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Thomas Schmid geht: Warum das gut ist, warum das schlecht ist

Der Vorstandsvorsitzende der ÖBAG, Thomas Schmid, verlängert seinen Vertrag nicht mehr, der in einem Jahr ausläuft, hat er nun bekanntgegeben. Das geschieht zweifellos auf Wunsch von ÖVP-Chef Sebastian Kurz. Dieser Rückzug Schmids hat einige gute Seiten, aber noch deutlich mehr schlechte.

Im Detail:

Die (zumindest von manchen erhofften) guten Seiten des Rücktritts

  1. Der publizistische und politische Druck auf die Staatsbetriebe könnte jetzt wieder nachlassen, der ja für ein Unternehmen immer schlecht ist.

Nun gewiss, hoffen darf man ja immer. Aber in Wahrheit zeigt die Erfahrung der letzten Jahre: Ein Wirtschaftsunternehmen im Staatsbesitz ist absolut immer dafür geeignet, dass die jeweilige Opposition damit die jeweilige Regierung angreift. Entweder – wie etwa in den 80er Jahren – weil diese Betriebe katastrophale Bilanzen produzieren. Oder – wie jetzt – weil sich der Mann an der Spitze  Blößen gegeben hat. Irgendeinen "Skandal!"-Anlass findet man immer.

  1. Die allergrößte Blöße des Thomas Schmid waren nicht seine SMS-Chats, sondern die Tatsache, dass er seit mehreren Wochen untergetaucht ist, obwohl er medial und parteipolitisch im Zentrum der Angriffe gestanden ist. Wer nicht imstande ist oder nicht wagt, sich einem politmedialen Sturm mit einer guten Gegen-Darstellung zu stellen, hat zweifellos in einer wichtigen Dimension versagt.

Damit hat Schmid gezeigt, dass er seinem Posten politisch nicht wirklich gewachsen ist, auch wenn kein einziger echter Fehler bei der Führung seines Postens bekannt ist.

  1. Ebenfalls eine Blöße waren seine einstigen SMS-Botschaften – nämlich durch ihren Ton.

Um es ganz altmodisch zu formulieren: Auf diese Art (einmal trotzig wie ein Pubertierender und dann wieder anschmeißerisch mit Emoji-Bussis und "ich liebe meinen Kanzler"…) hat auch ein noch so hoher Beamter einfach nicht mit dem Bundeskanzler der Republik zu verkehren. Woran der Umstand nichts ändert, dass Kurz gerne volkstümlich und fraternisierend auftritt ("Nennt mich einfach Sebastian"). Zweifellos viel angemessener war da jene Umgangsformen, mit denen auch Freunde schon sprachlich immer Respekt gezeigt haben: "Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, lieber Bruno" oder "Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, lieber Wolfgang".

Vielleicht haben für die Zukunft zumindest andere Beamte daraus gelernt. Was eine weitere gute Folge der Causa Schmid wäre.

  1. Man kann – und muss – zumindest hoffen, dass man in dem Jahr, das für eine Nachfolgesuche jetzt zur Verfügung steht, vielleicht doch einen guten Industriemanager internationaler Qualität mit gleichzeitig klarem Österreich-Bezug findet. Das war Schmid nämlich nie. Er war vielmehr ein (exzellenter) Politbeamter, der für seine Chefs auch extrem unangenehme Sachen gemacht hat.

Die Suche nach einem qualifizierten Industriemanager wird freilich extrem schwierig sein. Denn welcher globale Topmanager stellt sich schon für einen solchen Job zur Verfügung, wo er doch wissen muss, dass er selbst bei noch so guter Arbeit ab dem ersten Tag parteipolitische Zielscheibe sein wird. Was er bei einem großen internationalen Konzern nicht ist.

Noch dazu ist das Einkommen als ÖBAG-Chef zwar in den Augen heimischer Parteipolitiker hoch, aber in Wahrheit weit unter dem Niveau, das man international als Chef eines so großen Konzerns verdient.

Warum der Rücktritt sehr negativ zu bewerten ist

Damit sind wir auch schon bei den Schattenseiten dieses erzwungenen Rücktritts:

  1. Die größte Enttäuschung: Es gibt nicht das geringste Anzeichen, dass Kurz und seine Partei – oder eine der anderen Parteien – endlich begriffen hätten, was die ÖVP bis in die Ära der ersten schwarz-blauen Regierung gewusst hat: Der Staat hat als Eigentümer von Industriebetrieben oder Spielcasinos absolut nichts verloren!

Diese sollen möglichst hohe Gewinne machen und daher möglichst viel Steuer zahlen, Jobs schaffen und Aufträge an Zulieferer vergeben. Aber es ist eine ununterbrochene Katastrophe, wenn diese Betriebe im Staatseigentum stehen. Selbst wenn sie, wie zuletzt, etliche Gewinne und Wertvermehrung erzielen, stehen sie regelmäßig wochenlang negativ im Scheinwerferlicht.

All das hätten Kurz & Co spätestens jetzt lernen müssen, da sie ja auf Grund ihres Alters nicht mehr selbst die zahllosen früheren Krisen und Politkriege um die Verstaatlichte Industrie miterlebt haben.

Gewiss wäre mit den Grünen eine Umsetzung dieser Erkenntnis noch immer extrem schwierig. Aber man muss sie ja zuerst einmal selber haben, um dann koalitiionäre Gespräche beginnen zu können.

  1. Die nächste Tragödie: Mit dem freiwillig-unfreiwilligen Abschied von Schmid haben die Intrigen aus dem Justizministerium einen triumphalen Erfolg erzielt.

Denn sie waren die Hauptverantwortlichen dafür, dass die Inhalte der SMS-Dialoge aus den – wahrscheinlich rechtswidrig – beschlagnahmten Handys überhaupt an die Parlamentsfraktionen gelangt sind. Worauf sie postwendend natürlich – wenn auch höchstwahrscheinlich neuerlich rechtswidrig – in den Medien nachzulesen waren.

Dabei kann es überhaupt keine Frage sein: In einem Rechtsstaat sollten persönliche und vertrauliche Dialoge absolut nichts in der Öffentlichkeit zu suchen haben, wenn sie keine Rechtswidrigkeit enthalten. Alles was rechtlich irrelevant ist, sollte sofort vernichtet werden. In einem Rechtsstaat halt.

  1. Immer deutlicher zeigt sich: Sebastian Kurz ist kein Steher, der einem durch ein paar Intrigen inszenierten politmedialen Shitstorm standzuhalten vermag. Das überrascht angesichts des an sich ja sonst sehr guten Auftretens des ÖVP-Chefs.

Aber das ist in Wahrheit nicht zum ersten Mal offenkundig geworden. Es dürften vor allem die parteieigenen Landeshauptleute sein, die ihn immer wieder zum Einknicken bringen. Diese glauben in ihrem Primitivpopulismus, dass man am besten fährt, wenn man den Medien nachgibt. Dabei ist es völlig klar, dass nach dem Bauernopfer Schmid jetzt Kurz selber und sein Gernot Blümel die nächsten Angriffsziele sein werden. Denn all die diffusen Schmähungen gegen Schmid – und mehr gibt es ja nicht – hängen irgendwie mit diesen beiden zusammen.

Mit dem Einschwenken auf die knieweiche Linie der Landeshauptleute unterscheidet sich Kurz deutlich von den wirklich großen Staatsmännern der letzten Jahrzehnte, bei denen allen die Kampfeslust überhaupt erst richtig erwacht ist, wenn der Gegenwind heftig geworden ist. Das lässt sich an den politischen Lebensläufen eines Julius Raab, eines Bruno Kreisky, eines Wolfgang Schüssel ablesen. Das gilt noch viel mehr für eine Margaret Thatcher, einen Ronald Reagan oder einen Viktor Orbán. Von einem Winston Churchill oder Charles de Gaulle gar nicht zu reden.

Aber Kurz – ohne den Schmid sicher nicht zurückgetreten wäre – glaubt im Gegensatz zu diesen Staatsmännern, dass man auf die Medien Rücksicht nehmen muss. Dabei hat er selbst in seinen früheren Jahren die größten Popularitätserfolge dann erzielt, wenn er sich mutig dem Kampf gestellt hat. Man erinnere sich etwa daran, wie er den linken Politruk Armin Wolf bei Fernsehauftritten sehr, sehr klein ausschauen hat lassen. Wie er ihn mundtot gemacht hat mit "Das haben Sie nicht berichtet, und das haben Sie nicht berichtet". Oder man erinnere sich, wie er gegen die Silberstein-Schmutzkübel-Kampagne der SPÖ mutig in die Gegenoffensive gegangen ist.

Seinen Wechsel zu einem viel nachgiebigeren Kurs hat man schon gegen Ende seiner ersten Kanzlerzeit erkennen können. Da hat er etwa die ja eigentlich leicht durchschaubaren Dauerkampagnen der linken Medien gegen die FPÖ, die im Wochenstakkato Lächerlichkeiten wie ein Rattengedicht- oder eine Liederbuch-"Affäre" inszeniert haben, erstaunlich ernst genommen. Wie sehr das gezielte Intrigen waren, um die Rechtskoalition zu sprengen, ist ja schon daran erkennbar, dass sie schlagartig aufgehört haben, als die FPÖ nicht mehr in der Regierung war.

Und neuerlich eingeknickt ist Kurz, als er nach Auftauchen der Ibiza-Videos erstens nicht durchschaut hat, dass das haargenau die gleiche linke Jauche ist wie etwa die Silberstein-Betrügereien (wer auch immer der genaue Drahtzieher bei den Videos gewesen sein mag). Und dann hat er, zweitens, den Koalitionspartner FPÖ im Glauben gefeuert, dass dann die linken Medien zu ihm freundlich werden würden, wenn er doch ihren größten Wunsch erfüllt (nach dem zweifellos notwendigen Rücktritt des sich in Ibiza unqualifiziert – wenn auch nicht strafbar – äußernden H.C. Strache auch den Rücktritt des in Ibiza gar nicht involvierten Herbert Kickl zu verlangen, war ja eindeutig ein Hinauswurf der FPÖ).

Mit dem Abzug Schmids sind nun all die nebulosen Attacken der Linken (in Medien wie Parlament) und die Intrigen aus dem Justizministerium grandios belohnt worden. Das wird zweifellos zu Nachfolgeaktionen animieren. Die Linke hat ja wieder einmal gesehen: Wenn man nur oft genug düstere Anwürfe gegen einen bürgerlichen Gegner äußert – und seien sie noch so substratfrei –, dann kann man ihn politisch erledigen.

Die infamen ORF-Vorwürfe

Wie nebulos diese Attacken gegen Schmid in Wahrheit sind, der ja unabhängig von den oben skizzierten Blößen keine einzige echte Inkorrektheit begangen hat, sei an Hand einiger wörtlicher Zitate gezeigt, die allein der ORF in den letzten Tagen und Stunden über Schmid gesagt hat. Der Linksfunk musste ja irgendwie seinen Sehern erklären, warum Schmid völlig untragbar wäre:

  • "Postenschacher": Dieses ununterbrochen verwendete Wort klingt furchtbar, auch wenn es sprachlich oder rechtlich in keiner Weise klar definiert ist. Es bedeutet vielmehr eine hinterfotzige Anspielung auf die "Schächer", die neben Jesus gekreuzigt worden sind. Wikipedia: "Der Duden nennt den heutigen Gebrauch als ,biblisch‘ in der Bedeutung ,Räuber, Mörder‘."

Schmid ist aber weder ein solcher "Schächer", noch hat er mit einem politischen Gegner "geschachert", was wiederum das "unlautere Vereinbaren von Preisen beziehungsweise geschäftlichen Abmachungen" wäre. Es gibt nicht den geringsten Hinweis, dass Koalitionspartner FPÖ etwas als Gegengeschäft dafür bekommen sollte, dass Schmid die ÖBAG-Führung bekommt. Das wäre ein "Schachern" gewesen. In der Koalition galt vielmehr eindeutig das Prinzip, dass jeder Minister, also jede Partei für Postenbesetzungen im eigenen Bereich zuständig ist. Schmid hat sich auch mit einem deutlich niedrigeren Einkommen als frühere Verstaatlichten-Chefs begnügt.

  • Schmid habe den "Job selbst gezimmert". Das ebenfalls ein infames Verdrehen der Fakten ist.

Denn ganz eindeutig haben der Bundeskanzler samt seinen Ministern und nicht der Beamte Schmid beschlossen, den Vorstand der neugeschaffenen ÖBAG mit Schmid zu besetzen. Dieser hatte dann den Auftrag, alle rechtlichen Rahmenbedingungen, wie etwa die Ausschreibung selbst umzusetzen. Jährlich geschieht genau dasselbe in hunderten Fällen: Zuerst überlegen die Verantwortlichen (Minister, Aufsichtsräte, Vorstände …), wen sie mit einem bestimmten Posten betrauen wollen. Und erst dann wird die Ausschreibung maßgeschneidert auf den Ausgesuchten hin formuliert.

Auch ich war übrigens einst einer, bei dem das genauso gelaufen ist: Ich bin vom ORF für einen bestimmten Posten angesprochen worden, und habe nach mehreren Verhandlungen, Gesprächen und Tests dann den Anruf bekommen: "Heute ist Ihr Posten in der Zeitung ausgeschrieben, jetzt müssen Sie Ihre Bewerbung absenden." (Dass ich – zu meinem Glück – schließlich doch nicht beim ORF gelandet bin, hatte dann ganz andere Ursachen).

 Die einzige erkennbare Folge solcher formalen Ausschreibungen ist die Erhöhung des Umsatzes des Amtsblattes, und in etlichen Fällen auch des von Personalberatern, die dann eine "Empfehlung" für den vorher Ausgesuchten abgeben. Diese Vorgangsweise, dass Ausschreibung und Personalberater keine wirkliche Bedeutung haben, ist in Wahrheit völlig richtig. Nur sollte auch immer öffentlich klargelegt sein, dass die Verantwortlichen auch wirklich die Verantwortung tragen, während man sich und dem Steuerzahler solche Tarnvorgänge ersparen sollte.

  • Die Bestellung von Schmid war "von langer Hand geplant": Das ist eine weitere Infamie-Formulierung, die durch die Wortwahl die Bestellung in die Nähe eines Verbrechens zu rücken versucht.

Es ist sogar richtig und gut, wenn so etwas lange geplant wird. Zweifellos werden wichtige Bestellungen viel schlechter, wenn sie ungeplant und kurzerhand erfolgen (was leider durch den politischen Zeitdruck bei Ministerbestellungen aller Couleurs nur allzu oft der Fall ist, außer ein Parteichef hat sich schon lange vorher überlegt, wer für welche Position in Frage kommt).

  • "Die ÖBAG verwaltet viel Steuergeld". Das Gegenteil ist der Fall: Sie soll Staatseinnahmen bringen, aber die Betriebe sind nicht um Steuergeld angeschafft worden.
  • Schmid sei "umstritten". Das ist überhaupt der Gipfel: Zuerst attackiert man jemanden wochenlang, dann fordert man, dass er deswegen zurücktreten müsse, weil er ja umstritten ist. Eine selffullfilling prophecy.

Wenn das ein Grund wäre, dann müssten ununterbrochen alle schwarzen und blauen Politiker zurücktreten, weil sie – von Kurz bis einst Kickl – medial attackiert werden. Und weil sie daher nach dieser Logik "umstritten" sind. Linke Politiker werden hingegen medial nie attackiert. Daher sind sie auch nie "umstritten".

PS: Die linke Schmutzkübel-Methode zeigt sich jetzt übrigens auch in einem anderen Fall: Die Staatsanwaltschaft hat jetzt alle Erhebungen wegen einstiger Spenden von Novomatic an das ÖVP-nahe Mock-Institut einstellen müssen. Unzählige Male waren diese Spenden – insbesondere gegen Parlamentspräsident Sobotka – von Medien und Opposition als ungeheuerlicher Skandal aufgebauscht worden. Die Einstellung wird hingegen kaum zur Kenntnis genommen …

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alle Kommentare

  1. Halbblinde (kein Partner)

    mein 400.000€ Steuergeld-Kandidat für den Rücktritt bleibt aber Hr. Wrabetz.
    (Zib2)Unterstellungen werden als "Wahrheiten" und "Skandale" präsentiert. Gekaufte Journalisten...(?)
    Der ORF- Betrieb ist heute reiner populistischer Propaganda-Sender.



  2. AGLT (kein Partner)

    #beidlgate

    Kurz, Blümel, Schmid

    und sowas wird aus Steuergeld fürstlich bezahlt

    Abartig und widerwärtig.



    • fewe (kein Partner)

      Erheblich schlimmer finde ich eigentlich, dass die Justiz rein private Inhalte, die weder strafbar sind noch mit der Untersuchung etwas zu tun haben, an die Öffentlichkeit spielen.

      So macht man nur in faschistischen oder marxistischen Regimen die politischen Gegner fertig.

      Ich finde das auch geschmacklos, aber es ist nicht strafbar. Es ist keine Kinderpornographie, wird aber quasi so hingestellt.

      Ich finde es auch originell, dass man sich homophil gibt, aber beim politischen Gegner am liebsten die Homosexuellen-Paragraphen anwenden würde. War ja bei Haider auch ein großes Thema. Aber auf Schwulenbällen mittanzen und von großer Toleranz reden.

  3. Franz Lechner (kein Partner)

    Herr Dr. Unterberger, Ihre politischen Vorlieben und Voreingenommenheiten seien Ihnen unbenommen, aber die Öffentlichkeit hat ein Recht auf Aufdeckung des Filzes aus Staatsgeschäften und Mätressenwirtschaft. Der intime Tonfall der gegenständlichen Mitteilungen ist keine reine Privatsache!



  4. Anmerkung (kein Partner)

    "Sebastian Kurz ist kein Steher", sondern einer, der den (linken) "Medien nachgibt".

    Was die Linken von einem "Kniera" erwarten, steht schon bei Danzer:

    "I glaub ollas, wos in da zeidung schdeht,
    fua jedn doktatitl ziag i mein huat
    i bleib am obend scheh z’haus, füh meine totoschein aus,
    ich liebe meinen chef und sag: 'es geht uns guat'

    zum beischbü waun i an polizisten siech,
    der grod an aufschreibt, bleib i schden und sag: 'ja, ja
    tun sie nur ihre pflicht, schließlich g'hört sich das nicht',
    und waun ka kiewara do is, zag ihn au

    i bin a kniera wira im biachl schdeht,
    i bin da ärgste fuachengänga von wien
    i bin a reisstrahra, oaschkreula, küssa,
    i kriag de goidane kniaschei'm falieh'n"



  5. kremser (kein Partner)

    ob ein industrieerfahrener Manager die ÖBAG besser geführt hätte, kann ich nicht sagen. Ob es besser qualifizierte Personen als Schmid gegeben hätte, sehr wahrscheinlich.
    Aber wir wollen ja nicht vom Hauptthema ablenken, gegen das sich die ÖBAG wie budgetärer Pimpifax ausnimmt, nämlich die über 100 Mrd schwere Coronakrise. Es wird ein Zeitpunkt kommen, wo die Regierung darlegen muss, wie sie zu dem Schluss einer Viruspandemie nationaler Tragweite gekommen ist und wie die "tatsächlichen" Daten, Krankheitsfälle und nicht Positivtests diese rechtfertigen. Hier sprechen wir dann eher von lebenslangen Haftstrafen. Sie werden zur Rechenschaft gezogen werden, das ist sicher.



  6. sentinel (kein Partner)

    off topic:
    Auszug aus dem Artikel "Krieg zwischen Ukraine und Russland?" von alles-schallundrauch.blogspot.com:
    "Ein Krieg zwischen Russland und der Ukraine scheint sehr wahrscheinlich zu sein. Viele militärisch-politische Experten behaupten, dass die aktuelle Situation nur durch einen militärischen Konflikt gelöst werden kann. Einige von ihnen erklären, für Russland wäre jetzt ein Krieg besser als später.
    Sollte Kiew und die Kriegshetzer dahinter wirklich einen Angriff wagen, dann wird die ukrainische Armee völlig vernichtet, egal welche Waffen die NATO geliefert hat, und die Ukraine wirtschaftlich noch mehr am Boden liegen wie jetzt schon."
    Dem Russland-Hasser und -hetzer A. U. gewidmet!



  7. Der Realist (kein Partner)

    Kurz Wastl war immer schon ein Blender, spielt gerne den Supersaubermann, kommt allerdings ein wenig Kritik wird er gleich unrund und bekommt eine rote Birn. Und charakterlich ist der für mich ohnehin das Allerletzte, allein die Art der Sprengung der Koalition (mit dem Bundeswauwau) reicht für diesen Befund.
    Auch Frau Aschbacher wurde von Wastl sofort zum Rücktritt gezwungen, eine Überprüfung der Vorwürfe hielt er für nicht notwendig, da wollte er wohl seine Handlungsfähigkeit beweisen.



    • Der Realist (kein Partner)

      eine Verteidigung der Frau Dr. Aschbacher liegt mir fern.

  8. LobderTorheit (kein Partner)

    Kurz mit Kreisky zu vergleichen: Ist das nicht „anschmeißerisch“?

    Einem Thema schmeißt sich A.U. zu lange zu wenig an: Der Freiheit in diesem Land.

    Die neueste Spitzfindigkeit des VfGH (siehe Seite 45, RZ 39, letzter Satz)
    vfgh.gv.at/downloads/VfGH-Erkenntnis_G_380_2020_vom_10._Maerz_2021.pdf
    ist eine dezente Randnotiz zur Rechtslage.

    Einsperren Ansteckungsverdächtiger? Das geht nur im Einzelfall mit amtsärztlichen Gutachten.

    Und die Kinder und „Kontaktpersonen“, die der gute Gesundheitsdiktator pauschal internieren hat lassen? Nun ja. Ohne zündelndes Bild aus Moria lohnt sich eben kein Kampf für die Schickeria. Einsperren einzelner, tragisch. Einsperren hunderttausender, statistisch?



  9. Johannes (kein Partner)

    Für politische Fehler wird man bestraft.
    Die ÖVP wird im Moment dafür bestraft das sie mit einer politischen Bewegung zusammenarbeitet die ich persönlich als kommunistisch in Teilen sogar als linksextreme einschätzen würde.

    Wer ein wenig in die Geschichte kommunistischer Bewegungen zurückschaut hätte erkenne müssen man hat es mit einem Krokodilen zu tun das lange träge scheinende aber aufmerksam beobachten im "richtigen" Moment zuschnappt und einem ins Verderben zieht.

    Kommunismus macht keine Kompromisse, er benutzt und wenn er Oberhand gewinnt vernichtet er seine Gegner. Das ist das Wesen eines Krokodils, ein Idiot wer glaubt man könnte mit ihm Freundschaft schließen.

    Die biederen ÖVP Landeshauptleute haben wie es scheint, wieder einmal ein Scherbengericht hinterlassen ohne dafür die Verantwortung zu tragen.

    Wenn Kurz diese Attacken politisch überlebt wird er hoffentlich seine Lehren daraus ziehen.

    Das tröstliche daran, die Wähler scheinen klüger als die ÖVP Granden zu sein, die Grünen sacken in ihrer Gunst ab.

    Es scheint als würden die Fanatiker der Grünen zu NEO gehen und enttäuschte ÖVP Wähler zur FPÖ.

    Wieweit die SPÖ daraus Kapiral (sic) schlagen kann wird sich zeigen.

    Alles in allem kann dieser sogenannte Putsch sich auch als Sturm im Wasserglas entpuppen.
    Die Grünen haben gepokert wenn die Rechnung nun nicht aufgeht sollte es für die ÖVP eine Lehre für die Zukunft sein.



  10. fewe (kein Partner)

    Postenschacher leitet sich wohl nicht von Schächer ab, sondern von schachern.

    Die Tonart von SMS und Telefonaten zwischen zwei Personen gehen einfach niemanden etwas an.

    Bei einem Brief wird man wohl korrekt zu formulieren haben und das wird auch zwischen Schmid und Kurz so passiert sein.

    Schmid scheint wirklich sehr fähig zu sein. Es ist schade, dass der mit so primitiven Mitteln von diesen Hetzern vertrieben worden ist.



  11. Franz77

    BRAVO! Alex Jones (www.infowars.com) stoppt Kinderschmuggel der Biden Administration:
    https://banthis.tv/watch?id=606cf5b235d97f094023786f



  12. Jenny

    https://wochenblick.us13.list-manage.com/track/click?u=eedf19b0dafe79028aeefe906&id=2743b45446&e=938128e75e
    Die Meldungen über Verstrickungen unserer Regierung in korrupte Machenschaften reißen nicht ab. Der Ibiza-Untersuchungsausschuss wurde vom vermeintlichen FPÖ-Skandal längst zum ÖVP-Drama. Die jüngst bekannt gewordenen Chats des Sektionschefs im Justizministerium, Christian Pilnacek, werfen umso mehr ein schiefes Licht auf die ÖVP-Regierungsmitglieder. So schickte er als einer der höchsten Beamten des Justizministeriums eine brisante SMS an ..

    Gute frage, ich denk sehr sehr tief...



  13. Solon II

    Es gibt auch die Möglichkeit eine klare Aussage zu machen:
    Guntram Lins (leider schon verstorben) hat als Landesrat in Vorarlberg auf Vorhaltungen der SPÖ über eine Personalia folgend geantwortet:
    "Wenn ich als Politiker hinstehen muss und mich politisch zu verantworten habe, dann werde ich mir jenen Personen auswählen, denen ich vertrauen kann!"
    So klar kann man kommunizieren!



  14. Brockhaus

    OT:

    Ich hab diesen Affront erwartet und zeigt, was Erdogan und insbesondere der Islam von den Frauen hält.

    https://orf.at/stories/3208274/



    • Whippet

      Charles Michel hätte loyal sein können und sich zu Von der Leyen aufs Sofa setzen sollen.

    • Undine

      @Whippet

      Charles MICHEL, dieser widerliche Kerl, ist nicht nur eilenden Schrittes vorausgestürmt, statt der Dame den Vortritt zu lassen; er hätte ihr, wenn schon der Lümmel ERDOGAN kein Benehmen hat, ihr wenigstens den Stuhl anbieten müssen.

    • Brockhaus

      @ Undine *************

      Seh ich genauso.

    • Whippet

      Charles Michel hätte loyal sein sollen und sich neben Von der Leyen aufs Sofa setzen können

    • Franz77

      Wenn ich einen Aff´in Samt und Seide stecke, bleibt er trotzdem ein Aff´.

    • Undine

      Ja, natürlich, liebe @Whippet, hätte er das tun sollen, aber dieser Mann ist eben ein rücksichtsloser Lümmel. Da hätte der feine Pinkel befürchtet, sich den Zorn ERDOGANS zuzuziehen! Da kompromittiert er lieber Ursula von der LEYEN---von der braucht er nichts zu befürchten. Er ist also nicht nur ungezogen, sondern auch feige.

    • Brigitte Imb

      Wozu kriechen die allesamt dem Sultan in den Allerwertesten? Wären sie doch einfach zuhause geblieben, anstatt dem wieder unser Geld zu "bringen".

    • sokrates9

      Da fahrewn diese 2 Komiker hin, von niemanden gewählt und wollen dort europäisches Steuergeld (wahrscheinlich gegen den Willender Mehrheitder Europäer) verbschenken!

    • pressburger

      Warum soll Erdogan die Leyen respektieren ?

    • Jenny

      Um ds viele Geld, daß diese Chaoten auf Merkls Geheiss dem in den Rachen schmeissen und schmissen hätte man locker ein 20m hohe Mauer entlang der Grenze bauen können und ihm per Privatjet seine treuen hier eh so unglücklichen anhänger wieder heimschicken können...

    • Brigitte Imb

      Wann lügt Kurz nicht? Hat er nicht oftmals das Ende der EU-Beitrittsverhandlungen der Türkei gefordert?

      Kurz hält Erdogan für einen wichtigen Partner.

      https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=BTrSVkkAowY

    • Der Realist (kein Partner)

      @Whippet

      Wahrscheinlich will die Leyen gar nicht mit Michel auf einem Sofa sitzen, nachvollziehbar wäre es.

  15. Ingrid Bittner

    Und so werden wir seit einem Jahr kleingehalten:

    https://vimeo.com/534061423



  16. Franz77

    OT Der Putsch ist in Wahrheit ein Krieg. Interessant ist "Der Freidenker" mit dem Kommentar von Elfenzauberin:

    https://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2021/04/der-putsch-ist-in-wahrheit-ein-krieg.html



  17. SL

    Der Skandal in der Causa Schmid besteht für mich darin, dass Kurz diesem angeschafft hat sich seine Aufsichtsräte auszusuchen. Hat irgendwer Verständnis für solche Exzesse?



    • Neppomuck

      Woher soll Kurz auch wissen, dass der Aufsichtsrat den Vorstand bestellt und nicht umgekehrt?

  18. pressburger

    O.T.
    Manchmal bekommen Ereignisse eine ungeahnte Dynamik. Biden, war man sich weitgehend einig, ist eine Marionette, geführt von den warmongern des industriell-militärischen Komplexes.
    Biden steuert auf eine Konfrontation mit Russland zu.
    Putin als Killer zu bezeichnen, ist eine bewusste Provokation.
    Der Sprecher des State Departments, hat Russland der intimidation bezichtigt. Russland hat die eigenen Truppen auf seinen Staatsgebiet bewegt. Wird von Biden als Bedrohung des Verbündeten, der Ukraine, gedeutet.
    Wäre Trump nie in den Sinn gekommen. Trump hat die Konfrontation mit Russland, während seiner ganzen Amtszeit vermieden. Das haben ihm, die eigentlichen Machthaber in den USA nie verziehen.
    Jetzt ist Biden, als vorgeschobene Figur dran, die Russen weiter zu provozieren.
    Die Medien loben Biden, die Meinung ist, die Russen müssen bestraft werden, für was auch immer.
    Die Medien, die Journalisten, die Politiker, sind damit einverstanden, dass die Auseinandersetzung, Russland, USA, auf europäischen Boden stattfinden wird.
    Positiver Aspekt. Das Ausbleiben der Islamisierung. Es wird nichts geben, was sich zu islamisieren lohnen würde.



    • Charlesmagne

      Ihre Schlussfolgerung ist sehr bedrückend, aber höchstwahrscheinlich zutreffend.

    • Undine

      @pressburger

      ************************+!

      "Trump hat die Konfrontation mit Russland, während seiner ganzen Amtszeit vermieden."

      Tja, das ist damals blöd gelaufen für die KRIEGSTREIBER! TRUMP war ein unvorherzusehender Betriebsunfall--- Hillary CLINTON die Wunsch-Kandidatin! Die war aus anderem Holz geschnitzt als TRUMP! Kriegslüstern bis in die Haarspitzen, hätten wir längst KRIEG in Europa---das wichtigste Schlachtfeld wäre DEUTSCHLAND!
      Ja, TRUMP haben wir es zu verdanken, daß es bisher nicht so weit gekommen ist. Aber jetzt ist ja zur Genugtuung der Kriegstreiber eine willfährige LINKE MARIONETTE namens BIDEN am Ruder!

  19. Franz77

    OT Haha, erinnern wir uns an das Containerschiff "Ever Given" (!!) der Reederei "Evergreen" die den Suezkanal blockierte? Sie ist immer noch dort, nebenbei bemerkt.

    https://www.vesselfinder.com/de/vessels/EVER-GIVEN-IMO-9811000-MMSI-353136000

    Der Hammer: Es ist der Codename von Killary.

    Hillary Clinton:
    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Secret_Service_code_name



    • Undine

      Also, das ist ja wirklich auffällig! Nur paßt dieser Code ganz und gar nicht mehr zur "Killary"; die ist nämlich schon sehr verblüht, eher schon verwelkt.....;-)

    • ungläubiger Thomas (kein Partner)

      Hillery ist bereits verhaftet und in Guantanamo - 8.4. erste Vorführung!

  20. Undine

    Fällt Ihnen da etwas auf?

    WIKIPEDIA:

    "Kurz ist der Sohn des Ingenieurs Josef Kurz und der Lehrerin Elisabeth Kurz, geb. Döller. Die GROSZMUTTER mütterlicherseits, Magdalena MÜLLER, eine Donauschwäbin aus Temerin (Batschka, heute Vojvodina, Serbien), siedelte sich nach Vertreibung und Flucht mit ihrer Familie Ende 1944 im niederösterreichischen Zogelsdorf, einer Katastralgemeinde der Gemeinde Burgschleinitz-Kühnring, an und heiratete dort den Landwirt Alois Döller."

    FALTER: 6.12.2017

    "So prägte die Familie den künftigen Kanzler Kurz"

    "Gemeinsam mit der auflagenstarken Kronen Zeitung besuchte Kurz seine 89-jährige Oma, die im tiefsten Waldviertel auf einem Vierkanthof lebt. Die GROSZMUTTER stammt ursprunglich aus Ungarn, die Mutter versteht die Sprache noch ein bisschen, Enkel Sebastian wächst hingegen bereits vollkommen assimiliert ohne ein Wort Ungarisch auf. „Könnte ich es, wäre es naturlich ein Vorteil fur mich", sagte Kurz 2011. Kurz ist damit streng genommen Neoösterreicher in dritter Generation [meine Anm: Also mit "Migrationshintergrund"---wie toll!]. Die Oma kam während des Zweiten Weltkrieges ins Land und heiratete einen Waldviertler, Kurz' Großvater."

    Im FALTER negiert man offensichtlich die GESCHICHTE! Von den Jüngeren weiß heute niemand mehr von der Jahrhunderte langen Geschichte unserer deutschen HEIMATVERTRIEBENEN!

    Kurz' Großmutter war eine DONAUSCHWÄBIN aus der BATSCHKA, damals ungarisch, nach WKII jugoslawisch, jetzt serbisch. Die BATSCHKA-Deutschen wurden nach WKI GEZWUNGEN, UNGARISCH zu sprechen, DEUTSCH war strengstens VERBOTEN---aber die Vertriebenen aus der Batschka waren, wie auch unsere anderen Heimatvertriebenen 1944 /1945, Deutsche, bzw. oder ALT-ÖSTERREICHER!

    Der FALTER macht also unterschwellig aus der Großmutter eine Ungarin, bzw., weil Ungarn die Batschka nach WKII abgenommen wurde, eine Jugoslawin oder Serbin.

    Aber wer von den Geschichts-Lehrern/Professoren nicht bei Prof. Lothar HÖBELT Geschichte studiert hat, sondern die zurechtfrisierte Geschichte durch linxlinke Univ. Professoren gehört hat, weiß es nicht besser.



    • Undine

      PS: Im Jänner 1945 kam zu uns---nach mehrwöchiger Odyssee!---eine sechs-köpfige Familie, mit der meine Eltern in Briefkontakt standen, zu uns, da meine Mutter ihnen geschrieben hatte, wenn es schlimm kommen würde, sollen sie sich zu uns durchschlagen. Ich habe dieses Bild noch vor Augen, als das Ehepaar BUCH mit drei Töchtern und dem kleinen Enkel vor unserer Tür standen. Mir kommen dabei heute noch die Tränen.

      Ich wunderte mich später, als sie längst nach Karlsruhe "ausgewandert" waren und ich inzwischen in die Schule ging, über die vielen Rechtschreibfehler in den Briefen, in denen sie uns schrieben, wie es ihnen ging. Meine Eltern erzählten mir, daß die Töchter in der Schule NUR Ungarisch schreiben gelernt hatten!

    • Franz77

      Sie haben wirklich einen Vieldaumen, geschätzte Undine! :-))))

    • Undine

      @Franz77

      Ich kann mir das auch nicht erklären, da ich nicht annehme, daß ich eine zehnköpfige (es sind fast immer 10 Daumen innerhalb kürzester Zeit!) Fan-Gemeinde habe, die nur auf @Undine-Kommentare wartet! So selbstkritisch bin ich schon! ;-)
      Dieses Rätsel werden wir wohl nie ergründen. Nur der Blogmaster höchst persönlich könnte mir vermutlich irgendwie 10 Daumen auf einmal geben, aber DAS schließe ich absolut aus! ;-)

    • Ingrid Bittner

      " die im tiefsten Waldviertel auf einem Vierkanthof lebt. " - na wenn's die Krone schreibt! Vierkanthöfe im Waldviertel, ist mir neu. Ich kenn diese mächtigen Gehöfte der Körndlbauern im oberösterreichischen Zentralraum, aber nördlich der Donau? Na ja Kronenzeitung lesen bildet.

      @Undine: danke wieder einmal für die so anschaulich geschilderte Zeitgeschichte rund um den Kanzler. Wozu der alles gut ist, das hätten wir doch nie erfahren, wenn's da nicht die Oma im Waldviertel gäbe. Da fällt mir noch ein Berühmter ein, dessen Oma aus dem Waldviertel kam. Diese Parallelen, unglaublich.

    • simplicissimus

      Na, vielleicht ist es ein Dreikanthof mit Mauer und Tor auf der sonst offenen Seite. Für weniger Gebildete leicht mit einem Vierkanter, der Gebäude an allen 4 Seiten hat, zu verwechseln.

    • Brigitte Imb

      @Ingrid Bittner,

      mia im Mostschädeln (Most1/4ler) haum a Vierkanter, ned nur die Oberösterreicher. :))

  21. Franz77

    "Sperrt ganz Österreich zu". Das fordert der rauchende Held des Rauchervolksbegehrens ungestraft. Steigerung: Vergast die Österreicher?

    https://www.krone.at/2383989



    • Cotopaxi

      Im Grunde bestätigt er, dass die Kurz-Regierung bei der Impfstoffbeschaffung versagt.

    • Ingrid Bittner

      Ich wart ja nur drauf, dass der uns Schweinsbraten und Schokolade verbietet, wenn er sich als Raucher das beim "Don't smoke" Begehren getraut hat, dann traut er es sich bei anderen Genussmitteln auch noch, denen er persönlich offenbar auch sehr zuspricht, wie das Mondgesicht immer wieder beweist.

    • Undine

      Da hat der dümmste Ärztekammer-Präsident aller Zeiten wahrscheinlich recht mit den neuen Clustern! Bald beginnt der RAMADAN!
      Die Polizei wird sich hüten, im MOSLEM-Milieu nachzuschauen zwecks Einhaltung der Masken- und Abstandspflicht! Auch Polizisten stochern nicht gerne in einem Wespennest herum!

  22. sin

    Zum Artikel vom 5. April "Corona ..." eine Nachtrag, um einschätzen zu können, welcher Sturm auf uns wartet:
    Zwei in Wien im Dezember 2020 positiv Getestete werden im März 2020 schriftlich davon informiert, dass sie sich vom xten bis zum xten Dezember in Quarantäne zu begeben haben...
    Ein zu einem Impftermin Erscheinender erfährt, dass er nicht mit Astra, sondern mit Biontech geimpft wird, weil eben diese Lieferung gekommen ist. Bevor er geimpft wird, muss er selbst(!) bei 1450 anrufen und das bekanntgeben. Das ist erst nach fast einer Stunde erledigt. Endlich bei den Impfenden ankommend teilt der erste mit, dass bei der zweiten Impfung kein eigener Termin nötig ist. Der zweite Impfende sagt genau das Gegenteil: ohne Termin keine zweite Impfung!
    Nach einigen Tagen erfolgt eine schriftliche Mitteilung des zweiten Termine. Da dieser unmöglich eingehalten werden kannerfolgt Anruf bei 1450. Endlich durchgekommen dauert es zwanzig Minuten, bis der Termin geändert wird. Kurze Zeit später kommt ein Mail mit der Mitteilung, dass dieser neue Termin storniert wurde! Neuerlicher Anruf bei 1450. Ein anderer Sachbearbeiter hört sich die Begebenheit an und erklärt, dass nach zweimaliger Stornierung nicht sofort ein neuer Termin vergeben wird.
    Es erhält jemand eine Einladung zu einem Impftermin. Dort pünktlich erscheinend wird ihm mitgeteilt, dass er nicht "vom System erfasst" ist und daher auch nicht geimpft wird.
    Von allem Anfang an gab zu wenig Impfstoffe. Dann schwerste Versager in Wien am laufenden Band. Man stelle sich vor, in Wien müßten sie noch mehr Impfungen vornehmen. Die Versager würden sich exponentiell entwickeln. Sie würden wohl eher Leute nach Hause schicken anstatt zu impfen.



  23. eupraxie

    "...Jährlich geschieht genau dasselbe in hunderten Fällen: Zuerst überlegen die Verantwortlichen (Minister, Aufsichtsräte, Vorstände …), wen sie mit einem bestimmten Posten betrauen wollen. Und erst dann wird die Ausschreibung maßgeschneidert auf den Ausgesuchten hin formuliert...."
    Ich tu mir heute sehr schwer mit Ihren Ausführungen, da ich alles was Postenbesetzungen betrifft ganz anders herum betrachte. Wohlgemerkt: Als Anspruch an Postenbesetzungen!! Allein die oa Aufzählung, in der Minister neben Vorstandsmitgliedern genannt werden halte ich für unzutreffend.
    Die Ausführung, dass einem selber genau so eine Bestellung angetragen wurde ist ebenso wie der Hinweis, dass dies die ortsübliche Gepflogenheit sei, kein Ausdruck einer systematischen Suche nach den Bestgeeigneten für eine Aufgabe.

    Natürlich gibt es die subjektive Akzente, was die Qualität von Etwas ausmacht. Aber als Grundannahme gilt: qualitätsvoll ist, was den geforderten Ansprüchen genügt. Wenn daher nicht vorweg die zu fordernden Ansprüche formuliert werden (können/wollen...) kann im Nachhinein weder eine Abweichung noch eine Übererfüllung konstatiert werden.
    Es mag üblich sein, was hier an Tageslicht getreten wurde. Schamlos und möglicherweise nicht im Interesse der Republik ist es allemal, heuchlerisch ist es von den anderen Parteien so zu tun, als wäre es unter ihrer Führung anders. Die Grünen beweisen ja gerade das Gegenteil.



    • eupraxie

      Allein die oa Aufzählung, in der Minister neben Vorstandsmitgliedern genannt werden halte ich für unzutreffend - Diesen Satz bitte gedanklich streichen - ist ein Blödsinn.

  24. Whippet

    Im Zusammenhang mit dem heutigen Artikel Dr. Unterbergers versuchte ich, die Rede zu finden, die der verantwortungsvolle Bundeskanzler Kurz am 18. Mai 2019 hielt. Sie ist eine Quelle seiner Ehrlichkeit, seiner Besorgnis und seiner Verantwortung für Österreich:
    „Im Sinne der Sacharbeit habe ich nicht bei der ersten Verfehlung die Zusammenarbeit beendet. Aber nach dem gestrigen Video muss ich sagen: genug ist genug. auch wenn die Methoden, die an Silberstein erinnern, verachtenswert sind, der Inhalt ist wie er ist. Was über mich in diesem Video gesagt wurde, Beschimpfungen und Unterstellungen sind dabei noch das geringste Problem, wirklich schwerwiegend sind die Ideen des Machtmissbrauchs, der Umgang mit dem Steuergeld und der Umgang mit der Presse.
    Die FPÖ schadet mit ihrem Verhalten unserem Weg der Veränderung, es ist ein Schaden für das Ansehen unseres Landes und es entspricht auch nicht meinem politischen Zugang der Republik und den Menschen unseres Landes zu dienen. Vor allem aber habe ich in den Gesprächen mit der FPÖ heute nicht das Gefühl gehabt, dass abseits der Rücktritte es eine wirkliche Bereitschaft für eine tief greifende Veränderung auf allen Ebenen der Partei.
    Natürlich könnte man jetzt alles Mögliche versuchen, um die eigene Macht abzusichern, Köpfe zu tauschen, als wäre nichts gewesen, oder einen fliegenden Wechsel zur SPÖ und wieder Stillstand, wie wir es jahrelang in Österreich hatten. Beides ist nicht das, was unser Land jetzt braucht und auch für mich ganz persönlich wäre es falsch, denn ich bin nicht in die Politik gegangen, um ein Amt innezuhaben, sondern etwas daraus zu machen. Mein Ziel ist es, einfach für dieses Land zu arbeiten. Mit einem politischen Zugang, mit einem Kurs, den die Mehrheit der Bevölkerung unterstützt. Aber eben ohne Einzelfälle, Zwischenfälle und sonstige Skandale.“
    Sollte man je in der Geschichtsforschung nach einer Rede suchen, die an Unwahrhaftigkeit nichts zu wünschen übrig läßt, wäre man mit der Ansprache von Kurz, die bestens konzipiert ist, gut bedient. Sie löst fast psychosomatische Regungen aus, bei denen man nicht weiß, sollte man sich eher für Durchfall, für Erbrechen oder für beides entscheiden.
    Schon innerhalb von 22 Monaten hat sich Kurz gerade zu erbärmlich entlarvt und diese Rede ad absurdum geführt.. Auf „engagierte Menschen“ von Kurz‘scher Prägung sollte das Land verzichten. Es wäre allemal besser versorgt, würde es Politiker wie ihn nicht gäbe.



    • Undine

      @Whippet

      Besten Dank für die KURZ‘sche Rede! Ich bin ganz Ihrer Meinung!

    • Neppomuck

      Kurz, die fleischgewordene Phrase - Lockartikel und Mogelpackung in Personalunion.

    • Franz77

      "...wirklich schwerwiegend sind die Ideen des Machtmissbrauchs, der Umgang mit dem Steuergeld und der Umgang mit der PRESSE". Meine Fresse, da hat sich einer angeschleimt. Schön, wenn sie jetzt über ihn herfallen.

    • Whippet

      Franz77@ Der Machtmissbrauch, der stets hinter Floskeln versteckt wurde. Es funktioniert nicht mehr, es ging lange Zeit gut, jetzt bekommt die Kontrolle Löcher.

    • Ingrid Bittner

      Ichbehirns einfach nicht, warum kann Kurz sich alles erlauben?? Der kann sagen was er will, er wird jedes Mal beim Lügen ertappt und keiner tut was!
      Man erinnere sich nur an seinen Sager, dass die Zuwanderer durchschnittlich gebildeter sind als die Österreicher!!
      Wie kommt man eigentlich dazu, dass man sich das von dem jungen Hupfer, der noch nichts in seinem Leben geleistet hat, hat sagen lassen müssen. Das ist Jahre aus, keiner hat ihn davongejagt.
      Wehret den Anfängen heisst's immer. Nur bei Kurz, da war das nicht gültig.
      Der durfte und darf lügen, dass sich die Balken biegen - wo sind denn die hunderttausenden Toten (gut dass nicht)- aber kleingekriegt hat er damit seine Untertanen!

    • pressburger

      Das Archiv ist eine gefährliche Sache. Ein gutes Gedächtnis auch. Danke.

    • Whippet

      Ingrid Bitter@Ja, Kurz verdreht die Tatsachen. Das heißt übersetzt, er lügt ungestraft. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass die Menschen mehr merken, mit welchem „Rotzlöffel“, O-Ton eines gebildeten Freundes, wir es zu tun haben.

    • Cato

      @Whippet
      Beurteile ich - leider - genau so.

    • eupraxie

      @Whippet: Danke für diese Rede.
      @Ingrid Bittner et al: Warum erntet Kurz nicht mehr Widerstand? Mehr als ein bekanntes/ertragbares Übel/Leid liegt den Menschen noch mehr die Angst vor der ungewissen Zukunft im Magen.
      Solange es keine bereits bekannte Lichtgestalt nach Kurz gibt, ist daher das "Kurz muss weg" nichts, was Änderungen bewirken wird.

  25. Johann Beyer

    Lieber A.U. Ihr Wort in allen Ehren, allein mir geht langsam die Geduld mit Kurz uns seiner "Familie" aus:

    Der Umgangston im Umfeld des Kanzlers, lässt tief blicken: unprofessionell und infantil. Wären dies SMS aus der FPÖ, würde man sich kaum wundern. Aber ist dies wirklich der Anspruch den man an sich selber stellt: "die anderen sind auch nicht besser".

    Kurz hat die politische Verantwortung für die Bestellung eines Parteisekretärs zum Vorstand der ÖBAG. Eines Parteisekretärs, der Whatsapp beruflich (?!) benützte, um z.B. lenkbare Frauen für Aufsichtsratsmandate zu suchen. Dass sich aus den privaten Korrespondenzen auch ein eigenartiges Verhältnis zu verbotenen Rauschmitteln ergab, möge hier ausgespart bleiben aber ist nicht unrelevant, wenn man die Entscheidung evaluiert. In der Unprofessionalität steht man hier nicht sehr weit hinter Hofer, der Frau Glock, eine gelernte Kellnerin, in den Aufsichtsrat der Austro Control geschickt hat.

    Kurz muss jetzt beweisen, dass er auch gewillt ist mit Gegenwind zurecht zu kommen. Da er sich in eine Situation gebracht hat, in der man ihm alles zum Vorwurf machen wird, egal was er tut, kann er ebenso das richtige tun: Beginnen Sie endlich integer zu handeln, Herr Bundeskanzler! Nicht der Schein bestimmt den Mann, sondern das Sein!



    • Franz77

      Die "gelernte Kellnerin" (das Abschätzige ärgert mich) hat einen ordentlichen, ehrbaren und schweren Beruf erlernt und mehr Ahnung vom Leben als die gesamte jetzige Herrscher-Logenbrut zusammen.

    • Johann Beyer

      @Franz77 Ich meine es nicht abschätzig. Aber Frau Glock saß nicht wegen ihrer Ausbildung im Austro Control Aufsichtsrat, sondern wegen ihres Ehemannes. Insoweit darf man sich auch darüber wundern. So wie ich mich über Schmid wundere. Der hat zwar zwei Studien absolviert, aber trotzdem bezweifle ich seine Eignung für die Industrieholding des Staates.

    • Franz77

      Herr Beyer, mir ging es nicht um Frau Glock, sondern über den höchst ehrbaren Beruf einer gelernten Kellnerin. Sie haben das schon verstanden. Ich finde halt, es sollten einfach viel mehr geerdete Fachkräfte und keine halbstudierten Dummschwätzer am Ruder sitzen. Aber das ist natürlich nicht gewollt.
      Die Erdung wird immer weniger, je weiter wir die Pyramide raufklettern. Mit wem wollen wir lieber auf einer einsamen Insel anstranden: Mit einer Soziologin, oder einer Kellnerin. Mit einem Psychologen oder einem Tischler. Mit einer Social-Influenzerin oder einem Jäger. ;-)

    • phaidros, mit gutem Grund

      Ich ziehe eine Kellnerin, gleich welchen Alters, einem Beyer vor.

    • Konrad Hoelderlynck

      @ Franz77

      Da stimme ich Ihnen zu.

    • eupraxie

      Gerade wenn wir im heutigen TB von einer Eignung für eine bestimmte Funktion außerhalb des Politischen reden, ist natürlich die fachliche Qualifizierung ein entscheidender Faktor. Und so lese ich das mit der "Kellnerin". Ich darf nur daran erinnern, dass bei der Pleitebank CB Mattersburg lauter ehrenwerte Personen im Aufsichtsrat saßen - alles gestandene Geschäftsleute - nur halt keine, die das Bankwesen kannten oder durchblicken konnten.

      Wenn von einem AC für die Auswahl ausgegangen werden könnte, im Rahmen dessen das erforderliche Fach - und Sozialwissen festgestellt werden kann, relativiert sich die berufl. Qualifikation etwas.

    • Mentor (kein Partner)

      Eine ehrbare und gelernte Kellnerin könnte ja auch sagen, von dieser Materie, Austro Control,

      "Austro Control betreibt in ganz Österreich über 100 Flugsicherungsanlagen, dazu gehören Radar-, Kommunikations- und Navigationsanlagen. Die wichtigsten Informationen aus dem Bereich Aeronautical Information Managegement (AIM). Austro Control bildet Fluglotsinnen und Fluglotsen in der eigenen Akademie aus."

      verstehe ich nichts. Sagt sie aber nicht.

      Bewährter österreichischer Postenschacher zum Wohle einer der Badeien. Bewährt seit der Gründung der II.Republik, nichts weiteres und nichts besonderes.

  26. Franz77

    PS: Türkei-Horror: Ein Bild, das man wirken lassen sollte:

    Wer ist maskiert? Wer ist der Geber, wer der Nehmer? Wer wurde auf die "langen Bank" geschoben? Der Fotograf bzw. der Fotoverschicker ist ein Dilettant, Füße abgeschnitten und darüber Hohlraum. Oder raffiniert? Vermitteln die Tapeten eine Botschaft?

    https://de.rt.com/international/115521-von-leyen-zu-besuch-bei/



  27. Undine

    Diese Sorge, man könnte SOBOTKA, dem Mann mit dem verschlagenen Grinsen, unrecht tun, teile ich nicht! Der Mann wirkt auf mich immer wie der linke Schächer. Vielleicht ist meine Beurteilung übertrieben, aber wenn jemand die Augen immer nur gerade einmal halb öffnet, macht das eben keinen ehrlichen, offenen, sympathischen Eindruck. Ich wüßte gerne, wie ein Psychologe das beurteilt. Jedenfalls zeigt er sich nie mit ganz offenem Visier; aber vielleicht ist das ja ein angeborener Defekt. Dann nehme ich natürlich alles zurück.



    • Neppomuck

      Er dirigiert gerne.
      Wobei ihm die Qualität des Orchesters piepegal ist.
      Ergebnis: Kakophonie.

    • Cotopaxi

      Ja, seine geschlossenen Augen und der leicht abgewendete Kopf sind mir auch schon aufgefallen. So drückt man Ekel und Abneigung aus......

    • haro

      Es ist unfassbar wie die EU diesen Despoten hofiert und mit Milliarden überhäuft die wofür verwendet werden? Für den Palast eines Sultans, für Waffen, für die Überfuhr von Migranten nach Europa zwecks Islamisierung?
      Stets reagiert er noch erpresserischer, noch provokanter, noch mehr Gewalt ausübend.

      Milliarden die die EU besser für die Verteidigung Europas, Grenzschutz, Erhaltung unserer Kultur und unser Gesundheitssystem ausgeben hätte können.

      Über Österreich und Russland verhängte man Sanktionen. Ein islamisches Land wie die Türkei will man als EU-Mitglied.

      Die EU-Spitzen reisen devot zum Sultan, geben ihm eine Bühne und eine Von der Leyen zeigt herzliches Lachen und gutes Einvernehmen mit einem Mann der Christen, Minderheiten, Kritiker verfolgt und nichts von Frauenrechten hält.
      Geht's eigentlich noch erbärmlicher und abstoßender?

    • haro

      Entschuldigung! Die Antwort hätte zu Franz gehört.

    • Thomas Kugi

      Wes Geistes Kind Sobotka ist, kann man hier nachhören:
      https://www.youtube.com/watch?v=m4ixActzTnc&ab_channel=RTVRegionalfernsehen
      Ab ca. Min. 50:00 erzählt Opernsänger Günther Groissböck eine Anekdote mit bzw. über Sobotka...

    • Undine

      @Thomas Kugi

      Haben Sie Dank für den Link! Ich habe mir diese Szene mit GROISSBÖCK noch einmal mit Vergnügen angeschaut!
      Also, was er über SOBOTKA sagt, paßt genau zu dem miesen Bild, das ich mir von diesem Mann mache---ein durchtriebener Intrigant!

      Aber auch das, WAS Günther GROISSBÖCK über seinen genialen Freund (im edelsten Sinne des Wortes!) Stefan MIKISCH sagt, und v.a., WIE er es sagt, hat mich zutiefst berührt.

      Am 1. März hörte ich vom Tod MIKISCHS, dieses liebenswerten Genies. Ich war zutiefst bestürzt, v.a. aber über die Umstände, deretwegen er seinem Leben ein Ende gemacht hatte. Ich schrieb dazu, aufgewühlt, wie ich war, einen Kommentar......

    • Undine
    • Undine
  28. Undine

    Thomas SCHMID ist nur eine von KURZ' seltsamen Personalentscheidungen und die Art und Weise, wie sie zustande kommen. Seien wir ehrlich---was für eine Personalentscheidung von KURZ war bisher befriedigend? Mir fällt keine einzige ein, ich bin aber für Nachhilfe offen.

    Der größte Fehler von KURZ war der Putsch gegen den FPÖ-Koalitionspartner unter tatkräftiger Mithilfe Van der BELLENS und die darauffolgende Verbindung ganz im Sinne VdBs mit den GRÜNEN Bolschewiken!

    Nun hat sich KURZ mit seinen SMS völlig UNMÖGLICH gemacht. Es zeigt, daß er mental in der Pubertät stecken geblieben ist---in vielerlei Hinsicht. Es mangelt ihm einfach an REIFE für das Bundeskanzler-Amt.

    KURZ tut mir aber wegen der Offenlegung seines peinlichen infantilen Verhaltens gar nicht leid, denn er hatte auch keinen Funken Mitgefühl für STRACHE und GUDENUS, als diese auf kriminelle Weise in eine Falle gelockt worden waren. Im Gegenteil---er hat die Gelegenheit freudig beim Schopf gepackt, um die FPÖ auf diese billige Tour loszuwerden---v.a. KICKL!

    Im Grunde genommen ist die Regierung unter KURZ eine einzige Katastrophe. Das Land braucht , mehr denn je, ernsthafte Politiker mit viel Erfahrung und gefestigtem Charakter, die FÜR das eigene Land das Beste wollen und die nicht sehr mächtigen FREMDEN HÖRIG sind!

    Mit dieser Regierung wird's nichts mehr, die ist für uns nur noch Ballast.



    • Whippet

      *********
      Wie sollte Kurz eine richtige Personalentscheidung treffen, wenn er selbst eine Fehlbesetzung ist?

    • Franz77

      Kleine Korrektur, Gudenus war wohl Teil der Falle.

    • Franz77

      @Whippet, gerade Fehlbesetzungen (die sich dessen gewahr sind) trachten danach, gute Leute zu finden um ihre eigenen Unzulänglichkeiten zu kaschieren. ;-)

    • Cotopaxi

      Ja, der gudenus, wurde ganz blöd, da ihm die Russin einen 5fach überhöhten Kaufpreis für seinen Wald geboten hatte.

    • Neppomuck

      "Ballaststoffe" sind ein integrierender Faktor für die Verdauung und verlassen in kürzester Zeit den Organismus.
      Sonst gibt es eine Obstipation.
      Und die kann tödlich sein.

      Das Hauptproblem in der Demokratie ist die Anschauung, dass alle alles können.
      Daraus resultiert auch das sog. "Quotenprinzip":
      Alle sollen an der Macht teilhaben, ungeachtet ihrer Eignung.

      Das muss einfach in die Hosen gehen.
      Bedauerlicherweise in die der Allgemeinheit.

    • Wyatt

      alle
      u. besonders für Neppomucks Erklärung der Ballaststoffe
      *****
      *****
      *****

    • Ella (kein Partner)

      Franz, über Gudenus dachte ich das auch von Anfang an. Gerne hâtte ich gewusst, ob er was gekriegt hat oder ob er erpresst wurde.

    • Franz77

      @Ella, ein paar Silberlinge werden es wohl gewesen sein. In Aussicht oder tatsächlich ... es bleibt Raum für Spekulationen. Interessant ist, dass sich Strache da bedeckt hält.

    • Neppomuck

      Das ist, zwar nicht leicht verständlich, aber leicht erklärt, @Franz:
      Strache und Gudenus sind Bundesbrüder, da herrscht ein besonderer Ehrenkodex, zumal HC der "Biervater" von Joschi ist.
      Da wird "coram publico" keine Ehre abgeschnitten.
      Wiewohl das Gudenus nicht gehindert hat, Strache in die Pfanne zu hauen.

      Allein daran kann man erkennen, wie unterschiedlich die persönliche Auffassung von "Bundesbrüderlichkeit" manchmal ist.
      Aber das können nur Korporierte richtig einschätzen.

    • Franz77

      Danke Neppo, diese Erklärung macht Sinn!!!

  29. Ingrid Bittner

    Unfassbar!!! Amnesty International kritisiert Österreich wegen der Coronamaßnahmen - na sowas aber auch, was die sich trauen!

    https://www.vienna.at/coronakrise-amnesty-kritisiert-eingriffe-in-menschenrechte-auch-in-oesterreich/6949627



    • Bananenrepublik

      Ok, aber AI, links-linke Organisation, möchte ich nicht zum Freund haben.

    • Undine

      Diese Madame soll sich an die richtigen Adressen wenden: Bill GATES, SOROS, SCHWAB, MERKEL, LAUTERBACH, DROSTEN, SPAHN, KURZ, ANSCHOBER.......

    • Franz77

      Pah, nur 2 Daumen nach unten, schämen Sie sich. Ich habe vier. Jawoll! :-)

    • Gerald

      @Bananenrepublik

      So ist es. Die kritisieren das sicher nur, weil man die Asyl-Demonstrationen aufgelöst hat. Die Demos gegen die CoVid-Maßnahmen sind AI sch...egal.

  30. Brigitte Imb

    Mit Verlaub, aber weil Ausschreibungen bei staatsnahen Betrieben schon immer so gehandhabt wurden, empfinde ich als hanebüchen.

    Privaten werden bei Stellenausschreibungen irre Auflagen vorgegeben, selbst einen autochthonen Mitarbeiter bevorzugen zu wollen ist untersagt, aber beim Staat darf eine Ausschreibung auf eine ganz bestimmte Person zugeschnitten werden. Das nenne ich Korruption.

    #Kurzmußweg - und seine mehr als unfähige Buberl- u. Mäderlpartie mit ihm.



    • Undine

      Richtig!************+!

    • Ingrid Bittner

      Ich erinnere mich mit Schaudern daran, dass eine Salzburger Textilfirma gestraft wurde, weil sie für ihre Schneiderei eine "Dirndlschneiderin" gesucht haben, das geht ja gar nicht, jede Stelle muss für Männlein, Weiblein, Undefinierbar, In- und Ausländer ausgeschrieben werden! So schaut's aus.

    • Franz77

      Einzig die EU-weite Ausschreibung macht Sinn. Nämlich die Zerstörung des heimischen Gewerbes. So dürfen Gemeinden usw. nicht mehr heimische Unternehmen beauftragen. Es sei denn, zu einem ruinösen Preis. Globalisierung = NWO = Reset = Zurückbomben in die Steinzeit.

    • oberösi

      @ Brigitte Imb
      Und stattdessen? Die orientierungslosen Roten? Rosalila Neos? FP, ewiger Störenfried im großkoalitionären Frieden? Die Grünmarxisten?

      Wir gelangen ans Ende der Fahnenstange, Folge der jahrzehntelangen Negativauslese der Parteienoligarchie, die nur den Aufstieg von Statisten zuläßt, die noch inferiorer sind als jene, die schon oben sitzen. Man will ja nicht die Struktur im Hintergrund gefährden: Rotes Wien und schwarzes Giebelkreuz samt Kammern, Gewerkschaften.

      Ausweg? Regime-Change. Kommt. Nur leider anders als erwünscht: durch EU-Impfpass, Digital-Euro, EU-Schuldenunion, EU-Regierung, in der nationale Parlamente nur mehr privilegierte Trachtenvereine sind.

    • Brigitte Imb

      @oberösi,

      zu Ihrem "und stattdessen?" muß ich schon ehrlich zugeben keinen kurzfristigen Lösungsvorschlag parat zu haben. Möglicherweise vorübergehend eine "Expertenregierung", denn eine solche ist meist nicht geneigt viel "anzustellen". Die Roten, GrünInnen u. Pinken sind ebenso letztklassig wie die Türkisschwarzen, und die Blauen bekämen nicht die nötige Unterstützung vom Volk.

      Trotzdem denke ich, würden Kurz u.co fallen bekäme Ö eine Verschnaufpause.

      Langfristig kann nur eine wirkliche Volkssouveränität das Ziel sein und nicht die ewige sog. repräsentative Demokratie, alias Parteiendiktatur. Und ich weiß auch, daß diese in der CH nicht mehr das ist was sie sein sollte. Aber besser als

    • Brigitte Imb

      ....das derzeitig herrschende System in Ö allemal.

      Leider ist der Sumpf so tief, daß er kaum ausgetrocknet werden kann und das Volk so auf den Nannystaat eingestellt und getrimmt, daß Änderungen schier unmöglich erscheinen.

      P.s.: Ich "liebe meinen" oberösi und freue mich immer von ihm zu lesen. (Ein Knickserl und ein Zwickabussl schick ich Ihnen) :))))
      Was tut sich beim Vikerl? Der macht ja diesen Unsinn ebenso mit als die restlichen (EU)Politiker. Ich würde gerne wieder einmal das herrliche Thermalwasser in Heviz genießen.

    • oberösi

      @ Brigitte Imb
      Natürlich verzichtet der Wickerl nicht darauf, sich im Zuge der Plandemie als fürsorglicher Landesvater zu inszenieren. Da aber das Gesundheitssystem nicht so luxuriös (auf Kosten der Steuerzahler) ausgebaut ist, gibts für die Profiteure auch nicht so viel zu holen. Daher auch nicht soviel Theater. Normale Masken, Tests kosten, nicht "gratis" wie bei uns. Offiziell wird hurtig geimpft, um bald sagen zu können: wir sind übern Berg, und haben die Nation gerettet.

      An der Grenze sind nur die Österreicher lästig, wollen Test, nicht älter als 72 Stunden etc. Bei den Ungarn reicht ein Wacheln mit dem Ausweis und ein zackiges Jó napot, die kommen nicht einmal aus ihrem Häuschen.

    • oberösi

      Gerade vernommen von Familie in OÖ: Sohn positiv getestet vor einer Woche, ohne Symptome, Quarantäne für Eltern, beide nach wie vor negativ (soviel zur Gefährlichkeit der Seuche!), heute war zum zweiten Mal Polizei im Haus um zu kontrollieren, ob Quarantäne auch eingehalten wird.

      Aber das wirklich Schlimme daran: wenn alles vorbei ist, wird die Mehrheit der Schlafschafe aufatmen und sich glücklich schätzen ob der zwar harten, aber durchaus gerechtfertigten, weisen Maßnahmen unserer Politiker. Und wird die Bagage wieder wählen...

      Aber wie wir alten Ungarn schon immer wußten: Mundus vult decipi...

    • fewe (kein Partner)

      Deswegen gründet auch kaum noch jemand ein größeres Unternehmen. Wenn man sich Auftragsnehmer oder Mitarbeiter nicht nach eigenen Kriterien aussuchen kann, ist das einfach nicht mehr interessant.

      Es sind im Grunde ähnliche Bedingugen, die man in der DDR den wenigen selbständigen Unternehmern auferlegt hatte. Einige hatte es ja dort gegeben. Beispielsweise Gastronomie-Betriebe. Da wurden Mitarbeiter zugeteilt und vorgeschrieben, wo eingekauft werden darf.

  31. Pfingstrose

    Weiß nicht, ob der Link hier schon zugänglich gemacht worden ist, interessant ist er allemal!

    https://report24.news/ein-offener-brief-als-podcast-herr-kurz-sie-haben-gelogen/



    • Franz77

      Wau, extrem super. Danke!

    • CIA

      Danke, die Wahrheit pur!

      Entlarvendes von Florian Klenk (Falter).
      Alles Gute zum Geburtstag @SZ
      Danke, dass ihr uns von einer rechtsextremen Regierungspartei befreit habt. Zwickerbussi aus Wien vom Falter.

    • Thomas Kugi

      Auf den Punkt gebracht, vielen Dank!

    • Ella (kein Partner)
    • Notimetodie

      Danke, aber niemals vergessen, er wurde gewählt. Die Mehrheit der Österreicher wollte das so. Und dieses dumme Land wird wieder den gleichen Fehler machen, immer wieder, immer wieder....

    • Ella (kein Partner)

      Es war höchstwahrscheinlich Wahlbetrug.

    • pressburger

      Nil novum sub sole. Wird Kurz nicht beeindrucken. Kurz muss man nicht sagen das er lügt. Kurz lügt mit voller Absicht. Lügen ist Kurzens politisches Credo. Tausendmal eingesetzt, tausende male erfolgreich gewesen.

    • Undine

      Der Verfasser dieses Offenen Briefes an KURZ hat MIT JEDEM WORT RECHT!

      *******************************+++++!

  32. pressburger

    Bei aller Kritik an Sebastian Kurz wird vergessen, das Kurz ein Absolvent einer marxistischen Lehranstalt ist. Kurz wurde in einer antikapitalistischen Umgebung sozialisiert. Im fortgeschrittenen Alter von ihm zu erwarten, dass er die Prinzipien der Marktwirtschaft nicht nur versteht, sondern in seiner Politik auch implementiert, ist unrealistisch.
    Staatliche Planwirtschaft, ist für einen Menschen mit bescheidener Bildung und einem beschränken Horizont, ohne praktische Lebenserfahrung, leicht zu verstehen.
    Die Planwirtschaft operiert mit Versprechungen, Ergebnisse werden nur im Bereich der fiktiven Vorgaben des Staates erwartet. In der Planwirtschaft sind Unverantwortliche, die sich niemanden zu verantworten haben am Werk.
    In der Planwirtschaft gibt es keine Shareholder, die das Management kontrollieren.
    Für einen Politiker, ohne Bildung, der nie Verantwortung übernahm, ist die Marktwirtschaft eine Bedrohung. Zu viel Unsicherheiten, Unwägbarkeiten, die sich der Kontrolle, dem direktiven Zugriff, entziehen.
    Der ganze Artikel hätte auf einen Satz reduziert werden.
    Trennung von Staat und Wirtschaft.
    Das Gegenteil wird jetzt angestrebt. Die neue Bibel der Neuen Normalität, der NWO, verfasst eigenhändig vom Propheten Klaus Schwab, singt das Hohelied des Stakeholders.
    Im Klartext, der Staat soll den Produktionsprozess dirigistisch kontrollieren und steuern.
    Der Staat soll nicht nur bestimmen was, sondern auch wie produziert wird.
    Der Wohlstand soll nach Schwab, der grünen klimapolitischen Korrektheit, geopfert werden
    Diese marxistische Vision der Zukunft strebt nicht nur Kurz, sondern auch seine Wähler an.



  33. Politicus1

    Schlicht und einfach gesagt:
    ich möchte nicht in einem Staat leben, der als Rechtsstaat gilt, aber in dem Staatsanwältinnen (die meisten sind eben weiblich) nichts besseres zu tun haben, als zum Teil jahrelang zurückliegende 300.000 WhatsApp chats und Handy SMSe abzuhören.
    Diese Art einer Geschichtswiederholung ist durch nichts zu rechtfertigen!



  34. Franz77

    Die Impffalle ist aufgestellt und haufenweise tappen sie rein. Haben sich die Impfdeppen (wie der Meinungstrottel, der allerdings "aprupt" lügt!) schon überlegt, wie es mit der Reisefreiheit ausschauen wird? Akzeptieren Sputnik-Länder den Arsenika? Die Bionkack-Länder den doppelten Johnson? Manche vergiften mit Novamax, Fameleya, Moderna, Curevac, Janssen, Sinopharm, Bharat, Sinovac, Sinopharm, Can Sino - mag jeder selber nach weiterem Kackgift suchen.
    Also neuerliche Impfung und Quarantäne bei Einreise? Ideal, dann sind wir diese egoistischen, empathielosen Gesellen los.
    Oder ist es wurscht, Hauptsache geimpft? Dann schlage ich die Politiker-Impfung vor: Kochsalzlösung.



  35. Paul

    Die übelriechende Jauchegrube geht quellend über und unser A.U. möchte uns noch immer verkaufen, es sei doch bestes Parfum seines Lieblingskanzlers Kurz, das da hervorsprudelt. So viel Blindheit tut nur mehr weh. Kurz mag ein guter Selbstdarsteller seiner ICH-AG sein, aber respektabler Staatsmann ist er sicher keiner und er wird ebenso für lange Zeit - wie Merkel - seine Partei in den Abgrund führen, das kann noch dauern, aber der Lack von Kurz ist definitiv weg. Der Weg der Democrazia Cristiana sollte mahnend genug sein. Einen Staat segensreich zu führen ist halt doch ein wenig anstrengender und anspruchsvoller als Geilomobil fahren und einen Staatsmann zu mimen.



    • pressburger

      Herr A.U. hat seinem Leitartikel, Reagan, Thatcher und Orban positiv erwähnt. Anfang eines Lernprozesses, oder Fehlinterpretation meinerseits ?

    • CHP

      Richtig gelesen und richtig interpretiert, daher verwirrend.

  36. ceterumcenseo

    Der Staat als Eigentümer von Wirtschaftsbetrieben hat noch immer versagt. Er kann es jedoch nicht lassen es immer wieder zu versuchen. Die Versuchung, politischen Einfluss in Betrieben zu gewinnen und Parteifreunderln lukrative Posten zu verschaffen ist einfach zu groß. Das trifft leider für alle Parteien zu. Das geltende Gesellschaftsrecht ist völlig ausreichend um ein Unternehmen auch personell sauber zu halten. Der Drang der Sozialisten, wozu ich auch die Grünen zähle, zur Verstaatlichung von Betrieben und zur Planwirtschaft ist unheilvoll. Sie haben keinerlei Kenntnis und Verständnis vom " Wirtschaften " und gehen leichtfertig mit den Steuergeldern um.



    • elfenzauberin

      ****************

    • pressburger

      Eine erfolgreiche Zäsur in der Geschichte Europas, war die Trennung der Kirche vom Staat.
      Wann kommt die Trennung der Wirtschaft vom Staat ?

    • Neppomuck

      Die "arbeitsteilige Wirtschaft" ist längst am Weg.
      Die einen machen eine Wirtschaft und die anderen haben dann die Arbeit.

    • CIA

      Die Kirche redet leider noch immer gewaltig mit. Siehe der Papst, Schönborn und in Tirol das Stift Wilten samt Bischof Glettler. Sichtlich müssen die immer zuerst, vor allem finanziell, bedient werden!

    • pressburger

      @CIA
      Mitreden, oder bestimmen. Die Kirche hat den Glauben der Politik geopfert. Die Macht der Kirche geht so weit, wie es die Regierung zulässt. Die Kirche lässt zu, dass Feiertage verboten werden, lässt zu das Menschen nicht in die Kirche gehen dürfen.
      Die Kirche, wird auch beim Ramadan ökumenisch mitfeiern. Das geschächtete Lamm wird den Prälaten munden.

    • eupraxie

      Die kommenden Pleiten werden leider zu vermehrten Staatsübernahmen führen, ebenso wie der erforderliche Boden für die Rückansiedlung von Raubtieren und die erforderlichen Flächen für die Gewinnung von Energie aus erneuerbaren Quellen.

  37. Don Pedro

    OT
    Die Impffalle

    Gestern Abend gab es noch einen überaus wichtigen Kommentar von Ella, der nicht übersehen werden darf! Ella verlinkte zu einem Gastkommentar von Rabbi Weissman, der über die Impfsituation in Israel schreibt:
    "31 Gründe, warum ich mich nicht impfen lassen werde"

    https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/rabbi-weissman-31-gruende-warum-ich-mich-nicht-impfen-lassen-werde-a3486405.html

    Ich darf mich wiederholen:
    Eine so zwingend logische und konsequente Abhandlung über die Sinnlosigkeit, ja sogar Schädlichkeit dieser sogenannten Impfung habe ich bisher noch nirgends gefunden!

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendeiner der Politkasperln in diesem Land einer Diskussion mit Rabbi Weissman gewachsen sein könnte!

    Die mit ungeheuren Summen beworbenen "Impfung", die keine Impfung ist, sondern eine medizinische Behandlung für eine Krankheit, die die meisten Menschen nicht haben, scheint eine gigantische Falle zu sein! Die Menschen werden mit Versprechungen in diese Falle gelockt, sie könnten dann ihr normales Leben weiter führen.

    Diese Versprechungen erinnern fatal an Sätze wie "Die nächsten zwei Wochen werden entscheidend sein", wie sie am Beginn des erzwungenen Zusperrens trompetet wurden. Auch nach der Impfung wird für die Menschen, die in die Falle getappt sind, kein normales Leben erlaubt sein!

    Zum Abschluss noch der letzte Satz von Rabbi Weissman:
    "Die ganze Sache stinkt!"



    • Whippet

      Wurde der Link an Dr. Unterberger persönlich gemailt?

    • Don Pedro

      @Whippet
      danke für die Anregung, das mache ich gerne!

    • pressburger

      Der Linke war gestern gut, heute ist er ausgezeichnet.
      Aber, wieder Fakten. Fakten perlen am Teflon des Aberglaubens
      ab.
      Rabbi Weisman verfügt nicht über die Kräfte des Rabbi Löw.
      Rabbi Löw konnte Golem mit dem Schem bändigen. Was jetzt geschieht, Golem, der hirnlose Riese auf tönernen Füssen, ist dabei alles zu zertrümmern. Das probate Vorgehen wären Golem in das Bad des Wissens zu tauchen. Der Ton würde sich auflösen, das Wissen würde bleiben, die Wahrheit siegen.

    • Wyatt

      *"Die ganze Sache stinkt!"* und zwar gewaltig !

    • Ella (kein Partner)

      Ja, sie stinkt sehr!

    • Charlesmagne

      Rabbi Weissmann danke für Ihre Darstellung, die ich, auch wenn ich in Christus meinen Erlöser sehe, sofort unterschreibe.

    • ungläubiger Thomas (kein Partner)

      Dazupassend ein Link:
      BitChute

      © 2017-2021 Bit Chute Limited
      HATE CRIME OR ZIONIST PLOT?

  38. Engelbert Dechant

    In zahlreichen Kommentaren steht im Prinzip die traurige Realität. Österreich wird von einem Kindergarten von Narzissten geführt. Wir sollten aber den Blick auf die Kreise dahinter richten. Und das sind nun einmal Soros, Gates und Co. Deren Gouvernante sitzt in Bundeskanzleramt.

    Corona soll nur von der Agenda 2030 ablenken. Sie heißt Demolierung des Mittelstandes, Enteignung der Bürger und weitere Bereicherung der "Eliten". Diese sind der wahre Feind von Freiheit und Wohlstand. Österreich muss sich von dieser geistigen Seuche befreien. Dagegen gibt es nur eine Impfung: die Aufdeckung der Zusammenhänge und die Weitergabe dieses Wissens.



  39. Ingrid Bittner

    Offenbar bin ich aus einer anderen Welt, denn für mich ist gut, dass Schmidt geht- nicht gut ist für mich, dass er es nicht sofort getan hat, sondern den Vertrag auslaufen lässt.
    Das ist die Rücktrittskultur wie ich sie mir absolut nicht vorstelle.
    Da lob ich mir den ach so bösen Gudenus und den noch böseren Strache, die sind auf der Stelle gegangen - ob zu Recht oder zu Unrecht, das mag dahingestellt bleiben. Die Sichtung und Auswertung des gesamten Videos wird's zeigen.



    • Cotopaxi

      Die beiden sind zu recht gegangen, denn es zeigte sich, dass diese Einfaltspinseln für Staatsämter nicht geeignet sind.

    • Wyatt

      @ Cotopaxi,
      wären die beiden solche "Einfaltspinsel" wie Sie meinen, gäbe es vermutlich noch die schwarz blaue Koalition, Einfaltspinseln können nerven, aber stellen keine ernsthafte Gefahr für die "Mächtigen" dar!

    • Templer

      @Wyatt
      Die Gefahr war das Gehirn der FPÖ Kickl.
      Er wurde entfernt.
      Die Anderen beiden Wurden in ihrer Naivität und Dummheit von Linken abserviert......

    • Cotopaxi

      @ Wyatt

      So ist es, Herr Kurz brauchte den Einfaltspinsel Strache für die Koalition. Der glaubte sogar, in Herrn Kurz einen Freund gefunden zu haben. Ohne Strache konnte ihm die FPÖ nicht mehr nützlich sein.

    • Ingrid Bittner

      @Cotopaxi: einer der "Einfaltspinsel" hat es immerhin geschafft, eine Partei aus dem Tief herauszuführen und eineinhalb Jahrzehnte zu führen - natürlich mit Hilfe und durch das Miteinander, aber er hat's geschafft, aber glauben sie dass auch Herr Kurz das schaffen wird? Der hat bisher nur gezeigt, dass er das Sprengen von Regierungen schafft, den Putsch in der eigenen Partei, aber sonst? Ob er es auch auf eine so lange Zeit als Parteichef bringen wird wie Strache? Ich bezweifle das sehr stark, wenn ich mir das Rumoren bei den Schwarzen so betrachte, mit Türkis haben die nicht mehr wirklich Freude.

    • Cotopaxi

      Ich vermute eher, dass der Mann im Hintergrund, Kickl, die Partei aus dem Tief führte.

    • Cotopaxi

      @ Ingrid Bittner

      Und Sie widersprechen also nicht meiner Behauptung,dass Strache für ein Staatsamt ungeeignet ist?

    • eupraxie

      @cotopaxi: für mich waren Kickl und Strache ein kongeniales Team. Kickl konnte pointierte Reden schreiben, konnte als Generalsekretär auch ohne Probleme zugespitzt und überhöht formulieren, für Lacher sorgen und Strache machte mit den Reden von Kickl den Staatsmann. Ich darf nur an die Änderung des Outfits im letzten Wahlkampf erinnern.

  40. Templer

    Einfach zum Nachdenken:
    Nur so ein kleines Beispiel über den:

    7 TAGE INZIDENZWERT

    Es werden dabei alle PCR positiv getesteten aus einem Gebiet über 7Tage summiert (D.h. zusammengezählt)
    Danach durch die Anzahl der Bewohner des Gebietes dividiert (also geteilt) und mit 100.000 multipliziert (also mal gerechnet)
    Soweit so gut.

    Beispielrechnung:
    Ein Tiroler Dorf in Paznauntal hat 1000 Einwohner.

    Wenn in einer Woche jeden Tag eine Person positiv PCR getestet würde, ergäbe dies einen 7 Tage Inzidenzwert von 700!!!

    Falsch positive PCR Testergebnisse liegen zwischen 1-2%

    Wenn dieses Dorf nun wie Wr. NEUSTADT nur mit negativen Tests verlassen werden dürfte und jeder Bewohner einmal pro Woche zum Test müsste, dann ergäben sich automatisch 10-20 falsch positive Tests.

    Das Dorf käme dann nie wieder unter 7Tage Inzidenzwerte zwischen 1000 und 2000!!!!!
    Man kann sich vorstellen was angestrebte Werte von unter 30 bedeuten.
    Geschweige denn von Zero COVID Link*Innenfantasien und Extremist*Innen.

    Wohlgemerkt muss in dem Dorf niemand an Corona infiziert oder erkrankt sein und schon gar nicht gestorben sein.
    Die Verarschung ist gewaltig!!



    • Pfingstrose

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    • ungläubiger Thomas (kein Partner)

      Dazu kommt, dass die Tests für das sog. Covid Virus ungeeignet sind und man daher die Ergebnisse vergessen kann!

  41. Jenny

    ch Kurz hatte mal Steherqulitäten? Wann denn ist an mir spurlos vorübergegngen und ich sehe es nur als ausgleichende Gerechtigkeit an, das er nun die gleiche Medizin zu kosten bekommt, die er der FPÖ zukommen lie´ß mit breitem Grinsen und klar ist es Freunderlwirtschaft und Postenschacher ws in der ÖVP seit eh und je abläuft.
    Herr Unterberger sehen sie sich das Video mal an und hören sie auf nur auf Strache rumzuhacken und der FPö, deenn er hat sich klar gegen Korruption etc geäussert, wurde aber halt passend zusammen geschnitten, ich hätte ihnen mehr Recherche zugetraut wie nur sinnloses Bsshing.
    Die Veröffentlichung diese SMSProtokolle mag nicht rechtens sein, war das Ibiz und alles was folgte auch nicht, aber es zeigt mehr wie deutlich den infantilen Geisteszustand der Beteiligten auf und solche wollen nun das "regieren"? Ds ist der wahre Skandal, sie brechen das Recht und die Verfssung am laufendeem Band und sie nehmen diese Bagae noch in Schutz? Sorr, ich verstehe sowas nicht. Gleiches Recht für alle oder etwa nicht, Kurz ist kein Unfehlbarer, kein Heiliger auch wenn er es gerne wäre und sich so darstellt, er ist und bleibt ein schlechter Laiendrsteller im Geilomobil und egal ob er die Zeit damals erlebte oder nicht, angeblich hat er ja Mtura, man kann lesen, mn kann äflter Prsonen fragen usw usf aber ds kommt dem ja nie in den Sinn, er ist ja felsenfest von sich überzeugt, daß er die Weisheit mit dem grossen Löffel gefressen ht und ihr letzter Schluss ist. Ds sieht man auch deutlich an seinem irrem Coronakurs usw sf aber klar, er ist von merkls Gnaden und muss parieren, was er ber augenscheinlich gern macht. Mich würde der Kontoanstieg all dieser Leute seit diese "Pandemie" sehr interessieren



  42. WFL

    Der wahre Lackmus-Test kommt im Sommer mit der (Neu?)besetzung der ORF-Führung:

    Soll es Türkis tatsächlich zulassen, dass der SPÖ-Freimaurer Wrabetz verlängert wird, dann muss man sich ernste Sorgen machen.

    Denn dann hätte man gleich die ewige alte SPÖVP-Leier weiterführen können....



    • Franz77

      Freimaurer kennen keine Parteigrenzen. Diese Drecksbrut wird komplett unterschätzt, danke für den Hinweis WFL!!

    • pressburger

      Die Türkisen sind so einfältig, dass sie noch immer meinen der ORF würde ihren Frontman unterstützen. Der ORF hat den kürzeren Draht in die Reichskanzlei. Die neuen Direktiven, die Grünen garantieren den Übergang zum Totalitarismus.

  43. Undine

    A.U. schreibt:

    "Um es ganz altmodisch zu formulieren: Auf diese Art (einmal trotzig wie ein Pubertierender und dann wieder anschmeißerisch mit Emoji-Bussis und "ich liebe meinen Kanzler"…) hat auch ein noch so hoher Beamter einfach nicht mit dem Bundeskanzler der Republik zu verkehren."

    Der Vollständigkeit halber darf aber auch an dieser Stelle das eigenartige SMS von KURZ nicht einfach unter den Tisch fallen gelassen werden:

    "KRIEGST EH ALLES, WAS DU WILLST! Bussi, Bussi, Bussi"

    Diese Vertraulichkeit unter Männern Mitte 30 ist doch nicht normal! Das läßt natürlich Schlüsse zu. Es dürfte schon eine seltsam innige, um nicht zu sagen intime Beziehung zwischen KURZ, SCHMID und auch BLÜMEL herrschen.

    Auf jeden Fall ist dieses infantile Getue absolut lächerlich. Es geht ja außerdem nicht um ein kleines persönliches Geschenk, sondern um hohe und hochdotierte politische Posten, mag man das nun Postenschacher oder Freunderlwirtschaft nennen.



    • Ella (kein Partner)

      1 x refresht und da ist er wieder, der 10-Block Daumen. Faszinierend :-)

    • Ella (kein Partner)

      Aber es sei Ihnen gegönnt, darum von mir auch einer - 10 auf einmal kann ich nicht austeilen, leider ;-)

    • sokrates9

      Bin KEIN Strache Fan!( Cleverer Demagoge, aber Rückgradlos)
      Gibt es irgendwo eine BUSSI - Bussi Sequenz im Ibizavideo oder vielleicht zu Kickl :-)??

    • Ingrid Bittner

      @sokrates9: ich weiss nicht, Strache rückgratlos? der ist stehenden Fußes zurückgetreten.... Nur so zum Vergleich!

    • Undine

      @Ingrid Bittner

      Stimmt vollkommen! Zudem hatte STRACHE ja nicht wirklich etwas "angestellt"! KURZ hingegen hat das verwirklicht, wovon STRACHE in angeheitertem Zustand nur geträumt hatte.

      STRACHE bewies im Gegensatz zu KURZ also sehr wohl Rückgrat, als er ohne Umschweife als Vizekanzler zurücktrat, um seiner Partei, der FPÖ, keinen weiteren Schaden zuzufügen.

      KURZ hat hingegen kein Rückgrat, seine Machtgier ist größer als der Anstand. Wenn solch lächerliche SMS auftauchen, dann meint man, er würde selbstverständlich zurücktreten, abgesehen von seinen sonstigen gravierenden Schädigungen, die er uns Österreichern angetan hat! Aber Schamgefühl ist keines zu erwarten, wie man staunend sieht

    • sokrates9

      Strache Rückgradlos? - Leider: In Sachen Rattengedicht, Auflösung Untermietvertrag Identitäre, Liederaffären, Avancen an jüdische Organisationen die ihm nur auslachen - zeigt er da einen aufrechten Gang? Auch seiner Frau wurde arg mitgespielt - Sippenhaftung im Nationalrat? Mit Nazivorwürfen lassen sich alle Blauen immer anpinkeln! Keiner traut sich zu sagen das waren Sachen im letzten Jahrtausend, interessiert uns nicht im geringsten wir haben genügend andere Probleme als Vergangenheitsbewältigung der Großeltern!Medien würde 1 Woche lamentieren und dann wäre Spuk vorbei...

    • Ingrid Bittner

      sokrates9: Strache Rückgradlos? - Leider:::

      Also eins ist Strache sicher nicht: rückgradlos.

    • Mentor (kein Partner)

      @Undine
      "Auf jeden Fall ist dieses infantile Getue absolut lächerlich."

      Dazu passt das Wackelgrusshändchen aus der Hüfte von LH Wallner Richtung Kurz (auf der Videowal)l bei Landesparteitag der OeVauPee.

      So was von nachpupertär.

  44. Ella (kein Partner)

    Die Grafik hats in sich.
    https://orf.at/corona/daten/oesterreich#g-epi-diff

    Weiter unten eine Grafik "Von Covid-19-Patienten belegte Normalbetten in Österreich insgesamt".

    Hier sieht man, wie vor der Verkündung der " Osterruhe" die Anzahl der freien Betten zurückgegangen ist, damit es dramatisch wird. Die rote Linie, die den Prozentsatz der Auslastung angibt, hat man schon entfernt. Denn dieser ist eben auch sprunghaft angestiegen. Wahrscheinlich verschwindet die Grafik eh bald ganz.

    Aber jetzt kommts! Gebt mal beim Zeitraum für die Grafik "gesamt"ein. Puh! Die freien Betten wurden massiv gekürzt!
    Anfänglich waren noch 20.000 Betten frei - jetzt nur noch 2.000.



    • sokrates9

      Wie hoch ist eigentlich die Anzahl der Intensivbetten belegt von Nicht - Österreichern?? !Will damit NICHT POLEMISIEREN dass Wien vielleicht deswegen im Lockdown ist aber darauf hinweisen dass es hier Cluster gibt die man aus ideologischen Gründen nicht sehen will und damit auch nicht bekämpft: Da müssen auch in türkischen TV - Sendern Covidhinweise veröffentlicht werden!!

    • Cotopaxi

      Die Roten haben erkannt, dass uns der Rameldam mit seinen nächtlichen Zusammenkünften zum Zwecke des großen Fressens eine Explosion der echten Coroniker bescheren würde.

    • pressburger

      Belarus, zum 6.4.2021 insgesamt 2304 an Covid Verstorbene.

  45. sokrates9

    Elfenzauberin@Sie können die Charakterlosigkeit der FPÖ die nie Rückgrad beweist nicht runterspielen indem man auf Spesenskandal - genauso hochgespielt wie Liederbücher verweist. Zurücktreten und Aussitzen, beten, dass die böse Presse ein anderes Thema findet, ist eine erbärmliche Strategie. Landbauer ist selbst heute noch mit den Liederbüchern angepatzt.
    Der größte Skandal liegt bei den Medien die hier eine Hetzkampagne von nie dagewesenen Ausmaß gestartet haben,es gibt doch keine Sequenz die im TV öfter gespielt wurde als das manipulierte Ibizavideo, die ganzen Qualitätshetzter von ORF - Wolf angefangen haben da perfekte Arbeit geleistet!Eigentlich müsste sich die gesamte Medienwelt entschuldigen da Kriminellen aufgesessen zu sein.



    • sokrates9

      Sorry gehört zu Beitrag 07:16 -
      Ergänzend vielleicht nochdiese moralische Heuchelei wo beispielsweise die "oberste Richterin"Riss in einer Diskussion
      so ungefähr hinterfragt was der "Gangster" Strache da überhaupt zu suchen hat. Bedenklich dass eine "TOP - Richterin" die immer stolz auf ihre Stellung ist so absolut beweisfrei gegen alle Regeln einer objektiven Gerichtsbarkeit verstößt und sich von der gesteuerten Presse am Nasenring durch die Arena führen lässt.Ibiza zeigt hervorragend die wahre Dimension der Manipultion und da ist Strache nur ein kleines "Würschtl"...

    • elfenzauberin

      @sokrates9
      Die ÖVP hat kaum Rückhalt bei den Journalisten - und die FPÖ hat es noch viel weniger. Wirklich vorwerfbar ist nur, dass sich diese Parteien nicht darum gekümmert haben, eine mediale Präsenz zu schaffen. Man hat fälschlicherweise geglaubt, ohne mediale Präsenz auszukommen. Das ist der FPÖ mit Ibiza auf den Kopf gefallen und das fällt der ÖVP jetzt auf den Kopf.

    • Ingrid Bittner

      @elfenzauberin: wie stellen sie sich vor, dass die FPÖ eine mediale Präsenz schaffen könnte?
      Soviel GEld wie die Regierungsparteien kann sonst niemand in die Medienschlacht schmeissen, die hauen ja mit den Millionen nur so um sich und trotzdem, so ganz haut's auch nicht hin.
      Also bitte wie stellen sie sich vor, dass das gehen könnte?
      Ohne Geld ka Musi, hat doch schon die Oma gewusst!!

    • elfenzauberin

      @Ingrid Bittner
      So etwas geht nicht von heute auf morgen. Auch die Linke hat Jahrzehnte gebraucht, um die Medien "umzudrehen".
      Aber man sieht schon einen Anfang. Es gibt bereits eine Reihe von Medien, die einer konservativen Politik wohlgesonnen sind. Sie sind nur noch zu schwach und haben zu geringe Reichweite - doch das muss nicht ewig so bleiben.

    • sokrates9

      Ingrid Bittner / Elfenzauberin@Bei denKoalitionsverhandlungen hätte es die FPÖ in der Hand gehabt - Kurz war damals ohne Alternative -die ORF - Privatisierung als 1. Punkt anzugehen. Entsprechende Umfragen zeigeten da auch große Zustimmung der Bevölkerung!Was macht der Parteistratege Kickl!? Dieser völlig verblödeten Raucherkampagne wurde der Vorzug gegeben! Und dann kommen sie jetzt und erklären die FPÖ ist so arm weil sie keine Medienpräsenz hat?Stimmt! Wer so blöd agiert wird auch keine bekommen!

  46. Cotopaxi

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass in der Generation Kurz politisches Bewusstsein oder politischer Gestaltungswillen entstehen konnte.

    Aufgewachsen in sozialer Sicherheit und Wohlstand fehlte dazu die Notwendigkeit. Als Einzelkinder ist eine Generation von narzistischen Prinzlingen herangewachsen, im Grunde alles nihilisten.

    Das einzige was die Generation Kurz reizt ist die Macht und das Spiel um die Macht. Das vertreibt ihre innere Leere.



    • Loretta Klar

      Wahr gesprochen!

    • Ella (kein Partner)

      ... die idealen Marionetten, herzlose Menschen.

    • sokrates9

      Gilt doch auch für die Pamela!!

    • Ella (kein Partner)

      Ja, das ist auch eine solche, hat keinerlei Berufserfahrung, aber möchte am liebsten alle total einsperren. Ihre anfänglich Ablehnung der Schutzmasken entsprach dem Diktat des damaligen MS und lässt tief blicken, dass diese Frau null Ahnung hat und nur immer alles nachplappert, was Drosten vorgibt.

      Also bei Neuwahlen kämen wir vom Regen in die Traufe. Dann gäbs wieder Rot-Schwarz mit einer Zero-Covid-Diktatur ... ungefähr auf dem Niveau bewegt sich auch Lauterbach. Menschlichkeit ist für diese Typen nur ein Wort.

    • Cotopaxi

      Sokrates9

      Sie hat sich immerhin 2 Schwangerschaften angetan und hat Verantwortung für Kinder übernommen.
      Außerdem hat sie sich der Mühe einer Berufsausbildung unterzogen.

    • sokrates9

      Cotopaxi@ Anerkennung an Pamela - einMedizinstudium bekmmt man nicht geschenkt; hat manaber mit 2 Kindern und Studium die Qualifikation auf ein politisches Führungsamt welche auf einer ideologischen Basis aufbauen sollte??

    • Cotopaxi

      @ sokrates9

      Das habe ich nicht behauptet.

      Ich habe aufgezeigt, dass man sie nicht in den selben Topf wie die narzistischen Nihilisten der Generation Kurz werfen darf.

    • Jenny

      Leider zeigt das aber auch das vielfache Erziehungsversagen unserer Generation an, ich bin auch ein einzlekind und war nie eine Prinzessin... mir wurde beigebracht mn muss Leistung bringen will mn es zu was bringen und das wurde und wird bei den ejtzigen Generation vrsäumt. Wer mit nix BK werden kann oder ein Star nur weil er sich im TV uszieht oder seine Freundin schwängert.. was erwrtet man vonsolchen Menschen?

    • pressburger

      Eine ausgezeichnete Analyse der Ursachen der Charakterlosigkeit der Kurz Generation.
      Die negative Entwicklung wird im Vergleich zu den Generationen vorher. Die Anzahl der Politiker denen man noch ein gewisses Format attestieren könnte, nahm und nimmt rapide ab.
      Trost. anderswo ist nicht besser, in der EU, dem toten Gleis der Ausrangierten, noch viel schlimmer.

    • elfenzauberin

      @sokrates9
      Stimmt, den Dr. med. bekommt man nicht geschenkt. Doch das Studium ist so ähnlich wie die Fahrschule. Man lernt zwar soviel, um ein KFZ zu lenken, doch von einem geübten Umgang ist noch lange keine Rede.

      Im übrigen ist es schade, wenn Menschen eine Ausbildung machen, die sie dann beruflich nicht verwerten. Wir sind ohnehin so wenig Ärzte und wir würden jeden brauchen. In einigen Fachrichtungen ist die Lage durchaus prekär.

    • CHP

      PRW hat Tropenmedizin studiert, hat aber lt. WIKI nie als Ärztin praktiziert. In unseren Breiten kein Mangelberuf.

    • Templer

      Die Fehlentwicklung begann mit dem Sturm der Linken 68er durch und in die Institutionen.
      Ab da wurden die Aufgaben Hausfrauen und Mütter diffamiert und herablassend dargestellt.
      Das angesagte Ziel war und ist eine Generation, entkoppelt von der Familie zu züchten und umzuerziehen.
      Am besten werden Neugeborene schon im Kreissaal entwendet.
      Hier begann auch die Spaltung durch sogenannte Emanzipation, vom bösen Weißen Mann nicht mehr abhängig zu sein.
      Danach folgte Genderwahn und Quotenwahn.
      Das Ziel ist 1984 und brave new World im 21 JH. Oder auch Great Reset genannt.

  47. Gerald

    Kurz will uns zwar weismachen er sei ein konservativer Tiger auf dem Sprung, in Wahrheit ist er jedoch auch nur ein linker Bettvorleger und Waschlappen, der sich nur durch seine Netzwerke und hunderte PR-Wichtl in Szene zu setzen vermag.
    Ein Schönwetterkapitän, der im Sturm einen Fehler nach dem anderen macht.
    Die Dünnhäutigkeit Kurz sah man beim Rauswurf Dönmez und bei der Ibiza-Affäre. Aufgehusst von den linken Medien und seinen LHs beendete Kurz eine erfolgreiche Regierung. Er schaffte es mit seiner PR-Truppe und seiner Heldengeschichten-Sage zwar einen Wahlsieg zu feiern, holte sich aber dann den ärgsten Feind ins Bett. Er hat nicht begriffen, dass er unverändert das linke Hass-&Feindbild Nr.1 bleibt, egal wie sehr er sich diesen anbiedert. Vor allem werden jetzt auch die Unappetitlichkeiten der "türkisen Familie" offensichtlich. Postenschacher mit zuvor vom Kandidaten selbst festgelegter Qualifikation und eine ÖVP-Ministerriege, die fast nur noch aus Leuten mit der Qualifikation "enger Freund von Sebastian Kurz" besteht.
    Wenn man das mit den Problemen unter Türkis-Blau vergleicht ("konzentrieren"-Sager, Liederbücher, Rattengedicht) dann kann man nur sagen. Schön wäre es wenn wir solche Probleme noch hätten. Stattdessen haben wir jetzt die schädlichste und schändlichste Regierung der Zweiten Republik. Ein wirtschaftlicher Vernichtungsfeldzug durch unfähiges Corona-Krisenmanagement (33Mrd € Defizit nur 2020!), dem nach Wunsch der Grünen sofort der industrielle Vernichtungsfeldzug für die Grüne Klimaneurose folgen soll. Wir können uns wohl bald umbenennen in Republik Österarm.



    • Cotopaxi

      Es sind Kinder an der Macht, wir gaben Kindern das Kommando.

    • sokrates9

      Gerald@ Perfekte Analyse!Kollateralschäden in Sachen Covid werden voll heruntergespielt: Wie viel Lebensjahre Österreicher Dank 1 Jähriger sportlicher Inaktivität verlieren, wie jetzt unsere junge Generation hilflos betreut und erzogen wird steht in keiner Relation zu der selbstverschuldeten Überlastung der Spitalskapazitätendie in den letztenn Jahren dramatisch reduziert wurden.

    • pressburger

      Dialektisch betrachtet sind Kurz und seine Partie Übergangsobjekte. Wegen ihrer bürgerlichen Vergangenheit, im marxistischen Sinne unzuverlässige Subjekte, unnötiger Ballast am Bein der Revolution. Die Zukunft gehört den überzeugten Klassenkämpfern, den Grünen.
      Nach dem Machtwechsel in Deutschland, den Grünen als stärkste Partei, wird es auch in Österreich zu einer Ablösung von Kurz kommen.
      Historisch gesehen, spielt Kurz eine ähnliche Rolle wie Bucharin, Sinovjev, Kamenjev.

    • sokrates9

      Ich glaube Kurz wird massiv überschätzt. Einzig das Geilmobil als seine Idee lasse ich gelten. Vielleicht hat er noch sein Team ausgesucht wobei es ja alles sagt wenn Priorität in der Gendergleichheit liegt.Irgendwie habe ich den Eindruck die Minister wurden nach dem kriterium ausgewält sie dürfen nicht intelligenter wie Kurz sein:
      Dieser türkise Putsch:Hier wurde derartig raffiniert vorgegangen, trotz inferiorem Django -das ist nicht die Handschrift von Kurz.Da stecken andere Kräfte dahinter, die auch sorgfältig verhindern dass es Alternativen in den europaischen Ländern gibt.:.Dies trifft nicht nur für Österreich zu, wo ist ein Jungstar in Deutschland? wo in Italien?

  48. Notimetodie

    Herr Unterberger schreibt:"Damit hat Schmid gezeigt, dass er seinem Posten politisch nicht wirklich gewachsen ist, auch wenn kein einziger echter Fehler bei der Führung seines Postens bekannt ist."

    Also, das Führen der ÖBAG ist ungefähr genauso schwer wie das Führen einer McDonalds-Filiale am besten Standort. Nämlich genau gar nicht. Die wahre Arbeit wird ja eh in den Unternehmen gemacht und die Leute kommen zum McDonalds weil sie Hunger haben.

    Weiters ist zu lesen, dass die ÖBAG kein Steuergeld verwaltet. Richtig, aber es ist Staatseigentum!

    Und es war schlicht und ergreifend Postenschacher. Wenigstens ist Herr Schmid nicht soo fehl am Platz wie der "Finanzminister" Blümel.

    Man kann es drehen und wenden wie man will, es sind die falschen Leute an den falschen Stellen. Es gibt hunderte besser geeignete Personen in Ö, die den Job von Schmid besser machen können. Und die Liste der Protagonisten an der Spitze der ÖBAG (vormals ÖBIB, vormals ÖIAG) ist sowieso schon elendslang. Schon vergessen? Peter Michaelis! (so fehl am Platz wie kein anderer!) Rudolf Streicher! (ohne Worte!)

    Diese Republik war und ist ein Sauhaufen und Selbstbedienungsladen für die Politik.



    • eupraxie

      mit Verlaub Notimetodie: wenn das Führen eines Unternehmens keine Kompetenzen verlangt, weil es keine zu lösenden Aufgaben hat - wie von Ihnen eingangs beschrieben - kann es auch keine besser geeigneten Personen geben.

    • Notimetodie

      @eupraxie
      Das war vielleicht missverständlich. Ich meinte, dass die Führung der ÖBAG keine besonderen Kenntnisse erfordert, denn es ist ja de-facto nur eine Holding. Das operative Geschäft der Unternehmen passiert klarerweise bei den Unternehmen und dort sitzt die Kompetenz (hoffentlich).

    • Neppomuck

      Eine "Jeans-Gesellschaft" eben:
      An den wichtigsten Stellen sitzen Nieten.

  49. Ella (kein Partner)

    "In einem offenen Brief an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) fordern die „Ärzte für COVID-Ethik“ den sofortigen Widerruf der (Not-)Zulassung aller Corona-Impfstoffe und ihre umfassende Neubewertung. Die wissentliche Fortführung der massenhaften Anwendung „experimenteller gen-basierter Präparate“ sei nicht weniger ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit als Versuche in KZs unter Hitler. Sowohl die EMA als auch alle impfenden Mediziner würden dabei zu wissentlichen Mittätern und müssten sich nach der Genfer Konvention verantworten."

    https://www.epochtimes.de/gesundheit/aerzte-fuer-covid-ethik-menschenversuche-mit-experimentellen-gen-basierten-praeparaten-verstossen-gegen-nuernberger-kodex-a3486575.html

    Sie hatten auch schon auf die Gefahr der Thrombosen hingewiesen. Aber die EMA dient der Pharmaindustrie.

    Sie weisen jetzt ausdrücklich darauf hin, dass die Impfung mindestens so gefährlich wie Covid selbst ist.

    Echte Experten werden verschwiegen oder mundtot gemacht, nur, um später sagen zu können, man hielte sich an den Expertenrat. Ja, an den gekauften Noname-Apparat. Das Wiener Urteil des Verwaltungsgerichtshofes wird von den kurzfreundlichen gekauften Medien praktisch totgeschwiegen.

    https://de.rt.com/meinung/115492-wiener-verwaltungsgericht-stellt-sich-gegen-das-corona-regime-und-keinen-interessiert-es/

    Da ist es mir wurst, wenn die Grünlinge jetzt ein wenig mit der warmen Partie um Shorty plänkeln. Das ist ja nicht erfunden, sondern eh alles wahr. Aber wir haben andere Probleme!

    Das Testen von Gesunden muss raschest beendet werden. Die Kinder sind sofort von den Masken und sonstigen Maßnahmen zu befreien.

    Es gibt schon Medikamente gegen diese neue Grippeform. Die unzulängliche Gen-"Impfung", die keine Impfung, sondern vielmehr eine Genmanipulation mit tödlichen Nebenwirkungen darstellt, muss sofort gestoppt werden.



    • Franz77

      *unterschreib* **********

    • pressburger

      Richtige Forderungen. Wer setzt sie durch ? Bis jetzt wurden alle Ansätze Vernunft in die Diskussion zu bringen zunichte gemacht.
      Die Regierung kann nicht vom Pfad des Impfwahns abrücken.
      Pacta sunt servanda. Wer sich den Big Chiefs verpflichtet, Unterstützung, welche auch immer erhält, kann vom Tiger nicht mehr absteigen.

  50. elfenzauberin

    Wenn das Volk dahinterkommt, einen Politiker vor sich zu haben, der um kleiner Vorteile willen jemanden schasst oder ihm die Unterstützung verweigert, dann wenden die Menschen sich von ihm ab. Richtet ein Politiker seine Fahne immer nur nach dem Wind aus, dann verliert er Vertrauen. Denn - wie in aller Welt soll so ein Politiker ein Volk anführen?

    Begonnen hat es mit dem Hinauswurf von Efgani Dönmez. Wenn Kurz genauso hinter seinen vorgeblichen Zielen steht wie er hinter Efgani Dönmez gestanden ist, dann gute Nacht! Dönmez war allerdings kein Einzelfall. Es gab dann den Stacheldraht bei Drasenhofen, es gab das harmlose Rattengedicht und im Anschluss an Ibiza gab es den sofortigen Rücktritt von Strache, was Kurz immer noch nicht genug war - auch Kickl musste weg. Indem Kickl sogar bereit gewesen wäre, das Innenministerium zu räumen, war das Kurz noch immer nicht genug. Das Innenministerium sollte schwarz werden. Und da hat dann die FPÖ das Handtuch geworfen.

    Mit solchen Leuten wie Kurz, die nicht einmal minimale Pakttreue aufbringen, kann man nicht zusammenarbeiten. Das geht einfach nicht!



    • Pyrrhon von Elis

      Da zeigt sich auch, dass die FPÖ tausendmal mehr Charakter und Prinzipientreue besitzt als die gesamte ÖVP.
      Denn: wo sind denn die "schwarzen" Charaktere bei all der Korruption und dem Wahnsinn??

    • Whippet

      Das sehe ich auch so. Der Hinauswurf von Esfani Dönmez erboste mich geradezu. Den hat er als nützliches Zugpferd zuerst eingesetzt, „seht her, ich gebe einem geborenen Türken ein Mandat“, damit hat er grüne Wählerstimmen gewonnen? Bei der ersten Gelegenheit, weil Aufgabe erfüllt, bekam Dönmez aus nichtigem Anlass einen Fußtritt. Er gehörte schließlich nicht zur Kerntruppe von Kurz und hatte keine Lobby. Für mich persönlich bestätigte sich, ich wählte weder grün noch türkis, der miese Charakter von Kurz. Auch Markus Franz wurde wegen eines Satzes gegen Merkel ruckzuck entfernt. Da zeigte er echte Entscheidungsqualität, der Maturant!

    • Franz77

      Ehrlich gesagt, wir sind alle reingefallen. Das war Profi-Arbeit (nicht so das Video, sondern wie ein Skandal gebastelt wurde)
      Was war ich enttäuscht vom HC. Ich habe gelernt, dass man auch als führender Verschwörungstheoretiker (*räusper*) nicht davor gefeit ist, in sichtbar (!) ausgelegte Fallen zu tappen. Und das HC selber reintorkelte beweist, er wurde unter ziemlich starke Drogen gesetzt, teils freiwillig, aber nicht in dieser Dosierung.
      Jedenfalls wußte er selbst nicht mehr was er alles gesagt hat. Eine Rückkehr ist wohl nicht mehr möglich, die Paste ist aus der Tube raus, die kriegt man nicht mehr zurück. Es war ein Schurkenstück erster Güte inszeniert mit medialer Schweinepest.

    • Franz77

      Sorry, falscher Faden, sollte zu Ihrem Kommentar weiter unten.

    • Cotopaxi

      Bereits in der Causa donmez war Nehammer der Mann fürs Grobe, der ihn öffentlich hinrichtete.

    • pressburger

      Möchte nicht ausdrücklich widersprechen, aber schätzen Sie die Situation realistisch ein ?
      Was kümmert Kurz das Vertrauen seiner Wähler ?
      Kurz hat in seiner Karriere als Politiker, eines gelernt. Die Menschen wollen betrogen werden. Als Politiker sollte man einen Betrug dem nächsten folgen lassen. Nur so fühlen sich die Menschen sicher und aufgehoben. Die Menschen könnten dahinter kommen, dass sie von Kurz nur angelogen werden, aber der Betrug ist ihnen lieber.
      Kurz wird nie den Fehler begehen, seine Versprechen einzuhalten. Kurz ist bewusst, dass würde die Menschen verunsichern.
      Testen, dann öffnen, keine Zwangsimpfung, Impfung, dann Öffnung, kein Impfpass.
      Betrug, folgt Betrug.

    • Hoki

      Chapeau!
      Der letzte Absatz ist's - DAMIT IST ALLES GESAGT

    • Franz77

      "Kurz wird nie den Fehler begehen, seine Versprechen einzuhalten. Kurz ist bewusst, dass würde die Menschen verunsichern."

      Genial! :-))))

  51. Pfingstrose

    1.
    A.U. schreibt am Sonntag: Dennoch hat die Corona-Krise für die Koalition auch einen Nutzen: Denn damit ist bisher nur jenes Thema im Zentrum gestanden, bei dem es keine ideologischen Klüfte zwischen ÖVP und Grünen gibt……

    WIE BITTE? Verfolgen doch die Grünen ganz klar eine linkslinkelinkeste kommunistische Zero Covid Strategie (ich habe das hier schon einmal ausgeführt), deren Vertreter sich auf das Absenken der 7 Tages Inzidenz berufen, was die Schließung aller Betriebe, incl. der Industrie, auch Rüstungsindustrie notwendig macht. Die soziale Gesundheitsinfrastruktur soll ausgebaut, Impfstoffe der privaten Profiterzielung entzogen werden. Die notwendigen Maßnahmen sollen mit einer europaweiten Covid-Solidaritätsabgabe auf hohe Vermögen, Unternehmensgewinne, Finanztransaktionen und die höchsten Einkommen finanziert werden (Vertreter findet man bei den NGOs, Feministinnen, Künstler, Gewerkschaftler usw.). Vertreter in Österreich: Christian Zeller!
    Zero Covid und ihre konkreten Vorschläge seien ein Teil des unausweichlichen volkswirtschaftlichen Transformationsprozesses, um die sozialen Erschütterungen, die der globale Klimawandel auslösen werde, zu bewältigen. Beweis: Anschober hat zu Beginn des ersten Lockdowns gesagt, diese Disziplin werden wir auch für die Klimakrise brauchen…….
    Die Initiative „Zero Covid“ wird als „halbtotalitäre Fantasie“ oder „autoritäre Dystopie“ kritisiert, die nur mit polizeistaatlichen Maßnahmen durchsetzbar sei und den Staat in seiner autoritären Tendenz verstärke.

    Also, da haben wir es, noch mehr nachzulesen auf Wikipedia oder Zero Covid Homepage!

    Mit ähnlichen Zielvorstellungen 7 Tages Inzidenz senken operiert die wirtschaftliberale No Covid Strategie, angelehnt an ein utopisch-romantisches-religiöses Inselkonzept (Australien, Neuseeland) welches das Volk vordergründig in Sicherheit wiegen möchte, in Wirklichkeit aber den Wirtschaftslobbyisten und Großkonzernen zum Ruhme gereicht. Ich verweise dazu auf den ausgezeichneten Artikel von Josef Stargl vom 29.03. „Politik als Spielwiese von Ersatzreligionen“. Der Artikel sagt alles. „Koste es, was es wolle“.
    Disziplinierte Menschen ohne Würde und Grundrechte braucht das Land! Stichwort Transhumanismus.
    2.
    Die Zahlen aus Niederösterreich setzen sich wie folgt zusammen (nachzulesen auf „NÖ testet Dashboard“):
    Testungen am 06.04.: 66.549
    Positive am 06.04. : 127 (0,19%)
    Negative am 06.04.: 66.122
    Das sind keine Tippfehler! Seit 28.03. bewegt sich die Zahl der Positiven zwischen 0,15 und 0,21! Tolle Plandemie! Was machen die Politiker eigentlich, wenn wirklich einmal eine Pandemie losbricht? Hat mein Sohn das Amt heute gefragt! Übrigens, wenn man von seinem Grundrecht auf Ausstellung eines Dokumentes (z.B. Reisepassverlängerung, Antragstellungen usw. ) Gebrauch machen möchte, muss man sich als ansässiger Wr. Neustädter erst einmal freitesten, um in das ansässige Amt gelassen zu werden! Also innerhalb der Stadt nochmals eine Abriegelung. Wr. Neustadt hat am 06.04. bei 7390 Testungen 9 Positive zu vermelden!
    Das Freitesten treibt seltsame Blüten, wir haben wirklich weder Würde noch Grundrechte mehr! Wir werden von der Regierung wie verseuchte Viecher behandelt, die geimpft werden müssen.

    3.
    Noch etwas: Stand Normalbetten österreichweit: 63.838
    Stand 03.04.2012: Belegt mit Corona Patienten 2.197 Betten, das sind 3,4 der Gesamtbetten!
    Stand Intensivbetten österreichweit: 2567 Betten
    Stand 03.04.2021: belegt mit Corona Patienten 531, das sind 20,7% der gesamten verfügbaren Intensivbetten.
    Situation Wien, Niederösterreich und Burgenland: 1.164 Intensivbetten, derzeit (05.04.2021) sind 380 Betten mit Corona Patienten ausgelastet.
    Personalsituation: 3.500 diplomierte Gesundheitskräfte sind für die Intensivpflege ausgebildet.
    Wo sind die Voraussetzungen für einen Lockdown gegeben? Das ist eine Verarschung der Bürger sondergleichen! Diese Regierung kann man nur mehr kriminell nennen!



    • Ella (kein Partner)

      Zu den belegten Betten: Die freien Betten wurden immer mehr reduziert.

      In der Grafik von ORF sieht man sogar den Knick vor der Verkündung der sog. "Osterruhe", die ja mit der hohen Anzahl an Intensivpatienten begründet wurde. Damit der Prozentsatz der Auslastung steigt!

      https://orf.at/corona/daten/oesterreich#g-epi-diff

      "Von Covid-19-Patienten belegte Normalbetten in Österreich insgesamt"

    • Ella (kein Partner)

      Dabei sind die Spitäler immer weniger benützt, weil aufgrund Corona keiner mehr zum Arzt mag und Grippepatienten gibt es ja angeblich keine mehr ...

    • Ella (kein Partner)

      https://www.testung.at/dashboard/

      Diese Seite habe ich auch in Beobachtung. Dort werden die Testungen live eingespeist. Die tägliche Zunahme liegt immer so um die 100, lt. AGES aber dann bei ca. 700. Das stimmt also nicht.

      In der Tabelle werden postive, negative und ungültige Tests ausgewiesen. Ich habe den Verdacht, dass die AGES die falschen Antigen-Tests, die ja zu überprüfen sind, auch in die Gesamtfälle rechnet.

    • Ella (kein Partner)

      Die Testung betrifft jetzt nur NÖ, übrigens werden da auch Wiener Randbezirke dazu gerechnet.

    • Freisinn

      Völlig richtig! Die "täglichen Neuinfektionen" sowie die 7-Tage Inzidenz sind ein unwissenschaftlicher Schmarren. Die Positivitätsrate ist als Frühindikator jedoch gut brauchbar, da sie nicht abhängig von der Testintensität ist. Bezeichnenderweise wird diese Kennzahl jedoch völlig verschwiegen. Ich frage mich wozu die Regierung so viele Mathematiker unter Vertrag hält. Das darf doch alles nicht wahr sein. Sind wir in einem Kindergarten?

    • pressburger

      Leider lässt uns das Thema Corona-Plan der Regierung nicht mehr los.
      In der Planung der Regierung für die nächste Zeit, bis 2025, ist nicht vorgesehen, dass die Knebelung des gesellschaftlichen Lebens aufgehoben wird.
      2025 wird die totalitäre Machtbasis der Grünbolschewiken so weit konsolidiert sein, dass die Genossinen und Genossen sich aus innerster Überzeugung der allumfassenden Kontrolle des Staates unterwerfen werden.

    • Don Pedro

      @ pressburger
      "In der Planung der Regierung für die nächste Zeit, bis 2025, ist nicht vorgesehen, dass die Knebelung des gesellschaftlichen Lebens aufgehoben wird."
      Da habe ich anscheinend etwas übersehen. Woher stammt diese Information?

    • pressburger

      @Don Pedro
      Als ehemaliger Verschwörungstheoretiker orientiere mich an Realitäten. Keine Information sondern ein Modell, eine Extrapolation in die Zukunft. Man nehme Dezember 2015, jeder der damals gesagt hätte der Ansturm der Illegalen wird im Jahr 2021 weiter gehen, wäre als Staatsfeind bezeichnet worden.
      Jeder der im Januar 2020 die Situation die im März 2021 herrscht, vorausgesagt hätte, wäre für unzurechnungsfähig erklärt worden.
      Warum sollte die Regierung Kurs der ihr bisher nur Vorteile gebracht hat, abrücken.
      I.O. weil Sie es sind, meinetwegen 2024.

  52. Josef Maierhofer

    Na, ja, die bekanntgemachten Fakten zeigen ganz klar, dass nun Kanzler Kurz das auskosten darf, was er geschaffen hat, dass ein Herr Blümel auch dazu gehört und dass er wegen seines Koalitionspartners auch keinen medialen Rückenwind erwarten kann.

    Es ist das (leider auch reale) Bild der ÖVP jetzt entstanden, das all diese 'Umgangsformen' und 'Lebenseinstellungen' voll vorzeigt.

    Vieles davon ist 'ungerecht', genau, wie vieles, was Kurz gegen seine ehemaligen Partner getan hat.

    Ich bleibe bei meinen Worten, die ich hier vor etwa 2 Jahren abgegeben habe, 'wäre ich der Vater von Kurz, er hätte bei mir Hausarrest bis zur Einsicht und Besserung ...'

    Diese Regierung ist eine 'Kindergartenregierung' und benimmt sich auch so, sowohl ÖVP wie auch die Grünen.

    Für Österreich ist da wenig dabei, leider, das bleibt auf der Strecke. Im Gegenteil, die haben den größten Schaden seit dem 2. Weltkrieg angerichtet in Österreich, bloß, weil die anderen das auch tun ....



  53. Peter Kurz

    Sebastian Kurz hat das Spiel der linken Hetzmedien eifrig mitgespielt:

    Er feuerte Efgani Dönmez, weil dieser in einem Tweet die linksradikale deutsche Sawsan Chebli "beleidigt" hatte.
    Der konservative Dr. Markus Franz musste wegen linken Shitstorms gehen.
    Junge Patrioten waren plötzlich widerlich, Rattengedichte auf Micky-Maus-Basis wurden zur Staatsaffäre aufgeblasen. Und Kcikl war plötzlich nicht mehr tragbar.

    Die Rechnung bekommt er nun präsentiert. Der linke Deep-State hat nun ihn persönlich zum Abschuss freigegeben.

    Dabei hätte er nur auf Franz Josef Strauß hören sollen, der zu Lebzeiten noch vor den "roten Ratten" gewarnt hat.



    • Wechselland

      Sehe ich auch so, mit dieser dilettantischen Buberl-Partei ÖVP soll man kein Mitleid haben!

    • Templer

      Rotgrüne Ratten ergeben
      Tief braune Ratten....

    • elokrat

      Sehr richtig. Warum findet er keine klaren Worte für diese Vorgänge und Verleumdungen der (linkslinken) Medienlandschaft und im besonderen der Justizministerin?
      Das Wort WIDERLICH wäre diesmal angebracht

    • Freisinn

      Eine konservative Erneuerung in Österreich wird und kann es nur ohne Kurz geben.

    • Donnerl?ttchen

      Weg mit dem Stalinistengesindel und vor allem raus aus dem EU SAUHAUFEN.

  54. Templer

    Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
    Liebe Bundeskanzzler*In,
    Geiler Basti.....
    So etwa?



  55. brechstange

    Nach den Blauen sind jetzt die Schwarzen dran. Rot-Grün-Neos liegen nach Umfragen nun gleichauf mit Türkis-Grün.

    Der SMS-Verkehr zeigt die Selbstherrlichkeit von Kurz und Co, die die ÖVP „putschartig ” übernahmen. Und sie zeigen, dass nur “Familie” würdig für Spitzenpositionen ist. So schaut es verkürzt aus.

    Und ich wiederhole nochmals: Es ist eine Frechheit Ausschreibungen als Tarnung zu machen. Viele wenden viel Zeit für Bewerbung und Vorbereitung und haben ob bereits zugeschnittenen Bewerbers Null Chance. So eine teure Farce. Die Empörung darüber ist durch den eindeutigen Chatverkehr nicht überraschend. Pech gehabt, kein Mitleid.

    Es würde mich nicht wundern, wenn “gewisse Kreise” in der EU beim Ibiza-Video mit gebastelt haben, um Transferunion, Zentralstaat mit Vertiefung zu realisieren. Wir stellen was in den Raum, wenn es kein Geschrei gibt machen wir weiter, bis es kein Zurück mehr gibt, frei nach Junker, der der als “Aufpasser” für Van der Leyen im Brüssler Palast sitzt. Weil inzwischen das Geschrei über die sozialistisch zentralistische Ausgestaltung groß ist, werden “Umstürze” mit Video wie in Österreich oder mit Prozessen wie in Italien oder Inthronisierungen ohne Wahl wie in Spanien und Italien oder Angriffen wegen Rechtstaatverletzungen wie in Polen und Ungarn zur Tagesordnung werden.
    Interessanterweise wurde just zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des gekürzten Ibizavideos Russland wieder in den Europarat aufgenommen. War es Zufall?



  56. MizziKazz

    unser allseits beliebter Kanzler hat sich die Suppe mit der Presse und dem ORF schön selbst zuzuschreiben. Und obwohl ich es unfair finde, gönne ich ihm und den seinen jede feige Presseminute und jede linkslinke Fakemeldung im ORF. Mögen sie damit überschüttet werden, bis sie bis zu den Knien im Trübwasser waten. DAs hat der Kanzler für alle anderen auch so gewollt und gefördert und darf jetzt ein winziges bissi davon selbst kosten.
    Übrigens: war da nicht was? soll heute nicht wieder einer dieser Millionen Coronagipfel stattfinden? Und ist nicht unser gesundheitsministerchen schon wieder nicht gesund? und muss ihn schon wieder der ewig blaue grüne Kogler vertreten? Ist das der Kogler mit dem ungeheuerlichen vErhandlungsgeschick? Ach ja. das ist er.



    • Freisinn

      Nun kann Kurz die Medizin schmecken, die er anderen verabreichen wollte.
      Die Blauen wären bereit gewesen, das orf-Monstrum zu bändigen. Das wollte Blümel und Kurz nicht - wahrscheinlich hatte dieser schon Höheres (nämlich Ibiza) im Sinn.

  57. Maria Kiel

    da gibt es einen Konkurrenten, der immer mehr Stimmen geriert, der jemandem Stimmen wegzunehmen droht. Was also tun? Man denkt sich einen schlauen Plan aus, wie man diese Konkurrenten auf Dauer "nicht satisfaktionsfähig" machen könnte. geht mit ihm
    vordergründig eine Partnerschaft ein, spielt auf alles Wonne-Waschtrog, bis dann sieh an sieh an ganz unerwartet ein jahrealtes Filmchen auftaucht, das flux zu einem staatsgefährdenden Elefanten aufgeblasen wird, woraufhin man natürlich sofort in gerechter Empörung jegliche Partnerschaft auflösen muss. mit den bekannten Folgen für den kleineren Konkurrenten......neinnein, man ist nicht etwa bloß eingeknickt, so einfach spielt das Theater nicht.
    Ähnlichkeiten mit realen Mitspielern sind selbstverständlich rein zufällig und vollkommen hypothetisch...



    • Hoki

      Diesen Traum habe ich auch schon mal geträumt.
      Er endet mit einem Sprichwort unserer Altvorderen: "Wer einem eine Grube gräbt fällt selbst hinein!" - HOFFENTLICH

  58. Konrad Hoelderlynck

    Ich glaube nicht, dass ein publizistischer Rückfall in parteipolitisches Geplänkel a la achtziger Jahre wirklich sinnvoll ist. Vielmehr halte ich es für einen hingeworfenen Knochen, damit die Öffentlichkeit mit irgendwas beschäftigt ist, anstatt sich über wesentliche Entwicklungen Gedanken zu machen:

    Zum Beispiel über den Umstand, dass sich die Politik in diesem Land komplett über einen Entscheid des Verwaltungsgerichtshofes GZ: VGW-103/048/3227/2021-2 hinwegsetzt, in dem das Gericht mit rechtswidrigem Versammlungsverbot aufräumt, u. a. die Rechtswidrigkeit der Zwangsschließung von Betrieben und Gastgärten andeutet oder die bisherigen Argumentationslinien der Corona-Kommission ins Reich der Willkür und Fabel verweist.

    Mit einer Nonchalance sondergleichen setzen sich Kanzler, Minister und sämtliche mit der Umsetzung des staatlichen Corona-Terrors betrauten Behörden über diesen gerichtlichen Entscheid hinweg, ja ignorieren ihn geradezu, ebenso wie die gleichgeschalteten Medien es tun. Als Beispiele sei der neue Maskenzwang im Parlament ebenso genannt, wie die Äußerung eines durch 250 Verordnungen in 12 Monaten völlig überforderten Polizisten, dass ihn dieses Urteil keinesfalls interessiere, denn er habe seine Anweisungen, und denen zufolge habe man hier nicht herum zu sitzen und was zu trinken. "Gemma gemma, i sogs in olla Ruhe, wann des nix nutzt, muaß i ungemütlich werden." Das einzige, was der Mann offenbar verstanden hat ist, dass man sich um "juristische Spitzfindigkeiten" nicht zu scheren brauche.

    Allzu offensichtlich ist, dass die staatliche Industrieholding (wie auch immer sie grad heißen mag) "zukunftsfit" für jene neo-sozialistische Totalität gemacht werden soll, die unter dieser Regierung dem Lande droht, die sich eiskalt über die Europäische Menschenrechtskonvention, Österreichische Bundesverfassung, wissenschaftliche Studien, WHO, Ärztegesetz, Betriebsanlagenrecht usw. hinwegsetzt. Das Ziel: Anwachsen der verstaatlichten Wirtschaft, Massenvernichtung privatwirtschaftlicher Betriebe und Auflösung der verfassungsmäßig garantierten Menschenrechte und anderer "Spitzfindigkeiten".

    Dass aus Sicht des Kanzlers künftig eine politisch verlässlichere Figur an der Spitze der anwachsenden Staats-Holding wird sitzen müssen, liegt auf der Hand, ist politische Pflichtübung, kaum der Rede wert.

    Dies nur so als Anregung, worüber man sich ernsthaft Gedanken machen könnte.



    • sokrates9

      Der Ankerpunkt liegt in den gesteuerten Medien! So lange die im Gleichschritt die Bevölkerung gesponsert mit unendlich viel Steuergeld so manipuliert können sich kaum alternativen bilden.Einzig Österreich scheint hier ein bißchen auszubrechen; Hut ab vor Fellner, der sponsert derzeit offensichtlich Strache und klopft auch in Sachen Impfen der Regierung auf die Finger. Dazu noch Servus - Tv; dann aber ist in Österreich Sendepause!

  59. sokrates9

    Das Ibizavideo entpuppt sich jetzt als das faulste Ei was in Österreich jemals von den Medien ausgebrütet wurde!
    Das ganze Video wird nun veröffentlicht und - haber 1. Teil gesehen- man kann Strache aber überhaupt nichts "anhängen"der ist da wirklich total unschuldig - wenn man von der Alkoholisierung und seinem "Freund" Gudenus absieht ist das eine Frechheit was hier für eine Story erfunden wurde um Strache zu Fall zu bringen.
    Alle haben da brav mitgespielt, vom Bundespräsidenten abwärts uber alle Qualitätsmedien des Landes habenda verächtlich die Nase hochgezogen, dank der Beweiskrafteines zusammengeschnittenen manipulativen 5 Minuten Videos.
    Das politische " Eigentor" Ibiza zeigt ja nun dass es da ganz andere Abgründe noch gibt - diverse Sprechblasen von den Spitzen Österreichs sind ja auch nicht ohne, dieses Sittenbild der Republik hat andere wesentlich"Belastetere " als Strache.Die Sprengung der Regierung ist da einsamer Höhepunkt.
    Die Dümmsten von allen und größten Verlierer sind aber Kickl und Hofer die offensichtlich als Einzige diese Relotiusstory zum Quadrat voll geglaubt haben.Andere Parteien haben zwar auch nicht viel Verstand aber wenigstens Rückgrad!



    • MizziKazz

      sEhr geehrter Sokrates,
      auch ich bin Ihrer Meinung, dass die fPÖ damals total überreagierte und den strache unnotwendigerweise fallen ließ. damit haben sie sich ihres Zugpferdes beraubt und sind dort gelandet, wo sie jetzt sind. in einer alternativlosen (weil strache können sie nicht mehr zurückholen) Lage in einer versumpften Opposition. Die haben auch der Presse nicht widerstanden, wobei es ungleich schwieiriger ist, wenn der Kanzler mit der Presse gemeinsame sache macht

    • Henoch 1

      Liebe Mizzi, sie könnten ihn schon zurück holen. Da sich alles als gut gemachte Inszenierung herausgestellt hat. Ein.....
      ,,Mea culpa mea maxima culpa" wäre natürlich angebracht. Aber ob sie dazu fähig sind, ich würde es ihnen wünschen.

    • Templer

      Dazu ist denke ich zu viel internes Porzellan zerbrochen...

    • Wyatt

      .....und vor allem scheinen die von der FPÖ nicht überlauert zu haben, dass es nicht um Strache, sondern allein um die nachhaltige Zerstörung der FPÖ ging.

      (ähnlich, wie es nicht um die Gesundheit der Österreicher, sondern um die Zerstörung der demokratischen Gesellschaftsordnung geht.)

    • Tyche

      Ja, das Ibiza Video wurde von der "ehrenwerten" Gesellschaft im Drogenmillieu(?) angedacht, ausgeführt. Es war aber eigentlich nicht verwertbar, weil da war nichts! Darum hat´s auch keiner kaufen wollen.

      Dann kamen die linksversifften Germanen, die Aufrechten, die Wahren und haben so richtig "gearbeitet"! Verbrecher, die nicht zur Verantwortung gezogen werden, obwohl sie mit Lüge, mit Betrug die Regierung des Nachbarstaates gestürzt haben!

      Der angerichtete Schaden - wer trägt den? Die Macher?

      Die FPÖ konnte mit dem, was man da vorspielte nicht anders, das war reines Dynamit!

      Das echte Video bekommen wir jetzt, nach wievielen Jahren, zu sehen? Was für eine verkommene Gesellschaft!

    • elfenzauberin

      @MizziKazz
      Ibiza war der Anlass, dass Strache als Vizekanzler zurücktrat. Daran führte kein Weg vorbei. Landbauer war damals so klug, nach der Liederbuchaffäre in den Hintergrund zu treten - jetzt ist Landbauer wieder im Rennen.
      Hätte das Strache auch gemacht, anstatt eine eigene Partei zu gründen, dann hätte er wieder eine Chance gehabt. Die Chance hätte er gehabt, er hat aber alles verspielt.

    • Freisinn

      Elfenzauberin hat wieder einmal völlig recht: man hat Strache ohnehin viel verziehen. Der Bruch wurde erst dann unumgänglich, als die Spesenbelege auftauchten und Strache sich nicht zurückziehen wollte. Der FPÖ daraus einen Vorwurf zu machen ist ziemlich abwegig. Das war damals die richtige FPÖ Strategie. Dennoch ist es sinnvoll, zu überlegen, ob nicht heute vielleicht ein Modus vivendi möglich wäre. Wenn ich mich richtig entsinne, war auch Haider ein Meister darin, mit alten Feinden wieder Frieden schliessen zu können. Darüber könnte man nachdenken, aber nicht darüber, was damals besser gewesen wäre.

    • Gerald

      @sokrates & MizziKazz
      Strache wurde von Hofer und Kickl nicht wegen des Ibiza-Videos hinausgeworfen! Sondern wegen seines parteischädigenden Verhaltens danach. Er konnte einfach die Füße nicht stillhalten und ließ dauernd hämische und parteischädigende Kommentare zur FPÖ (z.B. zur EU-Wahlniederlage) vom Stapel.
      Elfenzauberin vergleicht es eh richtig mit dem Fall Landbauer. Strache hätte einfach nur bis zur vollen rechtlichen Rehabilitation die Füße stillhalten müssen. Stattdessen ist er wie eine Abrissbirne durch seine Partei gepflügt.

    • Gerald

      @Freisinn. Wozu soll das gut sein? Dass Strache niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlockt, hat man bei der Wienwahl gesehen. Er hat sich unmöglich gemacht, auch bei den Wählern!

    • Ella (kein Partner)

      Gerald, so ist es. Und final hat er der FPÖ auch bei der Wienwahl geschadet, indem er mit einer eigenen Partei angetreten ist.

    • Tyche

      Jein - bei allem Strache hin und Strache her -

      Man hat ihm (wohl zu Recht, wegen der damaligen verherenden Optik) verwehrt trotz der ungeheuer vielen Vorzugsstimmen ins EU Parlament einzuziehen und hat ihm dafür sicherlich auch einiges versprochen (und nicht gehalten? Vielleicht weil´s auch bewußt zu diffus ausgemacht war? Weil möglicherweis auch andere Interessen dahhinter standen?)!

    • Whippet

      Ich gebe Elfenzauberin recht. Hätte sich Strache zurückgezogen, eine politische Pause eingelegt, hätte er einige Zeit später „auferstehen“ können. So aber ließ es seine Eitelkeit nicht zu, er ließ sich instrumentalisieren, damit war er für die FPÖ nicht mehr tragbar.

    • Donnerl?ttchen

      +++++++++++++

    • Ingrid Bittner

      MizziKazz: also heute zu sagen, dass die FPÖ damals total überreagierte fällt für mich so unter das Motto: "Erinnerung verklärt" - das Ibizavideo allein war's ja nicht! All die Umstände wiederzukäuen bringt jetzt gar nichts.
      Dass FEllner den Hr. Strache immer wieder auftreten lässt, ist allein der Lust geschuldet, dass die Quote in die Höhe geht.
      Und Strache ist nun einmal ein Quotenbringer, so wie beim Kaufhaus irgendein billiger Ramschartikel, Klopapier zum Beispiel, da rennen dann auch alle hin, und kaufen auch sehr viel anderes, teueres Zeugs.
      Das Fatale an der ganzen Ibizageschichte ist ja, dass Strache sich offenbar auch nicht erinnern konnte, was da wie genau gelaufen ist.

    • Ingrid Bittner

      Durch die Möglichkeit, das gesamt Video zu sehen, wird es Strache auch möglich geworden sein, sich mehr an Details zu erinnern, das war ja damals, als die zusammengeschusterten paar Minuten gezeigt worden, nicht möglich, es so darzustellen wie es wirklich war.

    • CHP

      Rückrad = evt. hinteres Rad des Geilomobils,
      Rückrat = das was Kickl hat, sonst den meisten Politikern sowie Jounalisten fehlt.

    • Neppomuck

      Au Weh, @CHP.
      Heißt es doch - landläufiger Meinung nach - "Rückgrat".

      Aber egal.
      Das Wesentliche war das suboptimale Krisenmanagement der Blauen insgesamt, wobei ich Kickl am wenigsten Schuld daran gebe.
      Der musste als Klubobmann vor allem darauf schauen, dass der Haufen am Leben bleibt.
      Mehr darüber nach den OÖ-ischen Landtagswahlen.

    • Anmerkung (kein Partner)

      Wer den Strache dazu auffordert, brav die Papp'n zu halten und ganz in Ruhe abzuwarten, bis der Feind sich ausgetobt haben wird, der sollte vor allem, statt hier penetrant eine uferlose Suada nach der anderen vom Stapel zu lassen, selbst brav die Papp'n halten und ganz in Ruhe abwarten, bis die Regierung sich mit ihren "Lockdown"-Spielchen ausgetobt haben wird.





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