Reportage aus Spielfeld: Wenn Rechtsbruch Routine wird

Lesezeit: 6:30

26. Oktober, österreichischer Nationalfeiertag 2015. Anstatt freudvoll 60 Jahre Neutralität zu feiern, blickt das ganze Land nach Spielfeld. Hier warten auf der österreichischen Seite des Grenzübergangs tausende Syrer, Afghanen und andere, um von Bussen abgeholt zu werden. Immer wieder erfolgen Durchsagen von Dolmetschern auf Arabisch. Polizeihubschrauber kreisen mit einem Höllenlärm über das Gelände, um die von Slowenien kommenden Menschenmassen zu beobachten. Polizei und Bundesheer koordinieren den Abtransport.

Sichtlich angefressen erklärt ein Chauffeur, der schon etliche Busse mit Asylwerbern gesteuert hat und diesmal nach Passau fahren soll: „Die Busse sind bei der Ankunft versaut bis zum Geht-nicht-mehr. Und wir müssen das putzen.

Was für ihn und einen ebenso auf die Abfahrt wartenden Busfahrer noch schwerer wiegt: Sie sind mit einer Ladung Fremder alleine gelassen und diesen im Notfall auch ausgeliefert, denn Polizist fährt keiner mit. Nach eigener Zählung von acht Busladungen sind unter den hier Ankommenden mehr als 60 Prozent Männer im Alter zwischen 18 und 45, die allermeisten davon unter 35. Gut fünf Prozent sind ältere Männer, knapp 20 Prozent Frauen und rund 15 Prozent Kinder.

Keine Grenzkontrollen

Kontrolliert wird an der Grenze niemand, auch Gepäckkontrollen gibt es keine. „Prinzipiell gilt die Grenzkontrolle, aber bei diesen Massen ist sie ausgesetzt“, erklärt der Polizeisprecher. Registriert würden die Flüchtlinge erst bei der Ankunft in den Quartieren.

Das mit den Massen stimmt: Alleine am Montag kamen bis 14.00 Uhr 5.000 Asylanten über den Grenzübergang illegal ins Land. Nach offiziellen Angaben waren es in der ersten Woche im Schnitt 7.000 pro Tag. Hinter vorgehaltener Hand geben andere Polizisten aber zu verstehen, dass selbst diese Zahl bei entsprechendem Willen der Regierung und bei genügend Personal sehr wohl kontrolliert werden könnte.

Das sind aber nur die offiziellen Zahlen. Hinzu kommt, dass täglich Hunderte, wenn nicht Tausende, zusätzlich die grüne Grenze zur Steiermark illegal überschreiten. Wie viele dies sind, kann auch keiner wissen, denn die Grenze wird nicht durch das Bundesheer gesichert, wie es in diesem Fall sein gesetzlicher Auftrag wäre. Österreich könnte nämlich als einer der wenigen EU-Staaten seine Grenze durch Grundwehrdiener und – etwas zeitverzögert – durch Milizsoldaten schützen.

Erst im Jänner 2013 stimmte die große Mehrheit in einer Volksbefragung für die Beibehaltung des Grundwehrdienstes. Nirgends ist in Spielfeld ist aber auch nur ein einziger Grundwehrdiener anwesend. „Order des Ministers“, sagt ein Berufssoldat. Dafür öffnet Verteidigungsminister Gerhard Klug, der das Heer in kurzer Zeit kaputtgespart hat, auch noch eine Kaserne nach der anderen für Asylwerber …

Verbotene Taxis warten versteckt

Fix scheint nur, dass alles bestens organisiert abläuft. Obwohl die Ankommenden nicht mehr in Taxis weitertransportiert werden dürfen, warten Taxifahrer mehr oder weniger gut versteckt auf ihre Kundschaft – wie zum Beispiel direkt vor dem Gemeindeamt in Spielfeld. Das Taxischild wurde zwar vom Dach entfernt, aber das „TX“-Kürzel für „Taxi“ ist auf der Nummerntafel natürlich nach wie vor vorhanden. Die Umgehung der Gesetze ist lukrativ, denn Geld spielt bei diesen Fahrten keine Rolle.

Ein Wiener Taxifahrer erzählt, dass er vor wenigen Wochen Syrer vom damaligen Brennpunkt Nickelsdorf nach Osnabrück geführt habe, wo Verwandte auf sie gewartet hätten. Das bedeutete eine Strecke von über 1.000 Kilometern, von der ungarischen bis fast an die niederländische Grenze. Verrechneter Preis: 1.800 Euro. Die Bezahlung sei für die Syrer kein Problem gewesen. „Die haben Packeln von 500ern eingesteckt.

Südsteirer in Sorge

Viele Bewohner rund um Spielfeld empfinden hingegen die jetzige Situation als den blanken Horror. Als am 21. Oktober tausende Asylwerber Absperrungen an der Grenze durchbrachen, marschierten sie gut zehn Kilometer nach Leibnitz und sorgten damit nicht nur für riesige Müllberge am Straßenrand, sondern auch für viel Verunsicherung in der heimischen Bevölkerung.

Wem zerbricht das Herz, wenn es um uns geht? Wer denkt an unsere Zukunft und die unserer Kinder?“, fragt ein etwa 50-jähriger Spielfelder. Auf die Presse ist nicht nur er schlecht zu sprechen: „In Wagna, wo in der Sporthalle schnell ein Lager eingerichtet wurde, gab es eine blutige Massenschlägerei. Kein Medium hat darüber berichtet“, sagt eine Frau aus Leibnitz. Der Mann aus Spielfeld ergänzt: „Ich fürchte, dass sie (Anm.: die illegalen Grenzübertreter), sobald es wirklich kalt wird, sich einfach die Häuser schnappen werden.

Slowenien: Eingepferchte Massen

Auch jenseits der Grenze in Šentilj bzw. St. Egidi herrscht Verunsicherung – in diesem Fall bei den Flüchtlingsmassen, die auf den Übertritt auf österreichisches Gebiet warten. Die Sammelstelle, die mit rund vier Meter hohen Gittern abgegrenzt ist, wurde für 1.600 Menschen konzipiert. Laut Polizeiangaben ist sie am Montagnachmittag mit über 3.000 Personen hoffnungslos überfüllt. Die Menschen stehen und sitzen dicht an dicht.

Hier spielen sich unglaubliche Szenen ab: Eine junge Mutter beklagt, dass es ihrem größeren, etwa acht Jahre alten Kind schlecht gehe und ihr kleines Kind, das sie auf dem Arm trägt, nichts geeignetes zu essen habe und es an Wasser fehle. „Das ist ein Gefängnis. Ich dachte, dass hier Menschenrechte eingehalten werden“, beklagt sie.

Nur wenige Meter daneben führt ein Mann einem rund dreijährigen Buben – vermutlich handelt es sich um dessen Sohn – eine Zigarette zu dessen Mund und das Kleinkind nimmt einen Zug.

Demonstration für Grenzschließung

Wiederum auf österreichischer Seite versammeln sich gegen 15.00 Uhr rund 100 Menschen, um für eine Grenzschließung zu demonstrieren. „Wir sind das Volk“, skandieren sie ebenso wie „Festung Europa – macht Grenzen dicht!“. Österreichische Fahnen und eine steirische werden geschwenkt. Die Organisation erfolgte über Facebook, doch der Initiator ist nicht anwesend. Dieser habe kalte Füße bekommen und die Veranstaltung abgesagt, erklären Anwesende, die trotzdem gekommen waren.

Die Polizei nennt die Teilnehmer „Identitäre und normale Bürger“. Unter den Demonstranten befinden sich auffallend viele Menschen zwischen 20 und 30, offensichtlich fast ausschließlich aus der Region. Die Polizei schirmt sie großräumig von den Menschenmassen am Grenzübergang ab. Wenig später kommt die Militärpolizei hinzu und stellt sich martialisch, mit Maschinenpistolen bewaffnet, in zweiter Reihe auf. Mitten unter den Militärpolizisten steht der Leibnitzer Bezirkshauptmann Manfred Walch in Kleidung des Bundesheeres.

Ein Teilnehmer liest eine Liste von Straftaten vor, die die österreichische Regierung täglich begehe, unter anderem Hochverrat. Walch macht sich über Teilnehmer der Kundgebung lustig, was heftige Reaktionen hervorruft. Der offensichtlich rechtskundige Teilnehmer fordert den Einsatzleiter der Polizei – ohne Erfolg – auf, Walch festzunehmen, da dieser sich ebenfalls weigere, die Grenzen zu schützen.

Die Symbolik könnte nicht besser die Realität widerspiegeln: Schwer bewaffnet hält das Bundesheer mit Unterstützung der Polizei besorgte Staatsbürger in Schach und steht mit dem Rücken zur Grenze, die sie sichern müsste und die täglich von Tausenden illegal übertreten wird.

Die Kundgebung löst sich auf. Eine aus Graz angereiste Frau meint, dass die nun stattfindende Invasion vor wenigen Monaten am Geheimtreffen der Bilderberger in Tirol beschlossen worden sein könnte. „Was hier vor sich geht, ist nicht in Ordnung. Deutschland und Österreich sollen geschwächt werden.“ Tatsächlich: Wer vor Ort sieht, was sich an der Grenze abspielt und wie die Regierung täglich die Verfassung bricht, auf die sie ein Gelübde abgelegt hat, der muss seinen Glauben an den Rechtsstaat (endgültig) verlieren.

Klaus Faißner, freier Journalist und Publizist, Steirer, der in Wien lebt. Autor mehrerer Sachbücher und Broschüren zu den Themen Gentechnik, erneuerbare Energien und EU.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Trzil
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Oktober 2015 10:30

    Da kann passieren was will, es wird nichts dagegen unternommen werden.
    Die SPÖ will die Immigration, die Grünen schon gar, und die ÖVP, die es in der Hand hätte, eine Wende herbeizuführen, wird nichts tun.
    Als nächstes kommen:
    - weitere Steuererhöhungen
    - weitere konfiskatorische Eingriffe in den Privatbesitz
    - weitere schwere Eingriffe in die Meinungsfreiheit.
    Man sollte sich darauf einstellen, gut biedermeierlich politische Themen nur noch im Gewand von Tierfabeln, Kunstmärchen und historischen Abhandlungen zu erörtern. Sonst kommen die Blockwarte der Mitmenschlichkeit und lassen die Unbotmäßigen abführen.

    Die eigentlichen Verderber dieses Landes sind die Linkskoalitionäre in der ÖVP.

  2. Ausgezeichneter KommentatorFrusti
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Oktober 2015 09:18

    Dass mein Haus besetzt sein könnte, wenn ich nach 14-tägigem Urlaub im Winter zurückkomme, geht mir schon lange durch den Kopf. Nach derzeitiger Rechtspraxis wäre das für Invasylanten sanktionslos.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Oktober 2015 10:01

    Anstatt das wir die Regierung austauschen, tauschen wir das Volk aus.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Oktober 2015 09:44

    ein wichtiger Situationsbericht, danke!
    ein paar Anmerkungen dazu:
    1) bin ich froh, dass keine Grundwehrdiener unter diesen Umständen zum Einsatz kommen. Für diese Aufgaben völlig unvorbereitete junge Burschen zwar in Uniform, aber mit dem Auftrag "ja keine Gewalt anzuwenden!" ungeschützt vor Horden anstürmender 'Flüchtlinge' hinzustellen erachte ich für wahnwitzig
    2) Da für viele 'Flüchtlinge' der hohe Preis für weite Taxifahrten keine Rolle spielt, ist mir Beweis, dass es sich um eine fremdfinanzierte Völkerwanderung handelt. Wer könnte ein Interesse haben, Hunderttausende Muslims zur Destabilisierung Europas auf die Reise zu schicken? Ich verrate es hier nicht ...
    3) Natürlich sind auch zehntausend 'Einreisende' pro Tag kontrollierbar!
    Der Flughafen Schwechat schafft es, im Schnitt 70.000 (!) Passagiere genauestens zu kontrollieren - inklusive Gepäckkontrolle! Allerdings darf man in Schwechat auch nicht aus dem Flugzeug querfeldein zu den Toren an verdutzten Polizisten vorbei stürmen ...
    Auf Autobahnen schafft es die Polizei auch mit Trichterverengungen Fahrzeugkontrollen durchzuführen. Warum hat man das weder in Klingenbach, noch in Spielfeld mit "baulichen Massnahmen" getan?
    Hat irgendwer vielleicht gar unsere Regierung erpresst, dass sie die Grenzen für die Invasion geöffnet hat?

    4) Dass in der ganzen Sache im Hintergrund ein Szenario abläuft ist für mich sonnenklar:
    zeitgleich mit dem in Ö. abgestellten LKW mit angeblichen 71 Leichen setzte die Masseneinwanderung ein. Da war das Herz der Österreicher aus Menschlichkeit weit offen ...
    die Türkei wird immer mehr zum entscheidenden Faktor. Die Türkei ist für die NATO ein besonders wichtiger strategischer Partner. In der NATO spielt Deutschland von Gnaden der USA eine wichtige Rolle. Tante Angela verhandelt mit Erdogan und lässt sich anscheinend leicht erpressen ...

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Oktober 2015 20:46

    Es besteht absolut kein politischer Wille Kontrollen durchzuführenund und die Invasion auch nur geringfügig einzuschränken. Stattdessen wird Gewalt gegen das autochthone Volk angewendet.

    Doofe Aussagen daß bei der Masse an Menschen Kontrollen unmöglich sind ist eine einzige Lüge. Man erinnere sich an Grenzkontrollen im Sommerverkehr vor der Abschaffung der Binnengrenzen. Hat doch auch funktioniert.
    Und an den österreichischen Flughäfen steht und battrouiiert bewaffnetes Wachpersonal, an den Grenzen sollte das nicht erlaubt od. möglich sein?

    Dieses Regime muß weg.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Oktober 2015 07:19

    Die Bezahlung sei für die Syrer kein Problem ........ „Die haben Packeln von 500ern eingesteckt.“ -??? !!!

  7. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Oktober 2015 08:56

    Danke Klaus für diesen realistischen Bericht!!
    Als Zeitungsleser und Fernsehkonsumenten bekommen wir ja nur geschönte Berichte zu sehen bzw. zu hören. Klar, wenn man abhängig ist, dann kann man die Wahrheit nicht sagen und wenn man es doch tut, dann weiss man ja was passiert - Sessel räumen ist dann das mindeste, was ansteht.
    Es ist erschütternd, was sich da abspielt und ich frage mich, wie lange Österreich das noch so durchhalten kann/will. Irgendwann wird es doch dem Volk auch reichen, die Ängste sind ja schon da. Aber, und das ist ja das Erschütternde, wenn man auch nur andeutungsweise was sagt, dann wird man gleich ins rechte Eck gestellt. Nur ja die Wahrheit nicht sehen!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Oktober 2015 16:17

    ich habe diesen artikel gestern im kurier verlinkt und dann die recht harmlose frage an die refugees welcome-fraktion gestellt, wie sie sich das ganze mittel- und langfristig eigentlich vorstellen.

    fünf minuten später war alles gelöscht und ich gesperrt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorFragezeichen
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2015 10:18

    Die Presse hatte letztes Wochenende einen riesigen Aufmacher zum Thema "Wie fühlen sich die Flüchtlinge hier".
    Da kam ein Rapper aus Afghanistan vor. Einer der unter "minderjährige Flüchtlingsbetreuung Caritas" fällt (bis 17 bekanntlich).
    Ein User postete, dass man besagten Rapper googeln kann. Er sei demnach bereits 23 Jahre alt !!! So offensichtlich aufgeblättert, wurde sofort die Kommentarfunktion gesperrt (wo eh schon davor heftig zensiert wurde !). Da hat die Caritas wohl schnell noch zusätzlich interveniert. Habe einen Screenshot gemacht, weil ich ahnte, dass dieses Posting nicht lange dort stehen wird. So viel zur Ehrlichkeit, Meinungsfreiheit.
    Wir werden belogen und betrogen...

alle Kommentare

  1. Alexandra Bader (kein Partner)
    04. November 2015 19:16

    Das Vorgehen gegen Postings passt ja ins Bild, ebenso der Kampf des Kurier gegen das Internet, bei dem immer wieder nachgelegt wird. Es gibt auch Leute die der Standard sperrt oder wo er kaum Postings durchlässt. Ich habe eigentlich eine Webseite (Ceiberweiber), wo ich kritische auch über die Demontage des Heeres berichtet habe; sie wurde gehackt, braucht Redesign, kann ich mir nicht leisten, weil die mich auch existentiell ruiniert haben. Dann Blog bei myblog, gegen den via Cyberstalker vorgegangen wurde (ich hatte da vor allem viel Kritisches zur Flüchtlingsinszenierung), jetzt als alexandrabader bei WordPress, als Neuestes zu den eigentlichen Anforderungen an Lanndesverteidigung...

  2. matthias (kein Partner)
    02. November 2015 10:56

    Alles nicht wahr, was hier steht. Siehe diepresse.com Artikel: "Wie Legenden über Flüchtlinge entstehen"

    Einfach googeln. Links sind hier ja nicht erwünscht.

  3. Fragezeichen (kein Partner)
    01. November 2015 10:18

    Die Presse hatte letztes Wochenende einen riesigen Aufmacher zum Thema "Wie fühlen sich die Flüchtlinge hier".
    Da kam ein Rapper aus Afghanistan vor. Einer der unter "minderjährige Flüchtlingsbetreuung Caritas" fällt (bis 17 bekanntlich).
    Ein User postete, dass man besagten Rapper googeln kann. Er sei demnach bereits 23 Jahre alt !!! So offensichtlich aufgeblättert, wurde sofort die Kommentarfunktion gesperrt (wo eh schon davor heftig zensiert wurde !). Da hat die Caritas wohl schnell noch zusätzlich interveniert. Habe einen Screenshot gemacht, weil ich ahnte, dass dieses Posting nicht lange dort stehen wird. So viel zur Ehrlichkeit, Meinungsfreiheit.
    Wir werden belogen und betrogen...

    • matthias (kein Partner)
      02. November 2015 11:00

      Hab diesen Artikel gar nicht gelesen, weil mich der Titel schon geärgert hat.

      Jetzt dürfte der Artikel gar nicht mehr online sein. Aus dem von Ihnen genannten Grund nehme ich an.

  4. Fragezeichen (kein Partner)
    01. November 2015 10:07

    Vielen Dank für den Bericht !

    Besonders traurig, dass sich Polizei / Bundesheer als Büttel der Machthaber erweisen und sich gegen das eigene, besorgte Volk und mit dem Rücken schützend zu den Invasoren stellen.

    Auf der Facebookseite der Identitären konnte man am Nationalfeiertag ein Video sehen, wo die Polizei die paar friedlichen, ganz selbstverständlich nach Aufforderung vom Platz gehenden Demonstranten mit den Imam-Plakaten, vor sich hergestoßen (!!) hat. Offenbar sind bei Veranstaltungen der Machthaber die besonders hündischtreuen Polizeibeamten eingesetzt, die Kritiker so behandeln dürfen.
    Während gegen linke, aggressive Chaoten nicht mal der kleine Finger gerührt wird.

    • Alexandra Bader (kein Partner)
      04. November 2015 19:25

      Bin mehr mit dem Heer vertraut, daher dazu: es fällt vielen schwer, sich dessen bewusst zu sein, was es konkret bedeutet, dass sie dem Land und nicht der Politik zu dienen haben. Was bedeutet das für den Einzelnen, wie soll er sich verhalten? Am Nationalfeiertag (siehe "Nationalfeiertags-Nachlese" auf meinem Blog "alexandrabader" bei WordPress) sagen mir jene, mit denen ich sprach, dass sie sehr wohl wissen, was im BMLVS los ist (Zug Richtung NATO...) und dass sie von der Bevölkerung die Rückmeldung bekommen, dass sie selbst ja nix dafür können, wenn sie nicht in Spielfeld, sondern am Heldenpatz sind.

  5. Ingrid Bittner
    31. Oktober 2015 19:17

    UNFASSBAR!!! NEUE Enthüllungen über "Wer steuert die Flüchtlinge?" - YouTube
    https://www.youtube.com/watch?v=8IPIyWjjPnA

    Sehr interessant bzgl. A1 und Smartphones, etc. - ich gestehe aber, mir steht die Birn.

  6. monofavoriten (kein Partner)
    31. Oktober 2015 16:17

    ich habe diesen artikel gestern im kurier verlinkt und dann die recht harmlose frage an die refugees welcome-fraktion gestellt, wie sie sich das ganze mittel- und langfristig eigentlich vorstellen.

    fünf minuten später war alles gelöscht und ich gesperrt.

  7. Gennadi (kein Partner)
    30. Oktober 2015 23:25

    Aus welchem Land kommt Klaus Faißner?
    Seine Meinungen sind teilweise sehr skurril.
    Grundwehrdiener? Das sind Leute noch ohne militärische Ausbildung.
    Milizsoldaten? Die Miliz hatte doch schon Platter abgeschafft.
    Militärpolizisten mit Maschinenpistolen? Waren das Slowenen?

    Erneuerbare Energien, sein Fachgebiet, ist ebenso skurril.
    Jeder Schüler weiß, Energie ist nicht erneuerbar.
    Leben diese Menschen wirklich so weit außerhalb unseres Planeten?

    • simplicissimus
      31. Oktober 2015 06:29

      Er kommt offensichtlich aus einem Land mit koalitionärer Mehrheitsdiktatur, die eigene Bürger nicht mehr vertritt, sondern den eigenen Schrumpfpartei weiter die Pfründe sichern will.
      Wer weiß, vielleicht ist er auch bald ein Staatenloser, nach der Aufforderung einiger dieser Gutkoalitionäre, das Land doch zu verlassen, wenn man mit dieser Politik nicht einverstanden ist.

    • Alexandra Bader (kein Partner)
      04. November 2015 19:30

      So unrecht hat er nicht, und er muss ja auch kein Militärexperte sein, um seine Eindrücke zu schildern; die Miliz wird inzwischen (auf freiwilliger Basis) einberufen, und was Grundwehrdiener betrifft, wird immer wieder deren Einsatz (u.a. von der ÖVP) gefordert. Aus der Sicht erfahrener Kommandanten macht auch Sinn, Leute einzuberufen, die im Auslandseinsatz ein wenig Arabisch gelernt haben, die Syrien kennen, weil die sich leichter tun mit Verständigung. Denn vieles, was die Bevölkerung verängstigt, basiert auf Sprachproblemen und auf Chaos, weil sich niemand um alle kümmern kann.

  8. Peter Klaus (kein Partner)
    30. Oktober 2015 22:30

    Lieber Klaus Faissner,

    Dein Einsatz ehrt Dich, doch stehen wir alle auf verlorenem Posten.
    Wir sollten uns mit den Flüchtlingen solidarisieren, denn Sie wurden von denselben Leuten gebombt, die sie nun zu uns auf die Reise schicken. Wir sind beide Opfer derselben Verbrecher und sollten das erkennen und dementsprechend agieren.
    Kauft ihre Waren nicht mehr und sprecht nicht mehr in ihrer Sprache: Statt "OK" sagt eben "Du hast recht" oder, "das ist richtig". Statt Weekend sagt Wochenende und statt Zozazola kann man auch Gösser Radler trinken. Verwendet kein Smart-Phone mehr, benützt das Festnetz. Das ist auch gesünder ! Liebe Grüße Peter

  9. Gerhard Vogl (kein Partner)
    30. Oktober 2015 21:03

    Ja, die Bilderberger sind an allem schuld! Und sie tagen Tag und Nacht. Und weil sie so geheim tagen, wissen alle Menschen über ihre Beschlüsse bescheid. So auch die zitierte Frau. Schwachsinn!

  10. Brigitte Imb
    30. Oktober 2015 20:46

    Es besteht absolut kein politischer Wille Kontrollen durchzuführenund und die Invasion auch nur geringfügig einzuschränken. Stattdessen wird Gewalt gegen das autochthone Volk angewendet.

    Doofe Aussagen daß bei der Masse an Menschen Kontrollen unmöglich sind ist eine einzige Lüge. Man erinnere sich an Grenzkontrollen im Sommerverkehr vor der Abschaffung der Binnengrenzen. Hat doch auch funktioniert.
    Und an den österreichischen Flughäfen steht und battrouiiert bewaffnetes Wachpersonal, an den Grenzen sollte das nicht erlaubt od. möglich sein?

    Dieses Regime muß weg.

  11. simplicissimus
    30. Oktober 2015 19:24

    Das wurde gewählt.
    Also?

  12. Leopold Trzil
    30. Oktober 2015 10:30

    Da kann passieren was will, es wird nichts dagegen unternommen werden.
    Die SPÖ will die Immigration, die Grünen schon gar, und die ÖVP, die es in der Hand hätte, eine Wende herbeizuführen, wird nichts tun.
    Als nächstes kommen:
    - weitere Steuererhöhungen
    - weitere konfiskatorische Eingriffe in den Privatbesitz
    - weitere schwere Eingriffe in die Meinungsfreiheit.
    Man sollte sich darauf einstellen, gut biedermeierlich politische Themen nur noch im Gewand von Tierfabeln, Kunstmärchen und historischen Abhandlungen zu erörtern. Sonst kommen die Blockwarte der Mitmenschlichkeit und lassen die Unbotmäßigen abführen.

    Die eigentlichen Verderber dieses Landes sind die Linkskoalitionäre in der ÖVP.

  13. Bob
    30. Oktober 2015 10:01

    Anstatt das wir die Regierung austauschen, tauschen wir das Volk aus.

    • teifl eini!
      30. Oktober 2015 14:26

      anstatt dass wir die Regierung austauschen, tauscht uns die Regierung aus ...

  14. Politicus1
    30. Oktober 2015 09:44

    ein wichtiger Situationsbericht, danke!
    ein paar Anmerkungen dazu:
    1) bin ich froh, dass keine Grundwehrdiener unter diesen Umständen zum Einsatz kommen. Für diese Aufgaben völlig unvorbereitete junge Burschen zwar in Uniform, aber mit dem Auftrag "ja keine Gewalt anzuwenden!" ungeschützt vor Horden anstürmender 'Flüchtlinge' hinzustellen erachte ich für wahnwitzig
    2) Da für viele 'Flüchtlinge' der hohe Preis für weite Taxifahrten keine Rolle spielt, ist mir Beweis, dass es sich um eine fremdfinanzierte Völkerwanderung handelt. Wer könnte ein Interesse haben, Hunderttausende Muslims zur Destabilisierung Europas auf die Reise zu schicken? Ich verrate es hier nicht ...
    3) Natürlich sind auch zehntausend 'Einreisende' pro Tag kontrollierbar!
    Der Flughafen Schwechat schafft es, im Schnitt 70.000 (!) Passagiere genauestens zu kontrollieren - inklusive Gepäckkontrolle! Allerdings darf man in Schwechat auch nicht aus dem Flugzeug querfeldein zu den Toren an verdutzten Polizisten vorbei stürmen ...
    Auf Autobahnen schafft es die Polizei auch mit Trichterverengungen Fahrzeugkontrollen durchzuführen. Warum hat man das weder in Klingenbach, noch in Spielfeld mit "baulichen Massnahmen" getan?
    Hat irgendwer vielleicht gar unsere Regierung erpresst, dass sie die Grenzen für die Invasion geöffnet hat?

    4) Dass in der ganzen Sache im Hintergrund ein Szenario abläuft ist für mich sonnenklar:
    zeitgleich mit dem in Ö. abgestellten LKW mit angeblichen 71 Leichen setzte die Masseneinwanderung ein. Da war das Herz der Österreicher aus Menschlichkeit weit offen ...
    die Türkei wird immer mehr zum entscheidenden Faktor. Die Türkei ist für die NATO ein besonders wichtiger strategischer Partner. In der NATO spielt Deutschland von Gnaden der USA eine wichtige Rolle. Tante Angela verhandelt mit Erdogan und lässt sich anscheinend leicht erpressen ...

    • Weinkopf (kein Partner)
      02. November 2015 16:29

      Was hier der Präsident der steirischen UO-Gesellschaft an anderer Stelle zum Besten gegeben hat ist entweder politisch ferngesteuert oder unglaublich naiv. Nach seiner Darlegung sollten also Einheiten des Bundesheeres an die Grenze verlegt werden, um dieser Völkerwanderung Einhalt zu gebieten.
      In welcher Welt lebt dieser Mann eigentlich? Soll dieser Einsatz mit einer neuerlichen Blamage enden? Wird doch die Executive seit Jahren durch die Politik an der Ausführung ihrer gesetzlichen Aufträge gehindert. Allen voran der ach so schneidig auftretende und dabei so peinlich lächerlich wirkende Verteidigungsminister.
      Rösch, schau oba!

  15. Frusti
    30. Oktober 2015 09:18

    Dass mein Haus besetzt sein könnte, wenn ich nach 14-tägigem Urlaub im Winter zurückkomme, geht mir schon lange durch den Kopf. Nach derzeitiger Rechtspraxis wäre das für Invasylanten sanktionslos.

  16. Yoshinori Sakai
    30. Oktober 2015 09:02

    Sowieso klar: Die Bilderberger haben auf ihren Treffen das organisiert: Zuerst heizen wir den Krieg in Syrien und Irak richtig an, so dass dort das totale Chaos entsteht und die Leute fliehen.

    Und als nächstes organisieren wir es dass die Flüchtlinge zu Tausenden nach Mitteleuropa strömen.

    Die Bilderberger darf man nicht unterschätzen - die machen das raffiniert mit der Errichtung ihrer Weltherrschaft.

    ;-)

  17. Ingrid Bittner
    30. Oktober 2015 08:56

    Danke Klaus für diesen realistischen Bericht!!
    Als Zeitungsleser und Fernsehkonsumenten bekommen wir ja nur geschönte Berichte zu sehen bzw. zu hören. Klar, wenn man abhängig ist, dann kann man die Wahrheit nicht sagen und wenn man es doch tut, dann weiss man ja was passiert - Sessel räumen ist dann das mindeste, was ansteht.
    Es ist erschütternd, was sich da abspielt und ich frage mich, wie lange Österreich das noch so durchhalten kann/will. Irgendwann wird es doch dem Volk auch reichen, die Ängste sind ja schon da. Aber, und das ist ja das Erschütternde, wenn man auch nur andeutungsweise was sagt, dann wird man gleich ins rechte Eck gestellt. Nur ja die Wahrheit nicht sehen!

  18. Wyatt
    30. Oktober 2015 07:19

    Die Bezahlung sei für die Syrer kein Problem ........ „Die haben Packeln von 500ern eingesteckt.“ -??? !!!

    • Ingrid Bittner
      30. Oktober 2015 09:02

      Das mit den Packeln Geld ist so eine Sache, das weiss ich auch von Polizisten, die
      sich darüber giften, weil sie das ja auch nicht erzählen dürfen. Wenn man überlegt, was man unseren alten Leuten noch alles anrechnet, damit man ihnen keine sozialen Zuwendungen geben muss, dann fragt man sich schon, wo bleibt die Gerechtigkeit? Diese armen Flüchtlinge haben sehr viel Geld in der Tasche, muss ja auch sein, wie könnten sie sonst so weit reisen, die Schlepper bezahlen, etc. und werden dann von uns, mit unserem Steuergeld und von unseren Freiwilligen versorgt. irgendwie passt das nicht.





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