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Der große Menschenrechts-Schmäh drucken

Lesezeit: 9:00

Die im Gefolge der Aufklärung – in Österreich insbesondere 1848 und 1867 – erkämpften Grund- und Freiheitsrechte waren ein großer Triumph der westlichen Zivilisation. Sie waren nach den Zehn Geboten des Alten Testaments, dem Nächstenliebe-Gebot des Neuen Testaments und der in vielen Kulturen auffindbaren Goldenen Regel die wichtigste Errungenschaft für ein besseres Zusammenleben von Menschen und Gemeinschaften. Jedoch: Wie bei vielem anderem Gutem kann es auch bei "Menschenrechten" ein dialektisches Umschlagen ins Gegenteil geben. Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat man mehrfach sehen können, dass ein vermeintliches Immer Mehr zu einem Immer Weniger führen kann.

Politik und Rechtswissenschaft haben zuwenig begriffen, dass die Verstärkung einzelner Menschenrechte andere Rechte beeinträchtigen und schmälern kann. Man hat Nebenwirkungen nicht durchdacht oder vorhergesehen. Man hat den Slogan "Mehr Menschenrechte!" auch oft zur Tarnung politischer Machtagitation oder Propaganda benutzt. Für viele Menschen (um die es ja laut Bezeichnung eigentlich gehen sollte) ist daher das wuchernd missbrauchte Vokabel "Menschenrechte!" zunehmend vom einst erkämpften Wert zum politischen Schmäh geworden.

Das ist eine schlimme Entwicklung, weil damit auch das Viele Wichtige und Gute an den Menschenrechten abgewertet ist. Dennoch kann es keinen Zweifel geben an der problematischen Entwicklung rund um die Menschenrechte. Als Beweise für diese Entwicklung seien einige Beispiele aus einer schier unendlichen Liste genannt:

Keine Menschenrechte der Opfer

Das heute wohl auffälligste Defizit der Menschenrechts-Entwicklung ist die Tatsache, dass zwar die Menschenrechte von Tätern und Gefährdern immer mehr ausgebaut worden sind, dass aber die Menschenrechte der potenziellen Opfer kaum mehr relevant sind. Deren wichtigstes Recht sollte nämlich nicht nur nachträglicher Schadenersatz und Schmerzensgeld sein, sondern der Schutz davor, dass es überhaupt zu Verbrechen kommt.

Jedoch ist die Entwicklung genau in die Gegenrichtung gegangen:

  • Bei immer mehr Gewaltverbrechen wird von psychischen Krankheiten des Täters als Ursache gesprochen. Nehmen wir einmal an, das stimmt auch. Dann müssen wir aber auch über die in den 70er Jahren von Italien (konkret Triest) ausgegangene und bis heute wirksame Welle der Öffnung aller psychiatrischen Anstalten reden. Die zwangsweise Anhaltung psychisch kranker und gefährlicher Menschen wurde zu einer schlimmen Menschenrechts-Verletzung gestempelt. Eine Generation später müssen wir freilich feststellen: Zwar dürfte früher die zwangsweise Anhaltung psychisch auffälliger Menschen bisweilen zu streng gehandhabt worden sein. Seither aber hat die Liberalisierung viele schlimme Verbrechen ermöglicht. Unsere Gesellschaften haben es dabei zwar gut gemeint, aber eindeutig übers Ziel geschossen.
  • Eine ähnliche Entwicklung zeigt sich bei der ebenfalls menschenrechtlich argumentierten Einschränkung der polizeilichen Arbeit. Früher haben Polizisten vielfach Übeltäter auch bei kleineren Delikten wie Widerstand gegen die Amtsgewalt, Raufereien oder Diebstählen eine Nacht in einer Polizeistation verbringen lassen. Für Jugendliche gab es manchmal auch eine rasche Ohrfeige. All das ist durch eine penible Regulierung der Polizeiarbeit heute streng verboten. Jedoch hatten solche raschen und schmerzhaften Konsequenzen unmittelbar nach der Tat viel mehr spezialpräventive Wirkung als ein Prozess samt bedingter Verurteilung ein halbes Jahr nachher.
  • In dieses Kapitel gehört auch die in Hinblick auf einen der Gewalttäter der letzten Tage bekanntgewordene Information, dass der Mann vorher schon 52 Mal polizeilich wegen der verschiedensten Delikte angezeigt worden war. Das waren wohlgemerkt Anzeigen, keine Verurteilungen. Diese haben offensichtlich Null Eindruck auf ihn gemacht. Noch schlimmer ist, dass sich diese Entwicklung auch sehr demotivierend auf die Arbeit der Polizei auswirken muss. Wer mag schon unzählige Anzeigen schreiben, die bei der Justiz nie zu etwas führen und daher auch bei den Täter nichts bewirken.

Die Folterpanik

Auch das Folterverbot hat einige eindeutig negative Folgen, selbst wenn es an sich natürlich eine positive Entwicklung ist. War doch die bis in die Neuzeit auch in Europa praktizierte Folter bei Verhören oder als Strafe eindeutig einer der schmerzvollsten Teile unserer Vergangenheit. Dennoch muss man heute ernsthaft die Frage stellen – auch wenn das von Formaljuristen als Tabubruch verurteilt wird: Haben wir mit der Absolutsetzung dieses Verbots nicht ebenfalls übers Ziel geschossen? Diese kritische Frage sei wieder mit einigen Hinweisen untermauert:

  • So verbietet die gegenwärtige Menschenrechtsjudikatur generell die Abschiebung in Länder, wo es Folter oder Todesstrafe gibt. Das ist verboten, selbst wenn es um verurteilte Mörder geht. Selbst wenn es keine konkreten Hinweise gibt, dass im konkreten Fall Folter oder Todesstrafe drohen würde. Selbst wenn es Fälle gibt, wo sich Migranten sogar absichtlich als Drogendealer erwischen lassen, damit sie nicht abgeschoben werden können (weil es eben daheim die Todesstrafe gibt).
  • So dürfte man letztlich in überhaupt kein Land mehr abschieben, weil dort entweder Todesstrafen möglich sind (von den USA bis China) oder weil es dort nachgewiesene Fälle von Folterungen gegeben hat. Auch nicht nach Österreich – siehe etwa den Fall Omofuma.
  • So haben dogmatische Richter und Menschenrechtstheoretiker Folter, ja auch nur ihre bloße Androhung selbst dann für absolut unzulässig erklärt, wenn deren Einsatz die konkrete Rettung von Menschenleben zum Ziel hat. Etwa wenn nur durch Folterung eines Verbrechers eine Bombe gefunden werden könnte, deren drohende Explosion andere Menschen töten würde. Etwa wenn die Polizei mit Hilfe der Folter den Aufenthaltsort eines entführten Kindes finden will, das wegen einer Krankheit dringend Medikamente benötigt.
  • So ist die von Formaljuristen als Lösung vorgeschlagene Verpflichtungserklärung des aufnehmenden Staates, nicht zu foltern, schlicht lächerlich. Einerseits behauptet ohnedies jeder Staat, dass bei ihm nie gefoltert würde. Daher sei das Verlangen einer solchen Erklärung beleidigend. Andererseits haben ohnedies nur die allerwenigsten Staaten Interesse daran, solche unguten Typen zurückzunehmen.

Religionsfreiheit und Islam

Die schrittweise Einführung der Religionsfreiheit durch Toleranzpatente usw. war eine der positivsten Entwicklungen der Geschichte. Man denke nur an die widerlichen antisemitischen Pogrome. Man denke nur an die schlimmen Zeiten eines "Cuius regio eius religio", als der Fürst einfach vorgegeben hat, was all seine Untertanen zu glauben hatten. Man denke an die blutigen Religionskriege. Man denke an die schlimmen Christenverfolgungen im Kommunismus und Nationalsozialismus (oder im alten Rom).

Allein: Kann das im gleichen Maß auch für eine Religion gelten, die in ihrem heiligen Buch an vielen Stellen zur Ermordung von Christen und Juden aufruft? Die Frauen in breiter Front die Gleichberechtigung, also ein anderes Menschenrecht, verwehrt? Die auch heute noch dort, wo sie regiert, vielfach Angehörige anderer Religionen als zweitrangig, als tributpflichtig behandelt? Deren Imame zugleich vielfach verlangen, dass dieses Buch wörtlich zu nehmen und jeder Interpretation entzogen ist?

Gewiss kann niemand überprüfen, ob die kolportierte Zahl von mittlerweile – weltweit – 43.000 Terroranschlägen stimmt. Aber jedenfalls ist die Zahl rein religiös motivierter Morde und Anschläge groß. Es wird daher für immer mehr Menschen unakzeptabel, wenn die Ausübung einer solcherart so oft missbrauchten oder auch mitverantwortlichen Religion von rein formalistisch denkenden und die fundfamentale Problematik nicht durchschauenden Richtern genauso als angebliches Menschenrecht behandelt wird wie bei allen anderen Religionen.

Also wieder sehen wir: Auch durch ein Zuviel an Menschenrechten kann eine Katastrophe ausgelöst werden.

Die sozialen Rechte

Eine weitere problematische Entwicklung waren die sogenannten "sozialen" Menschenrechte, die sich nach dem zweiten Weltkrieg in immer mehr Dokumenten finden und die den bürgerlichen (Meinungsfreiheit usw.) und kollektiven (Selbstbestimmungsrecht usw.) Menschenrechten vielfach gegenübergestellt werden.

Dabei geht es aber um völlig andere "Rechte". Diese sind in Wahrheit gar keine ausjudizierbaren Menschenrechte, sondern politische Programme. Während die klassischen Grundfreiheiten bestimmtes Handeln der Obrigkeit verbieten oder einschränken, versuchen die sozialen "Menschenrechte", eine Pflicht zum Handeln zu konstituieren.

Soziale Rechte wie etwa die Rechte auf Arbeit oder Gesundheit sind nie völlig herstellbar. Schließlich sterben wir ja letztlich alle an Krankheiten (wenn wir nicht Opfer eines Mordes, Selbstmordes oder Unfalls werden). Schließlich gibt es nur dann für jeden Arbeit, wenn nicht durch jemand anderen, etwa die Gewerkschaft, Arbeit zu teuer gemacht worden ist.

Die gefährliche Folge: Wenn es Menschenrechte gibt, die nur ein nettes Ziel sein, aber nie zur Gänze eingehalten werden können, dann bedeutet das eine prinzipielle Verwässerung der echten Freiheitsrechte. Ja, noch schlimmer: Vielfach wird genau mit der Berufung auf diese sozialen Grundrechte sogar direkt eine Einschränkung der klassischen Freiheitsrechte gefordert.

Meinungsfreiheit

Mit den vielen Vorstößen der Politik gegen die Meinungsfriheit (oft auch im eigenen Interesse der Politik, um Kritiker mundtot zu machen) hat sich dieses Tagebuch schon mehrfach befasst und wird sich auch in den nächsten Tagen wieder befassen. Dabei geht es etwa um das sogenannte Verhetzungsverbot. Dabei geht es um die besonders in Österreich schlimme Beeinflussung der Medien durch die Bestechungsinserate. Dabei geht es um den Kampf der Staatsmacht gegen die freie Meinungsäußerung im Internet, die man als "Fake News" bekämft, während man gegen Lügen in klassischen Medien nichts unternimmt.

Ein besonders übles Beispiel ist ein neues Handbuch der EU-Kommission für Journalisten, in dem sie einen besonders breiten Angriff auf die Meinungsfreiheit versucht. So provoziert sie mit dem geradezu unverschämten Verlangen, dass die Medien einen islamischen Zusammenhang von Terror und sonstigen Verbrechen möglichst hinunterspielen sollen.

Elternrechte vs. Kinderrechte

Ein raffinierter Angriff auf einen Kern der Menschenrechte läuft unter der Forderung nach Verankerung von Kinderrechten. Dies plant etwa die in Deutschland noch regierende schwarz-rote Koalition unter Berufung auf einen der angeblich rechtlich völlig unverbindlichen UN-Pakte (siehe die jüngste Debatte rund um den UN-Migrationspakt, aber das nur am Rande).

Die Forderung nach mehr Kinderrechten klingt auf erste ja unglaublich positiv. Sind doch Kinder die wehrlosesten Menschen überhaupt, die oft als erste Opfer von Not, Krieg und Armut werden, die in letzter Zeit scheinbar besonders oft sexuell oder sonstwie missbraucht werden.

In Wahrheit aber versteckt sich hinter der konkreten Forderung nach mehr Kinderrechten nicht eine Verpflichtung der Staaten zu mehr Rücksicht auf Kinder, sondern das Ziel einer massiven Einschränkung der Elternrechte. Der Staat nimmt sich unter dem Vorwand des Kinderschutzes immer mehr Rechte, um sich in die Familien einmischen zu können.

Das ist extrem problematisch, ist doch die Familie die weitaus wichtigste Zelle der Freiheit vom Staat, des individuellen Schutzes vor dem Staat, der ja letztlich immer nur eine Summe der Aktionen von Parteien und Beamten ist. Wo ein Staat die Familien zerstören kann, gehen auch immer die individuellen Menschenrechte kaputt -– siehe etwa die ständige Aufforderung an Kinder in totalitären Systemen, ihre eltern zu denunzieren.

Gewiss gibt es Fälle, wo Eltern ihre Kinder vernachlässigen, wo sie ihnen nicht die notwendige körperliche oder bildungsmäßige Fürsorge zukommen lassen. Aber meistens ist das, wozu die staatliche Einmischung führt, absolut keine Verbesserung für die Kinder. So sind Kindesabnahmen, selbst wenn sie in bester Absicht erfolgen, für viele Kinder ein lebenslanges Trauma.

Gleichzeitig geht es bei dieser menschenrechtlichen Verankerung von Kinderrechten nie um das, was für die meisten Kinder in der Familie wichtig wäre: um rechtlichen und wirtschaftlichen Schutz für die Familien. Denn wenn in Staaten – wie beispielsweise derzeit Venezuela – alles kollabiert, helfen den Kindern "Kinderrechte" überhaupt nichts.

Zwar werden Kinder davor geschützt, einmal eine Ohrfeige zu bekommen – aber nicht davor, dass sie eine Stunde vor der geplanten Geburt im Mutterleib als angeblich behindert umgebracht werden können. Und diese Kinderrechte bringen auch keineswegs das demokratische Wahlrecht – denn das könnten ja bis zu einem bestimmten Alter ja nur die Eltern für die Kinder ausüben. Was familienfeindliche Politiker aber keinesfalls wollen.

Asylrecht

Von den – meist im linken und naiv-christlichen Bereich beheimateten – Apologeten eines extensiv interpretierten Asylanspruchs wird in Wahrheit insgeheim ein globales Migrationsrecht für alle sieben Milliarden Erdenbürger angestrebt. Das wird zwar nie explizit zugegeben. Darauf läuft aber die Summe der Pro-Asyl-Forderungen wie auch die Judikatur etlicher europäischer und nationaler Richter hinaus.

Das bedeutet aber umgekehrt für die Bürger jener Länder, die für die Migranten am anziehendsten sind, zwangsläufig eine dramatische Reduktion oder gar Beendigung all ihrer eigenen Menschenrechte.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Februar 2019 06:57

    Gratulation für die umfassende aus vielen Blickwinkeln betrachtete Analyse!
    Die Linke These, dass es sich um psychisch kranke EINZELTÄTER handelt, ist längst als unhaltar wiederlegt.
    Die wahren Motive für Vergewaltigungen und Messerungen liegen in der barbarischen Glaubensnatur der islamischen Herkunftsländer.
    Dort lernt der kleine gute Muselmane schon, dass eine Frau weit weniger Wert ist, dass sie unverschleiert also Haram, sogenanntes Freiwild darstellt.
    Wenn dann bei einer etwaigen Festnahme eine kleine Polizistin mit 50kg auf Deeskalation trainiert, Anweisungen geben möchte, kann sich der Schutzbedürftige nur mehr vor Lachen, winden.
    Zu den ideologischen bessermenschlichI*nnen RichterI*nnen:
    Die Methoden der Folter, die sie anwenden würden, wären sie persönlich betroffen, würden mich interessieren, wenn etwa ihr eigenes Kind lebendig begraben liegt und es um Minuten ginge, um es zu finden.
    So viel zur Scheinheiligkeit.
    Tritt man einen Schritt zurück und betrachtet man die vielen einzelnen Maßnahmen aus der Metaebene, kommt man nicht umhin, ein System darin zu erkennen. Dazu braucht man kein Verscheörungstheoretiker zu sein, das sind Tatsachen die sich vor unseren Augen abspielen und sich zuspitzen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Februar 2019 07:05

    Was mich am meisten irritiert, ist das "Asyl für Mörder":
    https://m.heute.at/welt/news/story/40-facher-Moerder-wollte-Asyl-in-Deutschland-49717637

    Ganz ungeniert um unsere Rechtslage wissend (wohl durch die Asylindustrie bestens instruiert) wird heute in Deutschland wie auch in Österreich mehrfacher Mord und dadurch drohende Verfolgung im Herkunftsland als Asylgrund angegeben, was sogar vielfach zu Erfolg führt. Das bedeutet, die Leute flüchten tatsächlich, nämlich vor Strafverfolgung.

    Und das bedeutet auch, dass sämtliche IS-Schlächter ebenso gute Chance auf Asyl in Deutschland oder Österreich haben. Und dann werden sie auf den Bevölkerung losgelassen...

    Der Täter von Dornbirn gab auch an, dass er als Kurde ein paar Türken getötet hätte und dadurch von türkischer Gefängnisstrafe bedroht sei. Dies hat offenbar dazu geführt, dass man ihn nicht ausweisen wollte. Und jetzt macht er es sich weiter gemütlich, indem sein Asylanwalt Haftentlassung beantragt hat. So etwas geht ja zumeist unter, weil die Medien nicht weiter berichten.

    Hat die tapfere Schweizerin, die einem Grabscher eine geknallt hat, eine Geldstrafe bezahlen müssen?
    Wurde der Afghane, der die 16-Jährige in Steyr ermordete und dessen Staranwalt dann behauptete, sie sei mit dem Rücken in sein Messer gefallen, freigesprochen?
    usw.
    Wie die Fälle ausgegangen sind, das möchte ich auch gerne wissen. Aber auch das gehört zum völlig entarteten Menschenrecht/UN-Pakt, dass all diese Schandtaten unter den Teppich zu kehren sind.

    Unser Teppich wölbt sich langsam auf wie das Himalaya-Massiv!

    Aber dass man Westenthaler unschuldig eingesperrt hat, das wissen wir. Das wurde ja groß berichtet.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Februar 2019 08:45

    Es ist höchste Zeit, daß auch UNS, also den Autochthonen, das MENSCHENRECHT auf eine UNVERSEHRTE HEIMAT, zugestanden wird, damit wir uns nicht mehr und mehr in unserer Heimat wie im Orient oder irgendwelchen Dritte-Welt-Ländern fühlen, weil uns unsere angestammte HEIMAT durch die lawinenartige Zuwanderung immer fremder wird!

    Es kann doch nicht so sein, daß für Millionen uns völlig Wesensfremder, die illegal Europa fluten, Menschenrechte gelten, die man UNS VERWEIGERT!

    "Die MIGRANTEN MÜSSEN SICH WOHLFÜHLEN BEI UNS!", heißt es.

    NEIN, ihr niederträchtigen Betreiber der Umvolkung, der Islamisierung Europas, das ist ganz und gar NICHT UNSERE INTENTION!

    Es steht nirgends geschrieben, daß primitive Mohammedaner sich hier wohlfühlen sollen---AUF UNSERE KOSTEN, während WIR uns immer UNWOHLER FÜHLEN im eigenen Land!

    ...............ÖSTERREICH DEN ÖSTERREICHERN!.............

    WIR, die EINHEIMISCHEN, müssen uns WOHLFÜHLEN können---in unserem Nationalstaat Österreich! Das gleiche Menschenrecht gilt für jeden europäischen Nationalstaat!

    Daß diese selbstverständliche Forderung zu gewährleisten ist, ist UNSER MENSCHENRECHT und nicht das der illegal eingeschleusten mohammedanischen Invasoren, die nicht nur rein optisch das Straßenbild mit ihren Kopftuchfrauen verschandeln, so daß wir meinen könnten, wir seien über Nacht in ein fremdes Land versetzt worden!

    Ich will mein Österreich wieder zurückhaben, wie es noch vor EINER Generation ausgesehen hat, das man aber im Begriff ist, uns Stück für Stück zu rauben!

    Seien wir ehrlich: SOROS, alias Schwartz, und Konsorten sind unser UNTERGANG!
    Wir sind ein SPIELBALL in ihren verfluchten Händen! Warum WEHREN wir uns nicht gegen diese KRAKE? Warum lassen wir diese Drahtzieher an unserem Unglück einfach
    ungehindert werkeln, wie es denen beliebt?
    Warum pochen WIR nicht endlich auf die Einhaltung UNSERER MENSCHENRECHTE? Weil SOROS und Co. anderes geplant haben?

    Die Menschenrechte haben auch FÜR UNS zu gelten---WIR Österreicher müssen den absoluten VORRANG haben in unserer angestammten Heimat innerhalb bewachter GRENZEN!!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorapokalypse
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Februar 2019 10:21

    Ich bin mehr als entsetzt wie ein ORF, sprich ZIB (Tarek Leitner) mit dem Messermord in Vorarlberg umgeht. Diese linken Halunken sind doch ständig bemüht die Gräueltaten der Invasoren zu legalisieren und die Opfer der Eigenschuld zu bezichtigen. Für die Hinterbliebenen ein neuerliches Leid!! Den Höhepunkt erreichte Maria Stern (Liste Pilz/Jetzt), Zitat: Weil zu wenig integriert wird darum wird gemordet, wie eben in Vorarlberg. Diese infame "Kanaille", Hetzerin sollte aus der Politik entfernt werden.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPeter Kurz
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Februar 2019 11:05

    Sea-Eye Rettungsschiff ist nun wieder im Einsatz!
    Ermöglicht wurde das durch eine Spende des deutschen Kardinals Reinhard Marx - aus Kirchensteuern!

    PS.:
    Wer stoppt diese linken Amokläufer aus den obersten Reihen der katholischen Kirche?
    https://orf.at/#/stories/3111746/

  6. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Februar 2019 10:23

    Ich fordere ein Heimatrecht! Ein Recht auf Heimat wie sie vor Jahren noch war. Vor allem: Muselfrei!

  7. Ausgezeichneter KommentatorStarless
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Februar 2019 11:48

    Schöne neue Welt:
    Wenn ein Asylsuchender/eine Asylsuchende in der Heimat kein Kapitalverbrechen begangen hat, also ihm/ihr dort aus diesem Titel nichts droht, dann behalten wir ihn/sie NICHT und SCHIEBEN diese Person AB.
    Wenn jemand in der Heimat gebrandschatzt und gemordet hat, BEHALTEN wir dieses Individuum, weil zu Hause eine selbst verursachte ungemütliche Strafe droht.
    Also: Menschen, die durchaus einen Wert für uns haben könnten, derer entledigen wir uns. Menschen, die uns die nächsten 50 Jahre nur Probleme bereiten werden, behalten und alimentieren wir.
    Ist es so, oder sehe ich etwas falsch?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEnka Latineg
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2019 10:14

    Ganz einfach:
    Besorgen Sie sich eine Uniform mit Sternchen auf den Schulterklappen, Dienstwaffe und - Mütze!
    Dann brauchen Sie selbst nicht mehr Mensch sein und stehen über den Menschenrechten der Menschen. Später, mit auskömmlicher Pension, können Sie rechtfertigen, dass Sie nur ihre "Pflicht" getan hätten.
    Auch als z. B. Finanzbeamtin oder Politiker können Sie sich entspannt zurücklehnen. Sie haben das Bedürfnis nach Menschenrechten hinter sich gelassen und können die untertänigst bittenden Menschen lächelnd auf die sogenannten "demokratischen Mittel" verweisen.
    Der Sachverhalt ist vergleichbar mit dem Recht eines Baumes gegenüber einer Motorsäge.

  2. Ausgezeichneter KommentatorChristian Peter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2019 11:53

    Guter Artikel - ehemals dienten Menschenrechte dazu, bürgerliche Freiheit zu schaffen, heute dienen Menschenrechte zunehmend als Instrument der Unterdrückung.

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  1. Anmerkung (kein Partner)
    19. Februar 2019 04:00

    Ideologisch naive Menschenrechtsklempner verhalten sich so wie Installateure, die ein Abortrohr zur Benutzung freigeben, ohne zu wissen, wo das andere Rohr-Ende hinführt.

    Menschenrechte ohne normierte Menschenpflichten sind vorsätzlicher Betrug. Es muss feststehen, dass jemand den Anspruch auf Menschenrechte verliert, wenn er z. B die Menschenpflicht, nicht zu morden, missachtet.

    Wer glaubt, die Menschenrechtler würden nur den Menschen Rechte geben wollen, der glaubt auch, dass Terroristen nur spielen wollen.

    "Gut gemeint" ist da aber gar nichts, denn in Wirklichkeit ist die Menschenrechtsdoktrin jene Waffe, mit der die Linken ihre totalitäre globalistische Ideologie durchsetzen wollen.

  2. monofavoriten (kein Partner)
    18. Februar 2019 19:53

    die menschenrechtsdeklaration der uno stammt aus einer zeit, in der die erste welt und ihre zivilisation kaum mit problemen der dritten welt konfrontiert war - und masseneinwanderung von kulturfolgern aus afrika, vorderasien etc. war nicht nur unbekannt, sondern wäre wohl auf massiven militärischen widerstand der "weissen" welt gestoßen.
    die menschenrechte waren auf menschen der ersten welt zugeschnitten, von denen auszugehen war, daß diese die grundlegenden zivilisatorischen regeln nicht nur kannten sondern verinnerlicht hatten. die afrikanischen staaten waren noch kollonien und dadurch noch halbwegs funktonstüchtig - was abwanderung verhinderte.

    • Christian Peter (kein Partner)
      18. Februar 2019 21:26

      @monofavoriten

      Vor allem das Asylrecht ist völlig veraltet. Dieses wurde ehemals für politisch Verfolgte aus den ehemaligen Sowjetrepubliken geschaffen, als sich Menschen nur durch Flucht über die Grenze retten konnten. Heute gibt es praktisch keine politisch verfolgten Flüchtlinge mehr, sondern fast ausschließlich Wirtschaftsflüchtlinge bzw. allenfalls Binnenvertrieben aus Kriegsgebieten, für die das Asylrecht ebenfalls nicht geschaffen wurde.

    • monofavoriten (kein Partner)
      19. Februar 2019 17:02

      das ist schon richtig, jedoch geht es mir hier vor allem um die menschenrechte. ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, wie diese zur anwendung zu bringen sind bei leuten, die ihre eigenen töchter verkaufen, verstümmeln, hinrichten und auch sonst rechtlich gesehen ihr eigenes tribalistisches süppchen kochen. da hinkt es doch hinten bis vorne!

  3. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    18. Februar 2019 16:30

    Menschenrechte sind cool, da kann man viel daraus machen, etwa Irmgard Griss:

    Aus der Krone: Die frühere Präsidentin des Obersten Gerichtshofs meinte bei der Frage zu Abschiebungen von Risiko-Asylwerbern wörtlich: „Wenn er nicht stiehlt, niemanden umbringt, also nicht straffällig wird, aber hier unsere Werte nicht anerkennt, also gegen die Gleichberechtigung der Frau ist - na gut, das werden wir verschmerzen können.“

    ...und weiter: Ja, wir werden damit leben müssen.

    Immerhin war sie OGH-Präsidentin. Deutlicher kann frau nicht zeigen, wie die Justiz denkt, die Hüterin der 'Rechte'.

  4. Christian Peter (kein Partner)
    18. Februar 2019 11:53

    Guter Artikel - ehemals dienten Menschenrechte dazu, bürgerliche Freiheit zu schaffen, heute dienen Menschenrechte zunehmend als Instrument der Unterdrückung.

  5. Enka Latineg (kein Partner)
    18. Februar 2019 10:14

    Ganz einfach:
    Besorgen Sie sich eine Uniform mit Sternchen auf den Schulterklappen, Dienstwaffe und - Mütze!
    Dann brauchen Sie selbst nicht mehr Mensch sein und stehen über den Menschenrechten der Menschen. Später, mit auskömmlicher Pension, können Sie rechtfertigen, dass Sie nur ihre "Pflicht" getan hätten.
    Auch als z. B. Finanzbeamtin oder Politiker können Sie sich entspannt zurücklehnen. Sie haben das Bedürfnis nach Menschenrechten hinter sich gelassen und können die untertänigst bittenden Menschen lächelnd auf die sogenannten "demokratischen Mittel" verweisen.
    Der Sachverhalt ist vergleichbar mit dem Recht eines Baumes gegenüber einer Motorsäge.

  6. freiheit (kein Partner)
    18. Februar 2019 09:42

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    gestern fand in der Schweiz eine Konferenz mit hochrangiger Beteiligung statt.

    Heinrich XII Prinz von Reuss, hielt einen Vortrag der Weltbewegend ist und sehr aufschlussreich ist in Bezug auf den Artikel von Andreas Unterberger.

    Hochachtungsvoll

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    18. Februar 2019 09:02

    Ehrenwerter Herr Dr. Unterberger,
    die letzten Folterer, die in Europa gewütet haben und es u. a. in ihren europäischen Kolonien und Besatzungsgebieten heute noch praktizieren, sind ihre alliierten angelsächsischen Freunde.
    Siehe die Nürnberger Schauprozesse, u. a......!
    Darum muß die Yankee PC und deren "Menschenrechte" auch Europa knechten, dagegen die Inquisition ehemals, einen Lercherlschass darstellt.

  8. unbedeutend (kein Partner)
    18. Februar 2019 07:51

    Solange der Staat den Kindern vor der Geburt nicht einmal das elementare Recht auf Leben zugesteht, ist alles weitere Gerede über "Kinderrechte", die sich dann ohnehin nur als staatliche Zugriffsmöglichkeiten auf die Kinder entpuppen nichts als pure Heuchelei.

  9. McErdal (kein Partner)
    18. Februar 2019 07:26

    ****************h t t p s : //t.me/oliverjanich/2866*************************

    Er nennt es brain free .....

  10. Dissident (kein Partner)
    18. Februar 2019 07:25

    Die Wenigsten durchschauen den teuflischen Plan und die Hintergründe. Der sog. Barnett-Plan gilt als Fortführung der Pläne von Richard Coudenhove-Kalergi im Sinne der Neuen Weltordnung. Siehe das Buch: The Pentagons New Map - Blueprint for Action.
    Schleifung aller Kulturen, Zwangsbastardisierung und ewiger Krieg.
    Wie schon Roosevelt feststellte: In der Politik geschieht nichts zufällig.

  11. Knut (kein Partner)
    18. Februar 2019 07:23

    Toleranz ist die letzte Tugend untergehender Gesellschaften.

    Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

  12. fewe (kein Partner)
    18. Februar 2019 02:57

    Zumindest in Schweden, Deutschland und Österreich wurde die Bevölkerung ihres Staatsgebietes beraubt. Wir sind nur jene, die schon länger da sind. Der einzige Unterschied zu Ausländern ist, dass Autochthone mehr Pflichten haben - teilweise sogar auch weniger Rechte - siehe Diskriminierung im Verhetzungsparagraph.

    Wenn die eigene Regierung Krieg gegen ihre Bevölkerung führt, kann man halt nur noch das Land verlassen. Das ist nicht zu gewinnen. Jeder der sich dagegen aufbäumt landet schnell hinter Gittern oder wird an den Pranger gestellt, sodass er seine Existenz - Aufträge, Job - verliert.

    Man muss sich die Taten anschauen, nicht die Worte.

  13. Brigitte Kashofer
    17. Februar 2019 17:52

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger, gibt es einen Link zu dem ominösen "Handbuch der EU-Kommission für Journalisten"?

    • Bösewicht (kein Partner)
      18. Februar 2019 11:14

      Bitte gehen Sie auf Gatestone Institut zum sehr lesenswerten Artikel von Judith Bergmann "EU: Geht voll auf Orwell".
      Beim Hinweis "Aktionsplan gegen Desinformation" kommen Sie direkt auf die entsprechende offizielle Seite der EU Kommission.

  14. Brigitte Kashofer
    17. Februar 2019 17:33

    Des einen Recht ist des andern Pflicht.

  15. Walter Klemmer
    17. Februar 2019 08:44

    Der Staat ist nach Paulus Gottes Dienerin. Sie trägt das Schwert (Staatsgewalt nach Recht und Gesetz)
    Um Gute zu belohnen und Böse zu bestrafen.
    Das Schwert ist eine tödliche Waffe. Der Staat hat aufgrund von Recht und Gesetz und Kraft legitimierter Autorität Strafen zu erteilen, um seine Bürger vor grausamer Gewalt durch Kriminelle zu schützen. Grausamste Gewalt hat auch härteste Strafen zu fürchten, bis dahin, dass Gottes Dienerin nur bei grausamstem Mord! auch zum Schwert greifen darf. (Frauen- und Kindermörder)
    Wer nicht mit härtester Strafe auf grausamste Gewalt reagiert verharmlost grausamste Verbrechen und heißt sie damit: "war nicht so schlimm."
    Paulis sagte noch: "Wenn ich ein todeswürdiges Verbrechen begangen habe, so weigere ich mich nicht zu sterben."

    So ist übrigens auch die Sünde zum Tode zu verstehen!
    Nach Rom fällt man durch eine Todsünde aus der göttlichen Gnade.
    Dieses Verständnis ist falsch.
    Sünde zum Tode ist einfach eine Straftat (grausamer Mord, nicht aus dem Affekt) auf die die Todesstrafe stand.
    Heute gibt es keine verabscheuenswürdigen, todeswürdigen Verbrechen mehr?

    Die linke Kirchenflotte betreibt alles, um Menschen, Frauen, eines Nichtstaates wie Österreich als Freiwild für dahergelaufene Plünderer anzubieten.

    Kirche und Justiz sollen aber ihre Schäfchen schützen und nicht die Wölfe ins Gehege lassen und diese auch noch streicheln.

  16. Walter Klemmer
    17. Februar 2019 08:30

    Ich weiß, in meinem Bekanntenkreis, dass alle die eine oder andere Ohrfeige für Frechheiten erhielten. Aus ihnen sind ordentliche Menschen geworden. Keiner von ihnen kam auf die Idee, die Eltern deswegen anzuzeigen.
    Heute dürfen Eltern gar nichts mehr. Kinder bestimmen wie Könige, was sie wollen und was nicht. Die Eltern haben nur zu dienen. Das geht zu weit, dass Eltern für harmlose körperliche Konsequenzen kriminalisiert werden.
    WORTE können aber mehr verletzen als Ohrfeigen.
    Wie viele Menschen sind schwerverletzte Arbeitsunfähige gewesen oder haben Selbstmord verübt nachdem sie hörten: "Ich liebe dich nicht!"?
    Sicher wäre es schön, wenn der Vater keine Ohrfeige austeilt, aber soll er zusehen, wie sich seine Mädchen mit der hölzernen Haarbürste erschlagen, nur weil eine die Erste war, die sie hatte?
    Die kinderlosen oder Einzelkind habenden Juristenfrauen? träumen von harmlosen Kindern. Kinder sind aber in Gesellschaft gar nicht harmlos, sondern ohne Grenzen immer so egoistisch wie möglich bis hin zu schwer grausam.
    Wer ihnen nicht mit allen möglichen unverletzenden Mitteln einhalt zeigt, verdient nicht Vater oder Mutter genannt zu werden.
    Das ist das Grundproblem unserer Gesellschaft: Kinder seien gut und werden von selber zum Besten, was sein kann. Dieses Denken ist grundfalsch und muss gestrichen werden.
    Kinder müssen erzogen werden. Dienen und Grenzen muss man lernen. Ansonsten ist ein Kind größenwahnsinnig und im realen Leben unbrauchbar.

  17. Walter Klemmer
    17. Februar 2019 08:08

    Es ist sowieso bald ein Menschenrecht, dass der Mohammedverehrer Bomben werfen darf.
    Ist ja die Ausübung seiner Religion!
    Was wollt ihr?
    Wollt ihr leben?
    Geh bitte.
    Wo soll denn das das Ziel der Judikatur sein, dass Menschen sicher leben.
    Träumt weiter, der Islam gehört zu Europa jawohl!

  18. Undine
    16. Februar 2019 22:46

    Man soll's nicht für möglich halten, aber der in der EU ausgebrochene Wahnsinn hat immer noch eine Möglichkeit, sich zu steigern!

    "Großbritannien: „Mutter“ dürfen sich jetzt auch Männer nennen"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/16/grossbritannien-mutter-maenner/

    Was soll man dazu noch sagen. Die armen Kinder!

    "Man kann gar nicht so viel essen, wie man kotzen möchte", schrieb einmal ein Mitposter!

    • pressburger
      17. Februar 2019 08:48

      Kein Wunder dass es immer mehr gestörte Kinder gibt. Zwei Lesben die sich als Mütter ausgeben, zwei Schwule die eigentlich Pädophil sind, ein Bub der ein Transgenderist werden soll, da sollen Kinder nicht wahnsinnig werden ?

  19. sin
    16. Februar 2019 21:32

    Wenn das mit dem Handbuch der EU Kommission für Journalistinnen stimmt, wäre es doch am besten, wenn alle dafür Verantwortlichen nach der Eu Wahl sich für immer in ein islamisches Land ihrer Wahl begeben, um die Früchte ihrer islamophilen Politik ernten zu können.

  20. glockenblumen
    16. Februar 2019 20:30

    OT

    grüne Quotenweiberinnen und ihre präklimatkerische Klimahysterie:

    https://www.achgut.com/artikel/miles_and_more_oder_jetset_der_pharisaeer

    "....„Unsere Schule nimmt am Energiespar-Programm der Stadt Düsseldorf teil: Je mehr Energie wir sparen (Strom, Müll, Wasser), desto mehr Geld erhalten wir von der Stadt für Dinge, die den Kindern zu Gute kommen. Zudem möchte wir durch die Teilnahme den Kindern mehr Energiebewusstsein und die Wichtigkeit einer nachhaltigen sowie umweltbewussten Lebensweise vermitteln. In diesem Rahmen wird am 8. Februar (Freitag) der Warme-Pulli-Tageingeführt. An diesem Tag bleibt die Heizung ausgeschaltet, in der Schulzeit und im Nachmittagsbereich. Daher ist es wichtig, dass Ihr Kind sich warm anzieht, damit es auch in den Klassenräumen nicht friert. Es ist alles erlaubt (z.B. Schal, Mütze, lange Unterhose, Tee in Thermosflaschen…), was warm hält. Wir erhoffen uns an diesem Tag besonders im Bereich Heizen große Einsparungen zu erreichen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Liebe Grüße Ihr Umweltteam“...."

    Schwachsinnigkeit gepaart mit Arroganz zeigt sich in giftgrüner Farbe.....

    • machmuss verschiebnix
      16. Februar 2019 20:51

      Danke für den Link, @glockenblumen

      » Die Schulleitende Linda Hennemann (nein, kein Namenswitz, isch schwör!) «

      Anm.:
      dieser Name (Hennemann) wurde aber bei weitem übertroffen. Bei der deutschen
      Software-Firma "SuSE AG" gab es - od. gibt's vlt. noch - einen Manager mit dem
      Namen Hennes Vogelsang ( der Männer-Name Hennes ist ja schon geläufig,
      vom Fußballer Hennes Weisweiler , aber der Familienname Vogelsang schießt glatt
      den Vogel ab :))) )

    • machmuss verschiebnix
      16. Februar 2019 21:00

      Aha - hat sich offenbar selbstständig gemacht :

      https://hennevogel.de/

    • Undine
      16. Februar 2019 22:49

      @glockenblumen

      Danke für den Link! Wer denkt sich nur so einen Schwachsinn aus! Aber die GRÜNEN sind für jede Trottelei zu haben.

    • glockenblumen
      17. Februar 2019 06:43

      @ machmuss verschiebnix

      Danke für den Link und die Hinweise !!
      Genial ;-))

      Auf den Namen hab ich in meiner -sagen wir "Verwunderung" - gar nicht geachtet...

    • Bösewicht (kein Partner)
      18. Februar 2019 12:28

      Vogelsangheim im 12. Wiener Bezirk.
      Von den Nationalsozialisten beschlagnahmt und für eine „Gauschule" (Schulung politischer Funktionäre) verwendet, wurde das Schlössl (nach Rückstellung) 1953 an den „Verein Wiener Volksheime" verkauft und zu einem Schulungs- und Bildungszentrum umgestaltet. Teile des Parks fanden andere Verwendungszwecke (1949 Abtretung für den Bau der neuen Gatterhölzlkirche, 1955 entlang der Schwenkgasse für die Julius-Raab-Siedlung). Als 1975 die Österreichische Volkspartei das Objekt erwarb, benannte sie die hier untergebrachte Politische Akademie nach Karl Vogelsang.

  21. pressburger
    16. Februar 2019 19:08

    Eine ausgezeichnete Zusammenfassung der Menschenrechte.
    Gibt es in den Zehn Geboten eine Erwähnung vom Recht ? Vom Recht, vom Anrecht auf irgendetwas ? Die Zehn Gebote sind das Fundament, auf der die christliche Ethik steht. In den Zehn Geboten werden Pflichten, nicht Rechte kodifiziert.
    Kein Mensch hat das Anrecht auf der Welt zu sein. Sein Dasein verdankt er der Gnade Gottes, nicht einen Recht.
    Zuerst kommen die Pflichten. Die Pflichten sich selbst gegenüber, die Pflichten seinen Mitmenschen gegenüber. Liebe deinen Nächsten, deinen Mitmenschen, wie dich selbst.
    Die Menschen die Böse sind, hassen sich selbst und ihre Mitmenschen. Der Hass kommt dann als Übernächstenliebe an die Oberfläche. Der Asylanten Liebhaber findet eine Betätigung, die ihn doppelt zufriedenstellt. Er kann seinen Hass auf seine Mitmenschen ausleben, gleichzeitig ist er in seine Selbstwahrnehmung der beste Gutmensch, weit und breit. Unangreifbar.
    Das vom Gesetzgeber befürwortete morden der ungeborenen Kinder ist ein Ausdruck des nichtexistenten Pflichtbewustseins der Eltern des Kindes. Auch ein Ausdruck des Gesetzgebers der seine Pflicht, dass ungeborene Leben zu schützen, zu schützen, auch vor den Erzeugern dieses Lebens, nicht nachkommen wollte. Die Frau die das Kind in sich trägt ist ein Subjekt, und darf nicht entscheiden dürfen, ein von ihr unabhängig lebendes Subjekt zu töten. Dieser Entscheidung des Gesetzgebers ging eine lange Diskussion, ein langer Entscheidungsprozess voraus. Währen dieser Zeit hätte sich der Gesetzgeber mit der christlichen Ethik beschäftigen müssen. Hätte er das getan, und hat trotzdem für die Abtreibung gestimmt, wäre er gezwungen, dieses Vorgehen gegen ein ungeborenes Kind, als Mord zu bezeichnen. Konsequent zu Ende gedacht, ist es die Einführung der Todesstrafe. Die Abtreibung eines lebensfähigen Kindes bedeutet, dass es in unserer Gesellschaft die Todesstrafe
    gibt. Eine Tatsache.
    Es gibt kein Recht auf Gesundheit, auf Nahrung, auf Arbeit. Es ist die Pflicht sich selbst gegenüber, dafür zu sorgen Arbeit zu finden, sich genügend Mittel beschaffen um sich Nahrung leisten zu können, seinen Lebenswandel so zu gestalten, dass die Pflicht für die eigene Gesundheit zu sorgen, erfüllt wird.
    Die sozialistische Vorstellung, dass die Gesellschaft das Recht auf Gesundheit garantieren soll, ist irreführend. Diese Vorstellung hat bereits zum Kollaps des Gesundheitssystems geführt. Dieses System basierend auf der Vergesellschaftung der Verantwortungslosigkeit, ist nicht finanzierbar. Trotzdem wird von den Linken, auch von den Schwarzen und Blauen, behauptet, dass der Mensch ein Recht auf Gesundheit hat. Ohne Selbstverantwortung. Ohne Pflichtbewusstsein.
    Das Aufwachen aus dem Traum der Rechte und Ansprüche, wird grausam sein. Wer nicht gewöhnt ist, seine Pflichten zu akzeptieren, wird die Konfrontation mit der Realität nicht aushalten. Ausweg ? Wird selbst Sozialist, oder wird die Sozialisten wählen.

  22. Franz77
    16. Februar 2019 17:30

    Von den Logen einkassiert? Die Kneissl dreht durch! https://www.krone.at/1865001
    Den Putin zur Hochzeit einladen und ihm dann voll in den Rücken fallen, was ist mit dem Weib nur passiert?

    • OT-Links
      16. Februar 2019 17:57

      Ich glaube, da alle total pleite und die USA am Ende sind, brauchen sie den Krieg gegen Russland. Und da muss Österreich auf der amerikanischen Seite stehen. Es wird zu einem dritten Weltkrieg kommen, diesmal mit jeder Menge Mininukes. Wie das im Anschluss ist, schaut sich grad Kurz an, denn er besucht Hiroschima. Sie werden denken: Nicht so schlimm, man kann es überleben...

    • OT-Links
      16. Februar 2019 17:59

      Für die Elite gibt es aber bestimmt jede Menge Bunker und auch für Kneissl ist wohl ein Plätzchen frei...

    • pressburger
      16. Februar 2019 18:04

      Na ja einige gewichtige Männer hat Frau Aussenminister getroffen. Waren sicher schwer beeindruckt. Wahrscheinlich eine Wendung im Sinne ihres Chefs. Was haben die vor ?

    • Nestroy
      16. Februar 2019 18:25

      Jede artilleriegestützte Min-Nuke ist mindestens (!!!) so stark wie die in Hiroshima...
      Und wenn die Zündung in der Erde erfolgt schaut auch die Verstrahlung anders aus...
      Das "mini" hält sich in Grenzen.....

  23. Freisinn
    16. Februar 2019 17:28

    Ich bin sehr froh darüber, dass sich unser A.U. dieser wichtigen Thematik in vorbildlicher Weise angenommen hat: das sollte nun allerorten breit diskutiert werden. Die an sich lobenswerte Diskussion "Talk im Hangar" war ein müdes Vorspiel dagegen.
    Die linksgesteuerten "Qualitätsmedien" werden die Diskussion wieder mal nicht führen wollen (siehe Lackner: "Magna Charta"). Wir müssen sie aber dazu zwingen. Die Rechten zeigen wieder mal auf, wo der Hausverstand wohnt.
    Man kann es drehen und wenden wie man will: es war gut und richtig, dass Kickl die Sache aufgegriffen hat. Die Roten haben wieder mal aufgeheult (ein hervorragendes Zeichen). Die Türkisenen haben sich wieder mal memmenhaft feig verkrochen!

    • Nestroy
      16. Februar 2019 18:27

      Dieses Aufheulen der SPÖ und NEOs war doch mehr als demaskierend!! Wie kann man da auch nur ansatzweise gegen Kickl sein??

  24. Almut
    16. Februar 2019 15:13

    OT
    Zur Münchner Sicherheitskonferenz. Dazu ein Lied von Lisa Fitz, die diese Veranstaltung treffend beschreibt, ein Bravo dieser mutigen Frau:
    https://www.youtube.com/watch?v=d5fGcEL6zIg
    Wie peinlich ist dagegen ein Artikel von Lorenz Hemicker in der Faz, der sich in alberner Lobhudelei über Merkel äußert:
    https://www.faz.net/aktuell/politik/sicherheitskonferenz/merkel-verteidigt-bei-sicherheitskonferenz-multilateralismus-16044570.html
    So beginnt dieser lächerliche Artikel:
    "Und Du denkst, Dein Herz schwappt Dir über“, singt Herbert Grönemeyer über jene einzigartigen Momente, die einen euphorisieren. Der Beginn des Frühlings. Die Vorfreude auf einen geliebten Menschen. Wenn sich alles leicht anfühlt und am richtigen Platz. Dass ausgerechnet Angela Merkel am Samstagmorgen bei zahlreichen Teilnehmern der Münchner Sicherheitskonferenz mehrfach dieses Sekundenglück auslöste, . . . .
    und so albern geht es weiter

  25. Infophil
    16. Februar 2019 14:43

    Menschrechte in Kärnten gelten offenbar nur für LINKE.
    Da hat der Personalvertreter Köberl der Kärntner Landesregierung in einem Hassposting unseren Sebastian Kurz glatt als "NOBELHURE DER NATION" bezeichnet. Der Mann ist unwichtig, aber bereits bekannt durch andere Entgleisungen. So meinte er zu Verkehrsminister Hofer, "er dürfte sich bei seinem Absturz den Schädel beschädigt haben".
    Besonders pikant ist, dass LH Kaiser, der immer wieder vehement gegen Hasspostings schwadroniert, zuletzt am vergangenen Donnerstag im BUNDESRAT darauf pochte, dass man bei "Hasspostings keine Straffreiheit dulden dürfe".
    Nun die Reaktion von LH Kaiser zu Köberl, "er habe sich ja entschuldigt" und dieses kennt man bereits von der Entschuldigung seines Sohnes Luca nach dessen Sager zur "NAZION MIT EINEM SCHEISS INNENMINISTER". Kaiser damals, er hat sich dafür entschuldigt und damit ist die Sache für mich erledigt.
    LINKS genügt eine Entschuldigung, RECHTS wird gerichtlich verfolgt!

  26. Nestroy
    16. Februar 2019 14:27

    "Das bedeutet aber umgekehrt für die Bürger jener Länder, die für die Migranten am anziehendsten sind, zwangsläufig eine dramatische Reduktion oder gar Beendigung all ihrer eigenen Menschenrechte."

    Genau DAS ist es. Und sogar: Wohin sollen wir migrieren?? Hat schon jemand versucht mit 50+ einen Antrag für die USA oder Kanada auszufüllen?? Oder anzusuchen? Oder aber in Wirklichkeit müssten jetzt WIR um Asyl schreien und migrieren dürfen. Da werden wir aber unseren blauen Wunder erleben, WIE das andere machen z.B. USA...

  27. Schani
    16. Februar 2019 14:20

    Zu den Kinderrechten: Das wichtigste Menschenrecht wird Kindern in utero vorenthalten!

    • Nestroy
      16. Februar 2019 14:29

      Danke Schani fürs Erinnern!
      Menschenrecht? Willkürlicher geplanter Mord mit Staatshilfe!! Ohne Konsequenz für die Mörder

    • logiker2
      16. Februar 2019 14:34

      @Nestroy**********************!

    • Undine
      16. Februar 2019 15:36

      Der ursprünglich sicherste Platz für werdendes Leben wird heute europaweit zum millionenfachen Schlachtfeld! Es ist unverständlich, daß es Ärzte, vor allem Ärztinnen (potentielle Mütter!) mit ihrem Gewissen vereinbaren können, ihren Beruf auf diese schmähliche Weise zu verraten, wenn man einmal davon ausgeht, daß ein Mensch diesen Beruf ergreift, um Menschenleben zu RETTEN und nicht, um das Wehrloseste, das es gibt, zu töten und es damit des ersten Menschenrechts beraubt: das Licht der Welt erblicken zu können und in den Armen der Mutter gewiegt zu werden.

    • logiker2
      16. Februar 2019 16:17

      @Undine, zählen eben zu den vielbeschworenen zu verteidigenden europäischen Werten.

    • Charlesmagne
      16. Februar 2019 17:13

      Auch in der schwärzesten Zeit Europas war so etwas möglich, dadurch, dass man in den Köpfen festsetzte, welches Leben Wert hatte und welches nicht. Damals waren es Juden, die als wertlos galten, heute sind es Föten, ja wenn es so weitergeht, vielleicht schon wie manche fordern alle, die noch keine formulierten Ziele haben (also auch Säuglinge) und alle, die keine Ziele mehr haben (also Alte). „Brave New World“ als Realität.

    • pressburger
      16. Februar 2019 18:08

      Das egoistische Interesse der Frauen ist wichtiger als das Leben des Kindes. Ein qualifizierter, überlegter, geplanter Mord.

    • simplicissimus
      16. Februar 2019 18:25

      Voellig richtig, Schani!

  28. Undine
    16. Februar 2019 14:04

    Den großen Menschenrechts-Schmäh können auch immer weniger CHRISTEN ertragen! Vom Zweit-Papst Franziskus, dem Verräter, abwärts rühren nahezu alle Kirchenmänner die Werbetrommel für den ISLAM! Dieses Verhalten ist einzigartig in der Geschichte!
    Warum sich die Schäflein von ihren linksversifften "Hirten" scharenweise abwenden, das wollen diese gar nicht erst wissen!

    "Sprunghaft mehr Kirchenaustritte: Marx und Bedford-Strohm wollen lieber nichts dazu sagen"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/16/sprunghaft-kirchenaustritte-marx/

    Ein Wunder, daß überhaupt noch Christen ihren Kirchen die Treue halten angesichts dieser krankhaften "Nächstenliebe"-Auffassung! Ich könnte das alles völlig ungerührt erste Reihe fußfrei betrachten, weil mich das alles längst nichts mehr angeht, aber ich sehe dennoch diese fatale Entwicklung mit Erschütterung, weil das Fundament unserer Kultur mutwillig zerstört wird, um dieses weite Feld anderen, nämlich unseren moslemischen Feinden zu überlassen.

    Irgendwie hängt das alles zusammen: Erst die Zerstörung der Familie, dann die Öffnung der Grenzen für unsere Feinde, dann die Hinwendung der Kirchenfürsten zu den Mohammedanern. Wenn die kleinste Keimzelle des Staates, die NORMALE Familie mit Kindern nicht mehr geschätzt wird, geht's mit allem nur noch abwärts.

    PS: Die Kirchenoberen sollten bedenken, bevor sie ihre ihnen Anvertrauten VERRATEN: Viele Menschen können sehr gut ohne Kirchenzugehörigkeit leben, aber die Kirche kann nicht ohne die gläubigen Menschen überleben!

    • Nestroy
      16. Februar 2019 14:36

      Und da wird man belächelt, wenn man von Verschwörung liest...
      Dazu auch Forchers Beitrag bei Gastkommentar lesen! Oder Schrems über Karas (Spinelli....)
      Oder auch Vera Lengsfeld bei diversen YouTube Videos über Fr. Roth als Jungpolitiker...(Grenzöffnung!)

    • Charlesmagne
      16. Februar 2019 16:51

      Vielleicht sind die Kirchenoberen nur von Neid zerfressen, weil die Mohammedaner ihren Imamen und deren auf den Koran bezogenen Anordnungen bedingungslos unterwerfen (Islam = Unterwerfung), während viele ihrer Untergebenen nicht einmal mehr bereit sind sich in einer Beichte aushorchen zu lassen (Katholiken). Die Protestanten hängten schon immer ihr Fähnleinin den Wind. Man vergleiche Wahlergebnisse zu Reichstagswahlen in damals mehrheitlich katholischen und mehrheitlich protestantischen Gebieten.
      Vielleicht hoffen Sie, nach mohammedanischer Machtergreifung zumindest sowas wie „Unterimame“ werden zu können, wenn sie jetzt besonders willfährig sind.
      Ehe der Hahn dreimal kräht.....

    • Nestroy
      16. Februar 2019 18:32

      Danke Charles fürs Erinnern: Islam = Unterwerfung!!!
      Welch ein Unterschied zum Christentum!!

      Damit ist aber dieser Bischof auch kein Christ mehr...

    • Weinkopf
      17. Februar 2019 10:32

      @Undine
      !!!!!!!!
      Zu Ihrem PS: dieses heuchlerisches Gesindel hat doch schon längst die ihnen Anvertrauten verraten.

  29. OT-Links
    16. Februar 2019 13:13

    Wieviele Beweise braucht man noch? Ganz besonders die Grünen wollen unsere Zerstörung. Wie kann es stimmen, dass sie in Bayern und Hessen so stark zugewonnen haben? Das gibt es ja nicht!

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/16/gruene-umweltideologen-osterfeuer/

    Von Wahlbetrug wird erst dann gesprochen, wenn er vorsätzlich erfolgt. Aha, bis es ein Geständnis gibt, können wir also noch lange warten. Die Deutschen haben sehr dämliche Gesetze, muss man sagen:
    https://www.watergate.tv/wahlbetrug-in-hessen-gruener-schwindel/

  30. socrates
    16. Februar 2019 12:18

    "EHRE SEI GOTT IN DER HÖHE UND FRIEDEN DEN MENSCHEN AUF ERDEN, DIE GUTEN WILLENS SIND"
    So steht es geschrieben und so lernten wir es. Heute läßt man "DIE GUTEN WILLENS SIND" weg, also lügen durch Weglassen. Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge! Ich kann mir nicht vorstellen, daß irgendein Medienmacher das nicht weiß. Wir werden wir umgezogen und die Menschenrechte neu definiert. In welcher Religion wird die Wahrheit, der gute Wille, durch Rasse ersetzt?

  31. Starless
    16. Februar 2019 11:48

    Schöne neue Welt:
    Wenn ein Asylsuchender/eine Asylsuchende in der Heimat kein Kapitalverbrechen begangen hat, also ihm/ihr dort aus diesem Titel nichts droht, dann behalten wir ihn/sie NICHT und SCHIEBEN diese Person AB.
    Wenn jemand in der Heimat gebrandschatzt und gemordet hat, BEHALTEN wir dieses Individuum, weil zu Hause eine selbst verursachte ungemütliche Strafe droht.
    Also: Menschen, die durchaus einen Wert für uns haben könnten, derer entledigen wir uns. Menschen, die uns die nächsten 50 Jahre nur Probleme bereiten werden, behalten und alimentieren wir.
    Ist es so, oder sehe ich etwas falsch?

  32. machmuss verschiebnix
    16. Februar 2019 11:25

    Der Vergleich macht uns sicher:

    Die Antifas dürfen gegen unbescholtene (identitäre) Staatsbürger so vorgehen, wie es den Opfern von "Gefährdern" nichtmal nachher erlaubt ist (falls die es überleben) ! ! ! !

    Das soll uns natürlich nicht zu einem Vorgehen auf Dritte-Welt Niveau verleiten
    , nämlich daß sich Bürger als Antifas "aufmotzen" , einem Gefährder auflauern - mit Naaaaziiii -Gebrüll über ihn herfallen - ihn weichklopfen , und diesen Vorgang so oft wiederholen, bis er von selber ausreist !

    Ganz offen gesagt, ich fürchte so einen Tag kommen,
    weil von der Obrigkeit mitsamt deren überbordender Gesetzgebung das perfekte Ambiente dafür geschaffen wurde. Schlimmer noch, scheint all das in missionarischem Eifer planmäßig durchgeführt zu werden ! ! !

    • pressburger
      16. Februar 2019 18:13

      Die Antifa darf Opfer verhöhnen. So geschehen in Dresden am 13. Februar.
      Ist für die Medien ein Zeichen für Meinungsfreiheit im Merkel Staat.

  33. Postdirektor
    16. Februar 2019 11:20

    Dr. Unterberger schreibt im Zusammenhang mit dem Islam von einer "oft missbrauchten" Religion.

    Das stimmt nicht.

    Alles, von Morden bis zur Unterdrückung der Frauen geschieht im Islam nicht durch Fehlinterpretation und dadurch implizierte missbräuchliche Auslegung.

    Es geschieht in genauer Befolgung der von Allah unverrückbar vorgegeben Regeln.

    Und das ist im Islam Pflicht.

    • Nestroy
      16. Februar 2019 14:48

      Vielleicht sollten wir von den Rechten her (übrigens da ist das Wort höchst willkommen...) zu den Pflichten übergehen.
      Ich meine kein Recht ohne Pflicht.
      Daher schlage ich konsequenterweise eine HEIMATPFLICHT vor.
      Jeder muss zunächst in seiner Heimat bleiben, um diese in die positive menschlichen Richtung zu verändern. Erst wen ner deshalb physisch angegriffen wird, darf er zum Recht auf Asyl greifen.
      Wie kann man dann "migrieren" ? Wenn man eine Einladung einer Universität, Firma, Regierung hat.
      Basta.

      Ich rufe zur UNO-Pflicht für die Heimat auf!

    • Charlesmagne
      16. Februar 2019 16:34

      @ Postdirektor **************************************
      Habe mich lang mit dieser Ideologie beschäftigt.
      Auch wenn es für uns völlig unvorstellbar ist:
      Ja es ist Pflicht!!!!!!!!!!

    • simplicissimus
      16. Februar 2019 18:16

      AU kann nicht das schreiben, was stimmt. Da droht der Verhetzungsparagraph!

  34. Peter Kurz
    16. Februar 2019 11:05

    Sea-Eye Rettungsschiff ist nun wieder im Einsatz!
    Ermöglicht wurde das durch eine Spende des deutschen Kardinals Reinhard Marx - aus Kirchensteuern!

    PS.:
    Wer stoppt diese linken Amokläufer aus den obersten Reihen der katholischen Kirche?
    https://orf.at/#/stories/3111746/

    • OT-Links
      16. Februar 2019 11:19

      Es kann ihnen nicht rasch genug gehen... mir fehlen die Worte zu diesem ausgefressenen Marxisten!

    • pressburger
      16. Februar 2019 18:17

      Gut, der Kardinal hat angeboten, dass seine zukünftigen Gäste die von diesen Schiff direkt in seine bescheidene Behausung transportiert werden, von seiner Familie bewirtet werden.

  35. Undine
    16. Februar 2019 10:49

    So ticken Vaterlandsverräter---in D wie bei uns, siehe KARAS und Co.:

    "Ralf Stegner: Verfassungswidrige Gesetze sind geil"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/02/16/ralf-stegner-verfassungswidrige/

  36. Franz77
    16. Februar 2019 10:23

    Ich fordere ein Heimatrecht! Ein Recht auf Heimat wie sie vor Jahren noch war. Vor allem: Muselfrei!

    • Undine
      16. Februar 2019 10:38

      @Franz77

      ***************************+!

      Diese Forderung unterstütze ich zu 100%! Das HEIMATRECHT müßte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, wird aber von unseren Feinden nicht so gesehen und uns deshalb nicht gewährt! Aber jedem primitiven, schmarotzenden Dahergelaufenen wirft man nach, was man uns verweigert!

    • OT-Links
      16. Februar 2019 11:20

      ************************

  37. apokalypse
    16. Februar 2019 10:21

    Ich bin mehr als entsetzt wie ein ORF, sprich ZIB (Tarek Leitner) mit dem Messermord in Vorarlberg umgeht. Diese linken Halunken sind doch ständig bemüht die Gräueltaten der Invasoren zu legalisieren und die Opfer der Eigenschuld zu bezichtigen. Für die Hinterbliebenen ein neuerliches Leid!! Den Höhepunkt erreichte Maria Stern (Liste Pilz/Jetzt), Zitat: Weil zu wenig integriert wird darum wird gemordet, wie eben in Vorarlberg. Diese infame "Kanaille", Hetzerin sollte aus der Politik entfernt werden.

    • Undine
      16. Februar 2019 10:42

      @apokalypse

      ***********************************+!
      Obwohl ich regelmäßig ZIB schaue, weil ich wissen will, wie der FEIND DENKT, überlege ich schon, mir diese Gehirnwäsche a la ORF nicht mehr anzutun!
      Die Adresse dieser Maria STERN müßte man in Schmarotzerkreisen verbreiten, damit die sich dort holen können, "was ihnen zusteht!

    • CIA
      16. Februar 2019 10:57

      Ja, geht´s noch? Ein Herr Gudenus ist angeklagt weil er behauptete, die Krätze sei über die Einwanderer hereingekommen! Es stimmt doch!! Leider gibt es genug linksversiffte Ärzte die bereit sind, dem Mainstream zu dienen! Und nicht nur dieses lästige Übel ist uns zu Teil geworden, sondern viel gefährlichere Krankheiten lauern wo es keine Therapie gibt. (Ebola, African-TBC etc....)

    • pressburger
      16. Februar 2019 18:22

      Kurz will, dass der ORF in dieser ideologischen Richtung immer weiter nach links marschiert. Kurz braucht den ORF.
      Was bleibt ? Ignorieren.

    • Nestroy
      16. Februar 2019 18:36

      DAS hat diese Frau gesagt?? Unglaublich

      Die Linken sagen durch die Bank, was wir seit Jahren nur als verwerfliche "Verschwörungstheorie" von uns geben!!
      Und da gibt es noch einen einzigen Wähler, der nicht zu diesen (!) Verschwörern gehört???
      Wie geht das?

  38. dssm
    16. Februar 2019 10:07

    Eine logische Entwicklung, die jetzt immer schneller werden wird. Denn wir sind so reich geworden, daß eine winzige Minderheit die Mehrheit in angenehmen Wohlstand halten kann. Alle Menschen verwenden viel Zeit um sich selber besser zu stellen. Der Kaufmann indem er neue Kunden findet und damit hoffentlich den persönlichen Gewinn erhöht, der Bauer, indem er seine Tiere und Felder hegt und pflegt, der Ingenieur, indem er Neues konstruiert um damit erfolgreich zu sein.
    Und dann halt die Mehrheit, Absolventen der Orchideenfächer, aber auch zunehmend von Wirtschaft und Recht, ja selbst Technik, die tun auch den ganzen Tag darüber nachdenken, wie sie ihr Leben verbessern können. Da sie keiner echten Arbeit nachgehen und auch nichts für andere brauchbares gelernt haben, müssen sie zwangsläufig an das Stehlen denken. Da diese Gruppe die breite Mehrheit ist, findet sich jeden Tag eine Thema, wo noch Gleichheit durch das Gesetz hergestellt werden muss. Wobei natürlich zufällig jede Menge Berater- und Betreuer-Jobs anfallen.

    Leider ist diese riesige Gruppe technologiefeindlich, es fehlt also das Wirtschaftswachstum rund um Innovationen um diese immer größer werdenden Forderungen zu erfüllen. Ebenso hindern die vielen Rechte und Pflichten die wirtschaftliche Entwicklung. Daher ist es absehbar, wann das ganze in das Gegenteil umschlägt, einfach weil auch das Kapital verzehrt ist und dann werden selbst grundlegendste Menschenrechte nichts mehr wert sein.

    • Riese35
      16. Februar 2019 12:01

      Ich höre Ihre besondere "Liebe" zu "Beratern" heraus. Ich teile diese "Liebe". ****!

      Wie das mit dem "Kapital verzehren" funktioniert, weiß jeder, der weiland noch den realen Sozialismus erlebt hat. Ich kann mich noch gut an den Werdegang des poln. Zloty über 1/2 Jahrhundert hinweg erinnern: Pflichtumtausch, keine Konvertibilität, Parallelwährung US$, zwei Wechselkurse (Bank und Schwarzmarkt etwa 1:7), "Haben Sie DM?", Inflation, Währungsreformen, Streichung vieler Nullen.

      Der Sozialismus beschäftigt sich halt nur mit der Frage, wie etwas "gerecht" verteilt wird, und ignoriert die Frage, welche Voraussetzungen notwendig sind, damit das, was verteilt werden soll, auch geschaffen wird.

  39. oberösi
    16. Februar 2019 09:38

    Gratulation zu dieser höchstnotwendigen Präzisierung des Schlagwortes von den "Menschenrechten", eines aktuell am meisten und dann nur mißbräuchlich verwendeten Kampfbegriffe der offiziellen Politik westlicher "Demokratien" gegen die autochthone, christliche, meist weiße, männliche Bevölkerung.

    Paßt dazu: Carl Schmitt, "Wer Menschheit sagt, will betrügen."

  40. Walter Klemmer
    16. Februar 2019 09:12

    Es wäre ganz einfach:
    Religion gilt nur für:

    Alles was die Gebote du sollst Gott und deinen Nächsten wie dich selbst lieben und du sollst nicht Töten und nicht stehlen an erster Stelle hat.

    (JUDENTUM UND CHRISTLICHE KIRCHEN)
    ALLES ANDERE KANN EIN TOLERANZRECHT HABEN. OHNE STEUERLICHE BEGÜNSTIGUNG!
    Alles, was zu Gewalt, Verbrechen und gar Mord aufruft gehört verboten.
    DER Islam müsste auf europäischem Boden verboten sein, wegen Mordaufruf und wegen dem Aufruf zu Verbrechen (metzelt sie nieder wo es nur geht und raubt sie aus, wo es nur geht, vgl. KORAN), was dort für alle Mohammedanhänger zu allen Zeiten gilt. Uminterpretieren geht da nicht. Und wegen dem mohammedanischen Täuschungsgebot wird den dummen Europäern noch erzählt, dass das ja nicht wörtlich zu nehmen ist und nur auf arabisch richtig zu verstehen ist.

    Menschenrechte:
    Die Wertigkeit, der Menschenrechte wird nicht mehr, wie bei den 10 Geboten, berücksichtigt.

    Abtreibung: was ist mehr wert?
    Dass die Frau machen kann, was sie will, oder dass ein Mensch nicht getötet werden darf.

    Für die Sozialisten ist alles kompliziert.

    Andere Länder andere Sitten.
    Dass ein Staat gegen Menschenrechte zur Bestrafung vorgeht ist logisch.
    Der Richter der zu Haft verrurteilt beraubt die Freiheit.
    Geldstrafe: Eigentum wird geraubt
    Staatliche Organe üben Gewalt aus, gegen die man machtlos ist.
    Der Autofahrer der für Schnellfahren von der Polizei gestraft wird, kann versuchen sich zu wehren, was nichts bringen wird. Die Strafe muss er zahlen.

    Ausländische Bestrafungssitten sind das Problem derer, die hier glauben alles machen zu dürfen was sie wollen und es wird schon nichts passieren.

    Der Mensch ist zu allem fähig. Nur Strafe schreckt ihn ab. (STRAßENVERKEHR, INTERNET)
    Daher gehört Strafe zu einer funktionierenden Gesellschaft.
    Aug um Aug, Zahn um Zahn.(gerechtes Maß!)
    Islam: Apfeldiebstahl = Handabhacken ist übertrieben. Todestrafe aus Eifersucht oder aus politischer oder religiöser Überzeugung alles No go!
    Aber die Todesstrafe für kaltblütigen "Berufsmord" (Killer, Terroristen, Kinderschänder, Frauenmörder,...)
    ist kein Verstoß gegen die Menschenrechte.
    Wer Menschen bewusst tötet, muss dauerhaft beseitigt werden. Problem: Rückfallsrate von Kinderschändern, Killern und Terroristen.... Die Haftstrafe ist oft nicht lange genug und auch nicht abschreckend genug.
    Ich denke, die Todesstrafe hat in gewissen Fällen ihre Berechtigung.
    Wer ihre abschreckende Wirkung leugnet beweist damit ihre abschreckende Wirkung.
    Wer ihre Härte kritisiert, verharmlost die Härte von Kinderschändern, Frauenmördern, Killern und Terroristen.
    Todestrafe oder lebenslanges Hotel mit Servicepersonal ist für mich schon etwas Anderes!
    Jedenfalls darf ein Verbrechen und seine harte Bestrafung im Ausland keine Hinderung für eine Abschiebung sein.
    Andere Kulturen soll man doch ehren und respektieren!
    Asylgrund ist aber, wenn ein Christ in Somalia nur wegen seines Glaubens hingerichtet werden würde....
    Wenn aber ein Somalier bei uns vergewaltigt und mordet, dann ab in die Heimat mit der Bereicherung.
    Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll durch Menschen vergossen werden. So schrecklich ist Mord für Gott.
    Letztendlich hat Gott selbst die Todesstrafe über die gesamte Menschheit ausgesprochen und vollzieht diese auch lückenlos.
    Perfekte Executive.
    Er weckt aber diejenigen auf, die er vom Tod erlöst hat.
    Die Angsthasen müssen aber vor dem Tod zittern und glauben wenn sie die Todesstrafe beseitigen, wird alkes besser.
    Der Staat ist nach Paulus Gottes Dienerin und trägt das Schwert (tödliche Waffe) die Bösen zu bestrafen und die Guten zu belohnen.
    Der moderne Staat hat nur noch den erhobenen Zeigefinger, während die Menschen immer mehr machen was sie wollen und die Richter selber nicht mehr wissen, was gut und böse ist: EU, Österreuch, Europa, ÖVP, SPÖ oder FPÖ oder gar die Grünen?

    Wir leben noch in christlich geprägtem Rechtssystem, dessem Ende sich abzeichnet: Abtreibung, Familienrecht, Strafrecht, ....interessant, dass zur Abschaffung der Todesstrafe wie die Faust aufs Aug die Abtreubung kam. Zeitlich beinahe gleich. Hier starben jährlich vielleicht Österreichweit 100 grausame Gewaltverbrecher. Nun sterben legalisiert so viele Kinder, dass man sie nicht mehr zählen kann.

    Pervers (gottes Maßstab verdreht) in höchstem Maße:
    Modern: Todesstrafe für Kinder
    Christlich: Todesstrafe für Kindermörder

    • pressburger
      16. Februar 2019 18:23

      *********************************************************************3

    • McErdal (kein Partner)
      18. Februar 2019 08:50

      @ Walter Klemmer

      ************Irre-gemachte-Christen-lieben-Satan******************

      h t t p s : //vimeo.com/317804100

  41. Infophil
    16. Februar 2019 09:07

    Solche Menschen wie der türkische Mörder gehören nicht RÜCKGEFÜHRT, sondern direkt an den türkischen Staat AUSGELIEFERT und das sollte sich einfädeln lassen.

    • steinmein
      16. Februar 2019 10:06

      Sage ich auch immer. Ein türkisches Auslieferungsbegehren wär die einfachst Lösung aller Probleme. Wer zwingt uns wirklich, sich mit derlei Geschmeiß herumzuschlagen? Vom Aufwand erst garnicht zu sprechen. Die Vorbildwirkung wäre auch zu berücksichtigen. (Irgendwo steht geschrieben: Wer mit dem Schwert kämpft,wird durch das Schwert umkommen)

  42. El Capitan
    16. Februar 2019 08:51

    Dieser interessante Artikel wandert in mein Archiv. Danke schön!

    Das Kreuz mit den Menschenrechten beginnt dann, wenn ideologisch motivierte Politiker die Gesellschaft umbauen wollen. Das wird natürlich nicht zugegeben, daher wird das Vorgehen mit verbalen Nebelgranaten wie "soziale Gerechtigkeit", "Bildungsgerechtigkeit" und anderen Wortwolken.

    Die Anpassung von Rechten geht immer auf Kosten bestimmter Gruppen. Entweder müssen sie mehr zahlen oder das Maul halten, meist beides.

    Zurzeit haben wir den Trend - und für manche das Problem, dass es in Europa einen politischen Zug zur Mitte gibt, was zwangsläufig das Recht der Linken auf alle erfundenen Wahrheiten einschließlich der Gesetzgebung beschneidet. Die Nerven der Linken liegen daher blank, was Entgleisungen wie "Nobelhure" erklärt.

    Die schlimmste Entwicklung in Sachen Menschenrechte ist die massive Einschränkung der Meinungsfreiheit, die bereits absurde Ausmaße erreicht hat. Da werden noch viele "Huren" über die roten Facebookseiten reiten, wenn es an die Reparaturen dieses unhaltbaren Zustandes gehen sollte.

  43. Undine
    16. Februar 2019 08:45

    Es ist höchste Zeit, daß auch UNS, also den Autochthonen, das MENSCHENRECHT auf eine UNVERSEHRTE HEIMAT, zugestanden wird, damit wir uns nicht mehr und mehr in unserer Heimat wie im Orient oder irgendwelchen Dritte-Welt-Ländern fühlen, weil uns unsere angestammte HEIMAT durch die lawinenartige Zuwanderung immer fremder wird!

    Es kann doch nicht so sein, daß für Millionen uns völlig Wesensfremder, die illegal Europa fluten, Menschenrechte gelten, die man UNS VERWEIGERT!

    "Die MIGRANTEN MÜSSEN SICH WOHLFÜHLEN BEI UNS!", heißt es.

    NEIN, ihr niederträchtigen Betreiber der Umvolkung, der Islamisierung Europas, das ist ganz und gar NICHT UNSERE INTENTION!

    Es steht nirgends geschrieben, daß primitive Mohammedaner sich hier wohlfühlen sollen---AUF UNSERE KOSTEN, während WIR uns immer UNWOHLER FÜHLEN im eigenen Land!

    ...............ÖSTERREICH DEN ÖSTERREICHERN!.............

    WIR, die EINHEIMISCHEN, müssen uns WOHLFÜHLEN können---in unserem Nationalstaat Österreich! Das gleiche Menschenrecht gilt für jeden europäischen Nationalstaat!

    Daß diese selbstverständliche Forderung zu gewährleisten ist, ist UNSER MENSCHENRECHT und nicht das der illegal eingeschleusten mohammedanischen Invasoren, die nicht nur rein optisch das Straßenbild mit ihren Kopftuchfrauen verschandeln, so daß wir meinen könnten, wir seien über Nacht in ein fremdes Land versetzt worden!

    Ich will mein Österreich wieder zurückhaben, wie es noch vor EINER Generation ausgesehen hat, das man aber im Begriff ist, uns Stück für Stück zu rauben!

    Seien wir ehrlich: SOROS, alias Schwartz, und Konsorten sind unser UNTERGANG!
    Wir sind ein SPIELBALL in ihren verfluchten Händen! Warum WEHREN wir uns nicht gegen diese KRAKE? Warum lassen wir diese Drahtzieher an unserem Unglück einfach
    ungehindert werkeln, wie es denen beliebt?
    Warum pochen WIR nicht endlich auf die Einhaltung UNSERER MENSCHENRECHTE? Weil SOROS und Co. anderes geplant haben?

    Die Menschenrechte haben auch FÜR UNS zu gelten---WIR Österreicher müssen den absoluten VORRANG haben in unserer angestammten Heimat innerhalb bewachter GRENZEN!!

    • Franz77
      16. Februar 2019 10:27

      100% - erst jetzt gelesen. ************* Ich schrob dem Sinne nach ähnliches.

    • dssm
      16. Februar 2019 11:05

      @Undine
      Und so schnell hat man einen Widerspruch. Denn wollen Sie Heimat, dann geht das am Einfachsten indem die Eigentümer selber entscheiden, wen sie, für wie lange, auf eigene Kosten/Risiko hier behalten wollen. Und da die Eigentümer traditionell konservativ sind und mit ihren Mitteln eher die Familie fördern wollen, werden wohl nur wenige Fremde kommen, dann arbeiten müssen(!) und daher sehr schnell integriert sein.

      Fordert man aber Heimat vom Staat, so wird der Staat größer, wie bei jeder Forderung. Ein großer Staat wird immer sozialistisch werden. Dann entscheiden nicht wir wer kommt, sondern eine blutsaugende Elite.

    • Almut
      16. Februar 2019 13:44

      @Undine
      ************************************!
      Mir aus der Seele gesprochen!

    • Weinkopf
      17. Februar 2019 07:40

      @Undine
      Treffend auf den Punkt gebracht!
      *********|||||||

    • Torres (kein Partner)
      18. Februar 2019 14:17

      Dass all dies möglich ist, wird uns quasi an unserer Haustüre vorgeführt: nämlich vor allem in Ungarn, aber auch in Tschechien, Polen und der Slowakei. In ex-kommunistischen Staaten sind die Politiker offenbar noch so "naiv", dass sie die Politik machen, die sie den Wählern versprochen haben und die ein Großteil der Bevölkerung auch wünscht. Und sogar in traditionellen westlichen Demokratien geht das: dafür muss man aber schon über den Atlantik, in die Trump-USA blicken.

  44. Josef Maierhofer
    16. Februar 2019 07:14

    Es sind Linke, die diese Recht nehmenden 'Rechte' auf ihren Fahnen haben und auch linke Richter und Staatsanwälte, es sind linke Politiker, die keine Sekunde für Auswirkung und Zukunft verwenden, wenn sie nur populistisch und im Jetzt ihr 'Menschenrecht' dazu benützen, etwa den Bevölkerungsaustausch durchzusetzen, etwa die Familie zu zerstören, etwa die Meinung einzuschränken, die Information und Wahrheit zu verweigern, manipulieren, zu verschleiern, Sozialschmarotzer als Klientel anzufüttern, Religionsfreiheit als Titel für Islamverherrlichung zu verwenden, den Bevölkerungsaustausch mit Folter- und 'Bestrafungsphobie' auch per Richter zu forcieren, sodass es dazu kommt, wie Herr Kickl es deutlich sagt, dass man nur noch Mörder, Lügner, etc. schützt und die Opfer überhaupt nicht mehr.

    Was ist los mit uns ? Was ist los mit unserer Politik ?

    Herr Kurz tarnt diese Machenschaft unter 'europafreundlich' und ich habe 'keine Probleme mit Soros', Strache war immer zweiter und wird es auch bleiben, wenn nicht diese gesetzlichen Probleme, die ja auch unsere Politiker ohne die Bevölkerung zu fragen, die wollen sie ja austauschen, revidiert werden, bzw. durch Maßnahmen ausgeschaltet werden können.

    Ich sehe da als sicheres Mittel, den sofortigen Austritt aus dem EMRG, wenn das nicht geht, dann eine Volksabstimmung über den EU-Austritt.

    Aber es ist Feigheit, Feigheit des Wählers solche Politiker zu wählen, die seine Sache vertreten, weil die medial besudelt werden, Feigheit der Politiker gegen den Mainstream zu schwimmen, wie etwa ein Herr Orban, der dann auch eine 2/3 Mehrheit bekommen hat von seinen wahlmündigen, weil informierten, Ungarn, die hinter ihm stehen. Aber bei uns wird immer auf das falsche Pferd gesetzt, das 'Kurz-Pferd' beinhaltet leider die rußschwarze ÖVP, die inzwischen Türkis mit enorm vielen schwarzen Flecken bekleckert hat und die steht links und macht da voll mit, bei der Selbstvernichtung.

    Es wird halt gemacht, was die veröffentliche (selbst oder fremdgesteuerte) mediale Meinung den 'Eliten' als Mainstream vorgibt, so auch UHBK, der trotz Regierungsprogramm inzwischen zum Bremser geworden ist und zum Wahlbetrüger, denn so war die Ansage nicht, wie es jetzt gebremst wird.

    Das Problem liegt natürlich zu einem guten Teil auch bei unserem Justizministerium, solchen EMRG und UNO Verträgen zuzustimmen, die gegen unsere Menschenrechte gehen, den anderen, Zugewanderten. aber alle Freiheiten geben inklusive das Recht zu morden.

    Ja, es ist Feigheit.

    Feigheit der Wähler, nicht die einzigen zu wählen, die noch auf ihrer Seite stehen, Feigheit der Wähler ihre eigene Selbstverteidigung in Angriff zu nehmen, Feigheit und Duckmäusertum (oft auch finanzielle Abhängigkeit als Privilegienritter und Angefütterter), Faulheit bei der Suche nach Wahrheit, Feigheit vor der Wahrheit - und die ist sehr bitter.

    • Gandalf
      16. Februar 2019 11:38

      Aus dem "Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte" (EGMR) allein austreten kann kein Land. Um der Jurisdiktion dieser absolut unnötigen Institution zu entgehen, die ein Organ des Europarates ist, nicht der EU, müsste Österreich aus diesem austreten - eine gar nicht so absurde Option, leider aber nur als Symbol oder Zeichen tauglich. Denn die Europäische Menschenrechtsdeklaration, ebenfalls ein Produkt des Europarates, wurde in den EU- Rechtbestand übernommen und musste zusammen mit diesem gesamten "acqis communautaire" 1994 auch in Österreich in Kraft gesetzt werden. Und wie es Ländern geht, die aus der EU austreten wollen, wird uns derzeit wohl drastisch genug vor Augen geführt.

    • HDW
      16. Februar 2019 12:05

      Man kann es auf die "finanzielle Abhängigkeit", also Stimmenkauf reduzieren, denn dumme und feige Duckmäuser gibt es immer und überall. Diese Bestechung durch Personalpolitik kennzeichnete das "Rote Wien", das "CVer Regime" und besonders das eine Jahr der Arisierungen vor dem WKII. In den Jahren der GROKO perfektioniert als Proporz, meist unter logischem Ausschluss des Dritten. Was wirklich verblüfft ist die Kritiklosigkeit mit der der historisch kompromittierte Vierte, mithin die gesellschaftlich subversive Wühlarbeit des NEOKOMMUNISMUS (Alles gehört allen) zugelassen wird, ich meine die Liquidierung der Eigentümer als Klasse durch die Massenimmigration als NEOBOLSCHEWISMUS.

    • Josef Maierhofer
      16. Februar 2019 12:35

      Ja, und die wahlberechtigten Leute wollen das gar nicht sehen oder können das nicht.

  45. OT-Links
    16. Februar 2019 07:05

    Was mich am meisten irritiert, ist das "Asyl für Mörder":
    https://m.heute.at/welt/news/story/40-facher-Moerder-wollte-Asyl-in-Deutschland-49717637

    Ganz ungeniert um unsere Rechtslage wissend (wohl durch die Asylindustrie bestens instruiert) wird heute in Deutschland wie auch in Österreich mehrfacher Mord und dadurch drohende Verfolgung im Herkunftsland als Asylgrund angegeben, was sogar vielfach zu Erfolg führt. Das bedeutet, die Leute flüchten tatsächlich, nämlich vor Strafverfolgung.

    Und das bedeutet auch, dass sämtliche IS-Schlächter ebenso gute Chance auf Asyl in Deutschland oder Österreich haben. Und dann werden sie auf den Bevölkerung losgelassen...

    Der Täter von Dornbirn gab auch an, dass er als Kurde ein paar Türken getötet hätte und dadurch von türkischer Gefängnisstrafe bedroht sei. Dies hat offenbar dazu geführt, dass man ihn nicht ausweisen wollte. Und jetzt macht er es sich weiter gemütlich, indem sein Asylanwalt Haftentlassung beantragt hat. So etwas geht ja zumeist unter, weil die Medien nicht weiter berichten.

    Hat die tapfere Schweizerin, die einem Grabscher eine geknallt hat, eine Geldstrafe bezahlen müssen?
    Wurde der Afghane, der die 16-Jährige in Steyr ermordete und dessen Staranwalt dann behauptete, sie sei mit dem Rücken in sein Messer gefallen, freigesprochen?
    usw.
    Wie die Fälle ausgegangen sind, das möchte ich auch gerne wissen. Aber auch das gehört zum völlig entarteten Menschenrecht/UN-Pakt, dass all diese Schandtaten unter den Teppich zu kehren sind.

    Unser Teppich wölbt sich langsam auf wie das Himalaya-Massiv!

    Aber dass man Westenthaler unschuldig eingesperrt hat, das wissen wir. Das wurde ja groß berichtet.

    • pressburger
      16. Februar 2019 08:44

      Wer ist in dieser Angelegenheit der Trottel ? Die Linken wollten diese Auslegung des Rechts auf Asyl, um Mörder schützen zu können. Die muselmanischen Mörder sind schlau genug um die Vorteile die ihnen die Linken auf dem Tablett servieren auszunützen.
      Wieso gibt es überhaupt ein Recht auf Asyl ? Asyl wird gewährt, aber es besteht kein Rechtsanspruch auf Asyl.
      Die Rechte der Mörder. Wo bleiben die Rechte der Opfer ? Auch Rechte der zukünftigen Opfer, dieser Mörder.

    • simplicissimus
      16. Februar 2019 08:58

      Deswegen gehoeren Menschenpflichten zu Menschenrechten. Wer seine Menschenpflicht verletzt und jemandem sein Menschenrecht auf Leben durch Mord nimmt, hat sein Menschenrecht auf Leben verwirkt. Nach den neuen Menschenrechten&Menschenpflichten, sollten diese jemals so etabliert werden. Damit faellt auch ein Asylgrund weg. Dann gilt nur mehr das jeweils zustaendige Gesellschaftsrecht, mit oder ohne Todesstrafe oder was auch immer, je nachdem wie es in dem betreffenden Land geschaffen ist.

    • OT-Links
      16. Februar 2019 11:22

      Ja eh! Wir fordern für die potentiellen Opfer das RECHT AUF LEBEN!!

    • Ingrid Bittner
      17. Februar 2019 16:31

      Dass man Westethaler eingesperrt hat wurde genuesslich gross berichtet, nur auf das "unschuldig" hat man halt immer vergessen!

  46. Templer
    16. Februar 2019 06:57

    Gratulation für die umfassende aus vielen Blickwinkeln betrachtete Analyse!
    Die Linke These, dass es sich um psychisch kranke EINZELTÄTER handelt, ist längst als unhaltar wiederlegt.
    Die wahren Motive für Vergewaltigungen und Messerungen liegen in der barbarischen Glaubensnatur der islamischen Herkunftsländer.
    Dort lernt der kleine gute Muselmane schon, dass eine Frau weit weniger Wert ist, dass sie unverschleiert also Haram, sogenanntes Freiwild darstellt.
    Wenn dann bei einer etwaigen Festnahme eine kleine Polizistin mit 50kg auf Deeskalation trainiert, Anweisungen geben möchte, kann sich der Schutzbedürftige nur mehr vor Lachen, winden.
    Zu den ideologischen bessermenschlichI*nnen RichterI*nnen:
    Die Methoden der Folter, die sie anwenden würden, wären sie persönlich betroffen, würden mich interessieren, wenn etwa ihr eigenes Kind lebendig begraben liegt und es um Minuten ginge, um es zu finden.
    So viel zur Scheinheiligkeit.
    Tritt man einen Schritt zurück und betrachtet man die vielen einzelnen Maßnahmen aus der Metaebene, kommt man nicht umhin, ein System darin zu erkennen. Dazu braucht man kein Verscheörungstheoretiker zu sein, das sind Tatsachen die sich vor unseren Augen abspielen und sich zuspitzen.

  47. simplicissimus
    16. Februar 2019 05:26

    Sinnvollerweise sollte man individuelle Menschenrechte immer mit individuellen Menschenpflichten kombinieren, denn das Recht des Einzelnen kann rasch eine Pflicht fuer andere darstellen. Etwa, wenn neuerdings bereits vom Recht auf Nahrung, Wasser, Kleidung etc gesprochen wird. Irgend jemand muss dafuer ja aufkommen, wenn man selbst nicht in der Lage, oder gar zu bequem ist, sich selbst darum zu kuemmern. Wer essen will, soll arbeiten, ausser er ist bewiesenermassen arbeitsunfaehig.

    So weit, so simpel.

    Menschenrechtler argumentieren allerdings, dass die Pflichten ohnedies implizit im "normalen" Recht abgebildet seien und die Menschenrechte geschaffen worden seien, um in repressiven Staaten Menschen vor Willkuer zu schuetzen.
    Sie uebersehen allerdings die Tuecke dieser Positionierung, denn repressive Staaten scheren sich keinen Deut um Menschenrechte, sonst waeren sie ja keine repressiven Staaten. In Rechtsstaaten jedoch werden Menschenrechte tatsaechlich individuell schamlos ausgebnutzt und politisch missbraucht, wie AU sehr richtig ausfuehrt.

    Wenn man ausserdem in das ABGB und Strafrecht etc hineinschaut, findet man kaum Pflichten, sondern strafbare Handlungen, Vergehen, Uebertretungen etc.
    Die Pflicht, sich am Riemen zu reissen ehe man Rechte einklagt, die andere belasten, ist da sicherlich nicht explizit abgebildet. Daher verfuehren Menschenrechte ohne parallele Menschenpflichten den ach so schwachen Menschen bald zum Missbrauch, wenn sie auch einige tatsaechlich vor Unrecht schuetzen.

    Meiner Meinung nach gibt es nur ein einziges individuelles Menschenrecht OHNE begleitende individuelle Pflicht: Das Recht auf eine faire Gerichtsverhandlung.
    Die parallel abgeleitete Pflicht dazu waere eine kollektive: Die Pflicht einer Gesellschaft, einen fairen Rechtsstaat zu schaffen.

    • otti
      16. Februar 2019 05:54

      Simplicissimus: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      "....Daher verführen Menschenrechte ohne parallele Menschenpflichten.....zum Mißbrauch...."

      Und jetzt erinnere ich mich, wie mir und allen Nachbarn in einem Gebirgsdorf - damals waren 3-5 Kinder je Familie nichts besonderes - Menschenpflichten so unaufgeregt und selbstverständlich beigebracht wurden.

    • Templer
      16. Februar 2019 07:00

      Es kommen aber Zweifel auf, ob in den Gerichten noch Recht gesprochen wird.....

    • logiker2
      16. Februar 2019 07:30

      guter Beitrag, jedoch werden sie mit Pflichten bei den Linken nicht weit kommen. Wie Otti schreibt, in unserer Zeit am Lande hat es wesentlich mehr Pflichten gegeben als Rechte.

    • Wyatt
      16. Februar 2019 07:38

      @ simplicissimus

      ********
      ********
      ********

    • pressburger
      16. Februar 2019 08:48

      *************************************
      Sehr gut. Pflichten sind out, nur Ansprüche zählen. Logik der Linken. Pflichten habe, nach der Logik der Linken, nur die Anderen. Pflicht des Steuerzahlers die grössennwahnsinnigen Projekte der Sozialisten zu finanzieren.





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