Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2012 01:48 - Die Retter sind wieder ausgerückt

    Nun hat es auch Spanien erwischt und dieses Land hat sich nicht mit gefälschten Staatshaushalten in die Währungsunion geschwindelt, wie das bei Griechenland behauptet wird.

    Spanien ist viel mehr ein weiteres typisches Beispiel, wie EU-Fördergelder viel zuwenig kontrolliert und daher völlig falsch investiert wurden oder gar versickerten.

    Auch wenn jetzt die Banken geschützt werden müssen, um einen noch größeren Zusammenbruch abzuwehren, haben die wirklich reichen Spanier - genauso wie in Griechenland - ihr Geld längst ins Ausland gebracht und investieren es dort krisensicher. Über bleiben die es sich nicht richten können und denen die Politiker jahrzehntelang den Himmel auf Erden versprochen haben, aber jetzt vermutlich die Hölle erleben müssen.

    Angesichts dieses Desasters fragt man sich nur mehr: wer folgt als nächster Schuldenstaat?

    P.S.: Auch wenn das hier nicht sehr populär ist, muß ich denn doch einmal mehr einen nicht mehr unter den Lebenden weilenden Politiker mit Weitblick zitieren, der schon 1995 davor gewarnt hat, daß in der EU der "reiche Norden" den "armen Süden" finanzieren wird müssen. Er wurde damals als rassistisch, menschenverachtend und hasserfüllt gescholten - nun tritt es reihenweise ein.
    Wo finden wir heutzutage noch weitsichtige Politik?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2012 02:15 - Schulzeugnis des Versagens und Manipulierens

    Hier wird endlich einmal glasklar und umfassend aufgezeigt, was dabei herauskommt, wenn Sozis in ihrem ideologischen Amoklauf und mit allen gebotenen Mitteln beginnen an Kindererziehung und Bildung herumzudoktern.

    Ich kann nur wiederholen: diese ganzen Aktionen erinnern fatal an die sich über Jahre hinziehende Rechtschreibreform, zu deren Endergebnis mir nurmehr die Raimund'schen Worte einfallen: ".....am End weiß' keiner nix"!

    Genau zu solch zweifelhaften Ehren wird es diese sich wie wild gebärdende Frau Minister Schmied mit ihren unsäglichen, linkslinken Helfershelfern (AK, ÖGB, in jüngster Zeit sogar Statistik Austria usw.) auch noch bringen - und das auf Kosten der Zukunftschancen unserer Kinder.

    Da sind die ausufernden, teuren Inseratenkampagnen nur noch der Tropfen, welcher das Faß endlich zum Überlaufen bringen und man die Dame raschest aus dem Amt jagen sollte.

    Der Versorgungsjob einer Präsidentin für das neue, von Uli Sima geplante Tierheim, wäre wohl geeigneter für diese verblendete BildungsministerIn.
    Obwohl - was können dann die armen Tiere dafür?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2012 01:26 - Der ungerechte Schlaf der Staatsanwälte: Rapid, die SPÖ und die Eurofighter

    Jetzt schafft es unser Tagebuchautor fast schon täglich, die überhandnehmenden, üblen Machenschaften der führenden Köpfe in diesem Land aufzudecken.

    Die Sümpfe, von denen seinerzeit schon BP Kirchschläger sprach, wurden nie trockengelegt, sondern existieren nach wie vor und werden durch Machtmißbrauch immer mehr rot eingefärbt.

    Der EADS-SPÖ-Rapid-Deal beweist wieder einmal: eine Hand wäscht die andere und beide werden schmutzig. Trotzdem sind und bleiben die Genossen Weltmeister in der "Haltet-den-Dieb-Methode" = immer bereit den moralischen Zeigefinger auf die anderen zurichten, um von den eigenen, schmutzigen Geschäften abzulenken, noch dazu bestens unterstützt von unserer korrumpierten VLM (=Vereinigten Linken Medienlandschaft).

    Hoffentlich bricht bald der Krug, der schon viel zu lange zum Brunnen geht!

    Ad PPS.: Warum soll es im sozialistischen Burgenland anders zugehen als im tiefroten Wien. Ich möchte gar nicht erst wissen, wer in der wichtigsten Sozihochburg den Landes-Rechnungshof leitet. Wäre aber immerhin eine weitere Aufdeckung wert!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2012 01:31 - Wie sicher ist das Land? Eine Frage, die weder Politik noch Medien schert

    Den noch größeren Schaden haben diejenigen angerichtet, welche uns jahrzehntelang einhämmerten und es immer noch tun, daß für unser Land wegen der schlechten demografischen Aussichten Zuwanderung zur Aufrechterhaltung unseres Wohlstandes und des Pensionssystems UNBEDINGT notwendig ist.

    Damit wurde eine Lawine ausgelöst, unter der wir sowohl sozial als auch ökonomisch leiden, da mit dem Migrationsstrom samt Familienzuzug hauptsächlich Einwanderung in unser noch funktionierendes Sozialsystem stattfindet.

    Und sollte eines Tages der von vielen Experten vorausgesagte Kollaps bei den staatlichen Sozialausgaben stattfinden, dann müssen wir uns gar nicht mehr vor den Bedrohungsszenarien von außen fürchten, weil es unweigerlich zur innerstaatlichen Explosion kommen wird, bei der kein Auge (im Falle der österreichischen Entwicklung kein christliches Auge!) trocken bleiben wird.

    Ein bis dahin von einem sozialistischen Verteidigungsminster sowie einem ebensolchen BP als Heeres-Oberbefehlshaber ruiniertes Bundesheer, wird uns sowieso nicht mehr beschützen können, egal ob Miliz- oder Berufsheer!

    Das ist die traurige Bestandsaufnahme der zukünftigen Sicherheit unseres Landes, daher ist persönliche Vorsorge besser, als dann das Nachsehen haben.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2012 02:16 - Der nächste Skandal: Bei der Schmied-Matura kann gar niemand durchfallen

    Ein weiterer Skandal dieser (Ein-)Bildungsministerin reiht sich nahtlos in die oben aufgezählten ein, nämlich das BEWUSSTE finanzielle Aushungern der AHS.

    Diese skurrile Zentralmatura in Deutsch ist die logische Folge einer erstens mißglückten Rechtschreibreform, seit der die Anforderungen zwingend nach unten revidiert werden müssen, weil sie niemand mehr wirklich beherrscht, sowie zweitens einer hemmungslosen, unkoordinierten Zuwanderung.

    Gemäß linker Ideolgie der SPÖ, die offensichtlich eine Kulturrevolution nach dem Vorbild Maos herbeisehnt, müssen traditionelle Bildung, Werte und Geschichte gründlich zerstört werden. Und Frau Schmied erweist sich da als besonders eifrige Erfüllungsgehilfin.

    Wäre doch gelacht, wenn wir das ehemalige "Volk der Dichter und Denker" nicht durch "stramme Selektion" ausmerzen könnten.
    Denn nicht anders ist dieser Bildungswahnsinn zu interpretieren.

    Bleibt nur zu hoffen, daß die zum Glück verschobene Zentralmatura nach den Wahlen 2013 ohne Sozis in der Regierung kein Thema mehr ist.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2012 00:49 - Wachsen und Schrumpfen

    Bestens aufgezeigt, wo der "Schuldenhase" tatsächlich im Pfeffer liegt!

    Denn wenn das Gefasel vom "zu Tode sparen" stimmte, dann müßten ja alle diese Staaten, welche mit einem horrenden Schuldenberg gesegnet sind - ergo in der Vergangenheit NICHT "zu Tode gespart" haben - konjunkturell und wirtschaftlich an erster Stelle stehen, oder?
    Genau das Gegenteil ist der Fall und damit führt sich dieses "Todschlagargument" selbst ad absurdum.

    Jeder von uns weiß, daß Wohlstand auf Pump HOCHSTAPELEI darstellt, nur die Politikerkaste ignoriert diese Tatsache und verpaßt dem Stimmvieh die tägliche Gehirnwäsche, daß es ein Recht auf diesen Wohlstand hat und es die Pflicht des Staates ist, ihn mit hemmungsloser Verschuldung zu finanzieren.

    Nachdem diese unheilvolle Verstrickung von Staatsschuldnern und Bankengläubigern womöglich erst durch einen größeren Zusammenbruch zu entflechten ist, könnte dies tatsächlich eine schwere Gefährdung der Demokratie darstellen.

    Nicht "zu Tode sparen", sondern "Gesundschrumpfen" sollte ab sofort in dieser prekären Situation die Befehlsausgabe in Brüssel lauten, anstatt immer öfter die Gelddruckmaschine zu unser aller Verderben anzuwerfen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    27. Juni 2012 01:50 - Wenn die Parteien in die Kassa greifen

    Tja, was für die Parteien gut ist, kann man Kindern und alten Menschen noch lange nicht zumuten.
    An dieser Chuzpe erkennt man klar, daß den Verantwortlichen die Partei wichtiger ist, als die Familie.
    Und wenn man schon der Demokratie zuliebe die Parteien nicht abschaffen will, dann sollte man zumindest dringend deren aktuelle Vertreter austauschen, die solch eigennützige und für den Steuerzahler folgenschwere Beschlüsse fassen.

    Letzte Möglichkeit der Gegenwehr: Wahltag ist Zahltag!

  8. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    29. Juni 2012 01:58 - SN-Kontroverse: Österreichs EU-Kurs

    Die Frau KKP muß auf der sozialistischen "payroll" stehen, anders kann ich mir diesen Zinnober, den sie Woche für Woche hier von sich gibt, nicht erklären!

    Faymann ist nur von Dichands Gnaden Bundeskanzler geworden und der unfähigste, den Österreich je hatte. Dagegen war ja Gusenbauer ein sozialistischer, intellektueller Gott, obwohl zu seiner Amtszeit höchst umstritten.
    Niemand hätte gedacht, daß da noch Schlimmeres nachkommt.

    Außer Deutschland und Österreich zählt sie lauter abgewirtschaftete "Volkswirtschaften" auf, die naturgemäß nach neuen Steuern gieren und sich deshalb bei der Finanztransaktionssteuer völlig einig sind.

    Nachdem uns Faymann womöglich auch noch in diesen Abgrund reißt, verwundert es nicht, daß auch er kräftig in dieses Horn bläst.

    Uns kann nur noch das Wahljahr 2013 vor diesem Versager Faymann und seiner gesamten Entourage retten. Erst dann könnte es vielleicht doch noch einen vernünftigen, österreichischen Europa-Kurs geben.

  9. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2012 00:56 - Griechische und österreichische Statistiken

    Die nächsten Skandalbesetzungen, die leider nirgendwo anders in dieser Klarheit transportiert werden. Ich wiederhole mich ungern, aber fast schon täglich wird hier im Tagebuch wertvolle Aufdeckungsarbeit geleistet, denn gegen den weiterhin ausufernden rot-schwarzen Proporz hilft nurmehr aufdecken, aufdecken und nochmals aufdecken!

    Was dieser unsägliche Bundeskanzler nicht mit Führungsqualität und Qualifikation schafft, besorgt er schamlos mit Protektionsjobbesetzungen sowie einem dichten, fetten, roten Netzwerk.

    Und entweder liegt die ÖVP bereits im Koma, daß sie diesem Treiben tatenlos zusieht, oder sie ist selber so tief in derselben Profession verstrickt, daß jeder Widerstand auf sie zurückfallen würde.

    Na, dann aber "kali nichta" Österreich, denn allzu weit entfernt von den überall als korrupt und betrügerisch verschrieenen, griechischen Politikern sind unsere eigenen auch nicht mehr. Wie es endet, lesen wir täglich in den Nachrichten!

  10. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    17. Juni 2012 01:01 - Freuen wir uns doch wieder einmal

    Auffallend oft wird heute Deutschland vor den Vorhang gebeten und was ist dabei der entscheidende Unterschied zu Österreich?

    In Deutschland regieren zwei bürgerlich-konservative Parteien und diese Konstellation sorgt offensichtlich für Ordnung im (noch nicht total linkskorrumpierten?) Justizsystem sowie bei den integrationsverweigernden Bevölkerungsanteilen - und das ist gut so!

    In Österreich verzögert man Gerichtsverfahren gegen unliebsame, politische Gegner genauso lange, wie man damit politisches Kleingeld herausschlagen kann, am besten gleich bis zum nächsten Wahlkampf als Munition!
    Ganz zu schweigen vom politisch überkorrekten Staatssekretär, der lediglich von Integration faselt und die Dinge weiterhin im Argen liegen läßt.
    Eine Schande sowohl für unser Justizsystem, als auch für die sozialistisch dominierte Regierung!

    Applaus für die Akademie der Wissenschaften, die trotz der vorgeworfenen Überalterung mit dieser Entscheidung bewiesen hat, daß sie lieber nach vor- als zurückschaut. Rückwärtsgewandte braucht unser Land zur Zeit am allerwenigsten.

  11. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    15. Juni 2012 01:42 - SN-Kontroverse: Bundesstaat Europa

    Zuerst ist festzuhalten, daß Österreich 1995 in die EU "hineingelogen" wurde. Um hier nur einige gebrochene Versprechen anzuführen:

    *der Schilling bleibt
    *die Sparbuchanonymität bleibt
    *der Ederer-1000er (= in Schillingen) für jeden,

    da müssen wir erst gar nicht mit Fiskal-, Transfer- und Bankenunion weitermachen, wovon in den seinerzeitigen Verträgen nicht einmal geträumt wurde. Auch das Versprechen unseres Pinocchio- Bundeskanzlers über derartige Änderungen eine Volksabstimmung abzuhalten, hat keinerlei Chance auf Einhaltung!

    Und wenn dann noch ausgerechnet ein Herr Joschka Fischer den "europäischen Bundesstaat skizziert", kann es sich nur um eine gefährliche Drohung handeln.

    Weiters denke ich mir, wenn Griechenland nicht einmal ein Grundbuch zwecks Steuereinhebung besitzt, ist so ein nichtfunktionierender Staat ganz ohne Spekulanten von außen zum Untergang verurteilt.

    Sollte daher eine EU-Föderation in erster Linie als HAFTUNGSVERBUND für marode Schuldenländer ins Leben gerufen werden, kann Joschka schon seine nächste Rede an der Humboldt-Univeristät vorbereiten: "Wie die Europäische Union an der grenzenlosen Umverteilung zu Grunde ging"!

    Das passiert nämlich, wenn linke Utopisten am supranationalen Wohlfahrtsstaat zimmern.

    P.S.: Ich empfehle dazu auch das Buch von Hermann Lübbe "Abschied vom Superstaat (Vereinigte Staaten von Europa wird es NICHT geben)" erschienen im Siedler-Verlag, aber man beachte bereits 1994 (!). Der Autor = ein weit vorausschauender Professor für Philosophie und Politische Theorie an der Universität Zürich.

  12. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    04. Juni 2012 12:06 - Fußnote 303: Ein erster Erfolg der Vernunft

    Bei dieser rückwärtsgewandten, immer nur in der Vergangenheit wühlenden Ideologie der Sozialisten, die sich nurmehr mit linker Gehirnwäsche, sowohl in unserer Medienlandschaft als auch im Bildungssystem, an der Macht halten, wundert es mich nicht, daß sich die Jugend abwendet.

    Die Jüngeren registrieren sehr genau, daß sie eine freie, aussichtsreiche Zukunft nicht mit den Zwängen der Ewiggestrigen gestalten können und dazu kann man ihnen nur gratulieren. Da keimt wieder etwas Hoffnung auf für unser Land!

  13. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    23. Juni 2012 01:42 - Die Lügen einer Krise

    Wer den Standard ernst nimmt, ist selber schuld. Dieses Printmedium deklariert sich ja schon durch seine Papierfarbe und kommt gleich nach "Heute" und "Österreich". Wäre die Zeitung nicht höchst subventioniert, wie die meisten linken Huldigungsblätter, müßte sie längst eingestellt werden.

    P.S.: Auf dieser Liste der Ministerlügen - die zu wahr ist, um schön zu sein - wird man wohl demnächst ergänzen müssen:
    "Uganda does not want to be Italy" - Ugandan Foreign Minister, September 2012!

  14. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2012 01:28 - Bonne nuit Europe

    Es ist zu erwarten, daß Hollande - noch dazu gestärkt durch die nunmehrige sozialistische Parlamentsmehrheit - die "Grande Nation" an die Wand fahren wird.

    Schuld daran wird jedoch wie immer nicht der wahnwitzige Wirtschaftskurs, oder die haltlosen Wahlversprechen der Linken sein, wie z. B. wider jeglicher internationaler Erkenntnis die Herabsetzung des Pensionsalters

    (http://orf.at/stories/2125072/2125079/ ),

    sondern selbstverständlich die konservative Vorgängerregierungen, der "pöse" Kapitalismus bzw. Neoliberalismus und nicht zuletzt die Bankenspekulanten - also alle Anderen!

    Und wenn dann auf Irland, Griechenland und Spanien auch noch Italien folgt, was ja schon vorsichtig angedeutet wird

    (http://www.orf.at/#/stories/2125147/ ),

    dann ist zumindest einmal die Währungsunion Geschichte und in der Folge vielleicht die gesamte EU.

    Die Zeichen stehen auf Sturm, auch wenn es immer noch unverbesserliche Optimisten gibt, die versuchen ihren Kopf in den Sand zu stecken!

  15. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    11. Juni 2012 01:27 - Die nächste Bildungskatastrophe: Uni-Ausbildung für alle

    Und die noch viel größere Krux an dieser neuerlichen Bildungskatastrophe ist, daß mangels genügend Hochschulabsolventen vorerst einmal auf Personal zurückgegriffen werden muß, welches in irgendwelchen Schnellsiederkursen ausgebildet wurde und dann auf unsere Kinder (Kinderbetreuungseinrichtungen bereits jetzt, Volksschule folgt sicher noch) und/oder Alten (Pflegeberufe ebenfalls bereits jetzt) als angebliche "Übergangslösung" mit katastrophalen Auswirkungen losgelassen wird, weil der Bedarf steigt und steigt!

    Bei diesem dringenden Handlungsbedarf ist und bleibt die vernünftigere Lösung, mittelfristig gut ausgebildete Berufspraktiker, die ihren Job mit Engagement und Sachverstand erledigen, einzusetzen.

    Aber wer bei unseren Regierenden Vernunft statt ideologischem Eifer erwartet, muß von vornherein mit einer bitteren Enttäuschung rechnen.

  16. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    09. Juni 2012 02:16 - Persilschein für Interventionen im ORF

    Es kam leider, wie es kommen mußte:
    Schon beim Fall Niko P. schrieb ich hier, daß dieser deshalb von den Redakteuren so vehement bekämpft wurde, damit er ein für allemal als Feigenblatt für die objektive Berichterstattung des ORFs herhalten kann.

    Daß die KommAustria ebenfalls bereits schwer korrumpiert ist, wissen wir zumindest jetzt seit dem Fall Dittelbacher.

    Wie der ORF von der mächtigen, linken Vorfeldorganisation Arbeiterkammer vereinnahmt und mit den Beiträgen ihrer Zwangsmitglieder finanziert wird, sodaß der Chefredakteur selbstverständlich nach deren (Telefon-)Pfeife tanzen muß, kann man sich gut vorstellen, wenn man diesen Werbespot, der seit kurzem im Öffentlich-Rechtlichen läuft, genau betrachtet:

    http://noe.arbeiterkammer.at/online/der-neue-tv-spot-67544.html

    Über soviel linkslinke Agitation stellt sich zur Fassunglosigkeit auch noch unstillbarer Brechreiz ein.

    Man kann nur hoffen und die Daumen drücken, daß der Kampf unseres Tagebuchautors gegen das "sozialistische Imperium" weitergeht und in nächster Instanz einen gerechteren Ausgang nimmt.

    P.S.: Barbara Prammer und Prof. Mayer sind schon lange ORF-Lieblinge par excellence und stehen daher für unseren "Rotfunk" ganz klar auf derselben ideologischen Stufe - da kann ein solcher Lapsus leicht passieren!!!

  17. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    07. Juni 2012 00:38 - Fußnote 304: Die Grünen am Trog

    Der Futtertrog bleibt derselbe, nur die Säue wechseln.

    Tut mir leid, aber zutreffender kann man die Grünen in der Wiener Koaltion nicht
    charakterisieren!

  18. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2012 01:37 - „Wenig gebracht“: Parlamentarische Ausschussware

    Was hat der parlamentarische Untersuchungsausschuß über die relativ alten Kamellen tatsächlich gebracht?
    Mehr teuren Ausschuß (hochbezahlte Überstunden für die womöglich unterbeschäftigten Abgeordneten) als echte Untersuchung, viel politisches Kleingeld (obwohl sämtliche Hauptverdächtigen wie erwähnt niemals politische Ämter hatten), auflagensteigernde Schlagzeilen für die VLM (= Vereinigte Linke Medienlandschaft) und vielleicht auch noch Wahlkampfmunition, wenn man ihn lange genug hinauszögern kann.

    Damit kann der Steuerzahler auf dieses politische Instrument in Zukunft gerne verzichten, denn auch vorangegangene Untersuchungsausschüsse haben nicht mehr zutage gefördert als dieser hier. Und erst recht, wenn parallel dazu sowieso gerichtliche Verfahren anhängen.

    Viel wichtiger wäre eine parlamentarische Untersuchung über den aktuellen Steuergeldmißbrauch von Faymann und Ostermayer, da hier vermutet werden darf, daß die weisungsgebundene, tiefrote Wiener Staatsanwaltschaft wichtige Fakten unter den Teppich kehren könnte. Aber genau in dieses Wespennest zu stechen wird sich schon einmal Rot-Grün weigern, ganz besonders wenn sie bereits mit der nächsten Regierungskoalition auf Bundesebene liebäugeln.

    Resümee: Teure Ablenkungsmanöver sollte der mündige Bürger bis zur nächsten Wahl gründlicher durchschauen, als es den Protagonisten lieb ist.

    P.S.: Tote, die sich nicht mehr wehren können, zum Sündenbock zu erklären, ist mir etwas zu billig.

  19. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    29. Juni 2012 14:25 - Was war denn das für ein Gipfel?

    Wie gehabt - damit geht der Schrecken ohne Ende in die Verlängerung und das auf Kosten der vernünftiger wirtschaftenden EU-Mitgliedsländer.

    Vermutlich hat man Angela Merkel das wahre Ausmaß der Krise im "Club Méditerranée" präsentiert, welches der Bevölkerung nur in kleinen Bissen verabreicht wird, und schon ist die Kanzlerin vor Schreck eingeknickt.

    Jedenfalls hat man dem massiven Druck der Linken nachgegeben, damit die dann wieder landauf, landab den Dummen erklären können, daß die Krise ausschließlich durch Banken und Finanzspekulanten verursacht wird.

    Sehr durchsichtig, jedoch offensichtlich weiterhin wirksam!

  20. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    26. Juni 2012 01:11 - Französische Einbahn in die Arbeitslosigkeit

    Bei allem Optimismus, aber ich denke es wird für Deutschland keine Frage des Wollens beim Bezahlen der "französischen Zeche", sondern ganz einfach des Könnens sein, denn diese "Krot" wäre für die gesamte EU "unverdaulich"!

    Nicht zu vergessen bei der Aufzählung des sozialistischen Antiwirtschaftskurses sind auch die 35-Stunden-Woche sowie die Wiedereinführung des Pensionsantrittsalters von 60 Jahren (letztes Wahlversprechen!).

    Ein äußerst beeindruckendes Beispiel für den linkslinken Wahnsinn ist der Niedergang des einst blühenden Zweiges der französischen Automobilproduktion. Während diese Branche zum Beispiel in Deutschland besonders prosperiert, ist sie in Frankreich so gut wie in der Bedeutungslosigkeit versunken.

    Für Österreich sollte der Werdegang des einst als "Grand Nation" bezeichneten Landes ein wichtiges Menetekel darstellen, was auf uns unter
    linkslinker (= womöglich rot-grüner) Staatsführung zukommen könnte.
    Ergo - keinen Fußbreit den Wohlstandsvernichtern!

  21. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    21. Juni 2012 10:35 - Thilo Sarrazin kommt zu den Tagebuch-Abonnenten

    Großartig, was man für die Partnerschaft in diesem Blog geboten bekommt.
    Der Vortragsabend mit Herrn Sarrazin, eine der interessantesten Persönlichkeiten zur Zeit, wird sicher ein enormes Echo finden.

    Ihm gebührte längst der "goldene Kochlöffel" - er rührt nämlich trotz heftigen Gegenwindes kräftigst um und auf und das ist gut so!

  22. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    20. Juni 2012 17:28 - Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

    Ehe das Transparenzgesetz in Kraft tritt, muß noch fleißig korrumpiert werden.
    Schließlich wollen die "Gratisblattln" überleben und weiter der roten Hofberichterstattung frönen.

    P.S.: Das Inserat könnte genauso gut eine Werbung für die SPÖ-Kinderfreunde sein. Wo ist da der Informationsgehalt über die ASFINAG?

  23. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    16. Juni 2012 13:28 - Direkte Demokratie: Ja, bitte – statt: Ja, aber

    Der Zynismus einer Frau Prammer, wenn man das Androsch-Bildungsvolksbegehren nicht unterschreibt, ist man auch an mehr direkter Demokratie nicht interessiert, kann an Unverstand nicht mehr überboten werden und beweist den Allmachtsanspruch der Sozialisten.

    Wenn Dummheit und Machtstreben zusammentreffen, dann wird es besonders gefährlich und man könnte meinen, es wäre Genossentaktik, ausgediente Altpolitiker, die in ihrer aktiven Zeit so gut wie nichts bewegt haben, eine Inititative "Mein OE" ins Leben rufen zu lassen. Wenn dann die Bevölkerung dieser Alibiveranstaltung eine Absage erteilt, ist sie halt nicht reif für mehr direkte Demokratie. So einfach funktionieren linke Gehirne.

    Genau das Gegenteil ist der Fall - nicht nur in Österreich, sondern in der gesamten EU ist die Zeit reif für mehr direkte Demokratie.

    Was in der Schweiz seit Jahrhunderten gewachsen ist, kann man bei uns nicht über Nacht einführen, daher wäre das erste und meiner Meinung nach wichtigste Gebot, den Staatsbürger langsam an dieses verantwortungsvolle Instrument heranzuführen und mit sehr viel Aufklärung zu begleiten. Das würde jedoch für die meisten gewählten Volksvertreter mehr ehrliche Arbeit und weniger Macht bedeuten und muß deshalb mit allen Mitteln bekämpft werden.

    Nachdem unser regierender Bundeskanzler schon vor Amtsantritt mehr direkte Demokratie versprochen und bis jetzt nicht gehalten hat, sollte er unverzüglich bei den anstehenden, wichtigen EU-Entscheidungen damit beginnen und wenn nicht, muß diese Amtszeit seine letzte gewesen sein.

  24. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    13. Juni 2012 12:46 - Die geheimen Megafonds der Roten

    Leitl steht schon lange im Verdacht, sich mehr für die Sozialisten zu engagieren als für sein eigenes Aufgabengebiet. War es doch er, der sich als erster für den Verbleib des SPÖ-Aparatschiks und AK-Direktors Werner Muhm im ÖNB-Gremium aussprach und damit die eigene Finanzministerin konterkarierte.
    Jetzt warte ich nur noch, bis er bei der nächsten Versammlung in die Internationale einstimmt - spätestens dann sollte er auch offiziell die Fronten wechseln.

    Wie das Volk für dumm verkauft wird, kann man bestens am Beispiel Italien und Mario Monti erkennen. Er wird nicht müde zu erklären, daß in seinem Land sowohl die Industrie als auch die Banken und die Wirtschaft gut aufgestellt sind, es gibt keine Immobilienblase wie in Spanien. Da muß man sich ernstlich fragen, woher in Italien der enorme Schuldenberg stammt, den lt. Monti das Land aus EIGENER KRAFT bewältigen kann, um jedoch im gleichen Atemzug nach den dringend notwendigen EUROBONDS zu rufen!

    Angesichts dieser unüberhörbaren Widersprüchlichkeit müssen selbst bei den größten Optimisten die Alarmglocken schrillen, denn die Lage in der EU scheint katastrophaler als uns zum Teil vermittelt wird.

  25. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2012 02:14 - Die Auftragsjuristen des Rathauses und das Pickerl

    Und als Draufgabe für die Autofahrer als Melkkuh der Nation träumen die rot-grünen Rathausmänner und -weiber (in Anlehnung an die linkslinken Cyberweiber, daher durchaus politisch korrekt!) auch noch von einer City-Maut für Wien, damit würde man sogar doppelt zur Kasse gebeten.

    Es kann halt nicht genug an Gebühren geben, um die illustren Veranstaltungen wie Regenbogenparade, Donauinselfest, Life-Ball u.v.a. zu finanzieren bzw. mitzufinanzieren.
    Wien wird nicht mehr anders!

  26. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    26. Juni 2012 16:05 - Fußnote 312: Jetzt will die Regierung sogar schon Gesetze einhalten

    OT

    Jetzt wird's scharf, man darf bereits PIIGSZ schreiben!

    Zypern schlüpft unter den Rettungsschirm, vorerst 3 bis 10 Milliarden Euro Finanzbedarf.

    Damit übernimmt demnächst erstmalig ein Pleitestaat den EU-Vorsitz!

  27. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2012 13:00 - Fußnote 312: Jetzt will die Regierung sogar schon Gesetze einhalten

    Sie werden schon noch Schlupflöcher finden, um mit diesen unsäglich teuren Inseratenkampagnen weiterhin die Zeitungskaiser zu unterstützen.
    Schließlich rücken die nächsten Wahlen immer näher und da muß man sich die VLM (= Vereinigte Linke Medienlandschaft) bei Laune halten.

    Ergo wird dieses neue Gesetz genauso zahnlos bleiben, wie jenes davor.

  28. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2012 00:57 - SN-Kontroverse: Direkte Demokratie

    Völlig falscher Ansatz, Frau KKP und deshalb wird das "MeinOE" das gleiche Schicksal ereilen, wie das Bildungsvolksbegehren des Herrn Androsch.
    Sie schreiben nämlich, es handelt sich um ein Volksbegehren "für mehr Demokratie". Österreichs Bevölkerung hat genug von der Demokratie, jedoch von der REPRÄSENTATIVEN.
    Einmal in 5 Jahren die Stimme für eine Partei abzugeben, verführt diese zu Machtmißbrauch und Korruption und eben zu Zuständen, wie sie derzeit bei uns immer mehr einreißen.

    Wer sich gegen mehr direkte Demokratie wehrt, hat Angst vor dem eigenen Volk sowie vor einem entsprechenden Machtverlust.

    Und bitte, wo gibt es in der Schweiz - als bestens gelebte direkte Demokratie - die Todestrafe oder Strafe für Homosexualität? Sie verkaufen die Bevölkerung absichtlich für dumm, um sie immer mehr bevormunden zu können.

    Aber das funktioniert nicht mehr! Wir sind das Volk, wir wollen mehr Mitspracherecht und ein Persönlichkeitswahlrecht, damit der Postenschacher in den Parteien nicht noch weiter ausufert. So einfach ist das!

  29. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    22. Juni 2012 00:40 - Fußnote 311: Mehr Quote, liebe Genossen!

    Wenn schon Quote, dann bitte eine höhere Demokratiequote einschließlich Persönlichkeitswahlrechtsquote, dann hätte das "Quoten" wenigstens einen Sinn.

  30. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    21. Juni 2012 21:23 - Thilo Sarrazin kommt zu den Tagebuch-Abonnenten

    Hoffentlich kann man bei dieser wichtigen Veranstaltung an Thilo Sarrazin das gutmachen, was die Thurnher bei der ORF-Diskussion an Höflichkeit für den Gast vermissen ließ.

    Die Linken kennen halt nur (Pseudo-)Freundschaft statt Gastfreundschaft!

  31. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    19. Juni 2012 11:40 - Fußnote 309: Weg mit der ÖIAG

    Um die Restbestände der ÖIAG vor einem Schicksal wie Konsum, Arbeiter Zeitung, Bawag u.v.m. zu schützen, darf sich die ÖVP von den Sozis nicht wieder über den Tisch ziehen lassen.

    Die Schwarzen müssen beharrlich den einzig vernünftigen Weg klar vorgeben, entweder totale Privatisierung mit anschließender Auflösung der ÖIAG, oder Beibehaltung der weitgehenden Autonomie.

    Noch ein Umfaller wäre für unser bereits schwer verschuldetes Land fatal und was die SPÖ mit ihrer Machtbefugnis anrichtet, sieht man entsetzt bei ÖBB, ORF, Wiener Zeitung, usw.

  32. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    17. Juni 2012 00:40 - Die Unerträglichkeit seines Seins

    Darabos ist ein sozialistischer Apparatschik, der seine Position nicht seiner Qualifikation verdankt, sondern einzig und alleine seinem "Baddeisoldatentum" = auch eine Art Soldat, welches ihn augenscheinlich zum Verteidigungsminister befähigt.

    Er ist und bleibt jedenfalls der schlechteste Minister in diesem Amt, den Österreich je hatte und kann in keiner Angelegenheit mehr umfallen, weil er bereits lang und breit am Boden liegt.

    Sein Sündenregister ist derartig voll, daß es auf den Ausspruch über den israelischen Außenminister gar nicht mehr ankommt. Politik ist kein Mädchenpensionat und für A. Liebermann gilt - wer austeilt, muß auch einstecken. Außerdem ist Darabos viel zu unbedeutend, daß man seine "persönliche Meinung" auch nur annähernd ernst nehmen müßte.

    Was mich jedoch viel mehr stört ist die Tatsache, daß ein schwarzer, blauer oder oranger Verteidigungsminister bei einem solchen Ausspruch mit Hilfe der VLM (=Vereinigten Linken Medienlandschaft) und des von den Sozis mobilisierten Auslandes längst "zurückgetreten" worden wäre.

    Dieses Messen mit zweierlei Maß bringt die Volksseele in Österreich längst zum Überkochen und muß solange aufgezeigt werden, bis sich endlich etwas daran ändert.

  33. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    11. Juni 2012 13:17 - Fußnote 306: Wo unser Geld versickert (nicht nur in Athen und Madrid)

    Also nein, das kann nicht sein. Schon wieder wird hier aufgedeckt, wo Gelder versickern, dabei wird doch von den Linken landauf - landab getrommelt, daß die Banken und die Spekulanten die Staatsschulden verursachen.

    Daß Wien die höchste Verschuldung aufweist, muß einen nicht wundern, denn die Finanzgebarung hier ist besonders undurchsichtig.
    Da werden zum Beispiel gut funktionierende Spitäler wie die Semmelweisklinik u. a. angeblich aus Einsparungsgründen geschlossen und an anderer Stelle ein neuer Monsterbau wie das Krankenhaus Nord hochgezogen, die dann die gleichen Probleme verursachen wie jetzt schon das AKH. Wo bleibt da die Einsparung?

    Manchmal drängt sich der Verdacht auf, daß bei Ländern und Gemeinden neue Großprojekte - selbstverständlich auf Schulden - besonders beliebt sind, da man bei diesen enormen Summen undurchsichtige Geldflüsse besonders gut tarnen kann (siehe auch Skylink)?

    Wobei man bei der Bevölkerung mit Argumenten für eine Verschuldung bei gemeinnützigen Bauten wie Spitäler, Schulen und/oder Universitäten etc. am leichtesten punktet.

    Ist das womöglich die simple Erklärung für die allenorts wuchernden Neubauprojekte auf Pump?

    P.S.: Als nächstes wünscht sich sogar der ORF Neu-Marx - ein Schelm, wer Böses dabei denkt...................!

  34. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    10. Juni 2012 00:18 - Der Staat als Psychotherapeut

    Am besten gleich den ganzen, mühseligen Arbeitsplatz abschaffen, dann gibt es für Arbeitnehmer keinen Streßfaktor mehr im Job, der Depressionen auslösen könnte. Ich frage mich nur, wie man "Stressoren" objektivieren will, den was für den einen Streß bedeutet, muß es für den anderen noch lange nicht sein!

    Jedenfalls eine weitere Schikane für die ohnedies gebeutelten Unternehmer von Klein- und Mittelbetrieben mit dem Endeffekt, daß es keiner mehr machen will und jede Menge Arbeitsplätze vernichtet werden.

    Dann können die Sozialisten wieder als die großen, klassenkämpferischen Heilsbringer auftreten und mit ihren Rattenfängermethoden den Machterhalt sichern. Durchsichtig, aber leider immer wieder effektiv!

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    08. Juni 2012 00:40 - Orbán und Schüssel – und politische wie publizistische Mainstream-Rituale

    Solange in Ungarn Viktor Orbán regiert, ist mir um dieses Land nicht bange - leider fehlt in Österreich schmerzlich ein Pendant.
    Dr. Wolfgang Schüssel hätte das Zeug dazu gehabt, wurde aber vom Wähler letzten Endes verkannt.

    Daß die Umgestaltung Ungarns sowohl den Linken als auch der EU zuwiderlaufen und daher bekämpft wird, kann man sich an einer Hand ausrechnen. Schließlich plant man abgesehen von der bestehenden Währungsunion, eine Weiterentwicklung in Richtung Fiskal- sowie politische Union. Da passen Patrioten bzw. Politiker mit Verantwortung für das eigene Vaterland vom Schlage eines Viktor Orbáns absolut nicht ins Konzept.

    Aber wenn es ein Staat schafft, der EU die Stirne zu bieten - dann Ungarn, denn dieses Land hat sämtlichen geschichtlichen Stürmen, welche über die Nation hereingebrochen sind, getrotzt und ist immer wieder seinen eigenen Weg gegangen. Gut so - weiter so, auch wenn es den linkslinken "Swobodas" und "Lunacek(en)", "Schulzen" oder gar "Cohn-Bendits" nicht paßt!

  36. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    04. Juni 2012 00:29 - Fußnote 302: Wozu die Queen?

    Gut und gerne hätte ich BP Fischer gegen einen konstitutionellen Monarchen
    Dr. Otto von Habsburg getauscht.

    Österreich hätte mit dieser Persönlichkeit auf allen Ebenen - vor allem auf politischer - einen klugen, weitsichtigen und auf sein Amt gut vorbereiteten Repräsentanten gehabt, der sowohl touristisch wirtschaftlich als auch gesellschaftlich große Akzente gesetzt hätte.

    So gesehen verstehe ich die Briten, daß sie Queen Elisabeth bei ihrem 60jährigen Thronjubiläum als verläßlichen Fels in der Brandung hoch leben lassen!

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    03. Juni 2012 02:01 - Wie unmoralisch ist eine Koalition mit der SPÖ?

    Überall wohin man schaut breitet sich der tiefe "rote Sumpf" immer schamloser aus und die korrumpierten Medien schauen wohlwollend weg.

    Eine Koalition mit dieser SPÖ ist nicht nur unmoralisch, sondern bereits ruinös für Österreich, egal ob sich um die Bildung und/oder den Wirtschaftsstandort handelt.

    Eine jüngste Erhebung der Schweizer Wirtschaftshochschule IMD ergab:

    "Österreich stürzt bei Standortranking dramatisch ab:
    Überhöhte Preise, hohe Inflation und Rekord-Steuerquoten richten den Wirtschaftsstandort Österreich langsam zugrunde, die Alpenrepublik rangiert 2012 nur noch auf Platz 21 von 59.
    Als besonders mies gilt die Finanzpolitik (Platz 56 auf Grund extrem hoher Abgabenquoten!), es finden sich bloß drei Nationen, die noch schlechter sind.
    In Sachen Regierungseffizienz reicht es demnach im internationalen Vergleich nur
    für Platz 33.
    Zudem sind die Preise für Lebenshaltungskosten und Mieten zu hoch (Platz 44!)
    Als ebenfalls kaum zielführend gilt die Zuwanderungspolitik (Platz 50!).
    Sollten Kanzler Faymann und Vize Spindelegger nicht bald das Ruder herumreißen, geht's weiter bergab. 2007 lag Österreich noch auf Platz 11!!!!!"


    Das alles unter sozialistischer Staatsführung, aber den Genossen wird es sicher noch gelingen, den "Schwarzen Peter" dafür der ÖVP zuzuschieben, wetten?

  38. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    28. Juni 2012 22:21 - Parlament diesmal hui – rote Personalpolitik immer mehr pfui

    Man kommt gar nicht mehr mit dem Aufzählen, geschweige denn mit dem Lesen nach, in welcher Fülle die Sozis handstreichartig die Machthebeln der Republik tiefrot einfärben.
    Nachdem dieser saubere Herr Faymann mit all seinen gebrochenen Versprechen sowie seinem äußest bedenklichen Medienumgang und nicht zuletzt mit seiner unfähigen Ministerriege genau weiß, daß er keine zweite Legislaturperiode erleben wird, versorgt er noch rasch seine Genossen mit strategischen Positionen, damit wenigstens die "Baddei" abgesichert ist.

    Und wehe, es sollte in der Folge jemand wagen, diese Postenbesetzungen mit dem Maßstab der Qualifikation zu ändern. Dann wird nicht nur die korrumpierte VLM (= Vereinigte Linke Medienlandschaft) mobilisiert, sondern gleich auch noch die Straße wie weiland in Form der Kerzerlmarschierer an jedem Donnerstag mit nicht unerheblichen Gewaltausschreitungen.

    Mit diesen Methoden entfernt sich Österreich immer mehr von der repräsentativen Demokratie, hin zu einem bedrohlichen Linksfaschismus!
    Das hat sich unser Land wahrlich nicht verdient, deshalb immer wieder:
    abwählen, abwählen, abwählen und danach auf Genesung von dieser Krankheit hoffen!

    P.S.: Bleibt nur zu wünschen, daß im Falle Kampusch die amerikanischen Cold-Case-Spezialisten UNBEEINFLUSST und UNABHÄNGIG arbeiten können, denn bei uns in "Bagdad" ist leider alles möglich!

  39. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    21. Juni 2012 00:52 - Geld verträgt keine Kompromisse

    Es war zu erwarten - sobald es mit den Finanzen eng wird, brechen die alten Feindbilder wieder auf. Deutschland soll zum Zahlmeister für Europa werden, aber darf selbstverständlich keinerlei Einfluß auf die Verwendung der Transfergelder nehmen und soll sich dafür auch noch diffamieren lassen.

    Aus immer mehr Schuldenländern vernimmt man diese Töne und man versteigt sich sogar zu der Argumentation, daß Deutschland mit seinem Fleiß, seinem Leistungsgedanken und den relativ niedrigen Stücklöhnen schuld an der europäischen Misere sei. Das heißt übersetzt, Deutschland möge seine Überschüsse herausrücken, sich gefälligst den PIIGS anpassen und alles wird gut. Wie soll eine solche EU noch existenzfähig sein?

    Ich hoffe und traue Angela Merkel soviel politische Verantwortung zu, auf diesen
    wirtschaftlichen Wahnsinn entsprechend zu reagieren und sich auch erfolgreich gegen die neueste, von Frankreichs Hollande favorisierte Erfindung der Euro-Bills (= Euro-Bonds im neuen, sprich kürzeren Gewand!) zu stemmen.

    Jegliche Vergemeinschaftung des enormen PIIGS-Schuldenbergs rückt uns alle einen Schritt dem EU- bzw. dem Euro-Abgrund näher.

  40. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    18. Juni 2012 02:09 - Werft die Märkte doch ins Gefängnis

    Ok, die Griechen haben mit einem letzten Funken Vernunft gewählt, aber eine Regierung haben sie damit noch nicht. Es erhebt sich die Frage, ob die Konservativen einen seriösen Koalitionspartner finden und wenn nicht, sind dann sicher auch wieder die Märkte schuld.

    Indem man ein Feindbild von außen aufbaut, muß man sich nicht das eigene Versagen eingestehen und auch keine Verantwortung für die selbstverursachte Misere übernehmen.
    Diese jahrhundertealte Formel haben derzeit die Linken bis zum Exzeß perfektioniert - und warum? Weil es sich bis heute bewährt hat.

    Aber wenn man die sogenannten (Finanz-)Märkte genauer unter die Lupe nimmt, dann sind sie mit den oben beispielhaft aufgezählten Vorsorgefonds eigentlich WIR ALLE und das heißt, wir sind mit Volksvertretern, die uns mit hemmungslosen Schulden beglücken, unsere eigenen Feinde.

    Daraus folgt zwingend - fort mit Schaden, her mit mehr Mitsprache, Eigenverantwortung, Leistungsbereitschaft und vor allem mit verantwortlungsvollen Politikern und keinen linken Rattenfängern, die auf Pump das Volk bei Laune halten. Wo das endet, wird uns derzeit drastisch an den PIGS-Staaten vor Augen geführt.

  41. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    11. Juni 2012 22:43 - Fußnote 306: Wo unser Geld versickert (nicht nur in Athen und Madrid)

    Paßt genau dazu und man muß es sich auf der Zunge zergehen lassen!

    Am 5. Juni 2012 eröffnet Häupl feierlich:

    http://www.vienna.at/modernste-palliativstation-im-wilhelminenspital-eroeffnet/3272525

    Heute in einem Gratisblattl nachzulesen:

    "Die Stadt Wien will nur das Beste für Ihre Patienten. Daher wird das teils 100 Jahre alte Wilhelminenspital in den nächsten zwölf Jahren GÄNZLICH erneuert. ALLE Stationen übersiedeln in ein neues Zentralgebäude. Der Haken: die alten Stationen werden dann nicht mehr gebraucht - selbst, wenn sie gar nicht wirklich alt sind! So stehen auch die erst 2003 um 15 Mio. Euro erbaute Spitalsküche, die IM FRÜHJAHR ERÖFFNETE HERZSTATION und die JETZT ERÖFFNETE PALLIATIVSTATION auf der Abrißliste. Die FP ortet "massive Fehlplanung von Rot-Grün". Beim Krankenanstaltenverbund heißt es: Die Küche sei ohnehin veraltet, alles andere laufe GENAU NACH PLAN."

    Der nächste Zufall, daß die ärztliche Direktorin dieses Wilhelminenspitals Dr. Barbara Hörnlein ausgerechnet die Ehefrau von BM Häupl ist?

    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2748038/haeupl-traute-sich-zum-dritten-mal.story

    Grün suhlt sich bereits fleißig mit im roten Wiener Sumpf. Da weiß man, was uns auf Bundesebene erwarten würde.

  42. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    01. Juni 2012 02:36 - SN-Kontroverse: Gewalt in der Familie

    Reine Anlaßgesetzgebung ist meistens nicht der richtige Weg, um Wahnsinnstaten zu verhindern und besonders der letzte Fall von Kindestötung wäre auch mit noch härteren Maßnahmen nicht zu verhindern gewesen.

    Schon gar nicht taugt der voreilige Ruf nach Datenschutzlockerung zur Prävention, viel mehr sollte man nach Wegweisung eines Familienmitgliedes - so sie berechtigt ist und nicht nur vorgeschoben - dieses nicht mit seiner Wut und Aggression sich selbst überlassen, sondern sehr wohl eine Anlaufstelle mit Nachbetreuung einrichten, u. U. auch VERPFLICHTEND für den Weggewiesenen.

    Das wäre sowohl für Opfer und Täter die beste Therapie!

    P.S.: Daß bei Kindesmißhandlung Spital bzw. Arzt sofort Alarm schlagen dürfen und müssen, steht wohl außer Streit!

  43. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    26. Juni 2012 00:34 - Ein Zeichen, dem widersprochen wurde

    Man kann es kaum glauben, daß diese Verhetzung, Blasphemie und Herabwürdigung einer Glaubensgemeinschaft in Wien trotz angeblich verschärfter Paragraphen möglich ist. Es beweist, daß die Verschärfung lediglich als Speespitzen für unliebsame politische Gegner herhalten soll und damit zur Beliebigkeit verkommt.
    Die offensichtlich geduldete Aggressivität der sich immer als friedlich darstellenden Homosexuellen gegen eine anwesende Minderheit läßt Böses für die Zukunft erahnen.
    Und man kann den angegriffenen Verteidiger christlicher Wert nur raten, eine Anzeige einzubringen, jedoch nicht bei der Wiener Staatsanwaltschaft (die ist leider linkskorrumpiert!), sondern bei einer unabhängigen, zuständigen Institution und sich von dem eingeschlagenen Weg keinesfalls abbringen zu lassen.

    P.S.: Armselige Aktivisten, die sich nur trauen gegen Christen.
    Bei Islamisten an der Macht, wär's rasch vorbei mit ihrer Niedertracht!

  44. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    19. Juni 2012 14:57 - Fußnote 309: Weg mit der ÖIAG

    OT

    Der Zwist geht weiter, das Imperium Pröll schlägt zurück:

    http://noe.orf.at/news/stories/2537790/

  45. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    14. Juni 2012 01:50 - Schreckensidee Bankenunion

    Wenn man wenigstens die geplante Börsen- bzw. Finanztransaktionssteuer widmungsgemäß als Rücklage für Spareinlagen bei geordneten Bankenkonkursen verwendete, dann ergäbe diese Widmung noch einen Sinn, könnte auch die Kunden überzeugen und das Vertrauen ins Bankensystem stärken.

    Aber die Politiker trachten nur danach, neu Löcher im Staatshaushalt für ihre Wahlzuckerln zwecks Machterhalt zu stopfen und die letzten leistungswilligen Bürger doppelt und dreifach abzuzocken, wenn er im Fall von Zahlungsunfähigkeit trotz Steuerleistung auch noch seinen Notgroschen verliert.

    So bleibt eine Bankenunion das gleiche Fehlkonstrukt wie die Fiskalunion und die besonders unsägliche Transferunion, von der man unter südländischer Sonne bereits besonders intensiv träumt!

    Die Orientierungslosigkeit der "Brüsseler Spitzen" treibt immer merkwürdigere Blüten und hält sicher noch einige grausame Überraschungen für uns bereit.

  46. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    08. Juni 2012 01:03 - SN-Kontroverse: Ladenschluss an Sonntagen

    Da verstehe einer die Widersprüchlichkeit der Linken, die hier einmal mehr von Frau KKP so drastisch vor Augen geführt wird:
    Einerseits predigen sie die Ankurbelung der Wirtschaft u. a. mit Konsum zwecks Schaffung von Arbeitsplätzen und zum Sprudeln von Steuerleistungen. Wenn Unternehmer diesem Ruf Folge leisten und ihren Umsatz entsprechend steigern möchten, werden ihnen sämtliche Prügel in den Weg geworfen.

    Wer sagt denn, daß für die Sonntagsöffnung Angestellte mit Familie und Kindern herangezogen werden müssen? Man fände sicher Aushilfskräfte, die gerne nebenbei etwas verdienen würden und daher freiwillig an Sonntagen zur Arbeit gingen.

    Kreative Wege und Möglichkeiten gäbe es genug - man muß sie nur zulassen, aber lieber geißeln die Linksfanatiker den "pösen Konsumkapitalismus", ehe sie ihre ideologischen Scheuklappen ablegen.

    Und übrigens: wer schützt die Arbeitnehmer in solchen Berufen, die jetzt schon an Sonn- und Feiertagen ihre oftmals verantwortungsvollen Dienste versehen?

  47. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    01. Juni 2012 13:06 - SN-Kontroverse: Gewalt in der Familie

    OT

    Wer hätte gedacht, daß die Berichterstattung im ORF nach Platter noch platter wird?
    In allen Nachrichtensendungen sowie in den Schlagzeilen wird über Schüssels Ungarn-Besuch kritisch berichtet. Sind das tatsächlich die größten Sorgen in unserem Öffentlich-Rechtlichen?

    http://www.orf.at/#/stories/2123377/

  48. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    30. Juni 2012 11:44 - Graf Bobby als Ladykiller

    Von "noblesse oblige" hat dieser schamlose Adelsmann vermutlich noch nie etwas gehört.
    Man traut ihm zu, daß ihm die laufenden Strafverfahren dazu dienen, um sich der Aussage über seine dubiosen Lobbyistengeschäfte vor dem U-Ausschuß zu entschlagen. Zuguterletzt windet er sich sicher aus allen Verdachtsmomenten gekonnt heraus.

    So dumm kann eine Ministerin gar nicht sein und ich denke eher, sie hat die alte Volksweisheit "wer sich mit Hunden ins Bett legt, wacht mit Flöhen auf" ganz einfach kraft ihres Amtes ignoriert.

    Jetzt soll sie dafür auch die Konsequenzen tragen und selbst einen klaren Schlußstrich unter diese Affäre mit total schiefer Optik ziehen. Das gäbe wenigstens noch einen halbwegs sauberen Abgang von der politischen Bühne!

  49. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    26. Juni 2012 21:28 - … denen die SPÖ zu rechts war

    Hat der Grünpolitikerin Madeleine Petrovic gar ihre seinerzeitige Ehrlichkeit das Genick gebrochen, daß sie von ihren Genossen auf den Posten der Tierschutzvereinpräsidentin abgeschoben wurde? Zuzutrauen wäre es den Grünkommunisten, die sich zwar ideologisch extrem gefestigt zeigen, aber beim Postenschacher und bei der Geldverschwendung den verhaßten "Kapitalisten" um nichts mehr nachstehen.

    Zum Beispiel die linkslinke ÖH bei ihrem "Cafè Rosa" mit widerrechtlich verbratenen 450.000,-- Euro und der große Ehrenvorsitzende der Grünen Van der Bellen, welchem der Pseudojob eines "Universitätsbeauftragten" (was immer das ist und war?) zugeschanzt wurde, satte 420.000,-- Euro (subventioniertes Steuergeld!) in zwei Jahren verjubeln durfte und jetzt, weil endlich ein Sitz im Wiener Gemeinderat frei ist, dort weiter abkassieren darf.

    Eine solche bereits ziemlich altaussehende Partei kann keinesfalls eine Alternative zu den restlichen, politischen Mitbewerbern darstellen!

  50. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    22. Juni 2012 12:41 - Fußnote 311: Mehr Quote, liebe Genossen!

    Paßt irgendwie dazu:

    Vielleicht auch noch die Hochschülerschaftsquote?
    Früh übt sich, was ein echter Genosse werden will.
    450.000,-- Euro an ÖH-Beiträgen RECHTSWIDRIG verbraten!

    tinyurl.com/6vhouke

  51. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    20. Juni 2012 13:10 - Fußnote 310: Auch ein Reiseverzicht kann Bildungserweiterung bedeuten

    Der traut sich was, der Niki B.!

    Das gibt sicher wieder eine schlechte Presse in der VLM (= Vereinigten Linken Medienlandschaft), eventuell demnächst einen Mißtrauensantrag der linkslinken Grünen im Parlament und womöglich als Draufgabe weitere Strafzahlungen.

    Aber als Trost dafür ein Bravo vom österreichischen Steuerzahler, daß Sie dieser "Nabelschau der Pseudoumweltschützer" in Rio eine Absage erteilen, weiter so!

  52. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    19. Juni 2012 01:18 - Werft die Märkte doch ins Gefängnis

    Immer öfter und immer lauter wird Italien in einem Atemzug mit Spanien genannt.
    Was Frau Fekter ehrlicherweise bereits angedeutet hat, wird nun immer realistischer.

    Buona Notte, Europa und dafür muß man nicht erst Kassandra bemühen!

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    18. Juni 2012 00:30 - Die roten Meinungsmacher (32): Lasst 1000 bunte Blumen blühen: Der Start der Privatradios

    Wie dieses anschauliche Beispiel Privatradio hier beweist, sind die Kapazitäten der SPÖ überwiegend mit VERHINDERN gebunden und das nicht nur bei der Konkurrenz für Meinungsvielfalt.

    Deshalb darf man sich nicht wundern, wenn sich mit dieser Partei in der Regierung überall der sattsam bekannte STILLSTAND ausbreitet.

    Sollte sich 2013 endlich etwas an den politischen Machtverhältnissen ändern, muß unbedingt auch der Augiasstall ORF ausgemistet werden!

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    14. Juni 2012 22:12 - Fußnote 308: Die Polen und die Russen

    OT

    Hannes Androsch in der ZiB 2:

    Man sollte diesen Mann nicht mehr vor die Kamera holen, er scheint gesundheitlich schwer beeinträchtigt und das ist für den Zuseher erschütternd - abgesehen von seiner linken Agitation!

    Laßt ihn doch in Würde altern!

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    13. Juni 2012 17:54 - Fußnote 307: Die gesunden Scherze der Planwirtschaftler

    Das Gesundheitssystem ist mindestens so krank wie die EU, da blickt kein Politiker mehr wirklich durch und hier echte Reformen einzuleiten wäre viel zu harte Arbeit, welche die Führungsriege scheut, wie der Teufel das Weihwasser.

    Außerdem werden sich Landeshauptleute und Regierung hüten, die Krankenanstalten auf eigene, gesunde Beine zu stellen - da hängen viel zu viele Wählerstimmen, zuviel Macht und im Endeffekt viel zu viel Geld dran, um diese Pfründe aufzugeben - ergo wird weitergewurschtel und gejammert, genau wie die Jahre davor!

  56. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    10. Juni 2012 17:03 - Die roten Meinungsmacher: Nun auch als Buch

    Bis heute wußte ich nicht, daß unsere Republik auf Grund des linkslinken ORF-Monopols bereits eine Verurteilung in Straßburg wegen Verstoßes gegen die Menschenrechte ausgefaßt hat.

    Genau diejenigen, die Andersdenkenden immer wieder die Menschenrechtsverletzungen umhängen, sind selber die Täter.

    Man kann dem Autor Werner Reichel nicht genug danken, alle diese Machenschaften rund um unseren Öffentlich-Rechtlichen aufgedeckt zu haben und sie gegen seine eigenen wirtschaftlichen bzw. existenziellen Interessen auch noch in Buchform erscheinen zu lassen.

    Ich werde jedenfalls überall die Reklametrommel dafür rühren und genau beobachten, wie unsere VLM (= Vereinigte Linke Medienlandschaft) auf diese Buchveröffentlichung reagiert.

  57. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    09. Juni 2012 02:26 - Dank an die Genderministerin

    Alle diese Maßnahmen und ihre Auswirkungen erinnern verheerend an die Familienpolitik in den ehemaligen Ostblockstaaten.

    Irgendwann sind die Menschen dort aufgewacht und dann war es vorbei mit der sozialistischen Staatsbevormundung.

    Auch wir müssen ein Zeichen setzen und diesem linkslinken Spuk endlich ein Ende bereiten.

    "Wir sind das Volk" und wir wollen kein familienzerstörerisches Soziprogramm mehr!!!

  58. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    05. Juni 2012 01:45 - Quo usque tandem…

    Vielen Dank für die ausführliche Erläuterung Ihres beruflichen Engagements.

    Jeder Bürger, dem die Ausbildung und damit die Zukunft unserer Kinder ein ehrliches Anliegen ist, soll und muß diese anerkennenswerte Initiative unterstützen.

  59. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    05. Juni 2012 01:45 - Junge Präsidenten sind wie junge Männer oft gefährlich

    Ohne Plan B, sprich ohne klare Visionen, wie es nach dem bewaffneten Eingreifen von außen eines selbsternannten "Weltpolizisten" in dem betroffenen Land weitergehen soll, müßte ein solches Unternehmen von vornherein unterbunden werden.

    Die Liste der im Chaos zurückgebliebenen Länder (Irak, Libyen, teilweise Yugoslawien, Libanon, Somalia usw.) bzw. die es noch vor sich haben (Afghanistan, womöglich demnächst Syrien), ist beträchtlich angewachsen und wird uns auch hier in Europa noch einiges aufzulösen geben.

    Deshalb stellt in den allermeisten Fällen der sogenannte "Krieg für den Frieden" eine fast unlösbare Aufgabe dar.

  60. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    04. Juni 2012 00:42 - Selektive Wahrheiten

    Stimmt: "Unabhängiger Journalismus sieht anders aus."

    Aber linkskorrumpierte Journaille (= wes' Brot ich eß', des' Lied ich sing!) sieht eben so aus, wie oben an vielen Beispielen festgemacht.

    Und obwohl sich darüber bereits allen Ortes Unmut regt, wird die Schamlosigkeit und damit die Schande sowie der Schaden für Österreich immer größer.

  61. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    28. Juni 2012 00:23 - Die ÖBB und ihre Senioren – ein persönlicher Erfahrungsbericht!

    Die Fragen sind nicht so schwer zu beantworten:

    In Wien möchten die Sozis auch weiterhin an der Macht bleiben, daher die "unkomplizierten" Vorteile für die zahlreichen Wiener Senioren.

    Vermutlich wollen die ÖBB keine verbilligten Seniorenkarten abgeben , daher dieser besonders umständliche, komplizierte Weg zu den entsprechenden Vergünstigungen.

    Jeder verfolgt halt vordergründige Interessen auf seine Art.

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    25. Juni 2012 23:06 - Griechische und österreichische Statistiken

    Leider zuwenig OT:

    Die EZB ist offensichtlich randvoll, jetzt soll der EFSF herhalten, den es mit allen Mitteln zu verhindern gilt!

    http://orf.at/#/stories/2127693/

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    24. Juni 2012 01:27 - Schwarze Watschentänzer

    Die Kakophonie innerhalb der ÖVP ufert wieder einmal aus und ich vermisse den Ruf zur Ordnung bzw. zur Einigkeit des zuständigen Parteiobmannes. Der energische Durchgriff Spindeleggers wäre längst fällig, aber der hüllt sich bei den anstehenden Ideen und Problemen in Schweigen, anstatt endlich Profil zu zeigen.

    Damit ruhen die letzten Hoffnungen bei den Schwarzen auf dem "einzigen Mann in der Regierung" Maria Fekter (= eigener O-Ton), welche immer öfter "Cojones" beweist und Tacheles redet.

    Ihr traut man als letzten Anker zu, in der Partei aufzuräumen und diese 2013 zu einem respektablen Wahlergebnis zu führen.
    "Maria Theresia, geh' Du voran"! ;-)

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    22. Juni 2012 12:37 - SN-Kontroverse: Direkte Demokratie

    Nicht ganz OT:

    Wenn das so weitergeht, hilft uns mehr direkte Demokratie in Österreich auch nicht mehr:

    http://www.orf.at/stories/2127074/

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    20. Juni 2012 15:11 - Fußnote 310: Auch ein Reiseverzicht kann Bildungserweiterung bedeuten

    OT

    Das Gutmenschentum treibt immer seltsamere Blüten. Da kommt noch einiges auf uns zu, denn die "political correctness" in ihrem Lauf, halten weder wir noch Andersdenkende auf! :-(

    http://orf.at/stories/2126732/2126728/

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    16. Juni 2012 00:52 - Bestechungsinserate im Aufwind

    Leider hat der Wahlkampf für 2013 bereits begonnen und da werden sich sämtliche roten Regierungsmitglieder und das Wiener "Rothaus" nicht mehr bremsen sowie bei der Inseratenschaltung nicht mehr lumpen lassen.

    Die Genossen verlieren keine Zeit. Sie wissen genau wie man in bewährter Manier bei diesem Vorwahlkampf die Medien bedient, das Gesetz vom 1. Juni 2012 erweist sich als zahnlos und mit dem Meldungsempfänger KommAustria hat man lediglich den Bock zum Gärtner gemacht (siehe auch ORF-Strafanzeige des Tagebuchautors!).

    Einzig und alleine die schwarze Justizministerin hätte noch die Möglichkeit, die linkskorrumpierte Wiener Staatsanwaltschaft zur Ordnung zu rufen und mit ihrem Weisungsrecht auf strikte Untersuchungen zu beharren.

    Sollte die ÖVP diese letzte Chance nicht nutzen, geht sie nach 2013 keiner rosigen Zukunft entgegen. Der Tausch mit den Grünen auf der Ersatzbank ist ihnen dann sicher.

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    13. Juni 2012 23:32 - Fußnote 307: Die gesunden Scherze der Planwirtschaftler

    Jetzt werden Vermutungen zur Gewißheit, warum bewährte Spitäler (z. B. Semmelweisklinik) geschlossen und neue Monsterbauten (z. B. Krankenhaus Nord) natürlich auf Kosten des Steuerzahler und zukünftiger Generationen errichtet werden.

    http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,727732

    Da verdient man gleich doppelt - nämlich an der Verwertung des Grundstückes (in der Lage sicher mit Wohnungen für privilegierte Genossen) sowie am Neubau des Spitals.

    Wien, Wien nur Du allein ................... und KEIN Schelm mehr, wer Böses dabei denkt!

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    07. Juni 2012 23:21 - Fußnote 305: Wieso darf im ORF auch die Wahrheit gesendet werden?

    Hängt dieses zarte Pflänzchen einer neuen Sachlichkeit womöglich damit zusammen, daß der "Protz-Palazzo" um 60 Millionen Euro in Neu-Marx doch nicht so eine "g'mahte Wiesn" ist und der ORF sich jetzt mehr um seine Kunden bemühen muß?

    Dann wäre das ja in erster Linie eine eigensüchtige Vorgangsweise, denn eine selbstlose traue ich unserem "Rotfunk" noch immer nicht zu.

    Man wird gespannt verfolgen, wie lange der positive Trend anhält!

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    04. Juni 2012 01:13 - Staatliche Parteifinanzierung ist etwas Positives

    Offensichtlich bewirkt die Umstellung der Parteienfinanzierung nicht nur einen Linksruck bei der Industriellenvereinigung, sondern einen ebensolchen bei der Wirtschaftskammer, wenn sich sogar deren oberster Repräsentant Leitl für einen Verbleib des tiefroten AK-Direktors Muhm im OeNB-Generalrat ausspricht.
    Lediglich Maria Fekter versucht noch für die ÖVP Rückgrat zu beweisen - dafür bitte vor den Vorhang, Frau Finanzministerin!

    Verspricht man sich womöglich, daß aus der linken Reichshälfte die Gelder reichlicher sprudeln?
    Wenn man die österreichische Medienlandschaft betrachtet, drängt sich diese Annahme förmlich auf und daher ist eine gesetzliche Offenlegung der Parteienfinanzierung dringender denn je.

    Und die sinnvolle Umschichtung von Finanzmacht aus der Landesebene auf die Bundesebene sollte ihren nützlichen Beitrag für Parteienarbeit und Demokratie durchaus leisten können. Hoffentlich fällt bei dieser Neuregelung nicht wieder einer der beiden Koalitionspartner um.

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    02. Juni 2012 23:54 - Der Euro schafft Europa ab

    "Die Nachteile der Europäischen Währungsunion (EWU) – stagnierendes Wachstum, erhöhte Arbeitslosigkeit, Ungleichgewichte, Strukturschwächen, Blasenbildungen, übermäßige Staatsverschuldung, Sparzwang, nicht funktionierende „Stabilitätsmechanismen“, löchrige Rettungsschirme, Staatsschuldenfinanzierung durch die EZB, unverhältnismäßige Kreditausweitung, Inflationsgefahren, Bankenpleiten durch uneinbringlich gewordene Kredite....."

    Von fast allen hier aufgezählten Nachteilen wurde uns genau das Gegenteil bei der Einführung des Euros versichert. Jetzt stehen wir vor den Scherben der Gemeinschaftswährung und die Bevölkerung hat noch dazu jegliches Vertrauen in die Politiker verloren, die uns derart schamlos hinters Licht führten.

    Da kein Schaden ohne Nutzen ist zu hoffen, daß der Euro dieses Europa der "Vereinigten Staaten", welches von immer mehr Bürgern abgelehnt wird, tatsächlich abschafft, einem Staatenbund der verschiedenen Nationalitäten sowie Identitäten weicht, um zum gegenseitigen Wohle aus freien Stücken und langsam zusammenzuwachsen.

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    29. Juni 2012 13:30 - Parlament diesmal hui – rote Personalpolitik immer mehr pfui

    Paßt trotz OT dazu!

    Die Amerikaner bekommen immer mehr Aufgabengebiete aus Österreich.
    Zuerst Fall Kampusch, jetzt auch noch:

    http://www.orf.at/#/stories/2128313/

    Wenn der ORF die Originalbänder herausrückte, könnte man viel Geld für diese Gutachten sparen. Aber Geldverschwendung im eigenen Interesse hat den Rotfunk noch nie gekümmert!

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    24. Juni 2012 23:25 - Die roten Meinungsmacher (33): Eine Hand wäscht die andere: Der vierte elektronische Grundkonsens

    Interessant wie sich die Zeiten ändern:

    "Der eigentliche Todesstoß erfolgt aber am 3.10.1999. Bei der Nationalratswahl stürzt die SPÖ unter Viktor Klima auf 33,1 Prozent ab........."

    Bei der Nationalratswahl 2008 erreicht die SPÖ trotz bester medialer Unterstützung gerade noch 29,3 Prozent und niemand spricht von Absturz, sie wird damit sogar Kanzlerpartei. Wie tief muß sie noch fallen, daß sie endlich wieder auf der Oppositionsbank landet?

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    21. Juni 2012 21:12 - Der nächste Skandal: Bei der Schmied-Matura kann gar niemand durchfallen

    Wenn niemand mehr bei der Matura durchfallen kann, dann sollte man gleich das Doktorrat hinten nachwerfen.

    Schöne neue Soziwelt, wo sich nur Akadmiker tummeln.

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    19. Juni 2012 13:44 - Wachsen und Schrumpfen

    Nicht ganz OT:

    Auch Venizelos

    http://tinyurl.com/7cey93x

    sollte in der neuen Koalition "gesundschrumpfen", sonst steht Griechenland bald wieder vor Neuwahlen. Ausgerechnet die Sozis leiden immer öfter an Übergewicht, erinnert einmal mehr an die einstigen Feudalherren.

    Fehlt nur noch der Ausspruch: ".........eßt Kuchen" an die griechische Bevölkerung, wenn sie über das nächste Sparpaket murren!

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    19. Juni 2012 01:26 - Freuen wir uns doch wieder einmal

    OT

    Um die Freude etwas zu dämpfen, hier nocheinmal nackte Zahlen;

    Nach Athen sind bisher zwei Hilfspakete in Höhe von 237 Milliarden Euro geflossen.

    Irland wurden im Mai 2010 Hilfe in Höhe von 85 Milliarden Euro zugesprochen.

    Portugal erhielt ein Jahr später 78 Milliarden Euro.

    Spanien bekommt nun fürs Erste 100 Milliarden Euro Hilfskredite.

    Macht summa summarum 500 Milliarden Euro und es geht weiter.... oder doch nicht?

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    16. Juni 2012 23:17 - Eurocrash voraus

    Vielen Dank für diese weitere brillante Analyse, aus der sich im Endeffekt ergibt, daß unsere Demokratie der größte Feind des Zahlungsmittels Geld darstellt.

    Der falsche Weg, welcher schon vor langer Zeit eingeschlagen wurde, scheint ohne diesen von vielen Seiten bereits erwarteten "Eurocrash" eher ausweglos.

    Regierende Politiker flüstern hinter vorgehaltener Hand, daß sie - ehe sie den Euro den Bach runtergehen lassen - lieber hemmungslos die Gelddruckmaschinen anwerfen, dann heißt es auch für die Demokratie hopp oder dropp, weil es zu zwischenkriegsähnliche Zustände kommen könnte. Es wird noch überaus spannend.

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    14. Juni 2012 11:28 - Fußnote 308: Die Polen und die Russen

    Man sollte nicht vergessen, daß es allzuoft in Rußland wie in Polen die Medien sind, die diese in Jahrhunderten gewachsene Feindschaft für junge, gewaltbereite oft nicht sehr geschichtsbewußte Gruppen wieder hochkochen, um so zu entsprechenden Schlagzeilen sowie gewünschten Auflagensteigerungen zu kommen.
    Sie ermuntern diese Hitzköpfe geradezu und haben dann tagelang ihr Thema über Ausschreitungen, Gewalt und Chaos - leider funktioniert die Taktik immer wieder und hat auch bei uns schon so manche Demo "aufgewertet" - nicht zuletzt die beühmt-berüchtigten Donnerstagsmarschierer.

    Zum Glück hat es bei der aktuellen Fußball-EM nur mäßig gewirkt und es bleibt zu hoffen, daß auf beiden Seiten mit neuem Selbst- auch mehr Veantwortungsbewußtsein einkehrt und Bilder bzw. Berichte von gegenseitigen Gewaltattacken immer seltener werden.

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    07. Juni 2012 01:38 - Das Ländle gleicht sich Ostösterreich an

    Da drängt sich der Verdacht auf, daß Sausgruber deshalb vorzeitig zurückgetreten ist, damit er nichts mehr mit dem schlechten Beispiel, das selbst in Vorarlberg langsam Schule macht, zu tun hat!

    Für ihn gilt zwar die sattsam bekannte Unschuldsvermutung, aber man muß unerwarteterweise von nun an auch das "Ländle" im Auge behalten!

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    06. Juni 2012 01:41 - Wider den Fetisch Mehrheit

    Am Fetisch Mehrheit wird die Demokratie zugrunde gehen.

    Ein Rettungsanker wäre vermutlich das Zensuswahlrecht, weil es das staatliche Raubrittertum genannt "sozialen Gerechtigkeit" unterbinden und die Eigenverantwortlichkeit sowie die politische Mündigkeit fördern würde.

    Nur wer wagt sich in Zeiten wie diesen, wo linke Politik als Heilsbringer angesehen wird, an ein solches Thema?

    Und um wie im Gastbeitrag mit Friedrich Schiller zu schließen:
    "Wer wagt es Rittersmann oder Knapp............."!

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    03. Juni 2012 22:15 - Die roten Meinungsmacher (31): A neicha Senda, Nudlaug: Sozialistisches Privatfernsehen

    Rühren von diesem Privatrundfunkabenteuer womöglich auch die damaligen horrenden Parteischulden der SPÖ her, die dann Jahre später diskret wieder verschwanden?

    Möglich wäre es und sicher auch eine Untersuchung wert, wie dieser enorme Schuldenberg so rasch und klammheimlich abgetragen werden konnte!

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    21. Juni 2012 21:16 - Fußnote 309: Weg mit der ÖIAG

    Jetzt streiten sie sogar schon bei der ÖIAG innerhalb der eigenen Partei. Die ÖVP lernt nichts dazu:

    http://www.orf.at/#/stories/2126927/

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    21. Juni 2012 14:10 - Geld verträgt keine Kompromisse

    OT

    Als er einen Fußballer in englischer Sprache begrüßte, gab das fette Schlagzeilen in allen Nachrichtensendungen und auf der ORF-Internetseite.

    Damit bekommt er höchstens eine Fußnote:

    http://tirol.orf.at/news/stories/2538080/

    Man muß kein Freund Platters sein, um die Medienhetze zu registrieren.
    Wäre das der Pinocchio-Kanzler Faymännchen gewesen, hätte man ihn in der korrumpierten VLM auf allen Titelseiten als Held des Tages gefeiert.
    So läuft das, wenn man unser Steuergeld "richtig" investiert - gewußt wie!

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    19. Juni 2012 23:04 - Der Euro schafft Europa ab

    Und wenn er noch so diffamiert wird, die Zeit arbeitet für Thilo Sarrazin.
    Jeden Tag kommen wir seinen Thesen über Europa und den Euro ein Stück näher.

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    19. Juni 2012 22:59 - Gemeinschaftswährung Euro: Sag zum Abschied leise Servus!

    Wir sind mit der Griechenlandwahl, den Spaniern und wie die Spatzen schon von den Dächern pfeifen den Italien dem obengenannten Abschiedslied wieder eine Strophe näher.

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    19. Juni 2012 22:55 - Sternschnuppe oder Aufbruch?

    Maria Fekter an die Spitze, bitte.
    Die könnte mit einer glasklaren Linie die ÖVP noch retten!

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    19. Juni 2012 22:52 - Die roten Meinungsmacher (31): A neicha Senda, Nudlaug: Sozialistisches Privatfernsehen

    ORF - privatisieren!
    Die einzige Möglichkeit die Sozis rauszuwingen, ansonsten bleiben die auf Jahrzehnte dort einbetoniert!

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    19. Juni 2012 22:46 - Wider den Fetisch Mehrheit

    Schlimmer als mit "one man, one vote" kann es mit einem Zensuswahlrecht auch nicht werden. Wenn wir so weitermachen, geht die gesamte Demokratie den Bach runter.

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    19. Juni 2012 22:42 - Orbán und Schüssel – und politische wie publizistische Mainstream-Rituale

    Wenn schon nicht Schüssel, dann sollte die ÖVP wenigstens Fekter "an die Front" schicken. Die nimmt sich kein Blatt vor den Mund und beweist Standfestigkeit.
    Wäre sicher ein Segen für Österreich.

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    19. Juni 2012 22:38 - Dank an die Genderministerin

    Sollten die sich immer öfter anbiedernden Grünen tatsächlich im Bund in die Regierung kommen, wird es für die traditionelle Familien noch schlimmer.

    Bei denen zählen nur die sogenannten "Regenbogenkonstellationen"!

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    19. Juni 2012 22:34 - Der Staat als Psychotherapeut

    @Susanna

    Und außerdem werden auch die notwendigen monetären Ansprüche an den Vater Staat geltend gemacht, damit die Freizeit finanziert werden kann.

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    19. Juni 2012 22:29 - Die roten Meinungsmacher: Nun auch als Buch

    Leider wird das Erscheinen dieses sensationellen Buches erwartungsgemäß in Österreich totgeschwiegen.

    Vielen Dank an den Blogbetreiber, der dem Autor diese Möglichkeit hier bietet und uns die ungefilterten Informationen zukommen läßt.

  93. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    19. Juni 2012 22:26 - Endkampf um den Euro

    Der Endkampf wird mit Spanien und Italien noch viel grausamer!

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    19. Juni 2012 22:24 - Das Kulturgeschwätz

    Ja, auch in Österreich sollte man mehrere Kündigungen bei "Presse" und "Wiener Zeitung" rasch aussprechen, damit man wenigstens die letzten Hoffnungen retten kann!

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    19. Juni 2012 22:17 - Eurocrash voraus

    Die Griechenlandwahl ist geschlagen und es geht weiter mit dem Schrecken ohne Ende, anstatt umgekehrt.

    Das wird noch sehr heiß!

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    19. Juni 2012 21:55 - Die Unerträglichkeit seines Seins

    Jedenfalls sollte sich Darabos in Zukunft mehr um sein chaotisches Verteidigungsressort kümmen, denn für die Außenpolitik ist immer noch Minister Spindelegger zuständig!

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    19. Juni 2012 01:03 - Bestechungsinserate im Aufwind

    Solange das Wiener "Rothaus" dem Volk Brot und Spiele bietet (natürlich auf Pump!) und sich mit den Grünen in der Regierung einen Aufdecker mehr vom Hals geschafft hat, ist und bleibt eine Ablöse durch die ÖVP in weite Ferne gerückt!

    Im Gegenteil - die Schwarzen müssen aufpassen, im Bund nicht ebenso von den Grünen abgelöst zu werden und sie in Österreich noch mehr Schaden anrichten zu lassen.

  98. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    19. Juni 2012 00:53 - Die roten Meinungsmacher (32): Lasst 1000 bunte Blumen blühen: Der Start der Privatradios

    Interessant ist auch, daß im Zusammenhang mit dem Zwangsgebührenrundfunk der SPÖ-Familienclanname Rudas auftaucht.
    Ist ja fast schon so berühmt wie die Pelinkas u. ä.!

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    15. Juni 2012 15:21 - Das Kulturgeschwätz

    Kulturgeschwätz allenthalben!

    Wie auf Verabredung nehmen auch in Österreich ehemalige Qualitätsblätter wie "Die Presse" oder die "Wiener Zeitung" die oben analysierte, bedenkliche Entwicklung und verlieren ebenso prompt zahlreiche Abonnementen.

    Über den Rest des heimischen Zeitungsmarktes hüllt man besser den Mantel des Schweigens, denn die hatten gar nicht erst die Möglichkeit an Niveau bzw. Anspruch zu verlieren.

  100. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    13. Juni 2012 01:35 - Endkampf um den Euro

    Es fragt sich nur, wie lange Merkel sich noch gegen die immer lauter werdende Forderdung der EU-Schuldenländer nach EUROBONDS stemmen kann?
    Erste Stimmen hört man ja schon, daß es sie vorerst PROJEKTBEZOGEN geben soll und damit wird der Damm gebrochen.

    Dann treten sehr wohl "eine Ausdehnung griechischer, italienischer, französischer oder spanischer Verhältnisse auf ganz Europa" in Kraft und der unvermeidbare "kollektive Untergang als Folge".

    Denn hätte auch nur eines der jetzt schwankenden Länder für die Zukunft den Vorsatz einer erfolgversprechenden "radikalen Germanisierung", wären Eurobonds gar nicht erst notwendig.

    Daran erkennt man eindeutig, wohin die Reise der EU geht - nämlich ins wirtschaftliche Nirwana. Wie friedlich das abläuft, werden wir alle noch erleben.

  101. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    03. Juni 2012 22:08 - Sternschnuppe oder Aufbruch?

    "Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer"!

    Was VK Spindelegger schmerzlich vermissen ließ, war sein engagierter Führungsanspruch mitsamt fundamentalen Verbesserungsvorschlägen.

    Sich als Liebkind ohne Ecken und Kanten bei allen anzubiedern genügt nicht, um bei den nächsten Wahlen die Nummer 1 zu werden, leider!

  102. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    03. Juni 2012 00:38 - Gemeinschaftswährung Euro: Sag zum Abschied leise Servus!

    Amerika konnte langsam zusammenwachsen, weil allen Einwanderern eines gemeinsam war: sie verließen bewußt ihre Vaterländer, um sich fern der ehemaligen Heimat eine neue Existenz sowie eine neue Identität zu schaffen.

    Daher kann es keine "Vereinigten Staaten von Europa" geben, weil hier ganz andere Voraussetzungen existieren.
    Eine zwangsweise übergestülpte Währung oder gar Ideologie kann diese oft grundverschiedenen Nationalitäten keinesfalls nivellieren.

    Vielleicht gelingt nach einem schmerzhaften Scheitern mit diesen Erkenntnissen ein Neuanfang - soll in der Geschichte schon öfter vorgekommen sein.

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    24. Juni 2012 13:07 - Die Unerträglichkeit seines Seins

    Leider wird dieses "Würschtl" (O-Ton @mike1*g*) alles daran setzen, in die Geschichte einzugehen. Und wenn schon nicht auf Grund seiner Ministerleistungen, dann eben als ideologischer Fanatiker:

    http://wien.orf.at/news/stories/2538269/

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    31. Mai 2012 11:23 - Fußnote 301: Die Schrebergartenprivilegien und die Schuldenkrise

    Leider fehlt den betroffenen Bauern und dessen Erben die dringend notwendige Lobby, denn wenn man hier einem Gesetzt des Altkanzlers Vranitzky folgte, müßte der Truppenübungsplatz Allentsteig RESTITUIERT werden.

    Aber Österreich ist inzwischen dafür berühmt, daß es bei Restitutionen mit zweierlei Maß mißt und erst recht die linke Marionette Darabos.


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