Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2015 13:49 - Die Verhöhnung des Rechts durch den EuGH

    24.6.2015 bis 1.7.2015, auch Samstag/Sonntag, Eintragungsfrist zu einem Volksbegehren, das die Regierung auffordert, ein verbindliches Referendum über den Weiterverbleib in der EU abzuhalten.

    Tatsächlich Zeit zum Gehen.

    Zeitgleich haben die sogenannten 'rechten' Parteien in Brüssel eine 'Fraktion der Nationen und Freiheit' gegründet.

    Und was tut unsere Regierung dazu ? Sie fordert uns auf diese widerrechtlichen EZB-Ausritte zu zahlen und stellt dazu 500 neue Steuerfahnder ein ....

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2015 11:00 - Das Finale: Faymanns fataler Fehlerstrudel

    Österreich kann sich weder Faymann, noch die derzeitige SPÖ, noch die derzeitigen Grünen, noch die derzeitigen Gewerkschaften leisten.

    Warum allein schon wegen der hier angeführten Fakten Herr Mitterlehner dem Herrn Faymann noch die Stange hält, ist mir rätselhaft. Ist es die Selbstbedienung ?

    Als Wähler würde ich ergänzen, es reicht uns, es reicht uns Rot-Schwarz.

    Die Bezifferung des Schadens durch Faymann und seine Helfer, die da sind Gewerkschaften, SPÖ, Grüne, ÖVP ist inzwischen auf etwa 80 Milliarden Euro Staatshaftungen und über 280 Milliarden Euro direkte hausgemachte Staatsschulden angewachsen und somit der höchste Verschuldungszuwachs aller Zeiten, der höchste Schuldenstand aller Zeiten und die uneinbringlichen Staatshaftungen noch dazu. Wer sich daran beteiligt und das stützt, gehört abgewählt, wer diese aus Selbstbedienungsgründen trotzdem wählt, gehört auch dazu zu denen, die Österreich ruinieren.

    Lesen Sie alle einmal www.politreform-jetzt.at auf der Parlamentsplattform und unterstützen Sie alle die enthaltenen Forderungen an die Regierung. Die zerstörte Jugend soll uns nicht vorwerfen, dass es Versuche, das einzudämmen nicht gegeben hätte.

    Haftungen und staatschulden zusammengezählt ergeben pro Österreicher eine derzeitige Belastung von 40 000,- Euro, pro Familie mit 2 Kindern 160 000,- Euro und bei geschätzten 2 Millionen Arbeitenden pro Arbeitenden eine Belastung von 180 000,- Euro, wovon davon auszugehen ist, dass ja die allermeisten entlang des Mindesteinkommens dahinschrammen und daher gar keine Steuern zahlen, also teilt sich diese Last auf etwa 1/3 auf, sprich, jenen, die wirklich arbeiten und ordentlich Steuer zahlen wird pro Nase 540 000,- Euro aufgebrummt. Nie kann das in einem Leben bezahlt werden, es werden bereits 6 Generationen daran arbeiten.

    Nennt man das 'Wohlstand', ich nenne es 'Unwohlstand' ?

    Noch immer arbeiten die Gewerkschaften heftig daran, die Arbeit zu vertreiben und damit auch das Investitionskapital, wer wird denn in einem von Linksjustiz befallenen, von Selbstbedienung durchsetzten, korrupten, Land mit den höchsten Steuern und Abgaben und den höchsten Löhnen investieren. Das heißt dann, dass sich die vorher errechneten ca. Kennziffern noch deutlich erhöhen wegen Arbeitsmangel, weil die Firmen alle der Reihe nach abwandern.

    Es ist unverantwortlich diese zu wählen, Rot plus Helfer, Grün.

    http://staatsschulden.at

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2015 10:23 - Europa ist an allem schuld - oder?

    Herr Hundtorfer, folgende Regeln wären wichtig.

    Rückfahren der Gewerkschaften und Wiederherstellung der Arbeitsverträge zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, immerhin haben wir Sozialgesetze, die eine Sozialromantik darstellen und die wird in Arbeitsplätzen, die verloren gehen, weil man sich das alles schlicht nicht mehr leisten kann, bezahlt.

    Nichteinmischung in Privatfirmen durch Gewerkschaften, Herr Stronach hat es vorgezeigt, und damit immerhin Arbeitsplätze geschaffen.

    Entlastung der Unternehmer durch Senkung von Steuern und Lohnnebenkosten, um Österreichs Konkurrenzfähigkeit wieder herzustellen.

    Herr Hundstorfer, wer soll das leisten können, Papamonat, Karenz, Krankenstandsfortzahlung, Amtswege, zusätzliche (noch angedachte) Urlaubswochen, hohe Löhne, hohe Steuern, hohe Sozialabgaben, hohe Arbeitgeberabgaben, enorme Arbeitsplatz Ausstattungsvorschriften, Sicherheitsvorschriften, Arbeiterkammerbürokratie, Formulare, Formulare, Formulare, Genehmigungen, Genehmigungen, Genehmigungen, noch dazu zu horrenden Preisen... damit vertreiben wir erfolgreich die Arbeit aus Österreich in jene Produktionsländer, wo das nicht so exzessiv betrieben wird.

    Sie haben schon recht, auch in der EU haben Ihre internationalen Genossen gewütet und europafeindliche Regelungen durchgesetzt, genau, wie Sie selbst österreichfeindliche Regelungen durchgesetzt haben. Für den österreichischen Saustall sind Sie relativ weit vorne gereiht, mitverantwortlich.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2015 11:32 - Österreichs Justiz zwischen Wegschauen, Korruption und Manipulation

    OT: Danke Herr Wolfgang Bauer !

    Gestern am Abed fand die Demonstration von www.verwaltungsreform-jetzt = nunmehr die parlamentarisch Initiative www.politreform-jetzt statt.

    Es ist Herrn Bauer für all seine Mühen um die Gestaltung und die gelungene Organisation und Veranstaltung, für seinen Einsatz für Österreich und die junge Generation zu danken.

    Der Regierungswagen mit Faymanndarsteller, Mitterlehnerdarsteller am Kutschbock eines Fiakerwagens, ausgestattet mit Petschen, auf der Plattform des Wagens bei einemTisch (wo auch der Veranstaleter, Herr Bauer, war) noch die Darsteller von Herrn Pröll, Herrn Häupl und Herrn Foglar, auch mit Peitschen, also die sogenannten wirklichen 'Machthaberer', an der Seite des Wagens das Hauptanliegen als Tafeln angebracht. Der Wagen wurde von 8 Steuersklaven in Ketten, die den Gefangenenchor aus Nabucco mit einem Text von Herrn Bauer sangen, alle Teilnehmer haben mitgesungen.

    Diese Initiative setzt sich wohltuend von den dumpfen zukunftsschädigenden Begehrlichkeiten so manch anderer Initiativen ab.

    Es wir sicher viele schöne Bilder geben. Sogar der Wettergott meinte es gut und der Regen kam nach dem Ende der Demonstration.

    Damit der Aufruf, dem meiner Schätzung nach etwa 200 Mitstreiter für eine Zukunft Österreichs gefolgt sind, noch ein bisschen nachhallt bei den Politikern, ersucht Herr Bauer uns, den Auszug aus der parlamentarischen Webseite (.pdf) die 'parlamentarische Bürgerinitiative betreffend Politreform-jetzt' an möglichst viele Politiker zu schicken.

    Es wurde auch gesagt, dass die Initiative vermutlich noch bis Herbst unterstützt werden kann, weil nicht anzunehmen ist, dass sich die Regierung noch vor den Sommerferien darum kümmert.

    Es war ein herzlicher und gelungener Abend und alle haben mitgesungen, die österreichische Politreformlitanei mitgebetet.

    Ja, es scheint so, dass man für Österreich und seine Zukunft wirklich nur mehr beten kann.

    Der Höhepunkt war für mich die Abstimmung über die mitgebrachten Poster am Michaelerplatz.

    Jede Kernaussage wurde mit einer Vuvuzela untermalt. Zufällig auch von den Glocken der Michaelerkirche.

    Super waren auch die Politikerdarsteller und auch ihre Interviews am Anfang.

    Im Schweizerhof war Schluss.

    Danke Herr Bauer ! Danke den Teilnehmern ! Ich hoffe, es hilft was für Österreichs Zukunft.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. Juni 2015 10:20 - Vranitzkys Trick, Faymanns Dilemma und Niessls Fehler

    Die SPÖ hat mit Ideologie und Selbstbedienung zu tun, wie so manche andere auch.

    Irgendwo habe ich da schon auch über inhaltliche Fragen im Burgenland was gehört, etwa über mobile Grenzkontrollen, über strenge Auslegung des Asylgesetzes, etc.

    Gestern am Columbusplatz in Wien 10, eine eilig zusammengetrommelte SJ Gruppe mit hoher Lautstärke versucht an die Menschen dieses vermeintliche 'No Go' heranzutragen. Die Zettel der Zettelverteiler werden nicht angenommen. In der Löwelstraße prangt das Plakat 'Verrat' ....

    Ja, die Zeitung 'Österreich' hat richtig getitelt, 'Strache zerlegt die SPÖ', ja, Dr. Unterberger hat richtige getitelt, die SPÖ ist aus den Fugen geraten und wird ziemlich sicher auf Nachdenkpause geschickt. Der Populist Hannes Androsch prophezeit ein 'Waterloo' für die Wiener SPÖ im Herbst.

    Ja, wer Hass und Ausgrenzung sät, kann nur solche Früchte ernten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2015 11:33 - 13 Aspekte, welche die Wiener Wahl entscheiden werden

    Ich wähle jedenfalls in Wien Strache.

    Der punktet bei den meisten der genannten Punkte.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2015 14:57 - Parteimitglieder fragen?

    Na, ja, die SPÖ Mitglieder werden bei der Wahl ihre Stimme schon abgeben, auch wenn es den Funktionären nicht gefällt.

    Die meisten, die ich kenne, sehen inzwischen diesen Wahnsinn und manche sogar diesen Unsinn, den die abgehobene 'Funktinärskaste' macht und die denken an die Zukunft und die sehen sie halt bei den vernünftigeren und daher besseren Sozialisten, nämlich bei der FPÖ.

    Die jetzigen SPÖ-ler brauchen doch keine Urabstimmung mehr machen, die machen die übergangenen Mitglieder bei wichtigen Fragen bei der Konkurrenz, egal, was die Medien an Miesmacherei berichten werden, wie es eben im Burgenland vereinbart wurde.

  8. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2015 16:02 - Bacher – der Mann voller Widersprüche

    PPS: Den ORF hätten Sie sicher nicht lange bevölkert, Herr Dr. Unterberger.

    Aber auch Bacher war, so wie Dr. Schüssel bei den Politikern eben eine Lichtgestalt im Verhältnis zu den jetzigen 'Machthaberern' im ORF.

    Für die Ermöglichung der Portisch Serien über Österreich sind wir Herrn Bacher alle zu Dank verpflichtet, obwohl Portisch selbst inzwischen in die 'ORF-Gemeinschaft' als Genosse 'aufgenommen' wurde und seine damalige Serie verschwiegen wird.

    Ja, Klaus war ein Opfer eines unabhängigen Rundfunks, wäre dieser noch immer unabhängig, gäbe es diese Koalition, die wir jetzt haben, schon längst nicht mehr.

  9. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2015 12:16 - Die einzig richtige Antwort auf Athens neuesten Trick

    Da die EU-Politiker ja unsere eigenen Politiker sind, die dort mitentscheiden, also die 'Summe der europäischen Elite', wäre es an uns gelegen, diese nicht dort hineinzuwählen, sondern vernünftigere, Österreich mehr verbundene, als es die Linken sind, also, würde es an uns liegen, auch einen EU-Austritt, Euro Austritt auf jeden Fall, wollen wir nicht weiter ausgesaugt werden von diesem selbstmörderischen, ideologischen Linkssystem zu verlangen. Bis 1. Juli gäbe es noch die Möglichkeit sich an einem Volksbegehren zur Aufforderung der Regierung zu einem Referendum über den Weiterverbleib in der EU zu beteiligen auf jedem Magistrat, auf jeder Gemeinde.

    Ob in Griechenland, eine Militärregierung kommt, ist eher zweitrangig, ob dort die Drachme wieder kommt, ist zweitrangig, jedenfalls das Geld ist weg und die Staatshaftungen (ein 'Riesengschäft' lt. Frau Fekter, fragt sich für wen) sind schlagend geworden, egal, was diese 'elitären Köpfe' da in Brüssel beschließen oder nicht, vielleicht kann da der große österreichische Bundeskanzler für seinen Freund Tsipras in Brüssel die Kohlen aus dem Feuer holen, nämlich unsere Kohle ... ... hätten wir den richtigen Kanzler.

  10. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2015 18:35 - Zebrastreifen in Regenbogen-Farben

    Ja, die 5% Hürde wird immer höher für diese Grünen ...

    Ich glaube, jeder vernünftige Wiener wird sich hüten diese 'Fraktion' zu wählen, bleiben den Grünen halt dann die neuen 'Stammwähler', 289 mal 2 und Wiens Anteil davon.

    Alle anderen werden sich ob dieser Geldverschwendungen mit Graus abwenden, 5 Milliarden betragen die Stadtschulden, jede Familie mit 2 Kindern muss schon an die 10 000,- Euro Stadtschulden zahlen zu den anderen dazu: http://staatschulden.at

  11. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2015 09:23 - Schein und Wirklichkeit auf Griechisch

    Ich war im April auch in Griechenland.

    Ich kann bestätigen, dass die Leute besser leben als bei uns. Ich weiß auch warum.

    Es ist dort der EU-Moloch mit all seiner sündteuren Bürokratie noch nicht so wirklich angekommen. Die Menschen arbeiten für Naturlohn, etwa die Hälfte der Olivenernte für die Arbeit, etc.. Klar, die Registrierkassenpflicht gibt es in größeren Geschäften und Lokalen, studiert man eine Restaurantrechnung, so lautet die auf Griechisch, 'Speisen und Getränke' ... Der Bürgermeister von Atalanti (8 000 Einwohner) beklagt von Jänner bis April 2015 64 Sterbefälle und 8 (!!) Geburten.

    Blickt man in die Familien, so weiß man auch warum es 'gerade noch' geht, es ist so, wie bei uns, es geht auf Kosten der Substanz. Kinder kann man sich nicht mehr wirklich leisten, viele Junge arbeiten im Ausland. Ich habe eine 18 Jährige befragt nach ihren Berufsaussichten, sie will Ärztin werden, ist das einzige Kind, Mutter arbeitet im Supermarkt Vater als Ingenieur bei einer privaten Elektronikfirma. So wie bei uns gibt es dort Aufnahmeprüfungen mit wesentlich mehr Bewerbern als verfügbaren Ausbildungsplätzen. Ich habe sie auch nach ihren Freunden und Freundinnen befragt. Es gibt wenige und alle weit verstreut.

    Tourismusort am Meer. Unzählige Bauruinen säumen den Weg, denn seit Beginn der Krise konnte niemand mehr weiterbauen. Manche haben es geschafft, das Erdgeschoss auszubauen und hausen dort. Leerstehende Lokale sind überall dort, wo der nachlassende einheimische Tourismus nicht mehr hinkommt. Ja, die Hauptfassade glänz immer.

    In abgebrannte Hausruinen und verlassene Häuser ziehen meist Obdachlose, Albaner, die gelegentlich arbeiten, auch heruntergekommene griechische Firmen, wie etwa ein ehemaliger KFZ Betrieb. Heute hat er einen Stapel Reifen, den er bei Bedarf auf Autos montiert für einen Pappenstiel ...

    Der Bürgermeister von Atalanti beklagt auch den Schwund an lebensnotwendigen Geschäften und hat mir die Gebäude der früheren Warenhäuser gezeigt, chinesische Fetzenläden sind jetzt dort und die Geschäftsinhaber wohnen auch gleich im Geschäft.

    Jede Familie im Dorf wurde schon einmal mindestens ausgeraubt von fremdländischen Banden.

    Ja, das Benzin ist teuer, die Pension meines Freundes ist so hoch wie meine, er musste dafür 26 Jahre arbeiten, ich 45. Klar wird gespart, wo man kann. Meine Bekannten und Freunde leben am Land und haben alle Olivenhaine, Obst- und Gemüsegärten und brauchen die Supermärkte selten. Es ist so, wie in den 1950-er und 1960-er Jahren in Niederösterreich bei meinen Eltern.

    Ja, und so eine Idylle will die EU-Bürokratie zerstören.

    Die Troika ist dort verhasst, sie darf auch so nicht mehr genannt werden und auch die EU mag man nicht. Die Menschen wollen diesen 'Segen' wirklich nicht. Ich glaube, es ist dort wie bei uns, der Freihandelsvertrag wäre das Einzige, was man dort auch brauchen kann.

    Ja, in Athen ist das aber anders. Da wird die Uni ungestraft von linken Horden besetzt gehalten mit irgendwelchen Parolen und Forderungen, wie es bei uns der linke Mob auch betreibt, da ist die Stadt unsicher. Die Stadtbusse sind hoffnungslos überfüllt und auch die Fernbusse (Bahnersatz) sind so stark ausgebucht, dass man meist für einen eingeschobenen Bus 2 Stunden später einen Platz bekommt. Dazwischen geht man in die Taverne und vergisst den Ärger ...

    Ich kann mir gut vorstellen, dass Griechenland tatsächlich sich aus der EU verabschiedet und die Schulden, ja die Schulden hat Griechenland in der Geschichte noch nie bezahlt.

    Hier sieht man eben besonders krass den Unterschied zwischen den Eliten, die die Schulden machen und dem normalen Volk, das davon nur dann Notiz nimmt, wenn es an die Sozialleistungen geht.

  12. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juni 2015 08:57 - Die Schlacht um Wien wird blutig

    Unwahrscheinlich klingt der Erdrutsch.

    Ich sehe immer die kleinen Dinge. Die früher verwaisten 'Werbestandeln' der FPÖ am Viktor Adlermarkt sind mit jungen Leuten bevölkert, es wird rege diskutiert.

    Das zeigt mir, dass die FPÖ beim Volk angekommen ist. Schon vor einigen Jahren war bei einer Wahlkundgebung der FPÖ der Platz überfüllt.

    Es sind die kleinen Dinge, früher gab es bei der SPÖ meist großen Andrang, vielleicht wegen ein paar 'Geschenken', aber jetzt stehen deren 'Standeln' dort nicht mehr im 'Großparteiformat', was den Andrang betrifft.

    Aber klingt der Erdrutsch wirklich unwahrscheinlich in Anbetracht der Tatsache, dass sich das Wiener Volk durch SPÖ und Grüne nicht mehr vertreten, sondern massiv betrogen, fühlt und tatsächlich, wie ein Werbeplakat der FPÖ richtig sagt, nur EINER die Sprache des Volkes spricht und die Anliegen des Volkes vertritt ?

    Vielleicht gelingt der Umschwung und die Befreiung aus dem korruptionstriefenden Politsumpf in Wien.

  13. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2015 11:40 - Die übersehene Wettbewerbsfähigkeit

    Es soll sich wieder lohnen, in Österreich zu investieren.

    Es wird jetzt sehr, sehr lange dauern, bis wir nach der vertrieben Arbeit das vertriebene Kapital, eine zwingende Folge daraus, wieder zurückgewinnen können.

    Womit tun wir das ? Etwa mit der Zerstörung des Schulwesens, wo Uniabsolventen außer 'Gendern' nichts mehr können müssen, etwa mit Konsumtreiberei, etwa mit 'guten' Lohnabschlüssen, etwa mit Verdammung des Bankenwesens, etwa mit der Steuerfahndung, wo nichts mehr zu holen sein wird, etwa mit Korruption, etwa mit Linksjustiz und einhergehender Rechtsunsicherheit, etwa mit .... unendlich lang das Sündenregister dieser ideologiegetriebenen, gesellschaftszersetzenden, jeder Vernunft widerstrebenden Regierungen der Jetztzeit, deren 'Repräsentanten' nur die Selbstbedienung im Hirn haben ????

    Wo sind die Fachleute, die uns das alles genau sagen können ? Ach, ja, totgeschwiegen von Ideologie (= Idiotie), bloß gefärbte Experten kommen auf Steuerkosten zu Wort, es geht wirklich nur um Selbstbedienung und ideologisierten Machterhalt, um Volksverblödung und Volksunterwanderung und zu vielen Themen hat die FPÖ die vernünftigeren Ansichten für Österreichs Zukunft. Alles, was die schon vor 10 bis 12 Jahren gepredigt haben, trifft jetzt zu und muss nachgeholt werden.

    Der Nachholbedarf an Vernunft ist schier unendlich.

    Nur mehr per Abwahl kann man diese 'Repräsentanten' (der Selbstbedienung und des Machterhaltes) in die Wüste ihrer Ideologie schicken. Nur per Budgetdisziplin, verankert in der Verfassung, nur mit direkter Demokratie, nur mit Weglassung der Ideologie und Rückkehr zur Sachlichkeit, nur mit Verlässlichkeit, Rechtssicherheit, Disziplin und Bewahrung statt Bekämpfung der Tugenden, werden wir vielleicht eine Chance haben nach 6 Generationen wieder normalleben zu können, oder wir haben eben das Kalifat auf Grund der gemachten Zuwanderungsfehler und keine Zukunft mehr. Das alles wegen dieser Ideologieversager.

    http://staatsschulden.at

  14. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2015 09:46 - Migrantenflut: Seit Ungarn handelt, muss (müsste) Österreich auch

    Wegen dieser Unfähigkeit der Organisation der europäischen Union bezüglich der asylsuchenden, in Afrika fehlenden, jungen Leute, bezüglich der Flüchtlinge, bezüglich der Sparsamkeit, etc., die EU ist für mich ein total versagendes Gremium, werden die Nationalstaaten wohl selbst für sich sorgen müssen und das ganz dringend, womit das 'kuschelige' (lässt mir die kalten Schauer über den Rücken laufen) 'gemeinschaftliche europäische Schuldenbett und Ideologiebett' bereits zu zerfallen beginnt und eigentlich alles bereits relativiert.

    Ich beteilige mich am EU-Austrittsvolksbegehren, das ab heute bis nächsten Mittwoch, auch Samstag/Sonntag auf allen Magistraten und Gemeindeämtern unterzeichnet werden kann und die österreichische Regierung auffordert ein verbindliches Referendum über den Weiterverbleib Österreichs in der EU, wie auch in England geplant, abzuhalten.

    Öffnungszeiten: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10206206369533771&set=gm.932712326769815&type=1&theater

  15. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Juni 2015 10:58 - Österreichs Justiz zwischen Wegschauen, Korruption und Manipulation

    Wegschauen ?

    Nein die von der Staatsanwaltschaft schauen schon genau hin auf das Parteibuch. Ich als Justizminister würde die Geldflüsse um diese entscheidenden Figuren um Staatsanwaltschaft, etc. kontrollieren lassen und nicht einmal, wenn der Spiegel die Taten schon offengelegt hat, ist man bei dieser verbohrten Bande aus Exkanzler, Staatsanwaltschaft, Rechtsanwalt, Zeugenaufforderung zu Aussagen, etc., alles schwere Strafbestände, bereit Konsequenzen zu ziehen. Ich frage mich, ob nicht auch der Justizminister selbst dazu gehört.

    Bananenrepublik ? Nein viel schlimmer.

  16. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2015 15:25 - Laudato si – aber nicht für diese Enzyklika

    Richtig ! Wichtiger wäre es einen Weg zu Gott zu zeigen in dieser verworrenen Welt.

  17. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2015 11:32 - Bürokratie statt Lehren aus der Hypo

    Leute in der Politik, die samt ihren Beratern keine Antwort geben können, weil sie allesamt im Selbstbedienerboot sitzen, statt das Mandat des Bürgers auszuführen, sind nicht zu Lösungen imstande, sondern nur zu bürokratischen Hürden, zu Formalismen, zu teuren 'Maßnahmen', sprich zum Weiterschieben der Schuld.

    Statt Lösungen gibt es bei uns immer 'Parteilösungen' (also keine), statt Wahrheit gibt es bei uns immer Halbwahrheiten ('Parteiwahrheiten'), und, ganz wichtig, es gibt immer einen Schuldigen, genau, der Strache war's ....

    Die parteiunabhängige Plattform, Verwaltungsreform-jetzt, demonstriert am Montag, den 22.6.2015 um 18:00 am Ballhausplatz. Es wurde vorgerechnet, dass man sich mit wirklichen Reformen 6 Milliarden pro Jahr an Staatsausgaben einsparen kann, 12 000 Bürger haben auf der Parlamentsplattform unterschrieben, um dieses dringende Anliegen zu unterstützen. Kommen Sie alle auch zum Ballhausplatz am Montag um 18 Uhr, damit etwa 1000 Teilnehmer den Platz füllen können.

  18. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    18. Juni 2015 17:10 - Zwei schwere Schnitte in die Privatsphäre der Österreicher

    Was hilft das Jammern, das lässt sich (noch) dadurch beheben, dass man vernünftige Leute in die Regierung wählt und nicht Rot (samt Helfern) und Grün.

    Es gibt sie noch die freien Wahlen, aber hüten wir uns vor den Wahlmanipulationen, vor allem bei der Briefwahl, schauen wir den Parteien auf die Finger.

    Schön langsam verkommt diese Republik zu einer Parteidiktatur.

  19. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2015 17:02 - Gusenbauer und Lansky, Schröder und Köhler: ein Sittenbild aus Europa

    Aber wer in Österreich kann eigentlich den Spiegel lesen ?

    Klar, Ö-Linksmedien werden schweigen, auch wenn es sich um einen enormen Skandal, ähnlich Udo Proksch mit seiner Lucona, handelt.

    Ja, aber den Spiegel kann man von Wien aus leider schwer so manipulieren, wie man damals beim Lucona Skandal die österreichischen Staatsanwaltschaften und Gerichte manipuliert hat.

    Die Wahrheit wird sich ihren Weg bis zu den Wählern bahnen, hoffentlich.

  20. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2015 09:53 - Von Metternich zu Faymann: Dreimal schlechtes Regierungsgewissen

    Noch dürfen wir wählen.

    Die FPÖ möge sich diesen Artikel von Dr. Unterberger gut durchlesen, es ist dies eine Anleitung, wie man es nicht macht.

    Die Bürger wurden dazu nicht befragt. Sie werden wieder bei der nächsten Wahl um ihre Stimme gefragt und ich hoffe sehr, dass der Wählertsunami diese Sippe endgültig im Meer der Tränen versenkt.

    Sie wissen wirklich nicht, was sie tun. Dass da noch wer diese linksgrünen Grünen wählt, wundert mich überhaupt und bei der SPÖ ist die Klientel noch größer als bei den Grünen.

    Beenden wir die Diktatur !

  21. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2015 13:41 - Die Erbschaftssteuer, die Schweiz und Österreich

    Es hilft nichts, solange solche Entscheidungen auch von der ÖVP mitgetragen werden, wird der Staat wuchern, kosten und Österreich in den Ruin treiben.

    In der Schweiz fürchtet man als Politiker vor dem Volksentscheid und bei uns fürchtet sich das Volk vor einer solchen Politik, aber sicher nicht mehr allzu lange, und es wundert mich überhaupt nicht, dass diese Politik bald Geschichte sein wird und von jenen betrieben wird, die die direkte Demokratie einführen wollen und werden.

  22. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2015 10:21 - In England müsste man leben!

    Das habe ich auch früher hier schon gepostet, Österreich müsste sich überlegen aus welchen sündteuren und hinderlichen EU-Vereinen es austritt, die europäische 'Menschenrechtsvereinigung' gehört da für mich sicher dazu. Nämlich zuerst einmal haben wir Europäer Rechte und dann die anderen. Aber das in linke und gutmenschliche Gehirne zu transportieren geht eben nur durch Maßnahmen und Aktionen.

    Auch früher war es schon möglich, die UNO anzurufen, wenn man im eigenen Land rechtlich benachteiligt wurde.

    Gratulation, Herr Cameron, Sie haben die richtige Organisation genannt und ich hoffe, diese Diskussion wird durch Sie in alle vernünftig denkenden europäischen Parlamente getragen.

    Vielleicht gelingt es doch noch, die EU zu einem vernünftigen Gebilde zu gestalten.

    Ich jedenfalls werde als Warnschuss an unsere volksfernen Regierenden und als Denkanstoß für die Österreicher auch am Volksbegehren für ein EU-Referendum teilnehmen, das von 24. Juni bis 1. Juli auf allen Gemeindeämtern und Magistraten eingetragen werden kann.

    Schockierend, diese linken Gutmenschen als Richter im EMRG, die Europäer sind keine Menschen, die haben kein Recht auf Leben, kein Recht auf Freiheit ?

  23. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    27. Juni 2015 11:57 - Wenn das nicht Krieg ist, was bitte dann?

    Rollbalken runter an den Grenzen, egal, was die EU-Bonzen tröten.

    Austritt aus der EU, wenn nötig. Es läuft dazu ein Volksbegehren noch bis 1. Juli auf allen Gemeindeämtern, das die Regierung zu einem verbindlichen Referendum über einen Weiterverbleib in der EU aufruft, wie es in Großbritannien geplant ist.

    Die linken Parteien, Rot, Grün, Neos abwählen, die Koalition abwählen.

    Die Systemmedien nicht mehr konsumieren, sondern sich im Internet informieren, etwa http://www.andreas-unterberger.at http;//www.unzensuriert.at http://www.politreform-jetzt.at http://www.verwaltungsreform-jetzt.at ..... darf um alle wahrheitsliebenden und sinnvollen Blogs ergänzt werden.

    Selbst über alles nachdenken und die Polizei stärken, das Militär stärken.

    Die hinderlichen und selbstmörderisch kranken Parteien meiden.

    Also Rollbalken runter und nur noch die vernünftigen wählen - oder sterben ...

  24. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2015 11:11 - Warum den Griechen nicht zu trauen ist

    Es kommt drauf an, welche Banken man retten will.

    Ich würde als verantwortliches EU-Gremium die europäischen Banken retten und nicht die amerikanischen.

    Was die Griechen tricksen, was die Medien berichten, na, wenn die Europäische Elite das wider besseres Wissen glaubt, dann kann ich nur noch sagen, mit dem besetzten Deutschland haben sich die amerikanischen Banken und die amerikanische 'Elite' ganz Europa gekauft, solange die Mitgliedsländer nicht den Euro aufkündigen.

    Ich hoffe sehr auf einen Grexit, um den Nachweis zu erbringen, dass man trotz Mitglied einer bürokratisch überladenen EU, Handelsvertrag wäre das Einzige, was alle Europäer brauchen könnten, nicht Sklave des amerikanischen Bankwesens sein muss.

  25. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2015 11:26 - Matura bei den Kuschelprofessoren (und bei Werner Faymann)

    Und was sagt dazu die 'oberste Sexual-, Kuschel-, Gleichheits-, Gender-, Trans-, Hinüber-, Sch(w)ulbehörde und deren Chefin ?

    Auch sie dürfte mit einer solchen Horrorleistung nicht ins Regierungsteam aufgenommen werden. Aber solange WF darf ...

    Ja, es ist auch für mich zum ....

  26. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    12. Juni 2015 07:54 - „Nie wieder!“ oder: Lauter miese Heuchler

    Na, ja, Herr Schicker.

    Ist eben eine der vielen antidemokratischen, linksideologischen Offenbarungen, neben diesen 'Sagern' ist Ihnen ganz sicher sehr viel vorzuwerfen, was Sie in den letzten Jahren und Jahrzehnten gegen Wien und die Wiener getan haben und vor allem Verschwendung stand Ihnen nie fern.

    Vielleicht wird das sich dann im Herbst erübrigen, wenn andere Ihr Amt antreten und dafür die Verantwortung tragen, hoffentlich besser für die Wiener als Sie es getan haben.

    Dass die SPÖ Wien in eine Diktatur geschlittert ist, ist solchen Personen zu verdanken, wie Ihnen.

    Den 'ANTIFA'- und sonstigen 'Antis' sei gesagt, die Menschen können Euch inzwischen einordnen und vielleicht wird das, was Ihr anstellt und anrichtet an Zerstörungen, etc. irgendwann nicht nur polizeilich, von Justizia, sondern auch medial verfolgt und mit Namen versehen.

    Schön langsam geht diese Ära zu Ende, der Bürgermeister kühlt schon das 'Fluchtachterl' ein, Herr Schicker, auch Sie könnten das bereits tun.

  27. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    08. Juni 2015 10:41 - Erdogan kann nur noch in Österreich siegen

    Ja, das europäische Familiennachzugsgesetz ist nicht korrekt. Ehefrau und Kinder gehören für mich zum Familiennachzug, ich denke im europäischen Sinn.

    Ja das europäische Ausnahmegesetz, das uns die Amis aufs Auge gedrückt haben, das Gesetz der freien Türkenzuwanderung nach Europa wegen der US Basen in der Türkei, wie ich annehme.

    Ja, das österreichische Integrationsgesetz ist nicht korrekt, es klammert die Deutsche Sprache, die österreichischen Gesetze, die Österreicher aus und nivelliert sogar das Schulniveau für bildungsferne Horden nach unten, also auch das österreichische Schulgesetz.

    Egal, welches Gesetz, wir uns in der Praxis ansehen, es gilt für Österreicher und für Ausländer nicht bis kaum, wenn ich die Justizpraxis betrachte und trotzdem ist mehr als die Hälfte der Inhaftierten ohne österreichische Staatsbürgerschaft.

    Humanitäre Hilfe ist das eine, Ausnützung, politisch Ausnützung das andere.

    Die türkischen Türken wählten für die Zukunft der Türkei, die österreichischen Türken, viele mit österreichischer Staatsbürgerschaft, wählten gen die Europäer und im speziellen gegen die Österreicher.

    Weit und breit kein Prinz Eugen in Sicht ...

  28. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    02. Juni 2015 09:05 - „Profil“ – tiefer geht’s nimmer

    Oh, ja, es geht noch tiefer.

    Wenn die Sponsoren abspringen, oh, wegen der Sponsoren dürfte das ja entstanden sein, wenn die Leser abspringen, oh, wegen der Leser entstand ja der 'Shitstorm', wenn die Menschen solche Parteien, die das unterstützen nicht mehr wählen, oh, ja, dann geht es für ein solches Profil noch tiefer.

    Ja, Leutln, sagt's einmal, bin ich da noch am richtigen Planeten ?

    Ich glaube, die Normalen unter uns sollten diese ganze Sippe zum Mond schießen und selbst am Boden bleiben und nicht umgekehrt, uns von einer sündteuren Minimalsippe auf den Mond schießen lassen.

  29. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    31. Mai 2015 17:35 - Rot-Schwarz: Knapp vor dem finalen Crash

    Ja, die FPÖ hat eindeutig die Themenführerschaft in Österreich übernommen, weil sie die Themen der Bevölkerung anspricht und nicht schönredet, ignoriert und totschweigt.

    Vielleicht schaffen sie wider Erwarten auch in Wien einen Erdrutsch und den Bürgermeister, das würde ich mir für die von linker Korruption, Willkür, Lüge und Volksfeindlichkeit geplagten Wiener wünschen.

    Sicherheit und Normalität, das wäre doch der Wunsch der meisten in Wien. Das war und ist auch der Wunsch der Steirer und der Burgenländer und das haben sie gezeigt.

  30. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    10. Juni 2015 18:42 - Häupls nächster Fettnapf

    Gesagt haben die Leute von der SPÖ Wien schon viel, getan aber stets was anderes und auch sehr viel, etwa für Korruption, Bestechung, Begünstigung, Benachteiligung und Verleugnung der Wiener zugunsten von Ausländern, etc.

    So wurde die SPÖ und vor allem die Grünen zu einer Ausländerpartei, die die Wiener am besten nicht wählen sollten.

    Was der Bürgermeister jetzt sagt, fällt alles unter Wahlk(r)ampf, seine Partei hätte 70 Jahre Zeit gehabt, die Wiener Situation zu verbessern.

    Er kann mit Frau Vasilakou bereits das 'Fluchtachterl' einkühlen.

    Ich glaube, die Wiener SPÖ wird von ihren Taten überholt.

  31. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    04. Juni 2015 10:01 - Der Tabubruch

    Es wäre natürlich eine Alleinregierung besser als eine Koalition.

    Auch das hielte ich für möglich, wenn es mehr Bürger gibt, die nachdenken können.

    Bloß das Festkrallen an der Macht durch SPÖ und Grün in Wien z.B. hatte den Herbstwahltermin zur Folge und damit haben sich die Linken jene Frist eingebrockt, die es gebraucht hat, um die Wiener Bürger aufzuwecken.

    Und, wenn die erst munter werden, dann ist auch ein solcher Erdrutsch möglich.

    Bei Gesellschaftspolitik liegt die FPÖ richtig, die Bürger wollen kein Binnen I und kein Gendern und keine Hymnenverstümmelung, keine Homoverherrlichungsorgien, keine Pädophilie in der Schule und im Kindergarten, etc., und findet da meine Unterstützung, auch bei Außenpolitik würde ich nicht gleich kritisieren, bin ich doch selbst ein Anhänger der österreichischen Neutralität und des österreichischen Staatsvertrages von 1955, der die Signatarmächte einschließt, daran hat sich bis heute nichts geändert, auch nicht wirklich in der näheren Weltlage, bloß der künstlich (mit schweren Lügen) herbeigeführte EU-Beitritt, Handelsvertrag hatten wir vorher auch schon mit EFTA und EWG, hat das verwässert.

    Die Neutralität wird von der FPÖ als einzige Partei Österreichs vertreten, alle anderen eiern da herum, auch die eigenständige militärische Landesverteidigung, auch nach dem Muster der Schweiz, wofür auch die österreichische Bevölkerung verbindlich abgestimmt hat, steht auf meiner Positivliste. Auch die EU-Politik kritisch zu betrachten, ist mehr als legitim und die EU in dem derzeitigen Zustand überhaupt in Frage zu stellen, halte ich für durchaus richtig. Auch das ist kein Tabu mehr, würde ich meinen.

    Das von einem überparteilichen Komitee betriebene Volksbegehren, das Bundesparlament möge eine bindende Volksabstimmung über einen EU-Austritt beschließen, halte ich für völlig richtig und sinnvoll. Ich würde mir auch wünschen, dass da möglichst viele Menschen dieses Referendum (wie in England auch geplant)wollen und die Eintragungsfrist von

    14. Juni 2015 bis 1. Juli 2015 auf allen Gemeindeämtern und Magistraten

    nützen.

    Auch das darf man als Partei unterstützen, denn Frau Rauscher und das Personenkomitee brauchen eine solche Unterstützung schon, damit die Menschen das überhaupt erfahren, bei unseren 'sonstigen Lügenmedien' und 'Schweigemedien', was wurde da von den gleichen Medien für ein Tam-Tam beim Androsch Volksbegehren aufgeführt.

    Bei Wirtschaftspolitik wäre wohl einiges Neues einzubringen, etwa ein Verwaltungsreformpaket, das dann die Wirtschaft entlastet, ein Föderalismusreformpaket, dass dann die Wirtschaft entlastet, eine Wiederherstellung der Konkurrenzfähigkeit Österreichs, ein klares Signal, dass nicht die Lohnhöhe die Sicherheit gibt, sondern die Lohnsicherheit, nicht die Pensionshöhe, sondern die Pensionssicherheit, etc., die Preise passen sich da ja automatisch an. Wegen ein paar (meist ausländischen) Konsumtempeln würde ich mir keine Sorgen machen.

    Am meisten fürchte ich für die FPÖ, die derzeit als einzige relevante Partei die Sprache des Volkes spricht, dass sie jetzt zu einer 'ganz normalen' Partei wird, wie Dr. Unterberger schreibt, und 'absandelt', wie es zu Haiders Zeiten passiert ist, wo dann Figuren, wie Gorbach, Riess-Passer und einige mehr gierig Selbstbedienung und Selbstdarstellung betrieben haben. Wenn sie imstande ist, die gleiche Korrektheit und Zielstrebigkeit weiter zu führen, mit der sie an die Macht gekommen ist, dann wird das ein Segen für Österreich, kann ich nur sagen.

    Die anderen verleugnen ja das eigene Volk und fragen es gar nicht mehr, die fragen bloß ihre von ihnen privilegierte Klientel. Die einzige Antwort der Wähler auf die entfallenen Fragestunden ist der Wahltag mit hoffentlich einem eindeutigen Mehrheitsergebnis, sodass keine Koalitionen nötig werden, anders wird die FPÖ zu einer 'normalen Partei' 'verwurschtet'.

  32. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    03. Juni 2015 16:42 - Ein Vetter und ein Franz, ein Lopatka und ein Stronach

    Aber 40 bis 50 Jahre Schlendrian und progressiv steigende Linksorientierung bei der ÖVP und ein Mitmachen beim linken Schuldenwahnsinn lassen sich sichern nicht mit 2 neuen Abgeordneten ausbessern, da müsste man, wie auch hier schon mehrmals gesagt, die ÖVP neu gründen und mit ganz neuen Personen.

    Wirtschaft ist wichtig und überlebenswichtig, Stützung der Unternehmer, vor allem auch der Klein- und Kleinstunternehmer bezüglich Abgaben und Bürokratiezwang, Gesetzesvereinfachung, Verwaltungsreform, etc.

    Dass die SPÖ, ich meine da nicht die einfachen Mitglieder, sondern die 'Elite', da nervös wird, mag schon sein, aber eine Nachdenkpause täte ihr ohnehin gut.

  33. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    15. Juni 2015 13:32 - Alltagswissen – die wahre Lücke

    ja, es ist erschreckend.

    Die berufstätige Mutter fehlt meist den Kindern, die dann in Schule, Beruf und Leben versagen.

    Damit ist die heutige Gesellschaftspolitik falsch bis zum geht nicht mehr, wenn sie Kinderkrippen, Pflichtkindergarten, Ganztagsschule, etc. fordert, noch dazu unter der ideologischen Motivation dazu. Das alles kann man doch nur für Notsituationen fordern, für alleinerziehende Mütter, die arbeiten müssen, etc.

    Nur eine intakte Familie kann intakte und aufgeweckte, interessierte und normale junge Menschen hervorbringen und auf die Schule loslassen.

    Nicht der Staat ist der Vater unserer Kinder, nein wir sind die Eltern und verantwortlich, dass sie auf den richtigen Weg kommen. Die Schule ist verantwortlich für die Einführung in die Gemeinschaft und für die Wissensvermittlung, und das zusammen mit den Eltern.

    Nicht Homo-, Lesben-, und sonstige 'Sexualaufklärung' brauchen wir für unsere Kinder, sondern die Vorbereitung fürs wirkliche Leben, eben solche Fächer, wie beschrieben und die Achtung der Familie.

    In diesem Staat läuft derzeit alles falsch, nicht nur das Bildungswesen.

    Wer sagt den Menschen immer wieder, der Staat ist zuständig ? Klar, die Linken. Wer untergräbt sämtliche staatliche Familienförderung und -Werbung ? Kalr die Linken. Wer sagt den Menschen, ihr braucht nichts zu lernen, ihr braucht eine Wohlfühlschule und Sozialhilfe ? .....

    Statt die Familien, die nicht selbst auf eigenen Beinen stehen können, weil eben dieser Staat ihnen die Arbeit weggenommen hat, zu stützen, werden sie staatlich 'verwurschtet' und ausgenützt.

    Es ist nicht nur der Schulgegenstand wichtig, es ist das gesamte Schulsystem wieder dorthin zu stellen, wo es einmal war und zwar noch 1960 und später und die Familie den irregeleiteten Eltern wieder zurückzugeben.

    Das Leben ist komplizierter geworden und daher müssen wir unsere Kinder eben für Komplizierteres vorbereiten.

    Gute Idee dieser Lehrerin, wäre einzuführen.

  34. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    10. Juni 2015 09:22 - In Frankreich müsste man leben!

    Auch bei uns tanzen die Linken mitsamt ihren Lakaien so lange auf der Titanic, bis sie untergegangen sein wird.

    Hoffentlich geht nur diese Sippe unter und nicht gleich die ganze Titanic, denn eine 'Madame Le Pen' hätten wir auch, in männlicher Ausgabe. Wenn wir da nicht gegensteuern, dann wird es die ganze Titanic.

  35. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    28. Juni 2015 10:57 - Schüssel: ein Comeback für Salongespräche und Totalcrashs

    Sonntagsgedanken ...

    Ja, Schüssel wäre eine Persönlichkeit, ja Schüssel wäre standfest, ja Schüssel würde der Einzige sein, der den Blauen gefährlich werden könnte und eventuell ÖVP Wähler zurückgewinnen könnte, ....

    Aber beim wichtigsten Problem, dem Krieg der Islamisten gegen Europa, der Volksunterwanderung, bei der Unterwerfung unter die Amerikaner mit seinen NATO Ideen damals und heute vermutlich auch noch, bei der Unterwerfung unter amerikanische Banken und bei der Unterwerfung unter amerikanische Wirtschaftsdiktate, bei der Abschaffung der EU-Bürokratie, bei der Migrationspolitik, etc. muss er wohl auf die linksdurchsetzte ÖVP hören. Seine Verleugnung der österreichischen Neutralität, das Volksbegehren für ein Referendum über einen EU-Austritt läuft noch bis Mittwoch, 1. Juli 2015 auf allen Gemeindeämtern und Magistraten, es beinhaltet auch die Neutralitätsfrage in letzter Konsequenz, ist gefühlsmäßig auch nicht die Meinung der Österreicher, würde man darüber abstimmen.

    Interessieren würde mich seine Meinung zu direkter Demokratie, das wäre ein gemeinsamer Punkt bei Blau - Schwarz, wäre Dr. Schüssel ein solcher Unterstützer ...

    Also wenn, dann wäre das nur so gut, dass Strache etwa die Mehrheit hat gegenüber der ÖVP, also ein Blau-Schwarz.

    Vernünftig wären sie ja beide, natürlich mit Abweichungen zu meiner Meinung und auch gegenseitig, aber es wäre wohl eine Wohltat endlich wenigstens einen Staatsmann als Kanzler oder wenigstens Vizekanzler zu haben, im Verhältnis zum jetzigen Zustand, wo beides mit einer Doppelnull besetzt ist.

    Wenn man die heutigen ÖVP-Wirtschaftsfunktionäre der Reihe nach durchgeht, so zweifle ich öfter auch an der Wirtschaftskompetenz einer ÖVP und vermute dahinter oft lediglich banale Selbstbedienungskompetenz.

    Dass natürlich die EU sich zu einem ideologischen, linken, brutalen Selbstmord- und 'Wirtschaftszerstörungsverein' und Volkszerstörungsverein und Volksauflösungsverein und Kulturzerstörungsverein, zu einer Schuldenunion, verändert hat mit enormen Selbstmorddrang, das dürfte offenbar Herrn Dr. Schüssel entgangen sein. Aber Herr Strache könnte ihm das schon beibringen, wenn es nicht ohnehin die Bevölkerung selbst in die Hand nimmt per Volksabstimmung.

    Ich habe halt die sonntäglichen 'Salongespräche' mit meinen Gedanken dazu versetzt.

  36. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    21. Juni 2015 12:50 - Fenninger, Facebook und die Fifa

    Ich sehe da eher den Manager als Übeltäter und Treiber, quasi die treibende Kraft dazu.

    Der Manager versteht es natürlich (natürlich ? Gute Manager natürlich nicht.) die junge Frau wirr im Kopf zu machen.

    Verträge sind einzuhalten, wenn Frau Fenninger noch weiterhin die Unterstützung des österreichischen Skiverbandes haben will und Mitglied des Skiteams sein will.

    Ich sehe da auch genau diese Gedankenpublikation von wirren Gedanken und Entschuldigungen. Wenn es Herrn Schröcksnadel tatsächlich gelungen ist, sein verlorenes und bestes Schaf wieder zur Herde zu bringen, so hat er etwas für alle Österreicher getan.

    Beobachten konnte ich den Journalismus, was der daraus gemacht hat, die Sensations- und Hetzjournaille, die da vom 'Krieg' sprach, etc. Aber eine junge Frau, der man solche Verlockungen, wie Mercedes zahlt uns, in Wirklichkeit das meiste dem Manager ..., etc., ist da zu unerfahren, um erstens ihre eigenen Ziele und ihren harten Weg nicht zu verlassen und zweitens um auf solche 'Verlocckungen' nicht hineinzufallen.

    Herr Schröcksnadel, alle Achtung, Sie machen gute Arbeit für Österreich und wenn ich Ihr heutiges Kronenzeitung Interview betrachte, hat sich kein geeigneter Nachfolger bisher gefunden, der Ihre Eigenschaften und Ihre Konsequenz, aber auch Ihre Geduld und Einfühlsamkeit mitbringt. Im Prinzip sind Sie ein verlässlicher 'Familienvater' dieser Skirennfamilie.

    Es geht um Geld. Es geht um Geld für den Skiverband. Es geht um Geld für die Gehälter der Verbandsfunktionäre, die Prämien der Sieger, etc. Ich kenne mich da natürlich nicht aus, wie genau dieses gemeinsam erworbene Geld verteilt wird, aber ich nehme nicht an, dass es da einen Vergleich mit der FIFA geben kann.

    Frau Fenninger, Sie werden später, wenn Sie eventuell nicht mehr Ski fahren beim österreichischen Verband, vermutlich auch Werbegeschäfte selbst machen, eventuell sogar mit Managern, Sie haben es verdient, ganz sicher, aber auch da wird es dann Verträge geben, die man einhalten muss, genauso wie einen Ehevertrag. Aber Sie selbst bestimmen, welche Verträge Sie eingehen und welche nicht.

  37. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    12. Juni 2015 12:03 - Sechs Parlamentsparteien, sechs Mal Zerfall der Repräsentativdemokratie

    Die FPÖ muss aufpassen, dass sie die demokratischen Werte erhält und vor allem in Richtung direkte Demokratie wirken.

    Die SPÖ muss sich überhaupt erst finden nach dem kommenden Machtschock und nach dem vergangenen und vielleicht bewegt sie sich etwas weiter weg von Ideologie und mehr hin zum Menschen, und damit auch weg von der Klientelalimentation und Staatszersetzung.

    Die ÖVP muss schön langsam aufpassen, dass sie nicht verschwindet wie die italienische Schwesterpartei. Sie hat es, wie beschrieben am schwersten, als Partei aufzutreten, denn außer Bauern und ein paar Großindustrielle, gibt es noch die alimentierten Beamten, die KMUs hat sie schon verloren.

    Die Grünen werden an die 5% Hürde denken müssen in Wien, so genug haben die Menschen von deren Geldverschwendung und dem Linksaktionismus bis hin zu Devastierungen in der Innenstadt, gelenkt von den Grünen. Die europäische Familienzerstörungsrichtlinie haben sie neben den Neos sicher auch mit zu verantworten.

    Der Traum vom Team Stronach, die ÖVP zu ersetzen, geht gerade zufolge des 'allmächtigen' Parteigründers jetzt ziemlich schnell zugrunde.

    Es geht doch dieser ganzen 'repräsentativen' Meute doch in erster Linie ums Absahnen, um Selbstbedienung, um Klientelbedienung, um Macht, um Ideologie (=Idiotie), um Schmarotzertum, Entmündigung des Bürgers, etc. aber die Ergebnisse sehen wir ja http://staatsschulden.at .

    Ich erinnere an Dr Unterbergers Buch von der direkten Demokratie. Vorbild hätten wir ja, die Schweiz, in allen Belangen, Demokratie und Neutralität. Ich erinnere an die Eintragungsfrist für ein Volksbegehren für ein Referendum über den EU-Austritt vom 24. Juni bis 1. Juli 2015, auch Samstag, Sonntag möglich, sich eintragen zu lassen.

  38. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. Juni 2015 10:38 - Schade um Franz Voves

    Genau analysiert, Herr Dr Unterberger, Dankeschön.

    Schwarz Blau ist in der Steiermark noch undenkbar. Schwarz Rot (oder Rot Schwarz) wird sich weiter abreiben, diesmal nicht an den optimalen zukunftsweisenden Aktionen, sondern im internen Streit, bis, ja bis Blau Rot oder Blau Schwarz dort kommt.

    Als Schützenhöfer hätte ich Voves im Amt belassen und meinen Einfluss mandatsgemäß erhöht und nicht mit Schwarz Blau gedroht, das ist dort noch nicht geraift im Gegensatz zum Burgenland, wo Blau als 'gute Zusammenarbeit in den letzten 15 Jahren' von Herrn Niessl bezeichnet wurde.

    Mehr ist da auf Grund des dortigen Wahlergebnisses eben nicht drinnen.

    Die Auswirkungen auf die Gesamt SPÖ und vor allem Faymann sind niederschmetternd und entlarven die SPÖ als vielfachen Versager, der mehr der Korruption, Selbstbedienung, Klientelbedienung, Ideologie, Ausländern und Medienbestechung zugetan ist, als der Arbeit für Österreich im positiven Sinn.

    Auch für die ÖVP gilt das leider in vielen Bereichen, dass die Pfründe und Klientel wichtiger sind als Österreich bis hin zur Selbstverleugnung.

    Die Schwierigkeiten ergeben sich wegen der Ausgrenzungen. Man könnte ja auch jede neu gewählte Regierung so zusammensetzen, wie sie vom Volk gewählt wurde, also keine Partei ausschließen, es geht ja eigentlich um Gesetzgebung für die Zukunft, heute leider allzu oft um Anlass- und Parteiideologie- Gesetzgebung.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der Nichtwähler berücksichtigt werden muss, dahingehend, dass nur so viele Prozent des Gesamtgremiums besetzt werden, so viele der Wahlbeteiligung entsprechen. Die Nichtwähler können dabei natürlich nicht mitbestimmen, aber die Parteien würden zu Performance gezwungen und zu Rückgrat und Volksnähe und die Qualität der repräsentativen Demokratie könnte so gesteigert werden.

    Abwählen ist schon OK, ist ja oft auch notwendig, bloß die vielen Menschen, die die Desinformation der Systemparteien auch glauben, werden standhaft 'ihre' Partei wählen, die Parteien, die sie derzeit ausnehmen wie die 'Weihnachtsgansln' und für die nächsten 6 Generationen schwer verschuldet haben.

    So könnte das österreichische Klientelgehabe und umgekehrt die Parteibuchwirtschaft bekämpft werden und die Parteien wieder zu Interessensgemeinschaften werden, statt der Diktaturbüros, die sie heute darstellen.

    Ganz einfach ginge es mit direkter Demokratie, die die FPÖ, z.B. im Burgenland, eingefordert hat für wichtige Fragen und im dortigen Regierungsprogramm verankern hat lassen. Dass also die Mandatare wieder Beauftragte des Volkes werden und nicht der Parteien.

  39. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    08. Juni 2015 16:12 - Mitleid mit Norbert Darabos

    Na, das Rückgrat können sich viele der Repräsentativ-'Demokratie' Spezies nicht mehr brechen.

    Ja, bei der SPÖ beginnt die 'Kehrtwende' anzukommen, sprich die Wahrheit, die die SPÖ (und ihre ideologischen Lakaien) fürchten, wie der Teufel das Weihwasser.

    Es besteht die Gefahr, dass da die gewerkschaftliche Eisenbahn drüberfahren kann, ohne dass auch nur 1 Rückgrat gebrochen wird, bleibt dann noch UHBPs 'zweites Standbein', die 'noblen' Vorfeldorganisationen, wo sich noch der eine oder andere, etwas später, wenn der ORF wieder Wahrheit berichten muss, danach ganz sicher das 'Rückgrat brechen' wird.

  40. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    01. Juni 2015 20:21 - Rock und Demokratie

    Wie viele und welche dorthin kommen, ich glaube die kann man nur mit Bier bewerben ...

  41. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. Juni 2015 15:27 - Ein Asylant ist 18 Mal so wertvoll wie ein Österreicher

    Grenzkontrolle. Visum oder EU-Ausweis - Einreise
    Flüchtling. Zur Untersuchung ins Lager.
    Ohne Papiere Abweisung.
    Asylsuchender. Qualitätskontrolle im eigenen Land. Visum, wenn erfüllt.

    Aber an Österreichs Grenzen geht nichts mehr, maximal an den Botschaften im Ausland, wenn gewichtige Gründe vorliegen.

    Ich hatte heute ein Gespräch mit einer sehr katholischen Frau von der Caritas. Sie war sehr aufgeschlossen und hatte sich über vieles informiert. Sie hatte auch die Kontakte des 'Amokfahrers zu Graz' studiert und gemeint würde sie Arabisch können, dann könnte sie nachsehen, ob es dort ein Echo dazu gibt. Sie konnte sehr wohl zwischen Flüchtlingen, Terroristen und Asylanten unterscheiden.

    Die SPÖ kann es offenbar nicht, denn für die sind alle gleich, und, wie es sich für korrupte Parteien und Politiker gehört, manche gleicher, wenn es in die Ideologie passt. Volksverräter ist der richtige Ausdruck.

  42. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    20. Juni 2015 11:13 - Werner Faymann und die große Politik

    Gebt's dem Herrn Faymann und dem Herrn Mitterlehner jedem ein Hutschpferd, damit sie in der Parteiarena 'Django' spielen können ...

    Ja, liebe Wähler, solche Figuren haben wir gewählt und die dürfen nun eine ganze Legislaturperiode, und vermutlich keinen Tag kürzer, Österreich 'anpatzen' und lächerlich machen, wo es nur geht und sich und ihre Klientel bereichern nach Belieben.

    Das Wort 'Staatsmann' ist offenbar dem 'Gendertabu' zum Opfer gefallen ....

    Ja, Herr Faymann, was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.

  43. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. Juni 2015 10:51 - Drei Reaktionen, ein Wahlergebnis und eine schiefe Ebene

    Ja, Information und Verständnis von Ministern, die Parteien angehören ist parteigefärbt, bei uns koalitionsgefärbt, also rot, Dass die Bevölkerung nicht ordentlich informiert wird, liegt am linken Mediendiktat, das alles verschweigt, dass die Gutmenschenorganisationen nichts fundamentales, sondern nur ideologisches Zeug liefern, sollte jedem schön langsam klar werden, dass diese Organisationen staatlich aus Steuergeldern finanziert werden und dass die Spenden zu einem hohen Prozentsatz bloß bei den Angestellten der Gutmenschenorganisationen ankommen, sollte auch jedem klar sein, dafür gibt es ja den staatlichen Segen einer 'reinen' Organisation, der man vertrauen kann, ....

    Dass wir das alles NICHT brauchen sollte uns auch klar sein.

    Brauchen würden wir helle Köpfe, die das alles wirklich überblicken können und nicht ideologisierte parteiliche 'Berater' und 'Experten', sondern solche, die die Sachverhalte nüchtern und analytisch sehen können, natürlich auch solche Politiker, die das umsetzen können, die das Gespür noch nicht verloren haben.

    Brauchen würden wir Parteieliten, die nicht angefüttert sind und praktisch aus Klientel bestehen, die tatsächlich für die Bevölkerung wirken können und daher auch allen Ideologieblödsinn weglassen.

    Ja, dem Bürger bleibt tatsächlich nichts anderes übrig als die zu wählen, die das alles ansprechen und auch Lösungen dafür anbieten, die also diese wohlstandsverwahrloste, ahnungslose, aber regierende Sippe, namens Koalition, solange nicht mehr wählen, bis diese Vernunft annehmen.

    Klar, wo gearbeitet wird, werden Fehler gemacht. Aber was wird in den Ministerien von wem gearbeitet ? Diese privilegierten 'Glashausbeamten', fern jeder Realität, wovon sollen denn die eine Ahnung oder gar tatsächliche Erfahrungen haben, die jenseits der, leider oft auch ideologisch gefälschten, Statistiken beruhen ? Ich meine, die Fehler haben System, es steht Ideologie dahinter.

    Die Menschen spüren das schon und sehen, wie sehr von der jetzigen Politik gegen sie realitätsfern gearbeitet wird, und es wird noch mehr Wählertsunamis geben, wenn unsere Politik nicht für Österreich, sondern gegen Österreich arbeitet, da sei das hier angeführte Hundstorfer Beispiel ein Paradebeispiel.

    Der persönliche Wille soll Frau Mikl-Leitner und Herrn Kurz nicht abgesprochen werden, doch stehen Ihnen ganze Berge an Koalitionsideologie und Parteifilz entgegen und auch die eigene Desinformation und die Beratungsmängel, wobei die SPÖ da keine Probleme hat, die hat nur 'streichelweiche', 'ideologieoffene' Personen an die Schalthebel der Macht gehievt. Ja, sind wir denn noch zu retten, wenn wir diese SPÖ und diese Grünen auch noch wählen ?

  44. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    08. Juni 2015 10:51 - In Luxemburg müsste man leben!

    Fragen wir das Volk !

    Im burgenländischen Koalitionsvertrag habe ich mit Wohlwollen die Einbindung von Volksbefragungen für wichtige Fragen gelesen.

    Freut mich für die Luxemburger, dass sie abstimmen durften.

    Vielleicht erinnern sich die 'Altparteien' (SPÖVP) in der kommenden Nachdenkpause an das Wort Demokratie.

    Das Volk wird halt jetzt die wählen, die diese direkte Demokratie versprechen und fordern. Auf diesem Weg kommen wir schon dorthin, wo wir hingehören, allerdings müssen wir jetzt die die Schäden von '50 Jahre Koalition' zahlen.

  45. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    29. Juni 2015 21:14 - Abschied von einem besseren Österreich

    Der Titel ist niederschmetternd und beängstigend.

    Es gibt noch Optimisten und die hoffen noch auf Gehör der herabgekommenen Politik: https://www.youtube.com/watch?v=Z3ouS672mjo&feature=youtu.be

    Überall wo man hinkommt gibt es Sorgen um die Zukunft und speziell bei uns in Österreich und auch in Europa, mehr oder weniger, die Sorge um die Wahrheit und ums Überleben.

    Alles klingt nach Abschied von einem besseren Österreich.

    Auf Wiedersehen, Herr Steiner.

  46. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. Juni 2015 21:28 - Ja zum EU-Austritt

    Ja, Frau Rauscher, so ist es.

    Entweder die EU ändert sich radikal und reduziert sich auf das Wesentliche, den Freihandel, oder ein Referendum geht gegen einen Verbleib in dieser EU aus.

    Entweder die Regierung lässt das Referendum durchführen, oder der Wähler spricht der Regierung die Legitimation ab.

    Danke für Ihren jahrelangen Einsatz und Ihre Hartnäckigkeit, es sollte Österreich jetzt darüber diskutieren und über die direkte Demokratie !

    Ich wünsche diesem Land, dass das Volksbegehren ein Erfolg wird.

  47. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    01. Juni 2015 20:17 - Ärzte, Unternehmer und Betrüger

    Wenn dann nur mehr die Gewerkschafter, Arbeiterkämmerer, Beamten und Parteigenossen da sein werden, dann ist es wie in der DDR, es geht dem Ende zu.

  48. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. Juni 2015 15:01 - Zehn griechische Lehren: erfreulich bis schmerzend

    Das Geld ist weg.

    Das wurde hier schon vor 5 Jahren gesagt.

    In der Geschichte der Griechen, war das Geld sehr oft weg und wurde nicht zurückgezahlt.

    Das Votum der Griechen interessiert mich noch und die Erklärungen unserer Regierung, die die Kronenzeitung was von 8 Milliarden tönen ließ, die wir in Griechenland 'angebaut' haben sollen zusätzlich zu den Urlaubsmilliarden, die wir dorthin bringen.

    Die Worte wie Solidarität, wie sozial, etc. zeigen, wie fern die Menschen von der Realität sind, wie fern die Eliten vom Volk entfernt sind.

    Fakt ist für mich, dass die griechischen Eliten sowohl dem griechischen Volk, wie auch den sich selbst mittels 'Rettungspaketen' (gegen ihre eigenen Gesetze) schädigenden Europäern, dabei auch unsere 'Eliten' schwere Schäden zugefügt haben. 8 Milliarden sind für Österreich kein Honiglecken, für unsere 'Eliten' kein Problem, sie schreiben es auf unsere Schuldenrechnung ...

    Die 'Sorgfalt des ordentlichen Kaufmannes' wurde vor 45 Jahren begraben.

  49. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    23. Juni 2015 11:46 - Marsch für die Familie – Bericht eines Teilnehmers

    Ich wollte auch kommen, hatte aber wegen familiärer Verpflichtungen keine Möglichkeit zu kommen.

  50. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    21. Juni 2015 12:26 - Der Bosnier, die Polizei und das Blutbad

    Richtig, solche Taten kann man nicht verhindern.

    Richtig, solche Taten können auch unter Ideologie ausgeführt worden sein.

    Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen und den verletzten Opfern.

    Dass so ein Täter Führerschein besitzt, könnte auch sein, dass er Waffenschein besitzt, etc. hat ja behördliche Genehmigungen und Überprüfungen durchlaufen. Also beim Führerschein sind es bei einem 26-Jährigen maximal 8 Jahre, in denen er sich radikal geändert haben muss, was seine Psyche oder seine Ideologiezugehörigkeit betrifft.

    Bedauerlich, dass offenbar seine Familie ihm nicht so viel Gewissen beibringen konnte, das dann noch als Sicherheitsring hätte wirken können.

    Einzeltat oder ferngesteuerte, Schläfer oder Psychopath, es gibt viel aufzuklären.

  51. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    09. Juni 2015 15:21 - Bilderberg, Betrug und bezahlte Demonstranten

    Gut, ein Treffen der Linken.

    Nicht gut, eine Ausladung Putins.

    Nicht gut, die Verherrlichung des Klimawandels und das Geschäft damit.

    Gut, dass einflussreiche Menschen miteinander reden.

    Gut, dass man ein Privatgespräch nicht hinausposaunen muss/will.

    Nicht gut wäre, wenn da Ideologie verzapft würde, denn Ideologie ist für mich Idiotie und nachteilig für alle, vor allem, wenn es sich um einflussreiche Menschen handelt.

  52. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    02. Juni 2015 18:20 - AMS und U-Bahn: Wenn die Politik einmal etwas Richtiges macht

    Der Horizont der Wiener Verkehrsplaner endet beim Gehaltszettel, beim Gewerkschaftsboss, bei den Parteimitgliedern und zufolge der 'einheitlichen Bildung' gibt es da nicht einmal herausragende Personen, sondern alle sind auf gleichem linken Level.

    Verkehrskonzept, was ist das ?

    Ideologie ist wichtiger als die Bevölkerung, als die Schulden, als die Zukunft.

    Darum werden diese Politiker in Wien auch hoffentlich endlich abgewählt werden.

  53. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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  54. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    13. Juni 2015 14:48 - Medien 2015: Viele Steuergelder, wenige Leser

    Das mit dem politischen Geldgeber wird sich ändern müssen.

    Wenn die Abwahl geschlagen ist, geht es ans Sparen. Da wird beim besten Willen dieser Missbrauch nicht mehr fortgeführt werden können.

    Der Staat muss sparen, auch die Parteien müssen es, auch wenn sie noch so sehr ideologisch durchsetzt sind.

    Wenn dann die neuen Machthaber auch noch den politischen Gegner darstellen, na dann gute Nacht der Lügenpartie, oder können die auch noch zur Wahrheit und zur Qualität einen Weg finden ?

    Entsorgen wir die Müllpartie mit dem einzigen Werkzeug, das uns noch zur Verfügung steht, mit unserer Stimme bei Wahlen.

  55. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    29. Mai 2015 20:05 - Wo hat die FIFA die Korruptionsmilliarden her?

    Ich wundere mich immer wieder, welche Typen sich da wie die Mistfliegen um den stinkenden Misthaufen versammeln, um selbst zu kassieren, sich selbst zu bedienen.

    Ich wundere mich immer wieder, egal wie viel verlangt wird, dass es immer wieder Firmen und staatliche und halbstaatliche Organisationen gibt, die diese Phantasiepreise zahlen.

    Irgendwie kennen wir das doch schon von unserem eigenen Staatswesen, oder ?

    Auch hier gibt es genug solche 'bunte Vögel', die Korruption der übelsten Sorte betreiben und das geht hinauf bis in die höchsten Regierungskreise bei uns.

    Was regen wir uns über diese FIFA-Funktionäre auf, schauen wir doch gleich einmal bei uns selbst nach, was da alles so an Korruption ständig passiert. Bei uns ist das bloß automatisiert, der Steuerzahler zahlt alles, egal, ob Hypo, Raika, Volksbank, Beamtenunwesen, Föderalismusunwesen, Landesfürsten, oder andere 'bunte Vögel', etc.

  56. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    30. Mai 2015 15:37 - G7: Die Rückkehr der Vernunft

    Die Rückkehr der Vernunft wird aber bei uns noch lange dauern.

    Solange die Medien nicht die Wahrheit berichten, so lange kann man auch nicht wirklich Vernünftiges hören, solange die Politik an sich selbst denkt, solange werden wir von dort keine vernünftigen Entscheidungen erwarten können, solange die Bürger ihre Entscheidung von ihrem persönlichen Vorteil abhängig machen und nicht an die Zukunft denken und auch nicht an Österreich und seine Gesamtgesellschaft, solange werden auch keine vernünftigen Leute gewählt.


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