20. September 2015 23:19 | Autor: Klaus Kelle
Im Grunde ist die Initiative von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) typisch für das, was heutzutage in Deutschland unter Politik verstanden wird. Da identifiziert man ein tatsächlich existierendes Problem, und dann muss eine Lösung her. Mangels Kreativität in der Regel ein Gesetz, ein Verbot oder ein vom Staat eingefordertes und bei Nichtbeachtung mit Strafe sanktioniertes Verhalten des Bürgers.
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20. September 2015 00:42 | Autor: Harald W. Kotschy
In Medien (z.B. HEUTE vom 16.9.2015, Seite 2) kursiert unter dem Titel „Fluchthelfer“ das Bild vom Nationalratsabgeordneten Pilz, wie er sich als Schlepper betätigt und – mit großer Wahrscheinlichkeit – illegal eingereiste Personen von Nickelsdorf in seinem PKW nach Wien transportiert.
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18. September 2015 01:41 | Autor: Albert Wunsch
Wenn sich eine relativ kleine, wenn auch lautstark auf sich aufmerksam machende, linke Gruppierung – meist aus dem rotgrünen Parteispektrum – selbst als Mitte der Gesellschaft definiert, werden ganz Viele schnell ins so genannte rechte Lager gerückt. Da wir in Deutschland vor dem Hintergrund unserer NS-Vergangenheit eine besondere Sensibilität in diese Richtung entwickelt haben – und das ist gut so – ist es recht einfach, Positionen von politisch Andersdenkenden per Zuordnung zur „rechten Szene“ ins Aus zu katapultieren.
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17. September 2015 04:38 | Autor: Hans Winkler
Auszug aus dem soeben neu erschienenen Buch „Herausforderung Migration“ (Streitschriften des Leykam-Verlags), in dem sich der prominente Journalist in sehr präziser Art mit der zentralen Herausforderung unserer Gesellschaft befasst.
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16. September 2015 02:40 | Autor: Andreas Tögel
„Wenn Worte ihre Bedeutung verlieren, verlieren die Menschen ihre Freiheit.“ So lautet ein Aphorismus von Konfuzius. Inflation ist so ein Wort, dessen Bedeutung – sicher nicht ohne Absicht – mit einem völlig neuen Inhalt gefüllt wurde. Aus einem bloßen Symptom erratischen Handelns wurde ein eigenständiges – quasi „naturgegebenes“ – Phänomen konstruiert.
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14. September 2015 22:20 | Autor: Werner Reichel
Jeden Tag strömen tausende Menschen nach Europa. Bereits jetzt sind die Städte und Kommunen in ihrem bisherigen Zielland Nummer eins, in Deutschland, völlig überfordert. Ein Ende des Zustroms ist aber nicht Sicht. Hunderttausende oder gar Millionen sind auf dem Weg. Und niemand in den politischen Führungspositionen hat eine Ahnung, wie das von Stunde zu Stunde größer anschwellende Problem zu lösen ist. Stattdessen macht Europa, was es in den vergangenen Jahren bei jedem Problem und in jeder Krise getan hat: Es sucht und findet Scheinlösungen, setzt auf Zeit und auf Alibihandlungen, verteilt Steuergeld und es wird geredet, geredet und geredet.
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14. September 2015 04:38 | Autor: Klaus Kelle
Wenn nahezu alle Parteien, ja sogar die große Mehrheit der Gesamtbevölkerung einer Meinung ist, beschleicht mich immer ein mulmiges Gefühl. Wie kann das sein, noch dazu bei einem Thema wie der momentanen Flüchtlingswelle, die nun wirklich eine der großen Herausforderungen nicht nur unserer Zeit, sondern der nächsten Jahre sein wird? Sind wir besoffen von unserer eigenen Hilfsbereitschaft, vom bunten und weltoffenen Deutschland, das sich gerade von seiner Sonnenseite zeigt? Und übersehen wir dabei vielleicht, was diese derzeitige unkontrollierte Masseneinwanderung für dieses Land und damit letztlich für uns alle bedeuten wird?
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14. September 2015 00:42 | Autor: Andreas Tögel
Die Arbeiterkammer, ihres Zeichens Zwillingsbruder der SPÖ, beklagt die angeblich „überhöhten Preise“, die von österreichischen Lebensmitteleinzelhändlern (im Vergleich zu denen in Deutschland) verlangt werden. Als Konsequenz fordern die Sozialisten bei den laufenden Verhandlungen über ein „Konjunkturpaket“, die Einführung einer „Inflationsbremse“ in diesem Warensegment.
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13. September 2015 23:19 | Autor: Werner Reichel
Es ist richtig widerlich. Noch nie habe ich, und ich bin nicht mehr der Jüngste, in einem relevanten österreichischen Medium so einen widerwärtigen, menschenverachtenden und hetzerischen Dreck gelesen. Christa Zöchling schreibt im Profil über FPÖ-Sympathisanten: „Es ist zum Heulen: die Menschen, die ihm zukreischen und wie sie aussehen. Es sind die hässlichsten Menschen Wiens, ungestalte, unförmige Leiber, strohige, stumpfe Haare, ohne Schnitt, ungepflegt, Glitzer-T-Shirts, die spannen, Trainingshosen, Leggins. Pickelhaut. Schlechte Zähne, ausgeleierte Schuhe. Die Flüchtlinge aus dem nahen Osten sind ein schönerer Menschenschlag. Und jünger“
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13. September 2015 02:40 | Autor: Maria Stückler
Ich war vergangene Woche zweimal am Westbahnhof, um mir selbst ein Bild von der Lage zu machen. Bereits in der Halle im ersten Stock bin ich auf „Flüchtlinge“ – alles junge Männer – und ihre Betreuerinnen gestoßen. Ich habe die Betreuerinnen gefragt, ob das „refugees“ wären, was sie bejahten. Danach fragte ich: „Wo sind die Frauen und Kinder?“ Ihre abwehrend misstrauische Antwort: Was wollen Sie? Ich: Mich informieren!
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12. September 2015 22:20 | Autor: Eva Maria Barki
Es ist einfach unfassbar! Das seit 2010 mit nur geringen Unterbrechungen andauernde Ungarn-Bashing ist an einem neuen Thema wieder aufgeflammt, diesmal unter Zuhilfenahme des Migrations- und Flüchtlingsproblems.
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09. September 2015 00:42 | Autor: Günther Voith
Es hätte die Regierung allen Grund zu jammern:
nicht sie: Gewerkschaftsbund und obendrein drei Kammern
regieren Österreich – und dann noch letzten Ends
die ganz allmächt’ge Landeshauptleut’konferenz,
die der Verfassung nach ja gar nicht existiert…
Verantwortung trägt keiner, der da so regiert!
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08. September 2015 05:37 | Autor: Andreas Tögel
Das Forum Alpbach hat „Ungleichheit“ zum Generalthema des heurigen Jahres erkoren. Da diese einst respektable Veranstaltung mittlerweile leider von abgehalfterten Politikern und Zwangsstandesvertretern dominiert wird, ist von daher mit nennenswerten Impulsen nicht mehr zu rechnen. Wo Leute wie der rote Arbeiterkammerkapo Rudi Kaske das große Wort führen (die AK ist Sponsor der Veranstaltung!), ist es mit dem Erkenntnisgewinn naturgemäß nicht weit her…
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06. September 2015 03:39 | Autor: Wolfram Schrems
Die Stimmung um die unkontrollierte Massenimmigration nimmt Züge von kollektiver Geisteskrankheit an. Die Medien unterwerfen sich praktisch einer Einheitsmeinung zugunsten unkontrollierter Zuwanderung. Die Politiker wirken wie hypnotisiert. Kardinal Schönborn zeigte mit seinen Aussagen in Stephansdom am 31. August, dass auch die derzeitige Kirchenführung die Realität völlig verkennt.
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04. September 2015 23:19 | Autor: Andreas Tögel
Über die Rat- und Hilflosigkeit, mit der die politischen Eliten der Europäischen Union der als „Flüchtlingswelle“ fehlinterpretierten Völkerwanderung aus Afrika und dem Mittleren Osten begegnen, ist schon viel geschrieben worden. In kaum einem Kommentar wird allerdings zwischen (wenigen) tatsächlich Verfolgten und (vielen) Wirtschaftsmigranten unterschieden. Jedem ankommenden Fremden wird grundsätzlich das selbstverständliche Recht zugestanden, dauerhaft zu bleiben und aller Segnungen der europiden Wohlfahrtsstaaten teilhaftig zu werden.
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04. September 2015 01:41 | Autor: Josef Preßlmayer
Bundespräsident Heinz Fischer fordert die Aussetzung des Dublin-Verfahrens, um die Flüchtlinge, die um ihr Leben bangen, unbürokratisch aufzunehmen zu können. Fischer setzte sich jüngst auch für die vom Martertod durch Abtreibung bedrohten ungeborenen Kinder ein, die der kommerziellen Abtreibungs-Industrie ein gewinnträchtiges Geschäft sichern.
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03. September 2015 12:21 | Autor: Viktor Orban
Der Gastkommentar des ungarischen Ministerpräsidenten Victor Orban ist das weitaus klügste, was ein europäischer Politiker bisher zur Völkerwanderung gesagt hat.
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01. September 2015 23:19 | Autor: Andreas Tögel
Allzu viele Sachbücher dürfte es nicht geben, die 120 Jahre nach ihrer Ersterscheinung nichts von ihrer Gültigkeit eingebüßt haben. „Psychologie der Massen“, ein Werk des französischen Mediziners und Pioniers auf dem Gebiet der Erforschung der Massenpsychologie, Gustave Le Bon, ist ein derart zeitloses Werk.
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29. August 2015 23:19 | Autor: Werner Reichel
71 Menschen, darunter vier Kinder, sterben einen qualvollen und grausamen Tod im Laderaum eines LKW. Die Bestürzung ist in allen politischen Lagern groß. Doch schon nach wenigen Stunden versuchen diejenigen, die am Tod dieser Menschen eine Mitschuld tragen, die 71 Opfer für ihre Ziele und ihre Politik zu instrumentalisieren.
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26. August 2015 04:38 | Autor: Andreas Tögel
„Die Kapitalisten werden uns noch den Strick verkaufen, mit dem wir sie aufknüpfen.“ Tatsächlich sah es lange genug so aus, als ob diese Prophezeiung des Revolutionärs Lenin sich bewahrheiten würde. Zum Glück Westeuropas zerbrach indes der sowjetische Realsozialismus, noch ehe es dazu kam, an seinen unüberwindlichen inneren Widersprüchen. Diese Gelegenheit zur Selbstzerstörung des „freien Westens“ war also vertan.
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23. August 2015 23:19 | Autor: Albert Reinalter
Mit einer gewissen Fassungslosigkeit entnehme ich ORF-online die Ankündigung – oder gefährliche Drohung – dass nicht näher genannte „Soziologen der Uni Wien" die Auswirkungen von Hitze auf Menschen mit Migrationshintergrund erforschen. Aus den Daten sollen „Empfehlungen für die Stadt- und Landschaftsplanung erarbeitet werden“ – noch eine gefährliche Drohung.
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23. August 2015 22:20 | Autor: Wolfram Schrems
Anlässlich seines 70. Todestages am 26. August sei hier ein ehrendes Wort zu Franz Werfel gesagt. An dieser Stelle sollen Werfel hier Dank und Anerkennung für den Musa Dagh ausgesprochen werden. Noch mehr für Das Lied von Bernadette. Am meisten aber für ein Buch, das erfahrungsgemäß nur relativ wenige kennen, nämlich Höret die Stimme, sein 1937 erschienener Roman über den Propheten Jeremias. Es ist ein erstaunliches Buch.
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19. August 2015 23:19 | Autor: Andreas Tögel
Den überwiegend linken Massenmedien in der Heimat Metternichs verdankte schon weiland Jörg Haider einen guten Teil seines politischen Erfolges. Jahrelang verging kaum eine Woche, in dem nicht sowohl der rotgrüne Staatsfunk, als auch Boulevardblätter und „Qualitätspresse“ gar schaurige Geschichten über den charismatischen Populisten zu berichten wussten, der Bruno Kreisky bewunderte und sich selbst als einen „besseren Sozialdemokraten“ sah. Wer den Nerv besitzt, für die Interessen autochthoner Österreicher einzutreten, kann nach Ansicht des Juste milieu eben nur ein Reaktionär oder ein Nazi sein. Dass Adolf himself und sein umtriebiger Verstärker Goebbels sich Zeitlebens als linke Revolutionäre begriffen und – wie Sozialfaschisten und Kommunisten auch – in den Bürgerlichen ihren Klassenfeind erblickten, geht in ihre total vernagelten Hirne einfach nicht hinein…
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17. August 2015 22:20 | Autor: Philipp Mayerhofer
Der sogenannte „Fünf-Punkte-Plan" zur Flüchtlingswelle ist reine Augenwischerei, bekämpft er doch lediglich die Symptome aber nicht im Entferntesten die Ursachen des Problems. Um es in den Worten des ehemaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy zu umschreiben: Man löst einen Wasserrohrbruch nicht, indem man das Wasser über alle Zimmer verteilt.
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