Die gescholtene Kriegsgeneration

Autor: Willi Sauberer

Mein Abschied vom ORF

Autor: Jana Kunšteková Maríková

Schluss mit leeren Worten!

Autor: Markus Szyszkowitz

Der Unbeugsame: Zum Tod des Südtiroler Freiheitskämpfers Sepp Mitterhofer

Autor: Reinhard Olt

Impfpflicht als brodelnder Vulkan

Autor: Johannes Leitner

Kaiser von China?

Autor: Markus Szyszkowitz

Gesinnungsschnüffelei für die Justizministerin?

Autor: Georg Vetter

Noch lange nicht Ruhe(stand)

Autor: Markus Szyszkowitz

Unbildung und Ideologie in unseren Schulbüchern

Autor: Christopher Rausch

Wo ist Sebastian Kurz?

Autor: Markus Szyszkowitz

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro pro Monat) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

ÖVP: Zurück zu Mitterlehner?

Wohin geht die ÖVP? Das "Beiseite-Treten" des Sebastian Kurz zeigt eine ganze Reihe von schlimmen Fallen am Weg in die Zukunft und von noch schlimmeren Fehlern der Partei in der Vergangenheit auf. Beides droht dramatische Folgen zu haben, nicht nur für die Volkspartei, sondern auch für die Republik. Denn nur der Erfolg und die Positionierung der ÖVP als "Mitte-Rechts-Partei" ist derzeit die einzige Mauer dagegen, dass es zum ersten Mal seit 40 Jahren wieder eine linke Mehrheit gibt. Die es ja bisher in der Geschichte Österreichs überhaupt nur in den Kreisky-Jahren gegeben hatte.

Ein so erfolgreicher und charismatischer Führer wie Kurz verursacht unweigerlich ein Vakuum, wenn er auch nur einen Schritt beiseitetritt. Niemand weiß, wie sich dieses Vakuum füllen wird. Und niemand weiß heute genau, wie viele Schritte das sind.

Die Schwäche des Nachfolgers als Bundeskanzler hat sich ja schon in einer kleinen Szene bei seinem ersten Parlamentsauftritt gezeigt: Die Neos hatten Alexander Schallenberg dort ungefragt ein Konvolut auf sein Pult geknallt und eine Hysterie inszeniert, als dieser das Konvolut in der Folge neben sich auf den Boden gelegt hatte. Diese Hysterie veranlasste den neuen Kanzler in seiner Unsicherheit dazu, sich dann gleich devot bei den Neos für dieses Auf-den-Boden-Legen zu entschuldigen, statt ihnen die logische Antwort zu geben: Der schmale Arbeitsplatz des Bundeskanzlers im Parlament ist kein Abladeplatz für Oppositions-Papiere.

So wird das eher nichts mit Schallenberg, wenn er sich gleich durch den primitivsten Oppositions-Aktionismus ins Bockshorn jagen lässt und demütig zu Kreuze kriecht.

Der ORF hat sogar die große Artillerie gegen Schallenberg aufgefahren. Er beschimpft ihn seit seiner Nominierung täglich als "Hardliner". Offenbar zur Einschüchterung gedacht.

Zumindest die SPÖ weiß jedoch: Schallenberg ist sowieso nicht das Problem. Stattdessen schießt sie jetzt scharf auf alle Mitstreiter von Kurz in der Regierung, insbesondere den Finanzminister Blümel. Denn sie weiß: Wenn die alle gekillt sind, bleibt von der ÖVP nicht mehr viel.

Gewiss kann man über etliche dieser Mitstreiter durchaus geteilter Meinung sein. Dies gilt insbesondere für die weiblichen Quotenminister, die sich alle als eher schwach erwiesen haben – mit Ausnahme der Kanzleramtsministerin Edtstadler. Diese ist ein großes politisches Talent, auch wenn sie sich in Hinblick auf die für Österreich so wichtigen mitteleuropäischen Nachbarn als viel zu unkritisch dem EU-Zentralismus gegenüber positioniert hat, der für viele Länder immer erdrückender wird.

Es ist ja kein Zufall, dass es gerade Ungarn ist, von wo das größte Bedauern über das Ausscheiden von Kurz zu hören ist. Dort regiert der erfolgreichste konservative Politiker Europas. Er tritt für ähnliche Werte wie Kurz ein, aber dies noch viel konsequenter. Er weiß als fast einziger europäische Regierungschef noch, wie wichtig das Christentum für Europa ist. Und er hilft auch als einziger den bedrängten Christen im Nahen Osten. Während er alle Linken zur Weißglut bringt, verkörpert er eine gerade für viele ÖVP-Wähler spannende Richtung.

Aber dennoch sind die Kurz-Minister das weitaus Beste, was die Partei auf dem Spielfeld der Republik aufzubieten hat. Von den Parlaments-Abgeordneten ist hingegen noch kein einziger positiv aufgefallen. Dort herrschen bei der ÖVP in vielen Bereichen auch inhaltlich große Lücken, was nicht zuletzt – soweit da nicht die Länder ihren Provinzialismus nach Wien geschickt haben – in der Verantwortung des Sebastian Kurz liegt. Denn dieser hat oft nur auf die Loyalität Wert gelegt (und daneben einige rasch verglühende Sternschnuppen als Seiteneinsteiger geholt), und nicht auf Fähigkeiten in der politischen Sacharbeit.

Ganz besonders ist die Lücke rund um die Justiz offenkundig, wo ausgerechnet die große bürgerliche Partei, in deren Lager so viele hochqualifizierte Rechtsanwälte stehen, keinen einzigen qualifizierten Juristen im Parlament hat, der gegen die Opposition antreten und präzise Kritik an den Vorgängen im Justizministerium und insbesondere in der Korruptionsstaatsanwaltschaft üben würde. Statt juristischer Qualität regiert im Parlamentsklub die Angst, als Rache selbst zur Zielscheibe der außer Rand und Band geratenen Staatsanwälte zu werden. Kurz hat aber auch auf Regierungsebene nicht begriffen, wie zentral die Justiz ist. Sonst hätte er nicht als ÖVP-Justizminister einst den Einsparungs- und Verwaltungsrechts-Experten Josef Moser in das für ganz andere Rechtsmaterien (nämlich Straf- und Zivilrecht) zuständige Justizministerium entsandt. Sonst hätte er nicht eine linksradikale Justizministerin aus dem Stall des Peter Pilz akzeptiert.

In Summe: Weder im Parlament noch in den Bundesländern fällt auch nur ein Kopf auf, den man sich an Stelle der Kurz-Leute wünschen könnte, so wenig auch dort alles glänzt.

Das hindert freilich die ÖVP-Landeshauptleute nicht, wieder Morgenluft zu wittern und zusätzlichen Sand ins Getriebe zu werfen. Dabei zeigt die Geschichte der letzten Jahrzehnte glasklar: Je mächtiger parteiintern die Landeshauptleute sind, umso schlechter geht es jedes Mal der ÖVP als Ganzes.

Ausgerechnet der Tiroler Platter hat jetzt als erster offen zu stänkern begonnen. Ausgerechnet einer der schwächsten ÖVP-Landeshauptleute hat sich auf die lächerlichen Farbspielereien mancher Journalisten eingelassen, dass er nicht "türkis" sondern "schwarz" sei.

Dabei hat Kurz doch ausgerechnet diesem Platter gleich zwei sehr unangenehme Krisen der letzten Jahre zu "verdanken": erstens die unprofessionelle Reaktion der Tiroler auf den Corona-Ausbruch in Ischgl; und zweitens den schlimmen Zustand des Verfassungsschutz-Amtes BVT, der ja primär auf die einstige Tätigkeit Platters als Innenminister zurückgeht. 

Dieses Sprichwort ist politisch sicherlich nicht korrekt und jedenfalls unhöflich, aber dennoch sei es gesagt: Die Ratten scheinen schon das sinkende Schiff der ÖVP zu verlassen.

Das Erstaunliche ist, wie sehr sich die Volkspartei immer von den Persönlichkeiten abhängig fühlt, die da an der Spitze stehen. Und wie sehr sie immer die veröffentliche Meinung mit der öffentlichen verwechselt. Darob wird der inhaltliche Kern vergessen, auf den es letztlich immer noch am meisten ankommt. Auch Reinhold Mitterlehner – obwohl rhetorisch deutlich schwächer als Kurz – wäre viel erfolgreicher gewesen, hätte er sich nicht von der SPÖ, Angela Merkel und Figuren wie einem Christian Konrad zur Unterstützung für die illegale Masseneinwanderung treiben lassen.

So klar es ist, dass der inhaltliche Kurs des Sebastian Kurz entscheidend für den Aufstieg der Volkspartei in den letzten fünf Jahren gewesen ist (und es war ein echter Aufstieg und nicht, wie Staatsanwälte, Opposition und Linksmedien lächerlicherweise behaupten, bloß einer in manipulierten Umfragen), so klar ist, dass jetzt sowohl inhaltlich wie damit auch automatisch im Wahlerfolg der Rückfall auf das Mitterlehner-Niveau droht. Dabei war dieses für die ÖVP noch viel schlechter als jenes, auf das sie in den letzten Stunden abgestürzt ist, da täglich alle Medien voll sind von Schreckensgeschichten über die ÖVP.

Aber wenn Typen wie der Tiroler Platter nun plötzlich stolz blasen, sie seien Schwarze geblieben und nicht Türkise geworden, dann können sie ja nur einen Rückfall auf das inhaltliche und Beliebtheits-Niveau der Mitterlehner-Zeit meinen, als nach dieser Farbenlehre die ÖVP noch "schwarz" gewesen ist.

Kurz ist kommunikativ exzellent. Er hat auch eine positive Ausstrahlung. Das ist bei nicht sonderlich politik-interessierten Wählern (vor allem weiblichen Geschlechts) sicher wichtig. Aber letztlich war er vor allem deshalb erfolgreich, weil er nach Wolfgang Schüssel erstmals wieder konservative Politik gemacht hat, weil er gegen die Verstaatlichungstendenzen in der Familienpolitik gekämpft hat (was jetzt ebenfalls zu den absurden Vorwürfen der linken Staatsanwälte zählt), weil er klar gegen die illegale Migration aufgetreten ist, weil er sich von den Medien nicht zu einer Verteufelung der FPÖ zwingen hat lassen. Anders formuliert: Kurz war erfolgreich, weil er sich durch seine Erfolge vom Gängelband der Landeshauptleute emanzipieren konnte; weil er für eine ganz andere Politik als Merkel-Mitterlehner-Konrad stand (die übrigens privat schon von vielen konservativen Bürgern mit ähnlichen Kraftausdrücken belegt worden ist, wie Kurz 2016 – Skandal, Skandal! – einen verwendet hat).

Kurz wird mit Sicherheit weiterhin gerade wegen seines Erfolgspotenzials das Objekt des Hasses aller anderen Parteien bleiben. Und die Korruptionsstaatsanwaltschaft wird diesen weiterhin mit Begeisterung und Eifer zuarbeiten.

Das ist klar. Wie aber wird er sich selber nach den Infamien und Demütigungen der letzten Tage positionieren? Das ist gar nicht so klar. Im Grund hat er drei strategische Möglichkeiten. Er kann

  1. sich auf eine dienende Rolle für die wacklig gewordene Regierung zurückziehen (das ähnelt jener Rolle, die Wolfgang Schüssel nach seiner Wahlniederlage 2006 als politisches Ausgedinge eingenommen hat – 2006 ist Schüssel bei dieser "Niederlage" übrigens mit 34 Prozent noch ziemlich genau auf jene Werte gekommen, welche die ÖVP in den letzten Wochen noch hoch erfreut haben und von denen sie seit einer Woche weit entfernt ist);
  2. die eigenen Wunden lecken und sich als unschuldig Verfolgter bedauern (was zwar verständlich und höchstwahrscheinlich legitim ist, was aber als politische Identifikation vor allem den Wählern gegenüber nicht ausreicht);
  3. einen vorsichtigen Ausbruch aus der Isolation der ÖVP versuchen und insgeheim die Kontakte zur FPÖ wiederbeleben, mit der er ja am erfolgreichsten regiert hat (das wird aber wohl nicht gehen, ohne sich zumindest indirekt bei Herbert Kickl dafür zu entschuldigen, dass er diesen – und damit die FPÖ – 2019 zu Unrecht aus der Regierung hinausgedrängt hat).

Kurz und die ÖVP sollten sich aber neben aller Wichtigkeit der künftigen Strategie angesichts eines sehr feindlichen Umfelds auch zu einem kritischen Blick auf die Vergangenheit und die begangenen Fehler aufraffen. Die da waren:

  1. Kurz hat den historischen Fehler einer Koalition mit den Grünen zu verantworten. Diese sind in allen inhaltlichen Fragen das absolute Gegenteil der ÖVP: von der grünen Unterstützung für die illegale Migration bis zu ihrem Klimafanatismus, mit dem sie die wirtschaftliche Stabilität und den Wohlstand bedrohen. Aus diesem ideologischen Antagonismus heraus war es auch logisch, dass kaum persönliches Vertrauen entstehen konnte.
  2. Kausal für diesen Fehler war ein weiterer, davorliegender Fehler: Kurz hat 2019 wegen der Ibiza-Affäre die Brücken zur FPÖ abgebrochen. Heute ist klar: Er hätte damals weit besser daran getan, nach dem Rücktritt des durch die (illegal aufgenommenen) Ibiza-Lauschvideos belasteten FPÖ-Vizekanzlers H.C. Strache mit der restlichen FPÖ weiterzumachen, mit der es zwischen 2017 und 2019 inhaltlich ja gut funktioniert hatte.
  3. Seither hat die ÖVP sowohl gegenüber der SPÖ (die Kurz bereits 2017 hinausgeworfen hat) wie auch der FPÖ ein schwerst belastetes, und mit den Grünen als letzter Möglichkeit ein nun ebenfalls schwer belastetes Verhältnis. Die linksliberalen Neos (die an sich ob ihrer Schwäche ohnedies irrelevant wären) als vierte Partei bemühen sich sogar, in ihrer Anti-ÖVP-Aggressivität die anderen Parteien noch zu übertreffen. Viel Feind ist in der Politik halt nicht immer viel Ehr.
  4. Kurz hat, wie schon weiter oben angesprochen, in seiner Personalauswahl den – bei vielen erfolgreichen Politikern typischen – Fehler begangen, zu sehr auf persönliche Loyalität zu achten und zu wenig auf Kompetenz. Sein Fehler, loyalen Personen zu unkritisch gegenüberzustehen, hat ihn ja auch 2016 offensichtlich dazu gebracht, positiv auf die Anbiederungen des Thomas Schmid zu reagieren, die möglicherweise einen kriminellen Hintergrund gehabt haben. Auch wenn es keinen Beweis für rechtswidrige Aktionen von Kurz selbst gibt, so muss er sich dennoch vorhalten lassen, solche schmierigen Typen nicht durchschaut zu haben. Das hat jetzt der linken Korruptionsstaatsanwaltschaft die Generalattacke auf ihn ermöglicht. Das war ein schwerer Fehler – der mehrfach dumm war: Denn Kurz hat völlig unabhängig von Schmids Aktionen seine Wahlen gewonnen; denn die Fellner-Medien, über die Schmid gearbeitet hat, sind alles andere als angesehen bei der großen Wählermehrheit; denn auch andere Umfragen als die offenbar manipulierten haben damals klar gesagt, dass die ÖVP mit Kurz sehr gut und mit Mitterlehner sehr schlecht abschneiden würde.
  5. Kurz hat – ganz unabhängig davon, wieweit er in Schmids Aktivitäten involviert gewesen ist (was unbewiesen ist, wofür aber noch ein Beweis auftauchen könnte) – jedenfalls einen anderen Fehler zu verantworten: Er hat als Außenminister und Bundeskanzler bei der schmutzigen, wenn auch landesüblichen Sauerei mitgemacht, Zeitungen durch Inserate gezielt freundlich zu stimmen. Diese Art der Korruption ist zwar – um Dimensionen größer als bei Kurz – vom SPÖ-geführten Wiener Rathaus entwickelt und zur größten Korruptionsmasche der Geschichte gemacht worden. Aber die ÖVP hat es aufgegeben, das wie noch unter Spindelegger zu kritisieren, und lieber selbst mitgemacht. Das war ein schwerer Fehler, auch wenn es der größte Skandal in diesem Skandal-Knäuel bleibt, dass die Staatsanwälte nie die viel größere SPÖ-Inseratenkorruptionsmasche vor Gericht gebracht haben, sondern nur die im Vergleich winzige Aktion des Thomas Schmid.
  6. Und letztlich muss sich Kurz auch vorhalten lassen, dass seine Medienpolitik stets dem ORF und dem Weiterbestand der dortigen Gebühren die Mauer gemacht hat, obwohl der ORF seit Jahren neben der WKStA die weitaus schärfste Speerspitze der politischen Linken in Österreich ist. Obwohl Kurz diese Zwangsgebühren gemeinsam mit der FPÖ mit einem einzigen Gesetz unter Jubel der großen Mehrheit der Österreicher abschaffen hätte können. Als Folge dieses Fehlers kann er sich heute täglich im ORF die dortigen Hass- und Triumph-Orgien anschauen.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print


alle Kommentare

  1. Onkel Hans (kein Partner)

    Hihihi!

    Die ÖVP hat einer wohlwollenden und fairen FPÖ seit 2017 bis endgültig 2019 das Hackl ins Kreuz geschmissen, wo es nur ging.

    Soll die ÖVP jetzt schauen, wo sie bleibt.



  2. Pepsicola (kein Partner)

    Um es mit den Worten Knastifantastis auszudrücken: da ist mir Mitterlehner ja beim Arsch noch lieber als der Furz.



  3. Torres (kein Partner)

    Die ÖVP als "Mitte-Rechts-Partei" zu bezeichnen ist mehr als gewagt. Als solche hätte sie ja nie und nimmer mit den Grünen zusammengehen können. Sogar "Mitte-Links" wäre etwas euphemistisch. Was Karoline Edtstadler betrifft: Man sollte nicht vergessen, dass sie - in trauter Zweisamkeit mit Alma Zadic - an einem Gesetz zur weiteren Einschränkung der Meinungsfreiheit gearbeitet hat (oder vielleicht noch arbeitet), genannt "gegen Hetze im Netz" oder so ähnlich, ganz nach dem Muster des Maas'schen Netzwerkdurchsetzungsgesetzes.



  4. https://tinyurl.com/fsxayu2c (kein Partner)

    Neue Ordnung braucht das Land ...



  5. Kaltverformer (kein Partner)

    Einem Plattner und einer Mikl-Leitner kann man nur ins Stammbuch schreiben, dass sie inzwischen auch Geschichte wären, wenn nicht Kurz das Ruder herum gerissen hätte.
    Vorher war die ÖVP kurz vor der Implosion, aber wenn sie wieder dahin will, soll es mir recht sein.
    Eine FPÖ, ein Kickl braucht sich bei der Entwicklung nur ganz entspannt zurücklehnen und die Stimmen werden ihm zufliegen.



    • franzausderoststeiermark (kein Partner)

      Platter ist nur ein biederer Landgendarm, und "Johanna die Schöne" ist stets erste Reihe wenn irgendwo eine Kamera ist, zudem sind ihre Aussage meist peinlich, wie eben auch ihr Gehabe. Und dass der Wauwau jetzt in der Hofburg den Sessel wärmen darf, ist auch der "Alt-ÖVP" zu verdanken, die hat nämlich zusammen mit den Kuttenbrunzern eine mehr oder minder offene Wahlempfehlung abgegeben, für einen, der weder mit den Schwarzen noch mit der Kirche was am Hut hat, aber offensichtlich hat es gereicht, dass er seine Ideologie kurzfristig in einen Trachtenjanker gezwängt hat.
      Einem "politischen Talent" hätten gewisse Ungereimtheiten und die vielen Unbedarften in der Partei schon auffallen müssen.

    • AppolloniO (kein Partner)

      Na, der Schüssel war auch nicht schlecht.
      Plattner und "Her-mit-dem-Zaster-Mikl-Leitner glauben hingegen wirklich sie hätten es persönlich geschafft. Dankbarkeit, Einsicht oder gar Demut ist da keine Kategorie.

    • peterL (kein Partner)

      reines Wunschdenken. Vom ÖVP Absturz von 10% haben andere Parteien profitiert. Kickl-FPÖ unverändert bei 19%. Laut Profil Umfrage

  6. Hausmeister Krause (kein Partner)

    Bei
    "Gewiss kann man über etliche dieser Mitstreiter durchaus geteilter Meinung sein. Dies gilt insbesondere für die weiblichen Quotenminister, die sich alle als eher schwach erwiesen haben – mit Ausnahme der Kanzleramtsministerin Edtstadler. Diese ist ein großes politisches Talent, ..."
    habe ich aufgehört zu lesen. Dann habe ich wieder einmal auf twitter.com/k_edtstadler geguckt und siehe da:
    K. Edtstadler:
    In Europa erleben wir derzeit einen zutiefst besorgniserregenden Anstieg von Antisemitismus. Die Corona-Pandemie hat diese Situation zweifellos verschärft.
    Und so geht es stundenlang dahin mit intelligenzbefreiten Zwitschereien und Kickl bashing. Die Dame ist so was von dämlich.



  7. Krolicek1 (kein Partner)

    Die Aussage zu den "alten Deppen" aus den Chats trifft für einen Gemeinten besonders zu, isch net woar?



  8. kremser (kein Partner)

    Kurz, aber wahrscheinlich eher seine Einflüsterer und "Mentoren", hat sich durch den Rausschmiss der Blauen und die Hereinnahme der Grünen selbst das politische Grab geschaufelt. Zumindest sieht es derzeit danach aus. Er scheint im Eifer nicht bemerkt zu haben, dass alte ÖVP und Grüne sehr gute Beziehungen zum schwarzgrünen linksextremen Komplex in Deutschland pflegen, und die Justiz ungehindert von der Ministerin gegen ihn los marschiert.
    Wie schon öfters hier geschrieben, hat Kurz damit die einzigartige Chance einer liberalkonservativen Regierung rechts der Mitte weggeworfen und dem linksextremen globalistischen Wahnsinn aus Migration und Klima in Österreich wieder Tür und Tor geöffnet.



  9. Die 3 Gruppen (kein Partner)

    Es gibt 3 Gruppen im Parlament, die ( nicht mehr so) Dummen, die Hochnäsigen und die Pfiffigen
    2017 wurden die Dummen aus der Regierung gekippt und die Grünen reingebracht
    Jetzt wurden die Hochnäsigen innerhalb weniger Tage überm Tisch gezogen und ein Freimaurer Kanzler reingebracht.
    Die Pfiffigen sind halt pfiffig.



  10. AppolloniO (kein Partner)

    Kurz ist es gelungen als Autodidakt, also ohne spezielle Ausbildung, in der schwarzen, ein wenig verrotteten ÖVP aufzusteigen -und letztlich BK zu werden. Das ist eine Leistung per se. Hat aber den Nachteil, dass man solches jeden zutraut und auch ihnen "learning on job" zutraut.
    Vergessen wird dabei, dass man letztlich bei vielen Fragen auf Spezialisten angewiesen ist, also auf Leute die in diesen speziellen Fragen nicht nur mit Wasser kochen. Also Top-Ausgebildete.



  11. bacterium (kein Partner)

    Verhärtete Fronten nützen niemandem etwas. Kurz und Kickl müssen einlenken, reden, planen, umsetzen. Gemeinsam können sie mit legalen Mitteln am besten gegen linke politische Gegner, Medien, Institutionen, NGOs, etc etwas ausrichten. Es wäre ein absoluter Supergau, wenn ÖVP/FPÖ sich klammheimlich arrangieren und sich von den Grünen trennen. Kurz sollte bedenken, dass das die beste aller möglichen Racheaktionen wäre.



    • bacterium (kein Partner)

      Könnte sich die ÖVP von Kurz und gewissen türkisen Partikeln lösen, bzw. letztere teilweise assimilieren, wäre dies natürlich für eine schwarz-blaue Gesprächsbasis erleichternd. Ich fürchte nur, dies wird so bald nicht der Fall sein.

    • peterL (kein Partner)

      @bacterium: Im Prinzip Ihrer Meinung (einlenken, reden,...) Das Problem ist, daß die Schwarzen viel weiter links sind als die Türkisen. Dies - und auch die unfassbar dumme und verantwortunslose Corona-Politik Kickls - macht die Lage so vertrackt.

  12. monofavoriten (kein Partner)

    reichlich naiv!
    kurz hat null charisma, er macht keine konservative politik, er hatte kein interesse, den staatsfunk zu beschneiden, kein interesse, die illegale immigration zu stoppen, kein interesse, den klimaunsinn zu stoppen, kein interesse, die plandemie zu entlarven, etc.



    • Zöbinger (kein Partner)

      Kurz ist ein Lügner und ein Wendehals, außerdem als Marionette von Gates, Soros & CO. und der noch schrecklicheren Merkel ein Befeuerer der verbrecherischen "Impfthematik" samt Lockdown-Maßnahmen! Er gehört eigentlich sofort verhaftet und angeklagt. Was man an diesem empathielosen Narzissten noch gut finden kann, ist mir unverständlich. Niemals mehr in einer Regierung und eben gleich ganz weg kann nur die Devise sein!

    • oh doch, hat er (kein Partner)

      Kurz hat sehr viel Charisma, wenn er nur aufhörte den gelackten Showman zu spielen.
      Wenn er ehrlich wird, fliegen ihm die Herzen der meisten Journalisten zu, denn die meisten sind ehrlich und nur hilflos im System gefangen.
      Die würden ihn danken, für ihre Befreiung aus dem Lügengewebe, zu dem sie heute aus finanziellen Gründen gezwungen sind.
      Sie könnten dann endlich wieder recherchieren und das schreiben, was sie selbst für wahr und richtig halten.

      Man braucht ein MedienANSTANDS- und Medienfinanzierungsgesetz und ein ultrahartes Interventionsverbotsgesetz.

      Sobald die flächendeckende Lüge weg ist, atmet das Land wie befreit auf.

  13. Kurz wacht hoffentlich auf (kein Partner)

    Kurz wacht hoffentlich auf und sieht er was für Kröten an seinem Busen genährt hat.
    Diese Medien Erpresser stützen ihn nur so lange und huldigen ihm nur so lange als er in die Staatskasse greift und ihnen Steuergeld zuschanzt um es in ihr gefräßiges Schandmaul zu stopfen.
    Die Heuchelmedien und die gekaufte sog. "Wissenschaft" sind GANZ ÜBLE Gesellen.
    Die tun ALLES für Geld.
    DAS ist die große Schwäche einer DIMOKRESI:
    Daß die gutwilligen auf ehrliche Fachinfos angewiesenen Wähler durch Betrug, Lüge und Unterstellungs-Schwurbelei so leicht manipuliert, zu falschem Wählen und sogar zur Selbstschädigung verleitet werden können.
    KURZ LERNT das jetzt BITTER!
    Er muss aufstehen und das beende



  14. franzausderoststeiermark (kein Partner)

    Allein dafür, dass Kurz die Koalition mit der FPÖ mutwillig gesprengt hat und nichts gegen den ORF unternommen hat, hat er bekommen was er verdient. Und eine Koalition mit den Grünen ist ohnehin ein unverzeihlicher Fehler, noch dazu mit einer Zadic als Justizministerin.
    Nicht zu vergessen, wie er 2019 Herbert Kickl dem Hofburg-Wauwau zum "Fraß" vorgeworfen hat, da hätte es garantiert elegantere Lösungen gegeben.
    Und dass seit der Übernahme der Partei durch Kurz nicht wenige Schwarze die Messer gewetzt haben, war wohl offenbar, sein absoluter Machtanspruch hat vielen bestimmt nicht geschmeckt.



    • Kurz unschuldig bei Ibiza (kein Partner)

      Kurz wars nicht, der Kickl sprengte, das war die NÖ ÖVP, Mikl, Sobotka
      Kurz wußte nicht mal was vom Video, er lügt nicht.
      Sie haben ihn dumm sterben lassen

      Kurz MUSS jetzt klug sein.
      1.) sofort gestehen und demütig um Diversion bitten
      2.) alle Interventionen offenlegen
      3.) ein BEINHARTES MEDIEN-FINANZIERUNGSGESETZ durchziehen.
      Strengste Vergaberichtlinien.
      harte Strafen für Interventionen.
      eventuell eine gemeinsame Parlaments-Regierungs- infoplattform machen wo jeder sich vorstellt
      HEUTE ist es so, daß die Medien de facto SCHUTZGELD von Politikern erpressen!!!
      Zahlst nicht genug, bekommst schlechte Presse und ich schreibe dich aus dem Amt raus.
      Gogel facebook Druck von außen noch dazu

    • Kurz unschuldig bei Ibiza (kein Partner)

      KURZ ist jetzt sowieso medial tot. Er hat nichts mehr zu verlieren und alles zu gewinnen.
      Es könnte aber seine persönliche Katastrophe zu einer echten Chance für ihn selbst und für Österreich werden.
      Die korrupten Medien lassen ihn fallen, weil sie nicht mehr von ihm profitieren.
      Kurz kann jetzt ein MEDIENKONTROLLGESETZ durchziehen.
      Kickl und andere Anständige überall würden ihm helfen und mitmachen.
      ALLE MEDIEN WÜRDEN SCHREIEN: ENTEIGNUNG, der ORBAN ist da, wir dürfen nicht mehr erpressen und lügen und uns kaufen lassen!!! Diese Oberheuchler.

      DAS wäre DIE Chance für die wahre Freiheit und Sauberkeit
      Wenn Kurz mutig ist und das macht, kann er ein GANZ GROSSER werden!

    • Hoffnungslos (kein Partner)

      .....wie er 2019 Herbert Kickl dem Hofburg-Wauwau zum "Fraß" vorgeworfen hat, da hätte es garantiert elegantere Lösungen gegeben.

      Sie meinen die Hinrichtung eines Unschuldigen sollte wenigstens irgendwie "elegant" sein.

      Das Ergebnis ist allerdings dasselbe.

      Kurz wollte Blut sehen - Kurz hat eben keinen Stil.....

    • Normalität (kein Partner)

      Der Maturant kann noch ein ganz Großer werden?

    • @hoffnungslos (kein Partner)

      @hoffnungslos
      Sie irren sich
      Kurz hat vom Ibizavideo bis zum Schluß nichts gewußt. Das stimmt wirklich.
      Die Ibizaverkäufer haben es 2017 NICHT ihm, sondern der ÖVP Niederösterreich und sonst noch anderen angeboten, Kurz wußte nichts davon. Er war wahrscheinlich mit den Erpressungsversuchen gegen sich selbst beschäftigt.
      Auch hier sollte er alles offenlegen, es ist keine Schande einen Freund zu haben. Die Alt 68er haben selber als Junge weit Schlimmeres gemacht und grinsen milde, die linke community läuft mit fliegenden Fahnen zu ihm über und die Kirchenleute sind selber schwul. Es macht in Wahrheit niemanden was aus.

    • @Normalität (kein Partner)

      Ja! der Maturant kann noch ein GANZ GROSSER werden.

      ER hat jetzt gelernt wie es ist, hochgehoben und fallengelassen zu werden. Er weiß wie extrem man kauft und gekauft wird.
      Er könnte, wenn er öffentlich und DEMÜTIG die STRAFE für seine Taten auf sich nimmt.
      wenn er selber der ultimative Kronzeuge wird

      dann könnte er das GANZE LAND umdrehen und sauber machen.
      Wenn er wirklich ernst ehrlich wird, und NICHTS versteckt und beinhart alle LÜGEN aufklatscht, wo er selber mitgemacht hat, dann schafft er das.
      Nur absolute Ehrlichkeit kann diese ganzen Geheimclubs und Hinterzimmerbetrüger aufklatschen. Und sie müssen geklatscht werden sonst gibts die grüne NWO.

    • Engelbert Dechant

      Ich fürchte, dann erleidet er Haiders Schicksal. Das sollte kein Mensch mitmachen müssen.

  15. M.H. (kein Partner)

    In OÖ ließ sich die ÖVP von den durchwegs linken Medien (man könnte auch sagen durch die Hetze linker Medien) nicht zu einer Koalition mit Grünen drängen (weder vor noch nach der Wahl) und war deshalb auch erfolgreich.

    Der Abschuss Orbans ist den vereinigten Linken nicht gelungen. Daran arbeiten sie noch.

    Kurz ist und bleibt die einzige Wahl für Christkonservative in Österreich und die Hoffnung auf eine Zusammenarbeit von Türkis und FPÖ.



    • Franz Lechner (kein Partner)

      Warum um alles in Welt Kurz und nicht Kickl???

    • M.H. (kein Partner)

      Nur Kurz konnte die Linken überholen, Kickl wird das niemals gelingen und momentan entsteht sogar der Eindruck, dass er mit den größten Einwanderungsbefürworterern sogar gemeinsame Sache machen würde, nur aus persönlicher Rache und die FPÖ damit in die gänzliche Bedeutungslosigkeit führt.

      Außerdem:Welches Glaubensbekenntnis hat Kickl?
      Kurz ist Katholik wie -noch- die meisten Österreicher und auch ich selbst.

  16. Kritischer Geist (kein Partner)

    Unterberger bezeichnet Kurz als "erfolgreich". Worin der Erfolg besteht, bleibt unerwähnt. Nennen wir das Kind beim Namen: Die aktuelle türkis-grüne Regierung hat außer den schwerwiegendsten Grundrechtseinschränkungen seit dem Dritten Reich, die 25 Mal vom VfGH als verfassungswidrig eingestuft wurden, GAR NICHTS zustande gebracht. Unter unter türkis-blauer Regierung sind die Erfolge der FPÖ zuzuschreiben. Kurz hat es geschafft, Österreich international zur Lachnummer zu machen und hat die unselige und undemokratische Kooperation von Parteien und Medien auf die Spitze getrieben. Das ist alles, was von der Ära Kurz übrig bleiben wird.



  17. Die 3 Gruppen (kein Partner)

    Die grünlinken Pfiffigen haben jetzt nur das große Problem, daß die Dummen plötzlich einen vifen Kickl vorne haben und Schallenberg im Parlament gefragt haben, zu welcher Geheimorganisation er gehört.
    Wie wars denn bei Ibiza 2019? "Die Bombe platzt" Kalendereinträge in der Hofburg. vdBellen wußte vom Ibizavideo Skandal vorab Bescheid und am Ende waren die Grünen in der Regierung.
    Und jetzt ist nach der Kurz-Krise plötzlich ein Freimaurerbruder des vdBellen Kanzler. Grüne Taktik ein weiteres Mal aufgegangen.
    pfiffig pfiffig



    • Die 3 Gruppen (kein Partner)

      Die Staatsanwälte sind zum Glück neutral. Die leaks kommen von anderswo her.
      Sie schreiben in den 104 Seiten Durchsuchungsanordnung, daß nicht die ÖVP größter Fellner Anzeigenkunde war, sondern die Stadt Wien. Und man wird recherchieren, seit wann die Krone so viele Inserate von den Pfiffigen bekommt, ob das was mit Ibiza 2019 zu tun hat.
      Die Pfiffigen werden noch pfiffiger werden müssen in ihrem Verschwurbeln und Ablenken, denn sonst wachen die Hochnäsigen auf und die Dummen sind jetzt halt nicht mehr so dumm wie früher.

  18. LobderTorheit (kein Partner)

    Ich habe noch nie verstanden, worin das gehuldigte „Charisma“ des Sebastian Kurz bestand. Entdeckt der Autor am Lebensabend seine verborgene weibliche Seite? Stand da im Kleinwalsertal nicht eine gar große, taschentuchwinkende Oma mit Kopftuch?

    Auch habe ich niemals verstanden, was an der radikalen Umsturzpolitik einer Volkspartei, deren Vertreter das Volk psychisch terrorisieren (wie das geht, weiß der Nudger im Arbeitsministerium am besten) um sie zur sogenannten ‚Impfung‘ zu treiben, rechts sein soll. Revolutionärer geht’s fast nicht mehr. Fast. Der Schein der zu Tode gepriesenen Demokratie will gewahrt sein. Schließlich diskriminieren die Guten für das Gute. Und wie war das damals?



    • LobderTorheit (kein Partner)

      PS: Der Zettelableger des gar nicht so uncharismatischen Hau-Ruck-Kanzlers Schallenberg sah sehr wohlüberlegt aus. Schau nach im Parlaments-TV. War es auch die pinke Blankovorlage?
      No Business without Showbusiness.

  19. Die 3 Gruppen (kein Partner)

    In jedem Parlament sind 3 Gruppen: Die Dummen, die Hochnäsigen und die Pfiffigen
    Kapiert der (hochnäsige) AU nicht, daß wenn der " linksgrüne klimacoronakatastrophenfreund" trickreich über Schallenberg trommelt, er sei ein Hardliner, daß dann "die Pfiffigen" wollen, daß man genau das glaubt?
    Indem man Schallenberg als KURZ TREUEN hinstellt, verdeckt man, daß er ein Freimaurerbruder des vdBellen ist. Er ist DIESEM verpflichtet und niemand sonst.
    Schallenberg fährt in die EU und unterschreibt Linkspolitik, EU Superstaat, knechtet die Polen, die wagen, eigene Verfassung zu achten statt EU Gerichtshofkontrolle.
    Er wird täglich die Treue zu Kurz beschwören.
    Er gehört zu den Pfiffigen.



  20. Anmerkung (kein Partner)

    Der teilzeitdiplomatische Neo-Kanzler Schallenberg hat nicht das ihm überreichte "Konvolut in der Folge neben sich auf den Boden gelegt", sondern er hat es hinter sich geworfen, statt es vor sich auf den Tisch zu legen. Damit hat er unmissverständlich jene Geste zum Ausdruck gebracht, die der Volksmund "Das geht mir am A... vorbei" nennt. Überdies erblickt jeder, der in Erinnerung hat - davon ist bei einem ehemaligen Außenminister auszugehen -, wie im US-Kongress die Frau Pelosi ein Schriftstück von Präsident Trump demonstrativ zerrissen hat, in der Schallenberg-Geste eine verschärfte Version der Pelosi-Aktion, mit dem Tenor: "Die Zettel sind es mir nicht einmal wert, dass ich sie zerreiße."



  21. Johannes (kein Partner)

    Die Jungen haben beobachtet wie ein mächtiger Bürgermeister ähnlich einem Fiaker
    seine politischen Pferdchen eingespannt und laufen läßt.
    Vorsichtige Anfragen von Strafverfolgern wurden unwirsch und erfolgreich abgeschmettert.
    Die Medien haben sich in der Verehrung des volksnah gebenden Spritzweinliebhabers überschlagen, Fakten und Verdächtigungen seitens einer Strafverfolgungsbehörde wären einer Majestätsbeleidigung gleich gekommen.

    Es gab praktisch keinen Weg hier eine Maßnahme zu setzen welche auch nur in die Nähe einer Beschlagnahmung oder gar Durchsuchung gekommen wäre.

    Es war ein Irrtum mancher Jungerim Machtzirkel Tätiger, zu glauben die Strafverfolger seien zahnlos geworden, nur weil offensichtliche Dinge von ihnen scheinbar nicht verfolgt wurden.

    Das Krokodil welches lange träge da lag und sich scheinbar für nichts interessierte hat sie urplötzlich gepackt und läßt nicht mehr los.

    Die Jungen lernen gerade, dass bei ihnen andere Massstäbe angewandt werden, wenn sie es überleben werden sie wohl nie wider in diese Falle tappen.



  22. Franz Lechner (kein Partner)

    "Kurz kann... 3.einen vorsichtigen Ausbruch aus der Isolation der ÖVP versuchen und insgeheim die Kontakte zur FPÖ wiederbeleben, mit der er ja am erfolgreichsten regiert hat (das wird aber wohl nicht gehen, ohne sich bei Herbert Kickl zu entschuldigen...)."
    AU, Sie sind bereits jenseits aller Realität. Selbst wenn Kickl menschlich die Entschuldigung annehmen würde, könnte er niemals auf ein derartiges Angebot einsteigen, denn dies wäre politischer Selbstmord, der der FPÖ massive Sympathien kosten würde. Kurz ist erledigt, Schnee von gestern, kein Hahn kräht mehr nach ihm, kein Angehöriger einer anderen Partei kann ihm mehr die Hand reichen ohne sich diese schmutzig zu machen.



    • SchauGenau (kein Partner)

      Genauso ist es, ich gehe noch darüber hinaus:
      Ich bin der Meinung, die FPÖ war von Kurz von Anfang an dazu gedacht, als politische Leiche als Treppenstufe zur absoluten Mehrheit für Kurz zu dienen.
      Ein Hinweis daruf sind ja auch die pausenlosen "Aufdeckungen" von "Einzelfällen" in der FPÖ, welche vom "Partner" Kurz teils hämisch, teils "angewidert" kommentiert wurden.
      Zum Glück hat Kurz sich massiv verrechnet, es ist nichts mit der Absoluten geworden und er musste die grüne Kröte fressen.

      Und sich daran verschlucken.

    • bacterium (kein Partner)

      Die Frage ist, was der FPÖ mehr Stimmen kosten würde, eine Koalition mit den Sozialisten oder mit der ÖVP. Es geht darum ein Arrangement auszuarbeiten, das beide Parteien ohne Gesichtsverlust rechtfertigen können. Sicher keine einfache Aufgabe. Aber was sind die Alternativen? Den einzigen Vorteil für die FPÖ in einer rot-blauen Verbindung sehe ich darin, dass damit die Dämonisierung durch linke Medien nicht mehr im jetzigen Ausmaß möglich ist. Ist es das wert? Da ist mir doch die Umsetzung dringender Themen wirtschaftlicher und emigrationstechnischer Natur wichtiger.

  23. Franz Lechner (kein Partner)

    Krankhafte Realitätsleugnung, die nur noch mit Altersstarrsinn und unglückliches Verliebtsein zu erklären sind. Der Vergleich dieses charakterlosen Schnösels mit Orban ist frivol - Man lese sich Orbans Gesetze zum Schutz der ungarischen Jugend vor sexuellen Verwerfungen durch und bedenke was Kurz in dieser Hinsicht getan hat bzw was unter seiner Ägide durch auch SEINER Partei zuzuordnende Verfassungsrichter in Ö geschehen ist. Mitterlehner ist übrigens FM, Kurz offenbar nicht, denn er kriegt seine Direktiven augenscheinlich "direkt", ohne diese pseudoreligiöse Zwischenschaltung. Dass Leute wie AU übrigens den Kurz-Schmarren glauben, ist Ergebnis harter Pressearbeit und kluger Strategie.



  24. Undine

    Ich empfehle allen, den hervorragenden Kommentar von @Josef Maierhofer von 07:51 zu lesen! Dem ist kaum etwas hinzuzufügen!

    Wenn ich bedenke, was für einen Riesenschaden KURZ in seiner etwa vierjährigen, also relativ kurzen, Amtszeit den Österreichern angetan hat, wird mir ganz schlecht! Jetzt, wo der Lack ab ist, werden sich viele Österreicher so richtig gefrozzelt fühlen!

    Von diesem eitlen Schnösel haben wir uns den harten Lockdown gefallen lassen müssen! Es war mir immer schon unerträglich, wenn er uns mit seiner Panikmache und immer wieder neuen "Maßnahmen" gekommen ist! Er, der Allwissende! Aber im Nachhinein fühlt man sich noch blöder, wenn man weiß, wie dieser Blender in Wirklichkeit tickt, wie wir von der "Familie" drangsaliert worden sind---obwohl alles für die Katz' war! KURZ, der die Österreicher vor dem Massensterben durch Corona gerettet hat! Daß ich nicht lache!

    Ich hoffe, daß der Blender KURZ bald Geschichte---eine KURZ-GESCHICHTE!---ist!

    Viel zu lange durfte sich KURZ und seine "Familie" am Ruder halten! Wenn ich denke, daß mehrere hervorragende FPÖ-Politiker wegen einer ominösen Liedzeile in einem verstaubten Burschenschaftler-Liederbuch und ähnlicher Lappalien beinhart ABGESCHOSSEN worden sind, kommt mir erst recht die Wut!

    Zum Glück ist's mit der "Distanzeritis" bei den FREIHEITLICHEN endgültig vorbei! Die lassen sich keinen mehr herausschießen!

    KURZ hatte KICKL aus Haß gefeuert. Herbert KICKL hat eine REINE WESTE.
    KURZ ist von Eitelkeit und Machtgier gesteuert. Herbert KICKL ist frei von Eitelkeit; er will das BESTE FÜR Österreich! Lassen wir ihn doch endlich an die Spitze! Es wird den Österreichern guttun!



    • Whippet

      Danke Undine, dass Sie so engagiert schreiben, so geht es vielen!

    • pressburger

      Die Zukunft kann nur ohne die Hinterlassenschaft von Kurz gestaltet werden. Wer ist fähig, wer ist bereit diesen Ballast über Bord zu werden.
      Der Wähler bleibt lieber auf dem sinkenden Schiff sitzen, als es versuchen wieder flott zu machen.

    • Konfrater

      Engagiert geschrieben, aber inhaltlich leider haltlos.

  25. machmuss verschiebnix

    OT:

    Aktuell:
    Fast 100 Grad minus - Neuer Kälterekord in der Antarktis

    Der kälteste Ort der Erde ist noch kälter als bisher gedacht. Viel tiefere Temperaturen dürften kaum mehr möglich sein, erklären Forscher.

    https://www.nzz.ch/panorama/kaelterekord-in-der-antarktis-fast-100-grad-minus-ld.1399677?reduced=true

    Damals:
    Heimat der Pyramiden-Erbauer ?
    OK - lassen wir uns mal kurz "verarschen" :)))
    https://dieunbestechlichen.com/2021/02/das-geheimnis-der-antarktis-pyramiden-muss-die-geschichte-neu-geschrieben-werden-video/



  26. machmuss verschiebnix

    OT:

    Abgesehen davon, daß Geimpfte keineswegs vor Ansteckung sicher sind, sondern eher im Gegenteil, durch die Impfung mit Corona angesteckt werden ....

    "Alle Benachteiligungen Ungeimpfter sofort aufheben – sie sind verfassungswidrig"

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/alle-benachteiligungen-ungeimpfter-sofort-aufheben-sie-sind-verfassungswidrig-a3623045.html



    • sokrates9

      Solche SAchen dauern lange bis das ib Österreich zur Kenntnis genommen wird!

    • unmaskiert

      Die sogenannte "Impfung", besser gesagt Genspritze, bewirkt anscheinend gar nichts GEGEN diese ominöse C-Grippe. Sehr wohl aber scheint sie diese Krankheit derzeit oft auszulösen oder den Schutz dagegen zu verringern, was auf das selbe hinausläuft.

      Nun sind diese Woche schon sechs doppelt Gespritzte JÜNGERE Personen in meiner näheren Nachbarschaft zum Teil mit ziemlichen Beschwerden an der C-Grippe erkrankt.

      Wir Ungespritzten erfreuen uns bis jetzt bester Gesundheit und hoffen sehr, dass das auch die nächste Zeit so bleiben wird!

      Wenn Mitposter so Ähnliches auch beobachten, dann sollte man diese Informationen möglichst breit bekannt machen.

    • Specht

      Sonntägliches Familientreffen fand in einem Extrazimmer eines Restaurantes statt. Die große Familie geteilt in Dopppelgeimpfte, abgeondert an einem Teil der Tafel und die getesteten Nichtgeimpften am anderen Ende. Nun ratet einmal wer jetzt plötzlich positiv ist, richtig geraten, die doppelt Geimpften.
      Diese Erfahrung dürften inzwischen schon mehrere Geimpfte gemacht haben und sind ganz schön sauer.

    • mayerhansi (kein Partner)

      Wir Ungeimpften werden von unfähigen Wirten, die Vorschriften nicht verstehen oder sie falsch interpretieren und auch zu bequem sind, telefonisch bei der WK nachzufragen, oftmals DISKRIMINIERT, beispielsweise heute im Berggasthof Zottensberg bei Windischgarsten! Dort hat der Wirt gültige Selbsttests nicht anerkannt und fälschlich behauptet, man benötige PCR-Tests!

  27. machmuss verschiebnix

    OT: ...schreddern so schnell der Schredder kann ...

    H. Kickl :

    » Für die ÖVP wird es jetzt so richtig ernst. Die Oppositionsparteien im Parlament haben sich heute auf einen "ÖVP-Korruptions-Untersuchungsausschuss" geeinigt. In den nächsten Monaten werden wir penibel die türkisen Machenschaften aufarbeiten und durchleuchten. Diese Partei hat einen "tiefen Staat" errichtet, der weit außerhalb demokratischer und rechtsstaatlicher Prinzipien steht. Das türkise System muss abgestellt werden – und zwar so schnell wie möglich. Denn man hört bereits die Schredder-Maschinen laufen… «



  28. machmuss verschiebnix

    OT:

    Scheint ein außergewöhnlich kluger Mann zu sein, der Indische Premierminister Narendra Modi (was er auch schon durch die schnelle und goldrichtige Reaktion in Sachen "Pandemie" bewiesen hatte ).

    Beim 28. Gründungstag der "National Human Rights Commission" (NHRC) schoss sich Premierminister Modi auf falsche Menschenrechtsaktivisten ein und entlarvte ihre Heuchelei, welche sie dazu treibt, das Thema Menschenrechtsverletzungen ausschließlich politisch verzerrt darzustellen. PM Modi warnte vor einer "selektiven Interpretation", da sich diese gegen das eigentliche Konzept der Menschenrechte richte.

    https://tfipost.com/2021/10/pm-modis-epic-take-down-of-fake-and-agenda-driven-human-rights-activists/



  29. Ingrid Bittner

    Man kann zum gestern erfolgten Kanzlerwechsel ganz kurz sagen:

    Altaltkanzler: wer weit auffi steigt, kau weit abifalln

    Neukanzler: aussen hui, innen pfui

    Das gräfliche Sprechen und Gehabe kann beim neuen Kanzler schlicht und einfach nicht darüber hinwegtäuschen, dass er ein Mitglied der türkisen Familie ist, und die Frage ist, hatten wir da nicht schon genug?



  30. Johann Beyer

    Für Politiker ist es derzeit nicht einfach. Der Dauermodus einer entweder empörten oder euphorisierten Gesellschaft steht auf intensive, infantile Gefühle. Von Politikern wird alles erwartet: sie müssen jede Naturkatastrophe voraussehen, jede Pandemie im Griff haben, Geld ausgeben als gebe es kein Morgen und gleichzeitig die Staatsschulen abbauen. Gleichzeitig werden alle Institutionen abgewertet und verfemt. Der Respekt, den es einmal vor den Institutionen gegeben hat, ist im Internetzeitalter, wo jeder in Echtzeit sein nichtiges Gezwitscher auf den Markt wirft, einfach nicht mehr vorhanden. Schuld an diesem Zustand sind populistische Politiker wie Kurz, die Politik wie eine kurzweilige Fernsehshow betreiben. Aber auch die Opposition, die unfähig ist zur Sachpolitik und ernsthaft dem Land eine "Kurz-muss-Weg" Regierung bestehend aus Rot/Blau/Grün/Neos antun wollte. Aber auch das Wahlvolk, dass den Daumen nach oben oder nach unten wendet ohne sich mit Inhalten zu beschäftigen. Mit diesem Hass alle gegen alle (in sich schnell ändernden Konstellationen), werden wir gegen die Wand fahren.



    • Engelbert Dechant

      Irrtum. So kompliziert ist es nicht. Es braucht nur ehrliche Politiker mit mehr Herz für die Menschen als für Ihre Karriere. Wer sein Fortkommen Herrn Soros verkauft hat und rund 45 Berater für die Erhebung der Stimmung im Volk vom Bürger finanzieren lässt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er gehen muss.

    • Ingrid Bittner

      Vorschlag: hören sie sich das einmal an:

      https://youtu.be/We3_4R77O84

      Da geht's um's Budget

    • Kyrios Doulos

      Wer sich die Rede von FPÖ AbgzNR DDr. Fuchs anhören kann, der wird ebenso feststellen - es ist sachlich und fachlich exzellent, was der ehm Staatssekretär da gesagt hat. Brillante Rede in jeder Hinsicht.

      Das Problem: Die Medien berichten darüber nicht, WEIL es keine laute und nur emotionale Rede war, sondern eine ruhige und rational-substantielle Rede war.

      https://www.youtube.com/watch?v=7zqtb1pQvug

  31. Meinungsfreiheit

    Eine sehr treffende Analyse der Ära kurz. Anmerken muss man aber, dass die Regierungsbilanz trotz Corona und Grüne (wobei ich nicht weiß was schlimmer ist) eine sehr ordentliche ist.
    Wen würde ein Weg in die alte - links andienende - ÖVP freuen?
    Da ist zum ersten der ÖAAB, der eine Arbeitnehmer lastige Politik in Aussicht hätte
    Da gibt’s die großen Wirtschaftsstrukturen, Raiffeisen aber auch so manche Industrie, die wieder in Ruhe ihre Kreise ziehen könnten.
    Da ist zum natürlich die SPÖ, die wieder einen Kanzler stellen und mit ziemlicher Sicherheit mit einer großen Koalition rechnen könnte.
    Und da ist auch die FPÖ, die sich wieder Zulauf von bürgerlichen Wählern erwarten würde. Doch Obacht, wenn die ÖVP den Weg der Roten verfolgt und eine bürgerliche Partei (wie die NEOS nur diesmal rechts) ins Leben ruft, wird der FPÖ der Weg der AFD beschieden sein.
    Und von einer rechten Mehrheit im Parlament kann man seit den letzten Tagen nicht mehr sprechen, denn man muss sich fragen wie billig Kickl seinen Hintern den Linksparteien bei der nächsten Gelegenheit hinhält.



    • Pennpatrik

      Wenn der letzte Satz nicht wär ...

    • Whippet

      Nachdem Herr Kickl bekannt heterosexuell ist, wird er, um in Ihrem Sprachdukdus zu bleiben, nicht seinen Hintern hinhalten.

    • Whippet
    • Der liebe Augustin

      Ein feiner Mensch, der Herr MF. Mit viel Erfahrung im Hinterhinhalten. Vielleicht fühlt ersich doch als Frau. Macht auch nichts. Ich genieße mein Schnapserl und lasse jedem seine Freiheit. Nur meinen Hintern kriegt er nicht. Prost!

    • Ingrid Bittner

      @Meinungsdingsbums: wenn sie ein bisschen lernwillig und lernfähig sind, dann hören sie sich das an:

      https://youtu.be/JLEAV6i6uU0

      Da geht's ums Epidemiegesetz und ums Covidmaßnahmengesetz

    • Meinungsfreiheit

      Pennpatrik - Naja man hört ja , dass er einen super Sportminister abgegeben hätte.
      Der Kopf, oder besser gesagt die Stirn, wars nicht die er geboten hat!

    • Meinungsfreiheit

      Bittner - wenn Sie mir ein Zertifikat eines Wissenschafters einer staatlich zertifizerten Stelle vorlegen die beweißt, dasss Sie einen dreistündigen Kurs in Sachen Corona bei ihm erledigt haben, dann können Sie mit mir über dieses Thema wieder diskutieren.

      Ansonst drehen Sie bitte Ihre Fakeseiten jemanden anderen an.

    • elfenzauberin

      @meinungsfreiheit
      Wenn irgendetwas einmal "staatlich zertifiziert" ist, dann denke ich automatisch an Trabi, Wolga, Moskvich, landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften und DDR-Fernsehen -das war auch alles staatlich zertifiziert.

    • Meinungsfreiheit

      Elfenzauberin - je ich weiß, Sie halten von seriösen Quellen auch sehr wenig.

  32. machmuss verschiebnix

    Womit sollte es also dann noch begründbar sein, daß der ORF Hrn. Schallenberg einen "Hardliner" nennt , wenn sich dieser doch » gleich durch den primitivsten Oppositions-Aktionismus ins Bockshorn jagen lässt und demütig zu Kreuze kriecht. «

    Etwa dadurch, daß Schallenberg "zur Familie gehört" ???



  33. Neppomuck

    Was macht die hervorragende Position Japans in dieser Welt aus?
    Die Japaner sind in allen Disziplinen von Wert unter den führenden Nationen vorne mit dabei, sind weltweit hoch angesehen und somit Vorbild für Suchende.

    Neben Geschichtsbewusstsein, gesundem Ehrgeiz und Fleiß zeichnet sie ein intaktes, traditionsgeprägtes Ehrgefühl aus.
    "Gesichtsverlust" war (früher) gleichbedeutend mit freiwilligem Existenzverlust.
    Kurz und seine "Ronins" werden jetzt nicht aufgefordert, "Harakiri"



    • Neppomuck

      zu begehen, aber ein längeres Abtauchen aus der politischen Gegenwart hätte gedeihlichen Vorbildcharakter.
      Falls die Herrschaften überhaupt wissen, was unter "Charakter" zu verstehen ist.

    • Henoch 1

      Charakter fehlt im Wortschatz der türkisen Fraktion. Ehre und Moral detto. Die gehören alle angeklagt, ich hoffe es passiert baldmöglichst.

    • Konrad Hoelderlynck

      Wir haben uns längst daran gewöhnt, dass Politik nicht an ihrer Auswirkung, sondern an ihrer Inszenierung gemessen wird. Dort liegt m.E. das größte Problem. Wenn jeder Politiker nach der ersten Lüge mit einer "Schallenden" verjagt würde, sähe die Sache ein wenig anders aus.

    • Neppomuck

      Richtig, @K.H.
      Es gehört ein Zeichen gesetzt, mit der Signalwirkung, dass man mit den Bürgern nicht alles machen kann.
      Sonst gehen alle Hemmungen verloren und man macht mit uns, was sich da ein paar Größenwahnsinnige in ihren Allmachtphantasien so einbilden. Und das Wort "Demokratie" verschwindet in der Asservatenkammer der unbrauchbaren Staatsformen.
      Je früher, desto besser.

      Schlechte Beispiele verderben sonst auch noch die längst nicht mehr astreinen Sitten.
      Und wir können uns bald einem Klüngel aus Pluto- und Ochlokratie unterwerfen.

  34. Pennpatrik

    Was geschieht abseits der Aufgeregtheit?
    "Wie das „Handelsblatt“ berichtet, denkt Diess offen darüber nach, Zehntausende Stellen zu streichen. In einer Aufsichtsratssitzung am 24. September habe er völlig überraschend von seinem Gedankenspiel berichtet, bis zu 30 000 Stellen abzubauen – allein am Produktionsstandort Deutschland."

    Auch Mängel macht sich in einigen Gütern des täglichen Lebens breit ...
    Willkommen in der Planwirtschaft.



    • Pennpatrik

      Aufschwung, Stabilität und Nachhaltigkeit verkündet der Finanzminister.
      Erinnert an die DDR-Floskeln ...

    • Kyrios Doulos

      Der Klimagott fordert Menschenopfer. Wir sind nicht besser als die Azteken.

  35. veritas

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Es fällt doch auf, dass sich die „alte ÖVP Garde“ in Gestalt der Landeshauptmänner und einer Frau plötzlich aus der Deckung wagt. Sie sind sich einig: „Schwarz ist das neue Türkis“ oder Mikl-Leitner: „Die Chats können wir so nicht stehen lassen“ oder „Platter geht auf Distanz zu Kurz“ oder Schützenhöfer: „Keine baldige Rückkehr von Kurz als Kanzler“ oder Stelzer: „Aktive Rolle der Landeshauptleute bei Kurz Rücktritt“. Und eine fast schon nostalgische Sehnsucht nach Mitterlehner macht sich in der ÖVP breit. Warum nicht gleich Molterer, Spindelegger oder Josef Pröll?

    Kaum kommt diesen Politikern die Rückversicherung für ihren Job in der Person von Sebastian Kurz abhanden, bekommen sie Angst, oder wie es im Volksmund heißt, Muffensausen. Sie wollen jetzt vor den getäuschten Wählern und vor allem vor sich selbst makellos dastehen, so nach dem Motto: “I war’s net“. Sachzwang und eine Art mentale Gefangenschaft werden als Ausflucht vorgeschoben. Unwissenheit kann es definitiv nicht gewesen sein. Dann schon eher der betörende Voodoo Zauber des Seelenverkäufers Kurz.

    Seit Dezember 2017, als Kurz zum ersten Mal als Bundeskanzler angelobt wurde, und gemeinsam mit der FPÖ eine Regierung bildete, ließen ihn die Granden der ÖVP gewähren. Fast im Stile eines „Rütli Schwurs“ stellten sie Kurz einen taxfreien Persilschein aus. Und im Verlauf der Corona-Impfung forderten sie sogar noch schärfere Maßnahmen gegenüber den Impfskeptikern als ihr Mastermind. So, als wollten sie beweisen: Wir können es noch besser.
    Auch eine Form von „Sittenbild“, von dem man nicht gerne berichtet. Falls die Granden, Funktionäre, Abgeordneten und Förderer der ÖVP noch einen Funken an Selbstreflektion besitzen, dann sollten sie schleunigst erkennen, dass politische Strategie mit Nachhaltigkeit absolut nicht ihre Stärke ist.

    Politik ist ohne Strategie nicht machbar – denn Politik ist Strategie. Diese Erkenntnis ist wichtig für eine erfolgreiche Arbeit in der Politik. Eine politische Strategie beeinflusst sowohl die Wahl der Themen, die Aufstellung von Personen beziehungsweise Kandidaten als auch die Frage, wie all dies den Menschen vermittelt wird. Im Zentrum jeder Strategie steht immer eines: Das Ziel. Und das Ziel ist die Macht.

    Helmut Schmidt meinte einmal, dazu gehört auch „Drecksarbeit und Abholzen“. Darin sind nun einmal die linken Ideologen um Klassen besser. Die Parteien hinken da noch hinterher, siehe SPÖ, NEOs und Grüne. Aber für Österreich reicht es allemal. Es ist halt so wie im Fußball. Der legendäre Trainer Otto Rehhagel meinte: „Man spielt immer nur so gut, wie es der Gegner zulässt“. Und in Österreich gibt es mit Ausnahme der FPÖ keinen Gegner mehr. Zudem steht der „Zeitgeist“, sozusagen die intellektuelle Visitenkarte des Tiefen Staates, voll auf Seiten der Linken, und das ist kein Zufall.

    Die Schnittmengen von Tiefem Staat und Zionismus sind existent, dazu ein Zitat eines Experten, mit Videoaufzeichnung belegt: https://youtu.be/yAZmO80dLfE

    "I am a Zionist. You don't have to be a Jew to be a Zionist," current Democratic Presidential candidate, Joe Biden, said in April 2007, soon before he was chosen to be Barack Obama’s running mate in the 2008 elections.

    Wenn es eine „Organisation“ gibt, die nachhaltige strategische Planung ohne Wenn und Aber perfekt - und bis heute fehlerlos - beherrscht, und bei der die einzige Variable in deren Agenda die Zeit ist, dann ist es der Tiefe Staat. Bekannte Namen wie Rothschild, Soros, Fink, Schwab, Rockefeller, Gates, Astor, Zuckerberg, Collins, DuPont, usw. sind „auch nur“ Ausführende von Subjekten die einem öffentlichen Diskurs entzogen und daher von einem Mythos umgeben sind.

    Wir erleben, einem Erdbeben gleich, irreversible tektonische Plattenverschiebungen auf politischem und gesellschaftlichem Niveau.



    • pressburger

      Gewollte Plattenverschiebungen. In der Geschichte hat es immer wieder Abläufe gegeben die ohne das dazutun des Betroffenen, stattgefunden haben.
      Niemand in Europa hat sich die Überfälle der Tataren, oder der Türken gewünscht. Bis auf Louis Quatorze und paar abtrünnige Ungarn, hat niemand die Türken im XVI, und XVII Jahrhundert unterstützt.
      Aktuell ist die Islamisierung, ganz oben auf der Agenda der staatstragenden Parteien, Grüne, Neos, Türkis, Rot.
      Was versprechen sich die Antreiber der Islamisierung für ihre Zukunft ?

  36. Isis42

    Herr Dr. Unterberger hat lediglich die Spitze des Eisberges umrundet. Die weiteren Entwicklungen werden uns in fröstelndes Erstaunen versetzen.
    Die Landeshauptleute, die einst Solidarität gegenüber Kurz groß hinaus posaunt haben, ziehen sich mit diversen Vorwürfen aus dem Tagesgeschäft zurück. Bei der Bildung der Regierung Kurz II hätten sie alle Gelegenheit, ja gerade den Auftrag gehabt, vor der Koalition mit den Grünen zu warnen (heute ist LH Platter übergescheit, aber was will man von einem ehemaligen "Hilfsgendarmen" erwarten).
    HP VdB ist ein weiterer Klotz am Bein, denn er hat geschickt geschürt und taktiert...!



    • Vernunft und Freiheit

      Tolle Idee, wieso wechselt die ÖVP jetzt nicht den Koalitionspartner, wo Kurz sich nicht mehr mit Kickl verstehen muss?

    • Meinungsfreiheit

      Vernunft - Es ist eine Fehleinschätzung Kurz als Hinderniss einer Kooperation mit der ÖVP zu betrachten. Kurz hat es ermöglicht. Da gibt es noch viel gewaltigere Widerstände.

  37. Hegelianer

    Nur zur Erinnerung: Mitterlehner hat der Faymann-SPÖ in Gestalt der verkehrswert-basierten Grunderwerbssteuer ohne Not eine Art Vermögenssteuer geschenkt. Mitterlehner schien drauf und dran, flächendeckenden Gesamtschulexperimenten zuzustimmen und das Gymnasium zu entsorgen. Das sind beides mindestens so große Sünden wie das Bejubeln ungeregelter Massenzuwanderung.

    Was den Vorwurf der Medienbestechung betrifft, stehen nichtlinke Politiker stets vor dem selben Problem: Was tun, wenn es in dem Land praktisch nur Linksmedien gibt, ein Politiker aber Berichterstattung braucht wie einen Bissen Brot?

    Das eigentliche Problem des Landes ist, dass es kein großes, konservativ-bürgerliches Medium mehr gibt, dessen Journalisten ganz von selbst einer bürgerlichen Politik zuarbeiten. Dass, wie von A.U. immer wieder aufgewiesen, unter den Journalist/innen des Landes Rot-Grün eine satte Zweidrittelmehrheit hätte.



    • machmuss verschiebnix

      Diese rotzgrüne Zweidrittelmehrheit existiert aber schon seit annähernd 2 Jahrzehnten, trotzdem konnten die Linken nichts weiter erreichen, als daß sie ihre eigenen Reihen noch mehr verhetzt haben.

    • oberösi

      Umso erstaunlicher die Tatsache, daß die österreichischen Medien (bis auf Standard und Falter, den sich das rote Wien offensichtlich seit Jahrzehnten als Kampfpostille hält) mehrheitlich in konservativen Händen (Raiffeisen, Kirche) sind.

      Da stellt sich dem gelernten Verschwörungstheoretiker die Frage nach der hidden agenda. Das gar nicht überraschende Einknicken der LH-Leute paßt hier gut ins Bild. Zudem: Korps-Geist wie bei den Sozen gabs noch nie in der VP. Was grundsätzlich positiv ist - Heterogenität und Eigenständigkeit -, gerät in der real existierenden Parteiendiktatur, in der es längst nur mehr um Macht und nicht ums Wohl des Landes geht, zum eklatanten Nachteil.

    • Engelbert Dechant

      Korrekt! Der brutale Hinauswurf von Gudula Walterskirchen aus den NÖN ist exemplarisch dafür. Leider.

    • machmuss verschiebnix

      @Oberösi,

      bei der Kirche hege ich bezüglich "konservativ" schwerste Zweifel .
      Der Augenschein mag ja gewahrt geblieben sein, aber manche Würdenträger halte ich geradezu für "Gesinnungs-Tretminen" .

    • Pennpatrik

      Wären die Medien frei, würde der Leser durch Kauf entscheiden, was geschrieben wird.

    • pressburger

      Nicht nur bei den Journalisten. Die von Kurz gegründete SEÖ, hat noch immer ein Potential, von 80% der Stimmen.

    • Konrad Hoelderlynck

      Das konservative Lager hat in der Kirche längst nichts mehr zu sagen. Die Herz-Jesu-Marxisten und Event-Priester haben übernommen.

    • byrig

      die Kirchen-die evangelische noch mehr wie die katholische-sind zu einem grün-marxistischem Pfuhl geworden!

    • Normaltät (kein Partner)

      'Mein' reformierte Pfarrer schreibt im Kirchenblatt des Ortes klar gegen das Coronaregim an.
      Etwas mehr Hoffnung bitte.

  38. machmuss verschiebnix

    OT: Leider schon wieder ein themenfremder Kommentar, aber krass ...

    Nicht nur Österreich hat Politiker, die so agieren, als wollten sie das eigene Land versenken. Es scheint vielmehr ein "großdeutsches Phänomen" zu sein :(

    Da will ganz offensichtlich jemand das Projekt "Nordstream" torpedieren und der "Fall Nawalny" ist dafür der Treibsatz ! ! !

    Dieser Nawalny ist allerdings gelinde gesagt, selber nicht ganz koscher :
    https://www.fischundfleisch.com/hausverstand/wer-ist-nawalny-67232

    Im "Antispiegel" heißt es:
    Nawalny beschudligt Putin persönlich, ihn vergiftet zu haben, eine andere Erklärung habe er nicht. Außerdem dankt er den deutschen Ärzten, die ihm das Leben gerettet hätten. Dass es in Wahrheit die russischen Ärzte in Omsk waren, die ihm das Leben gerettet und ihn so weit stabilisiert haben, dass er ausgeflogen werden konnte, erwähnt er anscheinend wieder nicht.
    ( https://uncutnews.ch/fall-navalny-zerstoert-die-deutsche-regierung-endgueltig-die-beziehungen-zu-russland/ )

    Im Fall Nawalny agiert der CDU-Politiker Norbert Röttgen als Hardliner. Der Aspirant um den Vorsitz seiner Partei trommelt nicht nur in Deutschland für härtere Maßnahmen gegen Russland. In einem Interview mit Le Monde las er nebenbei Paris die Leviten, weil es zu zaghaft agiere.

    Röttgen torpediert damit nicht nur den gesunden Hausverstand, was schon bedenklich genug wäre, sondern auch die deutsch-russischen Beziehungen, was für Deutschland zum Desaster werden wird !

    https://de.rt.com/meinung/107732-norbert-rottgen-nawalny-affare-ist/



    • Freisinn

      Die Deutschen werden erst dann klüger werden, wenn sie einen Winter lang bei 10° im Anorak in ihren Wohnungen sitzen müssen.

    • machmuss verschiebnix

      Das ist in Österreich nicht viel besser, den es sind augenscheinlich nur die ländlichen Regionen, welche kaum bis gar nicht auf die regierungsseitige Gehirnwäsche angesprochen hatten.

      Was wiederum beweist, daß die konservative Wählerschaft nicht in den "Panik-Modus" verfiel !

    • machmuss verschiebnix

      ich scheine ein Händchen dafür zu haben "den" und "denn" jeweils am falschen Platz einzusetzen :((

    • Konfrater

      @Freisinn: Die Deutschen sind nicht einmal gescheiter geworden, als sie mehrere Winter lang bei Minus 40 Grad an der Ostfront gelegen sind.

      Gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen, außer gegen die politische Dummheit der Deutschen.

  39. Cosmas

    Kurz' Fehler wären es nur dann, hätte er frei entscheiden können, und das war meiner Meinung nach nicht der Fall. Er DURFTE mit Kickl nicht weitermachen und auch nicht den ORF dorthin schicken, wohin er gehört, und die Zwangsgebühren beenden.



    • sokrates9

      Ganz meine Meinung! :-)

    • phaidros, mit gutem Grund

      Aha, Kurz ist also selber ein Opfer?

      Wollen Sie das damit sagen?

    • Engelbert Dechant

      Es ist ein Phänomen der Zeit, dass sich jeder, der mit Hilfe anderer an die Macht will, dann als deren Opfer ausgibt. Niemand hat Kurz gezwungen, bei den Young Global Leaders anzudocken und so Herrn Soros ins Land zu lotsen.

    • Der liebe Augustin

      Grandios! Jetzt fehlt noch, dass Einer kommt und behauptet, der "liebe" Adolf wäre das ärmste Opfer der letzten hundert Jahre gewesen. GEHT'S NOCH! Jeder Mensch hat für das, was er tut, gefälligst Verantwortung zu übernehmen. Punkt und aus!

    • oberösi

      Das hat der Führer sicher nicht gewußt....

    • Pennpatrik

      "Wenn das der Führer gewusst hätte" ?

    • machmuss verschiebnix
    • pressburger

      Bedeutet, Kurz ist ein Mensch dem alles fehlt, was einen Politiker ausmacht.
      Standfestigkeit, Charakter, Anstand, Verantwortungsbewusstsein, Empathie.

    • machmuss verschiebnix

      @pressburger,

      wir kennen sogar den Namen von diesem » einen Politiker « [grins]

    • ungläubiger Thomas (kein Partner)

      Na endlich sagt jemand "was Sache ist"! Ich blicke jedoch nicht durch, was die "Strippenzieher" mit Kurz im Sinne haben - entweder er "fällt hinauf" zB. EU - oder sie lassen ihn fallen nach dem Motto "der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen!" Mehr links, als wir jetzt schon sind, geht nicht mehr - wäre da nicht Kickl, aber der wird von den Medien jeden Tag verteufelt und die naiven Schafe in Österreich kapieren nichts. "Graz machte den Anfang."

  40. CIA

    Das es mit dem "Rückgrat" der Politiker, der Gefolgschaft des Herrn Kurz, nicht weit her ist, ist/war sicher eine bittere Erfahrung. Aber, er hat es verdient.
    Man mag Herrn Busek nicht mögen, aber das Interview auf 0e24 war interessant.
    Kurz war in seiner Selbstherrlichkeit beratungsresistent, das scheint überhaupt ein Zeitgeist zu sein!
    https://youtu.be/B8wiLU-hA4k
    Interessant ist auch die Analyse von Bernhard Heinzlmaier: Das Ende der zweiten Ära Kurz | Exxpress
    https://exxpress.at/bernhard-heinzlmaier-das-ende-der-zweiten-aera-kurz/
    Vor allem auch die Aktivitäten der Linken/Grünen.
    Ist Rudi Anschober wieder "back"für einen Ministerposten? Auf jeden Fall lebt er wieder in Wien!



  41. Vernunft und Freiheit

    Vielen Dank für diesen Artikel, der alleine den Monatsbeitrag rechtfertigt. Ich darf noch etwas hinzufügen, was bis jetzt nicht thematisiert wurde und das ist die Energiewende. Dieser Winter wird wahrscheinlich nicht sehr warm werden und die fossilen Energieträger sind dabei sehr teuer zu werden. Noch teurer werden sie wenn nächstes Jahr die CO2 Abgaben obendrauf kommen. Sobald das die Bevölkerung merkt (die Strom- und Gasrechnungen werden bei den meisten erst nächstes Jahr kommen) wird Heulen und Zähneklappern sein. Dann wäre es gut, wenn sich die ÖVP auf die Seite der Bevölkerung stellen würde und die Klimamaßnahmen zurücknimmt. Dafür braucht es allerdings Fachleute der Energietechnik, die das auch verargumentieren können; vor allem den Wiedereinstieg in die Atomkraft.



  42. Pennpatrik

    Was auch gesagt werden muss:
    Die "Akademiker, Intellektuellen und Gebildeten" haben natürlich mehrheitlich Kurz gewählt, betont, dass sie das tun und damit die Akademiker und Gebildeten herabgewürdigt, die FPÖ gewählt haben. Leider konnte auch unser Blogmaster dieser Versuchung nicht widerstehen.

    Dumm gelaufen ...



  43. Charlesmagne

    Liebe Blogger!
    Diesem gesamten Strang unterliegt ein Grundirrtum. Nämlich der, dass die Türkisen, oder die Alt-ÖVP auf der Ebene entscheidender Repräsentanten irgendwie Mitte-rechts einzuordnen wären. Wenn man schon beim rechts links oder „lechts-rings“ Denken bleibt, dann sind diese, die Kurz Partie im Besonderen, erst im linken Milieu der Bildungsstätten der letzten 25 Jahre erwachsen geworden und somit weiter links als es die Linken damals waren.
    Wie ich schon vor langer Zeit einmal anmerkte: höhere Bildung bedeutet nur intensivere Indoktrination, Matura außer Indoktrination gar nichts.



    • Ella (keine Partnerin)

      Ja, Gehirnwäsche ist das. Die junge VP ist regenbogenbunt, denn das ist jetzt in. Jetzt wollen sie die Kinder immer mehr in der Ganztagschule, und möglicht früh im Kindergarten. Um sie noch besser zu indoktrinieren, zB zum Schulschwänzen zwingen, um für die hl. Greta zu demonstrieren, damit uns der Staat mehr aussackle und unsere Bewegungsfreiheit einschränke. Die machen Dodeln aus den Kindern und wenn sich eins wehrt, wird es als "Nazi" "gehänselt" ....

      Selbst Supermans Erbe muss jetzt bi sein ...
      https://de.rt.com/gesellschaft/125600-supermanns-erbe-ist-bisexuell-konservative-kritiker-skeptisch/

      Sie verderben die Jugend.

    • sokrates9

      Die Jugend ist Dank der Linken PädagogINNEN massiv sdozialistisch / kommunistisch.Jetzt vwill man ja auch die akademischen Kindergärtnernnen fördern, schließlich sollte jedes Kind mit Beginn der Volksschule schon alle 63 Geschlechter kennen!

    • Engelbert Dechant

      Die junge ÖVP ist so Regenbogenbunt wie die Brosche der Frau Edtstadler. Leider nicht Rot-Weiß-Rot.

    • Engelbert Dechant

      Wenn Superman jetzt schon dem Analverkehr huldigen soll, dann muss men den Kindern auch zeigen, dass das der beste Weg ist, um die Lustseuche AIDS weiter zu verbreiten. Denn jeder HIV-Positive kostet dem Steuerzahler 18.000,- bis 23.000,- Euro pro Jahr.

    • Franz77

      Schön, dass sie wieder da sind, was für eine Freude!

    • pressburger

      Nicht alle Blogger in einen Topf, mit unseren Blogmaster eintauchen. Was das rechts-links Schema betrifft, gibt es im Blog differenziertere Ansichten, als sie Herr A.U. hat, der sich von der Vorstellung, die ÖVP sei eine konservative Partei, nicht lösen will, oder kann.

  44. Wolfram Schrems

    "mit Ausnahme der Kanzleramtsministerin Edtstadler. Diese ist ein großes politisches Talent, auch wenn sie sich in Hinblick auf die für Österreich so wichtigen mitteleuropäischen Nachbarn als viel zu unkritisch dem EU-Zentralismus gegenüber positioniert hat, der für viele Länder immer erdrückender wird."

    Da liegt aber der Hase im Pfeffer. Ein "großes politisches Talent" nützt dem Gemeinwohl eben nur dann, wenn es auch im Sinne des Gemeinwohls eingesetzt wird. Und das kann nur das österreichische Gemeinwohl sein. Ein EU-Gemeinwohl ist eine Illusion.

    Wie geht es den geschätzten Mitpostern in Bezug auf Frau Edtstadler? Mich jedenfalls fröstelt, wenn ich diesen kalten Blick sehe.

    Sie hat sich in einem bekannten Medium, das jetzt unter Beschuß ist, mit dem Spruch ablichten lassen: "1G ist rechtlich möglich" und hat dazu, wie üblich, eiskalt gelächelt. Man fragt sich: Ist ihre Aufgabe als österreichische Politikerin, für das Gemeinwohl zu sorgen, zu deeskalieren, Vernunft walten zu lassen, oder den Corona-Terror weiterzutreiben?



    • Der liebe Augustin

      Ganz einfach. Wenn ich so richtig zu bin und den Heimweg nicht mehr finde, dann zupf ich ein Medaillon mit dem Bild von diesem Mädel aus Tasche. Glaubt mir! Das wirkt rundum schneller als ein Blitz. Na dann, Prost.

    • Undine

      @Wolfram Schrems

      **************************+!

      Wäre ich Filmregisseurin und auf der Suche nach einer Person, die beim "Schneewittchen" die böse STIEFMUTTER spielen könnte, würde ich Frau EDTSTADLER engagieren! ;-)

    • Kyrios Doulos

      Edtstadler erinnert mich an Margot Honecker und an Elena Ceausescu - sie und ihre Freundin, die Leiterin des Kurz_Think-Tanks Mei-Pochtler, die sich liebend gern am "Rande der Demokratie" aufhält und uns innerhalb des Kreises der Diktatur sieht. Wohin sie uns ja auch schon deportiert haben.

    • Normalität (kein Partner)

      @Der liebe Augustin
      :) :) :)

    • Hausmeister Krause (kein Partner)

      Sehr verehrter Herr Schrems! Genau diese Lobhudelei für die eiskalte Parteisoldatin ist mir auch sofort ins Auge gesprungen. A.U. ist leider zu einem kohlschwarzen Apparatschik mutiert und merkt es selbst nicht einmal. Er wäre der perfekte Pressesprecher für die ÖVP.
      Zurück zu K. Edtstadler. An oberster Stelle steht bei ihr die Agenda 2030 (Zentralisierung und Ökosozialisierung Europas) und der Kampf gegen Antisemitismus und Hass im Netz, wobei jede Kritik am Islam Hass ist und Antisemiten natürlich nur die bösen Rechten sind.
      Nachzulesen auf twitter.com/k_edtstadler
      Aber Vorsicht! Zu langes Verweilen auf dieser Webseite kann starke Übelkeit hervorrufen.

  45. Engelbert Dechant

    Konrad Hoelderlynck, 13. Oktober 2021 01:50:
    "Die Welt steuert auf einen nie dagewesenen Genozid zu, auf eine Gesellschaft der Gebrochenen und Willfährigen, die wie das Vieh im Hochleistungsstall gechipt und via Computer gefüttert dahinvegetiert. Und hier macht man sich in einer nahezu erotisch anmutenden Lobhudelei Gedanken ..... "

    Seit Wochen beschäftigt mich die Frage, warum der Impfterror trotz abklingender Epidemie nicht beendet wird. Die Gentherapie erfüllt weder das Ziel, Menschen vor der Intensivstation zu schützen, noch wird durch sie die Krankheitsverbreitung eingedämmt. Nur Impftote nehmen zu und die intensivpflichtigen Patienten werden jünger.

    Es dringen Fakten ans Tageslicht, die primär keinen Sinn ergeben. So ist zum Beispiel in Deutschland durch GM Spahn erst nach mehrmaligen Nachfragen zugegeben worden, dass die Impfstoffe nicht in andere Regionen der Welt gespendet werden dürfen. Dieser Versuch, die europäische Bevölkrung zu kontrollieren, ist meiner Ansicht viel zu plump, Aber er zeigt die Tendenz.

    Mir ist jetzt bewusst, dass das jetzt Folgende sehr theoretisch klingt. Aber es zeigt auf, was möglich ist. Dazu ist ein kleiner Ausflug in die Biologie notwendig.

    Wie inzwischen bekannt, wird durch die Genspritze gentische Information in unsere Zellen eingeschleust. Richtig scheint zu sein, dass dadurch nur das Spikeprotein gebildet wird. Genauso richtig ist aber, das auf gleichen Weg auch neue Informationen in unser Genom eingebaut werden können. Das würden wir nicht einmal bemerken.

    Viel weniger Wissen gibt es in der Allgemeinheit über die Apoptose ( https://de.m.wikipedia.org/wiki/Apoptose ). Die Apoptose hat mehrere Auslösemechanismen. Wenn es nun gelingt, eine neues Programm gentechnisch einzuschleusen, dass ein Protein herstellt, dass auf ein Funksignal von Außen einen dieser Mechanimen aktiviert, kann schnell ein sehr unauffälliges und über das Funknetz regional selektives Vernichtungsprogramm etabliert werden. Wir würden es nicht einmal bemerken. Und je nachdem, wo die Apotose wirkt, werden verschiedene Erkrankungen, hin bis zur Unfruchtbarkeit vermehrt auftreten.

    Alle Bausteine dieses Modells sind heute verfügbar. Ich kann nicht einmal behaupten, dass das so geplant ist. Aber der brutale Impfzwang ohne Pandemie ist mehr als verdächtig.



    • Ella (keine Partnerin)

      Danke! Ja, es ist sehr verdächtig!

    • Jenny

      https://t.me/THE_FREEDOM_ISNT_FREE/20710

      Kein Schutz – Wienerin bekam schon 4. (!) Corona-Impfung - Wien | heute.at
      Während immer mehr Österreicher sich gerade die dritte Covid-Impfung holen, bekam Bozidarka S. schon das vierte Jaukerl.

      Und falls wer dafür nicht soo empfänglich ist, der wird halt immer und immer wieder nachgespritzt...
      Gates will ja die Menschheit fast ausrotten, das sind seine eigenen Worte, nur wer bedient ihn denn dann?? Die Moslems, die sich nicht spritzen lassen? Nein die sicherlich nicht

    • Ella (keine Partnerin)

      "Man fragt sich, wo der Nutzen der Corona-Impfung liegt, wo die „Immunisierung“, ja die „Vollimmunisierung“ bleibt, wenn mindestens 63 Prozent der stationär betreuten Corona-Patienten Geimpfte sind."

      https://www.unzensuriert.at/content/136202-lagebericht-aus-vorarlberg-63-prozent-der-corona-hospitierten-sind-vollimmunisiert/

      Tja, alles schon seit Monaten bekannt. Trotzdem werden die Menschen immer mehr zur Impfung gezwungen und erpresst. Wozu? Die Kinder und Jugendlichen werden besonders gequält, weil die Impfung irreversibel ist. Sobald man das Gen-Zeug in sich hat, ist es unabänderlich. Die Geimpften gehören schon dem "System".

    • machmuss verschiebnix
    • Ella (keine Partnerin)

      "Ein Knallhart-Szenario: Das philippinische Staatsoberhaupt Rodrigo Duterte will Menschen, die einer COVID-19-Impfung zögernd gegenüberstehen, im Schlaf impfen lassen. Außerdem sei er auf der Suche nach einem geeigneten Gesetz, das die Inhaftierung von Quarantäneverletzern ermöglicht."

      https://de.rt.com/asien/125599-duterte-lasst-uns-sie-impfen/

      Da sollst di ned fiachtn ...

    • Pennpatrik

      Das mit dem Funksignal ist absurd.
      Es würde auch immer betont, dass das Erbmaterial durch die Impfung nicht verändert werden kann. Also auch wenn sie wollten ...

      Es kann aber sein, dass der Staat uns durch Zwangsmaßnahmen (dauernde Personalkontrollen, Anmeldungen und sonstige Quälereien) quasi "zwingt" uns chippen zu lassen. In Schweden läuft das seit Jahren und es gibt genug Berichte darüber im Internet.

    • Engelbert Dechant

      @Pennpatrik:

      Ich weiß, es klingt völlig absurd, ist es aber nicht. Auch Sie haben solche Proteine im Körper, ohne sich dieser Tatsache je bewusst gewesen zu sein. Funksignale sind elektomagentische Wellen. Wie auch Licht, nur mit anderer Frequenz. Im Auge reagieren Proteine sehr spezifisch darauf und ermöglichen Farbsehen bei Tag bei viel Energie sowie Schwarzweißsehen bei Nacht bei wesentlich weniger Energie. Apoptose auszulösen, ist nicht schwer. Es fehlt nur ein kleiner Schalter.

      Dass mit gentechnischen Methoden unser Erbgut verändert werden kann, ist längst Standard bei der Erforschung vieler Erkrankungen. Selbst die reverse DNA-Polymerase für RNA ist inzwischen in Funtion im menschlichen Zellen nachgewiesen. Dass das von Ipmfstoffherstellern gerne verschwiegen wird, ist verständlich.

    • Pennpatrik

      @Dechant
      Ich verstehe und denke, dass der Chip der nächste Schritt sein wird, weil er technisch schon realisiert ist (Zutrittskontrollen, Zahlungen, Bewegungsprofile, Wer trifft sich mit wem, ...)

    • sokrates9

      Heute hat die "anerkannte Virologin ???) im Mittagsjournal zum Thema Grippeimpfen erklärt dass Grippe ansteckender ist weil im Unterschied zu COVID es auch Schmierinfektionen gibt!"
      Warum werden wir mit Tonnen Desinfektionsmittel, Händewaschen, usw gequält wenn es KEINE Schmierinfektionen gibt???
      Interessant ist das Menschheitsexperiment Israel, mit der höchsten Impfquote der Welt, die bewirkt dass die Grenzen noch immer nivcht offen ist und die Mortalitätsrare hoch,.Ist gtes ein Judenhasser? Soros ist zwar Jude aber auch kein Freund Israels,der erklärt hat dass er im Krieg viele Juden verraten hat...

    • Engelbert Dechant

      Der Chip wird bei Tieren schon lange verwendet und ist bei Menschen nur noch eine Frage der Zeit. Es erscheint mir möglich, dass die immer zahlreicher werdenden Vorschriften in Zusammenhang mit Covid dazu benutzt werden, den Chip als bequeme Alternative schmackhaft zu machen. Mehr als die Hälfte meiner Umgebung hat sich nur aus Bequemlichkeit heraus impfen lassen.

    • Liberio

      #Engelbert Dechant: in Japan werden alle Kinder automatisch nach der Geburt gechipt. In Schweden und anderen nordischen Ländern ist dies auch schon weitgehend üblich, damit die Helikopter-Eltern per GPS den Standort ihrer Kinder immer verfolgen können.

    • pressburger

      Der Genterror wird weiter gehen, weil die Unterwerfung das Gebot der Stunde ist. Die Wollust, sich zu unterwerfen, muss etwas orgiastisches, ein herbeigewünschter Priapismus, sein.

  46. Jenny

    Eine Frage: Wo bitte wo ist idiese ÖVP auch nur ansatzweise konservativ???
    eine der grössten Teddywerferin am Westbahnhof war doe die jetzige NÖ-Chefin, die ist nur ein Beispiel für absolut "migrationsfeindlich"... Sieht AU das alles nicht? Der ihr hysterisches Getue wegen landbauer als der die straffälligen Migranten ein bisserl ausser der Ortschaft, wo die ja nur randaliert, unterbringen wollte...
    Oder ein Platter der mit den Grünen im Bettliegt, wo also bitte sind diese egal ob schwarz oder türkis gefärbten konservativ oder gar für Österreich??
    Ich verachte die mehr noch wie dei SPÖ, die saagt wenigstens ehrlich, sie wollen all die dahergerannten Schatzsucher..



    • Gerald

      Das mit den Migranten war der FPÖ NÖ-Landesrat Waldhäusl, nicht Landbauer.
      Landbauer war/ist der FPÖ-NÖ Parteichef, der wegen der schwachsinnigen Liederbuchanpatzerei (Solche Probleme würden wir uns heute wünschen!) vorübergehend zurücktreten musste und nun vollständig rehabilitiert zurück ist.

    • Jenny

      @Gerald,

      Ja sorry, ich hab die Namen verwechselt. Danke für die Korrektur

    • sokrates9

      Landbauer wird derzeit von der Staatsanwaltschaft verfolgt weil im Migrantenquartier das er ausgewählt hat an der Vorderseite ein Stacheldraht gespannt war; bei einmal ums Haus gehen sieht man das hinten alles Frei war. Aber Stacheldraht ist den traumatisierten afghanischen Kriminellen nicht zuzu muten!

    • sokrates9

      sorry nartürlich Waldhäusl!

  47. Liberio

    Man muss doch nur das Gelabere der heutigen Politiker-Männer hören, um festzustellen, dass das alle gehirngewaschene, durchgegenderte, klima- und covidhirn-gestörte Kastraten oder Schwulis sind, völlig egal, von welcher Partei (ausgenommen manche Männer, echte Männer, z.B. der FPÖ).
    Wenn einer schon mit diesem verrückten -er und -innen beginnt, weiß man, dass dies alles marionettengesteuertes Gefasel ist, was aus dem Mund kommt, unerträglich, unmännlich, unmenschlich, schwach, biegsam, rückgratslos, schwul, ekelerregend.
    Ich finde es wirklich sehr grauslich, wie die meisten Politiker reden, denn es zeigt, dass sie diesen manipulativen, kastrierenden Geist in sich aufgesogen haben.
    Ja, und warum passt dies zum heutigen Artikel?
    Weil die ÖVP-ler allgemein überhaupt keine konservative Weltanschauung vertreten. Sie haben ausschließlich Machtinteressen, wenden sich wie die unsichtbaren Bosse es fordern, verkaufen ihre Eier und lassen die Großmutter allein und einsam sterben, mit Zutrittsverboten zum Sterbebett. Kindergartenkinder müssen maskierten Affengesichtern ganztägig begegnen und werden von diesen "Konservativen" in die sensorische und soziale Deprivation getrieben, psychisch vernichtet. Sie befürworten - wie gestern beschlossen - dass DDR- und Kommunistensystem frei nach Margot Honecker und Elena Ceausescu zur Verstaatlichung und Verdammung der Familie, nachdem man sich oberstgerichtlich die Ehe für Schwulis und die Beihilfe zum (Selbst-)Mord absichern hat lassen, die Aufgabe der parlamentarischen Gesetzgebungsmacht zur Spitze getrieben (totalitäre Gerichte machen neuerdings auch die Gesetze).
    Das ist ÖVP-Politik: man stehle bürgerliche Wählerstimmen und machen linkssozialistische Gesellschaftspolitik. Die Anzahl der Asylanten, denen vom Bundesheer und von der Exekutive mit rotem Teppich über die Grenze geholfen wird, in Kooperation mit den Schleppern, die das natürlich sehr gut wissen, zeigen, was ein ÖVP-Innenminister wirklich im Schilde führt.
    Was das Gerede anbelangt, ist natürlich ein Mitterlehner der noch größere Aal. Denn von "Mitte-Rechts" zu reden ist leichter als es zu tun. Besonders für die Analverkehrsfraktion.



  48. Arbeiter

    Millionen Fachkräftinnen und Fachkräfte warten an den Grenzen der EU. Rotgrüneos wird sie aufnehmen. Deradikalisierungsexpertinnen und -xperten Alphabetisierungsexpertinnen und -xperten stehen bereit. Rotgrüneos wird sie aktivieren und alimentieren. Die EU jubelt, der ORF applaudiert, alles ist gut. Danke, Kickl FPÖ, für die unbeugsame Linie Kurzmussweg.



    • Pennpatrik

      Moooment.
      Kurz hat nur gesagt, dass er das macht. Getan hat er dasselbe, was grün, rot und lila auch getan hätten.
      Woher wohl, glauben Sie, kommt die gròßte afghanische Gruppe ausgerechnet in Österreich?
      Es gibt keinen Grund, ÖVP zu wählen. Unter Kurz wurden alle linken Gesellschaftsprojekte realisiert:
      - Zuwanderung
      - Reißverschluss (50% Frauenquote unabhängig von der Leistung)
      - Genderei
      - Schwulenehe
      und jetzt drauf:
      - Verbrenner Verbot
      - CO 2 Steuer
      - Ölheizungsverbot ( mir höchsten Gas- und Strompreisen)

      Ich habe keine Ahnung, wofür ich die ÖVP wählen soll.

    • Liberio

      #Pennpatrik, genau so ist es, und nicht anders.
      Daher ************************************

    • Engelbert Dechant

      @Arbeiter:

      Meine Meinungsbildung zu Kurz ist noch nicht abgeschlossen. Belegt ist nur, dass er von Soros und Co. kontrolliert wird. Dass das jetzige Theater ihn disziplinieren soll, ist offensichtlich gesteuert. Zu schnell hat Kogler zugestimmt. Ebenso schnell hat die EU die Vorzüge von Schallenberg gegenüber dem "widerspenstigen" Kurz bekanntgegeben. Es bleibt die Frage, warum wurde er gekillt?

      Ihre Liebe zu Kurz sei unbenommen. Aber dauernd Kickl, den glaubhaften Vertreter der letzten verbliebenen Österreichpartei anzugreifen, widerspricht diametral Ihrer angekündigten Intention das bürgerliche Lager zu stärken. Kickl ist ein ehrlicher, katholischer Mann. Sein Hinauschmiss aus den Innenministerium war unbegründet und ist durch seine Aufdeckung des türkisen Netzwerkes im BVT zu erklären.

      Frau Edtstadler ist eine glühende Verfechterin der Globalisten und keine Alternative. Die ÖVP braucht eine bürgerliche Leitfigur. Ausschließlich der unermüdlichen Arbeit Kickls ist es zu verdanken, dass unsere Heimat noch eine Chance hat. Wer das nicht erkennt, ist unbewusst oder beabsichtigt blind.

    • Riese35

      Zum "Kurz muß weg" hat diesmal aber die FPÖ nicht das kleinste Schäuflein beigetragen. Der jetzt erfolgreiche Feldzug wurde allein durch ÖVP-Justizminister vorbereitet und von Kurz selbst in einem Anfall an Selbstmordgelüsten begonnen, indem er die Justiz den Trotzkisten überlassen hat, die nur nach Lehrbuch Lenin-Trotzki vorgehen. Wen wundert es, daß die jetzt gegen ihn vorgehen?

      Wäre es Kickl gelungen, einen BK vom Schlage Orban oder Kaczyn'ski durchzubringen, sähe die Lage für die ÖVP bedeutend erfreulicher aus. Solange aus Justiz und ORF Sperrfeuer geschossen wird, ist Kurz in Österreich politisch tot. Die ÖVP hängt derzeit sowieso am Steuerpult der Trotzkisten.

    • Riese35

      Die Trotzkisten werden es nutzen, jetzt weitere Machtpositionen zu besetzen. So ist es noch in allen Volksdemokratien abgelaufen.

  49. Undine

    Etwas zum Schmunzeln:

    "KINDERKANZLER BASTI KURZ neulich VERHALTENSAUFFÄLLIG in der ZIB2"

    https://www.youtube.com/watch?v=tF6N5r18G68



    • Undine

      Mich befremdet es, wenn man so tut, als sei mit KURZ eh alles ganz in Ordnung gewesen, bis die äußerst kompromittierenden SMS zw. KURZ und SCHMID aufgetaucht sind. Manche wollten einfach so weitertun, als sei nichts geschehen.
      Nein, mit KURZ ist eben nicht alles in Ordnung.

      Kann man wirklich einen Menschen mit blendender Maske, hinter der sich Abgründe auftun, wenn man diese Maske entfernt, weiterhin ernst nehmen?

      Man beschimpft jene, die den wahren KURZ bloßgelegt haben unter dem Motto, was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.

      Ja, es stimmt, es ist nicht gerade edel, die dunklen Seiten eines Menschen publik zu machen, aber an einen Spitzenpolitiker legt man halt andere Maßstäbe an

    • Cato

      @Undine

      Vollkommene Zustimmung1

  50. Gerald

    Der heutige Kommentar von Herrn Unterberger erinnert irgendwie an die Propaganda aus dem Volksempfänger, der ungebrochen die Genialität des Führers und die damit erzielten glorreiche Siege der Wehrmacht verkündet, die seltsamerweise aber immer näher an der Heimat stattfinden.

    Die Bevölkerung ist nämlich nicht so moralisch verkommen, wie Kurz und die türkise ÖVP und sieht in den Chats durchaus was da abgelaufen ist. Da wird auch noch mehr kommen. Denn erst 100.000 der angeblich gesamt 300.000 Chats sind von der StA ausgelesen und das nervöse Serverdaten löschen, weswegen die Umfragen-Dame nun wegen Verdunkelungsgefahr festgenommen wurde, zeigt das Unrechtsbewusstsein und die hohe Nervosität der ÖVP. Die skurrile Pressekonferenz der ÖVPlerin Schwarz wo sie öffentlich bevorstehenden Hausdurchsuchungen thematisierte, hatte offensichtlich nur den Zweck Komplizen zu warnen.
    In diesem Fall muss ich als starker Kritiker der WKStA diese sogar in Schutz nehmen. Denn manipulierte Umfragedaten für Kurz mit Geld des Finanzministeriums zu bezahlen ist glasklar Veruntreuung von Steuerzahlergeld. Der WKStA ist also nicht der Vorwurf zu machen, dass sie da unberechtigt ermittelt, sondern nur, dass sie bei den Linken blind ist. Denn bei Faymanns Inseratenaffäre war der Sachverhalt gleich. Nur hat dieser die Anweisungen für ihn zu inserieren bei ÖBB und Asfinag mündlich und ohne nachlesbare Spuren erteilt. Der Leider-nein-Maturant Faymann war offensichtlich bauernschlauer als der Maturant Kurz.
    Die Kronenzeitung ist auch schon merklich von Kurz abgerückt und spekuliert heute über eine Atombombe. Nämlich wenn Thomas Schmid (der angesichts der Chats mMn sicher angeklagt und verurteilt wird) zur Strafmilderung als Kronzeuge aussagen sollte. Denn dann bricht ein Orkan über die türkise ÖVP herein, gegen die die Ibiza-Affäre bei der FPÖ ein laues Lüftchen war.
    Die Machtarroganz mit der die türkise ÖVP noch auftritt (Schallenberg gestern) wirkt jedenfalls zunehmend skurriler. Gestern haben sich die Koalitionspartner im Parlament nicht einmal mehr gegenseitig Applaus gespendet. Schallenberg wird allenfalls als "Kurz"zeitkanzler in die Geschichte eingehen. Ich denke, dass bis Jahresende die Koalition zu Ende und Kurz nicht mehr ÖVP-Parteichef ist.



    • pressburger

      Der einzige, der auf diese allumfassende Verkommenheit des System Kurz, inklusive seiner Erben und Epigonen, mit dem Finger rhetorisch brillant zeigt, ist Herbert Kickl.
      Kickl ist deswegen zum zentralen Zielobjekt der Abneigung unseres Blogmasters geworden.
      Man braucht nicht jeden zu mögen, oder sympathisch finden.
      Wer sich in den Gefilden der Politik bewegt, die Ereignisse in dieser Landschaft kommentiert, ist sich selbst gegenüber verpflichtet, auch seinen Gegnern zuzuhören, bevor man die Gegner, als Feinde abqualifiziert.

    • Riese35

      *******************!

      Leninistisch-trotzkistische Machtübernahme nach Lehrbuch: Das Zwischenziel ist erreicht. Die ÖVP liegt im Sperrfeuer aus der Justiz und dem ORF darnieder. Geholfen hätte nur ein Vorgehen nach dem Vorbilde Polens. Bei Neuwahlen versänke die ÖVP jetzt in Bedeutungslosigkeit. Unsere Trotzkisten können die ÖVP damit erpressen und brauchen nur ein Platzen der Koalition androhen. Sie haben mit 26 von 183 Sitzen eine absolute Machtposition. So ähnlich sind Ende der 40er Jahre in unserer Nachbarschaft die Volksdemokratien entstanden.

      Kickl hat erkannt, daß mit so einer ÖVP möglicherweise keine Mehrheiten zu erreichen sind und sucht vielleicht deshalb Kontakte zu den anderen.

    • Riese35

      @pressburger: Unser Blogmeister gibt das aber schon scheibchenweise zu, nur will er es noch immer nicht ganz wahr haben:

      "... den schlimmen Zustand des Verfassungsschutz-Amtes BVT, der ja primär auf die einstige Tätigkeit Platters als Innenminister zurückgeht."

      Bisher war immer Kickl der Schuldige. Irgendwann wird das mit Corona auch noch kommen.

      Übrigens ein interessanter Link:
      https://www.derstandard.at/story/2000129938584/impfdebatte-wider-das-staendige-schueren-von-hass

    • Engelbert Dechant

      @Riese35: Das wäre auch mein Plädoyer für Freiheit und gegen die Spaltung der Gesellschaft beim Thema impfen.

    • pressburger

      @Riese35
      Hoffentlich, die Einsicht bei getrübter Sicht ? Kann ein schwieriger Prozess werden.

    • Undine

      @Gerald

      Sie sprechen mir aus der Seele!

      *************************
      *************************
      *************************+++!

      @alle

      ************************************+++!

  51. Kyrios Doulos

    Sie haben mit dieser Anmerkung vollkommen recht, Herr Dr. Unterberger:

    "Der ORF hat sogar die große Artillerie gegen Schallenberg aufgefahren. Er beschimpft ihn seit seiner Nominierung täglich als "Hardliner". Offenbar zur Einschüchterung gedacht."

    Mittlerweile verteidige ich an solchartiger Stelle den ORF. Er macht, wozu er als linksextremer "öffentlich-unrechtlicher" Sender da ist: PROPAGANDA.

    Kritisieren tue ich statt des ORF die Politik, insbesonders die ÖVP, die seit vielen, vielen Jahren (zuletzt unter Medienminister Blümel und dann unter BK Kurz) die ganz leichter Möglichkeit hatte, an den Dingen etwas zu ändern.

    Sie werden sehen: BK Schallenberg, vulgo Kurzschall, wird diese Entwicklung nicht nur fortsetzen - er wird sie eskalieren. 8% Plus wird er bald absegnen für die GIS. In Verbindung mit Schluß mit Streamen ohne GIS. Und womöglich dereinst bald ohne die Möglichkeit, sich abzumelden: die Haushaltsabgabe klopft schon an der Tür.

    Darum: Schallenberg, vulgo Kurzschall, tut mir keine einzige Millisekunde leid für die Propaganda gegen ihn, zumal in einer Nachrichtensendung.

    Es liegt an der ÖVP, dem ORF die Millarden abzudrehen und nebenbei uns Bürger zu befreien. Aber die Freiheit der Bürger ist das Allerletzte, was der ÖVP unter wem auch immer am Herzen liegt.

    Darum ist es auch herzlich egal, in welche innerparteiliche Richtung die ÖVP sich entwickeln mag. Ihr Hauptproblem ist die Wende nach Links, die seit Jahrzehnten im Gange ist (analog CDU/CSU) und die totalitäre Unterwürfigkeit gegenüber der EUdSSR und ihrer Nomenklatura von Van der Leyen abwärts.

    Schallenberg-Kurzschall reist schon diese Woche zur Befehlausgabe nach Brüssel.



    • riri

      Vorher reist er nach Israel.

    • Riese35

      >> "In Verbindung mit Schluß mit Streamen ohne GIS."

      Kein Problem. Wer GIS einzahlt, bekommt ein Zertifikat, das ihn zum Streamen von ORF berechtigt. Wenn man Internetnutzung generell gebührenpflichtig macht, kann man gleich die Haushaltsabgabe einführen. Eine versteckte Steuererhöhung. Das ist das größere Problem.

      Die ÖVP sägt sich derzeit (wieder) den Ast ab, auf dem sie sitzt, und genießt es in einem Anfall an Masochismus, sich selbst aufs Schafott zu führen.

      Die wirkliche Gefahr liegt darin, daß die Trotzkisten mit ihren 26 Mandaten und 13,9% jetzt eine Machtposition haben und die ÖVP mit der Androhung von Neuwahlen erpressen können. Dann hat die ÖVP nicht mehr 37,5%, sondern 26%.

  52. Josef Maierhofer

    Als Bedingungen an die ÖVP für eine Kooperation mit der FPÖ könnte ich mir vorstellen, dass das ausgehandelte Programm fortgesetzt wird, dass Herr Kickl wieder Innenminister wird und dass als erster Programmpunkt die direkte Demokratie nach dem Muster der Schweiz realisiert wird, als zweiter Programmpunkt die Privatisierung des ORF und als drittes die Aufhebung aller Zwangsgebühren (ORF, Kammern, etc.) erledigt wird.

    Das wäre wohl doch nicht so schwer für die ÖVP, stand es doch schon einmal auf der Agenda.

    Also, liebe Wähler, gebt der ÖVP einen kleinen Schubs in die richtige Richtung.

    Aber inzwischen hat die ÖVP den Grünen zu einem Faktor verholfen, der nun eine Koalition mit der FPÖ nicht mehr zulässt, mangels Mehrheiten. Der ÖVP Fehler, sie hat in ihrer Verblendung die FPÖ ausgegrenzt und bekämpft und den Linksextremen Platz gemacht. Sie hat nicht Demokratie gelebt in ihrem Kindergarten, den sie betrieben hat.

    Also der Weg zurück wird steinig und es kann passieren, dass er ohne ÖVP stattfindet.



    • Gerald

      Wozu soll die FPÖ jetzt eine Kooperation anbieten? Um noch mit in den türkisen Sumpf hineingezogen zu werden? Das können gerne die Grünen ausbaden. Die Umfragewerte von Türkis sind schon im steilen Sinkflug (-9% auf 26% für die ÖVP laut Umfrage vom 12.10. in der Krone) und das war noch vor Schallenbergs bizarrem Auftritt und der Festnahme der Meinungsforscherin.
      Die FPÖ braucht sich derzeit nur zurücklehnen und auf Neuwahlen warten. Da kann die ÖVP dann froh sein, wenn sie noch 3. wird und die Grünen werden je länger sie festhalten auch (wegen ihrer enttäuschten Wähler - stagnieren in Umfrage bei 11%) nach unten gerissen.

    • pressburger

      Die Bevölkerung, die Wählerschaft, sollte ein gedankliches Experiment vagen.
      Die FPÖ wird mit 50 + 1 Stimme gewählt. Absolute Mehrheit. Kickl wird Bundeskanzler.
      Was könnte eine FPÖ Regierung schlechter machen, als der
      Kurz-Türkise-Schallenberg Verein ?
      Man kann Kickl vieles zutrauen, aber das Niveau, des Kurz-Systems zu unterbieten, dass wird auch Kickl, bei aller Mühe, nicht schaffen.
      Würde die FPÖ Regierung, mehr Migranten ins Land lassen, im Namen von Corona noch mehr Existenzen vernichten, die Inflation antreiben ?

    • Josef Maierhofer

      @ Gerald

      Zurücklehnen ist genauso gefährlich wie Selbstbedienung und Lüge.

      Einfach unermüdlich weiter arbeiten für Österreich, irgendwann werden die Wähler schon draufkommen, wo die Ehrlichen sitzen.

    • Josef Maierhofer

      @ pressburger

      Die FPÖ würde sicher nichts tun, was Österreich schadet. Die Schulden, die sich Österreich mit der ÖVP (koste es, was es wolle) eingehandelt hat sind aber da und die müssen auch bezahlt werden.

      Schlechter kann sie es sicher nicht mehr machen, aber die Situation ist jetzt niederschmetternd für Österreich.

      Eine Schubumkehr Richtung Demokratie täte schon Not.

      Bei 50+1 % bin ich nicht dabei, es müsste 66+1 % sein, wenn man Österreich retten will.

    • Gerald

      @Josef Maierhofer

      Da haben Sie recht. Zurücklehnen ist nicht angesagt. Aber wir können uns eh sicher sein, dass Kickl kein "Zurücklehner" ist.

    • pressburger

      66 plus 1, ist sicher richtig. Aber der Leben hat mich gelehret, schön bescheiden zu sein.

    • Normalität (kein Partner)

      @ Josef Maierhofer

      Die direkte Demokratie der Schweiz, wird meiner Meinung nach, durch links orientierte Medien sturmfrei geschossen.
      Die Schweizer glauben aber: Alles i der Ordnig.
      Der 'Chef' der GLP (Grün Liberale) darf deshalb, ungestraft durch die Linksjournos, verkünden das Ungeimpfte markiert gehören.
      Der oberste Gesundheitsbeamte von Zuerich will zur Durchsetzung des Coronaregimes eine 'Diktatur Light'.
      Die verantwortliche konservative SVP Politikerin Suspendiert diesen Demokraten NICHT.
      Nur die NZZ berichtet.
      OHNE breit gefächerte kritische Medienlandschaft wird die Direktdemokratie zur Farce.

  53. Rosi

    Ja der Platter - ein Herzchen - ihn als Ratte zu bezeichnen, beleidigt die Ratten, obwohl ich die nicht wirklich mag.



  54. simplicissimus

    Zukunftsperspektiven für die nächsten 30 Jahre?:

    Linke Regierung - Energiekollaps - Massenüberflutung durch Moslems - wirtschaftlicher Kollaps - unregierbares Chaos - völlige Abschaffung der Bürgerrechte - NWO-Diktatur - Übernahme der hohlen Machtverhältnisse durch Moslems - Gottesstaat - Bürgerkrieg über alle nicht existierenden Grenzen hinweg.

    Vielleicht kommt's ja so oder ähnlich, vielleicht auch anders. Aber eins scheint sicher: Nirgendwo Besserung in Sicht.



    • sokrates9

      Seit wir die EU haben geht es signifikant bergab.Raus aus diesemkommunistischen Verein der die NWO Agenda trägt!

    • otti

      simplicissimus !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Nirgendwo !

      Jetzt wäre es hilfreich, unter jeder dieser Überschriften eine schlagkräftige, griffige 30 Sekunden- Auflistung/Argumentation zu sammeln. Weil länger hat man keine Zeit, da ständig unterbrochen wird.

    • pressburger

      Leider kann ich Ihren Optimismus nicht teilen. Insbesondere den Teil, den Bürgerkrieg betreffend. Ein Bürgerkrieg könnte ein Befreiungsschlag sein.
      Der Untergang wird unspektakulärer sein.
      Begleitet vom Ruf der Muezine, von den zu Minaretten umfunktionierten Kirchentürmern.

    • simplicissimus

      pressburger: Pasmotrim towarischtsch!

    • simplicissimus

      otti: viel verlangt, stehe pausenlos vor demselben problem, wo man kurz und bündig die betonierten hirne empfangsbereit zu machen versucht.

    • pressburger

      @simplicissimus
      I schto posmotrit ?

    • simplicissimus
    • pressburger

      @simplicissimus
      Eto ne budet. Vsjo v pizde.

  55. Jenny

    Ein so erfolgreicher und charismatischer Führer wie Kurz verursacht unweigerlich ein Vakuum, wenn er auch nur einen Schritt beiseitetritt. ... Würg..
    Erfolgreich?? Durch Bestechung, Manipulation?? Und dem seine Minister sollen das Beste für Österreich sein????
    Danke mir ist schon schlecht.



  56. Pennpatrik

    Die ÖVP hatte als Jurist Vetter. Den haben sie aber rausgeschmissen



    • Ingrid Bittner

      @Pennpatrik: 1 einziger Jurist in der ÖVP und das ein hinausgeschmissener? Das kann es ja wohl doch nicht sein.

    • Pennpatrik

      @Bittner
      Schaut so aus. Der Blogmaster bedauert das auch seit langer Zeit.

  57. Rudi_Wien

    Vollkommen richtig analysiert. Der Blick muss nach vorne gerichtet werden.
    1. Die ÖVP kann und sollte nur mit der FPÖ regieren. Da wäre eine Entschuldigung fällig. Kickl muss aber auch einsehen, dass er lieber Klubobmann bleiben sollte. Die FPÖ hat auch nur einen Koalitionspartner und Fundamentalopposition zu machen ist zwar ausreichend, um selber sein Gehalt auf Dauer zu sichern, bringt aber dem Land und den eigenen Überzeugungen nichts. Europa wird binnen einer Generation halb moslemisiert sein, wenn nichts passiert.
    2. Wie dumm sind Schmid, Kurz und Co: wer braucht denn wirklich die positive Presse in oe24? Die Wahl wäre auch so gewonnen worden!
    3. Die ÖVP sollte in die Offensive gehen: so wie sie bei den Parteifinanzen nichts zu verlieren hatte, da sie die best finanzierte Partei ist, so hat sie auch bei den Inseraten weniger zu verlieren als die SPÖ. Wie kann man das nicht realisieren?!



    • Arbeiter

      Danke, Rudi, für Ihre Stimme der Vernunft in diesem sonst überwiegend so abgefahrenen Forum der reinen und von der Realität völlig abgehobenen Lehre.

    • GT

      Ich schließe mich Ihrem Vorschlag voll und ganz an. Nur ein Zugehen der beiden Persönlichkeiten von FPÖ und ÖVP kann Österreich noch retten. Da müssten halt Kickl und Kurz, beide, ernsthaft versuchen das zerschlagene Porzellan zu kitten - zum Wohl Österreichs. Ob die beiden die menschliche Größe haben werden?

    • pressburger

      Bei den Inseraten geht es nicht ums Geld, es geht um die Sicherung der Macht.
      Mit dem Inseraten Geld finanziert man die Schreibhuren in ihren jeweiligen Etablissements, ihr bequemes Lakaien Dasein.

    • Pennpatrik

      Die ÖVP soll sich aussuchen dürfen, wen die FPÖ als Minister stellt?
      Womit schon eines der Hauptprobleme Dr ÖVP angerissen wäre:
      Überheblichkeit, Arroganz ...

    • Riese35

      @Rudi_Wien: Ihre Zif. 1 sehe ich ähnlich. Die FPÖ sollte sich überlegen, ob in einer Regierung Kickl wirklich optimal eingesetzt wäre. Ich glaube, Kickl hat enorm wichtige, unverzichtbare Fähigkeiten, um ein Kippen zu verhindern, aber vermutlich könnte er in einer anderen Rolle im Falle einer Regierungsbeteiligung seine Fähigkeiten besser einsetzen. Ich sähe ihn weiter optimal als Innenminister.

      Ein großes Mundwerk ist wichtig, um Wähler zu sammeln, in einer Regierung sollte man aber ruhig arbeiten.

    • Riese35

      Mit Kickl ist es sicher mühsam, eine Einigung zu erzielen. Ich schätze ihn aber so ein, daß, wenn sie da ist, auch hält. Die Paktfähigkeit ist eher ein Problem der ÖVP. Mit Kurz an der Spitze kann das nichts werden. Er hat nur ein großes Mundwerk aber keine Substanz. Die ÖVP bräuchte jemanden an der Spitze, der ähnlich Inhalte vertritt wie Kurz, im Unterschied zu Kurz aber dann auch danach handelt.

    • byrig

      Rudi,ich kann mich ihrer Meinung weitgehend anschliessen!

    • mayerhansi (kein Partner)

      Dr. Norbert van Handel wäre eine Persönlichkeit, die es schaffen könnte, eine schwarze ÖVP mit der FPÖ zu einer Koalition zu bringen. Er hatte sich einst enttäuscht von der ÖVP abgewandt und war zuletzt außenpolitischer Berater von Norbert Hofer.
      Er ist mir durch seine hervorragenden Leserbriefe aufgefallen.

  58. Arbeiter

    Wäre Kurz mit der FPÖ zusammen geblieben, wie hätte die linke Hassfront sich dann verhalten? Wären die Tschäts unentdeckt bzw. unerwähnt geblieben? Hätten die Staatsanwälte eine Ruhe gegeben? Gewiss nicht, die mediale Hassfront hätte noch rabiater und uablässiger agiert. Täglich und stündlich im ORF. Kurz sollte sich jetzt tatsächich bei Kickl entschuldigen und mit den erwähnten Überlegungen eine neue Schwarzblaue oder gern Blauschwarze Front gegen den linken Wahnsinn aufbauen.



    • Whippet

      Kurz kann nicht mit der FPÖ koalieren, das wollen seine „Befehlsgeber“ nicht. Ist das so schwer verstehen?

    • Arbeiter

      Meinen Sie Soros als Befehlsgeber von Kurz, Whippet? Dann fühlen Sie sich bitte von meiner Antwort an Rudi Wien angesprochen.

    • sokrates9

      Arbeiter@Ist die NWO wirklich eine von der Realität völlig abgehobenen Lehre? Wenn sie deren Ziele die genauso wie Hitlers mein Kampf veröffentlicht werden Studieren sehen sie wie man hier Pnkt für Punkt vorgeht una abhacken kann.

    • Arbeiter

      Sokrates, ich glaube selbst an ein übergeordnetes Programm "Abschaffung der europäischen Völker und Nationen". Renaud Camus hat zur "Verschwörungstheorie" geschrieben:...man darf es sich nicht als Geheimtreffen in einem Hinterzimmer in irgendeinem Hotel vorstellen...es ist komplizierter. Für mich ist es eine offensichtlich bisher valide These.

    • Gerald

      @Arbeiter

      Ja, die Chats hätten unentdeckt bleiben können. Denn die StA ist gegenüber dem JM weisungsgebunden!
      Wie ist es denn bei Faymanns Inseratenaffäre gelaufen (ähnlicher Sachverhalt). Als die WKStA dort belastende Akteneinträge entdeckte, riss die knallrote Wiener OStA blitzartig das Verfahren an sich und stellte die Ermittlungen ein, ohne noch alle Zeugen vernommen zu haben. So funktioniert einSkandalbegräbnis 1. Klasse, wenn man die richtigen Positionen besetzt hat.
      Die WKStA hat zunächst in sehr dünner Suppe gefischt, da hätte der JM jederzeit eine Einstellung ohne großes Aufsehen anordnen können. Durch Zufall hat die WKStA bei Thomas Schmid einen Volltreffer gelandet.

    • sokrates9

      die Meisten im Blog sehen das ähnlich. Verstehe so uhre Kritik nicht ganz.Was ihre Isolierungsängste der FPÖ betrifft: Sehe das entspannter:Es baut sich derzeit ein Tsunami für die Österreicher auf. Österreichische Prognostiker versprechen dass die Inflation bald wieder sinken wird, wenn man Detailanalysen liest von Nahrungsmittel, Metall, Transport , Bau, Infrastruktur geht es eher in Richtung 10% dazu die Energiewende / Klima wo jeder halbwehs vernünftige sagt dass man da nur mit Vollgas gegen die Wand fährt. Wenn es die FPÖ / ÖVP schafft dem Wähler zu vermitteln dass man das nur den Grünen zu verdanken hat, dann sind die weg vom Fenster . Der Wähler kann trotz Resthirn da nur mehr rechts

    • pressburger

      Hätti, warati.

    • Abaelaard

      Meine volle Meinung !

    • Riese35

      @Arbeiter: Bekennen und Entschuldigen reicht nicht. Es benötigt einen Neuanfang und eine ganz andere Herangehensweise: Besinnen, Bereuen, und gute Vorsätze zum Bessern fehlen. Und wahrscheinlich auch die Fähigkeit das Hinausposaunte umzusetzen und sich nicht aus Montana fernsteuern zu lassen.

      Und ja, hätte die ÖVP-FPÖ-Koalition den ORF am Beginn der Legislaturperiode und nicht am St. Nimmerleinstag ersatzlos aufgelöst und die Redakteure als Entwicklungshelfer nach Pjöngjang geschickt, wäre zumindest eine Voraussetzung gegeben gewesen, daß es nicht so kommen hätte müssen wie von Ihnen skizziert. Für die Justiz hätte sich die ÖVP etwas von Orban und Kaczyn'ski/Morawiecki abschauen können.

    • Riese35

      Das wären die Hebel gewesen, wo man primär hätte ansetzen müssen, aber genau das Gegenteil ist geschehen. Die ÖVP will den linken ORF sogar noch einzementieren und jetzt selbst versuchen endlich zu schaffen, nach so vielen gescheiterten Versuchen durch die traditionellen Linksparteien endlich die richtige Methode zur EInführung des Sozialismus gefunden zu haben.

  59. Undine

    KURZ sollte laut A.U. "klar gegen die illegale Migration aufgetreten sein"???

    Das Gegenteil ist der Fall! Während seiner Amtszeit ist der Migrationsstrom kein bißchen abgerissen. Da braucht man nur die Statistiken zu verfolgen. Der Zustrom an Moslems geht munter und ungebrochen weiter!

    Zwischen den WORTEN von KURZ und seinen TATEN war immer eine große Kluft. Er bediente sich ungeniert in Wahlzeiten der Themen der Freiheitlichen, nach der Wahl ist alles wieder vergessen. Wie schon oft gesagt: KURZ blinkt rechts, biegt aber links ab.



    • Specht

      Kurz ist ein Produkt von Schwab, kein Zweifel, sogar in seinen Reden kamen ganze Passagen von Schwabs Great Reset vor.
      Und wie dort zu lesen ist, muss erst einmal alles gründlich ruiniert werden, dann erst wird neu aufgebaut.
      Halleluja, eines aber hat Kurz geschafft,er hat Corona besiegt.
      Es gebürt ihm eine Statue ,midestens so eine wie dem Lindwurm-Helden.
      Seit Tagen keine Corona-Schlagzeilen, keine Auftritte mit neuen Befehlsausgaben und die "Inzidenz" verabschiedet sich auch.

    • Jenny

      https://t.me/THE_FREEDOM_ISNT_FREE/20703

      Die EU Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat am Dienstag anlässlich der G20-Beratungen über Afghanistan ein Hilfspaket im Umfang von rund einer Milliarde Euro für die Bevölkerung in Afghanistan und die Nachbarstaaten angekündigt:
      tja, das ist eins der Kurzvorbilder... hat ja auch mehr wie genug Dreck am Stecken

      https://t.me/THE_FREEDOM_ISNT_FREE/20690

      Die Polizei hat am Dienstagnachmittag um ca. 15 Uhr insgesamt 35 Flüchtlinge aufgegriffen und einen Schlepper am Kagraner Platz in Wien verhaftet:

      so sehr bekämpft der Intiimus von Kurz die illegale Migration.... Also was machen die für Österreich ausser es zu zerstören?????

    • GT

      Wenn wir, die Konservativen des Landes, in diesem Forum nicht aufhören, uns gegenseitig immer wieder die Unfähigkeit, die Unehrlichkeit, das Imponiergehabe, etc. vorzuwerfen, freuen sich die Linken. Also, somit liegt es an uns selbst, dass jeder einen Schritt auf den Anderen zugeht und ihm die Hand reicht. Ich möchte gerne damit beginnen - wenn ich durch meine Beiträge hier Andere beleidigt haben sollte, so ersuche ich submissest mir das nachzusehen. Ich bin selbstverständlich zum selbigen jederzeit bereit.

    • Pennpatrik

      @GT
      Was haben wir gemeinsam?
      - Ende der Zwangsmitgliedschaft
      - ÖXIT
      - Ende von Zwangsabgaben
      - Freier Markt für Medien
      - Qualifizierte Zuwanderung
      - Familienpolitik (Mann, Frau Kind)
      - Kampf gegen Feminismus
      - Kampf gegen Genderei
      - ... ?

    • machmuss verschiebnix

      @GT ,

      "wir" werfen es nicht Ihnen vor, sondern dem selbsgefälligen Schnösel

    • pressburger

      Einige Sätze in der Kurz Apotheose von heute sind unbegreiflich. Der Versuch Kurz mit Orban gleichzusetzen. Kurz als konservativen Politiker zu bezeichnen ist absolut realitätsfremd, absurd.
      Wie ist es möglich, jemanden grundsätzlich nach seinen Ankündigungen zu beurteilen, aber seine Taten zu skotomisieren.
      Beruhigend ist, diese Meinung, Kurz betreffend, teilt Herr A.U. mit der Mehrzahl der Bevölkerung.
      Eine historische Erfahrung. Diktatoren werden zunächst auf einer Welle der Zustimmung getragen. Diese Welle bricht, wenn die Materielle Not die Menschen zum Umdenken zwingt. Manchmal auch dann nicht.

    • machmuss verschiebnix

      außerdem freuen sich die Linken, wenn die Rechten einen der ihren wählen

    • GT

      Was wir gemeinsam haben? Nicht so wenig, wie die bis dato abgegebenen gegenseitigen Empfehlungen vermuten ließen.
      Zwangsmitgliedschaft/Zwangsabgaben: NEIN (ich nehme an GIS, Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer)
      ÖXIT: Jetzt noch nicht (Ich war vor 20 Jahren ein glühender Europäer, zwischenzeitlich hat sich meine Liebe zur EU deutlich abgekühlt)
      Freier Markt für Medien: JA
      Qualifizierte Zuwanderung: JA
      konservative Familienpolitik: JA
      Kampf gegen Feminismus/Genderei: JA

      FAZIT: Am Inhalt dürfte die Annäherung nicht scheitern.

    • Engelbert Dechant

      @GT: Ich freue mich über jedes postive Angebot. Nur so können wir unser Österreich noch retten.

    • machmuss verschiebnix

      einen ÖXIT können wir erst riskieren, sobald wir eine Regierung haben, welche diese Bezeinung auch verdient ! ! !

    • Gandalf

      @ Undine:
      Natürlich haben Sie recht mit Ihrer Kritik. Aber wieviele von uns haben Sebastian Kurz zugejubelt, als er im Triumph die verkalkte und am Rande der Verhaushundung dümpelnde schwarze ÖVP übernahm und befreite?
      Ja, der Zeitraum zwischen "Hosianna" und "Crucifige" ist nicht lang - wenn auch im Fall Kurz nicht bloß 4 Tage....

    • Undine

      @Gandalf

      Ich muß Sie leider enttäuschen---ich habe nie Sebastian KURZ zugejubelt, denn ich fand seine Wahlwerbung einfach abstoßend. Politik ist kein Spaß.

      "Sebastian Kurz - Schwarz macht Geil - Geilomobil"

      https://www.youtube.com/watch?v=q6LmeJvtKH0&ab_channel=aschermittwoch2008

      Ich fand, daß er ein hübscher, netter Bursche ist. Aber damals dachte ich, wenn ich seine Mutter wäre, würde ich sagen: Lieber Sohn, jetzt schließt du erst einmal dein Studium ab! Daß er bloß inskribiert und keinen Tag eine Uni von innen gesehen hatte, weiß ich erst seit ein paar Tagen.

      "Ja, der Zeitraum zwischen "Hosianna" und "Crucifige" ist nicht lang - wenn auch im Fall Kurz nicht bloß 4 Tage.."

      Ja, lieber @Gandalf, das ist eine sehr traurige Erfahrung, war es immer schon.....

  60. Undine

    A.U. schreibt:

    "Es ist ja kein Zufall, dass es gerade Ungarn ist, von wo das größte Bedauern über das Ausscheiden von Kurz zu hören ist. Dort regiert der erfolgreichste konservative Politiker Europas. Er tritt für ähnliche Werte wie Kurz ein, aber dies noch viel konsequenter. Er weiß als fast einziger europäische Regierungschef noch, wie wichtig das Christentum für Europa ist."

    Diese Sätze A.Us verstehe ich nicht ganz, denn ich sehe keine einzige Ähnlichkeit zwischen der Regierung ORBANS und der Regierung KURZ. Ex-Kanzler KURZ hätte z.B. auf jeden Fall den MIGRATIONS-PAKT, an dem er selber mitgebastelt hat, UNTERSCHRIEBEN, hätten ihn nicht die FREIHEITLICHEN unter STRACHE daran GEHINDERT, was wiederum Martin SELLNER zu verdanken war! Aber auch sonst haben die Ungarn keinerlei Anlaß, den Abgang von KURZ zu bedauern, ist dieser doch ständig ORBAN in den Rücken gefallen!



    • Whippet

      Typisch Undine! Auf den Punkt gebracht.**********!

    • Cato

      Vollkommen tichtig Undine!

    • unmaskiert

      Undine
      **************

    • pressburger

      Dieser Absatz ist als Lob für Kurz gedacht, nicht für Orban. Viktor Orban soll nur dazu herhalten, die Verdienste von Kurz für das christliche Europa, hervorzuheben.
      Eine absichtliche Fehleinschätzung. Kurz ist ein erklärter Feind Orbans. Orban ist bewusst, dass Kurz von der EU, als Gegenspieler an der Westgrenze von Ungarn, aufgebaut wurde.
      Sollte die EU beschliessen in Ungarn einmarschieren, würde Kurz an der Spitze der "Befreier" sein.

  61. sokrates9

    Exzellenter Blog von Unterberger. Leider sieht es was das Niveau betrifft bei den anderen Parteien ähnlich aus. Einzig bei der FPÖ gibt es da nach dem Mptto unter den Blinden ist der einäugige.. Lichtblicke.Es herrscht trotzdem überall eine kollektive Feigheit Themen anzugehen:Flüchtlingswelle - nicht vorhanden , Corona es gibt da die Staatsmeinung alles andere wird vernichtet, EU - ganz klar EU Recht steht über Verfassung, Frechheit dass Polen das nicht sieht- Permanente Verstöße gegen unser Rechtssystem, linke Staatsanwaltschaft ist Tabu.,Kurz müsste zu einem Gegenschlag ausholen und den ORF privatisieren, mit diesem Hetzsender werden die Rechten systematisch ruiniert. Kurz hat so viel Chancen auf eine comeback wie Strache...



    • Specht

      Wenn noch immer von den "Rechten"gesprochen wird und man meint die Türkisen, die gelegentlich im Windschatten der Feiheitlichen segelten, dann ist das eine Täuschung, diese "Rechten Türkise" sind eindeutig Linke.

    • Freisinn

      Leider Schnee von gestern: die FPÖ wollte mit den Türkisen dem ORF das Gebührenmonopol entreissen - letztere winkten ab.

  62. Abaelaard

    Trotz der schweren Fehler von Kurz, der Schwerste wie schon tausendmal erwähnt, der Wechsel von FP zu Grünen samt Zadic , ist ja eigentlich unvorstellbar, wäre eine Rückkehr zur Mitterlahner- Zeit die Vollendung der Desasters.

    was will eigentlich Kickl für Österreich mit seinem Verhalten erreichen ? Ein ungeliebtes Beiwagerl sein in einem rot- grünen Block? Eine Verwirklichung seiner Parteilinie soweit bekannt ist doch immer noch am ehesten mit der VP möglich.

    Der Hass der Linken war doch wieder am Montag zu spüren als Maurer auf intensives Nachfragen von wolf ein Zusammengehen mit Kickl ausschloss. Die gestrige Parlamentsdebatte war "respektlos" gesagt für mich zum Kotzen. So wird der Kampf gegen die Linken verloren gehen. Statt in der Stunde der Gefahr einen Nenner zu suchen wird mit atavistischen Hassgesängen eine Mitte-Rechtsmehrheit zu Grabe getragen.

    Die ganze Soros- NwO- Links Blase jubelt weil es ihr gelungen ist eine zusätzliche Bresche in Europa zu schlagen. So kann das nichts mehr werden. Entweder die verbleibenden Mitte-Rechts- Parteien finden unter sich einen Konsens oder Österreich geht im Chaos- Taumel unter mit Hilfe der Rechten aus persönlichen Hassgefühlen.

    Ich habe zu Beginn der Kickl- Rede im Parlament abgeschaltet und dies geschah zum ersten Mal. Eine Landeshauptleute- Quasi- Regierung wird die VP auf Dauer versenken mit Figuren wie Platter der nichts zustande bringt, der halbseidenen Mi-Lei ( her mit dem Zaster ) dem wallner, der seinem Vorgänger nicht einmal den kleinen Finger reichen kann, die sonstigen nicht besser.

    wenn VP- FP nicht schnell zusammen finden mit welchen Personal auch immer wird es mit Österreich nichts mehr werden.

    So pessimistisch bin ich.



    • Gandalf
    • Der liebe Augustin

      Du bist kein Pessimist sondern nur ein verschlagener Kickl-Hasser aus der türkisen Schlägertruppe. Die Kickl-Rede war fast perfekt. Schade, ich hätte Dir gern ein Achterl spendiert.

    • Pennpatrik

      Vor oder nach dem Goethe-Zitat?

    • Cato

      @Unterberger

      "Entweder die verbleibenden Mitte-Rechts- Parteien finden unter sich einen Konsens oder Österreich geht im Chaos- Taumel unter mit Hilfe der Rechten aus persönlichen Hassgefühlen."

      Über den Schatten der persönlichen Betroffenheiten und Eitelkeiten springen.

      Aus Verantwortung für Österrreich!!!

    • Abaelaard

      Zu Augustin: Vorerst einmal sind wir nicht per Du. Gerade Ihr Tonfall macht es schwer auf die FP, sollte das auch deren Tonfall sein, zuzugehen. wenn Ihr Posting Ihre ganze Argumentationslinie darstellt erinnern Sie mich an Leute die wir am Besten dort lassen wo sie gerade sind, im politischen Nichts.

      wie ich in der Vergangenheit gewählt habe geht niemanden was an, aber soviel sei gesagt, dass sich das nicht wiederholen wird, und das wird nicht in Ihrem Sinne sein.

    • Gerald

      Sie haben offensichtlich nicht verstanden, was für ein genialer Schachzug Kickl da gelungen ist. Ganz Österreich weiß jetzt, dass die SPÖ, die Neos und sogar notgedrungen die Grünen zu einer Zusammenarbeit mit der Kickl-FPÖ bereit gewesen wären.
      Damit ist die Dämonisierungsstrategie krachend zusammengebrochen.

      VP-FP werden jetzt sicher nicht mehr zusammenfinden. Warum soll Kickl die absaufende ÖVP retten? Um dann dort das ungeliebte Beiwagerl zu sein? Durch den Zusammenbruch der ÖVP hat er angesichts der Konkurrenz (JPRW) bei Neuwahlen Chancen auf Platz 1, die ÖVP kann dann gerne sein "Beiwagerl" sein.

    • Abaelaard

      zu Gerald: Ihre Argumente mögen bestechend klingen, aber sollte Kickl jemals Nummer 1 werden wird er zur Durchsetzung seiner Agenda so diese noch gilt eine intakte VP brauchen, und eine nach links gebürstete wird sich nicht mit ihm einlassen, also stünde er trotzdem mit leeren Händen da.

      Die Rettung kann nur eine Kooperation zwischen Mitte- Rechts sein. Da muss halt auch der Herr Kickl als Politiker der er sein will und auch ist, seine persönlichen Gefühle hinten anstellen.

      wenn er das nicht kann dann ist er eben KEIN Politiker sondern nur ein gekränktes grosses Kind das in der grossen Politik nichts verloren hat.

    • Gerald

      @Abealaard

      Sie haben recht bezüglich Mitte-Rechts Koalition. Nur bringt diese jetzt überhaupt nichts. Die ÖVP säuft gerade im türkisen Skandalstrudel ab und ist sicher keine Rettung wert. Da kann sie sich gerne weiter an ihre so heißgeliebten Grünen klammern und diese mit runterreißen.
      Mitte-Rechts mit der FPÖ kann es allenfalls wieder nach Neuwahlen ohne Kurz geben, da könnte die ÖVP dann den Juniorpartner machen.

    • pressburger

      Das war kein Fehler. Kurz hatte damit, dass von ihm angestrebte erreicht. Die Kontrolle über das Staatswesen.

    • Pennpatrik

      @Abaelaard
      Wir machen das ganz einfach. Wir nehmen die Messlatte des Herrn Kurz:
      Keine Koalition ohne Neuwahlen.

      So wie wir den Charakter und die Moral dieses Herrn auch an seiner Messlatte messen. Was wohl auch der Grund dafür ist, dass wir heute mit Fug und Recht behaupten können, dass Herr Strache Herrn Kurz moralisch und charakterlich weit überlegen ist.
      Kurz konnte nicht mit Strache? Dann soll auch niemand mit Kurz. Wie gesagt: Seine Messlatte.

    • Abaelaard

      Mit den letzten drei Postings kann ich ungefähr mit.

      Die Latte die man an Andere anlegt muss auch für sich selbst gelten. Das habe ich auch in meiner politischen und beruflichen Laufbahn so gehalten, und was mich freut, die Leute grüssen mich heute noch, sagen ich hätte bleiben sollen.

    • Der liebe Augustin

      @Abaelaard:

      Ich bin nur ein einfacher Musikant. Mit etwas Liebe für Höherprozentiges. Parteien sind mir egal. Die gab es zu meiner Zeit nicht. Nür gütige und tyrannische Herscher. Was ich mir untertänigst erlaube ist, auf Widersprüche aufmerksam zu machen. Und Scheinheiligtkeit. Ich darf Ihre eigenen Worte wiederholen:

      "Ich habe zu Beginn der Kickl- Rede im Parlament abgeschaltet ... ", "Gerade Ihr Tonfall macht es schwer auf die FP, sollte das auch deren Tonfall sein, zuzugehen.", "....wie ich in der Vergangenheit gewählt habe geht niemanden was an, aber soviel sei gesagt, dass sich das nicht wiederholen wird, und das wird nicht in Ihrem Sinne sein."

      Das passt Alles nicht zusammen. Nur Ihr Nick war ein wiffer Kerl. Vielleicht etwas zu wiff, denn recht bald haben seine Feinde ihm die Eier abgeschnitten. Aus ganzem Herzen: Ich hoffe, Sie sind noch im Besitz der Ihrigen. Santé!

  63. Peter Kurz

    Um den Huldigungen des ach so konservativen Sebatian Kurz etwas gegenzusteuern, möchte ich daran erinnern, wen Kurz aller blitzschnell aus der Partei entfernen ließ:

    Der Islam-und Erdogankritiker Efghani Dönmez wurde gefeuert, weil er ein abschätziges Tweet über eine linksradikale SPD-Politikerin geschrieben hatte.
    Der konservative Dr. Marcus Franz wurde abgesägt, weil er sich nicht dem Feminismus und der Homo-Propaganda beugte.
    Auf die EU-Abgeordnete Claudia Schmidt hetzte Kurz seinen Kettenhund namens Nehammer, nachdem sie ein realistisches Bild von Afrika gezeichnet hatte: "Afrikaner wollen so leben wie wir, aber nicht so arbeiten..." Sie wurde unter Androhung eines Parteiausschlusses zur Löschung und devoten Entschuldigung gezwungen.

    Nicht gefeuert hat Kurz die aus den WkSta-Akten bekannten türkisen Akteure.



    • Abaelaard

      Schwerste Fehler von Kurz die er nun büssen muss, zu Recht.
      Da war der linke Pesthauch schon zu spüren, aber dieser wabert auch schon seit geraumer Zeit selbst durch den Vatikan, das soll keine Entschuldigung sein.

    • Specht

      @Äbaelaard Gut, dass sie die aktuellen Zustände im Vatikan erwähnten, es hängt gewiss mit den neuen "Rechten"zusammen. Franziskus , der mehrfach schon zu verstehen gab, sein Postulat auf die NWO ausgerichtet zu haben und eher Politiker zu sein als Papst, hat im Vatikan radikale Säuberungsaktionen im Sinne des ,,Neuen Weges" dürchgeführt. Statt Thron und Altar gilt nun Papst und UNO.

    • Kyrios Doulos

      Luther hat die Zwei als die großen Antichristen gesehen: den Papst und Muhammet. Wer Offenbarung 13 liest, kann dem heute einiges abgewinnen - wenn auch hier gilt: nix ist fix - es können auch andere sein. Den Auftrag der Wachsamkeit haben wir allerdings bekommen.

  64. pressburger

    Wieder ein mal Konfrontation mit der Realität. Knallhart.
    Eigentlich sollte man Herr A.U. dankbar sein, dass er die Teilnehmer des Blogs mit der Tatsache konfrontiert, 85% der Bevölkerung, der Wähler, eine andere Meinung vertreten.
    Für 85%, ist Kurz noch immer eine Lichtgestalt, ein grosser, charismatischer Kommunikator, ein Verteidiger der abendländischen Zivilisation, ein Aufklärer des 21. Jahrhunderts, Erfinder der Neuen Realität, usw. etc.
    Die Legendenbildung, rund um die Person Sebastian Kurz, wird bereits vorbereitet. Wer meinte nach dem Abgang von Kurz würde die Hagiographie im Forum aufhören, der sieht sich getäuscht.
    Vielleicht sind die heutigen Zeilen eine Botschaft des besser informierten, ein Vorgriff auf ein bevorstehendes comeback von Kurz, in welcher Form auch immer. Explizit, oder implizit.
    Eines ist sicher. Auch mit der neuen Besetzung auf den bequemen Regierungs Fauteuils, wird die Demontage der Demokratie ungebremst weiter gehen.



    • sokrates9

      Finde einem Kurz könnte man noch am ehesten einen radikalen Kurswechsel in der ÖVP zutrauen. Er könnte das Steuer theoretisch herumreißen, doch als Soros Befehlsempfänger geht das nicht...

    • pressburger

      Wie das Radio Eriwan richtig kommentiert.
      Theorätisch ja, praktisch nie !

  65. Der liebe Augustin

    Das Morgengebet Unterbergers in drei Worten: Dominus Sebastianus vobiscum! Unerhörterweise steigen mir dabei nur böse Bilder in den Kopf. Jetzt brauch ich wirklich einen Schnaps. Prost!



  66. Pennpatrik

    Das ist jetzt die 5.Regierung, die wegen ihm geschrottet würde.
    Das ist ein Erfolg?
    Dieser Mann ist unter allen Kanzlern der größte Versager.



  67. Pennpatrik

    Was bedeutet das jetzt?
    Ein Politiker kann moralisch und charakterlich verkommen sein, wenn er nur Wahlen gewinnt?



    • Cotopaxi

      Ja, deswegen hatten sich die Schwartzen Granden Herrn F. unterworfen und ihm Vollmachten erteilt.

    • Undine

      Richtig, @Pennpatrik, blöd nur, daß die dunkle Seite von KURZ so gnadenlos aufgedeckt worden und der schöne Schein gänzlich verpufft ist! Blöd gelaufen! Was macht man nun mit einem gefallenen Engel? ;-)

  68. Josef Maierhofer

    7
    Kurz hat nur Wahlen gewonnen und sonst das Gegenteil getan, als er gesagt hat.

    8
    Kurz hat auf Merkel und Soros und den 'Mainstream' gehört und damit (7) nicht nur die Wähler verraten, sondern auch Österreich.

    9
    Nur die FPÖ konnte der ÖVP Halt geben und Demokratie einfordern. Direkte Demokratie hat Kurz und Dr. Van der Bellen und Merkel verhindert, obwohl es am Regierungsprogramm stand.

    10
    Die Grünen sind keine faire und demokratische FPÖ, die sind linksextreme Agitatoren von der Straße und mit deren Flöhen im fetten Pelz der blinden. gierigen Selbstbedienung wacht die ÖVP nun auf.

    11
    Dr. Unterberger schreibt, Kurz sollte sich bei der FPÖ entschuldigen, vor allem bei Kickl, das ist sicher zu wenig, es geht schließlich auch um Österreich, wie auch Dr. Unterberger schreibt. Also muss Kurz und die ÖVP bei den Österreichern um Verzeihung bitten für all das, was sie Österreich angetan hat, wie auch in den Punkten von Dr. Unterberger angeführt.

    Offenbar hat jetzt der Umfrageabsturz das bewirkt, was die Verblendung, die Überheblichkeit und Selbstgefälligkeit, die kriminelle Energie hinangehalten haben, Einsicht. Plötzlich beginnt man zu erkennen und zu sehen, was man angerichtet hat.

    Die Erkenntnis ist aber noch nicht wirklich durchgekommen, aber es beginnt zu bröckeln.

    Man muss noch erkennen, dass diese Regierungstruppe die Österreicher als Untertanen behandelt hat, dass diese Truppe gelogen hat, was das Zeug hält, dass diese Truppe all das von Dr. Unterberger angeführte verbrochen hat und auch, dass diese Truppe durch kindische Maßnahmen Österreich ruiniert hat und enteignet, dadurch, dass man das Gegenteil getan hat von dem, was man gesagt hat.

    Schlimm ist nur, dass jetzt die Grünen das Sagen haben und Österreich noch tiefer und noch gründlicher ruinieren werden und zum 'Blackout' treiben werden.

    Nicht Wahlsiege sind anzupeilen, sondern der Dienst am Volk. Nicht die Medien muss man füttern, sondern ehrlich und hart arbeiten und ein Gesetz erlassen, das Medienanfütterung verbietet. (ad 'Message Control' und 'Medienkooperation')

    So belogen wurde das Volk in Österreich zuletzt unter Kreisky, jetzt kann es die ÖVP offenbar auch schon, sollte man meinen.

    Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er zerbricht.

    Den Schaden haben immer Österreich und seine Menschen.



    • Cotopaxi

      11. Sich Entschuldigen ist etwas anderes als um Entschuldigung zu bitten.

      Beides reichte im Falle F. jedoch nicht aus.

    • Pennpatrik

      12. Hat er angeboten, ein Bundesland aufzuhetzen und gleichzeitig Bürgern Hetze bei Strafe verboten.

    • Josef Maierhofer

      @ Cotopaxi

      Das habe ich ja gesagt, dass er um Verzeihung bitten muss er, nicht sich entschuldigen, das hat er auch noch nie getan.

    • Postdirektor

      @ Josef Maierhofer

      >„Schlimm ist nur, dass jetzt die Grünen das Sagen haben…“

      Wie wahr!

    • eupraxie

      Ich gebe Ihnen in Allem recht. Aber es könnte doch bei den nächsten Wahlen im Frühjahr der Gedanke aufkommen - na ja, die anderen haben auch Dreck am Stecken, wer weiß was nachkommt...den kennen wir....usw...

    • sokrates9

      Josef Meierhofer - super analysiert.Hauptproblem ist wenn einer an der Leine der NWO hängt kann der niemals mit Verstand agieren.Außerdem braucht man in einem Team Querdenker und Intellektuelle, das ist bei der Kindergartentruppe die nach Geschlecht ausgesucht wurde nicht der Fall.

    • Josef Maierhofer

      @ eupraxie

      Das kenne ich aus vielen Gesprächen.

      Es ist richtig, niemand ist perfekt, jeder hat Schwächen.

      Solange aber die Bemühung da ist, für das Volk zu dienen, Demokratie, Recht, Ordnung und Heimat zu leben - und das nicht nur wortreich vor Wahlen - sollte der Mensch dienlich sein können.

      Die FPÖ hat seit etwa 30 Jahren, solange ich das bewusst überblicken kann, immer für das Volk gearbeitet und viel, natürlich auch Fehler gemacht - wo gehobelt wird, fliegen Späne - und wird so behandelt, medial, juristisch und politisch, bis hin zum Verrat.

    • Josef Maierhofer

      @ sokrates9

      Den Eid aber haben sie auf Österreich abgelegt.

    • eupraxie

      @Josef Maierhofer: Danke für Ihre mich wieder motivierenden Hinweise.

  69. Tyche

    Kurzens Fehler sind ja recht gut und gewissenhaft aufgelistet, fehlt nur der Menschenleben kostende Fehler zur "freiwilligen" Impfverpflichtung mit der Experimentier-Gen-Spritze!

    Drängt sich jetzt also die Frage auf: "wo woar sei Leistung"? Da seh ich nämlich weit und breit nichts! Da beleibt absolut nichts im Gedächtnis aus doch immernhin 3 Jahren an der Spitze! Ja, die Staatsschulden haben sich vervielfacht!
    Schöne Reden halten, Auftritt im Slimfitanzug und das bestens gestylt, ist zu wenig für einen, noch dazu dermaßen mit Vorschusslorbeeren ausgestatteten Regierungschef!

    Kurz ist nicht umsonst auf ganzer Linie gescheitert und das mehrfach!
    Hat er doch 2 x geputscht aber keine Legislaturperiode durchregiert! Jetzt, er glaubt es noch nicht, ist er weg vom Fenster der Regierung!

    Was für eine Erfolgsstory soll das sein? Schneller Aufstieg, schneller Fall! Bedauerlich?



  70. Wyatt

    aufschlussreicher als wie in dem von "@ unmaskiert" hier eingestellte Link, kann das Geschehen hier um uns, sichtbar seit 2020, kaum beschrieben werden:

    https://auf1.tv/aufrecht-auf1/kommunikationsexperte-dr-roman-braun-so-werden-wir-betrogen-und-gelenkt/



    • Almut

      Diesen Link sollte jeder (!) gesehen haben. Einer der besten Beiträge die ich je gehört habe. Dank an @unmaskiert und @Wyatt!

  71. Verschw?rungstheoretiker

    Ich bin mir nicht sicher, ob Herr Orban tatsächlich Herrn Kurz vermisst.
    Derzeit kursieren eine Menge Zeitungsenten.
    Von Herrn Schallenberg(Diplomat!) hätte ich mehr Souveränität erwartet.
    In den Morgennachrichten wurde eine 90%ige Verschuldung Österreichs kolportiert und trotzdem wird das Geld verteilt - geförderte Migration, Verschenken der Impfdosen, Geld für einen Terroristenstaat Afghanistan usw. -
    Daher, auch der Finanzminister wäre auch rücktrittsreif, vor allem wegen Unfähigkeit und vermutlich unsauberen Aktionen. Causa"Laptop im Kinderwagen"!



  72. Franz77

    OT Interessanter Kommentar, in vielen Pukten Volltreffer. Wie denken die Juden?

    KOLUMNE DES HERAUSGEBERS DR. R. KORENZECHER

    https://juedischerundschau.de/article.2021-10.kolumne-des-herausgebers-dr-r-korenzecher.html



  73. MizziKazz

    Von mir aus kann die Opposition den Schallenber auf seinem Sitz mit Akten zumüllen bis oben hin. Es steht anzunehmen, dass die Reindl-Meislinger (G.Groß) schon mit dem Rauten-Kogsi ein Freudentänzchen wagt, weil alles so gut nach Plan läuft. Jetzt haben wir auch unseren „Laschet“ und er ist Kanzler.

    Und nochmals: Kurz zog aus – auf den ersten Blick – eine konservative Politik zu machen, gemeinsam mit dem blauen Partner. Aber spätestens seit seinem ersten Besuch bei Merkel kam als Gewandelter und Erleuchteter (Globalismus ist der Weg und das Ziel) zurück. Dem Trump hat sie das auch erzählt bei ihrem Antrittsbesuch und darum war der so empört über sie (Wetten?). Der Kurzi hat gleich mitgemacht. Wenn der 4 Jahre auf diesem Parlaments-Hinterbänklein sitzt, dann fress ich einen Besen!! Wir werden bald interessante Wandlungen sehen, eben weil konservativ in Ö schon so wurscht wird, wie es in D schon ist. Die Konservativen wissen es nur noch nicht, weder in D noch in Ö.

    Passiert hier nicht das Gleiche wie in D? Es gibt keine konservative „Regierung“ mehr, weil die fertiggemacht und in den Eimer getreten wurden. In Ö sind wir gerade dabei und die Globalisten gewinnen. Allerdings, so wie ich die Merkel zu den Globalisten rechne, so rechne ich den Kurz auch dazu…



    • Wyatt

      .......aus Sicht der NWO- Betreiber, läuft alles nach Plan.

    • Franz77
    • Cotopaxi

      In unseren Geburtenstation wird tatsächlich unsere Zukunft entschieden!

      Und gegen die Fakten , die dort geschaffen werden, sind sogar die Globalisten machtlos.

    • Whippet

      Cotopaxi@Da sind die Globalisten nicht machtlos, das ist so gewollt, dass dort vor allen Kinder moslemischer Mütter zur Welt kommen.

    • Cotopaxi

      @ Whippet

      Aber letzten Endes werden die Globalisten von denen hinweggefegt werden, denn die lassen sich von niemandem instrumentalisieren und haben IHN hinter sich.

    • Henoch 1
    • Hoki

      Stimmt.
      Die Konservativen wissen es einfach nicht.
      Uninteressiert, angepasst, sich dem gerade am Ruder stehenden einschleimend.
      Kann mir nicht vorstellen, dass das (unser Österreich) noch was wird.

    • Gerald

      Der dauerilluminierte Kogler hat mit seinen Grünen nicht wirklich Grund zur Freude. Die Grünen profitieren überhaupt nicht vom Absturz der ÖVP. Ganz im Gegenteil sind die Grünen-Wähler massiv angefressen, dass sie den Türkisen die Mauer machen. 11% Stagnation laut Umfrage vom12.10. und das war noch bevor Schallenberg den Grünen mit dem A... ins Gesicht (Kurz ist unschuldig und ich werde eng mit ihm zusammenarbeiten!) gefahren ist.
      Wenn die weiter an der versumpften Türkis-ÖVP festhalten, laufen ihnen ihre linken Wähler in Scharen davon.

  74. Templer

    Das Blablabla für Kurz ist nicht zu lesen, sorry.
    Kurz hat anfangs viele positiv getäuscht und danach massiv enttäuscht, auch mich.
    Er hat NICHTS vom versprochenen gehalten, sondern das genaue Gegenteil davon umgesetzt.
    Mehr ist über diesen Lügner und Betrüger, diesen blendenden Blender, diesen Hampelmann der NWO Drahtzieher nicht mehr zu sagen.
    Wer inhaltlich schwach ist, umgibt sich mit noch schwächeren JA- SAGERN.
    Kurz ist letztendlich dafür verantwortlich, dass es einen Kommunisten in der Hofburg gibt und eine linksradikale Muslim*Innin die Justiz umdreht sowie dafür, dass sein Saunabücker den ORF gestärkt hat, der sich vom Grünfunk wieder in einen Rotfunk wandelt.



    • Franz77

      Treffsicher wie gewohnt!!! ************

    • Cotopaxi

      Sein Blabla überfliege ich nur, bestenfalls.

    • Henoch 1

      Punktgenau!
      ***********

    • pressburger

      Leider, Kurz betreffend, etwas redundant. Die Beurteilung Kurzens Charakter ist absolut richtig, aber manche Leute sprechen auch schlecht über Kurz.
      Wie geht es weiter ? Kann es mit dieser Hinterlassenschaft von Kurz, die von seinem Nachfolger hochgehalten wird, überhaupt weiter gehen ?
      Weil eine Regierung von geduldigen Steuerzahlern auf den Schultern getragen wird, kann es noch sehr lange so weiter gehen. Geld verschleudern, immer weitere Löcher im Budget aufreissen, Kriminalität fördern, Existenzen vernichten.
      Es gibt keine Bürger mehr, nur Lakaien.

  75. Ella (keine Partnerin)

    Schallenberg ist eine Marionettenmarionette ...



    • Ella (keine Partnerin)

      Die Szene zum Verbrecherakt, den Meinsl-Reisinger ihm nicht "hinknallte", sondern freundlich auf die Seite seines Tisches legte, habe ich gesehen. Dass Schallenberg sie auf den Boden legte, war total unreif und proletoid. Der Typ ist auch innerlich ein Zwerg und genau deshalb wurde er von Kurz ausgewählt, weil er schwach und formbar ist. Der macht alles für seinen Meister, ein willenloser Sklave und wenn er sagt, schleich dich jetzt wieder, dann wird er sofort ausweichen und buckelnd nach hinten verschwinden, wo er herkam.

    • Ella (keine Partnerin)

      Vermutlich ist er in Kurz genauso verliebt wie unser Autor ... ;-)

    • Franz77

      Es schallt vom Berg des internationalsozialistischen Hochadels.

    • Cotopaxi

      Oje, die Grafen Österreichs, Gudenus, Schallenberg,.........wie viele dieser genetisch-armen Menschen treiben noch unerkannt ihr Unwesen?

      Man sollte nicht auf Corona testen, sondern nach geschrumpftem Gen-Pool suchen und die Betroffenen unter Aufsicht stellen.

    • sokrates9

      Was wollen sie von einem Diplomaten erwarten?Diplomat ist nicht dazu eugene Ideen zu verwirklichen sondern für seinen Boss elegante Kompromisse zu finden.

  76. Cotopaxi

    Herr F. hat ZARA ins Ministerium geholt und damit quasi ein staatliches Gütesiegel ausgestellt. Welche Überlegung hat er damit wohl verbunden? Mit wie viel Steuergeld wurde ZARA von der Familie bestochen?

    Vielleicht klärt uns Unterberger bei Gelegenheit über diesen Schwartzen Skandal auf.



  77. Neppomuck

    Etwas irritiert verdrücke ich mich jetzt in die Heia.
    War ich jetzt die letzten paar Jahre im falschen Film oder doch der Blogmaster?



    • Ella (keine Partnerin)

      Sitze beim Frühstück und nach der Einleitung zu Schallenberg, zu der ich kurz obeb was sagen werde, um Daumen zu kriegen, las ich Furz, skrollte Furz - Furz - Furz .... Furz ist so gut, sein Team ist so unersetzlich, hach, muss Liebe schön sein.

    • Charlesmagne

      Genau das habe ich mir gerade gedacht. Mir scheint, Herr Unterbergers ist gerade aus seinem Dornröschenschlaf erwacht und registrierte daher nicht, was in den letzten Jahren passiert ist.

  78. Konrad Hoelderlynck

    Mir ist wohl klar, dass es um die Frage geht, ob dieses Europa der Zukunft eine EUdSSR ist oder doch eine Interessengemeinschaft konservativer Länder. Aber: Herr Kurz und seine Kumpane sind weder konservative noch christliche Politiker, sondern eiskalte Emporkömmlinge bar jeder politischen Verantwortung.

    Wollen wir tatsächlich eine Gesellschaft der konservativen Werte wiederhaben, müssen wir uns ganz woanders umsehen, aber sicher nicht beim Hl. Sebastian.



    • Vayav Indrasca

      ... und schon gar nicht beim Säulenheiligen Hoelderlynk, der genau weiß, was christlich und konervativ ist.

    • Konrad Hoelderlynck

      @ Vayav Indrasca

      Informieren Sie sich zuerst einmal über die Bedeutung von Begriffen. Dann schauma weiter...

      https://www.bayrisches-woerterbuch.de/zigarettenbuerscherl-das/

    • Wyatt

      Konrad Hoelderlynck
      ******
      ******
      ******

    • Franz77

      Gut pariert Konrad. Sagen die Wiener dazu nicht Zniachtl?

    • eupraxie

      @Konrad Hoelderlynck: Sehe es so wie Sie. Wir sind am Höhepunkt einer Auseinandersetzung der politischen Gestaltungsideen. Dass hier der Abgang von Kurz und in Bälde seiner ganzen türkisen Blase hier etwas verändert geht davon aus, dass Kurz ein Konservativer war. Im Reden ganz sicher und vielleicht ist die Raab auch wirklich überzeugt von Ihrem Tun. Die zu Taten gewordenen Reden bezogen auf Migration unterstützen das leider nicht. Mitterlehner war vielleicht konservativ, aber hatte keinen Gestaltungswillen - oder -kraft.
      Links-links-grün scheint für Österreich die Zukunft zu sein.

    • Henoch 1

      **************

    • Riese35

      *********************!
      *********************!
      *********************!

  79. Konrad Hoelderlynck

    Die Welt steuert auf einen nie dagewesenen Genozid zu, auf eine Gesellschaft der Gebrochenen und Willfährigen, die wie das Vieh im Hochleistungsstall gechipt und via Computer gefüttert dahinvegetiert. Und hier macht man sich in einer nahezu erotisch anmutenden Lobhudelei Gedanken, ob lieber das Zigarettenbürscherl oder der Django Kanzler sein soll? Unfassbar!

    Wo sind wir gelandet?



    • Vayav Indrasca

      Ja, wo sind wir gelandet?

      Bei einem Herrn Hoelderlynck, der sich in widerlichster Weise der Anti-Raucher-Kaampagne anschließt und den neuen Kanzler als "Zigarettenbürscherl" bezeichnet.

      Haben Sie keine privaten Leidenschaften, Herr Hoelderlynk? Vielleicht fressen Sie ja tonnenweise Schokolade oder saufen sich täglich nieder oder sind tablettenabhängig oder, oder, oder. Es sei Ihnen vergönnt, es ist Ihre Privatsache, es geht niemanden etwas an. Und genauso sollten Sie den Mund halten über die persönlichen Gepflogenheiten anderer Leute. Aber mit Ihren kruden Chip-Genozid-Theorien disqualifizieren Sie sich ja selbst.

      Übrigens: Schuschnigg war Kettenraucher, Figl und Raab Virginier-Raucher.

    • Whippet

      Der nächste Troll ist da, schönen guten Morgen!

    • Templer

      Don't feed the Troll Vaya whatever

    • MizziKazz

      @Templer
      Die Trolle sind nicht mal lesenswert, geschweige denn antwortenswert. Da geb ich Ihnen völlig recht!

    • Wyatt

      Wo sind wir gelandet?
      Bei einer gesellschaftlichen Umstrukturierung im nie geahnten Ausmaß, wobei Plandemie, unverschuldet, wie der vom Mensch verschuldete Klimawandel, rein der Ablenkung dient, .......und Rettung allein ist frühestens erst, wenn wir alle gechippt sind in Aussicht gestellt, oder?

    • Wyatt

      und immer wieder Konrad Hoelderlynck
      **************** ********
      *************************
      *************************

    • Franz77

      Guter Vergleich, auch wir werden nicht artgerecht gehalten.

    • Der liebe Augustin

      @Vayav Indrasca: Warum bläst Du Dich so auf. Zigarettenbürscherl bezieht sich auf eine völlig harmlose Leidenschaft am Eingang der Nahrungsaufnahme. Da kipp ich mir gern ein Glaserl hinein. Das andere Ende geht keinen etwas an. Prost!

    • pressburger

      Kommen heute noch mehr Trolle zum Vorschein ?

    • Henoch 1

      Hoffentlich nicht. Ignorieren….

    • Almut

      @ Konrad Hoelderlynck
      ****************************!!!
      Ja, es ist eines der größten Verbrechen in der Geschichte der Menschheit. Es ist erschreckend, wie viele bei diesem Verbrechen mitmachen oder einfach wegschauen.

  80. unmaskiert

    OT (weil gestern schon so spät hier nochmals)

    Ein beängstigender Blick in die Zukunft in AUF1:

    Dr. Roman Braun lüftet den Vorhang und sagt voraus. Die "Pandemie" wird insgesamt vier Jahre dauern, damit ALLE Menschen "geimpft" sind. Diese "Impfung" hat nichts mit Corona zu tun sondern ist die Voraussetzung zur digitalen, maschinenlesbaren Identität aller Menschen. Am Ende wird es dann das persönlich zugeteilte digitale Zentralbankgeld geben.

    https://auf1.tv/aufrecht-auf1/kommunikationsexperte-dr-roman-braun-so-werden-wir-betrogen-und-gelenkt

    Weiß das vielleicht AU schon, weil er so ein Befürworter der Spritze ist?



    • Ella (keine Partnerin)

      Habs noch nicht gesehen, aber so einen Verdacht hatte ich. Die hören erst auf, wenn alle geimpft sind. Merkel hat mehrfach gesagt, es ist erst vorbei, wenn ALLE geimpft sind. Es geht jedenfalls hundertprozentig nicht um Corona oder um unsere Gesundheit. Wir sollen digitalisiert werden. Dabei werden viele an den Nebenwirkungen stören. Das ist den Globalistenmarionetten völlig egal ...

    • Ella (keine Partnerin)

      ... wie sie die Kinder quälen, obwohl die überhaupt nicht gefährdet sind!

    • Ella (keine Partnerin)

      stôren = sterben - heute kann ichs wieder ...

    • Wyatt

      ...wir sind sicher nicht allein, mit der Vermutung, dass die "Impfung" zur Vorbereitung, wenn nicht gar schon, ein "Chippen" oder anders ausgedrückt, der Registrierung ähnlich wie bei Hunden, schon seit einigen Jahren verpflichtend, ist.

    • MizziKazz

      Ja, seit der Pandemie ergebe ich mich dem Tod, falls er kommt. Allerdings fürcht ich mich nicht vor dem corona-Tod, sondern vor den Globalisten wie merkel, kurz, Draghi, Macron, Obama und seinem gestörten Biden usw. Die bringen den Tod - nun, Leute - wollt ihr ewig leben??

    • Templer

      Danke für den Link
      Eines der besten Interviews seit langer Zeit!!!!!

    • eupraxie

      Ich sah nur die ersten Minuten. Er beginnt gleich mit Manipulation, wenn ein Partner den anderen von einem Kinogang überzeugen will. Die Ebene der Motivation lässt er weg. Das halte ich für problematisch. Eine Diskussion kann mich schon dazu bringen, dass ich auf einmal Motive habe, etwas zu tun. Motivation ist es, wenn beide Teile Vorteile haben, Manipulation ist es dann, wenn nur der überredende Teil Vorteile hat. Man sollte dann auch auf die unterschiedlichen Begriffe wie überzeugen und überreden achten.

    • Almut

      Diesen Link sollte jeder gesehen haben. Einer der besten Beiträge die ich je gehört habe. Großen Dank an @unmaskiert und @Wyatt!

    • Specht

      Datensammlerei kommt von allen Seiten, fordernd und herrisch wie bei den Impfzwängen, die als "Nebenprodukt" dann in gigantischen Genpools, die sich die Pharmariesen teilen ,landet.Erst habe ich mir nur das Impressum dieser Firmen angesehen, gelandet bin ich dann bei den Beschreibungen der Firmenziele und Aufgaben, wo sich einige Wichtigtuer selbst loben.Da staunt man dann, was die alles vorhaben.
      Heritage ist auch so ein Baurernfänger, und das übrige wird durch Leaks einkassiert, nachdem aus Gründen der Effizienz alles vernetzt ist. Sitzen wir in der Falle? Schaut so aus, aber es kommt dann doch immer wieder anders, Gott sei Dank.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung