Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Zehn Jahre Tagebuch

Lesezeit: 6:30

Am Tag genau vor zehn Jahren ist das Tagebuch erstmals erschienen. Eine lange Zeit, die ich selbst kaum begreifen kann. Und jedenfalls ein großer Anlass zur Freude. Denn fast jedes dieser Jahre hat einen signifikanten Zuwachs an Abonnenten und Spendern gebracht, denen das Weiterleben des Tagebuchs ein offensichtliches Anliegen ist. Dafür ist ihnen allen ein ganz großes Dankeschön zu sagen. Denn nur durch diese ökonomische Basis ist das Überleben dieses Blogs so gut abgesichert. Zwei Monate sind in diesen Jahren besonders markant gewesen und haben jeweils die Zahlen nach oben auf ein neues Niveau gebracht.

Das waren zwei besonders turbulente Phasen der Zeitgeschichte, in denen bei vielen Lesern der Zorn auf die klassischen Medien und die Entfremdung zu ihnen stark angewachsen sind:

  • Das war zum einen der September 2015, der (bisherige) Höhepunkt der Massenmigration aus der Dritten Welt nach Europa, der damals ja von fast allen Medien begeistert beklatscht worden ist. Eine deutliche Mehrheit der Österreicher hat diese Völkerwanderung hingegen vehement als falsch und gefährlich abgelehnt und war daher über das Verhalten ihrer (bisherigen) Medien schockiert. Mit ein bisschen Stolz darf ich anmerken, dass das Tagebuch hingegen damals schon am 2. September geschrieben hat: "Die spinnt, die Merkel". Das war ein Zeitpunkt, wo die anderen Medien noch gar nicht richtig gemerkt haben, was da in Gang gekommen ist.
  • Das waren zum anderen die Wochen zwischen Mitte Mai und Mitte Juni 2019, als fast alle Medien das Ende der schwarz-blauen Regierung begrüßt hatten. Diese Koalition wurde – und wird – jedoch von einer klaren Mehrheit der Österreicher bejaht, die deren Ende absolut nicht verstanden haben. Kein Wunder, dass der Tagebucheintrag vom 18. Mai 2019 der überhaupt meistgelesene in der Geschichte des Tagebuchs gewesen ist.

Beide Male stand ich aus ganz tiefer Überzeugung dem Gleichschritt der restlichen Medien diametral gegenüber. Auch wenn man sich dabei oft recht einsam fühlen musste. Aber heute weiß ich, obwohl das nie ein Motiv gewesen ist: Es zahlt sich offenbar aus, wenn man gegen den Strom unbeirrt zu seinen eigenen Meinungen und Überzeugungen steht – vor allem in so historischen Umbruchstagen.

Oft werde ich gefragt, was jenseits solcher Einzelereignisse das Geheimnis des Erfolgs dieses Tagebuchs ist. Da spielt eine ganze Reihe von Faktoren mit.

  1. Der für meine tägliche Arbeit wichtigste Faktor agiert hinter den Kulissen: Das ist das Team von Beratern und Helfern, die mir überwiegend unentgeltlich beiseite stehen und denen ich unendlich dankbar bin. Das beginnt bei meinen Söhnen, die mich vom ersten Tag an strategisch, marketingmäßig, beim Layout und bei EDV-Problemen stets exzellent beraten und wohl auch gelenkt haben; ohne die es das ganze Tagebuch jedenfalls nicht gäbe. Das setzt sich fort bei zwei Frauen und einem Mann, die ständig das Tagebuch nach Fehlern durchsuchen (die es leider trotz bestem Bemühen gibt). Das erstreckt sich auf mehrere junge Mitarbeiter, welche die stetig anwachsende Abonnenten-Verwaltung betreuen und bei allen Anfragen immer freundlich bleiben. Und das endet beim Programmierer, durch dessen Können ich im Lauf der zehn Jahre ein ganz spezifisches "proprietäres" System aufbauen konnte, das etwa in effizienter Weise die Seiten für zahlende und nichtzahlende (= nicht angemeldete) Leser zugleich trennt und miteinander verbindet.
  2. Besonders dankbar bin ich auch für jene Leser, die mir in den ersten Blog-Monaten vor zehn Jahren geraten haben, das Tagebuch doch kostenpflichtig und damit überlebensfähig zu machen. Dabei hatte ich das Tagebuch ursprünglich nur begonnen, um den Kontakt mit den Lesern nicht zu verlieren und das Schreiben nicht zu verlernen. Dankbar bin ich nicht nur wegen des späteren Erfolgs des Tagebuchs, sondern auch deshalb, weil ich mich damals eigentlich mit dicken Businessplänen zur Gründung einer konservativliberalen Wochenzeitung getragen habe, für die ich aber keinen Investor gefunden habe. Zum Glück. Hätte ich ihn gefunden, würde ich heute – auch wenn ich nicht täglich wie fast alle anderen gegen meine Leser und Seher anschreiben würde – mit hoher Wahrscheinlichkeit in den gleichen finanziellen und strukturellen Problemen stecken wie alle klassischen Medien (Deren Probleme wurzeln neben ihrer ideologischen Ausrichtung ja überall auch darin, dass viele Leser, Inserenten, Hörer wie Seher ins Internet übersiedelt sind – vor allem, wenn sie jünger als 45 sind). Am Ende hätte ich mich als Print-Mensch vielleicht gar auch von der parteipolitischen Medienbestechung durch steuergeldfinanzierte Inserate abhängig machen müssen ...
  3. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Tatsache, dass abgesehen von den ersten Wochen wirklich absolut jeden Tag ein Artikel erschienen ist, einschließlich aller Wochenenden und Weihnachtstage. Viele andere Blogger glauben ja, es würde genügen, halt nur dann zu schreiben, wenn man Zeit und Lust dazu hat. Aber in Wahrheit gilt bei einem Blog dieselbe Regel wie beim Theater, beim Fernsehen oder bei Tageszeitungen: The Show must go on. Egal wie Du Dich fühlst.
  4. Das geht freilich nur, wenn man auch immer Freude und Lust am Schreiben, am Analysieren, am Kommentieren, am Aufdecken anderswo zugedeckter Fakten hat (und eine Ehefrau, die nicht nur verständnisvoll ist, sondern selbst jahraus, jahrein einen 16-Stunden-Arbeitstag hat).
  5. Dazu gehört auch sicher die Tatsache, dass ich noch nie nachdenken habe müssen, ob es etwas gibt, worüber ich schreiben könnte, sondern immer nur darüber, welches der vielen spannenden Themen ich auswähle. Gibt es doch ständig in Österreich und der Welt so viele aufregende wie interpretationsbedürftige Vorgänge und Entwicklungen, mit denen es lockt, sich zu beschäftigen.
  6. Dazu kommt die Tatsache, dass ich jahrzehntelang bei zwei Zeitungen Erfahrungen sammeln konnte, wobei mein Zeitungsleben ziemlich gleichmäßig zwischen globalen und österreichischen Themen in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft aufgeteilt war, wobei ich aber auch immer für Kultur, Sport und Wissenschaft großes Interesse hatte. Diese breite langjährige Prägung hilft mir bis heute sehr.
  7. Durch diese lange Zeit habe ich auch – was mich ganz besonders freut und ehrt – einen großen Stamm von treuen Lesern sammeln können, die jedes Mal mit mir mitgezogen sind: Zuerst, als ich vom damaligen Eigentümer-Vorstand der "Presse" abgeschossen worden bin (der jetzt gerade eine Illustrierte bergab führt), der allen Ernstes geglaubt hat, die Zukunft des Blattes läge Richtung links. Und dann, als die Herren Faymann und Ostermayer, die ja natürlich auch ein Linksum verlangt hatten, die "Wienerzeitung" von mir säubern ließen. Was mich besonders freut: Beide Zeitungen hatten unter mir die weitaus höchsten Mediaanalyse-Marktanteile ihrer Geschichte (die allerdings bei der "Wienerzeitung" nie veröffentlicht worden sind), was ja der einzig seriöse und unabhängige Maßstab für Erfolg und Misserfolg im Medienwesen ist.
  8. Unfreiwillige Mithelfer des Tagebuch-Erfolgs waren dann gerade diese beiden Zeitungen: Bei der "Presse" hatte ich im ersten Jahr durch den vertraglichen Vergleich nach dem Trennungskonflikt auch einen Anspruch auf viele Gratisinserate, in denen ich für den Blog warb, und wodurch die "Presse"-Leser von seiner Gründung erfuhren.
  9. Und in der "Wienerzeitung" war die Ostermayer-Partie so unprofessionell, dass ich dort noch einen redaktionellen Kommentar ins Blatt rücken konnte, in dem ich – samt genauer Internet-Adresse – alle Leser zum Wiedersehen im neuen Online-Tagebuch einladen konnte. Es hat ja bisweilen auch sein Gutes, dass diese Partie so extrem unfähig gewesen ist.
  10. Das Wichtigste für den Erfolg des Tagebuchs war aber zweifellos seine geistige Positionierung, die sich eben auch im Herbst 2015 und im Frühjahr 2019 besonders signifikant gezeigt hat. Diese besteht in einem klaren Bekenntnis:
  • zu den überragenden Vorteilen für alle Bürger durch eine freie Marktwirtschaft und die möglichst breite Umsetzung der Errungenschaften von Technik und Naturwissenschaft;
  • zu den "konservativen" Werten wie Familie, Leistungsbereitschaft, Zusammenhalt in kleinen Gemeinschaften, Heimat und Identität Österreichs, die alle unverzichtbar für das Funktionieren eines gesellschaftlichen Zusammenlebens in Österreich und Mitteleuropa sind; und
  • zur wichtigen Rolle des geistigen Fundaments, das durch die griechisch-römische Antike, die westeuropäische Aufklärung und die christlich-jüdische Prägung gelegt worden ist.

PS: Anstelle von großen Feiern zwei kleine "elektronische" Geburtstagsgeschenke: Künftig kann man für jedes Kalenderjahr auf Knopfdruck die überhaupt meistgelesenen Texte jedes dieser zehn Jahre finden. Und für die Abonnenten hat mein Team gerade eine geniale Lösung entwickelt, die es künftig ermöglichen wird, sofort zu sehen, wie lange die eigene Abo-Zahlung noch gültig ist. Beides wird in Kürze online gehen.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    33x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2019 01:33

    Gratulation - ad multos annos!
    Möge es noch lange bestehen, das kleine gallische Dorf!

  2. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2019 05:55

    Danke. Ich erinnere mich auch, wie das damals war. Es war für uns erschütternd, dass unser oft einziger Lichtstrahl, das "nicht ganz unpolitische Tagebuch" von der Wiener Zeitung verschwand. Denn es war schon zur Sucht geworden, es täglich zu lesen. Die Wienerzeitung selbst wurde eine richtige Qualitätszeitung wie es die Presse vor Fleischhacker mal gewesen ist. Es kam mir vor wie im Ostblock, dass man den hervorragenden Autor einfach entfernte, weil er systemkritisch ist. Und keiner der Großen hat ihm damals beigestanden, keiner der Systemschreiberlinge, im Gegenteil, kein Politiker. Umso mehr freut es mich, dass AU es geschafft hat und hoffe, dass er uns noch lange erhalten bleibt. Er ist einer der letzten Journalisten, die wahrhaftig sind. So sieht man, dass sich doch das Gute am Ende durchsetzt.

    Herzliche Gratulation!

  3. Ausgezeichneter KommentatorDon Camillo
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2019 01:54

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger!
    Wir freuen uns mit Ihnen über Ihren tollen Erfolg mit Ihrem "Tagebuch". Diese Freude ist aber leider nicht ganz uneigennützig ;-), den noch größer ist die Freude über den täglichen Start mit Ihren spannenden Artikel und den oft ebenso spannenden Kommentaren Ihrer Leser.
    Möge unser liebevoller Herrgott Ihnen noch viele Jahre voll Schaffenskraft und Lebensfreude schenken (und uns damit noch viel spannende morgendliche Lektüre)!!
    Herzlichst
    D.C.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2019 08:55

    Um Unterbergers "TAGEBUCH" mitverfolgen zu können, hatte ich vor zehn Jahren auf meine alten Tage erst den Umgang mit dem Computer erlernen müssen, was ich zuvor immer als völlig unnötig vehement abgelehnt hatte. Es war nicht einfach, aber es hat sich gelohnt! Ich schreibe immer noch mit einem Finger! ;-)

    Heute bin ich---ohne "PRESSE" und ohne "KRONE" und sonstige Zeitungen---weitaus besser informiert als je zuvor. Dazu trägt nicht nur das reichhaltige informative spannende "TAGEBUCH" bei, sondern auch die vielen ebenso interessanten, lehrreichen Kommentare und die zahlreichen Links!

    Unterbergers Tagebuch ist eine einzigartige "Erfindung"---1000 Dank dafür!

    Schade nur, daß sich niemand gefunden hat, wie zum 1. Geburtstag des Tagebuchs ein Treffen zu organisieren! Damals war es @Albert Beronneau, der es in die Hand genommen hatte; und es war eine sehr erfreuliche Begegnung.

    Auf weitere Jahre mit dem Tagebuch! Möge Dr. Unterberger nicht erlahmen in seinem Eifer, gegen den Mainstream zu schwimmen!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2019 03:47

    Herzlichen Glückwunsch Dr.Unterbergerger zum 10-jährigen Jubiläum!
    Auch ich bin von Anfang an dabei und wir müssen uns auch alle selbst beglückwünschen dass es Sie und das Tagebuch gibt.
    Ohne das Tagebuch wäre die Medienlandschaft hier öde,fast nicht auszuhalten,zumal auch ehemals bürgerliche Zeitungen-von Fernsehen und Radio ganz zu schweigen-nach links abgerutscht sind.Ganz wichtig ist im Tagebuch auch die Kommentarmöglichkeit,die einem zeigt und den Trost gibt,dass viele gescheite und reflektierte Menschen auch nicht dem immer drückenderem linken Mainstream angehören.
    Vielen Dank und auf viele weitere Jahre von Unterbergers Tagebuch!

  6. Ausgezeichneter KommentatorSaggener
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2019 10:01

    Ist man ein Chef der Redakteure,
    Spürt man des ganzen Lebens Schwere.
    Denn sitzt man an den Meinungsknöpfen,
    entsteht rasch Neid in vielen Köpfen.
    Drum ist es ganz besonders klug,
    Wenn man sich sagt: „Es ist genug!“
    Wenn man vor Intrigen weicht,
    Und zum Schluss kommt: „Ja, es reicht!
    Mein Publizistenglück ich such’
    Fortan mit ’nem Tagebuch,
    Denn nur wer völlig unabhängig
    Ist frei und auch geländegängig.“
    Und sieh: Im Laufe von zehn Jahren
    Durfte die Zeitungswelt erfahren,
    Dass Du schriebst Erfolgsgeschichte,
    Was gar nicht freut die Bösewichte!
    Bleib bitte froh, aktiv und munter
    Unser aller Liebling Unter-
    berger, und lös aus mit Deinem Blog
    Täglich einen neuen Schock:
    Bei Juristen, Staatsanwälten,
    Für die Gesetze nicht mehr gelten,
    Bei Seenotrettern und Racketen,
    Die besser uns gefallen täten
    Im finstern Häfen statt im Hafen,
    Und die der Herrgott sollt’ bestrafen,
    Bei Caritas und Meinungskäufern,
    Und bei NGO-Mitläufern,
    Kurz, wer immer sich entpuppt
    Bei der Recherche als korrupt.
    Wie froh sind wir, dass es dich gibt –
    Ein Glas auf Dich wird „ex“ gekippt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorTiroler Madl
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2019 11:59

    Sehr geehrter Herr Unterberger, Vergelts Gott für alles aus Tirol!
    Und einen herzlichen Gruß an alle Kommentoren, die mir immer das Gefühl geben, nicht allein und vor allem nicht total verrückt zu sein, mit meinen nicht Mailstream-tauglichen Ansichten!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHal al Nutschal
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2019 10:48

    Glückwunsch und Respekt Herr Dr. Unterberger, von einem LATERPAY - Kunden.
    Bitte weiter so!


alle Kommentare

  1. steinmein
    13. Oktober 2019 15:16

    Etwas hintendran: Herzliche Glückwünsche, verbunden mit der Bitte, wegen der 7 Tage Woche: Weil etwas im gleichen Alter wie ich, sollten Sie sich nicht überstrapazieren. Ich will noch lange lesen, was mir die NowakZeitung vorenthält.

  2. Gerhard O. Pascher (kein Partner)
    13. Oktober 2019 08:02

    Herzliche Gratulation!
    Ich war seit 2009 bis vor kurzem dabei und habe sogar beim 1. Geburtstag im 22. Bezirk mitgemacht. Viele der früheren Poster sind aus verschiedenen Gründen nicht mehr hier, aber es gibt erfreulicher Weise immer wieder neue Interessierte.

    Mich hatte immer die Ablehnung des Blogbetreibers und einige seiner Fans des teilweise durch Menschen verursachten Klimawandels geärgert. In der Zwischenzeit dürfte wegen der erdrückenden Beweise auch schon bei einigen ein Umdenkprozess stattgefunden haben.

    Initiativen zur größeren Verbreitung würde ich sehr begrüßen, aber der Blogbetreiber sollte wesentlich kürzere Texte verfassen, denn heutzutage sind lange vielfach abschreckend

  3. Leopold Koller (kein Partner)
    13. Oktober 2019 03:16

    Na da schau ich aber, zehn Jahre schon. Gratulation.

  4. Carolus (kein Partner)
    12. Oktober 2019 13:59

    Bravo und Gratulation zum Zehnjahresjubiläum! Erstaunlich, dass ein Mini-Team diese hervorragende Recherchearbeit erledigen kann! Möge uns das Tagebuch recht lange erhalten bleiben!

  5. Nietzsche (kein Partner)
    12. Oktober 2019 12:22

    Herzlichen Glückwunsch, Herr Doktor Unterberger, ad multos annos und vielen Dank für das Tagebuch - ich sehe manchmal schon vor fünf Uhr morgens hinein!

  6. MR. Dr. Milos Paul Mladek (kein Partner)
    12. Oktober 2019 11:06

    Ich lese Dr. Unterberger mit größtem Vergnügen seit seinen Tagen bei der "Presse" (damals als Abonnent - heute unvorstellbar) und der "Wiener Zeitung" (mit einem sogenannten "Unterberger-Abo"). Er ist, und ich kann es nicht besser und treffender ausdrücken, er ist einfach ein anständiger Mensch. Dessen Meinung mir immer sehr wichtig war und immer wichtig sein wird. Ein anständiger Mensch.

    Irgendwann vor Jahren habe ich Sie zufällig im Lift eines Einkaufszentrums begegnet und Sie angesprochen mit "Dr. Unterberger? - Mein Kompliment!", worauf Sie mich nett angelächelt haben. Heute könnte ich es nicht besser ausdrücken.

    Ad mutlos annos, Dr. Unterberger!

    • Kleine Korrektur: (kein Partner)
      12. Oktober 2019 11:14

      die "annos" sollen natürlich nicht "mutlos" sein, das waren sie bei Ihnen nie, sondern möglichst "multos" (verdammte Korrekturfunktion)! Pardon für den Tippfehler.

    • OT-Links
      12. Oktober 2019 13:22

      Sehr netter Kommentar!

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    12. Oktober 2019 10:59

    Köstlich amüsant!
    Das, was alle "Partner" der linken Brut u anderen vorwerfen, nämlich die unreflektierte Meinung eines Vorbeters gedankenlos zu duplizieren, betreiben sie perfektioniert zur Spitze und beweihräuchern sich gegenseitig in infantiler Sternderlhuldigung. Dies übrigens ein genialer Schachzug des Mastermind AU, denn nichts monetarisiert sich besser, denn die narzisstische Eitelkeit. "Lieber Hansi, heute kriegst du aber eine Eins mit +"!
    Noch köstlicher die gummiartigen Meinungsdrehungen der "P", aber immer nur dem Mainstream geschuldet - nie einer eigenen Recherche oder Überzeugung. Beispiel EU und nebbich noch deutlicher beim wasserwandelnden ECFR Büttel, dem leistungsbefreiten K

  8. Herbert Richter (kein Partner)
    12. Oktober 2019 10:58

    Köstlich amüsant!
    Das, was alle "Partner" der linken Brut u anderen vorwerfen, nämlich die unreflektierte Meinung eines Vorbeters gedankenlos zu duplizieren, betreiben sie perfektioniert zur Spitze und beweihräuchern sich gegenseitig in infantiler Sternderlhuldigung. Dies übrigens ein genialer Schachzug des Mastermind AU, denn nichts monetarisiert sich besser, denn die narzisstische Eitelkeit. "Lieber Hansi, heute kriegst du aber eine Eins mit +"!
    Noch köstlicher die gummiartigen Meinungsdrehungen der "P", aber immer nur dem Mainstream geschuldet - nie einer eigenen Recherche oder Überzeugung. Beispiel EU und nebbich noch deutlicher beim wasserwandelnden ECFR Büttel, dem leistungsbefreiten Kurz. Da war die Erkenntnis,sowas von aufs klimaschädlichen Glatteis geführt worden zu sein, körperlich spürbar.

  9. Herbert Richter (kein Partner)
    12. Oktober 2019 10:12

    Die Manipulation des TB wird immer offensichtlicher! Die Invasion Europas, verstärkt anno 2015, wird verniedlichend u verharmlosend als "Völkerwanderung" getarnt....!
    In diesen 10 Jahren TB hat sich die Zielrichtung, ähnlich der Kronen Zeitung, rigoros gewandelt.

  10. Karoline
    12. Oktober 2019 08:35

    Danke, danke, danke Dr. Unterberger für diese tägliche morgendliche Lektüre, die alle Zeitungen verblassen lässt. Ihr Mut, die Auswahl der Themen, die umfassende und sachliche Hintergrundinformation, der Reichtum Ihrer Wortwahl und Ihr eleganter Stil sind eine absolute Bereicherung der deutschsprachigen Medienlandschaft. Hoffentlich lesen viele einflussreiche Menschen und vor allem viele Politiker Ihr Tagebuch. Nochmals vielen vielen Dank.

  11. kiepura1902
    11. Oktober 2019 15:39

    Herzlichen Glückwunsch und auf weitere 10 Jahre!

  12. Jim Panse
    11. Oktober 2019 10:22

    Obwohl ich erst sehr spät dazugestoßen bin , möchte ich mich auf diesem Wege bei unserem Blogmaster und den verehrten Mitpostern hier sehr herzlich bedanken.
    Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht viel Neues dazulerne und von allen aktuelle Dinge erfahre, die ich in meiner sehr knappen Freizeit niemals recherchieren könnte.
    Danke

  13. WFL
    11. Oktober 2019 10:08

    Auch meinerseits die herzlichsten Glückwünsche, Hr. Dr. Unterberger!
    Sie haben es vor allem geschafft, 10 Jahre lang das hohe Niveau Ihrer Artikel und des gesamten Tagebuches aufrecht zu erhalten - eine unglaubliche Leistung!

    Zur Person des Herrn Pirker:
    Mein Verdacht ist, dass er seinen seinerzeitigen Links-Kurs bei der "Presse" sehr bewusst einschlug, um sich die Dankbarkeit der SPÖ zu sichern.
    Was sich ja jetzt bei der NEWS-Gruppe bestätigt.

    Es stimmt dennoch traurig, wenn man sich die heutige "Presse" unter der Chefredaktion des Herrn Nowak ansieht, unter dem die "Presse" eine Art
    Standard light wurde.

    Unter Ihrer Führung wäre die "Presse" - ganz sicher ab 2015 - eine österreichische NZZ geworden....leider eine vergebene Chance!

  14. Wolfram Schrems
    11. Oktober 2019 10:06

    Dank, Anerkennung und Gratulation unserem geschätzten Blogmaster!

    Die "Presse" hat sich mittlerweile zu einem Linksblatt entwickelt, das mit der Open Society - Foundation verbunden ist ("Project Syndicate") und somit im Prinzip und mit nur wenigen Ausnahmen das Gleiche schreibt wie Standard und die meisten anderen.

    Zu dem unsäglichen Styria-Konzern habe ich mich anderswo ausführlich geäußert:
    https://katholisches.info/2016/10/29/luegenpresse-gegen-lebensschutz-ein-katholisches-medienhaus-auf-der-falschen-seite/

  15. Oesterreich.press
    11. Oktober 2019 09:28

    Die jährlich best-angelegten 100 € sind jene für Dr.Unterbergers "Tagebuch" und seine bewundernswerte journalistische Dauer-Leistung. Eigentlich viel zu billig für diese tägliche komplexe Welt-Erklärung. Ein bewunderndes DANKE, - und - HALTEN SIE DURCH !

  16. Sensenmann
    10. Oktober 2019 22:52

    Ich danke für das Tagebuch! Ein Hort des Diskurses, der freien Meinung und der Hintergrundinformation.

    Die Frage ist nur: Wie lange wird uns in dem heraufdämmernden totalitären System in dem sich Neoaustrofaschismus und Ökobolschewismus verbünden das Denken noch erlaubt sein? Vom Reden oder gar Schreiben gar nicht zu reden?

    Möge es uns noch viele Jahre erhalten bleiben, das Tagebuch!
    Auf Dr. Unterbergers Wohl einen Schampus!!

  17. Haider
    10. Oktober 2019 22:36

    Im Oktober 2010 wurde ich auf das Tagebuch aufmerksam und seither habe ich mich in 3655 Kommentaren unterhalten/ausgetobt/vergnügt und (ganz selten) auch ein wenig geärgert. Vielen herzlichen Dank.

  18. elfenzauberin
    10. Oktober 2019 21:53

    Wenn mich wer fragt, wer mich in meiner politisch-weltanschaulichen Haltung am meisten beeinflusst hat, so lautet die Anwort:

    Dr. Andreas Unterberger

    Früher stand ich politisch-weltanschaulich auf der linken Seite des Spektrums. Andreas Unterberger hat das gründlich und nachhaltig verändert. Mittlerweile verstehe ich auch, warum linke Gesellschaftssysteme nicht funktionieren können und warum sie systemimmanent totalitär sind.
    Es waren die täglichen Kommentare, die Dr. Unterberger unermüdlich Tag für Tag schrieb, welche dazu geführt haben, dass sich mein Weltbild um 180 Grad gedreht hat.

    Was mir jedenfalls aufgefallen ist:

    Früher konnte und durfte ich alles sagen, was ich mir denke, ohne irgendwelche negativen Folgen befürchten zu müssen. Heute kann ich das nicht mehr. Ganz offenbar leben wir bereits in einem totalitärem System. Dieses Tagebuch ist eine kräftige Bastion gegen diese bedenklichen und angsteinflößenden Entwicklungen.

    • lenz
      10. Oktober 2019 22:49

      Mir geht’s ähnlich wie Ihnen, Elfenzauberin!
      Speziell in Teilen meines Freundeskreises bin ich zur Persona non grata avanciert. Manche haben mir sogar die Freundschaft aufgekündigt!

  19. Almut
    10. Oktober 2019 21:36

    Gratulation und ganz herzlichen Dank! Herr Dr. Unterberger und sein Tagebuch sind ein Fels in der Brandung und stehen, auch in den immer schwieriger werdenden Zeiten, für guten Journalismus und für Meinungsfreiheit. Ich wünsche Ihnen noch viele gesunde Jahre voller Schaffenskraft!

  20. riri
    10. Oktober 2019 20:23

    Nicht nur wir Blogger schätzen das konkurrenzlose Tagebuch.
    Dr. Unterberger ist auch Ideenlieferant für intelligente Politiker, die seine wertvollen
    Anregungen in ihre Entscheidungen einfließen lassen.
    Kompliment und Gratulation an unseren Unterberger.
    Beste Grüße,
    Ihr riri

  21. Walter Klemmer
    10. Oktober 2019 20:03

    Ich schätze Herrn Unterbergers einzigartige professionelle Arbeit sehr.

    Zu den westeuropäischen kulturellen Wurzeln:
    Da kommt mir aber die christlich jüdische Prägung Europas an dritter Stelle nach griechisch-römischer Antike und westeuropäischer Aufklärung

    • Walter Klemmer
      10. Oktober 2019 21:09

      Sehr spät.

      Die griechisch-römische Antike hatte auch Nordafrika und Asien bis Persien.

      Die Aufklärung als Entchristianisierung Europas ist meiner Meinung nach unbedeutend. Wird heute zwar groß bejubelt, hat für Europa aber die Wurzeln für gottlose Ideologien wie rote und braune Formen des Sozialismus hervorgebracht und ist die Basis für eine EU die die christliche Prägung Europas zerstört.
      Die großen naturwissenschaftlichen Leistungen wie heliozentrisches Weltbild, Entdeckungsreisen, Mechanik und Mathematik waren schon vor der Aufklärung auf sehr hohem Niveau....Man denke an die architektonischen Meisterleistungen der Dombaumeister, die heute nicht mehr oder kaum erreicht werden.
      Die Schiffsbaukunst mit weltumsegelnden Schiffen war schon vor der Aufklärung sehr präzise. Die Navigation und Kartenerstellung mit mathematischen und astronomischen Geräten brauchte auch keine Aufklärung....Die wirkte sich nur Geistesgeschichtlich aus und da nicht besonders positiv.....

      Die griechisch-römische Antike drückte der römischen Kirche eine grausame Prägung auf. Sie übernahm die römische Kaiserrolle und es beanspruchte der Bischof von Rom alleiniger Stellvertreter Christi zu sein, was um 1000 den Bruch mit der orthodoxen Christenheit bewirkte, die diesen Größenwahn nicht mitmachte.

      Die Vorstellungen der römischen Kirche des Mittelalters sind bis heute heidnisch römisch: Keuschheit wird als völlige Ehelosigkeit verstanden, Das Messopfer ist ein blutiges Opfer bei der die Wandlung nicht mehr im Herzen des Gläubigen ist (biblisch) sondern römisch magisch sich angeblich eine transsubstanzielle Wandlung vollziehe.
      Biblisch gibt es seit Christus kein Opfer mehr für Sünde. Es ist vollbracht, sagte Jesus am Kreuz. Für Rom gilt das Wort Jesu nicht und es opfert tagtäglich tausendfache römische blutige Opfer.

      Die bedeutendste kulturelle Wurzel Europas ist der christlich-jüdische Gott, ein liebender Vater, der seine Kinder so liebt, dass er selbst sein Blut für ihre Schuld und Sünde vergossen hat.

      Karl der Große hat sein Reich damit gefestigt und Gottes Segen erlangt und erfolgreich mit Ostrom! gegen den Islam verteidigt.
      Der Größenwahn der römischen Bischöfe hat das wieder zerstört. Waldenserverfolgung, Streit mit der Ostkirche,....Inquisition,...
      Der entscheidende Fortschritt und das Ende des Mittelalters war die Reformation: Die Wiederentdeckung der biblischen Botschaft von der vollkommen geschehenen Erlösung des Menschen von der Sünde.
      Sie befreite den Menschen aus einer römischen Kirche: aristotelisch geozentrisches Weltbild ....aus religiöser Angst und befreite seinen Verstand fpr Wissenschaft und Forschung: Deutschland war technisch und wirtschaftlich allen katholischen Ländern Europas überlegen. Nur Großbritannien und Frankreich blieben Erzfeinde. Ebenfalls mit einem hohen Anteil an Reformierten in der Bevölkerung. Mit Spanien und Österreich, das die Reformation blutig verfolgte, ging es bergab...
      Jeder Mensch ist Gott selbst verantwortlich und Gott hat für die Sünde der Menschen durch sein eigenes Blut vollkommen bezahlt, auch wenn Rom heute noch verbietet, das zu glauben.

      Die Aufklärer haben mit der Betonung und Freiheit des Individuums eine christliche Wahrheit in säkularer Weise anwenden wollen, was leider nicht gut gegangen ist: gottlose Ideologien.

      Die griechisch-römische Antike hat die römische Kirche bis heute in ihrem grausamen antibiblischen Griff: Aristoteles geozentrisches Weltbild.....ist nichz das einzige, was die römische Kirche geglaubt hat und immer noch glaubt....

      Das was Europa einzigartig machte und heute macht: ist Gott der liebende Vater, der sein Blut für seine Kinder vergossen hat.

      Es ist die Liebe! Die gibt es ohne den Papa im Himmel aber nicht.

      Den gab es in der griechisch-römischen Antike und auch in der Aufklärung nicht.

      Gott ist die Liebe und ohne den Papa im Himmel ist Europa ein grausamer Ort.

      Ich will nicht in der harten Welt der römischen Antike und auch nicht in der lieblisen der gottlosen Aufklärung leben. Die Welt mit dem ewigen liebenden Vater, ist die Beste und die macht eine Gemeinschaft erst zu etwas Brsonderem: zu einer Familie.

      Europa zu einem lebenswerten Ort gemacht, das haben diejenigen, die geliebt haben und noch lieben.
      Das waren viele überzeugte, Gott leidenschaftlich liebende Menschen bis heute. Nur eins haben sie gewusst: Gott ist ein lieber Vater, der schon alle Sünde vollkommen bezahlt hat!
      Besonders groß wurde diese Liebe zur Zeit der Reformation, was Rom natürlich nicht mitansehen konnte.
      Daher dann die Skepsis der Aufklärer....
      Der tiefste Grund für die antichristliche Prägung Europas heute ist die griechisch-römische und damit heidnische Prägung der römischen Kirche bis heute.
      Denn Gott liebt, wer seine Gebote hält....
      Rom hat aber seine eigenen Gebote hinzugefügt, wie man in den Himmel kommt, bis heute....

    • Sensenmann
      10. Oktober 2019 22:48

      Leider ist der christlich-jüdische Gott, KEIN liebender Vater.

      Der Gott des Jesus war der "Gute Vater", aber die Kirche hat den Glauben DES Jesus durch den Glauben AN Jesus ersetzt und als Gott den der Sem- und Hamiten genommen:
      Ein bösartiger, blutsaufender Wüstendämon.
      Wie er ganze Völker schlachtet, kann man in den jüdischen Götter- und Heldensagen (genannt "altes Testament") nachlesen. es ist der selbe Dämon, denn die Araber am Berg Horeb auch "El Schaddai" nannten, auch Eli oder Allah sind seine Beinamen!

      Nach dem Ketzerpapst haben ja Juden, Mohammedaner und Christen den selben Gott. Er hat ausnahmsweise Recht. So schaut auch die Kriminalgeschichte des Christentums aus.

    • Wolfram Schrems
      11. Oktober 2019 10:08

      @ Walter Klemmer
      @ sensenmann

      Wie ich sehe, braucht es hier noch einige wohlverstandene "Aufklärung".

    • Mentor (kein Partner)
      12. Oktober 2019 20:16

      Herr Schrems
      Um Aufklaerung wird gebeten.
      Im Gaestebuch?

  22. Herbert Sutter
    10. Oktober 2019 18:43

    Gratulation Herr Dr. Unterberger!

    10 Jahre ein erfolgreiches Online-Tagebuch - eine großartige Leistung die mit viel Einsatz und Fleiß erreicht wurde.

    Vielen Herzlichen Dank!

  23. Peregrinus
    10. Oktober 2019 17:55

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger!

    Ebenfalls herzlichen Dank und ad multos annos!

  24. simplicissimus
    10. Oktober 2019 17:32

    Gratulation Herr Dr. Unterberger!

    Ich bin seit 2010 begeistert dabei, also relativ bald nach Start des Tagebuchs.
    Seit Sie gegen die damaligen Unrechtssanktionen gegen die legitime Schwarzblaue Regierung als Chefredakteur der Presse als fast einziger in der Medienlandschaft argumentiert haben, schaetze ich Sie sehr und bewundere Ihren Einsatz und Ihre Standhaftigkeit.

    Weiter so! DIESE RICHTUNG STIMMT.

  25. OMalley
    10. Oktober 2019 17:25

    Gratulation !! Der einzige Grund die Presse zu lesen ist die Meinung von Urschitz.

  26. Lämpel
    10. Oktober 2019 17:24

    Danke Ihnen, Herr Dr. Unterberger, dafür, dass Sie als einer der wenigen in unserem Land erkannt haben, dass die Zerstörung (und der Paradigmenwechsel) des Bildungswesens die größte Gefahr für die Zukunft der Gesellschaft darstellen.
    Alles Gute weiterhin!

  27. Kyrios Doulos
    10. Oktober 2019 16:53

    Herr Dr. Unterberger,

    vielen Dank für Ihren Dienst! Und vielen Dank Ihren Söhnen und den oben genannten guten Geistern, die dieses Tagebuch lebendig erhalten!

    Ich gratuliere Ihnen von Herzen! Und mögen Sie uns noch lange dienen und Mut machen, das rechte Wort zur rechten Zeit zu sagen und zu schreiben!

  28. Franz77
    10. Oktober 2019 16:28

    Unser AU schreibt täglich großartig, den Witzpreis im Namen von Sprengstoff-Alfred kriegt einer, der seine Frau verprügelt. Marie Colbin gab öffentlich zu Protokoll, dass sie von ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen wurde, er sie mit Bergschuhen getreten und ihren Kopf auf den Steinboden geknallt hat. Sie schildert ihn als gewaltverherrlichenden Egomanen. Ob das stimmt? Wenn Millionäre angepatzt werden, muß man immer aufpassen.

    Fasziniert hat mich als Jüngling, da zahlen Leute Eintritt und lassen sich von einem Extremisten beschimpfen. Aber das kennen wir ja, siehe ORF.

    Franz, Nobelpreisbeschimpfer

  29. Undine
    10. Oktober 2019 14:42

    OT---aber ein sehr gutes Video von Markus GÄRTNER--- u.a. auch zum Thema "Attentat in Halle":

    "Die Regierung hat nichts mehr im Griff"

    https://www.youtube.com/watch?v=4bxqwxtxjcY

  30. Brigitte Imb
  31. A.K.
    10. Oktober 2019 13:35

    Auch von mir herzliche Glückwünsche zu „Zehn Jahre Tagebuch“ !
    Dr. Unterberger hat wieder einmal bewiesen, daß wirklich fähige Menschen auch nach sehr ungünstigen Erlebnissen und Schicksalsschlägen fähig sind, wirklich Neues zu schaffen.
    Ich bewundere seine Schöpfung „Das nicht ganz unpolitische Tagebuch…“ bezüglich seiner journalistischen Seite - aber fast mehr noch bezüglich der technischen Belange. Von Letzteren glaube ich ein wenig zu verstehen. Ich war daher bezüglich des Gelingens seiner Software-Lösung anfangs eher skeptisch, wurde aber eines Besseren belehrt.
    Vielleicht könnte man sogar aus der vorhandenen Software ein Werkzeug („Tool“) extrahieren bzw. weiterentwickeln, das für im Aufbau für zwar nur ähnliche Blogs aber mit anderen Themen, Marktchancen hätte.

  32. Patriot
    10. Oktober 2019 12:26

    Ich gratuliere dem Herrn Dr. Unterberger und bedanke mich für seine wichtige Arbeit.

    Gleichzeitig bedaure ich, dass diese wichtige Stimme praktisch nur von den "Bekehrten" gehört wird. Die breite Masse zahlt halt nix für eine Blog, die meisten auch nicht für eine Zeitung. Wenn die Tagebucheinträge frei und unverzüglich zugänglich wären, würden sich die Leserzahlen zweifelsohne multiplizieren. Und genau dies wäre mein Wunsch als Patriot, und ich hätte auch keinerlei Bedenken, dass es so käme.

    Der STANDARD verdient sich dumm und dämlich, mit seinem frei zugänglichen und sehr gut gemachten Web-Auftritt. Ganz im Gegensatz zu PRESSE und KURIER, wo sich wohl nur Verirrte und Verwirrte bei den Bezahl-Artikeln verirren. Schätzomativ hat der Herr Dr. Unterberger maximal 5000 tägliche Leser. Es könnten aber 100.000 und mehr sein. Eine Bezahloption zum Beispiel fürs Kommentieren oder andere Funktionen wäre ja immer noch möglich. Und das bei drastisch gestiegenen Leserzahlen. Ganz abgesehen davon, dass viele Patrioten wie ich sowieso die gleichen höheren Beiträge bezahlen würden.

    Trotzdem natürlich nocheinmal eine Gratulation von mir für 10 Jahre Tagebuch.

    • OT-Links
      10. Oktober 2019 12:58

      Bin ganz Ihrer Meinung. ************

    • Rau
      10. Oktober 2019 13:28

      Jeder Beitrag ist nach 48 Std öffentlich. Lesen kann also jeder hier, bedauerlicher Weise auch seinen Senf dazugeben, was man bei älteren Beiträgen leidvoll sehen kann. Was da alles über den Blog herfällt! Ich würde das Kommentarrecht nur Zahlern geben

    • Patriot
      10. Oktober 2019 16:50

      @Rau
      Niemand interessiert sich für 48 Stunden alte Beiträge. Mit dem Kommentieren nur für Zahlende haben sie völlig recht! Das würde gleich 99,99% der Trolle stoppen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      12. Oktober 2019 10:29

      Was unterscheidet euch von der linken Brut? Nichts!
      Auch ihr widerlichen, nun als "Partner", im Taumel der vermeintlichen Sternderlgeilheit vereint, wälzt euch im Blut der Meinungsdiktion! Nur ihre, in Wirklichkeit die Meinung des Blogmasters, darf die einzig sein.
      Selbst denken nicht vonnöten.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      12. Oktober 2019 10:33

      Die interessantesten Beiträge und Überlegungen im TB kamen meistens von "Nicht Partnern"!
      Nona! Sind sie doch nicht dem Meinungsdiktat ihresgleichen geschuldet!

    • OT-Links
      12. Oktober 2019 13:32

      Richter, Ihnen geht es wohl nicht gut. Wenn Sie AU permanent widersprechen wollen, sollten Sie zur ORF-Deppate gehen - dort finden Sie durch das Ausfiltern der Zenzily viele Gleichgesinnte. Hier gibt es a) keine Zensur und b) wird dem hervorragenden Autor auch recht oft widersprochen. Das kann er wohl aushalten. Was Sie aber behaupten, stimmt einfach nicht!

  33. Tiroler Madl
    10. Oktober 2019 11:59

    Sehr geehrter Herr Unterberger, Vergelts Gott für alles aus Tirol!
    Und einen herzlichen Gruß an alle Kommentoren, die mir immer das Gefühl geben, nicht allein und vor allem nicht total verrückt zu sein, mit meinen nicht Mailstream-tauglichen Ansichten!

  34. eudaimon
    10. Oktober 2019 11:53

    Vielen herzlichen Dank für all die professionellen Themenartikel -kaum zu glauben ,dass es 10 Jahre her ist!!
    "Standing Ovation "für unseren Blogmaster----- DANKE und weiter!!!!!!!!!!!!!!

  35. CHP
    10. Oktober 2019 11:38

    Am Abend macht sich bei mir eine gewisse Unruhe bemerkbar, die dann in Hoffnung, ja sogar Sicherheit übergeht: Nur mehr neun Stunden bis zum Kipferl. Natürlich mit dem Tagebuch.
    Danke!

  36. Undine
    10. Oktober 2019 11:30

    Während wir hier im Forum uns über den 10. Geburtstag von A.Us TAGEBUCH freuen und deshalb in Feierlaune sind, dreht sich die Welt ungerührt weiter!

    Es hat immer schon Menschen gegeben, die gerne zu Weltruhm gekommen wären---und sei er nur kurzfristig. Wenn dies mangels eigener Leistungsfähigkeit nicht gelingt, greifen manche Menschen aus krankhafter Geltungssucht zu Wahnsinnstaten.

    Der älteste überlieferte Fall von krankhafter Geltungssucht war die Zerstörung des Artemis-Tempels in EPHESOS anno 356 v. Chr. Geb. durch Brandstiftung eines gewissen HEROSTRATOS:

    "Die Brandstiftung"

    https://www.wissenschaft.de/zeitpunkte/die-brandstiftung/

    Zurück zur Gegenwart! Die verheerenden Anschläge und Gewalttaten LINKSEXTREMER wie der RAF sind so gut wie vergessen. Linke Gewalttaten wie etwa in Hamburg beim G20-Gipfel werden verniedlicht und dann "vergessen". Die Medien tragen dazu bei.

    "Randalierer verwüsten Hamburger Schanzenviertel"

    https://www.spiegel.de/video/massive-ausschreitungen-beim-g20-gipfel-in-hamburg-video-1780920.html

    Die häufigen TERRORANSCHLÄGE von MOSLEMS gehören fast schon zum Alltag---die Medien berichten nur, was sich nicht mehr vertuschen läßt.

    Wie soll nun ein von krankhafter Geltungssucht Besessener zu großer Beachtung kommen? Richtig! Er verübt nicht unter linken Vorzeichen einen Terrorakt, denn das ist längst überholt und abgedroschen und schockiert nicht mehr!
    Er gibt sich als Rechtsextremist, bzw. als Neonazi zu erkennen, staffiert sich martialisch aus, ballert vor einer Synagoge herum und tötet zwei Menschen---allerdings nicht solche, die er an diesem jüd. Feiertag treffen wollte, sondern völlig unbeteiligte, die das Pech hatten, diesem Wahnsinnigen in die Quere zu kommen.

    Etwas aber ist auffallend: Linke Gewalttaten und islamische Terrorakte finden über das ganze Jahr verstreut statt, "Rechtsextremisten", bzw. "Neonazis" tun dies ausnahmslos exakt VOR WAHLEN!

    • Rau
      10. Oktober 2019 12:07

      In Frankreich sollte der Ausnahmezustand beendet werden, siehe da, da kam rechtzeitig ein Anschlag, was natürlich eine Verlängerung notwendig machte.

    • Weinkopf
      10. Oktober 2019 21:55

      @Undine

      *****************+!

      Es war ein irrer, geistesgestörter Rechtsradikaler.
      Der hat mit unserer Gesinnung überhaupt nichts gemein.
      Vom Geheul der Linken sollten wir uns nicht angesprochen fühlen.

    • Sensenmann
      10. Oktober 2019 23:20

      Kein politisch rechts stehender darf sich von sowas überhaupt beeindrucken lassen.
      Ein Irrer, der sich als "rechtsradikal" versteht, auf jüdische Menschen bei ihrem wichtigsten Feiertag losgeht (die nun wirklich niemandem was getan haben oder jemals tun werden) und aus Frust dann zwei Deutsche erschießt.
      Das ist nicht "rechts" oder "rechtsradikal" das ist nur geisteskrank und solches Geziefer ist nicht anders zu behandeln als ein tollwütiger Wolf.

      In Flagranti erwischt, da kann man ruhig die Todesstrafe verhängen. Aber bitte nach bewährter Österreichischer Methode. Die hatte Stil.

  37. Cato
    10. Oktober 2019 11:28

    Gratulation und Danke für diesen unentbehrlichen journalistischen Beitrag der konservativ-liberalen Bürgern - und selbstverständlich Bürgerinnen - eine Stimme gibt.

    Ich war vor eben 10Jahren gerade dabei die Wiener Zeitung zu abonnieren, da Ihre Leitartikeln treffend meine eigenen Gedanken formuliert haben.

    Nach Ihrer überraschenden Abberufung als Chefredakteur der Wiener Zeitung habe ich den Gedanken an das Abonnement der Wiener Zeitung fallen gelassen und bin stattdessen Abonnent Ihres Blogs geworden.

    Seitdem - keinTag ohne morgendliche Lektüre Ihrer Beiträge und die Erkenntnis, dass man mit konservativ-liberalen Ansichten nicht isoliert im Meer einer uniformen Einheitsmedienberichterstattung ist. Das gibt Mut und Zuversicht, dass von Ihnen angeführten Grundprinzipien - konservativ-liberal, griechisch-römisch und christlich-jüdisch geprägt - nicht gänzlich untergehen.

    Nochmals Gratulation und Danke und auf ungezählte weitere Jahre!

  38. Reinhold Sulz
    10. Oktober 2019 11:27

    Herzliche Gratulation!

    Vivat, crescat, floreat - ad multos annos!

  39. pressburger
    10. Oktober 2019 11:22

    Sehr geehrter Herr Doktor Unteberger

    Es ist mir eine Ehre und ein Privileg, das Tagebuch, ihre Artikel, jeden Tag lesen zu dürfen. Eine lustvolle Gewohnheit, ihre Beiträge zu lesen.
    Gleichzeitig, Lob und Dank, an alle die hier schreiben. Jeden Tag lerne ich etwas dazu.
    Jeder Versuch sich mit den üblichen Medien zu beschäftigen, endet nach wenigen Minuten. Was folgt, ist die Rückkehr zum Tagebuch. Jeder Kommentar hier, ist intelligenter und wertvoller, als dass, was die Redaktionen des ORF oder der Presse zu Stande bringen.
    PS. Warnung. Das Tagebuch kann süchtig machen.

  40. Stadtindianer
    10. Oktober 2019 11:08

    Was wäre die Prärie nur ohne Tagebuch?
    Gratulation und Dankeschön.
    Auf zu neuen Taten, äh Artikeln.

  41. Frühwirth
    10. Oktober 2019 10:57

    Auch ich war Teil der dem Unterberger folgenden Karawane von einer Zeitung zur anderen.
    Allerdings bin ich letztlich der Wiener Zeitung doch getreu geblieben, auch während Göweils Leitung. Göweil hat wenigstens aus seiner sozialistischen Gesinnung kein Hehl gemacht, und man konnte ihm als Leser auch stets replizieren.
    Hämmerle ist es gelungen, die Wiener Zeitung zu einer wirklich sehr guten Zeitung zu machen. O.k. - teilfinanziert mit dem Amtsblatt, aber dafür Inseratenfrei.

    Wie dem auch immer, nach dem ersten Anwerfen des Laptops vor dem Frühstück wird gleich Unterbergers Tagebuch aufgerufen und bin jedesmal erstaunt über die nächtlichen Zeiten des Onlinestellens der täglichen (nächtlichen!) Kommentare des Blogmeisters.

    Die freie Diskussion ohne redaktionelle oder von außen eingreifende Zensur macht dieses Tagebuch zu einem Unicum in der österreichischen Online Diskussionslandschaft.
    Dafür herzlichsten Dank und möge es uns noch viele weitere Jahre so erhalten bleiben!

  42. Hal al Nutschal (kein Partner)
    10. Oktober 2019 10:48

    Glückwunsch und Respekt Herr Dr. Unterberger, von einem LATERPAY - Kunden.
    Bitte weiter so!

  43. haro
    10. Oktober 2019 10:24

    Herzliche Gratulation und großer Dank an A.U. der so vielen Menschen von der Seele schreibt !

    Fast alle anderen Medien bringen stets -EU-konform- Propaganda aus der ideologisch linken politisch-korrekten Ecke wie auch derzeit um eine türkis-grüne Regierung zu erzwingen.

  44. didi
    10. Oktober 2019 10:19

    Sehr geehrter Herr Doktor,
    das ist wirklich einmal eine besonders erfreuliche Nachricht am frühen Morgen!
    Allerherzlichste Gratulation und vielen, vielen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit!
    Wir alle rufen: AD MULTOS ANNOS!

  45. Peter Pan
    10. Oktober 2019 10:14

    Allerherzlichste Gratulation zum 10-jährigen und vielen Dank für Ihre wichtigen Beiträge zum alltäglichen Geschehen = so ziemlich die besten, welche man in Österreich finden kann!

  46. Saggener
    10. Oktober 2019 10:01

    Ist man ein Chef der Redakteure,
    Spürt man des ganzen Lebens Schwere.
    Denn sitzt man an den Meinungsknöpfen,
    entsteht rasch Neid in vielen Köpfen.
    Drum ist es ganz besonders klug,
    Wenn man sich sagt: „Es ist genug!“
    Wenn man vor Intrigen weicht,
    Und zum Schluss kommt: „Ja, es reicht!
    Mein Publizistenglück ich such’
    Fortan mit ’nem Tagebuch,
    Denn nur wer völlig unabhängig
    Ist frei und auch geländegängig.“
    Und sieh: Im Laufe von zehn Jahren
    Durfte die Zeitungswelt erfahren,
    Dass Du schriebst Erfolgsgeschichte,
    Was gar nicht freut die Bösewichte!
    Bleib bitte froh, aktiv und munter
    Unser aller Liebling Unter-
    berger, und lös aus mit Deinem Blog
    Täglich einen neuen Schock:
    Bei Juristen, Staatsanwälten,
    Für die Gesetze nicht mehr gelten,
    Bei Seenotrettern und Racketen,
    Die besser uns gefallen täten
    Im finstern Häfen statt im Hafen,
    Und die der Herrgott sollt’ bestrafen,
    Bei Caritas und Meinungskäufern,
    Und bei NGO-Mitläufern,
    Kurz, wer immer sich entpuppt
    Bei der Recherche als korrupt.
    Wie froh sind wir, dass es dich gibt –
    Ein Glas auf Dich wird „ex“ gekippt.

  47. Bern
    10. Oktober 2019 09:54

    Sehr geehrter Dr. Unterberger,
    Herzliche Gratulantion und Respekt zu dieser großen Leistung!
    Ihre Beiträge haben mich gestärkt nicht alleine in dieser grün/rot korrupten Welt zu werken!
    Besten Dank und viele weitere Jahre

  48. dssm
    10. Oktober 2019 09:51

    Die Entwicklung des Blog gibt mir zu denken, auch wenn ich erst seit 2012 dabei bin. Die Diskutanten sind ja eher der gebildete Teil der Bevölkerung und entsprechend oftmals Unternehmer, Ärzte oder leitende Angestelle/Beamte und trotzdem ist das Forum fast einhellig, zumindest in der Bundespolitik, blau geworden. Waren am Anfang durchaus noch deutliche Meinungen, welche in der ÖVP oder bei den Neos Hoffnung sahen, so ist das aktuell ganz anders. Team Stronach war ein Strohfeuer, manche sahen hierin eine Besserung, aber am Ende sind die gescheitert.

    Für mich persönlich ist das die Verbindung nach Österreich dieses Tagebuch, weil ich lese keine österreichischen Zeitungen und Fernsehen tue ich grundsätzlich nicht – meinen Nerven zuliebe.

    Danke an Herrn Unterberger, danke an alle Mitblogger und sollte einmal ein Kommentar als beleidigend empfunden worden sein, so bitte ich um Entschuldigung.

    Auf viele weitere Jahre!

    • Charlesmagne
      10. Oktober 2019 10:21

      @ dssm
      Ihrer Kritik, dass dieses Tagebuch über die letzten Jahre „blau“ geworden ist, stimme ich zu. Aber was hätte es tun sollen, rückte die ÖVP ja in diesem Zeitraum so weit von der Mitte nach links, dass es vielen schwer fällt, diesen Kurs mitzugehen.
      Chuzpe dabei: die Grünen fordern die ÖVP auf sich mehr in die Mitte zu bewegen, was ihrer Ansicht nach noch weiter nach links bedeutete. Sollte sich die ÖVP jedoch wirklich zur Mitte bewegen wollen, so könnte das nur nach rechts sein.

      Dem Wunsch „auf viele weitere Jahre“ schließe ich mich gerne an.

    • pressburger
      10. Oktober 2019 11:06

      Gute Beobachtung. Meine, das Tagebuch, die Kommentatoren, sowie insbesondere der Chef von das Ganze hier, wären gerne schwarz, bzw. rot-weiss-rot geblieben. Aber die Schwarzen sind zuerst Türkis geworden, changieren von Rosa immer mehr zu hell rot, mit grünen Einsprenkseln. Nicht das Tagebuch hat sich verschoben, Kurz folgte Merkels Weg.

    • dssm
      10. Oktober 2019 11:08

      @Charlesmagne
      Wir sind den linx/grünen Dekonstruierern auf den Leim gegangen, die Mitte schiebt sich immer weiter hin zum Sozialismus.
      Egal welche Debatte, immer gibt es eine unbewegliche wirtschaftsliberale oder konservative Meinung, Jahr für Jahr gleich, aber bei den Sozialisten kommen ständig neue Forderungen dazu. Gibt es also einen Kompromiss, und das Leben ist nun einmal das Finden von Kompromissen, dann bildet sich der in der Nähe der gedachten Mitte. Kaum ist der Kompromiss besiegelt, schon wandern die linx/grünen Meinungen weiter weg von dieser gedachten Mitte.

      Daher wird die Mitte bald im schönsten Kommunismus verlaufen, wo die ÖVP scheinbar hin soll.

    • Rau
      10. Oktober 2019 13:33

      Der Blogchef ist ein strammer Schwarzer geblieben. Dagegen schreiben manche Kommentare an, nicht unbedingt weil es "Blaue" sind, sondern weil sie die ÖVP in ihrem Linksruck für immer unwählbarer halten!

    • Undine
      10. Oktober 2019 13:39

      @alle

      ***************************+!
      Sehr berechtigte interessante Folgerungen!

    • Postdirektor
      10. Oktober 2019 15:53

      @ dssm und alle

      *************************************************************************

      @ pressburger

      „Kurz folgte Merkels Weg.“

      Ja!

    • Bürgermeister
      10. Oktober 2019 18:16

      Ja, kann man im Grunde alles unterschreiben was Sie da sagen - bis auf den letzten Satz, der sollte lauten: "... sollte einmal ein Kommentar als beleidigend empfunden worden sein ..." dann sieh zu, dass du eine Therapie machst denn für einen Dauerbeleidigten hast du vermutlich die falsche Religion und für ein Leben als hypersensibles Weichei die falsche Partei - kurzum, da bist du einfach im falschen Blog!

      Ich schätze Ihre Kommentare, beleidigend wäre mir kein einziger in Erinnerung.

    • socrates
      10. Oktober 2019 19:46

      dssm
      Der „Tagesanzeiger“, Schweiz, ist zu empfehlen.

    • Karl Rinnhofer
      10. Oktober 2019 21:44

      @dssm
      Diese Sorge teile ich. Die Diskutanten des Tagebuchs trifften (keine Verallgemeinerung) tendenziell zu „blau“ ab – eine gewisse Diskrepanz zu den ausgewogenen Berichten des Blogmasters tut sich auf. Mögen sich die Kräfte nicht auseinanderdividierenlassen, die sich – bei allen Unterschieden - entgegen der Wucht medialen Mainstreams und dem infizierten Denken großer Teile einer naiven, tragisch verführten Bevölkerung gemeinsam der geballten Kraft linken, zerstörierischen Denkens entgegenstellen. „Divide et ijpera!“; geplante, von aussen betriebene Desolidarisierung ist sei je her ein Mittel der Schwächung „unerwünschter“ Kräfte“

    • pressburger
      10. Oktober 2019 23:17

      @socrates
      Meinen Sie dass wirklich ernst, das mit dem Tagesanzeiger ? Wirklich ?

  49. Brigitte Kashofer
    10. Oktober 2019 09:36

    Vielen Dank, Herr Dr. Unterberger, Ihr Engagement, Ihre Beharrlichkeit und Ihre Professionalität sind bewundernswert.

  50. Infophil
    10. Oktober 2019 09:14

    Auch ich schließe mich den Glückwünschen an - kein Frühstück ohne Unterbergers Tagebuch!
    Vielen Dank und alles Gute.

  51. Postdirektor
    10. Oktober 2019 09:11

    Vielen Dank, Herr Dr. Unterberger, und großen Respekt für ihre Leistung!

  52. HDW
    10. Oktober 2019 08:58

    Gratulation zum zehnjährigen Durchhaltevermögen, danke für die gleichbleibende Qualität und auch Hochchachtung für ihre Selbstdisziplin und man muss auch sagen, ihren persönlichen Mut. Etwas geschwollen würde ich sagen 'in ihrem Lager steht das alte Österreich'
    Nochmal Danke und auf italienisch 'Cent'anni', (g'sund blei'm)

  53. Franz77
    10. Oktober 2019 08:56

    Danke lieber AU, eine großartiges Projekt dieses Tagebuch. Es wurde
    zum täglichen Begleiter. Gratulation und Respekt an Sie lieber AU, auch den vielen unsichtbaren guten Geistern dahinter.

    PS: Punkt 9 ließ mich auflachen! :-)

    DANKE!!

  54. Undine
    10. Oktober 2019 08:55

    Um Unterbergers "TAGEBUCH" mitverfolgen zu können, hatte ich vor zehn Jahren auf meine alten Tage erst den Umgang mit dem Computer erlernen müssen, was ich zuvor immer als völlig unnötig vehement abgelehnt hatte. Es war nicht einfach, aber es hat sich gelohnt! Ich schreibe immer noch mit einem Finger! ;-)

    Heute bin ich---ohne "PRESSE" und ohne "KRONE" und sonstige Zeitungen---weitaus besser informiert als je zuvor. Dazu trägt nicht nur das reichhaltige informative spannende "TAGEBUCH" bei, sondern auch die vielen ebenso interessanten, lehrreichen Kommentare und die zahlreichen Links!

    Unterbergers Tagebuch ist eine einzigartige "Erfindung"---1000 Dank dafür!

    Schade nur, daß sich niemand gefunden hat, wie zum 1. Geburtstag des Tagebuchs ein Treffen zu organisieren! Damals war es @Albert Beronneau, der es in die Hand genommen hatte; und es war eine sehr erfreuliche Begegnung.

    Auf weitere Jahre mit dem Tagebuch! Möge Dr. Unterberger nicht erlahmen in seinem Eifer, gegen den Mainstream zu schwimmen!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      12. Oktober 2019 11:13

      Stehe nicht an mich bei sg. Undine zu bedanken!
      Vor allem ihren zeitgeschichtlichen Ausführungen folge ich mit Respekt.
      Noch mehr Respekt zolle ich ihrer realpolitischer Haltung.
      In diesem Sinne gilt mein Dank Ihnen!
      Dem ehrenwerten Dr. AU sollten die wirtschaftlichen Resultate dem Jubiläum genüge sein. Man (!) schreibt ja nicht wirklich um der narzisstischen Beweihräucherung der "Partner" Raum zu geben....-;)))!

  55. Gandalf
    10. Oktober 2019 08:54

    Wenn Zeit schnell vergangen ist, zeigt das, dass sie klug erfüllt und nie langweilig war. Als Blog - Teilnehmer buchstäblich der ersten Stunde schließe ich mich den zahlreichen anderen Gratulanten an und wünsche weiterhin alles Gute und ad multos annos.

  56. Aron Sperber
    10. Oktober 2019 08:36

    Gratuliere dem einzigen Medium, für das ich freiwillig zahle, zum 10er.

    Selbst als ich noch weit links stand, bewunderte ich Unterberger als Journalisten. Seit vielen Jahren Österreichs Bester.

  57. Gerald
    10. Oktober 2019 08:31

    Gratulation und danke für die vielen interessanten Kommentare und in anderen Medien oft kaum beachteten Aspekte.

  58. Brockhaus
    10. Oktober 2019 08:18

    Die Medienlandschaft ohne Dr.Unterberger ist undenkbar. Danke daß es Sie gibt und bitte weiter so.

  59. Bester Gutmensch von Kikaritzpatschen
    10. Oktober 2019 07:53

    Herzlichen Glückwunsch!

    Ich war einer der Leser, der von der Wienerzeitung mitübersiedelt ist. Die Presse und die Wienerzeitung lese ich seit Ihrem Weggang nicht mehr. Das Tagebuch dafür täglich! Danke für Ihr Engagement!

  60. Dover
    10. Oktober 2019 07:41

    Schließe mich den Glückwünschen an!
    Alles Gute und weiter so!!

  61. Gernot
    10. Oktober 2019 07:36

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger,

    herzliche Gratulation und besonders herzlichen Dank für Ihre "Arbeit". Als langjähriger treuer Leser seit Presse Zeiten (die beiden Abos habe ich inzwischen gekündigt) wüsste ich gar nicht, wo ich meine tägliche kritische Meinung abseits des Mainstreams so effektiv bilden könnte.

    Noch viele gute, gesunde und kritische Jahre wünsche ich Ihnen.

    Herzlichst Gernot

  62. Karl Rinnhofer
    10. Oktober 2019 07:28

    Herzliche Gatulation und Dank an Herrn Dr. Unterberger und seinem Team:
    für die tägliche Bereicherung und Bestärkung nach morgentlicher Pflichtlektüre des „Tagebuches“
    für das Identifikationsangebot seitens eines mutigen Staatsbürgers, der sich trotz allen Gegenwindes nicht beirren läßt, verantwortungsvolles Denken, von enormem Hintergrundwissen und gewissenhafter Recherche begleitet, in brillanten Gedankengängen in die Öffentlichkeit zu tragen.
    Ffür die Bestärkung all derer, die - analog zu Phasen inder Biographie Dr. Unterbergers - von „Säuberung“ und „Abgeschossen-Werden“ bedroht sind, wenn sie es wagen, sich durch vernunftgeleitetes "Gegen-den-Strom –Schwimmen“ zu exponieren.

  63. Josef Maierhofer
    10. Oktober 2019 07:16

    Zum Jubiläum herzliche Gratulation !

    Einer der wenigen Lichtblicke, und darunter einer der besten, in der Medienwelt, die ansonsten derart gleichgeschaltet und Österreich feindlich ist, dass man sich schon fürchten muss. Danke für diesen Blog !

    Mögen Sie, Herr Dr. Unterberger, noch viele Jahre die Kraft haben, diesen Blog zu gestalten !

    Allen Mitpostern möchte ich danken für ihre Kommentare.

    Möge das Tagebuch weiter geführt werden, auch wenn wir alle nicht mehr hier sind, ich glaube, es ist ein wichtiger Anhaltspunkt in einer sehr verbreitet haltlosen Gesellschaft

    Danke !

  64. glockenblumen
    10. Oktober 2019 06:58

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger,

    Ich schließe mich dem Dank und dem Lob aller Kommentatoren an!

    Da dzt. in det Ferne und nicht immer funktionsfähiger Verbindung, dies in aller Kürze und mit dem Ausdruck dervorzüglichsten Hochachtung

    glockenblumen

  65. machmuss verschiebnix
    10. Oktober 2019 06:29

    Schließe mich den vielen guten Wünschen meiner Vor-Poster an - auf den
    Schield mit A.U :)))))

  66. Templer
    10. Oktober 2019 06:06

    Sehr geehrter Herr Unterberger

    Ich gratuliere zum Erfolg und hoffe, dass dieser Blog noch lange erhalten bleibt und nicht von den Politisch KorrektI*nnen abgedreht wird.
    Es würde mich auch freuen, die anderen Kommentatoren mal zu einem Gedankenaustausch kennen zu lernen.
    Vielleicht ergibt sich mal ein Anlass, zu einem Event.
    Danke für Ihre täglichen Beiträge und Diskussionsgrundlagen!!!!!

  67. OT-Links
    10. Oktober 2019 05:55

    Danke. Ich erinnere mich auch, wie das damals war. Es war für uns erschütternd, dass unser oft einziger Lichtstrahl, das "nicht ganz unpolitische Tagebuch" von der Wiener Zeitung verschwand. Denn es war schon zur Sucht geworden, es täglich zu lesen. Die Wienerzeitung selbst wurde eine richtige Qualitätszeitung wie es die Presse vor Fleischhacker mal gewesen ist. Es kam mir vor wie im Ostblock, dass man den hervorragenden Autor einfach entfernte, weil er systemkritisch ist. Und keiner der Großen hat ihm damals beigestanden, keiner der Systemschreiberlinge, im Gegenteil, kein Politiker. Umso mehr freut es mich, dass AU es geschafft hat und hoffe, dass er uns noch lange erhalten bleibt. Er ist einer der letzten Journalisten, die wahrhaftig sind. So sieht man, dass sich doch das Gute am Ende durchsetzt.

    Herzliche Gratulation!

    • OT-Links
      10. Oktober 2019 06:17

      Übrigens, der Dicklippige von Halle hat auch eine Art Manifest im Internet hinterlassen, auf Englisch, damit es global verstanden wird.. auch als er sich filmte hat er gleich vorweg auf Englisch klargemacht: „Hi, my name is Anon, and I think the Holocaust never happened." Wozu?? Das war meiner Ansicht nach ein Fake-Attentat. So irre Killer lassen sich bestimmt finden. Was wird ihm schon passieren? Er kommt in eine Anstalt und dort wächst Gras über die Sache.

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article201674990/Bluttat-nahe-Synagoge-in-Halle-Die-neuen-Terroristen-und-ihre-Gier-nach-Oeffentlichkeit.html

      Das Motiv des Täters war mE nicht wie vorgegeben, Juden zu töten, sondern den rechten Parteien in Europa und weltweit maximal zu schaden. Dies galt auch für den Christchurchmörder und für den irren Schweden, der auch sofort betont hat, dass er rechtsextrem wäre. Da sind die Messerfachkräfte und Bahngleischubser schon schlauer, denn sie geben nie zu, dass sie es aus Hass auf unsere Gesellschaft getan haben, sondern sie hätten eben "Stimmen im Kopf" gehabt.

      Ich glaube jedenfalls, dass das False Flag Aktionen waren, alle drei dieser Art, das in Schweden, in Christchurch und jetzt in Halle.

    • OT-Links
      10. Oktober 2019 07:14

      Auf Epoch Times:
      "Tim Kellner: „Ein 27-jähriger deutscher HOCHVERRÄTER!“
      Auch in sogenannten patriotischen Kreisen wurde die Terror-Tat verurteilt. Der YouTuber Tim Kellner nannte den Täter einen Hochverräter am deutschen Volk, der die Arbeit der konservativen Mitte für Deutschland zunichte gemacht hat.

      Der Schaden, den so ein Abschaum Deutschland und allen vernünftigen Bürgern, die sich zu diesem Rechtsstaat bekennen zugefügt hat, können wir heutzutage noch gar nicht absehen.“

      (Tim Kellner, Youtuber)

      Kellner erinnert daran, dass, egal von welcher Seite der Terror komme, alles Extreme, sei absoluter Abschaum. (sm)"
      _----------
      Diese Bestien wissen genau, wie sehr das Christchurchattentat von den Linken instrumentalisiert wurde und allen Rechten, besonders auch der AfD, schadet. Das ist doch irre. Die AfD ist nicht judenfeindlich - im Gegenteil, es gibt einige jüdische Mitglieder. Das ist doch längst Schnee von gestern. Wer leugnet den Holocaust? Wozu, wenn er den Holocaust leugnet, möchte er ihn dann jetzt nachholen, oder was? Das sind doch Klischees, wie sich Linke einen Rechten vorstellen. Es mag wohl echte Neonazis geben, die immer noch vom "Führer" schwärmen, aber das ist geisteskrank und tritt hoffentlich nur selten auf, aber die meisten Rechten sind überhaupt nich antisemitisch, ganz im Gegenteil. Die Juden werden heute wieder verfolgt, aber von den nichtchristlichen "Neo-Deutschen"

    • CIA
      10. Oktober 2019 07:33

      @ OT-Links ****
      Ich sehe das mit "Halle" auch so. Die Journalisten überschlugen sich beinahe vor Freude berichten zu können, ein rechtsradikaler Täter!! Die deutsche Bundesregierung war auch "sofort" tätig was im Fall "Amris",wenn überhaupt, nur schleppend geschah!! Der "LKW-Amok-Syrer"ist auch schon "vom Tisch".

    • Franz77
      10. Oktober 2019 08:50

      False Flag war für miich sofort klar. Es paßt alles zu perfekt, vor der Wahl in Thüringen. Jetzt können alle linken Träume im "Kampf gegen Rechts" umgesetzt werden, dagegen traut sich keiner etwas zu sagen.

      Von den Opfern hört man überhaupt wenig. Interessant, die tapfere Frau die "erbitterten Widerstand leistete", verschwand aus der Berichterstattung (siehe den "Kampf").

      https://vimeo.com/365356203

      Es gibt auch keine psychisch Gestörten, keine Stimmen von irgendwo, schon am Nachmittag war alles sonnenklar.

    • pressburger
      10. Oktober 2019 11:12

      Was für die Inszenierung von Links spricht, ist der Zeitpunkt. Die Wahlen in Thüringen finden bald statt. In Umfragen ist die AfD in Thüringen an der ersten Stelle. Es wird bis zu den Wahlen alles aufgeboten was der AfD schaden könnte.
      Menschenleben, Kollateralschaden. Die Gleichen, die jetzt gegen die AfD aufrüsten, sind die, die immer den Schiessbefehl an dem antikapitalistischen Wall, befürwortet haben.

    • OT-Links
      10. Oktober 2019 12:20

      An alle *******************

    • Rau
      10. Oktober 2019 13:54

      Das Video ist seltsam. Die Frau geht vorbei als ob nichts wäre??? Kein auch nur geringstes Anzeichen von einem "sich bedroht fühlen). Die geht seelenruhig weiter und dann fallen die Schüsse. Wirkt sehr unecht

    • Rau
      10. Oktober 2019 13:58

      Womit schießt der eigentlich. Das Gewehr lehnt doch an der Mauer?

    • Franz77
      10. Oktober 2019 16:13

      Hier das schwachsinnige Bekennerschreiben (auch auf Deutsch) und die Waffen. Manches schaut wie Spielzeug aus.

      https://19vierundachtzig.com/

      Wenn ich möglichst viele Juden umbringen will, schieße ich auf eine verschlossene Türe? Lachhaft, wie so vieles.
      Es stinkt zum Himmel, war es die NSU, also der BND?!
      Cui bono?

    • Rau
      10. Oktober 2019 16:58

      Das Video ist verschwunden

    • Franz77
      10. Oktober 2019 17:35

      Das haben sie wohl lange übersehen. Aber bestimmt wurde es irgendwo gespeichert.

    • Rau
      10. Oktober 2019 17:47

      Aber da war doch eindeutig eine Salve zu hören. Eine Schnellfeuerwaffe selber bauen? Ich weiss nicht!

    • Franz77
      10. Oktober 2019 18:55

      Soll eine russische Waffe aus WK II sein, aber da kenne ich mich nicht aus. Ein altes Glumpert auf alle Fälle.

    • pressburger
      10. Oktober 2019 23:21

      @Franz77
      Das Video ist wirklich weg.
      Dafür sind sie alle da, diejenigen die es schon immer gewusst haben, dass die AfD die Anstifterin war.

    • Sensenmann
      10. Oktober 2019 23:30

      Nein, das ist keine false flag operation. So einen Trottel findet nicht einmal der BND oder irgendein ein anderer Nachrichtendienst!
      Ein degenerierter Irrer, der sich sein Halbwissen irgendwo angelesen hat und ob seiner eigenen Minderwertigkeit frustriert ist und irgendwen sucht, der an seinem minderwertigen Dasein schuld sein könnte.
      Vor solchen geisteskranken Idioten ist kein Volk gefeit, sie treten nur in unterschiedlicher Inzidenz auf.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      12. Oktober 2019 11:27

      @Sense, ansonsten recht schlau, heute gegenteilig!
      Selbst der größte Irre, versucht nicht mit einem "Stoppelgewehr", mit dem man keinen Spatzen ins Jenseits befördern könnte, eine Türe aufzuschießen.......! Und schon gar nicht eine Türe, welche Juden von den ewig Schuldigen und Erbtätern in Germoney trennen soll.............!
      Weiteres vollkommen Unsinniges falle ihrer eigenen Recherche anheim.
      P.S. Übrigens Alfred Hitchcock war der Regisseur dieser billigen Klamotte, für die 2 echte Deutsche geopfert wurden.

    • Undine
      12. Oktober 2019 15:17

      Bei diesem "Attentat" stimmt hinten und vorne nichts zusammen! MMn segelte dieser Trottel unter falscher Flagge! Aber so kurz vor der Wahl in Thüringen, bei den hervorragenden Aussichten der AfD auf ZStimmenzuwächse, muß "man" sich schon etwas einfallen lassen.....

  68. Specht
    10. Oktober 2019 05:47

    Was für ein schöner Tag!

    Herzlichen Glückwunsch, ein großes Danke und meine Bewunderung für diese Leistung,

    unserem Herrn Dr. Unterberger !

    P.S. Als Kärntnerin gibt es heute noch was zu feiern, so ein sonniger Tag!

    • Infophil
      10. Oktober 2019 09:37

      Ja, wir Kärntner haben heute unseren großen Landesfeiertag, Schulen und Ämter sind geschlossen.
      Unglaublich dabei ist , dass die KLEINE ZEITUNG in der heutigen Ausgabe diesen Tag und die Feiern zum 10.Oktober mit keinem Wort erwähnenswert findet.
      Liegt wohl in der Abhängigkeit dieser Zeitung!

    • Undine
      10. Oktober 2019 11:51

      Nächstes Jahr wird Kärnten den 100. Jahrestag der Volksabstimmung feiern---wenn er bis dahin nicht verboten wird, was leicht sein kann!

      Die Kärntner hatten das große Glück, daß der aufrechte Oberstleutnant SHERMAN MILES die Abstimmung überwachte---die STEIRER hatten das PECH, SHERMAN MILES nicht vor Ort zu haben, der den selbsternannten General MAISTER in die Schranken gewiesen hätte! Die Abstimmung---etwa in MARBURG an der Drau!--- war eine FARCE, da aus allen Regionen des späteren Jugoslawiens in Zügen und Bussen massenhaft Leute herangekarrt wurden, die eigentlich nicht hätten abstimmen dürfen! Die STEIRER VERLOREN die UNTERSTEIERMARK---eine TRAGÖDIE!

  69. Baldur Einarin
    10. Oktober 2019 05:38

    Sehr geehrter Herr Doktor !
    Ein herzliches Dankeschön für die Betreibung Ihrers Blog ! Es tut wohl, das zu lesen, womit man meistens, natürlich nicht immer, einverstanden ist, und in seiner Ausrichtung und Denkweise bestärkt wird und, dass man nicht nur auf die seltenen guten Kommentare der"Anderen" in der fast gleichgeschalteten Druckpresse angewiesen ist!
    Zwar gebe ich nicht täglich meinen Senf hinzu, doch blicke ich jeden Tag mit Freuden in "andreas-unterbeger.at".

  70. Weinkopf
    10. Oktober 2019 05:29

    Ein herzliches Danke Ihnen und Ihrem Team, Herr Dr. Unterberger!

  71. byrig
    10. Oktober 2019 03:47

    Herzlichen Glückwunsch Dr.Unterbergerger zum 10-jährigen Jubiläum!
    Auch ich bin von Anfang an dabei und wir müssen uns auch alle selbst beglückwünschen dass es Sie und das Tagebuch gibt.
    Ohne das Tagebuch wäre die Medienlandschaft hier öde,fast nicht auszuhalten,zumal auch ehemals bürgerliche Zeitungen-von Fernsehen und Radio ganz zu schweigen-nach links abgerutscht sind.Ganz wichtig ist im Tagebuch auch die Kommentarmöglichkeit,die einem zeigt und den Trost gibt,dass viele gescheite und reflektierte Menschen auch nicht dem immer drückenderem linken Mainstream angehören.
    Vielen Dank und auf viele weitere Jahre von Unterbergers Tagebuch!

  72. Brigitte Imb
    10. Oktober 2019 02:14

    10 Jahre Tagebuch, es freut mich wirklich sehr.

    Darum einfach nur

    DANKE, Hr. Dr. Unterberger.

    P.s.: Mögen Sie noch vielen "Relotiussen" zusehen, wie sie den "Tintenkiller" am eigenen Leib benützen.

  73. Don Camillo
    10. Oktober 2019 01:54

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger!
    Wir freuen uns mit Ihnen über Ihren tollen Erfolg mit Ihrem "Tagebuch". Diese Freude ist aber leider nicht ganz uneigennützig ;-), den noch größer ist die Freude über den täglichen Start mit Ihren spannenden Artikel und den oft ebenso spannenden Kommentaren Ihrer Leser.
    Möge unser liebevoller Herrgott Ihnen noch viele Jahre voll Schaffenskraft und Lebensfreude schenken (und uns damit noch viel spannende morgendliche Lektüre)!!
    Herzlichst
    D.C.

  74. Maria Kiel
    10. Oktober 2019 01:38

    Auf virtuellem Weg eine deshalb nicht minder herzliche "Umhalsung" und ein überaus riesengroßes DANKE stellvertretend für die zehntausend kleineren Danke, die sich im Lauf der vergangenen zehn Jahre angesammelt haben!
    Nur ein Tag mit Blick in das "Tagebuch", nur ein Tag mit der Stimme von Andreas Unterberger ist ein Guter Tag.
    Möge eine schützende Hand über unseren Captain wachen, es gilt noch so viele weitere Jahre in Angriff zu nehmen.

  75. Wyatt
    10. Oktober 2019 01:38

    ******
    ******
    ******
    ...und ein großes Danke!

  76. oberösi
    10. Oktober 2019 01:33

    Gratulation - ad multos annos!
    Möge es noch lange bestehen, das kleine gallische Dorf!

    • Brigitte Imb
      10. Oktober 2019 02:04

      ;)

      Unterbergerix (od. wie würden die Gallier sagen?).

      Gerne schließe ich mich der Gratulation an - ad multos annos!

    • Rau
      10. Oktober 2019 09:36

      Csatlakozom még sok év múlva

    • Pumuckl
      10. Oktober 2019 14:13

      Da muß sich auch der, aus privatem Grund still gewordene @Pumuckl wieder einmal zu Wort melden.

      BRAVO ! GRATULATION ! DANKE!

    • machmuss verschiebnix
      10. Oktober 2019 19:13

      @Brigitte Imb,

      weil es an ein Mirakel grenzt, daß A.U so unerschütterlich durchgehalten hat,
      und weil er unser "Druide" ist - bei den Galliern hieß er Miraculix :)))))

    • Brigitte Imb
      10. Oktober 2019 19:26

      @machmuss verschiebnix,

      ich danke schön. ;)

      Ob ihm das gefällt? Mirakulix.

    • machmuss verschiebnix
      10. Oktober 2019 20:49

      ... bin schon froh, wenn er mich nicht sperrt :))))





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung