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Was bringen, was kosten die Asylanten?

Einige Wirtschaftsfunktionäre in Deutschland und Österreich bejubeln laut den fast täglich weiter anschwellenden Ansturm von Asylwerbern. Tun sie das jenseits aller - gewaltigen, und natürlich im Vordergrund stehenden - rechtlichen, historischen, sicherheitspolitischen, ethnischen, patriotischen Probleme, also aus rein unternehmerischer, gewinnorientierter Sicht zu Recht?

http://www.andreas-unterberger.at/derseitenmacher/includes/externals/fckeditor/editor/images/spacer.gifWKO-Chef Leitl etwa hat gemeint, dass Österreich die 70.000 Asylanten, die allein im heurigen Jahr mindestens in Österreich bleiben wollen, im Arbeitsmarkt unterbringen kann.

Eine kühne Behauptung. In einer Hinsicht hat die Wirtschaft allerdings tatsächlich einen Nutzen: Unternehmer können aus einem größeren Reservoir von Arbeitsplatzsuchenden auswählen. Dazu kommt (auch wenn es keiner offen ausspricht): Eine wachsende Menge an Arbeitslosen drückt auf die Löhne. Die Bereitschaft, für mehr Lohn zu streiken, sinkt gegenläufig zur Zahl jener, die den Job eines Streikenden gerne hätten.

Insofern ist es durchaus logisch, dass WKO und IV die Asylanten-Welle positiv sehen. Es ist freilich fraglich, ob die Hoffnung auch in Erfüllung gehen wird, unter den Immigranten wirklich viele jener Facharbeiter und Experten zu finden, die trotz Arbeitslosigkeit fehlen. Gelegentlicher Jubel, weil da und dort eine Handvoll Lehrlinge angestellt wird, ist noch keine wirkliche Antwort.

Die Struktur der syrischen Zuwanderer ist zum Teil eine neuartige: Während etwa die früher eingewanderten Türken vor allem aus ländlichen Unterschichten stammen, gibt es bei den Syrern einen etwas höheren Mittelschichtanteil (wenngleich auch bei ihnen nach den wenigen vorliegenden Daten ein satter zweistelliger Prozentsatz Analphabeten sind). Aber auch das hilft nicht am Arbeitsmarkt. Selbst bei syrischen Rechtsanwälten oder Universitätsprofessoren ist sehr fraglich, wo sie einen Platz im deutschen und österreichischen Gefüge finden können. Und auch ein syrischer Ingenieur ist nicht mit einem europäischen vergleichbar. Zugleich haben in Österreich schon vor der jüngsten Völkerwanderung die Arbeitslosenzahlen die Höhe der unmittelbaren Nachkriegszeit erreicht, besonders unter Asylwerbern.

Vor allem aber vergessen die Wirtschaftsbosse die hohen Kosten durch die Massenzuwanderung. In Finnland – das viel weniger Asylwerber hat! – gibt es aus diesem Grund schon die ersten Steuererhöhungen. In Deutschland – das ja noch boomt – werden allein für heuer Zusatzkosten von sechs bis zehn Milliarden kalkuliert. In Österreich wird das Thema hingegen bis zu den Oktober-Wahlen totgeschwiegen oder nur sehr verwaschen angesprochen.

Kosten verursachen zum Beispiel: die Errichtung und Anmietung von Lagern, das dort tätige Personal, der Kauf von Containern und Zelten, tausende Überstunden von Polizisten, Ernährung, Gratisbehandlung in Spitälern, Anmietung aller verfügbaren Busse, Sperre von Autobahnen und Eisenbahnlinien (und anschließende Großreinigung), usw.

Das ist aber noch gar nichts im Vergleich zu den späteren Kosten für alle jene, die keinen Job finden. Für die in Österreich besonders üppige Grundsicherung, für Wohnraum, für Schulen, für die Schlichtung innerethnischer und religiöser Konflikte.

Es müssen sehr naive Wirtschaftsbosse sein, die nicht begreifen, dass am Ende die Rechnung für all das wieder bei der Wirtschaft landen wird.

Freilich: Ich habe (bis auf gelegentlich Josef Urschitz in der „Presse“) auch noch keinen Wirtschafts-Journalisten gefunden, der es wagen würde, wider die Political-Correctness-Diktatur kritische Fragezeichen zur Völkerwanderung zu setzen. Die meisten gehen dem Thema einfach aus dem Weg.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2015 05:22

    Die Kosten für das Gesundheitswesen werden jedenfalls anschwellen.

    Aus Georgien, Tschetschenien, Serbien etc. kommen relativ viele Leute, die dialysepflichtig sind. Einige kommen genau deswegen hierher, weil hier die Dialyse besser ist als im Heimatland.

    Kosten der Dialysetherapie EINES Patienten von der Diagnosestellung bis zum Tod: 1.200.000 Euro.

    Nicht wenige Flüchtlinge oder genauer gesagt Migranten stammen aus dem afrikanischen Kontinent. In der Subsahara sind örtlich 30%(!!!!) der Menschen mit HIV infiziert. Wenn von diesen Menschen genug herkommen, dann wird es ziemlich teuer, denn das sind viele. Die Therapie ist unumgänglich, denn ohne Therapie sind diese Leute hochansteckend. Und die Lebenserwartung der behandelten HIV-Patienten ist genauso hoch wie die der Normalbevölkerung.

    Kosten der HIV-Behandlung von Diagnosestellung bis zum Tod:

    500.000 Euro

    Das sind nur 2 Beispiele, es gibt aber noch einen Haufen anderer Krankheiten:

    TBC, Wurmerkrankungen, Malaria, alle möglichen Formen der infektiösen Gelbsucht usw.

    All das zusammen wird das richtig teuer.

  2. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2015 12:53

    Auf lange Sicht gesehen, werden uns die moslemischen Invasoren nicht nur Geld, sondern unsere Heimat und sogar unser Leben bzw. das unserer Nachkommen kosten!

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2015 07:10

    Dass aufgrund der invasiven Landnahme der Orientalen das Gesundheitssystem der Rest-Österreicher zusammenbrechen wird, scheint auch schön langsam den Systempolitikern zu dämmern.
    Als erste Gegenmaßnahme zur Kostensenkung wird schon angedacht, den österreichischen Pensionisten den Zugang zur Kur zu erschweren. Es werden zugunsten der Invasoren die Menschen beschnitten, die tatsächlich das Land nach dem Krieg aufgebaut haben.

  4. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2015 08:29

    Herr Leitl, wie auch andere Politiker (Juraczka will lt. Wahlplakat 25.000 neue Jobs schaffen!) können selbst keine neuen Arbeitsstellen herstellen. Außer vielleicht eine Bedienerin im eigenen Haus einstellen, welche hoffentlich auch angemeldet wird?

    Unser Land hat zwar mit Migranten viel Erfahrung, aber die jetzige Welle ist doch ganz anders. Während in der Monarchie viele Leute aus Böhmen, Mähren, Ungarn, Galizien usw. sowie nach dem WKII Menschen aus dem Sudetenland, Siebenbürgen sowie den ehem. deutschen Ostgebieten sich meist voll integriert hatten, ist es dann etwas anders gelaufen. Es gab zwar nach 1945 auch bei uns Portugiesen, Spanier und Italiener, welche am Wiederaufbau geholfen hatten, aber dann mit den Ersparnissen vielfach wieder in die Heimat zurückkehrten. Nach den missglückten Revolten in Polen, Ungarn und CSSR wurden auch viele Leute aufgenommen, haben sich ebenfalls integriert oder sind weitergezogen.

    Bei der Anwerbung von türkischen Gastarbeitern sowie nach den Jugoslawienkrisen war dies ganz anders. Diese Leute wollten vielfach nicht mehr nach Hause und durch die sog. Familienzusammenführung sind sie überwiegend hier geblieben und bildeten z.T. auch schon sog. Parallelgesellschaften (siehe in diesem Zussammenhaang auch die Grillfeste der Türken auf der Donauinsel und die türkischen "Bezirksteile" in Favoriten und anderswo). Wenn wir nur unsere Tore auch für die Leute aus Afrika und Asien ungebremst hereinlassen - sogar wünschen - dann entstehen Parallelgesellschaften in ungeahntem Ausmaß. Abgesehen von den Schwierigkeiten, sie bei schon hoher Arbeitslosigkeit am Arbeitsmarkt unterzubringen, wollen diese Leute weiterhin "ihre Kultur, ihre Religion und ihre Sprache" beibehalten, aber die Annehmlichkeiten unseres Gesellschaftsystems nicht missen.

    Die hiesigen üppigen Sozialsysteme sowie die Blauäugigkeit der Politiker und WKO-Funktionäre sprechen sich nun auch nach Afrika herum, daher ist die derzeitige Welle an Migranten nur ein Vorgeschmack, was auf Europa noch zukommen wird. WEHRET DEN ANFÄNGEN!

    Als positiv finde ich die aktuelle Krise für den Wahlentscheidung bei den beiden kommenden Landtagswahlen in OÖ und Wien - sowie hoffentlich anschließend auch in der Bundespolitik. LOL.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2015 08:52

    Meiner Meinung geht die größte Gefahr vom Islam aus. Finanzielle Probleme treffen alle, auch den Migranten. Aber der Egoismus die Selbstüberschätzung wie wichtig man ist, die ständige Forderung nach Respekt, kein Wille etwaige Kompromisse einzugehen, das ist der Erziehung und Religion zuzuschreiben. Und das ist lebensgefährlich für uns Christen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCato
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2015 04:13

    Wer noch immer - wie Aussenminister Kurz - der Illusion nachhängt, die Immigranten seien im Schnitt besser ausgebildet als die österreichischen Arbeitnehmer und wer noch immer - wie Wirtschaftskammerpräsident Dr. Leitl - behauptet 70.000 Immigranten sind im österreichischen Arbeitsmarkt unterzubringen dem sei die Lektüre der Ausgabe des dt. Handelsblattes vom 17.9.2015 vomempfohlen.

    Das deutsche Arbeitsministerium rechnet "aufgrund der Flüchtlingswelle mit Mehrkosten in Höhe von drei Milliarden Euro." Die "Daten der Bundesagentur für Arbeit belegen, dass die Annahme, die Flüchtlinge seien hochqualifiziert, nicht der Wirklichkeit entspricht. Mehr als die Hälfte besitzt keine Berufsausbildung". Und dürfte damit das Sozialpotential schwer in den Arbeitsprozess integrierbarer Menschen mit wenig Zukunftsaussichten verstärken.

    Die Zahlen kommen aus dem sozialdemokratisch geleiteten deutschen Arbeitsministerium; sind also immun gegen die Behauptung der Hetze oder Ausländerfeindlichkeit. Diese Zahlen geben Anlass zu weitreichender Sorge.

    Wie die Immigranten regieren, wenn ihre Vorstellungen und Erwartungen nicht erfüllt werden kann man bereits an den Krawallen an der ungarischen Grenze ersehen.

    Die Lage wird in Österreich qualitativ nicht anders einzuschätzen sein. Entgegen den Ansichten des Wirtschaftskammerpräsidenten Dr. Leitl und des Aussenministers Kurz und auch des Chefs des Wifo Dr. Aigner, der - zwar mit gewundenen Worten - aber doch, der political correctness und nicht dem Sachverstand folgend, die Aufnahmefähigkeit des Arbeitsmarktes für die Immigranten als "möglich" ansieht.

    Dieses Land bedarf einer Korrektur der politischen Führung.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. September 2015 08:55

    Hat der Staat erst einmal fünfzig und mehr Prozent Wirtschaftsanteil, so haben die Unternehmen ständig mit dem Staat als Auftraggeber zu tun, wer sich also politisch exponiert, der kann gleich zusperren.
    Hat der Staat erst einmal ein geradezu unendliches Reservoir an Regulierungen und die dazu gehörigen Beamten, so kann jedes Unternehmen in die Knie gezwungen werden. Noch dazu wenn gegen die diversen Drangsalierungen der ordentliche Rechtsweg ausgeschlossen ist.
    Ja, und bei Rechtsweg fällt den Unternehmern vor allem die extrem linkslastig, sprich unternehmerfeindlich, besetzte Justiz ein.

    Mal ganz ehrlich, wer als Unternehmer den Mund aufmacht, muss mit drastischen Konsequenzen rechnen und wird daher entweder mit den Wölfen heulen oder zumindest nicht auffallen.

    Man sollte Leitl und Konsorten nicht verurteilen, die kämpfen für die mit Schulden beladenen Kollegen einen verzweifelten Kampf; denn die Schuldenberge zwingen viele Unternehmer zum weitermachen, auch wenn sie längst davonlaufen wollen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAuswanderungs-Dschihad
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    20. September 2015 15:28

    Gekommen, um zu töten
    Gekommen, um zu bleiben


alle Kommentare

  1. Benjamin Heinrich (kein Partner)
    23. September 2015 21:53

    Danke für diesen wichtigen Blog-Beitrag.in dieser sehr von Solidaritätsgedanken überfluteten Zeit. Bevor ich noch zum Artikel was sage, will ich einen Absatz.Offtopic loswerden:

    In 2011 war es zuletzt ,dass ich erlebte wie spö,grüne, ein vertreter der kommunisten und des lifs.(besser gesagt die heutige MdeP Angelika Mlinar) bei einer Podiumsdiskussion zum Thema GRIECHENLAND ständig das Wort “Solidarität“ als Rettungshilfe für Griechenland überstrapazierten. Auch VP Busek und ein Vertreter.des BZÖ waren anwesend, weshalb ich als einfaches Mitglied mir dies anhörte. Die letztgenannten hatten als einzige sich nicht der wirtschaftspolitisch linken Solidaritätseinheitsfront ala “wenn das haus des nachbarn brennt muss ich helfen“ angeschlossen, weshalb es teils buh-rufe und hypo-vergleiche setzte aus dem Publikum.
    Heutzutage.ist es unglaublich, dass aus einer.Medienlandschaft die einheitlich pro Griechenland war eine pro-Merkel.Medienlandschaft wurde. Blöd nur,dass das 4 Jahre brauchte die EU halbwegs zur Vernunft zu bringen...

    Bis auf die Artikeln von J. urschitz konnte ich die letzten monate kaum Beiträge der Presse(bis auf den mut den gefälschten syrischen pässen) lesen die nicht an standard,kurier,profil oder oe24 erinnerten. Urschitz sein Kommentar “droht eine flucht in noch.mehr schulden“ deckt sich 100% mit meiner Ansicht(da sag noch einer unter 30 sei es unmöglich rationell statt rosarot wohlfahrtsstaat-artig zu denken).

    Daher ist es mir ein Genuss diesen Artikel von AU nun zu verschlingen.

  2. engsoc (kein Partner)
    21. September 2015 20:02

    wenn ichs mal kabarettistisch ausdrücken darf:

    sie bringen uns krätze, lepra, tbc....
    und kosten uns geld, kultur, friede, freiheit.....

    ;-)

    • engsoc (kein Partner)
      21. September 2015 20:22

      und jetzt ohne witz....

      österreichs geld/wirtschaftssystem produziert trotz seines angeblichen reichtums ununterbrochen schulden. und das, obwohl fast alle arbeitsplätze besetzt sind.
      das bedeutet, dass EIN EINZIGER asylforderer den schuldenberg defacto zusätzlich ERHÖHEN MUSS.

      nach verschiedenen quellen, gibt es in österreich zwischen 25000 und 40000 freie arbeitsplätze. diese sind jedoch das, was man "FLUKTUATION" nennt.
      selbst wenn es ab morgen keine fluktuation mehr gibt, also auch diese arbeitsplätze dauerhaft besetzt sind, bleiben nach aktuellem stand noch immer bis zu 360000 menschen übrig, für die es dann eben keinen arbeitsplatz mehr gibt.

      wenn so eine politmarionette also 70000 asylforderern eine arbeit geben möchte, dann muss er schleunigst 70000 arbeitsplätze aus dem ärmel schütteln!
      und sollte so ein politkasperl das tatsächlich zuwege bringen, dann kann er doch auch gleich noch mal 360000 arbeitsplätze zaubern!

      soviel zum thema "kosten"

      das thema "bringen" ist viel einfacher abgehandelt:
      nichts.

      vielen dank fürs lesen.

  3. patriotin (kein Partner)
    21. September 2015 15:59

    Herr Leitl täte gut daran, sich auf YOUTUBE Berichte über die unserem Nachbarland Deutschland bisher bereits entstandenen Kosten der ungezügelten Migration anzusehen. Der Schaden für die Volkswirtschaft kann auf unser Land nahezu 1 : 1 umgelegt werden. Wie es mit der Gewaltbereitschaft der "enttäuschten" und integrationsunwilligen Immigranten aussieht, muss endlich auch aufgezeigt werden oder will Herr Leitl Bürgerkriegszustände in unserem Land?

    • Erich Bauer
      21. September 2015 16:10

      Unerheblich ob sie WOLLEN... sie MÜSSEN!

    • Undine
      21. September 2015 21:10

      @Patriotin

      ********!

    • fewe (kein Partner)
      23. September 2015 01:42

      Ja, sie wollen Bürgerkrieg in Österreich. Sie tun ja alles dazu.

      Auf der Burg Kreuzenstein gibt es noch sowas zum Vierteilen. Man sollte sich daranmachen, das soweit instand zu setzen, dass es ein paar hundert Verwendungen standhält.

  4. fewe (kein Partner)
    21. September 2015 07:50

    Die Regierungen und Medien in der EU - vor allem Deutschland und Österreich führen einen Krieg gegen ihre Bevölkerung. Wer dagegen aufmuckt, wird als Rechtsextremer und/oder Nazi bezeichnet und damit mit mehrjähriger Haftstrafe bedroht.

    Sowas gab es noch nie, denke ich.

    • F.V. (kein Partner)
      21. September 2015 11:13

      Der im Grunde unfähige Religionslehrer Pühringer, der den LH gibt, etikettiert die Kritik an der „Flüchtlings“-Politik als Hetze.

      Das hat natürlich eine inner Logik, nämlich dann, wenn ich vergessen habe, daß ein Staat – wie ein organischer Körper – auch „begrenzt“ ist und nur innerhalb dieser Grenzen funktionieren kann. Die Betroffenheits-Lyrik und das gutmenschliche Getue funktioniert ein paar Tage – vielleicht Wochen -, wenn

      1. ein Ende abzusehen ist,
      2. eine wirklich erkennbare Notlage besteht und
      3. die „Notleidenden“ sich in einer überschaubaren Größenordnung bewegen.

      All das ist aber nicht der Fall.

      Ein Ende ist nicht in Sicht; im Gegenteil: es stellt sich immer mehr heraus, daß die Migranten mit voller Absicht und politischem Kalkül als WAFFE gegen Europa in Bewegung gesetzt wurden und werden. Sie kommen aus den (wohlorganisierten und mit US-Geld – 6 Mrd. $ - finanzierten(!)) türkischen Flüchtlingslagern, in denen 2 Millionen(!) als Reserve-„Armee“ bereitstehen, nicht so sehr aus altruistischen, sondern Gründen politischen Druck auf Europa UND Syrien zwecks „regime change“ auszuüben. Die zweite Invasions-Armee steht mit ähnlicher Größenordnung in Lybien, und die dortigen Terror-Masters des IS haben ja schon Europa gedroht, diese in Massen und auf einmal loszulassen, sollte Europa etwa gegen den IS vorgehen.

      Die persönliche Notlage und/oder Gefahr für Leib und Leben war und ist in diesen türkischen Lagern, von denen die Massen tatsächlich kommen, nicht gegeben. Die vorgegebenen Familien mit Kindern sind eine mediale Lüge; was hereinströmt sind junge Männer - und potentielle bzw. tatsächliche IS-Krieger!

      Da die USA, NATO und das Politbüro der EUdSSR (als Gesslerhüte des Hegemons) und eine merkwürdige israelisch-wahabitische Allianz im Nahen Osten permanent Krieg führt oder alle Bemühungen ihn zu beenden torpedieren, ist ein „Nachschub“ an entwurzelten Menschen dieser Region langfristig „gesichert“.

      Es sind also sämtliche „Voraussetzungen“ für die Beurteilung des Herrn Religionslehrers nicht gegeben. Drum sind seine markigen Worte nichts weiter als akustische Umweltverschmutzung. Er hat also mangels Argumenten UND was schlimmer ist, ohne wirkliche Strategie dieser Invasion zu begegnen NICHTS, er kann nur kläffen und „Hetze“ rufen. Wie der Dieb im Basar, der „haltet den Dieb“ ruft und im Getümmel untertaucht.

      Die Argumentation bei der „Elephantenrunde“ am Sonntag funktionierte daher wie im TV üblich: Dauer und Lautstärke des Gequackes = Gewichtigkeit der „Argumente“. Aber selbst für die Dümmsten funktioniert das nicht mehr so zuverlässig, weil parallel dazu – und völlig „kontraproduktiv“ – die TV-Berichte von der „Front“ kommen, mit Zahlen in 10.000-, 15.000-, 20.000-er Blöcken pro Tag!, und niemand mehr dem Geschwätz der Gutmenschen und Lügenpresse glaubt.

      Die erste Nagelprobe gibt es in einer Woche.

  5. heartofstone (kein Partner)
    20. September 2015 20:21

    Eine Frage an all die Gutmenschen quer durch Europa ... Flüchtlinge sollen nach "Quote" aufgeteilt werden. Was, aber wenn nicht "nur" ein paar Hundertausend, sondern zig Millionen "kommen wollen"? Dürfen wir, die diese "Flüchtlinge" immer schon abgelehnt haben, sie bei euch auf eure Kosten einquartieren? So ein oder zwei durchgeknallte Somalis neben dem Gitterbett von Ann-Marie? Ein paar mohammedanische Zauselbärte ins Zimmer der 16 jährigen Sophie? ...

    In Saudi -Arabien stehen Hunderttausend klimatisierte Zelte leer ... schert euch dorthin faschistisches Mohammedanerpack ...

  6. F.V. (kein Partner)
    20. September 2015 18:53

    Sturm auf Europa

    Interessantes Video über die Asylanten-Industrie, am Ende ein Interview mit den früheren österr. Botschaften im Mazedonien.

    h t t p s ://www.youtube.com/watch?v=HmsM_w-BfgY

  7. Tausendschön (kein Partner)
    20. September 2015 18:35

    Kanadischer Top-Journalist: „Will Merkel den Selbstmord Deutschlands?“

    • Tausendschön (kein Partner)
      20. September 2015 18:43

      Video anschauen eine Pflicht!

      Der kanadische Top-Journalist Ezra Isaac Levant erklärt den kanadischen Zuschauern die Einwanderungspolitik Merkels in einer Klarheit, die wir bei den deutschen Systemmedien nirgendwo vorfinden. Seine Erklärung deckt sich zu 100 Prozent mit den Argumenten von uns Islamkritikern - und entlarvt die Politik Merkels als die einer wahnsinnig gewordenen Kanzlerin.

      ____________________________________

      Ist Merkel wahnsinnig geworden?
      Merkel im Fernsehen: "Deutschland und die EU schuld am Terror des IS"

      Damit wird ihr wahres Motiv für die Masseneinwanderung offenbar: Es ist eine Widergutmachung an den Völkern des Nahen Osten für das angebliche Verbrechen von uns Deutschen

      Merkel scheint tatsächlich wahnsinnig geworden zu sein. In dem TV-Beitrag, den wir in Deutschland nicht zu sehen bekamen, antwortet Merkel auf die Frage einer Zuschauerin, ob sie denn nicht Angst vor dem Import des islamischen Terror hat, dass dieser Terror zwar hauptsächlich im Nahen Osten stattfände (Was eine Lüge ist: Er findet weltweit statt: in ganz Afrika, in China, in Indonesien, auf den Philippinen, in Thailand, in den europäischen Ländern, in Russland, in den USA, etc), aber - und nun kommt es - dann beschuldigte sie doch tatsächlich Deutschland und Europa, den Terror des IS verursacht zu haben! Wer als Bundeskanzler eine solch völlig unzutreffende Äußerung über den Islam trifft, wer als mächtigster Politiker Deutschlands den genuinen, aus dem Islam selbst stammenden Terror des Islam derart verkennt, wer in seiner Eigenschaft als politischer Führer Europas die größte Bedrohung der zivilisierten Welt nicht begriffen hat oder begreifen will und den Terror des Islam nicht als von diesem selbst ausgehend, sondern als Folge einer falschen Politik Europas (!) begreift, und die Masseneinwanderung von Millionen Moslems quasi als Sühne und Wiedergutmachung für den von uns verschuldeten islamischen Terror im Nahen Osten begreift, ist für dieses Amt nicht tauglich. Ja mehr noch: Der ist als Inhaber dieses bedeutenden Amts selbst zu einer tödlichen Bedrohung für Deutschland und Europa geworden. Das Denken der Kanzlerin offenbart die typische sozialistische Verblendung und linke Gehirnwäsche, was die Konfliktherde der Welt angeht: Schuld haben stets sog. kapitalistische Staaten. Oder in anderen Worten: Schuld hat immer der Westen. Diese Kanzlerin muss entmachtet werden. Besser gestern als heute! Schauen Sie sich das ganze Video an, das in Kanada gesendet und von einem kanadischen Top-Journalisten moderiert wurde.

      Michael-Mannheimer.net

    • Torres (kein Partner)
      21. September 2015 09:32

      Was mich immer wieder wundert (auch schon anlässlich der katastrophalen Griechenland-Politik) ist, dass die anderen CDU- und CSU-Politiker Merkel derart fuhrwerken lassen. Merkel ist ja nicht allein die CDU oder die deutsche Regierung. Wieso kann sie derart einsame Entscheidungen treffen? Wenn sich eine Mehrheit gegen Merkel findet, ist sie sofort weg. Deshalb verstehe ich die deutschen Politiker überhaupt nicht - sie müssten doch sehen, dass Merkel Deutschland, die EU und Europa an die Wand fährt. Kohl hat schon gewusst, warum er um jeden Preis vermeiden wollte, dass Merkel seine Nachfolgerin wird.

  8. monofavoriten (kein Partner)
    20. September 2015 18:09

    es handelt sich bei den aussagen dieser wirtschaftsbosse doch lediglich um gefälligkeitspropaganda - man will ja weiterhin fette staatsaufträge haben.
    sie wissen, dass diese "flüchtlinge" nicht einsetzbar sind.

  9. monofavoriten (kein Partner)
    20. September 2015 18:07

    es handelt sich bei den aussagen dieser wirtschaftsbosse doch lediglich um gefälligkeitspropaganda - man will ja weiterhin fette staatsaufträge haben.
    sie wissen, dass diese "flüchtlinge" nicht einsetzbar sind.

  10. Tausendschön (kein Partner)
    20. September 2015 17:35

    Ernstfall nicht vorgesehen

    • Tausendschön (kein Partner)
      20. September 2015 17:37

      Ernstfall nicht vorgesehen

      Unsere Gesellschaft hat so etwas wie einen Ernstfall, eine Krise, nicht vorgesehen. Das System, der Staat, regelt alles. Der Bürger hat selber nichts zu entscheiden und auch nicht zu handeln. Er muss darauf vertrauen, dass „die da oben“ schon das Richtige tun werden. Und wenn diese Leute eben einfach gar nichts tun, dann passiert auch – richtig – einfach gar nichts. Alles, was derzeit über uns hereinbricht, wurde seit vielen Jahren vorausgesehen. Die Reaktion „der Politik“ bestand im Wesentlichen daraus, diejenigen zu verteufeln, die es wagten solch düsteren Prognosen auch auszusprechen. Die Übermacht an Propaganda und staatlicher moralischer Zersetzungskraft war und ist stets zu groß, um das System ins Wanken zu bringen. Der unsichtbare Feind scheint unbesiegbar.

      Der alte linke Spruch „Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin“ bekommt hier eine völlig neue Bedeutung. Invasionsschlachten toben nur ein paar Autostunden entfernt an der ungarischen Grenze. Währenddessen marschieren abertausende Illegale ganz nach Belieben quer durch Österreich. Auf der anderen Seite, an der bayerisch-?österreichischen Grenze wird auch bereits geschossen. Ebenso mitten in Wien, wo im Arthaberpark eine Schießerei zwischen Türken und Tschetschenen stattfand. Überall hört man von Krawallen in Asylantenheimen und von explodierender Kriminalität. Die öffentliche Ordnung ist in Auflösung begriffen, doch das System arbeitet weiter. Es will alles aufsaugen, alle Menschen „integrieren“ und dem schockierten Volk die Situation richtig „vermitteln“, auf dass dieses bloß keine falschen Schlüsse ziehen möge.

  11. peter789 (kein Partner)
    20. September 2015 16:14

    Die Mär von den hochgebildeten syrischen Flüchtlingen hat die
    Nahost-Expertin Karin Kneissl in der ORF Sendung "Im Zentrum" gewaltig zerstört. Die äußerst kompetent und scharfsinnig wirkende Dame (wahrscheinlich wurde sie irrtümlich eingeladen) hat ohne jede political correctness eine düstere Prognose der Entwicklung gestellt: Es ist erst der Anfang!

  12. Auswanderungs-Dschihad (kein Partner)
    20. September 2015 15:28

    Gekommen, um zu töten
    Gekommen, um zu bleiben

    • Sharia goes to europe (kein Partner)
      20. September 2015 15:50

      Europa wird im Namen Allahs kolonisiert.
      Der letzte Akt in der kurzen Geschichte der EU wird die Verhängung der Sharia.

  13. Das 5. Gebot (kein Partner)
    20. September 2015 15:18

    Die Asylanten bringen uns bei, dass die Ungläubigen stinkende Tiere 2. Klasse sind. Die Asylanten werden all die stinkenden Tiere tot treten, denn im Islam kommt nur durch das Töten ins Paradies.

    • bürgerIn (kein Partner)
      20. September 2015 16:32

      ....eleganter ausgedrückt, kann man sagen, allahs barmherzigkeit und güte, die ständig in diversen orf-sendungen zitiert, aber nie genauer hinterfragt wird, gilt natürlich nur für die "gläubigen" - keinesfalls für die ungläubigen, also für uns ! und was das bedeutet, wissen wir ja mittlerweile. nur die politikerInnen haben das noch nicht mitbekommen....

    • EU-Todeszone (kein Partner)
      20. September 2015 18:39

      "nur die politikerInnen haben das noch nicht mitbekommen...."

      Die PolitikerInnen wissen genau, was sie tun. Sie wollen uns töten. Das ist alles.

  14. Gasthörer (kein Partner)
    20. September 2015 14:35

    Was hält die Gemeinde vom youtube-video?:

    "Erzwungene Nationale Psychotherapie? - Merkels Kommentar aus kanadischer Sicht"

    • Snaky (kein Partner)
      20. September 2015 17:17

      Muss man so weit weg von Deutschland leben, um diese Planlosigkeit - oder vielleicht die geplante Zerstörung Deutschlands und damit Europas - zu erkennen?

  15. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      20. September 2015 13:05

      Wird Ungarn seit gestern von den Amis besetzt….
      ….oder hat der Präsident Victor Orban sie gerufen ?

      Honigmann, 20.09.2015 – Wie ich letzte Nacht aus Ungarn informiert wurde, sind seit Stunden große Truppenbewegungen von amerikanischen Streitkräften, sowohl auf den Straßen, als auch auf den Eisenbahngleisen zu beobachten.

      Es wird nicht einmal mehr alles abgedeckt noch versteckt transportiert und man fährt auf den Straßen sehr aggressiv und rücksichtslos.

      Die Züge fahren mit z.T. hoher Geschwindigkeit durch die Bahnhöfe und haben vor allen anderen Zügen Vorfahrt.

      Es werden kleine sowie Panzer mittlerer Größe transportiert, Transportfahrzeuge (LKWs), div. Haubitzen und große Container, wahrscheinlich mit Handfeuer-waffen und Munition.

      Die Grenzen sind zum großen Teil geschlossen….mag jeder selbst darüber urteilen….

      Sehr geehrter Herr Mainka !

      Als Chefredakteur der Budapester Zeitung müssten Sie bestätigen können, ob die oben angefügte Meldung zutrifft oder unter wildes Gerücht einzuordnen ist.

      Für eine baldige Rückantwort wäre ich Ihnen dankbar.

    • Gasthörer (kein Partner)
      20. September 2015 14:03

      Bei allem Respekt für Orban, dass er sein Land ind der größten Terrororganisation der Welt, der NATO, belässt, ist nicht konsequent. Er müsste ja wissen, dass der wirtschaftliche Arm der NATO, die EU, die Zersetzung der europäischen Ethnien betreibt. Früher oder später wird das auch in Ungarn passieren.
      Hier wäre eine Hinwendung zum nicht ethnozidalen Russland die bessere Alternative. Sicherlich tun sich die Ungarn eingedenk 1956 und dem Geldsegen (unser Steuergeld), den die EU über den Osteuropäern ausschüttet, schwer.
      Nur, Ungarn wird der Fußabtreter der EU-Bonzen sowie der selbsternannten Bessermenschen bleiben, man täte gut daran, eine Flucht nach vorne anzutreten.
      Aber wenn man bedenkt, dass selbst das niedergebombte und amputierte Serbien seinem Schlächter nun in den Anus kriecht, habe ich wenig Hoffnung, dass sich der moralischen Niedergang Ost- und Mitteleuropas aufhalten lässt.

    • F.V. (kein Partner)
      20. September 2015 18:21

      Hier die Antwort. - Ein kleiner Artikel in der Zeitung.

      Im Raum Gy?r hat das großangelegte NATO-Manöver „Brave Warrior“ begonnen. Bis zum 21. Oktober beteiligen sich Soldaten aus sechs Ländern an der umfassenden Übung. In den sechs Wochen wird neben Gy?r und dem Regionalflughafen Pér auch der Raum Várpalota für Manöverbewegungen dienen.

      Auf rechten Nachrichtenportalen und in sozialen Foren verbreitet sich die Auffassung, die US-Amerikaner würden – während ganz Europa mit der Flüchtlingswelle beschäftigt sei – insgeheim Mitteleuropa besetzen.

      Sind nicht solche Manöver auch Drohung und Macht-"Projektion"? Jedenfalls sind praktischerweise gleich gut gerüstete fremde Truppen - für alle Fälle - anwesend.

    • Erich Bauer
      21. September 2015 08:10

      Schon vor Wochen wurde in der russischen Nachrichtenagentur "Ria Novosti" von dieser "Rundreise" durch Europa der 200 mechanisierten US-Truppen berichtet. Zweck ist es, auf diese Weise, ein "Zeichen für Freundschaft und Verbundenheit" zu setzen. Vor ein paar Tagen schon wurde auch die Ankunft dieser US-Truppen in Ungarn angekündigt. Ebenso wurde in dieser russischen Nachrichtenagentur darüber berichtet, dass die Tschechische Regierung mehrjährige Gefängnisstrafen für das Beschmeißen dieser gepanzerten Fahrzeuge mit faulen Eiern oder Tomaten angedroht hat...

      Es ist durchaus empfehlenswert halbwegs regelmäßig RIA Novosti als Informationsquelle heranzuziehen. Nach meinem Dafürhalten ist RIA Novosti als seriös einzustufen.

    • F.V. (kein Partner)
      21. September 2015 10:35

      Ein offener Brief – leider zu lang (12 Seiten) - um ihn hier einzustellen an die Spitzen der deutschen Regierung und Medien sei daher nur auszugsweise zitiert:

      ... Zweitens: Warum sind unsere Medien in Anbetracht des Ausgeführten zu einem derartigen, Russland dämonisierenden und die USA glorifizierenden Einheitsbrei verkommen, von dem sich (siehe Auflagen, Zuschauerzahlen und Zugriffe auf Online-Seiten) immer mehr Menschen abwenden ?

      Wenn die USA den Putsch in Kiew inszeniert haben und wenn die NATO rund um Russland in immer höherem Tempo neue „Dependancen“ einrichtet und an der russischen Grenze Manöver

      bis hin zu Abwurf von Ü b u n g s – A t o m b o m b e n(!!!)

      durchführt, was glauben Sie denn, wie viele Ihrer Leser oder Zuschauer Ihnen Ihre Konstruktion der „russischen Aggression“ abnehmen ? Wollen Sie den totalen Krieg ? Herr Bundespräsident:

      „Manchmal muss ein junger Mensch alles geben und wenn es das eigene Leben ist.“, haben Sie auf der Münchener Sicherheitskonferenz letzten Jahres kundgetan, wobei Sie bedauernd anfügten, dass „diese Bereitschaft zur Hingabe selten geworden“ ist.
      Ich darf anfügen:

      Vermutlich meinten Sie nicht „ein“ junger Mensch, sondern „Millionen“. ....

      Dieses Manöver in Ungarn ist, wie Honigmann ursprünglich vermutete, nichts weiter als eine Drohgebärde und die Versicherung nicht nur zu drohen. Albright: „WE have the means AND the will to use them!"

    • Erich Bauer
      21. September 2015 12:15

      Aber bald schon kommt Erleichterung. Der "Mainstream" ist wieder Drauf und Dran die "Griechen-Sau" durchs Dorf zu treiben. Im UTB funktioniert der "Running Joke" schon wieder prächtig. Mit verspieltem Geknurre jagt die Gemeinde, wie süße, kupierte Dobermann-Welpen, den nach LINKS geworfenen Hölzlein nach... Ich kann ihnen kaum noch bös sein. Die Reflexe sind vom medizinischen Standpunkt noch immer gut ausgebildet...

  16. US-IS (kein Partner)
    20. September 2015 11:18

    Die Asylanten bringen US-amerikanische Geostrategie nach Europa, genauer gesagt: Sie bringen den Tod!

    • Gasthörer (kein Partner)
      20. September 2015 11:50

      Wer nicht glaub, dass es eine Invasion ist und dass die Invasoren keinen Respekt vor unseren Polizisten haben, schaue sich die Spät-Zib vom 19.9.15 an.

      Dort versuchen vier (!) öster. Polizisten die Migranten aufzuhalten, sagen auf Englisch, dass man einen Pass brauche, um nach Österreich zu kommen. Nach wenigen Sekunden werden sie überrannt. Lakonischer ORF-Kommentar: "Die Polizisten fügen sich schließlich und begleiten die Flüchtlinge..."

      Zum anderen haben wir zur Zeit täglich durchschnittlich 500 Asylanträge, das ist ein Rekord. Dass wir eh alle weiterschicken, ist lediglich eine Beruhigungspille für das dumbe Wahlvolk.

      PS.: Das ORF-Kasperl im Burgenland erzählte gestern immer noch, dass vor allem Frauen und Kinder kommen. (Wo wir doch wissen, dass es zu 90% junge Männer sind)

  17. kamamur (kein Partner)
    20. September 2015 10:58

    ......Unter den Einsatzkräften und Helfern, die sich mit der Bewältigung des Flüchtlingsstroms
    befassen, verwendeten einige wenige aus Privatinitiative Mundschutz, weil sie sich davon
    fälschlich Schutz vor möglichen Krankheiten versprachen. Dies führte zu grundloser Ver-
    unsicherung aller anderen Einsatzkräfte.Das Tragen von Mundschutz durch Einsatzkräfte hat eine starke Signalwirkung. Aus diesem Grund durfte diese unnotwendige Maßnahme nicht dem Belieben des Einzelnen überlassen bleiben, da es nicht Aufgabe der Polizei sein kann, falsche Ängste in der Bevölkerung zu schüren.
    Aussendung Wr. Polizei/siehe erstaunlich at.

  18. F.V. (kein Partner)
    20. September 2015 10:29

    Aphorismen

    Gesten hatten wir Gäste und einer meinte, er wisse den richtigen Platz für den OÖ-Religionslehrer Pühringer, der den LH gibt:

    In der Linzer Grottenbahn (am Pöstlingberg) mit einer Scheibtruhe und Zipfelmütze am Kopf, - zur Ergänzung der Gartenzwerge dort.

    Wenn man früher Abfälliges über jemand sagen wollte, bezeichnete man den als „Arsch mit Ohren“. Das trifft natürlich auch heute auf das Politgesindel vollkommen zu. Da meine unser Gast:

    Charakter hätten die schon auch, wenngleich einen gespaltenen.

  19. bürgerIn (kein Partner)
    20. September 2015 09:14

    es verdirbt meinen sonntag, au, wenn ich ihre analyse lese. aber - sie haben, leider, völlig recht. und das, was sie schreiben, ist bei gott nicht das worst case-szenario. es ginge sicher noch schlimmer. verraten, ausgesackelt, als nazi beschimpft - das haben österreichische parteien und - nicht zu vergessen!! - die lügenpresse für jene bürgerInnen parat, die die verfassung gemeinhin als "staatsvolk" vulgo jene mit staatsbürgerschaft bezeichnet. rot-grün stehen für mich durch dieses agieren in der aktuellen krise bereits weit außerhalb jenes legendären "verfassungsbogens", den andreas khol einmal gegen die fpö schlagend werden lassen wollte...tempora mutantur...

  20. McErdal (kein Partner)
    20. September 2015 09:04

    Was die Wirtschaft will, sind "Fachkräfte" aber dieser Ausdruck hat mit Arbeit nicht das mindeste zu tun - die Wirtschaft meint damit "Konsumenten" und das sind die Ankömmlinge ja im wahrsten Sinne des Wortes!!! Sie konsumieren die Überproduktionen, auf denen die Wirtschaft sitzen bleiben würde! Es ist für die Wirtschaft billiger Fachkräfte zu importieren, weil die Kosten dafür der Steuerzahler trägt, als Waren zu exportieren, das viel Geld kostet und nicht die erwarteten Gewinne einfährt!
    Resümee: geht's der Wirtschaft gut - dann geht's uns allen schlecht ..............
    so schaut's leider aus - nur die wenigsten begreifen es......

  21. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      20. September 2015 09:05

      Man vergißt zu erwähnen, daß bei inzwischen „offiziell“ 80.000 „Flüchtlingen“ p.a. mit dem „Recht“ auf Familienzuammenführung wir demnächst mit der dreifachen Zahl zu rechnen haben – und das j e d e s Jahr! Wir haben dafür j ä h r l i c h eine Großstadt wie Linz – mit der gesamten Infrastruktur: Wohnungen, Spitäler, Schulen, Straßen, Gerichten, Gefängnissen, Kindergärten, Moscheen, etc. bereitzustellen, eine Marginalie also. Wir haben´s ja.

      Was kostet das überschlagsmäßig?

      Wohnungen für 200.000+: ................ 10 Mrd.
      Erhaltung und Verwaltung min. 10%: ............1 Mrd.
      Infrastruktur min.: ............................... 3 Mrd.
      Durchfüttern von 85% dieser
      unbrauchbaren Kulturbereicherer (1): ........... 3 – 4 Mrd.
      Alimentierung der Asyl-Industrie min. 25%: ..... ~ 1 Mrd.
      Schäden, Kriminalität: ................ 1 Mrd.

      (1) Das ist der Anteil von nicht-arbeitenden und nicht vermittelbaren Migranten über alle Alterstufen in der BRDDR.

      Summe ca. 20 Mrd. pro Jahr mit steigender Tendenz, weil es offensichtlich nicht bei den 80.000 bleibt, sondern jeweils noch mehr kommen. Die EUdSSR sprach ja von über 50 Millionen, und der IWF von 100 Millionen neuer Arbeitsplätze, die im Nahen-/Mittleren Osten und Nord-Afrika bis 2010 – also bereits in 5 Jahren! – nötig sein werden, um die Massen zu beschäftigen und zu ernähren! – Wo sieht die jemand?

      Legt man die derzeitigen „Tagessätze“ für die sogenannten Flüchtlinge zugrunde (neben den Sachleistungen), dann kommen 730 – 912 Mio. pa. für Kost- und Taschengeld heraus, für „unbegleitete Jugendliche“ haben ja Pröll und der Säufer von Wien pro Tag den fast 10-fachen Betrag „vereinbart“. Und ob sich die Asyl-Industrie mit nur 25% der Fütterungskosten begnügt, ist noch fraglich.

      Aber die Kostenfrage ist noch das geringste Problem. Die existenzielle Bedrohung liegt in der geplanten Vernichtung des eigenen Volkes durch Invasion mit fremden Völkerscharen. Die im Hooton-Plan ausgesprochen „Empfehlung“ durch Zuwanderung von Männern eine Mischrasse zu züchten ist in wenigen Jahren irreversibel, und damit bedeutet dies den Tod unseres Volkes, den Austritt aus der Geschichte.

      Es sollten sich aber die von dieser Invasion weniger betroffenen europäischen Völker nicht zu früh freuen, daß „NUR“ Deutschland und Österreich (und am Rande Schweden) in der Hauptsache betroffen sind: geht Deutschland/Österreich unter, dann ist dies auch das Ende Europas, seiner Kultur.

      Unterberger thematisiert die Kosten der Migranten-Invasion aber nicht das wirkliche Problem, und er hat noch kein Wort darüber verloren, WER, WARUM diese Invasion in Gang setzte.

      Auch dazu ein paar Worte.

      Die Bereitschaft der Türkei Hunderttausende, ja Millionen von „Flüchtlingen“ in Camps aufzunehmen ist erstaunlich. Diese sind wohl organisiert und von den USA mit 6 Mrd. Dollar finanziert! Aber das ist keineswegs ein Akt des Altruismus, sondern erfolgte mit der Absicht, diese Menschenmassen gemeinsam mit den USA, der NATO und der EUdSSR - dem Politbüro - als geopolitische Waffen zu benutzen

      Dieser diabolische Plan wurde vom Neocon-Brookings Institut bereits 2012 entwickelt. Das Memo 21 des Brooking Middle Eastern Saban Center hat den Titel: Beurteilung der Optionen für einen Regime-Change. Ein jüngrer Report mit dem Titel: Auflösung Syriens: Strategie für eine Konföderation – beschreibt wie „gemäßigte Elemente eine stabile Sicherheitszone innerhalb Syriens errichten, sobald sie dazu in der Lage sind. Amerikanisches, wie Saudisches, Türkisches, Britisches, Jordanisches und Arabisches Militär würden dies unterstützen, nicht nur aus der Luft, sondern auch am Boden durch die Präsenz „Spezieller Kräfte“ (gemeint ist ISIS-Daesh!). Dieses Vorgehen würde von Syriens offener Wüste profitieren, das es erlauben würde Pufferzonen einzurichten, die man bezüglich möglicher Feindaktivitäten mit einer Kombination aus Technik, Patrouillen und anderer Methoden überwachen kann, um dann durch „outside special forces“ beim Aufbau lokaler syrischer Kampfverbände zu helfen.“

      Als Parallel- oder Alternativplan kam die unheilige Allianz zwischen Washington, NATO und der Türkei überein, die Türkischen Schleusen für Flüchtlinge zu öffnen, und einen Exodus zu fördern, um „freie Hand“ in den „sicheren Plätzen“ (save heavens) zu haben, eine Massen-Invasion von „Flüchtlingen“ zu organisieren – von denen die meisten nach Deutschland wollen –, die man im richtigen Augenblick losläßt, um ordentlichen Druck und/oder Destablisierungs-Effekte in Europa zu erzeugen. D a s findet gerade statt.

      Es ist dies alles eingebettet in größere geo-strategische Pläne des Welt-Terroristen Nr. 1, der USA.

      Die Hilfstruppen im psychologischen Krieg sind die Logen, die mit ihrem Aufruf zu noch mehr „Willkommens-Kultur“ diese imperiale Strategie absichern. Anders sind auch die an Dummheit nicht zu überbietenden Wortspenden von Top-Managern und einigen politischen Witzfiguren nicht zu verstehen.

  22. McErdal (kein Partner)
    20. September 2015 08:53

    Es müssen sehr naive Wirtschaftsbosse sein, die nicht begreifen, dass am Ende die Rechnung für all das wieder bei der Wirtschaft landen wird.
    Ganz schwerer Irrtum: es muß ein sehr naiver AU sein, der nicht begreift, dass am Ende die Rechnung für all das wieder bei der Bevölkerung =Steuergeld und nicht Wirtschaft landen wird !!!
    Wisse sie es wirklich nicht- oder wollen sie "nur "desinformieren" ??

  23. EU-Todeszone (kein Partner)
    20. September 2015 01:38

    Frieden ist keine Forderung der „Refugees Welcome“-Sturmtruppen, denn die „Refugees Welcome“-Sturmtruppen der Linke nehmen nur die Verursacher der Flüchtlingsinvasion in Schutz!

  24. Chronist (kein Partner)
    20. September 2015 01:27

    Wenn uns die Kleinen schon köpfen wollen, wie soll das dann ausgehen?

    Muslim 'migrant" child makes beheading gesture to television cameras

    w w w .youtube.com/watch?v=zi-nhO77uvo

    • Chronist (kein Partner)
      20. September 2015 14:44

      Ein Video auf youtube zeigt, dass die Flüchtlinge auch mit österreichischen Pässen über die Grenze kommen:

      ab min. 2:00

      Kollaps in Nickelsdorf / Hegyeshalom - Eure Steuern werden schon erhöht:-)

  25. Politicus1
    19. September 2015 19:40

    was bringen die Asylanten?
    Objektiv betrachtet, heute Abend einmal eine nicht zu übersehende Kriegsgefahr zwischen europäischen Staaten!

    Die Destabilisierer jenseits des Atlantiks können sich freuen ...

  26. Pennpatrik
    18. September 2015 22:27

    Es ist zwar sachlich nicht zu rechtfertigen, aber der Leprafall in Salzburg wird der ÖVP in Oberösterreich den Kopf kosten.
    Jetzt geht's los.
    Bin auch neugierig, wie die deutsche Öffentlichkeit darauf reagieren wird.
    DAS wird die Lügenpresse nicht vertuschen können.

    • Brigitte Imb
      18. September 2015 22:41

      "Leprafall in Salzburg" ...???

      Könnten Sie mir bitte erklären worum es da geht?

    • Majordomus
    • Undine
      18. September 2015 22:43

      @Pennpatrik

      Wissen Sie Näheres?

    • Brigitte Imb
      18. September 2015 22:50

      Danke für den Link.

      Aber warum soll das der ÖVP OÖ den Kopf kosten? Die bleiben bestimmt in Führung.

    • Pennpatrik
      18. September 2015 22:57

      @im
      Weil die Wähler sich vor Seuchen mehr fürchten als vor Kulturverlust. Da werden auch die Prolos ängstlich.
      Sollte es stimmen, dass es in Wien bereits die ersten offenen TBC Fälle gibt und nur die Lügenpresse die Veröffentlichung verhindert, sollte die FPÖ schleunigst für die Veröffentlichung sorgen.

    • franz-josef
      18. September 2015 22:58

      Aus dem Artikel geht hervor, daß der Kranke seit Juni dort im Zelt lebt - und erst jetzt, Mitte September, hat jemand in seinen Papieren den Vermerk gefunden? Hab ich das richtig gelesen?

    • Undine
      18. September 2015 23:03

      Soviel ich weiß, war die LEPRA ein SOUVENIR der KREUZRITTER, das sie aus dem Heiligen Land nach Europa mitgebracht und großzügig verbreitet haben.

      Ein unglaublich fesselndes Buch, in dem die Lepra die "Hauptrolle" spielt: "Am Himmel wie auf Erden" von Werner Bergengruen.

    • Pennpatrik
      18. September 2015 23:03

      @Franz-Josef
      Wenn man glaubt, dass die Unfähigkeit nicht mehr steigerbar ist, kommt so etwas.

    • Majordomus
      18. September 2015 23:15

      Es dauert halt, bis die wenigen Übersetzer, die des Arabischen mächtig sind, sich durch die meterhohen Papierstapel kämpfen. Unverantwortlich, das Ganze.

      Offene TBC in Wien ist ein offenes "Geheimnis". Im Winter U-Bahn fahren ist schon seit längerem ein nicht zu unterschätzendes Risiko, nicht erst seit der aktuellen Migrantenwelle.

    • Patriot
      19. September 2015 01:19

      Wahnsinn. Und sonst berichtet nur der FOCUS der die KRONE zitiert. Die Presse, die Politik, das Militär, die Polizei. Alles im A...

  27. Ingrid Bittner
    18. September 2015 22:01

    Herr Dr. Unterberger hat bei der Aufzählung der Kosten etwas ganz Wichtiges vergessen: die Gefängnisse reichen nicht mehr aus und müssen dringend vergrößert werden - wie man hört, hat man in Eisenstadt z. B. schon jetzt zu wenig Platz für die gefassten Schlepper!

    • Pennpatrik
      18. September 2015 22:59

      DAS ist kein Problem:
      Gesetze gelten nur noch für die autochtonen Deppen, die die SPGVP wählen.

  28. Undine
  29. Undine
    18. September 2015 21:42

    ASYLANT in Österreich müßte man sein! Diese teuren Wohnungen können sich offensichtlich die autochthonen Österreicher nicht leisten---also befüllt man sie mit illegal über die Grenze gedrungenen Ausländern! Die Kosten für diese Luxuswohnungen werden uns Österreichern aufgebrummt!

    Danke, ihr ROTEN! Danke, ihr GRÜNEN! Danke, ihr SCHWARZEN!

    "Noble Dachgeschoss-Wohnungen für Flüchtlinge im Seniorenheim"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018781-Noble-Dachgeschoss-Wohnungen-fuer-Fluechtlinge-im-Seniorenheim?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Ingrid Bittner
      18. September 2015 22:04

      @Undine: das hab ich auch mehrmals lesen müssen, um es zu behirnen. Österreicher können sich diese Wohnungen angeblich nicht leisten - hat man sie denen überhaupt wirklich angeboten??? - aber für unsere geschätzten Gäste werden sie jetzt zur Verfügung gestellt. Es ist irgendwie unvorstellbar.
      Aber wie unser geschätzter Herr Landeshauptmann schon plakatiert hat:
      "Unsichere Zeiten". Der hat's erkannt, weil ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sich die Österreicher solche G'schichten auf Dauer gefallen lassen.

    • Riese35
      18. September 2015 22:08

      @Undine: Ein solcher Sachverhalt ist mir bei der gestrigen ORF-Sendung über zwei "Allahu akbar"-Flüchtlinge auch aufgefallen, als diese dann nach Anerkennung ihres Asylantenstatus auf Wohnungssuche waren.

    • Brigitte Imb
      18. September 2015 22:34

      UNSERE Obdachlosen erhalten nicht einmal ein wenig Essen, daß ohnehin weggeworfen wird, von den "Helfern", geschweigedenn eine feste Unterkunft. Einfach nur eine Schande.

    • Torres (kein Partner)
      20. September 2015 10:34

      Wenn diese Wohnungen bisher "nicht vermittelbar" waren, werden sie es nach (eventuellem) Auszug der Asylanten noch weniger sein. Wenn man (offiziell streng vermiedene, daher geheim gemachte) Bilder von Bussen, Zügen, Zelten usw. sieht, nachdem sie von den hochgebildeten Asylanten verlassen wurden, kann man sich lebhaft vorstellen, dass eine Wohnung, die ein paar Wochen als Asylantenunterkunft gedient hat, wohl aufwendig saniert werden muss, um für einen Mitteleuropäer wieder bewohnbar zu sein.

  30. Majordomus
    18. September 2015 21:16

    Ich will meine Heimat zurück.

    • Undine
      18. September 2015 21:20

      @Majordomus

      *********************************************************!
      ICH AUCH!!!

    • Majordomus
      18. September 2015 21:58

      Und schon finden wir uns in der Ecke der "Ewiggestrigen, die die Chancen nicht erkennen und wahrhaben wollen" wieder...

      Wir sollten einen darauf trinken, Undine. Zum Wohl.

    • Brigitte Imb
      18. September 2015 22:03

      Prost, ich mach auch mit.

    • Majordomus
      18. September 2015 22:07

      Prost, Frau Imb! Auf die Heimat.

    • Brigitte Imb
      18. September 2015 22:26

      Jawohl, einen Doppelten @Majordomus ( die Undi bekommt einen Liter frische Bauernmilch). :-)

      Falls es eng wird in der Stadt, könnt´ ich 'Euch' hier am Land aufnehmen. Aber net daß Sie glauben da wäre viel Platz vorhanden, NEIN GAR NICHT - sonst kommt noch jemand auf ungute Ideen, aber wir Ösis rücken halt ein wenig zusammen (bei der Flucht).

    • Undine
      18. September 2015 22:48

      Also, PROST auf UNSERE HEIMAT, @Majordomus und @Brigitte Imb!!!

    • Riese35
      18. September 2015 23:01

      Mir kommt das, was meine Heimat ausmacht, auch immer mehr abhanden.

      Andererseits habe ich immer wieder Erlebnisse in Österreichs Umgebung, vor allem im Norden, Osten und Süden, in ehemals sozialistischen Staaten, die bei mir heimatliche Gefühle wecken.

      Z.B. im September 2013 in Teschen, wo man des 330. Jahrestages der Schlacht am Kahlenberg in großem Rahmen mit einer wissenschaftlichen Tagung und kulturellen Veranstaltungen gedacht hat, während dieser Jahrestag am ehemaligen Ort des Geschehens vollkommen ignoriert wurde.

      Oder wenn man mit Personen in Krakau zu tun hat. Wenn man in Warschau mit Taxifahrern spricht. Wenn man heute Serbien besucht, insbesondere orthodoxe Kirchen.

    • Majordomus
      18. September 2015 23:05

      @Brigitte Imb:
      Danke! Gut zu wissen. Wir halten zusammen und wenn es nötig ist, rücken wir halt nah zusammen! So schnell wird es hoffentlich nicht der Fall sein, dass wir zusammenrücken müssen, denn ich habe nicht vor, hier auch nur einen Fußbreit Boden preis zu gehen.

    • Majordomus
      18. September 2015 23:18

      Mir geht es ähnlich, Riese35. Die Menschen in diesen Ländern sind echte Patrioten, das macht sie authentisch, dafür ehre und achte ich sie.

    • Brigitte Imb
      18. September 2015 23:22

      Mein Mann und ich sagen ebenfalls, daß nur über unsere Leichen unser Anwesen mit Asylanten, od. wie immer man diese Eindringlinge nennt, bereichert werden kann.

      P.s., zu "eng" wird´s bei uns schon nicht werden, es sei denn mehr Blogteilnehmer zögen das Landleben vor. Für diesen Fall böte ich die "Schüsselschen Tarockkarten" zur Freizeitgestaltung an.

    • Patriot
      19. September 2015 01:23

      Auch ich hätte gerne meine Heimat zurück, gerne auch den Schilling und die Grenzen.

    • Riese35
      19. September 2015 08:41

      @Brigitte Imb: Danke für die kleine Hoffnung, die Sie uns geben. Aber haben sie auch an eventuell nötige, technische Zusatzausrüstung für die Liegenschaft, die Ihren Hof umgibt, gedacht, für den Fall, daß es dann wirklich ernst wird? Falls nicht, darf ich Ihnen Ungarn empfehlen? Die haben aktuell sehr viel Erfahrung, was man da so an Zusatzausrüstung braucht, woher man diese beziehen kann, wie man diese einsetzt, und Ungarn berät Sie sicher gerne.

    • Brigitte Imb
      22. September 2015 17:06

      @Riese35,

      bitte kümmern Sie sich um die Zusatzausrüstung und bringen Sie sie mit zu mir.

      Ich kann nur mit Küchenmessern und Mistgabeln umgehen und "aufwarten", und mit Spritzen.

  31. Riese35
    18. September 2015 19:23

    OT: NATO will Hauptquartiere in Ungarn und Slowakei

    http://www.orf.at/#/stories/2299787/

    Also ausgerechnet in jenen beiden Staaten, die noch die vernünftigsten außenpolitischen Ansichten vertreten und sich eine gewisse Eigenständigkeit in Zentraleuropa bewahrt haben.

    • Undine
      18. September 2015 20:31

      @Riese35

      Das ist in meinen Augen eine Bedrohung! Hat übrigens die Besatzungsmacht in D, die USA, nur dort Atomsprengköpfe oder auch in den anderen NATO- Ländern?

    • Riese35
      18. September 2015 22:04

      @Undine: Ich fühle mich auch durch die NATO bedroht und eingekreist. Ich weiß nicht, was die Ungarn darüber denken, aber ich denke, einen guten Tausch haben sie bei Warschauer Pakt gegen NATO nicht gemacht. Die haben den Teufel gegen Beelzebub eingetauscht. Dient sicher dazu, den Empfehlungen der diversen US-finanzierten Propagandathinktanks mehr Nachdruck zu verleihen und zu verhindern, daß Ungarn wirtschaftlich oder militärisch einmal ausschert, wenn das Faß übergelaufen ist.

    • Undine
    • Riese35
      18. September 2015 23:06

      @Undine: Ja, das ist eine sehr treffende Graphik. Die Amerikaner sind Meister der Propaganda und im Verdrehen von Tatsachen.

    • Brigitte Imb
      18. September 2015 23:33

      Die USA halten auch einen riesigen Stützpunkt auf Terceira (Azoren), mit einem riesigen Flughafen. Die haben sich ALLE nur denkbaren strategischen Punkte einverleibt und tun es noch weiter.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Terceira_(Insel )

    • Riese35
      19. September 2015 08:45

      @Brigitte Imb: Ja, Amerika ist ja für viele das gelobte Land der Freiheit. Aber schauen wir doch an der USA Südgrenze. Vielleicht könnten wir unsere Sozialindustrie einmal dorthin zu einem Auslandseinsatz schicken. Dort hätten sie sicher sehr viel zu tun.

  32. Undine
    18. September 2015 17:37

    Ich BEFÜRCHTE, daß meine Töchter zum jeweiligen 40. Matura-Jubiläum vollverschleiert--- also in der BURKA--- erscheinen werden müssen. Vermutlich wird da ein Namensschild hilfreich sein, damit die wie Vogelscheuchen aussehenden Weibsen einander erkennen können. Nachdem wir den Moslems bereits ein Zugeständnis nach dem anderen gemacht haben, halte ich meine Befürchtung für begründet.

    • Cotopaxi
      18. September 2015 18:13

      Das westliche Bildung ja bekanntlich haram ist, werden Matura-Feierlichkeiten von den Religionswächtern sicher als unislamisch untersagt sein.

    • Riese35
      18. September 2015 18:16

      *********! ;-), aber eigentlich :-(

      Wer garantiert, daß sich dann unter so einer Vogelscheuche nicht ein islamistischer Terrorist befindet? Ich verstehe ja nicht, welche Frau sich freiwillig so etwas über den Kopf stülpt, wo sie dann nur durch ein engmaschiges Gefängnisgitter sehr eingeschränkt überhaupt mit den Augen etwas von ihrer Umgebung erkennen kann. Da könnte sie ja gleich auf Sichtfenster komplett verzichten und sich bei den Bewegungen auf der Straße von ihrem Mann blindlings anleiten und führen lassen. Aber vielleicht kann ich mich da zu wenig in die Psyche von Frauen hineinversetzen.

    • logiker2
      18. September 2015 19:19

      ich vergöhns ihnen, den schließlich waren und sind es nach wie vor die zahlreichen Trampeln, die links wählen und sich noch kuhl und fortschrittlich vorkommen.

    • Undine
      18. September 2015 20:33

      @logiker2

      Ich hoffe, Sie werfen meine Töchter nicht in den selben Topf! ;-)

    • Gerhard Pascher
      18. September 2015 20:49

      @Undine:
      Die BURKA ist wohl die extremste Art der Verhüllung, wo die Frau nur durch ein „Fliegengitter“ die Umwelt betrachten kann. Vielleicht ist da doch der NIQAB besser, wo man zumindest die Augen sieht. Noch „moderner“ ist der TSCHADOR, wo auch Nase und Mund erkennbar sind. Oder soll es überhaupt nur ein HIJAB sein, wo das spezielle Tuch über Haare, Ohren, Schultern und Nacken geschlungen wird. Bei der zuletzt genannten Art gibt es dann vom Kopf abwärts noch genügend freie Gestaltungsmöglichkeiten (siehe dazu auch die jungen Mohammedanerinnen in den österreichsichen Öffis).
      Übrigens hat der selbsternannte Prophet Mohammed in den Koransuren 24/31 und 33/59 keine exakten Anweisungen für die Kopfbedeckungen gegeben, daher diese unterschiedlichen und länderspezifischen Varianten.

    • Majordomus
      18. September 2015 22:03

      Ich frag mich ja regelmäßig, wie deren Kinder die zugehörige Mutter erkennen. Die sehen ja alle gleich aus mit ihren schwarzen Burkas.

      Ihnen beim Essen zuzusehen ist auch abenteuerlich. Ganz oben auf der Hitliste stehen Spaghetti und Schleckeis.

    • Brigitte Imb
      18. September 2015 22:06

      Ein angenehmes Kleidungsstück.........

      Meist schwarz gehalten, so geht´s auch für jeden Ball. ;-)

    • Majordomus
      18. September 2015 22:24

      Schwarz macht schlank! ;-))

      Außerdem ist es sowohl eine tragbare Heimsauna als auch ein Ganzkörper-Gelsenschutz. Das kann doch was, oder?

    • Riese35
      18. September 2015 23:12

      Ja, und schwimmen kann frau in so einer Badekleidung auch gehen. Zumindest in Wiener städtischen Bädern, dank Häupl.

    • Torres (kein Partner)
      20. September 2015 10:47

      Ich würde Ihnen sehr empfehlen, den Roman "Unterwerfung" von Michel Houellebecq zu lesen (falls Sie es nicht ohnedies schon getan haben, das Buch war ja noch vor kurzer Zeit auf allen Bestsellerlisten ganz oben). Dort beschreibt der Autor ganz ruhig und unaufgeregt sowie durchaus logisch und pragmatisch, wie Frankreich im Jahre 2022 zu einem moslemischen Staat wird. Nicht, dass die moslemische Partei eine Mehrheit hätte - aber aus Angst (oder aus p.c.), dass der "Front National", der dann schon über die relative Mehrheit verfügt, an die Macht kommt, unterstützen alle Links- und Grünparteien die Moslempartei, die dann den Präsidenten stellt und Frankreich in ein islamisches Land umwandelt. Die sehr realistische Schilderung dieses Prozesses lässt macht einem tatsächlich Angst.

  33. Undine
    18. September 2015 16:18

    Je näher die Wahl in OÖ rückt, umso größer wird die Angst der Linken, reihenweise Wähler an die FPÖ zu verlieren. Da greift man schon auch einmal in die unterste Lade:

    Man klebt auf die FPÖ-Wahlplakate, die eine Wahlveranstaltung ankündigen, zu der H.C. STRACHE und der oö. Landesrat Mag. Dr. Manfred HAIMBUCHNER erwartet werden, in einer Nacht-und Nebelaktion einen Streifen, auf dem groß zu lesen ist: ABGESAGT!
    Die Nerven der Roten und Grünen dürften sehr blank liegen, wenn sie zu solchen Aktionen greifen müssen.

    • Cotopaxi
      18. September 2015 16:22

      Die selbsternannte Antifa darf alles.....

    • Riese35
      18. September 2015 18:17

      Ich glaube aber trotzdem, daß es noch immer zu viele Träumer in Österreich gibt.

    • Undine
      18. September 2015 21:22

      @Riese35

      Das ist zu befürchten!

    • Pennpatrik
      18. September 2015 22:09

      Ich glaube nicht, dass die Wähler ein Fanal setzen werden.
      Die Devise lautet; "Rette sich, wer kann!"
      Firmen nach Liechtenstein verlegen, Vermögen transportabel anlegen, die Kinder in die Nomenklatur einbringen.
      Sozialistische Gesellschaften brauchen so an die 30, 40 Jahre bis zum Zusammenbruch.
      Auswandern in die USA oder Kanada? Wenn man noch Jung ist.

    • Ingrid Bittner
      18. September 2015 22:15

      Die Grünen sind ja mit ihrer Plakatiererei in OÖ bes. kreativ, das schwarze Bärli, das nicht blau werden soll, oder man wählt nur mit dem Herzen gut - das ist sowieso der Hammer, weil wenn ich den Verstand beim Wählen nicht einschalte, dann geht's schief, weil dann wähl ich den George Clooney oder so ein Kaliber, aber nicht den Hupf-Sepp. Na ja, das ist ja noch eine liebe Bezeichnung, weil er hupft ja wirklich immer, aber der Horror,Sepp - der optisch überbleibt, mit dem man unbedingt eine Koalition will, das ist doch mehr als grenzwertig. Ganz arg ist ja der Spass zwischen den Beinen in Gmunden, irgendwie ticken's nicht so richtig bzw. vor lauter Angst,
      nicht mehr einen Regierungssitz zu haben, werden's total narrisch, sie reden auch von der ach so wichtigen Bildung, bringen's aber nicht hin, das betreffende Plakat fehlerfrei zu gestalten, alles in allem, Angst und Verzweiflung.
      Da ist der Landeshauptmann ja noch direkt gut, dass er sich traut, eine Oberzahl von Asylanten für OÖ zu nennen. Er gibt zu, dass es eine Grenze geben muss und das ist ja schon ein Schritt in die richtige Richtung.
      Und zu den FPÖ-Plakaten, da gibt es auch etliche in der Gegend die mit einer "NAZI"Schmiererei "verziert" sind.

    • Undine
      18. September 2015 23:07

      @Ingrid Bittner

      Das mit der "Oberzahl" ist NACH der Wahl wieder vergessen, da fällt man nämlich wieder wie üblich um!

    • Patriot
      19. September 2015 01:26

      Wer weiß was nächste Woche passiert. Lepra, Ausschreitungen, Rücktritte...

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      20. September 2015 09:51

      In der Ausgabe v. 18 09 15, S. 8, der für viele Leser nur als Abtrittslektüre zu gebrauchenden Zeitung Österreich, erdreistete sich deren Herausgeber und langjährige Faymannfreund Wolfgang Fellner, dessen Schulbildung im Dunkeln liegt und Inhaber des österr. Datenschutz-Negativpreises "Big Brother Award 2011" in der Kategorie „Kommunikation und Marketing“ ist, den Spitzenkandidaten der FPÖ-OÖ, Landesrat Rechtsanwaltsanwärter Mag. iur et Dr. iur Manfred Haimbuchner, als "hochgradig unfähig", "größten Dolm" und "Polit-Komiker" der FPÖ-OÖ zu disqualifizieren. Auch Nichtjuristen könnten der Ansicht sein, dass diese Äußerungen unter die Strafandrohung mehrerer §§ des StGB fallen.

  34. Cotopaxi
    18. September 2015 14:30

    Will hier das Schwarze Innenministerium vertuschen, dass möglicherweise ein sogenannter Asylant in der Nähe von Traiskirchen über eine Pensionistin hergefallen ist und sie vergewaltigte?

    Wäre so eine Tat nicht einen Aufschrei quer durch das ganze Land wert?

    http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/art23654,1212632

    • Cotopaxi
      18. September 2015 14:43

      Orientalische Fachkräfte wärmen sich bereits auf für ihre künftigen Arbeitgeber (Grüne, Antifa, usw.) ;-)

      http://www.pi-news.net/2015/09/fotobericht-fluechtlinge-und-kuenftige-fachkraefte-auf-dem-weg-nach-deutschland/

    • Riese35
      18. September 2015 18:27

      @Cotopaxi: "Wäre so eine Tat nicht einen Aufschrei quer durch das ganze Land wert?"

      Nein warum? Wenn dem so ist, der wird doch dann eh sicher auf freiem Fuße angezeigt und faßt dann bei Gericht eine gewaltige Verurteilung zu einer bedingten Geldstrafe von 20 EUR, bedingt auf 6 Monate, aus.

    • dssm
      18. September 2015 18:44

      @Riese35
      In D gibt es einen fast lautlosen Aufschrei von Frauenoranisationen, weil halt die Kulurbereicherer auch die Kultur der Vergewaltigung mitbringen; aber eben lautlos, denn in den grossen Medien will man ja nicht den Rassenhass schüren.

      In Wahrheit müssen die versuchen den Deckel drauf zu halten. Wenn die grössten Arbeitgeber, nämlich jene der Sozialindustrie, verkleinern müssen, dann steigt bei uns die Arbeitslosigkeit auf jenseits der 20%! Das wäre zwar billiger als die Leute für eine kontraproduktive Tätigkeit zu bezahlen, nur leider sind das auch alles Wähler, noch dazu Wähler die nur formale Kriterien der Ausbildung (AHS-Matura, Orchideenstudien) hinter sich gebracht haben, also extrem schwer Vermittelbare.

    • logiker2
      18. September 2015 19:33

      @dssm,********, ergänze: vor allem verdummde Linkswähler

    • Patriot
  35. perseus
    18. September 2015 14:27

    Was bringen uns die Asylanten? EIN GUTES WAHLERGEBNIS in Wien und Oberösterreich!!!

    Wien und Oberösterreich

    2010 HoRe 2009 HoRe

    SPÖ 44,3 36,0 24,9 18,0
    ÖVP 14,0 9,0 46,8 37,0
    FPÖ 26,9 32,0 18,1 28,0
    Grüne 12,6 14,0 9,2 11,0
    Neos 0,0 8,0 0,0 4,0
    sonst 2,2 1,0 1,0 2,0

    es gibt aber Wermutstropfen:
    • Die FPÖ ist noch immer nicht stärkste Kraft!!
    • Die Grünen werden stärker
    • Es taucht eine neue linke Partei auf – die Neos

    • Riese35
      18. September 2015 18:38

      ... und SPÖ+Grüne haben in Wien aber immer noch gemeinsam 50%.

      Unterm Strich hat es bis jetzt also NICHTS gebracht. SPÖ und Grüne werden sich noch enger aneinanderketten, denn die einzige Alternative zu den Grünen in einer Zweierkoalition wäre für die SPÖ eine Koalition mit der FPÖ. Also müssen wir uns in Wien auf weitere Begegnungszonen gefaßt machen: Einheimische-Flüchtlinge, Rollator-Skateboard etc.

    • Majordomus
      18. September 2015 22:05

      Es gilt mit aller Macht eine rot-schwarz-grün-pinke Koalition zu verhindern!

      Ansonsten gute Nacht, Abendland.

    • franz-josef
      18. September 2015 22:50

      https://www.facebook.com/Mobilegeeks.de/videos/1045303108841564/

      Wahrscheinlich allen hier Lesenden aus der PRESSE sowieso bekannt. Wollte diesn Auftritt des Daimler-Herrn dennoch weiterbefördern.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      20. September 2015 10:02

      Daher, da es ohnedies nichts bringt, zu Hause bleiben und kryptische Umsturzpläne wälzen!
      So die Meinung von demokratiefernen unerträglich dummen Klugscheissern.

  36. Le Monde
    18. September 2015 14:27

    Die gestrige Sendung in "Servus TV" mit Ursula Plassnik (einer weisungsgebundenen Regierungsangestellten) hat die Träumereien der etablierten Saturierten in ihren Dachgeschosswohnungen und abgesperrten Häusern offen gelegt. Welche Dame hat denn Schüssel hier 2000 zur Außenministerin gemacht?

    Schauen wir uns die Zahlen der bisher in dieses Land zugewanderten und Größtenteils bereits eingebürgerten orientalischen Zuwanderer an, dann wissen wir, dass die überwiegende Mehrheit (wenn überhaupt) im Niedriglohnsektor arbeitet und darüber hinaus staatliche Zuschüsse benötigt. Außerdem in Sozialwohnungen untergebracht werden müssen.

    Victor Orban hat der naiven Pastorentochter aus dem Osten im Interview mit "Der Presse" Folgendes ausrichten lassen: "Wir haben studiert, was in den westeuropäischen Staaten in den vergangenen Jahren passiert ist. Trotz aufrichtiger Bemühungen westlicher Regierungen haben sich muslimische Gemeinschaften nicht integriert. Wenn eine Nation Parallelgesellschaften will, dann hat sie das Recht dazu. Wir Ungarn wollen keine Parallelgesellschaften."

    Selbst AMS-Chef Kopf hat immer wieder zugeben müssen, dass selbst anerkannte Asylwerber praktisch für den Arbeitsmarkt nicht vermittelbar sind. Was die illegale Grenzstürmung bedeuten wird, hat die "Basler Zeitung" auf den Punkt gebracht:

    http://bazonline.ch/schweiz/standard/Aus-Asylanten-werden-Sozialhilfefaelle/story/19937027

    • Torres (kein Partner)
      20. September 2015 11:01

      Genau das habe ich schon andernorts als O.T. gepostet: ich war ehrlich entsetzt, was Plassnik da von sich gegeben hat. Ich nehme an, dass die meisten der Leser diese Sendung gesehen haben, da ja der Autor dieses Blogs auch dabei war und vor der Übermacht des links-grünen p.c.-Tsunamis überrollt wurde, vor allem auch dadurch, dass - wie üblich bei den Linken, und auch bei dem flüchtlingsaffinen Moderator Brandstätter- er nie aussprechen durfte. Plassnik wurde übrigens nicht 2000 Außenministerin, sondern erst 2004; bis dahin war es Benita Ferrero-Waldner.

  37. Patriot
    18. September 2015 12:57

    Gestern war Feigmandi zu "Staatsbesuch" in Kroatien, um auf die Einhaltung der Dublin-Regeln zu pochen. Wie erwartet kümmert sich niemand um den Strolch Feigmandi, und der Moslemtsunami durchquert Kroatien einen Tag später ungehindert. In Slowenien wird's nicht anders sein, damit stehen nächste Woche zehntausende Muselmanen an Österreichs Grenzen. Für Nachschub ist auch schon gesorgt, weil jetzt gerade jede Menge Kulturbereicherer von der Türkei nach Griechenland übersetzen, und sich noch mehr von Syrien, Afghanistan, Pakistan, Bangladesch usw Richtung Türkei aufmachen. Und die afrikanische Invasion hat noch nicht einmal begonnen.

    Man könnte und müsste eigentlich jetzt das Bundesheer aufmarschieren lassen, weil man ja genau weiß, dass in ein paar Tagen zehntausende Illegale in unser Land eindringen wollen. So viel auch zum Thema Bundesheer, das inkl ÖVP viele abschaffen wollten, und bei dem ein erklecklicher Teil schon der totalitären Ideologie des pMm Mohamed angehört.

    Irgendwann wird man irgendetwas tun müssen. Je später desto schwieriger. Glaubt Feigmandi es wird leichter den Tsunami von Millionen Moslems aufzuhalten, wenn man bereits 1 Million "refutschiiis" im Land hat?

    • Cotopaxi
      18. September 2015 14:10

      Wozu laden die Kroaten unseren Dr. Faymann ein, haben die keine eigenen Politclowns? ;-)

    • Riese35
      18. September 2015 18:41

      Jelacic wüßte, wie man solche Probleme löst.

    • Cotopaxi
      18. September 2015 19:36

      Prinz Eugen auch...

    • Igo
      18. September 2015 20:37

      An Cotopaxi: Dr. Faymann ist schon etwas gewagt..oder meinten Sie unseren Werner, der einen Bundeskanzler mimt?

    • Riese35
      18. September 2015 20:54

      ... wobei man aber sagen muß, daß zwischen den Eroberungszügen des Osmanischen Reichs und den Aufständen in Wien schon noch eine Qualitätsstufe liegt. Ich glaube, die syrischen "Flüchtlinge" wären eher mit den Wiener Aufständischen vergleichbar. Das Poblem liegt leider darin, daß hinter diesen "Flüchtlingen" ganz andere Interessen stehen.

    • Riese35
      18. September 2015 21:43

      @Cotopaxi: Noch ein Wort zum Prinzen Eugen. Ich habe erst unlängst ein sehr gepflegtes Abendessen in einem excellenten Restaurant, direkt am Fuße der Festung Peterwardein unmittelbar in den etwa 40 Metern zwischen der Festungsmauer und dem Donauufer gelegen, genossen, ganz im Bewußtsein der historischen Bedeutung dieser einst mit 112 ha größten Festung Europas und des Wendepuntes, der mit der dortigen Schlacht verbunden ist. Sehr zu empfehlen dieses Restaurant im Brennpunkt europäischer Geschichte! Wenn die Grenzen nicht wieder wegen wild gewordener Horden geschlossen sind, ist dieses Restaurant auch gar nicht so schwer zu erreichen. In nicht ganz 11 Monaten feiern wir den 300. Jahrestag dieser bedeutenden Schlacht. Dort werden einem zwei Dinge bewußt:

      1) Die historischen und kulturellen Gemeinsamkeiten und die Verbundenheit zwischen Wien und Peterwardein (und der Gegend dort)

      2) Was die Voraussetzungen dafür waren, daß wir hier in Wien und Umgebung so prachtvolle Palais und Schlösser wie das Belvedere oder Schloß Hof vorfinden (man sollte sich einmal damit beschäftigen, wie zielorientiert, klug und entschlossen Prinz Eugen damals gehandelt hat; ohne ihn hätten wir in Ungarn und Südosten wahrscheinlich heute noch statt der Autobahnen und Eisenbahnen Maultierpfade mit Tragtierkarawanen als leistungsfähigste Schnellverbindungen).

      Im Gegensatz zu Wien, wo nur die Früchte dieses einst klugen und entschlossenen Handelns bewundert werden können und man sich in einem sozialromantischen Schlaraffenland zu befinden glaubt, ist den dort lebenden Völkern schon noch sehr bewußt, welche Voraussetzungen und Opfer eigentlich nötig sind, daß es überhaupt zu solchen Früchten und zu einem Leben in Freiheit kommen kann. Die Festung Peterwardein ist ein steinerner Zeuge dafür, und wahrscheinlich ein besserer und wirksamerer Mahner zu den heutigen Herausforderungen als das Reiterdenkmal des Prinzen Eugen am Heldenplatz. Diese Völker dort werden sich sicher nur mit größtem Widerstand von einer EU über den Tisch ziehen lassen.

    • Cotopaxi
      18. September 2015 22:04

      @ Igo

      Früher oder später wird auch unserer BK ohne Schulabschluss und ohne Berufsausbildung einen Dr. h.c. verliehen bekommen. Schulz wird schon dafür sorgen.

      @ Riese35

      Vielen Dank für ihre Gedanken zu Prinz Eugen, der seinerzeit eine echte Schlüsselarbeitskraft aus dem Ausland war.

    • Riese35
      18. September 2015 23:18

      @Cotopaxi: Also gab es doch Ausländer, die bei uns willkommen waren. ;-)

  38. ProConsul
    18. September 2015 12:53

    Auf lange Sicht gesehen, werden uns die moslemischen Invasoren nicht nur Geld, sondern unsere Heimat und sogar unser Leben bzw. das unserer Nachkommen kosten!

  39. Politicus1
    18. September 2015 12:39

    Was bringen die Asylanten?
    Wieder einmal einen Seitenblickeauftritt der Toten Hosen und des/der Conchita ...
    Die Toten Hosen werden am 3. Oktober beim Solidaritätskonzert unter dem Motto „Voices for Refugees“ auf dem Wiener Heldenplatz auftreten. Ebenso mit dabei sind Conchita Wurst, Bilderbuch sowie Soap & Skin.
    "„In Europa und leider auch in Österreich gibt es eine Gruppe von Menschen, für die scheinbar fundamentale Menschenrechte nicht gelten."

    Das ist es genau: es sind nur SCHEINBAR fundamentale Menschenrechte!

    Anscheinend ist es aber bereits ein fundamentales Menschenrecht für bestimme Gruppe am Heldenplatz auftreten zu dürfen ...

    • Gandalf
      18. September 2015 14:14

      Ein schlappes Würschtel und tote Hosen erheben da also für die "Refjudschies" ihre Stimmen. Nicht, dass ich für die letzteren grosse Sentimentalität empfände; aber sogar die hätten sich was besseres verdient; vor allem werden sie selbst a Riesenfreud' haben über diese unschätzbare Unterstützung.

    • Riese35
      18. September 2015 18:46

      Könnte die FPÖ nicht eine Veranstaltung organisieren, auf der Viktor Orban und Vitalij Milonov auftreten?

    • Torres (kein Partner)
      20. September 2015 11:07

      Es ist leider ein sehr häufiges Phänomen in Österreich (und auch in Deutschland), dass die Leute das Wort "scheinbar" falsch, also im Sinne von "anscheinend" verwenden; dabei ist ja "scheinbar" fast das genaue Gegenteil von "anscheinend".

  40. Chivasso
    18. September 2015 12:03

    Eine Anmerkung zum Thema “Unterbringung von Asylanten/Invasoren auf dem heimischen Arbeitsmarkt”: Alleine die Einstellung von jungen Menschen mit !österreichischer Staatsbürgerschaft! als Lehrling ist für Unternehmen - welcher Größe auch immer - eine Herausforderung. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schlicht sich die Hirnleistung von etlichen Schülern mit Pflichtschulausbildung präsentiert. Das zeigen die Ergebnisse von Auswahltests. Tendenz steigend - nicht die Hirnleistung - vielmehr das fehlende (Basis)Wissen. Ich denke mit diesem hausgemachten Status (die Sozis haben ein Copyright darauf) hat die Wirtschaft unseres Landes ohnedies einen schweren Klotz am Bein. Wer braucht da noch Personen außereuropäischer Herkunft, die des Lesen uns Schreibens überhaupt nicht fähig sind? Diese sind alle an Herrn Leitl zu verweisen. Er wird sich grinsend darum kümmern.

  41. Patriot
    18. September 2015 11:29

    Wirtschaftlicher Nutzen durch Asylanten? Da lachen alle Hühner samt den Hühneraugen. Und den Herr Zetsche von Mercedes, der meinte, die Asylanten würden ein "Wirtschaftswunder" auslösen, sollte man auf den Auslastungsgrad von 70% der Autoindustrie hinweisen. So ein Ausspruch kommt halt heute zustande, wenn sich die Oligarchie mit dem Islam-Nazi-Deutschland arrangiert.

    Theoretisch KÖNNTE die Eingliederung in den Arbeitsmarkt natürlich schon funktionieren. Genauso wie ja auch die Arbeitslosigkeit leicht verringert oder komplett beseitigt werden könnte, nämlich durch das Konzept der Bürgerarbeit. Keine Sozialleistungen für gesunde Menschen die sich nicht für die Bürgerarbeit zur Verfügung stellen. Es gibt tatsächlich genug Arbeit, in den Alten- und Pflegeheimen, bei diversen öffentlichen Reinigungstätigkeiten, im Winter Schneeschaufeln, in den Schwimmbädern, Hilfe bei Veranstalgungen usw. Auch im Privatsektor gäbe es MEHR ALS GENUG ZU TUN, wenn nur die Lohnnebenkosten nicht so hoch wären.

    ES GIBT IMMER GENUG ARBEIT, IMMER UND ÜBERALL (wenn man die Arbeit "sieht"), ES GIBT NUR NICHT GENUG GUT BEZAHLTE ARBEITSPLÄTZE!!! SCHULD DARAN IST DER NEOKOMMUNISTISCHE RAUBSTAAT!!!!

    Nebenbei müsste natürlich sämtliches integrationsverweigerndes, kriminelles und islamistisches Gesindel unter den Asylanten aber auch unter normalen Ausländern sofort aus dem Land geworfen werden. Es sind sicher auch viele dabei, die wirklich verfolgt sind aber auch jede Menge Personen, die schon auf ihrer sogenannten "Flucht" durch Hinterlassen von Müllbergen, aggressives Verhalten und Nichtbeachten einfachster Regeln ihre völlige Unbrauchbarkeit für den hiesigen Arbeitsmarkt beweisen.

    Wie beim Euro, wie jahrein, jahraus in der normalen Wirtschaftspolitik, wie jetzt bei der muselmanischen Masseninvasion beweist die linke Politik, dass sie zu nichts fähig ist, weil sie jede Konsequenz vermissen lässt. Deshalb ist die Idee der Lösung von Wirtschaftsproblemen durch Asylanten eine sehr gefährliche Drohung.

  42. eudaimon
    18. September 2015 10:49

    Frust-Frust-Frust:Keine Steuren mehr bezahlen,alle Christen treten aus und /oder zum Islam über
    alles als Massenbewegung siehe Migranten,Griechen ,Türken,Sozialschmarotzer uam.!Lassen wir einmal diese politische Kaste hängen,verweigern wir ebenfalls
    den Vertrauesngrundsatz-!
    Die Wirtschaft und die Arbeitnehmer zahlen freiwillig (aber ohne Kammern und Gewerkschaften) für Leistungen ,Nachbarschaftshilfe,keine Quoten-Leute-
    der Tüchtige zuerst ohne Parteibüchl-kein Parteimedium wird mehr gefördert-
    weniger Staat mehr Bürgerbeteiligung an Justiz und Politik-kein Staatsfunk mehr-
    mehr Familie-mehr Bildung -mehr Forderungen an die Jungen als Förderungen -
    länger arbeiten -Freiheit mit Disziplin-mehr Transparenz der Staatsausgaben-
    -Verschweizerung der Republik-Wissenschaft und Kunst als Kulturbereiter unabhängiger und kundenorientiert- Die Politik muss wieder kontrollierbar sein und nicht dass eine weltweite politische Diktatur der Nehmer weiter uns verkauft
    und verrät!

  43. Bob
    18. September 2015 10:33

    Was mich absolut auf die Palme bringt, ist das hirnrissige Argument der Gutmenschen und Grünen: "das sind Menschen wir sprechen über Menschen".
    Napoleon, Hitler, Stalin und andere Despoten waren auch Menschen. Diesen Sammelbegriff als Argument zu verwenden ist nicht nur trottelhaft sondern auch gefährlich.

    • Patriot
      18. September 2015 11:32

      Wie wir von einer Profil-Journalistin wissen, gibt es durchaus unterschiedliche "Menschenschläge". Die schönen, lieben, fleissigen und braven Ausländer, und die hässlichen, unwerten und alten Österreicher.

    • ProConsul
      18. September 2015 13:49

      Nicht zu vergessen: Die IS-Moslems und die National-Sozialisten waren auch Menschen.

  44. hellusier
    18. September 2015 09:44

    Die "Menschen in Österreich und Wien "haben in Kürze die Möglichkeit diese
    Regierung-BM-abzuwählen-oder-wie eingeweihte Kreise behaupten gibt es gar keine richtigen Wahlen,weil alles schon vorbereitet-tuto completto Urnen??!!!

    • Bob
      18. September 2015 10:42

      Wenn die Urne surrt ist ein Aktenvernichter eingebaut.-)

    • franz-josef
      18. September 2015 21:41

      @ Bob 18.9. 10.42 h: Kompliment... :D ... erinnert in der Skurrilität an "Wie man mit einem Lachs verreist" u.ä.

      Danke!!!!

  45. Leopold Trzil
    18. September 2015 09:29

    Ein Vorschlag:
    Am Beginn der aktuellen Probleme standen doch Demonstrationen, bei denen einige Syrer den Wunsch nach einer demokratischen Regierung zum Ausdruck brachten.
    Nun haben wir ja eine demokratisch gewählte Regierung (ja, wirklich: die haben wir uns selbst gewählt!).
    Wie wäre es, wenn wir diese Regierung den Syrern spenden, und Herrn Leitl als Berater gleich dazu?
    Dann hätte jeder, was er wollte, und die Flüchtlinge könnten nach Hause gehen.
    Und wir könnten die Liechensteiner fragen, ob wir per Nachbarschaftshilfe ihre Regierung mitbenützen dürfen. Ich nehme an, es wäre eine angenehme Abwechslung.

    • Pennpatrik
      18. September 2015 13:13

      Liechtenstein wäre toll. Vorerst wäre ich auch mit Ungarn zufrieden.

    • Undine
      18. September 2015 17:28

      @Beide

      ***************! ;-)
      Nicht ohne die Schweiz!!!

    • Riese35
      18. September 2015 18:50

      Vielleicht sollten wir uns auch gegen unser Regime erheben und bekämen dann die Unterstützung von den USA, Großbritannien und Frankreich?

  46. Josef Maierhofer
    18. September 2015 09:05

    Das können wir nicht bewältigen.

    Eine Partei haben wir noch, die ehrlich sagt, 'Österreich zuerst'.

    Ich kenne den Arbeitsmarkt, weil ich für einen meiner Schützlinge seit 1 1/2 (!!) Jahren Arbeit suche. Der Name ist sehr ausländisch und das genügt offenbar. Nach die alte Firma in Konkurs gegangen ist, hat sie offenbar keine Chance mehr in einem einfachen Beruf unterzukommen. 10 freie Jobs zum Brötchenverpacken am Flughafen, 650 (!!) Bewerber, ihre Deutschkenntnisse sind gut, ihr Einsatzwille sehr OK, ihre Verlässlichkeit auch, ihre Bemühungen und ihr Fleiß auch (bis zu 30 Bewerbungen pro Monat), aber ihr Name offenbar filtert sie immer wieder heraus. Trotzdem das AMS und ich sie immer zu persönlichen Gesprächen schleppen, wird es nie eine Anstellung (ja, super, wir rufen Sie bis ... zurück, oft überhaupt nicht). Furchtbar und das ist die Realität, die man leider medial verschweigt oder den bösen Unternehmern unterschiebt, die man steuerlich und abgabentechnisch und per Auflagen ruiniert, wo es nur geht.

    Für mich sind das die Konsequenzen unserer Amerikahörigkeit und unseres Vasallentums denen gegenüber, 'westlich' heißt das Todeszauberwort.

    • Pennpatrik
      18. September 2015 13:16

      Das Zauberwort heisst "Sozialismus"
      Alle Staaten des realen Sozialismus scheiterten, scheitern und werden auch in Zukunft scheitern.

    • Josef Maierhofer
      18. September 2015 14:56

      @ Pennpatrik

      Ja, der Sozialismus verleugnet und frisst seine eigenen Kinder auf Befehl und aus Ideologie (= ...).

  47. dssm
    18. September 2015 08:55

    Hat der Staat erst einmal fünfzig und mehr Prozent Wirtschaftsanteil, so haben die Unternehmen ständig mit dem Staat als Auftraggeber zu tun, wer sich also politisch exponiert, der kann gleich zusperren.
    Hat der Staat erst einmal ein geradezu unendliches Reservoir an Regulierungen und die dazu gehörigen Beamten, so kann jedes Unternehmen in die Knie gezwungen werden. Noch dazu wenn gegen die diversen Drangsalierungen der ordentliche Rechtsweg ausgeschlossen ist.
    Ja, und bei Rechtsweg fällt den Unternehmern vor allem die extrem linkslastig, sprich unternehmerfeindlich, besetzte Justiz ein.

    Mal ganz ehrlich, wer als Unternehmer den Mund aufmacht, muss mit drastischen Konsequenzen rechnen und wird daher entweder mit den Wölfen heulen oder zumindest nicht auffallen.

    Man sollte Leitl und Konsorten nicht verurteilen, die kämpfen für die mit Schulden beladenen Kollegen einen verzweifelten Kampf; denn die Schuldenberge zwingen viele Unternehmer zum weitermachen, auch wenn sie längst davonlaufen wollen.

  48. Bob
    18. September 2015 08:52

    Meiner Meinung geht die größte Gefahr vom Islam aus. Finanzielle Probleme treffen alle, auch den Migranten. Aber der Egoismus die Selbstüberschätzung wie wichtig man ist, die ständige Forderung nach Respekt, kein Wille etwaige Kompromisse einzugehen, das ist der Erziehung und Religion zuzuschreiben. Und das ist lebensgefährlich für uns Christen.

    • Riese35
      18. September 2015 09:19

      Der Islam ist in seiner Wurzel keine pure Religion, sondern (auch und vor allem) eine weltliche Herrschaftsdoktrin. Der Prophet hat selbst das Vorbild dafür gegeben.

    • Cotopaxi
      18. September 2015 09:56

      Die meisten erkennen das totalitäre, undemokratisch, antiliberale Wesen des Islams nicht, und sehen ihn als eine Art orientalischen Ethno-Kitsch an, weil im letzten Ägypten- Türkeiurlaub waren alle so super nett und freundlich und lieb.

    • Bob
      18. September 2015 10:45

      Cotopaxi das Argument das die Türken im Urlaub alle so nett waren, höre ich öfters. No na, wenn man zu Kunden pampig ist wird man kaum ein Geschäft machen.

    • Patriot
      18. September 2015 11:36

      Genauso wie die liiiiieben Gemüsehändler und Kebabbudenbesitzer usw. Frage mich nur, wer die jungen radikalen und österreichfeindlichen Türken alle erzogen hat. Müssen doch irgendwie auch die liiiiiieben Gemüsehändler gewesen sein. Im Islam gibt's das Konzept der Verstellung. Das beherrschen die gegenüber den Ungläubigen meisterhaft.

    • dssm
      18. September 2015 13:46

      @Patriot
      Wenn man den unteren FPÖ-Leuten so zuhört, sehen die ein ernsthaftes Wählerpotential beim Gemüsehändler mit Migrationshintergrund! Die sprechen auch ganz leidlich Deutsch; deren Kinder sogar fließend.
      Aber die Bezieher der Minstestsicherung und deren Nachkommenschaft sind die Problembären - aber irgend jemand muss ja die SPÖVP und Grünen wählen.

    • Riese35
      18. September 2015 14:01

      Die Dogmen der Aufklärung sind:
      1) Alle Religionen sind gleich.
      2) Der Islam ist eine Religion.
      3) Religion darf keinen Einfluß auf den Staat nehmen und hat sich dem Staat unterzuordnen.
      4) Was der Staat ist, wird demokratisch bestimmt.
      5) Es ist ein Straftatbestand, diese Dogmen zu hinterfragen.

      Ein perfektes Biotop für die Ausbreitung des Islam:

      ad 5) Schützt davor, den Islam zu hinterfagen.

      ad 4) Diktatur der Mehrheit, auch wenn die Diktatur in eine Tyrannei ausartet, denn die Form ist entscheidend, also WER bestimmt, und nicht der Inhalt, also nicht nach welchen Grundsätzen entschieden und gestaltet wird.

      ad 3) Der Islam braucht gar keinen Einfluß auf den Staat nehmen, denn diesen nehmen die Muslime, die bei der zweckorientierten Gebärfreudigkeit bald die Mehrheit stellen und so ganz demokratisch und diktatorisch (sogar tyrannisch) bestimmen werden. Folgt vollkommen den Dogmen der Aufklärung.

      ad 2) Damit können die Muslime alles in den Islam hineininterpretieren, was sie wollen, selbst ihre Herrschaftsdoktrin, und brauchen sich nur auf ihren Propheten als Vorbild berufen. Sie brauchen es nur als Religion deklarieren, und schon genießen sie sämtlichen Schutz der westlchen, aufgeklärten Gesellschaft. "Islam" bedeutet Immunität.

      ad 1) Damit wird uns die Möglichkeit genommen, über Inhalte und was die Muslime unter "Islam" subsummieren und verstehen, Gedanken zu machen und dies in der Öffentlichkeit zu thematisieren. Was sie darunter verstehen, ist also ihre Privatangelegenheit.

  49. zweiblum
    18. September 2015 08:41

    Western Union und andere Geldtransferfirmen verdienen sich blöd, ebenso die Banken.
    Die Schulabbrecher vom Henriettenplatz, Faymann und Hundsdorfer, welche an die Schalthebel der Macht gehieft wurden, sind zu dumm um das was A.U. schreibt, zu begreifen.

  50. Gerhard Pascher
    18. September 2015 08:29

    Herr Leitl, wie auch andere Politiker (Juraczka will lt. Wahlplakat 25.000 neue Jobs schaffen!) können selbst keine neuen Arbeitsstellen herstellen. Außer vielleicht eine Bedienerin im eigenen Haus einstellen, welche hoffentlich auch angemeldet wird?

    Unser Land hat zwar mit Migranten viel Erfahrung, aber die jetzige Welle ist doch ganz anders. Während in der Monarchie viele Leute aus Böhmen, Mähren, Ungarn, Galizien usw. sowie nach dem WKII Menschen aus dem Sudetenland, Siebenbürgen sowie den ehem. deutschen Ostgebieten sich meist voll integriert hatten, ist es dann etwas anders gelaufen. Es gab zwar nach 1945 auch bei uns Portugiesen, Spanier und Italiener, welche am Wiederaufbau geholfen hatten, aber dann mit den Ersparnissen vielfach wieder in die Heimat zurückkehrten. Nach den missglückten Revolten in Polen, Ungarn und CSSR wurden auch viele Leute aufgenommen, haben sich ebenfalls integriert oder sind weitergezogen.

    Bei der Anwerbung von türkischen Gastarbeitern sowie nach den Jugoslawienkrisen war dies ganz anders. Diese Leute wollten vielfach nicht mehr nach Hause und durch die sog. Familienzusammenführung sind sie überwiegend hier geblieben und bildeten z.T. auch schon sog. Parallelgesellschaften (siehe in diesem Zussammenhaang auch die Grillfeste der Türken auf der Donauinsel und die türkischen "Bezirksteile" in Favoriten und anderswo). Wenn wir nur unsere Tore auch für die Leute aus Afrika und Asien ungebremst hereinlassen - sogar wünschen - dann entstehen Parallelgesellschaften in ungeahntem Ausmaß. Abgesehen von den Schwierigkeiten, sie bei schon hoher Arbeitslosigkeit am Arbeitsmarkt unterzubringen, wollen diese Leute weiterhin "ihre Kultur, ihre Religion und ihre Sprache" beibehalten, aber die Annehmlichkeiten unseres Gesellschaftsystems nicht missen.

    Die hiesigen üppigen Sozialsysteme sowie die Blauäugigkeit der Politiker und WKO-Funktionäre sprechen sich nun auch nach Afrika herum, daher ist die derzeitige Welle an Migranten nur ein Vorgeschmack, was auf Europa noch zukommen wird. WEHRET DEN ANFÄNGEN!

    Als positiv finde ich die aktuelle Krise für den Wahlentscheidung bei den beiden kommenden Landtagswahlen in OÖ und Wien - sowie hoffentlich anschließend auch in der Bundespolitik. LOL.

    • Riese35
      18. September 2015 09:14

      Die 25.000 neuen Jobs wird es geben. In der Sozialindustrie auf des Steuerzahlers kosten. Finanziert durch Enteignungen und die Anlockung potentieller Investoren aus der Ostküste. Noch gibt es bei uns Kapital, das man zwangsverscherbeln kann. Die Regierung hat es uns bereits vorgemacht, z.B. bei der als Grunderwerbssteuer getarnten Erbschaftssteuer, die oft nicht um ein paar Prozentpunkte, sondern um 1000% angehoben wurde. Die ÖVP ist sogar noch stolz darauf, (indirekt) verkünden zu können, daß diese Steuer nun (z.B. für Familien) nicht mehr leistbar ist. Als ab mit dem über Generationen mit viel Fleiß und unter Opfern aufgebauten Familienbesitz auf den Kapitalmarkt und den transatlantischen Immobilienfonds in den Rachen geschoben! Wenn denen dann die österreichischen Gesetze nicht passen, wird der Finanzminister in die amerikanische Botschaft gebeten und bekommt dort attraktive Empfehlungen, denen er sich nicht widersetzen kann.

    • Patriot
      18. September 2015 11:40

      1971 hatten wir 22000 Muselmanen im Land, 1981 erst 76000, 2009 aber sogar offiziell schon 515000.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_%C3%96sterreich

      Die Gastarbeiter- "Anwerbung" war aber schon 1971 vorbei. Die ganze Moslemimmigration war ein einziges Desaster. Heute haben österreichische Frauen eine höhere Erwerbsquote als türkische Männer.

      Jeder der nur annähernd bei Trost wäre, der würde keinen einzigen Moslem mehr ins Land lassen, und eine Politik machen, dass viele wieder ausreisen.

  51. logiker2
    18. September 2015 07:52

    Sarrazin hat mit der Behauptung recht, dass die Verblödung, sprich Abnahme des IQ an der Spitze beginnt und sich die "Unterschicht" allmählich anpasst. Anders sind die Wortspenden der Wirtschaftskapazunder zu diesen Thema nicht zu verstehen. Als Beweis möge der Absturz Österreichs in allen Rankings (ausser bei der Korruption und Verdummung) dienen. Zu den Kosten wären auch noch die Terroranschläge zu rechnen bzw. ein Bürgerkrieg.

  52. Cotopaxi
    18. September 2015 07:10

    Dass aufgrund der invasiven Landnahme der Orientalen das Gesundheitssystem der Rest-Österreicher zusammenbrechen wird, scheint auch schön langsam den Systempolitikern zu dämmern.
    Als erste Gegenmaßnahme zur Kostensenkung wird schon angedacht, den österreichischen Pensionisten den Zugang zur Kur zu erschweren. Es werden zugunsten der Invasoren die Menschen beschnitten, die tatsächlich das Land nach dem Krieg aufgebaut haben.

    • Riese35
      18. September 2015 09:03

      Gestern im ORF das Beispiel eines verfolgten syrischen Vaters mit Sohn. Sehr gepflegt und nett aussehende Personen. Interessant aber zwei Begebenheiten:
      1) Sie werden angeblich von Assad verfolgt. Ich zweifle nicht daran. In den kriegerischen Auseinandersetzungen rufen sie allerdings am laufenden Band "Allahu akbar" in die Fernsehkamera.
      2) Später dann im Beitrag nennen sie selbst den Problemgrund für ihre Flucht, daß Assad einer religiösen Minderheit angehöre und daß das das Problem mit Assad wäre. Deshalb müsse man gegen ihn kämpfen.

      Kulturell scheinen beide, wie es in Syrien unter Assad normal war, (noch) sehr aufgeschlossen und westlich orientiert zu sein. Sie lieben z.B. Brahms. Also perfekte Voraussetzungen, sie hier zu integrieren, wie es scheint. Auch verständlich, daß sie den radikalen Islam mit Musikverboten etc. ablehnen und nicht in Saudi Arabien um politisches Asyl ansuchen wollen.

      Zu denken gibt mir allerdings diese versteckte religiöse Intoleranz gegen Andersgläubige, speziell gegen Assad, war doch Syrien innerhalb des Nahen Ostens gerade das Vorzeigeland für religiöse Toleranz. Kann nicht gerade diese religiöse Intoleranz gegen die Regierung Assad die primäre oder sekundäre Ursache für den Bürgerkrieg in Syrien sein? Welche Vorstellungen haben diese Leute hinsichtlich des Einflusses des Islams auf den Staat? Erinnern wir uns, die FSA trägt auch "Allahu akbar" Schriftzüge auf ihren Kappen, und einige Dolmetscher am Wiener Westbahnhof tragen auch "Allahu akbar"-Aufschriften. Warum werden diese Themen aus der gesamten Diskussion, die die Wurzeln des "Flüchtlings"-Problems sind, komplett ausgeblendet, und warum drückt man bei uns nur auf die Tränendrüsen?

      Mögen die Unruhren zu Beginn durch die Dürre ausgelöst und dann vielleicht von islamisch-religiösen Träumen getragen worden sein. Zum Problem wurden sie aber durch die Anstachelung und Förderung von außen: einmal von Saudi Arabien und Qatar, und dann vom Westen, der sich da unter dem Deckmantel der Demokratie draufgesetzt hat in der Hoffnung, Putin eins auswischen zu können. Ich frage mich, wie soll mit "Allahu akbar"-Vorstellungen Demokratie funktionieren. Demokratie setzt gegenseitigen Respekt voraus, und den scheint es in diesen Kreisen offenbar nicht zu geben. So kann kein Staat funktionieren.

    • bécsi megfigyelö
      18. September 2015 09:22

      @Riese35

      *****!
      .

    • Cato
      18. September 2015 09:41

      @Ries35
      hervorragende Analyse. Gratulation und Dank für das Aufzeigen dieser Grundtendenz religiöser Intoleranz - wahrscheinlich der Mehrheit der hier in Europa Ankommenden!

    • F.V. (kein Partner)
      20. September 2015 17:44

      Diese persönlichen „Gründe“ – religiöse Into l l eranz gegenüber jener Assads – sind vielleicht eine Verzierung der Nahost- bzw. Syrien-Krise. Nur die wirkliche Ursache sind sie nicht.

      Diese liegt in der amerikanischen hegemonialen Geo-Politik begründet. Da geht es einerseits um die „Sicherung“ wichtiger Ressourcen, die Sicherung des Zugangs bzw. der Transportrouten und schließlich die Verhinderung oder Ausschaltung von potentiellen Gegenspielern im Kampf um die hegemoniale Vorherrschaft. Diese sind in dieser Region einerseits der Iran und andrerseits – und bedeutsamer – Rußland, das in Syrien einen Militärstützpunkt und damit Zugang zum Mittelmeer hat. Eine anderer, manchmal als bedeutsamer gehaltener Grund ist die Politik Israels, das hier in der Regel den Zwist zwischen den muslimischen Nachbarn schürt, nach dem Motto: Divide et impera! In diese Ränke wird über den dominanten Einfluß der jüdischen Organisationen auf die Regierung der USA diese immer mit hineingezogen. Dagegen regt sich allerdings in den USA auch Widerstand, sodaß die primären Ursachen der Dauerkrise im Nahen und Mittleren Osten die zuerst genannten sein dürften.

      Natürlich zählt es zu den Fingerübungen der Geheimdienste und Diplomatie religiöse, ethnische, soziale, etc. Differenzen entsprechend zu instrumentalisieren. Da aber in Syrien lange (wie auch früher im Irak) ein vergleichsweise laizistisches Regime das Zusammenleben verschiedener Religionen ermöglicht hatte, können die nun hochgekochten religiösen Animositäten NICHT die Ursache für den Massen-Exodus und die Invasion Europas sein.

      Aus diesen Gründen versuchten die USA – zusammen mit NATO, den EUdSSR-Vasallen und einer israelisch-wahbitischen Allianz – in Syrien einen „regime change“ nach dem Muster „Arabischer Frühling“, „Maidan“, „Orange Revolutionen“, aber auch mit der Methode „Flugverbotszonen a la Lybien“ eine Vasallen-Regierung zu installieren, Rußland aus dem land zu werfen und Persien (den Iran) einzukreisen und schließlich zu unterwerfen. Die direkte Vorgangsweise wurde von Putin in letzter Minute abgewendet; seither operieren die vom CIA aufgebauten, finanzierten und geführten Terrormilizen als „proxi“ diesen (Bürger-) Krieg, bei dem der vorgebliche Kampf gegen den IS-Terror aber immer mit Kollateralschäden an Städten und Zivilisten verbunden ist, die IS-Mordbanden aber nahezu unbehelligt läßt.

      Das ist, von ein paar weiteren Nebenaspekten abgesehen, die Lage – und nicht jene aus der Perspektive eines „westlichen“ Syrienflüchtlinges und seiner läppischen religiösen In-To l l eranz.

  53. elfenzauberin
    18. September 2015 05:22

    Die Kosten für das Gesundheitswesen werden jedenfalls anschwellen.

    Aus Georgien, Tschetschenien, Serbien etc. kommen relativ viele Leute, die dialysepflichtig sind. Einige kommen genau deswegen hierher, weil hier die Dialyse besser ist als im Heimatland.

    Kosten der Dialysetherapie EINES Patienten von der Diagnosestellung bis zum Tod: 1.200.000 Euro.

    Nicht wenige Flüchtlinge oder genauer gesagt Migranten stammen aus dem afrikanischen Kontinent. In der Subsahara sind örtlich 30%(!!!!) der Menschen mit HIV infiziert. Wenn von diesen Menschen genug herkommen, dann wird es ziemlich teuer, denn das sind viele. Die Therapie ist unumgänglich, denn ohne Therapie sind diese Leute hochansteckend. Und die Lebenserwartung der behandelten HIV-Patienten ist genauso hoch wie die der Normalbevölkerung.

    Kosten der HIV-Behandlung von Diagnosestellung bis zum Tod:

    500.000 Euro

    Das sind nur 2 Beispiele, es gibt aber noch einen Haufen anderer Krankheiten:

    TBC, Wurmerkrankungen, Malaria, alle möglichen Formen der infektiösen Gelbsucht usw.

    All das zusammen wird das richtig teuer.

    • Cotopaxi
      18. September 2015 07:11

      Manche Invasoren schleppen ihre Kinder im Rollstuhl bis zu uns. Das heißt kostenlose Krankenbehandlung, Wohnraum und Mindestsicherung bis ans Lebensende.

    • Cotopaxi
      18. September 2015 07:41

      Ja, das Pflegegeld darf man auch nicht vergessen.

    • franz-josef
      18. September 2015 10:08

      Auch die Bettwanzen sind gewaltig weltweit im Vormarsch, ebenso, was den meisten Leuten überhaupt nicht bekannt ist, die Tropische Rattenmilbe, die, wenn sie keine Ratten, Mäuse od sonstige Nager hat, Menschen überfällt und damit zufrieden ist. Dieses Ungeziefer ist sowieso schon hier, aber die Chance auf weiteren Zuwachs steigt durch Invasionen aus hygienisch unkontrollierten Weltgegenden enorm.

      Die Infektions"möglichkeiten" durch d mannigfaltige Ungeziefer ebenso.

    • Cotopaxi
    • franz-josef
      18. September 2015 13:30

      Scabies (Krätze) hervorrufende Milben arbeiten sich eher an Handgelenken und zw den Fingern u sonstigen weichhäutigen Körperteilen entlang,nur bei sehr alten Menschen od Säuglingen findet man sie gelegentl. auf dem Kopf.(Wenig Haare!)
      Hingegen findet sich die Rattenmilbe sehr wohl auch auf dem menschl. Kopf, das Bild zeigt m.E. übrigens auch eher eine Rattenmilbe. Letztere sind aber den Hautärzten und -kliniken noch nicht so "präsent", daher wird alles ähnlich aussehende als Scabies diagnostiziert. Gegen diese gibt es inzw. auch in Österreich erhältliche oral einzunehmende Tabletten (!), denn
      Permethrin hilft nur mehr begrenzt, die Milben sind längst immun dagegen. Und dennoch - Scabiesmilben sind vergleichsweise noch leicht loszuwerdn, zumindest vorübergehend, Rattenmilben so gut wie überhaupt nicht.

      Ich bin der Überzeugung, daß dieses Problem bei den wandernden Massen völlig unterschätzt wird.

    • franz-josef
      18. September 2015 23:25

      Also Kinderlähmung ante portas, Lepra im Lande, TBC dito

      Was für eine Bereicherung!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      20. September 2015 08:44

      Und wo bleibt da die geist- u. lichtvolle Stellungnahme der SPÖ-Gesundheitsministerin Dr. med. univ. Sabine Oberhauser?
      In Salzburg haben sie einen mit Lepra infizierten Zuwanderungswilligen gefunden. Doch keine Gefahr, nicht ansteckend! Ich bin jetzt ganz stark und total beruhigt.
      Total wahrscheinlich auch beruhigt die vielen österr. Polizisten, deren Tragen von Atemschutzmasken lt. einer Bundespolizei-Dienstanweisung zwar nicht explizit verboten, jedoch lediglich "nicht unterstützt" wurde. Damit sich die Zuwanderungswilligen nicht diskriminiert fühlen. In mir keimt unbändige Freude auf...
      Hallo! Ist da jemand?

  54. Cato
    18. September 2015 04:13

    Wer noch immer - wie Aussenminister Kurz - der Illusion nachhängt, die Immigranten seien im Schnitt besser ausgebildet als die österreichischen Arbeitnehmer und wer noch immer - wie Wirtschaftskammerpräsident Dr. Leitl - behauptet 70.000 Immigranten sind im österreichischen Arbeitsmarkt unterzubringen dem sei die Lektüre der Ausgabe des dt. Handelsblattes vom 17.9.2015 vomempfohlen.

    Das deutsche Arbeitsministerium rechnet "aufgrund der Flüchtlingswelle mit Mehrkosten in Höhe von drei Milliarden Euro." Die "Daten der Bundesagentur für Arbeit belegen, dass die Annahme, die Flüchtlinge seien hochqualifiziert, nicht der Wirklichkeit entspricht. Mehr als die Hälfte besitzt keine Berufsausbildung". Und dürfte damit das Sozialpotential schwer in den Arbeitsprozess integrierbarer Menschen mit wenig Zukunftsaussichten verstärken.

    Die Zahlen kommen aus dem sozialdemokratisch geleiteten deutschen Arbeitsministerium; sind also immun gegen die Behauptung der Hetze oder Ausländerfeindlichkeit. Diese Zahlen geben Anlass zu weitreichender Sorge.

    Wie die Immigranten regieren, wenn ihre Vorstellungen und Erwartungen nicht erfüllt werden kann man bereits an den Krawallen an der ungarischen Grenze ersehen.

    Die Lage wird in Österreich qualitativ nicht anders einzuschätzen sein. Entgegen den Ansichten des Wirtschaftskammerpräsidenten Dr. Leitl und des Aussenministers Kurz und auch des Chefs des Wifo Dr. Aigner, der - zwar mit gewundenen Worten - aber doch, der political correctness und nicht dem Sachverstand folgend, die Aufnahmefähigkeit des Arbeitsmarktes für die Immigranten als "möglich" ansieht.

    Dieses Land bedarf einer Korrektur der politischen Führung.

  55. kritikos
    18. September 2015 00:57

    Um den lateinische Spruch zu variieren: Quod erat expectandum! Vom Herrn Leitl kamen und kommen selten wirklich realistische Aussagen, Ankündigungen, Urteile. Und die Journaille kann gar nicht anders, als der "Political-Correctness-Diktatur" (c. AU) zu gehorchen.





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