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Wenn der Konrad mit dem Strache

Die spannendsten Dinge sind die, die heimlich still und leise nicht mehr stattfinden: Das trifft etwa auf die wilden Attacken der FPÖ auf Raiffeisen zu. Plötzlich absolutes Schweigen im Walde.

Wie das? Eingeweihte wissen von einer netten Einladung Christian Konrads an H.C.Strache. Der Rest ist Spekulation. Genügte Strache die joviale Aufwertung aus dem einstigen Status eines Unberührbaren, um schweigsam zu werden? Gibt es die eine oder andere stillschweigende Unterstützung für die FPÖ? Hat sich der als bauernschlau geltende Konrad schon ausgerechnet, dass Strache ein Mann mit Zukunft ist? Und an welche Zukunft hat er da genau gedacht? An die eines Wiener Bürgermeisters Strache, da ja Michael Häupl im Wanken ist und da Johannes Hahn - obwohl er derzeit immerhin die zweitstärkste Rathauspartei leitet - sich selbst aus dem Rennen um das Bürgermeisteramt genommen hat? Oder an eine fernere schwarz-blaue Zukunft, da Raiffeisen nicht wieder so wild von der FPÖ verfolgt werden will wie einst unter einem FPÖ-Minister Dieter Böhmdorfer?

Und im Hintergrund fällt auf, dass Erwin Pröll seinen - nicht ganz freiwilligen - Verzicht auf alle Hofburg-Ambitionen mit dem bisher unüblichen Hinweis auf die Möglichkeit eines unabhängigen bürgerlichen Kandidaten verbunden hat. Was ja nichts anderes heißt: auf einen Kandidaten, der von ÖVP und FPÖ unterstützt wird . . .

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  1. Louis Vuitton Sverige (kein Partner)
  2. Brigitte Imb (kein Partner)
    18. Oktober 2009 16:38

    Raiffeisen bringt ev. einen weiteren, willigen Politiker ins Rennen, vorgeformt wurde er bereits.

    http://www.salzburg.com/online/sport/aktuell/Schliesse-auch-Politikkarriere-nicht-aus.html?article=eGMmOI8VgLgGjOV49pwG93qa0LZBiiA1kXWpWHL&img=&text=&mode=&

  3. Tom DeLano (kein Partner)
    16. Oktober 2009 21:07

    Was bitte, ist an einer rechtspopulistischen Partei wie der FPÖ "bürgerlich"

    ausländerfeindlich, sozialpolitisch links, Hetze gegen "die da oben" = bürgerlich?

  4. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    15. Oktober 2009 14:28

    Wenn ein Kandiat anträte, also z.B. Fiedler, der ankündigt, nach seiner Wahl sofort eine Expertenregierung einzusetzen, wähle ich ihn sofort.

  5. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    15. Oktober 2009 14:24

    Also http://www.giebelkreuzregime.at/ wird schon noch auf der FPÖ-Startseite verlinkt - so schlimm kann es also nicht sein.

  6. Silvia Berger (kein Partner)
    14. Oktober 2009 23:13

    Auf einen gemeinsamen ÖVP-FPÖ-BP-Kandidaten darf man wohl gespannt sein. Fiedler wäre wenigstens ein seriöses Angebot und ein ernstzunehmender Konkurrent für Heinz Fischer!

    • Leopold Koller (kein Partner)
      15. Oktober 2009 00:50

      Jetzt tun Sie mir aber bitte nicht den Fiedler abwerben, den brauch ich fuer meine neue Partei. Und den Assinger auch, weil den mag die Paige so gern!

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      15. Oktober 2009 01:19

      Der braucht ja nur am Wahltag herhalten, hernach ist er für Ihre Vorhaben ohnehin wieder frei. *g+

    • M.B. (kein Partner)
      15. Oktober 2009 08:26

      Fiedler on the roof? Wenn ich's nur einmal wär ... didl dum didl dum ...
      Nein danke!

      Ich bin für die Frau NaAbg.Ursula Plassnik. International bestens vernetzt, seriöses Auftreten, grösste internationale Erfahrung, eloquent und repräsentativ.

      Die "paige" mag den Assinger? Muss ich etwas überlesen haben.
      :-)

    • E.L. (kein Partner)
      15. Oktober 2009 08:49

      M.B.
      Den Fiedler hat Leo schon in der Online-Presse vorgeschlagen, worauf ich meinte, höflich wie ich bin, es müsste ein Sympathieträger sein ;-)
      LG, Paige

    • DB (kein Partner)
      15. Oktober 2009 09:58

      Fiedler ist zwar ein höchst seriöser Mann, Sympathieträger ist er aber keiner, so wie Leser E.L. richtig anmerkt. Aus diesem Grund hätte ich da so meine Zweifel, dass er gegen Fischer reüssieren könnte. Haben Sie Fiedler jemals lächeln gesehen, geschweige denn einmal lachen? Stocksteif. Auch nach langem Nachdenken fällt mir niemand Besseres ein als Fr. Dr. Plassnik. Selbst eingefleischte Linke müssten zugeben - wenn auch niemals öffentlich - dass Sie geradezu für diese Amt prädestiniert ist.

    • E.L. (kein Partner)
      15. Oktober 2009 10:09

      Plassnik könnte das sicher sehr gut.

    • M.B. (kein Partner)
      15. Oktober 2009 12:14

      liebe Paige!

      Hab ich auch gelesen.
      Aber was ist mit Assinger? :-)

    • Galler Urban (kein Partner)
      15. Oktober 2009 14:40

      Bei seriös kann ich zustimmen, aber ernstzunehmender Konkurrent ? So schwach ist Hr. Fiedler auch wieder nicht.

    • E.L. (kein Partner)
      15. Oktober 2009 15:47

      M.B., na, Assinger IST ein Sympathieträger. Als ich dann meinte, er sei auch unlinks, eloquent, aus Kärnten usw., hat mich Leo nicht mehr ernst genommen. Ich weiß eigentlich nicht wirklich wieso; denn ich hab mir SCHON etwas dabei gedacht... ;-)

    • M.B. (kein Partner)
      15. Oktober 2009 16:44

      :-) E.L.

      Assinger?. Obwohl herzeigbar wären ja beide, Assi und die Ursl.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      15. Oktober 2009 17:42

      @ E.L.

      Ich habe Dir eh geschrieben, dass ich den Assinger nicht kenne, ausser wie er ausschaut und dass er Schifahrer war. Das heisst doch nicht, dass ich Dich nicht mehr ernst nehme. Ich hab ja nur gesagt, dass so ein Feschak sicher bei den Damen gut ankommt, wie uebrigens bei mir die Plassnik.

    • E.L. (kein Partner)
      15. Oktober 2009 19:21

      Das mit den Damen passt eben nicht und ist so ganz nebenbei für Frauen wenig schmeichelhaft, wenn du unterstellst, sie würden nur gutaussehende Männer wählen. Auf Sympathie achten alle in gleicher Weise und natürlich auch ein wenig auf die Verpackung. Ob jemand sympathisch ist, korreliert aber eigentlich gar nicht mit "Schönheit" im herkömmlichen Sinn. Es ist die Art. Assinger ist der mit Abstand beliebteste Moderator des ORF geworden, also - Du weißt schon - beliebt bei Alt und Jung, Groß und Klein. Volksnah und redegewandt. Der kann mit allen. Er ist also nicht das, was man sich unter "Frauenliebling" oder "Schönling" vorstellt. Mein Mann mag ihn auch sehr.
      Das mit Assi ist nun nicht wirklich mein Ernst, aber Fiedler passt allen anderen Parteien außer der ÖVP zur Aufstellung eines "ÖVP-nahen" Kandidaten oder zur Besetzung eines der ÖVP versprochenen Amtes. Das könnte einen schon stutzig machen. Seit er mit seinen Ambitionen, statt Ferroro BP-Kandidat zu werden, abgeblitzt ist, zeigt er starke Parallelen zu Haidinger. Kein Mensch ist ohne Gesinnung, gibt er das vor zu sein, so ist er wohl das, was man unter "gesinnungslos" versteht. Letztenendes steht hinter dieser Beurteilung aber auch nur ein Gefühl und dieses habe ich dir nun so gut ich kann erklärt.
      Nimm es nicht schwer.

      Hast du dein Programm eigentlich schon auf eine Homepage gepackt?

    • Leopold Koller (kein Partner)
      16. Oktober 2009 00:25

      @ E.L.

      Ich will ja den Fiedler nicht als BP Kandidaten, sondern fuer die neue Partei, und wenn nicht als Frontmann, dann doch als einen der Fuehrungskraefte. Wie gesagt, ich kenne den Assinger zuwenig. Ich wollte uebrigens niemanden unterstellen, dass sie nur gutaussehende Maenner waehlen, aber schaden kann es sicher nicht, wenn einer photogen ist. Ich mag die Plassnik auch grossteils wegen ihrer Persoenlichkeit und Sachkompetenz, und die Verpackung stimmt obendrauf. Ich koennte mir sie auch gut als Frontfrau fuer die neue Partei vorstellen.

    • E.L. (kein Partner)
      16. Oktober 2009 01:09

      Ja, natürlich für deine Partei. BP-Gegenkandidat zu Fischer wird doch Stöger :-)

      Bitte, das wird sich ja noch lösen lassen. Zur Not musst du halt selbst zum Armin Wolf gehen...
      Was ich für wichtiger halte, ist, hast du dein Konzept schon einmal auf eine HP gestellt?

      Beispiel: http://rettet-oesterreich.at/

    • MPH (kein Partner)
      20. Oktober 2009 11:35

      @DB
      Warum soll ein Politiker überhaupt "Symphatieträger" sein?
      Die Anforderungen "symphatisch", "prominent" oder "beliebt" führen zu Bundeskanzler Hansi Hinterseer mit Flipper als Bundespräsident.

  7. Maria Pruckner (kein Partner)
    14. Oktober 2009 22:27

    Ein kluger Satz am Anfang: "Die spannendsten Dinge sind die, die heimlich still und leise nicht mehr stattfinden". Auch was nicht oder nie gesagt wird, gibt oft schließlich viel mehr Auskunft als all das bekannte Gerede...

  8. M.B. (kein Partner)
    14. Oktober 2009 19:54

    Habe einen interessanten Beitrag im PRESSE-Forum gelesen.
    Hermann Meier tritt zurück und Raiffeisen verlängert gleichzeitig den Sponsorvertrag. Bedingung: Hermann hört auf, weil Raiffeisen einen erfolgreichen Werbeträger braucht und nicht einen, der in der Olympiasaison scheitert. Nach dem Rogan-Desaster wäre Meier der zweite Verlust des Herrn Leodegar Pruschak.
    Meier aber wollte noch ein Mal Olympiasieger werden. Heul, Tränen, schluchts.
    Spekulation?
    So wie Raiffeisen agiert, könnte mehr dahinterstecken, wie auch bei Honoris Causa Strache.
    Ich fürchte, die wahren Macher sitzen am Stadtpark und nicht mehr in der Muthgasse.

  9. Erich Bauer (kein Partner)
    14. Oktober 2009 17:21

    Was dem einen der Dichand ist dem andern der Konrad. Irgendwer aus der "Puppenkiste" der Strippenzieher wird der Kandidat. Wollen wir wetten? Derzeit am medienwirksamsten wäre vielleicht doch... René...?

    • M.B. (kein Partner)
      14. Oktober 2009 19:55

      Warum nicht Ursula?

    • Dr. Günter Frühwirth (kein Partner)
      14. Oktober 2009 20:28

      Unabhängige Kandidaten/Kandidatinnen, die von der ÖVP jetzt ins Spiel gebracht werden könnten, wären z.B.:
      Armin Assinger - weiß auf alle Frage eine Antwort!
      Frau Thurnher - hat schon jedem Politiker gezeigt, wer in ihrer Runde die Hosen an hat!
      Und jetzt ganz im Ernst: Karl Korinek - ehem. VfGh Präsident.

  10. Brigitte Imb (kein Partner)
    14. Oktober 2009 17:07

    Da werde ich schwänzen, wie auch bei weiteren Wahlen, ich habe lediglich vor zur Gemeinderatswahl zu gehen, denn in der Gemeindezelle verspüre ich ein klein wenig direkte Demokratie.

    Wenn die Wahlbeteiligung auf ein Minimum schrumpft, sind die Politiker gefordert UNS nachzulaufen, nicht umgekehrt, und ich sehe überhaupt nicht ein, dass ich das chauvinistische Treiben der Peudalisten noch mit meiner Stimme legitimieren soll!

    • E.L. (kein Partner)
      14. Oktober 2009 22:29

      Die besten Leute gehen leider gar nicht mehr wählen und schenken so ihre Stimme den miesesten Parteien. Nur denen ist das ganz egal, selbst bei einer Wahlbeteiligung von 30% machen sie weiter. Man wird zwar ein wenig Bedauern ausdrücken, dann ordentlich feiern und hernach um die Posten schachern, same procedure as every year.
      Die "Weißwähler" waren bei den letzten NR-Wahlen schon die stärkste Fraktion mit 22,8% der Stimmen.
      http://www.wien-konkret.at/politik/nationalratswahl2008/wahlverhalten/
      Das heißt nicht anderes, als dass die SPÖ, die den Kanzler stellt, als sog. große Volkspartei bloß gut 20% der Stimmen besitzt und sich ausgerechnet Ihre Stimme dazugekrallt hat ;-)
      Übrigens laufen sie uns schon nach, nämlich im Wahlkampf. Da fressen sie Übersdosen an Kreide und schon erleiden "wir" einen schlimmen Volksalzheimer-Schub...

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      14. Oktober 2009 23:26

      Natürlich haben wir (meine Familie) darüber ausreichen diskuttiert, bisher sind wir auch unserer "Wahlpflicht" nachgekommen, aber versuchen Sie mich zu verstehen, es feht doch komplett am Angebot. Seit 32 Jahren bin ich Wähler und vermag nur festzustellen, dass das Wahlvolk von ALLEN Politikern nur zu Vorwahlzeiten wahrgenommen wird, je nach Wahlausgang kurze Zeit hinterher Gejammere, bzw, Freudentaumel, dann geht die Politik zur Tagesordnung über, was soviel bedeutet, wie es sich gut gehen zu lassen.

      Die BP Wahl interessiert mich aus vielerlei Gründen nicht, vor allem finde ich diese Position antiquiert.

    • E.L. (kein Partner)
      15. Oktober 2009 00:14

      Ich kann das eh gut nachvollziehen.
      Auf den BP könnten viele verzichten. Vielleicht schenkt uns jemand mal eine Volksabstimmung dazu. SPÖVP sicher nicht.
      Mehr direkte Demokratie birgt halt auch die Gefahr, dass Volksbegehren, die dann zwingend Volksabstimmungen nach sich ziehen, wenn genügend Unterstützungen abgegeben werden, zu ähnlichen Kasperliaden wie die inflationären U-Ausschüsse im Parlament zu verkommen. Man müsste alles, wenn, dann langsam angehen, also in kleinen Schritten, nicht zu radikal. Nur geschieht nicht einmal das. Zu Wahlen gehe ich schon lange nicht mehr, um jemanden zu wählen, sondern um jemanden abzuwählen...

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      15. Oktober 2009 00:33

      Unterm Strich bewegt sich der Output für den Bürger, umgewandelt in Gewichtseinheiten, im Grammbreich. Die Ignoranz der Politiker trifft sowohl die "Weißwähler", wie auch die Nichtwähler, deshalb wäre es richtig, die Abgeordnetenzahl proportional zur Wahlbeteiligung festzusetzen.

    • Andreas Unterberger
      15. Oktober 2009 00:59

      Dumme Frage, aber was sind "Peudalisten"?
      a.u.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      15. Oktober 2009 02:12

      Hr. CR

      Soweit ich diesen Ausdruck verstehe (anderweitige Aufklaerung jederzeit erwuenscht), sind das all die modernen Feudalisten, die mit "P" anfangen, wie Parteifunktionaere, Politiker, sozusagen die Strukturkonservativen aller Farben.

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      15. Oktober 2009 02:14

      @Dr. U.

      Eine Begriffsdefinition von Ernst Heim: Poltiker - Parteien - Parlamente,

      ein Pendent zu Feudalisten.

      Hr. Dr U., entschuldigen Sie bitte meine Kritik, aber es gibt keine "dummen" Fragen, nur dumme Antworten.

      B.I.

  11. Dr.Gernot Stöckl (kein Partner)
    14. Oktober 2009 16:52

    Der gemeinsame Kandidat wird letztlich Dr. Norbert Steger heißen! Wollen wir wetten?

    • E.L. (kein Partner)
      14. Oktober 2009 21:17

      Könnte gut sein...

    • Silvia Berger (kein Partner)
    • E.L. (kein Partner)
      15. Oktober 2009 00:21

      Im "Zentrum" neulich ist er doch schon als "Elder statesman" aufgetreten.
      Dazu gibt es auch im Standard einen Artikel. Er wäre interessiert. Sagt aber auch Folgendes:
      “Der letzte Präsident”
      Allerdings, so Steger, würde sein Wahlkampf im Zeichen der Abschaffung des Präsidentenamts stehen. “Sollte ich gewählt werden, wäre ich der letzte Präsident Österreichs, weil ich während meiner Amtszeit alles tun würde, um das Amt abzuschaffen. Es heißt schließlich immer: Sparen, sparen und dann lässt man ein so teures Amt weiterbestehen.”

    • Leopold Koller (kein Partner)
      15. Oktober 2009 04:35

      Ich bin kein "gambler", weiss auch nicht, wie hoch die "odds" bei den "bookies" sind. Ich glaub' aber, dass Sie da eine gute Wette haben. Fragen Sie einmal in GB an, dort nehmen sie Wetten auf alles Moegliche (und Unmoegliche). Das einzige Problem ist, dass in der 2. Republik noch kein amtierender Praesident die Wiederwahl, sofern er sich dieser stellte, verloren hat. Daher hat sich wahrscheinlich auch der Proell zurueckgezogen und wartet noch sechs Jahre. Und daher wird auch der VdB nicht fuer die Gruenen antreten.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      15. Oktober 2009 04:49

      Na, da ist mir jetzt ein faux pax gelungen. Das hat man davon, wenn man seine Beitraege nicht genau durchliest, bevor man den "senden" Knopf drueckt, sondern erst danach. Wenn man sich einer Wiederwahl nicht stellt, dann ist es ja keine Wiederwahl.

  12. Dr.Gernot Stöckl (kein Partner)
    14. Oktober 2009 16:49

    Wollen wir wetten?





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