Gute Nacht Europa

Lesezeit: 4:00

Tag für Tag drängen tausende Menschen aus Asien und Afrika nach Europa. Keiner kann und will sie aufhalten. Die Politik ist weder willens noch in der Lage, die Ströme einzudämmen oder gar zu stoppen. Das liegt an einem einzigen Grund: Aufhalten lässt sich diese Landnahme durch Muslime in letzter Konsequenz nur mit Gewalt. Und dazu ist in Mittel- und Westeuropa niemand mehr bereit.

Die jahrzehntelange sozialistische und feministische Umgestaltung und Umerziehung der Gesellschaft zeigen nun ihre dramatischen Auswirkungen. Das verweiblichte, verweichlichte und unfruchtbare Europa steht den hereinströmenden aggressiven, hungrigen und unzivilisierten (Huch, wie kann er nur) Invasoren vollkommen hilflos gegenüber. Weil man diesen Menschen nichts entgegenzusetzen hat, macht man aus der Not eine Tugend und tarnt seine Macht- und Hilflosigkeit als Humanismus und Toleranz. Heuchelei bis in den Untergang.

Diese Hilflosigkeit, diese Ohnmacht und diese Selbstaufgabe sind nicht nur ein Problem der europäischen Eliten: Weite Teile der Bevölkerung klammern sich an die leeren Phrasen, süßlichen Heilsversprechungen, Stehsätze und Worthülsen der linken Schafhirten. Die Wahl vor wenigen Tagen in Wien hat das eindrücklich gezeigt. Die von allen linken Kräften künstlich erzeugte Panik vor einem „Nazi“-Bürgermeister H.C. Strache wiegt für einen Großteil der Bevölkerung schwerer als die totale Selbstaufgabe und bedingungslose Kapitulation vor den Invasoren.

SPÖ, Grüne und NEOS haben sich eindeutig als Parteien der unbegrenzten Willkommenskultur für alle Menschen die zu „uns“ wollen positioniert. „Diesmal Häupl“, so die Wahlkampfparole, was bedeutet, lieber eine vergewaltigte Gutmenschin oder ein geköpfter „Anti“-Faschist, als ein widerlicher bürgerlicher, konservativer oder blauer Wähler zu sein. Das kann man nur noch zur Kenntnis nehmen und seine eigenen Schlüsse daraus ziehen.

Viele der künftigen Opfer – eine übrigens schon jetzt unter Jugendlichen mit Migrationshintergrund gängige Bezeichnung für Autochthone – sind regelrecht euphorisch ob der muslimischen Landnahme. Mit selbstgebastelten Welcome-Schildern stehen vor allem junge Mädchen und ältliche kinderlose Frauen auf Bahnhöfen und heißen junge muslimische Männer willkommen, für die die Welcome-Frauen (zumindest die brauchbaren) nur verachtenswertes Fickmaterial sind. Bei Massenveranstaltungen auf dem Heldenplatz jubeln Menschenmassen ihren moralischen Vorbildern zu und versichern sich gegenseitig, dass sie auf der richtigen Seite stehen und auch das Richtige tun. Das kennt man.

Und während der Autor diese Zeilen schreibt, strömen weiter unzählige „Flüchtlinge“ nach Griechenland, Ungarn, Österreich…

Während in Talkshows, Parlamenten, Regierungssitzen und Ämtern palavert wird, strömen die Menschen unvermindert weiter über die nicht mehr vorhandenen Grenzen nach Europa. Und es ist keine Ende in Sicht: Die Europäer werden solange weiterquatschen, diskutieren und vor nicht vorhandenen Nazis warnen, bis sich all diese Fragen ohnehin nicht mehr stellen, weil die, die sie noch stellen könnten, nichts mehr zu sagen haben, bereits abgehauen oder um einen Kopf kürzer sind.

Es bringt auch nichts über die derzeitige Situation zu klagen, über die Dummheit der Sozialisten, der Feministinnen, der Gutmenschen, der Journalisten und der Linkskatholiken zu jammern; zu viel ist über diese Massenhysterie, diese europäische Tragödie schon geschrieben worden, ohne jede erkennbare Wirkung. Es macht keinen Sinn, noch mehr anklagende und selbstmitleidige Texte zu schreiben. Wozu die Bekehrten bekehren, wozu die Wissenden in ihrem Wissen bestätigen? Jetzt heißt es: Mander, ‚’s isch Zeit!

Ernsthaft darauf zu vertrauen, dass unsere Politiker und Parteien doch noch das Ruder herumreißen, ist reichlich naiv. Und selbst wenn, die Entwicklungen sind schon viel zu weit fortgeschritten.

Auch wenn bei Deutschlands verantwortlichen Politikern in vielleicht drei oder sechs Monaten ein Umdenken stattfinden und Frau Merkel endlich in die Wüste geschickt werden sollte – auf Österreichs politische Spaßtruppe braucht man ohnehin keine Gedanken mehr zu verschwenden Es ist zu spät. Die derzeitigen Entwicklungen sind irreversibel und mit jedem weiteren Tag wird die Situation dramatischer. Wer Kinder hat, tut gut daran, für sie eine Zukunft außerhalb Europas zu planen und das möglichst rasch. Hier haben sie jedenfalls keine Zukunft mehr.

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Kürzlich sind seine neuen Bücher „Die Feinde der Freiheit“ und „Das Phänomen Conchita Wurst: Ein Hype und seine politischen Dimensionen“ erschienen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnni
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2015 12:29

    Die einzige Frage, die ich mir an einem leider nicht mehr sorgenfreien Sonntag noch stellen kann, ist: Wie kann ich, als Jungmutter, meine Tochter vor diesem Wahnsinn retten? Trauriges Fazit ist jedoch, dass es keinen eindeutig sicheren Weg gibt. Alles zurücklassen was sich meine Vorgenerationen unter großem Fleiß aufgebaut haben? Meiner Heimat, die wie mir erst seit diesen düsteren Tagen auffällt meine kulturelle Identität widerspiegelt, den Rücken kehren? Welches Land hat keine linkslinke Teufelsregierung und ist willens eine alleinerziehende Jungmutter mit einer definitiv unbrauchbaren Ausbildung, weil dem Glauben folgend, dass ein wissenschaftliches Studium das Richtige ist, aufzunehmen?
    All diese Aufzählungen führen mich zu dem Punkt, dass es nur einen möglichen Weg gibt und dieser heißt kämpfen.. Bleibt nur zu hoffen, dass ich eines Tages Gleichgesinnte treffe, die ein kollektives Vorgehen ermöglichen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorCato
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2015 04:38

    ja, ich befürchte wie Herr Reichel, dass es es für Europa zu spät ist. Die europäische Zivilisation und Kultur geprägt durch Christentum und Judentum scheint sich dem Ende zuzuneigen.

    Es ist zu vermuten, dass den herinströmnden muslimischen Menschenmassen nach kurzer Orientierung bewusst wird, welche Stärke sie haben. Es ist die demographische Überlegenheit einerseits und die moralische Schwäche der absterbenden europäischen Bevölkerung andererseits. Trotz unterschiedlicher Völkerschaften, so eint sie doch eines - die muslimische Kultur im Widerspruch zur europäischen christlich-jüdischen Kultur.

    Mit Stolz und demonstrativem Selbstbewusstsein hat mir gestern ein 29-jähriger türkisch stämmiger Österreicher dargelegt, dass sein - ebenfalls in Österreich lebender türkischer Vater mit österreichischer Staatsbürgerschaft, zwei Frauen hat. Standesamtlich geheiratet allerdings nur eine, jedoch die zweite ganz selbstverständlich religiös nach islamischen Recht. Und er könnte nach islamischen Recht noch zwei weitere Frauen heiraten, meinte der 29-jährige.

    Bemerkenswert war die Selbstverständlichkeit und der durchklingende Stolz mit der dieses, der österreichischen Kultur entgegenstehende Lebensverhältnis - in schlechtem Deutsch -, festgesteltt wurde. Die Selbstverständlichkeit lässt vermuten, dass es kein Einzelfall ist, sondern gelebte Normalität einer Parallelgesellschaft. Und diese wächst durch Zuzug um Tausende pro Tag. Und vermehrt sich.

    Marxisten wissen es oder sollten es wissen: Quantität schlägt in Qualität um. Die schiere Zahl des Islam in Europa wird Europa qualitativ verändern.

    Gute Nacht Europa.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2015 00:15

    Richtig, das Spiel ist verloren. Die Politiker tauschen dumme Wähler gegen noch dümmere zukünftige Wähler aus. Und die meisten von uns bemerken das parasitäre Handeln dieser Ratten nicht.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2015 20:00

    Ich habe 3 Kinder - wohlgeraten wie ich meine - und dennoch sehen die keine Gefahr an den Invasoren. Selbst aufnehmen würden sie aber (eher) keine "Flüchtlinge".

    Unsere politische u. ethische Anschauung wird sehr wohl von allen Dreien samt ihren Partnern abgelehnt und beanstandet.

    Da fragen mein Mann u. ich uns natürlich was wir falsch gemacht haben und warum unser Nachwuchs so sorglos lebt.

    Als Antwort fällt uns nur der Wohlstand ein, der den Kindern selbstverständlich erscheint. Sie kennen nichts anderes und nicht nur Wohnraum existiert im Überfluß. Sie fühlen sich im Paradies und bezichtigen uns der Schwarzmalerei.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorlogiker2
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2015 09:50

    ja, Geschichte wiederholt sich doch. ein dem Wahn verfallene (er) Führerin (er), genügend dem Eigennutz sowie Führerkult verfallene Mitmaschierer. Der Unterschied: damals Armut und Not, heute Human-und Toleranzverblödung bis zur Selbstaufgabe.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Oktober 2015 09:22

    Herr Reichel, Sie haben mir den Sonntagmorgen verdorben, einfach wegen der schlechten Nachricht.
    Ich würde nicht sagen, daß es "zu spät" ist.
    Es ist "zu spät" für ein Weiterleben wie bisher.
    Aber das ist es schon seit Beginn unserer Kinderlosigkeit.
    Viel kommt in Zukunft darauf an, wie und von wem die künftige Auseinandersetzung gewonnen wird:

    Von den Islamisten
    Von den antiFaschistInnen
    Von den rechtskonservativen Kräften

    Derzeit werden wir von den verweiberten, verschwulten NeomurxistInnen beherrscht, die totalitäre Ansätze zeigen. Diese werden jedoch durch die sich extremisierende Situation hinwegefegt, mit ihnen die aggressiven antiFaschistInnen, denen der Nährboden durch die sich extremisierende Situation entzogen wird. Das noch aggressivere Auftreten der Islamisten wird die rechtskonservativen Kräfte stärken, die sich dementsprechend auch radikalisieren werden.

    Wer dann wie die Auseinandersetzung gewinnt, ob es zur Unterjochung der Einheimischen, zur Vertreibung der Muslime oder vielleicht doch zu einer Verschmelzung der Kulturen kommt, ist derzeit nicht absehbar und kann sich in jeder europäischen Region anders entwickeln.

    Nur für eines ist es zu spät: für ein gemütliches Weiterleben, wie bisher. Wer bis heute für eigene Kinder zu bequem war, der wird es nun recht ungemütlich bekommen, es sei denn, er wäre alt genug. Wie die 68er, über die sich vielleicht noch mehrheitlich der Sargdeckel schliessen wird, ehe sie zur Verantwortung gezogen werden.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Oktober 2015 19:53

    Gar nichts ist zu spät.
    Nicht in Larmoyanz verfallen, nur weil ein Teil der Bevölkerung von geistiger Räude befallen ist. Die bekommt man schon weg, wenn man die Köter, die sie in Permanenz verbreiten, abgetan hat.

    Masse ist nichts.
    Das feige Bürgerschwein oder der billige Pöbel bleiben nämlich zu Hause, wenn's draußen schießt. Wenn der Sieger feststeht, kommen sie hervor und erklären klipp und klar, daß sie schon immer dafür waren...

    Entschieden wird der Lauf der Dinge immer von wenigen, die wissen, was sie wollen und dieses Ziel mit absoluter Rücksichtslosigkeit verfolgen, sobald sie die Bühne betreten.

    Exkurs:
    Hätte an jenem Tag in St. Petersburg nur eine Handvoll Männer den Willen zur Macht gehabt, wären die Bolschewiken niemals erfolgreich gewesen.
    Das ganze riesige Russland fiel auf eine Seite, weil eine andere Handvoll Männer wußte, was sie wollte. (Der "Sturm" auf das Winterpalais ist eine reine Legende.) Es folgten sieben Jahrzehnte Staatsterror, weil die andere Seite schlicht zu feig war, zu handeln.

    Wenn eine Seite der anderen die Luft zum Atmen wegnimmt und es keine Möglichkeit der Veränderung der Lage mit demokratischen Mitteln gibt, dann ist das die Situation aus der Revolutionen und Bürgerkriege entstehen.

    Und die Linke treibt seit Jahrzehnten zum Bürgerkrieg und hofft nun endlich mit Hilfe eingeschleppter Lemurier das bolschewistische Reich auf Erden zu erbauen, das bekanntlich das irdische Paradies sein soll, der Hort der Gerechten und der Gerechtigkeit.

    Sie sehen aber nicht, daß sie einen entscheidenden Nachteil haben: Sie sind nicht waffenfähig. Andere schon. Und während der linke Rattler bekifft und im Latzhöschen seinen Gedenkdienst als elender Zivi abgeleistet hat, haben sich konservative Menschen einer militärischen Ausbildung unterzogen. Andere haben gelernt, ihren Verstand geschärft und Netzwerke gebildet.

    "Unseren Hass könnt ihr haben" schreit der rote Mob.
    Er wird sich noch wünschen, es niemals gesagt zu haben.

    Wie sagte der französiche Historiker und Schriftsteller Dominique Venner (der sich 2013 im Alter von 78 Jahren in der Kathedrale Nôtre Dame in Paris vor dem Altar und vor 1500 Besuchern erschoß um Protest gegen die Dekadenz unserer Gesellschaft zu zeigen):

    « Notre monde européen ne sera pas sauvé par des savants aveugles
    ou des érudits blasés. Il sera sauvé par des poètes et des combattants,
    par ceux qui auront forgé ‘l’épée magique’ dont parlait Ernst Jünger,
    l’épée spirituelle qui fait pâlir les monstres et les tyrans. »

    ("Unsere Welt wird nicht von betriebsblinden Gelehrten oder abgehobenen Gebildeten gerettet werden. Sie wird von Dichtern und Kämpfern gerettet werden, die das „magische Schwert“ schmieden, wie es Ernst Jünger bezeichnet, jenes geistige Schwert, das Monster und Tyrannen erblassen lässt.")

    Die Geister regen sich, es ist eine Lust zu leben! Das ist unsere Zeit, dafür sind wir geboren!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMKFF
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Oktober 2015 16:13

    Danke für diesen Artikel, ich sehe das genauso. Bin leider erst kürzlich auf dieses Tagebuch aufmerksam geworden und sehr froh darüber, dass es noch Menschen in Österreich gibt, die anders denken.

    Nachdem ich zu meinem Freundeskreis einige Psychologen zählen kann, erhalte ich von deren Seite in letzter Zeit immer wieder Rückmeldungen, dass die Anzahl an Behandlungen von österreichischen Staatsbürgern steigen würde, die Angst vor der Zukunft (in Anbetracht der aktuellen Flüchtlingswellen) haben. Die Angst der eigenen Mitbürger ist den Linken aber nichts wert. Das nenne ich wahrlich einen Sief für die "Menschlichkeit..."

alle Kommentare

  1. Mentor (kein Partner)
    13. Juni 2016 13:37

    Überhaupt nichts ist verloren. Wir sehen leider nur noch nicht den Ausgang.
    Solange in Österreich keine politisch wählbare Altenative vorhanden ist welche einen Richtungswechsel durchführt solange wird wellcome für den eigenen Abgang geschrien.

  2. harald44 (kein Partner)
    24. Oktober 2015 20:03

    Und ich sage Euch: Es wird der Tag kommen, da werdet Ihr einen Adolf Hitler aus der Erde herauskratzen wollen, weil Ihr kurz vor Eurem Untergang erkennen müßt, daß dieser Mann recht hatte, der lediglich einhundert Jahre zu früh gewirkt und das Pech hatte von einer Allianz aus Stalin'scher Roter Armee und dem damals noch meerbeherrschenden Großbritannien, gefolgt von den USA in Grund und Boden zermalmt zu werden.
    Oder rman wird ihn dermaleinst wie einen Heiligen verehren.

  3. Romana (kein Partner)
    24. Oktober 2015 14:27

    In offenkundiger Ratlosigkeit angesichts der unkontrollierbaren Situation an der steirischen Grenze sprach Frau Innenministerin Mikl- Leitner von einer Festung Europa als Lösung für das Zuwanderungsproblem. Da Europa und auch die EU aber aus Einzelstaaten mit Eigeninteressen und verschiedenen Situationen besteht, wird ein solches gemeinsames Dichtmachen der EU-Grenzen nie zustandekommen. Die Verhandlungen werden im Sand verlaufen und währenddessen wird weiterhin der halbe Nahe Osten nach Europa strömen. Die einzige Möglichkeit, uns davor zu schützen, ist also nicht die Festung Europa sondern die Festung Österreich mit bewaffnetem Grenzschutz: Grenzen dicht. Ungarn praktiziert es bereits mit

  4. Ruger (kein Partner)
    23. Oktober 2015 08:01

    Warum so pessimistisch?

    Die veröffentlichte Meinung von irgendwelchen grünen Journalisten ist NICHT die öffentliche Meinung! Und diese Tatsache wird immer mehr Menschen bewusst...auch sogenannten Normalbürgern.
    Europa ist nicht so schwach wie immer dargestellt...wenn das Pendel in die andere Richtung ausschlägt, dann laufen diese islamistischen Eroberer so schnell davon wie sie nur können (wenn sie noch davonlaufen können)
    ....unsere Vorfahren haben es uns vorgezeigt - der Islam wird niemals in Europa regieren!!!

  5. senfdazugeber (kein Partner)
    22. Oktober 2015 02:54

    der eh bereits seit langem programmierte und daher unaufhaltbare bauchfleck in unserem land kommt dadurch noch früher.....schlimm da zuschaun zu müssen.

  6. Marcoc (kein Partner)
    22. Oktober 2015 00:47

    sehr verehrte leser,

    Ich verfolge diesen blog seit jahren. ich stimme mit der einschaetzung der meiszten artikel und blogger ueberein. es schmertzt mich sehr zu sehen was in OE und Europa vorgeht.
    ich bin vor 8 jahren ausgewandert. es schmerzt sehr, meine errinerungen und mein kultureller hintergrund sind christlich europeaisch.
    ich wurde noch immer in OE leben, habe tausende stunden als unternehmer eingebracht. to no avail.
    ich weine jeden tag, schoenes touristenland. god bless my family that's left there.
    bussi, bye

  7. Haider
    20. Oktober 2015 23:40

    Glaubt irgendeiner der Blog-Teilnehmer oder Leser, daß dies alles gottgewollt und daher unvermeidbar ist, oder könnte vielleicht doch eine Strategie (a la Weltverschwörung) dahinter stehen? Schön langsam kommen mir als überzeugten Realisten die ärgsten Zweifel. Cui bono?
    Genau so geht Europa den Bach hinunter; wirtschaftlich, ideologisch und kulturell. Die EU leistet willfährig Sterbehilfe. Die NATO schaut völlig paralysiert zu. Und Europas Staatskanzleien sitzen hilflos in der letzten Reihe. Die christlichen Religionen geben dem Chaos nur mehr ihren Sanctus.
    Rette sich wer kann!

  8. MLH (kein Partner)
    20. Oktober 2015 21:09

    Frau Merkel hat angeblich schon ein Anwesen in Paraquay gekauft.
    Dieses Land erscheint mir nach erster Prüfung auch sicher zu sein.

  9. fxs (kein Partner)
    20. Oktober 2015 08:33

    Der Analyse ist, was Österreich, Deutschland, und einige andere Läner betrifft sicher zuzustimmen. Ganz so hoffnungslos sehe ich die Situation allerdings nicht. Innerhalb der EU wird in den Visegrad-Staaten eine andere Politik gemacht. Orban in Ungarn, wird von den Linken heftig dafür kritisiert, dass er den Vertag von Schengen erfüllt, er erüllt ihn eben. Polen wählt demnächst und wie es scheint wird eine verantwortungsbewusste Regireung in's Amt gewählt, welche in der Migrantenfrage darauf achtet nur christöiche Migranten aufzunehmen. Wichtiger fast erscheint mir jedoch die Ankündigung sich innerhalb der EU mit den Visegrad-Staaten abzustimmen und so einen Block als Gegengewicht

    • fxs (kein Partner)
      20. Oktober 2015 08:37

      zur Achse der Verantwortungslosigkeit aus Berlin und Paris zu bilden. Cameron aus England gibt auch Anlass zur Hoffnung, dass die Tage der Macht dieser Achse der Verantwortungslosigkeit in der EU gezählt sind, und die EU sich auf eine Politik im Sinne ihrer Bürger besinnt.

  10. Sensenmann
    19. Oktober 2015 19:53

    Gar nichts ist zu spät.
    Nicht in Larmoyanz verfallen, nur weil ein Teil der Bevölkerung von geistiger Räude befallen ist. Die bekommt man schon weg, wenn man die Köter, die sie in Permanenz verbreiten, abgetan hat.

    Masse ist nichts.
    Das feige Bürgerschwein oder der billige Pöbel bleiben nämlich zu Hause, wenn's draußen schießt. Wenn der Sieger feststeht, kommen sie hervor und erklären klipp und klar, daß sie schon immer dafür waren...

    Entschieden wird der Lauf der Dinge immer von wenigen, die wissen, was sie wollen und dieses Ziel mit absoluter Rücksichtslosigkeit verfolgen, sobald sie die Bühne betreten.

    Exkurs:
    Hätte an jenem Tag in St. Petersburg nur eine Handvoll Männer den Willen zur Macht gehabt, wären die Bolschewiken niemals erfolgreich gewesen.
    Das ganze riesige Russland fiel auf eine Seite, weil eine andere Handvoll Männer wußte, was sie wollte. (Der "Sturm" auf das Winterpalais ist eine reine Legende.) Es folgten sieben Jahrzehnte Staatsterror, weil die andere Seite schlicht zu feig war, zu handeln.

    Wenn eine Seite der anderen die Luft zum Atmen wegnimmt und es keine Möglichkeit der Veränderung der Lage mit demokratischen Mitteln gibt, dann ist das die Situation aus der Revolutionen und Bürgerkriege entstehen.

    Und die Linke treibt seit Jahrzehnten zum Bürgerkrieg und hofft nun endlich mit Hilfe eingeschleppter Lemurier das bolschewistische Reich auf Erden zu erbauen, das bekanntlich das irdische Paradies sein soll, der Hort der Gerechten und der Gerechtigkeit.

    Sie sehen aber nicht, daß sie einen entscheidenden Nachteil haben: Sie sind nicht waffenfähig. Andere schon. Und während der linke Rattler bekifft und im Latzhöschen seinen Gedenkdienst als elender Zivi abgeleistet hat, haben sich konservative Menschen einer militärischen Ausbildung unterzogen. Andere haben gelernt, ihren Verstand geschärft und Netzwerke gebildet.

    "Unseren Hass könnt ihr haben" schreit der rote Mob.
    Er wird sich noch wünschen, es niemals gesagt zu haben.

    Wie sagte der französiche Historiker und Schriftsteller Dominique Venner (der sich 2013 im Alter von 78 Jahren in der Kathedrale Nôtre Dame in Paris vor dem Altar und vor 1500 Besuchern erschoß um Protest gegen die Dekadenz unserer Gesellschaft zu zeigen):

    « Notre monde européen ne sera pas sauvé par des savants aveugles
    ou des érudits blasés. Il sera sauvé par des poètes et des combattants,
    par ceux qui auront forgé ‘l’épée magique’ dont parlait Ernst Jünger,
    l’épée spirituelle qui fait pâlir les monstres et les tyrans. »

    ("Unsere Welt wird nicht von betriebsblinden Gelehrten oder abgehobenen Gebildeten gerettet werden. Sie wird von Dichtern und Kämpfern gerettet werden, die das „magische Schwert“ schmieden, wie es Ernst Jünger bezeichnet, jenes geistige Schwert, das Monster und Tyrannen erblassen lässt.")

    Die Geister regen sich, es ist eine Lust zu leben! Das ist unsere Zeit, dafür sind wir geboren!

    • heartofstone (kein Partner)
      20. Oktober 2015 17:58

      Ja. Wir, die noch wissen wo man sein Glöckchen oder sein SSG69 anfasst, vielleicht auch noch weiss wie man die Munition dafür selber stanzt, werden bald viel Spaß haben.

      Ihren letzen Absatz kann ich nur 1000% bestätigen.

  11. MKFF (kein Partner)
    19. Oktober 2015 16:13

    Danke für diesen Artikel, ich sehe das genauso. Bin leider erst kürzlich auf dieses Tagebuch aufmerksam geworden und sehr froh darüber, dass es noch Menschen in Österreich gibt, die anders denken.

    Nachdem ich zu meinem Freundeskreis einige Psychologen zählen kann, erhalte ich von deren Seite in letzter Zeit immer wieder Rückmeldungen, dass die Anzahl an Behandlungen von österreichischen Staatsbürgern steigen würde, die Angst vor der Zukunft (in Anbetracht der aktuellen Flüchtlingswellen) haben. Die Angst der eigenen Mitbürger ist den Linken aber nichts wert. Das nenne ich wahrlich einen Sief für die "Menschlichkeit..."

    • MKFF (kein Partner)
      20. Oktober 2015 08:32

      Leider ein Tippfehler im letzten Satz, dieser sollte richtig heißen: Das nenne ich wahrlich einen Sieg für die "Menschlichkeit"...

  12. Stadtindianer
    19. Oktober 2015 12:08

    Warum kommen aktuell so viele Flüchtlinge nach Europa?
    Flüchtlingsorganisationen und Schlepper machen mächtig Werbung. Diese verdienen prächtig - auch die NGOs, die auch noch meinen dass das gut wäre. - Bezahlen darf es der Staat und daher wir Steuerzahler.
    Die Regierungen sind hilflos und Ratlos, nicht nur in dieser Frage. Kein Konzept. Keine gemeinsame Außenpolitik, welche Politik auch immer. Politiker getrauen sich nicht, klare und exakte und auch harte Entscheidungen zu treffen.
    In vielen Ländern herrscht seit Jahrzehnten Unruhe, Krieg und Korruption.
    Die USA als Weltpolizei vermeidet einen Einmarsch, da sie keinen direkten wirtschaftlichen Vorteil sehen und zuletzt auch ordentlich eine auf die Nase bekommen haben. JA, Europa und wir müssten hier einmarschieren und die alten Machteliten stürzen und mit einem Widerbetätigungsverbot belegen.
    Weil das Fernsehen und der Sozialismus und der Vollversorgungssozialstaat viele an Bibel und Koran erinnert. Dass der Sozialismus die Menschen intellektuell und moralisch ruiniert, verstehen bei uns die wenigsten, und in diesen Ländern schon gar keiner. Bei uns hast du Anspruch auf alles, sofern du weniger als 50% hast als der Reichste. Oder so ähnlich, ich versteh es halt nicht. Ja, wenn es keine Kinderbeihilfe mehr gibt, keine Wohnbeihilfe, die Schulen zu bezahlen wären und der Arzt jedes Mal die Hand aufhält, dann wäre die Sicht der Flüchtlinge eine andere.
    Und außerdem werden wir noch immer als ewige Nazis hingestellt. Haben die keine Angst? In islamischen Ländern dürfte das aber eher das Gegenteil von abschreckend sein.

  13. Brigitte Imb
    18. Oktober 2015 20:00

    Ich habe 3 Kinder - wohlgeraten wie ich meine - und dennoch sehen die keine Gefahr an den Invasoren. Selbst aufnehmen würden sie aber (eher) keine "Flüchtlinge".

    Unsere politische u. ethische Anschauung wird sehr wohl von allen Dreien samt ihren Partnern abgelehnt und beanstandet.

    Da fragen mein Mann u. ich uns natürlich was wir falsch gemacht haben und warum unser Nachwuchs so sorglos lebt.

    Als Antwort fällt uns nur der Wohlstand ein, der den Kindern selbstverständlich erscheint. Sie kennen nichts anderes und nicht nur Wohnraum existiert im Überfluß. Sie fühlen sich im Paradies und bezichtigen uns der Schwarzmalerei.

    • Dr.Markus Deim
      19. Oktober 2015 11:00

      Mir geht es genauso......wenn man viel arbeitet, damit es den Kindern (und einem selbst natürlich auch) gut geht, wird so manches als selbstverständlich angesehen....noch dazu die Dauerbeschallung in den höheren Schulen, wie böse wir nicht sind, weil es uns so gut geht und den anderen so schlecht, was soll da anderes rauskommen. Die Zukunft wird uns wahrscheinlich jene Härte zurückgeben, die wir unseren Kindern erspart haben. LG Markus Deim (noch immer kein PHC-Arzt :-), sondern so ein altmodischer Einzelkämpfer -Praktiker)

    • Brigitte Imb
      19. Oktober 2015 23:14

      @Dr.Markus Deim,

      herzlichen Dank für Ihre Replik. Wie sagt die Werbung ?....."Da sind wir zusammener".

      Das ist nicht unbedingt ein Trost, aber man weiß, daß es einem nicht alleine so geht.

      Wir sind ja zum Glück schon einigermaßen in der Zielgeraden und wir, bzw. hauptsächlich mein Mann, werden das System nur noch unterstützen wenn wir daraus einen großen Vorteil ziehen können und nicht wie Lohnsklaven behandelt werden.

      Eine Vorgriffsstelle in 2 Jahren wäre optimal. Da könnt´ man den Betrieb auf Schmalspur laufen haben und ein wenig genießen. :-)

      LG, Brigitte

  14. Gerhard Pascher
    18. Oktober 2015 18:05

    An alle Entscheidungsträger (auch Caritas und Diakonie) der sog. Flüchtlingsangelegenheiten:
    "Nur die dümmsten Kälber, wählen ihre Metzger/Schlächter selber!"

    Hoffentlich finden die von mir nachstehend aufgestellten Prognosen hierzulande nie statt:

    ° Die Anzahl der Vergewaltigungen von Invasoren an der einheimischen Frauen und Mädchen nehmen drastisch zu.

    ° Ebenso findet eine enorme Erhöhung der Anzahl von Überfällen auf den Straßen, Wohnungseinbrüche und andere kriminelle Delikte (Handydiebstahl, Autoklau, Ladendiebstähle u.ä.) statt.

    ° Die Bildungsqualität an Kindergärten und Schulen wird durch die Rücksichtnahme auf die Invasorenkinder drastisch sinken.

    ° Die Steuerlast der arbeitenden Bevölkerung wird wegen der mit den Invasoren erforderlichen Ausgaben stark ansteigen.

    ° Das staatliche Gesundheitssystem wird von den Invasoren stark beansprucht, sodass die bisherige Bevölkerung in Privatordinationen und -krankenhäuser ausweichen muss.

    ° Öffentliche Plätze sowie Transporteinrichtungen werden von den Invasoren missbraucht, d.h. stark verschmutzt und keinerlei Fahrentgelte bezahlt. Dort werden täglich zigtausende Leute ohne geregelter Arbeit herumlungern und nach "günstigen Bedarfsdeckungen" lauern.

    ° Kirchliche Einrichtungen, bes. Kirchengebäude werden geschändet bzw. abgefackelt. Der Druck auf die Öffentlichkeit/Behörden nach Errichtung von Gebetshäusern und Moscheen wird stark zunehmen.

    Es gibt aber auch Gewinner: Verkäufer von Alarmanlagen, Sicherheitstüren, Securitydienste usw.

    Ich denke da an meinen kürzlichen Aufenthalt in der Republik Südafrika zurück, wo die meisten Einfamilienhäuser der mittleren und oberen Bevölkerungsschicht durch elektrische Zäune, Stacheldrähte (meist die bessere sog. NATO-Variante!), Videokameras sowie ständige Securitystreifendienste geschützt werden (müssen). Es gibt sogar manche noble Wohnbezirke, welche Seitenstraßensperren mit 24-Stunden-Sicherheitswachdienst eingerichtet haben, damit "ungewollte Gäste" fernbleiben. Trotz größter Vorsicht erzählten mir fast alle Gesprächspartner, dass sie zumindest schon einmal überfallen wurden. Und manche jugendliche Mädchen sagten, dass ..... (siehe Punkt 1).
    Daher gibt es in manchen Stadtteilen sogar bei Tageslicht sog. No-Go-Areas. Wollen wir dies wirklich in Österreich auch haben?

    • Sensenmann
      20. Oktober 2015 18:06

      Ja, wie die Wahl und Umfragen beweisen, wollen 70% genau DAS auskosten.
      Die Zustände in RSA sind mir nur zu gut bekannt.

  15. Anni
    18. Oktober 2015 12:29

    Die einzige Frage, die ich mir an einem leider nicht mehr sorgenfreien Sonntag noch stellen kann, ist: Wie kann ich, als Jungmutter, meine Tochter vor diesem Wahnsinn retten? Trauriges Fazit ist jedoch, dass es keinen eindeutig sicheren Weg gibt. Alles zurücklassen was sich meine Vorgenerationen unter großem Fleiß aufgebaut haben? Meiner Heimat, die wie mir erst seit diesen düsteren Tagen auffällt meine kulturelle Identität widerspiegelt, den Rücken kehren? Welches Land hat keine linkslinke Teufelsregierung und ist willens eine alleinerziehende Jungmutter mit einer definitiv unbrauchbaren Ausbildung, weil dem Glauben folgend, dass ein wissenschaftliches Studium das Richtige ist, aufzunehmen?
    All diese Aufzählungen führen mich zu dem Punkt, dass es nur einen möglichen Weg gibt und dieser heißt kämpfen.. Bleibt nur zu hoffen, dass ich eines Tages Gleichgesinnte treffe, die ein kollektives Vorgehen ermöglichen.

    • simplicissimus
      18. Oktober 2015 13:24

      Anni, Sie haben vollkommen recht.
      Auswandern? Wohin? Woanders ist es kaum besser und in den meisten Ländern lacht man über unsere Probleme.
      Wir werden kämpfen müssen.

    • Maigret
      18. Oktober 2015 15:59

      Chile, Argentinien, Paraguay, Uruguay, Panama, Polen, Neuseeland.....

    • carambolage
      18. Oktober 2015 22:12

      Nur nicht nach Schweden.
      Dieses einst so reiche und schöne Land ist Ö mit seiner Blödheit noch ein paar Jahre voraus.
      Das dort beobachten und die Schlüsse daraus ziehen.

    • ViennaCodePoet (kein Partner)
      21. Oktober 2015 13:09

      In einem mit modernen Waffen geführten Krieg haben sie nichts zu gewinnen und alles zu verlieren. Das so zu sehen ist eine Bildungsfrage.

      Der jugoslawische Bürgerkrieg endete bekanntlich durch Massendesertion. Der verbliebenen Kombattanten haben sich dann ausgeblutet.

      Sehen sie es als Fortschritt - die jungen Männer gehen weil es keinen Sinn macht. Die verbliebenen Kombattanten werden sich ausbluten.

      Gegen die Wirkung modernen Bomben können SIE sich nicht schützen. Nicht durch Splitterweste, nicht durch Helm und nicht durch dicke Mauern. Es gibt keinen Schutz vor der Druckwelle die durch ihr Gehirn, ihr Sonnengeflecht, ihr Herznervensystem rast. Sie sind danach ein anderer, ein kaputte

  16. logiker2
    18. Oktober 2015 09:50

    ja, Geschichte wiederholt sich doch. ein dem Wahn verfallene (er) Führerin (er), genügend dem Eigennutz sowie Führerkult verfallene Mitmaschierer. Der Unterschied: damals Armut und Not, heute Human-und Toleranzverblödung bis zur Selbstaufgabe.

  17. simplicissimus
    18. Oktober 2015 09:22

    Herr Reichel, Sie haben mir den Sonntagmorgen verdorben, einfach wegen der schlechten Nachricht.
    Ich würde nicht sagen, daß es "zu spät" ist.
    Es ist "zu spät" für ein Weiterleben wie bisher.
    Aber das ist es schon seit Beginn unserer Kinderlosigkeit.
    Viel kommt in Zukunft darauf an, wie und von wem die künftige Auseinandersetzung gewonnen wird:

    Von den Islamisten
    Von den antiFaschistInnen
    Von den rechtskonservativen Kräften

    Derzeit werden wir von den verweiberten, verschwulten NeomurxistInnen beherrscht, die totalitäre Ansätze zeigen. Diese werden jedoch durch die sich extremisierende Situation hinwegefegt, mit ihnen die aggressiven antiFaschistInnen, denen der Nährboden durch die sich extremisierende Situation entzogen wird. Das noch aggressivere Auftreten der Islamisten wird die rechtskonservativen Kräfte stärken, die sich dementsprechend auch radikalisieren werden.

    Wer dann wie die Auseinandersetzung gewinnt, ob es zur Unterjochung der Einheimischen, zur Vertreibung der Muslime oder vielleicht doch zu einer Verschmelzung der Kulturen kommt, ist derzeit nicht absehbar und kann sich in jeder europäischen Region anders entwickeln.

    Nur für eines ist es zu spät: für ein gemütliches Weiterleben, wie bisher. Wer bis heute für eigene Kinder zu bequem war, der wird es nun recht ungemütlich bekommen, es sei denn, er wäre alt genug. Wie die 68er, über die sich vielleicht noch mehrheitlich der Sargdeckel schliessen wird, ehe sie zur Verantwortung gezogen werden.

    • simplicissimus
      18. Oktober 2015 09:26

      Herr Reichel, Sie haben mir den Sonntagmorgen verdorben, einfach wegen der schlechten Nachricht.
      Ich würde nicht sagen, daß es "zu spät" ist.
      Es ist "zu spät" für ein Weiterleben wie bisher.
      Aber das ist es schon seit Beginn unserer Kinderlosigkeit.
      Viel kommt in Zukunft darauf an, wie und von wem die künftige Auseinandersetzung gewonnen wird:

      Von den Islamisten
      Von den antiFaschistInnen
      Von den rechtskonservativen Kräften

      Derzeit werden wir von den verweiberten, verschwulten NeomurxistInnen beherrscht, die totalitäre Ansätze zeigen. Diese werden jedoch durch die sich extremisierende Situation hinwegefegt, mit ihnen die aggressiven antiFaschistInnen, denen der Nährboden durch die immer klarer werdende Entwicklung entzogen wird. Das noch aggressivere Auftreten der Islamisten wird die rechtskonservativen Kräfte stärken, die sich dementsprechend auch radikalisieren werden.

      Wer dann diese Auseinandersetzung gewinnt, ob es zur Unterjochung der Einheimischen, zur Vertreibung der Muslime oder vielleicht doch zu einer Verschmelzung der Kulturen kommt, ist derzeit nicht absehbar und kann sich in jeder europäischen Region anders entwickeln.

      Nur für eines ist es zu spät: für ein gemütliches Weiterleben, wie bisher. Wer bis heute für eigene Kinder zu bequem war, der wird es nun recht ungemütlich bekommen, es sei denn, er wäre alt genug. Wie die 68er, über die sich vielleicht noch mehrheitlich der Sargdeckel schliessen wird, ehe sie zur Verantwortung gezogen werden.

    • logiker2
      18. Oktober 2015 09:56

      ich hoffe doch, dass sich für die 68er Gesellschaftsverbrecher noch irdische Richter finden, so billig dürfen sie nicht davonkommen.

    • machmuss verschiebnix
      18. Oktober 2015 12:41

      Ich fürchte, Herr Reichel wird recht behalten, ein Einlenken ist für die Links-Schule Bande
      keine Option, weil sie uns Konservative abgrundtief hassen und lieber mit den Islamisten
      packeln, um sie gegen uns aufzuhetzen !

    • simplicissimus
      18. Oktober 2015 13:26

      Sie haben Recht, machmussverschiebnix, aber die Linken werden bald die Mehrheit verlieren. Dann wird es von der neuen rechten Mehrheit abhängen, was passiert.

  18. Rupert Wenger
    18. Oktober 2015 09:08

    Österreich hat es am Ende des 19. Jh. geschafft, die Bosniaken, ein moslemisches Volk, von fanatischen Gegnern, die den Okkupanten einen wilden Partisanenkrieg lieferten, zu treuesten Staatsbürgern zu wandeln, sie zu integrieren würde man heute sagen. Damals hatte Österreich eine vorbildliche Verwaltung und vor allem gab es ein deutliches Kulturgefälle zwischen Österreich und dem Balkan. Man lese dazu Ivo Andric, "Die Brücke über die Drina". Heute rinnt unsere Gesellschaft selbst in Richtung Islamismus aus, wie dies die Freiwilligen IS-Kämpfer aus ganz Europa nachweisen und unsere Regierung und Verwaltung ist selbst höchst balkanisch geworden. Solange wir selbst in Richtung Islam ausrinnen, ist eine erfolgreiche Integration der Muslime einfach auszuschließen. Die schiefe Ebene, auf der wir in den Untergang rutschen wird wohl nicht mehr waagrecht zu stellen sein.

    • Undine
      18. Oktober 2015 09:21

      Die Bosniaken waren wohl ein moslemisches Volk, aber keine ORIENTALEN. Auch sie wurden einst gewaltsam islamisiert. Orientalen sind im allgemeinen (in Massen!) NICHT INTEGRIERBAR.

    • Rupert Wenger
      18. Oktober 2015 15:48

      Die Bosniaken waren nach mehreren hundert Jahren Besetzung assimilierte Türken. Sie wurden und werden heute noch von den Serben Türken genannt. Eine Diskussion über die Frage Orientalen wäre auch nur sinnvoll, wenn der Begriff zuvor definiert würde. Meiner Meinung nach hängt Integration von der Differenz der Kultur zwischen Gast und Gastgeber ab. Nachdem unsere Kultur bereits völlig dekadent ist, werden wir die Muslime nicht integrieren können, sondern umgekehrt in ihre Gesellschaftsform zwangsintegriert werden.

    • Undine
      18. Oktober 2015 17:17

      Danke! Das wußte ich nicht! Wieder etwas dazugelernt!

  19. Wyatt
    18. Oktober 2015 06:56

    ....und die, die's merken, was bleibt denen um dagegen zu halten ?

  20. Cato
    18. Oktober 2015 04:38

    ja, ich befürchte wie Herr Reichel, dass es es für Europa zu spät ist. Die europäische Zivilisation und Kultur geprägt durch Christentum und Judentum scheint sich dem Ende zuzuneigen.

    Es ist zu vermuten, dass den herinströmnden muslimischen Menschenmassen nach kurzer Orientierung bewusst wird, welche Stärke sie haben. Es ist die demographische Überlegenheit einerseits und die moralische Schwäche der absterbenden europäischen Bevölkerung andererseits. Trotz unterschiedlicher Völkerschaften, so eint sie doch eines - die muslimische Kultur im Widerspruch zur europäischen christlich-jüdischen Kultur.

    Mit Stolz und demonstrativem Selbstbewusstsein hat mir gestern ein 29-jähriger türkisch stämmiger Österreicher dargelegt, dass sein - ebenfalls in Österreich lebender türkischer Vater mit österreichischer Staatsbürgerschaft, zwei Frauen hat. Standesamtlich geheiratet allerdings nur eine, jedoch die zweite ganz selbstverständlich religiös nach islamischen Recht. Und er könnte nach islamischen Recht noch zwei weitere Frauen heiraten, meinte der 29-jährige.

    Bemerkenswert war die Selbstverständlichkeit und der durchklingende Stolz mit der dieses, der österreichischen Kultur entgegenstehende Lebensverhältnis - in schlechtem Deutsch -, festgesteltt wurde. Die Selbstverständlichkeit lässt vermuten, dass es kein Einzelfall ist, sondern gelebte Normalität einer Parallelgesellschaft. Und diese wächst durch Zuzug um Tausende pro Tag. Und vermehrt sich.

    Marxisten wissen es oder sollten es wissen: Quantität schlägt in Qualität um. Die schiere Zahl des Islam in Europa wird Europa qualitativ verändern.

    Gute Nacht Europa.

    • Cato
      18. Oktober 2015 04:53

      Dazu die ökonomischen Randbedingungen, die einschneidend werden.

      Und die massenhafte Enttäuschung der muslimischen Einwanderer, die sich in Zorn und Verteilungskämpfen manifestieren wird, wie Anlass zur Vermutung besteht, in Anbetracht schon jetzt geäusserten Forderungen der Neuankömmlinge nach Quartier, finanzieller Unterstützung etc.

      Ohne Pessimist zu sein - aber es stehen schwierige Zeiten bevor, die von naiver Politik nicht erkannt werden.

    • Torres (kein Partner)
      20. Oktober 2015 12:48

      Das ist beileibe kein Einzelfall. Ich sah (noch vor Beginn der islamischen Invasion) einmal eine Dokumentation auf einem deutschen Sender, der das Bild einer islamischen Parallelgesellschaft in Deutschland gezeichnet hat, wo Männer ohne weiteres 2 oder mehr Frauen haben können; die Ehen werden dabei natürlich nicht offiziell standesamtlich, sondern von und vor islamischen Predigern geschlossen, haben aber in dieser islamischen Parallelwelt volle Gültigkeit. Den Behörden sind diese Zustände zwar bekannt, sie dürfen aber nichts dagegen tun, das wäre nämlich rassistisch und islamfeindlich. Ich nehme an, dass es bei uns ähnlich zugeht.

  21. Bob
    18. Oktober 2015 00:15

    Richtig, das Spiel ist verloren. Die Politiker tauschen dumme Wähler gegen noch dümmere zukünftige Wähler aus. Und die meisten von uns bemerken das parasitäre Handeln dieser Ratten nicht.





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