Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Die Blüte des Salafismus in Wien und die Chuzpe der Frau Wehsely

Lesezeit: 3:30

Die Zustände in etlichen islamischen Kindergärten in Wien sind skandalös und extrem gefährlich. Noch skandalöser ist, dass diese Kindergärten von der naiven Politik seit einigen Jahren aus Steuergeldern enorm gefördert werden – unter dem in diesen Fällen geradezu lachhaften Prätext, dass durch einen intensivierten Kindergartenbesuch Immigranten-Kinder besser Deutsch lernen und sich eher integrieren würden. Denn beides geschieht vielfach nicht. Aber am skandalösesten ist, dass die Gemeinde Wien bis heute eine seriöse Untersuchung und Überprüfung aller islamischen Kindergärten sabotiert.

Dabei sind – gerade auch in diesem Blog – die Vorwürfe gegen jene Kindergärten seit langem publiziert worden. In etlichen dieser Einrichtungen sprechen nach verlässlich klingenden Informationen die Kinder und Kindergärtnerinnen türkisch und arabisch, aber fast nicht deutsch. Schon die Kleinen werden ganz auf die Haltung hingetrimmt, sich in jeder Hinsicht von der österreichischen Gesellschaft zu separieren. Durch Sprache, Sozialkontakte, Kleidung.

Dem Integrationsminister Kurz und dem islamischen Religionspädagogen Aslan sei Dank, dass diese Vorwürfe nun deutlich mehr Öffentlichkeit bekommen haben. Sie haben bisher zwar erst eine Vorstudie über die islamischen Kindergärten erstellen können, aber die ist schlimm und entlarvend genug in Hinblick auf die salafistische und integrationsfeindliche Gesinnung in etlichen dieser Einrichtungen.

Das Allerempörendste aber sind die Aussagen aus dem Integrationsministerium, dass die Gemeinde Wien (auf Veranlassung einer „höheren Ebene“, nachdem die Beamten schon zugestimmt hatten) die Erstellung einer gemeinsamen Studie sabotiert hat. Man geht wohl nicht fehl in der Annahme, dass diese höhere Ebene den Namen Sonja Wehsely trägt. Diese SPÖ-Stadträtin bildet ja in fast allen Fragen zusammen mit ihrem den SPÖ-Parlamentsklub leitenden Mann Andreas Schieder die linksradikale Speerspitze der Partei und die prononcierteste proislamische Haltung. Es gibt auch keinerlei Indiz, dass die Wiener SPÖ Berührungsängste gegenüber Moslembrüdern und Salafisten zeigen würde.

Wehsely reagiert mit einer geradezu blamablen Rechtfertigungsstrategie auf die schweren Vorwürfe aus dem Integrationsministerium. Sie wäre eh bereit, Vorfällen nachzugehen, wenn man diese durch konkrete Daten belegen könnte. Das ist wirklich niederträchtig: Zuerst wird jede Untersuchung der Zustände in diesen Kindergärten und die Feststellung aller Fakten über Sprachgebrauch und Indoktrinierung verhindert, und dann verlangt man heuchlerisch nach ganz „konkreten Fällen“.

Das ist aber klarerweise extrem schwierig, weil sich rund um diese Kindergärten (und etliche islamische Schulen in Österreich) eine total hermetische Parallelgesellschaft gebildet hat, in die weder der Verfassungsdienst (dem ja überdies durch die SPÖ fast alle Hände gebunden sind) noch moderne islamische Theologen wie Aslan, die auf dem Boden der österreichischen Verfassung stehen, Einblick und Zutritt bekommen. Das entspricht ja auch dem Vorgehen der „islamischen Glaubensgemeinschaft“: Diese ist immer nur im Nachhinein heuchlerisch entsetzt über Terrorakte. Vorher hilft sie nie mit, Extremisten zu enttarnen.

Das miese Spiel der Frau Wehsely sollte in einer demokratisch-rechtsstaatlichen Partei, welche die SPÖ lange gewesen ist, eigentlich zum sofortigen Rücktritt der Dame führen.

Aber was geschieht in Österreich? Hier kann die Frau Wehsely weiter pappig argumentieren. Und die Kindergärten erhalten von einer sich selbst bejubelnden Koalition noch mehr Geld, weil Integration und Deutschlernen so wichtig sind. Aber dank Wehsely bekommen das Geld ungefiltert auch alle jene Kindergärten, wo vielen Indizien zufolge das Gegenteil geschieht. Und zugleich wird von Wehsely verhindert, dass aus den Indizien gerichtsfähige Beweise werden.

So sehr man über sie und die Wiener SPÖ empört sein muss, so sehr haben die Herrn Kurz und Aslan wirklich Anerkennung verdient. Vor allem, weil sie es mit ihrem mutigen Kurs alles andere als leicht haben.

PS: Etlichen Grünen muss man übrigens zubilligen, dass sie derzeit zum Unterschied von der SPÖ auf deutliche Distanz zu Salafisten und Moslembrüdern gehen. Dieses Lob gilt freilich nicht für Frau Glawischnig und Herrn Wallner, also die Spitzen der Bundespartei. Und schon gar nicht für jene, die alle Islamkritiker mit einer Anzeigenflut mundtot machen wollen.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2015 06:18

    Typischerweise ist in vielen Systemmedien die Postingfunktion zu derartigen Themen deaktiviert - und dort, wo es noch erlaubt ist, wird zensiert wie zu Metternichs Zeiten.

    Offenbar haben die Systemjournalisten vor nichts mehr Angst als vor den Meinungen ihrer Leser.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2015 10:57

    Werner GROTTE hat es auf ORF-WATCH auf den Punkt gebracht: Der linxlinke ORF läßt es nicht zu, daß die Bürger objektiv informiert werden, sondern weiterhin belogen und betrogen werden:

    "Man sieht, wie die Leuchtspurmunition in die Häuser am Hügel gegenüber einschlägt. „Eine große Explosion, was ist es?“ – „Das Hauptquartier des Daesh, es brennt,“ – „Egal ob sie heraus kommen oder nicht – jagt es in die Luft!“ – Krawumm. Arte brachte an seinem Themen-Abend am Dienstag eine beeindruckende, beängstigend hautnahe Dokumentation über die Kämpfer der kurdischen Peschmerga gegen den IS („Islamischer Staat“, dort Daesh genannt). Hier war nichts gestellt, alle Narben und Blutflecken echt.

    Man sah einen gefangenen IS-Überläufer, den halben Kopf und eine Hand eingebunden, mit ungewissem Schicksal in Ruinen festgehalten. Nicht weit davon eine gerettete jesidische Mutter mit einem 20 Tage alten Kind, das möglicherweise von einem ihrer Peiniger stammt. Hinter den bunten Decken und Polstern rohe, graue Ziegelwände. Leben im Bunker.

    Die Zuseher lernen einen bärtigen Amerikaner in gefleckter Uniform kennen, mit einer großen Schnellfeuerwaffe an der Schulter und viel Munition am Gürtel. Jordan, ein gelernter Tischler, war zwei Jahre bei der US-Armee. Als er in den Medien sah, wie der IS die Bevölkerung hier in Syrien bedrohte, Andersgläubige tötete, die Frauen als Sex-Sklavinnen verkaufte, verstand er die Welt nicht mehr. „Die Regierungen, auch unsere, sagten, das sei ein Irakisches oder syrisches Problem. Aber für mich war es ein dringendes, humanitäres Problem, das auch mich angeht. Deshalb nahm ich Kontakt mit den Peschmerga auf und meldete mich freiwillig zum Kampf gegen den IS“, erzählt der große Mittzwanziger aus Colorado, umringt von deutlich gezeichneten männlichen und weiblichen Peschmerga, die ihren lokalen Sieg feiern.

    Warum sehen wir im ORF keine solchen Dokumentationen? Warum wird in der öffentlichen Stimmungsmache hierzulande nicht mehr darauf Wert gelegt, dass es im Konflikt in Syrien und dem Irak von entscheidender Wichtigkeit ist, den IS am Boden zu bekämpfen? Warum bekommen junge Männer aus diesen Regionen bei uns ein warmes Bett, wenn andere junge Männer, die nicht geflüchtet sind, tagtäglich ihr Leben im Kampf für die Freiheit riskieren, weil sie zu wenige sind, um die Mörderbanden im großen Stil zu vertreiben?

    Im nahen und mittleren Osten bricht eine Welt zusammen, und uns Europäern fällt nichts dazu ein, außer echte und vermeintliche Flüchtlinge durchzuwinken und sie in Massenquartieren aufzupäppeln. Wer aber soll in Syrien, dem Irak, in Libyen und dem Libanon dem islamistischen Wahnsinn Einhalt gebieten, wenn nicht junge Männer, denen ihre Heimat etwas wert ist?

    Genau eine solche Wertediskussion findet in unserer Politik und in unseren Medien, allen voran der ORF, so gut wie gar nicht statt. Es geht stattdessen um Aufteilung von Migranten, um Quoten, um Quartiere, um deren „Integration“, ohne zu verstehen, dass diese Menschen aus einer völlig anderen Welt kommen, die mit unserer westlichen überhaupt nicht kompatibel ist.

    Wir machen es jenen, die den bequemeren Weg suchen, viel zu einfach, sich in eine vermeintliche Sicherheit zu verkriechen, in der sie sich nie wirklich wohl fühlen werden. Viel zu viele kommen auch mit zu viel Geld, zu teuren Mobiltelephonen, zu modischen Fetzen. Flüchtlinge sehen anders aus.

    Ausgebombten Familien mit kleinen Kindern zu helfen, steht außer Frage. Das haben wir immer gemacht. Aber die hunderttausenden allein reisenden, gesunden, jungen Männer, die sich an unseren Grenzen stauen, sollten wir postwendend zurückschicken. In unserem und in deren Interesse. Wer sonst soll den IS besiegen und wer sonst soll die zerstörten Regionen wieder aufbauen, so wie wir es hier in Europa nach 1945 taten?

    Ohne raschen und radikalen Paradigmenwechsel in der öffentlichen Wahrnehmung werden wir diese Krise nicht unbeschadet überstehen. Die Frage lautet eher, was wird von Österreich, Deutschland, Europa und deren Werten noch übrig sein, wenn die eine Hälfte des mittleren Ostens im Chaos versinkt und die andere, geflüchtete Hälfte das Chaos auch nach Europa bringt."

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2015 06:45

    Das Pärchen Schieder/Wehsely hat es in sich, die beiden schädigen unsere Heimat mehr, als so manches Jahrhundert-Hochwasser.
    Aber in einem Penthouse hoch über dem Bobo-Viertel Karmelitermarkt sieht man manches anders.
    Und dem gemeinsamen Sohnemann, ja, es gibt bereits die 3. Generation der Schieders, war vermutlich auch eine öffentliche Schule erspart geblieben? ;-)

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrockhaus
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2015 07:08

    Die Integrationspolitik der Sozis beginnt zu greifen und wie wir sehen, beginnt sie, wie es sich gehört, sehr früh, nämlich bereits im Kindesalter und im Kindergarten.

    Nur nicht die Flüchtlinge bzw. die Muslime werden integriert, sondern wir!

    Und wir bzw. unsere Politiker merken es nicht einmal.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2015 02:19

    Mir leuchtet ein logischer Gedankengang der Wiener Sozialistenspitze, insbesondere der Frau Wehsely, nicht ein. Mit einer solchen Haltung und Politik treiben sie die Wiener immer mehr zur FPÖ, also dem österreichischen Beelzebub. Wo liegt das Ziel? Was ist die Ursache? Ist es Angst, die zu besonderem Entgegenkommen an Muslime zwingen? Oder ist es der alte Hass der Unterprivilegierten gegen konservative Haltungen und Einrichtungen. Und das Ziel ist natürlich die totale gesellschaftliche Umschichtung. Aus dem Erfahrungen des Ostblocks können unsere Sozialisten offensichtlich nicht lernen.
    Wien ist anders! Sagt Häupls Plakat. Danke vielmals!

  6. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2015 12:28

    Welche Kindergärtnerin wurde in Wien gefeuert, weil sie den Kindern Weihnachten erklärte und welche Stellungnahme hat der Herr Schönborn dazu abgegeben?

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2015 07:56

    Die Verlogenheit der Sozis ist nicht zu überbieten. Kurz wird für die Sünden der Wiener SP verantwortlich gemacht.
    Mies-mieser-SPÖ.
    Wie lange wird diese Taktik noch funktionieren?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Dezember 2015 22:56

    Nationalrat beschloss Entschärfungen im Jugendstrafrecht

    Weniger U-Haft, dafür mehr alternative Maßnahmen für jugendliche Straftäter ... auch junge Erwachsene bis 21 sind davon erfasst ... also lautet die Regel in Zunkunft ... geht dich ein mohammedanischer Prolet an ... reiss ihm den Kopf ab und schieb ihn ihm in den Arsch ... sonst kommt der Islamofaschist noch mit einer Diversion durch ... Gott, wer hat den Brandstetter auf diese Position gehievt? Der gehört eigentlich vor ein Standgericht ...

  2. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Dezember 2015 22:47

    Persönlich finde ich tschetschenische Kindergärten ja besser in Tschetschenien angesiedelt und deshalb sind die Angehörigen dieser Volksgruppe dorthin zu überstellen. Heymat pur und weniger Kosten für uns. Parallel kann man ja ermitteln wer in unseren Behörden schon tausenden dieser zumeist verbrecherisch tätigen Volksgruppe die österreichische Staatsbürgerschaft geschenkt hat ...

alle Kommentare

  1. Baro palatinus (kein Partner)
    14. Dezember 2015 17:41

    Anlässlich der jüngsten ereignisse melde ich mich kurz zurück und muss stehenden fusses feststellen, dass sich nichts geändert hat. Die qualifiziertesten kommentare kommen noch immer von nicht-abonnenten, während die zahler sich noch immer im ewigen parteihickhack verlieren und sich nicht zu blöd sind jede drecksstudie die der kurz in auftrag gibt als sieg der abendländischen vernunft über den sozialmarxismus zu bejubeln. Wer nachdem die invasionsameen schon öffentlich marschieren noch immer noch nicht erkannt hat, dass sowohl rot als auch schwarz vehement an der abwicklung der europäischen nation unter auflösung der jeweiligen staatsvölker arbeiten, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Ihre kinder (oder bei den meisten lesern hier wohl die enkelkinder) sollten die überzeugten vparteigänger entweder auf ein leben in der diaspora vorbereiten oder zumindest für einen fundierten arabisch- und koranunterricht sorgen. Mit der mitgliedschaft im mittersiller pfarrgemeinderat und englisch auf c2-niveau wird man im österreich anno 2050 keinen blumentopf mehr gewinnen können. Vielen dank dafür ihr alten deppen

  2. Herby
    12. Dezember 2015 19:26

    Im PRESSE-Kommentar wird das Dilemma mit den fundamentalistischen Islam-Kindergärten gut beschrieben:

    „ … Wien hat ein Problem, das dank eines Klassikers des Roten Wien entstanden ist: Vor wenigen Jahren gefiel es dem Bürgermeister, Manna vom Himmel fallen zu lassen, der Gratiskindergarten wurde verkündet. Die dankbaren Untertanen stürmten die vorhandenen Plätze. Dies und die Einführung des verpflichtenden Kindergartenjahrs führten zum erwartbaren Mangel an Plätzen.

    Was folgte, war Goldgräberstimmung. Fast jeder, der ein Kind halten konnte und die Formulare auszufüllen imstande war, versuchte, einen Kindergarten zu gründen. Darunter waren auch viele, die sich mehr oder weniger streng dem islamischen Glauben und manchen türkischen Parteien verpflichtet sehen.

    Es musste schnell gehen, viel Zeit für lange Prüfungen oder Nachdenken war da nicht. Ghettokindergärten entstanden für jedermann einigermaßen sichtbar, wir fördern sie mit Steuergeld. … „

    Nein, es geht nicht mehr, geschätzte Regierungsparteien! (von Rainer Nowak, 11.12.2015)

    Während Faymann mit Mitterlehner lächelt, schreit Stadträtin Wehsely Profilierungsminister Kurz an. Das Fehlen von Leadership wird offen sichtbar.


    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/4885736/Nein-es-geht-nicht-mehr-geschaetzte-Regierungsparteien

  3. heartofstone (kein Partner)
    11. Dezember 2015 10:32

    Nachtigal, ich hör dich trappsen ...

    Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt in einem Wirtschaftsskandal rund um die Wiener Kindergärten. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT in seiner am Freitag erscheinenden Titelgeschichte.

    Im Zentrum der Ermittlungen steht Abdullah P. Über von ihm kontrollierte Kindergarten-Vereine soll er Fördergelder der Stadt Wien zweckwidrig verwendet haben.

    ...

    Die MA 10 (geht) davon aus, dass der Gesamtschaden im siebenstelligen Euro-Bereich liegt

    Q: format.at

    Noch Fragen Frau Wehsely?

  4. heartofstone (kein Partner)
    09. Dezember 2015 22:56

    Nationalrat beschloss Entschärfungen im Jugendstrafrecht

    Weniger U-Haft, dafür mehr alternative Maßnahmen für jugendliche Straftäter ... auch junge Erwachsene bis 21 sind davon erfasst ... also lautet die Regel in Zunkunft ... geht dich ein mohammedanischer Prolet an ... reiss ihm den Kopf ab und schieb ihn ihm in den Arsch ... sonst kommt der Islamofaschist noch mit einer Diversion durch ... Gott, wer hat den Brandstetter auf diese Position gehievt? Der gehört eigentlich vor ein Standgericht ...

  5. heartofstone (kein Partner)
    09. Dezember 2015 22:47

    Persönlich finde ich tschetschenische Kindergärten ja besser in Tschetschenien angesiedelt und deshalb sind die Angehörigen dieser Volksgruppe dorthin zu überstellen. Heymat pur und weniger Kosten für uns. Parallel kann man ja ermitteln wer in unseren Behörden schon tausenden dieser zumeist verbrecherisch tätigen Volksgruppe die österreichische Staatsbürgerschaft geschenkt hat ...

  6. heartofstone (kein Partner)
    09. Dezember 2015 22:39

    s'ORFloch ... seeeehr zeitnah ... leider gibt es nie einen Zeitstempel für Meldungen dieser Kretins ...

    Kurz verteidigt Studie zu islamischen Kindergärten

    Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) hat heute Abend in der ZIB2 die umstrittene Studie zu islamischen Kindergärten verteidigt. Er sprach in Bezugnahme auf die Erhebung davon, dass „da Parallelgesellschaften herausgebildet“ würden. Kritik hatte es etwa am Umfang der Studie gegeben.

    Es sei schon schwierig gewesen, die Erhebung überhaupt durchzuführen. Die Gemeinde Wien sei dabei nicht sehr kooperativ gewesen, so Kurz sinngemäß.

    ... und soetwas sponsern Millionen GEZ-Zahler ... ich nicht ...

    • fewe (kein Partner)
      09. Dezember 2015 23:06

      Das Hauptproblem ist, dass die Politiker alles nur kommentieren, als würde sie das nichts angehen. Sie machen ihre Arbeit nicht, sie schwätzen nur Beruhigende Sprüche. Wie an einer Hotline eines Mobilfunkbetreibers.

      Sie besetzen Positionen, von denen aus wesentliche Massnahmen gesetzt werden müssten und halten damit erfolgreich jene fern, die arbeiten würden. So rast der Staat gen Abgrund und sie verhindern, das zu verhindern. Die Bezahlung ist also eigentlich noch das kleinste Problem dabei.

      Laternisieren wird wohl die Folge sein. Ich bevorzuge aber ein geordnetes Nürnberg 2.0 mit Galgen - aber bitte noch bevor es endgültig zu spät ist.

    • heartofstone (kein Partner)
      09. Dezember 2015 23:13

      Laternisierung ist die Langform von 7,62x51 oder in Zeiten von Sparmassnahmen, 9mm oder 22 .lbf ...

      Obwohl ein aufgezogener Sozialist, auf youtube gestellt, sicher den einen oder anderen abschreckt ...

    • heartofstone (kein Partner)
      09. Dezember 2015 23:27

      Vilimsky hat heute auf der PK bez. der geplanten Einschränkungen des Waffenrechts durch die EU Klartext gesprochen: Nicht rechtstreue Bürger sind zu verfolgen, sondern Islamisten die mit illegal beschafften Waffen Massenmorde verüben ...

      Persönlich bin ich dafür, dass jeder der mit einer Kat. A oder illegalen Waffe erwischt wird gen Franz Josefs Land abgeschoben wird ... auf Selbstversorgungsbasis ... ob die dort Eisbärenfutter werden, kümmert mich nicht ...

  7. heartofstone (kein Partner)
    09. Dezember 2015 22:18

    Man kann Kurz mögen oder auch nicht ... aber so wie er heute in der ZIB2 dem Wolf über die Schnauze gefahren ist, wünsche ich mir das ... jeden Tag, jede Stunde gehört Sozialisten in die Fresse getreten ... eine andere Sprache vesteht diese geistigen Amöben nicht ...

    • Undine
      09. Dezember 2015 23:03

      Mir ging's wie Ihnen! Daß es Armin Wolf nicht gewohnt ist, daß jemand wider den Stachel löckt, war ihm anzumerken! Hoffentlich macht diese Widerborstigkeit der Interviewpartner Wolfs Schule! ;-)

    • fewe (kein Partner)
      10. Dezember 2015 00:02

      Alles nur Theater zur Beruhigung, dass irgendwann etwas geschehen könnte im Sinne der Österreicher. Lassen Sie sich von diesen Schmierenkomödien nicht täuschen. Kurz redet auch nur und handelt nicht.

      "Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen als nach seinen Worten, denn viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich." - Matthias Claudius

      In der Bibel gibt es das sinngemäß auch.

  8. Gennadi (kein Partner)
    09. Dezember 2015 19:44

    TEST

    Mein Beitrag gerade, mit Kindergartenlisten, wurde nicht freigeschaltet.
    Absicht?

    • Gennadi (kein Partner)
      09. Dezember 2015 19:45

      ...was heißt, wenn man Daten liefert, ist das nicht gewünscht.

    • Undine
      11. Dezember 2015 20:30

      @Gennadi

      Wenn Ihnen daran liegt, Links zu posten, müßten Sie um läppische 10€ per Monat "Partner" werden! ;-)

    • Gennadi (kein Partner)
      13. Dezember 2015 22:57

      Danke, Undine.
      Mir würde es nie im Traum einfallen, für einen Blog zu bezahlen.
      Man kann sich auch anderswo artikulieren. Ohne die ganze Spammer-Klick...
      Für meine Vorträge verlange ich auch keinen Eintritt.

  9. bürgerIn (kein Partner)
    09. Dezember 2015 19:21

    die wesehlys sind der niedergang des roten wien (das andere gesicht heißt tanja und ist auch nicht klüger, aber voll im geschäft). mit dem schieder gibt das schon eine kleine wiener oligarchie, die dennoch eine harte partie sind. hart nicht im sinne von geistreich, verantwortungsbewusst oder sparsam, aber gut im rutschen legen, beim beherrschen der medien und im family business - überhaupt. da waren die habsburgs ja zahm dagegen. ja, der vergleich ist schlecht und stinkt - es sind gewöhnliche parvenues, die halt ihr ding durchziehen, auf kosten der steuerzahlerInnen, der dummen, also auf unsere kosten. so tun wir halt weiter, so als ob wir noch ein rechtsstaat wären.

  10. heartofstone (kein Partner)
    09. Dezember 2015 19:19

    Streichung von Fördergeldern als Konsequenz

    Bei Vergehen soll es keine Förderung der Stadt Wien geben. Im Umgang mit Religion gebe es „manches, das mit dem Wiener Bildungsplan bisher noch nicht ausreichend erarbeitet wurde“, sagte Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) zum „Standard“.

    Als Beispiel führte sie an, ob den Kindern das Bild eines strafenden oder barmherzigen Gottes vermittelt werde. Derartige Fragen würden sich in allen Religionen stellen.

    Frau Frauenberger, nehmen sie bitte einen Koran zur Hand, und lesen auch Lebensgeschichte von Mohammed ...

    Gott, die Sozen verblöden uns doch unter der Hand. Und sowas darf eine Millionenstadt und einen Staat regieren ...

  11. King_Crimson (kein Partner)
    09. Dezember 2015 17:42

    Ein kleines Gedankenspiel: Ich stelle mir gerade vor, anstatt Islam und Allah Verdacht in 150 Wiener Kindergärten würde der Verdacht bestehen, dass National-Sozialistisches Gedankengut gelehrt würde. Ob SPÖ Frau Sonja Wehsely dann auch erst durch konkrete Daten und Vorfälle bereit wäre, der Sache nachzugehen?

    Übrigens, dass Herr Fuat Sanac von der IGGIÖ die Kontrolle islamischer Kindergärten als "unmenschlich" empfindet, entbehrt nicht einer gewissen Komik!

    • fewe (kein Partner)
      10. Dezember 2015 10:46

      Um aktiv zu werden sind keine Nazis nötig, dazu würde auch ein Adventkranz reichen, denke ich.

      Inspektionen sind einfach zu veranlassen. In allen Kindergärten. Worin sollte das Problem dafür liegen? Der Herr Sanac kann sich nicht aussuchen, was hier kontrolliert wird, wofür die Allgemeinheit mitbezahlt.

  12. Solon II (kein Partner)
    09. Dezember 2015 16:03

    Jetzt ist der Frau Wehsely auch ihr Ehemann "beigestanden".
    KO Schieder feuerte eine Breitseite gegen Kurz - und verlangte Fakten die eben lt. seiner Frau Stadträtin nicht beigebracht werden dürfen.
    Aber die ORF Meldung verschwand dann bald wieder.

  13. Gasthörer (kein Partner)
    09. Dezember 2015 13:15

    Chuzpe ist auch, dass man in österr. Medien nicht darüber las, was in der "Welt" bereits am 9.11.15 unter "Herbst der Kanzlerin. Geschichte eines Staatsversagens" zu lesen war.

    Man erinnere sich, dass unser Bundesmaturant im Frühherbst einmal in Berlin war. Unsere Medien suggerierten sodann, Faymann hätte mit Merkel ausgemacht, dass er die illegal Einreisenden brav und geordnet in die BRD weiterleite, tatsächlich schlug er Merkel lt. Welt vor:
    "Werner Faymann ... schlägt vor, dass sich Wien und Berlin die immer noch über Ungarn anmarschierenden Flüchtlinge teilen."

    Nun wundert es auch nicht, dass wir pro Kopf ca. gleichviel moslemische Einwanderer aufnehmen wie die US-besetzte-Zone (BRD).

  14. Freak77
    09. Dezember 2015 11:49

    Besonders pikant: Der Wehsely-Lebensgefährte Andreas Schieder (= SP-Klubobmann im Nationalrat) kritisiert Integrationsminister Sebastian Kurz: Der solle gefälligst Beweise vorlegen.

    Wo doch Sonja Wehsely jede Untersuchung verhindert (siehe oben im Unterberger-Artikel) - macht da jemand die Mauer?

    Bitte hier nachlesen:
    "Islamische Kindergärten: SPÖ kritisiert Kurz"
    http://www.orf.at/#/stories/2313664/

    • Gasthörer (kein Partner)
      09. Dezember 2015 13:34

      Dazu gab es vor wenigen Wochen eine sehr intressante Talkrunde auf Servus-TV. Anwesend waren unter anderem Werner Schneider und der Soziologie Michael Ley. Letzterer sprach von 450 staatlich finanzierten islamischen Kindergärten/-tagesstätten in Wien. In der Krone stand gestern auch etwas von 450 & 150 Einrichtungen dieser Art, die wohl 26 Mio. Euro Steuergeld kosten. Wir müssen uns die Diversity schon etwas kosten lassen.

  15. Torres (kein Partner)
    09. Dezember 2015 10:42

    (nicht so ganz)O.T.: Dienstag Abend, Magazin "Fakt" in der ARD. Ich traute meinen Augen und Ohren nicht: Ein Beitrag über die Kriminalität in einem Flüchtlingsheim in Braunschweig, Bildberichte über Schlägereien, Ladendiebstähle, Einbrüche, tätliche Angriffe auf Einwohner, Beschädigung von Autos, Intervies mit empörten Bürgern, ohne Beschönigung, ohne Entschuldigung. Ganz was Neues! Die einzige "Einschränkung": es seien weniger Syrer oder Iraker, sondern meistens Nordafrikaner. Zum Nachschauen in der ARD-Mediathek, gleich der erste Beitrag.

  16. Tik Tak (kein Partner)
    09. Dezember 2015 09:50

    "Es gibt keine islamischen Kindergärten in Wien" (c) Wehsely vor einer Woche.

    Aber es gibt Kindergärten der MA10 in Wien, wie z.B. den in der Markhoffgasse, oder Volksschulen, wie z.B. die in der (internationale) Reisnerstraße, der MA56, aus der Kinder, ursprüngliche Muttersprache Deutsch, hervorgehen die dann besser auf Türkisch schimpfen können als sich auf Deutsch auszudrücken.
    Die dann zwar schon mal von Weihnachten gehört haben aber besser mit den muslimischen Glaubensvorschriften vertraut sind - weil die das dort so gelernt haben.
    Von Mitarbeitern der Gde. Wien und nicht von irgendwelchen Salafisten.
    Was braucht die Gde Wien Salafisten, wenn sie das selbst macht?

    • Gasthörer (kein Partner)
      09. Dezember 2015 13:53

      Man gebe nur die Schlagworte:

      "Kindergarten, Wien und wahlweise Mekka, Medina, Zamzam, Badr, Safa"

      in eine Suchmaschine seiner Wahl und wird sich ob der Masse an Treffern des Gedankens nicht erwehren, dass die gleichgeschlechtlichen Ampelmännchen in spätestens einer Generation aber sowas von kein Thema mehr sein werden.

      PS.: Verbrämt werden diese Einrichtungen gerne mit Begriffen wie: "bilingual, multikulturell" was sie leider kaum sind.

  17. Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
    09. Dezember 2015 09:37

    kritikos
    07. Dezember 2015 02:19

    Mir leuchtet ein logischer Gedankengang des kritikos nicht ein!

    Wenn es wahr wäre, ist die Vertreibung der Sozen und und Schwarzen zur FPÖ die einzige vernünftige - wenn auch nicht gewollte - Tat des SPÖ-Bonzenpaares. Nur weiter so!!

    Möge das endlich einem Machtwechsel der DozenKoalition führen.
    Schlechter kann es NICHT werden!!

  18. cmh (kein Partner)
    09. Dezember 2015 09:15

    SPÖ jetzt neu:

    SalafistenParteiÖsterreichs

    Ansonsten: Nürnberg 2.0

  19. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      09. Dezember 2015 09:04

      Sind wir doch einmal ehrlich: Wer glaubt denn im Ernst daran, daß afghanische oder syrische Ziegenhirten oder Kongoneger je in der europäischen Kultur/Zivilisation integriert werden könnten? Abgesehen davon: wer will das überhaupt? Bedeutet dies doch nichts anderes als den Genozid unserer Völker, die Umsetzung des Kalegi-Planes: die Züchtung einer negroid-asiatischen Mischrasse, die dann – ob ihrer minderwertigen Eigenschaften – leichter zu beherrschen sei. Auch wer sie beherrschen soll, teilte Kalergi mit: die jüdische Adelsrasse.

      Wenn wir selbst nicht mehr im Stande sind, uns gegen diesen Vernichtungsplan per Bastardisierung zu wehren, dann sollten wir eigentlich froh sein, wenn sich die islamischen Invasoren abschotten, sich nicht integrieren und als fremde Volksgruppe erkenntlich bleiben.

      Nur dann haben wir überhaupt eine Chance – sollten uns die Götter noch einmal gnädig sein und uns zur Besinnung kommen lassen – die fremden Invasoren und bildungs- und arbeitsresistenten Bereicherer wieder auszuschaffen.

      Wie sonst sollte das funktionieren, wenn sie erst einmal „integriert“ sind, hier Familien mit Einheimischen bilden konnten, Mischlingskinder haben?

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      09. Dezember 2015 09:49

      F.V. (kein Partner)
      09. Dezember 2015 09:04

      Wann wird endlich das blöde und missbrauchte Wort INTEGRATION vom Tisch gewischt.

      Kein Mensch in Österreich will, dass das illegale Invasionsvolk in den Österr. Staat "INTEGRIERT" - also wie eine Trichiene ins Schwein - ohne sich zu verändern in das Sraarsvolk eingebaut (intgrare = einbauen) wird.

      Wer sich nicht ASSIMILIERT (sich total ans Volk angleicht = assimilare) ist hier unerwünscht und soll erst nach seiner Assimilation die Staatsbürgerschaft erhalten.

      ROSI soll endlich ihren End- Spruch ändern!

      Ich bin der Meinung nicht Assimilierungswillige oder Assimilationsfähige sollen abgeschoben werden.
      Invasoren RAUS!!

    • fewe (kein Partner)
      09. Dezember 2015 22:55

      @Kaffka: Richtig, es geht um assimilieren. Wien wäre längst nicht mehr Wien, wenn das bislang nicht gelungen wäre. Wohl als einziger Stadt der Welt. Mit hauptsächlich den Moslems aus der Türkei, kommt es erstmals zu Parallelgesellschaften in Wien.

      Da Wohlstand und Kultur von der Bevölkerung geschaffen werden - und nicht einfach da sind -, hat Wien also gute Chancen in 100 Jahren eine orientalische Stadt zu sein. Mit entsprechend primitiver Kultur und breiter Verarmung.

  20. Der Realist (kein Partner)
    09. Dezember 2015 07:12

    Herrn Dr. Unterberger dürfte wohl entgangen sein, dass der Islam zu Europa gehört, mit all seinen Begleiterscheinungen. Und rennen dann wieder irgendwo ein paar mit Kalaschnikows schießend herum, dann finden wir die "Wehselys" bei den diversen Betroffenheitsevents wieder in der ersten Reihe.
    Die Genossen sehen halt ihre Felle weltweit davonschwimmen, das tut weh und trübt die Sicht auf die Realität und führt bei einigen zu Panikattacken.
    Ich jedenfalls freue mich schon auf die nächsten Wahlen: "Was lange gärt, wird endlich Wut", und diese Wut werden in erster Linie jene zu spüren bekommen die noch immer glauben, am Volk vorbei regieren zu können.

  21. fewe (kein Partner)
    09. Dezember 2015 06:51

    Es sind Inspektionen zu veranlassen und nicht irgendwelche blöden Studien zu beauftragen. Wozu sind diese Politiker und Beamten alle eigentlich da? Diese Wehsely kommentiert ja nur. Die soll arbeiten.

    Was machen die vielen Beamten eigentlcih den ganzen Tag? Außer jenen, die Strafzetteln verteilen und neue Steuern und Abgaben erfinden.

    Das beruhigende Geschwätz von Kurz kann ich auch schon nicht mehr hören. Es passiert überhaupt nichts, außer dass immer weitere Schulden angehäuft werden.

  22. Undine
    07. Dezember 2015 21:00

    "Die Blüte des Salafismus in Wien" gedeiht prächtig unter den sozialistischen Wiener Sumpfblüten mit ihrem verfilzten Wurzelsystem.

  23. sin
    07. Dezember 2015 17:50

    Gibt es vielleicht unter den Spitzenpolitikerinnen in Bund und Land bereits zum Islam konvertierte? Das würde nämlich vieles erklären.

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      09. Dezember 2015 11:37

      Rosi
      07. Dezember 2015 16:10

      Ich bin der Meinung nicht Assimilierungswillige oder Assimilationsunfähige sollen abgeschoben werden.
      Invasoren RAUS!! –

  24. Rosi
    07. Dezember 2015 16:10

    Was hat die Frau Wehsely dort, wo andere Leute ihr Rückgrat haben?
    Aber wahrscheinlich wäre ihr ein Rückgrat bei ihren Tätigkeiten hinderlich.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  25. Freak77
    07. Dezember 2015 15:14

    Die Frau Wehsely kommt aus einer Familie wo ihre Eltern Kommunisten waren - na gut die eigenen Eltern kann man sich nicht aussuchen und ich bin auch gegen Sippenhaftung:

    Interessanter Artikel über das rote Pärchen Wehsely & Schieder:

    Schieder und Wehsely: Roter Paarlauf mit Hindernissen (v. Gerald John, Petra Stuiber, 5. 12. 2015)

    Minister, Bürgermeister oder mehr: Andreas Schieder und Sonja Wehsely zählen zu den Zukunftshoffnungen der SPÖ

    http://derstandard.at/2000026970913/Schieder-und-Wehsely-Roter-Paarlauf-mit-Hindernissen

  26. Politicus1
    07. Dezember 2015 13:50

    Zur Integrationsdebatte fand ich gestern IM ZENTRUM die Sorgen einer mir nicht näher bekannten Migrationswissenchafterin der Universität Linz besonders erhellend.
    (Abgesehen davon frage ich mich, wer wozu Migrationswissenschaft studiert ..)
    Diese Frau Professor, von Frau Thurnher als Expertin verherrlicht - oder sagt man verfraut? -, meinte allen Ernstes, dass es für die Integrationsbemühungen ein fürchterlicher Schlag wäre, wenn innerhalb der nächsten drei Jahre in Syrien wieder Frieden herrscht.
    Dann müssten ja alle bei uns hart an der Integration arbeitenden jungen Syrer wieder zurück nach Syrien!

    Ja, das sind die Albträume der Asylindustrie: eine Welt in Frieden und ohne Flüchtlinge ...

    • Undine
      07. Dezember 2015 21:11

      @Politicus1

      "Expertin" ist die weibliche Form von "Expert", das ist eine Art Vereinigung von Elektrofachhändlern in Ö! ;-)

      Das muß man wissen: "Herrlich" ist abgeleitet vom Substantiv "Herr",
      "Dämlich" von der "Dame"---aber nicht weitersagen! ;-)

    • fewe (kein Partner)
      09. Dezember 2015 13:41

      @Undine: Expertin ist auch ein neuer Euphemismus für Funkberaterin. Oder Red-Zakin. Eher Letzteres.

  27. Undine
    07. Dezember 2015 13:38

    Man möge es mir nicht übelnehmen, daß ich noch einen Kommentar aus ORF-WATCH zitiere, diesmal von Kurt CEIPEK, wobei ich mich aber zusätzlich frage, warum wir uns das ganze ungeheuer kostspielige, aber völlig ineffektive INTEGRATIONSTHEATER überhaupt antun!
    Und ich frage mich weiter, ob es ein MENSCHENRECHT der Bürger auf die UNVERSEHRTHEIT ihrer angestammten HEIMAT gibt, das sie vor einer UMVOLKUNG bzw. UNTERWERFUNG SCHÜTZEN kann.

    Kurt CEIPEK schreibt:

    "Integrationsminister Sebastian Kurz mausert sich zusehends zum Lieblingsfeind der linken Reichshälfte und damit auch des rot-grünen ORF. Das zeigte sich in einer Reihe von ORF-Beiträgen darüber, dass Kurz es gewagt hatte, das Wiener Arbeitsmarktservice (AMS) zu kritisieren. Das AMS veranstaltet nach Geschlechtern getrennte Kurse für Asylberechtigte aus den islamischen Ländern. Bekanntlich wollen viele islamische Männer in der Öffentlichkeit nichts mit Frauen zu tun haben.

    Das hält Kurz – wie wohl die überwältigende Mehrheit der Österreicher – für keine gute Idee. Solche Kompetenzcheck-Kurse seien sinnvoll und dringend notwendig, Es sei aber absurd, arabischsprachige Frauen und Männer getrennt zu unterrichten. Für Flüchtlinge aus anderen Regionen gebe es so eine Trennung auch nicht. Da dürfe es für Asylberechtigte aus islamischen Ländern keine Ausnahme geben. Österreichische Gesetze und Grundwerte müssten selbstverständlich für alle gelten. Vor den Forderungen der Islamisten nach getrennten Kursen dürfe man nicht einknicken. Das wäre ein schwerer Fehler.

    Man müsse diesen Leuten klar machen, dass diese Linie einzuhalten sei. Wer nicht in einen gemischten Kurs gehen wolle, müsse Kürzungen bei der Mindestsicherung in Kauf nehmen. Wem Integration ein echtes Anliegen sei, er dürfe in dieser Frage nicht nachgeben. Das sei falsch verstandene Toleranz.

    Eine Selbstverständlichkeit, denkt der österreichische Laie.

    Im ORF denkt man anders.

    Das Morgenjournal im Hörfunk bot unverzüglich der Chefin des Wiener AMS, Petra Draxl, die Gelegenheit, dem Außen- und Integrationsminister mit einem hektisch vorgetragenen Wortschwall zu widersprechen. Sie bezeichnete diese Lösung als „innovatives Projekt“, das ganz und gar nichts damit zu tun habe, dass die muslimischen Kursteilnehmer keine gemischten Kurse wollen. Das werden ihr viele der Zuhörer wohl nicht geglaubt haben, denn mit wirklich überzeugenden Argumenten konnte die AMS-Chefin nicht aufwarten.

    Im Mittagsjournal wurde deshalb AMS-Vorstand Johannes Kopf aufgeboten, die Kurse mit Geschlechtertrennung zu verteidigen. Ihm fiel nicht viel ein, außer dass es Aufgabe des AMS sei, Frauen spezifisch zu fördern. Auf die Frage, warum es in Oberösterreich gemeinsame Kurse für muslimische Männer und Frauen gibt geriet Kopf ins Stottern. Jedes Bundesland organisiere das anders.

    Auch in praktisch allen Nachrichtensendungen des ORF wurde das Thema behandelt, immer mit dem Ergebnis, dass die Geschlechtertrennung gut für die Integration der Frauen sei.

    In ORF.at kamen dann auch noch nach SPÖ-Integrationssprecherin Nurten Yilmaz die Integrationssprecherin der Grünen, Alev Korun, zu Wort. Die Kritik der ÖVP an der Geschlechtertrennung bei den Kompetenzchecks gehe „völlig an der Sache vorbei“.

    Dass es für die angestrebte Integration von Muslimen nicht gut sein kann, dem Wunsch nach Geschlechtertrennung in vorauseilendem Gehorsam schon am Start nachzugeben, liegt auf der Hand. Wem die Geschlechtertrennung einmal gewährt worden ist, der wird auch weiter darauf drängen. Und es ist zu befürchten, dass sich die streitbaren Muslime in vielen Bereichen auch in Zukunft durchsetzen werden."

  28. Politicus1
    07. Dezember 2015 13:03

    "Die Zustände in etlichen islamischen Kindergärten in Wien sind skandalös"
    Warum diese Einschränkung auf islamische Kindergärten?
    Was ist in Wien unter GrünRot nicht skandalös?

  29. Le Monde
    07. Dezember 2015 12:28

    Welche Kindergärtnerin wurde in Wien gefeuert, weil sie den Kindern Weihnachten erklärte und welche Stellungnahme hat der Herr Schönborn dazu abgegeben?

    • cmh (kein Partner)
      09. Dezember 2015 09:18

      Ist dieser Schönborn nicht der Muslimisch dividierte Erziman von Wien?

      Vielleicht ist er wieder gerade in der Sauna gewesen.

    • AppolloniO (kein Partner)
      09. Dezember 2015 10:59

      Wichtiger wäre die Beantwortung der Frage auf wessen Wunsch (Befehl) hin wurde diese Kindergärtnerin gefeuert?
      Die spätere, erzwungene Wiedereinstellung machte es keineswegs besser.

  30. Undine
    07. Dezember 2015 11:39

    Ein ZWEITES verpflichtendes KINDERGARTENJAHR wird beschlossen, um --- vordergründig --- die Moslemkinder dazu zu bringen, die deutsche Sprache zu erlernen und läßt sich diese Neuerung ganz schön viel unseres hart erarbeiteten Steuergeldes kosten.

    Und dann erfährt man ---notgedrungen, weil es sich NICHT mehr auf Dauer vor den Bürgern VERSCHWEIGEN läßt--- was im "Tagebuch" längst aufgezeigt worden ist, nämlich daß es rund 140 rein MOSLEMISCHE KINDERGÄRTEN alleine in WIEN gibt---die noch dazu WIR FINANZIEREN! Für wie dumm werden wir Österreicher von unseren perfiden Politikern gehalten?

    Also, was jetzt? Sind die Eltern moslemischer Kinder überhaupt daran interessiert, daß diese Deutsch lernen, um leichter integriert werden zu können? NEIN, NEIN und noch einmal NEIN! Diese MOSLEMISCHEN ELTERN wollen in Ö/D leben wie in ihrer Heimat, aber AUF UNSERE KOSTEN und zudem die ISLAMISIERUNG Europas VORANTREIBEN!

    Moslemische Kindergärten werden keinem einzigen muselmanischen Kind die DEUTSCHE SPRACHE oder UNSERE LEBENSART nahe bringen---wie denn auch?

    Deshalb nehme ich an, daß das verpflichtende zweite Kindergartenjahr NUR die Absicht bedeutet, "echt österreichische" KINDER so WENIG wie möglich den ELTERN zur ERZIEHUNG zu ÜBERLASSEN (unerwünschter Bildungsvorsprung!), sondern so bald wie möglich der STAATLICHEN linksindoktrinierten KOLLEKTIV-ERZIEHUNG zuzuführen---das Erlernen der deutschen Sprache für Ausländerkinder ist nur ein VORGESCHOBENES ZIEL!

    Auf jeden Fall sind wir Österreicher und auch die Deutschen die BETROGENEN!!!

    So viel ist sicher: Es wird bereits in den MOSLEMISCHEN KINDERGÄRTEN die übernächste ISLAMISTISCHE TERROR-GENERATION HERANGEZÜCHTET!

    • Mariahilferin
      07. Dezember 2015 14:58

      150 Kindergärten und 450 Kindergruppen - so stand es in der "Presse".
      Und was die Absicht des Zeangskindergartens betrifft, so geht es sicher um die Zwangskollektivierung des Nachwuchses. Um sich dem zu entziehen, kann man derzeit NOCH ein Formular ausfüllen, in dem man versichert, dass man als Eltern(teil) ebenso gute Arbeit leisten kann, wie (die offenbar eigentlich fürs Kind zuständigen) staatlich geprüften Pädagogen. Haarsträubend.
      Gerade eben haben sie einen "Bildungsfahrplan" für Kinder ab 3,5 Jahren ausgearbeitet. Um die "Bildungsziele" einhalten zu können, muss dann natürlich ein 3. Zwangsjahr eingeführt werden usw. usf. Dieser Totalitarismus kann ja unmöglich verfassungskonform sein!

    • Mariahilferin
      07. Dezember 2015 15:19

      Nachtrag zum Zwangskindergarten: Kenne auch schon einen Fall, wo der Kindergarten eine Anzeige beim Jugendamt erstattet hat, weil das dort unglückliche Kind rausgenommen wurde. Vorwurf: Das sei verdächtig. Man mache sich Sorgen um dieses Kind.

    • Normalsterblicher
      07. Dezember 2015 19:32

      Die Eltern sollen ja auch nur als Brutmaschinen herhalten, gemäß der neuen Arbeitsteilung!

    • Undine
      07. Dezember 2015 21:19

      Ja, die Eltern dienen nur noch der (ER-)Zeugung von linksgedrillten Steuerzahlern; sie haben für Verpflegung, Bekleidung und Unterkunft ihrer Kinder aufzukommen, aber von der Erziehung müssen sie die Finger lassen, denn dafür sorgt der Staat.
      Der nächste Schritt, der den linksversifften Politikern sicher gefallen würde, wären INTERNATE für die Kleinsten.

    • fewe (kein Partner)
      09. Dezember 2015 22:38

      @Normalsterblicher: Ja. Wie in der DDR, nur bunter. Abgesehen von der Indoktrination waren Bildung und Ausbildung in der DDR sehr gut. Bei uns wird jetzt die Dummheit gefördert.

      Bis vor ein paar Jahren galten Staaten mit solchen Systemen bei uns als Unrechtsstaaten.

      1989 gab es eine West-Öffnung, nicht eine Ost-Öffnung.

  31. Undine
    07. Dezember 2015 10:57

    Werner GROTTE hat es auf ORF-WATCH auf den Punkt gebracht: Der linxlinke ORF läßt es nicht zu, daß die Bürger objektiv informiert werden, sondern weiterhin belogen und betrogen werden:

    "Man sieht, wie die Leuchtspurmunition in die Häuser am Hügel gegenüber einschlägt. „Eine große Explosion, was ist es?“ – „Das Hauptquartier des Daesh, es brennt,“ – „Egal ob sie heraus kommen oder nicht – jagt es in die Luft!“ – Krawumm. Arte brachte an seinem Themen-Abend am Dienstag eine beeindruckende, beängstigend hautnahe Dokumentation über die Kämpfer der kurdischen Peschmerga gegen den IS („Islamischer Staat“, dort Daesh genannt). Hier war nichts gestellt, alle Narben und Blutflecken echt.

    Man sah einen gefangenen IS-Überläufer, den halben Kopf und eine Hand eingebunden, mit ungewissem Schicksal in Ruinen festgehalten. Nicht weit davon eine gerettete jesidische Mutter mit einem 20 Tage alten Kind, das möglicherweise von einem ihrer Peiniger stammt. Hinter den bunten Decken und Polstern rohe, graue Ziegelwände. Leben im Bunker.

    Die Zuseher lernen einen bärtigen Amerikaner in gefleckter Uniform kennen, mit einer großen Schnellfeuerwaffe an der Schulter und viel Munition am Gürtel. Jordan, ein gelernter Tischler, war zwei Jahre bei der US-Armee. Als er in den Medien sah, wie der IS die Bevölkerung hier in Syrien bedrohte, Andersgläubige tötete, die Frauen als Sex-Sklavinnen verkaufte, verstand er die Welt nicht mehr. „Die Regierungen, auch unsere, sagten, das sei ein Irakisches oder syrisches Problem. Aber für mich war es ein dringendes, humanitäres Problem, das auch mich angeht. Deshalb nahm ich Kontakt mit den Peschmerga auf und meldete mich freiwillig zum Kampf gegen den IS“, erzählt der große Mittzwanziger aus Colorado, umringt von deutlich gezeichneten männlichen und weiblichen Peschmerga, die ihren lokalen Sieg feiern.

    Warum sehen wir im ORF keine solchen Dokumentationen? Warum wird in der öffentlichen Stimmungsmache hierzulande nicht mehr darauf Wert gelegt, dass es im Konflikt in Syrien und dem Irak von entscheidender Wichtigkeit ist, den IS am Boden zu bekämpfen? Warum bekommen junge Männer aus diesen Regionen bei uns ein warmes Bett, wenn andere junge Männer, die nicht geflüchtet sind, tagtäglich ihr Leben im Kampf für die Freiheit riskieren, weil sie zu wenige sind, um die Mörderbanden im großen Stil zu vertreiben?

    Im nahen und mittleren Osten bricht eine Welt zusammen, und uns Europäern fällt nichts dazu ein, außer echte und vermeintliche Flüchtlinge durchzuwinken und sie in Massenquartieren aufzupäppeln. Wer aber soll in Syrien, dem Irak, in Libyen und dem Libanon dem islamistischen Wahnsinn Einhalt gebieten, wenn nicht junge Männer, denen ihre Heimat etwas wert ist?

    Genau eine solche Wertediskussion findet in unserer Politik und in unseren Medien, allen voran der ORF, so gut wie gar nicht statt. Es geht stattdessen um Aufteilung von Migranten, um Quoten, um Quartiere, um deren „Integration“, ohne zu verstehen, dass diese Menschen aus einer völlig anderen Welt kommen, die mit unserer westlichen überhaupt nicht kompatibel ist.

    Wir machen es jenen, die den bequemeren Weg suchen, viel zu einfach, sich in eine vermeintliche Sicherheit zu verkriechen, in der sie sich nie wirklich wohl fühlen werden. Viel zu viele kommen auch mit zu viel Geld, zu teuren Mobiltelephonen, zu modischen Fetzen. Flüchtlinge sehen anders aus.

    Ausgebombten Familien mit kleinen Kindern zu helfen, steht außer Frage. Das haben wir immer gemacht. Aber die hunderttausenden allein reisenden, gesunden, jungen Männer, die sich an unseren Grenzen stauen, sollten wir postwendend zurückschicken. In unserem und in deren Interesse. Wer sonst soll den IS besiegen und wer sonst soll die zerstörten Regionen wieder aufbauen, so wie wir es hier in Europa nach 1945 taten?

    Ohne raschen und radikalen Paradigmenwechsel in der öffentlichen Wahrnehmung werden wir diese Krise nicht unbeschadet überstehen. Die Frage lautet eher, was wird von Österreich, Deutschland, Europa und deren Werten noch übrig sein, wenn die eine Hälfte des mittleren Ostens im Chaos versinkt und die andere, geflüchtete Hälfte das Chaos auch nach Europa bringt."

    • M.S.
      07. Dezember 2015 11:39

      @Undine

      **************************
      Und für die Erläuterungen zur Rolle des ORF weitere ***********!

    • Undine
      07. Dezember 2015 20:37

      Die vielen Sterne gebühren ausschließlich Werner GROTTE!

    • cmh (kein Partner)
      09. Dezember 2015 09:24

      Viele Augen sehen mehr, daher muss auch das eine oder andere Sternderl für Sie abfallen.

      Das hier folgende Inhaltliche zu Islam, Museldeserteueren hierzulande und deren islamisch großkotzigen Benehmen habe ich der Selbstzensur anheimfallen lassen.

  32. Leopold Trzil
    07. Dezember 2015 09:55

    Was sagt es über die SPÖ, wenn sie in Döbling und Hietzing an erster Stelle liegt, im Gemeindebau aber kämpfen muß und dort immer öfter nach der FPÖ Zweite wird? Sie hat ihre einstigen Stammwählerschichten weitgehend verloren und kann sich (neben den Heerscharen von ihr direkt abhängiger städtisch Beschäftigter) vor allem auf jene Pensionistengenerationen stützen, die bis in die Kreisky-Zeiten in der Partei sozialisiert wurden (oder genauer, ganz ohne jede Genderei: Pensionistinnengenerationen. Die SPÖ Wien ist weitgehend ein Partei der älteren und alten Frauen). Demgegenüber liegt die einzige Hoffnung bei der möglichst raschen Einbürgerung möglichst vieler von öffentlichen Wohltaten abhängiger Migranten, und hier in erster Linie von Moslems (Serben, beispielsweise, wählen viel zu oft Blau) - auch wenn die Wähler aus den Moscheevereinen bei den meisten ideologischen Themen mit der bisherigen Parteilinie nicht übereinstimmen. Der Wille zur Macht ist Panzer und Rückgrat der SPÖ, alles andere ist letztlich austauschbar: Feminismus, Wurstismus, Salafismus - was Stimmen bringt, ist willkommen. Und wenn es zu wenige Stimmen bringt oder zu viele andere Stimmen kostet, wird es rasch und diskret entsorgt wie der Life Ball (they never come back).
    __________

    Hier liegt übrigens eine auffällige Parallele zur Kirche in Österreich, vor allem aber in Wien, vor: Überalterung der Schichten, welche die Struktur und die Verbände tragen (in der Kirche insbesondere bei den Laien), sinkendes Interesse bei den geburtenschwächeren nachwachsenden Generationen; zugleich die mehr oder weniger vage Hoffnung, bei Zuwanderern jene Zustimmung finden zu können, die ansonsten immer schwerer zu haben ist. Dazu in Partei wie Kirche eine geradezu pathologische "positive Verstimmung" ("Wir sind auf dem guten Weg, immer nur weiter so") und in beiden Fällen in den damals jugendlichen tragenden Schichten eine Verklärung der Zeit um 1970, deren Errungenschaften keineswegs in Frage gestellt werden dürfen. - Wahrscheinlich rührt daher die so häufige herzliche Eintracht zwischen dem Wiener Rathaus und der Erzdiözese Wien, gerade auch in allen Fragen der Immigration.

  33. socrates
    07. Dezember 2015 09:50

    OT. Die Roten und Schwarzen graben an ihrem eigenen Grab!
    DIRECT. Le FN victorieux, le PS assommé, la droite à la peine
    Die beiden Le Pen haben gewonnen und unsere Medien schweigen.

    • socrates
      07. Dezember 2015 10:10

      Thomas Pany. .Front National siegt in der ersten Runde der Regionalwahlen
      Frankreich: Die rechten Nationalisten sind zur stärksten Partei geworden
      Dass die Partei vom rechten Rand derart in die Mitte rollt und die politische Landschaft so ins Kippen bringt, hatte man in Frankreich doch nicht erwartet. Jenseits vom neuen rechten Schwerpunkt sind die Politiker erstmal ratlos. Die Ergebnisse der ersten Runde der Regionalwahlen in Frankreich sind deutlich, vor wenigen Jahren wären sie noch als politische Fiktion gehandelt worden.
      http://m.heise.de/tp/artikel/46/46782/1.html

    • Helmut HGR.
      07. Dezember 2015 19:52

      Die Roten und Schwarzen graben an ihrem eigenen Grab!

      Für mich graben sie leider nicht schnell genug.

  34. Josef Maierhofer
    07. Dezember 2015 09:48

    Die verlogene Wiener SPÖ ist auf Anti Wien Kurs und das schon lange.

    Trotzdem haben die medial belogenen Wähler zu zwei Drittel Rot und Grün gewählt.

    Wenn jetzt schön langsam zumindest in diesem Punkt die Wahrheit durchsickert, wird es hoffentlich dazu führen, dass mehr von den ideologisch aufhetzten Linken nachzudenken beginnen und zu der anderen linken Partei in Wien überschwappen.

    Das alles 'nur um Ruhe zu bewahren', offenbar.

    Dass die Grünen und die Roten in Wien Ausländerparteien sind und gegen die Inländer handeln ist wohl schon vielfach erwiesen, bloß medial unterdrückt.

    Frau Wehsely wird nicht zurücktreten, sie wird von den anderen Österreicherfeinden ihrer 'Baddei' unterstützt und 'geschützt' gegen die Wiener Verfassung (?), also auch Gesetzesbruch, so fürchte ich. Auch da wird sie von der Wiener Linksstaatsanwaltschaft geschützt.

    Zwei Drittel der Wiener haben diese Anti - Wiener Diktatur gewählt, die wollen solche Skandale offenbar.

    Abschaffen kann man das nur, wenn man die FPÖ in die klare absolute Mehrheit in Wien wählt.

  35. Bob
    07. Dezember 2015 09:06

    Das zeigt wiedereinmal wie wir belogen und betrogen werden, und die Kette reicht vom Bundespräsidenten bis zum kleinsten Funktionär. Die Linksfaschisten sind einfach nicht kleinzukriegen.
    Unsere Kindergartentanten brauchen ein Studium, wer überprüft die Bildung moslemischer Kindergartentanten?

  36. Erich Bauer
    07. Dezember 2015 08:12

    Agenturmeldung:

    Ein IS-Terrorist weißrussischer Abstammung ist jetzt an der irakisch-syrischen Grenze getötet worden, melden weißrussische Medien.

    Auf der Webseite kurdishdailynews.org sind Fotos von Dokumenten des Getöteten veröffentlicht worden, unter anderem eine österreichische Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung. Laut diesen Dokumenten kommt Dzianis Vasilyeu ursprünglich aus der weißrussischen Stadt Grodno.

    Dem Bericht zufolge gelangte der Terrorist aus Deutschland über die Türkei nach Syrien.

    Weißrusslands Justizorgane gaben vorerst keinen Kommentar zu diesem Vorfall.

    Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20151207/306235532/is-terrorist-aus-weissrussland-getoetet.html#ixzz3tcHd0STs

    (Ob ihm das „AMS-Gehalt“ via Western Union…?)

  37. simplicissimus
    07. Dezember 2015 07:56

    Die Verlogenheit der Sozis ist nicht zu überbieten. Kurz wird für die Sünden der Wiener SP verantwortlich gemacht.
    Mies-mieser-SPÖ.
    Wie lange wird diese Taktik noch funktionieren?

    • hamburger zimmermann
      07. Dezember 2015 11:59

      "Wie lange wird diese Taktik noch funktionieren?"

      solang die dümmlich-wertkonservative vp solches zuläßt.
      .

  38. Brockhaus
    07. Dezember 2015 07:08

    Die Integrationspolitik der Sozis beginnt zu greifen und wie wir sehen, beginnt sie, wie es sich gehört, sehr früh, nämlich bereits im Kindesalter und im Kindergarten.

    Nur nicht die Flüchtlinge bzw. die Muslime werden integriert, sondern wir!

    Und wir bzw. unsere Politiker merken es nicht einmal.

    • Wyatt
      07. Dezember 2015 08:34

      ......und die, die es merken dürfen nichts sagen, weil diese Zustände vom System: "Abschaffung des Abendlandes" her so gewollt ist! Oder?

  39. Cotopaxi
    07. Dezember 2015 06:45

    Das Pärchen Schieder/Wehsely hat es in sich, die beiden schädigen unsere Heimat mehr, als so manches Jahrhundert-Hochwasser.
    Aber in einem Penthouse hoch über dem Bobo-Viertel Karmelitermarkt sieht man manches anders.
    Und dem gemeinsamen Sohnemann, ja, es gibt bereits die 3. Generation der Schieders, war vermutlich auch eine öffentliche Schule erspart geblieben? ;-)

    • Nestor 1937
      07. Dezember 2015 18:34

      Ich weiß, die Wahrheit tut manchmal weh !

    • Blahowetz
      07. Dezember 2015 19:05

      Die Wahrheit macht uns frei!

    • ludus
      07. Dezember 2015 23:10

      Was soll daran antisemitisch sein, wenn jemand schreibt, der Sozialismus sei von den Juden erfunden worden? Auch der Kommunismus wurde von den Juden erfunden. Das Feststellen von unumstößlichen Tatsachen, also der Wahrheit, kann doch nicht antisemitisch sein. Vayav Indrasca braucht nur an Karl Marx zu denken, der aus einer alten Rabbinerfamilie stammte.

    • Vayav Indrasca
      08. Dezember 2015 12:30

      @ Indus: der Ton macht die Musik.

    • ;-)
      08. Dezember 2015 14:48

      @ Indra

      Und manche hören schlecht und verstehen grundsätzlich alles falsch.

    • F.V. (kein Partner)
      09. Dezember 2015 08:47

      Ist Vayav Indrasca leicht der Kettenhund der IKG, der anschlägt, wenn nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Wahrheiten hier publiziert werden?

      Sieht fast so aus.

      Die Zeiten der Wohlfahrtsausschüsse wiederholen sich. Fehlt nur noch die Guillotine.

    • Gasthörer (kein Partner)
      09. Dezember 2015 13:23

      Das Automobil wurde von den Deutschen erfunden. Durch das Auto kamen weltweit bereits zig-Millionen Menschen um. Ist es nun Antigermanismus, wenn man die Erfindung des Verbrennungsmotors einem Herrn Otto und des KFZ einem Herrn Benz zuschreibt? Nein es ist sogar Drecksantigermanismus!!!

    • confused (kein Partner)
      10. Dezember 2015 20:18

      Wer soll dieser Sohnemann sein? Falls er irgendwo auffindbar wäre. Der Zwinker passt.

      Eher ermittelt der Staatsschutz den Autor eines Kommentares, den die Ubahnzeitung "Heute" publizierte, als das ein Hahn, bestehend aus einer "Gockelfamilie", ein Ei legt. Beides ist ziemlich unwahrscheinlich.

      Heinz Fischer ist natürlich mit Margit Fischer verheiratet, sowie Bgm. Häupl geheime Liebschaften pflegt. Ich bin übrigens ein Zwitter.

  40. elfenzauberin
    07. Dezember 2015 06:18

    Typischerweise ist in vielen Systemmedien die Postingfunktion zu derartigen Themen deaktiviert - und dort, wo es noch erlaubt ist, wird zensiert wie zu Metternichs Zeiten.

    Offenbar haben die Systemjournalisten vor nichts mehr Angst als vor den Meinungen ihrer Leser.

    • Tegernseer
      07. Dezember 2015 15:30

      Selbst schuld wenn einer die Systemmedien noch aufwertet indem er dort kommentiert oder dafür sogar Geld bezahlt (Stichwort Abonnement). Habe deswegen unlängst die FAZ gekündigt!

  41. kritikos
    07. Dezember 2015 02:19

    Mir leuchtet ein logischer Gedankengang der Wiener Sozialistenspitze, insbesondere der Frau Wehsely, nicht ein. Mit einer solchen Haltung und Politik treiben sie die Wiener immer mehr zur FPÖ, also dem österreichischen Beelzebub. Wo liegt das Ziel? Was ist die Ursache? Ist es Angst, die zu besonderem Entgegenkommen an Muslime zwingen? Oder ist es der alte Hass der Unterprivilegierten gegen konservative Haltungen und Einrichtungen. Und das Ziel ist natürlich die totale gesellschaftliche Umschichtung. Aus dem Erfahrungen des Ostblocks können unsere Sozialisten offensichtlich nicht lernen.
    Wien ist anders! Sagt Häupls Plakat. Danke vielmals!

    • Pennpatrik
      07. Dezember 2015 04:18

      Der generationenalte Hass gegen den Katholizismus?

    • HDW
      07. Dezember 2015 08:48

      In diesem Fall kann man sagen: "alttestamentarischer" Hass!

    • Normalsterblicher
      07. Dezember 2015 09:24

      Die Linke will - übrigens wie Obama - die Konfrontation mit der Problematik unterdrücken, damit es zu keiner Eskalation kommt.

      Komisch nur, dass in allen anderen Belangen die Konfrontation nicht gescheut wird, ohne sich vor einer Eskalation zu fürchten.

    • Wafthrudnir
      07. Dezember 2015 11:21

      Erstens der tiefverwurzelte Haß gegen unsere traditionelle westliche Kultur, der zu einer Vorliebe für all jene führt, die selbiger feindlich gegenüberstehen.
      Zweitens die realistische Erkenntnis, die Gefolgschaft der alteingesessenen Österreicher längst verloren zu haben, verbunden mit der - illusorischen? - Hoffnung, von schlecht integrierten, Sozialhilfe-abhängigen Einwanderern gewählt zu werden. Also versucht die SPÖ, den Anteil dieser abhängigen Einwanderer schneller zu erhöhen, als die Österreicher zur FPÖ abwandern.

    • M.S.
      07. Dezember 2015 12:45

      @Wafthrudmir

      Da die Politik der SPÖ vorwiegend auf Machterhaltung ausgerichtet ist, sogar unter Missachtung der Bedürfnisse der autochthonen Bevölkerung, ist wohl der letzte Satz Ihres Beitrages als tieferer Grund, dieser ansonsten unverständlichen Haltung, anzusehen.

    • Undine
      07. Dezember 2015 14:09

      @kritikos

      "Aus dem Erfahrungen des Ostblocks können unsere Sozialisten offensichtlich nicht lernen."

      Ich möchte da auf etwas hinweisen: Erinnern Sie sich noch an die HEKTISCHEN AKTIVITÄTEN von Franz VRANITZKY, zu retten, was noch zu retten ist, als sich 1989 die knapp bevorstehende Pleite und somit ein Ende der DDR abzuzeichnen begann? Die SOZIS wollten doch gar kein Ende der UdSSR, bzw. der DDR! Allen voran VRANITZKY, wollten sie doch am Kommunismus festhalten (Vranitzkys Vater war Kommunist; so etwas prägt!)! Die Linken fühlten sich doch recht wohl mit dem Ostblock, auch wenn sie diese Vorliebe zu kaschieren versuchten!

    • F.V. (kein Partner)
      09. Dezember 2015 08:40

      Undine,

      das mit den kommunistischen Vorfahren Vranitzkys ist doch interessant. Wahrscheinlich liegt es an dieser Tradition, daß die Familie des Vrantz die von seinem Schwiegervater arisierte Bandagisten-Firma Normalia, die nach wie vor im Besitz der Familie ist, bis heute nicht zurückgeben mußte.

      Daß sich dieses Unternehmen zu einer wahren Goldgrube entwickelt haben dürfte, sozusagen als k.u.k. Hoflieferant für alle Heilbehelfe an Wiener Spitälern im linken Einflussbereich, darf man als gelernter Österreicher doch annehmen. Wozu ist man denn sonst Kanzler?

      Da Papa wird´s schon richten ...

      PS: Das kann man heute in den digitalen Grund- und Firmenbüchern – leider – kaum mehr sehen, aber die Auszüge v o r dieser Digitalisierung belegen das noch – und darüber hinaus, wie mit zahlreichen Firmen-Umgründungen die wahre Herkunft, nämlich der jüdische Vorbesitzer, zu verschleiern versucht wurde.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung