16. Februar 2016 21:52 | Autor: Andreas Tögel
Die Freunde und Herolde des totalen Staates können es einfach nicht lassen. Kaum eine Woche vergeht, in der kein neuerlicher Vorstoß zur Einschränkung des Bargeldverkehrs – oder zu dessen völliger Abschaffung – unternommen wird. Dabei an vorderster Front: Bankmanager, beamtete Ökonomen und linke Politschranzen, die aus ihrer Ablehnung des Privateigentums kein Geheimnis machen.
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16. Februar 2016 13:32 | Autor: Günther Voith
Landtage haben ja nur Mini-Kompetenzen;
was sie entscheiden dürfen, hat sehr enge Grenzen,
und wie, wird ihnen von Parteichefs angeschafft. –
Wozu sechshundert Mandatare? Rätselhaft!
Verwaltungskosten für dies Föderalsystem
sind – im Vergleich zum Ausland – überhaupt extrem.
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13. Februar 2016 12:04 | Autor: Wilfried Grießer
Österreich hat wieder einmal eine Verbotsgesetz-Diskussion. Oder vielmehr, nachdem über das Verbotsgesetz nicht mehr direkt diskutiert zu werden pflegt, eine Diskussion, bei der es in Wahrheit um Sinn und Unsinn des Verbotsgesetzes geht: Eine Grazer Staatsanwältin hatte es gewagt, ein von einem grünen Politiker angestrengtes Ermittlungsverfahren wegen eines in der Zeitschrift „Aula“ erschienenen Textes einzustellen.
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13. Februar 2016 02:13 | Autor: Andreas Tögel
Drei Themenfeldern widmet sich der Autor der „Klodeckel-Trilogie“ in seinen im vorliegenden Buch versammelten Aufsätzen: der EU-Krise, der Staatsschuldenproblematik und dem Zuwanderungschaos.
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12. Februar 2016 19:04 | Autor: Wolfram Schrems
Der Wiener Landtag hat vor wenigen Tagen den Bildungsplan für den Kindergarten mit den Stimmen der rot-grünen Regierungsmehrheit, der Neos und der ÖVP beschlossen. Vieles in diesem Text ist aufgrund des ideologischen Jargons nur schwer verständlich. Wie die Zeiten nun einmal sind, ist das nicht überraschend – und wenig relevant. Relevant ist jedoch ganz offensichtlich die Genderideologie. Diese wird man ohne Übertreibung als strukturelle Quälerei von Kindern bezeichnen können.
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10. Februar 2016 13:29 | Autor: Günther Voith
Die Parteien fördern sich mit so viel Geld
wie sonst kaum wer auf der ganzen Welt.
Kann man sie damit von „pressure groups“ befrei’n
(wie Gewerkschaft, Lobbies und so fort)? Oh nein!
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08. Februar 2016 20:53 | Autor: Gudrun Kugler
Mit der Einführung des Gratiskindergarten 2009 und dem dafür nötigen massiven Kapazitätsausbau wurde Betrügern und fundamentalistischen Strömungen Tür und Tor geöffnet und Steuergelder verschleudert. Der weit über Wien hinaus bekannt gewordene Bericht von Prof. Ednan Aslan warf muslimischen Kinderbetreuungseinrichtungen vor Parallelgesellschaften aufzubauen. Private Kindergärtenbetreiber wurden überführt, Millionen abgezweigt zu haben. Der Stadtrechnungshof beklagt die fehlende Kontrolle. Die Leitern der MA 10 (Wiener Kindergärten) erklärte dazu, dass von der MA 10 insgesamt 482 Trägerorganisationen an 1.600 Standorten gefördert werden.
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08. Februar 2016 01:41 | Autor: Georg Ludvik
Erst wenn sich häufende Berichte in sozialen Medien nicht mehr vertuschen lassen, eröffnet uns die steuergeldalimentierte PC-Presse scheibchenweise und zögernd die signifikant zunehmenden sexuellen Übergriffe durch Männer mit Migrationshintergrund.
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06. Februar 2016 15:58 | Autor: David Nagiller
Die Irrsinnigkeiten des realen Österreichs.
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05. Februar 2016 23:39 | Autor: Andreas Tögel
Dem Wiener Kabarettisten Helmut Qualtinger verdanken wir die Figur des „Travnicek“, eines ewig griesgrämigen Misanthropen und Ignoranten. Im Sketch „Travnicek im Urlaub“ gibt er auf die Frage, was ihm denn Spanien sage, zur Antwort: „Offen gestanden nichts. Die Stierkämpf´ – a matte Sache. Simmering-Kapfenberg, des nenn´ I Brutalität.“ Der Satz hat sich zum geflügelten Wort entwickelt. Das Fußballmatch der Vereine Simmering gegen Kapfenberg galt damals als Sinnbild extrem harter Auseinandersetzungen.
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03. Februar 2016 14:19 | Autor: Herrolt vom Odenwald
Man schreibt den 19. Jänner 1946. In dem von sechs Hundertschaften Polizei umstellten Budaörs, einem Budapester Vorort mit deutschem Ortsnamen Wudersch, werden die „Schwaben“ aus den Betten geholt. Nur das Allernötigste dürfen sie zusammenklauben, bevor sie zum Gemeindeamt getrieben werden, wo man ihre Namen mit Listen vergleicht. Weiter geht's zum Bahnhof. In bereitstehenden Viehwaggons verlassen 1.058 Bewohner die Ortschaft; am 30. Jänner kommen sie in Aalen, 80 Kilometer östlich von Stuttgart, an. Ein zweiter Transport mit 1.054 Menschen erreicht am 1. Februar Göppingen. So geht es Schlag auf Schlag: Binnen fünf Wochen sehen sich 6.753 Wuderscher wie Vieh nach Württemberg und Baden verfrachtet.
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03. Februar 2016 13:27 | Autor: Günther Voith
Faymann, heißt’s, g’hört zu politisch Toten;
leben ließen ihn noch seine Roten,
um den Schwarzen und auch sonst zu zeigen,
sie sei’n zu gut für den Obmannreigen…
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02. Februar 2016 15:30 | Autor: Alfons Adam
Kurz zur Vorgeschichte: In Gföhl, einem kleinen Ort im niederösterreichischen Waldviertel, war die Errichtung eines Missionszentrums des tibetischen Buddhismus geplant, worüber es dort im Jahr 2012 eine heftige Diskussion gab. Als Obmann des Vereins „PRO VITA – Bewegung für Menschenrecht auf Leben“ habe ich meine Zustimmung gegeben, dass dieser Vereinsname unter ein Flugblatt gesetzt wurde, in welchem über die Glaubensinhalte dieser Richtung des Buddhismus informiert wurde. Als Konsequenz aus einer Volksabstimmung in der Gemeinde kam es nicht zur Errichtung des Missionszentrums (samt Stupa).
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01. Februar 2016 14:49 | Autor: Martin Prikoszovich
Der folgende Artikel ist am 18. Jänner erstmals auf der Bloggerplattform fischundfleisch.com erschienen. Wer von Fisch und Fleisch noch nichts gehört hat hier ihre Beschreibung: „f+f wurde von deutschen und österreichischen Journalisten ins Leben gerufen, die sich für die Vielfalt von Themen und Meinungen einsetzen. Unsere Basis: Die Meinungsfreiheit sowie die Gleichbehandlung aller Menschen. Jede Meinung, die gesetzlich zugelassen ist, dürft Ihr auf unserer Plattform veröffentlichen.“
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31. Januar 2016 13:19 | Autor: Wolfram Schrems
Von der öffentlichen Aufmerksamkeit im deutschen Sprachraum so gut wie unbemerkt brachten im vergangenen Jahr couragierte Aufklärer in den Vereinigten Staaten eine unfaßbare Teufelei ans Licht der Öffentlichkeit. Deren Schockwellen erreichten sogar die bevorstehende Präsidentschaftswahl: Die Nachricht von der Ausschlachtung lebendig abgetriebener Babys und vom kommerziell organisierten Verkauf der Körperteile in großem Maßstab durch die International Planned Parenthood Federation (IPPF) erschüttern die USA und beschäftigen Kongress und Gerichte.
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30. Januar 2016 13:20 | Autor: Werner Reichel
Weite Teile unseres Kontinents könnten noch in diesem Jahr in Gewalt und Chaos versinken. Mehrere Staaten, darunter Österreich, drohen zu Failed states zu werden. Die rechtsstaatliche Ordnung ist in Gefahr.
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29. Januar 2016 14:40 | Autor: Andreas Tögel
Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen. Alsdann: Es gibt ein Land, einen Inselstaat, der flächenmäßig größer ist als Großbritannien aber kleiner als Japan. In ihm leben ganze viereinhalb Millionen Menschen. Das sind gerade einmal 16 Einwohner pro Quadratkilometer (in Deutschland sind es 227, in Österreich 102). Der Großteil der Bevölkerung siedelt in den Städten – eineinhalb Millionen von ihnen in der größten davon.
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27. Januar 2016 20:05 | Autor: Viktor Orban
Der ungarische Premier Viktor Orbán hielt vor wenigen Tagen in Wudersch (Budaörs) eine Gedankrede an die Vertreibung der davor in Ungarn lebenden Deutschen. Viele Vertriebene würden sich einmal auch von einem tschechischen Regierungschef eine solche Rede wünschen. (Auch die aus Polen vertriebenen Deutschen haben schon etliche ähnlich klingende Töne hören können.) Die wichtigsten Passagen der Orbán-Rede im Wortlaut:
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27. Januar 2016 17:26 | Autor: Günther Voith
Viel mehr Urlaub, kürz’re Arbeitszeit,
Frühpension statt länger „Arbeisleid“ –
immer schlechter kommt da Österreich
international mit im Vergleich.
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27. Januar 2016 15:00 | Autor: Willibald Sommerer
In der österreichischen Rechtsordnung kommt der Begriff „Strafe“ in vielfachen Zusammenhängen vor: Strafgesetzbuch, Strafverfahren, Strafverteidiger, Strafverifizierung, Strafmandat, Strafsenat, etc. Der Gesetzgeber geht offenbar davon aus, dass Erwachsene nur durch die Androhung von Strafen dazu zu bringen sind, Regeln, Vorschriften und Gesetze einzuhalten.
Ganz anders stellt sich die Situation in österreichischen Schulen dar.
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23. Januar 2016 07:30 | Autor: Václav Klaus
Die gegenwärtige Migrationswelle ist kein normales Problem, keine normale partielle Krise, die kommt und wieder geht. So einfach ist es heute leider nicht. Diesmal ist es eine multidimensionale Krise. Und nicht nur eine Krise. Diesmal ist es der Krieg der europäischen politischen, intellektuellen, und medialen Eliten mit der Mehrheit der europäischen Bevölkerung um die Zukunft Europas, um die Erhaltung der europäischen Kultur, der Zivilisation, des Lebensstils und der Religion.
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23. Januar 2016 01:04 | Autor: Frank Schäffler
„62 Superreiche besitzen so viel wie die halbe Welt“, behauptet in dieser Woche die Lobbygruppe Oxfam und macht damit breite Schlagzeilen. Das Vermögen dieser 62 habe in den vergangenen fünf Jahren um eine halbe Billion zugenommen, wohingegen das Vermögen der ärmsten Hälfte der Weltbevölkerung um eine Billion US-Dollar geschrumpft sei. Das hört sich an wie „linke Tasche, rechte Tasche“, so eine Art Nullsummenspiel. Aber haben sich die Reichen wirklich auf Kosten der Armen gütlich getan?
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22. Januar 2016 13:46 | Autor: Josef Preßlmayer
Manche Menschen setzen sich der Gehirnwäsche des ORF in der Sendung: „Erfüllte Zeit“ am Morgen von Sonn- und Feiertagen aus. Sei es, weil ihnen hier eine Art von breitgewalztem „Ethik-Unterricht“ einer Eintopf-Religion vorgesetzt wird, in der sich Zutaten aller Religionen finden, oder weil er gebannt verfolgt, so wie ich, wie die eigene christkatholische Religion wie ein morscher Turm in Etappen gesprengt wird. Ähnlich wie es jüngst dem Kraftwerksturm in Voitsberg ergangen ist. Der Zuhörer staunt entsetzt, wie perfide der ORF die früher in Österreich tatsächlich katholische, allumfassende Religion zerstört, der 95 Prozent der Bevölkerung angehörten.
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21. Januar 2016 13:22 | Autor: Günther Voith
Natürlich ist es wirtschaftlich ein Ideal
(auch wenn vielleicht nicht ganz so gut für die Moral),
zu leisten, zu erzeugen etwas sehr gescheit
mit einem Aufwandminimum an Arbeitszeit.
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