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Glawischnig flieht vor dem Desaster – und lässt eine große Chance aus

Großputz in der Politik. Nach Werner Faymann, Reinhold Mitterlehner also nun auch Eva Glawischnig. Auch wenn bei jedem der drei Rücktritte manche Aspekte spezifisch sein mögen – bei Glawischnig etwa werden „gesundheitliche Gründe“ genannt –, so war doch bei allen dreien klar: Mit ihnen hätten ihre Parteien bei den kommenden Nationalratswahlen deutliche Verluste hinnehmen müssen. Längst sind ja alle Politiker überzeugt: Gewählt wird immer weniger die Partei, gewählt wird der Spitzenkandidat. Daher muss der gehen, wenn er nicht zieht.

Und noch etwas war bei allen dreien gleich: Es gab schwere innerparteiliche Turbulenzen, aus ideologischen Gründen oder eben wegen der schlechten Wahlaussichten. Ob das nun die 1. Mai-Demonstration gegen Faymann, ob das der Ausschluss der grünen Jugendorganisation aus der Grünpartei, ob das die in Wien stattfindende Verhöhnung des Ergebnisses einer offiziellen grünen Urabstimmung gegen das Konzerthaus-Hochhaus ist.

Bei Mitterlehner waren die innerparteilichen Spannungen zwar noch unter der Decke geblieben, aber in der Volkspartei ist wirklich schon jedem seit Jahr und Tag klar gewesen, dass Mitterlehner noch vor der Wahl gehen muss. Das war dort viel klarer als bei den anderen Parteien. Dieses Wissen ist schließlich auch bei Mitterlehner gesickert – weshalb er dann entnervt aufgab (freilich gerade zum falschen Zeitpunkt für die ihm so nahestehende Wirtschaftskammer, da die Gewerbeordnung noch nicht durchs Parlament durch war, und da die SPÖ nun droht, eine ganz andere, kammerfeindliche Gewerbeordnung zu machen – wofür sie auch eine Mehrheit im Parlament bekäme).

Nun geht also Glawischnig. Den Grünen bläst nicht nur wegen der beiden zuvor genannten Affären der Wind aus allen Seiten ins Gesicht. Auch aus anderen Gründen, an denen Glawischnig nicht persönlich schuld ist. Wenn nicht noch rechtzeitig eine größere Atomkraftwerks-Panne passiert (oder die grün-affinen Medien eine kleine Panne groß aufzublasen vermögen), dann droht die Partei im jetzigen Zustand jedenfalls zu verlieren. Die alten Grünthemen sind entweder von den anderen Parteien längst übernommen und umgesetzt, oder bei den Bürgern verhasst (wie die Tendenzen zu einer Ökodiktatur unter Berufung auf eine angeblich menschliche Schuld am Klimawandel). Grün zieht nicht mehr. Egal was die Nachfolgerin tut.

Der Hauptgrund für den grünen Absturz ist zweifellos die Welcome-Politik der Grünen. Diese haben wirklich in jeder Frage das von der großen Mehrheit gewünschte Abschotten gegen weitere Zuwanderung zu boykottieren versucht. Dazu kommen etliche weitere unpopuläre (und inhaltlich falsche) Gründogmen, wie etwa der gerade wieder aufgeflammte Kampf für eine Zwangsgesamtschule.

Der Absturz der Grünen zeigt sich ja auch international. Sie verlieren überall. Im größten deutschen Bundesland sind sie erst am Wochenende fast halbiert worden. An diesem Trend können auch die vielen grünen Journalisten quer durch die österreichischen und deutschen Redaktionen nichts mehr ändern. Ebensowenig die vielen grünen Hochschulmenschen. Und der Van der Bellen-Erfolg lag einzig an der vielen Österreichern sympathischen Persönlichkeitsstruktur des alten Mannes, nicht an seiner grünen Herkunft.

Da geht man doch lieber freiwillig.

Doch halt – eines hat Glawischnig dabei übersehen und ist vielleicht zu früh gegangen: Das ist die Frage, welche Entwicklung künftig die SPÖ nimmt. Diese ringt nämlich seit längerem darum, ob sie sich für die Möglichkeit einer Koalition mit der FPÖ öffnet. Die SPÖ leidet furchtbar unter dieser Entscheidung. Sie hat diese daher schon seit einem Jahr in eine eigene Nichtstu-Kommission verräumt, die angeblich an einem Kriterienkatalog zur Beurteilung der FPÖ arbeitet. Aber nun hat Parteichef Kern versprochen, dass noch bis zum Wahltag eine Entscheidung der Kommission kommt (müsste nicht ein führungsfähiger Parteichef eigentlich selbst vorgeben, was er will?).

Da die SPÖ derzeit im Atomkrieg mit der ÖVP liegt, ist es zunehmend wahrscheinlich, dass sie sich für eine Öffnung zu einer Koalition mit der FPÖ durchringt. Nach burgenländischem Muster etwa; außerdem hat es auch schon unter Kreisky und Sinowatz zweimal Rot-Blau gegeben.

Eine solche Entscheidung würde aber die SPÖ intern sprengen – trotz allem dort geradezu genetischen Kadavergehorsams und trotz aller Parteidisziplin. Der Wiener Bürgermeister, viele linke Gruppen in Universitätsstädten ebenso wie der Gewerkschaftsflügel agitieren schon jetzt heftig gegen die Möglichkeit Blau. Ebenso ist international die Sozialdemokratie militant gegen jede Berührung mit Parteien, die ähnlich wie die FPÖ ausschauen. Auch der Abschuss von Faymann hatte schon damit zu tun, dass der linke SPÖ-Flügel keine Rechtsbewegung akzeptieren will. Schließlich war der Glaube FPÖ=Hitler seit Jahren der letzte Kitt, der die SPÖ zusammengehalten hat.

Wenn es nun Christian Kern trotz seines zögerlichen Charakters dennoch machen sollte, ist absolut sicher, dass da etliche SPÖ-Teile abgesprengt werden, dass etliche linke Wähler plötzlich heimatlos werden – und sich den Grünen zuwenden (gibt es doch bei uns keine Linkspartei).

Genau das ist trotz aller sonstigen negativen Perspektiven die Chance für die österreichischen Grünen. Ihre Nachfolgerin hat also durchaus Chancen, davon zu profitieren. So unbekannt und unbeleckt diese bundespolitisch auch ist, so sehr der Zeitgeist auch längst wo anders weht.

Freilich: Linke Hoffnungen auf eine Mehrheit für Rot-Grün dürften in jedem Fall total illusorisch sein. Auch nicht mit Hilfe von Pink – falls dieses Grüppchen überhaupt wieder ins Parlament kommen sollte. Aber es gibt eben einen harten Kern von 5 bis 10 Prozent doktrinärer Linker, die lieber lebenslang in Opposition sind, als irgendwelche Abstriche von der reinen (Irr-)Lehre zu machen. 

Gerade wegen dieser Aussicht der Grünen bald einige linke SPÖ-Bruchstücke zu erben, ist es für die Grünen unmöglich, an ein Bündnis mit der ÖVP zu denken, selbst wenn diese stark dazugewinnen sollte und sich Schwarz-Grün (plus Pink?) ausgehen sollte. Freilich: Die wahrscheinliche Glawischnig-Erbin kommt aus Tirol und hat dort eine Koalition mit der ÖVP ...

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Mai 2017 13:13

    Es lebe die grüne Jugend! Sie lebe hoch.

    Wer den unverfälschten Bolschewismus vermisst hat, wer geglaubt hat, die Morgenthau-Fraktion bestehe nur aus verkniffenen alten Männern, die mit Leichenbittermiene durchs Land ziehen und eines Tages aussterben werden, der kann beruhigt aufatmen. Es gibt Hoffnung! Vorwärts mit Stalin, Trittin, Claudia Roth und der Antifa, hin zum Sieg über Faschismus, Le Pen, FPÖ und Hofer - vereint mit den Kräften des internationalen Proletariats - wer uns daran hindert, eine offene Gesellschaft zu errichten, für den liegen die Pflastersteine im vierten Stock schon bereit. Nun - die grüne Revolution frisst ihre Kinder. Wie schön.

    Besonders amüsant: die Akteure stammen alle wie aus einem Sergej Eisenstein Film. Die konnte man einmal - als ich noch Schüler war - alle im österreichischen Filmmuseum um ein paar Schillinge (weiß eigentlich irgendwer noch, daß das echtes Geld war?) sehen - dicke wattierte Jacke, ein paar Päckchen Chips und (ich geb's zu) billiger Weißwein in einem Doppler, so rückten wir Lümmel aus. Sergej Eisenstein - die berühmte Rolltreppe in Odessa, die Truppen des Zaren (die 'Weissen'), die in die Menge schießen, schließlich der Kinderwagen, entglitten der Hand der sterbenden Mutter, der die Treppe hinunter und hinunter und hinunter rollt, bis ... nein, man sieht ihn nicht stürzen ... man ahnt es nur.
    Ja, und Alexander Newskij und die Schlacht am (zugefrorenen) Peipussee - davor die Deutschordensritter, blond, brutale Gesichter, die Pferdedecken und Wappenschilde mit Hakenkreuzen übersät - und erst die Priester, krumme Gestalten, verschlagene Gesichter - an hohen Festtagen, wenn die russischen Frauen kamen, ihre Neugeborenen unter den Waffen der Deutschordensritter an den Priester übergeben mussten und der sie, zum Entsetzen aller, in das große lodernde Feuer warf, immer und immer wieder , und die weinenden russischen Frauen, die ihrer ermordeten Kinder beraubt, weiterzogen ... das war noch großes Kino. Da wusste jeder, nun würden die proletarischen Massen sich spontan erheben, der Ruf nach Waffen würde erschallen und ein einziger Schrei nach Vergeltung wider den deutschen Faschismus würde durch das Land hallen, so hell wie ein Trompetenschall und nach Vergeltung rufen, für die Jahrhunderte, Jahrtausende der Unterdrückung ...

    Ich gebe zu, ich war beeindruckt. Allerdings mehr davon, wie primitiv und billig Propaganda gemacht sein kann und die Leute müssen das geglaubt haben - umsonst verschwendet die an Ressourcen stets knappe Sowjetunion unter Stalin doch nicht ihre Talente an dem Zelluloid-Klamauk, der uns da vorgeführt wird.
    Und warum ich Euch das erzähle?

    Was die grüne Jugend an politischen Kampfparolen verbreitet, das erinnert mich penetrant an die Holzschnittmuster des Sergej Eisenstein und seiner Filme. Vorwärts, Genossen, wir marschieren zurück!

  2. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Mai 2017 12:26

    Immer wenn ich an GRÜNE denke, denke ich an Rassismus und Rassentheorie. Schäuble, dieser Pseudopolitiker auf Rädern, hat es klar und deutlich ausgesprochen: "Wir brauchen die (Anm.: muslimischen) Migranten, damit wir als Europäer nicht in Inzucht degenerieren!" Und das ist Rassentheorie und "Lebensborn"-Zucht, von NAZIS schon damals ins Leben gerufen...

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Mai 2017 15:01

    Bei dem Lobabgesang der Glawischnig hat sie sich vor lauter Stolz verplappert, als sie verkündete das es den Grünen zu verdanken ist, das wir als erstes Land einen grünen Bundespräsidenten haben.
    Herzlichen Dank.
    AU irrt wenn er meint die Wähler haben einen sympathischen alten Mann gewählt, mit nichten, sie haben einen Anderen verhindert. Das sind zwei paar Schuhe.

  4. Ausgezeichneter KommentatorScheherazade
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Mai 2017 14:29

    Baba, Eva, und foi net.

    Bittschön nie aufs Flaggerl fürs Gaggerl vergessen, gö!

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Mai 2017 13:45

    A.U. schreibt:

    "Und der Van der Bellen-Erfolg lag einzig an der vielen Österreichern sympathischen Persönlichkeitsstruktur des alten Mannes, nicht an seiner grünen Herkunft."

    "Sympathische Persönlichkeitsstruktur"---?????---daß ich nicht lache! Die Geschmäcker sind wirklich sehr verschieden! Es ist mir immer noch schleierhaft, wie es geschehen konnte, daß wir diesen unmöglichen, charakterlosen, faulen Sack, diesen ständig dummes, in Wahrheit gefährliches Zeug plappernden, tattrigen WENDEHALS für die nächsten Jahre in der Hofburg hocken haben, der uns noch dazu im Ausland nach Strich und Faden BLAMIERT! Ein linkslinker BP, auf den die scheidende Glawischnig auch noch stolz ist, hätte uns wirklich erspart bleiben müssen! Und jetzt sitzt er in der Hofburg, und wenn er hineingetragen werden muß.....

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Mai 2017 14:10

    OT---aber weil man via ORF gestern kein Sterbenswörtchen davon gehört hat, obwohl ein Banküberfall doch von Interesse wäre, hier ein Bericht darüber von "Unzensuriert":

    "Niederösterreich: Ausländer überfallen Bank - Fahndung läuft"

    https://www.unzensuriert.at/einzelfall?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Waren wohl keine (blonden, blauäugigen) Einheimischen mit deutscher Muttersprache!

  7. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Mai 2017 17:09

    Also mir wird die gute Frau Glawischnig schon abgehen. Nicht wegen ihrer (wohl eher bescheidenen) politischen Bedeutung, sondern wegen des Wegfalles ihrer akustischen Präsenz: Keiner sonstigen Poltikerin (von Politikern möchte ich hier gar nicht reden) ist es so gut gelungen, ihre Botschaften in einem so jammervoll spätpubertär- verhudelten Sermon halbverschluckt herauszusprudeln wie ihr. Da brauchte man sich keine Sorge zu machen: Selbst wenn's ausnahmsweise etwas gar nicht so Dummes war, so WIE sie es brachte, nahm es (ausser ihren Bewunderern) eh kaum jemand ernst. Schade drum!


alle Kommentare

  1. Der Notar (kein Partner)
    22. Mai 2017 18:42

    Der Ralf Steger der österreichischen Innenpolitik macht sich aus dem Staub. Immer pampig. immer schmallippig und vor allem immer rechthaberisch. Sie wird mir nicht fehlen. Kein bischen.

  2. Alexander Huss (kein Partner)
    22. Mai 2017 09:34

    Sehr geehrter Herr Bauer, auch wenn Sie den Herrn Schäuble nicht mögen: Er ist kein Pseudopolitiker auf Rädern. Er kann nichts dafür, dass er vor einigen Jahrzehnten von einem Verrückten ein Schussattentat gerade noch überlebt hat und seither im Rollstuhl sitzen muss.
    Eine gewähltere Wortwahl wäre angebracht, denke ich.

  3. Eva B. (kein Partner)
    20. Mai 2017 19:11

    Das Lebenswerk der Eva G. läßt sich sehr kurz zusammenfassen:

    Die Diskriminierung der eigenen Bevölkerung!

  4. Neppomuck (kein Partner)
    20. Mai 2017 16:33

    War die Umfrage oder die Birke schuld?
    1. April (!): Glawischnig in der Notaufnahme des AKH. Schwerer allergischer (analeptischer – was hat sie „eingeworfen“? oder gar anaphylaktischer ?) Schock. Ablösegrüchte überschlagen sich (siehe „Flora Petrik“).
    7. April: Glawischnig stellt sich gegen die Ablösegerüchte: „Ich denke nicht an Rücktritt.“
    18. Mai: Glawischnig legt alle politischen Funktionen zurück und macht dafür gesundheitliche Gründe geltend.
    .
    "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!"
    DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961
    Der Bau der Berliner Mauer begann keine zwei Monate später am 13. August 1961.
    Was sagt uns das?

  5. Pädo-Kohn (kein Partner)
    20. Mai 2017 15:09

    Sind die Grünen nicht ein Abfallprodukt der Abtreibungsindustrie?

  6. McErdal (kein Partner)
    20. Mai 2017 13:01

    **Massenbelästigungen durch Migranten: Pariser Frauen fürchten die Straße**
    bei s p u t n i k n e w s c o m
    Die Bewohnerinnen eines Pariser Viertels nahe der berühmten Kirche Sacré-Cœur beklagen sich über Massenbelästigungen durch Flüchtlinge und illegale Straßenverkäufer in diesem Gebiet, berichtet die Zeitung Parisien.
    Viele Frauen hätten nun Angst, auf die Straße zu gehen und ihre Kinder allein zur Schule zu schicken, Einige suchten alternative Wege und versuchten, sich möglichst neutral zu kleiden. Abends auf die Straße zu gehen sei nun riskant.
    WIE BESTELLT - SO GELIEFERT ! SO WHAT SHALLS ?

  7. Der Realist (kein Partner)
    20. Mai 2017 12:32

    Gesundheitliche Gründe vorzuschieben ist halt meist die am wenigsten glaubwürdige Variante. Dass Glawischnig nicht ganz gesund ist, das war aufmerksamen politischen Beobachtern schon lange klar. Mit Politik der Illusionen und mit dem Vorbeiregieren an der Realität sind außer von den linken Stammwählern, keine Stimmen mehr zu erwarten. Die Lunatschek wird bestimmt auch nicht die Kastanien aus dem Feuer holen, vertritt sie doch noch extremere Standpunkte als Glawischnig. Die Schwuchtelthemen, Toleranzgeschwafel und das "rettet die Welt" Motto, das geht an den wirklichen Problemen vorbei, und als Wahlziel die FPÖ an der Regierung zu verhindern, wird eben auch nicht reichen.

    • franz-josef
      21. Mai 2017 12:57

      Ich glaube nicht, daß sich die österr. Grünen die Lunacek zurückgewünscht haben. Die Person wurde m.E. von anderer Stelle ausgewählt, dessen Karren wieder in die Spur zu bringen.

  8. Haider
    19. Mai 2017 00:17

    Mit den Wr. Ökobolschewisten haben die Grünen österreichweit sicher nicht die geringste Chance (zum Glück!!!). Wahrscheinlich täte sich diese Truppe ob ihrer Linkslastigkeit sogar bei Wahlen in Nordkorea schwer, eine 5%-Hürde zu überspringen.

  9. Josef Maierhofer
    18. Mai 2017 21:00

    Dass die Grünen 'out' sind, sollte OK gehen, so OK, dass es dieses Problem nach den Wahlen nicht mehr geben sollte.

    Die anderen, die SPÖ, sollten auch dezimiert werden, ebenso die NEOS.

    Rot-Blau oder Schwarz-Blau sollte die Entscheidung lauten.

    Es sollte kein Platz für andere mehr sein.

    Wir sollten aber eine 2/3 Mehrheit zum Regieren schaffen und endlich den österreichischen Saustall ausmisten.

    • Pennpatrik
      18. Mai 2017 23:39

      Rot oder Schwarz nochmals belohnen?
      Oder war Blau-Schwarz bzw. Blau-Rot gemeint?

    • Haider
      19. Mai 2017 00:22

      Da muß ich Pennpatrik zustimmen. Denn die Vorstellung, daß sich womöglich nochmals ein Drittgereihter den Kanzler unter den Nagel reißt, läßt bei mir alle Alarmglocken läuten.

    • Josef Maierhofer
      19. Mai 2017 09:22

      @ Pennpatrik @ Haider

      Die FPÖ alleine wird keine 2/3 Mehrheit bekommen, so fürchte ich, realistisch bleiben dann diese Paarungen übrig, zwischen denen wir zu entscheiden haben.

      Klar war Blau-Schwarz bzw. Blau-Rot gemeint.

  10. oberösi
    18. Mai 2017 19:24

    Jeder Kommentar zu dieser Dame war einer zuviel, als sie noch aktive Politikerin war. Erst recht nun, da sie es nicht mehr ist.

    • Flotte Lotte
      18. Mai 2017 19:47

      Eh, aber schad ists, dass sie geht, denn sie wäre ein Garant dafür, dass die Grünen sich in Grenzen hielten - was weiß man, vielleicht haben sie sogar interne Umfragen, wonach sie nicht mal die 4-%-Hürde mehr schaffen würden? Ich finde, diese Parteiheinis sollten die Verantwortung übernehmen und sich den Wahlen stellen. Wenn sie so knapp vorher ausgetauscht werden, ist das sehr undemokratisch!

    • oberösi
      18. Mai 2017 20:35

      @ Flotte Lotte
      Eh, aber mir fällt wirklich nichts ein zu dieser Dame. Vorher nicht, und jetzt schon gar nicht;-)

    • Torres (kein Partner)
      20. Mai 2017 12:27

      @Flotte Lotte
      Keine Sorge, die Lunacek ist ein ebenso guter (oder gar noch besserer) Garant für den Absturz der Grünen.

  11. Konfrater
    18. Mai 2017 18:29

    Wie jeder weiß, der Obstbäume betrachtet: Grüne sind unreife Rote

  12. Bob
    18. Mai 2017 17:45

    OT
    Hier ein Test. Ein Gastbeitrag, der etwas tiefer geht. Ich hoffe, er gefällt.

    Buntes Europa

    Als ich einmal einen Künstler fragte:“ Was ist Bunt?“, bekam ich folgende Antwort. „ Bunt ist, wenn sich verschiedene Farben harmonisch oder disharmonisch auf einem Medium begegnen“. Jede Farbe steht zwar für sich allein, aber im Zusammenspiel wirken sie anziehend oder abstoßend.
    Was ist, wenn ich die für sich stehenden Farben miteinander mische? Wenn es harmonierende Farben sind entstehen, harmonische Zwischentöne, füge ich jedoch eine konkurrierende Farbe dazu, entsteht meist ein schmutziges Grau oder Braun. Und wenn ich alle Farben miteinander vermische entsteht aus Bund meist eine nicht definierbare Einheitsfarbe.
    Sehen wir Europa doch einmal als Bunten Farbkasten. Jeder Staat repräsentiert mit seiner Kultur Sprache und Traditionen etc… eine Farbe. Manche Staaten ähneln sich in der Farbe, andere stehen dazu in Konkurrenz. Doch zusammen ergeben sie ein Buntes Bild.
    Aber zerstören Konkurrierende Farben nicht das gesamte Kunstwerk? Nein, nicht unbedingt.
    Es kann dem Bild einen tieferen Kontrast (Wahrnehmung) geben und somit dem Gemälde einen stärkeren Ausdruck verleihen. Konkurrenz wirkt sogar meist belebend. Es kann der Auslöser sein, seine eigene Farbe (Herkunft) besser zu sehen und zu verstehen, und über diese Erkenntnis dazu beitragen, andere Farben ebenso zu erkennen und zu respektieren. Zu Erkennen das nur gemeinsam das Bild Bunt erscheint.
    Versucht man jedoch die Existenz einzelner für sich stehender Farben zu zerstören, indem man sie wild miteinander mischt, entsteht sehr schnell ein düster abstoßender Farbton.
    Künstler wissen genau welche Farben sie miteinander komponieren können und welche Farbanteile alles zerstören würde. Ebenso ist es mit der Bunten Vielfalt Europas.
    Wenn jemand glaubt, alle Grenzen zu tilgen, alle Völker mit ihren Traditionen, Gedankengut und moralischen Vorstellungen miteinander zu mischen, würde ein buntes Europa entstehen lassen, der irrt. Es würde eine undefinierbare Farbe entstehen, worin die stärksten Farben miteinander konkurrieren und die feinen Farbnuancen für immer zerstört würden.
    Europa wird nicht durch eine Einheits-Politik, Einheits-Gesetze, Einheits-Exekutive, Einheits-Tradition, Einheits –Moralvorstellung, etc…. bunter. Sondern es würde die Vielfalt Europas zerstört. Viel wichtiger wäre es sich selbst bewusst zu werden, Wer man ist und Woher man kommt. Und aus dieser Erkenntnis heraus, beginnen die anderen Völker und deren Farbe zu erkennen, zu verstehen und zu respektieren. Sich gegenseitig politisch respektvoll zu begegnen, egal wie groß das Land ist, und demütig einen gemeinsamen Konsens zu finden.
    Denn liebe Politiker: „Europa muss nicht Bunt gemacht werden, Europa ist schon längst Bunt. Nur müsst Ihr lernen damit richtig umzugehen.

    Dr. Georg Zakrajsek

    • glockenblumen
      18. Mai 2017 19:51

      "Denn liebe Politiker: „Europa muss nicht Bunt gemacht werden, Europa ist schon längst Bunt. Nur müsst Ihr lernen damit richtig umzugehen."

      Wie recht doch Herr Dr. Zakrajsek hat!!

      Aber: um damit richtig umzugehen, müßten diese Holzköpfe erst einmal erkennen, daß Europa als solches immer vielfältig, bunt und interessant war und ist.
      OHNE Massenzuwanderung völlig fremder Kulturen!!! Und vor allem ohne einen EU-Einheitsbrei der ohne Grenzen, Kontrollen, desweiteren mit widersinnigen Regulierungen, völlig hirnverbrannten Vorschriften und einer aus den Fugen geratenen, korrupten Politik GEGEN die angestammten europäischen Völker agiert.

  13. sin
    18. Mai 2017 17:40

    Wenn die SPÖ bei einem Teil ihrer Stammwähler glaubwürdig sein möchte, kann sie eine Koalition mit der FPÖ nicht eingehen. Nicht einmal trotz des Umstandes, dass immer ein Christian in beiden Parteien dahintersteht nach dem Motto: Ob SPÖ, ob FPÖ, Christian ist immer gut. So ergeht es aber jeder Partei, wenn sie Grundsatzentscheidungen vor sich herschiebt und nie trifft.
    Andererseits hat unter den europ. Sozialdemokraten sich nie irgendwer darüber maßlos echauffiert, dass In Griechenland die Linke in einer Koalition mit einer übel beleumundeten Rechtspartei regiert. Da kann man sich dann darauf berufen, dass es wichtiger ist, dass die verhasste ÖVP nicht mehr in der Regierung ist und die früher apostrophierten FPÖ - Nazis alle verschwunden sind weil die FPÖ mit der SPÖ eine Regierung bildet. Bis zur FPÖ/SPÖ Koalition ist dann der Name Häupl aus allen SPÖ-Archiven verschwunden.

  14. Ingrid Bittner
    18. Mai 2017 17:36

    Es tut mir leid, aber heute muss ich sehr kritisieren, was unser verehrter Dr. AU so meint:
    Und der Van-der-Bellen-Erfolg lag einzig an der vielen Österreichern sympathischen Persönlichkeitsstruktur des alten Mannes, nicht an seiner grünen Herkunft.
    Wie bitte kommen Sie lieber Dr. Unterberger zu dieser Ansicht? Es war doch mehr als deutlich überall herauszuhören und -lesen, dass das einige Ziel war, Norbert Hofer zu verhindern - und das ist ja mit den unmöglichsten Darstellungen gelungen.
    VdB trachtig und heimatverbunden, allein dieses Plakat war zum Speiben ( Andre Heller verwendet diesen Ausdruck häufig, daher ich auch), weil die Unwahrheit so greifbar war.
    VdB mit den Rappern und Staatskünstlern, detto
    VdB mit seinem Herumgestigerze - keine flüssige Rede, keine exakte Antwort.
    Seine Fettnapfhüpfer in seiner kurzen Amtszeit haben ja gezeigt, dass er es einfach nicht kann.
    Die Persönlichkeitssturktur des zittrigen alten Mannes war den Österreichern mehr als suspekt, aber er war nicht Hofer.
    Seine Zugehörigkeit zu verschiedenen Parteien, seine wechselnden Ansichten zur EU usw. alles suspekt - aber eben nicht Hofer
    Seine angebliche Parteiunanbhängigkeit, aber ein Wahlkampfleiter und Geld von den Grünen, wurde genommen - damit wurde ja Hofer verhindert.
    DieListe liesse sich natürlich fortsetzen, aber gewählt haben die Österreicher den alten Mann (der über sein wahres Alter hinaus viel älter wirkt, andere sind in dem Alter ja fast noch flotte Jünglinge) sicher nicht aus lauter Sympathie und wegen seiner Persönlichkeitsstruktur, er war die einzige und letzte Möglichkeit Hofer zu verhindern, und das hat man den Wählern eingetrichtert bis zum geht nicht mehr. Aber die Begeisterung für VdB war nicht vorhanden.

    • Riese35
      18. Mai 2017 17:49

      Ich zähle nicht, denn ich bin kein VdB-Wähler. Ich schaffe es aber auch nicht, nicht einmal mit großen Anstrengungen und Hilfsmitteln wie einem Elektronenmikroskop an dem alten Mann irgendwo einen Funken einer sympathischen Persönlichkeitsstruktur zu lokalisieren.

    • carambolage
      18. Mai 2017 19:45

      Passt auch zu Ihrem Kommentar, was ich Undine geantwortet habe:
      Die Statistik gibt den Hinweis und der deckt sich mit meinen eigenen Befragungen: die weibliche Bevölkerung hat mehrheitlich den zugegeben ruhigen, unaufgeregten, opahaften VdB ins Amt gehievt.
      Zusätzlich die Doppelstaatsbürger, die Bezieher zeitlich unbegrenzter Mindestsicherungen, die Nutznießer des Minderleister-Systems.
      Also diejenigen die z.B. noch immer ORF schauen und ORF-gläubig sind runden das Bild ab, und schon haben wir die knappe Mehrheit.
      Ganz so falsch liegt da AU auch wieder nicht.

    • Majordomus
      18. Mai 2017 20:21

      Tja, carambolage, dafür müssen demnächst alle, ich betone ALLE! unters Kopftuch.
      Das haben sie jetzt davon, die Hofer-Verhinder_Innen.

  15. Gandalf
    18. Mai 2017 17:09

    Also mir wird die gute Frau Glawischnig schon abgehen. Nicht wegen ihrer (wohl eher bescheidenen) politischen Bedeutung, sondern wegen des Wegfalles ihrer akustischen Präsenz: Keiner sonstigen Poltikerin (von Politikern möchte ich hier gar nicht reden) ist es so gut gelungen, ihre Botschaften in einem so jammervoll spätpubertär- verhudelten Sermon halbverschluckt herauszusprudeln wie ihr. Da brauchte man sich keine Sorge zu machen: Selbst wenn's ausnahmsweise etwas gar nicht so Dummes war, so WIE sie es brachte, nahm es (ausser ihren Bewunderern) eh kaum jemand ernst. Schade drum!

    • otti
      18. Mai 2017 18:34

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  16. Politicus1
    18. Mai 2017 17:02

    1) zum Großputz möchte ich auch die Chefredakteurin des STANDARD zählen. Der STANDARD ist ja schon längst das Zentralorgan der GrünInnen. Mit den ständigen internen Hackeleien (um nicht das Machowort 'Stutenkämpfe'), 'pragmatischer' Grünpolitik mit Pakttreue Geldgebern gegenüber unter gleichzeitiger Aufgabe urgrüner Dogmen, da ist es nahezu unmöglich geworden, eine rosa-grüne Blattlinie konstant durchzuziehen. Frau Föderl-Schmid handelte richtig und verließ das Boot bevor es zu spät ist.
    2) beim Großputz machen leider zwei Personen der Wiener Politszene nicht mit.
    Erstens der allseits beleibte Bürgermeister Häupl. Mit einem derart deutlichen Misstrauensvotum seiner eigenen GenossInnen nicht den Hut zu nehmen, kann ich nur als totale Wurschtigkeit interpretieren. Gleichgültigkeit gegenüber seinen eigenen Leuten, aber auch eine schädigende Gleichgültigkeit Wien gegenüber. Auch der Bundeshauptstadt aller Österreicher gegenüber!
    Die andere Person ist - eh klar - die Vizebürgermeisterin, deren Dienstfahrrad keinen Rücktritt eingebaut hat. Die Repräsentantin von Chaos Pur, ist anscheinend durch die Nähe ihres roten Schutzherrn auch schon vom Virus Wurschtigkeit infiziert worden.
    Dabei müsste sie doch das griechische Wort CHÁOS inn und auswendig kennen:
    Das Wirrwarr oder Chaos [?ka??s] (von altgriechisch ???? cháos) ist ein Zustand vollständiger Unordnung oder Verwirrung.

    • Gandalf
      18. Mai 2017 17:27

      @ Politicus1:
      Ja, den Zusammenhang des Abganges von Frau Kreischerl-Schmidt mit den übrigen Ereignissen dieser Tage sehe ich sehr ähnlich: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Dem Standard dürfte es ja überhaupt wieder einmal schlecht gehen; das ist doch immer der Fall, wenn mir die ölige Stimme des "Herausgebers" im Radio Stephansdom mit einer originell sein wollenden Reklame das Frühstück verdirbt.
      Zu Häupl fällt mir, frei nach Karl Kraus, wirklich nichts ein. Und die griechische Grüne könnte doch an die Bundesparteispitze entsorgt werden: Dort kann sie kaum mehr Unfug anrichten als ihre Vorgängerin, und in Wien wären wir sie und einen Grossteil der aggressiven Kampf-Radlfahrer los.

    • otti
      18. Mai 2017 18:37

      Gandalf !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      ich sage immer, daß ich die Flugkarte selbstverständlich bezahle, wenn diese griechische Roma endlich das verdreckte Athen beglücken würde.

    • glockenblumen
      18. Mai 2017 19:53

      lieber @ otti, da sponsere ich auch noch was dazu!! ;-))

    • Gandalf
      19. Mai 2017 00:19

      @ otti, glockenblumen:
      ..und da würde ich mich nur zu gerne auch noch beteiligen, an dieser Repatriierungsaktion mit Notwehrcharakter. Und zusätzliche Sponsoren würden wir sicher reichlichst finden!

    • Torres (kein Partner)
      20. Mai 2017 12:39

      Wie kommen Sie darauf, dass Alexandra Föderl-Schmid den Standard verlassen hat?
      Am Sonntag saß sie noch ausdrücklich als Vertreterin des Standard in der ORF-Pressestunde, im heutigen Standard (20.05.) fungiert ihr Name sowohl als Herausgeberin als auch als Chefredakteurin, zusätzlich hat sie auch den Leitartikel geschrieben. Ist das vielleicht eine (Zeitungs-)Ente?

  17. Flotte Lotte
    18. Mai 2017 16:35

    Man fragt sich, was das mit Demokratie zu tun hat? Zuerst wird geschleimt und gesudelt, dann gewählt, danach gepackelt und 5 Jahre auf das Volk gesch*. Nach internen Umfragen (welche nie vom ORF berichtet werden, weil sie stimmen) sind die Leute hochgradig sauer und wollen die Freiheitlichen wählen. Dann werden rasch die Personen ausgewechselt, denen man dann die Schuld an allem gibt und völlig neue Gesichter tauchen auf und alles fängt von vorne an - es wird nun wieder geschleimt...

  18. Bob
    18. Mai 2017 15:01

    Bei dem Lobabgesang der Glawischnig hat sie sich vor lauter Stolz verplappert, als sie verkündete das es den Grünen zu verdanken ist, das wir als erstes Land einen grünen Bundespräsidenten haben.
    Herzlichen Dank.
    AU irrt wenn er meint die Wähler haben einen sympathischen alten Mann gewählt, mit nichten, sie haben einen Anderen verhindert. Das sind zwei paar Schuhe.

    • Cotopaxi
      18. Mai 2017 15:24

      Es muss doch jedem Wähler klar gewesen sein, dass Bellen eine Grüner ist. Auch seinen Schwarzen Wählern - Hauptsache, es wird kein Systemfremder Bundespräsident.

    • Flotte Lotte
      18. Mai 2017 16:36

      Ich glaube eher, dass wir das unserem Briefwahlverfahren zu verdanken haben...

    • Riese35
      18. Mai 2017 17:39

      @Flotte Lotte: *************************************!

      Ja genau, das glaube ich auch. Und vor allem auch Raiffeisen, der ÖVP und all ihrem Fußvolk wie dem Tullner Bürgermeister und seinen Jungspunden, die sich die Füße für VdB abgelaufen, die Ansiedlung von Facharbeiterscharen herbeigesehnt und damit eine rapide Aufwärtsentwicklung von Tulln zur Großstadt erwartet haben.

    • Ingrid Bittner
      18. Mai 2017 17:39

      @Flotte Lotte: auch die ungesetzlichen Doppelstaatsbürger haben einen erklecklichen Anteil für sich zu verbuchen, die haben sicher nicht Hofer gewählt.

    • Gandalf
      18. Mai 2017 17:45

      @ Flotte Lotte:
      Ja ja, die Briefwahl; ich bin neugierig, wie kreativ die Wahl(ver)fälscher wieder sein werden. Bei Nationalratswahlen ist es wahrscheinlich ein bisschen schwerer als sonst, aber irgendwas kommt da sicher noch. Hoffentlich ist das Innenministerium im Oktober aufmerksam(er) - schliesslich geht es diesmal ja auch um Interessen der eigenen Partei.

    • Erich Bauer
      18. Mai 2017 18:38

      @Flotte Lotte,

      apropos Wahlen... es war für mich außerordentliche auffällig, dass bei diesen Wahlen in Frankreich die Wahlurnen durchsichtig waren. Ich kann mich noch gut an die Aufregung der West-demokratischen-Tugendwächter erinnern, die sich über solche Wahlurnen auf der Krim fürchterlich aufregten... Wir sollten, wie damals die Leute auf der Krim, Schaufelstiele in die Hand nehmen und gegen das widerwärtige EU-Werte-Pack vorgehen und uns vor diesen elendigen Figuren schützen.

    • Flotte Lotte
      18. Mai 2017 19:26

      Ja, auch die Wahl in Frankreich ist ja letztlich ganz genau so ausgegangen, wie sich das die Mächtigen gewünscht haben. Ich denke schon lange - seit Jahren ist das so dass es viel Betrug gibt. Dass sich z.B. bei der letzten NR-Wahl eine exakte 2/3-Mehrheit (auch nur durch die Briefwahl) für Rot-Schwarz-Grün ausgegangen ist, war sehr auffällig - denn diese Mehrheit braucht man zur Änderung der Verfassung, s. z.B. ESM.

      Die EU kann sich ja auch keine freien Wahlen mehr erlauben, ehrlich gesagt. Eher wird am Wahlabend nicht ausgezählt, sondern ausgepackelt, sage ich mal... es schaut halt ganz danach aus.

    • carambolage
      18. Mai 2017 20:09

      Um Wahlen zu "gewinnen", wird neben akkordiertem Briefwählen auch in bestimmten Revieren geworben:
      Der so sympathische (ha,ha,ha) Ralf "Ralle" Stegner, stellvertretener Bundesvorsitzende der SPD hat nach der NRW-Wahl getwittert: 70% Stimmen bekamen wir im Demenzentrum, vielen Dank dafür (Rechtschreibfehler bei diesem langen Text inbegriffen).
      Die restlichen 30% dürften noch einen Lichtblick gehabt haben :-)

    • Gandalf
      19. Mai 2017 00:31

      Das Einfachste wäre wohl, die betrugsverdächtige und -anfällige Briefwahl ersatzlos abzuschaffen. Wer wirklich will, dass seine Stimme (korrekt) zählt, muss sich halt die Zeit nehmen, ins Wahllokal zu gehen- Zeitaufwand: maximal eine halbe Stunde. Und wem das zu mühsam ist, der soll es bleiben lassen. Der (oder die) hat eben den Sinn von demokratischen Wahlen nicht verstanden - sei's drum.

  19. Scheherazade
    18. Mai 2017 14:29

    Baba, Eva, und foi net.

    Bittschön nie aufs Flaggerl fürs Gaggerl vergessen, gö!

  20. Undine
    18. Mai 2017 14:10

    OT---aber weil man via ORF gestern kein Sterbenswörtchen davon gehört hat, obwohl ein Banküberfall doch von Interesse wäre, hier ein Bericht darüber von "Unzensuriert":

    "Niederösterreich: Ausländer überfallen Bank - Fahndung läuft"

    https://www.unzensuriert.at/einzelfall?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Waren wohl keine (blonden, blauäugigen) Einheimischen mit deutscher Muttersprache!

    • Cotopaxi
      18. Mai 2017 14:37

      Haben Sie etwa von der 80-jährigen gehört, die von 3 Männer in ihrem Haus überfallen wurde?

    • Undine
      18. Mai 2017 14:57

      Nein, keine Silbe!
      Es könnte ja die Stimmung kippen, wenn man den Österreichern alles mitteilte, womit sich die Kulturbereicherer in Wahrheit die Zeit vertreiben.....

    • Flotte Lotte
      18. Mai 2017 16:39

      Da gibts auch welche, die Baumstämme auf die Schienen von der Eisenbahn gelegt haben. Wäre das nicht rechtzeitig entdeckt worden, hätte es ein Zugsunglück gegeben - das berichtet der ORF auch nicht und in Tulln hat man einen "Verdächtigen" inhaftiert - das ist alles...
      https://politikstube.com/was-hatten-die-geplant-asylbewerber-legten-baumstaemme-auf-bahngleise/

    • haro
      18. Mai 2017 20:24

      In österreichischen Gefängnissen sitzen mehr als die Hälfte ausländischer Täter und wieviele Ausländer und Asylwerber auf freiem Fuß angezeigt sind ist unbekannt.

      Gibt es ein Land das diesen Rekord überbietet ?

      Und durchgehende Grenzkontrollen werden Österreich von der EU untersagt ...

      Unsere Regierenden sind nicht an der Sicherheit der österr. Bevölkerung interessiert ansonsten hätten sie schon längst effektive Maßnahmen durchgeführt.

  21. dssm
    18. Mai 2017 14:08

    Die Linken haben zu viel erreicht, also geht es mit ihnen bergab, denn es sind zu viele Nehmer und zu weniger Geber. Während in einigen geschützten Bereichen noch utopisch gut bezahlte und sichere Pfründe möglich sind, so werden doch die Möglichkeiten weniger, einfach weil zu viele am Tropf hängen, also gibt es kaum mehr eine Motivation sich diesen Bewegungen anzubiedern.

    Es sind also weniger die Themen, mehr ist es die reale wirtschaftliche Lage, welche den Linken so schlecht bekommt. Wenn genug kaufkräftiges Steuergeld da ist, dann sind die linx/grünen Themen wieder in Mode, wenn aber viele Leute in die echte Wirtschaft gedrängt werden oder gar prekäre Jobs in der Sozialindustrie annehmen müssen, dann beginnen die selbstständig zu denken, werden erwachsen, da ja die ‚Partei‘ offensichtlich nicht mehr ausreichend helfen kann. So erklärt sich auch die Linkslastigkeit (Gender, Marxismus, Quoten, Zuwanderung) rund um Universitäten, ORF und Medien, denn noch fließt das Steuergeld dort reichlich, aber auch dies wird bald enden; ein kurzer Blick in die Veröffentlichungen der EZB reicht.

  22. Undine
    18. Mai 2017 13:45

    A.U. schreibt:

    "Und der Van der Bellen-Erfolg lag einzig an der vielen Österreichern sympathischen Persönlichkeitsstruktur des alten Mannes, nicht an seiner grünen Herkunft."

    "Sympathische Persönlichkeitsstruktur"---?????---daß ich nicht lache! Die Geschmäcker sind wirklich sehr verschieden! Es ist mir immer noch schleierhaft, wie es geschehen konnte, daß wir diesen unmöglichen, charakterlosen, faulen Sack, diesen ständig dummes, in Wahrheit gefährliches Zeug plappernden, tattrigen WENDEHALS für die nächsten Jahre in der Hofburg hocken haben, der uns noch dazu im Ausland nach Strich und Faden BLAMIERT! Ein linkslinker BP, auf den die scheidende Glawischnig auch noch stolz ist, hätte uns wirklich erspart bleiben müssen! Und jetzt sitzt er in der Hofburg, und wenn er hineingetragen werden muß.....

    • franz-josef
      18. Mai 2017 14:14

      Glaube irgendwie nicht, daß der "Mehr-denn-je"-Vertreter von mehr Neuansiedlern, mehr offenen Grenzen, mehr Kopftüwickeltüchern, mehr......etc. noch lang in der Hofburg seine Zigaretterl schmauchen wird.

    • Undine
      18. Mai 2017 15:02

      Aber er hat doch eine "Herrliche Lunge", wie uns sein Promi-Arzt glaubhaft versicherte!

    • logiker2
      18. Mai 2017 15:42

      will unser Blogmeister einfach davon ablenken, dass es ein großer Teil schwarze Verräter waren, die ihn gewählt haben um Hofer zu verhindern ? "Sympatische Persöhnlichkeitsstruktur" ist eigentlich schon Verhöhnung.

    • Majordomus
      18. Mai 2017 16:05

      @Undine:

      Die "herrliche" Lunge, genau.
      Wobei ich mich schon die ganze Zeit frage, ob, wäre VdB eine Frau, es dann eine "dämliche" Lunge wäre?

    • Undine
      18. Mai 2017 16:20

      @Majordomus

      ;-)))

    • glockenblumen
      18. Mai 2017 18:58

      @ Undine

      *********************************!

      @ Majordomus

      ;-))

    • carambolage
      18. Mai 2017 19:42

      Die Statistik gibt den Hinweis und der deckt sich mit meinen eigenen Befragungen: die weibliche Bevölkerung hat mehrheitlich den zugegeben ruhigen, unaufgeregten, opahaften VdB ins Amt gehievt.
      Zusätzlich die Doppelstaatsbürger, die Bezieher zeitlich unbegrenzter Mindestsicherungen, die Nutznießer des Minderleister-Systems.
      Also diejenigen z.B. noch immer ORF schauen und ORF-gläubig sind runden das Bild ab, und schon haben wir die knappe Mehrheit.
      Ganz so falsch liegt da AU auch wieder nicht.

    • logiker2
      18. Mai 2017 20:07

      es wird sicher eine größere Anzahl von politikfernen Frauen gegeben haben die den senilen Opa gewählt haben, haben ja auch früher sehr viele Frauen Klima oder Vranitzky wegen deren schönen Zähnen gewählt. Die größere Anzahl wird sicher aus der Asylindustrie stammen, welche durch VdB den Fortbestand ihres Arbeitsplatzes gesichert sehen, das er sie bald unter das islam.Kopftuch beten wird, war ja nicht vorhersehbar.

    • Der Realist (kein Partner)
      20. Mai 2017 13:01

      der ist wirklich zum Speiben, und Mitschuld daran, dass der in der Hofburg den Sauerstoff verbrauchen darf, hat auch die ÖVP, hätte diese nach der Absage Prölls auf einen eigenen Kandidaten verzichtet und Griss unterstützt, wäre diese Schande ausgeblieben. Auch Herr Mitterlehner hätte zumindest schon Monate früher wissen müssen, dass der Erwin nicht will, und dann gibt er noch eine Wahlempfehlung für den Kaunertaler ab.
      Die einzige Hoffnung die uns bleibt, ist seine "herrliche" Lunge, das wäre zumindest der sauberste Abgang.

  23. Helmut Oswald
    18. Mai 2017 13:13

    Es lebe die grüne Jugend! Sie lebe hoch.

    Wer den unverfälschten Bolschewismus vermisst hat, wer geglaubt hat, die Morgenthau-Fraktion bestehe nur aus verkniffenen alten Männern, die mit Leichenbittermiene durchs Land ziehen und eines Tages aussterben werden, der kann beruhigt aufatmen. Es gibt Hoffnung! Vorwärts mit Stalin, Trittin, Claudia Roth und der Antifa, hin zum Sieg über Faschismus, Le Pen, FPÖ und Hofer - vereint mit den Kräften des internationalen Proletariats - wer uns daran hindert, eine offene Gesellschaft zu errichten, für den liegen die Pflastersteine im vierten Stock schon bereit. Nun - die grüne Revolution frisst ihre Kinder. Wie schön.

    Besonders amüsant: die Akteure stammen alle wie aus einem Sergej Eisenstein Film. Die konnte man einmal - als ich noch Schüler war - alle im österreichischen Filmmuseum um ein paar Schillinge (weiß eigentlich irgendwer noch, daß das echtes Geld war?) sehen - dicke wattierte Jacke, ein paar Päckchen Chips und (ich geb's zu) billiger Weißwein in einem Doppler, so rückten wir Lümmel aus. Sergej Eisenstein - die berühmte Rolltreppe in Odessa, die Truppen des Zaren (die 'Weissen'), die in die Menge schießen, schließlich der Kinderwagen, entglitten der Hand der sterbenden Mutter, der die Treppe hinunter und hinunter und hinunter rollt, bis ... nein, man sieht ihn nicht stürzen ... man ahnt es nur.
    Ja, und Alexander Newskij und die Schlacht am (zugefrorenen) Peipussee - davor die Deutschordensritter, blond, brutale Gesichter, die Pferdedecken und Wappenschilde mit Hakenkreuzen übersät - und erst die Priester, krumme Gestalten, verschlagene Gesichter - an hohen Festtagen, wenn die russischen Frauen kamen, ihre Neugeborenen unter den Waffen der Deutschordensritter an den Priester übergeben mussten und der sie, zum Entsetzen aller, in das große lodernde Feuer warf, immer und immer wieder , und die weinenden russischen Frauen, die ihrer ermordeten Kinder beraubt, weiterzogen ... das war noch großes Kino. Da wusste jeder, nun würden die proletarischen Massen sich spontan erheben, der Ruf nach Waffen würde erschallen und ein einziger Schrei nach Vergeltung wider den deutschen Faschismus würde durch das Land hallen, so hell wie ein Trompetenschall und nach Vergeltung rufen, für die Jahrhunderte, Jahrtausende der Unterdrückung ...

    Ich gebe zu, ich war beeindruckt. Allerdings mehr davon, wie primitiv und billig Propaganda gemacht sein kann und die Leute müssen das geglaubt haben - umsonst verschwendet die an Ressourcen stets knappe Sowjetunion unter Stalin doch nicht ihre Talente an dem Zelluloid-Klamauk, der uns da vorgeführt wird.
    Und warum ich Euch das erzähle?

    Was die grüne Jugend an politischen Kampfparolen verbreitet, das erinnert mich penetrant an die Holzschnittmuster des Sergej Eisenstein und seiner Filme. Vorwärts, Genossen, wir marschieren zurück!

    • Sensenmann
      18. Mai 2017 13:46

      Ja, aber im Lande des bolschewikerten Herz-Jesu -Anderl paktiert man mit diesen ökobolschewistischen Gestalten.

      Vielleicht aber zieht sich die Glawischnig ein Dirndl an und findet in der Kommunistengruppe, die sich mutmaßlich im Kaunertal gebildet hat Aufnahme.
      Dann kann sie mir dem ebenso unabhängigen wie rasierten Greis Jodeln und sich heimattreu geben.

      Wie man das beim Herzen Jesu unter Trotzkisten und Schlimmeren eben so macht...

      Tertet das ökomarxistische Gelumpe doch endlich in die Mülltonne der Geschichte, wo andere Spielarten des Marxismus schon vor sich hinfaulen!

    • dssm
      18. Mai 2017 14:16

      Die Nachfolger der Nazis und zwar in jeder Beziehung, man kann nur hoffen, daß diese Wahnsinnigen nie an die Macht kommen, denn sonst sehen wir wieder KZs, in welchem die armen grünen Wächter ihrer schweren Mord-Arbeit nachgehen, einfach weil es halt einer tun muss, um das Böse und Schlecht auszurotten; natürlich alle nur auf Befehl, kennen wir ja.

      Sowohl beim Rassismus (halt umgekehrt, diesmal sind die Deutschen die Untermenschen), beim völlig überzogenen Umweltschutz, beim Angst vor allem was man nicht sieht, bei der sozialistischen Wirtschaftspolitik (Brechung der Zinsknechtschaft!), den Rede- und Denkverboten, der grenzenlosen Überwachung der Bürger, alles wie damals.

    • Undine
      18. Mai 2017 14:22

      @Helmut Oswald

      **************************************!

      Sergej EISENSTEIN und Ilja EHRENBURG verbinden, neben dem unbändigen Deutschenhaß, die gleichen Wurzeln---wie auch die fast aller "Gründungsväter" der Kommunistischen Revolution.

      Sehr lesenswertes Buch: "Sie werden die Stunde verfluchen..." von Marco Picone CHIODO, einem ital. Historiker.

    • Helmut Oswald
      18. Mai 2017 14:55

      Aber Undine, sie wollen mir doch nicht gar erzählen, daß damals Hass gepredigt wurde? Noch dazu, von solch lichtvollen Gestalten des avantgardistischen künstlerischen Schaffens im damals neuen Medium, dem Film? ts, ts, ts - sie wissen doch hoffentlich, daß es nur eine Seite geben kann, die Hass predigt? Oder etwa nicht?

      Eben. Sonst müsst ich Sie fast noch beim Brandstetter verzeigen ...

    • Undine
      18. Mai 2017 16:04

      Vielleicht bekommen wir ja nebeneinander liegende Zellen! ;-)

    • Helmut Oswald
      18. Mai 2017 23:49

      @ Undine - ein heißer Traum geht in Erfüllung ! :-)))

  24. otti
    18. Mai 2017 12:35

    Wie IMMER , Herr Dr. Unterberger, trefflich zusammengefaßt !

    Mein Eindruck von der Pressekonferenz: war das jetzt ein Bewerbungsgespräch, da wo man sich ständig selbst lobt ?, war das wieder einmal ein hinhackeln gegen FPÖ/ÖVP ? , war das eine Drohung gegen freie Meinungsäußerung - mit dem undefinierten "Haß" Begriff ?, WAS HAT DIESER EIGENARTIGE CHEF DER INNENPOLITIK DES ORF EIGENTLICH VERSTÄRKEN WOLLEN ?

    Ich für meinen Teil bin froh, daß dieses Maschienengewehr an Intoleranz sich etwas zurückzieht. Keine Angst, w i r verlieren sie nicht.

    Über den "unparteiischen vdb", über sonstiges will ich mich gar nicht auslassen, denn mir ist die Bösartigkeit eines Caperls und seiner Genossen nicht erlaubt !

  25. Erich Bauer
    18. Mai 2017 12:26

    Immer wenn ich an GRÜNE denke, denke ich an Rassismus und Rassentheorie. Schäuble, dieser Pseudopolitiker auf Rädern, hat es klar und deutlich ausgesprochen: "Wir brauchen die (Anm.: muslimischen) Migranten, damit wir als Europäer nicht in Inzucht degenerieren!" Und das ist Rassentheorie und "Lebensborn"-Zucht, von NAZIS schon damals ins Leben gerufen...

    • Erich Bauer
      18. Mai 2017 12:41

      Auch Sarkozy hat von der Notwendigkeit der "Rassenvermischung" gesprochen! Er propagiert nichts anderes als eine reine eugenische, faschistische Politik! Und das alles vor laufender Fernsehkamera...

    • franz-josef
      18. Mai 2017 13:33

      Richtig. Und das Sarkozy-Video kursiert nach wie vor im Netz, ist zu finden und herunterzuladen.
      Mir entgeht da irgendetwas, scheint´s, ich versteh´s nicht: Es liegen alle Willenskundgebungen der Politik auf dem Tisch, sie lügen in wesentlichen Punkten gar nicht (siehe die Äußerungen der "Kommissare" zu Ausradieren der Nationalstaaten, Neuansiedlungsbelohnung, Inzucht-Sager, Verbot der Grenzkontrollen,und inzwischen eh zahllos viele, viele mehr!) - und die Leute ignorieren diese Ankündigungen, die uns allen den vertraut gewesenen Boden unter den Füßen wegziehen (werden).

    • Specht
      18. Mai 2017 14:51

      Keine Ahnung warum 2.5 Sterne. vorgesehen und angeklickt habe ich 3.





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