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Was Ostern in Zeiten der Pandemie ganz besonders bedeuten – könnte

Ostern ist das höchste Fest der Christen. Schon zum zweiten Mal hintereinander wird es aber nur noch in Bonsai-Form begangen. Selbst in roten wie braunen Verfolgungszeiten hatte das Gedenken an Tod und Auferstehung Christi zumindest im Untergrund viel intensiver stattgefunden. Ist das wirklich bloß eine Folge der Pandemie? Haben doch Notzeiten in der Geschichte eigentlich immer zu einer Verstärkung und Vermehrung des Glaubens geführt, und nicht zu seiner Verdünnung. Es ist wohl eher so, dass die Kirchen es nicht verstanden haben, die eigentlich auf der Hand liegende starke christliche Deutung dieser Heimsuchung in überzeugender Form zu transportieren.

Dabei ist der Glaube die einzige Antwort dort, wo Medizin und alle sonstigen Bemühungen im Kampf gegen Leid und Tod versagen. Und irgendwann versagen die immer. Nur das Wissen um ein Weiterleben nach dem Tod macht den Tod erträglich. Nur die Überzeugung vom Sinn auch des Leidens macht das Leben auch trotz aller nicht vermeidbarer Leiden erträglich.

Gerade Ostern bedeutet eben etwas ganz anderes als den Volksglauben, dass das Christentum gewissermaßen ein Zaubermittel gegen alles Unbill ist. Da ein Kerzlein angezündet, dort ein Gebetchen gesprochen, da eine Münze in den Opferstock geworfen, dort eine Wallfahrt erwandert – und schon gehen Wünsche in Erfüllung.

Wenn das wirklich so wäre, hieße das ja umgekehrt nichts anderes als: "selber schuld, wenn's dir schlecht geht". Das ist nach den Massenmorden der Geschichte, die im 20. Jahrhundert in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern und den realsozialistischen Gulags ihren absoluten, aber keineswegs einzigen Tiefpunkt gefunden haben, nicht hinnehmbar.

Hingegen ist das christliche Wissen, dass der Tod nur ein Übergang ist, zweifellos der größte Trost für den Einzelnen in einer Pandemie, die binnen eines Jahres fast drei Millionen Menschen dahingerafft hat. Und die zweifellos die Opferzahl noch weiter steil steigen lassen wird, selbst wenn die Impfungen eines Tages stärker als die Infektionen werden sollten. Und auch da kann es noch viele Ungewissheiten etwa in Hinblick auf die Mutationen geben.

Das heißt nun ganz und gar nicht, dass all die Bemühungen der Medizin und Wissenschaft sinnlos wären. Das heißt vielmehr, dass die Tatsache nicht zur Verzweiflung führen müsste, dass sich bisher nicht weniger als 400 in den Kampf gegen die Pandemie geworfene oder neue entwickelte Medikamente als weitestgehend wirkungslos erwiesen haben. Und auch die Möglichkeit nicht, dass die Impfungen vielleicht doch nicht so wirksam sein werden, wie man derzeit hoffen kann.

Aber gerade der christliche Glaube führt über diese tagesaktuellen medizinischen Fragen hinaus; er müsste eigentlich zu mehr Gelassenheit angesichts so vielfachen Scheiterns führen.

Wobei Gelassenheit alles andere heißt, als dass die tollen Anstrengungen der Menschen, der Christen im Kampf gegen die Pandemie und viele andere Unsinnigkeiten sinnlos oder überflüssig wären. Gerade im Zeichen des Christentums sind – insbesondere im Vergleich zu allen anderen Kulturen – lange die weitaus größten Erfolge im Kampf gegen Leid und Not erzielt worden.

Waren doch jahrhundertelang die christlichen Klöster etwa in Europa die wichtigsten Träger des in diesen Kämpfen so wichtigen wissenschaftlichen Fortschritts. Sind doch die christlich geprägten Länder in fast allen relevanten Dimensionen jene gewesen, wo sich die Gesellschaften am positivsten entwickelt haben (wenn auch oft erst im Zusammenwirken mit der anfangs von vielen Christen, insbesondere Katholiken bekämpften liberalen Aufklärung): vom Aufbau der weitaus besten und gerechtesten Rechtsordnungen und Menschenrechtssysteme über die weitaus steilste Zunahme der Lebenserwartung bis hin zum marktwirtschaftlichen Wirtschaftssystem, das Hunger und große Teile des Elends in der christlichen Welt weitestgehend ausgerottet hat. Ja, auch bis zu diesem, selbst wenn es vom Papst nicht begriffen wird!

Dennoch wäre es eine große Illusion zu glauben, all diese Fortschritte hätten Tod und Leid ausrotten können. Oder würden das in Bälde tun können. Gewiss nicht.

Daher bleibt die auf dem österlichen Auferstehungsglauben aufbauende christliche Gelassenheit die zentrale Botschaft. Für mich hatte diese einst der greise Hartmann Thaler – er war auch noch mit 90 Pfarrer und durch seine Ausstrahlung für viele Generationen die wichtigste Persönlichkeit der Wiener Josefstadt – in einem Gespräch in seinen letzten Lebensjahren besonders prägend formuliert. Angesprochen auf seinen eigenen, wohl nicht mehr lange ausstehenden Tod sagte er: "Ich bin ja schon so neugierig, wie es dann sein wird."

Eine ganz anders mit Ostern zusammenhängende christliche Dimension erlebt hingegen schon seit einiger Zeit eine erstaunliche Renaissance: Das ist das Fasten, also die Selbstdisziplin. Das ist der Verzicht auf Alkohol etwa, auf Mehlspeisen, auf Fernsehen oder auf Nutzung von Facebook & Co. Das ist die neue, durch elektronische Gadgets angeheizte Mode, sich selbst zum Gehen einer bestimmten Anzahl von Schritten pro Tag zu verpflichten.

Natürlich täte all das auch nichtchristlichen Menschen gut. Jedenfalls ist es aber gerade die christliche Fastenzeit, oder bisweilen auch die Adventzeit, die immer öfter gerade für das Fasten in welcher Art immer genutzt wird.

Neben Fasten, Neugier und Gelassenheit sei in Zeiten wie diesen noch auf eine weitere wichtige Dimension hingewiesen, die für Christen ganz besondere Relevanz hat: Das ist das Wissen um die Bedeutung der Gemeinschaft. Diese wird in einem der schönsten Bibelzitate so formuliert: "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen."

Zweifellos ist es aber gerade das Pandemie-bedingte Fehlen fast jedes Gemeinschaftserlebnisses, das dem Christentum, zusätzlich zur schon lange schleichenden, vom Wohlstand ausgelösten Entchristlichung, zusetzt. Freilich haben auch die Kirchen kaum Kreativität entwickelt, trotz allem zu spürbaren Formen der Gemeinschaft zu finden. Internet-Messen sind ein tapferer Versuch, aber keineswegs ein voller Ersatz der wirklichen Begegnung und Gemeinschaft zwischen Menschen.

Ebenso wenig ist bei den Menschen in den letzten zwölf Monaten eine Botschaft der christlichen Gelassenheit und Zuversicht, dass es ein Leben nach dem Tod geben wird, angekommen.

Statt dessen gab es – fast muss man sagen: wie üblich – primär innerkirchliche Konflikte zu sehen, die wohl noch mehr Menschen vom Glauben vertrieben haben, als es die Selbstzufriedenheit einer Wohlstandsgesellschaft vermocht hat:

  • Da tobt etwa nicht nur ständig irgendwo ein übler Intrigen-Konflikt – wie etwa gerade in der Diözese Sankt Pölten – zwischen kirchlichen Funktionären, sondern er wird auch fast immer nach außen getragen, weil irgendeine Seite glaubt, über die Medien Druck ausüben zu können.
  • Da finanzieren manche Bischöfe (katholische und noch schlimmer evangelische) die Schiffe, die kriminellen mediterranen Schlepperbanden zuarbeiten.
  • Da hängen manche Pfarren in einer mehr als schädlichen Demonstration gegen die eigene Kirchenführung Schwulenfahnen auf, nur weil Rom (so wie seit 2000 Jahren) daran erinnert hat, dass es keine gezielten Segnungen von sexuellen Beziehungen außerhalb der sakramentalen Ehe geben darf – womit eigentlich nur eine Selbstverständlichkeit wiederholt worden ist –, während Segnungen von Menschen natürlich immer erlaubt und gut und richtig sind.

Ziemlich bedrückend, dass in so manchen politischen Parteien mehr innerer Zusammenhalt zu finden ist als etwa in der römisch-katholischen Kirche.

Würde die für diese Konflikte aufgewendete Energie stattdessen für die Verkündigung der zentralen Botschaft des Christentums aufgewendet, also für die Verkündigung der in Zeiten des massenhaften Sterbens so eindrucksvollen Botschaft der Zuversicht, der Auferstehung, des Weiterlebens nach dem Tod, so stünden die christlichen Kirchen deutlich besser da.

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alle Kommentare

  1. Simi (kein Partner)

    Die Sekte unter "Papst" Franziskus ist nicht die hl. katholische Kirche, und ihre Anhänger sind keine Katholiken. Dem Großteil der Menschen ist das egal, weil es ihnen nur um zeitliche Vorteile geht (Gesellschaft, Bestätigung des Gut-seins, moralisch überlegen fühlen usw.). Wäre auch nur ein Funke Gottesfurcht bzw. Gottesliebe vorhanden, würden sie die Zeichen erkennen, z.B. die "Himmelsleiter" am Stephansdom von einer Gotteshasserin: Hass auf Christus, Verhämung der Auferstehung, und alle angeblichen "Katholiken" fühlen sich in der Gemeinschaft wohl.



    • Simi (kein Partner)

      Das Gleiche gilt auch für Regenbogenfahne, "Ökumene" und alle anderen Symbole, hinter denen sich die Hierarchie der Sekte schart. Corona ist ein Zeichen, das Menschen erkennen sollen, wie weit sie in Anti-Christlichen Gesellschaften schon in den Wahnsinn geführt worden sind. Aber kaum jemand will es sehen, weil die Liebe zur Wahrheit erkaltet ist. So ist es verständlich, dass die Menschen behaupten, "katholisch" zu sein, und ihnen dabei völlig egal ist, ob diese "Kirche" auch die Wahrheit lehrt. Christus ist ihnen letztlich völlig egal. Diese "katholische Kirche" ist nichts wesentlich anderes, als eine Partei, oder ein Verein.

  2. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)

    Ostern ist ein großartiges Fest mit einer wundervollen Botschaft. Ob da irgendwelche Pfaffen Schwuchtelfahnen schwingen oder nicht, find ich eher nebensächlich. Ob jemand schwul ist oder hetero, dürfte dem Jesus ziemlich egal sein. Mit Jesus oder dem Christentum oder mit Gottesfurcht haben diese Pfaffenkasperln sowieso rein gar nichts am Hut. So wie sich Politdarsteller als Vertreter des Volkes bezeichnen, sehen die Pfaffen sich als Vertreter Gottes. Eine unglaubliche Plasphemie!



  3. Hans M. (kein Partner)

    Meine Frau und ich wollten heute in einer Apotheke Corona-Gratis-Selbsttests abholen. Dies wurde uns mit der Begründung verweigert, wir wären von ELGA abgemeldet.
    Die widerlichen Kreaturen unseres durchgeknallten Idioten- und Verbrecherregimes ist haben das Diskriminierungsverbot für ELGA-Verweigerer bis Jahresende ausgesetzt!!!!!!!!!!!



    • mayerhansi (kein Partner)

      Das ist ein weiterer Beweis, daß wir in einem SCHURKENSTAAT leben!

  4. Der Realist (kein Partner)

    "Nur dass Wissen um ein Weiterleben nach dem Tod macht den Tod erträglich" - Ich gehe davon aus, dass auch Herr Dr. Unterberger, trotz entsprechend schulischer Basis, dieses Wissen nicht besitzt.
    Es ist einzig Glaubenssache von einem Weiterleben nach dem Tod überzeugt zu sein. Auch gibt es in der Bibel keinen einzigen nachvollziehbaren schlüssigen Hinweis auf ein Jenseits. Nicht einmal die Auferstehung Jesu ist historisch belegt. Alles, von der Schöpfungsgeschichte beginnend, ist für viele heutzutage nicht mehr glaubhaft, zumal ja auch die Wissenschaft andere Schlussfolgerungen zulässt.



    • Freidenker (kein Partner)

      Endlich einmal jemand der sich bei diesem Thema mit kurzen Worten an die Fakten hält. In der Bibel ist tatsächlich nirgendwo etwas von einem Jenseits zu lesen. Dort heißte es, wer stirbt ist tot und zwar für unendlich lange Zeit. Nur der Glaube an die Auferstehung verheißt angeblich ewiges Leben.

    • Heimgarten (kein Partner)

      Meine Herren, dem muss widersprochen werden. In der Bibel - und da vor allem im Neuen Testament - geht es ständig um das Jenseits. Zähneknirschend in der Hölle oder gar im 7. Himmel. Wie gesagt, wir werden es alle erleben.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)

      "die Wissenschaft", hahaha, der war richtig gut!

  5. monofavoriten (kein Partner)

    Ostern wurde abgeschafft. Google fand es nicht der Mühe wert, den Schriftzug osterlich zu verziehren.
    Das Christentum steht der neuen Weltordnung im Weg, es muß weg - so wie 90% der Weltbevölkerung. Schwabs 4. industrielle Revolution ist mit so vielen Menschen nicht machbar, weil die Datenmengen zu groß wären. Die Menschheit soll ja computerisiert werden mittels Nanotechnologie.
    All die nutzlosen Esser müssen weg und so erleben wir gerade den Beginn des größten Genozids der Menschheitsgeschichte.

    centerforhealthsecurity.org/our-work/Center-projects/completed-projects/spars-pandemic-scenario.html



    • monofavoriten (kein Partner)

      banned.video/watch?id=6068e6f54749bf7c6f0fcb7b

      banned.video/watch?id=606ac6df004da27e2c6e4429

    • Anmerkung (kein Partner)

      Wenn "90 % der Weltbevölkerung" weggeputzt werden, dann bleiben nur noch Chinesen übrig.

      Das heißt also, der Schwab agiert als chinesischer Agent, der, weil er ja kein Chinese ist, schließlich auch weggeputzt wird?

    • monofavoriten (kein Partner)

      Blödstellen wird dir nicht helfen fürchte ich...

    • Anmerkung (kein Partner)

      Ach so, Sie wollen nicht logisch denken. Gilt das für alle Schwab-Gläubigen?

  6. af (kein Partner)

    Hat Dr. Unterberger schon ausführlich Stellung genommen zum Urteil des Verwaltungsgerichts bezüglich der illegalen Verbote von Demos?

    Wenn das nicht erwähnenswert ist, was dann?
    Oder gehört Dr. Unterberger schon zu jenen Journalisten, die auf dem einem Auge blind sind und alternative Wahrheiten verbreiten?



  7. Anmerkung (kein Partner)

    Ja, da muss sich der Einzelne schon entscheiden, ob er ein Virus, das für über 99 Prozent eine läppische Nebensache ist, (christlich) gelassen vorüberziehen lässt, oder ob er sich der Fraktion der (christlichen) Hektiker anschließt, die dem technischen Fortschritt huldigen und auf der Erde die Wohlstandsgesellschaft immer weiter ausbauen will.

    Letztere machen sich dann zu Handlangern des säkularen Staates, der sein Unterjochungssystem perfektioniert: zuerst Drogenhändler dafür sorgen lassen, dass ihr Gift alle jene erreicht, die mit Rauschmitteln ihr Immunsystem zerstören; die Händler mit Menschenrechten verwöhnen; und schließlich Staatszwänge einführen, um die Suchtzerstörten zu SCHÜTZEN.



  8. Torres (kein Partner)

    Mit Bischöfen (wie gerade eben der Tiroler Glettler), deren Osterbotschaft heißt, möglichst viele - mehrheitleich muslimische - Migranten bei uns aufzunehmen, ist das Evangelium wohl in falschen Händen.



  9. LobderTorheit (kein Partner)

    Gelassen gilt es, das Evangelium der Pandemie fortzuschreiben. Einer Pandemie wie sie seit 100 Jahren nicht mehr war (wenn sie auch nicht 1000 Jahre währen wird). Einer Pandemie, die uns die Eucharistie des größten Menschenexperiments der Geschichte beschert. Und eine neue Kirche der Angst, auf deren Fundamenten neue Anlagemöglichkeiten für den Mammon und Renten für die Weihrauchschwenker der Geschichte entstehen.
    Wäre sie ansatzweise gemäßigt, diese Gelassenheit, sie würde es auch mal bleiben lassen.

    PS: Ob aus dem vielen Weihrauch irgendwann auch wirtschaftlich zündende Ideen werden? Schließlich gehört die Möhre heute zur Avantgarde der „Wissenschaft“. youtube.com/watch?v=xEfnb5TOmB0



  10. Johannes (kein Partner)

    Auch mich haben Worte eines Geistlichen zum Nachdenken gebracht.
    Franz König, im weltlichen Leben Kardinal, sagte die drei wesentlichen Fragen für ihn seien:
    "Woher komme ich? Wer bin ich? Wohin gehe ich?



    • Anmerkung (kein Partner)

      Meistens hört man diese Fragen von "Flüchtlingen" gegenüber den Asylbehörden.

    • Johannes (kein Partner)

      Ich denke damit haben Sie sehr gut das Dilemma in dem die Kirche steckt beschrieben.

      Jesus hat Gleichnisse erzählt die es bei wörtliche Auslegung der Kirche schwer machen Völkerwanderungen abzulehnen.

      Ich würde der Kirche keine Vorwürfe machen wenn sie nicht aktiv Politik für die Völkerwanderung betreiben würden.

    • Anmerkung (kein Partner)

      Das "Dilemma der Kirche" ist durch die technischen Neuerungen entstanden. Seit es möglich geworden ist, innerhalb kurzer Zeit "globale" Verkehrsströme abzuwickeln, sind die durch die urzeitliche Naivität (in der "Kleinkindphase der Menschenspezies", wie man das nennen könnte) bedingten Abgründe von monotheistischen Universalitätsbehauptungen ("Alle Menschen sind Gottes Kinder!") erst erkennbar geworden. Erst jetzt hat es dazu kommen können, dass dieses Naivität mit der Realität kollidiert.

      Die Monotheisten, die "alle Menschen retten" wollen, weil eben "alle Menschen Kinder unseres einen Gottes" seien, wollen (sich) an der urzeitlichen Unbedarftheit und Naivität festhalten.

  11. Selbsthilfe (kein Partner)

    Am besten ist sich nicht unterkriegen lassen und wenn das Virus vorbeischaut flott kolloidales Silberwasser trinken und inhalieren
    ist billig wirkt super
    ich sag zu diesem ganzen Stress immer öfter L.M.A.A., keinen Bock mehr auf Betrug und Abzocke und Einsperren,
    man darf von Oben nix mehr erwarten, man muss alles selber machen, selber schauen, selber wissen wo vorsichtig sein, selber abnehmen, selber rechtzeitig gurgeln und reinigen. Entgiften, Sport.
    Und zum Glück gibts auch das kolloidale Silber, was nützt und hilft. Und das ist jetzt keine Esoterik sondern die nackte Wahrheit.



  12. Mentor (kein Partner)

    @Dr. Unterberger
    "in Zeiten des massenhaften Sterbens.."

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger
    Sie sind doch AUCH ein "Zahlenmensch".
    Zumindest vermute ich das bei Betrachtung ihrer Rubrik
    "weitere Zahlen und Daten".

    Ich fordere sie höflichst auf sich über das massenhafte Sterben unabhängig, weg von der Presstitution, aktuelles Zahlenmaterial zu besorgen und ihre Leser zu informieren.
    Insbesondere könnten sie für uns den Begriff ÜBERSTERBLICHKEIT
    in diesen schrecklichen Pandemiezeiten aufbereiten.

    Das Ableben ihres Kollegen Portisch, als Beispiel, gehört statistisch gesehen natürlich dazu.

    Wird er nun als Coronaopfer geführt oder ist er gar durch die
    heilsbringende Impfung verschieden?



  13. andreas.sarkis (kein Partner)

    A.U.s Gelassenheit verstehe ich nicht.

    Er spricht vom christlichen Fest. Übersieht aber, dass das seit langem schon von der katholischen Kirche konterkariert wird.
    Seit sich ein linker Jesuit dem Islam unterworfen hat, aus der katholischen Kirche eine Dependance einer mörderischen Ideologie gemacht hat, fehlen die Zusammenhänge mit "christlich" immer mehr.

    Religiöse Feiern sind in der Islamisch-Katholischen Kirche nicht mehr erwünscht. Sonst würden alle Bischöfe aufstehen und sich gegen das Zusperren durch das Corona-Regime wehren. Aber die IKK wird sicher wieder Iftars anbieten.



  14. Christlicher Heide (kein Partner)

    Nötig ist ein pantheistisches und esoterisches Christentum. Bitte googeln: Christliches Heidentum Traumsteuerung



    • andreas.sarkis (kein Partner)

      An diesen heidnischen Kunden haben die sonnengebräunten Drogenhändler ihre heeelle Freude.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)

      Nötig wäre es den Kontakt zu Gott direkt zu suchen und nicht zu irgendeinem Verein von Berufsschwulen und Raffgeiern, der sich katholische Kirche nennt. Die Organisationen sind das Problem, nicht die Religionen!

  15. Heimgarten (kein Partner)

    In der Kirche gab es wohl immer Konflikte, ansonsten Luther wohl nicht möglich gewesen wäre. Dort wo die Christen verschwinden, kommt Anarchie und Ellbogentechnik. Wenn die Schweizer vorschlagen, Gott aus der Verfassung zu streichen und dafür die Schöpfung einzusetzen, befinden wir uns wieder im Heidentum. Fricka und Freia lassen grüßen. Ob es ein Leben nach dem Tod gibt, werden wir ALLE noch erfahren. Mit dem Christentum ist es wie mit der Demokratie: Gibt es was besseres? Eher nicht, wenn man den Atlas aufschlägt und die Länder vergleicht. Die Kirche gebiert sich immer von neuem - trotz aller Anfechtungen von innen und außen. Deus caritas est.



  16. fewe (kein Partner)

    In einem Leiden, das von einer Regierung durch Einschränkung von Freiheiten verursacht wird, kann ich keinen Sinn sehen. Sowas in den Zusammenhang mit Corona zu nennen ist geschmacklos.



    • ist es nicht, fewe (kein Partner)

      Herr A.U. reagiert absolut logisch, fewe,
      Am Anfang dachten wir bequem: Die Pharma kann alles mit einer SPRITZE erledigen und das Problem lösen.
      Diese Rettungsillusion ist jetzt weg.
      Wir sehen jetzt dass die Pharma nix kann. Diese Industrie musste scheitern, sie zeigt uns ihre Gier und ihr Scheitern.
      Herr A.U. hat ganz richtig erkannt: wir sind fehlgelaufen, wir müssen mit Schmerzen lernen, wie Gottes Schöpfung wirklich funktioniert. Wenn der Dreck draussen ist, wenn wir entgiftet sind, lässt der Schmerz nach und der Körper ist widerstandsfähiger geworden. Es hat alles seinen großen Zweck.
      Gottes Plan zur Herbeiführung dieser Massenbewußtwerdung und Massengesundung ist echt der Hammer.

    • ist es nicht, fewe (kein Partner)

      In einem irrt sich A.U. aber: Die Amtskirche wurde aufgeklatscht, sie hat in der Pandemie bewiesen, daß sie ihrer PFLICHT ZU TRÖSTUNG nicht nachkommt und DAHER ÜBERFLÜSSIG ist!
      Die Kirche hätte die ultimative Trostspenderin sein können und sein müssen, frische Luft, Bewegung, Sonne predigen müssen, Feldmessen machen müssen. Statt dessen verbietet sie sogar das gemeinsame Meßfeiern und das Singen.
      DAHER muss auch diese Amtskirche scheitern und wird jetzt reformiert zu einer dezentralen Kirche, wo man keine kalten Gemäuer und keine Priester als Vorleser mehr braucht, sondern jeder kann selbst vermittlerfrei den Lieben Gott finden, weil heute kann jeder selber lesen.

  17. Tulbinger (kein Partner)
  18. elfenzauberin

    @gt
    Der Blogmaster möge mir verzeihen, dass dieses lange Posting völlig off topic ist. Denn ursprünglich wollte ich nur ein kurzes Antwortposting an @GT schreiben. Denn bekanntermaßen mache und machte ich mich wiederholt lustig über Kurzens Behauptung, dass alsbald jeder einen kennen würde, der an Corona verstorben sei und dass wir mit 100.000 Coronatoten zu rechnen hätten.

    Es war Ende Jänner 2020, als Corona meine Aufmerksamkeit erweckte. Damals wusste man nur sehr wenig über Corona, wobei alle Meldungen aus China stammten, die natürlich mit Vorsicht zu genießen waren. Meine ärztlichen Kollegen interessierten sich damals überhaupt nicht für Corona und ich zerbrach mir den Kopf, ob das bei uns ein Problem werden könnte.

    Einschub:
    Ich habe natürlich Kenntnis von diversen Epi- und Pandemien, die die Menschheit heimgesucht haben. Angefangen von der Justininanischen Pest bis zu den verheerenden Pockenepidemien, die besondern vielen Kindern das Leben gekostet haben. Das ist alles kein Spaß - und solche Seuchen rechtfertigen weitgehende Maßnahmen. Die verheerenden Pestepidemien kennen wir in erster Linie aus Dorfchroniken, die Pockenepidemien, denen bis zu 90% der erkrankten Kinder zum Opfer fielen (die hämorrharghischen Pocken). Hätten wir es bei Corona mit einer Pandemie in dieser Preisklasse zu tun gehabt, dann wäre ich sofort dafür eingetreten, sämtliche Grenzen zu schließen und alle Maßnahmen zu treffen, dass sich so eine Seuche ja nicht bei uns ausbreitet. Doch sieht man sich die Protokolle dieser Zeit an, wie die Verantwortlichen damals mit solchen Seuchen umgegangen sind, erkannt man alsbald, dass so etwas wie ein Lockdown nicht einmal annähernd in Betracht gezogen wurde, um einer Seuche Herr zu werden. Weder die Pest noch die Pocken noch die spanische Grippe veranlassten die verantwortlichen Politiker zur Verhängung von Lockdwons. Lockdowns sind eine rein chinesiche Erfindung - und wir sollten uns genau überlegen, warum die Chinesen und genau das zur Krisenbewältigung vorgeschlagen haben.
    Einschub Ende:

    Ich sah dann die Bilder und Videos aus der Provinz Hubei, wo man Menschen auf der Straße zusammenbrechen sah. Man sah auch komplett gesperrte Städte, wo Spritzenwagen durch menschenleere Straßenzüge fuhren und Desinfektionsmittel versprühten. Und wir alle kennen die Bilder von den überfüllten Leichenhallen. Mittlerweile wissen wir, dass diese Bilder Bilder Fakes waren, die von der chinesischen Regierung befördert wurden. Doch damals wusste ich das nicht, weswegen ich mir große Sorgen machte.

    All das ereignete sich zu einer Zeit, als die Medien noch wenig über Corona berichteten. Unsere Politiker waren überzeugt davon, dass das alles übertrieben war. Ich machte mir aber große Sorgen und verstand es nicht, warum man nicht zumindest die Grenzen sperrte, um die Bevölkerung zu schützen.

    Es dauerte bis März 2020, bis die Regierung zu reagieren begann. Mitte März wurde ein Lockdown verhängt, der vom Großteil der Bevölkerung als Notwendigkeit angenommen wurde. Auch ich dachte damals, dass das in Ordnung war, weil ich damals nicht wusste, dass die chinesische kommunistische Regierung mit gezinkten Karten spielte.

    Es war Mitte März, als der 1. Lockdown verhängt wurde. Im Krankenhaus wurden Türen verbarrikadiert, die Ambulanzen wurden gesperrt, das OP-Programm wurde auf ein fast unverantwortliches Mindestprogramm runtergefahren und wir fürchteten uns alle. Doch dann passierte - nichts!
    Ein Teil der Erklärung liegt darin, dass in NÖ Coronakranke in bestimmten Spitälern kohortiert wurden, doch bei uns war tote Hose! Es war seit Jahren das erste Mal, dass ich um 10:00 vormittags absolut nichts mehr zu tun hatte, was einmalig in meinem Berufsleben war. Die Anzahl der Covid-Toten war in einem mehr als überschaubaren Bereich und ich begann mich mit der Frage zu befassen, was hinter der Corona-Pandemie wirklich steckte.

    Vergessen wir nicht! Es war März 2020. Die Pharmafirmen waren damals noch gar nicht in der Lage, ausreichende Mengen an Testkits zu liefern. Getestet wurden nur diejenigen, die strenge Kriterien erfüllten. Alle anderen blieben ungetestet, was in mir Empörung auslöste. Hätten wir es wirklich mit einer ernsthaften Pandemie zu tun gehabt, dann wäre das eine Katastrophe gewesen.

    Doch es stellte sich nach und nach heraus, dass Corona zwar eine gefährliche Erkrankung ist, doch sicher nicht vergleichbar mit Pest, Pocken oder Ebola. Damals veröffentlichte Ionnidis die ersten Artikel, wo er die These aufstellt, dass Corona nicht allzu gefährlich sei. Vielmehr fand Ioannidis heraus, dass Corona in der Gefährlichkeit einer ganz normalen Influenza-Epidemie liegt, wo kein Mensch auf die Schnapsidee verfallen ist, Lockdowns zu verhängen.

    Es war Anfang April 2020, also nachdem die ÖVP den "Coronaschwenk" von der harmlosen Erkrankung zur tödlichen Pandemie vollzogen hatte, wo unser hochgelobter Bundeskanzler von 100.000 potentiellen Coronatoten sprach. Es war genau der Zeitpunkt, wo ich zu zweifeln begann, ob Corona tatsächlich ein medizinisches Problem sei, das über eine konventionelle Grippe hinausgeht.

    Und da begann ich mich zu wundern! Die Berater von der Regierung haben sicher bessere Möglichkeiten als ein interessierter Facharzt, an Daten heranzukommen, um sich ein solides Urteil zu bilden. Und es war dieser Zeitpunkt, in der die Befüchtung in mir aufkeimte, dass die Regierung Corona zu instrumentalisieren versucht, um handfeste politische Vorteile zu erreichen.

    Es waren die Chinesen, die uns empfahlen, im frühen Stadium einer Coronainfektion mit einer künstlichen Beatmung zu beginnen. Vergessen wir nicht, wir befinden uns noch immer im Frühjahr 2020. Mittlerweile wissen wir, dass eine maschinelle Beatmung im Frühstadium dieser Erkrankung mehr als kontraproduktiv ist und mehr Tote fabriziert, als wenn man diese Leute schnaufen hätte lassen. Als Pro-Argumente für die maschinelle Beatmung wurde uns von den Chinesen das nicht schlüssige Argument vorgelegt, dass man mit einer derartigen invasiven Maßnahme das Personal vor Ansteckung schützen könne. Das stimmt möglicherweise sogar, doch man nimmt dafür Coronatote in Kauf.

    Indem wir Ärzte in meinem Krankenhaus auf die kommende Katastrophe warteten und sich nichts nennenswertes ereignete, sprach Bundeskanzler Kurz von 100.000 Toten. Das war Anfang April 2020. Und genau damals geschah es, dass ich - spät aber doch - die Ereignisse richtig einzuordnen begann. Die Modellrechnungen, die uns die medizinischen Katatrophe bescheinigten, traten einfach nicht ein! Es war business as usual, also genau das, was wir schon in den Jahren davor erlebten, als irgendwelche Grippeviren grassierten und das Gesundheitssystem belasteten. Neu war nur, dass sich jetzt die Öffentlichkeit dafür interessierte. In den Jahren davor war es den Systemmedien und der Politik völlig gleichgültig, wie wir mit einer saisonalen respiratorischen Infektionskrankheit zurecht gekommen sind.

    Damals glaubte ich nicht, dass unsere Regierung bereit wäre, die Coronakrise zur Einschränkung bürgerlichen Freiheirten zu missbrauchen. Doch wurde ich eines besseren belehrt. Ich konnte und kann es nicht fassen, dass angesichts einer Epidemie mit einer lächerlichen Letalität von höchstens 0,3 Prozent (man vergleiche das mit der Letalität der hämorrharghischen Pocken von 90%) zentralen Bürgerrechte massiv eingeschränkt wurden - und zwar in einem Ausmaß, das nicht einmal ansatzweise in der nationalsozialistischen Diktatur eines Adolf Hitlers umgesetzt wurde. Denn damals konnte man trotz aller Widrigkeiten ins Wirtshaus gehen und seine Freunde treffen, was heute unter Androhung drakonischer Strafen definitiv verboten ist.

    Es war dieser Zeitpunkt, wo ich zur Erkenntnis kam, dass es nicht um den Schutz der Bevölkerung, sondern um die Umsetzung einer misanthropen Agenda geht, die unsere Zivilsation gefährdet. In diesem Sinne ist es mein Osterwunsch, dass die Menschen abseits von parteipolitischen Präferenzen erkennen, in welcher Lage wir uns befinden. Es stehen zentrale Bürgerrechte zur Disposition, für die viele unserer Vorfahren ihr Leben gelassen haben und es liegt in unserer Verantwortung, mit dem Erbe unserer Älteren respektvoll umzugehen.

    Wenn ich nun gescholten werde, dass ich Kurz ungerechterweise wegen der 100.000 Toten kritisiere, dann sei die Entgegnung gestattet, dass Kurz mit seinem Beraterstab sicher bessere Möglichkeiten hatte als ich, die simplen Tatsachen zu erkennen. Ich werfe niemanden vor, sich geirrt zu haben. Doch wenn man stur auf seinem Irrtum beharrt, der muss eben damit rechnen, dass er eine Breitseite verpasst bekommt. Und die hat Kurz und das türkise Team in dieser Frage verdient!

    PS: DIe Masse an Tipp- , Rechtschreib- und Fallfehlern möge man mir verzeihen.



    • Brigitte Imb

      Bravo, @elfenzauberin

      als "halbgebildete" med. Fachkraft - mit etwa 40 Jahren Grippeerfahrung - war für mich Kurzens Hellseherei entscheidend - nichts wird mehr so sein wie vorher.......da hat's nur so geklingelt, daß was nicht stimmen kann.

      Aber wie kommen wir aus dem Schlamassel, aus dieser Lüge, wieder heraus?

      Politik und Medien sind uns (noch?) überlegen.

      #Kurzmußweg.......seine lauen Buberln auch.

      Damit ist es nicht getan, denn an den Schalthebeln sitzen andere, unredliche, Kaliber.

      Hoffentlich gelingt es der Wahrheit eine Schneise zu schlagen.

    • Franz77

      Liebe Elfe, sie sind einfach zu klug Ihre Berichte/Erfahrungen/Erkenntnisse erreichen viel zu wenig Menschen. Bringen sie das in Buchform. Klingt aniquiert, ist es aber nicht. Es gibt sehr sehr viele Menschen die Bücher lieben. Wie meinereiner. Wenn ich in der Buchhandlung ein interssantes Buch finde, dann schnuppere ich zuerst daran (natürlich wenn keiner zuschaut). Ich kaufte auch Bücher die schlecht rochen, aber sie waren dann auch schlecht (verlassen wir uns auf unser innere Stimme). Das mache ich übrigens auch bei Sportschuhen. Versuchen sie es. Zurück: Sie schreiben sich hier fast ins Nirgendwo, und das ist schade. Ich enpfehle Anderwelt: https://www.anderweltonline.com/

    • Specht

      Respekt, Elfenzauberin, dass sie so klar aufzeigen wie von Seiten der Politik mit medialer Begleitmusik im Trüben gefischt wurde. Warum das gemacht wird erklären uns Schwab mit seinem "Großen Umbruch" und etliche glühende Europäer, die es fast nicht erwarten können bis aus dem Lockdown ein Finis Germania eintritt.

    • elfenzauberin

      @franz77
      Ja, ich werde meine Sichtweise wohl in Buchform präsentieren. Doch noch ist es zu früh. Noch bin ich in den klinischen Alltag integriert, weswegen ich aus Furcht vor beruflichen und standesrechtlichen Konseuqenzen derzeit davon Abstand nehme, mich mit meinem Klarnamen zu positionieren. Doch sobald als ich mich vor standes- und diszipliniarrechtlichen Konsequenzen nicht mehr zu fürchten brauche, melde ich mich mit Klarnamen zu Wort - versprochen!

    • sokrates9

      elfenzauberin@ Teile Ihre Betrachtungsweise im Detail, das gro0e Ganze erschließt sich für mich nicht.Warum die bösen Chinesen unbedingt Europa erobern müssen von dem infolge Naivität niemals eine Gefahr / Bedrohung für china ausgehtist mir nicht klar. Da sind die USA, Rußland aberauchder Islam gefährlichere Feinde.Was diese ganze NWO soll ist mir auch nicht klar, die Welt erobern wollten schon viele, hier fehlt mir der ideologisch /intellektuelle Unrtebau. Da sind doch die (bekannten)Repräsentanten 5 Hutnummern zu klein.Putin hat sich schon dagegen ausgesprochen, dass China davon profitiert sehe ich auch nicht unbedingt, Biden nickt vielleicht ab,aber da gibt es schon noch Spielraum.

    • Ella (kein Partner)

      Danke, Elfenzauberin

    • elfenzauberin

      @sokrates9
      Den Chinesen geht es nicht um Europa, sondern um die Hegemonie in der ganzen Welt. Europa ist tatsächlich zu unbedeutend und die Chinesen lachen sich über die Europäer längst schief.
      Letztendlich geht es um die Frage, ob die Chinesen uns die Hemden nähen oder ob wir das für die Chinesen tun.

    • pressburger

      Was Herr A.U. in der nächsten Zeit schreiben wird, stehen zwei Sachen bereits jetzt fest. Kurz wird den Würgegriff enger machen, wird dafür von Herrn A.U. gelobt.

    • Thomas Kugi

      @elfenzauberin
      Vielen Dank!!!
      Sie bestätigen, was zahlreiche andere Experten, die allerdings mitsamt öffentlich niedergemacht werden, seit einem Jahr dazu sagen.

    • Whippet

      elfenzauberin@
      Morgen kann ich Ihren Beitrag weiterschicken, weil der er nicht mehr hinter der Bezahlschranke ist. Ich habe ihn auch erst vor kurzem wegen des heutigen Hinweises gefunden.
      Möglichkeit: Sie können ein Buch auch unter einem Pseudonym schrieben. Der Inhalt ist JETZT interessant, da zu viele Menschen davon betroffen sind, denen vielleicht die Augen geöffnet werden.

    • SL

      In Ihrem Post behaupten Sie das für Genozid, Euthanasie, Kriegsverbrechen und Zwangsarbeit verantwortliche NS Regime hätte nicht einmal ansatzweise sosehr die Bürgerrechte mißachtet als unsere Regierung mit ihren Lockdowns. Das ist ein unüberlegter Unsinn.

    • fewe (kein Partner)

      @Whippet: Hier ist das freilich auch nicht anonym.

    • Jonas (kein Partner)

      SL, Sie haben Recht! Die "Ärztin" Elfenzauberin gehört zu jenen hier irrlichternden Personen, die mit "Kollegen", die auf Intensivstationen um das Leben schwerst an Covid-Erkrankter kämpfen, keinen Kontakt haben. Zu den pösen "Freiheitseinschränkungen": Ich kann meine Bleibe verlassen, Lebensmittel im Überfluss einkaufen, begrenzt Verwandte besuchen u. Besuche empfangen, kurz, ich bin nicht eingesperrt u. fühle mich auch nicht so. Allerdings kann ich nicht Party-machen, mich mit Alkohol u. Drogen auf öffentlichen Plätzen zudröhnen, ja sogar demonstrieren dürfte ich, wenn ich wollte. Und geimpft bin ich ohne jegliche Nebenwirkungen auch schon!

    • Zöbinger (kein Partner)

      @Elfenzauberin
      Als Pensionist und Nichtmediziner habe ich mich von Anbeginn dieser Plandemie intensiv um Alternativinformation bemüht und bin zur Erkenntnis gekommen, dass die Corona-Thematik schon jahrelang geplant worden ist und die meisten Regierungen samt Medien bestochen wurden, um die sinnlosen Tests samt höchstgefährlichen "Impfungen" unters Volk zu bringen! Die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Kollateralschäden übersteigen bei weitem den Nutzen der Lockdowns nebst Gen-Experimenten am Menschen! Sogar gerichtliche Erkenntnisse bezüglich der Sinnlosigkeit der PCR-Tests, der Mutter allen Übels, werden ignoriert! Es kann nur lauten Widerstand und weg mit dem ganzen Maßnahmenschmarrn!

    • af (kein Partner)

      Was mich jetzt an der Mehrheit der Ärzte stört, ist die Gleichgültigkeit, mit der sie sich entmachten lassen.

      Das gibt es das Ärztegesetz, das besagt, welche Person Aussagen treffen darf, ob eine andere Person krank oder gesund ist: der Arzt
      Das mit Recht, denn der Arzt hat ein langes Studium hinter sich und muss noch weitere Jahre an Krankenhäusern seine Ausbildung vertiefen, bevor er als Arzt praktizieren darf.

      Wo kommen wir hin, wenn die 80-jährige Mizzi-Tant definieren kann, dass die Enkelin krank ist oder der beamtete Straßenkehrer, dass sein Kollege krank ist.

      Aber jetzt kommen Hilfskräfte ohne Fachwissen daher und machen einen "besseren" Lackmus-Test und das war es schon! ...

    • af (kein Partner)

      ... Sie entscheiden, ob ein Mensch krank ist oder nicht.

      Die Mehrheit der Ärzte rebelliert nicht, sie lässt sich das alles gefallen.
      Die Ärzte dürfen sich nicht wundern, wenn man sie nach der vermeintlichen Pandemie nicht mehr ernst nimmt. (Was die mathematischen Fähigkeiten betrifft, nehme ich die Ärzte schon lange nicht mehr ernst.)

  19. Peter Kurz

    Die Amtskirche wurde weit nach links geführt.
    Siehe Papst Franziskus oder Caritaspräsident Landau, den Hr. Unterberger zurecht "linksradikaler Hetzer im Priestergewand" bezeichnet hat.



    • sokrates9

      Landau verlangte gestern von Kurz er müsse sich entschuldigen
      da er hinterfragt hat ob man der Kirche Steuerprivilegien streichen könne! So weit sind wir schon dass diese NGOs bestimmen was wir Denken dürfen!!

    • fewe (kein Partner)

      @sokrates9: Der Landau ist vollkommen Größenwahnsinnig. Für eine Kommunikation zwischen zwei Personen braucht sich niemand entschuldigen. Das wurde gesetzwidrig an die Öffentlichkeit gebracht.

  20. Undine

    Liebes @Tiroler Madl, ich kann Ihnen gar nicht genug danken für den Hinweis auf dieses unbeschreiblich erschütternde, aber grossartige Video! Man müsste sämtliche Politiker, die für diese grauenhafte Situation, in die sie uns, vor allem aber die KINDER, gebracht haben, dazu ZWINGEN, diese Dokumentation anzuschauen!

    ******************
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    ******************+++++!

    Der LOCKDOWN hätte nie stattfinden dürfen! Nur Sadistengehirnen kann so eine masslose, aber sinnlose Aktion entspringen!

    ICH KLAGE AN: alle massgeblichen Personen, die sich für dieses Verbrechen hergegeben haben, gehören vor Gericht gestellt!

    Mein besonderer Dank gilt der erfrischend mutigen Schauspielerin Nina PRÖLL!



    • fewe (kein Partner)

      Die verursachenden Politiker wissen ganz genau, was sie anrichten. So blöd sind die nicht. Entschuldigung dafür kann es keine geben.

  21. Tiroler Madl

    OT: Eine hervorragende und sehr aufrüttelnde Doku über das große Unrecht, das unseren Kindern durch die Coronamaßnahmen widerfährt.
    https://youtu.be/CDDl1gTceoo
    Das sollten alle Eltern und Lehrer gesehen haben und sich fragen, ob sie die Maßnahmen noch mittragen können.



    • Pennpatrik

      Logisch.
      Seit sie mit Bahn, Bus und Flugzeug importiert werden und die Schreibhuren dazu schweigen, entsteht der Eindruck, dass keine mehr kommen.

    • Undine

      @Tiroler Madl

      ****************************************+++!
      Ihnen gebühren die „Daumen hoch“, die ich „ geerntet“ habe, aber ich wollte auf dieses Video, das Sie ausgegraben haben, ganz besonders hinweisen! Ich wollte zunächst gar nicht „anbeissen" wegen der Länge, bin aber sehr froh, das ich es angeschaut habe! Es sollte wirklich weite Verbreitung finden!

  22. Brigitte Imb

    OT

    Die Balkanroute soll ja angeblich zu sein - wohl nur für "Fußgänger", denn die Flutilanten werden eingeflogen. Lt. Schubert jeden Monat Migranten im vierstelligen Bereich.
    Bleibt noch die Frage ob im niedrigen od. hohen vierstelligen Bereich und wie es diesbezüglich in Ö gehandhabt wird.

    http://www.pi-news.net/2021/04/reiseverbote-pcr-testpflicht-fuer-alle-ausser-fuer-illegale-einwanderer/



    • pressburger

      Danke für die Bestätigung. Aber, es wird weiter gehen.

    • fewe (kein Partner)

      Die ersten der "Flüchtlings"-Welle von 2015 bekommen im Herbst die österreichische Staatsbürgerschaft. Nach 6 Jahren haben Flüchtlinge Anspruch darauf. Deswegen werden die auch beharrlich als Flüchtlinge bezeichnet, obwohl sie eigentlich Migranten sind.

  23. Observator

    Ich bin immer wieder beeindruckt, wie vollständig und tiefsinnig die täglichen (!) Beiträge von Dr. Unterberger sind. Immer wieder ein Lesegenuss!



    • kathopoliticus

      Mir geht es genauso und sie werden immer tiefer und besser.

    • Specht

      Das sagt schon einiges aus wenn beim observieren von dem täglich beschriebenen Grauen auch noch Lesegenuss aufkommt.

    • Charlesmagne

      @ Specht
      Denke es handelt sich beim Kommentar von @Observator um Satire. Wenn nicht.........

    • Observator

      Es ist keine Satire. Nicht die behandelten Inhalte, sondern die gekonnte intellektuelle und sprachliche Auseinandersetzung mit ihnen verschaffen mir den täglichen Lesegenuss.

    • fewe (kein Partner)

      Ja, das ist leider das Problem. Wenn man sich beispielsweise mit 1984 oder Animals Farm inhaltlich beschäftigt hätte, dann wären die aktuellen Entwicklungen nie möglich gewesen. Man beschäftigt sich aber nur mit der Dramaturgie und sozusagen dem Informationsträger. Vielleicht auch damit, dass ein Buch gut riecht.

  24. Ingrid Bittner

    Ist das die "Neue Normalität" in Österreich? Da kann ein Eissalon verkaufen, muss aber schließen, weil der Andrang zu groß ist!
    Die einen verhungern, weil die Schüssel leer ist und die anderen, weil die Schüssel zu voll ist! Geht's eigentlich noch- ja in welcher Welt leben wir eigentlich?

    https://www.heute.at/s/corona-angst-kult-eissalon-tichy-schliesst-100135946



  25. Arbeiter

    Worte von Pater Pagliarani:
    unsere gotottlose Welt klammert sich an das sterbliche Leben als das allerhöchste Gut, vor dem alle anderen zurückweichen und uninteressant werden. Diese verfälschte Blickweise erzeugt daher - und zwar unausweichlich - eine allgemeine und unkontrollierbare Beunruhigung. Die ganze Welt scheint dabei den Verstand zu verlieren....



    • fewe (kein Partner)

      Ich weiß jetzt nicht, wie Sie das meinen. Aber ich lasse mich sicher nicht auf Dauer kampflos von einer Regierung sekkieren, nur weil es ein Leben nach dem Tod gibt.

      Jetzt bin ich vorerst einmal da. Ums Jenseits kümmere ich mich, wenn ich dort bin.

  26. Peregrinus

    Ich bin von Gott und will wieder zu Gott“ – „Auferstehen, ja auferstehen.“ – „Sterben wirst du, um zu leben.“ – Heute wieder ein wohltuendes Erlebnis, diesmal sogar im ORF. Im Gegensatz zu Mahlers 2. Sinfonie pflegt man ja von Bischöfen in der Regel nur Unsinn zu hören, hinter dem wohl in erste Linie mangelnder Glaube steckt und nicht nur Dummheit.



  27. CIA

    Leider werden alle Feste, wie auch Ostern, vermarktet. Es ist unüblich geworden an den biblischen Sinn, den Tod, unsere Vergäglichkeit, zu denken. Jesus kam in diese Welt um dem "Tod den Stachel zu nehmen"(Auferstehung), also es gibt Hoffnung. Allerdings setzt das einen gewissen Glauben voraus, der in der modernen Welt keinen Platz mehr hat.
    Apropos Corona-Therapie
    Virologin: Eindämmung der Pandemie war nie das Ziel
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/virologin-eindaemmung-der-pandemie-war-nie-das-ziel-a3485164.html



    • CIA

      Sorry, Vergänglichkeit!

    • fewe (kein Partner)

      Also in Wien ist der Tod zweifellos ein wichtiger Bestandteil des Lebens. Da kann man sogar im Sarg probeliegen.

      Ich habe nicht vor, mich hier von Mitmenschen terrorisieren zu lassen, nur weil es im Jenseits besser wird. Im Jenseits wird es auch besser, wenn ich mich hier nicht sekkieren lasse.

      Dieser Schmäh spielt nur jenen in die Hand, die einen ausbeuten wollen.

  28. Ingrid Bittner

    Ostern - da ist das Sterben Thema und dann natürlich die Auferstehung.
    Ich hab da jetzt ein Video gefunden: zum Sterben. Sehr interessant, was ein Bestatter zu Coronazeiten zu berichten hat. Das Video ist schon ein paar Monate alt, aber soviel hat sich nicht verändert, zumindest nicht zum Besseren.

    Hier das Video: https://youtu.be/se8_rpJ29gg



    • Undine

      Bravo, bravissimo! Dieser Bestatter hat garantiert mehr Hausverstand und Lebenserfahrung—-auch wenn er hauptsächlich mit dem Tod zu tun hat!—- als unser BK KURZ, dieser Jungspund! Sässe dieser Mann statt KURZ im BK-Amt, wären wir besser dran, davon bin ich überzeugt!

  29. machmuss verschiebnix

    Wünsche allen Blog-Teilnehmern und natürlich auch dem Blog-Master

    Frohe Ostern



  30. Charlesmagne

    Da weiter unten jemand den Mangel an Priestern beklagt, möchte ich erwähnen, dass ich auch einen Aspekt darin sehe, dass so mancher wegen des Autoritätsverlustes, dem das Priesteramt anheim gefallen ist, seine Entscheidung heute nicht mehr dafür trifft. Ich bin der Überzeugung, dass kaum die Hälfte aller bisherigen Priester des Glaubens an Christus wegen dieses Amt angestrebt haben (eher: sicherer Job, gesellschaftliche Anerkennung, e.t.c.).



  31. Brigitte Imb

    OT

    Aha, .............ein kurzer gezielter Eingriff....??

    https://streamable.com/rob20g



    • Brigitte Imb
    • Ingrid Bittner

      Grad hab ich in einer Zeitung einen Kommentar gelesen, der passt ganz super: "im März 2020 haben wir Angst vor dem Virus gehabt, im März 2021 vor der Regierung" - wie wahr, wie wahr!

    • Franz77

      Bei mir nicht Frau Bittner, das Virusviech war für mich immer ein Märchen. Vor dem angeblichen Virus hatte ich nie auch nur eine Sekunde Angst.

    • Brigitte Imb

      Hatte auch nie Angst davor und den weltweiten Betrug von Anfang an wohl richtig eingeschätzt. Zudem hat mich des Kanzlers hellseherische Voraussage, daß nach der Pandemie nichts mehr so sein wird wie vorher, mehr als mißtrauisch gemacht.

    • Don Pedro

      Welch hilfloses und sinnloses Gestammel über den "kurzen gezielten Eingriff"!
      Diese Politiker müssten auch durch einen kurzen, gezielten Eingriff ...
      Hier kann jeder Mitleser den Text ergänzen, der ihm am passendsten erscheint!

    • pressburger

      Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich meinen der Mann ist schwachsinnig. Verbrechertum gepaart mit Schwachsinn, ist eine höchst explosive Mischung.
      Wette, keine Mafia Familie würde sich so einen blöden Sprecher halten. Ad pisces.

    • Ingrid Bittner

      @Franz77: ich hab vor dem Virusviech nie Angst gehabt und werd sie sicher auch nicht mehr bekommen.

      Aber ich hab einfach schlampig nachgeschrieben, ich hätte wohl besser geschrieben:

      "die meisten (? oder waren es nur viele?) Österreicher haben 2020 Angst vorm Virusviech gehabt und 2021 hat eine Mehrheit??? der Österreicher Angst vor der Regierung!" - so wäre es doch korrekt!

    • Undine

      @alle

      **********************!

    • Mentor (kein Partner)

      @pressburger
      "Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich meinen der Mann ist schwachsinnig."

      Was auch immer der Ministerpräsident von Niedersachsen "ist", auf jeden Fall ist er ein Roter EßPeDler.
      Von diesem Land, in dem Mann fürs Pilzesammeln einen Befähigungsausweis besitzten muss, kann Mann sich nichts mehr Positives erwarten.

  32. Brigitte Imb

    Impressionen vom Stift Seitenstetten

    https://streamable.com/9au9b9

    Nach dem dort vorzufindenden Text fühle ich ein wenig "Wut" - "Jünger*innenkreis". Abartig!

    Trotzdem,

    Frohe Ostern!



    • Undine

      @Brigitte Imb

      Die Bilder sind wunderschön! Diese Klöster sind die Wiegen unserer traditionsreichen abendländischen Kultur.

      Den Text dazu zu lesen sollte man vermeiden! Er ist einfach saudumm und perfid! Eine Dreistigkeit sondergleichen! Wenn man im Stift Seitenstätten meint, auf das bescheuerte Gendern und auf das für unsere Kultur so brandgefährliche Multikulti zu setzen, dann kann ich für diese Idiotie nur empfehlen, in irgendein moslemisch regiertes Land auszuwandern!

    • Bananenrepublik

      Nettes Video. Aber, woher die Menschen kommen mit denen ich am Tisch sitze ist für mich sehr wohl wichtig!

    • Undine

      @Bananenrepublik

      Mir auch!!! Was soll ich mit Muselmanen an meinem Tisch!

    • Whippet

      Brigitte Imb, Undine@ ***************!

    • Franz77

      Wie kann man nur so hohl sein. Gestern versehentlich in den ORF gekommen, war wohl eine Art Ölbergszene, Petrus und viele andere Apostel waren Neger. Film aus 2017, alles klar. Habe sofort weiterzappelt.

    • Pyrrhon von Elis

      Die Kirche hat deshalb die letzten 2000 Jahre überlebt, weil sie ständig den Mächtigen nach dem Maul geredet hat und ihr Fähnlein in den Wind hing, gleich, in welche Richtung dieser geweht hat.

    • pressburger

      @Undine
      Bravo.

  33. Ella (kein Partner)

    Mein Osterbeitrag ;-)

    Ich mag Weihnachten lieber als Ostern, denn die Deko und die Musik sind einfach hübscher. Da kriegt man auch die großen Geschenke.

    Zu Ostern gab es für uns Kinder auch Geschenke, aber eher kleine, wie zB mal ein Federballspiel. Einmal bekam ich glänzende rote Patscherln. Sie waren aus Satin, der Stoff war in Rauten abgesteppt. Ich habe die Bilder ewig in mir. Auf unserem großen Grund haben die Eltern überall Nester versteckt. Das war schon lustig. In den Nestern waren Süßigkeiten und Ostereier. Sie haben uns natürlich zugeschaut und wenn wir noch nicht alle gefunden hatten, gab es Tipps, wo noch etwas sein könnte. Wir Kinder haben in der Karwoche gerne Nester gebastelt - aus Moos und Blumen. Auch darin lagen dann Kleinigkeiten.

    Das Osteressen war nicht so etwas Hervorragendes wie das Weihnachtsessen. Aber es gab natürlich auch Torten. Im Haus wohnte die Oma und da kamen dann alle Verwandten. Da war viel los. Am Montag gabs den Osterschinken in Form einer kalten Platte. Haha, und die Nachbarn, auch Onkel und Tante, Cousins und Cousinen, die fabrizierten schon traditionell Gipseier und wir fielen immer darauf rein. Denn beim Ostereierpecken darf der Gewinner ja das kaputte Ei behalten. Na, wir wussten das eh, aber es war lustig. Und immer wieder haben sie auf die Frage: "Ist das eh kein Gipsei?" mit großen empörten Unschuldsaugen versichert: "Nein, bestimmt nicht...". Als Vorbereitung muss man das Ei an beiden Seiten vorsichtig anstechen und ausblasen. Dann wird es mit einer Gipsflüssigkeit befüllt ... wohl haben wir diese Kunst und vor allem diese Chuzpe nicht beherrscht, aber im Zeichnen und Anmalen war ich spitze ... :-)

    Frohe Ostern!



    • Undine

      @Ella

      Danke für Ihre schönen Kindheitserinnerungen!!
      Bei mir lief es ähnlich. Wir lebten in einer Villa inmitten eines etwa 5000m2 grossen Parks. Dort fanden sich natürlich zahllose Verstecke für Ostereier! Es waren immer 30 Stück. Das wusste ich als Kind nicht, aber meine Mutter, die sie in aller Hergottsfrühe versteckt hatte, wusste am Ende, dass alle gefunden waren. Wenn mein grosser Bruder da war, wurden die Eier den ganzen Tag über mehrmals versteckt, weil mir das Suchen solche Freude machte!
      Als ich dann selber Kinder hatte und die Eier wegen Schlechtwetters im Haus verstecken musste, passierte es einmal, dass ich im darauffolgenden Jahr beim Verstecken in der seitlichen ziegelgrossen Lüftungs-Öffnung des offenen Kamins ein Ei vom Vorjahr fand! ;-)
      Auch meine Kinder versteckten den ganzen Ostersonntag lang abwechselnd die Ostereier mit grösstem Vergnügen im grossen Garten, wenn es das Wetter zuliess!

    • Undine

      Frohe Ostern!

    • Ella (kein Partner)

      Undine, danke, sehr schöne Erinnerungen, die einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern. :-)

    • Franz77

      Für uns Kinder war der Palmsonntag der Höhepunkt, nach Hl. Abend. Wie wir tapfer die Palmlatten schleppten und mächtig stolz waren. Das Verstecken von Ostenestern gab es in unserer Familie nie. Auch gab es keine Geschenke.

    • pressburger
  34. Ella (kein Partner)

    Hier passt überhaupt nichts mit den angeblichen Horrorzahlen der Ages zusammen.
    https://www.testung.at/dashboard/
    In meiner Gemeinde liegen sie jetzt bei 12, das kommt eher hin.
    Lt. AGES steigen sie aber in meinem Bezirk. Da wären sie mehr als in ganz NÖ lt. obigem Link.

    Also die PCR-Tests sind ja bekannterweise Schund. Damit erwischen sie auch Leute, die schon mal Grippe hatten (weswegen es heuer nur Corona gibt, die Grippe wurde ja durch die Maßnahmen ausgerottet, sagen Regierungsexperten und ORF). Aber jetzt muss ich feststellen, dieser Betrug alleine genügt ihnen wohl nicht. Was zählen die da? Die falschen Antigentests??? Soviel man weiß, werden die doch mit PCR-Tests überprüft. Offenbar nicht.

    https://covid19-dashboard.ages.at/dashboard.html?area=10
    Warum müssen sie alles so künstlich aufplustern? Dreimal darf man raten.



    • Ella (kein Partner)

      Lt. Testseite warns in meiner Gemeinde 2 ...

    • pressburger

      Laborbestätigte Fälle ist eine Lüge. Keine Fälle, sondern positiv getestete. Mit einem Verfahren, das kein Test ist.
      Wo bleibt die Vollstreckung des Urteils der Verwaltungsgerichts CPR betreffend ?

    • Brigitte Kashofer

      Die PCR-Tests sind in der Medizin sehr hilfreich, nur Krankheiten kann man damit nicht nachweisen.

  35. Brigitte Kashofer

    Wenn man Kinder hat, dann lebt man weiter und sieht den Tod gelassen. Dazu braucht es nicht unbedingt einen Glauben als tröstenden Selbstbetrug. Mir scheint sogar, dass die Angst vor Corona in den Kirchen und bei den Gläubigen noch größer ist, da nicht einmal mehr Kirchenfeste gemeinsam gefeiert werden.
    Übrigens hat sich auch im vorigen "Pandemiejahr" trotz angeblich "massenhaften Sterbens" die Zahl der Menschen auf diesem Planeten erhöht.



    • Undine

      @ Brigitte Kashofer

      ************!

    • Franz Lechner (kein Partner)

      Irre Pseudologik. Wenn etwas Selbstbetrug ist, dann dieser Unsinn. Wie wollen Sie in den Kindern weiterleben? Die leben für sich selbst, da ist kein Platz für Sie! Oder leben Ihre Eltern in Ihnen weiter?

    • Brigitte Kashofer

      Selbstverständlich!

    • Brigitte Kashofer

      Meine Kinder und sogar die Enkelkinder haben teilweise meine Gene. Auch äußere und charakterliche Merkmale vererben sich sichtbar!

  36. Almut

    Früher dachte ich David Icke hat zu viel Phantasie, die Ereignisse bestätigen, das er recht hatte und hat:
    https://t.me/QanonAustria/18829



  37. Ingrid Bittner

    Den modernen Medien sei Dank! Man kann sich abseits vom Staatsrundfunk und Fernsehen umfassend informieren.
    Grad hab ich mir wieder was ganz Interessantes angehört (man kann ja nicht genug Informationen sammeln):

    Podcast: Wie die Pandemie unser hochwirksames Immunsystem zerstört! von Daniel Matissek

    https://youtu.be/dy7ysJa58ow



    • Undine

      @Ingrid Bittner

      Besten Dank für den Link! Das Video ist hervorragend und bestärkt meine Meinung! Ich baue auch auf mein Immunsystem und verhalte mich nicht anders als in jeder Grippesaison! Ausser der Asiatischen Grippe 1957 in sehr leichter Form hatte ich nie mehr eine Grippe! Und so trotze ich auch dem verdammten Corona-Virus, obwohl ich altersmässig zu den „sehr Gefährdeten“ zähle! Leider komme ich nicht umhin, mir in Geschäften und auf dem Markt diese blödsinnige Maske aufzusetzen,
      Die Regierung tut mit ihren Massnahmen wirklich alles, um uns KRNK zu MACHEN!

    • pressburger

      Absolut richtig. Die Politiker zerstören gezielt unser Immunsystem. Politiker, obwohl man es ihnen nicht zutraut, haben in dem Jahr, seit der Ausrufung von Corona Herrschaft, etwas gelernt. Zwar, wie anfällig, unser sonst robustes Immunsystem, unter Dauerstress wird.
      Die Zerstörung des Immunsystems, hat mehr Todesfälle verursacht, als es das isolierte Virus verursachen konnte. Ein grosses Experiment, an dem die Menschen freiwillig teilnehmen. Selten in der Geschichte waren so viele Menschen gleichzeitig einem Dauerstress ausgesetzt, wie in der Zeit von Corona.
      Psychoonkologie, hat den Beweis erbracht, das Krebs durch Stress, verursacht werden kann.

  38. Notimetodie

    Dass Ostern (leider) nicht mehr die Bedeutung hat, die es einmal hatte, liegt an vielen Dingen:
    - der langsamen Übernahme eines ehemals christlichen Landes durch den Islam
    - das Versagen der Kirche zu den aktuell wichtigen Themen, wie z.B. Überfremdung (siehe Punkt 1)#
    - die Anbiederung (vieler) unserer scheinheiligen Pfaffen 8allen voran Kardinal Schönborn) an den Islam
    - der kommunistische Papst in Rom, der sich ebenfalls an den Islam anbiedert
    - das Versagen der Kirche junge Leute zu gewinnen
    - das Versagen des Staates durch sinnlose Diskussionen über Kreuze in der Schule
    - das Versagen vieler Eltern ihren Kindern keine christlichen Werte übermitteln zu können, da es ihnen einfach egal geworden ist
    - eine generelle Abstumpfung unserer Gesellschaft (gegenüber alles was mit Glauben zu tun hat)

    Noch Fragen?

    Trotzdem Frohe Ostern!



  39. Franz77

    OT Ukraine, der Killary-Biden-Clan sucht den Krieg. Friedenspräsident Trump ist derzeit ja weg, aber da ist noch nicht das letzte Wort gesprochen, im August soll er zurück sein. Hmmmm... https://worthypolitics.com/mypillow-ceo-mike-lindell-drops-a-bombshell-this-is-it-new-election-fraud-evidence-will-put-trump-back-in-the-white-house-by-august-this-year/ .

    Hier der Mainstream:

    https://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-russland-usa-101.html

    Putin läßt sich das nicht gefallen:

    https://www.youtube.com/watch?v=Nsy_AhrixOE

    Meine bescheidene Einschätzung: Es gibt Krieg. Öl/Gas und was damit zusammenhängt erfährt eine extreme Verteuerung, wir erleben eine neue, gewaltige, Flüchtlings-Flutung.

    Danke Dominion.



    • pressburger

      Wo wird der Krieg stattfinden ? Aber die EU will es so. Der nächste Beweis, wie die EUkraken den Untergang Europas vorantreiben.

    • Franz77

      Eben reingekommen und schnell reingestellt, Muß leider weg:
      Unbedingt den neuen Doku-Film von Mike Lindell ansehen! Dr. Douglas Frank zeigt exakt auf, WIE der Algorithmus arbeitet. Ein (1) Algorithmus pro Bundesstaat, alle Bezirke in diesem Bundesstaat mit dem selben Algorithmus manipuliert. Anderer Bundesstaat - anderer Algorithmus, aber immer das gleiche Schema mit Fehlerquote von unter o,oo1% = absolut wasserdichter Beweis für maschinell gesteuerte, programmierte Manipulation. Mathematisch-statistisch unwiderlegbar.

  40. ceterumcenseo

    Ich habe mein ganzes Leben eine enge Beziehung zum Katholizismus gehabt. Meine Jugendjahre habe ich bei den Jesuiten im Collegium Kalksburg verbracht, meine berufliche Tätigkeit war lange Jahre mit einem Kloster in Österreich verbunden. Seit dem 2.Vat.Kozil hat sich die kath. Kirche für mich entfremdet. mag sein, dass ich nicht mit dem Zeitgeist gehe und als Legitimist eine andere Einstellung habe als die Mehrheit der Gläubigen.
    Mir fehlt das Mythische , das sich mit der brutalen Entfernung von Latein besonders bemerkbar macht. Ich muss den Priestern bei der Hl. Messe am Volksaltar nicht in die Gesichter sehen, die prunkvollen Hauptaltäre sind oftmals an Küchentische erinnernde Volksaltäre gewichen. Kunstvolle Messgewänder sieht man von der falschen Seite, während sich die prunkvolle Hinterseite abwendet. Die in deutscher Sprache abgehaltenen Zwischengebete verlängern zwar den Gottesdienst, sind jedoch inhaltsleerer als die kurzen lateinischen. In den Fürbitten versuchen viele Priester ihre persönliche Einstellung zu politischen Themen offen zum Ausdruck zu bringen. Die Vorliebe für Gospeln und



    • ceterumcenseo

      afrikanischer Volksmusik hat sogar an großen Feiertagen in Hochämtern unsere Lateinischen Kirchenmusik verdrängt. Man schämt sich förmlich der pompösen Messen von Mozart, Haydn, Bruckner u.a. Der Schatz an prächtigen Messkelchen bleibt in der Vitrine, verwendet werden oft Gefäße, die mehr an einen Heurigen erinnern..
      Auch nach Außen hat sich die Kirche zum Nachteil geändert. Wo ist die Wehrhaftigkeit geblieben. Man schämt sich der Kreuzzüge, verbrüdert sich mit Moslems und schaut weg, wenn weltweit Christen verfolgt, ermordet werden .
      Gotteshäuser werden zerstört und die Errichtung neuer verboten. Missionierung ist verpönt und der Papst umarmt lieber Andersgläubige als seine Mitbrüder. Meine Kirche ist das immer weniger.

    • elfenzauberin

      Die archaische Kraft, das identitätsstiftend wirkt, ist der katholischen Kirche abhanden gekommen. Man erreicht diese nicht, indem man dem Zeitgeist hinterherhechelt, sonder viel eher, indem man das mythisch-mystische Element betont , wie Sie richtig geschrieben haben.

    • pressburger

      Die Orthodoxie ist vom Glauben als sinngebende Kraft nie abgewichen. Benedikt XVI warnte vor dem Relativismus. Wurde dafür von den meisten Priestern der Ewiggestrigkeit bezichtigt.
      Ratzinger ist ein grosser Papst, leider haben sich seine prophetischen Warnungen erfüllt.

    • schreyvogel

      @ ceterumcenseo

      Genau das empfinde ich auch. Dazu noch dass die prächtigen Hochaltäre funktionslos gemacht wurden durch die unschönen "Volksaltäre" und die nicht minder schönen Kanzeln verwaist sind durch Lautsprecheranlagen und Predigt vom Altar aus.
      Aber das Schlimmste ist natürlich dass die Gläubigen dahinschwinden und dass niemand mehr Priester werden will-

    • Bananenrepublik

      Meine Kirche auch nicht mehr, mein Gott aber trotzdem!

      Freue mich schon, wenn VdB wieder allen Muselmanen einen schönen Ramadan wünscht :-(

    • ceterumcenseo

      @ schreivogel

      Danke für die Zustimmung. Mit dem Abtritt von den prächtigen Kanzeln haben die Priester auch das Predigen verlernt. Keiner kann mehr ohne Manuskript predigen, meist Nachplappern von vorgegebenen Texten aus dem Internet,
      Rhetorisch ungeübtes ( bei den Protestanten ist das etwas besser ) Reden in schlechte Mikrophone. Die Kanzeln wurden mit Bedacht so gewählt, dass man selbst in Domen die Predigt hören konnte. Wer laut spricht muss auch artikulierter sprechen. Äbte und Bischöfe haben meist einen Horror vor Bischofstäben , die wahre Kunstwerke sind, sie verwenden krumme Holzstäbe, die wir als >Kinder in der Au abgeschnitten haben.
      Alles in Allem, der falsche Weg. Ist es ein Wunder, dass konservative Klöster mehr Zulauf haben als moderne Fremdenverkehrsklöster. In großen " modernen " Klöstern kann man jeden Beruf ausüben, ob im Tourismus oder der Wirtschaft. Da fragt sich mancher, da muss ich doch nicht ins Kloster gehen, wenn ich auf Nichts !! verzichten muss.
      Ich bin überzeugt, dass eine mythische Kirche wieder gefragt wäre, da der Trend in diese Richtung geht.

    • Ingrid Bittner

      Ich weiss nicht, die Kanzler, das ist für mich ein gewisses Reizwort geworden.
      Früher war es selbstverständlich, da hat von da oben der Pfarrer heruntergepredigt und die Gläubigen sind in Ehrfurcht als das Volk da unten aufmerksame Zuhörer gewesen.
      Dann, als ich in die Welt hinauskam, hat mir ein Moslem einmal erklärt, was er empfunden hat, als er das erste Mal in einer katholischen Kirche, offenbar in einem sehr üppig, mit viel Gold ausgestatteten riesigen Gotteshaus war und eine Messe erlebt hat. Mohammed hat gemeint: da steht einer oben in einem goldenen Häuschen, in einem goldenen Gewand und spricht auf das Volk herunter, das hat mir auch irgendwie die Augen geöffnet!

    • Ingrid Bittner

      Was berechtigt eigentlich eine Priester dazu, sich so über das gläubige Volk zu erheben? In einem goldenen Gewand, für das viele Frauenhände stunden- und tagelang gearbeitet haben!
      Ich hatte auch einmal die Gelegenheit, mir in einem Kloster die Messgewänder ansehen zu dürfen... na ja, ich hab nur an die Frauen gedacht, die bei schlechtem Licht da stunden- und tagelang genadelt haben. Wie es sich halt gehört, die Frau muss dankbar sein, dass sie dienen darf, damit der Herr im goldenen Gewand auf die Kanzel steigen darf.
      Eigentlich nicht gerade das, wie man sich das bescheidene Leben eines Priesters vorstellt

    • Ingrid Bittner

      Tut mir leid, es hätte natürlich zu BEginn heissen sollen: die Kanzel!
      Sigmund FReud hätt seine Freud, offenbar beherrscht der Kanzler schon so das Unterbewusstsein, dass man also ich, Probleme hab, ein fast identes Wort aber eben nur fast, zu schreiben.

    • Franz Lechner (kein Partner)

      was berechtigt eigentlich den Priester...?

      Vielleicht, dass er Stellvertreter Christi ist?

  41. Thomas Kugi

    Jesus Christus hat gegen die Menschenfeinde, Korrupten und Täter innerhalb seines eigenen Volkes und für ein Leben hin zum Wahren & Göttlichen gekämpft. An Gott zu glauben und gleichzeitig nichts gegen das Unrecht zu tun, im Gegenteil sogar Verständnis für die dafür verantwortlichen Verbrecher zu haben und, gewollt oder nicht, sich damit zu deren Sprachrohr und Unterstützer zu machen, halte ich für unseriös und somit unglaubwürdig.



    • Undine

      @Thomas Kugi

      Wie recht Sie haben! *********+!

    • pressburger

      Matthäus 7.15 Hütet euch vor den falschen Propheten, sie kommen zu euch wie harmlose Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reissende Wölfe.

    • Notimetodie

      Sehr richtig! Der Oberverräter sitzt in Rom!

    • Ella (kein Partner)

      Pressburger
      Ja, das Scheinheilige verspricht in 100 Tagen Lockerungen für die mit Grünem Pass ...

    • pressburger

      @Notimelodie
      Habe mir den Antichrist in Rom für zwei Minuten angetan. Inhaltlich Unsinn, umgeben von unterwürfigen Lakaien in Purpur, mit Maulkorb im Gesicht.
      Abstossende, widerliche Inszenierung.

  42. Pfingstrose

    Ein Artikel von Silvia Behrendt
    Der Grüne Impfpass: Ein Verstoß gegen die Menschenwürde in Pandemiezeiten

    Im „digitalen Grünen Impfpass“ werden in Kürze die neuen Erkennungsmerkmale der europäischen Bevölkerung bzw. des österreichischen Staatsbürgers festgelegt. Impf-, Test- und Genesungsstatus werden darüber entscheiden, welche Grundrechte in Anspruch genommen werden dürfen. Dies bestätigt eine offizielle Pressemitteilung des Gesundheitsministers, der ungeniert für Geimpfte exklusive Rechte verheißt, wie bspw. die Befreiung von Auflagen, insbesondere von der Testpflicht oder auch die Ausnahme von Zugangsbeschränkungen.

    Politisch kann jedoch derzeit unmöglich eine Bevorrechtung von Geimpften gegenüber „Nicht-Geimpften“ aus Gründen der öffentlichen Gesundheit legitimiert werden. Laut Europäischer Arzneimittel-Agentur (EMA) kann keine der Gen-Impfungen die Virustransmission unterbinden, eine zeitliche Angabe über die Schutzdauer oder einen nachweisbaren Schutz gegen asymptomatisch-schwere Verläufe belegen. Mit anderen Worten, die Infektionskette wird nicht unterbrochen, Risikogruppen nicht geschützt, Hygienemaßnahmen müssen gleichermaßen aufrecht bleiben, der Schutz kann jederzeit unmerklich wegfallen und die Angaben der Wirksamkeit beziehen sich nicht auf die Verhinderung von Hospitalisierungen oder Todesfälle.
    Aus diesen Gründen hat die WHO die Staaten ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die verfügbaren Covid-Impfstoffe keinesfalls als „Reisebedingung“ verlangt werden dürfen.
    Die Ausübung existenzieller Grundrechte von einer QR-Bescheinigung über die Teilnahme an einem genbasierten Impfexperiment mit unbekannten Langzeitschäden abhängig zu machen, verstößt gegen die Würde des Menschen, die während einer Pandemie besonderen Schutz erfahren müsste. Die Unantastbarkeit und Unteilbarkeit der Menschenwürde ist das wichtigste Substrat des internationalen Menschenrechtsschutzes und bedeutet, dass staatliches Handeln den Menschen niemals zum bloßen Objekt machen darf. Jedem Menschen ist sie eigen ohne Rücksicht auf seinen Gesundheitsstatus.

    Die uneingeschränkte Achtung der Menschenwürde hat auch der einzige bestehende internationale Pandemievertrag der WHO, der als Internationale Gesundheitsvorschriften bezeichnet wird und aufgrund dessen Covid als gesundheitliche Notlage internationaler Tragweite deklariert wurde, als obersten Implementierungsgrundsatz festgelegt. Nichtsdestotrotz schrecken die Regierenden Europas mit Blick auf den neuen Verbündeten Israel nicht zurück, den Impfstatus nicht nur zur Inanspruchnahme der Freizügigkeit sondern grundsätzlich als alltagstaugliche Pandemiebekämpfungsmaßnahme zu verwenden, um im Ergebnis einen faktischen Impfzwang zu erreichen. In Erscheinung tritt die EU-Impfpolitik national in Form rechtlich unzulässiger Arzneimittelwerbung, einem ignoranten Verhalten bei tödlichen Impf-Nebenwirkungen, wie die unlängst aufgetretenen Hirnthrombose-Fälle von AstraZeneca bezeugen, bzw. durch Denunzierung von impfkritischen seriösen Wissenschaftlern.

    Es bleibt festzuhalten, dass es mit den bislang durch die EMA bedingt zugelassenen Impfstoffen von BioNTech/Pfizer, Moderna, AstraZeca und Jannsen medizinisch wohl weder möglich ist, die Pandemie zu beenden noch eine hinreichend geprüfte Impfstoffsicherheit besteht. Der beabsichtigte Grundrechtsausschluss von Bürgern, die keinen QR-Code über die „freiwillige“ Teilnahme an der Gen-Impfung vorweisen können, übersteigt jede bisherige legistische Unrechtsdimension seit Bestehen der Covid-Pandemie.

    Dr. Silvia Behrendt ist unterstützendes Mitglied der Anwälte für Grundrechte, Gründerin der Agentur für Globale Gesundheitsverantwortung und hat Gesundheitsministerien betreffend die Implementierung der Internationalen Gesundheitsvorschriften im Auftrag der WHO beraten und eng mit dieser zusammengearbeitet.



    • elfenzauberin
    • pressburger

      Weitgehendst einverstanden. Leider an den Stellen nicht, an denen sachlich korrekt argumentiert wird.
      Die Machthaber haben wiederholt und überzeugend bewiesen, dass sie bestehende Gesetze ignorieren. Gesetzesübertretungen durch die Regierung sind schon längst keine Ausnahmen, sondern die Regel.
      Der Impfpass ist eine beschlossene Sache. Die Regierung arbeitet aktuell engagiert am Aufbau der Kontrollinstanzen, um die Einhaltung der Regeln zu überwachen. Eintritt, wohin auch immer, nur mit detailliertem (Arier) Pass.
      Wer wird die Einhaltung überwachen ? Blockwarte, Denunzianten. Müssen bezahlt werden, die Berichte werden gesammelt, die Täter werden bestraft.
      Wer zahlt das ?

    • Don Pedro

      @ pressburger
      Vielleicht lügen sie alle wie schon die letzten 12 Monate, und locken uns mit dieser Lüge zur Impfung mit den Versprechungen, dass wir dann alle Rechte wieder bekommen.

      Und wenn die Mehrzahl dann geimpft sein sollte, dann sagen sie, ätsch, weiter Masken tragen, weiter testen, weiter Abstand halten, weiter Lockdown!

      Dieser Bande traue ich jede Schlechtigkeit auf der ganzen Welt zu.

    • pressburger

      @Don Pedro
      Volle Übereinstimmung.
      Soll ich Mitleid mit denen haben die jetzt dieser Regierung vertrauend sich den Impfstoff hereinjagen lassen.
      Soll ich Mitgefühl mit denen haben, die nicht fähig sind aus Erfahrung zu lernen.
      Warum soll ich versuchen Menschen zu verstehen, die für die Impfung Propaganda machen, obwohl ihnen alle Informationen zugänglich sind, die berechtigte Zweifel aufkommen lassen.
      Warum verhalten sich Menschen einer Regierung loyal gegenüber, die durch und durch korrupt ist ?

  43. elfenzauberin

    @"In Zeiten des massenhaften Sterbens"

    Im Jahr 2020 starben 6477 Menschen, bei denen Covid19 als Grundleiden angeführt wurde. Weitere 1382 Menschen starben mit Covid19 als Begleiterkrankung. Das sagt zumindest die Statistik Austria, die wohl über den Zweifel erhaben ist, derartige Statistiken nach unten frisieren zu wollen.

    Angesichts dieser Zahlen ist es aber völlig vermessen, von "massenhaftem Sterben" zu sprechen. Im Jahr 2020 starben insgesamt 90.517 Menschen, was etwas mehr ist als in den Jahren zuvor, wo diese Zahl zwischen 80.000 und 84.000 lag).

    In den 70-iger Jahren verstarben jedes Jahr ca. 95.000 Menschen (bei einer deutlich niedrigeren Bevölkerungszahl von 7.5 Millionen). Im Jahr 1970 erreichte diese Zahl sogar fast 99.000. Das waren wohl die Ausläufer der Hongkong-Grippe, die in den Jahren 1968 und 1969 grassierte. Interessanterweise reichen die Angaben der Statistik Austria nicht weiter zurück als in das Jahr 1970. Man will ja dem unvoreingenommen Beobachter nicht mit der unangehmenen Tatsache konfrontieren, dass die Hongkong-Grippe vermutlich viel schlimmer war als die Wuhan-Grippe, damals aber kein Politiker auf die Schnapsidee verfallen ist, Lockdowns zu verhängen, Schulen zu sperren oder die Wirtschaft komplett runterzufahren.

    Damals gab es auch keinen Bundeskanzler, der von 100.000 Toten daherschwafelte und es gab keine dämlichen Mathematiker, die sinnlose Inzidenzwerte als Entscheidungskriterien für die Vorgangsweise in einer Pandemie empfahlen. Vor allem aber gab es keine PCR-Tests, mit denen man geringste DNA- oder RNA-Spuren nachweisen konnte.

    Mich erstaunt schon, dass Dr. Unterberger als Zeitzeuge der 70-iger Jahre diese Ereignisse nicht in den richtigen Kontext setzt.

    Und das wichtigste zum Schluß

    Frohe Ostern!



    • Undine

      @elfenzauberin

      ***************************
      ***************************
      ***************************+++!

    • Cotopaxi

      Dr. Unterberger ist vermutlich "Familie" oder wäre es gerne.

    • GT

      Sg. Fr. Zauberin der Elfen - mich wundert immer, dass Sie das Faktum von vollen Intensivstationen so tapfer ignorieren. Ich finde sehr wohl, dass Mathematiker gerade da ihre Berechtigung haben, wenn sie ermitteln, dass wir uns Zuständen à la Bergamo nähern, wenn wir uns nicht besinnen, vernünftig dieser Pandemie zu begegnen. Und der von Ihnen ins lächerliche gezogene Alarmruf des Bundeskanzlers hat das mehr als deutlich gemacht - damals, da hat es auch gefruchtet, heute wird aber alles begatellisiert, Äpfel werden mit Birnen verglichen, Aufrufe werden erlassen, dieses und jenes zu ignoriern und schließlich trägt die Frontaloppisition noch ihres dazu bei, dass sich die Bevökerung nicht mehr auskennt und die Bemühungen unterstützt, dass weniger radikale Maßnahmen angeordnet werden müssen, um jene zu schützen, die einmal eine Intensivstation benötigen.
      Nichts für ungut - auch Ihnen ein gesegnetes Osterfest

    • Franz77
    • Ingrid Bittner

      @Elfenzauberin: Danke wieder einmal für den Versuch, aufzuklären!

      Also wenn man es denn allein von den Zahlen her betrachtet, ist es doch dann so, dass Österreich

      1970 rd. 7.455.000 Einwohner hatte, gestorben sind ca. 100.000
      und
      2020 rd. 8.902.600 Einwohner hatte, gestorben sind ca. 90.500,

      das heisst natürlich dann, wenn um 1.447.600 Menschen mehr in Österreich gelebt haben und um fast 10.000 weniger gestorben sind, dass die Übersterblichkeit enorm war oder war's die Untersterblichkeit? Da tu ich jetzt mit den Begriffen schwer.

    • elfenzauberin

      @GT
      Was Italien betrifft:
      Alte Menschen sterben - auch in Italien.
      Und dass das italienische Gesundheitssystem schon seit jeher Probleme hatte, ist bekannt: Probleme mit Kapazitäten, mit Antibiotikaresistenzen, mit nosokomialen Infektionen, usw.
      Aber keine Sorge, wir hier in Ö. schaffen das auch. Wenn wir weiterhin so Intensivbetten wie in der Vergangenheit abbauen, steht italienischen Verhältnissen nicht viel im Weg.

    • Peregrinus

      GT
      Mathematische Berechnung führt nur dann zu inhaltlich richtigen Ergebnissen, wenn die Prämissen inhaltlich stimmen, sonst sind die Ergebnisse bestenfalls formal richtig. Auf der Basis, dass von 100 Katzen 10 Hunde sind, stimmt das mathematische Ergebnis, dass von 900 Katzen 90 Hunde sind.

      Frohe Ostern!

    • Wyatt

      @ elfenzauberin
      *********
      *********
      *********
      @ Pelegrinus
      **********
      **********
      .....und wer dieses Rechenbeispiel einmal verstanden hat, weiß, dass die Plandemie nicht so schnell vorbei sein wird!

    • elfenzauberin

      @Peregrinus
      Die epidemiologischen Modelle, mit denen man die Seuchendynamik vorhersagen wollten, berücksichtigten nicht die vorhandene Grundimmunität in der Bevölkerung, von der man fehlerhafterweise annahm, sie existiere nicht.

      Die epidemiologischen Modelle gehen genausoweit an der Realität vorbei wie diverse Klimamodelle, wo uns prognostiziert wird, dass der Planet "verbruzzelt".

      Dann braucht man nur noch ein paar bildungsferne Leute, die den Schwachsinn glauben - und wir haben das Malheur.

    • Peregrinus

      @ Elfenzauberin
      Sie sprechen mir aus der Seele.

      Frohe Ostern!

    • pressburger

      Es ist doch einfacher und bequemer abzuschreiben, als selbst zu recherchieren. Sich aus objektiven Quellen zu informieren, ist schwieriger, als vorgekaute Zahlen zu wiederholen.

      Ad "Modelle". Die ganzen sog. Computermodelle, zu welchen Thema auch immer, sollen die notwendige Stimmung erzeugen, die von den Herrschern zu Durchsetzung ihrer Anliegen gebraucht wird.
      Gegenbeweis ? Welches von den gross angekündigten Computermodellen, wurde in der Realität bestätigt ?

    • pressburger

      Belarus - 2276 Corona Tote, im ganzen Zeitraum seit der Ausrufung der Pandemie.
      Der Menschenschinder Lukaschenko lässt seine Leute massenhaft im Freien, ohne grössere Einschränkungen sterben.
      Sogar die Statistik des Diktators scheint eher zu stimmen, als Merkels und Kurzens Zahlen.

    • Pfingstrose

      @GT

      Betten laut ORF vom 2.4.2021 in Österreich:
      Intensivbetten: 2.567
      Derzeit mit Coronapatienten belegt: 535

      Normalbetten: 63.868
      Derzeit mit Coronapatienten belegt: 2.295

      Wien, Niederösterreich und Burgenland:
      Gemeinsam 1164 Intensivbetten, davon sind 380 mit Coronapatienten belegt
      Wo ist hier die Krise ala Bergamo? Auch einer, der Angst schürt!

    • Almut

      @ elfenzauberin
      ********************************!!!

    • Brigitte Imb

      Einmal anders betrachtet.....

      https://ibb.co/pxq68Qq

    • GT

      Werte Pfingstrose - heute Nachrichten gehört? Vermutlich nicht, denn sonst würden Sie erkennen, dass nicht die Betten das Problem sind, sondern das Personal auf der Intensivstation. Und die Kurve in Wien ist exponentiell! Also schätzen Sie einmal vorsichtig, was da in den nächsten 14 Tagen dazu kommt. Steininger hat letztens gesagt, dass er nicht weiß, wie er mehr als 300 Patienten behandeln kann. Haben Sie noch eine Rüge wegen Angst schüren auf Lager?

  44. MizziKazz

    Unser wunderbarer Dogmatiker, Prof. Wolz - Gott hab ihn selig! - sagte Immer: Gott hat der Kirche versprochen, dass die Pforten der Hölle sie nie gänzlich überwältigen würden und sie ewig Bestand haben wird. Das heißt aber nicht, dass er über die kath. Kirche im alten Europa sprach. Denn Kirche gibt es weltweit, nicht nur bei uns.
    Am DO war im Talk im Hangar 7 eine Diskussion, ob die "Geistlichkeit" genügend spirituelle Hilfe bereitstellt in Zeiten wie diesen. Nicht nur, dass ich eh um diese Zeit immer müde bin, aber ich habe alsbald abgeschaltet. Der kath. Kirchenmann hat dermaßen in diesem katholisch kirchlichen Worthülsenjargon gesprochen, dass ihm jede Lebendigkeit fehlte. Das ist der gleiche Schwafel, den ein Schönborn von sich gibt und allerlei Kirchenmänner. Das hört man in theologischen Seminaren und bringt zum Gähnen, oder hält nur den Theologiestudenten wach, aber keine lebendige Gemeinde. das hat keine Kraft und keinen Saft.
    Eine Kirche, die sich nicht gegen die staatlichen Begehrlichkeiten (keine Gottesdienste letztes Jahr, keine Schulgottesdienste heuer, obwohl Gottesdienste wieder erlaubt sind usw), die hat aufgehört sich zu melden, hat aufgehört unbequem zu sein. Die keine echte Hoffnung verbreitet, die nicht auch Bedenken zulässt, bezüglich Corona.
    Unsere kath und die evangelische Kirchen sowieso, sind verkommen zu humanistisch angehauchten Wohlfühlgruppentreffen, die eben nur noch wenige brauchen. Ich habe, trotz meiner Vergangenheit (s. Prof. Wolz) und meiner Gegenwart, wenig mit der Kirche/den Kirchen am Hut. Was würde ich bei denen suchen wollen? Noch mehr gut sein gegenüber "Flüchtlingen"? Noch mehr "gute WErke"?? Wozu? Sie würden Jesus nicht erkennen, wenn er vor ihnen stünde. Wahrscheinlich würden sie ihn - der doch immer unbequem ist - genau so verfolgen/Stillschweigen anordnen, wie damals.
    Und außerdem: Wenn wir nicht anfangen das Neue Testament auf seinem jüdischen Hintergrund zu lesen und von den Juden zu lernen, was Jesus wohl wirklich gemeint hat (auf der Basis des AT), ist sowieso die Hälfte des NT für uns seit Jahrhunderten missverständlich.
    Ich wünsche allen Frohe Ostern und möge Jesus vielen "erscheinen", vor allem auch abseits der Kirchenbänke!



  45. pressburger

    Eine betrübliche Osterbotschaft, der Leitartikel am Ostersonntag.
    Die genaue Durchsicht des Inhaltes erlaubt nur eine Schlussfolgerung, das christliche Abendland ist dabei zu verlieren. Die Feinde der Christenheit, im inneren, wie aussen, sind auf dem Vormarsch.
    Osterfeiern wurden das zweite mal von offizieller Seite verboten.
    Und daran soll die Pandemie Schuld sein ? Wer daran noch immer glaubt, dem ist nicht zu helfen. Gegen Irrglauben gibt es offenbar kein Heilmittel, auch keine Impfung.
    Die schweigende Masse ist mit dem Verbot der Osterfeiern einverstanden.
    Für diese Abscheulichkeit, benutzt Herr A.U. die euphemistische Umschreibung, Bonsai-Ostern. Ein überdeutliches Zeichen, wie das bedeutendste Fest der Christenheit, an Bedeutung verlor.
    Die Kirchenmänner haben den Glauben verraten. Kein Abraham a Sancta Clara, kein Thomas Beckett. Pharisäer in Sutane, treue Anhänger der Antichristen.
    Der Glauben an Gott, wurde durch den Glauben an die Ideologie, der falschen Propheten ersetzt.
    Apostel Thomas, sollte in Zeiten wie diesen ein Beispiel sein. Nicht glauben, zweifeln, Fragen stellen, sich vergewissern. Sich ein eigenes Urteil bilden. Erst dann folgen.
    Das wirkliche Osterfest finden am 2. Mai statt.
    Das Osterfest der Orthodoxie: Kristos voskres ! Voistinu voskres !
    Das ist die eigentliche Osterbotschaft.



    • Jenny

      Anstelle Ostern feiert das Zuckerfest und ramadan fröhlich Umständ.. d wird gratuliert und gelobt und und und...

      fohr Ostern n alle

    • pressburger

      @Jenny
      Ramadan, das wird das grosse Fest, bei dem die Politiker, die Türkisen, die Grünen, die Roten, die Schwarzen, die Pinken, juchatzen werden, sind gegenseitig auf die Schenkel klopfend, sich Richtung Osten auf den Bauch hauen werden.
      Nur der verlassene Kickl wird abseits stehen. Only the lonely.
      Hoch Kickl.

    • bob ehemaliger (kein Partner)

      Danke für den Hinweis auf das orthodoxe Osterfest!

  46. Undine

    Am 4.4.2012 dichtete @Pannonicus im Tagebuch:

    OSTERGEDANKEN

    Der Kaiser Konstantin bewies,
    wie’s sicher geht ins Paradies,
    er ließ sich nämlich taufen –
    indessen war die Frau Mama,
    die echte fromme Helena,
    gar oft beim Haare raufen.

    Ihr Kummer war ja, dass der Spross
    sich erst am Sterbebett entschloss -
    wenngleich aus guten Gründen:
    Es spült das heilge Sakrament
    bei jenem, der’s empfängt, dezent
    hinweg auch alle Sünden.

    Anstatt zu beichten lebenslang,
    gelingt es so, manch schweren Gang
    und viel an Zeit zu sparen –
    ein Leerverkauf, bei dem’s drum geht,
    dass man die rechte Zeit errät,
    sonst wär’s total verfahren.

    Dem Fidel Castro bleibt’s verbaut:
    Als früh Getaufter – arme Haut –
    ist sichtlich grad deswegen
    er pubertär mutiert zum Saul!
    Doch schon dank Papst Johannes Paul
    begann sich was zu regen.

    So hat, vom Heilgen Geist berührt,
    er Weihnacht wieder eingeführt,
    das abgeschafft gewesen,
    und nun half noch Papst Benedikt,
    als hätt’ der Himmel ihn geschickt,
    der Seele zu genesen.

    Der Bruder Raul, das nebenbei,
    gibt jetzt gar den Karfreitag frei,
    um auch was einzurenken –
    tja, wenn man über achtzig ist,
    muss offenbar selbst als Marxist
    man an die Zukunft denken…

    Pannonicus



  47. haro

    S.g. Herrn Dr.A.Unterberger, seiner Familie, seinem Team und allen Blogteilnehmern
    EIN FROHES GESEGNETES OSTERFEST



  48. Hausfrau

    Zum heutigen Hinweis von Herrn Unterberger über den verstorbenen Piaristenpater Hartmann Thaler (1917-2010) fällt mit die alten lateinische Geschichte der zwei Mönche ein, welche sich das Paradies in den glühendsten Farben ausmalten:

    Sie vereinbarten, dass jener welcher zuerst stirbt, dem anderen im Traum erscheinen wird und nur ein Wort sagen wird. Entweder TALITER (wie wir es uns vorgestellt haben) oder ALITER (doch ein wenig anders). Nachdem der erste starb, meldete er sich bei seinen Mitbruder im Traum aber mit zwei Worten: TOTALITER ALITER (= es ist völlig anders aus wir es uns vorgestellt haben!).



  49. Karoline

    Lieber Dr. Unterberger, danke für Ihre Osterbotschaft. Danke für Ihr tägliches Ringen um das Verstehen der Geschehnisse um uns und um deren Umsetzung in klare ehrliche Worte. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein schönes und freudiges Osterfest.



  50. Hausfrau

    Ich grüße den Blogbetreiber und alle AU-Tagebuchpartner mit dem altenchristlichen Ostergruß:
    "Der Herr ist auferstanden - er ist wahrhaftig auferstanden".



    • Thomas Kugi

      Sp kann man sich auch in den Sack lügen...

    • Hausfrau

      Thomas Kugi:
      Schön, dass auch Atheisten, Agnostiker und Pantheisten die Osterbotschaft von Unterberger lesen und in unserem Land die arbeitsfreien christlichen Feiertage geniessen.

    • Wyatt

      bemerkenswert der "Ostergruß" einer NICHTKATHOLIKIN, wie der Hausfrau sich selbst bezeichnete anlässlich des Kommentars zur neuen Orgel im Stefansdom.

    • Hausfrau

      Wyatt:
      Es gibt außer Katholiken auch andere Christen.
      Wann lernen Sie endlich, die richtigen Artikel 'der, die und das' zu verwenden?

    • Thomas Kugi

      Die Frohe Botschaft zu verkünden und die Augen vor der Realität zu verschließen, ist halt ein bisschen gar wenig, in Zeiten wie diesen...
      Sagen sie das auch den unzähligen Opfern der "Pandemie"-Maßnahmen?

  51. Whippet

    Die Politiker haben neue Götter gefunden, Herrn Soros und Herrn Gates. Die beten sie nun an, weil sie ihnen mehr als dreißig Silberlinge geboten haben



  52. Politicus1

    sehr schön.
    noch schöner wäre es, wenn der Herr Kardinal diese Überlegungen zu seiner Osterbotschaft gemacht hätte, statt das Thema der schwulen Paarsegnungen in den Vordergrund zu stellen.



    • Cotopaxi

      Das sind halt die Probleme, die diesen alten Mann beschäftigen. Ein Sinnbild für ein Volk ohne Zukunft (auf Erden).

    • Franz77

      Von dieser Seite ist nichts zu erwarten. Total freimaurerisch in der Wolle verseucht.

  53. Walter Klemmer

    Der Kern des Problems ist die Gottlosigkeit.

    Die Evoutionstheorie ist der Thron unserer Gesellschaft.

    Selbst Gläubige müssen diese bejahen um nicht ausgelacht zu werden.

    So bestimmt unsere Phantasie vereinfacht immer noch die Höherentwicklung vom Fisch über Säugetier zum Menschen, also die grenzenlose artübergreifende Komplexitätszunahme aus existierenden Lebewesen.

    Nur diese Höherentwicklung wurde und wird in der Natur nicht beobachtet. Es ist keine Naturwissenschaft, die es beansprucht zu sein.

    Mutation hat auch keine neue Art erschaffen, auch im Kleinsten nicht.

    Mutationen sollen bei Viren vorkommen. Ja und wegen der Phantasie der Evolutionstheorie und angstmachender Medien fürchten wir ein Killervirus.

    Diese Angst ist Frucht der gottlosen unwissenschaftlichen Evolutionstheorie, wonach Mutation wie ein Zauber alles erscheinen lassen kann.

    Die Mutationen, die bisher auftraten, entpuppten sich aber nicht als gefährlicher, wenn auch vielleicht ansteckender, aber eher weniger gefährlich.

    Nochmals: wären die Medien nicht, wäre das eine kaum beachtete Grippewelle gewesen.

    Man hätte über mehr Intensivkapazitäten nachdenken müssen.

    Aber durch die Medien und gottlose Todespanik ist das Ganze zu einer freiheitsraubenden Massenpanik verkommen.

    Und jeden Tag heizen Medien noch mehr ein, obwohl die Spitäler auf weniger als Normalmodus für eine Grippewelle fahren, die sie ja aus vergangenen Zeiten kennen und sie ebenfalls an Belastungsgrenzen brachte, was jeder lesen konnte, aber kaum jemanden rührte.

    Es ist wie bei einer Massenpanik im Fußballstadion. Jeder hastet in Todesangst zum Ausgang (Impfung). Dabei werden eben einige in blinder Todespanik niedergetrampelt.

    Ja die gottlosen Angythasen haben sich schon vor viele Karren spannen lassen: Sozialistischen Terror und nun den Todesangstterror, obwohl die Sterbezahlen im Normalbereich liegen.

    Zunahme 0,075% (an der Gesamtbevölkerung) das wurde in früheren Jahren schon ohne Massenpanik erreicht und ist nicht signifikant.

    Wer Gott vertreibt ruft nach Gespenstern. Die malen die Medien täglich auf Papier und Leinwand.

    Weil: Menschen brauchen einen gemeinsamen Angstgrund.
    Viele wollen den, um zusammengehören zu können.

    Blöd, dass es ein falscher Gott ist, es ist Götzendienst.
    Gottesfurcht bringt Liebe und Weisheit.
    Coronapanik durch tägliche Schauergeschichten bringt Diktatur der gottlosen Angstmasse, die alles glaubt, auch die täglichen Mediengruselgeschichten.



    • Cotopaxi

      Nur die autochthone Bevölkerung ist gottlos.

      Die Zuwanderer sind es nicht.

      Unterm Strich leben heute mehr Gottesfürchtige in Österreich als 2015.

    • Templer

      Wer nichts weiß muss alles glauben.
      Wer vom Glauben abweicht, sucht Zuflucht in gefährlichen Ersatzreligionen.
      Rettung der Welt vor dem Verglühen durch Klimaänderungsleugner*Innen
      Veganheitswahn
      Genderwahn
      Quotenreligion
      Gleichheits und Geschlechterwahn
      U.v.m.

    • Franz Lechner (kein Partner)

      cotopaxi. Auch die Eindringlinge sind gottlos. Gott ist nämlich groß und keine Mondgötze.

  54. Cotopaxi

    Das Christentum der alten weißen Männer und der degenerierten Pfarrgemeinderäte hat in Westeuropa keine Zukunft. Nichteinmal unsere Friedhöfe werden den großen Wandel überstehen. Ein Blick in die Straßen der Großstädte mit den vielen vitalen und zukunftssicheren Gesichtern junger Männer und Frauen aus dem Orient zeigt dies deutlich.



    • Walter Klemmer

      Dieses Christentum, das einige in Floskeln 7und brennenden Kerzen in verrauchten Gebäuden kennen, hat keine Zukunft, aber die Kirche Jesu Christi beruft täglich neue in ihre Reihen und wächst tagtäglich, selbst in islamischen Ländern sodass die Moslems vor diesem Wachstum zittern und christlichen Kirchen die Mission verbieten.

      Was passiert?
      Christus selbst erscheint den Menschen und ruft sie in Kirchen und zum Hunger an der göttlichen Botschaft: Gott hat den teuersten Prris für seine geliebten Entführten bezahlt!
      Wo gibt es das, dass der König selbst für die Schuld seiner Kinder mit seinem Leben bezahlt?
      Die Propheten verkündeten das Lamm, das die Sünde der Welt wegnimmt 2000 Jahre im voraus und seit 2000 Jahren wird verkündet: so sehr hat Gott Die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Gottes Kirche wurde von Rom nicht bezwungen, vom Natinalsozialismus nicht, vom Sozialismus nicht, von der Evolutionstheorie nicht.

      Gottes Kirche wurde hart verfolgt, schon von den Juden. Aber schon damals hat Jesus den grausamsten Verfolger Saulus persönlich besucht und zu seinem Diener berufen.

      Die Kirche kann nicht untergehen, weil es noch nie jemand schaffte. Schon das jüdische Volk konnte in vielen Jahrtausenden nicht vernichtet werden, obwohl es tausende Versuche gab. Die Kirche, Gottes Familie!, ist nichteinmal zu bekämpfen, denn jede Bekämpfungsmaßnahne, bewirkt eine sofortige stärkende Rettung durch Jesus Christus persönlich.

      Rettung ist das Hobby Gottes, es ist die Identität Gottes. Daher ist seiner Familie (Kirche) nicht zu schaden.

    • Cotopaxi

      Die Lebenswirklichkeit schaut anders aus. Einst waren der ganze nahe Osten und Nordafrika christlich. Bis Mohamed kam und später die Türken aus dem inneren Asiens. Wie viele m2 haben die Christen dauerhaft den Heiden wieder entrissen?

    • Cato

      @Cotopaxi
      Das kann ich nur bestätigen. Das Stadtbild hier in den Städten Deutschlands in denen ich arbeite lassen keinen anderen Schluss zu.

      Noch einige wenige grauhaarige Deutsche unter - wie Sie zutreffend schreiben - "vielen vitalen und zukunftssicheren Gesichtern junger Männer und Frauen aus dem Orient".

      Die Sorge um den Untergang der europäischen Kultur, der libaralen Demokratie könnte größer nicht sein.

    • Templer

      Der derzeitige Vertreter des Heiligen Stuhls, ist als militärisch organisierter Jesuit und Kommunist, in der unfassbaren Verschwörung, der Schwarze Papst im weißen Schafspelz, getarnt.

    • Franz Lechner (kein Partner)

      Cato
      Sorge um die liberale Demokratie...

      ja, ganz genau ausgerechnet das...

  55. Templer

    Sehr lesenswert!!

    Klare Worte über die aktuelle Situation und Verschwörung die DZT umgesetzt wird, von niemand Geringeren als dem ehemaligen Apostolischen Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò. Er veröffentlichte heute vorab einen Text, der Grundlage seines Referats auf der Tagung “Truth Over Fear: Covid-19, the Vaccine, and the Great Reset” sein wird, die für den 30. April bis 1. Mai 2021 geplant ist. An dieser Tagung werden unter anderem mehr als 20 der renommiertesten Wissenschaftler, Ärzte, Juristen die Pseudopandemie aus Sicht der Wissenschaft und des gesunden Menschenverstandes beleuchten.

    https://katholisches.info/2021/03/25/die-pandemie-und-der-beunruhigende-verdacht-einer-kriminellen-verschwoerung/



    • Templer

      Die Förderer der Pandemie

      Wir wissen, wer die Theoretiker der Pandemie als instrumentum regni [Herrschaftsinstrument] sind, von Bill Gates bis George Soros, in einem Netzwerk von Komplizenschaften und Interessen, das so groß und organisiert ist, daß jede Gegenmaßnahme praktisch unmöglich ist. An ihrer Seite finden wir die verstörendste Ansammlung selbsternannter philanthropischer Organisationen und Machtlobbys wie das Weltwirtschaftsforum mit Klaus Schwab, die WHO und alle ihre nationalen Zweige, die Trilaterale Commission, die Bilderberg-Gruppe, den Council for Inclusive Capitalism unter der Leitung von Lady Lynn Forester de Rothschild und unter der spirituellen Leitung von Bergoglio und, ganz allgemein, die Phalanx multinationaler Unternehmen, Banken und Machtgruppen, die zu dieser Kuppel von Verschwörern gehören. Man sollte nicht überrascht sein, wenn sich in perfekter Übereinstimmung mit ihren Plänen auch die Sekten und satanistischen Bewegungen rühren, angefangen von der Kirche Satans, die Abtreibung als Versöhnungsritual zur Herbeiführung des Pandemie-Endes propagiert, so wie BigPharma Pseudoimpfstoffe aufzwingt, die mit abgetriebenen Kindern hergestellt sind.

    • Templer

      Seit März 2020 hat der Heilige Stuhl bewiesen, wie perfekt er auf den globalistischen Plan ausgerichtet ist, indem er die Schließung der Kirchen und die Aussetzung der Zelebrationen und der Sakramentenspendung angeordnet hat. Wäre das nicht tatsächlich geschehen, sondern vielmehr eine scharfe Verurteilung dieses unmenschlichen und antichristlichen Projekts erfolgt, hätten die Bischöfe auch in den anderen Ländern nur schwerlich akzeptiert, daß die ihnen anvertrauten Gläubigen im Namen einer ideologischen und auch wirtschaftlichen und sozialen Versklavung absurden Einschränkungen der natürlichen Freiheiten unterworfen werden.

      Pyramide von Nur-Sultan (Astana) für den Religionsgipfel 2021

      Vergessen wir nicht, daß es als Gegenstück zum Verlust von Gläubigen in den Kirchen und dem sich daraus ergebenden drastischen Rückgang der Spenden für die Bischofskonferenzen notwendigerweise eine alternative Finanzierungsform geben muß, von der wir wohl schon bald erfahren werden. Ich denke, daß an dieser Operation weder das kommunistische China noch de Rothschild noch Bill und Melinda Gates (die, wie aus einer maßgeblichen Quelle hervorgeht, ein Konto bei der Vatikanbank IOR eröffnet hätten) noch die internationale Linke – jenes Netzwerk selbsternannter demokratischer Parteien und Bewegungen, die der globalistischen Ideologie gehorsam sind – unbeteiligt sind. Andererseits sieht der Great Reset die Errichtung einer ökumenischen, ökologischen und malthusianischen Weltreligion vor, die in Bergoglio ihren natürlichen Führer hat, wie kürzlich von der Freimaurerei anerkannt wurde. Die Anbetung der Pachamama im Vatikan, das Abkommen von Abu Dhabi, die Enzyklika Fratelli tutti und der bevorstehende Astana-Sabbat1 weisen alle in diese Richtung und treiben den unaufhaltsamen Auflösungsprozeß der Kirche voran, der mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil begonnen hat.

    • Templer

      Natürlich hätte das, was wir heute vor unseren Augen sehen, schon vor Jahren verstanden und vorhergesagt werden können, wenn wir nur darauf geachtet hätten, was die Theoretiker des Great Reset ungestraft erklärt haben. In Wirklichkeit wurden jene, die diesen Plan, der derzeit umgesetzt wird, aufzeigten, als Verschwörungstheoretiker bezeichnet, verspottet, für verrückt erklärt, durch den Mainstream geächtet und kriminalisiert und von den Lehrstühlen der Universitäten und aus der wissenschaftlichen Gemeinschaft entfernt. Heute begreifen wir, wie vorausschauend deren Frühwarnsysteme waren und wie leistungsfähig die von unseren Gegnern eingerichtete Organisationsmaschine ist. Im Namen der Freiheit haben wir uns daran gewöhnt, daß uns das Recht zum Sprechen und Denken entzogen wird, und der Versuch, Widerspruch zu pathologisieren, findet bereits statt, um Internierungslager zu rechtfertigen und die Bewegungsfreiheit und Aktivitäten mit Hilfe eines Impfpasses einzuschränken.

    • Templer

      Der Normalbürger akzeptiert, weil er weder verstehen noch darin Rationalität erkennen kann, was die Medien zwanghaft über das Coronavirus verbreiten, die Absurdität eines Grippevirus, das als verheerender als Ebola dargestellt wird, weil er nicht wahrhaben will, daß jene, die ihn regieren, schamlos lügen mit dem Ziel, die soziale, wirtschaftliche, moralische und religiöse Zerstörung einer Welt zu erreichen, weil irgendjemand, der unbekannt bleibt, entschieden hat, sie auszulöschen. Er will nicht wahrhaben, daß die Lüge als Wahrheit ausgegeben werden kann, daß Ärzte Patienten nicht heilen, sondern sterben lassen, daß Richter nicht gegen Verbrechen und offensichtliche Verstöße eingreifen, daß Politiker einer gesichtslosen Lobby gehorsam sind, daß Bergoglio die Kirche Christi zerstören will, um sie durch eine infernalische freimaurerische Parodie zu ersetzen

    • Templer

      In Astana, der Hauptstadt Kasachstans, die seit 2019 Nur-Sultan heißt, findet im kommenden Juni der VII. Congress of Leaders of World and Traditional Religions statt. Für diese Initiative wurde in der Stadt eigens eine große, 77 Meter hohe Pyramide errichtet, die Pyramide des Friedens und der Eintracht, in der auch die kommende Tagung stattfinden wird. Mit der Umbenennung in Nur-Sultan, benannt nach dem von 1990 bis 2019 amtierenden kasachischen Staatspräsidenten Nursultan Nasarbajew, erfolgte eine Distanzierung von der russischen Vergangenheit. Die Stadt war 1830 als russische Festung gegründet worden und hieß bis 1961 Akmolinsk. Astana ist die Bischofsstadt von Erzbischof Tomasz Peta und Weihbischof Athanasius Schneider. Die Pyramide als Tagungsort geht auf einen direkten Auftrag des langjährigen Staatspräsidenten Nasarbajew zurück, der bis zum Zerfall der Sowjetunion 1991 Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Kasachischen Sozialistischen Sowjetrepublik war und sunnitischer Muslim ist, während die von ihm gewollte Pyramide an die deistisch-freimaurerische Symbolik erinnert. Manche Stimmen schließen die Teilnahme von Papst Franziskus am diesjährigen Kongreß nicht aus. Bisher fehlt jedoch eine Bestätigung durch den Heiligen Stuhl.
      Da Stalin im deutsch-sowjetischen Krieg 1941 eine Million Rußlanddeutsche nach Zentralasien deportieren ließ, machten die Deutschen 1989 noch fast sieben Prozent der Stadtbevölkerung aus. Zu den Deportierten hatte auch die Familie von Weihbischof Schneider gehört. Heute leben noch etwa 7.000 Deutsche in der Stadt.

    • MizziKazz

      Danke für den link, Templer. Habe eben die gesamt Botschaft gelesen. Nun, es ist ein bisschen sehr katholisch, aber trotzdem hochinteressant, wie die Sache (Corona) im Kontext gesehen wird, mit der ich eher übereinstimme, wenn auch nicht so katholisch. Aber dass der Papst wohl nicht zu den Widerständlern gehört ist jetzt schon klar. Mal sehen,wie sich die Sache weiterentwickelt..

    • elfenzauberin

      Ein kräftiges Lebenszeichen der Kirche - chapeau!

    • Don Pedro

      Daraus ein weiteres Zitat, um die kognitive Dissonanz zu erklären, die durch das andauernde mediale Trommelfeuer über die ach so furchtbare Pandemie und den normalen Hausverstand entsteht

      "Der Normalbürger akzeptiert, weil er weder verstehen noch darin Rationalität erkennen kann, was die Medien zwanghaft über das Coronavirus verbreiten, die Absurdität eines Grippevirus, das als verheerender als Ebola dargestellt wird, weil er nicht wahrhaben will, daß jene, die ihn regieren, schamlos lügen mit dem Ziel, die soziale, wirtschaftliche, moralische und religiöse Zerstörung einer Welt zu erreichen, weil irgendjemand, der unbekannt bleibt, entschieden hat, sie auszulöschen."

      Beklemmend!

    • Mentor (kein Partner)

      @Templer
      Wenn sie nun bitte mir noch die Rolle von China in diesem
      Spiel erklären könnten?

      Haben die Rothschilds, Soroses, Gates, Schwabes gemeinsame Interessen welche mit den chinesischen nationalistischen Machtpolitikern abgesprochen sind?

    • Franz Lechner (kein Partner)

      Yepp. USA wird abgewrackt, stattdessen wird in China investiert. Unser Soroshaserl schwärmt auch schon diesem Land und seinen Möglichkeiten.

  56. Thomas Kugi
    • pressburger

      Das sind die Coronagewinnler und ihre Politiker.
      Verlierer werden die sein, die an den Corona Kult glauben.

    • Ingrid Bittner

      Ist es nicht so, dass es in jedem Krieg Gewinner under Verlierer gibt?
      Im II.WK gab es nicht solche persönlichen Einschränkungen wie jetzt. Aus den Erzählungen meiner Mutter weiss ich, dass Tanzveranstaltungen und Kinobesuche natürlich erlaubt waren.
      Kino, klar, da liefen Propagandafilme, aber man durfte wenigstens ausgehen und andere Leute dabei treffen, was man sich dazu gedacht hat, konnt ja keiner kontrollieren.
      Aber was dürfen wir heute? Nichts! Nicht einmal den Ostergottesdienst besuchen.
      Trotzdem schöne Ostertage für alle!

  57. Konrad Hoelderlynck

    Gern stimme ich im Sinne des Osterfriedens dieser milden Betrachtung zu. Gern wünsche ich mir selbst, öfter Gelassenheit zu zeigen. Das erscheint mir jedoch schwer angesichts einer Formulierung, die mich in fassungsloses Kopfschütteln versetzt. Es ist jene Formulierung von "...Zeiten des massenhaften Sterbens..." im Hinblick auf eine nicht existente "... Pandemie, die weltweit 3 Millionen Menschen (von 55 Millionen) dahin gerafft..." habe.

    Trotzdem: Ein gesegnetes Osterfest!



    • Wyatt

      copy elfenzauberin (gestern)

      Ohne ausrufen einer der Pest- u. Cholera ähnlichen Gefahrenlage (Pandemie) – und ohne Coronatests wäre 2020 als normales Grippejahr in die Geschichte eingegangen. Im vorigen Jahr 2020 verstarben insgesamt 90.517 Menschen. Im Grippejahr 1970 waren es 98.819 - und das bei deutlich kleinerer Bevölkerung als jetzt!

    • Henoch 1

      *********
      +
      @elfe und wyatt
      **********

    • Ingrid Bittner

      @Wyatt: weil's in Zahlen viel besser wirkt:

      1970 hatte Österreich 7.455.000 EW
      2020 " " 8.902.600 EW

  58. Josef Maierhofer

    Und sie stünden auch deutlich besser da, wenn man sie nicht medial und politisch mobben würde und benachteiligen.

    Ramadan darf in Österreich trotz Corona immer ungehindert gefeiert werden, nicht so bei den christlichen Kirchen.

    Sie stünden aber auch trotzdem noch besser da, wenn sie sich nicht von der Politik beeinflussen lassen würden und auch nicht von den Medien.

    Die Worte der Bibel sind glasklar und werden verstanden. Es sind die 'Kirchenfürsten', die sich anmaßen, die Interpretationen zu diktieren. Auch die Kirche ist eine politische Organisation, und lange nicht mehr eine religiöse, und straff organisiert.

    Auch die Gläubigen sind von der Suche nach den Quellen unseres katholischen Glaubens weit abgekommen und lassen sich auch verpolitisieren, statt die Politik gänzlich aus dem religiösen Spiel wegzulassen.

    Eine Auferstehung der Kirche wäre nach 30 Jahren 'Agonie' ein sehnlich erwarteter Segen.



    • Konrad Hoelderlynck

      Die Kirche stünde auch besser da, hätte sie sich nicht längst von jeglicher Transzendenz abgeschnitten.

    • Templer

      Albert Pike hatte als oberster Freimaurer 1871 die 3 WK zur NWO angekündigt.
      Wir befinden uns im 3ten der die Abschaffung der Religionen zum Inhalt hat. Habe dazu oben einen sehr lesenswerten Beitrag eines Bischofs gepostet.

    • Ingrid Bittner

      Jetzt würde mich doch glatt interessieren, hat eigentlich der Kanzler den Österreichern heuer "Frohe Ostern" gewünscht (da ich nicht ORF schaue, bekomme ich sowas ja nicht mit)
      Voriges Jahr vergaß er dies, nicht vergessen hatte er da aber auf den "Gesegneten Ramadan"!!!

    • eupraxie

      Jetzt erlaube ich mir eine Frage zu stellen, die mich seit einiger Zeit beschäftigt: Feiern die Moslems tatsächlich während des Ramadan-Monats von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang? Ich dachte immer, das große Fest wären dann die drei Tage am Ende des Ramadans - also Mitte Mai heuer?

    • Cotopaxi

      Das große Fressen findet natürlich täglich statt, da tagsüber gehungert wird. Fasten kann man dies natürlich kaum bezeichnen.





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