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Der ÖVP gehen die Partner aus

Lesezeit: 5:00

In letzter Zeit mehren sich die grünen Attacken auf den schwarz-türkisen Koalitionspartner. Dieser spürt dadurch zunehmend sein Dilemma der politischen Alternativlosigkeit.

Die grünen Absetzbewegungen von der Koalition zeigen sich vor allem im Verhalten der grünen Parlamentsfraktion, insbesondere der dort sitzenden Frauen.

  • Da agieren die Grünen im Untersuchungsausschuss wie die geistigen Nachfahren des Peter Pilz und alles andere als ein Koalitionspartner.
  • Da attackiert die Klubobfrau Maurer massiv die zur Ägide des Finanzministeriums gehörende Verstaatlichten-Holding ÖBAB und insbesondere den Vorstand Thomas Schmid. Dieser hat vor Jahren wahrscheinlich Kokain konsumiert (wobei er aber jedenfalls nicht strafbar ist, und was gerade bei den Grünen irgendwie seltsam wäre, wenn es sie wirklich stören sollte). Und Schmid war als früherer Finanzministeriums-Generalsekretär offenbar in die Formulierung der Ausschreibung jenes Postens mitinvolviert, den er dann übernommen hat (obwohl es auch bei vielen anderen Unternehmen ganz normal ist, dass ein Exponent der wichtigsten Eigentümergruppe sich selbst in einen Vorstand schickt).
  • Und da verlangt die mazedonienstämmige grüne Abgeordnete Meri Disoski von Bundeskanzler Kurz sogar öffentlich eine Entschuldigung, weil er in einem Interview zu einer linken Fernsehjournalistin "Sie haben doch selbst ein Hirn" gesagt hat, nachdem sich diese bei einer Attacke gegen Kurz hinter einem Artikel der linken Wochenzeitung "Zeit" versteckt hat (der Kurz-Satz ist aber wohl eine völlig legitime Antwort auf die üblichen Tricks linker Journalisten, die sich scheinheilig immer auf andere linke Medien berufen). Frau Disoski bezeichnet diese Kurz-Äußerung jedoch als "völlig inakzeptabel" und "respektlos" (wobei "Respektlosigkeit" der ständige Universalvorwurf von Radikalfeministen und schwarzen Rassisten gegen alle anderen ist).
  • Auf Regierungsebene selbst scheint hingegen die Stimmung deutlich besser. Allerdings begreift man bei der ÖVP zunehmend, dass die durch den Machtwechsel im Justizministerium die von einem grünen Ex-Abgeordneten Walter Geyer als erstem Leiter gegründete (und personell schlagseitig eingerichtete) "Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft" nun endgültig zur parteipolitischen Speerspitze der Linken geworden ist.

Die ÖVP ist angesichts dieser Entwicklung bei der grünen Parlamentsbasis ziemlich hilf- und vor allem alternativlos. Das hängt auch damit zusammen, dass die Mainstreammedien ganz automatisch immer die Partei der Grünen ergreifen:

  • Wenn der Verfassungsgerichtshof die Verordnungen des grünen Gesundheitsministers zerreißt, wird das von diesen Medien primär als Intrige der ÖVP dargestellt.
  • Und wenn der Innenminister auf die ungenügenden Corona-Maßnahmen in Wien hinweist (wo zum Unterschied von den anderen Bundesländern nicht die Polizei, sondern selbstgestrickte Rathausstrukturen die Fahndung gemäß dem sogenannten Contact-Tracing vornehmen; und wo man Asylanten aus einem Corona-Quarantäne-Heim der Gemeinde einfach täglich arbeiten gehen hat lassen), dann befassen sich die Mainstreammedien nicht etwa mit dem Inhalt dieser Vorwürfe, sondern werfen dem Innenminister reflexartig "Wahlkampf" vor.

Die ÖVP erlebt in diesem Verhalten der Medien jetzt einen dramatischen Unterschied gegenüber den Zeiten der schwarz-blauen Koalition, wo ebenso automatisch immer die Schwarzen die Guten und die Blauen die Bösen gewesen sind (auch wenn das etwa im Krieg zwischen Justiz- und Innenministerium zweifellos nicht immer der Fall gewesen ist).

Nicht, dass die Lage in der grün-schwarzen Koalition sich schon so zugespitzt hätte, dass sich die ÖVP dringend nach neuen Partnern umschauen müsste. Aber man sieht zunehmend, dass die Flitterwochen vorbei sind.

Das führt aber auch zunehmend zur Erkenntnis der Schwarzen, dass sie völlig alternativlos dastehen. Und zwar aus zwei Gründen: Einerseits, weil Sebastian Kurz ja hintereinander sowohl Rot wie Blau aus der Regierung geworfen hat (und weil die Neos zu schwach sind, um als Koalitionspartner fungieren zu können). Und andererseits, weil die Entwicklung bei allen drei Oppositionsparteien alles andere als günstig für eine künftige (Wieder-)Annäherung ist.

  1. Bei der SPÖ ist die politische Ermordung der wenig überzeugenden Parteichefin Pamela Rendi-Wagner auf offener Bühne in Gang. Insbesondere der Burgenländer Hans Peter Doskozil stänkert in immer kürzeren Intervallen gegen sie. Zugleich aber kommt Doskozil als Rendi-Erbe schon auf Grund seiner gesundheitlichen Situation zumindest derzeit nicht in Frage. Lediglich der Wiener Michael Ludwig versucht noch, innerparteiliche Ruhe herzustellen. Bis zu den Wahlen will er nämlich keineswegs eine Führungsdiskussion in seiner Partei, um den sich abzeichnenden – und ganz zu den Ergebnissen der Bundespartei kontrastierenden – SPÖ-Erfolg im Wiener Herbst nicht zu gefährden (Umgekehrt dürfte die Tatsache, dass in Wien auf der Linken erstmals seit langem Rot erfolgreicher ist als Grün, auch eine Ursache der wachsenden Nervosität der grünen Abgeordnetinnen, *innen und Innen sein).
  2. Die Neos sind seit dem Abgang von Parteigründer Strolz in allen gesellschaftspolitischen Fragen eindeutiger nach links gerückt, was sie ebenfalls nicht besser koalitionstauglich macht. Der Linksruck hängt einerseits mit personellen Konstellationen bei den Neos zusammen, aber andererseits auch mit einer bewussten strategischen Umpositionierung. Sie glauben nämlich, ganz links außen gäbe es jetzt den größten Spielraum für sie, nachdem ja gleich beide grüne Oppositionsparteien weggefallen sind (die eine ist hinausgewählt worden, die andere von den Oppositions- in die Regierungsbänke gewechselt und daher zumindest anfangs schaumgebremst gewesen). Von der eigentlich dringend notwendigen wirtschaftsliberalen Kritik an der Regierung ist bei den Neos jedenfalls weniger denn je zu hören. Statt dessen agitieren sie in absurdem Europafanatismus dagegen, dass Österreich bei der EU um eine Reduktion seiner ohnedies stark angewachsenen Zahlungsverpflichtungen gekämpft hat. Jedenfalls trifft man auf keine Schwarzen mehr, die noch wie im Vorjahr sagen würden: "Schade, hätten die Neos mehr Mandate, so wären sie ein interessanter Koalitionspartner".
  3. Noch rascher ist die im Vorjahr – auch nach Ibiza – noch recht groß gewesene Sehnsucht der Schwarzen nach den Freiheitlichen gesunken. Im dritten Lager findet nicht nur ein hasserfüllter Kampf auf Leben und Tod zwischen der FPÖ und ihrem ehemaligen Parteichef Strache statt. Bei der FPÖ fehlt es auch weiterhin an einer unangefochtenen Führung. Die Doppelköpfigkeit Hofer-Kickl hat der Partei nicht die vermutlich erhoffte doppelte Stärke gebracht. Sie bedeutet vielmehr eine verwirrende Zweifirmenkonstruktion im gleichen Haus, wo kein Hausteil stark genug ist, den anderen zu besiegen, zu eliminieren oder in eine klare Hierarchie zu zwingen. Vermutlich auch deswegen strahlen die Freiheitlichen seit langem keine kongruente und bei den Wählern ankommende inhaltliche Botschaft mehr aus, beziehungsweise nur solche, die selbst von freiheitlichen Stammwählern als extrem peinlich und dumm empfunden wird. Wie es etwa die blaue Anti-Impf-Kampagne ist. Und bei Herbert Kickl ist überhaupt fast jede Äußerung von nacktem Hass auf die ÖVP dominiert.

Fazit dieser Situation: Die ÖVP bleibt, ob sie will oder nicht, an die Grünen und deren sich häufenden Nadelstiche gekettet.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJenny
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2020 06:26

    Also ich empfinde die anti-Impfpflicht nicht sinnlos sondern äusserst notwendig, ich lass mir von oben nichts was mein pers. Wohl angeht verordnen und aufzwingen und die Anschuldigungen des Hr. Unterberger gegen Kickl, tut mir leid, nur die sind unterirdisch, Kickl ist nicht hasserfüllt, obwohl gerade er jedes Recht dazu hätte, sondern einfach logisch, er zählt auf, was der hl. Basti alles für sche.... baut und das ist eine Menge. Also wenn die Aufzählung von Wahrheiten über den Kurzen hasserfüllt ist, dann haben wir bereits die schwarze Meinungszensur und Diktatur.
    Allein Kurz hat sich von allen anderen abgeschnitten, er alleine wollte diese grüne Gesocks in der Regierung haben er und nur er, nun soll er mal seine eigene Medizin kosten.
    Ich gebe dem Artikel nur insofern in bezug auf die FPÖ recht, Hofer ist zu weich und keine Führungsperson, Kickl ist brilliant, aber er ist kein Publikumsmagnet und der grösste Fehler, was sie aber intern auch wissen, war das Zerwürfnis mit Strache. Aber wie man es dreht und wendet, es ist mom. die eizig wählbare Partei mit einem annehmbaren Program. Denn der ganze andere Rest von Parteien verkaufen uns nur an die EU und schwachsinnige Ideologien.
    Ich befürchte, hier muss erst alles so richtig den Bach runter gehen bis es vllt wieder möglich ist, ein für Österreich vernünftiges program zu fahren und vorher muss sie die EU und vor allem DE endlich abschaffen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2020 06:57

    Ja, die Verräter sind jetzt allein zu Hause und werden von den Linksextremen vorgeführt und damit Österreich in den Abgrund gestürzt.

    'Anti-Impfkampagne', da wäre wohl anzumerken, Anti-Impfzwang und Impf-Freiheit ist gemeint, die die Ö V P aber an Bill Gates abgegeben hat und den Impfzwang versprochen hat, zumindest den Kauf von 8 Millionen Impfeinheiten, wie vermutlich geheim mit diesen 'Turbokapitalisten' vereinbart. Gegen Impfzwang haben in Österreich sehr viele was, und wäre die ÖVP nicht das 'Liebkind' von Dr. Unterberger, so hätte auch er als Freiheit liebender was dagegen, meine ich.

    Ja, Herr Kickl zeigt natürlich alle ihm bekannten 'Machaloikes' der ÖVP auf, das ist seine oppositionelle Pflicht.

    Dass Herr Kickl jetzt nicht mehr Innenminister ist und auch nicht ein enger Freund der Ö V P (das war er als Innenminister), liegt ja wohl auch an dem damaligen Verrat von Sebastian Kurz in Tateinheit mit Dr. Van der Bellen an Herrn Mag. Kickl, indem man Herrn Kickl ohne Grund aus seinem Amt entfernt hat und damit die schwarz-blaue Koalition gesprengt hat.

    Eine solche (weil beliebte) schwarz-blaue Koalition hat Herr Sebastian Kurz dann auch bei der letzten Wahl wieder versprochen und viele Stimmen dafür bekommen. Nach der Wahl hat er dann aber auch dieses Versprechen gebrochen und auch noch die Wähler verraten.

    Klar, dass die Verräter jetzt allein zu Hause sind, zusammen mit den grünen Medien, der grünen Justiz und mit den linksextremen grünen Politikern und mit sich selbst.

    Vielleicht ist das jetzt schon die Stunde der Wahrheit für die Ö V P, in welchem Sinn auch immer. Für Österreich ist es ein enormer Schaden. Es wird nicht Demokratie angestrebt, es wird nicht das Wohl Österreichs angestrebt, es wird maximaler Schaden verursacht.

    Schaden vom Land abwenden wäre die Pflicht der Regierung, wäre sie nicht links und linksextrem.

    Beim gemeinen Volk sinkt der 'Kurz Hype' und gibt den Maturanten immer mehr der Lächerlichkeit preis, was er getan hat aber ist gar nicht lächerlich sondern enorm gefährlich und schädlich und irreversibel. Bei den Corona Fehlern ist (noch) Anschober der 'Blitzableiter'. Bei der Demokratie und deren Aufhebung aber ist er selbst dran. Seine 'neue Normalität' wird nicht angenommen werden sondern im Desaster münden und das wissen alle.

  3. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2020 09:28

    Herr Dr. Unterberger, ich finde es schade, daß Sie die Ablehnung der ÖVP durch Kickl mit dem Wort HASS bezeichnen. Sie sind infiziert vom penetranten Gebrauch einer schlimmen Umdeutung des Wortes HASS durch die Link*INNEN. Bitte erkennen Sie diese Gefahr. Menschlich ist es nachvollziehbar: was man dauernd und ununterbrochen hört, redet man bald nach.

    Kickl hasst die ÖVP nicht. Er kritisiert sie mit sachlich begründeten Argumenten. Daß er das nicht eiskalt tut, sondern mit Emotionen und mit Leidenschaft, spricht für sein persönliches Engagement für unser Vaterland. Er ist ein exzellenter Redner, der Emotion und Essenz und Ehrlichkeit miteinander verbindet.

    Dadurch ist er für seine Gegner und Feinde gefährlich. Darum greifen sie ihn hilflos an, u.a. mit dem unbegründeten Vorwurf des blinden HASSes. Und Sie, Herr Dr. Unterberger, sind in deren Falle getappt und sprechen es ihnen nach. Schade.

  4. Ausgezeichneter KommentatorNiklas G. Salm
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2020 09:21

    Die arme ÖVP - mir kommen die Tränen! Wer hat Kurz eigentlich gezwungen, die türkis-blaue Koalition zu beenden? Ach so, das war sicher der Kickl - der ist ja (auch hier) an allem schuld...

  5. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2020 03:10

    Und wieder bewahrheitet sich ein Eckpfeiler fernöstlicher Weisheiten:

    "Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu schmieden."
    Konfuzius

    Wobei die ÖVP bald in der misslichen Lage sein wird, dass ihr alle potentiellen Koalitionspartner ausgehen. Keine vernünftige Partei wird sich noch zu einer Kooperation überreden lassen, wenn ihr das eigene Leben lieb ist.

    Wenn dann, der Zeitpunkt ist nicht mehr fern, die Kollateralschäden des chaotischen "Pandemie-Managements" unter der Türkis-Schwarzen Führung selbst den gläubigsten unter den "Bürgerlichen" Zweifel an der Qualität der "Kurzgeschlossenen", die sich heute noch im Vollgefühl der Macht sonnen, aufkommen lassen, weil das "Völlegefühl" in der eigenen Brieftasche düsteren Ahnungen weicht, wird die "Dreifaltigkeit" (Bünde) der Schwarzen ein Waterloo erleben, das sich gewaschen hat.

    Da helfen dann die "Sunny-Boy-Qualitäten" von Basti auch nix mehr.
    Der Typ ist politisch tot, nur weiß er es noch nicht.
    Aber er wird es erfahren.

  6. Ausgezeichneter KommentatorLiberio
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2020 08:59

    Die Annahme, dass die ÖVP eine konservative Partei sei, ist falsch. Herr Kurz & Co. machen nichts anderes, als unter Zuhilfenahme der Grünen ihre linkslinke Politik umzusetzen. Dazu musste die mit Soros, Antifa und anderen verbündete ÖVP zuerst ihre Wähler betrügen (konservative Stimmen für eine grün-kommunistische Politik stehlen), um anschließend den Grünen die Kurz und anderen elitären ÖVP-Politikern sehr willkommene linke Drecksarbeit zu überlassen. Lassen wir uns nicht Sand in die Augen streuen von der Lügen-ÖVP: unter Schwarz-Blau gab es die Ehe für Schwule, genauso viel Zuwanderung und sonstige marxistische, antichristliche und antikonservative Politik. Leider wurde Kurz anhand des Gesagten, nicht aber an seinen Taten gemessen. Er ist der geniale Politikboy, Manipulator und Volksfeind im Dienste des Deep State. Offen vertritt die ÖVP auch die zu Plan- und Mangelwirtschaft, Meinungs- und Gesinnungsdiktatur führende Agenda des Klimawahns, der Coronahysterie, der Vergemeinschaftung von EU-Schulden usw. Nein, die Grünen machen reine ÖVP-Politik. Man versucht das in der ÖVP nur zu kaschieren, man braucht für die nächste Wahl noch den letzten Rest an nützlichen Idioten, die sich vom Bla-Bla der ÖVP manipulieren lässt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. August 2020 08:19

    Die gute Nachricht: 100.000e auf der Straße gestern in Berlin. Jetzt weiß der Mainstream nicht so recht wie er reagieren soll. Mit Nazis, Verschwörungstheoretikern, Coronaleugnern ist es nicht mehr abgetan. Es tut sich was:

    https://www.journalistenwatch.com/2020/08/01/angela-volk-hunderttausende/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormayerhansi
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2020 07:22

    Im Alter von 73 Jahren bin ich in der Lage, das politische Geschehen in Österreich seit nunmehr mindestens 50 Jahren als Erwachsener zu beurteilen und bin dabei zur festen Überzeugung gekommen, daß Herbert Kickl der fähigste ALLER bisherigen Politiker ist!


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  1. Anmerkung (kein Partner)
    05. August 2020 00:26

    Kurz verdient dieses Superlativ: Er ist schon jetzt der größte politische Versager der Zweiten Republik. Innerhalb von nur vier Jahren hat er zwei Regierungen und jetzt halb auch schon eine dritte "abgeschossen". Er ist als bisher einziger Regierungschef mit seiner gesamten Partie vom Parlament hinausgeworfen worden. Er verursacht das größte Budget-Desaster, den größten BIP-Absturz und den größten Anstieg der Arbeitslosigkeit.

    In Deutschland hat die Christen- und Bürgerpartei durchs Emporhieven einer Christ-Kommunistin den Staat reif für den Zusammenbruch gemacht. In Österreich hat die Christen- und Bürgerpartei durchs Emporhieven eines unreifen, aber dafür umso machtlüsterneren Jünglings

  2. Dahoam (kein Partner)
    04. August 2020 20:03

    Die FPÖ bleibt trotz allem die einzig wählbare Partei mit einer klaren Linie.

    • christ (kein Partner)
      05. August 2020 09:17

      @dahoam
      Die FPÖ ist die einzige Partei in Österreich die sich stets für unsere kulturelle Heimat einsetzt, auch wenn sie dafür geprügelt wird.
      Alle anderen Parteien -darunter auch die ÖVP- sehen der Überfremdung, Islamisierung und Herabwirtschaftung unserer Heimat tatenlos oder sogar unterstützend zu.

  3. Hoffnungslos (kein Partner)
    04. August 2020 12:26

    Fundstücke bei fragolin:

    Nach heutiger Interpretation ist Siegfried ein intoleranter rassistischer Drachenhasser und Mörder, der ein edles Tier nur aus reinem Unverständnis ermordet und die jährlich geopferte Jungfrau nur als Ausrede für die eigene Dragophobie instrumentalisiert hat.

    Wir haben wieder ein Kastensystem. Die Kaste der Rechtlosen muss die Kaste der Pflichtlosen ernähren.

  4. Bin[Rau]s (kein Partner)
    04. August 2020 11:53

    Das Doppelgespann Hofer/Kickl löst weniger Verwirrung aus, als seinerzeit das Gespann Karas/Edtstadler. Zweiteres ergab wohl nur für Quantenphysiker, bei denen bekanntlich das eine, sowie das Gegenteil gleichzeitig existieren kann, einen Sinn. In der Realpolitik stand fest, dass Edtstadler wohl nur eine Nebelgranate war, eine Stimme für sie für den Rundordner war!
    Das ist bei Hofer und Kickl nicht so!

  5. AppolloniO (kein Partner)
    04. August 2020 11:50

    Interessante Analyse von A.U., aber auch seitens der Leserbriefe. Alles kommentiert die Nachteile, seltener die Vorteile der ÖVP.
    UND DIE NEOS SIND KEIN THEMA.
    Dabei ist die Meinl-Reisinger der wandelnde Widerspruch!
    So schimpft sie zu Recht über die jahrzehntelangen Mauscheleien der Rot/Schwarzen Koalitionen. Gut so!
    Da will sie die 70-jährige Übermacht der Roten (Zitat aus "Sommergespräch" v. 3. 8.) brechen. Sehr gut so!
    Und dann verkündet BMR, dass sie aber in KEINEM Fall mit Blümel (ÖVP) und/oder den Blauen ein Bündnis eingehen werde. Einfältiger geht es nicht!

    Na ja, vielleicht geht sich ja zu ihrem 100. Geburtstag eine Mehrheit Neos/Grün aus.

  6. Mentor (kein Partner)
    04. August 2020 11:23

    Verkürzte Test und Zulassungsintervalle werden Herr Dr. Unterberger als einer der ERSTEN
    die gentechnischen RNA Impfstoffe geniessen lassen.

    Voran aber nicht genau wissen wohin.

  7. Bin[Rau]s (kein Partner)
    04. August 2020 10:25

    OT Zum aktuellen Artikel - Steuern ohne Sinn.
    Gibt es welche mit Sinn, in Zeiten wo Unternehmern zu tausenden der Schluck abgedreht wird, und der Staat ausser selbige einzutreiben und mit voller Härte eigentlich nir mehr gegen die Bürger dieses Landes vorgeht, insbesondere, wenn sie nicht die Meinung des Mainstreams vertreten, auf die Verfassung pochen und damit in der Justizministerin "Hate Speech Radar" geraten. Steuerzahler für die der Staat die liebevollen Bezeichnungen "Covidioten" und rechte Spinner übrig hat? Während man nicht einmal mehr die Grenzen schützt, dafür aber mit einem mobilen Gesslerhut herumlaufen muss?

  8. Zaunkönigin (kein Partner)
    04. August 2020 09:12

    Es ist mir unbegreiflich, daß ein Großteil der Wähler dieses "Potenkin`sche Dorf" an Politikern, wo nur mit Pressekonferenzen und Anordnungen regiert wird, nicht längst durchschaut hat. Die Todesangst, die Kurz verbreitete, sichert weiterhin gemütliches Agieren in einer Form, der längst der Geruch von Diktatur anhaftet. Kritischer Journalismus wird bei uns nicht, wie man es Orban vorwirft, verhindert, sondern elegant mit Millionenzahlungen zum Schweigen gebracht. Der mit Gewalt am Leben gehaltene Corona-Virus wird uns daher auch weiterhin erhalten bleiben.

  9. fewe (kein Partner)
    04. August 2020 08:28

    Ich denke, die ÖVP wird schon bald keine Partner mehr brauchen. Ich erwarte, dass sie bei der nächsten NR-Wahl die Absolute bekommen. Es sind keine Gegner mehr da.

    Die Grünen verspeist der Kurz zum Frühstück. Der lässt sie jetzt nur gewähren, weil sie sich selbst am besten blamieren können. Schätze ich.

  10. fewe (kein Partner)
    04. August 2020 08:13

    Die Grünen hatten aus genau diesem Grund alle ihre Frauen vor der NR-Wahl versteckt.

    Die Grünen vermitteln den falschen Eindruck als wären Frauen generell unfähige permanent kreischende Hysterikerinnen.

  11. Johann Krendl (kein Partner)
    04. August 2020 08:09

    Ich kann eigentlich nicht verstehen, daß der Blogmaster noch immer dem Maturantenhuldigungsverein des hl.Basti angehört, wärend alle anderen Kommentatoren schon eingesehen haben, daß mit schwarz, türkis, pink, grün und auch mit einem großen Teil der Roten Österreich nicht als solches zu retten sein wird.
    Nur die verhaßten Blauen mit den ehrenwerten Herren Hofer und Kickl wollen und könnten Österreich als das erhalten, als das wir alle es lieben, als unsere Heimat Österreich.

    • fewe (kein Partner)
      04. August 2020 08:16

      Die ehrenwerten Herren Hofer und Kickl haben die FPÖ ruiniert um Strache draußen zu haben. Mit solchen Leuten will niemand befreundet sein. Egal, was man von Strache halten mag. Sowas wählt man daher eher nicht.

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      04. August 2020 12:07

      Ist doch eher umgekehrt. Strache hat doch alles zerschossen, das Vetrauen enttäuscht und sollte sich zurückziehen

  12. mayerhansi (kein Partner)
    04. August 2020 07:22

    Im Alter von 73 Jahren bin ich in der Lage, das politische Geschehen in Österreich seit nunmehr mindestens 50 Jahren als Erwachsener zu beurteilen und bin dabei zur festen Überzeugung gekommen, daß Herbert Kickl der fähigste ALLER bisherigen Politiker ist!

    • Zöbinger (kein Partner)
      04. August 2020 11:38

      @mayerhansi
      Ich mit 78 Jahren kann Ihrer Ansicht nur zustimmen!

    • Undine
      04. August 2020 23:32

      Schließe mich Ihrer beider Meinung zu 100% an! Herbert KICKL ist zudem der einzige AUFRICHTIGE Politiker!

  13. Tulbinger (kein Partner)
    04. August 2020 04:36

    Kurz gesagt, der Sensenmann hatte Recht: das wird nichts mehr.
    Wo ist er eigentlich?

  14. Jenny
    02. August 2020 23:55

    https://t.me/nachrichtenportal/668
    und sowas hofiert Kurz und VdB... das nenne ich widerlich aber absolut widerlich mir fehlen die worte dazu, aaber das ist deren bevorzugte Klientel all dieser Linken und wie meinte Kurz: die sind alle gebildeter wie wir, na wenn das seine vorstellung von bildung ist, dann passt er ja gut zu denen

    • Hans M. (kein Partner)
      04. August 2020 07:27

      All diesen widerlichen Dreckskreaturen wünsche ich, daß sie mindestens genauso krepieren!

    • Hans M. (kein Partner)
      04. August 2020 07:31

      Die Widerlichkeit ist kaum mehr zu überbieten. Im ORF wird man dieses Video wohl als Zeichentrickfilm bewerten.

    • K.R. (kein Partner)
      04. August 2020 08:15

      Sind das nicht die "hochgebildeten Chriurgen", die uns der Herr Maturant einst angekündigt hat, bei ihrer medizinischen Arbeit?

  15. Weinkopf
    02. August 2020 21:44

    Wie es aussieht wird die ÖVP bald zwischen zwei Sesseln sitzen.
    Und ich kann einfach die In mir aufkommende klammheimliche Freude nicht unterdrücken.

    • Franz77
      02. August 2020 22:00

      Ich glaube das ist denen ziemlich wurscht. So lange es ihnen persönlich an nix fehlt ...

    • Undine
      02. August 2020 23:05

      @Weinkopf

      Ich hoffe, ich kann mich bald mit Ihnen freuen! ;-)

    • fewe (kein Partner)
      04. August 2020 08:20

      Oder die ÖVP bekommt bald die Absolute. Das halte ich leider für das wahrscheinlichste Ergebnis.

      Die SPÖ ist offen eine reine Migrantenpartei, die Neos sind farblos, die Grünen chaotisch und verraten jetzt in der Regierung ihre Grundsätze, die FPÖ mit Hofer einfach zu schwach und Strache wird man weiterhin zu verhindern wissen.

      Die ÖVP dürfte tatsächlich für Viele das geringste Übel werden. Ich tippe daher auf die Absolute bei der nächsten NR-Wahl.

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      04. August 2020 11:37

      Wenn diese ÖVP Ministerriege die Absolute jemals bekommen sollte, dann Gute Nacht Österreich

  16. Ingrid Bittner
    02. August 2020 20:16

    Heute ist mir bei der ÖVP wieder was aufgefallen, wo ich nicht umhin konnte, sofort an die FPÖ zu denken. Stellt sich doch der Innenminister hin, vor stolz fast platzend, dass man jetzt Leute aufgegriffen hat, die den Sozialstaat Österreich betrogen haben.
    Bumm, ganz was Neues, da gibt es Leute, die nehmen ungerechtfertigte Sozialleistungen in Anspruch.
    Und wie war das, als die FPÖ verlangt hat, die Sozialschmarotzer müssten ausgeforscht, bestraft und abgeschoben werden. War da nicht die Rede davon, wie menschenverachtend die FPÖ ist, wenn sie den Armen was wegnehmen wollen.
    Tja, wenn zwei dasselbe tun, dann ist es noch lange nicht das Gleiche, oder umgekehrt?
    Wie dem auch sei, eine Glanzleistung des Innenministers, dass er schon geschnallt hat, dass es Sozialscchmarotzer gibt. Hätte er nicht die gut geschulten Beamten, wäre eh wieder nix aufgeflogen, weil in den letzten Monaten, also in der Zeit der türkis-grünen Koalition haben die Beamten dieses Netzwerk nicht auffliegen lassen können, die haben sicher schon länger daran gearbeitet. Weil zu Zeiten von Corona ist ja alles stillgestanden, großteils auch der Betrug.

    • Undine
      02. August 2020 23:08

      @Ingrid Bittner

      Ja, der NEHAMMER will halt jetzt plötzlich das Rad neu erfinden! ;-)

  17. Peregrinus
    02. August 2020 19:00

    Nicht in allzuferner Zeit dürfte der jetzige BK scheitern, falls ihm der freie Bürger je ein Anliegen gewesen sein sollte. Letzteres bezweifle ich freilich, seit er grundlos die türkis-blau Koalition zum Scheitern gebracht hat. Was würde er - der jetzige BK - als Ungelernter machen? - Eine freiheitliche Demokratie lebt davon, dass sich Bürger - das heißt sich im beruflichen Leben Qualifzierte - auch für den Dienst im öffentlichen Leben zur Verfügung stellen. Ich fasse den Begriff Bürger weit. Dies durchaus auch im Sinne von Willy Brandt, der einmal zutreffend gesagt hat: "Wir haben aus Proleten Bürger gemacht". Und Oswald Spengler hat schon in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts sinngemäß festgehalten, dass ein Bergmann, der für seine Familie ein kleines Haus baut, kein Prolet ist.

  18. Haider
    02. August 2020 18:35

    Ich verstehe ja irgendwie, daß man sich als konservativer Bürgerlicher die ÖVP schön zu träumen versucht. Dies kann aber leicht zu politischer Sehschwäche führen. Auch die sich türkis gerierenden Schwarzen sind und bleiben Schwarze, d.h. machtbesessen, engstirnig, überheblich und situationselastisch. Ihr Hauptproblem ist jedoch, daß sie neben sich absolut Niemanden leben lassen können. Ihr parteipolitischer Absolutheitsanspruch läßt dem Partner viel zu wenig Luft zum Atmen.

  19. Stein
    02. August 2020 17:29

    In Hofburg, Medien, Universitäten herrschten die Grünen bereits. Dazu das Justizministerium in ihren Händen, was besseres konnte den Grünen nicht passieren. Und obendrein musste Kickl "weg".
    Das zeugt schon von einer großen Portion Unerfahrenheit und Einfalt der Türkisen.

    • Charlesmagne
      02. August 2020 18:49

      Oder Absicht derer bei den Türkisen, die das Sagen haben und die andere mit gutdotierten Pöstchen einkaufen.

  20. Alexander Huss
    02. August 2020 17:09

    Die Aussichten für eine konservative Regierung in Österreich sind in der Tat düster. Der ÖVP dürften wirklich die Partner ausgehen.

    Ich breche dennoch eine Lanze für Sebastian Kurz.

    Mit der SPÖ war gar nichts mehr zu machen. Faymann und Kern haben als Bundeskanzler die ÖVP unter Reinhold Mitterlehner nur noch vorgeführt. Unter ihm wäre die ÖVP zur 10-Prozent-Partei abgesackt.

    Sebastian Kurz wurde Parteichef, er wagte die Koalition mit der FPÖ. Diese Koalition war gut, aber nach der Ibiza-Geschichte konnte Kurz nicht mehr anders. Er musste Neuwahlen ausrufen. Zur Erinnerung: Es waren Pilz, FPÖ und SPÖ, die die Regierung letztlich gestürzt hatten.

    Wenn Kurz nur Köpfe ausgetauscht hätte, wären SPÖ, Pilz und Neos nur noch über ihn hergefallen, er würde die Macht behalten wollen etc. Diese Argumentationen wären bei den Wählern beiderlei Geschlechts auch noch bestens angekommen. Wir hätten dann wohl eine SPÖ-Grüne Koalition bekommen.

    Der Weg in die Neuwahlen war daher demokratiepolitisch richtig.

    Wer jedoch glaubt, dass sich ab jetzt die österreichischen Wähler der FPÖ zuwenden werden, irrt. Eine neuerliche Koalition ÖVP - FPÖ ist rechnerisch derzeit nicht drin, die Partei ist noch zu sehr mit sich selbst beschäftigt.

    Werner Kogler müsste seine Leute endlich auf Vordermann bringen und die Heckenschützen zur Ordnung rufen. Das wird er nicht tun, weil die Linken bei den Grünen das Sagen haben und er schneller weg wäre als ihm lieb sein kann.

    Nur noch eine Frage, an alle diejenigen, die von Österreichischen Verräterpartei schreiben, sich über Sunnyboy Basti und sein Määänätschment etc pp lustig machen:

    Wer sollte Eurer Meinung denn dann das Land regieren? Wer könnte es besser machen?

    • Neppomuck
      02. August 2020 17:48

      Gefälligkeitschronisten bringen uns auch nicht weiter.
      So lang ist es auch wieder nicht her, um das dumme Gesicht Kurzens vergessen zu haben, als er abgewählt wurde.

      Wer es besser machen sollte?
      Es wird kaum jemanden geben, der es schlechter machen könnte.

      Demokratiepolitisch einwandfrei wäre es gewesen, den Rücktritt Straches kommentarlos zur Kenntnis zu nehmen und dem Koalitionspartner die Wahl seines Nachfolgers zu überlassen. Aber den Hintermännern Bastis ging es ja nur um Kickl.

      Faymann und Kern hatten überdies keine Zeit, irgendjemanden "vorzuführen", die mussten beide um ihre Existenz (als Kanzler) raufen, da beide innerparteilich auf sehr wackligen Beinen standen.

    • pressburger
      02. August 2020 18:00

      Soletti-Stangert, anstatt Lanze ?
      Wer könnte das besser machen ?
      Z.B. Dr. Andreas Unterberger, integer, intelligent, liberal, Demokrat. Alles Eigenschaften über die Kurz nicht verfügt.

    • SL
      02. August 2020 19:57

      Die Lösung bestünde meiner Meinung nach in einer großen Demokratiereform nach dem Vorbild der Schweiz. Kurz könnte das forcieren, wenn die VP keine akzeptablen Koalitionspartner mehr findet. Es ist zwar so, dass Kurz regelmäßig etwas vernünftiges von sich gibt und dafür gegrillt wird. Aber was nützt uns das? Der Staat subventioniert die linken Meinungsterroristen mit ihrer verlogenen PC unaufhörlich. So können sie den öffentlichen Diskurs dominieren. Kurz trägt eine Verantwortung dafür.

    • Jenny
      03. August 2020 00:00

      Von der FPÖ vermutlich fast jeder, denn denen liegt am Land was und die meisten haben zumindestens einen Beruf bzw ein abgeschlossenes Studium und auch Erfahrung beim echten Arbeiten.. und das sind alles Erfahrungen die der Türkis-Grünen Gurkentrupper aber sowas von fehlt.
      Schlechter wie die kann man es für unser Land ja nimmer machen, ich kann mir noch schlechter nicht vorstellen

    • mayerhansi (kein Partner)
      04. August 2020 07:46

      "Nach dem Ibizavideo konnte Kurz nicht mehr anders"
      ist Ihre höchst sonderbare Ansicht!

      Strache ind Gudenus sind SOFORT zurückgetreten, einer Weiterführung der Koalition wäre nichts mehr im Wege gestanden, wie das am Vormittag des nächsten Tages vereinbart war.

      Die widerlichen Fädenzieher im widerlichen Hintergrund haben das widerliche Putschisten-Paar zu ihrem widerlichen Putsch gegen den allerfähigsten österreichischen Nachkriegspolitiker, Herbert Kickl getrieben!!!

      DAS ist die Wahrheit!

  21. Franz77
    02. August 2020 16:26

    Der Plan der hinter Corona steht, ist für jedermann einsehbar auf dem WORLD ECONOMIC FORUM! Sie verheimlichen nix. Was da kommt ist erscheckend!!

    Die Transformation der WELT ist von langer Hand geplant und detailliert ausgearbeitet! Das Corona Logik Problem mit den Demos ...

    https://www.bitchute.com/video/EwRHTe99rfj6/

  22. Peter Kurz
    02. August 2020 14:34

    Vielleicht ist Kickl wirklich hasserfüllt.
    Aber er ist es dann nicht, so wie linke Politiker, aus ideologischen Gründen, sondern aus gutem Grund.
    Die Verlogenheit und Machtgeilheit der ÖVP hat die FPÖ aus der Regierung gesprengt und hat Österreich um seine beliebte konservative Regierung gebracht.
    Und Soros applaudiert.

    • Neppomuck
      02. August 2020 15:06

      Soweit ich Kickl kenne, ist er viel zu vernunftgesteuert, als sich irrationalen Emotionen wie z.B. Hass hinzugeben. ("blinder Hass" usw.)

      Hass ist ja nicht mehr als eine der vielen Totschlag-Vokabel, die auf den Mist der zur "zwanghaften Weltverbesserung" der anderen (!) neigenden Neidgenossenschaft der Linken gesät wurde und hartnäckig gewachsen ist.

      Die Millionen von Leichen, die diesen Weg pflastern werden ungeniert den Andersdenkenden in die Schuhe geschoben.
      Das beruhigt und lässt einen überzeugt weitermachen, ... und ginge die Welt zugrunde. (Fiat Kommunista et pereat mundi)
      Venceremos!

    • pressburger
      02. August 2020 18:03

      Kickl bringt seine Argumente vehement, mit Nachdruck vor. Kann sein dass er von einigen Darstellern in der Regierung, keine gute Meinung hat, dass er sie sogar für Versager hält. Aber ist das so falsch ?

    • Undine
      02. August 2020 23:11

      @alle

      ***********************+++!

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      04. August 2020 11:45

      Kickl bringt emotionslos, vielleicht hin und wieder pointiert, aber dennoch nie die sachliche Ebene verlassend seine Argumente, nachvollziehbar und eigentlich auch vernünftig. Seine Redebeiträge sind das einzige was man sich in dem Parlaments - Clownzirkus noch anhören kann. Was aus der Ministerriege und vom Kanzler kommt, ist nur mehr eine Zumutung. Wer daraus "Hass" herauslesen will, der möchte nicht argumentativ erwidern, sondern lediglich die Moralkeule schwingen. Schade, dass auch AU nichts besseres dazu einfällt!

    • Anmerkung (kein Partner)
      05. August 2020 01:25

      "Vielleicht ist Kickl wirklich hasserfüllt" - sehr brav!

      Die von höchster Moral durchwaltete Frau Justizminister wird sicherlich einen huldvollen Seitenblick der Dankbarkeit erübrigen können für die präsidentenwahlerprobte Servilcourage, mit der ihr in ihrem aufopferungsvollen Metternichkampf gegen das entsetzliche Phänomen des Hasses das herzensgutmenschliche christliche Bürgertum zur Seite steht.

  23. glockenblumen
    02. August 2020 13:33

    noch ein OT

    hören Sie sich das an:
    Thorsten Schulte wurde bei der gestrigen Demo in Berlin festgenommen. Die Vorgangsweise eines totalitären Systems!

    https://www.youtube.com/watch?v=0HCs59DX0UU

    • Franz77
      02. August 2020 16:29

      Das ist eine gute Nachricht, das System dreht durch. Jetzt fragen sich Millionen wer dieser Scholte ist und lesen seine Bücher.

    • Franz77
      02. August 2020 18:23

      Bodo Schiffmann überwäligt und sichtlich berührt zu gestern. Zur Zahl: Es waren mehr als 1,3 Millionen!

      https://www.youtube.com/watch?v=vk3fs92L_CA

    • Mentor (kein Partner)
      04. August 2020 10:48

      Dieses Video wurde entfernt, weil es gegen die

      Community-Richtlinien

      von YouTube verstößt.

    • Mentor (kein Partner)
      04. August 2020 10:58

      Und was meint eine Schreibhure
      (nicht im sexuellen Bezug gemeint aber " käufliches Mädchen")
      des Standards zur Berlin-Demo:
      derstandard.at/story/2000119118078/demonstration-in-berlin-nicht-recht-bei-verstand

      "Schwachsinnigem Verhalten, das andere gefährdet, dürfen – nein: MÜSSEN – Grenzen gesetzt werden."

  24. Arbeiter
    02. August 2020 13:15

    Ein Schlaglicht auf die Herrschaft von Feigheit, Lüge und Manipulation: in der KRONE Bunt schreibt heute Tassilo Valentin einen Kommentar gegen die "Islamisierung" der Türkei. Darin zitiert er Plakate von Bushaltestellen der türkischen Stadt Konya. Auf denen stehe "Nehmt euch nicht Juden und Christen zu Freunden!" Anwalt Valentins Kommentar ist recht deutlich geschrieben. Aber er sagt nicht, das die zitierten Wort "Nehmt euch nicht Juden und Christen zu Freunden" direkt aus dem Heiligen Koran stammen. Offenbar ist die Angst vor derartig banaler und gleichzeitig fundamental bedeutender Wahrheit zu groß. Auch die FPÖ, bei der eh schon alles wurscht wäre, schaffte es nicht, dem zutreffenden Hofer Sager "Koran gefährlcher als Corona" so einfache und einprägsame und zutreffende Worte folgen zu lassen. Die brave Ministerin Susanne Raab wird das noch weniger schaffen.

    • Neppomuck
      02. August 2020 13:27

      Gefährlicher oder nicht, das zu beantworten sollte eigentlich kein Problem bedeuten.
      Da genügen seriöse Zahlen der Opfer.

      Ob "an" oder "mit" spielt dabei keine Rolle.
      Die Mohammedaner sind sich auch untereinander nicht besonders "grün".
      Auch wenn die Fahne des Propheten grün ist.

  25. Riese35
    02. August 2020 13:10

    Der ÖVP gehen keine Partner aus, denn sie hatte nie welche und suchte auch keine. Entweder war bis Mitterlehner sie selbst der Pfeifendeckel für die linke SPÖ, oder sie betrachtete eine andere, an der Regierung beteiligte Partei als ihren Pfeifendeckel (egal ob FPÖ oder die heute als Grüne getarnten Revolutionären Marxisten), wobei sie sich selbst wieder als Pfeifendeckel für höhere Führungsebenen verstand ("glühende Europäer" sagt alles, Brüssel is sakrosankt, und scheinbarer Widerstand gespielte Show). Wenn die ÖVP den Bundeskanzler stellte, sägte sie sich noch immer den Ast ab, auf dem sie saß und den sie für eine parlamentarische Mehrheit brauchte, weil sie den anderen in Überheblichkeit eben NICHT als Partner, sondern als reinen zu Gehorsam verpflichteten Mehrheitsbeschaffer verstand.

  26. pressburger
    02. August 2020 11:36

    Diese Entwicklung war voraussehbar. Kurz ist ein Übergangssubjekt. Die Zukunft gehört den Grünen.
    Das Politbüro des Zentralkomitees der KPdEU, sieht die Grünen als die eigentliche Kraft, die den totalen Umsturz der Gesellschaft herbeiführen kann. Die Grünen sind ideologisch gefestigt, davon überzeugt, dass diese Gesellschaft dem Untergang geweiht ist. Die Zukunft gehört einer klassenlosen Gesellschaft, die auf dem Prinzip der Gleichheit aller, aufgebaut ist.
    Kurz ist ein Relikt aus den bürgerlichen Zeiten. Hat mit dem Klassenfeind paktiert. Seine Verdienste, sind keine Garantie für sein verbleiben im Amt.
    Die beginnende Demontage von Kurz, nehmen die Medien vorweg. Die Medien gehen zu Kurz auf Distanz, den Grünen werden alle Verdienste zugeschrieben, die Grünen sind in der Beurteilung der Medien, die Partei die den Ton angibt.
    Kurz glänzt zwar nicht durch Intelligenz, aber auch ihm, muss es zwischenzeitlich klar geworden sein, dass seine personellen Entscheidungen, insbesondere die Grünen in der Regierung, ein kompletter Flopp war.
    Die letzte Entscheidung, ist auch in dieser Pseudodemokratie beim Wähler. Wird der Wähler das Spiel der Brüsseler Mächte durchschauen ? Wacht der Wähler irgendwann auf ?

    • Charlesmagne
      02. August 2020 11:59

      @ pressburger

      Ich fürchte, nach meinen jüngsten Erkenntnissen bei Zusammentreffen mit Freunden, Familie und Bekannten, besonders der jüngeren Generation, dass ich Ihre Fragen klar mit „nein“ beantworten muß.

    • Gandalf
      02. August 2020 12:41

      @ Charlesmagne:

      Leider bin ich überzeugt davon, dass Sie vollkommen recht haben. Die Gehirnwäsche, oder eigentlich die bereits ab dem (Pflicht-)Kindergarten schwer schlagseitig und falsch durchgezogene Entwicklung der Gehirne der jungen Leute von heute ist schon viel zu weit fortgeschritten und daher nahezu oder völlig irreversibel. Die Welt von übermorgen wird danach aussehen; und deren Bewohner werden stumpfsinnig, aber zufrieden sein, weil sie ja nichts anderes kennen.
      .

    • Tyche
      02. August 2020 12:53

      Ein Bekannter, aus Polen vor Jahrzehnten eingewandert, ist entsetzt, was sich hier und heute in A abspielt!
      "Ich bin fasungslos, vor dem bin ich doch seinerzeit geflohen? Das ist doch keine Demokratie mehr in dem Österreich, in dem ich mich damls niederließ! Keiner traut sich mehr zu sagen, was er denkt! das ist ja furchtbar!"

      Und am füchterlichsten ist ihm, dass seine 3 Kinder, denen er über viele Jahre von den Repressionen in seinem Heimatland erzählte, an den hier herrschenden Zuständen absolut nichts Verwerfliches finden!

    • pressburger
      02. August 2020 13:41

      @Tyche
      Zusätzlich muss er noch erleben wie sein Polen in Österreich mit Dreck beworfen wird.
      Das die rote Stadt Wien es sogar ablehnt, ihrem Retter mit Ehrfurcht zu danken.

    • Anmerkung (kein Partner)
      05. August 2020 01:40

      Nur, um Ihren Hinweis auf den Kern des Übels noch einmal hervorzuheben, @Gandalf:

      "die Gehirnwäsche, oder eigentlich die bereits ab dem (Pflicht-)Kindergarten schwer schlagseitig und falsch durchgezogene Entwicklung der Gehirne der jungen Leute von heute"!

  27. Reinhold Sulz
    02. August 2020 11:30

    Der Jammer dabei ist, dass demokratische Politik fuktioniert wie Fußball. Die Zuschauer möchten gute, spannende Spiele sehen. Gibt es aber im Turnier nur eine Mannschaft, die was kann, dann werden die Spiele uninteressant. Wir haben ein Team, das fundiert, aber unaufgeregt arbeitet und Tore schießt. Und wir haben die anderen Teams, die grottenschlecht sind und versuchen sich anderweitig zu retten. Ständig zum Schiri rennen und sich beschweren wegen verborgener Regelverstöße. Die Schwalbe machen alle drei Minuten, laut klaged , versteht sich. Oder versuchen. die Sportreporter für sich einzunehmen. Das geht so weit, dass sie sich gelegentlich über die Farbe der Leiberl aufregen - oder den korrekten Sitz des Schuhwerks. Alles hat schuld, nur nicht das eigene Unvermögen.

    • pressburger
      02. August 2020 11:38

      Welches Team soll das sein ? Es gibt ein Team das ununterbrochen Eigentore schiesst, dabei jubelt, laut Medien, als Sieger am Platz steht.

    • Neppomuck
      02. August 2020 12:04

      Politik, ob jetzt "demokratisch" oder nicht, ist lt. Bismarck "Die Kunst des Möglichen". Nur gelten dabei keine Regeln. Beim Fußball ist das (meistens) nicht so.

      Und wenn sie (die Politik) spannend wird, muss man höllisch aufpassen.
      Der Bürger, dass er nicht unter die Räder (der Willkür) kommt, und der Politiker, dass er nicht urplötzlich vom "Staatsmann Nr. 1" zum "Staatsfeind Nr. 1" wird.

      Und Kurz ist derzeit (m.E.) am besten Weg, zweiteres zu werden.
      Niemand kann auf die Dauer einsehen, dass die "teure Diktatur der Mittelmäßigkeit", die Kurz errichtet hat, von nachhaltigem Nutzen für alle sein kann.

    • Anmerkung (kein Partner)
      05. August 2020 01:55

      Wenn Sie schon Politik mit Fußball vergleichen wollen, @Reinhold Sulz, dann sollten Sie den Kevin Kurz einmal darauf aufmerksam machen, dass dieses Spiel nicht darin besteht, an der Seitenlinie eine Kamera, ein Mikrophon und ein Maschinengewehr aufzustellen, mit treuherzigem Blick diplomatische Floskeln von sich zu geben und die Gehilfen wild in der Gegend herumschießen zu lassen.

  28. Tyche
    02. August 2020 11:04

    Das Folgende habe ich am 4. Jänner diesen jahres hier geschrieben:

    Drinnen (im Parlament) werdens auf Biegn und Brechen streiten und draußen (vor dem Parlament, auf den Straßen) werdens demonstrieren bis randalieren!
    Und, die Grünlinge können das ganz beruhigt und ohne gravierende Folgen tun!
    Kurz steht mit dem Rücken zur Wand, er kann sich nicht mehr rühren!

    Nach 2 maligm Koalitionsbruch gehen ihm einersats die Koalitionspartner aus, andererseits kann er sich eine neuerliche Koalitionssprengung nicht mehr leisten!
    Dann wars das wohl mit dem jüngsten, hochgepushten Regierungschef Europas!

    Und was kommt danach? Eine totale Linksregierung Österreichs?
    Grünlinge, SPÖler und NEOs warten darauf sicher schon begierigst!

    War doch abzusehen!

    • pressburger
      02. August 2020 11:40

      Die Regierung der Grünbolschewiken.
      Sollte Kurz abserviert werden. Gut so. Rache für sein Verrat an Orban und an Visegrad.

    • Bürgermeister
      02. August 2020 13:11

      Die ÖVP arbeitet am effizientesten als untergebene hündische Klientelpartei, die SPÖ hat die Herrchenrolle jahrelang meisterhaft beherrscht. Sie sehnt sich zurück zu Gehorsam und Untergebenheit, die Grünen werden in ihre neue Rolle noch reinwachsen.

      Aus einem gehorsamen Hund wird kein Herr, es ist sogar recht gefährlich wenn sich die Rollen umdrehen. Die Grünen werden die Themenführerschaft annehmen, weil sie außer Klientelpolitik sogar Themen haben (auch wenn ich sie nicht gut heiße).

    • Riese35
      02. August 2020 13:53

      Meines Erachtens gehen Kurz nicht die Koalitionspartner aus. Das stimmt nur bei oberflächlicher Betrachtung. Mit den Grünen ist die ÖVP ein Herz und eine Seele. Alles von oben gewollt und geplant. Der Streit ist inszeniert. Rauh ist der Stein nur außen. Innen ist er ganz glatt und abgeschliffen. Daß Kurz einmal von der Notstandshilfe leben wird, kann ich mir nicht vorstellen. Jemanden, der so biegsam und gehorsamster Diener seiner Herrn ist, wird immer gebraucht und gesucht werden.

    • Undine
      02. August 2020 23:20

      @Riese35

      Sie haben völlig recht: Um KURZ braucht man sich keine Sorgen zu machen, denn SOROS hat Söhne, die ihres Vaters gigantische Wühlarbeit fortsetzen werden.

  29. Bürgermeister
    02. August 2020 10:59

    Geschickte Parteipolitik besteht nach altem römischen Prinzip (man erinnere sich an die Langobardengeschichte und die Gepiden) darin, dass sich die Gegner gegenseitig bekämpfen (in dem historischen Fall ein Schuss ins Knie) und man den Rest beherrscht.

    Das ist bei der SP sehr gut gelungen, die hat sich selber in den Kopf geschossen und das fehlende Hirn ist bei jeder Äußerung der Parteivorsitzenden unmittelbar bemerkbar. Die ehem. "Arbeiterpartei" besteht offenbar nur mehr aus Kampflesben, Bonzokraten und Migrationsklatschern.

    Das ist auch bei der FP sehr gut gelungen, die ist mehr mit sich selbst als mit Politik für das Land beschäftigt.

    Es war von Anfang an klar, dass die Erhebung der Grün*innen zu einer Regierungspartei diesen asozialen Block massiv stärken wird. Worin der Sinn der Stärkung bestand? Die restlose Zersetzung und Zerstörung von noch korrekt arbeitenden Einzelfällen in der Justiz vielleicht? Die jetzt installierten Kuckuckseier werden noch sehr lange ihre tödliche Brut gebären und sich ab jetzt noch viel schneller weitervermehren. Wenn man sich die Äußerungen der Edtstadler anhört, die wohl jedem Bürger den Mund verbieten will dann scheint das aber durchaus ein Ziel der ÖVP zu sein. Wir erleben also aktuell den aus D. kopierten Linksschwenk einer vorgeblich bürgerlichen Partei. Das war im Einzelnen auch so im Regierungsprogramm schon ablesbar. D.h. wir sind aktuell da, wo die ÖVP hinwollte.

    Eine Grüne regt sich über ÖVP Pöstchenbesetzungen auf - ein Witz zum Totlachen, aber ich glaube die Stinkefingerin meint es ernst.

    Nur eine Bitte: mit dem Begriff "Hass" sorgsamer umgehen. Ich halte Hass für etwas völlig legitimes, so wie das Atmen. Das vorgeblich menschenfreundliche Gesülze (jemand der sich als "Menschenfreund" bezeichnet ist per se schon mit Vorsicht zu betrachten) von machtgierigen Rotzlinken mit ihrem Absonderungen vom angestrebten Paradies "in dem sich alle fest lieb haben" erzeugt in mir massivste Hassgefühle aber wir sollten hier nicht an die linke Agenda übernehmen.

    • glockenblumen
      02. August 2020 11:39

      außerdem: WER bestimmt, was Haß ist.
      Haß ist eine Emotion, die für jeden woanders beginnt!
      Kritik und Haß werden in einen Topf geworfen.
      Aber so arbeiten die Linken - mit Emotionen und mit geschürter Angst....

  30. SL
    02. August 2020 10:58

    Unlängst präsentierte Kurz im Zusammenhang mit der Coron-Abzocke der EU stolz von ihm ausgehandelte, zeitlich begrenzte EU Rabatte. Dann vergeht eine Woche und die EU führt mit seiner Zustimmung die EU-Plastiksteuer ein, was Ö 150Mio im Jahr kosten wird. Für Kurz besteht die Gefahr, dass seine Wähler draufkommen, wie sie von ihm hereingelegt werden. In diesem Zusammenhang sehe ich das kommende Gesetz gegen Hass im Netz. Es handelt sich um eine Sache die alle angehen wird. Davon, wie die geplante Löschplicht konkret aussehen soll, dringt aber nur wenig nach außen. Die Öffentlichkeit versucht man, soviel ist zumindest sicher, mit dem neuen Gesetz zu überrumpeln.

    • Riese35
      02. August 2020 13:57

      >> "Für Kurz besteht die Gefahr, dass seine Wähler draufkommen, wie sie von ihm hereingelegt werden."

      Ich sehe diese "Gefahr" nicht. Ein paar vielleicht, aber es wird eine verschwindende und vernachlässigbare Anzahl sein. Diejenigen, die mit hinreichend Intellekt ausgestattet sind, haben es schon längst erkannt, und denen es daran mangelt, werden es auch in Zukunft nicht erkennen.

  31. glockenblumen
    02. August 2020 10:55

    OT

    ein offener Brief von DDr. Haditsch an die Bundesregierung bzgl. Corona-Maßnahmen:

    https://respekt.plus/
    __________________

    Rechtsanwalt Beneder zu Gast bei Dr. Belsky bzgl. Maskenklage:

    https://www.youtube.com/watch?v=ulkB1BCuRJ8
    ________________________________________

    Dr. Belsky „Aufnahme eines Corona-Virus?!“

    https://www.youtube.com/watch?v=pSmKAVPDVnA

    hochinteressant die darunter angeführten Links, insbes. „was sind Exosomen“

    "das, was man sieht, sagt einem nichts, wenn man nicht schon vorher weiß, wonach man Ausschau hält“

  32. Ingrid Bittner
    02. August 2020 10:52

    Wäre Kurz ein Politiker mit Hirn, Erfahrung, Gefühl, Können und Wissen, mit der Gabe ausgestattet auch in Diskussionen zu bestehen etc.etc. dann wäre diese Misere jetzt nicht zustande gekommen. Dass er Kickl wissensmässig immer unterlegen war, erfahrungsmässig natürlich auch, dann hätte er die Koalition nicht platzen lassen müssen/können. Aber er hat Angst gehabt, dass ihm Kickl einfach "zu groß" wird, sprich als Innenminister einfach die Zügel angezogen hätte, und das wollte oder durfte Kurz nicht zulassen, also hat er die Blauen hinausgeschmissen und jetzt steht er da und hat niemanden mehr, mit dem er eine Koalition bilden könnte.
    Jetzt wäre die Gelegenheit für die Opposition einschl. der Grünen, auch einmal Kurz aus der Regierung zu treiben, verdient hätte er es. Er hat immer die anderen in die Wüste geschickt und die Erfahrung, wie es ist, selbst einmal in die Wüste geschickt zu werden, die bräuchte er dringendst. Denn nur aus Erfahrung wird man klug, das muss auch ein Kurz lernen. Ich wette, als Abgeordneter zieht der nie ins Parlament ein, da köme auf, wie blank er in viele Dingen ist. Höflich reden und treuherzig dreinschauen ist zu wenig - da ist mir ein pointierter, emotionaler Kickl schon lieber.

    • Undine
      02. August 2020 23:31

      @Ingrid Bittner

      **************
      **************
      **************+!

    • Anmerkung (kein Partner)
      05. August 2020 02:22

      "Jetzt wäre die Gelegenheit für die Opposition, auch einmal Kurz aus der Regierung zu treiben" - nein, das wird die SPÖ nicht tun. Denn der "Geilomobil"-Fahrer ist und bleibt doch derjenige, der sich den SPÖ-Slogan am eifrigsten zu Herzen genommen hat: "Hol dir, was dir zusteht!"

      Es war zwar die Kanzlerschaft des Kern, die der Kurz sich geholt hat, aber die Strafe dafür hat er ja schon damit bekommen, dass die Kurz-Regierung aus dem Parlament geflogen ist. Jetzt ist die SPÖ eher stolz darauf, dass sie sich so einen Adepten herangezüchtet hat.

  33. Politicus1
    02. August 2020 10:38

    Spannend wird's für die GrünInnen in Wien.
    Einen Wahlkampf nur mit Sprühduschen, Popup-Radwegen, Autos weg!, Verbot der Ölheizungen (wobei Heizöl gerade der billigste Brenstoff ist!)...?
    Bei echten Sachthemen sind Konflikte zwischen Bundesregierungsgrünen und den Wiener Hebeins mehr als deutlich vorprogrammiert.
    Angriffsziele haben die Wiener Grünen jetzt auch keine mehr:
    die ÖVP kommt in der Bundeskoalition nicht in Frage,
    die SPÖ ist die einzige Hoffnung auf einen Verbleib in der Stadtregierung,
    die FPÖ ist praktisch nicht existent,
    die Neos gehen inzwischen allen auf den 'Krisper'
    Bleiben einzig die großen Scharen der Nichtwähler als grüne Hoffnung.

  34. cato uticensis
    02. August 2020 10:35

    ceterum censeo: Warum hat Kurz die Koalition platzen lassen?

  35. Undine
    02. August 2020 09:58

    Was Sebastian KURZ über seine schlechten Erfahrungen mit der SPÖ als Koalitionspartner aufgelistet hat, um sich von ihr zu trennen, weiß ich nicht mehr.

    Umso mehr sind mir seine weinerlichen Klagen über den Koalitionspartner FPÖ in schlechter Erinnerung:

    Sebastian KURZ: "Einzelfälle haben mich viel Kraft gekostet"

    Sebastian KURZ: 'Ich musste vieles aushalten'

    Sebastian KURZ: "Für diese inhaltlichen Erfolge war ich bereit, viel auszuhalten, viel in Kauf zu nehmen."

    Jetzt bin ich gespannt, was Sebastian KURZ im Falle einer Aufkündigung der gegenwärtigen üblen Koalition mit den GRÜNEN als Trennungsgrund anführen würde, falls es dazu kommen sollte.

    Und jetzt fragen wir doch einmal, WAS Sebastian KURZ bisher GUTES für Österreich getan hat. Merkwürdig---aber mir fällt nichts ein.

    Die Schließung der BALKANROUTE, die er sich als Federl auf seinen Hut gesteckt hatte, wäre ohne den von KURZ so beschämend attackierten tatkräftigen Viktor ORBAN nicht möglich gewesen.

    Das von KURZ als Wahlkampfthema von der FPÖ abgekupferte Migrationsthema hat sich unter ihm nicht zum Positiven geändert. Im Gegenteil---die PROBLEME mit den MOSLEMS nehmen gigantisch zu, die ISLAMISIERUNG schreitet kräftig voran! Wir haben mehr Moslems im Land denn je zuvor!

    KURZ' Versprechen, wir würden (als NETTOZAHLER) nach dem BREXIT keinesfalls mehr in die EU einzahlen als bisher, kann man auch abhaken! Stattdessen werden wir ungeheure Summen den unfähigen Siestaländern zusätzlich in den Rachen schieben, v.a. den ITALIENERN (wegen CORONA!!!), die nun ungehindert wieder in ihrer üblichen Weise lustig weiterwursteln können.

    Was genau ist eigentlich an BK KURZ mit seine TÜRKISEN / SCHWARZEN zu UNSEREM VORTEIL bisher gelungen, das seine Politik lobenswert machte?

    NICHTS!

    Das Desaster wegen CORONA ist dank seiner GRÜNEN Partner und -INNEN, die einmal HÜ und einmal HOTT und dann wieder HÜ sagen, ausgeufert. Und der Altkommunist in der Hofburg läßt diese Dilettanten weiterspielen, ohne einzugreifen. Warum denn auch---es läuft ja alles in seinem Sinne. Hauptsache, die FREIHEITLICHEN sind aus dem Spiel.

    PS: Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren, falls meine KURZ-Bilanz gar zu trübe ausgefallen sein sollte!

    • pressburger
      02. August 2020 10:39

      Noch nicht bilanzieren. Kurz ist noch nicht am Ende.

    • glockenblumen
      02. August 2020 11:05

      @ Undine

      soviel ich auch nachdenke, mir fällt nichts Gutes ein, das Kurz für Österreich bewirkt hätte.

    • Ingrid Bittner
      02. August 2020 11:09

      @Undine: ihre Bilanz ist nicht zu trübe, vielleicht nicht ganz vollständig, aber trotzdem treffend.
      Das von ihnen so treffend aufgezählte Dilemma mit den Einzelfällen ist ja oft geradezu lächerlich. Ich denke da nur an das Rattengedicht, das mehr als harmlos dilettantisch war, das aber das Ende für einen Vizebürgermeister bedeutete, weil Kurz es so wollte. Dabei bin ich nach wie vor überzeugt, dass er da über was geurteilt hat, was er nicht einmal selbst gelesen hat.
      Und ich verzeihe ihm den Hinausschmiss von Efgani Dönmez auch nicht, einer der sich auskennt und einer der weiss, wie der Hase läuft, stolpert üb er ein Knie, weil Kurz es so will. Eigentlich unpackbar, wie sich der brav dreins

  36. Franz77
    02. August 2020 09:42

    OT Das muß man gesehen haben: Lampedusa, wohlgenährt, Eifons, Goldketten und sogar der Pudel darf mit.

    https://www.bitchute.com/video/T9rJAxwS2poG/

    • Ingrid Bittner
      02. August 2020 11:13

      Danke Franz77 für diesen link. Ein Pudel darf so mir nix dir nix einreisen, lustig irgendwie. Ich bin auch mit meinen Hunden gereist, aber so einfach war das nicht, auch der Hund brauchte immer einen Pass......

  37. Konrad Hoelderlynck
    02. August 2020 09:35

    Das post-demokratische Schmierentheater ist in vollem Gange, schließlich ist Festspielzeit. Längst ist die Qualifikation der Darsteller auf der politischen Bühne der Güte (in doppeltem Sinne) des Publikums gewichen. Ob sie nun Maurer, Diskotzki oder sonstwie heißen, es lohnt nicht, sie zu kennen.

    Sebastian Kurz selbst hat naturgemäß europäische Ambitionen. Die Hilflosigkeit der heimischen ÖVP darf ihm gleichgültig sein. Das unbeirrt wachsende und konzertierte Vorgehen der Medien gegen diese ÖVP ist folgerichtig im Kampf um die linke Vorherrschaft in Europa, daher lässt man den krypto-marxistischen Koalitionspartner auch in Ruhe. Also wird der begabte Bub vorrangig dort agieren, wo er seine politische Zukunft sieht. Die Frage ist, für wen?

    Die SPÖ? - Der nicht unsympathische Doskozil wird erst einmal das außerparlamentarische Netzwerk Rendi-Wagners im Hintergrund überstehen. Mut hat er jedenfalls, das muss man ihm lassen.

    Die Neos wandern als kleiner Nobody dort hin, wo sie vermuten, dass im Kampf um Europa die Sieger stehen werden, und das ist links. Ihnen geht es ums politische Überleben, hängen doch gut dotierte parlamentarische Existenzen dran, das ist allemal besser, als sich einen Job suchen müssen.

    Die FPÖ hat ihr seit Jörg Haider traditionelles Problem der unglücklichen Personalpolitik immer noch nicht hinter sich gelassen. Die wenigen wirklichen Freiheitlichen in dieser Partei sollten endlich einmal ihre Reihen nach Kuckuckseiern durchsuchen, deren prominentestes ja seinerzeit Karl-Heinz Grasser war, den seine ÖVP-affine Mutter für eine Million Schilling bei der blauen Konkurrenz eingekauft hatte. Leute wie Mathias Reichhold, Andreas Mölzer oder Norbert Gugerbauer hatten rechtzeitig erkannt, dass Jörg Haider keine glückliche Hand bei der Parteiauswahl bewies, wurden aber mundtot gemacht und haben das Handtuch geworfen. - Die Anti-Impfpflicht-Kampagne (eine Anti-Impfkampagne ist ja nicht) finde ich äußerst notwendig und wichtig. Da stimme ich Jenny gern zu, sodass ich mir sparen kann, hier ins Detail zu gehen.

    Sebastian Kurz weiß (als Einziger?), dass das Ende unseres herkömmlichen Parteien-Systems längst eingeläutet ist, daher kann und wird ihm die Zukunft der ÖVP als Partei ziemlich egal sein.

  38. Kyrios Doulos
    02. August 2020 09:28

    Herr Dr. Unterberger, ich finde es schade, daß Sie die Ablehnung der ÖVP durch Kickl mit dem Wort HASS bezeichnen. Sie sind infiziert vom penetranten Gebrauch einer schlimmen Umdeutung des Wortes HASS durch die Link*INNEN. Bitte erkennen Sie diese Gefahr. Menschlich ist es nachvollziehbar: was man dauernd und ununterbrochen hört, redet man bald nach.

    Kickl hasst die ÖVP nicht. Er kritisiert sie mit sachlich begründeten Argumenten. Daß er das nicht eiskalt tut, sondern mit Emotionen und mit Leidenschaft, spricht für sein persönliches Engagement für unser Vaterland. Er ist ein exzellenter Redner, der Emotion und Essenz und Ehrlichkeit miteinander verbindet.

    Dadurch ist er für seine Gegner und Feinde gefährlich. Darum greifen sie ihn hilflos an, u.a. mit dem unbegründeten Vorwurf des blinden HASSes. Und Sie, Herr Dr. Unterberger, sind in deren Falle getappt und sprechen es ihnen nach. Schade.

    • glockenblumen
      02. August 2020 10:10

      *****************************************!!!

    • Polyphem
      02. August 2020 10:30

      Auch meine Meinung.

    • pressburger
      02. August 2020 10:40

      Kickl ist in seinen Aussagen pointiert, kritisch, aber sachlich.

    • Ingrid Bittner
      02. August 2020 11:16

      Zu Kickl: wenn der einmal etwas gesagt hätte, dann hätte man ihn längst vor den Kadi gezerrt. Kickl weiss was er sagt und das ist gut so, sonst käme so manche Untat nicht an die Öffentlichkeit. Man muss sich ja nur die Kommentare zu seinen Reden anschauen, es ist kaum was sachlich-kritisches dabei, die übliche unqualifizierte Hetze halt, weil er ein Rechter ist, das ist klar.

    • Charlesmagne
      02. August 2020 11:34

      Also was Kickl sagt entspricht dann wohl allen Eigenschaften eines „Hasspostings“?

    • Notimetodie
      02. August 2020 14:23

      Völlig richtig!

    • Wyatt
      02. August 2020 15:58

      *******
      *******
      *******

    • Bin[Rau]s (kein Partner)
      04. August 2020 11:57

      Ob Hr Unternberger da nicht eher zu den Fallenstellern gehört? Verbal natürlich nur, aber in seiner blinden ÖVP Verehrung ebenso von "Hass" getrieben!

  39. Niklas G. Salm
    02. August 2020 09:21

    Die arme ÖVP - mir kommen die Tränen! Wer hat Kurz eigentlich gezwungen, die türkis-blaue Koalition zu beenden? Ach so, das war sicher der Kickl - der ist ja (auch hier) an allem schuld...

    • pressburger
      02. August 2020 10:41

      Wer wohl ? Kurz ist nur eine Figur im Spiel der eigentlich mächtigen.

    • Charlesmagne
      02. August 2020 11:17

      @ pressburger
      Das sehe ich leider auch so. Und Österreich ist nur ein Fliegenschiss am Globus. Das was bei uns passiert ist Theater auf einer unbedeutenden Nebenbühne, das dazu dient die Menschen auf niedrigstem Niveau zu unterhalten. Wir diskutieren, wie gut oder schlecht die Laienschauspieler ihre ihnen zugedachten Rollen spielen. Für die großen Regisseure im Welttheater ist das, was auf unserer Bühne gespielt wird völlig bedeutungslos. Der eine oder andere Laienschauspieler hofft halt darauf, dass einer der Regisseure des Welttheaters auf ihn aufmerksam wird und ihn in das Ensemble des großen Welttheaters aufnimmt.

    • elfenzauberin
      02. August 2020 11:39

      @salm
      Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass die ÖVP tief in die Ibiza-Video-Geschichte verwickelt ist. Die Spuren führen nämlich ins schwarze Innenministerium und ins BVT, wo hohe Beamte über die Existenz des Ibiza-Videos in Kenntnis waren. Kein Mensch kann mir einreden, dass die schwarzen Politiker davon nichts gewusst haben.
      Und genau deswegen wurde die Regierung gesprengt. Ein Kickl als Innenminister hätte da wohl einiges aufgedeckt, was den Schwarzen sehr, sehr unangenehm gewesen wäre. Deswegen sitzt jetzt ein Nehammer dort, der erstens ein Schwarzer und zweitens unfähig ist. Mit Nehammer kann den Schwarzen nichts passieren.

    • Gandalf
      02. August 2020 12:56

      @ elfenzauberin:

      Völlig meine Meinung; Kickl war einfach der Wahrheit zu nahe gekommen und hätte die wahren Zusammenhänge sehr bald zwanglos aufklären können. Darum musste er weg - auf welchem Weg auch imer.

    • Templer
      02. August 2020 13:16

      @ALLE besonders Charlesmagne
      *******************
      +++++++++++++++
      *******************

    • pressburger
      02. August 2020 13:50

      @elfenzauberin
      Ihre felsenfeste Überzeugung stimmt.
      Habe mir schon wiederholt erlaubt auf die Tatsache hinzuweisen, dass Kurz es wusste, dass Strache wusste das Kurz es weis, das Kurz wusste, dass Strache weis, das Kurz es weis.
      Das ist das eigentliche Versagen Straches. Als er wusste, dass Kurz es weis, hätte er nicht hoffen dürfen, dass ihn Kurz verschont. Strache hätte die Flucht nach vorne antreten sollen. In diesen Fall hätte Kurz nichts mehr gegen die FPÖ in der Hand gehabt.

    • Wyatt
      02. August 2020 16:02

      alle
      *********
      *********
      *********

  40. Gerald
    02. August 2020 09:20

    Mein Mitleid mit Kurz und der ÖVP hält sich in engen Grenzen. Dass die ÖVP nun die medialen Watschen abbekommt und es mit der Absoluten doch nichts wird (sondern es bei den Umfragen wieder nach unten geht) war abzusehen. Dass die Journalisten überwiegend linksgrün gepolt sind, sieht jeder der Augen im Kopf und ein Gehirn im Schädel hat. Nur Zweiteres ist bei Politikern oft Mangelware, weswegen sie sich von ebenso links gepolten Spin-Doktoren und Medienberatern bequatschen lassen, die Social Media-Blasen mit der wirklichen öffentlichen Meinung verwechseln.
    Irgendwann verlässt dann selbst so populistisch talentierte Politiker wie Kurz das Gespür für die Stimmung des Volkes vor allem wenn er von vollkommen inkompetenten Speichelleckern als Minister und Vertraute umgeben ist. Dann beginnen sich mehr und mehr Fehler einzuschleichen und gerade das beginnt bei Kurz nun auch zu sehen. Gemessen an seinem hinterhältig-schäbigen Vorgehen bei der Beendigung der Türkis-Blauen Koalition wäre es allerdings eh höchst an der Zeit, dass er nun bekommt was er verdient.

    • stefania
      02. August 2020 11:21

      Ja. Neulich, in einem absolut Kritik-resistenten ÖVP Wählerkreis, hörte ich zum ersten Mal von Kurz´ "Größenwahn" sprechen.
      Der Lack bekommt Kratzer !

  41. Stein
    02. August 2020 09:18

    Die ÖVP übt sich offen und versteckt, die
    besseren Grünen zu sein, da hätte ein Kickl nur gestört, deshalb musste er weg.
    Linke Medien danken Kurz nicht und ob die Wähler den linken Kurs durchschauen wird sich zeigen.

  42. MizziKazz
    02. August 2020 09:06

    Lieber Neppomuck,
    es kann sein, dass Sie Recht haben und dass Kurz und seine Partei am Ende sind, welches nur noch nicht sichtbar ist. Nur er wird rauffallen, nicht runter... Und ob das, was danach kommt erfreurlich ist, ist zu bezweifeln. Denn ich befürchte, auch wir sind am Ende.

    • pressburger
      02. August 2020 10:44

      Kurz wird rauffallen wen wen es die Strippenzieher so wollen werden. Man kann Kurz im Interesse seiner weiteren Karriere nur einen kurzen Rat geben: "Brav sein, Burschi."

  43. haro
    02. August 2020 09:01

    Immer wieder enttäuscht die ÖVP.
    Besonders die bürgerlichen, konservativen und christlichen Wähler die einst ihre Heimat in der ÖVP hatten werden von ihr betrogen.

    Getrieben von EU und Medien hat Kurz die rechte Koalition aufgehoben, obwohl sie beliebt war und es eine Mehrheit an rechten Wählern gegeben hat. Mit falschen Versprechungen konnte man Wähler von der FPÖ zurück gewinnen. Danach meinte man mit dem linksradikalen grünen Partner moderner, beliebter zu sein und wird mit dem Linkskurs wieder dort landen wo eine ÖVP mit einer SPÖ Koalition war. Es war aber unschwer vorauszusehen dass die veröffentlichte Meinung zu Gunsten der Linksradikalen und Kurz auf der Strecke bleibt.
    Vielleicht kommen die jungen Türkisen doch noch zur Erkenntnis, dass man die Grundsätze eines ÖVP-Programms nur mit den Blauen durchsetzen kann. Mit linken Partnern verrät man diese Grundsätze.

    • Jenny
      02. August 2020 09:44

      die haben nur einen einzigen Grundsatz Gier + Macht + Moneten für sich selber

  44. Liberio
    02. August 2020 08:59

    Die Annahme, dass die ÖVP eine konservative Partei sei, ist falsch. Herr Kurz & Co. machen nichts anderes, als unter Zuhilfenahme der Grünen ihre linkslinke Politik umzusetzen. Dazu musste die mit Soros, Antifa und anderen verbündete ÖVP zuerst ihre Wähler betrügen (konservative Stimmen für eine grün-kommunistische Politik stehlen), um anschließend den Grünen die Kurz und anderen elitären ÖVP-Politikern sehr willkommene linke Drecksarbeit zu überlassen. Lassen wir uns nicht Sand in die Augen streuen von der Lügen-ÖVP: unter Schwarz-Blau gab es die Ehe für Schwule, genauso viel Zuwanderung und sonstige marxistische, antichristliche und antikonservative Politik. Leider wurde Kurz anhand des Gesagten, nicht aber an seinen Taten gemessen. Er ist der geniale Politikboy, Manipulator und Volksfeind im Dienste des Deep State. Offen vertritt die ÖVP auch die zu Plan- und Mangelwirtschaft, Meinungs- und Gesinnungsdiktatur führende Agenda des Klimawahns, der Coronahysterie, der Vergemeinschaftung von EU-Schulden usw. Nein, die Grünen machen reine ÖVP-Politik. Man versucht das in der ÖVP nur zu kaschieren, man braucht für die nächste Wahl noch den letzten Rest an nützlichen Idioten, die sich vom Bla-Bla der ÖVP manipulieren lässt.

    • Niklas G. Salm
      02. August 2020 09:27

      Absolut richtig analysiert!

    • Postdirektor
      02. August 2020 09:36

      @Liberio

      ********************************

    • pressburger
      02. August 2020 10:49

      Der erste Satz hat nur für den eine Bedeutung der tatsächlich so blind ist, dass er noch etwas konservatives in der ÖVP zu erkennen vermag. Leider sind es mindestens zwei drittel der Wähler. Oder wird die neomarxistische Kurz Partei, deswegen gewählt, weil der WählerIn, eine linke Partei seine Stimme geben will.

    • Wyatt
      02. August 2020 16:10

      @ Liberio
      ******
      ******
      ******

    • Kyrios Doulos
      02. August 2020 21:17

      Super zusammengefasst, was Faktum ist. Und genau diese Tragödie spielt sich mit der CDU und dann mit der CSU ab: Alles linksextreme Parteien, die nur ein Glück haben, nämlich, daß die Marke "konservativ-bürgerlich" noch in viel zu vielen Wähler-Hirnen eingebrannt ist.

  45. Henoch 1
    02. August 2020 08:46

    Rosenkranz meinte, die beiden „ Bertln“ würden sich ergänzen....
    Obwohl ich ihn für feingeistig einstufe, alleine sein Wahl zum Volksanwalt und nicht als zukünftiger Minister zeigt das, hatte er mit diese Aussage nicht recht.

  46. dssm
    02. August 2020 08:43

    Die Regierung macht rund um Zuwanderung und Integration so viel Schwachsinn, da wird sich zwingend irgend eine Partei profilieren können. Ob dies nun die SPÖ oder die FPÖ ist, kann dem Wähler egal sein, Hauptsache es geschehen radikale Dinge. Jeder Messerstich, jede Vergewaltigung, jeder Diebstahl und insbesondere bürgerkriegsähnliche Unruhen wie in Wien können auch mit der regierungsfreundlichsten Berichterstattung der gekauften Medien auf Dauer nicht ohne Auswirkung bleiben. Sinnlose "Runde Tische" und Expertenkommissionen werden die Probleme genau so wenig lösen, wie immer mehr Geld und Jobs für die Sozialindustrie. Immer mehr wird sich das Thema in den Vordergrund drängen und irgend wann muss Kurz handeln, denn von "Australischer Lösung" reden, aber nichts in diese Richtung tun, das geht auf Dauer nicht gut.

    So gesehen, wer immer glaubwürdig die Migrationsfrage anspricht, ist längerfristig der Wahlsieger. Wobei die ÖVP das Handikap Kurz hat, der zwar groß redet, aber rein gar nichts tut. Wir werden also wahrscheinlich bald einen weiteren Wahlkampf mit Kurz erleben, dabei wird Kurz wieder genau das sagen, was die Wähler hören wollen, die Koalition danach (sollte die ÖVP überhaupt einen Partner finden!) wird holprig. Die nächsten Wahlen wird Kurz dann nicht mehr erleben, womit auch die Frage des Koalitionspartners deutlich entspannt wird.

    • Templer
      02. August 2020 09:03

      Leider sehen es die von Schreibhuren verblendeten Östertrottel noch immer nicht so.
      Und Kurz wird in die EU aufsteigen, denn hohle Phrasen dreschen kann er wirklich gut.....

    • Bürgermeister
      02. August 2020 12:14

      Die Probleme entstanden durch den Import von gesellschaftlich inkompatiblen Personengruppen und die einzige Lösung besteht letztlich im Export derselben (hier wären mit Zuckerbrot und Peitsche viele Maßnahmen möglich). Und so bedeutet "Glaubwürdig in der Migrationsfrage" erstmal zwingende Maßnahmen für diese Gruppe.

      Ich kenne keinen einzigen Politiker der es wagen würde solche Maßnahmen auch nur öffentlich anzusprechen. Man wird es aussitzen, die Probleme werden sich verfestigen und der politischen Kaste auf Generationen hinaus ein Betätigungsfeld bieten. Die Lösung ist kein Erfolg für die politischen Kaste, sondern das Gegenteil - und so hat auch keine ein Interesse an der Lösung.

    • haro
      02. August 2020 16:55

      In der Migrationsfrage machen die Medien schon wieder Stimmung für ein Bleiberecht abgelehnter Asylwerber. Zuerst war angeblich die Mehrheit der Österreicher dafür Männer mit abgelehnten Asylbescheiden auszubilden und jetzt nach Beendigung ihrer Lehre (bei Caritas und Diakonie?) wollen die Österreicher sie angeblich nicht abschieben. Ganz nach den Vorstellungen der Grünen, des Anschobers. Wie war doch die großmundige Aussage eines Kurz, dass es doch Tausende arbeitslose, unausgebildete Asylwerber mit amtlichem Bleiberecht gebe denen man zuerst eine Lehrlingsausbildung geben muss. Die Türkisen haben ihr Wort nicht gehalten und sind unglaubwürdig geworden.

  47. Franz77
    02. August 2020 08:19

    Die gute Nachricht: 100.000e auf der Straße gestern in Berlin. Jetzt weiß der Mainstream nicht so recht wie er reagieren soll. Mit Nazis, Verschwörungstheoretikern, Coronaleugnern ist es nicht mehr abgetan. Es tut sich was:

    https://www.journalistenwatch.com/2020/08/01/angela-volk-hunderttausende/

    • Franz77
      02. August 2020 08:42

      Veranstalter spricht von 1,3 Millionen, die Bild von "mehr als 20.000".

      https://www.youtube.com/watch?v=3hQpRwU3UXI

    • Templer
      02. August 2020 08:58

      In den sog. Qualitätsmedien wird dies sicher nicht erwähnt werden und falls doch, werden wie in Chemnitz Rechtsradikale daraus gemacht.....

    • Konrad Hoelderlynck
      02. August 2020 09:58

      Und wie viele sind bei uns auf der Straße?...

    • pressburger
      02. August 2020 10:53

      Ein nostalgisch, heimatliches Gefühl für Merkel. Kann jetzt selbst erleben, wie sich ihr Mentor, Genosse Erich, im Herbst 1989 gefühlt hat.

    • elfenzauberin
      02. August 2020 11:56

      Unsere "Qualitätsmedien" hüllen sich in Schweigen oder berichten bestenfalls unter ferne liefen darunter. Auf dem Deckblatt der Presse erfährt man zwar von einer gewissen Simone Stribl, die kein Mensch kennt, aber nichts von der großen Demonstration in Berlin. Im Standard wird zwar darüber berichtet, aber eben schlagseitig.

    • CHP
      02. August 2020 12:30

      Diese Veranstaltung wird z.B. im online Kurier nicht einmal erwähnt.
      Dafür aber findet sich seit Tagen die Meldung "nur ein Pickser" um die blöden Impfgegner zu bezeichnen, von evt. Gen-Schäden oder Impftoten (wie Bill Gates locker spricht) natürlich keine Spur.

    • machmuss verschiebnix
      02. August 2020 14:46

      Mutti Merkel ist ja bekanntlich Physikerin, aber stellen Sie sich vor, es
      gibt auch schon einen "Merkel'sche Relativität" (siehe Bildchen) :))))

      https://ibb.co/vv9p4Xz

  48. Hausfrau
    02. August 2020 08:10

    Es war nach der NR-Wahl vorauszusehen, dass die Zwangsehe Türkis-Grün nur eine limitierte Zeit hält. Vor allem fühlen sich die Grünen unter Kurz nur als Mehrheitsbeschaffer und wollen nun wieder eigene Ideen durchbringen. Ein fliwgender Wechsel zur FPÖ-neu wäre sicher die beste Lösung.

    • Franz77
      02. August 2020 08:22

      Ja stimmt. Das darf der Babyelefant aber nicht, der Papaelefant Györgi-Schorsch läßt das nicht zu.

    • Weinkopf
      02. August 2020 09:11

      ....sofern die FPÖ da mitmacht!
      Dieser ÖVP ist doch nicht mehr zu trauen.

    • Konrad Hoelderlynck
      02. August 2020 09:56

      Der wird nicht stattfinden...

    • Mentor (kein Partner)
      04. August 2020 11:02

      @Hausfrau
      Wir machen uns die Welt
      Widdewidde wie sie uns gefällt ....

  49. Josef Maierhofer
    02. August 2020 06:57

    Ja, die Verräter sind jetzt allein zu Hause und werden von den Linksextremen vorgeführt und damit Österreich in den Abgrund gestürzt.

    'Anti-Impfkampagne', da wäre wohl anzumerken, Anti-Impfzwang und Impf-Freiheit ist gemeint, die die Ö V P aber an Bill Gates abgegeben hat und den Impfzwang versprochen hat, zumindest den Kauf von 8 Millionen Impfeinheiten, wie vermutlich geheim mit diesen 'Turbokapitalisten' vereinbart. Gegen Impfzwang haben in Österreich sehr viele was, und wäre die ÖVP nicht das 'Liebkind' von Dr. Unterberger, so hätte auch er als Freiheit liebender was dagegen, meine ich.

    Ja, Herr Kickl zeigt natürlich alle ihm bekannten 'Machaloikes' der ÖVP auf, das ist seine oppositionelle Pflicht.

    Dass Herr Kickl jetzt nicht mehr Innenminister ist und auch nicht ein enger Freund der Ö V P (das war er als Innenminister), liegt ja wohl auch an dem damaligen Verrat von Sebastian Kurz in Tateinheit mit Dr. Van der Bellen an Herrn Mag. Kickl, indem man Herrn Kickl ohne Grund aus seinem Amt entfernt hat und damit die schwarz-blaue Koalition gesprengt hat.

    Eine solche (weil beliebte) schwarz-blaue Koalition hat Herr Sebastian Kurz dann auch bei der letzten Wahl wieder versprochen und viele Stimmen dafür bekommen. Nach der Wahl hat er dann aber auch dieses Versprechen gebrochen und auch noch die Wähler verraten.

    Klar, dass die Verräter jetzt allein zu Hause sind, zusammen mit den grünen Medien, der grünen Justiz und mit den linksextremen grünen Politikern und mit sich selbst.

    Vielleicht ist das jetzt schon die Stunde der Wahrheit für die Ö V P, in welchem Sinn auch immer. Für Österreich ist es ein enormer Schaden. Es wird nicht Demokratie angestrebt, es wird nicht das Wohl Österreichs angestrebt, es wird maximaler Schaden verursacht.

    Schaden vom Land abwenden wäre die Pflicht der Regierung, wäre sie nicht links und linksextrem.

    Beim gemeinen Volk sinkt der 'Kurz Hype' und gibt den Maturanten immer mehr der Lächerlichkeit preis, was er getan hat aber ist gar nicht lächerlich sondern enorm gefährlich und schädlich und irreversibel. Bei den Corona Fehlern ist (noch) Anschober der 'Blitzableiter'. Bei der Demokratie und deren Aufhebung aber ist er selbst dran. Seine 'neue Normalität' wird nicht angenommen werden sondern im Desaster münden und das wissen alle.

    • Pennpatrik
      02. August 2020 08:44

      Schöööön!
      ... die Verräter sind allein zu Haus ...

    • Weinkopf
      02. August 2020 08:49

      **************!
      Insbesondere Ihre Aussage über Herbert Kickl findet meine volle Zustimmung.

    • glockenblumen
      02. August 2020 09:13

      @ Josef Maierhofer

      ***********************************

    • MizziKazz
      02. August 2020 09:17

      Lieber Maierhofer,
      ich befürchte, Kurz hat sich bei der Merkel die Anleihen geholt - oder er muss so agieren, will er weiterkommen - zur Zerstörung des Nationalstaates, damit der Zentralstaat schneller aufgebaut werden kann, möglicherweise mit ihm als Zentralpräsident. Und am Ende setzt er sich in den Jerusalemer Tempel, der ganz überraschend kommen könnte (wer die Symbolik versteht...)

    • Konrad Hoelderlynck
      02. August 2020 09:48

      zu Ihrem letzten Satz: Ich hoffe sehr, dass Sie recht haben...

    • pressburger
      02. August 2020 10:57

      "Beim gemeinen Volk sinkte der Kurz hype", quod erat demonstrandum. Das Volk hält noch immer zu Kurz, Anschober, Tanner, Nehamer, Zadic.

    • Templer
      02. August 2020 13:12

      @ALLE
      **************
      +++++++++++
      **************

    • Josef Maierhofer
      02. August 2020 16:56

      @ pressburger

      Es bröckelt ...

    • Jonas (kein Partner)
      04. August 2020 06:50

      Nur der guten Ordnung halber: Bundesminister aD Klubobmann Herbert Kickl ist nicht Magister.

    • Anmerkung (kein Partner)
      05. August 2020 02:34

      Zumal doch die Bezeichnung"Magister" oft auch zum Zweck der Beleidigung eines Professor Doktor Doktors verwendet wird.

  50. Jenny
    02. August 2020 06:26

    Also ich empfinde die anti-Impfpflicht nicht sinnlos sondern äusserst notwendig, ich lass mir von oben nichts was mein pers. Wohl angeht verordnen und aufzwingen und die Anschuldigungen des Hr. Unterberger gegen Kickl, tut mir leid, nur die sind unterirdisch, Kickl ist nicht hasserfüllt, obwohl gerade er jedes Recht dazu hätte, sondern einfach logisch, er zählt auf, was der hl. Basti alles für sche.... baut und das ist eine Menge. Also wenn die Aufzählung von Wahrheiten über den Kurzen hasserfüllt ist, dann haben wir bereits die schwarze Meinungszensur und Diktatur.
    Allein Kurz hat sich von allen anderen abgeschnitten, er alleine wollte diese grüne Gesocks in der Regierung haben er und nur er, nun soll er mal seine eigene Medizin kosten.
    Ich gebe dem Artikel nur insofern in bezug auf die FPÖ recht, Hofer ist zu weich und keine Führungsperson, Kickl ist brilliant, aber er ist kein Publikumsmagnet und der grösste Fehler, was sie aber intern auch wissen, war das Zerwürfnis mit Strache. Aber wie man es dreht und wendet, es ist mom. die eizig wählbare Partei mit einem annehmbaren Program. Denn der ganze andere Rest von Parteien verkaufen uns nur an die EU und schwachsinnige Ideologien.
    Ich befürchte, hier muss erst alles so richtig den Bach runter gehen bis es vllt wieder möglich ist, ein für Österreich vernünftiges program zu fahren und vorher muss sie die EU und vor allem DE endlich abschaffen.

    • Weinkopf
      02. August 2020 07:50

      @Jenny
      100% meine Meinung.
      Dass Kickl auf die ÖVP nach den Ereignissen der Vergangenheit nicht gut zu sprechen ist, sollte auch dem geschätzten Blogmaster verständlich sein.

    • Wyatt
      02. August 2020 07:59

      *****
      *****
      wahre Worte, nur ob das alles was wir, uns betreffend von unserer "Regierung" erhalten, sei's "Corona" , sei's die Koalition mit den Grünen, scheint alles längst beschlossenen "Sache", als unsereins nicht einmal im Traum daran dachte, dass es so kommen könnte wie es jetzt ist!

    • Jenny
      02. August 2020 08:12

      @ Weinkopf: ja sollte es und vor allem wenn man objektiv sein will.. ich befürworte nicht alles was von der FPÖ kommt, nur ich kann auch zugeben falls mal was Gutes von Grün oder rot oder Schwarz kommt, ist sehr selten, kann aber passieren, ich mag diese Pauschalierungen einfah nicht und zu den türkisen, die sind alle unterirdisch, ich wagte es mal dem blümchen meine Meinung zu sagen seitdem bin ich nicht mehr in deren Verteiler^^ Das ist die ÖVP, ignorieren aber grossmäulig ankündigen, wan wolle sich nach dem Volk und den Wähler richten.. alles nur Lüge

    • dssm
      02. August 2020 08:49

      @Jenny
      Sie haben mit Kickl vollkommen recht, was aber unserer Demokratie in einem schlechten Licht erscheinen lässt. Wenn das Aussehen eines Kandidaten wichtiger ist als sein Können, dann lässt das Zweifel an der Demokratiefähigkeit der Österreicher aufkommen.

    • Templer
      02. August 2020 08:52

      **************
      ++++++++++
      **************
      Ich sehe in Kickl auch keinen Hass sondern pointierte berechtigte Attacken gegen den Verursacher dieser Situation,
      KURZ!
      Ich sehe aber derzeit auch keinen Ausweg aus der verfahrenen Situation.
      Die FPÖ ist derart ins rechte Eck gestellt, dass die meisten sie sich nicht wählen trauen, obwohl es die einzige Partei derzeit ist, die FÜR österr. Interessen kämpft.
      Wer will schon sogenannter NAZI sein?
      Also wählt man lieber die Samtpfotensozialisten und ihre kommunistischen Brüder*Inninen...

    • Konrad Hoelderlynck
      02. August 2020 09:44

      Ich stimme Ihnen hundertprozentig zu. Allerdings versteh ich auch Leute, die nicht wahrhaben wollen, dass die seriösen konservativen Kräfte in der ÖVP längst kaltgestellt sind. Auch Dr. Unterberger wird sich dieser Tatsache stellen müssen. Die heutige ÖVP schön zu reden, ist vergebliche Mühe.

    • Bürgermeister
      02. August 2020 12:45

      Wir haben Ministerinnen die ihren Aufgaben absolut nicht gewachsen sind - wichtig war nur: die Quote wird eingehalten. Die Zwangsimpfung wird man aber durchpeitschen, aus anderen Gründen.

      Widerstand muss vom Bürger kommen, den Politfiguren sind bei jeder sich bietenden Möglichkeit die Mittel zu entziehen, jeder nicht abgelieferte Cent ist ein Cent des Widerstands. Der Imperator muss merken, dass seine Vasallen unfähig sind - dann wird er sie absetzen. An Protzkämpfen zwischen Zuhältern will ich mich nicht beteiligen, ich sehe das als nicht zielführend an.

    • Jenny
      02. August 2020 18:16

      @Bürgermeister: Wir haben anscheinend nur MinisterInnen... da ist kein "echter" Mann bei keiner mit Eiern. Die Aussage von der BB gilt nicht nur für Macron sondern auch für unsere ALLE keiner ist fähig und keiner Willens und beides gleich gar nicht, die können nur eines andere anpatzen und dann jammern, die Welt ist ja sooo böse zu ihnen, das habens vom Hl. Basti sich gut abgeguckt, das ist der "neue Weg" der " neue Stil".. nein danke, da ist mir der alte von einem Strache lieber, der sagt was er denkt und der denkt wie viele Österreicher und dabei macht man Fehler, wer keine Fehler macht macht den grössten Fehöer nämlich rein gar nix.
      @DSSM; ja wenns nur mehr nach dem Aussehen = traurig

    • Mentor (kein Partner)
      04. August 2020 11:10

      @dssm
      "Wenn das Aussehen eines Kandidaten wichtiger ist als sein Können, dann lässt das Zweifel an der Demokratiefähigkeit der Österreicher aufkommen."

      Das ist nicht nur in Österreich so. Mit der Manipulatonsmenagerie der Medien hat fast nur noch der "Sympathische" eine Chance.
      Den mag ich, den nicht, Inhalt der Aussage egal.

      Nicht so weit weg von dieser Nichttheorie schaue man sich das Publikum eines Helene Fischer Konzerts an.

  51. Freisinn
    02. August 2020 06:17

    Die Journalisten wollen die Gesellschaft immer weiter nach links treiben - Zug um Zug bis den Menschen kein Ausweg mehr bleibt (in Anlehnung an die Weisheiten von Jean Claude Juncker).

  52. Klimaleugner
    02. August 2020 05:24

    Geliefert wie bestellt.

    • glockenblumen
      02. August 2020 09:21

      genau! Und wenn alles den Bach runter ist, Österreich darniederliegt, Hunger, Elend, Blockwarttum und ein totalitäres menschenverachtendes Regime den Alltag bestimmen, werden die selbsternannten Bessermenschen, die all das Chaos zu verantworten und gewählt haben, am lautesten plärren.

    • Konrad Hoelderlynck
      02. August 2020 09:53

      Dass Kurz koalitionsbrüchig werden wird und sich mit den Grünen ins Bett legt, damit hat kaum jemand gerechnet, ich auch nicht. Elfenzauberin hat das kürzlich sehr plausibel analysiert. Die Koalition mit den Blauen ist er nur eingegangen, weil die Grünen damals nicht im Parlament saßen. - Daran haben die Wähler halt nicht gedacht.

    • Charlesmagne
      02. August 2020 10:55

      .....und er unbedingt während der EU-Präsidentschaft Kanzler sein wollte, um auf dem ihm so geheiligten Parkett tanzen zu können.

    • glockenblumen
      02. August 2020 11:22

      @ Konrad Hoelderlynch

      es war klar, daß Kurz nach dem Regierungsputsch sich mit den Grünen "ins Bett" legt.
      nur wollten es viele überzeugte ÖVP-Wähler trotz eindeutiger Zeichen nicht sehen, nach dem Motto "er wird doch nicht..." aber er HAT! Umso unverständlicher, daß er nach den vielen falschen Versprechungen und dazu noch der Angstschürerei* noch immer aus den enttäuschten Reihen Zuspruch erhält.
      *ein verantwortungsbewußter Staatenlenker würde ganz im Gegenteil seinem Volk Mut machen und es durch schwere Zeiten möglichst unbeschadet führen.
      Doch wie man hört, plant man schon den nächsten lockdown - das wird in einem schrecklichen Desaster enden :-(

    • Charlesmagne
      02. August 2020 13:58

      @ glockenblumen
      Ich habe in einer Runde schwarzer Gemeindefunktionäre lange vor den Wahlen prophezeit, dass Kurz sich mit den Grünen ins Bett legen würde. Der Aufschrei war mächtig: "Niemals!"
      Als es dann so weit war und ich die fragte, was aus ihrem "niemals" geworden sei, bekam ich zur Antwort:"Was hätt er denn sonst tun sollen, die FPÖ hat ja nicht gewollt."
      Und bei solchen Menschen soll man noch Hoffnung haben?
      Übrigens einer von ihnen, ein besonders Mainstreammedienverseuchter, sagte, dass er schon alles glaube, was in der Zeitung stehe oder vom ORF gesagt würde, seien die Journalisten ja doch der Wahrheit verpflichtet. Ich sagte ihm darauf hin:"Gute Nacht, träum weiter!"

    • glockenblumen
      02. August 2020 15:23

      @ Charlesmagne

      "die FPÖ hat ja nicht gewollt" - das ist eine verdrehte Aussage, die so nicht stimmt.
      Die FPÖ wäre sehr wohl wieder eine Koalition eingegangen, allerdings MIT Kickl - aber vor dem scheint man sich zu fürchten. Wer weiß in welch Wespennest rund um die Ibiza-Affäre er gestochen hätte. Da hätten sich die ÖVP-Wähler mehr als gePRÖLLT gefühlt...
      Aber die Erzschwarzen im nunmehrigen türkisen Manterl machen sich halt ihre Welt, wie sie ihnen gefällt :-((

    • Jonas (kein Partner)
      04. August 2020 06:59

      glockenblumen, genau um das geht es! Um Das Wespennest, in das Kickl gestochen hatte und für das ÖVP-Innenminister, wie Mikl-Leitner und Sobotka, zumindest mitverantwortlich waren! Deshalb mußte er als BMI ausgeschaltet werden. Erinnern wir uns an den ominösen Samstag nach dem Rücktritt von Strache und das lange Warten auf die Kurz-Pressekonferenz. Damals sind die Würfel gefallen, damals erhielt Kurz seine Weisungen die Koalition mit der FPÖ aufzulösen. Daher: Niemals vergessen...

  53. Neppomuck
    02. August 2020 03:10

    Und wieder bewahrheitet sich ein Eckpfeiler fernöstlicher Weisheiten:

    "Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu schmieden."
    Konfuzius

    Wobei die ÖVP bald in der misslichen Lage sein wird, dass ihr alle potentiellen Koalitionspartner ausgehen. Keine vernünftige Partei wird sich noch zu einer Kooperation überreden lassen, wenn ihr das eigene Leben lieb ist.

    Wenn dann, der Zeitpunkt ist nicht mehr fern, die Kollateralschäden des chaotischen "Pandemie-Managements" unter der Türkis-Schwarzen Führung selbst den gläubigsten unter den "Bürgerlichen" Zweifel an der Qualität der "Kurzgeschlossenen", die sich heute noch im Vollgefühl der Macht sonnen, aufkommen lassen, weil das "Völlegefühl" in der eigenen Brieftasche düsteren Ahnungen weicht, wird die "Dreifaltigkeit" (Bünde) der Schwarzen ein Waterloo erleben, das sich gewaschen hat.

    Da helfen dann die "Sunny-Boy-Qualitäten" von Basti auch nix mehr.
    Der Typ ist politisch tot, nur weiß er es noch nicht.
    Aber er wird es erfahren.

    • Weinkopf
      02. August 2020 07:39

      ***************!

    • Templer
      02. August 2020 08:42

      ****************
      ++++++++++++
      ****************
      Die Österreichische Verräter Partei Kurz'sche Ö V P, hat mit den Roten gebrochen, die Blauen vernichtet und hat es nun mit einer noch linkischeren Bande zu tun, als sie selbst sind.
      Jeder findet seinen Meister.
      Für Österreich sind das keine guten Nachrichten.
      Allerdings sind die meisten Östertrottel mit Basti und Co ja angeblich immer noch sehr zufrieden mit ihrem Määäänätschment...





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