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Staaten als Pyramidenspieler

Viele Jahrhunderte lang haben die Menschen nach dem Perpetuum Mobile gesucht, also einer Konstruktion, die sich ganz von selbst ständig regeneriert und zugleich etwas leistet. Jetzt ist es endlich gefunden worden: nämlich in der Welt der europäischen Staatenfinanzierung. Man kann nur hoffen, dass diese epochale, alle mittelalterlichen Alchimisten und jahrelang forschenden Techniker in den Schatten stellende Erfindung möglichst rasch auch gebührend mit Nobel- und anderen Preisen ausgezeichnet wird.

Nämlich bevor es sich als gewaltiges Betrugsschema entpuppt.

An sich klingt es ja toll, was da etwa – auch – die Republik Österreich vermag: Sie nimmt zehnjährige Anleihen auf und bekommt dafür mehr Geld, als sie in Zukunft einmal zurückzahlen muss. Mit dieser Methode könnte man die Republik ohne irgendeine Anstrengung oder Steuern in ein geldvermehrendes Wunderding verwandeln. Man erfüllt immer mehr Wünsche und finanziert alles mit Krediten, die man bei Fälligkeit nur noch mit kleineren Krediten refinanzieren muss. Und so weiter. Bis man am Schluss gar nichts mehr schuldig ist …

Im Grund ist das nichts anderes als ein Pyramidenspiel, wo ja – angeblich – jeder nachher mehr herausbekommt, als er anfangs einbezahlt hat. Organisieren das freilich Private, dann kommt der Strafrichter, bei Staaten nicht. Da kann nur die Geschichte strafen.

Warum tun die Geldhergeber da überhaupt mit, also jene, die man früher Anleger oder Investoren genannt hat, die heute immer öfter nur Banken sind? Der Grund ist klar: Bargeld in einen komplizierten Safe zu verschließen, käme teurer und bleibt dennoch riskant (abgesehen davon, dass es physisch viel zu wenig echte Banknoten gibt). Da erscheint es billiger und einfacher, das Geld beim Staat zu hinterlegen, und dafür halt weniger zurückzubekommen.

Nur gehen sie dabei von zwei Annahmen aus, die durchaus fragwürdig sind: Erstens, dass Staaten absolut und dauerhaft sicher sind – was das Geschichtsbuch nicht gerade beweist. Und zweitens, dass es zehn Jahre lang keine Inflation geben wird – was eine noch kühnere Annahme ist.

Daher flüchten viele mit ihrem Geld – von dem "dank" EZB ja ständig riesige Mengen mehr in Umlauf kommt - eben in andere Anlagen: in Immobilien und Aktien. Dort sind sie wenigstens vor Inflation ziemlich sicher. Vor den anderen Risken freilich oft noch weniger als beim Staat …

Ich schreibe in jeder Nummer von Österreichs einziger Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

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alle Kommentare

  1. Thomas Brandtner (kein Partner)

    Zunächst: die gegenwärtig hohe Staatsverschuldung ist ja nicht das Resultat einer Verschwendungspolitik, sondern ist ein Resultat der Krisenbekämpfung während der COVID-19-Pandemie. Also im Wesentlichen unvermeidbar. Wenn das so ist, ist es doch nur im Sinne des Gemeinwohls, wenn die Staaten ihre Kreditaufnahme so günstig wie möglich finanzieren. Wenn einige als besonders kreditwürdig geltende Staaten heute sogar mit Negativzinsen operieren können, ist das zwar bemerkenswert, ich kann aber nichts Betrügerisches daran erkennen. Die Negativzinsen sind eine Art Versicherungsprämie. Da ist weit und breit kein Pyramidenspiel zu sehen.



    • fewe (kein Partner)

      Überschuldete Staaten werden halt irgendwann unter das Kuratel der Kreditgeber gestellt, wie man schon bei Griechenland und Italien gesehen hat. Wann die Übershuldung gegeben ist, bestimmt der Kreditgeber. Es liegt in seinem Ermessen ab wann die Kreditwürdigkeit nicht mehr besteht.

      Bislang hat es keine Übersterblichkeit gegeben. Es ist also vielleicht noch nicht geklärt, ob die Maßnahmen zwangsläufig waren. Die Krise wurde ja durch die Maßnahmen geschaffen, nicht durch die überwiegend betagten Pensionisten, die verstorben sind. Bereits sehr kranke alte Menschen sterben leider leicht. Oft kann das eine Influenza sein, die es ja seit Corona praktisch ausgerottet sein dürfte.

    • Onkel Dapte (kein Partner)

      Haben Sie da nicht etwas übersehen?

      Inflation (gewollt!) und Negativzinsen sind Raub und Betrug am Sparer. Dieser kann sich keine sichere Altersversorgung mehr aufbauen.

      Immobilien schützen nicht notwendigerweise, ersparen aber die Miete. Aktien können einbrechen. Und das werden sie in nie gekannter Weise, wenn sich die NWO durchsetzt. Das ist geplant bis 2030, aber da werden Sie ja ohnehin nichts mehr besitzen.

      Pyramidenspiel ist nur ein Wort für das nie Dagewesene, für die tödlichste Verschwörung aller Zeiten. Sagen Sie jetzt nicht, es ist nur eine Theorie. Es wird uns unverblümt angekündigt und derzeit auch atemberaubend schnell umgesetzt.

    • fewe (kein Partner)

      @Onkel Dapte: Zur Inflation:

      Seit einigen Jahrzehnten gibt es eine automatische schleichende Inflation. Mit dieser soll die Ausweitung der Geldmenge in Währungseinheit ausgeglichen werden, die sich aus Zinsen ergibt. Im Mittel sind das 6 Prozent pro Jahr. Das ist die umgekehrte Lösung für das Schwundgeld-Prinzip. Andernfalls crasht eine Währung nach einigen Jahrzehnten.

      Einfache Probe: Vor ca. 55 Jahren hatte eine Semmel 65 Groschen gekostet, ein Golddukaten ca. 100 Schilling. Heute kostet eine Semmel beim Bäcker 65 Cent, ein Golddukaten etwa 100 EUR. Es gab also eine Geldentwertung auf ca. 1/14 in den letzten 55 Jahren. Mit Sparen hatte man immer verloren.

    • fewe (kein Partner)

      @Onkel Dapte: Zu Pyramidenspiel:

      Pyramidenspiel ist kein Synonym für Betrug, sondern eine spezielle Form.

      Das Merkmal beim Pyramidenspiel ist es, dass mit dem Geld nichts passiert außer dass es an frühere Einzahler mit hohem Zuwachs ausbezahlt wird - und sowieso als Gewinn für den "Veranstalter". Das Geld wird also nirgends investiert, wobei sich ein Gewinn oder Verlust ergeben könnte.

      Bei allen anderen Anlageformen außer Sparbuch gibt es immer das Risiko, wie erfolgreich oder seriös das Geschäft ist, das mit dem angelegten Geld finanziert wird. Das kann ein Gewinn sein oder ein Verlust.

      Beim Pyramidenspiel gibt es sozusagen kein Risiko. Es ist von vornherein Betrug.

    • fewe (kein Partner)

      @Onkel Dapte: Zu Wohnungseigentum vs. Miete:

      Bei einem Haus ist es nicht so, aber bei einer Eigentumswohnung, in der man selbst wohnt, ist eine Mietwohnung, in der man bis ans Lebensende wohnen bleibt, eher günstiger als eine Eigentumswohnung.

      Als Mieter zahlt man nicht alle Reparaturen am Haus, als Miteigentümer muss man das zahlen. Wenn man eine fest vereinbarte Miete hat, die nur an den Inflationsindex gebunden ist, dann zahlt man nach 30 Jahren wertmäßig etwa die Hälfte, nach 60 Jahren wertmäßig etwa ein Viertel.

      Wenn man in den 60er-Jahren - damals noch ohne Indexbindung - eine Wohnung mit einer irr hohen Miete von 1200 Schilling gemietet hatte, zahlt man heute knapp 100 EUR dafür

    • Weisser Oldie

      Stimmt nur teilweise.
      Die "Betrogenen" sind die Käufer der Anleihen, also Versicherungen und Pensionskassen - genauer gesagt: deren Anwartschafts- und Leistungsberechtigte -, die dann durch negative Realzinsen schleichend enteignet werden. Nennt man "finanzielle Repression". Erfreulicherweise kaufen aber gerade ausländische Anleger unsere negativ rentierenden Bundesanleihen, das ist dann deren Problem. Und wenn die EZB kauft, ist es sowieso vielleicht bald wurscht, weil die von ihr gehaltenen Staatsanleihen vielleicht ohnedies abgeschrieben werden. Bleibt die Aufblähung der Geldmenge durch EZB-Käufe, die irgendwann zu höherer Inflation führen dürfte.

  2. Hatschi Bratschi (kein Partner)

    Im Grunde genommen ist die gesamte weltweite Währungspolitik seit der Abschaffung der Golddeckung, durch die Amerikaner, in den frühen 70ern ein Pyramidenspiel.
    Geld entsteht durch Kreditnachfrage, gedeckt bloß durch das Vertrauen in die Wirtschaftsleistung des Ausgeberlandes. Fällt das eine, fällt das andere.



    • fewe (kein Partner)

      Ich habe in der Schule noch gelernt, dass Geld, das nicht gedeckt ist, keinen inneren Wert hat. Beispiel die Ost-D-Mark.

      Ich bin mir aber nicht so sicher, ob das tatsächlich der Fall ist. So lange auf einem Geldschein nicht eine fixe Menge an Gold steht, die man dafür bekommt, ist das ja nur für den Besitzer des Geldscheins ja nur eine Farce, weil der Goldkurs jederzeit auf beispielsweise 1 Mio. EUR pro Unze Gold geändert werden kann.

      Das derzeitige Geldsystem mit seiner automatischen Inflation ist an sich gut und sicher vor einem Crash. Das Problem ist halt, wenn mehr Geld in Umlauf gebracht wird, als die Wirtschaftsleistung des Währungsraums erlaubt. Und das passiert jetzt.

    • fewe (kein Partner)

      Ein Pyramidenspiel ist etwas anderes: Man bekommt Geld von Leuten mit dem Versprechen einer hohen Rendite. Es wird aber mit dem eingezahlten Geld nicht gearbeitet, sodass sich die Rendite daraus ergibt, sondern die Rendite ergibt sich durch die Einzahlungen späterer Einzahler. Das System platzt dann, wenn es zu wenige spätere Einzahler gibt.

    • fewe (kein Partner)

      Geld entsteht nicht durch Kreditnachfrage. Geld entsteht durch Arbeitsleistung. Immer.

      Hauptaufgabe einer Notenbank ist es, die in Umlauf befindliche Geldmenge - egal ob Banknoten oder Buchgeld - zu steuern. Und die richtige Menge orientiert sich an der Wirtschaftsleistung des Währungsraums. Wenn die umlaufende Geldmenge zu hoch ist, entsteht quasi automatisch eine Inflation; umgekehrt eine Deflation.

      Dass eine Geschäftsbank Geld erzeugt durch einfaches Aufbuchen auf ein Konto ist ein Blödsinn. Das Geld kommt immer von der Notenbank oder von einer anderen Bank, die das haben muss.

    • Onkel Dapte (kein Partner)

      Der Wert des Geldes beruht ausschließlich auf dem Vertrauen desjenigen, der es annimmt, daß er wieder jemanden findet, der es ihm abnimmt, natürlich ohne Verluste.

    • fewe (kein Partner)

      Na ja, "Vertrauen" ist halt eine seltsame Formulierung im Zusammenhang mit einem gesetzlichen Zahlungsmittel. Das können Sie sich ja nicht aussuchen im Gegensatz zu Gold oder anderen Waren, die zum Tauschen verwendet werden können. Und wenn diese außerhalb zwischen zwei Privaten verwendet werden, müssen Sie das in der Währung beziffern; das fordert zumindest das Umsatzsteuergesetz. Und Einkommenssteuer wird auch mit dem gesetzlichen Zahlungsmittel abgeliefert. Egal, ob Sie dem vertrauen oder nicht.

      Der Wert der Währung bestimmt sich dann über Angebot und Nachfrage - was man also für eine Währungseinheit eintauschen kann. Das hat mit Vertrauen auch nichts zu tun.

  3. Christlicher Heide (kein Partner)

    Die Probleme können durch simple ökologische Maßnahmen gelöst werden. Zum Beispiel kann durch langlebige Autos erreicht werden, dass die Menschen 5-mal weniger Geld brauchen für Mobilität. Bitte googeln: Christian Wicca Traumsteuerung



    • fewe (kein Partner)

      Das ist halt eine Milchmädchenrechnung. Wovon sollen dann die Leute leben, die Autos bauen? Wenn man anderen nicht ständig was abkauft, ist am Ende niemand da, der einem die eigene Leistung abkaufen kann.

      Autos sind eh langlebig. Mit einem Trabant konnte man in der DDR locker 25 Jahre lang fahren. Heutige Autos können problemlos 40 Jahre lang gefahren werden. Dennoch kauft sich ein großer Teil der Autofahrer alle drei Jahre ein neues Auto.

  4. Johannes (kein Partner)

    Die EU möchte 1,8 Billionen Euro mit der Gießkanne ausschütten, das soll dann ein Grüner Deal sein. Derweil diese Hirngespinste zügig in Angriff genommen wurden hat man laut offizieller Darstellung beim Bestellen des Impfstoffes aus Pfennigfuchserei zu spät und zu zaghaft mitten in einer Pandemie agiert.

    Ich weiß nicht ob ich es je wieder ertragen kann wenn mir Herr Karas erklären will was es denn so "braucht" in Europa.



  5. LobderTorheit (kein Partner)

    „Daher flüchten viele mit ihrem Geld – von dem "dank" EZB ja ständig riesige Mengen mehr in Umlauf kommt - eben in andere Anlagen: in Immobilien und Aktien. Dort sind sie wenigstens vor Inflation ziemlich sicher.“

    Schöner kann man „Wirtschaftsjournalismus“ nicht beschreiben.



  6. fewe (kein Partner)

    Es ist kein Perpetuum mobile, sondern es ist dem Bankgeschäft immanent, dass bei manchen Konstellationen es ein blendendes Geschäft für beide Seiten ist.

    Der Grund liegt darin, dass für die Bank die Inflation egal ist.



    • fewe (kein Partner)

      Ergänzend; Das Beschriebeme ist kein Pyramidenspiel. Das Pyramidenspiel ist die Pensionsversicherung.

      Soeas druckt der Börsenlurier ab?

  7. machmuss verschiebnix
  8. Franz77

    Wieder alles Verschwörung. Oder? Suezkanal Blockade:

    Die aktuelle Sprecherin des "White House" (Demokratte) ist die Gründerin von EverGreen. Es ist einfach nicht zu fassen!

    https://up.picr.de/40855727jt.jpg



    • andreas.sarkis (kein Partner)

      Hallo Multinickler, das ist aber nicht die Frachtfirma.

  9. Franz77

    OT Der Film, der von führenden Epidemiologen als eine der besten filmischen Aufarbeitungen der aktuellen Coronakrise eingestuft wird, ist damit auch für viele zahlende Kunden nicht länger abrufbar.
    Es bleibt eine offene Frage, ob der Film trotz seines bisherigen Erfolges oder gerade deswegen gelöscht wurde.
    Fest steht, dass mit ihm mehr als 100 Videos von OVALmedia ebenfalls vom Netz genommen worden sind. Der gesamte Vimeokanal, den OVALmedia seit 10 Jahren betreibt, wurde ohne Vorwarnung abgeschaltet.
    Wir haben uns angesichts dieses beispiellosen Angriffs auf die Existenz unseres Unternehmens entschlossen zu handeln. Heute wird der Film „CORONA.FILM – Prologue“ auf verschiedenen freieren Plattformen zur Verfügung gestellt:

    https://odysee.com/@ovalmedia:d/210323_CORONAfilm_FINAL_GER:5?src=open



    • Neppomuck

      Der "Popanz" namens Coronakrise hat mittlerweile die Wirkung einer Vogelscheuche.
      Selbst die dümmsten Vögel lassen sich entspannt auf ihr nieder.

      Und diese "Reaktion" des Davos'schen Kinderschrecks samt Anhang erreicht gerade das Gegenteil dessen, was sich unsere "Resetler" so vorstellen.
      Was nun wirklich keine Intelligenzbeweis ist.
      Eher das Gegenteil.

    • Undine

      Sehr sehenswert! Danke für diesen Hinweis!

    • Meinungsfreiheit

      Wie klingt wohl Ihr menschenverachtender Popanz in den Ohren der Coronaopfer?

    • elfenzauberin

      @Meinungsfreiheit
      Welche Coronaopfer meinen Sie jetzt?
      Meinen Sie jetzt die Menschen, deren Krebserkrankung wegen der Coronamaßnahmen viel zu spät entdeckt wurden?
      Oder meinen Sie die Menschen, die nur deswegen einem Herzinfarkt erlegen sind, weil sie genau wegen der Coronamaßnahmen viel zu spät in ärztliche Behandlung gekommen sind?

    • machmuss verschiebnix

      @Meinungsfreiheit,

      wie Sie ganz richtig sagen, es klingt noch immer in den Ohren der Corona "Opfer" , aus dem schlichten Grund, daß die meisten wieder davon genesen, wie übrigens auch jedes Jahr davor, seit die Menschheit existiert und mit Corona-Stämmen - wie auch Influenza A u. B Stämmen - zu jeder Grippe-Saison konfrontiert ist.

      Aber die Narrative beginnt deutlich zu bröckeln.

    • Onkel Dapte (kein Partner)

      Moment mal.
      Wir sind doch alle, sofern wir nicht den "Eliten" oder den Reibach Machenden angehören, Corona-Opfer.
      Mein Leben war in den letzten 70 Jahren noch nie so empfindlich eingeschränkt wie heute, und eine gewisse M meint, daß ich noch viel zu viel Freiheit habe. Ein K wohl auch.

  10. Franz77
  11. Undine

    Was soll's! Wenn ein paar Blogwarten und -Innen mein OT nicht paßt, sollen sie einfach drüberscrollen, aber ich finde den Hinweis auf dieses Video einfach wichtig! Es wird Ihnen guttun, wenn Sie es sehen/hören! Leider werden es gerade diejenigen, die uns das alles antun, nicht zur Kenntnis nehmen.

    Gunnar KAISER:

    "Sehe ich das richtig?"

    https://www.youtube.com/watch?v=_XOag4jvwGA&ab_channel=GunnarKaiser



    • Franz77

      Wir kennen diese Schmalgeister doch alle!

    • Meinungsfreiheit

      Wie lange dauert es bei Ihnen üblicher Weise die Realitäten zu begreifen?

      Oder ist das nie der Fall?

    • pressburger

      Ausgezeichnete Zusammenfassung der Situation.
      Ad Blogwarte, die Wahrheit zu bekämpfen ist ein aussichtsloses Unterfangen.

    • Undine

      @Meinungsfreiheit

      Schlafen Sie nächtens hoffentlich eh mit FFP2-Maske! Auch beim Mittagsschläfchen würde ich sie an Ihrer Stelle tragen---sicher ist sicher!

    • Peregrinus

      In irgendeinem Posting hat "Meinungsfeiheit" geschrieben: "Ich als Politiker ..." - Sagt das nicht alles?

    • andreas.sarkis (kein Partner)

      Ein Video ist nie wichtig.
      Weil es die eigene Meinung nicht ersetzen kann.

  12. pressburger

    Wie die Geschichte bewiesen hat, können Staaten nicht Bankrott gehen. Der Staatsbankrott manifestiert sich, im Konkurs der, die bis dato den Staat finanziert haben.
    Das Elend des Bankrotts trifft immer die Steuerzahler.
    Die Staatsprofiteure, Politiker, Beamte, Journalisten, Staatskünstler, werden von der Pleitewelle nicht erfasst. Deswegen gehen diese staatstragenden "Eliten", dem Zusammenbruch der Wirtschaft unerschrocken entgegen.
    Staatswesen wurden in der Geschichte, immer wieder vom Untergang bedroht. Urheber, immer die Staatsoberhäupter.
    Letzt Endes haben immer, die kleinen Leute, die Trümmerfrauen, Männer in der Produktion, den Staat wieder aufgebaut.
    Der Unterschied zu der aktuellen Situation. Am Anfang des Niedergangs, sowie beim Aufbau, waren es die gleichen Menschen. Menschen mit dem gleichen Traditionsbewusstsein, Menschen die bereit waren aufzubauen.
    Nach dem vor der Regierung herbeigeführten Staatsbankrott, wird niemand bereit sein aufzubauen.
    Die Einheimischen sind dazu nicht bereit, weil faul und verwahrlost, die Importierten weil sie überzeugt sind, das ihnen alles zusteht.
    Ausweg ? Reconquista.



  13. Politicus1

    Mein Eindruck ist eher, dass viele das jetzt nicht auszugebende übrige Geld daheim oder am Girokonto horten. Sind im Einzelfall wahrscheinlich nur ein paar Hunderter oder Tausender, aber wie der tarockierende Dr. Unterberger weiß: auch Kleinvieh macht Mist.
    Und in Summe kommen da bei allen österr. Haushalten schon ein paar Milliarden in einem Jahr zusammen.



  14. Franz77

    OT Der Volkslehrer: Feminismus = Satanismus:

    https://www.youtube.com/watch?v=O4nnZxGYvbI



    • Undine

      @Franz77

      *****************+!
      Vielen Dank für den Link! Solche Plakate müssten überall hängen!

  15. Undine

    OT---aber ich wüßte gerne, ob unsere Politiker so bösartig oder so dumm sind, wenn sie die fatalen FOLGEN der mMn großteils unnötigen "Maßnahmen" auf unser seelisches Gleichgewicht, v.a. aber auf das unserer Kinder NICHT erkennen wollen / können, die jene mit sich bringen.

    Dr. Raphael BONELLI:

    "Wie unsere Kinder an der Corona-Situation zerbrechen!"

    https://www.youtube.com/watch?v=lcbBOtYiJV0&ab_channel=RPPInstitut



    • Templer

      Danke für den Link.
      Sehr reale Einschätzungen der Kinder!!

    • pressburger

      Die Politiker haben ein grosses Interesse an Kindern.
      Kinder sind leicht zu beeinflussen, man kann sie als Denunzianten gegen die Eltern einsetzen, für die eigenen Ziele missbrauchen.

    • Franz77

      Kinder? Igitt. Die sind nicht klimaneutral, sie sind CO2produzierende Umweltkiller. Kleine Monster. Ganz wertvoll sind abgetriebene Föten, zum Verspeisen, für Rituale, Impfstoffherstellung usw.

    • Ingrid Bittner

      @Undine: danke für den link1

      Ich finde es ungeheuerlich, für diesen Beitrag "Daumen hinunter" zu geben. Offenbar sind diesen "Tätern" die Kinder vollkommen egal.
      Eigentlich will ich in so einer Gesellschaft nicht leben. Die Kinder sind der größte Schatz den wir haben und wenn unsere Kinder so "verhunzt " werden, was soll aus denen einmal werden? Geschädigt für ihr Leben, werden sie wohl nicht in der Lage sein, soviel in den Pensionstopf einzuzahlen, dass sie uns einmal erhalten werden können - wenn einem schon das Seelenheil der Kinder egal ist, sollte man vielleicht auch daran denken, dass die Kinder auch unsere Zukunft sind.

    • Hausfrau

      Ingrid Bittner
      Es gibt auch Kinderhasser, welche nicht erkennen, dass die Kinder unsere Zukunft sind.
      Die Daumen-nach-unten-Art ist eine vom Blogmaster unkluge Entscheidung, denn bei Ablehnung genügt es vollkommen, keinen Daumen-oben anzuklicken.

      Hier kann man erkennen, dass manche Partner unangenehme Poster - und nicht den Inhalt - automatisch mit "negativ" bewereten. Andere Foren - z.B. ORF oder Facebook - haben nur die Möglichkeit, positiv zu bewerten. Es gibt auch schon Medien, welche - wie bei Leserbriefen - nur Klarnamen akzeptieren bzw. wegen des saublöden Datenschutzes den Nachnamen abkürzen. Damit steigt die Diskussionsqualität automatisch und verbale Entgleisungen verschwinden.

    • Thomas Kugi

      @Undine, vielen Dank für den Link!
      @Ingrid Bittner, Die Daumen sind symptomatisch für die Gefühlsarmut in unserer Gesellschaft, ganz besonders gegenüber unseren Kindern.
      Aber was soll man sich denken, wenn sogar die meisten Eltern nichts gegen Masken- und Testwahnsinn, denen ihre Kinder in Schulen und Kindergärten ausgesetzt sind, unternehmen...

    • Meinungsfreiheit

      Sie kommen mir wie der Geisterfahrer vor, der nach der Durchsage nur den Kommentar übrig hat: Einer? nein Hunderte!

    • Undine

      @Meinungsfreiheit

      Ich bin überzeugt, daß Sie nachts mit der Maske SCHLAFEN!

    • Mentor (kein Partner)

      Dieser frei von eigener Meinung "blockende" SCHEINT ein Verwirrer, oder zumindest ein Verwirrter zu sein.
      Möglicherweise auch ein Zerwirrer. (blöckt nicht aus eigenem Antrieb)

    • Onkel Dapte (kein Partner)

      Meinungsunfreiheit,

      sehr klug sind Sie aber nicht, denn Sie haben gerade ein fulminantes Eigentor geschossen.

      SIE sind hier der Geisterfahrer und sagen, nein, es sind hunderte.

      Kapiesche?

  16. Undine

    "Staaten als Pyramidenspieler"---hmm, dazu fallen mir im ersten Moment nur ein paar Stichwörter in beliebiger Reihenfolge ein:

    EZB - DRAGHI - GOLDMAN-SACHS - GRIECHENLAND - EURO-RETTUNG - MAFIA - ITALIEN - Dolce Vita - Siesta-Staaten - fleißiger Norden, fauler Süden---und noch einmal MAFIA.....



  17. mantis

    Grundlegendes: JEDER Besitz wird durch Gewalt aufrecht erhalten, in der zivilisierten Welt durch die "Staatsgewalt". Die Grundsteuer zum Beispiel könnte man auch als Gebühr zur Absicherung meines Eigentums sehen. Eigentum ist nicht gottgewollt, schon gar nicht sicher. Was, wieviel und vor allem wem etwas gehört, gehören darf, ist immer Ansichtssache. In den letzten Jahrzehnten (abgesehen vom allerletzten Jahrzehnt) haben viele westliche Staaten vieles meiner Meinung nach richtig gemacht, aber auch hier hatten die Mainstreammedien langsam einen immer massiveren Linksschwenk vollzogen, der von den Jüngern der NWO zur Durchsetzung ihrer Ziele initiiert wurde und weiterhin instrumentalisiert wird. Auch der Bevölkerungsaustausch ist eine Notwendigkeit für die Globalisierer, denn nur mit einem neuen Volk kann man in unserer Demokratiesimulation endlich eine Verfassungsmehrheit weit links der Mitte erhalten. Dann baba Grundrechte und Besitzgarantien- dann erhalten die Neubürger endlich auch einen Beuteanteil am Reichtum des übernommenen Staates. Eine der wichtigsten Bedeutungen der Wortes "Islam" im Arabischen ist "Unterwerfung". Und Mohammed, der Prophet der "Religion des Friedens", hat schon über die gerechte Verteilung von Kriegsbeute geschrieben. Da kriegt ein Globalist/eine Linxgrüninn glänzende Augen. Wie gut das passt, welch glücklicher Zufall, so kann man günstig Globalistensoldaten anwerben! Es kommen ja vor allem Männer im wehrfähigen Alter....



    • Franz77

      Auch der Mensch gehört dem Staat. Sein Name ist eine Art Firma. Wir haben einen Personalausweis (keinen Personenausweis) wir füllen aus wo wir in "Wohnhaft" sind, die Eltern sind "Erziehungsberechtigt", das heißt, diese gnädige Berechtigung kann jederzeit entzogen werden (wie die Lenkerberechtigung). Impfverweigerung: Kind weck. Dein Bankkonto gehört der Bank. Eigentum ist noch geduldet. Gehört dir ein Waldstück, darfst du nicht einmal einen deiner Bäume fällen. Im Prinzip gehört dir nix.

  18. CIA

    Staaten als Pyramidenspieler...
    Wenn man den folgenden Link liest, beginnt man zu erfassen, welche Spieler da wirklich "das Sagen" haben!
    Vom Event 201 zum Cyber Polygon 2021: Hochkarätige Simulation einer globalen "Cyber-Pandemie"
    https://www.epochtimes.de/technik/digital/vom-event-201-zum-cyber-polygon-2021-hochkaraetige-simulation-einer-globalen-cyber-pandemie-a3479655.html
    Vermutlich ist die Havarie im Suezkanal inszeniert!



    • Franz77

      Vermutlich? 100%ig.

    • ungläubiger Thomas (kein Partner)

      Ja, die Havarie im Suezkanal ist inszeniert, aber dieses Mal von der "anderen Seite" ... SUPER

    • Mentor (kein Partner)

      Dieser epochtimes Artikel wurde ohne Quellenangabe pupliziert.
      Autoren sind die Journalisten Jonny Vedmore und Whitney Webb.

      Offensichtlich gibt es im "angelsächsischen" noch investigativen Journalismus.

      Von hier:
      unlimitedhangout.com

      Empfehlung vom user petro dollar diese Texte mit

      deepl.com

      zu Übersetzen.

    • Mentor (kein Partner)

      Vermutlichkeiten sollte zu keiner Verschwörung führen.

      Zwar keine NZZ aber gute Infos eines Kapitäns:

      watson.ch/international/wirtschaft/671292408-tanker-kapitaen-zubanovic-die-hatten-keine-chance

      Sicht gut aber leider, keine Windangaben für den Zeitpunkt:
      Suez 22:00_23.3.2021

      kachelmannwetter.com/ch/messwerte/as-suways/sichtweite/20210323-2100z.html

      Ebenfalls Infos aus der Schweiz, trotz Gratisformat informativ und besser als eine sogenannte "Qualitätszeitung" derstandard

      20min.ch/story/113-schiffe-durchqueren-derzeit-den-suezkanal-181407830840

  19. oberösi

    Staaten gehen nicht pleite. Nie. Der Staat, der den Bürger bis aufs Mark ausquetscht und zum Dank dann auch noch sein sauer Erspartes hinweginflationiert wie den Schnee in der Märzsonne, tut es auch nach einer Pleite. Flugs sitzen wieder alle Politiker und hunderttausende wohlbestallte Beamte auf ihren staatstragenden, systemrelevanten Pöstchen und Pfründen.

    Pleite geht immer nur das Schafsvolk. Jenes geduldig blökende Volk, das vorher brav das System (aktuell üblicherweise die sogenannte Demokratie, wir leben ja gottseidank in aufgeklärten, modernen, emanzipierten, säkularen Zeiten...) mit seinem zwangserpreßten Steuern finanziert hat. Das dem Staat und dem Bankensystem sein Geld anvertraut hat in Form von Anleihen, Schatzbriefen, angeblich gesicherten Einlagen auf Sparbüchern.

    Jene Abermillionen kleiner Leute, die von einem Tag auf den anderen vor den Trümmern ihrer Existenz stehen, in Hunger und Elend aufwachen und buchstäblich alles verloren haben nach Hyperinflation und Währungsreform.

    Was tun? Möglicherweise hat Neppomuk doch recht, auf einen, auf viele Stauffenbergs zu hoffen, die die Probleme erledigen, eines nach dem anderen.

    Im Gegensatz zu ihm bin ich allerdings überzeugt, daß dies zu kurz greift. Weil das Problem nicht primär an den Kurzens dieser Welt festzumachen ist. Die sind nämlich oft nichts als das Symptom.

    Das Problem beginnt nämlich, so unangenehm diese Einsicht für viele auch sein mag, auch genau so gut bei jedem einzelnen von uns, der, zwar oft unter Murren und Meckern, aber dann doch bereit ist, Steuergeld, Freiheit und Eigenverantwortung einzutauschen gegen leere Versprechen von Sicherheit, Schutz und Geborgenheit, Wohlstand, Gesundheit etc.etc.blabla in einem fürsorglichen, wohlwollenden System.

    Und diesem System von Betrug, Ausbeutung und Lügen auch noch regelmäßig alle paar Jahre Legitimität verleiht, indem er brav zur Wahlurne schreitet...

    Die Frage ist nicht, ob der Zusammenbruch des aktuellen Fiat-Geldsystems kommt oder nicht. Bisher ist noch jedes ungedeckte Scheingeldsystem zuvor in der Geschichte der Menschheit mit einem Knall verschwunden. Die Frage ist nur, wann es passiert.

    Und ob man für diesen Fall vorgesorgt hat oder nicht. Wobei dies im Einzelfall oft nur unzureichend und schwer möglich ist.

    Vor allem für jene, die ihr Geld, anstatt es in Aktien, Goldbarren und Immobilien zu investieren, jahrzehntelang in die Erziehung und Ausbildung von Kindern steckten. Die später die Pensionszahlungen für jene erwirtschaften sollen, die Dank ununterbrochener Erwerbsbiografie und Kinderlosigkeit entsprechend hohe Pensionsansprüche erwerben konnten...



    • pressburger

      Nepomucks Aussage widerspricht der marxistischen These - nicht Menschen, sondern Klassen gestalten die Geschichte.
      Die Klasse der Proleten, hat die Herrschaft der Ochlokraten errichtet. Die Ochlokratie könnte nur die Klasse der Bourgeoisie erfolgreich bekämpfen. Vorausgesetzt die Bürgerlichen als Klasse, sind dazu bereit und fähig.

    • Neppomuck

      Na das will ich doch hoffen.
      Zumal sich das Zahlenverhältnis umgedreht hat.
      Magnaten und ihnen hörige Bürokraten sind längst in der Minderheit.
      Bräuchte es sonst Wahlfälschungen und Massenmedien?

      Gebt der Demokratie ihren Stellenwert zurück.
      Was gleichbedeutend mit einer Reform derselben an Haupt und Gliedern ist.
      Sonst kommen wir nie das der Bredouille, die uns Kapitalismus und Sozialismus - übrigens die zwei Seiten einer Medaille - ständig anrichten, heraus.

    • Neppomuck

      Sollte heißen: "... nie aus der Bredouille, die ..."

    • Templer

      Das Problem ist diesesmal nicht durch einen Staufenberg o.ä. lösbar.
      Es ist nicht nur ein Hiltler, Lenin, Mao, oder etwa Stalin zu neutralisieren und danach wäre wieder alles in Ordnung.
      Merkel, Kurz, Macron, Biden, VdLeyen usw. sind nur die Marionetten. Wird eine dieser Figuren abserviert, wird eine Andere hingesetzt.
      Die wahren Drahtzieher sind meist über Freimaurerlogen im Hintergrung vernetzt in einem dichten Konstrukt aus Firmen NGO's, Think Tanks, Stiftungen u.ä.

    • Basti

      Der Staat sind wir alle, die Bürger eines Landes.
      Leider sind unsere Vertreter/Herrscher korrupt und biedern sich den Eliten/Mainstream an. Wir dürfen zwar wählen, aber immer öfter wird ein Wahlergebnis nicht umgesetzt. Siehe EU-Wahl! Fr.Van der Leyen stand nicht auf der Agenda.

    • oberösi

      @ Basti
      Und so verliert Politik sukzessive ihre Legitimität. Mit Wahlen in sogenannten Demokratien, die längst zur Parteienoligarchie verkommen sind, soll nur mehr der Schein gewahrt werden. Die
      Entscheidungen wurden nämlich längst getroffen. Aber nicht in den Parlamenten, wie die Willkür, mit der Merkel v.d. Leyen statt Weber durchgesetzt hat, beweist.

      Im Parlament sitzen nur hochbezahlte Marionetten auf ihren obszön hohen Pfründen.

    • oberösi

      Politik verliert ihre Legitimität nicht einfach, sie verspielt sie. Doch nicht einmal das scheint ihr wirklich Sorgen zu machen. Kann sie doch auf die sprichwörtliche Eselsgeduld der Bürger zählen.

      Nötigenfalls wird wirkliche Opposition wie AfD oder FP mit allen zu Gebote stehenden Mitteln totalitärer Regimes kleingehalten: von Verleumdung, medialer Hetze in den Öffentlich-Rechtlichen bis hin zu Schützenhilfe von Staatsanwalt, Gericht und Verfassungsschutz.

  20. Franz77

    Benklo: "Haimbuchner wieder wach". Äh, lag er im Koma?
    https://www.krone.at/2376588



    • Chatbot

      Ja, ein künstliches Koma!
      Haimbuchner's Atmung musste von einer Maschine übernommen werden.

  21. Hausfrau

    Es gab einmal einen "Goldstandard", wo ausgegebene Banknoten durch ein Edelmetall (Gold oder Silber) gedeckt waren. Sogar auf manchen alten Banknoten war Hinweis aufgedruckt, dass jederzeit der Gegenwert bei der Nationalbank in Gold umgetauscht werden konnte. Zuletzt gab es als Kompromiss ab 1944 das Bretton-Woods-System, welches aber wegen geänderter Wirtschaftsbedingungen 1973 von Präsident Nixon aufgehoben wurde.

    Damit wurden die Wechselkurse freigegeben und auch den Staaten ermöglicht, Fiatgeld (= nicht unbedingt Kreditgeld) auszugeben, wo kein Gegenwert gegenüber steht. Man spricht oft von "Anwerfen der Notenpresse", tatsächlich braucht es nur mehr ein paar Computerklicks der Zentralbank, um weitere Geldmengen zu schaffen und damit einen Stimulus zu erwirken. Die derzeit gehandhabte Methode ist unter Politikern sehr beliebt, unter vernünftigen Leuten aber sehr umstritten, da an die späteren Folgen nicht gedacht wird.



    • Postdirektor

      @Hausfrau
      Genau so ist es leider.

    • Templer

      Der Grundstein für das fatale Fiatgeldsystem wurde durch das krimenelle Bankenkartell der FED gelegt.
      Die Nachkommen der FED Gründer und einige Neulinge wie Gates, Musk, Soros u.s.w. arbeiten nun an der Weltwährung....

    • ungläubiger Thomas (kein Partner)

      Bitte nachforschen - angeblich läuft da etwas heute in Den Hague bezüglich "Geld"! Vielleicht deshalb "kompletter Lockdown" in ganz Europa!

  22. Hausfrau

    Ob Investitionen in Immobilien und Aktien wirklich immer sicher sind? Immo-Blase und Börsenkrach kommen manchmal auch vor, denn diese Werte bestimmen auch aus das Angebot-Nachfrage-Spiel.

    P.S.: Der letzte, kursiv geschriebene Absatz ist total entstellt, bitte korrigieren.



    • Neppomuck

      Angesichts der immer lauter werdenden "Enteignungs-Phantasien" der Linken, Grünen und auch Türkisen erübrigen sich solche Überlegungen.

      Da bleibt nur noch ein flotter Systemwechsel, was schlicht heißt: "Kurz muss weg."
      Mit ihm fällt dann die ganze eigentumsfeindliche Blase.

      Siehe Friedrich Hebbel:
      "Dies Österreich ist eine kleine Welt, in der die große ihre Probe hält.
      Und waltet erst bei uns das Gleichgewicht, so wird's auch in der andern wieder licht."

      Einer muss der Stauffenberg sein.
      Der Rest zieht dann nach.

    • GT

      Hr. Nepomuck - also diese Mantra ist mehr als flüssig. Wer sollte den diesen Job dann machen? Kickl mit Unterstützung von BMR, Leichtfried? Also bitte, fallen Sie nicht auf Rattenfänger herein.
      Jeder kundige Staatsmann, der etwas von Volkswirtschaft versteht würde, ja musss investieren, muss jetzt Schulden machen, um möglichst viele Wirtschaftstreibende zu unterstützen, damit sie überleben. Für Sie: Nachzulesen bei Keynes.

    • Neppomuck

      J.-M. Keynes zu Ende lesen, wenn ich bitten darf.
      Dort steht nämlich, dass man in guten Zeiten etwas auf die hohe Kante zu legen hat, um in schlechten zu investieren.

      Aber für viele kommt das Geld ja aus dem Bankomaten, der Strom aus der Steckdose.
      Eine Währungsreform wird so unausweichlich, alles wird wieder auf Null gestellt.
      Auch eine Art von "Great reset".

      Es ist wie eine "Kippschwingung".
      So etwa alle 80 Jahre kommt die Stunde der Wahrheit.

    • Templer

      @GT
      Mises und die anderen Vertreter der Österreichischen Schule wie etwa Hayek und Baader haben Keynes Thesen widerlegt.
      Er musste eingestehen,
      „Auf lange Sicht sind wir alle tot.“ 
      Ich empfehle Ihnen
      https://www.misesde.org/
      zu lesen

    • GT

      Danke, Hr. Neppomuck, ich habe u. a. Keynes studiert und mir ist sehr wohl bewusst, dass nach dem deficit spending eine Zeit der Konsolidierung ansteht. Aber jetzt muss der Staat einspringen - und Gott sei Dank tut er das.

    • Ella (kein Partner)

      Haha, zuerst macht der Staat Schulden - den Lockdown hat kein Steuerzahler bestellt, s. Schweden - und dann sackelt er die Bürger aus mit neuen Steuern. Das hat Keynes sicher nicht gemeint. Ich hab den ned studiert, mein aber doch, dass er kein kompletter Trottel war :-)

    • elfenzauberin

      @GT
      Das deficit spending wäre ja gar nicht das Problem, wenn die Staaten nach einer Krise sparen würden. Doch in der Theorie von Keynes gibt es ein viel größeres Problem, nämlich dem sog. Ausgabenmultiplikator. Nach dieser ökonomischen Irrlehre muss man - überspitzt formuliert - nur genügend Geld zum Fenster rauswerfen, um reich zu werden. Und das funktioniert eben nicht!

    • Neppomuck

      Was soll man denn sonst "spenden", wenn man nichts hat außer Defizit, GT?
      Und "studieren " heißt noch lange nicht, das Gelesene auch zu verstehen.

      Nur als gedankliche Krücke:
      „Ein Defizit ist das, was man hat, wenn man weniger hat als man hätte, wenn man gar nichts hat.“
      Curt Goetz

  23. Josef Maierhofer

    Man kann nicht mehr ausgeben, als das was man eingenommen hat.

    'Die Sorgfalt des ordentlichen Kaufmannes', die 'Ehrlichkeit und Wahrheit', das 'ehrliche gesunde Gewinnstreben', sie sind inzwischen vielfach auch im Privatsektor zu Verantwortungslosigkeit, Lüge und Betrug und 'Turbokapitalismus' verkommen.

    Die Staaten kalkulieren ihr 'Schuldenmachen' inzwischen mit der Höhe der Spareinlagen, wäre es bloß nur das, nein sie haben jede Deckung der Schulden bereits verloren.

    Inzwischen wird das 'Schuldenmachen' von der 'Schuldenunion' namens EU 'gesteuert' (und umverteilt) und 'überlagert' die Schulden der Mitgliedstaaten.

    Alle Hemmungen sind abgelegt und der Bürger kann der Zukunft entgegen zittern, wie die Geschichte lehrt, wie Dr. Unterberger auch richtig festgehalten hat.

    Dafür braucht man natürlich nicht Fachleute als Politiker, sondern möglichst unbedarfte Gemüter, die sich ihrer Verantwortung nicht bewusst sein können, weil sie es nicht wissen. Bei uns haben wir einen Finanzminister, der vom Kaufmännischen, von Finanzen maximal angelernte Ahnung hat, von Fachwissen ganz zu schweigen. Bei uns haben wir einen Volksschullehrer als Gesundheitminister, einen völlig ungelernten Maturanten als Bundeskanzler, u.s.w. Nur solche sind bereit, so einen Wahnsinn zu betreiben, denn wären sie vom Fach, dann wären ihre Entscheidungen andere.

    Nur solche sind imstande, die Demokratie mit ihren Sicherheitsmechanismen auszuschalten und nur solche hören auf fremde Stimmen und nicht auf die Stimmen des Volkes.

    Auch Firmen betreiben diesen Raubbau, damit sind Aktien nur noch selten 'sicher', die Immobilienblase hatten wir ja schon einmal mit 'Bankenrettung', etc.

    Wenn einige Gold als sicher betrachten, so denke ich, die liegen richtig, Gold war schon seit seiner Entdeckung das Zahlungsmittel schlechthin und währungsunabhängig.

    Darum dürfen wir die Wahrheit über die Goldbestände der österreichischen Nationalbank nie wirklich erfahren, denn sie sind ganz nicht mehr so viel, wie sie noch vor Jahrzehnten hätten sein können, etc.

    Der Staatsbürger wird bald kein Bargeld mehr haben dürfen und auch bald keine Goldbestände, das wird ihm verboten werden. Das nächste, was genommen wird ist das letzte persönliche Eigentum, das noch nicht genommen worden ist.

    Was bleibt ist Sklaverei unter 'Verbrecherregimen'.



    • Hoki

      Genau das ist die Krux.
      Nachdem das Bargeld verboten wurde (nur zur Sicherheit des Volkes um es vor Verbrecher und Scharlatane zu schützen), wird darauffolgend ein Edelmetallverbot kommen (wo kämen wir dahin, wenn jeder zuhause Reserven bunkert.
      Das alles brauchen wir in der schönen NWO nicht mehr, weil uns der Staat alles gibt was wir brauchen (natürlich nur, wenn wir uns entsprechend willfährig und systemkonform verhalten).

    • Franz77

      Bitte Silber nicht vergessen. Ist für Notzeiten bestens geeignet, da kleine Stückelung. Es sei, man will eine Semmel mit einem Goldbarren bezahlen.
      Papier ist ohne Wert.

    • Templer

      Diese Politdarsteller müssen nichts selber entscheiden und wissen.
      Sie müssen nur Befehle ausführen und verkaufen...

  24. Willi

    Zitat: "organisieren das Private kommt der Strafrichter, bei Staaten nicht."
    Zufällig war der Französische Staat gerade pleite, als die Französische Revolution begann. Das Militär blieb untätig, weil es nicht bezahlt wurde. So konnten sich die Bürger ungestört Luft machen, durch Einsatz der Guillotine.
    Es kommt gerade eine weltweite Pleitewelle. Zumindest Hanfseile werden wohl knapp werden....
    Pyramidenspiele sind ganz normal, man betrachte nur unser Pensionssystem, der Staat hat selbst private Versicherer gezwungen Staatsanleihen zu kaufen, also sind große Teile der privaten Selbstvorsorge auch futsch. Zum Glück gibt´s genug Laternen....



    • Neppomuck

      Damals (1848) hießen die Kriegsminister wie Graf Latour eben noch Kriegsminister.
      Heute "kriegen" die Minister, ohne ihr Geld wert zu sein.

      Dazu haben sich die Paradigmata der Kriegsführung mächtig verschoben. (obwohl alle Kriege seit je Wirtschaftskriege waren)

      Was heißt, dass Finanzminister und Wirtschaftsminister aktuell zum "Kriegsminister" metamorphosieren.
      Wie Blümel und Schramböck damit fertig werden sollen ist mehr als fraglich.

      Zieht euch also warm an, Leute.
      Zumal die Verkokelung des Planeten noch lange auf sich warten lassen wird.

    • pressburger

      @Nepomuck
      Laternisieren, war 1848 das Stichwort.
      Heute führt der Innenminister, den hybriden Krieg gegen das gemeine Volk.

    • Franz77

      Jepp!!
      Anmerkung: Die französische Revolution war- wie (fast) alle anderen Revolutionen- eine freimaurerische. Wie sie endete, ist bekannt. So erging es allen Revolutionen die von dieser linkischen Drecksbrut initiiert wurden. Wie die Oktoberrevolution, die chinesische Revolution usw. Am Ende blieb immer das nackte Grauen übrig. Und jetzt stecken wir mittendrin in der größten Logen-Aktion aller Zeiten, dem weltweit geplanten "Great Reset".

  25. Ella (kein Partner)

    Ich habe mich gestern ins Getümmel geworfen, Großgärtnerei, Lagerhaus etc. Wahnsinn, wieviele Menschen da waren. Es gab schon keine Einkaufswagerln mehr.

    Das kommt von den Verordnungen von Rudi Hirnlos und Basti Kurzbein, über Ostern das Shopping zu verbieten und es danach nur noch mit Gifstaberl-Test zu erlauben! Die Leuten hamstern! Sie kaufen ein letztes Mal ein. Dass es jetzt zu solchen Massenaufläufen kommt, war erwartbar. Wann treten diese Idioten endlich zurück? Sperrt sie selbst ein - Quarantäre für die gesamte Regierung, Durchimpfung mit AZ, Reduktion ihres Gehalts auf das Existenzminimum!



    • MizziKazz

      @Ella
      Vor allem das Durchimpfen der Regierungsriege mit az; DAS HAT WAS!

    • pressburger

      Lauter gute Vorschläge. Trotzdem zu beachten, die Repräsentanten des Regime fühlen sich Sau wohl. Es geht ihnen exzeptionell ausgezeichnet. Haben nichts zu befürchten, sind existentiell abgesichert, bis ans Ende ihrer Tage.
      Wer soll sie hindern so weiter zu machen ? Das Wahlvolk ?

    • GT

      Tut mir leid, hab selten noch so einen hasserfüllten Schwachsinn gelesen.

    • Ella (kein Partner)

      Sie kommen wohl selten raus, was?

    • Templer

      @ella
      Habe das Selbe erlebt Irre Schlangen vor den Kassen.
      @GT
      Wo leben Sie?

    • GT

      Mich stört nicht die Kritik an den Maßnahmen, mich stört der hasserfüllte Ton gegen die Verantwortlichen - Aus einer geschützten Positsion heraus keifen, ohne auch nur einen Funken Verantwortung übernehmen zu müssen, das empfinde ich letztklassig.

    • Ella (kein Partner)

      Sie haben es immer noch nicht kapiert, dass sie zB mit diesem völlig unsinnigen Shoppingverbot erst recht für Massenveranstaltungen sorgen und wenn man ihnen dann die Medizin verabreichen möchte, zu der sie die Menschen schon seit Monaten zwingen, finden sie das gemein? Alles klar. Typischer Vaupe.

    • elfenzauberin

      @GT
      Politiker behaupten gerne, Sie hätten Verantwortung - doch werden sie praktisch nie zur Verantwortung gezogen. Und wenn es doch passiert, dann handelt es sich in den allermeisten Fällen um Politjustiz.

  26. MizziKazz

    Zu Unterbergers Gelderzählungen kann ich leider immer wenig kommentieren, außer dass mir
    a) all zu viel von dem fehlt, leider hab ich gar kein Vermögen, über das ich mir Sorgen machen müsste. Also, Goldbarren und so, kann ich vergessen.Aber bei der nächsten Geldentwertung werden mir auch meine paar Netsch schmerzlich fehlen.

    b) glaub ich, dass die Welt, wie wir sie kannten, nimmer lang steht. Die EU überlegt bereits, demnächst Bargeldzahlungen auf € 1000,00 zu limitieren. Das heißt Küche kaufen beim Leiner wäre nur noch bargeldlos möglich. Einzig, das ist eine Angelegenheit, bei der sogar Coronagläubige und Blockwarte zu Widerstandskämpfern werden. Aber letztendlich haben wir einen Kanzler, der zwar die Bevölkerung immer in ihren Sorgen versteht (wenn er oder seine grünen Vasallen das noch einmal sagen, hau ich meinen Schlapfen Richtung Fernsehschirm), aber trotzdem tut, was er/sie tun muss. Sagte ja schon der Jesus zum Judas: Was du tun musst, tue bald. Wir sind ihnen letztlich wurscht. Ich bin übrigens davon überzeugt, dass einzig in der FPÖ ein paar Leute sitzen, denen Österreich und die Österreicher nicht wurscht sind. Aber bei der übermächtigen Medienmacht, die alles was Österreich oder auch FPÖ ist bis auf die Grundfeste hasst, haben die nicht viel Chance. Hainbuchner sollte im September wahlkämpfen. Ob der das nach diesen Beatmungswochen können wird, steht zu bezweifeln. Nicht, dass ich ein großer Fan bin, aber er ist eine Hoffnung in der FPÖ, die wohl eben am Beatmungsgerät schwierige Zeiten erlebt. Gute Besserung! Also, wieder einer außer Gefecht, der vielleicht etwas ändern könnte.

    c)Der Plan, the great reset, wird aufgehen, es sei denn, es geschieht noch irgendein Wunder durch einen agent provocateur. Nach Corona - die Krise endet, wenn alle Privatwirtschaft kaputt ist - wird man plötzlich feststellen, dass man sich zusammenschließen muss, neue Wege gehen muss, weil corona und so weiter und so fort. Und schwupp die wupp sind wir alle enteignet, außer der, dem Väterchen Staat noch etwas lässt, aus gründen der Staatsräson.

    d) was viel zu wenig beachtet wird - scheinbar weiß man im deutschsprachigen Europa noch wenig davon - ist bbb. Biden spricht schon davon und der Gartentor Willi auch. Build back better - soll heißen, frei übersetzt: alles wieder besser zurückbauen. Das heißt, zurück zur Natur im Jahr 2021 oder 2022. Weg mit Autos, weg mit Fortschritt, weg mit Elektrizität, weg mit Fleischkonsum, weg mit... einfach allen Errungenschaften des modernen Lebens und ihren Nachteilen. Ein Zurück ins Jahr 1820, mit geregeltem Fortschritt, geregeltem Elektrizitätskonsum, geregeltem Transportwesen von Waren und Menschen. Wir bebauen wieder eine Scholle, wahrscheinlich kriegen alle Überlebenden der Coronaimpfung ein Stück Land zur Bebauung zugewiesen mit einer Quote an Selbstversorgung. Der Rest kommt durch Tauschhandel --- na ja, wie halt unsere Urgroßeltern lebten. Einzig Kurz, Kogler und Co dürfen mit den Annehmlichkeiten des 21. Jhdt. leben. Ach ja, und die künstliche Intelligenz wird auch ausgebaut. Roboter. Toll. Bin ich froh, dass ich schon so alt bin und die kurze Blütezeit nach dem Krieg erleben durfte.
    Tja - es stehen uns glorreiche Zeiten bevor...



    • MizziKazz

      Kleiner Zusatz; wie 1820 plus vom Staat geregelte Annehmlichkeiten des 21. Jhdts., die man kriegen wird, wenn man sich wohlverhält.

    • sokrates9

      Mizzikazz:..davon überzeugt, dass einzig in der FPÖ ein paar Leute sitzen, denen Österreich und die Österreicher nicht wurscht sind... verstehen die ewas da wirtschaftspolitisch abgeht? wenn die EU jetzt Bargeld auf 1000.- beschränken will, wer erklärt den Leuten was da dahinter steht??

    • brechstange

      www.sos-Bargeld.com

      Anschauen und mitmachen!

    • Franz77

      Volle Zustimmung. Danke!

    • Konrad Hoelderlynck

      Danke für das köstliche Bild vom fliegenden Schlapfen...

    • Templer

      Strom wird nicht ganz abgedreht werden, da er für die 4te Industrielle Revolution samt Totalüberwachung benötigt wird.
      Er wird aber für den Bürger in der Neuen Bescheidenheit über die Smart Stromzähler extrem verteuert und reduziert werden.

  27. elfenzauberin

    Die Analyse ist richtig und deckt sich mit der Einschätzung liberal und libertär eingestellter Ökonomen. Nur hört die Analyse dort auf, wo es beginnt, wirklich interessant zu werden.

    Es ist eine altbekannte Tatsache, dass Staaten einen hohen Geldbedarf haben. Das war zu Zeiten des römischen Reiches der Fall, das war im Mittelalter und in der Neuzeit der Fall, es war im 20 Jahrhundert so und es ist auch heute so. Der Staat brauchte das Geld um Kriege zu führen und um seine Macht gegenüber dem Bürger auszubauen. Welches Motiv im konkreten Fall auch im Vordergrund gestanden haben mag, der Effekt war *immer'*. dass der Staat seinen Geldbedarf immer deckte, indem er das Geld selbst druckte und in Umlauf brachte. Das Einzige, was sich geändert hat, ist die Einfachheit des Vorganges. Musste man in der Vergangenheit mühsam Geld drucken, reichen heutzutage ein paar Mausclicks, um die gewünschte Geldmenge in Sekundenschnelle herzustellen.

    Szenenwechsel: Es war Karl Marx, der die Geldproduktion als Achillesferse der freien Marktwirtschaft erkannte, die er abwertend Kapitalismus nannte. Marx war sich im Klaren darüber, dass die Hoheit über die Geldproduktion eine entscheidende Voraussetzung war, um das verhasste Bürgertum zu zerstören. Das ist der Grund, warum Marx Zentralbanken liebte.

    Auch unsere Politiker lieben Zentralbanken - sie sind also in diesem Sinne treue Marxisten, auch wenn sie diese Bezeichnung empört von sich weisen würden. Doch es nützt nichts: wenn man marxistische Ideen vertritt, dann muss man sich auch den Vorwurf gefallen lassen, im Grunde seines Herzens ein Marxist zu sein.

    Dieses marxistische Konzept der Zentral- und Nationalbanken muss aufgebrochen werden, wenn man nicht will, dass man in regelmäßigen Abständen von ökonomischen Krisen heimgesucht wird. Denn es sind die Zentral- und Nationalbanken, die letztendlich für die Krisen in der Vergangenheit verantwortlich waren.

    Ist man mit einer Krise konfrontiert, die nicht durch offensichtliche äußere Ursachen wie einer Naturkatastrophen verursacht ist, dann liegt die Ursache IMMER in der Geldpolitik, die den Staat mit beliebig viel Geld versorgt.

    DIese Erkenntnisse führen auch zu einem Lösungsansatz: dem Staat muss das Wahrungsmonopol entzogen werden. Die Geldschöpfung darf nicht der politischen Beliebigkeit überlassen werden. Der Bürger muss die Möglichkeit und das Recht haben, sich das Zahlungsmittel auszusuchen, das er für am besten hält. Und das beste Zahlungsmittel ist jenes, das
    1. nicht beliebig vermehrbar ist
    2. einen intrinsischen Wert hat
    3. haltbar ist
    4 leicht transportierbar ist.

    All das sind Eigenschaften von Edelmetallen, allen voran Gold.
    Wer also sein Vermögen vor Entwertung schützen will, dem bleibt nichts anderes übrig, als Edelmetalle anzuschaffen.

    Und hätten wir Bürger die Möglichkeit, uns das Zahlungsmittel frei auszususuchen, dann würden sich die Bürger wohl für die stabilste und wertbeständigste Währung entscheiden - und diese Währung ist eben Gold, nicht irgendwelche wertlosen Papierschnitzel.

    PS: Wer sich wirklich Gold anschaffen will, der soll sich physisches Gold anschaffen - etwa in Form von Barren oder Münzen. Keinesfalls darf man sich mit Goldzertifikaten abspeisen lassen, denn Zertifikate sind wieder nur Papierschnitzel.



    • elfenzauberin

      PPS:
      Ein Staat, der Geld nicht nach Belieben vermehren kann, würde wohl auch kaum solche fragwürdigen Projekte wie Genderforschung finanzieren können, er würde wohl auch kein Geld haben, um völlig irrationale Weltrettungsideen umzusetzen, auch gäbe es kein Geld, Scheinasylanten durchzufüttern.

      Mit der Abschaffung der Zentralbanken und des Geldmonopols wären viele dumme Ideen sofort Geschichte.

    • Papalima

      Sehr verehrte Elfenzauberin,
      diesen Gedanken hat schon Friedrich August Hayek formuliert:
      Denationalisation of Money. Institute of Economic Affairs, London 1976 iea.org.uk (PDF; 12,5 MB)
      Er kommt allerdings nicht zu dem Schluß, dass ausschließlich Gold als Zahlungsmittel infrage kommt. Natürlich hatte er keine Ahnung von der Entwicklung der IT, mit der sich mittlerweile auch eine der größten Banken der USA beschäftigt
      https://www.cnbc.com/2021/03/01/bitcoin-btc-is-at-a-tipping-point-citi-says.html

    • Templer

      Dieses Marxistische Konzept hat Schwab im Buch "The Great Reset" aus der verstaubten Mottenkiste geholt und als nachhaltig gepriesen.
      Das Konzept bekam einen neuen "modernen" Namen:
      MMT, die Modern Monetary Theory ist nichts anderes, als die Basis für eine Weltweite Währung inkl. Bargeldabschaffung, gut beschrieben von Prof. Thorsten Polleit in seinem Buch "Mit Geld zur Weltherrschaft"
      Fatal ist, dass das sich am Ende befindliche Fiatgeldsystem nun weltweit ausgerollt werden soll, was eine Flucht in eine andere Währung verhindern wird.
      Die NWO wurde gründlich geplant, das muss man leider zugeben.

    • elokrat

      @ Papalima
      Gold ist seitdem Menschen laufen und logisch denken können ein Wert, der jederzeit „aktiviert“ werden kann. Die digitalen Währungen haben alle zumindest 2 sehr große Nachteile. Im Fall eines (mega) Blackouts - der aufgrund der politischen Maßnahmen mit Sicherheit kommen wird - ist der Besitzer nicht mehr in der Lage darauf zuzugreifen. Die digitale Währung, wie der Name schon sagt, ist kein zu transportierender Wert und somit nicht mobil, also immobil, wie Grundstücke und Häuser auch. Besitzer sind immer in einer Art Abhängigkeit. Sollte der Besitzer das gewählte Passwort vergessen ist der Totalverlust garantiert. Ein Bitcoin Besitzer kann auf sein Millionenvermögen nicht mehr zugreifen da er nach 3 falschen Eingaben des Passworts den Totalverlust befürchten muss, 2 falsche Eingaben hat er bereits gemacht...!!?
      Gold ist mobil und schnell in die momentan aktuelle Währung einzutauschen.

    • Ella (kein Partner)

      Dann gibts halt ein Goldverbot. War doch alles schon da. Wer jetzt Gold kauft, tut das zudem ja nicht heimlich. Da brauchen sie nicht einmal Detektoren.

    • Henoch 1

      @Templer
      Bin völlig bei Ihnen ! Die Thinktanks arbeiten tödlich....

    • Klimaleugner

      Der marxistische Staat hat die Oberhoheit über die Notenbank übernommen. Er hat einen der wichtigsten Parameter einer funktionierenden Finanz-/Volkswirtschaft - den Zins, also die Kosten für Kapital/ Kredit willkürlich auf null gesetzt. Die Höhe des Notenbankzinssatzes ergibt sich in einer funktionierenden Volkswirtschaft durch Angebot von und Nachfrage nach Krediten. Dadurch dass ein Kredit nichts kostet wird das Kapital in Projekte fehlgeleitet, die nur umgesetzt werden weil die Zinsen so niedrig sind. Es kommt also in großem Stil zu Fehlinvestitionen. Aber hinter jedem dieser Kredite steht eine Bank, die diesen Kredit sobald er nicht mehr einbringlich ist abschreiben muss. Und nachdem es derzeit weltweit zu millionenfachen Fehlinvestionen kommt, ist ein Banken-Crash vorprogrammiert.
      Aber solange man Politikern sagt, dass Schuldenmachen nichts kostet werden sie das Geld mit offenen Händen beim Fenster hinaus werfen um die nächste Wahl zu gewinnen.

    • Willi

      Ella, aber Silber wurde noch nie verboten. Außerdem ist Silber zur Zeit sehr billig. 60kg Silber sind z.Z. ca. ein kg Gold.
      Historisch lag der Wechselkurs bei ca. 1:15.
      https://goldswitzerland.com/de/toxisches-papiersilber-physisches-silber-investment-des-jahrzehnts/

    • elokrat

      @Ella
      Da haben sie recht, aber:
      NOCH kann man Gold unter 10000.- ohne Legitimation kaufen, in unterschiedlichen Instituten/ Banken dann jedes Mal 9900.-
      Gold zuhause aufbewahren (nicht in ein als Safe ersichtlichen Behälter). Erfinderische Menschen wissen sich zu helfen!! (z.B. nicht in einem ungenutzten Kamin....).
      Im Fall eines Goldverbotes, Gold behalten und nicht „Zwangsumtauschen“. Der Schwarzmarkt wird blühen (Siehe Beispiel USA). Am Ende haben sie sicher mehr Sicherheit als die ohne Gold.
      Es gibt immer Wege derartige Verbote zu umgehen.

    • Postdirektor

      @elfenzauberin
      ************************!
      Und ganz schlimm ist meiner Meinung nach, dass die Staaten quer durch die Bevölkerung Abhängigkeiten schaffen.
      Vom Baby bis zum Pensionisten, vom Bauern bis zum Unternehmer (von den unzähligen Alimentierten, die ohne arbeiten zu müssen ihr Geld bekommen, will ich gar nicht reden), alle kriegen sie Zuwendungen vom Staat.
      Die Politiker schaffen sich damit eine treue Gefolgsschar, die sie wählt, solange sie ihnen Geld beschaffen kann. - Jetzt sind wir schon beim massenhaft „Drucken“ zu diesem Zweck angelangt.

    • gebirgler

      Die zentrale Forderung von Marx war eine Zentralbank um die Macht zu übernehmen. Das Problem ist jedoch nicht auf Marx zu begrenzen. Alle Sozialisten wollen Herrschaft über die Wirtschaft und damit über die Bevölkerung. Unser Ziel und auch das des großen Resets ist die faschistische Variante, wo durch de facto Übernahme durch Regularien die Herrschaft ausgeübt wird. Hier ein Hitler Zitat: "Stalin ist ein Idiot. Er verstaatlicht die UNTERNEHMEN, das führt zu Problem. Man kann den Sozialismus auch durch Verstaatlichung der UNTERNEHMER erreichen." Der einzige Trost ist, daß auch der faschistische Sozialismus gescheitert ist.

  28. Franz77

    Das organisierte Verbrechen kokst, säuft und spielt. Die drei sind Seelenverwandte. Beten (= Allahu Akbar) ist im Aufbau.



    • pressburger

      Ein absolut zutreffende Namensgebung. Die "Eliten" an der Spitze des Staates sind dabei, das bisher erreichte zu verzocken.





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