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Migration andersrum und die Weltsicht der Richter und der Deutschen

Auch ein kommunistischer Autor wie Bertolt Brecht hat bisweilen durchaus Weises von sich gegeben: „Und man siehet die im Lichte. Die im Dunkeln sieht man nicht.“ So ist es in der Tat. Umso besorgniserregender ist es, wenn dann die Dinge aus dem Dunkeln doch einmal sichtbar werden. Noch mehr ängstigt, dass die politmediale Öffentlichkeit sie auch dann nicht zur Kenntnis nehmen will.

Oder hat der werte Leser wenigstens über einen der in Folge beschriebenen Vorgänge in öffentlich-rechtlichen oder sonstigen Leitmedien aus Österreich und Deutschland eine ehrliche Analyse gefunden? Über die massenweise Auswanderung der besten jungen Österreicher; über das Verhältnis der Austrotürken und Österreicher; über einige Höchstrichter und den Schutz unserer Kinder; über deutsche Ehrungen für einen der blutigsten Terroristen; über rechtsextreme Netzwerke in der deutschen Bundeswehr?

Der Brain Drain

Die Zahl der Landsleute, die aus Österreich wegziehen, wird immer größer. Ebenso das Tempo, in dem sie das tun. Allein im Vorjahr waren das 20.600 österreichische Staatsbürger, die "Pfiat Euch" sagten, wie man – recht versteckt – einer soeben veröffentlichten Statistik entnehmen kann.

Fast alle sind junge, leistungswillige und (auf Kosten der Zurückbleibenden gut und gratis) ausgebildete Menschen, von denen ein guter Teil voraussichtlich nie mehr zurückkehren wird. Zumindest nicht während der dynamischsten, produktivsten Jahre ihres Lebens.

Sie ziehen dorthin, wo man nicht durch Steuern und einen ständig größer werdenden Berg an Regeln, Verboten und Vorschriften erdrückt wird. Wo man durch Leistung und Eigeninitiative etwas erreichen kann. Wo man nicht ständig auf die Neidgesellschaft trifft. Wo es nicht ständig vom Buckeln vor einer Staats- und Kammer-Bürokratie abhängt, ob man vielleicht doch einen Teil des zuvor abgelieferten Geldes als Förderung zurückbekommt.

Nun werden manche einwenden: Immerhin ist im Vorjahr auch wieder ein Teil der einst ausgewanderten Österreicher zurückgekommen. Ja eh. Aber das waren wiederum, so wie alle Jahre davor, deutlich weniger als hinausgegangen sind, nämlich 15.600. Also gab es (wieder) einen Nettoverlust von 5000 Österreichern.

Aber das ist noch das Harmlosere. Denn mit absoluter Sicherheit – auch wenn die sonst jeden Obstbaum zählende Statistik Austria dazu alle Angaben verschweigt – sind die zurückkehrenden Österreicher viel, viel älter als die wegziehenden. Die meisten kommen erst zurück, wenn sie ihren Lebensabend hier genießen wollen. Schließlich sind Österreichs Natur, Berge, Klima und Landschaft, aber auch Kultur und Lebensart unübertreffbar. Und jedenfalls ist für viele die Heimat der Jugendjahre ein emotionaler Wert, der sie ihr Leben lang begleitet, der nicht austauschbar ist. Man denke nur an die Heimatbindung vieler von den Nazis vertriebenen Juden, die auch alle Verbrechen der Hitler-Jahre überdauert hat.

Der zweite Teil der Wanderungskatastrophe ist der Zuzug von außen. Dabei ist der Zuzug aus EU-Staaten zwar auch groß, aber in aller Regel völlig unproblematisch. Die aus EU-Ländern nach Österreich Kommenden integrieren sich genauso leicht wie die Österreicher selbst ins Arbeitsleben, haben meist eine ausreichende Bildung und sind sozial wie kulturell problemlos.

Das ist beim Zuzug aus Drittstaaten ganz anders. Von außerhalb der EU und Efta sind aber nicht weniger als 73.000 Menschen zugezogen. Sehr viele von ihnen (vor allem wenn man noch den kleinen Anteil an Nordamerikanern, Ost- und Südasiaten von dieser Zahl abzieht) sind Problemfälle. Sie sind schlecht bis gar nicht ausgebildet, kulturell und sozial nur extrem mühsam integrierbar, kommen vielfach für keinen Job infrage.

Gewiss, 37.700 solcher Drittstaaten-Bürger sind im Vorjahr auch wieder weggezogen. Damit bleibt aber ein positiver – positiver? – Saldo von 35.300. Was dieser konkret bedeutet, zeigt etwa die Tatsache, dass über die Hälfte davon allein aus den drei Ländern Syrien, Bosnien und vor allem(!) Afghanistan gekommen ist. Lauter überwiegend islamischen Ländern.

Also keine Rede von der von allen Linken so bejammerten „Festung Europa“.

Wer noch nicht genug der deprimierenden Nachrichten hat, der sollte sich den Bevölkerungsstand anschauen. In ganz Österreich lebten am Beginn des Jahres 2017 bereits 15 Prozent Ausländer (1,34 Millionen), in Wien sogar schon 29 Prozent. Wobei in dieser Zahl wohlgemerkt die Eingebürgerten noch gar nicht berücksichtigt sind. Und auch die Zahl der Einbürgerungen hat im übrigen einen Höchststand erreicht.

Dazu noch eine andere Vergleichszahl, die aus Deutschland stammt und die dort in der linken „Zeit“ zu finden war: Zuwanderer waren diesem Blatt zufolge je nach Bundesland vier- bis zwanzigmal so oft an der registrierten Kriminalität beteiligt wie Deutsche. Ob es in Österreich viel anders ist?

Die Türken und die Österreicher

Die Türkei blockiert seit einiger Zeit jede Trainings- und sonstige Kooperation zwischen Österreich und der Nato. Die Neodiktatur will die Alpenrepublik solcherart dafür bestrafen, dass diese als erstes EU-Land offen das sagt, was alle anderen hinter vorgehaltener Hand sagen: dass die Türkei kein EU-Mitglied werden kann.

Das macht einmal richtig stolz auf Österreich (und wäre ich Deutscher, würde ich mich für mein Land richtig schämen, wo der Außenminister und viele andere sagen, dass man nur bei Einführung der Todesstrafe die Verhandlungen mit der Türkei abbrechen solle – als ob einzig die Todesstrafe ein Land für eine so enge Partnerschaft, wie es die EU nun einmal ist, disqualifizieren würde). Aber zu dem Stolz kommen gleich zwei riesige Sorgen.

Zum einen würde ein dauernder Ausschluss von Nato-Übungen – wie Verteidigungsminister Doskozil zu Recht fürchtet – langfristig einen ordentlichen Qualitätsschaden für das Bundesheer bedeuten, das durch die Nato-Partnerschaft wenigstens eine Ahnung davon bekommt, was eine moderne Armee wissen und können sollte.

Zum anderen muss man sich angesichts dieses Konflikts noch viel mehr darüber sorgen, dass schon so viele türkisch-stämmige und zum Teil wohl noch immer türkisch-empfindende junge Austrotürken im Bundesheer dienen. Vor allem sollte man das mit folgenden kritischen Fragen verbinden:

  • Werden diese Österreich mit voller Loyalität und Einsatzbereitschaft verteidigen, wenn das Land einmal in einen ernsten Konflikt gerät?
  • Wie kann man prüfen, wohin ihre Loyalität geht?
  • Was ist, wenn etwa nur noch das Bundesheer gegen die wachsende Bedrohung durch den islamischen Extremismus helfen könnte?
  • Was stimmt an den Gerüchten, dass man seit einiger Zeit der Garde aus Sicherheitsgründen keine Munition mehr in die Magazine gibt, wenn sie für ausländische Staatsgäste antritt?
  • Hat sich die Regierung schon einmal mit der Tatsache befasst, dass in Wien bald schon jeder dritte Präsenzdiener einen islamischen, vor allem türkischen Hintergrund hat?
  • Weiß sie, dass sich dieses Verhältnis auf Grund der Demographie immer weiter Richtung Türken verschieben wird?
  • Hat sie sich nie bei jungen Präsenzdienern umgehört, die berichten, wie national bewusst viele Türken in den Kasernen auftreten (wobei nicht ein österreichisches Nationalbewusstsein gemeint ist …)?
  • Wann hat die Regierung jemals strategisch über die Folgen des Umstands nachgedacht, dass viele autochthone junge Österreicher den Zivildienst wählen, während die jungen Austrotürken überwiegend zum Heer gehen?
  • Weiß an den Spitzen der Republik noch jemand Bescheid, wie knapp Wien sowohl 1529 wie auch 1683 vor dem Fall gestanden ist (wo damals kein einziger Türke als Verteidiger Wiens aufgeboten war)?
  • Sind in dieser Republik alle historisch so ahnungslos wie der nette, aber jeder Realität entrückte Bundespräsident?
  • Ist schon jemandem aufgefallen, wie wenig es in den allermeisten sunnitischen Staaten aufregt, wenn Islamisten in Europa Blutbäder anrichten wie etwa zuletzt in Manchester?
  • Was bedeutet es, dass die türkisch-islamistische Gemeinschaft „Milli Görüs“ jetzt Spenden sammelt, damit in Österreich gleich zwei Projekte (eine große Moschee und eine Imam-Schule) errichtet werden?
  • Was für ein Geist ist zu spüren, wenn ein SPÖ-Vertreter das mit den Worten kommentiert, dagegen könne man nichts tun, denn sonst würde man ja „willkürlich“ handeln, weil die katholische Kirche ja auch Priesterseminare errichten dürfe?

Die Richter und unsere Kinder

Und weil wir gerade betroffen beim Fragenstellen sind, gleich auch ein paar zu einem ungeheuerlichen Urteil des Obersten Gerichtshofs. Dieser hat die Strafe für einen Iraki, der in einem Wiener Bad einen zehnjährigen Buben vergewaltigt hat, von sieben auf vier Jahre reduziert.

  • Begreifen die dafür verantwortlichen Richter eigentlich, was für ein Signal sie damit an alle derartigen Kulturbereicherer und potentiellen künftigen Vergewaltiger aussenden – nämlich: ist eh alles nicht so schlimm?
  • Begreifen sie nicht, wie schutzlos sich alle Mütter und Väter vorkommen müssen, wenn das oberste(!) Gericht dieses Landes meint, die Unterinstanz hätte sich geirrt, die da eine „Schwere des Verbrechens“ gesehen hat?
  • Begreifen sie nicht, wie zynisch sie in Hinblick auf die künftigen Schäden für das Opfer sprechen: Es könne auch sein, dass es diese Schäden gar nicht gibt – obwohl ein psychiatrisches Gutachten davon spricht, dass der Bub schon nachweislich eine posttraumatische Belastungsstörung habe (was eigentlich bis auf jene Richter auch niemanden wundert)?
  • Begreifen sie nicht, dass eine solche Rechtsprechung doppelt zynisch erscheinen muss, wenn sie gerade in jenen Stunden erfolgt, da in Manchester ein anderer junger Araber 22 andere europäische Kinder eiskalt killt - halt nicht aus "sexuellen Gelüsten", sondern wegen irgendwelcher religiöser Absurditäten? Den Mörder von Manchester kann man nicht mehr zur Rechenschaft ziehen, den Vergewaltiger von Wien hätte man das schon können ...

Ich kann gar nicht sagen und schreiben, was ich alles diesen Richtern wünsche.

Der Herr Steinmeier und der Herr Arafat

Der deutsche Bundespräsident Steinmeier war vor ein paar Tagen im Gebiet der Palästinenser und hat dort – von den mit ihm sympathisierenden Medien völlig gleichgültig zur Kenntnis genommen – etwas Skandalöses getan, was dann ein paar Tage später dem ebenfalls angereisten US-Präsidenten bei all seiner oft kritisierten Beschränktheit jedenfalls nicht passiert ist: Steinmeier verneigte sich tief in einer Gedenkminute vor dem Grabmal von Yassir Arafat, um den zu ehren.

  • Weiß Steinmeier nicht, dass Arafat einer der größten Terroristen-Anführer der Nachkriegszeit gewesen ist?
  • Weiß er nicht – selbst wenn er offenbar bereit ist, die Ermordung Tausender Israelis durch Arafats Terror zu ignorieren, auch wenn das bei einem Deutschen besonders übel ist, – weiß er nicht, dass Arafat verantwortlich war auch für eine Reihe schwerer Anschläge in Europa, und vor allem gegen sein Land Deutschland: (um nur die spektakulärsten zu nennen: 1970 Bombenanschlag auf einen Swissair-Flug nach Tel Aviv: 47 Tote // 1972 Anschlag auf die Olympischen Spiele in München: 11 Tote // 1985 Entführung der „Achille Lauro“: Ein Rollstuhlfahrer wird ermordet)?
  • Weiß er nicht, dass der blutige Terror der linksextremistischen RAF (Baader-Meinhof-Bande), der viele Jahre lang Deutschland in Angst und Schrecken gehalten hat, ohne die Unterstützung Arafats (sowie der DDR) nicht möglich gewesen wäre?
  • Oder ist es für Steinmeier gar eine nachträgliche Rechtfertigung, dass sich Arafats Terrorismus „sozialistisch“ genannt hat?
  • Begreift Herr Steinmeier nicht, dass man absolut keinerlei Chance und Glaubwürdigkeit im Kampf gegen den heutigen Terrorismus hat, wenn man jenen Hauptverantwortlichen des früheren Terrorismus ehrt?
  • Weiß er nicht, wie viel anders sein früherer Parteifreund, der Bundeskanzler Helmut Schmidt, auf den Terror reagiert hat – nämlich mutig, konsequent und kompromisslos – und ihn so letztlich besiegt hat?

Helmut Schmidt und Ursula von der Leyen

Und weil wir schon bei Schmidt sind, der ja zusammen mit Konrad Adenauer (und eventuell Helmut Kohl) der bedeutendste deutsche Bundeskanzler gewesen ist: Erinnern wir uns an die große Aufregung, welche die CDU-Verteidigungsministerin Von der Leyen erst vor ein paar Tagen ausgelöst hat. Sie hat flügelschlagend geglaubt, ein riesiges rechtsextremistisches Netzwerk in der deutschen Bundeswehr aufzudecken. Inzwischen ist aber nicht mehr viel von diesem Netzwerk zu sehen oder hören. Es gibt da offenbar kaum mehr als einen offensichtlich belämmerten Offizier, der am Wiener Flughafen eine Pistole am Klo versteckt und – mit Erfolg! – als syrischer „Flüchtling“ Asyl beantragt hatte, ohne auch nur arabisch zu können. Und einen „mutmaßlichen Komplicen“ - bei was auch immer.

Aber statt dass daraufhin bei den Asylbehörden ein paar Verantwortliche zurücktreten hätten müssen, hat die Verteidigungsministerin alles aus Kasernen entfernen lassen, was an die einstige Wehrmacht erinnern könnte, darunter auch ein Foto von Helmut Schmidt als einstiger deutscher Weltkriegssoldat. Womit sie die Grenzen der Lächerlichkeit ziemlich weit überschritten hat.  

Um nicht missverstanden zu werden: Es ist zweifellos für die deutsche Bundeswehr extrem schwierig, irgendeine Form der Traditionspflege zu finden, für die man sich nicht historisch schämen muss. Es wäre auch längst an der Zeit gewesen, etwa das von Soldaten zu singende Liedgut radikal zu durchforsten (ich erinnere mich heute noch mit Schaudern, wie ich einst beim österreichischen Heer seltsame Lieder singen musste, etwa über einen „Fallschirmjäger“ der „auf Kreta einsam auf der Wacht steht“ – der bekanntlich nur ein Soldat in Hitlers Eroberungskrieg gewesen sein konnte). Aber das hätte man mit Ruhe und ohne Hysterie und vor allem ohne solche Lächerlichkeiten tun müssen, wie es eben die Entfernung des Schmidt-Bildes – aus einer Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr gewesen ist (die zum Glück vorerst weiter so heißen darf).

Ganz sicher ist auch rechtsextremen Netzwerken konsequent nachzugehen. Aber man sollte eben erst dann aufgeregt werden, wenn es die auch wirklich gibt. Und nicht, wenn ein paar linke Journalisten verzweifelt etwas suchen, um vom islamistischen Terror abzulenken.

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alle Kommentare

  1. Anmerkung (kein Partner)

    Das sind die Richter, die sich die rot-schwarzen Regierungen jahrzehntelang herangezüchtet haben, um sich den Rücken dafür freizuhalten, dass sie in dem für den Einmarsch von Fremdvölkern freigegebenen Europa, inmitten des von den Zuwanderern hervorgerufenen Bombenhagels, der Morde, der alltäglichen Vergewaltigungen, nach wie vor Erklärungen "zu den positiven Aspekten und Chancen der Zuwanderung" abgeben können.

    Wie der G7-Verein es heute vorhatte. Was jedoch am US-Präsidenten Trump gescheitert ist.

    Und woran sich zeigt, dass die hemmungs- und skrupellosen Internationalisten in Europa auch vor unverhohlenen Kriegserklärungen gegen die eigenen Völker nicht mehr zurückschrecken.



  2. fxs (kein Partner)

    Zum OGH Urteil gegen den irakischen Vergewaltiger ist für mich die Strafhöhe weniger wichtig als die Frage, ob er nach Verbüßung der Haftstrafe agbeschoben wird.
    Immer wieder liest man doch in den Zeitungen, dass solche Verbrecher nicht abgeschoben werden, ja, dass eine Haftstrafe sogar ein "Schutz" gegen Abschiebung sei.



    • Günther (kein Partner)

      Nach ein paar Monaten Verhätschelung durch unseren Strafvollzug, kann sich der Verbrecher auf lebenslange Alimentation durch uns Volldeppen freuen.

  3. AppolloniO (kein Partner)

    Das wahre Problem unserer derzeitigen 68er-LinksGrünen Richter ist Folgendes:
    Man braucht Lehrer die unsere Kinder ausgewogen und Scheuklappen-los unterrichten. Diese studieren dann und lassen sich kein X für ein U vormachen und werden "vernüftige" Professoren, die dann wiederum ein Jahtzehnt benötigen, ihrerseits neutrale und unideologische Juristen, also auch Richter auszubilden.

    Fazit: Wenn alles gut geht benötigt man über 30(!) Jahre um den angesprochenen Missstand zu korregieren Horrorvorstellung.



  4. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)

    Was am gemeinen Mann Geduld wir nennen
    Ist bleiche Memmenfurcht in edler Brust

    ...sagte treffend Shakespeare. Solange wir zulassen, dass solche Wichteln 'da oben' ihr gutbezahltes und risikoloses Leben führen dürfen, wen wundert's?



    • Anmerkung (kein Partner)

      "Allein, was nottut und was Gott gefällt,
      der klare Blick, der offne, richt'ge Sinn,
      da tritt der Österreicher hin vor jeden,
      denkt sich sein Teil und lässt die anderen reden!
      O gutes Land!",

      schrieb Grillparzer, weil er zu feig dazu war, dem Österreicher die Wahrheit zu sagen:

      So nennt er's denn Verantwortung, lobt sich als Denker,
      der Untertan, der seines Rückgrats eig'ner Henker.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)

      Sehr treffend. Wir sehen es und halten das Maul. So schaut Courage aus.

  5. machmuss verschiebnix
  6. Gandalf

    O.T.:
    Der Herr Kern hat eine Auslandsreise geschafft: Gratulation, Herr Silbermühlbichler! Und er hat dem sichtlich verdutzten Obermacher von Ägypten (denn so etwas wie demokratisch gewählte Amtsträger gibt es, sollten Sie es noch nicht wissen, Herr Kern, dort gar nicht) vorgeschlagen, Flüchtlingslager einzurichten. Erstens: da hätte der Herr Kern auch (und vielleicht zielführender) nach Dschibuti, Myanmar oder Macao reisen können oder sollen - die Aussichten auf (s)einen aussenpolitischen Erfolg, nach dem er so lechzt, wären dort genau so gross gewesen, nämlich gleich null. Das kommt eben heraus, wenn man einen Bahn(hofs)vorstand mit Überwertigkeitskomplex zum Bundeskanzler wählt. Wählt? Wann wurde denn dieser Herr Kern überhaupt gewählt? Niemals, wenn ich mich richtig erinnere. Und vermeint er wirklich, dass ihm dieses Glück (?) jemals wirklich widerfahren wird? Also - wenn er so weiter tut wie bisher, was ich mir von Herzen wünsche, kann ich ihm - ganz international - in Pidgeon-English prophezeien: Noh, Sör. Tek se "A - Train", and as suun ahs bossible.



    • otti

      großartig und mir aus dem Herzen geschrieben.

      Aber d i e s e Genossen würden auch einen Schuhstrecker wählen, würde er ihnen vorgeschlagen.
      WENN ER NUR EIN LINKER (Schuhstrecker) IST !

      E i n e r der disziplinären Unterschiede zu den sogenannten "Bürgerlichen".

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)

      Die 'Bürgerlichen', liebe(r) Otti, sind Hasenfüsse und Anpassler, zu größten Teil. Wenig von dem linxgrünen Mist wäre möglich gewesen, hätten die bülis nicht immer zugestimmt.

  7. Leopold Franz

    Bis jetzt sind ja meistens jüngere Strafrichterinnen der ersten Instanz aufgefallen, die die Aufnahmevoraussetzungen für den zeitgeistlichen Richterdienst offensichtlich am besten erfüllen. Das sind die Nicols usw., die uns im Blog noch oft begegnen werden. Dann ist natürlich vom OGH auch die Frau Griss bekannt geworden, jeder hier kennt diese Zeitgeistdame. Herr Philipp ist neu, aber sicher nicht der einzige Zeitgeistler dort. Der Marsch dieser Richter durch die Instanzen im Bereich der Strafgerichte kann als umfassend und erfolgreich konstatiert werden.
    Herr Philipp wie Frau Griss sind sicher exzellente Juristen, aber um in dieses Höchstgericht zu kommen bedarf es erheblich mehr. Man muss den anderen Mächtigen während der gesamten Karriere auch den Eindruck der Angepasstheit oder Oberangepasstheit vermitteln und dies auch manchmal beweisen.
    Da ich das Urteil über die Zeitungsberichte hinaus nicht kenne, kann ich weiter nur mutmaßen. Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass das Erstgericht im zweiten Verfahrensdurchgang, somit unter besonderer Beobachtung, das Urteil mit der Erhöhung der Freiheitsstrafe ohne ausreichende Feststellungen und ohne ausreichende Begründung der Erschwernisgründe ausfertigte. Für die grausamen Folgen der Tat an dem Buben gab es offensichtlich sogar ein psychiatrisches Gutachten.
    Solche zynischen Welcome Richter wie Herr Philipp haben am OGH nichts zu suchen. Vielleicht hilft die Hacklerpension.



  8. Majordomus

    Lesenswert: Offener Brief eines 90-jährigen Wehrmachtssoldaten an Von der Leyen

    In dem Brief spricht er von der Fahndung nach Erinnerungen an die Wehrmacht als „kränkend, würdelos und beschämend.“

    Er diente als 15-Jähriger als Flakhelfer, später an der Ostfront, wo er sich mit seinen Kameraden der „Roten Armee“ entgegenstellte. Nachdem er verwundet wurde, musste er einige Zeit im Lazarett ausharren, bevor er zu den Fallschirmjägern nach Linz kommandiert wurde. Vier Wochen befand er sich in US-Kriegsgefangenschaft, die Folgen des Kriegs spürt er heute noch am eigenen Körper. Während seiner gesamten Zeit bei der Wehrmacht war er noch nicht einmal 18 Jahre alt.

    "Ich bin mit 90 Jahren einer der wenigen noch lebenden Wehrmacht-Soldaten und finde Ihre Fahndung nach “Devotionalien” der Wehrmacht kränkend, würdelos und beschämend. Was haben sie gegen die Wehrmacht und ihre Soldaten? In anderen Ländern werden die alt gewordenen Soldaten als Veteranen geachtet und geehrt. Auch die deutschen Soldaten sind nicht freiwillig in diesen schrecklichen Krieg gezogen. Sie haben alle ihre Pflicht erfüllt, sie haben ihre Kameraden sterben gesehen und ehrenvoll ihr Land verteidigt trotz Ausweglosigkeit und Todesfurcht."

    ...weiterlesen:
    http://unser-mitteleuropa.com/2017/05/23/ein-offener-brief-an-von-der-leyen-geschrieben-von-einem-90-jaehrigen-wehrmachtssoldaten/



  9. machmuss verschiebnix

    Ach ja ? Die Ösis türmen ?

    Da ich hier im Forum schon öfters die Frage vorbeiflitzen sah:
    Auswandern aber wohin ?
    und weil ich mich das ganz zufällig auch selber schon fragte - nicht
    immer aber immer öfter - habe ich vorige Woche google befragt:

    "Rolf Bouman - Eigenes Grundstück in Kanada (Nova Scotia)"

    Dann kommen eine ganz Reihe von interessanten Links daher:

    Nova Scotia - Teil 1 (40 min) - hier erklärt ein deutscher Auswanderer
    (Rolf Bouman) sehr detailiert worauf man beim Erwerb einer Liegenschaft
    in Kanada achten muß und vor allem mit vielen wertvollen Hinweisen,
    was man auf keinen Fall machen sollte :

    https://www.youtube.com/watch?v=5ZOVlHXJVyY

    Für die beiden folgenden Links hatte ich selber noch keine Zeit . . .

    Nova Scotia - Teil 1 (21 min)
    https://www.youtube.com/watch?v=1cHsBbdfANw

    Nova Scotia - Teil 1 (20 min)
    https://www.youtube.com/watch?v=99h6VFI-src



  10. Riese35

    OT: http://religion.orf.at/stories/2845243/

    Wenn man so etwas liest und das mit den Entwicklungen bei uns vergleicht, kommen einem die Tränen. Weit hat es der "Westen" gebracht.



    • Majordomus

      Eindrucksvoll und sehr berührend, lieben Dank für den Link!

  11. otti

    BRIGITTE !!!!!!! WO BIST DU ??????

    Solltest Du irgendjemand brauchen, sag es bitte !



    • Brigitte Imb

      @otti,

      immer das gleiche (mit den Männern), wenn die Arbeit erledigt ist, bieten sie Hilfe an.

      Die letzten Tage habe ich mit dem Hochdruckreiniger auf unseren "Ländereien" verbracht und nebenbei die Felder bestellt und getrachtet, daß die Badesaison eröffnet werden kann. (Kasteln und Kabinen putzen...usw. ;-)) Alles mit einem "Ohrwurm" von @machmuss, (https://www.youtube.com/watch?v=aXjl0ffNSa4 ) den ich mittlerweile rückwärts rum singen kann......also bräuchte dringend einen neuen. :-)

      Bitte, nächstes Jahr früher melden.

    • machmuss verschiebnix

      All right, Brigitte Imb - Nachschub für Ihr Schnulzodrom :)

      https://www.youtube.com/watch?v=L_jgIezosVA

    • otti

      Liebe Brigitte - bin ich froh, daß nichts passiert ist. (das war jetzt ernst gemeint!)

      Mit meiner Unterstützung würdest Du ja nicht gerade Gewinne verbuchen.
      1.) furchtbar patschert,
      2.) bereits durch Arthrose und wie die ganzen Verkrüppelungen heißen, von oben bis unten unbrauchbar geworden,
      3.) könnte ich Dir was vorsingen bei der Arbeit: aber auch hier kann ich nichts aufregendes bieten. (Zum Alpdruck wird der frömmste Mann, der gerne singt und es nicht kann.)
      Wurstsemmeln und Bier holen - d a s ist es!!!

    • Brigitte Imb

      @otti,

      mir tut eh auch alles mögliche weh, aber das Ausredenkistl hat geschlossen und öffnet sich erst wieder nach getaner (Drecks)Arbeit. ;-)
      Vormittags brauche ich sehr viel Kaffee, dann Mineral, Wurstsemmeln eher nicht - Leberkäse (mit alles) schmeckt mir besser - hat auch mehr Kalorien (mampffff) - Bier (falls überhaupt) erst abends, Spritzwein geht immer und wenn ich besonders brav war mag ich einen großen "Caipi".

      @machmuss,

      vielen Dank, aber da fehlt der Schwung,.......da wird der "Kränzle" ganz müde. Naja, jetzt kann er ja bald wieder rasten.
      Ha, fürs letzte Stück leg ich den Zillertaler Hochzeitsmarsch auf.........dann fliegen mir die Pflastersteine um die Ohren.........;-)

    • machmuss verschiebnix

      @Brigitte Imb,

      meine Richtung wäre eher das hier - eine Ur-Fassung von "el condor pasa"
      mit der monumentalen Stimme von Placido Domingo :
      https://www.youtube.com/watch?v=YSY3zPluWCk
      (weltweiten Erfolg hatte aber erst die allseits bekannte gekaperte Version)

      Die tatsächliche Ursprungs-Melodie für "El Condor pasa" kommt allerdings
      aus Peru und ohne Text - 1971 Yma Sumac . Interessant daran sind hier
      die Bilder ( aus meinen "verschwiegenen Jahren" [zwinker] ) :
      https://www.youtube.com/watch?v=DlPOldBxxVs

      Mehr Bilder gefällig ? Sie müssen ja nicht drauf klicken :))
      "El chofersito de mala suerte" (das Unglücks-Chaufeurle) :
      https://www.youtube.com/watch?v=yZxpOjj-0j4

    • Brigitte Imb

      @machmuss verschiebnix,

      jo, super, das mag ich auch, und nachdem ich heute den letzten Dreckhaufen weggeräumt habe ( am Feiertag !, so ein Orbeitskreu bin i ), kann ich mich ja wieder gemütlicheren Dingen zuwenden.
      Und ja, dort will ich auch hin - Machu Picchu, aber mein Stubentiger (und das ist nicht der "Fredi", mein Katzenheiligtum) ist kaum aus dem Fauteuil zu kriegen und ich habe Angst vorm Fliegen. Muß wohl auf´s Beamen warten.

    • McErdal (kein Partner)

      @ Brigitte Imb
      Entschuldigung wenn ich mich in Ihren Diskurs einklinke, vielleicht hätte ich was liebes
      für die letzten Tage im Wonnemonat Mai, wenn auch Jemand vielleicht heiraten
      möchte - für die Romantiker
      ****Singender Priester sorgt bei Hochzeit für Gänsehaut***
      nach Text bei y o u t u be suchen und finden !
      Der Priester heißt Father Ray Kelly und bei youtube gibt es noch viele schöne Lieder von Ihm!

    • Brigitte Imb

      Oh, vielen lieben Dank, @McErdal, den singenden Priester kenne ich schon aus dem Netz.

      Hochzeit findet nächstes Jahr in unserer Familie statt, worauf ich mich schon sehr freue. Wieder eine an den Mann gebracht :-)))

      Allerdings hält sich das Romantische in meinem Clan ziemlich zurück. Echte Romantikpanausen sozusagen..........seufzzzz........GsD gibt´s @machmuss, der mich aufgepäppelt hat :-))))

    • machmuss verschiebnix

      [straaahlemann]

    • Brigitte Imb

      Zwickabussi! (Des kriegt net jeder so einfach, net einmal virtuell)

      :-))))

    • machmuss verschiebnix

      Ein herzerwärmendes Zwickablussl - recht a'nea gelts's Gott - wie
      der Inviertler sagt.

    • Brigitte Imb
  12. franz-josef

    http://www.krone.at/welt/is-droht-europa-mit-fluechtlingen-zu-ueberfluten-in-booten-aus-libyen-story-439918

    Na also, wird ja schon. Verdächtigerweise etwas zu früh, nach den Wahlen wäre sicher politisch korrekter gewesen.
    -ätz-



    • Flotte Lotte

      Ach, das machen die doch schon die ganze Zeit. Deswegen war ja Merkel so erpicht darauf, dass sie unbedingt aus Syrien sein sollen. Die "Auslese" sollte die Türkei erledigen...

    • machmuss verschiebnix

      Krone schreibt also:
      » Erstarken des IS in Libyen lässt Europa aufschrecken «
      . . . Europa hat sich schon weitgehend auf die politische Klasse
      reduziert, und die schreckt nicht auf, weil der Islam zu ihnen - zu
      Europa - gehört .
      Wenn jemand aufschreckt, dann sind es die Bürger , wenn sie
      sowas lesen und 100% sicher sein können, daß NIEMAND was
      dagegen unternehmen wird ! ! ! ! ! ! !

    • franz-josef

      Meiner Meinung ein neuer Anlauf und ein neues Konzept. Die Retter werden sich überpurzeln, das Meer wird sich mit Leichen füllen, die Gutmenscherei-Abteilung wird aufjaulen, die Lämmer alias die Bevölkerung werden schweigen vor Entsetzen und Juncker reibt sich die Hände, denn daraus wächst dann eine tatsächlich "ernste Krise".

      Bisher waren es nur Probeläufe.

  13. Anonymer Feigling

    Der tägliche Einzelfall:
    Soeben erfahren von einem Kollegen, dessen Frau im Lainzer Krankenhaus arbeitet:

    Auf dem gleichen Areal befand sich das Geriatriezentrum, dass jetzt woandershin übersiedelt wurde. Jetzt werden dort sogenannten "Asylanten" untergebracht.

    - Gestern wurde einer von der Security von diesen lieben Menschen überfallen und niedergestochen. Er konnte gerade noch Hilfe anfordern. Über den jetzigen Zustand dieses Wachmannes weiß ich nichts.
    Natürlich steht da nichts in der Zeitung und die Einheimischen werden von der Bezirksvorsteherin (ÖVP) auch nicht unterrichtet und gewarnt.

    - Die Angestellten des Krankenhauses können vom internen Parkplatz über zwei Wege abfahren. Ein Weg führt bei diesen lieben Menschen vorbei. Diese stehen dann Mitten im Weg und gehen, wenn überhaupt, nur sehr langsam zur Seite. Es wird auch von _Spuckorgien_ berichtet!



    • otti

      tja, mein geschätzter "Feigling", wo kämen wir denn hin, würde irgendsoein Journalistengutmensch sich dieser Geschichte auch nur an-nähern ?!

      Nur ja fein säuberlich auf die links/grüne Linie horchen !

      Sie "anonymer" Hetzer, Sie !

      PS: Sie sind mir - wie SOVIELE hier und g a n z b e s o n d e r s d i e tollen
      F R A U E N hier, aus ganzem Herzen sympathisch !!!!!

  14. blaue Blume

    Senatspräsident Thomas Philipp findet „Vier Jahre sind hier angemessen“ für die Vergewaltigung eines Kindes durch einen Ausländer, den die Regierung gemeinsam mit hunderttausenden anderen ins Land gelassen hat und weiter ins Land lässt.

    Herr Philipp lässt uns des Weiteren wissen, dass er Vergewaltigungen im Familienkreis viel schlimmer findet als Vergewaltigungen durch illegal im Lande befindliche Ausländer im Hallenschwimmbad.

    Wer ist dieser Thomas Philipp? Woher seine Nachsicht für kindervergewaltigende Ausländer? Wer sind all diese Richter- und Innen, die die Opfer des Großen Austauschs so verhöhnen? Die bei Vergewaltigungen nie sicher genug sein können, dass das Opfer – und sei es ein Kind – nicht doch einverstanden war oder dass es sich um ein bedauerliches Missverständnis handelt oder um eine nicht unverständliche Bedürfnisbefriedigung.

    Eine Justiz, die die Opfer von Ausländerschwerkriminalität nach Strich und Faden verhöhnt und die Täter in so unglaublicher Weise hätschelt und exkulpiert, ist diese Bezeichnung nicht wert. Pfui Teufel!



    • Undine

      @blaue Blume

      Sie sprechen mir aus der Seele!

      Wer dieser Thomas Philipp ist, wüßte ich auch gerne, denn so viel Verständnis für den Täter und zugleich so viel Unverständnis für das Opfer bringt nicht leicht jemand auf. Der Mann muß sehr hart gesotten sein.

    • Harun al Raschid

      Ob Aus- oder Inländer, braver Moslem oder böser Christ; das Vergreifen an Kindern und Jugendlichen ist schwerkriminell, so oder so. Und wieso höre ich bei meinen nächtlichen Spaziergängen immer so seltsame Rufe wie "Ras al Strasshof, Ben Priklopil, Alida Kampusch, Abu Ben Pleischl....", nachdem ich die Meldungen über solche Fehl(??) Leistungen wie die des Herrn Präsidenten Thomas Philipp vorgelesen bekam? Sind das am Ende gar keine Fehl... aber nein, das darf es doch wirklich nicht geben - oder zumindest darf man es nicht aussprechen, nicht einmal ich, der Kalif: bei uns...in Bagdad.

    • Gandalf

      @ Harun al Raschid:
      Dass in der Causa Kampusch irgendein (bloss politisch!) sehr hoch stehender Mensch um jeden Preis geschützt werden soll, ist doch mit den Händen zu greifen. Dafür gäbe es hunderte Indizien, dürfte man sie nur verwerten...; was zählen da schon ein, zwei (oder vielleicht auch noch mehr) Morde, wenn "das Schwein" (O-Ton Oberst Kröll) dadurch geschont wird? Aber vielleicht geht dieses widerliche Schwein ohnehin bald mehr oder weniger freiwillig in Pension - dann aber, liebe Kriminalpolizei: Feuer frei - und denkt an Euren wahrscheinlich ermordeten Kollegen Oberst Kröll. Und vergesst die Pfeischls, oder wie solche Opportunisten heissen mögen, und ähnliche Charakterhelden.

  15. Undine

    A.U. schreibt:

    "Ich kann gar nicht sagen und schreiben, was ich alles diesen Richtern wünsche."

    Da kann ich ihm nur zustimmen!

    Wer Kindern so etwas Entsetzliches antut, für den kann eine Strafe gar nicht hoch genug ausfallen. Warum nicht kastrieren? Für solche Taten kann es keine Entschuldigung, kein Verständnis und keine Erklärung geben. Wer so pervers ist und sich an Kindern vergreift, wird nie davon lassen können. HÖCHSTSTRAFE---etwas anderes darf gar nicht zur Debatte stehen. Das mißhandelte Kind wird ein Leben lang darunter leiden---DAFÜR muß der Täter ausgiebig büßen.



    • Undine

      Übrigens: Marc DUTROUX und der Pädophilenring, dem Leute aus den höchsten politischen Kreisen angehörten und die bis jetzt frei herumlaufen, dürfte längst keine BELGISCHE Spezialität mehr sein---diese Perversen sind weltweit zu finden! Natascha Kampusch könnte, wenn sie dürfte, wahrscheinlich in Ö ein Köpferollen auslösen.

    • Flotte Lotte

      Aus dem freiheitlichen Milieu dürften sie jedenfalls nicht sein, sonst hätte man das längst breitgetreten...

    • franz-josef

      Mankönnte vieles mutmaßen. Daß eine Krähe der anderen kein Auge und so, zum Beispiel. Es haben sich in der Priklopil-Sache alle Parteien bedeckt gehalten, und die mehr als tapfere Dr.J.-B. wurde von den Blauen auch nicht gerade weiter unterstützt. Die Kampusch-Geschichte mußte, nachdem sie sehr lukrative Geldquelle gewesen ist, unbedingt dann rasch zur Ruhe gebracht werden.

      In einem der vielen Artikel zu Udo Proksch`s Club 45 gab es Hinweise auf bestehende Nebenräume, in welchen Material zu Erpressungen gesammelt worden sei. Die damals ziemlich schrecklich anmutenden Details wurden später nicht einmal mehr angedeutet, was ich als Bestätigung für deren Richtigkeit empfinde.

  16. Undine

    A.U. schreibt:

    "Und jedenfalls ist für viele die Heimat der Jugendjahre ein emotionaler Wert, der sie ihr Leben lang begleitet, der nicht austauschbar ist. Man denke nur an die Heimatbindung vieler von den Nazis vertriebenen Juden, die auch alle Verbrechen der Hitler-Jahre überdauert hat."

    Ja, dieses unbändige, unstillbare HEIMWEH nach der verlorenen HEIMAT der Kindheit, der Jugend! Millionen Unschuldiger, die von den Russen vertrieben, bzw. vor Titos Mörderbanden geflohen sind, haben ihr Leben lang unter diesem Verlust der Heimat gelitten. Einer davon war mein Mann.

    Für diese etwa 15 Millionen Heimat-Vertriebener ---Deutsche und Altösterreicher!---gab es KEINE Möglichkeit einer RÜCKKEHR! Hätte es sie gegeben, wäre der weitaus größte Teil mit Freuden wieder zurückgekehrt, sie hätten die Ärmel hochgekrempelt und wieder von vorne angefangen wie Jahrhunderte zuvor ihre tapferen Vorfahren.

    Aber, wie gesagt, die heimatvertriebenen Deutschen und Altösterreicher mußten ihr brennendes Heimweh mit ins Grab nehmen, und niemand hat es der Mühe wert gefunden, sie zu bedauern oder gar zu entschädigen. Das muß einmal gesagt werden (dürfen!).



    • Pennpatrik

      Da konnten die Linken ihren Hass auf das eigene Volk so richtig ausleben.
      Wie allen Blutsäufern ist ihnen das aber auch nicht genug.

    • otti

      Undine: keinem, der dies so wie Dein Mann ( und mit ihm Millionen) erlebt hat, kann das nachempfinden. Brillante, gscheite, zutiefste Humanisten waren es meist mehrheitlich !

      Einen Trost hier gibt es nicht.
      Ausschließlich ein tief empfundes Mitleid.
      Und aus den Quellen meines / unseres Glaubens hoffen wir, daß zumindest einmal ein Erkenntnis-erlebnis dieser gleichschritt- formierten Bande zustande kommt.

    • Majordomus

      @Undine:

      Sie sprechen mir aus dem Herzen! ****************************+!

      Mir ist nichts bekannt, dass die Vertriebenen in unserer Ortschaft sich je über Unterbringung oder Versorgung beschwert hätten.

      Im Gegensatz zu dieser Bande dunkelhäutiger Wirtschaftsflüchtlinge, die trotz "Verfahrensberater und Beschwerdemanagement" heute Früh in St. Augustin bei Bonn auf die Straße gegangen sind:
      https://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/sankt-augustin/Fl%C3%BCchtlinge-erreichen-mit-Demo-kurzen-Aufschub-article3563843.html

      Und die kommen auch noch damit durch!
      Ich kann gar nicht schreiben, was ich davon halte!

    • otti

      Majoedomus:

      ich verstehe Dich: "ich kann gar nicht schreiben, was ich davon halte."

      Ich auch nicht !!!!
      Beispiele aus der Familie gefällig ?

      Trotzdem: es tut einfach gut, verwandte Seelen zu finden, auch wenn 1 od. 2 Genrationen dazwischen liegen.

      UND GANZ BESONDERS FREUE ICH MICH ÜBER EUCH FRAUEN ! CHAPEAU !!!!!!!

  17. Rau

    Bei den Richtern des OGH sollte man einmal genauer hinschaun. Da drängt sich ein Verdacht auf, den man sich kaum auszusprechen getraut. Aber die Urteilsbegründung lässt doch Abgründe erkennen.



    • Erich Bauer

      Immer, wenn ich an Richter und Staatsanwälte denke... denke ich an Dutroux.

    • Konrad Loräntz

      eine andere Erklärung wäre Einschüchterung.

    • Rübezahl

      Das habe ich auch von einem Bekannten. Dutroux ist auch in Österreich. Ohne Abstriche. Exakt das selbe.
      Ich wollte es nie glauben. Heute sehe ich das anders.

      Es ist unglaublich, was sich in Österreich abspielt. Wie konnte es nur so weit kommen?
      Aber auch: Warum steigt da niemand auf die Barrikaden (im übertragenen Sinn)

    • franz-josef

      Weil er sonst einem Herzinfarkt zum Opfer fällt, oder die Bremsen versagen, oder er sich gar eigenartig erschießt, usf.

    • Gandalf

      @ franz-josef:
      Ja, völlig richtig; und in einem solchen mafiös eingeröteten Staat sollten wir als normale Österreicher uns wohlfühlen? Da gehört eine beträchtliche Anzahl von Politikern der roten Seite geteert, gefedert und auf einer Planke vor die Stadt getragen (natürlich unter gleichzeitiger Verständigung des Arbeiter-Samariterbundes). Einziger Trost: wenigstens die Grünen, bisher ebenfalls für jede Schurkerei zu haben, sind ohne fremdes Zutun dabei, sich selbst zu vernichten. Bravo, und weiter so!

  18. blaue Blume
  19. Patriot

    Vor allem gehört der ganz normale Familienzuzug endlich abgestellt! Ein Türke wird mit seiner 18-jährigen Cousine verheiratet, und macht wie vom Führer befohlen 5 Kinder, dann haben wir in einer Generation 5x so viele Muselmanen im Land. Wäre der Familiennachzug nicht erlaubt, dann müsste der Türke wohl oder übel nach Anatolien ziehen, und wir wären ihn los. Der Familiennachzug verursacht das Problem, kann es aber auch wieder lösen, diesmal halt in die andere Richtung. Deshalb müsste ein Kanzler Kurz um jeden Preis jeden einzelnen Familiennachzug aus muselmanischen Ländern verhindern! Das wäre genau so wichtig wie der Stop des Asyl-Wahnsinns.

    Den Familiennachzug für Türken haben wir mit der EU über das sogenannte Assoziationsabkommen miteingekauft. Ein weiterer Grund aus dieser EU auszutreten, wenn sich dort nix ändert.

    Die Kriminalitätsstatistiken sind keinen Pfifferling wert. Erstens wird schon lange nicht mehr jedes Verbrechen angezeigt. Dann wird kaum noch etwas aufgeklärt, in Köln zB gab es nach hunderten Belästigungen, Vergewaltigungen, Diebstählen, Sachbeschädigungen etc gerade mal 6 (!!!!!) Verurteilungen. SECHS!!!!!!! Und dann lässt man das Gesindel nach kurzer Zeit wieder frei, weil es ein Richter für "angemessen" hält.



    • otti

      abgesehen davon, daß ich Ihnen bis auf eines vollinhaltlich zustimme !!

      Wie ??? glauben Sie, (und einige Blogteilnehmer)sollte denn Herr Kurz - in seiner Funktion - diesen unglaublichen Saustall - ruck zuck, sonst wird er gleich kastriert- ausmisten ???
      Bei all der links/grün/linkslinken Medienunterstützung !!!
      UND GERADE W I R beginnen uns auf Kurz einzuschießen !

      So ähnlich haben diese linken HERR-schaften auch Fillon umgebracht !

  20. Sandwalk

    Eine 'Kleinigkeit' ist mir sofort aufgefallen: Der islamistische Täter wurde in England geboren und ist dort aufgewachsen. Gilt hier immer noch das Schlagwort der mangelnden Integrationsbereitschaft?

    Dass der Islamismus etwas mit dem Islam zu tun haben könnte, darauf kommt offenbar niemand, denn nix hat ja nix mit nix zu tun. Erstaunlich, dass sich diejenigen, die das behaupten, zu den Intellektuellen zählen. Es handelt sich in Wahrheit um die "Intellektuellen-Idioten" - dieses Schlagwort macht langsam aber stetig und völlig zu Recht die Runde.

    Nachsatz 1 zur "Nazijagd" von Blondie in deutschen Kasernen: Briefbomber Fuchs verwendete in den Neunzigerjahren die Deckbezeichnung "Bajuvarische Befreiungsarmee". Als längst klar war, dass es sich um einen irren Einzeltäter handelte, schrieb der Standard noch wochenlang in konkurrenzloser Naivität von der "Bajuwarischen Befreiungsarmee".

    Nachsatz 2: Das Originalschild "Roma zurück nach Indien" (Fuchs-Attentat von Oberwart) ist zurzeit im Landesmuseum in Bregenz im Rahmen einer Romaausstellung zu sehen. Merksatz: Der Nazi ist immer und überall!



    • Patriot

      Die Linken finden immer eine Ausrede. Entweder als Asylant total arm und diskriminiert, oder eben, wenn in Europa geboren, ist der Terror eben "homemade". Wir sind immer Schuld.

  21. tampa

    Die öffentlichen Stellungnahmen und Medien sprechen ständig in einem Atemzug von Terror des IS und der Rechten ,dem es standzuhalten gilt mit Opferbereitschaft und verstärkter Migrationsanstrengungen von Seiten der geschändeten Bevölkerungen - punctum !Die sog .(selbsternannten)Eliten in Politik , Wirtschaft
    und Medienlandschaft haben scheinbar vor der IS und ihren Schergen weniger Angst als vor einer sich zur Wehr setzenden Bevölkerung, die sie dann schlichtweg
    Rechtsextreme schimpft ,Rasissmus an die Wand malt und Xenophilie predigt!
    Waffen weg - Mund halten und Hinhalten für die schäbig-feige-korrupte Nomenklatura.
    Während der Schützer des Westens und NATO einen 400 Milliarden Waffen Deal mit
    den Saudis abschließt, den Israelis den Rücken stärkt und die Europäer auffordert die Weltsozialsuppe auszulöffeln mit Applaus von Lunaceck ,Merkel ,NGOs , EU bis Linkslinken bomben die Muslime auf der ganzen Welt "was das Zeug hält" allen
    Islamnaiven zum Trotz .
    Weg mit" political perversnes" , weg mit Xeno-Islamo-Gender-Philie ,aber Strafandrohgung für Verharmlosung ,Vertuschung ,Geschichtsfälschung und politischem Sozialmißbrauch!!Niemand will Sklave im eigenen Haus sein schon gar nicht unter sozialistischen Hausmeistern!!



    • otti

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  22. Rübezahl

    Unser Soldatenliederbuch wurde bereits vor ca 20 Jahren durchforstet und "angepasst". Das inkriminierte Kreta-Lied ist längstens entfernt.



  23. El Capitan

    Wie kaputt unser Denken schon geworden ist, sieht man an gewissen Reaktionen.
    "Wir lassen uns nicht auseinanderdividieren!" sagt da ein junger Brite. Wie oft haben wir diesen hohle Phrase schon gehört? Gefühlte hunderttausendmal.

    "Feiern gegen den Terror!" ist wohl der Tiefpunkt. Das ist schon degeneriert. Unglaublich, wie Ideologie, Drogen und Alkohol junge Hirne zerbröseln kann:
    http://www.spiegel.de/video/manchester-feiern-gegen-den-terror-video-1769055.html



    • Patriot

      Die Schafe auf dem Weg zur Schlachtbank lassen sich nicht auseinanderdividieren. Sehr brav!

    • Undine

      @El Capitan

      Sie haben die richtigen Worte gefunden!*******************************!

  24. Claudius

    Passt in den Zusammenhang: Videoempfehlung: Talkshow Maischberger (ARD 10.5.2017)

    "Beethoven oder Burka - Braucht Deutschland eine Leitkultur?" (es diskutiert auch mit: Birgit Kelle u. d. bayr. Innenminister Herrmann)
    https://www.youtube.com/watch?v=ABMEJyaTpeA

    (Diese Talkshow war mehrere Tage vor dem Manchester-Anschlag)



  25. El Capitan

    Das Wissen, dass unsere Gesellschaft weitgehend der Mut verlassen hat, sich gegen gewisse Entwicklungen zu stemmen und der immer unerträglicheren tendenziösen Berichterstattung entgegenzuwirken, erhält regelmäßig neue Nahrung.

    In Vorarlberg wurde kürzlich ein 25jähriger Tschetschene (nicht rechtskräftig) wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu zweieinhalb Jahren unbedingt verurteilt. Abgesehen davon, dass der oberste Gerichtshof dieses Urteil entweder aufheben oder auf 9 Monate bedingt kürzen wird, ist die Entstehungsgeschichte interessant. Mehrere Staatsanwälte in Feldkirch haben sich nicht getraut, die Sache anzurühren. Nicht aus ideologischen Gründen, sondern aus Angst, es könnte sich jemand die Finger verbrennen und „ganz oben“ jemand böse werden. Man kennt das ja.

    Erst als eine dreißigjährige mutige Staatsanwältin die Sache im Alleingang in die Hand nahm, kam der Fall vor Gericht.

    Ich vermute, dass es in Dutzenden, wenn nicht noch mehr Fällen ähnlich läuft. Die extreme ideologische Schlagseite der Wiener Staatsanwaltschaft ist ja legendär, aber nun scheint dieses Wegschau-Syndrom auch auf alle anderen Staatsanwaltschaften überzugreifen.

    Das mangelnde Vertrauen in unserer Justiz hat somit ihre handfesten Gründe.



  26. Pennpatrik

    Vielleicht noch schlimmer:
    Inzwischen gibt es ein Netzwerk, in dem Medien gelistet werden, in denen keine Werbung mehr geschaltet wird.
    Ich bin sicher, Unterberger und Ortner stehen drauf und viele andere, die dem Herrn Reichel ein Podium geben. DAS sind die neuen Nazis.
    Besonders pikant ist der Boykott der Achgut-Seite (Achse des Guten), die von Herrn Broder mitgegründet wurde (Kauft nicht bei Juden?).

    Früher einmal hätte das den Tatbestand der Geschäftsschädigung erfüllt, aber im "Kampf gegen Rechts" darf man auch das machen. Hier frage ich mich natürlich, wo die Zwangshandelskammer bleibt, die ihre Mitglieder davor schützen müsste.

    http://www.ortneronline.at/?p=46028



    • Flotte Lotte

      Auf die DWN gehen sie ja auch immer wieder los - die wehren sich natürlich. Die sind völlig harmlos, bloß EU-kritisch - das gehörrrrt natürrrrrlich verboooooten!

    • El Capitan

      Es handelt sich um Abwehrreaktionen, aber langfristig nützt es nichts.

      Die 68er-Ideologie ist am Absterben. Langsam, für mich zu langsam, aber sie stirbt. Am Ende wird ein politisch wenig relevanter Restposten übrigbleiben, vor allem bei Journalisten und anderen minderwertigen Berufen, aber die Macht schwindet.

  27. Josef Maierhofer

    Brain Drain ist der Ausdruck der Verzweiflung der denkenden jungen Leute, für mich sind sie Flüchtlinge, verjagt von den 'Flüchtlingen', der Bürokratie, der Unsicherheit und der Volksbenachteiligung.

    So schnell geht die Zersetzung des Landes mit den Linken, es sind bald nur noch Türken beim 'österreichischen' Bundesheer. Für die ist das bloß eine Erleichterung, denn in der Türkei müssten sie länger dienen. Ja die linken 'Ösis' gehen durch die Bank in überwiegender Mehrheit zum Zivildienst, den ja auch die Linken eingeführt haben. Also die Mauern Wiens müssen nicht mehr fallen, sie sind es schon.

    Unsere Richter sind, so wie die Staatsanwälte, meist links und 'tolerant', schützen nicht Österreich, sondern ausländische Täter, die eigentlich, wie die FPÖ sagt, kompromisslos abgeschoben werden müssten, gäbe es vernünftige Gesetze und vernünftige Staatsanwälte und vernünftige Richter, aber Vernunft schein kein linkes Vokabel zu sein.

    Sicher ein Fehler von Steinmeier, Arafat zu ehren, aber auch Kreisky hat das getan, eben, es sind die Linken, die, egal wie viele Verbrechen er getan hat oder tun ließ, 'auf der Seite der Palästinenser stehen', eine Ideologie eben, wie das Eintreten für die wahnsinnigen Bürgerkriege in Libyen, in Ägypten, in Syrien, im Irak, ....

    Ursula van der Leyen ist an dieser Stelle fehl am Platz, aber loyal zu Frau Merkel, eine Paradelinke und man muss nur noch darauf warten, bis alle Deutschen 'endlich' aus der Armee draußen sind, dann ist ihr Auftrag erfüllt. Läuft unter dem Titel 'Rechtsextremismus'. Schnappatmung wird vor der Köpfung eintreten.

    Der ganze Artikel zeigt uns wohl ganz drastisch, wie weit wir schon gesunken sind in unserer Selbstaufgabe, unserem Selbstmord, betrieben und getrieben von den Linken und ihrer Ideologie (= ...).



    • Pennpatrik

      Man darf ja bei uns auch mit einem Mao-T-Shirt herumrennen und wird lebenslang eingesperrt, wenn man das mit A. macht, der es gerade mal auf 1/10 der Morde dieses Marxisten gebracht hat.
      Stellen wir für diesen Massenmörder nicht gerade ein Denkmal auf?

  28. mtk79

    "Schaudern" bei "Auf Kreta": aber warum haben die Fallschirmjäger dort gegen Engländer gekämpft und nicht gegen Griechen...???



  29. Erich Bauer

    Die Marseillaise gefällt mir (hab ich immer schon sehr geschätzt), weil so aktuell…

    http://www.laenderservice.de/hymnen/europa/frankreich.aspx
    Nur ein bisschen runterscrollen zur deutschen Übersetzung
    https://www.youtube.com/watch?v=flaEF6h9vvE



    • Erich Bauer

      DAS IST EINE HYMNE!

    • Flotte Lotte

      Ah, das geht gar nicht - wird wahrscheinlich bald "überarbeitet" werden. In der EU will man ja Heimat und Nationen abschaffen.. diese Begriffe stehen jedenfalls schon am Zensurfilter. Wir haben das übrigens auch der staadschauerten ÖVP zu verdanken, die mittlerweile so unterwandert ist, dass sie sich ganz aufgibt.

    • Josef Maierhofer

      ************

    • Erich Bauer

      Diese Strophe hab ich nicht in gesungener Form in Netz auftreiben können… Ende der 80er, Anfang der 90er hab ich diese Strophe noch anlässlich einer Ehrung der Légion étrangère française, in Cassis, gehört. Und ich glaube mich zu erinnern, dass sehr bald darauf die Marseillaise „entschärft“ wurde...

      Que veut cette horde d’esclaves,
      De traîtres, de rois conjurés?
      Pour qui ces ignobles entraves,
      Ces fers dès longtemps préparés? (2x)
      Français, pour nous, ah! quel outrage
      Quels transports il doit exciter!
      C’est nous qu’on ose méditer
      De rendre à l’antique esclavage!

    • Erich Bauer

      Deutsche Übersetzung:

      Was will diese Horde von Sklaven,
      Von Verrätern, von verschwörerischen Königen?
      Für wen diese gemeinen Fesseln,
      Diese seit langem vorbereiteten Eisen? (2×)
      Franzosen, für uns, ach! welche Schmach,
      Welchen Zorn muss dies hervorrufen!
      Man wagt es, daran zu denken,
      Uns in die alte Knechtschaft zu führen!

  30. CHP

    Bitte unbedingt Werner Reichels Gastkommentar "Die Party ..." lesen und verbreiten.



  31. simplicissimus

    Zu der aufkommenden Verwunderung ueber das Kreta-Fallschirmjaegerlied, welches einen Text aufweist, der auch den Jammer des Krieges beschreibt und nicht nur heroisiert, moechte ich vermerken:
    Ich kenne kommunistische Kriegslieder aus dem Krieg zwischen der roten und weissen Armee, die aus der Sicht des kaempfenden Soldaten durchaus legitim erscheinen.
    Entweder man bekennt sich zu einer Sache und steht dafuer ein, dann muss man sich mit der Realitaet abfinden und damit, dass Soldaten sich zu motivieren haben. Das kann aber sicherlich nicht geschehen, indem man alles in Frage stellt, relativiert und den Soldaten verunsichert. Ansonsten muesste man eine 100% pazifistische Haltung einnehmen, die es allerdings verunmoeglicht gegen brutale Gewalt, die jetzt und im Moment passiert, wirksamen Widerstand zu leisten.

    Zu diesem Thema im weitesten Sinn empfehle ich wieder:

    "Der Krieg, der viele Vaeter hatte" von Gerd Schultze-Rhonhof.

    Genug des Themas.

    AU ist volle Anerkennung auszusprechen, fuer die Kritik an der unsaeglichen Korrektur des Vergewaltigungsurteils, an Herrn Steinmeier und der restlichen zerstoererischen Grenzdebilitaet, die sich taeglich in Europa abspielt.

    Da schliess ich mich voll an.



    • otti

      ich auch !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  32. Cato

    Ein hervorragender Artikel, eine Pflichtlektüre für alle verantwortungsbewussten Österrreicher.

    Es geht um die langfrsitige Zukunft Österreichs und seiner Menschen!

    Ein Dank an Dr. Unterberger für diese Analyse, die sich mit meinen eigenen Erfahrungen und sorgenvollen Zukunftsperspektiven deckt.



  33. otti

    Meine lieben, wirklich zutiefst geschätzten Blogfreunde hier ( also auf die Schnelle - zwei bis drei sind n i c h t dabei), ich für meinen Teil bin von diesem A.U. Beitrag wirklich sehr begeistert ! Wo würden wir denn sonst noch davon hören ?

    Und kleine, tatsächlich unbedeutende Nebensächlichkeiten haben vielleicht einen guten Grund ?????????????????????????????

    Und n a t ü r l i c h hat k e i n e r von uns zu 100 % deckungsgleiche Ansichten.Vor allem auch im Detail nicht. Na Gott sei Dank !

    Und daher möchte ich mich stets der "roten Linie" von A.U. verbunden fühlen.

    PS: die Analysen über Militärlieder von E. Drewermann sind lesenswert !



    • simplicissimus

      Sehe das auch so, otti!

    • glockenblumen

      @ otti

      ***************************************!!!

    • Bob

      *******************************

    • Flotte Lotte

      Schließe mich an...

    • Ingrid Bittner

      Ich sehe das auch so, aber gleichzeitig muss ich gestehen, das sind mir fast zuviel Unmöglichkeiten auf einmal. Man muss sich ja direkt anstrengen, um das auf einmal zu fassen.

    • Gandalf

      @ otti:
      *****************************************!

    • Undine

      @otti

      Auch von mir*************************!

      Ich habe heute den Fehler gemacht, AUs Kommentar in seiner vollen Länge VOR dem Frühstück, also mit nüchternem Magen zu lesen! Da hat es mir irgendwie die Rede verschlagen.....;-)

  34. schreyvogel

    Zu Steinmeier/Arafat

    Terror erzeugt Terror. Arafat hat nur auf den Terror der Zionisten reagiert, als sie den Palästinensern das Land raubten und sie daraus verjagten.
    Also wer sind da die Terroristen?



    • Patriot

      Schon einmal darüber nachgedacht, dass den Juden im ganzen Orient Land geraubt wurde, und sich viele nur noch nach Israel retten konnten? Das "Mitleid" mit den Palis ist teilweise berechtigt, nur sollte man sein Mitleid dann auch gleichmäßig verteilen, sonst könnte man denken, dass nur bei den Juden nach etwaigem Landraub überprüft wird, und bei niemandem sonst. Es wurden in der Geschichte, auch in der jüngeren, schon ein paar 1000 Völker vertrieben, aber manchmal glaubt man, es wäre ein Alleinstellungsmerkmal der Palästinenser.

    • schreyvogel

      Die Juden besaßen nie ein ganzes Land im Orient, es konnte ihnen daher auch kein ganzes Land geraubt werden. Aber das ist unwesentlich, denn ein Raub kann nicht durch einen anderen Raub gerechtfertigt werden.
      Glauben Sie wirklich, den Palästinensern darf man ihr Land rauben, bloß weil erlittener Landraub kein "Alleinstellungsmerkmal" ist?

      Wie stehen Sie eigentlich zu Mord? Auch so positiv?

  35. Bob

    Richter (ich verzichte aufs gendern)die solche Urteile absondern, sollte man innerhalb eines Praxisseminars der gleichen Prozedur unterziehen wie sie die Opfer erlitten haben.
    Zwei Fliegen mit einer Klatsche: die Richter lernen dazu, und die Schatzsucher können sich entspannen.



    • otti

      wieder einmal, geschätzter Bob !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      (obwohl in einer Demokratie nicht möglich - " Praxisseminar für Richter " ) ABER STELLEN WIR UNS ALLE HIER EINMAL VOR, ES WÄREN U N S E R E KINDER !!!!!!!

      Ja und glaubt denn hier noch irgendwer, daß die Spezies Mensch überlebt hätte, hätte sie sich vor solchen Kreaturen nicht geschützt ? Ihr Trottelrichter ???!!!

  36. Frundsberg

    Das Garde-Battalion hat meines Wissens noch nie scharfe Munition bei den Ehrengestellung munitioniert. Bei den Waffen handelt es sich um das "alte" Sturmgewehr 58 und in den Patronentaschen waren oder sind Holzatrappen da mit diesen die Munitionstaschen am Mann nicht so leer wirken.
    Auch ich haben, wie so viele andere tausende Präsenzdiener mit dem Panzerlied, Fallschirmjägerlied und dem Askarilied ua. ihren Grundwehrdienst abgeleistet und sind gute Demokraten geblieben.



    • Rübezahl

      eher auch Münzen in die leeren Magazine, damit geräuschvoller präsentiert wird.

    • Helmut Oswald

      Die Holzattrappen sind beim Exerzieren dabei - für die Ehrengestellungen gibt es Magazine, die mit scharfer Munition befüllt, aber in Stoff eingenäht sind und die man, ähnlich wie ein Verbandspäckschen, aufreissen kann. So muß bei der Rücknahme der Mgazine nicht die Patronenzahl in jedem einzelnen Magazin nachgezählt werden.

  37. Erich Bauer

    Der "kurze" Gesetzesbeschluss zum langen Abschied (der Meinungsfreiheit)

    https://www.youtube.com/watch?v=qhIIhokrZXo
    Rechtsanwalt Steinhöfel über Heiko Maas, Zensur, Hate-Speech und Fake-News (30 min.)



    • Flotte Lotte

      Höre es mir gerade an - vielen Dank für den Link! Steinhöfel macht das ganz hervorragend. Was er sagt, ist wahr!

    • Erich Bauer

      Tatsächlich bietet ORFonline schon jetzt den ultimativen Anschauungsunterricht für genehme "Echokammer- MSM-Kommentare" - im Sinne des "Heimtücke-Gesetzes" von 1933. Und Heimtücke ist dann auch zu erwarten...

      Ich wette darauf, dass auch hierorts, in diesem Forum, bestimmt schon gewisse "Bürgerleins" bereitstehen... für Denunziation. Aus welchen Gründen immer. Es müssen nicht einmal "politische" sein...

    • Flotte Lotte

      Das tun sie! Selbstverständlich stehen wir hier unter Beobachtung. Im ORF würde fast kein Kommentar von "uns" ungelöscht bleiben.

    • Flotte Lotte

      Ja, vergessen, und natürlich auch gar keiner vom Autor selbst. Wollte dort mal was zitieren oder verlinken - tschack! Sofort gelöscht. Und dafür muss man dann auch noch die GIS bezahlen. Wennste sie nicht bezahlst, bist wahrscheinlich neuerdings ein "Staatsfeind".

    • Erich Bauer

      Mein Haustier, die "panzerechse" läßt grüßen...

    • Flotte Lotte

      Hallo :)
      Mich haben sie gesperrt, weil ich mal von einem "ausgefressenen Supermarktbettler" geschrieben habe, eine wahre Begebenheit, und zudem meinte ich, dass das Erstarken des "Rechtspopulismus" eine Folge der schlechten Linkspolitik wäre - na, mehr hab ich nicht gebraucht, ein VIP dort hat sich aufgepudelt über das Wort "ausgefressen". Anschließend meinten sie, ich hätte beim Anmelden "offenbar" nicht meinen richtigen Namen genannt und das geht nicht. Sollen mich gern haben. Ich weiß, dass es da welche gibt, die direkt mit der Zensur befreundet sind!

    • Flotte Lotte

      Also jemand von der orf community hat mir geschrieben, solange ich ihnen nicht sage, wie ich heiße und wo ich wohne, bliebe ich gesperrt. Ich hab dann noch überlegt, ob ich sie fragen soll, wie sie heißt oder ob ich erfahren dürfte, wie die Zensorinnen alle heißen, ließ es aber dann. Aus meiner Sicht ist diese community gestört...

    • Brigitte Imb

      Mich haben mittlerweile ALLE Systemmedien gesperrt, obwohl ich nie unflätige Kommentare hinterlassen habe. Egal.

      Man sollte jedoch immer und überall einige Texte des AU Blogs bei sich haben, um sie hinterlegen zu können. Quasi als Entschädigung für die nichtgewährten Kommentare in den Systemmedien und zur "stillen Information" (a bißerl was bleibt immer hängen) der Bevölkerung.

      Kleinvieh macht auch Mist. ;-)

    • Flotte Lotte

      Ja, das kann ich mir vorstellen, dass Sie auch schon gesperrt worden sind ;)
      Beim ORF konnte ich mich immerhin mit dem Nick 2 Jahre lang halten! DAS musst mal zammbringen :))
      ....unter Linken :D

  38. Flotte Lotte

    Der Richter, der den Fall gar so bagatellisiert, dürfte der selben Denkweise wie etwa Daniel Cohn-Bendit oder unser neuer BP angehören. So unterscheiden sich die Geister! Ich plädiere für Kastration von solchen Kinderschändern!



    • glockenblumen

      ich plädiere dafür, daß solche Kreaturen ohne Verzug, ohne auch nur einen Cent oder sonstigen Vergünstigungen sofort zurück in seine Heimat verfrachtet wird!
      Jeder, der eine Untat begeht, hat das Recht auf Asyl sowie auf jegliche Unterstützung verwirkt.
      Völlig entbehrlich, solche Bestien in unseren Haftanstalten auf Kosten des Steuerzahlers durchzufüttern, zumal die Haftbedingungen eher einem Wellness-Hotel gleichen denn einer Strafe..... :-(((

      Was sind das für Richter, die ein solch schweres Verbrechen mit so einem Urteil bagatellisieren? Haben die selber Kinder? Oder ein Gewissen??

    • Flotte Lotte

      Ja, da wäre ich auch dafür, Glockeblumen.

    • McErdal (kein Partner)

      @ Flotte Lotte
      Ich schließe mich gerne Ihrer Meinung an, lediglich mit dem Zusatz, die Arbeit muß von einem SAUSCHNEIDER durchgeführt werden!!!

  39. Scheherazade

    Das Fallschirmjägerlied muss sich für Transatlantiker mit österreichischem Pass wohl so ähnlich anfühlen wie "Fuchs, du hast die Gans gestohlen" für Veganer.

    Den Fuchs zu verbannen hat ja mal schon nicht geklappt *). Ich bin gespannt, ob es noch genug Männer mit Mumm in der Bundeswehr gibt, um dem Unsinn Einhalt zu gebieten oder ob dort nur noch Weicheier **) die Uniform tragen.

    *) http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/limburger-glockenspiel-fuchs-du-hast-die-gans-gestohlen-darf-wieder-gespielt-werden-a-1142988.html

    **) https://www.amazon.de/Wir-Weicheier-Europa-wehren-dagegen/dp/3902732679



  40. Erich Bauer

    Das haben wir während einer Übung in Allentsteig gesungen:

    https://www.youtube.com/watch?v=naeu_5cewj4



  41. dssm

    Raus aus Österreich!
    Man kann ja hier noch weiter wohnen, wie Herr AU so gut beschreibt, bleiben die Berge und Landschaften auch dann schön, wenn der Sozialismus regiert.

    Realistisch betrachtet kommt jetzt in der ÖVP der linke Flügel zum Zug und zwar einfach deshalb, weil noch keiner von denen je gearbeitet hat. Erst wenn man Scheitern hautnah gefühlt hat, ist man von Allmachtsphantasien geheilt, die ganzen ‚Experten‘ haben nie eine Korrektur durch die Wirklichkeit gespürt, entsprechend glauben die an ihre ‚Kompetenz‘ und Unfehlbarkeit, entsprechend wird die zentrale Planung weitergehen. Und wenn es schief geht, so sind alle schuld, nur nicht die ‚Experten‘, welche jedem Fehlschlag eine ordentliche Portion der selben schlechten Medizin hinterherschieben werden.
    Es werden also Steuererhöhungen kommen, ebenso wird die Bürokratie ordentlich wachsen, egal was die Parteien versprechen. Es gibt aber zum Glück noch genügend Länder wo ernsthaft über Steuersenkungen diskutiert wird und manchmal finden diese sogar statt, dort sollte man zumindest Firmenanteile halten, denn einem Eigentümer wird man wohl schwerlich die Einreise verweigern.



    • Gandalf

      Nun, Sie meinen, in der ÖVP komme jetzt der linke Flügel zum Zug; das ist Ihr gutes Recht und offenbar Ihre aufrichtige Meinung; nur: Wo, bitte war und /oder ist der "rechte Flügel" dessen, was sich bisher ÖVP genannt hat? So was hat's doch nie gegeben, und die Cevauer haben die ihnen in der geistigen Basis zutiefst verwandten (und geistig oftmals weit überlegenen) Burschenschafter und Corps- Angehörigen behandelt wie miese Kommunisten. Wenn also eine Gruppierung der ÖVP sich jetzt wehleidig übergangen fühlt, dann verdient sie nichts besseres. Zeit genug hätten die sehr wohl gehabt. Und auch eine bessere Ausgangsposition, als sie Sebastian Kurz jetzt vorgefunden hat.

  42. brechstange

    Arafat war Terrorist und Palästinenserführer. Tito war Partisanenführer und Diktator, gestützt von der kommunistischen Sowjetunion. Kreisky ein Opportunist. Trump ist außenpolitisch noch nicht wirklich einordenbar.



  43. de Voltaire

    Hier fällt unser leider Blogmaster selbst auf die Keulenfalle und den Schuldkult herein:
    Soldatische Tugenden sind unabhängig von der politischen, für den Krieg verantwortlichen Macht. Ob ein Soldat Held oder Kriegsverbrecher, sein Tod tragisch oder nicht, sein Leid eines Liedes würdig oder nicht ist, darf nicht vom Ausgang des Krieges und nicht von der späteren Bewertung des Krieges durch die Geschichtsschreibung abhängen.
    Interessanterweise wird dies in fast allen Armeen so gesehen. Nur wir spucken auf unsere Helden.

    Ich singe dieses Lied heute noch gerne!



    • Abaelaard

      Und ich erinnere mich gern daran wie wir im Gleichschritt nach 60km Marsch in Allentsteig bergauf diese Lieder unter Anerkennung der Bevölkerung gesungen haben, aber das war 1966. Mir hats nicht gegruselt !!

    • Brigitte Imb

      Dieses Lied empfinde ich eher als Liebeslied - an Heimat und "Geliebter", und nicht als "Kriegslied".

      Zur damaligen Zeit sind solche melodiösen Schnulzen sicher sehr gut angekommen, und würden heutzutage nicht überall "Nazihorden" geortet werden können, würden solche Lieder immer noch populär sein.

      P.s.: Mein Vater war übrigens bei den Fallschirmjägern (nicht auf Kreta), also bin ich wahrscheinlich ziemlich Naaahhzie.

    • Haider

      Wir wurden zu Heloten umerzogen. Unsere Geschichte von den "Siegern" geschrieben.
      Ein Staat, in dem eine Justiz wie in Österreich agiert, der braucht keine Feinde mehr, um dem sicheren Untergang geweiht zu sein.

  44. Tullius Augustus

    Milli Gürüs ist eine türkische Initiative wo es darum geht den sunnitischen Islam mit Hilfe von Ausbildungszentren mitten in den westeuropäischen Staaten zu verbreiten.

    Es sollen intellektuelle Kaderschmieden für Top-Ideologen geschaffen werden die dann auch für politische Spitzenjobs zur Verfügung stehen und zwar für die Sache des Propheten. Genau so etwas erhält die volle Unterstützung des türkischen Neo-Diktators Erdogan.

    Es laufen Spendenaufrufe wo Sunniten um Spenden gebeten werden. In Österreich soll ein Projekt in Wien-Liesing und ein Projekt in Linz verwirklicht werden
    :

    Pläne um neue Imam-Schule lassen Wogen hochgehen

    https://kurier.at/chronik/oberoesterreich/plaene-um-neue-imam-schule-lassen-wogen-hochgehen/265.698.516

    Einen Erfolg von Milli Gürüs in Österreich gibt es schon: das Islamische Gymnasium in Wien, (Rauchfangkehrergasse 34, 1150 Wien)

    http://www.irgw.at/neu/

    Eine Ausbildungsstätte für die zukünftige sunnitische islamische Elite in Österreich.



  45. Helmut Oswald

    Wenn sich, ich weiß nicht nach wievielen Jahrhunderten, vielleicht sind es aber auch nur mehr ein paar Jahre (und in einigen Ländern ist dies schon jetzt der Fall, so zum Beispiel in Frankreich), die Geschichtsschreibung auf eine konvergente, ideologiefreie und sachzentrierte Bewertung des dreißigjährigen Krieges im zwanzigsten Jahrhundert verständigt haben wird - für den ersten Weltkrieg scheint dies gerade eben weltweit zu gelingen - wird sich herausstellen, wie überaus töricht Frau von der Leyens Verhalten eben ist. Ein Verhalten das von einem Geist getragen ist, der sich aus linksextremer Betrachtungsweise und Geschichtsinterpretation speist und dessen kritiklose Übernahme, so als handle es sich dabei bereits um einen gesamtgesellschaftlichen Konsens, einmal mehr indiziert, daß es die großen angeblich bürgerlichen und wertkonservativen Parteien irgendwann völlig aufgegeben haben, sich in ihren Narrativen noch einer gemeinsamen Werthaltung zu versichern, die der Generation vor Ihnen, etwa auch den mittlerweile praktisch ausgestorbenen Kriegsteilnehmern, eine Selbstverständlichkeit gewesen sind. Wir verdanken der Wehrmacht, daß Europa nicht stalinistisch geworden ist. Das haben selbst jene alliierten Mächte nachträglich anerkannt, die es den Sowjets durch ihre weiche Haltung 1944/45 erst ermöglichten, ihre Macht überhaupt bis an die Elbe auszudehnen. Was das in Wahrheit bedeutet, vermag eine Generation (noch) nicht zu verstehen, der aus durchsichtigen Gründen von linken und feigen bürgerlichen Lehrern alles mögliche detailreich erzählt wurde, nur nicht die harten Fakten der wirklichen Wirklichkeit. Die wurden eingetauscht gegen das Märchenbuch alliierter Propagandalegenden, aus dem auch der Autor dieses Blogs auch schon öfter ganz gerne seine Stereotypen bedient.
    Es gibt gute Gründe, warum die Wehrmacht in ihrer Gesamtheit (anders als die SS) - was übrigens unter den alliierten Richtern intensiv zur Diskussion stand - in Nürnberg NICHT nur NICHT ANGEKLAGT wurde, womit sie auch keinen FREISPRUCH erhielt, sondern - nur einzelne ihrer Funktionsträger, die sich Verbrechen zuschulde kommen ließen, abgeurteilt wurden. Sie stand also GAR NICHT ERST UNTER ANKLAGE und das gewiß nicht, weil der Nürnberger Gerichthof dies in einer Anwandlung von plötzlicher Großzügigkeit oder Vergesslichkeit übersehen hätte. Die Nürnberger Justiz ist nicht dafür bekannt, Verbrechen übersehen zu haben, die man den Repräsentanten des untergegangenen deutschen Reiches oder seinen Institutionen hätte zu Last legen können. Wohl eher im Gegenteil.
    Wollen wir zunächst einmal die Frage für unbeachtlich halten, daß sich die Nürnberger Gerichtsbarkeit mit dem Verhalten alliierter Mächte gar nicht erst beschäftigt hatte, also jedenfalls natürlich parteiisch gewesen ist - so heisst dies deswegen ja nicht, daß die in Nürnberg abgeurteilten Verbrechen und Verbrecher, ihr Urteil nicht verdient hätten. Man wird auch hier Ausnahmen zu benennen verstehen - etwa Jodl wegen des Kommandobefehles. Das wird aber nichts daran ändern, daß das Nürnberger Recht, das beispielsweise vom amerkanischen Präsidenten George W Bush in einzigartiger Weise gebrochen wurde, nicht den Regierungen und politischen Handlungsträgern in eindeutiger Weise GRENZEN setzte, die zu überschreiten mit TODESTRAFE bedroht war, Grenzen die nichtsdestoweniger dringend notwendig waren. Und für die es mehr als nur einen guten Grund gab. Ich empfehle dem Blogautor, anstatt sich davor zu fürchten, daß er das Fallschirmjägerlied singen musste, sich vielleicht eher davor zu fürchten, daß es ein amerikanischer Präsident unserer unmittelbaren Gegenwart gewesen ist, der vor aller Augen in der Welt das Nürnberger System gebrochen hat und sich nicht eine Sekunde bewusst war, welchen Schaden er damit dem internationalen Recht in seiner Gesamtheit zugefügt hat. Dies sollte Andreas Unterberger mehr fürchten, als das alte Lied der Fallschirmjäger.

    Wie, sehe ich da ein zynischen Lächeln im Hintergrund? Wenn aber, wie manche meinen, dieser letzte große Krieg eben nicht die Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht gewesen ist - zu der ihn in pseudoreligiöser Überhöhung besonders gerne, übrigens nur mehr wenige, angelsächsische Autoren immer wieder überhöht haben - sondern diese Grenzen eben quer durch die Fronten der beteilgten Mächte immer wieder anders verliefen, als sich nach Siegern und Besiegten zu sortieren, wenn dieser Krieg also nur eine Machtprobe zwischen aufstrebenden Nationalstaaten und ihren Bündnissen war, wie sie die Geschichte seit viertausend Jahren verzeichnet, dann - meine lieben patriotischen Freunde, die ihr mit österreichischem Pass britische und amerikanische Interessenspolitik vertretet, muß ich Euch eine für Euch traurige Miteilung machen. Dann werde ich, getreu dem Euch bestimmt bestens bekannten Satz 'wright or wrong, my country' die Entscheidung treffen, meinem Volk treu zu bleiben. Und gemeinsam ausrücken mit demselben Heer, mit dem unser Väter und Großväter, unsere Cousins und Schwager, unsere Freunde und Nachbarn auch schon ausgerückt sind. Und wenn es sein muß, dann auch nach Kreta.



    • glockenblumen

      @ Helmut Oswald

      DANKE!!!!

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    • Helmut Oswald

      Natürlich muß es richtig heissen 'Right or wrong, my country' - sorry for causing any inconvenience ...

    • Konrad Loräntz

      schon eine ordentliche "Reh-Sichtung" ! Der Blog-Autor geht ja selbst kaum in den Wald, wo es Rehe gibt.

    • Helmut Oswald

      @ Konrad Loräntz - nein, da geht er nicht hin, der Autor. Den Wald meidet er.
      Dort warten jene Rehe, die seine schlimmsten Alpträume sind, auf ihn. Da geht er bestimmt nicht hin.

  46. kritikos

    Wenn Arafat ein Terrorist war, was war dann Tito? Nur ein Rebell oder gar ein Selbstverteidiger? Und warum sagt AU kein Wort über den hier immer noch als Staatsmann verehrten Herrn Kreisky, der Arafat "hoffähig" gemacht hat?
    Und zu Trump: Na, seine Vorliebe, ja Liebe zu Israel hat mehrere Ursachen und ist auch verbal vorgebracht worden. Sein Gewäsch über seine Friedensbemühungen im Nahen Osten hat selbst der ORF sehr heruntergespielt.



    • Undine

      @kritikos

      "Wenn Arafat ein Terrorist war, was war dann Tito? Nur ein Rebell oder gar ein Selbstverteidiger?"

      Für diesen Satz 1000 Sterne!

      TITO und seine grausamen MÖRDERBANDEN, die Partisanen, wurden und werden immer noch bei uns gefeiert und mit Orden überhäuft! Was für eine Schande! Mein Mann und seine Familie ist ihnen gerade noch entkommen, sehr viele ihrer Freunde leider nicht!





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