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Johnson: Ein Grund zur Freude

Lesezeit: 3:00

Der Erdrutschsieg der britischen Konservativen ist in vielerlei Hinsicht überaus erfreulich.

Vor allem freut es, dass endlich wieder ein Politiker gewonnen hat, der Humor hat, der es wagt, sich auch über sich selber lustig zu machen. Was für ein Kontrast zu dem aufgeblasenen Trump, dem eitlen Macron, der todlangweiligen Merkel, dem kriminalitätsnahen Putin und zahllosen anderen Staatschefs, die sich alle in ihrer Humorbefreitheit ähnlich sind.

Persönlich freut es mich auch, dass die Briten einen Premier haben, der aus dem Stand Homer zitieren kann - in der Originalsprache (wenn auch mit britischem Akzent ...). Das zeigt, dass klassische Bildung doch nicht ganz sinnlos ist. 

Der Wahlsieg von Boris Johnson bestätigt – was allerdings keine sensationelle neue Erkenntnis ist –, dass die Wähler fast immer einen entschlossenen Macher allen Zauderern und Zögerern vorziehen.

Auch keine sonderlich neue Erkenntnis, aber dennoch positiv ist, dass auch in England der Sozialismus ins Grab der Geschichte sinkt. Dies passiert vor allem immer dann, wenn die Partei einen ganz linken Sozialisten an der Spitze hat, der geistig irgendwo im 19. Jahrhundert steckengeblieben ist..

Weiters ist positiv, dass nun endlich eine sehr große Chance besteht, dass die unendliche Brexit-Geschichte zu einer endlichen wird. Zwar bin ich weiterhin traurig, dass die Briten die EU verlassen. Aber das ist längst unvermeidlich geworden, da beide Seiten – Brüssel wie London – fast unendlich viele Fehler gemacht haben. Und die Phase der Ungewissheit war das Schlimmste. Jetzt kann es nur noch darum gehen, einen möglichst guten, möglichst engen Nachfolge-Vertrag abzuschließen. Dem sollten nun wirklich alle Energien gelten, in London wie in Brüssel. Immerhin sind da wie dort neue, von der Vergangenheit unbelastete Mannschaften am Werk, sodass man auch deshalb Grund zur Hoffnung hat.

Nicht nur mich freut der Wahlausgang, sondern auch das britische Pfund: Es hat den höchsten Stand der letzten Jahre erreicht. Das zeigt, dass auch die internationale Finanzwelt den Brexit längst nicht als so katastrophal für Großbritannien ansieht, wie es jahrelang fast alle Journalisten aus London behauptet haben.

Die Wahl ist auch gut als Beweis für die Direkte Demokratie. Die Briten haben sich beim Brexit-Votum keineswegs geirrt, wie in den letzten Jahren ständig behauptet worden ist. Sie sind nicht Opfer einer Lüge geworden, sondern sie haben genau für das gestimmt, was sie auch gewollt haben. Und weiterhin wollen, wie sie am Donnerstag gezeigt haben.

Boris Johnson hat jetzt schon alles Zeug, in die Reihe der großen britischen Premierminister zu gehören: Churchill, Thatcher, Blair. Das muss er jetzt freilich noch im Amt beweisen.

In einer Hinsicht macht sein Erfolg allerdings auch Sorgen: Er hat in der Sozialpolitik – wie viele erfolgreiche Politiker der politischen Rechten – einen sehr linkspopulistischen Kurs gefahren und erstaunlich viele Versprechungen abgegeben, die er jetzt irgendwie einlösen wird müssen. Das unterscheidet ihn sehr von den genannten großen Vorgängern, die keineswegs Soziallizitierer gewesen sind. Während Polen oder Ungarn sich durch ihr steiles Wachstum neuerdings viele soziale Wohltaten leisten können (deren Niveau allerdings noch weit unter dem österreichischen liegt), halte ich es für sehr zweifelhaft, ob es sich die Briten auch leisten werden können.

Denn der Brexit wird jedenfalls etliches kosten. Oder doch nicht. Denn andererseits ersparen sich die Briten die gewaltigen Kosten für die Milliarden-Verschwendung eines "New Green Deals", mit dem die neue EU-Führung gerade Europa "beglückt" ...

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2019 06:46

    @ 'Green Deal', alleine deshalb lohnt es sich aus der EU auszutreten, von der Migrationspolitik ganz zu schweigen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2019 07:02

    Eine weitere Schlappe für die Bolschewiken. So kommt das, wenn man die Demokratie ignorieren und so lange abstimmen will, bis das Ergebnis passt.
    Jetzt stehen die Politruks der EUdSSR einem Mann gegenüber, der die volle Legitimation seines Volkes hat, ihnen die Freiheit abzutrotzen.
    Ein Genuss! Da das Albion perfide ist, werden die Politruks jetzt noch manches Wunder erleben nach dem Motto "Vor Tische las man's anders.!"
    Ha, wie sie jaulen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorTyche
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2019 06:43

    Das wird den linkspopulistischen Mainstreammedien europaweit so gar nicht munden!

    Da Johnson eh schon auf iherer verhetzenden Schaufel einen Dauersitz inne hatte, genauso wie Trump, wird es mit dem Bashing nun munter weitergehen!

    Dass Johnson Sieger einer demokratischen Wahl ist, dass diese Wahl des Volkes Willen deutlichst zeigte, schert diese Linke Manipuliertruppe, genannt Journalisten, sicher nichts, allemal reißerische Schlagzeilen, verleumderische Hetze das einzige ist, das bei der "elitären", selbstgerechten Clique zählt!

  4. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2019 10:01

    Volksabstimmung in Österreich jetzt! 2008 wurde die Volksabstimmung über den Lissabon-Vertrag verweigert. Es ist Zeit, das nachzuholen.

    Warum kein ÖXIT? Was gäbe es zu verlieren? Schlechter kann es ohne Schengen, Klimawahn und Allergen-Gängelung u. a. nicht werden.

    Nur ein kleiner Widerspruch zu den Worten unseres geschätzten Blogmasters
    "Was für ein Kontrast zu dem aufgeblasenen Trump, dem eitlen Macron, der todlangweiligen Merkel, dem kriminalitätsnahen Putin":

    Das Hinhauen auf den "aufgeblasenen" Trump und auf den "kriminalitätsnahen" Putin wird jetzt etwas mühsam. Sollte Putin im übrigen tatsächlich "kriminalitätsnahe" sein, wäre das wohl kein Alleinstellungsmerkmal. (Und gar so unwitzig ist er auch nicht: Bei Interviews und PK kann er ganz schlagfertig sein.)

    Rebus sic stantibus wird man als fairer Politikbeobachter die Qualitäten Trumps und Putins, deren Engagement für ihre Länder und für den Frieden, durchaus zu würdigen haben.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2019 13:08

    Der 12.12. 2019 könnte in die Geschichte als Befreiungsschlag gegen den zentralistischen EU Despotismus eingehen. Könnte, würden sich noch mehr Menschen trauen für ihre Freiheit zu kämpfen.
    Der Ausgang der Wahlen ist ein Sieg des Volkswillens gegen einen zentralistischen Moloch, der für sich den Anspruch, der Gralshütter, der einzigen und unwiderlegbaren Wahrheit zu sein.
    Seit der Abstimmung, in der die Befürworter der Freiheit eine klare Mehrheit
    erreicht haben, ist kein Tag vergangen, an dem nicht die ganzen Medien, alle Politiker der EU, ein Schreckgespenst der Verelendung von Grossbritannien heraufbeschworen hätten. Zwischen Krokodilstränen, über die zukünftig hungernden Kinder, über die katastrophale Situation bei der Versorgung mit Medikamenten, der Vertreibung von armen polnischen Arbeitern, und Drohungen gegen die unbotmässigen Briten, wurde die ganze Bandbreite von Einflussnahmen auf eine demokratische Entscheidung, ausgeschöpft.
    Die EU Granden haben mit einen wirtschaftlichen Abstieg gedroht. Das Gegenteil ist bis jetzt eingetreten, die positive Entwicklung in UK wird weiter gehen. Parallele, die Verelendung der EU, wird ebenfalls unaufhaltsam weiter gehen.
    Leider werden die Bewohner der Britischen Inseln der Brüsseler Cosa Nostra, den Gefallen nicht tun, langsam und elendig. ohne die EU, zu Grunde zu gehen.
    UK hat wahrscheinlich den richtigen Zeitpunkt erwischt um, das weitere Schicksal des Landes von der anglo-sächsischen Bevölkerung zu bestimmen.
    Die einzelnen constituancies zeigen, dass überall dort wo Muslime die Mehrheit haben, Labour gewonnen hat. Diese Allianz wird es auch weiter in der EU geben, die Linken, die Grünen und die Moslems, werden diesen Weg, bis zu Ergreifung der Macht weiter verfolgen. Die langfristige Taktik der Linken, wird unweigerlich aufgehen. Die Förderung des organisierten Zuzugs der Illegalen, bringt den Neo-Bolschewiken Stimmen, Mehrheiten.
    Sollten die Moslems in einen Gremium die Mehrheit haben, gibt es keine Umkehr. Diese Tatsache sollten sich die, die gerade über die Zukunft Österreichs bestimmen, bewusst machen. Wenn Kurz meint, dass er im Falle einer Grün-Moslemischen Machtübernahme verschont wird, dann irrt er. Wahrscheinlich wird auch seine Lebensplanung Karriere in Brüssel nicht aufgehen. Uschis moslemische Nachfolger wird keine Verwendung für einen Bastl, aus dem Alpenland haben.

  6. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2019 06:06

    Sehr lustig alle linken Medien (ORF, ARD, ZDF, die meisten österreichischen Printmedien), die noch bis gestern abend von einem sehr, sehr knappen Ergebnis geträumt haben.

  7. Ausgezeichneter KommentatorNiklas G. Salm
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2019 07:46

    Tja, die Briten sind eben schlauer als die Österreicher, die weiter voller Begeisterung wie Lemminge einem linken Strohmann in den grünen Abgrund folgen. Für die Linksmedien wird es auch immer härter, da die Liste der akzeptablen Politiker immer kürzer wird: Merkel, Macron, Sebastian, aus...

    Und natürlich Kogler, Maurer, Habeck, Baerbock, Roth, Hebein usw. - aber das ist eine andere Gruselstory speziell aus dem deutschsprachigen Raum, die anderswo maximal zum Erschrecken kleiner Kinder taugt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Dezember 2019 20:25

    OT
    Der Lagarde Artikel ist verloren gegangen. Schade, sie ist ja so eine gute Frau! Sie ist ein richtiger Leuchtturm für die weitere Integration der EU usw. Wir haben ja ganz großes Glück, dass sie sich zur Verfügung stellt und sich das nochmals antut speziell nach dem kräftezehrenden Gerichtsverfahren und dem Schuldspruch als Wirtschaftskriminelle.


alle Kommentare

  1. socrates
    15. Dezember 2019 14:04

    „Der kriminalitätsnahe Putin“ ist typisch für unsere gesteuerten Medien. Es erinnert an den Verbrecher Sadat, gegen den keine Beweise vorliegen. Wer hat mehr Menschen ermorden lassen, Sadat oder Obama? Handke schrieb über unsere Medien
    So bezeichnete er die FAZ als das "zentrale europäische Serbenfressblatt"2 und ihre Journalisten als "Tendenzkartätschen"3, während er dem Spiegel, der Zeit, Le Monde, Liberation, Le Nouvel Observateur, der New York Times und vielen anderen vorwarf, sie hätten über Jahre "immer in dieselbe Wort- und Bildkerbe"4 gedroschen und seien deshalb "auf ihre Weise genauso arge Kriegshunde […] wie jene im Kampfgebiet"
    Genau das selbe wird über Putin gesagt. Ich schließe mich Handges Worten an!

  2. Hummel2 (kein Partner)
    15. Dezember 2019 12:46

    Johnson hat in letzter Sekunde vor der Wahl noch einen sehr gute Wahlhelferin bekommen. Von der Leyen, Gretas Großmutter, hat im letzten Moment noch das Klimaprogramm der EU fixiert, was den Engländern dann die Entscheidung viel leichter gemacht haben dürfte. Während die EU die gesamte Wirtschaft im Klimakampf ruinieren wird und die Freiheit der Bürger massiv einschränken wird, können nun die Briten ohne Klimaziele ihre Wirtschaft voran treiben. Wer ist da nun der wirkliche Verlierer ?

  3. Christian Peter (kein Partner)
    15. Dezember 2019 11:28

    Die britischen Tories und die Brexit - Party sind die einzigen konservativen und wählbaren Parteien in Europa - alle anderen (sich konservativ nennenden) Parteien sind lediglich völlig unbedeutende Lakaien der Brüsseler Nomenklatura.

    • Christian Peter (kein Partner)
      15. Dezember 2019 11:38

      Ganz richtig. Die EU wird nur mehr durch Zwang am Leben erhalten. Die Franzosen sind weit EU - kritischer als die Briten, gäbe es dort eine Volksabstimmung wie in Großbritannien, würde es mit Sicherheit einen Frexit geben.

    • Christian Peter (kein Partner)
      15. Dezember 2019 13:59

      Die Schweizer SVP ist noch zu nennen - eine der (neben den britischen Konservativen) einzig wählbaren parlamentarischen Parteien in Europa.

  4. McErdal (kein Partner)
    15. Dezember 2019 11:17

    *******CLAUDIA ROTH fordert "KLIMAPASS" für Flüchtlinge!****************
    h t t p s : // www . youtube.com/watch?v=ptAIOzJqJBI

  5. homo informaticus (kein Partner)
    15. Dezember 2019 10:49

    Es wäre kein echter Unterberger, wenn er nicht bei jedem beliebigen Thema nebenher noch Vladimir Putin ans Bein pischen könnte. Um Himmels willen, was ist nur mit Ihnen los, dass Sie dermaßen darauf fixiert sind? Sonst sind Sie doch nicht so vernagelt?

    Putin hat im übrigen, genauso wie einige Leute aus seinem engeren Kreis, einen durchaus schrägen Humor. Ob man über alles lachen kann was die so von sich geben, sei mal dahin gestellt. Aber humorlos... nein, das kann man nur sagen, wenn man brav ausschließlich die vorgegebenen "agenda setting talking points" vom Führungsoffizier in Langley abarbeitet.

    • Nietzsche (kein Partner)
      15. Dezember 2019 11:48

      Auch das ständige Anpinkeln Trumps nervt. Hätten Sie lieber Killary als Präsidentin, die schon mindestens drei neue Kriege angezettelt hätte, Herr Dr. Unterberger?

    • AppolloniO (kein Partner)
      15. Dezember 2019 11:56

      Und recht hat Unterberger.
      Die Russen sind ein großartiges Volk, wie ich nach jahrelanger Zusammenarbeit vor Ort, feststellen konnte. Und auch Russland hätte sich viel Besseres verdient, als den verbitterten Geheimdienstler. Letztlich hat dieser nur einen Traum: Die Wiedererrichtung der großen(?) Sowjetunion -dafür durchaus auch Kriege riskierend.
      Dieses Land, unter entsprechender Führung, würde für die EU, in dieser, weit mehr bringen, als es jetzt durch den Brexit verliert.

    • Der Realist (kein Partner)
      15. Dezember 2019 17:43

      @AppolloniO
      Von guter Zusammenarbeit habe ich vor Stalingrad nichts bemerkt

  6. Wise Wolf CEE (kein Partner)
    15. Dezember 2019 10:14

    "dass auch in England der Sozialismus ins Grab der Geschichte sinkt.". Glaube ich nicht. Die Sozialisten haben alle Institutionen in EU und auch in Österreich besetzt (Gerichte, Bildung, Universitätetn Rundfunk, Presse, usw...).. Auch eine CO2 Steuer wird für "soziale Umverteilung und Gleichheit" verwendet...

  7. MGTOW (kein Partner)
    15. Dezember 2019 10:11

    "(deren Niveau allerdings noch weit unter dem österreichischen liegt), ". Stimme zu, falls Sie über die Staatsverschuldung sprechen. Etwas auf Pump finanzieren und es dann als etwas Positives zu sehen.. Wobei Schulden eine Sache sind, aber die verwöhnte Wohlstandskinder mit Leistungsfeindlichkeit eine andere ist.

  8. Undine
    15. Dezember 2019 09:19

    Weiter unten hat @Saile sich zu CHURCHILL mMn sehr treffend geäußert und abschließend geschrieben:

    "Speichelleckerisch von der BRD bekam er in Aachen der Karlspreis."

    Daraufhin habe ich die Liste der "KARLSPREIS-TRÄGER" ergoogelt---bis auf eine Handvoll durchaus anständiger Träger dieses Preises sind diese Leute durch die Bank ganz miese Typen!

    Beim Googeln entdeckte ich, daß es einen frischgebackenen Karlspreis-Träger gibt:

    "Karlspreis geht an rumänischen Präsidenten Klaus IOHANNIS"

    Das freut mich für ihn, den Siebenbürger Sachsen. Stutzig macht mich nur der Satz:

    "Der 60-jährige Iohannis ist seit 2014 Präsident Rumäniens und gilt in Osteuropa als Gegengewicht zu dem anti-europäischen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban und der rechtsnationalistischen polnischen Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS)."

    Diese Begründung entwertet leider den Preisträger.....

    https://www.dw.com/de/karlspreis-geht-an-rum%C3%A4nischen-pr%C3%A4sidenten/a-51670436

    • pressburger
      15. Dezember 2019 10:46

      Wieder ein Lügenmärchen der wunschdenkenden links bessesenen Schreiberlinge.

    • glockenblumen
      16. Dezember 2019 06:54

      ANTIEUROPÄISCH? - Das ist die EU!!

      Wenn man FÜR Europa ist, muß man doch dafür kämpfen und einstehen, daß die Vielfalt dieses Kontinents und auch die Grenzen innerhalb dieses Erdteils erhalten bleiben!
      Dazu bedarf es keiner Massenflutung aus anderen Kontinenten, ganz im Gegenteil!!

      Aber diese unselige EU kämpft mit allen Mitteln darum, das wahre EUROPA der vielen verschiedenen Völker, Sprachen, Sitten und Kulturen auszulöschen.

      Übrig bleiben wird ein giftiger Einheitsbrei, der niemanden, in keiner Weise ernähren kann.. :-(

  9. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    15. Dezember 2019 07:17

    Johnson hat im Wahlkampf auch das finanzielle Biotop der BBC in Frage gestellt. Es hat ihm nicht geschadet. Die Wehleidigkeit der jounalistischen Branche braucht längst ein Streichkonzert, mit dem Rotstift.

    • pressburger
      15. Dezember 2019 10:47

      Dafür rächt sich die BBC. Die Kommentare der BBC vor den Wahlen und noch mehr nach den Wahlen sind linkslastig, und gegen Johnson.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      15. Dezember 2019 23:08

      Die Journaille schreibt sowieso gegen ihn, warum Rücksicht nehmen?

  10. Der Realist (kein Partner)
    15. Dezember 2019 03:46

    Es gibt mehrere Gründe, sich über den Wahlsieg von Boris Johnson zu freuen, einige sind im Artikel angeführt. Bin schon gespannt, wie der ORF und gleichgeschaltete Medien nun ihre Berichterstattung anlegen. Bisher wurde stets so berichtet, als würden die Briten nach dem Brexit nicht überleben können, was man ja auch der Schweiz prophezeit hat.
    Der ORF hat ja noch am Wahlabend das zu erwartende Wahlergebnis versucht zu negieren, ähnlich wurde seinerzeit auch Hillary Clinton in der Vorberichterstattung quasi schon zum Sieg gratuliert, ein anderes Ergebnis durfte in ihren Denkmuster gar nicht vorkommen.

    • Undine
      15. Dezember 2019 08:50

      @Der Realist

      Das BRITISCHE PFUND hat unmittelbar nach dem Sieg Boris JOHNSONS einen HÖHENFLUG hingelegt! Wie peinlich für die gleichgeschalteten Medien hier wie dort, die so diametral Anderes prophezeit haben!

  11. Sensenmann
  12. Franz77
  13. Undine
    13. Dezember 2019 22:59

    Dem ORF wird's dieser Tage nicht leicht gemacht! ;-)

    Auf der einen Seite muß der ORF den Erdrutsch-Sieg von Boris JOHNSON verkraften! Hatte man doch so sehr auf eine Niederlage gehofft, ja, diese nahezu heraufbeschworen! Der Schock kam jenem gleich, als man im ORF den SIEG von TRUMP, bzw. die Schlappe von Killary CLINTON melden mußte!

    Auf der anderen Seite sitzt der ORF wegen STRACHE in einer Zwickmühle: Man ist einerseits sehr glücklich, daß er der FPÖ ordentlich geschadet hat und möchte ihn deshalb gerne loben, um gleichzeitig die FPÖ zu ärgern. Andrerseits macht sich das nicht recht gut, weil man STRACHE doch als FPÖ-Chef mit Vergnügen jahrelang mit Dreck überschüttet hatte.

    Zudem weiß man jetzt nicht recht, sollte man die neuen DAÖ-ler freudig loben und ein bisserl pushen, weil sie sich von der pöhsen FPÖ losgestrampelt haben? Ein Dilemma für den ORF! Da gibt's sicher eine Krisensitzung im ORF!

    • pressburger
      13. Dezember 2019 23:28

      Kein Problem, der ORF wird das alles ideologisch erklären und seinen strammen Kurs nach links fortsetzen. Kein Politiker, kein ORF wird fähig sein zu verstehen, warum der Sozialismus in UK abgewählt wurde.

    • Franz77
      14. Dezember 2019 00:05

      Perfekt analysiert! ORF-Löcher im Dilemma.

    • Der Realist (kein Partner)
      15. Dezember 2019 17:55

      Leicht hat es der ORF nicht, nur die Zwangsgebühren sichern ihm das Überleben, aber die ORFler sind hart im Nehmen, sind sie doch in ihrem Überlegenheitswahn gefangen, da kann auch ein Sieg von Boris Johnson nichts daran ändern.

  14. Franz77
    13. Dezember 2019 22:30

    Die Lagarde hat sich abgesetzt! ;-)

  15. Brigitte Kashofer
    13. Dezember 2019 21:50

    Churchill als "großen britischen Premierminister" zu bezeichnen, ist eigentlich ein starkes Stück. Immerhin hat Churchill in einem völkerrechtswidrigen Bombenkrieg nicht nur Deutschland zerstört, sondern auch den Niedergang des Empire eingeleitet. Das Britische Weltreich war das größte Kolonialreich der Geschichte gewesen und hatte mit 458 Millionen Einwohnern ein Viertel der damaligen Weltbevölkerung umfasst. Nach Kriegsende verfügten die USA über Englands Goldreserven und Marinestützpunkte. 1946, ein Jahr nach Churchills erster Amtszeit als Premierminister, entging England knapp dem Staatsbankrott. 50 Jahre später war das Empire Geschichte.

    • Undine
      13. Dezember 2019 21:59

      @Brigitte Kashofer

      ****************************+!

      Ihre Beurteilung CHURCHILLS teile ich zu 100 %! Für die Deutschen war er ein Kriegsverbrecher. Für manche Briten mag er ein Held sein---jedoch sicher nicht für denkende, anständige Briten!

    • Franz77
      13. Dezember 2019 22:31

      Möge er noch lange in der Hölle schmoren.

    • pressburger
      13. Dezember 2019 23:35

      Churchill war ganz sicher kein grosser Premierminister, Churchill war ein egomaner Kriegstreiber. Churchill war bereits massgeblich am WK1, von dem sich das Empire nicht mehr erholt hat, und am WK2, nach dem das Empire liquidiert wurde.
      Churchill wollte immer ein Krieg, hat sich nur im Krieg wohl gefühlt. Wollte unbedingt seinen Urahnen, Duke of Marlborough, übertrumpfen.

    • Undine
      14. Dezember 2019 08:42

      @pressburger

      ***********+!

      CHURCHILL sprach bereits 1947 von "Vereinigten Staaten Europas" als Vorstufe zur NWO! Darüber hörte ich bei einem Vortrag von EFFENBERGER---entweder in diesem Video:

      "Machterhalt durch Geschichtsmanipulation Wolfgang Effenberger Vortrag ..."

      https://www.youtube.com/watch?v=d4DsJjI6YN0&feature=youtu.be

      ...oder in diesem:

      "Wolfgang Effenberger: Das Jahrhundert des US-Imperialismus"

      https://www.youtube.com/watch?v=S1pplMmgFnA&feature=youtu.be

    • Sensenmann
      14. Dezember 2019 21:13

      Richtig! Der Churchill war Kriegstreiber schon im ersten Weltkrieg!
      Ein Gangster besonderen Formats
      https://i.dailymail.co.uk/i/pix/2014/12/23/06309F95000005DC-0-image-a-7_1419376846538.jpg

    • Saile (kein Partner)
      15. Dezember 2019 05:32

      Doch Churchill war ein Großer.

      Ein großer Malefikant, Halunke, Übeltäter, Schwerverbrecher, Krimineller, Schurke und Massenmörder.

      Spechelleckerisch von der BRD bekam er in Aachen der Karlspreis.

  16. haro
    13. Dezember 2019 21:49

    Ein Austritt aus dieser unsäglichen EU geht ja doch.

    Schade dass in Österreich stets die glühenden EU-Fans regieren die unser Land zu einem LKW-Transitland gemacht haben. Wir müssen für unsere eigene Gesundheitsgefährdung durch Luftverpestung, Lärmbelästigung durch verordneten freien unbeschränkten Warenverkehr auch noch Zahlungen an die EU leisten als "Klimasünder" .
    Wieviele LKWs auf Brenner- oder Westautobahn "durchziehen" wird kaum zur Kenntnis genommen. Lieber macht man ein paar Kühe für Klimaveränderung verantwortlich anstatt den Transitverkehr Tausender LKWs. Der illegale Drogen- und Menschenhandel braucht Transitrouten und die EU macht die Wege frei ...

  17. kremser (kein Partner)
    13. Dezember 2019 20:25

    OT
    Der Lagarde Artikel ist verloren gegangen. Schade, sie ist ja so eine gute Frau! Sie ist ein richtiger Leuchtturm für die weitere Integration der EU usw. Wir haben ja ganz großes Glück, dass sie sich zur Verfügung stellt und sich das nochmals antut speziell nach dem kräftezehrenden Gerichtsverfahren und dem Schuldspruch als Wirtschaftskriminelle.

    • Almut
      13. Dezember 2019 21:58

      Der Lagarde Artikel ist mit 15. Dezember datiert, vielleicht ist er nur zu früh "hineingerutscht". Wenn Sie den Artikel kommentiert haben, können Sie ihn über "(Nur!) meine eigenen Kommentare lesen." aufrufen.

    • Franz77
      13. Dezember 2019 22:32

      Oh, da steht es auch schon. Danke Almut, ziemlich schlau. Aber das ist ja nix Neues! ;-)

    • kremser (kein Partner)
      13. Dezember 2019 22:59

      @Almut
      so aufmerksam war ich leider nicht, mein Fehler.

    • pressburger
      13. Dezember 2019 23:37

      Habe selten so einen rührenden Nekrolog gelesen.

  18. Almut
    13. Dezember 2019 18:41

    OT
    Interessantes Video von Oliver Janich - Epstein Mossad-Agent,
    https://www.youtube.com/watch?v=eDzP_rSs328 formerly known as the Anti-Defamation League of B'nai B'rith) is an international Jewish non-governmental organization
    https://en.wikipedia.org/wiki/Anti-Defamation_League

    Mal sehen wie lange das Video online ist.

    Übrigens Preisträger von B'nai B'rith:
    1991: Richard von Weizsäcker
    1996: Helmut Kohl
    2008: Angela Merkel

    • Undine
      13. Dezember 2019 22:03

      @Almut

      Auch "unser" ehemaliger ZIB-Ansager Josef BROUKAL wurde auf diese Weise "geehrt" und war sehr, sehr stolz darauf! Heute kräht nach diesem Linxlinken kein Hahn mehr! Das hatte er sich wohl etwas anders vorgestellt! ;-)

    • Franz77
      13. Dezember 2019 22:33

      Es zeigt, wem sie dienen.

  19. Franz77
    13. Dezember 2019 16:40

    Es geht schon los, Frist verlängern, Schotten fordern 2. Referendum ... bin gespannt was da noch alles kommt. Eines ist fix, der Volkeswille ist das letzte was diese Schweinepest interessiert. https://www.oe24.at/welt/Warum-Brexit-Boris-nun-neuer-Aerger-droht/409377196

    • pressburger
      13. Dezember 2019 18:54

      Zum link, da kann jemand sein Wunschdenken nicht verbergen.
      Johnson wurde mit einer überwiegender Mehrheit in seinen Absicht die EU zu verlassen von den Wählern bestätigt. Was die Schotten können, ist ein Referendum für die Trennung Schottlands von England anzustreben. Die Tendenzen für eine Trennung waren schon immer da. Schottland wurde von England unterworfen, der eigenen Sprache beraubt.
      Die Schotten waren immer Papisten, Frankreich war ihnen näher als England.
      Am Ende bleibt doch die Vernunft. Was kann Schottland von der bankrotten EU erwarten ?

  20. jo
    13. Dezember 2019 16:32

    Allen die von einem ÖXIT träumen sei nur gesagt. Österreich ist ein Kleinstaat, hat keine Chance das zu überleben.
    So was ginge nur in Verbindung mit anderen Staaten. Da wüßte ich nur Italien.
    Die Visegradstaaten die von der Einstellung her Kandidaten wären verzichten als Nettoempfänger nicht auf die Brüsselgelder. Da läßt man sich lieber ein wenig gängeln.
    Nur Italien als der drittgrößte Nettozahler und dazu Österreich könnten da gemeinsam was ausrichten.
    Dann wäre die EU nämlich kaputt.

    • OT-Links
      13. Dezember 2019 16:58

      Ich denke ab Schweiz und Österreich Ungarn...

    • Franz77
      13. Dezember 2019 17:11

      Als Wirtschaftnation sind wir allerorts höchst willkommen. Außerdem gibt es auch noch Rußland, es gibt die EFTA usw. Wirtschaftsgemeinschaft JA, politische Union - NEIN. Diesen EU-Sch...haufen braiucht niemand, ausgenommen die Teufelsanbeter.

    • Rau
      13. Dezember 2019 17:27

      Wer sich das noch einreden lässt, bei dem drohenden Desaster mit dieser EU, der ist unbelehrbar

    • Rau
      13. Dezember 2019 17:28

      ...Grossbritannien nicht vergessen!

    • Rau
      13. Dezember 2019 17:29

      Das Österreich nicht lebensfähig sei, diese Panikmache hatten wir doch schon mal, unter wesentlich schwereren Bedingungen

    • pressburger
      13. Dezember 2019 18:59

      Österreich wäre sehr wohl überlebensfähig. Schweiz ist zwar weiter, aber nicht unerreichbar. Man müsste sich mehr auf die eigenen Qualitäten besinnen.
      Es geht nicht nur ums Geld, sondern um die Freiheit, um die Selbstbestimmung, um den Stolz auf die eigene Nation.
      Bestes und nachamenswertes Beispiel - Ungarn.

    • Tiroler Madl
      13. Dezember 2019 19:28

      Natürlich würden wir überleben! Wir würden halt vielleicht ein bisschen ärmer werden, das könnte ich verschmerzen. Doch die meisten bleiben lieber an den Fleischtöpfen Brüssels als frei zu sein.

    • jo
      13. Dezember 2019 19:45

      Werte KollegInnen
      Österreich alleine würde das definitiv nicht überleben, aus verschiedenen Gründen.

      Die EU würde ein Exempel statuieren um andere abzuschrecken. Wird ja auch in GB versucht, nur sind die mit Österreich überhaupt nicht zu vergleichen.

      Die Schweiz hat viele Verträge mit der EU abschließen MÜSSEN.

    • pressburger
      13. Dezember 2019 23:40

      @jo
      Stimmt, aber Österreich auf sich gestellt würde überleben. Das überleben neben der EU ist ausgeschlossen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      15. Dezember 2019 11:47

      @jo

      Unsinn. Die Schweiz ist auch ein kleines Land und lebt als nicht EU - Mitglied sehr gut. Es wäre für Österreich weit vorteilhafter, mit EU - Ländern Handel zu treiben und gleichzeitig mit Drittländern Handelsabkommen abschließen zu können (die Schweiz hat Abkommen mit China und vielen anderen Ländern) das ist Mitgliedern der EU aber nicht gestattet.

    • Christian Peter (kein Partner)
      15. Dezember 2019 11:48

      Oder anders ausgedrückt : Die EU fördert nicht den Handel, sondern behindert ihn.

    • Rau
      15. Dezember 2019 12:01

      In der EU geht das Land auf jeden Fall drauf! Da sollte man wenigstens in Freiheit draufgehen, oder wenigstens versuchen vielleicht doch ohne diese Mafia auszukommen. Sind denn wirklich alle schon so vertrottelt in diesem Land, dass sie meinen nur mehr unter der Führung aus Brüssel existieren zu können?

  21. Aron Sperber
    13. Dezember 2019 16:29

    Das britische Volk hat sich gegen die EUdSSR entschieden.

    Wir werden erst gar nicht gefragt.

    • Christian Peter (kein Partner)
      15. Dezember 2019 11:50

      Auch nicht die Franzosen, die sind weit EU - kritischer als die Briten, im Falle einer Volksabstimmung würde es mit Sicherheit einen Frexit geben.

  22. Kyrios Doulos
    13. Dezember 2019 15:43

    Ich gratuliere den Briten!

    Bald haben wir - hoffenrlich wirklich - ein "rolemodel" für einen Staat, das sehr wohl gut lebensfähig ist ohne die EUdSSR.De

    Die Briten können sich ganz frei aussuchen, ob sie nun die Billionen an Euro (Pfund) mit aufbringen wollen, die die Vernichterin der Bundeswehr, Von der Leyen für die Anbetung der Klimareligion der heiligen Greta ausgeben will.

    Die Überschrift Unterbergers heute trifft's punktgenau: Sie haben die Freiheit gewählt. Wir hingegen bisher die Unterwerfung, euphemistisch "Anschluß" genannt. Wie immer schon, weil wir ein feiges, kriecherisches, devotes Volk mit ebensolchen Politikern sind.

  23. Pennpatrik
    13. Dezember 2019 14:59

    Am Ergebnis weitab aller Vorhersagen sieht man, wie weit die Manipulation durch die Lügenpresse bereits geht.

    • Sensenmann
      13. Dezember 2019 19:11

      Nein, wie weit sie eben NICHT geht!
      In den UK-Medien war nix zu lesen von EU-Begeisterung breiter Massen und knappem Rennen.
      Nur unsere post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren glauben, die ganze Welt funktioniere so wie ihre Blase...

  24. pressburger
    13. Dezember 2019 13:08

    Der 12.12. 2019 könnte in die Geschichte als Befreiungsschlag gegen den zentralistischen EU Despotismus eingehen. Könnte, würden sich noch mehr Menschen trauen für ihre Freiheit zu kämpfen.
    Der Ausgang der Wahlen ist ein Sieg des Volkswillens gegen einen zentralistischen Moloch, der für sich den Anspruch, der Gralshütter, der einzigen und unwiderlegbaren Wahrheit zu sein.
    Seit der Abstimmung, in der die Befürworter der Freiheit eine klare Mehrheit
    erreicht haben, ist kein Tag vergangen, an dem nicht die ganzen Medien, alle Politiker der EU, ein Schreckgespenst der Verelendung von Grossbritannien heraufbeschworen hätten. Zwischen Krokodilstränen, über die zukünftig hungernden Kinder, über die katastrophale Situation bei der Versorgung mit Medikamenten, der Vertreibung von armen polnischen Arbeitern, und Drohungen gegen die unbotmässigen Briten, wurde die ganze Bandbreite von Einflussnahmen auf eine demokratische Entscheidung, ausgeschöpft.
    Die EU Granden haben mit einen wirtschaftlichen Abstieg gedroht. Das Gegenteil ist bis jetzt eingetreten, die positive Entwicklung in UK wird weiter gehen. Parallele, die Verelendung der EU, wird ebenfalls unaufhaltsam weiter gehen.
    Leider werden die Bewohner der Britischen Inseln der Brüsseler Cosa Nostra, den Gefallen nicht tun, langsam und elendig. ohne die EU, zu Grunde zu gehen.
    UK hat wahrscheinlich den richtigen Zeitpunkt erwischt um, das weitere Schicksal des Landes von der anglo-sächsischen Bevölkerung zu bestimmen.
    Die einzelnen constituancies zeigen, dass überall dort wo Muslime die Mehrheit haben, Labour gewonnen hat. Diese Allianz wird es auch weiter in der EU geben, die Linken, die Grünen und die Moslems, werden diesen Weg, bis zu Ergreifung der Macht weiter verfolgen. Die langfristige Taktik der Linken, wird unweigerlich aufgehen. Die Förderung des organisierten Zuzugs der Illegalen, bringt den Neo-Bolschewiken Stimmen, Mehrheiten.
    Sollten die Moslems in einen Gremium die Mehrheit haben, gibt es keine Umkehr. Diese Tatsache sollten sich die, die gerade über die Zukunft Österreichs bestimmen, bewusst machen. Wenn Kurz meint, dass er im Falle einer Grün-Moslemischen Machtübernahme verschont wird, dann irrt er. Wahrscheinlich wird auch seine Lebensplanung Karriere in Brüssel nicht aufgehen. Uschis moslemische Nachfolger wird keine Verwendung für einen Bastl, aus dem Alpenland haben.

    • OT-Links
      13. Dezember 2019 17:03

      Der ist imstand und zieht eine Burka an, he is everbody's darling, aber ob er mit Ziegen konkurrieren kann??? Sein großväterlicher Freund Bello trägt ja jetzt schon gerne das Kopftuch...der übt schon...

  25. Arbeiter
    13. Dezember 2019 12:32

    Wie dicht wird die Gleichschaltung der Meinungen in der EU funktionieren, wie streng wird die Abschottung gegenüber dem Denken des Rests der Welt durchgesetzt?

  26. jo
    13. Dezember 2019 11:55

    Der Eiertanz der von den Brexitgengern aufgeführt wurde hat sich gerächt.
    Mit ALLEN nur erdenklichen Mitteln wurde versucht die Entscheidung des Volkes, nämlich das Referendum abzuändern.
    Diese Wahl war keine 'normale' Wahl wo über Sozialtrhemen oder anderes abgestimmt wurde.
    Nein, das war ein neuerliches Referendum, diesmal noch überwältigender.
    So wie es bei der Präsidentenwahl in Russland war. Da war auch das Ergebnis auf der Krim ein überzeugendes Ergebnis für den 'kriminalitätsnahen' Putin.

    Das lustige ist nur und das freut mich gaz besonders, in GB ist das nicht möglich was in Syrien, Bolivien und Venezuela praktiziert wurde.
    Das Wahlergebnis passt nicht, flugs wird von Wahlfälschung und Diktatur gesprochen und europaweit plappern die linksextremen Regierungen das nach.

  27. Undine
    13. Dezember 2019 11:32

    Eine zweite BREXIT-Volksabstimmung hätte vermutlich ein ähnliches Ergebnis gebracht! Da hätten sich die Befürworter einer solchen wohl sehr, sehr blamiert! Bin schon auf die Berichte im ORF neugierig---da wird man wieder sehr betroffen, bzw. säuerlich reagieren, weil man bis zur letzten Sekunde auf einen Sieg der BREXIT-Gegner gehofft hatte!

    Ich freue mich für Boris JOHNSON!

    "Ergebnisse der britischen Unterhauswahl 2019"

    https://www.google.com/search?q=Wahlergebnis+GB&oq=Wahlergebnis+GB&aqs=chrome..69i57j0l3.8640j1j7&sourceid=chrome&ie=UTF-8

    Deutlicher könnte eine Wahl nicht ausfallen!

    PS: Ab jetzt, also ohne GB mit Boris JOHNSON, hat die EU keinen einzigen humanistisch gebildeten Staatschef mehr! Unser KURZ hat nicht einmal ein abgeschlossenes Studium vorzuweisen. Bei den übrigen EU-Ländern ist es nicht viel besser, zum Teil begnügt man sich sogar mit "Ausschußware"!

    https://mobile.abc.net.au/news/2019-07-25/boris-johnson-recites-extracts-of-the-iliad-in/11338290

    • Undine
      13. Dezember 2019 12:08

      Das britische PFUND erlebt einen Höhenflug! Das wird die linksgestrickten Medien gar nicht freuen!

    • Undine
      13. Dezember 2019 13:14

      Na, was sag‘ ich denn! Im Mittagsjournal hatte man, wie immer, den passenden EXPERTEN bei der Hand, um die Briten als dumm hinzustellen und die österr. Hörer ob des Brexits das Fürchten zu lehren, damit diese nur ja nicht auch auf so schlechte Gedanken kommen! ;-)

    • pressburger
      13. Dezember 2019 13:23

      Trotz aller meiner Vorbehalte gegen Sir Winston, ist Boris Johnson in der Expressivität des Vortrages Churchill sehr ähnlich.
      Johnson ist kein Populist, oder Clown, Johnson ist ein Volkstribun. Johnson hat die Gabe die Menschen vom Vorteil einer Entscheidung für langfristige Entwicklungen, gegen kurzfristige Vorteile.
      Genau das was in der EU unter der Führung von der Grössten Kanzlerin aller Zeiten Geschieht. Merkel ist die Verkörperung des Populismus. Immer opportunistisch die eigenen Vorteile, den Machterhalt im Zentrum der Entscheidungen.
      Instinkt, anstatt Intellekt.

    • Postdirektor
      13. Dezember 2019 15:50

      @Undine, @pressburger

      *************************************+!

      Traurig ist nur, dass Österreich eine „Merkel“-Ära erst bevorsteht.

    • Hans M. (kein Partner)
      16. Dezember 2019 08:33

      Unserem Soros-Knecht fehlt nicht nur ein Studienabschluß, auch grundlegendes Wissen in der Werkzeug- und Gerätekunde scheint zu fehlen, da er Stichmesser für Skalpelle hält!

  28. socrates
    13. Dezember 2019 10:18

    Es ist nicht der Sozialismus der verliert, sondern das was aus ihm gemacht wurde und nichts mit ihm zu tun hat. DerSozialismus war eine elitäre Leistungsgemeinschaft die Bildung und Fleiß einführte. Er baute eine gute Verwaltungs- und Gehorsamsstruktur auf. Das erkannten die Systemchanger und korrumpierten den Sozialismus. Mit ihren Medien verblödeten sie das Volk bis es ihnen nicht mehr glaubte. Hoffentlich ereilt ihm das Schicksal der FPÖ.

  29. Pennpatrik
    13. Dezember 2019 10:15

    Wie der Sprung des Pfund nach oben zeigt, kann man ruhig wieder von der Lügenpresse sprechen.
    Mir ist nicht klar, warum dieses Wort so selten vorkommt.

  30. socrates
    13. Dezember 2019 10:09

    Was ersparen wir uns in Brüssel wenn die EU kleiner wird?
    Welche Sprache wird Amtssprache in der EU?
    Wann treten wir aus?

    • Pennpatrik
      13. Dezember 2019 10:23

      Wir werden mehr zahlen, weil die Administration größer wird
      Englisch
      Wenn die Hölle zufriert.

    • pressburger
      13. Dezember 2019 12:01

      Der Brüsseler Sumpf hat schon vorgesorgt. Die EU wird kleiner, das Geld für die Bürokratie wird mehr. Wäre die EU eine seriöse Organisation, sollte der ganze Aufwand für die Bürokratie um den Anteil der bisher UK einnahm, reduziert werden.

    • Donnerl?ttchen
      13. Dezember 2019 14:35

      Nochmals: ÖXIT.

  31. Wolfram Schrems
    13. Dezember 2019 10:01

    Volksabstimmung in Österreich jetzt! 2008 wurde die Volksabstimmung über den Lissabon-Vertrag verweigert. Es ist Zeit, das nachzuholen.

    Warum kein ÖXIT? Was gäbe es zu verlieren? Schlechter kann es ohne Schengen, Klimawahn und Allergen-Gängelung u. a. nicht werden.

    Nur ein kleiner Widerspruch zu den Worten unseres geschätzten Blogmasters
    "Was für ein Kontrast zu dem aufgeblasenen Trump, dem eitlen Macron, der todlangweiligen Merkel, dem kriminalitätsnahen Putin":

    Das Hinhauen auf den "aufgeblasenen" Trump und auf den "kriminalitätsnahen" Putin wird jetzt etwas mühsam. Sollte Putin im übrigen tatsächlich "kriminalitätsnahe" sein, wäre das wohl kein Alleinstellungsmerkmal. (Und gar so unwitzig ist er auch nicht: Bei Interviews und PK kann er ganz schlagfertig sein.)

    Rebus sic stantibus wird man als fairer Politikbeobachter die Qualitäten Trumps und Putins, deren Engagement für ihre Länder und für den Frieden, durchaus zu würdigen haben.

    • Wyatt
      13. Dezember 2019 15:00

      ******
      ******
      ******

    • Kyrios Doulos
      13. Dezember 2019 21:31

      Volksabstimmung? So hörig, wie die Mehrheit der Österreicher gegenüber linker Propaganda ist, würde das nur ein 2. Ja zu EUdSSR einbringen. Unsere Landsleute sind nicht demokratiereif. Sie glauben lügenden Medien, jedem sozialistischen Geldversprechen, der heiligen Greta, dem heiligen Sebastian und haben eine Riesenangst, niedernazifiziert zu werden. Und eins werden sie sicher schreien: Wer für den ÖXIT ist, ist ein Nazischwein. Tapferkeit gehört sicher nicht zum Wesen des Österreichers. Feigheit vor dem Feind sehr wohl. Daher lieber ohne Volksabstimmung Insasse der EUdSSR bleiben. Das läßt wenigstens ein wenig hoffen ...

    • Charlesmagne
      14. Dezember 2019 00:04

      @ Wolfram Schrems
      Man höre nur an, was Trump gesagt hat, als der „National Christmastree“ heuer von seiner Frau illuminiert wurde, und man weiß warum alle antichristlichen Bolschewiken gegen ihn geifern. Wahrscheinlich hat der Blogmasters diese Rede noch nicht geh

    • Undine
      14. Dezember 2019 08:19

      @Wolfram Schrems

      ************************************
      ************************************
      ************************************+!

  32. Franz77
    • Sensenmann
      13. Dezember 2019 19:06

      Die "Remainers" sind abgewatscht worden und die Schotten bestraft die Geschichte, weil sie die Chance vergeben haben. die plustern sich schon, aber das ist etwa so wichtig, wie wenn die Xiberger wieder mal herumgrünen.

      A propos Grün: die Klima-Gretel hat noch vor der Wahl getönt die Engländer sollten doch das Klima blabla und blubb. Womit man UNO-Kommunarden oder eine alte Zonenmastgans beeindrucken kann, wirkt offenbar beim Briten nicht so sehr.
      Irgendwie weigerte sich der Wähler beharrlich, auf die verzogene Göre zu hören. Aber immer hin: 1 Grüner darf im Unterhaus jetzt herumbolschewiken. Soll sein.

      EInmal in 100 Jahren hat das Albion was für Europa getan!

      Darauf einen Sekt!

    • Undine
      14. Dezember 2019 08:21

      @Sensenmann

      **************************************+!

  33. dssm
    13. Dezember 2019 08:40

    Die Briten können es sich leicht leisten, diese Sozialversprechen umzusetzten, man muss nur den Staat zurücknehmen. Mehr Eigenverantwortung und es wird sofort besser. Oder die geisteskranke Methode der privat/public Geschichte sofort radikal entflechten! Mal schauen ob der gute Boris das dann so umsetzt, die Mehrheit dürfte er ja haben, die Intelligenz und Bildung auch.

    • Sensenmann
      13. Dezember 2019 19:07

      Darauf wird er setzen. Finanzieren kann er es locker: Starke Währung und Milliarden an Zahlungen an das Raubtier zu Brüssel gespart. Da geht was.

  34. pressburger
    13. Dezember 2019 08:22

    Das von Brüsseler Idioten beherrschtes Gebiet ist kleiner geworden. Was werden die Brüsseler Idioten daraus lernen. Nichts !

    • Franz77
      13. Dezember 2019 08:40

      Abwarten, bisher hat sich die Logenbrut noch nie mit einem für sie unangenehmen Wahlergebnis abgefunden.

    • dssm
      13. Dezember 2019 08:59

      @pressburger
      Keine Angst, das Gebiet wird bald wachsen. Albanien, die Türkei und Serbien warten schon vor der Türe!

    • OT-Links
      13. Dezember 2019 09:16

      Ja, es werden immer mehr Nehmer dabei sein. Aber macht ja nix. Wer rechnen kann, weiß, jetzt gibt es bald die Klimabillionen...und das beste kommt demnächst, Deutschland wird auch bald pleite sein...

    • dssm
      13. Dezember 2019 10:17

      @OT-Links
      Unschön an der Pleite von D ist nur, wir hängen da voll mit drin. Der Kampf gegen die Autoindustrie (geführt von unserer Frau Köstringer) wird hierzulande mehr zu spüren sein. Und das bei einem weltweit dramatischen Einbruch der Verkaufszahlen - unsere Obertanen sind einfach von der Realität entkoppelt.

    • pressburger
      13. Dezember 2019 12:06

      @OT-Links
      Merkelistan ist schon Bankrott und finanziell klinisch tot. Hängt an der Maschine der EZB, wird mit Geld vollgepumpt. Sollten alle Verpflichtungen schlagend werden, kommt die grosse Krise. Ein Vergleich mit 1929 ist durchaus legitim.
      Was folgt ? Der Aufstand der verhätschelten Moslems. Die Moslems wissen, Geld ist nicht nur beim Staat zu holen.

    • OT-Links
      13. Dezember 2019 16:55

      Islamisten und Antifanten werden gemeinsam marschieren...

    • Sensenmann
      13. Dezember 2019 19:09

      Nur zu.
      Wünsche denen viel Glück!

  35. Niklas G. Salm
    13. Dezember 2019 07:46

    Tja, die Briten sind eben schlauer als die Österreicher, die weiter voller Begeisterung wie Lemminge einem linken Strohmann in den grünen Abgrund folgen. Für die Linksmedien wird es auch immer härter, da die Liste der akzeptablen Politiker immer kürzer wird: Merkel, Macron, Sebastian, aus...

    Und natürlich Kogler, Maurer, Habeck, Baerbock, Roth, Hebein usw. - aber das ist eine andere Gruselstory speziell aus dem deutschsprachigen Raum, die anderswo maximal zum Erschrecken kleiner Kinder taugt.

  36. Sensenmann
    13. Dezember 2019 07:02

    Eine weitere Schlappe für die Bolschewiken. So kommt das, wenn man die Demokratie ignorieren und so lange abstimmen will, bis das Ergebnis passt.
    Jetzt stehen die Politruks der EUdSSR einem Mann gegenüber, der die volle Legitimation seines Volkes hat, ihnen die Freiheit abzutrotzen.
    Ein Genuss! Da das Albion perfide ist, werden die Politruks jetzt noch manches Wunder erleben nach dem Motto "Vor Tische las man's anders.!"
    Ha, wie sie jaulen!

    • pressburger
      13. Dezember 2019 10:00

      Wieder einmal haben die linken Schreibhuren auf den falschen gesetzt, bzw, auf den Sieg der Bolschewiken und Antisemiten rund um Jeremy Corbyn gewettet.
      Man schaltet lieber keinen roten Kanal ein, weil dort nur Verdrehungen und Lügen herauskommen werden.

    • Sensenmann
      13. Dezember 2019 18:25

      @pressburger
      Ja, die offenen Lügen und Relotiaden der Systempresse waren eindrucksvoll.
      Es hatten eben die Bürger von GB Wahlrecht und eben nicht die multikulti-weltoffen-EUdSSR-linksgrün dominierten Meinungsmacher in TV/Presse und wer sonst noch alles sich GEGEN den Brexit ausgesprochen und den Boris als Volldeppen karikiert hatte.
      Das erste Abstimmungsergebnis war angeblich reiner Zufall, bestenfalls einer kurzfristigen Stimmung geschuldet, nur von alten weißen Männern getragen wurde und keineswegs repräsentativ sei für die nach wie vor überbordende EU-Begeisterung in Großbritannien.

      Jetzt haben sie ihr "zweites Referendum" bekommen!
      Die Lefzen der alten DDR Hexe hängen schon tiefer..

  37. Josef Maierhofer
    13. Dezember 2019 06:46

    @ 'Green Deal', alleine deshalb lohnt es sich aus der EU auszutreten, von der Migrationspolitik ganz zu schweigen.

    • Donnerl?ttchen
      13. Dezember 2019 14:38

      Genau: Wann treten wir endlich aus. Die EU soll verrecken.

    • Kyrios Doulos
      13. Dezember 2019 15:46

      Wir können nie, nie austreten, weil die Mehrheit der Österreicher feige, anushöhlenkriechende Wesen sind, die sich schon längst an den fäkalen Geruch der Diktatoren aus allen Richtungen und aller Farben gewöhnt haben. Beim Einatmen guter, sauberer Luft würden sie glatt ins Koma fallen.

    • Postdirektor
      13. Dezember 2019 16:52

      @Kyrios Doulos

      Ich gebe Ihnen recht. Aber auch die große Mehrheit der Politiker gehört dazu.

      Wie habe ich erst unlängst ein erfrischendes Posting gelesen?

      Das tägliche Morgengebet der meisten Politiker:

      Heiliger Regenwurm, bitte schenk mir dein starkes Rückgrat!

    • Kyrios Doulos
      13. Dezember 2019 21:40

      Mich erinnert der "Green New Deal" und seine Klimarevolution an Mao Tse Tungs "Großen Sprung Vorwärts" und an seine Kulturrevolution. Wie Mao stülpt Uschi die Idee, die sie für gut hält, hunderten Millionen von Menschen über, verarmt sie bis unters Existenzminimun (wie anders kann man Billionen € aufbringen?) - um den Menschen wieder einmal den Himmel auf Erden zu schaffen. Bisher sind alle Himmel-auf-Erden-Ideen in vieler Menschen Blut ertrunken. Heil Greta!

  38. Tyche
    13. Dezember 2019 06:43

    Das wird den linkspopulistischen Mainstreammedien europaweit so gar nicht munden!

    Da Johnson eh schon auf iherer verhetzenden Schaufel einen Dauersitz inne hatte, genauso wie Trump, wird es mit dem Bashing nun munter weitergehen!

    Dass Johnson Sieger einer demokratischen Wahl ist, dass diese Wahl des Volkes Willen deutlichst zeigte, schert diese Linke Manipuliertruppe, genannt Journalisten, sicher nichts, allemal reißerische Schlagzeilen, verleumderische Hetze das einzige ist, das bei der "elitären", selbstgerechten Clique zählt!

    • Sensenmann
      13. Dezember 2019 18:33

      Das geht weiter! Die Afterjournaille ist dermaßen lernresistent, daß sie auch DIESES Ergebnis wieder in den Dreck ziehen und umzudeuten versuchen werden.
      Kann ja nicht sein und darf nicht sein daß das blöde Inselvolk nicht so abstimmt wie die geistigen Leuchtfeuer in Brüssel es verlangen!

      Vermutlich wird man uns wieder weismachen, daß wie beim ersten Entscheid all die hippen jungen Proeuropäer (schaut nur die alten Propagandavideos Thema "2nd referendum" an) dummerweise krank im Bett lagen und nur die alten abgehängten weißen Männer wählen konnten.
      Und natürlich wird JEDES Problem an den Haaren herbeigezogen, damit man sagen kann: "Ohne Brexit wär das nicht passiert!"

    • Majordomus
      13. Dezember 2019 19:25

      @Sensenmann:
      Vor allem sollen es die gehirngewaschenen Piefkes (und Ösis wohl ebenso) nicht mitbekommen, was wirklich in der Welt los ist.

  39. Josef Maierhofer
    13. Dezember 2019 06:40

    Jetzt wird es in wenigen Jahren klar sein, dass auch andere Staaten aus diesem 'Völkerkerker' ausbrechen werden.

    • Tyche
      13. Dezember 2019 06:47

      Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube!

      Wer sollte? F, D, S, NL, I, oder gar A? Nein, niemals!

      Der Norden und der ehemalige Osten sicher nicht, die haben nach den langen, kommunistischen Regierungen noch zuviel aufzuholen, noch lange finanzielle Vorteile zu genießen!

    • Rau
      13. Dezember 2019 13:51

      Besser früher als später. Die Stimmen, die den ÖXIT als Schreckgespenst an die Wand malen, werden auch noch leiser werden. Welchen Grund gibt es noch in der EU zubleiben. Die glühenden Europäer sollen sich ihr Party selber zahlen. Raus aus dem Geldverschwenderverein!

    • Rau
      13. Dezember 2019 13:53

      Natürlich muss man auch aus dem Euro raus. Das ersparen sich die Briten. Mit der FPÖ hätten wir uns wenigstens den Euro erspart, aber der Haider, der war ja ganz Nazi

    • Donnerl?ttchen
      13. Dezember 2019 14:39

      Wann krepiert endlich der Moloch EU. ÖXIT

    • Tyche
      13. Dezember 2019 17:35

      Mit Kurz???? Niemals!

    • Sensenmann
      13. Dezember 2019 18:45

      Das ist zumindest für Piefke und Östertrottel auszuschließen. Die bleiben!
      Die verblödete Flintenuschi hat ja noch vor der Briten-Wahl ihr Klimapaket angekündigt. Da Briten nicht so blöd sind, war das mehr als abschreckend unter einem Piefke-Ökoterror leben zu müssen.
      (Nur der Peifke und der Östertrottel geben fürs Klima gerne Haus, Auto und Pension auf, um dann in der Jurte an der Karotte nagen zu dürfen.)
      Klügere Völker wissen immer vorher, wann es aus ist und werden das sinkende Schiff verlassen. Unser Schicksal ist, immer bis zum letzten Mann und zur letzten Patrone auzuhalten.

      So wird es auch diesmal kommen.
      Der Völkerkerker muss zerschlagen werden, bevor er zur vollen Diktatur wird!

  40. W. Mandl
    13. Dezember 2019 06:06

    Sehr lustig alle linken Medien (ORF, ARD, ZDF, die meisten österreichischen Printmedien), die noch bis gestern abend von einem sehr, sehr knappen Ergebnis geträumt haben.

    • Sensenmann
      13. Dezember 2019 07:06

      Ja,ein Drittel Bericht über Johnson mit allen Zeichen des Abscheus, zwei Drittel über die armen Brexit-Gegner, die abgekackt sind! Ein köstliches Schauspiel.

    • Franz77
      13. Dezember 2019 08:41

      ... und die armen Briten, der Brexit wird so furchtbar für sie.

    • dssm
      13. Dezember 2019 09:04

      Dann kann das Ende der Wirtschaft und Banken in GB ja beginnen, hungrige Menschen werden unter den verfallenen Brücken schlafen - selber schuld, warum habt ihr den Segnungen der EU so wenig Liebe entgegengebracht. Das Pfund ist ja schon auf einem Rekordtief! Die Börse ist zusammengebrochen! Lebensmittel sind nur mehr gegen Bezugsschein erhältlich! Schaut auf die dummen Briten, ihre Not wird unendlich sein. Hoch lebe die segensreiche EU! Ein Hoch auf unsere Retter in Brüssel!

    • pressburger
      13. Dezember 2019 10:02

      Die Medien, alle links, wollten ein Ergebnis, dass ihrer Obrigkeit genehm sein wäre, unbedingt herbeischreiben.

    • Donnerl?ttchen
      13. Dezember 2019 14:40

      Wenn’s bei den Briten gut läuft, dann könnte die Austrittswelle kommen und vor allem wenn der Euro baden geht.

    • Sensenmann
      13. Dezember 2019 18:58

      Sogar Flaggschiffe der Lügenpresse haben manchmal lichte Momente:

      https://www.focus.de/politik/ausland/gastbeitrag-von-gabor-steingart-sieben-missverstaendnisse-zum-brexit-die-man-den-deutschen-als-fakten-einreden-will_id_11454943.html

      Die Ansage, wie schlecht es den Briten gehen wird erinnert mich an die Schweiz. die sollte spätestens 2000 der EU beitreten und wäre ansonsten dem Untergang geweiht, wenn man den damaligen Kommentaren - die man heute mit Belustigung lesen kann - Glauben geschenkt hätte.

      https://www.flickr.com/photos/lukasreimann/5280138608

    • pressburger
      13. Dezember 2019 19:08

      @Sensemann
      Interessant die Abstimmung der Krauts über den Brexit. Die meisten Piefkes haben Mitleid mit den armen Briten. Die Teutonen haben schon immer gewusst was für jeden auf der Welt das beste ist.
      Am Deutschen Unwesen, ..................

    • Freisinn
      14. Dezember 2019 13:26

      Es ist schon sehr erbaulich, beobachten zu dürfen, wie dt. (und ö.) Massenmedien nach ihren völlig gescheiterten Prognosen nun versuchen, ihren Lesern die Welt doch noch zu erklären.





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