Acht Fragen zu einer fragwürdigen Plakataktion in Wiener Schulen

Lesezeit: 4:00

Der Verein „AUSGESPROCHEN: schwule, lesbische, bi & trans* LehrerInnen in Österreich" startete die Plakataktion „Vielfalt im Schulhaus ist sichtbar!" In allen 700 Wiener Schulen sollen jeweils fünf verschiedene Plakate, vier davon mit entsprechendem Inhalt, im Schulhaus „sichtbar“ gemacht werden.

Die Wiener Stadträtin Sandra Frauenberger unterstützt in ihrer Presseaussendung diese Aktion und vermittelt durch Schlagworte wie Vielfalt, Vorurteile und Antidiskriminierung den Eindruck, dass es sich durchwegs um etwas Positives und Begrüßenswertes handeln könnte.

Selbstverständlich muss es unser gemeinsames Ziel sein, dass Vorurteile abgebaut werden und Diskriminierung bekämpft wird, denn nur dann wird es uns als Gesellschaft gelingen, all jene Menschen, die in irgendeiner Hinsicht (und zwar völlig egal, in welcher Hinsicht) anders sind als wir, als gleichwertige Mitmenschen zu respektieren und wertzuschätzen.

Falls es bei dieser Aktion eventuell auch darum gehen soll (dieser Eindruck entsteht zwar nicht wirklich, aber es wäre doch durchaus naheliegend), Jugendlichen oder Erwachsenen, die mit ihrer sexuellen Identität Probleme haben, zur Seite zu stehen, warum sollen sich diejenigen dann an einen Verein wenden, der eine eindeutige Ideologie verfolgt? Es müsste doch auch möglich sein, Strukturen zu schaffen, in denen jenen wenigen Betroffenen so geholfen wird, wie es für sie am besten ist. Ob das eine Entwicklung hin zur oder weg von der Homo-, Bi- oder Transsexualität sein möge, sei dahingestellt.

An dieser Stelle möchte ich festhalten, dass ich weder dem Verein noch den politisch Verantwortlichen eine böse Absicht unterstelle und eigentlich sogar froh bin, dass Bereiche thematisiert werden, die möglicherweise nicht genug Beachtung erlangen. Wenn man sich aber die Vorgehensweise jenes Vereins und der entsprechenden politischen Funktionäre vor Augen führt, drängen sich mir einige Fragen auf, deren Beantwortung ich mit höchster Spannung erwarte:

  1. Wie ist es möglich, dass ein Verein (und eigentlich spielt es in diesem Zusammenhang überhaupt keine Rolle, um welchen Verein es sich dabei handelt) in allen Wiener Schulen die Möglichkeit bekommt, Werbung in eigener Sache zu machen – und das noch dazu mit politischem Applaus von Stadträtin Sandra Frauenberger?
  2. Wie konnte es geschehen, dass sich die Plakataktion dieses Vereins völlig über den erst im Juni in Kraft getretenen Sexualkunde-Erlass hinwegsetzt, in dem unmissverständlich die Einbindung der Eltern bzw. deren Vertreter in allen sexualpädagogischen Belangen verankert ist – und auch das mit politischer Rückendeckung von Stadträtin Frauenberger?
  3. Sollte tatsächlich Handlungsbedarf in allen Wiener Schulen hinsichtlich Antidiskriminierung bestehen, warum werden dann nicht diejenigen, die am besten wissen, was sich in den Schulen tatsächlich abspielt – nämlich die Lehrer und deren offizielle Vertreter – zu Rate gezogen, um eine altersadäquate und sinnvolle Maßnahme, möglicherweise sogar eine Plakataktion, zu erarbeiten?
  4. Warum sollen meine Kinder im öffentlichen Raum, in dem sie sich bewegen müssen, mit Ideologien bzw. der sexuellen Orientierung einiger weniger belästigt werden, gegen die sie sich weder schützen noch wehren können? (Bei dieser Gelegenheit könnte man sich vielleicht auch damit auseinandersetzen, welche anderen Dinge in den Schulen beworben werden – und ob das durch die Schulpartnerschaft, also die Zusammenarbeit von Schüler-, Eltern- und Lehrervertretern in Kooperation mit der Direktion – legitimiert wird.)
  5. Warum soll meinen Kindern im Schulalltag vorgegaukelt werden, dass die sexuelle Neigung von weniger als drei Prozent der Bevölkerung normal ist? Um den Kindern einen Bezug zur Realität zu bieten, müsste man ca. 97 Beispiele mit normalen (also heterosexuellen) Partnerschaften und Familienstrukturen zeigen und ca. drei Beispiele aus dieser Aktion. Das würde der von Stadträtin Frauenberger erwähnten „Realität“ entsprechen.
  6. Wer hat diese Aktion finanziert? (Ich hoffe doch wirklich sehr, dass das der besagte Verein war und nicht ich durch meine Steuern und Abgaben!)
  7. Wie lange wird es dauern, bis diese Aktion zurückgerufen wird und dafür gesorgt wird, dass so etwas nie mehr auch nur ansatzweise passieren kann?
  8. Was ist an einer Plakataktion „sympathisch und freundlich“ (Zitat Frauenberger), die sich über einen geltenden Grundsatzerlass einfach hinwegsetzt und somit klar zeigt, wie sehr die demokratischen Strukturen auf Kosten unserer Kinder mit Füßen getreten werden?

Noch wurden die Plakate nicht verschickt. Noch können die politisch Verantwortlichen, also Stadträtin Sandra Frauenberger, Stadtschulratspräsidentin Mag. Dr. Susanne Brandsteidl oder Bürgermeister Dr. Michael Häupl, dafür sorgen, dass es gar nicht erst so weit kommt. Werden sie ihre Verantwortung uns und vor allem unseren Kindern gegenüber wahrnehmen?

Birgit Friedrich hat Anglistik und Musikerziehung studiert, anschließend unterrichtet und ist momentan in unbezahlter Karenz, weil mein Mann und ich der Meinung sind, dass es für unsere drei Kinder gut ist, wenn sie nach ein paar Stunden Kindergarten oder Schule wieder nach Hause kommen können.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr.Markus Deim
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2015 11:00

    ad Oberösi

    Auch mein Mitleid hält sich in Grenzen, wer Rot-Grün wählt, bekommt auch Rot-Grün. Die Chance auf einen Machtwechsel wurde vertan, vor allem deshalb, weil viele sog. "Edel-Bürgerliche" in den besseren Bezirken im schwarzen Lager einen derartigen Haß auf die FPÖ haben, daß sie lieber Rot-Grün-Pink wählen. Contra stultitiam dei ipsi pugnant frustra!
    LG Dr.Markus Deim

  2. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2015 11:07

    Die Wiener ÖVP-Bataillone waren froh, daß Häupl an der Spitze geblieben ist. Und die Stadt-ÖVP selbst hat für die finanzielle Unterstützung Gery Keszlers gestimmt, der solche Plakataktionen an Wiener Schulen sicher begrüßt und vermutlich sogar unterstützt. Die FPÖ, die als einzige Partei dagegen gestimmt hat, wurde von der Wiener ÖVP dafür sogar noch gerügt.

    Wenn man das alles nicht will, muß man Parteien wählen bzw. solche Parteien unterstützen, die die entsprechenden Standpunkte vertreten. Jetzt darüber jammern, bringt nicht viel. Vor der Wahl die FPÖ unterstützen und für die FPÖ Wahlwerbung zu machen, hätte mehr gebracht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2015 11:58

    Was ein Sozi ist darf alles. Gesetze gelten nur für die FPÖ, und wenn man neue wie den Hetzerparagraphen einführen muß.

  4. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2015 10:43

    Die Wiener kriegen jene Politik, die sie verdienen. Schließlich sprach das Wahlergebnis eindeutig für RotGrün. Und gegen eine bürgerliche Mehrheit. Zumindest diesmal noch...

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2015 11:12

    Wird man da das Wurst plakatieren? Oder wieder irgendwelche Fabelwesen?
    Wird das die Kunstinszenierung "Einbeinige blonde Jünglinge paaren sich mit behinderten Negerinnen"? Es soll ja keine Minderheit ausgelassen werden!

    Bin gespannt, ob man sich in diesem Fall auch darum schert, ob sich irgendein Bückbeter "beleidigt" sieht, weil seine Nachbrut diese Perversionen der staubgleichen Ungläubigen anschauen muss und ob man denen dann auch "Intoleranz" und "Homophobie" vorwerfen wird.

    Wir leben echt in spaßigen Zeiten!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2015 11:30

    Ich frage mich, warum und weswegen mit Krampf alles "sichtbar" gemacht werden muss, besonders wenn es sich um so intime Details wie die Sexualität handelt. Welche sexuellen Präferenzen ich habe, geht nur mich und meinen Partner etwas an. Ich lehne es ab, die privaten Neigungen wie eine Monstranz vor sich herzutragen und lauthals zu verkünden: "Seht her, auch das ist normal!".

    Dieses allseitige "Öffentlich- und Sichtbarmachen" von Privatangelegenheiten ist penetrant und stößt offensichtlich auf wenig Gegenliebe. Vielleicht wäre es an der Zeit, diesem Umstand Rechnung zu tragen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2015 11:37

    Nicht raunzen und jammern!
    Unterschreiben!
    Hier der link zur Protestpetition:

    http://citizengo.org/de/30442-keine-gender-indoktrinationsplakate-wiener -
    schulen?tc=ty&tcid=16769597

    Mir geht das ewige Gesudere der Vaginaphoben und PenisphobInnen aber schon so was auf den Keks ...

alle Kommentare

  1. Bob
    27. Oktober 2015 11:58

    Was ein Sozi ist darf alles. Gesetze gelten nur für die FPÖ, und wenn man neue wie den Hetzerparagraphen einführen muß.

  2. Politicus1
    27. Oktober 2015 11:37

    Nicht raunzen und jammern!
    Unterschreiben!
    Hier der link zur Protestpetition:

    http://citizengo.org/de/30442-keine-gender-indoktrinationsplakate-wiener -
    schulen?tc=ty&tcid=16769597

    Mir geht das ewige Gesudere der Vaginaphoben und PenisphobInnen aber schon so was auf den Keks ...

  3. elfenzauberin
    27. Oktober 2015 11:30

    Ich frage mich, warum und weswegen mit Krampf alles "sichtbar" gemacht werden muss, besonders wenn es sich um so intime Details wie die Sexualität handelt. Welche sexuellen Präferenzen ich habe, geht nur mich und meinen Partner etwas an. Ich lehne es ab, die privaten Neigungen wie eine Monstranz vor sich herzutragen und lauthals zu verkünden: "Seht her, auch das ist normal!".

    Dieses allseitige "Öffentlich- und Sichtbarmachen" von Privatangelegenheiten ist penetrant und stößt offensichtlich auf wenig Gegenliebe. Vielleicht wäre es an der Zeit, diesem Umstand Rechnung zu tragen.

    • oberösi
      27. Oktober 2015 18:35

      Es geht diesen Leuten ja nie um "Toleranz", um Kampf gegen angebliche Diskriminierung. Es geht denen einzig und allein um Dekonstruktion und Zerstörung von allem, was mit traditionellem Familienbild und herkömmlichen christlichen Moralvorstellungen als gemeinsamer Nenner unserer abendländischen Kultur zusammenhängt. Es geht um Oktroyierung einer sozialistischen Ideologie und Schaffung des "Neuen Menschen". Und die Tatsache, daß seit den frühen 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts sämtliche diesbezüglichen Feldversuche am lebenden Organismus aber sowas von restlos gescheitert sind und auch weiterhin scheitern werden - ob Rot-, Grün- oder Braunsozialismus ist einerlei - hält weder "Ochs noch Esel auf", wie schon der Große Vorsitzende Erich Honecker meinte, bevor ihn sein Volk entsorgte.

      Daher ist es reiner Euphemismus, aktuell von einer Flüchtlingskrise als Ursache allen Ungemachs zu sprechen. Die Flüchtlingskrise ist nichts anderes als Symptom einer tiefgreifenden Identitätskrise der Europäer. Insofern sind die Auflösungstendenzen, die durch sie sichtbar werden, irreversibel. Die Sache ist gegessen, Europa, wie wir es kennen und kannten, perdu.

  4. Sensenmann
    27. Oktober 2015 11:12

    Wird man da das Wurst plakatieren? Oder wieder irgendwelche Fabelwesen?
    Wird das die Kunstinszenierung "Einbeinige blonde Jünglinge paaren sich mit behinderten Negerinnen"? Es soll ja keine Minderheit ausgelassen werden!

    Bin gespannt, ob man sich in diesem Fall auch darum schert, ob sich irgendein Bückbeter "beleidigt" sieht, weil seine Nachbrut diese Perversionen der staubgleichen Ungläubigen anschauen muss und ob man denen dann auch "Intoleranz" und "Homophobie" vorwerfen wird.

    Wir leben echt in spaßigen Zeiten!

  5. Riese35
    27. Oktober 2015 11:07

    Die Wiener ÖVP-Bataillone waren froh, daß Häupl an der Spitze geblieben ist. Und die Stadt-ÖVP selbst hat für die finanzielle Unterstützung Gery Keszlers gestimmt, der solche Plakataktionen an Wiener Schulen sicher begrüßt und vermutlich sogar unterstützt. Die FPÖ, die als einzige Partei dagegen gestimmt hat, wurde von der Wiener ÖVP dafür sogar noch gerügt.

    Wenn man das alles nicht will, muß man Parteien wählen bzw. solche Parteien unterstützen, die die entsprechenden Standpunkte vertreten. Jetzt darüber jammern, bringt nicht viel. Vor der Wahl die FPÖ unterstützen und für die FPÖ Wahlwerbung zu machen, hätte mehr gebracht.

    • simplicissimus
      27. Oktober 2015 11:30

      So ist es.
      Alle ÖVP-Wähler, denen das derzeitige System stinkt, müssen FPÖ wählen, es gibt keine wirksame Alternative.

    • Bob
      27. Oktober 2015 11:55

      Ich glaube das selbstständige Denken nicht die Sache der ÖVP Wähler ist.

  6. Dr.Markus Deim
    27. Oktober 2015 11:00

    ad Oberösi

    Auch mein Mitleid hält sich in Grenzen, wer Rot-Grün wählt, bekommt auch Rot-Grün. Die Chance auf einen Machtwechsel wurde vertan, vor allem deshalb, weil viele sog. "Edel-Bürgerliche" in den besseren Bezirken im schwarzen Lager einen derartigen Haß auf die FPÖ haben, daß sie lieber Rot-Grün-Pink wählen. Contra stultitiam dei ipsi pugnant frustra!
    LG Dr.Markus Deim

    • simplicissimus
      27. Oktober 2015 11:28

      Richtig, habe ich auch erfahren. Die Edelbürgerlichen sind sich viel zu fein für Strache und wählen dafür den Murxismus. Weil das so einfach besser ist. Die haben ja auch nicht hier gemordet, die Kommunisten, die Nazis aber schon und das ist ganz was anderes. Und die FPÖ, das sind die Nazis.
      So die feine pi-pa-po Einstellung.

      Ich möchte erweitern:
      Wer Rot-Schwarz-Grün wählt, bekommt Rot-Grün.
      So war es ja.

    • Bob
      27. Oktober 2015 11:56

      ********************

    • Riese35
      27. Oktober 2015 18:58

      @simplicissimus:

      >> "Und die FPÖ, das sind die Nazis."

      Ja, der Pilz sagt das. Na dann wird das sicher stimmen. Pfui!

      Und erst jemand, der vom Gemeindebau gewählt wird. So eine Schande, so eine Partei, die den Gemeindebau anspricht und auf den Gemeindebau attraktiv wirkt! Pfui!

      Und außerdem duellieren sich die und haben Schmisse und sind wehrhaft. Pfui! Wozu, wenn man sich das eh durch Beziehungen richten kann?

      Die organisieren Veranstaltungen wie den WKR-Ball, auf denen es gewalttätig zugeht. Pfui!

      Nur ja nicht an denen anstreifen, denn dann könnte man ja mit denen verwechselt werden und selbst das Ziel von Angriffen werden!

      Wenn die angegriffen werden, sich immer sofort ducken und klar herausstellen, daß man sich von denen unterscheidet und mit denen nichts zu tun habe!

      Wir, das Wiener Bürgertum wollen mit solch populistischen Parteien nichts zu tun haben. Pfui!

      Wir sind das edle, Wiener Bürgertum, das christliche Werte hochhält, jeden Sonntag brav in die Kirche geht, offen ist für vielfältige Lebensentwürfe, alles abnickt, was der Bischof und der Pfarrer sagen, sind in unüberschaubar vielen kirchlichen Gremien vertreten - allein das weist uns als etwas Besseres aus - von Pfarrgemeindesowjet, Laienbewegung, Männerbewegung, Frauenbewegung, Jugendbewegung, Charismatische Bewegung, Cursillo, Wir-sind-Kirche etc., sind mit dem Kardinal per Du, schicken unsere Kinder brav in den Religionsunterricht (auch wenn dort andere Religionen unterrichtet werden oder auch nur ein Ethikunterricht auf Basis der EU Grundrechtecharta stattfindet) und haben zu Hause in jeder Ecke eine Marienstatue stehen.

      Nein, was bildet sich so ein Strache eigentlich ein, wenn er das Kreuz hochhält! Das hochzuhalten, ist allein unser Privileg! Pfui! Hände weg von Strache und der FPÖ!

  7. oberösi
    27. Oktober 2015 10:43

    Die Wiener kriegen jene Politik, die sie verdienen. Schließlich sprach das Wahlergebnis eindeutig für RotGrün. Und gegen eine bürgerliche Mehrheit. Zumindest diesmal noch...





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung