Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2011 01:12 - Die Infamien einer machtgierigen Clique

    Wo sind im Fall Entacher die Gutmenschen, die Menschenrechtsvertreter, die NGOs usw.
    Wäre es ein Linxlinker, wären sie schon alle in Erscheinung getreten und würden sämtliche Medien zu Hilfe rufen, allen voran den ORF mit THEMA, REPORT, AM SCHAUPLATZ und was es da sonst noch alles gibt.

    Aber so handelt es sich nur um einen aufmüpfigen Heeresbeamten und der soll doch selber schaun, wo er bleibt.

    Soviel zu den größten Pharisäern in unserem Staat - niemals vergessen?

    P.S.: Wer bitte ist die ÖVP?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2011 13:11 - An grünen Tagen macht der ORF auf total-schwul

    Hoffentlich ist es nach 2013 vorbei mit dem krebsartig wuchernden, linken ORF-Spuk.

    Was die Ungarn und die Finnen schaffen, muß doch in Österreich auch möglich sein!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2011 01:00 - Lasst die Verbrecher laufen - wenn es der Menschheit nützt

    An diesen Beispielen tritt grell zutage, wie "Bessermenschen" ihre anmaßende Selbstgerechtigkeit bereits über Vernunft und Humanität stellen.

    Auf diesem augenscheinlich unaufhaltsamen Selbstverwirklichungstripp werden nunmehr auch zahllose Opfer unter der Zivilbevölkerung in Kauf genommen und es erhebt sich drohend die Frage, wie lange noch und wie sieht "das Ende dieser Fahnenstange" aus?

    Man kann in Zukunft den Aufständischen nur raten, mit ihren Diktatoren auch gleichzeitig die Agierenden beim Internationalen Gerichtshof zu verjagen, wenn sie die Opferzahlen in ihren Reihen in Grenzen halten möchten - das ist traurige Realität!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2011 01:29 - Zwischen Migranten und Flüchtlingen: Europa in der Klemme

    Eine Zukunft für diese Europäische Union kann es nur geben, wennvon jetzt an weiterhin Politiker gewählt werden, die MIT dem Volk und nicht GEGEN das Volk regieren. Ein Anfang ist getan - der Trend zeigt durchaus positive Anzeichen und das ist gut so.

    Die Mehrheit der Bevölkerung möchte auch keine ungezügelte Einwanderung in den europäischen Raum und schon gar nicht von Wirtschaftsflüchtlingen, wie im Falle der genannten Tunesier sowie vieler anderer afrikanischer Staaten.

    Der einzig richtige Schritt ist, sie unverzüglich in ihre Herkunftsländer zurückzuschicken, schon als unmißverständliches Zeichen für nachkommende Flüchtlingsströme - nur so kann man ihrer Herr werden.

    Es gäbe für diese zum Teil sicher wagemutigen Menschen nach dem anerkennenswerten Befreiungskampf genug Aufbauarbeit in ihrer Heimat.
    Europa sollte sie dabei nach Möglichkeit unterstützen, jedoch keinesfalls hereinholen.

    Erst wenn unsere selbsternannten "geistigen Eliten bzw. Vordenker" (= oft auch als "Gutmenschen" bezeichnet) das begriffen haben, sind sie berechtigt, wieder am Haus Europa mitzuarbeiten. Bis dahin müssen sie auf der "Ersatzbank" Platz nehmen - so einfach ist das!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2011 01:24 - Die Schweiz, der Koran und die Meinungsfreiheit

    Kritik am Islam wird in Österreich nicht nur nicht geduldet, sondern wurde erst jüngst durch Verschärfung der Gesetzeslage noch stärker unter Bestrafung gestellt.

    Und diese bedenkliche Entwicklung kann man nicht nur in Österreich, sondern in der gesamten EU mit dem Diktat aus Brüssel beobachten.

    Glückliche Schweiz, die sich durch konsequenten Widerstand gegen eine EU-Mitgliedschaft ihre Eigenständigkeit bewahrt und selbstbestimmt entscheiden darf, wen oder was im Lande kritisiert werden darf.

    Weiter so und vielleicht gehen von dieser kleinen, feinen Demokratie neue Impulse für ganz Europa aus - man muß es nur zulassen!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2011 01:07 - Herzlich unwillkommen: Herr Gül aus Ankara

    Gefordert ist nicht nur Herr Kurz, dem man auf Grund seiner kurzen Amtszeit noch eine gewisse Schonfrist einräumen sollte, sondern in erster Linie Herr Spindelegger als bereits gut eingearbeiteter Außenminister und jetzt auch frisch gestärkt durch die Position des Parteiobmannes und Vizekanzler.

    Kraft dieser neuen Autorität muß er nun gegenüber dem Staatsgast jenes Rückgrat beweisen, daß er vor einigen Monaten bei den Aussagen des türkischen Botschafters leider schmerzlich vermissen ließ.

    Da gibt es ab sofort keine Ausreden mehr, er muß Herrn Kurz mit gutem Beispiel vorangehen und Herrn Gül unmißverständlich die Probleme im Zusammenleben der türkischen Zuwanderer mit der autochtonen Bevölkerung im RECHTSSTAAT Österreich klarmachen und außerdem nochmals energisch den Austausch des derzeitigen, untragbaren türkischen Botschafters einfordern.

    Verabsäumt Spindelegger als amtierender österreichischer Außenminister diese seine Pflicht, dann wird er erstens auch als Parteiobman und Vizekanzler nicht reüssieren und wird dem "Politlehrling" Kurz wenig Vorbildwirkung im politischen Handwerk bieten.

    Diese einmalige Chance an Profil dazuzugewinnen, kann und darf sich die ÖVP keinesfalls entgehen lassen, sonst sehe ich nurmehr Rot für die nicht mehr so ferne anstehenden, nächsten Wahlen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2011 01:46 - Fußnote 188: Jarolims Persilschein

    Ja, es gilt nach wie vor >>>> was ein Sozi darf, dürfen andere noch lange nicht.

    Ich erlaube mir darauf hinzuweisen, daß ich schon in meinem Kommentar vom 9. April um 1:34 unter dem Titel: "Politik im Jauchebad: Die Geschäfte eines Tugendwächters" wußte, daß der Jarolim reingewaschen ist, nachdem sich GenossIn Prammer der Sache angenommen hatte.

    Dazu mußte man jedoch kein Prophet sein, sondern nur die Zustände bzw. die Rechtsbiegungen bei den linken "Krähen" kennen, die einander ja bekanntlich kein Auge aushacken.

    Einmal mehr - Freund(erlwirt)schaft!

  8. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2011 01:12 - Fußnote 187: Die Finnen und Michael S.

    In Österreich werden sämtliche Politikberater mitsamt den Medien solange predigen, daß die Parteien und ihre Vertreter mehr nach links rücken müssen, bis der Wähler am Wahltag, der ja bekanntlich Zahltag ist, eine entsprechend deutliche Antwort darauf geben wird, wie z. B. heute in Finnland.

    Ich sehe und höre schon jetzt ihr ratloses, dafür umso aufgeregteres "Gegackere" bei den Analysen und das Schönste daran wird sein:
    dieses Mal gibt es GANZ SICHER keine Sanktionen, weil sich überall in Europa die gleiche Stimmung breitmacht.

    Da kommt echte Freude auf! ;-)

  9. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. April 2011 00:48 - Hinter dem Schleier muss die Unfreiheit wohl grenzenlos sein

    Religion hin oder her, ich stimme eher dem Sicherheitsargument zu, weil sich hinter einer solchen "Vermummung" mit Ganzkörperschleier jeder unlautere Geselle(In) verstecken kann, daher ist es in unserer Gesellschaft vollkommen abzulehnen, zumal nicht einmal TRADITION ins Treffen geführt werden kann.

    In Österreich halte ich es durchaus für möglich, daß ein derartiges Verbot nicht zur Anwendung kommt und zwar nicht nur wegen der Frau Minister Schmied, sondern weil man schon so absurde Begründungen hört, wie: "Das hätte schlimme Auswirkungen auf den Fremdenverkehr, da derzeit sehr viele Gäste aus islamischen Ländern zu Besuch hier sind!"

    Wenn Linxlinke beginnen mit "kapitalistischen Argumenten " ins Feld zu ziehen, scheint die Sache sehr, sehr ernst - wenn nicht gar bereits verloren! ;-)

  10. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2011 02:47 - Der ganz gewöhnliche Missbrauch der Macht – von Exekutive und Medien

    Ist bei dieser ATV-Reportage nicht in irgendeiner oberen Ecke "gestellte Szene" gestanden, weil ich diese Ungeheuerlichkeit fast nicht glauben kann und will.

    Wenn allerdings ATV den ORF gar übertreffen möchte, dann könnte noch so mancher getürkte Bericht auf uns zukommen, denn für Quote sowie für die Agitation greift man zu immer mehr illegalen Methoden, wie diese am 10.4.2011 auf Seite 11 in der Printausgabe der KZ erschienene und hier wiedergegebene Information beweist:

    "700Euro für gestellten Hundekampf?
    Neuerlich schwere Vorwürfe gegen das "Am Schauplatz" - Team.
    Nach der Neonazi-Affäre und jener um das Nobelbordell Babylon, erheben nun zwei Tierfeunde Anklage.
    "Wir sollten gegen Bezahlung einen illegalen Hundekampf organisieren" sagen die beiden.
    "Hundeführschein für Kampfhunde"- ein ewiges Reizthema und ein gefundenes Fressen für ein Reportage-Format wie das aus der Reihe "Am Schauplatz".
    Nach dem Wirbel über einenStrache-Bericht (Darsteller sollten für NAZI-Parolen bezahlt worden sein) und dem jüngsten Vorwurf eines gestellten Interviews mit einer Prostituierten, stehen jetzt die Recherche-Methoden zum Hunde-Thema im Schussfeld.
    Christian F. war lange für das "Schauplatz"-Team tätig. Er stellte Kontakte her, lieferte Insider-Infos, recherchierte für Berichte (allesamt vom ORF-Publikumsrat geprüft und als seriös erklärt) und erhebt nun schwere Vorwürfe.
    "Der damalige Redaktionsleiter wollte, dass ich ihn in einen illegalen Hundekampf-Event einschleuse. Er stellte sich eine Arena, Tribünen und Zuseher vor. Als ich ihm erklärte, daß es soetwas in Österreich nicht gibt, wollte er, daß ich so eine Veranstalltung für den Bericht selbst organisiere", so der 40-jährige.
    Rund 700 € seien Christian Fs. Freund Tommy angeboten worden, damit er seine "Risikohunde" in den Kampf schickt.
    Doch die Tierliebhaber lehnten verärgert ab. Der ORF-Bericht erschien, aber ohne Kampf, dafür mit zwei scharfen Hunden, die einander (kameragerecht) anfletschten."


    Wer wundert sich da noch über ATV, wenn schlechtes Beispiel rasch Schule macht und welche(r) Justizminister(in) will da durchgreifen, wenn solche Methoden sowieso durch das Redaktionsgeheimnis gedeckt sind.

  11. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2011 14:28 - Der Spin des Spindelegger

    In dieser äußerst prekären Lage, in der sich die ÖVP befindet, hätte man die "besten Köpfe" an vorderste Front stellen müssen.

    Wenn das schon die besten Köpfe sind, ist die Personaldecke erschreckend dünn und dementsprechend wird der Erfolg Spindeleggers und seiner Partei sein.

    Wien hat man anscheindend sowieso schon aufgegeben und so war man nur mehr um Schadensbegrenzung in den diversen Bundesländern bemüht.

    Die neue Regierungsmannschaft = ein Offenbarungseid und noch schlimmer als es vorher war.
    Da muß man gar nicht mehr die 100 berühmten Tage abwarten!

  12. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    25. April 2011 01:42 - Transparenz nach Rathaus-Art

    Also gegen das Wiener "Rothaus" gehen z. B. Opus Dei, Rosenkreuzer und Freimaurer glatt noch als "offene Gesellschaften" durch.

    Was muß sich wohl alles hinter diesen reichverzierten, neugotischen Mauern verbergen bzw. unter den Teppich gekehrt werden, daß sich die beiden Stadtregierungspartner mit Händen und Füßen gegen die neuerfundene Tranparenz wehren.

    Wobei die Grünen sich ganz rasch von all ihren Wahlversprechungen wie Korruptionsbekämpfung, neues Gemeinderatwahlrecht, mehr Bürgerbeteiligung usw. verabschiedet haben (hier ist das große Schweigen im "Parteienwald" eingekehrt!) und sich offensichtlich freudigst dem sozialistischen "Geheimbundregieren" anschlossen.

    Was einmal mehr beweist, daß der Futtertrog gleich bleibt und sie alle - einschließlich jetzt auch der Grünen - prompt der Verführung, sich daran zu bedienen, erliegen.

    Pecunia non olet - in perpetuum et aeternum!

  13. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    14. April 2011 02:00 - Wo Abgeordnete noch das Volk vertreten

    Vollkommen richtige Bestandsaufnahme = unsere Demokratie ist bereits ENTWURZELT!

    In Europa verhält es sich genau umgekehrt zu den USA, wie man am Beispiel Portugal gut beobachten kann: da wollte ein Regierungschef endlich einsparen und das Parlament verweigerte die Zustimmung zu den Sparmaßnahmen.

    Die Folgen sind hinlänglich bekannt!

    Über Amerika spannt halt niemand einen Rettungsschirm und daher muß dort brutal durchgegriffen werden, ehe das Land den Bach runterginge.

    Glückliche EU, wo mit 750 Milliarden Euro "Futtertrog" kein Staat mehr gröbere Einschnitte fürchten muß und wenn der nicht reicht, wird der "Euro-Geld-Milch-und-Honig-Strom" schon irgendwie munter weiterfließen.

    Europa hat das Schlaraffenland entdeckt, bravo! :-(

  14. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    13. April 2011 14:45 - Pröll: ein Abschied, die Moral und die Zukunft der Volkspartei

    Ein letzter flehender Appell, auch wenn Sie -zigmal dementiert haben:

    Herr Dr. Schüssel übernehmen Sie in dieser fast schon aussichtslosen (STAATS-)NOTSITUATION!
    Mir fällt nämlich niemand in der ÖVP auf Anhieb ein, der das Ruder noch herumreißen könnte, außer Sie.

    Wenn Ihnen an Österreich etwas liegt, dann verhindern Sie bitte rasch und energisch eine ROT-GRÜNE Regierung, die es angesichts der Ereignisse und des Zustandes Ihrer Partei, nach den nächsten Wahlen zwingend geben würde.

    Herr Dr. Schüssel bewahren Sie unser Land vor dieser Bankrotterklärung!

  15. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    07. April 2011 14:49 - Kulturkämpfer ORF

    Bitte, nicht mehr wundern über diesen linken Staatsfunk - es bleibt lediglich die blanke Wut, welche hoffentlich zu einer Gegenwehr führt.

    Endlich hat ein Bericht über SPÖ-Jarolim in die Nachrichten Eingang gefunden und der war - wie zu erwarten - derartig geschönt und verharmlost, daß man versucht war, mit diesem Ekel Mitleid zu fühlen.

    Daran sieht man, was manipulative statt investigative Berichterstattung ermöglicht und davon macht dieser rot-grüne Öffentlich-Rechtliche völlig ungeniert Gebrauch.

    Weg damit und rasch PRIVATISIEREN - das einzige Rezept gegen diesen schlimmen Virus!

  16. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. April 2011 14:56 - Das (Giebel-)Kreuz mit Pröll und Raiffeisen

    Die ÖVP ist bekannt dafür wie sie mit ihren Obleuten umgeht und da ist dieser Umgang mit Pröll nur eine logische Fortsetzung.

    Offensichtlich hat der Neffe des mächtigen niederösterreichischen Landesfürsten doch nicht die Hausmacht, die man angesichts dieser Verwandtschaft annehmen könnte.

    Da war der Ernst Strasser halt ein anderes Kaliber = machtbewußt um jeden Preis.
    Wie es geendet hat, weiß man und damit lebt die Hoffnung, daß dem sympathischen Josef Pröll eine bessere Laufbahn beschieden ist.

  17. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2011 00:58 - Bitte um Notbremsung

    Also würde Frau Fekter diesen für Österreich so dringend notwendigen "Turnaround" schaffen, dann wäre sie nicht nur die Heldin der Nation, sondern müßte zu Recht nach den nächsten Wahlen als Bundeskanzlerin die Republik anführen.

    Nachdem jedoch Wunder nur in der Bibel geschehen und nicht in der realen Tagespolitik, wird die Frau Finanzminister sich sowohl den nationalen sowie internationalen Zwängen beugen und weiter an der Schuldenspirale drehen - genauso wie fast alle anderen EU-Staaten.

    Wo es endet, werden wir spätestens 2013 vor Augen geführt bekommen und wenn man seriösen Finanzexperten trauen darf, dann wird dieses Ende kein gutes sein!

    Der Zug für irgendwelche Handlungsspielräume ist leider längst abgefahren, aber es würde mich und sicher auch Frau Fekter freuen, wenn es anders käme.

  18. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    27. April 2011 15:04 - Ortstafelsieger, Ortstafelverlierer

    In dem ganzen Freudentaumel um die endlich erzielte Einigung bei den Kärntner Ortstafeln geht noch eine Verlierergruppe völlig unter, nämlich die GOTTSCHEER!

    Nun gibt es keine Chance mehr, ihnen mehr Rechte in Slowenien einzuräumen, denn nur mit "Bitten" ist in dem beinharten Geschäft der Politik noch nie etwas weitergegangen.

    Ist diese Gruppe in Slowenien zu klein, daß man ihre Interessen wahrnimmt?
    Dann ist Minderheitenschutz in ganz Europa nur ein theoretisches Schlagwort, welches in der Praxis keinerlei Bedeutung genießt, wenn es nicht irgendwelchen Profilierungsneurosen dient - in diesem konkreten Fall offensichtlich nicht einmal den Grünen.

    Das ist auch der Grund, warum Faymann noch nicht in Erscheinung getreten ist, weil er ganz sicher den endgültigen Ausgang dieser vorläufigen Lösung abwarten will. Sollte am Ende alles halten, arbeitet er schon jetzt am Leserbrief an die "KZ", an "Österreich" und an "Heute" - wetten? ;-)

    Sein Fähnchen in den richtigen Wind zu halten, hat das Faymännchen schon immer bestens verstanden!

    P.S.: Wenn dieser Herr Mayer fesch ist, dann ist unser Herr A. U. ein Supermodel! *lach*

  19. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    24. April 2011 03:21 - Tagebuch, Sarrazin, Attac, Gesamtschule, Faymann - und das Wetter: Alles super

    Die Entscheidung der SPD Sarrazin nicht auszuschließen war reines Kalkül, weil ein solcher die ohnedies umfragegeschwächte Partei in eine noch größere Popularitätskrise gestürzt hätte und das kann sie sich kaum mehr leisten.
    Ich glaube nicht, daß die Sozialisten in Deutschland deshalb auch nur einen Milimeter von ihrer bisherigen Position abrücken wird, sie wollten lediglich einen "Märtyrer" verhindern.

    Das Urteil in der Sache Attac ist in der Tat ein erfreuliches, da die Hoffnung auflebt, daß linke Gewaltbereitschaft doch nicht grenzenlos toleriert wird und das ist gut so.
    Über die Medienberichterstattung muß man sich nicht mehr wundern - sie ist und bleibt schwer LINKStendenziös!

    Die späte Erkenntnis der Frau Schrodt wird die Genossen leider nicht zum Umdenken bringen, sie wird sicher als Einzelmeinung ad acta gelegt und danach weiter für die Bildungsspirale nach unten in Form der Gesamtschule getrommelt.

    Jedenfalls scheinen die Vorbilder in der Regierung in Zukunft sämtliche Schul- und Studienabbrecher auf den Plan zu rufen, weil sich nun genau jene dazu berufen fühlen werden, als Politiker doch noch eine erkleckliche Entlohnung zu erreichen, die für sie in der Privatwirtschaft undenkbar wäre.

    Man darf sich auf diese neuen Politikerdesperados bereits vorfreuen - tu felix austria.....

  20. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    22. April 2011 02:44 - Die positive Überraschung heißt Erwin, die negative Johanna

    Loben kann ich Herrn Erwin Pröll nicht dafür, denn der Gedanke auf Privatisierung des Flughafen Wiens kommt ihm ein bißchen spät - ich fürchte zu spät, denn welcher Private will nach dem SKYLINK-Debakel noch Anteile kaufen und schon gar nicht, wenn die Wiener Sozis noch einen erklecklichen Anteil behalten könnten.

    Es kommt mir eher so vor, wie wenn sich der "Landeshäuptling" von NÖ einer "heißen Erdäpfel" entledigen wollte = also der Not gehorchend und nicht der Vernunft, denn die hätte schon vor diesem Desaster klüger entscheiden müssen!

    Und was die Mikl-Leitner betrifft hat sie nicht ansatzweise erkennen lassen, daß sie gewillt ist die Migrations- bzw. Zuwanderungsproblematik im Sinne der Bevölkerung zu lösen, daher ruhen hier die Hoffnungen auf dem neuen Integrationsstaatsekretär, wenn die Dame ihm einen Fußbreit Handlungsspielraum zugesteht, was ich mir jedoch beim besten Willen nicht vorstellen kann.

    Fazit = ich sehe das Innenministerium leider nicht gut aufgehoben!

  21. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    22. April 2011 00:45 - SN-Kontroverse: Auch neue SPÖ-Minister?

    In gewohnter Manier patzt Frau KKP gleich einmal den politischen Gegner ordentlich an, denn es ist mir neu, daß ein Rücktrittsgrund für Josef Pröll die Affäre Strasser war.

    Ja, hätte er von den Vorgängen gewußt und wäre quasi Mitwisser gewesen, dann hätte das zwingend die Zurücklegung aller Ämter nach sich gezogen, aber so....
    Nun versucht die feine Dame genau diesen Zusammenhang zu unterstellen - zeugt nicht gerade von seriösem Meinungsaustausch.

    Gleichzeitig verschließt sie vollkommen die Augen vor A. Us. berechtigter Kritik an den aufgezählten SPÖ-Regierungsdilettanten, die ihren veritablen Anteil an der zu recht bestehenden Politikverdrossenheit der Bevölkerung haben.

    Ein derartiges Versagen bzw. einen beispiellosen Handlungsstillstand hat es kaum jemals zuvor in einer GROKO gegeben und daher nützt der Personaltausch des einen Regierungspartners nur bedingt, es müßte auch die Kanzlerpartei die dringend notwendigen Konsequenzen ziehen.

    Und wenn die SPÖ glaubt, mit der Vereinnahmung der Medienlandschaft keine Verbesserungen mehr notwendig zu haben, dann wird sie für diese Hybris im Jahr 2013 hoffentlich ihr blaues Wunder erleben - im wahrsten Sinne des Wortes.

  22. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    15. April 2011 01:29 - SN-Kontroverse: Koalition am Ende?

    Diese Koalition war schon vor Prölls Rücktritt am Ende, weil sie die ihr gestellten Aufgaben nicht mehr erfüllen kann.

    Es wird lediglich an den Rädchen der Macht gedreht - bei der SPÖ EXTERN mittels Steuergelder, die sie großzügig an ihre Medienlieblinge verteilt und bei der ÖVP - mangels ähnlicher Mittel - INTERN und das führte letztendlich zur Obmanndebatte mit den bekannten Konsequenzen.

    Nun hat die ÖVP zumindest die Chance, die noch verbleibenden zwei Jahre eine Rundumerneuerung zu schaffen (think positiv, denn bei der SPÖ bleiben die alten, langen Gesichter!) und wenn nicht, dann geht es im schlimmsten Fall sogar auf die harte Oppositionsbank.

    Ich kann mir zwar nicht vorstellen, das Michael Spindelegger der Wunderwuzzi ist, der das in dieser kurzen Zeit schaffen kann, aber sollte ich mich irren, wäre ich angenehm überrascht und hoffe, daß die Zukunft für Österreich mit Schwarz-Blau ohne Stillstand und mit viel Anstand bewältigt wird.

    Harren wir der spannende 2 Jahre, die nun auf uns zukommen und hoffen das Beste!

  23. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    12. April 2011 01:24 - Ein Funktionär, das Hirn und die Eitelkeit

    Da steckt sicher einmal mehr der entsprechende "Lobbyismus" dahinter und man sieht, wenn kein Riegel vorgeschoben wird, welch seltsame Blüten er treibt.

    Anders kann ich mir diese Anbiederung eines angeblichen Katholiken an den linken "Mainstream" nicht erklären.

    Für Herrn Mandahus sollte man tatsächlich das Gebot ausgeben:
    "Hände falten - Maul halten"!

  24. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    29. April 2011 08:03 - Fußnote 189: Amerika macht es klüger

    Obwohl man Anerika nicht immer als Maßstab hernehmen sollte, trifft diese Analyse genau ins Schwarze.

    Dort scheint der Jugendkult wenigstens noch nicht diese Auswüchse zu zeitigen, wie hier in "good old Europe"!

    Jedenfalls ist mir persönlich ebenso ein erfahrener Politiker sprich "alter Hase" lieber als ein 24-jähriger "Jungspund", der zwar imstande ist gute Sprüche zu klopfen, jedoch niemals die handwerklichen Fähigkeiten eines Politprofis mitbringen kann.

    Die Amerikaner setzen einmal mehr Meilensteine - möge das Beispiel Schule machen!

  25. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    20. April 2011 13:16 - Wo unser Steuergeld wirklich versickert

    Warum auflösen, wenn diese perfekt funktionierende Symbiose den Machterhalt garantiert?

    Über Steuergeldeinsparungen haben sich die derzeit verantwortlichen Politiker noch nie den Kopf zerbrochen und wenn man als "Baddeigruß" auch noch "Freund(erlwirt)schaft" im Programm hat, ist der Agitaton keine Grenze mehr gesetzt.

    Da bleibt nur eines "Wahltag ist Zahltag"! *hoff*

  26. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    19. April 2011 02:20 - Stell dir vor, es geht der EU ein Licht auf

    Ich hätte nur allzu gerne gewußt, welche "Lobbyisten" uns diese Giftbomben eingebrockt haben, die sich "Energiesparlampen" nennen.
    Nicht nur daß sie häßlich aussehen und übel riechen, stimmen auch die Versprechungen von der in Jahren angegebenen Haltbarkeit nicht im geringsten.

    Die Zwangsbeglückung mit diesem veritablen Flop übertrifft noch bei weitem die legendäre Gurkenkrümmung und trägt nicht gerade zur Vertrauensbildung in die EU bei, so es überhaupt noch ein Fünkchen davon gibt.

    Man darf gespannt, welch nächsten Streich uns die Brüsseler "Schildbürger" spielen, ehe sie endlich von volksnahen, gestandenen Politikern ersetzt oder besser vertrieben werden.
    Die Hoffnungsschimmer werden zum Glück täglich mehr!

  27. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    18. April 2011 01:03 - Im Auslegen seid frisch und munter

    Der (Rechts-)Krug geht solange zum (EU-)Brunnen bis er bricht!
    Wie sich die Bilder gleichen, denn hier wird eindeutig der eruopäische Gedanke mißbraucht und die europäische Gemeinschaft bis zum endgültigen finanziellen Zusammenbruch ausgehöhlt!

    Wohin solche unverschämten Rechtsbrüche führen, die von der Mehrheit der Verantwortlichen nicht nur toleriert, sondern auch noch verteidigt werden, haben wir hier in Europa bereits in der Vergangenheit erlebt, aber leider wurde und wird aus dieser bitteren Erfahrung nichts gelernt.

    Wenn eines Tages sämtliche Mittel ausgeschöpft sind und auf dem Boden der vollkommenen wirtschaftlichen Ausdünnung ein neuer Radikalismus entsteht, dann werden wieder alle fragen, wie das passieren konnte.

    Und wie es passiert, wird uns derzeit deutlich vor Augen geführt: eine unfähige Politikerkaste regiert über die Köpfe der Bevölkerung hinweg, weil diese ja nichts von den Zusammenhängen versteht, jedoch verantwortlich für die Auflehnung bzw. Abwendung von diesen selbstherrlichen, arroganten Volksvertretern sowie die damit verbundnen Auswirkungen werden dann sehr wohl die verzweifelten Menschen gemacht und nicht die wahren Schuldigen für das Desaster.

    Ergo - Geschichte wiederholt sich immer wieder, sie kommt nur im neuen Gewande daher!

  28. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. April 2011 00:27 - Fußnote 186: Der ÖGB und die Kirche

    Unsere gleichgeschalteten Medien fühlen sich doch längst nicht mehr einer objektiven Berichterstattung verpflichtet, wie wir hier anhand zahlreicher Beispiele bereits feststellen konnten.

    Dieser aktuelle Anlaßfall fügt sich da nahtlos ein und erinnert in gewohnter Manier an die Schlagzeilen über Kindesmißbrauch in der Kirche, während dieselben in staatlichen Einrichtungen so gut wie unter den Teppich gekehrt wurden.

    Bei den Genossen sind Skandale immer die der Andersdenkenden, aber doch nicht in den eigenen Reihen, niemals!

  29. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2011 01:34 - Politik im Jauchebad: Die Geschäfte eines Tugendwächters

    Jeder gegen jeden lautet derzeit die Devise bei unseren Abgeordneten, statt daß sie ihre Kräfte für das Land bündelten und in Zeiten wie diesen wertvolle Dienste für die Bevölkerung leisteten.

    Eine lasche Gesetzgebung begünstigt die derzeit herrschenden Zustände, denn gäbe es eindeutige Richtlinien plus Transparenz bei Vereinbarkeit, Nebeneinkommen sowie Lobbyismus, könnten wir uns all die unnützen Anpatzereien ersparen.

    Ich wage jetzt schon zu prophezeien, daß Jarolim ungeschoren davonkommt, weil erstens der ORF sich ihm gegenüber verbunden zeigt für seine öffentliche Hilfestellung in der Affäre "Am Schauplatz / Der rechte Rand" - siehe auch folgenden Link dazu:

    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2334681/skinhead-reportage-scharfe-kritik-bandion-ortner.story

    und entsprechend gefällig über seine Machenschaften berichten wird.

    Zweitens, weil Frau Prammer nun zur "Chefermittlerin" gemacht wurde, die ebenso dem ORF nahesteht wie Herrn Jarolim und bekanntlich ein(e) Genosse(In) dem/der anderen kein Auge aushackt. Freund(erlwirt)schaft!

    Das wäre genauso, wie wenn Pröll persönlich bei Strasser Akteneinsicht genommen hätte. :-)

    Insoferne können alle anderen Parteien von den Sozis nun 1:1 lernen, wie man mit solchen "Unannehmlichkeiten" in den eigenen Reihen umgeht und dabei das Ansehen einer ganzen Republik in den Schmutz zieht.

    Zuguterletzt ist jedenfalls Frau Minister Bandion-Ortner gefordert, wie weit sie dieses verheerende Bild wieder zurechtrücken kann.

  30. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    29. April 2011 07:43 - SN-Kontroverse: Libyen-Intervention

    "Lechts und Rinks" von den Weltverbesserern fällt eines auf, daß immer nur dann supranationale Mächte relativ rasch intervenieren, wo es um bestimmte wirtschaftliche Interessen geht und nicht unbedingt um menschenrechtliche.

    Beispiele wie Irak und Lybien zeugen davon und dort, wo diese unmittelbaren Interessen nicht zum Tragen kommen, wird jahrelang weggesehen bis es auch in solchen Ländern - nach hohem Blutzoll - die internationale Gemeinschaft nicht mehr ignorieren kann.

    Wenn jedoch überhaupt von außen eingegriffen wird, dann wenigstens ganz oder gar nicht!
    Die halbherzigen Interventionen, wie sie in manchen Ländern stattfinden, helfen weder der Bevölkerung noch den Beherrschern, sondern fordern eine unnötig hohe Opferzahl bei allen Involvierten.

    Daher sollte man von außen entweder ein rasches, wenn auch unter Umständen hartes Ende herbeiführen oder den Umsturz den Revolutionären selbst überlassen - wie lange das auch immer dauert.

    Der oft zitierte "goldene Mittelweg" ist in diesen Fällen obsolet!

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    23. April 2011 01:13 - Ostern - wer hat denn da noch etwas zu feiern?

    Die Katholiken sind an dieser Entwicklung zum Teil leider selbst schuld, denn wer immer öfter bewährte Grundsätze über Bord wirft und sich ziemlich orientierungslos dem Zeitgeist anbiedert, öffnet seinen Gegnern Tür und Tor.

    Der Mensch sucht in der Religion klare Leitlinien und eine gefestigte Wertegemeinschaft, nicht umsonst haben bei anderen Glaubensrichtungen die Fundamentalisten den meisten Zulauf - das sollte unsere Würdenträge endlich aufrütteln.

    Und was die katholischen Feiertage betrifft, entlarven sich die Kirchenfeinde einmal mehr selbst, denn wer gegen die Religion bzw. aus der Kirche ausgetreten ist (= das waren ja laut ORF heuer mehr als je zuvor!), müßte KONSEQUENTERWEISE sofort auf diese arbeitsfreien Tage verzichten.
    Aber soweit geht die Gegnerschaft wieder nicht und damit feiern diese PHARISÄER weiterhin fröhliche Ur(laubs)stände!

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    17. April 2011 03:07 - Das lustige Ministerratespiel

    Zuerst zu Hans Peter Martin: er hat seine Politkarriere bei den Roten gestartet und sich seiner (Gesinnungs-) Genossen absolut würdig erwiesen >>> auf alle anderen mit dem moralischen Finger zeigen, als der große, einzig wahre Aufdecker in Erscheinung treten und selber ganz tief im Finanzsumpf stecken. Kommt uns das nicht irgendwie allzu bekannt vor? Und aus die Maus!

    Nun zur ÖVP: gut, daß Bandion-Ortner ersetzt wird, da wettert wohl niemand dagegen - spannend ist nurmehr, wer ihr Nachfolger wird, weil es sich nach ihr unbedingt um eine juristisch anerkannte und sattelfeste Persönlichkeit handeln muß, sonst droht das nächste Desaster.

    Sehr gut beraten wäre Herr Spindelegger - wie von A.U. empfohlen - Frau Fekter im Innenministerium zu belassen, da es weit und breit keinen Ersatz für diese immer heikler werdende Position in der ÖVP gibt, oder fällt jemanden auf Anhieb eine bessere Person ein?

    Da läßt sich ja noch leichter für das Finanzministerium ein qualifizierter Minister finden, nämlich in einer Partei, die genau für Wirtschaft und Finanzen zuständig sein sollte. Es wurden auch schon aussichtsreiche Kandidaten genannt.

    Zuguterletzt wäre die wichtigste Aufgabe des neuen Parteiobmanns, endlich alle querschießenden Zurufer energisch zum Schweigen zu bringen, sonst sind sämtliche Bemühungen in den nächsten zwei Jahren vergeblich.

    Mit all diesen guten Ratschlägen wünsche ich den Schwarzen, daß bald Ruhe und Besonnenheit in den eigenen Reihen einkehrt, damit würde auch den Gegnern weniger Munition geliefert = ein erster Schritt in die Konsolidierung!

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    14. April 2011 14:32 - Spindelegger - und jetzt?

    Spindelegger ist ein Signal in Richtung große Koalition (= er kann gut mit dem Faymännchen), jedoch keinesfalls in Richtung Neupositionierung der ÖVP, obwohl diese dringender denn je notwendig gewesen wäre.

    Der Koalitionspartner darf sich die Hände reiben, denn die Wahlen 2013 scheinen gelaufen, die Weichen werden sicher zu Rot-Grün gestellt und Wien als Erfolgsmodell präsentiert.

    Viel Spaß Herr Spindelegger in der Opposition, die Schwarzen können sich schon jetzt geistig auf diese Rolle vorbereiten. Da wird die Neubesetzung einiger Ministerien vollkommen zur Nebensache, denn Spindelegger wird spuren, wie ihm die schon bisher erfolg-, weil orientierungslosen "Parteigranden" befehlen. Daran ist ja letztendlich Josef Pröll gescheitert.

    Und wenn sich dann noch die letzten ÖVP-Wähler an Spindeleggers wachsweiches Auftreten gegenüber dem türkischen Botschafter erinnern, werden sie vermutlich ihr Wahlverhalten dementsprechend justieren.

    Da hilft nur mehr beten und auf ein Wunder hoffen!

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    11. April 2011 01:40 - Wenn Regierungen vernünftiger sind als ihre Wähler

    Verwunderlich ist nur, daß die Regierungen in Slowenien und Island über solche No-Na-Fragen abstimmen lassen. Vielmehr sollten die demokratisch gewählten Volksvertreter ihrer Aufgabe gerecht werden und diese sinnvollen Reformen bzw. Verpflichtungen mutig durchziehen.

    Die Masse ist manipulierbar und ich wage zu behaupten, daß bei solchen Fragen in Österreich ebenfalls mit Nein abgestimmt worden wäre.
    Da hätten sich schon die "Rattenfänger" eingefunden und die "eiskalten, unsozialen Reformen" angeprangert, sodaß die Stimmung sicher wieder in die Richtung gegangen wäre:
    Wenn man Dir gibt, so nimm - wenn man Dir nimmt, so schrei!

    Man wird es ja bei Hundstorfers grundvernünftigen Vorschlag erleben, dem ich eine solch hervorragende Idee gar nicht zugetraut habe.

    Und was die Isländer betrifft, rechnen sie vermutlich nach dem Vorbild der PIGs auf die Hilfe der EU-Steuerzahler, welche den "Rettungsschirm" immer weiter spannen, warum soll dann irgendjemand den Gürtel enger schnallen?

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    07. April 2011 00:52 - Fußnote 185: Ein Anti-Gesamtschul-Hörerlebnis

    Ein ähnliches Beispiel ist auch die Ballettschule, die ebenfalls nur sehr früh von Begabten besucht werden sollte, da ein späterer Eintritt in diese Sparte keine vielversprechende Berufsausübung mehr zuließe.

    Aber alle diese individuellen Begabungen bzw. Neigungen sind von den linken Gleichmachern ja gar nicht erwünscht, daher auch die Vehemenz, mit der man für die Gesamtschule eintritt.

    Ist doch der einfältige Staatsbürger viel leichter sozialistisch zu beglücken, als der vielfältige.
    Sie werden schon noch den "Einheitsmenschen" schaffen!

    Man merkt die Absicht und ist verstimmt.

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    07. April 2011 00:47 - Verbund an die Leine der Parteien

    Solange es Betriebe im öffentlichen Eigentum gibt, verkommen diese zur Spielwiese für die Politik und deren Postenschacher.

    Je erfolgreicher sie sind, umso dreister bemächtigen sich die Politiker ihrer, um sie dann irgendwann in den Abgrund zu führen - siehe SKY LINK.

    Dann darf wieder ein Privater ran, um sie mit Hilfe des Steuerzahlers zu sanieren.
    Damit dreht sich dieses "perpetuum mobile" weiter , bis sich endlich jemand traut, sie endgültig den Fingern des Staates bzw. des Bundes zu entziehen und privatisiert.

    Meist tritt danach eine kontinuierliche Erfolgsstory ein - daher weg mit diesen politischen Spielwiesen, es warten andere Aufgaben auf unsere Volksvertreter, als die wirtschaftliche Führung von Unternehmen.

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    06. April 2011 00:32 - Fußnote 184: Anna und Alex

    Wenn das BZÖ sich einmal mehr
    "aus dunklen Motiven auf der linken Seite in die Büsche schlägt"
    dann wird es das gleiche Schicksal wie das LIF erleben.

    Das linke Spektrum ist in Österreich mehr als zur Genüge abgedeckt, während Rechts noch genügend Platz wäre. Schließlich würde die FPÖ bei entsprechendem Stimmenaufkommen dringend einen Koalitionspartner benötigen.

    Es wäre die letzte Chance für das "Haider-Kind", denn mit Rot, Schwarz oder Grün kann der H.C. nicht rechnen.

    Man wird die ORF-Wahl genau beobachten und sein Stimmverhalten bei der nächsten Wahl entsprechend einjustieren.

    Ob die Sache für den Wrabetz eine so klare ist, bin ich nicht ganz überzeugt.
    Die Hoffnung, daß er abgewählt wird, stirbt wie immer zuletzt!

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    28. April 2011 01:29 - Ein Prinzenpaar und viele Sehnsüchte

    Am Beispiel Kate & William sieht man, wie perfekt die Medienmaschinerie funktioniert!
    Selbst wenn man sich nicht dafür interessiert, kommt man an der Werbetrommel, die dafür gerührt wird, nicht vorbei. Jeden Tag und zu allen erdenklichen Zeiten gibt es dazu irgendwelche Berichte, Reportagen, Dokumentationen usw.

    Die TV-Anstalten haben einen hohen Preis für die Übertragungsrechte gezahlt und nun wird der Zuseher mit dem Ereignis bis zum Erbrechen "bombadiert", ob er will oder nicht - die Einschaltziffern müssen stimmen.

    Ich wage zu behaupten, daß ohne diese Kampagne das Interesse an der Hochzeit nicht einmal halb so groß wäre, aber die Verantwortlichen wissen, wie leicht die Masse zu manipulieren ist und spielen fleißig auf dem Klavier.

    Und im Endeffekt geht es nicht um "Sehnsüchte", sondern in erster Linie um den schnöden Mammon, denn Geld regiert die Welt!

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    14. April 2011 19:42 - Ein paar Idealbesetzungen, die es nicht geben wird

    "Jedenfalls spannend wird nun die Nominierung des Ministerteams. Diese obliegt formal dem neuen Chef ganz alleine."

    Das glaube ich nicht, denn in dieser Koalition wird der Regierungspartner ein Wörtchen mitreden. Sollte ein von Spindelegger nominierter Kandidat der SPÖ nicht passen, droht sie doch sofort mit der "Neuwahlrute" und schon muß die ÖVP klein beigeben, weil ihr in ihrem desaströsen Zustand gar nichts Anderes überbleibt.

    Diese Drohgebärden haben auch zu Spindeleggers Nominierung geführt und so wie die ÖVP nach Josef Prölls Abgang nicht wirklich entscheidenden Spielraum hatte, wird auch Herr Spindelegger diesen nicht vorfinden.

    Eine sehr schlechte Ausgangsposition für die Schwarzen und keinerlei Befreiungsschlagmöglichkeit in Sicht.

    Wobei - zugegeben - Fiedler und Koren immerhin zwei Lichter am Ende des Tunnels wären.

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    14. April 2011 15:41 - Am roten Beton gescheitert

    Jetzt bin ich aber ehrlich überrascht!
    Ich dachte, der WAHRE GRUND für Josef Pröll's Rücktritt ist sein Gesundheitszustand nach einem doppelseitigen Lungeninfarkt, oder?
    *tststs*

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    06. April 2011 01:19 - SOS Justiz oder: Das Fundament zerbröselt

    Daß die Justiz in Österreich inzwischen ziemlich einseitig agiert und von der vereinigten linken Medienlandschaft schwer beeinflußt wird, läßt sich nicht mehr leugnen - viele hier angeführten Beispiele sprechen eindeutig für sich.

    Was allerdings die BAWAG bzw. die HAA betrifft, verstehe ich nicht, warum der verurteilte Herr Elsner nicht schon längst auspackt, anstatt ständig die derzeitige Frau Justizministerin zu attackieren. Der Mann hat doch nichts mehr zu verlieren und müßte mehr wissen über Geldflüsse bezüglich SPÖ & ÖGB, als er preisgibt.
    Wer, wenn nicht er?

    Irgendwer muß ihn mit maßgeblichen Versprechungen mundtot machen bzw. schützen und/oder möchte er selbst diverse Hintermänner vor Strafverfolgung bewahren.

    So gesehen hält sich mein Mitleid mit dem "Baueropfer" Elsner schwer in Grenzen.

    Was die HAA betrifft, stellt es sich naturgemäß anders dar, weil eben einer der wichtigsten Protagonisten von der Bühne des Lebens abgetreten ist.
    Da muß man sich wohl mit Vermutungen, Verleumdungen und falschen Anschuldigungen abfinden, weil eine wie oben beschriebene Klärung nicht mehr möglich ist.

    Daher ist zu hoffen, daß sich Herr Elsner wenigstens beim BAWAG-Sumpf noch rechtzeitig seiner Verantwortung besinnt!

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    04. April 2011 15:37 - Guido Westerwelle - der Abschied kam recht schnelle

    Fast durch alle Parteien zieht sich, daß sie anstelle von Bürgernähe nurmehr Populismus zu bieten haben.
    Der einzige Vorteil, den die Linken für sich entdeckten und der noch perfekt funktioniert ist die Indoktrinierung der Bevölkerung über sämtliche Medien und das Ausschalten der Rechten mit Gutmenschenthemen und der Faschismuskeule.

    So gesehen, werden Änderungen noch lange auf sich warten lassen, denn die Unions-FDP-Regierung war wieder einmal ein Versuch, der soeben kläglich scheitert und an die Zeit der Schwarz-Blauen bei uns erinnert.

    Solche Konstellationen werden von den Linken mit oben erwähnten Mitteln gleich einmal im Keim erstickt, wobei sich die FDP zugegebenermaßen derzeit selbst demontiert!

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    17. April 2011 03:49 - Ein Besessener der Macht: Hans Dichand und die Nachkriegsgeschichte

    Hans Dichand hatte nicht nur den Willen zur Macht, sondern - und das ist wohl am wichtigsten - auch das absolute Talent dazu, was sein beispielloser Erfolg nur bestätigt.
    Er war trotz vieler Kritikpunkte bzw. trotz seines Scheiterns in einigen, wenigen Fällen, eine der herausragendsten Persönlichkeiten der Zweiten Republik. Er hinterläßt ein Vakuum, welches bis heute nicht aufgefüllt werden konnte und vermutlich auch in Zukunft nicht wird.

    Dichand war die Kronen Zeitung und jeder Tag nach ihm beweist, daß es mit diesem Blatt seit seinem Ableben stetig bergab geht. Sie wird nicht nur nie mehr das, was sie einmal war - sie wird vermutlich in absehbarer Zeit ihrem Gründer "ins Grab nachfolgen".

    C'est la vie!

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    12. April 2011 01:01 - Zu Tode alimentiert

    Nun setzt auch noch der Dominoeffekt beim Erpressen ein, denn die aufgezählten Gläubiger wie Lebensversicherungen, Pensionsfonds und vor allem Banken haben es sich zur Gewohnheit gemacht, daß man Gewinne PRIVATISIERT und Verluste SOZIALISIERT sprich der Allgemeinheit bezahlen läßt, weil sie sofort mit ihrer SYSTEMRELEVANZ drohen und schon gehen die Politiker in die Knie.

    Während die EU Griechenland, Irland und Portugal eventuell noch verkraften kann, obwohl man sicher noch nicht genau weiß, wieviele Milliarden für diese "Fässer ohne Boden" notwendig sein werden, spielt es das bei Spanien oder gar Italien (und/oder womöglich weiteren?) nicht mehr.

    Dann sind die letzten "mil(lionen)chgebenden EU-Kühe" zu Tode gemolken und das Erwachen wird in der Tat ein brutal böses sein - sowohl für die Erpresser als auch für die Erpreßten!

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    11. April 2011 00:39 - Afrika: Wo ist Schwarz und wo ist Weiß?

    Soll uns das ein warnendes Beispiel für die Zukunft Europas sein?

    Nämlich die territoriale Trennung in Christen und Nichtchristen, oder ist das nur Schwarz-Weiß-Malerei?

    Die wichtigste Maßnahme dagegen wäre jedenfalls, die Menschen in ihrer Heimat zu fördern und ihnen einen friedlichen Aufbau zu ermöglichen, um Fluchtgedanken erst gar nicht aufkommen zu lassen.

    Keine ganz einfache Aufgabe!

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    27. April 2011 01:19 - Der Dieselpreis als europäisches Exempel

    Nur um nicht in den Verdacht zu kommen "Links-Grün" zu sein und sich deshalb gegen Umweltschutztechnologien auszusprechen, ist mir in der Tat zu wenig.

    Soviel einmal voraus und ich finde Biosprit aus nachwachsenden Rohstoffen wie zum Beispiel Getreide, Ölpflanzen und/oder Zuckerrübe bzw. Zuckerrohr ausgesprochen UNETHISCH, obwohl ich mit links-grün-ideologischem Gedankengut ABSOLUT nichts am Hut habe.

    Es ist eine Bankrotterklärung, daß die Menschen keinen anderen Treibstoff für den Verbrennungsmotor oder noch besser eine andere Technologie für den Antrieb von Kraftfahrzeugen finden als NAHRUNGSMITTEL - angesichts des immer noch nicht eingedämmten Hungers in der Welt.

    Sollten sich womöglich große Konzerne der Rohstoffe für Biosprit annehmen, fürchte ich das Verschwinden riesiger Ackerflächen, welche wertvolle Nahrungsmittel für die Menschen liefern könnten.

    Vielleicht sehe ich das zu pessimistisch, aber sollte eine derartige Entwicklung auf uns zu kommen, ginge das meiner Meinung nach genau in die falsche Richtung.

    Ich hoffe jedenfalls auf innovativere Entdeckungen!

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    08. April 2011 01:13 - SN-Kontroverse: Zieglers Ausladung

    Obwohl ich sicher kein Freund der Sozis bin, muß ich Frau Burgstaller in diesem Fall meine Hochachtung aussprechen, daß Sie die Größe hatte, ihre ursprüngliche Einladung - über die man absolut geteilter Meinung sein kann - zu revidieren und damit einen Fehler einzugestehen und nicht wie so viele Politiker mit fadenscheinigen Argumenten den falschen Standpunkt durchsetzen zu wollen.

    Es ist ihr sicher nicht leicht gefallen und trotzdem hat sie sich zu dieser für politische Amtsträger leider nicht üblichen Entscheidung durchgerungen. Bravo!

    Das kann ich von Frau KKP nicht behaupten, die in ihrer unappetitlichen linxlinken Exponiertheit Frau Burgstaller nicht dafür lobt, sondern ihren mutigen Schritt wörtlich als "UNGUSTIÖS" bezeichnet.

    Damit hat sie sich ein für allemal als seriöse Diskussionspartnerin disqualifiziert.

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    05. April 2011 00:27 - Jean Ziegler und die Wahrheit

    Jean Ziegler wird den Salzburger Festspielen als Eröffnungsredner nicht fehlen und wenn es nach der Qualität ginge, hätte man Elke Heidenreich nochmals einladen müssen. Sie hat 2008 das beste Eröffnungsreferat überhaupt gehalten und Herr Ziegler wäre an diesem Maßstab sowieso kläglich gescheitert.

    So gesehen die richtige Entscheidung der zuständigen Personen und eine Aufwertung dieser Festspiele, bravo!

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    03. April 2011 22:31 - Abschiedssymphonie für Politiker - oder gar die ganze Demokratie?

    Der Unterschied zwischen "öffentlicher Meinung" und "veröffentlichter Meinung" wird immer eklatanter.

    Das zeigt, wie weit sich die Politikerkaste bereits vom Volk entfernt hat und anstatt mit Verantwortung ihrem Wählerauftrag nachzukommen, versuchen Regierende nurmehr durch finanzielle Zuwendungen an die korrumpierte Medienlandschaft ihre Macht abzusichern.

    Wer da noch von Demokratie spricht, ist ein unverbesserlicher Träumer.

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    03. April 2011 21:44 - Zurück ins Jahr 2006: Fortschritt nach SPÖ-Art

    Der Ortstafelstreit scheint für Kärnten das Gleiche zu bedeuten, wie der Sternenkrieg für den Unterberger-Blog.

    Es geht um Eitelkeiten, Erfolgsneid und Mißgunst.

    Daher beide ersatzlos streichen, sowohl Ortstafeln wie Sternderln, dann kehrt wieder Frieden ein!

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    17. April 2011 03:12 - Österreichs Rolle in der Welt

    Österreichs Rolle in der Welt?

    Meiner Ansicht nach eine mehr als MARGINALE, aber schön, daß einem dazu soviel einfallen kann. Gratulation!

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    10. April 2011 01:51 - Wer bei Prölls Abschied nachfolgen dürfte

    Das ist eher eine bedrückende Bestandsaufnahme der ÖVP, welche uns Herr Unterberger hier präsentiert. Ein "echter Strahlemann", der einen Neustart für die Partei garantieren könnte, befindet sich leider nicht darunter und so bleibt wohl nichts Anderes über, als dem Herrn Pröll eine rasche Wiederherstellung zu wünschen, weil vermutlich nichts Besseres nachkommt!

    Von all den angebotenen Kandidaten erscheint mir noch Frau Fekter am durchschlagskräftigsten - sie könnte sowohl Faymann als auch Frau Glawischnig die Stirne bieten, denn das wird in nächster Zeit wohl dringend nötig sein.
    Und wenn schon Dr. Schüssel, der zumindest der fähigste wäre, den "Karren nicht aus dem Dreck" ziehen möchte (was ich gut verstehen kann), dann war die "Schotter-Mizzi" zumindest schon einmal seine Favoritin als Nachfolgerin.

    Eine vernünftige Personalrochade wäre vielleicht auch noch, den Herrn Spindelegger als Delegationsleiter nach Brüssel zu schicken - dort paßt er gut hin - und Herrn Karas als Parteiobmann zurückzuholen.
    Er besitzt die notwendige Politikerfahrung, hat bei Wahlen bereits viele Vorzugsstimmen erhalten, was für seine Popularität spricht sowie in seiner derzeitigen Position viel Steherqualität bewiesen.

    Ist das eine Überlegung wert?

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    05. April 2011 15:28 - Der Geruch der Lobbyisten

    Solange dieser sogenannte Lobbyismus nicht absolut transparent gemacht wird, ist er nichts Anderes als Korruption.

    Es wurde nur - wie so oft in unseren "modernen" Zeiten - von findigen Beratern ein neuer, verharmlosender Begriff dafür erfunden.

    Daher wäre die einzig erfolgreiche "Therapie" für diese ansteckende "Krankheit" vollkommene Transparenz sowie glasklare Unvereinbarkeitsregeln.

    Nur fürchte ich, daß hier womöglich die "Erkrankten" (Politiker als Gesetzgeber!) sich selbst therapieren und dann wird leider nichts "Geheiltes" rauskommen.

  54. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    03. April 2011 22:19 - Zwischen Verursacherprinzip und Schnatterpolitik

    Sehr guter Vorschlag, denn warum soll das Bonus-Malus-System bei der Autoversicherung nicht auch bei der Krankenversicherung funktionieren?

    Nur weil es nicht politisch korrekt ist?

    Was nichts kostet, ist auch nichts wert und daher müßte jeder Versicherte auch zur Eigenverantwortung herangezogen werden, was bekanntlich mit (finanzieller?) Belohnung und/oder Bestrafung wesentlich besser greift.

    Schließlich halten es die Privatversicherungen genauso, weil sie mit ihren Finanzen viel sorgfältiger umgehen.

  55. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    10. April 2011 13:28 - Wer bei Prölls Abschied nachfolgen dürfte

    Nachdem ich hier überzeugt wurde, daß Karas keine breite Zustimmung finden kann (siehe z. B. @Undine 10:26), offensichtlich keiner der hier Anwesenden zur Verfügung steht und auch die ÖVP ziemlich ratlos dasteht, versuche ich es nochmals mit weiteren Kandidatenvorschläge:

    Franz Fischler?
    Günther Platter?

    Und wenn gar nichts mehr geht, muß halt der Onkel in den Ring:

    Erwin Pröll, selbst!

    Dann kehrt endlich Ruhe ein!


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