Grüne Transparenz: Geschwätz von gestern

Autor: Elmar Forster

Regelmäßige Antigen-Schnelltests könnten die Covid-Krise innerhalb von Wochen beenden

Autor: Christoph Bösch

Wie die Kontaktverfolgung (nicht) funktioniert

Autor: Werner Kuich

Die Sterbehilfe, die Selbstbestimmung und die Menschenwürde

Autor: Jakob Cornides

Corona hat auch Positives

Autor: Günter Frühwirth

Die Corona-Verharmlosung

Autor: Oliver Wanzel

Was tun, wenn das Gewaltmonopol versagt?

Autor: Andreas Tögel

Wiener Tagebuch: Zeichen statt Taten

Autor: Werner Reichel

Nach dem Terror: die feige Reaktion in Wiener Gymnasien

Autor: Harald Helml

Die Pandemie und der dräuende Wohlstandsverlust

Autor: Andreas Tögel

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Wer hat den Hunger in der Welt wirklich reduziert?

Ganz ausgezeichnet – und doch viel zu kurz gegriffen: Das ist die Entscheidung, den Friedensnobelpreis heuer an das Welternährungsprogramm der UNO zu verleihen. Die Entscheidung betont völlig zu Recht: Hunger ist eine der schlimmsten Geißeln der Menschheit, ist die Ursache vieler Kriege und Verbrechen der Vergangenheit gewesen. Wer hungernden Menschen Lebensmittel bringt, scheint daher an sich sehr edel zu sein. Nur wäre in Wahrheit solcher Edelmut völlig irrelevant. Denn durch all die Aktivitäten der UNO und ihrer Ernährungstochter würde die Zahl der Hungernden in der Welt um nichts geringer, wenn nicht ein ganz anderer Faktor wirksam wäre. Ein Faktor, der tausende Male wichtiger, ja, der in Wahrheit einzig entscheidend ist – der aber vom grüngeprägten Zeitgeist nicht nur negiert, sondern zunehmend fanatisch bekämpft wird.

Dieser entscheidende Faktor heißt: Wir sind seit Ende des 18. Jahrhunderts durch zahlreiche naturwissenschaftliche Entwicklungen und durch die Globalisierung der Marktwirtschaft von Jahrzehnt zu Jahrzehnt erfolgreicher geworden, die Menschheit zu ernähren. Vor allem im letzten halben Jahrhundert ist der Anteil der Menschen auf diesem Globus entscheidend gesunken, die Hunger leiden, die unterernährt sind, oder die gar verhungern müssen. Und das ist gelungen, obwohl die Zahl der lebenden Menschen ständig gewaltig gestiegen ist, obwohl wir weit länger leben, obwohl wir weit länger gesund leben.

Das ist eigentlich die größte und schönste Erfolgsgeschichte der ganzen Menschheitsgeschichte. Dieser Erfolg im Kampf gegen Hunger hat eindeutig dazu geführt, dass die Zahl der Kriege, der in einem Krieg umgekommenen Menschen noch nie so gering gewesen ist wie in den letzten Generationen.

Gewiss ist es lobenswert, wenn eine UNO-Organisation einspringt, um Menschen in Krisengebieten Lebensmittel zu bringen, um jene zu versorgen, die kein Geld haben, um sich Nahrung kaufen zu können. Das haben Rotes Kreuz und kirchliche Organisationen auch schon vor der UNO getan. Aber wirklich entscheidend ist ganz eindeutig nur, dass wir imstande sind, so viele Lebensmittel – gesündere Lebensmittel – mehr zu produzieren als jede frühere Epoche. Sonst würden die meisten humanitären Aktivitäten ja nur bedeuten: Wenn man den einen Lebensmittel liefert, muss man sie vorher irgendjemandem anderen wegnehmen.

Die Erfolge der Welternährung wurzeln nicht in den Konferenzen und Dienstreisen von Diplomaten und internationalen Organisationen, sondern in den Labors von Universitäten und in den Forschungs- und Vermarktungsaktivitäten von – ja, es sei laut und deutlich gesagt – gewinnorientierten Lebensmittel-, Agrar-, Saatgut- und Düngemittelkonzernen, aber auch in jenen kommerziellen Strukturen, die der Landwirtschaft ausreichende Mengen an Energie und an industriellen Produkten wie Fahrzeuge oder Landmaschinen zur Verfügung stellen.

Diejenigen, die von schlichten Gemütern, Kinderbuchautoren, naiven NGO-Zettelverteilerinnen und grünen Hetzern als die Urbösewichte schlechthin hingestellt werden, sind also in Wahrheit diejenigen, die am meisten für die Menschheit getan haben. Man kann nur hoffen, dass der Nobelpreis wenigstens indirekt dazu beiträgt, dass ein paar Menschen mehr die wirklichen Zusammenhänge begreifen.

Für diejenigen, die das alles nicht wahrhaben wollen, noch eine Auswahl besonders interessanter Zahlen und Daten:

  1. Im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts sind jährlich(!) 3,1 Millionen Kinder an Ernährungsdefiziten gestorben. Im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhundert beträgt die Vergleichszahl 1.7 Millionen. Noch immer furchtbar viel – aber dennoch ist dieser Rückgang ein gigantischer Erfolg, noch dazu, wenn man bedenkt, dass sich die Erdbevölkerung gleichzeitig verdoppelt hat.
  2. Die Lebenserwartung lag im globalen Schnitt noch Mitte des 19. Jahrhunderts unter 30 Jahren, heute liegt sie über 70. Das ist auf drei Faktoren zurückzuführen: bessere Medizin (insbesondere Impfungen), bessere Hygiene (insbesondere in Spitälern und durch Einführung des Händewaschens) und bessere Ernährung.
  3. Die wichtigste Einzelmaßnahme im Anti-Hunger-Kampf war die rapide Verbreitung der Verwendung von Kunstdünger vor allem ab der Mitte des 20. Jahrhunderts. Diese Verbreitung wird zwar von grünen Ideologen kritisiert, konnte von ihnen aber in den meisten Ländern nicht verhindert werden. Erfolg hatten die grünen NGOs jedoch in etlichen afrikanischen Ländern, wo sie westliche Geldgeber unter Druck setzen konnten, damit sie Regierungen davon abhielten, die Dünger-Revolution einzuführen. Dort sind mit der Bevölkerungszahl und ersten medizinischen Verbesserungen dann logischerweise die Unterernährungszahlen gestiegen.
  4. In Äthiopien hingegen, immerhin dem zweitgrößten Land des schwarzen Kontinents, hat sich im Vierteljahrhundert 1990 bis 2015 der Prozentsatz der Hungernden um sechs Millionen halbiert – obwohl die Bevölkerung gleichzeitig um unvorstellbare 40 Millionen zugenommen hat (in jenem großen ostafrikanischen Land lief die Entwicklung besonders steil, weil das Land in dieser Zeit von einem rigiden Kommunismus zum Neoliberalismus gewechselt hat, also zu dem, was der Papst so verdammt …).
  5. Die Verbreitung des Kunstdüngers ist vor allem im letzten halben Jahrhundert erfolgt. Parallel sank der Anteil der unterernährten Menschen: 1970 lag er laut FAO bei 29 Prozent, derzeit liegt er hingegen nach Unicef-Angaben bei 9 Prozent.
  6. Fast noch interessanter: In dieser Zeit hat Afrika von Asien den negativen Spitzenrang in Sachen Unterernährung übernommen. In Asien sank der Anteil unterernährter Menschen an der Gesamtbevölkerung von 40 auf 12 Prozent. In Afrika nur von 34 auf 20.
  7. Die größte Katastrophe für die Ernährungssituation speziell in Asien wäre es, wenn dort die Kohle- und Atomkraftwerke verschrottet werden müssten. Moderne Landwirtschaft, die noch dazu ohne Ausdehnung der genutzten Fläche die Menschen ausreichend ernähren soll, braucht in sehr hohem Ausmaß Energie.
  8. Dieser für die Agrarwirtschaft wichtige Energieeinsatz hängt eng mit der Mechanisierung der Landwirtschaft zusammen, also mit dem Einsatz technischer Produkte. Eine globalisierte, arbeitsteilige und kompetitive Weltwirtschaft ohne Zollschranken hat diese den Entwicklungsländern zu Preisen zur Verfügung stellen können, die sich diese immer mehr leisten können.
  9. In der Mitte der 19. Jahrhundert hat der durchschnittliche Westeuropäer 2000 bis 2500 Kalorien zu sich genommen. Das war weniger, als heute der afrikanische Durchschnitt zu sich nimmt.
  10. In vielen Regionen und Kontinenten (insbesondere Nordamerika und Europa) ist Unterernährung nicht mehr existent, nur noch – meist ideologisch oder modisch bedingte – Fehlernährung. Dafür ist das Pendel teilweise in die Gegenrichtung ausgeschlagen: Massives Übergewicht ist insbesondere in den USA zum größten Gesundheitsproblem geworden.
  11. Die endgültige Ausrottung von Mangel- und Unterernährung wäre nur durch die großflächige Verwendung von genveränderten Pflanzen möglich, die mehr Ertrag bringen beziehungsweise widerstandsfähiger sind gegen alle möglichen Gefahren wie Schädlinge. Damit würde sich gleichzeitig auch der Einsatz von Pestiziden deutlich verringern. Dieser Schritt wird aber in manchen Regionen von grünen, linken und rechten Ideologen sehr erfolgreich verhindert. Das zeigt sich zuletzt etwa im aggressiven Widerstand von links- wie rechtsaußen gegen Handelsabkommen Europas mit Nord- und Südamerika.

Angesichts all dieser Erfolge gibt es keine rationale Erklärung für die sich in zahlreichen Studien zeigende Überzeugung der meisten Menschen vor allem in den entwickelten Ländern, dass sich die Welt in eine sehr negative Richtung entwickelt. Ursache dieser Stimmung ist wohl die Stimmungsmache durch christliche Religionsgesellschaften (die allzusehr auf das Beklagen unserer diesseitigen Sünden konzentriert sind), Spendensammel-Organisationen (die alles nur in den negativsten Tönen schildern, damit sie mehr Spenden bekommen) und Medien (bei denen oft das Prinzip regiert: only bad news ist good news).

Viele dieser her zitierten Daten hat Johan Norberg in "Progress" zusammengetragen, wo er auch jeweils die Quellen nennt.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2020 09:20

    Erneut kommt mit der Globalisierung unendlicher Wohlstand und daher sollten wir genau betrachten, was am Ende des Römischen Reiches passiert ist. Auch dort gab es hohe Arbeitsteilung, Glas, Eisen, Ziegel oder Essen wurden an wenigen Stellen hergestellt und dann über weite Strecken zum Endverbraucher gebracht. Als diese vernetzte Welt ihr Ende fand, kam eine geradezu unglaubliche Armut über die Menschen. Dies sei den linx/grünen Idioten als Warnung mit auf den Weg gegeben, eine liebliche, selbstversorgende Wirtschaft, ohne Chemie, ohne Gentechnik, ist mit extremer Armut verbunden! Die aktuelle Tendenz den Menschen die Mobilität zu nehmen und gleichzeitig die internationalen Warenströme einschränken zu wollen, weil es muss ja bekanntlich gleich der ganze Planet gerettet werden, wird unendliches Leid über die Menschen bringen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2020 02:28

    Ich gebe zu, dass ich bei diesem Thema mit Sicherheit zu den eher schlichten und naiven Gemütern gehöre. Fest steht, dass das Operieren mit Zahlen und Statistiken auch hier eine eher problematische Rolle spielt. Es mag durchaus sein, dass die industrielle Produktion von Nahrungsmitteln, der Einsatz moderner Technologien, Düngemittel usw. dazu beigetragen haben, den Hunger auf der Welt ein wenig zu reduzieren. Ich bin bereit, das zu glauben.

    Den immer noch Hunger leidenden Menschen ist aber mit Sicherheit egal, wie positiv die Statistik aussieht, denn sie haben nichts davon. Was ich ausdrücken will: Ich sehe die Strategie einer zentral gesteuerten Nahrungsmittelproduktion für die ganze Welt als Irrweg, der in der Praxis nie optimal funktionieren wird. Optimal heißt: kein Hunger mehr auf der Welt. Je größer und anonymer Strukturen werden, desto größer wird auch die Gefahr der (notwendigen) Profitmaximierung. Deshalb werden einerseits Unmengen von Lebensmitteln vernichtet, während andererseits immer noch Millionen Menschen hungern. Das hat nichts mit linkem Denken zu tun, sondern auch mit dem Wahrnehmen von Verantwortung gegenüber Menschen, die von einem abhängig sind. Durch die Anonymität großer Konzerne und weltpolitischer Entscheidungsprozesse geht diese elementare Verantwortung sicher verloren.

    Ich will nicht aus dem Fenster meines Schreibzimmers schauen und wissen, dass irgendein Funktionär in Bruxelles bestimmt, was der Landwirt vor meiner Nase in der Oststeiermark auf seinen Feldern (völlig übermotorisiert) anbaut und an Düngemitteln ausbringt. Meines Erachtens zielt die Politik - wie in allen Lebensbereichen - auch im Bereich Ernährung darauf ab, totale Abhängigkeiten zu schaffen. Der technische Fortschritt hat es nicht geschafft, dass die traditionelle Landwirtschaft überlebensfähig ist.

    Daher plädiere ich wieder einmal für überschaubare Strukturen, regionale und lokale Lebensmittelproduktion und ein Ende der ausufernden Praxis, Lebensmittel kreuz und quer durch die Welt zu schicken. Kein Mensch braucht in der Oststeiermark Erdäpfel aus Ägypten, Äpfel aus Israel, Butter aus Irland oder Käse von irgendeiner anderen Seite der Welt. Hier hat sich ein ungesunder Transport- und Subventionsmechanismus etabliert, der den Verantwortlichen längst entglitten ist.

    Wie ich auch dafür plädiere, dass Völker dort ihr Leben aufbauen und einrichten sollen, wo sie zu Hause sind, sollen sie auch dort für ihre ausreichende und gute Ernährung sorgen dürfen und können. Dass ein Bauer nicht einmal ein Viertel dessen bekommt, was ein Liter Milch kostet, ist ebenso inakzeptabel und absurd wie die Praxis, Milch bis zu fünf Mal zwischen Österreich und Italien hin und her zu transportieren, um einmal Wasser zu entziehen, dann dem Milchpulver wieder Wasser zu zu führen usw. und jedes Mal satte Förderungen zu kassieren, damit die substanzlose Brühe dann für 99 Cent in den Handel kommt. Ein System, das solches ermöglicht, ist in jeder Hinsicht ungesund und abzulehnen.

    Ich plädiere für lokale und regionale Lebensmittelproduktion, bäuerlich und auch kleinindustriell. Diese Produktion soll sich durchaus an höchsten Standards orientieren müssen, das soll auch streng kontrolliert werden. Der irrigen Annahme, global gesteuerte Chemieriesen und drei monströse Lebensmittelkonzerne würden irgendein Hungerproblem der Welt lösen können, kann ich nicht folgen.

    Vielleicht sehe ich das zu naiv. Ich bin gern bereit, mich belehren zu lassen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2020 07:48

    Einmal mehr zeigt sich, dass diejenigen, die am meisten den Hunger in der Welt beklagen (Papst,...), sich am intensivsten dafür einsetzen, dass er weiter zunimmt. Die ökonomische Verblendung der westlichen Welt ist vermutlich das größte Problem, das die Menschheit derzeit zu bewältigen hat.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorfrajo
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2020 07:28

    Die Globalisierung ist das größte Übel in unserer Welt. Nur durch diese konnte die gegenwärtige Herrschaft der Lüge über einen Virus, den es gar nicht gibt sondern nur in unseren Köpfen, zur Herrschaft gelangen. Von ein paar wenigen Leuten mit unglaublich viel - gestohlenem - Geld ersonnen. Der Virus ist bis heute noch nie nachgewiesen worden sondern nur kleine Bruchstücke, die wahrscheinlich in jedem Coronavirus zu finden sind. Ich würde unserem BM wünschen, daß er zur Einsicht gelangen möge, daß Gerechtigkeit nur auf den Geboten Gottes beruhen kann und nicht auf den Handlungen von effektiven Gottleugnern und EGOisten. Das alles, was uns gegenwärtig vorgespielt wird ist eine einzige globale Virus-Show - mit tödlichem Ausgang für viele.

    Nicht umsonst hat Nigel Farage im EU-Parlament die Abgeordneten gefragt, wer von ihnen von der Open Society Geld bekommt. Ist nicht unser BK und sind nicht auch Grüne bei uns auf der Lohnliste dieser Gesellschaft? Bitte nachdenken!!

  5. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2020 13:18

    Wir übersehen leider einen entscheidenen Aspekt, bei der weltweit ausreichend vorhandenen Nahrungsmittel-Produktion. Wir füttern uns buchstäblich in den Hungertod, denn wie schon @dssm am Beispiel des römischen Reiches zeigte, irgendwann ist das Ende der "Fahnenstange" erreicht - irgendwann ist "Ende-Gelände" - egal ob der Auslöser für den Zusammenbruch der Nahrungsmittel-Produktion eine Naturkatastrophe ist, oder der Ausbruch des "politischen Irrsinnes", sobald dann wieder Mangelversorgung auftritt, kommt es zu Kriegen und "Massenschlachtungen", wer nicht verhungert, der wird erschlagen - speziell in Afrika ist man darin ja bestens geübt ! ! !

    Zwar bekommt die Bevölkerung im sog. Westen zu wenige Kinder, auf allen anderen Kontinenten züchten sie aber, wie die Karnickel. Trotzdem sind die verdeckten Sterilisierungs-Maßnahmen von B.Gates (via Impfung) eine Sauerei. Der Impfstoff an sich schon dermaßen schleißig, daß die Leute dran sterben, obendrein noch das Sterilisierungs-MIttel, an dem die Frauen jahrelang leiden und letztlich krepieren - was soll die Scheiße !
    Es gibt doch längst ungefährliche Verhütungsmittel, aber dafür ist ein Mindestmaß an Bildung die Voraussetzung.

    Die Bildung ist der Ausweg aus dem Teufelskreis, genauso sicher, wie (marxistische) Indokrination der Weg in den Untergang ist !

  6. Ausgezeichneter KommentatorJenny
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2020 09:03

    Dieser Nobelpreis hat sehr an Wert verloren wenn man sich ansieht wer den in letzter Zeit bekommen hat.
    Und ich bin sehr dagegen gerade alle in Afrika durch zu füttern, nicht nur wegen deren Vermehrungsrate die mittlerweile alle Grenzen sprengt, sondern auch um deren Faulheitt nicht weiter zu unterstüzen.
    Bestes Anschaungsbeispiel gerade jetzt ist Südafrika: Einst ein blühendes reiches Land mti intakter Landwirtschaft und auch Wasserversorgung durch ihr Entsalzungsanlagen, seit dem sie die Farmerh vertrieben oder auch umgebracht haben liegt das Land brach und Kapstadt hat kaum noch Wasser..
    Wer nicht fähig bzw willens ist, selber für seine Nahrung zu sorgen, den sollte man auch nicht massiv helfen, das ist kontraproduktiv. Was anderes ist es bei Naturkatasrophen da soll und muss gerade in der erten Zeit geholfen werden.
    Auch bin ich gegen all diese angeblich so guten Organisation, die Spenden in Milliardenhöhe erhalten aber nur Bruchteile davon kommen an.
    Und zu all diese Globalisten, nein Danke, denn einerseits wollens uns das Fliegen Autofahren etcc verbieten, hüpfen blöd fürs Klima rum, aber brauchen aus was weiß ich für Ländern die eingeflogenen Superfrüchte, die Mangos usw. Das ist alles nur verlogen, genauso wie diese zentral gesteuerten Tiertransporte zum Unwohl der Tiere.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAustria must not die
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2020 07:50

    Das Grundübel ist das unkontrollierte Bevölkerungswachstum in Afrika und Asien. Mehr als 6 Milliarden Menschen sind für unsereren Planeten zuviel. Die massiver chemisch-technische Ausbeutung unserer landwirtschaftlich genutzten Böden beginnt sich bereits jetzt zu rächen. Der Verlust von Humus durch Austrocknung und Verwehung sind nur ein Teilbereich. Eine Geburtenkontrolle in Afrika und Asien ist dringend notwendig. Der Earth Overshoot Day war heuer am 22.August. Das bedeutet wir verbrauchen das 1,56-fache, was uns die Erde zur Verfügung stellt. Das Verhältnis entspricht in etwa der Überbevölkerung. Diese gilt es zu beenden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2020 07:39

    Man hat durch Einsatz technischer Mittel den Hunger reduziert. Das ist gut und schön. Diese Reduktion ist allerdings nicht nachhaltig, da sich der Zuwachs der Weltbevölkerung nicht einbremst. Die nächsten Verteilungskriege und Hungerkatastrophen sind also bereits vorprogrammiert.


alle Kommentare

  1. Onkel Dapte (kein Partner)
    16. Oktober 2020 12:48

    Hunger ist das politische Ziel in Deutschland. Da wird die Große Transformation ausdrücklich auch für die Landwirtschaft angekündigt. Wie das genau aussehen soll, wird natürlich verschwiegen, aber erste Maßnahmen wurden schon getroffen. Der erlaubte Einsatz von "Chemie" wurde gesenkt und das soll schrittweise weitergeführt werden.

    Eins ist sicher: So wird nicht die Produktivität erhöht werden. Durch den Ökowahn mit dem Massenanbau von Raps und vor allem Mais für die Energiewende wurde Deutschland längst vom Getreideexporteur zum Importeur. Werden wir also den Hungernden in Zukunft noch mehr "wegessen"? Oder werden wir selbst hungern?

  2. Merkur (kein Partner)
    15. Oktober 2020 23:56

    Neben Kunstdünger könnte auch ein weiterer künstlicher Einfluss dazu beigetragen haben, den Hunger in der Welt zu stillen. Ich zitiere "with a variety of plant species, growth of plants at elevated CO2 concentrations of 475–600 ppm increases leaf photosynthetic rates by an average of 40% (Ainsworth & Rogers 2007)." Wie unter dem Stichwort CO2-Düngung leicht zu finden ist, steigert erhöhter CO2-Gehalt der Luft das Wachstum speziell bei Roggen, Weizen und Reis, also bei den Haupt-Kalorienlieferanten der Menschheit.

  3. Konrad Kugler (kein Partner)
    12. Oktober 2020 20:20

    Sehr geehrter Herr Unterberger,
    eines müssen Sie zu Ihrer Beurteilung hinzu nehmen. Der geringfügige Anstieg des CO2-Anteils in der Luft, der reine Pflanzennahrung ist, hat die Erde grüner gemacht. Bessere Ernten ermöglichen trotz wachsender Bevölkerung weniger Hunger.
    Ich trau mir die Frage fast nicht stellen, wer mehr gegen den Hunger leistet?

  4. Anmerkung (kein Partner)
    12. Oktober 2020 19:54

    Die "Menschheit" verdient es nicht, vom Hunger befreit zu werden, denn diese grausige Bande ist jetzt dabei, eine Hungerkatastrophe größten Ausmaßes in die Wege zu leiten. Die schändlichen Pläne für einen weltweit konzertierten Großangriff auf die Kohlendioxid-Ressourcen des Planeten wird die Pflanzenwelt in eine nie zuvor gekannte Lebensmittelknappheit und Mangelwirtschaft stürzen. Die "Menschheit" legt mit dem Krieg gegen das Kohlendioxid ein Maximum an Brutalität und Empathielosigkeit gegenüber ihren standortgebundenen Mitlebewesen an den Tag, was umso zynischer ist, als eben die durch Sabotage der Photosynthese geschädigten Lebewesen nicht einfach als Flüchtlinge Reißaus nehmen können.

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. Oktober 2020 20:01

      Entschuldigung, es muss heißen:
      "Die schändlichen Pläne … werden ..."

    • Zraxl (kein Partner)
      13. Oktober 2020 18:42

      Markus Krall spricht vom "Genozid des Klimasozialismus."

      Quelle: ....helene-walterskirchen.de/dr-markus-krall-unsere-gradwanderung-zwischen-freiheit-und-sozialismus/

    • Anmerkung (kein Partner)
      14. Oktober 2020 14:56

      Wer Krall heißt, wird sich allenfalls um die Fauna kümmern. Damit einer sich glaubwürdig für die Flora einsetzt, müsste er wohl eher auf den Namen Blatt oder Stängel hören.

  5. LobderTorheit (kein Partner)
    12. Oktober 2020 11:59

    "8. Dieser für die Agrarwirtschaft wichtige Energieeinsatz (Anm.: aus Kohle- und Atomkraft) hängt eng mit der Mechanisierung der Landwirtschaft zusammen, also mit dem Einsatz technischer Produkte. Eine globalisierte, arbeitsteilige und kompetitive Weltwirtschaft ohne Zollschranken hat diese den Entwicklungsländern zu Preisen zur Verfügung stellen können, die sich diese immer mehr leisten können."

    Der dümmste Bauer erntet die größten Kartoffeln. Der klügste Journalist die sparsamsten Sätze.

    PS: Die Wahlsiegerin SPÖ wählten 294.000 Wählerinnen, Wähler und Wählers. 435.000 Wahlberechtigte wählten nicht oder niemanden. Noch Fragen? Etwa: WARUM WOHL?

  6. AppolloniO (kein Partner)
    12. Oktober 2020 11:48

    Sorry, ich begreif es nicht.
    Wir (das sind alle!) lassen uns gentechnisch kreierte (nicht manipulierte) Arzneimittel spritzen (und es werden immer mehr -prozentuell auch) aber gegen eine genauso konstruierte Pflanze die mit weniger Wasser den selben Ertrag liefert, läuft man Sturm. Das ist schwer vermittelbar.

    Übrigens: Die Pflanzen machen keinen Unterschied woher der Stickstoff kommt (weil es auch keinen gibt). Es ist egal ob diese Moleküle aus blauen Kügelchen oder aus dem (meist ausgelaugten) Boden stammen. Sie sind GLEICH.

  7. McErdal (kein Partner)
    12. Oktober 2020 11:21

    **Papst fordert NEUE WELTORDNUNG. Fratelli tutti demaskiert**
    //www.youtube.com/watch?v=dNQ_feZGyuI
    Timo Hoffmann erzählt: Freunde haben sich zu einem Coronatest in einem Krankenhaus angemeldet und was dann passiert.....einsteigen bei 44:45
    Aber vielleicht interessiert Euch ja auch was das Papsttum so vorhat ! Angeblich soll es am 15.Oktober eine Zusammenkunft von Staatenführern (vielleicht auch Videokonferenz) zum Thema Bildungspakt geben !

  8. Zraxl (kein Partner)
    12. Oktober 2020 07:39

    Man hat durch Einsatz technischer Mittel den Hunger reduziert. Das ist gut und schön. Diese Reduktion ist allerdings nicht nachhaltig, da sich der Zuwachs der Weltbevölkerung nicht einbremst. Die nächsten Verteilungskriege und Hungerkatastrophen sind also bereits vorprogrammiert.

  9. Undine
    10. Oktober 2020 22:46

    Neverforgetniki:

    "UNFASSBAR! ARD lässt BOMBE PLATZEN!"

    https://www.youtube.com/watch?v=nUzGID3ZahE&ab_channel=Neverforgetniki

    DOC Uli TV: Dr. Ulrich KRÄMER

    "!!WAHNSINN!! 10. Oktober 2020"

    https://www.youtube.com/watch?v=9TANFbvkQHM&ab_channel=DOCUlitv

  10. Hausfrau
    10. Oktober 2020 22:42

    Nicht erwähnt wurde in der Liste die rasante Bevölkerungsvermehrung in den islamischen Ländern Asiens und Afrika. Denn indirekt trägt diese auch zur Unterernährung und teilweisem Hungersnot bei. Während früher duch starke Kindersterblichkeit sich diese Vermehrung in Grenzen hielt, ist jetzt dank medizinische Hilfe und besserer Hygienemassnahmen die Geburtenkontrolle in den genannten Gebieten ein Gebot der Stunde.

    • Undine
      10. Oktober 2020 23:02

      Ja, @Hausfrau, das sehe ich genauso.
      Zum fleißigen Kinderzeugen brauchen die Männer kein Hirn. Zeit dazu scheinen sie ausreichend zu haben. Verantwortungsgefühl dürfte in diesen Ländern überhaupt nicht vorhanden sein. Die Entwicklungshilfegelder müßten an strikte Geburtenkontrolle gebunden sein. Wenn Verantwortung für den Nachwuchs nicht vorhanden ist, kann der gigantische medizinische Fortschritt vom ursprünglichen Segen zum Fluch für einen ganzen Erdteil werden. Wenn früher von einem Dutzend Kindern zwei überlebten, überleben heute alle 12! Und die vermehren sich genauso weiter! Alle 10 Tage wird eine Million kleiner Negerlein geboren! Das kann nicht gut gehen.

    • Ingrid Bittner
      11. Oktober 2020 00:04

      @Undine: da muss ich ihnen aufs Heftigste widersprechen. Wir gehen leider völlig falsch davon aus,dass es ueberall in der Welt für die Alten eine Rente gibt,wenn sie nicht mehr arbeiten können. So ist es aber nicht. In diesen Ländern müssen die Familien viele Kinder haben,nicht alle kommen und Erwachsenenalter und die, die es schaffen müssen dann die Alten durchfüttern.

    • Postdirektor
      11. Oktober 2020 15:24

      Geschätzte @Ingrid Bittner.
      Es ist heute nicht mehr so, dass es in asiatischen Ländern und vor allem in Afrika keine Sozialsysteme für die Alten gibt. Sie werden sogar mit hohen Beiträgen z.B. von der EU gefördert. Man könnte hier sicherlich noch mehr tun, indem man beispielsweise die Milliardenbeträge der Entwicklungshilfe zu einem fixen Teil wirklich kontrolliert an die Alten weiterleitet und nicht an die korrupten Reichen in diesen Ländern.
      Eine hohe Kinderzahl wäre zur Versorgung der Alten nicht nötig. Aber sie ist aus Gründen der Glaubensideologie, aus Tradition und auch zu einem Großteil aus Ignoranz und Bildungsresistenz nach wie vor gegeben.
      Beispiel: Durchschnittliche Kinderzahl pro Frau in Niger: 7,4. In ganz Afrika 4,5. - Afrika wird aber flächenmäßig nicht größer. - Aber noch ist Platz in Europa...

    • McErdal (kein Partner)
      12. Oktober 2020 11:34

      @ Undine

      Alles überhaupt kein Problem, wenn man den Mächtigen so glauben darf ! Auch der den Kinderschuhen entwachsene BASTI spricht immer nur mehr vom Resettlement = Wiederansiedlung !
      Nur alle herein - es ist mehr als Platz genug vorhanden, weil unser (?) Land ja unbesiedelt ist - ja, ja ist schon richtig was sie lesen - weil wir uns im SEERECHT befinden und eine SACHE sind und eine SACHE kann kein Eigentum haben = kein Land, kann auch nicht verletzt werden, deshalb Schandurteile(siehe Gerichtsurteile- in Sachen)usw.
      Es igbt ja bei Amtssachen keine Unterschriften der Verantwoprtlichen mehr - läßt sich alles leicht nachprüfen!

  11. Brigitte Imb
    10. Oktober 2020 22:06

    OT - Käfighaltung kommt wieder

    War ja klar, nach der Wien Wahl werden die Coronamaßnahmen verschärft. Der Kindkanzler wollte ja schon früher etwas strenger damit umgehen.

    https://www.oe24.at/coronavirus/regierung-plant-einen-lockdown-light/449630905

    • Jenny
      10. Oktober 2020 22:24

      Die spinnen alle nur mehr und sind im Machtgeilrausch

    • Brigitte Imb
      10. Oktober 2020 22:41

      "Politischer Insider aus Berlin über die Corona-Maßnahmen: „So funktionieren totalitäre Regime – so war es in der DDR“"

      Die Menschen werden unter Druck gesetzt, abweichende Meinungen sind ein Karrierekiller. Merkel herrscht als Diktatoren.

      https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/politischer-insider-aus-berlin-ueber-die-corona-massnahmen-so-funktionieren-totalitaere-regime-so-war-es-in-der-ddr-a3353884.html

      In Madrid treibt es die Regierung auch recht bunt. 4,5 Mio. Menschen werden "eingesperrt". Sie dürfen zur Arbeit, aber nicht zum Privatvergnügen.

      https://orf.at/#/stories/3184712/

    • Jenny
      10. Oktober 2020 22:49

      Und klar der Muddi-Burli muss folgen...der der so Mitte rechts stehen soll..
      Ich las unlängst, es gibt eine Amöbe, die Gehirne frisst, anscheinend sind davon unsere sog Eliten alle betroffen anderes ist all dieser Irrsinn nimmer erklääbar

    • Brigitte Imb
      10. Oktober 2020 22:50

      Es gibt kaum Kranke, aber die Maßnahmen müssen verschärft werden. Es schaut so aus, als ob die Plandemie auf Dauer bleiben würde. Zumindest bis wirklich jeder Kleinbetrieb pleite ist und alle Menschen in der totalen Abhängigkeit der Politik gelandet sind.

      Diese Verbrecher müssen gebremst werden. Fragt sich nur wie bei der allgemeinen Verweichlichung der Gesellschaft. Es ist um Heulen.

      https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kassenarztchef-auch-10-000-corona-infektionen-taeglich-sind-kein-drama-wenn-nur-einer-von-1000-schwer-erkrankt-a3354242.html

    • Brigitte Imb
      10. Oktober 2020 22:52

      @Jenny,

      diese Politikeramöbe ist Geld und Macht. Niedertracht auch.

    • Undine
      10. Oktober 2020 23:12

      @Brigitte Imb

      Irgendwie komme ich mir vor wie der legendäre FROSCH im Wasser: Wenn man das Wasser ganz langsam erhitzt, merkt der Frosch die Veränderung angeblich gar nicht, sondern bleibt so lange gemütlich im Wasser sitzen, bis er praktisch bei lebendigem Leibe gekocht wird.

      Ich denke allerdings, daß ein "normaler" Frosch rechtzeitig aus dem Topf springen würde---aber wir Bürgerlein bleiben brav im Wasser, weil der liebe Onkel Rudi und der liebe Onkel Sebastian es wünschen.....

    • Wyatt
      10. Oktober 2020 23:25

      @ Konrad Hoelderlynk am 9.10. 02:02
      Auszug:
      Die Corona-Krise ist keine medizinische, sondern eine politische Krise, in der auf dem Rücken der weitgehend ahnungslosen Bevölkerung ein neuartiges politisches System übelster Sorte eingeführt wird, das mit demokratischen Verhältnissen nichts mehr zu tun hat. Die ständige Forderung nach mehr Tests und diversen diagnostischen Maßnahmen, um irgendwo doch noch einen weiteren Corona-Infizierten zu finden, sind ermüdend und entbehrlich. Sowohl in der Ärzteschaft als auch in den Labors finden sich zahlreiche seriöse Fachleute, die genau wissen, wie wenig sinnvoll diese kostspieligen Maßnahmen sind.

  12. Jenny
    10. Oktober 2020 18:34

    OT:
    https://www.wochenblick.at/soros-sohn-kritisiert-in-kommentar-luegen-ueber-seinen-vater/

    Er stellt 220 Mios zu Verfügung aber alles ist Lüge über die UT die Soros der BLM Bewegeung gibt... manchmal fassst man es gar nicht wie dreist dieses linke Geocks ist

  13. socrates
    10. Oktober 2020 18:33

    Keine Patente auf Lebewesen und russisches Erdgas statt bohren im Meer und versauen der Umwelt würden das Problem positiv lösen. So werden die Grünen gezüchtet.

  14. Almut
    10. Oktober 2020 16:05

    OT
    Ein ausgezeichnetes Video das beschreibt was gerade passiert und was die "Eliten" mit uns vorhaben. Die Leute in Panik versetzen (Kurz: wir müssen die Menschen in Panik versetzen) und mittels mindkontrol (die traumabasierte Bewusstseinskontrolle) können sie dann mit diesen Menschen machen was sie wollen. Das ist wohl die neue Normalität von der Kurz sprach. Eine besonders sinistre Rolle spielen dabei die Mainstreammedien, sie fungieren als Werkzeug der Eliten bei der Panikverbreitung. "Der Film Matrix ist keine Science Fiction, er ist ein Dokumentarfilm."
    "Wenn die Menschen nicht getäuscht werden wollen, dann müssen sie sich zuerst informieren. Und sie müssen damit aufhören all ihre Informationen und auch ihre Wahrnehmung durch die Mainstream-Medien zu beziehen."
    DAS WAR ERST DER ANFANG! Diese Krise Bereitet Uns Auf 2030 Vor!:
    https://www.youtube.com/watch?v=fWAYLktPFBo&feature=youtu.be

  15. Majordomus
    10. Oktober 2020 15:06

    ad Afrika:

    Sehen Sie sich den Film "Empire of Dust" an. Dann wissen Sie, wie die Zustände in Afrika sind. Und dass aus den meisten Ländern dort nichts werden wird, weil schlicht die Grundvoraussetzungen fehlen.

    https://youtu.be/4LSuZGlqL34

  16. machmuss verschiebnix
    10. Oktober 2020 13:18

    Wir übersehen leider einen entscheidenen Aspekt, bei der weltweit ausreichend vorhandenen Nahrungsmittel-Produktion. Wir füttern uns buchstäblich in den Hungertod, denn wie schon @dssm am Beispiel des römischen Reiches zeigte, irgendwann ist das Ende der "Fahnenstange" erreicht - irgendwann ist "Ende-Gelände" - egal ob der Auslöser für den Zusammenbruch der Nahrungsmittel-Produktion eine Naturkatastrophe ist, oder der Ausbruch des "politischen Irrsinnes", sobald dann wieder Mangelversorgung auftritt, kommt es zu Kriegen und "Massenschlachtungen", wer nicht verhungert, der wird erschlagen - speziell in Afrika ist man darin ja bestens geübt ! ! !

    Zwar bekommt die Bevölkerung im sog. Westen zu wenige Kinder, auf allen anderen Kontinenten züchten sie aber, wie die Karnickel. Trotzdem sind die verdeckten Sterilisierungs-Maßnahmen von B.Gates (via Impfung) eine Sauerei. Der Impfstoff an sich schon dermaßen schleißig, daß die Leute dran sterben, obendrein noch das Sterilisierungs-MIttel, an dem die Frauen jahrelang leiden und letztlich krepieren - was soll die Scheiße !
    Es gibt doch längst ungefährliche Verhütungsmittel, aber dafür ist ein Mindestmaß an Bildung die Voraussetzung.

    Die Bildung ist der Ausweg aus dem Teufelskreis, genauso sicher, wie (marxistische) Indokrination der Weg in den Untergang ist !

    • Neppomuck
      10. Oktober 2020 13:38

      Bildung, das unbekannte Wesen.

      Meiner Meinung nach ist "Bildung" (nicht "Ausbildung") die erworbene Fähigkeit, bei den am Lehrplan der Schulen stehenden Disziplinen (Fächern) zu wissen, worum es sich gerade handelt und "spezifische Löcher" dieses Halbwissens in einschlägigen Enzyklopädien (muss ja nicht unbedingt "Wikipedia" sein) einigermaßen aufzufüllen, um dann mitsprechen zu können.

      Und - ganz wesentlich - immer zu wissen, worüber gesprochen werden sollte.
      Gerade dieser letzte Punkt scheint für viele ein unüberwindbares Hindernis zu sein.

    • machmuss verschiebnix
      10. Oktober 2020 13:49

      Worüber gesprochen wird ist eine Sache, wenn aber ausgerechnet dieses Thema am tatsächlichen Problem vorbeischwätzt, sollte man da nicht querdenken !
      Denken Sie nur an die Plandemie, die war nur möglich, weil ein akuter Mangel an Querdenkern besteht, weil alle "wissen" worüber gesprochen wird.

  17. SL
    10. Oktober 2020 11:54

    Fischzucht und Massentierhaltung sind ohne massiven Einsatz von Antibiotikern nicht denkbar. Ohne Pflanzenschutzmittel, ohne ertragreiche Reissorten, ohne riesiger Mengen fossiler Energie, ohne Kunstdünger usw. wären die Zustände vor 100 Jahren im Vergleich zu heute paradisisch! Österreich und Europa müssen besonders darauf achten, dass sie nicht von Lebensmittelimporten abhängig werden. Den Kapitalismus und die Globalisierung als Ursache für das Funktionieren der Welternährung zu nennen ist für mich nicht nachvollziehbar, weil die Bauern ohne Subventionen weniger produzierten. Zudem würden die Chinesen in kurzer Zeit alle Argrarflächen der Welt aufkauft haben.

  18. Wolfgang Bauer
    10. Oktober 2020 11:09

    Danke! Aber eine Frage: Stimmt die Zahl 70 für die aktuelle Lebenserwartung weltweit? Oder ist es ein passierter Schreibfehler?
    Das ist für mich unglaublich!! Wenns stimmt, whrlich eine epochale Sache.

    • Neppomuck
      10. Oktober 2020 11:38

      Wird schon stimmen, zumindest wenn man den veröffentlichten Statistiken glaubt.
      Aber was soll's?

      Dazu folgende (erfundene) Szene:
      Patient: "Wie geht's mir, Herr Doktor?"
      Doktor: "Wie ich ihrem Patientenblatt entnehmen kann, sind sie jetzt 65 Jahr alt.
      Also ... wenn sie fortan maßvoll leben, nicht zu viel fressen, nichts rauchen, so gut wie nichts trinken, keine Frauen oder sonstige Aufregungen haben, können sie durchaus 75 Jahre alt werden."
      Patient: "Wozu?"

  19. pressburger
    10. Oktober 2020 10:56

    12. Ratten. Ausrottung der Ratten, mit den Mitteln, die von der Industrie hergestellt werden, haben zu Vermehrung der verfügbaren Lebensmitteln geführt. Angeblich bis zu Hälfte der Ernte, in den Lagerhäusern der Entwicklungsländern, haben Ratten für sich abgezweigt.

  20. Postdirektor
    10. Oktober 2020 09:33

    So sehr die Ertragssteigerung bei der Nahrungsmittelproduktion auch positiv zur Verbesserung bei der Welternährung beigetragen hat, sie wird nicht ausreichen, wenn die Bevölkerungsexplosion nicht gestoppt werden kann.
    In den letzten 100 Jahren hat sich die Bevölkerung auf der Erde verdreifacht und die Kurve geht ungebremst immer steiler nach oben.
    Die Weltkugel wird aber nicht größer, und dass in einigen Jahrzehnten die Getreideähren dreimal so lang sein werden und eine Kuh statt heute 25 Liter Milch pro Tag 75 Liter gibt, daran glaube ich nicht.

  21. dssm
    10. Oktober 2020 09:20

    Erneut kommt mit der Globalisierung unendlicher Wohlstand und daher sollten wir genau betrachten, was am Ende des Römischen Reiches passiert ist. Auch dort gab es hohe Arbeitsteilung, Glas, Eisen, Ziegel oder Essen wurden an wenigen Stellen hergestellt und dann über weite Strecken zum Endverbraucher gebracht. Als diese vernetzte Welt ihr Ende fand, kam eine geradezu unglaubliche Armut über die Menschen. Dies sei den linx/grünen Idioten als Warnung mit auf den Weg gegeben, eine liebliche, selbstversorgende Wirtschaft, ohne Chemie, ohne Gentechnik, ist mit extremer Armut verbunden! Die aktuelle Tendenz den Menschen die Mobilität zu nehmen und gleichzeitig die internationalen Warenströme einschränken zu wollen, weil es muss ja bekanntlich gleich der ganze Planet gerettet werden, wird unendliches Leid über die Menschen bringen.

    • Riese35
      10. Oktober 2020 10:06

      @dssm:

      *****************************!

      Und nicht nur das. Leidende, arme Menschen werden auch kein Interesse am Umweltschutz haben. D.h. die Umweltzerstörung wird dadurch nicht reduziert, sondern vergrößert. Man schaue sich nur die alte UdSSR und noch immer vorhandene Spätfolgen an.

      Aber Hebein die Grünen werden wohl um Wien herum eine klimatische Mauer errichten und damit Wien vor der Klimakatastrophe bewahren, indem Wien auf saubere Elektromobilität umsteigt.

    • machmuss verschiebnix
      10. Oktober 2020 12:41

      @dssm, +++*************************+++

    • Sensenmann
      10. Oktober 2020 19:07

      @dssm ****************! Top.

    • Almut
      10. Oktober 2020 23:17

      @dssm
      *************************************!!!

  22. Undine
    10. Oktober 2020 09:10

    Ich bin mir da nicht ganz sicher, aber ich meine, gehört zu haben, daß es bei genmanipuliertem Saatgut nicht mehr möglich ist, wie früher einen Teil der Ernte zurück zu behalten, um es im nächsten Jahr wieder auszusäen, weil das genmanipulierte Saatgut "unfruchtbar" ist. Wenn das wirklich zutrifft, dann ist eine unerträgliche Abhängigkeit von Großkonzernen die Folge!

    • dssm
      10. Oktober 2020 09:23

      @Undine
      Ja, das ist so. Die genmanipulierten Sorten sind ja deshalb so resistent, weil eben keine Energie für Vermehrbarkeit gebraucht wird und potentiellen Schädlingen der zentrale Punkt zum Andocken fehlt.

      Wenn Sie die Weltbevölkerung dramatisch reduzieren wollen, dann unterbrechen Sie nachhaltig die Energieversorgung der drei (!!!) großen Saatgutwerke. Das zeigt wie fragil die globalisierte Welt ist.

    • Neppomuck
      10. Oktober 2020 10:14

      Richtig gehört.
      Hybride sind nicht "fortpflanzungsfähig", um es vereinfacht darzustellen.

      Was dahintersteckt?
      Ganz einfach:

      "Fiat money, et pereat mundi."
      Wie bei allem, was uns ständig beschäftigt.
      Auch Corona.

    • Suedtiroler
      10. Oktober 2020 11:05

      @ Undine
      **************************
      Danke für den wichtigen Hinweis!

      Dazu passt, dass uns jetzt die Merkel und unser Gesalbter mit genmanipulierenden Impfstoffen gegen eine vorgeschobene oder eingebildete Krankheit impfen wollen.

      Erst dann soll eine nie diesen Namen verdienende "Pandemie" zu Ende sein. Erst dann dürfen wir wieder raus und "normal" weiterhackeln.

    • Postdirektor
      10. Oktober 2020 12:22

      @Undine
      Gentechnisch verändertes Saatgut ist nicht zur Weitervermehrung geeignet. Aber gentechnisch verändertes Saatgut ist in Österreich ohnehin verboten.
      Nicht gentechnisch verändertes Hybridsaatgut wird bei uns aber hauptsächlich eingesetzt. Auch hier ist eine Weitervermehrung durch selbst gewonnenes Saatgut nicht möglich und teilweise sogar verboten.

    • Konrad Hoelderlynck
    • Majordomus
      10. Oktober 2020 15:08

      Ein Schelm, der Übles dabei denkt?

    • machmuss verschiebnix
      10. Oktober 2020 17:33

      Allgemein bekannt, hybrides Saatgut kann nur einmal verwendet werden.
      ABER trotzdem ist es verboten (von Monsatos ?), daß neben einem Hybrid-Mais eine naturbelassene Mais-Sote angebaut wird. Warum ? Wäre es denn denkbar, daß die Eigenschaften / Resistenzen der Hybrid-Sorte auf die natürliche Sorte "überspringen" ???

    • Postdirektor
      10. Oktober 2020 17:56

      @machmus verschiebnix

      Selbstverständlich können Eigenschaften von z.B. Hybridmais durch Windbestäubung auf naturbelassene (alte) Maissorten überspringen. Das würde auch bei der Weitervermehrung dieser Saatgutsorten weitergegeben werden.
      Deshalb verbieten beispielsweise Bio-Organisationen den Anbau ihrer Sorten zu nahe an Äckern mit Hybridsorten. Vor allem das gewonnene Saatgut wäre dann nicht mehr mit der Originalsorte ident.
      Das selbe passiert allerdings auch beim Anbau unterschiedlicher Hybridsorten nebeneinander...

  23. Jenny
    10. Oktober 2020 09:03

    Dieser Nobelpreis hat sehr an Wert verloren wenn man sich ansieht wer den in letzter Zeit bekommen hat.
    Und ich bin sehr dagegen gerade alle in Afrika durch zu füttern, nicht nur wegen deren Vermehrungsrate die mittlerweile alle Grenzen sprengt, sondern auch um deren Faulheitt nicht weiter zu unterstüzen.
    Bestes Anschaungsbeispiel gerade jetzt ist Südafrika: Einst ein blühendes reiches Land mti intakter Landwirtschaft und auch Wasserversorgung durch ihr Entsalzungsanlagen, seit dem sie die Farmerh vertrieben oder auch umgebracht haben liegt das Land brach und Kapstadt hat kaum noch Wasser..
    Wer nicht fähig bzw willens ist, selber für seine Nahrung zu sorgen, den sollte man auch nicht massiv helfen, das ist kontraproduktiv. Was anderes ist es bei Naturkatasrophen da soll und muss gerade in der erten Zeit geholfen werden.
    Auch bin ich gegen all diese angeblich so guten Organisation, die Spenden in Milliardenhöhe erhalten aber nur Bruchteile davon kommen an.
    Und zu all diese Globalisten, nein Danke, denn einerseits wollens uns das Fliegen Autofahren etcc verbieten, hüpfen blöd fürs Klima rum, aber brauchen aus was weiß ich für Ländern die eingeflogenen Superfrüchte, die Mangos usw. Das ist alles nur verlogen, genauso wie diese zentral gesteuerten Tiertransporte zum Unwohl der Tiere.

    • dssm
      10. Oktober 2020 09:25

      @Jenny
      harte, aber wohl richtige Worte!
      Helfen bei Katastrophen, aber das Helfen nicht zur Normalität werden lassen.
      *****

    • Jenny
      10. Oktober 2020 10:58

      @ dssm ja vielleicht hart, aber wahr, sehen sich doch mal all diese ehemals reichen afrikanischen Länder an, was wurde aus deren Kornkammern aus ihren blühenden Landschaften? Solang die nicht selber aus den Puschen kommen, keine Hilfe wir wüssen auch selber arbeiten und zusehen wie wir über die Runden kommen, wir haben nicht die Möglichkeit wie es viele Afrikaner haben rund ums Haus/Hütte was anzubauen, wir zahlen für alles und jedes, die könnten es tun es aber meist nicht, die Männer hocken in den Cafes rum und rauchen ihr Wasserpfeiferl oder anderes und lassen ihre Frauen schuften plus Dauerschwanger sein, nein solang dort nicht Vernunft und Verstand einkehrt bin ich nur für Boldungshilfe

    • Sensenmann
      10. Oktober 2020 19:16

      Bringen wir es auf den Punkt: Der Neger ist ein Atavismus, der von Natur aus längst ausgestorben gehörte. Wer sich wie ein Lemming vermehrt, geht wie ein Lemming unter. das ist der Lauf der Natur und die Lehre aus der Habitattragfähigkeit.
      Nach Milliarden "Entwicklungshilfe" und jahrzehnten Unterstützung ist nichts rausgekommen.
      Aus den Erstweltländern Rhodesien oder Südafrika sind Drittweltländer bzw. Shitholes von Kriminalität und Elend geworden. So ist es überall, wo man Neger etwas machen lässt!

      Afrika den Afrikanern. Nichts rein, nichts raus. In 20 Jahren hat sich die Population dort auf das von der Natur vorgegebene Maß reduziert.

    • Anmerkung (kein Partner)
      12. Oktober 2020 20:33

      Bringen wir es auf den Punkt: Der Weiße ist ein Shithole, das

      - die Welt mit Technik zugemüllt hat,

      - jetzt kurz vor dem Beginn permanenter Katastrophen infolge der allgemeinen Technikversauung sich durch Ethnosuizid aus dem Staub macht und

      - das von Natur aus den Weißen gebührende Elend eines Lebens auf der großtechnisch vergifteten Erde die Asiaten und die Neger ausbaden lässt.

  24. Notimetodie
    10. Oktober 2020 08:30

    Ich möchte mal kurz zusammenfassen:

    Wer hat in den letzten Jahren denn den FNP bekommen:
    1. Barack Obama, sicher weil er so einen guten Teint hat, aber nichr für friedliche Aktivitäten
    2. Jassir Arafat, wahrscheinlich nur, weil er weniger Tote als Hitler am Kerbholz hat
    3. Abiy Ahmed (aus Wikipedia: „für seine Bemühungen um Frieden und internationale Zusammenarbeit und insbesondere für seine entschlossene Initiative zur Lösung des Grenzkonflikts mit dem benachbarten Eritrea“) es genügt also schon ein Bemühen! passiert ist nichts!

    Die Liste wäre noch endlos fortzusetzen. Ich dachte immer dass man den FNP bekommt wenn man Frieden stiftet. Retatierte, dekadente Welt.

    Und der Preis heuer ging sicher auch nur and das WFP weil dem ein Schwarzer vorsteht. Ich möchte mich jetzt hier gar nicht auslassen, warum die Schwarzen eben nichts in punkto Hunger und Bildung und und und auf die Reihe kriegen!

    Fazit: die Kür zum Gewinner des FNP ist so sinnlos wie eine Klassensprecherwahl.

    • antony (kein Partner)
      12. Oktober 2020 08:03

      @Sensenmann 19:16
      Richtig, das würde die Natur selbst regeln...

      Nichts rein...ok, aber, nichts raus...
      Das ginge gar nicht...

  25. Austria must not die
    10. Oktober 2020 07:50

    Das Grundübel ist das unkontrollierte Bevölkerungswachstum in Afrika und Asien. Mehr als 6 Milliarden Menschen sind für unsereren Planeten zuviel. Die massiver chemisch-technische Ausbeutung unserer landwirtschaftlich genutzten Böden beginnt sich bereits jetzt zu rächen. Der Verlust von Humus durch Austrocknung und Verwehung sind nur ein Teilbereich. Eine Geburtenkontrolle in Afrika und Asien ist dringend notwendig. Der Earth Overshoot Day war heuer am 22.August. Das bedeutet wir verbrauchen das 1,56-fache, was uns die Erde zur Verfügung stellt. Das Verhältnis entspricht in etwa der Überbevölkerung. Diese gilt es zu beenden.

    • steinmein
      10. Oktober 2020 09:46

      Es ist noch zuwenig darauf eingegangen worden, welche Auswirkungen der Bevölkerungszuwachs verursacht: Das ist wie angeführt der verstärkte Lebensmittelbedarf, mit den Folgen des Recourcenverbrauchs an Wasser, Energie und resultierend der Erzeugung an Gasen jeglicher Herkunft.

    • Suedtiroler
      10. Oktober 2020 11:12

      Aber wie gehen wir die Kontrolle des Bevölkerungswachstums an?
      Lassen wir alle von Bill Gates impfen?
      Oder gibt ihnen der linke Papst weise Ratschläge?

  26. Helmut Gugerbauer
    10. Oktober 2020 07:48

    Einmal mehr zeigt sich, dass diejenigen, die am meisten den Hunger in der Welt beklagen (Papst,...), sich am intensivsten dafür einsetzen, dass er weiter zunimmt. Die ökonomische Verblendung der westlichen Welt ist vermutlich das größte Problem, das die Menschheit derzeit zu bewältigen hat.

  27. frajo
    10. Oktober 2020 07:28

    Die Globalisierung ist das größte Übel in unserer Welt. Nur durch diese konnte die gegenwärtige Herrschaft der Lüge über einen Virus, den es gar nicht gibt sondern nur in unseren Köpfen, zur Herrschaft gelangen. Von ein paar wenigen Leuten mit unglaublich viel - gestohlenem - Geld ersonnen. Der Virus ist bis heute noch nie nachgewiesen worden sondern nur kleine Bruchstücke, die wahrscheinlich in jedem Coronavirus zu finden sind. Ich würde unserem BM wünschen, daß er zur Einsicht gelangen möge, daß Gerechtigkeit nur auf den Geboten Gottes beruhen kann und nicht auf den Handlungen von effektiven Gottleugnern und EGOisten. Das alles, was uns gegenwärtig vorgespielt wird ist eine einzige globale Virus-Show - mit tödlichem Ausgang für viele.

    Nicht umsonst hat Nigel Farage im EU-Parlament die Abgeordneten gefragt, wer von ihnen von der Open Society Geld bekommt. Ist nicht unser BK und sind nicht auch Grüne bei uns auf der Lohnliste dieser Gesellschaft? Bitte nachdenken!!

  28. Templer
    10. Oktober 2020 06:38

    Internationale Handelsabkommen wie CETA, TTIP oder etwa MERCOSUR haben durchaus Vorteile im internationalen Handel.
    Die Zölle werden gesenkt, der Handel erleichtert und gesteigert, die Absatzmärkte auf beiden Seiten vergrößert.

    Die Nutznießer sind vor allem die Großkonzerne, daher wird massiv lobbyiert.

    Es ist jedoch sehr wohl dagegen einzutreten, wenn unkontrolliert, genveränderte Lebenmittel in Europa importiert werden,
    wenn für Rinderzucht Regenwälder abgeholzt werden um Billigfleisch zu produzieren und Sojafelder für Vegane Speisen anzubauen.

    Wenn diese begründeten Nachteile herausverhandelt werden und die Qualität der Produkte nachweislich kontrolliert werden könnten, dann tragen solche Verträge durchaus zur Vermeidung von Hunger bei.

    Internationale Konzerne haben aber kein Interesse ihre Margen zu reduzieren, daher bleibt dies nur Wunschdenken.

    • dssm
      10. Oktober 2020 09:32

      @Templer
      Nein, die Konzerne sind es nicht.
      Es sind korrupte Regime vor Ort, welche gefälschte Zertifikate ausstellen, welche für Wählerstimmen den Regenwald opfern.
      Es ist nicht die Aufgabe eines privaten Betriebes die Herkunft der Produkte und die Arbeitsbedingungen zu kontrollieren! Das muss schon die lokale Regierung machen, schließlich haben die alle die einschlägigen internationalen Abkommen unterschrieben.

      Denken Sie Ihren Gedanken zu Ende. Die armen "Negerlein" sind zu blöd um sich selber eine gute Regierung zu geben, daher müssen wir die schützen - am Ende wohl mit Militär.

    • Templer
      10. Oktober 2020 11:05

      Zur Korruption braucht es immer 2 Seiten.
      Jene, die für ihre Interessen zahlen (Konzerne bei den Bilderbergern und im WEF organisiert) und jene die ebenfalls davon profitieren (Staaten) die dadurch ihre Wähler kaufen und das eigene Volk auspressen können.

  29. Josef Maierhofer
    10. Oktober 2020 06:18

    Der Dünger und die Pestizide hatten und haben ihre Schattenseiten bei uns schon gezeigt in Form von Grundwasserverseuchung und in Form vom Aussterben der wichtigen Insekten für die Pflanzenblütenbestäubung, in Form von ausgebeuteten und übersäuerten Böden, in Form von Monokulturenen und in Form von Überproduktion, mehr als die Hälfte unserer produzierten Lebensmittel wird weggeworfen.

    Von dem, was mir die Überproduktion bietet, benötige ich persönlich, zum Beispiel, in der Regel bloß das, was hier wächst. Wir sind blind auf das Angebot unserer Natur geworden, kaum einer kennt mehr die Kräuter, die bestenfalls noch in Beiträgen von Servus TV in Heimat- und Brauchtumsbeiträgen vorkommen.

    Wenn eine Naturkatastrophe Hungernde erzeugt, dann ist dort zu helfen, im Normalfall bietet die Natur überall, wo Leben möglich ist, diese Möglichkeiten zum Leben, es gibt eben auch Katastrophen.

    Wenn man Hunger allerdings mit Brotneid übersetzt, dann ist er in dieser Welt sehr groß. Wenn man Hunger mit industriell erzeugten, überspitzt ausgebrückt, vergifteten Lebensmitteln stillt, dann kommen wir in unsere Wohlstandsgesellschaft mit den Wohlstandskrankheiten, die wiederum mit den Medikamenten und den Giften eines Pharmamolochs 'erledigt' werden.

    Ich habe einmal an einer Diskussion an der Uni in Mannheim teilgenommen, wo genau das das Thema war und die Argumente zwischen Vertretern der Chemie, der Ertragsbauern, der Biobauern, der Universität und der Politik teilnahmen. Auch da kam heraus, was ich geschrieben habe.

    Schädlingsbekämpfung muss nicht unbedingt aggressivste Chemie erledigt werden, ich kann mich noch erinnern, als Kind beim 'Kartoffelkäferklauben' teilgenommen zu haben. Wer das getan hat, hatte eine gute Kartoffelernte, wer nicht, der hat halt vergiftete ('gespritzte') Kartoffel gegessen und über kurz oder lang an den Wohlstandskrankheiten teilgenommen.

    Man muss nicht das Essen von der anderen Seite der Welt haben, es genügt, was die Natur uns reichlich und lokal anbietet, man muss es nur sehen wollen. Das 'Dollarauge' sieht eben nur die großen Konzerne, die 'die Welt ernähren' mit Chemie und Gift.

    Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das die Natur missachtet und zerstört, und damit seine Lebensgrundlage und die vieler Tierarten und das, obwohl er genug zum Futtern vorfindet. Dort, wo es kein Futter gibt, auch dort ist der Mensch, er fliegt sogar zum Mond, versagt aber als 'Mitglied der Natur' und in einem Naturkreislauf kläglich.

    Essen gibt es auf der ganzen Welt im Regelfall genug.

    Hunger kann auch ein Verteilungsproblem sein, Hunger kann durch Naturkatastrophen ausgelöst werden, Hunger kann als Waffe benutzt werden. Hunger kann durch Anpflanzung von Wald behoben werden, wie man derzeit in der afrikanischen Savanne nachzuweisen versucht. Mit dem Wald siedeln sich Tiere an, entsteht ein 'Lebensklima', auch für den Menschen.

    Chemie kann helfen, Turbochemie kann schaden, das richtige Maß zeigt uns immer die Natur und nicht die Chemieaktie.

    Politik ist etwas für die gegen die Natur lebenden Menschen, wenn sie gegen den Menschen angewendet wird, wie es derzeit bei uns geschieht. Mit dem Nobelpreis wurde kein Hunger gestillt.

    'Klein, aber oho' (und am besten still und bescheiden und mit der Natur, nicht gegen die Natur) sollte unser Motto lauten.

    • Henoch 1
    • Notimetodie
      10. Oktober 2020 09:26

      Sehr richtig!
      Wird sich etwas ändern? Nein!
      Wie hat schon Hobbes gesagt: Man is wolff to man!

    • machmuss verschiebnix
      10. Oktober 2020 19:09

      Auf gut Deutsch : homo homini lupus :))))

    • Undine
      10. Oktober 2020 20:40

      @Josef Maierhofer

      Ans Kartoffelkäferklauben erinnere ich mich auch noch gut! Wir sammelten diese hübschen, appetitlichen, aber für die Kartoffeln so schädlichen Käfer in Zündholzschachterln! Die Armen!
      Aber wir wurden in der Schule auch angeregt, Schafgarbenblüten und Mutterkorn für Apotheken zu sammeln und Knochen, Diese wurden, wenn ich mich recht erinnere, zu Seifen verarbeitet.
      An die Stelle, wo ich damals die meisten Schafgarben geerntet hatte, kann ich mich noch ganz genau erinnern.

  30. Konrad Hoelderlynck
    10. Oktober 2020 02:28

    Ich gebe zu, dass ich bei diesem Thema mit Sicherheit zu den eher schlichten und naiven Gemütern gehöre. Fest steht, dass das Operieren mit Zahlen und Statistiken auch hier eine eher problematische Rolle spielt. Es mag durchaus sein, dass die industrielle Produktion von Nahrungsmitteln, der Einsatz moderner Technologien, Düngemittel usw. dazu beigetragen haben, den Hunger auf der Welt ein wenig zu reduzieren. Ich bin bereit, das zu glauben.

    Den immer noch Hunger leidenden Menschen ist aber mit Sicherheit egal, wie positiv die Statistik aussieht, denn sie haben nichts davon. Was ich ausdrücken will: Ich sehe die Strategie einer zentral gesteuerten Nahrungsmittelproduktion für die ganze Welt als Irrweg, der in der Praxis nie optimal funktionieren wird. Optimal heißt: kein Hunger mehr auf der Welt. Je größer und anonymer Strukturen werden, desto größer wird auch die Gefahr der (notwendigen) Profitmaximierung. Deshalb werden einerseits Unmengen von Lebensmitteln vernichtet, während andererseits immer noch Millionen Menschen hungern. Das hat nichts mit linkem Denken zu tun, sondern auch mit dem Wahrnehmen von Verantwortung gegenüber Menschen, die von einem abhängig sind. Durch die Anonymität großer Konzerne und weltpolitischer Entscheidungsprozesse geht diese elementare Verantwortung sicher verloren.

    Ich will nicht aus dem Fenster meines Schreibzimmers schauen und wissen, dass irgendein Funktionär in Bruxelles bestimmt, was der Landwirt vor meiner Nase in der Oststeiermark auf seinen Feldern (völlig übermotorisiert) anbaut und an Düngemitteln ausbringt. Meines Erachtens zielt die Politik - wie in allen Lebensbereichen - auch im Bereich Ernährung darauf ab, totale Abhängigkeiten zu schaffen. Der technische Fortschritt hat es nicht geschafft, dass die traditionelle Landwirtschaft überlebensfähig ist.

    Daher plädiere ich wieder einmal für überschaubare Strukturen, regionale und lokale Lebensmittelproduktion und ein Ende der ausufernden Praxis, Lebensmittel kreuz und quer durch die Welt zu schicken. Kein Mensch braucht in der Oststeiermark Erdäpfel aus Ägypten, Äpfel aus Israel, Butter aus Irland oder Käse von irgendeiner anderen Seite der Welt. Hier hat sich ein ungesunder Transport- und Subventionsmechanismus etabliert, der den Verantwortlichen längst entglitten ist.

    Wie ich auch dafür plädiere, dass Völker dort ihr Leben aufbauen und einrichten sollen, wo sie zu Hause sind, sollen sie auch dort für ihre ausreichende und gute Ernährung sorgen dürfen und können. Dass ein Bauer nicht einmal ein Viertel dessen bekommt, was ein Liter Milch kostet, ist ebenso inakzeptabel und absurd wie die Praxis, Milch bis zu fünf Mal zwischen Österreich und Italien hin und her zu transportieren, um einmal Wasser zu entziehen, dann dem Milchpulver wieder Wasser zu zu führen usw. und jedes Mal satte Förderungen zu kassieren, damit die substanzlose Brühe dann für 99 Cent in den Handel kommt. Ein System, das solches ermöglicht, ist in jeder Hinsicht ungesund und abzulehnen.

    Ich plädiere für lokale und regionale Lebensmittelproduktion, bäuerlich und auch kleinindustriell. Diese Produktion soll sich durchaus an höchsten Standards orientieren müssen, das soll auch streng kontrolliert werden. Der irrigen Annahme, global gesteuerte Chemieriesen und drei monströse Lebensmittelkonzerne würden irgendein Hungerproblem der Welt lösen können, kann ich nicht folgen.

    Vielleicht sehe ich das zu naiv. Ich bin gern bereit, mich belehren zu lassen.

    • Specht
      10. Oktober 2020 05:07

      Zwar bin ich mit diesem Thema auch überfordert, dennoch ist mir aufgefallen dass nirgends das Problem mit den Patentrechten auf Pflanzen angesprochen wurde. Etwa dass Bauern nicht aussäen können vom Ertrag ihrer Felder, sondern immer wieder auf einen Konzern angewiesen sind.

    • Templer
      10. Oktober 2020 06:45

      Die Großkonzerne und der Handel schreiben jetzt schon vor, welche Farbe an Paprika angebaut werden darf und welches Korn angebaut werden muß.
      Das Sterben der Kleinbauern zur Selbstversorgung der Bevölkerung schreitet stetig voran.
      Wir begeben uns immer mehr in die Hände von Großkonzernen.
      Die Lockdowns durch die Plandemie haben diese Entwicklungen noch beschleunigt.
      In der NWO beschließen die Eliten, was auf die Teller kommen darf.......

    • frajo
      10. Oktober 2020 07:01

      Wenn der Hunger angeblich zu einem Teil beseitigt wurde, dann hat das nichts mit Welthandel zu tun. Wenn globale Ernährungsstrukturen geschaffen wurden dann das alles mit globalen Abhängigkeiten von einer Handvoll LEUTEN UND kONZERNEN: Dann aber, wie wir sehen, nur mit Sklavenarbeit.

    • Donnerl?ttchen
      10. Oktober 2020 07:36

      Der Hunger wird bei der Bevölkerungsexplosion nicht aufzuhalten sein. Punktum.

    • Henoch 1
      10. Oktober 2020 08:35

      ****************

    • Undine
      10. Oktober 2020 08:57

      @Konrad Hoelderlynck

      *******************************************+!

    • schreyvogel
      10. Oktober 2020 12:46

      Statt vieler Regelungen nach hehren Grundsätzen - wäre es nicht besser, überall eine freie Marktwirtschaft wirken zu lassen und ihr weltweit die Steuerung der Lebensmittelproduktion zu überlassen?

    • machmuss verschiebnix
      10. Oktober 2020 13:42

      @schreyvogel,

      die Marktwirtschaft hat keine Lösung für afrikanische, indische Stammesvölker, die züchten wie die Karnikel - selbst wenn von den elf Kindern 5 wegsterben, die Lawine rollt - solange bis wieder mal eine Dürre voll zuschlägt und eine ganze Region ausrottet.

      Solange diverse "Naturvölker" nichtmal ein Minimum an Bildung haben, werden sie auch weiterhin der gnadenlosen Natur ausgeliefert sein.

    • Jim Panse
      11. Oktober 2020 05:32

      @specht dazu passend die Geschichte von Percy Schmeisser, einem kanadischen Farmer und Abgeordneten, der jahrelang einen Prozess,von Monsanto angestrengt, führen musste, weil sein gentechnikfreies Rapsfeld zu nahe am mit Monsantosaatgut bepflanzten Feld eines Nachbarn sich befand und ein Teil seiner Pflanzen durch Windbestäubung genmaterial von patentiertem Genraps in sich trug.

    • Jim Panse
      11. Oktober 2020 10:45

      ..sorry, richtig: Schmeiser mit einem s





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung