Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    10. Juni 2012 10:45 - Der ungerechte Schlaf der Staatsanwälte: Rapid, die SPÖ und die Eurofighter

    Als der Anwalt Lansky vor ca 20 Jahren in einer kleinen Runde meinte man würde die Staatsanwaltschaft umbauen, also komplett rot einfärben, schauten die Schwarzen weg.

    Bekannt war es. Nur gerechnet hat keiner damit, dass das Erfolg haben würde.

    Als der ORF nach Lindner noch röter eingefärbt wurde, bekam das die ÖVP schon mit, aber wer bitteschön konnte denn mit diesem Ausgang rechnen den wir jetzt haben?

    Als die Zeitungen Österreich und HEUTE gegründet wurden und fast ausschließlich Inserate der linken Reichshälfte beinhaltete dachte man in der ÖVP die beiden Schmuddelblätter würden einerseits untergehen, und andererseits keiner lesen.

    Falsch gedacht! Konservatives Lager aufwachen! Die Sozialisten sind genauso schlimm wie wir uns das nur mit Mühe vorstellen können.

    Tagwache und ans Werk! Mit den Menschen, mit unseren Freunden und Bekannten reden, aufklären, überzeugen.

    Es ist nicht zu spät!

  2. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    11. Juni 2012 07:21 - Die nächste Bildungskatastrophe: Uni-Ausbildung für alle

    Nun, das ist doch ganz einfach.
    Wenn alle die in einen pädagogischen Beruf wollen eine Ausbildung oder Studium zu durchlaufen haben das sie sozialistisch indoktriniert, ist das Ziel erreicht zumindest halb erreicht.

    Ganz ist es dann erreicht, wenn diese hochgebildeten Akademiker den Kindern und jungen Menschen einheitlich die Segnungen des Staates erklären können, aufdass aus ihnen stramme, gleichförmige, dumpfe Sozialisten werden.

    Für die Linken klingt das nach einem guten Plan.

    Das wird eine wunderbare, herausragende Qualität werden für die Zukunft. Oder so.

  3. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    04. Juni 2012 10:23 - Fußnote 303: Ein erster Erfolg der Vernunft

    Vernunft würde ich das nicht nennen!
    Druck war es.
    Auch der Druck durch das Tagebuch.

    Wenn wir weiter schreiben, weiter erklären, mit unseren Freunden und Bekannten reden, schaffen wir vielleicht doch eine Veränderung in diesem Land.

  4. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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  5. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    12. Juni 2012 06:59 - Bonne nuit Europe

    Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber.
    Geschehen in Griechenland, in Frankreich...

    Aber warum ist das so. Aus welchem Grunde glauben die Wähler den Heilsbotschaft der Linken, meinen sie könnten jede Ordnung von Schulden machen und diese Schulden auch zurückzahlen ändern?

    Die regierenden Sozialisten können wir nicht ändern, aber wir können versuchen,
    durch Initiativen wie dieser Blog eine ist, Menschen in unserem Umfeld zum Denken anzuregen , und das weiter zu tragen.

    Alternativlos ist nichts, auch nicht die EU, aber wenn hier einige tatsächlich glauben, wir lösen die EU einfach auf und alles ist perfekt, wir können den Defi und das Sauerstoffzelt für die Griechen, Italiener, Spanier, Franzosen wieder einpacken, irrt.

    Dann beginnt der Tanz erst richtig. Von inneren Unruhen bis zu bewaffneten Auseinandersetzungen. Siehe denen in Griechenland die wir alle noch in Erinnerung haben. Kämen andere Länder dazu würde das einen Flächenbrand auslösen den sich jeder selbst vorstellen kann.

    Meine Hoffnung ist es, dass Hollande vernünftiger regiert als er ankündigt und Merkel ihren Kurs so weiterfährt wie bisher.

  6. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    13. Juni 2012 14:56 - Die geheimen Megafonds der Roten

    Der Sozialist Leitl ist einer der Totengräber der ÖVP.

    Alleine seine Aussagen betreffend des Herrn Muhm und wie wichtig die Sozialpartnerschaft wäre sind dermaßen abgrundtief, dass es stinkt.

    Die Überraschung, dass die Roten Geld in Fonds geparkt haben welches sie über "seltsame" Kanäle bekommen haben bzw verschoben haben darf nicht wundern

    Nur nach Aßen wird behauptet die Kriegskassen seien nicht voll.

    Wo sind denn all die Bawag Millionen geblieben? Wie hat Gusenbauer die Partei so schnell saniert? ist tatsächlich der gesamte Strekfonds zusammengebrochen? Wieviele Mios hat die AK gebunkert?

    Fragen über Fragen.

    Ich glaube jedoch eines:
    Letztlich wird das den Sozialisten nichts nützen.

    Wie sagte Hayek: Sozialismus ist niemals ein bißchen richtig, er ist immer ganz falsch.

  7. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    29. Juni 2012 07:14 - SN-Kontroverse: Österreichs EU-Kurs

    2

    Guten Morgen!

    Hat Österreich was die EU betrifft überhaupt einen Kurs? Und wer wäre der Steuermann, hätten wir einen Kurs?

    Wenn Frau Pfeifer von klaren Botschaften Faymanns schreibt, von einem visionären Brief an die Krone und von Kultstatus muss man sich ernsthaft Sorgen um ihren Gesundheitszustand machen!
    Was raucht die Frau, dass sie von internationalen Erfolgen des Kanzlers schwadroniert?

    Mit der derzeitigen Regierung sind wir nur ein mutloses Anhängsel von Deutschland. Eine eigene fundierte und klare Meinung wollen wir uns nicht leisten.

    Wer in dieser Regierung sollte sie auch aussprechen?

  8. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    26. Juni 2012 07:03 - Französische Einbahn in die Arbeitslosigkeit

    5

    Rund um Frankreich wird man sich die Hände reiben und wie England versuchen etwas vom Kuchen abzubekommen.
    Auch Deutschland wird profitieren, selbst wenn dort ein recht restrikiver Kündigungsschutz herrscht, ist dieser nicht so übel wie in Frankreich.

    Aber ich möchte vielmehr über die Auswirkungen im Land selbst einige Fragen stellen.

    Was macht man mit all den Arbeitslosen? Wie vertreiben sich all jene die dann vom Staat alimentiert werden die Zeit?
    Wohin mit deren Unzufriedenheit. Deren Hass auf die Gesellschaft? Auf die Reichen.
    Was wird aus deren Kindern, der Zukunft des Landes?

    Das ist keine schöne und vorallem keine gut kontrollierbare Reise auf der sich Frankreich befindet.

    Wie aber müssen Hollande und seine Leute denken, dass sie einen Staat mutwillig ins Abseits, wenn nicht ins Verderben führen? (gleiches gilt natürlich auch für andere Länder)

  9. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    19. Juni 2012 12:33 - Fußnote 309: Weg mit der ÖIAG

    Man kann nur hoffen, dass die ÖVP diesmal nicht umfällt, sondern einmal klar den Sozis etwas entgegen setzt.

    Leider haben wir in den letzten Jahren das Gegenteil bei der ÖVP erlebt.

    Dass man mittelfristig über den Nutzen der ÖIAg nachdenken kann ist keine Frage. Wichtig wäre nur, dass sich der Staat vorher aus seinen Beteiligungen soweit wie möglich zurückzieht.

    Zu einer Erneuerung und Weiterentwicklung des Staates zählt auch das überdenken alter Strukturen.

  10. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    17. Juni 2012 08:21 - Freuen wir uns doch wieder einmal

    Es tut gut nach einer Woche "bad news" interessantes und positives zu lesen.

    Zu Gauck hatte ich immer eine gute Meinung, schön, dass Merkel über ihren Schatten gesprungen ist und ihn akzeptiert hat. Noch schöner wäre gewesen, wenn sie ihn schon beim ersten Mal genommen hätte.
    Der Islam gehört zu Deutschland, Pfennigfuchser Wulf wäre den Deutschen erspart geblieben.
    Wollen wir hoffen, dass seine mutigen Worte gehört werden und ebenso die momentane Politik von Merkel bei der nächsten Wahl honoriert wird.
    Ich möchte mir nicht vorstellen was eine sozialistische Regierung in Deutschland für Europa bedeutet.

    Dass man Wodka nicht genommen hat ist ein gute Zeichen für das Umdenken in vielen Bereichen. Das Pendel ist am linken Rand angekommen und geht langsam wieder in die andere Richtung.
    Die meisten Menschen können diese Art der linken Hetze, die Genderei, die permanente Empörung und Hysterie schon lange nicht mehr hören.
    Und ebenso das Umgehen der Justiz mit Personen rechts der Mitte, deren Fälle alle paar Wochen in den Medien wie die Sau durch das Dorf getrieben werden, nur damit deren Name und damalige Partei weiter beschmutzt wird.

    Ich glaube, dass die Richtung stimmt, der Weg noch lange und mühsam ist, aber der Sozialismus wird nicht gewinnen, egal wieviele hunderte Millionen an Bestechung der Menschen und Bürger er in die Schlacht wirft.

  11. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    11. Juni 2012 12:56 - Fußnote 306: Wo unser Geld versickert (nicht nur in Athen und Madrid)

    Schön wäre es wenn mal alle Fakten auf dem Tisch lägen.

    Schön aufgegliedert in Schulden vom Bund, Schulden von den Ländern, der ASFINAG, der Bundestheater, der Sozialversicherungen et.c etc.

    Und dann, wie in einer Firma, ein ordentliches Sanierungskonzept auf die Beine stellen.

    Ja das gäbe ordentliches Zähneknirschen aber es brächte uns dem Ziel ein ordentliches Budget zu haben ein großes Stück näher.

    Einziges Problem: Niemand von den Regierenden will das!

    Darum, wie schon oftmal geschrieben, reden, reden, reden.
    Das ist die einzige Möglichkeit Menschen rund um uns ebenfalls zum Umdenken und ebenfalls zum Reden mit andern Menschen zu bringen.

    Wir sind das Volk!

    Jammern im Blog wie furchtbar alles ist hilft garnichts!

  12. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    06. Juni 2012 07:46 - Wie sicher ist das Land? Eine Frage, die weder Politik noch Medien schert

    Nun, das ist wohl heute ein etwas komplexeres Thema.

    Nachdem wir nun mal die EU haben, ob sie uns passt oder nicht, kann man nicht ohne weiteres auf die niedlichen Wünsche des Herrn Darabosch, des Herrn Bürgermeisters, der Kronenzeitung hören. Sondern wir müssen uns darüber im Klare sein, dass am Ende eine gesamteuropäische Lösung stehen wird.
    Österreich hat sich schon um das Jahr 2000 verpflichtet Truppen bzw. Material im Ernstfall beizustellen. Das war auch einer der Gründe mit den EF zu kaufen.

    Wie man an Deutschland sieht war die Abschaffung der Wehrpflicht keine gute Idee.

    Noch eine Anmerkung zum Bundesheer: dass Reformen notwendig sind ist keine Frage.
    Ich kann jedoch nur aus eigener Erfahrung als Gardesoldat sagen, dass es damals eine gute Zeit war an die ich mich auch Heute noch gerne zurück erinnere.
    Dass Winterkampfwochen vielleicht manchmal auch hart, dass oftmaliges Exerzieren und 5 Kondukte keine leichte Aufgabe waren, ist keine Frage.

    Trotzdem meine ich, dass es vielen jungen Männern gut täte, mal zu lernen wie man sich die Schuhe selbst bindet und sie von den Zuwendungen der Eltern abgenabelt würden.

  13. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    03. Juni 2012 08:28 - Wie unmoralisch ist eine Koalition mit der SPÖ?

    Guten Morgen!

    Wo bleibt denn da der Aufschrei der bei allen mini Skandalen an vorderster Front reitenden Grünen? Wo ist Peter Pilz wenn man ihn braucht?

    Warum schweigt die FPÖ zu solchen Unglaublichkeit?

    Wo ist die mahnende, die einstmals unter Schüssel staatstragende Stimme der ÖVP ?

    Einzig in den kleinen, privaten, bürgerlichen Zirkeln werden solche Missstände thematisiert.

    Das Pendel schlägt schon sehr weit nach links aus, und je weiter es das tut desto heftiger schlägt es hernach in die andere Richtung.
    Ob das gut ist?

  14. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    20. Juni 2012 07:27 - Der nächste Skandal: Bei der Schmied-Matura kann gar niemand durchfallen

    Man kann garnicht soviel fressen wie man k...en könnte.

    Entschuldigen Sie bitte den deftigen Satz gleich am Morgen!

    Im Moment kommt es mir so vor, dass soviel Schwachsinn von Schmied und Konsortien produziert wird, dass wie in einem Druckkochtopf der Druck ständig steigt und uns bald alles um die Ohren fliegt.

    Mahnende Stimmen werden nicht gehört oder verlacht. Die Vernunft ist offenbar seit Jahren auf Urlaub bei den Sozis und die ÖVP befindet sich in einer Starre aus der sie offenbar nicht aufzuwachen gedenkt.

    Viel mehr stellt sich aber auch die Frage, wie ideologisch verblendet man sein muss um alle bürgerlichen Werte (wie zum Beispiel Bildung) zerstören zu wollen.
    Anders sind die Schmiedschen Pläne nicht erklärbar.

    Bin schon gespannt wie sich das am Arbeitsmarkt auswirkt. Wie und auf welcher Basis werden die HR Manager dann entscheiden?

    Vielleicht diejenigen bevorzugen die zumindest in einer etwas strengeren Privatschule waren?
    Das kann ja nun auch die das Ziel sein.

  15. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    19. Juni 2012 05:47 - Wachsen und Schrumpfen

    Wie schon Margaret Thatcher wusste:
    „Das Problem der Sozialisten ist, dass ihnen irgendwann das Geld der anderen Leute ausgeht.“

    Guten Morgen!

    60 Jahre Sozialismus haben ihre Spuren hinterlassen. Heute können sie nur mehr den Wenigsten erklären, dass ein ausgeglichener Haushalt wichtig ist, dass man sich für schlechtere Zeiten etwas beiseite legt.
    Weder im Kleinen, also der Einzelne, noch im Großen.

    Der ORF und die Kasperlpost Österreich oder HEUT tun das übrige. Sie gaukeln den Lesern vor nur Konsum sei wichtig, sparen ist "igitt und pfui"!

    Dankbar nehmen das die Menschen an, ist es doch leichter auf Pump zu leben, ein Teures Auto zu haben, 3 x im Jahr auf Urlaub zu fahren, jeden neuen Trend bei der Mode und bei elektronischen Geräten mitzumachen, als sich klar zum Sparen und gegen den Konsum zu entscheiden.
    Das bittere Ende kommt dann allerdings unausweichlich.

    Und diesen Menschen soll man schlüssig erklären, dass der Staat sparen und den Vollkaskostaat herunterfahren muss.

    Unmöglich.

    Die wollen nur hören, dass die bösen Spekulanten, die herzlosen und kalten Neoliberalen und die menschenverachtenden Reichen zahlen sollen.

  16. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    26. Juni 2012 14:18 - Fußnote 312: Jetzt will die Regierung sogar schon Gesetze einhalten

    So eine Fußnote zur falschen Zeit kann einem das Essen verderben.

    Hat tatsächlich jemand geglaubt, dass dieses Gesetz nicht genügend Schlupflöcher erlaubt und alles sehr ähnlich weitergehen wird wie bisher.

    Ich komme immer mehr zu der Ansicht, die ÖVP sollte sich schleunigst vom Koalitionspartner trennen und die Erneuerung in der Opposition anstreben.

    Dieses ewige weiterwurschteln, alles halb und irgendwie gemacht tut nicht gut.

    Soll sich doch die SPÖ jemanden anderen zum Ärgern suchen. Die ÖVP kan in der Opposition nur gewinnen.

  17. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    18. Juni 2012 07:35 - Werft die Märkte doch ins Gefängnis

    Angenehmen Montag Morgen!

    Na, dass Faymann kein Experte ist kann man so nicht sagen. Der telefoniert sicher ein, zwei mal in der Woche mit den Märkten, der kenn sich aus.

    Gestern Abend durften wir beim runden Tisch den Unetrschied zwischen einem einafch gestrickten (Swoboda) und einem intelligenten, moderaten Sozialisten (Sarrazin) erleben.

    Sowoboda fiel Sarrazin permanent ins Wort, versuchte Fakten in Sarrazins Buch als falsch darzustellen und weitere Milliarden für Griechenland als alternativlos darzustellen.
    Es ist "beruhigend" zu wissen, dass wir von Leuten wie Swoboda in Brüsel vertreten werden.....

    Und das wirkliche schlimme ist, wie schon Herr Volpini shreibt, dass sich schon keiner mehr trauen kann (bei dem Versuch der Vernichtung, der
    Verächtlichmachung jender Personen) die klaren Fakten auszusprechen.m

    Der Kaiser ist nackt!

    Wie soll in Griechenland jener Mann, der massiv am Untergang des Landes mitgearbeitet hat, jetzt für die notwendigen, harten Reformen sorgen.

    Wie soll man Hollande bitte erklären, dass die Senkung des Pensionsalters keine so gute Idee unter den vielen schlechten die er hat ist?

    Lustig wird das in den nächsten Monaten bis Jahren nicht.

  18. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    10. Juni 2012 08:57 - Die Retter sind wieder ausgerückt

    Jede weitere Hilfe muss an strenge Sanierungsreformen gekoppelt sein.

    Wenn man bei Spanien von 100 Mrd. Euro spricht (alleine für die Banken), so muss man sich vergegenwärtigen, dass das österreichische gesamt!! Budget bei knapp über 65 Mrd. liegt. (auch wenn Spanien fast 6 x soviel Einwohner hat)

    Das brauchen dort aber alleine die Banken.

    Und mit Sicherheit steckt da nicht nur die Immoblienblase dahinter sondern schlicht und ergreifend falsches staatliches Wirtschaften.

    Mit halbherzigen Reformen wird in Spanien und ebenso in Österreich nichts zu gewinnen sein. Das ist alles nur Kosmetik.

    Wie es aber möglich sein soll die Wähler auf die Seite der Vernünftigen zu bringen, der Sanierer und Reformer weiß ich nicht, hat man ihnen doch seit Jahren erklärt, dass Schulden kein Problem seien.

    Egal ob beim Autoleasing, beim über 1 Jahr finanzierten Flatscreen oder dem Kredit für den Cluburlaub in der Türkei.

    Da muss ein Meinungsumschwung her. Und der kann nur von den konservativen Kräften des Landes kommen.

  19. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    28. Juni 2012 07:53 - Schulzeugnis des Versagens und Manipulierens

    3

    Guten Morgen!

    Vielleicht bringt der Schmiedsche Versuch mit der sozialistischen Ideologie das Bildungswesen noch weiter zu verschlechtern auch etwas Gutes!
    (Machen wir uns nichts vor, auch unter den ÖVP Ministern war das Unterrichtsministerium heillos überfordert. Eine Vielzahl an Problemen wurden auch damals verursacht)

    Jedenfalls nehme ich an, dass durch diese sozialistischen Machenschaften die katholischen, evangelischen und anderen Privatschulen gestärkt werden und der immer größeren Nachfrage Rechnung tragen werden.

    Tatsächlich wird durch die Gleichmacherei und Nivellierung nach unten jetzt ein 2-Klassen-Schulsystem aufgebaut.
    Verantwortungsbewusste Eltern werden dem Herunterfahren der Bildung für ihre Kinder nicht tatenlos zusehen.
    Frau Schmied erreicht durch ihre "Reformen" meines Erachtens langfristig genau das Gegenteil.

  20. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    21. Juni 2012 07:43 - Geld verträgt keine Kompromisse

    Wenn sich Frau Merkel tatsächlich den gierigen Wünschen der Schuldenländer entgegen stellt, bleibt zu hoffen, dass sie diesen Umstand und die daraus resultierenden Folgen ihren Bürgern genau erklärt.

    Konservative Politik muss den Menschen erklärt werden, trommelt doch die Linke unablässig ihre Parolen, versucht sie die sozialistische Ideologie in den Köpfen der Menschen fest zu verankern.

    Ein "genug gezahlt" Satz von Merkel, eine Erklärung, dass Deutschland gut dasteht, aber nun auch mal Deutschland selbst wichtig sei würde ihr den Wahlsieg bringen.

    Viele Menschen wollen eine starke Führungsfigur. Leadership nennet man das wohl heute. Einen Steuermann, der auch in schwierigen Zeiten das Schiff ruhig durch die hohen Wellen steuert, dem man vertraut.

    Und genau soetwas brauchen wir auch in Österreich. Verzeihung, das hatten wir schon unter Schüssel.
    Mit weggucken und permanentem solidaritätsgefasel von SPÖ, ÖVP und Grünen verlieren wir nur unsere Identität.

    Aber vielleicht ist das ja auch gewünscht.

  21. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    16. Juni 2012 08:44 - Direkte Demokratie: Ja, bitte – statt: Ja, aber

    Schönen Samstag Morgen!

    Die Angst vor mehr direkter Demokratie muss einigermaßen groß sein bei den Politikern.
    Aber nur bei Themen wo die Wähler anders entscheiden würden als der Souverän, sprich alles wo es um den gesunden Menschenverstand geht.

    Ich für meinen Teil halte viele Menschen in diesem Land (im Gegensatz zur Schweiz) für nicht mündig genug über wichtige Fragen abzustimmen.

    Wie wäre wohl Die Abstimmung über mehr Urlaub in Österreich ausgegangen?

    Meiner Ansicht nach kann mehr direkte Demokratie einerseits nur mit einem grundsätzlichen Rückzug des Staates erfolgen und andererseits mit einem klaren Bekenntnis zur Subsidiarität.
    Nur der Weg weg vom Vollkaskostaat wird die Menschen dazu bringen eigenverantwortlich zu denken.

    Da haben wir im sozialistischen Österreich noch einen langen Weg vor uns!

  22. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    15. Juni 2012 07:44 - SN-Kontroverse: Bundesstaat Europa

    Wenn KKP den Joschka "Polizistenschläger" Fischer ( den Teufel werde ich tun und mich bei Österreich entschuldigen) zitieren muss, ist vorsicht angebracht.

    Wie Herr Volpini schron schrieb ist die Wandlung vom Saulus zum Paulus bei EU Angelegenheiten der Sozialisten interessant.

    Gleiches gilt allerdings im hohen Maße für dei Grünen.

    Ich erinnere mich noch gut daran als die Grünen damals plakatierten:
    "Nein zur EU! Wir haben den Vertrag gelesen"

    Ob unsere damalige Nacht und Nebel Aktion, wir überklebten alle Plakate mit dem Slogan:
    "Ja zur EU, wir haben den Vertrag verstanden!"
    Das umdenken der Grünen zur Folge hatte bezweifle ich jedoch. :-)
    Seltsam ist es allemal.

    Jedenfalls ist die EU nichts statisches sondern entwickelt sich.
    Ob in Richtung einer Föderation oder auch wieder ein wenig auseinander kann in der momentanen Situation niemand sagen.

  23. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    10. Juni 2012 16:57 - Die roten Meinungsmacher: Nun auch als Buch

    Gratuliere zu Ihrem Mut und zu Ihrem Buch!

    Ich hoffe es ist ein weiterer Tropfen der den Stein höhlt. Die Kritik am Sozialismus darf nicht verstummen.

    Vielleicht macht Ihr Beispiel auch anderen Mut sich nicht gängeln und bevormunden zu lassen!

  24. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    07. Juni 2012 21:37 - Fußnote 305: Wieso darf im ORF auch die Wahrheit gesendet werden?

    Die Frage lautet weniger ob die dürfen, als ob sie wollen.

    Seien wir alle versichert, den roten und grünen Aufpassern entgeht nichts, manchmal ist es ihnen einfach nicht wichtig genug.

    Und genaugenommen ist es das auch nicht.

    Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Ebensowenig wie ein paar vom ORF gebrachte Fakten.

    Wir hier zum Beispiel in diesem Blog und die Menschen um uns können durch reden und hinweisen kleine Änderungen bewirken. Wir dürfen uns nur nicht entmutigen lassen und müssen Geduld haben.

  25. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    25. Juni 2012 07:31 - Griechische und österreichische Statistiken

    6

    Mir scheint, die ÖVP ist momentan nur mit sich selbst beschäftigt.
    Ihr fehlt der Zug auf das Tor.
    Da wird eine Demokratiereform mit Kurz zum wesentlichen Thema, anstelle von weitaus griffigeren, notwendigen, und vorallem Wählerstimmen bringenden Themen.

    Die Liste was der ÖVP in den letzten Jahren alles abhanden kam, ist lang und erschreckend.
    Vom ORF bis zu den Staatsanwälten, vom Verfassungsgerichtshof bis zu den Printmedien.

    Schüssel sagte damals: "Österreich neu regieren!"
    Nun würde ich es für besser halten eine eine Periode nicht zu regieren und sich in der Opposition zu regenerieren.
    Eine weitere Koalition mit der mit allen Wassern gewaschenen SPÖ würde die Volkspartei noch weiter schrumpfen lassen.

  26. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    23. Juni 2012 10:27 - Die Lügen einer Krise

    8

    Stringenz bei den Artikeln kann man in den Zeitungen nur bei Themen wie FPÖ, Rassismus, Restitution, Fremdenfeindlichkeit gegen die ÖVP, etc. oder wenn jemand fertig gemacht werden soll wie zum Beispiel Grasser, finden.

    Das ist nicht nur auf den Standard beschränkt, der gerne als "Hassobjekt" herhalten darf, was er sich auch redlich verdient, sondern für alle Zeitungen und Magazine.

    Vorallem die Raiffeisenpresse tut sich bei der Verfolgung der ehemaliger Mitglieder der Regierung Schüssel stark hervor. Ein trauriger Umstand.

    Und vorallem ein Umstand welcher dem konservativen Lager ordentlich Probleme bringt, gibt es jetzt keine Zeitung mehr welche auf ÖVP Linie schreibt.

    Nichteinmal die kaum wahrnehmbare Presse.

    Das wird bei der nächsten Wahl zu einem eher unerfreulichen Ergebnis für die ÖVP führen und die Möglichkeiten zwischen Pest, Cholera und Keuchhusten zu entscheiden.

    Juniorpartner bei der SPÖ
    Juniorpartner bei der FPÖ
    Opposition.

  27. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    22. Juni 2012 07:36 - Fußnote 311: Mehr Quote, liebe Genossen!

    Na das ist doch super, bald wird die unsägliche Alev Korun nicht mehr so alleine sein im Parlament.
    Eine Türken, Serben, Albanerquoto ist sicher schon in Vorbereitung.

    Und dann gute Nacht der Politik für die autochthonen Bürger.

    Zu der Frage von Frau Imb:

    "Gibt´s eigentlich schon das Studium des "Quotismus", od. der "Quotologie"?

    Das ist nicht notwendig, das saugen die GRÜNEN und Sozialisten schon mit der Muttermilch auf.

  28. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    21. Juni 2012 12:53 - Thilo Sarrazin kommt zu den Tagebuch-Abonnenten

    Einige hier können sich sicher noch an den Aufruf bei der Berlinale zur Bücherverbrennung des Werkes "Deutschland schafft sich ab" erinnern.

    Die Käufer des Buches sollten dieses an sammelpunkten abgeben und der "Künstler" beziehungsweise dieser Kasperl wollte sie dann gemeinsam verbrennen.
    Nachdem er sich besonnen hatte weil: Da war ja mal was mit Bücher verbrennen und so, wollte er sie dann einfach nur vernichten oder recyclen.

    Kam alles nicht zu Stande.

    Es wurden keine Bücher abgegeben.

    Schönes Kompliment für Herrn Sarrazin.

  29. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    20. Juni 2012 12:31 - Der nächste Skandal: Bei der Schmied-Matura kann gar niemand durchfallen

    Nein, das kann doch nach den Bemühungen von Schmied garnicht der Fall sein.
    Der Artikel stimmt ganz sicher nicht! Oder so.

    PISA-Studie: Seit 2000 "keine Veränderung zum Positiven"

    Ein schlechtes Zeugnis stellen die nationalen Zusatzanalysen zur PISA-Studie 2009 der heimischen Bildungspolitik aus. "Es lassen sich so gut wie keine Bereiche ausmachen, in denen seit der ersten PISA-Testung im Jahre 2000 eine Veränderung zum Positiven stattgefunden hätte", heißt es im "Executive Summary" der vom Erziehungswissenschafter Ferdinand Eder (Uni Salzburg) herausgegebenen Analysen, die am Dienstag im Rahmen einer Tagung in Salzburg diskutiert werden. Angesichts dessen bestünden "ernsthafte Zweifel, ob positive Entwicklungen ohne strukturelle Veränderungen des Pflichtschulsystems möglich sind". Unter anderem wird für die Gesamtschule der Zehn- bis 14-Jährigen plädiert.

    Im Lesen kamen die 15- bis 16-jährigen Schüler aus Österreich bei der ersten PISA-Studie 2000 auf 492 Punkte, 2003 auf 491, 2006 auf 490 und 2009 nur mehr auf 470 Punkte. Aufgrund eines Boykott-Aufrufs in der ersten Testphase 2009 veröffentlichte die OECD die Österreich-Ergebnisse nur mit Vorbehalt und sah von Vergleichen mit den früheren PISA-Tests ab. Die Wissenschafter kamen nun zum Schluss, dass sich "keine Anhaltspunkte ergaben, die in PISA 2009 für Österreich berichteten Ergebnisse in Zweifel zu ziehen". Auch die Begleitfolgen des Teil-Boykotts "reichen nicht aus, die Verschlechterung der Ergebnisse zu erklären".

    Vielmehr hätten die spezifischen Trendanalysen für das Lesen gezeigt, "dass die Verschlechterung zwischen 2000 und 2009 weitgehend kontinuierlich verläuft, sich also bereits zwischen 2003 und 2006 abgezeichnet hat". Und: "Die Leistungsrückgänge sind vorrangig in den unteren Leistungsbereichen festzustellen, sodass gerade die Gruppe der schwächeren Schülerinnen und Schüler fortlaufend größer wird." Ähnlich, wenn auch nicht so ausgeprägt, sieht es in Mathematik und den Naturwissenschaften aus.

    "Das bedeutet insbesondere, dass die in der Zwischenzeit etablierten Fördermaßnahmen keinen nennenswerten Effekt hatten", heißt es weiter. Die von den Schülern wahrgenommene Qualität des Unterrichts habe sich nicht substanziell verändert. Die Jugendlichen gingen zwar etwas lieber in die Schule als früher, es käme jedoch zu einer Stagnation bzw. einem Rückgang in der Entwicklung von Interessen. "Kein Hinweis" finde sich auch auf eine Veränderung des Ausmaßes an physischer Gewalt in der Schule. Und: "Der Schule gelingt es nach wie vor nicht, soziale Ungleichheit in einer substanziellen Weise auszugleichen..."

    Die Wissenschafter folgern "angesichts dieser Situation - Stagnation trotz vielfältiger Interventionsmaßnahmen -, dass ernsthafte Zweifel bestehen, ob positive Entwicklungen ohne strukturelle Veränderungen des Pflichtschulsystems möglich sind". Einschränkung: Aufgrund des Erhebungszeitpunkts 2009 sind Reformen wie die Einführung der Bildungsstandards und die Etablierung der Neuen Mittelschule noch nicht einbezogen.

    Unter anderem wird "ein Rückbau der Selektivität durch konsequente Abschaffung äußerer Differenzierungsformen im Pflichtschulalter" empfohlen. Dies würde dazu beitragen, "ausgewogen zusammengesetzte Lerngruppen zu schaffen, in denen keine Gruppierungen entstehen, die sich in ihrem Lernverhalten negativ bestärken oder die sich aufgrund ihrer Zusammensetzung wechselseitig im Lernen nicht stützen können (z.B. durch Massierung von Kindern mit Migrationshintergrund)". Dies würde auch Gewalt und Disziplinschwierigkeiten wesentlich reduzieren. Außerdem wird für die Förderung ganztägiger Schulformen plädiert.

    Weiters schlagen die Forscher schulorganisatorische bzw. dienstrechtliche Änderungen vor, durch die Lehrer mehr Zeit mit den Kindern verbringen können. Eltern sollen im Hinblick auf die Unterstützung ihrer Kinder geschult und Schulsozialarbeit zur sozialen Integration schwächerer Schüler etabliert werden.

    Zur Schulorganisation heißt es: "Die Entscheidung zwischen Hauptschule und gymnasialer Unterstufe mit 9,5 Jahren sollte an das Ende der Pflichtschulzeit zurück verschoben werden. Die dadurch entstehende Gesamtschule für die 10- bis 14-Jährigen eröffnet zusätzliche gute organisatorische Rahmenbedingungen..."

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    19. Juni 2012 07:20 - Wachsen und Schrumpfen

    Garnicht off topic:

    "Das Zusammenwachsen zu einer Fiskalunion wirkt sich negativ auf die Bonität von Ländern wie Deutschland und Österreich aus?

    Ja, weil es bedeutet, dass sie für andere haften werden. Wenn es richtig funktioniert, wird der Ernstfall zwar nicht eintreten. Gerade sind wir aber auf dem Weg, dass sich die Fiskalunion durch die Hintertür einschleicht. Wenn wir so weitermachen, wird die Eurozone zerbrechen, und die EZB bleibt auf ihren Forderungen gegenüber der Peripherie sitzen. Dann werden die Aktionäre der EZB zur Kasse gebeten, und 27Prozent davon entfallen auf Deutschland.". Andrew Bosomworth, Pimco (weltgrösster Anlageinvestor).

    Hat Klaus Woltron auf FB gepostet.

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    14. Juni 2012 05:39 - Schreckensidee Bankenunion

    Es dürfte nur mehr eine Frage der Zeit sein bis auch in Deutschland und Österreich die Menschen kein Vertrauen mehr in die Banken haben und sich zumindest einen Teil ihres Vermögens zu Hause hinlegen.

    Es kann auch nicht schaden, ohne jetzt gleich ganz schwarz zu malen, Franken und Dollar zu besitzen.

    Dass bei all den klugen Köpfen in Brüssel noch keiner auf den Gedanken gekommen ist ein europaweites Insolvenzrecht für Banken erstellen zu lassen und durchzusetzen irritiert ebenso gewaltig wie, dass ein französischer Kommissar das angeblich verhindert. Der hat die europäische Idee gewiss verstanden...

    P.S.
    Eine europaweite Bankenunion hätte zumindest den "Vorteil", dass alles auf einmal kaputt wäre und sich ein Crash nicht ewig hinziehen würde.

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    10. Juni 2012 11:57 - Die Retter sind wieder ausgerückt

    Hat H.M. Broder Recht? Ich meine ja!

    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article106444084/Europas-Groessenwahn-fuehrt-zu-seinem-Untergang.html

    Dazu noch ein Zitat von Dahrendorf:

    “”Die Währungsunion ist ein großer Irrtum, ein abenteuerliches, waghalsiges und verfehltes Ziel, das Europa nicht eint, sondern spaltet.” (Der liberale deutsche Philosoph Ralph Dahrendorf, Dezember 1995)

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    09. Juni 2012 15:20 - Dank an die Genderministerin

    Wie es möglich ist, dass soviel Schwachsinn von einer Person kommen kann,
    soviel der Bösartigkeit gegenüber der autochthonen Bevölkerung bleibt mir unerschlossen.

    Diese Heimisch Hosek rittert offenbar um den ersten Platz mit der Schmied um die größte Perfidie der Regierung.

    da kann man über die ÖVP Politiker sagen was man will, so einen Irrsinn führen die nicht auf.

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    09. Juni 2012 12:01 - Persilschein für Interventionen im ORF

    Zum Glück gibt Unterberger nicht auf! Unterstützen wir ihn so weit wir können.

    Aufgeben und sein lassen ist oftmals eine der weniger schönen bürgerlichen Tugenden.
    Das ist einer der Gründen warum die Linken uns leider immer eine Nasenlänge voraus sind.

    Es gab monatelange Donnerstagsdemos mit tausenden, dann hunderten Demonstranten. Sie waren da, sie machten Stimmung.

    Wann, außer die ca. 350 Personen bei "Verwaltungsreform jetzt" waren die Bürgerlichen auf der Straße?

    Ein weiterer Grund warum die Sozialisten die Meinung in diesem Land beherrschen ist, dass keiner, aber auch schon wirklich keiner aus der Riege der ÖVP gedacht hätte, dass es jemals soweit kommen könnte wie jetzt.
    Blauäugig nennt man das wohl!

    Daher ist dieser Blog umso wichtiger, sozusagen als Keimzelle für etwas Neues, etwas Veränderndes. Keinesfalls aufgeben. Steter tropfen höhlt den Stein!

    Über die AK Kampagne und den Rest ORF erspare ich mir jeglichen Kommentar, damit mir nicht das Mittagessen im Halse steckenbleibt.

    P.S. Die Turnherr wird übrigens der schwarzen Reichshälfte zugeordnet, für alle die das nicht wissen, oder nicht glauben können.....

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    08. Juni 2012 07:21 - SN-Kontroverse: Ladenschluss an Sonntagen

    KKP Beitrag liest sich wie ein Beitrag zur Wahl- und Unfreiheit.
    Im Grunde keine Lektüre für einen wunderbaren Freitagmorgen ohne leichtes Bauchgrimmen zu bekommen.

    Guten Morgen!

    In einem freien Land muss es möglich sein Geschäfte offen zu halten. Wann immer, und wo immer es die Eigentümer wollen.

    Werfen wir einen Blick auf die Bäcker die Sonntags verkaufen, die Tankstellenshops etc.
    Dort arbeiten hauptsächlich Studentinnen, von Familienfeindlichkeit nichts zu bemerken.
    Ebenso könnte man Langszeitarbeitslose dazu aufmuntern sich ZUSÄTZLICH Geld mit Wochenendarbeit zu verdienen, oder Pensionisten. Jammern über zuweig Geld gäbe es dann nicht.
    Eine Menge neuer Jobs würde geschaffen.

    Und wenn das Geschäft nicht läuft, dann sperren die eben wieder zu. So ist das eben in einem freien land.
    Wenn es eines wäre, was "DANK" KKP und Kumpane in ihrer Regelwut und Gleichmacherei nur mehr vereinzelt der Fall ist.

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    07. Juni 2012 08:21 - Das Ländle gleicht sich Ostösterreich an

    Eine Überraschung ist das Verhalten Wallners nicht.

    Sausgruber, mit einigem Charisma und dem Zug zum Tor ausgestattet, konnte sicher sein Wahlen haushoch zu gewinnen. (auch wenn er nach außen sehr ruhig wirkte)

    Wallner, völlig farblos und "ungefährlich" muss sich so seine Stimmen erkaufen.

    Ein Wort zu Herrn Unterbergers: Man muss beim Billigsten einkaufen, weil man dadurch ja soviel spart. Dieser Denkweise schließe ich mich nicht an.

    Man kauft beim Besten ein (auch wenn der ein wenig teurer ist), nicht beim Billigsten, denn zweiteres geht meist ins Auge.
    Firmen die aus Not sehr günstig anbieten, oftmals knapp vor dem Konkurs, den Auftrag dann nicht fertigen könnend oder falsche, beziehungsweise billigere Materialen verwendend kosten hernach immer mehr als gedacht.

    Denn Korruption unterbindet man dabei mit Sicherheit nicht. Jederzeit können mehrere Offerte abgesprochen eingeholt werden wo der Billigste dann doch weit über dem Normalpreis liegt.
    Die anderen Bitter machen mit, sind sie doch das nächste mal an der Reihe.

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    04. Juni 2012 07:40 - Fußnote 302: Wozu die Queen?

    Libertus schreibt, er hätte gerne Fischer gegen Habsburg getauscht. Nun, Fischer könnte gegen jeden halbwegs vernünftigen Menschen getauscht werden, alles wäre besser.

    Österreich mit England zu vergleichen wie es hier gemacht wird halte ich für falsch. Wir brauchen keinen Grüßaugust, der angeblich angestrengt den ganzen Tag für das Land arbeitet.
    Was genau sollte er denn da arbeiten?

    Was wir brauchen sind mutige Politiker, die vorbildhaft handeln und endlich die dringenden Probleme auch gegen Widerstände des ÖGB oder der Bünde angreifen und durchführen.

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    04. Juni 2012 07:34 - Staatliche Parteifinanzierung ist etwas Positives

    Guten Morgen!

    Eine politische Heimat zu finden ist im Moment in Österreich tatsächlich schwer.

    Eine darniederliegende, ideologiebefreite, planlose ÖVP die sich versucht selbst abzuschaffen indem sie dem Parteienfinanzierungsgesetz zustimmt und vieles mehr wird immer schwieriger wählbar.
    Ebenso braucht niemand zu glauben, die FPÖ sei eine Lösung.
    Nichteinmal aus Protest, denn ebenso wie die roten Sozialisten spielen die blauen Sozialisten mit den niedrigsten Instinkten der Menschen.

    Klug handelt, leider, wie immer die SPÖ. Sie hat es sich in allen Belangen derart gemütlich eingerichtet, dass ihr die Parteienfinanzierung nur halbwichtig ist, bekommt sie ihr Geld aus diversen anderen Quellen.

    P.S. Lassen wir Herrn Kapsch einmal ein Jahr arbeiten und beurteilen dann seine Leistung und ob er gar ein Linker ist. Der ÖVP schadet er mit Sicherheit nicht mehr oder weniger als V. Sorger.

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    30. Juni 2012 07:27 - Graf Bobby als Ladykiller

    1

    Wie generiert man einen Poster des Monates? Das herauszufinden sind wir angetreten.
    Es ist ganz einfach.

     
    Man erfindet eine Kunstfigur, den Marquis.

    Idealerweise beginnt er am jeweils Ersten eines Monates zu posten. Der Marquis schreibt schön mainstreamig. Da und dort baut er eine kleine Spitze ein. Das macht sich gut, das ist gefällig.

     
    Der Marquis postet sowie die der langmonatige Poster des Monates täglich, sicherheitshalber auch bei allen Gastbeiträgen. Bringt schließlich Sternchen.

    Nervosität bricht aus.

    Plötzlich beginnt der langmonatige Poster des Monates wild off topic und zwei-, dreimal am Tag zu posten, was er früher selten bis nie getan hat. Kann ja nicht sein, dass seine Erbpacht durch einen dahergelaufenen Marquis unterminiert wird.

    Dann wird der langmonatige Poster des Monats herausgefordert.

    Alle Gastkommentare werden am 18. des Monates nochmals on top mit einem Posting versehen. Alle erhalten von uns mindestens zwei Sterne. Schon in der nächsten Nacht hat der langmonatige Poster des Monates ebenfalls alle Gastbeiträge bis Anfang Juni zurück mit einem zusätzlichen Posting on top versehen. Und schau an, alle haben drei mal drei Sterne. Jeder darf sich selbst einen Reim darauf machen, wie es bei 18 Tage alten Gastbeiträgen plötzlich und in einer Nacht zu drei x drei Sternen kommen kann.

    Man merkt die Absicht und ist verstimmt.

    Wenn Beiträge nur oder mitunter verfasst werden, um Poster des Monats zu werden senkt dies die Gesamtqualität des Forums.

    Wir schlagen daher vor, die Sternchen weiter, aber den Poster des Monates nicht mehr zu vergeben.

    Der Marquis zieht sich nun für einen langen Urlaub auf seine Latifundien in Chavaniac, Département Haute-Loire zurück und wünscht Allen einen schönen Sommer und Herbst.

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    27. Juni 2012 07:18 - Wenn die Parteien in die Kassa greifen

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    Und wieder ein Tagebucheintrag bei dem man denkt: Tagebuch lesen kann ihre Nervenkostüm belasten.

    Guten Morgen!

    Fingerspitzengefühl wäre hier notwendig gewesen. Aber das lassen die Politiker trotz vollmundiger Ankündigungen komplett vermissen. Es wundert ein wenig, dass diese Inflationsabgeltung nicht auch in die Verfassung geschrieben wurde.

    Für mich hat das Verhalten aller Parteien nur mehr den Anschein, sich noch vor dem großen Knall ordentlich zu bedienen und, wie Herr Scheiber andeutet, noch einiges kaputt zu machen und zu zerstören.

    Ich denke, dass große Veränderungen auf uns zukommen werden die ein Weiterwursteln in dieser Form unmöglich machen.

    Leider schwindet meine Hoffnung von Tag zu Tag, dass sich die ÖVP erneuert und dadurch zu einer tragenden Säule der Veränderung wird, macht sie doch bei allen Grauslichkeiten gehorsam mit.

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    24. Juni 2012 08:36 - Schwarze Watschentänzer

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    Woran liegt es, dass sich immer mehr Schwarze als Herz Jesu Sozialisten outen?

    Gerade Pensionsvertreter sollten froh sein wenn das Antrittsalter erhöht wird, könnten sie ihren Pensionisten dann doch einen freundlichen Brief schreiben, dass deren Pensionen jetzt ein wenig sicherer sind und was man gegen starke Widerstände für sie erkämpft habe.

    Kein Problem mit der ÖIAG solange sie danach trachtet möglichst viel der Beteiligungen zu verkaufen und sich hernach selbst aufzulösen.
    Die ASFINAG und die ÖBB in die ÖIAG überzuführen halte ich für keine gute Idee.
    Dass der Einfluss der Ministerien dadurch viel geringer würde ist wohl eher im Bereich von Märchen einzureihen.
    Viel schlimmer ist, dass sich Reinhold "Planwirtschaftler" Mitterlehner gebärdet als hätte er gerade Marx gelesen und Freuden des Sozialismus entdeckt.

    Einfach gesagt, ist ein Privatisierung der ÖBB in Bereichen Verwaltung, Vertrieb, etc. voranzutreiben. Der Staat behält die Infrastruktur, diese wird vom Betreiber geleast.
    (also keine Angst, wir bekommen keine englischen Zustände, und der Staat darf auch noch ein wenig mitmischen)

    Kurz zu Fekter.
    Ich kann keine positiven Ansätze erkennen, außer ein paar unbedachte Wortmeldungen.
    Kein klares Führungsverhalten.
    Weder damals im Innenministerium noch Jetzt im Finanzministerium.
    Sie mag bei dem momentanen "dreamteam" der ÖVP als halbwegs durchgehen.
    Als Parteichefin welche die ÖVP in eine Wahl führen soll jedoch völlig ungeeignet.

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    21. Juni 2012 07:46 - Thilo Sarrazin kommt zu den Tagebuch-Abonnenten

    Herrn Sarrazin am 04. Juli, dem Unabhängigkeitstag. Sicher nicht absichtlich, aber eine gute und richtige Botschaft. :-)

    Jedenfalls herzlichen Dank für das Zustandekommen, ich freue mich sehr.

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    20. Juni 2012 12:35 - Fußnote 310: Auch ein Reiseverzicht kann Bildungserweiterung bedeuten

    Na vielleicht hat Niki "das Häferl" Berlakovich einfach nur Angst, dass er den Flieger wieder verpasst und dann die Botschaft und das Außenministerium beschimpfen muss.....

    Einzig mit einer scharfen Reaktion von Herrn Spindelegger könnte er in so einem Fall nicht rechen. :-)

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    17. Juni 2012 16:27 - Freuen wir uns doch wieder einmal

    Bitte um Entschuldigung, nochmals off topic.

    Und auch hier zeigt sich die sozialistische Feigheit.

    http://wien.orf.at/news/stories/2537521/

    Auf Lebende würde sich Darabosch nicht getrauen loszugehen. Tote aus Büchern zu streichen grenzt ja für diesen "Wurschtl" an Heldenmut.

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    13. Juni 2012 15:22 - Die geheimen Megafonds der Roten

    Tja, wo werden denn da die Millionen beziehungsweise die Provisionen hinfließen?

    http://wien.orf.at/news/stories/2537014/

    Ein Schelm wer Böses dabei denkt!

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    08. Juni 2012 07:30 - Orbán und Schüssel – und politische wie publizistische Mainstream-Rituale

    Wenn Schüssel lobt ist Feuer am Dach.

    Bei den Linken!
    jetzt kann es sich Schüssel leisten solche Dinge zu sagen. Auch als "Gegenelsitung" zu den Sanktionen damal wo sich Ungarn nicht maßgeblich beteiligt hat.

    Schüssel, ein Mann, ein Wort.

    Da könnten die feigen Politiker nur 6 Jahre später eine Menge lernen.

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    05. Juni 2012 07:20 - Junge Präsidenten sind wie junge Männer oft gefährlich

    Guten Morgen!

    Zum einen muss man den amerikanischen (und ebenso den englischen PMs) Präsidenten zu Ihrem "Mut" gratulieren dort einzugreifen wo es notwendig ist.

    Schon Winston Churchill sagte: Es ist sinnlos zu sagen: Wir tun unser Bestes. Es muß dir gelingen, das zu tun, was erforderlich ist."

    (Dass natürlich auch viele andere Interessen als Hilfe für die Zivilbevölkerung dahinterstecken ist klar)

    Europa hat diesen Mut nur selten beziehungsweise nur unter starkem Druck gefunden.

    Im Gegensatz zu Libertus habe ich kein Problem mit dem sogenannten Weltpolizisten.
    Es ist leicht mit dem Finger auf jemanden zu zeigen der die Drecksarbeit, man muss nur bedenken, dass immer drei Finger auf einen selbst zurückzeigen.
    Und ebenso glaube ich, dass es garkeinen funktionierenden Plan B nach einem Einschreiten geben kann.

    Daraus resultiert- beziehungsweise stelle ich die provokante Frage in den Raum:
    Sollte man Länder in denen schwierige, fast unlösbar scheinende Situationen mit groben Menschenrechtsverletzungen, Folter, Enteignung, Verfolgung vorliegen nicht der eigenen, inneren Erneuerung überlassen? (So wie jetzt auch Griechenland)

    Wie Herr Unterberger zum Beispiel schreibt: Strenge Sanktionen, Unterstützung der Alternativen und hernach Aufbau beziehungsweise Strukturhilfen.

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    03. Juni 2012 12:23 - Wie unmoralisch ist eine Koalition mit der SPÖ?

    Off topic:

    http://koptisch.wordpress.com/2012/06/02/syrien-houlas-massaker-eine-ente/#more-33705

    So funktioniert die Manipulation!
    Im kleinen Österreich wie in der großen, weiten Welt.

    Man kommt sich hier im Forum vor wie in dem berühmten gallischen Dorf.

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    22. Juni 2012 07:50 - SN-Kontroverse: Direkte Demokratie

    Da wird um des Kaisers Bart gestritten ohne klar zu definieren: Was genau fällt unter direkte Demokratie?

    Wird über mehr Urlaub abgestimmt, über die Abschaffung des Bundesheers, über keine Verkehrsstrafen, hohe Steuern für Reiche,....

    Wie Frau Imb unten völlig richtig schreibt, die Linken haben Angst davor wie sie das Volk seit 60 Jahren instrumentalisieren und ideologisieren. Wie sie der Subsidiarität den Boden weggezogen und dem Vollkaskostaat den Boden bereitet haben.

    So, und jetzt sollen plötzlich alle diese, am Tiittytainment des Staates hängenden, vielfach neidigen Leute über wichtige Dinge abstimmen, gelenkt vielleicht auch noch von der Kasperlpost HEUTE und Österreich.

    Das halte ich für keine so gute Idee.

    Langsam damit zu beginnen, ein Umdenken zu erzeugen, einen Reifungsprozess zu mehr Eigenverantwortung und Klarheit in Gang zu setzen unbedingt.

    Aber das fürchten die Sozis wie der Teufel das Weihwasser, denkende und eigenverantwortliche Leute können die garnicht gebrauchen.

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    20. Juni 2012 19:04 - Fußnote 310: Auch ein Reiseverzicht kann Bildungserweiterung bedeuten

    Off topic:

    Das ist ein tatsächlich wichtiges, erschütterndes Thema.

    Ob der Berlakovich wegfliegt, wen kümmert es. Der Herr ist wie Darabosch bald Geschichte.

    Da sollte sich Herr Unterberger draufsetzen und recherchieren. Da kommt noch einiges nach. Alleine was zugegeben wird ist unter aller Kritik.

    http://wien.orf.at/news/stories/2537990/

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    17. Juni 2012 08:43 - Die Unerträglichkeit seines Seins

    Darabosch ist nicht mehr als ein treuer Diener seines Herrn.
    Und eine Marionette seines Kabinettschefs.

    Dass meist einfach gestrickte Personen in hohe Positionen kommen ist immer wieder zu beobachten. Lassen sich diese doch leicht manipulieren und steuern.

    Man stelle sich vor ein intelligenter Minister würde sich quasi verselbstständigen und mit ein paar guten Ideen aufwarten. Vielleicht würden ihn die Menschen mögen, die Partei, die Gremien, die Gewerkschaften oder die Bünde sicher nicht.

    Es ist unnötig die Ausfälle und Dummheiten von Darabosch weiter zu kommentieren, hoffen wir, dass er nach der nächsten Wahl nicht mehr der Regierun angehört und keinen weiteren Schaden anrichten kann.

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    15. Juni 2012 14:11 - SN-Kontroverse: Bundesstaat Europa

    Fie KKP schwafelt da was von Bundesstaat, schwadroniert über Föderation. Eigentlich ein Witz in der momentanen Situation.

    http://derstandard.at/1339637942541/Vor-der-Griechenlandwahl-Europas-Notenbanken-bereiten-Ernstfall-vor

    Die Angst geht um. Und die ist offenbar nicht unbegründet.

    KKP kommt mir vor wie die Klarinettistin von der Kapelle an Bord der Titanic. Die haben auch noch gespielt als das Schiff schon knapp vor dem Absaufen war.

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    14. Juni 2012 10:23 - Schreckensidee Bankenunion

    Off topic:

    Die Einigung dauerte also deshalb solange, weil sich zwei Parteien weigerten zu unterschreiben, dass die Einigung fair und gerecht sei....

    Aha.

    Man kann sich tatsächlich nur mehr wundern!

    Schieles „Häuser am Meer“: Einigung mit Erben

    Im Restitutionsfall des Gemäldes „Häuser am Meer“ von Egon Schiele wurde nun mit allen Erben eine Einigung erzielt. Das gab die Leopold Museum Privatstiftung heute Vormittag bei einer Pressekonferenz bekannt.

    Nach der bereits im Mai 2011 erzielten Einigung mit der einzigen noch lebenden Enkelin der früheren Besitzerin Eugenie „Jenny“ Steiner konnte nun „nach intensiven Bemühungen auch ein Vergleich mit den Erben nach Daisy Hellmann und Klara Mertens erzielt werden“. In den Unterlagen zur Pressekonferenz spricht der Vorstand von einer „Lösung, um die lange gerungen wurde“.

    „Fair und gerecht“

    Die vor einem Jahr erzielte Einigung mit der Enkelin hatte die Zahlung von fünf Mio. Dollar (3,48 Mio. Euro) für ihren Drittelanteil vorgesehen. Die Verhandlungen mit den zwei verbliebenen Erbengruppen hatten sich zuletzt vor allem darum gedreht, dass diese keine Erklärung unterschreiben wollten, in der die Einigung als „fair und gerecht“ bezeichnet worden wäre.

    Das 1938 von den Nationalsozialisten beschlagnahmte Gemälde „Häuser am Meer“ gehörte der Industriellen und Kunstsammlerin Eugenie Steiner (1863 bis 1958), die unmittelbar nach dem „Anschluss“ nach Paris flüchtete und später in die USA emigrierte. 1941 wurde „Häuser am Meer“ bei einer Auktion im Dorotheum von Josefine Ernst erworben, deren Sohn das Bild 1955 an Rudolf Leopold verkaufte.

    2010 hatte ein vom Kulturministerium eingerichtetes Beratungsgremium das Werk als restitutionswürdig eingestuft. Als Privatstiftung ist das Leopold Museum aber nicht an das Kunstrückgabegesetz gebunden.

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    14. Juni 2012 07:42 - Fußnote 308: Die Polen und die Russen

    Überrascht jetzt sicher alle, dass die groß angelegten Kampagnen für Völkerverständigungen und gegen Rassismus wenig fruchten,
    und sich die Polen und die Russen nicht gemeinsam hinsetzen und häkeln für den Frieden.

    Menschen sind so.
    Das werden wir nicht ändern können.
    Jeder sucht sich Feinbilder und je weniger saturiert desto einfacher und populistischer werden diese Feindbilder.

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    13. Juni 2012 10:44 - Endkampf um den Euro

    Endkampf kling ein wenig streng.

    Eine Teilung in Nord & Südeuro, wie sie Hans Olaf Henkel propagiert, könnte ein Variante sein.

    Was viel schlimmer wiegt, ist die Unklarheit und Unsicherheit in der wir Bürger uns befinden.

    Aber wer weiß, vielleicht sind die Regierenden ebenso ratlos wie wir.

    Das wäre allerdings blöd.

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    04. Juni 2012 12:52 - Selektive Wahrheiten

    Das tatsächliche Problem ist, dass die ÖVP alles verschlafen hat.

    Angefangen vom ORF über die Staatsanwaltschaft bis zu den Journalisten in den Printmedien.

    Es wird Jahre dauern bis dieser Mißstand beseitigt ist.

    Nur sollte bald damit begonnen werden!

  58. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    03. Juni 2012 12:39 - Gemeinschaftswährung Euro: Sag zum Abschied leise Servus!

    Ein Neuanfang wäre gut für Europa, wie Libertus schreibt.

    Es kann jedoch nur ein radikaler Neuanfang sein, jedes halbherzige Unterfangen wird uns maximal weiter an den Rand des Abgrundes bringen.

    Und die Politiker, die Lobbyisten alle die davon ganz gut leben, werden die EU mit Zähnen und Klauen, mit Desinformation und gekauften Medien verteidigen.

    Uns bleibt im Moment nur die Rolle der Zuseher.

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    24. Juni 2012 17:56 - Die roten Meinungsmacher (33): Eine Hand wäscht die andere: Der vierte elektronische Grundkonsens

    Warum wurde wohl ORF III aus der Taufe gehoben? Damit niemand anderer soetwas aufzieht.

    Liberalisierung im ORF kann und wird nicht stattfinden, bangen doch alle, inklusive der Stiftungsräte um ihre Posten sowie um den politischen Einfluss.

    Die Qualität des ORF ist um keinen Deut besser als bei den Privaten. Die bekommen allerdings keine Gebühren sind aber im Gegensatz zum ORF hochprofitabel.

    ORF privatisieren!

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    18. Juni 2012 23:08 - Werft die Märkte doch ins Gefängnis

    Irgendwie scheint da eine Beruhigung eingetreten zu sein, nach dem gestrigen Wahlergebnis.
    Aber was kann da beruhigend sein, wenn wir weiter zahlen dürfen?

    Ich kann nicht glauben, dass die Märkte alles regieren. Vielleicht sollten wir uns wieder mehr auf uns selbst verlasen anstelle von vor Angst vor den "Märkten" in die Knie zu gehen!

    Das schafft der Werner problemlos. Dazu braucht er uns nicht! Wir sind das Volk. Wir sind die Bürger. Wir sind der Staat. Wir zahlen!

    DIE nicht!

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    17. Juni 2012 17:57 - Die roten Meinungsmacher (32): Lasst 1000 bunte Blumen blühen: Der Start der Privatradios

    Mittlerweile haben die Privatradios Ö3 an Dummheit locker eingeholt.

    Montag, schon zeitig wird erklärt, wie furchtbar so ein Montag doch sei, dass man arbeiten müsse.
    Echt arg.
    Am Freitag Vormittag wird schon das Arbeitsende getrommelt und wie man den Chef entweder dazu bringen könnte früher ins Wochenende zu starten oder ihn einfach um ein paar Stunden betrügt.

    Ist das Wetter regnerisch und kühl wird gejammert, ist es zu heiß wird ebenfalls gejammert.
    Eine reine Spassgesellschaft wird propagiert und von den meisten Hörern auch geglaubt.

    All das trägt dazu bei, dass der Vollkaskostaat auf dem Vormarsch ist, die Leute meinen es stünde ihnen alles zu was sie so hören.

    Dass ihnen tatsächlich nur dann etwas zusteht wenn sie auch etwas dafür tun getraut sich keiner laut zu sagen.

    Könnten ja Hörer verlieren.

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    17. Juni 2012 10:49 - Freuen wir uns doch wieder einmal

    Off topic:

    Gestern wurde mir erklärt, dass die meisten Menschen selbstverständlich dazu in der Lage wären direkte Demokratie walten zu lassen.

    Lesen Sie, werte Mitposter, doch einmal diesen Artikel:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/linkspartei-kipping-fordert-100-prozent-reichensteuer-11788075.html

    Und dann stellen sie sich dazu bitte eine Volksabstimmung vor.

    Den Ausgang stelle ich mir weniger prickelnd vor.

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    13. Juni 2012 16:31 - Fußnote 307: Die gesunden Scherze der Planwirtschaftler

    Der Tag des Patienten?

    Der Tag des Steuerzahlers wäre mir lieber!

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    10. Juni 2012 10:55 - Der Staat als Psychotherapeut

    Viele Menschen sind geprägt von Zukunftsangst, Stress und Versagensängsten. Nicht nur hervorgerufen durch die Arbeitsbedingungen sondern vielmehr durch Das Info und Entertainment rund herum.

    Zwei Handys sind bei vielen ein Normalzustand, ständiges posten im Facebook, alle paar Minuten ein SMS zum Updaten des Standortes und möglichst viele Informationen inhalieren überfordert viele Menschen.

    Dass da für die Arbeitsleistung nicht soviel Aufmerksamkeit da ist müssen wir schon verstehen.....

    Aber egal, wir haben es ja. Die Sozialisten werden das schon richten!

  65. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    07. Juni 2012 08:10 - Fußnote 304: Die Grünen am Trog

    Die Grünen im Rathaus führen sich auf wie irre, so hört man aus dem Reihen der SPÖ und der ÖVP.

    Aus den Bezirken hört man, dass die grünen Mandatare dort sehr zornig auf ihre "Macher" im Rathaus sind.

    Aber was lernen wir daraus: Macht korrumpiert. So einfach ist das.

    Wer von den Grünen als sogenannte Gutmenschen etwas anderes erwartet hat war wohl im Irrtum.

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    21. Juni 2012 19:33 - Geld verträgt keine Kompromisse

    Interessant.

    Der Mann hat Mut.

    Wo ist dieser bei der SPÖ, der ÖVP und den GRÜNEN? Wollen die drei nicht zusammen zustimmen?

    http://www.orf.at/#/stories/2127043/

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    18. Juni 2012 22:20 - Die roten Meinungsmacher (32): Lasst 1000 bunte Blumen blühen: Der Start der Privatradios

    Man sollte tatsächlich mal ein "PRIVAT" Radio gründen, ohne Abhängigkeit zur Politik.

    Mal sehen was ich am Dienstag am RMS Day so zu hören bekomme.

    RMS: Radio Marketing Service

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    18. Juni 2012 22:17 - Die Unerträglichkeit seines Seins

    Viel schlimmer als Swoboda gestern am runden Tisch ist Darabosch auch nicht. An Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten.

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    16. Juni 2012 16:44 - Bestechungsinserate im Aufwind

    Die Frage aus welchem Grund die ÖVP bei alle dem fast schon gehorsam mitmacht stelle ich mir schon lange.

    Eine Antwort kann ich nicht finden. Vielleicht ist sie zu sehr mit sich selbst beschäftigt.

    Und im UA werden sie sich am Ende alle brav die Hand geben, herauskommen wird nichts.

    Die Sozis werden weiter brav die Zeitungen bestechen, die Schwarzen werden zusehehen die blauen und grünen werden sich empören. (aber nur solange sie nicht selbst an der Macht sind)
    Und genau dahin führt meine Frage: Was ist nach der nächsten Wahl? Wer soll das Land regieren?
    Eines ist gewiss, die Roten würden in der Sekunde mit Strache koalieren wenn sie sonst des Kanzlers verustig wären.

    Und der Aufschrei der Medien wäre gering, sind sie doch von den vielen, schönen nutzbrigenenden Inseraten der Sozis und ihrer Kumpane abhängig.

  71. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    15. Juni 2012 08:52 - Das Kulturgeschwätz

    Kulturgeschwätz! Fest nannte die Dinge beim Namen!

    Was sich die ganzen haluzinierenden Kulturjournalisten da aus der Seele schreiben geht auf keine kuhhaut mehr.

    Man glaubt teilweise ein anderes Buch, ein anderes Stück oder ein anderes Konzert/Oper gehört zu haben, liest man die Kritiken.

    Dass die Journalisten offenbar nur mehr dann einen gut dotierten Job bekommen wenn sie stramm links, gendergerecht, mit ein bißchen Empörung in der Feder und pc konform schreiben stimmt nachdenklich. Und geht mir entsetzlich auf den Wecker.

  72. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    12. Juni 2012 12:09 - Bonne nuit Europe

    Off topic:

    http://www.orf.at/stories/2125190/

    Diese beiden Figuren und ihre Wasserträger nerven unendlich!

    Bitte um Entschuldigung aber da muss ich meinem Ärger ein wenig Luft machen.

  73. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    05. Juni 2012 14:26 - Junge Präsidenten sind wie junge Männer oft gefährlich

    Off topic:

    http://www.orf.at/#/stories/2124027/

    Es ist tatsächlich unglaublich wie weit der Starrsin geht!

    Wird das jemals enden?

  74. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    04. Juni 2012 14:41 - Die roten Meinungsmacher (31): A neicha Senda, Nudlaug: Sozialistisches Privatfernsehen

    Die BAWAG hat es gezahlt, wie vieles andere auch in der roten Reichshälfte.

    Warum untersucht denn das keiner?

  75. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    04. Juni 2012 14:39 - Der Euro schafft Europa ab

    Niemand möchte sagen was passsiert wenn der Euro sich tatsächlich z.b. in enen Nord und einen Südeuro teilen würde.

    Was passieren würde, wen Griechenland die EU verlassen würde.

    Möchte!

    Könnte mit Sicherheit. Und genau da liegt das Problem.

  76. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    03. Juni 2012 12:43 - Sternschnuppe oder Aufbruch?

    Wollen wir alle hoffen, dass die zukünftige Führungsrolle in Österreich, in den Ländern und im Europaparlament von einem christlich sozialen eingenommen wird.

    Ansonsten Gute Nacht Europa!

  77. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    27. Juni 2012 07:38 - Die Auftragsjuristen des Rathauses und das Pickerl

    4

    Guten Morgen!

    Die Park & Ride Tarife:

    1 Tag € 3,00
    1 Monat € 55,00

    Es gibt genügend Park & Ride Plätze. Sie sind, wie oben angegeben, sehr günstig. Trotzdem stehen die meisten Garagen halb leer. Denn auch diese € 55,-- im Monat sind den Autofahrern zuviel. Rundherum ist allerdings alles verparkt.

    Daher ein flächendeckendes Parkpickerl für jeden einzelnen Bezirk.
    Das darf auch etwas kosten. Denn so ein Parkpickerl soll einen Lenkungseffekt haben, und hat diesen auch, wie man von der Josefstadt über Neubau bis zur Landstraße erkennen kann.
    Seit der Einführung des Pickerls finden unser Gäste problemlos einen Parkplatz. Das war davor ganz anders.

    Das Thema ist derart emotionalisiert, dass die ÖVP sogar sehr viele Stimmen von den meist sozialistischen Kleingärtnern bekommen hat, was ja eher als Treppenwitz zu bezeichnen ist.

    Raus mit der Emotion aus der Debatte!

  78. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    21. Juni 2012 13:15 - Geld verträgt keine Kompromisse

    Na bravo! Der von Unterberger oben angeführte Dominoeffekt geht munter weiter.

    http://www.orf.at/stories/2126953/

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    18. Juni 2012 23:02 - Gemeinschaftswährung Euro: Sag zum Abschied leise Servus!

    Der Neuanfang ist nach dem gestrigen Wahlergebnis in weite Ferne gerückt.

    Die Kapelle an Bord der Titanic spielt munter weiter. Bis zum Untergang.

    Und die meisten interessiert das nichteinmal. Versuche sie doch ihr "Menschenrecht" auf einen Gratisparkplatz und einen Flatscreen einzufordern!

  80. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    18. Juni 2012 22:57 - Sternschnuppe oder Aufbruch?

    Mit Spindelegger werden wir keine Wahl gewinnen. Nicht einmal Zweiter werden.

    Daher ist es an der Zeit Personen zu suchen die uns 2013 zumindest Zweiter werden lassen!

  81. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    18. Juni 2012 22:54 - Der Euro schafft Europa ab

    Es wird Zeit, die Fakten auf den Tisch zu legen.

    da sind Männer gefragt, und Frauen die ihren Mann stehen. Keine Weicheier. Die machen nicht satt!

    Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben.

  82. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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  83. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    18. Juni 2012 22:49 - Quo usque tandem…

    Vielleicht muss man erst alles vor die Hunde gehen lassen um wieder neu aufzubauen.
    So kommen mir manche Kommentare hier im Forum vor. Und das ist auch nicht ganz falsch.
    Bei der Bildung sollte man sich auf solche Spielchen nicht einlassen!

  84. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    18. Juni 2012 22:45 - Wider den Fetisch Mehrheit

    Ich kann mich nur wiederholen, bei einem Zensuswahlrecht haben wir alle nichts zu lachen.
    Das bekommt keinem gut, auch wenn es für die momentanen "Gewinner" gut aussieht.
    das kann sich schnell ins Gegenteil wandeln.

  85. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    18. Juni 2012 22:42 - Orbán und Schüssel – und politische wie publizistische Mainstream-Rituale

    Wer in der ÖVP kommt ansatzweise an Schüssel heran. Wer bringt die Bürgerlichen wieder an erste Stelle.

    Wir brauchen die gleiche Euphorie wie 2002. Dann klappt das auch!

  86. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    18. Juni 2012 22:39 - Dank an die Genderministerin

    Mich würde interessieren ob die sozialistische Wähler jemanden wie Heimisch Hosek auch bei einer Direktwahl wählen würden.
    Ich bin mir sicher, dass diese Leute über genügend Verstand verfügen um dies nicht zu tun!
    Diese müssen wir nur überzeugen zukünftig mehr Eigenverantwortung und konservativ zu wählen.
    Reden hilft!

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    18. Juni 2012 22:36 - Der Staat als Psychotherapeut

    Wir sind der Staat. Wir müssen der sozialistische Klasse nur zeigen, dass das auch so ist!

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    18. Juni 2012 22:32 - Die roten Meinungsmacher: Nun auch als Buch

    Ich habe heute dem GIS mitgeteilt, dass ich mich abmelde. Diesem Beispiel sollten viele folgen.
    Mut ist gefragt.

  89. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    18. Juni 2012 22:27 - Endkampf um den Euro

    Der Endkampf hat mit dem Wahlergebnis in Griechenland begonnen. Wie sollen die jemals wieder auf die Beine kommen wenn ihnen immer jemand "solidarisch" hilft?

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    18. Juni 2012 22:26 - Das Kulturgeschwätz

    Wollen wir doch hoffen, dass noch mehr Menschen klare Worte finden für dieses Geschwätz!

    Es ist Zeit!

  91. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    18. Juni 2012 22:25 - Bestechungsinserate im Aufwind

    Trotzdem ist die ÖVP die einzige Kraft die dem Wahnsinn Einhalt gebieten kann!

    Daher sollten wir sie nicht zu sehr verfluchen, sondern das Pflänzlein der Freiheit pflegen!

  92. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    18. Juni 2012 22:22 - Eurocrash voraus

    Wie wir gesehen haben, die Griechen wollen lieber alimentiert werden. Wo soll das hinführen? Keineswegs in eine gute Zukunft Europas.
    Aber die Eliten jubeln.

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    17. Juni 2012 08:34 - Eurocrash voraus

    Heute Abend werden wir erleben wie die Griechen abgestimmt haben.
    Werden sie sich an die Warnungen von Juncker gehalten haben oder haben sie gegen den Sparkurs gestimmt.

    Erst dann werden wir zumindest die Richtung erahnen können wohin Europa unterwegs ist.
    Die Unklarheit und die völlig diametralen Meldungen was geschehen könnte machen es einem nicht leichter. Ein Schnitt ist notwendig, aus Klarheit kann Neues geboren werden. Mit allen Konsequenzen.

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    13. Juni 2012 23:06 - Fußnote 307: Die gesunden Scherze der Planwirtschaftler

    Das Ziel ist klar.

    Sozialistische Gleichmacherei.

    Wie wollen wir uns dagegen wehren? Anstelle von jammern?

    Bitte um Vorschläge!

  95. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    09. Juni 2012 15:15 - Die Auswirkungen des Polit-Aktionismus

    Als Liberaler bin ich gegen eine populistische Bezinpreisbindung.

    Aber das erklären sie mal einigen 25 bis 45 Jahre alten KollegInnen, die meinen, es sei ganz arg mit dem Benzinpreis und man, beziehungsweise die Regierung müsse etwas dagegen tun.

    Mein bescheidener Hinweis, dass einen Großteil die Steuern ausmachen würden wurde vom Tisch gewischt.

    Mein Argument betreffend der freien Marktwirtschaft und, dass niemand gezwungen sei zu tanken, gäbe es doch die öffentlichen Verkehrsmittel wurde als kalt und höhnisch eingestuft.

    Auch, dass der Benzinpreis noch viel zu günstig sei, würden doch ohnehin alle mit dem Auto fahren wurde einfach negiert.

    Bei solchen Leuten hat es dann der Sozialismus leicht.

    Sind übrigens alle Akademiker, die Kollegen.....

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    07. Juni 2012 13:10 - Das Ländle gleicht sich Ostösterreich an

    Off topic:

    Interessanter Artikel:

    http://kurier.at/techno/4498806-analyst-facebook-verschwindet-wieder.php

    Und was wird dann aus den Mrd. aus dem Aktienverkauf? Wer da wohl kassiert hat?

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    07. Juni 2012 12:32 - Über Unerträglichkeiten

    Sollte man an Thilo Sarrazin weiterleiten! Kompliment!

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    06. Juni 2012 09:28 - Wider den Fetisch Mehrheit

    Tatsächlich wäre die Idee ein Zensuswahlrecht einzuführen gut.

    Vordergründig.

    Nur welche Parameter werden angewendet? Da kann es ganz leicht sein wenn sich eine Gruppe hervorheben will, dass auch unsere Stimmen wenig bis garnichts zählen.

    Mit Humanismus hat das Zensuswahlrecht nur bedingt zu tun.

  99. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    05. Juni 2012 09:19 - Quo usque tandem…

    Ausbildung ist wohl das wichtigste was man unserer Jugend angedeihen lassen kann.
    Dazu gehört nur auch der Wille der Verantwortlichen, der Eltern und der Schüler.

    Zum Glück gibt es Menschen wie Sie Frau Zins: Herzlichen dank für Ihr Engagement!

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    03. Juni 2012 17:58 - Wie unmoralisch ist eine Koalition mit der SPÖ?

    Warum der Name Lafayette?

    Lafayette war ein großer Aufklärer, und nachdem die Zeit der Aufklärung noch lange nicht vorbei ist sind seine Worte heuet wie damals wichtig und sollten gehört werden.

    Ein von ihm geprägter Satz war:

    "Der Ursprung jeder Souveränität liegt bei der Nation. Keine Körperschaft, kein einzelner kann eine Autorität ausüben, welche nicht ausdrücklich von ihr übertragen worden ist.“

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    06. Juni 2012 16:02 - Wie sicher ist das Land? Eine Frage, die weder Politik noch Medien schert

    Off topic und tief betroffen wenn das echt sein sollte.

    Hat vorgestern jemand im Ortnerforum gepostet, über die Religion des Friedens.

    http://www.raymondibrahim.com/11798/graphic-video-tunisian-muslims-slaughter-convert

    Ich ersuche keine Sternchen für dieses Posting zu vergeben!

  102. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Joseph Paul Yves Roch Gilbert du Motier, Marquis de La Fayette
     
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    18. Juni 2012 22:55 - Wachstumspakt?

    Kompliment!

    Gleichviele Sterne wie HJR verteilt!

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    07. Juni 2012 12:31 - Steuern zahlen!

    Ob Frau Lagarde selbst Steuer zahlt oder nicht steht ihr nicht zur Debate.

    Dass sie aber völlig richtig liegt, wenn sie meint, die Griechen sollten mal ihre Steuern zahlen bevor ihnen weiter geholfen hat muss wohl ebensowenig besprochen werden!


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