"Wirklich - das einzige Mittel gegen die Angst ist der Hass." Dieser Satz stammt von der 68er-Gewalt-Heiligen Ulrike Meinhof, einer Terroristin der linksradikalen Roten-Armee-Fraktion (RAF). Hass als Mittel gegen die Angst – nicht Religion, nicht Sinnsuche, nicht Kunst, nicht Liebe, sondern: Hass. Doch hinter diesem "Mythos der guten Terroristin" sickert durch: "Sie rechtfertigt Morde, ihre Pamphlete sind ideologisch, terroristisch." (deren Tochter, Bettina Röhl, im Spiegel-Interview)
Viele Synoden in kurzer Zeit: die permanente Revolution
Die vatikanische Sondersynode zu Amazonien brachte zunächst einmal nicht die Umwälzungen, die die Revolutionäre von langer Hand vorbereitet hatten. In der lateinischen Kirche gibt es keine weiteren Ausnahmen von der Zölibatsverpflichtung. Die Diakonenweihe von Frauen gibt es auch nicht. Ein offenes Schisma soll vermieden werden, weil die Revolution die ganze Kirche in eine NGO umwandeln will. Der Glaubensabfall geht aber weiter. (Mit einem konkreten Vorschlag).
Ausnahmsweise: Hilfe für die Staatsanwaltschaft
Das "Profil" hat in seiner jüngsten Ausgabe aufgedeckt, dass die Staatsanwaltschaft 2019 einen Vorhabensbericht verfasst hatte, um das sogenannte Doskozil-Verfahren einzustellen. Der Bericht wartet seit damals im Justizministerium auf seine Erledigung. Aufgrund der aktuellen Ereignisse sei er aber überholt. Gründe für eine Einstellung gibt es viele. Unter anderem hat Darabos in seinem Vergleich 2007 auf alle Einwendungen hinsichtlich der Gültigkeit des Vertrags verzichtet.










