Von Heuchlern und Verrätern drucken

Lesezeit: 9:30

Über die Rat- und Hilflosigkeit, mit der die politischen Eliten der Europäischen Union der als „Flüchtlingswelle“ fehlinterpretierten Völkerwanderung aus Afrika und dem Mittleren Osten begegnen, ist schon viel geschrieben worden. In kaum einem Kommentar wird allerdings zwischen (wenigen) tatsächlich Verfolgten und (vielen) Wirtschaftsmigranten unterschieden. Jedem ankommenden Fremden wird grundsätzlich das selbstverständliche Recht zugestanden, dauerhaft zu bleiben und aller Segnungen der europiden Wohlfahrtsstaaten teilhaftig zu werden.

Postuliert wird eine Art „Kontrahierungszwang“ für die autochthone Bevölkerung, der kein Recht zugebilligt wird, Einfluss auf die Zuwanderung zu nehmen, indem sie sich diejenigen aussucht, die bleiben dürfen. Sie hat zu kuschen und sich mit ihrer Rolle als rechtloser Zahler abzufinden.

Vollkommen ausgeblendet wird bei der aktuellen Asyldebatte:

  • dass in jedem Fall die Dosis das Gift macht
  • dass es einen Punkt gibt, ab dem massenhafte Zuwanderung eine vormals homogene Gesellschaft zerreißt
  • dass es schließlich nicht nur um die Wünsche und Befindlichkeiten von Immigranten, sondern auch – und mit Verlaub, zuallererst – um die Rechte der Bürger in den von ihnen zu Hunderttausenden heimgesuchten Staaten geht.

Die Forderung, wonach Hilfesuchenden jedenfalls beizustehen ist, läuft spätestens dann auf eine glatte Selbstzerstörung hinaus, wenn der gebackene Kuchen nicht mehr ausreicht, um alle satt zu machen. Dass dieser Punkt lange erreicht sein wird, ehe alle 500 Millionen mutmaßlich an einer Emigration nach Europa interessierter Fremdlinge tatsächlich hier ankommen, liegt auf der Hand.

Selbst aus christlicher Sicht gibt es zwar ein Recht auf Auswanderung, aber keinen Anspruch auf Einwanderung in ein Land, in dem man auf fremder Leute Kosten zu leben vorhat. Die christliche Lehre gebietet die Nächsten- nicht aber die Fernstenliebe! Kein Christ hat die Pflicht, sein eigenes Glück zugunsten des Glücks eines Fremden hinzugeben. Das Gebot der Barmherzigkeit endet an dem Punkt, ab dem dadurch die eigene Existenz, oder die der Nächsten, gefährdet wird. Dieser Punkt ist durch die aktuelle Immigrationswelle längst erreicht – auch wenn naive Sozialromantiker die traurige Realität um keinen Preis zur Kenntnis nehmen wollen.

An vorderster Front im Konzert der Asylindustriellen sind die Damen und Herren der katholischen Caritas (deren deutsche Filiale eben mit einem Geldverschwendungsskandal konfrontiert ist), der evangelischen Diakonie und der zwar nichtklerikalen, dafür aber doppelt moralinsauren Aktivisten von Amnesty International und der öffentlich-rechtlichen Medien zu finden.

Für all die genannten Organisationen, respektive deren Wortführer, steht zweifelsfrei fest, dass die „Schande des Flüchtlingselends“ nicht etwa aufs Konto der herrschenden Regime in den Herkunftsländern geht, sondern auf jenes der Europäer. Eine ungemein originelle Sicht, die derselben Logik folgt, wie jene, die behauptet, Israel trage die Schuld an den Untaten der Mordbrenner von Al-Kaida, Boko Haram und IS. Schließlich – so die bessermenschlichen Moralapostel – sei Euroland unermesslich reich, verfüge über jede Menge Platz und habe zudem enormen Bedarf an Kulturbereicherung und Blutauffrischung durch Schwarze und/oder Muslime, die – zwar ohne brauchbare Ausbildung, dafür aber mit umso größeren Ansprüchen – aus den finstersten Winkeln des Erdballs zu uns strömen.

Überflüssig zu betonen, dass kaum einer der für die boomende Asylindustrie tätigen, selbstlosen Edelmenschen auch nur einen Tag seines Lebens etwas zur Produktion jenes Wohlstands beigetragen hat, den diese nun an die Mühseligen und Beladenen dieser Welt – und zuallererst natürlich an sich selbst – umverteilt sehen wollen. Allesamt leben sie in geschützten Werkstätten – marktfern, unproduktiv und parasitär. Davon, was es heißt, für sein Geld hart arbeiten zu müssen um über die Runden zu kommen, haben sie keinen blassen Schimmer. Dafür lassen sie sich – ums Geld fremder Leute – als uneigennützige Philanthropen hochleben. Dieses Ausmaß an Chuzpe ist nur schwer zu ertragen.

Schäbig sei die mangelnde „Willkommenskultur“ in Europa, die notorische Kulturrassisten, Reaktionäre und dumpfe Islamophobiker zu verantworten hätten. Routinemäßig wird angemerkt, dass es anno 1956 (Ungarnkrise) und 1968 (Prager Frühling) problemlos möglich gewesen wäre, eine große Zahl von Flüchtlingen aufzunehmen, während das heutzutage unverhoffte Schwierigkeiten bereite.

Dabei wird geflissentlich verschwiegen, dass es damals um Menschen aus demselben Kulturkreis ging, die (wie weiland jene Europäer, die in die Neue Welt emigrierten), keinen anderen Wunsch hatten, als sich schnellstmöglich in die Gesellschaft des Ziellandes zu integrieren. Heute dagegen haben wir es mit Individuen zu tun, die mit der Attitüde von Conquistadoren einmarschieren. Sie betrachten Zuwendungen der eingeborenen Europäer als obligate Sondersteuer, die jeder Dhimmi naturgemäß an ihre Umma zu entrichten hat. Was für ein gewaltiger Unterschied zu 1956 und 1968!

Gegen Wirtschaftsmigration ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Wer über gefragte Qualifikationen verfügt, entsprechende Arbeit findet oder gar selbst ein Unternehmen gründen will und kann, ist in einer offenen Gesellschaft jederzeit willkommen. Nicht willkommen dagegen sind jene Zeitgenossen, die mit dem ausschließlichen Plan der Einwanderung ins Wohlfahrtsystem hierherkommen und damit – beabsichtigt oder nicht – unsere Gesellschaftsordnung zerstören. Es ist das selbstverständliche Recht jedes Staatsvolkes, den Erhalt seiner Institutionen anzustreben und sich Zuwanderer entsprechend auszusuchen.

Anstatt für die zwar ohne verwertbare Qualifikationen, dafür aber gewiss mit den besten Absichten ankommenden Fremden rote Teppiche auszurollen, lasse man es – nach Ansicht der Immigrationsbeschleuniger – angeblich sogar am Nötigsten fehlen. Ein paar Hunderttausend „Flüchtlinge“ nach ihrem Gusto zu versorgen, könne doch keine große Sache sein (auf den unermesslichen Reichtum Eurolands wird ja unentwegt verwiesen, während über jenen der arabischen Welt interessanterweise nie ein Wort verloren wird).

Der tragische Fall des mutmaßlichen Erstickungstodes von 71 „Flüchtlingen“ in einem Kühltransporter ist noch nicht hinreichend aufgeklärt, da prasseln auch schon Rücktrittsforderungen auf die (zweifellos überforderte) österreichische Innenministerin hernieder. Was aber könnte selbst der fähigste aller Polizeiminister – angesichts offener Grenzen – gegen derartige Tragödien unternehmen? Die jetzt angekündigte „Aktion scharf“ gegen die „Schleppermafia“ wird nichts bringen, so viel ist sicher. It´s the economy, stupid! So lange „Flüchtlinge“ den horrenden Fuhrlohn für die Europareise auf einem wurmstichigen Kahn oder in einem vollgepferchten Lastwagen ungeniert zu bezahlen bereit und imstande sind, werden Zwischenfälle dieser Art nicht ausbleiben.

Für die hiesigen Asylindustriellen bedeutet das eine klassische Win-Win-Situation: Kommen die „Flüchtlinge“ wohlbehalten ans Ziel, dürfen sie sich neuer Klienten annehmen. Ertrinken oder ersticken die aber schon während der Anreise, bietet ihnen das die Möglichkeit, sich tiefbetroffen und wirkungsvoll in Szene zu setzen, und dem Rest der Menschheit mit dem erigierten Zeigefinger vor der Nase herumzufuchteln. Vermeintliches oder tatsächliches Elend bietet eben prächtige Verdienstmöglichkeiten – nicht nur für bitterböse Schlepper…

Aufgeblasene Vertreter von Vereinen wie Amnesty International oder Ärzte ohne Grenzen gerieren sich wie Großinquisitoren, wenn sie „unhaltbare Zustände“ in einem – angesichts des gewaltigen Ansturms ungebetener Immigranten überbelegten – Flüchtlingszentrum verurteilen oder beklagen, dass man sie dort seitens der Behörden nicht willkommen heißt. So seien etwa „Toiletten in unzumutbarer Weise verschmutzt“ gewesen. Da haben die steuerfinanzierten Putzbrigaden offensichtlich schmählich versagt – ein Skandal! Merke: Toiletten zu putzen darf zwar wehrpflichtigen Rekruten in der Kaserne, nicht aber schwer traumatisierten „Flüchtlingen“ im Asyl zugemutet werden – wo kämen wir denn da hin!

Immer wieder wird von der Asylindustrie beklagt, dass die „Flüchtlinge“ zur Untätigkeit verurteilt in ihren Lagern sitzen müssten, weil ihnen die Arbeitsberechtigung verweigert würde. Auf welche Weise allerdings die zum großen Teil ungelernten Kräfte in einer modernen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft nutzbringend beschäftigt werden könnten, die bereits jetzt mit wachsender Arbeitslosigkeit schlecht qualifizierter Personen geschlagen ist, wird nicht verraten. Und ob die paar unter den „Flüchtlingen“ befindlichen Akademiker mit einem Diplom der Ali-Baba-Universität in Hamudistan bei uns sinnvoll eingesetzt werden könnten, darf ebenfalls bezweifelt werden.

Welcher (nicht lebensmüde) Europäer würde schon einen Chirurgen mit einer derartigen Ausbildung an sich heranlassen? Wer einem auf diese Weise zertifizierten Architekten den Auftrag zum Bau einer Brücke erteilen?

Tatsache ist, dass in homogenen Gesellschaften all jene Probleme unbekannt sind, die ein von oben verordneter Multikulturalismus notwendigerweise mit sich bringt. Beispielsweise liegt derzeit an keinem Ort der Welt die Vergewaltigungsrate höher als im besonders asylfreundlichen Schweden. In Deutschland wird (von einem evangelischen Pfarrer!) allen Ernstes gefordert, testosteronstrotzenden Immigranten auf Staatskosten Prostituierte zur Verfügung zu stellen. Nirgendwo in Europa gibt es weiter ausgedehnte No-go-areas als in England und Frankreich, wo man es mit besonders großen Zuwandererkontingenten aus islamischen Staaten zu tun hat. Man wähnt sich in einem Tollhaus.

Milton Friedman verdanken wir die Erkenntnis, dass man entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben kann, nicht aber beides zugleich. Ein Blick auf die internationalen Wanderungsströme bestätigt diese These: Qualifizierte und leistungsbereite Auswanderer aus Asien und Afrika gehen in die USA, nach Kanada, Australien oder Neuseeland. Dort wird Einsatz honoriert – etwa mit vergleichsweise niedrigen Steuern. Sozialhilfeschnorrer haben dort keine Chance auf legale Einwanderung.

Für einen, der aus eigener Kraft etwas erreichen will, ist Europa dagegen kein gutes Ziel. Die Alte Welt mit ihrer Fülle an „kostenlos“ gebotenem Sozialkitsch, wirkt wie ein Magnet auf jene Typen, die sich – ohne jede Gegenleistung – in die soziale Hängematte legen möchten. Für Europa bleibt unter den gebotenen Bedingungen folglich nur der Bodensatz an Wanderungswilligen übrig…

Es ist an der Zeit, Maßnahmen zu ergreifen, die der Völkerwanderung wirksamen Einhalt gebieten – und seien es, als Mittel der letzten Wahl, massive Befestigungen in der Art, wie sie – übrigens mit durchschlagendem Erfolg – von Israel an der Grenze zum Westjordanland errichtet werden. Unbrauchbare, als Flüchtlinge getarnt eingewanderte Wohlfahrtsstaatsklienten sind schleunigst abzuschieben. Dabei handelt es sich übrigens um eine rein humanitäre, in deren eigenem Interesse liegende Maßnahme: Schließlich gilt es doch, sie wirkungsvoll vor gewaltsamen Übergriffen entmenschter Rechtsradikaler zu bewahren, was wohl auch Caritasfunktionären ein Anliegen sein sollte.

Hunderttausenden kräftigen, wehrtauglichen jungen Männern aus (Bürger-)Kriegsgebieten Asyl zu gewähren, während im Gegenzug europäische Soldaten genau dorthin entsandt werden sollen, um den Frieden zu erkämpfen (wie das nicht zuletzt einigen der hauptamtlichen Bessermenschen vorzuschweben scheint), kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Die jungen „Flüchtlinge“ haben vielmehr selbst dafür zu sorgen, in ihren Herkunftsländern Recht und Ordnung wiederherzustellen und zu bewahren, anstatt sich feige ins Ausland (bevorzugt ins christliche!) abzusetzen und anderen die allein ihnen zustehende, blutige Drecksarbeit verrichten zu lassen.

Die in Europa ansässige Bevölkerung hat jedes Recht dazu, den von ihr geschaffenen Wohlstand und ihre Lebensart zu erhalten, ohne pausenlos auf anmaßende Forderungen und religiöse Befindlichkeiten ungebetener „Gäste“ Rücksicht nehmen zu müssen. Die Regierenden Eurolands sollten unmissverständlich daran erinnert werden, für wen und auf wessen Kosten sie tätig sind. Es geht nicht an, dass die Regierenden sich gegen ihre eigenen Wähler stellen und deren Interessen fortgesetzt und ungestraft verraten. Kommt es im Hinblick auf die laufende Völkerwanderung nicht bald zu einem radikalen Kurswechsel, driftet die Alte Welt geradewegs in ein mörderisches Chaos…

Andreas Tögel, Jahrgang 1957, ist Kaufmann in Wien.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Dieter Zakel MA
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2015 15:45

    Die gegenwärtigen Multi-Kulti-Illusionen der Linken und Grünen beruhen ja auf der totalen Verleugnung der Realitäten in unseren Ländern.
    Während schwule Ampelmännchen, gegenderte und rassimusbefreite Lehrbücher bejubelt werden, durften jahrzenhntelang Frauen- und Kinderrechte innerhalb der muslimischen Community mit Füssen getreten werden, weil man es hier nicht so genau nahm.
    Dass nur ein Bruchteil der Migranten aus Nahost integrierbar sind, dass die Voll- und Halbverschleierten (Scharia) immer mehr werden, scheint sie nicht zu stören, dass Mädchen wieder öfter zwangsverheiratet werden, Buben geschlagen und indoktriniert werden, wird in ihrer Ethno-Romantik ausgeblendet.
    Für das offizielle Dementi sind dann ihre "Jubel-Perser" in den diversen islamischen Glaubensgemeinschaften zuständig, die uns von der Friedensliebe des Islam predigen. Dumm nur, dass fast jeden Tag ein islamistisches Attentat stattfindet. Aber auch hier wird sofort auf den Unterschied zwischen Islam und Islamismus hingewiesen.
    Es wäre so gerecht, wenn die auf uns zukommenden Konflikte mit den autoritär- und gewaltgeprägten Syrern, Irakern und Afghanen, die noch dazu teilweise aus mittelalterlichen Stammeskulturen kommen, von jenen ausgebadet werden würden, die uns jetzt dieses Wahnsinn einbrocken.
    Aber leider werden diese ideologischen Schaumschläger wieder als erste in der Deckung verschwinden und dann blitzartig die Seite wechseln und anklagend deklamieren: "Dass wir uns nicht genug um deren Integration bemüht hätten"

  2. Ausgezeichneter Kommentatorefrinn
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2015 00:23

    Danke für diesen Beitrag. Jedes Wort kann mit gutem Gewissen mitgetragen werden! Bleibt nur die Frage: wie lange bleibt die Masse noch stumm? Und was, wenn sie erwacht? Da fürchte ich ein gewaltiges Problem, ein Chaos, das sich wahrscheinlich viele in ihren schlimmsten Träumen nicht vorstellen können. Davor hab ich Angst!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2015 00:20

    Wie soll der "radikale Kurswechsel" geschehen? Die Masseninvasion sieht m.E. gesteuert aus, es fehlt jede Erklärung für diesen plötzlich zunehmenden Ansturm vvon hauptsächlich waffenfähigen und "forderungsfähigen" Jungmännern schwarzer od dunkler Hautfarbe.
    Es geht nicht an, daß die Regierenden sich gegen ihre eigenen Wähler stellen und deren Interessen fortgesetzt und ungestraft verraten....

    Aber:
    Mit dem Abwählen unserer erbärmlichen Regierung - und nicht einmal das kann man auf Grund der Mentalität der rotgrünen Wähler als sicher annehmen einerseits, und wie soll sich auch im besten Fall dadurch Gravierendes verändern anderseits - ist doch nicht das Geringste gewonnen.. Und wenn Juncker heute über 16o.ooo "Flüchtlinge" schwadroniert, die "aufgeteilt" werden sollen - es ist ohnehin schon bis zum Erbrechen in den Foren durchdiskutiert - nur die Politiker dürfen es nicht offiziell kapieren -, daß die Abenteurer ja beileibe nicht in den seinerzeitigen Ostblockstaaten landen wollen sondern ausdrücklich nach Deutschland streben, und zwar so gut wie ALLE, und nirgendwo anders bleiben werden, egal was Herr Juncker daherredet.

    Und wenn stimmt, daß US Firmen auf Umwegen die Schlepper bezahlen - dann haben wir doch gar keine Chance auf einen Stop des momentanen Wahnwitzes. Dann steht dahinter ein fixer Plan, und nichts, was wir lokal und regional tun, wird diesen aufhalten, Europa zu überrollen, abzulenken und zu destabilisieren.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2015 10:18

    Danke für diesen Beitrag. Jedes Wort kann nur unterstrichen werden, und nichts ist hinzuzufügen!

  5. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    2x Ausgezeichneter Kommentar
  6. Ausgezeichneter KommentatorHerby
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    05. September 2015 01:00

    Sagen Sie es doch ganz offen heraus Herr Tögel, warum so viel herumreden:

    Sie sind strikt gegen Flüchtlinge und gegen jede Art von Asylrecht. So ähnlich wie Viktor Orban und Milos Zeman:

    Zeman: "Wir haben euch nicht eingeladen"

    Viktor Orban: "Stay in Turkey, we dont want you. We cannot guarantee für your safety."

    Eine Idee die wahrscheinlich aus Ihrem Herzen kommt - ist es das was Ihnen vorschwebt? - 'Abschaffung jeder Art von Asylrecht. Am Besten konsequente Kündigung der Genfer Flüchtlingskonvention und allen anderen humanitären internationalen Verpflichtungen - raus aus allen diesen Abkommen.

    Österreich soll ganz konsequent nur mehr von Menschen bewohnt werden dürfen die dokumentarisch nachweisen können, dass ihre Vorfahren seit mindestens 300 Jahren hier gelebt haben, nach dem Motto: Österreich darf nur von echt autochthonen Österreichern bewohnt werden.'

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  1. der Gutsherr von Veszprem (kein Partner)
    10. September 2015 00:21

    Nachdem diese fast ausschließlich jungen männlichen Flüchtlinge von Ihren Frauen, Kindern und den alten Menschen in ihren Ländern nicht mehr ausreichend beschützt werden konnten, waren sie unausweichlich zur Flucht gezwungen. Ein großes Lob an Frau Reschke und Merkel welche für diese „Männer“ Platz unter ihren Röcken gemacht haben.

  2. cmh (kein Partner)
    09. September 2015 13:18

    Das Gute zu tun birgt immer ein gewisses Risiko. Nicht umsonst eckt die Kirche oft an.

    Gute ohne Risiko ist nichts.

    Gutes auf Kosten anderer zu tun, ist ein Verbrechen wie Stehlen.
    Gutes auf Risiko anderer zu tun, ist ein Verbrechen wie Töten.

    Ist man lediglich naturblöd, kommt man vielleicht um eine Strafe herum, muss aber sein restliches Leben mit der Schuld leben.
    Macht man im Wissen um die Folgen, dann wird man um eine Strafe nicht herumkommen.

    Am allerverwerflichsten sind aber diejenigen, die aus Langeweile andere in Gefahr bringen.

  3. Stoppt die Kriegstreiber! (kein Partner)
    08. September 2015 00:03

    Stoppt den US-amerikanischen Amoklauf gegen die Welt!

  4. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      07. September 2015 09:30

      Mir wurde diese Stellungnahme von Dr. Alfons Adam übermittelt, die die Standpunkte klärt.

      „Selig die Barmherzigen! Sie werden Barmherzigkeit erlangen“. ( aus der Bergpredigt nach Matthäus 5,7). Dazu heißt es in einem Kommentar des hl. Thomas von Aquin: „Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit ist Grausamkeit; Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit ist die Mutter der Auflösung.“ Der erste Satz dieses Zitates erinnert mich als Juristen an das altrömische Rechtssprichwort „summum ius, summa iniuria“, dass also krasses Unrecht entstehen kann, wenn man die Rechtsanwendung auf die Spitze treibt. Aktuell geht es mir aber um die Aussage, dass Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit ins Chaos führt. Dafür werden wir demnächst Zeitzeugen sein.

      Ich rede von der „Flüchtlings“-Problematik, die ich aus der Sicht eines gläubigen Katholiken behandeln will. Manche von uns sind unmittelbar konfrontiert mit Menschen, die in unser Land gekommen sind und augenscheinlich Hilfe brauchen – Nahrungsmittel, Kleidung, ein Dach über dem Kopf. Es finden sich auch Frauen und Kinder darunter. Mitleid und Hilfsbereitschaft sind ganz natürlich und scheinen ein Gebot der Stunde. Es gibt auch niemanden, der die Ankömmlinge verhungern und verdursten und im Regen stehen lassen will – Heinz Christian Strache nicht und auch Viktor Orban nicht.

      Doch wie sieht es aus, wenn man das Problem unter dem Aspekt der Gerechtigkeit betrachtet und dabei auch die weitere Kardinaltugend der Klugheit nicht vergißt?

      Es ist nicht gerecht, unglaublich kostenintensive Anforderungen an „Flüchtlings“-Quartiere zu stellen, wenn es im eigenen Land materielle Not gibt. (Mit ist auch unbegreiflich, warum echte Schutzsuchende mit Notquartieren und mit dem Essen, das man ihnen vorsetzt, nicht zufrieden sind).

      Es ist nicht gerecht, unserem Land die Folgen von Kriegen aufzubürden, die andere angezettelt haben. (In Syrien waren das die USA, Saudi-Arabien und Qatar).

      Es ist nicht gerecht, die daran schuldlosen eigenen Staatsbürger zwangsweise dazu zu verpflichten, für die Folgen von Krieg, Bürgerkrieg, Mißwirtschaft oder Unrechtsregimen irgendwo in der Welt zu bezahlen. (Es ist etwas wesentlich anderes, freiwillig den Wohlstand mit wem immer zu teilen).

      Es ist nicht gerecht, die eigene alteingesessene (autochthone) Bevölkerung zu Menschen zweiter Klasse zu degradieren. (Zuwanderer werden schon seit geraumer Zeit privilegiert. Aus meinem Wiener Bekanntenkreis sind mir einige Beispiele hierfür bekannt: Junge arbeitslose – oder arbeitsscheue? – Männer mit „Migrationshintergrund“, die beim AMS fordernd und aggressiv auftreten; ein Rettungsarzt, der gekündigt wurde, weil er eine alte Türkin ohne Gesichtsschleier gesehen hat, deren Pflegebedürftigkeit er begutachten sollte, die ihrerseits offenbar unberechtigt um Pflegegeld angesucht hatte; ein Freund, dessen Auto von einer Bande von Jugendlichen attackiert wurde und dem der Einsatzleiter der zur Hilfe gerufenen Polizei erklärte, er habe die Weisung, Straftaten von Leuten mit „Migrationshintergrund“ gar nicht aufzunehmen; Terror von Zuwanderern gegen Kirchen und in Parkanlagen, die einfach ignoriert werden).

      Die Klugheit gebietet, aus Erfahrungen zu lernen.

      Es ist nicht klug, von möglicher Integration zu sprechen, wenn alle Erfahrungen europaweit zeigen, dass „Multi-Kulti“ gescheitert ist. (Es steht auf einem anderen Blatt, dass wir darüber von Politikern und Medien ständig belogen werden).

      Es ist nicht klug, sondern ein Zeichen von Blindheit und Verlogenheit, überwiegend junge Männer ins Land zu lassen, die so gar nicht schutzbedürftig aussehen, sondern sich schon bei der Einreise wie Eroberer gebärden.

      Es ist nicht klug, nach den Erfahrungen mit dem „Islamistischen“ Terror Massen von muslimischen Einwanderern ins Land zu lassen, weil mit Sicherheit auch Terroristen darunter sind. Es ist nicht klug, sich dem zu verschließen, was sich vor unseren Augen bereits abgespielt hat: Bei uns geborene Kinder von Zuwanderern radikalisieren sich und schließen sich Terrorgruppen an.

      Es ist nicht klug, die Menschen im Unklaren zu lassen über Kosten und Risiken der Zuwanderung aus fremden Kulturkreisen. (Oder gibt es vielleicht Statistiken über die Ausgaben für Grundversorgung und Krankenversicherung von Asylanten und anderen Zuwanderern? Gibt es Informationen über Zonen in europäischen Großstädten, die die Polizei nicht zu betreten wagt, und ganz allgemein über die Auswüchse einer bereits wuchernden Subkultur, und welche Belastung für das BIP damit verbunden ist?)

      Echte (christliche) Nächstenliebe ist dadurch gekennzeichnet, dass sie auf Wahrheit und Gerechtigkeit aufbaut.

      Diese kurz gefassten und einfachen Gedankengänge zeigen, wie sehr mit dem Begriff Barmherzigkeit Schindluder getrieben wird. Politiker und Medien, die mit reiner Gefühlsduselei die Menschen in die Irre führen, sind entweder unsagbar dumm oder verfolgen das dunkle Ziel der Destabilisierung. Europa soll seinen christlichen Charakter vollends verlieren, eine Zielsetzung, die viele Abstimmungen im Europaparlament klar erweisen. Die Politikerkaste hasst die eigenen Völker. Dieser Hass ist die Erklärung für Gender-Mainstreaming, für die Angriffe auf die Familie und das Menschenleben insgesamt, für die Verteufelung des Heimatgefühles, für die Forcierung der Kultur des Todes. Wir Christen sollen die falschen Propheten an ihren Früchten erkennen. Eine solche Frucht ist das, was wir derzeit unter dem Begriff „Flüchtlingspolitik“ erleben. Dass Christen auf falsche Argumente und Solidaritätsgerede hereinfallen, führe ich darauf zurück, dass auch unter uns die Begriffe von Gut und Böse durcheinander gekommen sind. Gibt es nicht unter uns Christen viele, die aus „Barmherzigkeit“ Verständnis dafür haben, dass eine Mutter ihr eigenes Kind umbringt? Da heißt es etwa, niemand würde gerne seine Heimat verlassen. Ich halte dagegen, dass Eroberer gerne in fremde Länder ziehen.

      Selbstverständlich sind nicht alle Muslime terroranfällig. Es gibt unter ihnen sehr wertvolle Menschen, die wir für unseren Glauben gewinnen könnten. Leider müssen sie, weil sie gelernt haben, dass Politik und Religion eins sind, für den Ausdruck des christlichen Glaubens halten, wie sich unsere Gesellschaft darstellt. Ich wundere mich daher nicht, wenn sich anständige Muslime nicht in unsere versaute Gesellschaft integrieren wollen. Um sie zu bekehren bzw. sie überhaupt für den christlichen Glauben zu interessieren, müsste unser Land wieder christlich werden. Darauf können wir nur hoffen, wenn wir bei uns selbst beginnen.

      Das ändert aber nichts daran, dass für alle Muslime das religiöse Gebot der Takiya gilt. Und wir wissen nicht, wie viele sich daran halten. Sie sollen sich, solange sie in der Minderheit sind, demütig zeigen, sich anpassen und ungeniert uns Ungläubige auch belügen, bis sie die Mehrheit haben. Man muss nicht gleich an den „Islamischen Staat“ oder Saudi-Arabien denken, um zu erkennen, was unseren Kindern und Enkelkindern dann blüht. Die Christen und andere Minderheiten sind auch in sogenannten säkularen Staaten wie Ägypten, Pakistan oder in der Türkei Menschen zweiter Klasse.

      Noch kurz zu gerechten Lösungsansätzen: Was die bereits bei uns ansässigen Muslime betrifft, hege ich die Hoffnung, dass wir sie in großer Zahl zum christlichen Glauben bekehren können, wenn wir nur wollen. Die kriminellen Elemente sollten wir wieder vertreiben. Die derzeitige Situation ist nur in den Griff zu bekommen, wenn die Staaten Europas ihre Grenzen mit militärischen Mitteln schützen. Das schließt selbstverständlich nicht aus, dass wir das Elend von Menschen bekämpfen und lindern müssen, wo und wie immer uns das möglich ist. Wirklich Asylberechtigte sollen ihre Anträge dort stellen können, wo sie sich aufhalten. Einwanderungsregeln wie in den USA, Kanada oder Australien sind ein Gebot der Stunde. Asylgewährung auf Dauer sollte es in Europa nur für verfolgte Christen geben.

      Die KRONEN-Zeitung hat – zu meinem Erstaunen - am 5.9.2015 einen hervorragenden Leserbrief von Geza Molnar aus Eisenstadt veröffentlicht, dem ich zwei Sätze entnehme, die als Schluss meiner Ausführungen bestens passen: „Wie ernst nimmt sich ein Staat, der keinen Wert mehr darauf legt, Übersicht über jene zu erlangen, die seine Grenzen überqueren?“ und: „Wer kein Mitleid hat, hat kein Herz, wer aber nur Mitleid hat, der hat keinen Verstand.“

      Mit herzlichen Grüßen

    • Erich Bauer
      08. September 2015 07:55

      Nach ein bisschen Mühe bekam ich Ihren Buchtipp "Der letzte Papst" (Malachi Martin) heute geliefert.

      Bei Amazon gab es gebrauchte Ausgaben von € 9,50 bis sage und schreibe: € 339,-. Gut und schön. Aber, Amazon liefert diese Buch nicht nach Österreich. Ein Bekannter, gewieft im Umgang bei Internet-Einkauf stöberte das Buch bei ebay auf...

      Bei meiner anstehenden Fußwallfahrt nach Mariazell wird es mich begleiten...

    • F.V. (kein Partner)
      08. September 2015 08:54

      Ich werde die ca. 40 - 50 Namen suchen und ihnen senden.

      Dann wird der Roman zum forensischen Gutachten.

  5. Dr. Dieter Zakel MA
    05. September 2015 15:45

    Die gegenwärtigen Multi-Kulti-Illusionen der Linken und Grünen beruhen ja auf der totalen Verleugnung der Realitäten in unseren Ländern.
    Während schwule Ampelmännchen, gegenderte und rassimusbefreite Lehrbücher bejubelt werden, durften jahrzenhntelang Frauen- und Kinderrechte innerhalb der muslimischen Community mit Füssen getreten werden, weil man es hier nicht so genau nahm.
    Dass nur ein Bruchteil der Migranten aus Nahost integrierbar sind, dass die Voll- und Halbverschleierten (Scharia) immer mehr werden, scheint sie nicht zu stören, dass Mädchen wieder öfter zwangsverheiratet werden, Buben geschlagen und indoktriniert werden, wird in ihrer Ethno-Romantik ausgeblendet.
    Für das offizielle Dementi sind dann ihre "Jubel-Perser" in den diversen islamischen Glaubensgemeinschaften zuständig, die uns von der Friedensliebe des Islam predigen. Dumm nur, dass fast jeden Tag ein islamistisches Attentat stattfindet. Aber auch hier wird sofort auf den Unterschied zwischen Islam und Islamismus hingewiesen.
    Es wäre so gerecht, wenn die auf uns zukommenden Konflikte mit den autoritär- und gewaltgeprägten Syrern, Irakern und Afghanen, die noch dazu teilweise aus mittelalterlichen Stammeskulturen kommen, von jenen ausgebadet werden würden, die uns jetzt dieses Wahnsinn einbrocken.
    Aber leider werden diese ideologischen Schaumschläger wieder als erste in der Deckung verschwinden und dann blitzartig die Seite wechseln und anklagend deklamieren: "Dass wir uns nicht genug um deren Integration bemüht hätten"

  6. Bob
    05. September 2015 10:18

    Danke für diesen Beitrag. Jedes Wort kann nur unterstrichen werden, und nichts ist hinzuzufügen!

  7. Herby
    05. September 2015 01:00

    Sagen Sie es doch ganz offen heraus Herr Tögel, warum so viel herumreden:

    Sie sind strikt gegen Flüchtlinge und gegen jede Art von Asylrecht. So ähnlich wie Viktor Orban und Milos Zeman:

    Zeman: "Wir haben euch nicht eingeladen"

    Viktor Orban: "Stay in Turkey, we dont want you. We cannot guarantee für your safety."

    Eine Idee die wahrscheinlich aus Ihrem Herzen kommt - ist es das was Ihnen vorschwebt? - 'Abschaffung jeder Art von Asylrecht. Am Besten konsequente Kündigung der Genfer Flüchtlingskonvention und allen anderen humanitären internationalen Verpflichtungen - raus aus allen diesen Abkommen.

    Österreich soll ganz konsequent nur mehr von Menschen bewohnt werden dürfen die dokumentarisch nachweisen können, dass ihre Vorfahren seit mindestens 300 Jahren hier gelebt haben, nach dem Motto: Österreich darf nur von echt autochthonen Österreichern bewohnt werden.'

    • efrinn
      05. September 2015 01:51

      Herby, sie sind offenbar ein "Gutmensch". Sie meinen es ja auch gut, was sie da schreiben. Aber wenn sie ein wenig darüber nachdenken würden, wo der eigentliche Kern des von ihnen so schroff kritisierten Beitrags liegt, hätte ihnen auffallen müssen, daß nicht die Hilfe für wirklich in Not Befindliche angesprochen wird, sondern der Mißbrauch der Hilfsbereitschaft und die schamlose Ausnutzung derselben, auch durch eine Asyl-Lobby. Die hilft nur zu einem geringen Teil den Opfern, sondern vor allem sich selbst. Einen aktuellen Fall können sie hier nachlesen:
      http://www.focus.de/finanzen/news/gehaltserhoehung-und-geburtstagsfeier-caritas-chef-laesst-feier-vom-arbeitgeber-zahlen_id_4911830.html .
      Ihr Eintreten für eine "buntere" Gesellschaft läßt ihre geistige Haltung offen zu Tage treten. Ob deren Proponenten alle UNSER Bestes wollen, wage ich zu bezweifeln.

    • efrinn
    • Wyatt
      05. September 2015 08:16

      DANKE @efrinn!
      **************

    • simplicissimus
      05. September 2015 10:17

      Unsäglicher, sinnverdrehender Quatsch, Herby.
      Es geht nicht ums Aberkennen des Asylrechts für politisch verfolgte Menschen, es geht gegen illegale Einwanderung von Wirtschaftsmigranten.
      Das ist dem dümmsten Österreichleser schon lange klar und Sie kommen hier mit dem üblichen Gutmenschgebrabbel.
      Ich lade Sie in mein afrikanisches Unternehmen zur Mitarbeit ein, da dürfen Sie anstelle theoretischen Schwadronierens einmal in der Praxis beweisen, wie Sie den Überschuss auswanderungswilliger ungebildeter junger männlicher Wesen im Land zu halten im Stande sind. Aber bitte ohne Zuschüsse, nur durch eigene Leistung. Da bleibt dann kaum mehr Luft, solchen Müll abzusondern.

    • Bob
      05. September 2015 10:45

      efrin***************
      Herby verdient Ihre geschliffenen Worte gar nicht!

    • Herby
      05. September 2015 20:33

      @ simplicissimus

      Danke für ihre interessanten Gedanken. Dunkelhäutige Flüchtlinge habe ich persönlich noch gar keine aufgenommen. Aber ich spende regelmäßig ansehnliche Geldbeträge für gemeinnützige Zwecke.

    • simplicissimus
      05. September 2015 21:04

      "Aber ich spende regelmäßig ansehnliche Geldbeträge für gemeinnützige Zwecke."

      Und ich sehe täglich wie diese verschwendet und mißbraucht werden.
      Im Ernst.

    • Der Tetra
      06. September 2015 08:30

      @ simplicissimus:

      ***************************************************************

    • Pennpatrik
      06. September 2015 10:20

      Das ist einfach ein Unfug, den Sie hierherschreiben. Niemand hindert Sie, mit Ihrem Geld gutes zu tun, soviel Sie wollen.
      Wenn Sie aber andere Menschen berauben, um Ihre Vorstellungen von Gutmeschentum zu realisieren, sind SIE der Räuber. Sind natürlich SIE im Unrecht.

    • F.V. (kein Partner)
      07. September 2015 09:37

      Ich schlage eine Petition an den Wertkonservativen vor wieder im UTB zu kommentieren. Er war ja eine Lichtgestalt im Vergleich zu dem offenbar in seine Fußstapfen getretene Herby. Der ist nämlich gar nicht zu ertragen.

      D. h. sein unsäglich dummes Gequacke.

      Für ihn schlage ich vor die höchste Stufe der Behinderten-Unterstützung zu beantragen; sie müßte problemlos bewilligt werden.

  8. Herby
    05. September 2015 00:41

    "homogene Gesellschaft" ist das dasselbe wie die "Volksgemeinschaft" die ab 1933 in Deutschland als das Ideal verkündet wurde?

    Die Gesellschaft in Österreich z.B. war nie so besondes "homogen" - wie denn auch: Österreich ist aus einer Vielvölkermonarchie hervorgegangen und die Hauptstadt Wien war sowieso ein Schmelztiegel der verschiedenen Völker.

    Der Grad der Homogenität ist in den letzten Jahren in Ö. und in fast allen westeuropäischen Ländern massiv zurück gegangen und wird dies weiter tun.

    Man sieht immer mehr dunkelhäutige Menschen die von verschiedensten Herkunftskulturen mit verschiedensten religiösen Hintergründen kommen, die mit den angestammten Österreichern (= den "autochthonen Österreichern") zusammenleben.

    In allen vergleichbaren Ländern ist es so.

    Was soll daran falsch sein?

    Bei dieser Entwicklung kommt auch eines hinzu: Wer hat eigentlich der "autochthonenen Bevölkerung" verboten oder wer hat es verhindert, dass sie sich vermehrt?

    Der Punkt ist doch dass die "autochthone Bevölkerung" aus freien Stücken beschlossen hat durch Geburtenrückgang zu schrumpfen.

    In (fast) allen wohlhabenden Gesellschaften und Nationen rund um die Welt lässt sich beobachten dass die Gesellschaft bunter wird und an Homogenität abnimmt - na und?

    Das Gebot der Stunde ist: "Integration" - ganz wichtig um eine Gesellschaft am Funktionieren zu halten. Und da kann sich Ö. ruhig etwas von Ländern wie Kanada, Australien, USA usw. etwas abschauen: In diesen Ländern hat man Erfahrungen mit Integration gemacht und dort wurden ziemlich gute Modelle & Programme entwickelt. Österreich sollte von dort lernen.

    • Wertkonserve
      05. September 2015 07:15

      Eine homogene Gesellschaft ist aber auch das Ideal der Saudis. Sie lehnen daher die Aufnahme von syrischen Glaubensbrüdern ab, da dies sozial unverträglich sei.

    • simplicissimus
      05. September 2015 13:32

      Integration bedeutet nicht Destabilisierung durch Schmarotzertum.
      Das sollten Sie von den USA, Kanada und Australien lernen.
      Abgesehen davon ist die Kriminalitätsrate und der Grad der Ungebildetheit meist umso größer, je "heterogener" die Bevölkerung ist.
      Und die sozialen Probleme. Siehe UK und Frankreich.

      Nichts gegen geordnete sinnvolle Zuwanderung. Aber davon sind wir meilenwert entfernt. Wir lassen ungeprüft jeden rein und manche kommen mit schlechten Absichten, die meisten wollen sich bequem versorgen lassen.

      Wer solcher Politik das Wort redet, muß sich schon gewaltig rhetorisch und schönfärberisch tarnen, wie Sie, Herby.

      Wieviele dunkelhäutige "Flüchtlinge" haben Sie schon aufgenommen, Herby?

      Nur zur Info: Ich bin mit einer Afrikanerin verheiratet und wir haben auch ein Kind.

    • Pennpatrik
      06. September 2015 10:23

      "Wer hat eigentlich der "autochthonenen Bevölkerung" verboten oder wer hat es verhindert, dass sie sich vermehrt?"
      Das erinnert mich an einen alten Kreisky-Witz: Was geschieht, wenn Kreisky in die Wüste geht?
      Lange nichts, dann wird der Sand teurer.

      Die Menschen haben sich über hunderttausende von Jahren vermehrt. In Kriegen, bei Seuchen, unter Not und Elend.
      Seit die Gutmenschen "Familienpolitik" machen, geht die Geburtenrate zurück.

      Realer Sozialismus?

    • Gerhard Pascher
      06. September 2015 11:41

      Zitat von Herby:
      "Und da kann sich Ö. ruhig etwas von Ländern wie Kanada, Australien, USA usw. etwas abschauen".
      Die genannten Länder sind typische Einwanderungsländer, welche mit Österreich und den anderen europäischen Ländern in keiner Weise vergleichbar sind. Kanada, Australien, Neuseeland und die USA würden ohne Einwanderern noch heute von wenig Menschen in völlig alten Traditionen, Naturreligionen, ohne Fortschritt und Demokratie bestehen.

    • krokus (kein Partner)
      07. September 2015 03:20

      "Und da kann sich Ö. ruhig etwas von Ländern wie Kanada, Australien, USA abschauen"

      Richtig Herby. Schon etwas davon gehört, wie Australien mit einem vergleichbaren Problem umging? Dort ist das große Sterben in "Seelenverkäufern" mittlerweile Geschichte.

      Kanada wird dafür kritisiert, weil es Familie Kurdi nicht einwandern ließ.

      Alle 3 Länder betreiben Selektion bei Denen die sie aufnehmen.

      Ich stimme Ihnen zu, denke aber, dass Sie sich mit dieser Forderung selbst ins Knie geschossen haben ...

    • F.V. (kein Partner)
      07. September 2015 09:52

      Der Herby ist der Coudenhove-Kalergi für einfach Gestrickte. Ein Adept des Harvard-Anthropologen Earnest Hooton, der schon 1940 die Vernegerung Deutschlands als die Methode der Wahl für den Ethnozid empfahl.

      Die ehrenwerte Reihe von so humanitären Programmen, wie "Germany must perish" des Theodore N. Kaufman - die Deutschen u. a. durch Zwangssterilisation zu vernichten und durch Angehörige anderer Völker zu ersetzen -, oder den des US-Finanzministers Henry Morgenthau - Deindustrialisierung und die Umwandlung in ein Agrarland, einhergehend mit einer drastischen Dezimierung der Bevölkerung im Zeitraum von 20 Jahren vor. Morgenthau befürwortete auch eine Sterilisation aller Deutschen ... ließe sich noch fortsetzen.

      Auch die Kommunisten der Sowjet Union hatten mit Ilja Ehrenburg eine jüdischen Dichter und Denker, der in seinem literarischen Werk die Ermordung Deutscher als höchstes Glück pries.

      Ja, guter Herby, sie sind wahrhaftig in bester Gesellschaft.

      Aber das hilft ihnen nur, wenn sie kein Goi sind. In dem Fall sind und bleiben sie trotz ihrer verdienstvollen Zuarbeit ein bloß nützlicher Idiot.

    • Johann_ (kein Partner)
      07. September 2015 15:56

      USA ist eher ein abschreckendes Beispiel: Dort erschießen die Polizisten Schwarze, wenn die sich zu rasch bewegen, weil sie Angst haben selbst erschossen zu werden. Wenn dann wieder ein Polizist einen Schwarzen erschossen hat, gibt es Unruhen und ein Mob zieht tage- oder wochenlang durch die Straßen. Wollen Sie solche Zustände auch in Österreich?

  9. efrinn
    05. September 2015 00:23

    Danke für diesen Beitrag. Jedes Wort kann mit gutem Gewissen mitgetragen werden! Bleibt nur die Frage: wie lange bleibt die Masse noch stumm? Und was, wenn sie erwacht? Da fürchte ich ein gewaltiges Problem, ein Chaos, das sich wahrscheinlich viele in ihren schlimmsten Träumen nicht vorstellen können. Davor hab ich Angst!

  10. franz-josef
    05. September 2015 00:20

    Wie soll der "radikale Kurswechsel" geschehen? Die Masseninvasion sieht m.E. gesteuert aus, es fehlt jede Erklärung für diesen plötzlich zunehmenden Ansturm vvon hauptsächlich waffenfähigen und "forderungsfähigen" Jungmännern schwarzer od dunkler Hautfarbe.
    Es geht nicht an, daß die Regierenden sich gegen ihre eigenen Wähler stellen und deren Interessen fortgesetzt und ungestraft verraten....

    Aber:
    Mit dem Abwählen unserer erbärmlichen Regierung - und nicht einmal das kann man auf Grund der Mentalität der rotgrünen Wähler als sicher annehmen einerseits, und wie soll sich auch im besten Fall dadurch Gravierendes verändern anderseits - ist doch nicht das Geringste gewonnen.. Und wenn Juncker heute über 16o.ooo "Flüchtlinge" schwadroniert, die "aufgeteilt" werden sollen - es ist ohnehin schon bis zum Erbrechen in den Foren durchdiskutiert - nur die Politiker dürfen es nicht offiziell kapieren -, daß die Abenteurer ja beileibe nicht in den seinerzeitigen Ostblockstaaten landen wollen sondern ausdrücklich nach Deutschland streben, und zwar so gut wie ALLE, und nirgendwo anders bleiben werden, egal was Herr Juncker daherredet.

    Und wenn stimmt, daß US Firmen auf Umwegen die Schlepper bezahlen - dann haben wir doch gar keine Chance auf einen Stop des momentanen Wahnwitzes. Dann steht dahinter ein fixer Plan, und nichts, was wir lokal und regional tun, wird diesen aufhalten, Europa zu überrollen, abzulenken und zu destabilisieren.

    • Wyatt
      05. September 2015 09:49

      klarer als wie von Andreas Tögel, läßt sich die Situation wohl kaum beschreiben, nur ist es auch m.E. eine unglückselige, für keinen vorhersehbare Entwicklung, welche durch richtiges "Wählen" beendet werden könnte, sondern eher das gewollte u. geplant herbeigeführte Chaos, aus dem danach die "neue glückliche Welt" entstehen soll.

      (In Anlehnung an Faust I "...ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft. )





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