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Gesamtschule: Das Scheitern einer Ideologie drucken

Lesezeit: 7:30

In der wohl merkwürdigsten Passage seiner Welser Wahlrede hat sich SPÖ-Chef Kern dafür entschuldigt, dass die Partei auf dem falschen Weg unterwegs gewesen ist. Er hat jedoch in keiner Weise konkretisiert, worin eigentlich die Fehler der Partei bestanden haben; gleichzeitig hat er eine Menge alter – jedoch weiterhin unfinanzierbarer – Versprechungen seiner Partei wiederholt, und ihnen etliche neue hinzugefügt. Er glaubt also weiter ans Schlaraffenland. Wo waren also die Fehler, die Kern jetzt immerhin zugibt?

Rhetorisch war diese Entschuldigung wohl nur eine geschickte Floskel, die Etliches an Bürgerwut und Dampf bei den (ehemaligen) Wählern ablassen sollte. In einem einzigen Bereich hat Kern jedoch trotz der schier unendlichen Geschwätzigkeit und supermarktartigen Alles-für-Alle-Philosophie seines „Plans A“ ein altes sozialdemokratisches Dogma weggelassen, das früher bei derlei Gelegenheiten immer angesprochen worden ist. Nämlich die „Gesamtschule“.

War das nur Zufall? War das Absicht? Ist das ein echtes Umdenken? Oder hat Kern einfach nur alles weggelassen, was in einem Wahlprogramm unpopulär ist (so hat er ja auch das Pensionsthema ignoriert und ebenso die Frage, wie er seine vielen Versprechungen konkret finanzieren will)?

Alles ist möglich. Aber für eine Abkehr vom Dogma Gesamtschule gibt es inzwischen auch einen neuen und geradezu zwingenden Grund. Bisher in der Öffentlichkeit unbekannte Daten zeigen nämlich neuerdings unwiderlegbar, dass die „Neue Mittelschule“ (NMS), also die von Rot-Schwarz eingeführte Form der Gesamtschule, ein totaler Flop geworden ist. Das sagen zwar seit längerem fast alle Lehrer, die damit Erfahrungen sammeln konnten. Das zeigen nun aber auch neue Daten der „Statistik Austria“, die von dieser zwar versteckt worden sind, die aber eindeutig sind.

Denn nun stellt sich heraus, dass die Fakten noch viel schlimmer sind, als der Rechnungshof in seiner NMS-Studie kritisiert hat: Er hat noch bemängelt, dass diese Gesamtschulen trotz viel höherer Kosten höchstens gleichwertig mit der zum Auslaufmodell degradierten Hauptschule wären. Jetzt aber stellt sich heraus, dass sie sogar deutlich schlechter sind.

Der Beleg findet sich in dem Band: „Bildung in Zahlen 2014/15 – Tabellenband (2016)“. Die dortigen Zahlen zeigen, welcher Prozentsatz der Schüler beim Wechsel in die Oberstufe nach dem ersten Jahr keinen Aufstieg in die nächste Klasse geschafft hat:

  am Oberstufenrealgymnasium an einer BHS (HAK, HTL, usw)
Absolventen der NMS 31,4 Prozent 31,5 Prozent
Absolventen der Hauptschule 20,0 Prozent 24,5 Prozent
Absolventen der AHS-Unterstufe 11,9 Prozent 11,0 Prozent

Das heißt im Klartext: An Oberstufengymnasien ist der Erfolgsabstand zwischen den Schülern aus einer AHS-Unterstufe und jenen aus einer Hauptschule sogar geringer als der Abstand zwischen Hauptschul- und NMS-Absolventen. Bei den berufsbildenden Schulen (Handelsakademien, HTL, usw.) ist der Unterschied ebenfalls groß, wenn auch nicht ganz so krass. Das widerlegt alle einstigen Polemiken regulierungswütiger Politiker gegen die Hauptschulen, dass diese eine überholte Fehlkonstruktion wären, dass sie sozial diskriminieren würden. Eine wirkliche Diskriminierung durch Schlechterausbildung trifft vielmehr erst jetzt alle jene Jahrgänge, für die es nur noch die NMS gibt.

Das ist auch deshalb wichtig festzuhalten, weil es in ein paar Jahren keine Hauptschulen mehr geben wird, deren Erfolg man noch mit denen der NMS vergleichen könnte. Diese verdrängen ja auf Beschluss der Koalition die Hauptschulen (die auf SP-Seite dafür verantwortlichen Ministerinnen wurden inzwischen zwar ins Nirwana geschickt, der Verhandler auf ÖVP-Seite ist dort allerdings heute zum Generalsekretär avanciert).

Dass die NMS scheitern muss, haben viele Pädagogen von Anfang an befürchtet, einige Ideologen haben aber starr das Gegenteil behauptet. Wichtigste Ursache des nunmehr feststehenden Scheiterns: In einer Hauptschule gibt es im Gegensatz zur Gesamtschule in allen Hauptgegenständen Leistungsgruppen, wo die Schüler je nach Können und Fleiß zusammengefasst und dadurch gezielt unterrichtet werden können.

Das bringt weit bessere Ergebnisse als das sozialdemokratische Prinzip, alle miteinander zu vermischen, also oft völlig Ungleiches gleich zu behandeln. In einer solchen Gesamtschulklasse werden zwingenderweise die Begabten unterfordert –  wodurch ihre Talente verkümmern –, während andere überfordert werden. Weshalb auch sie viel weniger erfolgreich sind, als wenn sie auf ihrem Niveau abgeholt würden.

Das kann auch durch das zweite NMS-Prinzip in keiner Weise ausgeglichen werden: dass es zwar strikt verboten ist, die Klassen irgendwie zu teilen, dass aber teilweise ein zweiter Lehrer in der Klasse anwesend ist. Das macht die Gesamtschule nicht nur sehr teuer, es ist nach Aussage vieler Schüler sogar sehr störend, wenn ein zweiter Lehrer gleichzeitig in der Klasse aktiv ist.

Diese Kritik an der NMS deckt sich genau mit dem, was Stefan Hopmann, Pädagogik-Professor an der Uni Wien, seit Jahren lehrt: „Ich muss den Schulen so viel Freiheit einräumen, damit sie den Unterricht für genau die Schüler gestalten können, die sie haben.“ Das gleichmacherische Gesamtschulprinzip ist genau das Gegenteil davon.

Inklusion als neue Gesamtschul-Variante

In die gleiche, für viele Kinder schädliche Richtung geht auch ein zweiter Modetrend. Er heißt „Inklusion“ und ist ebenfalls derzeit auf der Linken sehr beliebt. Er bedeutet, dass auch die Sonderschulen abgeschafft werden und alle dortigen Schüler in den Normalunterricht transferiert werden sollen.

Das ist zwar bei körperlichen Behinderungen meist, wenn auch mit etlichem Aufwand, gut machbar und sinnvoll. Bei geistigen Behinderungen und bei verhaltensgestörten Kindern ist das jedoch oft eine Katastrophe – für beide Seiten. Für die einen wird der normale Unterricht massiv gestört. Für die Behinderten hingegen gibt es deutlich weniger Förderung und Zuwendung als in den Sonderschulen.

Deswegen haben auch schon mehrere Initiativen von Eltern behinderter Kinder zum Kampf FÜR den Erhalt der Sonderschulen angesetzt. Sie wissen, dass diese für ihre Kinder viel besser sind. Das Wollen der Eltern hat aber die politischen Ideologen noch nie gestört. Sie haben vielmehr inzwischen auch schon die – wirklich hochklassig gewesene! – Spezialausbildung für Sonderschullehrer abgeschafft. Das ist ungefähr so idiotisch, wie wenn man in der Medizin die Facharztausbildung abschafft und behauptet, Allgemeinmediziner müssten eh von allem etwas verstehen.

In Wien sind die Gesamtschul-Ideologen besonders brutal unterwegs. Wohl können sie – mangels einer Mehrheit für die notwendigen Bundesgesetze – die achtklassigen Gymnasien mit ihren eindeutig besseren Bildungsergebnissen noch nicht abschaffen und so auch deren Unterstufen in die Gesamtschulen hineinzwingen. Aber die SPÖ hat seit vielen Jahren verhindert, dass in Wien neue Gymnasien entstehen. Dabei nimmt die Bevölkerungszahl in der Hauptstadt alljährlich um viele Zehntausende Menschen zu. Also wird es immer schwieriger, einen Platz im Gymnasium zu finden.

Anzumerken ist, dass auch die Gymnasien in den letzten Jahrzehnten durch viele schädliche Reformen (von der Abschaffung der Aufnahmsprüfungen über die Unterminierung der Lehrerautorität bis zur ständigen Senkung der Leistungsanforderungen) eindeutig an Qualität verloren haben. Die - in Wahrheit als einziges wirklich notwendige - Rücknahme dieser Verschlechterungsreformen im Schulsystem wäre aber für die Politik demütigend und ist daher tabu.

Gesamtschule droht durch Grün

Dass Kern das Wort „Gesamtschule“ nun auf über 140 geschwätzigen Seiten eines als Wahlprogramm erkenntlichen Papiers nicht verwendet, lässt etliche Lehrer, Eltern und Schüler wieder hoffen. Sie freuen sich aber vielleicht zu früh. Denn umgekehrt findet sich nirgendwo eine explizite Absage an die Gesamtschule. Sie wird halt nur nicht erwähnt.

Der Verdacht ist daher groß, dass Kern dies bloß deshalb tut, weil die Gesamtschule extrem unpopulär ist. Da stellt man lieber die Gleichmacher-Ideologie kurzfristig in die Garage, wo sie niemand sieht. Aber man gibt sie nicht auf.

Strafe für gute Schulen

Sehr wohl aber findet sich ein anderer für viele Schulen und Eltern bedrohlicher Punkt im Kern-Plan: Er will Geld von erfolgreichen Schulen zu weniger leistungsstarken Schulen umschichten. Das würde eindeutig gute, leistungsorientierte Schulen bestrafen. Das wäre möglicherweise auch gleichheits-(verfassungs-)widrig. Vertretbar und sinnvoll wäre eine gewisse Umschichtung von Geldern zwischen Schulen nur dann, wenn man als Grundlage dafür objektiv messen könnte, ob eine Schule als Gegenleistung überdurchschnittlich viele benachteiligte Schüler auf die Überholspur gebracht hat oder nicht (aber natürlich nicht dadurch, dass sie die guten Noten einfach herschenkt). Nur viel Geld allein dafür zu bekommen, dass man viele Bildungsunwillige (Migranten oder auch Nichtmigranten) aufnimmt, wäre hingegen absurd. Aber daher natürlich ganz auf der Linie der Schulpolitik der letzten Jahrzehnte.

Hintertür rot-grünes Wahlrecht?

Zugleich mit diesen eher vagen schulpolitischen Aussagen hat Kern auch ein recht konkretes Konzept einer Wahlreform präsentiert. Dieses würde den Weg zu einer rot-grünen Regierung erleichtern, die ja durchaus nicht verheimlichtes Wunschziel aller Sozialdemokraten ist. Auf die letzten Legislaturperioden umgerechnet hätte das Kern-Modell schon dreimal eine rot-grüne Regierung auch ohne Wählermehrheit ermöglicht. Und mit Pink als weiterem Reservepartner wäre ein Regieren auch ohne Mehrheit für einen roten Bundeskanzler noch viel leichter.

Wenn es nicht zu dieser – erstaunlicherweise derzeit auch von einigen in der ÖVP unterstützten – Wahlrechtsreform kommen sollte, scheint sehr wahrscheinlich, dass sich Rot-Schwarz nicht mehr ausgehen wird. Worauf dann der SPÖ eindeutig ein Rot-Schwarz-Grün am liebsten wäre.

Sitzt aber einmal Grün im Regierungsboot – in welcher dieser Varianten immer –, dann wäre die Gesamtschule wohl nicht mehr zu verhindern. Denn die Grünen verlangen diese mit noch viel größerem ideologischem Drive als die SPÖ. Auch die Neos haben sich im übrigen Pro-Gesamtschule geäußert. Und die ÖVP würde dann wohl wieder einmal die Interessen von Schüler und Eltern irgendwelchen Anliegen von Bauern oder Wirtschaftskämmerern opfern.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2017 02:10

    Kern weiß schon, wie er das Geschäft betreiben muß. Da läßt er sich bei den Kitzbühler Promi Parties ablichten und teilt in Gegenwart so konträrer Persönlichkeiten wie Schwarzenegger, Fiona und Karl-Heinz Grasser der Kamera irgendwelchen Small-Talk Babbel mit - so entzückt man die Bobos und die Döblinger Regimenter, die dann glauben , er wäre einer der Ihren. Aber seine Befehle holt er sich dann doch von der Soros Truppe ab. Über die Gesamtschule redet er erst gar nicht, da liegt zuviel vom Angstschweiß des Versagens in der Luft - aber sonst sind wir für die gleichen Methoden, welche die linksgerichtete Gewerkschafts- und Antifa Gruppen schon immer als Panacea Wässerchen für die Verbesserung von überhaupt allem parat halten: höhere Steuern, mehr Staat, mehr Politische Bevormundung , bla bla ... das heißt noch lange nicht, daß die Gesamtschule deshalb auch schon tot wäre. Die kommt wieder, sobald die Genossen auch nur ein einziges Mal wieder atmen können um Luft zu holen. Im Moment würgt Ihnen der Trump Erfolg den Hals zu - und es riecht nach Angst ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2017 09:10

    Es kommt noch schlimmer.

    Seit Jahren wissen wir, dass ein Lehrermangel wie in den 60er-Jahren kommen wird. Nun steht dieser Mangel kurz bevor. Das ist das Ergebnis jahrelanger linker Polemik gegen die Lehrer und ihre "von der ÖVP dominierten Gewekschaft" (Copyright ORF).

    Mir fällt auf, dass Sozialismus _immer_ in einen Mangel führt. In Venezuela ist es am schlimmsten, dort gibt es kein Toilettenpapier und keine Babynahrung mehr. Aber auch bei uns ist in Teilbereichen Mangel erkennbar. Kein Platz für Spitalbetten, Krebspatienten warten bis zum St. Nimmerleinstag und in Kürze haben wir Lehrermangel.

    Man kann es kurz formulieren. Sozialismus ist Gleichheitsstreben durch Niveausenkung und "Gerechtigkeit" durch gleichmäßige Verteilung des politisch verschuldeten Mangels.

    Zur Gesamtschule: Verhindern kann dieses grindige Gebilde Geldmangel und Inkompetenz der Bildungspolitik. Diesbezüglich sitzen ja Rote, Schwarze und Grüne im selben rostigen Boot.

  3. Ausgezeichneter KommentatorLivingstone
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2017 09:40

    Den Roten geht es in keiner Weise um die ideale Ausbildung unserer Kinder, sondern um puren Machterhalt.

    Es gibt seit den 70’ern eine gesellschaftliche Verschiebung von der Arbeiterklasse hin zum Bürgertum Und mündige Staatsbürger würden schließlich langfristig den Machterhalt der Sozialisten gefährden. Welcher gebildete Mensch würde denn dieses Gesindel, welches meist selbst strutzdumm ist (selbst für einen Magister in Publizistik brauchst echt nicht viel Hirn), denn wählen???

    Die Roten denken im Gegensatz zu den Schwarzen zwar simpel, aber langfristig – was beispielsweise auch die politische Umschichtung der letzten 30 Jahre innerhalb der Staatsanwaltschaft zeigt.

    Der linke Plan ist, durch die Schule lauter Deppen heranzuzüchten, die nicht einmal einen Zeitungsartikel sinnerfassend lesen können und somit auf das simple Konzept der Sozialisten hereinfallen.

    Deshalb: GESAMTSCHULE!!!!

    Und die Grünen? Die sind brandgefährlich - die wollen echt eine Gesellschaft à la Kim. Die Roten betrachten sie als Steigbügelhalter.

  4. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2017 05:37

    Ihrer ubiquitär versagenden Ideologie entsprechend sind unsere 68 er / Post - Irgendwas -Ideologen bestrebt, den unbedarften, illiteraten Einheitsmenschen / Einheitswähler herbeizuzwingen; wir sollten uns dagegen engagieren, damit ihnen dies nicht gelingt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2017 08:39

    Ich hoffe, das Scheitern einer Ideologie wirkt sich auch soweit aus, dass es auch das Scheitern dieser linken Politik und deren Ende bedeutet, Stichwort Abwahl aller Linken, ob Rot, Grün, Pink und deren Vasallen, die das alles ermöglicht haben durch ihre Zustimmung.

    Wir brauchen keine Gesamtschule, wir brauchen keine Ideologie in der Schulpolitik, wir brauchen die Leistungsschule, die die Fähigkeiten der Kinder herausarbeitet und beurteilt, wir brauchen wieder Zukunft und wir brauchen nicht Kommunismus und Volksverblödung.

    Jeder Österreicher, der dieses Desaster wählt, soll wissen, was er damit seinen eigenen Kindern antut.

    Ich verweise da auf die klare Schulpolitik der FPÖ, die so einen Schmarren von Ideologie nicht propagiert und auch die Ideologie aus der Schule nehmen will, von Gender bis Antifa zugunsten von lesen, schreiben, rechnen und für das zukünftige Leben unserer Kinder, die eben diese Linken (samt ÖVP) bereits vielfach verkauft haben per Staatsschulden, Staatshaftungen, Verschwendung und Überreglementierung.

    In der Schule hat politische Ideologie (= Idiotie) nichts verloren.

    Darum ist ein Herr Kern (samt Koalitionspartner) eigentlich gar kein Plan, weder Plan B noch Plan C, gerade bei Schulpolitik heißt der Plan A FPÖ.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2017 09:31

    Die tägliche Kulturbereicherung---in diesem Fall durch tschetschenische Jugendliche:

    "Tschetschenische Schläger terrorisieren Eishallen-Besucher - Wien kapituliert vor Ausländerbanden"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022987-Tschetschenische-Schlaeger-terrorisieren-Eishallen-Besucher-Wien-kapituliert-vor?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Die lieben, guten jugendlichen tschetschenischen "Helden" sind wahrscheinlich alle "TRAUMATISIERT", und vermutlich auch "unbegleitete Minderjährige", denen man solche Dinge halt nachsehen muß, wie das unsere gutmenschlichen Idioten landauf, landab predigen. Ich fürchte nur, daß man diese offensichtlich genuin gewalttätigen Vertreter ihres Volkes mit gutem Zureden und "Psychologischer Betreuung" nicht zum Besseren ändern kann!
    TSCHETSCHENEN RAUS aus Ö!

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2017 09:15

    Wie vieler handfester Beweise bedarf es denn noch, bis die LINKEN endlich begreifen, daß sie mit ihrer jämmerlichen Ideologie gescheitert sind?!?

    Selbst wenn sie noch so viel Steuergeld für die Schule aufwenden---es ist beim Fenster hinausgeworfen, wenn es etwa den mohammedanischen Kindern, die leider an manchen Schulen schon einen beträchtlichen Anteil stellen, an Intelligenz mangelt, und dann zusätzlich noch der Wille, sich anzustrengen, sich zur Decke zu strecken, weder bei diesen Kindern, noch bei deren Eltern* vorhanden ist. Warum das so ist, entnehmen Sie unten stehendem Nachweis!

    Selbst wenn die Aufschrift an der Schule ausgetauscht wird ---statt Hauptschule NMS---werden die Schüler deshalb keinen Deut intelligenter.
    Selbst wenn man in großen Lettern nun statt NMS einfach UNIVERSITÄT darauf schriebe---der Erfolg wäre um nichts besser!

    Für ein erfolgreiches Abschneiden in der Schule ist nach wie vor eine gewisse Intelligenz des Kindes UND guter Wille ---von Schülern UND Eltern!---erforderlich. Von der Eignung und guten Ausbildung der Lehrer spreche ich erst gar nicht, denn die setze ich einmal voraus.

    Ganztagsschule, Gesamtschule soll vorwiegend dazu dienen, die Kinder möglichst lange von den Eltern und etwaigen Geschwistern fernzuhalten---siehe Kommunismus.

    * In Ö kann man auch ohne geringste Schulbildung oder Leistung ganz gut leben, wie folgendes Beispiel lehrt (danke, @McErdal für den Hinweis!):

    http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=4706:5118-euro-im-monat-fuer-6-koepfige-fluechtlingsfamilie&catid=1:erstaunliches

    PS: Die Politik hat in der Schule nichts zu suchen--- ebenso wenig in der Medizin!
    Lehrpersonen und Ärzte müßten unabhängig sein von einem Parteibuch!

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  1. Enigma47 (kein Partner)
    26. Januar 2017 20:20

    Wo Schönrednerei und Lügen nicht mehr den gewünschten Erfolg erzielen, besinnt man sich auf altbewährte Methoden aus Zeiten, die wir lange hinter uns gelassen glaubten.

    Meinungs- und Denkverbote werden verhängt und dies in einem Maße, das Stalin, Honecker und anderen Genossen zur Ehre gereicht hätte. Menschen, die die Wahrheit unverblümt aussprechen, trifft die ganze Härte des Gesetzes, von der Vergewaltiger und Kriminelle neuerdings massenweise verschont werden.

    Um Sensenmann hier zu zitieren: Was dem Nazi recht war, wird dem Internazi allemal recht sein.

  2. fredl (kein Partner)
    26. Januar 2017 19:59

    Ergänzend zur Analyse der linkslinken (Un)bildungs- und Verblödungspolitik sei erwähnt, dass eine gewisse Frau Gehrer gefühlt ein halbes Jahrtausend als zuständige Ministerin für einen Totalstillstand im Bildungsbereich gesorgt hat. Die jetzige Situation allerdings ist Ergebnis der Einsicht, dass es mit der Moslemintegration durch Bildung nix wird. Ergo muss das Gesamtniveau so lange gedrückt werden, bis die Dodln net mehr auffallen, weil der Rest auch net mehr viel gescheiter ist. Nivellierung nach unten. Und schaut man sich die pädakverblödeten, in der Privatwirtschaft völlig unbrauchbaren Junglehrer an, wird das Bild noch abgerundet. Leistungswille und Disziplin? Fehlanzeige!!!

  3. Martha Katharina Marktl
    26. Januar 2017 18:44

    Die einzige Möglichkeit, möglichst kostenfrei aus dem Schlamassel herauszukommen, wäre die Wiedereinführung zweier Klassenzüge. Ich habe selber Kinder in der NMS, die ich sicher nicht in die Unterstufe AHS quälen werde.
    Wenn sich die NMS-Lehrer nicht so bemühen würden (d. h. das Bad, das ihnen die Linksideolog**___innen und außen eingelassen, müssen diese guten Pädagogen ausbaden), wäre es noch schlimmer.
    Die Statistik, die Unterberger zitiert, besagt schlicht und einfach, dass in der NMS die Ergebnisse des Unterrichtes Lücken aufweisen, und zwar so eklatant, dass ein signifikanter Anteil der Überwechsler nach der 8. Schulstufe sitzen bleiben. Kann ich mir gut vorstellen, da ich ja sehe, wie viel vom Lehrstoff durchgenommen werden kann.

    • fredl (kein Partner)
      26. Januar 2017 20:08

      Ja, Frau Marktl, genau dieses System inklusive Sonderschule hat ja auch hervorragend funktioniert. Offensichtlich geht in Österreich aber Ideologie vor Sinnhaftigkeit und Wohl von Kindern und Jugendlichen.

  4. fxs (kein Partner)
    26. Januar 2017 16:12

    Ist sicher eine "Verschwörungstheorie", zu unterstellen, das Ziel sei, die öffentliche Schule so schlecht zu machen, die, die sichs's leisten können, ihre Kinder in Privatschulen schicken. Wenn die öffentlichen Schulen schlecht genug sind, werden Privatschulen sicher ein Geschäft. Man muss nur einen Blick daruf werfen, wieviele Schüler bei uns (noch) in Privatschulen gehen, und wieviele in Staaten, die Gesamtschulen haben.

  5. Hello Dolly (kein Partner)
    26. Januar 2017 15:41

    Zurück in die pädagogische Zukunft:
    Alle und möglichst viele in eine Klasse (fördert die Konzentration).
    Die intellektuell Benachteiligten in die Eselsbank (stärkt das Selbstvertrauen).
    Die Verhaltensauffälligen aufs Scheitl in die Ecke (senkt das Aggressionsniveau).
    Für jene, die es sich leisten können, die Privatschule oder häuslicher Unterricht mit Privatlehrer (ideal für den sozialen Zusammenhalt).

  6. AppolloniO (kein Partner)
    26. Januar 2017 12:38

    Das ist die Logik der Gesamtschulbefürworter:

    Bei allen Vergleichstests, nicht nur PISA, schneiden Gymnasien besser ab als ehem. Haupt- oder heutige Gesamtschulen. Also ist Aktio gefragt und wo? Natürlich dort wo es eh gut läuft. D.h. Die Erfolgreichen müssen weg. Logik pur I.

    Also man will Alle in eine Einheitsklasse pferchen. Also fordert man eine Aufteilung in Fördergruppen. Logik pur II. natürlich benötigt man dafür mehr Lehrer in einer Klasse. Logik pur III.

    Fazit: Alles wird verschlechtert, damit es nicht zu grauslich wird pumpt man noch mehr Geld ins System. Grün, Rot und Rosa sind vor lauter Ideologie BLIND!

  7. Torres (kein Partner)
    26. Januar 2017 10:35

    Unterberger hat "vergessen" zu erwähnen, dass Kern für die Verwirklichung der zerstörerischen rot-grünen Pläne genau die richtige Ministerin installiert hat: Sonja Hammerschmid, deren einzige bisher feststellbare "Fähigkeit" das sorgfältige Gendern ist. Vielleicht deswegen, weil er sie - aus mir unerklärlichen Gründen - kurz nach ihrer Nominierung über den grünen Klee gelobt hat.

  8. McErdal (kein Partner)
    26. Januar 2017 06:09

    Trump Orders Removal Of Islamic Symbols, Practices In The White House

    zu finden bei therepublicannews - bitte googeln

    Ein Artikel über den Moslem Obama und seine Hinterlassenschaft im Oval Office

    lesenswert.........

  9. McErdal (kein Partner)
    26. Januar 2017 06:03

    *******Real Madrid beugt sich moslemischen Forderungen******************

    zu finden bei allesschallundrauch - bitte Text googeln

    >>>>>>freeman zitiert

  10. Brigitte Kashofer
    24. Januar 2017 22:50

    Es gibt keine größere Gefahr für die Sozialdemokratie als gut gebildete, kritische junge Menschen.

    • machmuss verschiebnix
      25. Januar 2017 05:21

      Rrrrichtig, Brigitte Kashofer - darum zieht sich die Obrigkeit lieber
      eine bildungsferne Generation heran, die im Ernstfall auch naiv
      genug ist, sich für den "Kampf gegen das Böse" an die Front hetzen
      zu lassen ! ! ! !

  11. machmuss verschiebnix
    24. Januar 2017 21:03

    OT:

    Assange sucht eine Deal mit dem US Justice-Department:

    » He said his team had sought to engage with the Department of Justice to determine their intentions with the ongoing case and if “there is some way you guys can drop it”. «

    https://www.theguardian.com/media/2017/jan/24/julian-assange-wikileaks-chelsea-manning-pardon-make-life-hard-the-project

  12. machmuss verschiebnix
    24. Januar 2017 20:38

    Das hier ist völlig themenfremd, aber eigentlich spannend.

    Es tut sich in Einiges in Richtung Bitcoin und auch wenn die
    Applikation von Bitcoin selber klobig und schlecht zu handhaben ist,
    die zugrundeliegende Technologie hat hohes Potenzial für verschiedenste
    Arten von Anwendung. Wobei in jedem Fall sichergestellt ist, daß sich
    zwischen die beteiligten Geschäfts- od. Vertrags-Partnern kein Unbefugter
    einklinkt.

    Selbst die Pleite der Bitcoin-Bank Mt.Cox (betrügerische Machenschaften ?)
    konnte der technischen Seite nicht schaden.

    Es wird also definitiv diese Block-Chain Technologie sein, auf
    welche Trump offenbar aufspringen will. Die Banker sind geteilter
    Meinung, manche sehen enormes Potenzial, andere zittern. Und auf
    RT wird schon gewitzelt, daß Trump FED-Banker "auf Spaziergang"
    (=Arbeitslosigkeit) schicken wird.

    ---Zitat---
    Donald Trump nominiert Bitcoin-Unternehmer für Leitung der FDA

    Möglicherweise wird Balaji Srinivasan, Chef des Bitcoin-Startups 21.co, Leiter der amerikanischen Lebens- und Arzneimittelaufsicht. Überhaupt finden sich im Team des angehenden Präsidenten Donald Trump überraschend viele Fans von Bitcoin und Blockchain.
    . . .

    Am vielleicht deutlichsten Pro-Bitcoin ist jedoch der von Trump als Chef des Office of Management and Budget nominierte Mick Mulvaney. Der Republikaner hat bereits gelobt, dass Bitcoin nicht durch den Staat manipuliert werden kann; er hat mit dem Abgeordneten Jared Polis “Bitcoin Caucus” gegründet, eine Initiative, die Bitcoin in Washington bekannt machen soll; nachdem er und Polis seit zwei Jahren mit der Lobbygruppe Coin Center kooperieren, rühmt ihn diese als “vorwärts schauenden Anführer.” Neben Bitcoin hält Mulvaney große Stücke auf die “Blockchain-Technologie”, der er das Potenzial zuschreibt, “die Finanzindustrie, die US-Wirtschaft und die Bereitstellung von Regierungsdienstleistungen zu revolutinieren.”

    https://bitcoinblog.de/2017/01/16/donald-trump-nominiert-bitcoin-unternehmer-fuer-leitung-der-fda/

    For instance, Japanese trading volumes have exploded over the past few months as the country is now second in Bitcoin trading volume below China. Japan has focused steadily on capturing the Bitcoin and blockchain ecosystem and has definitely made its presence known over the past year. Companies like Bitflyer have positioned themselves as leading Bitcoin exchanges. Now the leading Japanese Internet company, GMO Internet Group is joining the Bitcoin exchange and wallet arena.

    https://news.bitcoin.com/big-changes-chinese-bitcoin-exchanges/

    -----------

    • machmuss verschiebnix
      24. Januar 2017 20:54

      Trump rührt stark um und er packt von Anfang an in Bereichen zu,
      wo schon das bloße Reden über deren Reformierung zwei Präsidenten
      das Leben gekostet hatte. Ooops, sorry - es war natürlich beide Male
      unser "alter Bekannter" - der verrückte Einzeltäter ! ! !

      Ich weiß nicht, ob Trump vielleicht ja schon Krebs hat und deshalb einen
      Gnadensc... - äh, nein - sicher ist nur, daß ihm nicht sehr viel Zeit bleibt,
      UND daß er gelinde gesagt gefährlich Lebt .

  13. lenz
    24. Januar 2017 18:14

    OT. aber sehr bedenklich!

    Georg Zakrajsek, Generalsekretär der Interessensgemeinschaft liberales Waffenrecht in Österreich (IWÖ), wurde zu 5 Monaten bedingt verurteilt, weil er es wagte folgende Feststellung zu treffen:
    „Die Muslime haben uns allen den Krieg erklärt und sie führen ihn bereits. Unsere verräterischen Politiker stehen entschlossen auf deren Seite. Sie fördern und erleichtern den Terror. Aber wir werden den Kampf führen.“

    Kopfschüttel!!

    • otti
      24. Januar 2017 18:23

      d a s glaub ich nicht !

    • Bob
      24. Januar 2017 18:43

      Ist aber leider so

    • dssm
      24. Januar 2017 20:14

      Was war nun an dieser Aussage falsch? Haben wir jetzt den Punkt: Unschuld beweist gar nichts?

    • Pennpatrik
      24. Januar 2017 21:15

      Politische Gefangene. Wie bei den Nationalsozialisten und in der DDR.

    • machmuss verschiebnix
      24. Januar 2017 21:16

      Mega-Sauerei !
      Aber den sogenannten "Gefährdern" wollen diese Landes-Verräter nichtmal
      Fußfessel verpassen !@? Sind die noch zu retten ? ? ?

    • Brigitte Imb
      24. Januar 2017 22:30

      Ganz sicher ist das so, und ganz sicher ist das von den Pseudoeliten so gewollt, bzw. in Auftrag genommen.
      Die politischen Verräter, egal wie weit oben sie in dieser Hierarchie stehen, sind instruiert den Verrat unters Volk zu bringen. Möglich macht das u.a. die Gesamtschule, die nicht ein Beginn ist, sondern die Vollendung sozialistischer Verblödung.

      Freundschaft (brrrrrrrrr, mich ekelt´s).

  14. Bob
    24. Januar 2017 14:04

    Wenn es so weitergeht gibt es in einer Klasse mehr Lehrer als Schüler. Endlich hat man einen Lehrermangel geschaffen. Hilfreich wäre auch wenn verschiedene Gegenstände gleichzeitig in verschiedenen Sprachen vorgetragen werden.
    Es kommt noch soweit das Waldorfschulen die einzigen Eliteschulen werden.

    • dssm
      24. Januar 2017 20:16

      Die Sozis haben auch Heitzer auf E- und Diesellocks durchgesetzt. So weit so normal im Sozialismus

    • Undine
      24. Januar 2017 21:52

      Und weil die Heizer eine wirklich ungeheure Schufterei zu leisten hatten und diese wirklich nicht 40 Jahre lang durchzustehen gewesen wäre, hat man das Pensionsantrittsalter ALLER Eisenbahner weit herabgesetzt, sodaß in manchen Zeiten Eisenbahner schon mit etwas über 40 bereits die Pension genießen konnten. Unser Gärtner hatte einmal einen Gehilfen mit, einen kräftigen, vor Gesundheit strotzenden 43-jährigen ÖBB-Pensionisten...

  15. Undine
    24. Januar 2017 14:02

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Ganz versteckt am Ende des Mittagsjournals konnte man etwas vernehmen, was mir Gänsehaut verursachte, wenn ich diesen Wahnsinn in Gedanken folgerichtig
    weiterspinne:

    "Die TÜRKEI verabschiedet sich von der EVOLUTIONSLEHRE von Charles DARWIN.
    Sie soll aus den Lehrplänen der Gymnasien GESTRICHEN werden, kündigt der türkische Bildungsminister an. ATHEISMUS soll in den Religionsbüchern als KRANKHEIT eingestuft werden. Auch der Gründer der Republik, Mustafa Kemal ATATÜRK, soll immer mehr aus dem Unterricht verschwinden. Regierungskritiker sehen die Maßnahmen dafür, daß das Land ISLAMISIERT werden soll."

    Liebe Leute, wenn ich denke, mit welcher Energie Sultan ERDOGAN, der Wahnsinnige ein Thema nach dem anderen "ohne Rücksicht auf Verluste" durchzieht, dann packt mich das pure Grauen! Erstens wird die Türkei noch weiter ins tiefste Mittelalter zurückgeworfen und zweitens wird Erdogan seine gewaltige Macht über die Europäer nutzen, um auf die LEHRPLÄNE v.a. deutscher oder österreichischer SCHULEN ---dort, wo halt türkische Kinder sitzen!---EINFLUSZ zu nehmen!

    Man stelle sich vor, in österr. und deutschen Schulen (anderen europ. Ländern wird es nicht besser gehen!) wird der Lehrplan abgeändert werden müssen, weil Erdogan das so wünscht! Sagen Sie bitte nicht, diese Sorge sei an den Haaren herbeigezogen! Was alles, womit wir uns heute "abfinden müssen", hätten wir noch vor 10 Jahren nicht einmal in den schlimmsten Albträumen geträumt!

    • Rau
      24. Januar 2017 16:04

      Zu Darwin gibt es ein alternatives Modell, nämlich die Eovolutionäre Erkenntnistheorie die mit anderen Begriffen arbeitet als Selektion und survival of the fittest etc. Für problematisch halte ich auch die Übertragung von Darwins Thesen in die Sozialwissenschaften.

      Ein gewisser Verfall ist aber auch bei uns im Gang, der paradoxer Weise in unseren Breiten "(pseudo)wissenschaftlich" daherkommt in Form von Gender und Klimaforschung. Vor allem dieser Gender Quatsch frisst sich durch die Lehrpläne. Wir betreiben ja auch zunehmend mehr Indoktrination als Wissenschaft. Vor allem diese Unart an alles Mögliche den Begriff -soziologie dranzuhängen hat zu einer Menge überflüssiger Forschung geführt.

    • Undine
      24. Januar 2017 18:25

      Ich kannte einen (etwas seltsamen) Mann, Akademiker, vor Jahrzehnten ein Spitzenmanager in der Schwerindustrie, der felsenfest behauptete, die Welt wäre vor 6000 Jahren geschaffen worden und hat dies auch in mehreren Büchern dargelegt. Seine Tochter, Lehrerin, unterrichtete ihres Vaters Thesen sogar in der Schule, sein Schwiegersohn, ein amerikanischer Geologe (!), sagte damals (etwas verlegen, wie mir schien!), er sei weltweit der einzige Geologe, der sich überzeugen habe lassen, daß die Erde vor 6000 Jahren erschaffen worden sei.
      Ich nehme an, das ist das, was man unter Kreationismus versteht: die wörtliche Interpretation der Hl. Schrift.

    • otti
      24. Januar 2017 18:32

      an udine:

      nicht beunruhigen lassen. wenn`s w i r k l i c h kritisch wird, dann gibt`s innerhalb der nato die beistandspflicht.

      hollodrio !!!

    • Rau
      24. Januar 2017 18:43

      Maturana / Varela mit dem Begriff Kreationismus in Verbindung zu bringen, halte ich für etwas gewagt

    • Undine
      24. Januar 2017 19:13

      @Rau

      Ich fürchte, ich habe mich aufs Glatteis begeben! ;-)

    • Mariahilferin
      24. Januar 2017 19:25

      @ Rau

      Da stehen mir die Kreationisten näher als Maturana, Varela und Konsorten, 6000-Jahr-Behauptungen hin oder her.

      Der Nominalismus ist mittlerweile zu einer Art Irrsinn geworden, an dem die westliche Welt krankt.

    • Rau
      24. Januar 2017 19:33

      Hauptsache Darwin wird endlich begraben ;)

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      26. Januar 2017 20:15

      Die evolutionäre Erkenntnistheorie, in Wien gepflegt von Rupert Riedl, Konrad Lorenz, Bernd Lötsch, Karl Popper widerspricht Charles Darwin mit keiner Silbe. Erste Ansätze stammten von dem Darwinisten Herbert Spencer und Georg Simmel, die erste größere systematische Fassung wurde von Konrad Lorenz vorgelegt. (Die Rückseite des Spiegels. Versuch einer Naturgeschichte des menschlichen Erkennens, 1973)

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      26. Januar 2017 20:23

      Eine Übertragung von Darwins Thesen auf die Sozialwissenschaft ist sogar sehr sinnvoll: Survival of the fittest heißt ja nicht Überleben des Stärkeren, sondern des Passenden. Da die Natur bzw. die Evolution dabei keine Ziele kennt, sondern lediglich Ursachen und Wirkungen, kann die Besetzung einer ökologischen Nische bei veränderten Bedingungen auch eine Sackgasse darstellen. Momentan wirkt auf Menschen der Selektionsdruck nicht mehr nur aus der Natur, sondern auch aus der Kultur - was dazu führt, daß in der westlichen Welt Akademikerinnen sich kaum, von diesen alimentierte alphabetische Araberinnen aber überdurchschnittlich fortpflanzen. sie haben eben ihre Nische gefunden.

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      26. Januar 2017 20:29

      Diese Nische wird so lang bestehen bleiben, bis es keine autochthonen Nettozahler mehr geben wird, sodaß auch der Sozialstaat zusammenbricht. Die Frage ist, ob diese kulturell und politisch angetriebene Evolution ein Zurück zum status quo ante zulassen wird - der Genpool wird sehr verändert sein. Ein ähnliches Phänomen sehen wir gerade in Japan: dort gibt es keine mittelöstliche Einwanderung, die Japaner sind gerade dabei, sich selbst und ihr höchstentwickeltes Gehirn aus dem Genpool zu eliminieren.

    • Herzogberg (kein Partner)
      26. Januar 2017 20:44

      ad Franziska Malatesta versus Rau.

      Richtig, die evolutionäre Erkenntnistheorie hat die Darwinsche Evolutionstheorie als Basis. Durch Mutation und Selektion hat sich das menschliche Gehirn den inherent vorhandenen Gesetzen der Logik, Mathematik, Physik,... angepaßt, aber nur soweit, wie es für das Überleben des homo sapiens notwendig war.

  16. Politicus1
    24. Januar 2017 13:50

    1) ich war und bin immer erfreut, wenn die junge Generation für Nachwuchs sorgt und junge Familien aus Vater, Mutter und Kind(er) bestehen.
    Ich frage mich aber, wieso bei der Statistikmeldung, dass es in Wien seit 1945 noch nie so viele Geburten gab, wie im vergangenen Jahr, bei mir nicht nur überschwängliche Freude aufkommt.
    2) Die Prozentzahlen des Vergleichs der Erfolge der drei Arten von Schulen für 10-14 Jährige übersieht etwas wichtiges:
    In den NMS sind häufig ZWEI Lehrkräfte gleichzeitig in einer Klasse zum Unterricht eingesetzt. Das findet man weder in den HS, noch in den AHS-Klassen.
    Damit wird der 'Erfolg' der NMS noch deutlicher reduziert.
    3) Die GrünInnen:
    Was soll man zur griechischen Wienerin sagen, die mit der Bestellung der unfähigen Kindergartenobertante zur Nachfolgerin der ebenso unfähigen neuen Siemensdirektorin absolut zufrieden ist?

    • otti
      24. Januar 2017 18:37

      na, a griechische roma halt - blöderweise bei uns in einer führungsposition !

      ich frag`mich immer, warum so ein seltenes "talent" nicht ihre griechische hauptstadt beglückt !?!?!?

  17. otti
    24. Januar 2017 13:29

    1. eine b i t t e an alle "nicht registrierten/angemeldeten : sie haben doch so tolle kommentare - und diese im nachhinein zu lesen ist schwierig. gerade einmal für 2 packungen zigaretten monatlich könnten sie sich täglich einbringen !

    BITTE MELDEN SIE SICH AN

    2. "flotte lotte", wo bist du ?

    3. habe diesen artikel 4 x kopiert um ihn meinen grün/linken lehrerfreunden per post zu schicken. (mehr als persönliche ablehnung ist natürlich nicht drin !)

    EGAL WIE ORDENTLICH DOKUMENTIERT - WENN´S INS GRÜN/LINKE WERT-UND WELTBILD NICHT PASST, WIRD´S IM KLO RUNTERGESPÜLT !

    UND GENAUSO WIRD BEI DER NÄCHSTEN WAHL WIEDER GRÜN/LINKS GEWÄHLT !

    UND GENAUSO WERDEN WIR, DIE KRITISCH SIND, HALT WIEDER ALS NAZIS BESUDELT !

    PS: mein lieber freund p.p., bitte schreib` auch was dazu !

    • Enigma47 (kein Partner)
      26. Januar 2017 20:22

      So lange Dr. Unterberger bezahlte Propagandatrolle wie Ai WeiWei, Freak77, Stupsi etc. hier weiterhin die Leser beleidigen lässt, so lange wird er von mir kein Geld sehen.
      Beleidigen lassen kann man sich auch gratis.

  18. Schani
    24. Januar 2017 12:19

    Also ich halte Inklusion für etwas sehr Positives und man sollte Sie daher auf alle Lebensbereiche übertragen. Es ist absolut nicht einzusehen, daß Behinderte in äußerst diskriminierender Art und Weise z. B. in die Special Olympics verdrängt werden! Es sollte unbedingt inklusive Fußball- und andere Sportmann- und frauschaften geben. Warum sollen beim Boxen nicht auch Frauen gegen Männer antreten dürfen? Der derzeitige bourgoise Rassismus, Sexismus und andere böse Ismen gehören ein für allemal abgeschafft und es muß endlich gelingen, den "Neuen Menschen" zu erschaffen!

  19. Mariahilferin
    24. Januar 2017 11:30

    Die Gesamtschule ist das sozialistische Utopia en miniature.

    Nach Abschaffung der Sonderschule, der Klassenschülerhöchstzahl ("unwichtig für den Lernerfolg") und der Klassen zugunsten des Einklassenprinzips wird ein so buntes Getümmel in den Schulräumen herrschen, wie es das Herz der Linken nur begehrt:

    Ein paar geistig Minderbemittelte, der eine oder andere geistig Behinderte, nicht oder kaum der deutschen Sprache Mächtige, ausgewachsene Männer aus dem Orient und Afrika, die angeblich am 1. Jänner vor jeweils 17 Jahren geboren wurden und der Nachwuchs des Proletariats und des Subproletariats werden gemeinsam mit denjenigen, deren Eltern sich keine Privatschule leisten können, "Kompetenzen" und "europäische Werte" erwerben. Benotungen erübrigen sich, stattdessen wird die Werthaltung einer ausführlichen Begutachtung unterzogen und in einem Portfolio festgehalten, das schon im Kindergarten angelegt wird und im Zuge des "lebenslangen Lernens" von einer betreuenden Institution zur anderen weitergereicht wird.

    Hölle.

    • Schani
      24. Januar 2017 14:17

      Was sind schon die am 1. Jänner vor 17 Jahren Geborenen gegen die, welche das Licht der Welt am 1. 13. erblickten? Ich hatte einmal einen der "noch nicht so lange Daseienden" mit eben diesem Geburtstag in der Ordination. Ein Anruf bei der GKK ergab, daß bei unbekanntem Geburtsdatum, bzw. "verlorenen" Dokumenten solche Daten vergeben würden - und habe daraufhin einen anderen Patienten bis, ich glaube, 46. Jänner krankgeschrieben. Dem etwas verdutzten Anrufer der GKK teilte ich mit, daß der Jänner bei mir eben mehr Tage hätte, da ja auch das ""KK-Jahr" 13 Monate habe. Das war schon vor über 20 Jahren....

    • Mariahilferin
      24. Januar 2017 16:16

      @ Schani

      Die Angestellten der Primärversorgungszentren können sich solche Scherze sicher nicht mehr erlauben.

    • Undine
      24. Januar 2017 17:48

      @Schani

      :-))

      Ist das immer noch so, daß die Zugereisten ihr Geburtstagsdatum nicht kennen? Ich kann nur aus der Zeit vor mehr als 30 Jahren sprechen; da kamen Gastarbeiter-Frauen aus dem damaligen Jugoslawien und der Türkei zu meinem Mann in die Praxis, und auf dem Krankenschein stand als Geburtsdatum 1.1. ---auch bei jungen Mädchen! Die wußten ihr Geburtsdatum wirklich nicht! Das Jahr wurde geschätzt!

  20. Livingstone
    24. Januar 2017 09:40

    Den Roten geht es in keiner Weise um die ideale Ausbildung unserer Kinder, sondern um puren Machterhalt.

    Es gibt seit den 70’ern eine gesellschaftliche Verschiebung von der Arbeiterklasse hin zum Bürgertum Und mündige Staatsbürger würden schließlich langfristig den Machterhalt der Sozialisten gefährden. Welcher gebildete Mensch würde denn dieses Gesindel, welches meist selbst strutzdumm ist (selbst für einen Magister in Publizistik brauchst echt nicht viel Hirn), denn wählen???

    Die Roten denken im Gegensatz zu den Schwarzen zwar simpel, aber langfristig – was beispielsweise auch die politische Umschichtung der letzten 30 Jahre innerhalb der Staatsanwaltschaft zeigt.

    Der linke Plan ist, durch die Schule lauter Deppen heranzuzüchten, die nicht einmal einen Zeitungsartikel sinnerfassend lesen können und somit auf das simple Konzept der Sozialisten hereinfallen.

    Deshalb: GESAMTSCHULE!!!!

    Und die Grünen? Die sind brandgefährlich - die wollen echt eine Gesellschaft à la Kim. Die Roten betrachten sie als Steigbügelhalter.

    • glockenblumen
      24. Januar 2017 13:39

      *************************!

      "Und die Grünen? Die sind brandgefährlich - die wollen echt eine Gesellschaft à la Kim. Die Roten betrachten sie als Steigbügelhalter"

      ja, das scheint das Ziel dieser perversen, schwerst pathologischen Ideologie zu sein: ein Grün-Korea mitten in Europa!

    • Schani
      24. Januar 2017 14:22

      Den Roten und anderen Linken geht es um den "Neuen Menschen". Lesen gerade einen antiquarisch gekauften, sehr aufschlußreichen Roman aus den 1930ern mit dem Titel "Fabrik des neuen Menschen". Inhaltlich sehr empfehlenswert!

  21. Undine
    24. Januar 2017 09:31

    Die tägliche Kulturbereicherung---in diesem Fall durch tschetschenische Jugendliche:

    "Tschetschenische Schläger terrorisieren Eishallen-Besucher - Wien kapituliert vor Ausländerbanden"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022987-Tschetschenische-Schlaeger-terrorisieren-Eishallen-Besucher-Wien-kapituliert-vor?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Die lieben, guten jugendlichen tschetschenischen "Helden" sind wahrscheinlich alle "TRAUMATISIERT", und vermutlich auch "unbegleitete Minderjährige", denen man solche Dinge halt nachsehen muß, wie das unsere gutmenschlichen Idioten landauf, landab predigen. Ich fürchte nur, daß man diese offensichtlich genuin gewalttätigen Vertreter ihres Volkes mit gutem Zureden und "Psychologischer Betreuung" nicht zum Besseren ändern kann!
    TSCHETSCHENEN RAUS aus Ö!

    • dssm
      24. Januar 2017 10:19

      @Undine
      Sie sind aber heute nachlässig! Das heißt konkret: Traumatisierte, psychisch kranke, unbegleitete, minderjährige Einzeltäter mit islamischen Migrationshintergrund, wobei bekanntlich der Islam nichts mit dem Islam zu tun hat.

      Super aus Sicht der Sozialindustrie. Jetzt brauchen die armen Hascherln natürlich sofort persönliche psychologische Betreuung, ein höheres Taschengeld, eine neue Spielkonsole, einen gesponserten Karatekurs ...

    • Undine
      24. Januar 2017 10:54

      @dssm

      Danke für die Ergänzung! ;-)

    • riri
      24. Januar 2017 11:14

      ... sowie einen Führerschein für die einsitzenden Gäste in Graz-Jakomini. Vielleicht auch eine LKW-Ausbildung...

    • haro
      24. Januar 2017 17:53

      Gibt es nicht in Wien sogar geförderte (!) Kampfsportvereine für Migranten -zwecks besserer Integration (!) - die auch zwecks Werbung in eine Schule (!) eingeladen wurden ? Schläger sind ganz begeistert von Kampfausbildungen (und wenden nie und nimmer Gewalt außerhalb der Vereine an ...)
      Frauenquote gibt es dort nicht. Wozu sollen Frauen auch lernen sich gegen die neue Kultur zu wehren ... ist ja Bereicherung.
      Fitness-Center in den Gefängnissen sind sicher auch sehr gut besucht.

      So naiv sind unsere Integrationsexperten .

    • Herbert Richter (kein Partner)
      26. Januar 2017 14:24

      Tschuschen, Türken, weiteres Bückbeter Gesindel, Ostgauner und jeder weitere humanide, insbesondere jener pigmentierter aller Farbabstufungen, Abschaum raus aus Österreich!
      SG Unding, ich hoffe ich erscheine nicht allzu radikal.

  22. Undine
    24. Januar 2017 09:15

    Wie vieler handfester Beweise bedarf es denn noch, bis die LINKEN endlich begreifen, daß sie mit ihrer jämmerlichen Ideologie gescheitert sind?!?

    Selbst wenn sie noch so viel Steuergeld für die Schule aufwenden---es ist beim Fenster hinausgeworfen, wenn es etwa den mohammedanischen Kindern, die leider an manchen Schulen schon einen beträchtlichen Anteil stellen, an Intelligenz mangelt, und dann zusätzlich noch der Wille, sich anzustrengen, sich zur Decke zu strecken, weder bei diesen Kindern, noch bei deren Eltern* vorhanden ist. Warum das so ist, entnehmen Sie unten stehendem Nachweis!

    Selbst wenn die Aufschrift an der Schule ausgetauscht wird ---statt Hauptschule NMS---werden die Schüler deshalb keinen Deut intelligenter.
    Selbst wenn man in großen Lettern nun statt NMS einfach UNIVERSITÄT darauf schriebe---der Erfolg wäre um nichts besser!

    Für ein erfolgreiches Abschneiden in der Schule ist nach wie vor eine gewisse Intelligenz des Kindes UND guter Wille ---von Schülern UND Eltern!---erforderlich. Von der Eignung und guten Ausbildung der Lehrer spreche ich erst gar nicht, denn die setze ich einmal voraus.

    Ganztagsschule, Gesamtschule soll vorwiegend dazu dienen, die Kinder möglichst lange von den Eltern und etwaigen Geschwistern fernzuhalten---siehe Kommunismus.

    * In Ö kann man auch ohne geringste Schulbildung oder Leistung ganz gut leben, wie folgendes Beispiel lehrt (danke, @McErdal für den Hinweis!):

    http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=4706:5118-euro-im-monat-fuer-6-koepfige-fluechtlingsfamilie&catid=1:erstaunliches

    PS: Die Politik hat in der Schule nichts zu suchen--- ebenso wenig in der Medizin!
    Lehrpersonen und Ärzte müßten unabhängig sein von einem Parteibuch!

    • Charlesmagne
      24. Januar 2017 09:37

      Zum Verstehen der Sure 33, Vers 27 des Koran reicht es sicher:
      "Und Allah hat euch zum Erbe gesetzt über ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet."

    • Majordomus
      24. Januar 2017 09:45

      Die Lettern "NMS" stehen für "Neue Multikulti-Schule".

  23. El Capitan
    24. Januar 2017 09:10

    Es kommt noch schlimmer.

    Seit Jahren wissen wir, dass ein Lehrermangel wie in den 60er-Jahren kommen wird. Nun steht dieser Mangel kurz bevor. Das ist das Ergebnis jahrelanger linker Polemik gegen die Lehrer und ihre "von der ÖVP dominierten Gewekschaft" (Copyright ORF).

    Mir fällt auf, dass Sozialismus _immer_ in einen Mangel führt. In Venezuela ist es am schlimmsten, dort gibt es kein Toilettenpapier und keine Babynahrung mehr. Aber auch bei uns ist in Teilbereichen Mangel erkennbar. Kein Platz für Spitalbetten, Krebspatienten warten bis zum St. Nimmerleinstag und in Kürze haben wir Lehrermangel.

    Man kann es kurz formulieren. Sozialismus ist Gleichheitsstreben durch Niveausenkung und "Gerechtigkeit" durch gleichmäßige Verteilung des politisch verschuldeten Mangels.

    Zur Gesamtschule: Verhindern kann dieses grindige Gebilde Geldmangel und Inkompetenz der Bildungspolitik. Diesbezüglich sitzen ja Rote, Schwarze und Grüne im selben rostigen Boot.

    • socrates
      24. Januar 2017 21:59

      Die Lehrer waren, ebenso wie die Beamten, das Heer und die BUWOG Stützen der ÖVP. Sie wurden mit Einverständnis der ÖVP niedergemacht, verdienen 30% weniger und wissen, daß Schutz und Hilfe nur von links kommt. Ein Pflichtschullehrer arbeitet zur Zeit mehr als 50 Stunden pro Woche. Eine Retourwende kann nur von der FPÖ kommen.
      An den Wählerstimmen konnte man das genau verfolgen. Woher will die ÖVP neue Stimmen bekommen? Uns bleibt nur die FPÖ.

  24. socrates
    24. Januar 2017 08:57

    Die Sozialdemokraten bekennen sich zu Fehlern, die ÖVP nicht. Dabei war sie überall beteiligt. Auch jetzt ist ihr Widerstand unsichtbar. Sie hat sich genauso geändert wie die Sozialisten: getrennt marschieren, gemeinsam gegen das Volk.
    Eine Wahlrechtsreform geht nur mit 2/3 Mehrheit, also mit der ÖVP.

  25. dssm
    24. Januar 2017 08:49

    Nur um an so einem Beispiel den Unterschied zwischen Sozialismus und Marktwirtschaft zu beleuchten.

    In einem KMU würde der zuständige Prokurist/Geschäftsführer gekündigt und würde wohl in keinem Betrieb des näheren Umfeldes eine verantwortliche Stellung bekommen, eine Entlastung würde verweigert werden, womit die persönliche Haftung in Greifweite kommt. Alle Projekte des Versagers werden geprüft und eingestellt. Die Eigentümer greifen also durch.

    Im einem Großkonzern würde es für den Manager einen „golden handshake“ geben und er in den Aufsichtsrat abgeschoben werden. Zumindest das offensichtlich gescheiterte Projekt wird eingestellt. Sonst werden die Aktionäre rebellisch.

    Beim Staat passiert gar nichts, schlimmer noch, es werden noch mehr Mittel verschwendet um das gescheiterte Projekt doch noch am Leben zu halten. Weil die Wähler sowieso zu blöd zu Allem sind, denn so gut wie jeder Bürger ist Eltern- oder Großelternteil, sollten also die Zukunft der Kinder über lächerliche eigene Befindlichkeiten stellen.

    Sollte in den ersten beiden Fällen nicht durchgegriffen werden, so sind diese Firmen bald ein Fall für den Konkursrichter.
    Aber im Falle Staat, kommt irgend wann ein Blutbad.

    • Charlesmagne
      24. Januar 2017 09:28

      Brutal - aber kein Widerspruch! *****************************

    • El Capitan
      24. Januar 2017 09:46

      Oida!

      Das Blutbad haben wir schon im Wiener Rathaus, und was die Bildungspolitik betrifft, so läuft zurzeit alles aus dem Ruder. Den Bildungswilligen und Bildungsfähigen ist das wurscht, die suchen sich ihre Ressourcen und stecken ihre Claims ab. Nur die underdogs bleiben auf der Strecke.

      Apropos: Die "Inclusion" hat Frau Gehrer erfunden, als sie noch Landesrätin war. Diese Idee haben die Roten begeistert übernommen.

  26. Josef Maierhofer
    24. Januar 2017 08:39

    Ich hoffe, das Scheitern einer Ideologie wirkt sich auch soweit aus, dass es auch das Scheitern dieser linken Politik und deren Ende bedeutet, Stichwort Abwahl aller Linken, ob Rot, Grün, Pink und deren Vasallen, die das alles ermöglicht haben durch ihre Zustimmung.

    Wir brauchen keine Gesamtschule, wir brauchen keine Ideologie in der Schulpolitik, wir brauchen die Leistungsschule, die die Fähigkeiten der Kinder herausarbeitet und beurteilt, wir brauchen wieder Zukunft und wir brauchen nicht Kommunismus und Volksverblödung.

    Jeder Österreicher, der dieses Desaster wählt, soll wissen, was er damit seinen eigenen Kindern antut.

    Ich verweise da auf die klare Schulpolitik der FPÖ, die so einen Schmarren von Ideologie nicht propagiert und auch die Ideologie aus der Schule nehmen will, von Gender bis Antifa zugunsten von lesen, schreiben, rechnen und für das zukünftige Leben unserer Kinder, die eben diese Linken (samt ÖVP) bereits vielfach verkauft haben per Staatsschulden, Staatshaftungen, Verschwendung und Überreglementierung.

    In der Schule hat politische Ideologie (= Idiotie) nichts verloren.

    Darum ist ein Herr Kern (samt Koalitionspartner) eigentlich gar kein Plan, weder Plan B noch Plan C, gerade bei Schulpolitik heißt der Plan A FPÖ.

  27. Bob
    24. Januar 2017 08:35

    Ich glaube das die Heizung vom Heißluftgebläse Kern schon defekt ist. Einfach überhitzt. Die vielen Versprechungen werden einfach aus Geldmangel schubladisiert werden. Da kann auch kein Django helfend eingreifen.
    Das die Koalition am Ende ist, und weiters keine Entscheidungen trifft, sieht sogar der Blindenhund. Im Gegensatz zum motivierten Trump, der schon am Tag der Angelobung die ersten Dokumente unterschrieben hat.

    • riri
      24. Januar 2017 14:08

      Der motivierte Trump war schon seit seinem Wahlsieg aktiv, jeden Tag präsent mit Maßnahmen aus seinem Programm an die Öffentlichkeit.
      Zur Relation, weiß man was der angeblich wiedergewählte Van der Bellen macht oder wo er sich aufhält?
      Außer von einem inoffiziellen Kaffeeplauscherl mit einem slowenischen Politiker hat man nichts gehört. Aber ja, zum Opernball wird ER erscheinen. Möglicherweise wird die Internationale gespielt, statt der Bundeshymne. Für 53% echt OK.

  28. Leopold Franz
    24. Januar 2017 08:09

    Das ehrgeizige, innige rotschwarze Schulduo Hammerschmid-Mahrer hat sich mit der Schulautonomie aufgewärmt. Jetzt geht es erst richtig los, fürchte ich. Die beiden sind hier ideologisch auf einer Linie, dazu kommen die ungebremsten schwarzgrünen Landeshauptleute im Westen - sowohl die Gesamtschule als auch die Inklusion bleibt auf der Agenda des Fortschrittes. Zum Bildungs-Czernohorsky in Wien fällt mir nichts mehr ein, da ist sowieso alles zu spät.

  29. FranzAnton
    24. Januar 2017 05:37

    Ihrer ubiquitär versagenden Ideologie entsprechend sind unsere 68 er / Post - Irgendwas -Ideologen bestrebt, den unbedarften, illiteraten Einheitsmenschen / Einheitswähler herbeizuzwingen; wir sollten uns dagegen engagieren, damit ihnen dies nicht gelingt.

    • Wyatt
      24. Januar 2017 08:53

      "........wir sollten uns dagegen engagieren, damit ihnen dies nicht gelingt. " Und FPÖ wählen!

  30. Pennpatrik
    24. Januar 2017 03:20

    Ist das nicht die Schulform, die die Landeshauptmänner der Österreichischen Verräter Partei aus Tirol und Vorarlberg vehement fordern?

    • El Capitan
      24. Januar 2017 09:16

      Ich verfolge systematisch die Vorgänge in Tirol und Vorarlberg. Bildungspolitik ist ja DER Dreh- und Angelpunkt linker Gesellschaftsdressur.

      In Tirol und Vorarlberg steht die Partie zurzeit, weil sie kapiert haben, dass eine "Modellregion Gesamtschule" keine Vereinfachung, sondern einen ZUSÄTZLICHEN Schultyp zur Folge hätte.

      Im übrigen sind solche Schulversuche sauteurer, teurer jedenfalls als die erfolgreichen Gymnasien.

    • Reinhold Sulz
      24. Januar 2017 10:56

      Der Witz dabei: In Tirol und Vorarlberg kann Gesamtschule funktionieren, weil dort die Hauptschulen immer schon exzellent waren. Für viele Schüler auch ein Sprungbrett zur Matura. Je weiter Richtung Osten stimmt diese Aussage nicht mehr. Bis sie sich in Wien ins Gegenteil verkehrt. Interessanterweise stimmt das auch für Südtirol: Dort funktioniert das italienische Gesamtschulmodell. Je weiter nach Süden nicht mehr so.
      Die Argumentation mancher Linker, dass es in Tirol ja auch funktioniert (immer mit dem hämischen Zusatz, dass dort die ÖVP regiert) ist völlig daneben. Rein politisch motiviert. Im Grunde stimmt eines immer: Gerechte Schule ist nie die beste. Die beste Schule ist nie gerecht.

  31. Helmut Oswald
    24. Januar 2017 02:10

    Kern weiß schon, wie er das Geschäft betreiben muß. Da läßt er sich bei den Kitzbühler Promi Parties ablichten und teilt in Gegenwart so konträrer Persönlichkeiten wie Schwarzenegger, Fiona und Karl-Heinz Grasser der Kamera irgendwelchen Small-Talk Babbel mit - so entzückt man die Bobos und die Döblinger Regimenter, die dann glauben , er wäre einer der Ihren. Aber seine Befehle holt er sich dann doch von der Soros Truppe ab. Über die Gesamtschule redet er erst gar nicht, da liegt zuviel vom Angstschweiß des Versagens in der Luft - aber sonst sind wir für die gleichen Methoden, welche die linksgerichtete Gewerkschafts- und Antifa Gruppen schon immer als Panacea Wässerchen für die Verbesserung von überhaupt allem parat halten: höhere Steuern, mehr Staat, mehr Politische Bevormundung , bla bla ... das heißt noch lange nicht, daß die Gesamtschule deshalb auch schon tot wäre. Die kommt wieder, sobald die Genossen auch nur ein einziges Mal wieder atmen können um Luft zu holen. Im Moment würgt Ihnen der Trump Erfolg den Hals zu - und es riecht nach Angst ...

  32. kritikos
    24. Januar 2017 01:49

    Dieser Beitrag von AU ist sehr konträr zu seinem gestrigen über die terminale Krise der Sozialdemokratie. Betrifft die Krise nur Frankreich, Deutschland , Großbritannien, aber leider, leider nicht Österreich? Für die meisten Österreicher ist aber genau das der Bereich, auf den es hier ankommt.
    Kern kommt zwar aus der Eisenbahn, hat ein Ausweichstudium abgeschlossen, ist aber ein in das Mark roter Ideologe, der sich bei der nächsten Wahl sicher nicht in einer terminalen Krise befinden wird, denn über ORF, Krone etc. wird er bei Grün und Pink und leider beim Mitterlehner Zuspruch finden.
    Ich würde mich über den Untergang meines Pessimismus riesig freuen.





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