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Der nächste Mord auf offener Theaterbühne

Lesezeit: 9:00

Die Kulturszene ist zweifellos die erfolgreichste Erpressungs-Gang des Landes. Kaum pariert ein Politiker nicht – was in der Regel vor allem bedeutet, er bringt kein "Geld her" –, wird er mit unglaublicher Aggressivität fertiggemacht. In Österreich hat diese Szene zwei sehr wirksame Helfershelfer, die Kulturjournalisten einerseits und die verbreitete, aber inhaltlich nie reflektierte Überzeugung andererseits, Österreich wäre ein Kulturland, weshalb seine Steuerzahler jede Forderung erfüllen müssten, wo "Kultur" oder "Kunst" drübersteht.

Jetzt ist Ulrike Lunacek Opfer der Szene geworden. Sie ist genauso fertiggemacht worden wie einst etwa Franz Morak, der zwar unter dem Schutz des damaligen Bundeskanzlers bis zuletzt durchgehalten hat, der aber mit hoher Wahrscheinlichkeit als Wirkung der konzentrierten Inhalation von Hohn, Gift und Galle aus der Szene physisch erkrankt ist, und der nach Überwinden seiner Krankheit sogar brutal an der Rückkehr in seinen künstlerischen Beruf gehindert worden ist. Obwohl er früher ein sehr beliebter Burgschauspieler und Sänger gewesen ist.

Das zeigt schon, wie infam diese Szene sein kann. Schon im vorigen Jahrhundert hat sie etliche Unterrichtsminister fertig zu machen versucht. Zwischen Morak und Lunacek hat die Szene allerdings feige den Schwanz eingezogen, weil die Herren Ostermayer, Drozda und Blümel machtmäßig die unmittelbare Nummer zwei hinter dem jeweils amtierenden Bundeskanzler gewesen sind. Umso lustvoller haben sie sich davor und danach an den beiden Staatssekretären ausgetobt – schon deshalb, weil man es gewagt hat, für Kultur "nur" einen Staatssekretär zu nominieren.

Der Erfolg der Inszenierung "Killt Lunacek" hat den Irrglauben zerstört, dass es der Szene primär um ideologische oder feministische Anliegen ginge, weshalb eigentlich eine linke Politikerin besser geschützt sein müsste. Gewiss: Inzwischen hat in dieser Szene jeder gelernt, welche linksgrüne Phrasen dem medialen Zeitgeist entsprechend abzusondern sind, wenn ein Mikrophon auftaucht. Aber nun ist klar : Die materiellen Interessen sind ihnen weit wichtiger als alle ideologischen Fragen.

Gewiss geht es Theatern, Veranstaltern, Musikern, Galerien usw. sauschlecht. Nur: Das ist auch für viele andere Branchen dieses Landes der Fall. Aber keine dieser anderen Branchen hat mit so hasserfüllter Aggression, so laut und so hemmungslos agiert wie die Kulturszene. Keine andere Branche hat so einäugig agiert, als ob es die Pandemie gar nicht gäbe und alle Restriktionen nur Sadismus einer kulturlosen Politik wären.

Beim Vortragen ihrer Aggression hat diese Szene drei Vorteile zu nutzen gewusst:

  • Zum ersten sind viele von ihnen das lautstarke Agieren in der Öffentlichkeit schon beruflich besser gewöhnt als viele jetzt vor der Pleite stehende Unternehmer.
  • Zum zweiten leben sie seit jeher von der Fiktion, dass in Österreich die Kultur – was auch immer das eigentlich genau ist – ein höheres Wesen wäre, dessen Fütterung der wichtigste moralische Auftrag an die Steuerzahler wäre.
  • Zum dritten haben sie – abgesehen vom Sport – als einzige Berufsgruppe in Österreich eine massive und nur auf sie fixierte Helfershelfer-Partie im Journalismus.

Vom ORF bis zu allen Zeitungen gibt es nämlich aufgeblähte Kulturredaktionen, die gleichsam symbiotisch mit und von der Szene leben. Kulturredakteure haben in aller Regel von Wirtschaft oder Politik keine Ahnung – eines wissen sie aber genau: Ihre eigene Existenz, der Umfang der zur Verfügung stehenden Sendeminuten und der zu füllenden Zeitungsseiten ist in hohem Maße vom Ansehen der Kulturszene abhängig.

Daher werden sie nie diese Szene hinunter-, sondern immer in einen göttlichen Olymp hinaufschreiben. Damit können sie die Tatsache vergessen lassen, dass in fast keinem Land jene Seiten und Sendungen, wo "Kultur" oder "Feuilleton" drübersteht, in Relation zu allen anderen Ressorts überproportional so bevorzugt sind wie hierzulande. Damit können sie auch den Umstand vergessen lassen, dass die Kulturseiten die weitaus schlechtesten Lesequoten haben.

Die Symbiose zwischen Szene und Kulturjournalismus ist in Zeiten der Corona besonders dramatisch schlagend geworden. Zwar sind etliche Kultur- und Sportredakteure in Kurzarbeit geschickt worden. Aber die restlichen haben wirklich zwei Monate lang kein anderes Thema gehabt, als die Klagen der diversen Direktoren, Künstler und Lobbying-Verbände abzudrucken, wie furchtbar und ungerecht man doch in Österreich mit der Kultur umginge. Dass es in vielen Ländern und Branchen derzeit ähnlich zugeht, hat sie hingegen keine Sekunde interessiert. Sie wollten nicht objektiv darstellen und analysieren, sondern im eigenen Interesse Druck machen.

Bezeichnenderweise bin ich ja selbst auch als Zeitungs-Chefredakteur daran gescheitert, die Kulturredakteure dazu zu bringen, den Erfolg und damit die Lebensexistenz etwa der Theater in Sachen Zuschauer, in Sachen Einspielergebnisse intensiv und objektiv zu verfolgen. Solange ihnen persönlich die Inszenierungen gefallen (was besonders oft bei publikumsvertreibendem Regietheater der Fall ist) und solange die Direktoren nett zu ihnen sind, war ein Theater für die berichtenden Medienabteilungen absolut tabu. Selbst wenn es jeden Abend halbleer steht wie beispielsweise das Wiener Volkstheater.

Der kollektive Druck dieser Journalisten und dieser Künstlerszene in Zeiten der Corona hat nun Frau Lunacek politisch das Genick gebrochen. Die Politik ist ein brutales Geschäft. Dabei bin ich völlig überzeugt, dass in diesen Wochen auch jeder andere Politiker so wie sie gescheitert wäre.

Zwar kann der Nachfolger wenigstens gewiss sein, dass es vom absoluten Nullpunkt der Corona-Zeit jetzt logischerweise nur aufwärts gehen kann, dass jetzt gleichsam zum Abschied Lunaceks die erste spürbare Erleichterung für die Szene durch die Neuregelung gekommen ist, Kulturevents mit 100 und später eventuell 1000 Teilnehmern zu erlauben. Natürlich wieder wie alles unter einem unglaublichen Wust von kasuistischen Detailregulierungen und Schikanen, bei denen man keine Kabarettisten brauchen wird, um sich über sie lustig zu machen.

Andererseits wird der Nachfolger eine Hypothek tragen: Er muss ja nicht nur ein Grüner sein, sondern auch eine Frau. Wie bei fast jeder Postenbesetzung der kleineren Regierungspartei steht lange vor jedem Namen nicht nur die Parteinähe, sondern auch das Geschlecht als wichtigste Voraussetzung fest. Es müsste daher eigentlich auch jedem genderfanatischen Grünen klar sein, dass das jede Personalauswahl arg einschränkt (so wie bei der ÖVP lange der einstige Bünde- und Länderproporz die Auswahlqualität beeinträchtigt hat). Es ist höchst unwahrscheinlich, dass man bei solchen Einengungen den Besten für eine Funktion findet. Ganz abgesehen davon, dass viele intelligente Menschen vom Schicksal Lunaceks abgeschreckt "Danke, Nein. Das tue ich mir nicht an" sagen werden.

Eigentlich müsste ja der Mord der Szene an Lunacek auch den Grünen klarmachen: Das Linksgeschwätz in Schauspieler-, Autoren- und Malerkreisen ist nicht weiter ernst zu nehmen. Sie verstehen nichts von Politik oder Wirtschaft, sondern sind an ganz anderem interessiert, eben am Geld. So haben ja vor 1945 auch viele von ihnen Nazi-geschwätzt, und dann bis 1970 ÖVP-geschwätzt. Daher ist auch der Versuch der SPÖ so lächerlich, sich jetzt als Künstlerpartei zu etablieren, nachdem sie zuerst schon die Arbeiter, und dann die Pensionisten verloren hat.

Was aber könnten nun die Grünen und die gesamte Politik konkret lernen, da man erkennen muss, dass die Kunsttruppe als parteiideologischer Flankenschutz wenig geeignet ist? Vor allem sollten sie sich bewusst machen, dass viele Staaten gar keine Kultur-Minister oder Kultur-Staatssekretäre brauchen. Man blicke etwa in die USA. Die haben nichts davon – und dennoch einige der besten Museen und Orchester der Welt.

Eigentlich müsste die Haltung praktisch aller Amerikaner zum Verhältnis Staat-und-Kultur auch bei uns für jeden liberal denkenden Menschen Labsal und Richtschnur sein. Washington hat das offiziell so formuliert: "In den USA herrscht die Überzeugung, dass es Bereiche des gesellschaftlichen Lebens gibt, aus denen sich der Staat vollständig oder zumindest weitestgehend heraushalten sollte. Zu diesen Bereichen gehört auch die Kultur und deshalb gibt es in den USA kein zentrales Kulturministerium, das für eine landesweite Kulturpolitik zuständig ist."

Was für tolle Sätze! Sie sollten eigentlich zum Evangelium jedes Liberalen gehören!

Bei uns nennen sich freilich jene "liberal", die eine möglichst starke Einmischung des Staates verlangen. In wirklich liberalen Staaten leben die Kultureinrichtungen vor allem von Eintrittsgeldern und Spenden der Bürger, die selbst entscheiden, welche Institution ihnen wichtig ist. In der österreichischen Realität hingegen müssen 90 Prozent der Steuerzahler etwas finanzieren, was sie nie konsumieren, sondern was nur einer abgehoben-präpotenten Elite zugute kommt.

Freilich: Wer das in Österreich auch nur denkt, wird von allen "Progressiven" des Landes gefoltert und geteert. In Wahrheit sind sie freilich nicht progressiv, sondern geistig tief im kaiserlichen Absolutismus des 18. Jahrhunderts verfangen, wo Kultur reine Monarchen-Sache war, wo auch ein Mozart vom kaiserlichen Wohlwollen abhängig war, und wo sich auch er nach der "Entführung aus dem Serail" von Joseph II. sagen lassen musste: "Zu schön für unsere Ohren und gewaltig viel Noten, lieber Mozart".

In Österreich stammt bezeichnenderweise wirklich fast alles, was dem Land Weltgeltung verschafft hat, und was neben den Bergen den Tourismus am Leben erhält, aus den Zeiten der Monarchie. Von den großen Kompositionen über sämtliche relevanten Gebäude, über die wunderbaren Museen und die Oper bis zu Philharmonikern und Musikverein. Letzterer entsprang allerdings im 19. Jahrhundert nicht mehr kaiserlichem Mäzenatentum, sondern – ganz im heutigen amerikanischen Sinn! – einer Initiative des stolzen Wiener Bürgertums.

In mehr als hundert Jahren Republik mit ihren ständig steigenden Steuern wurde an international attraktiven Institutionen hingegen lediglich eines neu geschaffen: Das sind die Sommerfestspiele, insbesondere jene in Salzburg.

Damit ist aber auch schon alles aufgezählt, was eine staatspolitische Legitimation hat, gefördert zu werden. Wegen dieser Dinge kommen Touristenmillionen nach Österreich. Sie schaffen hunderttausende Arbeitsplätze. Sie spielen indirekt Milliarden in die Steuerkassen. Hingegen bringt selbst das einst so angesehene Burgtheater abgesehen von eingeladenen deutschen Journalisten kaum noch irgendjemanden nach Österreich. Für den Rest der Kultur – aber das ist die hochsubventionierte Masse – gibt es überhaupt kein Anzeichen irgendeiner Umwegrentabilität mehr, die öffentliche Förderungen legitimieren würde. Die restlichen Kulturförderungen fließen nur auf Grund von nicht weiter bewiesenen Phrasen wie "Kultur ist wichtig!" Mit der gleichen Beweiskraft könnte man aber auch sagen, "Bordelle sind wichtig" oder "Würstelstände sind wichtig" und haben subventioniert zu werden.

Im Grunde wissen das alle – aber kein Politiker mit Überlebenswillen traut sich, es zu sagen.

Eine winzige Hoffnung besteht, dass der gegenwärtige Doppelschock da ein Umdenken auslösen könnte. Denn der brutale Umgang mit Frau Lunacek einerseits (unabhängig davon, ob dahinter nicht eigentlich Aggressionen der linken Kulturmänner- und Freimaurer-Machos gegen eine deklarierte Lesbe stehen) und die katastrophale finanzielle Situation als Folge von Corona andererseits könnten bewirken, dass sich die staatlichen Förderungen nur noch auf das konzentrieren, was dem Land auch irgendwie einen Nutzen bringt. Was 90 Prozent der geförderten Kulturaktivitäten nicht tun.

Die Hoffnung ist aber wirklich winzig. Denn derzeit kann man keine Zeitung aufschlagen, keinen Radio-, keinen Fernsehnachrichten zuhören, ohne dass einem sofort ein Tsunami von Forderungen aus allen gesellschaftlichen Ecken an den Steuerzahler entgegenschlägt. Alle argumentieren nach dem gleichen Muster: Es hätte sich ja gezeigt, wie viele Milliarden in Bewegung gesetzt werden können, da muss auch für uns eine dabei sein. Und seit ein Regierungsmitglied nach dem anderen die furchtbare Formulierung "Koste es, was es wolle" verwendet hat – ohne jemals zu sagen, wer denn eigentlich diese unlimitierten Kosten zahlen soll –, ist die Hoffnung auf eine Einkehr der Vernunft noch kleiner geworden.

Wir werden daher nur voyeuristisch zuschauen können, wie jetzt der Kulturmafia das nächste Opfer vorgeworfen wird.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2020 05:45

    Eine linke Kultur-Szene hat eine linke Politikerin fertig gemacht. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2020 02:23

    Warum haut man das Schmiedl und nicht den Schmied?

    Bundesminister für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport ist Werner Kogler.
    "Das" Staatssekretär wäre also weisungsgebunden.

    Ob man Kogler fragen sollte, was er unter "Kultur" versteht?
    Oder gar unter "Kunst".

    Na des wär' a Hetz.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorjo
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2020 01:31

    Wie aggressiv diese Szene ist sieht man auch daran wie im vorigen Jahr Odin Wiesinger fertiggemacht wurde.
    Nur weil er eben nicht dieser linken Kulturschickeria angehört und ein Freund Hofers ist.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2020 16:21

    Nur GRÜN und LESBE zu sein dürfte als Garantie für ein hohes Amt gelegentlich doch eine Spur zu wenig sein! Wichtiger wäre den zahllosen linxlinken Künstleroiden, die sonst nichts können, als linke PROPAGANDA zu machen, dann doch ein großer GELDSACK! Da dieser Geldsack aber von jenen gefüllt wird, die zu denjenigen gehören, die sich von diesen "Kulturschaffenden" ständig aufs Übelste herabsetzen und beschimpfen lassen müssen, ist es sinnvoll, wenn er fest verschlossen bleibt.

    PS: Eigentlich bleibt nur noch die Klassische Musik, die von den LINXLINKEN nicht mißbraucht werden kann, deshalb gehören die Musiker verwöhnt und in Gold gewickelt. DERETWEGEN kommen nämlich die Touristen aus aller Welt und lassen den Rubel rollen!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2020 17:13

    Mir tun's so unheimlich leid unsere Künstler. Haben nie nichts erhalten vom Staat und jetzt sind's am Verhungern. Wenn ich da nur an die Burgtheaterleut denk auch an jene die sich mit den Burgtheaterpensionen in ihren Villen nun durchgfretten müssen, an die Hellers, Pluhars, Resetaritse u.v.a. die ja nichts sparen konnten in der Zeit um zu haben in der Not, an die armen Direktoren in den Kunstszenen die man so gerne aus deutschen Landen holte. Aber nicht nur denke ich an die vielen Theater und Künstler die sich so brav propagandistisch so anti-faschistisch gegeben haben, Publikum vertreibend engagierten, sondern auch an die vielen Kunstpimperlvereine etwa fürs Töpfern oder Trommeln die besonders auch in NÖ alle eine Förderung oder zumindest einen finanziell dotierten Preis erhielten und nun kein Zubrot zur Lehrerinnenpension erhalten. Und jetzt soll's kein staatliches Füllhorn mehr geben? No, i glaub des wirds nicht spielen. Diese Regierungshansln lassen ihre Propaganda-Instrumente die Kulturschickeria und den ORF nicht darben und werden auch nicht nach Bedürftigkeit und allgemeinen Nutzen unsere Steuergelder verteilen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2020 08:40

    Die dauersubventionierten Blasenbranchen, wie eben die Kunst- und Kulturszene beginnen nun zu spüren, was der Knall des Lockdowns da eigentlich verursacht hat. Denn das "koste es was es wolle" ist halt in der Realität Blödsinn. Die 38 Mrd € werden bei weitem nicht zur Schadensbehebung ausreichen und sind auch nicht vorhanden, denn gleichzeitig sind ja auch die Steuereinnahmen am wegbrechen. Die wichtigsten Steuern sind MwSt, Lohnsteuer, MöSt. Alle drei sind durch Kurzarbeit/Arbeitslosigkeit, sowie Konsumzurückhaltung und Reduktion des Verkehrs eingebrochen und viele weitere Steuern (z.B. KeSt durch die Kursverluste an den Börsen) ebenso.
    Gleichzeitig will man auch noch irre Summen für den fanatischen Kampf gegen, äh pardon für Windräder (Klimawandel) beim Fenster hinausschmeißen.

    Im Gegensatz zu Kaiser Joseph II. ist der Kaiser Staat derzeit finanziell nackt, die Künstler haben es nur noch nicht begriffen. Kunst ist eben kein lebensnotwendiges Gut. Aber gute Kunst wird überleben, denn dafür werden auch immer genug Leute bereit sein Geld auszugeben. Für die subventionsabhängigen Künstler naht hingegen der Punkt der Erkenntnis, dass sie im Grunde keinem Beruf, sondern nur einem Hobby nachgegangen sind. Und dass dieses linke Kunstsubventionsbiotop derzeit nicht einmal einer verhassten FPÖ die Schuld daran geben kann, sondern ausgerechnet ihre Grünen Liebkinder die verantwortliche Staatssekretärin und den Minister stellen, ist eine Ironie der Geschichte.

    PS: Zur humoristischen Auflockerung und als Nachtrag zum gestrigen Thema von Kurzens Auftritt im Kleinwalsertal hier noch ein köstlicher Zusammenschnitt zum Start ins Wochenende: https://twitter.com/PaulReisenauer/status/1260677347256270849

  7. Ausgezeichneter KommentatorErnst Gennat
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2020 06:54

    "...denn die Kunst ist eine Tochter der Freiheit" da hatte der geniale Schiller wohl schon Recht. Er hat jene Freiheit gemeint, die dann zu Ende ist, sobald sie beginnt anderen zu schaden, jedoch sicher nicht die heute aktuelle Narrenfreiheit, die sich so manche Staatskünstler frech herausnehmen. Somit wieder mal hervorragend dargestellt Herr Dr Unterberger!!
    Darüber hinaus rechne ich mit einer baldigen umfassenden Regierungsumbildung.
    Schon allein deshalb um drohenden Ministeranklagen seitens des VfGH zu entgehen. Die ersten juristischen Revisionen verhängter Strafen aufgrund von "Coronaübertretungen sind bereits angelaufen, das werden mehr und mehr...
    So wie das Luna sind auch Anschober und das Mauerblüml längst fällig. Ersterer wegen nachgewiesener Unfähigkeit, das Mauerblüml will ja in Wien was werden...Bürgermeister mit Hilfe von Giftgrün und linksNEOS...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Mai 2020 10:51

    Was für eine Offenbarung, der Umgang mit Lunacek.
    Erst konnte die Kritik ihrer Arbeit nicht schlimm genug sein. Nach ihrem Abgang waren auf einmal die Kritiker die Bösen. An der Spitze dieser Wendehälse -wieder einmal- die Kronenzeitung. Was da am Tag danach an Schmalz floss war mehr als peinlich. Die Nachrufe hatten den Tonfall als wäre sie schon verstorben.
    Einfach widerlich!


alle Kommentare

  1. Waltraut Kupf
    20. Mai 2020 14:47

    Ich mochte Lunacek an sich nie besonders mit ihren genderistischen Orchideenthemen, diesmal hat sie mir leid getan, angesichts der Hexenjagd, mit der diverses Geschmeiß sie gehetzt hat. Stella Rollig und Klaus Albrecht Schröder waren wahrscheinichdie einzigen, die sich ausdrücklich dagegen ausgesprochen haben.Der werte Chef der Grünen, den ich als Wappler bezeichnen würde, hat sich schäbigst an ihr abgeputzt, denn schließlich hat sie die diversen unpopulären Verordnungen nicht erfunden, sondern mußte sie kommunizieren.

    Diverse halblustige so bezeichnete Kabarettisten brauchen nur zu sagen "Trump ist Scheiße, Kickl ist Scheiße, Putin ist Scheiße" und "gegen Rassismus" zu belfern, schon sind sie staatlich anerkannt und gefördert. Man sieht förmlich die virtuelle rote Nelke, welche die stets gleichen Schaupieler am Revers tragen, die "Sänger" röcheln mit Schlapphut oder Wollmütze im ordinärsten Slang irgendetwas zusammen und bringen immer wieder einmal ein neues Album heraus, die Schreiber philosophieren über den Rechtspopulismus und faseln vom "Narrativ", die Journalisten und ModertorInnen (immer schön gendern) beherrschen die deutsche Sprache nicht, was sich insbesondere anhand des Umgangs mit Präpositionen und Fällen zeigt.

    Der Weltkulturerbestatus von Wien interessiert kein Schwein (sit venia verbo), Der Welterbebeauftragte arbeitet konsequent daran, der UNESCO das beanstandete Heumarkt-Projekt doch noch schmackhaft zu machen, indem dem internationalen Gremium irgendwelche schwammige Schein-Modifikationen untergejubelt werden, die Architektur ist über das Niveau des Ostblocks in den siebziger Jahren nicht hinausgekommen, die Grünen fällen Bäume und betonieren Grünflächen zu etc. etc. Echte Kultur war gestern. Eigentlich vorgestern oder sogar vorvorgestern.

  2. Peter Aschbacher (kein Partner)
    19. Mai 2020 19:07

    Die Lunacek mit dem abstarkten Begriff "Kultur" in Zusammenhang zu bringen, ist nur mit hilfe eines Kulturverständnisses möglich, das die kollektive Anti-Rechts-Geisteskrankheit zum Ur-Kult - also zu seiner semiotischen Umkehrung - verklärt. Mit Semantik hat dies aber nichts zu tun.

  3. Torres (kein Partner)
    18. Mai 2020 15:54

    Eines muss man den Künstlern allerdings zugestehen: sie müssen sich wohl verhöhnt gefühlt haben, als man ihnen als zuständige Statssekretärin eine Quotenfrau vor die Nase gesetzt hat, die mit Kunst und Kultur bisher nichts am Hut gehabt hat. Mehr noch: eine Person, die man schon längst im politischen Ausgedinge gewähnt hat angesichts ihrer letzten politischen "Performance". Es hat ganz so ausgesehen, als ob man ihr kurz vor der Pension noch schnell ein Pöstchen zuschanzen wollte und gemeint hat, Kultur sei ganz unwichtig und dort könnte sie nicht viel verhauen.

  4. Christian Peter (kein Partner)
    18. Mai 2020 15:38

    Verheerende Corona - Politik der Bundesregierung fordert erstes Bauernopfer. Warum treten nicht der Bundeskanzler und der Vizekanzler wegen Missmanagement in Sachen Corona zurück ?

  5. Solon II (kein Partner)
    18. Mai 2020 14:40

    Das "Politikerderblecken" ist keine Wiener Spezialität (auch wenn es dort mehr auffällt).
    Es war noch in der Amtszeit des damaligen Landeshauptmannes Kessler (Vorarlberg).
    Kessler, der durchaus eine Freund der Künste war, wurde in einer Diskussion mit Künstlern durch folgende Aussage kritisiert: "Herr Landeshauptmann wir beschweren uns nicht, dass wir zu wenig Geld bekämen, aber sie lieben uns nicht !"
    Damit war klar, zumindest in Vbg. , die Sympathie von Kunstbeflissenen kann man sich nicht kaufen.????????????

  6. Aufklärer (kein Partner)
    18. Mai 2020 13:48

    Man kann das so sehen wie Herr Unterberger. Dann muss man aber in Kauf nehmen, dass entweder über kurz oder lang alle Kulturinstitutionen, so gut wie alle Sportveranstaltungen mitsamt der Profisportler, alle unabhängigen Zeitungen (wie ZB "die Presse" und damit Herrn Unterbergers jahrelange Einnahmequelle), Universitäten, der Alpenverein und weiß Gott noch was alles vom Markt verschwinden, oder alle diese Institutionen in privater Hand sind, und dementsprechend dem good will der jeweiligen Besitzer ausgeliefert sind. Warum hat eigentlich die Presse unter Ihrer Verantwortung nicht nur von den Erlösen der Zeitungsverkäufe gelebt?

  7. Christian Peter (kein Partner)
    18. Mai 2020 12:32

    Schon interessant : Die Kulturministerin tritt zurück, aber der Bundeskanzler und der Vizekanzler sind nach wie vor im Amt, obwohl diese die verheerenden Kollateralschäden der völlig überzogenen Corona - Maßnahmen verursacht und daher zu verantworten haben.

  8. Hochwürden (kein Partner)
    18. Mai 2020 11:19

    Also wenn ich des Herrn Kogler ansichtig werde, fallen mir ad hoc ausschließlich Kunst und Kultur ein.......

    • fewe (kein Partner)
      18. Mai 2020 15:13

      Interessant, ich dachte zuest eher an Sport bei ihm.

    • Hochwürden (kein Partner)
      18. Mai 2020 17:29

      @fewe

      Ich habe das allerdings ironisch gemeint.
      Wenn Sie allerdings auch Kampftrinken als sportliche Disziplin einstufen schließe ich mich Ihnen gerne an.
      Prost!

    • fewe (kein Partner)
      18. Mai 2020 18:57

      Ja eh, ich auch... Burger Schlingen würde auch noch passen.

  9. AppolloniO (kein Partner)
    18. Mai 2020 10:51

    Was für eine Offenbarung, der Umgang mit Lunacek.
    Erst konnte die Kritik ihrer Arbeit nicht schlimm genug sein. Nach ihrem Abgang waren auf einmal die Kritiker die Bösen. An der Spitze dieser Wendehälse -wieder einmal- die Kronenzeitung. Was da am Tag danach an Schmalz floss war mehr als peinlich. Die Nachrufe hatten den Tonfall als wäre sie schon verstorben.
    Einfach widerlich!

  10. McErdal (kein Partner)
    18. Mai 2020 10:34

    *******Das Umfeld von Trump - Evil Inside Files 02**********
    //donnersender.ru/v/5908

    +++++++++++OHNE WORTE !+++++++++

  11. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    18. Mai 2020 10:04

    Wenn man die haßtriefenden, mit ungebremsten Forderungen garnierten Äußerungen etwa des Direktors eines angeblich bürgerlichen Theaters in Wien erlebt, möchte man sofort jegliche Subvention dieses Theaters abgestellt wissen. Dessen frühere Direktoren sich wohl eher die Zunge abgebissen hätten, als sich so aufzuführen, muß man noch dazusagen. Ich sehe seit kurzem den Geldbedarf dieser sogenannten "Kulturschaffenden" (daß ich nicht lache) in einem ganz neuen, weniger freundlichen Licht.

    • ach_was (kein Partner)
      18. Mai 2020 13:03

      Das rote Wien würde besagten Theaterdirektor doch fördern, koste es was es wolle. Schließlich ist ja seine Programmgestaltung ganz auf diese Klientel ausgerichtet. Wozu muss er da auch noch vom Bund - nein, nicht bitten, sondern - fordern.

  12. Der Realist (kein Partner)
    18. Mai 2020 09:28

    Der Lunacek braucht in vielerlei Hinsicht niemand eine Träne nachweinen, wie auch alle Grünen entbehrlich sind.
    Und der Kulturmafia gehört endlich einmal der Kampf angesagt, werden wir doch seit Jahren von dieser terrorisiert. Letztklassige Schauspieler und irgendwelche "Künstler" zählen sich zur Elite des Landes und betreiben Meinungsterror.
    Und ob ein Neujahrskonzert und Salzburger Festspiele für ausgesuchtes Publikum reichen um Österreich als Kultur Nation zu definieren, darf hinterfragt werden.

  13. Astrowolf (kein Partner)
    18. Mai 2020 08:48

    1. Das BESTE hier sind die WOHLTUENDEN KOMMENTARE - OPUS-DEI-KURZ-Stiefelknechte betreiben so manchen Blog...

    2. STAATSKÜNSTLER wie das ULTRAGENIE, der "pragmatisierte Mittelschüler-Hektiker-SOBOTKA-NUTZNIESSER" SCHEUBA haben es doch vorgezeigt: FPÖ-Bashing, STRACHE-Dreschen oder KICKL-Denunzieren - DAS BRINGT AUFTRÄGE! (Herr LULUCEK hätte nur jedes Monat ein "FPÖ-SHIT-IN" für ORF1 in Auftrag geben brauchen, und wäre zur "MUTTER-MARIA DER HALBLUSTIGEN" avanciert!

    3. In CORONA-Zeiten ist halt nicht nur die Birne unseres KUNST- & KULTURMINISTERS ALKOGLER ein wenig WEICH geworden... (Beachtlich, wenn man bedenkt, dass "VIREN" noch immer nicht nachgewiesen werden konnten...)

    • Der Realist (kein Partner)
      18. Mai 2020 09:38

      Die Birne mancher, war wohl schon vor Corona extrem weich(gesoffen). Die Rettung des Weltklimas ist aktuell halt kein Thema, daher sind viele der kuriosen Auftritte zum Glück derzeit selten.

  14. Hubsi Kammer (kein Partner)
    18. Mai 2020 08:48

    Frage: Was nannte man sehr viel früher "entartete Kunst"?
    Wobei diese "Künstler" mit Kunst soviel zu tun haben, wie eine trächtige Kuh mit dem Säbeltanz!
    Diese Fäkalienzeichner und - schreiber, vulgo - sänger, sind wohl das überflüssigste was der normale Mensch braucht.
    Denk ich da an den koksenden und steuerstehlenden Linkkkksbarden I am from A..., so kommt mit das große Kotzen. Seitdem keiner mehr seine Absonderungen kauft, dient er sich devot dem linken Autochthonenhaß an - widerlich!
    Generell ist dem "Kulturzirkus" JEDER öffentliche Euro sofort zu entziehen, nicht ein Cent darf in Kultur dieser Art fließen.
    Wer diese degenerierte Fason von Unterhaltung präferiert, soll dafür zahlen.
    Und schwups wären wir perverse Parasiten, a la Blutsäufer Nietsch los und würden diesen vielleicht glücklich wühlend in einem Stierkadaver, am Halse umwickelt mit einem vollgekoteten Darm, ins Nirwana segeln sehen.
    Und dss allerbeste wäre dann daran, daß es auch KEINE "Kultur" zu verwalten gäbe und wir nicht auch noch diese abartigen Funtionäre zu alimentieren hätten.
    Also eine Win Win Situation!

    • Der Realist (kein Partner)
      18. Mai 2020 09:44

      **********....
      Was wurde eigentlich aus dem Projekt gegen Kinderarmut, das der Kokser ins Leben gerufen hat?

    • fewe (kein Partner)
      18. Mai 2020 15:22

      Heute gibt es genauso entartete Kunst. Nämlich alles, womit Geld verdient wird. Wenn Heller und eine andere Herkinft hätte würde man ihn dort einreihen. Beispielsweise. Dasselbe in grün.

  15. unbedeutend (kein Partner)
    18. Mai 2020 07:54

    Diese "Dame" steht für das "Menschenrecht" auf Tötung der Schwächsten.

  16. bürgerIn (kein Partner)
    18. Mai 2020 07:12

    die freiheit der kunst!

    dieses hohe, regelmäßig immer beschworene gut, wenn eine kritik nicht passt oder wenn es politisch unpassendes öffentlich zu stigmatisieren gilt, ja diese freiheit endet dort, wo der futternapf zu finden ist. da kann nicht genug staat sein, wo doch sonst mit dem gescholtenen staat für manche künstler kein staat zu machen ist.

    man erinnere sich an den spontanen wiiiiderstaaand von künstlergruppen, den sie regelmäßig (ab)leisten (müssen), wenn es politisch opportun erscheint und wiiiderstaaaand zu einer zusätzlichen künstlerischen dienstleistung wird. die roten werden sich diese ihre kultur-spielwiese doch nicht einfach von den grünen wegnehmen lassen!

  17. Hans M. (kein Partner)
    18. Mai 2020 06:10

    Momentan wird der runde Geburtstag einer "Künstlerin" gefeiert, die in den 1970er-Jahren lebende Kanarienvögel oder Wellensittiche mit flüssigem Wachs übergossen und die in grausamer Weise zu Tode gequälten Tiere dann als "Kunstobjekte" ausgestellt hat!
    Sie wurde zwar damals wegen Tierquälerei verurteilt aber vor 11 Jahren von der linkslinken Linzer "Kunst-Uni" mit der DOKTOR-"Würde" ausgezeichnet!

    • fewe (kein Partner)
      18. Mai 2020 15:26

      Ja, abgesehen davon war "Ihre" Kunst mehr die von Peter Weibel.

  18. Heimgarten (kein Partner)
    18. Mai 2020 05:48

    Die Abos im Burgtheater und danach Josefstadt hab ich schon lang zurückgelegt. Es wurde einfach unerträglich. Als primitiver Mensch wollte ich mich halt amüsieren oder zumindest berührt oder nachdenklich gemacht werden. Viel interessanter ist aber die Frage, wo jetzt diese Gutmenschen, Kämpfer für Gerechtigkeit und Freiheit, alle sind; in Zeiten der Einschränkung der Grundrechte. Alle in Isolation? Oder doch feige und Lemminge? Wenn ihnen jetzt schon die Luft ausgeht, stellt sich die Frage, wie sie wohl in der Nazizeit reagiert hätten, wenn´s ums Leben ging. Wenn die Gewehrkolben an die Tür geschlagen hätten, ob hier neue Märtyrer entstanden wären? Ich bezweifle es.

    • Der Realist (kein Partner)
      18. Mai 2020 09:55

      Sie sind halt einfach ein Banause,und lästern Sie nicht über all die zu spät geborenen "Widerstandskämpfer", die können ja nichts dafür, dass sie keine Cance haben ihren "Mut" zu beweisen.

    • fewe (kein Partner)
      18. Mai 2020 15:30

      Na ja, jetzt hätten sie diese Chance ja gehabt. Aber sie hatten mehr die Angst-Prpaganda unterstützt. Die wären auch bei den Nazis flott dabei gewesen.

    • Heimgarten (kein Partner)
      18. Mai 2020 20:51

      Ja, genau das befürchte ich eben auch. Vielleicht ist die Zeit der Dialektik vorbei und die Wissenschaft hat nur mehr den "Mächtigen" zu dienen. Dürrenmatt hat das in den Physikern eigentlich ganz gut gezeigt. Was bleibt "Nicht Neues unter der Sonne". Auch abgehoben und nicht lernunwillig. Auch er hätte aus dem Faß müssen.

  19. pressburger
    16. Mai 2020 23:47

    Wer noch daran gezweifelt hat dass die ganze Corona "Krise" nur eine Inszenierung der Herrschenden ist, der soll sich das Vorgehen der Staatsmacht gegen Menschen die für ihre Rechte demonstrieren, anschauen.
    Der Staat hat die in der Verfassung verbrieften Rechte der Bürger willkürlich ausser Kraft gesetzt. Die Menschen die gegen die staatliche Übergriffe protestieren werden als Verschwörer, Rechtsradikale, Coronaleugner, von den staatseigenen Medien beschimpft.
    Die Parallele zu der Kampagne gegen die Skeptiker, die nicht jede Behauptung der "Klimatologen" unwidersprochen akzeptieren wollen, ist unübersehbar.

    • unbedeutend (kein Partner)
      18. Mai 2020 07:30

      Regierungsamtlich war kürzlich nur von einem "gesetzlich verbrieften Recht" die Rede: dem auf Abtreibung.
      Was für mörderische Fake-News-Produzenten wir in unserer Regierung sitzen haben!

  20. Ingrid Bittner
  21. Undine
    16. Mai 2020 18:19

    Selbst auf die Gefahr hin, daß ich Ihnen schon auf die Nerven falle, weil ich heute bereits mehrmals gepostet habe, kann ich es nicht lassen, mich noch einmal zu Wort zu melden, um Ihnen ein Video ans Herz zu legen, das sehr erschüttert und verstört, das aber zum Schluß auch Tröstliches bereit hält:

    Stefan MAGNET: Unsere Lage: Mai 2020

    "ELITEN haben das VOLK UNTERSCHÄTZT l Zwischenbilanz CORONA-DIKTATUR l Aufwachen 2020"

    "Ärzte, Wissenschaftler, Professoren, ja sogar Bischöfe leisten Widerstand gegen die diktierten Corona-Zwangsmaßnahmen; Wirtschaftsexperten sprechen vom schlimmsten Finanz- und Wirtschafts-Crash aller Zeiten, der bald real durchschlagen wird; Medienleute warnen vor einer Revolution in Deutschland und ich zeige Persönlichkeiten, die vom braven bürgerlichen Leben in den Widerstandsmodus gewechselt sind und bald abertausende mitreißen werden.

    Zwei Monate Corona-Lockdown liegen hinter uns und ich gebe in diesem Video einen Zwischenbericht, was wir bisher aus der Krise lernen konnten und wie es weitergehen dürfte."

    https://www.youtube.com/watch?v=BCoGr81sh4U

    Das BÖSE DARF NICHT SIEGEN!

    • Templer
      16. Mai 2020 18:33

      Sie fallen nie auf die Nerven!
      Die Wahrheit findet immer den Weg an die sichtbare Oberfläche!

    • Maltese Corto
      16. Mai 2020 19:37

      @Undine seit wann machen Sie sich denn Gedanken darüber, ob Sie mit Ihrem Geheimwissen über die mörderische Coronadiktatur im Auftrag zionistischer Weltbösewichte, jemandem auf die Nerven gehen? Man hat Ihnen doch nicht etwas injiziert und Sie werden ein willenloser Gutmensch-Zombie? Bitte vermeiden Sie auch unbedingt Waren mit Strichcode zu kaufen! Strichcodes helfen Bill Gates die Heimattreuen auszuspionieren. Bitte hinter vorgehaltener Hand weiterverbreiten, denn die Meinungsdiktatur unterdrückt auch diese Wahrheit!! 88 und auch ich liebe Eiernockerl!!

    • Undine
      16. Mai 2020 20:30

      @Maltese Corto

      Sie haben ja sooo recht! Sie sind ein glücklicher Mensch, weil Sie unseren Politikern so uneingeschränkt GLAUBEN und auch brav immer Ihre Maske tragen. Ich bin überzeugt, Sie halten sich auch streng an Rudi ANSCHOBERS lebensrettendes KUSS-VERBOT! Recht so!

      PS: Das KUSS-VERBOT, das der glorreiche Gesundheitsminister ersonnen hat, hat sicherlich schon viele Menschen vor dem bösen Corona-Virus bewahrt. Also, nur weiter so! Mit der Durchseuchung dauert's halt dann ein bisserl länger, mit den "Maßnahmen" auch---ist ja alles bloß Gewöhnungssache.....

    • pressburger
      16. Mai 2020 22:21

      Persönliche Untergriffe sollten keinen Platz in diesen Forum haben.

    • Cato
      16. Mai 2020 22:40

      @Undine
      Wie Templer schreibt: Sie fallen nie auf die Nerven!

    • otti
      17. Mai 2020 07:58

      Undine - danke für den Link !

      Und ich schließe mich Templer vollkommen an !!!
      Einen schönen Sonntag noch !!!

    • glockenblumen
      17. Mai 2020 09:28

      @ Undine

      DANKE, daß Sie sich die Mühe machen, all die Infos in diesen Blog zu stellen!
      *******************************************************!!!

    • fewe (kein Partner)
      18. Mai 2020 19:01

      Besonders interessant ist die Hetze von Süß im Bayrischen Fernsehen. Alles Nazis und Verschwörungstheoretiker. Jetzt genau das Gegenteil. Göbbels hätte seine Freude mit solchem Personal gehabt. Widerlinge sind das.

  22. haro
    16. Mai 2020 17:13

    Mir tun's so unheimlich leid unsere Künstler. Haben nie nichts erhalten vom Staat und jetzt sind's am Verhungern. Wenn ich da nur an die Burgtheaterleut denk auch an jene die sich mit den Burgtheaterpensionen in ihren Villen nun durchgfretten müssen, an die Hellers, Pluhars, Resetaritse u.v.a. die ja nichts sparen konnten in der Zeit um zu haben in der Not, an die armen Direktoren in den Kunstszenen die man so gerne aus deutschen Landen holte. Aber nicht nur denke ich an die vielen Theater und Künstler die sich so brav propagandistisch so anti-faschistisch gegeben haben, Publikum vertreibend engagierten, sondern auch an die vielen Kunstpimperlvereine etwa fürs Töpfern oder Trommeln die besonders auch in NÖ alle eine Förderung oder zumindest einen finanziell dotierten Preis erhielten und nun kein Zubrot zur Lehrerinnenpension erhalten. Und jetzt soll's kein staatliches Füllhorn mehr geben? No, i glaub des wirds nicht spielen. Diese Regierungshansln lassen ihre Propaganda-Instrumente die Kulturschickeria und den ORF nicht darben und werden auch nicht nach Bedürftigkeit und allgemeinen Nutzen unsere Steuergelder verteilen.

    • Undine
      16. Mai 2020 18:22

      @haro

      *******************+!

      Besten Dank für Ihren Kommentar! Ich fühle wie Sie! ;-)))

    • Franz77
    • logiker2
      16. Mai 2020 20:03

      **********************! ja, hättens wenigstens was gelernt, könnten sie sich in einer Krise selbst versorgen, aber so muss man sie immer alimentieren, dass nicht verhungern.

    • otti
      17. Mai 2020 08:05

      Alle !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Nur weil ich gestern Abend J. Kaufmann auf irgendeinen Sender gehört habe, ist mir wieder eingefallen, WER sich KÜNSTLER nennen darf. Natürlich kann es keine 1000 Kaufmann`s geben. Aber alleine in dem so kleinen Österreich gibt`s halt zu viele Resetaritses.

    • fewe (kein Partner)
      18. Mai 2020 19:05

      Ich weiß nicht mehr wer das war, aber ein Künstler hatte gesagt, er hatte sich das freie Leben als Künstler selbst ausgesucht und es ist halt der Preis dafür, dass es auch manchmal schlecht gehen kann. So sehe ich das auch. Ein Beamter darf sich auch nicht beschweren, wenn seine Arbeit langweilig ist.

  23. Undine
    16. Mai 2020 16:21

    Nur GRÜN und LESBE zu sein dürfte als Garantie für ein hohes Amt gelegentlich doch eine Spur zu wenig sein! Wichtiger wäre den zahllosen linxlinken Künstleroiden, die sonst nichts können, als linke PROPAGANDA zu machen, dann doch ein großer GELDSACK! Da dieser Geldsack aber von jenen gefüllt wird, die zu denjenigen gehören, die sich von diesen "Kulturschaffenden" ständig aufs Übelste herabsetzen und beschimpfen lassen müssen, ist es sinnvoll, wenn er fest verschlossen bleibt.

    PS: Eigentlich bleibt nur noch die Klassische Musik, die von den LINXLINKEN nicht mißbraucht werden kann, deshalb gehören die Musiker verwöhnt und in Gold gewickelt. DERETWEGEN kommen nämlich die Touristen aus aller Welt und lassen den Rubel rollen!

    • Haider
      16. Mai 2020 18:21

      Das trifft wieder des Pudels Kern.
      Von den Seilschaften im Kulturbetrieb könnten sogar die Mafiosi noch lernen.

    • Charlesmagne
      16. Mai 2020 19:01

      @ Undine
      *******************
      *******************
      *******************
      Ganz besonders für das Post Script!

    • wunderwelt (kein Partner)
      21. Mai 2020 11:40

      Genau meine Worte, geschätzte Undine! Lunacek war immer aufgrund ihrer politischen und sexuellen Orientierung sakrosankt. Jedwede und sei sie auch noch so zaghafte inhaltliche Kritik wurde damit wirkungsvoll abgeschmettert. Ihr Programm, wie sie selbst sagt, war "Frau, Lesbe, Europäerin". Irgendwann reicht das halt nicht, und wenn es ums Geld geht, schreien die Linken gerade so wie die von ihnen verachteten Konservativen - nicht nur bei der Kultur! Man beißt eben zu, wenn einen die Hand, die nicht mehr füttern kann, auch hundertmal die richtige Farbe hat. Den Lifestyle mit Mobilität, bewusstseinserweiternden Substanzen in guter Gesellschaft will man ja nicht aufgeben.

  24. Undine
    16. Mai 2020 16:02

    OT---aber ist doch interessant, was für Sorgen die LINKEN Deutschen haben, wo eh schon alles den Bach hinuntergeht!

    "Linke Vergangenheitsbewältigung: Berliner Olympiagelände soll „entnazifiziert“ werden"

    "Das bauliche Erbe der NS-Zeit ist angeblich immer noch viel zu wenig „entnazifiziert“. Das findet jedenfalls der ehemalige Berliner SPD-Senator für Stadtentwicklung, Peter Strieder. Er machte sich jetzt für eine Entnazifizierung des 1936 errichteten Berliner Olympiageländes stark. „Die Skulpturen, Wandgemälde, Reliefs müssen weg“, fordert Strieder laut BZ. „Die gesamte Anlage, alle Bauten, alle Benennungen, alle Skulpturen entsprangen der Ideologie der Nazis. Und wir sollten begreifen, daß dies die ideologische Symbolik ist, auf die sich heutige Akteure wie Höcke, Gauland und Kalbitz berufen“, halluziniert der SPD-Politiker."

    Du heiliger Strohsack! SCHILDA läßt grüßen!

    https://www.unzensuriert.at/content/101712-linke-vergangenheitsbewaeltigung-berliner-olympiagelaende-soll-entnazifiziert-werden/?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief&pk_campaign=Unzensuriert-Infobrief

  25. Almut
    16. Mai 2020 15:51

    Hervorragendes Video von Stefan Magnet in dem er den Ernst der Lage. die Infamie der Politik und ihrer dunklen Strippenzieher treffend beschreibt:
    "Eliten haben das Volk unterschätzt | Zwischenbilanz Corona-Diktatur | Aufwachen 2020":
    https://www.youtube.com/watch?v=BCoGr81sh4U

    • Undine
      16. Mai 2020 18:27

      @Almut

      Liebe @Almut, und schon wieder sind Sie mir zuvor gekommen! Ich bin gerade vorhin durch Martin SELLNER auf dieses großartige Video gestoßen---und habe mich umgehend zum Laptop gesetzt, um es zu bewerben!

    • Zöbinger (kein Partner)
      18. Mai 2020 11:06

      @ Almut
      Danke für den Video-Link von Stefan Magnet! Herrliche Zusammenfassung aller relevanten Tatsachen! Es ist unglaublich, dass die Regierungsvorderen so vieler Länder bei diesem Hochverrat am Volk mitmachen. Die gehören alle vors Gericht! Lebenslang wäre eigentlich eine milde Strafe!

  26. Kyrios Doulos
    16. Mai 2020 14:58

    Die Revolution frißt ihre Kinder. So weit so gut.
    Nicht gut: Wir müssen alle diese Schurk*INNEN aus Kunst, sog. Kultur und Politik bezahlen und die Propaganda für sie dazu.

    Eine Labsal, das wieder einmal zu lesen nach langer Zeit, was "liberal" in Wahrheit heißt, vor allem auch in bezug auf Kultur.

    Und wieder wird eine Frau Unsägliches anrichten ... wer das sein wird, ist im Prinzip auch schon egal, ganz so, wie der Rücktritt der Lunacek.

    • Neppomuck
      16. Mai 2020 15:10

      Da kann ich "der Revolution" nur einen Magenbitter empfehlen.

  27. Undine
    16. Mai 2020 13:28

    Das freut mich aber und ist mir eine Genugtuung: Die CORONA-GLÄUBIGEN, allen voran natürlich die Politiker, sind in ihre eigene Falle geraten! Hatten sie doch so wirksam PANIK erzeugt! Nicht nur, daß unser Sebastian KURZ unheilschwanger prophezeit hatte, daß bald jeder einen CORONA-TOTEN "kennen" werde, weil er mit mindestens hunderttausend(!!!) CORONA-Toten rechne; nein, man zählte sogar jeden, der zufällig in Corona-Zeiten gestorben ist, als Corona-Toten mit, egal, WORAN er wirklich gestorben ist!

    Man brauchte hohe Zahlen an Corona-Toten, um die ANGST der BÜRGER nur ja nicht einschlafen zu lassen, sonst wäre das politische Konzept nicht aufgegangen.

    Nun EMPÖRT man sich über RUSSLAND! Rußland hat nämlich WENIGER CORONA-TOTE aufzuweisen als die übrigen Staaten im Vergleich!

    Jetzt RÄCHT es sich, daß man bei uns JEDEN TOTEN OHNE ÜBERPRÜFUNG als CORONA-OPFER mitgezählt hatte, um trickreich die PANIK auf hohem Stand zu halten! Den RUSSEN wirft man nun vor, daß sie exakt zählen, daß nämlich nur jene gezählt werden, deren einzige Todesursache nachweislich das ominöse Corona-Virus war!

    "Herman & Popp: Bombe im Bundesinnenministerium geplatzt! Teil I"

    https://www.youtube.com/watch?v=luJS3ZRqvSE

    "Herman & Popp: Die Bombe platzt! Teil II"

    https://www.youtube.com/watch?v=ejDbRvXqf20

    • Neppomuck
      16. Mai 2020 15:05

      Kleiner Verdacht:
      Da Kurz das "Corona-Theater" doch nur so "nachhaltig" mit den Grünen aufführen konnte, kommt wieder mehr Klarheit in seinen Willkürakt hinsichtlich der unbedingten Entfernung von Kickl aus der Regierung.

      Der mittels der "Doppelmühle" Kurz - van der Bellen ganz leicht aus dem Amt geworfen werden konnte.
      Eine Erklärungen hatte der "Lieblingskanzler der Nation" nämlich nicht anzubieten.

      Was auch von keinem der am Dauertropf des Staatssäckels hängenden Medien je eingefordert wurde.
      Kann aber auch sein, dass die jüngste und maßlose Erhöhung der Zuwendungen an die "veröffentlichte Meinung" das Ergebnis einer Erpressung war.

      Eine Opposition dort konnte Kurz nicht gebrauchen.

    • Franz77
      16. Mai 2020 15:31

      Angehörige bekamen 5000 Eumel für ein Stillhalteabkommen, wenn ihr Verstorbener als Corona-Toter gelistet werden durfte. So erstparte man ihnen die Begräbniskosten. Link hatte ich hier reingestellt.

    • pressburger
      16. Mai 2020 16:56

      Man hat diese Chance genutzt. Das sollten einmal die Bürgerlichen bewerkstelligen. Die Linken sind den Bürgerlichen um viele Längen voraus. Wer kein Ziel hat, wer nur voll gefressen in der Gegend herumtappt, endet in der Grubn.

    • fewe (kein Partner)
      18. Mai 2020 19:10

      Ja, in der Lombardei hatten angeblich die Bestatter gestreikt. Uns hatte man das so präsentiert, als würden da täglich tausende Leute an Corona sterben und die Bestatter kämen nicht nach.

  28. Franz77
    16. Mai 2020 13:19

    Heute wird die BRD-GmbH-Macht ihre Zähne zeigen:

    GSG9 und Söldner (!) im Einsatz.

    Technik Lastwagen der Protestanten angezündet. 4 vermummte Personen - es darf gelacht werden!

    500.000 Stuttgart angemeldet, 5000 zugelassen. Letzte Woche waren noch 10.000 erlaubt!

    https://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-aktuell/70-000-euro-schaden-technik-lastwagen-fuer-corona-demo-angezuendet-70682128.bild.html

  29. Hegelianer
    16. Mai 2020 13:13

    Ein Teil der Tragik von Frau Lunacek ist, dass sie aufgrund der von ihr selbst mitpropagierten linksgrünen Ideologie von vielen in erster Linie als Frau und lesbische Person wahrgenommen wird, und kaum als jene Sachpolitikerin, die sie offenbar auf anderem Gebiet tatsächlich war.

    Ansonsten: Mir tun Unternehmer in der jetzigen Krise leid, aber auch Kulturschaffende sind vielfach Unternehmer ohne jede Sicherheit. Vor allem Musik lebt davon, sie vor Publikum aufzuführen, und wenn Gesang und Blasinstrumente nur noch als Virenschleuder angesehen werden, führt dies in eine Perspektivlosigkeit, die diejenige jedes Hoteliers toppt. Der Investor kann woanders investieren, aber der Musiker lebt für die Musik und hat allein hierin sein großes Talent.

    • pressburger
      16. Mai 2020 16:58

      Tragik ? Um Tragödin zu sein ist eine gewisse Grösse notwendig.

    • fewe (kein Partner)
      18. Mai 2020 19:16

      Viele ziemlich drittklassige Künstler hat man in diesen Wochen im Fernsehen auftreten lassen. Sie könnten auch über Youtube was machen. Diese Möglichkeit hätten viele Unternehmer nicht gehabt, die quasi Berufsverbot hatten wochenlang.

      Ein Künstler hat sich dafür entschieden. Alles hat halt auch Nachteile.

  30. Sandwalk
    16. Mai 2020 12:28

    Eine kleine Korrektur sei erlaubt: Die Bregenzer Festspiele haben den höchsten Eigenfinanzierungsanteil (private Geldgeber, Karteneinnahmen usw.) aller größeren Festivals in Österreich, und die Rentabilität durch Steuereinannahmen ist enorm.
    Hier wird Kultur auf höchstem Niveau geboten, angefangen von der Seebühne über die kleinen Opern im Theater am Kornmarkt bis hin zur Kleinkunst und den Aufführungen am Martinsplatz, ganz zu schweigen von den Konzerten der Wiener Symphoniker, der Messe in St. Gallus und und und.

    Ich besuche die Bregenzer Festspiele seit Jahren, weil sie hohes Niveau haben, trotzdem aber nicht so großkotzig und hyperelitär daherkommen wie die Salzburger. Die diesjährige Absage am großen See lässt mein Herz bluten.

    Was die "Kunstszene" in Österreich betrifft, so gebe ich dem Artikel unseres Blogmasters in den wesentlichen Punkten recht.

    • Neppomuck
      16. Mai 2020 12:36

      Es gibt eben auch eine "Umwegunrentabilität".

    • Henoch 1
      16. Mai 2020 13:03

      Diese „Staatskünstler“ sind ohnehin nur kommerzielle Seelen. Dazu gehören natürlich auch die „Experten“ wo jeder glaubt im Himmel mit Leonardo an der Bar zu stehen. Oskar Werner meinte es wären nur Eunuchen, die von der Liebe reden.

    • Gerald
      16. Mai 2020 14:55

      @Henoch
      Es wäre ja gerade wünschenswert, wenn es kommerzielle Seelen wären. Denn dann würden die Künstler gute Kunst für den Käufermarkt schaffen und nicht oft irgendwelchen Dreck nach dem abseits verwirrter Politiker, die dafür Steuergeld verschwenden keinerlei Nachfrage und Interesse besteht.
      Hätte Mozart keine gefällige Musik für die Kunden komponiert, sondern irgendein schrill-dissonantes Gefiedel und Geklimper auf das er halt gerade Lust hatte, würde ihn heute niemand mehr kennen.

    • pressburger
      16. Mai 2020 16:59

      Soll das ein Witz sein ? Die Aufführungen auf der Seebühne ? Peinlicher Kitsch. Schlimmer gehts nimmer.

  31. Dennis
    16. Mai 2020 12:20

    Es gibt in der Kunstszene in Wahrheit eine Zwei-Klassengesellschaft: Jene, die vom Staat subventioniert werden und immer laut schreien (maximal 5 Prozent), und den großen Rest, der vom Staat nix kriegt und nun durch die Finger schaut.

  32. CIA
    16. Mai 2020 11:55

    Die Lunacek tut mir nicht leid denn jetzt erlebt(e) sie in der Tat, wie liberal die Linken, ihre "Busenfreunde", sind. Eben ein geldgierig, machtversessenes Pack. Ich möchte, obwohl ein wenig OT, ein sehr aufklärendes Video von Stefan Magnet weitergeben.

    Für die Analyse unserer Lage habe ich mir Zeit genommen und zahlreiche Quellen zusammengetragen:

    https://youtu.be/BCoGr81sh4U

  33. leshandl
    16. Mai 2020 11:36

    Bleibt nur zu hoffen, dass die Neubesetzung im Naturhist. Museum ebenfalls verschwindet!

  34. Forster
    16. Mai 2020 11:24

    Wie bildungsmäßig unterbemittelt Gut-Menschen-Staatskünstler wie der Resetarits sind, erkennt man daran, dass er unreflektiert nazi-behaftete Sprache verwendet: "Durch-den-Rost fallen." (ab 2.45)

    https://www.derstandard.at/story/2000117441299/lunaceks-ruecktrittes-ist-schon-wurschtlukas-resetarits-aergert-sich-in-der

    https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/500051-Das-braune-Erbe-in-der-Sprache.html

    • glockenblumen
      16. Mai 2020 11:48

      na die Sorgen möchte ich haben!
      Begriffe, Wortwendungen, wie sie wahrscheinlich seit Jahrhunderten verwendet werden, so eben auch von den Nazis, sind jetzt "braunes Erbe"!
      Da haben die Sprachpolzisten wieder zu tun... :-(

      "Wenn unsere Sprache verlorengeht, verlieren wir alles."
      (Sidney Baca, Medizinmann der Apachen)

    • Neppomuck
      16. Mai 2020 12:01

      Er hat schon recht, der "Primarius" der Apachen.
      "Die Sprache ist das Rohmaterial der Gedanken."

      Friedrich Nietzsche:
      "In Zukunft, also im 20. Jahrhundert, werden diejenigen in einer Gesellschaft die eigentliche Macht ausüben, die fähig sind, ihre Sprachregelung in der Gesellschaft durchzusetzen. Dann ist die Wahl der Begriffe und der Sprache kein Nebenkriegsschauplatz, sondern dann wird der Kampf um die Sprache zur entscheidenden Schlacht."

    • Forster
      16. Mai 2020 12:58

      @glockenblumen
      Was ich nicht mag sind die Double-Measures der Linken. Resetraits darf sowas vor dem ORF-Großingquisitor Wolf sagen. Andere nicht... Die Sprechverbote der PC erschlagen jetzt die Resetarits-Gutmenschen selbst...

    • glockenblumen
      16. Mai 2020 18:55

      @ Forster
      so ist das bei den Linken: wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lang nicht dasselbe..
      ich gönne den Linken und dem Resetarits die eigene Medizin :-(

    • fewe (kein Partner)
      18. Mai 2020 20:07

      Die Nazis haben halt deutsch gesprochen. Ich denke eher die Leute, die offenbar nichts anderes als die Nazizeit im Kopf haben, haben da ein Problem.

      Ich mag den Resetarits nicht, aber das ist einfach nur noch peinlich.

  35. Dennis
    16. Mai 2020 11:10

    Innerlich bin ich einigermaßen gespalten über die Art und Weise, wie Lunacek davongejagt wurde:

    Einerseits gibt es unter den Künstlern auch etliche Klein- und Kleinstunternehmer, die keine Subventionen kriegen, nun enorme Verluste haben und eigentlich nur eins dringend brauchen: Planungssicherheit. Andererseits gibt es mit Steuergeldern vollgestopfte Kultureinrichtungen, darunter auch völlig unwichtige, für die sich aus guten Gründen weder Touristen noch Einheimische interessieren.

    Einerseits wirkte Lunacek überfordert, an Kunst und Kultur sichtlich desinteressiert und hat eine katastrophale Pressekonferenz (gemeinsam mit Kogler!) abgehalten, andererseits frage ich mich, in welcher anderen Branche ein Politiker so hämisch, rücksichtslos und unreflektiert fertig gemacht worden wäre, und überhaupt: Wie hätte wer anderer in dieser Situation viel mehr für die Kunst herausholen können?

    Einerseits bedroht – wie in der Wirtschaft – die jetzige Corona-Krise besonders die "Kleinen", andererseits hat die Regierung mit ihrem verhängnisvollen Motto "Koste es was es wolle" nicht nur falsche Erwartungen geweckt, sondern einen bemerkenswerten, von Neid erfüllten Verteilungskampf ausgelöst.

    Meine Schlussfolgerungen als Wirtschaftsliberaler:

    1) Weniger Steuern, weniger Staat, dafür mehr Selbständigkeit – das braucht es überall, gerade auch bei uns in der Kunstszene, ansonsten haben irgendwann überall (ob in der Kunst, oder in der Wirtschaft) nur mehr staatsnahe Einrichtungen, die mit Politik und Medien besonders gut verbandelt sind und am lautstärksten Schreien das Sagen – ohne zu berücksichtigen, dass das alles auf Kosten des Steuerzahlers und zu Lasten der weniger lautstarken Kollegen geht, die keine Subventionen kriegen.

    2) Wie schön wäre es, wenn nur alle Selbstständigen medial so lautstark aufbegehren würden!!

    3) Wie schön, wir hätten ein Mäzenatentum wie in früheren Jahrhunderten, wo vor allem Vermögende und nicht nur die Steuerzahler die Kunst fördern...

    • Neppomuck
      16. Mai 2020 12:06

      Selbstständig zu sein bedeutet Verantwortung.
      Verantwortung ist ein charakterbildendes Element.

      Ein Wunder, wenn die Linksextremisten uns vor dieser "Gefahr" schützen wollen?

  36. Forster
    16. Mai 2020 10:18

    Jeder Untergang einer Epoche beginnt damit, wenn des Volkes tumber Pöbel deren Säulen-Heilige inthronisiert... Als "Kampf-Lesbe" (Lunacek über sich selbst) war Lunacek so eine heilige Figur...
    Ab jetzt wird unterhaltsam...

    https://www.derstandard.at/story/1242315975905/ziel-ist-dass-homosexualitaet-blunzenwurscht-ist

    https://kurier.at/politik/inland/first-lady-posiert-seite-an-seite-mit-lunacek/285.851.268

    • glockenblumen
      16. Mai 2020 11:18

      Unter "Lady" stelle ich mir eigentlich eine sehr vornehme, feinsinnige Dame vor.....

    • Neppomuck
      16. Mai 2020 12:14

      Lady or tramp, that is the question.

      Bei Lunacek tendiere ich zu Zweiterem.

    • Bürgermeister
      16. Mai 2020 12:39

      Die öffentliche Hinrichtung durch "die eigenen Leute" ist in der ÖVP durchaus bekannt, auch wenn man sonst an Gottesgnadentum und Feudalherrschaft glaubt. Die Mitleidsspende von Hrn. Unterberger lässt aber tatsächlich eine ungewollte Überraschung vermuten - eine völlig unkontrollierbare Branche - herrlich! Da kann sich ein Brand entzünden der alles hinwegfegt, vielleicht auch manch anderen Pseudo-Heiligen.
      Machtpolitisch kann Kogler jetzt seinen stärksten internen Gegner entsorgen. Er entzieht ihr das Geld und die Hinrichtung übernehmen andere. Was gibt es schöneres?

    • pressburger
      16. Mai 2020 17:00

      Tramp is tramp.

  37. Ingrid Bittner
    16. Mai 2020 09:58

    Das Blöde ist nur, dass man auch da das Kind mit dem Bade ausschüttet! denn die Künstler haben ja eine laute Stimme, die verschaffen sich schon Gehör. Da gibt's ja ein paar, die alle Auftritte als großes Theater ansehen und die sich da präsentieren. Die kennt man ja.
    Mir tun allerdings die leid, die ihr Familieneinkommen z. B. darauf aufgebaut haben, dass die Frau im Sommer die Möglichkeit hat, bei einem Festspiel als Garderobiere zu arbeiten und ein Mann vielleicht als "Kulissenschieber", die können sich weder wehren noch haben sie so kurzfristig eine andere Verdienstmöglichkeit gefunden und so geht es vielen.
    Die Menschen, die im weitesten Sinn zum Kulturbetrieb gezählt werden, sind ja so an die 200.000 (angeblich), diejenigen, die an den Staatshäusern arbeiten und fix angestellt sind, brauchen ja nicht jammern. Die bekommen ja ihre Kohle.

  38. Forster
    16. Mai 2020 09:56

    Corona hat als Orkan in einer überzüchteten Staatskünstler-Obstplantage nur mehr Kahlschlag hinterlassen...
    "Entweder es besteht etwas. Oder es besteht etwas nicht. Ein anderes Kriterium gibt es nicht im Leben." (Bernhard.)
    "Der freie Künstler ist immer eine Utopie gewesen ist", weil sich "die Kunst immer ... dem Mächtigen zuwendet... Das ist ihre Niedertracht." ("Alte Meister")
    Und weiter: "Das sind die größten Arschlöcher: Die sogenannten Intellektuellen. … Aber Gott sei Dank dreht sich das Volk, wenn es gefährlich wird, um, und lasst sie mit ihrer Kunst und ihrem intellektuellen Blödsinn allein." ("Monologe auf Mallorca")

  39. Ingrid Bittner
    16. Mai 2020 09:45

    "…. weil man es gewagt hat, für Kultur "nur" einen Staatssekretär zu nominieren."

    Hat man doch nicht, denn Minister für Kultur ist der Vizekanzler!

    Mag. Werner Kogler

    Vizekanzler,
    Bundesminister für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport

    Und damit der sich nicht überararbeitet, hat man ihm eine Staatssekretärin gegeben.

    Anschober ist auch für Minister für Soziales, Pflege und Konsumentenschutz Minister ist, der hat auch kein Beiwagerl für Geundheit.

    Soweit ich mich auskenne, ist ein Staatssekretär dem Minister gegenüber weisungsgebunden. Also hat (Milchmädchenrechnung) nicht Lunacek versagt sondern Kogler.

    Weitere Erklärungen dazu braucht's schlicht und einfach nicht, oder?

    Rudolf Anschober

    Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz

    • Ingrid Bittner
      16. Mai 2020 09:49

      Tut mir leid, da hab ich die KOmmentare nicht aufmerksam genug gelesen, bevor ich meinen Senf abgegeben habe. Das STaatssekretariat war schon das Thema.
      Ich gelobe Besserung.

  40. Knisterbein
    16. Mai 2020 09:42

    Die Mästung des impotenten, völlig verkommenen linken Kulturbetriebes wird dann gezwungenermaßen zumindest sehr herbe Einschnitte erfahren, wenn ab Herbst die brutale Weltwirtschaftskrise (in Österreich mindestens 1 Million Arbeitslose!) die Daumenschrauben immer enger drehen wird. Wenn Blümels oder irgendeiner anderen Pfeife, die Finanzminister spielt, Kassen leer werden. Freilich wird sich die Freude über die Zurechtstutzung der linken Kulturmafia insoferne sehr in Grenzen halten, als man ja selbst vom völligen wirtschaftlichen Zusammenbruch betroffen sein wird. Man wird als Pensionist froh und dankbar sein, wenigstens und gnadenhalber nur mehr 1/3 der Pension ausbezahlt zu bekommen.

    • Cotopaxi
      16. Mai 2020 09:51

      Hat nicht das Blümelchen trotz der explodierenden Staatsschulden und der versiegenden Einnahmen eine Steuersenkung für den kleinen Mann angekündigt? Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser Typ noch ganz bei Trost ist. Wie soll das gehen? Jedes Milchmädchen griffe sich an den Kopf!

    • Undine
      16. Mai 2020 20:45

      @beide

      *************************+!

  41. Undine
    16. Mai 2020 09:28

    Seltsam, daß es plötzlich einer stramm linksgestrickten "Kulturszene" offensichtlich nicht mehr genügt, die für die "Künstler" doch so wichtigen Kriterien vorweisen zu können, nämlich GRÜN und LESBISCH zu sein. Was für Meriten Ulrike (Ulrich?) LUNACEK sonst noch aufzuweisen hat, weiß ich nicht---sie gehen jedenfalls unter. Kein Geld für die "Kulturszene" herausschinden zu können ist auf jeden Fall ein großes MINUS! Da wird man, obwohl GRÜN UND LESBISCH, gefeuert.

    PS: Wenn er der linxlinken "Kulturszene" eine Milliarde spendieren könnte, würden die Staatskünstler sogar die Krot schlucken, einen FPÖ-Mann statt Lunacek zu akzeptieren! Leider ist keine überflüssige Milliarde vorhanden, um diesen Beweis antreten zu können.

    • Knisterbein
      16. Mai 2020 10:07

      Lunacek gehört der mächtigen schwullesbischen Fraktion der wiener Grünen an. Daher wird diese arme Lesbe von Kogler schon einen schönen und fetten Versorgungsjob zugeschanzt bekommen. Kogler steht daher - der Arme! - unter doppeltem Druck. Einerseits den Staatssekretärsposten so zu besetzen, daß diese Fraktion zufriedengestellt sein wird und andererseits er Lunacek versorgen muß. Er wird sich hüten, hier Fehler zu machen. Die Leichen Voggenhuber und Pilz, die an der schwullesbischen Szene vorbeigeschwommen sind, will er sicher nicht mit seiner eigenen ergänzen.

    • Undine
      16. Mai 2020 20:48

      @Knisterbein

      Richtig! **********!

      Kleine Ergänzung: Es muß politisch korrekt heißen: StaatssekretärINNENposten! ;-)

  42. ritter löwenherz
    16. Mai 2020 09:18

    Manche hier begreifen noch immer nicht, es geht nicht um politische Parteien oder links und rechts. Die Pandemie wurde von der WHO ausgerufen - diese wird von Bill Gates finanziert genauso die Charite in Berlin und das Robert Koch-Institut, dessen Virologe die Merkel berät. Wo sind die Leichen - die Zahlen entsprechen weltweit einer normalen Grippeepidemie - wobei viele Zahlen zurechtgemacht wurden. Die Leute lassen sich Angst einjagen, ohne das Hirn einzuschalten. Weltweit sind die Grundrechte eingeschränkt wurden: um Leben zu retten, kann man niemals Leben zerstören. Seit Jahren gibt es Pandemien aus China(das Wuhan-labor gehört Bill Gates-er beherrscht die Welt über seine Software und die will er jetzt direkt in die Menschen durch Impfung pflanzen): Sars, Mers, Schweinegrippe...und immer wurde nach Impfung gerufen. Es geht um die Neue Weltordnung-NWO- die steht auf der 1 Dollarnote von 1776:Novus ordo Seclorum unter der Pyramide mit dem Auge:Big Brother is watching you. Die Freimaurer wurden 1717 gegründet-G.Washington ,der 1ste Präsident war einer - und jetzt ist Amerika die Weltpolizei. Was sie nicht durch Kriege und Flüchtlingskrise geschafft haben- den Menschen soviel Angst zu machen, daß sie bereit sind ihre Rechte für einen allmächtigen Schützerstaat aufzugeben, versuchen sie mit der Pandemie-Lüge. Für ständig mutierende Viren ist eine Impfung sinnlos und gefährlich-du weißt nicht was sie dir injizieren. Es geht um die Transparenz bei Impfungen:

    ://transinformation.net/impfpflicht-in-deutschland-schritte-eingeleitet-um-das-entsprechende-gesetz-am-15-mai-zu-verabschieden-was-koennen-wir-tun/

    Mit dem neuen DNA Impfstoff darfst du dann reisen:
    https://transinformation.net/reisepass-fuer-die-schoene-neue-welt-der-impfausweis/

    Bill Gates hat in Indien durch seine Impfungen 500000 Kinder verkrüppelt.

  43. Konrad Loräntz
    16. Mai 2020 09:01

    Grossartig und mit sehr heisser Feder geschrieben.

    Und - wie seid eh und auf alle Zeiten - wird die Frage nicht beantwortet werden können, was denn überhaupt einen Künstler von irgendjemandem, der im Badezimmer pfeift, definierbarerweise unterscheidet.

    Für Salzburg gäbe es jedermannfalls eine einfache Lösung: Nur ein Viertel der Sitzplätze, diese daher viermal so teuer. Dem typischen Festspielgast tut das nicht weh.

    • Gandalf
      16. Mai 2020 18:02

      Ja, die arroganten Preissn sollen zahlen, bis sie (nicht mehr) schwarz sind....

  44. Gerald
    16. Mai 2020 08:40

    Die dauersubventionierten Blasenbranchen, wie eben die Kunst- und Kulturszene beginnen nun zu spüren, was der Knall des Lockdowns da eigentlich verursacht hat. Denn das "koste es was es wolle" ist halt in der Realität Blödsinn. Die 38 Mrd € werden bei weitem nicht zur Schadensbehebung ausreichen und sind auch nicht vorhanden, denn gleichzeitig sind ja auch die Steuereinnahmen am wegbrechen. Die wichtigsten Steuern sind MwSt, Lohnsteuer, MöSt. Alle drei sind durch Kurzarbeit/Arbeitslosigkeit, sowie Konsumzurückhaltung und Reduktion des Verkehrs eingebrochen und viele weitere Steuern (z.B. KeSt durch die Kursverluste an den Börsen) ebenso.
    Gleichzeitig will man auch noch irre Summen für den fanatischen Kampf gegen, äh pardon für Windräder (Klimawandel) beim Fenster hinausschmeißen.

    Im Gegensatz zu Kaiser Joseph II. ist der Kaiser Staat derzeit finanziell nackt, die Künstler haben es nur noch nicht begriffen. Kunst ist eben kein lebensnotwendiges Gut. Aber gute Kunst wird überleben, denn dafür werden auch immer genug Leute bereit sein Geld auszugeben. Für die subventionsabhängigen Künstler naht hingegen der Punkt der Erkenntnis, dass sie im Grunde keinem Beruf, sondern nur einem Hobby nachgegangen sind. Und dass dieses linke Kunstsubventionsbiotop derzeit nicht einmal einer verhassten FPÖ die Schuld daran geben kann, sondern ausgerechnet ihre Grünen Liebkinder die verantwortliche Staatssekretärin und den Minister stellen, ist eine Ironie der Geschichte.

    PS: Zur humoristischen Auflockerung und als Nachtrag zum gestrigen Thema von Kurzens Auftritt im Kleinwalsertal hier noch ein köstlicher Zusammenschnitt zum Start ins Wochenende: https://twitter.com/PaulReisenauer/status/1260677347256270849

    • otti
      16. Mai 2020 09:44

      Gerald !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Charlesmagne
      16. Mai 2020 11:42

      @ Gerald
      *******************
      *******************
      *******************

    • logiker2
      16. Mai 2020 13:34

      ******************************************!

  45. Notimetodie
    16. Mai 2020 08:36

    Ihn zu fragen was er überhaupt versteht wär scho a Hetz

  46. pressburger
    16. Mai 2020 08:29

    Warum der Mitleid mit der Lunatschek. Nichts anderes, als Abrechnung unter Gangstern. Die Staatssekretärin wurde zu Baueropferin, wurde abgeschossen, als Konzession an das Publikum.
    Könnte und sollte Folgen haben. Gestern bei einer Diskussion im ORF2, am Tisch ohne Tisch, wurde von einigen Teilnehmern, ungeheuerliches, unwidersprochen behauptet.
    Lunatschek hätte nicht über die notwendige Qualifikation für ein Subministeramt, verfügt. Habe keine berufliche Erfahrung in diesen Metier. Wieso genügt plötzlich nicht mehr als Qualifikation, Grün, lesbisch und feministisch zu sein ?
    Ausserdem sei sie nicht fähig zu kommunizieren, sie sei nicht fähig, sich verständlich auszudrücken, Inhalte zu verstehen. Niemand hat es ausgesprochen, aber zwischen den Sätzen, genau wie beim Resetarits paar Tage früher, konnte man deutlich herauszuhören, die Frau ist eigentlich dumm.
    Warum hat es so lange gedauert, bis irgendjemand diese Tatsache ausgesprochen hat ? Ehrfurcht vor Kurz, Angst ?
    Man stelle sich vor, diese Meinung könnte sich im Lande verbreiten. Ein Regierungsmitglied, sogar ein Bundeskanzler, hat über eine berufliche Qualifikation zu verfügen. Würde man diese Forderung umsetzen, wer würde von der ganzen Regierung übrig bleiben ?
    Sicher gibt es in verschiedenen Regierungsämtern auch qualifizierte Mitarbeiter. Die Putzmänner und Putzfrauen sind hoch qualifiziert, die Empfangsherren und Empfangsdamen verfügen ausser Charm, auch über die notwendige berufliche Qualifikation.
    Keine Überraschung wird sein, welche grüne Frau, Kurz aus dem Zylinder zaubern wird. Sie wird alles das verkörpern, was der HR Experte Kogler verlangt. Glühende Europäerin, Internationalistin, ohne Ambitionen selbständig zu denken, ideologisch gefestigt.
    Zukunft der Republik mit dieser Regierung, mit diesem Regierungschef ? Das war einmal. Vorwärts Genossen, in die Vergangenheit. Der Sozialismus ist das Ziel.

    • Cotopaxi
      16. Mai 2020 08:45

      Immerhin wird ihrer peruanischen EhemännIn eines Tages eine fette WitwerInnen-Pension gebühren - auch nicht schlecht im Sinne der Unterstützung der 3. Welt.

      Wahrscheinlich wird die so hoch sein, dass in Peru 100 Familien davon leben könnten.

    • Ingrid Bittner
      16. Mai 2020 10:19

      @Cotopaxi: reden wir nicht von der Pension, zuerst kommt das Übergangsgeld. Da bekommt die Exstaatssekretärin 16.500 Euro und das pro Monat für 6 Monate. Auch kein Klacks in Zeiten wie diesen. Wobei, dafür kann sie nichts, das ist die Gesetzeslage. Aber sie wäre blöd, wenn sie morgen einen neuen Job annähme, denn da bekäme sie dieses Geld ja nicht. Das sind rd. 100.000 Euro, da kann sie in Peru lang davon leben, und ich gehe einmal davon aus, dass sie jetzt einmal weg will.

    • Cotopaxi
      16. Mai 2020 10:41

      @ Ingrid Bittner

      Ich nehme an, die EUdSSR schaufelt ihr auch noch ein paar Tausender monatlich zusätzlich ins Handtascherl.

    • pressburger
      16. Mai 2020 11:31

      @Cotopaxi
      Neid, nichts als Neid. Kommt aber eindeutig zu spät. Genossin Lunatschek wird schon irgendwo unterkommen, in irgendeiner Stiftung, als Generalbevolmächtigte für den Transport über das Mittelmeer, oder als Karas`s Vorzimmerdame.

    • Franz77
      16. Mai 2020 12:12

      Vorzimmerdame ist nett ausgedrückt für einen Kellerdrachen. :-))

  47. Notimetodie
    16. Mai 2020 08:27

    Man hat fast das Gefühl, dass Herr AU Fr. Lunacek verteidigt. Ich habe wenig Mitleid , denn sie muss sich einer Herausforderung genauso stellen wie alle von uns. Dass sie unfähig ist, habe ich von Anfang an gewusst. Gilt aber nicht nur für sie.
    Am Ende wird ein Kopf gerollt sein und alles was nur Künstler schreiben kann, wird wieder Staubzucker in den Allerwertesten geblasen bekommen. Tu felix, Austria!

    • pressburger
      16. Mai 2020 08:31

      Die Unfähigkeit war die herausragende Eigenschaft warum sie Staatssekretärin geworden ist.
      Welche Zukunft hat diese Frau vor sich ?

    • Notimetodie
      16. Mai 2020 08:38

      @pressburger
      Treffend formuliert. Um ihre Zukunft braucht sich Herr, äh Frau Lunacek trotzdem keine Sorgen machen. Der Papa wird es schon richten.

    • Ingrid Bittner
      16. Mai 2020 10:21

      @pressburger: Zukunft? Mit weiss nicht 63 oder so, ist sie im Pensionsalter und da wird es ihr gut gehen. Jetzt bekommt sie einmal für die nächsten 6 Monate noch anständig Kohle und dann wird sie ja wohl eine gute Pension bekommen. Und in Südamerika wird sie nicht so viel brauchen. Ich wünsch ihr ein schönes Leben im Ruhestand.

    • pressburger
      16. Mai 2020 11:32

      @Ingrid Bittner
      Zynismus, ist in diesen edlen Hallen nicht angebracht.

    • logiker2
      16. Mai 2020 13:31

      @ pressburger, vielleicht wird der BP frei ?

    • Charlesmagne
      16. Mai 2020 14:54

      @ logiker2
      Gefährliche Drohung! Gott bewahre!!!

  48. M.S.
    16. Mai 2020 08:26

    Spannend wird es werden, was den neuen Operndirektor betrifft. Der weiß sicher nicht was auf ihn zukommt. Eine der wichtigsten Änderungen im Opernbetrieb hat er schon angekündigt. Er wird den Lugner nicht mehr zum Opernball zulassen. Man wird sehen, wie die Öffentlichkeit darauf reagiert. Warum der arme Mann, der schon zwei Jahre vor dem Ablauf des Vertrages des hervorragenden bisherigen Direktors, den neuen Vertrag ab 2002 erhielt, (merkwürdig, warum so früh) , was eigentlich als ein Afront gegen Meyer verstanden werden kann, weiß man als aufmerksamer Österreicher natürlich genau.
    "Weißt du was aus ihm wird"? (Erste Scene, weite Norne, "Götterdämmerung")

    • pressburger
      16. Mai 2020 08:33

      Super, der neue Direktor der Oper beginnt 2002. Es bleibt uns vieles erspart.

    • M.S.
      16. Mai 2020 08:46

      Natürlich muss es 2020 lauten.
      Bitte den Flüchtigkeitsfehler zu entschuldigen

    • Ingrid Bittner
      16. Mai 2020 10:48

      @M.S.: das mit "dem Lugner keine Loge geben" war doch eine reine Erpressung. Es bekommt nur mehr eine Loge, wer die Nachwuchsarbeit das ganze Jahr über bezuschusst. Also wird der Lugner in die Tasche greifen und Sponsoring für den Nachwuchs betreiben und damit hat er sicher seine Loge wieder. Und so geht es allen anderen Promis, die eben beim Ball eine Loge wollen, auch, die müssen das ganze Jahr löhnen. Der Direktor hat halt neue Richtlinien für die Vergabe der Logen und daran wird man sich gewöhnen, wenn man denn dort gesehen werden will.

    • Neppomuck
      16. Mai 2020 11:05

      Bogdan Roš?i? kommt eben vom ORF.
      Dort hat er sich an Zwangsgebühren gewöhnt.

    • Neppomuck
      16. Mai 2020 11:09

      Na sowas?

      Beim "s" bleibt das Hatschek hängen, beim "c" nicht.
      Es lebe der "Panslawismus".

    • glockenblumen
      16. Mai 2020 11:26

      Der Opernball ist längst nicht mehr das noble Ereignis, welches er einmal war.
      Er ist zu einer Schicki-Micki-Party verkommen, die es eigentlich nicht mehr wert ist, darüber zu berichten.
      Ich erinnere mich an eine Darbietung, bei der die "Herren" nach der Polonaise die Hosen fallen ließen - einfach widerwärtig, doch passend zum verkommenen Zeitgeist.

    • pressburger
      16. Mai 2020 11:34

      @M.S.
      Ich muss mich entschuldigen. War missverständlich. Wäre doch angebrecht wen der neue Direktor seinen Posten 2002 angetreten hätte. Wäre schon Vergangenheit.

    • M.S.
      16. Mai 2020 13:18

      pressburger

      Köstlich! Die Hauptsache ist, dass der neue Direktor bereits zwei Jahre vor Dienstantritt seinen Vertrag bekommen hat.
      Dass er als erste Maßnahme den Lugner nicht mehr zum Opernball zulassen will, meinte ich sarkastisch. Ich nehme an dass ein neuer Operndirektor sicher wichtigere Dinge zu erledigen hätte, als sich um den Lugner zu kümmern.

    • Gandalf
      16. Mai 2020 18:25

      @ M.S.:
      Um auf die Schicksalsfäden der Nornen zurückzukommen: Wie die Götterdämmerung endet, wissen wir alle. Die Weltesche brennt, und die Götter (darunter auch "er", Bogdan, oh pardon, Wotan) sehen emotions- und reaktionslos ihrem Ende entgegen. Aber die Rheintöchter haben ihr Gold wieder und es ist so etwas wie (neue) Normalität eingetreten.

  49. Templer
    16. Mai 2020 08:15

    Die sogenannten Künstler, also staatsalimentierte Egoisten, deren Hemd ihnen stets näher ist als die Jacke, haben einmal ihr wahres Gesicht gezeigt.
    Es wäre noch interessant zu erfahren wer hier die Redelführer sind.
    Das Mitleid mit der Linken Lunacek hält sich aber in überschaubare Grenzen.
    Erwin Pröll war unter anderem so erfolgreich, weil er sich diese Szene in NÖ gekauft hat.
    Die von der Natur aus meist nicht verschwenderisch bedachten österreichischen Künstler*Innen, schreien nach Bezahlung, die Leistung scheint ihnen irrelevant zu sein.

    • Neppomuck
      16. Mai 2020 10:02

      Die "Kauflust" vom Landes-Erwin schien kaum Grenzen zu kennen.
      Da wollte er sich doch tatsächlich sogar einen betagten Pfarrer "kaufen".

      https://www.youtube.com/watch?v=GxOnpOAZXyQ

    • Ingrid Bittner
      16. Mai 2020 10:24

      @Templer: und warum glauben sie, sind Kultruveranstaltungen jetzt plötzlich möglich? Weil die Mikl-Leitner einen geharnischten Brief an den Basti geschrieben hat, hab ich irgendwo gelesen.

    • Neppomuck
      16. Mai 2020 10:37

      Der war gut, Frau Bittner.

      Mikl-Leitner, die Jeanne d'Arc der Künstler.
      Ich werd' nich' mehr.

    • Cotopaxi
      16. Mai 2020 10:48

      Ein abgekartetes Spiel innerhalb der Schwarzen Pest. Alles nur Theater!

  50. Bürgermeister
    16. Mai 2020 08:15

    Wenn man Menschen die Existenzgrundlage nimmt - auch wenn es eine hochsubventionierte Branche ist - dann hat man etwas falsch gemacht. Und dann lassen sie einen das auch spüren und da nützt es nichts der "Österreich du Arsch"-Partei anzugehören, eine Lesbe zu sein oder eine Frau zu sein.

    Da muss man der Kunstbranche durchaus Respekt zollen, sie hat jeglichen ideologischen Ballast in diesem Fall über Bord geworfen.

    Das werden die anderen Minister noch lernen, die Kunst läuft hier voraus. Im fanatischen Gutmenschenrausch hat man bislang extrem viel zerstört, dass man etwas besser gemacht hätte ist absolut nicht erkennbar. Das abgesonderte grüne Gesülze dient dazu die eigenen Brieftaschen der politischen Kaste zu füllen doch die werden sich jetzt schnell entleeren - it`s the economy stupid.

  51. Franz77
    16. Mai 2020 08:04

    Wenn eine Linksextremist nicht links genug ist, wenn ein Linkischer nicht linkisch genug ist, ja dann passiert das, was wir erste Reihe fußfrei geliefert bekommen.
    Wenn´s ums Geld geht, kennen die Guddies keine Freunde mehr. Ideologie gepaart mit Moral kommt erst wieder zurück wenn der Napf gefüllt ist. Zahlen sollen die Spießbürger, jene, die sie ständig beschimpfen. Jene die zu blöd sind ihre Kunst zu verstehen. Dabei ist es so einfach: "Kunst ma net a Geld geben"?
    Die Muselmanen greifen ja auch gerne das Weihnachtsgeld ab. Geld hat kein Mascherl, wissen wir aus dieser Schmuddelecke.
    Bezeichnend für entrückte Dunkelrote ist ein jämmerlicher Abgang: "Die anderen sind schuld". Ihr Vorzüge lobpries Luna-nix-check in Bewerbungsform: Europäerin, lesbische Frau, Weltbürgerin. Wortwörtlich. Jetzt ehrlich, wer würde ernsthaft sowas anstellen? Was sind das für Fertigkeiten, was für Errungenschaften, was für Leistungen? Bleiben nur noch die Abartigen in Brüssel.

    • glockenblumen
      16. Mai 2020 08:18

      Leistung ist in diesen Reihen ein Fremdwort!
      Da zählt nur die richtige ideologische Postition.
      Mein Mitleid hält sich in Grenzen, sie bekommt bloß die Medizin zu kosten, die ihre Brüder*innen im Geiste so gerne an das verhaßte Volk verteilen, wie ekelhaft und schädlich sie auch sein mag :-((

    • pressburger
      16. Mai 2020 08:38

      Schade, eigentlich hat Lunacek mit ihren ideologischen Profil und ihrer Einfalt, ausgezeichnet zu der verkommenen Bande der Staatskünstler gepasst. Wer wird die Staatskünstler jetzt füttern ? Kogler himself ? Oder eine treue Genossin die alle an sie gestellten Erwartungen erfüllen wird.

    • Templer
      16. Mai 2020 08:39

      ************
      ++++++++
      ************

    • Bürgermeister
      16. Mai 2020 09:46

      Sie hatte die Aufgabe viele untalentierte, überflüssige und am Staatstropf hängende Künstler mit Geld zu versorgen. Egal ob man es anderen abpresst oder diese in ihrer wirtschaftlichen Substanz schädigt - sie hatte dafür zu sorgen, dass es fließt.

      Hat sie nicht getan und die Szene hat sich nicht mit ideologischem Ballast aufgehalten. Kein "der hl. Sebastian hat gesagt", "wir haben in Demut die Vernichtung zu ertragen", "wir vertrauen auf ihre und seine Fähigkeiten", "nur das Leben und die Masken sind wichtig, alles andere ist zynisch" usw. - beeindruckend! Ich wünschte alle Branchen würden so handeln. Ich hoffe die Kunstszene läuft den anderen voraus.

    • otti
      16. Mai 2020 09:54

      Der Herr Bürger hat auf die abgestimmten Fragen in der ZIB die Frau Lunacek über den grünen Klee gelobt: ".....eine hervorragende EU-Außenpolitikerin.....usw. usw. "

      Tenor: es ist eine Schande, so überqualifizierte Persönlichkeiten zu verlieren.

    • Charlesmagne
      16. Mai 2020 11:28

      @ Franz 77
      ****************
      ****************
      ****************

    • Charlesmagne
      16. Mai 2020 11:29

      Links und Leistung haben nur eines gemeinsam: den Anfangsbuchstaben.

  52. Infophil
    16. Mai 2020 08:02

    Lunacek ist langjähriges Mitglied im ECFR - man muss sie nicht bedauern.

  53. MizziKazz
    16. Mai 2020 07:53

    lieber jo - odin wiesinger? mit verlaub, ich find den seine malerei schrecklich, auch wenn er dem hofer gefällt. aber natürlich haben Sie recht, dass fertigmachen ist damit nicht gerechtfertigt. aber im kulturbereich gibt es unglaubliche konkurrenz um ruhm und geld. und es geht nicht nur ums geld, sondern vor allem um den ruhm. und da es wenige Zuschauer/Zuhörer gibt, ist jeder ein maximaler konkurrent.

    • Neppomuck
      16. Mai 2020 10:29

      Eine Lanze für Wiesinger ...

      Kunst kommt von Können, sonst müsste sie ja "Gunst" heißen.
      Und Wiesinger kann was, somit kann er auf die "Gunst" des Zeitgespenstes verzichten.

      "Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit."
      So steht es auf der Secession. (Wien 1)
      Doch gilt auch "Der Zeit ihre Narren, den Narren ihre Grenzen." Das ist alles eine Frage der Zeit.

      Wie diese eben die Mutter der Wahrheit ist.
      Wiesinger braucht also die Zukunft nicht zu fürchten.
      Das allerdings sehe ich für Kurz&Kogler ganz anders.
      Die "Politiker-Depponie" in Brüssel ist überlaufen.

    • Charlesmagne
      16. Mai 2020 11:24

      100 Sterne für Depponie!

  54. Pennpatrik
    16. Mai 2020 07:39

    Ja, ja und ja.
    Allerdings sollte man auch die Unfähigkeit Frau Lunaceks, außerhalb des geschützten Beteiches erfolgreich zu agieren, erwähnen.
    An das Lunacek-Felipe Disaster werden sich wohl noch einige erinnern.

    • pressburger
      16. Mai 2020 08:41

      Ausser, dass ein paar Staatskünstler mit der Genossin unzufrieden waren, was hat die Frau eigentlich falsch gemacht ? Im Sinne ihres obersten Gebieters, hat sie doch alles richtig gemacht. War arrogant, unfähig, hatte keine Ahnung von nix ? Warum musste sie dann gehen ?

    • Charlesmagne
      16. Mai 2020 11:23

      Was kann man falsch machen, wenn man nix macht, außer vielleicht dafür viel Geld genommen zu haben?

  55. Patriot
    16. Mai 2020 07:34

    Es geht natürlich nur ums Gerschtl. Die Staats-Günstler tun jetzt alle so, als hätten sie ausgerechnet in den letzten 2 Monaten vor ausverkauftem Haus gespielt, derweil füllen viele von den Schreihälsen nicht einmal den Raiffeisen-Saal von Hintertupfing zur Hälfte.

    Für die Kleingünstler gibt's ja den Härtefall-Fonds, der 80% des Nettoverdienstentgangs ersetzt. Peinlich halt, wenn da in den Vorjahren kaum etwas steuerlich angegeben bzw wirklich verdient wurde. Jetzt spielt man Hättiwari, "wir werden dem Publikum vorenthalten". Hahaha, dass ich nicht lache!

    Und die größeren Betriebe können ja Kurzarbeit anmelden, und werden sowie dauerhaft von der unwissenden Öffentlichkeit subventioniert.

    Letztlich wären solche Zeiten für wirkliche Künstler ideal, um in Ruhe an neuen Werken zu arbeiten. Und daran könnten sie später ordentlich verdienen.

    • Charlesmagne
      16. Mai 2020 11:21

      100% d´accord
      ********************
      ********************
      ********************
      Die Blutschütter und Überkratzler und Planlosfarbkleksler, e.t.c. nicht zu vergessen.
      Die Koppulierer auf den Bühnen und die LBGT Songkontestsieger ......

    • glockenblumen
      16. Mai 2020 11:29

      @ Charlesmagne

      ... und die brechreizerregenden Fäkalien"Künstler" á la Kolig ...........

  56. Frühwirth
    16. Mai 2020 07:32

    Zur gegenwärtigen Diskussion passt doch herrlich das 1977 die Nation erregende Schmähgedicht mit 37 Gstanzln des damaligen engsten Mitarbeiters des Kulturministers Fred Sinowatz, Fritz Herrmann 'TRARA, TRARA die HOCHKULTUR!
    http://forvm.contextxxi.org/trara-trara-die-hochkultur.html

    Z.B. Gstanzl Nr. 16:
    Die Um-weg-ren-ta-bi-li-tät
    macht, daß sich Salzburgs Werkl dreht,
    Mozart g-moll, Profit in Dur —
    trara trara
    die Hochkultur!

    Sinowatz fuhr eilends nach Salzburg, warf sich vor Karajan in den Staub und entschuldigte sich für seinen Mitarbeiter...

    • Pennpatrik
      16. Mai 2020 07:45

      Kam doch von einem Mitarbeiter des Herrn Sinowatz.

      Es scheißt der Herr von Karajan
      bei jedem falschen Ton sich an
      und wascht sein Arsch im Goldlawu
      anal sein g’hört
      zur Hochkultur!

      Karajan. Heute noch in Vielem das Maß aller Dinge. An seinen Opern- und Beethovenproduktionen kommt niemand vorbei.

      Naja, die linken Proleten werden nicht verhindern können, dass seine Tonträger von Musikliebhabern immer wieder weitergegeben werden.
      70 Jahre nach seinem Tod werden sie einfach alle im Internet sein. Viele sind es schon heute.

  57. Politicus1
    16. Mai 2020 07:16

    Kogler hat in seinem gestrigen Statement etwas hochinteressantes gesagt.
    Er hat deutlich gemacht, dass bei den tausenden Hilferufen aus der Kunstszene zuerst einnmal geprüft werden muss, wer den überhaupt ein Künstler ist!

    Meiner Meinung nach heißt das schlicht und ergreifend, dass nicht jeder, der zuhause Bilder malt, aber in den letzten drei kein einziges Bild verkauft hat, ist ein zu fördender Künstler.
    Nicht jeder Selbstdarsteller, der seit drei Jahren nicht einmal ein Honorar für einen Bühnenauftritt bekommen hat, ist ein zu fördernder Schauspieler.
    Nicht jeder Musikant, der zwar täglich brav auf seiner Violine Streichübungen vollzieht, aber keine Konzerte außerhalb des familiären Weihnachtsabends nachweisen kann, ist ein zu fördernder Musicus ...

    Ich hoffe, Kogler wird sich mit dieser Aussage auch durchsetzen können.

    • MizziKazz
      16. Mai 2020 07:56

      schön haben'S das gesagt

    • Templer
      16. Mai 2020 08:20

      Kogler hat was vernünftiges gesagt.
      Das sollte evident gehalten werden, ein seltenes Phänomen;-)

    • Cato
    • Knisterbein
      16. Mai 2020 10:19

      Eine gemeingefährliche Drohung des grünen Obersumperers. Sie heißt nichts anderes, als daß geprüft wird, wer ideologisch lupenrein ist und wer nicht. Ideologisch o.k., dann gibts Unterstützung. Wenn nicht - bitte mit dem hohlen Zahn pfeifen. Aufwiederschaun!

    • Charlesmagne
      16. Mai 2020 10:23

      Er wird doch wohl nicht den Unterschied zwischen Künstlern und Günstlern gemeint haben. Österreich verfügt über eine große Zahl von Künstlern, vor allem im Bereich der Musik, die vorweisen können, dass sie etwas können, aber eine viel größere Zahl von Günstlern, die nur in der Symbiose mit der Kritikerblase gemäß Kreislers „Musikkritiker“ und gepuscht vom zwangsgebührenfinanzierten Staatsfunk, erfolgreich sein können.
      Theater sollten nur dann finanziert werden, wenn sie nachweisen können, dass sie mindestens 80% der Plätze verkaufen können. Das würde so manche Intendantur überlegen lassen, ob sie all die publikumsvertreibenden Regisseure weiterwüten lassen.

    • Charlesmagne
      16. Mai 2020 10:28

      Ergänzung:
      Ich kenne unglaublich viele Künstler, die klagen, dass sie unter diesen ideologisch motivierten Günstlern in der Ausführung dessen was sie wirklich können, massiv behindert werden. Und das Publikum hat ein Sensorium für dieses Leiden.

    • Peter Kurz
      16. Mai 2020 12:15

      Seid ihr wirklich so naiv und glaubt an das Gute bei den (gottlosen) Linken?

      Für mich klingt die Aussage von Kogler wie eine gefährliche Drohung.
      Wer nicht starmm links ist, wer es wagt, auch nur 1mm rechts der Mitte zu sein, ist ab sofort kein Künstler mehr!

    • Konrad Hoelderlynck
      16. Mai 2020 15:25

      1. Minister Kogler hat - wie hier dankenswerter Weise durch einen Poster schon erwähnt wurde - gestern gesagt, man müsse zuerst einmal prüfen, wer von den Antragstellern überhaupt Künstler ist. Das ist heute elektronisch (z.B. via Finanzamt) sehr kurzfristig überprüfbar bzw. müssen abgesagte Auftritte, Veranstaltungen, Engagements sowieso (dem Antrag beigefügt) nachgewiesen werden und müsste nicht extra erwähnt werden.
      2. Die Aussage Koglers stellt an sich eine unglaubliche Frechheit dar und erinnert mich an einen befreundeten Unternehmer, der sechs Wochen nach Antragstellung von der WKO die Nachricht erhielt, der Antrag werde nun bearbeitet. Soll heißen: Es geht vorwiegend darum, so wenig wie möglich zu bezahlen und im Optimalfall die Zahlung so weit hinaus zu zögern, bis der Empfänger insolvent ist und deshalb nichts mehr bekommt, weil es die Firma nicht mehr gibt. Man darf nicht vergessen, dass es letztlich diese Regierung war, die die Probleme verursacht (hat), also hat sie ebenso rasch und unbürokratisch Lösungen anzubieten, wie sie kreativ an der Modifizierung und Entstehung jener Gesetze, Verordnungen und Erlässe gebastelt hat, welche die Leute in Schwierigkeit gebracht haben.
      3. Ich bitte zum wiederholten Mal eindringlich, nicht alle Künstler pauschal unter "linke Kulturblase" oder "linke Kunstmafia" zu subsumieren. Richtig ist, dass diese äußerst dominant ist, sodass z.B. viele Schauspieler einfach die Schnauze halten und nach außen "den Linken" mimen, da sie sonst für mindestens zehn Jahre einfach nirgends mehr vor kämen. Natürlich gibt es auch Pseudokünstler ohne besondere Fähigkeiten, keine Frage. Abgesehen davon unterliegt Kunst aber auch sehr dem individuellen Geschmack des Betrachters, Sehers, Hörers, Lesers. - Minister Kogler ist allerdings der letzte, der in der Lage sein dürfte, Kunst zu beurteilen, zumal sich sein kulturelles Interesse a. ziemlich in Grenzen hält, und er b. reflexartig zustimmt, sobald es sich um migrantisch, schwul, lesbisch, pervers oder antifschistisch/gendergerecht deklarierte Kunst handelt. - Bildende Künstler haben es naturgemäß schwer, einen Schaden durch die Corona-Krise nachzuweisen, denn ein Bild kann man immer kaufen. Die Bildenden sind nicht darauf angewiesen, sich aktiv vor Publikum zu bewegen, wie das bei Schauspielern, Kabarettisten, Musikern oder Literaten ist, denen die Einnahmen aus dem Bücherverkauf bei Lesungen fehlen.
      4. Nicht zuletzt geht es hier auch um das technische Personal (Oper, Theater, Filmproduktion, Kabarett usw.).

  58. Konrad Hoelderlynck
    16. Mai 2020 07:11

    Richtig. Wiesinger provoziert aber auch den Widerspruch, was ihn durchaus ehrt.

  59. Josef Maierhofer
    16. Mai 2020 07:10

    Der liberale Ansatz würde vielen Blasen gut tun, der Medienblase, der Kunstblase, der Beamtenblase, etc., nämlich nur das für alle Nützliche zu behalten. Das 'traditionsbewusste' Österreich wird das erweitern um das 'allgemeine Interesse', und dann wird es wieder teuer, wie eh und je, denn offenbar sind bei uns auch Ideologie und Parteien von 'allgemeinen Interesse'.

    Kann man weiter träumen, die 'Politikblase' auf Nützlichkeit zu reduzieren und die Gremien zu halbieren, etc., Grund, 'allgemeines Interesse'. (Ich würde die Politik für ihre Entscheidungen haftbar machen.)

    Vielleicht ist das ein Verdienst des 'Corona Wahnsinns', dass man bald das ohnehin nicht mehr zahlen wird können, ich kann mich dem Satz von Dr. Unterberger nicht anschließen, dass es in der 'Kunstblase' 'nur noch aufwärts gehen kann'.

    Der liberale Ansatz kann nur dann funktionieren, wenn man den 'Corona Wahnsinn' und der damit einhergehenden 'staatlichen' 'Corona Dikatatur' (bis Ende 2021 konzipiert, von wem ???) umgehend zur Gänze entsorgt und zu einer normalen Normalität zurückkehrt.

    Für mich ist nur sehr traurig, dass für unsere Regierenden von 'allgemeinen Interesse' ist, was meist nur irgendwelche (besonders) laut schreiende, meist linke, Gruppen so absondern.

    Auch hier kommt das Erwachen erst, werden wohl noch einige grüne Frauen 'verschlissen' werden in der 'Kunstblase', solange es diese Regierung gibt.

  60. Konrad Hoelderlynck
    16. Mai 2020 07:10

    Ich habe größtes Verständnis für all die Kritik an der Kunst- und Kulturszene. Dabei gebe ich aber zu bedenken, dass viele Künstler gar nicht "links" sind, sondern sich gezwungenermaßen so verhalten, weil man in der Szene sonst geschlachtet wird und einfach nicht vorkommt. Das zeigt von viel Opportunismus, allerdings ist es ja nicht vordringliche Aufgabe eines Künstlers, politischen Mut zu zeigen. Dass Künstler in Panik geraten und um ihre Existenz kämpfen, ist auch verständlich. Warum sollte es ihnen anders gehen als kleinen Haarschneidern, Schuhmachern oder Kaffeesiedern?

    Die allgemeine Kritik an Frau Lunacek ist für mich absolut nachvollziehbar. Diese Frau hat nicht nur keine Ahnung von der Kunstszene, sondern auch nicht das mindeste Interesse. Da eine Staatssekretärin auf die Rückendeckung ihres Ministers angewiesen ist, die im konkreten Fall ebenfalls gefehlt hat (der Minister hat ja außer Jausnen beim Schachtelwirt und Biertrinken keinerlei Interessen), sollte man Herrn Kogler seiner Staatssekretärin gleich nachschicken und das Ministerium jemand anbieten, der ein inneres Naheverhältnis zu Kunst und Kultur hat. - Wie man die linke Hegemonie aufbrechen könnte, weiß ich allerdings gerade - zu meiner Beschämung - auch nicht.

    • Konrad Hoelderlynck
      16. Mai 2020 07:18

      Vielleicht wäre es auch hier überfällig, das parteipolitische Denken zu verwerfen und sich auf Kunst und Kultur an sich zu konzentrieren, anstatt als Künstler in einer trüben parteipolitischen Missbrauchssuppe durchs Leben zu schwimmen. Die Usance, Kunst nur aufgrund des gesellschaftspolitischen Gehalts zu beurteilen, ist im Grunde eine Frechheit.

    • Templer
      16. Mai 2020 08:28

      Kunst die geschätzt wird, wie in den Jahren um 1900, braucht keine Förderungen.
      Das derzeitige primitive Geschwätz auf den geförderten Bühnen kann einem erspart bleiben. Sie werden gefördert, weil die Säle leer bleiben.
      Warum wohl?

    • Konrad Hoelderlynck
      16. Mai 2020 15:38

      @ Templer - Ja, mir ist diese Ansicht vertraut, denn auch mein Bruder vertritt diese. Sie unterliegt allerdings einem Denkfehler. Kunst hat auch in vergangenen Jahrhunderten immer Förderung gebraucht. Wir kennen doch alle die zahlreichen Hunger-Biographien von Künstlern, die heute Weltruhm genießen und niemand würde an ihnen zweifeln. Nur weil jemand von der zeitgeistigen Masse nicht geschätzt wird, ist er nicht automatisch ein schlechter Künstler. Umgekehrt wurde der private Mäzen von damals durch staatliches "Mäzenatentum" ersetzt, und was da so gefördert wird, ist ebenfalls bekannt.

  61. Politicus1
    16. Mai 2020 07:09

    Wie bei der AUA!
    KURZ hat völlig richtig darauf hingewiesen, dass jede finanzielle Unterstützung der AUA auch Österreich einen Vorteil bringen muss.
    Warum soll das nicht auch im Bereich von Kunst und Kultur gelten?
    Es muss klar unterschieden werden zwischen Kunstförderung und Künstlerförderung.
    Für Kunstförderung sind staatliche Ausgaben aus einem Kunst- und Kulturbudget eines Kulturstaates sinnvoll und angebracht.
    Künstlerförderung gehört jedoch ins Sozialministerium. Dort ist man dafür zuständig, dass jeder Österreicher sei es durch Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe genug zum Überleben hat.

  62. Ernst Gennat
    16. Mai 2020 06:54

    "...denn die Kunst ist eine Tochter der Freiheit" da hatte der geniale Schiller wohl schon Recht. Er hat jene Freiheit gemeint, die dann zu Ende ist, sobald sie beginnt anderen zu schaden, jedoch sicher nicht die heute aktuelle Narrenfreiheit, die sich so manche Staatskünstler frech herausnehmen. Somit wieder mal hervorragend dargestellt Herr Dr Unterberger!!
    Darüber hinaus rechne ich mit einer baldigen umfassenden Regierungsumbildung.
    Schon allein deshalb um drohenden Ministeranklagen seitens des VfGH zu entgehen. Die ersten juristischen Revisionen verhängter Strafen aufgrund von "Coronaübertretungen sind bereits angelaufen, das werden mehr und mehr...
    So wie das Luna sind auch Anschober und das Mauerblüml längst fällig. Ersterer wegen nachgewiesener Unfähigkeit, das Mauerblüml will ja in Wien was werden...Bürgermeister mit Hilfe von Giftgrün und linksNEOS...

    • Templer
      16. Mai 2020 08:17

      **********
      **********
      **********

    • logiker2
      16. Mai 2020 08:36

      was ? von der Justiz kommt Gegenwind. Werden jezt schon die Coronaleugner angeklagt, oder meinen sie wirklich Regierungsmitglieder ?

    • Ernst Gennat
      16. Mai 2020 09:10

      @logiker2
      Diese Woche wurden von Landesverwaltungsgericht NÖ Strafbescheide aufgehoben, die aufgrund von Privatbesuchen verhängt wurden. Solche Besuche von Privatpersonen in privaten Wohnungen waren juristisch zu keiner Zeit verboten, allerdings haben das Politiker (Anschober und seine Viererbande) ständig widerrechtlich, absichtlich und somit in krimineller Absicht behauptet. Dies wurde auch in div Erlässen, wenn auch undeutlich, formuliert.
      Wenn der VfGH einen Funken von juristischem Verstand besitzt, so hat er von sich aus Ministerklagen anzustrengen, im Falle der ersten Beschwerden. Dazu ist er im Grunde sogar verpflichtet.

  63. W. Mandl
    16. Mai 2020 05:45

    Eine linke Kultur-Szene hat eine linke Politikerin fertig gemacht. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

    • OT-Links
      16. Mai 2020 06:29

      Ja, die Staatskünstler haben die Staatsskretärin gemobbt...

  64. Neppomuck
    16. Mai 2020 02:23

    Warum haut man das Schmiedl und nicht den Schmied?

    Bundesminister für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport ist Werner Kogler.
    "Das" Staatssekretär wäre also weisungsgebunden.

    Ob man Kogler fragen sollte, was er unter "Kultur" versteht?
    Oder gar unter "Kunst".

    Na des wär' a Hetz.

    • Wyatt
      16. Mai 2020 06:24

      Das sollte man, aber wie üblich, es tut keiner!

    • steinmein
      17. Mai 2020 10:43

      Wenn ich mir die hemdsärmeligen Auftritte eines Ministers mit aufgedunsenem Gesicht
      und ständig dieselben Worthülsen leierartig von sich gebend vor Augen führe, kann ich mir sehr leicht vorstellen, wohin unsere sogenannte Kultur führt.
      Kulturschaffen ist für mich mit bleibendem Wertverbunden. Alles andere bezeichne ich als Scharlatanerie auf Kosten der Allgemeinheit. Die Eintagsfliegen,die sich als Künstler verstehen, sollten einmal vernüftige Arbeit leisten, von der sie sich selbst erhalten können. Andersartig zu sein hat mit Entwicklung nichts zu tun.

  65. jo
    16. Mai 2020 01:31

    Wie aggressiv diese Szene ist sieht man auch daran wie im vorigen Jahr Odin Wiesinger fertiggemacht wurde.
    Nur weil er eben nicht dieser linken Kulturschickeria angehört und ein Freund Hofers ist.

    • Knisterbein
      16. Mai 2020 10:32

      Man kann zur weltanschaulichen Prägung von Wiesingers Oevre stehen wie man will. Zumindest liefert er künstlerisch handwerklich solide Werke (Plastik, Grafik usw.), die auch ihr Geld wert sind. Aber das interessiert die linke Kulturmafia nicht. Wiesinger ins Nazikörberl geschmissen und aus.

    • Mentor (kein Partner)
      18. Mai 2020 09:13

      In der deutschsprachigen linkslinken "Kulturszene" hat das Fertigmachen Tradition.
      Auch in der angeblich liberalen Schweiz.

      andreasthiel.ch

      Programm, Video ab 3:12

      "Wegen öffentlicher Diffamierung aus linken Kreisen und privater Bedrohung aus muslimischen Kreisen habe ich meine Bühnentätigkeit eingestellt."

      Diffamierung aus linken Kreisen mit praktischem Auftrittsverbot.
      Bühnen und Theater wurden von den Linken Gutimenschen nur mehr in Ausnahmefällen zur Verfügung gestellt. Mit "Nazi" tun sie sich in Helvetien schwer, Autrittsverbot tuts auch

      Vergehen: Konsequentes, nicht nur, zitieren von Tötungs und Versklavungsfantasien aus einem "heiligen" Buch.





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