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Die Demokratie und der starke Mann

Eigentlich müsste es einen österreichweiten Aufschrei, die Einberufung einer Parlamentssondersitzung und insbesondere eine erste staatstragende Rede des Bundespräsidenten geben. Aber außer ein paar Randnotizen in einigen Medien hat sich fast nichts gefunden. Da hat der skurrile Auftritt des SPÖ-Bundeskanzlers als verkleideter Pizza-Bote, der sich samt Kameras zu eigenen Funktionären als belieferte „Kunden“ begeben hat, zehnmal mehr Echo gefunden. Politik und Medien sind auf läppische Fototermine auf Faschingszeitungsniveau degeneriert. Man verdrängt alles Wichtige, denkt Tag und Nacht nur noch in populistischer Inszenierung und wundert sich, dass die Menschen immer mehr diesen Staat ablehnen und sich nach einem „starken Mann“ sehnen.Die Politik lässt sich nicht einmal mehr durch die eigene Konkurserklärung aus ihrer dumpfen Apathie aufschrecken. Ebensowenig sind die Medien bereit zu Klartext. Denn seit sie fast alle von der herrschenden Politik wirtschaftlich abhängig sind (durch ORF-Gebühren, durch Inseratenbestechung), haben sie jede Lust verloren, ihren Financiers einen klaren Spiegel vorzuhalten. Solange der Kaiser zahlt, mag man nicht laut rufen, dass er nackt ist.

Die Konkurserklärung besteht in einer Meinungsumfrage, die der respektable und großkoalitionäre "Zukunftsfonds" zusammen mit dem – eher linken, aber dennoch seriösen – Institut SORA durchgeführt hat. Sie zeigt ein dramatisches Absinken der Wertschätzung der Österreicher für das Funktionieren der Demokratie im letzten Jahrzehnt (2007-2017). Also seit der Rückkehr der SPÖ an die Macht.

Das ist eine vernichtende Bilanz dieser ganzen Epoche. Daran kann auch der recht durchsichtige Versuch einiger Wiener Staatsanwälte nichts ändern, statt dessen die davorliegende schwarz-blaue Zeit mit sehr dünnen Indizien zu kriminalisieren.

Nach dieser Studie sind heute nur noch erschütternde 32 Prozent der Österreicher mit dem „Funktionieren der Demokratie“ zufrieden. Zehn Jahre davor waren es immerhin noch 44 Prozent. Das war zwar auch nicht gerade weltbewegend – aber dazwischen liegt doch ein mehr als signifikanter Unterschied.

Andere Studien, in denen nicht nach dem „Funktionieren“ der Politik, sondern nach dem „Vertrauen“ in diese gefragt worden ist, zeigen gar nur noch knapp mehr als zwanzig Prozent positive Antworten.

Dabei hat jedoch (noch immer) eine deutliche Mehrheit Vertrauen in die Institution der Demokratie an sich: 78 Prozent bezeichnen sie trotz Problemen als die „beste Regierungsform“. Aber auch hier sieht man eine deutliche Abnahme: Vor zehn Jahren waren noch 86 Prozent dieser Meinung.

Also wäre noch keineswegs alles verloren. Aber eine wirkliche Sanierung könnte überhaupt erst dann beginnen, würden eben etwa der Bundespräsident oder die Medien endlich Klartext reden. Würden die Machthaber endlich begreifen, dass die Menschen zwar weiterhin die Demokratie wollen, aber nicht mehr in ihrer heutigen abgehobenen und volksfremd gewordenen „repräsentativen“ Form. Diese ist mit einem „Nicht genügend, setzen!“ abgeurteilt worden.

Der einzige vernünftige Ausweg aus dem scheinbaren Widerspruch in den Wünschen der Menschen wäre wohl die direkte Demokratie nach Schweizer Muster. Bevor es zu spät ist. Denn die Gefahren wachsen: Schon 43 Prozent wünschen sich einen „starken Mann“ an der Staatsspitze. Das ist zwar noch immer eine Minderheit, aber schon eine sehr große Minderheit.

Freilich klingt es seltsam, dass offensichtlich ein guter Teil der Befragten den Wunsch nach einem „starken Mann“ mit dem Bekenntnis zur „Demokratie“ für vereinbar ansieht. Das ist ein glatter Widerspruch zu allen Erfahrungen mit „starken Männern“. In Geschichte und Gegenwart. Zwar tun auch die Herren Putin und Erdogan so, als ob in ihren Ländern noch Demokratie bestünde. Aber in Wahrheit zeigen sich auch dort diese beiden Politikkonzepte als absolut unvereinbar. Alle „starken Männer“ sind eben nur deshalb stark, weil sie Recht, Demokratie und Meinungsfreiheit weitgehend ausgeschaltet haben.

Wollen das die Österreicher nicht wahrhaben? Sind sie so vergesslich oder historisch ungebildet? Hängen sie realitätswidrigen Wunschbildern nach?

Aber wahrscheinlich ist der Widerspruch nur ein scheinbarer. Er wäre wohl auflösbar, würde man nicht mehr nach „starken Männern“, sondern nach „starken Persönlichkeiten“ fragen, nach Menschen, die im Gegensatz zu „starken Männern“ Recht und Demokratie peinlich achten, die aber innerhalb dieses Rahmens führungsstark und visionär sind. Wie wir sie in Österreich etwa in den Herren Schüssel, Kreisky und Raab hatten. Wie es international etwa mit den Namen Schmidt, Schröder, Adenauer, Thatcher, Reagan und De Gaulle zu verbinden war.

Wie wir sie aber heute weit und breit nicht sehen – und auch nicht aus dem Reagenzglas züchten können. Vielleicht wachsen Theresa May und Sebastian Kurz einmal dazu heran. Das liegt aber noch weit in der Zukunft. Donald Trump versucht es zwar zu sein, ist es aber aus vielen Gründen nicht (das wird nur durch den exzedierenden Hassgeifer seiner Gegner vorerst übertüncht). Am ehesten ist es noch Viktor Orban und war es Vaclav Klaus.

Ein weiteres Element der Umfrage macht aber jedenfalls Hoffnung: Die Österreicher wünschen sich noch viel mehr als den – jedenfalls unheimlichen – „starken Mann“ etwas anderes: nämlich „Law and Order“. Recht und Ordnung. Nicht weniger als 61 Prozent verlangen danach; das sind acht Prozentpunkte mehr als am Beginn des untersuchten Jahrzehnts.

Dabei sind „Law and Order“ die von Linken wohl am meisten denunzierten Begriffe. Sie sehen in ihnen die Stichworte des ihnen widerlichen bürgerlichen „Nachtwächterstaats“. Aber trotz dieser Denunziation sehnen sich die Menschen stärker denn je danach.

Wie das? Sind doch in diesem Jahrzehnt Zehntausende neue Gesetze, Verordnungen, Regeln erlassen worden, auf globaler, auf europäischer, auf nationaler, auf regionaler Ebene! Und jetzt wollen die Menschen noch mehr Recht und Ordnung?

Das klingt rätselhaft. Das Rätsel löst sich aber sofort auf, wenn man sich klarmacht, dass die Menschen etwas ganz anderes darunter verstehen als die vielen Gesetzgeber, die ständig noch mehr Regeln produzieren. Denn die nicht mehr überblickbare Quantität an gültigen Vorschriften, die schon der Menge wegen von den Häschern des Staates nach Belieben bei Missliebigen verfolgt und bei Parteigängern ignoriert werden können, ist das Gegenteil von Recht und Ordnung. Sie hat eine unerträgliche Unordnung geschaffen. Das haben sogar schon die alten Römer gewusst: „Das höchste Recht ist das höchste Unrecht“, lautete einer ihrer überaus weisen Rechtssprüche.

Was sich die Bürger beim Ruf nach „Law and Order“ wünschen, ist also ganz sicher nicht die gegenwärtige oder gar noch eine größere Menge an Regeln.

Es geht ihnen vielmehr um den Grad der Ordnung in der Gesellschaft. Es geht darum, dass das Recht – das aus viel weniger Regeln als heute bestehen kann und soll – auch durchgesetzt wird. Es geht ihnen darum, dass sich der Staat wieder auf die Bekämpfung der Gewalt- und großen Vermögensdelikte konzentriert. Es geht darum, dass ein Staat wieder selbst darüber entscheidet, wer sich auf seinem Territorium aufhält. Es geht darum, dass das Sozialsystem nicht hinten und vorne schmarotzerisch auf Kosten aller anderen ausgebeutet wird. Es geht darum, dass Staatsfinanzen und Währung endlich wieder in Ordnung kommen. Es geht darum, dass das Recht für alle, für Unter- wie Obertanen, in gleicher Weise gilt. Es geht darum, dass man sich auf den Straßen – also auch in den zunehmend gemiedenen Migrantenvierteln Wiens – wieder zu jeder Tageszeit sicher fühlen kann.

Es wäre gar nicht so schwer zu begreifen, was die Menschen wollen. Wenn man es nur begreifen wollte. Aber die Macht will das, was das Volk will, halt lieber als „populistisch“ denunzieren. Weil sie sich sonst ändern und Irrwege eingestehen müsste.

PS: Es ist gewiss eine komplett unsinnige und geradezu närrische Reaktion: Aber auch das aufblühende Phänomen der aggressiven „Staatsverweigerer“ passt in diese Realität eines implodierenden Staatsgefüges.

PPS: Der Bundespräsident, der hier eigentlich als Leuchtturm gefordert wäre, hat freilich selbst massiv zum Ansehensverlust der Politik beigetragen. Hat sich doch soeben herausgestellt, dass ein Video, in dem eine die Nazi-Zeit überlebt habende Jüdin im Vorjahr für ihn einen vielbeachteten Wahlaufruf gesprochen hat, von einer Werbeagentur arrangiert worden ist. Diese Agentur hat sich dafür nicht einmal geschämt, sondern sich jetzt dafür sogar mit einem Preis auszeichnen lassen. Sie schrecken wirklich vor nichts zurück, nicht einmal vor dem Missbrauch des Holocausts. Hätte das ein VP- oder FP-Politiker gemacht, würde die ganze linkskorrekte Szene von Rücktrittsdrohungen nur so dröhnen. Und der ORF würde Diskussionsrunden dazu ansetzen.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

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alle Kommentare

  1. boris golan (kein Partner)

    Starke Man,?? Nein die mehrheit will Diktatur,Bevormundung,Kontrolle,Schikane,Regulierungswahnsinn,und,und,und,,,,,,



  2. monofavoriten (kein Partner)

    demokratie und wohlfahrtsstaat funktioniert nicht. solange systemabgreifer dieselbe stimme wie die steuersklaven haben, dreht sich die spirale unweigerlich abwärts. kann nicht gehen, geht nirgendwo und wir alle können es sehen.
    direkte demokratie klingt so schön, aber derzeit würde sie unweigerlich über ein paar jahrzehnte geradewegs ins kalifat führen.



  3. AppolloniO (kein Partner)

    Nur eine wirklich starke Persönlichkeit ist imstande die unheilige Allianz der mainstreamigen, also populistischen, Politiker und den geschmierten Medien, aufzubrechen.
    Dankenswerter Weise, zeigt AU auf, dass es immer schon solche Politiker gab, ganz jenseits von Hitler, Stalin und den jetzigen Genossen.

    Weil aber oben beschriebene Mafia gerade davor Angst hat, muss man die, die das fordern, als FASCHISTEN bezeichnen.



  4. fxs (kein Partner)

    In der Umfrage, die ergab, dass nur 32% mit dem "Funktionietren der Demokratie" zufrieden sind sich aber 43% einen starken Mann wünschen, wurde -natürlich- nichts hinterfragt. Bei der "Zufriedenheit mit dem Funktionieren der Demokratie" etwa, ob die Befragten den Eindruck hätten, bei staatlichen Entscheidungen tatsächlich mitreden und mitentscheiden zu können. Beim "Starken Mann" etwa, ob für Entscheidungen gewählt Politiker, solche auch treffen sollten. Ob Niederösterreichs Pröll oder Häupl in Wien als "Starke Männer" wahrgenommen würden, im Vergleich etwa zu O.Ö, wo man seit 30 Jahren über eine Linzer Westumfahrung herumeiert, oder eine Brücke zuerst abreißt, bevor eine Baugenehmigung ....



  5. cmh (kein Partner)

    Nach 40 Jahren sozialistischer Schulpolitik sind die Bürger eigentlich bereits demokratieunfähig. Die direkte Demokratie, nach der AU ruft, würde alles nur noch schlimmer machen, denn mit der Macht würde dann jeder Österreicher nur das tun, was er von jedem seiner machthabenden Politkern kennt.

    Verantwortungslos ist es hingegen, vom "starken Mann" zu reden, denn dessen Urbild ist heute ausschließlich Gottseibeiuns der Sozialisten, ein gewisser AH, bei gebildeten Sozis vielleicht auch noch der Exsozialist BM.

    Tatsächlich gewünscht ist hingegen nicht der starke Mann, sondern der vertrauenswürdige Mann, der sein Wort hält. Also auch wieder ein Gottseibeiuns der Sozialisten.



  6. Knut (kein Partner)

    Man kann den 1. Mai durchaus schon mit dem Villacher Fasching vergleichen - lei lei - nur, dass es dort etwas lustiger zugeht und in Villach die Wahrheit gesprochen wird.

    Was diese linksversiffte Junta in Zusammenwirkung mit Hofberichterstattung (ORF, Mainstreammedien), Justiz und deren Vasallen in Zusammenarbeit mit der EU-Mafia abziehen, scheut keinen Vergleich mit irgend einer Militärregierung in Zentralafrika.

    Nur schaut es nach außen hin harmloser aus. Freie Meinungsäußerung war gestern und Machterhalt mit allen - wirklich allen Mitteln ist das Um und Auf.

    Das demokratische Verständnis der SPÖ und der VOLKSpartei kann wohl eher mit dem der VOLKSrepublik China verglichen werden.



  7. Peter Trenker (kein Partner)

    Die Sehnsucht nach "Law und Order" ist meiner Meinung nach ein wenig anders zu interpretieren: Es ist eine Sehnsucht nach gesllschaftlichen Konsens, was anständig und was nicht anständig ist.
    Gesetze sind niemals dazu geeignet den gesellschaftlichen Konsens zu ersetzen. Müssen das aber derzeit.
    Deshalb gibt es immer mehr Gesetze bei gleichzeitig steigender Unzufriedenheit. Dass für die Situation die linksextremen GrünInnen hauptverantwortlich sind ist offensichtlich: Alles was mit Anstand zu tun hat, wurde konsequent lächerlich gemacht. Wer gesetzeskonform handelt hat "Recht" und wenn es mit Moral uns Anstand rein gar nichts zu tun hat.



  8. Josef Maierhofer

    Ich frage mich dabei, welcher 'starke Mann' kann einer derart verfilzten 'Elitenbande' überhaupt stark werden ?

    Ich frage mich, wer würde in Österreich real direkte Demokratie ausüben ? Das inzwischen zum 'leben lassen' (geht bis hin zum Leben lassen) degenerierte Volk ?

    Meine Meinung dazu: Solange nicht die Mehrheit wieder die Werte achtet, den Lebens- und Überlebenswillen wieder eigenverantwortlich in die Hand nimmt, solange alle dem destruktiven Treiben dieser 'Eliten' zusehen und diese sogar dafür mehrheitlich wählen, solange werden Werte, wie etwa Ehrlichkeit, Fleiß, Treue, Heimat, Volkstum, Brauchtum, Grenzen und 'Law and Order' nicht machbar werden.

    In diesem Sinn haben wir ja eine 'Demokratie' (Ochlokratie).

    Viele wünschen sich eine Demokratie, aber zu viele wünschen sich den Status Quo, oder ?



  9. franz-josef

    OT? Ein verstörender Blick auf die ggw. Entwicklung:

    http://www.journalistenwatch.com/2017/04/30/eine-50-000-mann-starke-islamische-terrorarmee-marschiert-durch-europa-und-keinen-interessierts/

    ...

    Wird wohl nur böse Fantasie sein, andernfalls unser Ober-Heeresbefehlshaber doch sicher schon entsprechend handeln und vorsorgen würde.
    PS Wieso fallen mir da die vor einiger Zeit angeratenen Notbevorratungen ein, aus noch vgl.weise heiter gewesenem Himmel....
    PPS Kopftücher, Blockflöten und Weihnachtslieder-Noten besorgen nicht vergessen.



  10. Rau

    Keiner sehnt sich nach einem "Starken Mann"
    Da verliest der verantwortliche Minister praktisch die Bankrotterklärung der Regierungspolitik, und widerspricht sich dabei beim Versuch daran beschönigende Worte zu finden.

    https://www.youtube.com/watch?v=ll7aPRR7-c4

    Das Gegenteil davon ist nicht der "Starke Mann" als Synonym für eine Abkehr von Demokratie. Der Mann redet immerhin so als hätte das alles nichts mit ihm zu tun.



  11. kremser (kein Partner)

    Die Demokratie wird sukzessive zerstört und zwar von den Politikern und den sogenannten Eliten. Mittlerweile werden konsequenzlos auf offener Bühne Gesetze gebrochen. In D und Ö wurden auf Befehl von wem (Merkel?) einfach die Grenzen geöffnet, keine Grenzkontrollen, keine Personalkontrollen - es wird gerettet in der EU bis zum Abwinken usw. Warum sollte sich noch irgendwer an irgendein Gesetz halten? Gibt es noch irgendjemand, der das nicht vollkommen verrückt findet?
    Und zum starken Mann, den wird es tatsächlich geben, aber der wird nie auf offener Bühne auftreten. Jüngst zum letzte starken Mann, Trump: Verhandlungen zum transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP wiederbelebt - Noch Fragen?



  12. Bob
  13. machmuss verschiebnix

    OT:

    Der IS hat Drohnen als Waffe entdeckt

    In Europa reagiert die Legislative wie gewohnt, mit Einschränkung der
    Rechte - als ob sich die Islamisten darum scheren würden.
    Aber sehr wahrscheinlich geht es hier der Obrigkeit gar nicht um jene,
    sondern um Vermeidung von "illegaler" Überwachung, der sie selber
    "zum Opfer" fallen könnten (UND SOLLTEN ! ).

    Seit diesem Monat gilt ein neues Gesetz für Drohnen mit mehr als 250 Gramm Gewicht (Details in der Zeit: http://www.zeit.de/digital/mobil/2017-04/drohnenverordnung-multikopter-kennzeichnungspflicht-kenntnisnachweis/komplettansicht ). Doch reicht es aus, um die davon ausgehenden Gefahren auszuschalten?

    Das Bundeskriminalamt sieht Bedrohungsszenarien bis hin zu terroristischen Anschlägen durch Drohnen in Deutschland. Flughäfen sowie Fußballfans und Konzertbesucher könnten laut Experten leicht zum Opfer von Drohnen werden (FAZ: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/f-a-z-exklusiv-drohnen-alarm-ueber-deutschland-14983978.html ).

    Auch der IS experimentiert damit. Als Tests des Islamischen Staats für Anschläge mit Drohnen in Syrien bekannt wurden, reagierte der chinesische Hersteller DJI per Software-Update und machte das Kriegsgebiet zur No Fly Zone für die eigenen Drohnen (heise.de: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Terrormiliz-setzt-auf-Drohnen-Hersteller-DJI-erklaert-IS-Gebiet-per-Update-zur-No-Fly-Zone-3698848.html ).

    Deutschland ist alles andere als eine No Fly Zone. Drohnen werden immer populärer (FAZ: http://www.faz.net/aktuell/politik/thema/drohne ) und Hersteller DJI bringt jetzt sogar eine Brille auf dem Markt, die dem Halter einen “Pilotenblick” ermöglicht (Golem: ://www.golem.de/news/dji-goggles-brille-ermoeglicht-pilotenblick-in-drohnen-1704-127468.html ).



    • machmuss verschiebnix

      ... die vier Absätze mit den Links drinnen, sind ein Zitat - habe leider
      übersehen, das zu kennzeichnen.

    • Gandalf

      @ machmuss..
      Achtung! Hüten Sie sich vor den professionellen Plagiatsjägern!! :-))

    • machmuss verschiebnix

      Ja genau, Gandalf - aber ich strebe ja kein politisches Amt an , da wird's
      schon nicht sooo schlimm geahndet werden :)

    • Brigitte Imb

      Ha, da hab´s halt ich gut. Am Standesamt promoviert, im Umfeld als Fr. Dr. angeredet und keine Gefahr des Plagiatsverdachtes.
      Na, was will Menschin mehr? ;-)

  14. Undine

    DA mußte man sich wirklich zwingen, das Radio NICHT auszuschalten, sondern die dumme K.. Vassilakou bis zum bitteren Ende anzuhören:

    "Vassilakou: "Haltung von VdB ist goldrichtig"

    Kopftuch-Debatte

    Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou stellt sich in der Debatte um den Kopftuch-Sager hinter Bundespräsident Alexander Van der Bellen. "Seine Haltung ist goldrichtig. Man kann Frauen nicht vorschreiben, was sie zu tragen und was sie nicht zu tragen haben", betonte die Wiener Grünen-Chefin."

    http://www.krone.at/oesterreich/vassilakou-haltung-von-vdb-ist-goldrichtig-kopftuch-debatte-story-566985

    PS: Bei näherer Betrachtung des Fotos dieser unsäglichen Frau neige ich auch dazu, sie als Zigeunersproß einzuordnen---als griechische Roma oder Sintifrau.



    • Kyrios Doulos

      Wenn sich aber junge Mädels für Palmers nur knapp anziehen,
      was mir tausendmal lieber ist als jedes Kopftuch,
      dann entmündigt Heinisch Hosek, Genossin H.H.,
      die Fa. Palmers und die Werbeagentur und vor allem
      eben diese jungen Mädels und ruft den Schariarichter um Hilfe.

      Oh, noch nicht, sondern den Richter vom Handelsgericht.
      Erst wenn sich VdB durchsetzt, wird es der Schariarichter sein, den
      die FeministINNEN anrufen. Mündig, wie sie sind!

      Jede Frau darf tragen, was sie will?
      Weder im ISlam noch im Sozi/Grün/Feminismus.

    • Gandalf

      @ Undine:
      Ob Roma, Sinti oder bloss naturbelassene Hellenin: Wann schenkt der endlich einer ein (noch so kleines) Stück Seife? Viel appetitlicher würde sie allerdings auch nicht, selbst wenn sie die verwendete. Das läge aber dann nicht im körperlichen, sondern im intellektuellen und charakterlichen Bereich. Und dort hilft, leider für die Griechin, auch die beste, wohlduftendste Seife nichts: Da stinkt die habgierige Schäbigkeit bis zum Rathausmann - und hoffentlich nicht höher, denn der dort viel weiter oben hat sich diese Unappetitlichkeit wahrhaftig nicht verdient.

  15. Undine

    OT---aber beim Anhören der nahezu überirdischen 4. Symphonie Anton BRUCKNERS ist mir plötzlich so richtig zum Bewußtsein gekommen, daß es vielleicht in zehn Jahren nicht mehr möglich sein wird, im Radio eine Direktübertragung aus dem Konzertsaal zu hören, denn die Mohammedaner, die dann vermutlich schon die Oberhand bei uns haben werden, wenn das mit der ISLAMISIERUNG Europas in diesem Tempo weitergeht, mögen solche Musik, wie wir sie gewöhnt sind, absolut nicht. Die Mohammedaner---unsere künftigen Herren---werden uns unter Strafandrohung untersagen, die Musik, mit der wir groß geworden sind, die Musik, die den Siegeszug über den ganzen Erdball angetreten hat, zu hören. Auch das sollten wir bedenken, wenn wir den Islam nicht von Europa abwenden können. Da ist dann nur noch das enervierende, eintönige orientalische Gedudel erlaubt.



    • machmuss verschiebnix

      Die islamisierung WIRD weitergehen, es sei denn es kommt ein Trump,
      der sich um die europäischen "Eliten" kümmert. Das ist aber extrem
      unwahrscheinlich, daher tippe ich auf türkische Übernahme ohne
      Gegenwehr ! ! ! !

    • Undine

      @machmuss verschiebnix

      Für Sie persönlich (im Anschluß an unsere gestrige Diskussion!):

      https://www.youtube.com/watch?v=4T5Tr0_bCAU

    • machmuss verschiebnix

      Ja super, Undine - Danke !
      Das ist sozusagen mein "Background" :))

    • Kyrios Doulos

      Undine,

      schon jetzt verbieten die LinkINNEN Musikstücke.
      Tirol - konstituierende Sitzung des Landtags nach den letzten Wahlen dort:

      Am Programm: Liszt, Le Preludes - ein wunderbares Werk.
      Die LinkINNEN haben die Programmänderung durchgesetzt.

      Liszt durfte nicht gespielt werden.
      Warum nicht?
      Weil Genosse Adolf, den die Sozis täglich verehren, da er ihre einzige Existenzberechtigung geblieben ist (es lebe der AntiFASCHISMUS), Le Preludes von Liszt auch sehr genossen hat. Was A.H. genossen hat, lassen Sozis niemand mehr genießen. Außer die Autobahn.

      ISlam und SozialISmus haben außer IS in der EIgenbezeichnung noch viele weitere Gemeinsamkeiten. Freundschaft, so wahr Allahu akbar ist.

    • Undine

      @Kyrios Doulos

      Es gibt nichts Dümmeres als die Antifaschisten! Ihre Borniertheit kennt keine Grenzen.
      Wenn diese Idioten Franz LISZTS "Les Preludes" sich selber versagen und allen anderen verbieten wollen---ICH nehme mir die Freiheit, mir jetzt dieses Meisterwerk, dirigiert von Herbert v. Karajan, anzuhören und es zu genießen! ;-)

    • Gandalf

      @ Undine, Kyrios Doulos:
      Säße an der Spitze des ORF ein Mann vom Format Gerd Bachers, er würde die ersten Takte von Lizt's "Les Preludes" justament zur neuen Signation des ohnehin angeblich vor einem kompletten "Neu-Design" stehenden Ö 1 - Senders machen (nur damit es klar ist: ich weiss schon, warum diese wunderbare Musik angeblich so bös "belastet" ist!) Aber bei dem armseligen, völlig SPÖ - abhängigen Jammerlappen, der heute des großen Bachers Schreibtisch entehren darf, ist ja vom ORF auch im Hörfunkbereich nichts, aber auch schon gar nichts, zu erwarten. Es lebe Radio Swiss Classique.

    • Gandalf

      @ Undine:
      "Les Preludes", und noch dazu dirigiert vom umstrittenen und ns - belasteten Karajan?? Oh je und Vorsicht! Da begeben Sie sich in fatale Nähe zur Wiederbetätigung! :-))
      P.S.: Ich werde mich aber, so bald auf ORF III der Troubadour aus der Met aus ist, ebenfalls in Ihrem Sinne wiederbetätigen...

    • Majordomus

      @Undine:
      Glaube ich gerne, dass die LinkInnen Les Préludes von Franz Liszt nicht gerne hören, war doch der Anfangsteil der Schlusspassage die Erkennungsmelodie für Sondermeldungen im Großdeutschen Rundfunk. Aber nur dieses eine Motiv, nicht das ganze Stück! Das übrigens vor wenigen Jahren beim Schlosskonzert in Schönbrunn gespielt wurde:
      https://youtu.be/xnITC-IkPVg

      Wir können uns ja schon mal überlegen, was die Linken an ihrem Sozifeiertag gerne spielen. Die Internationale? Untragbar, die gehört eh schon längst verboten.

  16. machmuss verschiebnix

    Als Anmerkung zum "starken Mann";
    Was würden denn ohne ihn in den Ländern passieren, wo jetzt ein
    starker Mann das Zepter hält ?
    Etwa das, was grade in Mazedonien abgeht - aber hätte es sowas auch unter
    Tito gegeben ?:
    https://www.welt.de/politik/ausland/article164097615/Mazedonien-das-Pulverfass-am-Rande-Europas.html

    Gäbe es Erdogan nicht, die Türkei würde recht bald in einen Bürgerkrieg
    schlittern.
    Gäbe es Putin nicht, Rußland würde nach und nach an der Börse verschärbelt
    werden.
    Und ohne starke Männer im ZK gäbe es da heutige aufstrebende China in
    dieser Form überhaupt nicht mehr.

    Wir sind die Ausnahme, nicht die Anderen. Wir - wie auch einige
    andere europäische Völker - haben den riesigen Vorteil einer homogenen
    Bevölkerung (außer in Wien), aber die wenigsten wissen das zu schätzen.



    • machmuss verschiebnix

      Nachsatz:
      das Einzige, was uns fehlt, ist der Mut um endlich unsere sog. Eliten zum
      Teufel zu jagen (wo sie hingehören).

  17. franz-josef

    Zwar scheint´s wahr, (und dann schon obskur, aber wenn nicht, allemal ein Grund, an diesem wunderschönen Frühlingstag erheitert in die Gegend zu blicken:

    Als Charles Fries, Frankreichs Botschafter in Ankara, auf der Gästetribüne des Parlaments eine Saaldienerin auf sich zutreten sah, traute er seinen Augen und Ohren nicht. Der Botschafter solle doch bitte nicht seine Beine übereinanderschlagen, bedeutete ihm die Dame. Unislamisch sei das.
    Es geschah zum ersten Mal, dass das türkische Protokoll Diplomaten aus dem Abendland wegen ihrer Sitzhaltung maßregelte.
    Das Problem dabei sind aus islamischer Sicht die Schuhe. Oder schlimmer noch: die Schuhsohle. Es gilt als ebenso unsittlich wie unhöflich, sie dem Gegenüber zu zeigen. Schuhe sind für gläubige Muslime der Inbegriff der Unreinheit.
    http://www.tagesspiegel.de/politik/tuerkei-frankreichs-botschafter-wegen-unislamischen-sitzens-geruegt/19734328.html

    -breitgrins-



  18. Bob

    OT
    Politischer Suizid, die neue Mode für hilfsbedürftige Führungskräfte?:
    http://www.krone.at/oesterreich/vassilakou-haltung-von-vdb-ist-goldrichtig-kopftuch-debatte-story-566985
    Auch eine Methode um Wähler glücklich zu machen.



    • glockenblumen

      Ein offener Brief muslimischer Frauen an VdB und seine "Ironie"....

      http://www.krone.at/das-freie-wort/titel-story-567012

    • Undine

      @glockenblumenn

      Ich lach' mich tot, wenn ich mir vorstelle, was für ein ratloses, verdutztes Gesicht der VdB macht, wenn er diesen geharnischten Brief der moslemischen Frauen zu Gesicht kriegt! Da wird er Unverständliches in seinen Bart brummeln und über die himmelschreiende Undankbarkeit, die ihm da entgegenschreit, sich den Kopf zerbrechen. Dabei hat er es doch SO GUT GEMEINT! Wollte er doch gerade vor DIESEN MOSLEMISCHEN Frauen seinen Kniefall machen! Jaja, Herr VdB, BP zu sein haben Sie sich einfacher vorgestellt. NUR Grün/linxlinks zu sein alleine genügt halt doch nicht.

    • Kyrios Doulos

      Warum trät Vassilakou dann kein Kopftuch?
      So ein unsolisarisches Weib!

    • glockenblumen

      @ Undine @ Kyrios Doulos

      ******************** :-))))

    • Majordomus

      @alle:
      Danke, Sie sprechen mir aus der Seele!
      *********************************+!

      "So ein unsolisarisches Weib!"
      Da hab ich jetzt doch glatt "unsolisadistisch" gelesen. Ups ;-)

    • Undine

      Jaja, der "HERZEIGBARE" Kandidat VdB, der sich auf dem internationalen diplomatischen Parkett so gut bewegen wird, wie man allerorts verkündet hat, der intellektuelle HERR PROFESSOR, das arme Flüchtlingskind, derjenige, der ganz plötzlich die Liebe zur Heimat entdeckt hat, der viiiiiel geeigneter als BP ist als der Norbert Hofer von der FPÖ!---und jetzt DAS! Der Kandidat der Muselmanen, der "Musel-Sascha", hat jetzt mit einem Schlag die Moslem-Frauen gegen sich aufgebracht!

  19. socrates

    OT. Ich WAR ein Verehrer vom Macron. Er will die HaushaltsSteuer abschaffen, das freute mich.
    Genau betrachtet kassieren das die Bürgermeister, seine Gegner, und der Staat, dem er vorstehen will, verliert nix! Die Gemeinden hingegen können ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen.
    Es erinnert an unsere Klassenschüler Höchstzahl. Nach der Wahl heißt es: das geht einfach nicht.
    Daher: Le Pen



  20. zweiblum

    Putin ist für mich mit Rechtstaat vereinbar, Drohnenmörder nicht. Was macht er Unrechtes gegen sein Volk? Wo habe ich als Tourist mehr Chancen auf Gerechtigkeit? Wer hilft uns gegen die US Moralkeule? Wer kann einen Atomkrieg verhindern? Die "Gerechten", welche die Argentinier gerade verhungern lassen und unsere Blickrichtung auf den Holocaust fixieren und von ihren Verbrechen ablenken sollen im Rechtsstaat leben?



  21. socrates

    Eine starke Frau darf es auch sein, wie es Le Pen oder May beweisen.
    Solange Martin Schulz , Betrüger der Steuerzahler und Mulimillionâr, der nie gearbeitet hat aber die Dienstreise neu definiert hat, der bei der EU wegen seiner Betrügereien abserviert wurde, als starken Mann definiert, hat sogar Merkel eine Chance. Sie Muß nur die Dissertationen ihre Ministerinnen überprüfen.
    Die Dienstreise von Michael Engel, Manager von Schulz, bekam eine 277 tätige Reise mit 16% Zulage ausbezahlt ohne zu reisen. Bei den starken Männern gab es das nicht. Aber wir haben den demokratischen Rechtsstaat, wo alles käuflich ist.



    • Undine

      @socrates

      Das müssen Sie doch verstehen: Dem einstigen ALKOHOLIKER Martin SCHULZ wurde die "Beschäftigung" bei der EU doch als THERAPIE verordnet, damit ihm das "Trockenwerden" leichter fällt. Ist doch schön, wenn der Steuerzahler für diese etwas kostspielige "Therapie" aufkommt.

  22. Ingrid Bittner

    Der Ruf nach dem starken Mann, bedeutet doch im Klartext nichts anderes, als dass das Wahlvolk genug hat von den Kasperln, die uns jetzt regieren.
    Ich glaube kaum, dass da wer drüber nachdenkt, was es heissen würde, wirklich einen „starken Mann“ - warum eigentlich nicht eine starke Frau – an der Staatsspitze zu haben. Einen Erdogan will niemand, aber einen
    der Klartext spricht und sich nicht täglich zum Politkasperl macht
    der mit den Missständen, die allenthalben herrschen, endlich aufräumt
    der mit dem unsäglichen ORF endlich Schluss macht
    der uns in bezug auf österreichische und europäische Finanzen nicht dauernd anlügt
    der kein Dampfplauderer ist und täglich eine andere Meinung hat
    der weiss, was es heisst, wirklich zu arbeiten und nicht nur vorgibt ein Manager zu sein
    der eine eigene Meinung hat und nicht nur eine Marionette ist
    der nicht täglich leere Versprechungen insbes. auf Arbeitsplätze, Rentensicherheit, etc. macht
    undundund.
    Wenn man sich unser Gespann Kanzler und Bundespräsident anschaut, da weiss man ja nicht, für welchen man sich mehr fremdschämen muss.
    Ein Bundespräsident, der alles, aber auch wirklich alles genommen hat, was auch nur irgendwie zu seinem Wahlerfolg beigetragen hat, wie jetzt der Werbepreis so anschaulich gezeigt hat, ist ja nicht gerade eine Repräsentationsfigur. Abgesehen von den Fettnäpfchen, in die er sonst schon getreten ist und abgesehen von seinem Schweigen zu den täglich hervorkommenden Problemen, ist er nicht das, was man sich vielleicht von einem überparteilichen Kandidaten, der er ja ohnehin nicht war, hätte erwarten können.
    Ein Bundeskanzler, der so blöd ist, zu meinen, dass die Wähler alles glauben, was seine Berater da zusammenbrauen, ist einfach nur mehr unerträglich. Bedauerlicherweise hat da Sprichwort „es kommt selten was Besseres nach“ selten so gegriffen wie beim Bundeskanzler und natürlich beim Bundespräsidenten. Hätte man sich nie vorstellen können, aber es ist so.
    Wenn man sich diese zwei Politkapazunder anschaut, dann fragt man sich schon, ist es wirklich so verwunderlich, dass der Ruf nach einem „starken Mann“ immer lauter wird.



    • fredl (kein Partner)

      Natürlich würde statt diesen peinlichen Politwürstchen ein gscheiter Führer hergehören, fleissig, intelligent und integer, so wie du ihn beschreibst! Nur wird sich ein Mensch der mit Fleiss, Intelligenz und Integrität ausgestattet ist, davor hüten, politisch tätig zu werden. Diese Menschen finden ihre Berufung eher im Bereich Forschung oder wirken in verschiedenen anderen Bereichen, allerdings fast immer im Hintergrund. Und zahlt es sich tatsächlich aus, sich zu exponieren und seine Schaffenskraft für eine Bevölkerung einzusetzen, die derartig blöd ist, dass jeder Zweite den Vanderbellen zum Bundespräsidenten gewählt hat? Der Beruf Politiker ist bei uns etwas für charakterlich Defizitäre!

  23. Bob

    Solange diese verfluchte Parteiendiktatur gibt, solange wird das keine Demokratie. Das sich die Abgeordneten im Parlament nicht schämen, wie auf Kommando gemeinsam den Willen irgendeines Auftraggebers zu erfüllen, anstatt ihre eigene Meinung und die, derer er dort den Sessel wärmen darf.
    Und das diese selbsternannten Eliten sich nicht einmal an die Gesetze halten, ist ja eigentlich der größte Skandal. Sie sehen ihre Aufgabe nur darin, noch mehr Regeln zu produzieren, und den Vollzugsbeamten nach Willkür fuhrwerken zu lassen.



    • Ingrid Bittner

      nicht einmal an die Gesetze halten, ist ja eigentlich der größte Skandal.....
      Grad hab ich mir VdB zu den Doppel- Staatsbürgerschaften noch einmal angehört, weil es so unfassbar ist, was er da von sich gibt. Er faselt herum,, hat ja keiner einen Schaden, blablabla - aber dass es schlichtweg ungesetzlich ist, das scheint bei ihm nicht angekommen zu sein, oder es ist ihm schlichtweg egal, wiewohl er ja einen Amtseid auf die Verfassung abgelegt hat.

  24. Undine

    A.U. schreibt:

    "...und wundert sich, dass die Menschen immer mehr diesen Staat ablehnen und sich nach einem „starken Mann“ sehnen."

    "...nicht nach „starken Männern“, sondern nach „starken Persönlichkeiten“ fragen, nach Menschen, die im Gegensatz zu „starken Männern“ Recht und Demokratie peinlich achten, die aber innerhalb dieses Rahmens führungsstark und visionär sind."

    Diese feine Unterscheidung zw. "starkem Mann" und "starker Persönlichkeit" ist das Wesentliche und macht den gravierenden Unterschied aus für das Wohl oder Wehe eines Volkes.

    UNGARN hat eine solche STARKE PERSÖNLICHKEIT an seiner Spitze und fährt mit Viktor ORBAN für die weitere Zukunft hervorragend. WIR hätten eine starke Persönlichkeit dringend nötig, es ist aber weit und breit leider keine in Sichtweite.



    • fredl (kein Partner)

      Weil das ungarische Volk der österreichischen Bevölkerung auch weit überlegen ist, haben sie sich den besseren Führer auch verdient. Was da in Österreich herumkreucht und -fleucht und vegetiert, da kommt einem das Kotzen! In Ungarn reussiert man schon lange mit Leistung, in Österreich mit Opportunismus, Partei, Schmarotzen und Sozialamt. Leistung wird bestraft! Darum gleicht Österreich einem Strudel, der nur den absoluten Dreck ansaugt. Ich seh da kein homogenes österreichisches Volk mehr, sondern ein grausliches Konglomerat und eine durch den Sozialstaat stark gemachte Parasitenherrschaft!

  25. differenzierte Sicht

    Ich bin mir fast sicher, dass der Wunsch nach "starken Persönlichkeiten" vorhanden ist und nicht vereinfachend nach einem "starken Mann". Das zeigt die nachgewiesene Beliebtheit von Kurz, den nicht einmal Armin Wolf durch seinen "Fleischwolf" drehen kann und der bei jeder Diskussionsrunde - besonders im Ausland - hohe Anerkennung findet. Dass sich der Politversager Gabriel an ihm reiben möchte, - und nicht nur rot, grün, pink und blau - spricht Bände.



  26. El Capitan

    Ja, wir wollen alle den starken Mann vorne, aber keinen Sultan oder anderen Diktator, sondern einen, dem die Zukunft unseres Landes am Herzen liegt, der uns nicht anlügt, der keine Medien bestechen lässt, der Staatsanwälte verfolgen lässt, die Untersuchungsdetails missliebiger Politiker an miese Medien weitergeben, der die Dinge beim Namen nennt und der wieder dafür sorgt, dass nicht unsere "Kids" sondern unsere Kinder in den Schulen tatsächlich lesen, schreiben und rechnen lernen.

    So einen starken Mann (darf auch eine Frau sein) wollen wir alle.

    Zurzeit schaut es apokalyptischen aus. Es ist gar nicht nötig, zu argumentieren. Man muss nur die Namen Kern, van der Bellen, Häupl, Vasilakou und andere nennen und schon startet im Hinterkopf der Film "das Schweigen der Lämmer".

    Ja, ich wünsche mir sehnlichst einen Herkules, der die Donau durch die Augiasställe der Republik leitet.



    • fredl (kein Partner)

      Gedankenübertragung! Das Schweigen der Lämmer! Hab ich mir gerade auch gedacht! Der Pizzadodl Kern hat die gleiche Aura wie der Psychopath im Film, der bei psychodelischer Musik nackt mit seinem Hündchen vor dem Spiegel tanzt und sich dabei selbst streichelt.

  27. Undine

    Wollen Sie wissen, wo die tatsächlichen "starken Männer" sitzen, bzw. wo sie sich regelmäßig und unter absoluter Geheimhaltung treffen und besprechen, um ihre "Stärke" in die Tat umzusetzen?

    Dieses aufschlußreiche Video über die BILDERBERGER muß man gesehen haben! Nur so nebenbei: Die wirkliche Rolle des Herrn Henry KISSINGER ist offensichtlich nicht diejenige, die uns sonst vermittelt wird:

    "BILDERBERGER - Das GEHEIME ZENTRUM der MACHT"

    https://www.youtube.com/watch?v=NDC1_GZUOJQ



    • fredl (kein Partner)

      Das Schaffen dieser Kissinger-Kreatur ist übrigens schon seit Ende der 1970er Jahre allgemein bekannt. Der Jud Süß ist gegen den ein Leuchtfeuer an Anständigkeit!

  28. Tegernseer

    Die derzeitige Politikergeneration, insbesondere in der Sozialdemokratie hat ein intellektuelles Problem: damit meine ich aber nicht das angeblich verlorengegangene Maturazeugnis von Ex-Kanzler Feyman oder das Schmalspurstudium von Ex-ÖBB-Verwaltungschef Kern und auch nicht die Tatsache, dass der SPD-Kanzlerkandidat Schulz nicht einmal ein Abitur-Zeugnis vorweisen kann und noch stolz darauf ist.

    Gemeint ist vielmehr deren tägliches Verhalten: ein halbgebildeter Professor als Bundespräsident deutet Hollywood-Filme zu Tatsachen um oder verirrt sich in der Geschichte. Kanzler Kern entblödet sich, indem er mit Dienstauto und Kobra-Begleitung als Pizzabote, gleichsam als einfacher Mann aus dem Volk agiert und Schulz legt noch einen drauf indem der eine Fischräucherei irgendwo in Hamburg besucht und danach noch twittert: „Einen neuen Anzug zum Besuch einer Fischräucherei anziehen – keine gute Idee!" Bei soviel Dummheit kann man nur noch seinen Kopf schütteln.

    PS: Kreisky mag vielleicht eine starke Persönlichkeit gewesen sein, aber wir hätten gerne auf diesen Schuldenkanzler verzichten können.



  29. Freak77

    Eine Holocaustüberlebende sagte ihre Meinung über die Bundespräsidentschaftskandidaten offen in die Kamera.

    Irgendjemand muss so ein Interview wohl vorbereiten und produzieren. Ob das jetzt eine Werbeagentur ist oder jemand anders.

    Das ändert aber überhaupt nichts an der Ehrlichkeit, Authentizität und am Wahrheitsgehalt der Aussagen dieser hochbetagten Dame, die zu ihren Aussagen die auf eigener schmerzhafter Lebenserfahrung basieren, steht.

    Ein jeder der bißchen historisch gebildet ist und ein bißchen über den Holocaust weiß kann abschätzen wie hochsensibel solche Menschen sind und dass sie gewisse Dinge nie vergessen können auch wenn es schon über 70 Jahre her ist.


    Warum Unterberger die Aussagen dieser hochbetagten Dame als "Missbrauch des Holocausts" bezeichnet weiß nur er selber.

    Aber ich verstehe dass er wütend und hasserfüllt auf die Werbeagentur draufhaut. Schließlich war dieses Unterberger-Tagebuch in den Wochen und Monaten vor der BP-Stichwahl die reinste Norbert-Hofer-Wahlkampfagentur. Auf diesem Unterbergerblog wurde ununterbrochen, seitenweise und auch bei den Gastbeiträgen Stimmung gemacht wie es nur geht damit halt die Leser zu einer Stimme für Hofer überzeugt werden.

    Da frage ich mich: Hat die FPÖ wengistens ordentlich an den Unterbergerblog bezahlt? Für diese massive Wahlwerbung? Hat es sich finanziell ausgezahlt?

    Schockierend ist dass Unterberger ein demokratisch zustandegekommenes Wahlergebnis wie die letzte Bundespräsidentenwahl nicht akzeptieren will oder kann.

    Dabei - wenn ich das richtig verstehe - bezeichnet sich Unterberger selber immer als "Demokrat" der die Meinungsbildung im Wahlvolk ernst nimmt und somit auch korrekte Wahlen ernst nimmt. Woher kommt dann aber der abgrundtiefe Hass auf Bundespräsident Van der Bellen?



    • Pennpatrik

      Hofer in die Nähe von Judenmördern zu stellen ist schon ungeheuerlich. Das auch noch zu verteidigen zeigt wes Geistes Kind Sie sind.
      Sie sind ein bedauernswerte Mensch.

    • Pumuckl

      Ich habe selbst als Kind wenige Wochen vor Kriegsende eine hoch zweistellige Anzahl
      bestialisch ermordeter Juden gesehen und bin bis heute von diesem Ereignis tief berührt, und fühle mich, obwohl kein Mensch aus meinem Heimatort, oder gar aus meiner Familie damit zu tun hat, als Österreicher beschämt.
      Die wenigen Täter sind meines Wissens bis heute unbekannt.

      Meine, erst vom GANZEN Gemeinderat begeistert zugestimmten Anregung, einen für jeden vorbeikommenden sichtbaren Gedenkstein zu errichten, kam aus, für mich unverständlichen Gründen nicht zur Verwirklichung.
      Ein m. E. viel zu unauffälliger Gedenkstein wurde von einer kleineren Gruppe letztlich auf meine Initiative hin errichtet.

    • Undine

      @Pumuckl

      In ATTNANG-PUCHHEIM, das in den letzten Kriegstagen schwer bombardiert worden war, hält man es mit dem TOTENGEDENKEN genau umgekehrt: Unter den 708 Bombenopfern ---bei einer Einwohnerzahl von etwa 5600---waren, wenn ich nicht irre, acht KZ-HÄFTLINGE; ein DENKMAL bekamen aber nur diese 8 KZ-Häftlinge; der "restlichen" 700 Bombenopfer wird nicht gedacht (derer hat man sich gedanklich ungeniert entledigt, weil sie keine Juden waren!), da sucht man vergeblich nach einem Denkmal.
      Ein bißchen seltsam, nicht wahr?

    • Pumuckl

      Fortsetzung 09:07

      Seit Jahrzehnten gedenke ich dieser ermordeten Juden in GLEICHER ART WIE MEINEN EIGENEN ANGEHÖRIGEN, indem ich immer wenn ich in den Ort komme, am Grabmal der Ermordeten Juden eine Kerze anzünde.

      So weit meine persönliche Geisteshaltung zum historischen Verbrechen des Holocaust.

      Ihnen, sehr geehrte(r) Frau/Herr @ Freak77 und allen Angehörigen der Ermordeten
      billige ich deshalb ein gewisses Defizit an Objektivität zu, wenn sie politische Vorgänge unserer Zeit, oft weit hergeholt, mit dem Verbrechen des Holocaust in Verbindung bringen.

      Bitte Fortsetzung beachten.

    • Pumuckl

      Fortsetzung von 10:45

      Wenn Sie, sehr geehrte(e) Frau/Herr @Freak77 hier im Tagebuch quasi demokratische Gesinnung einmahnen, rufe ich Ihnen zu:

      DAS RECHT GEHT VOM VOLKE AUS !

      So oder ähnlich steht es in den Verfassungen aller Staaten der westlichen Wertegemeinschaft.

      Wenn weltweit Spinndoktoren in perfider Genialität demokratische Vorgänge durch weit hergeholte Zusammenhänge mit dem Holocaust in Zusammenhang bringen, bedeutet das eine grobe Verletzung von obigem Grundsatz!

      Nach Ansicht sehr vieler Österreicher wurde von diesen Spinndoktoren und dem Soros-Clan mit VdB eine, als Staatsoberhaupt in mehrfacher Hinsicht ungeeignete, Person in die Hofburg manipuliert.

    • HDW

      @Pumuckl
      Auf wen genau soll das ihre Antwort sein? Wer auch immer die "betagte Dame" gebrieft hat, den Namen Hofer sollte sie ja nicht nennen, der war in den "letzten Kriegstagen" noch gar nicht auf der Welt.

    • Pumuckl

      @ HDW 11:56

      Ich verstehe Ihre Frage nicht wirklich.

      Meine Ko-Kommentare zu @Freak 77 07:52 gelten nur seinem Hauptkommentar, in welchem er A.U. und der Mehrheit der Blogpartner, Unsachlichkeit, demokratische Defizite und "abgrundtiefen Hass auf Bundespräsident Van der Bellen" unterstellt.

      Ich will dem Hauptkommentator mitteilen, daß es unser demokratisches Recht ist,
      Präsident Van der Bellen, schon alleine wegen seiner wendehalsigen Vergangenheit, nicht zu schätzen.

      Die Art, wie er durch Propaganda in sein hohes Amt gehievt wurde, verstärkte eben diese Ablehnung ganz gewaltig.

    • Freak77

      Pumukl: "Das Recht geht vom Volke aus" & " .... ins Amt gehievt...."

      Wahlresultat der BP-Stichwahl am 4.12.2016:

      Van der Bellen: 53,79%

      Hofer: 46,21%

      Alles klar?

    • Undine

      @Freak77

      Dieses Video ist der Schlüssel zum Geheimnis, warum VdB in der Hofburg landen MUSSTE---und nicht Hofer!

      "BILDERBERGER - Das GEHEIME ZENTRUM der MACHT"

      https://www.youtube.com/watch?v=NDC1_GZUOJQ

    • Ingrid Bittner

      Also, wenn ich VdB gewählt hätte, würde ich mich jetzt sehr ärgern.
      Ich bin davon ausgegangen, dass ein Professor an einer österreichischen Universität (auch wenn es Jahre her ist), eine umfassende Bildung hat.
      Aber was ist passiert:
      bei einer Veranstaltung ist der Hr. Professor viermal in einen Fettnapf gehüpft.
      Zur Erinnerung: der Sager mit den Kopftüchern, die Verwechslung von Josef II und Franz Josef, der Nazivergleich (der noch dazu völlig in das Reich der Fantasie zu geben ist), und die Feststellung, dass ihn die Doppelstaatsbürgerschaft der Türken nicht stört.
      Logisch ohne diese nicht wahlberechtigten Türken wäre er aller Wahrscheinlichkeit nach nicht Bundespräsident.

    • Ingrid Bittner

      Und wenn man sich das fragende Gestammel bei selber Veranstaltung anhört, ob Männer auch ein Kopftuch tragen, da ist vollends bewiesen, dass dieser Mann am falschen Platz ist.
      Tja und das heutige "große" Interview in der Krone bunt, das ist ja zum Wiehern.
      Der Präsident mit Rucksackerl am Weg zur Arbeit - mit kurzem Zwischenstopp, um ein Weckerl für's Frühstück zu kaufen..... blablabla lächerlicher geht's wohl nicht mehr.
      Und dass er mit der U-Bahn zwei Stationen zur Arbeit fährt, mag sich ja sehr volkstümlich anhören, aber ich stell mir vor, für seine Personenschützer ist das Schwerstarbeit oder war das sowieso wieder nur ein Teil einer Inszenierung, Man weiss es nicht so genau.

    • Sensenmann

      @Freak77:

      Die FPÖ braucht für die Werbung nichts bezahlen. Unser Soros-Kanzler und seine schwarzen Pudel sorgen schon für die FPÖ-Stimmen.

      Und was an einer Wahl, bei der offenbar 100.000 Islamfaschisten unser Staatsoberhaupt mitwählen durften "demokratisch" ist, müssen Sie dieser Bloggemeinde erst einmal darlegen.

    • simplicissimus

      Freak77 verteidigt die primitive Nazikeule als faires Wahlkampfmittel.

    • Undine

      "Eine Holocaustüberlebende sagte ihre Meinung über die Bundespräsidentschaftskandidaten offen in die Kamera."

      Aha.

      Eine Überlebende der zahllosen Massenvergewaltigungen durch Rotarmisten oder eine Überlebende des Phosphorbombenabwurfs "Marke Churchill" in Dresden hat man vorsichtshalber nie ihre Meinung über die Alliierten in die Kamera sagen lassen, ebenso wenig wie Überlebende von Stalins Arbeitslagern in Sibirien. @Freak77 wird wohl nicht denken, Stalin hätte diese Unglücklichen ZU TODE GESTREICHELT!

    • Pumuckl

      @ Freak77 14:14

      Zu "Alles klar?"

      NIEMALS KANN ALLES KLAR SEIN !

      ° Aber klar ist, daß es ein legislatives Verbrechen war, als unter Gusenbauer das Wahlrecht ab dem vollendeten 16. Lebensjahr eingeführt wurde.

      Wir haben 3 sehr lebenstüchtige Kinder. Eine hoch qualifizierte Ärztin, ein HTL - Ingenieur, beide Söhne sehr erfolgreiche kreative Unternehmer.

      Einhellig äußerten sie die Meinung, daß sie vor dem 21. Lebensjahr nicht die Reife hatten, eine richtige Wahlentscheidung zu treffen.

      ZWEIFELLOS BILDEN ABER DIESE UNFERTIGEN WÄHLER UNTER 21 JAHREN MEHRHEITLICH EIN POTENTIAL, IN WELCHEM SPINNDOKTOREN ERFOLGREICH, NACH UNAUSGEGORENEN WHLENTSCHEIDUNGEN FISCHEN.

      Bitte Fortsetzung beachten.

    • Pumuckl

      Fortsetzung zu @ Pumuckl 19:02, aber auch Bezug zu @ Sensenmann 16:18

      Wenn @ Sensenmann mit der Behauptung, daß 100 000 Moslems infolge verbotener Doppelstaatsbürgerschaft WAHLBETRUG begangen hatten, wäre das amtlich zu verifizieren.

      Würde das Ergebnis dieser Verifizierung den knappen Wahlsieg Van der Bellens infrage stellen, müsste das, auch wenn VdB nur eine Stimme fehlt, zu einer Amtsenthebung führen.

      Sollte VdB aber mit nur 20 oder 30 Stimmen gewonnen haben, haben die Österreicher das Recht zu wissen, DASS IHR PRÄSIDENT nicht nur hinsichtlich seiner persönlichen Eignung, sondern auch arithmetisch AUF SEHR SCHWACHEN BEINEN STEHT.

      Was ist da noch klar, @ Freak77?

    • HDW

      @Pumuckl 13:23
      Es schien mir sie wollten die Chuzpe mit der "spontanen Erklärung der Frau Gertrude" oder den Missbrauch der Opfer durch den Wendehals oder die stereotype Nazikeule durch diesen roten Freak verstärken.
      Unschuldige Opfer gab es die letzten hundert Jahre genug, auch durch dieroten Utopien.
      Der himmelschreiende, daher einzigartige Massenmord auf Grund der Gene, berechtigt Israel m.M.n. zur Selbverteidigung.
      Nicht aber eine solch deprimierende Partei mit falschem Bewußtsein, die Toten derart zu mißbrauchen da sie in Wien mit einer Partei koalieren, die mit einem SSler der Einsatzgruppen regiert hätte obwohl damals Opfer und Täter noch lebten. H.Fischer machte damals ja auch mit

    • Riese35

      @Sensenmann: Mein erster Gedanke bei Auftauchen der Wählerlisten zur türkischen Präsidentenwahl war, wie viele davon als österreichische Scheinstaatsbürger illegalerweise auch unseren Präsidenten mitgewählt haben und daher vom österreichischen Wahlergebnis herauszurechnen wären, d.h. ob nicht schon allein aus diesem Grunde unsere Bundespräsidentenwahl zu wiederholen wäre. Doppelstaatsbürgerschaft, ein Vergehen, das sich unsere Exekutive unter Amtsanmaßung systematisch nicht zu verfolgen anschickt.

      Über Freak77 möchte ich kein weiteres Wort verlieren. Das ist sinnlos. Er ist sicher auch vom Procedere der Abstimmung über den Anschluß 1938 und das Ergebnis begeistert.

    • Riese35

      @Undine 30. April 2017 10:42: Sie schreiben von Attnang. In Wien ist es beim Steinbruch hinter der Staatsoper noch ärger. Dort findet direkte Geschichtsverdrehung statt, denn die Opfer, die dort begraben liegen und denen man dort gedenken müßte, stammen nicht von einer italienischen, sozialistischen, führerbetonten Bewegung der 20er und 30er Jahre, wie es fälschlicherweise immer genannt wird, sondern vom "guten", "friedenbringenden" alliierten, US-amerikanischen Bombenterror.

    • Undine

      @Riese35

      Danke für die Erwähnung dieser krassen Geschichtslüge!

    • McErdal (kein Partner)

      @ Freak 77
      *Meine Mutter ist eine Lügnerin, sie war nie im KZ.
      My mother is a liar, she never was in a KZ. *
      auf y o u t u b e zu finden

      Sehen sie sich das mal an, was diese Frau hier im Video (eine Jüdin) erzähl! Sie ist nicht die Einzige, die solche Sachen erzählt...übrigens bestätigte sie auch alles was
      "Gerard Menuhin", den Sohn des berühmtesten Stehgeigers "Yenudi Menuhin"!
      erzählte und schrieb!
      Alle fragten sich, wie Ihre Eltern damit leben konnten?

    • Soxx (kein Partner)

      @AuWauWau: Ist dir das alles nicht peinlich? Hoffe Soros bezahlt dir genug für diesen geistigen Abfall hier. Jedes deiner Wörter ist 1. Hass und 2. eine Lüge.
      Das produzierte Video ist der Ausdruck eurer Lügen. Ihr linken Archlöcher behauptet tatsächlich, dass sich eine 6jährige erinnern kann wie die Nazis damals den Satz "So wahr mir Gott helfe" gesagt haben? Obwohl die Nazis mit dem Glauben so rein gar nix am Hut hatten, weil die Sozialisten waren. Geschichtsfälschung ist halt euer Ding.

      Eure Zeit ist vorbei, dein Frust und dein Hass sind nicht mehr zu übersehen. Es ist einfach schön wie du dich ärgerst, du degeneritere Soros-Schwuchtel.

    • fredl (kein Partner)

      Als gelernter Österreicher weiss man, dass Hofer den ersten Wahlgang ohne Wahlbetrug gewonnen hätte. Trotz der Doppelstaatsbürgertürken, Moscheewahlkarten und Komapatienten, die für VanderBellen gestimmt haben. Oder was glaubst denn, freaky, warum der Verfassungsgerichtshof schon nach drei Tagen blitzschnell den ersten Stichwahlgang annuliert hat und sämtliche weitere Untersuchungen zum Wahlablauf eingestellt hat? Das stinkt zum Himmel!

    • fredl (kein Partner)

      Aber freaky, ewiger Student, Mitte 40 und politische Bildung aus einem alten Skriptum und vom VSStÖ-Stammtisch? Glaub mir, der VdB ist nicht der Bundespräsident der Intelligenten oder Akademiker, sondern der Ahnungslosen und der Parasiten! Von sämtlichen Akademikern, die ich kenne, hat kein einziger diesen verwirrten Kommunistenvogel gewählt! Ich versteh den Hrn. A.U. nur zu gut, wenn ihm diese Vogelscheuche zuwider ist. Mit oder ohne Solidaritäts-Kopftuch.

    • franz-josef

      Viele Antworten bekommen Sie, Freak oder Waiwai oder whatsoever. Seit ich nun Ihre Begeisterung für Soros im Standard gesehen habe, ist mir endgültig klar, was Sie antreibt.
      Ich will, wie man in Wen sagt, an Sie "net amal anstreifen".
      Gehaben sie sich wohl.

  30. dssm

    Ich kann @Helmut Oswald nur recht geben und zwar aus rein pragmatischen Gründen.

    Selbst wenn man mir ein martialisches Söldnerheer zur Verfügung stellen würde, ich könnte den ‚starken‘ Mann nicht machen, denn es ist sinnlos.
    Man müsste bei den Lehrern mit dem Hinauswerfen beginnen, bei den Richtern und Staatsanwälten weitermachen, dann die meisten Beamten sowie fast alle Mitarbeiter der E-Wirtschaft, Presse, Wohnbaugenossenschaften, Kammern, Banken, Gewerkschaften (…) aus ihren staatlich gut gepolsterten Sesseln fegen.
    Nur! Wo nimmt man Ersatz her?

    Der ‚starke‘ Mann ist nicht die Lösung, sondern nur ein strenges ‚small is beautiful‘ zusammen mit einem großen Schuss Demokratie, wo sogar lokale Richter und Polizeichefs gewählt werden und eine Ämterfolge (wie im antiken Rom) die Dümmsten fernhält.



    • machmuss verschiebnix

      Bingo dssm, die dümmsten fernhalten, damit wäre sehr viel gewonnen !

    • machmuss verschiebnix

      +++**************************+++

    • simplicissimus

      Umerziehung mit anderen worten.

    • machmuss verschiebnix

      @simplicissimus,
      eigentlich Rück-Abwicklung der bereits von den Linken vollzogenen Umerziehung

    • Riese35

      @dssm: ********************************************!

      Eine der Grundlagen für die Leistungen Europas ist eine doch recht umfangreiche Gruppe von Bürgern mit einem gewissen Bildungsumfang und moralischen Grundsätzen, eine breite Mittelschicht, die sich gerade in Europa durch Anstand, Fleiß und moralische Qualitäten im Laufe von Jahrhunderten herausgebildet hat.

      Sind die Machthaber korrupt, ist die Tyrannis der Demokratie haushoch überlegen, denn dann muß man nur den Tyrannen beseitigen, was viel einfacher ist, als ganze Menschenmassen.

  31. Ausgebeuteter

    Der Wunsch nach "starken Führungskräften" sind die negativen Erfahrungen in der jüngsten Vergangenheit, wo die Mehrheit der Bevölkerung mit den bisherigen Typen total unzufrieden war bzw. noch ist und sich daher auch manche positive Elemente von früheren Herrscherhäusern wünscht.

    Auch in der Demokratie sind starke Persönlichkeiten möglich, welche als Vorbilder nur das Wohl des Volkes sehen und selbst keine persönlichen Machtinteressen zeigen. Am besten wären es Idealisten, welche selbst über andere Einkünfte verfügen und damit nicht auf die Futtertröge des Staates angewiesen sind. So können sie sich bei Erledigung ihrer Mission, bei Misserfolg oder bei späterer Ablehnung durch die Mehrheit der Bevölkerung mit freiwilligem Rückzug wieder komplett ihrer ursprünglichen Berufe widmen.

    Voraussetzung dazu sind die Änderung der demokratischen Spielregeln, ein besseres Wahlrecht mit mehr Personenbezug und die Eindämmung der politischen Parteien sowohl bei den Wahlen als auch im Parlament, Regierung und Judikative. Fachleute mit Führungsqualitäten sind gefragt, nicht Parteigänger, welche nur die Ochsentour durch eine jeweilige Parteiorganisation machten!



  32. Freisinn

    Diagnose: das Hauptproblem sehe ich darin, dass die ursprünglich wunderbare Idee der Demokratie nach etwa 200 Jahren (100 bei uns) arg gelitten hat und kaum mehr funktioniert. Die Machthaber im tiefen Staat haben es sich gemütlich gemacht und achten verbissen darauf, dass sich ja nichts ändert - das ist derzeit überall gut zu erkennen. Falls doch einmal jemand Ungeplanter irrtümlich an die Macht kommen sollte (Trump, ....), wird sofort der Staat durch einen Aufstand der Anständigen lahmgelegt und nichts funktioniert mehr. Ebenso wird verbissen dafür gekämpft, dass sich ja keine Schweizer Zustände einschleichen können: das wäre brandgefährlich, hat man uns seit jeher eingeredet.
    Therapie: Bürger vernetzt euch! Das Internet bietet derzeit noch wunderbare Möglichkeiten dazu. Auch privat sollte man keine Gelegenheit auslassen, auf allen(!) Ebenen Gleichgesinnte zu finden und mit ihnen zu kooperieren. Alle Möglichkeiten zur Diskussion nutzen: ist zwar anstrengend aber wichtig. Finanzielle Unterstützung aktiver Personen. Das scheint mir als Schnellschuss sozusagen das Wichtigste zu sein ...



    • simplicissimus

      Presslufthaemmer fuer die Bearbeitung der gehirngewaschenen Betonschaedel in Diskussionen nicht vergessen!

    • FranzAnton

      Gechätzter @Freisinn!
      Zu Ihrem "Therapie" - Vorschlag kann ich nur lautestmöglich rufen: Ja!, Ja!, Ja!;
      und Dr. Unterberger deponierte, sinngemäß zum x - ten Mal: "Der einzige vernünftige Ausweg ............................... wäre wohl die direkte Demokratie nach Schweizer Muster".
      Auch andere Mitkommentatoren verschlossen sich dieser Ansicht nicht, gaben mir aber stets zu verstehen, daß ihnen für ein Engagement pro Direktdemokratie die Zeit fehle. Dabei kostet das Kommentareschreiben hier im Blog ja ebenfalls Zeit, undzwar nicht wenig, beachtet man die zweifellos hohe Qualität so mancher Beiträge, welche dazu noch mit links aufegpeppt sind!
      Sollten Sie etwas in Richtung Direktdemokratie

    • FranzAnton

      auf die Beine stellen wollen, so bitte kotaktieren Sie mich via Dr. Unterberger, welcher, freundlicher Weise, immer bereit ist, mails an den richtigen Adressaten weiterzuleiten! Außerdem meine ich, daß etliche hier Engagierte bereit wären, sich pro Direktdemokratie einzusetzen, wenn ein einfacher Weg dafür ausgearbeitet bzw. aufgetan würde!

    • fredl (kein Partner)

      Vorsicht bei so bösen subversiven Gedanken! Eine terroristische Vereinigung ist schnell konstruiert (siehe Tierschützer oder "Staatsverweigerer")! Wenn zwei Lausbuben beschließen, einen Mistkübel anzuzünden, sind wir laut Gesetz mitten in der terroristischen Vereinigung! Und die Meinungspolizistin Glawisnic schreibt schnell einmal eine Sachverhaltsdarstellung, wenn sie nicht grad ihrem Dackel beim Tanzen zuschaut.

    • fredl (kein Partner)

      Ich glaub, dass die Demokratie schon immer eine blöde Idee war. Dass es in der Schweiz mehr oder weniger funktioniert, kann eine Laune der Natur sein. Dass die meisten von uns die Demokratie für was Tolles halten, könnte genauso das Ergebnis von Gehirnwäsche sein. Nur weil auf etwas Gold draufsteht ist noch lange nicht Gold drinnen. Die meisten Russen haben den Kommunismus und die Planwirtschaft jahrzehntelang für das Tollste gehalten. Pragmatisch gesehen könnten wir von mir aus auch den Kaiser wieder ausgraben. Verschlechtern würden wir uns jedenfalls nicht.

    • franz-josef

      Das würde die Pläne der Geldgeber auf jeden Fall fatal stören und damit aufschieben. Wrklich ändern würde das aber gar nichts, zu viele Schuldurkunden haben die Geldgeber bereits ausgestellt, an zu vielen Haken zerren hilflos die Fische. Der Plan geht weiter.Jeder, der kann, sollte packen und diesen bald grenzenlosen Fleck Erde verlassen.

    • waldsee (kein Partner)

      Demokratie ist kein Allheilmittel.Mich ängstigt die Vorstellung,daß Demo-kratie benützt wird um ein Terrorregime für lange Zeit an die Macht zu bringen.Es gibt sogar schon Religionen ,die das mehrmalige Niederwerfen vorleben .In unserem Fall liegt man eben der Demokratie zu Füßen und die kann dann mit einem machen was sie will.Beispiele fällig?

  33. Pumuckl

    FÜR DAS DUMME STIMMVIEH KANN DER KLAUMAUK, MIT DEM MAN ES TÄUSCHT, GAR NICHT PLUMP GENUG SEIN !

    Am 31. 01. 2017 zitiert die Presse den, nie gewählten, Kanzler Kern: ". . . aber ich meine, 95% der Politik besteht aus Inszenierung. "

    Wenn das bei Christian Kern auch viele Österreicher durch Mimik, Körpersprache und seine Aussagen (z.B. die Ankündigung eines NEW DEAL), laufend bestätigt sehen, reihte er sich nun mit dem Pizza-Auftritt endgültig bei den PLUMPEN POLITIK-KASPERLN ein.

    ° Im Juli 1997 wollte Kanzler Klima, in knallgelben Gummistiefeln Wassereimer weiterreichend, aufopfernden Hochwassereinsatz vortäuschen.

    ° Angela Merkel, Francois Hollande, Benjamin Netanyahu und viele weitere prominente Politiker schämten sich nicht, nach dem TERRORANSCHLAG AUF CHARLIE HEBDO, in einer gesicherten, menschenleeren Seitengasse im JÄNNER 2015
    DER WELTÖFFENLICHKEIT DIE TEILNAHME AN EINER DEMONSTRATION VORZUGAUKELN.

    ° Am 20. 04. 2017 (komisches Datum) berichteten die Medien über einen komischen Auftritt von KANZLER KERN ALS PIZZALIEFERANT.
    Wie der Kanzler selbst sagt: " 95% politischer "Arbeit" ist Inszenierung.

    Nahe Wahlen in Deutschland und Österreich.

    Darauf daß die hoch bezahlten Gaukler der Politik vom Stimmvieh endlich den gebührenden Tritt in den A . . . . bekommen, warten wir leider wieder vergeblich.



    • glockenblumen

      @ Pumuckl

      *************************************************!

      zu Ihrem letzten Satz: das fürchte ich auch :-((

  34. kritikos

    Der letzte Absatz vor dem PS ist wie üblich der kräftigste. Die Macht, egal ob in der Türkei oder gemildert in Österreich, will halt Macht bleiben, keineswegs auf das Volk hören, womöglich gar den Ruf nach "law and order". Lieber Pizza verteilen und sich in die Holokaust -Maschinerie einspannen lassen.
    Ist es ein Trost, dass sich alle (?) europäischen Staaten in der gleichen Lage befinden? Also die blanke Unvernunft so verbreitet ist? Die Menschen wünschen sich eine Regierung, die regiert, und da haben sie das Gefühl, es fehlt halt ein starker Mann. Was ist Demokratie? Eine Packelei der sich die Macht aufteilenden Gruppen?
    Wie AU richtig vermerkt, starke Männer (auch Frauen!) hat es gegeben, aber halt eher selten, und bei uns schon eine Weile nicht. Eben nur Pizza-Lieferanten.



  35. Helmut Oswald

    Tja Pech gehabt, aber den Posten will keiner. Starker Mann - welcher verhaltensgestörte Soziopath will Euch denn ernsthaft den Saustall wegräumen, den ihr hier angehäuft habt? Trollt Euch ihr Deppen. If you pay peanuts, you'll get monkeys. Alles, was Männer glücklich macht, kriegen sie - wenn sie darauf verzichten Verantwortung DIESES ZUSCHNITTS zu übernehmen. Dafür haben wir uns doch gerade den Pizzaboten vom Soros anschaffen lassen. Das ist der Trottel, den die hysterisch jubelnden post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren mit feuchten Höschen und glasigen Augen zum Wunderheiler von Sozi-Österreich ausgerufen haben. Also - siegt Mal schön. Wir 47 % NAZIS schaun Euch genau dabei zu . Ist nicht mein Präsident, ist nicht mein Pizzabote, ist nicht ... genau. Noch habt ihr nicht genug von eurer eigenen Medizin verkostet, die stets wohlfeil und griffbereit wa, wenn andere dran waren. Und damit es so richtig wirkt : die Jauchegrube, die ihr seit Jahrzehnten und länger angefüllt habt, dürft ihr mitsamt Euren Prologewerkschaftsbonzen, den Döblinger und Hietzinger Bobos ( Hauptsache Hofer verhindern) und den islamischen Bildungswundern alleine auslöffeln. Wir sind dann Mal woanders. Vor allem mit unsern Steuern. Ach ja, Pizzamann, vergiss nicht das Licht abzudrehen, wenn Du als letzter gehst ...



    • Sensenmann

      Die passende Rede zum Sozi-Feiertag!***************************!
      Da wird der rote Mob seinen Idolen wieder zujubeln und vielleicht die eine oder andere ÖVP Sau dazu die Internationale trällern - natürlich NACHDEM sie sich ihre Watschen abgeholt hat von dem rotzrechen Gesindel, das (siehe kalte Progesssion) schon wieder "letzmalge Angebote" macht.
      Naja, der schwaze Köter wird wieder springen, unser Soros-Kanzleroid weiß das ja aus Erfahrung.

      Also feiert schön an Feiertag der Linksfaschisten. Solange ihr noch könnt.

    • machmuss verschiebnix

      Volltreffer, Helmut Oswald - niemand kann die Sozi-Gläubigen effektiver
      von deren Irrglauben abbringen, als ein zugrundegehndes Sozi-Regime !

      Auch die "Schreibhuren" müssen zuerst mal an den Punkt kommen, wo
      sie Albträume haben und denen selber davor graust, ekeln sollen sie
      sich vor der Lügenpropaganda, die sie jahraus jahrein produzieren ! ! !

    • Corto Maltese

      @ Oswald Was für eine primitive Art sich auszudrücken. Da geht es nicht um die Sehnsucht nach dem starken Mann, sondern um den von Primitiven an die primitiven Kinder weitergegebenen ererbten Hunger nach dem Schlachten jeglicher Zivilisiertheit, deren man sich nicht gewachsen fühlt. Sinnentleertes Toben soll das Gefühl der ererbten Minderwertigkeit erträglich machen. Da ist jeder Diskurs sinnlos!

    • Eva

      @Corto Maltese

      Mit Ihren Worten "um den von Primitiven an die primitiven Kinder weitergegebenen ererbten Hunger nach dem Schlachten jeglicher Zivilisiertheit, deren man sich nicht gewachsen fühlt" haben Sie die Moslems und ihr Handeln bestens charakterisiert. Danke!

    • Corto Maltese

      @ Eva Ja ich weiß was Sie meinen: die Primitivität der Oswalds unterscheidet sich von jener der unzivilisierten Islamisten nur marginal. Den Oswalds ist es keineswegs bewusst, wieviel sie im gehässigen Fühlen mit Islamisten gemeinsam haben. Wo der Bauch entscheidet strauchelt die Vernunft.

    • machmuss verschiebnix

      Ja wenn das so ist, Corto Maltese,
      dann müßten Sie uns nur noch erklären, warum den Linken
      die Islamisten derart willkommen sind, während unsereiner
      permanent ins rechte Eck bucksiert wird ?@!

    • Rau

      Was reden Sie da vom Hunger nach Schlachten von allem Zivilisierten. Wer betreibt es denn. Wo verorten Sie den Sitz besagter Primitivität? Wessen Büros sind es, die verwüstet werden, wessen Autos brennen aus? Ich hab wirklich die Schnauze voll am Herumreden und Verdrehen der Realität. Es reicht wirklich und ist kaum mehr zu tolerieren (ertragen)

      An Primitivität sind übrigens Ihre Wortspenden zu Hrn Ing Hofer kaum zu überbieten @Corto Maltese. Aber genau darin spiegelt sich die allgemeine Argumentationsnot und die daraus resultierende Diskussionsunfähigkeit der Proponenten einer Politik wider, die sich als reine Inszenierung versteht.

    • Normalsterblicher

      @ Rau:

      Danke, genau so gehört es sich - nämlich Klartext reden, wie halt umgekehrt auch.

    • Corto Maltese

      @Rau Wenn es Ihnen gelingt nur ein Dokument zu finden, wo ich Ing. Hofer einen "Deppen", "Trottel" oder "Schreibhure" oder ähnliches nenne, können Sie mich und meine Texte mit Recht -wie Oswald und seine Texte - primitiv nennen! Leute wie Sie haben die Schnauze voll, wenn es um die eigenen radikalen Anliegen geht, aber gewähren den Anliegen der anderen keinen Zentimeter Raum. Das erinnert an den islamistischen Fundamentalismus.

    • Rau

      Wenn Sie jetzt das, was Sie für radikale Anliegen halten, näher präzisieren würden. Wenn Sie die Anliegen meinen, die Hr Dr Unterberger im Artikel ausführt, dann erschliesst sich mir nicht, was daran "radikal" sein soll.
      Ich suche mir hier ihre Wortspenden bez. Hrn Hofer nicht heraus, aber von Respekt getragen waren Sie nicht, sondern einfach nur das übliche Gerede, wie man es tagtäglich in Richtung Opposition hören kann, und das auf allen Kanälen. Wieviel Raum wollen Sie derartigen "Anliegen" wie diesem ominösen "Kampf gegen Rechts" oder der Auflösung unseres Rechtstaates noch geben.

    • Rau

      Bez Ihrer Meinung zu "radikalen" Anliegen wäre auch noch der Artikel Unterbergers "Justiz, der nächste Akt" zu nennen. Ihre "Anliegen" haben genug Raum, ja sind System gegen das sich hier einige, zugegeben mit etwas kantiger Sprache, wenden. Kantige Aussagen führen in einer zivilisierten Gesellschaft zu keiner Gewalt. Tatsächliche Gewalt führt dazu, aber geredet wird nur über "Hetze" und der tagtägliche Anstieg realer Gewalt wird als etwas hingestellt, an das wir uns gewöhnen müssen. Da kann man schon die Schnauze vollkriegen, wenn angesichts solcher Phänomene nix anderes aufgebracht wird als Kampfbegriffe und Sonntagsreden, aber nicht gehandelt wird!





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