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Die feministische Hysterie auf sieben Ebenen: Es reicht! drucken

Lesezeit: 13:30

Eigentlich hat man geglaubt, die kollektive Gehirnwäsche durch Feministen beiderlei Geschlechts könne nicht mehr schlimmer werden. Aber der dieswöchige Frauentag stellt einen neuen Höhepunkt dar – obwohl sich der Feminismus auch schon an einem halben Dutzend anderer künstlicher Gedenktage pro Jahr zelebriert. Frauen werden in der Tat in vielen Ländern der Welt sehr schlecht behandelt. In Deutschland oder Österreich kümmern sich die Feministen jedoch nicht um die wirklichen Übel, sondern pflegen ständig denselben – und x-Mal widerlegten Vorwurf  der ungleichen Bezahlung. Auf diesen wiederum gründen sie die Forderung nach Frauenquoten in attraktiven Jobs. In Wahrheit aber scheinen Frauen in vielen politischen Bereichen fast überrepräsentiert.

Viele werden ob dieser Aussage zusammenzucken: Wie kommt er denn zu dieser tollkühnen Aussage? Sitzen doch im Nationalrat mit 28 Prozent, im EU-Parlament mit 35 Prozent und in der Bundesregierung mit 43 Prozent deutlich weniger Frauen, als ihrem Anteil an der Bevölkerung entspräche. Wie immer wieder mit vorwurfsvollem Ton vorgetragen wird.

Warum nur Frauenquoten?

Doch hier kommt der erste kritische Einwand: Warum wird eigentlich ständig nur der geringe Frauenanteil thematisiert? Warum nicht der geringe Anteil von Selbständigen, Pensionisten, Studenten oder Angestellten und Arbeitern aus der Privatwirtschaft in der Politik? Warum nicht der viel zu große Anteil von Beamten, Gewerkschaftssekretären und Bauern? Wenn das ständige feministische Quoten-Mantra etwas mit Gerechtigkeit zu tun hätte, müssten diese noch viel krassere Verzerrung der Relationen bei den Berufen der Politiker noch viel intensiver thematisiert werden. Oder meint gar jemand, dass nur das biologische Geschlecht, nicht aber der Beruf oder das Alter politisch wichtig wäre?

Wäre das ständige Quoten-Gerechtigkeits-Gerede wirklich zum Nennwert  zu nehmen, dann müsste man ein total repräsentatives Parlament schaffen. In diesem müsste dann nicht nur jedes Geschlecht, sondern auch jede Altersdekade, jeder Beruf, jede Herkunftsregion, jede Religion, jede Muttersprache exakt ihrer Größe nach vertreten sein (und wenn man danach vorginge, was manchen Menschen besonders wichtig ist, dann müssten auch die Vegetarier, die Rapid-Anhänger und die Astrologie-Gläubigen ihre Quoten bekommen). Dann entscheidet aber keine freie Wahl mehr über die Zusammensetzung einer politischen Vertretung, sondern nur noch die Festlegung durch Statistiker.

Solange die Verfassung aber noch eine freie Wahl vorsieht, soll bitte weiterhin jede Partei ihr Angebot auch frei zusammenstellen können. Und wenn etwa die Grünen wirklich glauben, die Frauen fühlten sich dramatisch benachteiligt, dann mögen sie doch lauter Frauen aufstellen – und auf die 52 Prozent an weiblichen Stimmen hoffen.

Bürgermeisterin sein dagegen sehr

Kehren wir aber noch einmal zur Statistik zurück und kommen damit auch gleich zum zweiten Argument: Bei den Bürgermeistern beträgt der Frauenanteil gar nur 5 Prozent. Wie das? Warum ist es anscheinend für eine Frau leichter, Ministerin zu werden als Gemeindeoberhaupt? Und warum beklagen die Feministen dieses Missverhältnis seltsamerweise überhaupt nicht?

Die Antwort liegt auf der Hand: Der Bürgermeisterjob ist extrem unattraktiv. Er ist schlecht bezahlt und mit viel Arbeit und Verantwortung verbunden. Man denke nur an all die vielen widersprechenden Interessen rund ums Stichwort Bauen. Vor allem in kleinen Gemeinden sind da die Bürgermeister oft sehr unmittelbar sehr aggressiv ausgetragenen Kontroversen ausgesetzt. Tatsache ist daher, dass die Parteien immer öfter Probleme haben, auch nur einen einzigen Kandidaten für das Amt zu finden.

Das heißt aber: Gerade dort, wo die Frauen die geringste Quote erzielen, würden ihnen rote Teppiche ausgebreitet, wenn sie sich nur dafür bereit fänden. Dort würde auch keine unter Verdacht geraten, bloß der Quote wegen in eine Funktion gekommen zu sein. Zugleich wäre eine Tätigkeit als Bürgermeister die beste Vorschulung, um dann auch auf Landes- und Bundesebene Führungsverantwortung übernehmen zu können.

Aber ganz offensichtlich ist das vielen ein zu mühsamer Weg. Ganz offensichtlich geht es beim Feminismus nur um den Kampf eines sehr kleinen Klüngels von Frauen um bequeme Rosinenpositionen wie etwa in Aufsichtsräten. Was aber niemand zu thematisieren wagt.

Denn sowohl in den Medien wie auch in den Parteien werden alle „Gender“-Themen den Frauen überlassen. Man schaue nur, wie die ÖVP-Männer beim Hymnen-Schwachsinn eingeknickt sind. Man schaue nur, wer die einschlägigen Beiträge verfasst. Die Männer gehen der Auseinandersetzung als feige Weicheier aus dem Weg, oder glauben irrigerweise, da ein unbedeutendes Orchideenthema ignorieren zu können. Als ob die personelle Qualität der Führungsebenen jemals ein unbedeutendes Orchideenthema wäre.

Magere Bilanz in der Regierung

Das Stichwort Qualität bringt uns gleich zur dritten Argumentations-Ebene: Haben die Frauen in der Politik besondere Erfolge erzielt? Nun, die gegenwärtige Regierung, in der es schon fast die angestrebte Parität gibt, ist ein lebender Gegenbeweis. Denn bei den wenigen auffindbaren personellen Pluspunkten der Regierung findet sich kaum eine Frau.

Auf roter Seite fallen einem bestenfalls die Namen Hundstorfer und Schieder (sowie bei zugehaltener Nase Ostermayer) ein, wenn man nach fähigen Menschen sucht. Bei den Schwarzen sind es derzeit primär die Herren Töchterle und Kurz. Bei der ÖVP gibt es allerdings auch eine Maria Fekter, die ich einst sogar als Wunsch-Parteiobmann genannt habe. Sie hat freilich rund ums Sparpaket viel an Glaubwürdigkeit verloren. Bei Blau und Orange gibt es ohnedies fast keine Frauen. Und bei den vielen grünen Frauen fällt lediglich Gabriela Moser als ernsthaft und seriös auf.

Wirtschaft und Politik: Frauen desinteressiert

Viertens: Aber vielleicht werden die Frauen trotz großen Interesses und großer Fähigkeit nur durch viele männliche Hindernisse von den Spitzenfunktionen in Politik und Wirtschaft ferngehalten? Dem darf ich einmal die persönliche Beobachtung entgegenhalten: Ich habe an Hunderten Diskussionen und Vorträgen zu politischen und wirtschaftlichen Themen teilgenommen, in welcher Rolle immer, ob als Zuhörer oder als Mitdiskutant. Unter den Zuhörern waren dabei praktisch immer maximal zehn bis zwanzig Prozent Frauen – am Podium war ihr Anteil hingegen meist deutlich größer.

Wer hindert Frauen, Vorträge oder Diskussionen anzuhören, die öffentlich und frei zugänglich sind? Und kann man sich dabei nicht ein hervorragendes Bild von den wichtigsten aktuellen Argumenten, Themen und Problemen machen, die man kennen sollte, wenn man höher hinauf will? Oder ist es eh wurscht, ob man sich zuvor für Themen auch sachlich interessiert hat, für die man die Verantwortung und Macht haben will?

Berufsfeministen werden sofort entgegenhalten: Ja, die Frauen würden ohnedies gerne, aber sie haben die Kinder am Hals! Was maximal halb richtig ist (und die Notwendigkeit einer guten Vorbereitung auf Verantwortungs-Jobs auch nicht aus der Welt schafft). Bei den weiblichen Akademikern – und gerade die kommen ja primär für Spitzenfunktionen in Frage – hat nur noch jede zweite ein Kind. Die Hälfte ist daher durch keine Kinder abgehalten, sich bei solchen Veranstaltungen weiterzubilden und zu engagieren. Sofern sie wirklich an Politik und Wirtschaft interessiert wäre.

Aber eben das ist ganz offensichtlich nach wie vor nur eine kleine Minderheit. Leider. Das zeigt sich auch in zeitungsinternen Studien. Diese analysieren genau das Leserverhalten. Und dabei hat sich ganz klar herausgestellt: Eine signifikantes weibliches Interesse gibt es nur für die Kulturseiten einer Zeitung. An der Chronik sind beide Geschlechter in etwa gleich interessiert. Bei der Politik gibt es hingegen ein klares Übergewicht des männlichen Interesses, und bei der Wirtschaft (wie auch beim Sport) ein dramatisches.

Wer verbietet Frauen den „Economist“ oder Wikipedia?

Womit wir beim fünften Argument sind. Dieses weibliche Desinteresse an Wirtschaft und Politik lässt sich durch neue Daten aus internationalen Quellen noch viel dramatischer beweisen als durch meine persönliche Beobachtungen. Die man ja glauben mag oder auch nicht.

So stellen bei der weltweit führenden Wissens-Plattform Wikipedia die Frauen nur ganze 15 Prozent der Autoren. Das ist also genau jener Prozentsatz, den meine Beobachtung der weiblichen Zuhörer bei relevanten Diskussionen ergeben hat. An Wikipedia mitarbeiten könnte man aber auch dann, wenn man zwar brennend an wirtschaftlichen oder wissenschaftlichen oder politischen Themen interessiert ist, aber der Kinder wegen einige Jahre ans Haus gefesselt ist. Offenbar hält sich aber auch dann das Engagement in Grenzen.

Noch einfacher wäre es etwa, die weltweit in Sachen Wirtschaft und Politik führende Zeitschrift zu lesen. Die kommt ganz einfach mit dem Postboten ins Haus. Die könnte man beispielsweise anstelle des bei Frauen überdurchschnittlich hohen TV-Konsums lesen. Doch der „Economist“ wird nur zu 13 Prozent von Frauen gelesen, wie die Zeitschrift jetzt selbst bekanntgegeben hat.

Mit welchem Recht, so frage ich daher zunehmend empört, verlangen da einige Kampffeministen dann nicht nur für die Politik, sondern auch für den Aufsichtsrat vollkommen privatwirtschaftlicher Aktiengesellschaften einen 30-, 40- oder gar 50-prozentigen Frauenanteil? Wenn Frauen nicht einmal in nennenswertem Umfang bereit sind, sich auf irgendeine intensive und seriöse Weise mit den wirtschaftlichen und politischen Fragen zu beschäftigen, dann sind diese Forderungen unberechtigt und unseriös. Wenn man überhaupt in Quoten zu denken bereit wäre.

Norwegen: Frauenquoten reduzieren Gewinne

Aber vielleicht sind die paar Frauen aus der kleinen Zahl, die sich doch dafür interessiert, besonders toll? Womit wir auf der sechsten Ebene des Nachdenkens angelangt sind. Aber auch hier können die Feministen nicht punkten. Denn nicht nur die österreichische Politik zeigt ein eher ernüchterndes Bild von der Leistung der Frauen. Es hat auch noch niemand behauptet, dass sich unsere Universitäten qualitativ verbessert hätten, seit dort in den letzten Jahren viele Frauen Professorenjobs bekommen haben. Die an manchen Instituten kursierenden unfreundlichen Kommentare über die Qualität der weiblichen Professoren lassen wir als möglicherweise unseriös und subjektiv beiseite.–

Dafür gibt es in der Wirtschaft harte Zahlen über die Erfolge der Quotenfrauen. Selbst der knalllinke Züricher „Tagesanzeiger“ musste dieser Tage über eine neue Studie berichten: Norwegische Firmen, die vom Gesetz zu mindestens 40 Prozent Frauen im Führungsgremium verpflichtet sind, erzielen um mehr als vier Prozent weniger Gewinn. Sowohl im Vergleich zu früher, wie auch im Vergleich zu quotenfreien norwegischen Firmen, wie auch im Vergleich zu anderen skandinavischen Firmen. Ob es da ein großer Trost – oder vielleicht gar die Ursache der mageren Ergebnisse – ist, dass bei den Frauen-Firmen die Personalkosten deutlich höher sind, dass also die Bereitschaft geringer ist, Mitarbeiter zu kündigen, wenn sie nicht benötigt werden?

Der Trick mit der Einkommenstatistik

Aber jedenfalls ist doch die Aussage der Statistik skandalös, dass Frauen für die gleiche Leistung viel weniger verdienen! Die siebente Argumentationsebene. Nun, wenn die Statistik das wirklich aussagen würde, wäre es in der Tat skandalös. Aber das tut sie mitnichten. Und skandalös sind nur jene, die das noch immer behaupten.

Statistiken zeigen zwar, dass Frauen um fast 40 Prozent weniger verdienen als die Männer. Sie zeigt freilich ebenso, dass Frauen beim Geldausgeben, beim Geldanlagen plötzlich in gleicher oder in stärkerer Weise aktiv sind als die Männer! Sie leiden also trotz geringeren Einkommens nicht an Geldmangel.

Schaut man sich diese 40 Prozent Differenz genauer an, was aber viele, vor allem weibliche Journalisten scheuen, dann zerrinnen auch diese 40 Prozent. Nur kein Vorurteil durch Recherche zerstören.

  • Nimmt man als ersten Schritt die teilzeitbeschäftigten Frauen aus der Statistik heraus, dann beträgt der Unterschied plötzlich nur noch 19 Prozent.
  • Es gibt jedoch auch bei den verbleibenden Vollbeschäftigten dramatische Unterschiede: auch wenn das von der (zufälligerweise dem Bundeskanzler unterstehenden!) Statistik Austria merkwürdiger nicht berücksichtigt oder auch nur erwähnt wird, so zeigen viele andere Studien, dass Männer weit mehr Überstunden machen als Frauen (übrigens besonders dann, wenn sie für Kinder zu sorgen haben). Was naturgemäß das Einkommen erhöht.
  • Von der Statistik Austria nicht berücksichtigt wird auch der frühere Pensionsantritt der Frauen: Dieser bringt die Frauen gerade um jene Jahre, in denen man nach den meisten Kollektivverträgen am meisten verdient. Was sich auch im statistischen Schnitt stark auswirken muss.
  • Dieses Pensionsalter wirft aber auch schon in früheren Jahren negative Schatten voraus: Während bis zum 45. Lebensjahr Männer und Frauen etwa gleich intensiv an beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen teilnehmen, bricht diese Teilnahme danach bei den Frauen signifikant ab. Die Teilnahme an Kursen wird offenbar nicht mehr als sehr sinnvoll angesehen, wenn jemand eh bald in Pension gehen kann. Ohne Weiterbildung gibt es dann natürlich auch meist schlechtere Vorrückungsmöglichkeiten und Bezahlung. Aber an dieser Logik der Kollektivverträge sind einzig die Gewerkschaften und nicht „die“ Männer oder die Arbeitgeber schuld. Denn wären die so frauenfeindlich wie unterstellt, würden ja auch die jüngeren Frauen bei der Weiterbildung benachteiligt.
  • Diese Kollektivverträge, die alleine die Jahre der Berufstätigkeit oder Firmenzugehörigkeit ohne Rücksicht auf Leistung belohnen, bringen auch noch einen zweiten echten Nachteil für die Frauen: Sie haben nach der Babypause weniger Dienstjahre und damit Einkommen als die gleich alten Männer.
  • Die Statistik berücksichtigt schon gar nicht das – möglicherweise krankhafte und üble, aber jedenfalls vorhandene – Ehrgeiz-„Hormon“ der Männer. Diese wollen viel verbissener Karriere machen als die meisten Frauen und reiben sich daher im Job auf. Was jeder Arbeitgeber legitimerweise für seine Interessen nutzt. Was sich aber natürlich auch im Gehalt niederschlägt.
  • Die Statistik ignoriert auch die allerwichtigste Tatsache: Frauen entscheiden sich für Berufe und Studien nach dem Wohlfühlfaktor und nicht nach den Verdienstmöglichkeiten. So findet man sie auf den Universitäten halt am allerwenigsten bei den auf dem Arbeitsmarkt allergesuchtesten Richtungen. Technik, Montanistik oder Naturwissenschaft sind fast reine Männerdomänen (auch wenn ständig die einzige feministische Vorzeigeforscherin präsentiert wird). Dasselbe spielt sich bei den Lehrberufen ab: Die Mädchen drängen alle nach wie vor Richtung Friseur, Kosmetik, Einzelhandel oder Tourismus und kaum dorthin, wo der Markt viel besser zahlt. Während auch die jungen Männer viel stärker nachdenken: Was verdien ich in welchem Beruf?

Die vielen Friseurinnen oder Kunsthistorikerinnen mögen ihr Glück finden oder auch nicht. Aber es ist mies, an all diesen Erscheinungen den Männern die Schuld zu geben. Die Ursachen der statistischen Differenz – soweit sie nicht überhaupt nur eine manipulative Darstellung sind – sind andere: teils Entscheidungen der Frauen, teils die Politik der Gewerkschaften (auch wenn sich diese verbal noch so feministisch gerieren).

Ich bin immer bereit, mich selbst- oder fremdzuschämen. Nur möge man davor zumindest einen einzigen echten Anlass dafür nennen. Die Feigheit der meisten Männer, dem Feminismus-Getue entgegenzutreten, ist jedenfalls kein Grund zur Scham, sondern nur zum Ärger. Selbst die zahllosen nur von der Feminismus-Ideologie lebenden Gleichberechtigungsbeauftragten können keine konkrete Diskriminierung in einem relevanten Umfang aufzeigen.

Wo es wirkliche Frauennot gibt

Dabei gibt es in der Welt wirklich schlimme Dinge, gegen die man mit voller Kraft kämpfen müsste: gegen die Frauenbeschneidungen in großen Teilen der afrikanischen und islamischen Welt; gegen die iranische „Ehe auf Zeit“, nach der die beliebig verstoßenen Frauen Null Rechte haben; gegen das in Afghanistan von den Religionsführern geforderte Verbot, dass Frauen irgendwo mit Männern zusammenarbeiten; gegen das in Saudiarabien geltende Verbot, ohne einen männlichen Verwandten in einem Auto zu fahren; gegen die Tausenden Tötungen von Frauen ohne Mitgift in Indien; oder gegen die gezielte Abtreibung von weiblichen Föten in vielen asiatischen Ländern.

Zu all diesen Dingen hört man erschütternd wenig Engagement. Statt dessen fordert die Frauenministerin, dass die AMS-Ausgaben zur Hälfte Frauen zugute kommen müssen – obwohl prozentuell wie absolut viel mehr Männer als Frauen arbeitslos sind. Statt dessen moderieren am Weltfrauentag in Krähwinkel, pardon: im ORF nur Frauen.

Wenn das kein historischer Erfolg des Feminismus ist!

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  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2012 13:42

    Daß Gabriele Heinisch-Hosek ausgerechnet Bundesministerin für Frauen (und Öffentlichen Dienst) geworden ist, also gewissermaßen auch MICH als Frau vertritt, empfinde ich jedesmal als Hohn und eine Zumutung, sobald diese Unfrau den Mund auftut.

    Wenn H.-H. ständig davon schwadroniert, was sie noch so alles vorhat mit den Frauen, könnte man zu dem Schluß kommen, daß der "Endsieg" der Feministinnen a la Heinisch-Hosek erst dann errungen ist, wenn ALLE Frauen ihre einzig wahre Bestimmung und Erfüllung darin erkannt haben, ihre gesamte Energie ausschließlich im Berufsleben einzusetzen ---am besten gänzlich ohne die karrierehemmende Geburt eines Kindes. Denn ein Kind ---oder gar mehrere!---ist nach Heinisch-Hoseks Diktion der Horror schlechthin. Und wenn schon eine Frau das "Pech" hat, auf dem Weg zur Karriere zu "straucheln"; wenn also--bildlich gesprochen--eine Sprosse der Karriereleiter einbricht und sie doch ein Kind bekommt, muß schnell Abhilfe geschaffen werden: Das "Karrierehindernis" in der Krabbelstube abgeben.

    Ja, Frau Heinisch-Hosek ist wirklich glaubhaft am Wohl aller Frauen interessiert; es ist ihre hehrste Aufgabe, so viele Kinderaufbewahrungsstätten zu installieren, daß keine einzige Frau mehr gezwungen ist, sich mit der unbezahlten, läppischen Tätigkeit als Mutter lange aufzuhalten. Denn die Beschäftigung mit Kindern ist nur dann eine angesehene Tätigkeit, wenn sie von völlig familienfremden Personen ausgeführt wird, die dafür natürlich bezahlt werden, weil nur etwas von Wert ist, was auch entsprechend, d.h. in Form von klingender Münze, belohnt wird. Eine Frau, die sich UNBEZAHLT ihrem Kind/ihren Kindern widmet ist folgerichtig als dumm einzuschätzen. Ein "Müttergehalt" wäre eine Abhilfe; dann hätten Frauen wirklich eine Wahlmöglichkeit.

    Das Wohl der Kinder ist der Frauenministerin völlig schnuppe. Der Staat sorgt ohnedies für diese, besser, als jede leibliche Mutter dies könnte! Gab's diese staatliche Fürsorge von der Wiege bis zur Bahre nicht schon irgendwo?

    Heinisch-Hosek hat zwar noch kein befriedigendes Modell ausgearbeitet, wie wir in Zukunft ohne Kinder auskommen werden; aber kurzfristig (weiter scheint H.-H. ohnedies nicht zu denken) genügt es ihr, wenn die Moslemfrauen diese Aufgabe übernehmen.

    Heinisch-Hosek wäre für mich glaubhaft, wenn sie akzeptieren würde, daß auch einer Frau Achtung gebührt, die ihre Bestimmung nicht ausschließlich im Berufsleben findet.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2012 07:08

    Der Feminismus heute, wie er fast alles beherrschend und scheinbar in alle Lebensbereiche eindringend uns täglich ins Gehirn getrommelt wird, ist eine seit Jahrzehnten laufende, großangelegte Mediencampagne.
    Der heutige Tagebucheintrag zeigt aber sehr schön auf, wie widersprüchlich und scheinheilig diese Campagne abläuft.

    Würden die Medien den Kampf der Frauen um Anerkennung, Leistung und Erfolg nämlich wirklich ehrlich meinen, Sie hätten längst Margarete Thatcher als ihre Ikone hochstilisiert. Denn sie wahr wohl eine der ersten, die aus eigener Kraft, ohne irgendeiner Quote, mit zäher Verbissenheit nicht nur eine der größten Volkswirtschaften Europas zwei Legislaturperioden lang regiert hat, sondern sie hat auch den Männern auf der ganzen Welt das Fürchten gelehrt.
    Sie wird aber von denselben Medien runtergemacht und schlechtgeredet, denn sie hatte in deren Augen nicht die richtige Weltanschauung, was wiederum die Geistesinquisition der Feministen beweist.
    Und so wird es wohl besser sein, diese ganze Bewegung mit den Augen Friedrich Nietzsches zu betrachten. "Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene."

  3. Ausgezeichneter KommentatorAlfred E. Neumann
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2012 09:48

    Als achte Ebene würde ich noch die Justiz nennen. Seit Jahren sind die Damen dort überrepräsentiert (vermutlich bereits mehr als 50 %), was aber keineswegs zur Qualität oder gar zur Beschleunigung der Verfahren beiträgt.

    Vor allem auf der Ebene der ersten Instanz sind junge Richterinnen, sobal ernannt, in der Dauerkarenz, was dazu führt, daß die männlichen Kollegen die Akten übernehmen müssen und diese überproportional belastet. Mitunter sieht man sich im Gerichtssaal ausschließlich Frauen gegenüber, ob nun Richterin, Staatsanwältin, Praktikantinnen etc. Daß hier oft Herz (= Emotion) über Hirn (= Gerechtigkeit) siegt, liegt auf der Hand.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2012 11:10

    Übel kann einem werden, ob dieses Gleichheitswahnes! Eine Minderheit, die den biologischen Unterschied von Weiblein und Männlein ignoriert und so tut als wären alle Menschen gleich einzuschachteln, macht sich wichtig. Klar, damit läßt sich perfekt Stimmung machen (bewußtes Aufhetzen der Frauen gegen Männer), politische Posten - die im Grund keiner braucht - können so en masse installiert werden und erfahren öffentlich Rechtfertigung, obwohl nicht der geringste Anlass dazu besteht. Die "Vergleicherung" ist ein Kunstprojekt, dem sich ein geringer Prozentsatz von weiblichen Menschen (bewußt schreibe ich NICHT 'Frauen', weil dies für mich KEINE sind) verschrieben fühlt, ungeachtet der Tatsache, dass normale Frauen davon gar nichts wissen wollen.
    Abgesehen von ganz normalen zwischenmenschlichen Konflikten, die kein Gestz, wie auch immer geartet, lösen kann, verstehen sich die meisten Frauen die ich kenne freiwillig auf ihre Position, Ehefrau und Mutter zu sein - die berufliche Komponente spielt dabei eine untergeordnete Rolle - zuerst kommt die Familie.

    Meine eigenen Erfahrungen - Kind(er) und Beruf, decken sich mehrheitlich mit anderen Frauen, die es vorgezogen haben zugunsten der Familie auf eine berufliche Karriere zu verzichten und sich ihrer Berufung als Frau und Mutter zu widmen. Die wenigsten gehen einer Erwerbtätigkeit nach um ihrer Selbstverwirklichung zu folgen, sondern sie benötigen schlicht und einfach das Geld um die Familie gut versorgen zu können.

    Schauen wir uns doch an wieviele Angelegenheiten durch die staatliche Kinderaufzucht im Argen liegen. Da hetzen Frauen morgens mit ihren Kindern in einen Hort - wo diese frühzeitig indoktriniert werden - um am Monatsende vielleicht mit einem geringen Salär zum Familienunterhalt beitragen zu können. Sie leiden unter der Abgabe ihrer Kinder, halsen sich ein großes Stresspotential auf und sie wirken indirekt an der Zerstörung der klassischen Familie mit. Keine Institution ist langfristig fähig Kindern die nötige Liebe und Umsorgung zu geben, außer der Familie und das wissen die politischen Despoten. Sie wissen allerdings auch, dass starke, intakte Familien der politischen Willkür besser trotzen können und so setzen sie alles daran aufgewiegelte Vergleicherungstheorien zu konstruieren, die im realen Leben niemals halten.

    Wo bitte liegt Chancenungleichheit vor? Mädchen u. Buben haben Zugang zu allen erdenklichen Bildungseinrichtungen und haben grundsätzlich die gleichen kognitiven Fähigkeiten, sowie Frauen u. Männer die gleichen Möglichkeiten besitzen sich für diverse Jobs zu bewerben - Ausbildung vorausgesetzt. Dass dabei, wie Dr. Unterberger konstatiert, bei Frauen der Wohlfühlfaktor eine entscheidende Größe ist, wird leider von den Gleichmachern ignoriert.

    Zum Abschluß noch eine Frage: Gibt es in unserer politischen Frauenwelt mittlerweile eine Quote für blonde Zahnarztassistzentinnen?
    http://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_36908/index.shtml

  5. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2012 01:24

    In Österreich funktioniert es nun einmal seit Jahrzehnten, daß entsprechende Gruppen mit dem Aufschrei der Diskriminierung mehr Bevorzugung erfahren als durch Qualifikation. Das haben sich die Kampfemanzen beinhart und mit sicherem Instinkt zu Nutze gemacht und den Erfolg zeigen die vielen Punkte des Tagebucheintrages folgerichtig auf.

    Auch hier lebt eine ganze "Feminismusindustrie" von diesem Selbstzweck und den dafür bereitgestellten Mitteln. Deshalb wird das Thema ad infinitum am Köcheln gehalten und sicher nicht allein aus Gleichbehandlungsgründen.

    Die feministischen "GerechtigkeitsfanatikerInnen" werden erst dann eine gewisse Glaubwürdigkeit erringen, wenn sie endlich auch bei typischen Frauenberufen bzw. dort wo überproportional Stellen mit Frauen besetzt werden (z. B. derzeit im Justizwesen RichterInnen und StaatsanwältInnen, im Schulwesen LehrerInnen usw.), männliche Quoten gesetzlich einfordern. Aber davon lese und höre ich bis heute nichts. Das gäbe jedenfalls ein breites Betätigungsfeld im Inland, da muß man noch gar nicht ins Ausland blicken!

  6. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2012 15:59

    Und wieder muß ich die Erfolgsgeschichte Evolution bemühen, die die Arbeitsteilung im Sinne des Spezialistentums hervorgebracht hat.

    Eine Gruppe, bei der sich die Personen die Arbeit der Rollen nach (Spezialistentum: einer jagt, der andere pflegt) teilen, ist effizienter als eine, die keine Spezialisten, sondern nur Alleskünstler hervorbringt.

    Das ist Binsenweisheit, aber heute umso gefragter denn.
    Spezialisten brauchen für eine Aufgabe einfach weniger Energie bzw. bei gleichem Energieaufwand leisten sie einfach mehr.
    Spezialisten können sich bei gleichem Aufwand mehr Nachkommen leisten als die Alleskünstler bzw. in Krisenzeiten bringen sie mit weniger Aufwand ihre Nachkommen eher durch als die Alleskünstler.

    Kurz: Spezialisten setzen sich gegen Alleskünstler immer durch.

    Ja, auch bei Organisationen, die so gegen das Spezialistentum wettern und für das Halbe-Halbe-Prinzip sind, findet man die Spezialisten.
    Oder wurde eine H.-H. schon beobachtet, wie sie ihr Büro putzt, den Mistkübel ausleert und Briefe tippt? Nein, dafür gibt’s ja Putzer und Sekretäre.

    Die Erfolgsgeschichte Familie, bestehend aus nahrungsbeschaffenden Mann und Kinder betreuender Frau ist einfach effizienter als jede andere Art der Partnerschaft.
    Wenn das nicht so wäre, hätte sich eben eine andere Art der Partnerschaft durchgesetzt und wir könnten darüber sprechen.

    Die Evolution endet nicht einfach, nur weil es eine kleine, aber lautstarke Gruppe von Feministen sich so wünscht, sondern sie geht so wie die letzten Milliarden Jahre weiter und somit wird die Familie auch weiterhin bestehen. - Allerdings werden sich nebenbei auch ein paar sogenannte aufgeklärte Kulturen wegoptimieren und mit ihnen auch die Halbe-Halbe-Anhänger.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2012 16:26

    Vergessen wir den Emanzenquatsch, der vermutlich vieles andere übertünchen soll und schauen wir einmal zur Justiz: Die unfähige Fr. Karl möchte allen Ernstes das Berufsgeheimnis aushebeln!
    Dass es ev. nicht dazu kommt werden die ÖRF Redakteure verhindern, denn es träfe auch diese Sparte.
    Wirklich nur noch ungeheuerlich welche Frechheiten sich Politiker herausnehmen.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/738151/Rechtsanwaelte-sehen-Berufsgeheimnis-gefaehrdet?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2012 15:59

    Und wieder muß ich die Erfolgsgeschichte Evolution bemühen, die die Arbeitsteilung im Sinne des Spezialistentums hervorgebracht hat.

    Eine Gruppe, bei der sich die Personen die Arbeit der Rollen nach (Spezialistentum: einer jagt, der andere pflegt) teilen, ist effizienter als eine, die keine Spezialisten, sondern nur Alleskünstler hervorbringt.

    Das ist Binsenweisheit, aber heute umso gefragter denn.
    Spezialisten brauchen für eine Aufgabe einfach weniger Energie bzw. bei gleichem Energieaufwand leisten sie einfach mehr.
    Spezialisten können sich bei gleichem Aufwand mehr Nachkommen leisten als die Alleskünstler bzw. in Krisenzeiten bringen sie mit weniger Aufwand ihre Nachkommen eher durch als die Alleskünstler.

    Kurz: Spezialisten setzen sich gegen Alleskünstler immer durch.

    Ja, auch bei Organisationen, die so gegen das Spezialistentum wettern und für das Halbe-Halbe-Prinzip sind, findet man die Spezialisten.
    Oder wurde eine H.-H. schon beobachtet, wie sie ihr Büro putzt, den Mistkübel ausleert und Briefe tippt? Nein, dafür gibt’s ja Putzer und Sekretäre.

    Die Erfolgsgeschichte Familie, bestehend aus nahrungsbeschaffenden Mann und Kinder betreuender Frau ist einfach effizienter als jede andere Art der Partnerschaft.
    Wenn das nicht so wäre, hätte sich eben eine andere Art der Partnerschaft durchgesetzt und wir könnten darüber sprechen.

    Die Evolution endet nicht einfach, nur weil es eine kleine, aber lautstarke Gruppe von Feministen sich so wünscht, sondern sie geht so wie die letzten Milliarden Jahre weiter und somit wird die Familie auch weiterhin bestehen. - Allerdings werden sich nebenbei auch ein paar sogenannte aufgeklärte Kulturen wegoptimieren und mit ihnen auch die Halbe-Halbe-Anhänger.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHegelianer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2012 17:31

    Einmal mehr ein ausgezeichneter Beitrag A.U.s - vielen Dank! Ich füge ein weiteres Argument hinzu: Diskriminierung von FRAUEN an Frauen. Z.B. geschehen an meiner Frau, die sich zeitgleich zur Geburt unseres zweiten Kindes habilitierte und der kinderlose Frauen in gesicherterer Position signalisierten, es sei doch ein Leichtes, im Handumdrehen binnen weniger Wochen eine für das Habilitationsverfahren geforderte Vorlesung vorzubereiten. - Man wird viele weitere, noch viel triftigere Beispiele finden, wo Frauen von Frauen diskriminiert werden, wohingegen Frauen mit Männern oft zuvorkommender umgehen. Ist so ähnlich wie rassistische Gewalt, die nicht selten von anderen Migrantengruppen ausgeht (z.B. Türken gegen Schwarzafrikaner), was aber stets verschwiegen wird, um jede Gewalt gegen Minderheiten "Rechten" umzuhängen.

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  1. Schwarzbäck
    12. März 2012 15:04

    Lieber Doktor Unterberger,

    ich bin ein begeisterter Leser Ihrer Kolumnen und stimme mit Ihnen sehr oft überein. Aber bestimmte Themen sollte man, und sei es noch so verlockend, als Intellektueller jenseits des Mainstreams, einfach ignorieren.

    Frauenquoten ist eines dieser Themen. Diese pandemische Paranoia und weltweite Indoktrination hat bisher alle öffentlichen und persönliche Breiche erfasst und kann nur mehr durch konsequente mediale Abstinenz der klugen Köpfe unseres Landes auf ein vielleicht irgendwann erträgliches Maß reduziert werden.

    Besonders bedauerlich ist die Tatsache, dass durch diese Emanzen- und Frauenförderungs-Diskussionen unsere Burschen und jungen Männer seelisch und charakterlich völlig deformiert und vieler Zukunftschancen beraubt werden.

    Es wird Zeit für Chancengerechtigkeit unserer jungen Männergenerationen aufzustehen.

  2. mannbar
    12. März 2012 12:35

    Absolutes Lob wieder an A. U. für diesen TB-Eintrag!!! Wenn wir nur ein paar Leute mehr im öffentlichen Bereich hätten, die den Mut und die Souveränität aufbrächten, gegen diesen linken Femi-Schwachsinn zu votieren, wäre dieser längst kleinlauter.

    Bei 1 Punkt muss ich einen Einwand bzw. eine Relativierung anbringen: Dass Frauen-geführte Unternehmen um 4 % weniger Gewinn machen sollten, ist für mich eine nicht sehr ernstzunehmende Aussage. Natürlich können 4 % bei einer sehr großen Zahl schon mal auch eine recht große Zahl ergeben. Aber: 4 % - das ist doch statistisch im Nebelbereich. So einen Wert kann man nicht ernst nehmen. Ich glaube auch nicht, dass es irgendwelche wirklich seriösen Studien hierzu gibt. Trotzdem, als Gegengewicht zu den jüngsten feminfantilen Behauptungen, dass Frauen in AR und Vorständen die gewinnmaximierende Wunderwaffe wären, kann man das gelten lassen.

    Danke jeden Falls für diesen wieder einmal wichtigen Beitrag!!!

  3. KeinSchwarzer (kein Partner)
    11. März 2012 21:01

    "wenn man nach fähigen Menschen sucht. Bei den Schwarzen sind es derzeit primär die Herren Töchterle und Kurz. Bei der ÖVP gibt es allerdings auch eine Maria Fekter, die ich einst sogar als Wunsch-Parteiobmann genannt habe. "

    Aha.
    Kurz und "fähig".
    Das ich nicht lache....
    Dr. Fekter ist schon kompetent aber ein Kurz, nein danke echt ein schlechter Witz Herr Doktor Unterberger!.

    Das bei Blau und Orange nicht soviele Frauen sich engagieren möge man vielleicht damit entschuldigen, dass allgemein die meisten Frauen politisch keine Karriere anstreben, dass wissen wir doch schon lange.
    Rot-Grün sind insofern eine Ausnahme weil man dort die Feministen-Riege hat, aber ob dies WIRKLICH die Politik ist welche DIE MEHRHEIT der Frauen Österreichs sich wünschen ist ÄUSSERST FRAGWÜRDIG.
    Nur mit Volksabstimmungen könnte man hier wirklich akkurate Ergebnisse erhalten.

    • D.I.L.E. (kein Partner)
      11. März 2012 21:43

      Also:
      Ob Fekter wirklich kompetent ist in Ihrem derzeitigen "Fach", das ist schon nocheinmal genauer zu evaluieren...

  4. Brigitte Kashofer
    09. März 2012 22:17

    Wer hindert Frauen, Vorträge oder Diskussionen anzuhören, die öffentlich und frei zugänglich sind?
    Vielleicht die Kinder, die um diese Zeit zu Bett gebracht werden müssen?

    • kaffka (kein Partner)
      12. März 2012 14:20

      Dr Unterberger schreibt in seinem Artikel:

      "Berufsfeministen werden sofort entgegenhalten: Ja, die Frauen würden ohnedies gerne, aber sie haben die Kinder am Hals! Was maximal halb richtig ist (und die Notwendigkeit einer guten Vorbereitung auf Verantwortungs-Jobs auch nicht aus der Welt schafft). Bei den weiblichen Akademikern – und gerade die kommen ja primär für Spitzenfunktionen in Frage – hat nur noch jede zweite ein Kind. Die Hälfte ist daher durch keine Kinder abgehalten, sich bei solchen Veranstaltungen weiterzubilden und zu engagieren. Sofern sie wirklich an Politik und Wirtschaft interessiert wäre."

      Warum lesen Sie den Artikel, den sie kommentieren, nicht vorher??

  5. Paneuropa
    09. März 2012 18:20

    8. März 2012, Veranstaltung der Wiener Zeitung und des Forum Alpbach. Publikumsdiskussion. Keine einzige Frau zeigt auch, auch nicht in der zweiten Runde. Das wird der Moderatorin zuviel. Vielleicht möchte sich eine Dame melden. Ein Herr hat schon das Mikrophon in der Hand. Es wird ihm wieder weggenommen. Eine Dame muß dran kommen. Es melden sich nach mehreren Versuchen dann drei. Die kommen dran. Männer werden nicht drangenommen.

  6. D.I.L.E. (kein Partner)
    09. März 2012 17:45

    Man kann ja und muss wohl auch zu den Strömungen in der Femministenbewegung unterschiedliche Positionen und Meinungen haben.
    Man kann sogar Diverses tatsächlich als lächerlich und übertrieben bezeichnen.

    Aber unbestreitbar ist (hoffentlich), dass Frauen ebenfalls zur Gattung MENSCH gehören.

    Und dass man daher auch nicht behaupten kann, dass Frauen nicht eim selben Maße ALLE GLEICHEN MENSCHENRECHTE erwarten dürfen wie die Männer.

    Und dazu gehört dann eben auch:
    Die selben persönlichen Entwicklungschancen wie Männer.
    Chancengleichheit auf dem Arbeits- und Einkommensmarkt!
    Persönliche körperliche und geistige Entscheidungsfreiheit.

    Und deshalb alleine schon ist das, was "Dr". Andreas Unterberger hier
    wiedereinmal und zum wiederholten Male los lässt, gelinde geschrieben, ein inferioren Schaas!!!
    Der überbietet sich tagtäglich mit wirklich blödestem Dahergeschreibe!!

    Und wenn, unter den vielen hier, dem mir jetzt schon merklich grenzsenil erscheinenden Unterberger auch bei diesem Thema Zujauchzenden z. B.:
    der ganz oben, 3-sterngeschmückte "ANONYME FEIGLING" behauptet :

    "Spezialisten setzen sich gegen Alleskünstler immer durch."

    ... dann hat dieser "ANONYME FEIGLING" von der von Ihm selber hier herbeibemühten Evolution ungefähr soviel Ahnung wie eine Mausefalle von einem Atom-Uboot.

    Die Menschheit ist genau deswegen groß (zu groß?) geworden, weil sich deren Individuen durchwegs und immer mehr als "Allerskönner" profilierten,
    wodurch sie sich geradezu zu Genies in Sachen Anpassungsfähigkeit entwickelten.

    Und wenn das patriarchalische Prinzip auch in den tausenden Jahren zuvor, dort als es eben noch keinen Schimmer von "Menschenrechten" und "Menschenwürde" gab, "anscheinend" bewährt haben sollte, so heisst dies eben gerade NICHT, dass dies so weitergeht wie in den "letzten Milliarden Jahren" (man staune über die Zeitbegriffe in AF´s Kopf)!

    Der Mensch hat sich eher mühsam aus diesen Tiefen der Steinzeit zu dem entwickelt, was man HEUTE so allgemein als "Menschsein" bezeichnet und wird sich, wenn er Glück hat und eben auch genug Verstand ... noch weiterentwickeln.

    Individuen wie > Herr Dr. Unterberger, > Anonymer Feigling und dgl. hier Vorhandenen, sitzen entwicklungsgeschichtlich allerdings schon verdammt nahe an jenen Astgabeln, an welchen sich schon unsere lieben Vettern namens Schimpansen, Gorillas usw. aus unserem heutigen artengeschichtlichen Stammbaum verabschiedet haben.

    Wie man die Nachfolger dieser (dann) neuen Spezies später benennen wird,
    "Homotintenklex" oder "Habsichverrannt", ist zwar noch offen!

    Aber:
    Es ist ja soooo bequem "Spezialist" zu sein!

    • Josef Maierhofer
      09. März 2012 19:04

      @ D.I.L.E.

      Jahrtausende lang hat das Zusammenleben und die Aufzucht des Nachwuchses bei den Menschen funktioniert ohne Fragen und Klagen, auch heute funktioniert es bei den normal tickenden Menschen. Seit 1970 ca. aber funktioniert es bei den Linken offenbar nicht mehr.

      Wenn kranke Parteiblödiane glauben, sich in Partnerschaften und Ehen einmischen zu müssen, statt denen, die die Verantwortung für Kinder übernommen haben, diese auch ausüben zu lassen und den Menschen die Freiheit zu lassen, wie sie ihre Partnerschaften gestalten, dann ist dieses hirnkranke und sündteuere Geblödel doch auch nur für die desolaten und problematischen Partnerschaften und denen hilft ein Papamonat herzlich wenig. Für die normal tickenden Menschen ist das kein Problem, war es auch nicht für mich und daher nicht nötig.

      Als meine Tochter zur Welt kam habe ich sie allein durch die ersten 8 Monate gebracht, als Mann, weil die Mutter nicht konnte. Das ist doch selbstverständlich und dazu brauche ich keine Frau Heinisch-Hosek und auch kein Gesetz, das sagt mir mein Gewissen.

      Sind in dieser den Papamonat fordernden Partei wirklich nur mehr Gestörte am Ruder ?

    • D.I.L.E. (kein Partner)
      09. März 2012 19:30

      Servus Sepp!

      Da musst Du die Grünen schon selber fragen!
      (Ob sie nur noch Gestörte in Ihren Reihen haben?)

      Ich habe meinen Beitrag oben schon abgeliefert.
      Weiteres habe ich nicht mehr hinzuzufügen!

      Schönen Abend noch
      und alles Gute! :-)

    • D.I.L.E. (kein Partner)
      09. März 2012 19:37

      Sepp:

      Ich muss noch ergänzen:

      1. Habe ich vergessen:
      ...die Grünen ... UND DIE SPÖ (also die LINKEN)... (wegen FRAGEN!)

      und 2.
      Dass die "AUFZUCHT" des Nachwuchses seit Jahrtausenden "IMMER UND ÜBERALL" funktioniert hat, dass wirst ja Du am allerbesten von ALLEN bisher in dieser Welt Lebenden wissen.

      Davon bin ich zutiefst überzeugt

    • Bodo
      09. März 2012 22:10

      @Josef Maierhofer

      Jedes Wort an D.I.L.E. ist reine Verschwendung; D.I.L.E. will provozieren, nichts sonst. Am sinnvollsten ist es, ihn/sie zu ignorieren, einfach "verhungern" lassen.

    • D.I.L.E. (kein Partner)
      10. März 2012 14:10

      Bodo - Du königlicher! *g*

      Manche schreiben um "gesehen" zu werden"!
      Andere wieder schreiben, weil sie etwas zu schreiben haben ....

      :-)

  7. Otto (kein Partner)
    09. März 2012 13:30

    Bei den Bürgermeistern beträgt der Frauenanteil gar nur 5 Prozent. Wie das?

    'weil Frauen tendenziell weniger Alkohol vertragen' ist die richtige Antwort!

  8. Tertullian (kein Partner)
    09. März 2012 11:30

    WO bleibt die Männerquote und der Weltmännertag???

    • Josef Maierhofer
      09. März 2012 19:07

      Ich habe hier im Forum erfahren, dass der 3. November der Welt-Mänertag ist. Der wird halt nicht medial beworben, zumindest ist es bei mir nicht eingesickert.

  9. freimann.at
    09. März 2012 11:17

    Die positive Überraschung am 8. März war - ausgerechnet im feminismusfreundlichen "Standard" - der Kommentar von Cora Stephan:

    http://derstandard.at/1330390703577/Cora-Stephan-Was-will-das-Weib-was-soll-die-Quote

  10. termi30 (kein Partner)
    09. März 2012 09:52

    Dies ist ein
    OFFENER BRIEF
    an alle

    Gleichheits- und Differenz-,
    dekonstruktivistischen, postfeministischen,
    marxistischen, anarchistischen,
    individualistischen, autonomen, militanten,
    gynozentrischen, kulturellen,
    magisch-neuheidnischen,
    psychoanalytisch orientierten,
    und Staats- FEMINISTINNEN!

    Gewalt ist …, nicht männlich, nicht weiblich – sie IST!

    Noch im Jahr 2000 titelte die EMMA, dass Gewalt ein Geschlecht habe – das männliche. Männer töten, Männer misshandeln, Männer vergewaltigen – Frauen, Mädchen, Kinder. Es gebe zwar auch gewalttätige Frauen, die Dominanz der männlichen Gewalt wäre aber erdrückend.

    Zu dieser Zeit, und schon viel früher, gab es Studien und Fachpublikationen die tunlichst verschwiegen wurden. So schrieben Beier und Green 2000 über weibliche Reproversion bzw. Pädophilie, Fedoroff et al 1999 über paraphile Frauen, Hetherton, Graystona und de Luca ebenfalls 1999, Duncan Fiebert, Tucci 1998) gab es. Diese und viele weitere Studien zeigten, dass Gewalt kein Geschlecht hat, dass Gewalt IST.

    In den Folgejahren bestätigten und untermauterten mehrere Hundert Studien und Fachpublikationen diese Aussage. Professor Siebert hat 282 scholary investigations zusammengetragen und auf seiner Webseite veröffentlicht; ich habe noch einmal 110 neue! Studien und Fachpublikationen, davon 29 deutschsprachige, zusammengetragen. Das heißt, es wurden mittlerweile knapp 400 Studien und Fachpublikationen eruiert, die bestätigen, dass Frauen auch Täter sind, dass Frauen ihre Partner und Partnerinnen misshandeln, dass Frauen Männer, Jungen und Töchter sexuell nötigen, dass Frauen psychische Gewaltformen bedienen.

    Ungeachtet dieser, in meinen Augen erdrückenden Evidenz, veröffentlichte EMMA noch 2010 ein Dossier: Männergewalt, denn Männer sind nun einmal die Täter.

    Diese Meinung begegnet mir noch heute im politischen Diskurs, in den Medien und beim Austausch mit Feministinnen, als Dogma.

    Frauen sind Opfer, Männer sind Täter. Doch dieses Dogma ist nicht mehr zeitgerecht. Dieses Dogma behindert eine geforderte Gleichberechtigung der Geschlechter, leugnet männliche und weibliche Opfer.

    Es ist mir durchaus bewußt, dass dieses Dogma für bestimmte Formen des Feminismus unter Leugnung biologischer Realitäten eine tragende Funktion besitzt.

    Trotzdem sollten wir, so finde ich, als Erstes nach Wahrheit und Wahrhaftigkeit streben. Niemand will hinter eine Gleichberechtigung der Geschlechter zurück, auch wir Maskulisten und Männerrechtler nicht.

    Wenn ihr sagt: “Frauen an den Herd”, sagen sie. Sagen wir: Ja, wenn sie es wollen! Wenn ihr sagt: “Männer an den Herd”, sagen wir. Sagen wir: Ja, wenn sie es wollen! Nicht mehr und nicht weniger. Wir sind alle gleichwertig aber nicht gleichartig. Wir unterscheiden uns und das ist gut so.

    In diesem Sinne bitte ich Euch:

    Gleichheits- und Differenz-, dekonstruktivistischen, postfeministischen, marxistischen, anarchistischen, individualistischen, autonomen, militante, gynozentrische, kulturelle, magisch-neuheidnische, psychoanalytisch orientierte, und Staats- FEMINISTINNEN!

    Erkennt männliches Leid und weibliche Täterschaft als solche(s) an!

    Euer,
    termi
    http://zummannseingeboren.wordpress.com/2012/02/19/offener-brief-an-alle-feministinnen/

    • Josef Maierhofer
      09. März 2012 19:13

      Danke !

      Die Wahrheit zu suchen und zu sagen ist enorm wichtig.

      Gut und Böse hat eben kein Geschlecht, da gebe ich Ihnen recht, bloß habe ich nicht so viele Beweise zusammengetragen, weil mir die Zeit dazu fehlt.

  11. AGLT (kein Partner)
    09. März 2012 07:59

    Die gute Nachricht zum Tag:
    Der durch offensive Medien zur unerträglichen Zwangsbeglückung, der man fast nicht entkommen konnte, mutierte Frauentag ist überstanden.

    Die schlechte Nachricht:
    Heinisch-Hoserl & Konsortinnen nerven ungebremst munter weiter.

  12. PeterPan (kein Partner)
    08. März 2012 22:40

    Wenn ich ehrlich sein darf, war ich immer für die Gleichberechtigung. Aber mit der Zeit stellte man immer und immer wieder die Inkompetenz der Frau in Fragen zu Politik, Wirtschaft und Wissenschaft fest. Als Lebenspartner musste man dann noch damit leben, dass nicht argumentiert wurde, sondern das "Gefühl" entscheident war. Konnte dann die Vernunft gegen das Gefühl sich durchsetzen - stellte man fest was man auch erwartet hatte - es ging auch zum Wohle der Frau aus. Aber wehe man ging dem "Gefühl" mal nach... Am Anfang war man lieb und gutmüdig und am Ende der Depp an allem. Sowieso kommt mir das Verhalten von Frauen nicht wirklich so vor, als wollten sie wirklich Verantwortung tragen, sondern einfach nur Spielen.

  13. KamiKatze (kein Partner)
    08. März 2012 21:35

    Wir können von Feministinnen-Foren doch wirklich viel lernen:

    http://forum.emma.de/misc.php?do=showrules
    _________
    Beiträge werden erst von der Redaktion freigeschaltet, bevor sie erscheinen
    Die Diskussion im Forum wird dadurch zeitlich verzögert, aber so verhindern wir, dass Debatten zu Wortschlachten ausufern.
    _________

    Hach ja, da fühlt man sich doch gleich an die guten alten Zeiten mit Väterchen Stalin erinnert, als man noch nicht die Bürde einer eigenen Meinung tragen musste und auf die Zensurbehörden vertrauen konnte.

    Aber Hauptsache, sie halten die Fahne der Meinungsfreiheit hoch....

    • Undine
      08. März 2012 23:42

      @KamiKatze, also, "so streng sind dort die Braeuche"!?

    • AGLT (kein Partner)
      09. März 2012 07:54

      Kann man aber in der Presse online auch verstärkt bemerken. Oder nachträgliche Zensur.

    • cmh (kein Partner)
      09. März 2012 08:39

      Was soll man von einer Frauenzeitung halten, die eine Nackerte auf dem Titelbild bringt?

      Ob die dann die Diskussion irgendwie "leiten" ist dann auch schon wurscht.

      Und noch eines ist auffällig: Gerade das Schreiben (!) auf Internetseiten scheint eine große emotionelle (!) Belastung zu sein. Offensichtlich ist das das einzige Ventil, über das der Druck entlastet werden kann. Freud schau oba! Und das trotz der luftigen Dekolteegestaltung.

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      09. März 2012 11:58

      @ cmh

      > Und noch eines ist auffällig: Gerade das Schreiben (!) auf Internetseiten scheint eine große emotionelle (!) Belastung zu sein.

      Mir ist beim Unterberger-Forum aufgefallen, daß hier ziemlich zivilisiert diskutiert wird. Hier gibt's kaum einzeilige Schimpfkanonaden. Und die Beiträge sind oft sehr lang und die Kommentatoren versuchen zu argumentieren.

      Ob Hr. Unterberger auch zensuriert?

      Dagegen ist das Standard-Forum der letzte Dreck:

      1. Beschränkung auf 750 Zeichen! Das reicht nicht einmal für eine vernünftige Einleitung

      2. Die Beiträge sind nicht sofort nach dem Abschicken sichtbar! (Zensur läßt grüßen)

      3. Oft werden Beiträge gelöscht, wenn sie nicht genug politisch korrekt sind.

      4. Das Bewertungsystem mit dem + und - ist ein Witz und erinnert eher an Twitters "Gefällt mir", also was für Kinder.

      5. Die meisten Forenteilnehmer schaffen nicht mehr als eine Zeile zu schreiben, können nicht argumentieren und schwingen gleich mit der Nazi-Keule.

      6. Die Verschachtelungen der Antwort auf Antworten ... verleitet eher auf Nebenschauplätze abzugleiten als beim Argumentieren bei der Sache zu bleiben. Da gefällt mir das "lineare" System des AU-Forums besser.

    • cmh (kein Partner)
      09. März 2012 14:59

      Der Kreis der Poster ist übersichtlich. Wenn sich einer sein Post vermisst und Zensur schreit, dann findet er seinen Eintrag später doch.

      Ich glaube also nicht dass es hier Zensur gibt. Höchstens dass Lallen unter 500 Zeichen herausgefiltetert wird.

    • socrates
      09. März 2012 21:24

      Ortneronline kann das blendend und rühmt sich dessen, da er ja nur Müll wegräumt. Daß der von anderen Redakteuren kommt und -zigtausendfach im Internet steht, stört ihn nicht. Metternich schau oba!

  14. Thusnelda (kein Partner)
    08. März 2012 19:53

    Ein Riesenproblem vieler heutiger Frauen wird seltsamerweise nicht aufgegriffen, nicht einmal von Gender-PolitikerInnen: Das Problem der sehr zahlreichen Frauen, die in außerehelicher Beziehung leben, wenn die Beziehung endet.

    Während die nichtehelichen Kinder den ehelichen rechtlich völlig gleichgestellt wurden, sind Lebenspartnerinnen völlig rechtlos. Bei einer Trennung haben sie keinerlei Unterhaltsansprüche, beim Tod ihres Partners schauen sie erbrechtlich durch die Finger, sie müssen schon froh sein, wenn ihnen wenigstens die Hauptmiete bleibt.

    Hier sollte die Politik gestaltend eingreifen. Wenn man z.B. temporäre Dienstverträge betrachtet, so gibt es eine gesetzliche Bestimmung, wonach Ketten-Dienstverträge nach einer gewissen Zeit automatisch als unbefristet gelten, mit allen rechtlichen Konsequenzen. Genau so sollten Lebensabschnitts-Partnerschaften nach einer gewissen Zeit, z.B. nach fünf Jahren, ehelichen Partnerschaften völlig gleichgestellt werden, ebenfalls mit allen rechtlichen, auch sozialrechtlichen Konsequenzen. Trennungen erfordern dann ein gerichtliches Scheidungsverfahren, beim Tod des Partners erhält die Frau das gesetzliche Erbrecht sowie zwingend die eheliche Wohnung samt Inhalt und eine Witwenrente.

    Das wäre für die heutigen Frauen viel wichtiger, als noch mehr Frauen in irgendwelche Aufsichtsratsquoten o.ä. zu drängen, zumal diese in der Regel ohnehin bereits Spizenverdienerinnen sind und es letztlich nur sehr wenige Frauen betrifft.

    Die Gleichstellung mit ehelichen PartnerInnen hätte dagegen eine große Breitenwirkung , sie würde sehr vielen Frauen große Vorteile bringen, und sie würde das Budget kaum belasten, weil die finanziellen Auswirkungen im wesentlichen das eheliche Gütervermögen betreffen. Es darf einfach nicht mehr sein, dass langjährige Gefährtinnen nach dem Tod des Partners von irgendwelchen gierigen Kusinen 3. Grades kalt abserviert werden.

    Frau Heinisch-Hosek, am heutigen Weltfrauentag, bitte nehmen Sie sich dieses Themas an. Es betrifft sehr viele Frauen und könnte Ihnen daher auch sehr viele Wählerinnenstimmen eintragen!

    • Frage (kein Partner)
      08. März 2012 20:17

      Und warum heiraten die nicht einfach?
      Der Staat als Heirats-Zwangsvollstrecker, das hat Klasse!
      Oder wie wär's mit einer verpflichtenden Trennung nach einem Jahr für alle?
      Dann haben die Genderweiber wenigstens endgültig die Familie zerstört.
      Nach Gleichberechtigung schreien und gleichzeitig Unterhalt einfordern.
      Mannomann, auf dieser Wiese sprießen Blüten, das kann keine Kuh verdauen...

    • cmh (kein Partner)
      09. März 2012 08:41

      Wenn man den Tussen jahrelang (zum Nutzen der männlichen Trittbrettfahrer) einredet, dass der Onenightstand die Partnerschaftsform der Wahl zu sein hat, dann kommen die gar nicht auf den Gedanken, sich an so ein männliches Schwein zu binden.

      (Eine Darreichungsform des Darwin-Award)

    • Neppomuck (kein Partner)
      09. März 2012 09:49

      Der Umstand, dass "Eingetragene Partnerschaften" nur für gleichgeschlechtliche Partner möglich sind, kann durchaus auch als Diskriminierung der Heteros bezeichnet werden.
      Lt. W. Busch kann es nämlich Partner geben, die zwar keine Ehe wollen (" ... denn ihm sagt ein heimlich Grauen, dies sind Leute welche trauen") aber dennoch die Vorzüge einer E.P. (eingetragenen Partnerschaft) genießen wollen.

      Wo ist da die "Gleichheit vor dem Gesetz"?

    • schreyvogel
      09. März 2012 11:05

      Neppomuk,
      dieses Problem ist leicht zu lösen. So braucht nur ein Partner anzugeben, dass er/sie transsexuell empfindet, also ein Mann im Körper einer Frau oder umgekehrt ist, und schon ist das Paar homosexuell und kann die Partnerschaft eintragen lassen.

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      09. März 2012 11:25

      @ Frage

      >Der Staat als Heirats-Zwangsvollstrecker, das hat Klasse!
      >Oder wie wär's mit einer verpflichtenden Trennung nach einem Jahr für alle?

      Wenn sich schon der Staat einmischen soll in die Art, wie Menschen miteinander leben, z.B. durch Zwangsheirat nach 5 gemeinsamen Jahren, dann könnte er sich auch so einmischen:

      Das Zusammenleben ohne Trauschein ist bei Strafe verboten!

      Im übrigen bin ich dafür, daß der Staat sich nicht in solche Sachen einmischen sollte. Und wenn die Tussen so blöd sind und nicht heiraten wollen und nachher leer dastehen, dann geschieht es ihnen Recht.

  15. keine Führungspersönlichkeit (kein Partner)
    08. März 2012 19:33

    Sehr gute Ausarbeitung lieber Andreas Unterberger!

    Noch ein Punkt:
    Wozu die Quoten durch die roten, wenn manche Frauen überhaupt intelligent genug sind um zu sagen "Ich übernehmen keine Verantwortung weil ich könnte scheiße bauen".
    Deshalb macht es einfach nicht Sinn 40% der Aufsichtsräte oder Führungspositionen weiblich zu besetzen.
    Frauen sind was Verantwortung angeht manchmal wirklich die besseren Männer.
    Nicht aber weil Sie diese übernehmen, sondern weil Sie nicht den Fehler machen SIE BLINDLINKS EINZUGEHEN!
    Bin zwar keine Frau, aber mit Verantwortung ist es so eine Sache:
    Sage ich, dass ich für alles hafte und baue Mist, hat das extreme Konsequenzen.
    Wenn ich wem anderen den Vortritt lasse mache ich nichts falsch.

    Meine Mutter zum Beispiel (gefragt von mir ob Sie eine Beförderung oder so annehmen würde) meint Sie will keinen höher gestellten Job.
    Ich denke zwar in dem Punkt ähnlich, allerdings gibt es Fälle (etwa in der Politik), wo man sich schon denkt "jedem Hugo der grad neu dazukommt vertraut man mehr Führungspersönlichkeit zu des kanns aber nicht sein...".

    • Xymmachos
      08. März 2012 19:41

      für BLINDLINKS => VSOP! (wenn kein Druckfehler, wenn ja, gebührt die Auszeichnung dem Druckfehlerteufel).

  16. Susanna (kein Partner)
    08. März 2012 19:16

    Nur eine kleine Anmerkung, weil u.a. von "Babypause" die Rede ist. Ich glaube allerdings, dass sinnvolle Erziehung mehr Zeit in Anspruch nimmt, als die Babypause dieser Aufgabe zugesteht. Wer es ausprobiert hat, weiß es.

    • Ironimus (kein Partner)
      08. März 2012 20:21

      Ach was, Erziehung macht der Staat. Erst Zwangskindergarten, dann Ganztagsschule, Internat...
      Wie gut er das hinbekommt, sieht man ja ringsum.

    • Undine
      08. März 2012 20:32

      @Susanna

      BABYPAUSE; diesen Ausdruck vernahm ich zum ersten Mal im Zusammenhang mit der ORF-Ansagerin Hannelore Veit, als diese nach beendetem Mutterschutz wieder auf dem Bildschirm erschienen war. Da Hannelore Veit eine glühende Verehrerin von Johanna (oder doch eher Johann?) DOHNAL ist, wie sie einmal strahlend verkündete, fand ich, da passe einfach alles zusammen.

      Das Kinderkriegen zum P A U S E N F Ü L L E R degradiert ! Paßt doch wunderbar in das neue Bild der fortschrittlichen Frau und gibt somit den Stellenwert an, den man einem Kind heutzutage einräumt.

      Und damit die Frau von heute nur ja nicht den Anschluß ans WIRKLICHE Leben, an das Leben im Beruf, versäumt, beendet sie rasch die zwecks Niederkunft aufgezwungene Pause ---und widmet sich weiterhin ihrer wahren Berufung.

      So etwa stelle ich mir die GEDANKENGÄNGE einer EMANZE vor.

      Jedes Mal, wenn ich im TV oder Radio (sonst hört man zum Glück diesen abwertenden Begriff so gut wie nie) das Wort BABYPAUSE höre, zucke ich zusammen und denke: das arme Kind! Aber zum Trost teilt es das Bettchen ja mit 100 weichen Kuscheltieren!

    • Susanna (kein Partner)
      09. März 2012 13:13

      Ja, Undine, Pausenfüller...die man, wenn sie langweilig zu werden drohen, in Sammelverwahrung gibt, soweit der verordnete Gedankengang. Wer es sich leisten kann, denkt anders. Kinder denken vermutlich auch dann anders, wenn sie es sich nicht leisten können.
      Viele gescheite Frauen, die in ausreichend bezahlten Positionen sind, verweigern die Fortpflanzung. Weil sie emotional nicht in der Lage wären, das eigene Kind abzuschieben, andererseits aber nicht auf das Einkommen verzichten wollen. Wo sind die Zeiten, als eine Familie noch von EINEM Einkommen leben konnte! Welch ein Fortschritt für die Umerzieher.

  17. Geheimrat
    • Ironimus (kein Partner)
      08. März 2012 20:23

      Abgema von neus Mitelxul?
      Martura fur ahle?

    • Brigitte Imb
      08. März 2012 20:29

      Ironimus,

      Sie sind mir zuvor gekommen, mir fiel auch gerade die Gesamtschulmatura für alle ein.
      Das Bild gehört an Schmied und Vassilakuh gesendet!

    • Undine
      09. März 2012 13:24

      @Geheimrat

      Dem Verfasser dieser "originellen" handschriftlichen Hinweise werden von offizieller Seite bestimmt "gute Deutschkenntnisse" attestiert! ;-)

  18. HDW
    08. März 2012 18:34

    Der Femminismus ist eine Geschichtstheorie unter vielen, wie auch das kommunistische Manifest von Marx-Engels, aber eine rassistische! Die Nähe zur Linken entlarvt daher dessen heuchlerische Instrumentalisierung durch diese!

  19. HDW
    08. März 2012 18:24

    @cmh
    08. März 2012 16:59

    Sie meinten wohl "beinharte Teleologie der Evolution" also Zweckgerichtetheit!

    • cmh (kein Partner)
      08. März 2012 21:21

      Teleologie ist pfui, denn es gibt nur Kausalität. Habe ich nicht erfunden, aber man braucht das um der Evolution überhaupt etwas Brauchbares abzugewinnen.

  20. Sinnlosschwatz (kein Partner)
    08. März 2012 18:14

    kann diese Jammerei einiger Frauen, meist in politischen Ämtern, nicht mehr hören, die haben von den Sorgen der Durchschnittsfrauen wahrlich keine Ahnung, da wird immer von Quote gefaselt, unabhängig ob das die Mehrheit der Frauen auch so will, da machen sie sich wichtig bezüglich geschlechtsneutraler Stellenanzeigen usw., ist ja ohnehin nur eine Frotzelei wenn sich eine Frau auf eine neutrale Anzeige hin bewirbt, die Firmenleitung aber ohnehin nur einen Mann einstellen will, kaum ein Chef wird so dumm sein, die Nichteinstellung mit dem Frausein zu begründen.

    Frauen zurück an den Herd, dort fühlen sie sich ohnehin am wohlsten, wo der Herd zu stehen hat, lasse ich jetzt offen. (viele Leser mit auffallend harmlosen Gemüt werden jetzt natürlich wieder meinen Nick ansprechen, macht aber nichts, manche verstehen es wirklich nie))

    • PeterPan (kein Partner)
      08. März 2012 22:17

      Wenn Frauen wirklich meinen, es ginge hier um sie, dann sind sie wirklich dümmlich und werden nach Jahren irgendwann feststellen, dass in ihrem Leben trotz soviele "Erfolge" für die Frau für sie persönlich gar nichts getan wurde. Es geht hier um die Bergspitze. Rosinenpickerei! Was mit dem Rest der Frauen ist...Nach den Feministen der Sinflut. So einfach liebe Damen.

  21. Hegelianer (kein Partner)
    08. März 2012 17:31

    Einmal mehr ein ausgezeichneter Beitrag A.U.s - vielen Dank! Ich füge ein weiteres Argument hinzu: Diskriminierung von FRAUEN an Frauen. Z.B. geschehen an meiner Frau, die sich zeitgleich zur Geburt unseres zweiten Kindes habilitierte und der kinderlose Frauen in gesicherterer Position signalisierten, es sei doch ein Leichtes, im Handumdrehen binnen weniger Wochen eine für das Habilitationsverfahren geforderte Vorlesung vorzubereiten. - Man wird viele weitere, noch viel triftigere Beispiele finden, wo Frauen von Frauen diskriminiert werden, wohingegen Frauen mit Männern oft zuvorkommender umgehen. Ist so ähnlich wie rassistische Gewalt, die nicht selten von anderen Migrantengruppen ausgeht (z.B. Türken gegen Schwarzafrikaner), was aber stets verschwiegen wird, um jede Gewalt gegen Minderheiten "Rechten" umzuhängen.

    • Azdak
      08. März 2012 18:44

      Meine Frau bestätigt Ihre Beobachtungen. Sie ist soweit recht erfolgreich unterwegs und stellt jedes Mal fest, dass es der blanke Horror ist, wenn zu viele Frauen auf einmal beruflich aufeinander treffen (in kleinen Einheiten, bei Besprechungen oder Teams). Sind Männer dabei, läuft es viel besser.

    • Brigitte Imb
      08. März 2012 20:40

      Richtig, auch ich kann nur beipflichten: es gibt nichts Schlimmeres als eine "Weiberwirtschaft".
      Als ich vor vielen Jahren eine reine "Frauenabteilung" verließ und nach Fortbildung in eine reine "Männerabteilung" wechselte, kam es mir vor als den Himmel auf Erden zu haben - kein Gezänke, keine Kabalen, kein Getratsche, einfach angenehmes Arbeiten. Nebenbei wurd ich von "meinen" Männern, neben einer gr. Portion Anerkennung und Respekt auch noch "gehätschelt". Ich denke sehr gerne an diese schöne Zeit zurück.

    • PeterPan (kein Partner)
      08. März 2012 22:24

      Männer arbeiten effizienter!

      Eine uralte Weisheit. Aber heute machen wir so, als wäre alle unserer Ahnen doooof gewesen. Nöööö, wir sind es!
      Man erkennt es auch daran, dass sogar offensichtliche männlichen Stärken den Frauen zugesprochen werden.

      Z.B. Bei Geburt wird erzählt, dass Frauen mehr Schmerzen verkraften können. Ein Quatsch mit Soße. Matrix pur. Die Medienlandschaft und die Frauen leben in einer Scheinwelt!

      Es war für mich immer einfach es zu widerlegen! - Ich forderte einfach jede Damen heraus, herauszufinden, ob sie mehr Schmerzen verkraften kann als ich. Und es kam immer das heraus, was ich als Kind wußte: Zu Frauen muss man zärtlicher sein als zu Männer.

    • cmh (kein Partner)
      09. März 2012 09:07

      http://www.youtube.com/watch?v=tghuU8p67Og

      Die Frauen vertragen schon eine ganze Menge. Jedenfalls mehr als sie in Experimenten zugeben. Also nicht täuschen lassen.

      Außerdem steht die männliche Stärke zumeist auf tönernen Beinen und ist leicht zu bewegen, wenn man den richtigen Punkt gefunden hat.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Wackelstein

      Zur bezughabenden Unterhaltung noch der folgende Clip

      http://www.youtube.com/watch?NR=1&feature=endscreen&v=EW-GIVFUUqA

      Unterlaufen der Abwehr ab 0:19
      und ein grandioses Stutenbeissen um einen Waschlappen mit Michell Yeo ab 5:00

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      09. März 2012 11:13

      Auch ich habe erlebt, wie Frauen die größten Feinde der Frauen sind.

      In meiner ersten Firma (bekannter mittelständischer Technikbetrieb) habe ich erlebt, wie eine Mitarbeiterin aus einer "Frauen"abteilung (Marketing oder Buchhaltung? so genau weiß ich es nicht mehr) zu mir kam und sich ausweinte, wie gemein ihre Chefin ist und wie sie sie mobbt. Und dabei hat sie die Abteilung aufgebaut und nicht die später dazugekommene Chefin.

      Wenig später wurde sie entlassen.

  22. Santo (kein Partner)
    08. März 2012 16:36

    Der Feminismus ist eine zerstörerische Ideologie, die der weißen Rasse in Europa das Genick brechen soll und womöglich auch tut. Die Fortpflanzungsrate der einheimischen Frauen ist dadurch dramatisch gesunken und liegt beispielsweise in Wien bei ca. 1 Kind pro Frau. Somit gibt es einen Verdrängungswettbewerb und eine Umvolkung, da bei den Ausländern und insbesondere bei den islamischen der Feminismus keine Chance hat. Die Frauen werden in Kopftücher verhüllt und damit hat sich's. Das ist halt dann deren "Kultur", woraus mindestens 3 neue Abkömmlinge entstehen. Zusammen mit der Multikultiideologie entsteht hier eine islamische Mischlingsrasse, die sich am Punkt des demografischen Wechsels auch die politische Macht holen wird. Dann werden die Moscheen sprießen.

    • Riese35
      08. März 2012 18:52

      Das Kosovo ist ein Lehrbeispiel im Kleinen.

    • cmh (kein Partner)
      08. März 2012 21:22

      Im Gegensatz zu uns haben die Museln ihre Frauen schon in trockenen Tüchern.

    • PeterPan (kein Partner)
      08. März 2012 22:29

      Wir haben unfraglich die schlimmste Famlienpolitik aller Zeiten. Über 100.000 Kinder werden wie Müll abgetrieben. Quasi keine Ehe hält mehr: Höchste Scheidungsrate aller Zeiten, wobei Frauen am meisten die Scheidung antragen. Millionen Kinder werden ohne ihren richtigen Vater erzogen. Die geringste Geburtsrate aller Zeiten.

      Dazu kann man stehen wie man will. Aber de Fakto alles keine Pros für eine gelungene Familienpolitik.

  23. Anonymer Feigling (kein Partner)
    08. März 2012 15:59

    Und wieder muß ich die Erfolgsgeschichte Evolution bemühen, die die Arbeitsteilung im Sinne des Spezialistentums hervorgebracht hat.

    Eine Gruppe, bei der sich die Personen die Arbeit der Rollen nach (Spezialistentum: einer jagt, der andere pflegt) teilen, ist effizienter als eine, die keine Spezialisten, sondern nur Alleskünstler hervorbringt.

    Das ist Binsenweisheit, aber heute umso gefragter denn.
    Spezialisten brauchen für eine Aufgabe einfach weniger Energie bzw. bei gleichem Energieaufwand leisten sie einfach mehr.
    Spezialisten können sich bei gleichem Aufwand mehr Nachkommen leisten als die Alleskünstler bzw. in Krisenzeiten bringen sie mit weniger Aufwand ihre Nachkommen eher durch als die Alleskünstler.

    Kurz: Spezialisten setzen sich gegen Alleskünstler immer durch.

    Ja, auch bei Organisationen, die so gegen das Spezialistentum wettern und für das Halbe-Halbe-Prinzip sind, findet man die Spezialisten.
    Oder wurde eine H.-H. schon beobachtet, wie sie ihr Büro putzt, den Mistkübel ausleert und Briefe tippt? Nein, dafür gibt’s ja Putzer und Sekretäre.

    Die Erfolgsgeschichte Familie, bestehend aus nahrungsbeschaffenden Mann und Kinder betreuender Frau ist einfach effizienter als jede andere Art der Partnerschaft.
    Wenn das nicht so wäre, hätte sich eben eine andere Art der Partnerschaft durchgesetzt und wir könnten darüber sprechen.

    Die Evolution endet nicht einfach, nur weil es eine kleine, aber lautstarke Gruppe von Feministen sich so wünscht, sondern sie geht so wie die letzten Milliarden Jahre weiter und somit wird die Familie auch weiterhin bestehen. - Allerdings werden sich nebenbei auch ein paar sogenannte aufgeklärte Kulturen wegoptimieren und mit ihnen auch die Halbe-Halbe-Anhänger.

    • Undine
      08. März 2012 16:13

      @Anonymer Feigling

      *******!

    • cmh (kein Partner)
      08. März 2012 16:59

      Aber bitte!

      Die Evolution endet doch regelmäßig mit der Überreichung des Darwin-awards.

      Und da es keine blöden Zufälle in der Evolution gibt, sondern nur beinharte Kausalität braucht sich keine wundern, dass der Islam gerade vor unserer Türe steht mit verschleierten, im übrigen rechtlosen Frauen und Machomännern zum Quadrat.

    • APM (kein Partner)
      08. März 2012 17:04

      @anonymer Fe...

      Die Stunde der Wahrheit wird den Feminismus mit Sicherheit erreichen. Spätestens dann, wenn diese Geschöpfe - die Computertasten sträuben sich mit Gewalt das Wort "Frauen" zu schreiben - alt und hilflos im Pflegeheim liegen. Ob sie dann von ihresgleichen jüngeren Datums, bei vermutlich vorhandener Inkontinenz von den Segnungen dieses Zustandes befreit werden? Oder bedürfen sie dann Jener, die in Herabwürdigung ihrer "Außergewöhnlichkeit" ihre Kinder großgezogen , männlich wie weiblich, zu anständigen, ja, auch sozial denkenden Staatsbürgern erzogen haben?
      Sollte diese, seitens des Feminismus so mit Verächtlichkeit Betrachteten dann nicht in genügender Zahl vorhanden sein, bleibt als tröstende Möglichkeit der Suizid (falls eigenständig noch möglich) oder vielleicht - weil anders einfach nicht mehr möglich - der staatlich verordnete Weg in eine bessere Welt.
      Die geistige, wie moralische Entwicklung in diese Richtung liegt bei kühler, wie nüchterner Betrachtung durchaus im Bereich der Möglichkeit...

    • Riese35
      08. März 2012 18:47

      **********!

      >> ... und somit wird die Familie auch weiterhin bestehen. -

      Darunter fallen z.B. muslimische Familien und ein paar traditionelle Katholiken.

      >> Allerdings werden sich nebenbei auch ein paar sogenannte
      >> aufgeklärte Kulturen wegoptimieren und mit ihnen auch
      >> die Halbe-Halbe-Anhänger.

      Das sind die Atheisten, Agnostiker und Aufklärer bis hin zur aufgeklärten, modernen, vom Aggiornamento durchdrungenen Kirche.

    • Haider
      08. März 2012 23:42

      Wieviele Kulturen gingen zugrunde, weil sie sich im Schattenboxen erschöpften. Scheinprobleme blockierten das Suchen nach Überlebensstrategien. Während auf Nebengeleisen das Chaos regierte, herrschte im Olymp gähnendes Vakuum.

  24. november (kein Partner)
    08. März 2012 15:52

    In den letzten Jahrzehnten sind praktisch alle modernen Entwicklungen in Gesellschaft, Kultur, Politik und Unterhaltung aus den USA zu uns herübergeschwappt. Es gibt aber kleine Anzeichen, dass dort das Pendel langsam wieder in die andere Richtung ausschlagen könnte. In akademischen Kreisen wird zaghaft diskutiert, ob man nicht übers Ziel hinausgeschossen ist, und Frauen in manchen Berufen unterrepräsentiert sind, weil sie einfach nicht wollen und vielleicht auch weniger geeignet sind. Quotenregelungen diskriminieren Männer. Sollte sich das zu einer größere Bewegung ausweiten, dann könnten die progressiven Feministen, die sich mit Binnen-I und ähnlichem bei den Damen einschmeicheln versuchen, wie reaktionäre Spießer und verstaubte Möchtegern-68er aussehen.

    • Susanna (kein Partner)
      08. März 2012 18:51

      DIE sind überhaupt die Spießer schlechthin! (Um nicht zu sagen Spießerinnen...)

  25. nometa (kein Partner)
    08. März 2012 15:01

    Der letzte Absatz entlarvt Unterberger dann doch noch als unerträglichen Lila Pudel, der offenbar nur mit weiblicher Beschneidung ein Problem hat (und insgesamt nur mit weiblichen Opfern).
    Schade.

    • PeterPan (kein Partner)
      08. März 2012 22:38

      Wenn ich ehrlich sein darf, war ich immer für die Gleichberechtigung. Aber mit der Zeit stellte man immer und immer wieder die Inkompetenz der Frau in Fragen zu Politik, Wirtschaft und Wissenschaft fest. Als Lebenspartner musste man dann noch damit leben, dass nicht argumentiert wurde, sondern das "Gefühl" entscheident war. Konnte dann die Vernunft gegen das Gefühl sich durchsetzen - stellte man fest was man auch erwartet hatte - es ging auch zum Wohle der Frau aus. Aber wehe man ging dem "Gefühl" mal nach... Am Anfang war man lieb und gutmüdig und am Ende der Depp an allem. Sowieso kommt mir das Verhalten von Frauen nicht wirklich so vor, als wollten sie wirklich Verantwortung tragen, sondern einfach nur Spielen.

  26. DSMVW (kein Partner)
    08. März 2012 14:58

    Hat jemand den Link zu dieser im Tagesanzeiger erwähnte Studie?

    Ich kann da einfach nichts ergoogeln, bräuchte den aber dringend als Stütze in anderen Threads.

    Danke!

    PS: Hr. Unterberger, bitte verlinken Sie derart wertvolle Hinweise immer gleich im Text.

  27. Politicus1 (kein Partner)
    08. März 2012 11:34

    Frau kann nie genüg früh anfangen - zumindest im grün-roten Wien:
    Der Bildungsausschuss des Rot-grünen Gemeinderats von Wien hat die Förderung des "geschlechtssensiblen" Kindergarten "Fun & Care" in Höhe von immerhin 120.000 Euro beschlossen.
    Dieser einst von der heutigen Wiener Vizebügermeisterin Renate Brauner (SP) ins Leben gerufene Kindergarten im Wiener Stadtteil Rudolfsheim bietet eine sogenannte "geschlechtssensible Pädagogik" an. Ziel der geschlechtssensiblen Pädagogik ist es Geschlechterrollen, die als stereotyp und ausschließlich umweltbedingt aufgefasst werden, zu überwinden. Diese äußerst sich konkret beispielsweise darin, dass im "Fun & Care" Kindergarten Jungen gezwungen werden sich die Nägel zu lackieren und als Prinzessinnen zu verkleiden, und Mädchen die Jungen zwicken müssen.

    • cmh (kein Partner)
      08. März 2012 12:16

      Bekommt man im geschlechtsseniblen Kindergarten auch die Lehren von David Cohn-Bendit vermittelt?

      Fun für die Päderasten und Care vielleicht für die geschundenen Kinderseelen, die danach jedenfalls nicht mehr wissen können dürfen, ob sie ein Mandl oder ein Weibl sind.

    • cmh (kein Partner)
      08. März 2012 12:18

      Prinzessienen mit gelackten Fingernägeln kann ich schon in ihrere weiblichen Erscheinungsform auf den Tod nicht ausstehen.

  28. Sternderlfaschist (kein Partner)
    08. März 2012 11:34

    Ich habe den Beitrag von AU zwar nicht verstanden, halte ihn aber für den größten Müll, der zwischen Hintertupfing und Gigritzpatschen je geschrieben wurde. Nieder mit Unterberger, nieder mit allen seinen Befürwortern, es lebe die richtige Meinung.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass alle Andersdenkenden vernichtet werden müssen.

    ;-)

    • Trollfresser (kein Partner)
      08. März 2012 12:20

      Weiter immer weiter wertere STF.

      Wir warten nur darauf, dass Du eindliche wiedereinmal einen ordentlichen Auszuck kiregst. Das ist lustig nd vielleicht kann man dann wieder über etwas reden.

    • Sternderlfaschist (kein Partner)
      08. März 2012 12:54

      Danke für deine Unterstützung, Trollfresser, ich weiß es zu schätzen, dass Du meine Meinung teilst, aber hoffentlich verwechselst du mich nicht mit diesem Dilettanten, der sich Sternderlfetischist nennt - der verwendet meinen Namen nämlich dazu, lächerliche, unkreative 'Beleidigungen' auszuteilen und sogar auf Diskussionen lässt er sich manchmal ein. Ha, dem werd ich zeigen, dass ich der wahre Großmeister der Polemik bin - und meine Meinung ist Gesetz!

      ;-)

    • Trollfresser (kein Partner)
      08. März 2012 15:10

      Jetzt plagiieren sie schon die eigenen Nicks.

      Als Liebhaber gut zubereiter Trolle muss ich schon sagen, dass in der letzten Zeit immer nur Junktrolle geliefert werden. Die schlagen sich so auf den Magen denn sie bestehen ausschließlich aus Ballaststoffen.

    • Sternderlfaschist (kein Partner)
      08. März 2012 16:09

      Ich kann dir versichern, lieber Trollfresser, dass der Nick zwar zu 50% plagiiert, der Troll dahinter aber zu 100% neu ist.
      Ich verstehe auch nicht, warum du Magenbeschwerden von meinen Mittrollen bekommst - wir Trolle bestehen doch alle nur aus heißer Luft. ;-)

    • Sternderlfaschiertes (kein Partner)
      08. März 2012 16:38

      Richtig, AU schreibt Müll. Ich bin auch für Quotenregelungen bei der Müllabfuhr und im Straßenbau. Solange Betriebe wie Pittel&Brausewetter öffentliche Aufträge übernehmen, sollen sie verpflichtet werden, mindestens 50% weibliche Arbeiter einzusetzen. Ich finde es schrecklich, dass man am Weltfrauentag 2012 noch über solche Selbstverständlichkeiten diskutieren muss.

    • Xymmachos
      08. März 2012 19:49

      Schau mal, wer da kotzt! STF = DILO in Disguise???

    • Sternderlfaschist (kein Partner)
      08. März 2012 20:53

      Nein, ich bin nicht unser allseits geschätzter DILE(ttant), sondern ein ganz neuer Troll - ein Trolljunges sozusagen.

      @Faschiertes: Ganz deiner Meinung - aber wir brauchen auch bei Frauenberufen Männerquoten. Zum Beispiel eine 50% Quote bei Putzfra... ich meine, bei Reinigungsfachkräften.

    • Susa
      08. März 2012 21:49

      Wenn man jetzt einmal die "Sternderl" wegläßt, haben wir es neuerdings nicht nur mit dem allseits bekannten Fetischisten zu tun, sondern auch mit einem Faschisten und einem Faschierten; da kenne sich noch einer aus. Der Trollfresser hat auch seine speziellen Futterwünsche. Und kein D.I.L.E. weit und breit, der uns die Welt erklärt. Tja, dann?

  29. Udo (kein Partner)
    08. März 2012 11:33

    Weil man in Ö nur alt genug sein muss, sich also keineswegs über Wirtschaft und Politik informieren muss, um das Wahlrecht zu erhalten, haben wir solche Leute, die uns regieren.
    Man beachte: "Wenn Frauen nicht einmal in nennenswertem Umfang bereit sind, sich auf irgendeine intensive und seriöse Weise mit den wirtschaftlichen und politischen Fragen zu beschäftigen, dann sind diese Forderungen unberechtigt und unseriös."

    Selbstverständlich. Das gilt jedoch auch für jeden "mündigen Bürger" egal ob Mann oder Frau, aber genau das, ist aber in der Praxis nicht der Fall.
    Das Wahlrecht ist also mit keinerlei Pflicht (mMn ein grundsätzlicher Fehler der die Wertschätzung dessen vermindert, wofür Menschen ihr Leben ließen um es anderen zu ermöglichen) verbunden sich themenrelevant informiert zu haben, allein das Alter zählt.

    Da der gesamte Meinungsbildungsprozess als Vorraussetzung offenbar irrelevant, ich habe sogar den Eindruck unerwünscht, ist, bin ich für die Einführung des Kinderwahlrechts und das Ende der Diskriminierung von potentiellen Wählern nur aufgrund des Alters ;-)) Wäre nur gerecht.

    • cmh (kein Partner)
      08. März 2012 12:22

      Als Mann muss ich da schon sagen: Die Frauen sind uns wiedereinmal überlegen.

      Wie lange haben wir Männer dazu gebraucht, uns das Desinteresser an der in Österreich gepflogenen Politik anzutrainieren. Und die Ladies schaffens auf Anhieb. Progressiv ist das!

  30. JT (kein Partner)
    08. März 2012 11:02

    Physikprüfung - Es ist WAHR: Prof.: "Wie fliegt eine Gans?"
    Studentin weiss es nicht. Stille. Prof.: "Denken's über die letzten 5 Minuten nach. Sie ist schon geflogen. Auf Wiederschaun!"

    • cmh (kein Partner)
      08. März 2012 16:02

      Naja! Die Herrn Universitätsprofessoren belieben halt manchmal bei Prüfungen, sich über wehrlose Prüflinge lustig zu machen. Das qualifiziert auch regelmäßig hauptsächlich den Professor ab, sobald sein Name mitüberliefert wird. Auch siedeln sich bei unbeliebten Professoren derartige Anektoten gerne an, auch wenn die Anektoten schon mehr jahre auf dem Buckel haben als der Professor.

      Was aber nichts daran ändert, dass man derartige Schnurren immer gerne schenkelklopfend hört. Manche der Scherze über männliche Kollegen sind allerdings noch viel ärger erniedrigend als der hier erzählte.

      Aber für beide Geschlechter gilt im Grunde genommen immer:

      Lehrjahre sind keine Herrenjahre.

  31. Torres (kein Partner)
    08. März 2012 10:57

    Konkret zum Thema Bürgermeisterinnen: 2007 wurde in Baden Frau Erika Adensamer zur Bürgermeisterin gewählt (nach Rücktritt des langjährigen Bürgemeisters Breininger). Kurz nach der nächsten Wahl 2010 schmiss sie von einem Tag auf den anderen den Job hin (ohne Angabe von konkreten Gründen), blieb aber weiterhin ÖVP-Gemeinderätin. Dies nur als Beispiel, dass auch Frauen selbst auf derartige Ämter verzichten, wahscheinlich weil sie ihnen zu anstrengend, stressig, verantwortungsvoll usw. sind. Ich wohne im Bezirk Baden, daher ist mir dieses Beispiel besonders aufgefallen.

  32. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    08. März 2012 10:45

    Die Behauptung, Frauen würden in Österreich für die gleiche Arbeit (!) schlechter bezahlt als Männer ist eine freche Lüge, nichts weiter. Eine freche Lüge. Sie wird nur unverdrossen verbreitet, von vielen wider besseres Wissen.

    • Segestes (kein Partner)
      08. März 2012 11:49

      Das stimmt - zum Teil.
      Klar muss man aber auch sagen, dass vor allem junge Frauen, wenn sie frisch in den Arbeitsmarkt eintreten, sich oft schlicht und ergreifend nicht trauen, ihren Gehaltsvorstellungen klar Ausdruck zu verleihen.
      Dass diese Frauen dann zwar eingestellt, aber natürlich auch schlechter bezahlt werden (welcher Chef zahlt schon mehr als er muss) ist klar.
      Ich kenne selbst etliche solcher Fälle, da ich bei meinem ehemaligen Arbeitgeber eine Zeit lang immer wieder hinzugezogen wurde, wenn Bewerbungsgespräche durchgeführt wurden. Die meisten Frauen haben sich da weit unter Wert verkauft.

    • cmh (kein Partner)
      08. März 2012 12:27

      Und weil es offensichtlich ein Manko in der Selbstpräsentation gibt, muss natürlich der Staat helfend, nein selbstvertretungsfähigkeitsersetzend eingreifen.

    • Segestes (kein Partner)
      08. März 2012 12:46

      Eine Runde Besachwaltung für alle, cmh.

    • cmh (kein Partner)
      08. März 2012 15:11

      Wissen die in der Lö schon von dieser Idee?

    • cmh (kein Partner)
      08. März 2012 15:13

      Sicher könnte man sogar seine aktiven und passiven Wahlrechte durch einen SW in der Lö ausüben.

      Der Bürgermeister von Wien soll ja auch schon soeinen haben, der ihm die Hacken erledigt.

    • simplicissimus
      08. März 2012 16:07

      ich würde segestes recht geben, habe diesen effekt auch selber beobachtet. aber was machen wir dann mit den schüchternen, wenig selbstbewussten männern, die es ja auch gibt? wird deren gehalt dann auch durch staatliche kommissionen hinaufgesetzt?
      es gibt ungerechtigkeioten in der natur und alle durch vorschriften ausgleichen zu wollen ist eine illusion. eine ungerechtigkeit wird vielleicht beseitigt, dafür eine andere eröffnet.

  33. carlo soziale (kein Partner)
    08. März 2012 10:33

    Würden Frauen wirklich schlechter entlohnt werden als Männer, würden unsere Betriebe keine Männer mehr einstellen und sich die erhöhten Lohnkosten sparen.
    Nachdem aber Männer immer noch Beschäftigung finden, sehe ich nur zwei Möglichkeiten dies zu begründen.
    Entweder kommen die Frauen den Arbeitgebern gleich teuer wie die Männer, oder sie liefern schlechtere Arbeit als die Männer.
    Für ersteres spricht, dass für Frauen neben den üblichen Lohn- und Lohnnebenkosten immer wieder Zusatzkosten durch Karenzierungen entstehen.
    Für zweiteres spricht, dass Frauen während einer von vier Wochen mit Problemen zu kämpfen haben, die sie oft in Krankenstand zwingen oder zumindest ihre Arbeitsleistung mindern.
    Beide Gründe sind biologisch festgelegt und können durch Gesetze nicht geändert werden.

    Trotzdem muss ich zugeben, dass es Geschäftsbereiche gibt, in denen Frauen unentbehrlich sind. In meinem Reitstall kann ich auf das Weibliche nicht verzichten, weshalb sie auch ausgezeichnet verdienen und alle Vergünstigungen genießen.

    • Undine
      08. März 2012 11:04

      @Carlo soziale

      Müssen Sie in Zeitungen inserieren, um Ihren Reitstall auf zahlenmäßigem Niveau zu halten? Und müssen sie in diesem Fall auch "gendern", also "geschlechtsneutral"?

    • carlo soziale (kein Partner)
      08. März 2012 11:17

      @Undine
      Mundpropaganda (in doppeltem Sinne) erspart mir Werbung und Anwerbung in Printmedien.

    • Udo (kein Partner)
      08. März 2012 11:45

      Stuten zählen aber nicht, oder stellen Sie in Ihrem Reitstall auch Frauen? ;-) scusi

    • Undine
      08. März 2012 13:16

      @Carlo soziale

      So ähnlich hab' ich mir's eh vorgestellt! :-)

  34. NC (kein Partner)
    08. März 2012 09:58

    Wo sie recht haben, haben sie recht!

  35. cmh (kein Partner)
    08. März 2012 09:31

    In früheren ZEiten ging das Interesse immer dahin, dass Männer männlicher und Frauen weiblicher werden wollten. Damit hat man es auch recht weit gebracht. Und dem widerspricht es auch nicht, dass es immer wieder Frauen in den absoluten Toppostitionen gegeben hat.

    Nunmehr ist es aber zumindest bei uns so, dass als allgemeine Regel auch die Frauen männlicher werden wollen, natürlich ohne gewisse weibliche Vorrechte aufzugeben. Als Beispiel dieses Bild, http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/multimedia.do?action=showEntry_detail&project=9480&_vl_backlink=/nachrichten/politik/oesterreich/2297596/fruehere-frauenministerin-dohnal-71-jaehrig-verstorben.story bei dem sich doch die Frage stellt, wer denn der Mann von den beiden ist.

    Hier liegt der fatale Irrtum, dem auch AU unterliegt, denn der Unterschied zwischen Mann und Frau ist ein anderer als der zwischen Vegaetarier und Schnitzelliebhaber, oder zwischen Christ und Mohamedaner, oder zwischen ÖVPler und grünlichrotem SPÖler. Alle diese Dichotomien können sehr gut alleine für sich ohne Kontakte untereinander auskommen. Mann und Frau jedoch nicht, weswegen, man sich auch nicht scheuen sollte - ist das eigentlich noch politisch korrekt? - hier die Genesis zu zitieren, worin es heißt, "Als Mann und Frau erschuf er sie."

    (NB: Es ist auch beim Menschen nicht so, dass wie bei den Krokodilen das GEschlecht durch Temperaturregelung beeinflusst werden könnte. Die heutigen "medizinischen" Eingriffe auf alle möglichen Weisen produzieren auch nicht wie behauptet Menschen anderen Geschlechtes sondern bestenfalls instabile Chimären.)

    Mit nassen Fetzen schließlich gehörten die gehaut, die behaupten, Männer wären vom Mars und Frauen von der Venus. Aber nicht weil zwischen ihnen keine Unterschiede bestünden, sondern weil hier eine selbstgenügsame Dichotomie suggeriert wird.

    Tatsächlich sind die Beziehungen zwischen Mann und Frau als den beiden Seiten einer Münze ziemlich kompliziert und wundersam, sowie voll von Überraschungen. Hier in Freizeitsozialingenieur zu dilettieren kommt weder denjenigen zu, die gerade Geschäfte am Jahrmarkt der sexuellen Eitelkeiten zu besorgen haben, noch Politikern aller Varianten, die zwar keine ausgeglichenen Budgets, dafür aber Lösungen der sexuellen Problematiken am laufenden Bande zustandebringen. Angeblich.

    Man täte daher besser, überkommene Regeln - die christlichen zumale sind samt und sonders zugunsten der Frauen - zu verändern, weil deren Einhaltung gerade nicht in den Hormonhaushalt passt. Moralische Grundsätze müssen schließlich immer und eben auch grundsätzlich/allgemein gelten und nicht vom ausreichenden Vorhandensein geeigneter Gummiwaren oder chemischer Mittel abhängig sein.

    Im öffentlichen Diskurs über das Thema ist schließßlich (eine Parallele zum Wahlrecht) immer nur von Rechten die Rede, Rechten die man nicht in ausreichendem Maße hat, obwohl man gerne möchte und überhaupt. Die Pflichten schließlich, sind in echt sozialistischer Weise nur etwas für die anderen. Dabei geht es einem so wie dem bekannten Rotkäppchen, das sich verirrt, weil die Blumen weiter entfernt immer schöner sind als die vor der Nase. Man muss sich nur der Mühe unterziehen, die tatsächlich Rechtsausübung vorzunehmen.

    Gerade in Kulturen, die als macho verschrien sind, dürfen sich die Männer zwar allerhand Eskapaden herausnehmen, haben aber vor den Matronen zu kuschen. So durften z.B. die Männer zur Zeit des Augustinus (dem Altvater der christlichen Leibfeindlichkeit, wenn es nach den Feministinnen geht) die Männer zwar politisieren, die finanzielle Gebahrung des Haushaltes lag jedoch in den Händen der Frauen. Es soll ja zum Teil in Tunesien heute noch so sein.Und wer hat jetzt mehr Rechte (und Pflichten)?

    • Undine
      08. März 2012 10:42

      @cmh

      In der Klosterschule--natürlich (!) nur für Mädchen--die ich besuchte, sangen wir im Schulchor mit Begeisterung einen sehr hübschen Kanon mit folgendem Text:

      Der Mann, der ist der Kopf, der weiß, wie es soll gehen.
      Die Frau, die ist der Hals, der weiß den Kopf zu drehen!

    • cmh (kein Partner)
      08. März 2012 12:14

      Da scheint man den Kinden noch was brauchbares (denglisch: working knowledge) beigebracht zu haben.

  36. socrates
    08. März 2012 08:26

    Neuartige Sorgen für Frauen: http://www.heise.de/tp/blogs/3/151558
    Sohn von zwei biologischen Müttern
    Ein israelisches Gericht kam angesichts neuer Reproduktionsverhältnisse bei einem lesbischen Paar zu einem wegweisenden Urteil

    • Undine
      08. März 2012 09:38

      @socrates

      Mein Gott, was soll der Unfug, einer lesbischen Frau ein Ei zu entnehmen, dieses künstlich zu befruchten, um es dann einer anderen lesbischen Frau in den Uterus einzupflanzen!? Das empfinde ich als schwersten Mißbrauch der wissenschaftlichen Forschung. Für solche Auswüchse müßten aus ethischen Gründen Grenzen gezogen werden.
      Ich kann mir die beiden streitenden Weiber lebhaft vorstellen!Und kein weiser Salomon weit und breit; aber selbst der wäre in diesem Falle überfordert. Dieses bedauernswerte Kind!!!

    • cmh (kein Partner)
      08. März 2012 12:31

      Meine Sorge dabei ist nur, dass im Streitfall der "anonyme" Samenspender wieder aus dem Talon gezogen werden kann (die Samenbank hat die Daten sicher nochfür wissenschaftliche Zwecke) und nach guter alter patriarchischer Sitte um einen finanziellen Beitrag gebeten wird.

    • Undine
      08. März 2012 13:29

      @cmh

      Da tritt dann der doch seltene Fall ein, daß ein Kind zu drei Elternteilen kommt! Wenn sich dann gleich drei Großelternpaare nicht lumpen lassen und das Kind fleißig sponsern, hat es ausgesorgt.

  37. Mabuse (kein Partner)
    08. März 2012 07:18

    Unterberger hat recht, aber er zieht möglicherweise(!) die falschen Schlüsse.
    Frauen waren faktisch jahrhundertelang von vielen Dingen weitgehnd ausgeschlossen. So wäre eine Frau die sich für Wirtschaft oder Politik interessiert lange Zeit in den meisten Kreisen bestenfalls eine Kuriosität gewesen, schlimmstenfalls hätte ihr der Mann die Flausen rausgeprügelt. Vor nicht allzulanger Zeit durften Frauen nicht einmal wählen. Insofern scheint es mir nicht ganz unlogisch, wenn Desinteresse usw. schlichtweg Folgen dieser Zustände sind, schließlich verschwinden solche gesellschaftlichen Muster nicht einfach völlig weil es plötzlich zumindest rechtlich erlaubt ist. Für Unterberger sind das offensichtlich einfach biologische Tatsachen - die meisten Frauen sind halt deppert, kennen sich mit Technik nicht aus und interessieren sich nicht für Politik. Die paar Frauen die sich durchgebissen haben dienen dann als Feigenblatt um sich nicht näher mit der möglichen Problematik beschäftigen zu müssen. - na geht ja eh alles wenn man nur will. Ich halte viele Segmente des Feminismus fur durchaus problematisch. Unterberger macht es sich aber mit seiner Argumentation wie so oft gar recht einfach.

    • Reinhard (kein Partner)
      08. März 2012 07:39

      Mabuse, das massive Desinteresse bei jungen Mädchen, die bereits in zweiter Generation durch eine besonders am Beginn von weiblichen Lehrkräften dominierten Schulausblidung geschleust wurden, mit historischen Entwicklungen von vor 70 oder 100 Jahren zu begründen, fällt mir recht schwer.
      Keine junge Frau muss mehr damit rechnen, technisches, wirtschaftliches oder gar politisches Interesse "herausgeprügelt" zu bekommen. In den Schulen machen wir offensiv Werbung für "Frauen in die Technik" - und stoßen auf genau jenes Desinteresse, das AU so treffend beschreibt. Eine Handvoll meist burschikoser Mädels ist voll dabei, der Rest schart sich kichernd um irgendwelche Smartphones, auf denen das neueste Justin-Bieber-Video läuft oder träumen davon, bei der übernächsten Staffel "Millionär sucht Frau" dabeizusein.
      An der heutigen Erziehung allein kann das nicht liegen.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      08. März 2012 08:18

      Ich konnte beim Lesen des Artikels nirgends erkennen, daß Unterberger die meisten Frauen für "deppert" hält, weil sie sich bei Technik "nicht auskennen" oder sich "nicht für Politik interessieren". Hingegen erscheint mir Ihre Argumentation auf Basis des Auseinanderdividierens von Männern und Frauen das größte Problem zu sein. Das pseudowissenschaftlich begründete Konkurrenzgetue zwischen Männern und Frauen, die Blauäugigkeit, jeder Mensch habe in gleicher Weise an Themen heranzugehen wie die sogenannten "Experten" das in ihrer wissenschaftlich verbrämten Dampfplauderei fordern, ist tiefstes voriges Jahrhundert und hat mit seriöser Wissenschaft nichts zu tun. Vielleicht liegt das wachsende Desinteresse an Politik nicht zuletzt daran, daß wir von Politik und Medien jahraus, jahrein mit demselben Stumpfsinn konfrontiert werden. Vielleicht liegt es sogar daran, daß Frauen die heiße Luft in Politik und Medien schneller durchschauen, und sich wichtigen Alltagsthemen zuwenden, weil sie eben nicht wie viele Männer glauben, sich mit jedem Schwachsinn um jeden Preis profilieren zu müssen. Wer weiß? Jedenfalls ist es m.E. an der Zeit, die verkrampften gesellschaftspolitischen Ansätze der linkischen und gehemmten Altachtundsechziger und ihrer Epigonen über Bord zu werfen und sich wieder darauf zu besinnen, daß es ganz einfach Menschen gibt, und zwar männliche und weibliche, die einander in jeder nur erdenklichen Form gemäß ihren jeweils persönlichen Präferenzen und Fähigkeiten, ergänzen. Aber mit einer solchen Erkenntnis kann man natürlich nicht so viel heiße Luft verbreiten, daß es für die politischen Schlagzeilen reicht, sondern man müßte sich ganz einfach um das Leben und die Lösung wirklicher Probleme kümmern.

    • Mabuse (kein Partner)
      08. März 2012 09:11

      @ Reinhard:

      70 oder 100 Jahre scheinen mir keine so lange Zeitspanne. Natürlich bekommen heute wohl nur mehr sehr wenige Frauen ihr Interesse rausgeprügelt aber es geht ja nur mehr selten um die direkten Hürden. 100 Jahre können für gesellschaftliche Verhaltensmuster eine recht kurze Zeit sein.

      Aber sie haben schon auch recht und genau das ist auch einer der Punkte an denen ich mir schwer tue. Ab wann kann man sagen - ok, wir haben alles versucht aber Frauen sind eben im Durchschnitt nicht so interessiert/begabt, wir akzeptieren das, halten Aufstiegskanäle offen aber trennen uns von einer impliziten 50:50 Vorstellung. Das ist eben nicht wirklich objektiv zu klären. Wie viel Förderung wiegt eine lange Zeitspanne der Benachteiligung auf? Ich erwarte mir keine Antwort und ich kann auch keine geben, zudem behaupte ich, dass eine mögliche Antwort in die eine oder andere Richtung lediglich über die ideologischen Präferenzen des Antwortgebers Auskunft gibt.

      Bezüglich der Werbung für Frauen in der Technik kann ich mangels Kenntnis der Verhältnisse wenig beitragen. Sie müssen aber wohl zugeben, dass ihre plakative Geschichte dürfte doch recht subjektiv sein dürfte. Da könnte ich genauso sagen, dass wohl auch der Großteil der männlichen Jugendlichen bei Technik eher an ein das neueste Smartphone mit Bushido-Video denkt. Das ist dann natürlich auch milieuabhängig usw. Gerade bei Angeboten in der Schule kann man wohl nur selten auf voll fokussierte und interessierte junge Menschen zählen, darum ist das ja Teil der Erziehung. Wären alle schon so interessiert und informiert, könnte man sich ja solche Veranstaltungen gleich sparen.

      Die Frage woran die von Ihnen grob beschriebenen Tendenzen, die ich allerdings bei beiden Geschlechtern deutlich sehe, liegen mögen ist wohl auch alles andere als einfach zu beantworten. An der Erziehung allein liegt es sicher nicht, genauso wenig wie es alleine an irgendwelchen anderen Faktoren liegt.

      @Clemens Taferner:
      Das mit "deppert" war natürlich zugespitzt - oder auch nicht - das Frauenbild von A.U. kann ich nur erahnen. Sonst kann ich mit ihrem Posting ehrlich gesagt wenig anfangen, die Mischung aus unkonkreten Andeutungen scheint mir etwas dünn.
      Ich dividiere Männer und Frauen nicht auseinander, die Geschichte hat das getan und dazu brauche ich keine wissenschaftlich verbrämte Sprache. Frauen waren lange Zeit nicht wahlberechtigt, nicht in Berufen oder politischen Ämter akzeptiert, rechtlich massiv benachteiligt usw. Das sind Fakten, einzig die Eingrenzung der Einflüsse ist reichlich schwierig, da wird es dann zweifellos ideologisch - in die eine wie auch in die andere Richtung.

    • Mabuse (kein Partner)
      08. März 2012 09:13

      und wieder ein bisschen Sätze gedreht...man möge es mir nachsehen, ein Smartphone (allerdings ohne Justin-Bieber-Videos) war mitschuld.

    • Reinhard (kein Partner)
      08. März 2012 11:48

      Werter Mabuse, der Gebrauch des Smartphones hatte in meinem Beispiel nichts mit Technik zu tun, sondern mit dem Desinteresse der Mädchen am Thema.
      Ein Gleiches vermute ich (aber das ist zugegeben reine Spekulation), wenn die Buben das Thema Sozialarbeit oder Modedesign vorgesetzt bekommen - einige wenige Interessierte, der Rest Fadisierte.
      Es gibt einfach Interessensunterschiede, es gibt nicht nur äußerliche körperliche Merkmale sondern auch hormonelle und entwicklungsbiologisch bedingte Merkmale, die mehr als nur einen "kleinen Unterschied" schaffen.
      Achtung und Respekt vor beiden Geschlechtern würde bedeuten, ihnen die Möglichkeit zur Entfaltung nach ihren eigenen Vorstellungen zu bieten anstatt den einen, historischen und inzwischen abgelegten Zwang durch einen neuen Zwang zu ersetzen, der Frauen faktisch in bestimmte Positionen hineinprügeln soll, der mit Psychoterror gegen Frauen arbeitet, die sich für andere Lebenswege entscheiden als jene den ZwangsbeglückerInnen genehmen. Diese sogenannten Feministinnen (-isten sind immer die Schlimmsten: Feministen, Kommunisten, Islamisten - spielt keine Rolle, wie die Extremisten und Faschisten sich im Detail nennen) schaden dem gedeihlichen und friedlichen Zusammenleben der Familien unendlich, sie sind Zerstörerinnen der friedlichen Koexistenz, die in den heutigen realen (nicht von den Hetzerinnen herbeigelogenen) Verhältnissen absolut möglich ist. Sie kompensieren evtl. aus familiären Erfahrungen resultierenden Hass auf Vertreter des anderen Geschlechts in einem Vertreterinnen-Klassenkampf, in dem sie angeblich "die Sache der Frauen" vertreten, aber selbst eine österreichsiche Bundespräsidentin verhindert haben, weil plötzlich die Parteifarbe doch wichtiger war als das Geschlecht. Sie wurde sogar wegen ihrer Kinder verspottet und für angebliche Vergehen ihres Mannes abgewatscht, also genau das, was die Kampfemanzen doch sonst angeblich so vehement bekämpfen.
      Verlogene Heuchelei, mehr nicht.
      Unsereinem bleibt nur der konsequente Boykott des ganzen Unsinns.

    • cmh (kein Partner)
      08. März 2012 12:41

      Männer und Frauen werden sich zum Gedanken bequemen müssen, dass sie aufeinander angewiesen sind. Sie werden sich auch daran wieder gewöhnen müssen, dass es doch den einen oder anderen physiologischen Unterschied gibt.

      Es ist nach heutiger Lehre völlig verpöhnt, den Kinder, die Linkshänder sind, auf Rechtshänder umzuerziehen. Aber wenn ein Kind ein Mädchen ist, dann wird es mit der gößten Nonchalance auf Buberl hingetrimmt und umgekehrt. Dann wundern sich alle, dass keiner mehr die Kinder kriegt und die Männer lauter Memmen sind. Das ist nicht edel, sondern nur blöd.

      Andererseits, sollte in einem Bolzmanninstitut wissenschaftlich gelehrt werden, dass man zum Wohle des Staates auch gewisse Nachteile in Kauf zu nehmen hätte um den Macherhalt der Roten Kaste zu ermöglichen, dann wette ich, so schnell kann man gar nicht mehr schauen, und die Heimchen sind wieder am Herd.

    • Gismatis (kein Partner)
      09. März 2012 02:22

      Meines Erachtens ist es umgekehrt: Gerade weil Frauen von Natur aus sich wenig für Politik interessieren, war es möglich, sie so lange davon auszuschließen, ohne ständiges Protestgeheul ertragen zu müssen. Die meisten Frauen haben schlicht nichts vermisst. Unterschiedliche Rechte und Pflichten für Mann und Frau gingen und gehen wahrscheinlich fast immer auf biologische Unterschiede zurück.

  38. Sternderlfetischist (kein Partner)
    08. März 2012 06:33

    So viel Blabla für eine Kernaussage: "Ich hasse Frauen (und Sozis)"
    Schade um die Zeit für derart viel emotionales Hingerotze auf Volksschulpolemikniveau.

    • Reinhard (kein Partner)
      08. März 2012 07:33

      Au, das war jetzt argumentativ unschlagbar.
      Dieser detaillierten, fachbasierten Widerlegung der von Unterberger natürlich willkürlich erfundenen Hasstiraden können wir natürlich nichts entgegenen.
      Wie sollen wir die lichten Höhen Ihrer Weisheit auch erreichen?
      Das geht ja nicht mal im Liegen.

    • november (kein Partner)
      08. März 2012 08:44

      Lass es gut sein, SF. Unterberger ist eben ein unverbesserlicher heteronormativer Antifeminist, wahrscheinlich ist er auch antibasisdemokratischer Kapitalist. Solche Leute muss es auch geben.

  39. Segestes (kein Partner)
    08. März 2012 05:51

    Zitat: "Die Mädchen drängen alle nach wie vor Richtung Friseur, Kosmetik, Einzelhandel oder Tourismus"
    _______________________________________

    Nicht zu vergessen, dass man, um dem entgegen zu wirken, sogar schon eigene Mädchenklassen für die HTL eingeführt hat!
    = Geschlechtertrennung wie in einer orientalischen Mosche!

    Alleine die Begründung dafür, nämlich dass die Mädchen so ungestörter wären und sich viel besser entfalten können, ist an Absurdität kaum zu überbieten.
    Dies Argumentation erinnert vielmehr an das islamische Kopftuch, welches ja angeblich auch nur dem Schutz der Frau dienen soll...

    Und überhaupt: Wenn Mädchen sich in der Schule schon alleine durch die Anwesenheit des männlichen Geschlechts dermaßen eingeengt fühlen, dass sie deshalb angeblich nicht zur Höchstform auflaufen können, wie ist die Lage dann erst später am Arbeitsplatz?
    Wird man dort bald männerfreie Frauenabteilungen als Grundrecht weiblicher Arbeitnehmer einfordern?

    • Reinhard (kein Partner)
      08. März 2012 07:44

      Komischerweise wird jedes Bestreben, Kinder unterschiedlicher geistiger Entwicklungsstufe diese bessere Entfaltung durch Trennung des Lerngeschehens zu ermöglichen, mit Schaum vor dem Maul als "unsozial", "menschenverachtend" und natürlich "Rückfall zu Nazi-Methoden" begeifert.

      Es gibt eben eine "gute" und eine "böse" Trennung.
      Und wie die eingeteilt wird entscheidet der Wächterrat der Gutmeiner.

    • socrates
      08. März 2012 08:35

      Mädchen haben eine zeitmäßig verschobene Entwicklung im Verhältnis zu Knaben. Speziell in naturwissenschaftlichen Fächern melden sich Knaben sofort um ihren Mut zu zeigen, wissen aber nichts. Mädchen werden durch dieses Verhalten erschreckt und schweigen. Eine Trennung bringt höhere Leistungen für beide Seiten.
      Die jüdische Erziehung, die bewußt Geschlechter trennt, hat zu einer geistigen Hochblüte geführt und bewährt sich seit Jahrtausenden. Seinerzeit konnte man zwischen gemischten und getrennten Klassen wählen, davon wurden wir mit schlechtem Erfolg "befreit"

    • Undine
      08. März 2012 08:59

      @Segestes

      "Nicht zu vergessen, dass man, um dem entgegen zu wirken, sogar schon eigene Mädchenklassen für die HTL eingeführt hat!
      = Geschlechtertrennung wie in einer orientalischen Mosche!

      Alleine die Begründung dafür, nämlich dass die Mädchen so ungestörter wären und sich viel besser entfalten können, ist an Absurdität kaum zu überbieten."

      Im Rahmen der "Gleichstellung" der Geschlechter wurde 1975 an Österreichs Schulen mit großem Trara die KOEDUKATION eingeführt. Bis dahin gab es, außer in kleinen Landschulen, nur getrennten Unterricht, also reine Knaben- und Mädchenklassen. Seit damals "arbeitet" man daran, Entwicklungsunterschiede va im geistigen Bereich als nicht vorhanden zu betrachten.

      Daß sich Buben und Mädchen gerade in der Pubertät sehr auseinander entwickeln, ignorierte man gefließentlich.
      Eine der lächerlichsten Einführungen war damals der gemeinsame Handarbeits-Unterricht; die Buben wurden gezwungen, Häkeln, Stricken, Nähen zu lernen, was für die "ReformerInnen" der erstrebenswerte Gipfel der Gleichstellung zu bedeuten schien. Es hätte vollauf genügt, wenn man den Buben beigebracht hätte, wie man einen KNOPF annäht; dafür hätte eine einzige Handarbeitsstunde gereicht.

    • settembrini
      08. März 2012 09:16

      @ socrates

      Dies klingt wohl doch zu sehr nach den Prinzipien, die zur Entstehung von Männerbünden und Seilschaften führen. Von diesen meine ich, Verehrtester, haben wir bereits zu viele!

    • Alex
      08. März 2012 09:49

      Segestes

      ***

      Liebe Undine

      der letzte Satz ist genial;-)

    • Segestes (kein Partner)
      08. März 2012 10:32

      @Undine:
      Ich habe den Handarbeitsunterricht in der Volksschule immer gehasst
      und so gut wie nichts davon ist mir - und 99 Prozent meiner männlichen Kollegen - im Gedächtnis hängen geblieben.
      Heute nähe ich mir historische Kleidung selbst und habe Spaß dabei.
      Es lässt sich eben kein Interesse erzwingen.
      Das kommt irgendwann von selbst - oder nie.

      @socrates:
      "Die jüdische Erziehung, die bewußt Geschlechter trennt, hat zu einer geistigen Hochblüte geführt..."

      Und trotzdem gibt es sicher viel mehr männliche, als weibliche Nobelpreisträger jüdischer Herkunf t.

    • Segestes (kein Partner)
      08. März 2012 10:47

      Nachtrag:
      Nach Geschlechtern getrennte Klassen gehört für mich in die gleiche Kategorie wie Ganztagsschule - alles unter dem Motto: Wie züchten wir uns eine Generattion von Soziopathen.

    • Undine
      08. März 2012 10:56

      @segestes

      Auch für mich war der Handarbeitsunterricht ein einziger Horror; der mühsamst gehäkelte erste Waschlappen hatte die Form eines (sehr) unregelmäßigen Vierecks! Nadel und Faden nehme ich nur zur Hand, wenn's nicht anders geht. Historische Kleidung selber zu fabrizieren ist aber schon meisterlich!!

    • Segestes (kein Partner)
      08. März 2012 11:39

      @Undine:
      Na ja, die römische und frühmittelalterliche Kleidung die ich nähe, hat zum Glück einen relativ einfachen Schnitt.
      Bei z.B. Renaissance-Kleidung, würde ich wahrscheinlich an die Grenzen meiner männlichen Feinmotorik stoßen ;)

    • Undine
      08. März 2012 13:45

      @Segestes

      Auch einfache Schnitte machen Mühe!
      Sie haben mich jetzt ziemlich neugierig gemacht, ob diese Betätigung mit Ihrer Profession zusammenhängt oder eher mit einem Hobby. Ich schließe auf letzteres.

    • Segestes (kein Partner)
      08. März 2012 21:42

      Ja, das hat mit meinem Hobby - Living History - zu tun.
      Die echte "Mühe" bei der Sache ist die Recherche, es sollen ja Naht, Stoff und Schnitt authentisch sein. Da muss man sehr viel zu der Thematik lesen und Quellen studieren.
      Das Nähen selbst ist, wenn man es einmal beherrscht, verhältnismäßig wenig Arbeit - auch wenn die Nähmaschine natürlich meist tabu ist.

    • Undine
      09. März 2012 18:22

      @Segestes

      Danke für die interessante Antwort!

  40. Elmar Leimgruber (kein Partner)
    08. März 2012 05:17

    In der Tat gibt es Frauen, die tatsächlich unterdrückt werden und die nicht zu ihrem Recht kommen. Und dieses Unrecht gehört beseitigt.
    Hierzulande hingegen machen sich seit ein paar Jahren ein paar selbsternannte Frauenvertreterinnen heran, all jene Frauen systematisch zu kriminalisieren, die nicht ihre Ideologie teilen:
    http://www.redakteur.cc/anregendes-zum-weltfrauentag/

  41. El Barato (kein Partner)
    08. März 2012 01:08

    Diesbezüglich hochinteressant:

    https://rationalmale.wordpress.com/2012/03/07/the-burden-of-control/

    Ohne vom Kampf einer Minderheit an in ihrer Geschlechtsidentität gestörten Frauen à la H-H und Konsorten ablenken zu wollen:

    Der weibliche Imperativ und das weibliche Sicherheitsbedürfnis als Grundlage der Misandrie in der Gesellschaft.

  42. Undine
    07. März 2012 22:42

    Die große Tragödie an diesem ganzen Feminismuswahnsinn ist, daß die Kinder auf der Strecke bleiben und alles ausbaden müssen, was diese Emanzinnen in ihrer Besessenheit anrichten.

    Was kann ein Kind, das soeben das Licht der Welt erblickt, heutzutage vom Leben erwarten?

    Zunächst einmal hat es Glück gehabt, daß sich die Mutter entschlossen hat, es nicht vorzeitig in den Himmel zu schicken. Vielleicht ist es sogar ein Wunschkind. In diesem Fall wird es möglicherweise Quartier in einem um viel teures Geld komplett ausstaffierten Kinderzimmer finden, in das im Laufe der nächsten Zeit mindestens 70 Kuscheltiere zum "Liebhaben" mit unterkommen. Zu diesen werden sich Spielsachen gesellen, mit denen ein ganzer Kindergarten sein Auslangen fände. Nichts, was man käuflich erwerben kann ist zu teuer für den kleinen Erdenbürger!

    Ob besagtes Neugeborenes neben der Mutter auch einen Vater vorfindet, ist schon nicht mehr so sicher. Von weiteren Geschwistern wird vermutlich gar nie die Rede sein. Um diesen Mangel zu beheben---es darf ja die "Babypause" (welch fieses Wort, das nichts anderes besagen soll, als daß ein Kind es nicht Wert ist, länger als eine bestimmte, möglichst kurze Frist von der Mutter umsorgt zu werden) nicht zu lange dauern, damit die Mutter den Anschluß im Berufsleben nur ja nicht verpaßt---wird der Säugling ("Status" bis zum 1. Geburtstag!) so schnell wie möglich in eine Krabbelstube gesteckt.

    Frau Heinisch-Hosek fühlt sich ja dafür verantwortlich, daß für jedes Kind das Bestmögliche getan wird; sagt sie, die H.-H.. Weiß Frau Heinisch-Hosek WIRKLICH so genau, was für MEIN Kind gut ist?

    Die Krabbelstube ist von nun an das Zuhause des kleinen Erdenbürgers, später der Ganztagskindergarten. Statt in der Früh in Ruhe aufwachen zu können, wird das Kindchen von nun an jeden Tag bei Wind und Wetter, im Winter bei Dunkelheit, schnell, schnell von der nervösen Mutter aus dem Bettchen gerissen, verpackt und abgeliefert in Heinisch-Hoseks KINDERPARADIES, wo so liebe Tanten und so viele liebe Kinder zum Spielen und zum Liebhaben(???) vorhanden sind, bald sogar akademisch gebildete Tanten!

    Wenn dann das Kind abgeholt wird, ist die Mutter höchstwahrscheinlich abgekämpft und froh, wenn das Kind endlich schläft.
    Die ersten Worte, die ersten Schritte werden die Tanten erleben, falls es ihnen auffällt.

    Schöne neue Welt! Wenn sich später mit dem Kind Probleme ergeben, wartet schon ein ganzes Heer von Psychologen, Psychiatern und Psychotherapeuten auf die neue Kundschaft. Die Pharmaindustrie freut sich auch, wenn schon die Kleinkinder, später die Schulkinder zu den sicheren Abnehmern ihrer Produkte zählen werden, denn mit Psychopharmaka ist gutes Geld zu verdienen. Und die leichtgläubigen Eltern meinen, das müsse so sein. Schöne neue Kinderwelt???

    Das Sprichwort "Jeder ist seines Glückes Schmied" ( ausgenommen schwere Krankheit, Todesfälle, unverschuldete Arbeitslosigkeit, Krieg u. a.m.) gilt für Erwachsene, NICHT für Kinder. Den Vorrang müßten IMMER die Kinder haben, damit sie eine Chance im Leben haben. Die Eltern HATTEN ihre Chance, Kindern MUSS man sie geben. Und diese Chance beginnt in einem warmen Nest.

    • cmh (kein Partner)
      08. März 2012 17:19

      Die Sozen haben es halt im Blut immer besser zu wissen als anderen, was jemandem frommt.

  43. Brigitte Imb
    • Undine
      07. März 2012 23:38

      @Brigitte Imb

      "Der Clip war auf keinen Fall rassistisch gemeint und natürlich bedauern wir, dass er von einigen Leuten so wahrgenommen wurde."

      Köstlich! Da sind die EU-Erweiterungsbesessenen selber in die Political Correctness-Falle getappt und mußten sich entschuldigen! Schade um das hinausgeschmissene gute Geld!

    • Brigitte Imb
      08. März 2012 02:06

      Undine,

      die Geldvernichtung kümmert diese Leute soviel wie ein Blatt 'Hackle feucht', das sie über gewisse Körperregionen gleiten lassen. Zahlen doch die hörigen Bürger.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      08. März 2012 08:26

      Mein Gott, dann sollen die EU-Komiker halt in ihren Clip noch einen patriarchalischen Tiroler Bergbauern hineinschneiden (falls sie einen solchen noch finden)...;)

    • Udo (kein Partner)
      08. März 2012 10:14

      Benützt man solche Idiotie ups Idiologie, wie die PC, als Waffe, so kann diese natürlich auch nach hinten losgehen. Köstlich, aber auch entlarvend!

    • Reinhard (kein Partner)
      08. März 2012 13:23

      Undine, das war das Geld aber wert!
      Die gerade mal 3 Pips, also 3 hundertstel Cent, die dieser Clip jeden Europäer gekostet hat, sind da besser angelegt als die Dreitausend Euro pro Kopf, die in den Rettungsschirm gepumpt werden...

      Immerhin kann man den Clip auch anders interpretieren.
      Während die Bedrohungen von außen real existieren, versucht die hilflose Europa im knallgelben Gnazkörperkondom die aus der Empfängnisvermeidung resultierende Schwäche und Unterlegenheit durch trickreiches "mehr Schein als Sein" zu kompensieren.
      "Europa" war schon immer eine Griechin...

    • Undine
      08. März 2012 14:01

      @Reinhard

      Gewonnen!!! :-)

      ""Europa" war schon immer eine Griechin."

      Ja natürlich, und der Zeus, der sich der Schönen als zahmer weißer Stier näherte, um auf diese Weise schneller an sein Ziel zu kommen, war eben auch als alter Grieche das Täuschen und Tricksen gewohnt! In wie vielen phantasievollen Gestalten hat er sich doch gezeigt, wenn er von seinem göttlichen Vorrecht Gebrauch machen wollte! Nun hat die Wirklichkeit die Griechen eingeholt.

  44. Cotopaxi
    07. März 2012 19:52

    Die Treiben der Wiener Linken wird immer unerträglicher und die Schwarzen nicken vermutlich alles brav ab:

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/738272/Seestadt-Aspern_Stadt-der-Frauen?_vl_backlink=/home/index.do

    • Undine
      07. März 2012 20:03

      @Cotopaxi

      Da kann ich ja von Glück reden, daß meine Adresse "Stadtplatz ..." nicht dem immer mehr um sich greifenden Genderwahnsinn zum Opfer fallen wird! :-)

    • Brigitte Imb
      07. März 2012 21:58

      Ja Halleluja - sind nur noch alle verrückt?

      Besser sollten die Namen den jetzigen Zeiten angepaßt werden, wie etwa Schuldenstraße, Sparpaketweg, Inserategasse (gr. u.kl.), Lügenboulevard, Target2 Platz,.....

    • Gandalf
      07. März 2012 23:09

      @cotopaxi
      Danke für den link - denn die Presse lese ich schon lange nicht mehr. Anlass zur Hoffnung geben allerdings die (bis jetzt) drei Kommentare zu dem Geseiere der Frau "Cim" - wie immer auch die offenbar sehr dumme Presse - Schreiberin auch wirklich heissen mag.

    • Cotopaxi
      08. März 2012 06:43

      @Gandalf

      Das Presse-Abo habe ich vor Jahren gekündigt.

      "Cim" und die Art des Geschreibes weist auf die Nachwuchs-Redaktion der "Presse hin, die voll mit SchreiberlIngen aus dem Migrantenmilieu ist, die uns Österreichern die Welt erklären wollen.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      08. März 2012 08:32

      Da fehlt noch die Frau Kommerzialrat Rudolfine Steindling als erfolgreiche Vertreterin der Wirtschaft...;)

    • Undine
      08. März 2012 09:10

      Ja, was ist denn eigentlich aus der ROTEN FINI geworden? Verfügt sie immer noch über die vielen, vielen DDR-KPÖ-Millionen? Ist sie im Gefängnis?Um die ist es ja ziemlich still geworden.

  45. Brigitte Imb
    07. März 2012 16:26

    Vergessen wir den Emanzenquatsch, der vermutlich vieles andere übertünchen soll und schauen wir einmal zur Justiz: Die unfähige Fr. Karl möchte allen Ernstes das Berufsgeheimnis aushebeln!
    Dass es ev. nicht dazu kommt werden die ÖRF Redakteure verhindern, denn es träfe auch diese Sparte.
    Wirklich nur noch ungeheuerlich welche Frechheiten sich Politiker herausnehmen.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/738151/Rechtsanwaelte-sehen-Berufsgeheimnis-gefaehrdet?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do

    • Gandalf
      07. März 2012 23:18

      Ja, offenbar ist schon wieder eine Justizministerin mehr als reif für die Ablösung.
      Schön langsam kann einem Michael "Hiob" Spindelegger wirklich leid tun: wer solche Mitarbeiter(innen) hat, braucht keine Attentäter mehr.

    • Brigitte Imb
      07. März 2012 23:25

      Nein, der tut mir nicht leid, schließlich hat er seine ÖAAB Freundin zur Justizministerin gemacht. Es ist erschreckend und unglaublich welch unqualifiziertes Personal in der Regierung herumtumme(r)lt.

    • Cotopaxi
      08. März 2012 06:47

      Schaut so die Vertrauens-Initiative von Fräulein Karl aus?

      Jedenfalls scheint das Vertrauen der politischen Kaste der Systemparteien in das Strafrechtswesen Österreichs gefestigt worden sein.

  46. Brigitte Imb
    07. März 2012 15:01

    Absurder geht´s nimmer - nun wird sogar die "Klimaerwärmung" herangezogen um die Benachteiligung der Frauen zu thematisieren. Die Politiker bauen ihre Spielplätze um sich überall einmischen zu können - ich fordere eine Bikiniquote für das ganze Absurdistan.

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120307_OTS0086/frauen-in-entwicklungslaendern-trifft-klimaerwaermung-besonders-awepa-sektion-parliamentarians-with-africa-fordert-massnahmen

  47. RR Prof. Reinhard Horner
    07. März 2012 14:40

    reinhard.horner@chello.at

    Zwangsproporz oder qualitative Entwicklung

    Der mit unschwer durchschaubaren Verfälschungen von Tatsachen und mit älterer und neuerer Kampfmunition geführte Genderkrieg ist und bleibt offenbar ein tragendes Element des gesellschaftlichen und politischen Verwesungsbiotops, in das sich der aggressive "Feminismus" einreiht. Das auf Pump zu finanzieren, kommt vermutlich auch weiterhin gelegen.

    Achten wir die Frauen und folgen wir den Frauen, die das durchschauen und nicht an der öden Genderei, sondern an auf nachhaltige qualitative Entwicklungen gerichtete Akivitäten teilnehmen!

  48. Rosi
    07. März 2012 14:16

    Gleiches Recht für alle! Ich fordere Frauenquoten bei der 'gutbezahlten' Müllabfuhr! Und wenn ich schon dabei bin zu fordern, auch gleich bei den Straßenkehrern und Kanalräumern!

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Brigitte Imb
      07. März 2012 16:42

      Gehn´S Rosi, wo denken Sie hin....., viel eher wird die Gewerkschaft Quotenpilotinnen bei der AUA fordern, od. dort gleich 100 % Frauen, wo doch die Piloten ohnehin gerade drohen geschlossen die AUA zu verlassen.

    • Rosi
      07. März 2012 20:09

      @ Brigitte Imb

      Super - dann buche ich doch gleich meine nächste Reise auf die AUA um - man muß sich doch 'solidarisch' geben ...
      Man sollte übrigens überlegen, ob es nicht Sinn machen würde, jene Posten zu streichen, wo man keine gleichen Anteile von Männern und Frauen zustandebringt. Man könnte ja einmal bei den Politikern anfangen :-)

    • Brigitte Imb
      07. März 2012 22:06

      Rosi,

      Politikerstreichung, das ist ein wirklich sehr guter Vorschlag, der ja auch im Sparpakerl enthalten sein soll wie man hört. Die frauenbeauftragte Zahnarzthilfe wettert allerdings bereits dagegen, weil´s ja wieder nur die Frauen träfe...
      Mit dem Umbuchen würde ich an Ihrer Stelle noch warten bis die PilotInnen genügend Flugerfahrung angesammelt haben.....

    • Rosi
      07. März 2012 22:38

      @Brigitte Imb

      ... auch wieder wahr - danke für den Hinweis (re Umbuchen)!
      Könnte es vielleicht sein, daß man dies sinngemäß auch auf andere 'Quotenfrauen' anwenden sollte?
      (Nein, natürlich nicht - welch absurder Gedanke!)

    • dergo
      07. März 2012 23:04

      @ Brigitte Imb

      .. kann ich mir gut vorstellen :

      Tower : " XYZ, ready for Takeoff !"

      XYZ: " fail to do this sexual harassment!"

    • Brigitte Imb
      07. März 2012 23:12

      :-)), den Tower auch umbesetzen, dann kann sowas net falsch interpretiert werden...

  49. Undine
    07. März 2012 13:42

    Daß Gabriele Heinisch-Hosek ausgerechnet Bundesministerin für Frauen (und Öffentlichen Dienst) geworden ist, also gewissermaßen auch MICH als Frau vertritt, empfinde ich jedesmal als Hohn und eine Zumutung, sobald diese Unfrau den Mund auftut.

    Wenn H.-H. ständig davon schwadroniert, was sie noch so alles vorhat mit den Frauen, könnte man zu dem Schluß kommen, daß der "Endsieg" der Feministinnen a la Heinisch-Hosek erst dann errungen ist, wenn ALLE Frauen ihre einzig wahre Bestimmung und Erfüllung darin erkannt haben, ihre gesamte Energie ausschließlich im Berufsleben einzusetzen ---am besten gänzlich ohne die karrierehemmende Geburt eines Kindes. Denn ein Kind ---oder gar mehrere!---ist nach Heinisch-Hoseks Diktion der Horror schlechthin. Und wenn schon eine Frau das "Pech" hat, auf dem Weg zur Karriere zu "straucheln"; wenn also--bildlich gesprochen--eine Sprosse der Karriereleiter einbricht und sie doch ein Kind bekommt, muß schnell Abhilfe geschaffen werden: Das "Karrierehindernis" in der Krabbelstube abgeben.

    Ja, Frau Heinisch-Hosek ist wirklich glaubhaft am Wohl aller Frauen interessiert; es ist ihre hehrste Aufgabe, so viele Kinderaufbewahrungsstätten zu installieren, daß keine einzige Frau mehr gezwungen ist, sich mit der unbezahlten, läppischen Tätigkeit als Mutter lange aufzuhalten. Denn die Beschäftigung mit Kindern ist nur dann eine angesehene Tätigkeit, wenn sie von völlig familienfremden Personen ausgeführt wird, die dafür natürlich bezahlt werden, weil nur etwas von Wert ist, was auch entsprechend, d.h. in Form von klingender Münze, belohnt wird. Eine Frau, die sich UNBEZAHLT ihrem Kind/ihren Kindern widmet ist folgerichtig als dumm einzuschätzen. Ein "Müttergehalt" wäre eine Abhilfe; dann hätten Frauen wirklich eine Wahlmöglichkeit.

    Das Wohl der Kinder ist der Frauenministerin völlig schnuppe. Der Staat sorgt ohnedies für diese, besser, als jede leibliche Mutter dies könnte! Gab's diese staatliche Fürsorge von der Wiege bis zur Bahre nicht schon irgendwo?

    Heinisch-Hosek hat zwar noch kein befriedigendes Modell ausgearbeitet, wie wir in Zukunft ohne Kinder auskommen werden; aber kurzfristig (weiter scheint H.-H. ohnedies nicht zu denken) genügt es ihr, wenn die Moslemfrauen diese Aufgabe übernehmen.

    Heinisch-Hosek wäre für mich glaubhaft, wenn sie akzeptieren würde, daß auch einer Frau Achtung gebührt, die ihre Bestimmung nicht ausschließlich im Berufsleben findet.

    • M.S.
      07. März 2012 13:57

      @Undine
      *********

      Der große Bedarf an Kinderpsychologen wurde kürzlich inden Medien gemeldet!

    • simplicissimus
      07. März 2012 15:37

      liebe undine: ein volltreffer. besser kann man es nicht ausdrücken!

    • A.K.
      08. März 2012 11:03

      @Undine:
      ***********************

    • Kapuzerer (kein Partner)
      08. März 2012 11:26

      @ Undine

      Bestens analysiert! Danke!

    • mschoss (kein Partner)
      08. März 2012 19:27

      Ich mag sie nicht diese „Frauenministerin“, ich fühle mich als Frau von ihr nicht vertreten, sie wirkt für mich wie eine Mischung aus Hilf- und Nutzlosigkeit. Ich sollte eigentlich ihr Engagement für ein schwerstbehindertes Kind, das laut ausführlichen Medienberichten angeblich drei Jahre lang ihr Leben bereichert hat bewundern, Rauch-Kallat und Partik-Pable imponieren mir da mehr, sie haben ihre behinderten Kinder trotz beruflicher Belastung selbst betreut und auf ein Ausschlachten dieser Tatsachen in den Medien verzichtet. Sie erklärt uns ununterbrochen wie benachteiligt die Frauen doch sind, hat aber überhaupt keinen Genierer Männer zu diskriminieren, ich erinnere mich da an eine ORF Pressestunde wo sie beim Thema gemeinsame Obsorge frisch fröhlich erklärte, daß alles beim alten bleiben soll. Sie, werte „Undine“ würden mich wesentlich besser vertreten!

    • Undine
      08. März 2012 20:47

      @Alle

      Danke für die freundliche Zustimmung!

      @mschoss

      Ich kann sie auch nicht ausstehen, die H.-H.! Sie ist so unnötig wie ein Kropf oder ein Loch im Kopf! :-)

    • Haider
      08. März 2012 23:28

      Niemand bezweifelt, daß eine Frau die selbsternannten Emmanzen viel besser "aufblattelt" wie ein Mann das je könnte. Kein Mensch (keine Menschin) kann etwas für's Aussehen, aber natürlich prägen dauernde Verbissenheit und mißmutige Kampfrhetorik auch das Erscheinungsbild. H.-H. ist eines der abschreckenden Beispiele dafür.

    • Undine
      09. März 2012 00:13

      @Haider, haben Sie auch die Ohrgehaenge, die unsere Frauenministerin heute zur Feier des Frauentages getragen hat, gebuehrend bewundert? An ihren Ohren baumelte das Symbol fuer die Frau, ein Ring mit dem Kreuz unten! Ach, wie sinnig! Bei dem Wort "Emmanzen" ist Ihnen wohl die "EMMA" von der obersten Emanze, der Alice Schwarzer untergekommen! :-). Kein Wunder bei diesem Thema!

    • Dinah (kein Partner)
      09. März 2012 01:40

      Mich würde interessieren wie hoch die Kosten für den Staat sind wenn Kinder im Sinne H.H.s erzogen werden. Zunächst die Kinderkrippe, der Kindergarten, die Förderung, der Stützlehrer, die Nachmittagsbetreung, die allgegenwärtige psychologische Betreuung bei Problemen. Die Gesundheizkosten durch ungesunde Ernährung, Rauchen, Komasaufen, Bewegungsmangel... Eventuell Schulungskurse beim AMS...
      Ich frage mich das, weil ich als alleinerziehende Mutter 2 Mädchen großgezogen habe, die keinen Kindergarten besuchten, keine psychologische Betreung, Nachhilfe oder Stützlehrer benötigten, weil ich gesunde Ernährung , sinnvolle Beschäftigung und Sport förderte, sie ermutigte ein technisches Studium an der TU zu absolvieren, das es ihnen letztlich ermöglichte eine adäquaten Beruf zu ergreifen.
      Der Unterschied: wer seine Energie in die Betreuung der eigenen Kinder steckt, hat zwar etwas für die Gesellschaft geleistet, dem Staat Kosten erspart, erwirbt durch diese Tätigkeit keinen Pensionsanspruch und wird als rückwärtsgewandt angesehen. Wer denselben Aufwand für fremde Kinder aufwendet und die eigenen Kinder in Fremdbetreung gibt, hat Ansehen, Einkommen und Pensionsanspruch.

    • Dinah (kein Partner)
      09. März 2012 01:44

      Korrektur:Gesundhetskosten

    • Dinah (kein Partner)
      09. März 2012 01:46

      offensichtlich schon übermüdet: Gesundheitskosten

    • Undine
      09. März 2012 13:41

      @Dinah

      Zunächst meine Gratulation zu Ihrer Leistung!

      "Mich würde interessieren wie hoch die Kosten für den Staat sind wenn Kinder im Sinne H.H.s erzogen werden. Zunächst die Kinderkrippe, der Kindergarten, die Förderung, der Stützlehrer, die Nachmittagsbetreung, die allgegenwärtige psychologische Betreuung bei Problemen. Die Gesundheizkosten durch ungesunde Ernährung, Rauchen, Komasaufen, Bewegungsmangel... Eventuell Schulungskurse beim AMS..."

      Würde man die Kosten, die EIN Krabbelstubenplatz und EIN Kindergartenplatz verursachen, als MÜTTERGEHALT bezahlen, wäre das eine sehr schöne Summe, wobei die Mütter vermutlich schon mit der Hälfte hochzufrieden wären!

      Vor etwa 15 Jahren fragte ich einmal eine Stadträtin, was ein Kindergartenplatz nun tatsächlich koste, sprach sie von ca. 14.000,-S !

    • D.I.L.E. (kein Partner)
      09. März 2012 21:59

      "Denn ein Kind ---oder gar mehrere!---ist nach Heinisch-Hoseks Diktion der Horror schlechthin."

      Alleine dieser Satz hier, von Dir da oben, liebe Undine, zeigt, dass Dein Beitrag hier nur ein "königlicher" Schmarren ist!
      Er stimmt nämlich einfach nicht!

      .. da kann Dir dann Unterberger noch so viele Sternderln ums Dekolleté trappieren; was zumeist schon alleine ein Indiz dafür ist, dass man / jemand Topfen zusammengeschrieben hat

      Es wird nix besser!

  50. M.S.
    07. März 2012 13:16

    Im Grunde genommen sind alle Bestrebungen der Linken ausschließlich auf ihren Machterhalt ausgerichtet. So wie sie schleichend die Medien, die Justiz, die Kirche, die NGO`s, u.v.a.m. in ihren Einflußbereich bringen, versuchen sie dies auch in der Gesellschaftspolitik bei den Frauen. Da wird ständig in der Öffentlichkeit durch die linksgetrimmten Medien Propaganda verbreitet, wie benachteiligt die Frauen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens und in der Politik doch sind, bis auch viele Frauen, die nicht linksideologische geprägt sind davon überzeugt sind.
    Wie heuchlerisch die Feministinnen sind, die hinter diesen Bestrebungen stehen, zeigt sich deutlich wenn einmal Gelegenheit besteht z.B. bei einer Wahl einer Frau zum Sieg zu verhelfen. Da ist dann plötzlich die Parteizugehörigkeit viel wichtiger als das Geschlecht der Kandidaten. Typisches Beispiel die Bundespräsidentenwahl zwischen Ferrero-Waldner und Fischer. Keine einzige Wahlempfehlung von grünen und roten Politikerinnen für Ferrero -Waldner war zu hören.

    • Brigitte Imb
      07. März 2012 13:54

      Ja logisch, für Linksgrünfeministinnen gelten andere Regeln und wahrscheinlich sind in deren Augen Frauen, die sich erdreisten zu schwarz/blau zu tendieren, "Unterfrauen".

  51. Konrad Loräntz
    07. März 2012 12:54

    An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen ! Die Früchte des Feminismus sind aber fatal. Was in der Theorie so schön und gerecht klingt, führt in der Praxis, also im real existierenden Feminismus, zur Verkümmerung der davon befallenen Gesellschaft. Der Rückgang der autochtonen Geburten ist mehr als alarmierend. Wer angesichts dieser Umstände heute noch mehr Gender-Dingens verlangt, arbeitet - wissend oder unwissend - am G+e+n+oz+id (Genderozid) der weissen Tasse (Sie wissen schon).
    Leider sehe ich noch nicht einmal den Silberstreif eines Umdenkens am Horizont.

    Feminismus und Demokratie werden uns immer als Gipfelpunkt der Höherentwicklung menschlicher Gemeinschaften präsentiert. Ich fürchte, es hat diese Formen schon öfter gegeben und sie haben sich jedesmal ebenso schnell selbst zerstört, wie wir das heute bei uns beobachten können. Empfehle einen Spaziergang im 20. (16., 15., 10 etc.) Bezirk.

  52. simplicissimus
    07. März 2012 11:39

    eine quote möchte ich jedoch ausdrücklich, vehement und ab sofort fordern:

    100% für linke gutmenschen in allen öffentlichen und privaten organisationen.
    diese werden dann fair und gerecht die weitere quotenaufteilung bis hin zur schleierfrau und geistig behinderten durchführen.

    wir anderen dürfen froh sein als reaktionärer, spiessbürgerlicher ballast die luft mitatmen zu dürfen. und steuern zu zahlen, vor allem.

  53. Brigitte Imb
    07. März 2012 11:10

    Übel kann einem werden, ob dieses Gleichheitswahnes! Eine Minderheit, die den biologischen Unterschied von Weiblein und Männlein ignoriert und so tut als wären alle Menschen gleich einzuschachteln, macht sich wichtig. Klar, damit läßt sich perfekt Stimmung machen (bewußtes Aufhetzen der Frauen gegen Männer), politische Posten - die im Grund keiner braucht - können so en masse installiert werden und erfahren öffentlich Rechtfertigung, obwohl nicht der geringste Anlass dazu besteht. Die "Vergleicherung" ist ein Kunstprojekt, dem sich ein geringer Prozentsatz von weiblichen Menschen (bewußt schreibe ich NICHT 'Frauen', weil dies für mich KEINE sind) verschrieben fühlt, ungeachtet der Tatsache, dass normale Frauen davon gar nichts wissen wollen.
    Abgesehen von ganz normalen zwischenmenschlichen Konflikten, die kein Gestz, wie auch immer geartet, lösen kann, verstehen sich die meisten Frauen die ich kenne freiwillig auf ihre Position, Ehefrau und Mutter zu sein - die berufliche Komponente spielt dabei eine untergeordnete Rolle - zuerst kommt die Familie.

    Meine eigenen Erfahrungen - Kind(er) und Beruf, decken sich mehrheitlich mit anderen Frauen, die es vorgezogen haben zugunsten der Familie auf eine berufliche Karriere zu verzichten und sich ihrer Berufung als Frau und Mutter zu widmen. Die wenigsten gehen einer Erwerbtätigkeit nach um ihrer Selbstverwirklichung zu folgen, sondern sie benötigen schlicht und einfach das Geld um die Familie gut versorgen zu können.

    Schauen wir uns doch an wieviele Angelegenheiten durch die staatliche Kinderaufzucht im Argen liegen. Da hetzen Frauen morgens mit ihren Kindern in einen Hort - wo diese frühzeitig indoktriniert werden - um am Monatsende vielleicht mit einem geringen Salär zum Familienunterhalt beitragen zu können. Sie leiden unter der Abgabe ihrer Kinder, halsen sich ein großes Stresspotential auf und sie wirken indirekt an der Zerstörung der klassischen Familie mit. Keine Institution ist langfristig fähig Kindern die nötige Liebe und Umsorgung zu geben, außer der Familie und das wissen die politischen Despoten. Sie wissen allerdings auch, dass starke, intakte Familien der politischen Willkür besser trotzen können und so setzen sie alles daran aufgewiegelte Vergleicherungstheorien zu konstruieren, die im realen Leben niemals halten.

    Wo bitte liegt Chancenungleichheit vor? Mädchen u. Buben haben Zugang zu allen erdenklichen Bildungseinrichtungen und haben grundsätzlich die gleichen kognitiven Fähigkeiten, sowie Frauen u. Männer die gleichen Möglichkeiten besitzen sich für diverse Jobs zu bewerben - Ausbildung vorausgesetzt. Dass dabei, wie Dr. Unterberger konstatiert, bei Frauen der Wohlfühlfaktor eine entscheidende Größe ist, wird leider von den Gleichmachern ignoriert.

    Zum Abschluß noch eine Frage: Gibt es in unserer politischen Frauenwelt mittlerweile eine Quote für blonde Zahnarztassistzentinnen?
    http://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_36908/index.shtml

    • M.S.
      07. März 2012 13:45

      @Brigitte Imb

      ****************

    • Brigitte Imb
      07. März 2012 14:18

      M.S.,

      ich habe genug Selbstwertgefühl, ob ich arbeite od. nicht, daß ich meinem Mann auch die Schlapfen nachtrage -direkt od. sinnbildlich -, denn in einer funktionierenden Partnerschaft ist man über den üblichen Mainstream erhaben. Und ich möchte auch keine einzige Stunde missen wo ich meine Familie bekocht und verwöhnt habe und ich bin stolz darauf Familienmanagerin sein zu können, sowie ich sicher bin, dass auch meine 3 Kinder diese Tradition weiterpflegen werden. Sie bekommen es ja vorgelebt und sie sind damit ziemlich zufrieden. Wir brauchen auch kein Altersheim für unsere betagte Oma, denn wir sehen es als unsere Pflicht uns um sie zu kümmern und sie zuhause zu betreuen.
      Das Sozialgetue der Feministinnen ist egoistisch und verlogen und ab von jeder Natürlichkeit.
      Mag altmodisch klingen, ist es aber nicht, denn alle Frauen in unsere Familie haben einen Beruf erlernt und entscheiden mit ihren Partnern über ihr Leben - ganz ohne "Grünstich".

    • M.S.
      07. März 2012 14:48

      @Brigitte Imb

      Dem ist vollinhaltlich zuzustimmen und nichts weiter hinzuzufügen

    • simplicissimus
      07. März 2012 15:45

      brigitte imb, wenn doch nur mehr frauen dächten und handelten wie sie!

    • Brigitte Imb
      07. März 2012 16:16

      @simplicissimus,

      ich bin zu 100% sicher, dass die überwiegende Mehrheit der Frauen ähnlich denkt, lediglich ein kl. Teil von Emanzen und verlogenen Politikerinnen trommeln diesen Gleichheitsunsinn. Mit Unterstützung der linken Medien wird dieses Gefasel protegiert und gepredigt und es wird vorgeheuchelt, als wären alle Frauen Leibeigene. Es ist wie mit der Reklame - der größte Schund muß lauthals beworben werden, Gutes verkauft sich von selbst.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      08. März 2012 11:32

      Ja, übel kann einem werden, vor allem auch deshalb weil diese H.H. noch immer Ministerin ist. Wie kommt es dass so eine Person die derartigen Unsinn absondert und Schaden anrichtet, nicht längst hinweggefegt wurde?
      Da muss unsere Gesellschaft schon ganz ordentlich durchseucht und verdorben sein wenn sie sich das gefallen läßt. Anders ist das nicht zu erklären!

  54. socrates
    07. März 2012 11:00

    O.T. Zensur bei Ortneronline.
    Zu einem Artikel, der hier über Putin gebracht wurde, kopierte ich meine Kritik, die hier ebenfalls erschienen war. Auf dem Vorwurf der Verschwörung hin postete ich über Jelzin und Freimaurer, mit paste & copy, unter Angabe der Quellen, als Antwort. Dies machte ich auch schon hier. Jeder kann dasselbe googln: wallstreet-online
    Kein Wort war von mir hinzugefügt, aber dafür wurde ich aus dem Blog gestrichen!

    • contra
      07. März 2012 11:50

      @socrates

      Dann können Sie sicher sein, daß Sie dort in ein Wespennest gestochen haben.
      Sehr interessant!

    • schreyvogel
      07. März 2012 14:03

      Als ich in diesem A.U.-Blog einen Beitrag über Orban und die Mächte, die er aus der Macht gedrängt hat (die jüdisch dominierte ex-kommunistische Partei), postete, war ich innerhalb weniger Minuten zensuriert.
      Da scheint wirklich ein Wespennest zu existieren.

      Typisch für die Zensur ist, dass es keine Regeln gibt, was noch erlaubt und was schon verboten ist, dass es keine Begründung und keine Berufungsmöglichkeit gibt, und dass der Zensor völlig anonym agiert.
      Aber das war schon unter dem Kaiser nicht anders, und unter A.H. wäre man sogar abgeholt worden. Der heutige Zustand ist irgendwo dazwischen, aber viel näher beim Kaiser als beim A.H.

    • Konrad Loräntz
      07. März 2012 21:47

      Übrigens wird auch der gesamte Email-Verkehr penibelst tsensuriert ! Das Märchen vom freien Westen, von Wahrheit und Meinungsfreiheit --- iss nicht, gar nicht.

  55. freimann.at
    07. März 2012 10:50

    Die Ursache der Stärke der Feministinnen ist die Schwäche der Männer, die zwar hie und da murren, sich aber noch nicht in nennenswerter Anzahl organisieren und Gleichberechtigung auf den Gebieten einfordern, auf denen sie benachteiligt werden.
    Die Politik liebdienert vor Feministinnen, nicht weil sie mit ihren Klageliedern recht hätten, sondern weil sie es geschafft haben, im Gegensatz zu benachteiligten Männern eine wirksame Lobby aufzubauen. Und Politik geht nicht den Weg des Gemeinwohls, sondern den Weg des geringsten Widerstandes.
    Nicht umsonst werden Männer vom Soziologen Walter Hollstein als Verdrängungskünstler bezeichnet. Lernen sie doch schon von Kindesbeinen an, ihre Bedürfnisse zurückzustellen und autonom zu "funktionieren". Eine Frau, die klagt, ob berechtigt oder nicht, bekommt alle Aufmerksamkeit und Unterstützung. Ein Mann, der klagt, befürchtet offenbar, auch in den Augen mancher Männer lächerlich/unmännlich zu wirken, denn er solle sich halt zusammenreißen - und da ist ja auch noch der bekannte Spruch "Ein Indianer kennt keinen Schmerz".

    Wenn schon eine Quote, dann bitte für Querdenker (m/w)! Denn nur sie bringen die Gesellschaft wirklich voran.

  56. Pannonicus
    07. März 2012 10:35

    Ergänzend zu „wo es wirkliche Frauennot gibt:

    Jede Verstümmelung des menschlichen Körpers ist, sofern nicht medizinisch notwendig, grundsätzlich abzulehnen. Warum also nur die weibliche Beschneidung? Weibliche Beschneidungen, die es in unterschiedlichen Abstufungen gibt, dürften in den betreffenden Ländern heute prozentuell rückläufig sein, nicht unbedingt aber in absoluten Zahlen – schlicht und einfach wegen der Bevölkerungsexplosion. Daß Beschneidungen erfolgen, liegt am gesellschaftlichen Druck, sie vornehmen zu lassen, und daß es sie auch in Europa gibt, liegt daran, daß das Entstehen von Parallelgesellschaften zugelassen oder gar gefördert wurde und wird: Denn in diesen Parallelgesellschaften gibt es den gleichen gesellschaftlichen Druck wie in den Herkunftsländern, und Verbote bleiben daher wirkungslos.

    Die „Ehe auf Zeit“ ist keine iranische Spezialität, sondern allgemein im Islam vorgesehen und kommt nachweislich auch in Europa vor, weil es eben verboten ist, in „wilder Ehe“ zu leben oder ohne diese kleine Formalität mit einer Frau, die de facto Prostituierte ist, intim zu sein. Der Unterschied zu anderswo besteht in eben dieser Formalität – und nur in dieser. Denn welche Rechte hat etwa eine Prostituierte gegenüber ihrem Freier? Und welche Rechte außer den selbst ausbedungenen hat eine „Gespielin“ oder eine „Lebensabschnittspartnerin“?

  57. ProConsul
    07. März 2012 10:11

    Heute ein ganz besonders wichtiger Artikel von Andreas Unterberger, der ihm auch ausgesprochen gut gelungen ist. Ich möchte noch anmerken, dass ein weiterer Grund weshalb Frauen es nicht nach oben schaffen der ist, dass sie untereinander oft auf niederträchtige und niveaulose Art und Weise miteinander umgehen. Anstatt, dass sie Seilschaften und Netzwerke bilden, wie Männer das oft auf brüderliche Art machen, beäugen sie einander oft mißtrauisch und stellen sich durch ihre Grabenkämpfe oft selbst ein Bein. Eigentlich bemitleidenswert.

    Männer sind anscheind besser in der Lage mit einem Arbeitskollegen eine korrekte und faire - auf Leistung basierte - Arbeitsgemeinschaft einzugehen. Weiters fällt mir auf, dass männliche Arbeitskollegen gewöhnlich nicht so viel hinterrücks tratschen und persönliche Angelegenheiten seltener thematisieren. Der Unterschied zwischen dem Umgang der Geschlechter untereinander wird vollends deutlich, wenn man sich anschaut, wie junge Studenten in einer Burschenschaft/Verbindung neben 'Alten Herren' sitzen, gemeinsam singen und von diesen mit Rat und Tat im Leben unterstützt werden. Dieses Element ist offenbar bei Frauen auf einem weit niedrigeren Niveau in sogenannten Kaffeekränzchen/Tratschrunden verwirklicht.

    Der Ruf nach Quoten in Unternehmen ist eindeutig kommunistisch und es ist erschreckend, dass man überhaupt über so etwas diskutiert. Was kommt dann als nächstes?

    • contra
      07. März 2012 11:59

      Diese mangelnde Solidarität unter Frauen dürfte historisch bedingt sein.
      Während Männer seinerzeit mit demselben Interesse des besseren Jagderfolges Gruppen bildeten, mußten die Frauen als Einzelkämpferinnen in erster Linie ihr Nest verteidigen und dafür erschien die Geschlechtsgenossin vermutlich eher als Rivalin, denn als Mitstreiterin.
      Aber es wäre nun hoch an der Zeit, die Bildung entsprechender Seilschaften rasch von den Männern zu lernen.

  58. Alfred E. Neumann
    07. März 2012 09:48

    Als achte Ebene würde ich noch die Justiz nennen. Seit Jahren sind die Damen dort überrepräsentiert (vermutlich bereits mehr als 50 %), was aber keineswegs zur Qualität oder gar zur Beschleunigung der Verfahren beiträgt.

    Vor allem auf der Ebene der ersten Instanz sind junge Richterinnen, sobal ernannt, in der Dauerkarenz, was dazu führt, daß die männlichen Kollegen die Akten übernehmen müssen und diese überproportional belastet. Mitunter sieht man sich im Gerichtssaal ausschließlich Frauen gegenüber, ob nun Richterin, Staatsanwältin, Praktikantinnen etc. Daß hier oft Herz (= Emotion) über Hirn (= Gerechtigkeit) siegt, liegt auf der Hand.

  59. Riese35
    07. März 2012 09:25

    "In diesem müsste dann nicht nur jedes Geschlecht, sondern auch jede Altersdekade, jeder Beruf, jede Herkunftsregion, jede Religion, jede Muttersprache exakt ihrer Größe nach vertreten sein (und wenn man danach vorginge, was manchen Menschen besonders wichtig ist, dann müssten auch die Vegetarier, die Rapid-Anhänger und die Astrologie-Gläubigen ihre Quoten bekommen)."

    Und nicht zu vergessen eine Quote für geistig minderbemittelte Personen.

  60. Xymmachos
    07. März 2012 09:24

    "Die vielen Friseurinnen oder Kunsthistorikerinnen mögen ihr Glück finden oder auch nicht. Aber es ist mies, an all diesen Erscheinungen den Männern die Schuld zu geben."

    Aus gegebenem Anlaß behalte ich mir vor, diese Sentenz (selbstverständlich mit Quellenangabe) in Hinkunft bei passenden Gelegenheiten - und solche werden sich immer wieder finden - zu zitieren. Die dafür zu erwartenden Watschen (nicht nur im übertragenen Sinn) kann und will ich an den lieben A.U. nicht weiterrreichen.

    PS: wartet's nur, bis der DILO kommt! Dann geht's hier erst richtig los...

    • Eva
      08. März 2012 14:13

      @Xymmachos

      Da wäre man fast versucht zu sagen: "Wahrlich, ein Trefflicher, o Xymmachos, bist du in bezug auf die Erkenntnis!"
      Aber ich will ja nicht keck sein! :-)

  61. Doppeladler
    07. März 2012 09:05

    Es sind die -ismen, die als gefährlich gelten. Den wenn eine Ideologie zu ihrem Selbstzweck wird, dann wird sie zu einem Ismus. "Sozial" zu denken ist wichtig und gut - Sozialismus ist gefährlich, eine "liberale" Grundhaltung ist wichtig und gut - Liberalismus ist gefährlich. Und "antifaschistisch" ist genauso grauslich wie "faschistisch". Ähnliches gilt für konservativ oder national und natürlich für feminin, wenn letzteres auch etwas komisch klingt.

    Denn -ismen und so auch der Feminismus implizieren stets ein großes Maß an Intoleranz. Das macht sie so gefährlich.

  62. Ritter vom Kapall
    07. März 2012 08:58

    Es gibt noch einen "unverdächtigen" Bereich, wo es eine "erschreckend" niedrige Frauenquote gibt, und der noch nie thematisiert wurde. Zahlen habe ich zwar keine, aber jeder wird sehr schnell feststellen, daß es so ist: Das sind Trainer im Sport.

    Wo gibt es Trainerinnen? Im Grunde nur im Eiskunstlauf und zum Teil beim dem Ballett verwandten Sportarten wie rythmische Sportgymnastik. Ansonsten gibt es fast nur Herren, die alle Sportlerinnen und Sportler trainieren. Sei es im Skisport (Alpin wie nordisch), bei allen Mannschaftssportarten, in der Leichtathletik oder sonst wo. Es sind sicher über 95% mannliche Trainer. Und das obwohl es bei den Aktiven sicher zumindest 40% Leistungssportlerinnen sind - und das schon seiit vielen Jahren.

    Der Sport ist insofern unverdächtig, weil hier sicher keine Diskriminierung vorliegt, sondern die Person den Job bekommt, die zum Erfolg (als zum Sieg) führt. Keine Nation wird es sich wohl leisten wollen um irgendeiner Quote willen, ins Hiintertreffen zu geraten. Auch die ach so fortschrittlichen Norweger nicht, wo z. B. auch die Langlaufdamen, männliche Trainer haben ...

    In diesem Sinne kann die Liste der Beispiel, wo Quoten nicht funktionieren und widersinnig wären um einen Punkt erweitert werden.

  63. Josef Maierhofer
    07. März 2012 08:46

    Verantwortung ist was anderes als Konsum.

    Warum sollen denn die Mitglieder der Spaßgesellschaft über was Sinnvolles nachdenken, solange die Rückzahlung der angehäuften Schulden (auch da sehe ich einen überdimensionalen Frauenanteil bei den Verursachern) von der Politik permanent aufgeschoben wird.

    Da die Politik allgemein sehr weit weg von den Menschen und seinen wirklichen Bedürfnissen ist, sondern sich maximal herablässt in das Antlitz der Klientel zu blicken, ist natürlich auch die der Feministinnen weit weit von den wirklichen Frauen.

    Die Natur hat schon bewusst die beiden Geschlechter mit verschiedenen Funktionen ausgestattet, und da ist der Mensch keine Ausnahme, lediglich die FanatikerInnen wollen das nicht anerkennen und wirklich was für die Frauen tun. Sie tun nur was für ihre 'Clubs' und selbstbedienerische Klientel und helfen damit weder den Frauen noch derr Gesellschaft.

    Wie viel politische Blödheit hält diese Gesellschaft noch aus ?

  64. mike1
    07. März 2012 08:28

    also die meisten damen, die ich kenne, sagen sinngemäß: diese deppatn feministinnen sollen endlich die pa..n halten !!

    dann kenn ich ein einige damen, die leiterposten innehaben - manche davon fähig, manche davon unfähig. aber alle gleich bezahlt. nicht einmal da eine diskriminierung.

    dem artikel von a. u. ist nichts weiter hinzuzufügen !!

  65. brechstange
    07. März 2012 08:23

    http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/03/39261/#comment-69741

    Soviel zu Redings Frauenquote. Die Investmentbanker wird es freuen.

  66. Observer
    07. März 2012 08:11

    Unsere Oberfeministinnen - besonders Frau Heinisch-Hosek, aber auch Mikl-Leitner und Rauch-Kallat von der anderen Reichshälfte - sollten sich verstärkt um die unterdrückten Frauen in manchen anderen Ländern kümmern.
    Wie AU richtig erwähnt, werden in vielen Entwicklungsländern die Frauen nur als Gebärmaschinen, Lustobjekte und Arbeitssklaven betrachtet. Die Männer finden es dort "unter ihrer Würde", sich um die Kindererziehung zu kümmern, im Haushalt mitzuhelfen, die Felder zu bewirtschaften, Wasser von den Brunnen herzuschleppen usw. Junge Mädchen werden - mit Einwilligung und Unterstützung der Mütter und Grossmütter - im Genitalbereich verstümmelt, damit u.a. nur der spätere Mann sexuellen Genuss hat. Dabei werden nach der "Operation" oft auch die beiden Beine der Mädchen zusammengebunden, damit alles besser "zusammenwächst".

    Die Männer benützen ihre viele Freizeit mit dem Kauen von Kat- und Cocablättern, während "ihre Sklaven" sich um ihre täglichen Bedürfnisse kümmern müssen. Mädchen werden maximal bis zur Puberität (also nur für 2 oder 3 Jahre) zur Schule geschickt, dann ist weiteres lernen und studieren von den Eltern nicht mehr erwünscht. Heiratsfähige Mädchen werden - oft schon in sehr jungen Jahren - von den Eltern mit Männern "verkuppelt", wo vielfach die Frauen den künftigen Mann bis zur Eheschliessung gar nicht zu Gesicht bekommen. Neben mancherorts üblichen "Aussteuer", was für Eltern der Mädchen oft eine enorme Belastung darstellt, gibt es in anderen Gebieten wieder besondere Tarife der männlichen Bewerber. Interessant ist es auch, dass man sich in islamischen Ländern bei vielen dieser Praktiken sogar auf den Koran bzw. den Propheten Mohammed beruft. Mir hat sogar jemand gesagt, dass die EU sowie diverse NGOs diese Lebensform gutheissen, sonst würden sie nicht laufend diese Länder mit Geld und Waren unterstützen.

    In einem zentralafrikanischen Land hat man mir die für einen Brautkauf erforderliche Anzahl der Kamele bzw. Schafe genannt, gleichzeitig konnte ich am Wochenmarkt auf Grund der aktuellen Viehpreise den Wert einer Braut einfach errechnen. Dies alles erlebt im Jahre 2011, wobei sich sicher auch heuer nichts geändert hat. Vielfach muss die Frau dann auch offizielle Nebenfrauen dulden, sogar der derzeitige südafrikanische Staatspräsident hat neun Frauen! Aber auch aus manchen nichtafrikanischen Ländern sind solche Diskriminierungen der Frauen bekannt.

    Was sind da unsere Quotendiskussionen alles für Kleinigkeiten im Vergleich zu den oben geschilderten Zuständen?

    War der "Internationale Frauentag" jeweils Anfang März nicht im früheren kommunistischen Ostblock sehr beliebt und ein Gegenstück zum "kapitalistischen" Muttertag im Mai bzw. der "Mother's Day" in vielen anderen Ländern in unterschiedlichen Monaten zwischen Februar und Dezember?

    • Riese35
      07. März 2012 10:12

      Wir brauchen weder einen internationalen Frauentag noch einen Muttertag. Wir haben bereits lange mehrere Frauen- und Muttertage im Jahr:
      - Unbefleckte Empfängnis der allerseligsten Jungfrau Maria
      (offizieller, staatlicher Feiertag)
      - Mariä Reinigung
      - Erscheinung der unbefleckten Jungfrau Maria
      - Mariä Verkündigung
      - Mariä Heimsuchung
      - Gedächtnis der allerseligsten Jungfrau Maria vom Berge Karmel (Skapulierfest)
      - Fest der hl. Anna
      - Mariä Himmelfahrt (offizieller, staatlicher Feiertag)
      - Unbeflecktes Herz der allerseligsten Jungfrau Maria
      - Mariä Geburt
      - Mariä Namen (alljährlich große, öffentliche Feiern: Kahlenberg)
      - Sieben Schmerzen der allerseligsten Jungfrau Maria
      - Maria von der Erlösung der Gefangenen
      - Fest der allerseligsten Jungfrau Maria vom Rosenkranz
      (wird auch in mehrfacher Hinsicht öffentlich gefeiert: Lepanto)
      - Mutterschaft der allerseligsten Jungfrau Maria
      - Mariä Opferung

  67. Anton Volpini
    07. März 2012 07:08

    Der Feminismus heute, wie er fast alles beherrschend und scheinbar in alle Lebensbereiche eindringend uns täglich ins Gehirn getrommelt wird, ist eine seit Jahrzehnten laufende, großangelegte Mediencampagne.
    Der heutige Tagebucheintrag zeigt aber sehr schön auf, wie widersprüchlich und scheinheilig diese Campagne abläuft.

    Würden die Medien den Kampf der Frauen um Anerkennung, Leistung und Erfolg nämlich wirklich ehrlich meinen, Sie hätten längst Margarete Thatcher als ihre Ikone hochstilisiert. Denn sie wahr wohl eine der ersten, die aus eigener Kraft, ohne irgendeiner Quote, mit zäher Verbissenheit nicht nur eine der größten Volkswirtschaften Europas zwei Legislaturperioden lang regiert hat, sondern sie hat auch den Männern auf der ganzen Welt das Fürchten gelehrt.
    Sie wird aber von denselben Medien runtergemacht und schlechtgeredet, denn sie hatte in deren Augen nicht die richtige Weltanschauung, was wiederum die Geistesinquisition der Feministen beweist.
    Und so wird es wohl besser sein, diese ganze Bewegung mit den Augen Friedrich Nietzsches zu betrachten. "Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene."

    • Helmut Graser
      07. März 2012 08:13

      Roger Köppel, der Herausgeber der Weltwoche, hatte da auch einen schönen Sinnspruch. Wenn ich mich nicht irre, ging er so:

      Der Feminismus ist die Rache der weniger hübschen Frauen an den Männern mit den hübscheren Frauen.

    • brechstange
      07. März 2012 08:41

      In den Augen der Feministen sind Frauen, die es ohne Quote geschafft haben, männliche Frauen. So einfach geht das.

  68. libertus
    07. März 2012 01:24

    In Österreich funktioniert es nun einmal seit Jahrzehnten, daß entsprechende Gruppen mit dem Aufschrei der Diskriminierung mehr Bevorzugung erfahren als durch Qualifikation. Das haben sich die Kampfemanzen beinhart und mit sicherem Instinkt zu Nutze gemacht und den Erfolg zeigen die vielen Punkte des Tagebucheintrages folgerichtig auf.

    Auch hier lebt eine ganze "Feminismusindustrie" von diesem Selbstzweck und den dafür bereitgestellten Mitteln. Deshalb wird das Thema ad infinitum am Köcheln gehalten und sicher nicht allein aus Gleichbehandlungsgründen.

    Die feministischen "GerechtigkeitsfanatikerInnen" werden erst dann eine gewisse Glaubwürdigkeit erringen, wenn sie endlich auch bei typischen Frauenberufen bzw. dort wo überproportional Stellen mit Frauen besetzt werden (z. B. derzeit im Justizwesen RichterInnen und StaatsanwältInnen, im Schulwesen LehrerInnen usw.), männliche Quoten gesetzlich einfordern. Aber davon lese und höre ich bis heute nichts. Das gäbe jedenfalls ein breites Betätigungsfeld im Inland, da muß man noch gar nicht ins Ausland blicken!





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