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Während die Nato zerfällt, erwacht Ungarn – und Österreich schläft weiter

Lesezeit: 7:30

In der Nato geht es zu wie in der SPÖ. Nur bekommt man das in Österreich viel weniger mit, weil man hierzulande gar nicht mehr imstande ist, aus dem eigenen Nabelloch herauszuschauen. Dabei sind die Konfliktlinien innerhalb des einst so stolzen und erfolgreichen Bündnisses so zahlreich, dass sie gar nicht komplett überblickt werden können. Fast niemand glaubt mehr an den eigentlichen Kern der Bündnisverpflichtung, also daran, dass ein angegriffenes Mitglied im Ernstfall auf den – auch militärischen – Beistand der anderen bauen kann. Das mag zwar viele auf der Linken und auch auf der äußersten Rechten freuen, wo man die Nato und die Amerikaner als ihre Vormacht immer gehasst hatte. Das ist aber gar kein gutes Vorzeichen für die Zukunft Europas. Oder Österreichs.

Nur einige der wichtigsten Indizien und Anlässe, einen progressiven Zerfall der Nato zu konstatieren:

  1. Mit der Türkei hat eines der größten Nato-Länder jetzt schon zum zweiten Mal brutal fremde Territorien erobert. Zuerst Nordzypern und jetzt Nordsyrien. Gleichzeitig ist die Türkei in den letzten Jahren immer islamistischer geworden und steht den rechtsstaatsfeindlichen Moslembrüdern mittlerweise sehr, sehr nahe. Auch wenn es kein europäischer Politiker laut sagt, so ist mittlerweile doch völlig klar: Keine Nato-Regierung kann von ihrem Volk verlangen, zur Verteidigung eines solchen Landes notfalls in den Krieg zu ziehen, wie es eigentlich die vertragliche Verpflichtung vorsieht. Was ist dann aber eigentlich so ein Vertrag noch wert?
  2. Die USA sind unter Donald Trump für alle – in der EU und in Deutschland tonangebenden – Linken endgültig zum Gottseibeiuns geworden. Auch bei anderen Europäern sorgt Trump immer öfter für Kopfschütteln. Gleichzeitig hat aber auch der US-Präsident klargemacht, dass er seinerseits keinen Grund mehr sieht, dass Amerika Länder verteidigt, die seit langem nicht die notwendigen – und oft versprochenen – Rüstungsanstrengungen setzen.
  3. Europas stärkste Militärmacht, Großbritannien, entfernt sich Tag für Tag emotional noch mehr von den EU-Ländern, die ihrerseits den Briten rund um den Brexit nie entgegengekommen sind, sondern sich stupid doktrinär verhalten haben. Da hat alles andere als der Geist zwischen Verbündeten geherrscht.
  4. Die deutsche Bundeswehr ist in den letzten Jahren so verkommen, dass die über ihren traurigen Zustand kursierenden Anekdoten schon ganze Bücher füllen können.
  5. Frankreichs Präsident Macron hat es jetzt als erster gewagt, offen auszusprechen, dass der Kaiser nackt ist. In seinen Worten hieß das: "Die Nato ist hirntot." Zwar wurde er von vielen für diesen Satz kritisiert, aber meist nur auf der Linie: So etwas sagt man doch nicht (auch wenn es wahr ist).
  6. Stärkste Vorkämpferin des "So etwas sagt man nicht" ist wie immer die deutsche Oberverdrängerin Angela Merkel. Laut der "New York Times" hat sie jetzt Macron in einem Gespräch mit der zornigen Bemerkung angefahren: "Ich verstehe ja deine Lust an politischen Provokationen. Aber ich bin es satt, ständig die Teile der Tassen aufzulesen und immer wieder zusammenzukleben, die du zerbrochen hast."
  7. Dabei hat Macron im Grund völlig recht: Das, was die Nato-Länder Türkei und USA zuletzt den Kurden angetan haben, ist ein Schlag ins Gesicht all dessen, was bisher die westlichen Werte waren. Sind doch die Kurden die weitaus mutigste Speerspitze gegen den "Islamischen Staat" und wurden dennoch von den USA im Stich gelassen, und wurden dennoch - oder gerade deshalb? - von den Türken angegriffen.
  8. Nur: Wo haben die Franzosen selbst, wo die Deutschen, wo die anderen Europäer den Kurden und Christen im Nahen Osten konkret geholfen, außer große (Frankreich) oder kleine (Deutschland) Sprüche zu klopfen?

Man könnte noch viele weitere Indizien für einen Zerfall der Nato aufzählen. Das macht einigen Nato-Ländern zu Recht Angst: vor allem den vom russischen Expansionismus direkt bedrohten baltischen Staaten, aber auch den von schlimmen historischen Erfahrungen traumatisierten Polen. Sie alle haben genau gesehen, wie wenig Beistand die Ukraine oder Georgien bekommen haben, als ihnen Russland durch militärische Angriffskriege große Territorien geraubt hat.

Ebenso zeigt die russische Balkan-Politik, dass das große Land im Osten Europas auch ohne Kommunismus (wenngleich mit einem Zögling des einstigen kommunistischen Geheimdienstes an der Spitze) noch immer sehr aggressiv aufgestellt ist. Die Intensität, wie Russland Serbien und dessen Interessen im ganzen Balkanraum unterstützt, erinnern jeden geschichtsbewussten Österreicher an die Zeiten vor 1914, die kausal für einen im Grund 30-jährigen Weltkrieg geworden sind. So übt Russland derzeit massiven Druck auf Länder aus, die es gewagt haben, die Unabhängigkeit des Kosovo von Serbien anzuerkennen.

Freilich ist auch das Nato-Mitglied Spanien nicht bereit, den Kosovo anzuerkennen (weil es selbst den Freiheitsruf der Katalanen oder Basken panisch fürchtet). Das ist ein weiteres Beispiel dafür, wie gering unter den Nato-Ländern heute der Grundkonsens über zentrale Werte und Spielregeln geworden ist.

Jetzt werden so manche Österreicher sagen: Was geht das uns an? Wie Recht wir doch haben, neutral zu sein!

Und nur wenige begreifen, dass gerade das Zerbröckeln der Nato ein doppelter Grund sein müsste, endlich intensiv auf Österreichs eigene militärische Sicherheit zu schauen. Wobei ja schon die Neutralitätserklärung eigentlich seit 65 Jahren mit der ausdrücklichen Verpflichtung verbunden war und ist, sich selbst ausreichend verteidigen zu können und müssen.

Mit dem Zerfall der Nato ist die in Österreich verbreitete Parasitenhaltung eigentlich total in sich zusammengebrochen. Sie hat fast 30 Jahre lang gelautet: "Wir brauchen uns eh nicht verteidigen zu können, weil wir ringsum von lauter sicheren Staaten umgeben sind." Das war ein zynisches Schwarzfahren auf (durchaus wörtlich zu verstehende) Kosten der Nato-Länder. Und diese Haltung hat sich wiederum nahtlos an die total gegenteilige Argumentationskette der Jahrzehnte davor angeschlossen, die gelautet hat: "Es hat für Österreich eh keinen Sinn, eine Landesverteidigung vorzubereiten, liegen wir doch an der Frontlinie zwischen den schwerbewaffneten Blöcken in Ost und West."

Leben die Schweiz und Ungarn in einer anderen Welt?

Vielleicht sollten jene Österreicher, die sich mit der "Brauch-ma-net"-Einstellung begnügen, einmal in – ebenso kleine – Nachbarländer Österreichs schauen. Die strengen sich für ihre eigene Sicherheit viel mehr an als Österreich. Und die tun das sicher nicht aus bloßer Lust an sinnloser Geldverschwendung. So etwa der Nachbar ganz im Westen und der ganz im Osten:

Die Schweiz nimmt die eigene Verteidigungsbereitschaft mehr als doppelt so ernst wie Österreich, wie die Budgetzahlen beweisen. Jeder Rekrut verdient dort weit mehr als fünf Mal so viel wie einer in Österreich. Und wer untauglich ist, muss eine dreiprozentige Wehrersatzsteuer zahlen.

Welcher österreichische Politiker wagt Solches auch nur zu erwähnen? Oder gar, dass neuerdings auch Ungarn, der – noch – viel ärmere Nachbar Österreichs im Osten gewaltige Verteidigungsanstrengungen unternimmt?

Ungarns Regierungschef Viktor Orbán wörtlich: " … doch ist die Lage derart, dass die benachbarten Länder (Anm.: womit er wohl nicht Österreich gemeint hat) mit einer Modernisierung ihrer Streitkräfte in einem Tempo begonnen haben, das man nicht unbeantwortet lassen konnte. Denn man darf nicht zulassen, dass der Unterschied zwischen der militärischen Kraft der uns umgebenden Länder und der Kraft der ungarischen Armee ein bestimmtes Maß übersteige. Und das drohte zu geschehen."

Und noch konkreter: "Bis 2026 werden wir auf Grund des gegenwärtigen Programms an den Punkt gelangen, dass die nationale Armee Ungarns in der Lage sein wird, auch ohne die Nato die Sicherheit der ungarischen Menschen, den Schutz der Staatsgrenzen und der angehäuften Güter Ungarns gegenüber den realistischerweise vorstellbaren Gefahren zu garantieren – das bedeutet also, dass wir nicht an einen Weltkrieg, sondern an einen regionalen Konflikt denken."

"Auch ohne Nato"! So denkt und plant man also in Ungarn, obwohl das Land Mitglied der noch existierenden Nato ist. In Österreich hingegen, das kein Nato-Mitglied ist, gibt es keinen einzigen Politiker, der sich auch nur irgendwie mit der jetzigen oder gar künftigen Sicherheit der Republik befassen würde.

Dabei sollte man nicht nur an regionale Konflikte denken, sondern auch an ganz andere Bedrohungen:

  • Etwa an die enorme Verletzlichkeit der Infrastruktur von Trinkwasser oder Stromversorgung;
  • etwa an die Katastrophe, die die Sprengung eines großen Staudammes auslösen könnte;
  • etwa an den jetzt schon niederschwellig vielerorts tobenden Cyberwar, der die gesamte Wirtschaft eines Landes lahmlegen und zu einem längeren landesweiten Blackout mit vielen Toten führen könnte;
  • etwa an terroristische Bedrohungen, denen Österreich zweifellos weit mehr ausgesetzt ist als Ungarn, das ja seine Grenzen viel besser gesichert hat;
  • etwa an die Tatsache, dass in Österreich schon zwei Millionen Ausländer leben, von denen ein Drittel einer Religion angehört, die in Sachen Frieden in vielen Ländern der Welt das Gegenteil von dem praktiziert, was eine vorgebliche "Religion des Friedens" tun müsste, und von denen viele geistig einem anderen Land und seinem Führer gegenüber loyal sind.

Die Gesamtbilanz ist schlicht deprimierend. Der jammervolle Zustand der Republik zeigt sich im übrigesen auch an der Tatsache, dass zwar ein Macron Reaktionen auslöst, wenn er der Nato den Hirntod bescheinigt. Wenn hingegen Österreichs Verteidigungsminister sagt, "Das Bundesheer steht am Rande seines Grabes", dann nimmt das die auf ein permanentes Ratten-Niveau verkommene politmediale Landschaft nicht einmal achselzuckend zur Kenntnis. Und niemand kann glauben, dass ausgerechnet mit einem Regierungseinzug der linksradikalen Grünen die Sicherheit Österreichs einen höheren Stellenwert bekommen könnte.

PS: Übrigens sind die Ungarn jenes Land, das weitaus am aktivsten ist, mit ganz konkreten humanitären Hilfsaktionen bedrängten Christen im Nahen Osten beizustehen. Auch das hat - natürlich - noch kein österreichischer Politiker vorzuschlagen gewagt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2019 09:18

    A.U. schreibt:

    "PS: Übrigens sind die Ungarn jenes Land, das weitaus am aktivsten ist, mit ganz konkreten humanitären Hilfsaktionen bedrängten Christen im Nahen Osten beizustehen. Auch das hat - natürlich - noch kein österreichischer Politiker vorzuschlagen gewagt."

    Summa summarum zeigt das abschließende "PS" besonders klar, was für ein schäbiger DUCKMAUSER-STAAT Österreich ist, wie lächerlich ängstlich es besorgt ist, nur ja die Linie der LINXLINKEN Political Correctness nicht zu überschreiten, weil sonst der Applaus von LINKS ausbliebe, kurz gesagt, lieber eine "schlechte linke Haltung" zu wahren, als "echten, rechten MUT" zu zeigen wie ein Viktor ORBAN!

    Am deutlichsten zeigte sich diese österreichische Art von Schäbigkeit und Duckmauserei, als seinerzeit Jörg HAIDER auf das schlimme LOS der Siebenbürger "LANDLER" aufmerksam machte und forderte, diese Menschen, die, weil sie von ihrem PROTESTANTISCHEN GLAUBEN nicht abfallen wollten, aus ihrer HEIMAT VERTRIEBEN worden waren (ihr Hab und Gut mußten sie zurücklassen!), in dieser ihrer alten Heimat nun eine NEUE HEIMAT zu geben! Damit hätte Österreich seine große SCHULD gegenüber diesen Menschen GUT MACHEN können! Diese LANDLER wären übrigens die einzigen Menschen gewesen, denen gegenüber Österreich eine MORALISCHE VERPFLICHTUNG gehabt hätte!

    Das Gegenteil war der Fall: Alle schrien empört, das sei unmöglich, so viele "Zuwanderer" könne das kleine Ö nicht aufnehmen, das käme zu teuer!

    https://www.siebenbuerger.de/landler/informationen/

    Diese LANDLER hätten---nach einer Starthilfe---FÜR SICH SELBER GESORGT, weil sie genuin anständig und fleißig sind.

    Nun haben wir zwei Millionen Fremde, zum überwiegenden Teil MOSLEMS, die uns finanziell und "gesellschaftlich" RUINIEREN und uns noch dazu terrorisieren.

    Mit den LANDLERN wäre uns das alles nicht passiert!

    Eine Buchempfehlung zum Thema: "DAS GROSSE WANDERN" von Erwin RAINALTER

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2019 09:03

    Von einer "Demokratie nach dem Muster der Schweiz" sind wir ebenso weit entfernt, wie von einer "Neutralität nach dem Muster der Schweiz".
    Der Wehrwille ist dem Östertrottel längst aberzogen worden.
    Die feigen Bürgersöhnchen drücken sich und sind so effeminiert, daß sie schon beim Wort "Maschinengewehr" Schnappatmung bekommen, wie eine Nonne beim Wort Schwanz.
    Neben einer kleinen Elite, der aus gutem Elternhaus der Dienst an Volk und Heimat
    eine Selbstverständlichkeit ist, leisten v.a. die Fremdvölkischen ihren Dienst an der Waffe.
    In Wien sind das hauptsächlich Mohammedaner.
    Mehr braucht man dazu nicht zu wissen.

    Man muss aber auch festhalten: Der Staat - also die Masse an Östertrotteln in diesem Land - verlangt von den jungen Männern, sie notfalls mit der Waffe unter Einsatz ihres Lebens zu verteidigen. Sie selbst wollen aber dafür nichts tun.
    Nichteinmal bezahlen, geschweige denn sich selber die Patschhändchen dreckig machen oder eine Blase sich am Füßchen holen.
    Das sollen andere machen, aber nicht zu sehr, man braucht es eh nicht.

    Als Dank gibt es nichts. Außer verfallene Kasernen, minderwertige Ausrüstung, fehlende Bewaffnung und Schutz. Dafür schwachsinnige Vorschriften, die den dienst immer weiter von jeder Einsatzrealität entfremden.
    Als Dreingabe entscheidet der Östertrottel, die Grenzen aufzumachen und fremde Invasoren mit mehr Geld zu versorgen, als das eigene Heer. Daß so manches Gefängnis mehr Komfort bietet, als so manche Kaserne, sei nur am Rande erwähnt.

    Es gibt zwar einen Verfassungsauftrag, aber da der Verfassungsbruch in diesem Land die Normalität und darüber hinaus ja nicht strafbewehrt ist, juckt das keine sprichwörtliche Sau im Koben.

    Treue ist stets ein zweiseitiges Verhältnis. Der Staat hat diese Treue längst gebrochen. Man kann es mir persönlich also nicht vorwerfen, wenn ich mich vom Eid entbunden fühle.
    Die Mehrheit will - ganz demokratisch - kein funktionierendes Heer, will lieber Neger bezahlen und viel Geld fürs böse CO2 ausgeben.
    Letztlich leiden auch die darunter, die den Niedergang des failed state unter den Füßen von Invasoren erleben müssen. Die Mehrheit hat eben für "Resettlement" und "Rechte für Afrikaner" gestimmt und findet Patriotismus eh widerlich, will es "bunt" und "international" haben.

    Daher sehe ich die Entwicklung mit mehr Wut im Bauch, als mit Resignation.
    Die Stunde der Patrioten kommt aber.
    Spätestens dann, wenn die von den Sozis als Grund für die Zerschlagung der Heere so oft zitierte "Friedensdividende" verfrühstückt ist und ihr System im Orkus der Geschichte versinkt.

    Es darf auch nicht vergessen werden, daß es die ÖVP war, die das Heer ruiniert hat, und daß die blaue Köterpartie nicht Willens war - vor lauter Gier endlich in die Dienststellen der Sozialbürokratie einrücken zu dürfen - dem Heer zu einem Stellenwert zu verhelfen, der für ein Land notwendig ist. Nichteinmal von dem Lehrergesindel hat man verlangt, endlich etwas für die geistige Landesverteidigung zu tun.

    Mit diesen Politgestalten ist der Weg in den Niedergang vorgezeichnet. der Östertrottel will ihn bis zur Neige im Kommunismus gehen. Ganz demokratisch.
    Schauen wir es uns erste Reihe fußfrei an...

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2019 03:40

    Für Kopfschütteln sorgt Trumps Politik nur bei denjenigen, die seine politische Stoßrichtung nicht verstehen. Trumps Politik ist keineswegs erratisch, sondern folgt einer ganz klaren Linie, was man von den allermeisten europäischen Politikern nicht behaupten kann.
    Erkennbar wird das in einem Interview mit Steve Bannon, das Beatrix von Storch geführt hat:

    https://invidio.us/watch?v=h1wtfcX-GHM

    Steve Bannon war der Mann, der eine entscheidende Rolle in Trumps Wahlkampf geführt hat.

  4. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2019 06:33

    Die Verantwortlichichen in Ö sind ein weiteres mal die Sozialisten und ihre Dunkelschwarzen Glaubensbrüder in der Österreichischen Verräter Partei.
    Österreich hätte analog zur Schweiz ein Milizenheer zur Verteidigung der Neutralität.
    SPÖVP haben allerdings über Jahrzehnte die Miliz ausgehungert bis zur Absurdität.
    Parallel haben wir fast für jeden Grundwehrdiener einen Betreuungsoffizier als Berufssoldat.
    Die autochthonen Jugendlichen sitzen überwiegend als Zivildiener ihre paar Monate ab, während die türkischen Jugendlichen mit Ö Pass die Mehrheit in vielen Kasernen stellen, vor allem in Wien.
    Die Ausbildner dort wissen zu gut, in welche Richtung im Ernstfall der Gewehrlauf gerichtet sein wird.
    Auf einen Glaubensbruder oder auf einen Vorgesetzten Berufssoldaten?

  5. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2019 05:55

    Wenn die Menschen meinen, wir bräuchten kein Heer, so irren sie. Besonders wichtig wäre es, die Invasoren an den Grenzen abzuwehren. Wir konnen keine unserer Grenzen verteidigen und wer das nicht kann, ist kein Staat mehr, nur noch Gegend. Zweitens brauchen wir das Heer zum Schutz vor Religionsaufständen ("des Friedens") und Clan-Kriegen, wie sie in Berlin schon gang ung gäbe sind. Erdowahn hat seine Schläfer hier. Wenn er sie weckt, können wir nur noch blöd aus der Wäsch schaun, nichts weiter...

    Aber ehrlich gesagt, ists auch schon wurscht. Österreich war mal. Wir haben jetzt die Kryptokummerln mit schwarzer Pest am Ruder. Dies bedeutet sowieso unser Ende als souveräner Staat. Sollten wir also dem osmanischen Reich anheim fallen, a scho wuascht. Man sollte in die Berge. Das ist ihnen zu beschwerlich oder auswandern!

  6. Ausgezeichneter KommentatorParzifal
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2019 04:51

    Helmut Zilk, SPÖ (!), war der Vorsitzende einer Kommission, die die Reform des ÖBH beinhaltete. Das Ziel wurde festgelegt: 1% des BIP (zum Vergleich: Die ÖBB erhält jedes Jahr drei Mal so viel vom Gesamtbudget als das Heer)
    Ein Volksbegehren ging "falsch" aus: Ja zur Wehrpflicht wurde verlangt.

    Was machen unsere Politiker, die auf die Verfassung und auf Österreich eingeschworen sind?
    Sie lassen das Heer sehenden Auges sterben!

    Ein Verrat wie 2015 (Übrigens wurde damals Sprit frei gegeben, um Invasoren quer durchs Land zu fahren - sogar ohne Überstundenbegrenzungen! Davor war nichts davon vorhanden. Nicht einmal für Übungen. Die wurden abgesagt. Aus diesem Grunde! Vom ÖVP Platter...)

    Verrat am Volk!

    Die grünen Marxisten werden das Heer endgültig sterben lassen.
    Wie vermutlich auch die Nation und Republik Österreich im Allgemeinen.
    Dank der österreichischen Verräterpartei und gehirngewaschenen bzw. demoralisierten und nicht mehr zur Wahl gehenden Autochthonen.

    Dieser Blog und Sellners YouTube Kanal sind vermutlich die letzten Widerstandsnester, bis auch diese eingestellt werden.
    Das Heer wird Österreich nicht schützen können, wollen und dürfen. (Übrigens: 1938 wären noch ein paar kleinere Verbände gegen die Wehrmacht bereit gewesen..) Die Polizei oder die Dienste sind es schon gar nicht.

    Österreich RIP

  7. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2019 10:36

    Ach, tun mir die lobenden Worte für Ungarn gut! Ich weile nämlich grad wieder da und ich bin wie immer sehr zufrieden. Ich seh auf den Straßen keine spuckenden Männer und keine zugehängten Frauen, allein das Straßenbild ist erfreulich. Dabei ist es so, dass ich daheim in Österreich immer so milde belächelt werde, wenn ich erzähle, dass ich wieder nach Ungarn fahre. So unter dem Blickwinkel, die Alte ist in der alten Zeit steckengeblieben. Heute fliegt man doch auf die Bahamas oder so. Ich nicht. Ich bringe mein Geld lieber dorthin, wo Politik gemacht wird, wie sie mir gefällt und so denke ich, können meine Euros hier beitragen, dass es auch im Tourismus aufwärts geht, denn bekanntlich beisst ja jede Laus. Um keinen Euro den ich hier ausgebe tut's mir leid, es passt einfach alles und ich merk ja, wie gerne z. B. Trinkgeld in Euros genommen wird. Ich lass mich von den mitleidigen Blicken daheim nicht aufhalten, wenn mich wer fragt, warum, dann hab ich schon meine Argumente.
    Und die Jungen sind ganz verwundert, dass man in soooo ein Land fahren kann. Man kann!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2019 21:42

    Deutschland, Frankreich und nun auch Österreich werden von Globalisten regiert, die haben gar keine Zeit für ein Militär, die wollen ja diese Staaten zerstören. Ungarn und die Schweiz werden (noch) nicht von den Globalisten, der Open Society und sonstigen Wahnsinnigen in Geiselhaft genommen. Unser neuer Regierungschef pflegt beste Beziehungen zu den Globalisten aus CDU und CSU, trifft Soros und seinen Sohn, holt dessen Uni nach Wien und weiter gehts. Die sind alle so mit ihren Karrieren und diesem Globalistenscheiß, ad Resettlement and Relocation, Klimaflüchtling, CO2 Steuer, beschäftigt, dass die gar keine Zeit für eine eigenständige Außenpolitik oder Landesverteidigung haben.


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  1. fredausdersüdsteiermarkm (kein Partner)
    28. November 2019 20:40

    Sehr geehrter Herr A.U., ich stimme Ihnen bei ihrer Analyse ja vollkommen zu, aber bringen uns die vergossenen Tränen weiter? Wie reagieren? Eine Landwirtschaft nebst Weingarten und natürlich -keller samt Schwimm- und Fischteich in Ungarn schwebt mir schon länger vor. Na, Lust zum Einsteigen? Als Lehrer und als Geschichtenerzähler für die Kinder vor dem Einschlafen? Sie wären eine riesige Bereicherung, quasi das Kontrastprogramm zur Ösi-mainstream-Bildungsindustrie. Und von Altersarmut wären Sie auch nicht bedroht, wir würden Sie durchfuttern. ;-)

  2. StrangeThings (kein Partner)
    28. November 2019 19:10

    Also ganz ehrlich, wenn bedenkt dass in Wien schon über 50% der Schüler nicht Deutsch als Muttersprache haben will ich gar nicht wissen auf wen die in den nächsten Jahren und Jahrzehnten einberufenen Grundwehrdiener im Zweifelsfall schießen werden... darf man eigentlich schon "Heil Erdogan" sagen? Wobei unsere Politik & Justiz ja ein nicht minder widerliches Faschistenpack ist, vom Regen in die Traufe sozusagen. Gleich & gleich gesellt sich gerne.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      28. November 2019 20:17

      @StrangeThings, wer, bevor er seine Meinung zum Besten gibt, überlegt, ob er das wohl sagen darf, oder nicht, hat Paranoia oder lebt in einem faschistischen Umfeld. Wobei ich nach Lektüre deiner bisherigen Kommentare Ersteres eher ausschliesse.

  3. Torres (kein Partner)
    28. November 2019 18:39

    Hilfsaktionen für die bedrängten Christen in Nahost? Da wäre ja in erster Linie die Kirche, vom Papst abwärts bis zu den österreichischen Bischöfen (und vor allem dem Kardinal!) gefragt. Aber die küssen lieber den Moslems die Füße und nehmen das Kreuz ab, wenn sie eine Moschee betreten. Und gegen Kirchenbesetzungen durch illegale Eindringlinge (Votivkirche!) haben sie auch nicht wirklich etwas; im Gegenteil die werden auch noch verköstigt.

    • StrangeThings (kein Partner)
      28. November 2019 19:13

      Und zur Feier des Tages gibt es wohl bald eine Universitätsmoschee - die sich ungefragt in den Keller eines Privathauses eingenistet, durch dubiose Spendenfinanzierung (siehe dazu z.B: Arte-Doku "Katar: Millionen für Europas Islam") alles aufwändig umgebaut und nun alle 16 Miteigentümer auf Zustimmung zur Umwidmung geklagt hat...

      Da die Vorsteherin des in dieser Klage zuständigen BG Josefstadt die Schwester der erst vor einigen Monaten verstorbenen ORF-Korrespondetin Eva Twaroch ist darf man (wie zumeist bei unserer "unabhängigen Justiz") ein politisch motiviertes Urteil erwarten.

    • Undine
      28. November 2019 23:49

      @Torres

      Wie immer absolute Zustimmung!*********************+!

  4. Segestes (kein Partner)
    28. November 2019 13:23

    "Und wer untauglich ist, muss eine dreiprozentige Wehrersatzsteuer zahlen."

    Lassen sie mich raten, Frauen müssen die nicht bezahlen, oder?

  5. AppolloniO (kein Partner)
    28. November 2019 11:20

    Werter Herr Unterberger,
    die von Ihnen beschriebene Haltung der Österreicher in Sachen Verteidigung, wurden uns seit Jahrzehnten eingeimpft.
    Wir sind sicher weil neutral.
    Wir geben für die Verteidigung kein Gatzeld aus, weil wir ja durch Nachbarländer
    geschützt sind.
    Wir hatten die letzten 75 Jahre keinen Krieg mehr an unseren Grenzen.
    Wir kaufen mit dem nichtausgegebenen Geld lieber Wählerstimmen.

    Wir -und damit meine ich ALLE Parteien- haben das Bundesheer kaputtgespart.
    Bei einem Krieg gegen die Schweiz würden uns die 10:0 vom Platz schießen.

  6. Christian Peter (kein Partner)
    28. November 2019 10:55

    Wozu Aufrüstung ? Die Bedrohung kommen in einer Bananenrepublik wie Österreich nicht von außen, sondern von innen : Hochkorrupte Regierungsparteien, die sich den Staat seit vielen Jahrzehnten gnadenlos zur Beute machen, keine nennenswerte Gewaltenteilung und somit mangelnde Rechtsstaatlichkeit, eine völlig abhängige Justiz, ja nicht einmal eine unabhängige Strafrechtspflege existiert in Österreich. Wer denkt angesichts solcher verheerender politischer Zustände an eine Bedrohung von außen ? Zuallererst müssten die Hausaufgaben im Inneren erledigt werden..

    • StrangeThings (kein Partner)
      28. November 2019 19:42

      Müssten... aber das sind nun mal Merkmale des Faschismus, die eigene moralische Überlegenheit (obwohl man Verbrecher schützt und massenhaft unbescholtene Bürger willkürlich entrechtet & enteignet) und das Dämonisieren des politischen Feindes - alleine wie unsere großkropferten in den Medien über die Weltmächte RU, USA und China schreiben/reden ist ja nur noch geisteskrank. Wäre echt langsam an der Zeit dass man diese größenwahnsinnigen Berufskriminellen mal wieder auf den Boden der Realität zurückholt... ist ja echt nicht mehr normal.

  7. Jonas (kein Partner)
    28. November 2019 08:00

    Vielleicht könnte auch Unterberger einmal z. K. nehmen, dass es v. 2000-2017 durchwegs ÖVP-Finanzminister waren, welche dem ÖBH die finanziellen Mittel versagt hatten. Und weiters, dass es v. 2007-2016 SPÖ-Verteidigungsminister waren, welche das ÖBH gezielt (!) an die Wand gefahren hatten! Niemals vergessen sollte man auch, dass sich k e i n BK der 2. Republik, weder von SPÖ noch ÖVP, tatsächlich - und finanziell nachvollziehbar - für das ÖBH eingesetzt hatte.
    Im ORF-Sommergespräch 2019 hatte Kurz zu verstehen gegeben, wie unsäglich fremd er dem ÖBH und damit der milLV gegenübersteht. Aber mit Linksradikalen, wie der Birgit Hebein an einem Tisch zu sitzen, das kann er, der Blender...

  8. McErdal (kein Partner)
    28. November 2019 05:22

    *************100 PROOFS the lsraelites were WHITE*****************
    h t t p s : // www . youtube.com/watch?v=-_pBwpOoLo0

    ****NUR ZUM NACHDENKEN - WARUM WURDE ES WOHL VERSCHWIEGEN ???****

  9. Kyrios Doulos
    27. November 2019 11:21

    Solange die fälschlich sogenannten Flüchtlinge nicht als Okkupanten und Invasoren, daher als Feinde, die in unser Land einsickern, definiert werden, ist es egal, ob die NATO stark oder marod ist. Das muß auch gesagt werden. Die historische Einmaligkeit, in der wir uns seit 2015 selbstverschuldet befinden, kennt zwei Kennzeichen:

    1/ die erste Eroberung anderer Länder durch den Feind ganz ohne Waffengewalt
    2/ Gesetzesbruch durch die Regierungen und Parlamente der eroberten Staaten.

    Wie die Invasion sogar klammheimlich, obwohl für alle sichtbar und beobachtbar, läuft, sehen Sie in diesem neuen Video. Wie die Carabinieri einen Okkupantentransport durch Italien über Österreich nach Deutschland sichern. Wir begleiten die Eroberer mit bewaffnetem Schutz.

    Siehe: https://www.facebook.com/1007561352/videos/10216521010230242/

  10. machmuss verschiebnix
    26. November 2019 22:52

    OT:

    » Iran ist bereit Israel anzugreifen « - welch hinterfotzige Unterstellung - der Iran ist schon seit Jahrzehnten bereit dafür - UND ? ? ? - hat der Iran was dergleichen getan - NEIN !

    Der Iran wird seit ca. 2 Jahren permanent provoziert - in der Straße von Hormuz.Von GB und US werden laufend irgendwelche Unterstellungen verbreitet, welche an Frechheit einfach nicht mehr zu überbieten sind, weil die kolportieren Aussagen zur Realität genau verkehrt rum stehen ! Es sind die Anglo-Amerikaner, die dort den Iran provozieren !

    Und warum ist dort "Kake am Dampfen" ?
    Der Iran will den Ölhandel mit China nicht einstellen - ist zwar deren gutes Recht, ihr Öl zu verkaufen, aber nur wenn es den Amis auch recht ist ! Und als wäre es nicht schon genug der Chuzpe, steht dahinter eine Motivation, die sogar den Begriff Chuzpe blaß werden läßt !
    Die Amerikaner wollen einerseits die Entwicklung Chinas verlangsamen, andererseits auch den Ölpreis auf einem höheren Niveau halten, damit deren eigene Öl-Sand Projekte nicht ganz und gar als Grab für Milliarden-Investitionen enden !

    Na ? Das wird doch für eine ultimativ gewissenlose Fianz-Elite (in London und New-York) Grund genug sein, ein ganzes Volk auszulöschen - ein uraltes Volk, ein nicht ohne Grund stolzes Volk, ein im Durchschnitt intellektuell wertvolleres Volk als die Angreifer, usw, usf . . .

    https://www.debka.com/iran-poised-to-strike-us-israeli-targets-us-forces-gear-up-for-action-uss-lincoln-carrier-enters-the-gulf/

    • machmuss verschiebnix
      26. November 2019 23:02

      Nachsatz:
      In diesem Zusammenhang sind auch die malversationen gegen andere Öl-Förder-Länder zu verstehen. In Venezuela war auch China am "Drücker" - dort haben die Amis den Uralt-Trick mit der Volks-Verhetzung zur Perfektion gebracht !

      Gibt es In Latein-Amerika noch ein Land, welches mit China was ganz wichtiges handelt ?
      Kann doch nicht sein, daß dort auch der Volks-Aufstand "nur" den "paar Tonnen" Lithium geschulet wären, welche Evo Morales an die Chinesen verkauft ! Jedenfalls mußte Morales nach Mexiko fliehen !

      Wem es bis jetzt noch nicht den Magen umgedreht hat, der kann sicher noch ein paar Staaten entdecken, die in der neueren Vergangenheit buchstäblich "abgemurkst" wurden

  11. Brigitte Imb
    26. November 2019 22:47

    OT - Wieder einmal Soros

    "Trump, Brexit, Netanjahu, Maidan – George Soros’ Open Society gehört verboten!"

    https://www.epochtimes.de/meinung/analyse/trump-brexit-netanjahu-maidan-george-soros-open-society-gehoert-verboten-a3078309.html

    • Brigitte Imb
      26. November 2019 22:47

      NS: Kurz dient ihm brav.

    • Undine
      26. November 2019 22:57

      Ich verstehe immer besser unsere Großelterngeneration .....

    • machmuss verschiebnix
      26. November 2019 23:04

      Klar, @Undine - aber unsere Großeltern-Generation hatte den "Onkel Adi" , während und vorsätzlich diese "Soros-Sprechpuppe" als Heiland feilgeboten wird !

  12. machmuss verschiebnix
    26. November 2019 22:18

    OT:

    Wenn es nicht wahr ist, dann ist der Hersteller dieser Grafik zumindest ein sehr talentierter Scherz-Bold :)))

    https://files.catbox.moe/gdcszv.png

  13. kremser (kein Partner)
    26. November 2019 21:42

    Deutschland, Frankreich und nun auch Österreich werden von Globalisten regiert, die haben gar keine Zeit für ein Militär, die wollen ja diese Staaten zerstören. Ungarn und die Schweiz werden (noch) nicht von den Globalisten, der Open Society und sonstigen Wahnsinnigen in Geiselhaft genommen. Unser neuer Regierungschef pflegt beste Beziehungen zu den Globalisten aus CDU und CSU, trifft Soros und seinen Sohn, holt dessen Uni nach Wien und weiter gehts. Die sind alle so mit ihren Karrieren und diesem Globalistenscheiß, ad Resettlement and Relocation, Klimaflüchtling, CO2 Steuer, beschäftigt, dass die gar keine Zeit für eine eigenständige Außenpolitik oder Landesverteidigung haben.

    • StrangeThings (kein Partner)
      28. November 2019 19:49

      ...dafür aber wie die Nazis unter Hitler massenweise unbescholtene Staatsbürger zwangsentrechten und/oder enteignen - dafür ist jedenfalls noch genug Zeit vorhaden. Eigentlich egal ob man wie in der DDR eine Mauer baut oder seine Bürger einfach ihre Finanzmittel raubt - das Ergebnis ist dasselbe. "Wohnhaft" heißt ja nicht ohne Grund so. Und das wo man diesen letztklassig menschenverachtenden Staat schon lange verlassen hätte, stattdessen darf man sich mit den importierten Terroristen, Mördern, Vergewaltigern sowie Behörden- und Justizwillkür herumschlagen.
      Wien die lebenswerteste Stadt der Welt? Vielleicht für die Mitläufer und Nachäffer die es auch unter Hitler gut gehabt hätten.

  14. Brigitte Kashofer
    26. November 2019 21:34

    Der 1. Weltkrieg war von den Engländern geplant und nicht zu vermeiden. Und Polen hat sich seine "schlimmen historischen Erfahrungen" ausschließlich selbst zuzuschreiben. Die kategorische Zurückweisung der zahllosen deutschen Vorschläge bzgl. Danzig und die Terrorisierung der Volksdeutschen - mit Englands Beistandspakt im Hintergrund - haben sich letztlich als tödliche Fehleinschätzung erwiesen. England hatte ganz andere Kriegsziele, als Polen vor dem deutschen Einmarsch zu schützen. Am Ende hat die polnische Arroganz Hunderttausende Menschen das Leben gekostet.

    Da weder Österreich noch Deutschland stolz auf ihre Geschichte und Kultur sind, kann man auch von keinem Ausländer erwarten, dass er sich in diese permanente Scham- und Schuldkultur integriert. Uns ist jedes Selbstbewusstsein - und damit auch der Verteidigungswille - gründlich ausgetrieben worden. Politik und Medien haben einen großen Anteil daran.

    • Undine
      26. November 2019 22:14

      @Brigitte Kashofer

      ***************
      ***************
      ***************+!

    • pressburger
      26. November 2019 23:59

      Polen wurde durch die Garantien von Frankreich und England in die Irre geführt. Deswegen hat Polen alle Vorschläge *.Reichs zurückgewiesen. Nach den 1. September 1939, wird aus bekannt vorausgesetzt, erfolgte der Überfall der SU auf Polen von Osten. Polen hat sich praktisch aufgelösst. Dadurch hat es keinen Grund mehr einen Krieg weiter zu führen. Wegen Polen wurde Deutschland der Krieg erklärt, Polen hat es nicht mehr gegeben, warum weiter einen Krieg führen. Aber Churchill wollte es so.

  15. Brigitte Imb
    26. November 2019 21:15

    OT - Ausgleichende Gerechtigkeit - Männerdiskriminierung

    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2019/schweizer-sozialdemokratin-rechtfertigt-maenner-diskriminierung/

    Ok, dann dürfte folgender Witz auch so zu werten sein. (Sind ja Männer)

    Ein Rumäne, ein Araber und ein Österreicher sitzen zusammen in einer Bar.

    Als der Rumäne sein Bier ausgetrunken hat, wirft er sein Glas in die Luft,zieht seine Pistole und zerschießt es in kleine Stücke

    Er sagte: In Rumänien sind die Gläser so billig, dass wir nicht zweimal aus dem selben trinken müssen.

    Der Araber trinkt sein alkoholfreies Bier aus, wirft sein Glas in die Luft, zieht seine AK-47 und zerschießt es in kleine Stücke

    Er sagt: In der arabischen Welt haben wir so viel Sand. Wir können daraus Gläser machen, so dass wir nicht zweimal aus dem selben trinken müssen.

    Der Österreicher nimmt sein Bier, zieht es in einem Schluck leer, wirft das Glas in die Luft, zieht seine 45er, erschießt den Rumänen und den Araber, fängt das Glas, stellt es auf die Bar und bestellt ein neues Bier

    Er sagt: In Österreich haben wir mittlerweile so viele Ausländer dass wir nicht zweimal mit den selben saufen müssen.

  16. Kyrios Doulos
    26. November 2019 19:55

    Irgendetwas davon in österreichsichen Medien gehört, gelesen, gesehen?
    In den UNGARISCHEN Hauptnachrichten soeben erfahren, daß in Budapest eine internationale Konferenz zur Christenverfolgung stattfindet.

    Wer hat ein Grußwort geschickt? Juncker? Van der Leyen? Nein, sondern DONALD TRUMP. Ausgezeichnete Reden von Viktor Orbán (das ist der, den der heilige Sebastian zutiefst verachtet).

    Link englisch: https://www.iccphungary.com

    Link ungarisch: Rede Orbáns zur Konferenz, leider (noch?) nicht übersetzt. http://www.miniszterelnok.hu/orban-viktor-beszede-a-keresztenyuldozesrol-szolo-nemzetkozi-konferencian/

    Kommt die englische Übersetzung, reiche ich sie noch nach.

  17. Undine
    26. November 2019 18:55

    Spannendes Video:

    "Die Abgründe der MASSEN-PSYCHOLOGIE"

    Dr. Hans-Joachim MAAZ, seines Zeichens Arzt und (NICHT-LINKER!) Psychotherapeut aus der ehem. DDR im Gespräch mit Max OTTE.

    https://www.youtube.com/watch?v=Swx7qDk_C3k&t=7s

  18. logiker2
    26. November 2019 18:47

    OT: sehr schön, und bitte reichlich Gebrauch machen, ein Hass-und Hetzblatt brauchen m.E. nur Linke und offensichtlich auch türkise Shootingstars:

    https://www.unzensuriert.at/content/83364-laufen-der-krone-die-abonnenten-davon/

  19. Gandalf
    26. November 2019 18:13

    O.T.:
    Es gibt ja auch gute Nachrichten in dieser Zeit, in der Politik zum zweit- bis drittklassigen Kabarett geworden ist (siehe die heutigen Auftritte von Frau Reindl- Meisinger bis ganz hinunter zu Herrn Matzenetter in dem Forum, das eigentlich der östereichische Nationalrat sein sollte - von den an jedem Thema völlig vorbeidummenden Erstligsreden je einer grünen und einer roten "Jung-Abgeordneten" gnädig zu schweigen): Der Herr Pesendorfer, sozialistischer Reichskommissar des (recte) österreichischen statistischen Zentralamtes und geschickter Manipulator von Ziffern und Zahlen, der unserem Lande sicher schon mehr geschadet hat als Casino- Vorstände es je könnten, geht freiwillig. Ist das nicht schön! Denn die - horribile dictu - kommende grün-schwarze Regierung hätte sich vielleicht sogar schwerer getan, diese (hochintelligente) Laus im Pelz loszuwerden als eine legitime türkis-blaue. Er gehe mit Gott, aber er gehe, der Herr Pesendorfer.

  20. Rau
    26. November 2019 17:30

    OT zum Schmunzeln

    Kickl hat in seiner Rede zur Casino Affäre rund um die Postenbesetzungen das Wort des Jahres kreiert, mit dem man auch die anstehende Regierungsbildung beschreiben könnte:

    Pfostenschacher

    • Rau
      26. November 2019 17:40

      Nebenbei angemerkt, wenn man sich ansieht zu welch "wichtigen" Themen Sondersitzungen beantragt werden, in diesem Fall die Besetzung eines Vorstandes eines Unternehmens für Deppensteuer.

      Dass gerade die SPÖ eine Sondersitzung zu Postenschacher beantragt ist ja eine Zumutung der besonderen Art. Da möchte man die Auflösung dieses überteuerten Parlamentsbetriebs, vor allem vor dem Hintergrund, dass die kommende Regierung ohnehin gedenkt nur mehr alles nachzutanzen, was aus Brüssel vorgegeben wird

    • Rau
      26. November 2019 17:41

      ...Auflösung des Parlamentsbetriebes beantragen...

    • Undine
      26. November 2019 18:17

      @Rau

      Für diese fabelhafte Wortschöpfung "PFOSTENSCHACHER" verdient KICKL einen ganzen Sack voller Sternderl und Sie für die Wiedergabe

      ***************************+! ;-)

      An wen KICKL da wohl gedacht haben mag? Wir sollten eine Liste anlegen, ROT und SCHWARZ getrennt! Auf einem Papier mit 1m Länge fände man nicht das Auslangen, um all die so "hervorragend Qualifizieren" von Rot und Schwarz aufzulisten! ;-)

    • Brigitte Imb
      26. November 2019 18:31

      Ein normaler Pfosten ist wenigstens für vieles zu gebrauchen, die meisten Parlamentspfosten leider für nichts.

  21. eynhuf
    26. November 2019 14:14

    Ich verstehe ja auch nicht, warum unsere Regierung

    - nicht die nötigen Budgetmittel in die Hand nimmt, um wirklich moderne Waffen
    (Kampfflugzeuge, Kurz-, Mittel-, Langstrecken-Raketen, moderne Kampfpanzer
    usw.) zu beschaffen (ein höherer zweistelliger Milliardenbetrag sollte doch
    reichen!),

    - nicht auch die nötige modernste Munitionierung beschafft (müssen ja nicht gleich
    Atombomben sein),

    - nicht den Zivildienst abschafft und den Präsenzdienst auf mindestens zwei Jahre
    verlängert, um die neuen Waffen auch entsprechend bespielen zu können, und

    - den militärischen Geheimdienst nicht nach CIA- und Mossad-Vorbild in eine sehr
    schlagkräftige Truppe umbaut, die auch im Ausland feindliche Anführer durch
    gezielte Tötung (ev. sogar mit Live-TV-Übertragung) eliminieren kann.

    Österreich könnte damit keine Weltmacht werden wie die USA oder Israel, aber wir könnten uns doch zu einer wichtigen osteuropäischen Macht mausern.

    • simplicissimus
      26. November 2019 15:24

      Voellig richtig. Ich habe einmal ausgerechnet, dass man sich allein von dem Schuldenbetrag der Gemeinde Wien 10 Flugzeugtraeger kaufen koennte. Damit schmeissen wir Amis, Russen und Tuerken locker aus dem Mittelmeer und Frontex verkruemelt sich von selber. Alle Probleme geloest. Nur muessen die Sozis erst das Sparen lernen, so einfach geht das.

    • Konrad Loräntz
      26. November 2019 15:42

      .. ich denke, wir werden eher 1 % CO2 Emission einsparen durch Abschaffung des BHs.

    • eynhuf
      26. November 2019 15:44

      Ja richtig, Flugzeugträger! Und einen Tiefseehafen müssten wir auch noch acquirieren, Triest etwa oder noch viel besser Kotor!

    • pressburger
      26. November 2019 16:30

      Wie wäre es mit dem eingesparten Geld nach dem Rauswurf der "Flüchtlinge", einige Migs oder Suchoi zu kaufen. Überhaupt Russland ist der beste Waffenlieferant. Das Material ist günstig, robust, einfach zu handhaben, und günstig im Einkauf und im Unterhalt.
      Das BH braucht keine extrem sophisticated Waffen. Sondern, die notwendige Ausrüstung, für den Fall einer Rebellion der bisher alimentierten Illegalen, wenn die Kassen auf den Hund kommen werden.
      Beide Szenarien, mehr als realistisch. Das Ende der Finanzmittel um unproduktive durchzufüttern, Aufstand der die keine Zuwendungen mehr bekommen und zu keiner bezahlten Arbeit zu gebrauchen sind.

    • Bürgermeister
      26. November 2019 16:45

      Ein Wehrloser unter Wehrlosen - und alle sind ständig lieb zu einander. So schön und einfach könnte das Leben sein, wenn es nicht immer diese bösen Rechten gäbe!

      Vor 5 Jahren hatte man in Geschäftsszenarien 3 - 4 Möglichkeiten auf die man sich vorbereiten konnte. Heute würde ich nicht wagen vorherzusagen was in 5 Jahren sein wird.

      Sie offenbar schon. Ich beglückwünsche Sie zu ihrer Weisheit! Wenn die "Schwarze Axt" oder ein arabischer Großclan sich zu einer Vergeltungsaktion mit modernen Waffen an einer Polizeistation entschließen, dann hoffe ich, dass sie in vorderster Reihe stehen.
      @ Konrad: Sparen wir Politiker ein, dann sind es 3 % CO2 Einsparung.

    • Mentor (kein Partner)
      28. November 2019 09:28

      @simplicissimus
      26. November 2019 15:24

      "Ich habe einmal ausgerechnet, dass man...."
      Sie sind für "höher Weihen" berufen, wegen dem Nachrechnen.

      @eynhuf
      Entweder sind sie blöd oder ein Provokateur.

      Der schleichende Abgang eines Blogs, so wie ihn noch jeder Blog erfahren hat.

  22. Brigitte Imb
    26. November 2019 13:59

    Hat nicht Erdogan von den Russen ein Abwehrsystem gekauft?

    Also, nachdem die Russen als der deklarierte Feind (der Nato) gelten, müßte das alleine Grund genug sein, die Türken aus dem Bündnis zu werfen. Geschieht aber nicht. Im Gegenteil, die Türken werden gehätschelt, nicht nur von der EU und die CDU will keinesfalls die Aufnahme zu ebendieser Union einstellen.

    Ein Kasperltheater! Leider nicht lustig, sondern sehr gefährlich und teuer.

  23. sin
    26. November 2019 13:32

    Leider muß ich Herrn Dr. Unterberger vollinhaltlich zustimmen. Die Reaktionen auf die Wortmeldung des jetzigen Verteidigungsministers zum Zustand des Bundesheeres sind an sich nicht verwunderlich. Alle Parteien haben in unterschiedlichem Ausmaß mit ihrer jeweiligen "Verteidigungspolitik" ihren Anteil am jämmerlichen Zustand des Heeres. Nicht anders verhält es sich mit dem überwiegenden Teil der Schreibenden, die Journalisten genannt werden wollen. Wie ist es sonst möglich, daß sie nach einer mehr oder ausführlichen Meldung des Sachverhaltes zur Tagesordnung übergehen und sich im Verhältnis dazu völlig aufgeblasenen Themen widmen. Ihnen ist offensichtlich die Zukunft des Landes ganz egal. Im Zusammenhang mit dem Bundesheer fällt ihnen das Wort Skandal bestenfalls dann ein, wenn ein Rekrut bei einer Übung tragischerweise stirbt.
    Aber was ist schon zu erwarten, wenn der Oberbefehlshaber von einer Partei kommt, deren prominente Vertreter zeitweilig offen für die Abschaffung des Heeres eintraten. Ist es heute anders?

  24. Undine
    26. November 2019 13:20

    OT---aber wenn der schlafende "Deutsche Michel" angesichts dieser haarsträubenden Meldungen über das unbeschreibliche Treiben von MERKELS GÄSTEN, diesen wertvollen Goldstücken nicht aufwacht und auf die Straße geht, ist wohl nichts mehr zu retten!

    "CLANS IN AUFRUHR"

    Kürzlich stürmten 15 Mitglieder eines arabischen Clans eine Notaufnahme in Düsseldorf. Es herrscht Verdrängungskampf zwischen Zuwanderern und Alt-Clans. Die Polizei spricht aber von ersten Ermittlungserfolgen.

    Mehr erfahren Sie auf FAZ.NET unter:

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/duesseldorf-arabischer-clan-stuermt-die-notaufnahme-16503716.html?GEPC=s5

    Vielleicht sollte man einmal sich schlau machen, auf welche Weise seinerzeit MUSSOLINI die MAFIA aus Italien restlos VERTRIEBEN hat! Das geschah sicherlich nicht auf die sanfte Tour, aber die Wirkung war verblüffend! Erst nach dem Krieg kehrte die MAFIA wieder zurück nach Italien; ein Teil war in den USA geblieben, wo sie ein ungestörtes Dasein genießen konnte, da man FBI-Chef Edgar HOOVER wegen dessen Homosexualität erfolgreich erpressen konnte!

    • Undine
      26. November 2019 14:32

      Sehr lesenswert:

      "Die Ehrenwerte Gesellschaft"

      https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46168991.html

      "Beunruhigende Tatsachen kamen ans Licht, als die Faschisten die Aktivität der Mafia untersuchten. Dem Duce wurde gemeldet, die Mafia habe völlige Kontrolle über die sizilianische WAHL-MASCHINERIE; die Mafia-Abgeordneten im Parlament verbrächten ihre Zeit damit, die Untersuchungen von Verbrechen der Ehrenwerten Gesellschaft" zu blockieren; andere seien darauf spezialisiert, in Parlamentsreden darzulegen, daß es die Mafia gar nicht gebe."

      Erinnert ein kleinbißchen an die ANTIFA! ;-)

    • Undine
      26. November 2019 14:39

      Noch ein kleiner Auszug des Artikels über die "Befreiung" Siziliens von der MAFIA:

      "So gönnte sich Mori [Mussolinis Polizeichef], ein Mann mit ausgeprägtem Sinn für Theatralik, denn auch das Vergnügen, die Verhaftung Don Ciccios [Mafia-Potentat] persönlich durchzuführen: Er schickte ihm eine Einladung zu einer Cocktail-Party - die Party endete im Ucciadone-Gefängnis zu Palermo.
      Danach setzte er - mit Mussolinis Freibrief - die Aktion in Gang, die er zuweilen scherzhaft seinen "Attila-Plan" nannte. Unbekümmert um demokratische Legalität, ließ Mori die Verdächtigen zu Tausenden verhaften. Ganze Schiffsladungen von Opfern wurden in Ketten auf Strafinseln transportiert..."

    • Undine
      26. November 2019 14:48

      "15 Clan-Mitglieder stürmen Notaufnahme in Uniklinik"

      "Tumult in der Notaufnahme der Düsseldorfer Uniklinik: Dort gerieten verfeindete Clan-Mitglieder aneinander. Zuvor hatten sie sich in einer SHISHA-BAR geprügelt."

      https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_86872482/duesseldorf-verfeindete-clans-bekaempfen-sich-in-notaufnahme-weiter-.html

    • pressburger
      26. November 2019 17:01

      Ein failed state der nicht bereit ist seine Krankenhäuser, und das Personal zu schützen.
      Wie weit ist Merkelistan mit der Grökatz an der Spitze gekommen. Die Clans, von wo sich auch kommen hätten sich so eine Aktion in Damaskus, unter Sadam, Gott hab ihn selig, oder in Gaddafis Tripolis, nie getraut. Aber in Merkelistan, dem Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten, kein Problem. Konsequenzen für die Rechtsbrecher ? Nur ein verständnisvolles Grinsen des Staatsanwalts.

  25. do ut des
    26. November 2019 11:24

    Dr. Unterberger erwähnt in der Tagebuchnotiz „Während die Nato zerfällt, erwacht Ungarn – und Österreich schläft weiter“ positiv die Schweiz und Ungarn. Im „ehemaligen Osten“ sind mir stets auch die Polen positiv aufgefallen. So ist bei mir der polnische Parteiname „Recht und Gerechtigkeit“ „hängen“ geblieben. So ein Parteiname – wenn er zutreffend Programm ist – wäre bei uns zwar fast undenkbar, aber mir sehr erwünscht.
    Ich versuchte mich im Internet zu informieren und fand unter https://de.wikipedia.org/wiki/Prawo_i_Sprawiedliwo%C5%9B%C4%87
    interessante Angaben:
    (Zitate) „...politische Partei in Polen. Sie ist gemäßigt EU-skeptisch und wird als nationalkonservativ, christdemokratisch und (rechts-)populistisch charakterisiert... Die PiS tritt für traditionelle Werte ein und vertritt meist Positionen, die denen der katholischen Kirche nahestehen. Sie spricht sich gegen die Legalisierung der Sterbehilfe, Abtreibung sowie die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften aus.“
    Ich bin Österreicher der unsere Geschichte nicht erst 1918 zu beginnen läßt und finde daher die Wiki-Zitate nicht im Widerspruch zu meiner Einstellung.

    • pressburger
      26. November 2019 17:12

      Interessant wie Leute die Propaganda gegen die polnische Regierung, gegen PiS glauben. Unlängst bei einer Diskussion, auch über Polen, wurde ich von einen gebildeten Mann mit der Aussage konfrontiert, "die polnische Regierung will die Homosexualität unter Strafe stellen". Es hätte bereits eine Demonstration dafür gegeben.
      Habe im Internet einen diesbezüglichen Artikel in Zycie Warszawy gelesen. Es handelte sich um den Marsz za zycie, der Abtreibungsgegner. Auf den Transparenten wurde auch die Abneigung gegen die Homo Ehe ausgedrückt. Keine Rede von Strafe für Homosexualität.
      Nur ein Beispiel, wie die Propaganda wirkt.

    • Riese35
    • pressburger
      27. November 2019 00:15

      @Riese35
      A to swietnie, panie szanowny.

  26. Arbeiter
    26. November 2019 10:37

    Als ganz kleiner Wurschtl Staatsbürger habe ich mich immer gewundert, warum zuerst die NATO und dann die EU die fast 100% islamische Türkei dermaßen kritiklos als Teil ihrer selbst gesehen haben. Alle genannten Mächte haben immer jegliche Information über den Islam und dessen Unvereinbarkeit mit Europa unterdrückt. Das ging so lange gut, wie die kemalistische Diktatur in der Türkei hielt. Demokratie in der Türkei bedeutet aber zwangsläufig Islamisierung, Erdogan hin oder her. Wenn der überwiegende Teil des Volkes an den Koran und das vorbildlichem Leben des Propheten Mohammed glaubt, ist das so. In Wien wie in Ankara.

  27. Ingrid Bittner
    26. November 2019 10:36

    Ach, tun mir die lobenden Worte für Ungarn gut! Ich weile nämlich grad wieder da und ich bin wie immer sehr zufrieden. Ich seh auf den Straßen keine spuckenden Männer und keine zugehängten Frauen, allein das Straßenbild ist erfreulich. Dabei ist es so, dass ich daheim in Österreich immer so milde belächelt werde, wenn ich erzähle, dass ich wieder nach Ungarn fahre. So unter dem Blickwinkel, die Alte ist in der alten Zeit steckengeblieben. Heute fliegt man doch auf die Bahamas oder so. Ich nicht. Ich bringe mein Geld lieber dorthin, wo Politik gemacht wird, wie sie mir gefällt und so denke ich, können meine Euros hier beitragen, dass es auch im Tourismus aufwärts geht, denn bekanntlich beisst ja jede Laus. Um keinen Euro den ich hier ausgebe tut's mir leid, es passt einfach alles und ich merk ja, wie gerne z. B. Trinkgeld in Euros genommen wird. Ich lass mich von den mitleidigen Blicken daheim nicht aufhalten, wenn mich wer fragt, warum, dann hab ich schon meine Argumente.
    Und die Jungen sind ganz verwundert, dass man in soooo ein Land fahren kann. Man kann!

  28. Nemo
    26. November 2019 10:22

    AU Kommentar:" Sind doch die Kurden die weitaus mutigste Speerspitze gegen den "Islamischen Staat" und wurden dennoch von den USA im Stich gelassen, und wurden dennoch - oder gerade deshalb? - von den Türken angegriffen."

    Ist es nicht so, dass die Kurden im eigenen Interesse gegen die IS gekämpft haben?
    Dieser Kampf ist doch zu einem gewissen Maße zu Ende und verpflichtet nicht zu einer immerwährende Unterstützung der Kurden, die auch keine Engel sind. Die Kurden haben auch eine Verpflichtung ein Arrangement mit der Türkei zu suchen. Ein Rückzugsversuch der USA aus diesem Gebiet ist doch zu begrüssen anstatt diesen in Bausch und Bogen zu verurteilen.

    • Tyche
      26. November 2019 10:38

      Die Türkei hat bereits den Genozid an den Armeniern verbrochen!
      Dass sie auch heute darüber noch immer nichts wissen will, Vergangenheitsbewältigung ein Fremdwort für Erdowahn ist, steht auf einem anderen Blatt geschrieben!
      Buchempfehlung: Die 40 Tage des Musa Dagh - Franz Werfel! Lesenswert!

      Wie die Türkei mit Kurden, Kudischen Parteien, Prlamentariern in der Opposition umgeht erleben wir trotz unserer der realen Berichterstattung recht entfernten Linksmedien immer wieder - wobei es ein Großteil der Vorfälle sicher nicht in die Medien schafft!!

    • Nemo
      26. November 2019 11:25

      @Tyche: Da haben Sie vollkommen recht. Und nicht zu vergessen die brutale Vertreibung der Griechen aus Kleinasien. Und dieser Staat ist Mitglied der Nato!
      Ein Dilemma!

  29. Sensenmann
    26. November 2019 10:16

    Symptomatisch für den Wehrwillen in Blödsterreich und der Piefkei ist der Einbruch mit Diebstahl der Juwelen in Dresden.

    Unschätzbare Werte werden von unbewaffneten "Security-Mitarbeitern" bewacht...

    In einem normalen Staat gäbe es jetzt im Grünen Gewölbe ein paar Einschusslöcher zuzugipsen, eine Parkettreinigung vorzunehmen, einen Stempel "Bei Ausübung eines Verbrechens erschossen" in eine Personalakte zu drücken und eine Zahlungsanweisung für das Verscharren der Kadaver am nächsten Schindanger auszustellen.

    In der Piefkei hingegen (in Blödsterreich wäre es keinen Deut anders1)schaut man auf den Überwachungskameras zu und lässt sich seine Kulturschätze stehlen, bewegt dann Unmassen von Beamten, findet vielleicht die Täter, beschert ihnen ein Gerichtsverfahren mit unzähligen Gutachtern an dessen Ende der Freispruch steht, wenn der Richter die Täter nicht noch belobigt. Den gestohlenen Schatz findet man nicht, denn das Gold wurde eingeschmolzen, die Edelsteine herausgebrochen und einzeln verhökert, der Erlös irgendwo gebunkert für die Zeit nach Prozess und - vielleicht - Alibihaft.
    Wie das bei Dieben so üblich ist.
    Von Betrügowitsch über Bawag in Blödsterreich bis S&K mit etwa 250 Mio Eur Schaden in der Piefkei. Die allenfalls kurze Gefängniszeit wird fürstlich bezahlt, denn die Beute wurde nie gesucht....

    Jeden Tag wird die Minderwertigkeit dieser Staaten ad oculos demonstriert. Jeden Tag finden Piefke und Östertrottel es ganz toll.
    Wenn es ihnen dann an den Schluck geht, ist immer irgendwer Schuld.
    Dumm nur: diesmal ist kein Kaiser oder Gröfaz da, dem sie den Mist anhängen können.
    DAS hat sich das Volk selbst gewählt.

    • Dr.Markus Deim
      26. November 2019 10:34

      Was erwarten Sie von einer Gesellschaft, die das Ermorden der eigenen Nachkommenschaft im großen Stil via Abtreibung und damit die genetische Selbstausrottung (Autogenozid) eines ganzen Kontinentes vorantreibt und zu einem Menschenrecht macht (mein Bauch gehört mir usw.), gleichzeitig aber die Brut des Feindes ins Land läßt und auch noch großzieht, obwohl dieser keinen Hehl daraus macht, was er mit uns zu tun gedenkt, wenn er in der Mehrheit ist? Unsere Zeit ist einfach abgelaufen, so einfach ist das. Für diese linksgestricken Gutmenschen in allen Parteien ist jeder Köter aus der Slowakei mehr wert als ein ungeborenes Kind. Und das soll gut gehen? Das wird sich nicht ausgehen, fürchte ich.

    • Undine
      26. November 2019 10:56

      @Dr.Markus Deim

      Für jedes Wort gebührt Ihnen ein Stern!

      *******************************
      *******************************
      *******************************+++!

      Von den immensen Kosten, die uns die zig-tausendfache Aufzucht mohammedanischer Kinder, unseren FEINDEN und künftigen "Herren", verursacht, von der aussichtslosen Mühe, diese Kuckuckseier schulisch zu bilden, ist da noch gar nicht die Rede!

    • Undine
      26. November 2019 11:06

      Zu diesem Irrsinn, dem "Autogenozid", wie Sie schreiben, gehört auch ein weiterer Irrsinn:

      "Im Gespräch mit Birgit KELLE - Das Kind auf Bestellung bald auch in Deutschland?"

      "Der Vorwurf von Birgit Kelle ist hart: Auch in Deutschland soll der Handel mit Kindern erlaubt werden. Die geforderten Gesetze zur Leihmutterschaft reduzieren Frauen zum Brutkasten und die geborenen Kinder zum Handelsobjekt: Sie werden an den Meistbietenden verschachert und nach den Mustervorgaben aus dem Katalog produziert."

      https://www.youtube.com/watch?v=TFz4FjjpkQg

      Wenn Roland TICHY zuletzt feststellt, es sei ihm streckenweise kalt über den Rücken hinunter gelaufen, dann kann ich ihm das nachfühlen.

    • Yeti
      26. November 2019 11:27

      @Dr.MarkusDeim: ************************!
      Ich gebe Ihnen völlig Recht. Schade um uns, die wir das Erbe unserer Väter verjankert haben, wird es nicht sein. Aber um das Erbe unserer Väter wird es schade sein. Doch was solls - auch die Griechen und die Römer haben das ihrige verjankert...

    • Charlesmagne
      26. November 2019 11:34

      @ Dr. Markus Deim
      ***************
      ***************
      ***************

    • oberösi
      26. November 2019 11:49

      @ alle
      *********************!

    • Donnerl?ttchen
      26. November 2019 13:05

      Ebenfalls Alle !**************************

    • Pennpatrik
      26. November 2019 13:48

      Was soll man anderes dazu sagen?

    • logiker2
      26. November 2019 14:10

      @ alle *****************************************!

    • glockenblumen
      26. November 2019 14:43

      @ alle

      ************************************!!!+

    • pressburger
      27. November 2019 00:20

      Nur ein Symptom, aber ein Zeichen wie verrottet dieser Merkel Staat ist. Milliarden in Aufzucht von Eindringlingen verschwenden, aber die eigenen Kulturgüter nicht schützen wollen.
      Gewisse Parallele zu Brand von Notre Dame. Auch dort kein Interesse seitens des Staates das Symbol des Abendlandes zu schützen.
      In beiden Fällen ist die Feuerwehr, die Polizei, viel zu spät gekommen.

  30. pressburger
    26. November 2019 10:09

    Denen die in der EU über Trump den Kopfschütteln, ist zu wünschen, dass sie von dieser Übung ein ordentliches Schädelweh bekommen.
    Trump verfolgt seit seiner Inauguration in der Aussenpolitik eine klare Linie. Die Medien, die Clinton im Weissen Haus, als Obama Erbin, bereits gesehen haben, entwickelten einen abgrundtiefen Hass gegen den Eindringling, Trump. Trump passte nicht in das Schema der linken Medien, deswegen der Kreuzzug gegen den amtierenden Präsidenten.
    Leider wird vieles was in den US Medien, alle links, ausser Fox, über Trump, immer mit pejorativen Adjektiven geschrieben wird, unkritisch übernommen.
    Trump wird nicht die NATO stärken, weil sie in der gegenwärtigen Form für die USA unnütz ist.
    Die EU hat die eigene Verteidigung seit Jahrzehnten vernachlässigt, hat sich auf die guten Freunde, auf die reichem Onkels in Washington verlassen.
    Die NATO war früher für die USA wichtig. Vorwärtsverteidigung. Im Kriegsfall hat die NATO garantiert, dass die Kriegshandlungen zuerst in Europa stattfinden. Europa war als Schlachtfeld, in der Auseinandersetzung der Grossmächte, vorgesehen.
    Die EU hat sich aufgegeben. Dieses Konglomerat hat keine Grenzen, keine Verteidigung nach aussen und ist nicht bereit die innere Sicherheit aufrechtzuerhalten.
    Den Menschen in Westeuropa wurde von den Linken vorgegaukelt, dass eine Verteidigung nicht notwendig ist. In der Zwischenzeit stimmt es auch. Die EU Prominenz hat so viele Feinde in die Länder der West EU geholt, dass jede Überlegung sich zu verteidigen, innere Ordnung aufrechtzuerhalten, sinnlos geworden ist.
    Ungarn und Polen gehen einen anderen Weg. Den Weg der Integrität, der Selbstbestimmung, der Stärkung der eigenen Identität und der Verteidigungsbereitschaft.
    Österreich hat sich gegen die eigene Identität, gegen eigene Grenzen, gegen Selbstbestimmung, für den Anschluss an die Besatzungsmächte in Berlin und Brüssel, entschieden.

    • jo
      26. November 2019 10:24

      Polen geht einen anderen Weg?
      Einen der Selbstbestimmung?
      Und holt sich gleichzeitig Besatzer ins Land für die sie auch noch fürstlich bezahlt?

    • pressburger
      26. November 2019 16:51

      @jo
      Nicht Polen und Deutschland verwechseln. Polen ist in einer extrem ungünstigen geostrategischen Lage, schon immer gewesen. Polens Eigenständigkeit ist wieder bedroht. Der Druck der Linken aus Brüssel, mit Versuchen die polnische Innenpolitik zu bestimmen, wirkt sich auf die Bevölkerung beklemmend aus. Polen kann nicht anders, als die anderen slawische Staaten Mittel- und Osteuropas Russland als Schutzmacht betrachten. Russland war immer ein Feind Polens.
      Die USA als Schutzmacht können Polen gegen Russland schützen, im Falle der Wiederwahl Trumps auch gegen die West-EU.
      Die Polnische Regierung hat keine andere Wahl als sich für die USA als Schutzmacht zu entscheiden.

  31. Undine
    26. November 2019 09:18

    A.U. schreibt:

    "PS: Übrigens sind die Ungarn jenes Land, das weitaus am aktivsten ist, mit ganz konkreten humanitären Hilfsaktionen bedrängten Christen im Nahen Osten beizustehen. Auch das hat - natürlich - noch kein österreichischer Politiker vorzuschlagen gewagt."

    Summa summarum zeigt das abschließende "PS" besonders klar, was für ein schäbiger DUCKMAUSER-STAAT Österreich ist, wie lächerlich ängstlich es besorgt ist, nur ja die Linie der LINXLINKEN Political Correctness nicht zu überschreiten, weil sonst der Applaus von LINKS ausbliebe, kurz gesagt, lieber eine "schlechte linke Haltung" zu wahren, als "echten, rechten MUT" zu zeigen wie ein Viktor ORBAN!

    Am deutlichsten zeigte sich diese österreichische Art von Schäbigkeit und Duckmauserei, als seinerzeit Jörg HAIDER auf das schlimme LOS der Siebenbürger "LANDLER" aufmerksam machte und forderte, diese Menschen, die, weil sie von ihrem PROTESTANTISCHEN GLAUBEN nicht abfallen wollten, aus ihrer HEIMAT VERTRIEBEN worden waren (ihr Hab und Gut mußten sie zurücklassen!), in dieser ihrer alten Heimat nun eine NEUE HEIMAT zu geben! Damit hätte Österreich seine große SCHULD gegenüber diesen Menschen GUT MACHEN können! Diese LANDLER wären übrigens die einzigen Menschen gewesen, denen gegenüber Österreich eine MORALISCHE VERPFLICHTUNG gehabt hätte!

    Das Gegenteil war der Fall: Alle schrien empört, das sei unmöglich, so viele "Zuwanderer" könne das kleine Ö nicht aufnehmen, das käme zu teuer!

    https://www.siebenbuerger.de/landler/informationen/

    Diese LANDLER hätten---nach einer Starthilfe---FÜR SICH SELBER GESORGT, weil sie genuin anständig und fleißig sind.

    Nun haben wir zwei Millionen Fremde, zum überwiegenden Teil MOSLEMS, die uns finanziell und "gesellschaftlich" RUINIEREN und uns noch dazu terrorisieren.

    Mit den LANDLERN wäre uns das alles nicht passiert!

    Eine Buchempfehlung zum Thema: "DAS GROSSE WANDERN" von Erwin RAINALTER

    • oberösi
    • oberösi
      26. November 2019 11:30

      Erinnere mich noch gut, wie manche Neidgenossen im kleinen o.ö. Ort reagierten, als mein Vater sich 1962 einen neuen Opel Rekord kaufte, oder ein Jahr vorher eines der schönsten Häuser im Ort fertigstellte.
      Und das als Volksdeutscher! Der nichts mitbrachte als Ehrgeiz, Fleiß und die Bereitschaft, als Maurer (als Flüchtling standen ihm 1945 drei Berufe zur Auswahl: Tischler, Maurer, Schuster) jedes Wochenende, im Urlaub sowieso, zu "pfuschen", während meine Mutter die Familie mit einer Stube voll Kindern zusammenhielt.

      Alles ohne einen einzigen Schilling Kredit. Wäre heute aber auch gar nicht mehr möglich als Alleinverdiener. Denn heute wird umverteilt, wegen der "Gerechtigkeit"!

    • Undine
      26. November 2019 13:47

      @oberösi

      Meine Achtung und Wertschätzung für die "VOLKSDEUTSCHEN", wie man sie damals nannte, ist im Laufe der Jahrzehnte immer noch mehr angewachsen, je mehr ich über ihr Schicksal erfahren hatte. Ich bin mit den Kindern der damaligen FLÜCHTLINGE---diese waren im Gegensatz zu den heutigen Glücksrittern aus aller Welt tatsächlich "Flüchtlinge", denen nichts lieber gewesen wäre, als wieder in ihre alte Heimat zurück kehren zu können, was ihnen aber verwehrt war!---in die Schule gegangen, habe mit ihnen gespielt.
      Sie waren es, die beim Wiederaufbau Österreichs tatkräftig mitgeholfen hatten! Sie hatten nie etwas "gefordert", wie die heutigen sog. "Flüchtlinge"! Im Gegenteil!

    • Undine
      26. November 2019 13:57

      Sie waren nicht etwa freudig aufgenommen worden von den Österreichern, wie man es so gerne fälschlich behauptet! Sie waren froh, wenn sie überhaupt ein Dach über dem Kopf hatten! Nur durch ihre angeborene Tüchtigkeit und Bescheidenheit und Rechtschaffenheit konnten sie es zu einigem Wohlstand bringen---der ihnen, wie Sie schreiben, auch noch geneidet wurde.
      Diese "echten" Flüchtlinge waren Teil unseres Volkes, unserer Kultur, unserer Tradition---und sie sprachen UNSERE SPRACHE! Leider höre ich nirgends mehr diese besondere Klangfarbe der Sprache, die sie aus ihrer verlorenen Heimat mitgebracht hatten.
      Viele der "Volksdeutschen" gründeten Betriebe, in denen viele Leute ARBEIT fanden!

    • Undine
      26. November 2019 14:01

      Und ich kaufe aus diesem Grund nur Vanillezucker, Backpulver und Puddingpulver von HAAS! Dieser florierende Betrieb wurde von einem "Sudetendeutschen" auf die Beine gestellt! Es gibt ein interessantes Buch über solche Firmen in OÖ, die vor allem von SUDETENDEUTSCHEN gegründet worden waren!
      Wie gesagt, Ö verdankt den "Volksdeutschen" sehr viel---aber der Dank hält sich leider in Grenzen!

    • Wyatt
      26. November 2019 15:37

      *********
      *********
      *********

  32. Sensenmann
    26. November 2019 09:03

    Von einer "Demokratie nach dem Muster der Schweiz" sind wir ebenso weit entfernt, wie von einer "Neutralität nach dem Muster der Schweiz".
    Der Wehrwille ist dem Östertrottel längst aberzogen worden.
    Die feigen Bürgersöhnchen drücken sich und sind so effeminiert, daß sie schon beim Wort "Maschinengewehr" Schnappatmung bekommen, wie eine Nonne beim Wort Schwanz.
    Neben einer kleinen Elite, der aus gutem Elternhaus der Dienst an Volk und Heimat
    eine Selbstverständlichkeit ist, leisten v.a. die Fremdvölkischen ihren Dienst an der Waffe.
    In Wien sind das hauptsächlich Mohammedaner.
    Mehr braucht man dazu nicht zu wissen.

    Man muss aber auch festhalten: Der Staat - also die Masse an Östertrotteln in diesem Land - verlangt von den jungen Männern, sie notfalls mit der Waffe unter Einsatz ihres Lebens zu verteidigen. Sie selbst wollen aber dafür nichts tun.
    Nichteinmal bezahlen, geschweige denn sich selber die Patschhändchen dreckig machen oder eine Blase sich am Füßchen holen.
    Das sollen andere machen, aber nicht zu sehr, man braucht es eh nicht.

    Als Dank gibt es nichts. Außer verfallene Kasernen, minderwertige Ausrüstung, fehlende Bewaffnung und Schutz. Dafür schwachsinnige Vorschriften, die den dienst immer weiter von jeder Einsatzrealität entfremden.
    Als Dreingabe entscheidet der Östertrottel, die Grenzen aufzumachen und fremde Invasoren mit mehr Geld zu versorgen, als das eigene Heer. Daß so manches Gefängnis mehr Komfort bietet, als so manche Kaserne, sei nur am Rande erwähnt.

    Es gibt zwar einen Verfassungsauftrag, aber da der Verfassungsbruch in diesem Land die Normalität und darüber hinaus ja nicht strafbewehrt ist, juckt das keine sprichwörtliche Sau im Koben.

    Treue ist stets ein zweiseitiges Verhältnis. Der Staat hat diese Treue längst gebrochen. Man kann es mir persönlich also nicht vorwerfen, wenn ich mich vom Eid entbunden fühle.
    Die Mehrheit will - ganz demokratisch - kein funktionierendes Heer, will lieber Neger bezahlen und viel Geld fürs böse CO2 ausgeben.
    Letztlich leiden auch die darunter, die den Niedergang des failed state unter den Füßen von Invasoren erleben müssen. Die Mehrheit hat eben für "Resettlement" und "Rechte für Afrikaner" gestimmt und findet Patriotismus eh widerlich, will es "bunt" und "international" haben.

    Daher sehe ich die Entwicklung mit mehr Wut im Bauch, als mit Resignation.
    Die Stunde der Patrioten kommt aber.
    Spätestens dann, wenn die von den Sozis als Grund für die Zerschlagung der Heere so oft zitierte "Friedensdividende" verfrühstückt ist und ihr System im Orkus der Geschichte versinkt.

    Es darf auch nicht vergessen werden, daß es die ÖVP war, die das Heer ruiniert hat, und daß die blaue Köterpartie nicht Willens war - vor lauter Gier endlich in die Dienststellen der Sozialbürokratie einrücken zu dürfen - dem Heer zu einem Stellenwert zu verhelfen, der für ein Land notwendig ist. Nichteinmal von dem Lehrergesindel hat man verlangt, endlich etwas für die geistige Landesverteidigung zu tun.

    Mit diesen Politgestalten ist der Weg in den Niedergang vorgezeichnet. der Östertrottel will ihn bis zur Neige im Kommunismus gehen. Ganz demokratisch.
    Schauen wir es uns erste Reihe fußfrei an...

    • Yeti
      26. November 2019 11:34

      @Sensenmann: "Die Stunde der Patrioten kommt aber."
      Ja, die kommt - in ihrer Sterbestunde, und nicht früher. Was soll denn aus dieser degenerierten und dekadenten Gesellschaft noch an Kraftvollem und Gutem kommen? Was fallen will, soll man stoßen. Nicht weiter schade drum.

    • Donnerl?ttchen
      26. November 2019 13:09

      *************************

    • Bürgermeister
      26. November 2019 16:54

      Da muss ich mich leider Yeti anschließen, es erwischt in solchen Stunden meist die Falschen.

    • Templer
      26. November 2019 17:12

      Köstlich
      *****************
      Dazu ein passender Witz der leider keiner ist:
      Ein Motorradfahrer fährt zum Schönbrunner Zoo. Im Zoo angekommen sieht er, wie sich ein kleines Mädchen an den Löwenkäfig lehnt.
      Plötzlich krallt sich der Löwe an ihrer Jacke fest und versucht sie unter den Augen ihrer schreienden Eltern in den Käfig zu ziehen.
      Der Biker springt vom Motorrad, macht eine Rolle über die Absperrungen am Eingang, rennt zum Käfig und verpasst dem Löwen einen kräftigen Faustschlag auf die Nase.
      Der Löwe springt erschrocken zurück, der Biker schnappt das Mädchen und übergibt es seinen überglücklichen Eltern.

      Zufällig hat ein Journalist von der Kronen Zeitung den gesamten Vorfall beobachtet.
      Er sagt zum Biker "Das war das erstaunlichste und mutigste was ich jemals gesehen habe!"
      Der Biker : "Es war nicht so schlimm, der Löwe war eh' hinter dem Gitter, und ich habe nur auf das Mädchen geschaut und das getan, was mir richtig erschien."

      Darauf der Journalist "Ich arbeite für die "Kronen Zeitung" , und bringe sie morgen auf die Titelseite ... was machen Sie und wo stehen Sie politisch?"
      "Ich bin Zeitsoldat beim Bundesheer und FPÖ-Wähler ".
      Am nächsten Tag kauft der Biker die Kronen Zeitung und sieht sich die Titelseite an. Da steht in großen Lettern auf der ersten Seite:

      RECHTSRADIKALER SOLDAT VERPRÜGELT AFRIKANISCHEN ASYLWERBER UND STIEHLT SEIN MITTAGESSEN!

    • pressburger
      27. November 2019 00:26

      Die Stunde der Patrioten. Die Stunde vielleicht, aber woher sollen die Patrioten kommen ? Wo gibt es noch Patrioten? Wer traut sich noch sich als Patriot zu outen ? Die Medien werden mit einen bekennenden Kinderschänder netter umgehen, schwere Kindhiet, usw. als mit einen überzeugten, aufrechten Patrioten.

    • Weinkopf
      27. November 2019 09:40

      @Sensenmann

      *************!
      Ganz meiner Meinung.

    • Jonas (kein Partner)
      28. November 2019 08:17

      Sensenmann, da ich annehme, dass Sie gedienter patriotischer Österreicher sind, würde ich mich Ihnen zu gegebener Zeit anschließen - wenn Sie mir/uns - mutig, wie Sie so offensichtlich sind - voranschreiten. "Führer" wie Sie braucht dieses Land...

    • Mentor (kein Partner)
      28. November 2019 09:51

      Auch die Schweizer Bürgersöhne "leisten" immer mehr Zivildienst.
      Die Armee hat für die nächsten Jahre einen klaren Mangel an Rekruten.

      Die Situation in Helvetien ist meiner Meinung nach dramatisch.
      Der Durchschnittsbürger ist der Meinung das mit möglicher Direktdemokratie
      "als i dr ordnig" ist und bekommt in der Wohlstandsverwahrlosung gar nicht mit das der Großteil der Medien bereits feinste bis grobe, manupulative Linkspropaganda betreibt.
      Über 20% , für verkappte Neomarxisten welche nicht nur die Schweiz sonder gleich die ganze Welt retten wollen, sind nur der Anfang.
      Diese llnken Journos sind der Schlüssel zur Veränderung, auch an der Wahlurne.
      Als Beobachter mache ich mir Sorgen.

  33. Klimaleugner
    26. November 2019 08:51

    Die österreichischen Muselmänner mit türkischer Herkunft lassen sich beim Bundesheer an der Waffe ausbilden, um nachher in den Kampf für den IS zu ziehen - gegen uns.
    Ich persönlich verfüge über eine Waffenbesitzkarte um mich, meine Familie und mein Vermögen im Ernstfall mit der Waffe verteidigen zu können; ich besuche ab und zu einen Schießstand, um meine Kenntnisse im Pistolenschießen aufzufrischen. Dabei habe ich folgende Beobachtungen gemacht:

    (1) es gibt dort eine Gruppe junger ("österreichischer") Türken, die regelmäßig mit Langwaffe (halbautomatischem Gewehr, Pumpgun) sowie Kurzwaffen (Pistole, Revolver) trainieren;

    (2) dort trainiert aber auch eine junge Wiener Polizistin; ich kam mit ihr ins Gespräch und sie hat folgendes berichtet: der österreichische Staat zahlt seiner Polizei lediglich zwei einstündige Übungseinheiten pro Jahr im Pistolenschießen; sie selbst trainiert, um im Ernstfall zu treffen und nicht Passanten zu gefährden - die Kosten trägt sie selbst, sie trainiert in ihrer Freizeit. So steht's um die österreichische Polizei (übrigens: Experten gehen davon aus, dass man das Pistolenschießen erst nach rund 10.000 Schuss beginnt zu verstehen).

    Wenn jetzt, wie zu erwarten die Grüninnen in die Regierung kommen, werden sicherlich auch weitere Maßnahmen gesetzt, um den privaten Waffenbesitz der Österreicher und damit ihre Fähigkeit, sich im Ernstfall selbst zu verteidigen noch weiter einzuschränken.

    Es kann uns keiner schützen, vor den bevorstehenden Kleinkriegen mit den IS-Terroristen, den kriminellen muslimischen Clans, den Türken und allenfalls den Russen. Im Gegenteil: sie haben das Bundesheer entwaffnet, die Polizei ist kastriert, sie werden uns zuerst die Waffen und dann das Bargeld abnehmen und wenn's eng wird wird die EZB noch den Transfer von EURO-Guthaben ins Ausland verbieten. Dann kann man mangels Geld nicht mehr auswandern. Dann sind wir gefangen in einem Europa, das nicht mehr unseres ist. Von Linken in den Abgrund geführt und zerstört.

  34. Kyrios Doulos
    26. November 2019 08:47

    Herr Dr.Unterberger, vielen Dank!

    Genau so ist es.

    Da leben wir neben einem Land, das von unsern Medien totgeschiwegen wird und von seinem Putschkanzler verachtet wird (Kurz war es, der trotz offizieller Parteifreundschaft dem besten Regierungschef Europas in ganz fieser, mieser Art in den Rücken gefallen ist - wohl auf Soros', Merkels und Webers Befehl).

    Ich ergänze den Artikel um ein Detail: Wehrpolitischer Unterricht mit allem Drum und Dran sind in Ungarns Gymnasien eine Selbstverständlichkeit (übrigens: Gymnasien sind in Ungarn auch eine Selbstverständlichkeit).

    Österreich ist ein Land mit einer mehrheitlich bequemen, feigen, devoten, rückgratlosen opportunistischen, speichelleckenden Bevölkerung. Siehe Wahlergebnisse.

    Politiker, die hier gewählt werden wollen, tasten daher das Thema militärische Landesverteidigung nicht an. Das war immer schon so. Im Notfall machen wir wieder, was wir am besten können: Anschluß. Oder, neu: auf Kalifat. Unsere Betriebsprüfer und Parkraumwächter und Bademeister werden dann Schariapolizisten - da genügt ein kleiner Umschuler auf islamische Terminologie ("Hey, das ist haram. 120 Euro und 5 Stockschläge."), ihre Mentalität ist trainiert.

    Ich werde nie vergessen, was der damalige höchste Offizier Österreichs, Generaltruppeninspektor (er war es von 2000 bis 2002; heutige Bezeichnung: Generalstabschef) in kleiner Offiziersrunde mit fatalistischem Achselzucken gesagt hat:

    "Das mit der militärischen Verteidigung unseres geschätzten Vaterlandes können Sie getrost vergessen!"

    Alleine die FPÖ ist für die Umsetzung der Bundesverfassung und der umfassenden Landesverteidigung in die Praxis. Alle andern Parteien sind für die wehrlose Anschluß- und Unterwerfungspolitik. Ich betone: auch die ÖVP, auch der heilige Sebastian, der Putschkanzler - und er weiß die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung in dieser Frage hinter sich. Und die Medien sowieso. Und die Lehrer auch.

    • Kyrios Doulos
      26. November 2019 08:50

      Oben den Namen des zitierten GTI vergessen zu schreiben: General Horst Pleiner

    • Donnerl?ttchen
      26. November 2019 08:56

      ****************

    • Sensenmann
      26. November 2019 09:31

      Die Aufzählung der Grundeigenschaften des Homo austriacus cum facie idiotica alpina (des gemeinen Östertrottels) ist ihnen mit den schmückenden Beiworten "bequem, feig, devot, rückgratlos, opportunistisch und speichelleckend" bestens gelungen!
      Die artverwandte Spezies, der gewöhnliche Piefke ist noch um die Eigenschaften "besserwisserisch" und "pedantisch" schlimmer. Da dem Östertrottel diese Eigenschaften aber sehr fehlen, muss er dem Piefke immer alles nachmachen und kann ihn dennoch nicht leiden, weil der andere etwas hat, was ihm noch fehlt.
      Echte Österreicher und Deutsche - von denen es in den Staaten noch 25% gibt - haben all diese Eigenschaften nicht und verstehen sich darum auch gut.

    • Charlesmagne
      26. November 2019 11:24

      @ alle
      Besonders Sensenmann!
      ***************
      ***************
      ***************

    • Mentor (kein Partner)
      28. November 2019 10:05

      Was ist mit dem " austriacus...alpina" passiert das er so devot agiert?
      Hat das "Österreich"seit Verlust der imperialen Größe nie wieder Selbstvertrauen erlangt?

      Ca. 1980 im Mittagsjournal des ORF meinte der abtretende Chef (Deutscher) von
      BP-Österreich sinngemäss:

      "Das seine österreichischen Verhandlungsparter relativ "flach" in Verhandlungen eintreten."

      Das Interview ist mir in Erinnerung geblieben. Es hat sich nichts verändert.

  35. Josef Maierhofer
    26. November 2019 08:31

    In Österreich ist es die ÖVP (Ö V P), die das Heer verkümmern lässt, im Gegensatz zu früher, in Österreich ist es die Ö V P, die Österreichs Platz in der Visegrad Gruppe nicht eingenommen hat, in Österreich ist es die Ö V P, die die Familie verraten hat und jetzt sogar mit den professionellen Familienvernichtern koalieren will, in Österreich wurde die ÖVP (unter Vortäuschung falscher Tatsachen) für diesen Verrat sogar gewählt, offenbar, in Österreich ist es Herr Kurz, der Herrn Orban verraten hat in der EVP, der wurde in der EU nur von Herrn Vilimsky aus Österreich verteidigt, das angesehene Bundesheer, die Garnisonstädte, die freundliche Gesinnung unserem Heer gegenüber, all das wurde von der Ö V P zu Grabe getragen, dafür bekommen wir eine Soros Uni (Indoktrinierungsanstalt).

    In Österreich ist es die Ö V P, die die einzigen demokratischen Kräfte, die FPÖ, als Koalitionspartner, zusammen mit Herrn Van der Bellen, einfach aus der Regierung 'gekickt' hat, in Österreich ist es auf jeden Fall auch die Ö V P, die Österreich gemäß dem Willen des 'Mainstreams' brutal abschafft und durch die medialen 'Lügenmedien' ablenken lässt, es ist leider auch die Ö V P, die die 'Greta Hysterie' befeuert, .... ... usw., usf.

    Es ist die Ö V P, die die 'Mainstream' 'Blockwarte', wie den 'Meinungsterror'- Erfinder und jetzt 'Oberwächter' Brandstetter, wie den 'Antiösterreicher' und Justizblockierer Moser als Justizminister, wie den Herrn Blümel als Medienminister ('Maintreamminister'), usw. 'installiert' hat. Es ist die Ö V P, die die Beschützer Österreichs bekämpft und mit den inneren Feinden Österreich gerade Koalitionsgespräche führt und die äußeren Feinde Österreichs hofiert.

    Es geht der Ö V P aktiv um die völlige Abschaffung Österreichs, das ist die bittere Wahrheit. Da helfen auch alle Beschwichtigungen und Ablenkungen nichts, zumindest bei mir.

    Primär aber geht es denen nur um Pfründe, dafür tun sie alles gegen Österreich.

    Die NATO, kann sein, ist hirntot, aber genauso feig wie unsere Politik, wenn es wirklich Grund zum Einschreiten gäbe. Nennt es sich doch 'Verteidigungsbündnis' und nicht 'Aggressionsbündnis'.

    Ein Bedrohung Russlands kann ich nirgendwo erkennen.

    Ja, auch bei Dr. Unterberger gehören wir zu den 'westlichen' 'Guten', und wenn alles flöten geht, in Europa, Hauptsache NATO, in Österreich Hauptsache ÖVP (Ö V P).

    • dssm
      26. November 2019 09:57

      @Josef Maierhofer
      Bei allem Verständnis für den aktuellen Ärger, aber die SPÖ und auch die Neos sind klar demokratische Parteien. Man mag ihr Programm nicht mögen, es mag gerade bei der SPÖ viel Korruption im Spiel sein, aber Gelegenheit macht Diebe!

      Die ÖVP selbst hat durchaus gutes Personal, auf Gemeinde- und Landesebene.Schuldenfreie Gemeinden, in denen alles wie am Schnürchen läuft, sind Beweis genug. Kurz ist ein Brückenschlag gelungen, zwischen der linx/grünen oberen Truppe und dem Fußvolk. Jedenfalls waren in regionalen Wahlkämpfen vor Kurz die ÖVP-Oberen ausdrücklich unerwünscht (ausser dem guten Helmut). Für welche Werte Kurz steht, kann wohl niemand sagen ...

    • Ingrid Bittner
      26. November 2019 10:29

      @dssm: "Kurz ist ein Brückenschlag gelungen" - welcher bitte? Es schaut doch eher so aus, dass er die ÖVP in den Abgrund führt. Wenn man nämlich genau hinhört, dann rumort's ganz schön, nicht offiziell, nein sowas macht die ÖVP nicht aber hinterrücks, das haben die ÖVPler schon immer gut gekonnt. Nur mangels passender Kandidaten steht man noch hinter Kurz, aber wirklich Gefallen am politischen Kurs hin zu den ganz Linken haben die ÖVPler nicht finden können. Sie finden sich irgendwie ab damit, aber wie in der ÖVP üblich sucht man schon einen geeigneten Ablösekandidaten, einen, der's im Sinne der alten ÖVPler wieder richten soll, denn türkis sind die ja nie geworden.

    • Josef Maierhofer
      26. November 2019 11:19

      @ dssm

      Ja, die guten in der ÖVP kommen nicht dran, nur die 'fulminanten Wahlsieger', die besseren Verräter, die auch leichter zu kneten sind.

    • Yeti
      26. November 2019 11:40

      @dssm: "Für welche Werte Kurz steht, kann wohl niemand sagen ..." - Dochdoch, das kann man sehr wohl sagen. Man braucht sich nur anzusehen, was Kurz TUT, und nicht bloß anhören, was er sagt. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen - und ich sehe faule Früchte...

    • dssm
    • dssm
      26. November 2019 17:44

      @Ingrid Bittner
      Kurz ist es gelungen den Kurs der Wiener Zentrale (und wohl auch insbesondere von Raiffeisen und ÖAAB-NÖ) so hinter Wortkaskaden zu verdecken, daß der verärgerte Kernwähler ruhig gestellt ist. Die Medien spielen mit, denn die von @Yeti angesprochenen Taten, oder auch unterbliebenen Taten, liest man hier im Tagebuch, aber sonst ist Sendepause.

      Aber es gilt der Spruch von Lincoln: Du kannst einige Menschen lange belügen, du kannst viele Menschen ein Zeit lang belügen, aber du kannst nicht alle auf Dauer belügen!

    • Kyrios Doulos
      26. November 2019 20:35

      @dssm: Kurz hat überhaupt keine Werte außer den Wert seiner Karriere und Eitelkeit. Wenn er Werte braucht, nimmt er die von denen, die ihm am lohnendsten erscheinen. Aktuell: VdL, Soros (bei ihm ist der mit Joschka Fischer und Cohn-Bendit sogar Clubmitglied), Weber, Merkel, Macron und andern Kommandanten der linken Diktatur.

    • StrangeThings (kein Partner)
      29. November 2019 08:47

      Und es sind auch ÖVP-Justizminister gewesen welche mafiöse Strukturen toleriert und damit Zustände wie im Artikel "Österreichische Präsidentschaftskanzlei deckt Enteignungen" überhaupt erst ermöglicht haben...

  36. Bürgermeister
    26. November 2019 08:19

    Die Perspektive von Regionalkonflikten innerhalb der Nato ist realistisch. Speziell wenn der degenerierten und durch Migration unterwanderten EU das Geld ausgeht, wenn die wirtschaftlichen Grundlagen wegbrechen. Es zeigt von einer gewissen Weitsicht, dass sich Orban nicht um Vernegerung (beschlossen vom EU-Parlament), Verschwulung, Genderismus oder sonstige "europäische Werte" sondern um echte Zukunftsthemen kümmert. Letztlich ist dann jeder auf sich alleine gestellt.

    Europa wird nicht nur am Balkan als wirtschaftliche Chance wahrgenommen - die dortigen Menschen, Drogen- und Organhändler werden sich ihre Expansionsmöglichkeit nicht nehmen lassen. Auch Förderungsbetrug (vielleicht bald an dortigen Unis als Wahlfach möglich) und Subventionsabsahnung sprechen für einen EU-Beitritt. Aber was der Balkan mehr kriegt, kriegen die Franzosen weniger - mal sehen wer gewinnt. Die EU tritt dort in Konkurrenz mit Russland, die Russen treten allerdings mit klarer Ideologie und Sicherheit an - nicht mit der Brieftasche wie im EU-Protektorat Bosnien, wo die Islamisten gedeihen und sich tüchtig vermehren. Auch die Chinesen wollen dort mitmischen, der Balkan hat ein wenig vom Orient wo jeder gegen jeden oder mit jedem kämpft.

    • dssm
      26. November 2019 09:50

      @Bürgermeister
      Wenn wir nicht mehr zahlen können, dann werden die Facharbeiter, ähnlich dem Verhalten von Heuschrecken, sich neue Ziele zum Ausplündern suchen.
      Sollte es in Osteuropa also etwas zum Stehlen geben, dann geht die Welle dorthin.

    • Charlesmagne
      26. November 2019 11:16

      @dssm
      Die werden sich, aber im Gegensatz zu uns, zu wehren wissen.

  37. dssm
    26. November 2019 08:09

    Es gibt für den modernen allumfassenden, sozialistischen Betreuungsstaat zwei Wege. Einmal kann man einen großen Teil der Jugend in sinnlosen Geschwätzwissenschaften ausbilden und dann in ebenso sinnloser Bürokratie beschäftigen oder gar Betreuungsobjekte importieren und so Jobs in der Sozialindustrie schaffen – das war und ist der österreichische Weg.
    Oder man gibt den Generälen viele Geld, damit kaufen die viele schöne Spielzeuge und brauchen viele Soldaten, und beschäftigen so jene Leute, die sonst nichts gelernt haben, um dieses Gerät zu bedienen. In beiden Fällen hat man Vollbeschäftigung!

    Beiden Systemen ist ein Wachstum zu eigen. Die Bürokratie und erst recht die Sozialindustrie brauchen ständig mehr Geld, welches den arbeitenden Deppen weggenommen wird. Um das Ausmaß zu verschleiern, werden Schulden gemacht. Irgend wann kracht es, und diese vielen sinnlos beschäftigen Menschen stehen vor dem absolutem Nichts. Ja schlimmer noch, vielleicht ist der Nachbar nämlich mit der Variante Generäle gefahren. Auch die wollten immer mehr, bis der Bankrott droht, aber jetzt können die wunderschönen Spielzeuge bei den Nachbarn ausprobiert werden und so werden zumindest Auslandsschulden bezahlt.

    • Charlesmagne
      26. November 2019 11:14

      Trübe Aussichten!

    • Bürgermeister
      26. November 2019 17:03

      Es gibt in Österreich auch ein großes Potential an Ingenieurdienstleistungen. Am Balkan, im arabischen Raum, in Afrika kriegt man so etwas nicht einmal nach Jahrzehnten der Unabhängigkeit hin. Know-How als Rohstoff der Zukunft, wird in Österreich zurückveredelt als Geldquelle für Apparatschiks und nicht vorwärts-veredelt in neue Firmen und Produkte.
      Es gibt keine Innovationsförderung (etwas das sich konkret finanziell für den Einzelnen auszahlt) wie in den USA, kein Klima für Erfinder und Denker.
      Es gibt nur Fördertöpfe an denen sich Apparatschiks und halbstaatliche Stellen bedienen.
      Sobald einer mehr verdient - auch durch eigene Anstrengung und Leistung - wird er gleicher gemacht.

    • Bürgermeister
      26. November 2019 17:04

      Es gäbe mehr als Militär oder Sozialindustrie was man fördern könnte.

  38. Gerald
    26. November 2019 07:51

    Als ich vor mittlerweile mehr als 20 Jahren Grundwehrdiener war, da gab es an unserem Kasernenstandort gerade noch zwei funktionsfähige LKW (damals noch die Steyr 680er) und einen davon mussten wir Rekruten regelmäßig anschieben. Ein Kollege wäre beim Grenzeinsatz im Burgenland fast in den Straßengraben geköpfelt, da er nach einem Postenwechsel in der Nacht am Beifahrersitz saß, sich müde seitlich anlehnte und in einer Rechtskurve die Türe aufging.
    Danach wurden wir zu den Manövern und Schießübungen mit angemieteten Stadtbussen gefahren.

    Dass war wohlgemerkt noch bevor es weitere Kürzungen im Budget und teure Eurofighter gab. Dass das BH noch nicht vollkommen kollabiert ist, liegt wohl daran, dass man die teuren Auslandseinsätze reduziert hat (Abzug vom Golan, Reduzierung der KFOR). Dass man es überhaupt noch schafft im Katastrophenfall genügend Mann und Material zu mobilisieren, fällt für mich schon unter Wunder.

    Trotzdem ist mir um Österreich nicht bange. Im Falle einer militärischen Invasion ergeben wir uns einfach und zermürben sie dann mit unserem inneren Heer an Bürokraten, Mindestgesicherten, Gender- und Gleichstellungsbeauftragten, sowie frühestpensionierten Anspruchstellern. Da ergreift jeder irgendwann die Flucht.

    • Charlesmagne
      26. November 2019 11:12

      @ Gerald
      Ihr letzter Absatz hat für meine heutige Heiterkeitsration gesorgt. Danke.

    • Bürgermeister
      26. November 2019 17:05

      Sobald der Genderbeauftragte feststellt, dass die Besatzungsdokumente nicht geschlechtsneutral formuliert wurden, ist die Eroberung lt. EUGH-Urteil ohnehin als ungültig zu betrachten

  39. simplicissimus
    26. November 2019 07:47

    Man muss beileibe nicht "auf der äußersten Rechten" stehen, wenn man die Destabilisierung Europas nach dem ersten Weltkrieg durch die USA sehr kritisch sieht. Und einige der fragwuerdigen Interventionen der letzten Zeit.
    Erst Trump verfolgt einen klaren Deeskalationsplan, wer genau hinsieht, merkt es.

    • Sensenmann
      26. November 2019 09:42

      Man muss dem Trump lassen, er macht für sein Land viel. Bisher ist er der erste Präsident, der nicht in Permanenz Kriege führt um andere Völker auszurauben.
      Für die Eurokraten ist er der Gottseibeiuns, aber er ist ja auch von den Amis für die Amis gewählt und nicht für das Wohlbefinden irgendwelcher EU Kapaunen oder Kaziken.
      Ich respektiere Willen zur Macht auch bei meinen Feinden. Und Wille zur macht hat der Trump,
      Amerikanische Politik ist eben, wie sie ist.

      Mit dem Ami verbündet zu sein ist, wie wenn man in einem Zimmer mit einem Gorilla eingesperrt ist, wobei dieser ein Rasiermesser hat. Nun ist der Gorilla ja ein gutmütiges Vieh, nur eben zu dumm um mit einem Rasiermesser umzugehen...

    • dssm
      26. November 2019 09:48

      @Sensenmann
      Trump ist das aller-aller-aller-Letzte! Wir kann es ein Politiker nur wagen, seine ganze Energie in Entwicklungen zu stecken, welche er im Wahlkampf versprochen hat? Wäre ja noch schöner, wenn Kurz und Co ihre Versprechen einhalten müssten. Am Ende müssten die wirklich abschieben! Oder gar eine "Australische Lösung" bieten! Vielleicht gar noch die ORF-Gebühr streichen! Oder einmal die Steuern senken! Oder gar die Bürokratie abbauen!
      Also wirklich, dieser Trump ist ein extrem schlechtes Beispiel.

    • Yeti
      26. November 2019 11:48

      @Sensenmann: Noch dümmer als der Gorilla ist aber derjenige, der sich mit ihm in dem Zimmer einsperrt und glaubt, es werde ihm nichts Schlimmeres passieren als der Anblick eines glattrasierten Gorillas...

  40. zweiblum
    26. November 2019 07:17

    In Bolivien tritt eine unbekannte Frau bei der Türe herein und sagt: „Ich bin die neue Herrscherin“. Das hat es auf dieser Welt noch nie gegeben. Soll die NATO für diese neue Weltordnung kämpfen? In Österreich sind Waffen verhaßt und es gibt kein Kriegsspielzeug mehr. Demokratie neu?

  41. socrates
    26. November 2019 06:46

    Putin schimpfen muß sein. Der Tod der NATO begann damit daß sie ihren Zweck vernachlässigend andere Staaten rechtswidrig Angriff. Serbien Lybien, Iark, Syrien, Ägypten wissen davon. Die Afrikanischen und asiatischen Staaten wissen daß die NATO eine US Hilfstruppe ist. Chancen haben sie nur durch russische Waffen, die USA schalten die ihnen teuer verkauften Waffen einfach aus und führen den PAX AMERICNA ein. Der kostet sie viel Geld, ihre Freiheit und die Bodenschätze. Der Pax romana brachte Frieden, Freiheit, Sicherheit,Kultur, Bildung. Wir verlieren das gerade. Beispiele gibt es in der Ukraine, wo gegen Biden & Sohn nicht ermittelt werden darf und weiter gestohlen wird, in Kirgisien, wo die persönlichen Freiheiten, speziell für Frauen, verschwunden sind. Georgien hat Rußland den Krieg erklärt wie der Europäische Gerichtshof festgestellt hat. Gesetz und Ordnung scheint nichts mehr wert zu sein.
    China darf gegen Biden ermitteln und warf ihn hinaus. Sie haben ein starkes Heer und die US & Co Kanonenboote haben keine Chancen mehr wie früher. Das zeigt worauf es ankommt: gegen Putin emotional zu hetzen ist typisch für unsere Medien und kostet uns Geld, Freiheit, Zukunft. Wir rüsten um sehr viel Geld die Häfen für sehr teueres US Erdgas aus und könnten um 1/3 des Preises russisches haben. Rußland hat alleBodenschätze die wir brauchen und braucht alles was wir erzeugen können. Wir dürfen halt nicht.Der Magnitzky Act, der für nützliche US Verbrechen erfunden wurde, zwingt der NATO Regeln auf die gegen jedes Gesetz sind (Telepolis). Die baltischen Staaten leiden unter der Expansion Rußlands? Wie, was, wann, wo? Die USA hat dort riesige Militärstützpunkte und will Grönland.

    • socrates
      26. November 2019 06:50

      Der Spiegel hat die antirussische Erzählung vom Mord am Whistleblower zerpflückt. Das Lügenkonstrukt ist schon länger bekannt, der Skandal ist, dass Medien und Politik es unhinterfragt verbreitet haben

      Etwas mehr als 10 Jahre nach dem Tod von Sergej Magnitski (Magnitsky) in einem russischen Gefängnis wagt sich ein großes Medium, einen kritischen Artikel über diesen antirussischen Mythos zu schreiben. Browder, ein gerissener Geschäftsmann, der in den 1990er Jahren mit Tricks und nach der russischen Justiz auch mit Steuerhinterziehung sein Geld machte, ist eine andere Art Relotius, der seine Haltung schon auch damit demonstrierte, dass er aus Gründen der Steuervermeidung aus den USA nach Groß

    • glockenblumen
      26. November 2019 07:36

      @ socrates

      ***************************************

      Anstatt gute wirtschaftliche und diplomatische Beziehungen zu einem Land, mit welchem wir auf einem GEMEINSAMEN Kontinent leben, zu pflegen, kriechen die Politmarionetten lieber vor einer menschenverachtenden Truppe, die die eingeborenen Menschen Europas lieber heute als morgen auslöschen möchte, bzw. zu einem Dritte-Welt-Land verkommen lassen will.
      Damit wäre einigen kranken Hirnen, die allerdings viel Geld - und noch mehr Blut - in ihren Händen haben, perverse Befriedigung verschafft.
      offenbar stinkt auch Blutgeld nicht :-(((

    • Wyatt
      26. November 2019 08:46

      beide, socrates u. glockenblumen
      ***********
      ***********
      ***********

    • Donnerl?ttchen
      26. November 2019 09:15

      Die USA sind schon längst ein drittes Weltland und wird einmal zwischen Weißen, Latinos, Mulatten und sonstige Pigmentierte aufgeteilt.

    • oberösi
      26. November 2019 09:24

      Dafür ist aber das US-Shale-Gas aber auch um die Hälfte schlechter als das russische Erdgas, wenn es schon doppelt so teuer ist!

      Rußland wieder als das Reich des Bösen aufzubauen ist eine der vordringlichsten Strategien der US-Politik seit 1990.
      Wo kämen wir denn da hin, wenn sich russische Bodenschätze und (zumindest ehemals) überlegene deutsche Technik verbinden würden - da wären die USA auch ohne China schneller als sie schauen könnten, wieder das, was sie einst waren: nichts als eine Insel im fernen Ozean....

      Nix wär´s mehr mit der pax Ostküste und City of London...

    • pressburger
      26. November 2019 09:30

      Die EU unter Merkel ist dem Gröfatz Grössenwahn verfallen. Auch der Gröfatz hat zuerst Russland, dann auch noch den USA den Krieg erklärt. Wie die Geschichte ausgegangen ist bekannt. Gröfatz`sein Reich, hat ebenso wenig, wie die EU heute, über genügend Ressourcen verfügt, um einen zwei Fronten Krieg zu führen.
      Napoleon hat mit seinen zwei Fronten eine Ruhestätte mit Aussicht im Inselparadies, erobert.
      Der einzige Verbündete der EU ist Erdogan. Wer solche Freunde hat, muss sich vor seinen Feinden nicht fürchten.

    • dssm
      26. November 2019 09:44

      @socrates
      Es ist leicht die vielen Kriege der USA zu kritisieren, aber was hätten die anders machen sollen? In Libyen zuschauen, wie der CFA zerlegt wird? Zuschauen wie die Ölquellen in dubiose Hände gelangen (nebenbei, wo hat Europa sein Öl her)? Zuschauen wie der Iran Israel mit Atomwaffen auslöscht? Zuschauen wie noch ein paar Dutzend weiterer Cubas entstehen, wo die Menschen hungern und unterdrückt werden (und damit Flüchtlingswellen kommen)?

      Damit sie das Spannungsfeld verstehen würde ich einen Literaturtipp geben: Henry Stimson, The Great Delusion. Sehr erhellend, erinnert an Goethe, die Kraft die Gutes will und doch nur Böses schafft.

    • Sensenmann
      26. November 2019 09:45

      Alle ********************************!

    • socrates
      26. November 2019 09:48

      oberösi
      Zum doppelten Preis kommen noch die Kosten für die neuen Terminals, die nicht erwähnt werden dürfen. Das verdreifacht den Preis!

    • Bürgermeister
      26. November 2019 17:09

      Prinzipiell kann man sich in Europa jetzt aus beiden Gasquellen bedienen und beide Anbieter werden ihre Kunden finden. Als reine Konkurrenzsituation - auch wenn Russland die Verträge bislang immer eingehalten hat - belebt so etwas den Markt und dämpft die Preise.

    • Undine
      26. November 2019 22:34

      @socrates

      *****************!

  42. Templer
    26. November 2019 06:33

    Die Verantwortlichichen in Ö sind ein weiteres mal die Sozialisten und ihre Dunkelschwarzen Glaubensbrüder in der Österreichischen Verräter Partei.
    Österreich hätte analog zur Schweiz ein Milizenheer zur Verteidigung der Neutralität.
    SPÖVP haben allerdings über Jahrzehnte die Miliz ausgehungert bis zur Absurdität.
    Parallel haben wir fast für jeden Grundwehrdiener einen Betreuungsoffizier als Berufssoldat.
    Die autochthonen Jugendlichen sitzen überwiegend als Zivildiener ihre paar Monate ab, während die türkischen Jugendlichen mit Ö Pass die Mehrheit in vielen Kasernen stellen, vor allem in Wien.
    Die Ausbildner dort wissen zu gut, in welche Richtung im Ernstfall der Gewehrlauf gerichtet sein wird.
    Auf einen Glaubensbruder oder auf einen Vorgesetzten Berufssoldaten?

    • Donnerl?ttchen
      26. November 2019 09:18

      ****************** besonders die Laufrichtung ist interessant. Kommt mir aber bekannt vor. K&K Armee.

    • Mentor (kein Partner)
      28. November 2019 10:14

      Hat Mann jemals von den Betroffenen, vom General hinunter bis zum Zug-Führer Kritik zur jämmerlichn Situation des BH gehört.

      Diese Beamten sind das Paradebeispiel eines Devot-Österreichers.

      Wie schrieb der Spiegel genüsslich vor vielen Jahren über Österreich und sein BH:
      Österreich hat mehr Generale als Panzer.

    • Torres (kein Partner)
      28. November 2019 18:33

      Israel weiß das schon längst: Dort müssen (dürfen!) Araber/Moslems keinen Militärdiesnt leisten, auch wenn sie israelische Staatsbürger snd.

  43. jo
    26. November 2019 06:08

    Was ist denn mit AU los?
    Hat er diesen Artikel etwa von Eric Frey oder Andre Ballin schreiben lassen?
    Diese unbedingte USA/NATO Hörigkeit und der Russenhass samt zugehöriger Verdrehung der Tatsachen sprechen stark dafür.
    Wer ist denn bitteschön auf der ganzen Welt aggressiv?
    USA oder Russland?
    Weil die Ukraine erwähnt wurde, nicht mal die OSZE hat russische Soldaten in der UA gefunden. Und die Krim? Na bitte. so ein Referendum zählt inzwischen ja im Westen scheinbar nur mehr wenn es zu eigenen Gunsten gefälscht wurde. Dass in der UA aber inzwischen quasi 3 Referenden stattgefunden haben ist ja nicht weiter interessant. Das erste war das direkte Referendum. Das zweite die Präsidentenwahl in Russland und das dritte eine (!) AMERIKANISCHE (!) Umfrage aus der Krim.

    Wer zettelt mit schöner Regelmäßigkeit viele Kriege und Umstürze an?
    Russland oder die USA?

    Russland und die Lust aufs Baltikum
    Wohl zuviele Science Fiction Romane gelesen vom Autor Petro Poroschenko.
    Warum sollte das größte Land der Welt mit den meisten Bodenschätzen ein paar Zwergländer überfallen? Diese hatten nach dem Zerfall der Sowjetunion nicht eiligeres zu tun als unter die NATO zu kriechen. So stand also die NATO direkt an Russlands Grenze. Dass Russland seine Verteidigung an den NATO Grenzen hochfährt, no na.
    Wer ist also der Aggressor?

    Kein Mensch spricht von den hochaggressiven Türken die schon 2 Länder überfallen haben. Syrien und Zypern. Im Fall Syrien spricht ja die Wertegemeinschaft davon dass es sogar notwendig war. In Zypern machte man mit dem Zeigefinger 'dudu' und inzwischen gar nichts mehr.

    Also bitte Hr. Frey, Ballin oder doch Unterberger die ideologischen Scheuklappen nur ein wenig weiter zu stellen.

    PS
    Bitte Hr. Unterberger, solche Artikel passen in den Standard oder auch in die neue 'Presse'. Dort können inzwischen Leute wie eben Ballin oder Frey nach Herzenslust wüten und ihre vollkommen an den Haaren herbeigezogenen Tiraden verbreiten.
    Aber so kommt es scheinbar wenn man die Blicke IMMER nur zum 'FREUND' USA richtet der inzwischen zum schlimmsten Kriegsmonster aller Zeiten aufgestiegen ist.

    • Freisinn
      26. November 2019 06:36

      Völlig richtig: Die letzten Christen in Syrien werden von Assad und Russland beschützt, während der "Westen" sie durch seine Unterstützung der "gemäßigten Rebellen" (in Wahrheit Dschihadisten) über die Klinge springen ließ.

    • Templer
      26. November 2019 06:37

      ******************
      ******************
      ******************

    • elfenzauberin
      26. November 2019 06:43

      @jo
      Seitdem allerdings Trump die Zügel in den Händen hält, verhält sich die USA äußerst friedlich.
      Im übrigen war das ein Wahlversprechen von Trump, nicht weiter den Weltpolizisten spielen zu wollen - bis jetzt hat Trump dieses Versprechen eingelöst.

    • Rau
      26. November 2019 07:00

      Sie sind neu hier? Naja, damit muss man hier leben lernen

    • Rau
      26. November 2019 07:04

      Und weil unsere Freunde diese Dschihadisten sind, müssen wir sie wieder zurückholen, zumindest jene die immer noch unverständlicher Weise die österr Staatsbürgerschaft haben.

    • jo
      26. November 2019 07:08

      @elfenzauberin
      Er schickt zwar keine Bomber in die Länder die einfach nicht untertan sein willen. Er setzt eine viel diffizilere Waffe ein, die dafür aber fast schon allerorts: Sanktionengegen alles und jeden der auch nur den Anschein macht gegen die Interessen des 'Freundes und Partners' zu handeln.

    • jo
      26. November 2019 07:11

      @Rau
      So ganz neu bin ich nicht.
      Ich war voriges jahr schon mal Partner habe aber wegen genau eines solchen Artikels die Partnerschaft gekündigt.
      Inzwischen bin ich mehr abgeklärt, obwohl, ärgern tun mich solche Verdrehungen noch immer.

    • Bob
      26. November 2019 09:34

      Alle ************************************

    • dssm
      26. November 2019 09:35

      @jo
      Eine so simplifizierende Sicht der Dinge bringt nichts. Russland hat klipp und klar der Ukraine seine Grenzen garantiert, im Atomwaffenvertrag. Das wussten die Ukrainer und Krimbewohner auch. Also haben die Behörden die Bewohner der Krim gehänselt und drangsaliert, insbesondere die vielen Soldaten und Beamten der gepachteten Marinestation, die Russen dürfen ja nicht! Jeder Behördengang war ein Gang zum Feind, jede Kontrolle ein Drangsal. Also haben die Krimbewohner die Sache selber in die Hand genommen und Moskau vor vollendete Tatsachen gestellt. Das ergibt einen gordischen Knoten.

    • pressburger
      26. November 2019 09:39

      @jo
      Ärgern Sie sich nicht, diskutieren Sie. Alles ist relativ. Das Niveau auf dem Herr A.U, schreibt ist z.Z. in Österreich einmalig.
      Ganz Ihrer Meinung. Russland könnte und sollte, der logische Verbündete von West und Mittel Europa sein. Warum wird in den linken Medien ständig gegen Russland gehetzt ?
      Trauern die Linken Schreiberlinge der Sowjetunion nach ? Möchten sie weiter das Terrorregime bewundern, und als Beispiel hochhalten. Oder wäre den Medien ein Russland im Bürgerkrieg, mit gegenseitig sich bekämpfenden Warlords, lieber ?

    • HDW
      26. November 2019 10:27

      *************************************************************************
      Besonders dafür,dass eben die ständige ,transatlantische und monotone Kritik der genannten in Richtung Russland,kaum mehr zu ertragen ist. Dafür, dass das eigentliche Ende der Sowjetmacht in Europa weder von irgendwelchen "Samtenen Revolutionen" noch von den Grünen oder der EU ausging, sondern einzig vom Widerstand des neu erwachten, eminent in Kunst undWissenschaft europäisch kultivierten russischen (orthodoxen) Bürgertums, deren aus Afghanistan heimgekehrten Offiziere nicht aus den Kasernen fuhren (in Dresden wegen der Informationen Putins) bzw. auch die kriegesbereite NVA daran hinderten auf Deutsche zu schiessen.

    • Charlesmagne
      26. November 2019 11:00

      Ich denke ich muss versuchen Herrn Dr. Unterberger zu verteidigen. Wer weiß, wer ihn dazu nötigt, hin und wieder solche Artikel schreiben, denn es lesen sicher auch Andersdenkende mit. Und vielleicht bewahrt er dadurch den Blog davor abgedreht zu werden.

    • Undine
    • Undine
      26. November 2019 22:51

      ...und zum mehrfach erwähnten Eric Frey ("Standard") ein köstliches Video, wie er sich seine Wahrheit zurechtträumt:

      "Ukraine-Krise: Dirk Müller vs. Eric Frey"

      https://www.youtube.com/watch?v=8CIkKLyEEqY&t=272s

  44. OT-Links
    26. November 2019 05:55

    Wenn die Menschen meinen, wir bräuchten kein Heer, so irren sie. Besonders wichtig wäre es, die Invasoren an den Grenzen abzuwehren. Wir konnen keine unserer Grenzen verteidigen und wer das nicht kann, ist kein Staat mehr, nur noch Gegend. Zweitens brauchen wir das Heer zum Schutz vor Religionsaufständen ("des Friedens") und Clan-Kriegen, wie sie in Berlin schon gang ung gäbe sind. Erdowahn hat seine Schläfer hier. Wenn er sie weckt, können wir nur noch blöd aus der Wäsch schaun, nichts weiter...

    Aber ehrlich gesagt, ists auch schon wurscht. Österreich war mal. Wir haben jetzt die Kryptokummerln mit schwarzer Pest am Ruder. Dies bedeutet sowieso unser Ende als souveräner Staat. Sollten wir also dem osmanischen Reich anheim fallen, a scho wuascht. Man sollte in die Berge. Das ist ihnen zu beschwerlich oder auswandern!

    • Templer
      26. November 2019 06:36

      Wer das Ziel hat den Nationalstaat abzuschaffen, braucht auch kein Heer mehr.

    • OT-Links
      26. November 2019 07:34

      ********* kurz und bündig

    • Charlesmagne
      26. November 2019 10:43

      @ alle
      Besonders Templer!
      *****************
      *****************
      *****************
      Habe gehört, dass Türken aus der Türkei Unterstützung bekommen, wenn sie hier in
      Österreich ein Haus kaufen. Konnte es allerdings bisher nicht verifizieren.
      Wäre aber nicht unvorstellbar. Ziel: gut über das Land verteilte Stützpunkte für dunkle Kräfte.

    • StrangeThings (kein Partner)
      29. November 2019 19:35

      Berlin? Lies mal den Standard-Artikel "Sprengstoffanschläge und Schießereien in Schweden schon fast alltäglich" - da geht es schon ein bisschen "bunter" zu :D

  45. Parzifal
    26. November 2019 04:51

    Helmut Zilk, SPÖ (!), war der Vorsitzende einer Kommission, die die Reform des ÖBH beinhaltete. Das Ziel wurde festgelegt: 1% des BIP (zum Vergleich: Die ÖBB erhält jedes Jahr drei Mal so viel vom Gesamtbudget als das Heer)
    Ein Volksbegehren ging "falsch" aus: Ja zur Wehrpflicht wurde verlangt.

    Was machen unsere Politiker, die auf die Verfassung und auf Österreich eingeschworen sind?
    Sie lassen das Heer sehenden Auges sterben!

    Ein Verrat wie 2015 (Übrigens wurde damals Sprit frei gegeben, um Invasoren quer durchs Land zu fahren - sogar ohne Überstundenbegrenzungen! Davor war nichts davon vorhanden. Nicht einmal für Übungen. Die wurden abgesagt. Aus diesem Grunde! Vom ÖVP Platter...)

    Verrat am Volk!

    Die grünen Marxisten werden das Heer endgültig sterben lassen.
    Wie vermutlich auch die Nation und Republik Österreich im Allgemeinen.
    Dank der österreichischen Verräterpartei und gehirngewaschenen bzw. demoralisierten und nicht mehr zur Wahl gehenden Autochthonen.

    Dieser Blog und Sellners YouTube Kanal sind vermutlich die letzten Widerstandsnester, bis auch diese eingestellt werden.
    Das Heer wird Österreich nicht schützen können, wollen und dürfen. (Übrigens: 1938 wären noch ein paar kleinere Verbände gegen die Wehrmacht bereit gewesen..) Die Polizei oder die Dienste sind es schon gar nicht.

    Österreich RIP

  46. Pennpatrik
    26. November 2019 04:27

    Und?
    Wer wird den Kanzler stellen? Die Österreichische Verräter Partei? Die wird das ändern?
    Überraschung!

  47. elfenzauberin
    26. November 2019 03:40

    Für Kopfschütteln sorgt Trumps Politik nur bei denjenigen, die seine politische Stoßrichtung nicht verstehen. Trumps Politik ist keineswegs erratisch, sondern folgt einer ganz klaren Linie, was man von den allermeisten europäischen Politikern nicht behaupten kann.
    Erkennbar wird das in einem Interview mit Steve Bannon, das Beatrix von Storch geführt hat:

    https://invidio.us/watch?v=h1wtfcX-GHM

    Steve Bannon war der Mann, der eine entscheidende Rolle in Trumps Wahlkampf geführt hat.

  48. Maria Kiel
    26. November 2019 03:21

    dann will ich auch einmal in das kleine österreichische "Nabelloch" schauen -
    was den Willen zur Wehrhaftigkeit in Österreich betrifft:
    Rechenbeispiel Steiermark stellvertretend für Gesamtösterreich: 6% KPÖ, 12% Grüne, 23% SPÖ = 41%. Nehmen wir dazu (= die angenommene Hälfte) von über den Daumen 2,5% der NEOs u. 18% der ÖVP, dann sind wir bei 61,5% der Wähler, die absolut desinteressiert sein dürften am Zustand des Bundesheeres. Und das bei einer hinsichtlich NEOS und ÖVP-Wählerschaft ohnehin „optimistischen“ Schätzung.
    Österreich war zu indolent die Achse mit der Schweiz zu schließen.
    Österreich WAR zu feig sich den EU-Beitrittsbetreibern zu verweigern,
    Und Österreich IST zu feig, sich den Visegradstaaten anzuschließen.
    Zugegeben, der Österreicher per se ist nicht primär heldenhaft, aber früher war es wenigstens nicht common sense feig zu sein.
    Was für ein Trost, dass unsere Gottsöbersten so tapfer gegen die ganzbösen ID-Finsterbuben kämpfen.

    • elfenzauberin
      26. November 2019 03:50

      Dabei wollen unsere Gottsöbersten - allen voran unser schöner ExBundeskanzler - angeblich eh dasselbe wie die bösen Finsterbuben, nämlich Zuwanderung begrenzen, Grenzen schützen, usw.

      Manchmal habe ich das Gefühl, der Hr. Kurz ist auf Martin Sellner neidig, weil Letzterer viel früher als er selbst geschnallt hat, was unserem Lande blüht, wenn man die Zuwanderung nicht reguliert.

    • glockenblumen
      26. November 2019 05:45

      @ Maria Kiel

      Wissen Sie es immer noch nicht? Die (r)echte Gefahr geht doch ausschließlich von Patrioten aus, von Menschen, die FÜR den Erhalt unserer Heimat friedlich!!! eintreten...

    • Kyrios Doulos
      26. November 2019 09:18

      @Maria Kiel: BITTE sich nicht zu wünschen, daß sich Österreich den V4-Staaten anschließt. Begründung: wir würden die V4 mit dem ideologischen HI-Virus infizieren und ihre Immunabwehr sabotieren und vernichten (und nicht umgekehrt, sie die unsere aufrüsten und stärken). Schlimm genug, daß nur 1 Monat nach der Kommunalwahl in Ungarn und dem Sieg der Kommunisten in Budapest Wiens SPÖ-Stadtrat Peter Hanke schon nach Budapest gefahren ist, um mit dem neuen OBgm Karácsony die Bolschewisierung Budapests zu planen (Tarnbegriff: Budapest zu einer weltoffenen, toleranten Kulturstadt zu machen). Lieber starke V4 Staaten ohne Österreich als V5, das dank österreichischem Feigheitsgen impotent wäre.

    • pressburger
      26. November 2019 09:42

      @Kyrios Doulos
      So weit sind wir gekommen. Die Warnung vor dem zersetzenden Virus der von Österreich mit Kurz ausgeht, ist mehr als berechtigt.

    • oberösi
      26. November 2019 10:13

      @kyrios
      völlig richtig, wozu hätte ich mir sonst mein Refugium beim Orbán-Wickerl geschaffen? Da hätt´ich ja gleich z´haus bleiben können....





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