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Auch Päpste dürfen weiser werden

Mehrere Aussagen von Papst Franziskus zu wirtschaftlichen Fragen und zu den "Flüchtlingen" hatten in den ersten Jahren seines Pontifikats zu entsetztem Kopfschütteln geführt. Mehrfach hatte der Papst gesellschaftspolitische Aussagen gemacht, die durch den Horizont seiner argentinischen Herkunft geprägt, aber insbesondere für Europa sehr problematisch waren. Umso positiver fallen jetzt im Kontrast dazu kluge wie mutige Aussagen Bergoglios zu zwei ganz anderen Themenkreisen auf. Vieles deutet darauf hin, dass der Bischof von Rom inzwischen intensiv die europäische Situation zu begreifen gelernt hat. Unbekümmert war er zwar schon immer. Jetzt ignoriert er aber auch voll, dass ihn die Linken für seine aktuellen Aussagen hassen werden, die seinen früheren, argentinisch geprägten Aussagen noch zugejubelt hatten.

Die argentinische Perspektive seiner früheren Aussagen wurzelte in der Geschichte des Geburtslandes von Papst Franziskus.

Argentinien ist erstens ein Land, dessen Einwohnerschaft fast zur Gänze aus europäischen Migranten besteht, aus Flüchtlingen vor der europäischen Armut früherer Jahrhunderte. Insbesondere aus Italien sind sehr viele Migranten dort gelandet – so auch die Familie des Papstes Bergoglio, in der er schon als Kind die italienische Sprache übernommen hat.

Dass auch im Gebiet des heutigen Argentinien die Europäer nicht in ein menschenleeres Land vorgestoßen waren, spielt bis heute im Selbstverständnis der Einwohner kaum eine Rolle. Die Indigenen haben nur einen unter zwei Prozent liegenden Bevölkerungsanteil und sind politisch in keiner Weise präsent. Da ist es völlig logisch, dass für einen Argentinier Migration und Flucht sehr positiv klingen, besteht doch die restliche Bevölkerung zur Gänze aus den Nachkommen von Migranten, von "Flüchtlingen", wobei es zum Unterschied von nördlicheren Staaten Amerikas auch wenige Schwarze gibt, was Argentinien die gefährlichen Auswirkungen des Blacklivesmatter-Kults erspart.

Andererseits gibt es im Unterschied zu den USA oder Europa auch keinen aktuellen Einwanderungsdruck. Die lateinamerikanischen "Hispanics" – ethnisch eine Mischung aus Ureinwohnern, Schwarzen und Weißen – wollen alle in den Reichtum der USA migrieren und nicht in das abgewirtschaftete Argentinien.

Damit sind wir auch schon beim zweiten problematischen Faktor, bei dem man eine Prägung des Papstes durch seine Herkunft erkennen kann: Bergoglio hat im Unterschied zu Westeuropäern und Nordamerikanern nie längere Phasen einer gut funktionierenden Wirtschaft in einer stabilen und rechtsstaatlichen Demokratie erlebt. Statt dessen ist es mit Argentinien in seiner Lebenszeit durch den Linkspopulismus der Peronisten und Militärdiktaturen meist bergab gegangen.

Auch heute steht Argentinien wieder einmal am Rande des Staatsbankrotts: 48 Prozent Inflation und weltweit Platz 92 in Sachen Wettbewerbsfähigkeit sind die katastrophale Bilanz der neuerlich regierenden Populisten. Dabei war Argentinien in der Mitte des 20. Jahrhunderts noch sehr wohlhabend. 2021 musste es hingegen die Global-Warming-Konferenz der UNO in peinlicher Themenverfehlung dazu missbrauchen, das Ausland um Gelder anzubetteln.

Bergoglio hat weder durch die argentinische Realität noch durch ein wirtschaftliches Studium auch nur die geringste Ahnung von Nutzen und Segen einer freien Marktwirtschaft erwerben können. Das sei ihm nicht vorgeworfen.  Zu kritisieren ist nur, dass er trotz dieser Ahnungslosigkeit Enzykliken zu Wirtschaftsfragen verfasst hat.

Der Appell, Kinder in die Welt zu setzen

Umso überraschender, umso eindrucksvoller ist, dass Bergoglio jetzt zeigt, dass er sich inzwischen sehr stark in die Probleme Europas hineingedacht hat. Und dass er bei gleich zwei ganz anderen Themen unbekümmert zu frontaler Konfrontation mit den Dummheiten des linken Mainstreams bereit ist. Dort ist man folglich sehr frustriert über den einst für einen Verbündeten gehaltenen Papst.

Dieser hat viel und klug dazugelernt, seit er von Rom aus die Welt analysiert und nicht mehr von Buenos Aires. Der erste Erkenntnisbereich führte zu einer sehr drastischen Beschreibung des demographischen Winters, der seit einigen Jahrzehnten in Europa herrscht, und der vor allem für Italien die Zukunft verdunkelt hat. Der Papst argumentiert dabei gar nicht mit den erschreckenden Zahlen und Daten, die wohl prinzipiell seine Sache nicht sind. Sondern er formuliert lebensnahe und anschaulich: "Viele Paare haben keine Kinder, weil sie keine wollen … Aber sie haben zwei Hunde, zwei Katzen … Ja, Hunde und Katzen ersetzen Kinder."

Diese Aussage wird auch durch die nüchternen Zahlen bestätigt: Während Argentinien eine Geburtenrate von 2,25 Kindern pro Frau hat (also mehr als die für eine Bevölkerungsstabilität notwendigen 2,1 Kinder), beklagt man in Italien mit 1,27 eine der niedrigsten Geburtenraten der Welt. Das bedeutet nichts anderes als eine Halbierung der Einwohnerzahl Italiens binnen zwei Generationen – sofern die ausbleibenden Kinder nicht durch afrikanisch-arabische Immigranten ersetzt werden.

Gegen diese Entwicklung im einst so katholischen und kinderliebenden Italien scheint selbst Österreich demographisch ein wenig stabiler zu sein: Hier beträgt die Geburtenrate immerhin 1,46. Zugleich ist die österreichische Geburtenquote seit Jahren auf gleicher Höhe, während die Kurve Italiens ständig noch weiter nach unten zeigt.  

Freilich täuscht das ein wenig. Ist doch in Österreich die Geburtenfreude der autochthonen Frauen – und natürlich auch Männer – ähnlich niedrig wie in Italien. Das ist Tatsache, auch wenn der Unterschied zwischen autochthonen und zugewanderten Österreichern in den offiziellen Statistiken nie klar ausgewiesen wird (weil halt viele Wissenschaftler politisch als inkorrekt geltende Themen zu vermeiden versuchen …).

Der Papst fordert im Gegensatz zu fast der gesamten europäischen Politikerklasse von der Elterngeneration Verzicht und Opfer um des Gemeinwohls willen. Er fordert Verantwortung für die nächste Generation, also die eigenen Kinder.

Mit seinem Engagement für kinderreiche Familien positioniert sich der Papst ausgerechnet jenem europäischen Politiker näher als allen anderen, der für viele Linke den Gottseibeiuns darstellt: dem Ungarn Viktor Orbán, mit dem er erst im Vorjahr zusammengetroffen ist. Dieser ist zwar kein Katholik, betont aber sehr seine eigene und Ungarns christliche Identität. Dementsprechend hat der Papst bei seinem Ungarn-Besuch auf jede Kritik an Orbán verzichtet – obwohl der gesamte Mainstream wegen Orbáns Anti-Migrationspolitik fanatisch danach verlangt hat. Ganz offensichtlich hat der Papst aber erkannt, dass er in Orbán, der auch als einziger Regierungschef verfolgten Christen in Drittweltländern hilft, einen in wesentlichen Fragen Gleichgesinnten gefunden hat.

Orbán hat jedenfalls eindeutig die stärksten familienfreundlichen Akzente gesetzt, die es irgendwo in Europa zu finden gibt. In Ungarn werden Mehrkinderfamilien massiv gefördert, vom Gratis-Großraum-Auto bis zum nicht rückzuzahlenden Kredit fürs Familienhaus. In Ungarn braucht keine Familie aus wirtschaftlichen Gründen mehr auf Kindersegen zu verzichten. Gewiss, Ungarns Geburtenquote ist mit 1,49 auch nicht viel besser als die österreichische. Aber die ungarische Quote ist zum Unterschied von der österreichischen ohne Migranten zustandegekommen. Und sie ist im letzten Jahrzehnt im Unterschied zu den meisten anderen europäischen Ländern sogar ein wenig nach oben gegangen. Wenn auch noch immer viel zuwenig, um die Zukunft des Volkes zu sichern.

Der Appell für die nationale Identität

Während der Papstappell zugunsten von Kindern in der Linkspresse etliche höhnische Kommentare abbekommen hat – Motto: Der kinderlose Mann solle lieber schweigen – , ist die Linke zur zweiten mutigen wie Orbán-nahen Äußerung des Papstes vorerst ganz verstummt.

Dabei ist die noch viel sensationeller als das in der Kirche ja seit Jesus Christus ("Lasset die Kinder zu mir kommen, denn ihrer ist das Himmelreich") immer präsent gewesene Bekenntnis zum Wert von Kindern. Die zweite Franziskus-Überraschung ist nämlich ein ebenso flammendes Bekenntnis zum Wert der nationalen Identität.

Franziskus wendet sich ausdrücklich gegen ein Denken, "das die natürlichen Grundlagen der Menschheit und die kulturellen Wurzeln leugnet, welche die Identität vieler Völker ausmachen."

Fast kniet man vor Begeisterung in einstiger Tradition geistig vor dem Papst nieder, wenn er dann auch noch zu kritisieren wagt: Im Namen des Schutzes der Diversität werde der Sinn für jede Art von Identität ausgelöscht. Es werde "ein Einheitsdenken entwickelt, das dazu zwingt, die Geschichte zu leugnen, oder, schlimmer noch, sie auf der Grundlage zeitgenössischer Kategorien umzuschreiben, während doch jede historische Situation gemäß der Hermeneutik ihrer Epoche interpretiert werden muss."

Es gehe um eine "wirklich inklusive" Politik und Diplomatie, welche "die Vielfalt und die historischen Sensibilitäten, die die verschiedenen Völker unterscheiden, nicht auslöscht, sondern aufwertet."

Fast muss man die päpstlichen Worte dreimal lesen, um zu glauben, dass (ausgerechnet) ein Jesuitenpapst sie formuliert hat. Sind doch solche Gedanken am von den Jesuiten geführten linkskatholischen Flügel absolut verpönt. Dabei war die Kirche in Wahrheit in fast ihrer gesamten früheren Geschichte immer an der Seite der völkischen, der nationalen Identität gestanden. Und sie ist auch heute dort am stärksten, wo sie in Konflikten an der Seite des Volkes gegen fremde Herrscher gestanden ist, siehe etwa Polen, siehe etwa Kroatien. Aber dennoch wird das Denken an das eigene Volk, an die nationale Identität in manchen Kirchenkreisen ganz schief angesehen.

Mit diesen Worten stellt sich Franziskus auch zum zweiten Mal geistig an die Seite Orbáns, für den ja die Identität der Ungarn (im In- und Ausland) das zentrale Fundament seines Handelns bildet. Sie führt ihn mit großer Logik direkt zu seinem pronatalen Engagement wie auch zu seiner Migrationsablehnung.

In Österreich läuft der Papst freilich Gefahr, mit seinem Bekenntnis zur nationalen Identität vom (angeblichen) Verfassungsschutz und von fast allen Politikern künftig als angeblich rechtsextreme Bedrohung verfolgt zu werden. Wie es etwa den "Identitären" geschehen ist, die in ihrem Engagement für die österreichische Identität ja fast haargenau dasselbe sagen wie der Papst (allerdings tun sie das mit ihren Corona-Unsinnigkeiten ganz und gar nicht).

Ebenso führt das Verlangen des Papstes, jede historische Situation gemäß dem Sinnverständnis der damaligen Epoche zu interpretieren, direkt zur Erkenntnis, dass Engelbert Dollfuß in seiner Zeit gar keine anderen Optionen gehabt hat. Das begreift aber selbst in der heutigen ÖVP offenbar niemand mehr, ist sie doch wie die restliche Politik von jedem Geschichtswissen frei.

Hinter diesen beiden epochalen Pflöcken, die der Papst eingeschlagen hat, gehen seine anderen, ebenso kantigen Aussagen der letzten Tage und Wochen fast unter, die zwar ebenso wichtig, aber eben nicht ganz so überraschend sind. Wie:

  • das Verlangen nach Religionsfreiheit;
  • das Pochen auf das Recht auf Leben "von der Empfängnis bis zum natürlichen Ende";
  • der Aufruf zum Impfen;
  • der Kampf gegen die Einschränkungen der freien Meinungsäußerung;
  • sowie seine massive Kritik am Vordringen der "Cancel Culture", also am Ausgrenzen unerwünschter Aussagen, durch das vernünftige Positionen zum Schweigen gebracht würden.

Ganz offensichtlich ist der Papst in letzter Zeit einem ganzen Schub durchaus irdischer Weisheit ausgesetzt gewesen, der ihm sehr guttut. Es gibt in der Tat nichts Schöneres, als wenn alte Männer zeigen, dass man auch im hohen Alter immer wieder klüger werden kann.

Fast genauso schön ist es, sei mit ein bisschen unchristlicher Bosheit hinzugefügt, dass die Linken – innerhalb und außerhalb der Kirche – schon wieder ein vermeintliches Idol verloren haben.

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alle Kommentare

  1. La la land (keine Partnerin) (kein Partner)

    Ehrlich - wen interessiert der katholische Papst?

    In Rom sitzt ein linksradikaler Vertreter einer katholischen Sekte, die seit Jahrhunderten mit der katholischen Kirche in Konflikt liegt.
    Dieser Papst redete schon so viel Unsinn, dass man ihm nicht mehr zuhören mag.

    [Twitter geht weiter. Warum diese Einschränkung?]



    • La la land (kein Partner)

      Tatsache ist, Bergoglio ist zum Islam konvertiert. Dazu genügt eben das Aufsagen der Schahada vor einem Imam.
      Er schloß Verträge mit islamischen Funktionären, in denen er das Grundprinzip der christlichen Lehre über Bord warf - Du sollst keinen Gott neben mir haben.
      Bergoglio erhob eine Dschungel-Gottheit zur "Ehre der Altäre". Er nahm Scheinflüchtlinge aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft im Vatikan auf, aber keinen einzigen Christen. Sind ja schon fast ausgerottet...
      Er gibt Frauen nach, die die Kirche feminisieren wollen und hört auf die Laute eines psychisch kranken Kindes.

      Will da wer noch Katholik sein?

    • Franz77

      Interessant, danke!!

  2. LobderTorheit (kein Partner)

    Kommentarfunktion auf 400 Zeichen eingeschränkt.

    Ist mangels eigenen Argumenten jetzt nur noch das Zwitschern erlaubt? Zuletzt verlässt die Meinungsfreiheit die Showbühne?

    Schaumamal.

    Die Masken werden jedenfalls fallen. Sie tun es schon viel länger als der Autor zu glauben wagt. Papst hin oder her.



  3. Der Gelaüterte (kein Partner)

    Dieser Papst hat in seiner bisherigen Amtszeit zumindest Europa einen großen Schaden zugefügt. Wenn er erst in den letzten Tagen seines Lebens und seines Wirken erkennt das er auf dem Irrweg war dann ist das reichlich spät und dieses Amtes nicht fähig und auch nicht würdig.
    Die Christen brauchen ja nicht züchten wie die Karnikel war eine Aussage von ihm in einem Interview, das sagt alles über ihn



  4. Franz Lechner (kein Partner)

    Wieder so ein dämlicher AU-Artikel ohne Substrat und Wissen - einfach irgendetwas dahergeschwätzt, was sich grad aus dem Tagesgeschehen ergibt. Irgendwann ein paar scheinbar kluge, aber letztlich nichtssagende und vor allem nichtshelfende Sätze daherzubrabbeln, zählt seit jeher zu Bergoglios jesuitischer Taktik. Leute wie AU sind begeistert. Aber in der eigentlichen Agenda bleibt Bergoglio hart.



    • Abu Hamsa (kein Partner)

      Hr. Lechner, der Hr. Dr. Unterberger ist glühender Katholik. Was erwarten Sie denn von ihm? Der Papst ist heute weltpolitisch bedeutungslos. Zudem verliert er immer mehr seiner Schäfchen an die Dogmen eines antiken arabischen Räuberhauptmanns. Schade, dass ich sein dummes Gesicht nicht sehen kann, dass er wohl hätte, wenn Europa endgültig dem Islam anheim gefallen ist und der Vatikan im Namen Allahs geschändet wird.

  5. xerios (kein Partner)

    Auch Journalisten können glaubwürdiger werden.

    Die dänische Tageszeitung Ekstrabladet entschuldigt sich bei ihren Lesern dafür, dass sie versagt hat ihren Aufgaben nachzukommen und in Sachen Covid bloß der Regierung nachgeplappert hat.

    Das Kartenhaus beginnt zu wanken.
    Ich kann der öst. Journaille eines versprechen, so leicht kommt ihr nicht davon!



    • Franz Lechner (kein Partner)

      Was wollen Sie versprechen, wie kann Unsereiner drohen? Etwa mit Volksgerichten unter unser beider Vorsitz? Ich wär dabei, fürchte aber, die können trotzdem gut schlafen.

  6. stubi (kein Partner)

    wenn der papa naivus angeblich die gefahr durch die 'zuwanderer' sieht, warum veranstaltet er jedes jahr zu weihnachten das migrantenspektakel?

    warum bringt der booster-master bei jedem artikel seine unkritische impfbegeisterung mitein?



  7. Josef A (kein Partner)

    Im Vatikan herrscht "Impfpflicht". Einige Schweizergardisten haben die Injektion abtreibungsverseuchter Präparate verweigert und lieber ihren Dienst quittiert.
    Diese Männer haben mehr Moral als der angebliche Stellvertreter Christi und Nachfolger Petri, auch mehr Moral als die hiesigen Bischöfe, die diese abtreibungsverseuchten Präparate propagieren.



  8. fewe (kein Partner)

    In Deutschland hat jetzt ein hoch dekorierter Oberleutnant a.D. alle Auszeichnungen zurückgelegt und angekündigt, mit 650 bis 700 weiteren Veteranen mit ebensolcher Spezialausbildung die Bürger vor weiteren Übergriffen der Polizei bei Demonstrationen zu schützen, nachdem sein Neffe von Polizisten bei einer frielichen Demo mit Pfefferspray spitalsreif gemacht worden ist. (report24.news)



  9. Franz77

    Piefkei, der Wahnsinn wird auf die Spitze getrieben. So wollen sie sich der AfD entledigen:

    Ab Mittwoch, den 12.01.2022 dürfen ungeimpfte Abgeordnete nicht mehr den Plenarsaal des Deutschen Bundestages betreten, es gilt dann die "2G plus" Regel, d.h. es dürfen nur noch Geimpfte und Genesene mit zusätzlichem negativen Corona-Test diese Räumlichkeiten betreten. Alle anderen müssen mit der Zuschauertribüne vorlieb nehmen und auch dort gilt die Testpflicht. Ungeimpfte Abgeordnete ohne Test dürfen das Gebäude gar nicht mehr betreten, werden also vom demokratischen Geschehen praktisch ausgeschlossen.

    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-bundestag-2g-plus-100.html



    • Neppomuck

      Die haben sie ja nicht alle.
      Aber die Kollegen werden sich schon zu wehren wissen.
      Sonst hätten sie ohnehin keine Chancen, etwas zu verändern.

    • pressburger
    • mayerhansi (kein Partner)

      Bis zur rechtlichen/gerichtlichen Klärung der Situation muß der uneingeschränkte Parlamentsbetrieb aufrecht erhalten werden. Das ist mittels Videokonferenzschaltung aus einem Nebensaal für Un"geimpfte" problemlos möglich. Aussperrungen darf es nicht geben!

  10. machmuss verschiebnix
    • Franz77

      Volltreffer, es gibt wirklich zu denken.

    • pressburger

      So ist es....

    • Almut

      Corona ist eine Geisteskrankheit!

    • elokrat

      @Almut
      Korrekt!!, am ausgeprägtesten haben diese Geisteskrankheit die Linken.

    • Willi

      Almut, Corona wurde erfunden, um den Kollaps des Falschgeldsystems zu verstecken.
      Im Herbst 19 klapperte es im Repo-Markt, darauf folgte der Lockdaun in Wuhan.

    • xerios (kein Partner)

      Richtig.
      Unter dem Titel Going Direct haben sich kurz vor der Pandemie unter der Ägide von Blackrock die wichtigsten Zentralbanker getroffen.

  11. Wechselland

    Sorry für meine Unwissenheit, aber ich lese hier in etlichen Leserkommentaren heraus, dass es gegenüber Jesuiten eine große Abneigung und Mißtrauen gibt.

    Mir ist aber nicht wirklich klar, was einen Jesuiten auszeichnet bzw. wo denn der gravierende Unterschied zu einem "normalen" Katholiken liegt!?

    Vielleicht kanns mir ja wer in einfacher Sprache (© ORF) erklären :-) Dankeschön!



  12. Ella (keine Partnerin)

    https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/A/A_02063/index.shtml#tab-Stellungnahmen

    Habe schon wieder eine Stellungnahme abgeben müssen - diesmal gegen die Verlängerung der epidemischen Lage für 6 Monate. Sie läuft jetzt ab. Mir Omicron ist das doch nicht mehr nötig. Jedenfalls unter obigem Link kann man dagegen Einspruch erheben.

    Man hat noch 6 Tage Zeit für die Stellungnahme.

    Bitte verbreiten.



  13. Undine

    Weil er mir gerade zugeschickt wurde, möchte ich diesen Artikel gleich weitergeben. MMn gehört LAUTERBACH nicht auf einen Ministersessel, sondern in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher---lebenslang!

    "Lauterbach zu psychischen Kollateralschäden – Probleme nicht Lockdown "in die Schuhe schieben"

    https://de.rt.com/inland/129762-bundesgesundheitsminister-karl-lauterbach/

    Was sonst sollte Schuld sein an den sich rapide vermehrenden psychischen Schäden bei Erwachsenen und noch mehr bei Kindern als diese andauernden Lockdowns und die unverhältnismäßigen "Maßnahmen".

    Einsicht ist von diesem Hans-Dampf-in-allen-Talkshows nicht zu erwarten. Woher dieser krankhaft eitle unsympathische Gockel sein übersteigertes Selbstbewußtsein nimmt, ist mir schleierhaft.



  14. Ella (keine Partnerin)

    Was der Papst und AU gemeinsam haben, ist ein Ziel: die NWO.



    • Ella (keine Partnerin)

      Nun nimmt sich auch die WB dieser Sache an:

      "Chargen sind unterschiedlich giftig: Das “Russisch Roulette” mit der Gen-Spritze"

      "Es handelt sich um einen unbeschreiblichen Skandal. Die Menschen werden in großem Stil als Versuchskaninchen missbraucht – ohne, davon Kenntnis zu haben. Bei den Analysen der amerikanischen Datenbank VAERS (Meldesystem für Verdachtsfälle unerwünschter Wirkungen von Impfstoffen) kam Erschreckendes zu Tage. Einzelne Chargen der Corona-Genspritzen sind unterschiedlich toxisch, einige sogar um das 3000-fache. Ja richtig: das 3000-fache! Genbehandelte können die Giftigkeit ihrer Charge anhand der gemeldeten Nebenwirkungen auf „How bad is my batch“ nachvollziehen. In seinem neuen Video erläutert Dr. Wolfgang Wodarg die neuesten Erkenntnisse aus der VAERS-Datenbank und bedankt sich bei allen Spaziergängern für ihren Mut."

      https://www.howbadismybatch.com/

      Das ist alles so ungegeuerlich! Warum ist die Menschheit nicht in der Lage, dem entgegenzutreten!

      Hierzu Dr. Malone: Massenhypnose

      "Diejenigen, die durch diesen Prozess hypnotisiert wurden, sind nicht in der Lage, die Lügen und Falschdarstellungen zu erkennen, mit denen sie täglich bombardiert werden, und greifen aktiv jeden an, der die Frechheit besitzt, ihnen Informationen mitzuteilen, die der Propaganda widersprechen, die sie übernommen haben."

      https://tkp.at/2021/12/10/mrna-erfinder-robert-malone-zu-massen-psychose-durch-massen-hypnose/

    • Undine

      @Ella 20:27

      ********************+!

  15. Willi

    Der Chef philosofiert über Geburtenraten in Italien und hierzulande. Einskomma soundsoviel, mit und ohne Migrationshintergrund. Wikipedia zeigt uns was Sache ist!!
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Geburtenrate



  16. Ingrid Bittner

    Nicht nur Päpste dürfen weiser werden, man kann auch im Land feststellen, dass ältere ÖVP-Politiker weiser werden, wie z. B. Christoph Kölbl, der in einem offenen Brief nach 30 Jahren Zugehörigkeit zur ÖVP Marie Christine Guiliani auf FPÖ-TV ein Interview gibt.

    Sehr interessant auch der Hinweis auf das ÖVP-Parteiprogramm, man kann aus dieser Äusserung entnehmen, dass die Regierenden das Programm nicht kennen, oder aber vielleicht sind das auch nur Spitzfindigkeiten.

    https://youtu.be/VCrzGwTA3V4



  17. Whippet

    Liest man das Buch „Sodom“, fällt man von Glauben ab, wenn man nicht schon abgefallen war.
    Das hat mit der Kirche Jesu Christi nicht mehr zu tun. Das ist großer Pomp unter fast nur Schwulen, praktizierend oder nicht praktizierend.
    Jorge Borgoglio weiß, warum er versucht, sich aus den Vatikanintrigen herauszuhalten.



  18. Willi

    Franzl ist Jesuit. In Innsbruck steht sogar eine Kirche der Jesuiten. Warum in so einem Provinznest??
    Innsbruck war mal Nabel der Welt. Damals, zu Maximilians Zeiten.
    Franzl ist Jesuit aus Südamerika. Dort wo die Jesuiten ein ausgefeiltes Sklavensystem unter den Einheimischen über 100 Jahre lang betrieben haben. Dieses Wissen ist heute sehr gefragt. Besonders weil der Vatikan die reichste Gesellschaft der Erde ist. In wahren Werten.
    Meinte noch der Religionsgründer: „MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT“, so ist diese Kirche des Teufels, und ALLE Päpste teuflisch.



  19. poscha

    Nachdem ich nicht nur A.U., sondern auch (fast) alle Kommentare gelesen habe, stelle ich mir verblüfft die Frage, ob denn keiner jemals von der "berühmten Befreiungstheologie" gehört hat, von der dieser Papst jeden fall mehr als von seinem sozio-ökologischen Hintergrund geprägt ist. Ein "Linkskatholik" ist, wie auch unser Papst, ist nicht ein etwas modernerer Katholik, der auch bewundernswerter Weise ein weinig oder mehr gegen die ohnedies abzulehnende kirchliche Macht des Vatikans opponiert, das ist auch kein Katholik, der einen Hauch von Marx, dem Ersten Karl, inhaliert hat, sondern das ist ein gestandener Marxist mit katholischer Folklore verbrämt.
    Diese Truppe drängte schon nach dem Tod des polnischen Papstes auf den Stuhl Petri. Damals ist die Mehrheit der Kardinäle noch davor zurückgeschreckt, Johannes Paul II., dem bekannten Kommunismus - Bekämpfer, den Argentinier als Nachfolger zuzumuten. Das konnte natürlich dem Benedikt-Papst nicht gut bekommen. Die Rote Volksfront, inklusive "Befreiungs -Theologisten", beschütte ihn mit allen üblichen Fäkalien, die sie meist selbst fabriziert hatten.
    Man kommt also nicht umhin, sich mit Mitteln des Geistes mit diesem Phänomen auseinander zu setzen. Geschieht nicht, auch hier im Blog nicht, auch nicht in kirchen-nahen Kreisen. Weder primitiv wirkende Beschimpfungen, noch ein verehrungssüchtiges "Franziskus - Hauchen" helfen da weiter.
    Es muss wohl ein verliebter "Franziskus-Haucher" sein, der in diesem Papst einen Mann mit großem geistigen Horizont zu erkennen meint. Ich habe mir nur einmal die Mühe zugemutet, seine (erste) Enzyklika zu lesen. Ich konnte dann aber meinen bescheidenen Geist nicht dazu bewegen, über die erste Hälfte hinaus weiter zu lesen. Es ist ein Sammelsurium unterschiedlicher Gedankengänge, weitschweifende Einfügungen,
    die nicht alle aus einer Feder stammen können. Wirre Gedankengänge dürften eine Spezialität des "Franziskanischen Papstes sein. Aber ein kurzes Beispiel führe ich doch an, um dar-zustellen, wie ein Befreiungstheologe tickt. Ist für jeden leicht durchschaubar, aber keiner ist mir bisher untergekommen, dem das aufgefallen wäre. Vielleicht ist dem einen oder anderen die Begebenheit bekannt, wo Jesus angepöbelt wird, weil sich seine Jünger vor dem Essen die Finger nicht waschen, was für einen frommen Juden einer Gotteslästerung gleichkam. Jesus erwiderte in einer fast sachlichen Vorlesung, dass nichts, was von Außen in den Menschen hin einkomme, diesen unrein mache. Unrein mache ihn nur, was von Innen aus ihm herauskomme: all die bösen Gedanken und Begierden, die zu den aufgezählten Fehl-haltungen führen. Kurz: das Böse kommt aus unserem Herzen.
    Befreiung kommt durch meine Umkehr.
    Franziskus sieht das aber wie folgt: Das Böse kommt aus deiner Geldbörse. Solange du auch nur einen Euro in der Tasche hast, führt ein österreichischer Bischof konkret aus, hat dich der Böse im Griff. Befreiungtheologie besagt daher logischer Weise: Befreiung erfolgt durch Expropriation, Enteignung ist der Weg zum Heil, nicht nur für dich, sondern für die ganze Welt. Wofür ist der dumme Jesus Christus dann überhaupt gestorben???!!! Wenn Franziskus irgend jemand diese Flausen austreiben kann...dann wird es ihm wohl ergehen wie Benedikt. Aber in einem gebe ich A.U. Recht, das Alter macht zwar nicht gescheiter, werden doch alle menschlichen Fähigkeiten von Schwindsucht erfasst, aber es führt zu immer größerer Gott - Nähe die offensichtlich die geschenkt ist. Die aber führt zu Einsichten und Erkenntnissen und Einstellungen, die man sich nie erträumt hat. Manches Malauch zu einem ganz neuen Verhalten. Wer aber wagt es, auszuschließen, dass Gott auch seinen Franziskus ans Herz nimmt, stärker als je zuvor. Ja, im Alter liegt auch viel Glück, vielleicht sogar das ganze.



    • Whippet

      Weiser kann man werden, wenn man zuvor weise war!
      ********************!
      Viele Katholiken sagen, Jorge Bergoglio wurde von der NWO in diese Position gebracht.
      Er vernichtet die Kirche von innen, schützt die Moslems und ignoriert verfolgte Christen.
      Der Befreiungspriester wäre besser in Argentinien geblieben.
      Ich mag ihn nicht!

    • Arbeiter

      Auch Ihnen, poscha, meine Hochachtung. Ich kann an Verstand und Bildung nicht mithalten und gestehe, ich habe auch Meinungsfreiheit meine Hochachtung ausgesprochen. Das soll aber meine Wertschätzung für Sie beide nicht schmälern. So vieles wird erst durch die Medien so richtig primitivisiert.

    • Arbeiter

      Übrigens, poscha, ich habe als Katholik sehr wohl von der Befreiungstheologie gehört. Aber mich nie in diese vertieft. Selbst habe ich mir seit mindestens 20 Jahren den Begriff "LinksgrünkatholikInnentum" angewöhnt, feministisch und sozialistisch. Die letzten Jahre bekomme ich die monatliche Zeitschrift der Piusbrüder und schätze die theologischen Erklärungen darin. Zumindest in meiner Diözese Linz ist hat sich das katholische Christentum zu einem unverbindlichen Sesselkreis verzwergt, in dem man zwar nicht mehr an Gott, aber an die Gefahren von Genen und Atomen und das Ende des Planeten durch CO2 glaubt.

    • Willi

      "Das Böse kommt aus deiner Geldbörse.."
      Der Grundstein zum Sozialismus liegt schon die Genesis. Um das "Erwählte Volk" vom Alltagstrott der Babylonischen Zählweise mit einem Sechsersystem, das noch heute in der Zeitrechnung (60 Sekunden, 60 Minuten, usw.) gilt, aufzulockern, wurde der sozialistische "Tag des Herrn" eingeführt, der sich bei der Mehrheit des einfachen Volkes durchsetzte.
      Die Demokratie ist eine Diktatur der Dummen. Warum bekämpft wohl jede sozialistische Diktatur den Glauben?
      Weil jeder Glauben Ketzerei als Hochverrat bestraft.
      Sozialismus ist ein Glauben, denn er wurde auf der Erde noch nie erfolgreich praktiziert. Danach war IMMER Elend.

  20. Almut
    • elfenzauberin

      Ich gehe davon aus, dass google und apple das tun.

      Deswegen die Telegram-App direkt von

      https://www.telegram.org/

      runterladen und installieren. Beim Android-hendi muss man bei den Einstellungen "Installieren aus fremden Quellen" zulassen. Dann bleibt Google außen vor.

      Bei Apple-hendis ist es komplizierter - da braucht man einen jail-break.

    • Konrad Hoelderlynck

      @elfenzauberin

      Bin offensichtlich zu patschert dazu...

    • Almut

      @elfenzauberin
      Danke!

  21. pressburger

    Gibt es eine Steigerung von Weise ? Ist dieser Papst weiser als Weise geworden ? Was berechtigt zu dieser Annahme ? Ein paar Sätze ? Mehr hat dieser Papst nicht zustande gebracht.
    Was fehlt, in das mutige Auftreten für die verfolgten Christen in Afrika und in den Islamisch dominierten Ländern.
    Währen seines ganzen Pontifikats hat Bergoglio keine Äusserung von sich gegeben, die vermuten lassen könnte, dass ihm das Schicksal seiner Brüder und Schwestern, unter dem Joch des Islamismus sorgen bereitet.
    Im Gegenteil. Sein Interesse galt und gilt den Moslems, die er als Opfer bezeichnet, die eigentlich Täter sind.
    Aus Tätern Opfer zu machen, damit liegt Bergoglio voll im woke und BLM, Trend.
    Bergoglios nicht existentes Eintreten für verfolgte Christen kann nur als Feigheit bezeichnet werden. Welch ein Unterschied zu
    Pius XII, oder zum Karol Wojtyla.
    Sollte Bergoglio so weiter machen, bekommt er noch den Friedensnobelpreis. Wie Obama.



    • Neppomuck

      Sicher gibt es die.
      Aber er muss aufpassen, dass nicht "gescheit" als Gradmesser herangezogen wird:
      "Gescheit - gescheiter - gescheitert."

      Und wenn man sich die Autrittszahlen bei den Christenmenschen ansieht ...

    • Weinkopf
  22. Meinungsfreiheit

    Wenn man sich das Portrait von Wim Wenders über den Pontifex Maximus der heutigen Zeit ansieht, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass man es mit einem äußerst intelligenten Mann zu tun hat. Seine Sozialisierung in der lateinamerikanischen Welt hat ihn möglicherweise zu einer anderen Einschätzung kommen lassen. Eine Fehleinschätzung wie auch ich meine.
    Allerdings, wenn man den Begriff katholisch sich genauer ansieht, das ja nichts anderes bedeutet wie weltumspannend, die ganze Erde umfassend, möchte ich meine Meinung eingeschränkt für die Europäer, auf die speziellen Umstände unserer Zeit und natürlich durch das Selbstverständnis des Islams verstanden wissen. Für einen Afrikaner zum Beispiel, dessen Vertreter er auch ist, hört sich das wieder ganz anders an.
    Aber wo liegt das Grunddübel dieser Entwicklung, wo zwar die Linken aus purer Zerstörungswut gegen unsere Kultur aber auch etliche rechte Politiker aus Sorge vor dem Zusammenbruch der finanziellen Solidargemeinschaft zwischen Jung und Alt der Migration das Wort reden?
    Und da trifft der Pontifex ins Schwarze: die mangelnde Bereitschaf Kinder zu zeugen, die mangelnde Wertschätzung gegenüber dem menschlichen Leben überhaupt und das des einzelnen Individuums.
    An sonst könnte man nicht die Schwangerschaften so unbekümmert abbrechen und die Sterbehilfe forcieren.
    Aber das gilt auch für die FPÖ und Coronaleugner, die Freiheit um jeden Preis, auch um den Preis des Lebens anderer, einfordern, ja sogar die tödlichen Folgen leugnen!



    • stefania

      Schade,der letzte Satz hat alles zunichte gemacht

    • Neppomuck

      Welche Mutation von @Mf war denn das?

    • Arbeiter

      Hochachtung, Meinungsfreiheit! Ich grüße als katholischer Christ der Diözese Linz, der an der diözesanen Zeitschrift "Größ Gott!" verzweifelt. Letzte Titelseite - eine Verherrlichung einer gemischten "katholisch/islamischen" Ehe. In Wahrheit eine Beleidigung beider Religionen, weil sie ihnen jeglichen verbindlichen Glaubensinhalt abspricht. Moralisch und intellektuell katastrophal.

    • Arbeiter

      "Grüß Gott!" heißt die Zeitschrift natürlich.

    • Meinungsfreiheit

      Arbeiter - nicht alles, was sich auf einen Heiligen Geist beruft ist auch in dem Geist gemacht!
      Die Macher sollten sich einmal die paulinischen Scheidungsregeln ansehen.

    • Meinungsfreiheit

      stefania - was aus dem letzten Satz widerspricht der Logik der vorhergegangenen?

    • Weinkopf

      @Meinungs*
      Dieser Text ist sicher nicht ohne fremde Hilfe zustande gekommen. So ganz ohne Fehler, dazu reicht ihr Potential bei weitem nicht aus.

    • Ingrid Bittner

      Ich wollte mir jetzt diese Verherrlichung der islamisch/katholischen Ehe suchen, weil ich lese gerne selber, aber ich hab diesen Beitrag nicht gefunden.

      In der Linzer Kirchenzeitung gibt es einige sehr interessante Beiträge.

      Hier z. B. :

      https://www.vatican.va/content/francesco/de/messages/peace/documents/20211208-messaggio-55giornatamondiale-pace2022.html

    • Arbeiter

      Ingrid Bittner: Es handelt sich um eine schön gemachte Illustrierte, die alle 6 Monate oder so erscheint. Gemacht beim Mateschitz, sehr professionell, große Redaktion. Titel "Grüß Gott!" Auf der Titelseite im Oktober der berühmte Schlagzeuger Grubinger und seine Ferzan Önder, Pianistin, dazwischen der gemeinsame Sohn Noah, 10 oder so. Ganzseitiges Foto, Titel "Zwischen Rosenkranz und Ramadan". Heinz Niederleithner, Chefredakteur der Kirchenzeitung hatte ich auch in meinem Verteiler der Korrespondenz mit "Grüß Gott". Der reagiert sofort mit der Aufklärung, dass das mit der Kirchenzeitung nichts zu tun hat.

    • Willi

      Meinungsfreiheit, Richtig! Zwangsumsiedlungen sind eine Grundlage des Sozialismus. Das haben alle Despoten gemacht. Diese "Migration" ist nichts anderes als eine Zwangsumsiedlung. Von zuhause verjagt, in eine Gesellschaft, die ratlos ist. Teile und Herrsche. Dazu gehen sicher nicht die Besten von zuhause fort... Ich empfehle dazu das Buch: "Der Todestrieb in der Geschichte, Erscheinungsformen des Sozialismus", Von Igor Schafarewitsch.

    • Ingrid Bittner

      @Arbeiter: diözesane Zeitung ist für mich die Kirchenzeitung, na ja wie dem auch sei, ich lese die eine und die andere nicht. Ich hab nur jetzt geschaut, weil es mich interessiert hat.
      Und wenn sie den Grubinger so bewundernd erwähnen, mein Gott der ist Kronenzeitungskolumnist, der sich herausnimmt, von allem was zu verstehen, wiewohl er ein guter Musiker sein mag, halte ich ihn sonst nicht für so besonders, aber der Hr. Pandi hat ihn für die Zeitung geworben, wie er mit mitgeteilt hat. Aber auch die Krone lese ich nicht, hab mir längere Zeit am Sonntag die Zeitung genommen, weil ein paar Sachen in der Krone bund sind, die mich interessieren, Dr. Wallentin, Dr. Woltron und Prof Girtler, aber

    • Meinungsfreiheit

      Weinkopf - danke für dfie Blumen!

  23. GT

    Danke, Hr. Dr. Unterberger für diese Recherche. Wo finden sich diese Aussagen des Papstes?



  24. Rosi

    Es gibt ja doch kluge Leute in Europa.



  25. Franz77

    OT Plattform für Impfopfer:

    Mit unserem Projekt wollen wir all jenen eine Plattform bieten, die durch die Covid-19-Impfung Schäden erlitten haben. Wir wollen erreichen, daß ihre Stimmen gehört werden.

    Denn von unseren grossen Medien werden sie das nicht.

    Wir wollen Euch hiermit ermutigen, Eure Geschichten zu erzählen – Ihr seid nicht allein!

    https://www.vaxtestimonies.org/de/



    • simplicissimus

      Gute Initiative!

    • Meinungsfreiheit

      Ich bin durch die Impfgegner geschädigt. Ich bin geschockt, wieviel Dummheit es rund um mich in der Welt gibt.

      Wen kann ich klagen? Kickl?

    • Neppomuck

      Die Front der ISS (Impfschutzstaffel) beginnt mächtig zu zerbröseln.
      Jetzt mupfen schon die Gewekschaft und die Kammern auf.

      Und die Nadel kommt ins Lad'l.

    • Neppomuck

      Sprachs und stieg von seinem Stockerl im Spiegelkabinett.

    • CHAGON

      Neppomuck - auch wenn ich Ihnen nicht immer zustimmen kann, fällt es mir schwer, von Ihnen nicht angetan zu sein !

      Gerald, simplicissimus, undine, maierhofer, dssm, schrems - Verzeihung, wenn ich noch einige nicht angeführt habe - SIE sind einfach großartig ! (Franz77, u.v.a.m. !!!! ..........)

      Dr. Unterberger ist - für mich halt einmal - unerreicht.

      Großartige Leut` in einem großartigen Blog !

    • CHAGON

      Besondere Ergänzung: DANKE an sokrates - als sei`s ein Stück von mir !!!

    • Weinkopf

      @Meinungsfreiheit

      Ihre Schädigung hat ganz andere Ursachen. Ich glaube auch nicht , dass man das behandeln kann.

    • Gerald

      @Chagon

      Freut mich. Der Meinungsaustausch hier ist immer wieder nett.

      @Franz77

      Es gibt auch impfopfer.info wo Nebenwirkungen berichtet werden. Wobei da natürlich kein Anspruch auf Wahrheitsgarantie besteht.
      Die Vielzahl (über 3000 pro Monat) und Unterschiedlichkeit der Berichte lässt sich jedoch kaum fälschen.

    • Willi

      Meinungsfreiheit, ich denke Sie sollten erst herausfinden, WO sie klagen wollen.

  26. Arbeiter

    Ich trauen den Medien wirklich jede Niedertracht und alles Miese zu. Aber vorgestern hat der ORF in ZIB2 über die Seereisenden von der Türkei nach Italien berichtet, natürlich im ORF Sinn. Aber warum hört man von der FPÖ und liest in deren Unzensuriert nichts davon? Warum immer noch keine Zahl der 2021 illegal in den Sozialstaat und Vollpension Eingereisten? Weil Nehammer den Deckel drauf hält? Und Krisperkrainerkogler? Deshalb hören wir von der FPÖ nichts ausser Impfung und Corona !? Dann ist unsere Diktatur ja wirklich so dicht wie die in Nordkorea. Wir recht die einschlägigen Poster in diesem Forum also haben, die wahrhaftig Dichten. Die Diktatur deckelt auch Unzensuriert. Wahrscheinlich schreibt Unzensuriert eh von der Asyleinwanderung und die Zensur von Nehammer und KrisperkrainerkoglerORF extrahiert diese Information.



    • Franz77

      *gäääähn*

    • Meinungsfreiheit

      Die sind alle mit den Schwurblerthema Corona beschäftigt.

      Da ja offensichtlich ist, wie tief der Griff ins Klo ist, brauchen die all ihre Energien um sich irgendwie aus der Nummer herauszuwinden.

      Aber das wird nicht gehen. Denn die Long-Covid-Cases mehren sich. Und wenn ich mir nur die paar in meinem Bekanntenkreis ansehe, wird Kickl und Co noch jahrelange damit beschäftigt sein - und es wird immer schlimmer für die!

    • Thomas Kugi

      Long Covid, eine Erkrankung, ausgelöst durch eine Erkrankung, ausgelöst durch ein Virus, dessen Existenz leider nicht und nicht nachzuweisen ist.
      Ist wenigstens schon die Kausalität zwischen dem Virus, dessen Existenz bisher nicht nachgewiesen werden konnte, und der Krankheit Covid 19 bewiesen?

  27. sokrates9

    Einzigartig wie in der jüngeren Kirchengeschichte wie ein kranker Papst der heute, Jahre später, noch immer lebt von einer Farbenrevolution abgesägt wurde. Wenn ich Unterberger richtig verstehe kommt der Papst jetzt drauf wem er sich da ausgeliefert hat...



    • Neppomuck

      "Spät kommt er, doch er kommt."
      Frei nach Fritze Schiller, Wallenstein.

      Falls er sich wirklich besonnen haben sollte.
      Die Jesuiter sind tricky.

    • Peregrinus

      Si cum Jesu?tis, non cum Jesu itis.

    • Peregrinus

      Si cum Jesuitis, non cum Jesu itis.

  28. Almut

    Der Schwarze Papst wurde zum Weißen Papst (entsprach nicht den Regeln der Jesuiten). Wenn ein Jesuit sich zu etwas äußert vermute ich politische Absicht und mit Sicherheit nichts Christliches. Was wohl Jesus Christus zu den Jesuiten/Papst Franziskus gesagt hätte?



    • Franz77

      Exakt so isses!

    • sottovoce

      Das ist eine Unterstellung die sie sicher nicht beweisen können? Von der Pauschalierung gegenüber den Mitgliedern der SJ ganz abgesehen.
      Aber alte Vorurteile werden halt nicht so schnell aufgegeben?

    • CHAGON

      sottovoce - absolute Zustimmung !!!

      Möglicherweise kenne ich persönlich weit mehr Jesuiten - von den rnd. 60 in Österreich - als alle hier gesamt in diesem Blog. Also eigentlich bin ich mit vielen befreundet. Ich verwehre mich gegen pauschalierte Anschuldigungen an sie !!!
      Zum Papst - seit dem er sich öffentlich zu Themen Wirtschaft und Migration/Invasion äußert, kann ich seine Meinung nicht teilen. Ich warne aber davor, daß wir windschlüpfrig jedwede Autorität verächtlich machen !

  29. simplicissimus

    Schon wieder beschäftigt sich die große Koalitionspartei ÖVP ausschließlich mit dem Impfthema, diesmal sogar entgegen der nöHAMMER-Linie:

    https://www.krone.at/2600373

    Geschlossenes Vorgehen sieht anders aus. Was will diese VerfahrenePartei eigentlich?

    Anstatt Covid den Medizinern zu überlassen und sich um illegale Immigration, Staatsfinanzen, Wirtschaft, Gendern und alle wichtigen anderen Themen zu kümmern, für die der Blog hier täglich tonnenweise Munition liefert.



    • mirnichtegal

      Haben Sie den Artikel gelesen oder schreiben Sie, ohne dieses zu tun und egal zu welchem Thema, Ihre Meinung zu Covid+Maßnahmen+Impfung?

    • Neppomuck

      Ich wusste gar nicht, dass NÖhammer überhaupt eine Linie hat.
      Fehler einzugestehen erfordert hohe menschliche Qualitäten.
      Weshalb dazu die ÖVP, SPÖ, Neos und Grüne nicht in der Lage sind.

      Das brauchen sie ihrer Ansicht wohl auch nicht, solange man auf die Freiheitlichen hinhacken kann.
      Corona-Absolutismus, Klima-Absolutismus, kurz "Meinungsabsolutismus" ist angesagt.

      Auf die Vernunft ist – vor allem in der Politik – wohl kaum Verlass.
      So wird das nix.

    • simplicissimus

      mirnichtegal, lesen Sie weiter unten und in vielen anderen Tageskommentaren die ständigen Vorwürfe eines anderen Mitposters an eine Oppositionspartei, weil diese sich derzeit auf Sturz der ImpfPFLICHT konzentriert und ANGEBLICH die Themen vernachlässigt, um die sich die Regierungspartei keineswegs kümmert.

      Vielleicht verstehen Sie dann meine Stellungnahme.
      Eigentlich hätte ich mich heute lieber rein mit dem Thema beschäftigt, was Sie aus meinem Kommentar von 09:12 entnehmen können.

      Abgesehen davon begrüße ich die mäßigende Position der WKO.

    • simplicissimus

      Neppomuck, nöHAMMER mimt derzeit die Hardliner-Linie.

      Meine ich.

      Ich hatte ihm ja schon vor Monaten geraten, aus der selbst gestellten Falle rauszukommen und sich von der Impfpflicht wegen mangelnder Verfassungskonformität u.a. leider, leider zurückzuziehen. Aber er liest offensichtlich den Blog nicht ernsthaft genug. :-)

      Sonst absolut d'accord.

    • Ingrid Bittner

      Man sollte halt in einer Partei nicht vertreten, was uns der ExEx-Kanzler auf den Weg gegeben hat: beim Pochen auf die Verfassung meinte er doch, das seien "juristische Spitzfindigkeiten". Pauschal gesagt hat er damit gemeint, schert euch nicht um die Gesetze, "mia san mia", aber es ist anders:

      https://tkp.at/2022/01/11/oesterreichisches-gesetz-verbietet-impfzwangsgesetz/

    • Neppomuck

      NÖ-Hammer ist doch bloß Kurzens Nachlassverwalter.
      Diadochen sind nie was geworden.

    • simplicissimus

      Sieht so aus.

      Vielleicht wäre er ein guter Verteidigungsminister.
      Aber, um Gottes Willen, nur weisungsgebunden!

    • Neppomuck

      Bestenfalls ein "Kapitulationsminister".
      Gekämpft wird nur gegen die eigenen Leut'.

    • Pennpatrik

      Zurückrudern bzw. Flucht nach der verlorenen Schlacht schaut immer chaotisch aus.

  30. Arbeiter

    Letzen Freitag erschien in den OÖN ein ganzseitiger Artikel über die "bizarren Aktionen! einiger Machthaber - darunter der Koreanische Diktator, der Chinesische, Erdogan und.....Viktor Orban. Als bizarre Aktion bezeichnete der OÖN Artikel das Müttergehalt und die Steuerbefreiungen für Familien und Frauen mit mehreren Kindern in Ungarn....ich schrieb einen höflich formulierten Widerspruch. Ich verwies auf den frisch abgelösten Chefredakteur Mandlbauer, der 2004 in seinem Leitartikel bemerkt hatte "selbst der Dümmste hat mittlerweile bemerkt, dass Österreich vergreist". Ich verwies auch auf einen aktuellen Artikel einer Wirtschafsjournalistinnen "69 000 Fachkräfte werden fehlen". Ich schrieb, Kinder des Jahres 2005 könnten jetzt Lehrlinge sein. Der Leserbrief erschien nicht. So schaut´s im Mainstream aus. Daher unendlicher Dank an Andreas Unterberger für seinen Blog! Und Unterstützung!



    • pressburger

      Trotzdem, es war richtig zu schreiben !

    • Arbeiter

      Danke, Pressburger! 2016/17 und noch 2018 veröffentlichten mir die OÖN erstaunlich viele Leserbriefe, meist mit Kritik an der Asylwanderung und ähnlichen Themen. Vor mehrern Monaten kam noch einmal einer in diese Richtung, was mich sehr erstaunte, denn ich schien schon endgültig in Ungnade gefallen zu sein. Mittlerweile glaub ich, die Blattlinie hat den Meinungskorridor verengt.

    • Whippet

      Arbeiter, OÖN, PRESSE, die man irgendeinmal als bürgerlich bezeichnen konnte, sind mit der Pressefinanzierung längst links abgetriftet. Sie schreiben regierungskonform. Sie würden, ohne Unterstützung, vom Markt verschwinden.

    • Vernunft und Freiheit

      Ich kann das bezüglich der Salzburger Nachrichten bestätigen. Vor 5 Jahren wurden einige Leserbriefe von mir veröffentlicht, jetzt keiner mehr. Es fragen mich schon Leute: "warum lesen wir nichts mehr von dir?". Ja, sag ich dann, schreiben tät ichs schon, nur publizieren tuns net.

    • Arbeiter

      Danke auch, Vernunft und Freiheit! Es gibt also mehrere von uns Dissidenten. Ich bin in OÖ mit einigen in Kontakt, die für die Chronik Leserbriefe schreiben. Darunter ein sehr Belesener auch zum Thema Islam und Einwanderung in der PRESSE. Vor Jahren hat mir auch die PRESSE noch Leserbriefe veröffentlicht. Als Poster hat sie mich gesperrt, nachdem ich mit Literaturhinweisen islamische Islamgelehrte zitiert hatte.

    • sokrates9

      Arbeiter@ Respekt vor ihren Kampf mit den Windmühlen!Schade um die Zeit die " Qualitätsmedien - speziell in den OÖ Nachrichten lese ich den Begriff ziemlich häufig- wahrscheinlich als gegenseitiger Frustabbau es nicht mehr zu sein- zu einem subtilen hinterfragen ihrer faschistoiden Meinungen zu veranlassen funktioniert nicht. Nachdem die Identitären absolut Rechtsradiklal sind, kann man diese Zeitungen die immer öfter auch Gewaltallüren zeigen Linksradilal nennen!

    • Neppomuck

      Er reitet auf seiner "Sorosinante", einige Sancho Pansas im Marschgepäck, forsch in die untergehende Sonne.
      Bloß soll er sich nicht wundern, wenn es abrupt finster wird um sein hellseherisch veranlagtes Haupt.

    • Peregrinus

      Zählen die OÖN zu den Qualitätsmedien? - Welche Voraussetzungen müsen dafür erfüllt sein?

    • Peregrinus
  31. Arbeiter

    Pennpatrick geht anscheinend davon aus, dass die FPÖ Anhänger nicht mehr als EINEN Gedanken gleichzeitig derpacken. Ich schätze das Potential der FPÖ Wähler intelligenter ein.
    "Der Kampf für die Freiheit von Corona - Restriktionen" - von mir aus. Mölzer sieht es anders und Hofer auch und wahrscheinlich Haimbuchner und der Rest der Welt, zu einem sehr großen Teil, alle eiern und fuhrwerken herum.
    Dass die FPÖ gleichzeitig die auf der Hand liegenden Themen liegen lässt - ich glaub, das wird ihr massiv schaden. Werden die linksgrünesoterisch Mitmarschierenden in Zukunft FPÖ wählen? Die FPÖ lässt die bereit liegende Munition ungenützt.



    • Pennpatrik

      Im selben Post habe ich mich auch zum Thema geäußert:

      Wie bei der ÖVP glaube ich dem Papst erst, wenn er seinen Worten Taten folgen lässt. Ich sehe seine Aussagen mit großer Skepsis. Der katholischen Kirche glaube ich kein Wort. Solange sie als Schlepper tätig ist, sind das für mich einfach nur weitere Lügen.

    • Arbeiter

      Das ist doch völlig wurscht, Pennpatrick! Der aktuelle Schub des Papstes an verstandesgesteuerten Erkenntnissen zählt!

    • Pennpatrik

      Vielleicht sind Sie jung; das erklärt vieles.
      Ich glaube dem gesprochenen Wort eines Politikers grundsätzlich nicht mehr. Zu viele Lügen der Politik haben meinen Lebensweg begleitet, zu viele Lügen hat die Politik zugegeben,in den letzten Jahren haben sich auch die Medien auf die Seite der Politik geschlagen und sich auf die Seite dieses Lügenkartells gestellt.
      Es ist Ihnen unbenommen, Ihre eigenen Erfahrungen zu machen. Glauben Sie mir oder auch nicht: Es wird noch viel schlimmer, als von mir dargestellt.

      Die Mächtigen verstehen nur eine Sprache: Macht.
      Wenn das Volk den Mächtigen daher nicht mächtig antwortet (das wird dann als Extremismus bezeichnet), geht denen das am Dings vorbei.

    • Cato

      @Arbeiter
      Ich verstehe Ihre Benedenken und habe lange überlegt, denn gewiss ist die Migrationsproblematik die weitaus wichtiger und langfristig einschneidender als die weltweit medial zur causa prima der Politik erkorene Thematik.

      Coronageht vorüber - wie auch immer. Die Migrationsfolgen nicht.

      Aber meine Überlegung: Würde die FPÖ mit dieser Thematik medial überhaupt erwähnt? Die Medien würden in einem kleinem Nebensatz darüber berichten.
      Bilder beherrschen die Berichterstattung. Und die Bilder der Migration werden von den, die Meinung steuernden Medien nicht publiziert.

      M.A. wäre die FP im medialen Niemandsland - trotz der Richtigkeit der Kritik an dieser katastrophalen Entwicklung.

    • sokrates9

      Cato@ Stimme mit ihrer Atrgumenztation überein. Arbeiter übersieht dass es sich bei Corona um die letzte Möglichkeit des widerstandes handelt. Wenn es nicht gelingt den grünen Pass - das Beste Disziplinierungsmittel jeder Regierung zu verhindern, sind wir in der willkürlichen tyrannei gelandet.Mit dem individiuell steuerbaren Pass kann ihnen jederzeit ihre Freiheit problemlos entwzoggen werde . Wenn Arbeiter zB in 2 Jahren darauf hinweist dass in Mailand Migrantenitaliener Frauen in freizügiger Kleidung vergfolgen, wie heute im Mittagjournal zu hören kann man ihm ja leicht wegen 2 hetze" den Pass mal für 2 Wochen entziehenn..
      leider sieht Arbeiter nicht was das für Machtinstrument ist!

    • stefania

      @socrates. Ganz richtig, ich bin überzeugt, dass der Zweck dieser Impflicht nicht die Gesundheit, sondern der Grüne Pass ist.Wahrscheinlich wird man dann nur mehr mit dem Grünen Pass auf elektronischem Weg wählen dürfen--mission accomplished.

  32. CIA

    Ob angenehm oder nicht, dieser Papst, ist nicht nur das Oberhaupt einer Religion, sondern auch ein Teil des Club of Rom, eine Säule der Eliten.
    Ein paar Widerständler gibt es, wie auch in der Nazidiktatur, aber da wird dementiert bzw.diffamiert.
    Punkto Kinderreichtum musste Papst Franziskus interprediert werden. Bei seinem Besuch auf den Philippinen kam es anscheinend zu der Aussage, "die züchten ja wie die Karnickel"!
    Eine der Folgen, helle Aufregung beim Zuchtverein;))
    Auffällig auf jeden Fall ist, sobald es einen neuen BK, einen neuen Präsidenten ( auch in Amerika) gibt, ist eine Audienz beim Papst und in Israel angesagt. Bemerkenswert!
    Sichtlich war damals Trump nicht der gewünschte Präsident, das Gesicht des Pontifex verriet es. Es scheint, dass die Nächstenliebe auch nicht mehr das ist, was es sein sollte.
    Jetzt besteht diese Liebe zum Nächsten, das "Akzeptiertsein", in der Impfung, Kadavergehorsam!!



    • Franz77

      Er ist auch Staatsoberhaupt.

    • Neppomuck

      Ist er.

      Aber "wieviele Divisionen hat der Papst?", um Jossip Wissarionowitsch Dschugaschwili, besser bekannt unter seinem "Künstlernamen" (oder besser 'nom de guerre') "Stalin", zu zitieren.
      Heute weniger denn je.

      Und ob der hl. Vater sein Amt vom lieben Gott erhalten hat, ist ähnlich unsicher wie bei unseren Staatsoberhäuptern auch.
      Dann hätten nämlich alle den nötigen Verstand dazu erhalten.

    • Franz77

      Naja, da ist ja die Schweizer Garde, deren Bewaffnung jener unseres Budesheeres ziemlich ähnlich sein dürfte. ;-)))

  33. MM

    Wenn das so stimmt und nicht bald wieder revidiert wird, wär's fast zum katholisch werden...

    Hoffentlich lesen das auch unsere Kirchenmänner. Ich befürchte aber, dass die nicht die anscheinende geistige Flexibilität und Lernfähigkeit des alten Mannes in Rom aufweisen und so weiterhin die größte Gefahr für eine christlich geprägte Gesellschaft bei uns bleiben.



  34. SL

    Mein Vorschlag:
    Bei der Berechnung der Pensionshöhe sind neben den eigenen Beiträgen auch die Steuerbeiträge der Nachkommen stark zu berücksichtigen.



    • Vernunft und Freiheit

      Genau so sehe ich das auch. Man sollte den Rentenbeitrag und die Rentenhöhe auf zwei Beine stellen. Die Geld Einzahlung in das Umlage System und die Kinder Einzahlung in das nachhaltige System.

    • Postdirektor

      @SL

      Wäre vollkommen richtig, ist aber in unserer Zeit, wo das Geld nach Bedarf einfach gedruckt und dann verteilt wird, leider bedeutungslos geworden.
      Den Preis dafür zahlen aber ausschließlich die, die für ihr Geld fleißig arbeiten.

    • Ingrid Bittner

      Seid ihr von allen guten Geistern verlassen? Wie kann man die Kinder in einem System berücksichtigen müssen?

      Nicht alle, die keine Kinder haben, tun das mit Absicht, fragen sie einmal ein Ehepaar das mehrere Kinder hintereinander verloren hat, sei es, weil die Gene nicht zusammenpassten, sei es, weil es der Frau nicht möglich war, ein Kind auszutragen, das sind Dramen.

      Und dann soll eine Kinderlose womöglich noch nachweisen, ich wollte eh, aber es hat nicht funktioniert.

      Ich finde solche Gedanken unerträglich, da werde ich , na ja das spar ich mir lieber.

      Männer denkt nach, bevor ihr solche Weisheiten von Euch gebt!!

    • Vernunft und Freiheit

      Danke Ingrid Bittner. Dann muß ich das präzisieren. Ich würde ein Wahlrecht einführen. Man könnte freiwillig für jedes Kind 25 % des Rentenbeitrags einsparen, dafür gehen die späteren Rentenbeiträge des Kindes zu den Eltern. Das wäre also auch ein Umlageverfahren, aber mit eigenen Kindern. Was meinen Sie?

    • Cato

      @ Ingrid Bittner
      Ich verstehe Sie vollkommen.

      Vielleicht ein hilfloser unzureichender undurchdachter Vorschlag.
      Ich habe ihn ohne tiefere Überlegung diskussionwürdig gefunden.

      Die ungelöste Frage bleibt: wie können wir das Kinderkriegen wieder attraktiv machen? Zum Erhalt unserer österreichischen Identität, Kultur, bäuerlichem Fleiss, Erfindergeist etc.

      Ehrlich: Ich weiss es nicht - aber jeder gut gemeinte Vorschlag ist diskussionswürdig. Im Interesse unseres Volkes, dieser doch mehrheitlich liebenswerten Eigenschaften der Österreicher - von wien bis Vorarlber...

    • Postdirektor

      @Ingrid Bittner

      Da haben Sie recht. Frauen, die Kinder haben wollen und keine bekommen können, sind wirklich in einer tragischen Situation und leiden sehr oft ganz stark darunter.

      Da ist es wahrscheinlich zu wenig Trost, wenn man einwendet, dass keine Kinder zu haben auch (sehr viel) Geld erspart.

    • SL

      Bittner, wo sind denn die Alternativen? Um die Geburtenrate ausreichend zu erhöhen, reichen Familienförderungen wie in Ungarn/Russland oder das Verbot von Abtreibungen wie in Polen offensichtlich nicht aus.
      Es gibt genügend Staaten, in denen die Altenversorgung tatsächlich von den eigenen Kindern abhängt. Dort explodiert die Bevölkerung, was u.a. zur Migration nach Ö führt.
      Die Bevölkerungsentwicklung in Ö würde ohne diese Migranten steil nach unten gehen. Sie hängt somit bereits jetzt mit der Frage der Altersversorgung zusammen.

  35. Wolfram Schrems

    Und noch etwas: Grundsätzlich hat Dr. Unterberger hier wohl recht, wenn er schreibt:

    "Bergoglio hat weder durch die argentinische Realität noch durch ein wirtschaftliches Studium auch nur die geringste Ahnung von Nutzen und Segen einer freien Marktwirtschaft erwerben können."

    Auch aus meiner, katholisch geprägten Sicht, ist die Marktwirtschaft das System, das am meisten die Bedürfnisse der Menschen abdecken, Wohlstand und damit auch Wohlfahrtspflege fördern und politische Freiheit befestigen kann.
    Allerdings ist jede Vergötzung des freien Marktes zu unterlassen. Denn oft ist das nur ein Codewort für die Brutalität der schon oft zitierten "Heuschrecken". Können die Reichen alles kaufen, ist der "freie Markt" wohl auch Geschichte.

    Daher ein Blick auf einen Zugang zu Freiheit und Privateigentum, wie er von Hilaire Belloc in den 1930er Jahren erdacht wurde.

    Ich habe vor einigen Tagen den Traktat "Wiederherstellung des Eigentums" vorgestellt:
    https://katholisches.info/2022/01/08/hilaire-belloc-die-wiederherstellung-des-eigentums/



  36. Arbeiter

    Andreas Unterberger hat gerade tonnenweise Munition für die jahrzehntelang von der FPÖ vertretene Parteilinie geliefert. Aber deren Corona - blinde ParteigängerInnen hier bemerken es nicht.



  37. Pennpatrik

    OT:
    Nach Schweden, Ungarn (seit Monaten keine wesentlichen Einschränkungen), Großbritannien habe ich heute Morgen gehört, soll Spanien dazu übergehen, Corona "wie eine normale Grippe" zu behandeln.
    Es scheint langsam vorbei zu sein und es macht Freude, unsere Politiker (ich erinnere an einen der schärfsten Scharfmacher - Schützenhöfer (ÖVP) - der inzwischen gaaaanz still geworden ist) dabei zu beobachten, wie sie sich privat genauso verhalten, als ob sie das wüssten und öffentlich verzweifelt versuchen, aus der Nummer rauszukommen.
    Denn wenn sie es machen wie die Spanier: Wie rechtfertigen sie ihre Hasstiraden der letzten Monate gegen Kickl?



  38. Wolfram Schrems

    Papst Franziskus hat schon vieles gesagt, das meiste davon unverständlich, verwirrend, häretisch und falsch. Seine Handlungen, besonders die Personalpolitik und jetzt auch die angestrebte Vernichtung der Überlieferten Messe, bestätigen den destruktiven Charakter dieses Pontifikats.

    Von daher ist Zurückhaltung mit Lob angesagt.
    Allerdings sind die betreffenden Aussagen, isoliert für sich betrachtet, durchaus positiv.

    Tatsächlich ist die Kirche schon früh in ihrer Existenz die wichtigste Kraft in der Ausbildung zivilisierter Nationen gewesen (und half unterdrückten Nationen von Irland bis Südtirol in ihrem Existenzkampf).

    Ich habe mich dazu ausführlich hier geäußert (überarbeitete Fassung eines Beitrags im Attersee Report des Atterseekreises der FPÖ):
    https://katholisches.info/2020/01/31/christentum-und-leitkultur/



  39. Pennpatrik

    In der Erzdiözese Wien herrscht wahrscheinlich Panik und Fassungslosigkeit.



    • Arbeiter

      Braucht es nicht, Pennpatrick, denn die jetzt Corona - verblendete FPÖ bemerkt ja gar nicht, welche Tonnen an Munition ihr gerade geliefert worden sind. Und die nach-kurzmussweg ÖVP ist eh wieder gefesselt, geknembelt und kastriert von den LandeshauptmännInnen.

    • Pennpatrik

      @Arbeiter
      Meine Antwort - weiter unten.

    • pressburger

      Schönborn hat man durch den Nuntius ausrichten lassen, es ist nicht ernst gemeint.

  40. Ella (keine Partnerin)

    Immerhin ... ein paar hundert Polizisten wenden sich in einem offenen Brief gegen die Impfpflicht. Bestimmt wird sie Karner daher gleich entlassen, nicht?

    https://tkp.at/2022/01/11/hunderte-polizisten-richten-offenen-brief-an-innenminister/



  41. Arbeiter

    Fehlanzeige! NICHTS hat Unzensuriert von den "epochalen Pflöcken" des Papstes für "nationale Identität" usw. bemerkt. Nur 90% Corona und 10% Kampf gegen die ÖVP.



    • Ingrid Bittner

      @Arbeiter: wollen sie eigentlich witzig sein oder was, wenn sie uns dauernd berichten was sie in unzensuriert lesen oder was sie vermissen?? haben sie nicht kapiert, dass jeder, der sich für unzensuriert interessiert, selbst nachschaut bzw. auch den infobrief abonniert hat und damit bekommt man geliefert, was man wissen möchte.
      Wir brauchen sie allesamt nicht dazu, dass sie uns vorkaue, was in unzensuriert steht. Wir sind alles Selberleser und Selberdenker (mit ganz wenigen Ausnahmen).
      Danke, es reicht - ist zwar ein Politikerspruch, pass aber hier hervorragend!

    • Franz77

      Sehe das auch so Ingrid Bittner!!

    • Steppenwolf

      Ein Rohrspatz schimpft so lange bis er zum Rohrkrepierer wird.

    • Pennpatrik

      @Arbeiter
      Derzeit werden uns im Namen Coronas unsere Freiheitsrechte entzogen. Das sind diejenigen Rechte, für die unsere Vorfahren Revolutionen angezettelt haben und verletzt, gestorben und in Kerkerhaft gehalten wurden (noch in richtigen Kerkern). Einige wurden mit dem Tod bedroht (Richard Wagner ist dem Strick entkommen und durfte sich bereits als anerkannter Komponist nicht frei im deutschen Bund bewegen. Seine Lohengrinpremiere durfte er nicht dirigieren, er war zu diesem Zeitpunkt in der Schweiz im Exil).
      Diese Rechte haben nur Metternich, Hitler, Ulbricht und Honecker aufgehoben. Dollfuß wäre zu diskutieren.

    • Pennpatrik

      Teil 2:

      Keiner von denen hat zusätzlich unsere Erwerbs- und Bewegungsfreiheit aufgehoben und versucht, in unsere Privatsphäre einzudringen und zu bestimmen, dass wir uns nicht mit Familie und Freunden treffen dürfen.

      Das IST die Causa Prima. Im Schutze dieser Causa werden wir mit zusätzlichen Steuern belegt, wird uns unser Eigentum geraubt, die Verfügung über unser Resteigentum gemindert und unsere Produktionsmittel und die Art, wie wir leben, wie wir wohnen massiv eingeschränkt. Denn auch wenn der Staat Funktionen an sich reißt und dazu die Steuern und Abgaben erhöht, mindert er unsere Entscheidungsfreiheit, weil er dazu unser Einkommen beschlagnahmen muss.

    • Pennpatrik

      Teil 3
      Daher ist derzeit JEDES Thema auch ein Corona-Thema. Bevor wir der Politik ihre totalitäre und diktatorische Art nicht abgeräumt haben, ist jedes weitere Thema bedeutungslos.
      Daher freue ich mich, dass Corona hier JEDEN TAG ein Thema sein darf.

      Zum Thema:
      Wie bei der ÖVP glaube ich dem Papst erst, wenn er seinen Worten Taten folgen lässt. Ich sehe seine Aussagen mit großer Skepsis. Der katholischen Kirche glaube ich kein Wort. Solange sie als Schlepper tätig ist, sind das für mich einfach nur weitere Lügen.

    • Konrad Hoelderlynck

      @ Pennpatrik

      Sie haben es auf den Punkt gebracht. "JEDES Thema ist derzeit ein Corona-Thema."

    • Peregrinus

      Dass Stalin und Ulbricht die Gewerbefreiheit gewährt haben, ist eine neue Erkenntnis. - Es ist schon bewundernswert, mit welche profunder Unkenntnis von sehr vielen Kommentatoren an die Geschichte herangegangen wird.

    • Meinungsfreiheit

      Ich lese den Unsinn, der dort verzapft wird nicht - aber wo ist der kampf gegen die Linken?

      Kickl wird bald im Mastdarm von dieser Gruppe angelangt sein wetten?

    • Pennpatrik

      @peregrinus
      Es gab auch kleine, private Unternehmen in der DDR. In Nazideutschland auch große.
      Sie hätten Ihre Kritik auch netter formulieren können.
      Mir ist es darum gegangen, aufzuzeigen, dass der Lockdown einmalig in der Geschichte der zivilisierten Welt ist und sogar die wildesten Diktatoren in Europa nicht das gesamte Leben stillgelegt haben.

      Dass Sie mir unterstellen, ich hätte Stalin erwähnt, ist natürlich eine Sauerei und zeigt, wie ehrlich Sie es hier in der Debatte meinen.

    • Peregrinus

      @ Pennpatrik
      Dafür, dass ich Ihnen Stalin untergejubelt habe, entschuldige ich mich. Es war wohl eine unterschwellige Assoziation zum – von Ihnen erwähnten – Stalinisten Ulbricht. Dass es auch kleine private Unternehmen in der DDR gab, ist richtig. Das ist aber kein Beweis für die Erwerbsfreiheit in der DDR. Diese war grundsätzlich nicht gegeben. Es gab nur kleine Restbestände der Freiheit für selbständige Kleinunternehmer, die man wegen deren gesamtpolitischer Bedeutungslosigkeit in engen Grenzen tolerierte.

    • Peregrinus

      Völlig verfehlt ist es, für die DDR Erwerbsfreiheit anzunehmen. Fortsetzung:
      Grundsätzlich standen Betriebe im Staats- bzw. Genossenschaftsbesitz und die Genossenschaften waren keine freiwilligen Gründungen von Genossenschaftern. Auch sei auf die Zwangskollektivierung der Landwirtschaft verwiesen. Es ist also abwegig, der DDR die Gewährung der Erwerbsfreiheit zu Gute zu halten.

      Die in der DDR beschränkte Möglichkeit der selbständigen Tätigkeit von Privatpersonen als Beweis für die Widerwärtigkeit der Coronamaßnahmen – gegen die auch ich große Bedenken habe – anzuführen, geht einfach ins Leere.

    • Peregrinus

      Fortsetzung:
      Selbständige Kleinunternehmer gab es in unseren Breiten in der Vergangenheit immer, auch dann, wenn keine Erwerbsfreiheit herrschte. Man denke an die Zunftgenossen. Mit Erwerbsfreiheit für jedermann hatte das aber nicht das Geringste zu tun. Diese wurde in Österreich nach den Unruhen des 19. Jahrhunderts mit Art 6 Abs 1 StGG von 1867 (für die Staatsbürger der österreichischen Reichshälfte) eingeführt. Vorher galt das Konzessionssystem, das der Willkür der Behörden weitgehenden Raum bot.

    • Weinkopf

      @Ingrid Bittner

      Mir geht der auch schon gehörig auf die Nerven.

    • Peregrinus

      @ Pennpatrik
      Und wenn man als DDR-Bürger versuchte über die Mauer in die Freiheit zu gelangen, wurde man nur ein bisserl erschossen. Eine Lächerlichkeit im Vergleich zur Coronadiktatur.

    • Undine

      Ich glaube, da liegt ein kleines Mißverständnis vor!
      @Pennpatrik schrieb:

      "Keiner von denen hat zusätzlich unsere Erwerbs- und Bewegungsfreiheit aufgehoben..."

      Das bedeutet mMn, daß bisher kein Diktator den Menschen VERBOTEN hat, ZU ARBEITEN, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen!

      DAS ist nämlich einzigartig in der Geschichte der Menschheit!

      Dieses VERBRECHEN leistet sich eine Regierung---oder sollte man besser sagen, ein REGIME?!?---zum allerersten Mal:

      Den BÜRGERN wird VERBOTEN, einer sinnvollen ARBEIT nachzugehen!

    • Undine

      Unser REGIME gibt mit vollen Händen das hart erarbeitete Steuergeld aus, als gäbe es KEIN MORGEN! Das Steuergeld zum Verschleudern ist schnell zu Ende und wenn nicht gearbeitet werden darf, kommt kein Steuergeld herein! Nur unsere Politiker wissen das anscheinend nicht.

      "KOSTE ES, WAS ES WOLLE!" Diesen Satz von KURZ sollte man nicht vergessen! In ZWEI JAHREN wurden von unserem Regime so viele Milliarden einfach willkürlich VERSCHLEUDERT!

    • Peregrinus

      @ Undine
      Liebe Undine! Hier liegt kein wie immer geartetes Missverständnis vor. Ob ein Lock Down eine geeignete Maßnahme war und ist, ist zu hinterfragen (ich hasse dieses Wort, habe ich doch als einer der wenigen offen gegen die 68er in einer Zeit gekämpft, in der fast alle [insbesondere auch die ÖVPler] den Schwanz eingezogen haben und ich viele Wunden erhielt). Der Satz „Koste es, was es wolle“ ist natürlich nicht zu überbietender Unsinn. Das rechtfertigt jedoch die grenzenlose Kritik an den Maßnahmen der – von mir alles andere als bewunderten – Regierung nicht. - Fortsetzung sogleich.

    • Peregrinus

      Kein Spitzenjurist würde jedoch die verfassungsrechtliche Zulässigkeit einer Impfpflicht von vornherein ausschließen. Das bedarf diffiziler Abwägungen. Aber auch die vom Verfassungsgerichtshof kochen nur mit Wasser.

      Übrigens: Rusalka hat mir geschrieben, dass sie nicht versteht, dass sich Undine auch immer wieder in die Nähe von Kloaken begibt. Muss ich auf die Kloakenprinzessin besonders hinweisen?

    • Undine

      @Peregrinus

      Da muß ich mich doch gleich morgen einmal mit meiner Base Rusalka unterhalten! Da werde ich ihr vielleicht erklären können, daß man gelegentlich auch einmal jemanden unterstützen möchte, weil er (in diesem Fall natürlich "sie"!) einem einfach leid tut.

    • Peregrinus

      @ Undine
      Ist das Lied an den Mond auch für zwei Stimmen denkbar?

      Herzliche Grüße!

  42. Arbeiter

    Jetzt muss ich gleich ins "Unzensuriert" schauen, ob die FPÖ schon die "elementaren Pflöcke" erkannt hat, die der Papst zur Unterstützung ihrer Linie eingeschlagen hat. "Nationale Identität", "gegen anonyme Masse"!



    • Vernunft und Freiheit

      Lieber Arbeiter. Was soll das? Ich bin jetzt beim Durchgehen dieses Blogs schon zum x-ten Mal über ihre Angriffe auf "Unzensuriert" gestolpert. Waren Sie da mal angestellt und hat man Sie unfair entlassen oder gibt es sonst irgendetwas, was diese Bessenheit erklärt.

    • Pennpatrik

      Äh?
      ÖVP-gut
      FPÖ-böse?
      Gibts auch etwas Sachliches?

  43. Franz77

    OT Corona Neusprech:
    Gemäß einem Strategiepapier aus dem deutschen Innen­ministerium war es von Beginn an Regierungsziel, Angst vor COVID-19 zu erzeugen. Wie in George Orwells "1984" werden die Begriffe umgedeutet, um das Reden, Denken und Fühlen der Menschen in die gewünschte Richtung zu lenken. Es folgt ein Kompendium umgedeuteter Begriffe.

    https://at.wikimannia.org/Corona-Neusprech#Asymptomatische_Erkrankung



  44. Nafri

    Der Handvoll dunkler Gestalten in diesem Blog kann es bis auf Kickl aber auch niemand recht machen.



    • Franz77

      Sie mögen bestimmt die braunen Lichtgestalten (rot + grün) lieber?

    • Pennpatrik

      "Die Handlung ist die Wahrheit der Absicht".
      Solange die katholische Kirche im Mittelmeer als Schlepper tätig ist, sind das einfach nur weitere Lügen.

    • Gerald

      Wenn man diesen Papst kritisiert ist man also eine dunkle Gestalt?

  45. Ingrid Bittner

    @brechstange:

    eine äusserst interessante Ergänzung - sogar der ORF bringt's - zwei Verfassungsjuristen gegen das Impfpflichtgesetz:

    https://salzburg.orf.at/stories/3137976/



  46. Ella (keine Partnerin)

    Interview mit Dr. Shankara Chetty aus Südafrika

    Das Video sollte man sich anhören. Es dauert nur 10 Min.

    Das Ziel ist, Millionen von Menschen UNBEMERKT zu töten, sagt der Arzt aus Südafrika, der seine Patienten gut behandeon konnte, sodass sie nicht ins Spital mussten. Die "Impfung" hat sonst keinen Sinn. Vor schwerer Erkrankung kann man einen Patienten auch mit weniger schädlichen Mitteln schützen. Eine Ansteckung und Weitergabe wird jedoch durch die "Impfung" nicht verhindert. Das Boostern dient der Konzentration der Spike-Proteine - und wohl auch, dass nicht zuviele aufeinmal sterben. Es ist eine langsame Vergiftung

    "Die wiederholten Gaben des Spike-Proteins bringen den Körper dazu, es zu tolerieren, es nicht mehr anzugreifen, um ihm das Eindringen in die Körperzellen zu ermöglichen. Diese kaputten Zellen greift dann das eigene Immunsystem an. Eine Autoimmunreaktion wird angelernt. Und die ist über kurz oder lang verheerend und tödlich."

    https://tkp.at/2022/01/11/die-beste-erklaerung-zu-covid-sowie-sinn-und-folgen-der-impfkampagne/



  47. Postdirektor

    „Ja, Hunde und Katzen ersetzen Kinder“, sagt der Papst (nun auch) und meint damit das selbst gewählte Aussterben der Autochthonen bei uns.

    So ist es leider. - Ja, man kann im wahrsten Sinn des Wortes sagen, ein Volk, das für die Katz‘ ist, geht vor die Hunde.

    (Aber nichts gegen Hunde- und Katzenbesitzer, die auch Kinder haben. Ist sogar auch pädagogisch wertvoll.)



    • Ella (keine Partnerin)

      Wer Tiere hasst, hasst auch die Menschen.

    • Franz77

      @Ella, da gibt es auch Tierschützer wie Bohrn Mena, der regierungsuntreue Menschen mit Flammenwerfern wegbruzzeln möchte.

      https://www.youtube.com/watch?v=yzRTNo0zfMQ

    • Ella (keine Partnerin)

      OK, so etwas ist geisteskrank (grün) ...

    • HLW

      Wer Hunde und kleine Kinder hasst, kann kein ganz schlechter Mensch sein. (W. C. Fields)

    • Ingrid Bittner

      @Franz77: da sieht man, was Born Mena wirklich will: in der Öffentlichkeit vorkommen! Ehrlich meint der nichts, man muss ja nur schauen, bei welchen politischen PArteien der schon versucht hat, anzudocken, es hat nicht funktioniert. Dabei wäre jede Partei über engagierte Menschen glücklich, aber Born Mena...

    • Franz77

      Gibt es eigentlich den weltberühmten Watschenmann im Prater noch? Da wüßte ich einen Kandidaten ... :-)

    • Nafri

      Unseren deutschen Schäferhund oder Pitbull lassen wir uns hier sicherlich nicht schlecht reden, Postmeister.

    • Postdirektor

      @Na.. (11:33)

      Ja schau, jemand aus der Vermummtentruppe meldet sich auch!
      Geht‘s Ihnen eh gut mit meinem Geld?

  48. oberösi

    Papst Franziskus gab seit seiner Wahl nicht wirklich viel Anlaß zu Freude über seine Worte. Vielmehr mußte man den Eindruck gewinnen, daß hier der Propgagandist einer beliebigen NGO für eh alles, von Humanitarismus über marxistischen Egalitarismus bis zur Abschaffung aller nationalen Grenzen am Werk ist.

    Umso erfreulicher sein offensichtlicher gründlicher, wenn auch später Sinneswandel um 180 Grad.

    Obwohl der Zug abgefahren ist. Nicht nur in Sachen Demografie, sondern vor allem hinsichtlich einer weitgehend erfolgreichen Dekonstruktion der Werte Tradition, Heimat, Familie, Nation.
    Heinsohn, Engels, Benoist, Renaud Camus liegen richtig mit ihren nicht allzu optimistischen Prognosen, was den Fortbestand dessen anbelangt, was einst europäische Kultur oder christliches Abendland genannt wurde.

    Und wie richtig Martin Sellner und die Identitären liegen, wenn sie von Umvolkung sprechen, beweist nicht zuletzt die hysterische Hetze des Systems gegen sie, die von öffentlicher Ächtung als "widerlich" durch widerliche (Ex)Politiker bis hin zu physischer Verfolgung und Vernichtung ihrer wirtschaftlichen Existenz durch die Justiz unseres angeblich demokratischen Staates reicht.

    Aber auch das nichts Neues. Im Gegenteil ist es seit jeher untrügliches Indiz dafür, daß eine Gesellschaft in ihrer Endphase angelangt ist, wenn sich deren (überwiegend urbane) Eliten in dekadenter, postmoderner Beliebigkeit feiern und dies sich und dem Volk als besonders sublimen Ausdruck von Kultiviertheit und Toleranz verkauften.

    Selbstredend auf Kosten des von ihnen verachteten Volks.

    Und was Covid betrifft, AU im Originalton: "Es gibt in der Tat nichts Schöneres, als wenn alte Männer zeigen, dass man auch im hohen Alter immer wieder klüger werden kann."

    Wir warten...



    • Johann Beyer

      Es ist ein großer Irrtum zu glauben, die katholische Kirche hätte als Sendungsaufgabe die nationale Tradition oder Identität zu erhalten. Die Sendungsaufgabe der katholischen Kirche lautet, verkündet das Evangelium bis an die Enden der Erde. Die katholische Kirche wird es immer geben, egal was Herr Heinsohn (den ich nicht kenne) oder Herr Benoist oder wer auch immer sagen. Die abendländische Kultur ist gut und schön, aber die katholische Kirche hat andere Aufgaben.

    • Hegelianer

      @Johann Beyer: Das sehe ich genauso.

      Hinzu kommt, dass es keine zentral orchestrierte "Umvolkung" gibt, sondern die Leute schon von selbst nach Westeuropa kommen. Die Frage ist nur, wie wir hierzulande (auch kategorial, geistig) damit umgehen. Kultureller und sonstiger Relativisumus ist als Antwort keineswegs alternativlos und führt nur dazu, dass Erdogan oder wie immer sie heißen "nationale Identität" bieten (oder besser: inszenieren) sollen.

    • oberösi

      Heinsohn nicht zu kennen, ist kein großes Unglück. Im Gegenteil, für orthodoxe Katholiken ist diese Ignoranz geradezu die Basis dafür, mit vollster Inbrunst ihre Sicht des Evangeliums bis an die Enden der Erde zu verkünden.

      Tatsache ist, auch die christliche Sekte namens Katholizismus wird es nicht mehr geben, wenn sich nicht auch deren Mitglieder jener Werte besinnen, die das christliche Abendland und seine Kultur einst formten und seine Existenz bis heute sichern: Tradition, Familie, Volk, Nation.

    • Johann Beyer

      @oberösi da liegen Sie falsch, was empirisch leicht nachweisbar ist. Die katholische Kirche wächst und gedeiht besonders außerhalb des Abendlandes in Afrika und Asien. An Tradition, Familie, Volk und deutscher Nation kleben die Kleingeistigen, der heilige Geist weht wo er will und braucht das Abendland nicht.

    • Johann Beyer

      @Hegelianer Ich glaube, man muss kirchliche und politische Fragen auseinander halten und ich sehe auch nicht gerne, dass sich die Kirche in die Politik einmischt. Derzeit meist durch linken Aktivismus, aktivistische Kleriker von rechts gibt es heute nur mehr wenige. Aber es ist legitim sich politisch für geordnete Zuwanderung, eine österreichische Leitkultur und Förderung der österreichischen Interessen auszusprechen. Das kann man alles verwirklichen, ohne wie Herr Kickl Ausländer zu schickanieren oder wie die Grünen die Grenzen einfach zu öffnen, indem man vernünftige, menschliche Politik einfordert.

    • oberösi

      @ Johann Beyer
      Daß Sie hier so frei Ihre Sicht der Dinge kundtun dürfen, ohne Gefahr zu laufen, als Ketzer oder Ungläubiger verfolgt zu werden, ist nicht in erster Linie dem Katholizismus zu verdanken. Denn der hielt es im Zweifel immer lieber mit Verboten und Verfolgung der Häretiker bis hin zur Inquisition. Es ist der Humanismus griechisch-christlichen Ursprungs, der unser Abendland zumindest bis heute ausmacht. Trotz aller Irrungen und Wirrungen.

      Und ja, ich gestehe es, in erster Linie fühle ich mich als unverbesserlicher Reaktionär einem deutschen, mitteleuropäischen Kulturkreis zugehörig als einem ach so modernen humanitaristischen, grenzenlosen Weltethos.

    • simplicissimus

      Johann Beyer, also wenn man an Familie "klebt" ist man kleingeistig?

      Aus welchem Schoß sind Sie denn gekrochen, daß Sie ihn jetzt so schmähen bzw. welcher Schoß hat Sie so mißhandelt, daß Sie solch großgeistige Flachheiten von sich geben?

      Ich fühle mich "kleingeistigst" als Österreicher, Deutscher, Europäer und Weltbürger "großgeistigst". Ich liebe Traditionen, solange sie nicht Freiheiten einschnüren, liebe meine Familie und stehe zu meinem Volk.

      Punkt.

    • Johann Beyer

      @oberösi Wo Sie sich zugehörig fühlen bleibt Ihnen unbenommen. Aber die katholische Kirche darf sich mit unverbesserlichen Reaktionären nicht gemein machen. Glaubt man den pessimistischen Auguren hier im Forum, wird es den deutschen, mitteleuropäischen Kulturkreis nicht mehr lange geben. Die katholische Kirche wird das aber nicht tangieren.

    • oberösi

      @ Johann Beyer

      Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer konfessionell begründeten Gewißheit, sich immer und überall im Besitz der letztgültigen Weisheit fühlen zu dürfen.

      Diese Gnade ward mir halt nicht zuteil. Weswegen ich auch der katholischen Kirche seit Jahrzehnten nicht mehr angehöre. Ich werde daher mit meinen fallweisen Zweifeln auf dem wackligen Boden meiner Idee eines christlichen Abendlandes weiterleben müssen. Ohne konfessionelles Korsett schutzlos der häretischen Vorstellung preisgegeben, mich möglicherweise zu irren.

    • pressburger

      ...noch weniger über seine Taten.

    • Konrad Hoelderlynck

      @ Johann Beyer

      Ich meine, die Kirche hat vor allem dem Erhalt der Schöpfung und somit der unverwechselbaren Identität der unterschiedlichen Menschen das Wort zu reden, diese darin zu unterstützen, anstatt ausschließlich Weltpolitik zu machen.

    • JA (kein Partner)

      Ich meine fix die katholische Kirche ist in weiten Bereichen ganz weit weg von dem was uns im neuen Testament übermittelt wurde.

      Auch die damaligen Hüter "alleinigen" Hüter der "Wahrheit" lagen weit daneben.

      Jesus schenkt der religiösen Elite reinen Wein ein:
      "Aber wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, dass ihr das Reich der Himmel vor den Menschen zuschließt! Ihr selbst geht nicht hinein, und die hinein wollen, die lasst ihr nicht hinein." Matth. 23,13

      Wer auf der Suche nach der Wahrheit ist sollte unbedingt selbst nachlesen. Nicht dass jemand den Eingang verpasst wegen den falschen Dingen, die weitläufig als Christentum vermittelt werden.

  49. Vernunft und Freiheit

    Lang lebe Papst Franziskus! Diese Nachricht hör ich gern, vor allem, weil die Äußerungen des Papstes eben auf zwei Beinen stehen: den Familien mit Kindern und den Staaten, die ihren Bürgern noch eine nationale Identität bieten.



    • Hegelianer

      Ich halte es für keine Staatsaufgabe, den Bürgern "nationale Identität zu bieten". Wird es Aufgabe des Staates, den Menschen Identität zu bieten, wird ein solcher Staat schnell totalitär. Es reicht, wenn ein Staat nicht bewusst GEGEN das arbeitet, was den Menschen (z.B. auch nationale) Identität bietet.

    • Vernunft und Freiheit

      @Hegelianer. Ich glaube Sie haben Recht. Es würde reichen, die eigenen Traditionen und Werte in der Schule zu lehren, so dass man stolz sein könnte, Österreicher zu sein. Es spricht nichts dagegen, dass auch Franzosen und Chinesen ihre Identität pflegen. Im Gegenteil; die Vielfalt ist doch interessant, nicht die Eintönigkeit.

  50. Franz77

    Es gibt nur einen Papst, und das ist Benedikt XIV. Auch wenn er in der Verbannung sitzt ist er es trotzdem. Der ist zwar auch weit davon weg ein Heiliger zu sein, aber für die NWO-Baumeister war er wohl zu klug. So holten sie diesen primitiven Jesuiten (= Geheimdienstler) aus Argentinien.



    • Johann Beyer

      Ich weiß nicht in welchem Grab Benedikt XIV liegt, aber eines weiß ich, er liegt sicher unter der Erde. Aber die NWO Verschwörer schwurbeln halt gerne und wissen es die Welt richtig zu deuten .......

    • Franz77

      Ja, richtig, natürlich Benedikt XVI. Sorry für den Verdreher.

    • Franz77

      Sehr erhellendes Buch:

      David A. Yallop
      "Im Namen Gottes?"
      Der mysteriöse Tod des 33-Tage-Papstes Johannes Pauls I.

    • Hegelianer

      Wieso sitzt Benedikt XVI in der Verbannung? Er hat freiwillig auf sein Amt verzichtet; mir ist nicht bekannt, dass er dazu gezwungen worden wäre.

    • Franz77

      Er wurde zum freiwilligen Verzicht genötigt. Er weiß natürlich, wie es Johannes Paul I. ergangen ist. Dieser wollte den Kirchenbann gegen die Freimaurerei wieder einführen. Das war sein Todesurteil.

    • Johann Beyer

      Franz77 Yalopp ist ein Verschwörungstheoretiker und seine Thesen sind vielfach widerlegt. Es ist auch schwer einzusehen, warum die Freimaurer Johannes Paul I getötet haben sollte und dann kam Johannes Paul II. Diese hat im Übrigen die Veröffentlichung der Stellungnahme der Glaubenkongregation zur Freimaurerei angeordnet, die auch heute noch gilt und Mitglieder der Freimaurerei aus der katholischen Kirche exkommuniziert. Der "Mord" hat sich nicht wirklich ausgezahlt oder?

    • Franz77

      Vielleicht wurde es so ein "milderer Verlauf"? Ich weiß es nicht, da bin zu wenig tief in der Materie. Aber wenn ich "Verschwörungstheoretiker" und "Thesen vielfach widerlegt" höre, ist für mich die Diskussion sowieso erledigt.

  51. pressburger

    Roma locuta, causa finita. Wen es nur so einfach wäre, und man könnte diesem Antipapst glauben.
    Aber warum bis in den Vatikan schweifen, wenn das Gute ist so nah.
    Man kann es nicht glauben, dass zwei Länder, lange Zeit unter einem Dach verzweit, aber doch mit einer gemeinsamen Geschichte, im 21. Jahrhundert sich in einer entgegengesetzten
    Richtung entwickeln.
    Ungarn, mit Fidesz und Orban, immer mehr Richtung Demokratie, Humanität, Pflege der eigenen Identität.
    Österreich, mit einer von Kommunisten besetzten Regierung, eine Regierung die im Namen des Totalitarismus, Krieg gegen die eigene Bevölkerung führt.
    Der Ausgang der Entwicklung in Ungarn ist unklar. Wird es entsprechend der EU Doktrin einen Kommunisten Putsch in Ungarn geben, um Orban zu stürzen ? Oder setzt sich Orban, u.U. mit Unterstützung Moskaus, durch.
    Die Entwicklung in Österreich in vorbestimmt. Wer soll das Regime davon abbringen, weitere diktatorische Verordnungen zu erlassen ? Das Regime hat die volle Unterstützung der EU, der Medien, der Parteien der SEÖ, der Wirtschaftsverbände, der Kammern.
    Wird der Wähler eine demokratische Wende herbeiführen ? Der indoktrinierte, mehrheitlich vom Staat abhängige Wähler ? Das Regime kann sich auf seine treuen Wähler verlassen.



    • Henoch 1

      Richtig, die Hoffnung liegt an der Macht der Bevölkerung. Mit der nötigen Information würden mehr aus dem Dahindämmern erwachen.

  52. dssm

    Dieser Papst war mir immer unsympathisch! Könnte es sein, daß er sich wieder nur dem Zeitgeist anbiedert, erkennt doch beim Thema Kinder die Gesellschaft, daß viele nun in Pension gehen, aber wenig an Arbeitern nachkommt. Sprich ersparte Vermögen wertlos werden, denn ohne Arbeiter keine Produktion, ohne Produktion, kein Konsum. Was hilft Reichtum an Immobilien und Produktionsmitteln, wenn dann keiner dort wohnen und arbeiten kommt. Was hilft Reichtum an Geld, wenn niemand etwas herstellt, was man kaufen kann. So gesehen hat der Papst natürlich recht, denn entweder es gelingt eine Kehrwende oder sehr unchristliche Szenen werden ganz normal werden.



  53. simplicissimus

    "Es gehe um eine "wirklich inklusive" Politik und Diplomatie, welche "die Vielfalt und die historischen Sensibilitäten, die die verschiedenen Völker unterscheiden, nicht auslöscht, sondern aufwertet."

    Wie langweilig wäre die Welt, gäbe es nicht nationale Identitäten und damit Unterschiede! Wenn linksglobalistisch sich einen weltweiten menschlichen Einheitsbrei wünscht, dann kann das nur selbstsüchtige Hintergründe haben, auch wenn edle Motive vorgeschoben werden.

    Herr Unterberger könnte allerdings einmal auf seine dauernden ebenso provozierenden wie unnötigen Seitenhiebe auf seine Lieblingsfeinde bei andersartigen Themen verzichten. Nein, Coronapolitikkritiker sind nicht per se unsinning, unsinnig ist die aufgeblasene Impfhysterie, die, da nicht selektiv geimpft wird, in erster Linie der Pharmaindustrie, Interessen von fragwürdigen Globalisten und größenwahnsinnigen PolitikerInnen nutzt.

    Zum Thema zurück: Hunderln und Katzerln sind auch des Österreichers liebstes Spielzeug. Ich hatte mehr als 10 Hunde in meinem Leben, aber als lebenslanger Ersatz für das Glück durch Kinder, nein, unvorstellbar.

    Natürlich sind humane Maßnahmen zur Eindämmung einer Bevölkerungsexplosion sinnvoll. Der Platz am Erdball ist begrenzt. Diese jedoch über Abtreibung und kinderfeindliche Politik gerade in den entwickelten Ländern zu forcieren, die ohnehin bevölkerungsmäßig schrumpfen, während Entwicklungsländer explodieren, ist gerade die falsche Maßnahme. So kommt es zur Destabilisierung bisher stabiler Länder und Übergewichtung von Ländern mit hartnäckigen und wachsenden Problemen.

    Das befördert die illegale Immigration mit Export der Probleme in die entwickelten, aber morbid gewordenen Staaten.

    So gesehen ist die jüngste Neupositionierung des Papstes sehr zu begrüßen.



    • Undine

      @simplicissimus

      *************************
      *************************
      *************************+++!

      " Ich hatte mehr als 10 Hunde in meinem Leben, aber als lebenslanger Ersatz für das Glück durch Kinder, nein, unvorstellbar."

      Besonderen Dank für diesen Satz!

      Ja, wir hatten auch immer einen Hund und Katzen, aber eben auch nicht statt der Kinder, sondern zusätzlich zu den Kindern und auch für die Kinder! Es war eine glückliche Symbiose! Die Tiere ergänzten das Glück mit den Kindern.

  54. Johann Beyer

    Die Feststellung die Kirche sei in fast ihrer gesamten früheren Geschichte immer an der Seite der völkischen, der nationalen Identität gestanden ist historisch nicht zu halten- zumindest nicht für die katholische Kirche. Symptomatisch für die katholische Kirche ist, dass sie sich durch Petrus aber vor allem Paulus gerade vom jüdischen Reinheitsgesetz und daher von der jüdischen nationalen Identität losgesagt hat. Die katholische Kirche hat sich in Ihrer Frühgeschichte den Heiden aller Nationen – unabhängig von ihrer Sprache, Hautfarbe, Geschlecht, oder ihrem Stand - geöffnet. Der heilige Augustinus schreibt seine Werke vollkommen unbeeindruckt vom Implodieren des römischen Reiches durch einfallende germanische Horden. Als er 430 in Hippo stirbt, wird dieses gerade von den Vandalen belagert. Augustinus ist das egal. Daher kann die katholische Kirche niemals national sein, sondern ist per se transnational. Erst Luther hat die protestantische Kirche wieder zu einer nationalen deutschen Kirche geformt. Luther hat in seinen Publikationen geschickt das deutsche, völkische Element gegen das transnationale Rom ausgespielt. Katholiken, die ihren Glauben ernst genommen haben – wie Franz Jägerstätter, Edith Stein – wurden daher von den Nazis ermordet und werden heute von der katholischen Kirche als Heilige verehrt. Gleichwohl gibt es in manchen Ländern, in denen die katholische Kirche sehr stark unterdrückt wurde, wie in Nordirland (durch Protestanten) oder in Polen (durch Kommunisten) eine sehr eigene, nationale Prägung. Aber gerade der große Pole und Heilige Johannes Paul II hat übernational gedacht und immer wieder die Weltkirche betont.



    • dssm

      @Johann Beyer
      Richtig! Es gibt nur ein Haus Gottes und wer immer in dieses zum Beten kommt, der ist in Mitchrist. Ein katholischer Indianer in Bolivien ist uns nun einmal näher, als ein islamischer "Österreicher", so einfach.

    • Franz77

      Der "große Pole" kam erst auf den Stuhl Petri durch die Ermordung von Papst Johannes I nach 33 Tagen.

    • Franz77

      Papst Johannes Paul I.

    • Johann Beyer

      Franz 77 Der Typo Johannes I ist sehr interessant, wurde Johannes I doch von der staatlichen Macht, nämlich dem bösen Theoderich, der später in der Nibelungensage zu einem Helden wurde, eingesperrt und starb im Gefängnis. Der Grund für Theoderichs Zorn: der Papst habe sich mit Ostrom gegen Theoderich verbündet. Theoderich war ein Arianer. Einmal mehr zeigt dies, dass kirchliche und staatliche Interessen nicht ident sind. Durchgesetzt hat sich der Arianismus trotzdem nicht, sondern die Kirche.

    • MizziKazz

      @Beyer
      Es steht anzunehmen, dass Sie Kirchengeschichtler sind, so bewandert, wie Sie rüberkommen. Da Franz gleich zwei Namenfauxpas mit Päpsten hatte (einen, weiter oben) darf ich Sie auch noch korrigieren, sozusagen als theologische Schwester und Sie darauf hinweisen, dass Franz Jägerstätter bis dato nur seliggesprochen wurde. Aber egal, er wird verehrt, zumindest vom Linzer Bischof. Und meinen kleinen Einwurf meine ich tatsächlich nicht unchristlich. Ich mag Leute, die in Ihrem Fach kompetent sind, was ich nun für Kirchengeschichte bei Ihnen annehme. Falls mal Not am Mann ist (kirchengeschichtlich), erlaube ich mir, Sie zu kontaktieren. Gibt ja immer so viel zu klären...

    • Willi

      Buchtipp: Kaiser Julian, oder der verglühte Traum. Da wird beschrieben, wie er, von dem sehr viele Manuskripte erhalten blieben, so ab 340 die Christen sah.
      Waschen galt jedenfalls für die "Normalen" als Sünde.

  55. Willi

    Zitat: "*das Pochen auf das Recht auf Leben "von der Empfängnis bis zum natürlichen Ende";

    *der Aufruf zum Impfen;"
    Das ist ein Widerspruch. Wer sich gentechnisch mit unerprobten Mitteln dopen läßt, erwartet ein künstlich verlängertes Leben.
    Auch wenn die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass das Gegenteil eintritt. Wenn eine Impfung helfen würde, hätte die Evolution sie längst erfunden. Sie setzt sie jedoch nur zur Selbstverteidigung (Bienen) und zum Nahrungserwerb (Schlangen) ein.



  56. Undine

    Im ersten Moment habe ich mich von der Euphorie unseres Blogmasters anstecken lassen; nach der Lektüre der Kommentare bin ich etwas ernüchtert. Hatte Papst Franziskus auf seine alten Tage endlich sein Damaskuserlebnis?



    • MizziKazz

      Damaskuserlebnis? Also mir kommt er schon manchmal vor, wie einer, der vom Pferd gefallen ist...

  57. Gerald

    Auch eine kaputte Uhr zeigt 2mal am Tag die richtige Zeit an. So werte ich diese Aussagen des Papstes.
    Er redet gerne viel und lang und sagt dabei auch gelegentlich mal was Richtiges. Überbewerten braucht man das jedoch mMn nicht.



    • Whippet
    • Franz77

      Der Vergleich ist genial! ***********

    • MizziKazz

      Schon wieder ein toller Ausspruch, der mit der Uhr.
      Wenn das so weitergeht, dann schreib ich ein Büchlein mit lustigen und klugen Namensverballhornungen (Spritzenferdl, ich lache immer noch drüber), Zitaten und dergleichen vom Unterberger blog.

  58. MizziKazz

    Mh. Hab mir gestern so ein Impfpapierl geholt, um zu sehen, was da drauf steht. Da steht klar und deutlich: Wenn sie mit der Schutzimpfung nicht einverstanden sind, unterschreiben Sie dieses Papier nicht. Ich denke aber, dass man es unterschreiben muss, um geimpft zu werden, oder?



    • Pennpatrik

      Eigentlich interessant, wie das juristisch zu behandeln ist. Ich unterschreibe das Papier nicht und lasse mich impfen, weil Impfzwang besteht. Damit müsste ich dem Gesetz genüge tun, außer, es gibt auch einen Unterschriftszwang.
      Findet sich dann ein Arzt, der impft?

    • unmaskiert

      Ich vermute, dieses ganze Theater um die Zwangsspritze ist nur deshalb inszeniert worden, um nochmals einen Schwung zur Genbehandlung zu treiben.

      Es wird spannend, ob das Gesetz beschlossen werden wird.

  59. MizziKazz

    Nun, ob der amtierende Papst einen Sinneswandel durchmacht, wird sich erst weisen. Die Kirche redet seit bald 2000 Jahren davon, dass die Leute viele Kinder haben sollen. Wo er da besonders revolutionär sein soll, sehe ich nicht. Aber, sei‘s drum.
    Ein Papst, der Christen weltweit leiden lässt (weil das so schön christlich ist) und statt dessen Mohammedaner in seinen päpstlichen Kemenaten aufnimmt, der hat bei mir kein Leiberl. Unterstützt er irgendwie die von Boko Haram verschleppten christlichen Mädels im Süd-Sudan? Unterstützt er die von Moslems verfolgten Christen in Syrien und anderen islamischen Ländern? Wäscht er seinen katholischen Obersten in D und Ö den Kopf, wenn diese Menschen ausgrenzen aus ihren Kirchen und ihre Kreuze vor den Muslimen in Jerusalem verstecken? Hat er sich aufgeregt, als jetzt die Schwestern der Mutter Theresa keine Spenden mehr erhalten haben, weil ihnen der indische Staat – in einem Anfall von Christenverfolgung – diesen Hahn zudrehte? Nichts sagt er. Er ist ein Systemling, ein Handlanger der NWO – mich überzeugt er noch nicht. Das bräuchte mehr.



  60. Wyatt

    OT ein EU-Präsident ist an den Folgen von
    Funktionsstörungen des Immunsystems mit 65 gestorben!

    https://ibb.co/hX3qCcq

    ....und bestätigt einmal mehr die "Eingabe" von "@brechstange"



    • elfenzauberin

      Plötzlich und unerwartet halt, diese "Funktionsstörung des Immunsystems".

    • elokrat

      Dieser Fall wird sicher nicht unter den „Tipps“ auftauchen.

    • Cotopaxi

      Vielleicht ist er bloß an AIDS verstorben?

    • Gerald

      @Cotopaxi

      Es sollen Legionellen gewesen sein. Was wohl stimmen wird. Aber wie es eben sein konnte, dass mit 65 das Immunsystem so "gestört" war, dass ihn diese Infektion dahinraffte, dazu wird man sicher nichts hören.

    • pressburger

      Funktionsstörung des Immunsystems ? Verursacht durch was ? Durch den Impfstoff ? Es kann nicht sein, dass ein hoher Repräsentant des EU Systems ungeimpft durch die Brüsseler Couloiren herumspaziert.

    • Franz77

      ... und das trotz Impfung. Darum war der Verlauf so mild, er überlebte immerhin zwei Wochen.

    • Willi

      Franz, danke!!

    • Brigitte Imb

      Er, Sassoli, hatte Leukämie.

    • Franz77

      @Brigitte - je nach Medium. Zuletzt las ich Legionellen. da habe ich aber keine Ahnung.

    • Peregrinus

      @ Elfenzauberin
      In meinem Bekanntenkreis hat die Coronaimpfung bei einer Frau die Abwehrkäfte gegen das Pfeiffer-Drüsenfieber - an dem sie schon einmal ekrankt war - gestört.

  61. Josef Maierhofer

    Mögen seine vernünftigen Worte gehört werden und seine Mainstream-Worte nicht gehört werden. Ob er was gut zu machen hat ?

    Beim Recht auf Leben, inklusive des Aufrufs 'wachset und vermehret Euch', gebe ich ihm recht, beim Impfaufruf nicht, denn offenbar weiß er nicht um die Nebenwirkungen dieser Impfung. Als Katholik sollte er von der Freiheit der Katholiken und Christen reden und nicht von Religionsfreiheit. Millionen Christen werden von denen verfolgt, für die der Papst Religionsfreiheit fordert. Die Meinungsfreiheit ist wichtig und ich werte es positiv, wenn der Papst dies auch fordert. Alles in Richtung Political Correctness ist etwas Unnatürliches und sollte abgeworfen werden.

    Ja, Orban ist ein Staatsmann, der ganz deutlich auf seiten der Ungarn steht. So was würden wir auch in Österreich dringend brauchen.

    Jedenfalls finde ich es gut, wieder einmal eine positive Stimme aus Rom zu hören. Ob dies ehrlich war, wird die Zeit zeigen.



    • MizziKazz

      Leider ist auch Orbans Ungarn gerade um ein Pünktchen schlechter geworden: Er hat eine Impfpflicht für Lehrer erlassen, sonst verlieren sie ihren Job. Finde ich ziemlich illiberal, noch dazu, wo ich mich ja mit dem Gedanken trage - so der Schwachsinn auch bei uns eingeführt werden sollte - evtl. für eine Zeit nach Ungarn zu ziehen. Man muss aber sagen, dort kann man wirklich zwischen Imfpstoffen wählen. Es gibt den einzigen echten Totimpfstoff Sinovac, den anscheinend saubereren Sputnik (besser als Astra) und natürlich den gefährlichen Pfizer.

    • Josef Maierhofer

      @ MizziKazz

      Das klingt für mich tatsächlich auch negativ.

      Aus den Posts der Verwandten in Ungarn auf Facebook weiß ich, dass es da harte Kontroversen gibt gegen Orban, dass ein Gegenkandidat aufgebaut wird und dass vermutlich seine Ära auch zu Ende gehen könnte.

      Dann geht es sicher erst richtig los mit den 'Modernisierungen' Ungarns und den Grenzöffnungen ...

    • MizziKazz

      Ja, lieber Maierhofer, das ist auch der Grund, warum ich noch warte mit einem vorläufigen Umzug nach Ungarn. Im April sind Wahlen. Dann wird man mehr wissen. Ich bete, dass er wieder gewählt wird. Ob ihn allerdings zwangsgeimpfte Lehrer weiterhin unterstützen werden, ist eine Frage. Ich verstehe es auch nicht, weil er sagte, dass Ungarn keine Impfpflicht einführen werde, weil freie Ungarn das nicht verdienen und dann das...

  62. elfenzauberin

    Also wir haben Hunde UND Kinder. Das hat gleich mehrere Vorteile.

    Erstens ist man öfters an der frischen Luft, zweitens lernt man mehr Leute kennen und drittens lernen die Kinder den Umgang mit Tieren.

    Damit ist sichergestellt, dass diese sich nicht zu Neurotikern entwickeln, die gleichen einen Zuckaus kriegen, wenn sie in 300m Entfernung eines Hundes ansichtig werden, der nicht angeleint ist.

    Leider ist es aber so, dass Neurotiker und Phobiker mittlerweile die Mehrheit in unserer Gesellschaft bilden. Ich bin neugierig, wann es Maskenpflicht für Hunde gibt und wann jeder Hund einen gültigen Impfpass brauchen wird, um das Haus verlassen zu dürfen.



    • elokrat

      Verschreien (verschreiben) Sie es nicht. Wenn das unsere EXPERTEN lesen!?

    • Cotopaxi

      Nach der Vogelgrippe kommt die Hundegrippe (samt Massenkeulung).

    • MizziKazz

      Leute, die sich vor furzenden Kühen fürchten, machen sich sicher sogar bei süßen Labrador Retrievers in die Hosen...

    • Gerald

      @elokrat

      Das kommt sicher nicht. Denn Hunde haben auch viele kinderlose Alte und diese haben wiederum alle Wählerstimmen und zählen zur wichtigsten Wählergruppe die man noch mit ORF-Propaganda und Massenhysterie bei der Stange halten kann.
      Darum kann man das getrost ausschließen. Lieber tobt man sich noch weiter bei den Kindern aus. Denn die haben keine Wählerstimmen und die Eltern werden immer mehr zur irrelevanten Wählergruppe.

    • pressburger

      Wie das Herrl, oder das Frauerl, auf den Hund kommen wird. Hund mit Chip und Maske, Herrl mit Sackerl, Chiperl und Maskerl.

    • Franz77

      Viertens: Musels hassen und fürchten Hunde. Ein Hund der Krawall macht langt zum Verscheuchen schräger Gestalten. Ergo: Hunde schützen.

    • unmaskiert

      Die Hunde kriegen später ja kein Konto bei der Zentralbank, daher brauchen sie auch keine Genspritze.
      Also keine Angst!

  63. Templer

    Egal was der NWO Teufel von sich gibt.

    An seinen Taten, nicht an seinen Worten, soll er gemessen werden.

    Und da schaut es wie bei den anderen NWO Vasallen wie Merkel, Kurz, Macron,.... sehr schlecht aus.



    • Templer

      PS:
      AUs mittlerweile obligatorischer, krankhafter Seitenhieb für die Behandlungsfaschisten und Verunglimpfung von Menschen, die sich diesem Wahnsinn nicht unterwerfen wollen, durfte nicht fehlen.
      So bleibt Unterberger in den untersten Schubladen....

    • unmaskiert

      @ Templer
      *********

    • Henoch 1

      Bravo Templer !

  64. Jenny

    Egal was dieser Unensch vllt mal was Positives von sich gegeben haben mag, er hat Islamisten lieber und nur weil man Tierlieb ist, heisst es nicht, daß man keine Kinder will.
    Der Mann ist untragbar und soviel Sermon kann keiner schreiben um den irgendiwe sympathisch zu machen.



  65. Ella (keine Partnerin)

    Der Papst möchte hôchstwahrscheinlich im Klartext, dass die "Reisenden" ihre Identitat (Sharia) wahren sollen und wir ihnen auch besonders bei der Aufzucht ihrer vielen Kinder behilflich sein sollen. Unseren Kindern soll indes fleißig die Spritze verabreicht werden.



  66. Konrad Hoelderlynck

    Ein Jesuit sagt nichts ohne Hintergedanken. Ein Jesuit kann gar nicht anders. Deshalb ist die einzige wirklich interessante Frage: "Was will Papst Franziskus mit seinen Statements bewirken, das über die Agenda, die offen oder verdeckt konservativen Kirchenfürsten zu beruhigen, hinausgeht?"

    Wer das Recht auf Leben "von der Empfängnis bis zum natürlichen Ende" beschwört, k a n n nicht gleichzeitig zur Teilnahme an einem als "Impfung" getarnten genmanipulativen Feldversuch aufrufen; zu einem Experiment, das unter Vortäuschung falscher Tatsachen die Unversehrtheit der menschlichen Integrität zerstört und den zum erheblichen Teil "gezwungenen" Probanden dafür auch noch die Verantwortung aufbürdet.

    Was also will Papst Franziskus erreichen?



    • Ella (keine Partnerin)

      "Seine Rede war immer fromm, und doch war er ein Schweinepriester durch und durch."

    • pressburger

      Das mit dem Recht auf Leben, meint Bergoglio nicht ganz ernst.

  67. brechstange
    • Wyatt

      ich habe dieser "Stellungnahme" zugestimmt.
      (weil besser und exakter formuliert die Gründe der "Ablehnung" nicht "eingebracht" werden können!)

    • Hoki

      ein Hammer -
      habe die Stellungnahme soeben unterstützt

    • Cotopaxi

      Der überflüssige Genderhinweis als Fußnote auf jeder Seite entwertet in meinen Augen diese Stellungnahme.

      Der Herr Professor dürfte abseits der Impfpflicht auch ein System-Mitläufer sein.

    • Wechselland

      Danke! Es gibt schon kluge Leute!

    • Ingrid Bittner

      Ich hab gedacht, am 10. 01. 2022 ist es aus mit der Möglichkeit, Stellungnahmen abzugeben??!! bzw. natürlich auch Zustimmungen.

    • Franz77

      Habe natürlich auch unterschrieben. Strohhalmklammern nennt man das wohl. ;-)

    • Henoch 1
    • simplicissimus

      Habe auch dieser hervorragenden Stellungnahme zugestimmt.
      Meine eigenen 2 Stellungnahmen beinhalten zwar auch einige der wesentlichsten Punkte inkl. Quellenangaben, sind im Vergleich aber natürlich laienhaft.
      Geben wir nicht auf und kämpfen wir weiter, auch wenn die Impfpflicht mit der Brechstange (nicht mit unserer brechstange :-) ) durchgeführt wird!

    • simplicissimus

      Cotopaxi, jetzt sei ma net päpstlicher als der Papst ...
      ;-)

    • brechstange

      simplicissimus

      ... auch wenn die Impfpflicht mit der Brechstange durchgeführt werden soll ;-)

    • simplicissimus

      ... aber wir könnten die Impfpflicht doch mit der brechstange kippen!

      ;-)

    • unmaskiert

      habe auch zugestimmt. Jedenfalls ist nirgends ersichtlich, dass die Frist schon abgelaufen wäre und auch die Mailantwort funktioniert noch so wie vor dem 10.1.2022.

    • brechstange

      simplicissimus

      Wir schaffen das. ;-)




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