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Eine AUA-Pleite wäre nicht der Weltuntergang

Lesezeit: 11:30

Falls wir je wieder in Flugzeuge einsteigen dürfen: Wird uns dann wieder ein Walzer begrüßen, das heutige Markenzeichen der AUA? Höchstwahrscheinlich ja – nur heißt das keineswegs, dass auf dem Flugzeug auch der Schriftzug "Austrian" aufgeklebt sein wird. Das ist völlig unklar, so heftig derzeit um 800 Millionen Steuergeld für die AUA auch gekämpft wird, mit dem die angeschlagene Lufthansa-Tochter gerettet werden soll. Der AUA-Konflikt zeigt paradigmatisch, wie sehr Österreich generell bei der Frage, ob große ins Trudeln geratene Unternehmen gerettet werden sollen, im Blindflug unterwegs ist. Es gibt keine klar definierten Kriterien - dabei sollten diese eigentlich ziemlich klar sein. Weit und breit ist aber hierzulande kein ökonomisch erfahrener Pilot oder Copilot zu sehen.

Weder in der Regierung noch in der Opposition. Und auch aus dem Kreis der Wirtschaftswissenschafter kann man eigentlich nur aus dem Ausland qualifizierte Stimmen vernehmen. Die innerösterreichischen Wortmeldungen der letzten Wochen sind allesamt beklemmend:

  • Besonders dumm ist jener Satz, den man in den letzten Wochen aber rundum hört. Er soll nicht nur die Geldforderungen der Fluglinie und ihrer Beschäftigten begründen, sondern auch alle anderen Wünsche, die von Gewerkschaftern, aus dem Kulturbusiness oder von Oppositionspolitikern kommen: "Man hat ja jetzt gesehen, dass genug Geld da ist."

Mit Menschen, die das wirklich glauben, dass man umso mehr Schulden machen kann, je mehr man ohnedies schon Schulden gemacht hat, sollte man gar nicht erst versuchen, einen rationalen Dialog zu führen. Man sollte sie nur von der Staatskassa fernhalten.

  • Ebenso populär und ebenso dumm ist der Satz, der schon von allen möglichen Seiten zu hören gewesen ist: "Es geht nicht, dass jetzt die Arbeitnehmer (Unternehmer, Gastwirte, Künstler, Pensionisten usw.) für die Krise zahlen sollen. Sie sind ja nicht schuld daran."

Eh nicht. Nur besteht Österreich halt aus 8,9 Millionen Menschen, die alle sicher nicht an Corona schuld sind. Und es gibt keinen einzigen wirklichen Schuldigen. Wir können aber dennoch nicht unsere Milliarden-Rechnungen nach China schicken, egal ob wir "Mister President Xi Jinping" oder "Liebe Fledermäuse, Dear bats" aufs Kuvert schreiben. Genauer gesagt: Wir können schon, wir werden aber keine Antwort bekommen …

  • Populistisch, unintelligent und rechtswidrig ist auch der mehrfach wiederholte Satz von Sebastian Kurz, dass es keine Finanzspritze "für die Lufthansa, einen deutschen Konzern, ohne einen Vorteil für die Republik Österreich" geben werde.

Zwar hat Kurz mit der Notwendigkeit absolut recht, auf Vorteile für Österreich zu pochen, wenn die Verteilung von Steuergeld ins Spiel kommt. Das ist legitim, notwendig und richtig. Das ist aber keineswegs sein verächtlicher Hinweis auf den deutschen Eigentümer. Ganz abgesehen davon, dass Österreichs Regierung diesen schon auf Grund des EU-Rechts völlig gleichzubehandeln hat (so wie ja auch Österreicher in ganz EU-Europa den gleichen Anspruch haben), so sollte auch Kurz wissen, dass in Österreich Hunderttausende Menschen für ausländische Eigentümer arbeiten, die alle über solche Sätze ziemlich erstaunt sein müssen.

Österreichs Politik hat sich bisher zu Recht immer heilfroh gezeigt, wenn ausländische Investoren Kapital, Knowhow und wichtige Netzwerke ins Land gebracht haben. Im Falle der AUA hat man dem jetzigen deutschen Eigentümer sogar neben der Fluglinie 500 Millionen Steuergeld oben drauf gegeben, damit er die als Folge gewerkschaftlicher und politischer Fehler schwer marode AUA übernimmt.

Österreich hat hingegen nie gesagt, dass es eines Tages ausländische Unternehmen diskriminieren würde, die nach Österreich gekommen sind. Ganz im Gegenteil. Daher werden diese Kurz-Sätze Österreich noch oft um die Ohren fliegen.

Dumm sind diese Kurz-Formulierungen auch in der Gegenrichtung. Denn er impliziert, dass österreichische Unternehmen sehr wohl Steuergeld bekommen würden, auch wenn es keinen allgemeinen Vorteil im Gegenzug gäbe. Das ist hoffentlich niemals der Fall. Es ist eine der eindeutig positiven Seiten der EU, dass weder positive noch negative Diskriminierung von Unternehmen aus irgendeinem der EU-Länder erlaubt ist.

Kurz hat diesen Hacker gegen die deutschen Eigentümer – der natürlich bei vielen Österreichern gut angekommen ist – mehrmals wiederholt, aber in den letzten zwei Wochen zum Glück aus seinem Vokabular gestrichen. Er scheint klüger geworden.

  • Vor allem von SPÖ-Seite wiederum wird ständig eine Wieder-Verstaatlichung der AUA verlangt. Das ist der endgültige Beweis, dass Sozialdemokraten prinzipiell nicht lernfähig sind. Denn Staatseigentum an Unternehmen hat sich absolut noch nie positiv ausgewirkt. In den 80er Jahren hat das endlich auch die damalige SPÖ zu begreifen begonnen, nachdem davor die Staatsbeteiligungen die Österreicher um viele Milliarden ärmer gemacht haben. Und im Jahr 2009, also am Höhepunkt der Finanzkrise, hat die SPÖ es endlich auch bei der AUA begriffen. Inzwischen ist aber wieder alles verlernt.

Dieser Vorschlag erinnert lebhaft an Italien, ein Land mit sehr geringer wirtschaftlicher Vorbildwirkung. Dort wird die Alitalia gerade wieder ganz verstaatlicht. Dabei braucht die Firma schon seit Kriegsende alljährliche staatliche Zuschüsse. Dabei findet Italien schon seit vielen Jahren keinen Käufer für die Alitalia.

Bei der AUA wäre eine direkte Staatsbeteiligung doppelt dumm. Denn diese ist in vielerlei Hinsicht von Entscheidungen der Lufthansa abhängig, daher hätte Österreich überhaupt nichts davon, bei der AUA einzusteigen – außer dass in gewohnter Manier einige politische Protektionskinder einen Job bekämen, und dass die Anliegen der Gewerkschaft auch von Eigentümerseite eine Unterstützung hätten.

Aber auch eine Beteiligung bei der Mutter Lufthansa, die bisweilen alternativ vorgeschlagen wird, wäre wenig sinnvoll. Denn dort wäre der österreichische Anteil völlig unbedeutend und doch teuer.

  • Von Medien und von Stimmen aus dem Volk hört man immer wieder: "Aber da geht es doch um 7000 Arbeitsplätze. Die muss man retten."

Auch dieses Argument ist in Zeiten, wo wir plötzlich weit mehr als eineinhalb Millionen Arbeitslose beziehungsweise zwangsweise Kurzarbeitende haben, nicht nachvollziehbar. Würde die Republik Österreich wirklich jeden Arbeitsplatz retten wollen, dann stünde das Land binnen kurzem selbst so vor dem Bankrott wie jetzt die AUA. Dann würde niemand Kreativität entwickeln, wie er selbst die verbal von der Regierung neuerdings oft verlangte "Eigenverantwortung" entwickelt, wo er eine Tätigkeit findet, für die jemand anderer zu zahlen bereit ist. Warum auch – er wird eh dauergerettet.

Genau wegen dieser Gesinnung müssen wir trotz aller Grenzschließungen mühsam versuchen, Altenbetreuerinnen und Erntehelfer zu finden. Wir sind uns zu gut dafür, wir werden dauergerettet.

Was aber tun?

Nicht nur in Hinblick auf die AUA bräuchte Österreich dringend eine durchdachte Strategie im Umgang mit kriselnden Unternehmen. Eckpunkte dieser Strategie sollten ein paar ehrliche Feststellungen sein, über die man sich einig sein sollte, wenn es jemals wieder aufwärts gehen soll.

  1. Die Frage einer langfristigen Unternehmensrettung hat nichts mit den diversen sozialen Maßnahmen zu tun, wie Kurzarbeitsgelder, Arbeitslosenunterstützung und die diversen Härte- und Soforthilfefonds, wo fast jede Woche ein neuer eröffnet wird.

Die sind alle gewiss lobenswert – solange die Republik sie sich leisten kann. Dabei darf es aber keinen Unterschied geben, um wen es geht. Das sind Sozialleistungen, wo jeder Staatsbürger gleich zu sein hat (lassen wir einmal die von Linken geforderte Gleichbehandlung auch aller Ausländer beiseite).

  1. Unter den Unternehmen gibt es einen Teil, dessen Rettung gar keinen Sinn hätte. Solche Zombie-Firmen fressen nur viel Steuergeld und behindern die Möglichkeit, dass sich neue, zukunftsorientierte Unternehmen entwickeln. Das sollte man sich mutig eingestehen, auch wenn es viel mediales Weh-Geschrei geben wird.
  2. Es darf bei eventuellen Hilfs- und Rettungsmaßnahmen absolut keinen Unterschied machen, ob der Eigentümer In- oder Ausländer ist.
    Denn erstens ist das bei Kapitalgesellschaften oft gar nicht genau festzumachen (siehe etwa die Erste Bank mit etlichen Auslandseigentümern, beispielsweise aus Spanien). Denn zweitens wären solche Unterschiede in Hinblick auf Eigentümer aus anderen EU-Staaten sogar rechtswidrig (siehe etwa die Bank Austria in italienischen Händen). Und drittens wäre es zumindest für die Zukunft katastrophal, wenn nicht-europäische Eigentümer diskriminiert würden (siehe etwa die amerikanischen Retter der Bawag; um drei Bankenbeispiele zu nennen).
  3. Das "Wie?" einer Unternehmensrettung sollte nie in Form einer direkten Kapitalbeteiligung erfolgen. Sonst könnten wieder Parteipolitiker, Gewerkschafter und Beamte ein Unternehmen ruinieren. Optimal wären zweifellos Kreditfinanzierungen – die würden allerdings in vielen Fällen ein Unternehmen überfordern. Dazwischen gibt es jedoch viele sinnvolle Mittelwege wie Stille Beteiligungen oder Vorzugsaktien, wo eben der Steuerzahler Geld statt Mitsprache bekommt, bevor die eigentlichen Eigentümer irgendetwas erhalten.

Durchaus sinnvoll sind aber auch echte Zuschüsse, wenn die Pflicht zu konkreten Gegenleistungen im Interesse Österreichs genau definier- und festlegbar ist. Aber nur dann.

  1. Welche Unternehmen soll man retten? Politiker und Beamte sind die denkbar schlechtesten Propheten, um das zu entscheiden. Abgesehen von ihrer mangelnden wirtschaftlichen Sachkenntnis würde unglaublich viel Druck gemacht werden, von Gewerkschaften, von Medien, von Landeshauptleuten, von Bürgermeistern, von Parteifreunden usw.

Es gibt zweieinhalb klare Kriterien, wann eine Rettung Sinn macht. Am besten wäre es, würden sie alle gleichzeitig zutreffen. Das wird aber nur selten der Fall sein:

a) Wenn noch jemand anderer bereit ist, sein eigenes Geld in dieses Unternehmen zu investieren, in welcher Form immer. Solche Investoren – egal ob aus dem In- oder Ausland – prüfen kritischer und mit höherer Sachkenntnis, ob ein Unternehmen zukunftstauglich ist oder nicht. Sie haben eine viel stärkere Motivation als ein Beamter, da genau hinzuschauen.

b) Wenn ein Unternehmen auch Umwegrentabilität ins Land bringt: Wenn also dadurch weitere Unternehmen in Österreich Aufträge erhalten, wenn auch außerhalb des subventionierten Unternehmen Jobs geschaffen werden.

c) Sehr oft wird auch argumentiert, dass alles getan werden muss, um "sensible Produktionen" im Land zu haben. Das klingt gut – es ist aber absolut nicht definierbar, was das ist. Letztlich ist ja alles sensibel. Man denke nur an die Zeit, als auf Grund einer Kollektivhysterie kein Klopapier zu bekommen war – dabei wird das ohnedies in Österreich erzeugt.

Insgesamt jedenfalls sollte man es nicht als "Ausverkauf" sehen, wenn ausländische Investoren nach Österreich kommen, sondern als erfreuliche Entwicklung. Man sollte es jedoch durch geschickte Gesetze und Verträge zu verhindern suchen, dass Knowhow abgesaugt wird und dann österreichische Betriebsstätten geschlossen werden (wie es chinesische Investoren bisweilen tun).

Aber zu glauben, dass alles und jedes, was irgendwann knapp und wichtig werden könnte, künftig in Österreich produziert werden muss, ist hanebüchener Unsinn. Das würde das Land zurück ins Zunftwesen des Mittelalters stürzen. Genau das scheint jedoch leider im Kopf der Wirtschaftsministerin herumzuspuken, wenn sie sagt: "Es geht nicht, dass sich 90 Prozent der globalen Produktion von Schutzhandschuhen in Malaysia befindet."

Wenn dieses Denken jetzt bei Tausenden Artikeln um sich greift, wenn jedes Land alles bis zu Schutzhandschuhen selber produziert, dann werden halt Tausende Artikel doppelt so teuer sein. Das heißt dann zwingend: Unser Lebensstandard wird sich halbiert haben.

Vielleicht denkt die Wirtschaftsministerin ein wenig darüber nach, warum sich Österreich seit Jahrzehnten bemüht hat, ausländische Investoren ins Land zu holen. Es ist nur Panik-Dummheit, wenn man jetzt um 180 Grad umdreht und das ausländische Geld verbellt (das erinnert an die 50er und 60er Jahre, als die KPÖ-Propaganda immer den Untergang der Republik verkündet hat, wenn ein Deutscher in Österreich etwas gekauft hat …).

Was heißt das nun für die AUA?

Das heißt mit einem Satz: Wenn Steuergeld an die AUA fließen soll, dann muss die AUA im Gegenzug ganz konkrete Pflichten erfüllen. Diese Pflichten müssen erfüllt sein, bevor auch nur ein Euro direkt oder indirekt an die Mutter fließen darf. Ein gutes Musterbeispiel für eine solche Vorgangsweise ist die Schweiz, deren einst so stolze Swissair ja ebenfalls der Lufthansa gehört. Auch die Eidgenossen wurden zur Lufthansa-Kassa gebeten. Sie haben als Gegenleistung immerhin die Pflicht des deutschen Konzerns vereinbaren können, dass sich der Flughafen Zürich im gleichen Maße entwickeln muss wie jener in Frankfurt.

Dieses Modell wäre auch im Falle der AUA hochinteressant: Wenn man die vom Lufthansa-Konzern (egal unter welcher Marke) nach Wien gebrachten Landungen und Passagierzahlen an die Entwicklung von Frankfurt, Berlin, München und Hamburg knüpfen könnte, wäre damit eine für Österreich wertvolle Gegenleistung zur Finanzhilfe gegeben.

Denn, auch wenn Grüne es nicht begreifen: Es ist für Österreich lebenswichtig, dass möglichst viele Passagiere hier landen. Das ist wichtig für Hotels, Autobus-Unternehmen, Gastronomie, Konferenzveranstalter, Taxis, Kulturveranstalter aller Art und den Handel, sind doch Flugpassagiere die ausgabenfreudigsten Gäste, die es überhaupt gibt.

Zugleich könnte man auch etliche andere Dienstleistungen der Lufthansa/AUA an Österreich binden, von der EDV bis zum technischen Service. Wenn das alles in guter, durchdachter Form gelingt, sollte das Österreich etliches Geld wert sein.

Allen muss klar sein: Der Luftverkehr (wie auch der sonstige Tourismus) wird wohl etliche Jahre nicht in die früheren Dimensionen zurückfinden. Das heißt: Es wird etliche Fluglinien – und sonstige Tourismus-Unternehmungen – geben, die zusperren müssen. Wollte man das verhindern, müsste man sie dauerhaft an einen Staatstropf hängen. Auch das "Vermögen" der Gesellschaften, also Flugzeuge, qualifiziertes Personal oder Landerechte, hat ja dramatisch an Wert verloren.

Es gibt also absolut keine dringende Notwendigkeit, die AUA unbedingt retten zu müssen. 

Der beschleunigte Tod für die AUA wäre es, wenn die grünen Forderungen nach umweltfreundlicheren Maschinen erfüllt würden. Die Erfüllung solcher Forderungen würde den Zuschussbedarf nämlich noch deutlich erhöhen.

Sinnvoller ist ein anderes grünes Argument: Auf Grund der Kleinheit Österreichs machen Kurzstreckenflüge dauerhaft wenig Sinn, das tun maximal Wien-Innsbruck und eventuell Wien-Klagenfurt. Bei dieser Frage sollte man ruhig ebenfalls internationale Beispiele abkupfern: Wo es schnelle Zugsverbindungen gibt – etwa unter drei Stunden –, braucht es keine Flüge mehr.

Jedenfalls sollten wir gelassen bleiben: Gelingt es nicht, die AUA zu vernünftigen Rahmenbedingungen zu retten, geht die Welt nicht unter. Österreich muss und wird dann mit Ersatzlösungen leben. Es wird sicher genug Fluglinien geben, die Wien – oder Salzburg oder Innsbruck oder Klagenfurt – verstärkt international bedienen werden. Die vielleicht bei diesen Flügen auch den Donauwalzer auf ihre Computer spielen.

Dabei müsste man diesen anderen Fluggesellschaften genauso entgegenkommen, wie man es im Fall der AUA getan hätte, wenn sie viele Flüge, viele Touristen nach Österreich bringen und nicht nur das Geschäft mit Österreichern machen wollen, die in Urlaubsdestinationen fliegen.

Auch da wäre es dumm (und rechtlich verboten), Ausländer zu diskriminieren. Die Regierung fördert ja jetzt auch zu Recht alle Wirte, ohne einen Unterschied zu machen, ob der Eigentümer einen österreichischen Pass hat oder nicht. Denn auch ausländische Wirte zahlen genauso Steuern, haben genauso Arbeitsplätze geschaffen und kochen oft interessanter ...

Was die Arbeitsplätze in der Luftfahrt betrifft, so werden diese jedenfalls auf etliche Jahre weniger werden – welche AUA-Lösung immer kommt. Gehen doch international schon die ersten Fluggesellschaften in Konkurs.

Der Luftverkehr als Bankomat der Politik oder als Watschenmann der Grünen hat ausgedient. Je günstiger die – ja oft noch im öffentlichen Eigentum stehenden – Flughäfen sind, je geringer die steuerlichen Lasten, desto eher werden viele Flüge wieder in Wien oder Salzburg landen und zahlungskräftige Gäste bringen. Und das brauchen wir.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCato
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2020 05:42

    Es zeigt sich, dass uns Kurz nicht gerettet hat, sondern nur populäre - von PR-Beratern entworfene - Stehsätze mit vertrauenswürdigem Blick vermittelt hat.

    Ohne ökonomische Kenntnisse und ohne wirtschaftliche Erfahrung aber perfekt von PR- Beratern und Rhetorik-Kusen ausgebildet hat er Österreich in diese schwierige Situation gebracht. Seine Berater haben es verstanden ihn als Retter glänzen zu lassen.

    Unbeachtet blieben bislang die schweren wirtschaftlichen Folgen und die vielen Toten, die nicht an Corona erkrankt waren, aber sterben mussten weil die leeren Spitalbetten für Coronapatienten frei gehalten wurden.

    Koste es was es wolle bekommt eine andere Bedeutung !

  2. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2020 08:05

    Die AUA-Rettung wird kommen, mit dem patriotischen Österreicher-Schmäh, der immer ausgepackt wird, wenn es darum geht, die Einheimischen über die Ohrwaschln zu hauen.

    Warum ist leicht erklärt: Mit dem Österreich-Trick kann auch dem Ohrwaschel-Habschi Rene Benko mit Steuergeld geholfen werden. Privatvermögen angeblich 4300 Millionen. Vorjahresgewinn mit Karstadt las ich, 1 Milliärdchen. Dem gehört ja auch der Leiner und Kika (4200 Kurzarbeiter).

    Seine Freunde läßt er nicht im Stich. So gibt es für die Jagdkumpels des Rene von Bilderberg- wie ich hier schon schrob- keine Corona-Pflanzereien, sie fallen für ausländische Jagdpächter weg. Er hält Ausschau nach Wildbret in Scharnitz/Tirol, Grenzort nach Bayern. Kumpels brauchen weder ein ärztliches Attest noch müssen sie in Quarantäne. Es genügt die Vorlage eines Jagpachtvertrages beziehungsweise eines Wildabschussvertrages.

    https://tirol.orf.at/stories/3047105/

    Wie schnell ist wohl ein Wildabschussvertrag ausgestellt?

    Zur Erinnerung: Kurz-Habschi, Jagd-Freund und Bilderberger Benko wollte 30 Millionen Quadratmeter Grund im Naturschutzgebiet dort kaufen. Die kriegt er auch noch.

    www.dietiwag.org

    Ja, und wie erging es Busenfreund & Schneemann HoHoHo? Kokain&Co gratis für 20 Personen, die ein Koch aus Asiatien spendiert hat, hohoho. Die Polizei war ausgerückt wegen eines Drogenalarms. "Ermittlungen"? Öhöhöhö ....

  3. Ausgezeichneter KommentatorEngelbert Dechant
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2020 07:24

    Dr. Unterberger zeigt an einem prägnanten Einzelfall deutlich: Unser System muss geändert werden.

    Ein lebensunerfahrener Maturant ohne weitere Ausbidung beherrscht dieses Land mit aller Macht und setzt situationsverschärfend nur Minister und Experten ein, die mittels einer brutalen Message Control seiner Meinung ohne Widerrede folgen. Öserreich und das Wohl seiner Bürger ist als Experimentierfeld für Anfänger zu wertvoll.

    Österreich braucht erfahrene Frauen und Männer!

  4. Ausgezeichneter KommentatorAlmut
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2020 06:37

    Die AUA sollte unser geringstes Problem sein. Der weltweite shutdown wegen einer stinknormalen Grippe fordert jetzt schon mehr Opfer als die Grippe selbst und wird jetzt schon die Krise 1929 wie einen Kindergeburtstag erscheinen lassen und die Politik weiß das. Der shutdown muß sofort beendet werden. Ich bedanke mich bei allen Merkel, Kurz & Co-Wählern und die jetzt noch diesen als Retter zujubeln.

  5. Ausgezeichneter KommentatorNotimetodie
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2020 08:08

    Die AUA ist nicht mehr zu retten. Man hat ja gesehen, dass selbst in den letzten Jahren, die wirklich gute für die Luftfahrtindustrie waren, die AUA Verluste eingeflogen ist. Das an sich ist ja schon eine Kunst. Und die Branche war wirklich gut, wie man am Flughafen Wien sehen konnte.
    Die AUA erinnert mich mit ihrem Angebot und ihren Preisen immer ein bisschen an den Zielpunkt. Der hat auch vieles angeboten, konnte aber weder beim Preis noch beim Sortiment irgendwie mit den anderenn konkurrieren und ging deshalb schlußendlich über den Jordan.

    In der Betrieswirtschaft weiß man, dass man nur erfolgreich sein kann, wenn man entweder das beste Produkt hat (und dann den dementsprechden Preis verlangen kann) oder man den billigsten Preis hat (so wie es die Low Cost Carrier vorleben). Die AUA ist (war) weder noch. Bin oft in London. Habe immer Preise verglichen zwischen AUA und BA. Habe nie verstanden warum ich für die gleiche Strecke bei BA EUR 100,- (hin und retour am selben Tag oder über Nacht) zahlen konnte, während die AUA dafür zwischen EUR 300 und 400 verlangt hat. Gleiches Produkt, unterschiedlicher Preis.

    Langer Rede, kurzer Sinn. Keine Hilfe für die AUA. Lassen wir die Marktkräfte wirken. Dass es schmerzhaft sein wird (für viele Arbeitnehmer) ist klar, aber besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Eines ist auch klar, der Markt ist da und wird halt von einer anderen Fluglinie bedient werden. Und mir, ehrlich gesagt, ist der Walzerklang im Flieger, egal wie nur irgendetwas.

  6. Ausgezeichneter KommentatorKnisterbein
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2020 08:54

    Der unselige Ausspruch des Philosophen Blümel: "Es ist genug Geld da!" Und der des Maturanten Kurz: "Koste es, was es wolle!" Da quakten zwei Frösche, die über den Rand ihres Tümpels nicht hinwegblicken können.

  7. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2020 06:15

    Die AUA ist leider nicht mehr zu retten. Denn im Anschluss an die Coronahysterie kommt wieder die Weltuntergangsangst wegen des Klimas. Die Linksmenschen sind am Weg zurück auf die Bäume.

    Das Personal hat zu viele Privilegien. Die Lufthansa soll es abfertigen und versorgen. Das geht uns nichts mehr an. Die Deutschen ruinieren ihre Wirtschaft gerade mit einer solchen Herzenslust, da fügt es sich drein, dort passt auch das Schicksal der AUA dazu.

    ----
    Doch, Österreich sollte wieder vermehrt selbst produzieren. Das ist keine blöde Idee. Bzgl. Ernährung, Energieversorgung, Gesundheit, Infrastruktur und sonst. lebensnotwendiger Dinge sollte ein Land immer unabhängig sein!

    Ja, und warum erzeugt Österreich keine guten Mundmasken??? Weiterhin bekommt man beim Amazon nur den stinkigen chinesischen Dreck. Ist das denn so schwer? Oder will man die Chinesen fördern, weil sie so arm sind? Sonderbar ist auch, dass wir keine österr. Erntehelfer haben, weil unsere Arbeitslosen zu blöd dafür sind? Und Pflegerinnen müssen eingeflogen werden? Arg!


alle Kommentare

  1. nowhere man (kein Partner)
    15. Mai 2020 00:30

    OT verspätet:
    Als Nicht-Partner darf ich hier keine links verbreiten. Jedoch, seht euch die Rede von Herbert Kickl in YT an! Österreich hat einen Rhetor, der sowohl von seinem Namen her phonetisch als auch vielmehr inhaltlich seinem antiken Vorgänger zur Ehre gereicht.

    • Christian Peter (kein Partner)
      15. Mai 2020 11:54

      Kickl ? Ist das nicht der Jammerlappen, der als Innenminister meinte, ''Abschiebungen wären in Österreich aus rechtlichen Grünen nicht möglich, weil dies eine Verletzung der EU - Grundrechtecharta darstelle '' ?

  2. Torres (kein Partner)
    14. Mai 2020 20:49

    Ob der Staat Geld in die AUA stecken soll, hängt vorerst von einem einzigen Kriterium ab: ob die derzeitige "Abstandsregelung" von mindestens 1 m weiterhin (bzw. überhaupt auch für Flieger) gelten soll oder nicht. Wenn ja, dann ist das Geld verloren, weil die AUA wohl innerhalb kürzester Zeit ohnehin pleite geht. Mit maximal 2/3 Auslastung (oder, bei genauer Einhaltung der Abstände, noch viel weniger) kann keine Fluglinie überleben, es sei denn, sie vervielfacht die Preise; dann fliegt aber kaum noch jemand, was ebenfalls in den Bankrott führt.

    • Christian Peter (kein Partner)
      14. Mai 2020 21:10

      @Torres

      Wenn Fremdenverkehrs-, Gastro- und viele andere Industrien trotz strenger Auflagen überleben müssen, warum nicht auch die Flugindustrie ?

  3. Christian Peter (kein Partner)
    14. Mai 2020 12:39

    Natürlich sollte kein Cent Steuergeld in marode ausländische Konzerne fließen. Als nächstes kommen vermutlich ausländische Banken wie z.b. die Uni Credit (deren Wert sich mittlerweile halbierte) - ein Faß ohne Boden. Zuallererst sollten und müssen die heimischen kleinen und mittelständischen Unternehmen entschädigt werden, die eigentlich einen Rechtsanspruch darauf haben, in voller Höhe entschädigt zu werden. Allerdings werden diese den Klageweg beschreiten müssen, weil die verbrecherische Regierung die entsprechenden Entschädigungsansprüche nach dem Epidemiegesetzt gestrichen hat. Milliarden für ausländische Konzerne aber keine Geld für die heimischen Unternehmen - das ist Volksverrat.

    • Christian Peter (kein Partner)
      14. Mai 2020 15:21

      Naja, bei Steuermilliarden für Konzerne fließt vermutlich ein wenig Schmiergeld, bei Hilfen für heimische mittelständischen Unternehmen ist für korrupte Volksvertreter hingegen nichts zu holen.

  4. AppolloniO (kein Partner)
    14. Mai 2020 11:15

    ALLE REDEN VON 7 Tausend Arbeitsplätzen, wo doch jeder weiß, dass eine Sanierung der AUA allerhöchstens mit 5-5,5 Tausend MA möglich ist. Nun, die geplante 3/4 Milliarde darauf aufgeteilt ergibt
    >130 Millionen pro einzelnen Arbeitsplatz!! Und damit sollte man nichts Besseres und Zukunftstaugliches unterstützen können?

    Den Schmäh glaubt nichteinmal die Jetitant.

    • AppolloniO (kein Partner)
      14. Mai 2020 11:22

      Sorry, es muss natürlich
      > 130 Tausend heißen.! Immer noch genug.

    • Christian Peter (kein Partner)
      14. Mai 2020 12:48

      Ganz richtig. Die heimischen Unternehmer müssen klagen, um an eine Entschädigung zu kommen (viele werden den Aufwand meiden und daher kein Geld bekommen), obwohl bis vor kurzem ein gesetzlicher Entschädigungsanspruch nach dem Epidemiegesetz bestand. Angesichts diese Missstands ist es ein Verbrechen, ausländischen Konzernen auch nur einen Cent Steuergeld in den Rachen zu schieben.

    • AppolloniO (kein Partner)
      16. Mai 2020 11:48

      @Christian Peter:
      Man kann ja anderer Meinung sein, aber bitte sachlich bleiben.

      Wissen Sie wie die Zahl der Arbeitslosen steigen würde wenn hier alle Auslandsfirmen dicht machen würden? 5 Tausend nur für hier, ohne hier Arbeitende für CEE! Der Exportanteil von Siemens Austria über 50%!
      Und das sind nur Zahlen EINER ausl. Firma.

    • Christian Peter (kein Partner)
      16. Mai 2020 20:12

      @Appollonio

      Dass ausländische Konzerne großartig Arbeitsplätze schaffen, ist ein Märchen. Das ist nicht einmal in Deutschland der Fall (dazu gibt es Untersuchungen), noch weniger in Österreich, denn Österreich ist ein Land der kleinen und mittelständischen Unternehmen (mehr als 99,99 der Unternehmen). Großunternehmen und Konzerne bekommen in Österreich und Deutschland mehr Subventionen als sie Steuern bezahlen, das ist eine asoziale Politik zulasten der staatstragenden mittelständischen Wirtschaft.

      Bloß wundere ich mich über ihre Kritik, schließlich haben Sie in ihrem Beitrag selbst die geplante Subventionierung der maroden AUA kritisiert.

  5. Hubsi Kammer (kein Partner)
    14. Mai 2020 09:16

    @McErdal,
    bei diesem leicht zu vernachlässigendem Thema, bei dem nun blöde Ösis eine piefkinesische Firma retten sollen, die diese Blöden Ösis kürzlichst, mit beigefügtem Geldgeschenk, eben diesen Piefkes, nachgeworfen haben, frage ich sie, ob sie veröffentlichbares Wissen bezüglich Martin Sellner haben.
    Bekomme in letzter Zeit viele Hinweise (siehe auch ihr gestriger, bezüglich Mossad), daß bei dem, unbestritten sehr smarten und redegewandten Aktivisten, einiges nicht ganz " koscher" bzw. allzusehr "koscher" sei?
    Vorallem seine, in letzter Zeit immer öfter getätigten Behauptungen, daß es so etwas wie eine globale Weltenlenkung niemals nie geben könnte.....! Wäre eine "Verschwörungstheorie!
    Danke und Gruß.

    • McErdal (kein Partner)
      14. Mai 2020 10:46

      @ Hubsi Kammer

      @ Hubsi, ein WISSEN habe ich defakto nicht, aber es gibt diesen Blog, an dem so einiges

      veröffentlicht wurde, der trotz aller Zensur nicht gelöscht wird - JEMAND hält wohl den

      Deckel drauf...gebirgsterror.space/

    • Christian Peter (kein Partner)
      14. Mai 2020 12:56

      @Hubsi

      Von den lachhaften Identitären und dem grün hinter den Ohren Sellner habe ich noch nie etwas gehalten. Diese Kasperln haben in der Vergangenheit wiederholt Wahlkampf für die FPÖ betrieben - doofer kann man nicht sein.

  6. Mentor (kein Partner)
    14. Mai 2020 08:44

    Wie wird die Swiss unterstützt
    (gewinnbringende Tochter der Lufthansa)

    derbund.ch/swiss-rettung-im-bundesrat-340517242753

    "Die Kredite würden von einem Konsortium Schweizer Banken zu marktüblichen Konditionen gewährt und hätten eine Laufzeit von bis zu fünf Jahren, erklärte die Konzernmutter Lufthansa. Sie würden durch Aktien der Swiss und der Edelweiss, die von der Deutschen Lufthansa AG gehalten werden, abgesichert. Der Vorstand und das Präsidium des Aufsichtsrats der Deutschen Lufthansa AG hätten der Finanzierungsmassnahme in ihren heutigen Sitzungen zugestimmt."

    Abgesicherte Kredite, keine Geschenke!

    • Christian Peter (kein Partner)
      14. Mai 2020 12:58

      Von wegen ,abgesichert', geht eine Fluglinie pleite (was angesichts der Corona - Krise sogar wahrscheinlich) ist, schauen die Gläubiger durch die Finger.

    • Christian Peter (kein Partner)
      14. Mai 2020 13:00

      Bzw. dann muss wieder Steuergeld nachgeschoben werden - ein Fass ohne Boden.

    • Mentor (kein Partner)
      18. Mai 2020 21:32

      Sie projezieren Österreich und die AUA (au a) auf die Schweiz. (Swiss)
      Sollten sie nicht.

  7. Solon II (kein Partner)
    14. Mai 2020 08:36

    Es ist nicht zu fassen! Da geifern mehrere Kommentatoren gegen BK Kurz, ohne wirkliche Alternativen aufzuzeigen (wie es Hr. AU macht).
    Die Tatsache, dass Herr Kurz nach der Matura ein "Training on the job" durchlaufen hat, zählt scheinbar nichts?
    Es ist nicht erinnerlich , dass man Herrn Faymann für seine Fehlentscheidungen 2015 während der Flüchtlingskrise, die fehlende Matura vorgeworfen hätte?
    Im Umkehrschluss: auch abgeschlossen Studien oder Berufsausbildungen (Wifi geprüft?) schützen nicht vor Fehlentscheidungen. Oder wie sieht man das sonst in den Fällen von der VÖST (alt) bis zum Konsum, der BAWAG, und eben auch der AUA um nur einige anzuführen...?

    • Mentor (kein Partner)
      14. Mai 2020 08:52

      Training on the job
      kann Wissensgrundlagen NIEMALS ersetzen,
      höchstens kaschieren.
      (Sachverhalte verdecken oder so darzustellen,
      dass ihre Mängel oder Fehler nicht sichtbar sind)
      Zum Kaschieren werden dann gerne Gesinnungsexperten herangezogen.

    • Solon II (kein Partner)
      14. Mai 2020 11:41

      @Mentor
      Wissensgrundlagen wofür? Man kann vermuten, dass sie die Argumente nicht gelesen haben?
      Oder wie wollen sie rechtfertigen, dass verdiente Politiker wie Raab (HTL Matura) oder Jonas (Wiener Bgm. und Bundespräsident von Beruf Schriftsetzer) zu wenig studiert hätten um ihre Rolle als Politiker zu erfüllen?
      Von Krainer (Vater) Landarbeiter oder von Wallnöfer ebenfalls Landwirt ganz zu schweigen. Politik ist keine Berufslaufbahn für die man studiert haben muss.
      Politik heisst Kommunizieren. Organisieren und Koordinieren.
      Das Fachwissen bringen schon die Beamten und beigezogenen Experten.
      Ps: In meine Falle kenne ich beide Welten: Meisterprüfung im Handwerk und Uni-Abschluss (Dr.)

  8. Heimgarten (kein Partner)
    14. Mai 2020 06:40

    Lieber Herr Kurz! Wir haben jetzt genug gespielt. Lustig war´s. Jetzt hören wir bitte auf. Bitte alles öffnen und wir tun alle so, als wäre nichts passiert. Das können wir Österreicher - nicht einmal ignorieren. Vergessen wir einfach die letzten 2 Monate. Alles gut. Sie sind trotzdem ein Held und wir schätzen Sie sehr. Lassen Sie uns einfach wieder arbeiten in der normalen Normalität. Glücklich ist, wer vergißt, was doch nicht zu ändern ist. Ein kleine Warnung: Die Stimmung schlägt um. Ziehen Sie jetzt rasch die Reißleine. Ihre Berater werden Ihnen sagen, wie. Wenn das alles vorbei ist, könnten Sie Erfahrungen sammeln, das Studium beenden und viele entschleunigte Dinge machen. Sandkasten ade

  9. Heimgarten (kein Partner)
    14. Mai 2020 06:16

    Der Blindflug der Regierung zeigt sich in allen Bereichen. Die Richtlinie zum Fixkostenzuschuss ist wieder mal ernüchternd. Es wird wie immer zahlreiche Änderungen noch geben. Soviel geballten Dilettantismus in 9 Wochen erleben zu müssen, macht fassungslos. Seit langem liegen nun valide Zahlen bezüglich Corona-Virus vor - trotzdem müssen wir vermummt umhergehen. Anstatt Hoffnung und Zuversicht zu geben, wird weiterhin die latente Angst geschürt und die Wirtschaft sehenden Auges gegen die Wand gefahren. Schnell wird man das Arbeitslosengeld erhöhen, damit ab Oktober keine Tumulte entstehen. Panem et circenses. Das hat Österreich nicht verdient.

  10. fewe (kein Partner)
    14. Mai 2020 03:24

    Ist es nicht eigentlich Unrecht, dass ausländische Inhaber einer Firma das selbe Recht auf Steuergeld von Österreichern haben?

    Sie sollten gleich behandelt werden bei der Vergabe von Aufträgen, aber doch nicht bei Subventionen, die von Österreichern verdient worden sind.

    • Christian Peter (kein Partner)
      14. Mai 2020 13:05

      @Fewe

      Zumal der Entschädigungsanspruch heimischer Unternehmen nach dem Epidemiegesetz von der verbrecherischen Regierung gestrichen wurde, sodaß diese nun gezwungen sind, den Rechtsweg zu beschreiten.

  11. Brigitte Imb
    12. Mai 2020 21:40

    Dafür, daß weltweit die Grenzen zu sind, tut sich eh allerhand am Himmel.......wer od. was fliegt denn da so fleißig? Quarantänesüchtige, Politiker, Verschwörer und Chineser?

    https://www.flightradar24.com/-20.8,-127.46/2

    • Franz77
      13. Mai 2020 00:09

      Es tut sich einiges am Himmel: Erster Kornkreis dieser Saison. Und die Aliens geben uns sogleich ein Rätsel auf! ;-)))

      https://up.picr.de/38518137iw.jpg

    • Brigitte Imb
    • Mentor (kein Partner)
      14. Mai 2020 08:16

      Auffallend, der viele Verkehr im chinesischen Luftraum.
      Ansonsten nach wie vor ca. minus 55% Gesamt.

      flightradar24.com/data/statistics

      Interessanterweise nimmt NIEMAND zur Kenntnis das China der große Profiteur dieser Krise sein wird.
      Im schwächelnden Europa sind alle mit sich selbst, mit Rettung und Geldausgeben beschäftigt.
      Viele überschuldete Tourismusbetriebe wären dankbar für eine asiatische Übernahme. (versteckt als (eh nur) Investor)
      Der Kanzelbunzler wird uns das als SEINEN Erfolg verkaufen.

  12. Liberio
    12. Mai 2020 14:34

    Eine sehr kluge Entscheidung war diejenige Ungarns, die trotz großer Versuchung die MALÉV in den Konkurs schickte und diese in der Versenkung verschwand. Natürlich hat dies den Ungarn mit seinem Nationalstolz geschmerzt, aber dem Staat und dem Steuerzahler Milliarden an Kosten erspart. Kluge Ökonomen und ein Finanzminister, welcher rechnen konnte und nicht philosophierte wie der "unsrige", konnten sich selbst gegen Orbán durchsetzen, welchem das Projekt wichtiger gewesen wäre.
    Der Flughafen Budapest hat sich dennoch erstklassig entwickelt, mitsamt diverser Regionalflughäfen in Gy?r, Kecskemét, Debrecen und in der Region Hévíz/Balaton.
    Und last but not least: die Lücke einer "eigenen" Airline wurde mit dem Privatanbieter "Wizz Air" bald geschlossen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      14. Mai 2020 13:10

      Ganz richtig. Ein aufgeblasenes Unternehmen wie die AUA ist ohnehin nicht mehr überlebensfähig (Corona wird die Flugindustrie verändern). Dann sind es eben andere Unternehmen, die in die Fußstapfen der AUA treten - eigentlich überhaupt kein Problem.

  13. oberösi
    12. Mai 2020 14:03

    Die AUA-Pleite wäre beileibe nicht der Weltuntergang.
    Aber sie wäre das Aus für die Privilegien vieler Altgedienter und proporzmäßig nominierter Mitarbeiter, Überbleibsel aus den Zeiten der quasi-verstaatlichten österreichischen Fluglinie, von denen der einfache Bürger, der dies alles zu berappen hat mit seinem Steuergeld, meist nicht die geringste Ahnung hat. Gott sei Dank, es würde ihm den Schlaf rauben.

    Das Aus für viele Privilegien und Pfründe, wie sie einst für einen Gutteil der österreichischen Wirtschaft an der Tagesordnung waren in Post, Telekom, AUA etc. etc. Und in der ÖBB, Nationalbank, Parteien samt anhängenden Kammern und Akademien nach wie vor sind. Überbleibsel der guten, alten Zeit, in der sich Rot und Schwarz die Rebublik und die vom Steueresel hart erarbeitenden Zwangsabgaben aufteilten mit einem Zynismus, den in früheren, angeblich ganz förchterlich schrecklichen und undemokratischen Zeiten oft nicht einmal Feudalherren an den Tag legten.

    Denn die kannten im Gegensatz zu den heutigen permanent und beliebig wechselnden Räuberbanden (aufgrund der modernen Errungenschaft demokratischer Wahlen, Gott sei es gedankt!) so etwas wie dynastische Verantwortung.

    Vor allem aber lebten sie immer in der nicht ganz unberechtigten Furcht, daß es wenn sie es gar zu bunt trieben, nicht mit einer demokratischen Abwahl getan war, sondern die Alternative hieß: Revolte, Revolution. Oder wenns ganz blöd lief, Schafott!

    Also, Herr Kurz, Herr Nehammer, Herr Kogler, Frau Gewessler, Frau Köstinger! Seien sie auf der Hut, gerade auch, weil Ihre Form zu regieren immer feudalere Züge annimmt: Vielleicht erwacht er ja doch wieder einmal, der Geist der Menschenwürde und Freiheit im tumben Volk der mit viel wertlosem Fiat-Schuldgeld sedierten Schlafschafe!

    • LePenseur (kein Partner)
      14. Mai 2020 11:58

      Cher oberösi,

      zu Ihrem Kommentar hier zwar off topic, aber dennoch: beim jüngsten Gastartikel von Beig haben Sie einen Kommentar verfaßt, den ich gerne als Gastkommentar auf dem LePenseur-Blog bringen würde. Einverstanden?

      U.A.w.g.

      LePenseur

  14. CIA
    12. Mai 2020 13:17

    "Wir sind zu gut dafür, wir werden dauergerettet".
    Diese Einstellung scheint derzeit für einige Unternehmen/Arbeitnehmer in Anspruch genommen zu werden. Warum mehr arbeiten, investieren, der Staat macht das schon. Ich bin überrascht, wie wenig geläutert und naiv die Menschen der kommenden Wirtschaftskrise gegenüber stehen. Vermutlich ist das die jahrelange linke Politik, die die Bürger zur Faulheit erzogen hat und kampfunfähig werden ließ. Besonders ersichtlich ist das auch in der Angelegenheit der Pflege zu Hause und der Erntehelfer. Es ist nicht nur ein finanzielles Problem, sondern man will es einfach nicht tun und holt die "Corona-Verseuchten", die dann nicht einsatzfähig sind, ins Land obwohl wir soviel Arbeitslose haben wie noch nie. Und so nebenbei, warum werden diese Helfer nicht im Heimatland getestet?

  15. dssm
    12. Mai 2020 11:25

    Ideal für Konsumenten.
    Die finanziell gesunden Fluglinien, wie Ryanair, werden pleite gehen. Die Zombies wie Alitalia werden leben.

    Wer Steuern zahlt ist Mittäter! Daher gibt es nur eine moralisch vertretbare Handlung: Raus aus Österreich, raus aus Italien, raus aus Deutschland. Es gibt auch innerhalb der EU genügend Länder, welche diesen Wahnsinn ablehnen, dort sollte man sich betrieblich ansiedeln – nicht zuletzt da dort die Steuern und die Bürokratie dramatisch weniger hoch sind.

  16. Frühwirth
    12. Mai 2020 11:04

    Das erinnert stark an das Schicksal der DDSG.
    Auch den berühmten Donaudampfschiffsfahrtkapitän mit seiner DDSG versuchte der Staat lange über dem Donauwasser zuhalten - vergeblich.
    Heute bevölkern dutzende Flußkreuzer aus aller Herren Länder die Blaue Donau und bringen täglich zehntausende Touristengruppen zum Stephansplatz und nach Schönbrunn.
    Auch wenn es keine rot-weiß-rot bemalte AUA nicht mehr geben wird, so werden halt andere Fluglinien das Geschäft machen und Passgiere zu uns und Österreicher wo anders hin fliegen.
    Und die 7.000 Arbeitnehmer werden halt andere Uniformen anziehen.
    Auch der Flughafen Wien braucht sich nicht zu fürchten. So lange Menschen fliegen wollen, so lange wird es auch Flieger für sie geben.
    PS: wer hätte einmal gedacht, dass es einmal keine PanAm (Panamerican Airways) geben wird? Und siehe da, Flugverkehr findet auch ohne sie statt!
    PS: allerdings bin ich persönlich betroffen, da meine bestätigte Registrierung der PanAm als Passgier für einen zukünftigen PanAm-Mondflug inzwischen ein wertloses Souvenier geworden ist ...

    • Christian Peter (kein Partner)
      14. Mai 2020 13:22

      Ganz richtig. In die Fußstapfen der AUA werden andere Fluglinien treten. Eigentlich überhaupt kein Thema. Irgendwelche Scheinargumente gibt es immer, wenn Großunternehmen wieder einmal Geld aus Steuermittel erhalten.

  17. Maltese Corto
    12. Mai 2020 10:27

    1.) Es ist Irrsinn Schwechat als Hub ausbauen zu wollen. Die dritte Piste ist auch nicht mit Arbeitsplätzen zu rechtfertigen. Die Bewohner in und um Wien wollen nicht noch mehr Flugzeuge aus Dubai und Asien hier in Schwechat landen lassen, um die asiatischen Heringsströme danach von hier aus in Europa umverteilen zu können. Ich hoffe die Grünen bleiben hier auf Kurs.
    2.) Die geordnete Insolvenz der AUA hat nur Vorteile und keine Nachteile: Die dritte Piste wäre damit ein für alle mal erledigt. Zum anderen hat die AUA viel zu viele MitarbeiterInnen, die auch in der Krise den gewerkschaftlichen Anpressdruck gerne erhöhen. Ein Teil der AUA MitarbeiterInnen sind im permanentem Arbeitsverweigerungsmodus (man möge einmal mit einer AUA Mitarbeiterin sprechen, wenn man etwas im Flugzeug vergessen hat, und bereits am Ausgang urgiert) und müssen wieder zu arbeiten lernen. Und wir sparen uns die 800 Mio EUR. Die Arbeitslosenunterstützung wäre nur ein kleiner Teil dieser beträchtlichen Summe. Schließlich wurde die AUA zu oft vom Konkurs gerettet. Man erinnere sich nur an Herrn Ötsch, der unter Schüssel II an die Machthebeln der AUA gelangte (wieder ein Beispiel zur Einflussnahme durch die Politik) und diese als saniert meldete, obwohl sie keine zwei Jahre später an die Lufthansa mit 500 Mio EUR Brautgabe verklopft werden musste, weil sie sonst bankrott anmelden hätte müssen. Herr Ötsch machte sich darauf hin selbständig und ging in die Pleite.
    3.) Die Konkurrenz der Anbieter ist immer noch so groß, dass man von Wien aus jede wichtige Stadt der Welt unkompliziert erreichen wird können.
    4.) Nichts deprimiert so sehr wie der Donauwalzer, der zur permanenten Hintergrunddudelei degradiert, Pferdegelächter ausstoßende Ösifrauen dabei begleitet Fröhlichkeit zu heucheln, während die Ösimänner den tapsigen Blöden oder den Überschlauen mimen (offenbar setzen sich österreichische Reisegruppen immer aus der selben Sorte Mensch zusammen).
    5.) Staatsbeteiligungen von mehr als 10 % stehe ich auch skeptisch gegenüber, da die Tendenz zur Korruption oder zumindest Einflussnahme je nach Verkommenheit der politischen Moral (siehe FPÖ und Casinos, siehe SPÖ und Casinos, siehe ÖVP und Casinos) mit Anstieg der gesellschaftsrechtlichen Macht überproportional zunimmt. Eine Beteiligung an der Lufthansa von unter 10 % sehe ich allerdings als unkritisch.

  18. pressburger
    12. Mai 2020 09:52

    Die ganze Diskussion wäre nicht nötig, hätte die Kurz Regierung nicht ihre hidden agenda verfolgt. Man hätte das Virus das sein lassen können, was es eigentlich ist, ein ordinäres Grippevirus, eben.
    Vergleiche sind immer schwierig. Der Vergleich von Kurz, mit Kapitän Scchettino drängt sich unweigerlich auf. Beide unfähig, beide auf der Kommandobrücke, beide ein intaktes Vehikel versenkt.
    Der Unterschied. Scchettino wurde abgesetzt, verurteilt, Kurz bleibt, wird wahrscheinlich wiedergewählt. Das Problem ist, man kann ein Schiff nur einmal versenken. Ist es einmal versenkt ist es kein Schiff mehr, sondern ein Wrack. War es Kurzens Ehrgeiz auf der Brücke eines Wracks zu stehen ? Scheinbar stört diese Tatsache den Kapitän nicht, die Offiziere nicht, die Mannschaft nicht, nur die Maschinisten klagen über zu wenig Arbeit.
    Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Dem wer immer lügt, wird geglaubt.
    Mit diesen Trick ist es Kurz gelungen, sich das Vertrauen der Menschen zu erschleichen.
    Wird unnötig alles verboten, sind die Menschen folgsam. Führer wir folgen dir !
    Wird etwas erlaubt, wird etwas versprochen, sind die Menschen dankbar. Führer wir danken dir !
    Die Diskussion um die AUA zeigt als pars pro toto, wie ohne Vernunft und Verstand diese Regierung handelt. Die AUA ist nicht systemrelevant. Warum nicht auf den freien Markt vertrauen, die AUA eingehen lassen. Eine Fluglinie braucht keine Unterstützung mit dem Geld des Steuerzahlers. Die ganze Diskussion über die Preise der Tickets, könnte man sich auch sparen. Wer fliegen will soll zahlen. Niemand zwingt jemanden nach Mallorca zu fliegen. Der Ossiacher See ist schöner und näher. Die Lobau noch näher.
    Private, wie Ryan Air oder Easy Jet beweisen, können es besser. Wer öffentliches Geld bekommt, lernt nie sparen. Wien, London, Brüssel, Frankfurt, Zürich, New York, Flüge sind cash cows. Reicht doch, oder ?
    Geld muss zuerst verdient werden, bevor man es ausgibt. Hat Kurz und Kogler und die Gewerkschaften, noch nie gehört. Wie konnten sie auch. Noch nie gearbeitet und Geld verdient.

    • Maltese Corto
      12. Mai 2020 10:40

      Herr Pressburger eine Frage: Angenommen die alternative Kausalität, die sie hier vorschlagen, hätte zugetroffen und Kurz " hätte das Virus das sein lassen was es eigentlich ist, ein ordinäre Grippevirus, eben", welche Länder hätte die AUA - ihrer Meinung nach - dann genau angesteuert, um weiter Umsatz-Millionen zu generieren und falls sie ein Land finden (z.B. Weissrussland), wie hoch schätzen sie die Auslastung dieser Antikrisen Bomber ein? Wenn sie darauf keine sinnvolle Antwort finden (selbst das glückselige Orban Ungarn lässt keine Flugzeuge landen), überdenken sie vielleicht auch Ihren Kommentar, wonach die ganze Diskussion nicht nötig wäre, wenn Kurz... geifer...geifer,geifer, kläff..

    • Politicus1
      12. Mai 2020 12:40

      Maltese Corto:
      stimme Ihnen voll zu!

      Ohne Restriktionen wäre jeder Tote mit einem Coronvirus - auch wenn er schon ein todgeweihter jahrelanger Krebspatient mit 98 Jahren wäre - ein von Kurz zu verantwortender Tote.

    • Rau
      12. Mai 2020 15:42

      Ist doch Unsinn. Die vernichteten Existenzen hat Kurz zu verantworten.

    • Engelbert Dechant
      12. Mai 2020 16:26

      @Politicus1

      Was heisst ein Toter? Kurz hat sich die Latte viel höher gelegt. Er hat bis heute 99.377 Menschen vor dem Tod bewahrt. Der Stephansdom wird in wenigen Jahren dem heiligen Sebastian II geweiht werden müssen.

    • pressburger
      12. Mai 2020 16:31

      Haben Sie ein Problem ? Darf man Ihren Säulenheiligen nicht in Frage stellen ?
      Wie dem Text zu entnehmen ist, handelt es sich um zwei Angelegenheiten.
      Kurz hätte es auch wie die Schweden machen können, bedeutet auf die Vernichtung der Wirtschaft verzichten. Kann er nicht, weil er nicht auf die Vernichtung der Wirtschaft verzichten darf. Kurz handelt gemäss den Wünschen seiner Auftraggeber.
      Die AUA ist mir so etwas wie Wurscht. Wozu braucht ein Land einen national carrier. Ein Auslaufmodell aus Fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts.
      Wien ist und wird, nie ein Hub. Das erlaubt nicht die Lufthansa. Wien braucht die dritte Piste. Warum ?

    • Bürgermeister
      12. Mai 2020 18:47

      Aber werter Corto! "Kurz ist zu bejubeln, ansonsten hat die Horde zu schweigen" - ist das ihr Motto?
      Immerhin hat @pressburger nichts zu den unerwarteten Schneefällen in der Kurz`schen Umgebung geschrieben (so knapp vor den Eisheiligen musste man fast damit rechnen - gell). Ein Glück für uns alle, dass er so ein augenscheinlicher Maskenträger ist, so mancher hat das weisse Zeug auch schon in die Nase gekriegt - widerlich!

  19. Schani
    12. Mai 2020 09:34

    Man könnte sich an der WHO zumindest ein wenig schadärmer halten, indem man für mehrere Jahre keine Beiträge überweist. Sie ist ja nicht unschuldig an der Pandemieausbreitung.
    Wenn Sozialdemokraten lernfähig wären, wären sie keine Sozialdemokraten mehr!

  20. Tyche
    12. Mai 2020 09:08

    Nachdem hier in A so gut wie keine Kritik an den überzogenen Corona - Maßnahmen der Regierung laut wird, in Gesprächen Basti Phantasti über alle Maßen Zustimmung erfährt und sein Bemühen, seinem Namenspatron, dem heiligen Sebastian, Schutzpatron gegen die Pest, andere Seuchen gerecht zu werden, hier einiges Interessantes aus Achgut.com:

    https://www.achgut.com/artikel/wer_hat_angst_vor_Professor_Ioannidis
    https://www.achgut.com/artikel/das_corona_papier_wissenschaftler_korrigieren_seehofer

  21. Knisterbein
    12. Mai 2020 08:54

    Der unselige Ausspruch des Philosophen Blümel: "Es ist genug Geld da!" Und der des Maturanten Kurz: "Koste es, was es wolle!" Da quakten zwei Frösche, die über den Rand ihres Tümpels nicht hinwegblicken können.

    • pressburger
      12. Mai 2020 09:13

      Leider, wurden die zwei Kröten gehört. Die Menschen glauben das alles.

    • Maltese Corto
      12. Mai 2020 10:47

      Immerhin hat es der eine zum Bundeskanzler mit internationale Beachtung gebracht und der andere zum Finanzminister, während Sie Lesebriefe als "Knisterbein" schreiben. Es lebe die Wut des kleinen Mannes!

    • Notimetodie
      12. Mai 2020 10:52

      Sehr gut. Ja, wenn zwei Dümmel vom Volk gewählt werden.

    • Rau
      12. Mai 2020 11:11

      Jawoll, es lebe die Wut des kleinen Mannes. Vor allem dann, wenn sich Ansehen und tatsächliche Leistung der Herren, "die es zu was gebracht haben" darin erschöpft, eine gesamte Volkswirtschaft an die Wand zu fahren. Es lebe die Wut all derer, die dabei an vorderster Front stehen und sich nicht, wie diese Minderleister in arroganter Selbstüberschätzung aus der Verantwortung stehlen können.

    • Wyatt
      12. Mai 2020 12:56

      @ Knisterbein,
      ********
      ********
      ******** trefflichst "auf den Punkt gebracht"!

    • dssm
      12. Mai 2020 13:37

      @Knisterbein
      Es ist genug Geld da! Blümel liegt da ganz richtig. Denn der Finanzminister muss nur ein paar Phantastillionen als Anleihen begeben, die EZB "kauft" alles und schon ist "genug Geld" am Konto der Regierung. So einfach.
      Entscheidend ist aber, was mit dem "genügenden Geld" getan wird! Was das für Folgen hat.
      Und hier wird ein "koste es, was es wolle!" gefährlich.
      Nicht Blümel ist das Problem, im Gegenteil, er ist das erfreuliche Gesicht dieser Regierung, sondern vor Kurz habe ich Angst.

    • glockenblumen
      12. Mai 2020 20:26

      @ Knisterbein

      treffend formuliert!!!

    • Mentor (kein Partner)
      14. Mai 2020 08:39

      @Maltese Corto
      Ihr Immerhin-Duo: Der eine mit Matura der andere mit Philosophie und Nichtelitewirtschaftsabschluss, immerhin.
      Gemeinsam ist beiden, NIE eigenverantwortlich Geld verdient sondern
      IMMER (hin?)
      in einer politischen Funktion das Steuergeld der Verdienenden abgegriffen.
      Im besten Sinn Paradebeispiele der österreichischen Politiknomenklatur.

  22. Josef Maierhofer
    12. Mai 2020 08:45

    Was in Österreich passieren wird, ist die Rettung der 'Zombiefirmen' mit 'Beziehungen' und das Ruinieren der guten Firmen ohne 'Beziehungen'. Ich befürchte, das ist das, was unsere Politiker offenbar 'überblicken' können, indem sie dorthin ein paar von ihren 'ausrangierten Freunderln' parken. Sie zahlen es ja nicht.

    Die AUA scheint auch inzwischen in die Kategorie Zombiefirma zu gehören. Klar ist, dass der Eigentümer Lufthansa sicher das tun wird, was ihm naheliegt, die Deutsche Wertschöpfung zu bevorzugen, auch wenn man das scheinbar 'nicht darf'. Es ist das für mich ein nationalstaatliches Zeichen, auch wenn man diese nationalen Zeichen gerne ausradieren und die Auslöschung der Nationalstaaten 'herbeischreiben' will. Auch Corona hat das gezeigt. Das begründet ja den Affentanz um die AUA.

    Dass der Flugverkehr zurückgehen wird, das wage ich zu bezweifeln, der Bedarf ist ja da, dass er zurück 'gegangen' wird, das wird zutreffen. Noch gibt es genug, die in den Startlöchern scharren und auf die Öffnung der Reisebüros warten. Die 'Transatlantiker' wissen da offenbar mehr.

    Ich wette kaum ein Grüner verbringt seinen Urlaub am Attersee, alle werden sie wieder abhauen nach ihren Meeresdestinationen in der ganzen Welt. Ob aber die ganze Welt zu uns kommt ? Illegal schon, die bringen aber nichts, die kosten nur, legal sicher viel weniger ...

    Die 'grüne Agenda' ist beim Aufpäppeln von solchen Firmen wie die AUA ein zusätzlicher Hinkelstein, wie fast alles, was diese Partei von sich gibt.

    Jedenfalls stelle ich fest, nachdem die Ö V P die politische, gesellschaftspolitische 'Corona Diktatur' ausgerufen hat, geht es jetzt an die wirtschaftspolitische Diktatur. So werden auch die 'Hilfspakete' (Schuldenpakete) selektiv vergeben. Die angeführte 'staatliche' (WKO) 'Wirtshaushilfe' zur 'Rettung der Wirten' stellt sich inzwischen als Verhöhnung der Wirten heraus, die vermutlich jetzt reihenweise zusperren werden müssen dank der überzogenen - ein normaler Grippevirus als 'Grund' oder Vorwand - 'Corona Lockdowns' und 'fulminanten Hilfe' durch die ÖVP dominierte WKO. Des weiteren werden die Folgen eine nicht mehr herzeigbare, weil überlastete Gastronomie sein, sollte jemals wieder ein Fremdenverkehr anlaufen, wie er einst war und dank unserer 'fulminanten Retter' nicht mehr ist. bzw. sein wird, bzw. sein soll (Transatlantiker wissen mehr).

    Die österreichischen 'Retter' - Politiker haben sich an die Regeln der Vorfeldorganisationen des Großkapitals gehalten, WHO, UNO, NGOs, etc., samt und sonders unterwandert von 'verlässlichen' 'Boten' vom Format eines George Soros, Bill Gates, etc., die zur Not auch noch die nötigen Bestechungsgelder aufbringen können für das 'gemeinsame Ziel', die Auslöschung Europas. Die österreichischen Politiker und Regierungsmitlieder haben sich nicht an ihren Eid, den sie an die Österreicher abgelegt haben, gehalten. Sie haben die Österreicher verraten, denn nach dem 'Corona Irrtum' kam der 'Corona Wahnsinn' statt dem 'Corona Ende' (das ist schon da) kommt die 'neue Normalität'.

    Streng nach dem Regiebuch.

    • pressburger
      12. Mai 2020 10:03

      Warum soll die AUA gerettet werden. Verdient sie ihr Geld, soll sie weiter fliegen. Wenn nicht ? Es gibt genügend gesunde Interessenten. Warum nicht China Air ? Wo ist der Unterschied zu Lufthansa ?

    • Josef Maierhofer
      12. Mai 2020 10:31

      @ pressburger

      Dürfte ich missverständlich formuliert haben. Aber in einem Satz habe ich die AUA wohl als 'Zonbiefirma' bezeichnet.

      Es wird bloß mit der 'Nationalmasche' für die AUA Geld vom Steuerzahler gepresst. Diese Firma war doch schon durch Jahrzehnte hindurch marod.

      Es geht doch nur darum, können/wollen wir uns eine nationale Fluglinie (dem Namen nach) noch leisten. Eigentlich genügt der von Dr. Unterberger angeregte Mehrwert mit dem Flughafen Wien, sollte man doch noch einmal Geld dafür geben wollen.

    • dssm
      12. Mai 2020 13:40

      @Josef Maierhofer
      Völlig richtig! Gerade das grüne Gesindel wird sofort wieder im Flieger sitzen, um sich weit, weit weg von den Strapazen des home office zu erholen.
      *****

    • pressburger
      12. Mai 2020 16:36

      @Josef Maierhofer
      Ganz Ihrer Meinung. Die AUA ist nicht nötig um die Verbindungen nach Wien zu gewährleisten. Das Interesse an Wien bleibt, trotz Kurz und Kogler, und der Oberlipizzanerin.
      Wichtig ist der Flughafen. Ein Flughafen ist die Visitenkarte.

  23. Notimetodie
    12. Mai 2020 08:08

    Die AUA ist nicht mehr zu retten. Man hat ja gesehen, dass selbst in den letzten Jahren, die wirklich gute für die Luftfahrtindustrie waren, die AUA Verluste eingeflogen ist. Das an sich ist ja schon eine Kunst. Und die Branche war wirklich gut, wie man am Flughafen Wien sehen konnte.
    Die AUA erinnert mich mit ihrem Angebot und ihren Preisen immer ein bisschen an den Zielpunkt. Der hat auch vieles angeboten, konnte aber weder beim Preis noch beim Sortiment irgendwie mit den anderenn konkurrieren und ging deshalb schlußendlich über den Jordan.

    In der Betrieswirtschaft weiß man, dass man nur erfolgreich sein kann, wenn man entweder das beste Produkt hat (und dann den dementsprechden Preis verlangen kann) oder man den billigsten Preis hat (so wie es die Low Cost Carrier vorleben). Die AUA ist (war) weder noch. Bin oft in London. Habe immer Preise verglichen zwischen AUA und BA. Habe nie verstanden warum ich für die gleiche Strecke bei BA EUR 100,- (hin und retour am selben Tag oder über Nacht) zahlen konnte, während die AUA dafür zwischen EUR 300 und 400 verlangt hat. Gleiches Produkt, unterschiedlicher Preis.

    Langer Rede, kurzer Sinn. Keine Hilfe für die AUA. Lassen wir die Marktkräfte wirken. Dass es schmerzhaft sein wird (für viele Arbeitnehmer) ist klar, aber besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Eines ist auch klar, der Markt ist da und wird halt von einer anderen Fluglinie bedient werden. Und mir, ehrlich gesagt, ist der Walzerklang im Flieger, egal wie nur irgendetwas.

    • pressburger
      12. Mai 2020 10:08

      Stimmt. Auch für die Angestellten ist es besser, sie arbeiten für eine seriöse Firma, die auch Geld verdient. Auch besser, sie werden nicht immer, von der Gewerkschaften aufgehetzt immer mehr Geld zu fordern. Lufthansa, das beste Beispiel. Gewerkschaften am Ruder.
      Im ganzen Lufthansa Konzern, verdient nur die Swiss Geld. Die Gesellschaft, die am wenigsten im Würgegriff der Gewerkschaften ist.

    • Sensenmann
      12. Mai 2020 11:11

      @Notimetodie Genau richtig erfasst! ******************

  24. Franz77
    12. Mai 2020 08:05

    Die AUA-Rettung wird kommen, mit dem patriotischen Österreicher-Schmäh, der immer ausgepackt wird, wenn es darum geht, die Einheimischen über die Ohrwaschln zu hauen.

    Warum ist leicht erklärt: Mit dem Österreich-Trick kann auch dem Ohrwaschel-Habschi Rene Benko mit Steuergeld geholfen werden. Privatvermögen angeblich 4300 Millionen. Vorjahresgewinn mit Karstadt las ich, 1 Milliärdchen. Dem gehört ja auch der Leiner und Kika (4200 Kurzarbeiter).

    Seine Freunde läßt er nicht im Stich. So gibt es für die Jagdkumpels des Rene von Bilderberg- wie ich hier schon schrob- keine Corona-Pflanzereien, sie fallen für ausländische Jagdpächter weg. Er hält Ausschau nach Wildbret in Scharnitz/Tirol, Grenzort nach Bayern. Kumpels brauchen weder ein ärztliches Attest noch müssen sie in Quarantäne. Es genügt die Vorlage eines Jagpachtvertrages beziehungsweise eines Wildabschussvertrages.

    https://tirol.orf.at/stories/3047105/

    Wie schnell ist wohl ein Wildabschussvertrag ausgestellt?

    Zur Erinnerung: Kurz-Habschi, Jagd-Freund und Bilderberger Benko wollte 30 Millionen Quadratmeter Grund im Naturschutzgebiet dort kaufen. Die kriegt er auch noch.

    www.dietiwag.org

    Ja, und wie erging es Busenfreund & Schneemann HoHoHo? Kokain&Co gratis für 20 Personen, die ein Koch aus Asiatien spendiert hat, hohoho. Die Polizei war ausgerückt wegen eines Drogenalarms. "Ermittlungen"? Öhöhöhö ....

    • Undine
      12. Mai 2020 09:00

      @Franz77

      ****************
      ****************
      ****************+!

      Danke, daß Sie diese üble KURZ'SCHE FREUNDERL-WIRTSCHAFT erwähnen! Hätte man dies alles dem H.C. STRACHE vorwerfen können, stünde das Thema wochenlang an erster Stelle! Dieser hat aber nur so dahergeschwafelt, ohne tatsächlich so zu handeln. KURZ aber ist ein "Täter". Aber die Tatsache, daß KURZ die GRÜNEN, diese linxlinke Chaostruppe mit ins Boot genommen hat, weiß ihm der ORF devot zu danken.

    • Bürgermeister
      12. Mai 2020 09:06

      Aber, aber, ein absolut exklusives "Markt-Konzept". Man lässt nur bekannte Gesichter rein und dann verriegelt man die Türen. Ob man auf diese Art das gleiche Zeug verkauft wie in ähnlichen "Clubs" in den USA?
      Man sagt so manches Pülverchen beeinträchtigt die geistige Gesundheit, die Konsumenten (eher Patienten) leiden an Phobien und werden von Wahnvorstellungen getrieben ...

    • Rau
      12. Mai 2020 09:43

      Die Schwarzen sind der grösste Sumpf in dem Land. Kein Wunder, dass da ein Kickl weg musste. Das übertrifft ja Rote Sauereien

    • Franz77
      12. Mai 2020 10:30

      Nicht vergessen darf man die Bilderberger-Schiene, meiner Meinung nach, sein Zieltraum dort eingeladen zu werden. Der Olymp. In deren Umfeld sonnt er sich gerne, Soros, Merkel, Leyen und eben auch der Krone-Chef.
      Wie einfach das alles durchzubringen ist, sei hier anschaulich erklärt:

      https://www.bing.com/images/search?q=rene+benko+t%c3%b6rggelen&FORM=HDRSC2

    • logiker2
      12. Mai 2020 11:14

      @Undine, nicht nur der ÖRF, da gibt es noch anderes grünverseuchtes Medienklumpert, die den Gottgleichen devot dienen.

    • logiker2
      12. Mai 2020 11:18

      @Bürgermeister, jetzt ist mir klar, woher die Klima-und Virenphobie stammt.

    • CIA
      12. Mai 2020 13:30

      @Franz77
      Was alles möglich ist während das "gemeine Volk" eingesperrt wird. Danke für die brisanten Infos!

    • glockenblumen
      12. Mai 2020 20:30

      @ Franz77

      Danke für die Links!!!!
      Alles, buchstäblich alles was man Strache vorwirft hat die ÖVP einfach so getan!
      Allein die zum Benko-Expreß verkommene Krone :-((

      und hat nicht Kurz schon letztes Jahr gesagt, daß "2020 große Herausforderungen auf Österreich zukommen werden"?

    • antony (kein Partner)
      14. Mai 2020 04:43

      Und im Walsertal hätten die Menschen ihre Häuser beflaggen und jubelnd auf die Strasse sollen ...,"zum Einreiten des Gesegneten, aber müssen haben sie dann doch nicht"...:-)))

  25. Klimaleugner
    12. Mai 2020 08:00

    Wir sollten nicht enttäuscht sein, wenn die Entscheidung, was mit der AUA passiert und mit ihr viele andere Entscheidungen über durch Corona gefährdete österreichische Unternehmen jetzt in die Hose gehen. Wir haben uns das selbst zuzuschreiben; wir haben bei der letzte Nationalratswahl und auch schon Jahrzehnte davor eine Regierung gewählt, die aus Schwätzern, Studienabbrechern, Zivilversagern und aus Leuten besteht, die nie in ihrem Leben wirklich gearbeitet haben. Wir haben wissentlich eine Laienregierung gewählt und wir sollten uns nicht wundern, wenn diese Regierung jetzt auch eben wie eine Laienregierung agiert.
    Wir wissen seit mindestens 5 bis 10 Nationalratswahlen, dass die etablierten Parteien reine Korruptionsbetriebe sind, in denen es darum geht, Posten an Leute zu schieben, die sich beruflich kaum selbst ernähren könnten. Wir haben seit mindestens 20 Jahren dabei mitgemacht, dass wir im Zeichen der Frauenförderung das ultimative Laientum und die Inkompetenz anbeten und vergöttern. Wir haben jetzt zwar ungefähr gleich viele Männer wie Frauen in der Regierung aber niemand hat sich darüber aufgeregt, dass man die Inkompetenz als Staatsprinzip etablierte. Im Gegenteil, es wurde mit Freude begrüßt. Da braucht man sich jetzt nicht zu wundern, wenn eine Stinkefinger-Sigi-Maurer als Bedingung für eine Staatshilfe umweltfreundliche Flugzeuge fordert, oder eine Wirtschaftsministerin nicht weiß, wie wichtig ausländische Direktinvestitionen für Österreich sind.
    Man kann jetzt nicht kommen und sich beschweren, dass es so ist, wie man es sich gewählt hat. Geliefert wie bestellt.

    • Sensenmann
      12. Mai 2020 11:08

      Alleine aus Mitgliedern dieses Blogs könnte man eine tausendfach kompetentere Regierungsmannschaft und Spitzenbeamtenschaft zusammenstellen, als wir sie haben.

      Nur würde niemand kompetente Leute wählen. Redende Blender sind die Freude der Mehrheit, man liebt es, betrogen zu werden, man liebt die völlig verlotterte Justiz, man liebt Unfähigkeit, Schlamperei und Korruption.
      Damit ist auf Dauer kein Staat zu machen.
      Und diesen fährt eine Junta von Versagern mit Hilfe einer Spitzenbeamtenschaft aus politisch besetzten Inkompetenten (man erinnere sich an die Kreaturen, die da die "Experten- und Interimsregierung" mimen durften, mit Gestalten wie diesem Jabloner oder dem Schadnager) an die Wand.

    • Wyatt
      12. Mai 2020 12:42

      wieder einmal zur Klarstellung, ich gehöre zu jenen "WAHLBERECHTIGTEN" die zu 90% NICHT die Grünen und zu 70% NICHT die ÖVP gewählt haben!

      https://bmi.gv.at/412/Nationalratswahlen/Nationalratswahl_2019/

  26. Pennpatrik
    12. Mai 2020 07:56

    Bei vorhersehbarer sinkender Passagierzahl investieten wir in eine Fluglinie.
    Lauter Genies in der Regierung.

  27. Pennpatrik
    12. Mai 2020 07:52

    Weit über eine Milliarde in ein reines Dienstleistungsunternehmen, das nichts produziert, das nicht forscht, ohne jede Technologie, ohne Patente, ein dummes, einfaches, Dienstleistungsunternehmen.

    Irland hat die Softwarebranche ins Land geholt. DAS ist Zukunft. Amazon macht heute mit Internetdienstleistungen mehr Gewinn als mit dem Handelsgeschäft (was eher unbekannt ist - auch hier versagt unser Informationssystem).
    Gentechnik, Raumfahrt, ja!
    Aber ein dummes Dienstleistungsunternehmen mit über 100 Jahre älter Technologie?

    Die Lufthansa ist ein Dienstleistungsbetrieb ohne Technologiekompetenz.
    Jede größere Fluglinie dieser Welt könnte sie ersetzen.

    • Franz77
      12. Mai 2020 08:09

      Die irische Laudamotion will ja auch mitgreifen.

    • Sensenmann
      12. Mai 2020 10:58

      Es gibt KEINEN Grund, die AUA zu "retten".
      Schon vergessen, daß auch die Swissair mal Pleite war, die wurde dann halt aufgekauft (in dem Fall von der Lufthansa).
      es wird jemand kommen, der es besser macht. so ist der Lauf der Wirtschaft.

  28. Dennis
    12. Mai 2020 07:44

    Der letzte Satz dieses Kommentars scheint mir der eigentlich wichtigste zu sein: Wenn wir wollen, dass Fluglinien weiterhin möglichst viele und zahlungskräftige Menschen nach Wien und ganz Österreich bringen, müssen die Flughäfen besonders günstig sein. Meine Schlussfolgerung: Das Beste, was die Regierung tun kann, ist in Wahrheit – wie fast immer – ein Verringern der steuerlichen Lasten an den Flughäfen, und ein Zulassen von mehr Konkurrenz. (Ist schon wem aufgefallen, dass die kleinen Flughäfen besonders günstig sind?)

    Es ist völlig egal, ob die Fluglinien, die Passagiere nach Österreich bringen, AUA oder sonst wie heißen. Wenn es die AUA ist, mit unseren Steuergeldern, und diese dann mal wieder defizitär wird, sehe ich nicht, worin der Mehrwert für den Steuerzahler liegt.

    • pressburger
      12. Mai 2020 09:15

      Und die unselige Diskussion und das Urteil über die dritte Startbahn ?

  29. Sukkum
    12. Mai 2020 07:37

    Unlängst gefunden

    Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.
    ANDRÉ GIDE

    Wenn es ernst wird, muss man lügen.
    J. C. Junker

    Wer die Lüge schützen muss, hat gewaltig Angst vor der Wahrheit!

    Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie Jene hassen, die sie aussprechen.
    GEORGE ORWELL

    Es ist gefährlich, in Dingen recht zu haben, in denen die etablierten Autoritäten Unrecht haben.
    VOLTAIRE

    Es ist leichter die Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind.
    MARK TWAIN

    Ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern vor der Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.
    THEODOR W. ADORNO

    Der Begriff [Verschwörungstheorie] oft als rhetorische Waffe benutzt, um Menschen, die kritische Fragen zu den offiziellen Darstellungen der Regierungen stellen, als Irregeleitete zu verunglimpfen. Zugespitzt würde ich formulieren: die Realität ist schlimmer als fast alle Verschwörungstheorien.
    REINER BRAUN, FRIEDENSAKTIVIST

    Wie man sieht, ein altes und bekanntes Problem mit der Obrigkeit.

    • pressburger
      12. Mai 2020 09:17

      Da irrte der Marxist Adorno. Die neuen Faschisten, kommen als die Grünen daher.

    • Neppomuck
      12. Mai 2020 12:16

      Dieser "Fundgrube" möchte ich noch ein Zitat hinzufügen, das einen äußerst aktuellen Bezug auf unseren Kanzlerdarsteller herstellt:
      "Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen."
      Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg (1620 - 1688)

      Und zu Adorno, Theodor Wiesengrund, (1903 - 1969) sei gesagt, dass Ignazio Silone (1900 - 1978) Ähnliches ("Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Nein, er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus" auch zum Besten gegeben hat.

      Wobei die Erstlingsrechte an der Erkenntnis ungeklärt sind, aber aus Erfahrung neige ich dazu, diese Silone einzuräumen.

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      14. Mai 2020 09:46

      Adorno irrt nicht, Adorno lügt!!!
      Adorno ist der Faschist, der in der durchtriebenen Maske des Antifaschisten die ehemals gesunde Gesellschaft zerstört.
      Nona,den Protagonisten der jüdischen Frankfurter Schule auch nur eine Zeile Glauben zu schenken, käme einem Suizid gleich!!!

  30. Sukkum
    12. Mai 2020 07:35

    Eine vollständige Lockerung kann es nur dann geben wenn die Corona-Todesrate UNTER Null geht! Bis also jemand auferstanden sein wird!

    Also erst nach dem Jüngsten Gericht.

    • Franz77
      12. Mai 2020 08:13

      Wasserläufer Basti schafft das auch noch!

    • pressburger
      12. Mai 2020 09:18

      Jemand ohne Bildung, hat kein Problem mit dieser Aussage. Ein Kreter sagt, alle Kreter sind Lügner.

  31. Engelbert Dechant
    12. Mai 2020 07:24

    Dr. Unterberger zeigt an einem prägnanten Einzelfall deutlich: Unser System muss geändert werden.

    Ein lebensunerfahrener Maturant ohne weitere Ausbidung beherrscht dieses Land mit aller Macht und setzt situationsverschärfend nur Minister und Experten ein, die mittels einer brutalen Message Control seiner Meinung ohne Widerrede folgen. Öserreich und das Wohl seiner Bürger ist als Experimentierfeld für Anfänger zu wertvoll.

    Österreich braucht erfahrene Frauen und Männer!

    • Wyatt
      12. Mai 2020 07:28

      Ja, aber das wird mit aller Macht bis auf weiteres verhindert, oder?

    • Cato
      12. Mai 2020 07:35

      Volle Zustimmung!

    • pressburger
      12. Mai 2020 09:19

      Der letzte Satz kann nur von einen Verschwörungstheoretiker stammen.

    • Sensenmann
      12. Mai 2020 10:55

      Die Mehrheit wollte aber den Maturanten und den Ökobolschewiken haben!
      Und jetzt erst Recht, wo er uns gerettet hat vor dem pöhsen Virus, an dem ohne ihn und seine Experten hundertausende gestorben wären.
      Auch hat die Mehrheit ihro Ökosenilität zu ihrem Idol und Vertreter ernannt, damit die Grenzen nur ja offen bleiben und bald alle Frauen Kopftuch tragen.
      Auch Anschluss an die EUdSSR und Abschaffung des Schillings waren der Masse ein Anliegen.
      Wie bestellt, so geliefert!

    • machmuss verschiebnix
      12. Mai 2020 12:02

      Früher hatte ich recht häufigt hier gepostet: "das System gehört in den Gulli gekippt" .

      Aber vor ca. 2 Jahren mußte ich perplex zur Kenntnis nehmen, es ist völlig irrelevant wie oft und wohin man "das System" kippt, weil es nicht unser System ist, sondern nur ein "Puppen-Theater für Staatsbürger" , dessen jeweils aktuelles "Stück" von den Globalisten vorgegeben wird.
      Der letzte, der es wagte selber zu bestimmen, bei wem z.B. Österreich das Erdöl kauft, der hatte einen "tragischen Unfall" mit seinem Phaeton.

    • oberösi
      12. Mai 2020 13:29

      @ E. Dechant
      alte, weiße Frauen und Männer anstatt grüne slim-fit Buberl und Mäderl,
      die mangelnde Lebenserfahrung mit rotzfrechem Auftreten überspielen!

      Man vergesse aber nie: der Bub wurde mit überwältigender Mehrheit von den Österreicher*Innen auserkoren, das Land in eine strahlende Zukunft zu führen. Soviel zur Intelligenz des Volkes. Wobei allerdings die Alternativen genauso trist waren - Strache? Dorli? Meinl-Reisinger?

      Daher gehört das System geändert. Nicht nur geändert, es gehört auf mindestens ein Drittel eingedampft: Statt Paternalismus, Bevormundung und Wohlfahrtsstaat, der uns sukzessive die Würde raubt, wieder mehr Eigenverantwortung, Selbstbestimmung und Freiheit!

    • dssm
      12. Mai 2020 13:54

      @Engelbert Dechant
      Nur wo sollen diese "erfahrenen Frauen und Männer" herkommen?
      Wer will sich täglich von den linx/grünen Medien beschimpfen lassen?
      Wer will sich täglich von linx/grünen Experten, die für nichts haften, als Vollidioten bezeichnen lassen?
      Zuerst müssten die Medienlandschaft ausgemistet werden, dann die Universitäten, dann die NGOs, dann die Sozialindustrie, dann die Verwaltungen, dann die Beraterberufe, dann ...
      Selbst Herkules würde ob dieser Aufgabe verzweifeln.

    • machmuss verschiebnix
      12. Mai 2020 14:17

      so ist es, @dssm - die Medien-Meute hat sich zu einem "Tumor" der Gesellschaft ausgewachsen, während aber die meisten Leute noch immer nicht erkennen, wie krank das alles ist

    • otti
      12. Mai 2020 20:18

      dssm - WIEDER EINMAL PUNKTGENAU !!!

      PS: und zur AUA fällt einem graugewordenen Rentner wie meinereins nur einmal PRÖLL & HÄUPL ein !

      Aber eigenartigerweise scheint auch dem Sensenmann dies unbekannt zu sein.

    • Hubsi Kammer (kein Partner)
      14. Mai 2020 09:51

      @Sensenmann, wo sehen sie ihre Mehrheit der Ösis, die, die Grünen am werkeln sehen wollten?
      Jede Koalition ist ein klarer Betrug am Wählerwillen!

  32. Templer
    12. Mai 2020 06:44

    Dr. A. Unterberger schreibt:
    "Und im Jahr 2009, also am Höhepunkt der Finanzkrise, hat die SPÖ es endlich auch bei der AUA begriffen. Inzwischen ist aber wieder alles verlernt."
    Eine wahre Erkenntnis, dass marxistische, kommuinstische bzw. SOZIALISTISCHE linke Ideolog*Innen nicht in der Lage sind jemals dazuzulernen, obwohl diese Ansätze zu keiner Zeit und in keiner Form funktioniert haben.
    Ich bin bei Gott kein Grüner, aber die Preise fürs Fliegen sollten aus marktwirtschaftlichen Gründen in Höhen liegen, wo sie hingehören.
    Flüge nach Barcelona oder Madrid um 19,90€ waren völlig absurd. Da kostete das Taxi zum Flughafen mehr.
    Machen wir der kleinen heiligen Greta eine Freude?;-)

    • Rau
      12. Mai 2020 07:28

      Bei diesen Billigstpreisen handelte es sich aber um Restplätze - ging ja auch immer darum die Maschine voll zu kriegen, eben um diese Flüge mit den Passagierzahlen rechtfertigen zu können.

    • Notimetodie
      12. Mai 2020 08:12

      Fliegen ist so teuer oder billig wie der Markt es zulässt. Nicht jeder Sitz kostet EUR 19,99 oder noch weniger. Es wird hier quersubventioniert. Die Fluglinien verdienen auf der Langstrecke, da wird Kohle gemacht. Da kann man schon mal den ein oder anderen Platz verschenken, wegen der Auslastung. Auch der Supermarkt verdient nicht an jedem Produkt, aber die Leute sind im Supermarkt und kaufen. Wegen der Frequenz im Geschäft.

    • pressburger
      12. Mai 2020 09:22

      Stimmt nicht. Die Preise richten sich nach der Nachfrage und der Auslastung.
      Versuchen Sie am gleichen Tag einen Economy Flug Wien Zürich, Frankfurt oder London zu buchen. Preis ?
      Barcelona, im November, vielleicht. In der Hauptsaisson ?

  33. Almut
    12. Mai 2020 06:37

    Die AUA sollte unser geringstes Problem sein. Der weltweite shutdown wegen einer stinknormalen Grippe fordert jetzt schon mehr Opfer als die Grippe selbst und wird jetzt schon die Krise 1929 wie einen Kindergeburtstag erscheinen lassen und die Politik weiß das. Der shutdown muß sofort beendet werden. Ich bedanke mich bei allen Merkel, Kurz & Co-Wählern und die jetzt noch diesen als Retter zujubeln.

    • Wyatt
      12. Mai 2020 07:07

      Ich schließe mich Ihrem "Dank" an !!! …..und wünsche die da all abendlich im Gänsemarsch mit Abstand und Maske ins TV-Bild kommende, zum Teufel.....

    • Wyatt
      12. Mai 2020 07:23

      noch was,
      ich habe mich durch "Maßnahmen" dieser Politvasallen weder be- noch geschützt gesehen, nur verarsch***** und durch jetzige angebliche "Lockerungen" erst recht!

    • Engelbert Dechant
      12. Mai 2020 07:36

      Der Schwindel wird immer offensichtlicher. Statt, wie vom Kurz verkündet 100.000 Toten, sind bis heute 620 verstorben. Für die angebliche Rettung wurde ein Teil der KMU's zu Gunsten der Großkonzerne und der Hochfinanz an die Wand gefahren.

    • logiker2
    • Templer
      12. Mai 2020 07:58

      Das Verblüffende ist, egal ob es sich um die Erderwärmung (Menschengemacht?) dreht oder um Corona, dass es den vermaledeiten Drahtziehern und ihren alimentierten Medien immer wieder gelingt, selbst ansonsten kluge Köpfe, zu spalten.

      Mit unterschiedlichsten Zahlen rund um Corona an Infizierten, an Getesteten, an Genesenen, an Leuten die Antikörper gebildet haben, an mit oder an Corona verstorbenen, an kumulierten, nonanet daher, setig steigenden Zahlen u.v.m.

      Die wichtigen aktuellen Zahlen der Gesamtsterblichkeit eines Landes im Vergleich zu Monaten in Vorjahren, findet man nicht.
      Hat jemand die Zahlen im Vergleich Schweden zu Ö pro Monat der letzten 3 Jahre zu 2020 gefunden?

    • Franz77
      12. Mai 2020 08:16

      Sie fangen schon das Zittern an, auch weiter unten wird geaalt:
      Demonstrationen in ganz Deutschland. Müssen wir Angst vor einer Corona-Pegida haben?

      www.bild.de

    • Templer
      12. Mai 2020 09:09

      @Franz77
      Man achte wieder auf die unterschiedliche Benennung der Gruppen:
      ".....Darunter waren Corona-müde Bürger und eine krude Mischung aus Rechtsextremen, Linksalternativen und Verschwörungstheoretikern....."
      Also Rechte sind extrem, Linke eine Alternative und Verschwööööungstheoretiker sowieso Irre....

    • pressburger
      12. Mai 2020 09:25

      @Franz77
      Merkels Hofnarr ist Gestern im TV fast durchgedreht, als er die rechtsextreme Verschwörung, hinter den Protesten, gemeint entdeckt zu haben.

    • Biologist
      12. Mai 2020 10:30

      @Templer: Überschußmortalität finden Sie in der Financial Times publiziert:
      https://www.ft.com/content/a26fbf7e-48f8-11ea-aeb3-955839e06441

    • Almut
      12. Mai 2020 11:09

      @ Templer
      Hier die Seite von Euromomo, die keine absoluten Zahlen nennen - was sie, wenn sie es denn ehrlich meinten, tun sollten.
      Für die Länder runterscrollen:
      https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps/

      Dazu ein gutes Video von Oliver Janich in dem er auf die Daten von Euromomo kritisch eingeht - ab ca. min 9:
      https://www.youtube.com/watch?v=szSNKPrduew&t=757s

      Außerdem bin ich überzeugt, dass die Regierungen beim nächsten Pandemie-Hoax gleich falsche Daten nennen, um ihre Maßnahmen damit zu untermauern. Ich traue da keinem mehr über den Weg.

    • Templer
      12. Mai 2020 11:14

      @Biologist
      Danke für den Link!!!

    • Templer
      12. Mai 2020 11:15

      @Almut
      So ist es auch mir bis jetzt ergangen....

    • Almut
      12. Mai 2020 11:38

      @ Templer
      Nachtrag zu Euromomo.
      Nachdem Dr. Wodarg sagte "seht doch auf Euromono nach da hat sich im Vergleich zu den Vorjahren nichts geändert", hat daraufhin Euromono begonnen Kurven zu kreiren, die plötzlich in einigen Ländern steil nach oben gehen (einige dieser Kurven hat dann auch gleich der ORF gebracht.). Normalerweise werden die Zahlen von den Ländern sehr träge geliefert. Euromono hat nun gedrängt die Zahlen schnell zu liefern - daher die peaks, die dann wieder schnell abfielen, da die Toten ja schon gemeldet waren.

    • Undine
      12. Mai 2020 21:17

      @alle

      *******************************
      *******************************
      *******************************+!

    • Rau
      13. Mai 2020 06:37

      Linksalternativlose müsste es eigentlich heissen.

  34. OT-Links
    12. Mai 2020 06:15

    Die AUA ist leider nicht mehr zu retten. Denn im Anschluss an die Coronahysterie kommt wieder die Weltuntergangsangst wegen des Klimas. Die Linksmenschen sind am Weg zurück auf die Bäume.

    Das Personal hat zu viele Privilegien. Die Lufthansa soll es abfertigen und versorgen. Das geht uns nichts mehr an. Die Deutschen ruinieren ihre Wirtschaft gerade mit einer solchen Herzenslust, da fügt es sich drein, dort passt auch das Schicksal der AUA dazu.

    ----
    Doch, Österreich sollte wieder vermehrt selbst produzieren. Das ist keine blöde Idee. Bzgl. Ernährung, Energieversorgung, Gesundheit, Infrastruktur und sonst. lebensnotwendiger Dinge sollte ein Land immer unabhängig sein!

    Ja, und warum erzeugt Österreich keine guten Mundmasken??? Weiterhin bekommt man beim Amazon nur den stinkigen chinesischen Dreck. Ist das denn so schwer? Oder will man die Chinesen fördern, weil sie so arm sind? Sonderbar ist auch, dass wir keine österr. Erntehelfer haben, weil unsere Arbeitslosen zu blöd dafür sind? Und Pflegerinnen müssen eingeflogen werden? Arg!

    • Gerald
      12. Mai 2020 09:42

      Versuchen Sie einmal eine industrielle Produktion in Österreich hochzuziehen, speziell wenn es um chemische Grundstoffe geht. So masochistisch kann man gar nicht sein. Speziell jetzt unter eine Grünen Klimaministerin. Z.B. sowas wie die Para-Chemie in Gramatneusiedl (2017 zugesperrter Hersteller von Plexiglas) kann man im heutigen Österreich speziell mit den Grünen in der Regierung unmöglich bauen.

    • Sensenmann
      12. Mai 2020 10:48

      Nicht nur in Blödsterreich ist das so, es ist in der ganzen EUdSSR der Fall, daß man ohne Tonnen von Papier für blödsinnige Auflagen-Dokumentationen nichts mehr produzieren kann.
      In Staaten, in denen der Ökobolschewismus fröhliche Urständ feiert, wie Blödsterreich oder der Piefkei hat man selbst nach Genehmigung von Projekten keine Garantie, sie auch betreiben zu können. Irgendeine Lobby jault, die Journaille lügt, ein Sozi-Richter findet das gut und schon ist jedes Projekt tot.
      Wer in diesem Zerrbild eines Staates noch etwas unternimmt, muss ein dickes Fell haben, denn wenn er am Ende erfolgeich ist (was Ökobolschi und Internazi zu verhindern suchen) wird noch mit Enteignung bedroht...

  35. Cato
    12. Mai 2020 05:42

    Es zeigt sich, dass uns Kurz nicht gerettet hat, sondern nur populäre - von PR-Beratern entworfene - Stehsätze mit vertrauenswürdigem Blick vermittelt hat.

    Ohne ökonomische Kenntnisse und ohne wirtschaftliche Erfahrung aber perfekt von PR- Beratern und Rhetorik-Kusen ausgebildet hat er Österreich in diese schwierige Situation gebracht. Seine Berater haben es verstanden ihn als Retter glänzen zu lassen.

    Unbeachtet blieben bislang die schweren wirtschaftlichen Folgen und die vielen Toten, die nicht an Corona erkrankt waren, aber sterben mussten weil die leeren Spitalbetten für Coronapatienten frei gehalten wurden.

    Koste es was es wolle bekommt eine andere Bedeutung !

    • Rau
      12. Mai 2020 07:23

      Klar hat uns keiner gerettet. Diese Regierung hat bestenfalls "Krisenwellenreiten" betrieben. Zum Glück war diese "Welle" eher eine harmlosere Grippewelle.

    • frajo
      12. Mai 2020 07:34

      Ich denke, daß sich der Normalbürger ums Fliegen keine allzu großen Sorgen machen muss.

      Gestern vernahm ich vom "Bilderberger" Spahn, daß er Demonstranten mit dem Einsatz der dt. Bundeswehr gedroht hat. Eigentlich eine ungeheuerliche Drohung.
      Und der Kurz-Chef Soros hat den Entscheid des dt. Bundesverfassungsgerichts wegen der festgestellten Verfassungswidrigkeit der Schuldenmacherei der EZB massiv kritisiert.

      Frage: Was geht den Soros dieser Gerichtsentscheid eigentlich an? Mein Fazit: Die Agenda von EU/Merkel, Hochfinanz (Bill Gates, Soros, etc.), damit auch Kurz & Co. ist eine ganz andere als wir gerne wollen. Der uns auferlegte Mundschutz zeigt es doch sehr deutlich!

    • Engelbert Dechant
      12. Mai 2020 07:41

      Der Mundschutz ist das Symbol der Unterdrückung der freien Meinung. Jedem wird in Erinnerung gerufen: Hier herrscht Message Control!

    • Templer
      12. Mai 2020 07:44

      @alle
      ****************
      +++++++++++++
      ****************
      @frajo
      Gut erkannt

    • Rau
      12. Mai 2020 08:13

      Die Drohung mit der Armee ist eine Kriegserklärung ans Volk - also ein Aufruf zum Bürgerkrieg - der gehört sofort abgeführt dieser Herr

    • pressburger
      12. Mai 2020 09:27

      @frajo
      Die Regierung Merkel hat diese Krise nicht erfunden, um dass man sie um die Früchte ihrer Bemühungen, durch Proteste für mehr Freiheit, beraubt.

    • glockenblumen
      12. Mai 2020 20:39

      @ alle
      ***********************************************!!!

      Herr Dechant, völlig richtig: Der Mundschutz (Maulkorb) ist ein Unterdrückungssymbol!
      Doch die Schlafschafe machen sogar noch einen Modetrend draus - es ist nur noch traurig wie verdummt das Volk bereits ist :-(

    • Undine
      12. Mai 2020 21:17

      @alle

      ********************************
      ********************************
      ********************************+!





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