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Empörung und Zorn über den Westen

Lesezeit: 9:00

In diesen Stunden wird man gleich mehrfach von massivem Zorn gepackt. Und zwar von Zorn auf den Westen, der vielen Millionen einst als die bestmögliche Form staatlichen Zusammenlebens erschienen war. Insbesondere EU und Nato erwecken derzeit Empörung – also jene beiden Institutionen, für die ich selbst in meinem Leben so oft eingetreten bin. Samt dem Verlangen nach einem Beitritt Österreichs. Aber das war noch eine andere Union, eine andere Nato. Beide beruhten noch auf einem funktionierenden Wertgefüge.

Der größte Anlass zur Empörung ist die feige und lendenlahme Nicht-Reaktion auf die türkische Invasion in die syrischen Kurdengebiete. Wenn die zivilisierte Welt einem solchen chauvinistischen Eroberungskrieg vor der eigenen Haustür tatenlos zuschaut, dann hat sie das Recht auf die Bezeichnung "zivilisierte Welt" verloren. Die Türkei bleibt trotz einer eindeutigen Kriegsschuld unverändert Nato-Mitglied und EU-Beitrittskandidat.

Gewiss, strategisch bietet das türkische Territorium den Nato-Partnern etliche Vorteile, wegen der Kontrolle über den Zugang zum Schwarzen Meer und wegen zweier Luftstützpunkte. Aber ein so enges Bündnis, eine so enge Union kann nicht nur auf militärtaktischen Überlegungen gründen. Viel wichtiger ist die Ebene der moralischen und rechtsstaatlichen Zusammengehörigkeit. Nur eine solche kann ein glaubwürdiges emotionales Fundament für Solidarität bieten. Erst wenn es dieses gibt, sind gegenseitige Beistandsversprechungen glaubwürdig.

Dieser Beistand besteht bei der EU vor allem in viel Geld, in der totalen Offenheit eines Binnenmarktes und der Unterwerfung unter eine penible Judikatur. Im Fall der Nato besteht er im Gelübde, sich gegenseitig militärisch beizustehen, wenn ein Partner angegriffen wird, von wem auch immer.

Seit der Vorwoche ist jedoch völlig ausgeschlossen, dass auch nur ein einziges der übrigen Nato-Länder von seinen eigenen Soldaten verlangen kann, für eine Verteidigung der Türkei zu sterben. Genau darin aber besteht die Ultima Ratio der gegenseitigen Beistandsverpflichtung gemäß Artikel 5 des Nato-Vertrags. Ein Land, das so leichtfertig andere Länder angreift, kann keinen moralischen Anspruch auf Beistand haben, wenn es dann umgekehrt selber angegriffen wird.

Umso erstaunlicher ist es, dass auch jetzt noch kein Nato-Land sagt: Schluss – entweder die Türkei verlässt die Nato oder wir!

Daraus kann man eigentlich nur schließen: Sie nehmen selbst den Inhalt des Nato-Vertrags nicht mehr ernst.

Noch beschämender ist es, wenn die deutsche Bundeskanzlerin sogar Verständnis für die Sicherheitsinteressen der Türkei äußert. Als ob nicht noch jeder Aggressor der Geschichte behauptet hätte, er greife ja nur an, weil er zuvor selbst bedroht worden wäre. Dabei kann es überhaupt keinen Zweifel geben: Nicht die Existenz eines kurdischen Territoriums auf syrischem Boden bedroht die Sicherheit der Türken, sondern ihr eigenes Verhalten, ihre eigene Kolonialdiktatur gegenüber den Kurden.

Denn es war und ist die türkische Führung, die seit Generationen die Kurden wie Sklaven unterjocht hält und ihnen lange sogar die eigene Sprache verboten hat. Es ist der türkische Machthaber Erdogan, der immer wieder demokratische Oppositionspolitiker und unabhängige Journalisten unter hanebüchenen Vorwürfen einsperren hat lassen, der mit der Demokratie weitgehend Schluss gemacht hat, der gleichzeitig das eigene Volk chauvinistisch aufgeputscht hat.

Das hat jetzt etwa das Verhalten der türkischen Fußball-Nationalmannschaft besonders skandalös gezeigt: Die Spieler haben bei einem Länderspiel auf dem Spielfeld in einer demonstrativen Aktion geschlossen salutiert, um die türkische Invasion in Syrien zu unterstützen. Das ähnelt ganz jenen (nicht nur deutschen!) Sportlern, die in den 30er Jahren bei internationalen Wettkämpfen den Hitler-Gruß gezeigt haben.

Das wird auch genauso wie damals von vielen Sportfunktionären toleriert. Beschämend haben sich da etwa die Betreuer der deutschen Nationalmannschaft Löw und Bierhoff verhalten, die zwei türkischstämmige Spieler (Gündogan und Can) ausdrücklich in Schutz genommen haben, nachdem diese Salutier-Fotos im Internet "geliked" haben. Die beiden hätten eh wieder ihre Internet-Unterstützung zurückgezogen. Überdies hätten auch andere Spieler auf der Welt die Salutier-Fotos unterstützt. "Jetzt kann man nicht allen unterstellen, dass sie für Krieg und Terror sind."

Löw & Co verraten freilich nicht, was die ausdrückliche Zustimmung zu einem Foto mit salutierenden Fußballspielern in den Stunden eines türkischen Angriffskriegs denn anderes sein soll als eine öffentlich-demonstrative Unterstützung für diesen Angriff. Das ist es noch viel mehr, seit der türkische Fußballverband offiziell erklärt hat, dass der militärische Gruß den Soldaten der Invasion mit der zynischen Bezeichnung "Operation Friedensquelle" gewidmet ist.

Immerhin: Die beiden deutsch-türkischen Fußballer haben jetzt ihre "Likes" wieder zurückgezogen. Natürlich ganz freiwillig. Sie hätten, so behaupteten sie, keinesfalls ein politisches Statement abgeben wollen.

Das hat offenbar nur die türkische Propaganda aus ihren "Likes" gemacht …

Bei vielen anderen wartet man noch: Was ist etwa mit den türkisch-stämmigen Kandidaten auf der SPÖ-Liste? Hat auch nur einer von ihnen Kritik an Erdogan geübt? Und werden FIFA und UEFA jetzt die türkischen Spieler auf ein Jahr sperren, die da nicht nur eine "Like" gesetzt, sondern eben selber kriegshetzerisch salutiert haben?

Immerhin betonen ja diese Verbände ständig, dass in Fußballstadien keine politische Äußerung zulässig sei. Sie gehen auch sonst immer mit unerbittlicher Härte gegen das kleinste Zeichen von Politik vor. Andererseits haben es die Verbalhelden von der FIFA jetzt tatenlos hingenommen, dass Nordkorea bei einem offiziellen Länderspiel gegen Südkorea keinerlei Journalisten nach Pjöngjang einreisen lässt und auch keine TV-Übertragung erlaubt. Ein selbstbewusster Verband müsste solches Verhalten eigentlich mit einer sofortigen Sperre beantworten.

Aber auch von den Kirchen habe ich noch nichts zu dem türkischen Angriff gehört. Dabei wird in jeder Messe um den Frieden gebetet. Dabei sind jetzt durch den türkischen Einmarsch Zehntausende Christen in Todesangst, die durch die Kurden vor den (von der Türkei indirekt unterstützten) Islamisten gerettet worden waren. Aber freilich, der Papst muss gerade den Planeten retten, dem ein dubioses Computerprogramm den Untergang prophezeit hat. Da hat er halt keine Zeit mehr, Christen zu retten (es ist bekanntlich der gleiche Papst, der einst nach seinem Besuch auf einer griechischen Ägäis-Insel lauter islamische, aber keine christlichen Flüchtlinge mit nach Rom genommen hat …).

Freilich muss man zugeben, dass auch andere honorige Institutionen offensichtlich keine Probleme (mehr) mit Angriffskriegen haben. Sonst hätte Peter Handke niemals den Literaturnobelpreis bekommen dürfen.

Zurück zu Nato und EU: Ja, es ist richtig, dass der finale Verrat an den Kurden von Donald Trump begangen worden ist, der seine Soldaten nach dem Motto "Nicht unser Krieg" einfach abgezogen hat, nachdem sie gemeinsam gegen den "Islamischen Staat" gekämpft hatten. Aber ebenso richtig ist, dass Europa dem Kriegsgebiet viel näher liegt, dass nicht die USA, sondern vor allem Europa die Folgen der türkischen Invasion zu spüren bekommen wird. Denn viele der jetzt dank Erdogan freikommenden IS-Terroristen werden nach Europa ziehen, um dort ihr blutiges Missionierungswerk fortzusetzen.

Während bei den Fußballverbänden immerhin noch Resthoffnung auf eine starke Reaktion besteht, gibt es sie bei den Westeuropäern wohl nicht mehr. Bezeichnend für ihre Unfähigkeit war etwa die Tagung der EU-Außenminister: Sie sind lediglich übereingekommen, eine Zeitlang Waffenexporte an Ankara einzuschränken, beziehungsweise zu "überdenken". Das war alles. Feiger und tiefer geht’s nimmer.

Ach ja, sie haben auch beschlossen, die Sanktionen gegen den IS und Al Kaida fortzusetzen – für ein ganzes Jahr! Was soll eigentlich diese Befristung? Dürfen die Islamisten nachher wieder mit offiziellem EU-Sanktus morden?

Noch peinlicher der Nato-Generalsekretär Stoltenberg (ein Sozialdemokrat), der sogar ausdrücklich vor einer Anti-Türkei-Stimmung warnt. "Die Türkei ist wichtig für die Nato". Denn die Nato-Länder verwenden einige türkische Flughäfen für den Kampf gegen den IS. Dass die Türkei aber zugleich auch jahrelang islamischen Kampfeswilligen erlaubt hat, an diesen Nato-Stützpunkten vorbei zur Unterstützung des IS in den Krieg zu ziehen, stört Stoltenberg hingegen nicht. Ebensowenig, dass jetzt dank der Türkei ein Großteil der gefangenen IS-Kämpfer wieder freikommen und ganz Europa bedrohen werden. Nicht zuletzt Nato-Länder.

Die Bilanz der "Reaktion" der Westeuropäer: keine Spur von Handelssanktionen, von einem Waffenboykott, von einer Einführung von Visa-Pflichten, von einem Abbruch des Kandidatenstatus, von der Beschlagnahme der Konten von Erdogan-Günstlingen, von einer schärferen Beobachtung der hiesigen Türken-Communities usw.

US-Präsident Trump hat im Gegensatz dazu immerhin jetzt Strafzölle gegen die Türkei verhängt. Er will zwar keine US-Soldaten wegen fremder Händel gefährden und hat sie deshalb feige aus dem Kampfgebiet abgezogen. Aber immerhin tut er etwas, was dem Aggressor unangenehm ist. Die Westeuropäer sind nicht einmal dazu imstande.

Aber nicht nur die Nicht-Reaktion auf den türkischen Angriffskrieg macht zornig auf Europa. Dazu kommen auch noch andere Vorgänge der letzten Stunden.

Einer ist die Büßerreise von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zum französischen Präsidenten nach Paris. Der Anlass: Das EU-Parlament hat die französische Kandidatin für einen Sitz in der EU-Kommission wegen finanzieller Ungereimtheiten blockiert. Das Parlament lebt dabei wohl primär seine Machtbefugnisse aus, hat aber vielleicht auch recht mit seinen Vorwürfen.

Nichts aber rechtfertigt das eilfertige Verhalten der Kommissionspräsidentin: Denn sie ist nicht nach Ungarn oder Rumänien gereist, als deren Kandidaten im EU-Parlament ganz ähnlich wegen ebenso unklarer Vorwürfe abgelehnt worden sind. Diese Länder waren ihr völlig egal. Aber gegenüber Präsident Macron setzt Von der Leyen durch ihre Büßergeste sofort eine demütige Unterwerfungsgeste.

Das empört. Denn wir – und vor allem die Osteuropäer – lernen daraus deutlicher denn je: Die EU ist keine Union unter Gleichen, sondern ein Kondominium von Frankreich und Deutschland. Für die EU-Kommission gilt ein Parlamentsvotum gegen Frankreich offenbar als Mischung von Majestätsbeleidigung und Hochverrat. Mit den Kleinen darf man hingegen umspringen wie mit Schulbuben, insbesondere dann, wenn sie aus dem Osten kommen.

Außerhalb der EU zeigen sich Paris, Berlin und Kommission hingegen nur als ängstliche Mauerblümchen. Siehe ihre Nichtreaktion gegenüber der Türkei. Siehe ihre Ohnmacht in Sachen Ukraine. Siehe ihre Handlungsunfähigkeit in Hinblick auf die Kriegsgefahr im Golf.

Aber selbst innerhalb der EU sind Paris, Berlin und Kommission den mittelgroßen westlichen Staaten gegenüber völlig schmähstad. Etwa gegenüber Italien, das sich frech über die eigentlich verpflichtenden Defizit-Limits hinweggesetzt hat. Oder gegenüber Spanien, das jetzt Westeuropas ungeheuerlichsten politischen Schauprozess seit Jahrzehnten veranstaltet hat.

Spaniens Oberstes Gericht – ja, es nennt sich wirklich "Gericht" – hat jetzt neun katalonische Politiker zu skandalösen Strafen von 9 bis 13 Jahren verurteilt. Dabei haben die Verurteilten nichts anderes getan, als ein Referendum über die offensichtlich von der Mehrheit der Katalanen ersehnte Unabhängigkeit durchzuführen. Sie haben keinerlei Gewalt angewendet, sondern lehnen nur die spanische Kolonialherrschaft ab.

Ist das alles eine EU, in der man gerne lebt? In Stunden wie diesen sicher nicht. Letztlich fühlen sich die Katalanen in Spanien gegen ihren Willen genauso versklavt wie die Kurden in der Türkei. Dieses EU-Europa schreibt zwar Österreich vor, wie es im Beamtendienstrecht das Dienstalter zu berechnen hat, und dass es deutsche Studenten aufnehmen muss, auch wenn deren Noten zu schlecht sind, um daheim studieren zu können. Dieses EU-Europa verurteilt Polen wegen des Pensionsantrittsalters der Richter. Aber gegen die schweren Menschenrechtsverletzungen in Spanien sagen weder Kommission noch die beiden Kondominium-Herrscher auch nur ein Wort. Und auch gegen die schweren Menschenrechtsverletzungen in der Türkei unternehmen sie nichts. Obwohl es da um tausendmal gewichtigere Dinge geht.

Das ist zutiefst frustrierend und deprimierend.

Wie kann man da eigentlich noch ständig von uns verlangen, an dieses Europa zu "glauben", das schikanös im Kleinen und unfähig im Großen ist?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2019 06:56

    Mein Zorn gilt in erster Linie der EU und allen ihren glühenden Befürwortern.

    Wo sind sie denn alle, die sonst immer Haltung im Kampf gegen rechts einfordern?
    Wo sind sie denn alle, die sonst immer Zeichen setzen im Kampf gegen rechts?

    Richtig, diese Bande ist auf Tauchstation. Unser Herr Bundespräsident reiht sich nahtlos in diese Riege der Warmduscher ein. Er, der Hr. Bundespresi, der sonst kein Problem hat, Menschen, die zuwenig "Haltung" zeigen, zu maßregeln, ist nicht einmal zu einer kritischen Wortspende imstande.

    Was Trump betrifft, so bin ich anderer Meinung als unser löblicher Blogmaster. Vergessen wir nicht, dass es Trump war, der die EU-Staaten aufgefordert hat, ihr Nato-Budget auf das geforderte Minimum aufzustocken. Was ist passiert? Nichts, gar nichts!
    Ist es nun wirklich ein Wunder, wenn sich Trump auf folgenden Standpunkt stellt:
    Wenn ihr nicht in der Lage oder willens seid, zumindest Minimalerfordernisse zu erfüllen, dann interessiert mich die Türkei auch nicht. Die Türkei liegt am Rande Europas und ist demgemäß ein Problem der Europäer, nicht der Amerikaner. Trump hat oft genug darauf hingewiesen, dass er nicht bereit ist, weiterhin den Weltpolizisten zu spielen, insbesondere angesichts des Umstandes, dass ihm keinerlei Unterstützung seitens der Europäer gewährt wird.
    Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass Trump anders reagiert hätte, wäre die europäischen Nato-Staaten Trumps Forderung nachgekommen, ihr Militärbudget auf die ohnehin lächerlichen 2% aufzustocken.
    Trump führt uns nur vor Augen, dass die ganze EU nichts anderes als ein lächerlicher Haufen ist, der keine Unterstützung verdient. Außenpolitisch ist die EU ohnehin schon längst ein politisches Leichtgewicht, das international völlig unbedeutend ist.
    Zu all dem gesellt sich noch der Umstand, dass Trump als verantwortungsvoller Präsident ganz sicher nicht das Blut der Söhne von amerikanischen Familien vergießen wird, insbesondere weil die europäischen Bündnispartner nicht ihren Pflichten nachkommen.
    Diese Haltung ist logisch und nachvollziehbar, wenngleich sie sehr unangenehm für die Europäer ist, die sich endlich von der Illusion befreien müssen, dass es militärische Sicherheit gratis gibt.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2019 01:41

    An dieses Europa kann man schon noch glauben,um mit AUs Schlussatz zu beginnen.
    Aber ganz sicher nicht mehr an diese EU-ausser man ist links,grün,globalistisch und klimahysterisch.
    Was die Kirchen betrifft:deren Rolle ist eine mehr als erbärmliche,sie schämen sich offenbar schon dafür,den christlichen Glauben vertreten zu sollen,duckmäuserisch exkulpieren sie praktisch als Entschuldigung alle Greuel gegen Christen die laufend und tagtäglich in islamischen Ländern stattfinden.So kommt den Vertretern dieser,eigentlich unserer,Kirchen natürlich kein Wort der Verurteilung über Erdogans Eroberungsfeldzug über die Lippen.
    Die Haltung der linken EU in der Türkeifrage ist mehr als beschämend.Nicht einmal jetzt stoppt die EU endgültig alle Beitrittsmöglichkeiten der Türkei.
    Erdogan ist an sich ein Feigling.Wird ihm entschieden Widerstand geleistet weicht er zurück.Das kalkuliert er nur bei Putin und Trump ein.Und die beiden haben noch andere Pläne-offensichtlich.
    Die EU ist aber nicht einmal willens,ihre derzeit einzig wirkungsvolle Waffe einzusetzten:massive Wirtschaftssanktionen gegen die Türkei.
    1994 habe ich für den Beitritt zur EU gestimmt.
    Heute würde ich es nicht mehr tun.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2019 05:19

    Tja, das linke Drecksblatt "Die Presse" bezeichnet den britischen Premierminister als "Clown" (die wöchentlichen E-Auto-Jubelartikel haben nach der krachenden Fehlprognose 2020 in Deutschland - 1 Million E-Autos, es sind 100.000 - aufgehört und nach den schneereichen Wintern und der ausgebliebenen Dürre findet die Klimakatastrophe nur noch in der Schwesterzeitung "Kleine" statt).

    In bester realsozialistischer Tradition. Dort sind wir innerhalb der EU gelandet. Sage keiner, dass wir das nicht gewusst haben.
    Auch von unserem Blogmaster wäre ein derart kritischer Artikel vor 5 Jahren noch undenkbar gewesen ...

  4. Ausgezeichneter KommentatorMaria Kiel
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2019 03:44

    „Der größte Anlass zur Empörung ist die feige und lendenlahme Nicht-Reaktion auf die türkische Invasion in die syrischen Kurdengebiete. Wenn die zivilisierte Welt einem solchen chauvinistischen Eroberungskrieg vor der eigenen Haustür tatenlos zuschaut, dann hat sie das Recht auf die Bezeichnung "zivilisierte Welt" verloren“…
    nun, was ist anderes zu erwarten von EU-Mitgliedsländern, die einem schon viel länger dauerndem Eroberungskrieg diesseits der eigenen Haustür, also innerhalb des eigenen Hauses, zum Verderben der eigenen Nation, der eigenen Bürger tatenlos, um nicht zu sagen in zustimmendem Schweigen, zusehen?
    Ich habe seinerzeit nicht für Österreichs EU-Beitritt gestimmt. Ich habe nichts Besseres erwartet, als das, was sich nun abspielt. Und im Rahmen eines Menschenalters habe ich nicht einmal SO lang darauf warten müssen, bis sich mein Cassandra-Blick bestätigt hat. Kein Grund zur Freude.
    Aber Hauptsache, Österreich hat keine sonstigen Sorgen als unbewiesene Ungereimtheiten bei den Strache-Spesenabrechnungen. Übrigens eine ebenfalls als unzivilisiert zu bezeichnende Vorgangsweise gegenüber FPÖ-Politikern, an der sich alle anderen österreichischen Parteien lustvoll beteiligen, nicht zuletzt die ÖVP.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2019 15:27

    Ja, Empörung und Zorn. Gratulation an unseren Blogmaster, er hat den Mut einzugestehen, daß er bisher - was NATO und EUdSSR betraf - falsch lag.

    Man hat in Permanenz den Frechheiten der Turken nachgegeben und nun kann die verfaulende EUdSSR gar nicht anders, als sie eben tut, denn die Diversanten und Partisanen sind ja schon im Land.
    Ihre Moblmachungsübungen funktionieren gut. Im ersten Ansatz waren es in Wien an die 4000.
    Noch unbewaffnet.
    https://www.derstandard.at/story/2000041204167/tausende-erdogan-anhaenger-demonstrierten-in-wien-gegen-putsch

    Demnächst werden es mehr sein.

    Meine Empörung und mein Zorn trifft nicht "den Westen", er trifft den Wähler, der glaubt, regieren zu können und wegen der ihm nun einmal eigenen Ungebildetheit dabei Volk, Staat und Land untergräbt.

    Möglich gemacht wird das ALLES erst durch eine völlig verblödete Masse, die sich diese Leute ins Land geholt hat, deren Verbrechen durch eine auch von der massa damnata minderwertig aufgestellte Justiz nicht geahndet wurden und werden. Ob Raub, ob Totschlag, ob Mord, ob Diebstahl, ob Sozialbetrug oder illegale Doppelstaatsbürgerschaft, all das wurde geschehen gelassen.
    (Was haben die blauen Pudel nicht getönt, was man nicht alles prüfen wolle!)
    Die Justiz fasst das Gesindel mit Samthandschuhen an.

    Neues Beispiel gefällig?
    Am Totfahren von zwei jungen Menschen verdienen die Täter im Talar prächtig:
    7200.- Euro kassiert die Justiz als Strafe. Was natürlich das Wichtigste ist.
    Ob ein 15ähriger Bursch und sein 14jähriges Mädel tot sind, weil ein Ausländer mit 90 noch schnell über die gelb/rote Ampel wollte, interessiert die Täter im Talar eher peripher, wie man sieht.

    Jetzt nicht kommen mit: "Der Richter kann ja wegen der schlechten Gesetze gar nicht anders." Nein, in dem Fall beugt er das Recht, denn §80StGB sagt:
    (1) Wer fahrlässig den Tod eines anderen herbeiführt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen.
    (2) Hat die Tat den Tod mehrerer Menschen zur Folge, so ist der Täter mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.
    In diesem Fall wäre sogar locker nach 81 StGB (grobe Fahrlässigkeit)zu urteilen gewesen und das sind bis 5 Jahre Haft, aber nicht unter 6 Monate.
    Aber fremdvölkische Liebkinder können ja gar nicht grob fahrlässig handeln, gell ja.)

    Die Familien der Opfer der fahrlässigen Tötung werden mit 500 Euro für den Burschen abgefertigt, die Eltern des Mädchens sollen sich über die 2000.- von der Haftpflichtversicherung freuen, wenn sie darüber hinaus 1000.- wollen, sollen sie sich auf dem Zivilrechtsweg darum kümmern...
    Der Täter bekommt eine bedingte Haftstrafe (was einem Freispruch gleich kommt). Er wird ja binnen Bewährungsfrist nicht gleich weder zwei Jugendliche totfahren.
    https://www.krone.at/2023494

    Derlei Urteile sind generell Freibriefe für weit schlimmere Taten, bis zum Mord. Einen solchen kann man nach unserer Justiz offenbar straffrei inzwischen auf zwei Arten begehen, wie die jüngsten Urteile zeigen:
    Zerfleischen lassen durch Hunde oder Totfahren mit dem Auto. Erstes kostet Zeit und etwas Investition in Aufzucht und Scharfmachen der Bestie, Zweites kostet keine Zeit, dafür das Investment in einen schweren Wagen und etwas Mut, den Rammjäger zu spielen.
    Mehr als ein bisserl Geldstrafe und ein Pseudourteil eines Richters, der dann halt einen "fahlen Beigeschmack" im Maul hat, kommt dabei nicht raus.

    Weit haben wir es gebracht.

    Unnötig zu sagen, daß in der Piefkei derlei seit Jahrzehnten übliche Gerichtspraxis ist und sich inzwischen - wie alle piefkinesischen Unsitten - auch auf Blödsterreich ausbreitet.

    Bei Patrioten oder Meinungsdelikten ist man seltsamer Weise ganz anders unterwegs, da wird das Gesetz bis auf Kante ausgereizt und auch locker gebrochen und gebeugt.
    Aber wie gesagt, diesen Zustand der Verlotterung hat sich die Mehrheit gewählt. Soeben erst wieder.

    Deshalb werden wir die Zustände von immer mehr eskalierenden Stammesfehden hier auch bekommen.
    CIA-Studie von 2005.
    Wir sind schon nahe dran an 2020...
    https://www.scotsman.com/news/uk-news/cia-gives-grim-warning-on-european-prospects-1-1401756

    Hinterher kommt dann wieder "Aber das hat doch keiner wissen können." Mit genau DER Ausrede kommen die ganzen EUdSSR-Geläuterten jetzt auch bereeits, wo sich das Chaos abzeichnet..
    Wie haben wir nicht immer alle gesagt, anno nazimals hätten doch auch alle Wissen können, daß...DIE Medizin müßt ihr schlucken!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2019 09:31

    Diktator Sultan Erdogan, der Größenwahnsinnige, duldet keinen Widerspruch! Also widerspricht man ihm nicht.

    Er wird auch keinen Widerstand finden, wenn er die EU, bzw. ganz Europa, als türkisches/islamisches Hoheitsgebiet erklären wird. Auf einen kleinen Wink Erdogans hin---Aufruf zum Kampf gegen einige widerborstige Patrioten per Smartphon---und schon stehen Erdogans SOLDATEN, die WIR bei uns aufgepäppelt haben, Gewehr bei Fuß! Unter "Allahu akbar"-Rufen erklären Erdogans Leute Europa zum KALIFAT. Das war's dann mit dem christlich geprägten Abendland.....

  7. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2019 06:31

    Kurze Zusammenfassung:

    1. Diese EU wurde als Zwischenschritt zur NWO gegründet. Die Einzelstaaten in ihrer souveränen Nationalstaatlichkeit zu entmachten und zu zentralisieren.
    2. Die NATO wurde als Bündnis gegen Russland geschmiedet, um Schritt für Schritt näher zu rücken, sowie eine Militärmacht zu haben, die man in jeden Nationalstaat schicken kann, der aus der Reihe tanzen sollte.

    Die Türkei tritt nur eine von allen abgenickte nächste sogenannte Flüchtlingswelle los.
    Danach öffnet Erdowahn seine Grenzen Richtung EU.
    KURDEN werden wenige unter den Invasoren sein.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Oktober 2019 10:24

    Wer für NATO und EU sein Wort einbringt, entblättert seine Gesinnung gegen das weiße Europa. Punkt!
    Die NATO war u ist der Hegemon des Schwanzes, der seinen imperialistischen Hund, US, wedeln lässt. Nicht ein Verteidungsfall (!) sondern nur agressivste Angriffsüberfälle, deren Resultate ausschließlich Europa zu schultern zwangsverpflichtet ist. Siehe anno der Terror u Ölboykott allein wegen Israel, Jugokriege, Irak, Maghreb Frühling, Syrien!
    Die EU ist ein Vernichtungswerkzeug gegen ehemals gesunde Nationalstaaten Europas im Solde der NWO, zur Schaffung einer leicht zu diktierenden, durchpigmentierten Supramischpoke.


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  1. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    17. Oktober 2019 12:52

    Der Erdogan kämpft für seine Türken, der Trump für sein Amerika, der Putin tut alles für Russland und was machen die Politclowns in Wien und Brüssel? Die kämpfen für jeden Neger und Mohammedaner, aber die eigene Bevölkerung wurde verkauft und verraten! Das sind keine Politiker sondern Hochverräter!

    • Christian Peter (kein Partner)
      17. Oktober 2019 13:59

      So ist es. Das größte Verbrechen ist die EU - Erweiterung am Westbalkan, welche von den Volksverrätern von ÖVP und FPÖ vorangetrieben wird. Nicht nur, dass es sich dabei um Mafia - Staaten handelt, Millionen Jugoslawen und Hunderttausende Muslime werden dadurch ganz legal nach Österreich strömen, obwohl bereits heute ganze Stadtteile in Wien zu Jugo - Slums verkommen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. Oktober 2019 17:58

      Kurz, pointiert und treffend die Katastrophe geschildert!!!
      Österreich (wird) das Tschuschen Shithole Country!!!

    • Christian Peter (kein Partner)
      17. Oktober 2019 20:48

      @Herbert

      Die wahhabitischen und salafistischen Terroristen am Westbalkan freuen sich schon, mit dem EU - Beitritt des Westbalkan werden diese ganz legal in Richtung Westeuropa ziehen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      18. Oktober 2019 11:34

      @Herbert

      Dem Franzosen Macron ist es zu verdanken, dass mittlerweile wenigstens die Beitrittsverhandlungen mit Nordmazedonien und Albanien auf Eis gelegt wurden, während unser kindlicher Versicherungsvertreter erst kürzlich rasche Beitrittsgespräche mit diesen Ländern forderte und Vertreter dieser Länder empfing bzw. besuchte.

  2. fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
    17. Oktober 2019 12:47

    Die EU soll sich gefälligst um ihren eigenen Dreck kümmern! Der Karren EU steckt ganz tief im Morast, ganze Länder und Bevölkerungsschichten verarmen, Deutschland und das deutsche Volk werden generalstabsmässig eleminiert und jetzt soll sich dieser Verräter- und Versagerhaufen EU auch noch in Syrien einmischen? Zuhause komplett versagen und dem Erdogan erklären, was er zu tun hat? Dieses perverse Konstrukt EU nimmt doch sowieso keiner mehr ernst, ausser einiger Politikerbütteln und ein paar Ösidodeln, die von den offenen Grenzen (vor allem für Kriminelle) schwärmen.

  3. Zraxl (kein Partner)
    17. Oktober 2019 11:55

    Ist Herr Trump als Präsident der USA nicht in erster Linie seinem Land und seinen Bürgern und dem Leben seiner Soldaten verpflichtet? Die USA haben in der Vergangenheit beliebig viel Unheil im Nahen Osten angerichtet, bei der Gründung von Terrororganisationen zumindest mitgeholfen, Regierungen destabilisiert oder aktiv bekämpft. Trump scheint das beenden zu wollen.

    Die EU hat der Türkei Schutzgeld bezahlt, freiwillig Geld bezahlt und beim Aufbau der Wirtschaft geholfen. Ja was glaubt man denn, wofür all dieses Geld verwendet wird? Irgendwann sind genug Paläste für den Präsidenten gebaut, ab dann wird aufgerüstet.

  4. Christian Peter (kein Partner)
    17. Oktober 2019 11:24

    Weit schlimmer Zustände als in der Türkei herrschen in den Mafia - Staaten am Westbalkan, was uns weit mehr betrifft, denn : Diese sollen mit tatkräftiger Unterstützung der verbrecherischen ÖVP - FPÖ Regierung demnächst Mitglied der EU werden. Nicht nur, dass es sich dabei um politisch höchst instabile Mafia - Staaten handelt, in denen Mordanschläge auf Journalisten und mit Drogen handelnde Regierungsmitglieder zur Tagesordnung gehören, auch in Sachen Migration wird die EU - Erweiterung am Westbalkan verheerende Auswirkungen haben, Millionen weitere Bürger vom Balkan werden in Richtung Österreich - Deutschland ziehen.

    • Torres (kein Partner)
      17. Oktober 2019 12:40

      Sie sind offenbar nicht auf dem letzten Stand: eine ÖVP-FPÖ-Regierung gibt es schon seit Mai nicht mehr.

    • Christian Peter (kein Partner)
      17. Oktober 2019 13:50

      @Torres

      Es gibt auch noch keine neue Regierung. Die Volksverräter von ÖVP und FPÖ führten bzw. führen den Westbalkan in die EU, die ,Intensivierung der Beitrittsverhandlungen mit dem Westbalkan' war offizielles Motto des österreichischen EU - Ratsvorsitz.

  5. jonas klub (kein Partner)
    17. Oktober 2019 11:22

    guter artikel. alles gesagt. wenn ich sonst unterbergers kickl und fpö huldigungen nur schwer ertragen kann. aussenpolitisch bezogen auf das türkei thema kann ich ihm nur vollkommen recht geben. und ja auch ich als pol. linker frage mich: wo sind die verurteilungen van der bellens und co? es ist beschämend.

    • Zraxl (kein Partner)
      17. Oktober 2019 11:45

      Wenn der Herr mit dem Hund aus dem Kaiserpalast endlich einmal keine Wortspenden abgibt, kann man das durchaus positiv sehen. Dieser Mann hat ohnehin schon viel zu viel zu allem und jedem geäußert.

  6. Der Realist (kein Partner)
    17. Oktober 2019 11:06

    Diese Empörung ist vergebens, diese steht außerdem nur den politisch Korrekten und "Toleranten" im unermüdlichen Kampf gegen Rechts zu. Unsere Gesellschaft ist einfach nur mehr krank, und das schon seit geraumer Zeit, Beispiele dafür werden uns täglich geliefert.
    Aufgrund der Vorgänge der letzten Jahre in der Türkei ist es einfach nur grotesk, dass die Türkei noch immer den Status eines EU-Beitrittskandidaten hat. Und das die EU aktuell keine Reaktion auf die türkische Invasion zeigt, ist nur ein Zeichen ihrer Mutlosigkeit und Verlogenheit. Mut hat sie nur bei den seinerzeitigen Sanktionen gegen Österreich gezeigt, das Vergehen, es wurde nach demokratischer Wahl eine Regierung gebildet

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    17. Oktober 2019 10:24

    Wer für NATO und EU sein Wort einbringt, entblättert seine Gesinnung gegen das weiße Europa. Punkt!
    Die NATO war u ist der Hegemon des Schwanzes, der seinen imperialistischen Hund, US, wedeln lässt. Nicht ein Verteidungsfall (!) sondern nur agressivste Angriffsüberfälle, deren Resultate ausschließlich Europa zu schultern zwangsverpflichtet ist. Siehe anno der Terror u Ölboykott allein wegen Israel, Jugokriege, Irak, Maghreb Frühling, Syrien!
    Die EU ist ein Vernichtungswerkzeug gegen ehemals gesunde Nationalstaaten Europas im Solde der NWO, zur Schaffung einer leicht zu diktierenden, durchpigmentierten Supramischpoke.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. Oktober 2019 10:47

      Kein Mensch kann den plötzl penibelst akkordierten Abfall ehemaliger gesunder wirtschaftl Staaten in den orchestrierten Sozialismus mit Mindcontrol, Sprachdiktion u Zensur erklären.
      Dabei sollte die auferlegte Islamisierung u Flutung Europas durch IQ minderbemittelte Turkaraber seit 48 u agressivst seit den Libanonkriegen(!) u den darauf folgenden Araberkriegen, gipfelnd Syrien, zu denken geben!
      Jeder abgestochene Europäer ist wurscht, mordet ein Weißer ist's der Hitler himself und verrutscht eine Kippa irgendwo, war die Pest u Cholera dagegen ein flaues Mailüfterl!
      Jeder Muselmann darf ungehindert in kath. Kirchen sch.ßen u pr.zen, fällt 1 Geranientopf v 1 Moschee um, ist's der Krieg!

  8. Torres (kein Partner)
    17. Oktober 2019 10:01

    Zu den deutsch-türkischen Fußballern: Man sollte nicht vergessen, dass Gündogan ja einschlägig "vorbelastert" ist. Bekanntlich hat er sich - zusammen mit Mesut Özil - geschmeichelt-unterwürfig mit "seinem" Präsidenten Erdogan der Welt präsentiert. Während Özil kein Thema mehr für die deutsche Nationalmannschaft ist (im Neusprech nur mehr "die Mannschaft"), ist Wiederholungstäter Gündogan nach wie vor eine Säule dieser Mannschaft.
    Zu Trump: Er hat keineswegs "feige" seine Trupen aus Syrien abgezogen, er hat es nämlich bereits im Wahlkampf versprochen. Daher fragt man sich, warum all jene, die sich darüber aufregen, nicht die eigenen Truppen dorthin schicken.

  9. Konrad Loräntz
    16. Oktober 2019 12:47

    Vor 80 Jahren hat eine militärische Aktion gegenüber einem europäischen Nachbarland einen Weltkrieg entfacht.
    Im Falle Türkei 2019 reichen ein paar mahnende Worte gesprochen mit nur leicht gerunzelter Stirne. Hoffentlich fühlt sich Erdi da nicht diskriminiert.

  10. pressburger
    15. Oktober 2019 23:29

    Empörung und Zorn, kann nur jemand empfinden der Vertrauen hatte, aber betrogen wurde. Empörung und Zorn sind Emotionen. Was haben Emotionen mit Politik gemeinsam ? Nur so viel, jede Politik die sich von Emotionen leiten lässt, gräbt sich das eigene Grab. Das beste Beispiel die EU. Alle Entscheidungen werden aus einen Bauchgefühl getroffen. Beispiel, die Klimahysterie.
    Die EU hat kein positives politisches Ziel. Das einzige Ziel ist die Zerstörung der Grundlagen des Zusammenlebens in dem Teil Europas, dass von den Brüsseler Despoten beherrscht wird. Mittel, Bevölkerungsaustausch.
    Wie kann man von dieser Organisation enttäuscht sein ? Wie kann man von Kurz enttäuscht sein ? Kurz ist in seiner egomanischen Einfalt durchschaubar. Seine Schritte als Kanzler sind vorhersehbar.
    Erdogan hat klare Ziele, die er konsequent verfolgt. Die Wieder Errichtung des osmanischen Reiches.
    In der EU ist Erdogan, bis jetzt erfolgreich. Im nahen Osten sind seine Chancen durchaus gut, seinen Machtbereich auszuweiten. Die EU wird ihn nicht daran hindern, weil sie nicht kann, auch wenn sie wollte. Der Geiselnehmer Erdogan, beherrscht nicht nur Merkel, sondern durch sie den ganzen Apparat der EU. Das Vorgehen Erdogans zeigt, zu welchen Lachnummer die EU verkommen ist.
    Wären die selbstverliebten Autokraten in Brüssel lernfähig, könnten sie von Erdogan lernen was Machtpolitik bedeutet. Die EU ist schon lange kein erstzunehmender Partner für die globalen Player ist. Jetzt tanzen sogar die Mullahs und Erdogan der EU auf der Nase herum. Wer ist der nächste ?
    Nach dem Motto. wer einen Dachschaden hat, braucht sich um den Spott nicht sorgen.

    • logiker2
      16. Oktober 2019 07:19

      @pressburger, aber die EU ist doch ein Friedensprojekt. Wenn alles in Schutt und Asche liegt kehrt Friede ein, so ähnlich wird es zu verstehen sein. Wenn nämlich die EU islamisiert ist, gehört sie zum Haus des Friedens.

    • pressburger
      16. Oktober 2019 10:39

      @logiker2
      Erdogan verfügt über 50 US A-Bomben. Die USA sind seine Geisel.

    • logiker2
      16. Oktober 2019 16:42

      @pressburger, ich denke das Erdowahn nicht darüber verfügt, sondern diese nur unter USA Kommando dort stationiert sind, so wie in der BRD. Trump sollte ja damit gedroht haben diese A-Waffen abzuziehen, sollte der Krieg gegen Syrien eskalieren.

    • Neppomuck (kein Partner)
      17. Oktober 2019 08:35

      Lese ich "Friedensprojekt"?
      Na ja, bestenfalls ein "Befriedungsprojekt".

      So im Sinne des "Pax Romana" etwa:
      Seid friedlich und lässt euch ausbeuten, sonst gibt es eins auf die Mütze.

      Die Begleitmaßnahmen sind kaum mehr zu übersehen.
      Wer aufmüpfig ist, wird medial hingerichtet und damit (vorerst politisch) aus dem Verkehr gezogen.
      Puigdemont, Salvini, Orban und nicht zuletzt Kickl können ein Lied davon singen.

      Kombattanten in den eigenen Reihen sind Legion wie Option.
      Dort müsste man zuerst den Hebel ansetzen.

      Sonst ist Essig mit der vollmundig heraufbeschworenen Freiheit und der Selbstbestimmung der Völker, die schon von Woodrow Wilson sehr schnell ad absurdum geführt wurde.
      Plangemäß.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. Oktober 2019 10:53

      Niemals ist die verharmlosend genannte "Klimahysterie" ein Produkt des Bauchgefühles!
      Es ist eine orchestrierte Aktion GEGEN die Nationalstaaten Europas!
      Oder kennen sie außerhalb der EU auch nur einen Staat, der von der Pest "Klima" befallen ist!?

    • McErdal (kein Partner)
      17. Oktober 2019 15:01

      Rezitiert: Was haben Emotionen mit Politik gemeinsam ? Nur so viel, jede Politik die sich von Emotionen leiten lässt, gräbt sich das eigene Grab. Das beste Beispiel die EU. Alle Entscheidungen werden aus einen Bauchgefühl getroffen. Beispiel, die Klimahysterie.

      Es tut mir ja leid - aber so einen SCHAS habe ich schon lange nicht mehr gelesen !!!!

      POLITDARSTELLER ENTSCHEIDEN GARNICHTS - DAS SOLL NUR SO AUSSEHEN !!!!

      Gehen sie vielleicht noch in den Kindergarten ????

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      17. Oktober 2019 16:48

      Geh Pressburger, schreib doch nicht etwas, was hinten und vorne nicht stimmt. Oder glaubst du ernsthaft, dass in der EU die Entscheidungen nach Bauchgefühl getroffen werden? Das stimmt definitiv nicht! Das bisserl, was sie in Brüssel entscheiden dürfen, wird hochrational abgearbeitet. Bei wichtigen Themen haben sie sowieso nichts mitzureden. Washington entscheidet und daraufhin hüpfen die EU-Kasperln herum wie die Kakerlacken und behaupten sie wären zu einer Entscheidung gekommen. Und natürlich "tanzen die Mullahs und Erdogan der EU auf der Nase herum". Können sie auch, die Türkei ist der Missgeburt EU nämlich haushoch überlegen!

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      17. Oktober 2019 16:54

      Und noch was, Pressburger! Schau lieber einmal genauer hin, bevor du entscheidest, wer da einen Dachschaden hat! Deine Naivität macht mich fassungslos!

  11. Gandalf
    15. Oktober 2019 23:19

    Empörung und Zorn - nicht über den Westen, sondern über einen gewissen Herrn Sebastian Kurz. Der hat zunächst einmal eine gut funktionierende Regierung gesprengt - ohne Not und entgegen einer bindenden Vereinbarung. Als dann sein reichlich naiver Plan einer türkisen Alleinregierung (worauf hin??) geplatzt war, spielte er den Beleidigten. Und nachdem seine Partisanen seine einzige vernünftige Partner- und Koalitionspartei dann vorübergehend völlig k.o. geschlagen hatte, fuhr er einen Pyrrhussieg ein, zu dem ihm herzlich gratuliert sei. Denn jetzt muss er das Wunder vollbringen, entweder mit den Sozialisten (die sich von Tag zu Tag selbst mehr marginalisieren), oder mit den Grünen eine Regierung zu bilden. Wer heute abends den Auftritt des Spitzenkandidaten dieser "Partei" im Fernsehen gesehen hat, dem muss - wie ich annehme - immer noch übel sein. Sagt dem denn keiner, dass er sich zumindest einmal täglich waschen sollte? Seine Frisur ist da schon weniger empfindlich, die setzt er sich halt auf, bevor die Kameras eingeschaltet werden. Nein, Herr Kurz: Sollten Sie diese unappetitiliche Sandlerpartie wirklich als Koalitionspartner akzeptieren, wird es Ihnen nicht nur völlig unmöglich sein, Ihr Versprechen, eine Regierung rechts der Mitte zu bilden, einzuhalten. Sondern man muss Sie an das Lied mit dem Schneeflöckchen und dem Russflankerl, Heinz Conrads, schau oba, erinnern. Ernsthaft!!

    • pressburger
      15. Oktober 2019 23:31

      Der gleiche Anfang, reiner Zufall.

    • Undine
      16. Oktober 2019 08:33

      @Gandalf

      **************************************+!

    • otti
      16. Oktober 2019 08:47

      Gandalf - ZUSTIMMUNG !!!
      -könnte es sein, daß ÖVP - NEOS - SPÖ eine Regierung bilden ? NEOS als Puffer, Moderator - .....
      -SPÖ auch schwierig, aber VIEL leichter zu händeln .
      -Grüne kämen mit ÖVP im Bund bei viel wichtigeren Wienwahl ins schleudern..
      -2/3 Mehrheit gegen vertrottelte Verfassungsgesetze.....
      -Sebastian steht für seine weitere Karriere auch nichts im Weg

      Und die abstrusen Gedanken einer "individuellen" CO2 Steuer kann er mit einer SPÖ leichter verhindern.

  12. machmuss verschiebnix
  13. jo
    15. Oktober 2019 21:41

    Ich weiß nicht woher das Narrativ dass die USA den IS bekämpften immer wieder stammt.
    Das Gegenteil ist richtig.
    Der IS wurde von den Amis erst richtig unterstützt.
    Weil nämlich während des 'heldenhaften' Kampfes der Amis der IS sich immer weiter augebreitet hat. Wenn man jahrelang nur immer leere Wüste bombardiert, ab und zu auch leere Häuser, damit es zerstörte Häuser für die Fotografen auch gibt, ja dann darf man sich nicht wundern wenn das Herrschaftsgebiet der Terroristen immer größer wurde.
    Der Umschwung kam erst als Russland in den Kampf eintrat. Und in was für heulende Krämpfe verfiel die Meute der westlichen Journalisten. Nur ein paar haben Syrien besucht und die kamen zu anderen Ergebnissen als die in den Redaktionsstuben der westlichen Hauptstädte sitzenden.
    Und was jetzt gerade mit der Türkei passiert, da kann man so richtig die ekelhafte Krämermentalität der europäischen Staaten sehen.
    Ein paar halbherzige dudu Fingerwachler und in 2 Wochen ist alles vergessen.

  14. Erich Bauer
    15. Oktober 2019 20:41

    (Zitat A.U.): "...Aber freilich, der Papst muss gerade den Planeten retten..."

    Für den durchaus realistischen Fall, dass Papst Franzl mit einer unübersehbaren Menge an Wallfahrern zu einem Greta-Schrein pilgert, hätte ich da schon ein Gebetlein, das auch als Gesänglein geeignet wäre:

    "Oh, Lord won´t you buy me a Mercedes Benz..."

    Es gibt sicher genug "Creative Kids", die diese Vorgabe von Janis Joplin "modifizieren" könnten, damit dieser Song endlich Eingang in die Kirchenzukunft finden möge...

    https://www.youtube.com/watch?v=Qev-i9-VKlY

    • glockenblumen
    • McErdal (kein Partner)
      17. Oktober 2019 18:37

      *******Alberto Rivera ? Katholische Kirche erschuf Islam**********
      h t t p s : //www .youtube.com/watch?v=fM9ur2ieTUg
      Alberto Rivera war ein Jesuit und bekam geheime Informationen vom jesuitischen Kardinal Augustinus Bea über die politischen Verwicklungen des Vatikans, die nicht in den Geschichtsbüchern zu lesen sind. Rivera verliess den Vatikan, veröffentlichte sein Insider-Wissen und warnte vor der neuen Weltordnung.

      Darauf wurde er vom Klerus verfolgt und mit einer umfangreichen Verleumdungskampagne diffamiert, man versuchte ihn zu töten, angeblich starb er an einer Vergiftung.

  15. Haider
    15. Oktober 2019 20:25

    Und jetzt stellen Sie sich vor, Österreich schickt im Rahmen eines UNO-Friedenskontingents Freiwillige ins Kurdengebiet. Wen werden die austro-türkischen "Friedensengel" dann schützen?

  16. Dr. Faust
    15. Oktober 2019 20:07

    A.U. meint so nebenbei etwas flapsig: "...Freilich muss man zugeben, dass auch andere honorige Institutionen offensichtlich keine Probleme (mehr) mit Angriffskriegen haben. Sonst hätte Peter Handke niemals den Literaturnobelpreis bekommen dürfen. ..."

    Im Gegensatz zu A.U. habe ich mich sehr über die Vergabe des Literaturnobelpreises an Peter Handke gefreut. Wer wäre geeignetet oder würdiger gewesen als Handke? Ein eindrucksvolles Werk eines Querdenkers, der sich bereits zu Zeiten, zu denen es kaum ein Anderer gewagt hat, gegen den Mainstream und die Lügen der NWO-Kabale gestellt hat; nicht um Anerkennung einzuheimsen, sondern wie ich annehme, aus Überzeugung. Heute haben so mache die damalige, einseitige Propaganda gegen Serbien erkannt. Ich zitiere ausnahmsweise die Kronenzeitung (13.10.2019): "....In einem Bruderkrieg, indem serbische Tschetniks, kroatische Post-Ustascha-Nazis, bosnisch-moslemische Fundamentalisten und albanische Mafiaklans aufeinander krachten, könne es nicht nur eine schuldige Partei geben. Das und nichts anderes wollte er festgehalten haben. ..."

    Ausserdem ist Handke nicht gerade der typische Paradelinker. Somit hat das (anscheinend in Teilen neubesetzte) Literatur-Nobelpreiskommittee durchaus ein Zeichen gesetzt, über das wir uns freuen sollten.

    • Erich Bauer
      15. Oktober 2019 20:15

      Die Linke Lobby stürzt sich jetzt auf Handke. Wie die ehemaligen ORIGINAL-NAZIS auf nicht genehme Schriften...

    • Dr. Faust
      15. Oktober 2019 20:22

      Und hier ein Video von Martin Sellner zu einem Stoff, der die Grundlage für einen Charakterroman eines Peter Handke bilden könnte: https://youtu.be/5t9XxVc3wvo

    • Maria Kiel
      15. Oktober 2019 21:15

      danke u. ********

    • Maria Kiel
      15. Oktober 2019 21:17

      mein "danke" bezieht sich übrigens auf die Faust'sche Wortmeldung zu Peter Handke

    • Dr. Faust
      15. Oktober 2019 21:30

      @Maria Kiel

      Küss die Hand!

    • Brigitte Imb
      15. Oktober 2019 23:38

      alle ********

      Danke, ich dachte bisher auch (nur) negativ über den Linken.

      Linke mag ich grundsätzlich nicht, also ist es mir kaum möglich "denen" (noch) ein Buch abzukaufen. Nicht einmal zur Feindbeobachtung. ;)

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. Oktober 2019 11:01

      Zweimal Respekt!
      Einmal für die realistische Einschätzung der Jugokriege durch Statement u der Einschätzung Handkes.
      Und einmal um den manipulierenden Dogmen des Blogchefs klar zu widersprechen.

  17. Erich Bauer
    15. Oktober 2019 19:42

    Trump und Putin scheren sich einen Dreck um irgendwelche Artikel im Nato-Vertrag. Aus eben den von A.U. angegebenen Gründen. Was passiert hier eigentlich? In der GEO-Politik gibt es keinen Zufall.

    Nur eine Vermutung: Trump und Putin betreiben eine Aufgabenteilung. Trump kümmert sich um die Sicherheit Israels. Putin übernimmt die "Bewachung" der Israel-Feinde. Beide zusammen, USA und RF, beschützen dieses kleine Land. Papst Franzl weiht die Greta-Kapellen...

    Übrigens: Trump hat diesen Krieg in Syrien nie besonders goutiert... er hat ihn auch nicht angezündelt.

    Der verrückte Sultan wird zum erklärten Feind der Araber - wie schon unter der Zeit von Lawrence of Arabia.

    • pressburger
      15. Oktober 2019 22:48

      Trump hat den Krieg vom Friedensnobelpreisträger, dem Friedensapostel Obama geerbt. Dem Willen der Obama Verehrer darf diese Erbschaft nicht ausschlagen.
      Syrien, der Krieg gegen Assad, war schon immer eine undurchsichtige Angelegenheit. Welche Interessen hat Obama als Muslim in diesem Krieg verfolgt ?

    • Brigitte Imb
      15. Oktober 2019 23:54

      "Der verrückte Sultan wird zum erklärten Feind der Araber - wie schon unter der Zeit von Lawrence of Arabia."

      Od. so......

      https://www.anonymousnews.ru/2019/10/15/einmarsch-in-syrien-erdogan-verwandelt-deutschland-in-ein-pulverfass/

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. Oktober 2019 11:10

      Syrien ist und war NIEMALS der erklärte Feind Israels!
      Es ist Israel, der der erklärte Feind Syriens ist!!!
      Jeder "Bürgerkrieg" in Araber Regionen (und weltweit) wurde hegemonistisch von den imperialistischen Kräften unter dem Deckmantel der "Demokratiebringung" ins Land getragen.
      Und überall wo der "Weltpolizist" seinen "Frieden" brachte, wurde millionenfach krepiert u zerstört!
      UND WO WURDE DANN IHR GELD NICHT MEHR GEZÄHLT, SONDERN GEWOGEN........???

  18. Undine
    15. Oktober 2019 19:20

    OT---aber auch hier ist Empörung und Zorn angebracht!

    Recht überschäumend scheint ja die Freude der Wullowitzer und Leopoldsschlager über die Zwangsbeglückung nicht gewesen sein---ein Asylantenheim in so einem kleinen Nest ist ja wirklich eine ungeheure Zumutung!

    Weil es den lieben, guten Asylanten zu fad war in diesem Nest, hat der Betreuer, Mag. David Hofinger, der auch sonst gutmenschlich für Unterhaltung der Leute gesorgt hatte, einen regelmäßigen Shuttle-Dienst organisiert für EINKAUFS-FAHRTEN für die lieben, guten Asylanten nach Linz!

    Einer der so liebevoll Betreuten wußte ihm keinen Dank, sondern stach heftig mit dem Messer zu, weil dem Afghanen etwas nicht gepaßt hatte. Ein völlig unbeteiligter BAUER mußte durch die Hand dieses brutalen sterben. Die Angehörigen des ermordeten Bauern haben mein tiefstes Mitgefühl. Auch er ist ein unschuldiges Opfer unserer verfehlten Aysl-Politik und der hirnlosen GUTMENSCHEN!

    Sehr gutes Video von Martin SELLNER:

    "Wullowitz: Abgelehnter Illegaler verletzt Asylhelfer & ermordet Bauer"

    "Jamal Ali abgelehnter Afghanischer Asylant will seinem Betreuer David H die Kehle aufschlitzen und ermordet einen 63jährigen Landwirt um sein Auto zu stehlen. Die Hintergründe und die unterschiedlichen Biografien von Franz, Ali und David beleuchte ich in diesem Video."

    https://www.youtube.com/watch?v=5t9XxVc3wvo&t=29s

    • Maria Kiel
      15. Oktober 2019 21:20

      kann man doch verstehen, dass Kurz das Vereinsgesetz entsprechend abgeändert haben will, um die IDen auszuradieren! (Ironie Ende)

    • Kyrios Doulos
      15. Oktober 2019 22:21

      Und wieder ein paar Blutstropfen mehr an Fasslabends und Mikl-Leitner und auch Kurzens Hand - sie haben alle miteinander 2015 diese Mörder importiert. Und das Blut klebt auch an Händen derer, die dem neg. Asylbescheid keine Taten folgen lassen oder Gesetze nicht ändern, die diese Tatenlosigkeit und damit die Morde fordern und fördern.
      Mikl-Leitner ist auch eine ganz laut keifende und geifernde "gegen Rächts" Krähe, die lieber unsere Bauern mit Messer im Rücken sieht als Afghanen im Flugzeug nach Hause.

    • Kyrios Doulos
      15. Oktober 2019 22:22

      Ich muß mich korrigieren: ich meinte hier Faymann, nicht Fasslabend (obwohl der, so wette ich, genauso gehandelt hätte wie Mikl-Leitner).

    • Kyrios Doulos
      15. Oktober 2019 22:29

      Noch eins, was ich auf Servus TV gesehen habe. Der vehemente Invasorenunterstützer des Roten Kruzes (Name mir entfallen) hat das Übliche gesagt und hat dabei seine Kernkompetenz zur Schau gestellt: er hat lückenlos alles und jeden durchgegendert. Ist auch der einzige Vorteil des Genderns: du erkennst SOFORT, da redet ein total indoktrinierter Linksideologe. Rotes Kreuz? Von Henri Dunant galaktische Entfernungen entfernt.

    • pressburger
      15. Oktober 2019 22:58

      Sellner, wie immer, auf den Punkt gebracht.Wen wunderts, dass ihn Kurz hasst. Lügner hassen Menschen die Wahrheit sagen.
      Dem Afghanen wird nichts geschehen. Bei dieser Justiz !
      ORF, "Messerstecherei in Wullowitz". Alles, was die Befürworter des Mörders im ORF hervorbringen.
      PS. Autoradio zu hören wird ein Greuel. Bedingt durch die Verkehrssituation, verpasst man den Moment die Nachrichten abzudrehen und schon hört man die subkutane Propaganda.

    • Undine
      15. Oktober 2019 23:26

      Ein total spinnerter Deutscher will Juden ermorden, was ihm GsD nicht gelingt, dafür erschießt er zwei Deutsche. MERKEL kommt im TRAUER-HOSENANZUG in die Synagoge, ebenso der Präsident; eine FS-Meldung zum Thema jagt die andere. Deutschland ist geschockt--- natürlich nicht wegen der zwei getöteten Deutschen.....

      Im Mühlviertel verletzt ein 2015 illegal eingereister Afghane, dessen Aufenthaltsbescheid negativ ist, seinen Helfer schwer und tötet einen Einheimischen, dessen Auto er zur Flucht benötigt.
      Weder BP noch BK reisen an, der ORF faßt sich bei der Meldung über den "Vorfall" so kurz wie möglich, um nur ja zu vermeiden, daß sich Unmut im Volk breit macht.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. Oktober 2019 11:20

      Ist es eigenartig, daß ich bei dem Asylhelfer irgendwie kein Mitleid empfinde?
      Jedoch vei dem Bauern trifft es mich dafür umso härter!
      Und wenn auch nur ein einziger Europäer durch diesen eingefallenen Menschendreck zu schaden kommt, sind diese integrationsunfähigen Zweibeiner geschlossen auszuschaffen.
      Nimmt sie keiner, sind sie geschlossen zu internieren!
      Kein gesunder Bauer hält sich auch nur einen räudigen Wolf in seinem Schafstall!!!

  19. Rau
    15. Oktober 2019 17:29

    Ein weiterer "betroffener" Bürgermeister. Er dachte draussen am Land sei man vor solchen Vorfällen gefeit!

    https://www.youtube.com/watch?v=bMD9hWdsDw8

    Widerlich diese Politik! Genug ist genug!

    • Rau
      15. Oktober 2019 17:32

      Unglaublich, er macht sich Sorgen um das Asylheim, ob es weiter gehalten werden kann?! Man findet keine Worte mehr

    • Riese35
      15. Oktober 2019 19:35

      Leopold Ritter von Sacher-Masoch war Österreicher. Das erklärt vielleicht die österreichische Seele. Die Wahlen beweisen es.

    • pressburger
      15. Oktober 2019 22:59

      Widerlicher Heuchler.

  20. Schani
    15. Oktober 2019 16:28

    Die EU wehrt sich ja nicht einmal dagegen, daß die Türkei EU-Gebiet (Nordzypern) besetzt hält. Also wundere ich mich über obig Dargestelltes überhaupt nicht. Einen Prinzen Eugen sucht man heute wohl vergebens. Hätte es diese EU 1683 schon gegeben, wäre das Abendland heutzutage eine morgenländische Provinz!

    • Bürgermeister
      15. Oktober 2019 19:09

      Die Haus- und Hofhunde des Imperators (Briten, Ungarn, Polen) stützen seinen Kurs bedingungslos und das bedeutet, es ist der explizite Wille des Imperators die Kurden zu vernichten. Es erfolgte eine Übergabe in Nordsyrien von US-Einheiten an russische Einheiten.

      Wir wissen nicht, was er dafür eingetauscht hat.

      Das Imperium hat nicht die Kraft für einen 2-Fronten-Krieg (das Problem hatten auch schon andere). Es mag eine Disziplinierung für die hündischen europäischen "Eliten" sein (bestrafe einen, erziehe hundert)? Er opfert eine Nebenfigur um den anderen Angst zu machen.

      Ich hoffe die Eliten übersehen seinen Weckruf, denn aus interner Kraft werden wir sie nicht mehr los.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      17. Oktober 2019 17:10

      Herr Bürgermeister, wer finanziert denn den Erdogan? Die Polen und Ungarn oder doch die Merklel und der Macron? Ich ersuche höflichst um Aufklärung.

  21. Sensenmann
    15. Oktober 2019 15:27

    Ja, Empörung und Zorn. Gratulation an unseren Blogmaster, er hat den Mut einzugestehen, daß er bisher - was NATO und EUdSSR betraf - falsch lag.

    Man hat in Permanenz den Frechheiten der Turken nachgegeben und nun kann die verfaulende EUdSSR gar nicht anders, als sie eben tut, denn die Diversanten und Partisanen sind ja schon im Land.
    Ihre Moblmachungsübungen funktionieren gut. Im ersten Ansatz waren es in Wien an die 4000.
    Noch unbewaffnet.
    https://www.derstandard.at/story/2000041204167/tausende-erdogan-anhaenger-demonstrierten-in-wien-gegen-putsch

    Demnächst werden es mehr sein.

    Meine Empörung und mein Zorn trifft nicht "den Westen", er trifft den Wähler, der glaubt, regieren zu können und wegen der ihm nun einmal eigenen Ungebildetheit dabei Volk, Staat und Land untergräbt.

    Möglich gemacht wird das ALLES erst durch eine völlig verblödete Masse, die sich diese Leute ins Land geholt hat, deren Verbrechen durch eine auch von der massa damnata minderwertig aufgestellte Justiz nicht geahndet wurden und werden. Ob Raub, ob Totschlag, ob Mord, ob Diebstahl, ob Sozialbetrug oder illegale Doppelstaatsbürgerschaft, all das wurde geschehen gelassen.
    (Was haben die blauen Pudel nicht getönt, was man nicht alles prüfen wolle!)
    Die Justiz fasst das Gesindel mit Samthandschuhen an.

    Neues Beispiel gefällig?
    Am Totfahren von zwei jungen Menschen verdienen die Täter im Talar prächtig:
    7200.- Euro kassiert die Justiz als Strafe. Was natürlich das Wichtigste ist.
    Ob ein 15ähriger Bursch und sein 14jähriges Mädel tot sind, weil ein Ausländer mit 90 noch schnell über die gelb/rote Ampel wollte, interessiert die Täter im Talar eher peripher, wie man sieht.

    Jetzt nicht kommen mit: "Der Richter kann ja wegen der schlechten Gesetze gar nicht anders." Nein, in dem Fall beugt er das Recht, denn §80StGB sagt:
    (1) Wer fahrlässig den Tod eines anderen herbeiführt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen.
    (2) Hat die Tat den Tod mehrerer Menschen zur Folge, so ist der Täter mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.
    In diesem Fall wäre sogar locker nach 81 StGB (grobe Fahrlässigkeit)zu urteilen gewesen und das sind bis 5 Jahre Haft, aber nicht unter 6 Monate.
    Aber fremdvölkische Liebkinder können ja gar nicht grob fahrlässig handeln, gell ja.)

    Die Familien der Opfer der fahrlässigen Tötung werden mit 500 Euro für den Burschen abgefertigt, die Eltern des Mädchens sollen sich über die 2000.- von der Haftpflichtversicherung freuen, wenn sie darüber hinaus 1000.- wollen, sollen sie sich auf dem Zivilrechtsweg darum kümmern...
    Der Täter bekommt eine bedingte Haftstrafe (was einem Freispruch gleich kommt). Er wird ja binnen Bewährungsfrist nicht gleich weder zwei Jugendliche totfahren.
    https://www.krone.at/2023494

    Derlei Urteile sind generell Freibriefe für weit schlimmere Taten, bis zum Mord. Einen solchen kann man nach unserer Justiz offenbar straffrei inzwischen auf zwei Arten begehen, wie die jüngsten Urteile zeigen:
    Zerfleischen lassen durch Hunde oder Totfahren mit dem Auto. Erstes kostet Zeit und etwas Investition in Aufzucht und Scharfmachen der Bestie, Zweites kostet keine Zeit, dafür das Investment in einen schweren Wagen und etwas Mut, den Rammjäger zu spielen.
    Mehr als ein bisserl Geldstrafe und ein Pseudourteil eines Richters, der dann halt einen "fahlen Beigeschmack" im Maul hat, kommt dabei nicht raus.

    Weit haben wir es gebracht.

    Unnötig zu sagen, daß in der Piefkei derlei seit Jahrzehnten übliche Gerichtspraxis ist und sich inzwischen - wie alle piefkinesischen Unsitten - auch auf Blödsterreich ausbreitet.

    Bei Patrioten oder Meinungsdelikten ist man seltsamer Weise ganz anders unterwegs, da wird das Gesetz bis auf Kante ausgereizt und auch locker gebrochen und gebeugt.
    Aber wie gesagt, diesen Zustand der Verlotterung hat sich die Mehrheit gewählt. Soeben erst wieder.

    Deshalb werden wir die Zustände von immer mehr eskalierenden Stammesfehden hier auch bekommen.
    CIA-Studie von 2005.
    Wir sind schon nahe dran an 2020...
    https://www.scotsman.com/news/uk-news/cia-gives-grim-warning-on-european-prospects-1-1401756

    Hinterher kommt dann wieder "Aber das hat doch keiner wissen können." Mit genau DER Ausrede kommen die ganzen EUdSSR-Geläuterten jetzt auch bereeits, wo sich das Chaos abzeichnet..
    Wie haben wir nicht immer alle gesagt, anno nazimals hätten doch auch alle Wissen können, daß...DIE Medizin müßt ihr schlucken!

    • socrates
      15. Oktober 2019 21:08

      In der Schweiz ist die Welt noch in Ordnung! Ein offenbar schuldiger an 2 Toten und sein Freund kamen für 3Monate ins Gefängnis damit sie keine Spuren verwischen können.

    • pressburger
      15. Oktober 2019 23:01

      Crying over spilt milk. Zu spät, zu wenig, zu zaghaft.

    • Mentor (kein Partner)
      17. Oktober 2019 09:15

      @socrates
      "In der Schweiz ist die Welt noch in Ordnung!"

      Verfolgen sie bitte die Wahlen zum Stände und Nationalrat dieses Wochenende.
      Die prognostizierten Zugwinne der Neomarxisten auf Kosten der bürgerlichen
      (und wie beim großen Nachbarn kippen auch dort angeblich Bürgerliche Richtung links - z.B. angeblich breiter Konsens zur Rettung des Klimas und Einführung einer CO2 Steuer) sollten sie wenigstens zum Nachdenken bringen.

    • Torres (kein Partner)
      17. Oktober 2019 12:51

      Sie haben offenbar die Gerichtspraxis in Deutschalnd nicht verfolgt, sonst wüssten Sie, dass dort etwa zwei Raser, die in Berlin einen Menschen totgefahren haben, wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt wurden.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      17. Oktober 2019 17:15

      @Sensenmann, wenn die Medizin "Wahrheit" heisst, schluck ich sie doch gern.

    • Hochwürden (kein Partner)
      17. Oktober 2019 18:01

      Dieses Land wird nicht von Idioten regiert, sondern von Verrätern die von Idioten gewählt werden

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. Oktober 2019 20:04

      @Socrates,
      in der Schweiz ist GAR NICHTS IN ORDNUNG!!!
      SETZEN! NICHT GENÜGEND!

    • Mentor (kein Partner)
      18. Oktober 2019 11:22

      @torres
      lebenslang fuer menschen welche schon laenger hier sind oder fuer "nun sind sie mal da" neubuerger" ?
      link ?
      sri shift out of order

  22. Waltraut Kupf
    15. Oktober 2019 13:08

    Jetzt sitzen praktisch alle in der Doppelmühle, jeder ist gleichzeitig jedermanns Verbündeter und Feind. Hier zeigt sich die Untauglichkeit riesiger internationaler Organisationen, die vor lauter Erweiterungswahn und selbstzweckhaftem Bedeutungsstreben nie erkannt haben, daß die miteinander kollidierenden Interessen der Mitglieder nicht unter einen Hut gebracht werden können. Das haben diejenigen, die gegen den EU-Beitritt Österreichs votiert haben, vorausgesehen. Wenn man z.B. jetzt die türkische Invasion verurteilt, so muß die moralische Entrüstung (ob berechtigt oder nicht) in Relation zu den zu erwartenden Folgen gesetzt werden, nämlich der angedrohten de-facto-Invasion der 3.6. Mio. Flüchtlinge nach Europa und den damit fast schon vollzogenen Untergang des Abendlandes. Der ist zwar möglicherweise unausbleiblich, man muß ihn aber nicht noch forcieren. Man hat sich erpreßbar gemacht und sich in ein Theater hineinmanövriert, in welchem zwar jeder jedem in der Nase bohrt, bei dem aber sicher nichts Ersprießliches herauskommen kann.

    An dieser Stelle sei - für den Fall, daß es nicht ohnedies schon bekannt ist - darauf hingewiesen, daß der Verlag Albert Engelmann, Herausgeber der erzkonservativen katholischen Zeitung der 13., neuerdings die eingestellte Aula als "Die neue Aula" verlegt. Ich habe eine Probenummer mit Kickl auf dem Titelblatt bekommen und überlege, das Blatt zu abonnieren.

    • Undine
      15. Oktober 2019 14:20

      @Waltraut Kupf

      Ich habe seinerzeit auch nicht für den Anschluß Österreichs an die EU gestimmt; die 1000 "guten" Gründe, die die Befürworter damals anführten, waren mir schon allein wegen der Fülle suspekt, die auf so penetrante Manier über uns hereinprasselte!

      Ich frage mich nur, warum man ERDOGAN nicht den Vorschlag macht, die 3,6 Millionen möglicher Flüchtlinge nach SAUDI-ARABIEN zu schicken, weil andernfalls die Hilfs-Milliarden ausblieben!

    • CIA
      15. Oktober 2019 14:55

      @ Undine
      Aber Fakt ist auch, dass Merkel dem Erdogan mit dem Türkei-Deal einiges versprochen hat, dass anscheinend noch der Umsetzung harrt. Das ist für diesen "Sultan" mehr als ein Affront und das noch unter der Federführung einer Frau!

    • Sensenmann
      15. Oktober 2019 15:43

      Ja, die Doppelmühle ist gut getroffen. Die Piefkei mit ihrem Zitteraal zu Berlin hat sich und die EU in eine Sackgasse manövriert.

      Bald darf die bunte Truppe von Annekröt Knarrenklauer dem Sultan beim Morden der Kurden helfen. denn der wird, wenn Assad die Turken wieder aus seinem Land schmeißt - was er mit Hilfe der Russen kann - gleich den Bündnisfall auslösen. Aus dem sich die USA raushalten werden, denn wenn die NATO dem Trump beim kommenden Treffen nicht folgt, und die Staaten die Turkei nicht sanktionieren, wird er ihnen den Götz zitieren. Er hält die NATO ohnedies für unnötig.

      http://www.pi-news.net/2019/10/hilft-merkels-bundeswehr-erdogan-bei-kurden-massaker-und-gegen-putin/

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      17. Oktober 2019 17:22

      Liebe Waltraut Kupf, was bitte geht es uns an, was der Erdogan macht? Genau gar nichts! Ich hab so genug von dem pseudomoralischen Besserwissertum und Einmischen. In
      Wirklichkeit haben wir null Ahnung, was dort wirklich passiert, es sei denn, sie glauben den Informationen der "Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte". Zur Beobachtungsstelle: Sitz in England (weil da hat man freien Blick nach Syrien), personelle Ausstattung: 1 (!!!!) Kaffer!

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      17. Oktober 2019 17:28

      Und bitte schau dir doch die ach so tollen Kurden an, die bei uns so herumlungern. Mit denen sollen wir jetzt Mitleid haben? Wo ist unser Problem, wenn sich Kurden und Türken gegenseitig die Schädel einschlagen? Soll das Bundesheer intervenieren, oder Frontex oder vielleicht die Feuerwehr? Ich ersuche um Erklärung!

  23. Parzifal
    15. Oktober 2019 12:37

    wie immer sprachgewaltig und daher auch eine gute tägliche Ergänzung zu diesem Block

    https://www.youtube.com/watch?v=1PA70pN6zPM

  24. Sensenmann
    15. Oktober 2019 11:57

    Sind Angriffskriege nicht verboten? Ich meine zu wissen, in Nürnberg hat man deshalb gehenkt.

    Wenn ein NATO-Mitglied (die NATO ist eine Bande von Kriegshetzern) in einen souveränen Staat einmarschiert, um Terroristen zu bekämpfen, ist das natürlich was gaaaanz anderes.

    Neben der "humanitären Intervention" wenn ein Genozid droht also die zweite Rechtfertigung von Angriffskriegen inzwischen.
    "Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, daß ich so traurig bin, das Märchen von Polen, das geht mir einfach nicht aus dem Sinn...." (War das Vorgehen gegen polnische Terrorbanden die von dort auf reichsdeutsches Gebiet operierten und der drohende Genozid an den - übrigens von den Yankees - den Polen unterworfenen Volksdeutschen also kein legitimer Kriegsgrund? Ja, tempora mutantur.)

    Was die EU angeht, wird der Erdowahn ja gebraucht. Den negroiden Teil der eurasisch-negroiden Zukunftsrasse besorgen Rucola Trompete und ähnliche Organisationen, den asiatischen liefert uns - leider können wir dagegen gar nichts machen, Grenzen kann man nicht schützen, ja, ja - der Erdowahn. Demnächst in Millionenstärke.
    Ja, da kann der Kurz dann zeigen, wie er die Balkanroute gesperrt hat. Wahrscheinlich stellt er dann wieder das "Türl mit Seitenteilen" auf.
    Noch Fragen, warum man keinen harten Kurs gegen den Erdowahn fährt.

    Dann sind da noch die Millionenheere der Türken in der EU. natürlich auch reichlich Kurden.
    Die werden bald ihre primitiven Stammesfehden in Europa austragen.
    Dann wird es so schön bunt, wie es der Östertgrottel gerne haben wollte.
    Erster Vorgeschmack waren ja die zigtausend Turken, die auf Kommando nachts sich versammelt haben, als der Erowahn mit einem inszenierten dilettantischen Putsch (only for TV) nach der vollen Macht griff.

    Inzwischen sind wir schon weiter.
    https://www.youtube.com/watch?v=gtM2SvVhwUI

    Wir haben uns erpressbar gemacht. Aber nur, weil die verfassunggebende Mehrheit es so wollte.

    Der Trump hat wenigstens Recht, seine Truppen abzuziehen, denn soll er gegen ein NATO-Mitglied Krieg führen? Kann er ja nicht und das weiß der Erdowahn.
    Allerdings hätte der Trump dann nicht zuvor den Kurden die Treue schwören sollen. Aber das kennen wir ja vom Yankee. Die Privatmeinung eines US-Präsidenten ist eben seine Privatmeinung. So wie es unsere Vorfahren es von Wilson's 14 Punkten erfahren mussten.
    Blöd, wer den Yankee vertraut.

    • Bürgermeister
      15. Oktober 2019 13:02

      Solange der Sieger darüber entscheidet was ein Angriffskrieg ist kann man sie ruhig verbieten.

      Im Aufscheuchen von Pferden, beim Vorgehen gegen Polizisten zeigt man seinen Mut (oder bei einer deutschen Studentin die von einem YPG-Mitglied mit KO-Tropfen betäubt und dann von 12 Mann vergewaltigt wurde) - aber was machen so tapfere Helden hier in Europa, wenn ihre Heimat angegriffen wird? Warten wir mal ab was passiert wenn die multikulturelle Polizei von Türken durchsetzt ist.

    • Weinkopf
      15. Oktober 2019 13:31

      ********************!

    • dssm
      15. Oktober 2019 13:47

      @Sensenmann
      "weil die verfassunggebende Mehrheit es so wollte"
      Nein!
      Die Menschen werden belogen und betrogen. Ein dichtes Netz aus Politikern, Journalisten und Richtern verhindert geschickt, daß die Menschen die wahren Pläne der bösartigen Eliten erfahren. Was hat man uns alles beim Euro und der EU versprochen? Wie oft wurde schon ein Bürokratieabbau, eine Reform des Föderalismus, ein Ausmisten widersprüchlicher Gesetze (…) versprochen?
      Wenn man jung ist, dann glaubt man, mangels Erfahrung, die schwachsinnigen Lügen der Eliten. Und da nur mehr eine Minderheit arbeitet, bleiben die meisten Menschen halt leicht steuerbare Kinder.

    • Undine
      15. Oktober 2019 14:36

      Dazu paßt auch dieses Video:

      "BÜRGERKRIEGSGEFAHR: Türken - Kurden - ANTIFA!"

      https://www.youtube.com/watch?v=GCX7UWuB1BA

    • Weinkopf
      15. Oktober 2019 14:47

      @sensenmann

      Nachdem ich dieses Video gesehen habe, wurde mir auch wieder erinnerlich, wie sich Kurden und deren Clans in Deutschland aufführen.
      Man soll selbstverständlich nicht verallgemeinern, aber Ihren diesbezüglichen Beitrag vor ein paar Tagen kann ich durchaus einiges abgewinnen.

    • Sensenmann
      15. Oktober 2019 15:51

      @dssm
      Keine Entschuldigung! Die lassen wir beim ersten Anschluss doch auch nicht gelten, wenn gesagt wird, die Leute glaubten den Versprechungen der Nationalsozialisten und sahen die Gefahr des Kommunismus, wo sie doch hätten wissen müssen, daß Stalin sie nur befreien wollte!

      Heute aber haben die Menschen jede Möglichkeit, sich zu informieren und wenn sie angeblich wissen, daß sie in Permanenz belogen werden, ist Information VOR einer Entscheidung umso wichtiger.

      Ich war dabei, als die sozialistische Internationale im Kongresszentrum bei der UNO-City beschlossen hat, die EUdSSR zu fördern, was zuvor gerade für die SPÖ nicht in Frage kam! In dem Augenblick war mir klar, wo das hingeht

    • dssm
      15. Oktober 2019 16:58

      @Sensenmann
      Da fällt mir ein Versprechen ein, Du bekommst die IISS-Jahrbücher aus Anfang der 80er. Auch ich habe damals Angst vor dem "Russen" gehabt. Wenn die erst losfahren, fahren die bis Sevilla durch. Und dann schaut man auf diese sehr seriös erhobenen Zahlen, weder die "Friedensbewegung", noch die Anhänger der "freien Welt" wären jemals auf die Idee gekommen, daß der Westen so viel stärker war. Links wie Rechts im Spektrum lag man falsch. Jede Politikerrede zur Nachrüstung war gelogen – jede! Und keiner hat es kritisiert, niemand hat recherchiert – zumindest niemand den ich kenne.

      Für mich der grösste Betrug dem ich je aufgesessen bin, auch wenn mir das Ergebnis gefällt.

    • Sensenmann
      15. Oktober 2019 20:56

      Ja, danke! Ich habe diese Fakten auch geglaubt. Bis ich das Buch "Inside the Soviet Army" gelesen habe 1982. Da habe ich schon gedacht "Schänden wir mit all unseren Übungen nur einen Leichnam?" Bis ich dann, es war 84 die Freundschaft eines Mannes gewann, der über Österreich (vorgeblich als Jude) samt Familie ausreisen durfte. Er erzählte mir dann über seine Zeit in der ruhmreichen roten Armee und damit wußte ich, was sich dort abspielte.
      Angriffsfähig waren die sicher nicht! Die Minderwertigkeit des Kommunismus brachte eine ebensolche Minderwertigkeit der Wirtschaft und damit der Armee hervor. Es stimmt, wir wurden damals alle belogen.
      Nur heute gibt es ganz andere Info-Möglichkeiten...

    • pressburger
      15. Oktober 2019 23:04

      Warum werden die Kurden bedauert ? Hätte sie die Möglichkeit, würden sie mit Erdogan genauso umspringen, wie er jetzt mit ihnen umspringt. Stammesfehden Stellvertreterkriege.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      17. Oktober 2019 17:38

      @dssm, weil vor allem die Elterngeneration völlig versagt hat. Diese Schuld sollte man nicht so locker auf die staatliche Indoktrinierung schieben. Jeder einzelne Elternteil ist mitverantwortlich, wenn der Sprössling zum denkbefreiten Herdenvieh wird. Wie soll die Jugend das Selbstdenken erlernen, wenn Spieser- und Duckmäusertum vorgelebt wird? WIR sind schuld und sonst gar niemand!

  25. socrates
    15. Oktober 2019 11:55

    Was Trump Merkel und Macron sagte:
    Donald Trump hat Frankreich und Deutschland gedroht, die Dschihadisten in Syrien "geradeaus" an ihre "satanischen Grenzen" gehen zu lassen, wenn sie nicht alles in ihrer Macht Stehende tun, um sie im Rahmen einer türkischen Offensive im Norden des Landes zurückzuholen. Xavier Raufer, Die meisten dieser Kämpfer kommen aus Europa. Sie kommen aus Deutschland, Frankreich und vielen Ländern Europas. Sie sind ihre Bürger. Ich rief sie an und sagte: "Du musst deine Kämpfer nach Hause bringen. Sie wollten es nicht. Sie wollen sie nicht. Also sagte ich zu ihnen: "Du verstehst nicht, wir werden sie nicht nehmen, wir werden sie nicht in Guantanamo oder in unseren Gefängnissen einsperren. Ich habe sie daran erinnert und gesagt: "Du musst sie zurückbringen, oder wir lassen sie direkt an deine Grenzgrenzen gehen, aber diese Länder wollen es nicht. == Einzelnachweise == Wir haben Hunderte von ihnen.

    • dssm
      15. Oktober 2019 13:40

      @socrates
      Gerade die "Europäer" sind ja diesbezüglich sehr zwiespältig. Einerseits will man von vielen Ländern, daß die ihre abgelehnten Asylwerber wieder zurücknehmen, aber andererseits will man eigene Staatsbürger aus dem Ausland nicht wieder zurück haben.
      Ja wie jetzt?

      Das Ende einer völlig gescheiterten Zuwanderungs- und Multikultipolitik.

    • pressburger
      15. Oktober 2019 16:48

      Irrtum, Merkel und Macron, wollen die IS Kämpfer wieder zurück. Kampferprobt. Die richtige Zeit für ihren Einsatz wird noch kommen.

  26. Wolfram Schrems
    15. Oktober 2019 11:53

    Also dann: Raus aus der EU! Volksabstimmung!

    • Sensenmann
      15. Oktober 2019 16:32

      Die Mehrheit will es aber so, wie es ist. Enteignung, Meinungsterror, Kriege für fremde Interessen, Islamisierung, Umvolkung.

      84% sind mehr oder weniger dafür.

    • pressburger
      15. Oktober 2019 16:50

      Volksabstimmung ? Mit diesen Kurz Wählern ? 90% der Kurz Wähler, würden sogar die Aufgaben der Souverenität des Landes befürworten.

    • Wolfram Schrems
      15. Oktober 2019 17:13

      2008 habe ich für die Volksabstimmung zum Lissabon-Vertrag demonstriert (Ballhausplatz und Stephansplatz, die Veranstalter waren bei ersterer Demonstration die FPÖ, bei zweiterer - glaube ich - ein Bündnis aus verschiedenen Organisationen, aber möglicherweise auch die FPÖ).

      Diese Volksabstimmung wurde bekanntlich verweigert.

      Möglicherweise könnte der Deep State aber jetzt, elf Jahre später, schon diese Volksabstimmung riskieren, weil die Leute pro-EU-programmiert sind.

      Oder doch nicht?

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)
      17. Oktober 2019 17:50

      Ohne dir deinen Optimismus rauben zu wollen möchte ich dich darauf hinweisen, dass der Grossteil der Östertrotteln glaubt, dass uns bei einem EU-Austritt augenblicklich der Strom abgedreht wird und wir uns im Dunkeln von unserem Selbstangebauten ernähren werden und wir das dürre Gras vorm Haus fürs Heizen brauchen. Die Leute sind noch deutlich blöder, als man es eh schon weiss. Die Volksabstimmung können wir uns sparen, es sei denn, du machst glaubhaft, dass man sich dadurch 100 Euro im Monat sparen kann. Versuch nicht die Intelligenz anzusprechen, vielleicht gelingts mit der Gier!

  27. Undine
    15. Oktober 2019 11:50

    Sollte nach diesem ANGRIFFS-KRIEG ERDOGANS mit dem Ziel, die KURDEN so stark wie möglich zu reduzieren und die Überlebenden weiterhin zu unterjochen, noch jemand die ILLUSION haben, WIR Bürger des christlich geprägten Abendlandes kämen ungeschoren davon???

    GENAU SO, wie ERDOGAN mit den KURDEN verfährt, wird er in absehbarer Zeit mit den "Ureinwohnern" des christlich geprägten Abendlandes verfahren! Seine ihm hörigen KRIEGER---alles in allem ein riesiges Heer!---sind längst hier stationiert, immer bereit zum Angriff!

    Es legt ihm JETZT niemand Prügel vor die Füße---es wird ihm, wenn's um UNS geht, niemand Prügel vor die Füße legen. Meine Kinder und Enkel tun mir jetzt schon sehr leid.

    • Charlesmagne
      15. Oktober 2019 20:26

      Wie schon mehrmals erwähnt: Meine Kinder tun mir nicht mehr leid. Sie wollten und wollen immer noch nicht hören. Leid tun mir meine Enkelkinder, die nichts dafür können. Und verfluchen tu ich die Lehrer meiner Kinder, die deren von uns anerzogene soziale Haltung so schamlos missbrauchten.

  28. tampa
    15. Oktober 2019 11:44

    Die EU-Politiker könnten nicht derart gegen ihre Brötchengeber agieren , wenn nicht die Medien-Bütteln ausschließlich nach dem römischen Prinzip -pecunia non olet-
    nur mehr Druck -u. Sprechblasen mit Piktogrammen dem Gebührenzahler zu-
    kommen lassen !
    Der Einzelne verzweifelt an den täglichen Tabubrüchen , Kulturschäden , Lügen ,
    Veruntreuungen , Unterlassungen , Verfolgungen und Verharmlosungen!
    Hitler ist tot - doch seine Zeiten ziehen wie Nebelschwaden über Europa -unser Europa - !
    Die Türken , Muslime ,Kurden , Klimarebellen - sie alle lernen den Potentaten das Fürchten mit Aufmärschen ,Gebrüll und Zerstörung der Ordnung!! Nur der Bürger-
    Leistungsträger - hält still, lasst sich nach allen Regeln der Politigier entmündigen!
    Beten hilft nix mehr - ..................

  29. Bürgermeister
    15. Oktober 2019 11:33

    Der Imperator hat beschlossen die Kurden zu benutzen - und dann hat er beschlossen das freigekämpfte Territorium seinem türkischen Vasallen zu schenken.

    Wir werden dort das gleiche sehen wie schon in Afrin, der vermutlich historischen Entstehungsstätte der europäischen Olive (einer wirklich einzigartigen Pflanze) die dort in unglaublicher genetischer Vielfalt wuchs. Die Türken werden die Haine abholzen, die Bevölkerung durch Entführungen, Vergewaltigungen, Raube und Morde (Bandengebiet ohne Rechtssystem) und Erpressungen vertreiben und Dschihadistenfamilien dort ansiedeln.

    Der Imperator tut dies nicht aus Naivität - er erhält dafür einen Sperrriegel gegen den Iran. In 2 oder 3 Jahren werden die Türken noch weiter vorrücken, die Ölfelder an der Grenze zum Irak sind das Ziel.

    Die letzten Reste von kurdischen, assyrischen, aramäischen, christlichen, jesidischen oder sonstigen nicht türkischen Völkern wird man massakrieren oder vertreiben - so wie man dies seit Jahrhunderten macht. Die 7000 km bis in die USA sind aber recht weit - wo sie wohl landen werden?

    Die europäischen Vasallen sind durchaus disziplinierte Vasallen. Sie haben sich seit Jahrzehnten nicht durch Intellekt oder strategischen Weitblick sondern durch hündische Unterwürfigkeit ausgezeichnet - mehr ist von der "EU-Elite" nicht zu erwarten.

  30. Patriot
    15. Oktober 2019 11:14

    Im Endeffekt wird Erdogan oder sein Nachfolger leichter die Deutschen und Österreicher unterwerfen als die Kurden.

    • Sensenmann
      15. Oktober 2019 12:03

      Er wird sich dazu der hier befindlichen Horden bedienen. eine halbe Mio in Blödsterreich, 3,5 Mio in der Piefkei. Minimum. Dazu kommen noch die Eingebürgerten.

    • pressburger
      15. Oktober 2019 16:52

      Erdogan hat schon seine Truppen in der EU in Stellung gebracht. Warten nur auf Erdogans Befehl. Dann marschieren sie los.
      Einzige Frage die offen ist. Mit Merkel, oder gegen Merkel ?

  31. Hong Hee-chul
    15. Oktober 2019 11:11

    Apropos FIFA, die sonst so streng bei politischen Manifestationen bei FIFA-Fußballspielen vorgeht: In Pjöngjang findet derzeit ein FIFA-Fußballspiel, ein Qualifikationsmatch für die Nächste FIFA-Fußballweltmeisterschaft statt, es ist also kein Freundschaftsspiel.

    https://www.spiegel.de/sport/fussball/nordkorea-und-suedkorea-duellieren-sich-in-der-wm-qualifikation-a-1291584.html

    https://www.kicker.de/760230/artikel/nordkorea_gegen_suedkorea_und_so_gut_wie_niemand_sieht_s

    https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-10-15/north-korea-kicks-south-korea-s-fans-media-from-soccer-match

    https://www.wsj.com/articles/north-and-south-korea-get-ready-to-do-battleon-the-soccer-field-11571051634

    https://www.bbc.com/news/world-asia-50038127

    Ein Qualifikations-Fußballspiel unter Ausschluss der Weltöffentlichkeit, das Spiel wird jedoch von Kameras aufgezeichnet und eine DVD gemacht die dem südkoreanischen Team vor dem Abflug überreicht wird.

    Diese Sache zeigt wie groß die Nervosität im Regime in Pjöngjang ist. Das Regime fürchtet sich offenbar davor dass im Publikum zu viel Sympathie gegenüber dem südlichen Team aufkommt und im Stadion gezeigt werden könnte. Als Machthaber weiß man nie wie die Leute spontan aus dem Gefühl heraus reagieren. Und was ist wenn freundlichen Gesten oder zu viel Applaus live im Fernsehen zu sehen ist? Oder wenn ausländische Journalisten das berichten?

    Da ist es schon sicherer wenn so ein Spiel steril abgeschirmt unter einer Käseglocke stattfindet.

    Trotz aller Isolationsanstrengungen des Regimes in Pjöngjang wissen die Menschen in Nordkorea derzeit ziemlich gut was für ein Land Südkorea heute ist. Nach Außen hin gibt sich das Regime martialisch und schießt immer wieder Raketen ab und prahlt mit seinen Atomwaffen. In Wirklichkeit ist das Regime verunsichert und nervös.

  32. Observer 39
    15. Oktober 2019 10:57

    Mir geht es genauso wie Dr. Unterberger. Vor 1990 habe ich viel von der NATO und der EU gehalten und sie auch öffentlich unterstützt. Auch den Beitritt zu beiden! Doch heute haben beide ihre Masken fallen gelassen: Die NATO ist ein Angriffsbündnis geworden; die EU will die Massenmigration und die Vermischung mit anderen (vornehmlich islamischen) Kulturen und die Auflösung der Nationen.
    Beides ist für Europa eine Katastrophe.
    Frans Timmermans (SP), Erster Vizepräsident der EU-Kommission und früher EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, forderte in einer Rede während des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ im Oktober 2015 die Mitglieder des EU-Parlaments auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Vielfalt“ bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Vielfalt zu akzeptieren habe, sonst stelle man den Frieden in Europa in Frage. Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck…….“ (Ergänzt am 6.5.2016) Ähnlich andere UNO- und EU-Bonzen.
    Wie die Lage in multikulturellen Staaten ist, sieht man in Bosnien-Herzegowina, Libanon, Myanmar und vielen anderen Ländern, wo innerstaatliche Kriege herrschen oder geherrscht haben. Große Bevölkerungsgruppen werden gegen einander ausgespielt und bekämpft.
    Und die NATO führt unter scheinheiligen Argumenten völkerrechtswidrige Angriffskriege: Serbien, Libyen, Irak, Syrien usw. Genauso wie die Türkei. Diese handelt ebenso völkerrechtswidrig, indem sie ohne UN-Ermächtigung auf syrisches Gebiet vorgestoßen ist (jetzt und bereits früher wiederholt) und den Sturz der Regierung von Bashar al Assad (kein "Regime", wie es der ORF und die westhörigen Medien immer wieder bezeichnen, sondern die Regierung eines rechtens gewählten syrischen Präsidenten), angestrebt und unterstützt hat.
    Das ist "unsere westliche Welt", die sich so gerne auf die UN Charta - das Völkerrecht - mit dem Gewaltverbot-Postulat stützt. - Eine verdorbene westliche Welt!
    Menschenrechtsverletzungen, die begehen doch nur die Feinde des Westens, oder?

    • Postdirektor
      15. Oktober 2019 15:38

      @ Observer 39

      *************************************

      Wo Sie Recht haben, haben Sie Recht!

    • Sensenmann
      15. Oktober 2019 15:59

      Jeder hat gehört, was die EU-Bonzen und Parasiten immer wieder gesagt haben: Die Ausrottung des weißen Europa. Das war der Geist der Paneuropa-Berwegung und NICHTS daran ist geheim.
      Die Mehrheit hat es dennoch gewählt, sie will die eurasisch-negroide Zukunftsrasse.

      So wie die ÖVP beschlossen hat, die EU soll mehr Negern die Immigration ermöglichen und wir sollen uns für die ungeheuren Leistungen der Neger für Europa bedanken. Und Strafen für den Antiafrikanismus einführen...
      Die Kurz-Wähler wollen also genau DAS. (das rotzgrüne Geziefer und die pinke Oligarchenpartie sowieso)

      Einmal kann man irren, aber über Jahrzehnte trotz allen Taten gleich zu wählen ist kein Irrtum, das ist Vorsatz!

    • Sensenmann
      15. Oktober 2019 16:18

      Daß lustig weiter in den Untergang gewählt wird ist unbestritten.
      Man will es so, wie es ist.
      Der kleine Akif schreibt es, wie immer herrlich bösartig:

      https://der-kleine-akif.de/2019/10/12/das-meckern-der-laemmer/

  33. dssm
    15. Oktober 2019 10:37

    Ich bin Salzburger und damit eigentlich historisch Deutscher, also solcher automatisch Europäer und habe halt einen österreichischen Pass. Daher habe auch ich mich sowohl bei EU als auch Euro täuschen lassen, Herr Unterberger ist da nicht allein. Ja ich glaube selbst heute noch an ein gemeinsames europäisches Haus, nur halt ein subsidiäres, ein rechtsstaatliches und ehrliches.

    Probleme soll man lösen! Bei der EU und dem Euro ist das einfach: Raus, raus und nochmals raus.

    Eben weil ich ein überzeugter Europäer bin, lehne ich die Massenzuwanderung ab! Wieder muss das Motto sein: Raus, raus und nochmals raus. Schmeißt alle nicht-integrierbaren Südländer raus, hingegen sollten uns fleißige, gut gebildete und ehrliche Leute aller Weltgegenden willkommen sein.

    Oder sehr einfach gesagt, ich passe nicht in das von den Eliten geplante Europa.

    • Sensenmann
      15. Oktober 2019 16:07

      Sehe ich genau so. Ich halte mich an die alte Bedeutung von "Volk".
      "Volk" ist, was dem Herzog folgt, was Teil unseres Schicksals, unserer Lebensart und Kultur werden will und uns bei der Verteidigung von all dem folgt. Dieser alte Volksbegriff ist nicht an Rasse oder Herkunft gebunden!
      Fleißige, gut gebildete und ehrliche Leute sollen uns immer willkommen sein!

      Wer hier seine Stammeskultur über unsere stellt, und nicht mit uns ziehen will, der ist nicht Volk, der ist Eindringling. Starke Völker schmeißen solche Maden raus.
      In faulenden Körpern aber halten sie sich.

      Wir werden sie eines Tages bis ins gesunde Fleisch herausschneiden müssen, auch von der Amputation nicht zurückschrecken.

  34. haro
    15. Oktober 2019 10:07

    Da hilft nur mehr Sarkasmus.

    Frau Merkel wird das schon schaffen! Mehr Geld für Erdogan für seine Friedensbemühungen!

    Die Türkei muss schleunigst Mitglied in der EU werden !

    Ähnlich war doch auch die Forderung der Grünen auf den Ausbau der Atomkraftwerke Tschechiens. Wenn Tschechien erst in der EU ist dann können wir den Ausbau verhindern ....

    • pressburger
      15. Oktober 2019 16:54

      Die Tschechen sind gescheit und Pragmatiker. Lassen sich von der Atomkraft Hysterie nicht beeindrucken.

  35. brechstange
    15. Oktober 2019 10:06

    Rechtsstaatlichichkeit, Schutz des Privateigentums und Marktwirtschaft in überschaubaren Einheiten (Nationalstaaten) sind die Erfolgs- und Wohlstandsgaranten. Nichts davon wird durch einen Superstaat garantiert, der zwar nach "Rechts" abgrenzt, was richtig ist, aber nach "Links" blind ist, das sogar noch befördert. Links und Rechts an ihren Rändern sind Extreme, mit steigender Tendenz in Diktatur abzugleiten. Ich haben nicht für den EU-Beitritt gestimmt.

    Seit mehr als 10 Jahren weise ich auf den Weg der EU in einen zentralistisch organisierten Superstaat nach französischem Vorbild hin. Daher ist es nicht erstaunlich, dass Van der Leyen nach Frankreich zu Macron pilgert. Frankreich hat ja einen Sonderstatus in der EU, was Juncker vor ein paar Jahren bestätigte.

    Das streichelzahme Verhalten der EU gegenüber der Türkei wird wohl darin begründet sein, weil der Club Med mit Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland Kredite in Milliardenhöhe in der Türkei ausstehend haben. Die sollten eben nicht "faul" werden, weil sonst kracht es gewaltig im Bankensystem im Euroraum.

    Auch wenn jetzt alle auf Trump zeigen, die Misere legten bereits Regierungen vor ihm.

  36. Undine
    15. Oktober 2019 09:58

    DIKTATOR* ERDOGAN warnt die EU davor, er werde die Schleusen öffnen für die zweite Etappe einer INVASION von MOHAMMEDANERN wie 2015---Richtung Europa.

    Warum eigentlich nicht Richtung SAUDI-ARABIEN? Der Weg wäre kürzer, dort würden die Leute nicht frieren, das Land ist nicht überbevölkert, die Mentalität würde auch passen, der Kulturschock fiele zur Gänze aus, denn dort herrscht der ISLAM! Ihre GLAUBENSBRÜDER würden sie mit offenen Armen empfangen! Oder etwa nicht?

    * Im Wort DIKTATOR stecken die lateinischen Verba "dicere", bzw. "dictare"---ein DIKTATOR ist einer, der "das SAGEN hat"! Und ERDOGAN hat das Sagen, er beansprucht dieses "Recht" für sich---und die europäischen Politiker, diese hirnlosen Dumpfbacken (mit Ausnahme der Rechts-Parteien!) buckeln vor ihm! Was für ein Niedergang!

    • Rau
      15. Oktober 2019 10:25

      Dann sollten wir auh die Schleusen öffnen und ihm alle Türken heimschicken, Staatsbürgerschaft hin oder her. Die waren hier ohnehin nur auf Zeit geplant

    • Undine
      15. Oktober 2019 11:53

      @Rau

      Mit einem Herbert KICKL als Innenminister hätte diese Möglichkeit durchaus bestanden. Diese Chance ist vorbei! Ab jetzt wird wieder "Welcome Refugees" geschrieen!

  37. Kyrios Doulos
    15. Oktober 2019 09:58

    Ein ausgezeichnetes Gemälde der Lage! Danke, Herr Dr. Unterberger.

    Ein paar Assoziationen:

    1/ Die USA sind immer interessengelenkt (gewesen). Sicher auch jetzt, nur daß wir uns schwer tun, nachzuvollziehen, warum und wozu sie gerade jetzt die Truppen aus Nordsyrien abgezogen haben, da sich Trump schwer tut mit kristallklarer Kommunikation.

    Mich stört aber immer, wenn man den USA Feigheit vorwirft. Im konkreten Fall ist dieser Vorwurf nur möglich, weil die USA davor tapfer waren, ihre Soldaten (wieder einmal) für unsere (Europa) Sicherheit in den Kampf zu schicken.

    Uns kann man nicht vorwerfen, uns feige zurückzuziehen, da wir auch nie tapfer gewesen sind. Wir sind sui generis von der Feigheit vor dem Feind geprägt. Nur für eines sind wir tapfer genug: den Tapferen als feige zu beschimpfen, wenn er den Kampf für die Freiheit anderer beendet.

    2/ Apropos Feigheit vor dem Feind. Österreich, in concreto Faymann und Darabos, haben sofort, als die ersten Schüsse fielen, die bewährten österreichischen UNDOF Truppen aus Syrien abgezogen. Es darf doch nicht sein, daß ein österreichischer Soldat mit scharf schießenden Kräften konfrontiert wird!

    3/ Die Feigheit vor dem Feind ist die Grundkonstante aller PolitikerINNEN westlich der V4-Staaten. Gepaart mit lüsterner Interessenspolitik, die man allerdings immer nur ander vorwirft.

    4/ Eine andere Grundkonstante aller PolitikerINNEN westlich der V4-Staaten ist die Anarchie. Ob man sich an die NATO-Doktrin hält oder nicht, ob man "Schengen" respektiert oder nicht, ob man "Dublin" respektiert oder nicht, ob man "Maastricht" respektiert oder nicht - schmeck's. Um mit Genossen Klug zu sprechen: wir sind situationselastisch.

    5/ Meines Wissens (bitte korrigieren Sie mich in einer Antwort hier, wenn ich irre) hat die NATO den Boden ihrer eigenen Doktrin das erste Mal verlassen, nachdem es dem Mohammerdaner Izetbegovic gelungen war, mit einem Massaker auf die Eigenen in Sarajewo und der fälschlichen Beschuldigung der Serben (Milosevic, Karadzic) mit diesem Kriegsverbrechen, die NATO zu Bombenflügen nach Bosnien zu locken; das zweite Mal dann ein paar Jahre später, als mit weiteren Lügen gegen Serbien das Bombardement Belgrads und Serbiens sogar mit dem Segen der Grünen (Joschka Fischer) ein out-of-area-Einsatz ohne Verteidigungsfall stattgefunden hat. Insofern nichts Neues von seiten der NATO, wenn sie jetzt ein Mitglied unsanktioniert gewähren läßt und einen Angriffskrieg akzeptiert.

    6/ Erdogan und die Türkei sind berechenbar. Die EU ist unberechenbar. Das hat etwas mit Verwurzelung in der Geschichte und in der Tradition und im eigenen Glauben zu tun. Europa hat sich die Wurzeln bereits abgehackt, denen sie ihre bisherige Tradition und bestimmte Prinzipien des Denkens, des Arbeitens, der Kultur des Wahren, Guten und Schönen verdankt hat. Kein Wunder, daß unsere PolitikerINNEN westlich von V4 Anarchistinnen sind und feige vor dem Feind.

    7/ Einen Namen hat Unterberger heute nicht erwähnt (ich schmunzle dabei aber, weil wir wissen, er mag ihn schlicht nicht): Wladimir Putin. Er bietet, was wir bei EU und NATO so schmerzlich vermissen. Verwurzelung in der russischen Seele, Tradition, Nation, Orthodoxie. Er bietet Charakter, Handschlagqualität, Berechenbarkeit. Nicht, daß ihm keine Fehler passieren oder daß er nicht auch falsch entscheiden kann (auf wen trifft das nicht zu?) - aber in Summe sind Charakter, Konsistenz, Disziplin, Tradition, Tugenden, Glaube und Heimaltliebe und das Ernstnehmen des Amtsauftrages, das eigene Volk zu schützen, ein großer Segen.

    Wer in Syrien bisher konsistent und mutig den IS (in unserm Interesse) bekämpft hat, noch dazu ohne Völkerrechtsverletzung, denn mit dem Präsidenten Syriens vereinbart (im Unterschied zu den USA!), ist Rußland unter Putins Führung. Auch das will ich hier ergänzt wissen.

    • Charlesmagne
      15. Oktober 2019 10:10

      @Kyrios Doulos
      besonders zu Punkt 7
      *********
      *********
      *********

    • Riese35
      15. Oktober 2019 11:24

      Schließe mich Charlesmagne vollinhaltlich zum Lob für Kyrios Doulos an, insbesondere zu Punkt 7!!!

    • Undine
      15. Oktober 2019 11:32

      @Kyrios Doulos

      Ad Punkt 5 eine kleine Ergänzung: Der GRÜNE PAZIFIST Joschka FISCHER war damals der KRIEGSTREIBER Nr. 1! Er ist eine SCHANDE für seine redlichen Vorfahren---sie waren "Ungarndeutsche", die um 1945 Opfer von Flucht und Vertreibung waren. Schon seine Kumpanei mit dem extrem widerlichen Daniel COHN-BENDIT spricht Bände über Joschka FISCHERS miesen Charakter.

    • Weinkopf
      15. Oktober 2019 12:34

      @ Kyrios und alle anderen

      ***********+!

  38. Specht
    15. Oktober 2019 09:52

    Am 24. November ist der Gedenktag des Holodomor. Die Kulaken der Ukraine wurden in den 30-ger Jahren durch eine von Stalin gesteuerte Hungersnot zu Tode gebracht, 10 Millionen Opfer. Die Welt schaute zu, es war nicht opportun sich einzumischen und wenig später verbündete man sich mit Stalin.
    Heute sind die Kurden in Gefahr vernichtet zu werden, man schaut wieder zu, es kommt nicht gelegen, wegen der NATO und den günstigen Stützpunkten in der Türkei und dann noch die eingeladenen Migranten.
    Wir lernen daraus, es geht nicht um einzelne Völker, es geht um den ganz großen Plan und da ist die Humanität manchmal ganz schön störend.

    • Undine
      15. Oktober 2019 11:36

      @Specht

      Danke, daß Sie an dieses ungeheure VERBRECHEN erinnern!

      ************************************************
      ************************************************
      ************************************************
      ************************************************
      ************************************************+!

    • Sensenmann
      15. Oktober 2019 12:06

      Ach, das hat doch schon damals niemanden gestört. der Yankee und das perfide Albion haben sich mit der Bestie Stalin ja noch verbündet und ihm halb Europa überlassen.
      Wieso sollte das Schicksal irgendwelcher Bergtürken sie dann heute kümmern?

  39. socrates
    15. Oktober 2019 09:46

    Die NATO wurde 1949 gegründet und führte seither13 Kriege. Davon waren 2 am Nordatlantik , Kuba und Cuatemala.
    Iran 53, Ägypten56, Vietnam 64, Nicaragua 81, Serbien 99, Afghanistan ab 2001, Sofas 03, Lybien 11, Syrien 11, Ukraine 14, Jemen 15.
    All diese Länder liegen nicht am Nordatlantik und haben nicht die NATO angegriffen. Soweit so schlecht!
    NATO und EU wurden mit ganz anderen Voraussetzungen gegründet und mit ganz anderen Zielsetzungen demokratisch gewählt als sie jetzt tun. Demokratisch gründen und ganz anders verwenden ist in der „Freien Welt“ Usus.

    • Kyrios Doulos
      15. Oktober 2019 10:16

      @socrates: Sachfrage: alle diese Kriege: hat die NATO als NATO sie geführt oder haben sie Staaten geführt, die NATO-Mitglieder sind?

    • socrates
      15. Oktober 2019 10:43

      SIPER Grafik Illegale Kriege der NATO-Laender von 1953 bis ...
      https://www.siper.ch › assets › uploads › files › diagrams › SIPER Grafik Il...
      Datenquelle: Ganser, D., 2016. Illegale Kriege - Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren: Eine Chronik von Kuba bis Syrien. Orell Füssli Verlag, Zürich, 373 ...

  40. Undine
    15. Oktober 2019 09:31

    Diktator Sultan Erdogan, der Größenwahnsinnige, duldet keinen Widerspruch! Also widerspricht man ihm nicht.

    Er wird auch keinen Widerstand finden, wenn er die EU, bzw. ganz Europa, als türkisches/islamisches Hoheitsgebiet erklären wird. Auf einen kleinen Wink Erdogans hin---Aufruf zum Kampf gegen einige widerborstige Patrioten per Smartphon---und schon stehen Erdogans SOLDATEN, die WIR bei uns aufgepäppelt haben, Gewehr bei Fuß! Unter "Allahu akbar"-Rufen erklären Erdogans Leute Europa zum KALIFAT. Das war's dann mit dem christlich geprägten Abendland.....

    • oberösi
      15. Oktober 2019 09:56

      Würde eher sagen: Erdogan, der selbstbewußte Realpolitiker, der
      die Rückgratlosigkeit und Feigheit europäischer PolitikerInnen richtig einschätzt.
      Nachdem es in der Politik wie in der Natur kein Vakuum gibt, kann er sich nur deshalb so ausbreiten, weil es kein EU-Politiker wagt, sich ihm entgegenzusetzen.

      Hab kürzlich wo gelesen: früher drängten die Söhne der Proletarier in die Politik, heute sind es die Töchter der Bürgerlichen. Entsprechend schauts aus:
      VerteidigungsministerIn hier, VerteidigungsministerIn dort. Östrogenüberschuß überall. Und dazwischen immer mehr gegenderte Kapaunen, die bei jedem lauten Ton zusammenzucken. Kostet dem Pascha am Bosporus nur ein mildes Lächeln.

    • Undine
      15. Oktober 2019 10:12

      @oberösi

      Dieser Diagnose kann ich nur zustimmen!*****************!

    • Templer
      15. Oktober 2019 16:02

      In dem stimme ich ihnen völlig zu:
      Wenn Erdowahn aufrufen sollte, geht es innerhalb Stunden in ganz Europa zu wie in Syrien zu insbesondere in D und Ö.
      Der Probelauf hat schon mal funktioniert.
      Mittlerweile sind noch mehr ISLAMISTEN zur Verstärkung nachgerückt.....

  41. Cotopaxi
    15. Oktober 2019 09:27

    Wer in Wiens Gemeindebauten genau schaut wird feststellen, dass seit dem türkischen Überfall auf Syrien zwecks ethnischer Säuberung vermehrt türkische Fahnen zu sehen sind. Und türkische Kinder laufen mit T-Shirts mit der türkischen Fahne herum.
    Vermutlich wird es in ganz Europa so sein, das türkische Mycelium funktioniert.

    • Riese35
      15. Oktober 2019 10:52

      Man fühlt sich an Zeiten erinnert, in denen man geschlossen mit erhobenen Fahnen ruhig aber bestimmt marschiert ist. Auch die Parteiarmeen wie Schutzbund, Heimwehr, SA etc. feiern fröhliche Urständ, nur heißen sie heute anders und die Interessen und Trennlinien verlaufen anderswo. Haben die nicht schon längst auch ihre (illegalen) Waffen eingelagert? Wenn man zu suchen begänne wie weiland im Hotel Schiff in Linz, hätten wir den Bürgerkrieg.

      Wo ist das Bekenntnis zu Österreich? Wo ist das gemeinsame Militär der Staatsmacht?

    • Sensenmann
      15. Oktober 2019 12:08

      Nein, Bürgerkrieg nicht. Religions- und Rassenkrieg. Genau was die Linke haben will.
      Sie werden ihn bekommen und sie werden ihn verlieren.

    • Cotopaxi
      15. Oktober 2019 14:09

      Es war ja das Ziel Erdogans, in jedem Wiener Bezirk eine ATIB-Kaserne zu errichten. Und Häupl hat dies tatkräftig unterstützt. Die türkische Besatzungs-Armee (neuerdings sagt man ja: Befreiungs-Armee) wurde zwischenzeitlich in den Gemeindebauten untergebracht, wo sie den gesellschaftlichen Zusammenhalt unterminiert.

  42. Brigitte Imb
    15. Oktober 2019 09:17

    Kurzens Vorzeigemigrant und "Integrationsbotschafter":

    "Möge Allah mit uns sein und unser Heer siegreich machen. Die türkische Nation ist bei dir."

    https://www.unzensuriert.at/content/79801-kriegspropaganda-wirbel-um-austro-tuerken-und-warum-oevp-kurz-das-peinlich-sein-sollte/

    Glaubt Kurz wirklich, daß sich auch nur einer dieser Türken integrieren wird?

    • pressburger
      15. Oktober 2019 09:22

      Kein Zufall, kein Irrtum, keine Fehleinschätzung. Propaganda mit voller Absicht zu lügen und betrügen.

  43. Pennpatrik
    15. Oktober 2019 08:52

    Falls irgendwer glaubt, die Lügenpresse sei keine mehr (ich habe den Ausdruck schon länger nicht mehr gehört), hier eine Überschrift aus der WELT:
    "Mehr Asylbewerber als im Vorjahr kommen nach Europa"

    Sie sind nicht in Ungarn, Polen oder Rumänien.

  44. Rufus
    15. Oktober 2019 08:40

    Also bleibt wieder einmal alles bei uns Bürgern hängen: Nicht mehr in die Türkei auf
    Urlaub fahren, nicht mehr in türkische Lokale gehen, nicht mehr in türkischen Supermärkten einkaufen.....
    Von Kurz erwarte ich mir, daß er jetzt wenigstens alles einleitet, um aus dem Euro auszutreten. Damit wir nicht als Ösis "mit den leeren Säckeln" zu den Nicht -Euro Ländern betteln gehen müssen!

    • Pennpatrik
      15. Oktober 2019 08:54

      Kurz wird uns was blasen. Seine Agenda ist die Umvolkung. Die wird er auch durchziehen.

    • Charlesmagne
      15. Oktober 2019 10:03

      @ Pennpatrick
      Alles andere würde ja seiner Karriere abträglich sein.
      Und nur das treibt einen Hedonisten an.
      ************
      ************
      ************

    • Sensenmann
      15. Oktober 2019 12:11

      Oh sancta simplicitas! Der Kurz'? Der wird sich über noch mehr Fremde, die ja soviel besser gebildet sind als die Einheimischen, sehr freuen. Patrioten findet er ja widerlich.

  45. Gerald
    15. Oktober 2019 08:19

    Die EU ist zunehmend ein lendenlahmer Witzverein, der zwar groß moralisch das Maul aufreißt, dann aber bei jeder Kleinigkeit den Schwanz einzieht. Das hat die Welt schon mitbekommen. Putin hat bei der Krimbesetzung auf die EU gepfiffen und so macht es nun Erdogan in Syrien. Die südlichen Mittelmeerländer weigern sich Rücknahmezentren einzurichten und Staaten, die ihre Staatsbürger nicht zurücknehmen haben nichts zu befürchten. Die EU ist ein Verein der (Klein-)krämer, der sich nun mit Fanatismus der wirtschaftlichen Selbstzerstörung unter der schwachsinnigen Klimahysterie widmet. Damit geht neben dem militärischen Drohpotential bald auch das wirtschaftliche verloren. Technologisch ziehen uns die Asiaten und Amerikaner ohnehin schon davon.
    Dass die EU es gegenwärtig nicht einmal schafft der Türkei trotz des glasklaren Angriffkriegs den Status eines Beitrittskandidaten wieder zu entziehen, sagt alles über die Werte dieses absurden Witzvereins.

    • Rau
      15. Oktober 2019 10:21

      Ich frage mich nur, wo genau die Moral eine Rolle gespielt hat, wenn diese EU das Maul aufreißt.

  46. Josef Maierhofer
    15. Oktober 2019 08:15

    An Europa glaube ich schon, aber an die EU nicht mehr.

    Ich frage mich, was wir in so einem Diffamierungsverein namens EU, der sich sogar in Österreichs Regierungsbildung einmischt, so einer Ansammlung von feigen, selbstbedienerischen, kranken, blinden Vasallen des Kommunismus und des amerikanischen Großkapitals, die die Finanzen aller Mitgliedsstaaten ruiniert und die Ersparnisse der Bürger Europas ausplündert, .... .... ich frage mich also, was wir in einem solchen Verein noch zu suchen haben.

    Die EU hat sich mittels Kurz abgesichert, dass da in Österreich diesbezüglich 'nichts passiert', etwa direkte Demokratie, oder sonst was frei demokratisches.

    Mit Riesenschritten treibt uns die EU in den Abgrund, in etwas, was wir vor 80 Jahren schon zuletzt einmal hatten, in die Diktatur.

    In der EU werden längst keine europäischen Angelegenheiten beschlossen, sondern die Angelegenheiten des amerikanischen Großkapitals von Finanzpolitik über Militärpolitik über Gesellschaftspolitik bis hin zur europäischen Selbstvernichtung.

    Ja, auch ich bin schuldig, mich einmal zu belügen gelassen zu haben und für den Beitritt zur EU zu stimmen. Jetzt gibt es keine Möglichkeit mehr da demokratisch herauszukommen.

    Die armen Kurden, auch der Spielball der amerikanischen Interessen, wie auch Europa über diese unsägliche EU, ja, der IS ist durch die Amerikaner entstanden und von diesen nie bekämpft worden, die Kurden haben das getan, als 'Dank' dafür dürfen sie von der Türkei ausradiert werden. Auch die angesprochenen Katalanen, die in spanische Gefängnissen ihr Leben fristen müssen, weil sie die Freiheit der Katalanen unterstützt haben, sind in einer EU schutzlos.

    Raus, raus, raus, so schnell wie möglich, die EU ist weder Schutz noch Vorteil, der Schaden ist weit höher als der Nutzen für Österreich.

    • Charlesmagne
      15. Oktober 2019 09:59

      Schließ mich Ihrer Forderung an, wird aber, fürchte ich, nichts nützen.

    • dssm
      15. Oktober 2019 11:45

      @Josef Maierhofer
      Nicht nur Österreich ist von Einmischungen betroffen. Berlusconi musste damals weg, als hat die EZB den abgeschossen. Aktuell gibt es diese italienische Koalition nur, weil die EU bei den Defizitzahlen großzügiges Wegschauen versprochen hat.
      Diese EU ist nicht mehr reformierbar, daher: "Raus, raus, raus, so schnell wie möglich."

    • Sensenmann
      15. Oktober 2019 21:17

      Leider will die Mehrheit aber die EU. Nur die allerdümmsten Kälber...

  47. CHP
    15. Oktober 2019 08:07

    Diese EU haben wir nicht gewählt, aber Parteien, die glühend dahinterstehen!
    Von Einsicht ist nichts zu spüren, im Gegenteil. Auch hier im Forum.

  48. Rau
    15. Oktober 2019 07:54

    Trotz dünner Personaldecke muss man anmerken, dass die FPÖ auch die Entwicklung der EU mit unglaublicher Weitsicht schon bei der Beitrittsabstimmung erkannt und dagegen kampagnisiert hat. Aber der übrigen Presse gings ja hauptsächlich darum gegen den Haider anzuschreiben, und die Österreicher mit Fakenews hinein zu lügen!

    • Pennpatrik
      15. Oktober 2019 08:34

      Ja, ich habe mit ingrimm FPÖ gewählt. Die Kurz-Wähler werden es noch bitter bereuen.

    • Sensenmann
      15. Oktober 2019 21:20

      Ja, jetzt werden sie den Ökobolschewismus gepaart mit Neoaustrofaschismus auskosten.

      Schauen wir uns an, wie der Kurz mt den GrünInnen die Balkanroute schließt.
      DAS wird ein Spaß!

  49. OT-Links
    15. Oktober 2019 07:45

    Merkel hat mit dem Geld der Deutschen, die sie krankhaft hasst, s. Hymne etc., eine islamisch dominierte Sowjetunion 2.0 gemacht. Die ehem. Ostblockstaaten wehren sich zwar noch, aber auch sie werden mit dem Geld der arbeitenden (echten) Deutschen niedergerungen. Und dem "Sultan" hat sie schon viele Milliarden reingestopft, auch der Ukraine, aber wohl dafür, dass er ihr noch mehr IS-Goldstücke liefert. Sie hat Europa nachhaltiger zerstört als Voldemort (der Unaussprechliche).

    Sie hofft auf weitere Flüchtlinge. Am liebsten würde sie wohl Erdowahn deutsche Soldaten schicken, die ihm im Kampf gegen die Syrer, die ihr Land verteidigen, beistehen... aber das kommt schon noch.

  50. Bester Gutmensch von Kikaritzpatschen
    15. Oktober 2019 07:30

    Eine neue Invasion aus dem Süden wird ausgelöst durch den osmanischen Diktator. Und die EU sieht hilf- und tatenlos zu. Anstatt endlich Militär für eine robuste Verteidigung an die Grenze zu schicken. Die EU gleicht drm Römischen Reich in seiner Endphase: selbst saturiert und unfähig zu kämpfen, hat man sich auf die Unterstützung durch Hilfstruppen verlassen. Die haben dann allerdings ihre eigenen Interessen zu verfolgen begonnen. Ganz wie die Türkei heute.
    Als einzelner sieht man fassungslos diesem dekadenten Treiben zu, ist machtlos...

  51. Aron Sperber
    15. Oktober 2019 07:13

    Trump hätte seine Soldaten zwar nicht abziehen sollen. An Erdogans Überfall ist jedoch Erdogan schuld, auch wenn es für Europa unbequemer ist.

    Europa verurteilt die USA, weil sie ihre Männer Erdolf nicht entgegenstellt. Selbst kann sie sich jedoch nicht einmal auf ein Waffenembargo einigen.

    Der Diktatürk ist kein EU-Beitrittskandidat, sondern ein NATO-Austrittskandat.

    • dssm
      15. Oktober 2019 11:50

      @Aron Sperber
      Die EU konnte sich nicht auf drastischer Aktionen einigen, weil Ungarn dagegen war! Und ich gebe Herrn Orban recht, ebenso Herrn Trump, dieser Sumpf im Nahen Osten ist nicht die Knochen eines einzigen Grenadiers wert.
      Denn wer nicht einmal ein Mitgliedsland, nämlich Zypern, ernsthaft schützen kann, der soll einfach aus der Geschichte verschwinden und nicht heiße Luft produzieren.

  52. teifl eini!
    15. Oktober 2019 06:58

    Der letzte Satz trifft den Nagel auf den Kopf:

    „... schikanös im Kleinen und unfähig im Großen.“

    Chapeau!

    PS: warum die Türkei in Syrien einmarschiert? Vielleicht haben sie einen Schrebergarten dort ...

    • Rau
      15. Oktober 2019 07:31

      Die EU war nie anders. Das hat sich nur schrittweise bis zum Exzess verschlimmert. Der EWR war eben anders, und dabei hätte es bleiben sollen.

    • Charlesmagne
      15. Oktober 2019 09:55

      @ Rau
      **************
      **************
      **************

  53. elfenzauberin
    15. Oktober 2019 06:56

    Mein Zorn gilt in erster Linie der EU und allen ihren glühenden Befürwortern.

    Wo sind sie denn alle, die sonst immer Haltung im Kampf gegen rechts einfordern?
    Wo sind sie denn alle, die sonst immer Zeichen setzen im Kampf gegen rechts?

    Richtig, diese Bande ist auf Tauchstation. Unser Herr Bundespräsident reiht sich nahtlos in diese Riege der Warmduscher ein. Er, der Hr. Bundespresi, der sonst kein Problem hat, Menschen, die zuwenig "Haltung" zeigen, zu maßregeln, ist nicht einmal zu einer kritischen Wortspende imstande.

    Was Trump betrifft, so bin ich anderer Meinung als unser löblicher Blogmaster. Vergessen wir nicht, dass es Trump war, der die EU-Staaten aufgefordert hat, ihr Nato-Budget auf das geforderte Minimum aufzustocken. Was ist passiert? Nichts, gar nichts!
    Ist es nun wirklich ein Wunder, wenn sich Trump auf folgenden Standpunkt stellt:
    Wenn ihr nicht in der Lage oder willens seid, zumindest Minimalerfordernisse zu erfüllen, dann interessiert mich die Türkei auch nicht. Die Türkei liegt am Rande Europas und ist demgemäß ein Problem der Europäer, nicht der Amerikaner. Trump hat oft genug darauf hingewiesen, dass er nicht bereit ist, weiterhin den Weltpolizisten zu spielen, insbesondere angesichts des Umstandes, dass ihm keinerlei Unterstützung seitens der Europäer gewährt wird.
    Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass Trump anders reagiert hätte, wäre die europäischen Nato-Staaten Trumps Forderung nachgekommen, ihr Militärbudget auf die ohnehin lächerlichen 2% aufzustocken.
    Trump führt uns nur vor Augen, dass die ganze EU nichts anderes als ein lächerlicher Haufen ist, der keine Unterstützung verdient. Außenpolitisch ist die EU ohnehin schon längst ein politisches Leichtgewicht, das international völlig unbedeutend ist.
    Zu all dem gesellt sich noch der Umstand, dass Trump als verantwortungsvoller Präsident ganz sicher nicht das Blut der Söhne von amerikanischen Familien vergießen wird, insbesondere weil die europäischen Bündnispartner nicht ihren Pflichten nachkommen.
    Diese Haltung ist logisch und nachvollziehbar, wenngleich sie sehr unangenehm für die Europäer ist, die sich endlich von der Illusion befreien müssen, dass es militärische Sicherheit gratis gibt.

    • elfenzauberin
      15. Oktober 2019 07:05

      Im letzten Satz soll es natürlich heißen:
      "..., dass es militärische Sicherheit NICHT gratis gibt."

    • logiker2
      15. Oktober 2019 07:37

      ******************************, Linke taugen halt nur für den Kampf gegen RÄÄÄÄCHTS und gegen oder für das Klima, aber nicht für tatsächliche Feinde oder Werte.

    • Riese35
      15. Oktober 2019 09:51

      ***********************!
      ***********************!
      ***********************!

      Hat nicht Lenin auch zuerst den Krieg beendet, um intern die Revolution voranzutreiben? Gab es nicht vor der Oktoberrevolution in Rußland schon andere Revolutionen und Umsturzversuche? Provokationen? Ist nicht die Terminologie damals und heute ähnlich ('widerlich' von Kurz, Worte von Greta, weiland Hetze von Faymann gegen Unternehmer)? Entspricht die Greta-Hysterie nicht der von Mao erzeugten gegen die Spatzenplage?

      Überall leninistisch-trotzkistische Methodik, und das Volk applaudiert.

      Aber in China kam danach die Kulturrevolution, und in Rußland der Bürgerkrieg gegen die Weißen, die Rote Armee und Stalin.

    • Charlesmagne
      15. Oktober 2019 09:52

      @ elfenzauberin
      ....und Europa wird bald auch das, von Amerika nicht wirklich bedauerte, wirtschaftliche Leichtgewicht sein.
      Die Bevölkerung Europas wird umso schwerer zu tragen haben. Das ist den Bonzen aber sowas von Wurscht....

    • Templer
      15. Oktober 2019 15:46

      ***************
      ***************
      Obwohl Erdowahn hat schon AMI Blut vergossen....

    • D.Bookworm
      16. Oktober 2019 20:33

      Trump führt nur die "EUropäer" in deren ganzer Heuchelei vor! (Von Ösiland und seinem lachhaften Wehretat spricht AU vorsorglich erst gar nicht). Mich verwunderte es nicht, dass Erdogan die ganze Hohlheit fder EU-ropäer bzw. deren regierende "Klassse" vorführt. Und die "Kirchen", die christlichen? Die waren, samt deren Anführer im Vatikan, ganz "schweig" bis ins Erzbischöfliche Palais zu Wien als die islamischen "Milizen" im Irak Hunderttausende Ur-Christen aus dem Irak (nach Syrien!) vertrieben, soferne sie deren nicht zuvor für die Massaker habhaft werden konnten.

  54. Templer
    15. Oktober 2019 06:31

    Kurze Zusammenfassung:

    1. Diese EU wurde als Zwischenschritt zur NWO gegründet. Die Einzelstaaten in ihrer souveränen Nationalstaatlichkeit zu entmachten und zu zentralisieren.
    2. Die NATO wurde als Bündnis gegen Russland geschmiedet, um Schritt für Schritt näher zu rücken, sowie eine Militärmacht zu haben, die man in jeden Nationalstaat schicken kann, der aus der Reihe tanzen sollte.

    Die Türkei tritt nur eine von allen abgenickte nächste sogenannte Flüchtlingswelle los.
    Danach öffnet Erdowahn seine Grenzen Richtung EU.
    KURDEN werden wenige unter den Invasoren sein.

    • Charlesmagne
      15. Oktober 2019 09:48

      @ ?empler
      Leider ahnte ich das vor dreißig Jahren noch nicht.
      Glasklare Argumentation!
      Mit wenigen Worten auf den Punkt gebracht.
      ***********
      ***********
      ***********

  55. Pennpatrik
    15. Oktober 2019 05:19

    Tja, das linke Drecksblatt "Die Presse" bezeichnet den britischen Premierminister als "Clown" (die wöchentlichen E-Auto-Jubelartikel haben nach der krachenden Fehlprognose 2020 in Deutschland - 1 Million E-Autos, es sind 100.000 - aufgehört und nach den schneereichen Wintern und der ausgebliebenen Dürre findet die Klimakatastrophe nur noch in der Schwesterzeitung "Kleine" statt).

    In bester realsozialistischer Tradition. Dort sind wir innerhalb der EU gelandet. Sage keiner, dass wir das nicht gewusst haben.
    Auch von unserem Blogmaster wäre ein derart kritischer Artikel vor 5 Jahren noch undenkbar gewesen ...

    • Wyatt
      15. Oktober 2019 06:42

      ...also, dass es so schlimm kommt habe ich nicht erwartet, genau so wenig wie dass Türkis / Blau nur als Zwischenlösung für Schwarz / Grün gedacht war.

    • elfenzauberin
      15. Oktober 2019 07:02

      Bei mir reicht alleine der Anblick des Konterfeis von Rainer Novak, um körperliches Unbehagen auszulösen. Ich muss erst gar nicht seine lauwarmen Leitartikel lesen, die mit Qualitätsjournalismus soviel zu tun haben, wie eine Galaxie mit einem Milchprodukt - nämlich gar nichts!

    • Bürgermeister
      15. Oktober 2019 07:08

      Die Autokonzerne haben mit der Diesel-Vernichtung zig Milliarden verloren, die Amortisierungszeiten für die hohen Entwicklungskosten, Maschineninvest, die Stückzahlplanungen - nichts passt mehr. Die CO2- und Sicherheitsvorgaben machen Mobilität nicht besser sondern unfinanzierbar.

      Aber man lässt sich kein 2tes Mal mehr überrumpeln - kaum Investitionen in neue Projekte (vielleicht gelten morgen schon wieder völlig andere Regeln) man drosselt wo man nur kann. Der rot-grüne Rotz hat die Grundlagen für die Wirtschaft und speziell die Arbeiter vernichtet. Die Konzerne können und müssen verlagern - die Menschen sind da weniger flexibel.

  56. Maria Kiel
    15. Oktober 2019 03:44

    „Der größte Anlass zur Empörung ist die feige und lendenlahme Nicht-Reaktion auf die türkische Invasion in die syrischen Kurdengebiete. Wenn die zivilisierte Welt einem solchen chauvinistischen Eroberungskrieg vor der eigenen Haustür tatenlos zuschaut, dann hat sie das Recht auf die Bezeichnung "zivilisierte Welt" verloren“…
    nun, was ist anderes zu erwarten von EU-Mitgliedsländern, die einem schon viel länger dauerndem Eroberungskrieg diesseits der eigenen Haustür, also innerhalb des eigenen Hauses, zum Verderben der eigenen Nation, der eigenen Bürger tatenlos, um nicht zu sagen in zustimmendem Schweigen, zusehen?
    Ich habe seinerzeit nicht für Österreichs EU-Beitritt gestimmt. Ich habe nichts Besseres erwartet, als das, was sich nun abspielt. Und im Rahmen eines Menschenalters habe ich nicht einmal SO lang darauf warten müssen, bis sich mein Cassandra-Blick bestätigt hat. Kein Grund zur Freude.
    Aber Hauptsache, Österreich hat keine sonstigen Sorgen als unbewiesene Ungereimtheiten bei den Strache-Spesenabrechnungen. Übrigens eine ebenfalls als unzivilisiert zu bezeichnende Vorgangsweise gegenüber FPÖ-Politikern, an der sich alle anderen österreichischen Parteien lustvoll beteiligen, nicht zuletzt die ÖVP.

  57. byrig
    15. Oktober 2019 01:41

    An dieses Europa kann man schon noch glauben,um mit AUs Schlussatz zu beginnen.
    Aber ganz sicher nicht mehr an diese EU-ausser man ist links,grün,globalistisch und klimahysterisch.
    Was die Kirchen betrifft:deren Rolle ist eine mehr als erbärmliche,sie schämen sich offenbar schon dafür,den christlichen Glauben vertreten zu sollen,duckmäuserisch exkulpieren sie praktisch als Entschuldigung alle Greuel gegen Christen die laufend und tagtäglich in islamischen Ländern stattfinden.So kommt den Vertretern dieser,eigentlich unserer,Kirchen natürlich kein Wort der Verurteilung über Erdogans Eroberungsfeldzug über die Lippen.
    Die Haltung der linken EU in der Türkeifrage ist mehr als beschämend.Nicht einmal jetzt stoppt die EU endgültig alle Beitrittsmöglichkeiten der Türkei.
    Erdogan ist an sich ein Feigling.Wird ihm entschieden Widerstand geleistet weicht er zurück.Das kalkuliert er nur bei Putin und Trump ein.Und die beiden haben noch andere Pläne-offensichtlich.
    Die EU ist aber nicht einmal willens,ihre derzeit einzig wirkungsvolle Waffe einzusetzten:massive Wirtschaftssanktionen gegen die Türkei.
    1994 habe ich für den Beitritt zur EU gestimmt.
    Heute würde ich es nicht mehr tun.

    • Monsun
      15. Oktober 2019 05:33

      Diese EU habe ich nicht gewählt und immer mehr bestätigt es meine Meinung von damals, sie ist auf Täuschung und Lügen aufgebaut. Das hat schon mit dem Märchen die EU müsse sich erst noch in Richtung Demokratie weiter entwickeln begonnen und wir merken mit Entsetzen wie locker die Verträge der Reihe nach gebrochen werden. Es wird situationselastisch von Tag zu Tag entschieden und zwar hinter verschlossenen Türen von einem Klüngel. Nun sind in der EU die Türken als anerkannte Staatsbürger überall schon gewichtig vertreten, Militär, Politik und Bevölkerungswachstum aber es fehlt die Bindung zum Staat, sie sind Erdogan ergeben und fühlen sich als Türken. Das hätte man schon immer wissen können.

    • Cato
      15. Oktober 2019 08:25

      Auch ich habe für den Beitritt zur EU gestimmt.
      Und auch ich würde es heute nicht mehr tun.

    • oberösi
      15. Oktober 2019 09:37

      Erinnere mich: meine Ex-Schwiegereltern waren strikt gegen die EU. Wir haben sie damals belächelt, offensichtlich verstünden sie die Möglichkeiten und Chancen nicht, die ein Beitritt bietet. Und überhaupt: waren halt schon ältere Herrschaften....
      Heute würde ich ebenfalls strikt dagegen stimmen.

      Nach wie vor aber wirkt die Lügenpropaganda der EU-Nomenklatura: nur durch eine EU war es möglich, die Probleme der letzten 25 Jahre halbwegs zu meistern.

      Das Kleingedruckte: ohne EU hätten wir die meisten Probleme gar nicht.
      Nur EU, Euro und EZB machen es möglich, Europa in eine Transferunion umzuwandeln und die Nationalstaaten durch Geldsozialismus nachhaltig zu zerstören.

    • Charlesmagne
      15. Oktober 2019 09:40

      Ja, auch ich. Aber damals war ich noch jung und dumm. Mich reizte die Möglichkeit in Europa ohne Grenzkontrollen reisen zu können, obwohl ich nicht viel reiste.
      Heute zöge ich meine Stimme dafür gerne wieder zurück, mit der selben Begründung, die vielen Mitläufern der Nazis immer vorgeworfen wird: „ Wenn ich das gewusst hätte.“

    • brechstange
      15. Oktober 2019 09:52

      Ich habe nicht für den Beitritt gestimmt, weil ich damals in Deutschland arbeitend sah, wohin das führen kann, auch wegen der Nichtaufarbeitung kommunistischer Gräueltaten.
      Nichts ist wichtiger als funktionierende Einheiten, die rechtsstaatlich und wirtschaftsfreundlich agieren und das in Eigenverantwortung.

    • Riese35
      15. Oktober 2019 11:20

      Ich war damals auch noch jung und habe trotzdem gegen den Beitritt gestimmt, weil sich damals bereits diese Entwicklung deutlich abzeichnete. U.a. bestätigten zwei Erlebnisse meine Einschätzung:

      1) Scheinbar neutrale Sendung im ORF Fernsehen mit pro und contra Argumenten. Zum Abschluß ein inszenierter Aufruf von Volksschulkindern, pro EU zu stimmen, damit es ihnen einmal gut gehe. Das hat mich an Propaganda sozialistischer, totalitärer Staaten erinnert.

      2) ORF Ö1 Sendung zum 65. Geb. Hundertwassers. Er warnt darin vor der EU. Anstatt sich mit den Sachargumenten auseinanderzusetzen, droht der ORF-Reporter, die Sendung abzubrechen, falls Hundertwasser weiter Argumente gegen die EU erwähnt.

    • Sensenmann
      15. Oktober 2019 12:20

      Ich habe damals den Leuten zugeredet wie der sprichwörtlichen kranken Goaß. Ich habe plakatiert dagegen, war auf unzägligen Veranstaltungen, ich habe gesehen, was da heraufdämmert.
      Nur für: "Sixt as, da hast as!" kann man sich nix kaufen.

      Die ungeheuren Vorteile, die uns die EUdSSR angeblich gebracht hat, kann keiner von denen, die sie andauernd hervorheben auch nur ansatzweise nennen. Weil sie schlichtweg inexistent sind.
      Als letztes Argument kommt dann immer: "Aber ohne EU wäre es noch schlimmer! oder "Ohne EU gäbe es Krieg."

      Nein, liebe EU-Befürworter DURCH die EU wird es Krieg geben.
      Haben die Befürworter des ersten Österreich-Anschlusses auch nicht geglaubt.

    • Parzifal
      15. Oktober 2019 12:35

      Ich habe schon damals dagegen gestimmt gehabt, weil ich die österreichische Souveränität nicht abgeben wollte und damals dachte, dass wir dadurch in Allentsteig einen Militärstützpunkt erhalten werden. So weit ist es nicht gekommen, aber das Militär übt bereits ausschließlich international! Wir haben also eh schon keine Souveränitat.
      mehr...
      Als in der Silvesternacht die junge ÖVP mit Fahnen gröhlend und frohlockend durch die Kärntner Straße zog - das ging damals noch! - sagte ich, jetzt habe ich auch einen Anschluss miterlebt. Entgeisterte Blicke meiner Umgebung waren die Folge.
      Diese "Umgebung" habe ich aber erst 2015 als Freunde verloren...
      Recht habe ich aber seit 1995..

    • Templer
      15. Oktober 2019 15:52

      Gratuliere zum Outing Mut, damals für die EU gestimmt zu haben.
      Wenn man heute herumfrägt, waren ALLE dagegen....
      Ändert äh nix mehr.....

    • Sensenmann
      15. Oktober 2019 17:34

      Aber das kennen wir doch!
      Erzbischof grüßt Führer. Hionterher war's dann wieder Keiner.
      Es gehört eine gewisse Größe dazu, zuzugeben, daß man sich geirrt hat.
      Ehre denen, die diese Größe haben.

      Der normale homo austriacus cum facie idiotica alpina war am Schluss dann immer schon dagegen. Wenn wieder alles in Scherben fällt...





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