Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
    31x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Mai 2017 03:11 - Die Wenigdenker der Nation

    Man weiß ja bei diesen Leuten nie, sind die so blöd, weil sie links sind oder sind die links, weil sie halt blöd sind. Die meisten ihrer Antworten enthalten dann auch noch diesen Schuß Heimtücke: denn niemals geben die einen Irrtum zu. Da wird eher noch aufgedreht - in der Hoffnung, die Provokation lässt den Zorn des Gegenübers zum Überschäumen bringen und er tut Ihnen die Freude und gibt dann aus lauter Wut auch noch den Nazi. Bummsti - und schon haben wir gewonnen, denken sich und schreiben dann die flotten Mundwerksburschen. Nach dem Motto, ein Männlein ein Wörtlein gewinnen sie mit Hilfe ihrer Sophismen jedes Geschwätz vor Kameras und Mikrophonen - bloß an Tatkraft zur Behebung der tatsächlichen und nicht bloß virtueller Probleme, daran mangelt es in Permanenz.

    Linke repräsentieren eine stets nach gleichem Muster funktionierende, minderwertige und niederträchtige feige Anschauung davon, wie man dem Mob - in diesem Fall dem Flutilantenmob und den von ihm getragenen Bodensatz an Gewalttätern - sein vermeintliches Recht zuspricht, Unrecht zu üben. Anstatt die Gewalttäter zu benennen und die wahren Ursachen zu brandmarken (Merk's: nix hat mit nix etwas zu tun) schneiden sie sich lieber die Zunge heraus, so feige sind sie. Und natürlich, das tritt gemeinsam auf, wenngleich nicht kumulativ innert einer Person: da gibt es eben auch noch die Heimatzerstörer, die mit hasserfülltem Vorsatz handeln. Opportunisten wie dieser (ist nicht mein Präsident) setzen dann noch eins drauf und erklären sich Kopftuch - solidarisch - mit dem Mob.

    Allmählich gleicht die politische Situation jener aus der berühmten Parabel vom Brett des Karneades. Die letzte herumtreibende Planke des gesunkenen Schiffs trägt nur noch einen Mann, also schlägt Karneades den anderen Matrosen mit einem Fausthieb weg und kann sich so retten. Doch halt, unser Schiff sinkt nicht im Sturm - es ist keine Naturkatastrophe, um die es geht. Es gibt einfach Irre, die es geradewegs aufs Teufelsriff zusteuern. Zu dumm, die Seekarte zu lesen, zu borniert, um die Warnungen zu berücksichtigen, zu korrupt, um innezuhalten, weil dies das Geschäft stört, zu taub, um zu hören und zu feig, um einen - ihren - Fehler einzugestehen. Es geht uns mittlerweile ans Leben, an körperliche Unversehrtheit und Freiheit. Jene aber an ihrem Todeskurs zu hindern, wird mehr und mehr zu einer Frage der gerechten Notwehr für die, die gezwungen sind, an Bord zu bleiben.

    Nein, der Islam gehört nicht zu Europa, jedenfalls nicht zu Mittel- Nord und Westeuropa - auf dem Balkan, in Bosnien - im Südosten des Kontinents, meinetwegen. An umschriebener Stelle.

    Dem Rest kann ich nur empfehlen, packt rechtzeitig Eure Koffer für die Heimat. Denn ihr könnt euch nicht benehmen und ihr seid nicht willkommen. Und glaubt den gleißnerisch lächelnden Idioten nicht, denen ihr heute noch als unsere Repräsentanten begegnet. Die Wut über Euch und Euresgleichen kennt keine Grenzen mehr. Und die, die heute noch blöd grinsen, haben das noch nicht verstanden. Geht freiwillig - es ist besser so.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Mai 2017 02:57 - Migration andersrum und die Weltsicht der Richter und der Deutschen

    Wenn sich, ich weiß nicht nach wievielen Jahrhunderten, vielleicht sind es aber auch nur mehr ein paar Jahre (und in einigen Ländern ist dies schon jetzt der Fall, so zum Beispiel in Frankreich), die Geschichtsschreibung auf eine konvergente, ideologiefreie und sachzentrierte Bewertung des dreißigjährigen Krieges im zwanzigsten Jahrhundert verständigt haben wird - für den ersten Weltkrieg scheint dies gerade eben weltweit zu gelingen - wird sich herausstellen, wie überaus töricht Frau von der Leyens Verhalten eben ist. Ein Verhalten das von einem Geist getragen ist, der sich aus linksextremer Betrachtungsweise und Geschichtsinterpretation speist und dessen kritiklose Übernahme, so als handle es sich dabei bereits um einen gesamtgesellschaftlichen Konsens, einmal mehr indiziert, daß es die großen angeblich bürgerlichen und wertkonservativen Parteien irgendwann völlig aufgegeben haben, sich in ihren Narrativen noch einer gemeinsamen Werthaltung zu versichern, die der Generation vor Ihnen, etwa auch den mittlerweile praktisch ausgestorbenen Kriegsteilnehmern, eine Selbstverständlichkeit gewesen sind. Wir verdanken der Wehrmacht, daß Europa nicht stalinistisch geworden ist. Das haben selbst jene alliierten Mächte nachträglich anerkannt, die es den Sowjets durch ihre weiche Haltung 1944/45 erst ermöglichten, ihre Macht überhaupt bis an die Elbe auszudehnen. Was das in Wahrheit bedeutet, vermag eine Generation (noch) nicht zu verstehen, der aus durchsichtigen Gründen von linken und feigen bürgerlichen Lehrern alles mögliche detailreich erzählt wurde, nur nicht die harten Fakten der wirklichen Wirklichkeit. Die wurden eingetauscht gegen das Märchenbuch alliierter Propagandalegenden, aus dem auch der Autor dieses Blogs auch schon öfter ganz gerne seine Stereotypen bedient.
    Es gibt gute Gründe, warum die Wehrmacht in ihrer Gesamtheit (anders als die SS) - was übrigens unter den alliierten Richtern intensiv zur Diskussion stand - in Nürnberg NICHT nur NICHT ANGEKLAGT wurde, womit sie auch keinen FREISPRUCH erhielt, sondern - nur einzelne ihrer Funktionsträger, die sich Verbrechen zuschulde kommen ließen, abgeurteilt wurden. Sie stand also GAR NICHT ERST UNTER ANKLAGE und das gewiß nicht, weil der Nürnberger Gerichthof dies in einer Anwandlung von plötzlicher Großzügigkeit oder Vergesslichkeit übersehen hätte. Die Nürnberger Justiz ist nicht dafür bekannt, Verbrechen übersehen zu haben, die man den Repräsentanten des untergegangenen deutschen Reiches oder seinen Institutionen hätte zu Last legen können. Wohl eher im Gegenteil.
    Wollen wir zunächst einmal die Frage für unbeachtlich halten, daß sich die Nürnberger Gerichtsbarkeit mit dem Verhalten alliierter Mächte gar nicht erst beschäftigt hatte, also jedenfalls natürlich parteiisch gewesen ist - so heisst dies deswegen ja nicht, daß die in Nürnberg abgeurteilten Verbrechen und Verbrecher, ihr Urteil nicht verdient hätten. Man wird auch hier Ausnahmen zu benennen verstehen - etwa Jodl wegen des Kommandobefehles. Das wird aber nichts daran ändern, daß das Nürnberger Recht, das beispielsweise vom amerkanischen Präsidenten George W Bush in einzigartiger Weise gebrochen wurde, nicht den Regierungen und politischen Handlungsträgern in eindeutiger Weise GRENZEN setzte, die zu überschreiten mit TODESTRAFE bedroht war, Grenzen die nichtsdestoweniger dringend notwendig waren. Und für die es mehr als nur einen guten Grund gab. Ich empfehle dem Blogautor, anstatt sich davor zu fürchten, daß er das Fallschirmjägerlied singen musste, sich vielleicht eher davor zu fürchten, daß es ein amerikanischer Präsident unserer unmittelbaren Gegenwart gewesen ist, der vor aller Augen in der Welt das Nürnberger System gebrochen hat und sich nicht eine Sekunde bewusst war, welchen Schaden er damit dem internationalen Recht in seiner Gesamtheit zugefügt hat. Dies sollte Andreas Unterberger mehr fürchten, als das alte Lied der Fallschirmjäger.

    Wie, sehe ich da ein zynischen Lächeln im Hintergrund? Wenn aber, wie manche meinen, dieser letzte große Krieg eben nicht die Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht gewesen ist - zu der ihn in pseudoreligiöser Überhöhung besonders gerne, übrigens nur mehr wenige, angelsächsische Autoren immer wieder überhöht haben - sondern diese Grenzen eben quer durch die Fronten der beteilgten Mächte immer wieder anders verliefen, als sich nach Siegern und Besiegten zu sortieren, wenn dieser Krieg also nur eine Machtprobe zwischen aufstrebenden Nationalstaaten und ihren Bündnissen war, wie sie die Geschichte seit viertausend Jahren verzeichnet, dann - meine lieben patriotischen Freunde, die ihr mit österreichischem Pass britische und amerikanische Interessenspolitik vertretet, muß ich Euch eine für Euch traurige Miteilung machen. Dann werde ich, getreu dem Euch bestimmt bestens bekannten Satz 'wright or wrong, my country' die Entscheidung treffen, meinem Volk treu zu bleiben. Und gemeinsam ausrücken mit demselben Heer, mit dem unser Väter und Großväter, unsere Cousins und Schwager, unsere Freunde und Nachbarn auch schon ausgerückt sind. Und wenn es sein muß, dann auch nach Kreta.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2017 03:03 - 5000 Euro und wir brauchen keine Rechnung (kriegen aber eine)

    Sozialisten ist es erfahrungsgemäß völlig egal, ob sie Strafgesetze verletzen. Verleumdungen politisch Andersdenkender (besonders beliebt: 'nazi') sind dort nichts, was wirklich nachdenklich macht: dafür ist man ja links: heißt, man ist ein Guter, braucht sich folglich in der Ausrottung des Bösen keinerlei Regelwerk zu unterwerfen. Darf laut dem Mimentramperl, das seine Larve unter Textvorbehalt verkauft, daher auch schon ein bisserl kriminell sein (mein Gott, wie verrucht kommt man doch rüber mit solchen Ratschlägen) aber haltet ein, das Risiko, als Linker Gesetze zu brechen und bestraft zu werden ist ungefähr das Gleiche, wie beim 'Mensch ärgere Dich nicht Spiel' im Rotkreuz - Kindergarten wegen Schummelns ein Ohrwaschel zu verlieren ... die StA Wien bringt doch ohnehin selbst den Pizzamann ins Trockene, wenn er sich ins Hemdchen macht, weil ihm jemand, der Lesen kann, erklärt, daß man niemanden ungestraft einen Lügner nennen darf, der es nicht ist. Die haben schon den ganzen Kinderschändern vom Wilhelminenberg ihren 'golden shake hands' gerichtet. Jagt sie davon, wenn es tatsächlich zu einer Wahl kommen sollte - es sind degenerierte Korruptionisten, die es geschafft haben, sich nicht nur über uns zu installieren, sondern die sich gleichzeitig auch noch eine Justiz eingerichtet haben, die auf dem linken Auge blind ist!

  4. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    28. Mai 2017 10:02 - Europa ist sehr migrationskritisch geworden

    Was sich als migrations'kritisch' gibt ist nach meiner Einschätzung noch immer höchstens wahltaktisch versierter - keineswegs inhaltlich verlässlicher - geworden.
    Die lächelnden Masken vor den Gesichtern der Macrons und Ruttes dieser Erde verbergen nur die grimmigen Gesichter der 'reffutschies wellkam - Idioten' die dazugelernt haben: offener Jubel geht nicht, die Leute mögen das nicht ALSO: stimmen wir zum Schein zu und setzen unsere ursprüngliche Agenda still und heimlich fort. Unaufrichtigkeit und Lügen waren doch noch nie ein Hindernis für diese Leute - SUMMA SUMMARUM: ja, es gibt einen winzigen Teilerfolg, der psychologisch auch nicht unwichtig ist, nämlich - die offene Propaganda für Migration ist zur Insiderveranstaltung für Grüne, Linkssozialisten und Kommunisten geworden. ABER über eines müssen wir uns hier restlos im klaren sein: die - im Grunde als ohnehin rechtmäßig vorbestimmte Rückwanderung der sogenannten Asylwerber - die natürlich an allen Ecken und Enden von den Zerstörern Europas, der Morgenthau Fraktion und bürgerlichen Blödbobos zu einem Bleiberecht umgelogen werden wird, ist nicht geleistet. Und zwar nicht einmal ansatzweise. Es gilt also: Kinnriemen fester schnallen, scharfer Blick nach vorne gerichtet und nächstes Zwischenziel in Angriff genommen. Mindestens 3 Millionen müssen erst einmal ansatzlos raus - und die Zuwanderung aus Afrika und Asien hat, ausgenommen erwünschte Personen, genau NULL zu betragen.
    Was weniger ist, ist kein SIEG.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2017 01:50 - Terror in Manchester

    Flinten Uschi hat Probleme - nicht genug Personal für die Bundeswehr, seit Abschaffung der Wehrpflicht. Ach nein? Wirklich? Na so was - wo sind sie denn jetzt, die ganzen Befürworter des Berufsheeres? Diese Daherschwätzer vom 'ach so toll überlegenen Profi, der in der modernen Armee den Wehrpflicht-Trottel ersetzt - den angeblich doch so entbehrlich gewordenen Rücklass des kalten Krieges ...
    Sie werden Rekrutierungsprobleme haben, die Mannstärken werden sie nicht zusammenbekommen und vor allem, die jungen Leute, die das Wehrpflichtsystem der Armee Jahr für Jahr durch die blutleeren Adern gepumpt hat, hat diese in Wahrheit durch die daraus ermöglichten Rekrutierungen für junges Kaderpersonal am Leben erhalten. Nein, das brauchen wir alles nicht - so die Oberklugsch.. der Nation, pardon die 'Wehrexperten' besonders auch aus jenen Kreisen, die sich weitere Versatzstücke der Gefälligkeitsdemokrötie unter die Arme reissen wollten - keine Wehrpflicht bringt Wählerstimmen, so wie Kreisky dies mit seinem 6 Monate sind genug Schmäh seinerzeit erreichte.

    Terror in Manchester, Terror in Berlin, Terror in Brüssel, in Nizza in Paris ? kein Grenzschutz, keine Mannstärken in der Armee, keine Reservisten - woher auch, wenn keine Wehrpflicht Heere mehr bestehen - mit anderen Worten: die komplette linke Scheisse (pardon) - genau wie es vorherzusehen war. DAfür jede Menge Klugschwätzer, Lügenschreiber , Nachrichtenhuren, Küchenpsychologen und Rechtsextremismus Beauftragte. Und einen BP, der Kopftuchsolidaritätskundgebungen ankündigt. Diese opportunistische Kreatur.
    Aber bitte - nur weiter so. Tulln muß erst einmal überall sein - vorher kapieren's die Bobos nicht. Vielleicht reichts dann für mehr als 50 % um den linken Dreck aus den Parlamenten rauszuwählen. Mal sehen.

    Anstatt die Schatzsucher wieder nach Hause zu begleiten und den Gewalttätern den Schluck abzudrehen, ganz einfach ein rot-grün-linkskatholischer Misthaufen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    18. Mai 2017 13:13 - Glawischnig flieht vor dem Desaster – und lässt eine große Chance aus

    Es lebe die grüne Jugend! Sie lebe hoch.

    Wer den unverfälschten Bolschewismus vermisst hat, wer geglaubt hat, die Morgenthau-Fraktion bestehe nur aus verkniffenen alten Männern, die mit Leichenbittermiene durchs Land ziehen und eines Tages aussterben werden, der kann beruhigt aufatmen. Es gibt Hoffnung! Vorwärts mit Stalin, Trittin, Claudia Roth und der Antifa, hin zum Sieg über Faschismus, Le Pen, FPÖ und Hofer - vereint mit den Kräften des internationalen Proletariats - wer uns daran hindert, eine offene Gesellschaft zu errichten, für den liegen die Pflastersteine im vierten Stock schon bereit. Nun - die grüne Revolution frisst ihre Kinder. Wie schön.

    Besonders amüsant: die Akteure stammen alle wie aus einem Sergej Eisenstein Film. Die konnte man einmal - als ich noch Schüler war - alle im österreichischen Filmmuseum um ein paar Schillinge (weiß eigentlich irgendwer noch, daß das echtes Geld war?) sehen - dicke wattierte Jacke, ein paar Päckchen Chips und (ich geb's zu) billiger Weißwein in einem Doppler, so rückten wir Lümmel aus. Sergej Eisenstein - die berühmte Rolltreppe in Odessa, die Truppen des Zaren (die 'Weissen'), die in die Menge schießen, schließlich der Kinderwagen, entglitten der Hand der sterbenden Mutter, der die Treppe hinunter und hinunter und hinunter rollt, bis ... nein, man sieht ihn nicht stürzen ... man ahnt es nur.
    Ja, und Alexander Newskij und die Schlacht am (zugefrorenen) Peipussee - davor die Deutschordensritter, blond, brutale Gesichter, die Pferdedecken und Wappenschilde mit Hakenkreuzen übersät - und erst die Priester, krumme Gestalten, verschlagene Gesichter - an hohen Festtagen, wenn die russischen Frauen kamen, ihre Neugeborenen unter den Waffen der Deutschordensritter an den Priester übergeben mussten und der sie, zum Entsetzen aller, in das große lodernde Feuer warf, immer und immer wieder , und die weinenden russischen Frauen, die ihrer ermordeten Kinder beraubt, weiterzogen ... das war noch großes Kino. Da wusste jeder, nun würden die proletarischen Massen sich spontan erheben, der Ruf nach Waffen würde erschallen und ein einziger Schrei nach Vergeltung wider den deutschen Faschismus würde durch das Land hallen, so hell wie ein Trompetenschall und nach Vergeltung rufen, für die Jahrhunderte, Jahrtausende der Unterdrückung ...

    Ich gebe zu, ich war beeindruckt. Allerdings mehr davon, wie primitiv und billig Propaganda gemacht sein kann und die Leute müssen das geglaubt haben - umsonst verschwendet die an Ressourcen stets knappe Sowjetunion unter Stalin doch nicht ihre Talente an dem Zelluloid-Klamauk, der uns da vorgeführt wird.
    Und warum ich Euch das erzähle?

    Was die grüne Jugend an politischen Kampfparolen verbreitet, das erinnert mich penetrant an die Holzschnittmuster des Sergej Eisenstein und seiner Filme. Vorwärts, Genossen, wir marschieren zurück!

  7. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    16. Mai 2017 12:34 - Nordkorea und der Hass

    Nun ja, Liebesentzug lässt leiden. Wir kennen das. Und das Verbot zu hassen ist ja offenbar so eine Art Versuch, sich die Wertschätzung, die Beliebtheit per Gesetzeszwang zu holen. Also unter Menschen nennt man erzwungene Liebe eine Vergewaltigung, wie es mit der EU ist , weiß ich nicht so genau - mir fehlt dafür das Wort. Oder mit anderen Worten, ich bin sprachlos über die dreiste Dummheit, nun Gedankenverbrechen - sind es ja nicht - es gibt offenbar eine neue, noch viel dubiosere Kategorie - nämlich 'Gefühlsverbrechen' strafbar zu machen.

    Die Bestrafung jener, die zum Ausdruck bringen daß Sie KEINE Wertschätzung für andere Personen, Staaten, Bündnisse, Gesinnungen haben erreicht Orwellsche Dimensionen. So etwas Vertrotteltes kann nur Linken einfallen, die in diesem Brüsseler Biotop offenbar ein nahrhaftes Habitat gefunden haben. Nehmt Ihnen doch den Fressnapf weg, denn die werden nicht klüger, nur präpotenter. Wie schwächlich sich diese Brüsseler Blase fühlen muß erkennt man doch daran, daß sie sich nun einen an den Personenkult diese Kim Il irgendwas angelehnte, gesetzlich garantierte Jubelgarantie zusammenbasteln. Mein Gott, was seid ihr doch für Dummköpfe.

  8. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2017 01:58 - Dieses war der erste Fehler

    Jetzt ist der Kurz aus der Flasche - jetzt lassen wir aber doch den Mann auch Mal machen. Ob gut oder schlecht - niemand erwartet sich Wunder. Ob Kurz und gut, wird man erst einmal sehen. Den Freiheitlichen schadet der Kurz einmal gar nicht, weil Ihrer Majestät pragmatisierte Oppositionsbewegung einmal seit Jahren wieder den Hintern hochkriegen muß und Leistung zeigen muß, während das Schlaraffia der blödsinnigen GroKo Dumpfbacken Generation an Sparringpartner zuletzt Siege aus der Hängematte heraus garantierten. Was auch immer Kurz für Effekte im Wahlvolk erzeugt - eines haben wir alle verstanden. Wird mit Kurz der Musel mehr, wird der Gang der Geschichte den Mann aus der Gleichung kürzen, so schnell kann er gar nicht Grüß Gott sagen. Denn hinter all der Kulisse und aufgepappten Schminke pseudoliberaler Spinn Schwätzer Round-tables oder wie das im neudeutschen Jargon der sich als Journalisten ausgebenden post- oder sonstwiemarxistischen Nachrichtenhuren auch immer heißen mag, die Botschaft ist beim Wähler angekommen: das Tor schließt sich für unser aller Zukunft, solange die Morgenthau Fraktion der Soros-Grün-Antifa Söldnertruppe uns mit steinzeitlichen Mörderhorden getarnt als armselige Schutzsuchende überflutet.
    Ob das der Kurz begriffen hat - und Kante macht? Oder lässt er sich vom großen Bordell der Macht einkaufen, wie die sonstigen Kaziken dieses Systems - die den gemeinen Mann samt seiner Familie den fremden Mächten wie ein Stück Vieh verkaufen, wie seinerzeit die Duodezfürsten des sterbenden Reiches, daß sich einst ein heiliges nennen durfte, ihre Landeskinder einmal gegen ein paar Silberlinge verhökert haben? Dieser Zug ist anders. Stellen wir die Weichen falsch, gibt es keine Wiederkehr. In den Abgrund des kaffeemilchbraunen One-World Alptraumes gibt es kein Ticket retour. Merks Kurz - und bedenke wo Du stehst.

  9. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2017 10:41 - Die Bildungsfrage entscheidet die Koalitionsfrage

    Bildungspolitik und Koalitionsfrage? Befindlichkeiten von Landeshauptleuten und Pizzalieferanten? Geschreibsel irgendwelcher post- odersonstwiemarxistischer Schreibhuren oder Hervorbringungen der Lügenpresse ? Herumtaktieren zu irgendwelchen Papieren, die - wie immer - zeigen, daß der real existierende Sozialismus sich in Permanenz damit befasst, Hochwertigkeit durch Beliebigkeit, Qualität durch Massentauglichkeit, Auslese durch Permissivität zuersetzen. Na was sonst hat er die letzten hundert Jahre getan, seit diese Geisteskrankheit die Köpfe der Pseudo-Intellektuellen (links - wo das 'Herz' ist) durchseucht. Worauf einem reflexartig ja nur kommen kann - 'unten - wo der A.... ist'.

    Nebelschwaden von Scheingefechten, die da an Rändern stattfinden, die nichts mit der politischen Hauptentscheidung zu tun haben.

    Es wird 'herum-batailliert', es wird herumtaktiert - wir bewegen uns im Bereich der Guerilla. Kleinkrieg um Wulkaprodersdorf, Scharmützel um Schöngrabern ...
    ja, ist schon recht, NUR: da gibt es eine WEICHENSTELLUNG diesen Herbst:
    und diese Schlacht wird nicht an den Rändern entschieden, sie wird nicht durchs Herumtaktieren entschieden. Sie muß im Zentrum, an der Hauptfront geschlagen werden. Sie entscheidet sich nicht an der Bildungspolitik ( so wichtig dieses Thema zweifelsohne ist), sie entscheidet sich an der Fage, ob wir jenen die Macht geben, die gewillt sind die Wanderungsbewegung in das Herz Europas zu stoppen, oder ob es ein weiteres Mal 53% noch zuwenig bunt ist, und wir noch mehr Nizza, Paris, Berlin, Tulln oder Manchester bekommen, noch mehr Urteile von minderwertigen bolschewistischen Richtern welche die Vergewaltigung von Kindern mit geringeren Strafen bemessen, als etwa Gesinnungsdelikte, ob in den Kreisen von Soros, Merkel, Schultz, Claudia Roth et al. unsere Zukunft entschieden wird, oder durch Politiker, die ihr Volk noch kennen.

    Es muß Strategie gemacht werden, nicht Taktik. Und wenn ich lese, daß weder dieser Kurz, noch diese F - die durch den fotogenen Halbgebildeten den sich die VP nun auf die PLakate klebt bereits Panikattacken durchlebt - eine Strategie zu entwickeln im Stande sind, dann kann ich nur sagen: kreischt nicht wie die Waschweiber an der Bassena herum, sondern kratzt Euren Verstand zusammen und versammelt Euer Schwergewicht an der entscheidenden Stelle. Schlagt die Linke, wo immer ihr sie trefft und schlagt sie mit kompromißloser Härte! Angesichts dessen, was sie im Bündnis mit fremden Mächten an Volksverrat begangen hat ist von einer so ungeheuerlichen Dimension, daß sie nichts anderes verdient, als den völligen Untergang. Darauf sollt ihr Euch verabreden, mit wem auch immer - und last die Herumtaktiererei. DAs genau ist es nämlich, was den Wähler so unendlich anödet, wenn er sich Politik beschäftigt.

  10. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    12. Mai 2017 02:53 - Die Feinde des Sebastian Kurz und die heimliche Strategie des Christan Kern

    Reduziert sich die Politik, die in Österreich derzeit möglich UND SINNVOLL ist tatsächlich auf die Frage, wer ein Freund oder ein Feind dieses Kurz ist, dann sind wir hier und heute an einem Punkt angelangt, an dem im antiken Rom NERO sein Pferd zum Senator ernannt hat. Beinahe scheint es so. Wenn wir aber schon beim VerKURZEN der politischen Alternativen sind, verkürzen wir doch gleich weiter: wenn kein HEIL ohne KURZ mehr denkbar scheint - wie uns Andreas Unterberger suggerieren will - dann ist uns das Unheil gewiss. Oder glaubt jemand ernsthaft, der Maturant, der gerade zaghaft ein kleines Segment von jenem Widerspruch kopiert, mit dem die politische Rechte EUROPAWEIT auf dem Vormarsch ist, versteht, warum dies passiert? Und selbst wenn er dies verstünde - eine Matura unserer Jahre, also der Nachweis, acht Jahre in beheizten Räumen zugebracht zu haben - bedeutet keinesfalls etwas anderes als Geschichte und Politik unter Deutungshoheit linker Lehrplanersteller erfahren zu haben: sozialisiert mit einem von den KLESTILS dieser Erde und ihren dicken rot-weiß-roten Schärpen aufgeführten Selbstverständnisses als GROSSER NATION, dem kein Blick mehr möglich ist auf die Duodezfürstentümelei eines politischen Lizenzsystems, das zum Wohle und im Interesse der Siegermächte des großen Krieges geschaffen wurde, jener Biedermänner mit Großmannssucht, die ein halbes Jahrhundert und länger von ihren Ämtern lebten, die sich niemals klüger, immer nur vermögender werdend, niemals erfolgreich im Sinne des Volkes dem sie übergestülpt wurden, doch stets im Vertrauen auf Stützung durch fremde Mächte im Herunterwirtschaften dieses Landes bis zur völligen Selbstaufgabe derart bewährt haben, daß sie zuletzt noch seine Grenzen aufgegeben haben um das Volk auszutauschen, dessen wachsendes Murren Ihnen verdächtig und gefährlich erscheinen musste und sie den Verlust ihrer Pfründe erwarten ließ. Das versteht er nicht, der Kurz - und vieles andere auch nicht - BIS zum Beweis des Gegenteils - so wollen wir zu seinen Gunsten schreiben - NOCH NICHT.
    E gibt kein richtiges Leben im Falschen. Hier, bei uns - oder dort, mit denen. Entscheide Dich, Sebastian Kurz. Und bedenke es gut. Denn - die schöne Larve wird nicht reichen, entscheidest Du falsch. Und der andere, der aufRECHTE GANG,
    er braucht zweierlei, wovon wir noch wenig Probe von DIR haben. KLUGHEIT und MUT. Nichts geht mehr - die Kugel rollt. Kurz ist am Zug.

  11. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    15. Mai 2017 03:09 - Kurz sollte danken, Merkel sollte danken, Österreich sollte danken

    Schrill, schriller - und da isser wieder, der liebste Begleiter linker Dumpfbacken, 'er ist wieder da, DER FÜHRER ' zum gefühlt zwanzigtausendsten Mal isser wieder auferstanden. Der Untote, erblicher Hirntumor aller post- oder sonstwiemarx-istischen Schreibhuren pöbelt wieder durch die Landschaft des veröffentlichten Dünnpfiffs der Lügenpresse. Bravo Kurz, der Linken geht's nass durch. So lieben wir das. Mehr Führer bitte. Vielleicht gehen dann endlich ein paar von den miesen Typen der Staatspresse zufolge Tachykardie in Frührente oder wandern aus ...

    Natürlich ist es die politische Rechte, die den Marsch durch die Insitutionen antritt. Und die intelligenten Überreste in der Funktionärschaft der CDU haben das begriffen - mehr noch, sie haben sich als meisterhafte Strategen dieses Wahlkampfes entpuppt. Unbekannte Leute, aber wert, daß man sich ab nun ihre Namen merkt. Statt Mutter Merkel den Giftkelch zu reichen (der ihr zweifelsohne mehr denn je gebührt, aber das steht auf einem anderen Blatt) und mit dem Odium des Königinnenmörders als Hypothek in den Wahlkampf zu gehen, haben die jüngeren Männer von Rhein und Ruhr Muttern liebevoll umarmt, und zwar mit Oberarmen aus Kruppstahl. Denn ohne den Kurs der irren Kanzlerin direkt zu kritisieren holten sie sich als Wahlkampfhelfer die schärfsten Kritiker ihrer Politik an Bord - und erklärten der verdutzten Wählerschaft, es sei das Selbstverständlichste auf der Welt, beide politische Linien zu einer zu vereinen.

    Je länger ich lebe, desto mehr verstehe ich meinen Vater, der gelegentlich - in Momenten tiefen seelischen Friedens, eins mit dem Weltganzen, die Augen sehend erhob und ganz ruhig meinte, 'Du verstehst nicht. Die Leute sind blöd'. Natürlich - die Leute sind blöd. Die CDU-Wahlkampfstrategen sind es aber nicht. Wir gratulieren. Der Sieg ist objektiv zwar nicht verdient, aber für strategisches Geschick habe ich persönlich ein Faible. Er hat etwas Moltkehaftes - um es nur einmal zu sagen.

    Daß die rote Tante - sie bleibt hierorts am besten namenlos - ihr wisst schon, die, die nach der Kölner Sylvesternacht mit der 'eine Armlänge Abstand' - Parole die Frauen vom Domplatz belehrt hat, wie man in Deutschland seit Beginn der Flutillantenschwemme am besten unvergewaltigt Sylvester verbringt, die hat zusammengepackt. Ab sofort hat sie zunächst einmal für eine Weile selbst eine Armlänge Abstand. Von höheren Ämtern.

    Die Linke ist total abgefahren und das ist der Sieg des Abends. Die AfD aber muss nach dem innerparteilichen Kräftemessen - noch Land gewinnen. Ihre Spitzenkandidatin hat im Gegensatz zu den rechtssozialistisch gestimmten Funktionären ihrer Partei jedenfalls einen Intelligenzbeweis geliefert, den die AFD nach der Trennung vom Geldadel noch schuldig war. Nämlich daß Deutschland nur siegen wird, wenn es seine Industrie und Wirtschaft entfesselt - denn es ist alleine die Morgenthau- Fraktion der Grünen und Linken, die seinen Aufstieg zur Führungsmacht des 21. Jahrhunderts verhindert. Und eine Kanzlerin, die noch als Mumie auf dem Thron die Statthalterin fremder Mächte geben wird. Wie lange noch?

  12. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2017 02:04 - Jetzt also auch Drozda

    Macht nix. Das Mimentramperl vom Dienst wird sich schon schützend vor diesen Drozkisten stellen, und mit listig funkelnden Äugelchen - ein leichtes Lächeln umspielt den Mund - verkünden, der Trotzdemda oder wie der immer heißen mag, war ja nur 'a bissal kriminell' .. ja freilich, natürlich. Das sind die Leute, die sich für Ministerämter schon empfehlen lassen. So wie dieser Guttenberg, der dafür gleich einmal die Wehrpflicht abgeschafft, da bei den Nordlichtern der - eh scho wissen. Ah so ja, hamma halt a bissal plagiiert der Herr Minister. Na wer braucht denn schon wirklich Leut die sich auskennen tun. Des stört ja in der Politik. Wenn selbst der Pizzamann erklärt, das das Meiste nur Schow ist, na bitte, dann stört die Gscheitzheit eh nur. Die Leut die sich wirklich auskennen, sind sowieso nur Spaßbremser. Also dann, Ring frei für die besten Clowns der Republik ... die Bezahlung soll ja so schlecht nicht sein, für so einen Kopierprofiakademiker.

  13. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    22. Mai 2017 07:08 - Der Schmäh mit den Quoten

    Der Sozialismus - eine Degenerationserscheinung der fortgeschrittenen Zivilisation - ruft permanent unterdrückte, schutzbedürftige, förderungwürdige, unterprivilegierte usw was da noch an pejorativen Eigenschaftswörtern grammatikalisch vorstellbar und denkbar ist, gesellschaftliche Gruppen aus und macht sich - ungefragt und ungerufen, zum Sachwalter deren angeblich berechtigter, stets höchst dringlicher Anliegen. Die verstaatlichte Presse, selbst Gegenstand der Förderung, die jeden Morgen eine ander Sau durchs Dorf treibt, erkennt den hohen Stellenwert dieser in schier unendliche Mengen- und Tiefendimensionen steigerbare Nachrichtenflut, die ihr das mit panischer Angst erwartete Zeitalter des völligen Desinteresses an ihrem wie immer pünktlich abgeliefertem Nachrichtenschrott einmal mehr hinauszuschieben hilft. Nun also - Quoten für alles, am ende wahrscheinlich auch noch für Deserteure, Kinderschänder und Rauschgiftlieferanten - hab ich wen vergessen ? Macht nix, die linksversiffte Schickeria und ihre Spinndoktoren, sie werdens ohnehin bald herausgefunden haben. Und schon gehts im Karacho weiter auf der Höllenfahrt der Steuervernichtung zugunsten irgendwelcher Nerds, die halt ein bisschen Krach machen und sobald sie ein Stück vom Kuchen abhaben, den naturgemäß stets die anderen backen müssen, wärmste Empfehlungen für die Patrons der Umverteilung parat halten. Besonders in Vorwahlzeiten. Wir sind es uns wert.
    Nicht wahr?

  14. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    16. Mai 2017 09:22 - Wo sind die „besten Köpfe“, die Kurz sucht?

    Good Luck! das eine oder andere Placebo wird vielleicht Funktionieren (funktioniert ja auch in Gesundheitsangelegenheiten). Aber Nachhaltigkeit in der Hebung des politischen Gesamtzustandes wird mit all diesen Leuten nicht stattfinden - das kann schon jetzt gesagt werden. Die Frau Griss hat diesem ökobolschewistischen Sandlerprofessor ins Amt verholfen - das geht schon einmal gar nicht. Die übrigen Damen und Herren - die Meisten durchaus ehrenwert - werden in der Politik allerdings voraussichtlich nur die Funktion des nützlichen Idioten wahrnehmen. SIe werden dem bestehenden Regime durch lebensverlängernde Maßnahmen und Teilsanierungen den Weiterbestand garantieren, sie werden Maßnahmen setzen die einer Fehlkonstruktion das Überleben ermöglichen - den Kampf gegen die entscheidenden Faktoren einer Staatsreform werden wir von Ihnen vorausssichtlich nicht bekommen. Warum ?
    Sozialisten und Linke haben unter Aufbietung der gesamten, ihnen hörigen Verleumdungsmaschinerie, die Schlüsselstellen mit ihnen hörigen Gewährsleuten besetzt. Also müssen zuerst ORF und Lügenpresse unter Aufbietung schärfster Maßnahmen der Kontrolle der post- oder sonstwiemarxistischen Gossenjournaille entzogen werden, am besten, indem durch entsprechende Verbote alle öffentlichen Gelder, die jene stützen, diesen entzogen werden - man kann dann seelenruhig zusehne, wie die Jubelpostillen des untergehenden Sozi Österreich von einer Pleite zur nächsten schlittern. Soros und die CIA können sich dann überlegen, ob Ihnen eine Wiederaufrichtung dieses Fake News Pseudo Presse noch ein paar Millionen / Milliarden Zuschüsse aus den Staaten Wert sind oder nicht. Misik und Genossen werden bei dieser Gelegenheit etwas über Ihren Marktwert erfahren. Zweitens muß die Wiener STA summarisch entlassen werden und durch eine funktionierende Justizbehörde ersetzt werden. Drittens muß eine Generalabrechnung mit dem Sozi-System der zweiten Republik erfolgen und die Hochgrad Verbrecher , die jahrzehnte lang Generationenverschuldung, Mißwirtschaft, Korruption und Staatsversagen (kein Grenzschutz, kein Stopp für unerwünschte Landnehmer) zu vertreten haben, müssen, erforderlichenfalls aus dem Pflegeheim und vom Sterbebett gerissen werden und 1.) vor ihren Richter sowie 2.) an den Pranger der öffentlichen Meinung. Mit dem Nazi konnte man das schließlich auch, die letzten 70 Jahre und es war Recht und billig.

    Die sozialistische Irrlehre ist bereits durch entsprechenden Unterricht in der Schule insbesonder hinsichtlich ihrer weltweit massenmörderischen Vorgeschichte als jenes Menschheitsverbrechen abzubilden, daß sie ihrem Substrat nach stets gewesen ist - auch wenn ihre weniger gewalttätigen Spielarten stets nur der Verherrlichung und Verharmlosung marxistischer Gewaltpolitik dienlich waren. Hier muß breite Volksaufklärung stattfinden und ist mittels Zeitzeugen umfassend politische Bildung zu fordern und zu fördern.

    Dann müssen natürlich die durch die verschiedenen Privilegierungen (zBp.Steuerfreiheit für den ÖGB) angesammelten Vermögensmassen für Wiedergutmachungszwecke summarisch eingezogen werden und Verwertung finden, am besten zur finanziellen Entschädigung der Opfer sozialistischer Politik und zur Rückführung und Reduktion der Staatsschulden.

    Staatsreduktion auf seine zentralen Aufgaben, Wiederherstellung der freiene Marktwirtschaft, Deregulierung und Privatisierung - und das Ganze mit hohem Tempo, Steuersenkungen und Liquidierung staatsferner Betätigungsfelder , wie die Beseitigung der Reste der verstaatlichten Wirtschaft ( ÖMV, Beteiligungen usw) - das sind so Alles di ersten Schritte, die es für eine 'Mannschaft der besten Köpfe' zu tun gäbe. Nun, man wird sehen.

  15. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    11. Mai 2017 09:33 - Was Sebastian Kurz zu raten ist

    Andreas Unterbergers Hintergrund lässt ihn noch immer glauben, man könne einer VP etwas raten - und die werde das auch berücksichtigen, weil sie und ihre Funktionäre - ? sich zum Besten von Staat und Volk verständigen ?
    ? Charakter und Führungsstärke zur Geltung bringen ?
    ? auf festen Grundsätzen und Werten basierend Politik gestalten ?
    ? komme da immer, was wolle, Richtiges auch dann tun, wenn es
    nur auf dem Umweg über Konflikte - zur Not auch in den eigenen
    Reihen umsetzbar ist ?
    ? sich mutig dem Sozialismus entgegenstellen, der ein Stadium an
    Degeneration der europäischen Zivilisation erreicht hat, das tiefer
    kaum vorstellbar ist ?
    ? die Stärke besitzen, sich mit der Morgenthau-Fraktion anzulegen
    und Leuten wie Soros und deren bezahlten Lakaien den Hahn
    zudrehen ?

    Da hat er aber den Selektionsprozeß für Funktionäre in der VP, der dort über die letzten dreißig Jahre bestimmend gewesen ist, nicht verstanden. Kurz ist ein Fehler im System, der passiert ist - ähnlich wie der Historiker Lothar Höbelt - der den Politkomissaren und Torwächtern der Macht einfach zwischendurchgerutscht ist. Ihr glaubt doch nicht im ernst, daß eine Partei, die bis hin zur Grenzöffnung und zur Landflutung durch die paläolithische Wanderungsbewegung ALLES an linksradikalem Gesellschaftumbau mitgetragen hat, zu einer zeitgerecht wirksamen Umkehr noch fähig ist? Wer das glaubt, glaubt auch den Osterhasen und den Weihnachtsmann. Ich glaub es nicht.

    Was auch immer nun für ein Gemurkse passieren wird. Irgendwas müssen sie halt jetzt machen, die schwarzen Spießer mit ihrem miefigen Geruch nach Packelei, Trittbrettfahrerei, Prinzipienlosigkeit, Volks- und Landesverzicht und Pöstchenschacher. Irgendwas und irgendwer wird halt herauskommen. Kurz braucht keinen Ratschlag. Kurz braucht eine andere Partei. Mit diesem Personal gehts nur weiter in Richtung auf den Abgrund. Also dann - fault weiter Eurem Ende entgegen. Wir können es kaum erwarten.

  16. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    27. Mai 2017 02:35 - Konservativ statt grün: Der Zeitgeist weht, wie er will

    Konservativ? Was, bitte , gilt es zu 'konservieren'? Etwa das Gedenken an Deserteuere und Drogenhändler, wie in Wien durch Aufstellung entsprechender Denkmäler vorgeführt ? Oder den allerorten eingetretenen Werteverfall ? Ich weiß nicht, aber eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Nur weil ein paar Linke irgendetwas dahersagen, von dem ihnen die Spinn-Doktoren vborher gesagt haben, daß das vorteilhgaft für die Sympathie Werte ist.

    Kinderwunsch, das Glück Kinder zu haben ist, abgesehen davon daß es heute eine bewusste Entscheidung eines Paares ist, die immer noch Wohlstandsverzicht bedeutet (eine Schande in einer - typisch sozialistischen - Gesellschaft, die jenen, die zu ihrem Fortbestand durch persönliche auch Lastenübernahme beitragen jegliches Zeichen materieller Anerkennung verweigert) einer Deutung als 'wertkonservativ' jedenfalls mindestens ebenso zugänglich, wie in gleichem Maße einer Auslegung als 'nationale Haltung'. Immerhin ist die Natio, die Geburt ja der entscheidende begriffliche wie materielle Anknüpfungspunkt nationalen Denkens.

    Verteufelt von links, stets mißverständlich als 'rechts' oder 'rechtsextrem' ausgedeutet, oft auch mit den üblichen abwertenden Konnotationen verknüpft wie 'männerbündisch', proto-faschistisch, fälschlich wohl auch erzkonservativ (obwohl ich bei diesem Wort immer an kinderlose, singende und sich selbst geisselnde Mönche denken muß, die in ihren mittelalterlich wirkenden Kutten herumziehen und Frauen auf Scheiterhaufen brennen sehen - wohl auch ein vorurteilsbehaftetes Denkmuster) und wie diese falschen Stereotypen nun eben alle funktionieren sollen, die da von linken Dressureliten alle ex cathedra gepredigt werden. Also ist es unter den gegenwärtigen gesellschaftlichen Bedingungen, der stark linksorientierten Berichterstattung in Medien und durch staatliche , mißbrauchte Instittionen das Bekenntnis zu nationalem Denken ein bewusster Akt der Zivilcourage, manchmal ein Drahtseilakt, geworden. Noch dazu wenn man gleich klarstellt, daß damit nicht die Hurdistanische Nation des Stalinisten Willi Münzenberg und Genossen gemeint ist.

    Natio, die Geburt also, ist freilich auf das engste mit Mutterschaft verbunden - stellt also im Grunde einen Vorgang ins Zentrum des Denkens, der von unseren Frauen geleistet wird. Unsere Nation entsteht in Wahrheit erst durch jene unserer Frauen, die sich für Mutterschaft entschieden haben - womit nationales Denken nicht, wie gerne von links verächtlich konnotiert wird, lange Marschkolonnen bewaffneter Männer im Zentrum seiner Inhalte sieht, die gegeneinander in den Krieg ziehen sondern vielmehr die Mütter, die uns alle erfolgreich zur Welt gebracht haben, die uns unsere Sprache und unsere grundlegendsten gemeinsamen Wertbegriffe und unser erstes Verständnis für unseren Platz in dieser Welt - unsere Heimat - vermittelt haben.

    Aber Vorsicht - mit Ausdeutungen derart ideologisierter Art sollten wir äusserst vorsichtig umgehen - sie passen vielleicht in das Bild hochpolitisch denkender und an weltanschaulich bewusstes Denken herangeführte und damit vertraute Menschen. Denn oft sind Kinder erfahrungsgemäß nichts anderes als Ausdruck persönlicher, individueller Glückserwartungen. Und das ist gewiß nicht falsch.

  17. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    30. Mai 2017 09:36 - Neue Schulden, neue Zwänge

    Was haben wir uns nicht stundenlang, tagelang, wochenlang alles anhören müssen, was für ein Unglück dieser Kaiser über Volk und Land gebracht hat, da er doch - uneinsichtig wie er nun einmal war - da einfach Krieg geführt hat. Und dann, nach der (jawoll, selbstverständlich verdienten) Niederlage - da war das Geld nichts mehr wert, da gab es Inflation und Hunger ... und für die war natürlich der Kaiser verantwortlich, der ja alleine Schuld am Krieg hatte. Linke erzählen das so. Na klar, sich den Thronfolger ermorden zu lassen, dafür pflegt man sich als Linker zu bedanken. Überhaupt, das Totschlagen eigener Landsleute jenseits - entgegen den Versprechungen eines amerikanischen Präsidenten - willkürlich gezogener Grenzen - dafür bedankt man sich: da fällt uns auch nur der Gleiwitz-Fake als Vorwand ein ... - nicht etwa, daß es galt, die Pogrome der ethnischen Säuberungen an Deutschen in Polen zu stoppen, nein nein, das darf nicht so gewesen sein, die Morde von Bromberg und davor, die hat alle der Goebbels erfunden ... (wieviele Amerikaner wurden von Vietnamesen ermordet, vor dem Golf von Tonking Fake?) - und wieder war Alles hin, wieder war alles weg, wieder war alles kaputt. Aber nun: jetzt muß es sein: das Strafgericht. Musste doch eine ganze Generation bezahlen, für die Zerstörungen ...

    Heute schlägt man Deutsche innerhalb ihrer durch fremde Mächte gezogenen Grenzen tot - 3000 wurden durch Ausländer ermordet - seit den Siebzigern. Die helldeutschen Vollidioten schlagen nicht mehr zurück: sie haben gelernt. Wenn Deutsche sich gegen Unrecht wehren, kommen fremde Mächte um sie daran zu verhindern. Also nix Kaiser , nix nazi, nix Krieg. Und trotzdem, Schulden, Schulden. Aber halt: Schulden im tiefsten Frieden. Wofür?
    Nur , weil Rote nicht rechnen können (ein paar Irre meinen ja, diese Schulden machten uns alle reich / linksgrüner Irrsinn auf Antifa Niveau) ? Wozu Schulden?
    Schon klar. Wir müssen den warmen Regen ausgießen, über die Verblödungsmaschinerie, die uns aus tausenden Geschwätzfarmen, von linksgrünen psychopathischen Deutschenhassern betrieben tagtäglich erklärt, daß wir Fremde dafür bezahlen sollen, daß sie bei uns eindringen und unsere Regeln brechen, unsere Kultur verachten, statt zu arbeiten Kinder kriegen und die wie die Dressuräffchen nur eines von uns gelernt haben: nämlich mit dem Augenaufschlag einer asthmakranken Scheisshausfliege in die Kamera zu stöhnen, wie dskriminiert sie sind. Dafür brauchen wir Schulden. Na ja, 53% wollen das so.

  18. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    21. Mai 2017 12:50 - Politik ist in Wien wirklich so schmutzig, wie wir glauben

    Schwarz -Grüne Packelei? Wenn das der Füh .. äh, wenn das der Kurz wüßte!
    Funktioniert immer noch, nicht wahr. Und daß diese VP den Namen Verräterpartei verdient, wohl auch. Mal sehen, was der Messias daran zu ändern verstehen wird.
    Kurz, pack zu!

  19. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    19. Mai 2017 09:06 - Kurz zwischen Heuchlern und Hype

    Jubelscharen und die Pompfüneberer - Kurz der Wunderwuzzi, ich glaube allmählich reicht es. JA, die meisten Parteimitglieder sind an innerparteilicher Demokratie nicht interessiert - übrigens auch der Blogautor nicht, wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann - und, nein Kurz ist weder Erdogan noch Führer von irgendwas ... aber wisst ihr was, es ist jetzt allmählich genug. Wenn dieser Blog nur ein Thema hat, wird uns bald Allen die Kaffeesudleserei bei den Ohren heraushängen.

    Ich wiederhole: lasst den Mann jetzt einmal machen und beurteilt nicht ununterbrochen , was sein könnte, wann wo ein Sack Erdäpfel umgefallen ist, nachdem Kurz daran vorbeigegangen ist - es hilft doch alles nichts, der Kerl hat jetzt eine Position, in der man ihm einam zubilligen muß daß er beurteilt wird nach seinen Taten - und nicht danach, was er möglicherweise mit 16 an eine Klotüre gekritzelt hat. Abstand gewinnen, beobachten, bewerten - noch genauer betrachten und dann beurteilen. Irgendwann ist Schluß mit der Zerfaserung.
    Kurz - lass Dir Zeit, und handle klug und entschlossen. Kümmere Dich nicht, was die Lügenpresse herumsudert - keiner von denen weiß was und keiner von denen hat etwas zu verantworten, es sei denn sein eigenes plattes Geschwätz.

    Und den Freiheitlichen: raus aus der Hängematte. Mit dem Repertoire von Gebrauchtwagenverkäufern und der der Unbestechlichkeit von Parolen aus der Waschmittelwerbung ist Schluß. Ihr habt jetzt Konkurrenz. Behandelt sie fair,
    übermorgen müsst ihr vielleicht kooperieren. Und wenn ihr diesen Sch-.. Sozis, die die Linken über Jahrzehnte hochgepäppelt haben wie eine Muttersau ihren Wurf noch einmal Pardon gebt, dann seid ihr bei mir abgemeldet. Alles klar?

  20. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    04. Mai 2017 09:28 - Die Republik als Erpresser

    Wollt ihr wissen, warum wir - als Österreicher - alle so bedeutungslos sind, in der europäischen - in der internationalen Politik ? Wollt ihr wissen, warum uns die paläolithischen Flutilanten übernehmen, gesteuert von ein paar international organisierten Vermögensmassen und den von Ihnen bezahlten Einflußagenten ?

    Dann schaut genau hin, was hier rund um diesen Eurofighter U Ausschuß zum x-ten Mal läuft. Eine Inszenierung, die einmal, wenn sich die sozialistischen Hochgradverbrecher vor einem dementsprechenden Gericht verantworten werden müssen, als geradezu idealtypisches Tatbild linker Politik darstellen wird.

    Also Punkt 1) wenn die Dank Darabos überteuert erworbenen fliegenden Fotoapparate von SPÖ, Grünen und Kronenzeitung nun neuerlich behandelt werden, als handle es sich dabei um einen einzigen sicherheitspolitischen Irrtum, der halt leider, leider trotz des Widerstandes benannter zweifelsfrei vom hehren Idealismus guter Menschen getragener Institutionen zustandekam - dann möchten wir doch einmal bei und von genau diesen Leuten klipp und klar nachlesen können, wem wir die Ausübung hoheitlicher Gewalt über unseren Luftraum überlassen wollen. Die Antwort wird für unsere weitere Entscheidungsfindung relevant sein.

    Punkt 2) wenn wir unseren Luftraum fremden Mächten überlassen, wie wir unsere Grenzen ja offenkundig nicht mehr schützen, wozu zahlen wir dann eigentlich Steuern, von denen Krone, SPÖ und Grüne übrigens ökonomisch betrachtet am Leben gehalten werden. Wozu halten wir uns eine Republik, die basalsten Mindestvoraussetzungen eines Staatswesens nicht mehr gewährleisten kann?

    Punkt 3) Und vor allem - welche Leistungen erbringt im Zusammenhang mit einem Nicht-Staat, der in Wahrheit längst zu einer Inkassoorganisation degeneriert ist um systemisch privilegierten Leuten ihren anstrengungslosen Lebensunterhalt garantieren zu können, die politische Klasse, die uns nun zum dritten Mal die fleigenden Fotoapparate als ihre gemeinsame Kraftanstrengung in der 'politischen Arbeit' zu verkaufen gedenkt - ja was ist deren Beitrag zu unserer Daseinsvorsorge? Zu den banalsten Existenzsicherungsmaßnahmen für die Bevölkerung, wie sie jedes Staats- und Gemeinwesen das nur halbwegs diesen Namen verdient - betreibt: Sicherheit nach innen und außen und Justiz?

  21. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    23. Mai 2017 09:57 - Terror in Manchester

    @ differenzierte Sicht (2) Mittlerweile hängt die Bundeswehr die Fotos von Helmut Schmidt (ex BM der Verteidigung, ex BK der Bundesrepublik, ex Obmann des SPD) als Oberleutnant der Wehrmacht aus den Gängen der nach ihm benannten Bundeswehr Universität (!) ab, als Folge der Aussage der Ministerin, sie werde jegliche Traditionspflege die auf die Wehrmacht verweist unter Strafandrohng stellen. Anstatt sich die - gerade vom Sozialdemokraten Helmut Schmidt sehr klug und differenziert zur Rolle und Funktion der Wehrmacht gemachten Aussagen auch nur ein einziges Mal zu Gemüte zu führen, erweist die Ministerin blanke Unkenntnis.
    Dazu - und zum Fehlen von Nachwuchs für das Heer - ein ausnahmsweise einmal sehr kluger Artikel in der Presse: ich zitiere auszugsweise
    Veritable Sinnkrise - Aber da ist noch etwas: Der im Krieg Gefallene gilt, so lehrt die jüngere Geschichte, nur dann als verehrungswürdig, wenn er für die nach jeweils gängiger Meinung „richtige“ Idee sein Leben hingegeben hat. Unter diesem Aspekt wird der Tod von Millionen junger Menschen, die im Zweiten Weltkrieg im naiven Glauben, ihre Heimat verteidigen zu müssen, gefallen sind, aus der historischen Diskussion verdrängt, als Gesprächsstoff tabuisiert, wenn nicht gar in das Licht der Unredlichkeit gerückt. Die Toten von Stalingrad, Monte Cassino oder in der Normandie werden hinsichtlich ihrer moralischen Qualität den Tätern eines politisch entarteten Regimes gleichgesetzt

  22. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    23. Mai 2017 08:29 - Französische Ratschläge: teuer und dumm

    Oh je! Der Messias (in diesem Fall der französische) und der Unberührbare. Ein duo infernale - und zugleich der nächste sorgsam geplante Anschlag auf die Kassen des deutschen Michel. Achtung: gut aufpassen! Konsolidierte Haushalte sind für Linke so etwas wie das Inflagranti erwischen lassen beim Faschismus. Noch nie waren Kassen geordnet, wenn Sozis sie in die Hände kriegten. Ja, wir erinnern uns sehr genau: das ist dieser Moscovici, der den Slowenen und Kroaten, den Bosniern und Albanern, den Makedonen in den Rücken gefallen ist, als diese das ach so schöne post- odersonstwiesozialistische Jugoslawien verließen und sie daraufhin von irgendwelchen serbischen Kaziken mit Mord und Brand überzogen wurden. Er fand es unerhört, daß sich diese Leute erfrechten, sich gegen Massenvergewaltigungen, Plünderung und ethnische Säuberung, wie die Massenmorde klinisch sauber heute genannt werden - zur Wehr setzten. Ein typischer Linker also. Fleisch gewordener Repräsentant einer minderwertigen und niederträchtigen, feigen Anschauung davon, wie man dem Mob sein vermeintliches Recht zuspricht, Unrecht zu üben. Bestimmt ist dieser Opportunist ganz angetan, von Soros offener Gesellschaft. Also - Macron zeigt sich, wie erwartet, als Systemlarve. Nun gut, Marine wird wissen, was zu tun ist.

  23. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    04. Mai 2017 08:34 - Hat die ÖVP noch einen Obmann?

    Andreas Unterbergers, übrigens seit vielen vielen Jahren - lange schon vor diesem Tagebuch - laufenden Bemühungen, der sogenannten Volkspartei politisches Denken, einen weltanschaulich konsequenten Auftritt zu verschaffen, sind geradezu rührend. Die bringen das nicht. Die sind eine Ansammlung von Kleingeistern (Ausnahmen wie Pühringer bestätigen dabei nur die Regel) - zumeist kleinbürgerlicher oder bäuerlicher Provenienz - die sich, ohne die geringste Ahnung von Geschichte, Zeitgeschichte und internationaler Politik zu haben zusammengeschlossen haben, um sich die Verdienstmöglichkeiten, Posten und Pöstchen im Staat mit den Roten aufzuteilen. Lokale Kaziken dominieren, Geistlosigkeit ist Trumpf - ab und zu ein Weinkönigin ficken, und halt an jeder Ecke Abkassieren. Glaubt Andreas Unterberger im Ernst, er erreicht diese Leute mit einer politischen Botschaft ?

  24. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    03. Mai 2017 10:18 - Der rot-grüne Investoren-Schmäh

    Jeder Dialüg mit Grünen und Roten ist entbehrlich. Gedreht wird es am Ende doch, wie es gebraucht wird. Also Tschüß. Wir sehen uns in der Hölle.

  25. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    20. Mai 2017 09:12 - Teure Lebensart

    Island - keltisch? Na ja, Irland ...

    Juncker ist ein Wächter des Ausbeutesystems, daß - anders als nach Versailles - nach Potsdam und Yalta den Deutschen auferlegt wurde : nur halt intelligenter und nicht so primitiv wie 1918. Dann kapiert's der einfache Michel nicht und spannt sich in die Maloche, glaubt aber am Ende er tut das für sich selbst. Wer dann den Finger drauf legt und Einspruch anmeldet, der ist, na klar, was sonst - ein nazi.
    Der einfach gestrickte Bundesbürger finanziert auch den Aufwand der Besatzer seiner selbst, der Tugendwächter und Antifa Blockwarte, er finanziert überhaupt schon Alles - und das Verständnis für Zusammenhänge vermitteln ihm die Zeitungen, die halt dafür lizenziert wurden. Seit die Lügenpresse auf der agenda steht, gehts dem System naß durch. Der Zorn für ein halbes Jahrhundert Beschiß wird, wenn's auch noch die Weidehelfer aus der Uckermark kapiert haben, entsprechend groß sein. Die Parole liegt auf der Hand, Reconquista - den Landräubern, Ausbeutern und Lügenmäulern. Ihr solltet es schaffen, ohne viel Aufhebens das System halbwegs auf Gerechtigkeit einzupendeln. Und nicht bremsen, wie der Junckers. Vereinigt sich das Volk von Rhein und Donau im Zorn, dann kann erfahrungsgemäß auch der Globus wackeln. Gut ist anders.

  26. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    17. Mai 2017 11:27 - Mitterlehners Glück und Ende

    Der hierorts vielkritisierte erhält zum Abschied vom Blogmaster noch ein Trostpflästerchen mit auf die Reise. Es tut mir leid, man mag mich für unversöhnlich halten - was ich grundsätzlich nicht bin - aber angesichts des Flurschadens, den Mitterlehner und Spießgesellen von der Verräterpartei durch Stützung des Sozialismus diesem Land und seinen Menschen angetan haben, ist der Typ vorgemerkt für ein Untersuchungsverfahren und einen Schadensersatzprozess von titanischen Ausmaßen.

  27. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    17. Mai 2017 10:34 - Sebastian im Glück

    Wer den Zeitgeist heiratet, der ist bald Witwer, DANK an Riese 35. Das ist es.

    Jung, noch jünger, am Jüngsten ! Pech gehabt, die Schwarzen haben bei diesem Spiel die Genossen in der Außenkurve mit Vollgas überholt. Wenn man freilich Pseudo-Manager in einem Pseudo-Großbetrieb namens ÖBB war, der in Wahrheit eine Gewerkschaft ist, die sich einen Gleiskörper hält und deren einzige funktionierende Hirnfunktion von jener Synapse getragen wird, welche die jährliche Schutzgelderpressung aus dem Steueraufkommen des Landes bedient, die sich in der - wie selbstverständlich erledigten - Defizittragung dieser roten Monsterpleite durch das Bundesbudget manifestiert und darüber hinaus nichts anderes als Geschwätzwissenschaften im Repertoire hat, dann bleibt man halt der Grüß-August, der man schon vorher war, auch danach. Oder glaubt jemand ernsthaft, daß dieser Kern etwas anderes getan hat, als das, was ihm seine rote Gewerkschaft zum Unterschreiben hingelegt hat, auch blitzartig zu unterschreiben?

    Pech nur, daß jetzt auf einmal die Baddei vielstimmig in seinen Ohren klingt und er zum ersten Mal in seinem Leben Entscheidungen treffen muß, an welche Tonlage und Klangempfehlung er sich halten soll. Auf einmal ist da diese Kakophonie und keiner da, der das Klavier stimmt. Wenn es auf einmal ein Dutzend Souffleuere sind, die noch dazu aus verschiedenen Textbüchern lesen, ja, da kann der Kanzlerdarsteller schon Mal einen verwirrten Eindruck abgeben, so ganz alleine mitten auf der großen Bühne. Macht nix, am Ende entscheidet für ihn ohnehin die Morgenthau Fraktion rund um diesen Soros. Und was auch immer er daherstammelt, die post- oder sonstwiemarxistischen Nachrichtenhuren werden mit glasigen Augen und feuchten Höschen allem zujubeln, was des roten Messias Lippen verströmen.

    Wenn dann die Kameras und Mikrophone aus sind, und die Jubelhuren nach Hause gehen, werden sie, geschäftlich versiert wie sie nun einmal sind, schon mal bei Kurz anfragen ob der eventuell einen besseren Tarif anbietet. Bezahlt wird die Rechnung ohnehin von uns.

  28. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    16. Mai 2017 18:52 - Schuften für Frieden

    Schuften für den Frieden nannte man zu anderen, ehrlicheren Zeiten beim Wort:
    es war Tribut!

    Der funktioniert, außer bei einem Kötervolk, nur, wenn sich Rüstung und Befreiungsschlag nicht billiger verwirklichen lassen, als den Feind zu bezahlen. Hat wer von euch gerade eben einen Taschenrechner dabei ... ???

  29. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    20. Mai 2017 16:55 - Der Gabalier-Skandal des Wiener Konzerthausdirektors

    Kulturmarxist Naske - Dich kriegen wir auch noch hinter uns ...

  30. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    19. Mai 2017 14:27 - Wenn Kurz jetzt nicht abhebt …

    Also die UMFRAGEN gewint er ja einmal, der Kurz. Mal sehen, ob das so ist wie bei den diversen anderen Lichtgestalten der Politik, die uns so großartig angepriesen wurden. Wenn er jetzt möglichst lange nichts sagt und nichts tut, kann er nichts falsch machen. Das rettet die ÖVP. Wenn er das richtige sagt und tut, dann rettet es die Republik. Mal sehen, was der Mann jetzt macht.

  31. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    10. Mai 2017 16:05 - Warum jetzt, Herr Mitterlehner?

    Was soll ich überhaupt noch, Jungs und Mädels ... ihr habt mir Alles schon aus dem Mund gerissen, bevor es mir noch über die Lippen kam. Besonders Majordomus und Sensenmann .... naja, wer zu spät kommt, dem nimmt der Blog den Spaß weg ... selber schuld. Was muß er auch malochen, der Oswald , wenn er mit Euch seinen Spaß haben könnt ...

  32. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    08. Mai 2017 16:55 - Das neue Unterberger-Buch gratis für Abonnenten

    Da sagen wir doch einmal ein herzliches Dankeschön! Und bestellen gleich, was die Balken tragen können ...

  33. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    01. Mai 2017 16:52 - UN-Politik

    Na bitte, wer sagts denn. Eine tolle Organisation. Nur gut , daß Österreich Ihnen unter Kreisky eine milliardenschwere ganze Tintenstadt frisch gebaut und um einen Schilling geschenkt hat. Eine Investition in die Sicherheitspolitik, wie der Allvater unserer heutigen Roten, seine Heiligkei Kanzler Kreisky meinte. Ja - ganz bestimmt. Man sieht 's ja. Die bringen echt was weiter.

  34. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    03. Mai 2017 10:26 - Die blinden Flecken der Geschichte

    Empfehlenswert ist in diesem Zusammenhang Lothar Höbelt: 'Die Heimwehren und die österreichische Politik 1927-1936. Vom politischen Kettenhund zum 'Austro-Fascismus'?

    Dort auch ausreichend zum Antisemitismus der christlich-sozialen und Heimwehren, sowie zum Deutschtumsbekenntnis und großdeutschen Gedankens der Konservativen. Sowie die Dokumente des Antisemitismus in dr SPÖ der ersten Republik. Besser als Walterskirchen - und noch ein paar weiße Fölecken mehr aus dem Geschichtsbuch getilgt.

    Wer sich auskennt, sieht freilich noch einen Ozean an weißen Flecken in den Geschichtsbüchern. Macht nix. Kommt alles heraus. Cum tempore ...

  35. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
     
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    30. April 2017 02:20 - Die Demokratie und der starke Mann

    Tja Pech gehabt, aber den Posten will keiner. Starker Mann - welcher verhaltensgestörte Soziopath will Euch denn ernsthaft den Saustall wegräumen, den ihr hier angehäuft habt? Trollt Euch ihr Deppen. If you pay peanuts, you'll get monkeys. Alles, was Männer glücklich macht, kriegen sie - wenn sie darauf verzichten Verantwortung DIESES ZUSCHNITTS zu übernehmen. Dafür haben wir uns doch gerade den Pizzaboten vom Soros anschaffen lassen. Das ist der Trottel, den die hysterisch jubelnden post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren mit feuchten Höschen und glasigen Augen zum Wunderheiler von Sozi-Österreich ausgerufen haben. Also - siegt Mal schön. Wir 47 % NAZIS schaun Euch genau dabei zu . Ist nicht mein Präsident, ist nicht mein Pizzabote, ist nicht ... genau. Noch habt ihr nicht genug von eurer eigenen Medizin verkostet, die stets wohlfeil und griffbereit wa, wenn andere dran waren. Und damit es so richtig wirkt : die Jauchegrube, die ihr seit Jahrzehnten und länger angefüllt habt, dürft ihr mitsamt Euren Prologewerkschaftsbonzen, den Döblinger und Hietzinger Bobos ( Hauptsache Hofer verhindern) und den islamischen Bildungswundern alleine auslöffeln. Wir sind dann Mal woanders. Vor allem mit unsern Steuern. Ach ja, Pizzamann, vergiss nicht das Licht abzudrehen, wenn Du als letzter gehst ...


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