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Wenn Deutschland einmal zum Vorbild wird …

Lesezeit: 10:00

Neben vielen katastrophalen Schäden hat die Corona-Panik Europa auch zwei sehr positive Entwicklungen gebracht. Diese müssten allerdings jetzt auch verteidigt werden – vor allem gegen Attacken aus der linken Ecke. Offenbar aus Rücksicht auf den grünen Koalitionspartner hört man dazu von Österreich aber leider gar nichts. Es geht einerseits um die Klimapanik und andererseits um die Migration. Stattdessen hat die ÖVP eine ganz andere EU-Diskussion angerissen, fast wie wenn sie von diesen wirklich wichtigen Fragen ablenken wollte. Der ÖVP-Vorstoß kann zwar theoretisch auch Positives bringen, birgt aber letztlich viel mehr Gefahren als Chancen.

Eine ganz wichtige positive Nachricht ist der dramatische Rückgang der illegalen Migration nach Europa. Im April gab es um 85 Prozent weniger Afrikaner und Asiaten, die sich in die EU hineinschwindeln wollten. Vor allem im östlichen Mittelmeer, wo über die Türkei jahrelang vor allem Afghanen nach Europa geströmt sind, ist die "Flucht"-Bewegung vollständig zum Erliegen gekommen.

Das erinnert lebhaft daran, wie die Türken noch Anfang März mit großer Aggressivität versucht haben, "Flüchtlings"-Massen zu Lande und zu Wasser ins EU-Europa hineinzudrücken. Dieser winterliche Migrantenansturm wurde zwar – wie gehabt – von allen Linken Europas lebhaft unterstützt, aber dann vom türkischen Diktator Erdogan sang- und klanglos wieder abgeblasen. Das ist ein eindeutiger Erfolg der Griechen, die ihre Grenzen rigoros abgesperrt haben, auch mit ein wenig Unterstützung aus Österreich.

Aber auch auf den anderen Routen gab es einen signifikanten Rückgang der illegalen Migration: etwas weniger stark auf der Route Libyen-Italien; sehr stark hingegen im Westen Richtung Spanien.

Eigentlich wäre es jetzt zentrale Aufgabe der EU zu untersuchen, was die Ursachen der größten positiven Wende in der Migration seit Herbst 2015 sind. Leider ist in Brüssel aber weit und breit kein Interesse daran zu sehen, was da eigentlich mitgespielt hat:

  • Gab es einen grundsätzlichen Wechsel der türkischen Politik, oder ist das nur ein bewusster Heiß-Kalt-Wechsel?
  • Fürchteten die Migranten, dass sie die innereuropäischen Grenzsperren nicht überwinden können, weshalb sie auf das Übersetzen nach Griechenland, Italien und Spanien verzichtet haben, da sie ja von dort ohnedies nicht weiterkönnen?
  • Fürchteten die Migranten, in Europa selbst mit dem Virus angesteckt zu werden?
  • Fürchteten sie, dass sie auf den geleerten Straßen Europas allzuleicht entdeckt werden?
  • Fehlten ihnen die Züge, die aber jetzt wieder voll fahren?
  • Fehlten – zumindest in der libyschen Verbindung – die Rettungsschiffe (vor allem) deutscher Linksextremisten?

Wenn die EU-Behörden an dem interessiert wären, was die Bürger Europas in den letzten zehn Jahren am meisten besorgt hat, dann würden sie jetzt intensiv all diesen Fragen nachgehen und zu lernen versuchen, wie man ein Wiederaufleben der illegalen Migration verhindern kann, auch wenn sicher kein neuer Lockdown möglich wäre, um die Migration zu stoppen. Aber an einer Migrations-Reduktion ist man offensichtlich in Brüssel ohnedies völlig desinteressiert.

Die CDU-Rebellion

Dennoch ist der drastische Rückgang einmal eine sehr gute Nachricht. Die zweite erfreuliche Entwicklung ist, dass sich in der größten Partei des größten Landes Europas erstmals massiver Widerstand gegen die EU-Klimaschutzpolitik regt.

Die neue Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen hat sich ja im Vorjahr mit voller Rückdeckung ihrer Patin, der deutschen Bundeskanzlerin, einem "New Green Deal" verschrieben. Sie hat das ganz offensichtlich getan, um sich die Unterstützung der in der EU relativ starken Linken zu sichern (rechte Wähler sind ja so dumm, sich bei EU-Wahlen viel weniger zu beteiligen als bei nationalen – im Irrglauben, damit die EU bestrafen zu können).

Die Von-der-Leyen-Kommission will die ohnedies schon hohen und für viele Länder wie Österreich jetzt schon unerreichbaren "Klimaziele" für 2030 noch einmal anheben. Gegenüber dem Basisjahr 1990 sollen die CO2-Emissionen nicht mehr "nur" um 40 Prozent, sondern gleich um 50 bis 55 Prozent reduziert werden! Dabei lacht die restliche Welt insgeheim jetzt schon über EU-Europa, das als einzige Region die utopischen Vorstellungen der Klimapaniker ernst nimmt, die ja schon­­­ mit den bisherigen Vorgaben in Westeuropa großen Schaden angerichtet haben (in Osteuropa nicht, weil dort durch die Modernisierung der 1990 so arg umweltverschmutzenden kommunistischen Industriebetriebe diese Ziele leicht erreichbar gewesen sind).

Diese Zielerhöhungen der Ursula von der Leyen sind angesichts der gigantischen Wiederaufbaunotwendigkeiten nach der Corona-Zerstörung jetzt noch viel abenteuerlicher. Daher ist es sehr erfreulich, dass die Spitze der CDU/CSU-Bundestagsfraktion jetzt wagt, geschlossen gegen diese "Überforderung" Deutschlands durch eine solche "weitreichende Zielverschärfung" zu protestieren.

"Ich kann nicht erkennen, wie ein Industriestaat das umsetzen könnte," formulierte einer der Abgeordneten. Die Fraktion fordert anstelle dieses Ziels den Ausbau des marktwirtschaftlichen Emissionshandels mit CO2-Emissionszertifikaten.

Die rebellierenden Unions-Abgeordneten verwiesen interessanterweise auch darauf, dass Frankreich, die Niederlande und Dänemark bereit seien, einen solchen Schritt mitzugehen. Immerhin werden ja zwei dieser drei Länder von – wenn auch sehr gemäßigt – links der Mitte stehenden Regierungen geleitet. Das zeigt, anderswo ist in der Sozialdemokratie durchaus noch wirtschaftliche Vernunft und Verantwortungsbewusstsein zu finden.

Hingegen hoffen die CDU/CSU-Exponenten offensichtlich nicht mehr auf Unterstützung durch Österreich. Dabei hat die Alpenrepublik strukturell sehr ähnliche Probleme wie Deutschland und ist schon jetzt von der Erreichung der bisherigen Ziele weit entfernt, sollte also noch schärfere Vorgaben strikt bekämpfen.

Das ist ein klarer Beweis, wie sehr Österreich seit Aufnahme der Grünen in die Regierung auch international als nach links gerutscht angesehen wird. Die ÖVP traut sich in diesen Dingen nicht einmal mehr Muh zu sagen, weil sie durch das Koalitionsabkommen den gesamten Umweltbereich den Grünen überlassen hat. Die türkisen Schwarzen begreifen offensichtlich nicht, dass es in dieser Frage insbesondere nach Corona um die zentrale Frage geht, ob Österreich noch ein moderner Wirtschaftsstandort bleiben kann. Das ist aber angesichts von mehr als 1,8 Millionen Menschen ohne volle Beschäftigung die zweifellos wichtigste Frage der Nation geworden.

Die CDU/ CSU-Abgeordneten werden sich aber gegen die eigene Bundeskanzlerin und die EU-Kommission nicht durchsetzen können, wenn sie nicht einmal von Österreich Unterstützung bekommen.

Ein neuer EU-Vertrag?

Statt sich diesen zwei brennenden zentralen Themen zu widmen, die bisher Eckpfeiler der türkisen Identität gewesen sind – also Schutz des Wirtschaftsstandortes und Schutz gegen Wiederaufleben der illegalen Migration – hat sich die ÖVP jetzt ganz auf das Verlangen nach einem neuen EU-Vertrag konzentriert. Der Verdacht ist groß, dass das nur ein Ablenkungsmanöver ist.

Dabei ist es ja keine Frage, dass das EU-Gebäude seit den letzten Verträgen total windschief ist. Das reicht von der verfehlten und eigentlich rechtswidrigen Staatsfinanzierung durch die EZB bis zur völligen Absenz der EU in den Wochen der Corona. Mit dieser Kritik ist nicht gemeint, dass die Seuchenbekämpfung bei der EU in besseren Händen gewesen wäre. Ganz im Gegenteil: Von den USA über Großbritannien und Spanien bis Italien und Ungarn wurden Entscheidungen richtigerweise sogar zu einem guten Teil von der nationalen auf die regionale Ebene verlagert.

Aber die EU blieb auch absolut stumm, als es wegen der Corona-Panik zu einer der schlimmsten Verletzungen des Herzstücks der europäischen Integration durch Deutschland und Frankreich gekommen ist. Nämlich des europainternen Freihandels. Die beiden Länder haben wochenlang den Export medizinischer Produkte von einem EU-Land in ein anderes behindert.

Dennoch hat man dazu keinen Laut aus Brüssel gehört, obwohl da eigentlich Blitz und Donner am Platz gewesen wären. Die EU kann auch bis heute nicht einmal eine geordnete Öffnung der EU-internen Grenzen für EU-Bürger durchsetzen. Auch da sind es jetzt wieder CDU/CSU-Abgeordnete, die zum ersten Mal europaweit eine Initiative koordinieren, dass alle inneren Grenzen geöffnet werden.

Während die EU-Kommission bei ihren vertraglich eigentlich festgehaltenen Kernaufgaben versagt, mischt sie sich ohne ausreichende rechtliche Basis in rein interne Vorgänge Polens und Ungarns ein. Wenn die Polen etwa eine Präsidentenwahl coronabedingt nur als Briefwahl durchführen wollen, wird dadurch kein einziges Element des Binnenmarktes oder einer Wirtschaftsgemeinschaft tangiert. Offensichtlich stört die Brüsseler Machtstrukturen etwas ganz anderes, sie können es nur nicht laut sagen: In Polen wird wahrscheinlich wieder die "falsche" Partei gewinnen.

Aus diesen und vielen anderen Gründen wäre ein neuer EU-Vertrag, der die europäische Integration durch Rückbesinnung und Reduktion auf die ursprünglichen Aufgaben rettet, tatsächlich durchaus sinnvoll. Mit etlichem Wohlwollen kann man diesen Wunsch auch aus den Worten von Sebastian Kurz herauslesen, wenn er von einem "Europa der Subsidiarität" als Ziel eines neuen Vertrages spricht. Dieses Wort müsste ja eigentlich eine Rückverlagerung von Kompetenzen von Brüssel in die Länder bedeuten.

  • Nur: Kurz müsste schon ein bisschen deutlicher werden, dass er wirklich etwas Konkretes meint, wenn er glaubwürdig bleiben und nicht nur als Absonderer rhetorischer Luftblasen gelten will.
  • Nur: Auch die letzten Neuformulierungen des EU-Vertrages sind von "Subsidiaritäts"-Gerede begleitet gewesen und haben letztlich aber jedes Mal zusätzlichen Machttransfer nach Brüssel mit sich gebracht.
  • Nur: Seine eigene Europaministerin spricht zwar ebenfalls von einem neuen Vertrag und davon, dass da mehr "Regionalität" drinnenstehen soll. Aber auch sie sagt mit keiner Silbe, welche konkreten Aufgaben der EU wieder entrissen werden sollen, was das genau bedeutet, außer nur gut zu klingen. Statt dessen will sie der EU einen neuen großen Kompetenzbrocken zuschieben: die "Resilienz".

Im Zeichen dieses neuen Modeworts des – wohl absichtlich für die Bürger unverständlich gehaltenen – Politikerslangs will sie "Technologie, Forschung und Entwicklung nach Europa holen, um weniger Medikamentenabhängigkeit von China und Indien zu haben". Klingt nett – aber auch nicht mehr, wenn man sich eben an die deutsche Blockade solcher Medizinprodukte am Weg nach Österreich erinnert. Es wäre schon toll gewesen, wenn der EU-interne Freihandel funktioniert hätte.

Solche Gedanken bedeuten den Wunsch nach einem weiteren Machttransfer Richtung EU. Und sie sind überdies rein planwirtschaftliches Denken.

Aber wenn Österreich schon besonders an die Pharma-Branche denkt: Sinnvoll wäre nur, dass die EU und die einzelnen Länder pharmazeutischen Unternehmen – aber natürlich auch allen anderen – so gute Rahmenbedingungen bieten, dass die freiwillig in Europa bleiben. Für neue Krisenzeiten sollten wir zugleich an allem, was wichtig erscheint, strategische Vorräte – etwa für drei Monate – anlegen. Hingegen ist es völlig unrealistisch und wie absolut jede Planwirtschaft zum Scheitern verdammt, wenn man sämtliche Medikamentenproduktion nach Europa zwingen will. Ein solches Heim-ins-europäische-Reich muss man dann natürlich auch überall sonst bei allen wichtigen Produkten praktizieren, von der Soja-Produktion bis zur Erdölförderung. Die sind ja genauso wichtig.

Noch enttäuschender an den nun geäußerten Gedanken der Karoline Edtstadler über einen neuen EU-Vertrag ist die Nennung jener Dinge, die sie ausdrücklich in der EU-Kompetenz belassen will: Das reicht von der Migrationspolitik über die Außenpolitik bis zu den Klimazielen. Aber genau diese Bereiche waren und sind die des größten europäischen Versagens!

  • EU-Migrationspolitik bedeutete etwa in der Vergangenheit ständige "Rettung" illegaler Migranten Richtung Europa; bedeutete den Versuch, jedem Mitgliedsstaat die Aufnahme von "Flüchtlingen" aufzuzwingen. Das soll also weitergehen?
  • Die verheerenden Folgen der EU-Klimapolitik wurden schon weiter oben angesprochen, wo die Union grünes Vorbild auf Kosten ihrer Bürger sein will, aber weltweit niemand diesem Vorbild nacheifern will. Das soll also weitergehen?
  • Und die EU-Außenpolitik hat erst dieser Tage ein neues Waterloo erlebt: Die Botschafter der EU-Länder in Peking schrieben für ein chinesisches Medium einen gemeinsamen Gastkommentar zur Corona-Frage. Als die Chinesen verlangten, dass da ein Satz herausgestrichen wird, haben die EU-Botschafter sofort nachgegeben. Einzig richtiges und würdiges Verhalten wäre es gewesen zu sagen, dann schreiben wir halt keinen Brief für euch, sondern setzen den auf unsere diversen Homepages! Ging es doch um einen ganz wesentlichern Satz, sprach er doch die Herkunft des Virus aus China an.

Was ist die EU-Außenpolitik doch für eine Waschlappenpartie!

Aber aus Österreich habe ich noch keinen einzigen kritischen Satz dazu gehört. Schlimm.

Noch schlimmer ist das Ergebnis, wenn man heute einen Vergleich mit Deutschland zieht: Wer hätte gedacht, dass man dort eines Tages weit mehr Ansatzpunkte finden kann, die Hoffnung für eine positive Entwicklung Europas geben, als bei einer von Sebastian Kurz geleiteten Regierung? Vom tapferen EZB-Urteil des deutschen Verfassungsgerichts über den parlamentarischen Kampf für eine Grenzöffnung bis zum mutigen Aufbegehren der CDU/CSU-Fraktion gegen den mörderischen "Green Deal" der EU. Der härteste Widerstand gegen das europäische System Merkel kommt aber heute aus der CDU selber, während Sebastian Kurz da seine einstige Heldenrolle schubladisiert hat. Während man bei uns hingegen nur schwammige Politphrasen über "Subsidiarität" hört ...

PS: Übrigens: Kann man sich einen Vorstoß von ÖVP-Abgeordneten vorstellen, der nicht auf einen direkten Wunsch des Partei- und Regierungschefs zurückgeht? Nein, das kann man sich nicht vorstellen. Solch eigenständiges Denken wagen nur deutsche Abgeordnete.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    35x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2020 02:29

    Das soll also weitergehen?
    Ja natürlich soll es das! Kurz hat sich bloß migrationskritisch gebärdet, um Wahlen zu gewinnen. Das sollte spätestens seit dem Zeitpunkt klar sein, als Kurz den Hrn. Karas zu hohen EU-Würden verholfen hat, wo er nun seine migrationsfreundliche Schalmei zum Besten gibt. Kurz hat auch den einzigen Innenminister, der ernsthaft versucht hat, die Migration zu unterbinden, ohne Not aus seinem Amt gekippt. Er hat dann einen Interimsminister eingesetzt, der in nur wenigen Tagen fast sämtliche migrationshemmende Maßnahmen seines Vorgängers aufgehoben und er hat in weiterer Folge eine Koalition mit einer linksradikalen Parlamentspartei gebildet, die bekanntlich eine No-border-Politik unterstützt. Es ist auch bekannt, dass Kurz gute und offenbar enge Beziehungen zu George Soros unterhält, dem die Flutung Europas mit Migranten ein Herzensanliegen ist. Und wer noch ein halbwegs gutes Gedächtnis hat, wird sich erinnern, dass Kurz als Außenminister für eine "Legalisierung der Migration" samt Resettlement eingetreten ist.
    Ich hätte den Hrn. Kurz gefragt, warum in aller Welt er Leute aus fremden Gefilden ausgerechnet in Österreich "resetteln" will, ich hätte ihn gefragt, ob er wirklich glaubt, dass diese Menschen sich fern der Heimat in einem Land wohlfühlen können, wo nicht nur das Klima gewöhnungsbedürftig, sondern auch die kulturellen Unterschiede gewaltig bzw. unüberbrückbar sind. Gefragt hätte ich den Hrn. Kurz auch noch, ob er wirklich glaubt, dass mit den Migrationsströmen Hirnforscher und bestens ausgebildete Facharbeiter kommen oder ob es nicht doch eher so ist, dass mehrheitlich Menschen nach Europa strömen, die keine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben, sozial isoliert und beruflich perspektivlos sind, weswegen viele in die Kriminalität abgleiten. Gefragt hätte ich den Hrn. Kurz auch, was er vom Hrn. Gridling hält, der ja am Beginn der Migrationskrise versichert hat, dass mit den Migrationströmen keine Terroristen nach Europa kommen. Ja, das hat der Hr. Gridling behauptet - und zwar vor dem Massaker im Bataclan. Ich hätte den Hrn. Kurz außerdem gefragt, ob ihm klar ist, dass eine Gesellschaft in einigen Jahrzehnten eine ethnische Zusammensetzung haben wird, wie man sie derzeit in Schulen, Kindergärten und diversen Kinderarztpraxen beobachten kann. All das und vieles mehr hätte ich den Hrn. Kurz gefragt - und ich bin mir sicher, dass ihm als Antwort außer ein paar Worthülsen nicht viel eingefallen wäre.

  2. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2020 02:46

    "Resilienz", "Resubsidiarisierung", "Reformfreudigkeit", Re re re ....

    Wie wäre es mit "Ehrlichkeit", allemal die wirksamste Maßnahme, um verspieltes Vertrauen - zumindest zum Teil - zu gewinnen?
    Von "zurückgewinnen" will ich erst gar nicht reden; was nie berechtigterweise geherrscht hat, kann auch nicht zurück kommen.

    "Ein Staat hat keine Freunde, ein Staat hat Interessen."
    Stammt von Charles de Gaulle, dieser Spruch, einer der Gründerväter der EG.
    Der lange General mit dem markanten Gesichtserker wusste also was er tat, als er von einem "Europa der Vaterländer" sprach, um damit die spezifische Identität der Länder Europas nicht in Frage zu stellen und damit die Basis einer respektvollen Zusammenarbeit zu begründen.

    Diese gottgewollte Distanz wäre auch die Basis eines "Geeinten Europas" geworden, mit echten Demokratien und einer langfristigen Perspektive.
    Das Geschwurbel von "Friedensprojekt Europa", das ja letzten Endes nur ein "Befriedungsplan" (siehe "pax romana") war und ist, konnte er sich daher ersparen.

    Echte Demokraten würden kaum so blöd sein, Kriege anzuzetteln oder anzetteln zu lassen.
    An dieser Gretchenfrage kiefeln ja die "Paneuropäer" heute noch herum, statt ehrlich zu sagen, was sie tatsächlich wollen und vor allem, wie sie das um- bzw. durchsetzen wollen.

    Zur Zeit haben ihnen die Briten einen Warnschuss vor den "Europäischen Bug" geknallt, ob das aber vernünftige Reaktionen in Brüssel auslösen kann, ist anzuzweifeln.

    Womit wir wieder bei der "Ehrlichkeit" wären.
    Eine Tugend, die Politikern moderner Prägung so gut wie unbekannt ist.
    Aber ohne die es nicht gehen wird, die Einhaltung sich selbst gegebener Regulative wie den Vertrag von Maastricht usw. selbstverständlich vorausgesetzt.
    Corona hin oder her.
    Billige Arbeitskräfte ohne Qualifikation, aber mit umso mehr Gläubigkeit an Wüsten-Warlords, detto.

    Das wird Europa noch mehr in die Bredouille bringen, denn unterschiedliche Arbeitsauffassung, mangelnde Kenntnisse der Landessprache, so gut wie kein Lernwille usw. ist Sand im Getriebe einer abgestimmten Volkswirtschaft.

    Und die Betreiber dieser katstrophalen Politik sollen bloß nicht sagen, sie hätten das alles nicht gewusst.
    Da können sie sich gleich hinter Sebastian Kurz anstellen, der auch so vieles "nicht gewusst" hat.
    z.B. wie man Krisenmanagement bei iterativen grippeähnlichen Krankheiten betreibt.
    Nämlich so, wie das immer gehandhabt wurde.

    Aussitzen bzw. "ausliegen" je nach Schwere der Symptome.
    Und alles wird wieder gut.
    So wie es immer gut geworden ist.
    Ohne die Wirtschaft, auch die Gastwirtschaften, in den Ruin zu treiben.

  3. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2020 01:49

    Ich bin überzeugt, dass ein alles überschattendes Bestreben lautet, die renommierten Wirtschafts- und Industriestandorte Deutschland und Österreich auf ein unterdurchschnittliches Niveau herunter zu fahren. Weiters misstraue ich den Nachrichten von der versiegenden illegalen Migration. Es ist ja das Wesen illegaler Machenschaften, dass sie im Hinter- oder Untergrund passieren und daher nicht messbar sind. Nun ja, und dass Kurz Politik betreibt, die über seine eigenen (europäischen) Karrierepläne hinausgeht, halte ich für ziemlich unwahrscheinlich. Daher wird da - außer einiger Alibiaktionen - nichts kommen.

    Nach wie vor halte ich die Fokussierung auf die Rettung der inneren österreichischen Situation im Sinne der Rettung von Wirtschaft, Industrie und gesellschaftspolitischer Normalität als die wichtigsten Ziele, unabhängig von der ohnedies zerbröckelnden EU. Aus CORONA könnten wir lernen, dass das Globalisierungsgefasel vorgestriges Gedankengut darstellt, von dem wir uns möglichst schnell verabschieden sollten, um uns um das eigene Land zu kümmern, Wirtschaft und Industrie zu konsolidieren und in der Folge einen historisch determinierten Staatenbund einzugehen. Dazu passt auch, dass sich in Südtirol gerade eine massive "Los-von-Rom-Bewegung" formiert, die gegen die zentrale Bevormundung durch die italienische Regierung auftritt. Zu achten ist dabei, dass alles unter einer tragfähigen und kompetenten Regierung steht, die destruktive linke Umtriebe von Macht und Einfluss fernhält und vordringlich die zuletzt zerschlagenen Bürgerrechte wieder einsetzt.

    Die Europäische Union ist ein ein gescheitertes Modell.

  4. Ausgezeichneter KommentatorFreisinn
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2020 05:33

    Dass Kurz die wichtigste Schicksalsfrage Europas - nämlich die Migration - der EU überlassen will, ist demaskierend. Die EU will die Zwangsverteilung von Flüchtlingen in der EU und konnte nur durch couragierte Persönlichkeiten wie beispielsweise Victor Orban daran gehindert werden, welcher die "Unionsbefehle" einfach ignorierte. Und diesen üblen Machtstrukturen möchte Kurz nun das Schicksal Europas in die Hand geben. Wahrscheinlich beabsichtigt er, seinen derzeitigen Höhenflug zu nutzen, um nicht mehr rückgängig zu machende Fakten (Faits accomplis) zu schaffen. DAS IST WIDERLICH, herr bundeskanzler kurz

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2020 09:37

    A.U. schreibt:

    "Dieser winterliche Migrantenansturm wurde zwar – wie gehabt – von allen Linken Europas lebhaft unterstützt, aber dann vom türkischen Diktator Erdogan sang- und klanglos wieder abgeblasen. Das ist ein eindeutiger Erfolg der Griechen, die ihre Grenzen rigoros abgesperrt haben, auch mit ein wenig Unterstützung aus Österreich."

    Wenn ich mich recht erinnere, war von KURZ damals sehr wenig bis nichts zu hören.

    Nur Martin SELLNER und die IDENTITÄREN waren aktiv geworden. Sie waren nach Griechenland gefahren und hatten sich an Ort und Stelle über die wirklich höchst untragbare Situation ein Bild gemacht und dabei die griechische POLIZEI UNTERSTÜTZT!

    "Österreich: Demonstranten danken Griechenland für die "Verteidigung unserer Grenzen""

    https://www.youtube.com/watch?v=Zk1pzTNOOPA

  6. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2020 08:00

    dazu der "Querschuß" von Dr. Zakrajsek:

    " ... Aus meinem Zitatenschatz, diesmal von Thomas Jefferson
    Thomas Jefferson, einer der Mitautoren der US-Verfassung hat folgendes gesagt:

    „When the people fear the government there is tyranny
    When the government fears the people, there is liberty"

    Ein gutes Zitat, das es in seiner Kürze auf den Punkt bringt: Die Regierung soll das Volk fürchten, denn alles Recht geht vom Volke aus, also auch das Recht der Regierung, das Volk zu regieren.

    Die Regierung aber fürchtet das Volk nicht mehr, sie kann nämlich machen, was sie will, die regierten Dummköpfe fressen bis jetzt alles, was die Regierung in ihrem grenzenlosen Übermut vorschreibt. Und weil das so funktioniert, wird die Regierung immer so weitermachen. Sie hat keinen Anlaß, das zu ändern.

    So funktioniert der Totalitarismus, so hat Stalin funktioniert, so hat Hitler funktioniert und das blöde Volk hat immer mitgemacht, bis es zu spät gewesen ist. Nicht einmal im Sportpalast, wo Goebbels den totalen Krieg verkündet hat, ist man draufgekommen. Da war es auch schon zu spät.

    Wenn wir heute fragen, wie das alles passieren konnte, wie die Unterdrückung funktionieren konnte, wie der Krieg funktionieren konnte, wie die Lager und die Gaskammern, der Gulag funktionieren konnte, dann müßte man nur ganz kurz nachdenken, wie es heute funktioniert. Und man sollte sich daran erinnern, daß das alles nicht wirklich gleich so geschehen ist. Ein gar nicht so weiter Weg von 1933 bis zum Sportpalast. Es hat alles klein und langsam angefangen.

    Und man muß gar nicht mehr fragen, wie das alles passieren konnte. Es passiert ja gerade. Man muß nur hinschauen.

    Dr. Georg Zakrajsek"

    P.S. Wie das passieren kann, fragen aber immer genau jene, die es passieren lassen und forcieren
    an Boshaftigkeit und Verlogenheit nicht zu überbieten :-(

  7. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2020 13:39

    ich glaube, man kann alles, was aus den ehemals konservativen Parteien CDU/CSU und ÖVP kommt, vergessen. Das sind alles Ablenkungsmanöver. Entschieden wird im sehr kleinen Kreis rundum Merkel.
    Realer und lustiger ist der transatlantische Spin, in dem sich die ÖVP immer schneller dreht und dazu führt, dass führende Politiker völlig orientierungslos und ohne Bezug zur Wirklichkeit irgendetwas in die Mikrophone sagen. Diese Leute haben keinen eigenen Plan mehr und keine Fähigkeiten mehr im Sinne Österreichs zu handeln.
    ...Rückkehr zur völligen Normalität und Reisefreiheit setzt Impfstoff voraus ... (Kurz)
    Und grandios am internationalen Parkett angekommen unser Wolfgang DieZweiteWelle Sobotka!

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2020 13:39

    ich glaube, man kann alles, was aus den ehemals konservativen Parteien CDU/CSU und ÖVP kommt, vergessen. Das sind alles Ablenkungsmanöver. Entschieden wird im sehr kleinen Kreis rundum Merkel.
    Realer und lustiger ist der transatlantische Spin, in dem sich die ÖVP immer schneller dreht und dazu führt, dass führende Politiker völlig orientierungslos und ohne Bezug zur Wirklichkeit irgendetwas in die Mikrophone sagen. Diese Leute haben keinen eigenen Plan mehr und keine Fähigkeiten mehr im Sinne Österreichs zu handeln.
    ...Rückkehr zur völligen Normalität und Reisefreiheit setzt Impfstoff voraus ... (Kurz)
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  1. andreas.sarkis (kein Partner)
    15. Mai 2020 18:34

    Bei den "Schutzsuchenden" liegt A.U. wieder einmal falsch.
    Ja, es gibt weniger Asylanträge. Nein, die Zahl der Kommenden ist nicht geringer geworden. Das kann man auslegen, wie man will.
    Doch ein Nachgeschmack bleibt: Von den bis zu 10.000 EU-Ausländern, die monatlich nach Deutschland gelangen, kommt die Mehrzahl über Österreich.
    Irgendwo, irgendwie funktioniert da etwas nicht.
    Die pauschale Antwort, weniger Asylanträge, befriedigt überhaupt nicht.

  2. Christian Peter (kein Partner)
    15. Mai 2020 12:05

    Analyse eines hohen deutschen Beamten des Innenministeriums : ''Bis zu 125.000 Tote zusätzlich in Deutschland durch die negativen Folgen des Lockdown. Millionen abgesagte oder verschobene Operationen, unterbrochene Therapien, unterlassene Arztbesuche. Auch im Bereich der Pflege wird der Lockdown traurige Spuren in Form von Tausenden vorzeitigen Sterbefällen hinterlassen.''

    Kein Wunder, dieser Beamter wurde nun vom Dienst freigestellt.

    Artikel Nordkurier : Seehofer stellt Corona - Kritiker kalt.

  3. Hochwürden (kein Partner)
    15. Mai 2020 11:50

    Möge doch Frau Edtstadler und all die anderen glühenden "Europäer" für alle Zeit verglühen.
    Ein Häufchen Asche ist ja auch eine schöne Erinnerung.
    In der Hölle dürfen sie dann weiterglühen!

  4. sentinel (kein Partner)
    15. Mai 2020 11:36

    Andreas Unterberger ist ein gefährlicher konservativer Desinformant. Für nahezu Alles was konservative/rechte Politiker/Regierungen etc. verbrechen gibt er irgendwelchen "linkenn Gespenstern" - die so gar nicht existieren - die Schuld. Man kann davon ausgehen, dass er nicht so dumm ist z. B. ernsthaft zu glauben, dass die Grünen eine - echte - linke Partei wären. In Österreich regiert die ÖVP seit mehr als 30 Jahren mehr oder weniger durchgehend, stellt(e) immer die wichtigsten Minister und hat somit die meiste Verantwortung für die heutigen Zustände. A. U. lenkt bewusst davon ab wie gefährlich die rechten/konservativen Christdemokrat(t)en sind, die auch in der EU den Ton angeben.

    • Christian Peter (kein Partner)
      15. Mai 2020 12:18

      Schön wäre es, würde es sich bei der Mitte-links-Partei ÖVP tatsächlich um eine rechts-konservative Partei handeln. ÖVP und die Grünen harmonieren blendend, diese vertreten in den wichtigen Bereichen (Außen- und EU - Politik, Asylpolitik u.a.) praktisch dieselben politischen Positionen.

    • AppolloniO (kein Partner)
      15. Mai 2020 14:09

      Bravo, dieser Artikel gibt wieder einen Stern von der Zentrale!

      Die Verantwortung Roter Versagenskanzler seit Vranitzky schweigen wir lieber tot.

    • andreas.sarkis (kein Partner)
      15. Mai 2020 18:38

      Die Grünen keine kommunistische Partei? Kommunisten wären nicht "echt links"?
      Brigitte Hebein sitzt nicht im Vorstand eines Vereins, der früher die KPÖ-Jugend war?

      Ja, und Honecker war dann ein Bahai...

    • sentinel (kein Partner)
      16. Mai 2020 12:25

      1. Die ÖVP ist sicher nicht nur einen Hauch von links, sondern die rechteste Partei die es gibt. Wirtschaft über alles! Eine Politik die sich ganz den Interessen der Wirtschaft verschreibt, so in etwa hat Benito M. den Faschismus erklärt. Und die ÖVP ist ja die Nachfolgepartei der österr. Faschisten, der Vaterländischen Front.
      2. Ich hatte nie behauptet, dass die ehemaligen SPÖ-Kanzler gut/besser waren. Aber, das spielt im Hier und Jetzt eben keine Rolle mehr.
      3. Die Grünen links?! Witzig. Warum denn? Das Wesen linker Politik ist Arbeit, bzw. Bekämpfung von Arbeitslosigkeit. Ergo, Politik für den Arbeitnehmer. Wie viel Prozent der Grün-Wähler sind Arbeiter? Welche Interessen vertreten sie?

    • AppolloniO (kein Partner)
      17. Mai 2020 12:04

      @Sentinel
      Ja, grüne reden immer davon Arbeitsplätze zu fördern....machen aber immer das Gegenteil und fordern immer nur Steuern für G`stopfte. Wie kurz gedacht. Ansonst gibt es nur Verbote, Verbote...
      Außerdem wollten sie Pädophilie straffrei stellen.

  5. Hubsi Kammer (kein Partner)
    15. Mai 2020 10:17

    Wie prophezeit, am 1. Fresstag der eingefallenen Bückbeter muß alle Freiheit der eingefallenen Kuffarhasser gewährleistet sein! Vollbracht!
    Nur der autochthone Steuersklave lässt sich devot knechten! Ösidodel seit 1945!
    Welch unermesslicher Dumpfsinn hier noch geschwaffelt wird, zeigt mit jedem Tag mehr, warum es sein kann, wie es ist!
    Die Dumpfbacken gneißen einfach nicht, daß die EU sie nur vernichten will! Welch Blödsinn von Friedensprojekt, Veränderung, Süd und Nord, Gewichtung Visagrad, usw. dahergeschwurbelt wird, geht auf keine Kuhhaut.
    Genauso wie bei den Debilen, die sich streiten, ob sie erschossen, gehängt, erschlagen oder im Phaeton totgefahren werden wollen.
    Euro - Masseninvasion - Pigmentierung - Islamisierung - Umvolkung - höchste Steuerknechtschaft - höchste Kriminalitätsrate - höchster Schuldenstand - Corona - eingesperrt, wie nicht das Vieh....!
    Und wenn es dann zum Chipen geht, verschwurbelt ihr euch um die ersten Implantationstermine.
    Da sind die Rumänen schlauer: Volksgerichtshof - Standgericht - 1. Problem gelöst!
    Bei den Piefkes z.B. sitzen die Fangschüssler der DDR nun im vereinten Bundestag...! Zuständ wie bei uns in Ösistan.
    WAS MEHR AN BEWEISEN BRAUCHT IHR, AUßER STERNDERL, NOCH? DEN KURZ UND SEINE KUTTENPRUNZER HABT IHR JA AUCH ÜBER ALLE WASSER WANDELN LASSEN...!

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      15. Mai 2020 10:45

      An die Visegradschwurbler, die da "glauben", daß ein Zusammengehen von D und Ö mit eben diesen Staaten, von Vorteilen geprägt wäre, sei gesagt, daß genau die Bevölkerung dieser Staaten Piefkes und Ösis, bis hin zur heutigen Jugend, gelinde gesagt, ablehnen! Gelinde gesagt!
      Was mir meine Hausmeister da so berichten, würde die "glühenden" Visegrader verwundern lassen....! Oder auch nicht, die "glühten" ja auch für den Wasserwandler....!

    • McErdal (kein Partner)
      15. Mai 2020 11:21

      @ Hubsi Kammer

      @ Hubsi, ich hoffe, ich konnte alles klären bezüglich Ihrer Anfrage .....

    • Christian Peter (kein Partner)
      15. Mai 2020 12:25

      @Hubsi

      Ganz richtig, als ob diese EU reformierbar wäre. Aber was darf man sich in einem Land wie Österreich erwarten, wo keine politische Opposition existiert und selbst vermeintliche Rechtsparteien wie die FPÖ EU - hörig sind ?

  6. McErdal (kein Partner)
    15. Mai 2020 05:29

    *********Denkwerk 20 108*********
    youtube.com/watch?v=mCenFJfHiFg

    HANS JOACHIM MÜLLER

    GUT ZUHÖREN - UND A....HEBEN RAUS AUF DIE STRASSE - NICHT GEGEN - SONDERN

    FÜR SCHWARZ WEISS ROT DAS DEUTSCHE REICH 1871 SPAZIEREN GEHEN !

    ES GIBT KEIN GRUNDGESETZ - ABER MATSCHBIRNEN PROTESTIEREN DAFÜR...

    EIN SYSTEMWECHSEL MUSS HER - KEINE PARTEIEN MEHR

  7. Undine
    • pressburger
      14. Mai 2020 07:14

      Aber sicher. Die Prävalenz der depressiven Erkrankungen liegt bei cca 12%. Bedeutet, mehr schwere Depressionen, mehr Suizide.

    • otti
      14. Mai 2020 08:07

      1. Das Schild beim Allgemeinmediziner "Neue Patienten können aus Kapazitätsgründen nicht mehr angenommen werden" ist verschwunden.
      2. Wer jemals das "Vergnügen" hatte, in einer Spitalsambulanz mehrere Stunden zu warten, konnte beobachten, mit welchen Schmarrn verschieden Pigmentierte die Raumluft füllten.
      3. Die Stornos der dringenden OP`s war ungeheuerlich !

  8. Franz77
    13. Mai 2020 23:25

    Die tägliche Impffragenänderung. Jetzt sind wir schon bei: "Wer wird zuerst geimpft". Ja/ Nein, ist schon gegessen.

    Impfstoff haben sie angeblich noch keinen. Kapieren die Leute nicht was da abgeht?

    https://www.krone.at/2153272

  9. Suedtiroler
    13. Mai 2020 22:54

    Noch ein Wort zum Ausdruck "illegale" Migration unseres Blogmasters, aber auch der türkisen Österreichischen Verräter Partei:

    Wie ich leider feststellen musste, meinen viele der bisherigen Kurz-Wähler, wenn er vom Stoppen der illegalen Migration redet, dass er von der Migration als illegal rede und diese verhindern wolle. Leider wird dabei übersehen, dass Kurz den Unterschied zwischen "legaler" und "illegaler" Migration bewusst verschleiert und damit sein eigentliches Ziel, nämlich die legale Migration, auftragsgemäß durchführt und hinter diesem semantischen Trick verbirgt.

    Dass damit ebenso ein Plan verfolgt wird wie bei der "Corona-Krise" ist an den Maßnahmen wie zB Grenzschließungen genau zu verfolgen. Diese waren bei der Invasion von 2015 angeblich "nicht durchführbar" und sind jetzt in viel größerem Maße doch erfolgt.

    Der Plan hinter der Corona-Aktion ist noch nicht genau sichtbar. Möglicherweise steht als Absicht das Platzen der Wirtschaftsblase, eine Zwangsimpfung der gesamten Menschheit und sogar die digitale Erfassung aller Menschen dahinter.

    Der Plan hinter der "legalen" Migration existiert allerdings schon aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Ob dieser Plan Hooten-, Morgenthau-, Kaufmann- oder Coudenhove-Kalergi-Plan genannt wird ist egal. Die Konsequenz, mit der sowohl die deutsche als auch die österreichische Regierung in Verbindung mit der EU diesen Gedanken folgen, kann jeder aufmerksame Beobachter feststellen und damit den Plan bestätigt sehen!

    Was dann leider nicht mehr zu ändern sein wird sind die Menschen, die in ein bis zwei Generationen in Europa leben werden! Jeder Widerstand gegen diesen Plan wird (wie bei Corona) mit äußerster Härte verfolgt, wie man am Beispiel von Martin Sellner gut beobachten kann.

  10. machmuss verschiebnix
    13. Mai 2020 22:44

    Da wird "Mutti" aber böse sein, wenn sich Deutschland nicht zugrunde richten läßt !

  11. Undine
    13. Mai 2020 21:28

    Darf ich Ihnen ein noch ganz taufrisches, ungemein erfreuliches Video von Dr. BONELLI ans Herz legen?

    "Corona Aktuell: Warum SCHUTZMASKEN die psychische Gesundheit gefährden"

    In diesem Video zeigt Rapahel Bonelli, warum das Tragen von Masken an nicht gesetzlich vorgeschriebenen" Orten ihre Gesundheit gefährdet.

    https://www.youtube.com/watch?v=uDUaXBMHTFg

    Ob jemand aus der Regierungsmannschaft, bzw. -frauenschaft sich das Herz nehmen wird, dieses Video aufmerksam anzusehen, um daraus geistigen Gewinn zu ziehen? Schön wär's!

    • Almut
      13. Mai 2020 22:31

      Der geistige Zustand der maskentragenden Politiker ist bezeichnend, sie sind nur noch lächerlich.

  12. machmuss verschiebnix
    13. Mai 2020 21:06

    OT:

    Erster COVID-19 Fall in USA war im Jänner ?@! Sehr seltsam, bei uns ging im Jänner eine seltsame Grippe um - viele waren in Krankenstand - keiner bekam die Panik . . .

    » The first known case of COVID-19 showed up in the US in Washington state on January 19, 2020. «

    https://www.thegatewaypundit.com/2020/05/first-case-covid-19-us-treated-remdesivir-late-january-two-weeks-later-china-mass-producing-drug-firm-gilead-sciences-dr-fauci-middle/

    • pressburger
      13. Mai 2020 22:58

      13.5.2020 - Dr. Fauci "We do not have coronavirus under control" Anmassung ?

  13. Brigitte Imb
    13. Mai 2020 20:57

    Pardon, noch einmal Benklozeitung;

    Milizsoldaten trainieren Fiebermessen und Schießen.

    "Wir" leisten uns sozusagen "Fiebermeßbeauftragte" Milizsoldaten !?

    https://www.krone.at/2153741

    • Brigitte Imb
      13. Mai 2020 21:05

      Unter dem Motto "schlimmer geht immer" besetzen sich die Grünen.

      Wird Blimlinger doch den von ihr begehrten Posten kriegen? Damit endlich die Planbarkeit in der linken Kulturszene einkehren kann?

      https://orf.at/stories/3165586/

    • Mentor (kein Partner)
      15. Mai 2020 09:36

      Lunacek, Jahrgang 1957 wird sich ihr Pensionskonto in letzter Zeit öfters zu Gemüte führen.
      Ihr angekündigte Erklärung, als Eigenresonanz auf ein wenig Druck, wird wohl ihr Rücktritt sein.

  14. La Rochefoucauld
    • Neppomuck
      13. Mai 2020 16:57

      Ludwig macht Wahlkampf auf SPÖ-Art.
      Man nehme das von anderen bezahlte Füllhorn und schütte es über der eigenen Zielgruppe aus.
      Alkohol gibts auch nicht dafür, Allah sei Dank.

      Ich behalbmondige mich.

    • La Rochefoucauld
      13. Mai 2020 17:15

      Wir könnten ihm den Gutschein einfach zurückschicken. Die Gefahr ist nur, dass sich diese Genossen dann selbst daran laben.

    • machmuss verschiebnix
      13. Mai 2020 21:24

      Die Genossen zahlen sich ihr Labsal sowieso selber aus, mit einem läppischen Gutschein sind die nicht zufrieden zu stellen

  15. Undine
    13. Mai 2020 16:41

    Hmm, sollte da meiner Aufmerksamkeit etwas sehr Wichtiges entgangen sein? ;-)

    Einige Grenzöffnungen dürften in absehbarer Zeit erfolgen---aber wie sieht es mit ANSCHOBERS KUSS-VERBOT aus? Dieses muß ja nicht nur auf offener Straße, sondern sogar im trauten Heim eingehalten werden---so jedenfalls war es vom GESUNDHEITSMINISTER vorgeschrieben.

    Nicht, daß ich plötzlich von der Lust befallen worden wäre, jemanden auf der Straße zu küssen---aber wissen möchte ich es doch. ;-)

    "Öffentliches Küssen wird unter Strafe gestellt"

    "So hat Gesundheitsminister Rudi Anschober (Grüne) jetzt auch anklingen lassen, dass Paare, die sich öffentlich küssen, mit Strafen rechnen müssen."

    " Gesundheitsminister Anschober deutete hierzu laut einem Bericht von Heute.at an, dass die Polizei bereits bei einem Kuss in der Öffentlichkeit zum Eingreifen angehalten ist."

    Und weiter: "Denn ein Kuss unter Verliebten und nicht zusammenlebenden Menschen sei weiterhin verboten. Oder wie es der Minister umschreibt: „Bestehende Regeln setzt auch das nicht außer Kraft.“ Küssen sei demnach auch in den eigenen vier Wänden untersagt – insofern die Liebenden nicht zusammenleben."

    BRAVO, RUDI!

    Zum Glück hat der tüchtige RUDI einen ernsthaften Helfer gefunden---Dr. BONELLI!

    "Corona Aktuell: Dank an Rudi Anschober und sein Bundesministerium für Wahrheit (Raphael Bonelli)"

    https://www.youtube.com/watch?v=880dHnEcyVE -))

    PS: Im ORF hatte ich allerdings ohnedies von ANSCHOBERS KUSS-VERBOT nichts vernommen.

    PPS: Es kann aber auch sein, daß man im ORF deshalb nicht auf ANSCHOBERS KUSS-VERBOT herumgeritten ist, weil sich da möglicherweise ein Gerücht breitgemacht hätte, daß Rudi ANSCHOBER besser in OÖ geblieben wäre.....

    • Neppomuck
      13. Mai 2020 17:04

      Darf man jetzt nur den Herrn Anschober nicht küssen oder wie soll man das verstehen?

      Nebstbei kann ich mir nicht vorstellen, dass jemand das Bedürfnis danach hat.
      Mir wird ganz grün im Gesicht, wenn ich bloß daran denke.

    • Undine
      13. Mai 2020 19:34

      So hat das auch Dr. Bonelli gesehen! ;-)

    • Brigitte Imb
      13. Mai 2020 20:25

      @Undine,

      "...daß Rudi ANSCHOBER besser in OÖ geblieben wäre....."

      Am Besten im Burnout, wo er keinen so großen Schaden anrichten hätte können.

    • Gandalf
      13. Mai 2020 22:23

      Jedenfalls wäre es besser, wir hätten statt Anschober kan Schober.

    • Gandalf
      13. Mai 2020 22:35

      Apropos:
      Sollte eine Regierungsumbildung bevorstehen, so wird sie uns - leider - zwar nicht vom unfähigen Gesundheitsminister befreien, aber von einer inkompetenten Staatssekretärin. Und hier muss Herr Kurz einmal echtes Leadership zeigen, nämlich die am Sessel der Amtsinhaberin eifrig mitsägende grüne Parteigenossin, die in schlichter Dummheit sogar öffentlich zugibt, dass sie das tut, weil sie es selber nicht geworden ist, KEINESFALLS zur Staatssekretärin zuzulassen. Herr Kurz sprengt doch so gerne Regierungen: Also, wenn die Grünen nicht fressen, dass er Frau B. nicht in die Regierung nimmt, obwohl das Amterl im Koalitionspakt den Grünen zusteht: Auf, auf, zum fröhlichen Wählen!

    • Brigitte Imb
      13. Mai 2020 22:42

      Nein, @Gandalf, niemals. Kurz hat doch verkündet keine Neuwahl anzustreben, auch daß er nicht dazu da ist die Bevölkerung zu belügen.

      Was interessiert Kurz sein Geschwätz von gestern?

  16. Wolfram Schrems
    13. Mai 2020 16:38

    Lese ich richtig: schon wieder neue EU-Verträge?
    Seit 1994 jagt doch einer den nächsten. Sind die alle so schlecht formuliert, daß man dauernd "reformieren" muß? Offenbar ist die EU eine gewaltige Fehlkonstruktion.

    Möglich ist aber, daß das Chaos beabsichtigt ist, um im Trüben fischen zu können.

    Man sollte sich jetzt Alternativen überlegen. Die EU ist kein Dogma. Man kann auch zusammenarbeiten, ohne ein Bürokratiemonster durchfüttern zu müssen.
    Die Frau von der Leyen strengt ja nach Berichten ein Vertragsverletzungsverfahren gegen ihr eigenes Heimatland an. Da muß man sich schon fragen, ob die noch alle Tassen im Schrank haben. Also, so wird das nichts mehr.

    • Undine
      13. Mai 2020 16:51

      @Wolfram Schrems

      Die Frau von der Leyen wäre, so vermute ich, sogar imstande, eine Kriegserklärung an Deutschland zu unterschreiben!

    • Kyrios Doulos
      13. Mai 2020 19:27

      @Undine, das sehen Sie richtig. Hat sie doch die Bundeswehr ruiniert! Sie könnte als erste Deutsche einen Krieg gewinnen, gegen Deutschland noch dazu, ist eh ein Land voller Nazis, wenn man ARD und ZDF und dem deutschen Bundespräsidenten und IM Erika glauben darf.

    • antony (kein Partner)
      15. Mai 2020 08:28

      Alles ist mögl...,oder wir werden uns noch wundern, was alles möglich ist...
      Da muss demnächst mögl. Weise wohl ein "anderer" hin, einer der in seinem Land abgelutscht ist u. fast tägl. auf seine verl. Schnautze fällt...,

    • McErdal (kein Partner)
      15. Mai 2020 10:24

      @ Alle

      De EU ist Gott sei Dank Geschichte - genauso wie die BRiD, nur bei Euch hier ist das noch nicht angekommen! Merkel wird im Transporter gebracht und auch abgeholt!
      Was glaubt Ihr denn von WEM ?

      Dieses SCHAUSPIEL wird hoffentlich nur mehr Tage dauern...
      Dafür wird SHAEF sorgen, indessen laufen bei DEMOS Idioten mit der BRiD Fahne rum
      Es gibt kein Grundgesetz und die letzte gültige Verfassung ist die von 1871,
      also Deutsches Reich!
      @ Antony, sehen sie sich bitte meinen Post ganz oben vom Müller an..

    • McErdal (kein Partner)
      15. Mai 2020 11:10

      1. Die EU- ist nur eine von Rothschild, für den Vatikan und Israel gegründete Firma ohne irgendwelche hoheitlichen Rechte und Befugnisse eines Staatswesens, die irgendeiner Verfassung unterliegt.
      2. Die BRiD ist eine rein Vatikanische Firma, die aus Israel gesteuert wird. (Angemeldet in den USA / Delaware)
      Diese Firma kann Geschäftsbedingungen herausgeben aber keine Gesetze und Verordnungen.
      3. Wir die Deutschen, sind auch nicht von den USA oder der BRiD besetzt, wir sind von unserem eigenem vorgetäuschten Beamtentum besetzt.
      4. Wie allen bekannt sein sollte haben wir immer noch keine Friedensverträge, weil bis zum heutigen Tag nur ein Waffenstillstand besteht...usw.
      @ Gehlken Ronald

  17. Brigitte Imb
    13. Mai 2020 16:35

    Bitte, verzeihen Sie die Verlinkung zur Benklozeitung, aber diese berichtet immerhin über den potentiellen Betrug einer SPÖ Organisation. Der ORF schreibt dazu "vorsichtiger".

    https://www.krone.at/2153647

    https://orf.at/#/stories/3165567/

    • Undine
      13. Mai 2020 16:57

      Aber, aber, @Brigitte Imb, die ROTEN meinen es doch IMMER nur gut! Sie wollten eben möglichst viele "Menschenleben retten"! Von BETRUG kann bei den SOZIS niemals die Rede sein! ;-)

    • Kyrios Doulos
      13. Mai 2020 19:33

      SPÖ Vorsitzender a.D. Christian Kern: Holt Euch, was Euch zusteht.
      Kurz zerstört die Volkswirtschaft.
      Die Volkshilfe holt sich, was ihr als Hilfe zusteht.
      Alles logisch?

      Wenn die Sozialbetrüger vor Gericht gestellt werden,
      ist das zwar richtig. Gerecht ist es aber nur dann,
      wenn Kurz, Kogler und Kumpanen auch vor Gericht gestellt werden.

      Die ärgsten Verbrecher sind die Politiker der Regierung(sparteien).
      Das meine ich nicht strafrechtl., bin kein Jurist. Aber prüfen müßte man
      selbst das. Sonst mußte man solche Verbrechen wie die von Kurz seit
      spätesten Feber 20 ins StGB aufnehmen und mit lebenslang bestrafen.

  18. kremser (kein Partner)
    13. Mai 2020 13:39

    ich glaube, man kann alles, was aus den ehemals konservativen Parteien CDU/CSU und ÖVP kommt, vergessen. Das sind alles Ablenkungsmanöver. Entschieden wird im sehr kleinen Kreis rundum Merkel.
    Realer und lustiger ist der transatlantische Spin, in dem sich die ÖVP immer schneller dreht und dazu führt, dass führende Politiker völlig orientierungslos und ohne Bezug zur Wirklichkeit irgendetwas in die Mikrophone sagen. Diese Leute haben keinen eigenen Plan mehr und keine Fähigkeiten mehr im Sinne Österreichs zu handeln.
    ...Rückkehr zur völligen Normalität und Reisefreiheit setzt Impfstoff voraus ... (Kurz)
    Und grandios am internationalen Parkett angekommen unser Wolfgang DieZweiteWelle Sobotka!

    • Brigitte Imb
      13. Mai 2020 16:38

      Es wird Zeit für zivilen Widerstand.

    • Suedtiroler
      14. Mai 2020 20:50

      Müssen wir uns wieder auf deutsche Demonstranten verlassen, wie damals beim Mauerfall?
      Das wird heutzutage aber nur sehr sehr schwer funktionieren, wenn man sich einmal die gekauften und verlogenen Medien anschaut, die sich schon voll auf diese Menschen einschießt!

  19. CIA
    13. Mai 2020 13:37

    Deutschland als Vorbild?

    Brisante Studie der Regierung: Kommt die Vermögensabgabe? | MMnews
    https://www.mmnews.de/wirtschaft/144470-kommt-die-vermoegensabgabe

    Da schrillen ja die Alarmglocken!!
    Außerdem die Migration wurde flott weitergeführt. Man denke nur an die armen unbegleiteten Kinder, äh sehr "smarten"Jugendlichen die trotz Flugverbot eingeflogen wurden. Die Übertritte an den "grünen Grenzen" lassen sich nur zu gut erahnen, denn es sind vermehrt neue Hyperpigmentierte in unserem Lande unterwegs. Wir werden - dank Corona- mit Fake News versorgt und "hinters Licht geführt"!!

    • CIA
      13. Mai 2020 13:54

      Es ist zwar heute nicht das Thema aber Kickl's Rede ist/war fulminant. "Der nasse Fetzen fehlte noch"!!
      https://youtu.be/4qapsMWNPlI

    • pressburger
      13. Mai 2020 15:46

      Logik dahinter. Zuerst wird eine Krise inszeniert, dann die Kosten dafür dem Steuerzahler aufgebürdet. Ein grosser Schritt Richtung Enteignung.

    • Neppomuck
      13. Mai 2020 17:14

      Am 1. Jänner gibt es jetzt Jahr für Jahr ein riesiges Geburtstagsfest für unsere muslimischen Mufls.

      Spart schon mal schön, Leute.

    • Brigitte Imb
      13. Mai 2020 17:34

      @Neppomuck

      :)))) ja, es ist wahrlich bemerkenswert wie viele dieser Mufls am Neujahrstag geboren sind.

      Geburtstagsfest anstatt des Neujahrskonzertes? Übertragung im Staatsfernsehen. Muslies od. Muslikultis mögen diese Musik eh nicht.

    • Neppomuck
      13. Mai 2020 18:15

      Ist leicht zu merken.
      Vor allem, wenn man nicht bis 3 zählen kann.

    • pressburger
      13. Mai 2020 23:00

      Das Vermögen haben Merkel Gäste kassiert. 40 Milliarden jährlich. Wie viel gibt Kurz für seine "Gäste" aus ?

  20. Nada te turbe
    13. Mai 2020 12:24

    O.T.:
    Eine Initiative von Erzbischof Carlo Maria Viganò, Erzbischof und Apostolischer Nuntius hat Kritik in der katholischen Kirche in Deutschland an dem Corona-Aufruf von Kardinal Gerhard Ludwig Müller, Erzbischof Carlo Maria Viganò und anderen Bischöfen, Priestern und Laien ausgelöst.
    Zur Information hier der Aufruf:

    Ein Aufruf für die Kirche und für die Welt an Katholiken und alle Menschen guten Willens

    «In einer Zeit schwerster Krise erachten wir Hirten der katholischen Kirche, aufgrund unseres Auftrags, es als unsere heilige Pflicht, einen Appell an unsere Mitbrüder im Bischofsamt, an den Klerus, die Ordensleute, das heilige Volk Gottes und alle Männer und Frauen guten Willens zu richten. Dieser Aufruf ist auch von Intellektuellen, Medizinern, Anwälten, Journalisten und anderen Fachleuten unterzeichnet, die dem Inhalt zustimmen. Er kann von allen unterzeichnet werden, die ihn sich zu eigen machen möchten.
    Die Fakten haben gezeigt, dass unter dem Vorwand der Covid-19-Epidemie in vielen Fällen unveräusserliche Rechte der Bürger verletzt und ihre Grundfreiheiten unverhältnismässig und ungerechtfertigt eingeschränkt werden, einschliesslich des Rechts auf Religionsfreiheit, der freien Meinungsäusserung und der Bewegungsfreiheit. Die öffentliche Gesundheit darf und kann kein Alibi sein, um die Rechte von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt zu verletzen, geschweige denn, um die Zivilbehörden von ihrer Pflicht zu entbinden, mit Weisheit für das Gemeinwohl zu handeln. Das gilt umso dringlicher, je mehr Zweifel von verschiedenen Seiten an der tatsächlichen Ansteckungsgefahr, der Gefährlichkeit und der Resistenz des Virus laut werden: Viele massgebliche Stimmen aus der Welt der Wissenschaft und der Medizin bestätigen, dass der Alarmismus wegen Covid-19 durch die Medien in keinster Weise gerechtfertigt zu sein scheint.
    Wir haben Grund zu der Annahme – und das auf der Grundlage offizieller Daten zur Epidemie in Bezug auf die Anzahl der Todesfälle – dass es Kräfte gibt, die daran interessiert sind, in der Bevölkerung Panik zu erzeugen. Auf diese Weise wollen sie dauerhaft Formen inakzeptabler Freiheitsbegrenzung aufzwingen, die Menschen kontrollieren und ihre Bewegungen überwachen. Diese illiberalen Massnahmen sind der beunruhigende Auftakt zur Schaffung einer Weltregierung, die sich jeder Kontrolle entzieht.
    Wir glauben auch, dass in einigen Situationen die Eindämmungsmassnahmen, einschliesslich der Schliessung von Geschäften und Betrieben, die zu einer Krise geführt haben, die ganze Wirtschaftssektoren zum Erliegen gebracht haben, ergriffen wurden, um eine Einmischung von fremden Mächten zu begünstigen, mit schwerwiegenden sozialen und politischen Auswirkungen.
    Diese Formen des „Social Engineering“ müssen von jenen, die Regierungsverantwortung tragen, gestoppt werden, indem Massnahmen zum Schutz der Bürger ergriffen werden, deren Vertreter sie sind und in deren Interessen sie zu handeln haben, wie es ihre ernste Pflicht ist. Sie müssen der Familie, der Zelle der Gesellschaft, helfen und vermeiden, schwache und ältere Menschen unangemessen zu benachteiligen und sie zu schmerzhaften Trennungen von ihren Angehörigen zu zwingen. Die Kriminalisierung persönlicher und sozialer Beziehungen muss als inakzeptabler Bestandteil eines Projekts verurteilt werden, mit dem die Isolation der Individuen gefördert werden soll, um sie besser manipulieren und kontrollieren zu können.
    Wir fordern die wissenschaftliche Gemeinschaft auf, dafür zu sorgen, dass die medizinische Behandlung von Covid-19 in aufrichtiger Sorge um das Gemeinwohl gefördert und daher sorgfältigst vermieden wird, dass zweifelhafte Geschäftsinteressen die Entscheidungen der Regierungen und internationalen Behörden beeinflussen. Es ist unvernünftig, Arzneimittel, die sich als wirksam erwiesen haben und oftmals kostengünstig sind, zu ächten, um Behandlungen oder Impfstoffen Vorrang einzuräumen, die nicht so wirksam sind, aber Pharmaunternehmen höhere Gewinne garantieren. Damit erhöhen sich die Kosten für die öffentliche Gesundheit. Wir erinnern als Hirten daran, dass es für Katholiken moralisch inakzeptabel ist, sich mit Impfstoffen behandeln zu lassen, zu deren Herstellung Material von abgetriebenen Föten verwendet wird.
    Wir fordern die Regierenden ausserdem auf, dafür zu sorgen, dass Formen der Kontrolle über Menschen, sei es durch Tracingsysteme, sei es durch irgendwelche anderen Arten der Lokalisierung, auf das Strengste vermieden werden. Der Kampf gegen Covid-19, so ernst er auch sein mag, darf nicht als Vorwand zur Unterstützung undurchsichtiger Absichten übernationaler Organisationen und Gruppen dienen, die mit diesem Projekt sehr starke politische und wirtschaftliche Interessen verfolgen. Insbesondere muss den Bürgern die Möglichkeit gegeben werden, Einschränkungen der persönlichen Freiheiten abzulehnen und straffrei sich einer drohenden Impfpflicht zu entziehen und Tracingsysteme oder ähnliche Instrumente nicht zu benutzen.
    Man beachte auch den offensichtlichen Widerspruch jener, die einerseits eine Politik der drastischen Bevölkerungsreduzierung verfolgen und sich gleichzeitig als Retter der Menschheit präsentieren, obwohl sie über keine Legitimation verfügen, weder eine politische noch eine soziale. Letztendlich kann die politische Verantwortung derjenigen, die das Volk vertreten, auf keinen Fall „Experten“ übertragen werden, die – und das ist fürwahr beunruhigend – für sich selbst Formen der strafrechtlichen Immunität fordern.
    Wir fordern die Medien mit Nachdruck auf, sich aktiv zu einer genauen Informationsweitergabe zu verpflichten und Dissens nicht zu bestrafen, indem, wie in den sozialen Medien, in der Presse und im Fernsehen mittlerweile weit verbreitet, Formen der Zensur auszuüben. Korrekte Informationsweitergabe bedeutet, dass auch anderen, von der vorherrschenden Meinung abweichenden Stimmen Raum gegeben wird. Erst damit ermöglicht man den Bürgern , die Fakten selbst bewusst zu bewerten und nicht von stark parteiischen Wortmeldungen beeinflusst zu werden. Eine demokratische und ehrliche Debatte ist das beste Gegenmittel gegen die Gefahr subtiler Formen der Diktatur, vermutlich noch schlimmere als jene, die unsere Gesellschaft in der jüngeren Vergangenheit entstehen und vergehen sah.
    Lassen Sie uns schliesslich als Hirten, die für die Herde Christi verantwortlich sind, daran erinnern, dass die Kirche mit Nachdruck Autonomie in der Leitung, im Gottesdienst und in der Verkündigung beansprucht. Diese Autonomie und Freiheit der Kirche ist ein Grundrecht, das der Herr Jesus Christus ihr gegeben hat, damit sie die Ziele verfolgen kann, die ihr eigen sind. Aus diesem Grund beanspruchen wir als Hirten nachdrücklich das Recht, über die Feier der Heiligen Messe und der Sakramente unabhängig entscheiden zu können. Wir fordern ebenso die Anerkennung unserer uneingeschränkten Autonomie in allen Angelegenheiten, die in die unmittelbare Zuständigkeit der kirchlichen Autorität fallen, wie z. B. die liturgischen Normen und die rechtlichen Vorgaben zur Spendung der heiligen Kommunion und der Verwaltung der Sakramente.
    Der Staat hat keinerlei Recht, sich aus welchem Grund auch immer in die Souveränität der Kirche einzumischen. Kirchliche Autoritäten haben sich nie verweigert, mit dem Staat zusammenzuarbeiten, aber eine solche Zusammenarbeit ermächtigt die Zivilbehörden nicht, ganz gleich in welcher Form, Verbote oder Einschränkungen des öffentlichen Gottesdienstes und der Seelsorge zu verhängen. Die Rechte Gottes und der Gläubigen sind das oberste Gesetz der Kirche, auf die sie weder verzichten kann noch will. Wir fordern daher, dass die Beschränkungen für die Feier öffentlicher Gottesdienste aufgehoben werden.
    Wir laden alle Menschen guten Willens ein, sich ihrer Pflicht zur Mitwirkung für das Gemeinwohl, jeder nach seinem Stand und seinen Möglichkeiten, im Geist der brüderlichen Nächstenliebe nicht zu entziehen. Diese von der Kirche gewünschte Zusammenarbeit kann jedoch weder von der Achtung des Naturrechts noch von der Sicherstellung der Freiheiten des Einzelnen getrennt werden. Die zivilrechtlichen Pflichten der Bürger implizieren die Anerkennung ihrer Rechte durch den Staat.
    Wir sind alle aufgerufen, die aktuellen Fakten im Einklang mit der Lehre des Evangeliums zu beurteilen. Das verlangt eine Entscheidung: Entweder mit Christus oder gegen Christus! Lassen wir uns nicht von jenen einschüchtern oder gar erschrecken, die uns glauben machen wollen, wir seien nur eine Minderheit: Das Gute ist viel weiter verbreitet und mächtiger, als die Welt uns weismachen will. Wir kämpfen gegen einen unsichtbaren Feind, der die Bürger untereinander spalten, die Kinder von ihren Eltern, Enkel von ihren Grosseltern, Gläubige von ihren Seelsorgern, Schüler von ihren Lehrern und Kunden von ihren Verkäufern trennen will.
    Lassen wir nicht zu, dass Jahrhunderte der christlichen Zivilisation unter dem Vorwand eines Virus ausgelöscht werden, um eine verabscheuungswürdige technokratische Tyrannei aufzurichten, in der Menschen, deren Namen und Gesichter man nicht kennt, über das Schicksal der Welt entscheiden können, indem sie uns in eine virtuelle Wirklichkeit verbannen. Wenn das der Plan ist, mit dem uns die Mächtigen dieser Welt uns beugen wollen, dann sollen sie wissen, dass Jesus Christus, König und Herr der Geschichte, verheissen hat, dass „die Mächte der Finsternis“ nicht siegen werden (Mt. 16, 18).
    Vertrauen wir die Regierenden und all jene, die das Schicksal der Nationen lenken, dem allmächtigen Gott an, damit Er sie in diesem schweren Moment der Krise erleuchte und führen möge. Sie sollten daran denken, dass der Herr, so wie er uns Hirten richten wird für Seine Herde, die Er uns anvertraut hat, so auch die Regierenden richten wird, deren Pflicht es ist, ihr Volk zu verteidigen und zu regieren.
    Wir wollen mit festem Glauben zum Herrn beten, damit Er die Kirche und die Welt schütze. Möge die allerseligste Jungfrau, Hilfe der Christen, den Kopf der alten Schlange zertreten und die Pläne der Söhne der Finsternis zunichtemachen.»
    8. Mai 2020
    Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz in Pompeji

    • Neppomuck
      13. Mai 2020 13:19

      Netter Aufsatz, die Erkenntnisse sind in Ordnung, nur die Hoffnung auf eine überirdische Gerechtigkeit ist mir zu defätistisch, der Appell zum Schluss - ich weiß: Glaube, LIebe, Hoffnung - wird wenig nützen, solange die Gottlosen das Zepter in der Hand haben.
      Dort wäre der Ansatzpunkt.

      Zu warten, bis der Schlangenjäger kommt, scheint mir "Feigheit vor dem Feind" zu sein.
      Selber handeln und dem Reptil die Haut abzuziehen wäre das Gebot der Stunde.

    • pressburger
      13. Mai 2020 15:48

      Ist dieser Aufruf mit dem derzeit amtierenden Papst abgestimmt ?

    • A.K.
      14. Mai 2020 12:51

      @ pressburger:
      Zu Ihrer Frage, ob der Aufruf mit dem derzeit amtierenden Papst abgestimmt ist, kenne ich keine klare Antwort. Von der Vorgeschichte her – „Erzbischof Carlo Maria Viganò“, als Suchbegriff bei Guggle, liefert Hinweise auf Spannungen mit Papst Franciscus – könnte eher eine fehlende Abstimmung zwischen beiden zu vermuten sein.

    • A.K.
      14. Mai 2020 14:51

      @pressburger:
      Pardon- richtig: google statt guggle

    • Suedtiroler
      14. Mai 2020 21:37

      Es dürfte gravierende Gegensätze und Konflikte zwischen dem emeritierten Erzbischof Viganò und diesem Franziskus geben.

      Meine Sterne gehen diesmal an den Erzbischof, vor allem für den Ausdruck "verabscheuungswürdige technokratische Tyrannei".

      Ob der Aufruf etwas bringt, wie es Neppomuk in Frage stellt, oder nicht, ist natürlich die Frage. Aber je mehr Menschen ihre Stimme gegen diese Tyrannei erheben desto besser!

    • Mentor (kein Partner)
      15. Mai 2020 09:52

      1372 Wörter, zusammengesetzt aus 8414 Einheiten.

      Wer bitte soll das Lesen?

    • McErdal (kein Partner)
      15. Mai 2020 11:06

      * Schenke uns reinen Wein ein, Jorge: Ein offener Brief an den Bischof von Rom (alias „Papst Francis“)
      itccs-deutsch.blogspot.com/2013/12/schenke-uns-reinen-wein-ein-jorge-ein.html
      Das einfältige Grinsen von dir, Jorge, geht mir wirklich langsam auf die Nerven.
      Was heißt es schon, der CEO der reichsten Korporation des Planeten zu sein? Mich bekümmert es nicht, wie viele Medienmogule deinen feinen Hintern verehren. Versuche dich doch einfach mal in schicklichem Verhalten, Mann. Betrachte die Lilien auf der Wiese, oder dergleichen.
      So lege deine weiße Robe ab, Jorge. Das ist ein Befehl, keine Bitte.
      Sie steht dir sowieso nicht.
      Wir sehen dich vor Gericht. Du weißt welches Gericht ich meine.

    • Mentor (kein Partner)
      15. Mai 2020 13:07

      itccs-deutsch.blogspot.com/2013/12/schenke-uns-reinen-wein-ein-jorge-ein.html

      Noch mehr Worte, 1451
      aber weniger Buchstaben, 8283.

      Auch diesen Text wird keine S.. komplett lesen.

    • McErdal (kein Partner)
      15. Mai 2020 15:39

      @ Mentor

      1) Ich schicke voraus, sie müssen garnichts lesen
      2) Wenn sie es gelesen haben, warum vergleichen sie Äpfel mit Birnen
      3) Das obere ist ein weinerliches Pamphlet
      4) Was ich gepostet habe stellt defacto einen internationalen Haftbefehl dar
      5) Wissen sie nicht - oder wollen sie nicht wissen was Recht und Unrecht ist ?

      Somit erübrigt sich Ihre Mühsal mit dem Zählen, das ist mehr als flüssig,
      nämlich überflüssig..

    • Mentor (kein Partner)
      18. Mai 2020 21:29

      Die "Mühsal" des Zählens übernimmt eine Software.

  21. Specht
    13. Mai 2020 12:06

    @ elfenzauberin die richtigen Fragen ***************************************************************************************************
    apropos , das fast neue Zauberwart "Resilienz" geistert schon länger auf teuren Kosmetikprodukten herum, bis es dann zum Resilienztrainer gebracht hat. Aktuell ist es in der Politik en vogue und das folgerichtig, denn Politik und Kosmetik sind innig verwandt

  22. Undine
    13. Mai 2020 12:05

    OT---aber mir fällt immer wieder auf, daß die gegenwärtige, sehr hohe Arbeitslosigkeit in Österreich immer mit der Zeit nach 1945 verglichen wird.

    Warum zieht man nicht einen Vergleich mit den 1930er-Jahren?

    "Arbeitslosigkeit in Österreich 1923 bis 1933
    (Gesamtbevölkerung: etwa sieben Millionen)"

    http://agso.uni-graz.at/marienthal/chronik/05_1923_arbeitslosenstatistik.htm

    Am allerschlimmsten dran waren die die sogenannten AUSGESTEUERTEN, die keine Unterstützung mehr erhielten! Außerordentlich viele dieser AUSGESTEUERTEN nahmen sich in ihrer Verzweiflung darüber, daß sie als Familienväter nicht mehr in der Lage waren, ihre Familien zu ernähren, das Leben, was das Los von Frauen und Kindern noch hoffnungsloser machte!
    Uns Wohlgenährten fehlt die Vorstellung, was HUNGER bedeutet!

    Aber, wie es scheint, will man sich absichtlich nicht an diese unendliche NOT dieser Jahre erinnern!

    • dssm
      13. Mai 2020 13:01

      @Undine
      auf diese Zahlen beruft man sich nicht gerne! Einmal sind sie ja im Vergleich zu aktuellen Krise relativ gering, denn Arbeitslose und Kurzarbeiter zusammen ergeben aktuell eine viel schlimmere Zahl.
      Dann hört die Reihe natürlich 33 auf, weil dann ein kleines Wirtschaftswunder einsetzte.
      Erst mit der 1000Mark-Sperre wurde Österreich ruiniert - um dann von Hitler "gerettet" zu werden.

      Nach dem WKI war Österreich am Boden, aber danach ging es steil bergauf, je mehr man die Sozialisten zurückdrängte, desto besser ging es. Das mögen die heutigen linx/grünen Idioten nicht mehr hören.

    • Neppomuck
      13. Mai 2020 13:40

      Das ganze willkürlich verursachte "Corona-Chaos" gemahnt frappierend an die Zwischenkriegszeit.
      Samt den (geplanten) Folgen wie Schulden, Armut und damit einhergehender Verzweiflung.

      Das Zahlen der Reparationen an die "Siegermächte" (bis etwa 2011 noch aus den "Verpflichtungen" des ersten Weltkrieges) wird jetzt durch die Tilgung einer aushaftenden Schuld an die Banken ersetzt.
      Die "Kriegsschuld" den Staaten zugewiesen, deren verantwortliche Politiker das ganze Schlamassel verursacht haben.

      Wo wäre der Unterschied?

    • Mentor (kein Partner)
      15. Mai 2020 10:04

      Reperationszahlungen aus dem I.Weltkrieg von Deutschland.

      de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Reparationen_nach_dem_Ersten_Weltkrieg

      "Das Ende der Reparationen kam von einer ganz anderen Seite, mit der Brüning (Reichskanzler) gar nicht gerechnet hatte. Der Versuch einer Zollunion mit Österreich und Brünings nationalistische Propaganda......1931....
      ...... Deutschland war zahlungsunfähig.......In dieser Situation erkannten die ausländischen Privatgläubiger, allen voran die Amerikaner und die Briten, dass die einzige Chance, ihre nach Deutschland geliehenen Milliarden je wiederzusehen, die Streichung der Reparationen war."

      Trotzdem, die letzten letzten Zahlungen erfolgten am 3. Oktober 2010!

  23. glockenblumen
    13. Mai 2020 11:38

    Zum "Vorbild" Deutschland:

    Wann stehen Ärzte endlich gemeinsam gegen diese massiven Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte auf?

    https://www.welt.de/wirtschaft/article193252711/Aerztekammerpraesident-will-impfkritische-Mediziner-aus-Patientenversorgung-nehmen.html?cid=socialmedia.email.sharebutton

    " ... „Ein Arzt hat nicht das Recht, Unsinn zu vertreten“, sagt Bundesärztekammerpräsident Montgomery. Deswegen wolle er Kollegen, die Eltern von Impfungen abraten, so weit bringen, dass sie in einem anderen Bereich tätig werden. ..."

    Wenn es danach ginge, müßte dieser ehrenwerte Herr sofort den Hut nehmen!
    Außerdem müßten dann solche Impfverfechter samt Familie öffentlich, für alle sichtbar, geimpft werden und zwar mit genau dem gleichen Imfpstoff, den man der Masse zumutet, das müßte unbedingt sichergestellt sein!! :-(((

    • Sensenmann
      13. Mai 2020 12:05

      Niemand bestreitet, daß Impfungen mit erprobten Impfstoffen wesentlich zur Volksgesundheit beitragen und auch schon geholfen haben, Seuchen bei Mensch und Tier vollständig auszurotten.
      Aber die Anmaßung gewisser Mediziner, alles, was nicht in ihr Bild bestimmter Vorgänge passt, als Unsinn zu betiteln, ja den Rausschmiss der auf einer anderen Basis denkenden Mediziner zu verlangen ist unerträglich!
      Genau diese Sorte Menschen haben sich immer über die Erneuerer ihrer Wissenschaft erhoben und diesen Schwierigkeiten gemacht. Umgekehrt ist das nie der Fall. Oder hat Semmelweis seinerzeit gefordert, den Billroth aus der Chirurgie zu schmeißen, weil er ein "Kontaktinfektionsleugner" war?

    • Rau
      13. Mai 2020 12:07

      PR Gags in der Richtung gab es ja bei der Schweinegrippe. Politiker sollten einen anderen Impfstoff bekommen, als der gemeine Pöbel. Der kann ruhig daran verrecken. An dieser Einstellung hat sich bis heute nichts geändert, wenn man sich den Bericht über zu erwartende oder bereits auch schon eingetretene Folgeschäden der Massnahmen anschaut. Dafür hat man ja schon den PR Gag von der 2. Welle unters Volk gestreut.

    • Engelbert Dechant
      13. Mai 2020 15:34

      Der angepeilte mRNA-Impfstoff ist ein völlig neues und noch nie erprobtes Impfprinzip. Bis heute gibt es keine einzigen Impfstoff dieser Art. Jetzt kommt noch eine vereinfachte und verkürzte Zulassung hinzu. Als verantwortungsvoller Arzt kann ich das Niemandem raten. Ich war nie ein Impfgegner. Aber ganz offensichtlich muss man bei solchen Machenschaften seine Meinung ändern.

    • pressburger
      13. Mai 2020 15:54

      Nicht verwechseln. Die Diskussion, die gezielt gegen die Masern Impfung geführt wird, fördert eine völlig unverantwortliche Meinung. Diese Meinung, darf ein Arzt den Eltern gegenüber nicht vertreten.
      Ganz anders die Situation, mit den nicht genügend erprobten Impfstoffen die jetzt propagiert werden.

    • Rau
      14. Mai 2020 09:38

      Den Impfzwang allen aufzupressen ist das Problem. Warum sollte das notwendig sein? Wer der Impfung vertraut und sich impfen lässt, ist doch geschützt. Und wer das Risiko eingehen will, der kann doch keinen Geimpften gefährden, oder? Der einzige Grund ist der, dass eben Impfungen nicht schützen!

    • Mentor (kein Partner)
      15. Mai 2020 10:09

      Von militanten Befürwortern wird der "Impfverweigerer" als Asozialer und Gefährder der allgemeinen (Volks!) Gesundheit bezeichnet.
      Das wirkt.

  24. glockenblumen
    13. Mai 2020 11:21

    Aktuell: Herbert Kickl - großartig:

    " Immer mehr Österreicher erkennen, dass das Krisenmanagement der schwarz-grünen Regierung ein einziges Trauerspiel ist und die Regierung immer autoritärer agiert und denkt. Die Arbeit von Kurz und Co. ist geprägt von Fantasien von Zwangsüberwachungen, vom Regieren jenseits der gesetzlichen Grundlagen, von der Vernaderung von wissenschaftlichen Experten, die eine andere Meinung haben, und von dem Versuch, die Medienlandschaft mit einem Schlag einzukaufen. Und um all das rechtfertigen zu können, wird weiterhin fleißig Angst und Panik verbreitet. Damit muss endlich Schluss sein! Das hat unser Herbert Kickl auch so heute im Nationalrat deutlich gesagt!... "

    https://www.youtube.com/watch?v=4qapsMWNPlI

    • Franz77
      13. Mai 2020 11:47

      Das macht meine politische Aktivität für die Zukunft schwierig. ID oder doch FPÖ?

    • Sensenmann
      13. Mai 2020 12:06

      FPÖ nur ohne diese Weicheier und Pudel.
      Aber was bleibt einem denn über? Ich spucke auf sie, aber ich muss sie wählen...

    • Sensenmann
      13. Mai 2020 12:13

      Ach ja, es ist auffällig, daß dieser Hofer bei Kickls scharfer Rede nicht applaudiert...
      Naja Toypudel pflegen vor Schäferhunden auch demütig zu winseln...

    • Neppomuck
      13. Mai 2020 13:47

      Aus einem Prospekt:

      Kontaktgrill „Bastian“:
      antihaftbeschichtete Grillplatten,
      mit herausnehmbarer Fettauffangschale.
      15,- €.

      Die unkonventionellsten , aber dennoch zutreffenden Beschreibungen mancher Politiker finden sich oft dort, wo sie keiner vermutet.

      Übersetzung:
      Kontaktgrill – Vorsicht „heiß“, Brandblasengefahr. Nicht anstreifen!
      Bastian – selbsterklärend
      antihaftbeschichtet – Teflonmantel, alles perlt ab.
      Grillplatten - wenn er die Bürger grillt, sind alle platt.
      herausnehmbar – jederzeit auszutauschen.
      Fettauffangschale – sichert die geschmacksgebenden Bestandteile höherwertiger Nahrung, von pol. Gegnern auch als selbst aufgestelltes „Fettnäpfchen“ zu verstehen.
      15,- € - billig.

    • Peregrinus
      14. Mai 2020 23:43

      @ Rau
      Wäre ich Schlagender würde ich zu Ihnen sagen: "Sie sind nicht satisfaktonsfähig"
      - Zum Sinn der Mensur ausührlich: Schopenhauer: Aphorismen zur Lebensweisheit.

  25. eudaimon
    13. Mai 2020 11:13

    Die Linken und die Muslime sind im Kampf um jedwede Vorherrschaft ohne Skrupel gegenüber den demokratischen Bürgern -dazu braucht es keine Beweise ,weil es ja täglich weltweit zur Normalität geworden ist ;wer sich öffentlich wehrt ist ein wertloser
    schutzloser,rechtloser und verachtenswerter Vogelfreier auf allen Polit-Bühnen !!
    Der Einzelne schreibt , aber die Masse kann brüllen , hauen und aktiven Widerstand leisten! Wer aber die Massen aufheizt mit der Wahrheit in der Sache und Würde im Ausdruck - ist ein Hetzer , ein Ungläubiger , ein Phobetiker und Lügner in allen
    korrupten Medien !
    Kunst und Presse marschierten öfters mit freien Studenten gegen Tyrannei der Regierenden - wer es auch immer war;aber heute sind diese "Entitäten" nicht mehr
    intelligent genug oder zu angefüttert oder einfach mit Korruptions-Milch aufgezogene Proglottiden des rotgrünen Vielfraß- vomitus politicus europinensis!!

  26. Ingrid Bittner
    13. Mai 2020 11:05

    Worüber ich mir so meine Gedanken mach, ist das viele Geld, das lt. Finanzminister ja schon "ins Fließen" gekommen ist. Die Wirtschaftstreibenden erklären aber, sie haben noch nichts Merkbares bekommen, die paar kleinen Unterstützungen von je 500 oder vielleicht 1.000 Euro für das persönliche Überleben eines Unternehmers können es ja nicht gewesen sein.
    War das vielleicht Geld (ich gehe einmal davon aus, dass tatsächlich Geld ausbezahlt und nicht nur Steuern gestundet wurden) das an die Medien geflossen ist unter dem Deckmantel "Coronahilfe" und in Wahrheit um gute Bewertungen zu bekommen?? Nur
    jetzt funktioniert das nicht mehr, die alternativen Medien lassen sich nicht abdrehen, auch wenn man sich noch so bemüht und damit sind Kanäle geschaffen, die Menschheit doch zu informieren.
    Ganz lustig hab ich ja gefunden, dass z. B. Hermann & Popp in ihrem Video "Die Bombe platzt" Weitere hocheyplosive Informationen aus dem Bundesinnenministerium - das Wort Corona nicht verwenden, das dürfte offenbar das Unwort sein, bei dem man aus Youtube hinausfliegt. Die reden immer von der chinesischen Grippe, wahrscheinlich müssen sie sich für das nächste Video was Neues einfallen lassen - weit haben wir es gebracht kann, man da nur sagen!

    • dssm
      13. Mai 2020 11:46

      @Ingrid Bittner
      Wenn man von den paar Euro Soforthilfe absieht, dann kann noch nichts geflossen sein.

      Das AMS hat sehr viele Anträge noch nicht bearbeitet, bzw wegen der ständigen Änderungen noch nicht genehmigt, danach dauert es noch einige Monate (wegen Corona sollen es viele Monate werden), die Betriebe zahlen aber jetzt das Personal weiter. Wie viele Anträge zwar genehmigt sind, aber aufgrund von Änderungen seitens des AMS jetzt problematisch sind wird sich zeigen.

      Die Fixkostenübernahme soll nach vorliegen einer testierten Bilanz (frühestens April 2021) entschieden werden. Dazu muss man aber jetzt einen Kredit aufnehmen und Antrag stellen.

    • Ingrid Bittner
      13. Mai 2020 14:11

      @dssm: und dann sind wir wieder beim Thema, BASEL III. Es gibt die Kredite nicht für die angeblich die Regierung die Garantie übernimmt, blablabla. Da wird so viel leeres Stroh gedroschen, und die Regierung kapierts noch immer nicht, dass es Zeit wäre, umzudrehen. Der Kurz wird immer überheblicher, wenn man dem beim Reden zuhört,
      bekommt man Zustände.
      Da ist wieder ein BEispiel aus dem Leben für das Leben mit/ohne/nach Corona:
      https://youtu.be/8HuNXWBY5bQ

    • dssm
      13. Mai 2020 22:20

      @Ingrid Bittner
      Das mit Basel III ist noch schlimmer! Denn es ist aufgehoben, aber nur vorläufig. Wer also heute einen Kredit aufnimmt (und aufgrund Staatsgarantie bekommt), ist morgen überschuldet und tot. Das ist furchtbar, denn vor der Staatsgarantie werden die privaten Sicherheiten gezogen. Wer also jetzt im Fall eines Zwangsausgleichs (und dieses Instrument wurde in der Monarchie genau für solche Fälle eingeführt) überlebt, wenn auch geschoren, der wird nun komplett vernichtet.
      Leider ist der typische Unternehmer nicht bereit so weit zu denken und die zwingenden gesetzlichen Vorschriften in seine Planung aufzunehmen – traurig.

    • dssm
      13. Mai 2020 22:27

      @Ingrid Bittner
      Wenn sie erlauben, dann jetzt noch "Zwangsausgleich".
      Das Unternehmen meldet Insolvenz an. Illiquidität und äussere Überschuldung sind ja mangels Umsatz bei vollen Kosten gegeben. Dann stellt man einen Antrag auf Zwangsausgleich. Da bestimmt der Richter ob man mit nur einer sehr geringe Quote aus der Nummer herauskommt. Die Gläubiger (Banken, FA, GKK) können beim normalen Ausgleich durchaus lästig sein, beim Zwangsausgleich nicht. Zwangsausgleich ist insbesondere für Fälle, wo das Unternehmen durch nicht vorhersehbare Umstände insolvent geworden ist.

      Wichtig! Einen Fachmann beauftragen, das ist meist ein Unternehmensberater, die wenigen guten sind jetzt Gold wert!

  27. Peregrinus
    13. Mai 2020 10:54

    "Absonderer rhetorischer Luftblasen" - Wenn man bei einem Interview oder bei einem Statement von Kurz den Ton ausschaltet, bleibt der Wert seiner Aussagen derselbe wie wenn man ihm zuhört.

  28. Ingrid Bittner
    13. Mai 2020 10:49

    Mir ging dieser Tage folgender Text zu:
    "Neues von Greta und eine geniale Antwort des Chinesischen Aussenministeriums!
    Nachrichten:
    Nachdem Greta Thunberg in Brüssel in ihrer unermesslichen Dummheit die Anklage an China gerichtet hat: Sie sollten aufhören mit Stäbchen zu essen, da Zuviel Bäume deswegen gefällt würden, antwortete das chinesische Außenministerium: Greta gehen sie endlich wieder in die Schule. Dort werden sie lernen, dass unsere Stäbchen aus Bambus sind, Bambus gehört zu der Familie der Gräser. Aber hören sie auf Toilettenpapier zu benutzen, denn dafür müssen tatsächlich Bäume gefällt werden."

    Es geht immer um die Argumente, wenn man gegen oder für etwas ist, und die Argumente fehlen derzeit insbesondere der österreichischen Regierung.

    Ich las dazu gerade einen interessanten Artikel von Norbert von Handel, früher ÖVP, nunmehr Berater von Norbert Hofer:
    https://www.info-direkt.eu/2020/05/11/regierung-kurz-wahnsinn-ohne-methode/

    • Franz77
      13. Mai 2020 11:50

      Sehr gut. :-) Wenn das Berater vom Hofer ist, soill er ihm bitte Feuer unter dem Popo machen!

    • Peregrinus
      13. Mai 2020 14:14

      Zum Hinternputzen kann man auch Gräser benutzen! - Bambus dürfte diesbezüglich aber nicht zu emnpfehlen sein.

    • Rau
      14. Mai 2020 09:44

      Könnten Sie das näher erklären? Nur damit man auch die "Aussage" nicht fehldeutet

    • riri
      15. Mai 2020 09:24

      Mangels Bambus hat Luis Trenker Tannenzapfen verwendet.
      Bled kann man sein, man muß sich nur zu helfen wissen.

  29. Arbeiter
    13. Mai 2020 10:41

    Oberstes Ziel der wahrhaft Herrschenden ist die Abschaffung der europäischen Völker und Nationen. Wer sich entgegenstellt, wird vernichtet.
    Das Ibiza Video lag bereits ein Jahr bereit. Die herrschenden Kräfte haben es erst ausgespielt, als Strache die Worte der Identitären gebrauchte: der große Bevölkerungsaustausch findet ja wirklich statt, egal wie man den Vorgang benennt. Das sagte er nach einem unfassbaren politmedialen Vernichtungsfeldzug gegen dieses Grüppchen. Die FPÖ hatte sich daran auch beteiligt. Was wohl in deren Köpfen vorgeht?

  30. dssm
    13. Mai 2020 10:14

    Keine Angst, die Migration ist bald wiederbelebt. Schließlich wird die EU eine militärische Mission zur Kontrolle des Waffenhandels nach Libyen entsenden. Das ist erst einmal klar gegen die Türkei gerichtet, welche ihre Lieferungen und Söldner ja nach Tripolis bringen muss, während die östlichen Kämpfer ja direkt über die Landesgrenze zu Ägypten versorgt werden. Der Sultan der Türkei wird das nicht nett finden und sicherlich reagieren.

    Schlimmer aber ist ein anderes Detail der Verhandlungen. Griechenland hat sich nämlich gesträubt und zwar weil es Garantien wollte, daß keine aufgenommenen Migranten in griechischen Häfen landen. Ein kleines Detail, welches aber die fatalen Planungen dahinter zeigt. Ebenso ist Malta noch unruhig, auch die wollen keine Migranten. Könnte es sein, daß die "Eindämmung des Waffenhandels" in Wahrheit einem anderen Zweck dient? Ein Schelm wer von der EU Böses denkt.

    • glockenblumen
      13. Mai 2020 10:38

      Die Migration war nie "unbelebt", es wurde in den gleichgeschalteten Systemmedien nur nicht darüber berichtet.

    • Ingrid Bittner
      13. Mai 2020 10:53

      Und wie hinterfotzig die Wiederbelebung stattfindet, alles für den Tourismus. Frau Van der Leyen ist ja dafür, dass man die Grenzen öffnet. Die Tourismusbetriebe sollen sich gefälligst freuen. Da denkt man dann eigentlich mit Wehmut an die Worte von Söder, die Deutschen sollen lieber in Bayern bleiben. Weil wenn die Grenzen für die Deutschen zu sind, werden auch weniger von weiter weg kommen. Irgendwo ist in den Grenzen schon ein Loch, aber mit den großen sommerlichen Touristenströmen, die sich heuer doch eher auf der Straße abspielen werden, werden auch die ungebetenen Gäste hereingespült.

  31. Niklas G. Salm
    13. Mai 2020 09:40

    Kurz und glaubwürdig? Der war gut!

  32. Undine
    13. Mai 2020 09:37

    A.U. schreibt:

    "Dieser winterliche Migrantenansturm wurde zwar – wie gehabt – von allen Linken Europas lebhaft unterstützt, aber dann vom türkischen Diktator Erdogan sang- und klanglos wieder abgeblasen. Das ist ein eindeutiger Erfolg der Griechen, die ihre Grenzen rigoros abgesperrt haben, auch mit ein wenig Unterstützung aus Österreich."

    Wenn ich mich recht erinnere, war von KURZ damals sehr wenig bis nichts zu hören.

    Nur Martin SELLNER und die IDENTITÄREN waren aktiv geworden. Sie waren nach Griechenland gefahren und hatten sich an Ort und Stelle über die wirklich höchst untragbare Situation ein Bild gemacht und dabei die griechische POLIZEI UNTERSTÜTZT!

    "Österreich: Demonstranten danken Griechenland für die "Verteidigung unserer Grenzen""

    https://www.youtube.com/watch?v=Zk1pzTNOOPA

    • pressburger
      13. Mai 2020 09:53

      Kurzens Glück heisst Orban. Würde Orban als wichtigster Dominostein umfallen, wäre der Ansturm der Islamisten, nicht mehr zu bremsen.
      Wie viele der Wunschkandidaten würde Kurz am Ballhausplatz, in der Hofburg, in der Himmelpfortgasse unterbringen ? Neunzig Prozent des dortigen Personals, sitzt nur unnütz herum, der Subsidieriker Kurz hat alles nach Berlin und Brüssel outsourct.

    • Wyatt
      13. Mai 2020 11:58

      @Undine und Pressburger
      ***********
      ************
      *************

    • Ingrid Bittner
      13. Mai 2020 14:15

      @pressburger: "Kurzens Glück heisst Orban" : Ich hab da immer so ein Bild vor Augen:
      der bekannte Papppolizist, den man je nach Gefahrenlage hervorholt und ihn dann wieder gut verstaut, damit er nicht gestohlen wird.
      So behandelt Kurz den Freundfeind Orban, wenn's ihm genehm ist, lobt er ihn, wenn er ihn nicht brauchen kann, dann schiebt er ihn wieder in die Versenkung.
      Kurz ist ein Chamäleon der Politik.

    • Brigitte Imb
      13. Mai 2020 16:29

      Kurz sehe ich als Statisten der NWO, des Geldadels. Oftmals glaube ich beim Anblick seines Bildes einen Teufel zu sehen.

  33. Bürgermeister
    13. Mai 2020 09:01

    Über eine Million in Kurzarbeit - bald werden sie arbeitslos sein, aber ich denke da wird man einen schöneren Begriff finden. Da sollen sich die Ingenieure doch als Erntehelfer für die Raika (natürlich mit Ausgleichszahlung) auf die Felder stellen - jetzt habt euch doch mal nicht so!

    Eine Krise die politisch vom Zaun gebrochen wurde, mit einem Fanatismus und ideologischen Scheuklappen, dass eine Merkel neidisch nach Österreich sieht. Haben gar die Schneefälle im Kurz-Umfeld das ach so soziale Herz erkalten lassen?

    Doch obwohl die Teilarbeitslosigkeit, eine treffendere Beschreibung als "Kurzarbeit" jetzt politisch durchgesetzt wurde denkt der große Heilsbringer an Apparatschikversorgung über die Europa-Schiene und Zentralplanung. Schöner geht es gar nicht mehr, mir kommen die Tränen - aber nicht vor Freude.

  34. Gerald
    13. Mai 2020 08:57

    Für Leute, die zwar prinzipiell das Richtige sagen und sich als starke Führer gebärden, aber dann wenig bis nichts umsetzen, hat die deutsche Sprache das schöne Wort "Maulheld" parat.
    Kurz ist so ein Maulheld. Seine Ansichten wurden von vielen Österreichern als gut empfunden und dafür wurde er auch gewählt. Bezüglich Umsetzung ist jedoch erbärmlich wenig vorhanden. Das könnte man, seit die Grünen die Regierung bilden zwar durchaus positiv sehen, jedoch bedeutet Stillstand in der modernen Welt Rückschritt und speziell die jetzige CoVid-Krise und die uns noch länger belastenden wirtschaftlichen Schäden, würden einen Anpacker brauchen und keinen Maulhelden.

    Schön wäre wenn sich in Deutschland diesbezüglich etwas täte und Murksel und von der Leyen aufs gebührende Abstellgleis geschoben würden. Auf Österreich braucht man gegenwärtig jedoch sicher nicht zu hoffen. Den einzigen Anpacker, den ich da sehe ist Kickl. Der wurde aber von Kurz erfolgreich demontiert und diffamiert und Kurz vom Wähler dafür auch noch belohnt.

    • Niklas G. Salm
      13. Mai 2020 10:05

      Nur keine Sorge - es wird auch in Deutschland nichts passieren! Sind auch nur Maulhelden...

    • Altsteirer
      13. Mai 2020 11:46

      Goschen-Reißer und Dampfplauderer...…..sagn's bei uns dahoam

  35. Franz77
    13. Mai 2020 08:53

    Fundstück: Trauen sie deutschen Medien? :-)

    https://up.picr.de/38521474yh.jpg

    • Almut
    • glockenblumen
      13. Mai 2020 09:51

      wie bei der BP-Wahl, da gab's in einigen Ortschaften tlw. auch über 100% an Wahlberechtigten/-beteiligung .....

    • pressburger
      13. Mai 2020 09:59

      Herrlich ! Danke !

    • Rau
      13. Mai 2020 11:54

      Mehr als 100% Wahlbeteiligung in einigen Wahllokalen hatten wir ja auch bei der Wahl unseres Obermuftis in der Hofburg

    • Rau
      13. Mai 2020 11:58

      Der Skandal war aber, wie man das nur anfechten konnte. Sowas aber auch, aber Kurz und seiner Alleinherrschaft sind solche Probleme Vergangenheit. (8 11)

    • Rau
      13. Mai 2020 11:59

      ...Dank Kurz...

  36. Kyrios Doulos
    13. Mai 2020 08:48

    Deutschland: Bitte immer dran denken, daß 2021 ein dichtes Wahljahr ist. Nur 1 Beispiel: Umfrage in Sachsen-Anhalt vorige Woche (Landtagswahl 2021): CDU 27%, AfD 27%. Alles, was die CDU/CSU tut, tut sie auch tarnend und täuschend, weil die Gefahr AfD noch immer nicht gebannt ist.

    EU: Was immer Kurz diesbezüglich sagt: Ich vertraue auch seinen zT gut klinegen Aussagen keine einzige Sekunde mehr. Erstens, weil er seinen Worten so gut wie nie Taten folgen läßt. Zweitens, weil er einer der begabtesten Blender, Täusche und Tarner ist; er ist mit allen Wassern gewaschen und ein listiger Diktator. Die ÖVP ist seine Spechelleckerpartie und die Verräterpartei Osterreichs schlechthin.

    EU: Ich bin nur froh, daß es die Visegrád-Staaten und andere ehm Ostblockländer gibt, die die UdSSR kennen und daher ein gesundes Mißtrauen gegenüber der EUdSSRierung der EU haben. Mögen sie mutig gegen die Blockparteien und die Kommission und all die totalitären Typen in den WestEU-Staaten kämpfen, sie enttarnen und bekämpfen. Auch Kurz gehört zu den zu Bekämpfenden.

    Migration: Wir haben sogar Film- und Fotobeweise dafür, daß ÖVP Nehammer knapp nach dem Lockdown in heimlicher Absicht Invasoren ohne jede hygien. Sicherheitsmaßnahmen auf Österreich verteilt hat. Keine Rede von anderem Handeln als vor Corona. Nach der Virenwelle kommt die nächste Invasionswelle. Und Kurz wird mit den Grün*INNEN im Rücken und mit VdL und Merkel über ihm schön brav das Eine gut Klingende sagen und das Andere in Richtung Invasion und Islamisierung Österreichs tun.

    Nichts Neues unter der Sonne. Daher auch keine Hoffnung.

    • pressburger
      13. Mai 2020 10:05

      Die Menschen in den Visegrad Staate, sowie auch die Bevölkerung im Baltikum, z.T. auch die aus der ehemaligen Sowjetischen Besatzungszone, sind durch eine harte Lebensschule des Kommunismus gegangen. Viel gelernt.
      In der Zeit sind die Menschen in Westeuropa wohlstandsverwahrlost und links indoktriniert, geworden.
      The point of no return ist erreicht.

    • dssm
      13. Mai 2020 11:08

      @Kyrios Doulos
      Es gibt Hoffnung! Aber keine besonders schöne. Wenn jetzt große Mengen an Existenzen vernichtet werden, dann sind das genau die Leute, die Kurz fürchten muss. Meist gut im Verkauf, sonst hätten sie es nicht bis heute geschafft, gewohnt zu organisieren, eigenverantwortlich zu handeln und Personal zu führen. Diese Leute treffen auf viele unzufriedene Arbeitslose. Eine explosive Mischung! Der einzige Weg dies jetzt noch zu verhindern ist Gelddrucken und wirklich alle Unternehmen komplett zu entschädigen. Das Geld mag danach nichts mehr wert sein, aber es geht wieder ein paar Jahre weiter.

  37. Josef Maierhofer
    13. Mai 2020 08:44

    Der Maturant Kurz ist mit seiner 'Kindergartengruppe' gescheitert und hat Österreich enormen Schaden zugefügt.

    Die EU ist an sich selbst gescheitert an der angepeilten Diktatur und an der eigenen kriminellen Unzulänglichkeit und 'Gesetzesuntreue'. Eigentlich haben wir in diesem Verein nichts mehr verloren.

    Nun mit dem 'Flohgewicht' eines kleinen Landes der EU, mit der politischen Einstellung eines Sebastian Kurz, mit der Erfahrung eines Sebastian Kurz (hauptsächlich Blenden, Täuschen, Tarnen, Vertuschen, Lügen, etc. bringen ihn zum Ziel und machen ihn zum 'Messias' der Ö V P), mit all den Zutaten wird es wohl auch in der EU so rüberkommen, dass da ein Winzling einen neuen EU Vertrag will. Aber welchen ?

    Einmal schon wurde ein Handelsvertrag unterzeichnet und hat Erfolg gebracht, dann hat Österreichs Politik (Mock-Ederer&Co) das österreichische Volk mit Lügen und Manipulation in eine EU hineingelogen (66%), die sich jetzt als Monster darstellt, das seine eigenen Verträge, Gesetze, Regeln bricht und gegen Europa auslegt, gegen Europa und seine Menschen. Dieses Monster entwickelt sich immer mehr in ein Dikataturmonster. Wie wir leidvoll erfahren müssen, sind fast alle Aktivitäten gegen Europas Menschen gerichtet. Sind auch die gleichen 'Auftraggeber'.

    Wenn Kurz schon so verherrlicht wird, dann fragt man ihn doch am besten (medial und öffentlich), welchen neuen Vertrag er denn vorschlägt. Niemand in Österreich kennt seine Absicht zu einem 'neuen EU-Vertrag'. Für mich ist das daher eine Blendgranate, eine Floskel und hat mit Demokratie nichts zu tun.

    Kurz hat, nimmt man den Grad seiner medialen Verherrlichung, im Alleingang 'Corona besiegt', im Alleingang, nimmt man die mediale Verherrlichung, Österreich ruiniert und 1,8 Millionen Arbeitslose produziert, und tausende Firmen in den Ruin getrieben, er hat, nimmt man die mediale Verherrlichung zur Hand, immer nur die 'Wahrheit gesagt', 'nie fremden Herren gedient', 'stets für Österreich gearbeitet', etc. Ich habe zufällig eine Fragebeantwortung in einer seiner zahlreichen Pressekonferenzen angehört, Österreich wäre das erste Land in Europa, das die Gastronomie wieder öffnet, wahr ist viel mehr, dass diese Woche in vielen europäischen Ländern die Gastronomie anfährt und Österreich erst jetzt in zwei Tagen. Das ist nur ein Detail aus der 'Medienblase' um Sebastian Kurz.

    So also tritt der kleine Sebastian Kurz aus dem kleinen Österreich vor die EU und redet was von einem 'neuen Vertrag', denn hier hat er so viel Mist gebaut, an dem er (und die österreichische Verräterpartei) hoffentlich ersticken wird.

    Was er in der EU getan hat, Österreichs Wähler getäuscht und seinen geliebten Kommunisten Karas in der EU im Namen der Ö V P und Österreichs installiert. Was hat er hier getan, auch nichts anderes als Postenschacher. Das Problem mit Corona, da hätte er sich profilieren können, aber was ihm halt fehlt, ist das Fachwissen, er hat nur ein polit-mediales 'Fachwissen' und ein Gespür, was man wann sagen kann, aber keine Mission, außer die seiner Auftraggeber, allesamt nicht aus Österreich, außer deren Mission gegen Österreich.

    Na, dann diskutieren wir halt einmal den 'neuen EU-Vertrag' mit einem Maturanten Sebastian Kurz ... ... oder seinen 'Experten' ...

    • glockenblumen
      13. Mai 2020 09:31

      Wenn Kurz auch nur das Geringste an Österreich und dem österreichischen Volk läge, müßte er einen AUSSTIEGS-Vertrag wollen
      Doch wie uns die Vergangenheit lehrt, ist ihm nur und ausschließlich an seiner Karriere gelegen.
      Der Virus - ein stinknormaler Grippevirus!! - ist ihm gerade recht gekommen.
      Den Rest besorgte eine verlogene "Hurnaille" um die Bevölkerung in Angst zu versetzen und dazu Fake-Bilder präsentierte.
      Renommierte Ärzte, die in sachliche Diskussion traten, wurden mundtot gemacht und als "Verschwörungstheoretiker" denunziert.
      Sowas traut sich die ReGIERung als "Demokratie" zu bezeichnen? Dann will ich nicht wissen, was die unter Diktatur verstehen!
      :-((

    • Charlesmagne
      13. Mai 2020 09:45

      Und seine Matura verdankt er womöglich auch nur einigen der im dritten Absatz aufgezählten Fähigkeiten. Zumindestens kenne ich viele ähnliche Maturanten aus eigener Berufserfahrung. Wissen und Können war bei denen, wie ich hier schon mehrmals schrieb, jedenfalls kein Beurteilungskriterium. Wenn ich so recht überlege, wäre Faymann später geboren, hätte er wahrscheinlich auch Matura gehabt.

    • pressburger
      13. Mai 2020 10:11

      Was soll der "neue EU-Vertrag" eigentlich bewirken ? Soll er die "neue Normalität", oder den "new green deal", oder den "Marshall Plan für die EU", oder die "Subsidiarität für die EU", festschreiben ? Nur eine Ansammlung von hohlen Phrasen. Das ZK der EU hat gekreisst, und gebar eine Missgeburt. Einen Wasserkopf ohne Hirn, und einen grossen Maul.
      Die EU ist nicht reformierbar !

    • Ingrid Bittner
      13. Mai 2020 14:19

      @Glockenblumen: ich warte seit vielen Wochen darauf, dass Kurz einmal eine Riesenpressekonferenz macht, um seine Experten vorzustellen. Man hört immer nur, dass Experten ihn beraten, aber sind die so schiach oder so blöd, dass er sie nicht öffentlich zeigen kann?

    • McErdal (kein Partner)
      15. Mai 2020 11:42

      @ Ingrid Bittner

      ++++++WOZU ? +++++

      Damit sie uns noch mehr Blödsinn vorschwafeln oder was ?

      Die könnten ausschauen wie der Zins, oder der Quasimodo, wenn sie denn für uns tätig wären - das lässt sich aber nicht mal herbeilügen......

      REICHTS NOCH IMMER NICHT ?

  38. brechstange
    13. Mai 2020 08:34

    Wer unterstützt den Widerstand?

    Ehrliche Antwort bitte.
    Meine Erfahrung des letzten Jahrzehnts: zu wenige

    • Franz77
      13. Mai 2020 09:13

      Tun wir doch (fast) alle hier?!

    • La Rochefoucauld
      13. Mai 2020 09:51

      Nur posten ist kein Widerstand.

    • pressburger
      13. Mai 2020 10:12

      @La Rochefoucault
      Richtig ! 1848 ?

    • Franz77
      13. Mai 2020 10:53

      Natürlich ist Aufklärungsarbeit auch Widerstandsarbeit. Das geht über das Posten hinaus.

    • La Rochefoucauld
      13. Mai 2020 11:02

      @Franz77

      Aufklärungsarbeit? Hier? In einem Forum für Gleichgesinnte hinter einer Bezahlschranke?

    • dssm
      13. Mai 2020 11:17

      @brechstange
      Halten Sie Ihr Pulver trocken!!!
      Wehren können sich aktuell nur Pensionisten, alle anderen würden schnell Konsequenzen spüren. Das ist aber nicht lustig, wenn die Kinder von der Schule fliegen, die Bank beim Immobilienkredit urplötzlich Probleme sieht, das Girokonto gekündigt wird, die Firma (egal ob als Arbeitgeber oder als Unternehmer selbst) Druck durch zahlreiche Prüfungen und Bescheide bekommt, die Gemeinde den Umbau nicht genehmigt ...

      Warten wir, sind erst genügend Arbeitslose da, haben genügend Unternehmer alles verloren, dann gibt es Leute denen man nicht mehr weh tun kann. Die brauchen dann vor allem Ressourcen!

    • Franz77
    • dssm
      13. Mai 2020 11:22

      @La Rochefoucauld
      Wer hier als zahlender Abonnent aufscheint, der tut alles was momentan möglich ist. Denn ohne unsere finanziellen Beiträge könnte ein Herr Unterberger seine wichtige Arbeit nicht tun.
      Es gibt noch genügend weitere deutschsprachige Medien, welche die Alleinige Wahrheit der Regierenden kritisieren, egal ob Gender, Klima, Zuwanderung usw. - lassen wir denen ein paar Euro zukommen und schon gibt es ein breites alternatives Medienangebot. Die jetzt ihre Existenz verlierenden Menschen haben viel Zeit, die werden die von uns bezahlten Angebote finden!

      Das ist nicht viel, aber besser am rechten Weg voranhumpeln, als am falschen voraneilen.

    • La Rochefoucauld
      13. Mai 2020 13:15

      @dssm

      Die Unterstützung von A.U., Steingart, Köppel, Achgut et al. ist natürlich im Sinne eines Ausgleichs zu den Mainstream-Medien lobenswert. Zugegeben, besser als nichts. Viel ist das aber nicht und bewirken wird es nicht viel.

      Ich gehe diesbezüglich mit @brechstange konform. Wir sind zu wenige.

    • Brigitte Imb
      13. Mai 2020 14:35

      Abwarten, es könnten urplötzlich gaaaanz viele werden. Noch trauen sich die meisten Menschen nicht, aber ich bin zuversichtlich, "wir schaffen das".

      Und natürlich werden dann auch die, die Andersdenkende als Verschwörungstheoretiker hingestellt haben, aufspringen. Egal, jeder der gegen das derzeitige System auftritt ist willkommen.

      Könnte noch ein heißer Sommer werden. :)))

    • dssm
      13. Mai 2020 22:34

      @La Rochefoucauld
      Man muss in der realen Welt agieren, und in dieser ist eigenverantwortliches Handeln die Ausnahme. Das ist die Besonderheit unserer Kultur! Die Träger unserer Kultur sind nur wenige Menschen, das Vertrauen das dem Lieferantenkredit vorausgeht haben nicht viele. Es ist aber dieses Vertrauen, welches unsere Wirtschaft selbst in Zeiten der Überregulierung erfolgreich sein lässt. Daher ist jede "bürgerliche" Revolution immer eine Angelegenheit einer Minderheit. Diese Minderheit braucht aber entwurzelte Menschen, welche etwas Neues suchen, egal was. Und dann, wenn es gescheitere Existenzen gibt, muss gehandelt werden, aber keinesfalls davor.

    • La Rochefoucauld
      14. Mai 2020 12:48

      @dssm

      Kluger Kommentar von Ihnen. Sie haben durchaus recht damit, aber ich befürchte, dass es dann auch wieder zu spät sein könnte - so auf den letzten Drücker, wenn die Not am Größten ist. Hoffentlich wird es das nicht brauchen.

  39. glockenblumen
    13. Mai 2020 08:00

    dazu der "Querschuß" von Dr. Zakrajsek:

    " ... Aus meinem Zitatenschatz, diesmal von Thomas Jefferson
    Thomas Jefferson, einer der Mitautoren der US-Verfassung hat folgendes gesagt:

    „When the people fear the government there is tyranny
    When the government fears the people, there is liberty"

    Ein gutes Zitat, das es in seiner Kürze auf den Punkt bringt: Die Regierung soll das Volk fürchten, denn alles Recht geht vom Volke aus, also auch das Recht der Regierung, das Volk zu regieren.

    Die Regierung aber fürchtet das Volk nicht mehr, sie kann nämlich machen, was sie will, die regierten Dummköpfe fressen bis jetzt alles, was die Regierung in ihrem grenzenlosen Übermut vorschreibt. Und weil das so funktioniert, wird die Regierung immer so weitermachen. Sie hat keinen Anlaß, das zu ändern.

    So funktioniert der Totalitarismus, so hat Stalin funktioniert, so hat Hitler funktioniert und das blöde Volk hat immer mitgemacht, bis es zu spät gewesen ist. Nicht einmal im Sportpalast, wo Goebbels den totalen Krieg verkündet hat, ist man draufgekommen. Da war es auch schon zu spät.

    Wenn wir heute fragen, wie das alles passieren konnte, wie die Unterdrückung funktionieren konnte, wie der Krieg funktionieren konnte, wie die Lager und die Gaskammern, der Gulag funktionieren konnte, dann müßte man nur ganz kurz nachdenken, wie es heute funktioniert. Und man sollte sich daran erinnern, daß das alles nicht wirklich gleich so geschehen ist. Ein gar nicht so weiter Weg von 1933 bis zum Sportpalast. Es hat alles klein und langsam angefangen.

    Und man muß gar nicht mehr fragen, wie das alles passieren konnte. Es passiert ja gerade. Man muß nur hinschauen.

    Dr. Georg Zakrajsek"

    P.S. Wie das passieren kann, fragen aber immer genau jene, die es passieren lassen und forcieren
    an Boshaftigkeit und Verlogenheit nicht zu überbieten :-(

    • Charlesmagne
      13. Mai 2020 09:36

      Danke. Meine Worte, schon lange!
      Milchstraße ************************

    • Almut
      13. Mai 2020 09:36

      ********************************************************!!!
      Perfekte Beschreibung was gerade geschieht.
      . . . "die regierten Dummköpfe fressen bis jetzt alles, was die Regierung in ihrem grenzenlosen Übermut vorschreibt" . . . Das ist das Grundproblem.

    • glockenblumen
      13. Mai 2020 09:59

      Ja, Dr. Zakrajsek hat es perfekt fomuliert!

      Der Grad an Volksverblödung ist daran zu messen, daß aus dem Maulkorb ein Modeaccessoire gemacht wird - "Hände falten, Goschn halten", statt alles daran zu setzen, daß diese unnötige Vorschrift aufgelassen wird.

    • pressburger
      13. Mai 2020 10:17

      "Freedom is never more than one generation away from extinction" - Ronald Reagan.
      Die Herrscher nehmen sich alle Freiheiten, die ihnen die beherrschten zugestehen.

    • Franz77
      13. Mai 2020 10:58

      Gestern wurde die 1000-Mark-Sperre (z. Bsp.: Wildabschussvertrag) gelockert. Eine EU war der unerfüllte Traum des Gröfaz. Seine Tochter - optisch und im Geiste - die Grökaz, darf sie in voillen Zügen genießen.

  40. pressburger
    13. Mai 2020 07:51

    In Zeiten wie diesen ist Optimismus ein willkommener Trost.
    Die Zeichen der Zeit optimistisch zu deuten, kann auch eine Beruhigung sein. Fakten können täuschen, Absichten nicht. Man muss die Absichten der Akteure, die über die Macht verfügen, diese auch umzusetzen, richtig deuten. Zugegeben, die Konfrontation mit der Realität kann brutal sein.
    Die Konfrontation mit der Brutalität der Macht, im Zuge der Aufhebung aller bürgerlichen Rechte, hätte den Betroffenen die Augen öffnen können. Hat aber nicht. Leider.
    Dass, jetzt angeblich einige Flüchtlinge weniger gekommen sind ? Kann sein. Wer hat die Zahlen ?
    Dass, jetzt die Diskussion über die Planetenkatastrophe in den Hintergrund durch das China Virus gedrängt wurde, hat eigentlich keine Bedeutung.
    Die Absicht der EU Herrscher ist den green new deal umzusetzen, koste es was es wolle, bleibt. Keine Alternative dazu. Die Ideologie bestimmt die Wahrnehmung, hebt die Urteilsfähigkeit auf.
    Sollten die Menschen das Denken nicht aufgegeben haben, müssten sie zwingend zu dem Schluss kommen, dass es mit dieser Regierung, mit dieser EU, niemals eine Demokratie geben wird. Demokratie, dass ist nicht die Absicht, nicht das Ziel, der herrschenden Nomenklatura.
    Vorsorgen ist wichtig in Zeiten wie diesen. Sich warm anziehen.
    Die nächste Zeit, es sei den, ein Wunder geschieht, wird Kalt und Dunkel sein.

    • Wyatt
      13. Mai 2020 08:31

      *****
      *****
      *****

    • Almut
      13. Mai 2020 09:18

      ***********************************************************!!!

    • Charlesmagne
      13. Mai 2020 09:33

      @ pressburger
      Leider kann ich Ihrer zum Schluss geäußerten Befürchtung nicht widersprechen.
      *******************
      *******************
      *******************

    • pressburger
      13. Mai 2020 10:22

      @Charlesmagne
      Schade. Habe gehofft, dass mir jemand widerspricht.
      Wenn schon nicht auf der sachlichen, so mindestens auf der persönlichen Ebene.
      Verschwörungstheoretiker, wäre nicht schlecht ? Oder ?

    • glockenblumen
      13. Mai 2020 10:42

      @ pressburger, 13. Mai 2020, 10:22

      da sich hier Verschwörungtheoretiker en masse tummeln, würde ja "ein Esel den anderen als Langohr" beschimpfen ;-))

    • Franz77
      13. Mai 2020 11:29

      Glockenblumen, ich fühle mich angesprochen! Meinereiner ist kein Langohr (hört schlecht, optisch auch nicht wie ein Kurz-Ohr) und schon gar kein Esel (Esel sind Schlautiere!). Sie Trampeltier. So. Jetzt aber! :-)))

  41. Tyche
    13. Mai 2020 07:30

    Zu Dr.Unterbergers PS:
    Kurz hat so ziemlich alles ausgetauscht, als er seine - Türkisen, Liste Kurz - ins Leben rief und das sicher genau deswegen! Auch um die Alten, die Konservativen deutlich zurückzudrängen, an den Rand zu stellen um schmerzende Querschüsse, Gegenworte, Widerwehr zu vermeiden.
    In der NS Zeit bezeichnete man das wohl Kadavergehorsam?
    D.h. solte in A Widerstand auftauchen, dann wird das wohl noch dauern, bis sich Neues aus der Asche der türkisen ÖVP erhebt!

    Ist ja für mich erschütternd, in A hört man recht wenig über Ärger, Proteste bezüglich der Coronawillkür, relativ wenig über den tatsächlichen Erkrankungsverlauf, Viruseigenschaften, usw. Da wird durch die Politik verschleiert, von den Medien brav mitgetragen, der Bürger in Angst und Sorge gehalten.

    In D formiert sich doch breiterer Widerstand von seiten der Wissenschaft, Ärzte, Bürger (auf die Journalisten verprügelnden, durch den Staat in weiten Teilen gesch(st)ützten Linken wolln mer mal nicht eingehen).

  42. cato uticensis
    13. Mai 2020 07:26

    Tja, entweder System Kurz mit message control und guten Umfragewerten oder innerparteiliche Demokratie, die oft auch als Streiterei erscheint. Beides geht net. Was schon interessant ist, dass neben dem klinisch toten ÖAAB es auch im Wirtschaftsbund recht still geworden ist. Vielleicht äußern sich aber die Vertreter des Bauernbundes, ich denke da an Köstinger und Tanner, in bekannter intellektureller Schärfe zu den angesprochenen Fragen.

  43. Freisinn
    13. Mai 2020 05:33

    Dass Kurz die wichtigste Schicksalsfrage Europas - nämlich die Migration - der EU überlassen will, ist demaskierend. Die EU will die Zwangsverteilung von Flüchtlingen in der EU und konnte nur durch couragierte Persönlichkeiten wie beispielsweise Victor Orban daran gehindert werden, welcher die "Unionsbefehle" einfach ignorierte. Und diesen üblen Machtstrukturen möchte Kurz nun das Schicksal Europas in die Hand geben. Wahrscheinlich beabsichtigt er, seinen derzeitigen Höhenflug zu nutzen, um nicht mehr rückgängig zu machende Fakten (Faits accomplis) zu schaffen. DAS IST WIDERLICH, herr bundeskanzler kurz

    • Wyatt
      13. Mai 2020 05:50

      Kurzens primäre Aufgabe ist wie es scheint, den Österreichern "Sand in die Augen zu streuen" um von den, auf uns zu kommenden wahren Absichten, abzulenken!

    • Templer
      13. Mai 2020 07:50

      **************
      **************
      Mehr als widerlich, verabscheuungswürdig!

    • glockenblumen
      13. Mai 2020 10:01

      in der Tat: WIDERLICH!!!

    • Undine
      13. Mai 2020 21:56

      @Freisinn

      ********************************+++!

  44. Neppomuck
    13. Mai 2020 02:46

    "Resilienz", "Resubsidiarisierung", "Reformfreudigkeit", Re re re ....

    Wie wäre es mit "Ehrlichkeit", allemal die wirksamste Maßnahme, um verspieltes Vertrauen - zumindest zum Teil - zu gewinnen?
    Von "zurückgewinnen" will ich erst gar nicht reden; was nie berechtigterweise geherrscht hat, kann auch nicht zurück kommen.

    "Ein Staat hat keine Freunde, ein Staat hat Interessen."
    Stammt von Charles de Gaulle, dieser Spruch, einer der Gründerväter der EG.
    Der lange General mit dem markanten Gesichtserker wusste also was er tat, als er von einem "Europa der Vaterländer" sprach, um damit die spezifische Identität der Länder Europas nicht in Frage zu stellen und damit die Basis einer respektvollen Zusammenarbeit zu begründen.

    Diese gottgewollte Distanz wäre auch die Basis eines "Geeinten Europas" geworden, mit echten Demokratien und einer langfristigen Perspektive.
    Das Geschwurbel von "Friedensprojekt Europa", das ja letzten Endes nur ein "Befriedungsplan" (siehe "pax romana") war und ist, konnte er sich daher ersparen.

    Echte Demokraten würden kaum so blöd sein, Kriege anzuzetteln oder anzetteln zu lassen.
    An dieser Gretchenfrage kiefeln ja die "Paneuropäer" heute noch herum, statt ehrlich zu sagen, was sie tatsächlich wollen und vor allem, wie sie das um- bzw. durchsetzen wollen.

    Zur Zeit haben ihnen die Briten einen Warnschuss vor den "Europäischen Bug" geknallt, ob das aber vernünftige Reaktionen in Brüssel auslösen kann, ist anzuzweifeln.

    Womit wir wieder bei der "Ehrlichkeit" wären.
    Eine Tugend, die Politikern moderner Prägung so gut wie unbekannt ist.
    Aber ohne die es nicht gehen wird, die Einhaltung sich selbst gegebener Regulative wie den Vertrag von Maastricht usw. selbstverständlich vorausgesetzt.
    Corona hin oder her.
    Billige Arbeitskräfte ohne Qualifikation, aber mit umso mehr Gläubigkeit an Wüsten-Warlords, detto.

    Das wird Europa noch mehr in die Bredouille bringen, denn unterschiedliche Arbeitsauffassung, mangelnde Kenntnisse der Landessprache, so gut wie kein Lernwille usw. ist Sand im Getriebe einer abgestimmten Volkswirtschaft.

    Und die Betreiber dieser katstrophalen Politik sollen bloß nicht sagen, sie hätten das alles nicht gewusst.
    Da können sie sich gleich hinter Sebastian Kurz anstellen, der auch so vieles "nicht gewusst" hat.
    z.B. wie man Krisenmanagement bei iterativen grippeähnlichen Krankheiten betreibt.
    Nämlich so, wie das immer gehandhabt wurde.

    Aussitzen bzw. "ausliegen" je nach Schwere der Symptome.
    Und alles wird wieder gut.
    So wie es immer gut geworden ist.
    Ohne die Wirtschaft, auch die Gastwirtschaften, in den Ruin zu treiben.

    • Konrad Hoelderlynck
      13. Mai 2020 03:26

      "In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt." (Egon Bahr, 1922 - 2015, in einem Vortrag vor Schülern)

    • Cato
      13. Mai 2020 05:32

      @Neppomuck
      Richtig!

    • Wyatt
      13. Mai 2020 05:41

      *********
      *********
      *********

    • pressburger
      13. Mai 2020 07:24

      Aha, und welche Interessen des Staates Österreich vertritt der Putschkanzler. ? Wette, dass es unmöglich sein wird, auch nur eine einzige Handlung von Kurz zu benennen die dem Wohle Österreichs und der Österreicher, gedient hat.

    • glockenblumen
      13. Mai 2020 07:51

      *************************************************!!!

    • Franz77
      13. Mai 2020 09:07

      So ist es mit dem RE wie Regime.

    • Undine
      13. Mai 2020 21:54

      @Neppomuck

      ***********************************************+++!

    • Brigitte Imb
      13. Mai 2020 22:07

      Einige Protokolle zum Krisenmanagement der Regierung; Kurz benötigt keine Wissenschaft dazu.

      https://www.falter.at/zeitung/20200512/was-passiert-wenn-es-eng-wird

  45. elfenzauberin
    13. Mai 2020 02:29

    Das soll also weitergehen?
    Ja natürlich soll es das! Kurz hat sich bloß migrationskritisch gebärdet, um Wahlen zu gewinnen. Das sollte spätestens seit dem Zeitpunkt klar sein, als Kurz den Hrn. Karas zu hohen EU-Würden verholfen hat, wo er nun seine migrationsfreundliche Schalmei zum Besten gibt. Kurz hat auch den einzigen Innenminister, der ernsthaft versucht hat, die Migration zu unterbinden, ohne Not aus seinem Amt gekippt. Er hat dann einen Interimsminister eingesetzt, der in nur wenigen Tagen fast sämtliche migrationshemmende Maßnahmen seines Vorgängers aufgehoben und er hat in weiterer Folge eine Koalition mit einer linksradikalen Parlamentspartei gebildet, die bekanntlich eine No-border-Politik unterstützt. Es ist auch bekannt, dass Kurz gute und offenbar enge Beziehungen zu George Soros unterhält, dem die Flutung Europas mit Migranten ein Herzensanliegen ist. Und wer noch ein halbwegs gutes Gedächtnis hat, wird sich erinnern, dass Kurz als Außenminister für eine "Legalisierung der Migration" samt Resettlement eingetreten ist.
    Ich hätte den Hrn. Kurz gefragt, warum in aller Welt er Leute aus fremden Gefilden ausgerechnet in Österreich "resetteln" will, ich hätte ihn gefragt, ob er wirklich glaubt, dass diese Menschen sich fern der Heimat in einem Land wohlfühlen können, wo nicht nur das Klima gewöhnungsbedürftig, sondern auch die kulturellen Unterschiede gewaltig bzw. unüberbrückbar sind. Gefragt hätte ich den Hrn. Kurz auch noch, ob er wirklich glaubt, dass mit den Migrationsströmen Hirnforscher und bestens ausgebildete Facharbeiter kommen oder ob es nicht doch eher so ist, dass mehrheitlich Menschen nach Europa strömen, die keine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben, sozial isoliert und beruflich perspektivlos sind, weswegen viele in die Kriminalität abgleiten. Gefragt hätte ich den Hrn. Kurz auch, was er vom Hrn. Gridling hält, der ja am Beginn der Migrationskrise versichert hat, dass mit den Migrationströmen keine Terroristen nach Europa kommen. Ja, das hat der Hr. Gridling behauptet - und zwar vor dem Massaker im Bataclan. Ich hätte den Hrn. Kurz außerdem gefragt, ob ihm klar ist, dass eine Gesellschaft in einigen Jahrzehnten eine ethnische Zusammensetzung haben wird, wie man sie derzeit in Schulen, Kindergärten und diversen Kinderarztpraxen beobachten kann. All das und vieles mehr hätte ich den Hrn. Kurz gefragt - und ich bin mir sicher, dass ihm als Antwort außer ein paar Worthülsen nicht viel eingefallen wäre.

    • Konrad Hoelderlynck
      13. Mai 2020 03:26

      Ich hoffe sehr, dass es s o nicht weiter geht.

    • Cato
      13. Mai 2020 05:05

      @elfenzauberin
      *************!

    • Templer
      13. Mai 2020 05:33

      Kurz hat längst seine Glaubwürdigkeit verloren.
      Als begnadeter Puppensprecher, muss man vielmehr exakt auf seine Worte hören, um die wahren nächsten Schritte zu erahnen.
      Diese lassen eher befürchten, dass das Schmierentheater dieser gelenkten Vasallen EU weitergehen wird.
      Weitere Zentralisierung, CO2 Knebelung, Bewegungs- und Meinungseinschränkungen, Zwangsimpfung samt digitalen Chip u.v.m.

    • Wyatt
      13. Mai 2020 05:35

      @ elfenzauberin
      *******
      *******
      unser Niedergang scheint eine seit längerem beschlossene Sache, wobei mit "Klima" und "Corona" uns jetzt der letzte Rest gegeben wird. Mit Kurz in seiner jugendlichen Unerfahrenheit und Merkel mit DDR-Vergangenheit, beide die idealen Erfüllungslakaien darstellen.

    • MizziKazz
      13. Mai 2020 07:25

      Liebe Elfenzauberin,
      danke für die richtigen Fragen an Hr. Kurz. Für mich ist eben genau das -
      gekaufte Medien - das Problem. Hätten wir echte Journalisten in den MSM, dann sähe unser Europa anders aus. Aber wir haben keine. Auch nicht mehr einen. Und daran hapert es. Die echten Totengräber unserer Kultur sitzen im ORF, in der Krone usw usf Und in D ist es nicht anders.
      Da die Bevölkerung großteils sich daraus nährt, gehen wir alle unter. Zumindest die, die nirgends anders hinkönnen.

    • pressburger
      13. Mai 2020 07:30

      Es wird weiter gehen. Die Zeit bleibt nicht stehen. Es wird mit Kurz weiter gehen. Nach dem Willen der Wähler die sich in den Umfragen äussern, wird es mit Kurz und seiner Kumpanei weiter gehen. Wohin der Weg gehen wird ? Auch keine Überraschung. Man muss nur den bisherigen Kurs von Kurz, in die Zukunft gedanklich fortsetzen und schon ist man am Ziel. Sozialismus.

    • Weinkopf
      13. Mai 2020 09:09

      ****************!
      Elfi - ganz zauberhaft!

    • glockenblumen
      13. Mai 2020 09:34

      @ alle

      **************************************!!!

    • Suedtiroler
      13. Mai 2020 19:20

      @ pressburger
      "... und schon ist man am Ziel. Sozialismus."

      Ja wenn es nur das wäre, das wäre ja auch einmal zu ändern!
      Was nicht mehr änderbar ist sind die Menschen, die dann in diesem Land leben werden, und das ist nicht mehr unser Land!

      Dass das einem Plan folgt so wie die "Corona-Krise" auch, ist nicht mehr zu leugnen! Ob dieser Plan jetzt Hooten-, Morgenthau-, Kaufmann- oder Coudenhove-Kalergi-Plan genannt wird ist egal. Die Konsequenz, mit der sowohl die deutsche als auch die österreichische Regierung diesen Gedanken folgen, kann jeder aufmerksame Beobachter feststellen!

      Jeder Widerstand dagegen wird (wie bei Corona) mit äußerster Härte verfolgt, wie Martin Sellner bestätigen kann.

    • Postdirektor
      13. Mai 2020 23:03

      @elfenzauberin
      Sie haben in allem recht.
      ************************************

  46. Konrad Hoelderlynck
    13. Mai 2020 01:49

    Ich bin überzeugt, dass ein alles überschattendes Bestreben lautet, die renommierten Wirtschafts- und Industriestandorte Deutschland und Österreich auf ein unterdurchschnittliches Niveau herunter zu fahren. Weiters misstraue ich den Nachrichten von der versiegenden illegalen Migration. Es ist ja das Wesen illegaler Machenschaften, dass sie im Hinter- oder Untergrund passieren und daher nicht messbar sind. Nun ja, und dass Kurz Politik betreibt, die über seine eigenen (europäischen) Karrierepläne hinausgeht, halte ich für ziemlich unwahrscheinlich. Daher wird da - außer einiger Alibiaktionen - nichts kommen.

    Nach wie vor halte ich die Fokussierung auf die Rettung der inneren österreichischen Situation im Sinne der Rettung von Wirtschaft, Industrie und gesellschaftspolitischer Normalität als die wichtigsten Ziele, unabhängig von der ohnedies zerbröckelnden EU. Aus CORONA könnten wir lernen, dass das Globalisierungsgefasel vorgestriges Gedankengut darstellt, von dem wir uns möglichst schnell verabschieden sollten, um uns um das eigene Land zu kümmern, Wirtschaft und Industrie zu konsolidieren und in der Folge einen historisch determinierten Staatenbund einzugehen. Dazu passt auch, dass sich in Südtirol gerade eine massive "Los-von-Rom-Bewegung" formiert, die gegen die zentrale Bevormundung durch die italienische Regierung auftritt. Zu achten ist dabei, dass alles unter einer tragfähigen und kompetenten Regierung steht, die destruktive linke Umtriebe von Macht und Einfluss fernhält und vordringlich die zuletzt zerschlagenen Bürgerrechte wieder einsetzt.

    Die Europäische Union ist ein ein gescheitertes Modell.

    • Templer
      13. Mai 2020 05:40

      Diese EU ist lediglich ein Zwischenschritt zur weiteren Zentralisierung.
      Wenn man auf die Schulen in den Ballungszentren schaut vor allem nach Wien, weiß man wie dort die Bevölkerung in 10 Jahren aussehen wird.
      Ein Muslimischer Bürgermeister in Wien ist nur mehr eine Frage der Zeit.
      Dies lässt sich nicht mal mehr mit einem 100% Stop der Flutung verhindern.

    • pressburger
      13. Mai 2020 10:32

      Austria first ?
      Warum wurden eigentlich die Grenzen geschlossen ? Die EU ist doch eine von Solidarität getragene internationalistische supranationale Konstruktion.
      Die Visegrad Staaten werden nolens volens, ihre Abneigung gegen Russland überwinden müssen. Der einzige Weg, der nächsten Invasion der Mohamedaner zu entgehen, ist die Schirmherrschaft Russlands.
      In der EU haben die Visegrad Staaten keine Zukunft, weil die EU keine Zukunft hat.

    • Charlesmagne
      13. Mai 2020 14:37

      @ pressburger
      Schon wieder widerspeche ich Ihnen nicht, sie VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER ;-)
      ***************************
      ***************************
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    • doss trent (kein Partner)
      15. Mai 2020 22:45

      hoelderlynck-pressburger-sensenmann:
      Sehen Sie sich im Netz das ökoplanwirtschaftliche Programm der türkis-grünen Bundesregierung lt. deutsche-wirtschafts-nachrichten.de vom 11 01 2020 an unter "Österreich: Europas Labor für die Abschaffung der Marktwirtschaft".
      Es geht um die Abschaffung jedes eigenständigen Unternehmertums - statt dessen Installierung des Öko-Apparatschiks. Die Folgen werden sein: künstlicher Mangel = sozialistische Praxis.





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