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„Glaub an dich, Europa!“ – die Utopie, für die sich zu kämpfen lohnt

Lesezeit: 15:30

Die Corona-Krise ist die schwerste globale Krise seit der Weltwirtschaftskrise der 20er Jahre, die zu Massenverarmung, Massenarbeitslosigkeit und dem zweiten Weltkrieg geführt hat. Die jetzige Krise hat die Zukunftsaussichten Europas total verändert. Der Glaube an die EU oder gar an die Sinnhaftigkeit der von den Neos und anderen Linksparteien ersehnten "Vereinigten Staaten von Europa" ist schwerst erschüttert. In fast allen europäischen Staaten sind die Grundrechte in einem früher nie vorstellbar gewesenen Tempo und auf ziemlich willkürliche Art eingeschränkt worden. Da tut es gut, etliche Schritte zurückzutreten, und über die Zukunft Europas nachzudenken. Darüber, wo man dennoch Europa braucht. Und darüber, wo man alle Illusionen und alles Unnötige entsorgen sollte. Das kann aber auch zu einer sehr positiven Utopie führen.

Dieser Text für das Buch "Europa 2030: Wie wir in zehn Jahren leben" ist zwar vor der Krise fertiggestellt worden. Er ist aber erstaunlicherweise durch die Krise noch viel stimmiger geworden. Der Rest ist der unveränderte Wortlaut des Buchbeitrags:

Eigentlich könnte alles ja wirklich so kommen. Eigentlich könnte Europas Zukunft eine wirklich strahlende werden. Das ist trotz aller bedrohlichen Prophezeiungen keineswegs eine absurde Utopie. Hat  doch der Kontinent schon oft in der Geschichte aus sehr dunklen Phasen heraus einen hellen Aufschwung geschafft. In der Folge eine phantastische Utopie, wie sich die Geschicke Europas noch durchaus zum Besten wenden könnten.

Einige kurze Schlaglichter auf Europas Vergangenheit können da durchaus Mut machen:

  • Vor rund 45.000 Jahren ist der moderne Mensch aus Ostafrika ins kalte, nur von Neandertalern bewohnte Europa aufgebrochen, um dort zu bleiben – und hat dieses in einen wunderbaren Erdteil verwandelt.
  • Bis rund 1000 vor Christi Geburt waren Kultur und Schrift praktisch nur außerhalb Europas daheim: insbesondere in weit entfernten Regionen wie China und in den Gebieten des Nahen Ostens.
  • Rund tausend Jahre vor Christus begann die epochale griechische Kulturexplosion ins noch immer sehr dunkle Europa hinein. Schrift, Philosophie, Mathematik, Literatur, Demokratie und vieles andere sind damals entstanden und bilden bis heute zusammen mit dem aus dem Judentum hervorgegangenen Christentum die geistige Grundlage für einen phänomenalen Aufstieg des Kontinents.
  • Es dauerte aber noch viele Jahrhunderte nach Christus, bis sich die inzwischen stark christlich geprägte Kultur vom Mittelmeerraum über den ganzen Kontinent erstrecken konnte.
  • Der jahrhundertelange Rückschlag durch Völkerwanderung und die Vorstöße wilder Reiterstämme aus dem Osten wurden erst ab 800 durch die historisch gewaltige Leistung des tausend Jahre währenden deutsch-römischen Reiches, aber auch anderer großer europäischer Kulturen und Nationen etwa in Frankreich, Spanien und England - zeitweise zählten auch Burgund, Schweden und Polen zu den Großen - überwunden. Alle diese Reiche und Kulturen waren ganz stark christlich geprägt. (Kleine Anmerkung für Klimapaniker: Dieser Aufschwung erreichte in den Warmperioden des Mittelalters besondere Höhepunkte.)
  • Dazwischen gab es aber immer wieder schwere Rückschläge, etwa durch Wikinger- und Normannen-Vorstöße, etwa durch die brutalen Streifzüge nordafrikanisch-islamischer Sklavenjäger im Süden Italiens, etwa durch die innereuropäischen Glaubenskriege, durch die arabisch-türkisch-islamischen Vorstöße bis Spanien und nach Mitteleuropa und insbesondere durch den Dreißigjährigen Krieg, dessen Opferzahlen und großflächiges Elend ihn zur wohl überhaupt schlimmsten Katastrophe der europäischen Geschichte machen (Die Jahrzehnte dieses Krieges waren übrigens klimageschichtlich eine Kaltperiode …).
  • Darauf gab es erneut eine gewaltige Aufschwungsphase Europas mit schweren, aber relativ kurzen Rückschlägen durch die Erbfolge- und die Napoleonischen Kriege. Erstmals strahlte Europa auf die ganze Welt aus, was in sehr einseitiger Sicht heute nur noch negativ verkürzt als "Kolonialismus" verdammt wird. Diese Epoche war getragen von Demokratisierung, Wissenschaft, Aufklärung, Schulbildung, Verrechtlichung, Industrialisierung, Globalisierung, technischem Fortschritt, Marktwirtschaft, dem kraftvollen Aufstieg sprachlicher und kultureller Identität und der Überzeugung von einer Notwendigkeit nationaler Stärke.
  • Diese Phase zerschellte dann im zweiten dreißigjährigen Krieg von 1914 bis 1945, den ersten echten Weltkriegen der Geschichte samt den millionenfachen Massenmorden durch die barbarisch-totalitären Ideologien Nationalsozialismus und Kommunismus.
  • Nach 1945 durften die Europäer dann wieder über eine lange Aufstiegs-Periode jubeln. Sie brachte den vielleicht steilsten Aufstieg der Geschichte, gekennzeichnet etwa durch eine steile Zunahme von Lebenserwartung, Gesundheit, Bildung, Wohlstand und sonstiger Lebensqualität, durch das weitgehende Fehlen von bewaffneten Konflikten und einer zumindest anfangs sehr großen individuellen Freiheit.
  • Dieser Aufschwung blieb nach Ende der Ost-West-Konfrontation in einer Art Wohlstandsverfettung stecken. Europa war nicht einmal mehr imstande, seine legitimsten Interessen zu wahren. Statt dessen wurde es fieberkrank von meist absurden Panikattacken geschüttelt. Etwa wegen eines prophezeiten Waldsterbens, etwa wegen der angeblichen Gefahren atomarer Energiegewinnung, etwa, weil in Kürze das Erdöl ausgehen würde, etwa wegen eines angeblichen globalen Klimatodes.

Diese Stichwörter sollen keine umfassende historische Abhandlung sein. Sie sollen nur eines zeigen: Die Geschichte entwickelt sich immer in Wellen. Es gibt steile Aufwärts- wie Abwärtsentwicklungen. Aber doch brachte jede neue Aufwärtsbewegung Europa weiter voran als frühere.

Es ist daher absoluter Unsinn, Entwicklungslinien linear nach oben oder unten in die Zukunft fortzusetzen, genauso wie es unsinnig wäre zu glauben, die Wellenbewegungen der Geschichte wären voraussehbar oder kämen gar in gleichmäßigen mathematisch berechenbaren Abständen. Die Zukunft ist offen. Sie kann nach oben gehen, aber auch in rückwärtsgewandter Eitelkeit und Selbstbefriedigung versanden – wie es etwa den Griechen passiert ist. Sie scheinen seit 2000 Jahren immer nur daran zu denken, wie toll sie doch einst waren. Sie werden von der Last ihrer großen Vergangenheit schier erdrückt.

Es liegt an uns Europäern, eine paneuropäische Wiederholung des griechischen Beispiels zu verhindern, die Zukunft positiv zu gestalten und für das Europa unserer Nachfahren eine erfreuliche Utopie zu realisieren. Das kann freilich nur gelingen, wenn sich die Europäer aller wirklichen Bedrohungen und Gefahren der Gegenwart bewusst werden und sich ihnen entschlossen und mit der gleichen Energie stellen, die sie seit 3000 Jahren immer wieder aus allen Krisen aufwärts gebracht hatte. Wenn das gelingen sollte, dann kann ein utopisch-positiver Ausblick auf den Rest des vor uns liegenden Jahrhunderts absolut Realität werden.

Was aber wären die wichtigsten Inhalte einer solchen positiven Entwicklung? Wie müsste gleichsam im Rückblick aus der Zukunft die Erfolgsbilanz eines Europas in den Jahren nach 2020 aussehen, das zu Recht auf die eigene Aufschwungleistung zufrieden zurückblicken kann?

Die wichtigsten Ecksteine eines solchen Erfolgswegs, wie ihn der Rückblick aus der Zukunft - vielleicht - zeigen könnte:

1. Die demographische Herausforderung ist bewältigt

Europa hat erkannt, dass die Überalterung des Kontinents und das eigene Aussterben kein unabwendbares Schicksal sind. Es hat eine Fülle von Maßnahmen gesetzt, die 2030 schon erste positive Wirkungen zeigen. Diese Wirkungen bestehen in steigenden Kinderzahlen der autochthonen Bevölkerung und Milderung der Pensions-Finanzierungsprobleme trotz der dank der Medizin weiterhin steigenden Lebenserwartung (auch wenn das Reproduktionsversagen der Babyboomer- und der Nachfolge-Generation noch einige Jahre unangenehm demographisch nachhängt):

  1. Da die Menschen ja nicht nur länger leben, sondern auch viel länger gesund bleiben, arbeiten sie auch länger. Die große Mehrheit der Menschen geht nicht mehr mit 55, 60 oder 65 in Pension. Viele arbeiten auch mit 70 Jahren und länger. Das bringt ihnen sicherere und höhere Pensionen, das hält sie länger gesund, das gibt ihrem Leben auch viel länger den fundamentalen Sinn eines "Ich werde gebraucht".
  2. Die Gewerkschaften, die einst lange sinnvolle Reformen blockiert haben, sind zu völlig unbedeutenden Nostalgievereinen verkommen.
  3. Aus körperlich anstrengenden Berufen, die etwa ab einem Alter von 50 Probleme machen, wechseln viele Menschen zu Tätigkeiten, wo primär Erfahrung, Charakter, Hirn, Mund oder Hände gebraucht werden. Solche Umstiege werden von den Staaten gefördert (diese ersparen sich ja dadurch umgekehrt vorzeitige Pensionszahlungen). Inzwischen sind auch alle Kollektivverträge abgeschafft, die die Beschäftigung älterer Menschen teurer macht als von jungen.
  4. Um es jungen Familien zu ermöglichen, sowohl mehrere Kinder zu haben wie auch voll berufstätig zu sein, gibt es ein echtes Großmütter-/-vätergehalt, wenn ein Großelternteil die Betreuung mehrerer Kinder übernimmt.
  5. Europa hat die Programme übernommen, die Ungarn, Estland oder Frankreich schon früher eingeführt haben, um junge Paare zu motivieren, mehrere(!) Kinder zu bekommen. Diese bestehen etwa in großzügigen Hilfen beim Ankauf von Familienautos oder Häusern. Diese bestehen im Vorrang für Mütter bei der Nach-Kinder-Rückkehr in einen Beruf (anstelle des eine Zeitlang vorherrschenden Vorrangs für alle Frauen in der feministischen Verwirrung, also auch die ohne Kinder).
  6. Ab der Geburt des ersten Kindes zahlt der Staat für die Mütter den halben Pensionsversicherungsbeitrag, ab dem zweiten den ganzen; bei Scheidungen gibt es prinzipiell ein Pensions-Splitting, sodass Mütter keine Nachteile im Alter durch das einstige Aufziehen von Kindern haben, sodass Frauen nicht durch Scheidungen in ein finanzielles Loch schlittern.
  7. Bei der Sozialhilfe wird viel stärker geachtet, dass kein Programm in eine leistungsfreie Hängematte verlockt. Insbesondere sind die Anreize für bildungsferne Schichten weggefallen, durch das Indieweltsetzen von (mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls bildungsfern aufgezogenen!) Kindern ein für sie ausreichendes Einkommen zu erzielen.

2. Die Revolution im Bildungswesen

Die europäischen Länder haben im Bildungssystem wichtige Akzente gesetzt:

  1. Die MINT-Fächer (Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik, Technik) werden auf allen Schulstufen forciert.
  2. Die Schulfinanzierung ist auf ein Voucher-System umgestellt worden, das die Privatschulen aller Art mit den staatlichen gleichbehandelt, und das Eltern überall in die Rolle von Auftraggebern der Schule versetzt.
  3. Schulen haben volle Autonomie; sie müssen aber ihre Leistungen ähnlich wie bei der schon früher eingeführten Zentralmatura bei externen Tests der Schüler alle zwei Jahre nachweisen.
  4. Lehrer und Eltern wählen selbst die Schuldirektoren.
  5. Es gibt überall Universitätsgebühren, die zu besser durchdachter Studienwahl der meisten Studenten geführt haben, samt großzügigen Stipendien.
  6. Fachhochschulen und Universitäten werden gleichbehandelt.
  7. Durch eine Vielzahl von leistungsfördernden Maßnahmen haben die Spitzenuniversitäten der EU-Länder endlich einen Wettbewerb auf gleicher Augenhöhe mit den amerikanischen, britischen, ostasiatischen und Schweizer Unis geschafft, die noch vor zehn Jahren die Welt der Wissenschaft alleine dominiert haben.

3. Die Völkerwanderung wurde gestoppt

Europa hat die Völkerwanderung erfolgreich gestoppt, indem es die aussichtslosen Versuche einer Abriegelung, eines "Außenschutzes" abgebrochen und statt dessen Afrikanern und Asiaten die Motivation genommen hat, nach Europa zu ziehen:

  1. Alle illegalen Immigranten werden binnen weniger Wochen sofort wieder abgeschoben; nur eine kleine Minderheit hat eine Bleibechance, die gemäß dem Wortlaut der Flüchtlingskonvention individuelle politische oder religiöse Verfolgung nachweisen kann.
  2. Alle anderen – einst als angeblich humanitär eingeführten – Schlupflöcher, die zu einem millionenfach genutzten Bleiberecht geführt haben, sind abgeschafft worden, ob sie nun durch die Politik oder durch weltfremde linke Richter geschaffen worden sind.
  3. Die Drittweltländer sind von Europa zu einer Rücknahme aller von dort gekommenen Migranten gezwungen worden: durch Entzug aller direkten und indirekten Hilfsgelder, durch Nichtvergabe von Visa, durch Knüpfung von Handelsprivilegien an die volle Rücknahmebereitschaft.
  4. Jene illegalen Migranten, die dennoch nicht abgeschoben werden können, werden in ein von Europa errichtetes und militärisch geschütztes Lager in Libyen gebracht. Von dort aus können sie auf europäische Kosten an jedes gewünschte Ziel gebracht werden – nur nicht nach Europa. Nachdem Libyen wieder zu einem stabilen Staat geworden ist, ist dieses Lager nach australischem Vorbild auf eine griechische Insel verlegt worden. Diese Maßnahme hat alle weiteren illegalen Migranten dauerhaft abgeschreckt, überhaupt zu kommen.
  5. Die in Zeiten eines illusorischen Asylrechts nach Europa gekommenen illegalen Migranten, die schon früher ein Bleiberecht erhalten hatten, sind unter intensivem Druck gekommen, sich um eine Assimilierung zu bemühen, insbesondere durch strikte Bindung von Geldleistungen an Spracherwerb, an erfolgreiche Absolvierung von Ausbildungen und an rechtskonformes Verhalten.
  6. Alle Beamten sind suspendiert worden, die Migranten geraten haben, den Kindern primär die Sprache des Herkunftslandes zu vermitteln.
  7. Legaler Zuzug nach Europa ist weiterhin möglich und sogar erwünscht, aber nur dann, wenn sich ein europäischer Staat die Immigranten selbst nach deren Fähigkeiten aussucht, wie es 2020 schon Kanada praktiziert hat.

4. Die Islamisierung ist beendet

Eines der größten Probleme Europas ist durch eine strikte Anti-Islamisierungspolitik weitgehend überwunden. Das Problem bestand in der Tatsache, dass in Europa binnen ein bis zwei Generationen 15 Millionen Moslems zugewandert waren. Europa war geistig nicht auf diese Invasion vorbereitet und hat lange nicht begriffen, dass der Islam keine Religion wie jede andere ist, sondern neben einer religiösen Dimension auch in hohem Ausmaß eine politische Eroberungs- und Dominanzdimension hat, samt mehreren verfassungs- und grundrechtswidrigen Elementen. Diese Entwicklung wurde bekämpft durch:

  1. Ein absolutes, mit strikten strafrechtlichen und fremdenrechtlichen Konsequenzen unterlegtes Verbot, eine der folgenden Aussagen zu verbreiten oder predigen: die Behauptung einer angeblichen Minderwertigkeit von Frauen; Aufrufe zur Tötung von Christen oder Juden; die Oberhoheit des Koran über Verfassungen und Rechtsordnungen; die Schaffung eines Rechts- und Polizei-Systems neben dem staatlichen (Scharia); oder antisemitische Aufrufe.
  2. Das Verbot, Kopftücher in Ämtern oder Bildungsinstitutionen zu tragen.

5. Die EU wurde neu gebaut

Einer besonders schwierigen Operation gelang es, die EU vor dem Kollaps zu retten, in den sie durch massive Überregulierung, ein Überhandnehmen des Zentralismus und eine völlig falsche Währungspolitik geraten war.

  1. Die EU-Rechtslandschaft wurde auf das reduziert, was erfolgreich, wichtig und positiv an der europäischen Integration gewesen ist: also auf den Binnenmarkt mit völliger Freiheit des Handels mit Waren und Dienstleistungen innerhalb Europas.
  2. Für eine bessere wirtschaftliche Integration war 2020 nur noch ein einziger Bereich zu vereinheitlichen: der Verkehr, also alle technischen und rechtlichen Regeln für Straßen-, Bahn-, Flug- und Schiffsverkehr; ansonsten brauchte es keine neuen EU-Regeln mehr.
  3. Es wurde eine zweite Form der Mitgliedschaft geschaffen, bei der ein Mitgliedstaat zwar voll am Binnenmarkt teilnimmt, bei der es aber keine Freizügigkeit für Personen gibt, sich niederzulassen, wo sie wollen. Damit haben die Staaten die volle Kontrolle darüber behalten, welche Menschen auf ihrem Territorium leben. Diese B-Mitgliedschaft hat nicht nur den Briten die Rückkehr in die EU ermöglicht, sondern auch die Probleme mit allen anderen Ländern Europas außerhalb der EU gelöst, deren Beitritt den bisherigen EU-Ländern aus gutem Grund unheimlich war, oder die selber nicht beitreten wollten. Diese B-Mitgliedschaft wurde neben den Briten schon von der Schweiz und den Westbalkanstaaten wie Mazedonien genutzt. Für die Zukunft wird darin sogar eine Formel gesehen, wie man noch besser mit Russland, der Türkei und den USA kooperieren könnte. Aber auch mehrere "alte" EU-Staaten überlegen, in diese B-Mitgliedschaft zu wechseln.
  4. Die Währungspolitik der Europäischen Zentralbank wurde wieder auf den Zweck einer Erhaltung der Stabilität des Geldwertes reduziert. Jenen Ländern, die dem (etwa als Folge fehlender Budgetdisziplin) nicht gewachsen waren, mussten wieder aus dem Euro ausscheiden.
  5. Da sich die USA militärisch immer mehr von Europa abgewendet haben, da die Türkei sicherheitspolitisch in keiner Weise zur EU passt, hat das EU-Europa (alle A-Mitglieder sowie einzelne, speziell dazu eingeladene B-Mitglieder) ein eigenes Verteidigungsbündnis entwickelt, das zum vollwertigen Ersatz der Nato und gleichwertigem Partner der USA geworden ist. Jene neutralen Länder, die da nicht mitmachen wollten, mussten in der EU automatisch auf den B-Status zurücksinken.
  6. Ein gemeinsamer Aufschwung hat die Meinungsfreiheit der Europäer wiederhergestellt, die durch Political Correctness, den sogenannten "Datenschutz", das Genderismus-Diktat, einen neuen Ökofaschismus und Verhetzungsparagraphen massiv eingeschränkt worden war.
  7. In ganz Europa haben die Nationalstaaten wieder hohes Ansehen gewonnen. Selbst viele EU-Bürokraten, Ex-Marxisten und antidemokratische Wissenschaftler geben mittlerweile zu, dass in der nationalen Identität und Solidarität eine der stärksten Antriebskräfte der Menschen ruht, sich gesellschaftlich positiv einzubringen.
  8. Hand in Hand mit der neugewonnenen Bejahung der nationalen Identität ist in Europa komplementär auch das Selbstbestimmungsrecht obligatorisch geworden. Dies geschah anfangs gegen große Widerstände einzelner Staaten. Das europaweit geltende Selbstbestimmungsrecht stellte sich aber als überhaupt wichtigste friedensfördernde und konflikthemmende Maßnahme heraus. Denn heute sind die Staaten Katalonien, Baskenland und Spanien miteinander die besten Freunde; ebenso die Staaten Flandern und Wallonien; ebenso die Lombardei, Venetien, Südtirol und Italien. Die Freundschaft zwischen den Balkanstaaten Kosovo (das territorial mit Serbien einen Gebietstausch vorgenommen hat), Serbien (samt der früher bosnischen Republik Srpska), Kroatien (samt etlichen früher bosnischen Gemeinden), Bosnien (kleiner als vor zehn Jahren) ist noch etwas unterkühlt, aber mit Hilfe der EU, die sie alle – meist in der Säule B – aufgenommen hat, entwickeln sich auch dort die Dinge positiv.
  9. Auch in der Säule B sind die Länder nur dann aufgenommen worden, wenn sie all ihre Grenzkonflikte friedlich gelöst und ihre Truppen aus fremdem Territorium zurückgezogen haben.
  10. Auf europäischer Ebene, aber – angesichts des Rückbaus der EU auf das, was wirklich nötig ist, – noch viel mehr auf jener der Staaten, Regionen und Gemeinden ist die wachsende Entfremdung zwischen der politischen Macht und den Bürgern durch Einführung der Direkten Demokratie beendet worden. Die Bürger haben damit zum ersten Mal in der Geschichte wirklich das letzte Wort errungen. Damit gibt es erstmals wirklich Demokratie im Wortsinn. Die Bürger haben diese neue Macht – so wie es vorher schon generationenlang die Schweiz vorgezeigt hat – überall sehr verantwortungsbewusst wahrgenommen. Sie haben sich dabei lange nicht so verantwortungslos und populistisch erwiesen wie einst die repräsentativen Parlamentarier mit ihrer Schuldenpolitik, mit ihrem Versagen in der Migrations-, Sicherheits- und Währungspolitik, mit ihrer großen Korruptionsbereitschaft, mit ihren ständigen Versuchen, die Meinungsfreiheit kritischer Bürger einzuschränken.
  11. Nur durch die direkte Demokratie sind all die in diesem Rückblick aus der Zukunft geschilderten Maßnahmen überhaupt erst möglich geworden. Erst die direktdemokratisch entscheidenden Bürger haben sich über die Feudalherrschaft einer neoaristokratischen Elite aus Politik, Medien, Verwaltung und Justiz hinwegsetzen können.  

6. Die Klimapanik hat sich gelegt

Die Mär vom angeblich bevorstehenden Klimatod der Erde schreckt kaum mehr jemanden. Die Mehrzahl der Europäer hat erkannt, dass da einst ohne einen wissenschaftlichen Beweis, dass die Erderwärmung wirklich überwiegend menschengemacht sei, eine künstliche Hysterie entfacht worden ist.

Nachdem diese Klimahysterie anfangs für eine schwere wirtschaftliche Krise in Europa gesorgt hatte, wurde zweierlei beschlossen, um die Klimapaniker zu beruhigen und um dennoch Europa wirtschaftlich wiederzubeleben: Die EU setzt erstens massiv auf den Bau einer neuen Generation sehr sicherer Atomkraftwerke (wobei nicht mehr nur die Kernspaltung, sondern zunehmend auch die Fusion eine Chance bekommen hat); und es macht zweitens in Sachen Klima nur noch jene Maßnahmen mit, bei denen auch alle größeren globalen Player mitmachen.

7. Europa hat das Christentum wiederentdeckt

Die Europäer haben erkannt, dass 2000 Jahre das Christentum - bei allen vorübergehenden Fehlentwicklungen - ihre stärkste Antriebskraft gewesen ist, die sie auch für die Bewältigung der Zukunft wieder unbedingt benötigen. Diese Renaissance des Christentum geht Hand in Hand mit einer klaren Bejahung von Vernunft und Wissenschaft als Erben der Aufklärung und antiken Philosophie und Rechtskultur. 

Nicht zuletzt der Antagonismus zur atavistischen Welt des Islams und dessen jeden Fortschritt hemmender Politreligion hat bei der Wiedergeburt des Christentums geholfen.

Glaub an Dich!

Längst werden manche Leser zu schmunzeln begonnen haben: Schön wär das alles ja, aber es ist leider eine völlig realitätsfremde Utopie. Ihnen kann man nur antworten: Ja, es ist eine Utopie. Aber es ist eine Utopie, für die es sich mit aller Kraft zu kämpfen lohnt.

"Glaub an Dich!" sollte nicht nur der Slogan einer alten Bank sein, sondern noch viel mehr der zentrale Auftrag an ein neues Europa.

(Nachträgliche Ergänzung: Als einziger weiterer Eckstein dieser europäischen Utopie sei nachträglich die erfolgreiche Bekämpfung der Corona-Pandemie durch gemeinsam geteilte Forschungsergebnisse und die Schaffung eines funktionierenden Gesundheitssystems samt großer Impfdisziplin hinzugefügt.)

Dieser Beitrag ist in dem soeben erschienenen Buch "Europa 2030: Wie wir in zehn Jahren leben" enthalten, das auch lange Beiträge der beiden Bestsellerautoren David Engels ("Auf dem Weg ins Imperium") und Laila Mirzo (Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim: Über die Unvereinbarkeit des Islam mit unserer Kultur"), der bekannten deutschen Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld und vieler anderer Autoren enthält.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNiklas G. Salm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2020 19:22

    Viele positive, aber leider absolut utopische Gedanken - es geht genau in die entgegengesetzte Richtung. Auf allen Ebenen. Und schon wieder am Ende ein Hinweis auf Corona und eine „große Impfdisziplin“ - was ist da eigentlich los? Hat Bill Gates kürzlich mal angerufen?

  2. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2020 21:53

    Der Weg des Kampfes für diese Utopie kann nur einer sein:
    Raus! Aus der EUdSSR.

    Und RAUS müssen nach UK noch viele und dann kann man neu anfangen, vernünftig, wirtschaftlich, kulturell, und jeder Staat für sich heimatliebend.

    Wie hat einmal Oberst Steinwender von den 26ern in Kärnten zur wer-weiß-wievielten Bundesheerreform in den 90ern gesagt: Man kann aus einer Eierspeise nicht rohe Eier machen, um aus ihnen eine reformierte Eierspeise zu machen. Wenn sie schlecht geworden ist, muß man sie entsorgen. Will man eine gute neue Eierspeise, holt man sich neue frische Eier und macht eine neue Eierspeise nach bestem Rezept.

    In bezug auf das ÖBH hat er recht behalten. Nach der x-ten Reform haben wir jetzt ein unerfahrenes Weib an der Spitze und die Soldat*INNEN sind Supermarktregalschlicher und Packelschupfer bei der Post.

    Und genauso ist es mit der EUdSSR. Da ist jetzt auch so ein Weib an der Spitze, die in Deutschland davor zwar mit Millionen Euronen befreundete Firmen mit Gutachten und Studien Aufträgen gefüttert und den Betriebskindergarten zu den Soldat*INNEN in die Kasernen gebracht, aber die Bundeswehr in die endgültige Feldverwendungsunfähigkeit geführt hat.

    Ergo, um mit einem Mitkommentator hier zu sprechen (weiß nicht mehr, wer das so genial formuliert hat):
    1. RAUS
    2. RAUS
    3. RAUS

  3. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2020 22:38

    Diese Utopie, wäre keine Utopie würden die EU Politiker nicht Marxisten sein. Mit dieser Führungsschicht, gibt es keine Zukunft, nur den Niedergang.
    Europa, hatte vor der EU eine Zukunft, mit der EU hat Europa nur eine Vergangenheit.
    Nicht einmal die Vergangenheit bleibt. Der politisch-mediale Komplex hat beschlossen die Geschichte Europas umzuschreiben, die Errungenschaften der europäischen Kultur, der Renaissance und der Aufklärung auszulöschen.
    Zwei Korrekturen zum Artikel. Es handelt es sich nicht um eine Corona, oder Virus Krise, sondern um einen Putsch. Ein Staatstreich, bei dem das Virus, nur als
    Statistin im Hintergrund schemenhaft erkennbar ist. Der Putsch hat die bürgerlichen Freiheiten beseitigt, ohne dass sich ein Widerstand bemerkbar gemacht hätte.
    Nicht Europa wird untergehen, sondern, hoffentlich, die EU. Der Untergang der EU, wäre die Chance für Europas Überleben.
    Die EU führt den Teil Europas, den sie beherrscht mit ihrer Politik der Zentralisierung, Vernichtung der freien Marktwirtschaft, der Förderung der Migration, Vernachlässigung der Bildung, in der Untergang.
    Die EU folgt den Vorbildern des Niedergangs, den Vorbildern der gescheiterten sozialistischen Planwirtschaft.
    Die Führungsschicht der EU ist ideologisch verblendet. Diese Generation der Politiker ist im Geiste des Marxismus-Leninismus sozialisiert worden. Von diesen Politikern die ohne Bildung, in führende Positionen gekommen sind, die zu keinen eigenen Ideen fähig sind, sondern nur Phrasen dreschen, eine positive Wende zu erwarten ist illusorisch.
    Noch nie in der Geschichte Europas, hat es eine Ansammlung von so unfähigen Politikern gegeben, wie sie sich jetzt unter der Schirmherrschaft Brüssels versammelt haben. Eine Überlegung, dass es nicht um blanke Dummheit handelt, sondern Selbsthass und Hass, auf die Erbschaft der Werte, die diese Kreaturen verwalten sollten, erübrigt sich. Wäre ein Ausflug in die Vulgär Tiefenpsychologie.
    Diese politische Kaste ist so weit abgehoben, dass die Lernfähigkeit durch Arroganz, ersetzt wurde.
    Die EU zwischen dem Ärmelkanal und der Grenze zu den Visegrad Staaten, hat keine Zukunft. Die Zukunft Europas liegt im Osten.
    Österreich wird sich instinktiv, wie schon 1914 und 1938, für die Verlierer entscheiden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2020 19:38

    Europa hat das Christentum wiederentdeckt?
    Das kann ich absolut nicht erkennen. Wenn sich kein einziger Würdenträger aufregt, dass in den Kirchen keine Gottesdienste abgehalten werden dürfen?
    Die Kirchen, die wohl genug Platz hätten, dass man etwas auseinanderrücken kann und so einem Gottesdienst beiwohnen, so man denn möchte. Die Kirchen leiden ja ohnehin nicht an Überfüllung.
    Das Christentum wiederentdeckt?
    Kann ich auch daran nicht erkennen, dass kein einziger hochrangiger Politiker ein "gesegnetes Osterfest" wünscht, wohl aber einen guten oder schönen oder was weiss ich welchen "Ramadan" - sollen sie bitte, aber wenn, dann auch bei den Christen wissen lassen, dass man weiss, dass Ostern das höchste Fest im Kirchenjahr ist.
    Sind die Christen weniger wert als die Moslems? Zumindest gleichberechtigt sollen sie doch sein. Wo blieb der Aufschrei der Würdenträger. Ich weiss es nicht, aber ich vermute fast, die haben auch einen guten Ramadan gewünscht, verkehrt wie alles läuft.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2020 20:13

    Die Impfdisziplin soll laut Umfragen (also der veröffentlichten Meinung) ganz toll sein.

    https://kurier.at/politik/inland/coronavirus-mehrheit-der-oesterreicher-laut-umfrage-fuer-impfpflicht/400850213

    Also wollen 58% unbedingt geimpft werden, davon 30% ganz fanatisch.
    Na, dann dürfte an Freiwilligen für die schnell zu erprobenden Impfstoffe
    (für die man laut diesem Drosten alle Vorschriften für die Zulassung außer Kraft setzen soll) ja nicht fehlen.

    https://www.handelsblatt.com/politik/international/sars-impfstoffe-virologe-drosten-wir-muessen-regularien-fuer-impfstoffe-ausser-kraft-setzen/25657800.html?ticket=ST-1616597-oID9vghaDMUMSEcCtcKR-ap3

    Die ÖVP-Bonzen und Kaziken, auch dei Sozis und die Neosozialisten von der pinkschwulen Gilde erwarte ich daher demnächst fanatisiert anstürmend im Büro von AstraZeneca.

    Bei der Impfung gegen die Grippe - die in manchen Jahren weit tödlicher ist, als es SARS-2 bisher war - scheint die Begeisterung aber nicht so toll zu sein.,
    Da sollte doch auch die Zahl derer, die sofort und unbedingt geimpft werden wollen bei 30% liegen und die derer, die sich dafür begeistern können bei 28%. Ist ja durchaus vergleichbar, oder?

    Die Durchimpfungsrate gegen Influemza liegt unter 10%.
    Soviel zur Impfdisziplin - bei ein einem getesteten und sicheren Impfstoff wohlgemerkt....

    Wir haben es also bei dieser Umfrage entweder mit 58% Östertrotteln oder 100% lügenden Journalisten zu tun.
    Oder Beidem.

  6. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2020 19:55

    Nichts davon lässt sich in einer EUdSSR, deren Ziel die Zerstörung des weißen Europäers ist (lies nach bei Coudenhove-Calergi) jemals umsetzen.
    Die EU muss zerschlagen werden, die aus dem Völkerkerker befreiten europäischen Völker werden in freier Selbstbestimmung ihren eigenen Weg gehen, ihr Schicksal meistern und nach freiem ermessen untereinander Handel und Wandel haben.
    Sie werden die Verschwörer hinwegfegen und aburteilen.
    Noch sind wir nicht erledigt, noch ist die Chance da!
    Sie kommt, wenn die sogenannten "Eliten" (in Wahrheit eine Schmarotzerkaste von Bonzen und Kaziken) eliminiert worden sind.

    Wer gesehen hat, wie schnell Staaten auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet sind, der soll auch wissen, daß es der EUdSSR gleich ergehen kann - und wird.
    Ich habe Vertrauen in das Mark der europäischen Völker.
    Nach den Katastrophen des 20. Jahrhunderts wird es Zeit, uns zu besinnen und zu erheben.
    Für ein Europa der Vaterländer.

    https://www.youtube.com/watch?v=T5vU2XVcd8w

  7. Ausgezeichneter KommentatorSpecht
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Mai 2020 01:34

    Eine Impfpflicht lehne ich entschieden ab, aus besagten Gründen einer Husch-Pfusch-Cash-Aktion.
    Wie erklärt man bitte die Entmündigung und staatliche Verfügung über eine Person um eine Zwangsimpfung anzuordnen, wenn es im Gegenzug völlig straffrei ist , dass Frauen ihre Kinder abtreiben, ergo töten dürfen, mit dem Argument: " Mein Körper gehört mir".


alle Kommentare

  1. fewe (kein Partner)
    26. Mai 2020 03:22

    Ich habe eine andere Utopie: Künftige Generationen werden sich wundern, dass wir uns trotz besseren Wissens - geringe Ansteckung mittlerweile, alle mit Corona-Virus werden als Corona-Opfer in der Statistik genannt, Gesprächsprotokolle, dass den Bürgern Angst eingejagt werden muss etc. - uns praktisch aller Freiheitsrechte berauben lassen und weiterhin glauben in einer Demokratie zu leben.

    Kurz hatte auch am Anfang gesagt, dass es die Freiheiten, die wir so geschätzt haben, auch nach Corona nicht mehr geben wird. Hat niemand zugehört?

    Es geht niemanden um Europa, es ist die Bevölkerung der halbe Welt in Geiselhaft genommen.

    Ist das heiße Ersehnen der Impfung lebensnotwendig für den Blog?

  2. andreas.sarkis (kein Partner)
    25. Mai 2020 23:48

    Der gesamte Artikel ist blanker Unfug. Keine Geschichtskenntnisse, billigste Propaganda.
    Hat A.U. das geschrieben oder nicht?
    Das sollte schon deutlich werden.

  3. kremser (kein Partner)
    25. Mai 2020 23:13

    Diese Utopie Realität werden zu lassen, würde heißen, DIESE ÖVP abzuwählen und Kickl mit einer reformierten FPÖ als Bundeskanzler nach vorne zu stellen. Sie wissen, das würde das Land in diese Richtung bringen und es ist die einzige Möglichkeit die Österreich theoretisch hätte.

    • Christian Peter (kein Partner)
      26. Mai 2020 00:27

      Kickl ? Ist das nicht der Jammerlappen, der als Innenminister meinte, Abschiebungen wären nicht möglich, weil das gegen die Grundrechtecharta der EU verstoßen würde ?

  4. factfinder
    25. Mai 2020 16:51

    Es tut einfach gut solche Worte in dieser totalitär linksguten Dystopischen Zeit, in der wir uns befinden, zu lesen.
    Eine Oase der Vernunft, in der man kurz nach Luft schnappen kann, bevor einem der allgegenwärtige politmediale geistige Müll wieder überrollt und die Luft abschnürt.

  5. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    25. Mai 2020 13:45

    Der gesamte Artikel ist Unfug zum Quadrat! Der Hr. A.U. scheint entschwebt, ohne jeglichen Realitätsbezug. Einfach nur hirnrissig! Ein zusammenhangloses Sammelsurium an Dummheiten. Er sollte sein Kuchlfenster aufmachen und einmal ordentlich durchlüften.

  6. Hubsi Kammer (kein Partner)
    25. Mai 2020 10:23

    Des Atlantikers Europa ist der supraglobale Vielvölkerslum und Nogo Areas mit einem ratteligen Oberkommunisten bester Lunge an der Spitze, der sich beim Nobeltschuschen mit seinem Clan bis in die Puppen ansäuft und vollfrißt, währenddessen der gemeine Steuersklave, vulgo Ösidodel, der zu allem Überfluß dies auch noch finanzieren muss, daheim kaserniert angstschlotternd nicht mehr weiß, wie er seine nächste Miete bezahlen soll.
    Die Prügelcapos in Uniform büttelgleich jeden "Coronafehlermacher" zusammenschlagen oder rabiat und machtgeil ihre Puffn auf rechtschaffene Steuerzahler richten - beim eingefallenen Türkaraber würden diese jedoch bis zu den Knien vollgeschi..sen vor lauter Angst zitternd sofort feige untätig das bekannte Weite suchen und den nächsten Ösi Steuerdodel wegen Parkzeitüberschreitung abkanzeln und anständig abkassieren.
    Ein dreifach Hoch auf die United States of Europe!!!!

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      25. Mai 2020 14:58

      Speziell typisch, daß sich oberster und gesündester Kommunistenlungenflügel Ösistans bei und mit seinesgleichen säuft und frißt - in diesem Falle mit und bei seinem Haberer, einem eingefallenen Tschuschen aus Mazedonien....!
      Nach einigen Telefonaten mit ansäßigen Kennern der durch und durch verkommenen Wiener Szene wurde mein sofortiger Verdacht "Balkan in Europa" vollinhaltlich bestätigt.
      Nähere ungustiöse Feinheiten zu veröffentlichen, sind ähnlich der asiatischen Verbindungen unseres Bundesmaturanten, bei der exquisiten Arbeit unseren erstklassigen Behörden tunlichst zu vermeiden - Autochthone sind IMMER Bürger 2. Klasse!
      Aber warum sich diese eingefallenen Balkanaffen immer als feurige Italiener camouflagieren gneißt wohl mittlerweile selbst der dämlichste.
      Obwohl bei manchem Blog bin ich mir nicht ganz sicher......!

  7. Paneuropäer (kein Partner)
    25. Mai 2020 10:01

    Grundsätzlich bin ich ein alter Paneuropäer: seit den frühen 90ern (also noch vor dem EU-Beitritt) dort engagiert, und von der Grundidee nach wie vor (!) sehr angetan. Und auch Coudenhove-Kalergi war nicht der Teufel, als den ihn manchmal einige hier sehen. Da wird viel verkürzt und gehässig dargestellt.

    Aber wenn ich mir die heutige EU (und insbesondere das österreichische Personal dort) ansehe, kommt mir trotzdem das kalte Grausen. Gio Hahn? Der ist gar nicht *so* schlecht wie manche tun, aber zunehmend auf verlorenem Posten. Und Vordenker ist er auch keiner. Aber die anderen? Karas? Im Ernst? Eine charakterfreie Weichbirne ersten Ranges. Und so weiter...

  8. mb
    25. Mai 2020 09:26

    Schöne Vision. Leider fehlt darin (zu Recht) ein Hinweis darauf, wo man als Wähler Hanswurst dafür in Zukunft sein Kreuz machen kann. Mit fällt in unserer Parteienlandschaft dazu leider nicht eine einzige Gruppierung ein.

  9. Wise Wolf CEE (kein Partner)
    25. Mai 2020 09:02

    bla bla bla.. Traumdenken ohne Bezug zu Realität.

    "bei Scheidungen gibt es prinzipiell ein Pensions-Splitting, sodass Mütter keine Nachteile im Alter durch das einstige Aufziehen von Kindern haben, sodass Frauen nicht durch Scheidungen in ein finanzielles Loch schlittern."

    Also Spirale dreht sich weiter. Über Rechte der Väter/Kinder kein einziges Wort.

    Eine Ehe/Kind stellen für einen leistungsfähigen, - willigen Mann ein großes unkalkulierbares und nicht beeinflußbares Risiko dar, dass in den meisten Fällen zu Vermögenvernichtung, Leben unter dem Existenzminimum, Gesundheitsschaden und ev. bis zum Tod führen kann.

    2030 = Mann nur (Er)Zeuger und Zahlsklave. Schöne neue "Zukunft"?....

  10. Hubsi Kammer (kein Partner)
    25. Mai 2020 08:17

    Na, da hat aber Hr Atlantiktrompeter 2 extrem wichtige Geschichtsereignisse zum allergrößten Nachteil für das weiße Europa nonchalant unter den Atlantikteppich gekehrt!
    Den Einfall der Kasharen und des Rotzes aus Indien, der Zigeuner.
    Mit diesen beiden Grüppchen dieser äußerst liebenswerten, der europäischen Kultur angepassten Zweibeiner, ist unser Leben nach westlichen Maßstäben einfach nur noch lebenswerter geworden........!

  11. unbedeutend (kein Partner)
    25. Mai 2020 07:13

    Solange nicht das tägliche Töten ungeborener Menschen gestoppt wird, ist unsere Kultur dem Untergang geweiht. Wer seine eigenen Kinder umbringt, kann keine Zukunft haben.

  12. Tulbinger (kein Partner)
    25. Mai 2020 07:04

    Bla bla bla, ich bin nur wegen der Kommentare hier. Wo ist der Hubsi?

  13. machmuss verschiebnix
    24. Mai 2020 11:54

    Weniger zum Schmunzeln finde ich die Realität eines Europas, das sich auf Befehl vor einem tödlichen Virus fürchtet, das schon seit Menschengedenken zu Grippe-Wellen führte, das aber in der Vergangenheit zumeist erst im Nachhinein zur Kenntnis genommen wurde. Zumal die letalen Fälle diesmal unter dem Durchschnitt geblieben waren (wenn man von den Kurz'schen 100000 Toten absieht).

    Europa vergißt im Bann von Trick-Betrügern sogar auf das große CO2-Sterben - andererseits, eigentlich egal wovor man sich zutode fürchtet

    • Gandalf
      24. Mai 2020 12:24

      In Österreich muss man bei den Reaktionen der Bevölkerung auf die unnötigen oder zumindest exzessiv überzogenen "Anordnungen" von Kurz und Konsorten doch am ehesten an den Herrn Karl denken: Duckmäuserisch alles einhalten, was der Führer befohlen hat, missgünstig die Nachbarn denunzieren, die vielleicht gescheiter waren: die Blockwart- Mentalität schäbigster Ausprägung mit hehren Motiven kaschieren. Und stolz sein, "ihm" persönlich begegnet zu sein: "Und dann hat er gesagt: 'Jaja';... wir haben uns verstanden."
      Nun, ich verstehe mich selbst nicht mehr, dass ich dem neuen heiligen Führer (leider!) einmal auf den Leim gegangen bin. Seine "neue Normalität" kann er sich behalten.

    • machmuss verschiebnix
      24. Mai 2020 13:11

      Ja leider, @Gandalf - da ist was dran

    • antony (kein Partner)
      25. Mai 2020 20:58

      Das mit Verlaub glaube ich weniger, ich hege eher den Verdacht, dass mit Hilfe dieses Virus es, das ohnehin hinter den Kulissen crashende System an die Wand gefahren wurde, um zum einen, eine Rechtfertigung-Alibi für die fatale Politik zu haben; zum anderen dass bei dieser "Gelegenheits-Anlass-Krise"- "ein CO2- Religion-gerechtes"- einhergehend mit einer drastischen Dezimierung der Bevölkerungen u. Vermischung zum Einheits Menschen wie längst gefordert u. gewünscht - globales Planwirtschaftliches totalitäres System alla' China installiert werden soll u. wird.

  14. SL
    24. Mai 2020 11:22

    Die EU plant aktuell die Schulden zu vergemeinschaften Die BBC nennt das den Merkel-Macron Plan. Dieser Plan bedeutet die Bürger der Mitgliedsstaaten mit niedrigem Median-Vermögen (Nordeuropäer) zugunsten der Südeuropäer, deren Median-Vermögen mehr als doppelt so hoch ist, zu enteignen.
    Zudem will die EU die Krise nutzen um mehr Macht an sich zu reißen. Sie entwickelt sich zu einem dysfuntionalem, scheindemokratischen Zentralstaat, der von den Medien als Retter in der Not angepriesen wird. Man sehe sich an wie die EU mit der Schweiz, Norwegen und GB umspringt: Für den Zugang zum Binnenmarkt erpresst man Schutzgeld. Das widerlegt die Lüge, die EU sei ein Garant für den Freihandel. Die EU Anhänger behaupten die Alternative zur EU wäre hysterischer Nationalismus. Das stimmt nicht, denn die europäischen Staaten wollen und werden auch ohne der EU wirtschaftlich eng zusammenarbeiten. Die EU Anhänger behaupten mehr Unabhängigkeit von Washington und Peking wäre gut, verschweigen aber die noch schlimmere Abhängigkeit von Brüssel.

  15. oberösi
    24. Mai 2020 09:53

    Man muß kein Mediziner sein, um das, was Ronald Barazon kürzlich in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten schrieb, nachvollziehen zu können: "Die wahren Pandemien heißen TBC, Diabetes und Adipositas."

    Dazu genügt der Hausverstand.

    Würden sich unsere politischen Systeme samt zugehörigen parasitären Phänomenen in "Wissenschaft", Medizin, Wirtschaft und Medien mit der gleichen Intensität diesem Faktum widmen, müßten sie umgehend die drastischten Anordnungen treffen und bejubeln, die weit über das hinausgehen, was uns wegen Corona zugemutet wurde. Fordern doch alleine diese drei Krankheiten samt Folgeerscheinung millionenfach mehr Opfer und verursachen gesellschaftliche Kosten, die beinahe an jene des vollkommen unnötigen Shutdowns heranreichen. Jedoch nicht nur beschränkt auf einige Monate oder ein Jahr, sondern mit zunehmender Vehemenz seit Jahrzehnten. Als zwangsläufige Symptome von Zivilisation, Wohlstand und Degeneration.

    Gemessen an der Absurdität und Rigorosität der Corona-Maßnahmen müßte es z.B. umgehend ein weitgehendes Verbot der Verwendung von raffiniertem Zucker in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie geben. Der Verkauf von Süßwaren, Limonaden, raffiniertem Zucker überhaupt erfolgt nur mehr in homöopathischen Dosen und gegen strenge Auflagen wie Registrierung und Ausweispflicht. Besitz und Handel größerer Mengen wird genauso pönalisiert wie aktuell der von Suchtgiften.

    Weiters wären drastische Einschränkung der motorisierten Mobilität, des Individualverkehrs und ein Verbot von Schulbussen sofort umzusetzen.
    Dadurch werden vor allem Schulkinder wieder angehalten, teils stundenlange Schulwege zu Fuß oder mit dem Rad auf sich zu nehmen, was dazu beiträgt, daß sie wieder genauso gesund und normalgewichtig sind wie zwei, drei Generationen zuvor.
    Da Individualverkehr, Autos mehr oder weniger verboten sind, weil alle der Gesundheit wegen zu Fuß gehen, werden die Schulwege auch wieder um einiges sicherer.

    Dies nur eine willkürliche Auswahl von Maßnahmen, die sich aufgrund des Vergleichs der Mortalitätszahlen von Corona und denen der Volksseuchen Adipositas, Diabetes, TBC ganz logisch aufdrängen und von der „verantwortungsvollen“ Politik daher sofort getroffen werden müßten. Vor allem, wenn man sämtliche Folgeschäden an Herz und Kreislauf, Bluthochdruck, Nieren, Haltungsapparat, und vieles mehr berücksichtigt.

    Hier würden aber vernünftige Menschen, die Medien, die Opposition jeden Politiker, der Solches auch nur ansatzweise in Erwägung zieht, sofort zum Teufel jagen.

    Daher stellt sich einmal mehr die Frage nach geistiger Gesundheit angesichts der Tatsache, daß einer überwiegenden Mehrheit angeblich vernunftbegabter Zeitgenossen vor Wochen noch die Corona-Einschränkungen gar nicht weit genug gehen konnten, daß nach wie vor die Mehrheit der Meinung ist, daß die "Pandemie" umso schneller ausklingt und eine angeblich dräuende "zweite Welle" umso eher vermieden werden kann, je disziplinierter man sich an die klugen Maßnahmen unserer Politiker hält, wie Maskenpflicht, Kontaktverbote…

    Jeder weitere Rekurs auf Corona erübrigt sich daher angesichts eines Vergleichs mit Adipositas oder Diabetes, zumindest für jene, die für sich beanspruchen, sich kritisches Denken bewahrt zu haben.
    Denn angesichts der tatsächlichen medizinischen Herausforderungen, vor denen die Wohlstandsgesellschaften stehen, zeugt jede Betonung der angeblichen Notwendigkeit weiterer Corona-Maßnahmen wie eine mögliche Impfpflicht nur Ignoranz. Oder aber einfach von der Absicht, dem katastrophalen Handeln der politischen Akteure zumindest den Anschein von Legitimität und Rationalität zu geben. Anstatt einfach festzustellen, daß Corona ein Symptom, quasi ein Betriebsunfall moderner Schönwetter-Politik ist, befeuert durch global vernetzte Medien und die Unfähigkeit der Politik, in "demokratischen" Massengesellschaften vernünftige, aber unpopuläre Maßnahmen zu setzen. Weil kein politischer Akteur den Aufschrei von Opposition und Medien auch nur einen einzigen Tag überleben würde, sollte er das tun, was notwendig gewesen wäre z. B. im Fall von Corona: nämlich nichts.

    Europa 2030? Dazu hat Salms bereits alles gesagt.
    Allen Zweiflern sei darüber hinaus empfohlen, sich "Söhne und Weltmacht" von Gunnar Heinsohn wieder einmal aus der Bibliothek zu holen und aufs Nachtkastl zu legen.

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      25. Mai 2020 08:26

      Die gefährlichsten Pandemien der Welt sind der Islam und dessen Gründersekte, die Vereinigung der Auserwählten!!!
      Alles andere, jede weitere Krankheit, ist in den Griff zu beikommen!!!
      Denkt an Nietzsche....! Würde ich zitieren, würden die "Demokratten" mich einsperren!!!

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      25. Mai 2020 08:36

      Denken sie an die Seuche der perversen Kakaostecher HIV, vulgo AIDS......!!!
      Das wären die ersten, die man zum Schutze des normalen Lebens zu quarantänieren hätte.
      Nein, diese Mißgeburten feiern sich in abartigsten Sexorgien, unter dem tosenden Beifall der Presstituierten, orgasmusgeschüttelt auch noch im Wasserfall von "Spenden" in ungeheurer Höhe...!
      Die Welt dreht sich verkehrt herum, wie der Antifaschist der gefährlichste Faschist ist!

  16. Bürgermeister
    24. Mai 2020 07:22

    Hätte mir jemand vor 2 Jahren gesagt, man wird einen ö. Politiker mit einer blonden russischen Sexbombe mit Luxuskarosse und verwanzter Villa auf Ibiza aufs Kreuz legt so hätte ich gesagt: utopisch, das klingt wie aus einem schlechten Hollywoodfilm.

    Hätte mir vor 1 Jahr jemand gesagt, man wird die gesamte Wirtschaft abschießen, alle müssen mit Masken rumlaufen hätte ich mit diesem "Verschwörungstheoretiker" wohl nicht weiter diskutiert - utopisch (und wäre dabei Kurz erwähnt worden, so wäre es ein "Kurz-Hasser" gewesen). Hätte ich ihm geglaubt, wäre ich jetzt Multimilliardär.

    Vieles scheint möglich in diesen interessanten Zeiten, für einen Schritt in die von Ihnen gedachte Richtung ist aber noch zu viel Substanz da. Planen lässt sich nichts mehr, Investments werden alle zurückgestellt - man weiß nicht, ob und was für Güter in 1 Jahr benötigt werden. Jeder lebt von der Substanz.

    Jetzt kommt die Geldbombe, ein Strohfeuer um die Apparatschikwirtschaft anzuheizen. Viele, viele "grüne Unternehmer" und Strukturen die mehr Kapital verheizen als die erwirtschaften "fürs Klima". Ich kenne keines dieser Unternehmen, das Steuern zahlt - ich kenne nur welche die augenblicklich tot umfallen, sobald man die Subventionen kürzt.

    In 4 oder 5 Jahren, wenn der europäische Mittelstand erkannt hat, dass man ihm die Lebensgrundlage vernichtet hat, dass man eine ausgefressene und völlig unfähige politische Kaste herangezüchtet hat, dann wird der Druck größer werden. In 10 Jahren halte ich das aber nicht für machbar.

  17. Specht
    24. Mai 2020 01:34

    Eine Impfpflicht lehne ich entschieden ab, aus besagten Gründen einer Husch-Pfusch-Cash-Aktion.
    Wie erklärt man bitte die Entmündigung und staatliche Verfügung über eine Person um eine Zwangsimpfung anzuordnen, wenn es im Gegenzug völlig straffrei ist , dass Frauen ihre Kinder abtreiben, ergo töten dürfen, mit dem Argument: " Mein Körper gehört mir".

  18. jo
    24. Mai 2020 00:02

    Sie lasen sich in Kurzform durch die ersten 100 Hefte Perry Rhodan, der größten Science Fiction Serie der Welt die es seit 1962 gibt und jetzt ca. 3000 Hefte in glaube ich 6 oder 7 Auflagen hatt. Die Milliardenverkaufsgrenze der Hefte wurde bereits vor 40 Jahren überschritten.
    Die Autoren beschrieben nämlich auch das Gute, Vernünftige in den Menschen.
    Leider wird das was AU beschrieben hat SF bleiben.

  19. pressburger
    23. Mai 2020 22:38

    Diese Utopie, wäre keine Utopie würden die EU Politiker nicht Marxisten sein. Mit dieser Führungsschicht, gibt es keine Zukunft, nur den Niedergang.
    Europa, hatte vor der EU eine Zukunft, mit der EU hat Europa nur eine Vergangenheit.
    Nicht einmal die Vergangenheit bleibt. Der politisch-mediale Komplex hat beschlossen die Geschichte Europas umzuschreiben, die Errungenschaften der europäischen Kultur, der Renaissance und der Aufklärung auszulöschen.
    Zwei Korrekturen zum Artikel. Es handelt es sich nicht um eine Corona, oder Virus Krise, sondern um einen Putsch. Ein Staatstreich, bei dem das Virus, nur als
    Statistin im Hintergrund schemenhaft erkennbar ist. Der Putsch hat die bürgerlichen Freiheiten beseitigt, ohne dass sich ein Widerstand bemerkbar gemacht hätte.
    Nicht Europa wird untergehen, sondern, hoffentlich, die EU. Der Untergang der EU, wäre die Chance für Europas Überleben.
    Die EU führt den Teil Europas, den sie beherrscht mit ihrer Politik der Zentralisierung, Vernichtung der freien Marktwirtschaft, der Förderung der Migration, Vernachlässigung der Bildung, in der Untergang.
    Die EU folgt den Vorbildern des Niedergangs, den Vorbildern der gescheiterten sozialistischen Planwirtschaft.
    Die Führungsschicht der EU ist ideologisch verblendet. Diese Generation der Politiker ist im Geiste des Marxismus-Leninismus sozialisiert worden. Von diesen Politikern die ohne Bildung, in führende Positionen gekommen sind, die zu keinen eigenen Ideen fähig sind, sondern nur Phrasen dreschen, eine positive Wende zu erwarten ist illusorisch.
    Noch nie in der Geschichte Europas, hat es eine Ansammlung von so unfähigen Politikern gegeben, wie sie sich jetzt unter der Schirmherrschaft Brüssels versammelt haben. Eine Überlegung, dass es nicht um blanke Dummheit handelt, sondern Selbsthass und Hass, auf die Erbschaft der Werte, die diese Kreaturen verwalten sollten, erübrigt sich. Wäre ein Ausflug in die Vulgär Tiefenpsychologie.
    Diese politische Kaste ist so weit abgehoben, dass die Lernfähigkeit durch Arroganz, ersetzt wurde.
    Die EU zwischen dem Ärmelkanal und der Grenze zu den Visegrad Staaten, hat keine Zukunft. Die Zukunft Europas liegt im Osten.
    Österreich wird sich instinktiv, wie schon 1914 und 1938, für die Verlierer entscheiden.

    • Charlesmagne
      24. Mai 2020 11:24

      Milchstraße! *********************************
      Leider auch für das Fazit!

    • Templer
      24. Mai 2020 14:23

      *********
      ++++++
      *********
      Die wichtigsten Posten dieser EU sind in den Händen der NWO Bastler, da wird sich nichts verbessern, leider.

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      25. Mai 2020 08:52

      Jedes Wort goldrichtig!
      Nun benennen Sie noch explizit die Begründer des Marxismus, vulgo Kommunismus und schon haben Sie und nebbich wir, den Haupttäter und die Quelle der Kämpfe auch vorher gegangener jahrtausenden Jahre!!!
      Die einfachste Lösung ist immer die am nächsten liegende. Natürlich dürfen sie dem Stockholmsyndrom des, durch die Erbschuld über Jahrtausende sakrosankt gebeteten Völkchens, nicht erliegen.....!

  20. Postdirektor
    23. Mai 2020 22:04

    Zum Punkt „Stoppen der Völkerwanderung“:

    >>„... nur eine kleine Minderheit hat eine Bleibechance, die gemäß dem Wortlaut der Flüchtlingskonvention individuelle politische oder religiöse Verfolgung nachweisen kann.“

    Das einmal auf jeden Fall.

    Und alle anderen haben lebenslang bei uns ausschließlich Anspruch auf Sachleistungen im Sinn von „Bett, Brot, Bad“. Und man könnte ihnen sogar noch das Ticket für die Rückkehr in ihre Heimat bezahlen.

    Ich bin davon überzeugt, dass der Zuzug bald aufhören würde. Mittels Smartphones hätte sich das bald überallhin durchgesprochen.

    • pressburger
      23. Mai 2020 22:41

      Stoppen, heisst stoppen. Stoppen bereits an der Küste Nordafrikas. Kein Problem. Nicht einsteigen lassen. Aber die Politiker wollen es. Den Zuzug von Moslems. Die IS Kämpfer sind die Rückversicherung für Politiker, sollte es zu Unruhen kommen.

    • Donnerl?ttchen
      24. Mai 2020 06:59

      Daher raus aus dem EU SAUHAUFEN und Stopp der Bevölkerungsexplosion.

  21. Majordomus
    23. Mai 2020 22:01

    Einer erfolgreiche Bekämpfung dieser angeblichen Corona-Pandemie steht entgegen, dass dieser Corona-Virus, Covid-19 genannt, offenbar die Koch'schen Postulate nicht erfüllt (falls jemand andere Erkenntnisse hat, bitte ich um einen Hinweis).

    Die Koch'sche Postulate (von Robert Koch aufgestellt) müssen in ihrer Gesamtheit erfüllt sein, um zu beweisen, dass ein pathogener Mikroorganismus der Erreger einer Infektionskrankheit ist. Danach muss der Erreger regelmäßig im erkrankten Organismus nachgewiesen und in vitro in Reinkultur angezüchtet werden können. Weiterhin muss sich bei einer experimentellen Infektion eines empfänglichen Makroorganismus mit einer Reinkultur des Erregers die typische Krankheit ausbilden und der Erreger muss sich aus dem experimentell infizierten Makroorganismus wieder in Reinkultur anzüchten lassen.

    Nach meinem heutigen Kenntnisstand wird keines dieser Postulate erfüllt. Also frage ich mich, wofür oder besser wogegen ein Impfstoff gefunden werden soll? Für 7 Milliarden Euro, die weltweit mit Nachdruck aus Steuergeldern erpresst (und ein paar angeblichen Großspenden) an ein paar Pharmakonzerne gehen sollen, die dafür die Kosten ihrer Forschung ersetzt bekommen sollen - ohne jedes Risiko! Siehe obige Postulate! Außerdem war bis jetzt kein Corona-Impfstoff wirtschaftlich darstellbar, wie @Sensenmann kürzlich ausgeführt hat. Also nochmal: Welche Pandemie soll da bekämpft werden?

    Nur einen Bruchteil dieser Gelder wäre beispielsweise für die Bekämpfung der Schweinepest viel sinnvoller angelegt, sei es die klassische oder die tödliche afrikanische, vor der in Österreich und Deutschland die Landwirtschaft zittert (Polen, Rumänien und auch Ungarn melden bereits Fälle, das Burgenland und Brandenburg sind bereits offizielle Gefährdungsbereiche) und China u.a. schwer getroffen hat.

    Der alte Robert Koch würde sich im Grabe umdrehen, wüsste er, wie das nach ihm benannte Institut heute agiert. Die linkslinke Gesellschaft bezeichnet Robert Koch heute vermutlich ohnehin längst als Kolonialisten. Vielleicht brauchen wir demnächst wieder einmal einen Robert Koch. Er könnte mit dem Aufräumen seines Institutes anfangen.

    • Nemo
      24. Mai 2020 08:00

      @Majordomus: Wenn der Corona Virus kein Erreger einer Infektionskrankheit ist, was ist er dann?

  22. Kyrios Doulos
    23. Mai 2020 21:53

    Der Weg des Kampfes für diese Utopie kann nur einer sein:
    Raus! Aus der EUdSSR.

    Und RAUS müssen nach UK noch viele und dann kann man neu anfangen, vernünftig, wirtschaftlich, kulturell, und jeder Staat für sich heimatliebend.

    Wie hat einmal Oberst Steinwender von den 26ern in Kärnten zur wer-weiß-wievielten Bundesheerreform in den 90ern gesagt: Man kann aus einer Eierspeise nicht rohe Eier machen, um aus ihnen eine reformierte Eierspeise zu machen. Wenn sie schlecht geworden ist, muß man sie entsorgen. Will man eine gute neue Eierspeise, holt man sich neue frische Eier und macht eine neue Eierspeise nach bestem Rezept.

    In bezug auf das ÖBH hat er recht behalten. Nach der x-ten Reform haben wir jetzt ein unerfahrenes Weib an der Spitze und die Soldat*INNEN sind Supermarktregalschlicher und Packelschupfer bei der Post.

    Und genauso ist es mit der EUdSSR. Da ist jetzt auch so ein Weib an der Spitze, die in Deutschland davor zwar mit Millionen Euronen befreundete Firmen mit Gutachten und Studien Aufträgen gefüttert und den Betriebskindergarten zu den Soldat*INNEN in die Kasernen gebracht, aber die Bundeswehr in die endgültige Feldverwendungsunfähigkeit geführt hat.

    Ergo, um mit einem Mitkommentator hier zu sprechen (weiß nicht mehr, wer das so genial formuliert hat):
    1. RAUS
    2. RAUS
    3. RAUS

    • Franz77
      24. Mai 2020 09:14

      Danke für das "genial". :-))

    • pressburger
      24. Mai 2020 10:41

      @Franz77
      RAUS, RAUS, RAUS, ist und bleibt genial. Nur keine falsche Bescheidenheit.

    • Templer
      24. Mai 2020 13:29

      @alle :-)
      *********************
      *********************

    • Jonas (kein Partner)
      25. Mai 2020 07:16

      Sicher, Tanner ist eine ganz schlechte Wahl und zeigt nur, wie überaus gering der "Wert" des BMLV bei Kurz und der ÖVP ist. Doch wie "erfahren" waren die SPÖler Doskozil, Klug und Darabos sowie die ÖVPler Platter und Fasslabend? Die ledigliche Ableistung des oPD lasse ich als "Erfahrung" nicht gelten. Und: Ein BMfLV kann noch so "erfahren" sein, wenn ihm der jeweilige Bundeskanzler und, vor allem, der Finanzminister nicht zur Seite stehen, nützen alle "Erfahrungen" nicht. Und wie wenig das Wort und die Expertise des jeweiligen Generaltruppeninspektors bzw. dann des jeweiligen Generalstabschefs galt und gilt, haben die letzten Jahrzehnte gezeigt...

    • AppolloniO (kein Partner)
      25. Mai 2020 16:11

      Schade, den Kyrios wird AU nicht mehr überzeugen.
      Das Sandkorn Österreich zu isolieren würde nur Staub erzeugen....aber niemals neue Felsen.

    • fewe (kein Partner)
      26. Mai 2020 03:47

      Was mit den Bundesheer-Soldaten aufgeführt wird, dürfte grober Missbrauch sein. Das ist Zwangsarbeit. Bei mehr als einer halben Million Arbeitsloser gibt es wohl keine Notwendigkeit.

  23. Schani
    23. Mai 2020 21:06

    Kleine Korrektur: die napoleonischen Kriegsverbrechen haben ärgere Verwüstungen als der 30-Jährige Krieg hinterlassen!

  24. Josef Maierhofer
    23. Mai 2020 20:53

    Und dann bin ich in der Realität aufgewacht, oder auch nicht mehr.

    Hinweggefegt von Ideologie, Gier jeder Art, Zügellosigkeit, Grausamkeit, Dummheit, Naivität, Hedonismus, Verantwortungslosigkeit, Egoismus, ....

    Wir werden besiedelt von kulturfremden Familienclans, die uns auslöschen und wir laden sie ein in unsere Häuser und übergeben Ihnen alles. Familien werden immer weniger und kleiner bei uns, unsere eigenen Babys werden ermordet, millionenfach.

    Thilo Sarazzin, 'feindliche Übernahme', Thilo Sarrazin, 'Europa braucht den Euro nicht', Thilo Sarrazin 'Deutschland schafft sich ab' sind alles durchrecherchierte Bücher und völlig real, obwohl auch Thilo Sarazzin oft noch Hoffnung zu vermitteln versucht hat.

    Ja, es kann durchaus sein, dass jetzt, wo auch die Sonnenaktivitäten zurückgehen, es wieder einmal kalt wird innerhalb von Jahrzehnten, genau, wie es in unserem Leben warm wurde innerhalb von Jahrzehnten. Kann ja durchaus sein, dass Vernunft überhand nimmt für eine Zeit lang. Als Pessimist glaube ich aber gerade in Europa daran nicht.

    Ja, ich verstehe den Traum von Dr. Unterberger und würde ihn auch gern träumen können, bis auf seinen Traum von 'Impfdisziplin', das passt so gar nicht in den Traum von Eigenverantwortung und direkter Demokratie.

  25. Pennpatrik
    23. Mai 2020 20:32

    Warme Eislutscher.

  26. Sensenmann
    23. Mai 2020 20:13

    Die Impfdisziplin soll laut Umfragen (also der veröffentlichten Meinung) ganz toll sein.

    https://kurier.at/politik/inland/coronavirus-mehrheit-der-oesterreicher-laut-umfrage-fuer-impfpflicht/400850213

    Also wollen 58% unbedingt geimpft werden, davon 30% ganz fanatisch.
    Na, dann dürfte an Freiwilligen für die schnell zu erprobenden Impfstoffe
    (für die man laut diesem Drosten alle Vorschriften für die Zulassung außer Kraft setzen soll) ja nicht fehlen.

    https://www.handelsblatt.com/politik/international/sars-impfstoffe-virologe-drosten-wir-muessen-regularien-fuer-impfstoffe-ausser-kraft-setzen/25657800.html?ticket=ST-1616597-oID9vghaDMUMSEcCtcKR-ap3

    Die ÖVP-Bonzen und Kaziken, auch dei Sozis und die Neosozialisten von der pinkschwulen Gilde erwarte ich daher demnächst fanatisiert anstürmend im Büro von AstraZeneca.

    Bei der Impfung gegen die Grippe - die in manchen Jahren weit tödlicher ist, als es SARS-2 bisher war - scheint die Begeisterung aber nicht so toll zu sein.,
    Da sollte doch auch die Zahl derer, die sofort und unbedingt geimpft werden wollen bei 30% liegen und die derer, die sich dafür begeistern können bei 28%. Ist ja durchaus vergleichbar, oder?

    Die Durchimpfungsrate gegen Influemza liegt unter 10%.
    Soviel zur Impfdisziplin - bei ein einem getesteten und sicheren Impfstoff wohlgemerkt....

    Wir haben es also bei dieser Umfrage entweder mit 58% Östertrotteln oder 100% lügenden Journalisten zu tun.
    Oder Beidem.

    • Charlesmagne
      23. Mai 2020 21:36

      Tippe auf Beides!

    • jo
      24. Mai 2020 00:07

      Sensenmann
      Habe mir deinen Begriff 'Östertrottel' ausgeborgt und wahrscheinlich in den OÖN zu oft verwendet. Wurde natürlich mit Sperre 'bestraft'.

    • Riese35
      24. Mai 2020 01:49

      58%, das ist doch toll! Sollen sie doch bekommen, was sie wollen. Sie wissen zwar nicht, wogegen sie geimpft werden, aber Hauptsache sie sind geimpft. Der Messias wird es schon wissen, und gut wird es sicher sein. @dssm 23. Mai 2020 21:18 hat es unten in den letzten 5 Worten treffend beschrieben.

    • Templer
      24. Mai 2020 13:46

      Ich tippe auch auf beides
      @Jo herrlich :-)))))
      Gesperrt zu werden scheint zukünftig als Qualitätsmerkmal ausgewiesen werden zu müssen!!!
      Man muss mind. 1× in sogenannten Qualitätsmedien gesperrt worden sein, um als waschechter Verschwööööörungstheoretiker gelten zu dürfen....

    • Christian Peter (kein Partner)
      25. Mai 2020 12:33

      @Sensenmann

      Man muss irre sein, sich bei einem neuen und im Schnellverfahren genehmigten Impfstoff als Versuchskaninchen zur Verfügung zu stellen. Der Schweinegrippe - Impfstoff Pandemrix mit Adjuvans wurde in den USA wegen schwerer Nebenwirkungen (Narkolepsie u.s.w.) wieder vom Markt genommen (seitdem wird in den USA ein eigener Impfstoff ohne Adjuvans verwendet), in Europa wurden dennoch Millionen Bürger damit geimpft.

  27. Sensenmann
    23. Mai 2020 19:55

    Nichts davon lässt sich in einer EUdSSR, deren Ziel die Zerstörung des weißen Europäers ist (lies nach bei Coudenhove-Calergi) jemals umsetzen.
    Die EU muss zerschlagen werden, die aus dem Völkerkerker befreiten europäischen Völker werden in freier Selbstbestimmung ihren eigenen Weg gehen, ihr Schicksal meistern und nach freiem ermessen untereinander Handel und Wandel haben.
    Sie werden die Verschwörer hinwegfegen und aburteilen.
    Noch sind wir nicht erledigt, noch ist die Chance da!
    Sie kommt, wenn die sogenannten "Eliten" (in Wahrheit eine Schmarotzerkaste von Bonzen und Kaziken) eliminiert worden sind.

    Wer gesehen hat, wie schnell Staaten auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet sind, der soll auch wissen, daß es der EUdSSR gleich ergehen kann - und wird.
    Ich habe Vertrauen in das Mark der europäischen Völker.
    Nach den Katastrophen des 20. Jahrhunderts wird es Zeit, uns zu besinnen und zu erheben.
    Für ein Europa der Vaterländer.

    https://www.youtube.com/watch?v=T5vU2XVcd8w

    • dssm
      23. Mai 2020 21:18

      @Sensenmann
      Mich hat heute der Artikel über das Ende des 3. Reiches auf der Jungen Freiheit erschüttert. Nämlich warum Dönitz diese schwere Pflicht übernommen hat. Genau seine Sorgen sind nun unsere Sorgen. Rund 80 Jahre später ist alles eingetreten, sein Opfer war umsonst, die Wählertrottel begreifen einfach nichts.

    • Templer
      24. Mai 2020 14:29

      @Sensemmann
      Wer von den Massen an selbstzufriedenen Europäern sollte in hier irgend etwas ändern?
      Es geht allen noch zu gut. Die Mehrheit denkst gerade mal bis zum nächsten WE.
      Kritisches über den Tellerrand blicken?
      Fehlanzeige.
      @dssm
      Bin bei Ihnen..

  28. Ingrid Bittner
    23. Mai 2020 19:38

    Europa hat das Christentum wiederentdeckt?
    Das kann ich absolut nicht erkennen. Wenn sich kein einziger Würdenträger aufregt, dass in den Kirchen keine Gottesdienste abgehalten werden dürfen?
    Die Kirchen, die wohl genug Platz hätten, dass man etwas auseinanderrücken kann und so einem Gottesdienst beiwohnen, so man denn möchte. Die Kirchen leiden ja ohnehin nicht an Überfüllung.
    Das Christentum wiederentdeckt?
    Kann ich auch daran nicht erkennen, dass kein einziger hochrangiger Politiker ein "gesegnetes Osterfest" wünscht, wohl aber einen guten oder schönen oder was weiss ich welchen "Ramadan" - sollen sie bitte, aber wenn, dann auch bei den Christen wissen lassen, dass man weiss, dass Ostern das höchste Fest im Kirchenjahr ist.
    Sind die Christen weniger wert als die Moslems? Zumindest gleichberechtigt sollen sie doch sein. Wo blieb der Aufschrei der Würdenträger. Ich weiss es nicht, aber ich vermute fast, die haben auch einen guten Ramadan gewünscht, verkehrt wie alles läuft.

    • Riese35
      24. Mai 2020 01:43

      Ich sehe schon den Beginn einer Wiederentdeckung des Christentums in Europa, zumindest von oben, der Staatsführung her, in der Kirche, und bereits mit beeindruckend zahlreichen Gläubigen. Gilt vorerst fast nur im Osten Europas (Rußland) und in der russisch-orthodoxen Kirche. Das deckt aber ein großes Gebiet Europas vom Ural bis Smolensk (fast 2000 km), von Murmansk und Königsberg bis Sotschi (fast 3000 km) und Jalta ab. Rechnet man Weißrußland und Polen auch noch dazu, dann sind es schon etwa 3000 km vom Ural. Von Polens Westgrenze bis zum Atlantik sind es nur 1300 km. Aber was nicht ist, kann noch werden.

      "kein einziger hochrangiger Politiker"? Und was ist mit Wladimir Wladimirowitsch?

    • Templer
      24. Mai 2020 13:38

      Für Russland mag das stimmen.
      Putins Russland wird aber selbst vom AU permanent mit Diktaturen ala Türkei verglichen und verunglimpft. Kein positives Wort, obwohl es angebracht wäre.
      Kein Wort die unnötigen Sanktionen endlich wieder aufzuheben.
      Ein Blick in Spitäler in Städten und deren Schulen,allen voran Wien, zeigen wohin der Zug fährt.
      Die Islamisierung ist nicht einmal mehr aufzuhalten, wenn alle von AU erwünschten Punkte umgesetzt würden...

  29. carambolage
    23. Mai 2020 19:37

    Toll, würde ich nur 20% von dem erleben. Möchte das unseren Kindern und Enkerln vergönnen.
    Nur was machen wir mit dem Politik-/Medien-/Verwaltungs-/Justiz-Filz, damit der diese glorreichen Zeiten nicht verhindert?
    Für eine Revolution ist es mit der Masse an Sozialhilfeempfänger, Fördergeldempfänger und den vielen Nutznießern dieses jetzigen Systems zu spät.
    Das eine Drittel, das ALLES stemmen muss, ist zu schwach um einen Umschwung herbeiführen zu können.
    Vielleicht mit einem Totalcrash?

    • dssm
      23. Mai 2020 21:14

      @carambolage
      Umgekehrt!!!
      Es fehlen die Anführer, die Masse an Entwurzelten wird nie von alleine losschlagen. Meist sind es Abkömmlinge der Oberschicht, welche aufgrund von Bildung und Werdegang die Führung machen, daher die vielen Kommunisten aus "Besserem Haus".

      Aktuell werden wir gleich viele zerstörte Unternehmerexistenzen haben. Die können Risken abschätzen, die können verkaufen, die können Ideen präsentieren, die können Finanzmittel verwalten, die können organisieren und die haben einen tiefen, lange Jahre geschürten Haß auf die Beamten und Politiker.

      Wenn ich Kurz wäre, ich würde hemmungslos Gelddrucken anfangen - die Alternative ist unschön, auch für uns.

    • fewe (kein Partner)
      26. Mai 2020 06:20

      Also Kurz hatte am Anfang der Corona-Maßnahmen gesagt, dass die Freiheiten, die wir so geschätzt haben es auch nach der Krise nicht mehr geben wird.

      Von der Leyen hatte kürzlich - gestern oder vorgestern - gesagt, dass die "Chance" genützt werden wird, nicht so weiterzumachen wie zuvor sondern mehr auf Klima und Nachhaltigkeit orientiert alles umgebaut werden soll.

      Es schaut schon ein bisschen nach einem Plan aus, der da durchgezogen wird.

  30. Niklas G. Salm
    23. Mai 2020 19:22

    Viele positive, aber leider absolut utopische Gedanken - es geht genau in die entgegengesetzte Richtung. Auf allen Ebenen. Und schon wieder am Ende ein Hinweis auf Corona und eine „große Impfdisziplin“ - was ist da eigentlich los? Hat Bill Gates kürzlich mal angerufen?

    • Ingrid Bittner
      23. Mai 2020 19:42

      @Niklas G. Salm: Wie recht Sie haben. Bei der "großen Impfdisziplin" klinke ich mich aus, wie ich auch bei der Abstimmung zum Beitritt zur EU gegen den Strom ge… habe. Ich lass mir das nicht verordnen, wenn ich zu der Erkenntnis kommen sollte, dass für mich eine Coronaimpfung zum gegebenen Zeitpunkt richtig ist, würde ich mich impfen lassen, wenn aber nicht, dann nicht. Verordnen lass ich mir das von niemanden! Auch nicht von denen, die meinen sie müssten unbedingt Bill Gates folgen.

    • Ingrid Bittner
      23. Mai 2020 19:52

      Dr. FErdinand Wegscheider hat heute auch Bill Gates zum Thema.

      https://www.servustv.com/videos/aa-23anvw7fn2112/

    • Ingrid Bittner
      23. Mai 2020 20:10

      Tut mir leid, ich kann nicht anders! Impfpflicht regt mich auf, daher erinnere ich an die tausenden Menschen, die seinerzeit gegen die Schweinegrippe mit Pandemrix geimpft wurden:
      https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/schweinegrippe-impfstoff-pandemrix-risiken-wurden-ignoriert-a-1229144.html

    • Niklas G. Salm
      23. Mai 2020 20:15

      Und welche zweifelhafte Rolle ein gewisser Dr. Drosten schon damals im Jahr 2009 gespielt hat - da hat er nämlich auch schon den Weltuntergang vorhergesagt und eine Impfung als einzigen Ausweg verkündet...

    • Pyrrhon von Elis
      23. Mai 2020 20:30

      Ich spreche mich ebenfalls gegen eine pauschale Impfpflicht aus. Ich tue das in aller Bescheidenheit als promovierter und praktizierender Mediziner.

    • Kyrios Doulos
      23. Mai 2020 21:28

      Da auch hochprofessionelle Menschen Menschen sind, erkläre ich mir das mit der Impfpficht als generationenbedingte Geschichte. Ich beobachte das in der eigenen Familie: manche derer der propagierten Risikogruppenangehörigen haben unbewußt oder bewußt auch gegen ihre eigene Vernunfterkenntnis Angst und unterstützen dann Dinge, die sie ohne Angst nie unterstützen würden. Ich nehme das dann ohne Argumentieren zur Kenntnis. Wir Menschen sind so.

    • Karoline
      24. Mai 2020 07:34

      Impfdisziplin ist nicht Impfplicht: Disziplin auferlegt man sich selbst, Pflicht wird zwingend von aussen auferlegt.

    • Niklas G. Salm
      24. Mai 2020 09:03

      Und warum sollte eine Impfung bei einem influenza-ähnlichen Erreger überhaupt Sinn machen, wo doch schon die Grippe-Impfung eher als Flop einzustufen ist? Und warum sollte bei einem ständig mutierenden Erreger eine hohe Durchimpfungsrate (egal ob freiwillig oder erzwungen) so wichtig sein? Damit man alle paar Monate neu impfen kann? Mit unausgegorenen Impfstoffen?

    • pressburger
      24. Mai 2020 10:48

      Das beste Rezept im 21. Jahrhundert berühmt zu werden ist sich als Weltuntergangsprophet positionieren. Automatisch wird man zum Liebling aller Medien, der UNO, der EU, aller Politiker, der NATO, der UNESCO, von Billy der T(h)or, ganz zu schweigen.
      Dabei darf man auch dumm wie ein Strohsack sein, irgendwelche Entwicklugs- oder Persönlichkeitsstörung haben, am besten pädophiler Schwuler, mit mindestens dreierlei Geschlechtern.
      Voraussetzungen für eine Karriere im 21. Jahrhundert. O tempura, o zores.

    • Templer
      24. Mai 2020 13:26

      Die positiven Aussichten von Dr. Unterberger in allen Ehren.
      Sie werden leider keine Chance zur Realisierung haben, da die ideologischen Gleichmacher*Innen in allen wichtigen Institutionen, wie Medien, Justitz und Bildung sitzen.
      Sie alle werden diese Entwicklung ins positive verhindern und alle konträre Meinungen weiterhin diffamieren.
      Ich sehe leider kein Licht am Ende des Tunnels...

    • Dr. Faust
      24. Mai 2020 13:30

      Die Sinnhaftigkeit der Entwicklung von Impfstoffen zur Auslösung einer "natürlichen" Immunität gegen bakterielle oder virale Infektionskrankheiten hat zwei Voraussetzungen:

      1. Die Erkrankung muss hochgradig tödlich sein (Tollwut 100%, MERS 60%) oder extreme Folgen (Kinderlähmung) nach sich ziehen. Nur dann kann die Anzahl der in der Bevölkerung durch die Impfung geretteten Leben die Anzahl der auch bei besten und gut getesteten Impfstoffen auftretenden seltenen (aber oft auch umso schwerer verlaufenden) Impfnebenwirkungen deutlich überwiegen.

      Die Letalität (infection letality rate) beträgt bei SARS-CoV-2, soweit wir dzt. wissen, in Mitteleuropa zw. 0,1 und 0,37 Prozent!

      2. Der Prozentsatz von schweren oder tödlichen Verläufen der Infektionskrankheit muss hoch sein. Dieser Prozentsatz liegt bei SARS-CoV-2 zw. einem und fünf Prozent.

    • Niklas G. Salm
      24. Mai 2020 23:20

      @Dr Faust: ***

  31. dssm
    23. Mai 2020 19:00

    Es geht viel einfacher, mit viel weniger Zeilen:
    Eigenverantwortung aller Bürger!

    Dann muss von den gottgleichen Oberen nicht alles und jedes bis ins Detail geregelt sein! Dann hört der aktuelle Schwachsinn auf, dann hört die utopische Besteuerung auf, dann hört die Regulierung auf. Dann gibt es keine Sozialindustrie, dann gibt es keine Gratisstudien der Geschätzwissenschaften, dann gibt es keine Legionen an Beratern, keine Zuwanderung in die Sozialsysteme - sondern nur einen kleinen Staat.





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