Warum ignorieren sie alle vorsätzlich den Gender-Lifespan-Gap?

Autor: Johannes Wohlgemuth

Wiener Tagebuch: O du lieber Corona-Leugner

Autor: Werner Reichel

Eine vertane Chance

Autor: David Nagiller

Mit beiden Händen zum Fenster hinaus … 

Autor: Georg Dattenböck

Der Papst, die Enzyklika „Fratelli tutti“ und die Politik

Autor: Andreas Tögel

Die Westbalkanstaaten in die EU? Sicher nicht!

Autor: Peter F. Lang

Die Klimarettung und ihr Preis

Autor: Andreas Tögel

Eine Wiener Wahlanalyse einmal anders – mit ein paar Faktenchecks

Autor: Günter Frühwirth

Kampf um jeden Arbeitsplatz!

Autor: Andreas Tögel

Desinformations-Kampagnen gegen Ungarn: Ihre Denkfehler und ihr Scheitern

Autor: Elmar Forster

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Trauriges Schicksal der „Presse“

Auch wenn ich mich bisher als "Ehemaliger" über die Entwicklung der "Presse" – obwohl oft darauf angesprochen – zu schweigen bemüht habe, so veranlassen mich die jüngsten Vorgänge in der ehemals bürgerlich-liberalen Zeitung nach 15 Jahren dieses Schweigen zu brechen. Denn der Linksruck der "Presse" hat einen absoluten Höhepunkt erreicht, was eindeutig auch eine nationale Katastrophe ist. Bei der Zeitung hat nun endgültig eine geschlossen agierende linke Redakteursgruppe die interne Macht übernommen, die absolut nichts mehr mit den liberalkonservativen Werten zu tun hat und haben will, für die die Zeitung einst gestanden ist (mit nachträglicher Ergänzung).

Diese Gruppe hat soeben einen weiteren renommierten konservativen Journalisten und Kolumnisten aus der Zeitung intrigiert. Nach Martin Leidenfrost (vor nicht einmal zwei Jahren) ist nun Karl-Peter Schwarz das Opfer. Er hat in den letzten Jahren dort wöchentlich einen fixen Kommentar geschrieben. Schwarz ist selbst jahrelang Redakteur der "Presse", zum Schluss auch ihr stellvertretender Chefredakteur gewesen, bevor er dann der führende Mitteleuropa-Korrespondent der FAZ geworden ist. Er war davor auch ORF-Korrespondent in Rom und Prag gewesen. Er war vor allem einer der klügsten und welterfahrensten Journalisten, den die "Presse" je hatte. Und ist zweifellos auch weiterhin ein solcher.

Der jetzige "Anlass": Schwarz hat der Redaktion seine wöchentliche Kolumne abgeliefert, deren Annahme jedoch diesmal verweigert worden ist. Worauf Schwarz postwendend seinen Verzicht auf jede weitere Mitarbeit in der "Presse" verkündet hat. Mit der klaren Begründung: "Damit ich morgen früh noch in den Spiegel schauen kann." Er veröffentlichte den Text im Internet.

Das ist ein Text, bei dem ich wie fast immer bei ihm jede Zeile unterschreiben könnte. Sein Tenor: Schwarz sieht absolut keinen Grund wegen der Ermordung des Schwarzamerikaners Floyd in die Knie zu gehen. Denn: "Auf Knien betet man zu Gott für die Seelen der Toten." Und: "Eine Kollektivschuld gibt es weder rechtlich noch moralisch. Dennoch werden ,die Weißen‘ kollektiv des Rassismus und seiner Verbrechen bezichtigt."

Leidenfrost wiederum war gefeuert worden, weil er sich in einem – persönlichen! – Kommentar gegen die "Ehe für alle" gewandt hatte. In die Reihe der Abwendung der "Presse" von der bürgerlich-liberalkonservativen Linie zählt zweifellos auch die Tatsache, dass man – vorsichtig ausgedrückt – etlichen anderen, die für diese Linie gestanden waren, den Abschied nicht gerade schwer gemacht hat. Dazu zählten insbesondere Andreas Schwarz (nicht verwandt), Michael Prüller, Franz Schellhorn und Martina Salomon (letztere ist heute Chefredakteurin des "Kurier", wo ihr Vertrag nach den ersten erfolgreichen eineinhalb Jahren gerade wieder verlängert worden ist, nachdem die Zeitung davor unter den – noch von einem Christian Konrad installierten – Chefredakteuren Peter Rabl und Helmut Brandstätter steil bergab geglitten war).

Unter den nach meiner Zeit nachgekommenen Redakteuren gibt es nur noch einen einzigen, dem ich die Adjektiva bürgerlich-liberalkonservativ geben würde. Aber ich nenne natürlich nicht seinen Namen, um ihm nicht zu schaden.

Diese Entwicklung schmerzt mich natürlich persönlich, nachdem ich immerhin 31 Jahre bei der Zeitung gearbeitet habe, davon neun Jahre als Chefredakteur. Das waren nachweislich die erfolgreichsten Jahre der "Presse" gewesen:

  • Ich hatte die Chefredaktion bei einem Mediaanalyse-Marktanteil von 3,9 Prozent übernommen; und in meinen letzten Jahren hatte die Zeitung immer über 5 Prozent (auch wenn die letzten eineinhalb Jahre durch den Gegenwind des damals an die Macht gekommenen Eigentümer-Vertreters Horst Pirker, der mich dann auch gekillt hat, vorsichtig ausgedrückt schon sehr mühsam geworden waren; hat doch Pirker mir gegenüber mehrfach kritisiert, dass die "Presse" nicht links genug ist; der Mann ist heute übrigens – sehr passend – Eigentümer der Illustrierten "News", jenes Printprodukts, das überhaupt den steilsten Abstieg irgendeines österreichischen Mediums genommen hat. 1995: 19,7% Leser, zuletzt: 3,3%). Tatsache ist, dass die "Presse" weder davor noch danach auch nur in die Nähe eines Mediaanalyse-Werts von 5 Prozent gekommen ist.
  • Eine genauso wichtige, wenn auch interne Erfolgszahl: In meiner Chefredaktionszeit gelang es erstmals seit 1918 nach vielen defizitären Jahrzehnten, die "Presse" bis zu meinem Abschied in die schwarzen Zahlen zu führen. Ursache dafür waren die guten Leserzahlen, aber sicherlich genauso eine exzellente Geschäftsführung (Julius Kainz, Franz Ivan und dann Peter Umundum). Dies schafften wir aus eigener Kraft, trotz der damals in absoluten wie relativen Zahlen viel, viel niedrigeren gesetzlichen Presseförderung und trotz des völligen Fehlens politisch gesteuerter Gefälligkeitsinserate aus dem Wiener Rathaus beziehungsweise dem Bund.

Die heutige politische Entwicklung der "Presse" ist aber auch für Österreich eine Katastrophe. Denn dem "Standard" als gut gemachter linksliberaler Qualitätszeitung steht jetzt kein liberalkonservatives Produkt mehr gegenüber, das die mediale Debatte einigermaßen im Gleichgewicht halten könnte.

Auch ansonsten ist die Medienlandschaft ernüchternd. Außer dem "Kurier" und "Servus TV" bewegt sich praktisch alles deutlich links der Mitte. Selbst die früher FPÖ-nahe Krone hat geglaubt, als Reaktion auf Ibiza nach links marschieren zu müssen. Über die geradezu totalitäre Rotgrün-Durchfärbung des ORF sei hier kein Wort verloren (dieses Thema wird ohnedies täglich auf www.orf-watch.at aufgearbeitet). Und Puls 4 glaubt, in seinen politischen Sendungen allen Ernstes, den ORF links überholen zu müssen. Und nimmt dafür seit Jahren die katastrophal schlechten Quoten dieser Sendungen in Kauf …

PS: Nur zur Erläuterung der Zeitungsgeschichte: Die "Presse" hatte bis zu ihrer Einstellung 1938 "Neue Freie Presse" geheißen, ist aber dann 1946 aus rechtlichen Gründen (man wollte einen Zugriff der sowjetischen Besatzer vermeiden) als "Presse" wiedergegründet worden.

Nachträgliche Ergänzung: Nach zweiwöchiger Pause ist nun wieder ein Kolumne von Schwarz erschienen. In der Zeitung findet sich gleichzeitig eine gewundene Stellungnahme, in der ohne jeden Hauch einer Entschuldigung die Zensur des Artikels einzig mit einem Mißverständnis über einen - völlig marginalen - Halbsatz von Schwarz verteidigt wird, dass Rassismus gegen Schwarze bis in die Siebziger Jahre in Österreich kein Thema gewesen ist. Eine ziemlich seltsame Erklärung: Hat doch Schwarz vor zwei Wochen berichtet, dass ihm damals überhaupt keine Begründung genannt worden ist, warum er aus dem Blatt gekippt worden ist. Eine noch ärgere Ohrfeige für den Kolumnisten - und alle bisherigen konservativen "Presse"-Leser - ist aber der Hinweis, dass Gastkommentare "ausdrücklich nicht unserer liberalen Blattlinie entsprechen müssen". Damit distanziert sich die Zeitung neuerlich massiv von ihrem ehemaligen Chefredakteur, der gleichsam als exotischer Vogel dargestellt wird, dem man gnädigerweise noch einmal in der Woche erlaubt, als Kontrastprogramm zu zwitschern. Damit wird aber erstmals auch offen eine neue ideologische Positionierung der Zeitung zugegeben, die sich in früheren Jahrzehnten immer als "bürgerlich-liberal", "liberalkonservativ" beziehungsweise "wirtschaftsliberal und wertkonservativ" verstanden hat. Diese Formulierung übernimmt eindeutig den politischen Sprachgebrauch der letzten Jahre, der in Anklang an die amerikanische Terminologie das Wort "liberal" zu Tarnzwecken als Synonym für links und sozialistisch verwendet (weil diese Ausdrücke in den USA ein besonders schlechtes Image haben). Genau auf dieser Linie bezeichnet sich ja auch der "Standard" als "liberal". Was natürlich alles mit dem klassischen Liberalismus von 1848 bis Hayek oder Ludwig Erhard absolut nichts zu tun hat, der auch in der ÖVP bis Wolfgang Schüssel dominiert hat, und der heute bei ÖVP, FPÖ und Neos jeweils nur noch in Restbeständen zu finden ist.

Übrigens: Der hinausgekippte Artikel von Schwarz ist dennoch trotz angeblicher Aufklärung dieses angeblichen Missverständnisses bis heute nicht erschienen. Obwohl er im Grund genauso aktuell wie damals wäre.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    32x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2020 01:15

    Der Trick ist klar: Man macht eine ehemals bürgerliche Zeitung zu einem linken Blatt, suggeriert einer Bevölkerungsmehrheit weiterhin, es handle sich um eine "konservative" Publikation. Auch ÖVP-affine Leute und Katholiken merken längst nicht mehr, dass ihnen linke Schlagworte und Gedanken bereits in Fleisch und Blut übergegangen sind. So entsteht ein Bogen, innerhalb dessen alles diskutiert werden darf. Der Rest liegt außerhalb und gilt als verpönt oder ist gar verboten.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2020 06:28

    Ich habe die Presse seit meinem 14. Lebensjahr fast taeglich gelesen, bis zu dem Tag, an dem Herr Unterberger gefeuert wurde, wohl weil er sich vehement gegen die Sanktionen und als einer der wenigen klar hinter die erste schwarz-blaue Regierung gestellt hatte. Seitdem las ich sie sporadisch und seit dieser argumentativ - linksgedrillte Flachwurzler dort agiert, praktisch gar nicht mehr.

    Die Presse ist ein trojanisches Pferd, mit dem man konservative, kulturliebende Menschen indoktrinieren moechte. Und es gelingt! Vor allem aeltere Gewohnheitstiere lieben die Presse nach wie vor und merken gar nicht, wie sie manipuliert werden.

    NICHT KAUFEN, NICHT ANKLICKEN, auch die Krone nicht und von fast allen anderen Zeitungen ganz zu schweigen. Den Kurier sehe ich mir jetzt einmal online an.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2020 05:48

    Abhife: Wählen darf nur, wer Steuern zahlt.
    Denn der Wähler entscheidet ja, wie das Steuergeld verwendet wird.

    Gewichtung der Stimme nach der Steuerleistung!

    Denn nun ist es so, dass diejenigen, die Millionen an Steuern zahlen, nicht mehr sagen dürfen als der 16jährige Familienbeihilfenbezieher mit ORF-Propagandahehirnwäsche.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2020 05:41

    Seit Jahren schon liefert sich die Presse mit dem Standard ein Kopf-an-Kopf-Rennen, wer weiter links steht.
    Die Vorlage vom Standard ist zwar gewaltig, wo ein Werner Lobo schreiben darf, wie toll es doch sei, dass die Antifa dafür sorgt, dass Rechte, auch wenn sie unbescholten sind, ihren Fuß nicht mehr auf die Straße bekommen - oder wo ein Redakteur dereinst bei der Gruppe Revolutionärer Marxisten dabei war (Robert Misik) - oder wo ein Frl. Colette Schmidt ihre Nähe zur Antifa nicht verheimlichen kann.

    Trotzdem schafft es die Presse, immer wieder Anschluss an derartiges linksextremes Gedankengut zu gewinnen. Ich würde sogar weiter gehen und behaupten, dass Redakteure vom Schlag eines Rainer Nowak genauso wie Robert Misk oder Colette Schmidt ohne große Verbiegungen auch bei der Prawda oder dem Völkischen Beobachter schreiben hätte können, denn das sind genau die Zeitungen, die solchen Journalisten ideologisch am nächsten stehen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2020 05:20

    OT

    "EHRE STEHT, FEIGHEIT KNIET"

    Eine Frauenfußballerin beweist im wahrsten Sinne Rückgrat!

    https://www.wochenblick.at/nicht-auf-knien-frauenfussballerin-wird-im-netz-gefeiert/

  6. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2020 01:37

    "Aber den Nowak lässt man nicht verkommen."

    frei nach Cissy Kraner sel.

    n.b.:
    Die Synchronität der Fehlentwicklung in den Führungsetagen von Medien und Politik ist frappierend.
    Ob es da systemimmanente Zusammenhänge gibt?

  7. Ausgezeichneter KommentatorJenny
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2020 05:43

    Puls4 ist und war immer ein dt. Propagandasender... nur weil die ein paar österr. Moderatoren hat, ist es noch lang kein österr. Sender. Anfangs hatten die nichtmal eine österr. Adresse... das kommt davon wenn man alles und jeden hier an die Piefkes verkauft

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juli 2020 10:47

    DANKE!
    Ich habe vor Jahren aufgehört die Presse zu lesen. Es könnte sein, dass dies nach dem Abgang von Fleischhacker geschehen ist. Also Ihre (letzten) Hoffnung liegen jetzt auf Kurier und Servus TV?
    Und ja, ich kenne viele, die immer noch steif und fest behaupten, die Presse ist konservativ und bürgerlich.


alle Kommentare

  1. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    02. August 2020 15:11

    Die "Presse" war einmal eine respektable Zeitung, und zu meinen Lebzeiten waren die Jahre mit Dr. Unterberger als Chefredakteur die weitaus besten (gefolgt von jenen unter Dr. Schulmeister und Dr. Chorherr). Jetzt ist sie zu einem Mistblatt verkommen, das ich nicht einmal aufs Häusel hängen würde. Schade irgendwie, aber die "Presse" ist halt ein Spiegelbild der linxlinken Tschurnalisteria, die heute das Sagen hat.

  2. Walter Resl (kein Partner)
    08. Juli 2020 16:15

    Danke für die Möglichkeit der Einsicht in die Geschehnisse der PRESSE . Auch mir sind die tendenziell linke Linie schon seit längerer Zeit auf die Nerven gegangen. Eine Kündigung meines Abos.der Presse , die mich seit fast 50 Jahren durch die ganze Welt begleitete, wird wohl unumgänglich . Sehr bedauerlich.

  3. Max Frisch (kein Partner)
    07. Juli 2020 13:41

    Mein seit 25 Jahren bestehendes Presse-Abo habe ich nach langem Leiden gekündigt. Nicht ohne davor an "Jounalisten", wie Wolfgang Böhm (brüsselhörig & Visegradstaaten-Nichtversteher) , Bernadette Bayrhammer (nur keine Diskussion), Thomas Vieregge (hat bei Trump Schaum vorm Mund), Martin Stuhlpfarrer (Details, die nicht ins Weltbild passen einfach weglassen), Jakob Zirm (unkritischer FFF-Versteher) und natürlich dem völlig uneitlen, sich als liberale Mitte (daher Turnschuhe + Sakko) verstehende Chefredakteur Nowak zu appellieren: Wenn ein Journalist glaubt, mit seiner Berichterstattung Politik machen zu wollen, so möge er doch bitte in die Politik gehen und sich den Wählern stellen!

  4. Gerald Fauland (kein Partner)
    04. Juli 2020 22:12

    Unfassbar, wie gut die damalige Werbung des Standard war! Fast jeder spricht vom Standard als "Qualitätszeitung", dabei ist das REINE WERBUNG!

    Habe jahrzehntelang den Standard gelesen und dort über 14000 Mal gepostet, um auch eine andere als meine Meinung zu lesen. (Seit ich die Leser jedoch einmal aufgefordert habe, sich selbst eine Meinung über die "Identitären" zu bilden bin ich aber dort gesperrt). Mir ist jedoch nie aufgefallen, eine Qualitätszeitung zu lesen. Hat nur APA Meldungen gebracht, wie jede andere Zeitung.

    Also Leute: DAS IST REINE WERBUNG!

  5. Jonas (kein Partner)
    04. Juli 2020 14:20

    Studienabbrecher Rainer Nowak: "Seinen ersten Artikel verfasst er für das Uni-Magazin des VSSTÖ (Verband Sozialistischer Studenten Österreichs). Thema: eine Kritik über Schillers „Räuber“ am Wiener Burgtheater.

    Den Zivildienst absolviert er beim „Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands“ (DÖW). Und 1988 war für ihn ein „prägendes Jahr. Da war der Fall Waldheim“, erinnert sich der Ex-Zivildiener. „Da hatte ich ganz klar eine andere Meinung als mein Vater und auch so mancher in der ‚Presse‘. Heute stellt sich die Frage nicht. Aber mein Vater sagt oft, ich sei ein Linker.“

    Der Vater hatte recht!!!

  6. AGLT (kein Partner)
    04. Juli 2020 12:48

    Und was bitte ist unter Martina Salomon bei Kurier besser, sprich weg von links, geworden?
    Ich lese ja nur (mehr) den Gratis-Sonntagskurier. Wobei lesen zu viel gesagt ist, denn mir reichen schon die Überschriften.
    Pro Futschis, Pro Eu, Anti Trump, Anti Putin, Anti Orban, und jetzt Pro BLM.
    Kurier? Nein, danke.

  7. Johann Krendl (kein Partner)
    04. Juli 2020 09:03

    Ich lese oft nach dem Beitrag des Blockmasters auch alle Beiträge. Ich finde den Blog als eines der nur noch wenigen "gutbürgerlichen " Medien in unserem Land. Während etwa Andrdeas Mölzer oder Gerald Groß unverwüstlich an bürgerlichen Grundsätzen festhalten, kann sich Andreas Unterberger nicht aus seiner ÖVP Vergangenheit befreien. Nur manchmal findet sich vorsichtige Kritik an unserem Bundesmaturanten, aber die ÖVP bleibt als Heilsbringer erhalten. Dabei haben gerade die Schwarzen alles nach Österreich gebracht, was hier nichts verloren hätte. Von der Vernichtung der Begrifffe Familie und Heimat angefangen bis zur Einführung der Homoehe und dem Import kulturfremder Sozialhilfeempfänger.

  8. andreas.sarkis (kein Partner)
    03. Juli 2020 23:05

    Fast alle Presse-Artikel und -Kommentare sind nur mehr gegen Bezahlung lesbar.
    Niemand - wiederhole niemand - liest Artikel für Geld.
    (Unterberger merk auf)

  9. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    03. Juli 2020 13:40

    Angesichts der "Presse" blutet mir das Herz.
    Zu meinen Studienzeiten hatte ich das "Neue Österreich" Studentenabo. Als die Zeitung einging, offerierte mir die "Presse" ebenfalls ein Studentenabo, und ich griff zu. Damals war noch der untadelige Vater Schulmeister Chefredakteur. Am schönsten waren die Jahre mit Dr. Unterberger als Chefredakteur. Als der so richtig mies abgesägt wurde, wollte ich die "Presse" nicht mehr und abonnierte die "Wiener Zeitung", die wenigstens billig war und ist.
    Gelegentlich schaue ich online auf die Artikel der aktuellen "Presse": pfui Teufel - heute würde ich dieses Blatt nicht einmal mehr aufs Scheißhaus hängen. Der "Standard" ist wenigstens EHRLICH rot.

  10. Torres (kein Partner)
    03. Juli 2020 11:35

    Immerhin leistet sich die Presse den "Luxus" einer wöchentlichen Kolumne von Christian Ortner, offenbar um doch noch einen letzten Rest rechtsliberaler Richtung vorzutäuschen.

  11. Rudolf Moser (kein Partner)
    03. Juli 2020 11:12

    Thor Kunkel hat im Kopp-Verlag ein wirklich interessantes Buch herausgebracht: "Das Wörterbuch der Lügenpresse". Mit unzähligen Verweisen auf tatsächlich publizierte Texte kann sich der Leser ein Bild machen, wie heute die Medien ihre Berichte verdrehen, schönen, nur um sich dem Mainstream zu unterwerfen. Inserate von Ministerien, parteinahen Organisationen, Medienalimentierungen sind der Judaslohn an die Journaille. Sprache als Werkzeug der Repression und Gedankenkontrolle, der Manipulation und Gehirnwäsche wird so alltäglich und für den Untertanen selbstverständlich - individuelle Reflexion ist nicht erwünscht. Bilder zeigen aus dem Zusammenhang gerissene Augenblicke, 1984 lebt!

  12. Tulbinger (kein Partner)
    03. Juli 2020 11:12

    Der Urschitz ist gut. Hat eine Ahnung. Den Rest lese ich auch nicht.

  13. Erwin Tripes (kein Partner)
    03. Juli 2020 11:07

    „Auch ÖVP-affine Leute und Katholiken merken längst nicht mehr, dass ihnen linke Schlagworte und Gedanken bereits in Fleisch und Blut übergegangen sind“
    Könnte man solche Gedankenübergänge in Fleisch und Blut auch als Degeneration bezeichnen?

    • Rudolf Moser (kein Partner)
      03. Juli 2020 11:25

      Die Gesellschaft ist degeneriert, ich habe ein Buch mit dem Titel "Die verrottete Gesellschaft" geschrieben, weil unsere Kultur der großen Denker bereits gestorben ist. Die Menschen leiden unter "Digitaler Demenz" (Manfred Spitzer) und in einem Presseartikel vom 7.3.2015 "970.000 funktionale Analphabeten" lesen wir mit entsetzen, dass die Masse der Bevölkerung gar nicht mehr versteht, was geschrieben wird - die Piktogrammgesellschaft reduziert sich auf Kinderniveau der Comicliteratur. Auch Mathematik wird zum Rätsel: wer kennt den Unterschied von Millionen zu Milliarden? Maturanten, von mir befragt (!) können im Kopf nicht mehr 0,1 x 0,1 = lösen - Manfred Spitzers Fazit: "Wir verblöden"

  14. Hatschi Bratschi (kein Partner)
    03. Juli 2020 10:11

    Leider ist es auch im Kurier nicht (mehr) möglich, freie Lesermeinung zu äußern. Es wird zensuriert, dass sich die Tische biegen. So sachlich und realitätsbezogen kann man sich zu manch "politisch heiklen" Dingen gar nicht äußern. Tabuthemen, wie freche israelische Landnahme, zunehmende Islamisierung Europas oder gar eine positive Meinung zu "Trottel-Trump", dem aktuellen Prügelknaben der linken Welt, besser nicht anschneiden. Wird allesamt im p.c. Meinungsmörser zerstampft. Fr. Salomon, mittlerweile auch eher links, als rechts, hat wohl die Hosen voll, seit sie der Presse zu weit rechts stand und hinweggelobt wurde.

  15. Der Realist (kein Partner)
    03. Juli 2020 08:12

    Diese Richtungsaenderung der Blattinie wrd in meinem Bekanntenkreis schon seit Jahren diskutiert.
    Den Standard als linksliberale Qualitätszeitung zu bezeichnen, da kann ich mich Herrn Unterberger nicht anschließen, zieht sich doch dort die extrem linke Ideologie wie ein roter Faden durch jede Ausgabe, und bei einigen Redakteuren spürt man stets deren Hass auf alles was nicht rot-grün ist.

  16. unbedeutend (kein Partner)
    03. Juli 2020 07:38

    Die Presse gehört der Styria Media Group.
    Die Styria Media Group AG steht zu 98,33% im Eigentum der Katholischer Medien Verein Privatstiftung, 8010 Graz, Gadollaplatz 1;
    Stifter: Der Katholischer Medien Verein und die Herren Dr. Josef Heuberger, Dr. h. c. Franz Küberl und Regens Mag. Franz Josef Rauch.
    (Aus der Offenlegung für "Die Presse")

    • unbedeutend (kein Partner)
      03. Juli 2020 07:40

      Zweck der Stiftung:
      ...
      Zweitens: Die Stiftung fördert aus ihren Erträgen christliche Medienarbeit, insbesondere die Bildung von Medienfachleuten, die Herstellung und Verbreitung von Medienwerken aller Art, die dem Geist der katholischen Kirche und ihrer Lehre, dem Dialog zwischen Glaube und Wissenschaft, der ökumenischen und interreligiösen Begegnung, der katholischen Soziallehre, dem Schutz der Menschenwürde und den Grundsätzen von Demokratie und Völkerverständigung dienen.
      (Aus der Offenlegung für "Die Presse")

      So sieht "christliche" Medienarbeit aus: Werbung für Homo-Ehe und Abtreibung.

    • Jonas (kein Partner)
      04. Juli 2020 14:29

      Seitens des Styria-Leitung hatte man es vermieden, die Adresse in der Grazer Konrad v. Hötzendorf-Straße zu nehmen und stattdessen den ums Eck gelegenen Gadolla-Platz genommen. Welch´ rückgradlose Arschlöcher gibt es doch unter uns...

    • Wolfram Schrems
      04. Juli 2020 17:26

      Ich hatte eine Recherche von mir zu den Untaten der Styria weiter unten verlinkt, zur Sicherheit hier noch einmal:

      https://katholisches.info/2016/10/29/luegenpresse-gegen-lebensschutz-ein-katholisches-medienhaus-auf-der-falschen-seite/

      Die Presse gehört außerdem zum Project Syndicate des G. Soros:
      https://www.project-syndicate.org/member-publications

      Sollte man wissen.

  17. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    03. Juli 2020 05:35

    Vieleicht habe ich es hier schon einmal erwähnt: für die "Presse" gilt leider nicht das bekannte Sissi-Craner-Couplet "Aber der Novak lässt mich nicht verkommmen!"
    Ich habe daher schon vor Jahren mein Abonnement aufgekündigt.
    Schade, aber c´est la vie!

  18. bürgerIn (kein Partner)
    03. Juli 2020 02:53

    mit ende mai habe ich nach 40 jahren mein "presse"-abo gekündigt. es hat endgültig gereicht. und ich vermisse diese zeitung mit keinen tag. ich würde auch die "faz" nicht mehr lesen, all diese medialen wasserträger mit dem beschränkten horizont...

  19. Karoline
    02. Juli 2020 07:17

    Sie sprechen wohl der Mehrheit der Österreicher aus der Seele. Es wäre wichtig diesen Artikel weit über den Leserkreis Ihrer Abonnenten hinaus zu verbreiten. Gibt es nur die geringste Chance, dass eine deutchsprachige Zeitung diesen Aufsatz übernimmt ?
    Danke für Ihren Mut und Ihre Klarsicht.

  20. Tiberius
    01. Juli 2020 23:13

    und die Linke in Österreich kritisiert Ungarn wegen der Presse Freiheit!?
    Ja "natürlich", weil in Ungarn noch nicht alle Medien linke Eiferer sind. Scheinheiliger geht es nicht mehr. Übrigens es gibt auch eine Meinungsvielfalt in Ungarn "trotz Orban-Diktatur".

  21. cato uticensis
    01. Juli 2020 19:49

    Great Britain hat den "Spectator", warum sollte Österreich nicht auch eine konservative Zeitung haben? Hier der Link auf einen BLM Artikel des Spectators; möge sich die Presse schämen!
    https://www.spectator.co.uk/article/i-don-t-support-blm-and-neither-should-you

  22. Peter Kurz
    01. Juli 2020 17:34

    Das Bürgertum ist träge und bequem geworden. Der Wohlstand liegt in Fettwülsten auf den Rippen.
    Das nutzten die "roten Ratten" (F.Josef Strauß) ungeniert aus und besetzen Medien, Politik, Justiz und Kirchen, um brutal ihre Agenda umzusetzen.
    Die Demokratie dient als Hülse und Deckmantel, um den linken Totalitarismus Schritt für Schritt zu etablieren.

    • machmuss verschiebnix
      01. Juli 2020 18:16

      So ist es, @Peter Kurz +++****************+++

    • logiker2
      01. Juli 2020 18:48

      sie sind nicht nur träge und fett geworden, sondern haben, um das Fett zu retten, auch noch erbärmlich die Seite gewechselt.

    • Cotopaxi
      01. Juli 2020 18:55

      Zu den roten Ratten gesellten sich die schwartzen Ratten.....

    • pressburger
      01. Juli 2020 23:39

      FJS war ein Visionär.

  23. Franz77
    01. Juli 2020 17:18

    Unser Uni-Tausendsasasa mit Abschluss Cambridge, Prof. Dr. Kurz,

    https://www.youtube.com/watch?v=BnqkVL_36cQ

    flog auf. Jetzt erwischt es den piefkinsesischen Dr. Lockdown, angeblicher Virologe und erwiesener Shampoo-Schreck Dr. Christian Drosten:

    https://www.watergate.tv/wer-ist-drosten-wirklich-seine-doktorarbeit-ist-unter-verschluss/?source=ENLh

    • machmuss verschiebnix
      01. Juli 2020 17:24

      ... yup , schon wieder einer, der sein Doktorat nicht findet - naja, bei uns war's ein Maturant ...

  24. Franz77
    • machmuss verschiebnix
      01. Juli 2020 17:04

      perfekt - sollen sie ruhig ein bischen schneller bauen, die werden dann selber dort eingewiesen :)))

    • pressburger
      01. Juli 2020 17:13

      Wer meint die nicht existente erste Welle ist vorbei, der hat sich getäuscht. Die Vorbereitungen auf die nächste Einkerkerung laufen auf Hochtour.

    • machmuss verschiebnix
      01. Juli 2020 17:22

      ja @pressburger, habe ich schon gelesen - eine Neuauflage der Schweine-Grippe , mutierter Virus, wirklich gefährlich . Diesmal wird es echte Erkrankungen geben und - Voilà - die Mehrheit wird der Gates'schen Impfung zustimmen . Sofern nicht Trump mit seiner Operation-Q rechtzeitig die RICHTIGEN dem Militär-Gericht übergibt

    • Charlesmagne
      01. Juli 2020 18:41

      @ machmuss verschiebnix
      Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    • machmuss verschiebnix
      01. Juli 2020 19:52

      btw. schon bei der letzten Schweinegrippe wurde klar ausgeprochen, daß die standard chirurgischen Masken gegen Viren nutzlos sind ! ! !

      https://streamable.com/2lw9c5

  25. machmuss verschiebnix
    01. Juli 2020 16:45

    OT:

    Einerseits traurig, daß Europa in den umwälzenden Angelegenheiten immer um ein Jahrzehnt hinterher humpelt , andererseits besteht Hoffnung, daß es diesmal nur ein paar Monate sein werden.
    Wovon schwätzt dieser Machmussi schon wieder - Bilder sagen mehr :)))
    https://www.waynedupree.com/2020/06/kavanaugh-soros-scotus-ruling/

    Das US-Höchstgericht ( "SCOTUS" supreme court of the united states) hat einen Beschluß von großer Tragweite gefaßt - gegen Soros . Alle Organisationen, welche mit seiner "Open Society" verbunden sind, verlieren den Schutz der 1A-Clausel und können somit belangt werden ! ! !

    » They ruled that any organizations affiliated to the “Open Society” lose the protection of the #1A and can be treated as international threats. «

    • machmuss verschiebnix
      01. Juli 2020 17:01

      ... und weil dieser Gauner auch den Flüchtlings-Transfer finanziert hat (Goldstück-Importer en gros) , ist das eine tolle Nachricht

    • Franz77
      01. Juli 2020 17:06

      Der Machmussi schwätzt gar nicht. Aber ein bissi was erklären sollte er plies. :-) Also wie ich es verstanden habe, gibt es ein "großes Urteil" gegen Soros. Alle Organisationen, die der „Open Society“ angeschlossen sind, verlieren den Schutz der Nr. 1A als können als internationale Bedrohung behandelt werden.

      Diese Entscheidung betrifft Unterstützer in den USA und im Ausland.

      Was heißt das wirklich? Scotus?

    • Franz77
      01. Juli 2020 17:07

      Heidanei, hatte nach dem Link den Rest nicht gelesen. Steht ja alles da. Sorry!

    • Almut
      01. Juli 2020 17:23

      Danke für die gute Nachricht! Ob das je im Mainstreammedien berichtet wird? Was für ein Unterschied zwischen dem SCOTUS und dem EuGH (Urteil gegen Ungarn bezüglich des NGO-Gesetzes).

    • machmuss verschiebnix
      01. Juli 2020 17:32

      @Almut,

      der EuGH zählt in Amerika nichtmal die Eislutscher :)))
      Der Clue ist, daß die USA definitiv die bessere Verfassung haben UND daß dort derlei Aktionen gegen die USA als Hochverrat geahndet werden. Die Flüchtlinge wurden nämlich auch in die USA "importiert" und es wird den handelnden Personen - wie auch dem zahlenden Philantropen - kein schmudeliger Drecks-Antifa mehr zu Seite stehen, die wurden nämlich auch schon "eingesackt" !

    • machmuss verschiebnix
      01. Juli 2020 17:34

      Angeblich wurde die Antifa-Szene schon über einen längeren Zeitraum beobachtet (mapped) und mit diversen Aktionen haben diese "Geistesgrößen" letzthin für Beweis-Photos gesorgt - bingo

    • Almut
      01. Juli 2020 17:46

      @ machmuss 17:34
      Außerdem ist dieser Mob in den USA die beste Wahlreklame für Trump.

  26. sin
    01. Juli 2020 16:33

    Ein Grund mehr, die Presse nicht mehr zu kaufen!
    Vielleicht hat das einen ähnlichen Effekt wie in Deutschland: Dort konnte die NZZ die Verkaufszahlen deutlich steigern...

  27. Undine
    01. Juli 2020 16:14

    Ein MERKEL-Gast in Aktion---er hat wohl zu oft gehört, daß Dunkelhäutige mehr wert sind als Hellhäutige:

    "Brutale Attacke in Berliner S-Bahn - Frau bittet verzweifelt um Hilfe"

    https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/frau-bittet-verzweifelt-um-hilfe-brutale-attacke-in-berliner-s-bahn-71602250.bild.html

  28. Ingrid Bittner
    01. Juli 2020 16:14

    Wäre die Presse noch jene Zeitung, die sie einmal war, würde sie zum Beispiel das aufgreifen, gut nachrecherchieren und die werte Leserschaft wäre hingerissen:

    Man kann's ja fast nicht glauben, aber offenbar findet sich vom berühmten Dr. Drosten die Doktorarbeit nicht.....

    Dr. Bodo Schiffmann greift dieses Thema auf, Eva Hermann und Andreas Popp haben dazu auch berichtet:

    https://youtu.be/c5Xwg57H3SI

  29. glockenblumen
    01. Juli 2020 16:14

    OT

    1.
    ein schwarzer Jesus beim Letzten Abendmahl ersetzt ein Gemälde der Heiligen Maria mit dem Jesukind und den Heiligen Drei Königen - von denen der Mohr bei uns nimmer schwarz sein darf - diese sich völlig widersprechenden Aktionen sind nur noch zum Speiben:

    https://www.maennersache.de/letztes-abendmahl-schwarzer-jesus-st-albans-kathedrale-lorna-may-wadsworth-29353.html

    Gott wird ihnen nicht vergeben, denn die wissen genau was sie tun, diese widerlichen Heuchler :-((

    2.
    politisches Neusprech

    https://ef-magazin.de/2020/07/01/17184-politisches-neusprech-wahrheit-und-tabu

    3.
    Der blinde Felck in der Geschichte der RAF:

    https://www.nzz.ch/feuilleton/horst-mahler-ist-der-blinde-fleck-in-der-geschichte-der-raf-ld.1562933?mktcval=E-mail&mktcid=smsh&reduced=true

    • Franz77
      01. Juli 2020 17:47

      Jetzt wird´s lustig. Bei den Hl. Drei Königen durfte ja kein Mohr mehr dabei sein. Wie jetzt also? Künftig dürfen also nur noch Neger für die Caritas betteln gehen? Ob sie dafür genug echte Negerei zusammen kriegen? Anmalen geht ja nicht. Einfach wäre es sie einfach abzuschaffen, aber das geht der Caritas an den Sack. Hei ei ei ei ...

  30. CIA
    01. Juli 2020 15:54

    Es ist bemerkenswert wie so eine renommierte Zeitung "Die Presse" zu einem linksversifften Pressblatt verkommen ist. Man genoss neben Herrn Schwarz auch die profunden Beiträge eines Herrn Urschitz, Herrn Ortner oder Gudula Walterskirchen. Ich habe keine Ahnung ob diese Journalisten noch geduldet sind denn ich stornite auch das ABO.
    Gott sei Dank, dass wir noch einen freien Internet-Zugang haben und das es einige Blogger gibt die sich für die Wahrheit stark machen und vermutlich Diffamierungen in Kauf nehmen. Danke!

  31. Undine
    01. Juli 2020 14:28

    Interessant zu lesen: Paul LIESSMANN in der NZZ

    "Üble Übertreibungen

    Warum werden alle Debatten, ob über den Rassismus oder das Klima, über das Virus oder den politischen Auftrag der Kunst, sofort hysterisch zu einem Entweder-oder stilisiert, das keine Zwischentöne mehr kennen darf?

    https://www.nzz.ch/meinung/kolumnen/ueble-uebertreibungen-ld.1563732?reduced=true

    War nicht LIESSMAN früher eher "links" positioniert? Er müßte ja wissen, wie die Linken ticken.....

    ...............................................................................................

    Interessant zu sehen/hören: Dr. Bodo SCHIFFMANN

    "Die Frage MUSS erlaubt sein: "WO ist die DOKTORARBEIT?", fragt Dr. Schiffmann Professor DROSTEN."

    https://www.youtube.com/watch?v=ItURGNQvJWg

  32. Peregrinus
    01. Juli 2020 14:12

    A.U.:"Leidenfrost wiederum war gefeuert worden, weil er sich in einem – persönlichen! – Kommentar gegen die 'Ehe für alle' gewandt hatte." - Für die Redaktion der "Presse", einem Blatt, das letztendlich der una sancta ecclesia catholica gehört, wohl eine Selbstverständlichkeit. Das Anliegen der Kirche muss vielmehr sein, eine bevorstehende Hochzeitsnacht von Schwulen oder Lesben einzusegnen und schlußendlich deren "Trauung" den Sakramentscharakter zu geben. - Lächelt da ein hoher Kirchenmann süßlich?

    • Specht
      02. Juli 2020 00:41

      @Peregrinus Bischof Kurt Krenn ist offenbar in eine Falle gegangen, er konnte nicht jedem seiner Zöglinge einen Aufpasser geben und wegen einer Seminaristen- Party mit eindeutigen Fotos musste er Schimpf und Schande erleiden.
      Der Kirchenmann mit dem Dauerlächeln der ihn zu Fall brachte, gestattet sich mittlerweile den Dom zu einer Life-Ball-Zweigstelle zu machen. Der Applaus der Medien ist ihm sicher.
      Was der hohe Kirchenmann von Ehe hält zeigte er anlässlich des Begräbnisses von seinem Freund Klestil.

  33. Hausfrau
    01. Juli 2020 13:59

    Die Ergebnisse der Betriebsratswahlen in den Zeitungsredaktionen sowie beim ORF sind ein Spiegelbild, welche politische Einstellung die Mitarbeiter haben - und diese zeigen eindeutig nach links. Die katholische Kirche ist - ebebso wie die ÖVP/Türkisen - nach links getriftet, daher ist der Eigentümer der PRESSE, die Styria Medien Stiftung natürlich auch links angesiedelt.
    Bei allen Wahlen heißt es:
    In der Demokratie entscheidet die Mehrheit und diese ist eben dumm

    Nicht erwähnt in der AU-Liste der "Ehemaligen" der PRESSE wurde Dr. Franz Schellhorn, welcher im Zuge von Sparmassnahmen als Wirtschaftsjournalist und stellvertretender Chefredakteur 2013 zum Thinktank Agenda Austria wechselte. Mit der politischen Meinung seines Bruders Sepp, dem NEOS-Abgeorneten im Nationalrat, hat er nichts gemeinsam.

  34. Rau
    01. Juli 2020 13:49

    Dr. Unterberger war zu seiner Zeit auch ein grosser Schüssel Verehrer. Von Hrn Schüssel habe ich noch 2 Zitate in Erinnerung, sinngemäss zitiert
    1.) Amerika - EIN grosser Wirtschaftsraum, EINE Währung! Das war EIN Argument für den Euro
    2.) Ein Soros könnte gegen den Schilling viel leichter spekulieren, als gegen einen "starken" Euro (die Beifügung "stark" war durch die Hereinnahme Griechenlands damals schon ein Täuschungsmanöver.)

    Dass es gar nicht nötig ist gegen den Euro zu spekulieren, wussten Kritiker auch damals schon, weil er einen Selbstzerstörungsmechanismus eingebaut hat. Europa ist eben kein einheitlicher Wirtschaftsraum.
    Auch innenpolitisch hat Schüssel viel verspielt. Danach kam nur mehr der Abstieg der ÖVP, die so ziemlich alles verraten hat, wofür sie gewählt wurde, mit dem Höhepunkt dieser Koalition der Peinlichkeiten. Insofern ist der Abstieg der "Presse" nur die mediale Begleitmusik dazu!

    • Rau
      01. Juli 2020 15:06

      Ein grosses Verdienst Dr Unterbergers ist der, dass er mit grosser Weitsicht als erster überhaupt auf die Konkurrenz durch das Internet hingewiesen hat. Damit in Verbindung schreibt er dankenswerter Weise gegen den Versuch dieses Problem durch weitreichende Zensur zu lösen an. Auf diesem Weg wünsche ich ihm und uns allen, er möge erfolgreich sein und hier weiterhin auch gegen Bestrebungen seiner eigenen Partei eine massgebliche starke Stimme sein!

    • Charlesmagne
      01. Juli 2020 19:05

      @ Rau
      100% d´accord! Damals war ich allerdings noch zu blöd, das zu sehen. Mea culpa, aber auch die Kirche sieht Umkehr und tätige Reue als Entschuldigung an. Hab gerade heute einen Türkisen Kirchenmann so vergrämt, dass er mich wahrscheinlich nicht mehr seinem Freundeskreis zuzählt. Ja, Glaube ist alles, auch wenn er idiotisch ist. Wer nach der Wahrheit sucht wird zusehends einsam.

  35. Haider
    01. Juli 2020 12:10

    Besonders frappant ist der Schwenk der Krone zu den Primitivmarxisten. Und das typischerweise unter dem Neomiteigentümer und Kurz-Spezi René Benko. Dagegen scheint sich der Kurier seit dem Wechsel des unseligen Helmut Brandstätter zu den Neos-Hinterbänklern merklich zu erfangen. Dies war ein echter Befreiungsschlag in letzter Sekunde!

  36. kremser (kein Partner)
    01. Juli 2020 10:47

    DANKE!
    Ich habe vor Jahren aufgehört die Presse zu lesen. Es könnte sein, dass dies nach dem Abgang von Fleischhacker geschehen ist. Also Ihre (letzten) Hoffnung liegen jetzt auf Kurier und Servus TV?
    Und ja, ich kenne viele, die immer noch steif und fest behaupten, die Presse ist konservativ und bürgerlich.

    • AppolloniO (kein Partner)
      03. Juli 2020 12:41

      Auch ich habe mein Presse-Abo nach Übernahme der Chefredaktion durch Herrn Nowak zurückgelegt.
      Obwohl ich nach Nachfrage meine Gründe dafür (ähnlich jenen die hier im Blog schon oft erwähnt) der Redaktion bekanntgab, werde ich jährlich angerufen ob ich nicht wieder einsteigen möchte. Sonderkonditionen garantiert.
      Woraus ich schließe, dass meine Statements in Ablage "P" entsorgt wurden.

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      03. Juli 2020 18:09

      Wer heute noch sagt, die "Presse" sein KONSERVATIV und BÜRGERLICH, dem ist wohl nicht zu helfen. Die "Presse" ist linxlink und bobomäßig, wie ein Schanigarten in der verkehrsberuhigten alternativen sprühgekühlten Neubaugasse, besetzt mit Leuten, die lieber die anderen arbeiten lassen, weil sie eh alles besser wissen und was besseres zu tun haben. Die "Presse" ist linx-bobo, oder besser: linx-popo. Nein, danke.

  37. Madison
    01. Juli 2020 10:44

    Ich habe mein Presse- Abonnement mit dem Weggang unseres Blog-Masters gekündigt.
    Und heute darf es in sämtlichen Medien, die staatliche Subventionen erhalten, nur mehr die vereinheitlichte offizielle Meinung geben. Bereits jeder Graubereich ist schon verpönt, von gegenteiligen Ansichten, also einer dialektischen Auseinandersetzung mit einem Thema, ganz zu schweigen.
    Mit der Presseförderung wird nicht die Pressefreiheit in Österreich subventioniert (wie oft behauptet), sondern kontrolliert, was wie veröffentlicht wird.

    • Rau
      01. Juli 2020 11:54

      Naja, so neu ist das auch wieder nicht. Die Presse hat immer eine mainstreamkonforme Position bezogen zu allen Themen betreffend EU, wie wunderbar doch die Osterweiterung ist, Euro usw. Recht behalten hatte sie leider nicht in der Annahme der damals vorherrschenden Annahme einer positiven Entwicklung dieser EU. Insofern war man damals schon unzureichend informiert

    • Rau
      01. Juli 2020 11:59

      Dass Dr Unterberger mit seinen konservativ bürgerlichen Überzeugungen dort nicht mehr hineinpasst ist ein anderes Kapitel. Da sehe ich auch einen seltsamen Widerspruch zum Tagebuch und seiner bedingungslosen Unterstützung dieser Kurz - Regierung. Mit seinem Trommeln für die Überwachungsapp und sein Eintreten für Durchimpfungen passte er auch heute noch in dieses Blatt, das hier so viele verdammen. Ich sehe da im Tagebuch keine durchgehende Linie.

    • Zöbinger (kein Partner)
      03. Juli 2020 18:53

      Wenn jemand nahezu 60 Jahre Presseabonnent ist, so wie ich, dann wird man nicht mehr indoktriniert, auch nicht schleichend. Ich lese die "Presse" deshalb noch, weil sie mit Urschitz jetzt hat es leider den Schwarz erwischt.

    • AppolloniO (kein Partner)
      04. Juli 2020 11:27

      @Rau:
      Dass die Presse (früher) als bürgerliches Blatt auch die Interessen der Wirtschaft vertrat, war nur logisch und hatte gar nix mit Mainstream zu tun.
      Und der Wirtschaftsteil ist auch heute noch (Urschitz!!) das einzig lesenswerte in diesem Blatt.

    • Rau
      07. Juli 2020 08:39

      Mit der Wirtschaft ist da so eine Sache. Die ist eben auch falsch gelegen. Wenn Wirtschaftsinteressen so enden, wie sich die EU entwickelt hat, dann taugt auch der Wirtschaftsteil der Zeitung nix

  38. Almut
    01. Juli 2020 10:30

    Wer die Medien in der Hand hat (die Strippenzieher kann man an einer Hand abzählen) hat eine ungeheure Macht. Das war zuletzt festzustellen wie die (Huren-)Medien weltweit (!) die Panik vor der Coronagrippe in verlogenster und verbrecherischer Weise geschürt haben und die Menschen weltweit aus Angst vor dieser schrecklichen Seuche (sie ist und war nicht schrecklich) nicht mehr logisch denken konnten und alles machten und noch machen was die Obertanen von ihnen verlangten, sei es noch so unsinnig und grausam - was kommt als nächstes - metzeln der Coronapanikleugner?
    Dazu gehört auch, dass einst liberalkonservative Zeitungen wie die Presse oder die FAZ auf Linie der Hurenmedien gebracht werden.

    • Almut
      01. Juli 2020 16:03

      Das passt dazu: Ein Kommentar von Ron Paul:
      Corona-Berichterstattung in den USA - Die Medien lügen in Bezug auf die „zweite Welle“
      Trotz rückläufiger Corona-Todesfälle warnt die Presse vor einem angeblichen Anstieg der Fallzahlen
      https://www.youtube.com/watch?v=o3CYKlm2PM4
      Übernommen aus:
      https://ef-magazin.de/2020/06/30/17181-corona-berichterstattung-in-den-usa-die-medien-luegen-in-bezug-auf-die-zweite-welle

    • Zöbinger (kein Partner)
      03. Juli 2020 19:09

      Mein obiger Text wurde maschinell stark gekürzt und verstümmelt! Ich lese die "Presse" deshalb noch, weil sie mit Urschitz & Co. ein überragendes Wirtschafts-Finanz-Team besitzt, welches man sonst in keiner Zeitung findet. Den Politschmarrn, den so manche Redakteure verzapfen, überlese ich immer mehr und wundere mich über deren verqueres Denken. Weiters wird ja wöchentlich auch das Telemagazin, eine Programmzeitschrift fürs Fernsehen, mitgeliefert. Schließlich brauche ich auch für die kühle Jahreszeit Anheizpapier für meinen Kachelofen.
      Wie habe ich mich gefreut, als die Hamann, eine linke Gastkommentatorin aus politischen Gründen ausschied! Leider ist jetzt auch der Schwarz nicht mehr dabei

  39. Sensenmann
    01. Juli 2020 10:04

    Traurig ist an dem Schicksal der "Presse" gar nichts.

    Die Statistik zeigt vielmehr Zeitungssterben von seiner schönsten Seite.

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/307114/umfrage/tageszeitungen-in-oesterreich-nach-anzahl-der-leser/

    • Gerald
      01. Juli 2020 10:46

      Wobei man bei der Presse noch hinzufügen muss, dass sie 2016 wohl auch von der Einstellung des eigenständigen Wirtschaftsblatts profitiert hat, von dem sicher einige der zuletzt 60.000 Leser zur Presse gewechselt sind.

  40. eudaimon
    01. Juli 2020 09:47

    Die Links extreme anarchistische Grünbewegung bringt weltweit den Kommunismus
    in die Massenquartiere mit dem alt_neuen Ziel der Abschaltung des Individuums und Gleichschaltung der Massen - eine Kulturrevolte maoistischen Ausmaßes !
    Die Mittel dabei sind diffizil psychologisch geschickt -die Mediengewalt ,die offene Gewaltbereitschaft ,die tödliche Intrige und die absolute Überwachung bis zur bitteren
    Versklavung ; Menschenhandel gehört schon längst zu deren Portfolio !!
    Die dumpfe Bevölkerung reagiert nur mehr nach dem "Fressnapf-Prinzip" und scheinbar gehören Journalisten ,Juristen und Uniformierte bereits voll zur Kooperative -einschließlich KIRCHE !!! Wie das ausgeht ?? - Heraklit :"polemos pater panton"

  41. Wolfram Schrems
    01. Juli 2020 09:36

    Es ist sehr erfreulich, daß Dr. Unterberger nun auch den Zustand des einst von ihm geführten Blattes Die Presse thematisiert. Vermutlich haben da eh schon viele darauf gewartet.

    Die Presse ist mit der Styria verbunden, die - eigentlich ein kirchlicher Betrieb - massive linke Politik betreibt. Ich habe mich auf katholisches.info dazu ausführlich geäußert. Da die Seite gerade nicht aufrufbar ist, über Gloria TV:
    https://gloria.tv/post/gDVB7Bo28bmd3o3HGVgbAwHrm

    Daß auch der "konservative Christdemokrat" Martin Leidenfrost einen sehr wohlwollenden Artikel über George Soros verfaßte (mit Alibi-Bedenken am Schluß) https://www.diepresse.com/5381518/was-gegen-den-grossen-wohltater-hetzt-er-jetzt-auch-noch , hängt wohl damit zusammen, daß auch Die Presse zum Project Syndicate des sogenannten "Philanthropen" gehört. Man findet in diesem Blatt immer wieder Beiträge, die mit "Copyright Project Syndicate" gekennzeichnet sind.

    Auch beim Standard findet man das, es war sogar einmal im Impressum vermerkt (eine schnelle Recherche war aber jetzt erfolglos). Jedenfalls erklärt das, daß beide Zeitungen im Grunde genau dasselbe vertreten, wenns ums Eingemachte geht, nämlich Internationalismus, EU, Weltregierung, Abschaffung der Nationalstaaten.

    Wie auch immer: Das Syndikat schreibt jedenfalls ohnehin selber, wer seine Partner in Ö sind: https://www.project-syndicate.org/member-publications

    Vielleicht erklärt das den Linksruck?

  42. haro
    01. Juli 2020 09:28

    Meine Hochachtung möchte ich Karl-Peter Schwarz aussprechen und meinen Dank an Andreas Unterberger der von seinen Erfahrungen spricht.
    Viele Leser der Presse (auch ich) mussten den Wandel der Presse mit großem Bedauern feststellen. Traurig, aber noch mehr erfüllt es mich mit Wut auf die linken Zustände die in Schulen, Universitäten ihren Ursprung haben wo der Nachwuchs ideologisch links indoktriniert wird (inklusive der vorgeschriebenen Sprachverschandelung des Genderns das alle Politiker eifrig mitmachen) und Wut auf eine Politik die ein christlich geprägtes Europa zerstört und dafür sorgt, dass andere Meinungen mittels Hetzparagraphen verfolgt werden.

    • Charlesmagne
      01. Juli 2020 09:54

      @ haro
      Ich teile Ihre Gefühle, besonders was die Indoktrinierung der Schüler und Studenten angeht. Ich habe hier schon desöfteren geschrieben, dass man je länger man den „Bildungseinrichtungen“ ausgesetzt ist, desto linksindoktrinierter wird. Hohe Bildungsabschlüsse (vielleicht außer Medizin und einige MINT Studien) sind, meiner Erfahrung nach, eigentlich nur mehr Beweise für erfolgreich absolvierte marxistische Indoktrination.

  43. Arbeiter
    01. Juli 2020 09:25

    Herzlichen Dank, sehr geehrter Herr Unterberger, für diese Erklärungen! Nach jahrzehntelangem Abo hatte ich die PRESSE vor etwa 4 Jahren gekündigt. Heute hätte ich sie mir wegen Karl Peter Schwarz kaufen wollen. Das erspare ich mir jetzt. Bitte, bitte, machen Sie weiter so!

  44. Undine
    01. Juli 2020 09:19

    OT---aber gestern hat KURZ wieder einmal alle Register gezogen, als er sich über die Politik der TÜRKEI äußerte und diese beschuldigte, die in Wien lebenden Türken für ihre Politik zu instrumentalisieren. Er verurteilte diese Art der Politik.....

    Und wieder bediente sich KURZ eines FPÖ-Themas!
    Und wieder werden ihm seine Bewunderer auf den Leim gehen.
    Und wieder werden es nur WORTE sein, denen KEINE TATEN folgen werden!

    https://tvthek.orf.at/profile/ZIB-1/1203/ZIB-1/14056969

    KURZ, "Die PRESSE", der ORF---die Reise geht stur allerorts nach LINKS!

  45. Politicus1
    01. Juli 2020 09:15

    Die PRESSE unter Herrn Nowak hat zunehmend Nebenthemen zu ihren Hauptthemen gemacht, vielleicht um STANDARD-Leser zu gewinnen. Stammleser haben das wahrscheinlich nicht goutiert.
    Als Beispiel seien Berichte über Regenbogenevents genannt.

  46. Alfred E. Neumann
    01. Juli 2020 09:06

    Hierzu mein seinerzeitiges Kündigungsschreiben aus 2005:

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Neuerdings muten Sie Ihren Abonnenten einiges zu. Seit rund dreißig Jahren zähle ich mich zu einer – wie ich vermeine – durchaus treuen Leserschar, aber nun reicht es selbst mir. Herr Fleischhacker hat es nun geschafft! Merken Sie nicht selbst, wie Ihre vormals honorige Tageszeitung mit großem Horizont in den Boulevard abgleitet, was sich durch vordergründig intellektuelle Gastbeiträge nur schwer verbergen läßt?

    Die vielfach respektlosen Querschriften einer Doris Knecht (was hat die in des Finanzministers Badehose zu suchen?), die republikverachtenden Elogen der Elfriede Jelinek und des Robert Menasse, die altmarxistischen männer- und menschenverachtenden Hetzschriften einer Johanna Dohnal und eines abgehalfterten Machtsozi Charly Blecha und viele andere Ergüsse von dem bürgerlichen Lager wahrhaft nicht nahestehenden Schreiberlingen und deren nestbeschmutzenden Tiraden überspannen nun endgültig meine Geduld.

    Wenn ich die Meinung eines „Falter“ oder anderer verwegener linkslinker Phantasten einholen will, kaufe ich mir einen solchen oder informiere mich anderswo einschlägig. In meiner „Presse“ aber immer wieder deren von Haß (auf was eigentlich?) geleiteten Hirnwind lesen zu müssen, strengt mich an. Mein Bedürfnis, dem widerwärtigen Multikultigetue Verständnis entgegenzubringen, hält sich in Grenzen. Wohin das führt, haben Marx und Moritz, personifiziert durch Fischer und Schröder, jüngst in Deutschland ja ausreichend bewiesen.

    Wenn Sie dieser Geisteshaltung Raum in Ihrer Zeitung bereitstellen wollen, so tun sie das, aber bitte nicht mit meinem Geld.

    Aber vielleicht bin ich nicht modern genug, um den neuen Stil Ihrer Zeitung zu mögen. Aber wie man so hört, bin ich in durchaus guter Gesellschaft mit denen, die diesen Schritt bereits vor mir getan haben.
    Nehmen Sie daher bitte zur Kenntnis, daß ich das bestehende Abonnement der Tageszeitung „Die Presse“ zum nächsten Termin kündige, zumal mir bürgerliches Gedankengut nachhaltig vorsätzlich vorenthalten wird.

    Mit den besten Empfehlungen

    P.S.: Daß es richtig ist, diesen Brief abzusenden, hat mir Ihr Bericht über Martina Krones-Taurer in der Ausgabe vom 31. August 2005, Seite 13, bestätigt. Die Wortwahl: „Die Bleibe in einem Nobelviertel sei schon länger observiert worden“, will ich einfach nicht lesen! Warum überlassen Sie diesen Stil nicht dem ORF?

    • Templer
      01. Juli 2020 14:53

      Hochachtung
      Habe den Abschied sehr ähnlich formuliert
      *****************
      ++++++++++++
      *****************

    • Wyatt
      01. Juli 2020 16:30

      ********
      ********
      ********
      .....mich störte damals, die immer wieder als Information getarnte Propaganda für die "Grünen" u. deren Verhinderungsagenda, eines Michael Lohmaiers oder milo. oder so ähnlich.

    • wunderwelt (kein Partner)
      05. Juli 2020 12:47

      Toller Nickname, allein auch dieses Satiremagazin ging den qualitativen Weg bergab.

  47. WFL
    01. Juli 2020 08:54

    Das kommt davon, wenn man ein Simandl wie Nowak zum Chefredakteur macht....

  48. Undine
    01. Juli 2020 08:53

    Es war wirklich frappierend, wie zielstrebig "Die PRESSE" nach Dr. Unterbergers Abgang nach LINKS abzweigte. Dennoch hielt ich aus Gewohnheit noch an unserem Abonnement fest, bis ich auf das "TAGEBUCH" aufmerksam wurde. Im Mai 2010 kündigte ich das "PRESSE"-ABO und habe diesen Schritt noch keine Sekunde bereut. Obwohl ich seither überhaupt keine Zeitung mehr in die Hand nehme, fühle ich mich wesentlich besser informiert als je zuvor.

  49. Paul
    01. Juli 2020 08:49

    Früher täglich gelesen, rühre ich dieses Drecksblatt mittlerweile gar nicht mehr an, schade, aber leider die Wahrheit!

    • El Capitan
      01. Juli 2020 17:30

      Nun ja "Drecksblatt" klingt ein bisserl hart, aber ganz daneben ist es auch nicht.

  50. Franz77
    01. Juli 2020 08:39

    Die gesamte Medienlandschaft ist ein Einheitsbrei geworden. Nett gesagt. Sch...haufen würde noch besser passen. Lese/höre/schauhorche ich eine, kenne ich alle. Sowas passiert nicht einfach so. Alles ist gelenkt, ebenso wie der "Zeitgeist". Die Hurnalisten wissen was erwünscht ist, wie sie beim Wettkriechen bestehen. Die Kanzlerverehrung ist schon religiös, eine Götzenverehrung der Sonderklasse. Warum sind bei den Bilderbergern wohl so viele Presseleute geladen, aber alles was dort passiert, erfährt man von ihnen NIE? Wie ich aus Erfahrung weiß, haben sie selbst eine komplett andere Menung als jene, die sie rausposaunen. Ein horizontales, ja knieendes, Gewerbe, allerdings ohne Restchen von Stolz, Aufrichtigkeit, Ehre. Jede Hure ist besser.

  51. Sandwalk
    01. Juli 2020 08:30

    Ich habe seit Jahren ein Presse-Abo und überlege seit Monaten, das Abo zu kündigen.

    Vielen Dank für die Entscheidungshilfe.

    • Franz77
      01. Juli 2020 08:40

      So lange haben Sei durchgehalten. Tapfer! ;)

    • ;-)
      01. Juli 2020 08:56

      Das habe ich schon vor JAHREN gemacht.

      Was stimmt denn mit Ihnen nicht?

    • Rau
      01. Juli 2020 08:58

      Ich zahl auch noch immer Kirchensteuer. Keine Ahnung wieso, mache ich mich doch dadurch zum Mittäter

    • El Capitan
      01. Juli 2020 10:21

      Ich bin auch ein Presseflüchtling. Fort mit Schaden!

  52. Postdirektor
    01. Juli 2020 08:29

    Es ist eigentlich ganz einfach. Die Kirche ist vollkommen links geworden und so haben auch die relevanten Medien in ihrem Nah- und Einflussbereich („Presse“, „Kleine Zeitung“) links zu sein.

  53. Hausfrau
    01. Juli 2020 08:18

    Ich bin gespannt, ob und wie die PRESSE auf diesen Beitrag reagiert.

    P.S.: Für die Verstorbenen zu beten ist - trotz gegengteiliger Meinung der katholischen Kirche - laut Bibel erfolglos.

    • haro
      01. Juli 2020 10:11

      Wer nicht an einen Gott glaubt, der sieht auch keinen Sinn in Gebeten. Das Beten für Verstorbene ist Bestandteil von Glaube, Liebe, Hoffnung. Glaube, Liebe, Hoffnung wesentlich im Evangelium.

    • Hausfrau
      01. Juli 2020 13:28

      @haro
      aber nach dem irdischen Tod gibt es kein Entrinnen beim sog. "Jüngsten Gericht". Das Seelenheil bekommt man nur durch Vergebung der Sünden, welche aus Gnade während der Lebenszeit erfolgt. Für bereits Verstorbene ist dies mit der Rechtfertigungs- bzw. Prädestinationslehre unvereinbar. So waren auch die käuflichen Ablassbriefe (zur Finanzierung des Petersdoms) - auch von von Tetzel propagiert - vergebens.
      Also kann man für Verstorbene nur hoffen, dass diese zumindest spätestens am Totenbett sich für Christus entschieden haben und die genannte Sündenvergebung bekamen.

  54. dssm
    01. Juli 2020 07:59

    Das ist für Herrn Unterberger sicherlich ein Tiefschlag!

    Die ganze Entwicklung kann man nur mehr mit Humor nehmen, die Bevölkerung geht überall ins konservative Lager, die Herrschenden und mit ihnen die Medien zum Sozialismus. Fast alle Länder haben längst 60% "rechte" Wähler. Da man die Menschen nicht ewig anlügen, mit Propaganda, Falschinformation und weglassen von wesentlichen Inhalten seitens der Medien täuschen, sowie in Schulen und Unis indoktrinieren kann, wird auch für Kurz & Co der Tag der Wahrheit kommen. Aber dieser Tag schiebt sich gerade wieder in weite Ferne.

    Die Herrschenden sind über den Herbst gekommen, mit einer Flut an Kreditgarantien. Die Summe reicht selbst beim schlimmsten Zombie bis Anfang nächsten Jahres. Und nun noch staatliche Kreditgarantien für Kreditversicherer bei Lieferforderungen! Damit wird dann der Zombie selber zur (unkontrollierten) Bank! Man kann an jeden und alles auf Ziel verkaufen, es gibt kein Risiko mehr, die Gewinne und Steuern aus unbezahlten Umsätzen werden reichlich fließen. Eigenverantwortung ist damit vollkommen ausgeschaltet.
    Und falls diese Entwicklung so nicht in der "Presse" stand, dann war das gar nicht aus Bösartigkeit, sondern weil die linx/grüne Journaille so etwas erst gar nicht begreift, dafür wird es eine Jubelmeldung geben, wenn das Budget heuer(!) nicht so tiefrot ist.

    • brechstange
    • Bürgermeister
      01. Juli 2020 08:52

      Zombies sind in einem zinslosen System erstmal kein Problem. Für die 10 Mrd. Schulden - rückzahlbar auf 100 Generationen - muss ich erstmal 2 Eur / Monat zurückzahlen (das kriege ich jederzeit von der Bank).
      Ein risikoloses System, Produktion ohne Märkte - ständig irgendwelche kollabierenden Blasen, sind halt die langfristigen Folgen.

  55. Josef Maierhofer
    01. Juli 2020 07:59

    Wer betreibt das ? Wer gibt da den Linksgerichteten den 'Rückhalt' ? Mit 'Medieneigentümer' hat das meiner Meinung nach inzwischen wenig zu tun sondern eher mit 'Lenkung von Fördermitteln', denn trotz des Verfalls von Leser-, Hörer- und Seherzahlen existieren diese 'Desinformationsmedien'.

    Ja, es tut weh, den Verfall von der Zeitung 'Die Presse' erleben zu müssen und die Indoktrination der verbliebenen Leser mit der 'sozialistischen Leere'.

    Rückhalt gibt die Politik, bei uns ist fast alles links, was sich Politik nennt, und die Reste von freiheitlich und liberal werden geächtet, 'ausgegliedert', bekämpft, braucht man sich doch nur die Themen und die 'Ausschüsse' anzusehen, was da betrieben wird. Die Nazis unter Hitler waren da ein 'Lercherl' dagegen. Bloß die Methoden sind heute 'gründlicher', tonnenweise werden Spuren von Untaten verwischt und bei der 'Mindestsicherung auf Kredit' ist das 'soziale Vollkaskonetz' gespannt für die 'Kollateralschäden', die man 'wegräumen' musste am Weg zum Ziel (zu welchem ???), das den tiefen Fall in die Armut 'stoppt' und es ist 'auf diesem Level' noch viel 'übrig' für Zuwanderung in diesem 'Sozialnetz'. Die Politik selbst lässt sich von hunderten von NGOs, die 'Uncle George, EU, UNO & Consorten' betreiben, 'leiten', 'treiben', 'ideologisieren', 'bestechen', 'kaufen', etc., braucht man sich ja nur als Beispiel unseren Sebastian Kurz ansehen, wer und was den leitet und treibt.

    Traurig, dass man sich die Informationen selbst besorgen muss, traurig, dass auch Facebook und Twitter &Co auch dem 'Zensurverein' beigetreten sind, auch politische 'Agitation & Wahlkampf betreiben'. Traurig für Österreich, dass die Ö V P (einst 'staatstragend' genannt) auch den linksextremen Vereinen beigetreten ist, in dem man, wie bei den Nazis, 'Taten setzen' muss und die 'Karotte von der Karriere' vor der Nase hat.

    Blickt man auf die Straße, voller Misstrauen leben die Menschen nebeneinander 'nach der neuen Normalität', nach der 'Corona Ordnung', nach dem 'Babyelephanten', nach der 'suggerierten Einbildung', nach der Indoktrination, tanzend nach der Pfeife der Diktatoren. App-Zwang, Impfzwang, Existenzverlust, 'Förderung' der WKO (Ö V P = linksextrem) konformen verlorenen Existenzen, Gender, Diversity, Antifa, Islamisierung, Förderung der Zuwanderung Kulturfremder, Abschaffung der Heimat, Abschaffung der Freiheit, Abschaffung der Tradition, Abschaffung der katholischen Kirche und Förderung des Islam, ... und die Menschen merken es nicht, genauso, wie es die 'Presse'-Leser nicht merken. (Ostern wurde verboten, Ramadan gefördert, Fronleichnamsprozessionen wurden verboten, ....)

    'Die neue Normalität' löst Österreich endgültig auf, sei es Frau Tanner, die das Bundesheer auflösen will, seien es die Grünen, die dem 'Corona Terror' und dem 'Klimaterror' nun auch den 'Diktaturterror', den 'Auflösungsterror' etc. beifügen möchten, seien es die Verräter von der Ö V P die das Volk, die Heimat, die Tradition, die Familie auflösen wollen, statt das Volk zu verteidigen. Das tut die Indoktrination, die die Politik in Österreich freiwillig mitmacht, wer nicht mitmacht bei den Nazis, ist 'Nazi', eh klar.

    Wir freuen uns sehr, dass wir wieder 'mit dem Babyelephanten' Fussball spielen dürfen, die Turnsäle sind geschlossen, wir dürfen zwar trainieren aber wo ? - tönt Radio Wien. Die Auswüchse dieser 'Diktatur' ('freiwillig', 'sanft, oder auch unsanft geleitet') machen den Zuständen unter Stalin in der Sowjetunion alle Ehre, 'aber auf höherem Niveau' ....

    • Charlesmagne
      01. Juli 2020 09:41

      Stimme vollinhaltlich zu!
      ******************
      ******************
      ******************

    • logiker2
      01. Juli 2020 14:47

      **************************************! darum müssen patriotische Parteien oder Nationen bekämpft und vernichtet werden.

  56. pressburger
    01. Juli 2020 07:36

    Danke, Herr A.U., für die schonungslose Offenlegung der Zustände die zum Untergang der Presse geführt haben.
    Danke, für die Zeit als Sie Herr Unterberger Chefredakteur eines Blattes von intellektuellen, liberalen Grossformat waren.
    Danke auch, für das Forum, dass die liberale Tradition der Presse weiterführt.
    Der Niedergang der Presse, ist ein Symptom der fortschreitenden Beseitigung der Informationsfreiheit. Den Linken ist ein wichtiger Schachzug gelungen. Der Wechsel der Presse in das Lager der Bolschewiken, ist ein Signal, dass alle so zu denken haben, wie es die Regierung will. Es soll keine freie Diskussion mehr stattfinden, abweichende Meinungen werden an den Rand gedrängt.
    Für undifferenzierte Menschen, ohne eigene Meinung, eine Bestätigung, dass man sich der Mehrheit anschliessen soll.
    Die Mehrheit kann doch nicht irren. Davon sind Schafe, die in Reih und Glied Richtung Schlachthof marschieren, überzeugt.

  57. Pennpatrik
    01. Juli 2020 07:24

    Womit auch klar ist, warum die Nomenklatur ein "Netzdurchwirkungsgesetz" braucht.
    Alle Diktaturen brauchen "Netzdurchwirkungsgesetze".

    • Charlesmagne
      01. Juli 2020 09:35

      @ Pennpatrick
      Mit wenigen Worten auf den Punkt gebracht!
      Milchstraße! ******************

  58. Bester Gutmensch von Kikaritzpatschen
    01. Juli 2020 06:52

    Ich habe mich schon vor vielen Jahren von der Presse verabschiedet. Wenn ich noch zu Printmedien greife, dann zum Standard.
    Warum? Weil das ein offen linkes Blatt ist. Da weiß ich, was ich an Schlagseite zu erwarten habe. Bei der Presse aber müsste ich mich jedes Mal ärgern, wenn wieder ein linker Kommentar mit konservativem Mäntelchen erscheint. Darum verzichte ich lieber gleich auf das Blatt.

    • Charlesmagne
      01. Juli 2020 09:34

      @ Bester Gutmensch
      Da haben Sie recht! In meinen Jugendtagen gab es eindeutige Parteizeitungen. Wenn man drei davon las, und jeweils die Hälfte nahm, wusste man was wirklich los war. Heute gibt es nur mehr einseitig linken Einheitsbrei. Vielleicht könnte man sich damit behelfen, davon auszugehen, dass nur noch die Todesanzeigen 100% stimmen, dann das Horoskop und das Wetter der Wahrheit noch nahe kommein, und vom Rest anzunehmen, dass es irgendwie, der „Haltung“ entsprechend herbeiphantasiert wurde.

    • fewe (kein Partner)
      03. Juli 2020 03:43

      Ja, das sehe ich auch so und das ist durchaus eine Bereicherung des Horizonts. Ich hatte - ist schon lange her - früher einmal gerne die Volksstimme gelesen. Der andere Blickwinkel ist sehr wertvoll, auch wenn man die politische Richtung ablehnt. Ja, der Standard ist auch offen links, aber die Hasstiraden die da in letzter Zeit immer häufiger vom Stapel gelassen werden, finde ich nicht mehr sehr interessant. Vor allem Rauscher erlebt ja eine Art Blutrausch, wenn er über Kurz, Strache oder die FPÖ schreibt. Das ist leider ziemlich primitiv.

  59. Politicus1
    01. Juli 2020 06:47

    Auch die Online-Presse wird einen mehr als deutlichen Leserschwund erfahren, mit immer weniger 'clicks'.
    Wer will denn für jeden Onlineartikel bezahlen?

    In der Medienlandschaft sollte die Wiener Zeitung, auch einmal unter der Leitung Dr. Unterbergers aus dem amtlichen Tiefschlaf erweckt, nicht übersehen werden. Da macht nach dem Rausschmiss eines Herrn Göweil (was ist aus ihm geworden?) Dr. Hämmerle eine wirklich sehr gut gemachte Zeitung, die es sich lohnt zu lesen.

  60. Tyche
    01. Juli 2020 06:32

    Auch ich hab mir die Presse über Jahre tagtäglich gleich frühmorgens gegeben. Gute, informative Beitäge, bis, ja bis der Nowak auch ins seinen Leitartikeln, persönlichen Betrachtungen nur noch linkes Gelabber absonderte! Auf Augenhöhe mit A. Rohrer und immer weniger Gungula Walterskirchen!

    Das Traurige ist, dass viele Menschen stolz verkünden sie lesen Presse und denken, sie haben das Blatt, das sich weit über Krone und Kurier erhebt!

    Mein "Presse? Die les ich schon lange nicht mehr!" wird mit einem durchaus abschätzigen Schulterzucker bedacht! Ob die dann denken: "Arm im Geist", oder "Halt eine unbelehrbare Pfui-Rechte"? So genau wll ichs dann doch nicht wissen!

  61. simplicissimus
    01. Juli 2020 06:28

    Ich habe die Presse seit meinem 14. Lebensjahr fast taeglich gelesen, bis zu dem Tag, an dem Herr Unterberger gefeuert wurde, wohl weil er sich vehement gegen die Sanktionen und als einer der wenigen klar hinter die erste schwarz-blaue Regierung gestellt hatte. Seitdem las ich sie sporadisch und seit dieser argumentativ - linksgedrillte Flachwurzler dort agiert, praktisch gar nicht mehr.

    Die Presse ist ein trojanisches Pferd, mit dem man konservative, kulturliebende Menschen indoktrinieren moechte. Und es gelingt! Vor allem aeltere Gewohnheitstiere lieben die Presse nach wie vor und merken gar nicht, wie sie manipuliert werden.

    NICHT KAUFEN, NICHT ANKLICKEN, auch die Krone nicht und von fast allen anderen Zeitungen ganz zu schweigen. Den Kurier sehe ich mir jetzt einmal online an.

    • pressburger
      01. Juli 2020 07:05

      Die Gestalten die aus dem griechischen Pferd mitten in Troja herausspringen, haben den Auftrag Troja zu vernichten. Die Presse hat sich in die Reihe der Zerstörer des Bürgertums eingereiht.

    • steinmein
      01. Juli 2020 07:37

      Das Blatt wurde seit 1954 in unserem Haus gelesen. Letztes Jahr "hat es mir gereicht".
      Wenn der Chefredakteur selbst von sich behauptet, über eine ungelenke Schreibweise zu verfügen, na dann Prost!

    • Undine
      01. Juli 2020 09:00

      @simplicissimus

      "Vor allem aeltere Gewohnheitstiere lieben die Presse nach wie vor und merken gar nicht, wie sie manipuliert werden."

      Ja, diese Erkenntnis habe ich auch gewonnen und staune darüber, daß etlichen älteren Bekannten der Linksruck gar nicht auffällt!

    • Charlesmagne
      01. Juli 2020 09:25

      @ Undine
      Schleichende Veränderung merkt man nicht, und steter Tropfen höhlt nicht nur den Stein, sondern auch das Hirn.

    • Templer
      01. Juli 2020 14:46

      ****************
      ****************
      ****************
      Der Kurier ist eine Ausnahme.
      Aber Frau SALOMON bläst kräftig linker Wind entgegen.....

  62. brechstange
    01. Juli 2020 06:16

    Warum ist der Einfluss von links derart groß, während die Bevölkerung „insgeheim (weil nicht publiziert)“ anders tickt?
    Liegt wohl daran, weil sozialistische Geldpolitik die Koordinaten von Privat und Eigenverantwortung zu Öffentlich und Gemeinwohl verschiebt und sich genug Opportunisten finden, die so wendig sind, sich darin gemütlich einzurichten. Es stimmt traurig und besorgniserregend, dass zu viele, das nicht erkennen bzw. das noch freudig aus Egoismus und Bequemlichkeit unterstützen.
    Wo bleibt das Gegengewicht? Mander, s‘isch Zeit.

    • pressburger
      01. Juli 2020 07:08

      Die tickt die Bevölkerung tatsächlich anders als es der ORF, die Krone, der Standard vorschreiben ? Oder ist die Mehrheit der Bevölkerung auf der Seite der Linksradikalinskis um Kurz&Kogler ? Die Wahlergebnisse sprechen dafür.

    • dssm
      01. Juli 2020 08:11

      Die Mehrheit ist "rechts", daher auch das Theater von Kurz rund um Zuwanderung, Bürokratie und Steuern, jeder Wahlkampf war voll davon; wir erinnern uns an "Australische Lösung", "Ende Gold-Plating", "Schnelle Asylverfahren", "Steuersenkungen".
      Und auch jetzt kommt Kurz immer wieder mit guten Inszenierungen, welche einen konservativen Schein haben.
      Diejenigen, welche dies alles als Lügen erleben, die müssen den Mund halten weil sie als Polizisten zwar die Wahrheit rund um Migration erleben, aber als Beamte eine Schweigepflicht haben. Die Unternehmer und Geschäftsführer sehen was in der Wirtschaft passiert, sind aber von Staatsgarantien abhängig.
      Der Rest wird von den Medien dumm gehalten.

    • Charlesmagne
      01. Juli 2020 09:13

      Das Verhältnis Opportunisten zu Gegengewicht ist im Link zu den Fussballspielerinnen klar zu sehen. Zeit wär´s schon längst, aber ich nehme an der Punkt von dem an es nicht mehr zurück geht ist schon lange überschritten. Gottseidank bin ich schon so alt.
      Dankbar schaue ich zurück, mit Grauen nach vor. Dabei habe ich keine Angst vorm sterben.

  63. MizziKazz
    01. Juli 2020 06:09

    Früher las ich immer die "Presse". Dann wandelte sich alles immer mehr nach links. Seitdem, es ist schon Jahre her, lese ich die "Presse" nicht mehr. Und dann entdeckte ich den Unterberger, einen meiner "Lieblingspresser und war gerettet vor dem linken Wahnsinn. Der umzingelt mich zwar noch, aber ich brauch ihn nicht konsumieren. Und mit der Zeit entdeckte ich viele kleine, aber feine, Nachrichtenblogs, wo man noch echte news, differenzierter, lesen kann.
    Was ich trotzdem noch rätsle ist, was ein Zeitungsmogul, der wohl selbst kaum links ist, sonst wär er kein Mogul, davon hat, wenn ein Land links ist? Sind die leichter lenkbar und spielen lieber mit?

    • brechstange
      01. Juli 2020 06:18

      Opportunismus wie Handeln als gäbe es kein Morgen.

    • Donnerl?ttchen
      01. Juli 2020 09:59

      Presse und Wiener Zeitung - AU wurde gegangen, ich ging mit meinem ABO mit.

  64. Walter Klemmer
    01. Juli 2020 05:48

    Abhife: Wählen darf nur, wer Steuern zahlt.
    Denn der Wähler entscheidet ja, wie das Steuergeld verwendet wird.

    Gewichtung der Stimme nach der Steuerleistung!

    Denn nun ist es so, dass diejenigen, die Millionen an Steuern zahlen, nicht mehr sagen dürfen als der 16jährige Familienbeihilfenbezieher mit ORF-Propagandahehirnwäsche.

    • elfenzauberin
      01. Juli 2020 05:54

      Wenn einmal die Zahl der Anspruchsberechtigten größer ist als die Zahl der Systemerhalter, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis das System kippt. Auf demokratischen Weg lässt sich das nicht mehr reparieren.

    • pressburger
      01. Juli 2020 07:17

      Das wird es mit Kurz und seinen Verein nie geben. Die Regierung züchtet immer mehr Abhängige heran, die bei den Wahlen den Machterhalt garantieren sollen. Dazu gehören auch die Schläger, alles Österreicher mit türkisch-islamistischen Wurzeln.
      Die Erdogan Faschisten werden Kurz so lange wählen, so lange es keine Grüne Partei des Propheten gibt. Dann wird Kurz kurzerhand entsorgt. Für einen gestandenen lupus anatolicus ist Kurz doch nur eine Witzfigur.

    • dssm
      01. Juli 2020 08:19

      @Walter Klemmer
      Hat der Staat erst einmal alles und jedes reguliert, sind die Steuern und Abgaben erst einmal so hoch, dann kann man gar nicht mehr feststellen wer Steuerzahler ist.

      Ist ein Steuerberater auch ein Steuerzahler? Es gibt ihn doch nur, weil die Gesetze so kompliziert sind! (und Berater gibt es sehr, sehr viele)
      Oder Frauenbeauftrage, Compliance-Manager, Geldwäsche-Verantwortliche in den Betrieben?

      Warum darf ein Polizist nicht wählen? Gäbe es keine staatliche Polizei, dann würden wir Bürger uns selber eine gründen.

    • Notimetodie
      01. Juli 2020 09:57

      Perfekte Idee. Ich wäre dafür, hätte plötzlich mehr Stimmen. Und viele “Corona-Helden” wären plötzlich ihres Heldenstatus beraubt, weil sie keine Lohnsteuer bezahlen.

    • Sensenmann
      01. Juli 2020 09:59

      Guter Ansatz. Jeder hat eine Basisstimme und nach Einkommensteuerklasse gibt es Stimmen dazu, wer also in der höchsten Klasse ist, hat 7.
      Kein Problem, das in der Wählerevidenz mit den aktuellen Finanzamtsdaten zu verknüpfen.
      Dem "allgemeinen und gleichen Wahlrecht" widerspricht das auch nicht, denn wie wir ja von der Brandstätter-Justiz wissen, ist nur "Gleiches vergleichbar" und einer der außer Verbrauchssteuern keine Steuern zahlt ist eben nicht gleich einem, der 55% seines Einkommens abdrücken muss.

      Allerdings bezweifle ich, daß sich damit was zum Besseren ändert. Gerade in den Besserverdienerkreisen gilt links als schick und den Neger für seinen Bruder zu halten als das Allerschickeste

    • Riese35
      01. Juli 2020 11:54

      @Sensenmann:

      >> "Gerade in den Besserverdienerkreisen gilt links als schick und den Neger für seinen Bruder zu halten als das Allerschickeste."

      Ich glaube, diese Aussage trifft den Nagel auf den Kopf. Es ist skurril zu beobachten, wie sich gerade diese Kreise im Freudentaumel von Kurz aufs Schafott führen lassen. Christen wie z.B. Stauffenberg ging es dabei allerdings immer um höhere Ziele, die sie dabei anstrebten. Heute machen sie das aus Dummheit. Stockholm-Syndrom? Selbst ein großer Teil der alten Aristokratie kommt ihrer Aufgabe nicht mehr nach.

    • Neppomuck
      01. Juli 2020 13:57

      Ich würde das Wahlrecht nicht mit irgend einer "Steuerleistung" junktimieren, Steuern können durchaus von jemandem anderen "erarbeitet" worden sein, als dem Zahler selbst, sondern an die (erfolgreiche) Ablegung eines durchaus leistbaren Intelligenztests knüpfen.

      Vielleicht um eine oder zwei Stufen anspruchsvoller als dies der sog. "Staatsbürgerschaftstest" ist.
      Dann schiede sich schon der Spreu vom Weizen.

    • Silber&Gold
      01. Juli 2020 16:07

      Wie viele Stimmen würden dann ein Benko oder Haselsteiner bekommen? Oder gar ein Gusenbauer und wie sie alle heißen?

    • fewe (kein Partner)
      03. Juli 2020 03:30

      Das scheint mir auch der einzige Weg zu sein für eine nachhaltig funktinierende Demokratie. Jene, die von Leistungen des Staates abhängen werden immer jene wählen, die dem Staat Schulden für Wahlzuckerln aufbürden.

      Irgendwann ist der Staat dann - zwangsläufig kommt das so - so stark verschuldet, dass nur noch die Geldgeber bestimmen was im Staat passiert.

      Dann passieren so Sachen wie Sanktionen wenn den eigentlichen Machthabern ein Wahlergebnis nicht passt. Oder als aufklärerische Tat getrarnte Regierungsumstürze. Oder massive Propaganda aus dem falls ein unerwünschter Bundespräs. gewählt wird.

      Oder - schon länger her - massiver internationaler Druck, den Anschluss an D zu akzeptieren.

    • fewe (kein Partner)
      03. Juli 2020 03:38

      @Neppomuck: Das sehe ich nicht so. Erstens sind intelligente Leute, die nichts zu ihrem eigenen Lebensunterhalt beitragen wollen genauso durch Geschenke korrumpierbar und zweitens sind gerade intelligente Leute sehr anfällig für phantastische Gedankenkonstrukte. Der Marxismus wird ja beispielsweise vorwiegend von intelligenten Leuten propagiert.

      Ich finde, es genügt, wenn man nur jene wählt, die netto Steuerzahler sind. Die tragen erstens was zum Erfolg eines Staates bei und sind - noch wichtiger - nicht durch Geldgeschenke korrumpierbar (die sie ja als Steuerzahler eh selbst zahlen).

  65. Jenny
    01. Juli 2020 05:43

    Puls4 ist und war immer ein dt. Propagandasender... nur weil die ein paar österr. Moderatoren hat, ist es noch lang kein österr. Sender. Anfangs hatten die nichtmal eine österr. Adresse... das kommt davon wenn man alles und jeden hier an die Piefkes verkauft

  66. elfenzauberin
    01. Juli 2020 05:41

    Seit Jahren schon liefert sich die Presse mit dem Standard ein Kopf-an-Kopf-Rennen, wer weiter links steht.
    Die Vorlage vom Standard ist zwar gewaltig, wo ein Werner Lobo schreiben darf, wie toll es doch sei, dass die Antifa dafür sorgt, dass Rechte, auch wenn sie unbescholten sind, ihren Fuß nicht mehr auf die Straße bekommen - oder wo ein Redakteur dereinst bei der Gruppe Revolutionärer Marxisten dabei war (Robert Misik) - oder wo ein Frl. Colette Schmidt ihre Nähe zur Antifa nicht verheimlichen kann.

    Trotzdem schafft es die Presse, immer wieder Anschluss an derartiges linksextremes Gedankengut zu gewinnen. Ich würde sogar weiter gehen und behaupten, dass Redakteure vom Schlag eines Rainer Nowak genauso wie Robert Misk oder Colette Schmidt ohne große Verbiegungen auch bei der Prawda oder dem Völkischen Beobachter schreiben hätte können, denn das sind genau die Zeitungen, die solchen Journalisten ideologisch am nächsten stehen.

    • glockenblumen
      01. Juli 2020 05:50

      Der Irrsinn ist, daß sowas auch noch mit Steuergeldern, sprich Förderungen, unterstützt wird.
      man erinnere sich an die üppige Förderung an den Benkoexpreß mitten im Lockdown, während der Normalbürger um seine Existenz zittern mußte und noch immer muß!
      Sauer erarbeitetes Geld vom arbeitenden Bürger, der dafür von dieser charakterlosen Journaille aufs Übelste beschimpft wird!

    • Charlesmagne
      01. Juli 2020 09:03

      Dem Völkischen Beobachter stimme ich zu, die Prawda lese ich im Original. Die hält einem solchen Vergleich längst nicht mehr stand.

    • elfenzauberin
      01. Juli 2020 09:30

      @Charlesmagne
      Sie haben leider recht!

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      03. Juli 2020 20:15

      Die "Presse" wird bald den Bach hinuntergehen, und das wird gut sein. Sie hat mit der untadeligen "Presse" von früher nichts mehr gemeinsam. Hätte nicht gedacht, dass man einen Schatz wie die frühere "Presse" so ins widerliche Gegenteil verkehren kann!

    • Jonas (kein Partner)
      04. Juli 2020 10:06

      Auf den Studienabbrecher Prof. Georg Hoffmann-Ostenhof, der in den 1970er Jahren d. Gruppe Revolutionäre Marxisten (GRM) angehörte, nicht vergessen. Er war Außenpolitik-Redakteur beim Extrablatt u. v. 1979-1991 stv Chefred. der SPÖ-Arbeiter-Zeitung. Seit 1991 leitet er das profil-Außenpolitik-Ressort u. schreibt wöchentlich einen Kommentar zum Weltgeschehen. Und nicht zu vergessen auch auf ORF-Dr. Raimund Löw, der sich aktiv als Mandatar der trotzkistischen Gruppe Revolutionäre Marxisten (GRM) im Hauptausschuss d. OEH betätigt hatte. Pilz, Misik, Löw, Hoffmann-Ostenhof-was für eine feine linke Partie...

  67. glockenblumen
    01. Juli 2020 05:20

    OT

    "EHRE STEHT, FEIGHEIT KNIET"

    Eine Frauenfußballerin beweist im wahrsten Sinne Rückgrat!

    https://www.wochenblick.at/nicht-auf-knien-frauenfussballerin-wird-im-netz-gefeiert/

    • elfenzauberin
    • glockenblumen
      01. Juli 2020 05:46

      Herr Schwarz hat Mut und Rüclgrat, das hebt sich wohltuend aus dieser linskversifften Journaille heraus! Sein Kommentar ist grandios!

      Die Wahrheit ist in dieser Schönen Neuen Welt nicht erwünscht, sie wird sogar skrupellos verfolgt.

      Selbsternannte Bessermenschen sind in Wahrheit DER Ausbund an Rassismus, Intoleranz und Lüge!
      Sie sind nicht bereit eine andere Meinung zu hören, geschweige denn zu respektieren oder gar fair zu diskutieren, sie kleben sich "ANTIrassist" ans Revers während sie eine Rasse - den bösen weißen alten Mann, nebst Frau - kollektiv verurteilen, denunzieren und tlw. sogar Leib und Leben derer bedrohen!
      An Heuchelei und Hinterfotzigkeit nicht zu überbieten, widerlich :-(

    • Franz77
      01. Juli 2020 08:41

      Respekt. Stark!!! Bei uns würde sie ermordet werden.

    • Ingrid Bittner
      01. Juli 2020 16:34

      Tolle Frau, etc. etc. alles gut und recht und schön, aber bitte wozu immer in die Ferne schweifen? das Gute liegt so nah:

      Martin Sellner hat schon am 5. 6. 2020 ein Video gepostet: Niemals hinknien

      https://www.youtube.com/watch?v=IbwHrm7YUdk

      Eigentlich müsste man den auch feiern und nicht bekämpfen!

      Ich hab das heute zwar schon andernorts gepostet, aber offenbar ist es niemanden aufgefallen, denn so gar keine Bemerkung dazu, da kommt mir eigenartig vor.

    • LePenseur (kein Partner)
      03. Juli 2020 15:23

      Allerdings habe ich gelesen, daß das ein bewußte Falschmeldung gewesen sein soll.

      michael-mannheimer.net/2020/07/02/achtung-bericht-zur-weigerung-einer-us-fussballerin-sich-vor-black-lives-matter-niederzuknien-ist-eine-von-der-gegenseite-bewusst-lancierte-falschmeldung/

    • glockenblumen
      04. Juli 2020 11:32

      @ LePenseur

      Merci für den Hinweis!
      Das wirft natürlich ein ganz anderes Licht auf die Situation!

  68. Neppomuck
    01. Juli 2020 01:37

    "Aber den Nowak lässt man nicht verkommen."

    frei nach Cissy Kraner sel.

    n.b.:
    Die Synchronität der Fehlentwicklung in den Führungsetagen von Medien und Politik ist frappierend.
    Ob es da systemimmanente Zusammenhänge gibt?

    • pressburger
      01. Juli 2020 07:21

      Fehlentwicklung ? Kommt auf die Perspektive an. Die Usurpatoren der Macht beurteilen die Situation diametral entgegengesetzt. Die Usurpatoren eilen von einen Erfolg zum nächsten Erfolg. Die Bastionen der Bürgerlichen in Schutt geschossen, im Nahkampf in den Gassen, haben die Linken die längeren Messer.

    • Charlesmagne
      01. Juli 2020 08:49

      @ pressburger
      Leider, beklagenswert, aber nicht aufhaltbar. Ich erleb´s tagtäglich. Unglaublich wie manipulierbar die Masse ist.
      ***************
      ***************
      ***************

    • Freisinn
      01. Juli 2020 16:41

      frappierend, dass die Eigentümer von Zeitungen immer wieder linksliberale Redakteure einsetzen, welche sunverzüglich beginnen, ihre Leser zu vertreiben und die Auflage ihrer Zeitungen in den Keller zu befördern.
      Kurz und Konsorten neutralisieren diese Massenflucht anschliessend durch Erhöhung der Pressseförderung zumindest finanziell

  69. Konrad Hoelderlynck
    01. Juli 2020 01:15

    Der Trick ist klar: Man macht eine ehemals bürgerliche Zeitung zu einem linken Blatt, suggeriert einer Bevölkerungsmehrheit weiterhin, es handle sich um eine "konservative" Publikation. Auch ÖVP-affine Leute und Katholiken merken längst nicht mehr, dass ihnen linke Schlagworte und Gedanken bereits in Fleisch und Blut übergegangen sind. So entsteht ein Bogen, innerhalb dessen alles diskutiert werden darf. Der Rest liegt außerhalb und gilt als verpönt oder ist gar verboten.

    • elfenzauberin
      01. Juli 2020 05:50

      Genau so ist es!
      Umso wichtiger ist es, diese Zeitung als das zu bezeichnen, was sie ist - nämlich ein linkes Blatt, das auch vor totalitären Ideen nicht zurückschreckt.

    • glockenblumen
      01. Juli 2020 06:00

      " Auch ÖVP-affine Leute und Katholiken merken längst nicht mehr, dass ihnen linke Schlagworte und Gedanken bereits in Fleisch und Blut übergegangen sind "

      DAS ist der Punkt!!!
      die meisten wähnen sich tatsächlich noch in einer konservativen Presse-Welt, während die Anarchos bereits einen Stacheldraht drumherum gezogen haben.
      An dem haben sie sich zwar schon ein paar Mal gestochen, doch in ihrer Selbstgefälligkeit dem keine weitere Bedeutung zugemessen..

    • Templer
      01. Juli 2020 06:54

      Ich musste das 15 jährige Abo nach der Übernahme von Nowak kündigen.
      Es würde unerträglich die pseudomoralischen Belehrer und Verdreher zu konsumieren.
      Leider kenne ich begeisterte Leser*Innen der Presse, die immer noch glauben, dass diese neutral berichtet.

    • Henoch 1
      01. Juli 2020 07:05

      @glockenbl....
      Bin völlig bei Ihnen !
      *****************

    • 11er
      01. Juli 2020 07:19

      Der gleiche Trick wurde nicht nur bei der "Presse" angewandt. Viele Menschen sind auch davon überzeugt, die ÖVP sei eine "konservative" Partei.

    • pressburger
      01. Juli 2020 07:22

      Der Nowak wird alle seine Kritiker überleben.

    • Charlesmagne
      01. Juli 2020 08:47

      @ alle
      ***************
      ***************
      ***************
      So ist es halt, so kommt es immer wieder, so endet alles wieder im neokommunistischen shithole.

    • Ingrid Bittner
      01. Juli 2020 09:36

      Was mich erschüttert: es gibt immer noch Leser, die gar nicht gemerkt haben, wie sehr die Zeitung nach links abgedriftet ist, offenbar ist das so kleinweise schleichend passiert, dass manche Leser mitgerutscht sind.
      Mir verschlagt's gelegentlich die Red, wenn ich als Begründung für irgendetwas gesagt bekomme: das hat doch die Presse so geschrieben.

    • Postdirektor
      01. Juli 2020 14:05

      Gebe @11er vollkommen recht.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung