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Die Auferstehung des Nationalstaats ist erfreulich – aber mit acht Gefahren verbunden

Was noch vor wenigen Wochen als böser Nationalismus beinahe ins Gefängnis geführt und zur Kollektivbeschimpfung durch alle Zeitgeistler geführt hätte, ist heute durch Corona (wieder) zur unumstrittenen Tatsache geworden: Der entscheidende Akteur der europäischen Politik ist einzig und allein der Staat, ist jenes Gebilde, das Linke verächtlich Nationalstaat nennen. Wenn es hart auf hart geht, wenn rasche und starke Entscheidungen gefordert sind, wenn die Menschen in Stunden der Not Zuflucht suchen, dann ist der Nationalstaat durch nichts zu ersetzen. Dann erweisen sich Gebilde wie EU oder UNO als bestenfalls sekundäre Überbauten. Das gilt insbesondere für Österreich und viele andere Länder, wo der Staat funktioniert. Das gilt aber auch für jene, wo das nicht der Fall ist. Das darf man erfreut wie besorgt festhalten. Das ist aber zugleich auch in gleich achtfacher Hinsicht eine gewaltige Gefahr (mit nachträglicher Ergänzung).

Fast alles, was in den letzten Wochen wichtig und richtig war, aber gewiss auch viel von dem, was es an Fehlern und Irrtümern gegeben hat, ist auf staatlicher Ebene passiert. Dabei zeigen die Staaten freilich auch unglaublichen Egoismus nach außen – so als ob sie sich alle wie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts völlig feindlich gegenüberstehen würden. Die absurden Übertreibungen des elitären Supranationalismus in den letzten Jahrzehnten – insbesondere durch überregulierungsgierige, aber menschenferne Behörden und Gerichte in Brüssel und Luxemburg – sind gleichsam mit einem Federstrich ins Gegenteil gekippt worden. Jetzt schaut jeder Staat nur noch brutal auf sich selbst.

Die Staaten haben aber gleichzeitig auch von unten, von den Regionen Macht an sich gerissen. Das kann man etwa in Österreich sehr genau sehen. Da hat auf fast allen Ebenen der Bund das Sagen übernommen. Die meisten Österreicher sagen aber: zu Recht! So wie sie sich auch freuen, dass sich der Bund und nicht die ferne EU um sie kümmert.

Gleichzeitig ist fast alles, was es an erkennbaren Pannen gegeben hat, auf Landesebene passiert: der saloppe und offensichtlich grob fahrlässige Umgang Tirols mit den viel zu spät geschlossenen Krankheitsherden in Ischgl und den Arlberg-Skigebieten; die zu spät erfolgende Wegsperrung von Spitalsbesuchern in Wien und wohl auch anderen Bundesländern; die unzureichende Testung von Verdachtsfällen vor allem in Wien, wo sogar Ärzten(!!), die sich als gefährdet erklären und die dann später tatsächlich als infiziert erkannt worden sind, drei Tage lang die Testung verweigert worden ist; oder die viel zu spät einsetzende Kontrolle von China-Reisenden am Wiener Flughafen.

Erst als der Bund durchgegriffen hat, haben sich die Dinge gebessert. Freilich trägt auch der Bund für viele Pannen die Verantwortung, insbesondere für die unzureichende Kapazität der bundesweit angepriesenen Hotline.

Umgekehrt: Kann man Behörden und Politik wirklich für die diversen Pannen tadeln (was Journalisten im Nachhinein ja immer sehr gut können), wenn trotz aller Warnungen und Verbote noch vorige Woche hundert Ärzte an einem sogenannten Kongress (in Wahrheit sind das natürlich immer luxuriöse und gesponserte Ski-Ausflüge) am Arlberg teilgenommen haben?

Die Leadership des Sebastian K.

Tatsache ist jedenfalls  ganz unabhängig davon, dass die Österreicher seit zwei Wochen allabendlich in unglaublichen Mengen via die diversen TV-Sender an den Lippen des Sebastian Kurz hängen. Dieser ist mit seiner sympathischen Sachlichkeit und überzeugenden Eindringlichkeit zweifellos am Gipfelpunkt seiner politischen Laufbahn angekommen. Fast kann man sich bildlich vorstellen, wie auf der anderen Seite des Ballhausplatzes der Bundespräsident feixt und nachsinnt, ob er doch irgendwie Aufmerksamkeit und Gewicht erringen könnte. Und wie ihm doch nichts einfällt, seit wir wieder einen Bundeskanzler mit parlamentarischer Mehrheit haben und nicht ein Vakuum, das dem Bundespräsidenten Gelegenheiten zum Wichtigsein gegeben hat.

Lassen wir heute die Ahnung beiseite, dass auch für Kurz auf jeden Gipfelpunkt wieder ein Abstieg kommen muss. Halten wir jetzt einmal fest, dass da alle Erwartungen und Kompetenzanmutungen wie selbstverständlich bei jenem Mann gelandet sind, dem die Bürger und insgeheim auch die Opposition das Wichtigste in Krisenstunden zuschreibt: Leadership. Dabei ist das Gesundheitswesen eigentlich laut Verfassung Landessache, und Seuchen sind Sache des Gesundheitsministers, während der Bundeskanzler rein rechtlich da gar keine Kompetenz hat.

Aber Kompetenz bekommt man nicht, sondern die hat man. Oder eben auch nicht.

Keiner der Landeshauptleute hat in den letzten Wochen sonderliche Leadership gezeigt. Sie und ihre Gesundheitslandesräte sind zu gehorsamen Befehlsempfängern geworden, wie wenn sie bloß beamtete Bezirkshauptleute wären.

Zur Leadership des Sebastian Kurz gehört auch, dass er ständig alle geschickt einbindet: an der Spitze zweifellos den Koalitionspartner (was für ein Kontrast zu den Zeiten, da die Klimas, Faymanns oder gar Kerns den schwarzen "Partner" möglichst oft auszutricksen und zu blamieren versucht haben!). Kurz hatte schon 2017 gegenüber seinem damals blauen Koalitionspartner eine ähnliche Einbindung versucht (bis er sie im Mai 2019 freilich abrupt beendet hat). Selbst Herbert Kickl hat das am Ende als "freundschaftlich" qualifiziert. Dieses Teambuilding-Verhalten hat sich Kurz ganz eindeutig bei Wolfgang Schüssels Stil nach 2000 abgeschaut (oder angesichts seines Alters wohl genauer: nachgelesen). Auch Opposition, Sozialpartnern und Ländern gönnt er geschickt ein bisschen Luft zum Atmen. Was wiederum an Bruno Kreisky erinnert.

Aber nicht nur in Österreich hat sich in diesen Wochen gezeigt, wie entscheidend bei Krisensituationen immer die Nummer Eins ist. Staaten funktionieren immer ganz in Abhängigkeit von den Fähigkeiten des Mannes an der Spitze. Fast wie in Zeiten der absoluten Monarchie.

Das gilt übrigens nicht nur für Staaten, sondern auch für jede andere Organisation, jedes Unternehmen, jedes Medium, jede Partei: Erst in Stunden der Herausforderung merkt man wirklich, ob jemand mit Leadership an der Spitze steht. Der Sicherheit ausstrahlt. Der Gespür für die richtigen Entscheidungen im richtigen Moment hat. Der seine Entscheidungen gut kommunizieren kann. Der alle mitnimmt. Und der allen das Gefühl gibt dazuzugehören. Wobei aber insgeheim alle doch sehr froh sind, dass oben jemand anderer die letzte Verantwortung trägt, dass es einen Kapitän, einen Teamleader gibt.

Genau dieses Kollektivgefühl spricht Kurz selbst dadurch an, dass er immer wieder sagt: "Wir sind ein Team". Womit er nicht nur die derzeit ganz in Harmonie schwelgende Regierung meint, sondern ausdrücklich das ganze Volk.

Im Grund ist aber immer Kurz selbst gemeint, wenn man in diesen Stunden aus Deutschland oder der Schweiz begeisterte Stimmen über Österreich als Gegenbild zum angeblichen Versagen der eigenen Regierung hört. Wenn ein bayrischer Comedian sogar verlangt, dass er Österreicher werden will - nachdem sich gerade die Bayern jahrzehntelang über die Ösis lustig gemacht haben.

Der Nationalstaat als Leader of last resort

Kehren wir zum großen Comeback der Nationalstaaten als "Leader of last resort" zurück, um eine Bezeichnung aus der Währungspolitik abzuwandeln. Wohl kein einziger Österreicher glaubt, dass es besser gewesen wäre, wenn statt der Bundesregierung in diesen Tagen die EU die Zügel in der Hand hätte (sie ahnen, dass in diesem Fall wohl noch heute über die ersten Maßnahmen gestritten würde - unter den Mitgliedsstaaten, und zwischen Rat, Kommission und Parlament). Oder wenn man sie in den Händen der Länder und Gemeinden schleifen lassen hätte.

Dieses Comeback ist nicht nur am derzeitigen internationalen Hype für Österreich ablesbar (Österreich hat im Verhältnis zur Bevölkerung zwar recht viele Infizierte – aber überaus wenige Todesopfer, was entweder ein gutes Gesundheitssystem beweist oder ein effizientes Erfassen der vom Virus Infizierten, während es anderswo noch eine riesige Dunkelziffer gibt). Die zentrale Rolle der Staaten ist auch an der starken Performance einiger anderer Länder ablesbar – aber genauso auch am Tadel für etliche andere Regierungen.

Das muss man derzeit vor allem von Deutschland bis Großbritannien, von Italien bis Amerika erfahren. Dabei lassen wir einmal beiseite, dass linke Ideologie-Anstalten wie der ORF nur die rechten Regierungen in London und Washington attackieren, aber nie die linken in Rom und Berlin, obwohl überall grobe Handlungsdefizite zu beobachten sind.

Es geht bei diesen Defiziten immer um die gleichen zwei Dinge:

  • Dass zu spät reagiert worden ist (das tadeln unbekümmert jetzt auch jene, die anfangs gewarnt haben, man solle doch wegen einer stärkeren Grippe nicht allzu sehr übertreiben);
  • Dass ein Land im Föderalismus-Dschungel steckengeblieben ist, was man besonders in der Schweiz, Deutschland und den USA beobachten kann (während sich in Österreich der Bund eben sehr bald über die überforderten Länder hinweggesetzt hat). Eine erstaunliche Ausnahme beim Problemkapitel Föderalismus stellt Belgien dar, das jahrelang ja ein Staat zu sein schien, dessen Reservoir an Gemeinsamkeiten nur noch aus König, Fussballteam und Nationalflagge besteht, wo aber jetzt die Zentralregierung plötzlich Führungsstärke zeigt.

Aber immer sind eben die Nationalstaaten die Adressaten von Lob wie Tadel. Niemand kommt derzeit auf die Idee, sich Orientierung und Hilfe suchend an die EU oder UNO zu wenden.

Die EU kann gegen die Nationalstaaten nicht einmal das mehr durchsetzen, wozu sie eigentlich geschaffen worden ist, und wo sie auch weiterhin sinnvoll und wichtig wäre: den Binnenmarkt für Waren. So haben Frankreich und Deutschland kurzerhand für mehrere Tage den Export wichtiger Medizingüter an andere EU-Länder gestoppt. Dabei geben sich gerade diese beiden sonst ständig als EU-Vorzugsschüler, haben aber offensichtlich damit immer nur die eigene Rolle als Dominatoren der EU gemeint.

Das muss man sich einmal vorstellen: Die Regierung Merkel will zwar – gegen den Willen von drei Viertel der EU-Mitgliedsstaaten – 1500 illegale Migranten von griechischen Inseln auf Europa umverteilen, sie hat aber gleichzeitig bei bestimmten Waren die Grenzen geschlossen. Wider jedes EU-Recht.

Dabei empfehlen Vernunft und Erfahrung genau das Gegenteil: einerseits ist – wäre – die volle Freizügigkeit von Waren in einem Binnenmarkt für alle Europäer weiterhin sinnvoll; andererseits erweist sich die volle Freizügigkeit und Niederlassungsfreiheit für Personen jeden Tag mehr als historische Fehlentwicklung der EU. Noch viel mehr zeigt sich das beim Asylrecht, das von weltfremden Höchstrichtern gegen den Willen der meisten EU-Bürger zu einem Bleiberecht für Millionen Nichteuropäer gewandelt worden ist.

Wie sehr die Brüsseler Behörden derzeit neben der europäischen Realität stehen, zeigt die Instinktlosigkeit bei ihren derzeitigen Aktivitäten:

  • Das sieht man an der Skurrilität des "New Green Deal", den Frau Von der Leyen Hand in Hand mit der Heiligen Greta auch noch in diesen Tagen vorangetrieben hat, der viel kostet, der die Wirtschaft und damit den (vielleicht ja einmal zurückerwünschten) Wohlstand schädigt, und der natürlich am "Global Warming" überhaupt nichts ändern wird, was auch immer dessen Ursache ist.
  • Das sieht man daran, dass die EU jetzt – jetzt, da schon fast alle Staaten rigorose Grenzkontrollen eingeführt haben! – eine Sperre der EU-Außengrenzen beschließt. Wer zu spät kommt, ….
  • Das sieht man daran, dass die EU-Kommission ausgerechnet nächste Woche einen Vorstoß zur Schaffung einer neuen Behörde plant, nämlich einet solchen zur Bekämpfung von Geldwäsche. Als ob es gerade auf diesem Gebiet nicht schon längst enorm schikanös-bürokratisch zugegangen wäre. Aber zweifellos haben ja 500 Millionen Europäer Bittbriefe nach Brüssel geschickt, doch endlich wieder eine neue Regulierungs- und Bevormundungsinstitution zu schaffen, sodass Brüssel dem Vorrang geben muss …

Bei aller Beunruhigung über das Virus ist es angesichts dieser Entwicklung in Brüssel daher sehr beruhigend, dass als Folge von Corona jetzt niemand mehr von "Vereinigten Staaten von Europa" zu sprechen wagt, nicht einmal die Neos.

Dennoch sollte man auch nüchtern alle Gefahren und Fehlentwicklungen sehen und ihnen vorzubauen versuchen, die durch eine heftige Stärkung der Staaten während der Corona-Krise auch noch für die Zeit danach drohen:

  1. Die Gefahr, dass die Zentralregierungen auch dann an der absoluten Macht festklammern, wenn die Pandemie-Bedrohung vorbei ist, dass durch die Schwächung aller Gegenkräfte der normale Machtwechsel zwischen Regierung und Opposition behindert wird.
  2. Die Gefahr, dass alle Ansätze hin zu mehr direkter Demokratie von der herrschenden Elite endgültig abgetrieben werden.
  3. Die Gefahr, dass sich die Machteliten durch die Corona-Krise darin bestärkt fühlen, die Meinungsfreiheit noch weiter einzuschränken, die ohnedies schon durch den vor allem von Deutschland ausgehenden absurden "Kampf gegen rechts", "gegen Hass" zum Torso geworden ist.
  4. Die Gefahr, dass die Zentralmächte Corona überdies auch noch als Vorwand nutzen, um nach Freiheit strebende Volksgruppen wie die Katalanen, wie die Südtiroler, wie die Flamen stattdessen an eine kurze Kolonialleine zu nehmen.
  5. Die Gefahr einer weiteren Verstärkung der massiven Tendenzen, die traditionellen Medien von der staatlichen Macht abhängig zu machen und die anderen wegzuzensurieren.
  6. Die Gefahr, dass die Nationalstaaten nicht nur richtigerweise das letzte Wort zurückbekommen, welche Personen auf ihr Staatsgebiet kommen dürfen, sondern dass gleichzeitig in selbstbeschädigendem Protektionismus auch die Freiheit des internationalen Warenhandels und der arbeitsteiligen Produktion zertrümmert wird.
  7. Die Gefahr, dass nationaler Egoismus alle guten und notwendigen Formen internationaler Kooperation abtötet (die aber zum Teil ganz andere sind als der Regulierungswahn von EU- und UN-Diplomaten).
  8. die Gefahr, dass die Staatengemeinschaft den Corona-Ausnahmezustand gleich fortsetzen, um auch weitere - angebliche - Bedrohungen wie Global Warming zu bekämpfen.

Wir sehen wieder einmal: Es gibt keine schlechte Entwicklung (Corona), die nicht auch gute Seiten hätte (die Renaissance der Staaten), die wiederum nicht auch schlechte Seiten hätten (eben die genannten sieben Gefahren).

Nachträgliche Ergänzung: Deutschland hat jetzt endlich ein paar blockierte Transporte für Medizinprodukte freigegeben - aber noch immer nicht die EU-widrigen Ausfuhrbeschränkungen gänzlich aufgehoben.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2020 05:13

    Die von vielen Bürgern gewünschte Stärkung des Nationalstaates wird ein frommer Wunsch bleiben. Sobald als die Corona-Krise überwunden sein wird, wird sich Kurz wieder als glühender Europäer positionieren, der mit freundlicher Genehmigung unseres Bundespräsidenten und unter dem Jubel von Hrn. Karas weitere EU-Sinnlosregelungen umsetzen wird. Die einzige Kritik wird dann vielleicht noch von den Blauen kommen, die dann in wohlbekannter Manier von den Zeitungen wieder als rückwärtsgewandt, nationalistisch und wider-den-europäischen-Geist in Grund und Boden geschrieben und im ORF lächerlich gemacht werden. Reicht all das nicht aus, um die Bevölkerung bei der Stange zu halten, inszeniert man halt wieder ein Ibiza-Video und es passt wieder alles.

    Kurz hätte jetzt die Gelegenheit, einige EU-Regelungen zu kippen, etwa das sinnlose Arbeitszeitgesetz für Ärzte, das nicht nur für die Ausbildung der heranwachsenden jungen Kollegen eine Katastrophe ist, sondern uns auch Versorgungsengpässe beschert - und das vor einem Hintergrund einer überalterten Ärzteschaft.
    Gleichzeitig könnte man einige andere Regelungen kippen, etwa dass wir Österreicher auf unsere Kosten die Akademiker der Nachbarstaaten ausbilden oder dass wir die Krot für den Transit fressen.

    All das könnte Kurz sicher umsetzen, wenn er nur wollte. Er will aber nicht, weil er nämlich selber ein glühender Europäer ist, der gerne bereit ist, den Nationalstaat abzuschaffen und Österreich der EU auszuliefern.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Hoelderlynck
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2020 01:31

    In Sachen Corona-Virus sollten wir vordringlichst darauf hören, was renommierte Virologen und Tropenmediziner dazu sagen, und nicht so sehr auf das Gerede von Politikern, die kaum wissen, was ein Virus überhaupt ist und was ein solches auf welche Weise bei wem bewirkt. Das Was und Wie und Warum der Ereignisse wird mit einigem Abstand gesondert zu erörtern sein.

    Den "7 Gefahren und Fehlentwicklungen" vorzubeugen, unterstütze ich sofort. Das darf aber nicht dazu führen, auf diesem Umweg gedankenlos wieder dem EU-Irrsinn anheim zu fallen. Was Menschen brauchen, sind überschaubare, regionale Strukturen. Die Länder brauchen eine Rückbesinnung darauf, selbst zu produzieren, zu organisieren, das Leben zu gestalten und ihre positiven Eigenheiten hervor zu kehren. Zugleich ist als begleitende Maßnahme auf friedliche Zusammenarbeit der Länder, der Regionen, der Nationen untereinander zu achten, ohne einer anonymen Nomenklatura erneut auf den Leim zu gehen.

    Matthias Horx hat kürzlich gesagt, "die Welt as we know" werde sich nach Corona in vielen Bereichen gewaltig ändern. Dazu gehört aber auch, dass wir wieder den Mut haben, zu sagen: "Die Welt, die wir kennen", aber als selbstbewusste Nation und nicht als Knechte einer anonymen Weltregierung, zusammengestoppelt aus psychisch Kranken und Alkoholikern. - Sprache ist von Bedeutung.

  3. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2020 07:29

    Zu den aufgeblasenen Überbauten der EU eine kleine Zeitungsmeldung von gestern: Das medizinische Notfallkorps der EU sei noch nicht aktiviert worden, da es keine Anfrage diesbezüglich gegeben habe.

    In einer EU-Region (Lombardei) wütet seit Tagen eine Seuche, die zumindest dort das Gesundheitssystem kollabieren lässt und zu über hunderten Toten pro Tag führt. Ganz Italien versucht derzeit alles Menschenmögliche um Ärzte und medizinische Gerätschaften aus dem Ausland zu bekommen, aber das medizinische Notfallkorps der EU (das Ärzte und medizinische Geräte hat) bleibt untätig, weil es keiner fragt. Auf die Idee, dass dieses Notfallkorps evtl. niemandem bekannt ist und man vielleicht selbst zum Hörer greift und versucht die Regierung in Rom (oder die Provinzregierung in Mailand) anzurufen, kam in Brüssel offensichtlich niemand. Den byzantinische Verwaltungsüberbau aus immer mehr EU-Institutionen ohne erkennbaren Zusatznutzen überblickt eben kaum noch jemand und dieser Verwaltungsüberbau dient offensichtlich großteils nur dem Selbstzweck.

  4. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2020 07:14

    Der Staat als letzte Bastion die noch rettet was zu retten ist?

    Der Staat oder der Nationalstaat sollte sich nach den Maßnahmen gegen COVID 19 auf das Wesentliche zurück ziehen wofür er da sein sollte.

    Der wirksame Schutz der Grenzen vor allem gegen ILLEGAL Eingereiste.
    Für den Schutz der EIGENEN Bevölkerung.
    Für Recht und Ordnung sorgen.
    ENDE

    Aber ein im Gesetz stehendes Recht.
    Nicht vergewaltigende und messerstechende Kulturbereicherer freisprechen aber autochthone Bürger wegsperren weil sie ihre Meinung äußern.

    Der Staat sollte sich am Tag danach auch bei den vielen Interventionen zurück halten wie etwa Mietzinsdeckelungen oder Förderungen von Vereinen und Institutionen, die gerade passen.

    Weniger Staat ist hilfreich, mehr freier Markt führt wieder in den Wohlstand.

    Zu befürchten ist allerdings das genaue Gegenteil......

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2020 11:16

    "Jetzt kann man plötzlich Grenzen dicht machen?" - fragt sich so mancher Zeitgenosse.
    Ja, man konnte immer, nur das ist noch immer nicht der Fall!
    Wer das zauberwort an der Grenze sagt, kommt natürlich rein.

    Also Ausgangssperre für die Autochtonen, freie Bahn für die negroden und araboiden Horden.

    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/corona-eu-plant-verbot-nicht-notwendiger-einreisen-fuer-30-tage-16681813.html

    „… Des weiteren sollen auch Personen, die um internationalen Schutz bitten, eingelassen werden. Bei all diesen Menschen soll es aber verstärkte Gesundheitschecks geben.“

    Wie beruhigend! Ein kleiner Check hier, aber wegen ein paar harmloser Infektionskrankheiten darf msn sich doch nicht aufregen. Was die Fremden bringen, ist ja wertvoller als Gold! (Zitat eines piefkinesichen Obersozis)
    Die kontrollieren doch schon bisher Keinen, in der Piefkei randalieren die IS-Lemuren bereits in der Quarantäne, so daß die Polizei mit SPz anrücken muss.

  6. Ausgezeichneter Kommentatoranonymerstammleser
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2020 01:36

    Das Coronavirus wird jetzt das erledigen, was kein Klimapaket der EU schaffen kann, nämlich die Wirtschaft vieler EU- Länder zu zerstören.

    Was die Ökobolschewisten natürlich freut, denn damit sind gleich mehrere ihrer ideologischen Ziele abgedeckt, ohne streiten zu müssen und ohne viel Widerstand aus der Bevölkerung erwarten zu müssen.

    Ich frage mich, ob man mehr Angst vor dem Virus haben sollte oder vor einer Regierung, die wegen einer grippeähnlichen Krankheit per Notstandsverordnung regiert.

    Eher zweiteres

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2020 07:43

    Corona vergeht, der Irrsinn wird bleiben.

    Ich glaube nicht an die Wiedererstehung der Nationalstaaten nach der Krise, das liegt an unseren Marionettenpolitikern, ich fürchte viel mehr das Durchschlagen des EU Wahnsinns und die Verstärkung der Meinungseinschränkung, die Verstärkung der 'Klimaanstrengungen' auf Kosten unserer Wirtschaft, dafür garantieren unsere 'Soros Clubmitglieder' (und ihre Vasallen).

    Der Kurzverherrlichung kann ich nur noch anfügen, liebe Österreicher, wohl bekomms ! (Denn sie wissen nicht was sie tun ... ... mit uns). Der Virus ist nur ein Durchsetzungsmechanismus.

    Ich sehe auch eine 'Verlängereung der Maßnahmen', weil es so bequem ist, damit eine Ideologie (= ...) durchgesetzt werden kann.

    Ich würde sagen, dank dieser Regierungsbesetzung in Österreich besteht für die EU und auch für die UNO keine Gefahr für ihre menschenfernen 'Ideen' ('Dienste' für die neue Weltordnung).

    Ich meine, die Medien und menschenferne Justiz haben uns im Griff, die Regierung ist auch keine nationalstaatliche, sie sperrt uns weg, solange es ihr oder ihren Auftraggebern beliebt.

    Ich sehe keine Gefahr für das 'Establishment'. Die sympathischen Antiösterreicher an der Spitze unserer Regierung haben ja das Vertrauen und können dank der fulminanten Wahlsiege tun und lassen mit uns, was sie wollen.

    Es wird keinen Nationalstaat Österreich mehr geben, was bleibt ist der wirtschaftliche Zusammenbruch, der bleibt natürlich national, die Armut und der verringerte CO2-Ausstoß und die Ruine von Österreich, ohne eigene Meinung und später dann ohne eigene Bevölkerung, weil wir keine Kinder mehr machen.

    Nein, wir sind schon längst verkauft, wir haben das gewählt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoranonymerstammleser
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. März 2020 01:36

    Das Coronavirus wird jetzt das erledigen, was kein Klimapaket der EU schaffen kann, nämlich die Wirtschaft vieler EU- Länder zu zerstören.

    Was die Ökobolschewisten natürlich freut, denn damit sind gleich mehrere ihrer ideologischen Ziele abgedeckt, ohne streiten zu müssen und ohne viel Widerstand aus der Bevölkerung erwarten zu müssen.

    Ich frage mich, ob man mehr Angst vor dem Virus haben sollte oder vor einer Regierung, die wegen einer grippeähnlichen Krankheit per Notstandsverordnung regiert.

    Eher zweiteres


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  1. Christian Peter (kein Partner)
    20. März 2020 23:28

    Die Wahrscheinlichkeit bei unter 70 - Jährigen, die unter keinen nennenswerten Vorerkrankungen leiden, an Corona zu sterben liegt nach Aussage des renommierten deutschen Virologen Alexander Kekule bei 1 : 70.000 (was sich mit den Zahlen in Italien deckt - kein einziges Todesopfer ohne Vorerkrankungen). Was eben bedeutet : Für Gesunde ist Corona eigentlich ungefährlich, es macht keinen Sinn, alle Bürger durch Quarantänemaßnahmen in Geiselhaft zu nehmen und die Volkswirtschaft dadurch gegen die Wand zu fahren.

  2. Christian Peter (kein Partner)
    20. März 2020 22:51

    Interessante Zahlen zu den Todesopfern in Italien : Das Durchschnittsalter der Opfer liegt bei 79,5 Jahren, nur 5 Opfer waren unter 40 Jahre alt, alle litten an Vorerkrankungen (!!!), ehe sie sich mit dem Virus infizierten. Das bedeutet im Umkehrschluss : Der Virus ist für gesunde Menschen ungefährlich, es macht keinen Sinn, gesunde Menschen In Quarantäne zu halten, nur für Risikogruppen sollte es Einschränkungen geben. Wenn sich Gesunde infizieren kommt es zur Immunisierung und der Virus kann sich in Zukunft nur mehr schlecht vermehren (,,Herdenimmunisierung''). Auch interessant : Nach Aussage einiger italienischer Experten ist COVID19 kein neuer Virus, sondern existiert schon länger.

  3. Torres (kein Partner)
    20. März 2020 14:41

    Kaum gibt es ein Problem, sind alle Regelungen und Beteurungen von der "EU-Familie", freien Grenzen, freiem Personenverkehr, Niederlassungsfreiheit usw. Schall und Rauch, jeder ist sich selbst der nächste. Und von der EU-Kommission, die ja sozusagen eine Art Zentralregierung sein sollte, kommt überhaupt nichts - kein Wunder, angesichts des dortigen Personals, angefangen mit der Präsidentin. Ein klarer Beweis, welch Fehlkonstruktion die EU in ihrer derzeitigen Form ist.

  4. Christian Peter (kein Partner)
    20. März 2020 14:24

    Britische Experten (die Boris Johnson beraten) warnen : Ein paar Wochen Quarantäne bringen gar nichts, ganz im Gegenteil : Der Virus wird sich danach umso rascher ausbreiten. Weit sinnvoller ist die kontrollierte Ausbreitung des Virus, damit die Bevölkerung langfristig Immunität gegen den Virus aufbaut. Spätestens jetzt wissen wir : Ein 31. Jährige Bundeskanzler mit abgebrochener Schulausbildung ist nicht fähig, einen Staat zu führen und angemessen auf Krisen zu reagieren. Am besten wären Neuwahlen, um weiteren Schaden für die Republik abzuwenden, denn das Land wird offenbar wegen eines Schnupfenvirus an die Wand gefahren.

    • Christian Peter (kein Partner)
      20. März 2020 17:15

      Ganz richtig. 100.000 zusätzliche Arbeitslose binnen 4 Tagen und noch weitere 3 Wochen Quarantäne - es ist völlig verantwortungslos, was die österreichischen Taugenichtse- Politiker tun.

  5. fxs (kein Partner)
    20. März 2020 12:41

    Natürlich, der Nationalstaat ist in allen Belangen einem "Europäischen Superstaat" vor zu ziehen. Was allerdings die innerstaaliche Ordnung funktioniert stimme ich dem Autor nicht zu. Auch, dass der "Nationale Zentralstaat" die Macht durch Entmachtung der Regionen an sich gerissen hat, ist korrekt beschrieben. Allerdings glaube ich nicht daran, dass dies von den meisten Österreichern so goutiert wird, höchstens von denen, die nichts anderes kennen! Wer die Verhältnisse in der Schweiz kennt, weiss, dass eine Staatorganisaion "von unten nach oben", wo eben die Zuständigkeiten auf der unterstmöglichen Ebene angesiedelt sind, einer Zentralsaatslösung allemal vorzuziehen ist.

  6. Christian Peter (kein Partner)
    20. März 2020 12:03

    Die cleverste Wortspende in diesen Tagen stammt vom konservativen brasilianischen Premier Jair Bolsonaro : ,,Die Corona-Hysterie ist weit gefährlicher als der Virus COVID19 selbst.''

  7. Erwin Tripes (kein Partner)
    20. März 2020 11:18

    Daher logische Konsequenz:
    Abschaffung des Bundesstaates, Einsparung des Parlamentsbetriebs durch Videoausbau, Abschaffung der großen Zahl von Abgeordneten durch Abstimmungs- Anwendung des Prozentsatzes gewählter Parteien bei letzter Wahl, dadurch Verhinderung des Parlamentsgeschwafels, weil sowieso nach Parteilinie abgestimmt wird, Abschaffung des BP nach schweizer Vorbild, EU-Austritt, u.v.a.m.

  8. Christian Peter (kein Partner)
    20. März 2020 11:13

    Ganz im Gegenteil : Die Corona - Krise zeigt, wie unfähig viele staatlichen Regierungen sind, allen voran Österreich - wegen eines Schnupfenvirus praktisch das gesamte öffentliche Leben lahmzulegen, das ist keine Leistung, das kann jedes Kind, also genau das Richtige für einen 31- Jährigen mit abgebrochener Schulausbildung, der gar nicht fähig ist, einen Staat zu führen und angemessen auf Krisen zu reagieren. Dabei warnen Experten : Wenn der Coronavirus auf Dauer überlebt (wie Ifluenzaviren), dann machen Ausgangssperren usw. gar keinen Sinn, dann wird sich der Virus zu einem späteren Zeitpunkt noch leichter ausbreiten können, weil keinerlei Resistenzen in der Bevölkerung vorhanden sind.

  9. Der Realist (kein Partner)
    20. März 2020 09:19

    Jetzt zeigt sich auch, dass unter den "Landesfürsten" halt sehr viele Unbedarfte sind, aber allzuviel konnte man sich von biederen Landgendarmen und dergleichen ohnehin nie erwarten. Doskozil wurde ja auch als Lichtgestalt gesehen. Nachdem er 2015 als oberster Durchwinker fungiert hat, wurde er sofort mit einem Ministeramt belohnt, und wie er wirklich tickt, hat die Bestellung seiner Verlobte als Mitarbeiterin in seinem Büro deutlich gemacht.
    Auch Vollhammer hat jetzt täglich seine medialen Auftritte, besonders positiv fällt er dabei aber auch nicht auf.

  10. Jonas (kein Partner)
    20. März 2020 05:55

    Und Zeit wäre es endlich, den zahlreichen Idioten auf den Spielplätzen, der Prater Hauptallee, der Donauinsel, den Märkten etc. etc. auch mit polizeilicher Gewalt klar zu machen, dass die 1 m Abstandsgrenze und die strikte und nur in ganz wenigen Ausnahmefällen zu umgehende Ausgangsbeschränkung einzuhalten ist!!! Die Zeit der Ab- und Ermahnungen durch die Polizei muss unverzüglich beendet werden!!!

  11. Konrad Hoelderlynck
    18. März 2020 23:16

    @Dankeschön für die freundlichen Reaktionen. :)

  12. Almut
    18. März 2020 22:19

    OT oder auch nicht
    Sind die Dänen hier Vorreiter? In Dänemark wurde ein Gesetz beschlossen das Zwangsimpfungen, Zwangstests und Zwangsbehandlugen unter Einsatz von Söldnertruppen ermöglicht:
    Dirk Müller:
    https://www.youtube.com/watch?v=kubAfK53sjk

    Was kommt da noch alles?

  13. jo
    18. März 2020 21:01

    Kommission zur Geldwäsche ist in Corona Zeiten gut und wichtig.
    Nicht dass viele Leute über Bargeld angesteckt werden.

  14. Franz77
    18. März 2020 19:34

    Was sagt man dazu - in Italien ist keiner coroniert?! Tja, ich kann die Übersetzung leider nicht überprüfen. Ein Mitschreiber vielleicht?

    https://www.youtube.com/watch?v=AFUEF6PRHRY&app=desktop

    • McErdal (kein Partner)
      20. März 2020 07:17

      @ Franz77

      Sie sind aber ein kleiner Scherzkeks - was können sie denn von Politdarstellern,

      Kek(x)sperten, Medien...........überprüfen ???

      Da es im deutschen Sprach auch genug Italiener gibt, nehme ich mal an, daß es

      entsprechende Protestkommentare bei einer Falschübersetzung gäbe.....

  15. Neppomuck
    18. März 2020 19:29

    An das Kakaobürschchen in der Regierung

    So mancher „Staatsmann“ redet Plunder
    und fühlt sich doch als Kapazunder.
    Sieht sich dazu, und man verlach‘ es,
    selbst gern als Meister seines Faches.
    Vier Milliarden, oder vierzig?
    Was soll‘s? Die Zahl allein klingt würzig.
    Her mit dem Zaster, der Marie!
    Gemach, mein Sohn, die Sach ist die:

    Gibt auch Herr Keynes, der alte Racker,
    Anlass für frohgemut‘ Gegacker;
    wer nie gespart, hat nichts zu geben,
    das ist ein Grundprinzip im Leben.
    So spart euch jeglichen Kalauer
    und lest bei John Maynard genauer.
    Schon wär‘ der Horizont erweitert,
    schon hat sich‘s aus "Ge-Mickl-Leitnert".

    Dann: Wie kann man die Grenzen schützen,
    und kommt dabei nicht gleich ins Schwitzen?
    Hängt doch, was wär‘ das ein Trara,
    Portaits der Tanner Klaudia
    an uns‘res Staats zerschliss‘ne Türen.
    Das tät‘ den Musels imponieren.
    Und Borstenvieh samt Schweinespeck
    erfüllten einen bess‘ren Zweck.

    Kurzum: Das Leben, das ist viel
    mehr als bloß ein Geil-o-Mobil.
    Hier geht’s um Schicksal, Existenzen,
    hier kann man nicht, wenns grad passt, schwänzen.
    Opportunismus ist zwar lustig,
    doch die Gesetze der Akustik
    bringen das Echo schnell zurück.
    Schnell ist verspielt des Staatsmanns Glück.

    • Franz77
      18. März 2020 19:36

      Heidanei, supppiii!!! ***********************

      Dann: Wie kann man die Grenzen schützen,
      und kommt dabei nicht gleich ins Schwitzen?
      Hängt doch, was wär‘ das ein Trara,
      Portaits der Tanner Klaudia
      an uns‘res Staats zerschliss‘ne Türen.
      Das tät‘ den Musels imponieren.
      Und Borstenvieh samt Schweinespeck
      erfüllten einen bess‘ren Zweck.

    • Undine
      18. März 2020 20:19

      Ein echter @Neppomuck! ******************************************+++!

  16. Almut
    18. März 2020 19:26

    Interessante und hörenswerte Diskussion zwischen Lichtschlag und Moczarski vom ef-magazin zum Thema Coronavirus. Besonders die Überlegungen was denn die Statistiken der Verstorbenen und Erkrankten überhaupt aussagen. Auch zu den Folgen der weltweiten Maßnahmen in wirtschaftlicher und und politischer Hinsicht, die wenn sie länger andauern wesentlich schlimmer werden als die des Coronavirus.
    https://www.youtube.com/watch?v=wBYucrVnvH4&t=1s

    Mir erscheint noch immer der Weg den Boris Johnson in Großbritannien geht, nämlich die Alten und auch die durch best. Krankheiten anfälligeren Menschen in (freiwillige) Quarantäne zu schicken der wesentlich intelligentere.

    • Franz77
      18. März 2020 19:59

      Jepp!!!! *************************

    • Suedtiroler
      18. März 2020 20:37

      Danke für den Link!
      Die Argumente haben was für sich, dass nach "Corona" eine Krise auf uns zukommt, gegen die "Corona" noch das kleinere Übel war. Dazu noch mit weiterer Beschneidung unserer Freiheiten, Beraubung unseres Ersparten und mit Millionen zusätzlichen Arbeitslosen.

      Welches Spiel wird hier gespielt?

    • Christian Peter (kein Partner)
      20. März 2020 11:30

      @Almut

      Ganz genau. Wenn der Virus auf Dauer überlebt (wie Influenza), dann machen Ausgangssperren keinen Sinn bzw. sind sogar kontraproduktiv, dann wird sich der Virus zu einem späteren Zeitpunkt noch leichter ausbreiten. Wer einmal erkrankt, der wird immunisiert, d.h. je mehr erkranken, desto mehr Immunisierungen, desto weniger stark wird sich der Virus in Zukunft ausbreiten können und desto mehr Schaden wird auf lange Frist vermieden.

  17. Aron Sperber
    18. März 2020 18:44

    Bei allen möglichen Themen (wie einer durch einen nationalen Alleingang ausgelösten Migrationskrise) hieß es, man könne das Problem nur auf globaler oder europäischer Ebene lösen.

    Ausgerechnet bei einer globalen Pandemie soll die Verantwortung ausschließlich bei irgendwelchen kleinen Tiroler Regionalpolitikern liegen.

  18. Franz77
    18. März 2020 17:43

    Also Finanzamt funktioniert, da freut man sich doch. Für die Totalsperrung eines Betriebs genügt übrigens ein Email von der Wirtschaftskammer. Heute kam eine Zahlungsaufforderung (Steuer wurde pünktlich bezahlt!) ... "unverzüglich" ... ich fürchte etliche Betriebe werden jetzt in erhebliche Schwierigkeiten kommen. Wird man da nervös?

  19. kremser (kein Partner)
    18. März 2020 16:58

    was man den Medien entnehmen kann, ist die EU derzeit handlungsunfähig und nicht präsent. Das liegt nicht daran, dass die EU an sich eine schlechte Institution wäre, aber es liegt am Führungspersonal.
    Die von Merkel in die EU Spitze gehobenen Politiker sie von der Leiden und Barley müssen daher gehen und zwar sofort.
    Wenn unser Kanzler Kurz über irgendetwas nach der Krise sprechen will, dann über eine Entfernung der Globalisten aus der EU und eine komplette Neuausrichtung der EU mit einer deutlichen Stärkung der Nationalstaaten also einer Dezentralisierung in fast allen Bereichen und einer Fokussierung auf Kernaufgaben wie Handel und Forschung.

  20. HDW
    18. März 2020 16:25

    Die einzig wirksame Methode die Kurve rasch abzuflachen, besteht wahrscheinlich darin flächendeckend zu testen, damit die Dunkelziffer der symptomlosen Infektionsherde aufzudecken und zu isolieren. Das wird meines Wissens nach nur in Wuhan in US und im Veneto angesteuert. In Durchmarschzelten auf den riesigen Parkplätzen der Supermärkte.

    • dssm
      18. März 2020 22:54

      Sollten Sie meinen Beitrag vermisst haben:
      Es werden 8.5Mio Testeinheiten pro Monat hergestellt. Das war es dann. Rechnen Sie einmal aus was das täglich heißt. Die kleine Schweiz nutzt rund 2000 täglich = 60K Monat. Das reicht aber wohl kaum für das medizinische Personal, denn die könnten sich ja täglich neu anstecken.

      Daneben noch PCR. Dauert lange und muss mehrfach laufen, bis zum Ergebnis müsste Quarantäne her. Soll man Ärzte und Krankenpfleger tagelang wegsperren?

      Und nebenbei, die Amtsärzte haben keine Seuchenschutzkleidung, Polizei und Miliz sowieso nicht, die müsste man täglich testen! Noch Fragen?

  21. 57er
    18. März 2020 15:21

    Dass Österreich im Verhältnis zur Bevölkerung recht viele Infizierte hat, scheint mir in der Anlaufphase nahe liegend: Ein Österreicher wird wohl genauso viele Kontakte pflegen wie ein Nachbar, z.B. aus Deutschland. Aufgrund der geringeren Bevölkerungszahl, sollte es aber früher zu einer Plafondbildung kommen.

  22. Dr. Florian Teufel
    18. März 2020 14:55

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger,

    ich kann Ihre Begeisterung für Sebastian Kurz nicht nachempfinden.

    Außer einer deutlichen Aalglattheit und eines gewissen Opportunismus, der sein Fähnchen immer in Richtung Machterhalt ausrichtet, kann man Kurz wirklich nichts unterstellen: weder Sachkompetenz auf einem beliebigen Fachgebiet, noch Lebenserfahrung; auch keine Vita, die in irgendeiner Form mit subsistenzerhaltender Arbeit im engeren Sinn verbunden wäre; schon garnicht kann man ihm Handschlagqualität, Prinzipientreue oder Loyalität nachsagen. Letztere nicht zu besitzen hat er gegenüber seinem roten und seinem blauen Koalitionspartner bewiesen und nicht zuletzt gegenüber seiner eigenen Partei.
    Um mit Stefan Zweig zu sprechen: Das Bildnis eines mittleren Charakters. Bestenfalls.
    Dem übrigen Artikel stimme ich gerne zu.

    • Almut
      18. März 2020 15:06

      ***************************************
      Das waren auch meine Gedanken beim Lesen des Artikels. Aber Dr. Unterberger hat halt ein Faible für Kurz.

    • pressburger
      18. März 2020 15:55

      Angeblich soll Sebastian Kurz auch positive Eigenschaften haben. Wäre Kurz Student geblieben, würden diese Eigenschaften in seiner Umgebung geschätzt.

    • Pennpatrik
      18. März 2020 17:42

      Ich wählte und wähle ihn nicht, weil ich die ÖVP grundsätzlich nicht mehr wähle.
      Aber hier ist Leadership gefragt, eine Eigenschaft, die auch mit der Persönlichkeit zu tun hat und er hat beides.
      Dass er auch ein knallharter Stratege und Machtpolitiker ist, ändert nichts daran.
      Daher bin ich froh, dass er derzeit Kanzler ist. Stellen wir uns Kern oder PRW vor ...

    • Gandalf
      18. März 2020 21:16

      @ Dr.Florian Teufel, @Pennpatrik:

      Die Kurz - Schelte des Teufels kann ich nicht ganz nachvollziehen: Der mag vieles sein, aber ein "mittlerer Charakter" sicher nicht. Wenn schon, dann ein teuflischer...
      Mit Pennpatrik bin ich hingegen völlig einer Meinung: Ich habe Kurz zuletzt nicht mehr gewählt (und werde ihn auch nie mehr wählen), weil er eine stabile Regierung ohne Notwendigkeit in die Luft gesprengt hat. So etwas darf nie vergessen und verziehen werden. Aber in der gegenwärtigen Situation gibt es tatsächlich keinen Besseren als ihn. Beispiel: die eingebildete Führerin der Sozialisten vermisst in der Krise bloß eine einheitliche Kleidung fürs Krankenpersonal: Niederschmetternd.

  23. Arbeiter
    18. März 2020 14:04

    Hat Frau von der Leyen schon Greta befragt?

  24. Arbeiter
    18. März 2020 14:02

    Wir brauchen dringend eine europäische Lösung!

    • Pennpatrik
    • OT-Links
      18. März 2020 14:37

      Hiiiiiielfe!!!!

    • Almut
      18. März 2020 15:08

      Ja, die brauchen wird dringend und zwar eine Auflösung der EU, damit Europa wieder frei atmen kann.

    • Cotopaxi
      18. März 2020 15:37

      Nicht Lösung, sondern Erlösung von Europa (EU) brauchen wir zur Gesundung.

    • pressburger
      18. März 2020 15:56

      Nur das nicht Die EU hat schon genug Unheil angerichtet.

    • Bürgermeister
      18. März 2020 17:28

      Die europäische Lösung besteht immer darin ganz Europa zu verseuchen. Ist in Arbeit und ohne Grenzen eigentlich unvermeidlich, genau wie bei Gender, PC, und sonstigen geistigen Seuchen.

    • Gandalf
      18. März 2020 21:20

      Wenn die Wortmeldung von @ Arbeiter, was ich hoffe, ironisch gemeint war, kann ich nur sagen: Alle: *************************************************!

    • Donnerl?ttchen
      19. März 2020 08:09

      Ja, weg mit der EU

  25. Undine
    18. März 2020 13:44

    "EU beschließt Schließen der Außengrenzen – gilt das auch für Schutzsuchende?"

    Leider gibt es AUSNAHMEN für die GOLDSTÜCKE:

    ** Grenzschließung für „Flüchtlinge“ bis dato „nicht möglich"

    ** „Personen die Schutz bitten“ dürfen weiter einreisen

    ** Erste infizierte „Flüchtlinge“ bereits da

    "Und täglich werden es mehr. Besonders erschreckend ist die die Situation in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl (Thüringen). Wegen eines aus Schweden (!) gerade eingereisten Schutzsuchenden, der bereits mit Corona erkrankt ist, musste die komplette EAE mit 533 Personen unter Quarantäne gestellt werden. Allein eine Teil der dort untergebrachten „Flüchtlinge“ will sich daran nicht halten. Ein Polizeigroßaufgebot muss die Bevölkerung dort vor den Schutzsuchenden schützen. Unzensuriert berichtete darüber. Hier nochmals das Video dazu:"

    https://www.unzensuriert.at/content/94437-eu-beschliesst-schiessen-der-aussengrenzen-auch-fuer-migranten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief&pk_campaign=Unzensuriert-Infobrief

    • Undine
      18. März 2020 13:52

      Lese soeben:

      ntv:

      "Deutschland setzt wegen Corona-Krise humanitäre Flüchtlingsaufnahme aus"

      Ob DAS die Angela MERKEL weiß??? ;-)

    • OT-Links
      18. März 2020 13:56

      Na-wumm, da kriegt sie sicher wieder einen Zitteranfall ... ;-)

    • pressburger
      18. März 2020 15:57

      Was für einen Bürger gilt, ist für einen Flüchtling von keiner Bedeutung.

    • Donnerl?ttchen
    • McErdal (kein Partner)
      20. März 2020 04:41

      ***********Linke "Umtausch"-Idee von Medine Yildiz***************
      youtube.com/watch?v=xmN2FLev6uM&feature=youtu.be

      +++++++++++DAS MACHT SPRACHLOS!++++++++++++++++

  26. OT-Links
    18. März 2020 13:36

    https://www.krone.at/2119310
    Auch 27-Jährige unter den Corona-Toten.

    Ich bin der Meinung, da sie alle regelmäßig beim Arzt waren, dass sie deshalb auch das Virus hatten ....

    • OT-Links
      18. März 2020 13:39

      OT
      Die Heide-Kartoffeln aus der Lüneburger Heide, die ich dank Corona bestellt hatte, sind sowas von superlecker! Ich aß sie heute mit Karfiol und brauner Butter. Noch nie so gute Erdäpfeln gegessen. Ich werde sie in Zukunft nur noch dort kaufen!

    • Undine
      18. März 2020 13:50

      @OT-Links

      Wie groß ist denn so ein Sack Heidekartoffeln, und wo haben Sie sie bestellt? Mir läuft das Wasser im Mund zusammen! ;-)))
      Ich begnüge mich inzwischen mit Heurigen, die ich vorhin auf dem Markt erstanden habe.....

    • OT-Links
      18. März 2020 13:55

      https://www.amazon.de/gp/product/B07WPV321V/ref=ppx_yo_dt_b_asin_image_o01_s00?ie=UTF8&psc=1
      Habe einen 12,5 Kilo-Sack genommen, gibt auch 25 kilo.

      Der selbe Händler bietet auch andere Sorten an.

    • Undine
      18. März 2020 14:05

      Herzlichen Dank für den Link!

    • OT-Links
      18. März 2020 14:33

      Hier hätte er ein Sortiment zum kosten, jeweils 5 Kilo
      TinyURL.com/upgutp3
      Alles Heidekartoffeln ... hab ich mir jetzt auch noch bestellt :-)

    • pressburger
      18. März 2020 16:02

      Was war die Todesursache ? Was war die Grunderkrankung ?
      Auch die Epidemie macht vor der Lügen- und Lückenpresse nicht halt. Warum wird nicht objektiv berichtet ?
      Diese "Berichterstattung" unterstützt den Eindruck dass, das Virus für politische Zwecke instrumentalisiert wird ?
      Gibt es überhaupt etwas, was die Politik in ihren Kampf gegen die freie Gesellschaft nicht instrumentalisieren würde. Die Feinde der freien Gesellschaft sitzen in den Parteizentralen.

  27. Undine
    18. März 2020 13:35

    Als wären die österreichischen Krankenhäuser nicht ohnedies schon heillos überlastet, sorgen unsere GOLDSTÜCKE dafür, daß dem medizin. Personal in den Spitälern die Arbeit nur ja nicht ausgeht---auf unsere Kosten, denke ich!

    "TROTZ QUARANTÄNE: BALKANESEN-FAMILIEN liefern sich SCHLÄGEREI auf Straße und in Spital"

    "Das war leider zu befürchten: Gewisse bildungsferne Ausländer oder „neue Österreicher“ scheinen die aktuelle Lage in Österreich einfach zu ignorieren und benehmen sich genauso wie sonst auch. Erst am Sonntag hatte ein 21-jähriger Iraker in Wien-Ottakring eine Nachbarin (31) scheinbar grundlos mit einem Messer lebensgefährlich verletzt – unzensuriert berichtete. Und schon am Montag ging es fröhlich weiter, als ob es keine Ausgangsbeschränkungen gäbe: Die Mitglieder zweier vom Balkan stammender Familien gingen in Wien-Brigittenau zuerst auf offener Straße aufeinander los und verletzten sich dabei. Dann pilgerten die Raufbolde quer durch die Stadt ins UKH Meidling, um sich behandeln zu lassen – und setzten dort ihre Schlägerei fort!"

    https://www.unzensuriert.at/content/94424-trotz-quarantaene-balkanesen-familien-liefern-sich-schlaegerei-auf-strasse-und-in-spital?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief&pk_campaign=Unzensuriert-Infobrief

    • pressburger
      18. März 2020 16:04

      Wieso Spital. Für Folgen von Stammeskämpfen waren immer Schamanen, Wunderheiler, Hexen, Waldgeister zuständig.

  28. Suedtiroler
    18. März 2020 11:51

    Ich will jetzt nicht als Ketzer verbrannt werden, aber gibt es überhaupt eine Corona-Pandemie oder ist nur eine Chinesische Grippe ausgebrochen? Ein genaueres Betrachten der gestern und vorgestern von Sensenmann verlinkten Daten und Fakten gibt Anlass zur Skepsis.

    Wo gibt es eine Zunahme von Sterbefällen? Die Statistik zur Mortalität in Europa bis Woche 10, hier https://www.euromomo.eu/ zeigt bis 7. bzw. 8. März 2020 nicht eine Spur von einer erhöhten Sterberate! Im Gegenteil, in diesem Winter war die Sterberate geringer als in den vorigen Wintern!

    Der regionale Verlauf pro Land und Kalenderwoche ist hier dargestellt:
    https://www.euromomo.eu/slices/map_2017_2020.html
    Woche 3/2020 zeigt in Italien eine leicht erhöhte, in Spanien eine erhöhte Sterberate.
    In den Wochen 5 und 7/2020 ist auch in Österreich eine leichte Erhöhung dargestellt. In den letzten erfassten Wochen 8, 9 und 10 gibt es auch länderbezogen „no excess“, also keine Erhöhung der Sterberaten.

    Der Schluss liegt nahe, dass die bestehenden, landesüblichen Todesfälle durch Anwendung der in den Vorjahren nicht vorhandenen Corona-Tests jetzt als Corona-Todesfälle deklariert werden und zur Begründung einer Pandemie herangezogen werden.

    Die infolge dessen verordneten drastischen Maßnahmen wie Ausgangssperren und Firmenschließungen entsprechen ganz genau einer im Jahr 2012 in Deutschland publizierten Katastrophenübung, bei der, welch Zufall aber auch, ein Ausbruch einer Coronainfektion angenommen wird. Hier ab Seite 55 zu finden:
    https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf
    In der ersten Welle werden 6 Millionen Erkrankte angenommen mit einer Sterberate von 10 %, also 600.000 Toten. Will das Robert Koch-Institut als Ersteller der Studie „das ganze Land anzünden“, um seine theoretischen Annahmen auszuprobieren? [(C) Roger Köppel]

    Spielen wir hier alle eine erzwungene Katastrophenübung, um von der wirklich katastrophalen Weltwirtschaftslage abzulenken?

    • Suedtiroler
      18. März 2020 12:38

      Und wird diese Katastrophenübung, wie vom Robert Koch-Institut geplant, wirklich über drei Jahre dauern?
      Na Servus!

    • Bürgermeister
      18. März 2020 12:56

      Italien hat ca. 60 Mio. Einwohner, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/19304/umfrage/gesamtbevoelkerung-in-italien/ und eine Sterberate von ca. 1 % https://wko.at/statistik/eu/europa-geburtenrate.pdf

      Die 1 % sind nicht ungewöhnlich, europaweit absolut im Schnitt, vgl. z.B. https://www.landesentwicklung.steiermark.at/cms/dokumente/12658765/f2321e30/Heft%209-2018%20Nat%C3%BCrliche%20Bev%C3%B6lkerungsbewegung%202017-Internet.pdf

      D.h. täglich sterben im Schnitt 1643 Menschen und es gibt bislang ca. 2500 offiziell gerechnete Coronatote (leider werden aktuellen Gesamttotenzahlen nicht ausgewiesen).

    • Bürgermeister
      18. März 2020 13:19

      Einen Weltuntergang, einen notwendigen kompletten Wirtschaftsstop mit allen Nachwirkungen kann ich daraus nicht ablesen, dieser begründet sich ausschließlich auf einer weiterhin zunehmenden Verbreitung des Virus. Ein Stop der Verbreitung erscheint in Italien unmöglich, dazu sind die Träger mittlerweile zu breit gestreut - damit erleben wir gerade in diesem Staat das Maximum der Todesfälle und dies liegt tatsächlich im Bereich des bislang Bekannten.

    • Undine
      18. März 2020 14:09

      @Suedtiroler

      Leider sehr einleuchtend und deshalb gruselig.....

    • Pennpatrik
      18. März 2020 14:39

      Ich traue dem Journalistengesindel ja viel zu. Aber das würde jeden Rahmen sprengen.
      Nein, das tun die nicht.

    • Almut
      18. März 2020 15:40

      @ Suedtiroler ich werde das Gefühl nicht los, dass es sich um eine "politische" oder zu politischen Zwecken benutzte Grippe handelt.

    • pressburger
      18. März 2020 16:11

      Ketzer sagen die Wahrheit. Danke. Die objektiven Zahlen schliessen aus dass es sich um eine Pandemie handelt, die in der Folge reihenweise Menschen dahinrafft.
      Der Verdacht verdichtet sich, dass hier eine Grippe-Epidemie dazu benutzt wird um gewisse politische Ziele, wenn nicht anders, dann mit Gewalt durchzusetzen.
      Das Argument der Virologen, ist nur eine lineare Extrapolation in die Zukunft. Es sind keine Fakten, sondern nur Hypothesen.
      Virologen bewegen sich im gleichen Dunstkreis wie Klimatologen. Produktion von Angst, zuarbeiten für die Politik.

    • Suedtiroler
      18. März 2020 20:51

      @ Bürgermeister

      Vielen Dank für Ihre ergänzenden Zahlen!
      Wenn das Maximum der Todesfälle in Italien "im Bereich des bislang Bekannten" und "nicht ungewöhnlich" sind, warum müssen wir dann im schönsten Frühling eingesperrt vor unseren Bildschirmen sitzen?

      Im Gegensatz dazu wird die Weltwirtschaftskrise, die sich jetzt schon anbahnt, tatsächlich die schlimmste sein, die wir, zumindest in meinem bisherigen Lebenszeitraum, je hatten.

      Und die Schuld wird dann auf das winzige Virus geschoben werden!

    • Charlesmagne
      18. März 2020 23:26

      Lieber Suetiroler, das sag ich schon lange und hoffe noch immer dabei, dass ich mich irre.

    • Jonas (kein Partner)
      20. März 2020 06:06

      Genau! Und in Norditalien fährt die Armee nachts durch die Ortschaften, sammelt die Toten ein und karrt diese zu den Krematorien, die rund um die Uhr Leichen verbrennen. Nein, Sie gehören nicht als Ketzer verbrannt, aber isoliert schon...

    • Meinung (kein Partner)
      20. März 2020 08:01

      @Jonas

      Ich wette, dass jetzt die Antwort kommt: "Die wären sowieso gestorben, ist doch bloß alles Inszenierung der Politik" und so Schmarren. Es ist schon erschütternd hier so viel Ignoranz zu lesen.

      Es sind meistens die, die dann den Anspruch an die sich zerspragelnden Ärzte und Schwestern haben, sofort behandelt zu werden und zwar bevorzugt, wenn sie selbst betroffen sind.

    • Jonas (kein Partner)
      20. März 2020 09:04

      Völlig richtig! Den hierortigen Verschwörungstheoretikern wünsche ich einen geruhsamen Aufenthalt in einem der betroffenen italienischen Regionen und insbesondere deren Spitäler! Hören und sehen diese blödsinnigen Ignoranten nicht die Notschreie der dortigen Ärzte, denen nicht nur die coronainfizierten Patienten unter den Armen wegkreppieren? Genau diese Volksschädlinge sind es, die noch immer die Parks, Spielplätze, die Donauinsel, die Prater Hauptallee und die coolen Märkte bevölkern. Nicht Geldstrafen, sondern konzentrierte Aussetzung auf eine Insel etwa in der Lobau, das wünsche ich ihnen!

    • Jonas (kein Partner)
      20. März 2020 09:06

      Und krepieren schreibt man natürlich mit einem "p"...

    • Mentor (kein Partner)
      20. März 2020 10:44

      @Jonas
      "Nicht Geldstrafen, sondern konzentrierte Aussetzung auf eine Insel etwa in der Lobau, das wünsche ich ihnen!"

      Keine Sorge, so kann es kommen.
      Für die Freiheit sterben wenige Helden, über Angst können ganze Gesellschaften manipuliert werden.
      Nach Ausgangssperren kommen zumindest Zwangsimpfungen, Zwangstestungen und anderes mehr. Alles für die Gesuntheit der Ängstlichen.
      Ich würde mir in der jetzigen Situation von der Politiknomenklatur erwarten
      (nicht wirklich) das sie zumindest im Ansatz die Wiederherstellung von Freiheits und Grundrechten für NachSARSZeiten erwähnen.
      Tun sie nicht, im Gegenteil. Der NeoMarxist Kugler will nach Corona mit selber Vehemenz das Klima retten.

    • Jonas (kein Partner)
      20. März 2020 11:04

      Mentor, woraus schließen Sie, dass ich Angst habe? Nein, eine solche habe ich nicht, aber ich habe gelernt die Lage realistisch zu beurteilen, Sie offensichtlich nicht. Viel wichtiger wäre es, die Panikberichterstattung dieses feisten unverantwortlichen Wolfgang Fellners (Huch! Flugzeuge des BHs kreisen über Wien...) zu bekämpfen! Und Kogler ist eine ultralinke aber vernachlässigende "Größe"! Also nicht nach "Freiheits- u. Grundrechten" jammern, sondern die Maßnahmen der Regierung, Polizei, des BHs und der Rot Kreuz-Org unterstützen.

  29. Solo dios basta
  30. Franz77
    18. März 2020 11:27

    Der Chipp- pardon, Impfstoff ist schon im Anmarsch: https://www.krone.at/2119018

  31. Politicus1
    18. März 2020 11:26

    Was sagt das Neosfräulein Gamon jetzt?
    Sie will doch die Nationalstaaten und die nationalen Pässe abschaffen in einer gemeinsamen EU.
    Blöd gelaufen für die Neos, wo es jetzt überall Vorschriften und auch Ausnahmen gibt, die alle auf die Staatsbürgerschaften abstellen. Von den Rumänen an der ungarischen Grenze, über die ausländischen Pflegerinnen, bis zu den deutschen Urlaubern und Zweithausbesitzern in Tirol ...
    Ja, Frau EU-Abgeordnete, wir sind schon EU-Bürger aber auch noch Bürger eines Nationalstaates. Auch wenn Sie ds nicht wollen ...

  32. Sensenmann
    18. März 2020 11:16

    "Jetzt kann man plötzlich Grenzen dicht machen?" - fragt sich so mancher Zeitgenosse.
    Ja, man konnte immer, nur das ist noch immer nicht der Fall!
    Wer das zauberwort an der Grenze sagt, kommt natürlich rein.

    Also Ausgangssperre für die Autochtonen, freie Bahn für die negroden und araboiden Horden.

    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/corona-eu-plant-verbot-nicht-notwendiger-einreisen-fuer-30-tage-16681813.html

    „… Des weiteren sollen auch Personen, die um internationalen Schutz bitten, eingelassen werden. Bei all diesen Menschen soll es aber verstärkte Gesundheitschecks geben.“

    Wie beruhigend! Ein kleiner Check hier, aber wegen ein paar harmloser Infektionskrankheiten darf msn sich doch nicht aufregen. Was die Fremden bringen, ist ja wertvoller als Gold! (Zitat eines piefkinesichen Obersozis)
    Die kontrollieren doch schon bisher Keinen, in der Piefkei randalieren die IS-Lemuren bereits in der Quarantäne, so daß die Polizei mit SPz anrücken muss.

    • OT-Links
      18. März 2020 11:23

      Ja, ein Video von dieser Revolte von Asylwerbern habe ich auch gesehen. Bitte schickt diese Leute alle zu Merkel in ihr Zuhause!!!!

    • dssm
      18. März 2020 12:35

      Wobei diese Randalierer sollen Georgier sein?!?!?! Mit IS-Fahne?!?!?!
      Da kann es sich doch nur um Fake-News handeln, die sind christlich!

      Oder ist es wie mit den rumänischen Bettlerbanden? Wo es sich ja in Wahrheit um Zigeuner handelt!

      Kennt da jemand die näheren Umstände?

    • Mentor (kein Partner)
      22. März 2020 14:10

      Der "wertvoller als Gold" Verkünder im Resume der NZZ:

      Schulz’ politische Karriere begann in Würselen; sie führte ihn nach Brüssel, und sie endete in Berlin, bevor sie begann. Er kam als Erlöser und geht als Erlöser.

      nzz.ch/international/martin-schulz-er-kam-als-erloeser-und-geht-als-erloeser-ld.1356016

      Als Jahrgang 1955 wird er sich "wohl in die wohlverdiente Pension" verabschieden.

      Interessanter wäre wie er finanziell die Zeit vom politischen Abgang bis zur Pensionierung überbrückt. Hier sind die Sozen sehr kreativ.
      "überbrückt"

  33. Franz77
    18. März 2020 11:13

    Sehenswert (wenn es hier schon gepostet wurde, sorry!)! Robert Stein fragt Gerhard Wisnewski: https://www.youtube.com/watch?time_continue=2355&v=t-NA4Tb-V3w&feature=emb_logo

    • Rau
      18. März 2020 11:41

      Ich halte es für einen Trugschluss zu glauben, dass diese Krise die Globalisierung bremst. Die kommt erst so richtig in Fahrt.

    • Neppomuck
      18. März 2020 14:50

      Max Frisch:
      "Krise ist ein produktiver Zustand. Man muß ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen."

      Und genau das tun unsere blitzgescheiten und hocherfahrenen Politker nicht.
      Im Gegenteil, sie heizen die Hysterie an, wo sie nur können.
      Im Gleichschritt mit der Lügenpresse.

      Warum?
      Sollte klar sein.

      Wenn sich das alles wieder beruhigt hat, was vorhersehbar ist, werden sie sagen können, dass nur ihr weiser und verantwortungsbewusster Umgang mit dieser existenzbedrohenden Katastrophe uns am Leben erhalten hat.
      Freiwillige Steuerleistungen inklusive.

    • McErdal (kein Partner)
      20. März 2020 08:01

      @ Franz77

      Gerhard Wisnewski, gut recherchiert - wie man es halt von Ihm gewohnt ist !

      Robert Stein, zwiespältig - ein Diener zweier Herren, das sagt ja wohl alles.......

      ZDF und alternativ geht unter keinen Hut.....

  34. CIA
    18. März 2020 11:04

    Ich finde dass die Maßnahmen der Regierung, Ausgangssperre usw., richtig sind und Herr Kurz ist jetzt nun einmal der BK. In Zeiten wie diesen sollten Streitereien, Neid kein Thema sein.
    In diesem Zusammenhang möchte ich auf ein anderes, am Horizont sich ankündigendes Problem hinweisen. Dazu https://www.bitchute.com/video/T7sBYaiiptak/
    Da immer wieder von Verschwörungen geredet wird möchte ich die Erfahrung eines Arztes, der kurz vor Beginn der Corona-Epidemie in China einen Vortrag hielt, eine Info von chinesischen Kollegen weitergeben. Anscheinend sei es in China üblich sich in „Affenpuffs“ zu amüsieren! Widerlich!! In diesen Kreisen wird vermutet, dass dort auch ein möglicher Ursprung sein könnte.
    Vermutlich werden wir die Wahrheit nie erfahren.
    Last not least möchte ich schon darauf hinweisen, dass dieses Tagebuch samt seinen Postern für wertvolle Infos sorgen!!

  35. socrates
    18. März 2020 11:02

    Unsere serbischen Bekannten mit Wohnsitz in Wien sind nach Hause in Serbien gefahren und sind dort, wo das Embargo auch für Heilmittel gilt, in Quarantäne. Welcher EU Bürger der unteren arbeitenden Klasse würde für die EUdas tun? Brüssel verteidigen? Den Profiteuren dienen? Die US Manöver bereiten uns auf eine atomare Auseinandersetzung vor und der Coronavirus ist ihr Trainingsfall. Die EU wird zum Aufmarschgebiet!

    • dssm
      18. März 2020 12:30

      @socrates
      Dieses NATO, nicht US-, Manöver ist seit langem geplant. Es sind natürlich auch andere Nationen zur Beobachtung eingeladen (z.B. die Russen). Das Manöver beinhaltet keine atomare Komponente. Mit der Teilnahme Finnlands und Georgiens ist wohl klar gegen wenn da verteidigt werden soll.
      Aber nochmals: Verteidigen. Es soll klar gezeigt werden, die NATO kann schnell Kräfte in den Raum verlegen, das ist vor allem Finnen, Balten und Polen wichtig.

  36. Engelbert Dechant
    18. März 2020 10:58

    Seit einigen Monaten bin ich ein aufmerksamer Leser dieses Tagebuchs. Mein Dank gilt Andreas Unterberger für die Arbeit klassischen, investigativen Journalismus am Leben zu erhalten. Viele höchstintelligente und lesenswerte Poster haben mir Informationen, Ideen und Meinungen geliefert, die ich nicht mehr missen möchte.

    Die jeden Tag von Webmaster vorgegeben neuen Tagesthemen berühren in meinen Augen fundamentale Grundthemen unserer noch freien Gesellschaft. Sein Hinweis, dass nach der Krise viele Gefahren für unsere Demokratie drohen, sind nicht von der Hand zu weisen.

    Jüngst haben mir meine Söhne die DVD-Trilogie "Die Tribute von Panem" vorgespielt. Es ist erschreckend, wie viele Ähnlichkeiten diese Dystopie mit heutigen politischen Tendenzen und manchmal auch Personen aufzeigt. Dass das Buch verfilmt werden durfte, zeigt mir, dass es noch stärke Kräfte gibt, die diesen Weg nicht unterstützen. Die gilt es zu finden und unterstützen.

  37. Undine
    18. März 2020 10:55

    "Reisende blockieren geschlossene Grenze bei Nickelsdorf

    Nach der Grenzöffnung in den Nachtstunden hat Ungarn wieder dicht gemacht - 30 Kilometer Stau als Folge."

    Die Bilder gestern in der ZIB1 vom STAU an der österr.-ungar. GRENZE sprachen Bände! Den vielen Wohnwagen nach zu schließen, dürfte es sich zum Großteil um Zigeuner handeln, die nach Rumänien wollen. Der Zigeuneranteil an der Einwohnerzahl Rumäniens beträgt etwa 25 %. Die Länder, aus denen sie zur Zeit "flüchten", können etwas aufatmen.

    Ungarn hat, wie alle anderen EU-Länder, das gleiche Recht, seine Grenzen dicht zu machen. Ich frage mich nur, woher alle diese Leute, die zur Zeit an der österr.-ungar. Grenze im Stau stehen, plötzlich kommen?!? Haben sie die österr. Grenzen trotz Grenzsperre passiert, oder leben die sonst alle in Ö?

    https://kurier.at/chronik/burgenland/30-kilometer-langer-stau-in-nickelsdorf/400784606

  38. OT-Links
    18. März 2020 10:30

    Braune "Goldstücke" bei der Einreise ...
    https://m.oe24.at/video/entertainment/internationalmeistgeklickt/Passagier-bespuckt-und-schlaegt-Stewardess/422202823
    Stark pigmentierte "Fachkraft" (besonders dringend benötigt) macht Radau, bespuckt Personal (Maske herunten, offenbar corona-positiv) und zuletzt auch noch die Stewardess, die dann auch noch von ihm geschlagen wird.

    Ich wünsche mir von Herzen, dass diese "Bereicherer" umgehend zu ihrer Schutzpatronin gebracht werden und sie stundenlang schlagen und anspucken. Was dieses Monster ihrem Volk und den Europäern angetan hat, kann sie nicht mit lebenslang allein im Gefängnis büßen. Ihr gebührt schon ein Platz neben den ganz "Großen" der dt. Geschichte - Hitler, Honecker ...

    • Cotopaxi
      18. März 2020 11:14

      Widerlich! Aber die sind alle so zartbesaitet.

    • OT-Links
      18. März 2020 11:32

      Wenn man sehr dummen Menschen das Selbstvertrauen stärkt, indem man ihnen schmeichelt und sie für tabu erklärt, dann kommt so etwas dabei heraus. Respekt erarbeitet man sich von Natur aus, aber nicht durch positive Diskriminierung wie es die PC praktiziert. Dadurch werden Superblöde zur Elite gemacht, die bei allem, was sie nicht kapieren, rabiat werden, auch oft zustechen, nicht nur spucken. Wer dumm ist, sollte viel bescheidener sein, dann gibt es wieder mehr Frieden.

    • Gerald
      18. März 2020 12:39

      @OT-Links

      Ist das ein AUA-Flugzeug? Die Stewardess-Uniform würde jedenfalls passen.

      Wennst das in Amerika machst, liegst wahrscheinlich in kürzester Zeit vom Air Marshall getasert am Boden, du bekommst die vollen Kosten der Notlandung aufgebrummt, eine harte Strafe und stehst lebenslang auf der No-Fly List.

    • OT-Links
      18. März 2020 13:40

      Weiß ich nicht. Eine Recherche ergab, dass solche Vorfälle häufig auftreten.

  39. Rau
    18. März 2020 10:27

    Der Grundfehler ist der, dass man seit Monaten um die Ausbreitung dieses Virus weiss. Über Verlauf und Gefährlichkeit der Erkrankung, die für die meisten wie eine harmlosere Grippe verläuft, war auch bekannt, genauso wie das Wissen um eine besondere Gefährdung von bereits Vorerkrankten älteren Menschen. Rechtzeitig Massnahmen zu ergreifen, die zumindest die Verlangsamung der Ausbreitung bewirkt hätten, sprich zumindest den Reiseverkehr aus den gefährdeten Regionen einzuschränken, steht nicht im Widerspruch zur Einschätzung der Gefährlichkeit dieses Virus. Das hätte man auch unabhängig davon tun können und auch müssen. Das hätte uns vielleicht auch diese harten Massnahmen erspart, die alle von Dr Unterberger aufgezählten Gefahren für Demokratie und Freiheitliche Gesellschaftsordnung in sich bergen.

    So wie agiert wurde und immer noch wird, erinnert das eher an ein Herumdoktern an den Kapillargefässen, während man den Verschluss einer Arterie ignoriert, beziehungsweise allmählich langsam in Betracht zieht. Besser wäre es gewesen, sich um diese Arterie zu kümmern und zwar von Anfang an!

  40. Maltese Corto
    18. März 2020 10:17

    Ich stimme mit A.U. vollkommen überein: Kurz und Anschober machen das hervorragend. Ich weiß allerdings, dass die Detailarbeit dahinter, die eigentlich im Gesundheitsministerium erledigt werden muss, sehr holpert und Erlässe mit Verzögerungen und wenig detailliert erfolgen. Aber die beiden überspielen das sehr gut mit ihrer Medienarbeit und führen das Land konsequent und richtig. Die Opposition ist abgemeldet. Von der SPÖ, FPÖ und den Neos hört man nur Japsen: Geld ist zu wenig, Schussbefehl an der Grenze, Migranten, blablabla.

    Es scheint so als würde die Krise das Beste und auch das Idiotischste/Egoistischster aus Menschen hervorbringen:

    1.) Der Tiroler Legislative/Exekutive waren einige zusätzliche Tage Apres-Ski Halali wichtiger als der nachhaltige Ruf der Tourismusbranche. Der Ruf ist jetzt in ganz Europa sehr negativ behaftet und dies wird man jahrelang nicht vergessen machen können. Die Tiroler wie von Felix Mitterer wunderbar dargestellt. Der Landesrat war ein Musterexemplar dieses "aufrichtigen, kernigen" Tirolers. Aber vermutlich war er nur das Bauernopfer das Herr Platter vorgeschoben hat. Unfähig ist er allzumal.
    2.) Ärzte und Ärztinnen aus dem AKH finden nichts dabei entgegen aller Warnungen in die Arlberg-Gegend zu fahren, obwohl der Kongress längst abgesagt war. Danach direkt sonnengebräunt ab in die Intensivstation des AKH. Verantwortungslose GesellInnen allesamt!
    3.) Es melden sich kaum praktische Ärzte und Ärztinnen um in den Telefonzentralen in den Ländern die 1450-er Nummer zu bedienen. Lieber macht man als niedergelassene Arzt oder Ärztin Dienst (Dienstag bis Donnerstag von 13 - 15 Uhr, nehme nur Privatpatienten). Ein echter Hohn.
    4.) Die Landeshauptleute sind abgemeldet. Die Landehauptfrau von NÖ hat offenbar wie Herr Doskozil, der in einem deutschen Spital liegt, auch keine Stimme. Die Ausrüstung in NÖ Spitälern im Spreckgürtel um Wien ist nicht besondert gut, hat man sich in der Vergangenheit doch ganz auf die Wiener Spitäler verlassen.
    5.) Lehrer und Beamte tun so, als würde Arbeit im Homeoffice bedeuten einen verlängerten Winterschlaf zu halten. Wieso werden Akte nicht weiter bearbeitet. Wieso denkt die Justiz an Terminverlängerungen anstatt längst fällige geschlossene Akte mit einem Urteil zu versehen. Wieso werden keine Hausaufgaben von Lehrern korrigiert. Wieso keine Lehrvideos? Einmal alle zwei Tage Aufgaben auszuschicken finde ich schwach.

    • dssm
      18. März 2020 12:23

      @Maltese Corto
      Danke. *****

      Zu 5.
      Viele meiner Kunden wurden in "home office" geschickt. Nur dazu bräuchte es sichere Computer, also nicht der Spiele-PC der Kinder. Dazu bräuchte es gesicherte Verbindungen, die wiederum IT-Experten einrichten müssten. Ja es bräuchte überhaupt Programme die extern laufen, man denke nur an die Bandbreite, an Authentifizierung (...). Die Server einfach sperrangelweit aufmachen geht schon gar nicht, gerade jetzt sitzen viele gelangweilt daheim.

    • Bürgermeister
      18. März 2020 17:37

      1) Ein Arbeitskollege hat sich dort angesteckt und es wird viele geben die die dortigen Behörden als "mit der dortigen Verbrechermafia unter einer Decke liegend" bezeichnen. Die Ausgaben für Werbung kann man sich für die nächsten 10 Jahre schenken. Bei Spätfolgen wird es wohl auch Klagewillige geben.
      2) Das wäre bei einem Parteitreffen nicht anders gewesen, das will ich den Ärzten nicht verdenken.
      3) Arbeiten für Gottes Lohn - würden Sie dafür arbeiten?
      4) Die LH melden sich schon noch rechtzeitig, spätestens wenn sie "die Lasten" tragen. Stille ist manchmal wohltuend. In der Altenpflege hat man hier die Dienste verlängert, die Pfleger werden wohl bald zusammenbrechen.

  41. Ingrid Bittner
    18. März 2020 10:14

    "...seit zwei Wochen allabendlich in unglaublichen Mengen via die diversen TV-Sender an den Lippen des Sebastian Kurz hängen. Dieser ist mit seiner sympathischen Sachlichkeit und überzeugenden..." - also ich gestehe, ich bin eine Vielfernseherin (gewesen) - seit ich mich nicht mehr an das Fernsehprogramm bei der Auswahl der Sendungen halten kann, weil mir auf jedem Kanal und immerzu der Kanzler und seine Mannschaft entgegenblickt, hab ich es aufgegeben. Ich kann ihn nicht mehr sehen und hören. Diese Sondersendungen sind auch unerträglich, weil die bringen nichts, was man nicht in den normalen Nachrichtensendungen auch unterbringen könnte. Gut, wenn auf irgendeinem Sender eine PK zur Gänze übertragen wird (beim ORF nicht), dann kann man ja das Kastl noch laufen lassen, weil vielleicht kommen doch noch Fragen, die Neues oder bisher nicht Gehörtes zu Tage bringen, aber sonst.
    Der Gesundheitsminister ist sowieso zum Statisten degradiert, anderes war andererseits ja auch nicht zu erwarten. Für uns Oberösterreicher sowieso verwunderlich, dass der EX-Landesrat einen derartigen Arbeitsaufwand- sprich Anwesenheitspflicht, überhaupt durchsteht.
    Und der Innenminister in seiner Wichtigkeit ist auch nicht gerade der, den man an so einer Position erwartet. Ich bin ja sowas von erstaunt, ich hab dem seine Vita nachgelesen, der hat ja ausser Kommunikation nichts gelernt. Na ja beim Bundesheer war er lange, das ist gut so. Aber wenn man soviel Kommunikation studiert und beruflich untergebracht hat, dann erwarte ich mir eigentlich was Anderes. Das Informationsfeld muss der Kanzler allein beackern, seine Mitläufer sind ja na ja anwesend. Ich hab auf alle Fälle meine ausreichende Portion Kanzler im TV konsumiert. Danke, es reicht.

    • Charlesmagne
      18. März 2020 11:19

      Wer darf in Deutschland schon neben der Merkel seine Präsenz zeigen?
      Kurz ist einer ihrer Musterschüler.
      Hat, wie sie, schon lange vorher dafür gesorgt, dass neben ihm nur total
      ergebene Figuren aufsteigen dürfen. So wie Hunde sozusagen, die sich auf den
      Rücken legen um dem Herrl ihre Unterwürfigkeit zu zeigen.

  42. Franz77
    18. März 2020 09:43

    Kurz zu Corona: "Danach wird die Welt anders aussehen:
    Textbaustein
    Textbaustein
    Textbaustein
    Text...das Virus wird laut Bundeskanzler auf lange Sicht auch Auswirkungen darauf haben, wie „wir miteinander umgehen und wie wir leben“. ...baustein.

    Dann der Schlüsselsatz: Auch die Globalisierung wird hinterfragt werden.

    Was heißt das? Wahrscheinlich die andere Richtung die hier anklingt?!

    https://www.krone.at/2118901

    • dssm
      18. März 2020 12:14

      @Franz77
      Und wie soll Kurz mit geistig zurückgebliebenen Journalisten sonst reden? Eine Vorlesung über die volkswirtschaftlichen Effekte der aktuell beschlossenen Gesetze halten? Soll er über thesaurierte Gewinne reden, welche die Kapitaldecke stärken? Oder den komparativen Wettbewerbsvorteil im Gegensatz zu den dadurch bewirkten gesellschaftlichen und gesundheitlichen Risiken anhand umfangreicher Modellrechnungen darstellen?

      Dazu sind die Journalisten zu blöd, ich habe doch vor einiger Zeit das Beispiel des Flughafens Salzburg gebracht, wo die Journalisten (krone, sn) nicht einmal Gewinn, Gewinn vor Steuer und Liquiditätsfluss auseinanderhalten konnten.

      Was wäre Ihr Ansatz?

    • Franz77
      18. März 2020 18:07

      Mein Ansatz? Den würde ich nicht überleben. Und das meine ich nicht nur wirtschaftlich.

    • McErdal (kein Partner)
      20. März 2020 04:55

      @ Franz77

      t.me/q_anonymous_kanal_deutschland/7969

      Derzeit kursieren solche Bilder in den sozialen Netzwerken.
      Angeblich sollen EU Grenzschilder mit national Grenzschildern überdeckt werden.
      Lebt jemand in den Grenzregionen und kann bestätigen?

  43. WFL
    18. März 2020 09:27

    Die gute Nachricht:
    So schnell ändern sich die Zeiten und der "Zeitgeist"......!
    In den USA sind auf einmal 3/4 der Amerikaner für einen unbedingten Stopp der Immigration....

    • Franz77
      18. März 2020 09:47

      Super, geht doch nicht alles nach Plan. Trump scheint für die Hohepriester der NWO ein großes Hindernis zu sein. Ein Eigentor der Dunkelmacht würde mich sehr freuen.

  44. Starless
    18. März 2020 09:11

    Den heutigen Artikel Dr. Unterbergers finde ich sehr gut - auch wo man anderer Meinung ist, lohnt es sich, darüber zu reflektieren.
    Die Kommentare der Blogteilnehmer finde ich zu 80% fürchterlich. Inhaltlich würden viele nicht einmal als Proseminararbeit taugen. Kaum evidenzbasierte Aussagen, dafür aber viele unbegründete Zuschreibungen. Schade um diesen Blog.

    • LF
      18. März 2020 09:43

      Volle Zustimmung!
      Und aus genau diesem Grund habe ich Herrn Dr. Unterberger vor wenigen Tagen mitgeteilt, dass ich mein Abo - das ich seit den Anfängen hatte - nicht verlängern werde.
      Ich weiß: die "Stammkommentatoren" interessiert das nicht. Aber ich bin nicht mehr bereit, ihnen durch meinen finanziellen Beitrag eine Plattform für ihre teilweise nur mehr emotionalen Ergüsse mitzufinanzieren. Die Ausführungen des Blogmasters kann man auch als Newsletter lesen. Deshalb hoffe ich, dass das noch lange möglich sein wird.

    • Bürgermeister
      18. März 2020 09:56

      Ich habe gerade spontan probiert mir einen Ihrer Kommentare in Erinnerung zu rufen, aber ich konnte mich nicht an einen einzigen Beiträg erinnern.

    • Franz77
      18. März 2020 10:00

      Netter Versuch. Alter Trick.

    • -;)
      18. März 2020 10:09

      Aha, die feinsinnigen, kultivierten Döblinger Regimenter springen ab.

      Die braucht eh keiner, wenn es hart auf hart geht, ist auf die kein Verlass.

      Baba, und fallts nicht! Und brav weiterhin das Burli wählen und für die EU glühen, gelt.

    • pressburger
      18. März 2020 10:27

      Nehme an, der Blog wird die fürchterlichen Ergüsse der Stammkommentatoren überleben. Selbstverständlich bildet sich jeder, zu jeden Beitrag hier, seine Meinung. Ausgezeichnet, dass jeder hier seine Meinung äussern kann.
      Vice versa, das ist in Der Presse, Standard, ORF, in den meisten Medien, nicht mehr möglich. Oder gibt es einen Gegenbeweis ?

    • Rau
      18. März 2020 10:48

      Seit wann reicht man mit einem Kommentar eine Seminararbeit ein.

    • Scheherazade
      18. März 2020 10:54

      @Starless und LF:
      Sie werden jetzt sicherlich mit gutem Beispiel vorangehen und zeigen, wie man richtig kommentiert, nicht wahr? Ich bin sehr gespannt.

    • Rau
      18. März 2020 11:02

      @LF
      Was stösst Ihnen denn so fürchterlich auf? Dass hier Unternehmer kommentieren und handfeste Infos dazu bieten, wie sie mit den Anordnungen der Regierung umgehen und mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben? Praktische Erfahrung ist mehr als genug Evidenz. Die Realität ist keine Porseminararbeit. Aber vielleicht kommen Sie ja auch mal mit der Wirklichkeit in Kontakt.

      Spekulationen über grössere Zusammenhänge ist Meinungsfreiheit. Ihr Ansinnen, dem keine Plattform bieten zu wollen, scheint mehr über Sie auszusagen, als über die Kommentatoren hier. Sagen Sie doch einfach Ihre Meinung. Anderen diese einfach abschneiden zu wollen, ist kein konstruktiver Beitrag.

    • OT-Links
      18. März 2020 11:40

      Starless, selten etwas von Ihnen gelesen, aber immer für gut befunden. Wenn es hier Beiträge gibt, die Ihnen missfallen, diskutieren Sie oder ignorieren Sie es. Mir ist das ziemlich wurst, wenn andere etwas posten, mit dem ich nicht einverstanden bin. Sehr oft sind tolle Kommentare dabei und man erfährt hier auch mehr als in den Medien. Es hat Ihnen doch niemand was getan, oder?

    • Starless
      18. März 2020 13:47

      @OT-Links
      Nein, mir hat niemand etwas getan, und ich warte auch nicht darauf, dass mir jemand etwas tut.
      Ich meine nur, dass es unser Blogmaster nicht verdient, dass hier täglich nach dem Frühstück ein Gebelle und Geschimpfe losgeht, weitgehend ohne jegliche Evidenz. Meinungsfreiheit impliziert, dass jeder nach erfolgter Meinungsäußerung eine plausible Antwort auf die Frage geben könnte: "Woher hast du das? Woher weißt du das?" All die Verschwörungsgläubigen auf dieser Seite wissen das nicht. Sie rufen ihre Verdächtigungen (es sind ja nicht einmal Theorien) einfach in die Welt hinaus. Und wenn gar nichts mehr hilft, ist es halt der Soros, der passt in der Not immer.

    • Starless
      18. März 2020 13:59

      @ -;) um 10:09
      1.) Ich bin nicht aus Döbling, und war meiner Erinnerung nach nie dort.

      2.) SIE haben nicht die Autorität, mir Baba zu sagen. Die hat nur Dr. Unterberger.

      Also, alles Gute weiterhin beim Kommentieren, und Gesundheit in Zeiten wie diesen.

    • Azdak
      18. März 2020 14:26

      Lektion 1: Hier richtig posten.

      §1 - Beleidigen sie den Poster-Kontrahenten stets ad hominem und unterstellen ihm unterschwellig Naivität, während sie klar und unmissverständlich zum Ausdruck bringen, dass sie alles durchschaut haben und die Weisheit mit dem Löffel gegessen haben.

      §2 - Führen sie inhaltliche Diskussionen - egal zu welchem Thema (Euro-Krise, Liebesleben der Ameisen etc.) - immer darauf zurück, dass George Soros und seine Büttel Macron, Merkel und Kurz die New World Order einführen möchten und sie das durchschaut haben.

      §3 – Fährt ihnen jemand in die Parade, ziehen sie sich auf ihre liberale Position zurück und weiter zum nächsten Posting am nächsten Tag.

    • OT-Links
      18. März 2020 14:37

      Ach so, sie sind es, zuerst alle beleidigen und beschimpfen und dann wehleidig sein, wenn man kompetente Antworten erhält. Alles klar.

    • Rau
      18. März 2020 14:48

      Ihre blödsinnigen Zurechtweisungen können Sie sich sparen. Nehmen Sie sich ein Beispiel an @corto maltese oder eine der vielen Abwandlungen. Der schreibt auch hin und wieder was vernünftiges im Unterschied zu Ihnen.

    • Azdak
      18. März 2020 14:55

      §4 - Auch wenn es schwerfällt, sollten sie nicht wie die kläffenden Hunde auf den Überbringer der unangenehmen Wahrheit reagieren. Befolgen sie Paragraph 3.

  45. dssm
    18. März 2020 08:32

    Die Frage ist: Wie lange?
    Ein paar Wochen gehen schnell ins Land. Man hilft älteren Mitbürgern, bleibt ansonsten zuhause. Aber irgendwann kommt dann doch Unruhe auf, dann sollte die Ausgangssperre halt wieder vorbei sein. Vor allem weil Schulden drücken und Einnahmen her müssen.
    Kriegen die Zombies keine Kurzarbeit genehmigt, so wird dies bald die ganzen durch die EZB verschleppten Konkurse auslösen, diese werden aber erst nach der Krise abgewickelt. Da die Zombies mit Freisetzungen beginnen werden, wird die Arbeitslosigkeit dramatisch steigen. Auch das schlägt erst im April durch.

    Kurz & Co haben also eine unglaubliche Popularität, bis die negativen Folgen deutlich werden. Auch der Graben zwischen privat und staatlich angestellten Menschen wird das Land teilen, die einen werden arbeitslos oder gehen in Kurzarbeit (=weniger Lohn), die anderen sitzen bei vollem Gehalt daheim. Auch hier wird es bald unangenehme Fragen geben.

    Der echte Knaller kann aber GB werden, die tun nämlich wenig, ausser die besonders gefährdeten Gruppen in freiwillige(!) Quarantäne schicken. Haben die am Ende auch nicht mehr Tote, dann Gnade Gott denjenigen, die das Land heruntergefahren haben. Und Tote meint Todesrate, denn durch die Beschränkungen hierzulande werden sicherlich die Todesraten bei anderen Krankheitsbildern steigen.

    Schauen wir wie der Nationalstaat dann gesehen wird.

    • Gerald
      18. März 2020 08:57

      @dssm
      Aus der Steuerberaterbranche weiß ich, dass diese allen ihren Kunden durchgehend zu Kündigungen (mit Wiedereinstellungszusage) raten. Die angebotene Kurzarbeitsregelung ist ein Witz zum starken finanziellen Nachteil der Arbeitgeber (wohl unter Einfluss der Grünen und Kämmerer, für die Unternehmer eh nur gierige Ausbeuter sind). Viele Händler, deren Geschäfte nun komplett zu sind, fragen sich auch zu recht, warum sie für einen zu 100% durch Regierungsmaßnahmen verursachten wirtschaftlichen Schaden bluten sollen. Beim Geld hört halt jedes Solidaritätsgefühl schnell auf.

    • Bürgermeister
      18. März 2020 09:48

      Ein geschickter Diplomat hat zu jeder Situation in die er sich begibt mindestens einen Weg wie er da wieder rauskommt (besser mehrere). Die Ausstiegsszenarien werden spannend und dringlich sobald die Leute kein Geld mehr (oder viel weniger als bisher) aufs Konto bekommen.

    • dssm
      18. März 2020 09:52

      @Gerald
      Wir beantragen gerade selber die Kurzarbeit. Ich halte Sie auf dem Laufenden, bis jetzt sieht es eher schlechter für die Arbeitnehmer aus. Aber warten wir auf das Ende des Prozesses!

    • Franz77
      18. März 2020 09:57

      Huch, jetzt las ich doch glatt bei Gerald, "aus der Sterberatebranche" .... den Begriff werde ich mir trotzdem merken. Es stimmt was Gerald sagt, kenne solche Fälle. Warum es zum Nachteil der Arbeitgeber sein soll, erschließt sich mir nicht. Es schafft doch für den Unternehmer einen Spielraum, oder was verstehe ich da falsch?

    • Gerald
      18. März 2020 12:43

      @Franz77

      Welchen Spielraum schafft es denn? Dass Sie weiter für einen Arbeitnehmer zahlen dürfen (wenn auch weniger, aber trotzdem), den sie derzeit nicht verwenden können, weil der Staat ihr Geschäft dichtgemacht hat?

    • Franz77
      18. März 2020 18:14

      Gerald, es stimmt schon was sie sagen, hatte das anders aufgefaßt. Einer meiner Mitarbeiter ging in den Krankenstand, den darf ich weiter volle Kanne zahlen.

  46. FOM (kein Partner)
    18. März 2020 08:11

    Sehr geehrter Hr. Unterberger, wie sich Österreich als heute erfolgreiche Marktwirtschaft morgen ganz alleine als Nationalstaat gegen ein staatskapitalistisches China und eine protektionistische USA auf dem Weltmarkt behaupten soll, das müssen Sie in einem separaten Artikel nochmals erklären. Also, es gibt keinen Euro mehr, der Schilling ist wieder eingeführt worden. Fangen Sie mal bei 5G oder 6G an zu erklären. In Ermangelung eigener Technik kaufen wir dann alle chinesische Technik wahrscheinlich zu Höchstpreisen, denn es gibt keine Alternative, alle unsere Weltmarktführer in der Wirtschaft werden von Chinesen aufgekauft, jedes Fleckchen Wörthesee gehört dann einem Oligarchen?

    • Gerald
      18. März 2020 08:20

      Hr. Unterberger spricht sich ja nicht für die Abschaffung der EU aus und hält den Binnenmarkt bzw. den gemeinsamen Wirtschaftsraum der EU ja für eine gute Sache. Bei der Personenfreizügigkeit, die in den letzten Jahren zusätzlich durch absurde Urteile von EGMR und EuGH dahingehend pervertiert wurde ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht für möglichst jedermann zu implementieren, sieht die Sache anders.
      Darüber hinaus kritisiert er das Krisenmanagement der EU, die sich in den letzten Tagen immer noch lieber mit dem schwachsinnigen Klimahype beschäftigt hat, statt mit dem wirtschaftlichen Totalabsturz durch die Corona-Epidemie.

    • Tyche
      18. März 2020 08:33

      Die Chinesen HABEN heute schon fast alles aufgekauft. Den Rest besorgen die Amis!

      Was hat Europa heute noch zu bieten?
      Technologie - großteils bereits verkauft!
      Bodenschätze - so gut wie nicht vorhanden!
      Autoindustrie - wird gerade grundlegend demontiert!

      Die EU wurde als Wirtschftsgemeinschaft gegründet, bzw. NUR dafür habe ich bei der EU Volksbefragung gestimmt! Den EU Rest, die permanent größer werdenden Machtgelüste kann man sich abschminken.
      Unsere bestbezahlten, unnötigen EU Granden stellen ja tagtäglich unter Beweis, dass sie Europa weder vor illegalen Eindringlingen und Glücksrittern noch vor Pandemien schützen können!

    • dssm
      18. März 2020 08:39

      Schon lustig, ohne EU wären wir sofort tot. Seltsam, es gibt so viele Länder ausserhalb der EU die auch gut leben. Seltsam, Österreich hat auch vor den EU-Zeiten gut existiert.

      Von den vier Firmen für 5g-Ausstattung sitzten drei in Europa, in drei verschiedenen Ländern, da gibt es genügend Konkurrenz, warum müssen wir dann zu Höchstpreisen kaufen?

      Dazu gibt es ein Zauberwort: Marktwirtschaft, also ungefähr das Gegenteil von EU und Euro. Wird etwas teuer, so wird es mehr Angebot geben.

    • FOM (kein Partner)
      18. März 2020 10:03

      @dssm stimme deinem Kommentar absolut nicht zu. In Zeiten, in denen es Staatskapitalismus gibt ist deine Vorstellung von Marktwirtschaft naiv. Die Großen fressen die Kleinen, so ist das in unserer Welt. Die EU ist heute die zweitgrößte Wirtschaftskraft der Welt vor den Chinesen hinter den USA. Die EU hat mehr Einwohner als die USA und ein Drittel soviele wie China. Österreich allein kann gegen China absolut nichts ausrichten. Da fällt deine Marktwirtschaft zusammen, weil die einfach nicht mitspielen. Wenn Österreich in dem setting Österreich bleiben will, braucht es eine starke Allianz. Die EU hat viele Mängel, aber sie garantiert uns immer noch Freiheit Recht Demokratie.

    • FOM (kein Partner)
      18. März 2020 10:07

      @ Gerald ok fair enough, das ist richtig. Ich las in seinem Artikel aber doch eine stärkere EU Abneigung als du. Vielleicht habe ich Unrecht.

    • Tyche
      18. März 2020 10:29

      @ FOM

      Wozu brauchen wir die EU?

      Zum Verschlafen beim rechtzeitigen Verhindern des Einschleppens von Pandemien nach Europa? Mit Hilfe der WHO?
      Zum Verschmelzen von verschiedenen, inkompartiblen Kulturbereichen und Religionen?

      Vielleicht sollten wir wirklich raus aus EU und UNO?

      Beide haben ín dieser Kriese mehr als deutlich gemacht, dass lediglich Ansammlungen von inkompetenten, überbezahlten Beamten sind, allesamt dem Größenwahn und einer gewaltigen Selbstüberschätzung anheim gefallen!

    • pressburger
      18. März 2020 10:34

      Was die EU betrifft sollte man es vermeiden die grossartigen Ankündigungen des EU Managements mit der Realität verwechseln. Wer den Schaden angerichtet hat, die Zentrale in Brüssel, oder die Filialen in Berlin, Rom, Paris, ist Nebensache.
      Die EU hat, seit dem dass sie als Wertegemeinschaft alles bestimmen will, von einer Fehlentscheidung in die andere geeilt.
      War der Umgang mit den offenen Grenzen, unkontrollierter Immigration, die Energiewende, das Finanzdesaster der EZB, die grüne Klimapolitik, ein Zeichen der wirtschaftlichen Weisheit ?
      Die EU hat geostrategisch keine Bedeutung.

    • Charlesmagne
      18. März 2020 11:06

      Zu dieser Diskussion nun ein paar PISA Erkenntnisse:
      Anteil der 15 jährigen....
      ....die Lesen als ihr Hobby bezeichnen: A 28,4%, China 83,1%
      ....die nur Lesen, wenn sie müssen: A 52,6%, China 11,9%
      ....Mathematikleistungen im Spitzenbereich: A 13%, China 44%
      ....in mindestens einem der drei getesteten
      Kompetenzbereiche Spitze: A 16%, China 49%
      ....Leseleistung im Risikobereich: A 24%, China 5%
      ....Lehrer müssen lang warten bis Ruhe herrscht. A 26,6 %. China 7 %

      Die Zahlen für Österreich korrelieren im Großen und Ganzen mit dem Durchschnitt
      der OECD Staaten.

    • Tyche
      18. März 2020 12:29

      @ charlesmagne:
      bei den Pisa Daten bin ich schon lange im Zweifel, ob unsere Kids wirklich so (unter) durchschnittlich sind, oder ob da nicht auch der nicht intergrierbare, Jahrzehnte lange Zuzug seine Rolle mitspielt und ordentlich verfälscht!

      Klar ist aber, dass unsere Kinder bei den vielen Kulturbereicherern auf der Strecke bleiben, was natürlich auch denWissenserwerb stark bremst!

      Auch hier die Politik am Pranger:
      Es ist absolut falsch alle in einen Topf zu werfen und nach unten zu nivellieren, anstatt die Guten, wo sie Leistung bringen, herauszuholen und zu fördern = Leistungsgruppen auch in den echten Mittelschulen!
      Da brauch ich aber einem "altgedienten" Proffessor nichts zu sagen!

    • FOM (kein Partner)
      18. März 2020 12:45

      @ Tyche deine Beobachtung ist ziemlich eingeschränkt. Es gibt meines Wissens nur ein Land, das richtig auf die Krise reagiert hat, Taiwan. Es hat von Sars gelernt. Alle anderen haben keine Organisation, die eine Pandemie wirkungsvoll bekämpfen kann. Ich gehe davon aus, dass daraus Lehren gezogen werden. Ansammlungen von inkompetenten Beamten gibt es übrigens überall. Ich weiß nicht wo du dich aufhältst. Vielleicht im Paradies? Bei uns auf der Erde ist das wahrlich kein EU oder UNO Phänomen.

  47. pressburger
    18. März 2020 07:55

    In diesen Forum ist der Optimismus des Blogmasters eine bestimmende Komponente. Die Wiedergeburt des Nationalstaates ?
    n der Not, nach dem die EU Regierung den Karren als ganzen an die Wand gefahren hat, sollen jetzt die einzelnen Nationalstaaten, ihren Anteil am Karren retten, so weit es geht.
    Die EU, als übergeordnete Aufsichtsbehörde, der 27 EU Staaten hat sich jahrelang geweigert die Aussengrenzen zu schützen. Begründung, der Schutz der Aussengrenzen ist nicht möglich, weil unmenschlich. Perversion der Humanität, à la EU.
    In Zeiten wie diesen, wo eine Krise die andere jagt, Australien brennt, die Inseln gehen unter, die Eisbären verhungern, Erstickungstod durch CO2 ist nur eine Frage der Zeit, der Planet, fünf nach zwölf. Dann kommt noch das Virus, als deus ex machina, daher.
    Höchste Zeit um leadership zu beweisen, sich als Führer, in unsicheren Zeiten zu profilieren. Woraus besteht dieser leadership ? Aus Restriktionen, Verboten, Drohungen. Alles, weil sich jetzt die Versäumnisse aus der Vergangenheit rächen. Suboptimale Infrastruktur im Gesundheitswesen, unkontrollierter Zuzug von nicht identifizierten Individuen, der noch immer anhält.
    Den Schaden werden alle haben. Die Regierenden versprechen finanzielle Unterstützung für die notleidende, durch Verbote strangulierte Wirtschaft.
    Bedeutet, die Menschen, die arbeiten, werden zuerst mit weniger auskommen müssen, um anschliessend als Steuerzahler den Wiederaufbau zu finanzieren. Der Steuerzahler wird die verstaatlichten Betriebe, die Posten für die abgehalfterten Politiker inklusive, finanzieren müssen.
    Die Epidemie wird irgendwann zurückgehen. Das wird ein Signal für die politische Kaste sein, um zu business as usual zurückzukehren. Nicht ganz, einige Verbote werden die Epidemie überleben.

    • dssm
      18. März 2020 08:44

      @pressburger
      Wenn Kurz bei den Regeln für Kurzarbeit bleibt, dann sind wir die Zombies los. Von verstaatlichen wie in D hat Kurz auch nichts gesagt (und daher am Sonntag nicht absegnen lassen).

    • Undine
      18. März 2020 08:48

      @pressburger

      *********************************+++!

  48. Pennpatrik
    18. März 2020 07:53

    Jetzt müsste es kälter werden, wenn weniger CO2 in der Luft ist.

  49. Papalima
    18. März 2020 07:48

    In der Postdemokratie in der wir leben hat leadership keinen Stellenwert. Ich gehe jede Wette ein, sobald der Sturm sich gelegt hat, ist Mittelmässigkeit wieder an der Tagesordnung. Ob es unserem Herrn BK jetzt angesichts der drohenden Schwächung der EU jetzt leid tut, die Vysegrad Staaten brüskiert zu haben? Wird er weiter aufs falsche Pferd setzen?

    • pressburger
      18. März 2020 07:57

      Kurz wird nie das Pferd wechseln. Nach dem Motto, never change a losing team.

    • McErdal (kein Partner)
      20. März 2020 05:08

      @ Papalima

      Aus Ihrem Post: Wird er weiter aufs falsche Pferd setzen?

      Hier unterliegen sie einem gewaltigen Irrtum: ER WIRD AUFS PFERD GESETZT !!!!

      Und die Mehrheit wird dazu noch jubeln.....

  50. Josef Maierhofer
    18. März 2020 07:43

    Corona vergeht, der Irrsinn wird bleiben.

    Ich glaube nicht an die Wiedererstehung der Nationalstaaten nach der Krise, das liegt an unseren Marionettenpolitikern, ich fürchte viel mehr das Durchschlagen des EU Wahnsinns und die Verstärkung der Meinungseinschränkung, die Verstärkung der 'Klimaanstrengungen' auf Kosten unserer Wirtschaft, dafür garantieren unsere 'Soros Clubmitglieder' (und ihre Vasallen).

    Der Kurzverherrlichung kann ich nur noch anfügen, liebe Österreicher, wohl bekomms ! (Denn sie wissen nicht was sie tun ... ... mit uns). Der Virus ist nur ein Durchsetzungsmechanismus.

    Ich sehe auch eine 'Verlängereung der Maßnahmen', weil es so bequem ist, damit eine Ideologie (= ...) durchgesetzt werden kann.

    Ich würde sagen, dank dieser Regierungsbesetzung in Österreich besteht für die EU und auch für die UNO keine Gefahr für ihre menschenfernen 'Ideen' ('Dienste' für die neue Weltordnung).

    Ich meine, die Medien und menschenferne Justiz haben uns im Griff, die Regierung ist auch keine nationalstaatliche, sie sperrt uns weg, solange es ihr oder ihren Auftraggebern beliebt.

    Ich sehe keine Gefahr für das 'Establishment'. Die sympathischen Antiösterreicher an der Spitze unserer Regierung haben ja das Vertrauen und können dank der fulminanten Wahlsiege tun und lassen mit uns, was sie wollen.

    Es wird keinen Nationalstaat Österreich mehr geben, was bleibt ist der wirtschaftliche Zusammenbruch, der bleibt natürlich national, die Armut und der verringerte CO2-Ausstoß und die Ruine von Österreich, ohne eigene Meinung und später dann ohne eigene Bevölkerung, weil wir keine Kinder mehr machen.

    Nein, wir sind schon längst verkauft, wir haben das gewählt.

    • Charlesmagne
      18. März 2020 10:23

      Volle Zustimmung zu Ihrer Diagnose und Zukunftsperspektive.
      Schon einmal waren die Österreicher so ignorant, doch denen
      kann man zugute halten, dass sie damals in tiefster Armut lebten
      und einem täuschenden Hoffnungsstrahl folgten.
      Schon einmal wurde bei uns ein Politiker ähnlich verherrlicht.
      Die Konsequenzen sind bekannt. Fühle mich schon seit Jahren
      mehr und mer an diese Zeit erinnert.
      Für die heutige Generation gilt obige Entschuldigung nicht mehr.
      Sie ist nur mehr vollgefressen, ignorant und dekadent.

    • Josef Maierhofer
      18. März 2020 13:24

      @ Charlesmagne

      Das habe ich auch schon öfter geschrieben.

      Es deckt sich mit dem, was mein Vater mir erzählt hat und mein alter Herr (er starb mit 95), dessen Pflege ich bis zu seinem Tod organisiert habe.

      Die Verblendung ist genau so wie damals, die Methoden auch, die Ignoranz auch damals waren nur die Hirne nicht verfettet und diesmal diesmal ist sie ganz klar ferngesteuert, damals war sie 'hausgemacht'.

    • Suedtiroler
      18. März 2020 19:23

      **************
      **************
      **************
      für beide Beiträge!
      Nach diesem Corona-Tiefschlag wird sich die Welt nicht so schnell erholen!

  51. Gerald
    18. März 2020 07:29

    Zu den aufgeblasenen Überbauten der EU eine kleine Zeitungsmeldung von gestern: Das medizinische Notfallkorps der EU sei noch nicht aktiviert worden, da es keine Anfrage diesbezüglich gegeben habe.

    In einer EU-Region (Lombardei) wütet seit Tagen eine Seuche, die zumindest dort das Gesundheitssystem kollabieren lässt und zu über hunderten Toten pro Tag führt. Ganz Italien versucht derzeit alles Menschenmögliche um Ärzte und medizinische Gerätschaften aus dem Ausland zu bekommen, aber das medizinische Notfallkorps der EU (das Ärzte und medizinische Geräte hat) bleibt untätig, weil es keiner fragt. Auf die Idee, dass dieses Notfallkorps evtl. niemandem bekannt ist und man vielleicht selbst zum Hörer greift und versucht die Regierung in Rom (oder die Provinzregierung in Mailand) anzurufen, kam in Brüssel offensichtlich niemand. Den byzantinische Verwaltungsüberbau aus immer mehr EU-Institutionen ohne erkennbaren Zusatznutzen überblickt eben kaum noch jemand und dieser Verwaltungsüberbau dient offensichtlich großteils nur dem Selbstzweck.

    • dssm
      18. März 2020 08:50

      @Gerald
      Da sich der italienische Ministerpräsident nachweislich und dringlich an die EU-Spitze gewandt hat, scheint auch die EU-Spitze nicht zu wissen, daß es ein "medizinische Notfallkorps" gäbe.

    • Gerald
      18. März 2020 09:00

      @dssm
      Würde mich ehrlich gesagt nicht wundern. In solchen aufgeblähten Verwaltungsapparaten weiß oft die linke Hand nicht was die rechte tut bzw. welche Einrichtungen, Institutionen und Initiativen es schon gibt.

    • dssm
      18. März 2020 09:58

      @Gerald
      Wir haben gerade sehr viele NATO-Truppen in den Niederlanden, Deutschland und Polen. Die haben auch Kapazitäten. Aber auch die ruft keiner.

      Helmut Schmidt wurde populär, weil er als kleiner Lokalpolitiker die NATO gerufen hat, was der Sache unglaublich dienlich war.
      Auch bei Galtür waren die Amerikaner gern gesehene Helfer.

    • otti
      18. März 2020 10:00

      Gerald & dssm - !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • OT-Links
      18. März 2020 10:35

      Conte will nur mehr Geld, das ist alles.

  52. Aron Sperber
    18. März 2020 07:27

    Österreich hat beim Corona-Virus lange Zeit den Kopf in den Sand bzw. Schnee gesteckt. Im Nachhinein ist man allerdings immer gescheiter. So schlossen die Clubs in Berlin, wo auch nicht sinnvoller gesoffen wurde als in Tirol erst am 14. März. Gerade den deutschen System-Medien steht es daher am wenigsten zu, sich über die Tiroler zu entrüsten.

    https://aron2201sperber.wordpress.com/2020/03/17/kopf-in-den-schnee-gesteckt/

    Interessant ist, dass die Verantwortung zwar dem Tourismus-Ort, seinen saufenden Gästen und den Regionalpolitikern zugewiesen wird, allerdings nicht der österreichischen Regierung oder gar der EU.

    Wäre das Ganze in den USA oder bei den abtrünnigen Brexit-Verrätern passiert, wären ganz klar Trump und Johnson die verantwortlichen Bösewichte.

    • Ingrid Bittner
      18. März 2020 09:55

      Nicht nur Österreich hat den Kopf in den Sand gesteckt sondern die EU insgesamt. Frau Von der Leyen hat ja jetzt zugegeben, dass man den Virus unterschätzt hat - und das sie als Ärztin! Na bumm, "Flintenuschi" war das eine und was wird sie jetzt für einen Ehrentitel bekommen?

  53. Aron Sperber
    18. März 2020 07:25

    Österreich hat beim Corona-Virus lange Zeit den Kopf in den Sand bzw. Schnee gesteckt. Im Nachhinein ist man allerdings immer gescheiter. So schlossen die Clubs in Berlin, wo auch nicht sinnvoller gesoffen wurde als in Tirol erst am 14. März. Gerade den deutschen System-Medien steht es daher am wenigsten zu, sich über die Tiroler zu entrüsten.

    https://www.fischundfleisch.com/aron-sperber/kopf-in-den-schnee-gesteckt-63318

    Interessant ist, dass die Verantwortung zwar dem Tourismus-Ort, seinen saufenden Gästen und den Regionalpolitikern zugewiesen wird, allerdings nicht der österreichischen Regierung oder gar der EU.

  54. Templer
    18. März 2020 07:14

    Der Staat als letzte Bastion die noch rettet was zu retten ist?

    Der Staat oder der Nationalstaat sollte sich nach den Maßnahmen gegen COVID 19 auf das Wesentliche zurück ziehen wofür er da sein sollte.

    Der wirksame Schutz der Grenzen vor allem gegen ILLEGAL Eingereiste.
    Für den Schutz der EIGENEN Bevölkerung.
    Für Recht und Ordnung sorgen.
    ENDE

    Aber ein im Gesetz stehendes Recht.
    Nicht vergewaltigende und messerstechende Kulturbereicherer freisprechen aber autochthone Bürger wegsperren weil sie ihre Meinung äußern.

    Der Staat sollte sich am Tag danach auch bei den vielen Interventionen zurück halten wie etwa Mietzinsdeckelungen oder Förderungen von Vereinen und Institutionen, die gerade passen.

    Weniger Staat ist hilfreich, mehr freier Markt führt wieder in den Wohlstand.

    Zu befürchten ist allerdings das genaue Gegenteil......

    • Ludwig (kein Partner)
      18. März 2020 08:23

      Absolut Ihrer Meinung Templer. Der Staat muß sich auf seine Kerngebiete konzentrieren. Neben Durchsetzung von Recht und Gesetz, der Rechtsprechung und Schutz der Bevölkerung aber auch noch Schutz der Menschenwürde und eine vernünftige Sozialpolitik, und eine gründliche Bildung uvm. Freier Markt im Sinne einer sozialen Marktwirtschaft hat Österreich unter die wohlhabendsten Nationen der Welt gebracht. Für viele Nachbarstaaten gerade im Osten ein erstrebenswertes Ziel. Das geht sehr gut im EU Verbund, von dem Österreichs Wirtschaft stark profitiert, muß aber national unterstützt werden.

    • Undine
      18. März 2020 08:51

      "Aber ein im Gesetz stehendes Recht.
      Nicht vergewaltigende und messerstechende Kulturbereicherer freisprechen aber autochthone Bürger wegsperren weil sie ihre Meinung äußern."

      Für diesen Satz eine Extraportion Sternderl!*************************+!

    • Templer
      18. März 2020 09:15

      @Ludwig

      Hier zwei Beiträge, dass soziale Marktwirtschaft ein Widerspruch in sich ist.
      Der Staat sollte sämtliche Interventionen unterlassen.
      Das heißt nicht, dass die Gemeinschaft sich nicht um Bedürftige oder unschuldig in Not geratene kümmern und helfen sollte.

      https://www.misesde.org/?p=20572

      https://www.misesde.org/2018/10/professor-dr-thorsten-polleit-die-utopie-der-sozialen-marktwirtschaft/

    • Ludwig (kein Partner)
      18. März 2020 09:45

      @Templer Der Staat sollte möglichst alle Interventionen unterlassen, nicht sämtliche (siehe Corona) völlig deiner Meinung. Aber der Staat muß die Bürger auch vor Monopolen schützen (Amazon, facebook etc. ) was ihm oft überhaupt nicht gelingt, auf unser aller Kosten. Er hat eine dezidierte Aufgabe, die Rahmenbedingungen aufrecht zu halten, unter denen wir leben. Etwa auch echte Pressefreiheit, weder PC Mainstream, links grün oder rechts; ohne das alles geht es nicht. Mises hat als Liberaler für seine Zeit und Welt recht. Aber die Welt hat sich seither weitergedreht. Es gibt heute globale Probleme, die der reine Liberalismus a la Mises nicht mehr stemmen kann.

  55. Bester Gutmensch von Kikaritzpatschen
    18. März 2020 07:06

    In Wirklichkeit kommt Corona für Merkel ja nicht ungelegen. Vor lauter Panik vor dem Virus, fragt keiner mehr nach ihren Plänen in der Flüchtlingspolitik. Es würde mich nicht wundern, wenn bereits still und heimlich die ersten der angekündigten 1500 in Deutschland sind. Aber keinem fällt es auf.

    • Tyche
      18. März 2020 08:43

      Ich bin davon überzeugt, dass Merkel auf den EU Ratsvorsitz demnächst hinarbeitet.

      Da möchte sie wohl solche Probleme wie Flüchtlingsumverteilung auf ganz Europa, gelichmässiges Durchsetzen, Verschmelzen von verschiedenen, inkompartiblen Kulturbereichen und Religionen demokratisch und endgültig durchprügeln!

      Dann erst wird ihre Aufgabe erfüllt sein und sie sich nach ......(Südamerika?) zurückziehen!

  56. Pennpatrik
    18. März 2020 06:32

    Wieder mal die Deutschen mit dem Exportverbot. Die Schweiz hat den deutschen Botschafter einbestellt!
    Ex gab ei Exportverbot für Ware aus China, die über Hamburg in die Schweiz geliefert hätte werden sollen.
    Thatcher hatte auch hier recht: Die Wiedervereinigung war ein Fehler. Jetzt wollen sie wieder einmal eine kuschelige Diktatur.

    Mit diese Versagerin an der Spitze.

    • Cotopaxi
      18. März 2020 06:37

      Bereits die Reichsgründung 1871 war ein katastrophaler Fehler. Ein flächenmäßig großes Deutschland überfordert den deutschen Geist. Für den ist bloß der Klein- und Mittelstaat geeignet.

    • pressburger
      18. März 2020 07:15

      @Cotopaxi
      Absolut Ihrer Meinung. Das Deutsche Reich hat die Deutschen zu Megalomanen gemacht. Napoleon war sich dessen, bereits ein halbes Jahrhundert früher bewusst. Deswegen die Gründung diverser Königreiche, als Gegengewicht zu Preussen.
      Noch ein Datum. Hätte die Monarchie, zusammen mit Bayern und Sachsen, bei Königgrätz die Preussen besiegt. wäre die Geschichte anders verlaufen. Wahrscheinlich friedlicher. Aber, in der Geschichte gibt es kein wenn. Würde es ein wenn geben, hätte es keine DDR gegeben, ohne Königgrätz keine Merkel.
      Benedek hat Merkel verursacht.

    • dssm
      18. März 2020 10:03

      @pressburger
      Also bitte! Der Benedek konnte ja auch nichts dafür, daß seine hochwohlgeborenen Kommandanten die Befehle schlicht ignorierten. Die tödliche Aktion im Swipwald war gegen den ausdrücklichen Befehl von Benedek.

    • pressburger
      18. März 2020 10:38

      @dssm
      Leider, meine Ironie daneben. Benedek war als Sündenbock, das gefundene Fressen.

    • Riese35
      18. März 2020 13:14

      @Cotopaxi: Sehe ich sehr ähnlich. Ich legte den Fokus aber nicht auf "bloß". Die föderale Struktur des alten Reiches hat zwar ihre Schwächen, aber auch gewaltige Vorteile, insbesondere beim Interessensausgleich. Man schaue sich nur den Wiener Kongreß an, der im Geiste des alten Reiches stattfand.

      In Sadowa gab es leider auch gewaltige Probleme auf österreichischer Seite. Das begann schon mit dem Parlament, das die Umrüstung auf Hinterlader nicht genehmigte. Das preußische Eisenbahnnetz war auch besser ausgebaut, das die schnelle Verlegung von Truppen gestattete. Der große Eisenbahnausbau in Österreich begann erst als Folge von 1866. Die preußische Führung befand sich auch am Schlachtfeld.

    • Riese35
      18. März 2020 13:16

      Und Benedek hatte, wenn ich mich richtig erinnere, 11 Teile unmittelbar zu führen. Gliederungen mit einem Stabsteil, 3 Kampteilen und einem Unterstützungsteil haben schon einen Sinn.

    • Otto (kein Partner)
      18. März 2020 13:56

      Wie dem auch sei. Trotz eurer geschichtsklitternden Gedanken ist aus beiden Ländern D und A und um diese Länder herum heute eine freie, demokratische und wohlhabende Region geworden, von denen es auf der Welt kaum Parallelen gibt. Dagegen gibt es jede Menge unfreie, undemokratische Gebilde, wo sich die Kleptokraten nach Gutdünken bereichern und morden wo sie wollen, keine Freiheit, ständig Kriege, Annexionen etc etc. Also vielleicht steht Bismarck besser da als ihr glauben machen wollt.

    • Cotopaxi
      18. März 2020 15:44

      @ Otto

      Ja, heute, aber davor mussten die armen Generationen vor uns durch die fürchterlichsten Stahlgewitter gehen.

    • Otto (kein Partner)
      18. März 2020 17:10

      @ cotopaxi keine Frage, entsetzlich. Aber es war davor der siegreiche Moltke, der unter dem Eindruck der Schlacht bei Königgrätz sagte, daß jeder Krieg in Zukunft nach der Entwicklung der neuen Waffen (damals das Zündnadelgewehr, noch kein MG !) absolut unverantwortlich und in allen Fällen zu vermeiden sei. Moltke war wohl der bedeutendste Feldherr jener Zeit. Die Kaiser wußten es besser, und auch heute gibt es genügend Herrscher, die meinen, im Krieg liege die Lösung aller Probleme unserer Welt.

    • McErdal (kein Partner)
      20. März 2020 06:34

      @ Pennpatrik

      Aus Ihrem Post: Mit diese Versagerin an der Spitze.

      Sie gehen von falschen Voraussetzungen aus - sie macht alles richtig -

      irgendwann ist Deutschland komplett im A.......also alles Bestens !!!

      ++ES IST NICHT IHR LAND UND ES IST AUCH NICHT IHR VOLK++

      Erwachsene können ja unterscheiden!

      Das macht ja nicht nur sie - das machen alle Politdarsteller in Europa!

      Wenn ein Vogel in einem Pferdestall auf die Welt kommt, ist er dann ein Pferd ?

    • McErdal (kein Partner)
      20. März 2020 06:55

      @ Pennpatrik

      Holger Strohm ?

      Merkel habe in israelischer Knesset versprochen, Deutschland zu vernichten

      youtube.com/watch?v=_9EBF7sqeYo

      ++++++++++NOCH FRAGEN ?+++++++++

  57. elfenzauberin
    18. März 2020 05:13

    Die von vielen Bürgern gewünschte Stärkung des Nationalstaates wird ein frommer Wunsch bleiben. Sobald als die Corona-Krise überwunden sein wird, wird sich Kurz wieder als glühender Europäer positionieren, der mit freundlicher Genehmigung unseres Bundespräsidenten und unter dem Jubel von Hrn. Karas weitere EU-Sinnlosregelungen umsetzen wird. Die einzige Kritik wird dann vielleicht noch von den Blauen kommen, die dann in wohlbekannter Manier von den Zeitungen wieder als rückwärtsgewandt, nationalistisch und wider-den-europäischen-Geist in Grund und Boden geschrieben und im ORF lächerlich gemacht werden. Reicht all das nicht aus, um die Bevölkerung bei der Stange zu halten, inszeniert man halt wieder ein Ibiza-Video und es passt wieder alles.

    Kurz hätte jetzt die Gelegenheit, einige EU-Regelungen zu kippen, etwa das sinnlose Arbeitszeitgesetz für Ärzte, das nicht nur für die Ausbildung der heranwachsenden jungen Kollegen eine Katastrophe ist, sondern uns auch Versorgungsengpässe beschert - und das vor einem Hintergrund einer überalterten Ärzteschaft.
    Gleichzeitig könnte man einige andere Regelungen kippen, etwa dass wir Österreicher auf unsere Kosten die Akademiker der Nachbarstaaten ausbilden oder dass wir die Krot für den Transit fressen.

    All das könnte Kurz sicher umsetzen, wenn er nur wollte. Er will aber nicht, weil er nämlich selber ein glühender Europäer ist, der gerne bereit ist, den Nationalstaat abzuschaffen und Österreich der EU auszuliefern.

    • Cotopaxi
      18. März 2020 06:15

      Glühende Europäer sollte man in Dauerquarantäne stecken oder auf St. Helena internieren.

    • Tyche
      18. März 2020 06:49

      Das sinnlose Arbeitszeitgesetz für Ärtzte? Das war durchaus notwendig!

      Wir hatten Ärzte mit Arbeitszeiten ohne Limit bei hoher Verantwortung!
      Regelmäßig 70 - 80 Std./W.? Mit 10 - 12 Nachtdiensten im Mon.?

      Kein anderer Arbeitnehmer hätte sich das gefallen lassen, hätte das geleistet!

    • elfenzauberin
      18. März 2020 07:05

      @Tyche
      Ja, wir hatten überarbeitete Ärzte. Jetzt haben wir ein derart rigides Arbeitszeitgesetz, dass wir Stationen und Abteilungen sperren müssen. Das kann es wohl nicht sein.

    • pressburger
      18. März 2020 07:20

      @elfenzauberin
      Der Staat hat sich in sinnlose Ausgaben gestürzt. Am Gesundheitswesen, an den Ärzten wurde gespart. Das so viele Mediziner, nach dem Studium ins Ausland gegangen sind, hängt nicht nur vom Geld, sondern auch von den Arbeitsbedingungen ab. Die, die einmal gegangen sind, kommen nicht mehr zurück. Wie viele ausgebildete Ärzte kamen in den letzten Jahren, aus der Schweiz und den USA zurück ?

    • Tyche
      18. März 2020 07:47

      @ elfenzauberin:
      Ein Beispiel: Im AKH wurde, Pflegepersonal "abgeworben", mit besserer Bezahlung angelockt, um das KH Nord aufsperren zu können. Dass es dann im AKH zu Personalmangel kam - klar!

      Das ist das Resultat einer absolut verfehlten Gesundheitspolitik, wie es pressburger sehr genau auf den Punkt bringt!

      Lang schwelende Probleme brechen auf, irgendwann kann man auch bei bestem Bemühen Mängel nicht mehr kaschieren - Punkt!
      Ich werde GM Stögers Aussage, als man ihn auf drohenden Ärztemangel hinwies, mit Blick auf vielen, vor Pensionsantritt stehenden Ärzten, "Ärtztemangel? Nein, wir haben genug Ärtzte!"

      Alles nur politisches Schönreden, Lügen, Luftblasen füllen.

    • elfenzauberin
      18. März 2020 07:52

      @Tyche
      Wir Ärzte in Krankenhäusern sind in der misslichen Situation, einerseits das Arbeitszeitgesetz, andererseits den Versorgungsauftrag erfüllen zu müssen. Die Politik gibt einfach die Rahmenbedingungen vor, wir müssen das machen und sind dann noch verantwortlich, wenn wir das Unmögliche nicht schaffen. Irgendwann bekommt man eine Mordswut auf das Gesindel.

    • MizziKazz
      18. März 2020 08:23

      liebe Elfenzauberin
      Es ist schade, aber vermutlich liegen Sie mit Ihrer Einschätzung genau richtig. Leider ist dieser Moloch EU weiterhin am Leben und wird weiterhin unser aller Schaden sein. Und mittlerweile habe ich auch Benko, Soros und Kurz in Verdacht, gemeinsam die schwarz-blaue Regierung gestürzt zu haben, weil die in ihrem Sinne "in die falsche Richtung gingen" - mehr Unabhängigkeit von Brüssel. Wobei ich annehme, dass Kurzens Ziel ist, der VDL ihren Job zu erben. Der will Kommissionspräsident werden und damit "King of Europe".

    • keinVPsuderant
      18. März 2020 08:23

      Ein echter elfenzauberin, wie er leibt und lebt. Ein Zwillingsbruder im Geiste von Frau Anneliese Rohrer, die es auch nicht lassen kann, in jedem Artikel, den sie schreibt - gleich zu welchem Thema -, ihrem Hassobjekt, Kurz, zu frönen :-) !!

    • Tyche
      18. März 2020 08:47

      Also die Rohrer mit Elfenzauberin vergleichen - ich bin fassungslos!

      Erstere ist für mich ein absolutes B... mittel!
      Die hab ich schon zu noch besseren Pressezeiten nicht gelesen, nicht lesen können!

    • keinVPsuderant
      18. März 2020 09:19

      @Tyche, ich kann Sie beruhigen, betrifft nur die Kurz-Phobie! Aber die haben hier im Forum einige! Ich glaub, ich sollte mich umbenennen in "keinKURZsuderant"!

    • dssm
      18. März 2020 10:09

      @elfenzauberin
      Für mich war Kurz bis zum Sonntag der schlimmst mögliche Opportunist! Egal was der gesagt hat, es war morgen ungültig. Rechts blinken, links abbiegen.

      Aber nun hat Kurz klare Kante gezeigt. Pro KMUs, kein Verstaatlichungsprogramm wie in D!
      Da der Nationalrat das so beschlossen hat, bleibt Herr Kurz jetzt hoffentlich bei einer klaren Linie.

      Und apropos Nationalrat. Während D eine Nofallgesetzgebung andenkt, wo der Hitler vor Neid erblassen würde, haben Kurz und Sobotka alle Parteien in wenigen Tagen einbinden, Änderungsanträge bearbeiten und Gesetze beschließen können - ein starkes Signal! Bravo, unsere Demokratie ist besser als oft gedacht.

    • Tyche
      18. März 2020 10:17

      @ dssm ***************
      Geht mir so wie ihnen!

    • pressburger
      18. März 2020 10:40

      @keinVPsuderant
      Volle Unterstützung. Wegen der Ausgewogenheit, soll in den Reihen der Kommentatoren, auch ein Kurz Versteher Platz haben.

    • Engelbert Dechant
      18. März 2020 12:02

      Das Arbeitszeitgesetz für Ärzte war absolut richtig. Ärzte dürfen nicht über jede vernünftige Leistungsgrenze hinweg arbeiten. Das ist für den Patienten gefährlich. Völlig falsch war hingegen, auf die Ärztekammern, die seit Jahren auf den kommenden Ärztemangel aufmerksam machten, nicht rechtzeitig zu reagieren.

      Zum Versorgungsauftrag ist zu ergänzen, dass das Einschleusen der illegalen Migranten in unser jetzt schon überfordertes Systen bei voller Kenntnis des oben zitierten Personalmangels grenzwertig kriminell ist. Daher ist die Abschottung Österreichs bei Aufrechterhaltung des freien und zügig möglichen Warenaustausches gut und richtig.

    • dssm
      18. März 2020 12:04

      @elfenzauberin
      Damit Sie sich nicht so alleine fühlen, die absolut vom Arbeitszeitgesetz nicht betroffenen Firmen sind Spielindustrie (die boomt gerade), Elektronik und alles was mit kreativen Entwicklungen zu tun hat. Denn solche Firmen sind durch die Arbeitszeitgesetzgebung verboten, Ärzte dürfen immerhin noch arbeiten.

    • Austria must not die
      18. März 2020 13:03

      @elfenzauberin

      Das Arbeitszeitgesetz hat offensichtlich auch etwas Gutes für Sie und uns Poster. Müssten Sie so wie ich meiner Spitalszeit neben der normalen 45 Std.-Woche noch zusätzlich 12 bis 13 Nachtdienste im Monat absolvieren, dann müssten wir auf Ihre geschätzten Kommentare wegen Überarbeitung verzichten. Das wäre schade.

      Wie schon an anderer Stelle steht: Wer bei der Versorgungsverpflichtung und dieser Ausgangslage noch illegale Migranten ins System schleust, handelt kriminell. Erst recht, wenn sr sich als Gutmensch tarnt. Übrigens habe ich schon lange Nichts mehr von Landau und Patzelt gehört. Bin gespannt, wie sie in der Krise helfen, wenn es einmal Nichts zu kassieren gibt.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      20. März 2020 06:19

      Danke für deine Worte, @elfenzauberin! Kurz ist ein reines Marketingprodukt, eine NWO-Marionette, ein Heissluftgebläse, das ständig ankündigt und nie etwas zu Ende bringt. Jedoch gelingt es mit freundschaftlicher Unterstützung der Bilderberger-Krone den Leuten Sand in die Augen zu streuen.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      20. März 2020 06:26

      @suderant, wie gehst du eigentlich mit der neuen Situation um, dass du mit deinem Allerliebsten, dem hübschen Basti, nicht kuscheln und schmusen darfst? Liebe macht blind, vergiss das nicht! Die Elfe mit einer Rohrer zu vergleichen ist übrigens unterirdisch. Aber wenigstens bleibst du deinem intellektuellen Anspruch treu.

  58. Solo dios basta
    • pressburger
      18. März 2020 07:21

      Meint Franzikus das ernst ? Oder bleibt er der Relativierer ?

    • MizziKazz
      18. März 2020 08:28

      lieber O.T.
      Solo dios basta - hört sich wunderschön an. Aber wenn die Resi nicht zu den Kranken und Armen gegangen wäre, dann hätte dios allein auch nicht gebastat.
      Außerdem, wozu hat dios Adam and Eve (also doch nicht Adam and Steve?) erschaffen, wenn Adam doch eh ihn hatte zum Lustwandeln im Paradies. Ich denke, dios meinte, dass er alleine nicht bastan will. (ist eher lustig gemeint, muss man heutzutage schon dazusagen).

    • McErdal (kein Partner)
      20. März 2020 05:25

      @ MizziKazz

      Schaun sie mal, was die RESI denn so auf dem Kasten hatte...da kommt das Kotzen!

      ++++++Drum prüfe zu wem Du aufschaust...++++++++
      youtube.com/watch?v=QnSrmzxWF34

  59. Solo dios basta
    18. März 2020 03:08

    O.T.:
    Coronavirus - Schönborn hält tägliche Live-Messe im Internet

    Der Gottesdienst wird um 8 Uhr u.a. via YouTube übertragen
    Wien (APA) - Kardinal Christoph Schönborn wird angesichts der Corona-Krise von nun an täglich eine Live-Messe im Internet abhalten. Die Frühmesse des Kardinals und seiner kleinen Hausgemeinschaft in der Andreaskapelle, der Hauskapelle des Wiener Erzbischofs, wird von nun an täglich um 8 Uhr live übertragen, teilte die Erzdiözese am Dienstag in einer Aussendung mit.

    Livestream dazu auf
    https://www.erzdioezese-wien.at/morgenmesselive
    und Youtube Channel der Erzdiözese Wien
    https://www.youtube.com/c/ErzdiözeseWien
    "Die moderne Technik macht es möglich, dass die Messe, die ich in der erzbischöflichen Kapelle feiere, jetzt übertragen wird. So können viele gläubige Frauen und Männer an der Messfeier teilnehmen", wurde Schönborn zitiert.

    • elfenzauberin
      18. März 2020 05:20

      Den Hrn. Schönborn würde ich respektieren, wenn er nicht nur Schönwetterreden hielte und uns empfiehlt, Flüchtlinge aufzunehmen, sondern wenn er diese selbst auf eigene Kosten in den eigenen 4 Wänden Flüchtlinge dauerhaft beherbergte.

    • Cotopaxi
      18. März 2020 06:18

      Vom Landau hört man nichts. Lebt der noch? Nicht dass er mir abgeht.....

    • Pennpatrik
      18. März 2020 07:52

      Ich finde diese linke Katholikenblase nur noch widerlich, bleibe aber Katholik. Ich lass mich doch nicht von denen aus der Kirche treiben.

    • MizziKazz
      18. März 2020 08:31

      Liebe Elfenzauberin
      @Schönborn
      ein alter Heuchler und ich denke das von vielen Willkommensschreiern, auch dem vdb - die sollen doch selbst Flüchtlinge aufnehmen und sich eigenhändig in allem um diese kümmern. Wie sagte Luther schon "Es ist leicht, mit dem Arsch eines andern durchs Feuer zu fahren" (oder so ähnlich zeitgemäß deftig). Auch der Hr. Schönborn sollte Kinder (mit Bart?) aufnehmen. Das stünde ihm gut an.

    • Austria must not die
      18. März 2020 13:43

      Kardinal Schönborn, das war doch der Herr, der das Kirchen- mit dem weltlichen Asyl verwechselte. Dieser freunliche Mann hatte seinerzeit die andersfarbigen Drogendealer aus der Votivkirche in das Servitenkloster übernommen. Nachdem er draufgekommen war, welche Gotteskinder er sich eingefangen hatte, ließ er das Kloster schleunigst schließen und renovieren. Alle dürfen lernen und hoffentlich nicht vergessen.

    • McErdal (kein Partner)
      20. März 2020 05:56

      @ Pennpatrik

      Was hat die Kirche mit dem Glauben zu tun? Sie verbreitet zum großen Teil falsche
      Lehren - änderte Gottes Gesetze ! Dort werden Heidenrituale zelebriert !
      Bals Verehrung usw, Luciferanbetung!

      ****Vatikan erklärt Luzifer in der katholischen Messe zum Gott******
      youtube.com/watch?v=ShpV7dAnrNQ

      Ein jeder Mensch muß das für sich selber entscheiden: Gott oder Lucifer......

  60. anonymerstammleser (kein Partner)
    18. März 2020 01:36

    Das Coronavirus wird jetzt das erledigen, was kein Klimapaket der EU schaffen kann, nämlich die Wirtschaft vieler EU- Länder zu zerstören.

    Was die Ökobolschewisten natürlich freut, denn damit sind gleich mehrere ihrer ideologischen Ziele abgedeckt, ohne streiten zu müssen und ohne viel Widerstand aus der Bevölkerung erwarten zu müssen.

    Ich frage mich, ob man mehr Angst vor dem Virus haben sollte oder vor einer Regierung, die wegen einer grippeähnlichen Krankheit per Notstandsverordnung regiert.

    Eher zweiteres

    • logiker2
      18. März 2020 07:19

      @***************************************, sehe ich auch so.

    • pressburger
      18. März 2020 07:23

      Auf den Punkt gebracht !
      Virus vergeht, Regierung bleibt.

    • Gerald
      18. März 2020 09:31

      @anonymerstammleser

      Ohne Widerstand der Bevölkerung? Da würde ich noch bis Ostern abwarten. Denn derzeit rasseln beim AMS die Kündigungen am Fließband rein und das ist erst der Anfang. Denn die Sachgüterindustrie in Europa (z.B. VW, Airbus) beginnt erst jetzt nach und nach zuzudrehen, was sich dann erst in der Folge durch die ganze Zuliefererkette hinzieht.
      Dann wollen wir einmal sehen, wie es mit dem Verständnis der Bevölkerung aussieht.

    • Charlesmagne
      18. März 2020 09:53

      Habe schon einigemale zu meiner Frau gesagt: „Vor dem Virus fürchte ich mich viel weniger, als vor den wirtschaftlichen Folgen dieses Hypes.“ Für Europa ist der Coronahype wahrscheinlich der Torrero, der, wie bei einem Stierkampf, nachdem der zuvor prächtige Bulle von all den Piccadores geschwächt worden war, ihm den endgültigen Todesstoß versetzt.

    • Franz77
    • pressburger
      18. März 2020 10:43

      @Charlesmagne
      Der Virus wurde zwar nicht gerufen, wäre eine Verschwörungstheorie, aber er ist zu richtigen Zeit auf dem Schlachtfeld erschienen. Wie weiland Blücher bei Waterloo. Getrennt marschieren, vereint zuschlagen. Viele Linke, sind der Wirtschaft Tod.

    • glockenblumen
      18. März 2020 15:55

      @ anonymerstammleser

      ich bin ganz Ihrer Meinung - denn wegen einem Grippevirus den ganzen Kontinent lahmzulegen ist ja wohl reichlich überzogen, um es mal freundlich zu sagen ....

    • Suedtiroler
      18. März 2020 19:30

      alle!
      ***********************
      siehe meinen Kommentar von 11:51

  61. Konrad Hoelderlynck
    18. März 2020 01:31

    In Sachen Corona-Virus sollten wir vordringlichst darauf hören, was renommierte Virologen und Tropenmediziner dazu sagen, und nicht so sehr auf das Gerede von Politikern, die kaum wissen, was ein Virus überhaupt ist und was ein solches auf welche Weise bei wem bewirkt. Das Was und Wie und Warum der Ereignisse wird mit einigem Abstand gesondert zu erörtern sein.

    Den "7 Gefahren und Fehlentwicklungen" vorzubeugen, unterstütze ich sofort. Das darf aber nicht dazu führen, auf diesem Umweg gedankenlos wieder dem EU-Irrsinn anheim zu fallen. Was Menschen brauchen, sind überschaubare, regionale Strukturen. Die Länder brauchen eine Rückbesinnung darauf, selbst zu produzieren, zu organisieren, das Leben zu gestalten und ihre positiven Eigenheiten hervor zu kehren. Zugleich ist als begleitende Maßnahme auf friedliche Zusammenarbeit der Länder, der Regionen, der Nationen untereinander zu achten, ohne einer anonymen Nomenklatura erneut auf den Leim zu gehen.

    Matthias Horx hat kürzlich gesagt, "die Welt as we know" werde sich nach Corona in vielen Bereichen gewaltig ändern. Dazu gehört aber auch, dass wir wieder den Mut haben, zu sagen: "Die Welt, die wir kennen", aber als selbstbewusste Nation und nicht als Knechte einer anonymen Weltregierung, zusammengestoppelt aus psychisch Kranken und Alkoholikern. - Sprache ist von Bedeutung.

    • stefania
      18. März 2020 06:34

      @Konrad Hoelderlynck*********

    • logiker2
      18. März 2020 07:30

      **************************************, gebe Mathias Horx absolut recht.

    • Austria must not die
      18. März 2020 07:36

      Unsere Kommissionspräsidentin ist Ärztin und Epidemiologin. Sie hatte Zugang zu den chinesischen Daten. Unwissenheit scheidet daher aus. Über Wochen hat sie nicht nur nicht gehandelt, sondern europäische Quarantänemaßnahmen verhindert. Warum?

      Im Übrigen 100% Zustimmung zum Artikel und Ihren Kommentar.

    • MizziKazz
      18. März 2020 08:33

      @Austria must not die
      Ich befürchte, die vdl hatte keine Zeit sich virologisch zu betätigen, weil sie der Gretl die Hand schütteln musste und Klimamilliarden hin und her schaufeln musste. Da kann man sich doch um so Kleinigkeiten wie einen Virus nicht kümmern...

    • Undine
      18. März 2020 09:05

      @Konrad Hoelderlynck

      ************************************+!
      Ganz besonders für den letzten Absatz!

    • Wyatt
      18. März 2020 09:25

      *********
      *********
      *********

    • Charlesmagne
      18. März 2020 09:45

      @alle
      Volle Zustimmung und Vervielfachung aller gegebenen ??

    • Charlesmagne
      18. März 2020 09:46

      Blog kennt leider das Stern Zeichen nicht. Deshalb die ??.

    • HDW
      18. März 2020 11:11

      @Konrad Hoelderlynck
      ********************************************************************************
      Der Ablauf der Ereignisse, wie für viele hier nicht bekannt, zeigt genau das Gegenteil von dem was AU über die Problematik Zentrum vs. Peripherie in seinem sonst ausgezeichneten Artikel schreibt. Man könnte dazu als Denkanregung auch den Roman von H.Wouk, "The Caine mutiny" wieder lesen, oder auch den hervorragend besetzten Film "Die Caine war ihr Schicksal". Auch Handelsschiffe wären nie über den Ozean gefahren ohne Rechtshoheit des einzigen Kommadeurs. Aber auch nicht ohne Kostenaufteilng in der Zeit durch die Versicherungen von Schiff und Ware, bezahlt von den Kunden.

    • glockenblumen
      18. März 2020 15:57

      besonders zum letzten Absatz "....als selbstbewußte Nation....."

      ************************************************!!!





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