Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Februar 2015 20:57 - Heinisch-Hosek, Ihr Rücktritt bitte!

    Ach die Unbildung!
    Diese Kampfemanzen sind der beste Beweis: Eine Quote für Frauen führt in den Untergang.
    (Mitbloggende Damen mögen mir meine Gefühlsaufwallung verzeihen!)

    Männer werden deshalb nur bis zur Hüfte eingegraben, damit es schmerzhafter wird!
    Denn Treffer auf den Kopf, sind seltener, aber betäuben bald. Treffer auf den Oberkörper sind kaum tödlich, aber sehr schmerzhaft und vor allem wesentlich wahrscheinlicher.
    Und wenn man nur bis zu den Knien eingegraben ist, man kommt niemals selber heraus – wer dies nicht glaubt soll einmal mit den Bergrettern über Lawinenopfer reden!

    Nein, nicht die Ministerin soll zurücktreten (blöder als Faymann ist die auch nicht), sonder der ganze Beamtenstab muss gefeuert werden!

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Februar 2015 10:01 - Leistungsvernichtung auf österreichisch

    Der Sozialminister hat ja gerade erwähnt woher er Arbeitsplätze herzaubern will, Unternehmer kommen da nicht vor.
    Daher sind Vermögenssteuern sehr sinnvoll, denn offensichtlich sind Unternehmer ja ein störender Faktor im Wirtschaftsleben.
    Einmal kurz eine 100prozentige Steuer auf Unternehmensanteile und schon können die akademisch gebildeten Beamten endlich gerechten Wohlstand für alle schaffen.
    Die Beamten von FMA und ÖNB haben ja in den letzten Jahren ihr Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
    Man könnte auch bei der ÖH nachfragen wie die ausserordentlich erfolgreiche Geschäftsführerin des antikapitalistischen Kaffees denn geheißen hat. Glücklicherweise mangelt es ja in Österreich nicht an erstklassigen Kräften!

    Also Herr Faymann, lassen Sie sich nicht von der ÖVP über den Tisch ziehen! Sorgen Sie für eine neue, gerechte, glückliche Gesellschaft. Geleitet von akademischen Experten.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2015 09:34 - Demokratie und Einwanderung - zwei getrennte Welten

    Warum wählt jemand dann SPÖ?
    Es gibt mit der FPÖ eine in Wirtschafts- und Sozialprogramm austauschbare Partei, die aber bei der Zuwanderung deutlich andere Akzente setzen will.

    Wie ich schon gestern für die ÖVP geschrieben habe, es muss ein radikaler Bruch mit der SPÖ her. Und dann muss(!!!) die ganze Presseförderung (inklusive Inserate) und der ORF ein Ende haben – sofort! Erst dann ist ein Minister nicht mehr ein Getriebener von, mit Staatsgeld gemästeter, linksradikaler Ideologen in den Medienstuben.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2015 08:35 - Griechische Frozzelei

    Man sollte das grössere Bild sehen. Ich glaube auch in Deutschland und Österreich ist eine breite Mehrheit für weitere 'Hilfen'. Da es unmoralisch ist, traut sich das nur keiner zu sagen.

    Griechenland ist nämlich genau dort, wo unsere diversen Sozialisten hin wollen und mit denen die Mehrheit der Akademiker. Eine riesige Bürokratie, gut bezahlt und ohne jede Verantwortung. Eine riesige staatsnahe Wirtschaft, gut bezahlt und ohne jede Verantwortung. Staatsnahe Banken, auch dort gute Bezahlung und keinerlei Verantwortung. Aber: Kaum störende KMUs und wenn welche da sind, so müssen diese zu illegalen Mitteln greifen um bei den grenzenlosen Vorschriften und korrupten Behörden überleben zu können. Womit der Staat grenzenlose Macht hat.

    Die Mehrheit der Akademiker will beim Staat Karriere machen. Oder noch besser bei staatsnahen, grossen Banken und Betrieben. Das Akademikerproblem wird uns noch länger beschäftigen. Lässt man Griechenland fallen, so würden erstmals wohlerworbene Rechte beschnitten werden. Womit das Muster auch für andere Länder da wäre. Man soll nicht vergessen, so gut wie alle in Europa handelnden Politiker haben eine Partei/Gewerkschaft/Beamten-Karriere hinter sich!

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2015 09:54 - Pegida, die Demonstrationen und die Demokratie

    Herrn AU's Aufzählung ist gut. Man sollte allerdings eine alte Weisheit anhängen. Die Firnis der Zivilisation ist sehr dünn.

    Eine staatliche Polizei die das Recht nicht durchsetzen kann (oder will).
    Eine staatliche Justiz die gegen Rechtsbrecher nichts tut.
    Eine staatlich alimentierte Medienlandschaft, die Rechtsbrecher für gut befindet.
    Sogenannte 'bürgerliche' Demonstranten, die erst recht wieder mehr Staat fordern.
    Denen stehen 'linke' Demonstranten gegenüber, die staatlich alimentiert sind.
    Eine gigantische staatlich bezahlte Sozialindustrie die, offensichtlich vielfach kriminelle, Migranten anzieht wie der Käse die Mäuse.

    In all diesen Aussagen ist „Staat“ enthalten. Liebe PEGIDA Leute, ihr bekämpft ein Symptom, die Wurzel des Übels ist der viel zu grosse Staat – oder seid ihr in Wahrheit auch nur staatlich gesteuerte Marionetten, so wie halt eure 'Gegner' von der Antifa?

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2015 08:38 - Die Freuden und Fallen der Teilzeit

    Die Gegnerschaft von Feministinnen ist verständlich, hier wird gegen ein Glaubensgebot verstoßen. Religiöse Fanatiker kann man nicht überzeugen, die glauben einfach. Im Rahmen eines säkularen Staates sollte man allerdings solche Leute von der Politik ausschließen, da diese blind Gläubigen ja die Staatsmacht zwingend missbrauchen müssen um ihre Vorstellung den anderen Menschen aufzuzwingen.

    Die andere Gegnerschaft der Teilzeit rekrutiert sich aus Neidgenossen. Denn die meisten Teilzeit arbeitenden Menschen sind glücklich, denn sie schaffen einen Ausgleich aus erwünschtem geldwertem Einkommen und anderen privaten Tätigkeiten. Sie können ihre materiellen Ansprüche einschränken um anderen Ansprüchen zu genügen.
    Viele Vollzeitleute können dies nicht. Für die kann es nicht genügend materielle Befriedigung geben. Da dabei natürlich viel privates auf der Strecke bleibt, ist man permanent unzufrieden. Das Private, wie z.B. Zeit mit Kindern und Partner, mehr Sport (...), wird einem aber über die Jahre ständig neu in Erinnerung gerufen. Von diesem Fluch kann man sich nicht loskaufen. Wer aber andere Ziele als Geld hat, der entgleitet der Gewerkschaft und der Politik. Logisch, daß es viele öffentlich rechtliche Gegner der Teilzeit gibt und diese aus allen Rohren auf den glücklicheren Lebenswandel schießen. Jeder der ein Quäntchen mehr Selbstbestimmung für sich herausnimmt, zerstört die uniforme Masse, welche die Politik erst fett macht.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Februar 2015 00:02 - Lebendig verbrannt

    Furchtbar, aber leider nichts Besonderes!
    Wer Bundesheer statt Zivildienst gemacht hat, kann sich an die Menge an Material und Munition erinnern, die bei einer kleinen Übung verbraucht wurde. Nun hat der IS in Kobane offensichtlich drastisch gekämpft, auch mit schweren Waffen. Dabei ist es auch an der Front vor Bagdad ordentlich weitergegangen. In Syrien waren schwere Kämpfe mit den Truppen der 'legalen' Regierung. Momentan läuft eine Großoffensive gegen Kirkuk – wieder mit ordentlich schwerem Gerät.

    Frage eins. Wo ist das schwere Gerät her? Der IS hat keinen Hafen! Und die Lufthoheit hat offiziell die NATO.
    Frage zwei. Wo ist die Munition und das Verbrauchsmaterial her? Wir reden von gigantischen Mengen. Wer Bilder aus Kobane gesehen hat, der weiß um den massiven Einsatz von Geschützen.
    Frage drei. Womit zahlt der IS? Selbst wenn die Munitionsfabriken hätten (warum werden diese dann nicht ausgebombt?), das Rohmaterial muss eingekauft werden.

    Und um die Verschwörungstheoretiker gleich einzubremsen. Das von den USA, für die 'demokratischen' Rebellen, gestellte Material kann diese Kriegsmaschine nicht erklären!

    Also Frage vier. Warum gibt es eigentlich eine 'freie' Presse? Oder steht frei für frei von Recherche? Oder frei von Wissen?
    Die Bedrohung erscheint mir ernst, vor allem wenn da scheinbar so viel dahinter steht. Wer? Warum? Wie mächtig?

  8. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Februar 2015 18:04 - Hoch die Justiz!

    Trotz allem, ich bleibe bei meiner Meinung: Die österreichische Justiz ist unsanierbar! Sehr zum Unterschied zu vielen anderen Behörden! Die Justiz komplett auflösen und ganz anders wieder beginnen. Die nächsten Jahre werden genügend Gelegenheiten bieten.
    Denn eine Schwalbe macht noch keinen Frühlung. Der Fall Faymann mag als bestes Beispiel dienen.

    Und unser Justizminister ist ein elender Wurm, der bisher nichts getan hat und auch weiterhin nichts gegen die roten Seilschaften machen wird.
    Es sei der ÖVP dringend geraten diesen #!+#? schnell auszutauschen, es könnte bald Wahlen geben und dieser Cretain ist eine Werbung zum Nichtwählen.

  9. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Februar 2015 22:53 - Der linke Mob beherrscht die Straße

    So sehr ich mir gewünscht hätte, daß die Polizei den 'Spaziergängern' ihre gewählte und genehmigte Route frei macht, so wenig Freude habe ich mit den Zielen von PEGIDA.

    Die Forderungen klingen gut in den Ohren, für Beamte und sonstige Staatsnahe. Ich bin Nettozahler und da stellen sich gerade die Nächsten zwecks Alimentierung an. Abgesehen davon, wie will man das 'christliche' Abendland retten, wenn man offensichtlich das Neue Testament noch nie gelesen hat. Denn dann müsste man den Steuerwahnsinn bekämpfen. Damit den Leuten mehr bleibt und sie selber freiwillig(!) Gutes tun können. Die Stelle, wo Jesus (oder Paulus) jemanden auffordert Andere mit Waffengewalt auszurauben, um dann mit dem Geraubten Gutes zu tun, ist mir jedenfalls nicht geläufig.

    Die Forderungen richten sich alle an den Staat. Da sollen strenge Gesetze, strenges Durchgreifen und klare Regeln her. Klingt wünschenswert, aber halt nur in einer sozialistischen Gesellschaft. Leider ist wohl eher das Einrichten weiterer Behörden und Kontrolleure geplant, wobei einige der Veranstalter sich dann wahrscheinlich als gut bezahlte 'Experten' breit machen werden.

    Warum nicht Einfacheres fordern? Ein Ende der staatlichen Sozialprogramme! Dann sind die Migranten schnell wieder weg, ausser denen die wirklich arbeiten wollen und vor allem können; die sind mir hochwillkommen. Jedenfalls kann man sich dann das ganze Asylgeschwafel sparen! Ausweisungen (und allfälliger Abtransport) passiert bei Kriminellen, das macht die Polizei, der Rest geht von alleine oder verhungert und erfriert halt.

    Alternativ kann sich jeder Gutmensch (keine Sozialprogramme = mehr Netto) um die armen Seelen kümmern – aber mit seinem ehrlich verdienten Geld, nicht mit meinem!

  10. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Februar 2015 09:03 - Aus München ist Minsk geworden

    Die Ukraine ist ein gescheiterter Staat, dort liegt das Hauptproblem.

    Die aktuelle Regierung hat, als sie noch Übergangsregierung war, die Macht schamlos mißbraucht und die ganzen Reserven des Landes verjubelt um den Wählern eine rosige Zukunft an die Wand zu malen. Die Ukraine war vor diesen Ereignissen ein Armenhaus, jetzt sind die auch noch komplett pleite – ohne jegliche Reserven. Eine Regierung, gegen die Faymanns Wählerbestechung wie Kindergarten aussieht, hat ein Legitimationsproblem.

    Die aktuelle Regierung ist nicht in der Lage die eigene Armee zu versorgen. Die schlecht gekleideten, oftmals nicht bezahlten, mit mangelhaftem Gerät ausgerüsteten Soldaten verspüren wenig Willen zum ernsthaften Kampf. Die zur Zwangseinziehung vorgesehenen Zivilisten verdrücken sich in die Nachbarländer. Hauptproblem ist die Korruption. Der Sold, sowie Gelder für Munition und Material, verschwinden in undurchsichtigen Kanälen – die Regierung tut nichts dagegen!

    Jedes Mal wenn die Ukraine Geld oder Garantien erhält (eigentlich für die notleidende Bevölkerung) kann man die Uhr stellen, bis im Osten wieder eine Offensive läuft. Die völlig demotivierten Soldaten schießen ein bisschen herum, treffen Zivilisten, die hochmotivierten Rebellen schlagen zurück und drängen die reguläre Armee immer weiter zurück. Es folgt der nächste Krisengipfel, es kommt kurz Ruhe, es gibt wieder Geld und der Zirkus geht weiter ...

    Die aktuelle Regierung hat es jedenfalls geschafft, keinerlei Reformen anzugehen. Alle dubiosen Vorgänge um den Machtwechsel oder von Gewalt gegen Andersdenkende werden nicht aufgeklärt. Die Oligarchen spielen ihr Spiel, die einfache Bevölkerung hungert und friert.

    Diese völlig instabile und korrupte Regierung ermöglicht des den westlichen und östlichen Scharfmachern erst einzugreifen. Der ständige Pleitezustand führt zu den, von Konkurskandidaten wohlbekannten, Provokationen, Schuldzuweisungen und Verzweiflungstaten.

    Solange diese Regierung in Kiew sitzt, wird es keine Ruhe geben! Am Besten wäre eine Fremdverwaltung wie im Kosovo (man kann ja die Russen mit ins Boot nehmen), wobei die territoriale Integrität erhalten bleibt und erst wenn es eine funktionierende Verwaltung gibt, dann kommen Neuwahlen und dann wird demokratisch entschieden wer, in welchem Grad, beim Land bleiben will oder eben nicht.

  11. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2015 14:57 - FN 724: Schwergewicht Faymann

    Liebe Bundes-ÖVP. Ich halte euch alle für ein Gesindel. Jetzt ist Gelegenheit das Gegenteil zu beweisen.

    Deutschland ist unser wichtigster Handelspartner, egal ob wir in der EU bleiben oder nicht, daran wird sich wenig ändern. Genau diese Deutschen (und die Niederländer, Finnen ...) zu verärgern, um daheim ein bisschen populistisch den linken Flügel der SPÖ hinter sich zu scharen ist extrem gefährlich!!!
    Wenn Deutschland einen verlässlichen Partner braucht, dann jetzt! Selbst der Sozialist Nowotny von der Notenbank hat sich hinter die Deutschen gestellt!

    Also Bundes-ÖVP: Neuwahlen! Oder eine andere Koalition! Aber Finger weg von Faymann, denn der hat soeben weltweite einschlägige Sondermeldungen ausgelöst!

  12. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2015 09:59 - Was bleibt von den Antworten der ÖVP-Mitglieder?

    Die Abstimmung zeigt bei mir zweierlei.
    Einmal haben nur die Funktionäre abgestimmt. Da diese aber wiedergewählt werden wollen, haben sie sich so entschieden wie die ihre Wähler das gerne hätten. Also konservativ, wirtschaftsfreundlich, bildungsfreundlich, demokratiefreundlich. So wie die ÖVP an der Basis halt ist.

    Die 'einfachen' Leute sind daheim geblieben. Viele werden wohl nur wegen Vergünstigungen ein Parteibuch haben, die anderen wissen ja, die kommunistische BundesÖVP tut ja sowieso was sie will.

    Am Land sind viele alternative Listen unterwegs. Fast immer mit christlich-sozialem Hintergrund. Diese werden halt mehr werden, denn die Kommunisten der BundesÖVP werden das Programm und die Werte dahinter gleich wieder beerdigen. Vielleicht erlebt die ÖVP auch bald ihr Knittelfeld.

  13. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    06. Februar 2015 09:59 - Hilflos gegen den Vormarsch des Fundamentalismus?

    Wenn Staaten nicht so verbrecherisch wären! Ich denke nur an den Fall Grasser. Wie oft wurden Informationen illegal an die Presse gegeben? Hat jemand mitgezählt?
    Und nun sollen die gleichen Behörden noch mehr Informationen (offiziell) erhalten.

    In Wahrheit sind alle diese Verbindungsdaten ohnehin gespeichert. Schon alleine wegen der Abrechnung! Ein schneller Gerichtsbescheid und schon haben die Behörden alles in der Hand.

    Ebenso alle Banküberweisungen, Kreditkartenverwendungen und sonstiger Zahlungsverkehr. Das Finanzministerium gibt diese gegen richterliche Anordnung (oder auch ohne?) gerne weiter.

    Wer dann noch ein gratis Mailkonto hat, dessen Mailinhalte werden ohnehin ausgewertet – Wort für Wort. All diese Ergebnisse kann die Behörde mit richterlicher Anordnung abrufen.

    Wer im Internet eine Suche startet oder öfter einschlägige Seiten besucht wird bald Werbebanner sehen, die dieses Interesse wiederspiegeln. Diese Daten werden gar nicht gelöscht! Stehen also der Behörde jederzeit zur Verfügung, nur braucht es halt eine richterliche Anordnung.

    Und genau diese richterliche Anordnung soll nun fallen, es geht nicht um das Speichern!
    In Wahrheit geht es um Geld und Dummheit. Einerseits sind unsere Behörden oft gar nicht fähig die vorhandenen Daten abzufragen, da es an der Kenntnis moderner EDV fehlt. Andererseits wollen die Behörden den ISPs die Kosten der Recherche nicht zahlen. Seltsam, aber jedem Zeugen werden bei Gericht die Spesen ersetzt, für diese Art der Zeugenschaft gäbe es aber nichts?

  14. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    28. Februar 2015 09:02 - FN 735: Putin und Nemzows Tod

    Lieber Herr Unterberger.
    Sparen Sie sich am Wettlauf um die schönste Verschwörungstheorie teilzunehmen!
    Sparen Sie sich einfach Kommentare zu Themen, wo man einfach noch nichts wissen kann!
    Man kann solche Themen aufbringen und eine Vermutung äußern, berechtigte Fragen stellen, Widersprüche erwähnen, aber keinesfalls schon alles 'wissen'.

    Sonst sind wir bei den Jubelmeldungen zur 'Netzfreiheit', die uns momentan überall entgegen leuchten. Leider weiß keiner bisher was eigentlich beschlossen wurde. Warum stellt dann die Lügenpresse auf Jubel um?

    Abgesehen davon hat die russische Justiz und Polizei in den letzten Jahren durchaus gut gearbeitet, nur passen vielen von uns die Ergebnisse nicht, weil hier halt zwei Rechtskulturen aufeinander treffen.

  15. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    26. Februar 2015 08:23 - Die Staatsindustrie wieder an der Proporzleine

    Hier liegt ein Systemfehler vor.

    Jeden Tage müssen, aus einem unbekannten Grund, tausende Seiten Gesetze produziert werden. Also sind politische Funktionsträger täglich mit dem politischen Machwerk beschäftigt, gut bezahlt, versteht sich.
    Dies hat mehrere Effekte.
    Einmal eine Aushöhlung des Rechtsstaates, da sich niemand all diese Gesetze verinnerlichen kann, bzw. die vielen Gesetze sich widersprechen.
    Eine extreme Kostenbelastung für die Bürger, da ja ständig 'Experten' für die richtige Anwendung der Gesetze beigezogen werden müssen.
    Eine extreme Einschränkung von Innovationen, da ja erst hunderttausend Paragraphen gelesen werden wollen, bzw. für alles und jedes sich eine Behörde meldet.
    Und natürlich können die Unternehmer und leitenden Angestellten der KMU ihre bewiesene Kompetenz in die Politik einbringen. Denn es bleibt keine Zeit um den heimischen Betrieb weiter zu führen, es würde also die Einkommensgrundlage zerstört.
    Und dann eben unser heutiges Problem. Die Arbeitszeit der Gesetzgeber.

    Denn um diese Menge an Gesetztesmaterial zu beschließen, müssen diese einen Vollzeitjob als Gesetzgeber haben. Wird aber einer abgewählt, so hat dieser keine Ahnung mehr von der Arbeit in der normalen Wirtschaft. Eine untergeordnete Beamtentätigkeit ist sowohl vom Standesdenken als auch vom Einkommen her nicht sehr förderlich, die Parteien würden wohl kaum mehr Mandatare finden. Also muss eine andere Form von Versorgungsposten her.
    Und schon wird die Einflussnahme auf die 'Verstaatliche Industrie' eine logische Folge des Systems.

    Wer also gegen diese Praxis ist, muss das Problem an der Wurzel packen! Also weg mit dem Vollzeitabgeordneten. Weg mit der täglichen Gesetzesflut.

  16. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    11. Februar 2015 09:48 - Integration: Die Wiener SPÖ gegen den Rest der Nation

    Der Gutmenschenstaat ist eine verrückte Organisation.

    Asyl ja! Nur heißt Asyl, daß der Betreffende nicht an die heimischen Behörden ausgeliefert wird, sonst nichts!
    Arbeitsmigration ja! Wer hier arbeiten will und vor allem kann, der soll kommen.
    Staatsbürgerschaft nur für Nettozahler! Und zwar jahrelange Nettozahler.
    Wer für ausländische Streitkräfte kämpft, verliert die Staatsbürgerschaft.

    Dafür aber keinerlei soziale Hilfen. Nochmal: Keine Unterstützung.
    Der Einwanderer muss sich alles selber zahlen. Kann er das nicht, so verhungert oder erfriert er eben; realistisch dürfte eher eine baldige Heimfahrt sein.
    Wenn Kinder nicht zur Schule kommen, so geht dies den Staat rein gar nichts an. Bei Migranten wird halt dann voraussichtlich diese Jungend keine Arbeit finden und spätestens mit dem Tod der Eltern das Land verlassen müssen, weil sie nichts verdienen (siehe oben).

    Und schon sparen wir uns das ganze Geld für Kindergärten, Grenzkontrollen, Polizeiüberwachung, Sozialindustrie, Migrantenanwälte ...

  17. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    24. Februar 2015 17:07 - Und jetzt auch noch ein „Selbstmord“

    Eigentlich furchtbar, aber man wird geradezu zu einem Verschwörungstheoretiker erzogen.

    Der, rein nach den bekannten Fakten, kritischste Insasse eines Gefängnisses begeht Selbstmord. Klingt irgendwie nicht recht plausibel. Allein schon die Verwicklung manch (roter) Politiker in die ganze Causa Kasachstan gibt schon genügend Stoff für eine dicke Suppe. Dann die Geschichte mit einem fremden Geheimdienst. Ein Mensch gegen den ein Mordauftrag läuft und ausgerechnet bei dem sehen die Justizbeamten weg? Vielleicht haben die ihm sicherheitshalber noch einen schönen Strick geschenkt?

    Liebe Bundesregierung, glaubt ihr denn wir sind alle Deppen?

    Also Herr Justiz-Minister.
    Ich will die Faymann Akte (und vom restlichen Politikerabschaum in der Inseratenaffäre).
    Ich will auch eine restlos Klärung der Bawag Pleite. Alle Geldströme zwischen SPÖ, Gewerkschaft und Bank! Ich will den stellvertretenden Aufsichtsratschef wie jeden anderen Verbrecher behandelt sehen!
    Und dann kann gleich noch der Fall Schmied behandelt werden.
    Ich will wissen wer regelmäßig Ermittlungsakten von Leuten, mit dem falschen politischen Hintergrund, hinausgibt und dann soll an diesem Gesindel das Gesetz vollzogen werden.

    Ich glaube, der Herr Minister und sein Mitgesindel von der Regierung, werden nichts in diese Richtung tun. Wenn aber Österreich ein derart offensichtliches Problem mit der Rechtsstaatlichkeit hat, warum sollen wir uns dann noch an Moral und Anstand halten?

  18. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    21. Februar 2015 08:27 - FN 730: die Weisheit der Betriebsräte

    Sozialisten sind ekelerregend. Erst wenn das Geld anderer Leute ausgegangen ist werden sie lammfromm und geloben Besserung, weil sie ja selber nichts zusammenbringen und daher, ähnlich Vampiren, andere zum Überleben brauchen. Kaum wird die Lufthansa wieder Gewinne machen, so wird man nichts von Reserven bilden und langfristig Investieren hören, sonder das Jetzt und Sofort bei den Löhnen wird wieder regieren – wetten?

  19. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    19. Februar 2015 17:57 - FN 729: Experten und der Schaden durch Pegida

    Unsere Gesellschaft ist so unglaublich reich, daß wir uns diese ganzen NGO-Spinner leisten können. Leider sind diese Spinner und sonstigen Staatsnahen inzwischen die Mehrheit, in einer Demokratie ist das etwas ungünstig. Also bestimmen diese Experten, die selber nie gearbeitet haben, wie denn die Arbeitswelt so aussehen soll und was dem Einzelnen von den Früchten seiner Arbeit zusteht. Da die Experten sich selbst für die Grössten, Schönsten und Allerallerbesten halten, steht denen natürlich am Meisten zu.

  20. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    18. Februar 2015 08:29 - Was uns Griechen&Co direkt, indirekt und ganz versteckt kosten

    Wer sich für Gelddrucken entscheidet, der muss auch die Konsequenzen tragen!

    Käme nämlich das Geld aus der digitalen Notenpresse beim kleinen Mann an, so würde dieser es ausgeben. Da die Produktion fehlt, würde eine Megainflation sofort über uns hereinbrechen.
    Also fließt das Geld in Luxusimmobilien und Aktien. Dort sehen wir eine gigantische Blase. Auch beim Verkauf von Luxusartikeln, wie Sportwagen oder goldene Uhren, erleben wir utopische Verkaufszahlen.
    Ebenso werden die Staatsschulden aufgeblasen. Wieder ohne reale Werte zu schaffen.

    Es werden also die Bewertungen von grossen Vermögen immer weiter nach oben gedreht – freilich ohne, daß eine reale Wirtschaftsleistung dahinter steht. Die Multimilliardäre vermehren sich.
    Gleichzeitig kann der normale Bürger sich keine Reserven ersparen, da man ihm ja keine Zinsen geben darf, denn sonst würde er ja im Alter mehr Geld ausgeben als Ware da ist. Altersarmut wird wohl die Folge sein.

    Aber sehen wir es positiv. Breite Schichten der Bevölkerung wählen diese Politik und zwar weltweit, ein grosser Erfolg der Demokratie!

    Ich persönlich wäre eher für eine deregulierte Wirtschaft, die entsprechende Produktionssteigerungen bringt, da ja nur konsumiert werden kann, was auch vorher produziert wurde. Aber die Mehrheit will halt etwas anderes. Wäre ich Demokrat so müsst ich wohl dieses sinnlose Spiel mitspielen. Da ich diesem geisteskranken System wenig abgewinnen kann, bin ich in der Lage gut zu leben und zu sparen; und Herr Faymann wird sich mit seinen neuen Steuern bei mir nicht viel holen können. Gleichzeitig bin ich vom Gebot der Nächstenliebe befreit, muss also keinem Verhungernden helfen, denn der will es ja so! Oder käme jemand auf die Idee einem Mönch der fastet und betet mit Zwangsernährung zu drohen?

  21. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    17. Februar 2015 09:12 - Erpressen wirkt

    Die Griechen spielen dieses Spiel nun seit Jahrzehnten und zwar sehr erfolgreich.
    Warum sollten die Griechen ein 'winning team' ändern?

    Und unsere Eliten sparen sich harte Verhandlungen und unangenehme Entscheidungen. Ist ja nicht ihr Geld. Oder hat ein einziger Minister, Abgeordneter, Notenbanker oder gar Staatschef auch nur einen Euro vom Gehalt (oder inzwischen der Pension) abgezogen bekommen?

  22. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2015 09:18 - Die Justiz macht immer fassungsloser

    Unsere Justiz lässt sich nicht mehr reformieren.
    Auflösen und, mit neuen Leuten, neu beginnen, alles andere führt binnen Kürzestem wieder genau da hin, wo wir heute sind.

    Das Auflösen sollte aber bald passieren, denn sonst steckt dieses faule Gesindel noch andere Verwaltungsebenen an; Österreich hat ja in den staatlichen Kernbereichen alles in allem eine recht gute Beamtenschaft!

  23. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2015 12:51 - FN 725: Koalitionäre Tritte gegen das Partner-Schienbein

    Arme Koalition.
    Normal wären jetzt Neuwahlen, aber das wird wohl nichts.
    Faymann hängt in den Seilen, er muss fürchten, daß die SPÖ einen anderen Spitzenkandidaten küren könnte.
    Die ÖVP wird wohl erklären müssen, warum die 'Wirtschaftspartei' so wenig Kompetenz gezeigt hat.
    Die HAA Geschichte wird uns noch länger verfolgen. Ständig werden niederschmetternde Details der grenzenlosen Unfähigkeit unserer Behörden und deren Leitung aufkommen. Ständig werden Wünsche nach mehr Geld oder weniger Steuern für dieses und jenes mit der Begründung: „Kein Geld da!“ abgewimmelt werden, während in das Schwarze Loch HAA immer neue Phantastillionen fließen.

    Sollte es zu Neuwahlen kommen, so ist ein Wahlsieger ausserhalb der SPÖVP aber auch arm.
    Er soll das Land sanieren und hat dazu die erwiesenermaßen völlig vertrottelten, aber unkündbaren(!!!) Beamten als Ausführungsorgane. Wenn man das gezeigte Können von ÖNB und FMA auf die anderen Ressorts umlegt, dann Gute Nacht Österreich.

    Wenn man dann noch bedenkt, daß die österreichische Verwaltung im internationalen Vergleich sogar sehr gut ist, wäre es wohl das Vernünftigste den Staat einfach auf ein Zehntel zu schrumpfen.

  24. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2015 10:02 - Banken: Gute und schlechte Frontbegradigungen

    Die RBI hat gut verdient. Leider hatte sie zwei Feinde.
    Den Finanzminister und die Landeszentralen, welche die Haupteigner sind.

    Die erzwungene Umstellung der Buchhaltung hat bei den Banken grosse Scheingewinne erzeugt, diese hat der Finanzminister mittels Steuern abgegriffen. Diese Reserven fehlen jetzt!

    Die schönen Gewinne aus Russland und der Buchungsumstellung haben die Eigner, also die Landesverbände, kassiert. Nichts wurde den Rücklagen zugeführt. So konnten die Landesverbände schmerzliche Reformen vermeiden, Fehlinvestments unter den Teppich kehren und die Generaldirektoren sich als kleine Kaiser aufführen.

    Die wirtschaftlich richtige Folgerung wäre: Landesverbände auflösen, nur die Revision behalten. Die RBI Anteile an die Kassen. Dagegen laufen die vielen sehr gut bezahlten Akademiker natürlich Sturm, die wollen das Gegenteil. Die KMUs am Land brauchen aber die Entscheidungskompetenz vor Ort. Kredite die nicht wegen einer farbigen Präsentation vergeben werden, sondern weil der Kreditnehmer ein bekannt ehrlicher und fleißiger Mensch ist.

    Würde es aber zu so einem Schnitt kommen, so wäre die Bundes-ÖVP schlagartig entmachtet und die vielen bewährten ÖVPler in der 'Provinz' die Kaiser.

  25. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2015 09:37 - Arbeitsmarkt: die Wahrheit und die Frisur

    Der Sozialismus hat den Westen fest im Griff. Logischer weise kommt es zu Fehlallokationen der akademischen Experten. Die Sozialindustrie ist eine davon. Die alternativen Energien die nächste. Wie vollmundig wurden uns 'grüne' Arbeitsplätze versprochen? Wo sind die jetzt? Hätte man dieses Geld den Unternehmen gelassen, so würde es anders aussehen.
    Man hat uns qualifizierte Zuwanderer versprochen. Auch die gibt es nicht, sondern nur teure Profiteure der Sozialindustrie. Hätte man auch dieses Geld den Unternehmen gelassen …

    Dabei hat man noch zahlreiche innovationsfeindliche Schikanen für Unternehmen eingeführt. Das Resultat ist klar, die bereits bestehenden verkleinern sich, um den Drangsal auszukommen und dem Steuerwahnsinn zu entfliehen, die potentiellen neuen Köpfe gehen ins Ausland (oder die innere Emigration). Nur die hoch verschuldeten müssen sich wehren und kämpfen den Kampf mit der staatlichen Hydra und verlieren sukzessive.

    Die so oft als 'Musterbeispiel' genannten USA haben die selben Probleme. Die Rate der Teilnahme am Arbeitsmarkt ist dort, wo sie zuletzt in den 60ern(!) war. Die Leute suchen keine Arbeit mehr. Entweder weil sie aufgegeben haben oder weil die soziale Hängematte gemütlicher ist. Die Studentenquote ist im Club Med noch viel höher als bei uns, wer das zweifelhafte Vergnügen hat mit Absolventen dieser Studiengänge zusammenarbeiten zu müssen, freut sich schon wieder auf unsere Lehrlinge daheim – die können nämlich viel mehr!
    Gelddrucken sei Dank, gib (oder inzwischen besser gab) es in den USA die neue Ölindustrie. Gut bezahlte Jobs, je direkt erzeugtem Job sollen es 12 weitere 'rundherum' sein. Nun wo die Ölpreise im Keller sind werden sich auch diese 'Investitionen' als das herausstellen, was sie sind: Sozialistische Wunschträume, ganz gleich wie die Energiewende in Deutschland.

    Entscheidender für uns ist es nun an Lösungen zu arbeiten, das Schuldgeld ist weg, jammern bringt rein gar nichts mehr.
    Die Volltrotteln, die ein neues Smartphone, einen superflachen TV-Schirm haben, ein ESP im Auto, bei Facebook und Twitter sind, aber denen die Innovation zu schnell geht, sollte man von der Wahl ausschließen!
    Ebenso die Leute, welche einen sicheren Arbeitsplatz, gute Bezahlung und natürlich Freizeit haben wollen, aber keine produktiven Unternehmen welche scheitern können erlauben wollen, sondern streng regulierte staatliche Stellen mit Jobgarantie.
    Wer hier zustimmt, hat soeben rund 70-90% der Bevölkerung von Wahlen ausgeschlossen. Gratuliere.

  26. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    21. Februar 2015 08:32 - FN 733: Der seltsame Herr Juncker

    Sind das die Gefängnisse wo die bisherigen und aktuellen Regierungen Griechenlands ab jetzt dann einen Aufenthalt auf EU-Kosten genießen dürfen?

    Oder sind die Kindergärten für die EU-Politiker? Die schon wieder umgefallen sind.
    Dort könne diese dann vorschulisch behandelt werden, weil eins und eins zusammenzählen ist momentan noch zu hoch.

  27. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    20. Februar 2015 16:39 - Und jetzt kommen die Schwarzen dran

    Diese linken Studenten sind ein kleines Ästchen am Baum des Wahnsinns.
    Wer eine Ruhe haben will, der muss die Axt an die Wurzel legen!
    Der Staat muss radikal kleiner werden. Nur dann lösen sich die Akademikerjobs in Wirtschaft und Bürokratie auf. Nur dann löst sich die Sozialindustrie auf. Nur dann werden die Juristen weniger. Nur dann gibt es kein Geld für NGOs. Nur dann gibt es keine freigestellten Beamten, die uns als grüne Abgeordnete drangsalieren.

    Nebenbei sind die Steuern dann harmlos, die Wirtschaft kann atmen, die persönlichen Freiheiten sind nicht dauernd bedroht, Innovation wird nicht behindert, Verträge gelten wieder, Geld hat wieder einen bleibenden Wert, Leistung anstatt Quote bestimmt die Karriere.
    Hat nur einen winzigen Haken: Demokratisch geht diese Veränderung nicht mehr, denn das arbeitsscheue Gesindel stellt die Mehrheit.

  28. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    19. Februar 2015 18:23 - Staatsversagen, Marke Faymann

    Wer in Österreich momentan investiert ist ein Fall für die geschlossene Anstalt. Ein Land in dem nur darüber gesprochen wird wo man noch mehr Steuern und Abgaben abkassieren kann hat im internationalen Wettbewerb schlecht Karten.

    Aber sehen wir das Positive.
    Herr AU hat gerade heute auf Herrn Leitl hingewiesen. Ein guter Ansatz! Bravo, weiter so.
    Unser aktueller Aussenminister ist zwar jung, hat aber bisher eine recht gute Figur gemacht. Der könnte Zukunft haben, die Erfahrung kommt mit der Zeit alleine. Bravo, weiter so.
    Unser Finanzminister hat zwar eine bedenkliche Vergangenheit, zeigt aber Können und ist vor allem mit den Deutschen wieder gut an. Bravo, weiter so.

    Auf 'unterer' Ebene sind eine ganze Reihe von guten Leuten. Da wird eine Koalition von Schwarz, Blau, Grün angedacht. Mutig, aber das nimmt der SPÖ viel Kraft. Weiter so!
    Da wird in Salzburg das Budget von einem ÖVPler saniert, nachdem die Roten im Casino alles verprasst haben, trotz der notwendigen Einschränkungen ist der Mann beliebt.
    Die Liste der guten Ansätze ließe sich mit den zahlreichen schuldenfreien Gemeinden fortsetzen. Gemeindebundpräsident Mödelhammer mag als Beispiel dienen.
    Das Team Stronach hat im Burgenland vielleicht eine Möglichkeit gefunden, wieder etwas zu erreichen. Erinnern wir uns an Salzburg, es war ein beliebter ex-ÖVP-Bürgermeister, der als Spitzenkandidat die Wähler anzog.

    Alles Positive hat fast immer irgend etwas mit der ÖVP zu tun.
    Und liebe ÖVPler, zählt einmal die Sitze von ÖVP, FPÖ und TS zusammen! Wie wäre es wenn man einfach jede Presseförderung verbieten würde? Alle Inserate staatsnaher Gebilde ebenso? Den ORF einfach auflöst? Die AK-Umlage an die WK-Umlage anpasst? Die Gewerkschaftsbeiträge nicht vom Dienstgeber abgezogen werden? Die ganze Sozialindustrie radikal einstampft? Alle, nicht in Zusammenhang mit der EU stehenden, Förderungen streicht?

    Wenn Euch der Mut überkommen sollte (Löwenpillen sollen helfen, meint halt der @Wertkonservative), dann seid radikal, alles andere führt in den schleichenden Tod dieses Landes.

  29. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    19. Februar 2015 09:38 - Was ist nur in den Leitl gefahren?

    Die ÖVP meldet sich wieder einmal zurück. Nicht alles was die ÖVP macht und sagt ist schlecht. Leitl ist in einer persönlich verzwickten Lage, sehr im Unterschied zu seinen Mitsozialpartnern von der Gewerkschaft. Er ist nämlich Unternehmer.

    Als die Bawag gekracht, da ist dem Aufsichtsrat nicht recht etwas passiert. Der Chef erhält eine fette Pension, der Stellvertreter wird Minister und der Rest ist sowieso fein raus. Die Justiz ist auf zwei Augen (und wohl den Hühneraugen auch noch) blind. Man schaue in diesem Zusammenhang auf die aktuelle Weisung des Justizministers in der Causa ÖVAG – wie anders es doch läuft, wenn kein Sozialist betroffen ist.

    Wenn aber die Behörden bei Leitl im Betrieb prüfen, so werden die etwas finden, einfach weil sich so viele Gesetze widersprechen oder die Arbeitszeiten im realen Leben mit den gesetzlichen Vorgaben nicht zusammenpassen. Leitl wird dann aber persönlich zur Verantwortung gezogen. Das kostet ihn sein Geld. Er wird von der sozialistischen Presse, ORF und Justiz an das Kreuz genagelt werden.

    Das Problem der mangelnden Rechtssicherheit kennt Herr Leitl aus der Egoperspektive! Um so löblicher wenn er nun deutliche Worte findet. Danke und weiterhin viel Mut!
    Nebenbei, danke auch für Leitls Kampf gegen die GKK-Prüfungen.

  30. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    15. Februar 2015 21:30 - Terror, Schock und kritische Anmerkungen

    Lieber Herr AU, lesen Sie bitte die Beiträge von uns Mitbloggern.
    Dann wüssten Sie, daß die Rufdaten sowieso gespeichert sind, nur ist halt eine richterlicher Verfügung notwendig. Diese hat es in Dänemark binnen ein paar Minuten, nach dem ersten(!) Anschlag, gegeben. Ebenso die Mastenortung. Ebenso Zugriff auf alle Verkehrskameras, Geldautomatenkameras … Alles, wovon Sie wahrscheinlich nicht einmal wissen wie es geht, war erlaubt. Gefunden haben den 'Einzeltäter' dann ein paar aufmerksame Polizisten; die ganze Technik bringt wenig!

    Es würde also viel mehr bringen, der Polizei bessere Ausrüstung zu geben – die Ausbildung ist in Dänemark, wie auch bei uns, erst Klasse. Aber solange die Diskussionen darum gehen was eingeschleuste Agenten denn so dürfen … (da sollten Sie, werter Herr AU, einmal etwas schreiben!)

    Es würde mich freuen Herr Unterberger, wenn Sie diese Realität akzeptieren würden. Sollten Sie sich nicht sicher sein, wie dies alles geht, dann kontaktieren Sie mich. Ich zeige es Ihnen live (nachdem wir uns die Erlaubnis(!!!) geholt haben, und nicht einfach so, weil wir es halt können). Ich zeige Ihnen auch, wie man per mail kommuniziert und selbst die NSA, wenn die bereits gezielt(!) suchen, keinerlei Chance zum Mitlesen haben, und ich rede nicht von kindischer Verschlüsselung!

  31. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    01. Februar 2015 21:29 - FN 720: Japan als mutiges Vorbild für Europa

    Japan hat eine genau so schlechte Geburtenrate wie wir, nur lassen die keine 'Flüchtlinge' in das Land. Warum also sollten die Japaner vor dem islamischen Gesindel klein beigeben?
    Vielleicht werden die Japaner jetzt wieder ein wenig kriegerischer? Ich sehe eine böse Zukunft für die Moslems. Denn selber sind die Moslems nicht einmal in der Lage eine Munitionsfabrik am Laufen zu halten, von Hi-Tech rede ich erst gar nicht.

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    24. Februar 2015 09:09 - Steuerschmähs oder: Gut, wenn der Schmerz nachlässt

    Irgend wann kommt jeder Staat an den Punkt, wo weitere Steuererhöhungen keinen und schlussendlich sogar einen negativen Effekt haben. Dies dürften wir schon lange erreicht haben; wie man unschwer an der Arbeitslosigkeit oder dem lächerlichen Wachstum, trotz Geldflut, erkennt.

    Wie hoch der staatliche Anteil wirklich ist, erkennt man an der Kaufkraft der eigenen Arbeitsstunde. Also nimmt man das Jahresnetto, dividiert es durch die geleisteten Stunden und vergleicht dies mit dem typischen Stundensatz der eigenen Branche. Ganz gleich ob Elektriker, Tierarzt oder Lehrer, das Verhältnis wird zwischen vier zu eins bis acht zu eins liegen. Wer die Bilanzen der Betriebe ansieht, wird dort keine utopischen Gewinne finden, daran liegt es also nicht.
    Dabei sollte man außer Acht lassen, daß ja ein Teil der abgeknöpften Beträge wieder zurückkommt, denn würde man diese Gelder selber für Pension, Krankheit oder Kinder verwenden, so könnte man die Gewichtung auch selber bestimmen und die unnötige Bürokratie dazwischen vermeiden.

    Wo sollen da noch grosse Reserven sein? Zehn zu eins? Zwanzig zu eins? Man beachte, wie wenig dies dann noch bringt und überlege gleichzeitig wie 'motivierend' eine solche Sklaverei ist.

    Wo soll also noch mehr herkommen? Nur mehr Substanzsteuern können kurzfristig etwas bringen. Also wird unter dem großen Beifall der Wähler eine de facto Enteignungswelle unser schönes Land näher an den seligmachenden Sozialismus heranführen.

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    16. Februar 2015 09:14 - Die Fakten eines Linksradikalen

    Es gab einmal eine (sozialistische) Ministerin, die auf die Frage, was denn all diese Studenten einmal arbeiten sollten, folgende Antwort gab: „Dann haben sie wenigstens denken gelernt“.

    Denken setzt aber Bildung voraus.
    Sprich die vielen Studenten haben nichts für den Ernst des Arbeitslebens gelernt UND denken können sie auch nicht.

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    18. Februar 2015 18:49 - Erobern zahlt sich aus

    Ein korruptes Verbrecherregime kassiert Niederlage um Niederlage, leider sterben dabei meist einfache Leute, die zwangsweise eingezogen wurden.

    Dringend wäre eine Wiederbelebung der 'rapid response force'. Die Idee war gut!!! So verhindert man Kriege, lange vor der Atombombe.
    Aber dazu reicht es in Europa ja nicht mehr. Also müssten die Amis her. Genau die, die keiner mag. Genau deshalb können die Amis in der Ukraine alles durchsetzen – ohne die leiseste Ahnung was da wirklich läuft.

    Nicht Putin (oder besser Russland) ist böse. Sondern derjenige der die Tür offen gelassen hat und nun Diebe schafft.
    Also unsere Sozialpolitiker, die lieber ein paar Migranten mehr durchfüttern, als ein Militär aufzubauen.
    Unsere tollen Sozialisten, die die Wirtschaft erdrosseln.
    Unsere tollen EU-Experten, die das verbliebene Geld in den Club Med schicken.

    Unsere Experten hätten schon lange ein realistisches, demokratisches und menschliches Szenario für die Osturkraine mit leiser Stimme erarbeiten können, aber den grossen Stock dabei mitgehabt.

    Also Herr AU und die restliche Medienlandschaft, hört mit dem weinerlichen Gewinsel auf. Wenn man sich selber zum Schwächeren gemacht hat, dann hat man gefälligst den Mund zu halten!

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    16. Februar 2015 15:58 - FN 728: Der Islam gehört zu . . .

    Es ist immer wieder erstaunlich an wie vielen Leuten die Säkularisierung spurlos vorüber gegangen ist. Den Staat geht die Religion rein gar nichts an! Das Recht steht über der Religion!

    Aber andererseits, vor dem Gesetz sind ja auch nur theoretisch Alle Gleich. Ein Faymann wird erst gar nicht angeklagt, ebenso sein Parteigenosse Hundstorfer oder Genossin Schmied.
    Aber wehe man ist nicht von dieser Partei! Ein Herr Grasser könnte da wohl manche Geschichte erzählen.

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    11. Februar 2015 09:52 - Bitte, bitte liebe Griechen, macht eure Drohung wahr!

    Die aktuelle griechische Regierungsspitze verhält sich wie kleine Kinder.
    Wenn die Mama das neue Spielzeug nicht kaufen will, so geht man zu Papa. Ist der auch ganz furchtbar 'böse', dann droht das Kind mit Oma und Opa.

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    08. Februar 2015 11:10 - Die Überraschungen der Statistik

    Würde man in dieser Statistik die staatliche Beschäftigung herausrechnen, also den Hang des Staates Maturanten und vor allem Akademiker einzustellen, sowie die vielen Mitarbeiter der Sozialindustrie, welche ja 'sichere' Arbeitsplätze haben und dazu noch die vielen Sinnlosberufe, so wie Steuerberater, Energieberater, Genderbauftragter, Compliancemanager …, so wäre das Verhältnis für Matura/Studium wohl noch katastrophaler.

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    07. Februar 2015 10:33 - FN 723: Warum Siemens so kaputt ist

    Siemens ist eine Bank, die sich den Luxus eines Techniker-Zoos leistet.

    Wie macht den Siemens Geld? Indem man auf der grünen Wiese ein Werk hinbaut. Zuvor hat man noch den ganzen billigen Grund rundherum aufgekauft. Dann widmet die Politik um – Arbeitsplätze! Nun entsteht das neue Werk und rundherum zahlreiche Betriebe. Die Immobiliengewinne sind utopisch. Irgend wann schließt dieses Werk, die KMUs bleiben. Damit haben die KMUs neben den Steuern auch noch Siemens mitbezahlt. Allein um München kenne ich drei solcher Siemensflächen, die heute ohne Siemens sind.

    Die KMUs müssen das Spiel mitspielen. Denn sonst gibt es keine auflagefreien Betriebsgrundstücke.
    Man erkennt unschwer, auch dies ist Korruption, da ein Grosser auf Kosten der Kleinen seinen Profit macht. Nur hat der Grosse eine Rechtsabteilung die alle bösartigen Fehler bei Umweltauflagen oder Bewilligungen effizient bekämpfen kann oder die vielfach widersprüchlichen Gesetze zum eigenen Vorteil nutzen kann. Das Rechtssystem, geschaffen von Beamten und Politikern, bevorzugt die Grossen – ist das keine Korruption?

    Also sollen sich die Deutschen beim Thema Korruption im Ausland nicht so kindisch verhalten!

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    12. Februar 2015 09:08 - Zu Tode sparen?

    Die Frage ist wer soll 'Überleben'?
    Wenn Faymann ein echtes Sparprogramm durchzieht überlebt er das weder in der SPÖ noch an der Wahlurne.
    Bei der ÖVP ist es nicht besser. Denn sparen würde insbesondere die Verwaltung, die Förderungen, die Medizin, die Sozialindustrie (Kirche!) und die Pensionisten treffen. Nur dort sind die grossen Brocken. Da sitzen aber überall überproportional viele ÖVP Wähler.

    Ob Österreich diese Todesspirale 'überlebt' wird den Faymanns und Mitterlehners ziemlich egal sein, denn die haben nur das Einkommen von den Steuerzahlern und mangels jeglicher Berufspraxis gibt es, nach der Politikzeit, nur parteipolitisch organisierte Versorgungsjobs für diese. Ist aber die Opposition deutlicher Wahlgewinner, dann wird diese gängige Praxis wohl verhindert werden.

  40. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    08. Februar 2015 11:03 - Korruption in Italien und Korruption in Österreich

    Die Untaten eines Herrn Durnwalder würden auch in Österreich zu Strafen führen und zwar seitens der Finanz und Sozialversicherung – halt nur für Unternehmer.
    Warum sollte für eine politische Partei und deren Vorsitzenden eigentlich etwas anderes als für Unternehmen und deren Geschäftsführer gelten?

    Die Liste des Herrn AU ist lang und, wie jeder weiß, nicht vollständig.
    Alle Forderungen nach dem Staatsanwalt mögen kurzfristig für Gerechtigkeit sorgen, das Problem dahinter löst es nicht. Die Politiker und Beamten haften nämlich nicht für ihre Untaten und werden immer bei Gericht bessere Karten haben als der nicht staatsnahe Bürger!

    Es gibt nur eine Lösung. Der Staat muss viel kleiner werden und schon gibt es viel weniger Gelegenheiten zum Mißbrauch von fremden Geld.

  41. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    05. Februar 2015 20:06 - Der Rechnungshof ist zu mutig und kommt daher an die Leine

    Der Rechnungshof soll also 'rot' werden?
    Da ja die Erkenntnisse des Rechnungshofs bestenfalls ignoriert werden, bleibt die Frage: Warum tun das die Regierenden?

    Könnte es sein, daß man mit vernichtenden Wahlniederlagen rechnet? Und eventuellen Nachfolgern gleich ein paar Dornen auf den Weg streuen möchte?

  42. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    05. Februar 2015 10:01 - Ein Schuldenschnitt und seine Folgen

    Ein Schuldenschnitt muss kommen und hätte schon längst passieren sollen. Die Griechen haben ja genau genommen gar keine Staatsschulden, denn die Zinsen sind bei nahe Null und die Rückzahlung ist ja jetzt schon irgendwann in sehr ferner Zukunft, die Liquiditätsbelastung ist also bei echten Null Euro Null.

    Unser Problem ist ja nicht die Höhe der Schuld, sonder die Höhe der Einnahmen um diese Schuld zu tilgen. Der Staat hat ja nur die Steuerzahler um Gelder einzutreiben. Alle staatlichen Versuche in der Wirtschaft Geld zu machen scheitern ja regelmäßig.

    Nun haben wir, also fast alle Europäer, schon lange den Punkt erreicht wo die Abgabenquote für Nettozahler bei 80% liegt, da geht nicht mehr viel! Die Schwarzarbeit boomt, nur gibt es viele Leute die können sich notwendige(!) Leistungen nur mehr schwarz leisten. Um dies zu verstehen, nimmt man einfach den eigenen durchschnittlichen Stundensatz und vergleicht diesen mit einem zugekauften Stundensatz.
    Wer also gegen die Schwarzarbeit vorgeht, der baut den Kapitalstock noch schneller ab – sprich da ist nichts zu holen.

    Wer aber die Ausgaben nicht senken kann (=Wähler!!!), gleichzeitig die Einnahmen nicht erhöhen kann, der kann auch keine Schulden zurückzahlen; in Griechenland ebenso wie in Österreich. Alternativ kann man Schulden bezahlen und halt die Demokratie abschaffen.

  43. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    03. Februar 2015 10:19 - Die Logik des Wifo

    Der Sozialismus ist der freien Marktwirtschaft weit überlegen. Denn akademische Experten steuern mit ihrem Sachverstand Wirtschaft und Gesellschaft.
    Man sollte beim Wifo die akademischen Mitarbeiter vermehrfachen und dafür möglichst viele Unternehmen zusperren, damit endlich das Himmelreich auf Erden verwirklicht wird.

    p.s.
    Der griechische Finanzminister ist wenigstens ehrlich! Oder wann hat Österreich zuletzt Staatsschulden abgebaut?

  44. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    28. Februar 2015 08:54 - Gratismedizin: Das Ende einer Wohlfahrtsstaats-Illusion

    In den 80er Jahren gab es einen Bestseller: Wann kommt der Staatsbankrott? Von Paul C. Martin.

    Darin wurde die zwingende Konsequenz von Staatsschulden, wirtschaftsfeindlicher Bürokratie und wachsendem Sozialstaat gezeigt.
    Damals haben noch führende Politiker das Buch diskutiert.
    Eine Kernaussage war, der Bankrott wird nicht mit einem Knall kommen, so etwas tun Staaten nur nach Kriegen. Sonder die Steuerquote wird steigen, die freie Wirtschaft mehr und mehr erdrosselt werden und die Leistungen des Staates schleichend gegen Null gefahren werden. Bis der Staat nur mehr kassiert und nichts mehr zurückgibt.

    Das Buch hat sich sehr gut verkauft. Es gab Diskussionen im TV zum Thema, dabei wurde auf die dringende Notwendigkeit einer Umkehr hingewiesen.

    Jeder Wähler musste zwingend wissen was kommt. Die Wähler haben sich entschieden.
    Es braucht daher keiner zu jammern. Demokratische Ergebnisse soll man akzeptieren! Oder die Demokratie ablehnen.

  45. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    06. Februar 2015 19:59 - FN 722: die große Verschwendung namens Universitäten

    Ich erlaube mir drastischen Widerspruch!
    Keine Zugangsbeschränkungen, das ist weder liberal noch vernünftig!
    Wer sich das Studieren leisten kann, der soll es auch tun! Von mir aus ein Leben lang!
    Es müssen halt kostendeckende Studiengebühren her – so einfach.

    Über Begabtenförderung braucht man nicht reden, die passiert automatisch weil wir in der Wirtschaft auch morgen gute Leute brauchen.

  46. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    25. Februar 2015 21:34 - Euroland: Interessante Zeiten

    Wir werden die Russen so lange drangsalieren, bis die in die Knie gehen - spätestens wenn sie unsere am Boden liegende Leiche wiederbeleben wollen ...

  47. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    20. Februar 2015 20:06 - Ein Blick in die Migrationsstatistik und das Schicksal der Russlanddeutschen

    Mich würde die österreichische Praxis interessieren.
    Diese Leute sind ja ausgezogen, als Österreich noch zum Heilig Römischen Reich gehörte. Dabei könnten durchaus einige Salzburg Protestanten, welche ja zu Hause einige Probleme mit dem Erzbischof hatten, dabei gewesen sein; also nicht einmal Österreicher, sonder 'nur' Bürger des Römisch/Deutschen Reiches.
    Erhalten diese Menschen bei uns eine bevorzugte Behandlung?
    Wenn ja, wie sieht diese aus?
    Wenn nein, warum nicht?

  48. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    21. Februar 2015 08:23 - Griechische Komödie: Wer zuletzt lacht

    Hut ab vor den Griechen. Seine Partner so über den Tisch zu ziehen muss man erst einmal können!
    Mal schauen wer da wie gestimmt hat. Wer da wen, mit was, erpresst hat.

  49. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    02. Februar 2015 08:37 - Das totalitäre Denken einer ÖVP-Landesrätin

    Die Frau nimmt mir die letzte Hoffnung für die Demokratie. Bisher dachte ich, daß Demokratie in kleinen Einheiten gut funktionieren kann und daher auch entsprechende Leute hervorbringt. Daher sah ich immer in der Ämterfolge eine Chance die ganz radikalen, dafür weltfremden Idioten von der Macht fernzuhalten.

    Nun war diese Frau Schwarz aber Bürgermeisterin bevor sie 'befördert' wurde. Gibt es einen Mitblogger der die Dame aus dieser Zeit kennt?

  50. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    31. Januar 2015 08:32 - Zwei Vergleiche, die schockieren

    Es wäre alles nicht weiter schlimm. Wenn nur die Demokratie nicht wäre.
    Wir haben einen extrem hohen und sicheren Lebensstandard, wir können uns leisten, daß ein Gutteil der Jugend zuerst das völlig weltfremde Maturasystem durchläuft und dann Arbeitslosigkeit studiert. Wir können uns ein Pensionsantrittsalter leisten welches der realen Schaffensperiode des Menschen Hohn spricht. Wir können Migranten und faule Mitbürger leicht mitziehen, denen vom unmittelbaren Lebensunterhalt bis zur aufwendigen medizinischen Versorgung alles bieten. Wir können uns auch sinnlose Bürokraten leisten, sinnlose Juristen, Steuerberater, Energieberater und Genderfachleute.

    Nur wählen lassen sollten wir dieses arbeitsscheue Gesindel nicht! Denn die haben keine Ahnung wie Arbeit aussieht, bestimmen aber über die Nettozahler, einfach weil sie die drastische Mehrheit sind. Wenn aber die Nettozahler aussterben oder auswandern, dann ist für die Vampire auch das Ende der Fahnenstange erreicht. Nur können sie mangels Arbeitserfahrung diesen Punkt nicht erkennen, vor allem die exponentielle Funktion zu diesem Punkt.

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    27. Februar 2015 22:31 - Was hinter dem WKO-Ergebnis steckt

    Es war eine WK Wahl! Viele Unternehmer jammern über alles Mögliche, es gibt aber nur eine Stelle die wirklich etwas erreichen kann, und das ist die WK. Die letzte Periode war sehr erfolgreich, es ist Leitl und seiner Mannschaft gelungen bei den Arbeitsaufzeichnungen viel zu erreichen. Bei den Betriebsstättengenehmigung ist auch viel erreicht worden. Dafür ist Leitl der rechte Mann, er überlässt die 'Her mit dem Zaster' oder 'dann brennt die Republik' Sprüche den Kommunisten und verhandelt still und zäh – wie man sieht erfolgreich. Denn gegen die Unternehmer sind sich so gut wie alle Beamten, Politiker und staatsnah Beschäftigten einig. Dazu die superbe Aussenhandelsorganisation! Ich hätte es als persönlich unfair empfunden, nicht für den Wirtschaftsbund zu stimmen! Ich kann daher auch Herrn AUs Ausführungen nicht zustimmen.

    Die Grünen hatten das beste Programm für Kleinstunternehmen, keine Frage. Dies ist auch gerechterweise belohnt worden. Ein seltener Anlass den Grünen für dieses Thematisieren zu danken!

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    10. Februar 2015 09:46 - Die Polen wandern, die Griechen jammern

    Da möchte ich jetzt die Südländer ein wenig in Schutz nehmen.
    Einmal wandern viele Spanier und Portugiesen in die ehemaligen Kolonien, und eben nicht nach Deutschland wo es ja eine Sprachbarriere gibt.

    Und einen zweiten Effekt sollte man sehen. Das Eigentum! In den Südländern ist die Rate der Immobilienbesitzer viel grösser als in Polen oder auch Deutschland. Durch die sinnlose Gelddruckerei sind die Preise erst in den Himmel geschossen, der Markt hat geboomt und nun ist komplette Flaute. Sprich das Eigenheim wird mangels Käufer nicht verkauft werden können.

    Auch die sehr vielen verschuldeten 'Eigen'heimbesitzer haben ein Problem. Sind sie erst weg, dann werden die Banken dies sofort ausnutzen und 'räumen'. Womit das Haus weg ist, ein Berg Schulden aber bleibt.

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    19. Februar 2015 20:12 - … keine neuen Steuern …

    Wer will den da den Tod der ÖVP? Oder anders gefragt: Sparen, aber wo?

    Pensionisten! Das bringt viel. Leider sind das auch sehr, sehr viele Wähler.

    Beamten und Vertragsbedienstete! Da geht auch viel. Die sind aber auch viele Wähler.

    Sozialindustrie! Gigantische Beträge. Aber auch viele Wähler, noch dazu viele von denen im kirchlichen Umfeld.

    Förderungen! Sehr, sehr viel Geld. Aber genau diese Gelder dienen der unmittelbaren Wählerbestechung.

    Gesundheitswesen! Weg mit der Bürokratie, her mit der Eigenverantwortung, das spart wirklich viel! Leider lieben die Wähler ein verantwortungsloses Leben und konsumieren Arzttermine, Kuren und Medikamente im Übermaß.

    Also wo soll man sparen? Wir leben schließlich in einer Demokratie, mit gleichem und geheimen Wahlrecht!

    Und vergessen wir die Steuerquote. Es geht einfacher und mehr am Leben orientiert.
    Wie viele Stunden muss ein Mensch arbeiten, um sich eine Stunde eines Berufskollegen leisten zu können? Vier zu Eins? Fünf zu Eins? Noch schlechter?

  54. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    17. Februar 2015 20:59 - Unser Land, unsere Regeln

    Da bleibt eine Frage. Wenn der Staat mir meine verfassungsmäßigen Rechte nicht mehr sichern kann, warum soll ich dann Steuern zahlen?
    Aber.
    Warum hat der Staat ein funktionierende Gewaltmonopol wenn es um das Steuerzahlen geht, aber nicht wenn es um bürgerliche Rechte geht?

    Warum stellt niemand diese Fragen? Könnte es sein, daß das ganze Islamgeschwafel schon wieder von der falschen Seite kommt?
    Also, liebe Wutbürger, stellt die Fragen die einen Nettozahler in schlaflosen Nächten quälen!
    Die Antworten der 'Eliten' auf diese Fragen würden mich wirklich brennend interessieren.

  55. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    03. Februar 2015 01:43 - FN 721: Ein mutiger Bischof

    Inarah Leser!
    Freut micht.
    Liebe Mitbloger, die Bücher sind teuer - aber kauft, und vor allem lest sie!
    Wer Student oder Lehrling ist kann sie von mir haben! Herr AU gibt die Mail-Adr!

  56. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    30. Januar 2015 09:24 - Ein Königreich für einen Arzt – wenn es noch einen gibt

    Wo Staat drauf steht, ist Mist drinnen.
    Aber ganz ehrlich, ich möchte nicht von einem Arzt behandelt werden, der das Wort Schlaf nur aus dem Wörterbuch kennt!

    Aber wer hat denn ursprünglich diese geisteskranken Arbeitszeitregeln eingeführt?
    Wer lässt denn die deutschen (und sonstigen) Studenten gratis bei uns studieren?
    Wer hat denn ein Bild auf der e-card verhindert?
    Wer hat denn die ganzen Psychopharmaka genehmigt, anstatt lieber mehr Geld in die Ärzteschaft zu pumpen?

    All dies hat der Staat gemacht, sprich die Wähler! Und nun wird gejammert, es ist einfach ekelerregend wie nun die Täter sich über die Wirkung des Sozialismus beschweren. Auf einem freien Markt gäbe es alle diese Probleme erst gar nicht!

    Denn Problem mit der Medizin gibt es keines! Wer will geht einfach als Privatpatient zum Arzt und schon hat man seinen Wunschtermin für jedes denkbare Problem.

  57. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    31. Januar 2015 21:16 - Der Wahrheit viele Gassen – Fehlentwicklungen in Politik und Publizistik

    Unser Problem ist eine breite Akademisierung! Die von Ihnen, werter Herr Herrolt vom Odenwald, gezeigte Sichtverengung hat etwas mit Bildung zu tun.
    Die Generation unser Vor-Väter besuchte nur sehr vereinzelt eine höhere Schule. Nur ausgesprochen begabten Kindern war es möglich in die Schulen der besseren Schichten gehen zu dürfen. Kinder dieser besseren Schichten wurden einem extremen Druck ausgesetzt, viele scheiterten. Es war die Zeit, als Bildung ein hohes Gut war. Arbeiterbildungsvereine waren überlaufen, der Salzburger Gewerkschaftssekretär fuhr durchs Land und las vor brechend vollen Sälen Goethe – mit anschließender Diskussion.

    Irgend wann haben die unteren Schichten den 'gratis' Zugang zur Bildung durchgesetzt. Diese Masse an Schülern traf auf eine Masse an (neuen) Lehrern. Das Niveau ging den Bach hinunter.

    Mit dem Ausscheiden der 'Alten', super gebildeten Eliten, kamen die neuen, kaum gebildeten Eliten. Sie sind nicht in der Lage ein Problem von verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, einfach weil die Bildung fehlt. Die Unterbergers (oder wahrscheinlich auch Sie) sind eine verschwindende anachronistische Minderheit. Diese Minderheit ist unbeliebt, da sie ja immer wieder die Fehler aufzeigt.

    Die Presse ist keine Lügenpresse, denn es wird ja nicht wissentlich Falsches behauptet, diese armen Leute sind so ungebildet. Nur wird halt die Sicht immer weiter verengt, es ist dem Journalisten und Politiker nicht mehr möglich eine breite Sicht zu haben. Da die Schulbildung (und was dort ausgelassen wird) überall gleich ist, sind auch die Bildungsprobleme überall die gleichen. Es ist keine schlüssige Ideologie, es ist schlicht mangelnde Bildung, die die heutige Elite treibt.

    Daher ist auch das ewige Geschimpfe auf Orban nur logisch. Wer kennt schon die Besonderheiten der ungarischen Geschichte? Unsere Eliten wollen den Einen Topf, der überall passt – dies ist der Horizont ihrer Bildung!

    Da die oberen Schichten keine Bildung mehr haben, ist die Bildung 'Privatsache' geworden. Wer immer sich bildet, hat das Problem einen Zweiten zum Diskutieren und Vertiefen zu finden. Es gibt keine klar erkennbaren gesellschaftlichen Gruppen mit Bildung mehr. Erst wenn die Einkommensunterschiede wieder viel(!) grösser geworden sind, wird sich dieses Problem lösen – wir werden dies wohl nicht mehr erleben.


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