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Die Nahostkonflikte in Mitteleuropa

Lesezeit: 5:30

Straßenschlachten und Verletzte in mehreren deutschen und Schweizer Städten. Auch Österreich wird mit Sicherheit nicht lange auf die Folgen des millionenfachen Direktimports aller nahöstlichen Konflikte nach Mitteleuropa warten müssen. Dafür hat ein wahlkämpfender SPÖ- und Regierungschef leichtfertig durch eine Hetzkampagne einen Mega-Konflikt mit einem Nachbarland entzündet, der alle außenpolitischen Konflikte Österreichs während der Nachkriegszeit in den Schatten zu stellen droht.

Die Straßenschlachten sind für Angela Merkel und Werner Faymann offenbar genauso ein Menschenrecht aller Migranten wie deren mittlerweile völlig freie Einwanderung. Türken gegen Kurden. Afghanische Stämme untereinander. Sunniten gegen Schiiten, Alewiten, Christen und Jesiden. Moslems gegen Juden.

Alle haben sie offenbar das Menschenrecht, ihre Rivalitäten, Aversionen und Bürgerkriege auch hier auszutragen. Warum auch sollen sie diesbezügliche Verbote der hiesigen Staaten ernster nehmen, wenn diese nicht einmal mehr ihr oberstes Rechtsgut, ihre Souveränität, zu schützen versuchen?

Die Menschenrechte der eigenen Bürger und deren demokratisches Mitbestimmungsrecht in so historischen Fragen wie dem freiwilligen Hinnehmen einer dauerhaften Masseneinwanderung sind den beiden Bundeskanzlern und der Linksfront in beiden Ländern hingegen wurscht. Ebenso wie ihnen die Angst der Menschen davor wurscht ist, wann zum ersten Mal die in die Massenmigration eingeschleusten Dschihadisten auch hierzulande gegen Eingeborene zuschlagen werden. Besonders übel wird einem, wenn man an die dann nachher wieder (wie nach dem Charlie-Massaker) unweigerlich kommende Betroffenheits-Heuchelei denkt.

Immer mehr Bürger empfinden nur noch Verachtung für die Ankündigungen der beiden Regierungschefs, dass die Grenzöffnung nur eine vorübergehende sei. Denn die Bürger wissen: Regierungen, die zu schwach waren, selbst wie andere Regierungen in den Jahrzehnte davor die Migration unter Kontrolle zu halten, die so dumm waren, die Migranten auch noch anzulocken, die sind mit Sicherheit zu schwach, um dem allen jetzt wieder einen Riegel vorzuschieben. Denn das ist tausend Mal schwieriger geworden, seit (vor allem) die deutschen „Willkommens“-Rufe Hunderttausende in Marsch gesetzt haben. Da lässt sich nichts mehr stoppen, zumindest von solchen Regierungen nicht. Und selbst, wenn Ungarn jetzt die Route stoppen können sollte, wird das nur zu einer Verlagerung der Migrationsströme führen.

Der absurde Holocaust-Vergleich

Wir haben uns aber nicht nur den Import aller möglichen Nahostkonflikte eingehandelt (die auch bei uns sicher nicht befriedet werden können, nachdem sie schon in ihren Ursprungsländern seit Generationen lodern). Wir erleben nun auch eine unglaublich aggressive Eskalation zwischen zwei bisher sehr friedlich miteinander lebenden mitteleuropäischen Nachbarn. Die ständigen – wahlkampfbedingten – Stänkereien Werner Faymanns gegen Ungarn haben einen heftigen Konflikt mit noch unabsehbaren Konsequenzen ausgelöst.

Faymann hat jetzt in einem „Spiegel“-Interview allen Ernstes Ungarn sogar mit dem Holocaust in einen Topf geworfen, nur weil es einen Migranten-Zug nicht dorthin geführt hat, wohin die Migranten  wollten. Ungarn wirft nun im Gegenzug Faymann wörtlich eine „Lügenkampagne“ vor, einen „Amoklauf“, „verantwortungslose Äußerungen“ und „Träume ohne Grundlage“.

Kann so jemand, der Nachbarländer so provoziert und beleidigt, wirklich noch Bundeskanzler der Republik Österreich sein? Kann sich irgendjemand an ähnliche Exzesse eines österreichischen Regierungschefs in der Nachkriegszeit erinnern? Nein, denn nicht einmal Bruno Kreiskys einstige Attacken auf Israel – und die waren arg genug – sind damit irgendwie vergleichbar. So kann man im SPÖ-Jargon - offenbar - über andere Parteien sprechen, aber als verantwortungsbewusster Regierungschef niemals über Nachbarstaaten.

Auch die ÖVP kann da ihr totales Schweigen nicht länger aufrechterhalten. Begreift sie denn nicht, dass sie mitschuldig wird, wenn sie weiter diesem Bundeskanzler zur Mehrheit verhilft, falls er sich nicht umgehend entschuldigt?

Nun spricht auch Serbien Klartext

Aber auch zwischen anderen europäischen Ländern löst die Völkerwanderung wachsende Spannungen aus. Sogar Serbien ist jetzt aufgewacht, das sich ja bisher ganz brav der deutschen Politik angepasst hatte, um seine Hoffnung auf einen EU-Beitritt nicht zu gefährden. Jetzt aber hat auch der serbische Regierungschef Vucic Deutschland mit scharfen Worten aufgerufen, Asylbewerbern aus seinem Land deutlich weniger Taschengeld zu zahlen.

„Achtköpfige Familien erhalten in Deutschland an die 900 Euro Taschengeld, das entspricht fast dem Dreifachen des serbischen Durchschnittsgehaltes“, sagte er. Dazu gebe es Essen umsonst und keinerlei Ausgaben. „Diese Leute wollen weder hier bei uns noch in Deutschland arbeiten, dafür werden sie von euch mit viel Geld belohnt, irgendwann nach Serbien zurückgeschickt – und sechs Monate später probieren sie es wieder“. Das sind "falsche Asylbewerber".

Anschaulicher kann man die Absurditäten der Gutmenschpolitik und ihr totales Scheitern in der Realität kaum beschreiben.

Das Scheitern des Wohlfahrtsstaates

Schon der große Ökonom Milton Friedman hat im vorigen Jahrtausend gesagt: Man kann einen Wohlfahrtsstaat haben, man kann offene Grenzen haben, aber man kann nicht beides haben.

Begreift das Merkel nicht, die Hauptschuldige an dem Desaster (Faymann ist ja nur ein intellektuell total überforderter Hetzer)? Oder haben gar jene recht, die meinen, dass Merkel von ihrem sozialdemokratischen Koalitionspartner erpresst wird, der ja immer mit der Variante drohen kann, notfalls doch eine rot-rot-grüne Koalition zu machen? Diese hat ja im deutschen Bundestag eine Mehrheit, freilich nicht in der Bevölkerung. Aber das knappe Scheitern sowohl der FDP wie auch der AfD an der Fünfprozenthürde hat den drei Linksparteien zur Mehrheit verholfen.

Damit stellt sich für Merkel die Frage: Wieweit kann man sich im Interesse des Machterhalts noch verbiegen – und sich dennoch morgens in den Spiegel schauen, weil man wissend sein Land in ein totales Chaos manövriert hat?

PS: Einmal auch ein Lob für die sonst oft überforderte österreichische Innenministerin Mikl-Leitner: Sie hat es im Gegensatz zu Deutschland trotz ständiger linker Forderungen bisher immer abgelehnt, das sogenannte Dublin-Abkommen offiziell auszusetzen, das jeden Migranten mit der Rückführung nach Ungarn oder Griechenland oder Italien bedroht. De facto wird es zwar derzeit nicht angewandt. Aber Mikl hat jedenfalls verhindert, dass Österreich ebenso wie Deutschland zum Magnet wird. Es ist derzeit „nur“ noch Durchgangsroute für Zehntausende völlig unkoordiniert durch Europa ziehende Menschen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2015 01:31

    Es ist äußerst ärgerlich das in einer sogenannten Demokratie es unmöglich scheint einen ungebildeten, geistig völlig überforderten Kanzlerdarsteller, der den Ruf Österreichs nachhaltig schädigt, vor Ende der Legislaturperiode los wird.
    Noch ärgerlicher ist aber, das die ÖVP die Möglichkeit hätte dieses Desaster zu beenden indem sie diese unglückselige Koalition aufkündigt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2015 16:08

    An die ÖVP (Österreich Verräter Partei)!

    Die ÖVP ist es, der wir diesen ganzen Wahnsinn zu verdanken haben. Die AAB-Sozialistentruppe "her mit der Marie, her mit den Millionen" hat sich ja offenbar bereits selbst aufgegeben. Die Verräter Partei ist es, die eine solche Koalition mit einem der unfähigsten Bundeskanzlerdarsteller aller Zeiten zum Schaden für das ganze Land aufrechterhält. Die Beleidigung eines benachbarten demokratisch legitimierten Ministerpräsidenten durch den Taxifahrer sucht seinen gleichen. Die Situation und Isolation Österreichs mit vernichtenden Wirtschafts- und Arbeitsmarktdaten wird immer prekärer. Wo ist nun der in den Himmel gelobte Außenministerstudent, um die Beleidigung des Bundeskanzlerdarstellers umgehend sofort zu verurteilen und sich davon zu distanzieren?

    Zeitgleich marschiert der Sozialistenpräsident mit ein paar applaudierenden Linken von Caritas und NGOs am Westbahnhof auf. Mikl-Leitner besuchte den Westbahnhof ebenfalls, schüttelte Hände und klopfte mit den Worten "you are save now" auf die Schultern der meist männlich gut gekleideten illegalen Einwanderer. Also ob die ganze Schar direkt aus dem benachbarten Kriegsgebiet käme, was ja nach Überquerung von mehreren sicheren Ländern nicht der Fall ist.

    Die Politszene liegt vom Neusiedler- bis zum Bodensee überfordert am Boden. Österreich wird offenbar von Armleuchtern in den Abgrund manövriert. Schnurstracks geht die Navigation der Titanic in Richtung Eisberg. Die 250 Millionen Bestechungsgelder an die heimische Letztklassejournalie, die gemeinsam mit dem ORF, den Kirchen und anderer aus dem Steuertopf subventionierten Verbänden gemeinsame Propaganda- und Lügenschlachten absolvieren, garantierten (noch) dem Politzirkus eine wohlwollende Berichterstattung. Der Souverän aber hat sich schon längst absentiert und nur mehr Verachtung für die politische Nomenklatura über!

  3. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2015 03:00

    Es wird auch den Ungarn nicht entgagen sein, wie "intelligent" Faymann ist
    und wie wenig Rückhalt er in der eigenen Bevölkerung hat.
    So gesehen sollten die Beziehungen mit Ungarn unsere kleinste Sorge sein,
    zumal die Ungarn genug eigene, schlechte Erfahrung mit den Sozialisten haben.

    Die größte Sorge bereiten mir auch nicht die "falsche Asylbewerber", denn
    deren reales Existieren ist zum Ersten mal seit 1945 ein Problem, welches die
    Linken Heuchler nicht weg-argumentieren können UND welches sie noch dazu
    SELBER verursacht haben !

    Dagegen hilft kein Holocaust-Vergleich und auch nicht, daß besorgte Bürger zu
    Nazis gestemplet werden !

    Sogar die Lügenpresse kann nicht mehr bestreiten, daß der Flüchtlings-Strom
    schon bald um sehr viel mehr anschwellen wird. Die Linken haben keine Lösung,
    denn dazu müßten sie all das wofür sie "gekämpft" haben, all das was sie uns
    ständig vorheucheln jetzt selber misachten und ad absurdum führen.

    Tun sie es aber nicht, dann werden es die Flüchtlinge tun - mehr noch - werden
    die stetig anschwellenden Zuwanderer-Ströme letztlich auch das ohnedies schon
    morsche Gefüge mancher sozialismus-verseuchten EU-Staaten zum Kollabieren bringen.

    Underdessen schürt deren Politik durch ihre sagenhafte Unfähigkeit den bereits
    aufquellenden Zorn ihrer einheimische Bevölkerung immer noch weiter und verbietet
    sogar Demos (der Rechtsradikalen - natüüürlich, radikal sind die - klaaar).

    Meine größte Sorge:
    Dieser "Druck-Kessel" wird den Linken Gesinnungs-Köche auf jeden Fall um die
    Ohren fliegen und ich weiß jetzt schon wem sie die Schuld zuschieben werden
    DEN NAZIS !

    Herrschaften, mich ekelt's vor diesem gutmenschlichen Heuchler-Geschmeiß !

  4. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2015 00:36

    Jetzt passiert es mir zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage, daß ich mit meinen Beitrag einen Tag zu früh in AU's Tagebuch postete (allerdings besser als Monate zu spät - da wäre ich vermutlich Regierungsmitglied). Mein gestriger Beitrag:

    Seit Erscheinen des Spiegel-Interviews Faymanns weiß ich endlich, was der Begriff FREMDSCHÄMEN bedeutet. Wenn ein Schulversager versucht den Bundeskanzler zu mimen und dabei jegliche Contenance verliert, so kann man diesen nur als "Flegel" bezeichnen. Die wilde und unkontrollierte Hetze gegen Ungarns Ministerpräsidenten - noch dazu in einem ausländischen Printmedium - zeigt sein intellektuelles/moralisches Niveau! Wieviel Haß und Verzweiflung ob des persönlichen Versagens ist nötig, um die eigenen Staatsangehörigen derart in Geiselhaft zu nehmen? Dieser Kanzler ist Österreichs Schande pur!!!

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2015 11:19

    Wie ist es nur möglich, daß sämtliche EU-Politiker (von unserer eigenen hirnlosen Politikertruppe will ich gar nicht erst reden!) solche IGNORANTEN sind und einen nach so vielen Jahren katastrophaler USA-Politik in jeder Weise zerstörten IRAK nicht wahrhaben wollen---um nur EIN Beispiel unter vielen heranzuziehen?

    Unter SADDAM HUSSEIN konnten dort die Christen ungestört leben. Er regierte zwar mit eiserner Faust, aber es war jedenfalls wesentlich besser als seit dem "segensreichen, Frieden bringenden Eingreifen" der Amerikaner. SYRIEN blüht leider das gleiche Schicksal.

    Heute, nach dem amerikanischen Mord an Saddam Hussein, herrscht CHAOS.
    Es BEKÄMPFEN einander auf grauenhafte Art und Weise SUNNITEN und SCHIITEN!
    Die BOMBENATTENTATE dort gehören zur Tagesordnung.

    Dieser HASS zwischen SUNNITEN und SCHIITEN---auch zwischen anderen mir nicht bekannten moslemischen Sekten sieht es nicht besser aus!---dieser abgrundtiefe Haß also geht natürlich in Europa, vor allem aber auf DEUTSCHEM BODEN, munter weiter.

    DAS ALLES ist mMn ganz bewußt GESTEUERT und EINKALKULIERT, um Deutschland zuerst kräftig zu schröpfen und anschließend zu ISLAMISIEREN! Wenn D fällt, fällt ganz Europa.

    Jetzt sind es "nur" reihenweise MASSENSCHLÄGEREIEN zwischen islamischen Spielarten und Ethnien! Was da noch alles auf uns zukommt, kann man sich mit ein bißchen Nachdenken, Erfahrung und Weitblick leicht ausrechnen.

    WARUM KÖNNEN die POLITIKER der EU das nicht, was jeder halbwegs vernünftige Laie kann? Zur HÖLLE mit diesen gefährlichen VERSAGERN!

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2015 11:59

    Landau in der Pressestunde, der Allerguteste aller Gutmenschen bringt zum Ausdruck das die kritischen Stimmen zur Asylpolitik von den Ungebildeten kommen. Man glaubt im ersten Moment das er in einer Parallelwelt lebt, und die Realität nicht wahrnimmt. Ein gefährliches Mißverständnis, ein Wolf im Schafspelz. Diese Gutgebildeten haben den großen Vorteil das sie schon Arabisch können. Selbst die kath. Kirche hat den Vorteil das durch die Moslems der christliche Glaube wiederbelebt wird.Stimmt vielleicht sogar wenn die ersten Ihr Leben gelassen haben. Also ihr ungebildeten primitiven Mitblogger Hände falten, Goschn halten.

  7. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. September 2015 08:23

    Als ich den furchtbaren Vergleich mit den Todeszügen während des Holocausts gelesen habe, fragte ich mich augenblicklich, was dahinter stecken könnte.
    Speed? Koks? Crystal Meth? Eine durchgespritzte Nacht mit Michi?

    Ich habe mich allen Ernstes gefragt, welcher Teufel die Österreicher reitet, so einen furchtbaren Menschen an der Regierungsspitze noch zu tolerieren.

    Selbstverständlich kamen sofort die Blogtrottel vulgo Journalisten daher, die verkündeten, dass die berechtigte Kritik an Orban zunehme.

    Sind wir alle noch in Österreich oder hat uns ein böser Geist in eine riesige Drogenhöhle gebeamt?

    Leichte Verzweiflung beschleicht mich. Oder geht's nur mir so?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorjohann_
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    15. September 2015 19:33

    Zwei Betthupferl für die Community:

    Nicht einmal die Genossen kommen mehr zu Häupls Fest. Steinerne Gesichter beim Feiern, außer die Gattin des Kanzlers, die ist gut gelaunt. Freut sich vielleicht schon auf den Oktober, wenn ihr Gatte nach etlichen Jahren wieder viel mehr Zeit für die Familie hat. Vielleicht plant sie ja schon ein Treffen mit der Familie Voves.

    h t t p://de-de.facebook.com/fpoetv/videos/586384051502868/

    Glawischnig blamiert sich bis auf die Knochen, bei einem Manipulationsversuch, den Strache hervorragend aufdeckt.

    h t t p://www.youtube.com/watch?v=vWiolHd0VCA


alle Kommentare

  1. AppolloniO (kein Partner)
    16. September 2015 11:28

    Da gibt es viele Parallelen zwischen den Regierungen Schüssel und Orban. Alle anderen Staaten hauen einfach drauf und werden noch vom Einheitsjournalismus bestärkt.
    Dabei ging unter Schüssel mehr weiter als in 40 Jahren GroKo! Und Orban ist in der Flüchtlings-Misere der einzige der k o n s e q u e n t handelt. Und der Herr BK versucht durch Orban-Bashing sein Image aufzupolieren.

    Sehr geehrter Herr Außenminister,
    es wäre eine tolle Geste (und vielleicht die letzte Chance für die ÖVP) wenn Sie zurücktreten würden weil Ihnen das unmögliche Verhalten Faymanns eine ordentliche Außenpolitik verunmöglichte.

  2. ISIS Senator Cain (kein Partner)
    15. September 2015 23:15

    Wer sich gegen die Ursachen der Flüchtlingswellen richtet, begeht ein Hassverbrechen gegen den Islamischen Staat. Wen ISIS nicht tötet, wird von der Justiz terminiert.

  3. heartofstone (kein Partner)
    15. September 2015 22:54

    Nach dem heutigen ZIB2 Interview der "Innenministerin" sollte AU sein "Lob" der vergangenen Tage umgehend zurückziehen ... situationselastisch ... SPÖVP sind Verräter und gehören an die Wand gestellt ...

    Persönlich bin ich dafür Armin Wolf einfach über Syrien abzuwerfen ... damit er sich ein Bild der Lage vor Ort schaffen kann ... schade, dass der Ungar ihn nicht einen dummen Kretin genannt hat ...

    • F.V. (kein Partner)
      16. September 2015 23:23

      ich habe selten eine so jämmerliche Figur gesehen, als es das Mickl ist.

      Man sollte einmal jemand fragen, der die Gesten-Sprache der Taubstummen versteht, inwieweit diese gestelzten, aufgesetzten "Gesten" mit dem, was das Mickl quackt zusammenpassen. Wenn meine Vermutung stimmt, dann natürlich überhaupt nicht, .... oder doch? Sind sie ebenso leeres-Stroh-Gedresche wie das Gequacke, weil sie einfach gar nichts bedeuten?

  4. heartofstone (kein Partner)
    15. September 2015 22:46

    Ich kann mich nur wiederholen: Österreich ist seit dem 1.5.2004 lückenlos von sicheren Ländern umgeben, die "Flüchtlinge" sicher nicht verfolgen. Ob die Sozialleistungen ausreichen oder genug Halal-Frass verabreicht wird kümmert mich nicht. Jeder Asylantrag der erst bei uns gestellt wird ist genau einer zuviel. Asylstop jetzt! Raus aus der sog. Genfer Flüchtlingskonvention. Kündigungsschreiben an die UN hätte die Regierung schon vor Jahren schicken müssen ...

    • Torres (kein Partner)
      16. September 2015 11:19

      Die GFK trifft ohnedies absolut nicht auf die Flüchtlinge (eigentlich ausschließlich Wirtschaftsmigranten) zu. Siehe auch "Gastkommentar" vom 12. September von Eva Maria Barki. Das angebliche "Recht" auf Asyl, das uns täglich 24 Stunden lang ins Ohr gebrüllt wird, ist in diesem Fall eine unverschämte Propagandalüge.

  5. Onkel Hans (kein Partner)
    15. September 2015 20:42

    Wer SPÖVP jetzt noch für regierungsfähig hält, dem ist nicht mehr zu helfen!

  6. Freichristlicher Mystiker (kein Partner)
    15. September 2015 19:55

    Im Jahr 2017 zieht die AfD in den Bundestag ein. Es wird eine echte konservative Politik etabliert. Zudem wird das Christentum reformiert. Die Welt wurde nicht “erschaffen”, sondern existiert von Natur aus (und seit ewig). Es gibt etwas, das dem Menschen (genauer: dem Ich-Bewusstsein) ewig verborgen ist. Ein Mensch sollte u. a. seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Und sich dann mit mystischen Erfahrungen gemäß M. Porète beschäftigen. Außerdem mit Geistheilung (gemäß B. Gröning) und Ereignisdeutung (gemäß C. G. Jung). Oder ein Mensch kann einen eigenen Weg gehen. Ereignisdeutung ist ein ungefährliches esoterisches Verfahren. Sehr viele esoterische Verfahren sind jedoch gefährlich.

    • Freichristlicher Mystiker (kein Partner)
      15. September 2015 19:56

      Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. unter Umständen gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Es ist gut, dass es einen technischen Fortschritt gibt (z. B. Computer). Aber die Technologie darf nur dann weiterentwickelt werden, wenn dadurch die Gefahren nicht größer werden als sie schon sind. Es ist z. B. unter den gegebenen Umständen falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Es ist sinnvoll, Faktor-X-Technologien (z. B. 0,3-Liter-Einsitzer-Autos, Linsermethode gegen Krampfadern) zu fördern. Die Verkehrsprobleme werden wesentlich reduziert, wenn fast jeder Mensch mit einem Motorrad o. ä. fährt, anstatt mit einem (Fünfsitzer-)Auto. Man sollte in einer Region mit mildem Winter leben. Dies hat u. a. den Vorteil, dass man in einem Gartenhäuschen wohnen kann, anstatt in einem teuren Haus. Man sollte sich teilweise von Wildfrüchten ernähren.

  7. johann_ (kein Partner)
    15. September 2015 19:33

    Zwei Betthupferl für die Community:

    Nicht einmal die Genossen kommen mehr zu Häupls Fest. Steinerne Gesichter beim Feiern, außer die Gattin des Kanzlers, die ist gut gelaunt. Freut sich vielleicht schon auf den Oktober, wenn ihr Gatte nach etlichen Jahren wieder viel mehr Zeit für die Familie hat. Vielleicht plant sie ja schon ein Treffen mit der Familie Voves.

    h t t p://de-de.facebook.com/fpoetv/videos/586384051502868/

    Glawischnig blamiert sich bis auf die Knochen, bei einem Manipulationsversuch, den Strache hervorragend aufdeckt.

    h t t p://www.youtube.com/watch?v=vWiolHd0VCA

  8. riri
    15. September 2015 17:49

    Heinz Fischer hat heute im Parlament anlässlich einer Sozialpartner Veranstaltung den Zusammenhalt der 'Regierung' in der Flüchtlingsfrage äußerst gelobt: da bin ich stur, die 'Regierung' ist am richtigen Weg, und da braucht man sich keine Sorgen machen! Die 'Regierung' hat ihre Entscheidungen immer schnell getroffen, und: es gibt keinen Konflikt in der Koalition (was sonst, der Dackel ÖVP ist gut dressiert und möchte weiterhin gut futtern).

    Hauptsache die 'Regierung' hält zusammen. Da ist Heinzi froh. Österreich aber ist wurscht. Kein Wort über das Chaos im Land, kein Wort zur Sicherheitslage, an der Bevölkerung vollkommen desinteressiert. Was ist das für ein Anti-Österreicher!

    Auch bisher kein Wort oder Richtigstellung an der von Faymann getätigten Beleidigung gegenüber Ungarn. Oder haben die beiden das ohnehin so geplant?

    W

  9. Tausendschön (kein Partner)
    15. September 2015 14:16

    Heute Vormittag wurde auch das Dusika-Stadion im Prater als "Flüchtlings"-Unterkunft requiriert.

  10. AppolloniO (kein Partner)
    15. September 2015 12:00

    A.U. hat ganz recht, wenn er meint, dass die ÖVP in dieser Frage den BK nicht mehr stützen dürfe. Stimmt, aber sie wird es weiterhin machen!!! Alles andere bedeutete Neuwahlen.

    Denn vor nichts hat diese Partei mehr Angst als nicht mehr an die fetten Futtertröge zu dürfen. Und dies ist bei der jetzigen Stimmung des Wählervolkes gar nicht unwahrscheinlich. Hat doch die SPÖ im Burgenland gezeigt, dass sie trotz des lauten Geschreies aus Wien -nie mit der FPÖ- situationselastischer reagiert als die inzwischen erstarrte ÖVP.

  11. Torres (kein Partner)
    15. September 2015 11:48

    Zum beschämenden Holocaust-Vergleich: Ich hatte ja erwartet, dass sich die Israelitische Kultusgemeinde meldet und Faymann wegen Verharmlosung des Holocaust anzeigt. Und sie hat sich tatsächlich gemeldet: allerdings hat sie diesen erbärmlichen Vergleich sogar gutgeheißen! Vielleicht meldet sie sich ja wieder zu der Aussage von Ministerpräsident Netanjahu, der keine syrischen Flüchlinge in Israel aufnimmt, weil er keinen Terrorismus importieren will. Da ist die gute IKG aber ganz still.

  12. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      15. September 2015 11:27

      In Wels sind über 1000 „Flüchtlinge“ in der Messehalle 4 untergebracht. In einer Woche ist das „Welser Volksfest“, bin neugierig ob bis dahin die Kulturbereicherer wieder verschwunden sind. Z.Zt. werden sie von mit MP bewaffneten Polizisten bewacht (oder beschützt?)

      Der Linzer Bürgermeister, der noch vor kurzem mannhaft die Nutzung der Ebelsberg-Kaserne wegen nicht zulässiger Widmung als „Flüchtlings“-Dauerquartier ablehnte, ist nun in der Bredouille. Die Kaserne geht nicht mehr, also was dann? Mitten in der Stadt die ehemalige Tabakfabrik, das Design-Center, irgendeine „Arena“ (die vom 20. – 24. 9. „frei“ sei!) und am besten: das leerstehende UNO-Shopping Center in Leonding. Da ist gleich daneben eine der größten Shopping-Citys, was kurze Anmarschwege für die bedürftigen „Flüchtlinge“ bedeutet, um dort „einzukaufen“. Und falls man für die Weiterreise einen bequemen PKW benötigte, dann stehen dort auch beliebig viele parat, die nur darauf warten (nur etwas unbefugt) „benutzt“ zu werden.

      Und über die Vorschläge des FP-Spitzenkandidaten für Wels, Dr. Rabl, kann man nur voll des Lobes sein. Plakatiert hat er ja schon: Integration ist ein MUSS, jetzt wird er gutmenschlich und schlägt Patenschaften der Einheimischen für die fremden Invasoren vor. – Ich wußte es, das Heil kommt von der FPÖ-Wende. Hoffentlich nimmt er selbst nach dem Flächen-Bemessungsplan für „Flüchtlinge“ (8 m2 pro Person) dann auch die entsprechende Anzahl an Flüchtlingen selber in seinem Haus auf. – Nein, ich bin mir dessen sicher.

    • Torres (kein Partner)
      15. September 2015 11:52

      Na, vielleicht lässt man die Flüchtlinge dort, damit sie einerseits das Volksfest mit ihrer Kultur bereichern und andereseits gleich sehen, wie bei uns derartige Feste ablaufen - das nennt man dann "Integration".

    • F.V. (kein Partner)
      15. September 2015 13:14

      Torres,

      ist es nicht lustig, daß die „Forderung“ unseres pharisäerhaften Landes-Pepi: „Die Zelte müssen weg!“ erfüllt und durch die P o t e n z i e r u n g dieses Invasions-Tsunamis binnen weniger Tage ersetzt wurde?

      Die beabsichtigte Vertuschung durch Verdünnung und Unsichtbar-machen der Invasions-Armee ging also in die Hose. Zusätzlich, anstatt sich mit wirksamen Strategien gegen diesen Krieg per Migrations-Waffe zu wappnen, glaubten diese Polit-Clowns mit Aussitzen über die Runden zu kommen, was ihnen auf den Kopf fällt.

      Welser-Möst wurde in einem Interview der OÖN – natürlich – auch um eine Wortspende zur Wahl gebeten (und eine p.c. gutmenschliche Beteuerung zu den Chancen mit den zahlreichen Kulturbereicherern): Seine Einschätzung (von der er „hofft“, daß sie nicht zutrifft) ist aber wohl zutreffend.

      FPÖ wird haushoch gewinnen und Nr. 2 in OÖ werden, die ÖVP wird die (erhofften) 40% bei weitem verfehlen, die Grünen müssen um ihren Landesrat zittern, d.h. werden auch verlieren und die SPÖ wird – weil sie ihre Identität verloren habe – noch unter 18% abgeschlagen landen. Den Rest – glaube ich – hat Möst für Weißes Rauschen gehalten. Nun, die Quote für diese Wette dürfte nicht besonders hoch sein, denn das glaubt inzwischen jeder.

      Vor einer Woche schrieb der OÖN-Chefredakteur Mandlbauer – wohl etwas süffisant -, daß Pühringer wohl den rechtzeitigen Absprung verpaßt habe. Ja, es ist eine Visage allein halt auch kein zugkräftiges „Programm“.

  13. Gasthörer (kein Partner)
    15. September 2015 11:24

    Noch ein Indiz, dass EU und USA diesen Migrationsstrom offensichtlich wollen, dass er ein Teil des Angriffskriegs auf Syrien ist; Die EU abermals als direkten Befehlsempfänger der USA entblößt:

    handelsblatt im Mai 2015:

    Brüssel:
    "Die Europäische Union hat ihre Sanktionen gegen das Regime des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad um ein Jahr verlängert. Die gewaltsame Unterdrückung der Zivilbevölkerung in dem Land gehe weiter, hieß es am Donnerstag in Brüssel zur Begründung. Die Lage in Syrien verschlechtere sich sogar noch immer."

    • F.V. (kein Partner)
      15. September 2015 11:30

      ... erstmals? - sie träumen wohl.

    • Gasthörer (kein Partner)
      15. September 2015 17:45

      Ihnen gegenüber habe ich ja eine gewisse Beißhemmung. Daher bitte ich Sie ganz höflich einfach meinen Beitrag noch einmal zu lesen - Ihren Lesefehler zu erkennen. Und - Schwamm drüber.

    • F.V. (kein Partner)
      15. September 2015 18:26

      gehörte wo anders hin; habe falsch kopiert.

  14. Darth Maul (kein Partner)
    15. September 2015 11:08

    Faymann, sie ungebildeter, niveauloser, charakterloser Schulabbrecher, was erlauben sie sich öffentlich das ehrenwerte Volk der Ungarn und seine politischen Vertreter zu beleidigen! Hiermit entschuldige ich mich beim ehrvollen ungarischem Volk im Namen aller anständigen Österreicher für diese Entgleisung eines von der österreichischen Mehrheit NICHT gewählten Politkasperls und charakterlosen *Selbstzensur*……!!
    Treten sie zurück, bevor sie vom Volk zurückgetreten werden!

     

  15. Tik Tak (kein Partner)
    15. September 2015 09:52

    " ...Lob für die oft überforderte österreichische Innenministerin ..."

    Geschichtl, die Konflikte sind längst mitten in Wien angelangt.
    Während der Ferien, zumindest dem kleinen Teil den wir in Wien verbracht haben, sind meine Kids im Döblinger Bad an zwei von drei Tagen, an denen sie dieses Bad besucht haben, Zeuge von Schlägereien zwischen Türken und Arabern geworden.
    Meine Kids sprechen Arabisch und verstehen daher, was da gelaufen ist.
    Alle endeten mit teils großen Polizeieinsätzen und einigen Verletzten.
    Haben Sie das in den Nachrichten gelesen?
    Ich nicht.

    • Tik Tak (kein Partner)
      15. September 2015 10:13

      Dabei gab es in zwei Fällen den Einsatz der Rettung und in jedem Fall den Einsatz mehrerer Streifenwagen und zumindest 15-20 Polizisten.
      Aufgereiht am Aussichtsweg.

      Gründe für die Streitereien waren, unter den üblichen Allahuaqbar Rufen, religiöse und politische Dingen aus der Religion, soweit meine Kids verstanden das haben.

      Die Wiese am unteren Ende des Bades, da wo Familien in Ruhe haben sollten und Ballspiele verboten sind, war dabei eine offenbar sehr beliebtes Schlachtfeld.
      Mit völlig überforderten Bademeistern und panischen Gästen.

      (Wobei gerade dieses Bad längst auch eine Spielwiese für Familien aus dem muslimischen Umfeld geworden ist, mit dem vollen Programm von Burkini und lagen Badekleid im Schwimmbecken bis hin zu Freilandtoiletten weil man ja nicht auf das selbe Klo gehen kann wie die Ungläubigen)

      Ich habe aber von einem befreundeten Polizisten, der ist für Döbling kommandozuständig, die Aussagen, daß solche Konflikte nicht in die Medien gebracht werden dürfen, es sei denn, das läßt sich nicht vermeiden weil z.B. zu viele Personen Anzeige erstattet haben oder die Sache bereits in den Medien sei.

      Sonst aber gilt eine, rein mündlich verordnete, Form von Maulkorbsperre.

      Meine Kids haben dann halt ihre Freunde zu uns in den Garten an den Pool eingeladen und unsere Verpflegungskosten sind gestiegen.
      Sonst ist uns nichts passiert und in ein paar Monaten verlassen wir sowieso das Land.

      Aber nicht jeder Wiener hat die Möglichkeit solchen Streitereien auszuweichen.
      Die anderen "müssen" sich wohl an diese importierten Kriege gewöhnen.

      Übrigens dürfte die Aussage mit dem Holocaustvergleich vom Troglodyten einige hundert Leute zu einer Sachverhaltsdarstellung gegen ihn wegen des Verdachts auf einen Verstoß gegen den §3h des NS Verbotsgesetzes motiviert haben.
      Nicht etwa, daß das nicht auch vom Tisch gewischt werden wird, aber es ist ein kleiner Anfang.

      BTW, was die Propagada der Muslime in Österreich anbelangt, da gab es gestern im Standard vom SP Abgeordneten Omar Al Rawi ein Musterbeispiel an Taquiyah und dem fast schon erpresserischen Hinweis darauf, daß man ja dem Islam dankbar für die Grundlagen der europäischen Kultur sein müsse:

      derstandard.at/2000022212142/Islam-Brueckenbauen-statt-Kriegsgeschrei

      Ich halte es für einen wesentlich schlimmeren Skandal, wenn eine angeblich säkuläre und staatstragende Partei, die stellen den Bundeskanzler, einen religiösen Hardliner einen solchen Text in einem angeblich aufgeklärten und intellektuellen Blatt veröffentlichen läßt.
      Da steckt der Wunsch nach Umerziehung der Bevölkerung als Vorbereitung auf eine kaum mehr zu verhindernde Zukunft dahinter.
      Ohne die Partei wäre dieser Artikel nie entstanden und ganz sicher nicht so prominent veröffentlicht worden.
      Hier wird, als Bruch der Trennung zwischen Staat und Religion, die Religion bereits als Mittelpunkt der Kultur und damit auch der Politik der Zukunft präsentiert und zwar als logische Entwicklung.
      Das sollte eigentlich für einen erzwungenen Rücktritt dieses Abgeordneten reichen.

      Aber bei uns in Baghdad.

    • F.V. (kein Partner)
      15. September 2015 13:36

      Wäre es wirklich ein intellektuelles aufgeklärtes Blatt, könnte man gegen einen Artikel eines "religiösen Hardliners" ja nichts einwenden.

      Den könnte man dann diskutieren und, wenn man sich seiner Sache sicher wäre, dies als einen aufgelegten Elfer betrachten und ihn verwandeln. Aber das ist heute in allen "Lagern" ja nicht mehr so, sondern es wird nur noch die eigene Propaganda verzapft. Drum wird es mit der unterstellten Absicht schon so sein.

      Was mich aber an ihrer Argumentation doch wundert, ist die jakobinische Errungenschaft die Trennung von profanen und religiösen Angelegenheiten so zu trennen, als ließe sich die menschliche Existenz in fein säuberliche, sich nicht tangierende Sphären trennen. - Aber das ist halt nicht so, und nur eine "Errungenschaft" des Auf-klärichts.

    • Tik Tak (kein Partner)
      15. September 2015 13:50

      Die menschliche Existenz läßt sich nicht so trennen und das ist auch gut so.

      Religion ist eine private Angelegenheit und auch das ist gut so und muß so akzeptiert werden.

      Aber wenn ein Abgeordneter in einem Staat, in dem es eine klare Trennung zwischen Religion und Staat gibt, sonst gäbe es in Österreich eine Staatsreligion und nicht einfach nur ein paar religiöse Gruppen, genau diese Trennung bricht, dann hat er zurückzutreten.
      Das gilt auch für andere Religionen.

      Religiöse Missionstätigkeit ist nicht mit einem Abgeordnetenstatus vereinbar.
      Egal für welche Religion, ein Abgeordneter der solche Aktionen setzt hat zurückzutreten.

      Da kann und darf er jederzeit als Privatperson machen aber nicht als Mitglied der Legislative.

  16. Der Notar (kein Partner)
    15. September 2015 09:37

    Kleine Nachlese zum gestrigen Runden Tisch im ORF: ich hoffe und bete, dass eine Glawischnigg NIEMALS in eine führende Position in unserem Land kommt. Nicht nur ihre strunzblöden Emo-based Argumente waren irreal, sondern auch das Mienenspiel, die Stimme und die Körpermimik. SO ETWAS GEHÖRT ENTSORGT. Auch NEOS Chef S. traue ich nicht wirklich viel zu. Interessant das schon mal gehörte Argument des TS. Flüchtlinge aus einem Land zu locken, in dem man um ein Bruchteil der Kosten vielmehr hätte versorgen können, grenzt an vorsätzlichen Wahnsinn. Die USA haben im übrigen die Finanzhilfen für die Flüchtlinge eingestellt. Absicht um die Massen zu mobilisieren?

  17. Der Notar (kein Partner)
    15. September 2015 09:32

    Bei Obama betrachte ich nachdenklich die Bilder seines letzten Bayernbesuches. Wie er brässig auf der Bank vor Merkel sitzt. Respektlos wie ein römischer Kaiser vor seinem germanischen Unterwürschtel. Vielleicht kommt hier auch ein umgekehrter Rassismus zum Tragen? So viel weiße Menschen in einer derartigen Bilderbuchumgebung, könnte doch etwas in ihm bewegt haben.........Übrigens ist dies bereits der zweite Kapitalfehler von Merkel nach der Griechenlandhilfe, die ja auch gegen jeden Verstand gelaufen ist. Ich denke die Frau ist rücktrittsreif. ÜBERREIF.

  18. Der Notar (kein Partner)
    15. September 2015 09:27

    Werner wird zum Risikobär und gehört so schnell wie möglich entsorgt. Fast möchte man meinen, dass er nun bereits Bewerbungen für irgendeinen linken Versorgungsposten auf europäischer Ebene abgibt. Immerhin hat er noch mindestens 5 Jahre bis zur Pense vor sich. Und die Wien Wahl ist im Oktober. Bei Merkel frage ich mich, ob hier ein trojanisches Pferd ferkelt. Der Lebenslauf von ihr ist doch "spannend" und irgendwie "außergewöhnlich". Ob hier Ansatzpunkte sind, die eine Außenlenkung möglich machen. Nicht jeder ist schließlich ein Willy Brandt, der zurücktritt mit den Worten: Es ist absurd zu glauben, dass ein deutscher Kanzler erpressbar ist. Fortsetzung: OBAMA

  19. Dr. Dieter Zakel MA
    15. September 2015 08:49

    Wir brauchen jetzt:

    1. Eine Absetzung der Regierung und deren Verurteilung im Rahmen eines Tribunals
    2. Eine Teilmobilmachung
    3. Die Anordnung des ausserordentlichen Zivildienstes
    4. Eine Verfassungsänderung nach dem Vorbild Ungarns
    5. Einen Austritt aus der EU und die Wiederherstellung der Souveränität Österreichs
    6. Aufstellung von Bürgerwehren

    Nicht mehr und nicht weniger!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      15. September 2015 10:11

      S.g. Hr. Doktor!
      Ich darf als Nichtjurist Ihre aus Sicht vieler Staatsbürger verständlichen Forderungen unter Berücksichtigung der dztg. polit. Lage der Reihe nach durchgehen:

      1. Könnte nur durch den Bundespräsidenten erfolgen und findet in der 1. u. 2. Republik Österreich kein Beispiel. Daher: Unwahrscheinlich!
      2. Teilmobilmachung von was, von wem und durch wen? Das ÖBH ist materiell u. personell weitgehend demobilisiert. Eine Teilmobilmachung hätte dzt., je nach Stärke, durch den SPÖ-Verteidigungsminister und/oder den aus der SPÖ kommenden Bundespräsidenten zu erfolgen. Daher: Unwahrscheinlich!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      15. September 2015 10:13

      Fortsetzung:
      3. Die Zivildienstserviceagentur, eine dem dztg. ÖVP-BMI untergeordnete Organisation, wäre dafür zuständig, etwa dann, wenn auch eine Teilmobilmachung angeordnet wird. Daher: Unwahrscheinlich!
      4. Nach dem BVG nur mit qialifizierter Mehrheit vom Parlament zu beschließen. Daher: Unwahrscheinlich!
      5. Rein rechtlich möglich, mit den dzt. im Parlament vertretenen Parteien (Ausnahme event. die FPÖ) nicht realistisch. Daher: Unwahrscheinlich!
      6. Solche könnten dzt. wohl nur lt. Vereinsgesetz gebildet werden. Eine Untersagung durch das dztg. ÖVP-BMI würde sofort erfolgen, könnte sich dieser Verein nicht auf (s)einen historischen Ursprung berufen. Eine allfällige Bewaffnung würde auf massivsten Widerstand des BMI und wohl auch des jeweiligen Bundeslandes stossen. Daher: Unwahrscheinlich!
      MfG

    • Tik Tak (kein Partner)
      15. September 2015 10:19

      Hr. Dr. Zakel,

      so sehr ich Sie als umtriebigen Mediziner und Unternehmer schätze, nein, das ist nicht notwendig.
      Es würde reichen, wenn die bestehenden Gesetze Österreichs voll und ganz eingehalten würden.

      Dass der Troglodyt weg muß ist auch meine Sicht der Dinge, bloß mit dem Fischer auf der Toilettenanlage der Hofburg wird der Artikel 70 des Bundesverfassungsgesetzes nie gegen einen SPÖ Kanzler zum Einsatz kommen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      15. September 2015 11:12

      Im internet gefunden: Grüne "Politik"!

      1980: Rettet den Baum! 1990: Rettet den Regenwald! 2000: Rettet den Eisbär! 2010: Rettet den Euro! 2013: Rettet Griechenland! 2015: Rettet die Flüchtlinge!

      2020: Rette sich, wer kann!

    • F.V. (kein Partner)
      15. September 2015 11:54

      Dr. Zakel,

      so sehr ihre Forderungen gerechtfertigt sind, fehlt es am Willen sie umzusetzen. Wer sollte auch?

      Das "Volk" hat bekanntlich noch nie regiert/geherrscht, drum geht keine Änderung von hier aus, und die die Staats-Ämbter usurpiert habenden Politganoven sind kaum dazu bereit und wohl auch nicht fähig.

      Also ist es Ausdruck einer ohnmächtigen Empörung. - Das Dumme ist, diesmal ist es wirklich ernst, weil zwar die Wut in der Bevölkerung langsam steigt, aber niemand da ist, der sie so bündeln könnte, daß das korrupte System gekippt würde.

      Die Hoffnung, daß dies der H. "Che." bringen würde, sind nur Selbstbetrug, weil man in Wahrheit verzweifelt ist. Aber die notarielle Unterschrift den Wiener Korruptionisten-Stadel nicht anzutasten, oder das blöde p.c. Gedröhn von Rabl in Wels (Patenschaften für "Flüchtlinge"), die halbherzige bzw. Nicht-Deckung eines Lambacher Kandidaten, der die gutmenschliche Hilfsbereitschaft kritisierte, durch Haimbuchner, zeigen, daß man in diesem Punkt letztlich im main-stream zu verharren gedenkt.

      Man kann nur feststellen: Ich hör´ die Worte, allein mir fehlt der Glaube.

      Fast müßte man es als rettendes Ereignis betrachten, wenn tatsächlich das Finanz-Kartenhaus einstürzte. In diesem Zusammenbruch könnten allein andere Kräfte wieder an das Steuer des Staatsschiffes kommen, die mit dem Chaos tatsächlich aufräumen. Es müßten nur hinreichend viele geeignete Charaktere sein, die mit großen Strukturen umgehen und das Notwendigste veranlassen können. - sonst ist´s wohl Matthaei am Letzten.

  20. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    15. September 2015 08:26

    Wo ist die SPÖ-Gesundheitsministerin!?
    Da kommen Abertausende "Flüchtlinge" nach Österreich und seitens des BMfG erfolgen keine Warnungen bzw. Maßnahmen vor bzw. gegen möglicherweise eingeschleppten Krankheiten?
    Wenn überhaupt, gegen welche Krankheiten sind die Einwanderer geimpft? Kommen sie aus Gegenden, in denen Seuchengefahr besteht? Tragen sie Ungeziefer, wie z.B. Kopfläuse, mit sich? Haben sie Haut- und/oder Geschlechtskrankheiten etc. etc.?
    Wo bleiben die Ärztekammer und sonstigen für die Gesundheit verantwortlichen Institutionen? Wo die Bundesgesundheitsagentur?
    Ist es inhuman u. menschenverachtend, solche Fragen zu stellen?
    Herr Bundeskanzler, ist da jemand?!

    • Tik Tak (kein Partner)
      15. September 2015 10:49

      TBC und diverse Durchfallerkrankungen haben sich ja schon wieder in Wien eingefunden.
      TBC gab es z.B. in einer Schule am Allerheiligenplatz im 20. Bezirk und vermutlich auch in der Reisnerstraße im 3. Bezirk.
      Nur der vorgeschobene Datenschutz hat die Detailinformationen bislang von der Öffentlichkeit ferngehalten.
      Die Berichte über diese Erkrankungen haben auch zu den Schutzmaßnahmen der Grenzbeamten geführt, die tragen seit Tagen Schutzmaske und Handschuhe, übrigens klammheimlich von der Innenministerin angeordnet.
      Ahh ja und die Seuchen aus dem Lager in Röszke sind dem UNHCR bekannt.
      Die Ungarn haben die ganz korrekt gemeldet.
      Nur die Österreicher stecken den Kopf in den Sand.

    • Torres (kein Partner)
      15. September 2015 11:39

      @ Tik Tak
      Die Gutmenschen hierzulande haben sich ja schon fürchterlich aufgeregt, dass die ungarischen Polizisten, Sanitäter usw. Mundschutz tragen - das sei menschenverachtend und rassistisch, weil man ja damit zeigen wolle, dass die Flüchtlinge "unrein" seien.

    • Tik Tak (kein Partner)
      15. September 2015 11:47

      Torres,

      ja eh, ich frage mich ja warum an solche Anordnungen und den Hintergrund dazu nicht einfach veröffentlicht?
      Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu wissen, wogegen sie sich zumindest impfen lassen soll.
      Allein bei den TBC Fällen in Wien finde ich das mehr als gesundheitsgefährdend, auch wenn nur offene Fälle ansteckend sind, die Eltern sollten das wissen wenn es um ihre Kinder geht.

      Aber die Gde. Wien, also das rote Wien, hat Wahlen zu schlagen und da geht das offenbar nicht so gut.
      Auch wenn es Menschenleben kosten kann, die sind nicht halb so viel wert wie ein Wahlsieg.

      Da bleib I hart, denn für Wien brauchst a Glock, oder so ähnlich.

    • F.V. (kein Partner)
      15. September 2015 12:02

      Man sollte bei der Seuchengefahr, die die "Flüchtlinge" mitbringen aber doch auch die guten Seiten nicht übersehen.

      Bei deren Lebensgewohnheiten kann man darauf vertrauen, daß damit vor allem sie selbst hinweggerafft werden; sozusagen himmlische Gerechtigkeit mit der unsere eigene Ohnmacht etwas kompensiert wird.

    • Nietzsche (kein Partner)
      15. September 2015 12:38

      Auch das Läuserückfallfieber und die Hautdiphtherie sind im Kommen, dann noch irgendwelche gräusliche Kopfkrätze-Pilze und die gute alte Bilharziose.

    • Tik Tak (kein Partner)
      15. September 2015 13:39

      Nietzsche,

      es gab allein heuer schon vier Fälle von yersinia pestis in Österreich, wenn man den Aussagen des zuständigen Mitarbeiters des Gesundheitsministeriums glauben darf.
      Vermutlich übertragen von simplen Flöhen die ein paar Leute mit nach Österreich gebracht haben.
      Die Krankheit ist sonst nicht in Österreich ansässig.
      Nur in der Öffentlichkeit wird man dies nicht so gerne sagen.

      (Woher ich das weiß? Meine Mitarbeiter und ich sind beruflich immer wieder in Zonen unterwegs, in denen diese Erreger ein tägliches Problem sind und wir haben uns daher impfen lassen. War ein wenig aufwendig aber es ist für einen guten Zweck. Und nein, diese Zonen sind nicht in Österreich, die sind in Afrika.)

      Nicht etwa, daß die Krankheit ein medizinisches Problem wäre, die ist leicht zu heilen, aber die Information darüber dürfte erst in einiger Zeit auch offiziell an die Öffentlichkeit gelangen.

      Wie bei den TBC Fällen in Wiener Schulen.

      Nur keine Wellen.

    • Nietzsche (kein Partner)
      15. September 2015 14:05

      Pest? Das wird ja immer schöner. Ich habe unlängst einen Krimi gelesen, in dem es um einen modifizierten Pest-Erreger ging. Na, das werden wir ja wohl auch noch schaffen!

    • Torres (kein Partner)
      15. September 2015 14:10

      @F.V.
      Ihr Wort in Gottes Ohr, doch wird ja mit aller Macht die "Integration" vorangetrieben, d.h. die Flüchtlinge sollen sich möglichst bald und eng mit der lokalen Bevölkerung vermischen. Da werden Krankheiten und Seuchen wohl auch gleich dabei sein.

    • Tik Tak (kein Partner)
      15. September 2015 15:22

      Nietzsche,

      redens mal mit dem Thalhammer oder dem Winker von der Tropenmedizin im AKH, Sie werden staunen was es in Österreich so alles gibt, das nie das Licht der Öffentlichkeit erblickt.
      Und die bekommen auch nur einen kleinen Teil zu sehen.

  21. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      15. September 2015 08:19

      Daß wir eine Evolution des Krieges erleben, ist inzwischen einigen aufgegangen, der Masse der Menschen wohl noch nicht. Das sollte aber den „Generalstab“ nicht hindern die Lage unter militärischen Gesichtspunkten zu analysieren. – Wie dies die Schweiz auf Anregung ihres Militärkommandanten schon vor einem dreiviertel Jahr tat.

      Nun gibt es den zutreffenden Spruch Kissingers: Mit Nahrung beherrscht man Menschen, mit Öl die Nationen, mit Geld die Welt. Und diese Erkenntnis wird ja auch tagtäglich bei der Durchsetzung der hegemonialen Ziele der USA angewandt.

      Warum nicht auch von uns?

      Wo steht, daß wir die Invasion der Islamisten mit Logistik UND Nahrung selbst befördern müssen? Man entziehe der Invasions-Armee das Futter, und es dauert keine Woche, bis sie gestoppt ist, vor allem, wenn man auch die schnellen Transportmittel nicht mehr mit Vorrang dem fremden Vormarsch zur Inbesitznahme unserer Heimat bereitstellt.

      Ja, ich weiß, das ist undurchführbar, weil der Wille zur wirkungsvollen Verteidigung unserer Heimat beim Politgesindel nicht mehr (oder war er je) da ist. Und die geistige Kapitulation wird von einem verkommenen Klerus zu dessen eigenem Nachteil noch befördert. In solch einer Situation ist die vollständige und bedingungslose Kapitulation bereits eine Tatsache.

    • cmh (kein Partner)
      15. September 2015 09:32

      Woraus natürlich nichts anderes folgt, als dass der Feind im eigenen Land sitzt.

    • F.V. (kein Partner)
      15. September 2015 13:59

      cmh,

      das stimmt schon. Allerdings wären diese Fünften Kolonnen nicht so schädlich, wenn sie nicht die Trojanischen Pferde äußerer und mächtiger Feinde wären.

      Von Carl Schmitt gibt es eine Schrift über die "Theorie des Partisanen", wo er deutlich macht, daß gegen den Staat gerichtete Umtriebe nur dann gefährlich sind und Erfolg haben würden, wenn diese Umstürzler einen "Protektor" in einer äußeren, fremden Macht haben, der diese vom Kriminellen - und damit Fall für die Polizei - zu einem "legitimen" Gegner machen, dem damit auch alle "Rechte" einer feindlichen Macht zukommen.

      Analog kann man das für die heute agierenden NGOs, und sonstigen Fünften Kolonnen auch sehen. - Sie besorgen das Geschäft mächtiger äußerer Feinde.

  22. ISUS (kein Partner)
    15. September 2015 07:56

    Der Islamische Terror-Staat (IS) ist die USA im Nahen Osten.

  23. astuga (kein Partner)
    15. September 2015 03:14

    Ja, ja und ja.
    Diesem Kommentar der aktuellen Ereignisse kann man nur einhellig zustimmen.
    Und gleichzeitig darüber verzweifeln...

    Ein solches Ausmaß an vorsätzlicher Blödheit, absichtsvoller Inkompetenz und schmerzhafter Fehlleistung hätte ich, bei aller grundsätzlichen Kritik, bis vor kurzem weder Merkel noch Faymann zugetraut.
    So etwas denken sich normalerweise nur Schriftsteller für negative Utopien aus.

  24. Rimbaud (kein Partner)
    15. September 2015 01:18

    RT.deutsch:
    "Die syrische Armee könnte eine entscheidende Kraft im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ bilden, erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow am Wochenende und bezeichnete das Vorgehen des Westens in der Syrien-Frage als „kontraproduktiv und absurd“. Zudem verwies er auf interne Quellen in der US-geführten Anti-IS Koaltion, die davon berichten würden, dass US-Offiziere regelmäßig Luftangriffe auf IS-Stellungen verhindern."

  25. Gasthörer (kein Partner)
    15. September 2015 01:03

    Ich fürchte, unsere mosaischen Mitbürger haben uns Christen doch nicht so arg lieb, wenn man den Ausführungen dieses französischsprechenden Rabbis auf liveleak glauben schenken man:

    w w w .liveleak.com/view?i=0c3_1441769526#6tdYC2cP7kpD5sAx.99

    Rabbi says migrant influx into Europe is 'excellent news' as the 'death of Christianity will bring back the Messiah'

  26. heartofstone (kein Partner)
    15. September 2015 00:59

    Die mohammedanischen "Flüchtlinge" sollen bei ihren reichen "Glaubensbrüdern" am Golf um Asyl ansuchen. Zelte haben die Saudis mehr als genug ... für die Hadscher ... und den ganzen Bischöfen, Kardinälen und sonstigen Gutmenschen sei gesagt .... Mohammedaner sind sicher nicht meine "Nächsten" ... ob diese Islamofaschisten im Straßengraben verrecken? Wen kümmerts? ...

  27. Herzogberg (kein Partner)
    15. September 2015 00:54

    Oktober-Revolution.

    Im Oktober wird es zweierlei Revolutionen geben. Die eine, von Strache angekündigt, wird hoffentlich erfolgreich sein. Die zweite, von den Einwandererhorden verursacht, wird weniger wünschenswert sein.

    • Herzogberg (kein Partner)
      15. September 2015 00:55

      In Österreich werden im Jahr 2015 mindestens 80.000 Einwanderer, getarnt als Wirtschaftsflüchtlinge, erwartet. Nach der Sperre der bundesdeutschen Grenzen werden es wohl 100.000 werden, davon etwa 70.000 junge Männer unter 35 Jahren. Diese haben gesehen, wie leicht schon einige Hundert die staatliche Ordnung aushöhlen können, in Ungarn, in Österreich und in der Bundesrepublik Deutschland.

    • Herzogberg (kein Partner)
      15. September 2015 00:57

      Zu diesen jungen Männern, fast alle sind Mohammedaner, kommen noch die gleichaltrigen Mohammedaner dazu, die sich bereits in Österreich aufhalten.

      Diese 70.000 jungen Männer kann man nicht mehr vereinzelt Orten zuteilen, sondern man wird Lager einrichten müssen, euphemistisch als Flüchtlingslager bezeichnet. Wenn sich da die Einwanderer einiger Lager absprechen - was heute Routine ist - dann Gnade uns Gott. Die kleinste Unzufriedenheit kann Anlaß für einen Aufstand sein, der sich zu einer unkontrollierbaren Revolution ausweiten kann. Dann haben wir auf österreichischem Boden einen Krieg zwischen der autochthonen Bevölkerung und den Zugewanderten; das wird noch schlimmer sein als es ein Bürgerkrieg wäre.

  28. Schani
    13. September 2015 23:48

    Faymann ist halt ein geistiger Zwerg und wirft leider in der Abendsonne einen langen Schatten!

  29. Majordomus
    13. September 2015 22:48

    Eben lese ich: Horst Seehofer fordert, dass weniger Flüchtlinge nach München kommen - wenigstens während des Oktoberfestes. Sein Innenminister Herrmann sekundiert: Asylsuchende muslimischen Glaubens seien den Umgang mit Besoffenen nicht gewohnt.

    Oje, Michi wird seinen Veltliner-Konsum schwer einschränken müssen ;-)

    • Schani
      13. September 2015 23:50

      Der Unterschied zwichen einem Sozi und einem ÖAABler ist, daß der ÖAABler manchmal in die Kirche geht!

    • F.V. (kein Partner)
      15. September 2015 07:41

      Blöd gelaufen für die Münchner. Das schöne Oktoberfest ist in Gefahr.

      Ja, das ist wie der Weltuntergang.

  30. riri
    13. September 2015 22:06

    Gerhard Pascher 18:00

    Werner Faymann ist Befehlsempfänger, ein Hampelmann, von der SPÖ bestätigt. Zu dieser 'Entgleisung' und unentschuldbarer Beleidigung, mit ständigen Angriffen auf die Souveränität Ungarns, dazu raten ihm doch seine taktischen Einflüsterer.

    Er selber ist offensichtlich zu dumm, die Tragweite solcher Aussagen zu erkennen.
    Für diese 'Einflüsterer' opfert Faymann vorsätzlich die tiefe Verbundenheit zu unserem Nachbarn. Er missbraucht sein Amt, um einer fremden Macht zu helfen, in Ungarn wieder den Sozialismus einzuführen.

    Werner Faymann, verlassen Sie sofort das Kanzleramt durch die Hintertür!

    Zu Yoshinori von der IKG 20:02

    Österreich sollte seine Grenzen so schützen, wie Israel seine Grenzen gegen illegale Eindringlinge schützt. Würde die IKG dagegen protestieren?

    • Normalsterblicher
      14. September 2015 14:37

      Werner Faymann ist Befehlsempfänger, ein Hampelmann, von der SPÖ bestätigt. Zu dieser 'Entgleisung' und unentschuldbarer Beleidigung, mit ständigen Angriffen auf die Souveränität Ungarns, dazu raten ihm doch seine taktischen Einflüsterer.


      Richtig, und diese Einflüsterer können todsicher mit etwas mehr als einem Hauptschulabschluss aufwarten!

  31. sin
    13. September 2015 21:57

    Faymann gehört weg. Wann wird Häupl endlich handeln? Hat er sich mit einem Strachesieg schon abgefunden und hinterläßt er absichtlich Chaos?

  32. Sensenmann
    13. September 2015 20:46

    Den Trampel "Her mit dem Zaster, her mit der Marie" Mikl braucht man nicht loben. Sie hat Dublin einfach inoffiziell ausgesetzt. Das Ergebnis ist das Gleiche. Der Pürstl hat auch kundgetan, die Bullen brauchen niemanden kontrollieren, wenn es keinen Anlass gebe.
    Die Einhaltung des FPG ist also kein Anlass. Wenn der nächste Sozibulle bei mir wieder mal Radarstoppen muss, werde ich ihn fragen, wieso er das tut. Die Einhaltung der StVO ist ja kein Anlass.

    Wen interessierenin diesem Dreckstaat noch Recht und Gesetz?
    Um es mit der Nuland zu sagen "Fuck the Republic!"

    Dieser Staat hat fertich...

    • Cotopaxi
      13. September 2015 21:59

      Seit Fekters Kapitulation vor der Zogaj-Sippe auf Geheiß Pühringers ist der Rechtsstaat ausgehebelt.

    • F.V. (kein Partner)
      15. September 2015 07:48

      Gut daß sie an die Zogaj-Sippe erinnern und die Rolle des Herrn Landeshauptmannes, des Religionslehrers Dr. Pühringer.

      Jetzt plakatiert er den "Anstand", das ist so, als würde man eine Hure zur Vorsitzeden des Jungfrauen-Vereins erküren.

      Wieso thematisiert das niemand?

  33. Patriot
    13. September 2015 20:39

    Laut ZiB 20 sind heute 10.000 in Nickelsdorf angekommen. Faymann sieht keine Veranlassung zu Grenzkontrollen. Mitterlehner schwafelt unverständlichen Unsinn. Nirgendwo in den Medien ist nur ansatzweise von einem Plan zu lesen, was man mit den Zigtausend jungen Muselmanen in unserem Land anfangen wird. Das Schiff Österreich hat einen Wassereinbruch, der es in wenigen Tagen versenken kann.

    Gähnende Leere hingegen bei der sogenannten "Pressekonferenz" der beiden Idioten. Dort sitzen gerade mal 5 Journalisten und schauen sich das Kasperltheater an! Warum auch? Es ist alles ein Wahnsinn.

    • Pennpatrik
      13. September 2015 21:26

      Ausserdem war das ja nicht abzusehen.
      Waren ja lauter Nationalsozialisten, die seit Jahren darauf hinweisen.

      Liebe Forumsteilnehmer: Seit heute bin ich gesperrter Benutzer der Presse.
      Die Lügenpresse ist offensichtlich schwer überfordert.

    • Majordomus
      13. September 2015 21:43

      @Pennpatrick: Gratulation! Das ist eine Auszeichnung, die man sich erst mal erschreiben muss... :-)

    • franz-josef
      13. September 2015 22:11

      Die Kommentare im Presse-Forum wurden in letzter Zeit immer noch mehr zensuriert und da einige gescheite User nicht mehr mitschrieben, war schon klar, daß es da zu Sperren gekommen war. Ein Armutszeugnis, das heute noch übertroffen wurde: Zur Flüchtlingsthematik und Flüchtliingspolitik gibt es überhaupt keine Kommentarfunktion mehr. Die Abendmeldungen der Presse können nicht mehr diskutiert werden.

    • Patriot
      13. September 2015 22:33

      Willkommen im Club der gesperrten Presse-Foristen. Das ist in Wahrheit der Hauptskandal bei den Internetdiskussionen. Nicht, dass Leute was politisch inkorrektes auf Facebook posten, sondern dass die freie Meinungsäußerung schon lange abgeschafft wurde. Dementsprechend siehts in unserem Land aus. Was man nicht kritisieren darf, kann auch nicht verbessert werden.

    • socrates
      13. September 2015 23:48

      Pennpatrik
      Wer die Presse liest ist selbst schuld. Ich schreibe freiwillig nicht in der Presse u.ä.!

    • Florin
      14. September 2015 08:18

      ...."daß die freie Meinungsäußerung schon lange abgeschafft wurde. "
      Es ist mittlerweile bei uns unerträglich geworden. Unvorstellbar, daß es in Schweden noch schlimmer zugeht. Der bekannt langmütigen Bevölkerung wird langsam klar, daß sie durch Verschweigen, ja sogar Lügen inkorrekt informiert wird...

  34. ProConsul
  35. Yoshinori Sakai
    13. September 2015 20:02

    Die israelitische Kultusgemeinde verteidigt Faymann:

    Kultusgemeinde verteidigt Bundeskanzler
    Es gab bereits Kontakt zwischen Faymann-Büro und dem Kabinett von Orban.


    http://kurier.at/politik/inland/kritik-an-ungarn-kultusgemeinde-verteidigt-bundeskanzler/152.487.704

    • Bodo
      13. September 2015 20:39

      Na, dann ist ja unsere Welt wieder in Ordnung.

    • Gerhard Pascher
      13. September 2015 20:42

      Ich sehe, der fleissige Poster Yoshinori Sakai arbeitet Tag und Nacht für seinen Auftraggeber (ev. auch aus eigenem Antrieb?). Den Namen hat er vom leider schon im vergangenem Jahr verstorbenen japanischen Athleten Yoshinori Sakai übernommen, welcher am selben Tag wie ein US-Atombombenabwurf 1945 geboren wurde als Fakelträger beim Einzug zur Eröffnung der Olympiade 1964 fungierte.
      Für mich trägt Yoshinori Sakai gut erkennbar die rote Fackel auch in diesem Diskussionsforum.

    • Rau
      13. September 2015 21:06

      Geht eigentlich im Ernst jemand dem geposteten Link nach lol

    • Gandalf
      13. September 2015 22:39

      @ Rau:
      Zumindest niemand gescheiter. Ich wiederhole mein ceterum censeo: Joschi, Joschi, halt dein Goschi.

  36. Majordomus
    13. September 2015 19:31

    Eben in den Nachrichten:

    Sprengstoff-Alarm
    Münchner Hauptbahnhof gesperrt

    Der Münchner Hauptbahnhof wird nach einem Sprengstoff-Alarm größtenteils geräumt. Ein Sprengstoffhund in der Haupthalle habe angeschlagen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei.

    Der Alarm habe nichts mit den Flüchtlingen zu tun, sagte der Sprecher.

    Jo, eh...

    • logiker2
      13. September 2015 21:02

      na so was, jetzt jog´n sich die die Bayern schon untereinander in die Luft, was für ein Virus hat die Bayern erwischt , oder ist die Aussage des Sprechers u.U. falsch ?

    • Majordomus
      13. September 2015 21:45

      Falls da was war, wird es unter den Teppich gekehrt. Demnächst fängt die Wies'n an, die zu erwartenden 6 Mio Besucher darf man doch nicht vergraulen.

  37. Rau
    13. September 2015 18:30

    Nuun stehen wir da! Deutschland schliesst die Grenze zu Österreich. Unsere Regierung steht jetzt blamiert da. Alle Flüchtlinge die jetzt aus Ungarn kommen stranden nun bei uns. Nur gut, dass unser Kanzler das Verhältnis zu Ungarn derart vergiftet hat.

    Deutschland folgt damit dem, wofür es Orban noch gestern gescholten hat. Sollte unsere Regierung dem nicht sofort folgen, dann wird's hier bald rund gehen

    • Gandalf
      13. September 2015 22:57

      Der einfältige Kanzlerdarsteller sitzt jetzt, Orban hie, de Maiziere da, zwischen den Sesseln auf dem Boden - recht geschieht ihm. Aber, die Frage sei gestattet: Warum gibt sich der Vi(t)zekanzler dazu her, dem Gestammel des Schulabbrechers nichts Substanzielles entgegenzuhalten? Wie zum Beispiel: "Lieber Werner, die ÖVP kann deine Dummheit nicht mehr länger beschönigen. Wir fühlen uns, im Gegensatz zu dir, dem österreichischen Volk verantwortlich, und wir sprechen dir hiemit das Misstrauen aus. Entweder du trittst umgehend freiwillig zurück oder es gibt Neuwahlen!" Ja, warum denn wirklich nicht längst fällige wahre Worte, und sei es bloss in einer schlecht besuchten Pressekonferenz? ÖVP - Zentrale (wenn es die überhaupt noch gibt), bitte melden!

    • socrates
      13. September 2015 23:52

      Gandalf
      Die ÖVP hat Angst vor der Verantwortung. Mitschneiden ist ihre Devise.

  38. Undine
    13. September 2015 18:09

    Auch das noch: Die JUBEL-ÖSTERREICHER und die ganzen "Freiwilligen Helfer" sind doch nicht ganz so selbstlos, wie uns der ORF weismachen will!

    "„Freiwillige“ Flüchtlingshelfer am Westbahnhof sind bezahlt"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018718-Freiwillige-Fluechtlingshelfer-am-Westbahnhof-sind-bezahlt?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      15. September 2015 07:37

      Aufgrund eines Aufrufes des BMI an burgenländische Transportunternehmer werden von diesen Flüchtlinge von Nickelsdorf nach Wien-Hauptbahnhof gebracht. Pro Fuhre tour-retour werden netto € 200 bezahlt. Eine Kontrolle der durchgeführten Transporte erfolgt nicht!!!

  39. Gerhard Pascher
    13. September 2015 18:00

    Über die eigene Qualität von Werner Faymann wurde schon oft geschrieben. Es stellt sich aber die Frage, was sagen seine Einflüsterer (Berater) zu solchen Entgleisungen? Wenn er die üblichen diplomatischen Gepflogenheiten nicht kennt und nicht beherrscht und sich von Fachleuten nichts sagen läßt, dann bitte: Mund halten.
    Leider gilt jede öffentliche Kritik (wie z.B. jene derzeit aus Ungarn) nicht nur ihm persönlich, sondern eigentlich der gesamten Bundesregierung (inkl. Koalitionspartner) und in weiterer Folge der ganzen österreichischen Bevölkerung. Hier sind nun Außenminister Kurz und Vizekanzler Mitterlehner gefordert, energisch auf den Ministerratstisch zu hauen. Faymann vertritt nicht die Mehrheit der österreichschen Bevölkerung, daher ...... .

    • Tik Tak (kein Partner)
      15. September 2015 10:55

      " ... was sagen seine Einflüsterer (Berater) zu solchen Entgleisungen? ..."

      Es dürfte mittlerweile sicher sein, daß der "Holocaust Sager" des Troglodyten auf dem Mist seines neuen Sprechers Euler Rolle gewachsen ist.
      Der ist für solche Aussagen bekannt und berüchtigt und stammt von Ö3.
      Der ist also mit einem Publikum sozialisiert worden, welches solche Sprüche hegt, pflegt und braucht.
      Fragt sich nur, wie lange der Euler Rolle den Job behalten wird, wenn bei jedem seiner Sprüche ein paar hundert Sachverhaltsdarstellungen, in dem Fall §3h NS Verbotsgesetz, gegen seinen Boss eingehen?
      Nicht etwa, daß die etwas ändern dürften oder zu einem Verfahren führen werden.

    • Gerhard Pascher
      18. September 2015 08:51

      Tik Tak, danke für diese Zusatzinfo.

  40. Peter Brauneis
    13. September 2015 17:52

    Sonntag 17h ZDF-Nachrichten: Der thüringische SED-Ministerpräsident Ramelow fordert - ganz wichtig und echt erstaunlich - Fingerabdrücke von „Flüchtlingen“ und kritisiert die deutsche Bundespolitik, weil dieses NICHT geschehen sei. Da hat Faigmann gleich wieder Anlaß, die Ungarn – falls sie solches DOCH tun wollen - als Holocaust-Nachfolger zu denunzieren (sofern er überhaupt versteht, was damit gesagt ist). Und die VP wird immer widerwärtiger und schweigt zu den Sozi-Gemeinheiten lauthals, während die CSU Orbán zum nächsten Parteitag als Ehrengast lädt.

    PS: Wenn jetzt Deutschland die Grenzen sperrt und Ungarn sie weiter offen läßt, werden die Doktoren Faigmann, Landau und Konrad noch intelligenter dreinschauen. Selbst aus dem Blechkastenbüro.

    Noch vor einem halben Jahr wären solche Kretinismen nicht einmal als Kabarett-Einlage denkbar gewesen.
    .

  41. Undine
    13. September 2015 17:52

    Na bravo, jetzt können unsere gutmenschlichen Helden zeigen, wie ernst es ihnen mit ihrer Gutmenschlichkeit ist, denn ab 17h werden wir in Ö auf Tausenden PSEUDO-FLÜCHTLINGEN SITZENBLEIBEN!

    Jetzt wird sich zeigen, wie weit die Liebe der JUBEL-ÖSTERREICHER* zu dem Asylschreiern geht. Da wird doch hoffentlich jeder Gutmensch eine Familie bei sich zuhause AUFNEHMEN---oder?

    Bis jetzt war unsere Rolle relativ einfach: Die ungebetenen Ankömmlinge wurden von den JUBEL-ÖSTERREICHERN ans Herz gedrückt mit dem Wissen, daß die Leute ja ins GELOBTE LAND DEUTSCHLAND wollen.

    Jetzt schaut die Sache plötzlich etwas anders aus---dem Münchner Oktoberfest sei's gedankt! Ab 17h wird die Grenze zu D geschlossen---man scheint nun auch in D das Gehirn eingeschaltet zu haben, leider viel zu spät!

    Also, liebe, werte Gutmenschen, jetzt schlägt die Stunde der Wahrheit---bittet jeweils eine Familie ---auf EURE Kosten natürlich!--- zu Euch und versorgt sie liebevoll! Nichts hindert Euch daran, Gutes zu tun!

    * Bisher gab's nur JUBEL-PERSER---einfach googeln! ;-)

    • Patriot
      13. September 2015 18:06

      Aus Sicherheitsgründen!

      http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/bundesregierung-fuehrt-wieder-grenzkontrollen-ein-13800905.html

      Ziel sei es, den derzeitigen Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland zu begrenzen und zu einem geordneten Verfahren zu kommen. Das sei auch aus Sicherheitsgründen nötig, sagte de Maizière.

      Doch nicht alles "schutzsuchende refutschiiiis". Mir graust vor der Zukunft.

    • Elisabeth Mudra
      13. September 2015 18:27

      Ich bewundere Undines Optimismus: Donnerstag abends genossen wir "Talk im Hangar" und neben anderen Frau Ursula Strauss. „Schnell ermittelt“ haben wir uns bisher immer gern angeschaut. Bisher. Nun im TV jedoch produzierte sich die Dame als peinliche Bessermenschin. Solches ist zwar empfehlenswert fürs Abkassieren bei den ORF-Bolschewiken, coram publico hingegen gestaltete sich alles ein wengl deppert:

      Der unangepaßte Journalist Christian Ortner fragte die Runde der versammelten Flüchtlingsfanatiker, wer den arme "Flüchtlinge" nicht bloß anderen Menschen aufzwingen, sondern bei sich daheim aufnehmen wollte. Alle quatschten mehr oder weniger dümmliche Ausflüchte und Frau Strauss fand als Beschönigung: „Ich tät ja sooooooo gern, doch hab leider keinen Platz“.

      Die Arme (so hab ich mir Gutmenschen immer vorgestellt; doch das ORF-Honorar wird passen).
      .

    • Undine
      13. September 2015 18:49

      @Elisabeth Mudra

      Als Anfang Dezember 1944 mein Mann, damals 13J. alt mit seiner Mutter, der Schwester und dem slowenischen Dienstmädchen ( der Vater lebte nicht mehr) vor den bestialischen TITO-Partisanen von Marburg an der Drau ins Stammhaus der Familie nach OÖ flüchtete, war dieses voll bis unters Dach mit Ausgebombten aus Wien und NÖ. Ein Zimmer wurde ihnen dann "abgetreten"! Die wertvollen Bücher, die von den Grosseltern gestammt hatten, waren bis auf einige Exemplare zum Unterheizen verwendet worden, obwohl in der Nähe ein Wald zum Reisigsammeln war! Aber das nur nebenbei, doch es schmerzte. So sah es damals aus.

      Die weitaus meisten dieser heutigen "Flüchtlinge" sind NICHT VERFLGT, auch wenn sie es beteuern---die wollen absahnen!

    • lenz
      13. September 2015 19:02

      @ undine
      Familien wird´s nicht so viele geben. Die überwältigende Mehrzahl der Ankömmlinge sind junge Männer. Da könnt´ sich die Straußin gleich ein paar mitnehmen. ;-)

    • hamburger zimmermann
      13. September 2015 20:38

      @lenz

      da wünsch ich dieser linksfortschrittlichen filmdame viel spaß. jung ist ja ein vorteil, nur das waschen ist bei islamistischen betbrüdern halt ein problem. mahlzeit.
      .

    • franz-josef
      13. September 2015 22:23

      Wir werden doch sowieso verarscht bis zum Gehtnichtmehr. Voriges Wochenende "werden 1o.ooo erwartet" - nachträgl.verschämte Meldung, daß es 2o.ooo waren.
      Und vorhin las ich, daß in der abgelaufenen woche 6o.ooo !!!! kamen. Mit den für dieses Wochenende erwarteten 4o.ooo sind das 1oo.ooo innerhalb von zehn Tagen.
      Wohin damit, werte Bundesregierung???
      Und kühl sind die Nächte bereits in Österreich.
      Also?

      Die Presse schreibt heute auch, daß unsere Regierung sich nur zögerlich über eiine eventuelle Schengen-Aussetzung geäußert habe und daß das aus humanitären Gründen nicht gut käme, und einige Zeilen darunter, daß sich Deutschland dazu ab heute entschlossen habe. Wieso geht das bei uns nicht???

      Muss erst der erste Kopf abgesäbelt werden, damit die Grenzen kontrolliert und die Leute identifiziert werden?

  42. Politicus1
    13. September 2015 17:25

    ÖBB: Zugsverkehr nach Deutschland eingestellt
    Deutschland stellt ab 17.00 Uhr den Zugsverkehr nach Österreich ein. Das gaben die ÖBB auf APA-Anfrage bekannt. Über das weitere Vorgehen wird beraten. Derzeit sind 1.800 Flüchtlinge in Railjets unterwegs nach Deutschland.

    Es lebe der freie Bahn- und Straßenverkehr innerhalb der EU!

    Herr Bundeskanzlerdarsteller, ich tät' mich umgehend mit Herrn Dr. Landau und Ihrem Koordinator Konrad beraten ...

  43. machmuss verschiebnix
    • Patriot
      13. September 2015 17:00

      Bis unsere Schettinos reagieren haben wir 100.000 Muselmanen im Land.

      Faymann, Mitterlehner & Co sollte man vielleicht einmal an das Schicksal von Ceausescu oder Honecker erinnern. Bei Faymann besteht sogar optisch eine gewisse Ähnlichkeit zu Ceausescu.

    • Cotopaxi
      13. September 2015 17:04

      Und Dr. Faymann scheint eine ähnliche Bissgurn zuhause zu haben...... ;-)

    • Patriot
      13. September 2015 17:08

      LOL. Hat jemand die ZIB um 17.00 gesehen. Als ob nichts passiert wäre. Wir sind wirklich eine Bananenrepublik im Endstadium.

    • machmuss verschiebnix
      13. September 2015 17:18

      Jou Patriot - am Küniglberg hätten sich auch ein paar Zelte platz - es warat weg'n
      da Bürga-Nähe :))

  44. Bob
    13. September 2015 16:18

    Das Merkel will die Grenzen wieder abdichten, und das Wernerle der Geistesriese sitzt zwischen zwei Sessel. Auf der einen Seite die undichten Ungarn mit dem pösen Orban auf der anderen Seite die dichten Deutschen mit der undichten Merkel. Und wir in der Mitte fressen die Krot. Hoffentlich melden sich viele Gutis zur Betreuung sonst haben wir den A.... oben!

  45. Undine
    13. September 2015 16:18

    Den Zusammenbruch des Kommunismus und den Fall der Berliner Mauer vor 25 Jahren bezeichnete man gerne als UNBLUTIGE WENDE, wobei der Begriff WENDE für diesen geglückten AKT der Befreiung etwas gar zu flauschig/verharmlosend/diffus wirkt. Aber---es floß tatsächlich kein Blut.

    Die in absehbarer Zeit zu ERWARTENDE WENDE zum ISLAMISCHEN EUROPA wird vielleicht nicht ganz so unblutig ausfallen, denn die MOSLEMISCHEN INVASOREN waren in ihrer langen Geschichte IMMER GRAUSAM. Kostproben schwirren zuhauf im Internet umher. Nein, zimperlich sind sie nie gewesen, die Moslems.

    PS: Ich bin nicht gerne Kassandra.

    • Riese35
      14. September 2015 17:08

      Ich bin mir da nicht so sicher. Eine starke ÖVP wäre ein Garant, daß es unblutig abläuft. Sie würde sich sicher sehr schnell den neuen Gegebenheiten anpassen und der neuen Führung vorauseilenden Gehorsam leisten. Ansätze und Vorleistungen kann man ja heute schon erkennen. Und es gäbe sicher Massenkonversionen zur neuen, friedlichen Religion.

  46. Le Monde
    13. September 2015 16:08

    An die ÖVP (Österreich Verräter Partei)!

    Die ÖVP ist es, der wir diesen ganzen Wahnsinn zu verdanken haben. Die AAB-Sozialistentruppe "her mit der Marie, her mit den Millionen" hat sich ja offenbar bereits selbst aufgegeben. Die Verräter Partei ist es, die eine solche Koalition mit einem der unfähigsten Bundeskanzlerdarsteller aller Zeiten zum Schaden für das ganze Land aufrechterhält. Die Beleidigung eines benachbarten demokratisch legitimierten Ministerpräsidenten durch den Taxifahrer sucht seinen gleichen. Die Situation und Isolation Österreichs mit vernichtenden Wirtschafts- und Arbeitsmarktdaten wird immer prekärer. Wo ist nun der in den Himmel gelobte Außenministerstudent, um die Beleidigung des Bundeskanzlerdarstellers umgehend sofort zu verurteilen und sich davon zu distanzieren?

    Zeitgleich marschiert der Sozialistenpräsident mit ein paar applaudierenden Linken von Caritas und NGOs am Westbahnhof auf. Mikl-Leitner besuchte den Westbahnhof ebenfalls, schüttelte Hände und klopfte mit den Worten "you are save now" auf die Schultern der meist männlich gut gekleideten illegalen Einwanderer. Also ob die ganze Schar direkt aus dem benachbarten Kriegsgebiet käme, was ja nach Überquerung von mehreren sicheren Ländern nicht der Fall ist.

    Die Politszene liegt vom Neusiedler- bis zum Bodensee überfordert am Boden. Österreich wird offenbar von Armleuchtern in den Abgrund manövriert. Schnurstracks geht die Navigation der Titanic in Richtung Eisberg. Die 250 Millionen Bestechungsgelder an die heimische Letztklassejournalie, die gemeinsam mit dem ORF, den Kirchen und anderer aus dem Steuertopf subventionierten Verbänden gemeinsame Propaganda- und Lügenschlachten absolvieren, garantierten (noch) dem Politzirkus eine wohlwollende Berichterstattung. Der Souverän aber hat sich schon längst absentiert und nur mehr Verachtung für die politische Nomenklatura über!

    • Cotopaxi
      13. September 2015 16:33

      Es ist sinnlos, im Untergang klammert sich die ÖVP nur noch stärker an die SPÖ (und rettet sogar Dr. Faymann vor seinen eigenen Leuten).

    • kamamur (kein Partner)
      15. September 2015 07:35

      @ Le Monde

      Respekt: Auf den Punkt gebracht und dem ist auch nichts mehr hinzuzufügen-tausend Sterne
      Anmerkung: solange es aber Schafe wie WKe gibt, wird sich in der Verräter und Umfallerpartei nichts ändern.

    • Torres (kein Partner)
      15. September 2015 11:23

      Sie haben grundsätzlich natürlich völlig recht. Allerdings hat man vom "Außenministerstudenten"am Sonntag "Im Zentrum" erstaunlich (Merkel- und Faymann-)kritische, ja sogar "politisch unkorrekte" Töne gehört und auch sonst recht vernünftige Argumente und Vorschläge (ganz im Gegensatz zu seinem Parteichef, der ja lediglich im Duett mit dem Taxler auftritt und ähnlichen Stuß von sich gibt wie dieser). Zum Nachschauen in der TVthek.

  47. Undine
    13. September 2015 15:51

    Auch wenn @Yoshinori Sakai
    meint, diese dramatischen Vorfälle hätten mit der aktuellen Flüchtlingskrise nichts zu tun, bin ich der Meinung, daß GENAU SOLCHE DRAMATISCHEN VORFÄLLE in Zukunft unser Dasein beherrschen werden---das ist bloß eine kleine Kostprobe!

    http://kurier.at/politik/weltchronik/bern-mehrere-verletzte-bei-kurden-demo/152.330.336 #sthash.PqIBuKve.dpuf

    Blättert man weiter im KURIER, trifft man wieder auf ein typisches Beispiel für das Verschweigen von Tatsachen:

    http://kurier.at/chronik/wien/raubmord-bei-einbruch-in-bayern-verdaechtige-in-wien-gefasst/152.465.384

    Es ist von RUMÄNISCHEN MÄNNERN die Rede. Ich nehme an, es waren ZIGEUNER.

    "Eine Anfang der Woche in Wien festgenommene siebenköpfige Bande mutmaßlicher Einbrecher soll in einen Raubmord in Bayern verwickelt sein. "Ein Mitglied der Gruppe hat bei Vernehmungen in der U-Haft ein Teilgeständnis abgelegt", sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord am Sonntag.

    Am 5. September gegen Mitternacht war in Meiling bei Seefeld (Landkreis Starnberg) ein Pensionistenpaar Opfer eines Raubüberfalles geworden. "Mit brutaler Gewalt schlugen die Täter auf einen 72-jährigen Rentner und dessen 67-jährige Ehefrau ein und sperrten beide in eine kleine Kammer. Sie durchsuchten das Haus und raubten Bargeld und Schmuck. Die hilflos zurückgelassenen Opfer wurden am Montagmorgen aufgefunden", berichtete die bayerische Polizei. Der 72-Jährige starb, seine Frau überlebte schwer verletzt."

    • Cotopaxi
      13. September 2015 16:19

      Das EU-Heiligtum Reisefreiheit kommt vor allem jenen zugute, die Böses im Schilde führen. Deren Expertise als Fachkräfte kann über in in Europa umgesetzt werden.

    • Undine
      13. September 2015 16:24

      @Cotopaxi

      Ich möchte jedenfalls nicht an einem Übersetzungsfehler sterben, nur weil die "Fachkraft" nix gut deitsch sprechen. ;-)

    • Cotopaxi
      13. September 2015 16:36

      @ Undine

      Es liegt an uns, europäischer und offener zu sein und slawische oder bestimmte romanische Sprachen zu lernen. Zeigen wir den Fachkräften doch, dass sie hier willkommen sind. ;-)

    • Undine
      13. September 2015 20:55

      @Cotopaxi

      Gleich morgen werde ich beginnen, arabisch zu lernen! ;-)
      Es ist etwa 35 Jahre her---wir lebten in Linz-Land. In die Praxis kamen auch Türkinnen und Frauen aus dem damaligen Yugoslawien. Mein Mann verlangte eine Dolmetscherin als Begleitung. Da meinte doch glatt eine Yugoslawin frech: DU LERNEN SERBOKROATISCH! Und das zu meinem Mann, der 1944 aus Marburg an der Drau flüchten musste! Er war ziemlich wütend, als er mir davon erzählte, denn obwohl er es in der Schule lernen musste, hätte er niemals auch nur ein Wort dieser verhassten Sprache gesprochen.

    • Cotopaxi
      13. September 2015 21:18

      @ Undine

      Arabisch hätte auch den Vorteil, dass man das Heilige Buch der Allah-Gläubigen im Original lesen und man uns nicht mehr ein X für ein U vormachen könnte.

    • Riese35
      14. September 2015 00:31

      @Undine und Cotopaxi: Es ist immer gut, Sprachen zu lernen. Wenn ich nur an die 68er mit ihrem "geistreichen", neudeutschen (=englischsprachigen) Lärm und die USA mit ihrem Gerechtigkeitsfanatismus denke, dann entwickeln sich bei mir ähnliche Gefühle gegen die genannte Sprache wie bei Ihnen gegen Serbokroatisch. Und wenn ich an die Pariser Vorortverträge denke, dann gegen eine bestimmte romanische Sprache.

      Wir sollten aber bedenken, daß die Trennlinie zwichen guten und bösen Menschen quer durch alle Völker und Sprachen gegangen ist und geht, und wir sollten unsere Gefühle auch mit unserem Verstand beherrschen. Meine Vorfahren lernten in der Schule auch Serbokroatisch, und sie verstanden sich ausgezeichnet mit den slawischen Nachbarn, vor dem Kriege, im Kriege, und nach dem Kriege. Und trotzdem ist ihnen ein ähnliches Schicksal mit Vertreibung nicht erspart geblieben. Es waren andere, die zwar dieselbe Sprache gesprochen aber von anderswo gekommen sind und die Vertreibung durchgeführt haben. Es waren nicht das Volk und die Sprache ausschlaggebend, sondern die Geisteshaltung jener auf der einen, guten Seite und auf der anderen, bösen Seite. Heute arbeiten beide Völker zusammen, und man versucht das Geschehene gemeinsam zu überwinden. Man ladet einander gegenseitig ein etc. Schuld kann aber immer nur eine Person tragen, nie ein ganzes Volk. Die, die damals Schuld auf sich geladen haben, sind heute mindestens 90 Jahre alt.

      Bei uns glauben leider wirklich viele, von Fremdsprachen etwas zu verstehen, wenn sie Englisch gelernt haben. Wie wenig gerade das Englische geeignet ist, als Basis für das Erlernen anderer Sprachen zu dienen, merkt man erst, wenn man wirklich einmal andere Sprachen zu lernen versucht. Das Lateinische und Griechische wäre da schon sehr viel hilfreicher. Slawische Sprachen haben viel mehr mit diesen Sprachen gemeinsam als mit dem Englischen. Und noch dazu ist die kyrillische Schrift eine, die ihren Ursprung im Christentum hat und auf griechischen und hebräischen Graphemen basiert. Und dann ist das Erlernen einer Sprache immer auch ein Tor zum Verständnis einer anderen Kultur.

      Wenn ich in ein Land fahre, interessiert es mich immer, im Rahmen des Möglichen zumindest ein wenig von der in diesem Land gesprochenen Sprache zu lernen. Dasselbe erwarte ich mir selbstverständlich aber auch in der umgekehrten Richtung. Danach habe ich zumindest einen ersten Ansatz, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Die Landessprache zu lernen oder zumindest ihr im Rahmen des Möglichen gegenüber offen zu sein, ist die Grundvoraussetzung für kulturelles Verständnis und gegenseitigen Respekt, ohne den ein Zusammenleben unmöglich ist.

      Das trifft insbesondere auf Sprachen zu, die in der Nachbarschaft gesprochen werden. Gerade im Osten Österreichs merkt man dann, wie viel wir eigentlich gerade auch mit der slawischen Kultur gemeinsam haben. Die Slowakei steht uns kulturell in vielerlei Hinsicht wesentlich näher als die USA oder Großbritannien. Aber auch Kroatien, Serbien und Rußland. Russisch ist auch die Sprache eines Dostojewskijs. Und die slawische Philologie in Wien hat Weltrang. In Wien wirkte u.a. Vuk Karadzic, der Schöpfer der modernen serbischen Schriftsprache. Er stand z.B. auch mit Johann Wolfgang von Goethe in direktem Kontakt. In Wien starb er und wurde auf dem St. Marxer Friedhof beigesetzt. In Polen wiederum scheut man nicht, öffentlich der Befreiungs Wiens und Europas von der türkischen Eroberung zu gedenken, was in Wien kaum mehr möglich ist. Nehmen wir uns ein Vorbild am Sprachlehrplan der Habsburger. Wenn wir heute ähnlich denkende Verbündete finden wollen, dann finden wir sie noch am ehesten im slawischen Sprachraum. Auch mit Orban verbindet uns mehr als mit den Sanktionstreibern im Westen und Nordwesten - vor 15 Jahren ähnlich wie heute; damals gegenüber uns selbst, heute gegenüber Rußland. Was im Mittelalter für den Westen das Lateinische war, war im Osten das Kirchenslawische und im Südosten das Griechische. Unser Geschichtsunterricht besteht leider im Osten aus lauter weißen Flecken.

      Aber auch den semitischen, kulturellen Einfluß kann Europa nicht leugnen. Ohne eine semitische Sprache nicht wenigstens in Ansätzen zu kennen, bleibt einem viel verborgen. Arabisch ist eine semitische Sprache, und eine Weltsprache noch dazu. Es ist nicht nur die Sprache des Qur'ans, sondern auch die Sprache der östlichen Christen. "Allah" wird auch im Christentum verwendet. Sich zumindest einmal mit einer solchen Sprache beschäftigt zu haben und in die Kultur hineingerochen zu haben, kann nur von Vorteil sein. Wer die arabischen Grapheme lesen konnte, überriß schon vor ein paar Jahren, worum es in Syrien bei der vom Westen so gelobten FSA ging: "Allahu akbar" (Gott ist groß - in der Steigerungsform) stand auf ihren Helmen. Ging durch unsere Presse, aber ich glaube, daß das unsere Redakteure nicht entziffern konnten, denn sonst hätten sie sicher nicht solche Photos in unseren Medien publiziert.

  48. Politicus1
    13. September 2015 15:30

    die Dinge überstürzen sich, aber wir leben ja auf der Insel der Seligen, und Wien hat überhaupt keine Asylkrise ...
    1) Berlin plant ab heute Grenzkontrollen
    Die deutsche Regierung plant die Einführung von Kontrollen im Grenzbereich zu Österreich.
    "Der deutsche Verkehrsminister Alexander Dobrindt sah zuvor sein Land bei der Aufnahme von Flüchtlingen am Limit. „Die Grenzen der Belastbarkeit sind erreicht, dieses Signal muss unmissverständlich ausgesendet werden. Jetzt sind wirksame Maßnahmen nötig, um den Zustrom zu stoppen.“

    2) Caritas-Präsident Michael Landau hofft bei der Schaffung von dauerhaften und winterfesten Flüchtlingsunterkünften in Österreich auf einen „Schulterschluss“ von Bund, Ländern und Gemeinden, sagte er in der ORF-„Pressestunde“
    Und der Herr Caritas Ges.m.b.H. Direktor gibt's anscheinend schon billiger:
    "Niedrigere Standards würde er akzeptieren, wenn es um für die Wohnqualität kaum relevante Bauvorschriften, etwa die Fenstergröße, gehe. Hier müsse man flexibel sein."
    Und außerdem müsse man sich davon verabschieden, Asyl als „Sicherheitsthema“ zu betrachten.

    3) Die Anzahl der Flüchtlinge aus Ungarn, die nach Österreich kommen, hat sich am Sonntag noch einmal erhöht. Im burgenländischen Nickelsdorf werden mittlerweile bis zu 10.000 Menschen erwartet.
    Die Flüchtlinge würden mit extra geführten Zügen der ÖBB und bis zu 40 Bussen zum Westbahnhof gebracht, von wo sie nach Deutschland weiterreisen wollen.
    Siehe dazu Punkt 1)!!

    4) Das österreichische Bundesheer erhöhte nun auch seine Einsatzbereitschaft. In sechs von neun Militärkommandos seien nun die Einsatzstäbe rund um die Uhr einsatzbereit, so ein Sprecher: „Dadurch können wir uns schneller auf Lageentwicklungen vorbereiten.“

    Aber liebe Österreicher - es gibt KEINE Krise!
    Höchstens wenn der Wernerle jetzt auch noch die Deutschen voll attackiert und möglicherweise einen historischen Vergleich zur deutsch-österreichischen Grenze zieht....

    • Patriot
      13. September 2015 17:10

      Landau: "Grenzen nutzen nichts".

      Das wird Landau bald sehen, wenn Deutschland seine Grenzen dicht macht, und bei uns 500.000 Muselmanen auf der Matte stehen. Viel Spass, Herr Landau! Vielleicht fällt der Ute Bock ja was ein.

    • Torres (kein Partner)
      15. September 2015 11:34

      Landau hat ja bei dieser Gelegenheit auch gesagt, dass es in Österreich etwa genauso viele Millionäre gebe wie Flüchtlinge, wenn also jeder Millionär sein (überschüssiges) Geld für einen Flüchtling zur Verfügung stellt, sei auch die Finanzierung geregelt. Landau gibt ähnliche Kabarettvorstellungen wie der Bundestaxler (und sein ÖVP-Anhängsel).

  49. Ambra
    13. September 2015 14:04

    Alles, was in diesem Artikel steht, können wir Tag für Tag und seit langem beobachten. Also bleibt nur zu hoffen, daß wie manchmal im Leben etwas Negatives auch etwas Positives mit sich bringt und daß Europas Bevölkerungen und hier zuerst die Österreicher und Deutschen erkennen, wer sie in dieses Desaster geführt hat und führt. Ich gehe davon aus, daß es sich bei den kommenden Wahlen in Österreich zuerst zeigen wird !

    Nicht verstehe ich, warum die österreichische Innenministerin immer wieder als überfordert bezeichnet wird: wie sollte sie mit einer Situation fertig werden, mit der die gesamte EU nicht fertig wird, in die Deutschland uns manövriert hat, ein unfähiger Bundeskanzler alles nur verschlimmert und ihre eigene Partei in Schweigen versinkt anstatt Konsequenzen in dieser Koalition zu ziehen ?
    Ich bewundere offen gestanden die Sachlichkeit und Ruhe, die sie bei Interviews zeigt, in denen sie von Wolf & Co respektlos und untergriffig , manchmal aggressiv, angesprochen wird.

    • Bob
      13. September 2015 17:17

      zu Ambra
      das ist keine Ruhe und Sachlichkeit sondern Erkenntnis vom eigenen Unvermögen. Nur zu schreien her mit dem Zaster, her mit der Marie ist ein bisschen wenig. Wenn man die offenen Probleme des Innenministerium kennt, kann man sich nur wundern.

  50. Undine
    13. September 2015 13:58

    Wenn in jedem der zahllosen Züge, die aus Ungarn kommen, auch nur EIN EINZIGER POTENTIELLER TERRORIST dabei ist, ist reichlich für TERROR gesorgt! Glauben Sie mir, es sind weitaus mehr!

    • Cotopaxi
      13. September 2015 15:01

      Muss man sich zwischenzeitlich nicht fragen, ob nicht jeder Allah-Gläubige ein potentieller Kopfabschneider ist? ;-)

  51. Bob
    13. September 2015 12:51

    Wer sich von einem Moslem pflegen lassen will, schnell beim Guti Landau melden. Wer zuerst kommt mahlt zuerst. Und soviel Pflegepersonal wird nicht zu Verfügung stehen.

    • Cotopaxi
      13. September 2015 13:16

      Landaus persönlicher junger Pfleger kommt gerüchteweise aus Lateinamerika und dürfte daher wohlweislich Katholik sein. ;-)

  52. Ingrid Bittner
    13. September 2015 12:10

    Langsam, ganz langsam dürfen auch kritische Stimmen veröffentlicht werden.
    Gerade lese ich in der Krone unter Klartext von Kurt Seinitz:
    "Interessante Aussagen machte im Deutschlandfunk ein Fluchthelfer auf dem Wiener Westbahnhof. Der Mann kommt aus Marokko und kennt die arabischen Dialekte. Seiner Aussage nach kommt ein Viertel der Flüchtlinge gar nicht aus Syrien, sondern aus anderen arabischen Ländern. Er zitiert einen Ägypter: "Das hier ist eine goldene Gelegenheit. Die kommt nie wieder."

    • dssm
      13. September 2015 12:21

      Also nigeranische-Syrer, teschetschenische-Syrer, ägyptische-Syrer und abessinische-Syrer! Syrer eben! Der Chef des IS würde vor Stolz platzen, wenn er wüsste wie gross sein Herrschaftsgebiert inzwischen scheinbar ist.

    • Undine
      13. September 2015 12:39

      @Ingrid Bittner

      *********!
      Also, das sieht ja fast mMn so aus, als würde die "Krone" den Braten riechen, nämlich daß die besten Zeiten für die roten Protegés bald vorüber sein werden.....

      Daß die meisten Medien-Konzerne weltweit in der Hand ganz weniger "Familien" sind, weiß mittlerweile jeder, sofern er es auch wissen will.

      Ich bin überzeugt, daß ALLE maßgeblichen POLITIKER in der Hand dieser einflußreichen MEDIEN-TYCOONS sind und von diesen ERPRESST werden---nicht nur die JOURNALISTEN!

    • Ingrid Bittner
      13. September 2015 18:07

      @undine: ich hab mir auch so gedacht, die Ratten verlassen das sinkende Schiffff....
      Tja und wenn ich mich recht erinnere, hat der ach so verhasste LH Dr. J. Haider als eine seiner ersten bedeutenden Daten in Kärnten die Presseförderung eingestellt, kein Wunder, dass er dann in Ungnade gefallen ist

  53. socrates
    13. September 2015 12:07

    Im Kindesalter beginnt die Gehirnwäsche. Dazu dient die neue Märchenkultur. Staatspreisträgerin Nöstlinger, grellrote Ikone, schuf u.a. "Anna und die Wut"
    Gegen die Wutbürger und PEDIGA wurde flott eine Abwehrfront hochgezogen, die "Wutoma", ...., und Anna und die Wut. Anna bekommt eine Trommel für ihre Wutanfälle. Warum kommt mir das so bekannt vor? Blechtrommel? Alle Ideen wurden von N. gestohlen und umgedreht. Das wird unterrichtsmäßig aufbereitet, mit Hörbeispiele für Analphabeten versehen und gegen die Kinder verwendet. Hei-Ho garantiert die Umerziehung.
    Ich liebe Frankreich mit seiner Kultur der Freiheit und seinen Märchen: Le petit Prince, Le petit Nicolas, Tintin, Asterix und Obelix, La Fontaine, ......
    Dort scheitern die Bemühungen der politischen Korrektheit.

    • Undine
      13. September 2015 13:48

      @socrates

      ***************!
      Im 3. Reich waren sie gegen diese heutige Propagandaschlacht zugunsten der Ausländer (und zum Schaden der Einheimischen!) geradezu Waisenknaben.

    • socrates
      13. September 2015 17:59

      Undine
      Das Erbe der Nazis trat die DDR an, mit umschreiben und Jugendweihe. Jetzt sind es unsere p.c. Staatspreisträgerinnen für Märchen und Jugendliteratur. A miese Geschichte!

  54. Bob
    13. September 2015 11:59

    Landau in der Pressestunde, der Allerguteste aller Gutmenschen bringt zum Ausdruck das die kritischen Stimmen zur Asylpolitik von den Ungebildeten kommen. Man glaubt im ersten Moment das er in einer Parallelwelt lebt, und die Realität nicht wahrnimmt. Ein gefährliches Mißverständnis, ein Wolf im Schafspelz. Diese Gutgebildeten haben den großen Vorteil das sie schon Arabisch können. Selbst die kath. Kirche hat den Vorteil das durch die Moslems der christliche Glaube wiederbelebt wird.Stimmt vielleicht sogar wenn die ersten Ihr Leben gelassen haben. Also ihr ungebildeten primitiven Mitblogger Hände falten, Goschn halten.

  55. tampa
    13. September 2015 11:54

    Unsere Häuptlinge nehmen mit ihrer unflätigen Kritik nicht das"zitternde "Ungarn in die Pflicht nein sie beschützen tapfer auch die andern Versager wie Junker,
    Obama und vor allenm die Saudis und ihre unfehlbaren Gläubigen in" Nah und fern Ost",die sich eine Hilfeleistung für die Auswanderer nicht vorstellen wollen,weil die Terrorgefahr für sie zu groß ist und sie das Geld lieber beim armen amerik.Waffenproduzenten anlegen möchten!Genauso hinterfotzig sind die Sozis -Kerzerlmaschierer gegen den Nachbarn,Christen herabwürdigen,Medien manipulieren,Justiz biegen und sich selbst noch die besten Gagen ausbezahlen - Armut tut soo weh-aber Betrügen macht Freude!!
    Sozialisten ihr seid ein Greul für die Welt!!

  56. Franz77
    13. September 2015 11:40

    Lustig wird´s in München, wenn 1000e Festbesucher (Oktoberfest) auf Asylforderer treffen. Da wird´s dann richtig bunt. Jede Wette, gegen die Besucher wird massiv vorgegangen werden um die armen Fachkräfte zu schützen.

  57. Undine
    13. September 2015 11:19

    Wie ist es nur möglich, daß sämtliche EU-Politiker (von unserer eigenen hirnlosen Politikertruppe will ich gar nicht erst reden!) solche IGNORANTEN sind und einen nach so vielen Jahren katastrophaler USA-Politik in jeder Weise zerstörten IRAK nicht wahrhaben wollen---um nur EIN Beispiel unter vielen heranzuziehen?

    Unter SADDAM HUSSEIN konnten dort die Christen ungestört leben. Er regierte zwar mit eiserner Faust, aber es war jedenfalls wesentlich besser als seit dem "segensreichen, Frieden bringenden Eingreifen" der Amerikaner. SYRIEN blüht leider das gleiche Schicksal.

    Heute, nach dem amerikanischen Mord an Saddam Hussein, herrscht CHAOS.
    Es BEKÄMPFEN einander auf grauenhafte Art und Weise SUNNITEN und SCHIITEN!
    Die BOMBENATTENTATE dort gehören zur Tagesordnung.

    Dieser HASS zwischen SUNNITEN und SCHIITEN---auch zwischen anderen mir nicht bekannten moslemischen Sekten sieht es nicht besser aus!---dieser abgrundtiefe Haß also geht natürlich in Europa, vor allem aber auf DEUTSCHEM BODEN, munter weiter.

    DAS ALLES ist mMn ganz bewußt GESTEUERT und EINKALKULIERT, um Deutschland zuerst kräftig zu schröpfen und anschließend zu ISLAMISIEREN! Wenn D fällt, fällt ganz Europa.

    Jetzt sind es "nur" reihenweise MASSENSCHLÄGEREIEN zwischen islamischen Spielarten und Ethnien! Was da noch alles auf uns zukommt, kann man sich mit ein bißchen Nachdenken, Erfahrung und Weitblick leicht ausrechnen.

    WARUM KÖNNEN die POLITIKER der EU das nicht, was jeder halbwegs vernünftige Laie kann? Zur HÖLLE mit diesen gefährlichen VERSAGERN!

    • Riese35
      13. September 2015 11:57

      ************************************!

      >> "... mit diesen gefährlichen VERSAGERN."

      Ob von ihnen bewußt oder unbewußt das Versagen herbeigeführt wurde, aber Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Wie ist es nur möglich, daß im Zeitalter der Computer und der Vernetzung diese Scharen nicht sofort nach Wegfallen der Verfolgung und Fluchtgründe, d.h. spätestens in Griechenland, registriert und deren Fluchtumstände erfaßt werden, Identifizierungen stattfinden, und die berichteten Daten auf Konsistenz geprüft werden. Erst danach, mit entsprechenden Papieren dürfte eine Weiterreise möglich sein. Ein echter Flüchtling hätte mit so einem Procedere überhaupt kein Problem.

      Die USA haben nach 9/11 dicht gemacht, und bei uns läßt man jetzt ungehindert Terrorkommandos im Schutze der Massen einsickern. Hier stimmt etwas nicht. An dieser Sache ist sehr viel faul.

      Es geht nicht darum, einem wirklich verfolgen Flüchtling den notwendigen Schutz zu gewähren, das wird ja wohl selbstverständlich sein. Aber es geht darum zu unterscheiden und festzustellen, ob jemand wirklich ein Flüchtling ist. Und hier liegt ein Totalversagen unserer Regierungen und der EU vor, die mit ihrem Verhalten die europäischen Tore für das unauffällige Einsickern von Terrorkommandos in großem Stile und islamistischen Kleinkampfverbänden angelweit geöffnet haben.

    • dssm
      13. September 2015 12:17

      So richtig Ihre Analyse ist, so mag ich doch das einseitige Amerika-ist-böse Schema nicht unterstützen. Denn es gibt drei Arten der Reaktion auf Probleme: Die Richtige, die Falsche und gar keine Reaktion.
      Wer falsch gehandelt hat, hat es immerhin versucht. Wer erst gar nicht handelt, so wie aussenpolitisch und militärisch die Europäer, der ist aber viel, viel, viel schlimmer als der falsch Handelnde.

      Die Amis können schlicht nicht mehr! Sie können der Übernahme von immer mehr Ländern durch die Chinesen (und wohl auch Russen) nur verhindern, indem sie 'failed states' hinterlassen, wo man nur mehr militärisch etwas erreichen kann. Damit können die Chinesen nicht mit Verträgen und Lieferungen die Länder auf Linie bringen, weil es schlicht niemanden gibt der einen Vertrag unterschreiben und dann auch durchsetzen kann.

      Es wäre nett, wenn die Europäer anstatt Sozialindustrien und Migranten durchzufüttern, das Geld in das Militär stecken würden und gemeinsam mit den Amerikanern die unschönen Flecken dieser Erde befrieden würden. Aber es ist ja viel einfacher Gutmensch zu sein, als Probleme anzupacken und die positiven wie negativen Konsequenzen dann auch eigenverantwortlich weiter zu bearbeiten.

    • brechstange
    • Riese35
      13. September 2015 18:02

      @dssm: Ihre Aussagen im letzten Absatz hinsichtlich Europäer kann ich nur unterstreichen.

      Ob sich aber die unschönen Flecken dieser Erde "gemeinsam mit den Amerikanern" befrieden lassen, daran habe ich schon meine Zweifel. Die Amerikaner versuchen nämlich weltweit ihre Interessen durchzusetzen, wenn nötig auch mit militärischem Nachdruck, und wenn es Europa insgesamt gleich täte (dazu müßte man aber erst klären, welche diese Interessen sein sollten), dann gäbe es irgendwann einmal Interessenskonflikte - genau so wie mit Rußland und China.

      Die Frage ist nur, ob man die gemeinsamen Interessen suchen und kooperieren will und bereit ist, sie über das Trennende zu stellen. Das gilt Richtung Amerika genau so wie Richtung Rußland und China. Europa hätte jedenfalls mindestens ebensolche gemeinsamen Interessen Richtung Rußland wie Richtung Amerika. Ich glaube fast noch mehr Richtung Rußland - auf Grund der unmittelbaren Nachbarschaft, der fließenden kulturellen Grenzen, der Rohstoffe, der gemeinsamen Kultur etc.

      Zu Ihrem ersten Absatz drängt es mich aber, einiges zu ergänzen: Es mag zwar sein, daß auf Grund der aktuellen Situation die Kommentare hier im Blog den Anschein eines einseitigen Amerika-ist-böse Schemas erwecken. Bei Ihren drei Arten der Reaktion auf Probleme mit Ihrer Bewertung sollte man es sich aber nicht ganz so einfach machen und auch sagen, daß eine behutsame, wohlüberlegte Reaktion, die vielleicht sogar noch im Verborgenen stattfindet und die Mittel der Diplomatie nutzt, allemal besser ist, als eine unüberlegte, vorschnelle Reaktion mit viel Trara, die mehr den Anschein des Handelns suggeriert als daß tatsächlich etwas auf sachlicher Ebene unternommen wird. Für gewisse Dinge muß man auch Geduld haben und sie reifen lassen. Das mag zwar als Untätigkeit erscheinen, ist aber letzten Endes oft weiser als unüberlegte, vorschnelle Taten in Cowboy-Manier.

      Es ist nicht unsere Aufgabe, immer sofort einzugreifen, wenn sich zwei streiten. Auch Kinder muß man manchmal streiten lassen, damit sie selbst die Erfahrung machen können, wie so etwas abläuft. Nichts ist schlimmer, als überaktive Mütter, die glauben, immer sofort eingreifen und alles von außen regeln zu müssen. Solche armen Kinder werden nie erwachsen.

      Was nun das Handeln des "Westens" und der USA anbelangt, so hätte es überhaupt keine Veranlassung gegeben, dort im Nahen Osten eingreifen zu müssen, insbesondere nicht gegen Assad und Saddam Hussein. Unüberlegtes, vorschnelles Handeln ist meines Erachtens sogar gefährlicher als überhaupt kein Handeln, jedenfalls dann, wenn man selbst nicht direkt betroffen ist und man nicht einem Zwang ausgesetzt ist, handeln zu müssen.

      Der Krieg im Nahen Osten mit IS als Folge ist nämlich direkt vom Westen und den USA erst losgetreten worden. Das folgt jetzt jedenfalls keinem einseitigen Amerika-ist-böse Schema, sondern das sagen bereits unabhängige, anerkannte Nahostexperten wie z.B. Karin Kneissl: "Die Zerstörung von Syrien und dem Irak hängt eng mit den Kriegen zusammen, die der Westen im Namen von Regimewechsel und Demokratie losgetreten hat. " Siehe: http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/4816452/Naher-Osten_Einsturzende-Staatsgebilde

      Eine Verantwortung Rußlands für das aktuelle Desaster kann ich jedenfalls nicht erkennen. Ich zögerte nicht mit einem Rußland-ist-böse "Schema", wenn dem so wäre.

      Zu den USA möchte ich aber auch noch ergänzen, daß ich nicht an deren Unfähigkeit und einen harmlosen Versuch zu handeln glaube, der leider schiefgelaufen ist. Vielmehr glaube ich, daß hinter deren Handeln ein ganz bewußtes, nationales Kalkül steht, das bereit ist, in eigenem Interesse auch katastrophale Ausgänge und gewaltige Zerstörungen in Kauf zu nehmen, so lange man selbst nicht davon betroffen zu sein scheint.

    • Undine
      13. September 2015 21:44

      @Riese35

      **************************!
      **************************!

    • F.V. (kein Partner)
      15. September 2015 08:52

      Kreisky meinte einmal: Lernen´s Geschichte.

      DAs möchte man auch dssm anraten, denn was er daherfaselt ist bar jeder Ahnung was los ist. Daher nochmals -auszugsweise - was ich schon an anderer Stelle einstellte.

      Blick in eines der Bücher der bekannten Protagonisten und Insider der US-Weltregierung: Thomas Barnett mit seinen Büchern "The Pentagon's new Map - War and peace in the twentyfirst century" und "A Blueprint for Action - a future worth creating" (leider beide nicht auf Deutsch erhältlich). In diesen beiden Büchern hat er die Strategie der Globalen Elite zur uneingeschränkten Weltmacht genau erklärt.

      Wer ist Thomas Barnett?

      "Einer ihrer führenden Vertreter ist der Strategieberater Thomas P.M. Barnett, ein Verfechter eines weltweit agierenden US-Kapitalismus, der gern als Neue Weltordnung bezeichnet wird. Barnett arbeitete als Strategieberater im Büro von Ex-US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, und ihm ist es wohl zu verdanken, dass die Globalisierung auch mit »Schwert und Feuer« durchgesetzt wird. Barnett hat zwei Bücher verfasst, in denen er ganz freimütig aufzeigt, wie sich eine globalisierte Welt unter US-Dominanz darzustellen hat" (Quelle: Kopp)

      Man muss schon zugeben, dass die Herren und Damen Weltenlenker uns durchaus an ihren Überlegungen und Plänen teilhaben lassen. Man müßte es eben nur lesen. Was schreibt er denn hierzu ?

      Die von ihm gewünschte globale Transformation ist laut Barnett nur möglich, wenn ‘Flows’, also Ströme vollkommen frei und ungehindert quer über die Welt fließen.

      Ganz wichtig ist hier der u n g e h i n d e r t e Strom von Einwanderern bzw. Auswanderern, der „der Z e r s e t z u n g der ansäßigen Völker und ihrer Kultur“ dient.

      Diese Strömungsbewegungen, so fordert er, dürfen von keinem Volk, keinen Grenzen, keinen souveränen Staaten behindert werden. Barnett will (in seinem Buch aus 2004) zu diesem Behufe

      die Z u w a n d e r u n g in die EU v e r z e h n f a c h e n.

      Er schreibt auch unmißverständlich, daß das Ziel eine hellbraune Mischrasse sein soll, und zwar mit einem IQ von ca 90.

      Intelligent genug, um zu arbeiten, zu d u m m, um die Zusammenhänge zu begreifen.

      Die Z e r s t ö r u n g der europäischen Völker und gewachsenen Kulturen und Sprachen ist sein a u s d r ü c k l i c h formuliertes Ziel.

      Darüber hinaus gibt es Handelsströme wie für Erdöl, Erdgas und Rohstoffe aller Art. Das ist nur folgerichtig, denn in einer globalisierten Welt dürfen die Völker und ihre Staaten nicht mehr über ihre Bodenschätze und Rohstoffe bestimmen. Das würde nationale und staatliche Strukturen stärken und den Aufbau von eigener Kultur, Selbstbewusstsein und Wehrhaftigkeit erlauben.

      Die Rohstoffe sollen in die Hände privater Konzerne und Firmen kommen und mit Profit für die Firmen – nicht für die Menschen und Völker – überall gehandelt werden können.

      Es geht um Raubkriege und die Verfügungsmacht zur Neige gehender Ressourcen.

  58. Ingrid Bittner
    13. September 2015 10:55

    Faymann und der Holocaust - warum darf der eigentlich und kein Aufschrei geht durch die Welt?? Ist er wirklich so wichtig, dass man ihn wegen eines solchen Sagers nicht rügen darf? Oder ist er so schön, dass es schade wäre, wenn er die Politbühne verlassen müsste?? Oder hat man keinen, der in seine Fußstapfen treten könnte? Fragen über Fragen warum dieser nichtssagende Kanzler alles darf und keiner regt sich auf.
    Bestes Beispiel ist ja auch heute wieder der tendenzielle Bericht in der Presse über die 10Jahresfeier von H.C. Strache - warum soll der nicht feiern?? Der Kanzler macht ja auch sein jährliches Kanzlerfest, ohne ein Jubiläum oder einen Erfolgsgrund zum Feiern zu haben.
    Dauernd wird gepredigt, in Österreich sind alle gleich, aber nein, einer ist gleicher.
    Faymann steht so quasi unter Naturschutz und keiner kann es begründen, warum.
    Ausser seiner Schönheit (dank der teuren Visagisten - wie die parlamentarische Anfrage des Team Stronach zu Tage gefördert hat) ist ja nichts da, was besonders bemerkenswert wäre.
    Tja in letzter Zeit gibt er sich betont angriffig und seine Sager sind mehr als entbehrlich. Aber eigene Ideen bringt er nicht,e r schwimmt im Kielwasser der Mama Merkl mit, das war's dann schon.
    Warum ist in der ÖVP keinen gibt, der sagt: danke, es reicht - ist absolut unverständlich. So einen Kanzler brauchen wir doch wirklich nicht, der beschädigt unser Ansehen in der Welt und keiner erkennt es, und wenn es einer erkennt, dann tut er nichts, um diesen Zustand zu ändern.

    • M.S.
      13. September 2015 13:54

      @Diese "Presse" ist auch nur mehr zum Kotzen!

      Die bemühen sich offenbar gar nicht mehr, ihre Parteilichkeit zu verbergen.
      Bald wird die Presse nicht nur ihre Abonnenten verlieren sondern auch ihre sonstigen Leser.
      Was ist nur aus diesem Blatt geworden. Otto Schulmeister muss sich im Grabe umdrehen!

    • riri
      13. September 2015 23:15

      Warum darf Faymann alles?
      Fragen Sie bitte bei der IKG nach.

    • F.V. (kein Partner)
      15. September 2015 11:25

      Sie haben es wohl noch nicht mitbekommen: die Presse wurde vom Schwiegersohn des CIA-Direktors, dem Fritz Molden, nach dem Krieg wiederbegründet.

      Alle Chefredakteure waren also CIA-Agenten - und sind es wohl bis heute noch.

      Die Presse war und ist, wie die FAZ, die "Große Zeitung", mit der die "besseren Leute auf Kurs gebracht wurden. Also eigentlich immer schon zum Kotzen.

  59. simplicissimus
    13. September 2015 10:38

    Herr Unterberger, wieder ein treffender Beitrag!
    Er entlarvt die "Hetzparagrahenmacher" als die grössten Hetzer.
    Wann werden die Machthaberer SPGVP ihre jämmerliche völlig verfehlte Politik aufgeben?
    Sie werden nicht. Sie müssen abgewählt werden.

  60. Wolfgang Bauer
    13. September 2015 10:17

    Wann distanziert sich endlich unser Außenminister? Wann entschuldigt er sich für seinen Regierungschef? Wann zwingt seine Partei Faymann zum Rücktritt?

  61. Das Pingerle
    13. September 2015 10:15

    Und trotzdem: zwei Drittel werden in OÖ und Wien NICHT mit ihrer Stimme gegen diese Politik protestieren. Also ist die Mehrheit zufrieden so wie es jetzt abläuft. Ich weiß schon, dass die FPÖ auch nicht viel ändern könnte, aber sie tut wenigstens so. Und würde die Mehrheit bei den Wahlen ein Zeichen Richtung FPÖ setzen, könnte das mittelfristig auch die anderen Parteien zum Umdenken bewegen. Und dann könnte sich wirklich was ändern.

    • Florin
      13. September 2015 10:32

      Das befürcht ich auch ! Ich frag mich nur, ob die Österreicher wirklich so dumm und indolent sind und tatsächlich glauben, wir leben im Schlaraffenland wo das Geld aus dem Automaten kommt und der Strom aus der Steckdose?

    • HDW
    • Xymmachos
      13. September 2015 14:13

      Ja, die Mehrzahl unserer Landsleute ist offenbar wirklich so blöd! Ergo: das Land verdient's nicht besser. Traurig, aber wahr.

  62. dssm
    13. September 2015 10:12

    Wieder einmal ist die Mehrheit der Blogschreiber, inklusive unseres Blogmasters, der Meinung diese Politik würde von der Mehrheit abgelehnt.

    Zur Erinnerung das Ergebnis der letzten Wahlen (2013):
    Rund 25% sind so zufrieden, daß sie erst gar nicht hingegangen sind.
    Bei den gültigen Stimmen sah es so aus:
    Über 50% haben SPÖVP gewählt, also das leidlich bekannte gemäßigte sozialistische Programm.
    Weitere 17% haben Grün oder Neos gewählt, also die radikalen sozialistischen Varianten.

    Alle drei Gruppen haben das gleiche Programm, nur halt in Nuancen mehr oder weniger radikal. Egal ob Gender, Zuwanderung, Schwulismus, Frühsexualisierung von Kindern, Bildungskatastrophe, Schuldenwahnsinn, Gelddrucken, Steuererhöhungen, Bürokratie statt Eigenverantwortung.....

    Also wird die Zuwanderung frisch, fröhlich weitergehen, wird die gigantische Asylmaschine wieder mit Phantastillionen geschmiert werden, einfach weil es Mehrheitswillen ist.
    Und wenn Ungarn den lächerlichen Zaun fertig hat (die sollen sich die Bauwerke in Ceuta anschauen!!!), dann wird halt Kroatien dran sein. Erst neulich habe ich ein erschütterndes Interview mit der dortigen sympathischen Präsidentin gelesen; ein einziger Hilferuf.

    • simplicissimus
      13. September 2015 11:10

      Nicht falsch, was Sie da schreiben, nur hilft's nix, wenn man feststellt, es helfe nix.
      Wir brauchen mehr positive Aufrufe, weniger fatalistische.
      Die Lage ist schlimm genug.

    • dssm
      13. September 2015 12:05

      @simplicissimus
      Es hilft nichts, aber die Realität ist eben wie sie ist. Ignorieren mag kurzfristig ein gutes Gefühl geben, aber das dicke Ende kommt dafür umso schlimmer.
      Die breite Mehrheit lebt gut im Sozialismus. Diese Leute verfressen ohne Scham die Reserven unserer Vorgenerationen; es ist noch viel da!

      Wer etwas ändern will, muss zur Gewalt greifen. Er wird also zur Inkarnation des Bösen, da er den Leuten ja wohlerworbene Rechte wegnimmt.
      Sind Sie bereit zur Gewalt?

    • Riese35
      13. September 2015 12:10

      @dssm: *************************!

      Ich freue mich, Ihre wertvolle Stimme wieder hier in diesem Blog zu lesen. Ich fürchte, Sie werden recht behalten, denn meiner Einschätzung nach wird sich diesmal wahrscheinlich einiges signifikant bei den Wahlen bewegen, aber immer noch nicht in dem Ausmaß, daß es für einen Kurswechsel reichen wird. Und bis zu den nächsten NR-Wahlen dauert es noch viel zu lange. Vielleicht regiert dann in Wien schon ein Kalif.

      Zum Zaun: Bereits beim Militär lernt man, daß ein nicht kampfkräftig überwachtes Hindernis (fast) wertlos ist. Ceuta ist ein gutes Beispiel, aber auch der Zaun an der Südgrenze der USA zu Mexiko und die modernen Mauern in der Umgebung von Jerusalem, die man vom Ölberg sieht, sind auch gute Beispiele, und nicht zuletzt auch die ehemalige Mauer um Berlin.

  63. Camilla
    13. September 2015 10:09

    Könnte unserm Herrn Bundeskanzler nicht einen politischen Berater zur Seite stellen,
    der ihn mit den wichtigsten Regeln der Diplomatie vertraut macht.

    Oder - hat er vielleicht schon einen?

    • Ingrid Bittner
      13. September 2015 11:01

      @Camilla: Unser verehrter Herr Bundeskanzler ist sicher der Meinung, es langt, wenn er seine guten Visagisten bezahlt - wenn ich mich richtig erinnere, in zwei
      Jahren € 23.000!!! Sonst dürfte er sowieso beratungsresistent sein, weil wenn dauernd solche absurden Dinge passieren, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass es ihm nicht einer der tollen Berater seiner SPÖ - Riege gesagt hätte, was geht und was nicht..

    • Riese35
      13. September 2015 12:14

      @Camilla: Nein. Die wichtigsten Regeln der Diplomatie lassen sich leider nicht in bis zu maximal 5 Stehsätzen formulieren.

  64. Undine
    13. September 2015 09:32

    Gestern schrieb ich zum Thema "Mediale Gehirnwäsche....":

    "Wie vernagelt und blind vor lauter Gutmenschlichkeit muß man sein, um nicht zu kapieren, wie hochgefährlich es ist, WAHLLOS unvorstellbare Massen (in noch dazu kurzem Zeitraum!) von vorwiegend gewaltbereiten MOSLEMS als "Gäste" aufzunehmen!

    Kann sich keiner dieser vertrottelten Gutmenschen ausmalen, wie sich in Kürze sowohl ETHNISCHE und RELIGIÖSE (die diversen Spielarten des Islams sind ja untereinander auch verfeindet!) Zwistigkeiten im ZIELLAND Deutschland auswirken werden, sondern auch die Zwistigkeiten zwischen POLITISCHEN Parteien ---siehe TÜRKEN!

    Davon gab es bereits Kostproben! ETHNISCHE, RELIGIÖSE und POLITISCHE Zwistigkeiten unter den ASYLWERBERN werden im Gastland nicht verschwinden!

    Bald wird bevorzugt auf DEUTSCHEM BODEN GEKÄMPFT werden---und die DEUTSCHEN, NICHT ETWA die AUSLÄNDER, werden die BÖSEN sein. Aber das alles scheint KALKÜL zu sein, weil es genauso GEWÜNSCHT wird. Deutlicher möchte ich nicht werden."

  65. Undine
    13. September 2015 09:24

    Ich möchte auf einen ganz hervorragenden Gastkommentar von Eva Maria BARKI hinweisen.

    "MIGRATION als WAFFE GEGEN UNGARN – und ganz Europa"

    Das Ungarn/ORBAN-Bashing erinnert fatal an das Rußland/PUTIN-Bashing!

  66. Politicus1
    13. September 2015 09:09

    Was ist los?
    Keine Zeile Platz mehr in den Zeitungen?
    Keine Sekunde mehr Platz in den ZIBs?
    Ist es nicht aiuffallend?
    Das MITTELMEER gibt es nicht mehr!
    Keine Schlepperschiffe, keine Geretteten ....
    Hat Gott ein Wunder gewirkt, wie damals im Roten Meer?

  67. Josef Maierhofer
    13. September 2015 08:46

    Ich meine Herr Faymann sollte sofort zurücktreten, was er sagt und tut ist alles gegen Österreichs Mehrheit und es wird dazu führen, dass die SPÖ und die Grünen abgewählt werden und die FPÖ gewählt wird.

    Dass viele nicht wissen, dass im Holocaust von den Nazis bestimmte Ethnien und Religionsgemeinschaften ausgerottet wurden, einfach ermordet oder zu Tode gequält, wie es in Syrien passiert, wo die Amis und einige Vasallen, auch EU ('Arabischer Frühling') gewütet haben und dann den Bürgerkrieg, den IS, etc. zurückgelassen haben und ein Leben dort unmöglich machen, ist beschämend und manche gebrauchen noch immer das Wort 'Nazi', obwohl die letzten wirklichen Nazis bereits alle gestorben sind oder nicht mehr lange zu leben haben.

    Herr Orban spricht Klartext und hat auch Vorschläge, die wir auch übernehmen sollten, was aber mit dieser 'Regierungspartie', dem Kanzlerdarsteller und den zu einem guten Teil Regierungsmitglieder Darstellern nicht gehen wird. Diese 'Regierungspartie' arbeitet gegen das Volk und ist abzuwählen, Rot Grün Schwarz ist abzuwählen.

    Das Wort Friedmanns, Grenzen oder Wohlstand ist richtig, ich würde für Österreich bloß noch ergänzen, dass das nicht mit einer 'Selbstmörder-Schuldenmacher Regierungspartie' geht sondern ausschließlich mit seriöser und disziplinierter Mannschaft.

    • Pennpatrik
      13. September 2015 09:21

      Nationalsozialisten.
      Nazis ist ein Kunstwort, mit dem die Linken das Wort "Sozialismus " verstecken wollen.
      In der Zeit des Nationalsozialismus war es unbekannt.
      Wir sollten uns die Zeit nehmen und es wieder korrekt schreiben. Schon allein der Wahrheit geschuldet.

    • ludus
      13. September 2015 09:40

      Der Begriff Nazi wurde von den Juden in Amerika erfunden.

    • simplicissimus
      13. September 2015 10:13

      Genau, und wir sollten auch den immer treffender werdenden Begriff INTERNATIONALSOZIALISTEN anstelle von Sozi verwenden.

    • Undine
      13. September 2015 10:44

      @simplicissimus

      Ich plädiere schon längere Zeit für die Bezeichnung INTERSOZIS---das sagt sich leichter! ;-)

    • simplicissimus
      13. September 2015 11:14

      INTERNAZI ginge auch, liebe Undine :-)

    • Josef Maierhofer
      13. September 2015 11:49

      @ alle

      Danke, das habe ich zwar gewusst, aber nicht geschrieben.

    • Josef Maierhofer
      13. September 2015 11:50

      @ alle

      Zum richtigen Ausdruck: ich würde für 'Antinazifaschisten' plädieren.

    • Riese35
      13. September 2015 12:18

      @Pennptrik: "Nazi" ein Kunstwort? Ist das nicht eine Koseform von "Ignaz", ähnlich wie Seppi von Josef oder Gitti von Brigitte?

    • HDW
      13. September 2015 12:39

      Tut mir leid, aber ich kann mich als Kind in der unmittelbaren Nachkriegszeit, sehr gut daran erinnern, dass der Begriff "a oada Nazi" eher verharmolosend von eben diesen verwendet wurde. Trotzdem haben sie bezüglich der neomarxistischen Rhetorik heute natürlich recht!

    • Riese35
      13. September 2015 19:02

      @HDW: Zur Klarstellung: Meine Antwort war nicht auf die Nachkriegszeit bezogen, sondern auf die Etymologie des Wortes (vor dem Kriege). Freilich, nach dem Kriege wurde und wird das Wort in anderer, sehr verharmlosender Bedeutung verwendet, weil man die sozialistische Herkunft der NSDAP verschleiern möchte.

  68. El Capitan
    13. September 2015 08:23

    Als ich den furchtbaren Vergleich mit den Todeszügen während des Holocausts gelesen habe, fragte ich mich augenblicklich, was dahinter stecken könnte.
    Speed? Koks? Crystal Meth? Eine durchgespritzte Nacht mit Michi?

    Ich habe mich allen Ernstes gefragt, welcher Teufel die Österreicher reitet, so einen furchtbaren Menschen an der Regierungsspitze noch zu tolerieren.

    Selbstverständlich kamen sofort die Blogtrottel vulgo Journalisten daher, die verkündeten, dass die berechtigte Kritik an Orban zunehme.

    Sind wir alle noch in Österreich oder hat uns ein böser Geist in eine riesige Drogenhöhle gebeamt?

    Leichte Verzweiflung beschleicht mich. Oder geht's nur mir so?

    • Undine
      13. September 2015 10:47

      @El Capitan

      Für mich ist das alles ein einziger ALBTRAUM, aus dem es nur ein noch böseres Erwachen geben wird.

    • franz-josef
      13. September 2015 12:41

      Sehe es bangen Herzens ebenso

    • Franz77
      13. September 2015 13:27

      Welcher Teufel? Es gibt nur einen, den Wahrhaftigen: Satan. Paphomet nennen die Freimaurer ihren Teufel, gerne wird auch Lucifer - der Lichtbringer - genannt. Es grüßt 666 (Strichcode, www, usw.). Die größte Kunst des Teufels war, die Leute glauben zu machen, ihn gäbe es nicht.

    • Torres (kein Partner)
      15. September 2015 14:23

      Was mich noch mehr beunruhigt ist, dass dieser Ungeheuerlichkeit von der Israelitischen Kultusgemeinde zugestimmt wurde. Eigentlich hätte ich, im Gegenteil, erwartet, dass sie Faymann wegen Verharmlosung des Holocaust anzeigt.

  69. Gerhard Pascher
    13. September 2015 06:04

    In den hiesigen Medien wird kaum berichtet, dass der saudiarabische König kürzlich angekündigt hatte, in Deutschland - verteilt auf das ganze Bundesgebiet - 200 (in Worten: zweihundert!) Moscheen zu finanzieren. Damit sollte eigentlich auch dem dümmsten Bürger (und BundeskanzlerIn) klar werden, wohin sich Europa entwickelt.

    Dazu fällt mir der alte Römer Ovid ein:
    „Principiis obsta. Sero medicina parata, cum mala per longas convaluere moras.“
    (Wehre den Anfängen! Zu spät wird die Medizin bereitet, wenn die Übel durch langes Zögern erstarkt sind).

  70. machmuss verschiebnix
    13. September 2015 03:00

    Es wird auch den Ungarn nicht entgagen sein, wie "intelligent" Faymann ist
    und wie wenig Rückhalt er in der eigenen Bevölkerung hat.
    So gesehen sollten die Beziehungen mit Ungarn unsere kleinste Sorge sein,
    zumal die Ungarn genug eigene, schlechte Erfahrung mit den Sozialisten haben.

    Die größte Sorge bereiten mir auch nicht die "falsche Asylbewerber", denn
    deren reales Existieren ist zum Ersten mal seit 1945 ein Problem, welches die
    Linken Heuchler nicht weg-argumentieren können UND welches sie noch dazu
    SELBER verursacht haben !

    Dagegen hilft kein Holocaust-Vergleich und auch nicht, daß besorgte Bürger zu
    Nazis gestemplet werden !

    Sogar die Lügenpresse kann nicht mehr bestreiten, daß der Flüchtlings-Strom
    schon bald um sehr viel mehr anschwellen wird. Die Linken haben keine Lösung,
    denn dazu müßten sie all das wofür sie "gekämpft" haben, all das was sie uns
    ständig vorheucheln jetzt selber misachten und ad absurdum führen.

    Tun sie es aber nicht, dann werden es die Flüchtlinge tun - mehr noch - werden
    die stetig anschwellenden Zuwanderer-Ströme letztlich auch das ohnedies schon
    morsche Gefüge mancher sozialismus-verseuchten EU-Staaten zum Kollabieren bringen.

    Underdessen schürt deren Politik durch ihre sagenhafte Unfähigkeit den bereits
    aufquellenden Zorn ihrer einheimische Bevölkerung immer noch weiter und verbietet
    sogar Demos (der Rechtsradikalen - natüüürlich, radikal sind die - klaaar).

    Meine größte Sorge:
    Dieser "Druck-Kessel" wird den Linken Gesinnungs-Köche auf jeden Fall um die
    Ohren fliegen und ich weiß jetzt schon wem sie die Schuld zuschieben werden
    DEN NAZIS !

    Herrschaften, mich ekelt's vor diesem gutmenschlichen Heuchler-Geschmeiß !

    • Sensenmann
      13. September 2015 21:02

      Das Schachbrett steht, die Figuren wurden gezogen. Das Szenario soll sich wie folgt entrollen: Die EU zerbricht an der fremden Invasion. Klügere Staaten denken nicht im Traum daran, sich per Quoten mit mohammedanischen Lemuren fluten zu lassen, auch wenn der versoffene Lügner Juncker (von 2/3 der Östertrotteln bei der EU-Wahl nebst einem bolschewistischen Kapo zu ihrem Idol erhoben. "Oh göttlicher Juncker, komm und herrsche über uns! Segne uns mit dener Weisheit, denn was sind wir ohne dich!") samt seinen Sozi-Kasperln im Dreieck springt.

      Die ersten Staaten springen 2016 aus der EU ab. Zuerst England, dann Frankreich. Kurz darauf die Niederlande, dann Ungarn, die Slowakei und die Tschechei. Polen auf Zuruf des yankeedrecks sowieso. Der Letzte dreht das Licht ab.
      Am Ende bleibt Deutschland mit den Schulden, den unbezahlten Rechnungen und einem Chaos, das in einen Bürgerkrieg mündet zurück. Nebst Östereich natürlich. Im Zusammenbrechen von Vielvölkerstaaten haben wir schließlich Übung und was ein echter Östertrottel ist, der möchte das in jedem Jahrhundert erneut auskosten. Zuerst Anschluss, dann Krieg, Massenvernichtung und Elend.

      Nur echt in dieser Reihenfolge.
      Die Deutschen haben wiedereinmal Europa zerstört.
      Ausblenden. Abspann.

      DAS kommt genau so.
      Ganz demokratisch so gewollt.

      Sagte ich schon, daß diese Form der Demokratie eine Verfallserscheinung der Menschheit ist?

    • F.V. (kein Partner)
      15. September 2015 09:58

      Sensenmann,

      so sehr es mir schwer fällt an den heutigen Bundesbürgern noch Gutes zu erkennen, ist die Sache doch so:

      - 70 Jahre wildeste Gehirnwäsche,

      - besetztes Land mit "Feindstaaten-Klausel" immer noch unter der Knute gehalten,

      - ein von Atlantik-Brücke, etc. handverlesenes Politgesindel, das als Gesslerhüte agiert,

      - eine Bundeswehr, die zur Gänze dem Oberbefehl der NATO, also den USA unterstellt ist, und daher das Kanonenfutter für US-Raubkriege abzugeben hat,

      - von den internationalen Bankstern zum Zahlmeister für sämtliche Schulden der EUdSSR gemacht, also in Wahrheit ruiniert, etc., etc.

      Daher ist nicht dieses Volk der Schuldige an der Vernichtung seiner selbst und Europas, sondern JENE, die dafür die "Szene" aufbereitet haben.

      Man erinnere sich nur der Sprache der uns meist nicht mehr bekannten Aufrufe eines Ilja Ehrenburg oder an die Vernichtungspläne Deutschlands - noch für n a c h dem Krieg - Henry Morgenthaus, die Haßtiraden Emil Kaufmans, des Hooton-Planes, des auf Vernichtung des Deutschen Volkes gerichteten Versailler Diktates, usw. Sie gelten nach wie vor – und werden eben umgesetzt!

      Es ist nicht meine Gewohnheit durch Zitieren unserer Todfeinde ausgerechnet die eigene Ansicht zu bestätigen, aber ein Zitat Lenins ist doch bemerkenswert.

      Lenin faßte einst seine Charakterisierung des Versailler Diktates in die Worte: “Was ist der Vertrag von Versailles? Dieser beispiellose Raub-Frieden versklavt zig Millionen Menschen, darunter die am meisten zivilisierten. Er ist kein Vertrag, sondern ein dem wehrlosen Deutschland diktathaft aufgezwungenes Machwerk, auferlegt von Räubern, die den Dolch drohend in Händen halten.(1) "

      An dieser Situation hat sich selbstverständlich nach dem WK II nichts geändert, so versteht man, warum es den heutigen Gessler´schen Hüten (von das Volk vertretenden Politikern kann man ja bei Gott nicht reden!) in Deutschland und bei uns so wichtig ist, die Quellen zu versperren, die historische Forschung zu kriminalisieren und die absurdesten, jedem Augenschein und naturwissenschaftlichen Gesetzen widersprechenden Lügen zu nicht bezweifelbaren, gerichtsnotorischen "Wahrheiten" zu machen.

      Und so kommen sie zu ihrer falschen – und dummen – Schlussfolgerung.

      (1) Zitiert nach einem Artikel in der "Etappe": Washingtons Neue Weltordnung von Prof. Klaus von Kreitor, USA.

  71. Bob
    13. September 2015 01:31

    Es ist äußerst ärgerlich das in einer sogenannten Demokratie es unmöglich scheint einen ungebildeten, geistig völlig überforderten Kanzlerdarsteller, der den Ruf Österreichs nachhaltig schädigt, vor Ende der Legislaturperiode los wird.
    Noch ärgerlicher ist aber, das die ÖVP die Möglichkeit hätte dieses Desaster zu beenden indem sie diese unglückselige Koalition aufkündigt.

  72. Yoshinori Sakai
    13. September 2015 01:14

    Die Demonstration von Kurden in Bern - wogegen die Berner Türken eine Gegendemonstration abhielten.

    http://kurier.at/politik/weltchronik/bern-mehrere-verletzte-bei-kurden-demo/152.330.336

    Diese dramatischen Vorfälle haben mit der aktuellen Flüchtlingskrise in Mitteleuropa nichts zu tun - zumindest nicht direkt.

    Sondern es ist so dass Erdogan drauf und dran ist einen Bürgerkrieg gegen die Kurden vom Zaun zu brechen.

    Und außerdem den Konflikt mit den Kurden nützen möchte um die Wahlen zu gewinnen damit Erdogan und seine AKP die Türkei möglichst in absoltistischer Art übernehmen kann.

    Also Syrer, Iraker oder Afghanen - das sind die Länder wo es aktuell die Kriegsflüchtlinge gibt waren bei diesen Demonstrationen in Bern nicht dabei.

  73. kritikos
    13. September 2015 01:11

    Die Hauptschuld - und ich meine wirklich Schuld - an der Invasion der vielen ach so verfolgten, gesunden, jungen Männern aus Nahost und Schwarzafrika trägt nach meiner Meinung eindeutig die einst so gerühmte Frau Merkel. Ist ihr ein möglicher Regierungswechsel auf Linksbündnis so viel schlimmer als die jetzt laufende Invasion? Das Linksbündnis würde sich kaum halten bei der Meinung der Bevölkerung zur Invasion, siehe Umfragen. Und irgendwann werden auch die gelenkten (grenzdebilen) Journalisten erkennen, wo die Sache hinläuft. (Wo sind die Zeiten als Journalisten noch Germanistik, Geschichte oder Jus studiert und absolviert hatten?)
    Über das Kanzlerimitat - eine Blog-Partnerin (Name entfallen, leider!) hat ihn als "Kanzleroid" bezeichnet - kann, ja braucht man nichts Weiteres schreiben, nur dass er sich bei der ÖVP und ihrem Chef täglich bedanken muss.

  74. Yoshinori Sakai
    13. September 2015 01:01

    Was das Interview von Faymann betrifft, siehe

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4819854/Ungarn-wirft-Faymann-Amoklauf-und-Lugenkampagne-vor?_vl_backlink=/home/index.do

    „Der Spiegel“ sagte Faymann: „Orban handelt unverantwortlich, wenn er jeden zum Wirtschaftsflüchtling erklärt. = Sachlich richtige Aussage von Faymann!

    Er betreibt bewusst eine Politik der Abschreckung. = Sachlich richtige Aussage von Faymann!

    Flüchtlinge in Züge zu stecken in dem Glauben, sie würden ganz woanders hinfahren, weckt Erinnerungen an die dunkelste Zeit unseres Kontinents." = Sachlich richtige Aussage von Faymann!

    Also wo ist das Problem - in diesen drei Punkten sagt Faymann die korrekte Wahrheit! Die Wahrheit zu sagen kann doch kein Problem sein.

    Allerdings leistete sich der "Spiegel" einen Schnitzer indem er das Wort "Holocaust" verwendete - ein Wort das Faymann nicht in den Mund nahm.

    In der PRESSE liest sich das so:

    "Der Spiegel" titelte in der Nacht auf Samstag in einer Aussendung zu dem Interview mit den Worten: "Österreichs Kanzler Faymann vergleicht Orbans Flüchtlingspolitik mit Holocaust." Das Wort Holocaust hatte Faymann jedoch nicht in den Mund genommen.

    Die ungarische Regierung - also die Regierung die angeblich das christliche Abendland verteidigt - ist auch nicht gerade zimperlich und haut mit Prügel ziemlich auf Faymann drauf:

    In der PRESSE:

    Ungarns Außenminister Peter Szijjarto:

    Österreichs Regierungschef betreibe seit Wochen eine "Lügenkampagne" gegen Ungarn, obwohl das Land alle EU-Regeln beachte und eine effiziente gemeinsame europäische Lösung für die Flüchtlingskrise suche. Erschwert werde dies dadurch, dass Politiker wie Faymann mit verantwortungslosen Äußerungen bei "Wirtschaftsflüchtlingen" Illusionen und "Träume ohne Grundlage" weckten. Faymanns "Amoklauf" sei "unverantwortlich" und offenbare seine Unfähigkeit.

    Beispiellose Auslassungen und Anschüttungen eines Außenministers an einen benachbarten Regierungschef.

    So etwas hat es in den letzten Jahren nicht gegeben, jedenfalls schon lange nicht mehr.

    • kritikos
      13. September 2015 01:14

      Sie können es offensichtlich nicht anders. In wessen Auftrag schreiben Sie?

    • Riese35
      13. September 2015 01:39

      Ist "Yoshinori Sakai" vielleicht gar das Pseudonym unseres Bundeskanzlers?

    • Pennpatrik
    • Pennpatrik
      13. September 2015 06:23

      Die Sakai Beiträge sind wichtig für diesen Blog. Sie zeigen uns, wie einfach es für ein schlichtes Gemüt ist, die Realität zu leugnen.

    • simplicissimus
      13. September 2015 11:13

      Gehns seins doch nicht so, Pennpatrick, wo er sich doch soo bemüht seriös zu argumentieren!

    • Riese35
      13. September 2015 12:23

      @simplicissimus: *********! ;-)

    • franz-josef
      13. September 2015 12:49

      Das Kanzleroid IST untragbar. Unqualifiziert. Und gießt Öl ins Feuer. Und weiß das womöglich gar nicht so genau, was er da faselt

      Und die zit. Züge - ja, das alles passierte im Holocaust. Hätte der Spiegel das, was das Kanzleroid brabbelte, anders benennen sollen? Wenn doch Faym exakt und unzweifelhaft diese Aera gemeint und diesen Zshg zum Ausdruck gebracht hat?

      Er möge endlich aufhören, die Ungarn zu beleidigen und BITTE von der politischen Bühne verschwinden - unter sofortiger Mitnahme der Heinisch-Hosek, bitte.

      Und Sie Yoshi - Ihre einäugige Sicht weist Sie einem eindeutigen Lager zu. Ich nehme an, Sie logieren in der Löwelstraße

    • Riese35
      13. September 2015 14:28

      @franz-josef: >> "Und Sie Yoshi ...Ich nehme an, Sie logieren in der Löwelstraße"

      Sind Sie sicher? Ich vermute eher Ballhausplatz. Vielleicht steckt dahinter aber wirklich ein Nachahmer. Den würde ich dann eher im ehm. Kriegsministerium beim Radetzky am Stubenring vermuten.

    • Torres (kein Partner)
      15. September 2015 14:35

      Da hat sich ja Ungarns Außenminister sehr zurückhaltend und gewählt ausgedrückt; ein echter Diplomat eben. Ich möchte gar nicht wissen, wie der Text ausgesehen hätte, wenn er seine Meinung (und die der meisten Ungarn und auch Österreicher) unverblümt dargelegt hätte - sie wäre aber in letzterem Fall wohl der Wahrheit viel näher gewesen.

  75. Haider
    13. September 2015 00:36

    Jetzt passiert es mir zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage, daß ich mit meinen Beitrag einen Tag zu früh in AU's Tagebuch postete (allerdings besser als Monate zu spät - da wäre ich vermutlich Regierungsmitglied). Mein gestriger Beitrag:

    Seit Erscheinen des Spiegel-Interviews Faymanns weiß ich endlich, was der Begriff FREMDSCHÄMEN bedeutet. Wenn ein Schulversager versucht den Bundeskanzler zu mimen und dabei jegliche Contenance verliert, so kann man diesen nur als "Flegel" bezeichnen. Die wilde und unkontrollierte Hetze gegen Ungarns Ministerpräsidenten - noch dazu in einem ausländischen Printmedium - zeigt sein intellektuelles/moralisches Niveau! Wieviel Haß und Verzweiflung ob des persönlichen Versagens ist nötig, um die eigenen Staatsangehörigen derart in Geiselhaft zu nehmen? Dieser Kanzler ist Österreichs Schande pur!!!





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