Rede Viktor Orbáns am Kongress der Europäischen Volkspartei

Lesezeit: 6:00

Die wichtigsten Passagen der Rede, die der ungarische Premier vor dem Kongress der Europäischen Volkspartei in Madrid am 22. Oktober 2015 gehalten hat. Diese Rede hat dort viel Aufmerksamkeit ausgelöst.

Heute möchte ich über die Migrationskrise sprechen. Diese Frage wird die Zukunft unserer politischen Familie bestimmen. Wir stecken in großen Schwierigkeiten. Die Migrationskrise könnte Regierungen, Länder und auch den gesamten europäischen Kontinent destabilisieren. Wir brauchen eine starke und eindeutige Antwort, einen klaren Fahrplan und einen Aktionsplan für die Europäische Volkspartei. Die ungarische Delegation begrüßt den Beschluss des Kongresses, der deklariert, dass die spanische Annäherung an das Problem die richtige ist.

Die Gefahr, der wir bereits seit einiger Zeit ins Auge blicken, erfordert, dass wir offen und ehrlich reden.

Erstens, meine lieben Freunde, ist die Sache, der wir hier gegenüberstehen, keine Flüchtlingskrise. Dies ist eine aus Wirtschaftsmigranten, Flüchtlingen und ausländischen Kämpfern bestehende große Völkerwanderung. Dies ist ein unkontrollierter und unregulierter Prozess. Ich möchte Sie daran erinnern, dass die Wahl des Aufnahmelandes kein Bestandteil des internationalen Rechts ist. Weiterhin möchte ich unterstreichen, dass diese Flut über einen unerschöpflichen Nachschub verfügt: Nach Syrien, dem Irak, Pakistan und Afghanistan hat sich jetzt auch schon Afrika auf den Weg gemacht. Der Umfang und die Größe der Gefahr übersteigen unsere Erwartungen bei weitem.

Dies ist der richtige Zeitpunkt, damit wir die Beschaffenheit und die Dimension unserer moralischen Verantwortung klären. Wir sind Christdemokraten, deshalb müssen wir auch die Frage der moralischen Verantwortung als wichtigen Gesichtspunkt beachten. Wir fühlen aus tiefstem Herzen mit jenen Menschen, die gezwungen wurden, ihr Zuhause zu verlassen. Sie sind die Opfer der schlechten Regierung ihrer eigenen Länder. Sie sind Opfer der schlechten internationalen politischen Entscheidungen. Und zugleich auch Opfer unserer schlechten europäischen Politik, die Erwartungen entstehen lässt, die man unmöglich erfüllen kann. Offensichtlich sind diese Menschen auch Opfer der Menschenschlepper.

Jedoch darf der Umstand, dass wir sie als Opfer ansehen, nicht dazu führen, dass auch wir selbst zu Opfern werden. Nur weil wir sie nicht als Feinde betrachten, dürfen wir nicht gegen unsere eigenen Interessen handeln. Unsere moralische Verantwortung ist es, diesen Menschen ihr Zuhause und ihre Heimat zurückzugeben. Es kann nicht unser Ziel sein, ihnen ein neues europäisches Leben zu geben. Das Recht auf Menschenwürde und auf Sicherheit sind grundlegende Menschenrechte. Doch ist weder die deutsche noch die österreichische oder die ungarische Lebensweise ein Grundrecht für alle Menschen der Erde.

Dies ist nur das Recht jener, die dazu etwas beigetragen haben. Europa kann nicht jeden aufnehmen, der sich nach einem besseren Leben sehnt. Wir müssen ihnen dabei helfen, dass sie ihr eigenes Leben in Würde zurückerhalten, und deshalb müssen wir sie in ihre eigene Heimat zurückschicken.

Erlauben Sie mir, Sie darauf aufmerksam zu machen, dass die europäische christdemokratische Annäherung keinerlei moslemfeindliche Politik toleriert. Der moslemische Glaube, den wir achten und respektieren, ist nicht für die grundlegenden Ursachen dieser Völkerwanderungswelle verantwortlich.

Es ist unvermeidlich, über die Qualität unserer Demokratien zu sprechen. Ob es wohl dem Grundsatz der Freiheit der Information und der Meinungsäußerung entspricht, dass die Medien im Allgemeinen Frauen und Kinder zeigen, während in Wirklichkeit siebzig Prozent der Migranten junge Männer sind und wie eine Armee aussehen? Wie ist es möglich, dass unsere Staatsbürger das Gefühl haben, ihre Meinung werde nicht beachtet? Doch wir müssen die Frage stellen, ob unsere Staatsbürger das wollen, was jetzt geschieht. Sind wir von ihnen dazu ermächtigt worden, Millionen von Migranten auf unseren Kontinent zu lassen? Haben wir dazu die Ermächtigung bekommen, über Monate hinweg die Schengen-Vorschriften nicht einzuhalten?

Nein, hierzu haben wir keine Ermächtigung erhalten. Und inzwischen ist es auch kein allzu überzeugendes Argument mehr, dass wir das, was wir getan haben, aus dem Grunde taten, weil eine Gefahrensituation bestand. Ich bin davon überzeugt, dass wir unseren gesamten Mut zusammennehmen, die politische Korrektheit über Bord werfen und eine große Debatte beginnen müssen. Ohne Scheinheiligkeit und Heuchelei müssen wir diskutieren, was unsere Absichten hinsichtlich unseres Kontinents sind. Was denken wir über das Erbe unserer Zivilisation? Kann die Veränderung des kulturellen Musters von außen erzwungen werden? Akzeptieren wir die Parallelgesellschaften? Oder verteidigen wir jene auf Toleranz und Rechtstaatlichkeit basierende Lebensweise, die wir bisher gelebt haben?

Europa ist gegenwärtig reich und schwach. Dies ist die gefährlichste Kombination. Es scheint so, dass wir nicht in der Lage sind, allein unsere Herausforderungen zu meistern. Die Türkei ist ein wichtiger strategischer Partner. Aber wenn wir in Ermangelung unserer eigenen Kraft von ihr die Lösung erwarten, dann werden wir hierdurch verletzbar.

Dies ist die gegenwärtige Situation in Europa. Wenn wir dies nicht wollen, dann müssen wir unsere Grenzen schützen. Wenn wir hierzu an den Grenzen Griechenlands, das das östliche Tor des Balkans und die erste Verteidigungslinie darstellt, nicht in der Lage sind, dann müssen wir dies am Westtor des Balkans machen, an den Grenzen Ungarns und Sloweniens.

Wir müssen klar aussprechen, dass die europäische Linke einen eindeutigen Plan hat. Sie unterstützt die Migration. Tatsächlich aber importiert sie, sich hinter der Maske des Humanismus versteckend, zukünftige Wähler der Linken. Dies ist ein alter Trick, aber ich verstehe nicht, warum wir ihn akzeptieren müssten. Sie erachten die Registrierung und den Schutz der Grenzen als bürokratisch, nationalistisch und die Menschenrechte verletzend. Sie träumen von einer politisch derart aufgebauten Weltgesellschaft, in der es keine Religionen, keine Grenzen und keine Nationen gibt. Sie attackieren die grundlegendsten Werte unserer europäischen Identität: die Familie, die Nation, die Subsidiarität und die Verantwortung.

Wir sind die Europäische Volkspartei. Unser Verhalten darf nicht durch die Meinung unserer Rivalen bestimmt werden. Wir sind eine starke und großartige Partei. Je heftiger der Angriff ist, mit umso größerer Kraft müssen wir ihn zurückschlagen. Wir müssen bereit sein, für unsere Prinzipien zu kämpfen.

Zugleich müssen wir auch innovativ sein. Mit dem Erscheinen der neuen Krisen funktionieren die alten Methoden nicht mehr. Wir brauchen Mut und neue Experimente, und wenn auch nicht jede unserer Ideen unbedingt zum Erfolg führt, so sollte uns dies nicht davon abhalten, es zu versuchen. Und wir dürfen nicht jene attackieren, die es versuchen. Ich möchte meinen Dank dem Herrn Vorsitzenden und jenen Schwesterparteien ausdrücken, die uns, Ungarn, in einem schwierigen Zeitraum verteidigt haben, in dem wir selbst nach neuen Lösungen suchten.

Wir sind die Europäische Volkspartei – Parti Populaire, Volkspartei, Partido Popular, Party of the People. Wir sind dem Volk gegenüber verantwortlich. Wir müssen auf die Menschen hören! Wir müssen entschlossen sein, wir müssen Europa schützen! Wir dürfen nicht zulassen, dass die Linke Europa zerstört und danach neu formt! Und wir dürfen nicht zulassen, dass sie den Geist Europas vertreiben! Wir dürfen nicht zulassen, dass die Liberalen und die Sozialisten den Menschen Europa wegnehmen!

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2015 20:41

    Eine grandiose Rede! Jeder Satz, jedes Wort ist hervorragend gewählt. Der Mann weiß, wovon er spricht und er HANDELT auch! Bravo, Viktor ORBAN!

    Vielleicht könnten wir Orban überreden, Österreich mitzuregieren! ;-)

  2. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2015 20:26

    Viktor Orban ist einfach genial ******************************************

    Auch ist ganz wichtig, daß Horst Seehofer ernst macht, und die Heuchelei der
    österreichischen Behörden und Politiker als solche entlarvt, indem er die Grenzen
    dicht macht.
    Erst wenn die Linken in Österreich - vor allem in Wien - über die Flüchtlinge drüber
    stolpern, weil soviele herumliegen, erst dann werden zumindest manchen von
    diesen Ultra-Dumpfbacken kapieren, daß 50.000 Kopf / Tag kein Land der
    Welt auf Dauer aushalten kann !

    Diese Krise MUSS unbedingt dazu genutz werden, die nichtsnutzige und hirnlose
    Politik der Linken auch als solche zu brandmarken UND zu ächten ! ! !

    So eine Chance kommt nicht so schnell wieder, normalerweise legen nämlich
    die Linken den Strick NICHT um den eigenen Hals !

  3. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2015 00:26

    Als ich vor einiger Zeit überlegte eventuell auszuwandern (es ging darum, der EU-Diktatur zu entrinnen), schlug z.B. unsere tapfere und eloquente Brigitte Imb eine exotische afrikanische Insel vor (die allerdings auch im Würgegriff der EU wäre). Ich würde sagen, versuchen wir’s mit Ungarn. Das ist näher und sie bewiesen in ihrer Geschichte immer wieder (zum völligen Unterschied der österreichischen Habsburger), daß sie auf Seiten ihrer eigenen Bevölkerung stehen: Die k.u.k. Monarchie (inclusive Andreas Hofer oder 1848) könnte davon ein ganzes Liederbuch singen. 1956 versuchte der Zwerg Ungarn dem Riesen Sowjetunion die Stirn zu bieten. Und nicht zu vergessen: Der Mauerfall 1989 begann in Ungarn! Fidez und Jobbik verhindern seither sehr erfolgreich Marx und Murks. Ich würde jederzeit zehn österreichische Bundestaxler gegen einen aufrechten ungarischen Staatsmann tauschen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2015 21:44

    Viktor Orban mit Putin die letzten Demokraten die ein Herz für ihr Volk haben. Tschechen Slowakei Polen in der zweiten Reihe. ES ist unglaublich wie sich Geschichte in kurzer Zeit ändert.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAlmut
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2015 23:24

    Eine großartige Rede von Viktor Orbán, Hut ab! Meine Hochachtung gilt auch dem klugen ungarischen Volk, dass sie diesen Mann zum Regierungschef gewählt haben.

    Viktor Orbán sagt: "Die Migrationskrise könnte Regierungen, Länder und auch den gesamten europäischen Kontinent destabilisieren." Da in der Politik nichts zufällig geschieht, wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war (Zitat Franklin D. Roosevelt), werde ich das Gefühl nicht los, dass diese Destabilisierung Mitteleuropas geplant ist (vielleicht wurde der "Marschbefehl" dazu in Telfs - Bilderbergertreffen ausgegeben). Dafür spricht auch das Verhalten von Merkel als Erfüllungsgehilfin der USA. Sie lässt sich als Mutter Theresa feiern und liefert Waffen ins Krisengebiet und hat auch kein Wort darüber verloren, dass ihre transatlantischen Freunde Nordafrika und den Vorderen Orient ins Chaos bombt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWalter Höller
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2015 21:54

    Eine großartige und mutige Rede. Aber der Satz: "Der moslemische Glaube, den wir achten und respektieren, ist nicht für die grundlegenden Ursachen dieser Völkerwanderungswelle verantwortlich" ist eine unnötige Konzession an die politische Korrektheit, die Orben nicht hätte machen sollen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2015 22:12

    GROSSARTIG!

    Ein herzliches Dankeschön an Dr. Orban und an das ungarische Volk, welches diesen grandiosen Politiker ermöglicht hat.

    Leider fühlt man sich angesichts unserer sogenannten (linken) Christdemokraten, allen voran dem untergetauchten Vizekanzler, zum Fremdschämen verurteilt.

    Mein Gott, wer hätte jemals gedacht, daß die Oststaaten zu unserer identitären Stütze werden? Ich verneige mich.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTausendschön
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Oktober 2015 16:19

    Illegale: „Wann bekommen wir Haus und Auto?“

  2. Ausgezeichneter KommentatorRomana
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Oktober 2015 16:32

    Ministerpräsident Viktor Orban analysiert messerscharf und spricht aus, was hierzulande nicht allen klar ist: Hinter der Humanitätsmaske steckt der Plan der europäischen Linken, die Migration zu unterstützen, um sich zukünftige Wähler zu importieren und schließlich eine Wertegesellschaft nach ihren Vorstellungen aufzubauen, in der es keine Religionen, keine Grenzen, keine Nationen, keine Vaterländer und auch keine Familien gibt. Dies sollte auch die Österreichische Volkspartei realisieren und ein sofortiges Handeln zum Schutz Österreichs, das heißt Schließung der Südgrenzen, auf welche Art auch immer, durchsetzen.

alle Kommentare

  1. gustav orboschek (kein Partner)
    16. November 2015 15:56

    Orban hat 100% recht.
    mein Kren: Zaun sofort an Außengrenzen. Marine einsetzen wie Australien.
    Punktesystem wie Kanada für integrationswillige die was können.
    Kibbuzartige Auffanglager im nahen Osten und Nordafrika , wo Flüchtlinge unter EU Schutz und EU Aufsicht arbeiten und lernen - mit Chance Recht zur Einreise zB. in die EU zu erwerben.

  2. Tausendschön (kein Partner)
    07. November 2015 12:33

    Kein Schiff wird kommen....

    • Tausendschön (kein Partner)
      07. November 2015 12:36

      Kein Schiff wird kommen.....

      Sonderzüge, die tausende Flüchtlinge nach Deutschland holen. Ein Haus, das für jeden Flüchtling gebaut wird. In den Herkunfts- und Transitländern kursieren die unglaublichsten Gerüchte darüber, was Asylbewerber in Deutschland erwartet. Die Bundesregierung reagiert.

      Als die Mitarbeiter der deutschen Botschaft im Libanon von dem Gerücht erfahren, sind die Menschen bereits unterwegs. Hunderte, beladen mit Koffern oder Rucksäcken, in kleinen Gruppen oder allein, manche mit ihren Kinder auf den Schultern. Sie alle haben von dem Schiff gehört. Es soll sie nach Deutschland bringen. Es soll in den Hafen von Beirut kommen. Es soll wirklich wahr sein. Die Botschaft schickt ihren Mitarbeiter Jörg Walendy erst vor die Kameras des lokalen Fernsehens, dann zu den wartenden Menschen. Auf Arabisch erklärt er immer wieder, dass die Geschichte nicht stimmt. "Aber hier steht's doch", rufen die Menschen und halten ihre Handys hoch.

      Gerüchte bewegen Zehntausende

      "Das hat jemand gepostet, der von sich behauptet, er arbeite für die deutsche Botschaft", erinnert sich Walendy. Den wartenden Menschen sagte er: "Es wird leider auch sehr schmutzig gespielt. Es gibt Leute, die mit euren berechtigten Ängsten Geld verdienen wollen." Die Geschichte von dem Schiff, das nach Beirut kommen soll, ist das Standardbeispiel eines absurden, aber folgenschweren Flüchtlingsgerüchts und wird auf der Homepage des Auswärtigen Amts von Walendy erzählt. Dass tausende ähnliche Gerüchte im Umlauf sind, ist für die Diplomaten zu einer ernsten Herausforderung geworden.
      Gerüchte sind Treibstoff, sie bewegen Zehntausende. In den staubigen Zeltlagern Jordaniens oder den übervölkerten Flüchtlingsvierteln von Beirut warten genug Verzweifelte nur noch auf einen Grund. Jeder in Deutschland bekomme ein Haus, erklären die Schlepper. Jeder dürfe seine ganze Verwandtschaft nachholen, liest man im Internet. Und immer wieder ist von Schiffen oder Sonderzügen die Rede, die angeblich schon unterwegs seien. Um solche falschen Fakten zu entkräften, hat das Auswärtige Amt im August eine Medien-Kampagne gestartet. In diesen Tagen läuft die zweite, noch größere Aufklärungswelle an.

  3. peter789 (kein Partner)
    04. November 2015 16:05

    Senationell, diese Rede!
    Sensationell, dieser Orban!

    Und was haben wir?
    Einen Faymann, eine Heinsch-Hosek, eine Mikl-Leitner....

    PS.:
    Österreich war mal tonangebend in Europa.

  4. schreyvogel
    03. November 2015 00:18

    Orban hat erwiesenermaßen recht.

    Der Stern Merkels ist dagegen schon stark im Sinken: http://www.nzz.ch/meinung/merkeldaemmerung-1.18639497?extcid=Newsletter_02112015_Top-News_am_Morgen

    Faymann ist .... naja, wen interessiert der überhaupt noch.

  5. Romana (kein Partner)
    31. Oktober 2015 16:32

    Ministerpräsident Viktor Orban analysiert messerscharf und spricht aus, was hierzulande nicht allen klar ist: Hinter der Humanitätsmaske steckt der Plan der europäischen Linken, die Migration zu unterstützen, um sich zukünftige Wähler zu importieren und schließlich eine Wertegesellschaft nach ihren Vorstellungen aufzubauen, in der es keine Religionen, keine Grenzen, keine Nationen, keine Vaterländer und auch keine Familien gibt. Dies sollte auch die Österreichische Volkspartei realisieren und ein sofortiges Handeln zum Schutz Österreichs, das heißt Schließung der Südgrenzen, auf welche Art auch immer, durchsetzen.

  6. Tausendschön (kein Partner)
    31. Oktober 2015 16:19

    Illegale: „Wann bekommen wir Haus und Auto?“

    • Tausendschön (kein Partner)
      31. Oktober 2015 16:22

      Die Dachauer Rundschau führte mit einer Asylkoordinatorin des Landratsamtes Dachau, der Juristin Dr. Isabell Sittner ein Interview, die erstaunlich offen darlegte was wir zwar schon wussten, Politiker und Medien aber gerne nicht nur unter den Tisch kehren, sondern auch noch bewusst falsch darstellen.

      Auf die Frage, ob es unter den Asylforderern viele gäbe, die wegen ihrer Ausbildung oder ihres ausgeübten Berufes schnell in Deutschland Fuß fassen könnten, sagt sie:

      „Solchen bin ich kaum begegnet. Viele unter den Flüchtlingen sind Analphabeten, die ihren Geldempfangsschein nur mit einem Kreuzchen unterschreiben. Nur wenige können Englisch, Französisch oder Deutsch sprechen.“

      Auf die Frage, was den Illegalen am meisten fehle:

      „Die Information und Aufklärung. Ich stelle fest, dass die Meisten mit völlig unrealistischen Vorstellungen und Erwartungen hierher kommen. Sie fragen mich oft: „Wann bekomme ich mein Haus und mein Auto?“

      Und diese „Vorstellungen“ haben sich mittlerweile bis in die letzte afrikanische Lehmhütte herumgesprochen. Zumal sie so falsch ja gar nicht sind. Gratis wohnen und zumindest mit Bus und Bahn, ebenfalls ohne zu bezahlen, durch die Lande fahren ist ja sozusagen eine Art Grundsicherung für die Invasoren. Dazu kommen Gesundheitsversorgung, inkl. aller Vorsorgemaßnahmen und Impfungen, Zahnarztbesuche, die Deutschen oft ein großes Loch in die Haushaltskasse reißen und Taschengeld, zusätzlich zur Verköstigung und natürlich nicht zu vergessen, die Gratissimkarte zum Nachhausetelefonieren. Da setzt sich wohl der Gedanke fest, das Haus und das Auto seien nur eine Frage der Zeit. Ohne dafür zu arbeiten, versteht sich.

    • Undine
      31. Oktober 2015 19:16

      @Tausendschön

      *****************************************!

  7. Torres (kein Partner)
    31. Oktober 2015 12:02

    1956 hat Österreich 200.000 ungarische Flüchtlinge aufgenommen. 60 Jahre später könnte es soweit sein, dass sich Ungarn revanchieren kann und wohl wesentlich mehr österreichsche Flüchtlinge aufnehmen wird.

  8. F.V. (kein Partner)
    31. Oktober 2015 10:49

    Nachfolgend mein Schreiben an den ungarischen Botschafter,

    • F.V. (kein Partner)
      31. Oktober 2015 10:50

      Exzellenz,
      sehr geehrter Herr Botschafter,

      herzlichen Dank für den „Newsletter“ Ihrer Botschaft, den ich mit großem Interesse gelesen habe. Vor allem die Rede Ihres verehrten MP Oraban bewies einmal mehr, daß die Politik Ungarns in der causa prima realistisch und von politischer Verantwortung getragen war und ist.

      Im Grunde müßte jeder mit gesundem Hausverstand zu denselben Einsichten kommen. Wenn das scheinbar nicht der Fall ist, so ist der Schluß zwingend, daß andere Absichten dahinter stehen. Da wir selbst nicht an diplomatische Höflichkeit oder sonstige Rücksichten gebunden sind, können wir – nicht nur ich, sondern zahlreiche meiner sehr gebildeten Freunde und sehr namhafte Persönlichkeiten – die Lage auch mit ganz klaren Begriffen beschreiben. – Wir sind im Krieg!

      Nicht nur daß die USA die heutigen „Fluchtländer“ seit Jahrzehnten schon in die Steinzeit zurückbombt und damit den letzten Grund für diese Völkerwanderung geschaffen hat, das akute und plötzliche Anschwellen der Migranten-Flutung selbst scheint eine strategisch geplante und mithilfe von massiven Geldzuteilungen in Gang gesetzte Operation zu sein. – Warum jetzt so plötzlich, und woher haben Leute, die offensichtlich NICHTS besitzen auf einmal bündelweise Euro-Banknoten mit hohen Wertaufdrucken?

      Das alles ist inszeniert und von langer Hand vorbereitet – und ist neben dem offensichtlichen Versuch Europa in der Syrien-Krise politisch zu erpressen – auch und vielleicht noch mehr die Exekution von Hooton-, Nizer-, Kaufman- und dergleichen Plänen: Germany must perish!

      Freilich ist – bzw. wäre damit nicht nur das Schicksal Deutschlands besiegelt, sondern auch das ganz Europas.

      Aber dieser Krieg wird noch auf anderen Fronten vorangetragen: dem US-gesponserten Putsch in der Ukraine, den völlig widersinnigen von den USA den Europäern abgepressten Sanktionen gegen Rußland, der wahnsinnigen Kampagne gegen den VW-Konzern, womit offenbar ein finaler Schlag gegen erfolgreiche deutsche Industrie-Konzerne beabsichtigt ist – mit wirtschaftlichen Folgen für ganz Europa.

      Die Lage ist ja deshalb so bedrohlich, weil die meisten Menschen noch nicht die wahre Dimension und die Art dieses Krieges erkannt haben – und daher wehrlos sind.

      Mit vorzüglicher Hochachtung

    • Torres (kein Partner)
      31. Oktober 2015 12:07

      Bei einem Brief an den Botschafter hätten Sie doch etwas aufmerksamer sein müssen und den Text zumindest nochmals lesen sollen. Es klingt gar nicht schön, wenn Sie nicht einnmal den Namen des Ministerpräsidenten ("Oraban") korrekt wiedergeben können. Der Botschafter wird sich wohl gedacht haben, dass Sie sich über Ungarn lustig machen wollen.

    • F.V. (kein Partner)
      31. Oktober 2015 13:04

      Das mit der Aufmerksamkeit stimmt.

      Daß der ungarische Botschafter zu ihren Schlüssen gekommen sein könnte, glaube ich aber nicht. Das geht wohl aus dem Kontext hervor.

  9. Ambra
    29. Oktober 2015 22:30

    DANKE, daß diese Rede im Blog veröffentlicht wurde und bitte weiterhin wichtige Orban Reden hier publizieren ! Jedes Wort ist richtig und unterscheidet sich wohltuend von allem, was heutzutage aus Politikermund und von den Medien auf uns losgelassen wird.

    • Undine
      31. Oktober 2015 18:34

      @Ambra

      Hier aus den "Newsletters" ein sehr gutes Interview mit dem ungar. Botschafter:

      „Unser Grenzzaun ist der einzige Ausweg in einer extremen Notsituation“ - Auszug vom Interview von Botschafter János Perényi an die Oberösterreichischen Nachrichten (15. Oktober)

      OÖN: 1989 trug Ungarn wesentlich dazu bei, dass der Eiserne Vorhang verschwand. Jetzt baut man wieder eiserne Grenzzäune auf. Wie geht’s Ihnen damit?

      János Perényi: Jeder Vergleich mit dem Eisernen Vorhang ist vielleicht verlockend, historisch gesehen ist er jedoch absurd. Der Eiserne Vorhang wurde ja von einem totalitären Regime eingerichtet – mit dem Ziel, Millionen Menschen auf Dauer einzusperren. Unser Zaun, der uns nicht sympathisch ist und den wir nicht gerne errichtet haben, ist der einzige Ausweg in einer extremen Notsituation. 2012 kamen 3000 Flüchtlinge nach Ungarn. Heuer waren es bis dato 366.000. Wir haben unsere EU-Partner bereits vor Monaten vor dem Zustrom auf der Balkan-Route gewarnt, wurden aber nicht ernstgenommen. (…)

      Der politische Preis des Grenzzaunes ist sehr hoch, denn das Verhältnis zu vielen EU-Partnern hat sich empfindlich abgekühlt. Ist es das wert?

      Je mehr Zeit vergeht, desto mehr EU-Staaten verstehen uns, denn sie spüren, wie gewaltig die Probleme sind. Die sehr negative Berichterstattung über das ungarische Vorgehen in der Flüchtlingskrise hängt mit einer a priori negativen Einstellung von gewissen Medien gegenüber der Regierung von Viktor Orban zusammen.

      Das hieße im Umkehrschluss, dass die Kritik an Ungarn nicht so laut ausgefallen wäre, wäre in Budapest etwa eine sozialdemokratische Regierung am Ruder...

      Ich würde diese Hypothese sehr stark unterstützen.

      Massiv verschlechtert hat sich das Verhältnis zu Österreich. Was wirft Budapest Wien vor?

      Wir haben nicht erwartet, dass ein befreundetes Land unsere Politik in so einer Notsituation so heftig kritisiert. Das wurde sehr negativ aufgenommen. Im Gegenteil: wir hätten erwartet, dass wir in so einer dramatischen Situation gemeinsam rational nachdenken.

      Ist das Verhältnis wieder zu kitten?

      Es gab Worte, die sehr verletzend waren. Aber Politik ist Politik. Und inzwischen hat der Besuch des ungarischen Premiers deutlich zur Verbesserung beigetragen.

      Ist es vielleicht auch ein persönliches Problem zwischen den beiden Regierungschefs?

      Ich kann die Chemie zwischen Ministerpräsident Orban und Bundeskanzler Faymann nicht beurteilen. Sie haben kürzlich in Wien lange miteinander gesprochen – und das ist die Hauptsache.

      Warum sträubt sich Ungarn gegen eine EU-Flüchtlingsquote?

      Da die EU-Außengrenzen nicht sicher sind, wissen wir nicht, von welcher Quote wir reden – heute ist von 160.000 die Rede, morgen sind es 500.000 und übermorgen zwei Millionen. Wir sind nicht prinzipiell gegen eine Quote. Aber: Zuerst müssen die Außengrenzen gesichert werden – erst dann können wir über Quoten sprechen.

  10. Haider
    28. Oktober 2015 00:26

    Als ich vor einiger Zeit überlegte eventuell auszuwandern (es ging darum, der EU-Diktatur zu entrinnen), schlug z.B. unsere tapfere und eloquente Brigitte Imb eine exotische afrikanische Insel vor (die allerdings auch im Würgegriff der EU wäre). Ich würde sagen, versuchen wir’s mit Ungarn. Das ist näher und sie bewiesen in ihrer Geschichte immer wieder (zum völligen Unterschied der österreichischen Habsburger), daß sie auf Seiten ihrer eigenen Bevölkerung stehen: Die k.u.k. Monarchie (inclusive Andreas Hofer oder 1848) könnte davon ein ganzes Liederbuch singen. 1956 versuchte der Zwerg Ungarn dem Riesen Sowjetunion die Stirn zu bieten. Und nicht zu vergessen: Der Mauerfall 1989 begann in Ungarn! Fidez und Jobbik verhindern seither sehr erfolgreich Marx und Murks. Ich würde jederzeit zehn österreichische Bundestaxler gegen einen aufrechten ungarischen Staatsmann tauschen.

    • Brigitte Imb
      28. Oktober 2015 07:36

      @Haider,

      da haben Sie natürlich Recht, die Ungarn stehen uns in vielerlei Hinsicht näher als die Exoten der Grand Nation. (Die Azoren nicht vergessen...)
      Mein Mann und ich gaben uns sehr lange verschlossen gegen den Osten. Dort erschien uns einfach alles sehr suspekt und deshalb verspürten wir wenig Lust diese Länder zu bereisen.
      Nachdem wir jedoch Ungarn und seine herzlichen Menschen ein wenig kennengelernt haben, beurteilen wir die Situation völlig anders. Nämlich außerordentlich positiv.
      Die größten Probleme sehe ich in der Sprache, denn die zu erlernen, noch dazu im fortgeschrittenen Alter, erachte ich als sehr schwierig. Da tät´ma uns mit den romanischen Sprachen schon etwas leichter.

      Vermutlich wird es so einen argen Klescher machen, daß wir gar nicht mehr dazu kommen auszuwandern. Wir werden wahrscheinlich unseren Besitz verteidigen.

      Ich kann Ihnen gar nicht sagen wie sehr mich das Regime dieser verbrecherischen Totalversager anekelt.

    • Wyatt
      28. Oktober 2015 16:11

      @ Brigitte,
      viele Ungarn sprechen Deutsch und Englisch sowieso!

    • Brigitte Imb
      28. Oktober 2015 17:36

      Danke Wyatt, das durfte ich bereits feststellen, v.a. im grenznahen Bereich und um den Balaton.

      Wir haben Bekannte in einem wirklich sehr kl. Dorf, aber selbst dort findet man "perfekte Dolmetscher" und viele mit denen man sich zumindest auf basaler Ebene verständigen kann.
      Die nehmen uns sicher auf, falls es bei uns prezlig wird. Leider läßt dort die Infrastruktur etwas zu wünschen übrig, ist aber im Fluchtfall Nebensache, und dafür sucht uns in dem Nest auch niemand. ;-)

  11. kritikos
    27. Oktober 2015 23:28

    Es könnte sich einer der Politiker der Österreichischen Volkspartei an Orban ein Beispiel und sich an der Nase nehmen! Wetten, dass ...! Mikl-Leitner, die Überforderte, hat schon von einer Festung gesprochen - wird rundum totgeschwiegen - und macht in Südösterreich einen unklar gesprochenen Wall. Wie Orban, nur zu spät. Aber wir haben einen Medienbestecher par excellence, der macht im Einklang mit seiner anscheinend seelen-, wenn auch nicht parteiverwandten Genoss.. - na das doch nicht, oder? - alles bestens.

  12. Almut
    27. Oktober 2015 23:24

    Eine großartige Rede von Viktor Orbán, Hut ab! Meine Hochachtung gilt auch dem klugen ungarischen Volk, dass sie diesen Mann zum Regierungschef gewählt haben.

    Viktor Orbán sagt: "Die Migrationskrise könnte Regierungen, Länder und auch den gesamten europäischen Kontinent destabilisieren." Da in der Politik nichts zufällig geschieht, wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war (Zitat Franklin D. Roosevelt), werde ich das Gefühl nicht los, dass diese Destabilisierung Mitteleuropas geplant ist (vielleicht wurde der "Marschbefehl" dazu in Telfs - Bilderbergertreffen ausgegeben). Dafür spricht auch das Verhalten von Merkel als Erfüllungsgehilfin der USA. Sie lässt sich als Mutter Theresa feiern und liefert Waffen ins Krisengebiet und hat auch kein Wort darüber verloren, dass ihre transatlantischen Freunde Nordafrika und den Vorderen Orient ins Chaos bombt.

  13. Brigitte Imb
    27. Oktober 2015 22:12

    GROSSARTIG!

    Ein herzliches Dankeschön an Dr. Orban und an das ungarische Volk, welches diesen grandiosen Politiker ermöglicht hat.

    Leider fühlt man sich angesichts unserer sogenannten (linken) Christdemokraten, allen voran dem untergetauchten Vizekanzler, zum Fremdschämen verurteilt.

    Mein Gott, wer hätte jemals gedacht, daß die Oststaaten zu unserer identitären Stütze werden? Ich verneige mich.

  14. Walter Höller
    27. Oktober 2015 21:54

    Eine großartige und mutige Rede. Aber der Satz: "Der moslemische Glaube, den wir achten und respektieren, ist nicht für die grundlegenden Ursachen dieser Völkerwanderungswelle verantwortlich" ist eine unnötige Konzession an die politische Korrektheit, die Orben nicht hätte machen sollen.

    • Brigitte Imb
      27. Oktober 2015 22:18

      Ja, mich hat diese Passage auch etwas "irritiert". Jedoch sollten wir Orban durchaus diese Diplomatie gestatten. Schließlich soll der jaulenden Meute, wenn´s leicht geht, jedwede Möglichkeit einer reellen Verurteilung genommen werden.

    • Wyatt
      28. Oktober 2015 16:17

      vielleicht sieht Orban in den Verantwotlichen dieser Völkerwanderung die Glaubensrichtung, welche neuerdings immer in einem Zug mit dem Christlichen Abendland genannt wird?

    • Nestor 1937
      30. Oktober 2015 17:41

      Wyatt
      gut und vollkommen richtig gesagt!

  15. Bob
    27. Oktober 2015 21:44

    Viktor Orban mit Putin die letzten Demokraten die ein Herz für ihr Volk haben. Tschechen Slowakei Polen in der zweiten Reihe. ES ist unglaublich wie sich Geschichte in kurzer Zeit ändert.

  16. AC58
    27. Oktober 2015 21:30

    Der Mann hat bereits vor Monaten alles richtig voraus gesagt:
    - es sind bei weitem nicht nur Flüchtlinge, die hierher kommen
    - es sind Millionen !!! (wie wir jetzt wissen viel früher als im worst case erwartet)
    - der Zaun wird kommen (müssen) !!! (siehe auch unsere Innenministerin am 27.10.2015)

  17. Undine
    27. Oktober 2015 20:41

    Eine grandiose Rede! Jeder Satz, jedes Wort ist hervorragend gewählt. Der Mann weiß, wovon er spricht und er HANDELT auch! Bravo, Viktor ORBAN!

    Vielleicht könnten wir Orban überreden, Österreich mitzuregieren! ;-)

    • machmuss verschiebnix
      27. Oktober 2015 21:11

      Genau, Undine - diesmal also eine Variante Ungarn-Österreich :)

    • Brigitte Imb
      27. Oktober 2015 22:28

      Herrlich, damit würden wir erträgliche Steuern und Abgaben erhalten........

    • Karl Rinnhofer
      28. Oktober 2015 01:12

      @ Undine *****.
      ... und für diese von Verantwortung getragene Haltung udn treffliche Analyse muss sich Orban vielerorts demütigen lassen!

  18. machmuss verschiebnix
    27. Oktober 2015 20:26

    Viktor Orban ist einfach genial ******************************************

    Auch ist ganz wichtig, daß Horst Seehofer ernst macht, und die Heuchelei der
    österreichischen Behörden und Politiker als solche entlarvt, indem er die Grenzen
    dicht macht.
    Erst wenn die Linken in Österreich - vor allem in Wien - über die Flüchtlinge drüber
    stolpern, weil soviele herumliegen, erst dann werden zumindest manchen von
    diesen Ultra-Dumpfbacken kapieren, daß 50.000 Kopf / Tag kein Land der
    Welt auf Dauer aushalten kann !

    Diese Krise MUSS unbedingt dazu genutz werden, die nichtsnutzige und hirnlose
    Politik der Linken auch als solche zu brandmarken UND zu ächten ! ! !

    So eine Chance kommt nicht so schnell wieder, normalerweise legen nämlich
    die Linken den Strick NICHT um den eigenen Hals !

    • Herzogberg (kein Partner)
      06. November 2015 00:17

      Der Unterschied von Seehofer und Orban ist, daß ersterer nur redet, zweiterer handelt; daß ersterer nur aus parteitaktischen Gründen eine scheinbar rechte Haltung vertritt ("rechts von uns darf es keine demokratische Partei geben"), während letzterer ein echter Konservativer ist. Ich wünschte mir einen österreichischen Staatsmann a la Orban.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung