Feministische Arschkarte drucken

Lesezeit: 9:00

Frauen brauchen Schutz. Männlichen Schutz. In vormodernen, tribalen Gesellschaften übernimmt diese Funktion die Familie, der Clan, die Lineage, der Stamm, in modernen westliche Gesellschaften, der Rechtsstaat, sprich Legislative, Exekutive und Judikative. Ohne den Staat und seinen Institutionen könnten sich Frauen weder frei entfalten, noch frei bewegen.

Eine simple Tatsache, die bei vielen Europäern völlig in Vergessenheit geraten ist, eben, weil sie vom sozialistischen Nanny-Staat umfassend betreut und geschützt werden, oder besser wurden. Diese historisch einzigartigen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen gelten, so wie auch der Wohlstand, vielen Europäern als selbstverständlich, quasi als gottgegeben. Dies gilt, so paradox das auch klingen mag, insbesondere für Feministinnen und Genderistinnen. Sie leben in dem Glauben, dass Frauen, also sie selbst, für ihren Schutz, ihre Sicherheit und ihren Wohlstand sorgen könnten, dass der Mann nur ein unnützes Auslaufmodell ist. Das mag auf den europäischen Mann zutreffen, aber sicher nicht auf den Mann.

Der europäische Mann wurde in den vergangenen Jahrzehnten erfolgreich feminisiert, ihm wurden seine geschlechtsspezifischen Verhaltensweisen abtrainiert. Ein feministischer Pyrrhussieg. Das Vakuum, dass dieser gesellschaftspolitische Prozess in West- und Mitteleuropa erzeugt hat, wird gerade rasant von jungen Männern aus dem Islamgürtel und Afrika aufgefüllt, also von Männern, die so gar nicht den Vorstellungen von Feministinnen entsprechen. Oder tun sie vielleicht genau das?

Der Glaube, oder besser der Wahn, dass die Feministinnen und Genderideologinnen in Europa auch künftig den Ton angeben und die politische Marschrichtung bestimmen, ist infantil, so wie die gesamte Politik Europas. Alle feministischen Errungenschaften sind spätestens im Herbst 2015 zu Grabe getragen worden, als die deutsche Obermutti junge und von der westlichen Zivilisation noch unverdorbene Männer – Jean-Jacques und Sigmund schaut herunter – von Pakistan bis Nigeria nach Europa eingeladen hat.

Mit der vor allem von Frauen (wie Wählerstromanalysen eindeutig belegen) getragenen gefühlsduseligen, sozialromantischen und weltfremden Welcome-Refugee-Euphorie begehen die Protagonisten dieser linken Erweckungsbewegung im mildesten Fall politischen Selbstmord. Das Pendel schlägt in die andere Richtung. Und das sehr weit.

Noch kann und will das politmediale Establishment die unübersehbaren Zeichen und Entwicklungen nicht erkennen. Je mehr sich die Wolken über dem europäischen Multikulti-Genderparadies zusammenziehen, desto bizarrer wird das Verhalten der politischen Eliten, deren politische Agenda vor allem darin besteht, die Untertanen ruhig zu stellen. Entsprechend skurril sind auch deren Ratschläge an die zunehmend verunsicherten Bürger. Ein Highlight war etwa der Tipp an Frauen, sich mit Aufklebetattoos vor sexuellen Übergriffen zu schützen. Das erinnert an die letzten Monate von Konstantinopel. Als die Osmanen vor den Toren der Stadt standen, diskutierte man innerhalb der bedrängten Mauern über theologische Spitzfindigkeiten.

Ganz ähnlich die Situation im rezenten Europa. Während der öffentliche Raum gerade von den von der politmedialen Elite heiß geliebten und instrumentalisierten „Flüchtlingen“ und „Schutzsuchenden“ erobert wird – ein täglicher Blick in die bösen Boulevardmedien und Polizeiberichte zerstreut diesbezüglich alle Zweifel – wird in Politik und Medien über Frauenquoten, Veggie Days, Radwege, gendergerechte Sprache und die furchtbar gefährlichen Rechtspopulisten diskutiert.

Die ersten Opfer der nach wie vor unkontrollierten Masseneinwanderung aus dem islamischen und afrikanischen Raum sind Frauen, Kinder und sozial Schwache. Der Staat hat längst die Kontrolle verloren, er ist nicht mehr in der Lage für die Sicherheit der autochthonen Frauen zu sorgen. Um die Untertanen von der sich verschlechternden Sicherheitslage abzulenken und Handlungskompetenz vorzutäuschen, setzt man auf symbolische Aktionen, Arbeitskreise, Integrationsmaßnahmen, Dialog auf der einen und Hetze gegen alle Kritiker dieser Politik auf der anderen Seite. Doch den Deckel auf den brodelnden Kochtopf zu halten, erfordert immer größere Kraftanstrengungen und gelingt nur noch mit der schrittweisen Einschränkung der Bürgerrechte.

Angesichts der aktuellen Entwicklungen wirken die meisten Scheinhandlungen, Durchhalteparolen und Appelle aus Berlin, Wien oder Brüssel nur noch lächerlich. Doch andere Mittel haben die europäischen Eliten ohnehin nicht mehr. Man hat sich ihrer im linken Multikulti-Gender-Wahn selbst entledigt. Einige der ganz „progressiven“ Kräfte wollten Europa gar in eine große entmilitarisierte Wohlfühl-Zone verwandeln.

Die im feminisierten Europa konsequenterweise kaputtgesparten, demotivierten und permanenter medialer Hetze ausgesetzten Sicherheitsapparate sind nicht mehr in der Lage, das gewaltige Sicherheitsproblem, dass durch die ungeschützten Grenzen entstanden ist, in den Griff zu bekommen. In Schweden, dem einstigen Multikultivorzeigeland, gerät die Lage gerade völlig außer Kontrolle. Es gibt bereits über 50 No-Go-Areas. Regionen, wo schwedische Gesetze nicht mehr vollzogen werden können, sprich keine Gültigkeit mehr haben. 80 Prozent der schwedischen Polizisten überlegen derzeit, ihren Job an den Nagel zu hängen. Sie haben erkannt, dass sie auf verlorenem Posten stehen. Der Rechtsstaat ist auf dem Rückzug, die öffentliche Ordnung löst sich auf. Das gilt aber nicht nur für Schweden.

Die historische Silvesternacht zu Köln hat auf dramatische Weise gezeigt, wie die poltimediale Elite mit der von ihr ersehnten Multikulti-Realität und deren Opfern umgeht. Nachdem man die massenhaften sexuellen Übergriffe dank der Berichte in den sozialen Medien nicht mehr totschweigen konnte, versuchte man die Ereignisse zu verharmlosen und zu relativieren. Die weiblichen Opfer spielten bei den auf die Übergriffe folgenden medialen und politischen Reaktionen, Kampagnen und Strategien keine Rolle. Bis heute wurde keine einzige auch nur halbwegs brauchbare Strategie entwickelt, um eine weitere Verschlechterung der Sicherheitslage zu verhindern. Wer nur die Ursachen solcher Entwicklungen anspricht, über den wird sofort die politisch-korrekte Höchststrafe verhängt, er wird zum Nazi erklärt.

Zu mehr als ein paar zusätzlichen Polizeikräften bei Großveranstaltungen konnten und können sich die Politiker nicht durchringen. Die Untertanen haben sich mit diesen Entwicklungen einfach abzufinden. „Wir“ müssen damit leben. Weshalb es seither praktisch keine Großveranstaltung mehr im deutschsprachigen Raum gibt, bei der es nicht zu sexuellen Übergriffen kommt. Die Besucher meiden aus Angst zunehmend solche Veranstaltungen. Das Oktoberfest hat das deutlich gezeigt.

Wir erleben gerade das rasche und unrühmliche Ende des europäischen Kurzzeit-Matriarchats. Die autochthonen Frauen haben weder Schutz vom überforderten und unwilligen Rechtsstaat zu erwarten noch von ihren Familien. Die gibt es dank der erfolgreich umgesetzten Pläne der Neosozialisten ohnehin kaum noch. Die vom Staat und seinen Herolden propagierten fröhlich-bunten Regenbogen-Patchwork-Konstruktionen sind definitiv keine Familien, nicht einmal ein schlechter Familienersatz. Das zeigt sich vor allem in Krisen- und Notsituationen. Es gibt keine annähernd so feste Bindung wie zwischen Eltern und Kindern beziehungsweise zwischen Geschwistern. Die Biologie lässt sich nicht austricksen, schon gar nicht von linken Gesellschaftsingenieuren und feministischen Gendertanten.

Wenn der Staat nicht mehr für die Sicherheit seiner Bürger sorgen kann oder will, wer schützt dann die 50-jährige kinderlose Singlefrau, die gerade auf einschlägigen Onlineportalen einen Lebensabschnittspartner sucht? Wen ruft sie im Notfall an? Wer eilt ihr zu Hilfe? Wer riskiert etwas für sie, vielleicht sogar seine Gesundheit oder sein Leben? Muslimische Frauen habe diese Sorgen nicht. Sie sind als Teil einer Großfamilie, als Angehörige einer Politreligion mit strengen Regeln und mit ihren starken ethnischen Wurzeln nicht auf den schwindsüchtigen europäischen Rechtsstaat angewiesen.

Die weitgehend bindungs-, traditions- und orientierungslosen europäischen Bürger haben keine Chance, ihren bisherigen Lebensstil gegen die von ihnen importierten vormodernen Parallelgesellschaften mit ihren starken religiösen, kulturellen, ethnischen und familiären Wurzeln und Strukturen zu verteidigen. Die Machtverhältnisse verschieben sich jeden Tag mehr zu Ungunsten der autochthonen Bevölkerung. Bereits jetzt kuschen Justiz und Polizei vor der Macht krimineller Clans und Großfamilien aus dem arabischen Raum.

Es ist immer wieder beeindruckend, wie schnell und in welch großer Zahl solche Clans oder ethnische Gruppen ihre Mitglieder mobilisieren können. Da ist im Übrigen auch einer der Gründe, warum „Schutzsuchende“ fast ausschließlich autochthone Frauen belästigen. Das ist weitgehend risikolos. Bei ihnen können sie sicher sein, dass keine Familienangehörige, keine Glaubensbrüder, keine Angehörigen derselben Volksgruppe sich rächen werden, Polizei und Kuscheljustiz brauchen sie ohnehin nicht zu fürchten.

Die Macht des Staates beschränkt sich mittlerweile auf die Verfolgung und Einschüchterung seiner Kritiker. Vor dem Gesetz sind nicht mehr alle gleich, es gelten völlig unterschiedliche Rechtsstandards. Durch die Unterspülung des Rechtsstaats in Kombination mit der Auflösung familiärer Strukturen und dem Verschwinden traditioneller Solidargemeinschaften (Dorf, Kirche etc.) verlieren autochthone Frauen jeglichen Schutz und Rückhalt und werden zu Freiwild.

Dabei stehen wir erst am Anfang dieser Entwicklungen. Die Situation wird sich zunehmend verschlechtern, da keiner der europäischen Entscheidungsträger, sieht man von den Politikern der Visegrád-Staaten ab, willens oder in der Lage ist, die Notbremse zu ziehen und die unkontrollierte Masseneinwanderung wieder in geregelte Bahnen zu lenken. Dazu kommt für die Frauen verschärfend hinzu, dass europäischen Männer in den vergangenen Jahrzehnten jeglicher Kampfgeist und Selbsterhaltungstrieb abtrainiert worden ist.

Bereits im Kindergarten wird den Kleinen männliches Verhalten ab- und weibliches Verhalten angelernt. Das Produkt dieser Genderpädagogik sind Zivis mit Vollbart (ein modischer Hilferuf), Oberarmen so dick wie ein Baguette, mit Gewalterfahrungen, die sich auf Schubsereien im Schulhof und Antiaggressionstrainings beschränken, die Quentin Tarantino-Filme cool, aber echte Waffen furchtbar böse finden und die fest daran glauben, Konflikte stets mit Dialog und „lieb sein“ lösen zu können. So ein Wesen hat bei der Durchsetzung seiner Interessen gegen einen frisch aus dem afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet eingetroffenen Altersgenossen ziemlich schlechte Karten. Und dabei haben die richtigen Verteilungskämpfe, die sofort eskalieren werden, wenn der Sozialstaat unter der enormen finanziellen Belastung zusammenbricht, noch gar nicht begonnen.

Die Entscheidungsträger denken nicht daran, das Steuer herumzureißen. Im Gegenteil. Man versucht die katastrophalen Entwicklungen mit einer immer höheren Dosis derselben wirkungslosen Medizin zu bekämpfen. Noch mehr Ausgaben für „Integration“, noch mehr Sozialstaat, noch mehr Willkommenskultur, noch mehr Dialogangebote etc. Obwohl der Motor bereits völlig überhitzt ist und viel zu hoch dreht, tritt die infantile politische Elite das Gaspedal noch weiter durch.

Europa gibt derzeit eine jämmerliche Figur ab. Spannend ist dabei, dass sehr viele Frauen noch immer in ihrer kuscheligen Öko-Wellness-Esoterik-Feminismus-„das-bin-ich-mir-wert“-Wohlfühlwelt leben und es nach wie vor ganz gut hinkriegen, alles zu verdrängen, was ihre infantile Idylle stört. Das sind eskapistische Meisterleistungen. Dieses Verhalten ist durchaus nachvollziehbar, wenn man bedenkt, was auf diese Frauen und in weiterer Folge auch auf die Männer zukommen wird. Auf diversen Internetseiten malen sich Islamisten bereits jetzt aus, was sie mit den europäischen Schlampen in Bälde anstellen werden. Man fühlt sich siegessicher. Zu Recht. Bei diesem Gegner. 

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Kürzlich sind seine neuen Bücher „Die Feinde der Freiheit“ und „Das Phänomen Conchita Wurst: Ein Hype und seine politischen Dimensionen“ erschienen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2016 10:41

    Hauptsache ist bei den Bobos, das die Beine und die Brusthaare sauber rasiert sind, und ihre Gesinnung einem Kaugummi gleicht. Und wer hat das verbrochen? Die Frauen selbst, die heute oft alleinerziehend, diese weichgespülten Kreaturen erzogen haben. Auch sitzen an den Schaltstellen der Macht schon vielfach Frauen, die ihre angeborenen Vorzüge des weiblichen Geschlechtes, nämlich Gefühl und nicht Logik, missbrauchen und den letzten Männern das Leben durch Gutmenschentum versauern. Das von diesen erzeugten Memmen kein Schutz zu erwarten ist kann man sich leicht vorstellen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2016 01:06

    Chapeau, Hr. Reichel - hervorragend herausgearbeitet, daß alle
    Problem-Felder der europäischen Gesellschaft(en) aus ein und
    derselben Quelle entspringen,
    nämlich aus einem pseudo-religiösen
    Sektierertum, welches - so wie eben alle anderen wahnhaften Kulte oder
    Sekten auch - sein Gefolge auf den Kampf gegen "das Böse" einschwört
    (was in diesem Fall "die Rechten" sind ).

    Wie alle Sektierer, werden auch diese hier - die sich selber meistens
    als "Linke" bezeichnen - ziemlich rabiat, wenn ihnen die Argumente
    widerlegt werden. Auf keinen Fall gibt es sowas wie Einsicht, denn
    es gilt ja das Böse zu bekämpfen und da man selber zu den Guten
    gehört, KANN die Gegenseite nur unrecht haben und MUSS böse sein ! ! !


    Auch der "missionarische Eifer" fehlt nicht, (fast) alle Medien sind
    bereits auf Linie und kämpfen den Kampf der Guten. Und da sich die
    Welt eben an so vielen Stellen böse zeigt, ist es auch völlig legitim,
    zur Durchsetzung des Guten zu lügen, zu betrügen, zu intrigieren
    was das Zeug hält . . .

    Die Aufzählung solcher Parallelen zu anderen sektiererischen Kulten
    könnten hier noch sehr viel weiter gehen und ich habe mich schon oft
    gewundert warum ich unter den "Normalos" auf komplettes Unverständnis
    stoße, wenn ich auf dieses Faktum verweise.

    Der englische Psychiater Robert Lifton veröffentlichte 1961 seine
    Arbeit zum Thema
    "Reform des Denkens und die Psychologie des Totalitarismus"
    und erarbeitet darin eine komplexe Zusammensetzung von psyhologischen
    Mustern, die er in 7 Gruppen zusammenfaßt:

    “Milieu Control,”
    ...z.B. niemals mit den Rechten einlassen
    “Mystical Manipulation,”
    ...z.B. sind dazu erwählt, die Rechten zu verhindern
    “Demand for Purity,”
    ...die Gutmenschen lassen grüßen
    “Sacred Science,”
    ...Linken Bullshit wissenschaftlich zu untermauern ist gängige Praxis
    “Loading the Language,”
    ...die Sprache wird manipuliert, der Sinn von Begriffen wird überlagert
    “Doctrine Over Person”
    ...der "guten Sache" wird alles untergeordnet
    “The Dispensing of Existence.”
    ...dieser Punkt trifft bei den Linken hoffentlich niemals zu.

    Jedem dieser sieben Punkte widmet Lifton ein eigenes Kapitel, daher
    kann ich mit einer jeweils kurzen Bemerkung bestenfalls einen einzelnen
    Aspekt andeuten.
    Der wichtigste Aspekt in unserem konkreten Fall ist ohnedies das
    fanatische Sendungsbewußtsein der Linken, das speziell bei Demos
    zutage tritt !

    Jedenfalls besteht für mich absolut kein Zweifel daran, daß sich
    die sog. Linke zu einem krankhaft destruktiven, pseudo-religiösen
    Sektierertum hin-entwickelt hat (wofür es noch nie in der Geschichte
    sowas wie Heilung gab - am Ende steht der Untergang ) ! ! !

  3. Ausgezeichneter KommentatorMatthias
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2016 05:00

    Muslimische Frauen habe diese Sorgen nicht. Sie sind als Teil einer Großfamilie, als Angehörige einer Politreligion mit strengen Regeln und mit ihren starken ethnischen Wurzeln nicht auf den schwindsüchtigen europäischen Rechtsstaat angewiesen.

    So so. Wer zahlt denn, den muslimischen Großfamilien die Sozialleistungen. Das ist ja das Perverse an der Sache. Wir finanzieren und füttern unsere Feinde auch noch!

    Was ist denn der starke arabische Mann ohne Sozialleistungen?

  4. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2016 01:46

    Der Anteil der Linkswähler ist unter den Frauen besonders hoch. Was diese gerufen haben, kommt nun zurück ... die meisten Männer sind alle beim Deserteursdenkmal, dort halten sie sich das Händchen, dann pissen sie sich gemeinsam in die Hosen und freuen sich, daß es dort warm wird ...

    Der Rest, der noch aus Kerlen besteht wartet auf den Tag, an dem das System kollabiert und hält seine Waffen sauber und die Munition trocken. Da bekanntermaßen alles mit und durch Frauen besser wird (Merkel ?) und sie eigentlich ja genau betrachtet wirklich alles beser können als Männer, werden die primitiven Kerle ja sowieso dann gar nicht mehr gebraucht. Die Probleme werden dann einfach weggegendert ...

  5. Ausgezeichneter KommentatorRau
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2016 21:35

    Diese Zustände werden kommen, der Gegner für dies Islamisten scheint aus den im Artikel genannten Gründen in der Tat schwach. Den Sieg der Islamisten zu verkünden mag aber übertrieben sein, denn der wahre Gegner tritt bisher gar nicht in Erscheinung, dessen Schlacht hat noch nicht einmal begonnen. Wenn das angerichtete Chaos seinen Dienst erfüllt hat, wird kein Stein auf dem andern bleiben.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHotzenplotz2
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2016 17:46

    Nach dem 1. Weltkrieg gab es ähnliche Szenarien wie heute. In vielen Städten konnten sich Frauen in einzelnen Vierteln nicht mehr nachts auf die Straßen trauen. ZB Berlin war in gewissen Teilen von galizischen, osteuropäischen Banden beherrscht.
    Es gab nur einen Unterschied, und der war gravierend: Es gab noch Männer mit Schneid und Unerschrockenheit. Die aus dem Krieg Heimgekehrten waren harte Frontkämpfer (ob braun, rot oder sonstwie orientiert, war da wurscht), die sich ihrer schützenden Rolle den Frauen gegenüber bewußt waren und die es verstanden, bei Bedarf ordentlich hinzulangen, so daß man wußte, wo der Bartel den Most holt. Heute weiß der feminisierte, homosexualisierte, verweichlichte und nach Cremes und Duftwässerchen riechende "Mann" nicht mehr - und er ist oft auch viel zu feige -, wie man Sexualstrolche in die Schranken weist. In Köln sollen diese mannähnlichen Wesen ja reihenweise ihre Frauen und Freundinnen in Stich gelassen haben, um sich vermutlich irgendwo in einem Hinterstübchen mit einem "Kölsch" zu trösten.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Oktober 2016 01:47

    Es gibt Ausnahmen von der Regel.
    Meine Ausnahme heißt Smith & Wesson, 357er Magnum und HK 45.

    Auch ohne diese Geräte ist es keinem Schatzsuchenden anzuraten, mich, insbesondere aber meine Frau zu belästigen. Es wäre ein für die Schatzsuchenden schmerzhaftes Erlebnis.

    Was die Genderisten davon halten, ist mir so wurscht wie lang. Ich habe mir noch nie eine bestimmte Denkrichtung aufzwingen lassen, schon gar nicht von linken Luschis, Bobos, Grünen und anderen Orgasmusverweigerern. Wie die Luschis, Bobos und Grünen mich nennen, egal ob rechts, oben, radikal oder sonstwas, kümmert mich weniger als eine Mülltonne in Kalifornien, die gerade von einem Waschbär leergefressen wird.

    Ich empfehle allen, denen an ihrer seelischen Gesundheit gelegen ist, sich nicht darum zu kümmern, was der ORF absondert, sondern die Frauen und Töchter auf Selbstverteidigungskurse zu schicken und Pfefferspraydosen und Elektroschocker zu kaufen.

    Die sind eigentlich nicht erlaubt?
    Na geh! Echt jetzt!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMatthias
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2016 05:00

    Muslimische Frauen habe diese Sorgen nicht. Sie sind als Teil einer Großfamilie, als Angehörige einer Politreligion mit strengen Regeln und mit ihren starken ethnischen Wurzeln nicht auf den schwindsüchtigen europäischen Rechtsstaat angewiesen.

    So so. Wer zahlt denn, den muslimischen Großfamilien die Sozialleistungen. Das ist ja das Perverse an der Sache. Wir finanzieren und füttern unsere Feinde auch noch!

    Was ist denn der starke arabische Mann ohne Sozialleistungen?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorastuga
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2016 21:03

    Ohne Zweifel gibt es so etwas wie "50 Shades of Islam" bei westlichen Frauen.
    Eine Journalistin war ja rhetorisch ganz feucht im Schritt, als sie während des Asylansturms von den feschen, jungen Männern schwärmte die da kommen.

    Bei vielen profiliert linken darunter wird das auch noch getragen vom Hass auf den kruden Topos des "weißen Mannes", dem Bösen auf der Welt schlechthin.
    Wobei ich gar nicht glaube, dass die westlichen Männer "feminisiert" wurden.
    Die meisten haben bloß genug von solch spinnerten ideologischen Debatten und den dazugehörigen Weibern.
    Ein typisches Bspl. der sog. schweigenden Mehrheit, die auch diesen politischen Irrsinn kopfschüttelnd erträgt.

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  1. Rado (kein Partner)
    18. Oktober 2016 10:42

    Man sollte übrigends mal jeder für sich alleine das Gedankenexperiment durchspielen, ob bzw wie er einer Frau in Burka oder Niqab nach einem Unfall oä. erste Hilfe leisten würde.
    Schwanke da selber sehr, nämlich zwischen weiß nicht und gar nicht.

  2. Erich Bauer
    13. Oktober 2016 16:40

    @ "...Die Entscheidungsträger denken nicht daran, das Steuer herumzureißen. Im Gegenteil. Man versucht die katastrophalen Entwicklungen mit einer immer höheren Dosis derselben wirkungslosen Medizin zu bekämpfen..."

    KEINE ANGST. DIE FÜRCHTEN UNS…

    Diese ganze verschlagene Bande, versteckt sich mit ihrer Mainstream-Journaille in ihren Parlamenten und Beamtenburgen. Und das sind sehr feste "Bauten". Die können nicht über Nacht fallen. Die halten auch einiges an "Beschuss" aus.

    Aber... diese verschlagene Bande ist in Wahrheit allein. Denn auf die Mainstream-Massen können sie nicht zählen. Diese Massen sind zwar perfekt gehirngewaschen, aber, man tat ihnen zuviel des Schlechten. Der eingepflanzte "Mainstream-Trojaner" macht zwar gute Arbeit, was die "Glaubensstärke" betrifft, hat aber einen fatalen Nebeneffekt, den die "Mainstream-Propagandamacher" nicht bedacht haben...

    Die Mainstream-Masse ist einfach zu nichts zu gebrauchen. Faulheit, Feigheit, Apathie. Die werden für die verschlagene Bande mit absoluter Sicherheit NICHT in den Kampf ziehen. Mehr als die eingebläuten leeren Phrasen und teils sehr "entwaffnende" Troll-Argumente können sie ihren "Herrn" nicht leisten.

    Dazu kommt noch, dass die "Propagandaschraube" längst schon "durchdreht". Die immer dreistere Hetze auf den "Feind", dieser beharrlich fortgesetzte widerwärtige Versuch ganze Völker "mental" auf einen Krieg einzustimmen... Wie schon erwähnt: die Nebenwirkung des eingepflanzten Mainstream-Trojaners; Faulheit, Feigheit, Apathie. Nur Pokemon kann sie noch ein bisschen auf die Beine bringen.

    Viele von uns hier haben diese verschlagene Bande und ihre willigen Helfer, die Journaille, voll und ganz durchschaut. Und viele auch außerhalb dieses Blogs. Man verlacht uns, man verspottet uns, man verachtet uns... ABER... man fürchtet uns.

    Unser Gegner ist klar ausgemacht: die verschlagene Bande und ihre willige Journaille. Aber, die wenigen, die in diese "Festung" (Bunker) nur so hineingestolpert sind, etwas "auf den Kasten" haben und guten Willens sind, sind gerne bei uns "Belagerern" gesehen... Das Gekläff der Mainstream-Konsumenten - der Mainstream-Masse - kann natürlich ein gewisser Störfaktor sein. Allerdings, wird die Mainstream-Masse auch dieser "Aktivität" bald müde sein...

    Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du. (Mahatma Gandhi)

  3. Erich Bauer
    13. Oktober 2016 16:37

    Der Leipziger Szeneklub Conne Island sorgt gerade für heftige Diskussionen in der linken Szene. Auslöser ist ein Statement, in dem das alternative Kulturzentrum große Probleme mit kriminellen Migranten zugibt. Unüblich in einer Szene, die als besonders migrantenfreundlich gilt. Die Rede ist von Diebstählen und sexuellen Übergriffen.

    „Die stark autoritär und patriarchal geprägte Sozialisation in einigen Herkunftsländern Geflüchteter und die Freizügigkeit der westlichen (Feier-)Kultur bilden auch bei uns mitunter eine explosive Mischung. Sexistische Anmachen und körperliche Übergriffe sind in diesem Zusammenhang im Conne Island und in anderen Clubs vermehrt aufgetreten – auch mit der Konsequenz, dass weibliche Gäste auf Besuche verzichten, um Übergriffen und Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen.“

    https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20161012312919634-conne-island-dilemma-gutmenschen/

  4. Onkel Hans (kein Partner)
    13. Oktober 2016 16:36

    Tendenziell richtig beobachtet!

    Aber wo ist das Problem?

    Ist um diese Gesellschaft schade?

  5. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    13. Oktober 2016 12:01

    Ich nehme gendern sehr ernst. Es ist postreligiöse Marienverehrung.

  6. Confused (kein Partner)
    11. Oktober 2016 22:27

    Die Herrenrasse oder Frauenrasse (beides Adel) hat doch bis jetzt doch kaum eine auf die Mütze bekommen. Warum sollte ich als Mann (Pöbel) diesem am Anfang stehenden Treiben entgegen treten? Mohammed sagte doch Lachen ist gesund, besonders seinen Opfern gegenüber, um sie in Sicherheit zu wiegen. So wie es eben die Apologeten der Feministinnen tun. Wahrscheinlich verstehen sich die Führer(innen) beider Seiten deswegen auch so gut.
    Der amerikanische "way of life", Stichwort: "Smile or Die", ist dazu nicht hilfreich.
    Ich persönlich sehe mich als Individuum. Das sei hier nur angemerkt.
    Für mich klingt ihre Argumentation als Aufruf für etwas vermeintlich Größeres. Ein Kollektiv womöglich?

  7. redlope (kein Partner)
    11. Oktober 2016 19:29

    Dass nach 70 Jahren Frieden und (mehr oder weniger) Wohlstand und "Westeinbindung" es keinen Bedarf mehr an "Kampfkraft" im Lande gab, ist kein Wunder.
    Und ohne Merkels Sonderweg wäre uns die Zwangsbeglückung durch massenhafte Moslemeinwanderung erspart geblieben.
    In einer zivilisierten Gesellschaft wird das Gewaltmonopol an den Staat delegiert - damit die Bürger in Frieden leben können.
    Die Alternative ist der privat- und naturrechtliche Zustand der Vormoderne.
    Es ist bizarr, im 21. Jhd., am Computer sitzend, vormoderne gesellschaftliche Zustände heraufzubeschwören. Es muss auch anders gehen. Orban macht es vor.

  8. Diederich Heßling (kein Partner)
    11. Oktober 2016 18:42

    Ein genialer Artikel !!!
    Die nahe Zukunft wird die beschriebenen Zustände sämtlich bestätigen.
    Und Einige übertreffen...

  9. astuga (kein Partner)
    10. Oktober 2016 21:03

    Ohne Zweifel gibt es so etwas wie "50 Shades of Islam" bei westlichen Frauen.
    Eine Journalistin war ja rhetorisch ganz feucht im Schritt, als sie während des Asylansturms von den feschen, jungen Männern schwärmte die da kommen.

    Bei vielen profiliert linken darunter wird das auch noch getragen vom Hass auf den kruden Topos des "weißen Mannes", dem Bösen auf der Welt schlechthin.
    Wobei ich gar nicht glaube, dass die westlichen Männer "feminisiert" wurden.
    Die meisten haben bloß genug von solch spinnerten ideologischen Debatten und den dazugehörigen Weibern.
    Ein typisches Bspl. der sog. schweigenden Mehrheit, die auch diesen politischen Irrsinn kopfschüttelnd erträgt.

    • astuga (kein Partner)
      10. Oktober 2016 21:07

      Nachsatz.
      In wenigen Generationen sind dann die Töchter dieser Schwachköpfinnen wieder Gebärmaschinen, die ohne Mann nicht mal außer Haus dürfen.
      Und nur mit viel Glück zumindest Lesen und Schreiben lernen.

      Auch eine Form evolutionärer Auslese.

  10. 44er Bizeps (kein Partner)
    10. Oktober 2016 20:32

    Ein endloser Wortschawall, nicht grundlegend unrichtig aber eine einzige Wiederholung und Übertreibung der Effekte wegen.

    Zumindest aber lustig zu lesen, wie sich der Autor über Baguetteoberarme beschwert - lustig im Kontrast zu Fotos des Verbalhelden Reichel. Abgesehen davon ist die Dicke der Oberarme nur ein recht untauglicher Indikator für Wehrfähigkeit oder sonstwas. Gewalterfahrungen sind auch nicht unbedingt etwas womit man sich rühmen muss, aber da dem Reichel das offenbar taugt müsste er ja mit diversen Einwanderern eh seine Freude haben - wo ist das Problem?

  11. Gennadi (kein Partner)
    09. Oktober 2016 22:56

    Frauen brauchen Schutz?
    Wie wärs mit 9 mm?

  12. Pennpatrik
    09. Oktober 2016 21:44

    Ich würde nicht einmal den kleinsten Finger rühren um einer Frau zu helfen, die ich nicht kenne.
    Durch die Scheidungsjustiz durchgedreht und vom Genderismus angewidert bin ich der Meinung, dass sich die Frauen selbst um ihren Scheiß kümmern sollen.

  13. Sandwalk
    09. Oktober 2016 01:47

    Es gibt Ausnahmen von der Regel.
    Meine Ausnahme heißt Smith & Wesson, 357er Magnum und HK 45.

    Auch ohne diese Geräte ist es keinem Schatzsuchenden anzuraten, mich, insbesondere aber meine Frau zu belästigen. Es wäre ein für die Schatzsuchenden schmerzhaftes Erlebnis.

    Was die Genderisten davon halten, ist mir so wurscht wie lang. Ich habe mir noch nie eine bestimmte Denkrichtung aufzwingen lassen, schon gar nicht von linken Luschis, Bobos, Grünen und anderen Orgasmusverweigerern. Wie die Luschis, Bobos und Grünen mich nennen, egal ob rechts, oben, radikal oder sonstwas, kümmert mich weniger als eine Mülltonne in Kalifornien, die gerade von einem Waschbär leergefressen wird.

    Ich empfehle allen, denen an ihrer seelischen Gesundheit gelegen ist, sich nicht darum zu kümmern, was der ORF absondert, sondern die Frauen und Töchter auf Selbstverteidigungskurse zu schicken und Pfefferspraydosen und Elektroschocker zu kaufen.

    Die sind eigentlich nicht erlaubt?
    Na geh! Echt jetzt!

    • Pennpatrik
      09. Oktober 2016 21:18

      Ich hoffe, Ihre Smith & Wesson ist illegal und sie tragen sie bei sich.
      Wäre sie legal, werden Sie noch rechtzeitig entwaffnet und wenn sie sie nicht bei sich tragen, werden Sie beim nächsten Überfall keine Chance haben, sich zu verteidigen.

      Auch wenn Sie in Ihrer Wohnung überfallen werden, werden Sie VOR der Eingangstür überfallen. Da nutzt es Ihnen nichts, wenn die S & M in der Wohnung ist.

      Der Staat achtet sehr genau darauf, dass den armen Schatzsuchenden nichts geschieht. Sie sind ihm egal. Vollkommen.

    • Sandwalk
      10. Oktober 2016 09:43

      Diese Einzelheiten sind mir bewusst.
      Da ich der Justiz egal bin, sind mir auch gewisse Bestimmungen egal.
      Ein tätlicher Angriff vor 2 Jahren gegen mich endete für den Angreifer sehr unangenehm. Es kam aber zu keinem Verfahren wegen Notwehrüberschreitung, da der Angreifer kein Asylant war.

      (Vielleicht sollte ich anmerken, dass ich nicht vorbestraft bin. Ein einziges Verfahren wegen Verleumdung gegen mich vor 20 Jahren endete mit Freispruch wegen erwiesener Unschuld.)

  14. Mariahilferin
    08. Oktober 2016 19:54

    Sehr sehenswert:

    Why Women DESTROY NATIONS * / CIVILIZATIONS - and other UNCOMFORTABLE TRUTHS

    https://www.youtube.com/watch?v=UxpVwBzFAkw

  15. Bob
    08. Oktober 2016 10:41

    Hauptsache ist bei den Bobos, das die Beine und die Brusthaare sauber rasiert sind, und ihre Gesinnung einem Kaugummi gleicht. Und wer hat das verbrochen? Die Frauen selbst, die heute oft alleinerziehend, diese weichgespülten Kreaturen erzogen haben. Auch sitzen an den Schaltstellen der Macht schon vielfach Frauen, die ihre angeborenen Vorzüge des weiblichen Geschlechtes, nämlich Gefühl und nicht Logik, missbrauchen und den letzten Männern das Leben durch Gutmenschentum versauern. Das von diesen erzeugten Memmen kein Schutz zu erwarten ist kann man sich leicht vorstellen.

  16. Matthias (kein Partner)
    08. Oktober 2016 05:00

    Muslimische Frauen habe diese Sorgen nicht. Sie sind als Teil einer Großfamilie, als Angehörige einer Politreligion mit strengen Regeln und mit ihren starken ethnischen Wurzeln nicht auf den schwindsüchtigen europäischen Rechtsstaat angewiesen.

    So so. Wer zahlt denn, den muslimischen Großfamilien die Sozialleistungen. Das ist ja das Perverse an der Sache. Wir finanzieren und füttern unsere Feinde auch noch!

    Was ist denn der starke arabische Mann ohne Sozialleistungen?

    • fewe (kein Partner)
      11. Oktober 2016 03:55

      Richtig, genau so ist es. Wenn wir eine Horde wilder Gorillas nach Wien holen würden, durchfüttern und frei herumrennen lassen, sind die uns auch überlegen. Und genau das machen die Regierungen von D und A gerade.

      Alleinstehend sind die meisten von ihnen nicht überlebensfähig, deswegen sind sie ja da.

      Deren beste schaffen gerade ein Gemüsegeschäft zur Beschäftigung ihrer Familie. Unsere Besten erfinden Dinge, haben Ideen, die für hunderte und tausende Arbeitsplätze sorgen. Genau deswegen gibt es bei uns Wohlstand und bei denen Armut.

      Wenn die dann irgendwann hier unter sich sind, werden sie erfrieren und Hunger leiden. Dafür müsste man arbeiten und der Wirt wird ausgerottet sein.

  17. carambolage
    08. Oktober 2016 01:55

    Spannend ist dabei, dass sehr viele Frauen noch immer in ihrer kuscheligen Öko-Wellness-Esoterik-Feminismus-„das-bin-ich-mir-wert“-Wohlfühlwelt leben und es nach wie vor ganz gut hinkriegen, alles zu verdrängen, was ihre infantile Idylle stört.

    Ha, so treffend formuliert.

  18. Helmut Oswald
    08. Oktober 2016 01:46

    Der Anteil der Linkswähler ist unter den Frauen besonders hoch. Was diese gerufen haben, kommt nun zurück ... die meisten Männer sind alle beim Deserteursdenkmal, dort halten sie sich das Händchen, dann pissen sie sich gemeinsam in die Hosen und freuen sich, daß es dort warm wird ...

    Der Rest, der noch aus Kerlen besteht wartet auf den Tag, an dem das System kollabiert und hält seine Waffen sauber und die Munition trocken. Da bekanntermaßen alles mit und durch Frauen besser wird (Merkel ?) und sie eigentlich ja genau betrachtet wirklich alles beser können als Männer, werden die primitiven Kerle ja sowieso dann gar nicht mehr gebraucht. Die Probleme werden dann einfach weggegendert ...

  19. machmuss verschiebnix
    08. Oktober 2016 01:06

    Chapeau, Hr. Reichel - hervorragend herausgearbeitet, daß alle
    Problem-Felder der europäischen Gesellschaft(en) aus ein und
    derselben Quelle entspringen,
    nämlich aus einem pseudo-religiösen
    Sektierertum, welches - so wie eben alle anderen wahnhaften Kulte oder
    Sekten auch - sein Gefolge auf den Kampf gegen "das Böse" einschwört
    (was in diesem Fall "die Rechten" sind ).

    Wie alle Sektierer, werden auch diese hier - die sich selber meistens
    als "Linke" bezeichnen - ziemlich rabiat, wenn ihnen die Argumente
    widerlegt werden. Auf keinen Fall gibt es sowas wie Einsicht, denn
    es gilt ja das Böse zu bekämpfen und da man selber zu den Guten
    gehört, KANN die Gegenseite nur unrecht haben und MUSS böse sein ! ! !


    Auch der "missionarische Eifer" fehlt nicht, (fast) alle Medien sind
    bereits auf Linie und kämpfen den Kampf der Guten. Und da sich die
    Welt eben an so vielen Stellen böse zeigt, ist es auch völlig legitim,
    zur Durchsetzung des Guten zu lügen, zu betrügen, zu intrigieren
    was das Zeug hält . . .

    Die Aufzählung solcher Parallelen zu anderen sektiererischen Kulten
    könnten hier noch sehr viel weiter gehen und ich habe mich schon oft
    gewundert warum ich unter den "Normalos" auf komplettes Unverständnis
    stoße, wenn ich auf dieses Faktum verweise.

    Der englische Psychiater Robert Lifton veröffentlichte 1961 seine
    Arbeit zum Thema
    "Reform des Denkens und die Psychologie des Totalitarismus"
    und erarbeitet darin eine komplexe Zusammensetzung von psyhologischen
    Mustern, die er in 7 Gruppen zusammenfaßt:

    “Milieu Control,”
    ...z.B. niemals mit den Rechten einlassen
    “Mystical Manipulation,”
    ...z.B. sind dazu erwählt, die Rechten zu verhindern
    “Demand for Purity,”
    ...die Gutmenschen lassen grüßen
    “Sacred Science,”
    ...Linken Bullshit wissenschaftlich zu untermauern ist gängige Praxis
    “Loading the Language,”
    ...die Sprache wird manipuliert, der Sinn von Begriffen wird überlagert
    “Doctrine Over Person”
    ...der "guten Sache" wird alles untergeordnet
    “The Dispensing of Existence.”
    ...dieser Punkt trifft bei den Linken hoffentlich niemals zu.

    Jedem dieser sieben Punkte widmet Lifton ein eigenes Kapitel, daher
    kann ich mit einer jeweils kurzen Bemerkung bestenfalls einen einzelnen
    Aspekt andeuten.
    Der wichtigste Aspekt in unserem konkreten Fall ist ohnedies das
    fanatische Sendungsbewußtsein der Linken, das speziell bei Demos
    zutage tritt !

    Jedenfalls besteht für mich absolut kein Zweifel daran, daß sich
    die sog. Linke zu einem krankhaft destruktiven, pseudo-religiösen
    Sektierertum hin-entwickelt hat (wofür es noch nie in der Geschichte
    sowas wie Heilung gab - am Ende steht der Untergang ) ! ! !

  20. Rau
    07. Oktober 2016 21:35

    Diese Zustände werden kommen, der Gegner für dies Islamisten scheint aus den im Artikel genannten Gründen in der Tat schwach. Den Sieg der Islamisten zu verkünden mag aber übertrieben sein, denn der wahre Gegner tritt bisher gar nicht in Erscheinung, dessen Schlacht hat noch nicht einmal begonnen. Wenn das angerichtete Chaos seinen Dienst erfüllt hat, wird kein Stein auf dem andern bleiben.

    • Wyatt
      08. Oktober 2016 07:11

      .......denn der wahre Gegner tritt bisher gar nicht in Erscheinung, dessen Schlacht hat noch nicht einmal begonnen!!!!

      Schon, aber das "Fußvolk" der "wahren Gegner", z. B. die Klimaschützer, Genderpädagogen und derer, die von Asylanten nicht genug willkommen heißen können, liegen mit ihrer "Arbeit" ganz im Plan der uns real beherrschenden.

    • machmuss verschiebnix
      08. Oktober 2016 10:56

      @Wyatt,

      ich glaube @Rau meint den "wahren Gegner" mit der jahrtausende-alten
      Vorankündigung .

    • Rau
      08. Oktober 2016 16:49

      Wie kann das schon enden - Krieg, ständiger Ausnahmezustand, Polizeistaat. Ich denke dabei schon eher an handgreiflichere Dinge, für die die Voraussetzungen ja schon geschaffen wurden, wie den Einsatz des Militärs im Inneren, dann spezielle Polizeieinheiten, wie EuroGendfor, allerdings mit weitreichenden Befugnissen, vielleicht kommt die Todesstrafe wieder.

      Fehlen tut nur noch der völlige Zusammenbruch der derzeit noch bestehenden gewohnten Ordnung um all diese Dinge als Rettung erscheinen zu lassen.

  21. Hotzenplotz2
    07. Oktober 2016 17:46

    Nach dem 1. Weltkrieg gab es ähnliche Szenarien wie heute. In vielen Städten konnten sich Frauen in einzelnen Vierteln nicht mehr nachts auf die Straßen trauen. ZB Berlin war in gewissen Teilen von galizischen, osteuropäischen Banden beherrscht.
    Es gab nur einen Unterschied, und der war gravierend: Es gab noch Männer mit Schneid und Unerschrockenheit. Die aus dem Krieg Heimgekehrten waren harte Frontkämpfer (ob braun, rot oder sonstwie orientiert, war da wurscht), die sich ihrer schützenden Rolle den Frauen gegenüber bewußt waren und die es verstanden, bei Bedarf ordentlich hinzulangen, so daß man wußte, wo der Bartel den Most holt. Heute weiß der feminisierte, homosexualisierte, verweichlichte und nach Cremes und Duftwässerchen riechende "Mann" nicht mehr - und er ist oft auch viel zu feige -, wie man Sexualstrolche in die Schranken weist. In Köln sollen diese mannähnlichen Wesen ja reihenweise ihre Frauen und Freundinnen in Stich gelassen haben, um sich vermutlich irgendwo in einem Hinterstübchen mit einem "Kölsch" zu trösten.

    • Rau
      08. Oktober 2016 09:06

      Sie wissen aber schon, was einige Tage später bei einer Demonstration in Köln los war, wo die Polizei plötzlich ihren Auftrag kannte, als es darum ging auf die Bürger loszugehen. 2 Wasserwerfer und jede Menge Spezialeinsatzkräfte.

      Die reihenweise im Stich gelassenen Fraun, waren alleine oder in Grüppchen. Allesamt waren Sie in der Lage Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Die "Kerle" die sich einzumischen versuchten, landeten teilweise im Krankenhaus. Von den Grapscherein wurde gross berichtet, über das Ausmass an leicht bis schwerer Körperverletzung, weiss man bis heute nichts genaueres, das wird eben verschwiegen, nicht erst seit Köln.

  22. Igo
    07. Oktober 2016 16:53

    Ja, so ist es..und sogar noch ärger..ein Freund hat mir vor kurzen diesen link zugeschickt..trifft genau in die selbe Kerbe:
    http://www.naturalnews.com/055488_western_civilization_collapse_Islamic_soldiers.html

  23. eisprinzessin
    07. Oktober 2016 16:30

    Sie haben Recht, Feministinnen und Genderistinnen übertreiben es in vieler Hinsicht und das ist gefährlich! Denn es schürt Ärger und Hass bei den Männern, die sich ohnehin schon sehr bemühen. Aber nicht alle Frauen denken so! Das Problem ist die (linken) Feministinnen schreien am lautesten und hören nicht auf! Vermutlich/hoffentlich ist das aber die Minderheit der Frauen in Österreich. Die meisten erkennen sehr wohl, um was es jetzt geht.

    • franz-josef
      09. Oktober 2016 10:29

      Ja da ist richtig, die linksverformten Dodel-Weiber kreischen ihre unsäglich bildungs-, intelligenz- und gefühlsbefreiten (stellvertretend für alle unfaßbaren Dummheiten der "Mein-Bauch-gehört-mir"Sager) Schlagworte so laut, daß alle wohltemperierten Vernunftentgegner überschrien und vom mainstream zugeschwallt werden.
      Ich vermute auch, daß diese Linkshexenbrut die Minderheit ist - aber wer flüstert das der ÖVP, in deren gemütlichen Büros dies nicht mehr ankommt.. Vlt irre ich, aber ich denke, dort sollten sie traditionell noch am ehesten Schutz finden? Es gibt jedenfalls derzeit keine Partei,die den nicht im verordneten mainstream mitkreischenden Frauen eine Heimat bietet.

    • glockenblumen
      10. Oktober 2016 16:37

      leider wird diese dezerebrierte Minderheit von der Presse und sonstigen Medien hofiert und die Stimme der Vernunft, sprich die der nicht hirngewaschenen Frauen, totgeschwiegen bzw. wird auf infame, niederträchtige Weise ins rechte böse Eck gedrängt!
      Daß sich ausgerechnet diese linke Brut "Feministinnen" nennt ist ein Hohn! Und sie übertreiben in den letzten Jahren nicht nur in vieler, sondern in jeder Hinsicht!
      Für mich nur noch ein verachtenswertes Gesocks, das blind und hirnlos (ich bitte um Verzeihung für die derbe Wortwahl) ins eigene Nest sch... und völlig frei von Gewissen rücksichtslos das nächstmögliche beschmutzt

    • fewe (kein Partner)
      11. Oktober 2016 04:04

      Das ist freilich nicht repräsentativ, aber aus meiner eigenen Umgebung habe ich jedenfalls beobachtet, dass alle so extrem feministischen Frauen, sobald sie auf einen starken Mann treffen zu regelrecht hündisch ergebenen Weibchen werden. Also das eigentliche Zerrbild der unterlegenen Frau, die es unter "normalen" Frauen garnicht gibt.





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