Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Der depressive Zustand einer Partei am Rand des Suizids

Lesezeit: 10:00

Sie haben keine Ahnung mehr, wozu sie überhaupt noch existieren (außer um die Privilegien einer abgehobenen Nomenklatura zu akkumulieren). Sie bestehen aus Gruppierungen, die einander weder verstehen noch gegenseitig aushalten. Sie haben bis heute nicht die zwei Hauptgründe für den eigenen steilen Abstieg begriffen. Sie stoßen statt dessen Blasen voll uralter Luft aus, die bei den Menschen nur noch auf gelangweiltes Desinteresse stoßen. Sie sind europaweit zu oft mit Kriminalität in Berührung gekommen, als dass das noch Zufall sein könnte. Sie sind unfähig, auch nur normale Geschäfte eines Vereins verantwortungsvoll zu führen (geschweige denn die eines Unternehmens oder eines Ministeriums). Sie werden reihenweise von jenen Medienmenschen verraten und im Stich gelassen, die nur ihretwegen überhaupt in diese Funktionen geraten sind. Sie werden von den Wählern aus all diesen Gründen im Eilschritt verlassen.

Das ist komprimiert der Zustand der Sozialdemokraten nicht nur Österreichs, sondern auch international. Angesichts dieses Zustands ist es geradezu erheiternd, dass sie von Deutschland bis Österreich bis Italien glauben, durch ständigen Wechsel der Parteivorsitzenden diesen Zustand verbessern zu können. Längst interessiert es aber niemanden mehr, wie gerade der Parteivorsitzende des österreichischen oder deutschen, der italienischen oder französischen Sozialisten heißt. Nächstes Jahr wird es sowieso schon wieder ein anderer sein. Eigentlich ist nur noch darauf zu warten, wer als letzter den Schalter abdreht.

Noch heiterer ist es, wenn der konkreteste Krisenbewältigungs-Vorschlag aus der SPÖ allen Ernstes "Verjüngung!" lautet, als ob die Parteichefin schon zu lang im Amt oder zu alt wäre …

Die Arbeiter, die einstige Basis der Sozialdemokratie, ja ihr einziger historischer Existenzgrund, sind entweder längst zu Kleinbürgern aufgestiegen oder zu einer rechtspopulistischen Partei gewechselt. Sie sind aber kaum noch in der SPÖ. Seit den 70er Jahren sind sie dort zunehmend von den sogenannten Intellektuellen verdrängt worden (deren Intelligenz freilich nur im ständigen Wiederkäuen alt marxistischer Phrasen besteht, die ihnen seit 1968 an den Universitäten eingetrichtert worden sind). Diese "Studierten" haben ein paar Jahrzehnte lang der Partei viele schöne, fast durchwegs aus Steuergeldern finanzierte Positionen zu verdanken. Viele dieser Positionen und Vereine wurden überhaupt erst für jene geschaffen, die von den Arbeitern verächtlich als "Klugscheißer" bezeichnet werden.

Die durch sie bewirkte Vertreibung der leistungs- und aufstiegsorientierten Arbeiter hat die Auszehrung der Partei aber rapid beschleunigt. Denn so erfolgreich die SPÖ bei der Durchdringung von Medien, Universitäten und Justiz auch war: Politische Mehrheiten kann sie damit nicht erringen. Ihre letzte Hoffnung, noch irgendwie zu reüssieren, liegt darin, die Justiz wie scharfe Hunde auf politische Gegner loszuhetzen, um die Salvinis, Le Pens, Grassers, Netanyahus, Sarkozys durch jahrelange Verfolgung lahmzulegen.

Jedoch ist auch das kaum gelungen. Stattdessen sind die Sozialdemokraten selber tief im Kriminalitätssumpf versunken. Bei den jetzt ans Tageslicht kommenden Taten prominenter Genossen geht es um weit schlimmere Dinge, als es etwa die verbotene Entgegennahme von Zigarrenkisten durch den israelischen Premier oder die angeblich rechtswidrigen Bemühungen des italienischen Innenministers gewesen sind, illegale afrikanische Migranten von seinem Land fernzuhalten:

  • In Malta mussten in den letzten Stunden gleich drei hochrangige Sozialisten wegen der Ermordung einer über ihre Korruption recherchierenden Journalistin zurücktreten, zwei Minister sowie der Büroleiter des Ministerpräsidenten. Sie könnten bald auf der Anklagebank sitzen.
  • In der Slowakei ist schon vor einiger Zeit der sozialistische Regierungschef Fico zurückgetreten, ebenfalls wegen der Ermordung eines Korruption aufdeckenden Journalisten.
  • In Großbritannien steht Labour-Führer Corbyn unter schweren Attacken des britischen Oberrabbiners, wegen der Tolerierung des "Gifts" des massiven Antisemitismus in seiner von immer mehr Muslimen durchsetzten Partei regierungsunfähig zu sein (diese Vorwürfe gegen Labour übertreffen noch weit jene an Schärfe, die die österreichische Kultusgemeinde traditionell gegen die FPÖ erhebt).
  • In Österreich ist jetzt erstmals ein prominenter Name im Dunstkreis der SPÖ in Zusammenhang mit der mafiaartigen Ibiza-Falle von der Staatsanwaltschaft verhört worden, nämlich der Sohn von Ex-Kanzler Kern (der genaue Kern der Vorwürfe gegen Kern ist noch unbekannt – aber ich bereue jedenfalls schon, vor wenigen Tagen meinen Ibiza-Verdacht gegen die SPÖ bereut zu haben).
  • In Österreich erinnert man sich noch gut an die von Vater Kern zu verantwortenden rechtswidrigen Aktionen des Dreckkübel-Agenten Silberstein aus dem Jahr 2017.

Aber auch die jetzigen Ablenkungsaktionen der Sozialdemokraten sind mehr als peinlich, und haben trotz aller Anstrengung in keinem der Wahlkämpfe der letzten Zeit genützt:

  • Da haben sie und ihre Helfershelfer in Justiz und Medien, vor allem im ORF, eine Riesenkampagne in Sachen Casinos Austria aufgezogen, weil ein nicht ausreichend qualifizierter FPÖ-Sympathisant in den Vorstand gelangt ist. Inzwischen stellt sich aber heraus, dass der sozialistische Vorgänger dieses Freiheitlichen in der gleichen Position genausowenig qualifiziert gewesen ist und noch dazu einen abenteuerlichen Privilegien-Vertrag bekommen hat, der ihm noch auf Jahre für jeden Tag Nichtstun 6000 Euro bringt.
  • Da stört die rotgrüne Zwangskörperschaft ÖH militant einen Vortrag der bekannten Frauenrechtlerin Alice Schwarzer, stört ebenso die Vorlesung eines konservativen Historikers und zeigt (als Hochschülerschaft!) Hochschüler beim Staatsanwalt an, weil sie angeblich Judenwitze erzählt haben.
  • Da muss der Tiroler SPÖ-Vorsitzende Dornauer nach einem soeben ergangenen Gerichtsurteil seine beweisfrei gegen eine ÖVP-Politikerin erhobene Vorwürfe ausdrücklich als unwahr widerrufen.

Das alles binnen weniger Stunden. Noch peinlicher für die SPÖ ist die offenkundig gewordene Unfähigkeit, auch nur den eigenen Parteiapparat ordentlich führen zu können. Sie ist die weitaus am meisten überschuldete Partei des Landes. Sie muss jetzt auf einen Schlag ein Viertel ihrer Mitarbeiter kündigen. Sie hat viel zu lang viel zu viele Mitarbeiter angestellt. Ihre Einnahmen sind zu einem weit höheren Prozentsatz als bei allen anderen Parteien durch fixe Angestelltenkosten belastet (wie zum Beweis läuten im gleichen Moment, da ich diese Zeilen schreibe, schnorrende Mitarbeiter des Arbeiter-Samariterbundes an der Türglocke …).

Die SPÖ versucht ihr finanzielles Versagen auf die Kosten für den ungeplant gewesenen Nationalrats-Wahlkampf abzuschieben. Was aber nur die nächste Chuzpe ist: Denn erstens mussten ja auch die anderen Parteien ohne Pleite den Wahlkampf finanzieren. Und zweitens ist die jetzige Überschuldung der SPÖ weit höher, als die gesamten Wahlkampfkosten betragen haben (zumindest wenn die SPÖ die gesetzlichen Ausgabengrenzen eingehalten hat …).

Diese massive Überpersonalisierung und finanzielle Verantwortungslosigkeit der SPÖ wirken wie Metapher für die generelle Unfähigkeit von Sozialisten, einen Verein, ein Wirtschaftsunternehmen, eine Bank, eine Konsumgenossenschaft, einen Staatsbetrieb oder ein Ministerium effizient und kostenbewusst zu führen. Überall geben sie zu viel aus, überall haben sie zu vielen Freunden überflüssige Jobs beschafft und nirgendwo begreifen sie – aus Dummheit oder ideologischer Deformation –, dass man mit dem vorhandenen Geld auskommen muss. Von dieser Tatsache kann auch noch so lautes Schimpfen auf "Neoliberalismus", "Kapitalismus" oder "Konzerne" nicht wirklich ablenken.

In mancherlei Hinsicht könnte man auch gewisses Mitleid mit der Sozialdemokratie haben. Denn kaum ist sie in existenzieller Not, wechseln die von ihr hochgepäppelten Linksintellektuellen im Eilschritt zu den Grünen über, die in einigen Ländern mit Hilfe der Greta-Religion derzeit ja einen Hype erleben. Und auch die (mit Zwangsgebühren und Bestechungsinseraten vor allem aus der Gemeinde Wien) fettgefütterten Medien haben die SPÖ weitgehend vergessen und begeistern sich jetzt lieber für die Grünen. Dankbarkeit ist halt keine linke Kategorie.

Aber all die bisher geschilderten Fakten sind letztlich Lappalien gegen die fundamentale Sinnkrise der Sozialdemokratie. Denn niemand weiß mehr, wozu es die Partei überhaupt noch gibt. Die Krise der einst so mächtigen Sozialdemokratie ist eine alle Grenzen übergreifende, und nicht nur eine der falschen Parteiführung (obwohl Faktum ist, dass Pamela Rendi-Wagner mit jedem Auftritt nur Angst und Unsicherheit ausstrahlt, jedoch in keiner Weise Leadership).

Diese inhaltliche Krise zeigt sich in zwei ganz zentralen Punkten:

  • Die Sozialdemokratie hat in fast keinem Land begriffen, dass die Migration, der ungeregelte Zuzug von Millionen mit Europa nicht kompatiblen Afrikanern und Moslems aus Asien zum zentralen Problem, zur größten Sorge gerade auch ihrer eigenen – ehemaligen – Wähler geworden ist. Sie glaubt noch immer, sich um die dringend notwendige Anti-Migrationspolitik drücken zu können. Sie glaubt noch immer, einer mutigen Politikänderung mit dem blöden Schmäh aus dem Weg gehen zu können, dass es eigentlich gar kein Problem mit der Migration gebe, dass die ganze Frage nur von "rechten Hetzern" hochgespielt worden wäre. Zwar gibt es einzelne rote Politiker in Europa, die sehr wohl die Notwendigkeit einer Richtungsänderung erkannt haben. Aber diese können sich nicht gegen den noch immer dominierenden Pro-Welcome-Flügel der Bobo/Künstler/Studenten/Gutmenschen-Szene durchsetzen.
  • Das zweite Schwarze Loch der Sozialdemokratie ist das völlige Scheitern der vom Ideologenflügel verlangten Politik, sich als Partei für die Allerärmsten zu profilieren. Also für immer noch mehr Gratis-Wohlfahrt und damit für immer noch mehr Schulden. Die sozialdemokratischen Führer sind heute nicht mehr intelligent genug zu erkennen, dass das eine Ideologie fürs 19. und nicht fürs 21. Jahrhundert ist. Dabei gab es gegen Ende des 20. Jahrhunderts durchaus Sozialdemokraten, die sich ganz anders positioniert hatten. Helmut Schmidt, Gerhard Schröder, Hannes Androsch, Tony Blair, Olof Palme (um nur die bekanntesten zu nennen) hatten gewusst, dass Arbeiter und Angestellte längst durchaus etwas zu verlieren und einen bürgerlichen Wohlstand errungen haben. Dass sie ein ganz anderes Bewusstsein als die einstigen "Proletarier" haben, dass sie vor allem Interesse an einer funktionierenden Wirtschaft haben. Viele SP-Politiker haben das erkannt und erfolgreich berücksichtigt.

Die Partei hat keine Chance mehr, wenn sie nicht erkennt, wie falsch ein antiquiertes Proletarier-Getue heute ist, wie sehr sich (einstige) SP-Stammwähler über den ständigen Ruf der Partei nach immer noch mehr Gratiswohlfahrt für Sozialparasiten und Trittbrettfahrer ärgern, wie sehr ihnen ordentliche Honorierung für die eigene Leistung und der eigene Aufstieg wichtiger sind.

Ein absolutes Fanal für diese Entwicklung war das krachende Scheitern des jüngsten Volksbegehrens. Dieses hatte ein "Bedingungsloses Grundeinkommen" für alle gefordert. Dieses Volksbegehren war zwar nicht von der Partei direkt unterstützt worden (sie wollte sich lieber auf den steirischen Wahlkampf konzentrieren). Die SPÖ hat sich aber auch nie von dem Begehrensinhalten distanziert. Ganz im Gegenteil: Peter Kaiser, einer der neuerdings große Worte – mit wenig konkretem Inhalt – spuckenden "Parteiretter", hat erst jetzt wieder ein "arbeitsloses Grundeinkommen" gefordert.  Dennoch fand das Volksbegehren nicht einmal 70.000 Unterzeichner, das sind 1,1 Prozent der Unterzeichnungsberechtigten, womit es nicht einmal im Parlament behandelt werden muss. Womit es nur auf Rang 42 aller 45 bisher abgehaltenen Volksbegehren gelandet ist.

Eine Partei, die noch mit ihren Wählern verbunden wäre, hätte längst erkennen müssen, dass solche Forderungen längst offiziell und formell zu kübeln gewesen wären, dass diese nur in ein paar linksradikal-weltfernen Studentenzirkeln Echo finden. Aber die anderen SPÖ-Wähler wollen keinesfalls noch mehr Steuern für Leute zahlen, die nicht arbeiten. Ein solches arbeitsloses Grundeinkommen für alle würde nach Berechnungen der Wirtschaftskammer mehr Geld kosten, als das gesamte Budget des Bundes derzeit ausmacht!

Zugegeben: Es ist vielen Linken zu langweilig, Politik für den migrationsskeptischen Mittelstand der Aufsteiger zu machen. Es ist aber Tatsache, dass die Sozialdemokratie nie wieder relevant werden kann, wenn sie sich nicht wieder genau diesem Mittelstand zuwendet. Aber sie will ja nicht. Zur Freude der anderen Parteien.

Die SPÖ verkörpert nur in einer Hinsicht die Aufsteiger: nämlich durch das Verhalten ihrer eigenen neureich auftretenden Spitzenfunktionäre. Da wimmelt es nur so von Porsches, Luxusuhren, Jagdgewehren und Urlauben in St. Tropez. Was für ein (wenn auch vordergründiger) Kontrast zu einem ÖVP-Bundeskanzler, der im Flugzeug in der Economy-Class sitzt …

Als letzte Hoffnung in ihrer totalen Perspektivlosigkeit plappern neuerdings viele Sozialdemokraten die Klimapanik der Grünen und der heiligen Greta nach. Aber auch das ist mit Sicherheit kein Ausweg für die Partei. Damit entfernt sie sich nur noch weiter von ihren einstigen Wählern. Die halt weiter Auto fahren, einmal im Jahr mit dem Flugzeug ans Meer fliegen und ohne Gewissensbisse Schnitzel essen wollen (ein Teil davon schäumt ja ohnedies schon deshalb, weil ihm nicht zuletzt auf Betreiben der SPÖ das Rauchen im Gasthaus verboten worden ist …). Warum auch sollen sie eine Partei wählen, bei der sie immer nur "Das heißt Abstieg für meine Familie" verstehen, wenn die Partei "Wir retten das Klima" sagt.

PS: Geradezu skurril wird es, wenn linke Journalisten jetzt schon davon träumen, dass eine neue Bewegung gegründet wird, weil angeblich die sozialen Fragen noch immer so bedeutend wären wie im 19. Jahrhundert.

PPS: Noch eine Anmerkung zu den Journalistenmorden in der Slowakei und Malta: Die Ermordeten hatten noch wirklich recherchiert und nicht nur wie die heimischen "Aufdecker"-Journalisten darauf gewartet, dass ihnen politisierte Staatsanwälte pikante Details ins Haus liefern.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2019 02:31

    Der Sozialismus geht, der Ökobolschewismus kommt.
    Die Forderungen der Sozis werden nun eben von den Ökobolschewiken formuliert.
    Dem Östertrottel gefällt das, denn die Inhalte sind ihm eh wurscht, wichtig ist, wer sie präsentiert.
    Da die Sozi-Kaziken schon zu abgelutscht sind, freut man sich eben auf proletoide Weiber, die einem den Stinkefinger zeigen, weil das hat Pep.

    Der Sozidreck fault ins Grab. dem marxistischen Rentnerverein gehen die Wähler aus.
    Der Ökobolschewismus ist radikaler und totalitärer als es der Sozi je war und das kommt bei den jungen Ökofreaks und kommunistischen Bankerten gut an.

    Im verlinkten Artikel zur "neuen Bewegung" schreibt der Autor, daß die Klimakrise (allein an eine solche zu glauben ist schon witzig) auch "eine soziale Frage" sei. No na net!

    Sozis haben darauf aber keine Antwort, denn ansonsten müßten sie die Lüge vom Klimawandel durch CO2 bekämpfen, wenn ihnen irgendwas an der Wohlfahrt des Volkes und v.a. dessen weniger begütertem Teil am Herzen läge.
    Tut es nicht, daher werden sie verschwinden.

    Abgehobene linke Bobos verlangen, daß Mobilität auf gut marxistisch eingeschränkt wird und sich der Pöbel gefälligst für 40.000.- ein Elektroauto kaufen soll, will er fahren. Strom und Heizen müsse ohnehin teurer werden und das Essen wird auch reglementiert.

    Und genau hier ist der Untergang der Ökobolschewiken auch schon vorprogrammiert.
    Es wird nämlich nicht wärmer, es wird kälter. Sonnenminimum ist angesagt. Das Meer weigert sich beharrlich zu steigen und die Monetarisierung der CO2-Lüge wird Dinge des täglichen Lebens unerschwinglich machen.
    Am Ende wird sich die Wut an denen entladen, die das alles herbeigelogen haben. Ohne jeden Beweis, ohne Erfolg, außer der Verarmung breiter Schichten. die Realität wird nämlich die "Klimamodelle" wie schon absehbar, wegfegen.

    Antworten auf den Klimahype sollte die Rechte haben. die ist in Gestalt der FPÖ zu blöd dafür, hat doch sogar dieser Hofer was geschwurbelt vom Klimawandel.
    Genau in diesem Greta-Hype läge eine Chance, sich zu profilieren und dem ökobolschewistischen Raubtier seine Grenzen zu zeigen!

    Nicht daß ich etwas dagegen hätte, an der Blödheit der Masse für deren CO2-Gläubigkeit zu kassieren, aber für das Volksganze ist es ein Wahnsinn, was hier an Geld - und damit an Arbeitsleistung - für einen Wahn verpulvert wird, damit wenige unprodukltiv daran verdienen.

    Wenn die Belastungen nicht nur durch Alimentierung von fremden Eindringlingen, sondern obendrein durch den Öko- und Klimaschmäh schmerzhaft steigen, wird der profitieren, der den Ausweg aus dem Wahnsinn zeigt.

    Der Sozi hat diesen Wahnsinn als Rezept beschlossen. Ökobolschewiken und ÖVP sowieso.
    Die FPÖ ist zu weich und köterhaft, hier zu stehen und zu beißen. Offenbar WILL sie hier nicht kämpfen.

    Jeden Tag, an dem ich den blauen Pudeln zusehe stelle ich fest: Sie können es nicht.
    Ich fürchte, da muss was Neues her. Aber bald!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2019 03:16

    Kreisky begann mit dem Schmarotzertum der Sozialisten, er konnte ja aus dem Vollen schöpfen. Jedoch konnte dieser damit Scharen für sich und die Partei vereinnahmen, da die Menschen außerhalb der Parteistruktur (gering) partizipieren durften.

    Sinowatz, für den alles "sehr schwierig" war, gab zu ohne die Partei nichts zu sein. Immerhin ehrlich.

    Vranitzky "etablierte" die Nadelstreifsozialisten, was ihm u.a. den Spitznamen Teflonkanzler einbrachte. (Mit ihm begann so richtig die schamlose, offizielle Selbstbedienung am Geld anderer.)

    Klima stand (wie Sinowatz) für totale Unfähigkeit, die mit

    Gusenbauer

    Faymann

    Kern

    Rendi Wagner fortgesetzt wurde/wird.

    Unterm Strich sind die Sozialisten - auch nach der Umbenennung in Sozialdemokraten - einfach nur Sozialschmarotzer, die vom Geld der anderen in erster Linie gut leben wollen.

    Die Aufzählung weiterer Opportunisten, dieser zum Selbstzweck degenerierten Partei, würde den Rahmen sprengen und sind ohnehin weitgehend bekannt.

    Es ist (mittlerweile) nicht mehr schade um diese Partei. Möge sie sich auflösen.

    P.s.:ABER, wie halten es die anderen Parteien?

    Türkis steht zwar momentan in der Wählergunst und nicht am finanziellen Abgrund, agiert aber ähnlich. Es ist nur leider nicht für Otto Normalverbraucher erkennbar. Ebenso handeln auch die (anderen) Kleinparteien. Sie alle wollen feudal leben vom Steuerzahler, ohne für diesen ordentliche Leistungen zu erbringen und selbstverständlich ohne Verantwortung für ihr Handeln bleiben. Entsprechend wurden im Laufe der Jahrzehnte viele Gesetze gestaltet.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2019 08:46

    Herr Unterberger hätte den gleichen Beitrag über die ÖVP in der vor-Kurz-Ära schreiben können. Auch die vertreten halt ein paar Subventionsempfänger aus der Bauernschaft und von dubiosen Unternehmern, dazu ein paar Beamte. Die breite Masse der Bevölkerung jedenfalls nicht. Und dann kam Kurz! Die FPÖ, welche die heute entscheidenden Themen angesprochen hatte, wurde zurechtgestutzt, ihre Themen eins zu eins von Kurz kopiert.
    Wer sagt uns, daß die SPÖ nicht in Kürze einen passenden Kandidaten aus dem Hut zaubert, der dann verbal gegen Zuwanderung ist, ebenso verbal radikal abschieben will und Integration durch Entzug der Sozialleistungen und harten Zwang zur Arbeit verspricht. Und schon würde die SPÖ wieder gewählt, insbesondere da die ÖVP bald Farbe bekennen muss, ob all die schönen Worte auch durch Taten bereichert werden.

    In Dänemark ist diese Umkehr der Sozialdemokraten gelungen, wobei die ein noch radikaleres Zuwanderungsprogramm fahren als die vorherigen "Rechtspopulisten", sprich die tun auch was! Zugegeben, es ist auch dringend nötig – so wie es halt bei uns auch dringend nötig wäre der Polizei weitgehende Rechte in Problemvierteln zu gewähren, die Sozialleistungen einfach komplett zu streichen, Lehrern konkrete Hilfe von Polizei und Sozialbehörden zukommen zu lassen usw. usf.

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2019 08:29

    Die SPÖ hat nach Arbeiterzeitung, Konsum, BAWAG, VOEST, Zentralsparkasse und anderen Betrieben nun endlich sich selbst an die Wand gefahren. Diese komische Bobo-Partei kann erst wieder flott werden, wenn sie sich radikal ändert, was nicht möglich ist, solange Absolventen von Scheinwissenschaften wie Politologie oder Publizistik das Sagen haben.

    Der ORF hat das sinkende Schiff bereits verlassen, tut den Genossen aber nicht weh. Es gehört sich nicht, auf Komapatienten hinzutreten.

    Spannend wird es, was die Grünen machen werden. Sie sind ja die Rechtsnachfolger der Bobo-SPÖ. Noch spannender wird die Frage, was die Grünen machen, wenn ihnen ihr Geschäftsmodell abhanden kommt: Die Klimasaga. Während nämlich die UNO und die Weltgrünen einen Planetengrill voraussagen, sagen NASA- und andere Physiker wegen der rasch abnehmenden Sonnenaktivität das Gegenteil voraus. Ich wage die wenig kühne Vermutung, dass die Grünen schon bald von Klima auf eine andere Religion umsatteln werden müssen.

    P. S. Um die SPÖ vergieße ich keine Träne. Leider teilt der ORF nicht das Schicksal dieser Lemmingpartei, aber das ist die Schuld der letzten Regierung.

  5. Ausgezeichneter KommentatorFreisinn
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2019 07:52

    Die Genugtuung, dass die Sozis angezählt in den Seilen hängen, sollte nicht darüber hinwegtäuschen: genau aus diesem Reservoir an Unvernunft bedienen sich nun die Grünen. Diese Kräfte verlagern sich um. Die Gesamtblödheit wird nicht kleiner, sondern sogar noch grösser: so sind z.B. deutsche Grüninnen führend an der Zerstörung der deutschen Industrie beteiligt. Sowas hätts unter den Sozis nicht gegeben. Also nicht voreilig freuen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPostdirektor
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2019 09:14

    Dr. Unterberger hat in Bezug auf die Roten in allem recht.
    Vor allem aber, was die Roten nicht haben, ist ein begnadeter Schauspieler an der Spitze, wie ihn die schwarzen Türkisen haben...

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2019 09:08

    Seien wir ehrlich, die SPÖ hat seit der Jahrtausendwende überhaupt nur noch deshalb existieren können, weil sie davon gelebt hat, die aufsteigenden FREIHEITLICHEN mit einer gewaltigen Schmutzkübel-Aktion nach der anderen zu beschädigen und zu bekämpfen---das war das einzige "Programm" der SPÖ! Das ist ein Armutszeugnis sondergleichen.

    Eine Partei, die sich von Wahl zu Wahl nur noch über Wasser halten konnte, weil sie um sehr teures Geld die beiden absolut gewissenlosen Spezialisten für "DIRTY CAMPAIGNING als HAUPT-WAHLSTRATEGIE", Alan GREENBERG und Tal SILBERSTEIN engagiert hatte, ist am Ende, hat ausgedient.

    SILBERSTEIN wurde letztendlich zum Sargnagel für die SOZIS! Wer nichts Besseres weiß, um bei einer Wahl gerade noch einmal mit LÜGEN und DIFFAMIERUNGEN des Gegners über die Runden zu kommen, ist am Ende. Und da ist die SPÖ nun angelangt. Da hilft kein GREENBERG, kein SILBERSTEIN mehr---aber wir wissen, aus welchem Nest die beiden widerlichen Figuren stammen.....

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorach_was
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2019 18:28

    "Die SPÖ versucht ihr finanzielles Versagen auf die Kosten für den ungeplant gewesenen Nationalrats-Wahlkampf abzuschieben. "
    Ungeplant ist gut, haben sie doch die Kurz-Experten-Regierung gestürzt und damit den Wahlkampf ausgelöst. Diesen Umstand ignorierend bejammerte Pam nach der Wahl auch die kurze Vorbereitungszeit.


alle Kommentare

  1. StrangeThings (kein Partner)
    30. November 2019 00:22

    Die Sozialisten laufen am 1.Mai übrigens mit Symbolik der "Eisernen Front" durch Wien, die selbst von den Kommunisten als (Zitat Wikipedia) "Terrorganisation des Sozialfaschismus" bezeichnet wird... aber andere Menschen als "ewiggestrig" bezeichnen, völlig krank :D

  2. heartofstone (kein Partner)
    29. November 2019 21:40

    Laut einem Bericht des Rechnungshofes war im Bundesamt für Asyl, der ersten Instanz, nicht einmal ein Fünftel des Personals speziell geschult

    Was solls? Österreich ist seit dem 1.5.2004 lückenlos von sicheren und/oder EU Ländern umgeben. Sämtliche Asylanträge sind in der Sekunde der Antragsstellung negativ zu bescheiden und die Antragssteller abzuschieben.

    Noch Fragen? bnmvzb

  3. StrangeThings (kein Partner)
    29. November 2019 19:03

    Und was man auch nicht vergessen darf: Viele der vermeintlichen FPÖ-"Skandale" waren eigentlich eher der SPÖ zuzurechnen - 1.Liederbuchaffäre: Keine Ermittlungen gegen Landbauer, dafür SPÖ-Funktionär wegen Illustrationen verurteilt... oder auch das Geheule um das Flüchtlingslager Drasenhofen, gehören tut das Gebäude (inkl. Stacheldraht) einem Sozialisten.

    Chefverhandler in der Causa HYPO: Schieder & Pröll
    Eurofighter-Vertrag von Darabos geändert (statt damals neue Flieger der 2.Gen lieber gebrauchte Flieger der mangelhaften 1.Gen) - 1.U-Ausschuss von Gusenbauer abgedreht (siehe "Liste von Teilnehmern an Bilderbergkonferenzen", dort nimmt auch der Vorstandsvorsitzende von EADS teil)...

  4. StrangeThings (kein Partner)
    29. November 2019 18:53

    Auch die massenhaften Zwangsentrechtungen und Enteignungen unbescholtener Bürger sind Machenschaften ganz im Sinne des Sozialismus - das dahingehend berüchtigste Wiener Bezirksgericht wird ganz "zufällig" von der Schwester der vor einigen Monaten verstorbenen ORF-Korrespondetin Twaroch geleitet...
    Aber auch die ÖVP-Justizminister sind nicht ganz unbeteiligt, wie man dem Artikel "Österreichische Präsidentschaftskanzlei deckt Enteignungen" entnehmen kann werden diese Nazimethoden auch von ganz Oben toleriert bzw. sogar gut geheißen.

    Auch das sozialistische Nordkorea bezeichnet sich offiziell als "demokratische Volksrepublik", vermutlich auch so ein toller "Rechtsstaat" wie Österreich :)

  5. Mentor (kein Partner)
    29. November 2019 12:03

    Etwas OT:
    Wo ist Greta?
    Hier

    stern.de/panorama/weltgeschehen/greta-thunberg--schafft-sie-es-rechtzeitig-zum-un-klimagipfel--9022040.html

    PredictWind
    mit über 9 Knoten NW der Azoren. Wind jetzt ideal.
    Das Mädel wird es rechtzeitig zur UN-Märchenveranstaltung schaffen.

    Aus dem Stern:
    "Nächstes Jahr, so sagen Klimaforscher, muss die Weltgemeinschaft die Kurve kriegen, um das Schlimmste zu verhindern. Neuen Studien zufolge, schreitet die Klimaerwärmung deutlich schneller voran als bislang angenommen."

    Unter Gemeinschaft meinen diese Klimaforschertrottel vorallem die Europäer.
    China nimmt jede Woche EIN Kohlekraftwerk in Betrieb.

    • Der Realist (kein Partner)
      29. November 2019 15:40

      ideal wäre ein richtiger Orkan, da geht dann schon was weiter.

    • fxs (kein Partner)
      30. November 2019 20:31

      Naja in den 70ern des vorigen Jahrhunderts erzählten uns die "Klimaexperten", wegen der Kondensstreifen der Flieger in der Luft drohe eine neue Eiszeit, und wir müssten sofort die Kurve kriegen, sonst wäre die Eiszeit unvermeidlich. (Z.B. Spiegel vom 26.01.1970, 12.08.1974, etc.)

  6. AppolloniO (kein Partner)
    29. November 2019 11:08

    ...womit auch klar ist, warum sich die Rotzgrünen so gegen ein Gesetz wehren nachdem sie künftig ohne Schuldenmachen auskommen müssten.
    Außer Reichen-Bashing und Geld rauswerfen haben die nichts gelernt.

  7. Christian Peter (kein Partner)
    29. November 2019 10:48

    Die SPÖ ist nicht schlechter als die beiden anderen Uraltparteien ÖVP und FPÖ - allesamt sind hochkorrupt und treiben das Land seit Jahrzehnten in den Ruin. Dennoch erhielten diese Parteien bei den letzten Wahlen wieder mehr als 75 % der Stimmen - bei dem Wahlverhalten der Wahlschafe ist es völlig sinnlos, sich in Österreich noch an irgendwelchen Wahlen zu beteiligen.

  8. Anmerkung (kein Partner)
    29. November 2019 10:48

    Die Sozialisten haben ihre Unfähigkeit zum Rechnen in diesem Fall nicht nur auf das Verschleudern von fremdem Geld, sondern auch auf die eigene Zukunft angewandt. Das wird ihnen nun zum Verhängnis.

    Sie haben nämlich, gemeinsam mit "bürgerlichen Arbeitskostensenkern", seit den 1950er Jahren den Kurs einer skrupellosen, brutalen Verausländerung eingeschlagen, von dem sie sich die Entstehung eines neuen Stammwähler-Proletariats erwarteten: die billigen Arbeitskräfte aus dem Ausland. Sie haben beschlossen, ihre vorherigen Stammwähler auf breiter Front zu verraten und deren Interessen mit Füßen zu treten.

    Jetzt wird klar, dass sie sich auch bei den "neuen Staatsbürgern" völlig verrechnet haben.

  9. webmax (kein Partner)
    29. November 2019 10:31

    An einem Grundeinkommen führt in einem Europa heutigen Zuschnitts kein Weg vorbei. Finanzierbar über eine längst angedachte Maschinensteuer.
    Schon vor 20 Jahren hatte US-Prof. Jeremy Rifkin dies beschrieben: "Den Menschen geht die Arbeit aus." Auch ein menschenwürdiges Sozialverhalten? Schade.

  10. Der Realist (kein Partner)
    29. November 2019 09:02

    Erstens habe ich bestimmt kein Mitleid mit den Sozialisten, und zweitens gilt für mich noch immer das Motto: "Nur ein toter Roter, ist ein guter Roter" (Ausnahme gilt nur für Rotwein).
    Die Genossen sind so im Eck, wettern gegen Postenschacher, merken aber nicht, dass sie jahrzehntelang die Großmeister in dieser Disziplin waren und in Wien auch noch immer sind. Dass die Sozialisten noch immer nicht kapieren, dass die Richtung nicht stimmt ist die Tatsache, dass viele ihrer Gesinnungsgenossen im ORF und "Qualitätsmedien" wie die Maden im Speck leben und dort ihre verstaubte Ideologie verbreiten dürfen.
    Auch PJRW merkt noch immer nicht, das sie längst eine politische Leiche ist.

  11. unbedeutend (kein Partner)
    29. November 2019 08:25

    Am 29. November 1973 hat die SPÖ mit absoluter Mehrheit die Fristenlösung durch den Nationalrat gebracht - gegen den Widerstand von ÖVP und FPÖ, die damals - im Gegensatz zu heute - noch lebensfreundlich waren. Die SPÖ ist somit direkt verantwortlich für den Tod von weit über einer Million Menschen. Nicht nur, dass der Tod jedes einzelnen im Mutterleib ermordeten Menschen eine Katastrophe ist, diese Menschen fehlen auch als Steuer- und Beitragszahler.
    Die SPÖ hat die Zukunft Österreichs nachhaltig geschädigt.
    Es gibt bei ihrem Untergang nichts zu betrauern.
    Leider teilen inzwischen alle Parteien diese Tötungsideologie.

    • StrangeThings (kein Partner)
      29. November 2019 20:28

      Wobei der Geburtenrückgang natürlich mehrere Gründe hat - da wären zusätzlich noch der allseits bekannte "Pillenknick" sowie die Tatsache dass aus dem "arbeiten gehen dürfen" mittlerweile ein "arbeiten gehen müssen" geworden ist... daher denken die meisten westlichen Frauen erstmal an Karriere und ab einem gewissen Alter lässt dann auch noch die Fruchtbarkeit nach (bei den heutigen Nahrungsmitteln etc. kein Wunder).

      Fraglich ist allerdings wozu wir angesichts der zunehmenden Digitalisierung und dem Wegfall etlicher Arbeitsplätze den Bevölkerungsschwund überhaupt ausgleichen müssen... Bevölkerungsrückgang ist doch super, müssten Linke angesichts des bösen Klimwandels ja auch so sehen ;)

  12. Zraxl (kein Partner)
    29. November 2019 08:05

    Partei am Rand des Suizids

    Vorwärts Genossen!

  13. Rado (kein Partner)
    29. November 2019 07:57

    Jetzt wird in den üblichen Medien schon dem Kärntner LH Peter Kaiser als hoffnungsvoller Retter der SPÖ Rosen gestreut. Dem Mann, welcher seinen Sohn welcher Österreich für eine "Nazion" hält, als Abgeordneten im Europäischen Parlament unterbringen wollte.

  14. Undine
    27. November 2019 23:05

    OT---aber statt eines Krimis können Sie ein Video ansehen, das leider keine Fiktion ist, sondern der Alltag in deutschen Städten!

    "Kontraste: Die CLANS - ARABISCHE GROSSFAMILIEN in DEUTSCHLAND"

    https://www.youtube.com/watch?v=eRtse8QhbAA

    Vor diesem primitiven Pack geht Deutschland in die Knie! In einigen Jahren werden sie Deutschland zur Gänze beherrschen und die Verräterin Angela MERKEL, der die Deutschen diesen Albtraum zu verdanken haben, wird irgendwo fernab in Ruhe ihre Pension genießen. Sie hätte nach mehreren Jahren in Haft die Todesstrafe verdient.....

  15. Kyrios Doulos
    27. November 2019 21:52

    Auch in Wien stören sozialistische Studenten unter dem faschistischen Deckmantel des Antifaschismus Vorlesungen Andersdenkender - intolerant wie der Bloschewismus immer schon war und immer sein wird.

    Wie sich die Spirale sozialistischer Intoleranz weiterdreht, las ich im heutigen Newsletter der AfD Bundestagsabgeordneten Beatrix von Storch. Ich kopiere die einleitenden Sätze hier. Kommentar meinerseits nicht möglich, da es einem die Sprache verschlägt, was in Europa los ist:

    "Liebe Mitstreiter,

    für die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit an deutschen Unis ist es bereits fünf nach zwölf. Die Fridays for Future FU Berlin hatten zu einer öffentlichen Veranstaltung über „Klimawandel und Gender" eingeladen. Veranstaltungsort war heute ein Raum der "Freien" Universität Berlin (Lateinamerika-Institut). Nach meiner Ankündigung, als Zuhörer an der Veranstaltung teilzunehmen, um mich zu informieren, wurde heute die Veranstaltung von Fridays for Future FU Berlin zunächst als nicht öffentlich deklariert und dann in der Verantwortung der Freien Universität Berlin (Lateinamerika-Institut) nach massivem Druck von ASTA und Antifa (Rosa Antifa Freund*innen) abgesagt.

    Dazu kann ich nur sagen: Meinungsfreiheit ade. Wenn frei gewählte Bundestagsabgeordnete einer demokratischen Partei von nicht demokratisch legitimierten Aktivisten aus dem politischen Diskurs an öffentlichen Universitäten ausgegrenzt werden, ist die Meinungsfreiheit an deutschen Hochschulen am Ende. Erst wurden Professoren und Gastredner an Vorträgen und Diskussionsteilnahmen gehindert, jetzt ist die nächste Eskalationsstufe erreicht: Zuerst durften Andersdenkende nicht mehr reden, jetzt dürfen sie nicht einmal mehr zuhören. Das entspricht im Selbstverständnis und Verhalten dem einer politischen Sekte.

    Die Universitäten sind kein Ort des freien Austauschs mehr, sondern ein Hort des Linksextremismus auf Steuerzahlerkosten. Nach den Drohungen, gewaltsamen Störungen, Blockaden und Angriffen auf Hochschulprofessoren und deren Forschung und Lehre und ebenso auf Gastredner ist es höchste Zeit, diesen linken Terror gegen die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit endlich zu beenden. Die Universitäten müssen wieder zu einem Ort der freien Rede und des kontroversen Streits um die richtige Position werden. Dem Linksextremismus müssen wir entschlossen die Stirn bieten und die Meinungsfreiheit verteidigen.

    Mit herzlichen Grüßen bin ich Ihre

    Beatrix von Storch

    www.beatrixvonstorch.de"

    Quelle: Newsletter Beatrix von Storch vom 27.11.2019

    • StrangeThings (kein Partner)
      29. November 2019 20:33

      Siehe auch die Doku der Jungen Freiheit "Prüffall Deutschland", sehr interessant.

      Und was "dem Linksextremismus die Stirn bieten" angeht - du weißt eh womit wir es zu tun haben? Schau mal den Clip "EX-MUSLIM Vs Gutmenschen und ihre Denkweise" an... bin mittlerweile schon belustigt von dieser Dummheit, das ist ja wirklich unfassbar ;)

  16. Brigitte Imb
    27. November 2019 21:31

    OT - Mord in Favoriten

    Bereits um 18:00 geschehen, kein Medium außer ö24 berichtet

    https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Grosseinsatz-Mord-in-Wien-Favoriten/407540556

  17. Postdirektor
    27. November 2019 21:13

    OT

    Ursula von der Leyen will als Chefin der EU-Kommission sich vor allem ums Klima kümmern. Sie fordert 3 Billionen Euro für das Klima bis 2030.

    Schön!

    Aber überhaupt nicht schön: Ihr Geld wird's nicht sein.

    • Brigitte Imb
      27. November 2019 21:32

      Die Parteien brauchen Geld!!!!

    • pressburger
      27. November 2019 23:41

      Das Klima wird es ihr, zu danken wissen.
      Die 3 Billionen, sind eine indirekte Unterstützung der Chinesischen Exportwirtschaft.

  18. Undine
    27. November 2019 20:48

    Es wird immer noch unerträglicher, wie der ORF gegen die Freiheitlichen HETZT! Da kann man schon von VERHETZUNG reden! Gibt's nicht einen VERHETZUNGS-Paragraphen?
    "Wichtige" Meldung in der ZIB1: Bei GUDENUS hat man auf drei Visitkarten Spuren von Kokain gefunden! Meine Güte, was soll das denn wieder aussagen?!? Ich habe einmal gelesen, daß man Spuren von Drogen auf vielen Geldscheinen findet! Diese Banknoten sind durch viele Hände gegangen! Die 3 Visitkarten hatte auch schon jemand VOR Gudenus in Händen gehabt!
    Die Lust des ORF, der FPÖ Schaden zuzufügen, ist geradezu pathologisch! Anders kann ich mir diesen Wahn nicht erklären. Was für eine niederträchtige Bande hat doch im ORF das Sagen!

  19. ach_was (kein Partner)
    27. November 2019 18:28

    "Die SPÖ versucht ihr finanzielles Versagen auf die Kosten für den ungeplant gewesenen Nationalrats-Wahlkampf abzuschieben. "
    Ungeplant ist gut, haben sie doch die Kurz-Experten-Regierung gestürzt und damit den Wahlkampf ausgelöst. Diesen Umstand ignorierend bejammerte Pam nach der Wahl auch die kurze Vorbereitungszeit.

  20. Arbeiter
    27. November 2019 17:55

    Danke für den Kommentar mit europaweitem Horizont! Hier meine Leier: was können WIR TUN gegen die linksgrünmediale Gleichschaltung und Meinungsdiktatur?

    • Brigitte Imb
      27. November 2019 18:11

      Ungehorsam sein. Kann allerdings gefährlich werden :)))

      Nix können wir tun, maximal warten, daß der ganze Sauhaufen kollabiert und es zu einem Neuanfang kommt.

      P.s.: Die Bauern gehen wenigstens bereits auf die Straße (Paris u. Berlin).

  21. sin
    27. November 2019 17:55

    Die Menschen vertrauen einfach vielen Funktionären der SP in Österreich wie auch in etlichen anderen europäischen Ländern einfach nicht mehr. Daher die katastrophalen Wahlergebnisse. Bei der SPD dürfte es ja schon so weit sein, dass nur mehr die Funktionäre und deren Angehörige SPD wählen, weil sie Nutznießer des Systems sind. Aktuell nachzulesen unter luftwurzel.net "Abzocke zu Ungunsten der Sozialkassen". Es lohnte sich für die SPÖ, ein Meinungsforschungsinstitut zu beauftragen mit der Frage, in welchem Ausmaß die Befragten SPÖ- Politikern VERTRAUEN und sie für GLAUBWÜRDIG halten. Die roten Gewerkschafterinnen könnten sich auch intensiv mit der Frage beschäftigen, wie groß ihr Anteil am Niedergang der Partei ist. Mit Ausnahme der Gewerkschaft öffentlicher Dienst setzen doch noch immer viele Gewerkschaft mit der SPÖ gleich. Bei einem glanzvollen Agieren der Gewerkschafter müßte die SPÖ doch viel besser abschneiden. In Österreich wie im übrigen Europa meint die SP, es sich leisten zu können, zuerst Themen zu ignorieren, die viele Menschen betreffen, und dann darauf zu hoffen, als Trittbrettfahrer Stimmen zu gewinnen.
    Auch hier werden wohl die Worte gelten: "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben".

  22. Brigitte Imb
  23. Brigitte Imb
    27. November 2019 16:35

    OT - Trump: Gemeinsam erobern wir unser Land zurück, von einigen sehr schlechten Menschen

    Wo bleibt "unser" Trump?

    https://tagesereignis.de/2019/11/politik/trump-gemeinsam-erobern-wir-unser-land-zurueck-von-einigen-sehr-schlechten-menschen/13044/

    • StrangeThings (kein Partner)
      29. November 2019 20:47

      Such mal nach dem Clip "Diese Rede von Donald Trump darf die Menschheit nie vergessen! (deutsch)" - kein Wunder dass ihn der Deep State (sind ja überall dieselben Logenbrüder) so hasst, der ist ja fast noch böser als Martin Sellner ;)

  24. Undine
    27. November 2019 14:56

    OT---aber weil der feine Mr. EPSTEIN, seines Zeichens zu Lebzeiten Betreiber eines bestens florierenden SEX-HANDELSRINGS, auch Besitzer eines ÖSTERR. PASSES (Dritt-PASS?) war, ist der Mann auch für uns Österreicher von Interesse!

    WER hat diesem Mr. EPSTEIN zu einem österr. PASS verholfen? Und WOZU benötigte er einen solchen?
    Besonders wichtig aber: An WEN hat er sich gewandt, WER hat ihn ausgestellt---und WAS WAR die GEGEN-LEISTUNG?

    Ich vermute, daß die WIENER SOZIS die Sache gerne in die Hand genommen haben, wer denn sonst? Manche von diesen Typen waren sicher keine Kostverächter, wenn ihnen als kleines Dankeschön Frischfleisch angeboten wurde.....

    "US-Richter: Jeffrey EPSTEIN konnte nicht unbemerkt in Gewahrsam sterben"

    https://deutsch.rt.com/nordamerika/95107-us-richter-jeffrey-epstein-konnte/

    • StrangeThings (kein Partner)
      29. November 2019 20:52

      Check mal die Seite "traumabasedmindcontrol" (alles zusammen geschrieben) ab, vielleicht gar nicht so abwegig... Kinderheime )

  25. oberösi
    27. November 2019 14:45

    alternativer Titel Ihres Tagebucheintrags:
    Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs

  26. Undine
    27. November 2019 14:35

    OT---aber es sieht so aus, als habe die heilige GRETA bereits den Winterschlaf angetreten, anders kann ich mir nicht vorstellen, daß man nach all dem gewohnten Klamauk um sie gar nichts darüber erfährt, wie ihr der Segeltörn von der Neuen Welt retour in die Alte Welt bekommt. Oder sollte sie gar schon ihre MISSION ERFÜLLT haben? Die CO2-STEUER ist durch!

    Da ich keine Ahnung von METEOROLOGIE habe, muß ich mich auf Fachleute verlassen können. Da bietet sich Prof. Werner KIRSTEIN als seriöser Wissenschaftler an:

    "Werner KIRSTEIN: Das Klima als Mittel politischer Beeinflussung?: KAUFT euch WINTERMÄNTEL!"

    ""Klimawissenschaft" nennt sich ein neues Wort, das den Einfluss auf das Klima von Menschen erklären will. Dazu werden Klimamodelle durch Computer errechnet, Treibhauseffekte erklärt und am Ende die Erkenntnis vermittelt, ein Klima schützen zu müssen. Stimmt das? Oder laufen die Bürger Gefahr, am Ende durch eine neue Steuer Abgaben zu leisten, um sich das gute Gewissen zurück zu erkaufen?"

    https://www.youtube.com/watch?v=khKg4TYcdf4&t=1887s

    Zur Veranschaulichung:

    "Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre beträgt bekanntlich 400 ppm d.h. 0,04 %.

    Anschaulich: 4.000 CO2-Moleküle befinden sich unter 10,000.000 Luftmolekülen.

    Nur 120 von 4.000 der CO2-Moleküle sind menschengemacht.

    Von diesen 120 CO2-Molekülen stammen 3 (drei!) aus Deutschland!

    3 (drei!) CO2- Moleküle von 10,000.000 stammen anthropogen aus Deutschland!!!"

    Und deshalb geht die halbe Welt in die Knie vor der heiligen GRETA?
    Deshalb SCHWÄNZEN Freitag für Freitag hunderttausende von Kindern und Jugendlichen die SCHULE und HÜPFEN kollektiv gegen die ERD-ERHITZUNG, gegen den nahen Verbrennungstod unseres Planeten, gegen den Holocaust an der gesamten Weltbevölkerung? Wer von den Kindern NICHT BEREIT ist, mitzuhüpfen, weil GRETA das so will, wird sogar BESTRAFT!

    Möge doch diesen Geschäftemachern, Hysterikern und Rattenfängern das nicht vorhandene "Treibhaus-Dach" auf den Kopf fallen!

  27. Dr. Faust
    27. November 2019 13:29

    A.U. schreibt: "....Die Arbeiter, die einstige Basis der Sozialdemokratie, ja ihr einziger historischer Existenzgrund, sind entweder längst zu Kleinbürgern aufgestiegen oder zu einer rechtspopulistischen Partei gewechselt. Sie sind aber kaum noch in der SPÖ. Seit den 70er Jahren sind sie dort zunehmend von den sogenannten Intellektuellen verdrängt worden ..."

    Als Ausweg aus der Misere scheut man nicht davor zurück, das österreichische Volk und die Verfassung zu verraten.

    Vranitzky, spricht sich neuerdings zwecks Machterhalt seiner SPÖ für den Austausch des Staatsvolkes gegen Ausländer aus, indem er das Wahlrecht für Ausländer fordert. Ich gehe davon aus, dass er insbesondere das Potential der muslimischen Ausländer für seine Partei als Wählerbasis heben möchte.

    https://mobil.krone.at/2044123

    • Brigitte Imb
      27. November 2019 13:38

      Das Ausländerwahlrecht - sprich Muselwahlrecht - würde höchstwahrscheinlich allen Parteien auf den Kopf fallen, weil diese Gruppe dann sehr rasch eine eigene Partei (erfolgreich) gründen würde.

    • Cotopaxi
      27. November 2019 14:17

      Die Muselpartei gibt es in Wien bereits - untereinander gut vernetzt, parasitierend dank guter Verbindung zu den naiven Wiener Roten. Erkennbar am arroganten Auftreten ihrer Funktionäre, meist türkische Unternehmer, das die Siegesgewissheit erkennen lässt.

    • Parzifal
      27. November 2019 15:33

      Der "schöne Vranz"
      - ließ die SPÖ in sozialdemokratische statt sozialistisch umbenennen
      - begann mit der Ausgrenzung der SPÖ
      - startete den "Nadelstreifsozialimus", also der erste aalglatte Akademiker, der direkt vom VSStÖ kam!
      - völlig abgehoben, behandelte seine Umgebung von oben herab

      Mit ihm begann die Spaltung. Weg von den Arbeitern und der Wechsel hin zur Arbeiterpartei FPÖ mit Haider an der Spitze.

      So lange sich die SPÖ nicht von ihm und seinem Weg distanziert, geht sie in den Untergang, da diese Forderungen/ Ansichten von den Grünen noch deutlicher angesprochen werden. Also Abspaltung vom marxistischen Teil.
      Es reicht nicht sozialdemokratisch zu schreiben aber noch linker zu werden

    • pressburger
      27. November 2019 15:57

      Hat das der Vranz mit seinen caddy aus Afrika ausgeheckt ?

  28. logiker2
    • glockenblumen
      27. November 2019 13:22

      WIDERLICH ist ein Hilfsausdruck dafür!

    • Dr. Faust
      27. November 2019 13:45

      ..... in Analogie zum Wr. Rathaus.

      Wenn da einmal ordentlich geprüft wird. ......
      Ich bin aber davon überzeugt, dass da durch Anschaffung entsprechender Festbrennstoff-Öfen, in denen auch Akten verbrannt werden können, vorgesorgt wurde.

    • Sensenmann
      27. November 2019 13:57

      In der Piefkei wird sowas wenigstens noch thematisiert - wenn auch ohne Folgen, weil dem Piefke gefällt das, wenn sich rote Bonzen und Kaziken am Volk mästen. Die nennen das "Gerechtigkeit" und "Nehmen was zusteht" oder so.

      In Blödsterreich interessieren mehr die frei erfundenen Gucci-Taschen der Frau des ehem. Vizekanzlers, als die Exzesse von roten, grünen und schwarzen Sozialisten.

    • Undine
      27. November 2019 15:02

      @alle

      ***********************+!

      Dieses schweinerne Angesicht ist zum Speien! Aber diese Typen gehören heute der "Elite" an! Was für eine eklige Negativ-Auslese!

    • Mentor (kein Partner)
      29. November 2019 11:17

      Nicht nur Sozen bedienen sich.
      Leider finde ich den Link nicht mehr.
      Unter dietiwag.org
      wurden auch Christlich Soziale der Selbstbedienung bezichtigt.
      Volles Gehalt aus TIWAG oder Politfunktion und dann zusätzlich
      10T € Geschäftsführergehalt aus einer spendenorientierten Hilfsorganisation.
      Die Gier kennt keine Grenzen.

  29. Nestor 1937
    27. November 2019 12:09

    Die Roten sind Pleite -

    es gibt keine Arbeiterbank mehr, die man ausräumen könnte !

    • logiker2
      27. November 2019 12:25

      ja haben die den keine Goldbarren gehortet und gepunkert. Dabei heisst es doch : "Spare in der Zeit, dann hast du in der Not".

    • Dr. Faust
      27. November 2019 13:15

      Abwarten: vor nicht allzulanger Zeit war die SPÖ bis über beide Ohren existenzbedrohlich verschuldet. Die SPÖ konnte sich damals "wundersam" sanieren und das trotz massiv schrumpfender Mitgliedszahlen. Wie sie das getan hat, ist auch heute noch "geheim".

    • Sensenmann
      27. November 2019 13:59

      @logiker2

      Der Sozi machts eben umgekehrt:

      "Spare in der Not, da hast du Zeit dazu."

      Ich liebe es, dem roten Dreck beim Krepieren zuzusehen.
      Ha, wie sie winseln und kreischen!

  30. keinVPsuderant
    27. November 2019 11:58

    Und der verhinderte Retter der SPÖ - Zeiler - wird von den Medien fleißig hofiert und darf sein Buch, "Leidenschaftlich rot, darum mehr Sozialdemokratie", immer schön in die Kameras halten, und erklärt uns - weil er ja ein großer Weltbürger ist - dass heute der Sozialismus (Südamerika ist ihm ein besonderes Beispiel) zur Rettung aller Probleme dringend notwendig ist/wäre.

    • Bürgermeister
      27. November 2019 16:52

      Ich denke den roten Apparatschiks fehlt bald:
      a) das Geld, das Buch zu kaufen
      b) das Interesse sich mit ideologischem Gesülze zu beschäftigen, weil schlichtweg der eigene Posten bedroht ist
      c) die Leidenschaft für Menschen und Politik im Allgemeinen (denn die hat man bestenfalls beim Besuch im Kinderheim, aber das ist eine andere Geschichte)

      Letztlich ist das Alles auch der vorzeitigen Wahl geschuldet, in dem Punkt hat Kurz durchaus mehr bewirkt als alle vor ihm. Ich vermute, die vorgezogene Wahl in der Stmk. geht auch auf ihn zurück, rechtzeitig vor der sich anbahnenden Krise. Einschätzen kann ich ihn trotzdem noch nicht.

    • keinVPsuderant
      27. November 2019 22:54

      @Bürgermeister, "einschätzen", ich auch nicht. Viel besser dann, wenn diese Verhandlungen mit den Grünen beendet sind, mit einem Aus oder einem Regierungsprogramm, in dem ich mich als ÖVP-Wähler ausreichend finden kann. Sind wir tatsächlich an Grün verkauft, habe ich erstmalig Probleme mit Kurz.

  31. Wolfram Schrems
    27. November 2019 11:23

    Und dann gibt es noch einige seltsame Todesfälle im Umfeld von Lucona und Noricum und Club 45. Und von Natascha K.
    Hat natürlich mit nichts zu tun, aber ich wollte es nur gesagt haben. Vielleicht finden sich da noch Aufdecker.

    Und dann gibt es die vom Fristentötungsgesetz Kreiskys verursachten, quasi-legalen Todesfälle von Hunderttausenden Kindern im Mutterleib. Man weiß nicht, wie viele es sind. Die zwischen 1975 und etwa 1995 abgetriebenen Kinder hätten bis heute ihrerseits Eltern sein können. So pflanzt sich der Tod fort.

    Und dann gibt es noch die anderen Kulturkampfgesetze der Kreisky-Broda-Ära.

    Wie auch immer: Die Sozialdemokratie ist ideologiekritisch betrachtet eine Art Religionsgemeinschaft. Marx ist ihr Prophet - und da kann nichts gescheites herauskommen.

    Im übrigen stellt sich ja wirklich die Frage, inwieweit die Sozialisten tatsächlich den Arbeiterinteressen gedient haben. Da und dort sicher, zumindest vordergründig.

    Aber - um einen Gedanken von Dr. Unterberger aufzugreifen - hilft es den Arbeitern (deren legitimen Interessen selbstverständlich legistisch entsprochen werden muß), wenn sie als Manövriermasse gegen die Klein- und Mittelständischen Unternehmer aufgehetzt werden? Hilft es den Arbeitern, wenn die Sozialisten beim Bevölkerungsaustausch mitmachen und dadurch zwangsläufig Lohndumping entsteht - ganz abgesehen von den Anschlägen auf Leben, Gesundheit und Besitz durch aufgehetzte "Migranten", die ja auch Arbeiter betreffen?

    Klarerweise handelt es sich beim Sozialismus um eine wirklichkeitsresistente Ideologie, um eine Art Religion, wie gesagt. Eine durch und durch falsche.

    Aber was kommt nach?

    • StrangeThings (kein Partner)
      29. November 2019 21:05

      Was den Fall Kampusch angeht mal das Buch des ehemaligen OGH-Präsidenten Rzeszut lesen... ganz witzig daran ist ja dass der damals zuständige Gerichtsmediziner ein Logenbruder von ihm ist (weiß ich aus 1. Hand da er der Gatte meiner Mutter ist), wie auch der allseits bekannte Kinderpsychiater und Gefälligkeitsgutachter welcher sich nach ihrer Flucht um Frau Kampusch kümmerte...

      Die sind ab 2010 auch viele Jahre massiv gegen meine Jungfamilie vorgegangen, nach jahrelangen Obsorgeverfahren (u.a. 1Ob98/14i) auch für die Zwangsentrechtung meiner Oma gesorgt um in unser rechtmäßig erworbenes Eigentum eingreifen zu können (u.a. 5Ob45/17d)...

  32. simplicissimus
    27. November 2019 11:08

    Zur Diskussion, hier als Hauptkommentar:

    Sensenmann und Alle, ich war bis jetzt ein vehementer Verfechter, das rechtskonservative Lager keineswegs zu zersplittern und habe daher immer die FPOe unterstuetzt. Diese wird sich aber unter schmeichelweicher Fuehrung sehr wohl die Frage stellen lassen, ob ein solches nach Wetterlage oszillierendes Profil auch nur irgendwie in die richtige Richtung fuehrt? Ich bin weiter fuer Unterstuetzung der FPOe, aber da muesste dann schon ein Kickl am Ruder sein.
    Wenn aber weiter so weichgeeiert wird, wird man sehr wohl eine alternative rechtskonservative Partei diskutieren muessen.
    Oder die FPOe unterwandern.

    • stefania
      27. November 2019 11:47

      Ganz richtig. Solange die FPÖ ,trotz des Geschreis der Medien und der Grünen, keine scharfe Kante zeigt und sich puncto Migration, bEdingungslosem Grundeinkommen etc. faserschmeichelweich verhält, besteht überhaupt kein Grund ,sie zu wählen.

      Solange sie auf den Klimablödsinn (im Unterschied zum Umweltschutz) aufspringen und dort ,wenn auch völlig unglaubwürdig, mitmischen, besteht kein Grund sie zu wählen.

      Solange sie sich demütig jede, noch so dumme Verleumdung (Goldschatz horten) in Sanftmut gefallen lassen, besteht kein Grund sie zu wählen.

      Die FPÖ sollte endlich Zähne zeigen, auch wenn die Antifa tobend durch die Strassen marodiert.

    • Gerald
      27. November 2019 12:29

      @stefania

      Bezüglich Goldschatz hat die FPÖ das gerade getan. Da wurde jetzt Anzeige eingebracht gegen die andauernde rechtsbrechende Herausgabe solcher Informationen aus staatsanwaltschaftlichen Verschlussakten. Man ist also nicht mehr gewillt diese Sauerei weiter stillschweigend hinzunehmen.

    • OT-Links
      27. November 2019 12:52

      https://m.oe24.at/oesterreich/politik/Geheim-Akte-Parteigeld-fuer-Nachhilfelehrer/407452552

      Ohnmächtig und traurig muss man das mitansehen. Damit nehmen sie uns die letzte Hoffnung.

    • Ingrid Bittner
      27. November 2019 13:11

      @gerald:
      Die FPÖ kann glaube ich, wem anstellen, der nur die Zeitungen auf klagbare G'schichtln durchsucht, nein, nicht nur Zeitungen sondern auch solche Seiten:

      https://zackzack.at/2019/11/27/die-akte-gudenus-teil-1-kokain-im-schlafzimmer/

      Eigentlich sollte man ja versuchen, den Namen Pilz nicht wieder zu erwähnen, aber es bleibt nicht aus. Mit Zack.zack leistet der sich wieder was, das ist einfach grauenhaft. Und was ich so gar nicht verstehe, ist Pilz jetzt der Nachfolger von Klenk? Wie kommt PIlz an die Verschlussakten der Staatsanwaltschaften etc.etc.?

      Bes. lustig: Das Schwammerl verbrämt sein zack.zack mit einem Edelweiss links und
      rechts, dieses logo spricht Bände.

    • pressburger
    • Parzifal
      27. November 2019 15:42

      @ stefania

      völlig richtig!!
      Hofer weg. Kickl an die Spitze. Sofort!
      und kompromissloser Dauerwahlkampf!

    • simplicissimus
      27. November 2019 16:45

      AfOe waere ueberlegenswert.

    • antony (kein Partner)
      29. November 2019 04:08

      Na, der Hofer hofft halt immer noch..., schauma mal, wenn die K&K Regierung dann "wirklich steht"

    • Mentor (kein Partner)
      29. November 2019 11:32

      @simplicissimus
      AfOe waere ueberlegenswert.

      Mit welchem Personal?
      Nun ja, Basti zeigt uns ja wie es auch ohne Qualifikation gehen könnte.

  33. eudaimon
    27. November 2019 10:45

    Die Sozialdemokraten sind durch ihre "Vereine" im Verfassungsrang in allen Ebenen der Republik deutlich sicht-und spürbar mächtig! Wer solche Positionen besetzen
    kann ist einflussreich - siehe EU !! Gerade aus der EU kommen diese unglücklichen
    Gesetze ,Verordnungen ,Richtlinien mit nachhaltigen Folgen für das Abendland-
    siehe England.
    Aber ich sehe weder im maroden Bildungsbereich , Wirtschaft , Agrarbereich oder sonst wo eine deutliche konservativ-liberale Bereitschaft diese desaströse Entwicklung zu stoppen , noch kühn wieder ein subsidiäres freies Europa bauen zu wollen ! Das kann nur mit Wissenschaft und Technik -Ausbau und nicht Abbau
    gelingen - unter Berücksichtigung der Biologie und Humanität -!! Derzeit
    "verlinkt" sich die EU in sozialistisch grünen Bürokratismen und "alle Welt "retten
    mit bewusst irreführenden Informationen über Migration ,Finanzen und Klima.
    Die PC.-Society ist ja bei den linken Intellektuellen verortet und bei den links
    Konservativen als "Haltung" bekannt - von Bussek ,Fischler ,Mitterlehner bis Kurz??
    Quo vadis Austria

  34. pressburger
    27. November 2019 09:49

    Die Totgesagten, leben meistens etwas länger. Bereits vor dem Tode haben die Sozis beschlossen, weiter als Untote durch die Landschaft zu spuken. Dieser Zombie Trick gelang, in dem die Sozis die Farbe changieren, langsam immer mehr Grün werden.
    Der Untergang des Sozialismus findet nicht statt, nur eine Verschiebung, eine Unterwanderung von anderen Parteien.
    Der Sozialismus breitet sich unaufhaltsam in zwei Richtungen aus. Die Sozialisten unterwanderten die bisherigen bürgerlichen Parteien, übernahmen in der CDU/CSU und der ÖVP das Ruder, bestimmen die ideologische Ausrichtung der ehemals konservativen Parteien. Auf der anderen Seite werden die Grünen sozialistischer, als die bisherigen Sozialisten. Kein Sozialist hat bis jetzt die Einführung von so vielen Restriktionen, Reglementierungen, Verboten, Enteignungen, Verstaatlichungen, verlangt, wie es die Grünen in ihren Programm haben.
    Was uns bevorsteht ist eine Öko Diktatur. Wie die meisten Diktaturen, behaupten die Diktatoren, dass sie nur das beste für alle wollen, weil aber die Menschen nicht fähig sind das höchste Gut, die Gleicheit aller, zu würdigen, müssen sie umerzogen werden. Das Klima, der angeblich vom Menschen verursachte Klimawandel, ist ein ganz konkreter Anlass, um von der Vorstufe der Öko Diktatur zum Faschismus zu übergehen. Der Mensch das kleine Rädchen im Werk der Gesellschaft, hat sich unterzuordnen, anzupassen, zustimmen zu allen was die Obrigkeit verkündet.
    Eine zwei Klassen Gesellschaft. Die Farm der Tiere.

    • Charlesmagne
      27. November 2019 10:56

      Sag ich schon lange: „Wozu brauchen wir die Sozialisten überhaupt noch? Es gibt ja die Türkis(ch)en.“
      ***************
      ***************
      ***************

  35. Frühwirth
    27. November 2019 09:45

    Eine Frage bedarf dringend einer Antwort.
    Wie kamen die 15 Millionen Schulden zustande?
    Wer sind die Geldgeber und jetzigen Gläubiger?

    Das ist doch viel interessanter, als die Frage, wieso die FPÖ einen 'Goldschatz' als eiserne Reserve angespart hat!

    • Bürgermeister
      27. November 2019 10:05

      Die entstanden weil man bei 6000 Eur/Urlaubstag keine Werktätigen mehr zu einer Arbeitssimulation motivieren konnte. Man hat einfach die falschen Anreize gesetzt!

    • Sandwalk
      27. November 2019 10:08

      Ganz einfach. Die Roten haben mit dem Geld um sich geschmissen und an ihre Bobos verteilt. Porsche, Uhren, Jagdgewehre, Party- und Rotweinreviere in den Bobobezirken, das kostet halt.
      Geldregen als gäbs kein morgen.

      Jetzt ist der Morgen da samt Kater und Ringe unter den Augen.

    • glockenblumen
      27. November 2019 12:30

      @ Sandwalk

      aber wirklich skandalös sind offenbar nur Gucci-Taschen....

    • Ingrid Bittner
      27. November 2019 13:16

      Ich würde meinen, die FPÖ hat sich einmal gut beraten, so es denn wirklich so ist, wie Nepp erklärt hat - 2008 war ja das Lehrjahr dafür, dass man sich um eine Geldanlage kümmert, die wirklich was bringt. Die FPÖ hat es anscheinend getan.
      Dass bei der SPÖ die Schulden immer mehr werden, ist ja kein Wunder, wenn man mehr ausgibt, als man einnimmt, dann wachst der Schuldenberg enorm schnell und wenn man nichts mehr zum Zubuttern hat, wie Stiftungen, Firmen, Hotelverkäufe, Firmenbeteiligungen, etc. und die berühmte Loch auf- Loch zu Praxis herrscht, dann geht's sehr schnell, da sind überhöhte Beraterkosten, da ist das Zusatzgehalt für Kern gewesen, der ja mit dem Gehalt als Klubobmann unzufrie

  36. Politicus1
    27. November 2019 09:41

    Bis vor kurzem war ich der Meinung, die Sozialisten können nicht Wirtschaft und Finanzen.
    Jetzt erkenne ich, dass sie eigentlich gar nichts können. Zumindest mit ihrer derzeitigen Führung und ihrer völlig falsch ausgerichteten Ideologie.

    • pressburger
      27. November 2019 09:50

      Das nichts können, ist bei den Sozialisten systemimmanent.

    • Sandwalk
      27. November 2019 10:03

      Die SPÖ hatte einmal ein paar fähige Leute, vor allem ihre "Schwester" SPD.

      Jetzt gibt's nur noch Wapplerokratie. Nichts geht mehr.

    • Ingrid Bittner
      27. November 2019 10:25

      Zum "nichts können" - klarlogisch können sie nichts mehr, in allen Parteien, weil sie immer Leute hochkommen lassen oder vorne hinstellen, mit denen

    • Ingrid Bittner
      27. November 2019 10:27

      Zum "nichts können" - klarlogisch können sie nichts mehr, in allen Parteien, weil sie immer Leute hochkommen lassen oder vorne hinstellen, mit denen sie auf schnellen Erfolg hoffen. Wenn man das mit früher vergleicht, da war das anders, da hatte man sich auch in den Parteien "hinaufarbeiten" müssen. Diese Quereinsteigerein haben den Parteien überhaupt nichts gebracht - siehe SPÖ mit der derzeitigen Chefin, die erst kurzfristig überhaupt Parteimitglied geworden ist. Wie soll man nach zwei, drei Jahren behirnt haben, wie Partei funktioniert? Ohne Insiderwissen rutscht man einfach aus, weil die sogenannten Parteifreunde sind nicht wirklich Freunde. Aber auch das muss man lernen.

    • Ingrid Bittner
      27. November 2019 10:30

      Und ohne Hausverstand und Erfahrung geht gar nichts. Siehe Joy Päm. Die mag ja eine sympathische und vielleicht auch kluge Frau sein, aber manche ihrer Sager lassen daran zweifeln, dass sie sich eingehend mit "ihrer" Partei beschäftigt hat. Sie sagt halt brav herunter, was man ihr vorgibt, aber was bringt sie selber ein.
      Sie sollte sich auch vielleicht einmal mit dem guten alten Goethe beschäftigen, von dem gibt's ja zu allem einen Spruch:
      Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es um es zu besitzen.!!!!

    • riri
      27. November 2019 14:01

      Wer einen ausgeprägten Hausverstand hat, geht 1. nicht zur SPÖ, oder 2. verlässt diese Partei wieder in Kürze.
      Wer in dieser Partei verbleibt, hat die Sozi-DNA in sich, wie der Genetiker Pandi von der Kronenzeitung bestätigen kann.

  37. Sandwalk
    27. November 2019 09:19

    Eine Frage ist noch offen.
    Wenn ein Schiff untergeht, kommen die Ratten daher.

    Im vorliegenden Fall erstaunt mich die Tatsache, dass noch keine Gaunereien (ausgenommen so Gewehrgschichterln) nach oben geblubbert sind.

    In der FPÖ herrscht Krieg zwischen Strache und Kickl, in der SPÖ herrscht lähmende Stille. Es glauben ja nur die Heiligen und ganz Depperten, dass die SPÖ keine Massengräber in den Kellergewölben hat.

    Kommt da noch was oder wars das schon? Ist die Omerta das Letzte, das in der SPÖ noch funktioniert?

    • Ingrid Bittner
      27. November 2019 10:32

      @Sandwalk: den SPÖlern fehlt halt schon die Energie für die Dreckwäsche, die sind sowas von ausgelaugt und müde, dass sie gar nichts mehr können.

  38. Postdirektor
    27. November 2019 09:14

    Dr. Unterberger hat in Bezug auf die Roten in allem recht.
    Vor allem aber, was die Roten nicht haben, ist ein begnadeter Schauspieler an der Spitze, wie ihn die schwarzen Türkisen haben...

    • pressburger
      27. November 2019 09:55

      Rendi hat sich bemüht. Die Rolle der naiven Unschuld vom Lande, hätte sie nicht aufgeben sollen. Auf der Bühne in Zwielichtskirchen könnte sie noch Erfolge feiern.
      Die anderen Rollen eher weniger. Die Rolle der Expertin im Gesundheitswesen war ein ziemlicher Flop. In der Rolle der Kämpferin gegen die soziale Kälte, peinliche Darbietung.

    • Yeti
      27. November 2019 10:40

      Ein begnadeter Schauspieler ist aber auch schon alles, was die Schwürken haben...

  39. Undine
    27. November 2019 09:08

    Seien wir ehrlich, die SPÖ hat seit der Jahrtausendwende überhaupt nur noch deshalb existieren können, weil sie davon gelebt hat, die aufsteigenden FREIHEITLICHEN mit einer gewaltigen Schmutzkübel-Aktion nach der anderen zu beschädigen und zu bekämpfen---das war das einzige "Programm" der SPÖ! Das ist ein Armutszeugnis sondergleichen.

    Eine Partei, die sich von Wahl zu Wahl nur noch über Wasser halten konnte, weil sie um sehr teures Geld die beiden absolut gewissenlosen Spezialisten für "DIRTY CAMPAIGNING als HAUPT-WAHLSTRATEGIE", Alan GREENBERG und Tal SILBERSTEIN engagiert hatte, ist am Ende, hat ausgedient.

    SILBERSTEIN wurde letztendlich zum Sargnagel für die SOZIS! Wer nichts Besseres weiß, um bei einer Wahl gerade noch einmal mit LÜGEN und DIFFAMIERUNGEN des Gegners über die Runden zu kommen, ist am Ende. Und da ist die SPÖ nun angelangt. Da hilft kein GREENBERG, kein SILBERSTEIN mehr---aber wir wissen, aus welchem Nest die beiden widerlichen Figuren stammen.....

    • logiker2
      27. November 2019 13:09

      ***************************!

    • Ingrid Bittner
      27. November 2019 13:19

      Zu Silberstein: da waren die Neos vif genug, dass sie ihn nach dem Wienwahlkampf wieder in die Wüste geschickt haben, sonst wäre ihnen auch noch Übles passiert.

  40. dssm
    27. November 2019 08:46

    Herr Unterberger hätte den gleichen Beitrag über die ÖVP in der vor-Kurz-Ära schreiben können. Auch die vertreten halt ein paar Subventionsempfänger aus der Bauernschaft und von dubiosen Unternehmern, dazu ein paar Beamte. Die breite Masse der Bevölkerung jedenfalls nicht. Und dann kam Kurz! Die FPÖ, welche die heute entscheidenden Themen angesprochen hatte, wurde zurechtgestutzt, ihre Themen eins zu eins von Kurz kopiert.
    Wer sagt uns, daß die SPÖ nicht in Kürze einen passenden Kandidaten aus dem Hut zaubert, der dann verbal gegen Zuwanderung ist, ebenso verbal radikal abschieben will und Integration durch Entzug der Sozialleistungen und harten Zwang zur Arbeit verspricht. Und schon würde die SPÖ wieder gewählt, insbesondere da die ÖVP bald Farbe bekennen muss, ob all die schönen Worte auch durch Taten bereichert werden.

    In Dänemark ist diese Umkehr der Sozialdemokraten gelungen, wobei die ein noch radikaleres Zuwanderungsprogramm fahren als die vorherigen "Rechtspopulisten", sprich die tun auch was! Zugegeben, es ist auch dringend nötig – so wie es halt bei uns auch dringend nötig wäre der Polizei weitgehende Rechte in Problemvierteln zu gewähren, die Sozialleistungen einfach komplett zu streichen, Lehrern konkrete Hilfe von Polizei und Sozialbehörden zukommen zu lassen usw. usf.

    • Charlesmagne
      27. November 2019 10:46

      Aber nur die Themen. In die Tat werden sie sie nie umsetzen.
      Schon in der Bibel steht: „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!“
      Leider muss man heute das „sollt“ auf „solltet“ ändern, was aber
      aufgrund des Bildungsniedergangs immer unwahrscheinlicher scheint.

    • Rau
      27. November 2019 14:19

      Wieso vor Kurz Ära. An der Klientel die die Schwarzen vertreten hat sich doch auch mit Kurz nichts geändert.

    • Postdirektor
      27. November 2019 18:01

      @dssm

      *****************************************

  41. Dennis
    27. November 2019 08:37

    Die Bonzen von heute sind in der Wahrnehmung sämtlicher Menschen nicht mehr die "Kapitalisten" oder Großindustrieller. Abgesehen davon, dass das Zeitalter der rauchenden Schornsteine ohnehin vorbei ist, entpuppt sich der ausufernde Wohlfahrtsstaat zunehmend als Klotz am Bein (wovor der klassische Liberalismus im 19. Jahrhundert schon gewarnt hat): Er kostet die Fleißigen, vor allem jene, die sich von unten nach oben arbeiten und den Mittelstand, Unmengen, ist übrigens gleichzeitig abschreckend für hochqualifizierte Migranten, gleichzeitig aber hochattraktiv für ganz schlecht oder gar nicht qualifizierte Migranten, sowie für Nichtstuer (permanente Sozialhilfe-Empfänger), offiziell Arbeitslose, die am Schwarzmarkt verdienen, und dann die Bonzen im staatsnahen Bereich. Die wirtschaftliche Dynamik einiger nordischer Länder, der Schweiz, Osteuropas, Ostasiens, der USA und Australiens und Neuseelands ist beispielhaft und wird immer mehr qualifizierte und nach oben strebende Menschen anziehen.

    Irgendwann musste es soweit kommen. Irgendwann versteht jeder: Der Wohlstand entsteht durch eine funktionierende, wachsende Wirtschaft, und damit durch wirtschaftliche Freiheit, ganze ohne Subventionen und Transferleistungen (hier ist Österreich Weltmeister!!), mit denen einige die Pfründe für sich und ihre Kinder sichern, von denen der Rest aber nichts hat. Im Übrigen: Bei einer Steuer- und Abgabenquote von 50 Prozent hat irgendwann jeder kapiert, dass der Staat nur ausgeben kann, was er uns vorher wegnimmt. Das spüren alle, nicht nur die Reichsten.

    Heute ist es langsam soweit. Was der klassische Liberalismus erkannt und wovor er gewarnt hat - dass ein Umverteilungsstaat nur einigen wenigen und das kurzfristig nützt, eine freie Marktwirtschaft hingegen allen und das langfristig - das wird heute immer deutlicher: Interessensgruppen, ob industrielle oder gewerkschaftliche, wollen nur die Pfründe für sich und ihre Kinder sichern, der kleine Hackler oder Unternehmensgründer, der sich nach oben arbeitet, hat nichts von ihnen.

    Nichts hat den Sozialdemokraten - die sich anfangs noch Sozialisten nannten - so sehr genützt, wie die Zäsur zwischen 1914 und 1945, die unseren Kontinent und letztlich die gesamte Welt um zig Jahrzehnte (mindestens 2 Generationen) zurückgeworfen hat. Das wirtschaftliche Elend der Menschen, der mühsame Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg und dessen sichtbar gewordener Erfolg in den Jahrzehnten danach gab ihnen eine Dynamik, die ihre Parolen für ein paar Generationen glaubwürdig erscheinen hat lassen. Hoffentlich ist das bald dabei. Zeitverzögert ginge dann endlich das sozialdemokratische und etatistische Jahrhundert (nach dem bürgerlichen und liberalen davor) zu Ende. Nur was kommt nachher?

    Neue Parteien, Protestparteien und Rechtsparteien werden langfristig keinen Erfolg haben, wenn sie nicht ihr volkswirtschaftliches, ökonomisches Verständnis massiv verbessern. "It's the economy, stupid" war einer der wenigen schlauen Wahlkampfslogans - übrigens eines demokratischen US-Präsidentschaftskandidaten.

    • Ökonomie-Vergelter
      27. November 2019 09:03

      "Abgesehen davon, dass das Zeitalter der rauchenden Schornsteine ohnehin vorbei ist, ....

      So kann man das aber nicht sagen in einer Zeit, in der mehr Konsumgüter produziert werden denn je. Die Schornsteine rauchen halt lediglich woanders als in "unserer" EU ....

      Übrigens soll die VR China zahlreiche Kohlekraftwerke errichten ...

    • dssm
      27. November 2019 10:00

      @Dennis
      *****
      Aber bitte die Mär von den 50% nicht schreiben. Denn wenn die einen gar nichts zahlen und die anderen 100%, so ist die Quote zweifelsohne bei 50% - was aber für die Zahler nicht gerade lustig ist. Ein Leistungsträger zahlt viel, viel mehr als die 50%. Nicht zuletzt da viele "Berater" scheinbar Privatwirtschaft sind, obwohl es deren Tätigkeit nur durch staatliche Verordnungen gibt und natürlich eine perverse Steuergesetzgebung, welche viele rein berufliche Kosten nicht anerkennt, womit der Arbeitende erst sein Einkommen versteuern muss und dann, nach Bezahlung der Steuern, das Geld für betriebliche Aufwände verwenden muss. Ach ja, es gibt Strafen wegen widersprüchlicher Gesetze!

    • Bürgermeister
      27. November 2019 10:11

      Ein volkswirtschaftliches-ökonomisches Verständnis würde ich bei einer AfD durchaus erkennen, da sitzen keine Handaufhalter sondern alles Menschen aus Nicht-Subventionsbranchen. Bei Salvini wird es schon schwieriger.

      Vorab ist die AfD aber vollkommen unangreifbar (im Zweifel für den Angeklagten), sie kriegt ja nicht einmal die Chance irgendwelche Positionen zu besetzen, wie will man da wissen, dass sie es schlechter macht als die bisherige Schicht?

    • dssm
      27. November 2019 12:16

      @Bürgermeister
      Umgekehrt. Die AfD hat durchaus ein paar Köpfe aus der Realwirtschaft, aber nicht viele.
      Salvinis Lega wurde durch Wirtschaftsthemen groß. Da sind viele KMU-Vertreter seit jeher der Kern der Bewegung, also Leute aus der Praxis. Entsprechend thematisierte die Lega zu Recht und mit guten Argumenten die Probleme der Banken und die staatlichen Lösungsansätze selbiger.

  42. Sukkum
    27. November 2019 08:33

    Die Sozen haben nächstes Jahr noch ein weit größeres Problem zu lösen als einige Kündigungen in der Löwingerstraße.
    Es stehen Wahlen in Wien an, somit die nächste Schlappe. Diese wird sich aber noch gravierender auswirken, da Wien ja die letzte starke Bastion der Sozen immer war und ist. Bgm Ludwig ist von der Rendi nicht begeistert - somit darf sie sich um die Schulden kümmern, was bisher ja immer die wiener Sozen notfalls erledigt haben. Auf Kosten der Steuerzahler versteht sich!

    Zudem wird die SPÖ auch weniger von den Migranten gewählt werden weil die von dieser Partei kaum mehr Unterstützung erwarten. Also werden die sich eine eigene Partei gründen und den Roten viele Stimmen wegnehmen.

    Lieb ist die Ansage die Partei könne bis 2025 schuldenfrei sein. Da müssen AK und Gewerkschaft aber ordentlich sponsern. Ob sie das bei der hilf- und orientierungslosen Partei noch machen ist fraglich.
    Die nächsten BP- und NR-Wahlen fallen auch in diese Zeit. Gut sie müssen ja keinen Kandidaten aufstellen - es wäre für sie sogar besser als die nächste Watsche (wie Hundstorfer mit 20%) vom Wähler!

    Das größte Problem das gegen eine Erneuerung spricht sind die vielen Gewerkschafter und Kämmerer, die sich auf keinen Fall ihren Einfluss und ihre Macht weggraben lassen werden. Ohne die ist die Partei nur Fassade und denen ausgeliefert. Jetzt hat die Partei auch noch ein Hühnchen mit dem eigenem Betriebsrat der Löwingerstraße zu rupfen - volle Gaude!

    Also wäre der beste Weg bald einen Konkursantrag zu stellen damit sie nicht wegen Konkursverschleppung vor dem Kadi steht. Die Schulden können die niemals selber bedienen. Retter in der Not (wie Stronach, Haselsteiner, Bank Austria, Novomatic oder ähnliche) sind nicht in Sicht. Wer investiert noch in diejenigen die der Wirtschaft immer nur Schaden zufügen wollen? Die sind nicht so masochistisch veranlagt wie die Sozen selber.

    • glockenblumen
      27. November 2019 08:57

      "Also wäre der beste Weg bald einen Konkursantrag zu stellen damit sie nicht wegen Konkursverschleppung vor dem Kadi steht. "

      Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, als daß ein Staatsanwalt gegen Sozialisten ermittelt :-(

    • Gerald
      27. November 2019 09:04

      20% hatte Hundstorfer nicht einmal im Traum. Es waren lediglich 11%.

    • pressburger
      27. November 2019 09:29

      Löwingerbühne ?

  43. El Capitan
    27. November 2019 08:29

    Die SPÖ hat nach Arbeiterzeitung, Konsum, BAWAG, VOEST, Zentralsparkasse und anderen Betrieben nun endlich sich selbst an die Wand gefahren. Diese komische Bobo-Partei kann erst wieder flott werden, wenn sie sich radikal ändert, was nicht möglich ist, solange Absolventen von Scheinwissenschaften wie Politologie oder Publizistik das Sagen haben.

    Der ORF hat das sinkende Schiff bereits verlassen, tut den Genossen aber nicht weh. Es gehört sich nicht, auf Komapatienten hinzutreten.

    Spannend wird es, was die Grünen machen werden. Sie sind ja die Rechtsnachfolger der Bobo-SPÖ. Noch spannender wird die Frage, was die Grünen machen, wenn ihnen ihr Geschäftsmodell abhanden kommt: Die Klimasaga. Während nämlich die UNO und die Weltgrünen einen Planetengrill voraussagen, sagen NASA- und andere Physiker wegen der rasch abnehmenden Sonnenaktivität das Gegenteil voraus. Ich wage die wenig kühne Vermutung, dass die Grünen schon bald von Klima auf eine andere Religion umsatteln werden müssen.

    P. S. Um die SPÖ vergieße ich keine Träne. Leider teilt der ORF nicht das Schicksal dieser Lemmingpartei, aber das ist die Schuld der letzten Regierung.

    • logiker2
      27. November 2019 08:41

      es ist komplett egal, jede Klimaänderung wird durch den Menschen verursacht, gekaufte Wissenschaftler und sonstige Experten gibt es mittlerweile ja zur Genüge und was Nasa und Physiker behaupten ist irrelevant, wesentlich sind die Aussagen der heiligen Greta.

    • glockenblumen
      27. November 2019 08:52

      @ El Capitan

      es kommt darauf an, welcher Fraktion der Komapatient angehört.
      Der falschen zugehörig, wird noch fest zugetreten... :-((

    • Gerald
      27. November 2019 09:02

      @El Capitan
      Deswegen ist man ja schon während der 18jährigen Erwärmungspause von 1998 bis 2016 von "Erderwärmung" auf "Klimakatastrophe" umgestiegen. Auch eine Abkühlung wird natürlich Zeichen dieser Klimakatastrophe und wir Europäer mit unserem 9%-CO2-Anteil schuld daran sein.

    • HDW
      27. November 2019 09:09

      Der Traum der EU-Parteidiktaturen ist das chinesische Modell: 90 Millionen Parteimitglieder leben als Schmarotzer in Saus und Braus, von der Produktivität der restlichen 1.310 Millionen Sklaven. Nicht ganz unähnlich dem Traum der Bilderberger, Globalisten und "Philantropen" des Grosskapitals.

    • dssm
      27. November 2019 10:09

      @El Capitan
      Das Nachfolgethema läuft schon, man muss nur genau hinhören. Diesmal ist es Nachhaltigkeit, weil wir sonst ohne Rohstoffe, Agrarland und Energie aussterben würden. Im Hintergrund wird da schon eifrig getrommelt. Ja vielleicht stimmt es diesmal sogar, weil nämlich die erzwungene Energie- und Mobilitätswende auf sehr seltene Materialien setzt. Das wäre dann perfekt gewesen, die Kur für eine erfundene Krankheit, um endlich den Sozialismus einführen zu können, führt direkt in die nächste Krankheit, wo die gleichen Kurpfuscher weitermachen können; aber diesmal kommt der "Neue Mensch" bestimmt - Indianerehrenwort.

    • Bürgermeister
      27. November 2019 10:18

      Die Weltuntergangssektierer werden was finden - AAHHH, wir werden alle steeeeerben! Wie sie schon schreiben, wenn es an der Sonnenaktivität liegt wird man die natürlich benutzen.

      Ansonsten gibt es noch das Insektensterben, die Bodenerosion und all die Themen denen sich "Uschi - weil sie französisch kann" in ihren Schwerpunkten widmet (also "Lebenswerte Städte", "saubere Meere" usw.). Die Menschen wissen nämlich noch nicht dass sie ohne Fahrrad-Terror und E-Scooter in einer lebensunwerten Stadt leben.

    • Templer
      27. November 2019 14:09

      @alle
      ******************
      ******************
      Man kann hier niemanden widersprechen....

    • Rau
      27. November 2019 16:16

      Die neuste Blödheit bezüglich CO2 habe ich unlängst gelesen. da wurde ich auf die Verhältnisse auf der Venus aufmerksam gemacht. Bei uns sieht es also bald aus wie auf der Venus. Das wird immer abenteuerlicher mit denen

    • Postdirektor
      27. November 2019 18:15

      Wenn eine naturgegebene Abkühlungsphase der Erde beginnt, werden die Weltgrünen (inklusive unsere Türkisgrünen) von ihrem glorreich gewonnenen Kampf gegen die Klimaerwärmung schwärmen und weiter fulminante Wahlsiege einfahren. - So meine Befürchtung. Ich hoffe, ich habe nicht recht.

  44. Josef Maierhofer
    27. November 2019 08:29

    Wenn dann das letzte Dieselauto verboten sein wird, wenn dann die letzten seltenen Erden zur Neige gehen, wenn dann der giftige Batteriemüll in 'Batteriegebirgen' aufgetürmt ist (erinnert mich an die Energiesparlampe), eventuell zusammen mit dem Atommüll, wann dann die letzte Kuh, das letzte Pferd geschlachtet ist wegen dem CO2, wenn dann die 'heilige Greta' alle Nobelpreise bekommen hat für ihr 'Wirken', ..... dann wird das Klima gerettet sein. Wenn dann das letzte Baby wegen CO2 'geschlachtet' (abgetrieben) wurde, dann ist das Ziel dieser 'Todesideologie' erreicht, nämlich die Auslöschung Österreichs und Europas.

    Wenn dann der letzte 'gute' Kollektivvertrag abgeschlossen sein wird, der Urlaubsanspruch dann 365 Tage im Jahr beträgt, .... dann wird das sozialistische Paradies erreicht sein.

    Wenn dann die letzten 'Rechten' ausgeschaltet sein werden, dann ist die 'reine' 'Demokratie' ausgebrochen und die reine 'Ideologierasse' die 'gute' Welt verwalten.

    Wenn dann die letzten Grenzen gefallen sein werden, dann wird 'Friede' sein ...

    Wenn dann die 'gültige Tagesmeinung' 'genehmigt' sein wird, dann ist die 'Freiheit' ausgebrochen.

    Wenn dann die letzte 'alternative' Medienanstalt geschlossen sein wird, dann ist die 'wahre' 'Wahrheit' ausgebrochen.

    .....

    ... Wenn also das 'Paradies' endgültig durchgesetzt sein wird, dann wird man draufkommen, dass die Menschen ja verschieden sind, dass man arbeiten muss um zu leben, dass man die Verantwortung für sich und die seinen trägt, dass nur Arbeit unabhängig und frei machen kann, dass wir eine Heimat und eigenen Nachwuchs brauchen um zu überleben.

    Und man wird draufkommen, das wir Sklaven des amerikanischen Großkapitals und der neuen Weltordnungsideologie (offene Gesellschaft) geworden sind. - weil wir eben Trotteln sind und die Tugenden nicht beachtet haben, von Fleiß, Ehrlichkeit, bis hin zur Eigenverantwortung.

    In Anlehnung an den Post von @ Sensenmann schließe ich mich der Forderung an die FPÖ an, sie möge doch endlich Klartext und Vernunft walten lassen und einfordern statt ängstlichem 'Anpassens' an die linke 'Todesrasse' namens 'Mainstream', die die Menschen sehenden Auges in den Abgrund treibt und hört auf mit dem Gendern.

    Direkte Demokratie, strikte Asylpolitik, Justizreform, Medienreform, Kammerreform, Pensionsreform, etc. das wären die notwendigen Forderungen, die die medial verdrehte österreichische Welt wieder in Ordnung bringen könnte, wenn die Menschen das sehen könnten. Ohne Kanten geht es nicht, wie man bei den Sozis sieht und bald auch bei der ÖVP und den Grünen.

    • dssm
      27. November 2019 10:16

      Also diese Unlogik um das "amerikanischen Großkapital" sitzt wohl tief. Das Kapital fürchtet den Sozialismus wie der Leibhaftige das Weihwasser! So einfach. Aber!!! Die vielen Angestellten, vor allem die oberen, wollen natürlich ordentlich vom Kuchen abschneiden, gleichzeitig aber den Kapitalgebern nicht verantwortlich sein. Und daher kommt das Problem! Der Staat garantiert also diesen Managern die völlige Verantwortungslosigkeit. Im Gegenzug nimmt der Staat Phantastillionen an Steuern von den Boni, die zu Lasten der Eigentümer ("Großkapital" - haha) gehen. Nicht nachhaltige Geschäftsmodelle werden so zum Schaden(!!!) der Eigentümer, von Politik und Management durchgezogen.

    • Charlesmagne
      27. November 2019 10:25

      ******************
      ******************
      ******************
      Besonders für alle „wenn, dann“

    • Josef Maierhofer
      27. November 2019 14:39

      @ dssm

      Eben genau nicht, nach meiner Meinung, denn genau mit diesen verblödeten Sozialismus, kann man seine Vorhaben verwirklichen, und das sind keine guten Vorhaben für uns, sondern für das amerikanische Großkapital, von CO2 Steuer bis Zoll, von Kredit bis Eintreibung, von angeordneter 'Offener Gesellschaft' per Zuwanderung bis Selbstauslöschung.

      Wir sitzen erste Reihe fußfrei bei unserer eigenen Selbstabschaffung zum Nutzen des amerikanischen Großkapitals, oder werden die NGOs und Medien 'zum Spaß' von dort befeuert ? Wir zahlen das alles auf jeden Fall, wem ?

    • dssm
      27. November 2019 16:24

      @Josef Maierhofer
      Also diese Logik ist mir fremd. Das wäre ja, als ob ich drohen würde, wenn ihr nicht lieb seid, dann steche ich mir in den Bauch.
      Im Sozialismus gibt es kein Privateigentum! Auch der reichste Bürger eines Landes ist nach der Umstellung einmal reich gewesen. Was nützt es den Gewaltigen von Blackrock oder GoldmanSachs wenn die enteignet werden? Und was nützt es denen, wenn ihre Aktien und Anleihen von Daimler, Bosch oder der Voest morgen wertlos sind, weil halt "nur" in Europa die Gemeinwirtschaft kommt? Die ehemals allmächtigen amerikanischen Firmen werden dann von Kommissaren verwaltet, während sie als Systemfeinde Steine klopfen.

    • Josef Maierhofer
      27. November 2019 16:48

      Es gibt keine Konkurrenz mehr und man kann alles verscherbeln, was man zu Hause nicht braucht, war doch auch beim Marshall Plan so, oder ?

    • dssm
      27. November 2019 20:22

      @Josef Maierhofer
      Es wird immer unlogischer. Was hilft ein Monopol, welches mir nicht mehr gehört? Eine staatliche Garantie ist lustig, so lange nur ich alleine eine habe, vermehren sich diese Monopole, so ist auch meines wertlos. Dazu braucht es dann gar keine Enteignung mehr, denn alles wird von staatlichen Monopolen abgedeckt, es gibt keinen Markt, daher ist Geld/Besitz wertlos. Da die meisten Reichen erst in der ersten oder zweiten Generation sind, werden die wohl kaum einer indirekten Enteignung zustimmen. Man sollte diverse Initiativen zu höheren Steuern von Reichen nicht missverstehen, denn die wissen genau was die Notenbanken da angerichtet haben und wollen eben selber reich bleiben.

    • StrangeThings (kein Partner)
      30. November 2019 00:19

      @dssm - was machen die ganzen Sozialisten dann auf der "Liste von Teilnehmern an Bilderbergkonferenzen" @ Wikipedia?

  45. jonas (kein Partner)
    27. November 2019 08:26

    bitte nicht mit steinen werfen wenn man selbst im glashaus sitzt.
    die övp ist genauso verschuldet, bekommt aber etliche “zuwendungen” von banken, ktm, horten etc etc.
    und der ehem. vorsitzende der fpö hat sich so einiges “zuschulden” kommen lassen.
    und: tal silberstein wollten alle! auch die övp hat mit ihm verhandelt. kurz kannte ihn. weiß man.
    und: was strache und gudenus in ibiza von sich gaben war keine “bsoffene gschicht” und wer denkt das strache niemals vor hofer, kickl und co sich derart geäußert hätte ist entweder naiv oder “das andere”. die wissen wie strache tickt weil sie genauso ticken.
    was sidlo betrifft: auch die fpö hat (wie die spö) ihre wähler verraten. jahrelang gegen postenschacher zu wettern um ihn dann skrupellosest zu exerzieren wos nur geht.. bravo!
    es sind alle großparteinen korrupt bis ins mark und ich habe noch nie und werde auch keine von ihnen wählen.

    • leshandl
      27. November 2019 08:37

      Und was sonst? Stronach vielleicht, wenn er jetzt mit Strache wieder anfängt?:-)

    • Gerald
      27. November 2019 09:00

      Werter jonas. Seine Vertrauensleute an den entscheidenden Machtstellen haben zu wollen, ist in der Politik überlebensnotwendig und hat nicht automatisch etwas mit Korruption zu tun. Sidlos Vorgänger (Hoscher) war von der SPÖ und hatte bei seinem Amtsantritt noch weniger Qualifikation dafür. Wie schädlich es sein kann, keine Vertrauensleute (sondern nur die der anderen Parteien) in den Apparaten zu haben, sieht man ja gerade rund um die Casinos Austria, wo die Medien von der FPÖ-feindlich gesonnen Personen reichlich mit Informationen aus staatsanwaltschaftlichen Verschlussakten versorgt werden.

    • dssm
      27. November 2019 10:19

      @Gerald
      Wenn der Staat klein ist, dann gibt es diese Kombination aus Nepotismus und Korruption erst gar nicht!

    • Gerald
      27. November 2019 10:27

      @dssm

      Doch. Auch in einem kleinen Staat kann es blühen und wuchern. Das Königreich Bahrain hat z.B. nur 600k Einwohner. Da läuft aber alles über Netzwerke, Familienclans und Sippschaften.
      Wie sehr so etwas wuchern kann, hängt nicht mit der Größe des Staates ab, sondern von den Kontrollmöglichkeiten durch das Volk. Direkte Demokratie alleine ist ein starker Kontrollfaktor.

    • dssm
      27. November 2019 12:18

      @Gerald
      Die Forderung nach dem kleinen Staat, meint nicht unbedingt wenig Einwohner, sondern wenig Staatsanteil! Und der ist bei den Ölscheichs ja so rund 90%.

  46. Gerald
    27. November 2019 08:26

    Ich verstehe das wirtschaftliche Problem und Handeln der SPÖ nicht. Denn von den Sozialisten hören wir doch dauernd, dass man sich in schlechten Zeiten mit Schulden aus der Krise hinausinvestieren muss. Austerität mit Sparprogramm und gar Kündigungen ist jedoch absolut falsch und fällt nur bösen Neoliberalen (was für Sozialisten alle sind, die gut wirtschaften können) ein. Also, wohlan werte SPÖ nehmt Kredite auf, dass es kracht und zeigt uns, wie man damit wirtschaftlich gesundet!

    PS: In der heutigen Presse ist ein Kommentar wonach die Grünen in den Koalitionsverhandlungen das Infrastrukturministerium für sich haben wollen und in einem allmächtigen "Klimaministerium" unter Grüner Kontrolle aufgehen soll. Da können wir uns also warm anziehen. Spätestens dann wird aber auch den naiven ÖVP-Wählern klar werden, was sie sich da herbei gewählt haben und der Höhenflug von Schwarz und Grün bei den Wahlen abrupt vorbei sein.

    • Sensenmann
      27. November 2019 12:07

      Das wage ich zu bezweifeln. Östertrottel und Piefke lieben es, zu leiden und dem von Ederer-Tausendern" strotzenden Geldbeutel wohltuende Erleichterung zu verschaffen, wenn man sich als Ausgleich dafür moralisch sooo gut fühlen kann.

    • Gerald
      27. November 2019 12:34

      @Sensenmann

      Da gab es vor kurzem eine interessante Studie. Demnach sind die Leute zwar bereit einen gewissen Betrag zur vorgeblichen Rettung von Umwelt/Klima zu zahlen, doch ab einer gewissen Höhe schlägt das schlagartig um und der Kipppunkt-Betrag war nicht sehr hoch (meiner Erinnerung nach so ca. 200€ pro Jahr).

    • Sensenmann
      27. November 2019 13:53

      Zur Energiewende eine wunderbare Rede von Gauland im Piefke-Parlament:
      https://www.youtube.com/watch?v=3BU_UfD-WDc&feature=youtu.be&t=132

      Die blauen Pudel haben nicht EINEN von dem Format.

    • McErdal (kein Partner)
      29. November 2019 17:38

      @ Sensenmann

      Aus Ihrem Post:
      Zur Energiewende eine wunderbare Rede von Gauland im Piefke-Parlament:

      ****Alexander Gauland: ,,zur Not für Israel kämpfen und sterben"****
      h t t p s : // www . youtube.com/watch?v=wybwIrxLQO8

      Teilen sie mit diesem Herren Ihre TODES-SEHNSUCHT ???

  47. Freisinn
    27. November 2019 07:52

    Die Genugtuung, dass die Sozis angezählt in den Seilen hängen, sollte nicht darüber hinwegtäuschen: genau aus diesem Reservoir an Unvernunft bedienen sich nun die Grünen. Diese Kräfte verlagern sich um. Die Gesamtblödheit wird nicht kleiner, sondern sogar noch grösser: so sind z.B. deutsche Grüninnen führend an der Zerstörung der deutschen Industrie beteiligt. Sowas hätts unter den Sozis nicht gegeben. Also nicht voreilig freuen.

    • Sensenmann
      27. November 2019 11:57

      Doch.
      Was fallen will, soll man stoßen.

    • Freisinn
      27. November 2019 15:47

      @Sensenmann: das stimmt schon was Sie sagen - aber es wird nur noch schlechter, wenn die Sozis durch die Grüninnen ersetzt werden.

    • Torres (kein Partner)
      29. November 2019 13:17

      Eine kleine Korrektur: die deutscen Grünen sind zweifellos an der Zerstörung der deutschen Industrie beteiligt. "Führend" dabei sind aber immer noch Merkel und ihre Stiefellecker.

  48. Tyche
    27. November 2019 07:41

    Etwas, das sich unsere Sozialisten abolut nicht vorstellen konnten:
    Dass ihre (Un)Taten dereinst doch aufgedeckt und vielleicht auch noch geahndet werden!
    Wurde doch bis dato alles unter den Tisch gekehrt, erfolgreich vertuscht, keine Wellen geschlagen, perfekt unter Verschluss gehalten und als völlig normal und rechtens dargestellt!

    Aber wehe, wehe, wehe wenn ich auf das Ende sehe!

    Mit Verlust von Zuspruch durch den Wähler, mit damit verbundenem Verlust der Unterstützung durch unsere "höchst ehrenwerten und moralsich einwandfreien" Journalisten, Redakteure und Herausgeber - wirds eng, bläst plötzlich ein kühlerer Wind ins Gesicht!

    Wobei damit verbunden - die Grünen im Aufwind, mit voller Unterstützung durch unsere "höchst ehrenwerten und moralsich einwandfreien" Journalisten, Redakteure und Herausgeber auch keine Freude sind, das wird in absehbarer Zeit mit dieser ehrenwerten Gesellschft wohl ebenso ablaufen - und zwar von A - Z!

    Der Kogler gestern im Parlament: nur Hinhassen auf die Blauen, keine Gelegenheit auslassen, nur Blah, Blah, Blah aber keine Fakten - zeigt, wie machtgeil, dummdreist und armselig der Typ eigentlich ist! Ist schon ein eigener Klub die Kogler, VdB, Maurer, Glawischnig-Partie!

    • El Capitan
      27. November 2019 08:36

      Das Faszinierendsten am Niedergang der SPÖ ist die Tatsache, dass eine überragende Mehrheit der Journalisten - vor allem im ORF - linksdrehend ist. Man hat zwar die SPÖ gelegentlich kritisiert aber alles unter dem Motto der Simulation von Ausgewogenheit.

      Es war alles vergeblich. Ratzeputz vergeblich. Das zeigt, dass die Macht der Medien überschätzt wird. Wenn sich dann noch herumspricht, dass die Grünen den Verzicht predigen, dass es sich um spießige Orgasmusverweigerer und Neoflagellanten handelt, dann wirds spannend.

    • Niklas G. Salm
      27. November 2019 11:11

      Der Macht der Medien ist der Höhenflug der GrünInnen zu „verdanken“ - man hat medial von Rot auf Grün umgesattelt. Darin ist kein Machtverlust der Medien zu erkennen, im Gegenteil. Man hat nur das sinkende rote Schiff verlassen und überlässt es seinem Schicksal.

    • Freisinn
      27. November 2019 15:53

      @Niklas G. Salm:
      völlig richtig, die linken Weltverbesserer haben nur ihre Kräfte umgruppiert. Im Übrigen kommen sie teilweise schon ohne Demokratie aus: sie sind nämlich außerhalb des Parlaments überaus wirkmächtig.

    • Undine
      27. November 2019 23:25

      @Tyche

      *****************************************+!

      Jetzt kann man nur hoffen, daß KICKL nicht locker läßt mit seiner Forderung, den ROTEN und SCHWARZEN "PFOSTENSCHACHER" rückwirkend zu untersuchen! Bin schon gespannt, wenn's um die QUALIFIKATION der Roten und Schwarzen auf ihren bestens bezahlten hohen Posten=Faulbetten geht!

  49. logiker2
    27. November 2019 07:15

    wenn das Geld der anderen ausgeht und weit und breit keine Bawag, Flöttl usw.

    http://frafuno.blogspot.com/2019/11/youre-fired.html

    • Sensenmann
      27. November 2019 11:56

      Ach ich liebe es, wenn sich so ein Sozi unter der Peitsche der Realität windet wie ein Natterngezücht!

      Theorie: Marx
      Praxis: Murks

      Jetzt lernt der Sozi das Diktat der leeren Taschen kennen, das er ja dem Land und Volk aufzwingen wollte.
      Bald ist der Offenbarungseid da.

      Das ist Parteiensterben in seiner schönsten Form - um den linken Liebling Deniz Yücel einmal abgewandelt zu zitieren.

    • logiker2
      27. November 2019 16:24

      ja, geistig und moralisch pankrott sind sie ja schon lange, nun auch finanziell. Da kommt tatsächlich ein angenehmes Bauchgefühl auf.

    • Undine
      27. November 2019 23:18

      @Sensenmann

      Ich freue mich mit!***********************+!;-)))

  50. OT-Links
    27. November 2019 06:20

    Spannend. Erst nach dem Satz "Sie werden reihenweise von jenen Medienmenschen verraten und im Stich gelassen, die nur ihretwegen überhaupt in diese Funktionen geraten sind", dachte ich, da meint er nicht die Blauen ;-)

    Nun, der Wähler flieht vor den Sozen wegen der Migrantophilie. Aus diesem Grund hätte er auch die Schwarze Pest längst aufgegeben, doch dann kam Kurz und mimte den Superblauen, halt einen, der noch nicht oftmalig als "Nazi" angepatzt wurde. Damit gewann er, putschte seine Partei, später seine Regierung, um die Blauen endgültig zu zerstören und schließlich gewann er wieder wegen seines salviniartigen Auftritts. Die Leute haben nicht durchschaut, dass er den Globalisten dient, dann hätten sie ihn nämnlich nicht gewählt. Tja, und jetzt koaliert er mit den Österreichhassern - bald ist es vollbracht. Kein Wunder, dass der Jüngling größenwahnsinnig geworden ist. Er ist zwar mäßig begabt, aber der durchschnittliche Volks-IQ liegt deutlich darunter.

    Der wird noch Präsident, ich sags euch!

    • Bürgermeister
      27. November 2019 06:49

      "Der wird noch Präsident, ich sags euch!" Das wäre ein Abstieg.

      Aber wer "Heimat im Herzen - Scheiße im Hirn" vertritt kann auf der anderen Seite auch nicht glaubhaft "regionale Produkte" verkaufen wollen (wie es die grün-schwarzen Geschwister tun).

    • OT-Links
      27. November 2019 07:18

      Nun, ich dachte, er könnte Präsident der finalen EUdSSR werden, das ist kein Abstieg, oder was meinen Sie? In den Schuhen von Breschnew, ha? Sicher plagt ihn am Ende auch der Ischias..

  51. Brigitte Imb
    27. November 2019 03:16

    Kreisky begann mit dem Schmarotzertum der Sozialisten, er konnte ja aus dem Vollen schöpfen. Jedoch konnte dieser damit Scharen für sich und die Partei vereinnahmen, da die Menschen außerhalb der Parteistruktur (gering) partizipieren durften.

    Sinowatz, für den alles "sehr schwierig" war, gab zu ohne die Partei nichts zu sein. Immerhin ehrlich.

    Vranitzky "etablierte" die Nadelstreifsozialisten, was ihm u.a. den Spitznamen Teflonkanzler einbrachte. (Mit ihm begann so richtig die schamlose, offizielle Selbstbedienung am Geld anderer.)

    Klima stand (wie Sinowatz) für totale Unfähigkeit, die mit

    Gusenbauer

    Faymann

    Kern

    Rendi Wagner fortgesetzt wurde/wird.

    Unterm Strich sind die Sozialisten - auch nach der Umbenennung in Sozialdemokraten - einfach nur Sozialschmarotzer, die vom Geld der anderen in erster Linie gut leben wollen.

    Die Aufzählung weiterer Opportunisten, dieser zum Selbstzweck degenerierten Partei, würde den Rahmen sprengen und sind ohnehin weitgehend bekannt.

    Es ist (mittlerweile) nicht mehr schade um diese Partei. Möge sie sich auflösen.

    P.s.:ABER, wie halten es die anderen Parteien?

    Türkis steht zwar momentan in der Wählergunst und nicht am finanziellen Abgrund, agiert aber ähnlich. Es ist nur leider nicht für Otto Normalverbraucher erkennbar. Ebenso handeln auch die (anderen) Kleinparteien. Sie alle wollen feudal leben vom Steuerzahler, ohne für diesen ordentliche Leistungen zu erbringen und selbstverständlich ohne Verantwortung für ihr Handeln bleiben. Entsprechend wurden im Laufe der Jahrzehnte viele Gesetze gestaltet.

    • glockenblumen
      27. November 2019 08:09

      @ Brigitte Imb

      *****************************************************!!!

    • Gerald
      27. November 2019 08:15

      Türkis stand unter Mitterlehner auch genau dort, wo die SPÖ jetzt steht. Kurz schafft es nur die Partei besser zu verkaufen, obwohl auch dort der ranzig-marxistische Mief tief verinnerlicht wurde. Zur Zeit hilft ihm halt noch das inferiore Personal der anderen Parteien und die Dauerskandalisierung der FPÖ durch die Medien. Spätestens in einer Regierung mit den Grünen werden sich die Werbelügen aber nicht mehr beschönigen lassen.

    • Donnerl?ttchen
      27. November 2019 08:21

      *****************Brigitte Imb

    • HDW
      27. November 2019 08:36

      ... weil die von den Siegermächten installierten Parteien, entsprechend dem sozialen Wandel, zu Kartellen geworden sind, unter besonderer Beteiligung der Jurisprudenz und der Legislative, mit dem jeweiligen gemeinsamen Exekutivorgan der Regierungen.
      Und welchen Zweck verfolgen Kartellbildungen? Genau.

    • Templer
      27. November 2019 14:01

      @Gerald
      Es wird spannend wie Basti seine Wende verkaufen wird...;-)

    • logiker2
      27. November 2019 15:10

      @Templer, in der Peifkei werden die Ökokummerl von den "Medien" bereits als moderne bürgerliche Partei verkauft. Basti wird das sicher vernommen haben. Ausserdem hat er hat die Sorosberatung.

    • Brigitte Imb
      27. November 2019 17:50

      Die ÖVP ist genauso verkommen wie die Roten, gemeinsam wurde die Republik unter ihresgleichen aufgeteilt. Ist bestimmt auch ht. nicht anders. Nun dürfen hat die GrünInnen ein bißchen stärker mitansehen. Nur die FPÖ darf nicht.

      https://www.unzensuriert.at/content/83549-leo-wallner-vom-mkv-mitglied-zum-casino-vorstand/

    • AppolloniO (kein Partner)
      01. Dezember 2019 12:48

      Die Aufzählung der roten Kanzler macht schon betroffen. Jeder einzelne ist uns als Messias verkauft worden und in Erinnerung sind nur schreckliche Versager.

      Aber der nächste Rote bringt`s bestimmt.

  52. Sensenmann
    27. November 2019 02:31

    Der Sozialismus geht, der Ökobolschewismus kommt.
    Die Forderungen der Sozis werden nun eben von den Ökobolschewiken formuliert.
    Dem Östertrottel gefällt das, denn die Inhalte sind ihm eh wurscht, wichtig ist, wer sie präsentiert.
    Da die Sozi-Kaziken schon zu abgelutscht sind, freut man sich eben auf proletoide Weiber, die einem den Stinkefinger zeigen, weil das hat Pep.

    Der Sozidreck fault ins Grab. dem marxistischen Rentnerverein gehen die Wähler aus.
    Der Ökobolschewismus ist radikaler und totalitärer als es der Sozi je war und das kommt bei den jungen Ökofreaks und kommunistischen Bankerten gut an.

    Im verlinkten Artikel zur "neuen Bewegung" schreibt der Autor, daß die Klimakrise (allein an eine solche zu glauben ist schon witzig) auch "eine soziale Frage" sei. No na net!

    Sozis haben darauf aber keine Antwort, denn ansonsten müßten sie die Lüge vom Klimawandel durch CO2 bekämpfen, wenn ihnen irgendwas an der Wohlfahrt des Volkes und v.a. dessen weniger begütertem Teil am Herzen läge.
    Tut es nicht, daher werden sie verschwinden.

    Abgehobene linke Bobos verlangen, daß Mobilität auf gut marxistisch eingeschränkt wird und sich der Pöbel gefälligst für 40.000.- ein Elektroauto kaufen soll, will er fahren. Strom und Heizen müsse ohnehin teurer werden und das Essen wird auch reglementiert.

    Und genau hier ist der Untergang der Ökobolschewiken auch schon vorprogrammiert.
    Es wird nämlich nicht wärmer, es wird kälter. Sonnenminimum ist angesagt. Das Meer weigert sich beharrlich zu steigen und die Monetarisierung der CO2-Lüge wird Dinge des täglichen Lebens unerschwinglich machen.
    Am Ende wird sich die Wut an denen entladen, die das alles herbeigelogen haben. Ohne jeden Beweis, ohne Erfolg, außer der Verarmung breiter Schichten. die Realität wird nämlich die "Klimamodelle" wie schon absehbar, wegfegen.

    Antworten auf den Klimahype sollte die Rechte haben. die ist in Gestalt der FPÖ zu blöd dafür, hat doch sogar dieser Hofer was geschwurbelt vom Klimawandel.
    Genau in diesem Greta-Hype läge eine Chance, sich zu profilieren und dem ökobolschewistischen Raubtier seine Grenzen zu zeigen!

    Nicht daß ich etwas dagegen hätte, an der Blödheit der Masse für deren CO2-Gläubigkeit zu kassieren, aber für das Volksganze ist es ein Wahnsinn, was hier an Geld - und damit an Arbeitsleistung - für einen Wahn verpulvert wird, damit wenige unprodukltiv daran verdienen.

    Wenn die Belastungen nicht nur durch Alimentierung von fremden Eindringlingen, sondern obendrein durch den Öko- und Klimaschmäh schmerzhaft steigen, wird der profitieren, der den Ausweg aus dem Wahnsinn zeigt.

    Der Sozi hat diesen Wahnsinn als Rezept beschlossen. Ökobolschewiken und ÖVP sowieso.
    Die FPÖ ist zu weich und köterhaft, hier zu stehen und zu beißen. Offenbar WILL sie hier nicht kämpfen.

    Jeden Tag, an dem ich den blauen Pudeln zusehe stelle ich fest: Sie können es nicht.
    Ich fürchte, da muss was Neues her. Aber bald!

    • Templer
      27. November 2019 06:00

      *****************
      Wer braucht noch die Roten, wenn es radikalere Grüne gibt, die Stinkerfinger zeigende pseudoelitäre Boboelite.
      Die Österreichische Verräter Partei wird diese Linksideologen in die Regierung holen und noch mehrere Steuern und Verbote finden.

      https://www.achgut.com/artikel/bundesverfassungsgericht_ebnet_weg_fuer_bedingungsloses_grundeinkomm

      https://www.achgut.com/artikel/der_plastiktueten_kreuzzug
      Die nächste Steuer zur Enteignung im Abmarsch...

    • Templer
      27. November 2019 06:14

      Auch wenn sich die Wut an den Linken mal entladen sollte, wenn die uninteressierte Masse, die heute noch begeistert für E-Mobilty und für CO2 Eindämmung ist, drauf kommt, dass am Ende des Tages nichts mehr im Börserl bleibt.
      Die massenhafte Einschleusung mohamedanischer Analphabeten, wird nicht mehr rückgängig zu machen sein.
      Man sehe in die Kreissäle Wiener Spitäler und in die Schulen......
      Dort sitzt die Wählerschaft von morgen.

    • elfenzauberin
      27. November 2019 06:32

      Das "Neue" hatten wir schon - in Form von Team Stronach, Neos, BZÖ, LIF etc. Das hat alles nichts gebracht und immer nur die Gegenseite gestärkt.
      Wir müssen eben mit den roten, grünen, blauen, schwarzen und pinken Pudeln leben, ob wir wollen oder nicht!

    • Bürgermeister
      27. November 2019 06:36

      Das ist wie bei der Caritas - wenn man kein Proletariat hat, dann muss man es sich erzeugen. Die massive Verteuerung vieler Produkte und die Zerstörung und Ächtung von Branchen (Autos, Flugzeuge) mit denen viele Menschen ihren Lebensunterhalt verdienen wird durchaus ein neues Proletariat erzeugen, das von staatlichen Geldleistungen abhängig sein wird.

      Wie sehr man den Grün-Sozialisten dann für ihre "Leistung" dankbar sein wird ist schwer abschätzbar, die Brandstätter-Justiz mit ihren Gummiparagraphen und die Medien werden die Wut schon in die richtigen Kanäle lenken. Die "Klimakrise" wird eine "soziale Frage" erzeugen - das ist schon richtig.

    • Freisinn
      27. November 2019 07:19

      Wer eine neue patriotische Partei gründen möchte, spielt den FPÖ-Hassern in die Hände. Genau das war ja deren Fernziel: Spaltung und Vernichtung der FPÖ.

    • OT-Links
      27. November 2019 07:34

      Freisinn, die FPÖ tut ihnen aber anscheinend den Gefallen. Wenn Strache sich nun tatsächlich von Stronach eine eigene Partei kaufen lässt, so ist das schon ziemlich unfassbar. Damit bestätigt er doch nur die Unterstellungen, dass ihm mehr am eigenen Wohl liegt als am Auftrag des Wählers. Die haben jetzt viele Fehler gemacht, besonders auch, dass man Kurz die Ausrede für Schwarz-Grün lieferte, denn er hätte ja keine Alternative...

    • glockenblumen
      27. November 2019 08:15

      @ Sensenmann
      ******************************************

      " ... Genau in diesem Greta-Hype läge eine Chance, sich zu profilieren und dem ökobolschewistischen Raubtier seine Grenzen zu zeigen! ... "

      leider haben die Verantwortlichen dafür ein viel zu situtationselastisches Rückgrat!
      Außerdem stinkt Geld angeblich nicht, egal woher es kommt....

    • Gerald
      27. November 2019 08:19

      @OT-Links

      Wenn Strache sich von Stronach eine Partei (bzw. eine eigene Liste bei der Wien-Wahl) kaufen lässt, dann kann ihn die FPÖ wenigstens endgültig rausschmeißen und alle Brücken abbrechen. Das wäre sicher kein Fehler, denn seit dem Rücktritt sieht man mehr und mehr, dass es Strache eben nur um sich gegangen ist.

    • simplicissimus
      27. November 2019 10:49

      Sensenmann und Alle, ich war bis jetzt ein vehementer Verfechter, das rechtskonservative Lager keineswegs zu zersplittern und habe daher immer die FPOe unterstuetzt. Diese wird sich aber unter schmeichelweicher Fuehrung sehr wohl die Frage stellen lassen, ob ein solches nach Wetterlage oszillierendes Profil auch nur irgendwie in die richtige Richtung fuehrt? Ich bin weiter fuer Unterstuetzung der FPOe, aber da muesste dann schon ein Kickl am Ruder sein.
      Wenn aber weiter so weichgeeiert wird, wird man sehr wohl eine alternative rechtskonservative Partei diskutieren muessen.
      Oder die FPOe unterwandern.

    • Sensenmann
      27. November 2019 11:49

      Das "Unterwandern" wäre ein gute Idee.
      Aber dieser Köterpartie Rückgrat einzuziehen wäre eine Arbeit, die herkulische Kräfte verlangt.
      Wie die mit denen umgehen, denen sie soeben noch ein "Hosiam?na!" zugerufen haben, ist ja schon minderwertig genug. Es ohne die Spur eines Beweises weiterhin zu betreiben, zeigt die ganze Köterhaftigkeit dieses Rudels.
      Denen sind Führung und Intellekt seit dem Haider völlig abhanden gekommen.
      Da muss was Neues her mit ganz anderen Leuten.
      Nur ohne Geld geht da nichts, denn mit Idealismus bewegt man nur wenige, keine Massen.

    • simplicissimus
      27. November 2019 16:46

      Sensenmann: AfOe? Statt Freidemokraten?

    • Kyrios Doulos
      27. November 2019 22:13

      Jetzt haben die Grünen und Roten von Wien den Bobos am Naschmarkt sämtliche Parkplätze weggenommen :-)))))))
      Ja, auch die Bobos müssen ihren SUV in der Garage stehen lassen und mit dem Fahrrad fahren. Ich wette, Bobos fahren nicht mit "klimaneutraler" Muskelkraft, sondern E-Fahrrad?
      LÜGE ist neben MORD dem Sozialismus immanent.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung