Jeder Beitrag kann um 36 Cent gekauft und sofort gelesen werden (Button unter Einstiegsabsatz). Wenn Sie Abonnent werden, können Sie jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten, die blitzschnell hochladen, und viele andere Vorteile (jederzeit stornierbar! monatlich 10 Euro). Sollten Sie schon Abonnent sein: einfach rechts Balken „Anmelden“ anklicken.

weiterlesen


Kindergärten, Plagiate, russische Methoden und die „gute“ Wissenschaft drucken

Lesezeit: 12:00

Die Wahlkampf-Aufregung um die Studie des Integrationsministeriums über islamische Kindergärten, die viele linke Medien derzeit schüren, verblüfft in mehrfacher Hinsicht. Denn sie wirft ein mehr als ungünstiges Licht auf gleich mehrere Akteure: auf den "Falter", auf den "Kurier", auf die übrigen Medien, auf das Team von Sebastian Kurz, auf die SPÖ, auf die Universität Wien und auf die Rektorenkonferenz.

Der Reihe nach.

Ad Falter: Dieser hat haargenau das Gleiche gemacht, was weltweit der gesamte Mainstream seit Monaten Russland vorwirft. Denn das rotgrüne Blatt hat sich auf unbekannten Wegen eine nicht für die Veröffentlichung bestimmte elektronische Datei beschafft (oder: zuspielen lassen), also Datendiebstahl betrieben, und damit versucht, in den Wahlkampf einzugreifen.

Da ist keinerlei Unterschied zur Veröffentlichung der sogenannten Hillary-Mails vor den amerikanischen Präsidentenwahlen, hinter der laut der Mainstream-Presse der russische Geheimdienst gesteckt ist, um damit Donald Trump zu helfen. Der Falter" hat sich durch die Veröffentlichung sogar offen dazu bekannt, was ja Russland nicht tut. Das ist ein klassischer Doppelstandard: Wir dürfen, was Russland noch lange nicht darf. Dass ein solches Vorgehen die "Falter"-Mannschaft nicht stört, ist wenig überraschend. Ziemlich erstaunlich ist aber schon, dass ich auch in keinem anderen Medium einen Kommentar gefunden habe, der diese Ähnlichkeit des Verhaltens kritisch aufgreift.

Übrigens: Die Veröffentlichung einer Word-Datei beweist gar nichts. Eine solche Datei kann sogar ich mit meinen bescheidenen EDV-Kenntnissen binnen weniger Minuten in jeden gewünschten Zustand bringen. Um irgendeine Beweiskraft zu haben, müsste der "Falter" schon den Täter des Datendiebstahls outen …

Ad Kurier: Diese einst bürgerliche Zeitung ist sich nicht zu blöd, ein langes Interview mit einem jungen Mann zu bringen, der vor zwei Jahren ein paar Monate bei dem Universitätsprofessor Ednan Aslan, dem Autor der Studie, gearbeitet hat und der dann im Unfrieden vorzeitig wieder geschieden ist. Laut "Kurier" ist der Mann jetzt "Trainer" in der "Jugendfortbildung" (etwa gar für die Gemeinde Wien?) und "lehrt" zum Thema Islam …

Naturgemäß schüttet ein Mann mit einer solchen Vorgeschichte Aslan voll an. Aber auch er kann keinen einzigen konkreten Vorwurf oder gar belastenden Beweis gegen Aslan vorlegen, außer dass dieser "autoritär" sei und ganz spezifische Vorstellungen über den Islam habe (also über Aslans eigenes wissenschaftliche Thema). Der "Kurier" formuliert in all seinen Fragen jedenfalls keinen einzigen kritischen Einwand. Dabei würde sich ja beispielsweise die Frage aufdrängen: Ist es nicht geradezu Hauptaufgabe eines Professors, gegenüber frischangestellten Assistenten "spezifische Vorstellungen" klar zu äußern? Das Blatt stellt stattdessen nur Fragen wie: "Die Studie hätte also nicht erscheinen dürfen?" Das zu beantworten, ist in den Augen der Zeitung also ein "Trainer" absolut legitimiert …

Wie legitimiert der Mann ist, geht aus einem Tweet des langjährigen grünen Abgeordneten Efgani Dönmez hervor, der ihn in seiner Facebook-Gruppe als Sohn eines wichtigen Vertreters der ägyptischen Gemeinde in Österreich outet, welcher "eindeutig als jemand mit Nähe zum Umfeld der Muslimbruderschaft zu bezeichnen" sei.

Die Muslimbrüder sind zu Recht in vielen Ländern verboten.

Interessante Gesprächspartner des "Kurier".

Das Raiffeisen-Blatt übersieht ganz, dass gerade diese Attacken eines islamischen Aslan-Feindes voll die Aussagen Aslans und des Kurz-Ministeriums bestätigen: nämlich dass die Kritik Aslans an den islamischen Kindergärten dessen eigene Ansicht ist. Und dass sie nicht, wie Falter&Co behaupten, dem Professor nur vom Kurz-Ministerium aufgepfropft worden ist.

Auf die Idee, nicht nur einen seltsamen "Trainer" zu interviewen, sondern etwa auch den prominenten Islam-Theologen Khorchide, der voll zur Verteidigung Aslans ausgerückt ist, ist der "Kurier" natürlich nicht gekommen. Khorchide hat in der Falter/ORF/SPÖ-Aktion nämlich genau das gesehen, was da auch wirklich stattfindet: ein Manöver zur Ablenkung von den eindeutig existierenden großen Problemen in den islamischen Kindergärten Wiens, die Rotgrün immer zugedeckt haben.

Zu den anderen Medien: Erst die Gratiszeitung "Heute" hat nach drei Tagen, in denen nur die "Falter"-Version und zwei kurze Tweets von Studienautor Aslan den Weg in die Medien gefunden haben, ein ausführliches Gespräch mit Aslan selbst gebracht.

Die dabei gemachten Aussagen Aslans rücken nun vor allem die sich so aufregende Gemeinde Wien selbst in ein sehr suspektes Licht: "Diese Studie hat nicht mit Herrn Kurz angefangen. Sie wurde 2014 mit der Stadt Wien gestartet, das ist ja alles schriftlich belegbar. In letzter Sekunde hat die Stadt Wien den Vertrag für die Studie einfach und ohne Begründung abgelehnt. Unser Wunsch war einfach, das Projekt mit dem Integrationsministerium weiter zu führen." Das Projekt mit diesem sei "praktisch aus Not entstanden, weil sich die Stadt Wien verweigert hat. Unsere Absicht war, die Situation in den Kindergärten zu verbessern, dazu hat unser Bericht auch beigetragen."

Zum Team von Sebastian Kurz, das die Studie über die islamischen Kindergärten redigiert hat (zumindest wenn die Behauptungen des "Falter" stimmen sollten). Die Redaktion einer bestellten Studie durch den Auftraggeber vor der Veröffentlichung ist an sich eindeutig bei allen Studien und Texten möglich und üblich. Ich habe das selbst bei Tausenden Texten anderer Autoren gemacht. Ich wage zu behaupten, dass absolut jedes auch über das Beistrichsetzen hinausgehende Lektorieren durch einen Dritten und Vierten jeden Text klarer und verständlicher macht.

Die Redigierarbeiten waren im konkreten Fall überdies auch deshalb nötig, weil der Studienautor ja keineswegs Deutsch als Muttersprache hat. Aber auch bei vielen muttersprachlichen Autoren ist ein mehrmaliges Redigieren im Dienste der Sprache und Verständlichkeit sehr empfehlenswert.

Das ist daher absolut in Ordnung. Das ist solange keine "Manipulation" – wie es die Linksmedien mit dem ORF an der Spitze seit Tagen behaupten –, als jede Änderung das Einverständnis des Autors hat. Das ist im Fall Aslan nach seinen Aussagen eindeutig der Fall gewesen. Ganz abgesehen davon, dass er überdies sagt, dass die Änderungen und Korrekturen sogar von ihm selbst ausgegangen seien.

Nach allem, was Falter&Co als Ergebnis ihres Datendiebstahls vorgelegt haben, gibt es dabei freilich auch einige wenige Passagen, welche inhaltliche Änderungen darstellen, die die Tonlage der Studie zuspitzen. Das ist irritierend, ändert aber absolut nichts am Gesamteindruck der Studie (von dem die rotgrüne Wahlkampfphalanx abzulenken versucht): Auch der von Aslan abgelieferte Erstentwurf ist in seinen zentralen Aussagen genauso explosiv, wie es dann die veröffentlichte Endfassung war. Wer auch immer diese redigiert hat.

Gerade deshalb wären Änderungen durch Kurz-Mitarbeiter dumm und unnötig (sofern sie wirklich von ihnen stammen). Ihnen ist auch noch etwas ganz anderes vorzuwerfen, was die Linksmedien freilich nicht stört: Dass sie die Aslan-Studie in mühevoller Arbeit überdies noch gegendert haben. Dadurch ist diese naturgemäß viel schlechter lesbar geworden. Durch diesen üblich gewordenen Unsinn wird offenbar auch in schwarzen Ministerien unglaublich viel Arbeitszeit von aus Steuergeldern bezahlten Mitarbeitern vergeudet (ja, ja, ich weiß, die haben das aus genderistischem Pflichtbewusstsein natürlich immer nur in der Freizeit gemacht …).

Die SPÖ: Sie hat sich neuerlich als führungslos dahintreibendes Schiff erwiesen. Denn sie ist in diesen Tagen in zwei völlig verschiedene, ja einander total widersprechende Richtungen unterwegs: einmal im Frontalangriff der Wiener Rathauslinken und der verbündeten Linksmedien gegen Kurz; und einmal im Versuch der Herren Kern und Doskozil, genau die gleiche (und erfolgreiche) Migrations-Linie wie Kurz und die FPÖ zu fahren.

Das ist freilich eine wenig Erfolg versprechende Doppelstrategie. Eine solche funktioniert nur ganz selten, sondern schadet meist nur (unabhängig davon, ob sie beabsichtigt war oder Folge einer pareiinternen Meinungsdifferenz ist).

An der Spitze der Kurz-Beschimpfer steht der Wiener SPÖ-Chef Häupl. Er gibt sich "entsetzt" über den ÖVP-Obmann und ist empört, "dass man mit solchen Methoden Wahlkampf macht".

Diese Häupl-Formulierung ist freilich so absurd, dass man schon wieder lachen muss. Denn es war ja der mit Rathausinseraten nur so gespickte "Falter", der die neuerliche Kindergarten-Debatte jetzt im Wahlkampf losgetreten hat, und im Gefolge der ORF. Das sind nun wahrlich keine Kurz-Organe.

Pikant ist auch der Häupl-Ausspruch, dass jedenfalls die "Chefs" verantwortlich seien, womit er Kurz meint. Das heißt freilich umgekehrt: Auch Häupl ist selbst verantwortlich für die Zustände in von der Stadt subventionierten Wiener Kindergärten. Diese entlassen ja Kinder in die Schulen, die keine Ahnung von der deutschen Sprache haben und die schon mit unglaublichen sechs Jahren Kopftücher tragen, was ja selbst die den (anderswo verbotenen) Muslimbrüdern nicht gerade feindlich gegenüberstehende Islamische Glaubensgemeinschaft für übertrieben ansieht. All diese Missstände hat ja erst vor kurzem auch wieder eine Wiener Volksschuldirektorin öffentlich beklagt und damit neuerlich bestätigt. All diese Missstände gibt es eindeutig, und es gibt sie seit Jahren, ganz egal, welche Sätze in der Aslan-Studie von wem korrigiert worden sind.

Kern und Doskozil haben offensichtlich erkannt, dass die Aktion von "Falter" und SPÖ-Wien im Wahlkampf wahrlich nicht hilfreich ist. Sie halten sich daher zum Unterschied von der Wiener SPÖ und den Sturmtruppen der Linksmedien zu dem Thema auffallend zurück. Denn eigentlich wollten sie das Haxlbeißer-Image der letzten Monate wieder ein wenig abstreifen, das sich als Kontrast zur erstaunlichen Kurz-Souveränität gar nicht gut ausnimmt. Denn eigentlich wollten sie ja die SPÖ vom Geruch befreien, Vorfeld-Organisation für "Flüchtlinge" und Moslems zu sein. Was nach Bekanntwerden eines islamistischen Terror-Hintergrunds des Doppelmords in Linz zusätzlich klug wäre.

Deswegen hat Kern jetzt Kurz ausdrücklich gegen die Wiener Vorwürfe in Schutz genommen. Deswegen hat Doskozil plötzlich die Aktion "Soldaten an den Brenner" losgetreten. Diese ist freilich nach zwei Tagen von Kern wieder unter internationalem Druck abgeblasen worden (der SPÖ-Chef scheint immer mehr zur Doppelstrategie in einer einzigen Person zu mutieren, aber das ist jetzt schon ein weiteres Thema).

Jeder einzelne SPÖ-Minister weiß überdies genau, dass auch in seinem Amtsbereich bestellte Studien vor Veröffentlichung intensiv bearbeitet und redigiert worden sind. Das ist eben solange okay, als der firmierende Autor damit einverstanden ist. Offenbar aus diesem Grund halten sich die SPÖ-Minister derzeit auch mit Vorwürfen extrem zurück.

Der Gesamteindruck der derzeitigen SPÖ-Doppelstrategie lautet jedenfalls: Chaos pur. Während bei der ÖVP neuerdings die Routine und Geschlossenheit einer erfolgswitternden Parteimaschine zu sehen ist: Eine Landespartei nach der anderen stürmt vor, um Kurz zu unterstützen. Lediglich der EU-Parlamentarier Othmar Karas irrlichtert ständig mit seinem links von der SPÖ einzuordnenden Anti-Kurz-Kurs. Diese Geschlossenheit der übrigen ÖVP ist übrigens das Gegenteil ihres Verhaltens in den Zeiten Reinhold Mitterlehners, als Innenminister Sobotka von allen Mit-Schwarzen allein gelassen worden ist.

Die Universität Wien: Kaum hat der Falter seine Attacke auf Aslan und Kurz gestartet, war in allen Medien zu lesen: "Die Universität Wien prüft die Vorwürfe." Keinem einzigen Medium ist dabei aufgefallen, dass die Uni Wien mehr als 100.000 Menschen umfasst. Dass man daher eigentlich wissen sollte, wer da binnen Stunden eine solche wahlkampfrelevante Erklärung abgegeben hat. Der Rektor? Der Portier? Irgendein kommunistischer Politologie-Professor? Der Uni-Rat? Der Senat?

Ein halbwegs seinem Amt gewachsener Rektor müsste jedenfalls von sich aus klarstellen, wer das denn gewesen ist. Immerhin haben sich inzwischen bis zum Bundeskanzler auch zahlreiche Politiker auf diese Ankündigung einer Prüfung der Studie seiner "Universität" berufen. Oder ist der schweigende Rektor der Meinung, dass eh jeder der 100.000 – oder zumindest jeder der 10.000 bezahlten Uni-Mitarbeiter – Erklärungen im Namen der gesamten Universität abgeben darf? Das wäre seltsam, aber beim Zustand dieser Uni wäre das eigentlich auch nicht mehr überraschend.

Bei intensiver Recherche im Internet stoße ich auf eine Information der Universität, dass eine bisher völlig unbekannte "Ombudsstelle zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis" damit "beauftragt" sei, die "Berechtigung der im Zusammenhang mit dieser Studie erhobenen Vorwürfe zu prüfen".

Das ist nun noch seltsamer. Denn:

  • Wer hat diese "Ombudsstelle" beauftragt?
  • Noch dazu so schnell?
  • Wer hat sie ermächtigt, das auch sofort in die Öffentlichkeit zu posaunen?
  • Welche Kompetenzen hat sie?
  • Ist sie mit der Uni-üblichen Mehrheit an stramm linken Gesellschafts- und Geisteswissenschaftlern bestückt?
  • Vor allem: Was um Himmels willen soll "gute" wissenschaftliche Praxis sein?
  • Wird neuerdings wieder – wie vor 80 Jahren hierzulande oder vor 30 Jahren weiter östlich –  "gute" und "schlechte" wissenschaftliche Praxis unterschieden?
  • Wie verträgt sich das mit der verfassungsrechtlich garantierten Freiheit der Wissenschaft?
  • Ist nicht deren Kerninhalt geradezu, dass sich Professoren vor keiner Uni-Aufsicht rechtfertigen müssen, die ihre Studien für "gut" oder "schlecht" erklärt?
  • Und wann jemals hat eine Uni-Stelle so gearbeitet, dass sie schon am ersten Tag und erklärtermaßen noch vor der ersten Sitzung verkünden kann, das Ergebnis werde "zeitnahe" veröffentlicht?

Nehmen wir aber einmal an, es gäbe wirklich die Möglichkeit, "gute Wissenschaft" zu definieren: Dann hätten freilich Rektor, Ombudsstelle und deren bisher anonyme "Auftraggeber" ein noch viel größeres Problem. Denn:

  • Warum untersuchen sie dann nicht sämtliche andere Auftrags-Studien, die Uni-Professoren für irgendein Ministerium, eine Behörde oder Landesregierung erstellt haben?
  • Warum tun sie das nicht genauso "zeitnah" bei all dem Unsinn, den Politologen, Publizisten, Genderistinnen, Zeithistoriker und Verfassungsrechtler bei Auftragsarbeiten oder sonstigen öffentlichen Äußerungen von sich geben?
  • Müssten sie das nicht nach dieser neuen Uni-Logik sogar auch bei allen Vorlesungen machen?
  • Oder passiert das nur bei einem Professor, der mit einem ÖVP-Minister kooperiert hat?

Und noch viel brisanter: Seit langem wird angeblich von universitären Kommissionen über den massiven Plagiatsvorwurf gegen zwei prominente Linke gebrütet: gegen den designierten Operndirektor und gegen den Minister selbst, der ihn dazu bestellt hat. Warum wird nicht auch da endlich angekündigt, dass "zeitnah" ein Ergebnis vorliegen werde??? Immerhin ist ein Plagiat ja viel leichter festzustellen, als die Frage, ob eine Studie "gut" ist! Immerhin sind diese Fälle ja viel länger anhängig.

Oder ist die Führung der Wiener Uni ohnedies nur noch eine Außenstelle von Rotgrün? Viele Professorenbestellungen der letzten Jahre deuten ja darauf hin.

Ad Rektorenkonferenz: Deren Vorsitzender – ein bekannter Linker von der Uni Klagenfurt – hat sich im Gegensatz zum einzig zuständigen Wiener Rektor zwar zu Wort gemeldet. Er hat sich dabei aber nicht entblödet, vor Fernsehkameras das Wort "Unschuldsvermutung" in Hinblick auf Aslan zu verwenden. Das ist wirklich der Gipfelpunkt! Der Mann – ein Publizist, was offenbar zur Ahnungslosigkeit berechtigt, – verwendet damit ein Vokabel, das lediglich in Hinblick auf das Strafrecht irgendeinen Sinn hat. Er insinuiert damit indirekt, aber eindeutig, dass die Vorwürfe gegen Aslan irgendein strafrechtliches Delikt beinhalten würden. Tiefer geht’s nimmer.

PS: Apropos Zustände an den von solchen Menschen geführten Universitäten und speziell an der Wiener Uni als der weitaus größten des Landes: Es ist mehr als bezeichnend, dass zum Zeitpunkt einer hereinspülenden Weltkonjunktur und einer insgesamt abnehmenden Arbeitslosigkeit in Österreich ausgerechnet die Akademikerarbeitslosigkeit zunimmt. Den Rektoren dieses Landes ist es jedoch offensichtlich wurscht, dass sie in manchen Disziplinen junge Menschen völlig perspektivlos ausbilden. Kein einziger von ihnen hat dazu bisher jedenfalls etwas gesagt. Sie beschäftigen sich stattdessen nur mit ihrem Lieblingsthema: "Mehr Steuergeld!" (das sie vor allem dank der SPÖ ohne irgendeine Reform auch wieder bekommen haben). Übrigens: Genau in jenem Bereich, wo wir wirklich mehr Akademiker bräuchten, um unseren Wohlstand zu halten, also bei Medizin und den sogenannten MINT-Fächern – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik – produzieren die Unis viel zu wenig Absolventen. Dort haben wir sogar eine negative Nettoersatzrate. Alles wurscht für die Rektoren, solange es nur mehr Geld gibt. Und solange man stramm links marschieren kann.

PPS: Wer glaubt, dass die Einbindung des ORF in die Groteske nichts mit dem Wahlkampf zu tun hat, der sollte beispielsweise das Mittwoch-Mittagsjournal nachhören. Da sagte doch der Moderator nach der Frontalattacke eines Grünen auf die Studie glatt: "Fortsetzung folgt". Das weiß man freilich nur, wenn man selbst Teil des Drehbuchs ist, wie es weitergehen soll.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juli 2017 06:54

    Nicht ganz OT:

    Trump in Polen:

    “the fundamental question of our time is whether the West has the will to survive.”

    “Do we have enough respect for our citizens to protect our borders? Do we have the desire and the courage to preserve our civilization in the face of those who would subvert and destroy it?”

    “We can have the largest economies and the most lethal weapons of anywhere on Earth, but if we do not have strong families and strong values, then we will be weak and we will not survive,”

    “While we will always welcome new citizens who share our values and love our people, our borders will always be closed to terrorism and extremism,”

    “We cannot accept those who reject our values and who use hatred to justify violence against the innocent.”

    “We must stand united against these shared enemies to strip them of their territory, their funding, their networks and any form of ideological support,”

    “We must work together to counter forces, whether they come from inside or out, from the South or the East, that threaten over time to undermine these values and to erase the bonds of culture, faith and tradition that make us who we are,”

    Wie gut das tut. Haette auch Orban sagen koennen. Wird dieses vernuenftige Haeuflein an Widerstand leistenden Politikern Erfolg haben koennen?

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juli 2017 08:58

    Was SPÖ, ORF und gewisse Medien jetzt schon machen, ist nur noch mit total blanken Nerven erklärbar. Ein dahintaumelnder Bundeskanzler, eine geradezu hysterische Dittelbacher gestern im ZiB2, mehrere andere Medien im Panikmodus, eine Partei, die sich NEOs nennen, aber eine Frau als Hoffnungsträgerin vorstellen, die Uroma sein könnte und ein linker Mörtel, der eine Plattform gegen schwarz-blau betoniert.

    Da fällt mir nur noch der Begriff Freakshow ein.

    Der Ernst der Lage ist schlagartig erkennbar, wenn man mit Freunden und Verwandten aus dem Linkslager spricht. Die agieren zurzeit wie Hühner, denen man den Kopf abgeschlagen hat und jetzt im Heustadel herumrennen bis zum bitteren Ende.

    Im September wirds ganz grauslich. Dann wird der Wahlkampf endgültig ins Kriminelle abgleiten. Versprochen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorInfophil
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juli 2017 01:50

    In Ergänzung zur Rektorenkonferenz und zur gedanklichen Ausrichtung unserer Uni's:
    Durch viele Jahre mit der Uni Wien und der Uni Klagenfurt als Studierender und später als Lehrender sehr verbunden, hatte ich in den vergangenen zwei Jahren mehrfach die Gelegenheit den Vorsitzenden der Rektorenkonferenz und Professor für Psychologie an der Uni Klagenfurt zu hören, jedes Mal musste ich weggehen – erschüttert durch seine Aussagen und seine linken Einstellungen. Erschüttert auch durch das Wissen, dass dieses Gedankengut an unseren Universitäten sehr verbreitet ist und unsere jungen Studierenden
    sehr beeinflusst.

  4. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juli 2017 09:00

    Es ist immer wieder erschreckend zu erkennen, wie wenig nachvollziehbar die Linken ticken.

    Da haben wir in Wien zig islamische Kindergärten, deren Aufgabe es ist eine Parallelgesellschaft zu etablieren und zu festigen. Also das Gegenteil von gelebter Integration wovon die Linken pausenlos schwärmen.

    Endlich, nach Jahren wird das thematisiert. Eine Studie untermauert die Problematik. Und die ÖSTERREICHISCHEN Linken (nicht die Moslems!) haben nichts Besseres zu tun, als die Studie zu hinterfragen, um dadurch das Treiben der islamischen Kindergärten weiter zu ermöglichen und zu fördern.

    Wie kann man so sein? Wie sehr muss man seine eigene Heimat, seine eigene Sprache, seine eigene Kultur und Herkunft hassen, um alles zu tun, damit das Eigene möglichst zügig ausgemerzt wird? Das grenzt doch an psychische Störung oder sehe ich das falsch?

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juli 2017 16:09

    Diese vielen moslemischen Kindergärten in Wien---und vermutlich auch in den anderen Landeshauptstädten---werden ja, so nehme ich an, leider von uns Einheimischen zwangsweise finanziert. In diesen islamischen Kindergärten wird die nächste frische Generation unserer EROBERER / FEINDE herangezüchtet.

    Bis diese Kleinen herangewachsen sind, werden weitere Forderungen der Mohammedaner---damit die sich im Gastland Österreich auch so richtig "daheim" fühlen können---zu unseren Ungunsten natürlich, längst durchgeboxt sein.

    Wo diese islamischen Kindergärten untergebracht sind, weiß man---so nehme ich zumindest an. Warum können dort nicht in allen islam. Kindergärten gleichzeitig UNANGEKÜNDIGTE INSPEKTIONEN durchgeführt werden, und zwar von wirklich UNABHÄNGIGEN? Rote und Grüne scheiden da von vorneherein aus.

    Und wenn da kleine Kopftuchmädchen sitzen, bzw. nicht Deutsch gesprochen wird oder gar KORAN-SUREN gelehrt werden, wird der Geldhahn zugedreht und die Kindergärten werden GESCHLOSSEN. Das kann doch nicht so schwer sein!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juli 2017 04:09

    Dem Falter ist kein Doppelstandard zuzubilligen, er ist subventionierter Mist auf tiefsten Niveau.
    https://www.welt.de/politik/ausland/article159720889/Michigan-bringt-die-Manipulationsthese-ins-Wanken.html Seit Al Capone würden die Wahlen (für die Demokraten) gefälscht und bis heute haben es die USA nicht geschafft das System in Ordnung zu bringen oder sie wollen es nicht.
    Assagne und Snowden zeigen uns welcher Staat lügt und fâlscht, sonst könnten sie nach Hause gehen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juli 2017 08:35

    Unterhaltsam gestern das Interview, besser die Konfrontation Dittlbacher-KURZ in der ZIB2.
    Eine aufgregte, bis zum letzten Nerv angespannte Frau Dittlbacher hatte gegen den ruhig und sachlich ünbezeugend agierenden Sebastian KURZ überhaupt keine Chance.
    Im Dienstzeugnis würde man schreiben: sie war stets bemüht ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDaLupo
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2017 10:02

    Ein altes System. Der ORF spielt dem Falter was zu und berichtet dann über den Falter Artikel. Was sich der ORF in Österreich leistet ist eigentlich ein Wahnsinn für eine Demokratie!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorastuga
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juli 2017 21:56

    Die Wiener Grünen finanzieren Islamophobie-Studie eines Islamisten...

    krone.at/oesterreich/finanzieren-wiener-gruene-erdogans-muslimbrueder-partei-zahlte-studie-story-522384

alle Kommentare drucken

  1. UKW (kein Partner)
    09. Juli 2017 22:47

    Apropos Kurier. Fassunglos habe ich den Kurier-Artikel "Bewegung auf rot-blauem Battleground" gelesen (einfach den Titel googeln bitte). Da haben zwei Kurier-Typen den Herrn Kern und seine Genossen beim Wandern begleitet und doch tatsächlich ein kitschiges PR-Bild der SPÖ verwendet. Die Bildunterschrift bräuchte man gar nicht lesen, das hätte sogar ein Blinder erkannt. Das ist sowas von peinlich kitschig. Nicht nur das Bild sondern auch der Text. Man hat den Eindruck der Text stamtt auch vom SPÖ-Pressesprecher. Bitte googeln, es zahlt sich aus.

  2. astuga (kein Partner)
    09. Juli 2017 21:56

    Die Wiener Grünen finanzieren Islamophobie-Studie eines Islamisten...

    krone.at/oesterreich/finanzieren-wiener-gruene-erdogans-muslimbrueder-partei-zahlte-studie-story-522384

  3. bürgerIn (kein Partner)
    09. Juli 2017 12:39

    wie tönten pink floyd vor 40 jahren? der song passt doch bestens zur alten, aggressiven, intriganten machtgeilen uralt-tante spö....betrachtet doch die alte tante den staat als ihr klassenzimmer und die bürger als steuerbare einfaltspinsel, denen auch die denke vorzugeben ist
    We don't need no education
    We don't need no thought control
    No dark sarcasm in the classroom
    Teachers leave them kids alone
    Hey! Teachers! Leave them kids alone
    All in all it's just another brick in the wall .....
    daher: nehmt die spö inkl der machtzuckungen ihrer satelliten wie orf, standard, kurier (beliebig forstetzbar) als das was es ist: der kampf um den futtertrog.

  4. DaLupo (kein Partner)
    09. Juli 2017 10:02

    Ein altes System. Der ORF spielt dem Falter was zu und berichtet dann über den Falter Artikel. Was sich der ORF in Österreich leistet ist eigentlich ein Wahnsinn für eine Demokratie!

  5. Hamburg 1933 (kein Partner)
    09. Juli 2017 09:14

    Warum hat Angela Merkel den G20-Gipfel in Aleppo veranstaltet?

  6. franz-josef
    07. Juli 2017 23:42

    Allem Gegenwind zum Trotz hat das identitäre Schiff „C-Star“, den Hafen in Djibouti verlassen und befindet sich auf dem Weg zur Libyschen Küste.

  7. Brigitte Imb
    07. Juli 2017 23:20

    OT - Die Wahl im Herbst wird spannend (soweit man noch an einen normal funktionierenden Ablauf glauben kann)

    Pilz schiene nach letzter Umfrage vom Stand aus 5% zu lukrieren, die Neos sind am Absterben (hoffentlich, und ich glaube das wird auch passieren, jetzt mit Griss).
    Rot wieder auf Platz 3.

    Kurz wird sicherlich gewinnen. Es bleibt nur zu hoffen, daß er nicht eine türkis-rote Regierung bildet. Denn dann ist jeder Hoffnungsschimmer verloren.

    https://neuwal.com/wahlumfragen/index.php?cid=0

  8. Brigitte Imb
    07. Juli 2017 22:41

    Die Diskussion über Kindergärten darf sich nicht nur auf IslamKG beziehen, denn auch in den "normalen" öffentlichen Kindergärten hält der Islam mehr und mehr Einzug. Nun gibt es auch in Salzburg kein Schweinefleisch mehr auf dem Speiseplan, aus Rücksicht auf die Mohammedaner.

    http://www.krone.at/oesterreich/salzburg-kein-schweinefleisch-in-kindergaerten-stilles-verbot-story-577601

    • Specht
      08. Juli 2017 12:58

      Schweinefleisch hat in Europa eine lange Tradition, viele bäuerliche Betriebe sind darauf ausgerichtet, warum protestiert niemand? Es geht nicht an in ein Land einzuwandern und alle sollen sich den Migranten anpassen. Sie ändern die Schulen, zwingen Frauen dazu abends nicht mehr alleine auf die Straße zu gehen, sorgen für permanente Unsicherheit und verachten uns auch noch. So geht das nicht, denn feige Politiker versuchen uns auch noch einzureden, wir wären nicht tolerant wenn wir das nicht goutieren. Mit meinen 70+ habe ich ein wunderbares Österreich erlebt, leider schwindet es von Tag zu Tag.

    • franz-josef
      08. Juli 2017 16:13

      Das wunderte mich auch. Wieso protestieren da die Bauernkämmerer nicht, man hört keinen Protestlaut von der ÖVP - rechnen die alle damit, daß sie den in Österreich absehbar schwindenden Schweinefleischmarkt durch Exporte ausgleichen können?

      Wieso wird in vorauseilendem Gehorsam schon wieder klein beigegeben?

    • Undine
      08. Juli 2017 21:48

      @Specht

      Sie sprechen mir aus der Seele! Meine Enkelkinder kennen leider nur noch diese Karikatur unserer Heimat. Es ist zum Weinen!

  9. Undine
    07. Juli 2017 21:11

    OT---aber vor drei Stunden zählte die Polizei in Hamburg bereits 166 verletzte Beamte! Und der Krieg geht weiter!

    • franz-josef
      07. Juli 2017 22:12

      Wundere mich, daß die Polizei diese politisch zugelassene Aggression, die noch dazu ANGEKÜNDIGT stattfindet, also "genehmigt" abläuft, über sich ergehen läßt. Ich könnte mir unter diesen Bedingungen einen Streik, eine Verweigerung vorstellen.
      Soll dieses linke Gesocks doch zeigen, was es so drauf hat, und dann schau ich mir an, was die internationalen Atlantikfreunde noch dazu stottern und stammeln. Vielleicht geht dann den Deutschen endlich ein Licht auf.

    • Brigitte Imb
      07. Juli 2017 22:32

      In Hamburg eskaliert der Protest der gewaltbereiten Demonstranten, sodaß die Polizei (endlich) einen Warnschuß abgegeben hat.

      Diese linken Zerstörer wissen genau, daß ihnen nichts, bzw. nicht viel passiert. Sie holen sich zum Monatsersten bestimmt wieder ihr Sozialgeld ab, daß u.a. von den Steuerzahlern, deren Autos abgefackelt wurden, finanziert wird.

      Ein Rechtsstaat müßte anders vorgehen gegen derartigen Vandalismus.

      http://www.krone.at/welt/g20-proteste-schneise-der-verwuestung-in-hamburg-erster-warnschuss-story-577644

    • Sensenmann
      07. Juli 2017 23:55

      Die Meldungen sind nichts Besonderes. man hat die linken Horden gewähren lassen. Wie bei uns auch.

      Hamburg hat traditionell links gewählt, nun sollen sie die Rechnung dafür zahlen.
      Ein normaler Staat ist mit sowas sofort fertig. Aber man will ja nicht.

      Failed state.

      Die Bullen der DDR 2.0 werden nichteinmal mit den Rattlern fertig. Sie haben nicht genug, denn die anderen Bundesländer müssen ihre No-Go-Areas überwachen.
      Mir ist es übrigens ein Rätsel, was unsere Sozi-Bullen in Hamburg zu suchen haben.

      Was machen die erst, wenn der rote Mob zusammen mit ein paar hunderttausend Muselacken zu brandschatzen anfängt?

      Die Bolschewiken wollen Krieg. Gebt ihn ihnen endlich!

  10. Sensenmann
    07. Juli 2017 19:58

    Ja mein Gott, was habt Ihr alle denn von dem Sozidreck, der in diesem Land herumstinkt erwartet?

    Wenn Ideologie und Realität nicht zusammenpassen, Pech für die Realität!

    So arbeitet der Sozi doch schon immer.
    Und was ein Rektor, ja was irgendein Professor für Geschwätzwissenschaften wert ist, das kann doch jeder einigermaßen gebildete Mensch mittlerweile selber erkennen. Nämlich nix!
    Was von hohen Ross der Academia mittlerwiele oft an Schwachsinn verzapft wird , macht uns nur mehr zum Gespött der Welt.

    Hier wird versucht, die Studie eines Fachmannes zu kriminalisieren, weil sie nicht

    Naja, die Mohren bleiben Mohren, trotz aller Professoren...

    Diese Leute sind zum Großteil ein Hohn auf die akademische Bildung! In diesem Dreckstaat findet sich nicht einmal ein Minister, der den linken Kötern ein "Kusch!" zuruft, denn die Wissenschaft und ihre Lehre sind frei! (Noch!)
    Mit irgendwelchen Geschwätzwissenschaftlern die bei wissenschaftlichen Arbeiten mit dem Strafrecht gedroht wird gehört in einer Art Schlitten gefahren, daß es ihnen das Oberleder gerbt!
    Entziehung von öffentlichen Geldern, Kürzung von Stellen usw. sind das Mindeste!

    Aber um Martin Luther abgewandelt zu zitieren: Hier krönt man solche Esel!

    So schaut es mit dem internationalen Ranking unserer Universitäten denn auch aus.

    Wenn wir diesen Staat nicht bald wieder gerade aufstellen, torkeln wir in ein Chaos unbeschreiblichen Ausmaßes! Aber auf ALLEN Ebenen.

    • Flotte Lotte
      07. Juli 2017 20:24

      Wird nicht geschehen - bei der nächsten Wahl haben Schwarz (Türkis?), Rot und Grün wieder die 2/3-Mehrheit. Es sind die letzten Wahlen vor den großen Reformen in der EU. Dann ist es aus. Österreich und Deutschland hören auf zu existieren. Die Abschaffung des Bargeldes erfolgt parallel und als nächster Schritt die Digitalisierung der Menschen; denn das ersetzt den Eisernen Vorhang. Dann kommt der Krieg.

    • differenzierte Sicht
      07. Juli 2017 21:05

      Die Angst vor Schwarz-Rot ist unbegründet, Rot-Blau ist eher im Kommen,so Rot oder Blau die Nase vorne haben. Haselsteiner und co. starten schon ihre Kampagne gegen Schrarz-Blau. SPÖ,Grün, Neos, kämpfen geschlossen gegen Kurz, leider auch die FPÖ.

    • franz-josef
      07. Juli 2017 22:15

      Ob wieder die Druckerei, die stolz auf Haselsteiner auf ihrer Kundenreferenzliste verweist, die Kuverts ohne Klebstoff liefern darf

      :)) satire off

  11. Erich Bauer
    07. Juli 2017 16:33

    https://www.youtube.com/watch?v=Y2SjbgvON_Q&t=5s
    Doppelstrategie für Deutschlands Freiheitskämpfer

  12. Sandwalk
    07. Juli 2017 16:16

    Apropos Doppelstrategie:
    Die SPÖ kann mit der FPÖ, ist aber auch gegen sie.
    Wer is stärker? I oder I?
    Das nennt man Dialektik.

    • Konfrater
      07. Juli 2017 19:43

      Na ja, im Prinzip ist das schon verständlich: Nachdem die ÖVP jahrelang von der SPÖ am Nasenring vorgeführt wurde ist jetzt aus Sicht der SPÖ der Supergau eingetreten. Ein neuer ÖVP-Parteichef, der sich weigert, kritiklos Mehrheitsbeschaffer für einen SPÖ-Kanzler zu sein und dazu noch bei der Bevölkerung populär ist und vielleicht sogar Platz 1 erringen kann.
      Vom Futtertrog weg will die SPÖ auf keinen Fall. Junior-Partner einer selbstbewusster agierenden ÖVP will man auch nicht werden. Dass sich Rot-Grün-Pink zahlenmäßig ausgehen könnte, glauben vielleicht Grün und Pink - was immer man der SPÖ nachsagen kann, in Fragen des Machterhalts waren sie immer professionell - die wissen also …

    • Konfrater
      07. Juli 2017 19:47

      … dass sich das nicht ausgeht.
      Bleibt nur die FPÖ. Jahrelang aber war das Einzige, was in der SPÖ alle geeinigt hat, die Verteufelung der FPÖ. Daher die einigermaßen seltsame Vorgangsweise: Man erklärt, immer noch auf keinen Fall mit der FPÖ koalieren zu wollen, aber wenn diese sich vollkommen ändern würde, dann würde man ihr gnadenhalber erlauben, den Mehrheitsbeschaffer für eine weitere SPÖ-Kanzlerschaft zu spielen. Das ist weniger Dialektik, als vielmehr die Art, wie Politik in Österreich passiert.
      1999 ist Viktor Klima mit genau diesem Versuch gescheitert (woran man sich heute in der SPÖ so gar nicht mehr erinnern kann), was zur Schwarz-Blauen Regierung Schüssel und in weiterer Folge …

    • Konfrater
      07. Juli 2017 19:48

      zum europaweiten antifaschistischen Karneval geführt hat. Darauf kann es auch jetzt wieder hinaus laufen.

  13. Undine
    07. Juli 2017 16:09

    Diese vielen moslemischen Kindergärten in Wien---und vermutlich auch in den anderen Landeshauptstädten---werden ja, so nehme ich an, leider von uns Einheimischen zwangsweise finanziert. In diesen islamischen Kindergärten wird die nächste frische Generation unserer EROBERER / FEINDE herangezüchtet.

    Bis diese Kleinen herangewachsen sind, werden weitere Forderungen der Mohammedaner---damit die sich im Gastland Österreich auch so richtig "daheim" fühlen können---zu unseren Ungunsten natürlich, längst durchgeboxt sein.

    Wo diese islamischen Kindergärten untergebracht sind, weiß man---so nehme ich zumindest an. Warum können dort nicht in allen islam. Kindergärten gleichzeitig UNANGEKÜNDIGTE INSPEKTIONEN durchgeführt werden, und zwar von wirklich UNABHÄNGIGEN? Rote und Grüne scheiden da von vorneherein aus.

    Und wenn da kleine Kopftuchmädchen sitzen, bzw. nicht Deutsch gesprochen wird oder gar KORAN-SUREN gelehrt werden, wird der Geldhahn zugedreht und die Kindergärten werden GESCHLOSSEN. Das kann doch nicht so schwer sein!

    • franz-josef
      07. Juli 2017 16:15

      Die islamischen Kindergärten sind gut versteckt - wußte doch die zuständige Frau Stadtrat nicht einmal, daß überhaupt welche existieren....

    • haro
      07. Juli 2017 17:00

      @franz-josef
      die (möglicherweise blinden) stadträttinnen können nicht nur die islamischen kindergärten nicht erblicken (ihr oberster boss sieht auch keine burkas) sondern sie alle wissen anscheinend auch nicht an wen sie förderungen in millionenhöhe vergeben ...
      oh pardon mir ist da ein kleiner nicht korrigierbarer rechtschreibfehler unterlaufen

    • Cotopaxi
      07. Juli 2017 17:28

      Natürlich werden diese Brutstätten von uns bezahlt, schließlich gab es die Kindergarten-Milliarde des Bundes, woraufhin diese wie Pilze aus dem (Wiener) Boden schossen.

    • Riese35
      07. Juli 2017 17:34

      Die Inspektoren wissen, wo sie hinzugehen haben. Wenn sie die Falschen inspizieren, geht es ihnen wie dem alten Ehepaar in Linz, das von einem Tunesier beliefert wurde.

  14. Corto Maltese
    07. Juli 2017 15:53

    In den Text auch nur geringfügig einzugreifen, beweist wie saublöd Beamte sein können. Müsste doch jedem simple mind klar gewesen sein, dass die Angelegenheit früher oder später ein Politikum werden wird. Natürlich kann man in parteiische Auftragsstudien eingreifen. Aber so wurde es nicht verkauft, sondern als objektive wissenschaftliche Studie. Ich hab mich immer gefragt was bei diesen Allgemeinplätzen wissenschaftlich sein soll. Mit 36 kEUR für die Studie gehört Aslan eher zum Lumpenproletariat unter den Auftragsgorschern im politischen Sold.

    Die Wiener Universität ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Plagiatsdoktoren, Auftragsforscher, Ombudsclowns. Einfach lächerlich! Wer heute nicht eine internationale UNI besucht hat schon verloren.

  15. Konfrater
    07. Juli 2017 14:30

    Zu dieser Thematik wäre wohl viel zu sagen - hier aber nur ein paar kurze Bemerkungen.

    Unmittelbar nach dem medialen "Hinausposaunen" der mutmaßlichen (hier stimmt der Begriff einmal) Bearbeitung und Zuspitzung der Studie durch das Ministerium, wurde in Ö1 ein Interview mit Herrn Aslan gesendet, in dem dieser ausdrücklich sagte, er selbst habe diese Veränderungen vorgenommen. Ein guter Journalist würde hier nachfragen, wann die Änderungen vorgenommen wurden: Vor Abgabe der Studie beim Ministerium oder danach und auf Wunsch des Ministeriums. Die Frage wurde entweder nicht gestellt oder nicht ausgestrahlt.

    In allen weiteren Berichten hieß es dann, die Studie sei von Beamten "des von Sebastian Kurz geführten Ministeriums" (dieser Hinweis folgte IMMER) verändert worden, Aslan habe den Änderungen jedoch zugestimmt. Das ist nun aber definitiv NICHT das, was Aslan gesagt hat: Zwischen "ich habe die Änderungen selbst vorgenommen" und "die Änderungen wurden von Anderen vorgenommen, ich habe aber zugestimmt" besteht ein fundamentaler Unterscheid, der eigentlich sogar einem ORF-Journalisten einleuchten müsste.

    Im Übrigen weiß jeder, der einmal ernsthaft einen wissenschaftlichen Text (oder Zeitungsartikel oder Ähnliches) verfasst hat (und sei es eine Seminararbeit), dass der Text nicht fertig ist, wenn er vollständig in die Textverarbeitung "geklopft" ist - dann beginnt das Überarbeiten, das Kürzen und Ergänzen und natürlich auch das Umformulieren - es ist schwierig genug, das Studenten klar zu machen, die meist unwillig reagieren, wenn man sie dazu auffordert, den angeblich "fertigen" Text zu überarbeiten.

    Zur Rolle des "Falter" erübrigt sich jedes Wort: Das ist eine ultra-linke Postille, die im wesentlichen von der Gemeinde Wien finanziert wird. Journalistisch nicht allzu ernst zu nehmen - politisch dagegen …

    Auch mir ist aufgefallen, wie aggressiv sich die angeblich bürgerliche und kirchennahe "Kleine Zeitung" gegen Sebastian Kurz positioniert - der Jungwirth-Kommentar fügt sich hier in ein Muster. Ganz offenbar verfolgt die "Kleine" eine politische Anti-Kurz-Agenda: In wessen Auftrag und weshalb, wäre interessant zu wissen. Immerhin: Man merkt die Absicht und ist verstimmt (und Abonnenten könnten ja auch entsprechend darauf reagieren).

    Ja, Absolventen eines Publizistik-Studiums an einer österreichischen Universität sind nach meiner Wahrnehmung im Regelfall einigermaßen ahnungslose Zeitgenossen.

    Und ja, wissenschaftliches Fehlverhalten liegt meines Erachtens tatsächlich vor, und zwar von Seiten der Universität Wien, die hier eindeutig rein politisch agiert, wie schon die Eilfertigkeit der Maßnahmen zeigt (wer weiß, wie zäh die einfachsten Abläufe an den österreichischen Unis sonst sind, denkt sich sein Teil). Dass bislang - sofern mir nichts entgangen ist - nicht einmal klar ist, WER hier für die ganze Universität zu sprechen beansprucht, ist einfach nur grotesk.

    Bleibt der unsägliche Herr Häupl und sein Sager: Wenn es tatsächlich so etwas wie eine grundsätzliche Verantwortung des Chefs für Fehlleistungen seiner Institution gäbe, dann wäre der rote Pascha längst nicht mehr im Amt. Dass ausgerechnet von dieser Seite eine solche Ansage kommt, ist schon eine Form von Realsatire!

    Es gibt aber auch etwas Positives an der üblen Geschichte: Wenn mich meine Wahrnehmung nicht trügt, könnte diese im doppelten Wortsinn "linke" Inszenierung sich als Schuss ins eigene Knie erweisen. Die Aussagen von Bekannten aber auch wildfremden Menschen, die ich in den letzten Tagen zu dieser Thematik gehört habe, deuten darauf hin.

  16. WFL
    07. Juli 2017 13:39

    Genau das wollte ich auch gerade schreiben:
    Wann hören wir denn von der "Uni Wien", was es mit der Dissertation
    des Hr. Roscic auf sich hat?
    Wie lange braucht die "Uni Wien", um ein angebliches Plagiat zu prüfen??

  17. Stimulus
    07. Juli 2017 12:23

    Aufgefallen ist, dass sich Herr Michael Jungwirth von der Kleinen Zeitung auch gewaltig über Kurz alteriert. Er meint, dass sich Kurz in seiner Politik der gnadenlosen Zuspitzung gefällt, zwar instinktsicher die heißen Eisen des Landes anspricht, aber als rhetorischer Bulldozer allerdings Zwischentöne, Relativierungen, Widersprüchlichkeiten zur Seite schiebt und als Integrationsminister seine Mitverantwortung unter den Teppich kehrt. Dazu zitiert er noch den schon sehr alten Spruch von Michael Häupl, dass in Zeiten eines Wahlkampfes, die Zeiten fokussierter Unintelligenz ausbrechen. (allerdings ohne Quellenangabe). Das "Kirchenblattl" muss halt immer wieder auch auf die linken Leser Rücksicht nehmen.

  18. dssm
    07. Juli 2017 12:23

    Mir wird die Position von ÖVP und FPÖ zu ORF, Medien und Unis immer unverständlicher. Die beiden Parteien und ihre Vertreter werden auf das Übelste angeschüttet und keiner in diesen beiden Parteien kommt auf die naheliegende Idee da einmal drastisch aufzuräumen?

    Den ORF auflösen! Generelles Verbot für Inserate jeder staatlichen oder staatsnahen Stelle/Firma/NGO oder zumindest eine zentrale Stelle für die Ausschreibung solcher ‚Informationen‘. Und dann natürlich den Unis das Geld streichen, sollen doch die Studenten zahlen; und Förderungen nur für begabte Studenten der MINT-Fächer.

    • franz-josef
    • Brigitte Imb
      07. Juli 2017 23:32

      Um die vielen Millionen, die auch die ÖVP verinseriert, könnte Kurz Hrn. Dr. Unterberger eine eigene Zeitung sponsern. Abseits vom Mainstream. Damit würde das Aufräumen schon einmal gut beginnen.

  19. kritisch
    07. Juli 2017 12:06

    Mit dem Islamgesetz 2015 und dem Bescheid der Kultusbehörde (Kanzleramtsministerium) vom 26 02 2016 betreffend die „Lehre der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich“ wurde der islamische Glaubensinhalt vollinhaltlich genehmigt.
    Gleichzeitig damit wurde die Deutungshoheit zu islamischen Glaubensinhalten der IGGÖ eingeräumt
    eine vollständige Übersetzung des Koran etc. ins Deutsche wurde im Rahmen des neuen Gesetzes nicht vorgenommen

    die Behörde kennt daher den islamischen Glaubensinhalt nicht

    es ist also die Behörde selbst, die die jetzt vermuteten Missstände herbeigeführt hat
    eine vollständige Übersetzung des Koran etc. ins Deutsche verbunden mit der Untersagung gesetzwidriger islamischer Glaubensinhalte anlässlich der Neufassung des Islamgesetzes hätte jegliche Studie überflüssig gemacht
    Missstände sind aus folgenden Gründen zu vermuten:
    Beim "Bürgersalon" am 24 04 2017 traf das Podium (BM Sobotka, KO HC Strache, KO Strolz und NAbg. Pilz) die übereinstimmende Aussage, dass das Thema „Islam“ einer näheren Analyse bedarf.
    zum Thema Islam fielen in letzter Zeit Widersprüchlichkeiten auf, die einer Klärung durch den dafür in letzter Instanz zuständigen Bundeskanzler bedürfen
    Ohne Klärung dieser Widersprüchlichkeiten ist es nicht möglich, "Gefährder" rechtzeitig zu entdecken und die nicht-muslimische Bevölkerung zu schützen:
    die Imame der IGGÖ sagen in ihrer Deklaration vom 14 06 2017, dass der "Koran nicht zur Gewalt gegen Nicht-Muslime legitimiert"
    für jedermann ist das Gegenteil leicht nachzulesen (Der Koran, übersetzt von Max Henning, Reclam, ISBN 978-3-I5-004206-9, s.a. Hamed Abdel-Samad, „Der Koran – Botschaft der Liebe, Botschaft des Hasses“, ISBN 978-3-426-27701-0)
    Univ. Prof. Ednan Aslan erinnert in seiner Stellungnahme zu dieser Deklaration an gleichlautende und bisher nicht eingelöste Aussagen früherer "Deklarationen der Imame der IGGÖ"  (2003, 2005 und 2006), insbesondere auch zur Stellung der "Frau im Islam".
    der Integrationsforscher und Deradikalisierungs-Experte Kenan Güngör sagt im Morgenjournal vom 24 12 2016, dass
    „Suren, die zu Gewalt gegen nicht-Muslime aufrufen, vom IS nicht fehl-interpretiert werden, sondern es sich um „eine sehr problematische Interpretation handelt. Leider gibt es gesellschaftliche Strömungen, die solche problematische Interpretation predigen.
    Für Muslime ist es daher schwer zu sagen, dass eine Sure nicht stimmt, da sie dadurch zu schlechteren Gläubigen werden würden. Weiter sagt er, dass es einer humanistischen Lesart des Islam bedarf“. Z.B. Sure 9 Vers 5 +)
    Das Migrantenblatt BIBER stellt in der Winternummer 2016 "Haram, Bruda!" fest, dass "der Islam auch mitten in Österreich die Unterdrückung von Frauen und Verachtung von Andersdenkenden legitimiert"
    BIBER - Februar 2017 – berichtet über die türkische Süleymancilar Bewegung, die im niederösterreichischen Mostviertel Kindern das „Feindbild Westen“ lehrt.
    BK Kern hat laut "Die Presse" vom 07 06 2017 der IGGÖ beim gemeinsamen Fastenbrechen zugesichert, dass Muslime "ihre Religion in Österreich ausleben können" 
    der "Kriterienkatalog" der SPÖ hebt den Kampf gegen den Anti-Faschismus hervor, ohne auf den islamischen Faschismus einzugehen
    die islamische Zweiklassengesellschaft von bevorzugten Gläubigen (Herrenmenschen) und minderwertigen Ungläubigen ist der Faschismus unserer Tage: "Der islamische Faschismus",  Hamed Abdel-Samad, EAN: 9783426276273
    es ist also völlig unverständlich, wieso die Pressesprecherin der Universität Wien, Frau Mag. Cornelia Blum von einem eventuellen wissenschaftlichen Fehlverhalten spricht, das eine Prüfungskommission feststellen soll.
    Vermutlich hätte Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann, Vizerektor für Forschung und Internationales mit Schwerpunkt Migrations- und Stadtforschung und Vorsitzender des Expertenrats für Integration Näheres über die Studie gewusst
    „Inside Islam – Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird“, Constantin Schreiber, ECON - Verlag, ISBN 9783430202183 behandelt im übrigen exakt den erhobenen Vorwurf, dass Muslime auf die Abgrenzung von Nicht-Muslimen Bedacht nehmen
    Gestern standen wir vor einem Abgrund – heute sind wir einen Schritt weiter!
    - Muslimischer Taxifahrer nimmt weiblichen Fahrgast wegen Sommerkleids nicht mit
    - Tunesier ermordet Ehepaar, weil er sich als Ausländer in Österreich schlecht behandelt fühlte
    +) "Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig".

    • franz-josef
      07. Juli 2017 16:35

      "Mit dem Islamgesetz 2015 und dem Bescheid der Kultusbehörde (Kanzleramtsministerium) vom 26 02 2016 betreffend die „Lehre der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich“ wurde der islamische Glaubensinhalt vollinhaltlich genehmigt."

      Ungeheuerlich: falls mit dem "islamischen Glaubensinhalt" das gemeint ist, was der Koran beinhaltet.
      Und das nehme ich an.

      Dann aber hat die besagte Behörde dem shariamäßigen Umgang mit Ungläubigen zugestimmt, da hilft auch keine künstliche Trennung zwischen einem pfui-politischen und einem supiguten-religiösen Islam mehr.
      Wer hat da etwas unterschrieben,das er gar nicht lesen konnte?

  20. Undine
    07. Juli 2017 11:55

    Weiter unten hat @Flotte Lotte einen sehr guten Kommentar zu den KRAWALLEN in HAMBURG geschrieben und einen wichtigen Link dazu gegeben. Da ich meine Antwort mehrfach stückeln müßte, kommt sie als Kommentar.

    Ich sehe nicht ein, warum man LINKE DEMONSTRATIONEN, die ja regelmäßig AUSARTEN und den STEUERZAHLER teuer zu stehen kommen, denn das LINKE GESINDEL wird NICHT zur Kasse gebeten, nicht einfach verbietet!

    Da FÜRCHTET sich ganz HAMBURG vor diesen erwartbaren EXZESSEN---und läßt diesen linken Mob gewähren! Da war man vor fast 2000 Jahren wesentlich klüger:

    RANDALE in POMPEJI

    "Im Ju­ni 59 n.Chr. fan­den im Am­phi­thea­ter von POMPEJI Gla­dia­to­ren­spie­le statt. Auch aus der Um­ge­bung der Stadt ström­ten die Zu­schau­er zu die­sem Er­eig­nis, un­ter an­de­rem aus NUCERIA. Wäh­rend der Spie­le kam es zum Streit zwi­schen den Ein­woh­nern der bei­den Städ­te, der zu­nächst harm­los be­gann, sich dann aber zu ei­nem wah­ren Blut­bad aus­wei­te­te, bei dem es auf bei­den Sei­ten zahl­rei­che To­de und Ver­letz­te zu be­kla­gen gab.

    Die­ser Auf­stand im Zu­sam­men­hang mit Gla­dia­to­ren­spie­len war ei­ne ab­so­lu­te Aus­nah­me. Trotz der grau­sa­men Vor­füh­run­gen bei den Gla­dia­to­ren­spie­len über­trug sich näm­lich ei­gent­lich die Bru­ta­li­tät nur sehr sel­ten auf das Pu­bli­kum. Im Ge­gen­teil: Die Zu­schau­er, die aus al­len Tei­len der Ge­sell­schaft ka­men, muß­ten sich laut De­kret von Kai­ser Au­gus­tus an stren­ge Klei­der-? und Sitz­ord­nun­gen hal­ten. Man leg­te Wert dar­auf, daß es ge­sit­tet zu­ging. Dies galt auch für die Wa­gen­ren­nen im Zir­kus, bei de­nen die Zu­schau­er, ähn­lich den heu­ti­gen Fans bei Fuß­ball­spie­len, in ver­schie­de­ne Par­tei­en un­ter­teilt wa­ren. Je nach Far­be des Renn­stalls, mit dem sie sym­pa­thi­sier­ten, ge­sell­ten sie sich den Grü­nen, den Blau­en, den Ro­ten oder den Wei­ßen zu.

    Für ei­nen ge­ord­ne­ten Ab­lauf der Spie­le war im Üb­ri­gen der Ver­an­stal­ter ver­ant­wort­lich. Für den war es durch­aus lu­kra­tiv, Gla­dia­to­ren­spie­le oder Wa­gen­ren­nen auf­zu­füh­ren, denn so konn­te er sich bei der Men­ge be­liebt ma­chen. Da­für muß­te er aber auch sämt­li­che Kos­ten tra­gen und der Ein­tritt war frei.

    Daß die Ver­ant­wor­tung für den rei­bungs­lo­sen Ab­lauf beim Ver­an­stal­ter lag, er­ken­nen wir auch aus den Kon­se­quen­zen, die dem Spiel­ge­ber Li­vin­ei­us Re­gu­lus nach dem Eklat in Pom­peii blüh­ten: Er wur­de zur Stra­fe in die Ver­ban­nung ge­schickt. Zu­dem VERBOT der SENAT in Rom der Stadt POMPEJI für die nächs­ten ZEHN JAHRE das Ab­hal­ten von Spie­len."

    • Flotte Lotte
      07. Juli 2017 16:31

      Guter Vergleich, wobei ich mir nicht sicher bin, ob nicht gar der Black Block und die Polizei die Gladiatoren sind in diesem Spiel - doch jedenfalls sollten solche wichtigen Treffen in Zukunft in sichereren Städten abgehalten werden, z.B. in Moskau!

      Und die Hamburger Stadtregierung würde ich auch zum Teufel schicken, mitsamt der grünen Bürgermeisterin!

    • Undine
      07. Juli 2017 18:31

      In der Hamburger Krawallnacht sind nach Angaben der Polizei 111 Beamte verletzt worden!

      Ich frage mich auch, wie die Polizisten eigentlich dazukommen, daß sie sich von diesem gewalttätigen Pöbel krankenhausreif schlagen lassen müssen!

      Soldaten im Krieg müssen damit rechnen, verwundet oder getötet zu werden. Aber in Friedenszeit ist es schon abnormal, wenn Menschen, die ihre Pflicht tun, regelmäßig bei linken Demonstrationen den Kopf hinhalten müssen, nur weil der gewalttätige Pöbel sich austoben will. Ich hätte größtes Verständnis dafür, wenn die Polizisten streiken würden.

  21. Erich Bauer
    07. Juli 2017 10:16

    Hm... Okay. Es ist Urlaubszeit. Ich vermisse @Sensenmann und @Helmut Oswald sehr. Ich hoffe, dass den beiden kein "Schreibverbot" auferlegt wurde. Das wäre sehr bedauerlich. Dann wäre es jedenfalls Zeit, in den Untergrund zu gehen... ernsthaft.

    • differenzierte Sicht
      07. Juli 2017 11:12

      @Sensenmann schwingt eine sehr grobe Klinge, geht mir nicht sooo enorm ab, dass ich in den Untergrund verschwinden möchte :-), wenngleich oft nicht unrecht.

    • Almut
      07. Juli 2017 20:51

      Ich habe die beiden auch schon vermisst.

    • franz-josef
      07. Juli 2017 22:22

      und machmuss-verschiebnix nicht zu vergessen

  22. Dr. Faust
    07. Juli 2017 09:53

    Dank an Dr. Unterberger für die kritische Darstellung der augenscheilich polutisch motivierten Versuche die "Islamstudie" zu beschädigen.

    Zur erwähnten "Ombudsstelle zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis" der Universität Wien: Eine publizierte wissenschaftliche Arbeit kann nur von fachkundigen Wissenschaftlern begutachtet werden, aber sicher nicht durch ein stehendes universitäres Gremium (sollte es diese Ombudsstelle geben), das ja auch Studierendenvertreter und sicher auch fachfremde Mitglieder haben wird.

  23. Flotte Lotte
    07. Juli 2017 09:30

    OT - Schwere Ausschreitungen in Hamburg
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/06/welcome-hell-schwere-ausschreitungen-hamburg/

    durch Linksradikale. Was das wieder gekostet hat, fragt man sich. Dass es von Rechts Derartiges gäbe, ist unvorstellbar - denn da dreht ja schon der Black Block durch, wenn Bürgerliche mal für Grundrechte demonstrieren und veranstaltet aggressive Gegendemos, die oft dazu führen, dass die Normalbürger gar nicht mehr demonstrieren können, weil die Polizei die Demo dann verbietet. Die gekauften Medien dichten im Anschluss noch dazu die linken Krawalle den friedlichen Demonstranten an, die man allesamt als "Rechtsextreme" und "Neonazis" verunglimpft. Als man z.B. gegen den Vertrag von Lissabon demonstriert hat, schrieb die Presse dazu: Wohlstandsverlierer, Rechtsextreme, Ewiggestrige usw. demonstrierten...

    • Erich Bauer
      07. Juli 2017 09:36

      Es ist eine Machtdemonstration der, im Establishment "integrierten", Antifa-SA. Damit da ja kein Bürgerlein auf blöde Gedanken kommt. Man hält sich die "Maidan"-Mannschaft. Für alle Fälle. Es könnte ja sein, dass im Herbst zu viele Wähler FALSCH wählen...

    • Bob
      07. Juli 2017 10:15

      Warum, zum Teufel, wird die Konferenz nicht kostengünstig auf einem gecharterten Schiff abgehalten? Sind die Krawalle und deren Bekämpfung vielleicht erwünscht?

    • Erich Bauer
      07. Juli 2017 10:19

      Die Proben für einen notwendig erachteten Establishment-Putsch würden trotzdem - wie jetzt - auf dem Land stattfinden.

    • glockenblumen
      07. Juli 2017 10:23

      Das ist Krieg!
      Wie kann man zulassen, daß ein solch gewalttätiger, linksextremistischer, faschistischer Mob marodierend und brandschatzend eine Stadt bzw. einen Teil davon zerstört?
      Sitzen nur noch ehrlose Verräter in der Politik, die nicht mit aller Macht dagegen vorzugehen willens sind? :'-(

    • Flotte Lotte
      07. Juli 2017 10:44

      Na, ich hab ja gestern teils Liveausschnitte gesehen - die Journalisten jedenfalls wären offensichtlich selbst gerne mitmarschiert. Einer kommentierte vor Ort, hinten ein plärrender Demonstrant, so fragte er ihn gleich kumpelhaft, was er sagen möchte und hielt ihm sein Mikro unter die Nase - der meinte auf Englisch mit Akzent: Er sei gegen Putin und Trump! Na-fein und der Reporter war zufrieden und immer wieder betonten sie, dass das Demonstrationsrecht nicht eingeschränkt werden dürfe. Ja-eh, offenbar gelten ausschließlich Massenschlägereien und Sachbeschädigungen von Linken als "Demos". Die haben ein Recht dazu!

    • Flotte Lotte
      07. Juli 2017 10:51

      Ja, und weil der Staat auch links tickt, zumind. in den meisten Institutionen, und daher solche rabiaten Krawallmacher nicht zurückhält, sondern eher sogar hudert, so fördert man damit, dass sich die Wahnsinnigen ja total im Recht wähnen und immer brutaler auftreten, weil sie sich als die "Guten" vorkommen. Die staatliche Journaille mit ihren Lügen und Gehetze ist hauptverantwortlich! Sie haben den Hass geschürt! Und das ist ihre Ernte: Krieg!

    • Erich Bauer
      07. Juli 2017 10:52

      Sie haben nicht nur das "Recht" sie haben auch die "Pflicht". Denn sie werden bezahlt. Auf jeden Fall die höheren bis mittleren Organisatoren.

    • Undine
      07. Juli 2017 11:11

      @Flotte Lotte

      ***********************************!
      Für den ORF sind natürlich diese Gewalttätigen keine Linksextremisten, denn so etwas gibt es ja offiziell gar nicht, sondern verniedlichend und verharmlosend AUTONOME!

    • Franz77
      07. Juli 2017 14:57

      Im Teletext des ORF las ich von tanzenden G20- Gegnern. Wie lieb. Jeder wußte, dass es zu schweren Krawallen kommen wird, wenn sich Linkische zusammen rotten.

    • Flotte Lotte
      07. Juli 2017 16:25

      Na, das ist ja vom ORF wieder besonders infam; denn die Gewalttaten waren ja vorher schon angekündigt worden. Deshalb gab es ja so ein riesiges Polizeiaufgebot. Es ist Wahnsinn, was wir uns da bieten lassen müssen und die Rechnung dafür müssen auch wir bezahlen!

    • Flotte Lotte
      07. Juli 2017 17:17

      Alles, was auch uns stört, kompakt zusammengefasst..
      http://www.pi-news.net/welcome-to-hell-wir-lieben-euch-doch-alle/

    • Wyatt
      08. Juli 2017 06:59

      Ich seh's wie der Erich,
      "Es ist eine Machtdemonstration der, im Establishment "integrierten", Antifa-SA. Damit da ja kein Bürgerlein auf blöde Gedanken kommt. Man hält sich die "Maidan"-Mannschaft. Für alle Fälle. Es könnte ja sein, dass im Herbst zu viele Wähler FALSCH wählen..."

    • Mentor (kein Partner)
      09. Juli 2017 13:49

      Und Mutti verspricht Krawallopfern unbürokratische Entschädigung.
      Wie wärs wenn die Verursacher zur Kasse gebeten werden.
      Das sollte in einem Rechtsstaat doch möglich sein.

  24. Das Pingerle
    07. Juli 2017 09:00

    Es ist immer wieder erschreckend zu erkennen, wie wenig nachvollziehbar die Linken ticken.

    Da haben wir in Wien zig islamische Kindergärten, deren Aufgabe es ist eine Parallelgesellschaft zu etablieren und zu festigen. Also das Gegenteil von gelebter Integration wovon die Linken pausenlos schwärmen.

    Endlich, nach Jahren wird das thematisiert. Eine Studie untermauert die Problematik. Und die ÖSTERREICHISCHEN Linken (nicht die Moslems!) haben nichts Besseres zu tun, als die Studie zu hinterfragen, um dadurch das Treiben der islamischen Kindergärten weiter zu ermöglichen und zu fördern.

    Wie kann man so sein? Wie sehr muss man seine eigene Heimat, seine eigene Sprache, seine eigene Kultur und Herkunft hassen, um alles zu tun, damit das Eigene möglichst zügig ausgemerzt wird? Das grenzt doch an psychische Störung oder sehe ich das falsch?

  25. El Capitan
    07. Juli 2017 08:58

    Was SPÖ, ORF und gewisse Medien jetzt schon machen, ist nur noch mit total blanken Nerven erklärbar. Ein dahintaumelnder Bundeskanzler, eine geradezu hysterische Dittelbacher gestern im ZiB2, mehrere andere Medien im Panikmodus, eine Partei, die sich NEOs nennen, aber eine Frau als Hoffnungsträgerin vorstellen, die Uroma sein könnte und ein linker Mörtel, der eine Plattform gegen schwarz-blau betoniert.

    Da fällt mir nur noch der Begriff Freakshow ein.

    Der Ernst der Lage ist schlagartig erkennbar, wenn man mit Freunden und Verwandten aus dem Linkslager spricht. Die agieren zurzeit wie Hühner, denen man den Kopf abgeschlagen hat und jetzt im Heustadel herumrennen bis zum bitteren Ende.

    Im September wirds ganz grauslich. Dann wird der Wahlkampf endgültig ins Kriminelle abgleiten. Versprochen!

  26. Bob
    07. Juli 2017 08:48

    Angesichts der Methoden des linxlinken Proletariats lernt man was Fremdschämen bedeutet. Dagegen ist die Mafia ein Kindergeburtstag.

  27. Politicus1
    07. Juli 2017 08:35

    Unterhaltsam gestern das Interview, besser die Konfrontation Dittlbacher-KURZ in der ZIB2.
    Eine aufgregte, bis zum letzten Nerv angespannte Frau Dittlbacher hatte gegen den ruhig und sachlich ünbezeugend agierenden Sebastian KURZ überhaupt keine Chance.
    Im Dienstzeugnis würde man schreiben: sie war stets bemüht ...

    • Flotte Lotte
      07. Juli 2017 08:47

      Die Lou ist immer aufgeregt...

    • Bob
      07. Juli 2017 10:20

      Durch ständiges schiefhalten des Hauptes kann man sein Missfallen ausdrücken, außerdem fördert es durch zusammenrinnen der wenigen Gehirnzellen das Denkvermögen.

    • Nestor 1937
      07. Juli 2017 11:59

      Frau Dittlbacher

      Wie lange kann sich so eine hysterische Zez'n in der ZIB noch halten?
      Oder muß vorher ihr unauffälliger aber geistesgleicher Mann gefeuert werden?

    • Cotopaxi
      07. Juli 2017 19:36

      Erst wenn Wolf geht, sind wir diesen Spuk los. Dem wollen sie alle nacheifern.

  28. Erich Bauer
    07. Juli 2017 08:28

    (Zitat A.U.): „…Da ist keinerlei Unterschied zur Veröffentlichung der sogenannten Hillary-Mails vor den amerikanischen Präsidentenwahlen, hinter der laut der Mainstream-Presse der russische Geheimdienst gesteckt ist…“

    Führende Akteure der Mainstream-Presse haben bereits „indirekt“ bestätigt, dass diese behauptete fremdländische Einflussnahme auf die amerikanischen Wähler, ein inszenierter FAKE war. Dass das offizielle Russland kaum oder nur amüsiert darauf reagierte, kann natürlich, transatlantisch wohlwollend, als „Schuldbeweis“ gedeutet werden. Aber nur im Yoga-Sitz und auf den Kopf stehend, oder beim Versuch der Aufforderung nachzukommen: „Hände hoch, Füße an die Wand!“ Ganz OHNE transatlantisches Pathos eignet sich diese FAKE-Konstruktion durchaus hervorragend für einen Villacher-Fasching-Sketch.

    Weiter unten wurde schon festgestellt, dass Wiki-Leaks keine russische Geheimdienst-Abteilung ist. Auf der Hand liegt jedenfalls, dass das „Leak“ von einem Sanders-Democrat geöffnet wurde. Ein „Leak“ bedarf nämlich eines „Türöffners“… Sonst geht das nicht.

    Meine „geheimdienstliche“ Phantasie stelle ich aber gerne den Transatlantikern zur Verfügung. Man bedenke mal, dass Wiki-Leaks kaum (oder noch nie?) brisante RUSSISCHE Mails angeboten wurden, bzw. nicht und nicht veröffentlicht sind. Da könnte man doch was draus machen? Oder?

    • Flotte Lotte
      07. Juli 2017 08:46

      Die russischen Mails sind kyrillisch geschrieben - zusätzlich haben sie Kaspersky Lab - das ist eine ordentliche Schutzmauer :)

    • Ben-Heinrich (kein Partner)
      09. Juli 2017 23:46

      Den Demokratischen(mein die Partei) ist auch keine Manipulation dumm genug. Zuerst sagen die es wurden von Russen Wahlmaschinen gehackt. Nicht bewiesen!
      Dann sagten sie: Es sei Manulipulation begangen worden durch Eingriff in die Wahl.

      Tatsache: Bis auf die Hillary Clinton Mails die auf dem Gerät des Ehemanns von Clintons Wahlkampfchefin (der mit den vielen gemachten Penisselfies) gedunden wurden kam es zu keinen Hacks die Einfluss auf die Wahl nahmen.
      Zudem: Wenn man so dumm ist (was sogar ser Ex-FBI Chef ankreidete) seine staatlichen Berufsmails aud nem Privatserver zu speichern ist dies.mindestens genauso schuld an einer Wahlniederlage wie sich ein kreditschädigendes Team auszusuchen. Anthony,Weiner hat so spötteln viele selbst die Wahl Trumps,ermöglicht. Ob die Hacker hinter den Mails der DNC Russen waren.oder vielleicht sogar der eigene Geheimdienst weiß man nicht sicher.

  29. Flotte Lotte
    07. Juli 2017 08:19

    Es gibt keinerlei Beweise dafür, dass sich Russland in den Wahlkampf eingemischt hätte, jedenfalls nicht einmal in der Weise, wie es der ORF durch div. Sudelkampagnen vor Wahlen sonst immer macht und auch nicht durch Hacking. Dass z.B. die Wahlcomputer gehackt worden wären, wurde ja auch behauptet, stellte sich als haltlos heraus - eine Neuauszählung ergab sogar mehr Stimmen für Trump! Die Veröffentlichung der Mails erfolgte durch Wikileaks. Wikileaks ist nicht russisch! Das hat der ORF ja auch schon gemacht - die Mails von Ernst Strasser wurden geleakt. Ach, diesbzgl. ist Österreich ja der Welt weit voraus.
    S. Lesung der Strasser-Mails:
    https://www.youtube.com/watch?v=NKv8a1X4USQ

    Das waren mal wieder "gute Beziehungen" von Pilz ins Innenministerium hinein und dort natürlich Amtsmissbrauch. Doch damals hat man gemeint, wenn es zur Aufklärung dient, ist es ja OK. Gleiches gilt im Prinzip auch für die Panama Papers, auch diese Daten wurden auf illegalem Weg beschafft und dann veröffentlicht. Der ORF war übrigens auch ein Auserwählter neben der Süddeutschen Zeitung usf. - man hat sich dann als "investigativer Journalismus" selbst gelobt...

    Aber wie gesagt, es war nicht Russland. Dafür gibt es keine Beweise! Vielmehr wurden sämtliche Unterstellungen bisher schon berichtigt. Z.B. hat die Washington Post geschrieben, Russland hätte das Stromnetz eines US-Stromversorgers gehackt, was alle zunächst sofort ungeprüft abgeschrieben hatten, natürlich auch die APA, sich dann aber als falsch erwiesen hat.

    Wie oft diese Linksmedien jetzt schon bei Falschmeldungen erwischt worden sind und trotzdem machen sie munter weiter nach dem Motto: Man wird's ja noch versuchen dürfen. Das ist schon faszinierend. Aber naja, es gibt ja keine Alternativen zu den staatlichen Monopolmedien. Die letzten freien Journalisten hat man beinhart verdrängt und jetzt veranstaltet das "Wahrheitsministerium" den finalen Feldzug gegen die Meinungs- und Informationsfreiheit, damit die Falschmeldungen der abhängigen Medien noch unverschämter werden und vor allem unwidersprochen bleiben können!

    • Flotte Lotte
      07. Juli 2017 08:24

      Warum der ORF auserwählt wurde, aus den Panama Papers eine dicke Suppe zu köcheln, ist klar: Er gilt als Spezialist dafür! Man wollte damit auch gegen Putin etwas drechseln. Aber das hat man dann doch nicht geschafft.

  30. Josef Maierhofer
    07. Juli 2017 08:08

    Parteistaat

    Diese Herrschaften führen sich auf wie Götter, Richter, Staatsanwälte, Kommissare, Denunzianten, Lügner, etc. in einem.

    Der 'Chef' hat es ja gesagt, 95% ist Inszenierung, ich ergänze und die restlichen 5% sind Mist.

    Honecker, Stalin&Co. lassen grüßen.

    Die Österreicher, die allermeisten, können, genauso wie die Inszenierer, die Inszenierung und die Realität nicht mehr unterscheiden.

    Ich reihe solche 'Inszenierungen' unter Volksbetrug ein.

    Und:
    Diese werden wieder gewählt.

    Bekommen diese Inszenierer, die Roten, Grünen, &Co. auch noch Geld von Soros ? Verbandelt sind sie ja alle mit diesen 'Organisationen'.

    Oder schaffen wir es doch noch, dass die 'Ösis' selbst denken ?

  31. FranzAnton
    07. Juli 2017 06:55

    Fataler Weise tendieren unsere Politiker sichtlich dazu, uns Österreicher in (beinahe?) jeglicher Hinsicht mit schwer unseriösen Informationen ("fake news") zu manipulieren - zwar, um für die eigene Partei unangenehme Tatsachen zu verdrehen, zu beschönigen, zu unterdrücken, ins Gegenteil zu verkehren, und gleichzeitig dem politischen Mitbewerber maximal möglichen Schaden zuzufügen (per Nazi - Keule, beispielsweise).
    Vermutlich fällt dies zunehmend mehr Menschen auf, weshalb sie unsere aktuelle Politkamarilla zumindest ins Ausgedinge - bzw. für schuldangemessene Dauer - ins Fegefeuer wünschen. -
    Aktuellster diesbezüglicher Kristallisationspunkt ist natürlich, befeuert einerseits durch Wahlkampf, andererseits durch allzu viele der Schleppung harrende Menschen aus Afrika, die Migrationsthematik, welche (rückführbar auf obgenanntes, extremes, allem Anschein nach gegen die autochthone Bevölkerung gerichtetes Politiker - Fehlverhalten) von einer wachsenden Zahl zurecht besorgter Österreicher, als immer bedrohlicher werdend angesehen wird.
    Besagte Migrationsproblematik wird uns zweifellos weiterhin erhalten bleiben; sie kann aber ausschließlich nur mit Realitätssinn und wahrhaftigen Politexponenten in vernünftige Bahnen gelenkt werden.
    Beten wir zum Himmel, daß unsere bisherige, katastrophal in beinahe jeglicher Hinsicht fehlleistende Politikerschaft im kommenden Oktober von vertrauenswürdigen, realitätsbezogenen Politikern abgelöst wird, welche nicht Eigenwohl und ideologische Verblendung, sondern das Wohl unseres Landes und seiner Menschen als vorrangiges Ziel betrachten. Hoffentlich erweisen sich die beiden aktuellen Spitzenleute bei ÖVP und FPÖ im Sinne aller Österreicher als anständige, fähige Problemlöser, und, vor allem, hoffentlich erkennen die Österreicher, daß sich, außer diesen Beiden, offensichtlich keine geeigneten Alternativen anbieten.

  32. simplicissimus
    07. Juli 2017 06:54

    Nicht ganz OT:

    Trump in Polen:

    “the fundamental question of our time is whether the West has the will to survive.”

    “Do we have enough respect for our citizens to protect our borders? Do we have the desire and the courage to preserve our civilization in the face of those who would subvert and destroy it?”

    “We can have the largest economies and the most lethal weapons of anywhere on Earth, but if we do not have strong families and strong values, then we will be weak and we will not survive,”

    “While we will always welcome new citizens who share our values and love our people, our borders will always be closed to terrorism and extremism,”

    “We cannot accept those who reject our values and who use hatred to justify violence against the innocent.”

    “We must stand united against these shared enemies to strip them of their territory, their funding, their networks and any form of ideological support,”

    “We must work together to counter forces, whether they come from inside or out, from the South or the East, that threaten over time to undermine these values and to erase the bonds of culture, faith and tradition that make us who we are,”

    Wie gut das tut. Haette auch Orban sagen koennen. Wird dieses vernuenftige Haeuflein an Widerstand leistenden Politikern Erfolg haben koennen?

    • Erich Bauer
      07. Juli 2017 08:49

      Wie wird sich das jetzt auf das EU-Strafverfahren gegen Polen auswirken? Die Polen wollen nämlich nach wie vor den Quoten-Schwarzfüßen die Grenzen nicht öffnen. Vielleicht muss der US-Präsident bald schon sämtliche EU-Institutionen zu Wahnsinnige erklären, die man tatsächlich nur noch besachwaltern kann...

    • Riese35
      07. Juli 2017 09:33

      @simplicissimus: *****************************************!

      Danke für diese wichtige Info!

    • glockenblumen
      07. Juli 2017 10:14

      *****************************************!
      Danke

    • Wolfram Schrems
      07. Juli 2017 12:28

      Hier der Verweis zur ganzen Rede mit kurzer Einleitung, Link zum Video eingebettet:

      https://www.lifesitenews.com/blogs/trumps-rousing-warsaw-speech-calls-for-return-to-christian-roots

      Es scheint sich hier um ein spektakuläres Ausscheren aus der Meinungsdiktatur zu handeln. Was auch immer dann Realität wird oder nicht, die Rede ist schon einmal bemerkenswert.

    • FranzAnton
      07. Juli 2017 21:11

      Mit dieser geradezu glorreich richtigen Rede hat Trump genau ins Schwarze getroffen, bravo, bravissimo!

      Es bleibt zu hoffen, daß er künftighin dieser Rede entsprechend weise agiert, und den linkslastigen Ruinatoren nicht andauernd Grund zu Spott und Hohn liefert! Dann, und nur dann, kann er seine Präsidentschaft zum Erfolg, den die ganze westliche Welt so dringed benötigt, führen.

    • Wolfram Schrems
      08. Juli 2017 13:50

      Ich habe die Rede jetzt zu Ende angehört. Sie enthält viele gute, richtungsweisende Aussagen. Trump spricht vieles Wichtige an und ich stimme seinem Bekenntnis zu Gott, zur Familie und zur Freiheit zu.

      Allerdings hätte er sich den Seitenhieb auf Rußland und Syrien sparen können. Denn es waren seine beiden Amtsvorgänger, die den Irak und Syrien (und Libyen) verwüsteten und fragmentierten. Wie es kirchliche Führungspersonen in Syrien oft sagen: Ohne syrische Armee und ohne Russen hätten die ("gemäßigten" oder auch weniger gemäßigten) Rebellen schon längst alle Christen abgeschlachtet.

      Trump unterstützt mit Saudi-Arabien auch ein Zentrum des Terrors. Das müßte er abstellen.

    • Wolfram Schrems
      08. Juli 2017 13:54

      Und auch von anderen Bindungen müßte er sich lösen, wenn er seine positiven Vorhaben umsetzen möchte. Möge er sich nicht in eine weitere Eskalation mit Rußland hineintheatern lassen.

      Das alles sind die politischen Bedingtheiten, wie sie nun einmal herrschen.

      Angesichts dieser Umstände ist die Warschauer Rede aber tatsächlich alles im allem äußerst bemerkenswert und wir würden von unseren österreichischen und westeuropäischen Politikern gerne etwas vergleichbares hören (und nicht nur im Wahlkampf). Gott, traditionelle Werte, Familie - das müßte eigentlich selbstverständlich sein. Daß es das nicht ist, zeigt nur unsere beklagenswerte Lage.

  33. Flotte Lotte
    07. Juli 2017 05:58

    Dass Wikileaks russisch wäre, ist auch eine Zeitungsente.

  34. socrates
    07. Juli 2017 04:09

    Dem Falter ist kein Doppelstandard zuzubilligen, er ist subventionierter Mist auf tiefsten Niveau.
    https://www.welt.de/politik/ausland/article159720889/Michigan-bringt-die-Manipulationsthese-ins-Wanken.html Seit Al Capone würden die Wahlen (für die Demokraten) gefälscht und bis heute haben es die USA nicht geschafft das System in Ordnung zu bringen oder sie wollen es nicht.
    Assagne und Snowden zeigen uns welcher Staat lügt und fâlscht, sonst könnten sie nach Hause gehen.

  35. Infophil
    07. Juli 2017 01:50

    In Ergänzung zur Rektorenkonferenz und zur gedanklichen Ausrichtung unserer Uni's:
    Durch viele Jahre mit der Uni Wien und der Uni Klagenfurt als Studierender und später als Lehrender sehr verbunden, hatte ich in den vergangenen zwei Jahren mehrfach die Gelegenheit den Vorsitzenden der Rektorenkonferenz und Professor für Psychologie an der Uni Klagenfurt zu hören, jedes Mal musste ich weggehen – erschüttert durch seine Aussagen und seine linken Einstellungen. Erschüttert auch durch das Wissen, dass dieses Gedankengut an unseren Universitäten sehr verbreitet ist und unsere jungen Studierenden
    sehr beeinflusst.

    • Torres (kein Partner)
      09. Juli 2017 10:33

      Sie selbst sind offenbar auch bereits einschlägig beeinflusst, ich würde sogar sagen infiziert: "Studierende" (statt, wie normale Menschen sagen, "Studenten") ist ja die typische Terminologie des aktuellen Genderwahnsinns.

  36. kritikos
    07. Juli 2017 01:34

    "Was für eine Schande ein Wiener, nein: ein Österreicher zu sein" könnte man in Abwandlung des gestrigen Titels sagen. Wenn es nur miese bis kriminelle Taten und Sprüche der Wahlkampfzeit wären: zwar nicht zu begrüßen, aber sie als kurzzeitig ansehen und vergessen. Die rot-grünen Volksgenossen (bewusst gesagt, denn sie wenden Methoden von "damals" an) werden ja fortfahren, besonders wenn, wie erwartet, das Wahlergebnis nicht zu Jubelstürmen animieren wird. Von Demokratie haben die Brüder nur das Wort behalten, den Inhalt und die Ausrichtung nicht, vielleicht haben sie dies nicht einmal gelernt. Wie schön könnte man in diesem Land leben ohne die bodenlos negative, linke (im doppelten Sinn) Ansammlung.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden