Nur eine Frage

Lesezeit: 4:30

Jeden Tag strömen tausende Menschen nach Europa. Bereits jetzt sind die Städte und Kommunen in ihrem bisherigen Zielland Nummer eins, in Deutschland, völlig überfordert. Ein Ende des Zustroms ist aber nicht Sicht. Hunderttausende oder gar Millionen sind auf dem Weg. Und niemand in den politischen Führungspositionen hat eine Ahnung, wie das von Stunde zu Stunde größer anschwellende Problem zu lösen ist. Stattdessen macht Europa, was es in den vergangenen Jahren bei jedem Problem und in jeder Krise getan hat: Es sucht und findet Scheinlösungen, setzt auf Zeit und auf Alibihandlungen, verteilt Steuergeld und es wird geredet, geredet und geredet.

Überall. In Brüssel, in den europäischen Hauptstädten, in den Ministerien, Ämtern, in den Redaktionen, den Universitäten, in den sozialen Medien und auf allen Fernsehkanälen. Man diskutiert, wägt ab, fordert, mahnt, verurteilt. Und während unablässig palavert wird, strömen die Menschenmassen weiter nach Europa, unabhängig davon, was da gerade geredet wird.

All die Diskussionsbeiträge, Einwürfe, Ansätze, Mahnungen und Vorschläge werden Europas Lage in keiner Weise verbessern, weil sie völlig am Thema und am eigentlichen Problem vorbeigehen. Man diskutiert ausschließlich, wie man das Flüchtlingsproblem am effizientesten verwaltet, welches Land wie viele Menschen aufnehmen soll, wie man die Willkommenskultur weiter verbessern, wie man die Untertanen bei der Stange halten und wie man die abertausenden Menschen integrieren kann. Auch die nun von Deutschland und Österreich halbherzig wiedereingeführten Grenzkontrollen werden den Zustrom nicht aufhalten.

Man setzt Maßnahmen, von denen man im Vorhinein weiß, dass sie völlig nutzlos sind. Es ist nichts anderes als eine Beschäftigungstherapie für vollkommen hilflose Politiker, Intellektuelle, Journalisten und eine schlechte Show für die Untertanen. Man redet permanent um den heißen Brei herum, weil es in dieser Situation letztendlich ohnehin nur um eine einzige Frage geht, alles andere ist Ablenkung und Zeitvergeudung.

Aber genau diese Frage wird von den politischen Führern in Brüssel, Berlin und Wien oder von den schlauen Welterklärern aus Wissenschaft, Kunst und Medien nicht einmal angedacht. Obwohl es ohnehin unausweichlich ist, sie zu stellen. Es muss selbst dem lautesten Welcome-Refugees-Rufers klar sein, dass die Bevölkerung der gesamten und auch nicht der halben Dritten Welt in Europa Platz hat, dass der unablässige Zustrom von Menschen schon sehr bald zu Gewalt und Verteilungskämpfen führen wird, führen muss.

Die Frage also lautet: Ist Europa noch in der Lage, seine Außengrenzen effektiv zu schützen und zwar mit allen Mitteln. Was in letzter Konsequenz nichts anderes bedeutet: Ist Europa noch in der Lage, Menschen, die seine Grenze trotz aller Absperrungen, Zäune, Gesetze und Warnungen illegal überschreiten wollen, notfalls mit Gewalt zu stoppen? Stacheldraht und Zäune alleine vermögen sie, wie wir wissen, nicht aufzuhalten. Was machen die österreichischen Soldaten, die jetzt an die ungarische Grenze geschickt werden, wenn sie von den hereinströmenden jungen Männern ganz einfach ignoriert werden?

Schon allein diese Frage in den Raum zu stellen, ist für die meisten Europäer schlicht ungeheuerlich, ein Verbrechen, völlig undenkbar. Gewalt, Kampf und Krieg sind für die meisten Europäer keine Option mehr, auch nicht als allerletztes Mittel. Das ist im Übrigen auch genau der Grund, warum gerade so viele Menschen hierher kommen. Ein völlig wehrloser und noch dazu reicher Staatenbund ohne gesicherte Grenzen kann nur vor die Hunde gehen. Europa hat nichts mehr aufzubieten, diese bedingungslose Willkommenskultur, bei der bisher selbst IS-Schlächter mit Applaus und selbstbemalten Kartons empfangen worden sind, ist für die meisten Europäer alternativlos.

Die Zeiten des Herumlavierens sind nun auch für unsere führungsschwachen Politiker wie Angela Merkel und Werner Faymann endgültig vorbei. Niemand will mehr hohle Phrasen und leere Stehsätze hören. Jetzt sind Taten gefragt. Aus dem bunten politisch-korrekten All-Inclusive-Vergnügungspark Europa ist innerhalb weniger Tage eine  Krisenzone geworden. Spätestens dann, wenn in den europäischen Städten das totale Chaos ausbrechen wird, müssen sich die Regierungspolitiker entscheiden: Handeln oder Kapitulieren.

Es rumort ohnehin schon überall. Die vielen hunderttausenden jungen, vor allem muslimischen Männer, viele von ihnen mit Kriegserfahrung und militärischer Ausbildung, die man freudig mit bunten Welcome-Schildern begrüßt hat, werden sich nehmen, weshalb sie hergekommen sind. Mit Caritaskleiderspenden, Plüschhasen, Taschengeld, Feldbetten in Turnsälen und Masturbation werden sie sich nicht sehr lange zufrieden geben.

Europa steht vor der Frage, ob es bedingungslos kapituliert und völlig untätig  von der Weltbühne abtreten will oder ob es noch Reste von Widerstand, Stolz und Selbstbehauptungswillen gibt. In seinem Buch  „Das Heerlager der Heiligen“ hat Jean Raspail diese Frage bereits eindeutig beantwortet und auch die verzagten und verunsicherten Politiker in Brüssel, Berlin und Wien geben kaum Anlass zu Hoffnung. Die Merkels, Junckers und Faymanns sind das Problem und nicht die Lösung.

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Kürzlich sind seine neuen Bücher „Die Feinde der Freiheit“ und „Das Phänomen Conchita Wurst: Ein Hype und seine politischen Dimensionen“ erschienen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2015 23:54

    Völlig zutreffend, und die Antwort auf die rhetorische Frage steht auch längst fest.

    Irgendwer hat die Merkels, die Junckers und die Faymanns gewählt. Oder zumindest zugelassen. Nehme mich da gar nicht aus. Ist offensichtlich so, schicksalhaft und unabwendbar. Und hat durchaus seinen Charme, falls man Geschichte im Sinne Spenglers begreift. Hat natürlich weniger Charme, wenn man im Zentrum des Geschehens ist und vom Tsunami hinweggefegt wird. Aber seien wir ehrlich: wir Europäer hatten unsere guten Jahre. Und haben sie, vor allem die Deutschen als wichtigster und virulentester Stamm Europas, die letzten dreissig Jahre nur mehr dazu genutzt, der Welt penetrant zu erklären, wie man die Welt vorm Gen, Atom und Klimagau errettet. Und mit welcher Temperatur man den Roten und den Weißen trinkt. Daher trifft uns Europäer, die wir vor lauter hedonistischer Glücksmaximierung und Selbstverwirklichungs-Onanie mehrheitlich die Aufzucht von Nachkommen im erforderlichen Ausmaß von 2-3 Kindern pro Familie (nicht schwuler Verpartnerung) verweigern, der Tsunami zurecht.

    Mein ceterum censeo seit zwei Jahren: "Heerlager der Heiligen" lesen, Grund und Boden in der Provinz anschaffen, soweit wie möglich an der Peripherie. Gold und Silber vergraben, Schrotflinten einlagern.
    Zumindest bereitet das durch Martin Lichtmesz überarbeitete "Heerlager" ein ausgesprochenes Lesevergnügen. Ist ja auch was...

  2. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2015 22:57

    Europa hat bereits bedingungslos kapituliert. Paradoxerweise wurde der Boden für diese Selbstaufgabe gerade von jenem "Friedensprojekt" bereitet, das Europa stärken und einen sollte, nämlich die sogenannte "Europäische Union". Oder ist es vielleicht gar kein Zufall, sondern steckt da langfristiges Kalkül dahinter? Je länger ich mir das Geschehen in Brüssel ansehen muss, desto mehr vermute ich, dass das nicht oder nicht nur pure Unfähigkeit ist, wie etwa bei erwiesenermassen dummen Politikern vom Schlage Herrn Faymanns, sondern dass da bei den Gescheiteren durchaus der böse Wille durchscheint.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2015 23:51

    Mittlerweile bin ich auch der Auffassung das ein gewaltiger Plan dahintersteckt. Den das es in Europa so viele blöde Politiker gibt halte ich fast für unmöglich.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2015 21:21

    Hervorragend!
    Noch nehmen sie sich nur die ihnen am besten gefallenen Bekleidungsstücke, die anderen werfen sie auf die Straße (Augenzeugenbericht in Traiskirchen!).
    Auch werden sie wieder die Kärntner Saualm ablehnen, auch wenn sich Herr Konrad jetzt auch mit kleineren Fenstern zufrieden gibt.
    Noch zeigt ihnen das Fernsehen Mitleid erheischende Kopftuchfrauen und -mädchen.
    Aber bald werden sie nicht nur auf den Plakatwänden die Palmersmädchen anschauen; sie werden auf den Plätzen, in den Straßen und Gassen weibliche Wesen entdecken, die ihnen Allah nicht einmal im Himmel gönnt.
    Ja, ich habe Angst um meine Töchter und Enkelkinder ...

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2015 21:36

    es genügt schon ein Blick nach Salzburg.
    Bald werden ÖBB und Stadt Salzburg kapitulieren und den belagerten Bahnhof aufgeben müssen.
    Es sei denn das BH kommt bewaffnet zu Hilfe - anders wird's nicht mehr gehen ...

    Hat der Bankexperte Faymann schon einmal gerechnet, welchen Schaden alleine die ÖBB und die zehntausenden "gewöhnlichen" Fahrgäste durch das Flüchtlingschaos tagtäglich erleiden?

    Ein ähnliches Bild heute am Wiener Westbahnhof - drinnen und außen herum. Trauben von bettelnden 'Flüchtlingen'.

    Wenn eine Regierung die Souveränität des Landes weder an den Außengrenzen, noch im Inneren zu wahren bereit ist, dann ist der Bundespräsident gefordert, diese Regierung unverzüglich zu entheben.

  6. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2015 17:56

    Der Friedensnobelpreis an die EU dürfte ein Fanal sein!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2015 23:41

    Tschuldigung, aber ist Österreich nicht lückenlos von sicheren und/oder Staaten umgeben die sicher nicht die armen "Flüchtlinge" verfolgen? Sollen sich die um diese kümmern ... Noch Fragen? ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. September 2015 23:41

    Tschuldigung, aber ist Österreich nicht lückenlos von sicheren und/oder Staaten umgeben die sicher nicht die armen "Flüchtlinge" verfolgen? Sollen sich die um diese kümmern ... Noch Fragen? ...


alle Kommentare

  1. cmh (kein Partner)
    18. September 2015 16:07

    Militärisch gesehen wäre es ja recht einfach: einen Kommandanten, der nichts tut, egal ob aus Verrat, Dummheit oder falscher LAgebeurteilung, ja auch wenn er verabsäumt hat, sich einen dummen Befehl schriftlich geben zu lassen oder ihm die Männer davongelaufen sind, den erwartet ein Militärtribunal und dann ziemlich sicher der Sandhaufen.

    Aber es sind ja gute Politiker ...

  2. CDorner (kein Partner)
    18. September 2015 08:25

    Wer oder was steckt dahinter, dass einfach der politische Wille fehlt, einerseits beim IS "Schluss mit grausam" zu machen und andererseits die gesetzlichen Bestimmungen bzgl. Asyl und Zuwanderung umzusetzen.
    Die Wahrheit muss zumutbar sein, weil ohne Wahrheit keine Freiheit.

  3. Melanie Haring (kein Partner)
    18. September 2015 08:04

    Sehr geehrter Herr Reichel!

    "Ist Europa noch in der Lage, Menschen, die seine Grenze trotz ... illegal überschreiten wollen, notfalls mit Gewalt zu stoppen?"

    Damit es für die Nachwelt besser erhalten bleibt, formuliere ich um:

    Ist Europa willens, Menschen, die die Grenzen trotz aller Absperrungen, Zäune, Gesetze und Warnungen illegal zu überschreiten, notfalls zu töten?

    Das Gesetz und die Rechtsprechung billigt mir zu, selbst den Dieb oder Räuber meines 3000€-Notebooks zu töten, sofern die Tötungshandlung das einzige Mittel ist, mein Notebook wiederzuerlangen und zielgerichtet auf die Wiedererlangung des Notebooks ist.

  4. heartofstone (kein Partner)
    16. September 2015 23:41

    Tschuldigung, aber ist Österreich nicht lückenlos von sicheren und/oder Staaten umgeben die sicher nicht die armen "Flüchtlinge" verfolgen? Sollen sich die um diese kümmern ... Noch Fragen? ...

    • heartofstone (kein Partner)
      16. September 2015 23:44

      EU Staaten ...

      Grenzen zu und notfalls ÜSMGs zum Einsatz bringen ... and i mean it ...

  5. Politicus1
    15. September 2015 21:36

    es genügt schon ein Blick nach Salzburg.
    Bald werden ÖBB und Stadt Salzburg kapitulieren und den belagerten Bahnhof aufgeben müssen.
    Es sei denn das BH kommt bewaffnet zu Hilfe - anders wird's nicht mehr gehen ...

    Hat der Bankexperte Faymann schon einmal gerechnet, welchen Schaden alleine die ÖBB und die zehntausenden "gewöhnlichen" Fahrgäste durch das Flüchtlingschaos tagtäglich erleiden?

    Ein ähnliches Bild heute am Wiener Westbahnhof - drinnen und außen herum. Trauben von bettelnden 'Flüchtlingen'.

    Wenn eine Regierung die Souveränität des Landes weder an den Außengrenzen, noch im Inneren zu wahren bereit ist, dann ist der Bundespräsident gefordert, diese Regierung unverzüglich zu entheben.

  6. Politicus1
    15. September 2015 21:21

    Hervorragend!
    Noch nehmen sie sich nur die ihnen am besten gefallenen Bekleidungsstücke, die anderen werfen sie auf die Straße (Augenzeugenbericht in Traiskirchen!).
    Auch werden sie wieder die Kärntner Saualm ablehnen, auch wenn sich Herr Konrad jetzt auch mit kleineren Fenstern zufrieden gibt.
    Noch zeigt ihnen das Fernsehen Mitleid erheischende Kopftuchfrauen und -mädchen.
    Aber bald werden sie nicht nur auf den Plakatwänden die Palmersmädchen anschauen; sie werden auf den Plätzen, in den Straßen und Gassen weibliche Wesen entdecken, die ihnen Allah nicht einmal im Himmel gönnt.
    Ja, ich habe Angst um meine Töchter und Enkelkinder ...

  7. Le Monde
    15. September 2015 17:56

    Der Friedensnobelpreis an die EU dürfte ein Fanal sein!

  8. oberösi
    14. September 2015 23:54

    Völlig zutreffend, und die Antwort auf die rhetorische Frage steht auch längst fest.

    Irgendwer hat die Merkels, die Junckers und die Faymanns gewählt. Oder zumindest zugelassen. Nehme mich da gar nicht aus. Ist offensichtlich so, schicksalhaft und unabwendbar. Und hat durchaus seinen Charme, falls man Geschichte im Sinne Spenglers begreift. Hat natürlich weniger Charme, wenn man im Zentrum des Geschehens ist und vom Tsunami hinweggefegt wird. Aber seien wir ehrlich: wir Europäer hatten unsere guten Jahre. Und haben sie, vor allem die Deutschen als wichtigster und virulentester Stamm Europas, die letzten dreissig Jahre nur mehr dazu genutzt, der Welt penetrant zu erklären, wie man die Welt vorm Gen, Atom und Klimagau errettet. Und mit welcher Temperatur man den Roten und den Weißen trinkt. Daher trifft uns Europäer, die wir vor lauter hedonistischer Glücksmaximierung und Selbstverwirklichungs-Onanie mehrheitlich die Aufzucht von Nachkommen im erforderlichen Ausmaß von 2-3 Kindern pro Familie (nicht schwuler Verpartnerung) verweigern, der Tsunami zurecht.

    Mein ceterum censeo seit zwei Jahren: "Heerlager der Heiligen" lesen, Grund und Boden in der Provinz anschaffen, soweit wie möglich an der Peripherie. Gold und Silber vergraben, Schrotflinten einlagern.
    Zumindest bereitet das durch Martin Lichtmesz überarbeitete "Heerlager" ein ausgesprochenes Lesevergnügen. Ist ja auch was...

    • Gennadi (kein Partner)
      20. September 2015 00:37

      Die Merkels, Faymanns, etc. hat NIEMAND gewählt. In deren Länder können nur Parteien gewählt werden.
      Daran krankt das System.
      Die PERSONEN Merkel, Faymann, etc. hätte niemand gewählt.

  9. Bob
    14. September 2015 23:51

    Mittlerweile bin ich auch der Auffassung das ein gewaltiger Plan dahintersteckt. Den das es in Europa so viele blöde Politiker gibt halte ich fast für unmöglich.

    • Wyatt
      15. September 2015 07:39

      ..........und wie es den "nicht blöden" Politikern ergeht, sieht man an Ungarn und Russland.

  10. Gandalf
    14. September 2015 22:57

    Europa hat bereits bedingungslos kapituliert. Paradoxerweise wurde der Boden für diese Selbstaufgabe gerade von jenem "Friedensprojekt" bereitet, das Europa stärken und einen sollte, nämlich die sogenannte "Europäische Union". Oder ist es vielleicht gar kein Zufall, sondern steckt da langfristiges Kalkül dahinter? Je länger ich mir das Geschehen in Brüssel ansehen muss, desto mehr vermute ich, dass das nicht oder nicht nur pure Unfähigkeit ist, wie etwa bei erwiesenermassen dummen Politikern vom Schlage Herrn Faymanns, sondern dass da bei den Gescheiteren durchaus der böse Wille durchscheint.

    • Charlesmagne
      15. September 2015 10:27

      So ist es! **********************************

    • Politicus1
      15. September 2015 22:14

      sind die Players in Brüssel in Wahrheit nur Puppen am Schnürl von ganz anderen Players?
      Warum soll das, was mit Gurken, Glühbirnen, Staubsaugern etc. möglich war, nicht auch mit 'Flüchtlingen' und Quoten gelingen?
      Immer die Frage stellen "Cui bono?"
      Wer profitiert von zehntausenden 'Flüchtlingen'?
      Wer kann an einer Destabilisierung Europas und der Wirtschaftsmacht EU interessiert sein?
      Wer könnte hinter einer jetzt schon mittelfristigen Islamisierung des christlichen Abendlandes seine Pläne schmieden?

      Mit einigem Hausverstand sollte es nicht zu schwer sein, Antworten auf diese Fragen zu finden.





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