Fischer hat auch ein Herz für die ungeborenen Kinder drucken

Lesezeit: 7:00

Bundespräsident Heinz Fischer fordert die Aussetzung des Dublin-Verfahrens, um die Flüchtlinge, die um ihr Leben bangen, unbürokratisch aufzunehmen zu können. Fischer setzte sich jüngst auch für die vom Martertod durch Abtreibung bedrohten ungeborenen Kinder ein, die der kommerziellen Abtreibungs-Industrie ein gewinnträchtiges Geschäft sichern.

Wegen der menschenunwürdigen Zustände in der Wiener Fleischmarkt-Klinik, wo etwa eine Million der rund drei Millionen seit Einführung der „Fristenlösung“ in Österreich vernichteten ungeborenen Kinder ihr Leben verloren, besuchte Bundespräsident Heinz Fischer die Tötungsstätte.

Dort legen Männer Frauen ihren Arm um die Schulter – nur dass das Umschlingen nicht liebevoll, sondern ein fester Griff ist, mit dem die unterjochte Frau in die Klinik bugsiert wird, wie ich mit eigenen Augen gesehen habe. Die Wächter vor dem Eingang reißen auch den Frauen die rettenden Folder, die sie von den Pro-Lifern bekommen haben und die schon tausende Babys gerettet haben, aus der Hand und sagen abschätzig, den Verlust ihres Anteiles am Tötungs-Entgelt befürchtend: „Das brauchen Sie nicht!“

Laut einer Studie des SPÖ-nahen Boltzmann-Institutes, das sicher nicht im Verdacht steht, Sympathien für die Pro-Lifer zu hegen, werden 40 Prozent der Frauen von ihren Partnern zur Abtreibung genötigt. Diese Studie, welche die angeblich „freie Entscheidung“ der Frau zur Abtreibung als Propaganda der Abtreibungsverfechter entlarvt, rief nun den Bundespräsidenten auf den Plan.

Auf sein Ersuchen begleiteten ihn auch Bundeskanzler Faymann und Vizekanzler Mitterlehner auf seiner Inspektions-Tour. Im Warteraum vor dem Tötungszimmer sprachen sie auch mit Frauen, von denen einige auf die Frage, wie es ihnen geht, aufschluchzten. Die hohen Politiker sprachen auch mit den Abtreibungsärzten und erkundigten sich nach der dortigen Beratung. Diese Beratung braucht nach dem Gesetz keinerlei Kriterien erfüllen, es muss nur eine „vorangehende ärztliche Beratung“ sein.

In der, in vielen Beratungsstellen verbreiteten Broschüre „Ungewollt schwanger“, herausgegeben von einer Reihe von Abtreibungskliniken, mit einem Vorwort der früheren, bereits verstorbenen Frauenministerin Barbara Prammer, wird das ungeborene Kind als „Schwangerschaftsgewebe“ bezeichnet.

Über seinen Entwicklungsstand wird in den meisten Abtreibungskliniken nicht informiert – die Frauen haben praktisch keine Möglichkeit den Ultraschall-Schirm zu sehen – ebenso nicht über die körperlichen Risiken von Früh- und Fehlgeburten bei späteren Schwangerschaften, mit denen laut der „Dokumentierten Patientenaufklärung“ „zu rechnen“ ist sowie die seelischen Spätfolgen der Abtreibung.

Die Politiker zeigten sich sehr betroffen und betonten die Notwendigkeit, Qualitätskriterien für die Beratung und deren Trennung vom abtreibenden Arzt gesetzlich zu verankern. Dass ein derartig fahrlässiger gesetzlicher Missstand vierzig Jahre andauern kann, ließ sie staunen und machte sie wütend.

Die Unvereinbarkeit, dass der Abtreibungsarzt selbst auch die Beratung durchführen kann, was in den meisten Fällen der Millionen von Abtreibungen auch geschah, sei so einleuchtend, wie dies auch für Organtransplantationen und Schönheitsoperationen der Fall ist, wo Berater und Operateur getrennt sind. Die Schwangerenberatung in die Hand des Abtreibers zu legen sei so, als würde man die Flüchtlingsberatung dem Schleppernetz überlassen.

Es sei höchste Zeit, das Leben der Babys und die Gesundheit der Frauen mehr zu schützen, sagte Fischer schließlich.

Der Leser wird erkannt haben, dass hier eine Utopie beschrieben wird, die in ihrer Menschlichkeit das Heiligste schützt, was es auf Erden gibt: das ungeborene Kind, welches die Frau unter dem Herzen trägt. Doch eine solche Vision einer Gesellschaft ist so weit von unserer Wirklichkeit entfernt, als wäre sie von einem anderen Stern.

Tatsächlich ist Heinz Fischer stets ein Befürworter der „Fristenlösung“ gewesen. Von 1963 bis 1975 war Fischer SPÖ-Klubsekretär im Nationalrat, danach Klubobmann seiner „Sozialistischen Partei“, die sich erst ab 1991 in „sozialdemokratisch“ umbenannt hat. Es ist mir nicht bekannt, dass ihm jemals auch nur ein tadelndes Wort über die „Fristenlösung“ über die Lippen gekommen ist.

So ist Fischer als führender Politiker mitverantwortlich am Tod von etwa drei Millionen ungeborenen Kindern Österreichs. Durch Abtreibung wurden mehr Menschen in Österreich ausgelöscht, als Nazi-Vernichtung, Türkenbelagerungen und sämtliche Kriege auf dem Boden Österreichs zusammen an Opfern gefordert haben.

Fischer fordert mit seinen Parteigenossinnen eine „Willkommenskultur“ für Zuwanderer aus aller Welt, während die eigenen Kinder einer solchen humanen Haltung als nicht wert erachtet werden. So wird die Leere des ausgeschabten Volkes, „begnadet für das Schöne“ mit Einwanderern aufgefüllt und bietet noch den Vorteil, als „Humanist“ zu erscheinen wie sich die Abtreibungsgesellschaft insgesamt als ethisch-moralisch hochstehend versteht.

Dank einer technisch ausgefeilten und mit dem Bundeswappen staatlich ausgezeichneten zentralen Verbrennungsanlage, versorgen die aus dem Mutterleib herausgerissenen, in schwarze, unbeabsichtigt Trauer anzeigende Plastiktonnen mit Einmal-Verschluss gefüllt und dann als Ganzes verbrannt viele Haushalte mit Fernwärme. Der riesige, etwa 12 Meter lange und rund 2 Meter im Radius messende rotierende Stahlkessel ist mit einer Beobachtungsluke versehen, durch welche man in das Feuer blicken kann, wie ich es schaudernd, getarnt als Interessent, erlebt habe. Der Verbrennungsofen wird von oben mit den schwarzen Tonnen, die als Massen-Sarg dienen, beschickt und bei 1.200 Grad verbrannt.

Die Asche der ungeborenen Kinder, die im „Ringwall“ der „Rautenweg-Deponie“ in Wien einzementiert ist und so einen letzten Zweck der Stabilisierung des Deponie-Gebirges erfüllt, auf dem – im Gegensatz zu den Opfern der „Fristenlösung“ – geschützte Bergziegen weiden, ist nicht als „Aschenfriedhof“ gekennzeichnet, wie dies der Asche der Opfer des Rassenwahns ehrend zu Teil wurde.

Wir Lebensschützer und Pro-Lifer können nur unsere schwache Stimme unter der erdrückenden Übermacht der Zeitgeist-Presse erheben, welche die Abtreibung befürwortet. Doch wenigstens dokumentieren wir die Auslöschung unserer autochthonen, indigenen Bevölkerung, die z.B. in Wien bereits gegenüber den Zuwanderern mit „Migrationshintergrund“ in der Minderheit ist.

Noch ein Wort zur Kirche: Sie unterstützt die Befürworterinnen der „Fristenlösung“ und etabliert sie in ihren „Pastoralämtern“. Sie bezahlt auch Abtreibungen, wie ein Empfehlungsschreiben beweist, welches den Pro-Lifern in die Hände fiel, als sie die Mutter und ihr todgeweihtes Kind vor der Fleischmarkt-Klinik retteten.

Außer gelegentlichen Lippenbekenntnissen haben Kardinal und Bischöfe bis heute nichts gegen die Massenvernichtung der ungeborenen Kinder getan, ja die Kirchenspitze bestreitet beispielsweise, dass jemand, der eine Abtreibungsklinik in seinem Kaufpalast einrichtet, exkommuniziert ist, wie es Weihbischof Laun dargelegt hat.

Durch ihr Schweigen sind die obersten Hirten nach der Lehre der Kirche noch schuldhafter an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder beteiligt als der atheistische Bundespräsident, für den ja das Töten der ungeborenen Kinder kein strafwürdiges Vergehen darstellt, während dies nach der Lehre der Kirche ein Todsünde ist.

Während das fehlende Dach für die Flüchtlinge als menschenunwürdig gilt, verliert das ungeborenen Kind, das aus dem Mutterleib herausgerissen wird, das bergende, schützende, lebendige „Dach“ über seinem Kopf, das man jedem Einwanderer zugesteht, aber seinem eigenen Kind nicht gönnt, ja man tötet es sogar, um den Leib der Mutter zu entleeren und sie nicht mit dem Leben des Kindes zu belästigen. Das wäre so, als ob man unerwünschte Flüchtlinge in ihren Zelten mit der Motorsäge zerstückeln würde, um sie anschließend zu verbrennen und ihre Asche zur Stabilisierung von Sondermüll-Deponien einzuzementieren.

Wer zumindest einen Finger gegen die „Pro-Choice“-Haltung der Kirche rühren will, ist aufgerufen die Petition „Katholiken Pro Life statt Pro Choice“ auf „kath-prolife.at“ zu unterstützen, die nach Papst Benedikt XVI. nun auch auf Papst Franziskus ausgedehnt wurde. Mit den Unterschriften wollen wir fester sowohl gegen unsere lauen Bischöfe als auch gegenüber Papst Franziskus auftreten können.

Dr. Josef Preßlmayer, 71, ist Begründer und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums" und Autor einer Reihe von Büchern zum Lebensschutz. Er war langjährig Schul-Psychologe sowie auch mehrere Jahre Mitarbeiter von „Aktion Leben", wo er nach deren „Outing" als Befürworterin der „Fristenlösung" austrat.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2015 07:30

    Dieser Artikel demonstriert die Perversität in der wir leben. Abtreibung ist Mord an ungeborenem Leben.
    Ich warte nur darauf, daß es bald strafbar wird, das zu sagen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2015 10:57

    Beihilfe zum Massenmord! Und wieder sind die Verantwortlichen tief betroffen. Falsches heimtückisches Gesindel.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2015 10:04

    Danke für Ihre Arbeit, Herr Preßlmayr.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2015 10:43

    Unfaßbar, wohin sich unsere Gesellschaft "entwickelt". Beängstigend, wie roboterhaft-gefühllos sich die indoktrinierten Massen schon in vorgegebene pervertierte Richtungen wälzen lassen.

    Grausig.

  5. Ausgezeichneter KommentatorM.S.
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    04. September 2015 13:04

    "Schwangerschaftsgewebe" !!! Abstoßend, abscheulich. Auch der ans Ufer des Mittelmeeres angeschwemmte Bub war einmal so etwas. Während über den Tod von 3 Millionen abgetriebenen Kindern geschwiegen wird, wir europaweit, so tragisch das Schicksal dieses Kindes auch ist, künstliche Betroffenheit erzeugt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    1x Ausgezeichneter Kommentar

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  1. Tik Tak (kein Partner)
    09. September 2015 18:09

    Große Empörung über die Fristenlösung und die Selbstbestimmung der Frau über ihren eigenen Körper.

    Wie kann man nur eine Frau als Mensch sehen?

    Ich frage mich ja, was die p.t. Verfechter des Abtreibungsverbotes sagen werden, wenn ihre Tochter ein Kind vom "Falschen", z.B. einem Muslim oder einem, quelle horreur, Neger bekommt?

    Vermutlich werden die dann die ersten sein, die auf der Matte des Instituts am Fleischmarkt oder bei einem Arzt stehen.

    Allen jetzigen Beteuerungen zum Trotz.

    Übrigens, nach Schätzungen vom Fiala, dürften es knapp 20-30,000 Abtreibungen p.a. sein, daher 1 mio. und nicht 3.
    Sind übrigens viele eifernde Christen darunter.
    Wegn der Schand`

  2. Torres (kein Partner)
    06. September 2015 15:15

    Kein Mann hat das Recht, den Frauen vorzuschreiben, was sie tun sollen oder nicht. Es ist eine unerträgliche Überheblichkeit, über die Befindlichkeit einer Frau in der Schwangerschaft und bei der Geburt zu urteilen, also über etwas, was ein Mann selbst nie empfinden und erleben, und daher nicht beurteilen kann. Es ist ja sehr leicht, über Ethik oder Ähnliches theoretisch zu schwadronieren, wenn man selbst nicht davon betroffen ist. Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: ich selbst bin männlichen Geschlechts, würde mir aber nie anmaßen, über eine Frau zu urteilen, die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen lässt, egal aus welchem Grund.

    • F.V. (kein Partner)
      06. September 2015 16:45

      Sie brauchen sich kein Urteil anzumaßen.

      Es ist - implizit - bereits gesprochen im 5. Gebot: Du sollst nicht töten"

    • Torres (kein Partner)
      07. September 2015 12:33

      Da würde mich aber schon sehr Ihre Meinung interessieren, was passieren soll, wenn eine Frau nach einer Vergewaltigung schwanger wird. Sie würden ihr wohl auch zumuten, das Kind auf die Welt zu bringen? Oder vielleicht doch nicht? Aber das wäre doch auf jeden Fall auch ein "Mord", schließlich kann das Kind ja nichts dafür.

    • Torres (kein Partner)
      08. September 2015 10:42

      @ F.V.
      Na, F.V., bei vergewaltigten Frauen sind Ihnen wohl die Argumente ausgegangen - so wie auch der katholischen Kirche.

  3. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      06. September 2015 09:34

      Erst als ich las, daß auch der 8-klassige Volxschüler und der jämmerliche Mittelmäßiger „unseren“ Herrn Pundesbremsidenten in die Mordklinik begleitet haben sollen, merkte ich die Persiflage. Trotz meiner Verwunderung glaubte ich kurz, es wäre ein Wunder geschehen.

      Daß Dr. Preßlmayer diese Form der Utopie für seinen Bericht wählte, der die abgrundtiefe Diabolik aufzeigte, hat noch mehr als es die bisher von den Lebensschützern berichteten Scheußlichkeiten erschüttert. Es ist notwendig dieses millionenfache Morden in den Kontext des verlogenen gutmenschlichen Getues um die „Flüchtlinge“ zu stellen, damit einerseits die ungeheuerliche Dimension und andrerseits die pharisäerhafte Verlogenheit plastisch zum Vorschein kommt.

      Auch der Vergleich mit den in allen Katastrophen Umgekommenen mit der Millionenzahl der Abtreibungsmorde ist äußerst bedeutsam. Genau diesen Vergleich hatte Doz. Dr. Friedrich Romig in Linz bei einer Podiumsdiskussion am 27. Mai 1997 zum Thema: „Identität und Toleranz“ (unter der Leitung von MEP Mag. Sichrovsky, dem „Hofjuden“ Haiders, wie ihn die main-stream-Medien bezeichneten!) gemacht.

      Eigentlich gar nicht zum Thema gehörend machte Romig damals eine Randbemerkung, die in der Diskussion erstaunlicherweise von k e i n e m einzigen Anwesenden aufgegriffen wurde! Jedoch einige Tage später ereignete sich ein - künstlich geschürtes und mit der üblichen Verzögerung "spontaner Betroffenheit" einsetzendes - mediales ”Nachbeben”. Romig sagte: ...”Der Nazionalsozialismus unterscheide sich von unserer Demokratie dadurch, daß wir die Schreibtischmörder à la Eichmann ausgetauscht haben gegen Abstimm-Mörder auf den Parlamentsbänken, mit dem Erfolg, daß wir zehn mal mehr Kinder umbringen, als Hitler im Jahresdurchschnitt seiner Regierungszeit österreichische Juden umgebracht hat (...) Tatsächlich ist es so, daß wir in Österreich ungefähr 100.000 Kinder jedes Jahr umbringen - und das völlig legal, während Hitler illegal die Juden umbringen ließ.”

      Die üblichen Empörungen bezüglich der „Unvergleichlichkeit“, die von der veröffentlichten Meinung jeweils reflexartig geschürt werden, ebbten wohl deshalb s o f o r t wieder ab, weil die Lügenpresse wohl in einem seltenen Anflug von richtiger Beurteilung kapierte, daß sie sich mit der Kampagnisierung des Romig´schen Vergleichs einen „Schiefer einziehen“ würde. Machte er doch zu deutlich welch unerhörtes Verbrechen eigentlich in Österreich (und inzwischen im ganzen ehedem christlichen Abendland) legal möglich ist, ja sogar zum „Recht“ der Frauen hochstilisiert wurde.

      So ist es daher von unschätzbarem Wert, daß Dr. Preßlmayer offebar diese Aussage Romigs kannte – und hier abermals erinnerte.

      PS: ich bin ja gespannt, welche Resonanz dieser wichtige Gastbeitrag im UTB findet. Ist ja „schwere Kost“ für die sonst vor allem Bassenathemen gewöhnte Kommune.

  4. M.S.
    04. September 2015 13:04

    "Schwangerschaftsgewebe" !!! Abstoßend, abscheulich. Auch der ans Ufer des Mittelmeeres angeschwemmte Bub war einmal so etwas. Während über den Tod von 3 Millionen abgetriebenen Kindern geschwiegen wird, wir europaweit, so tragisch das Schicksal dieses Kindes auch ist, künstliche Betroffenheit erzeugt.

  5. Bob
    04. September 2015 10:57

    Beihilfe zum Massenmord! Und wieder sind die Verantwortlichen tief betroffen. Falsches heimtückisches Gesindel.

  6. franz-josef
    04. September 2015 10:43

    Unfaßbar, wohin sich unsere Gesellschaft "entwickelt". Beängstigend, wie roboterhaft-gefühllos sich die indoktrinierten Massen schon in vorgegebene pervertierte Richtungen wälzen lassen.

    Grausig.

  7. Patriot
    04. September 2015 10:04

    Danke für Ihre Arbeit, Herr Preßlmayr.

  8. simplicissimus
    04. September 2015 07:30

    Dieser Artikel demonstriert die Perversität in der wir leben. Abtreibung ist Mord an ungeborenem Leben.
    Ich warte nur darauf, daß es bald strafbar wird, das zu sagen.





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