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Feminismus: Diskriminierung ohne Diskriminierte drucken

Lesezeit: 5:30

Das war zweifellos österreichischer Rekord: 16 Seiten einer einzigen Ausgabe des „Standard“ wurden zum Weltfrauentag Themen rund um Genderismus und Feminismus gewidmet. Dabei ist den Blattmachern wohl gar nicht aufgefallen, wie sehr sie gleichzeitig selbst durch eine enthüllende Passage ihrer „Geschlechterverhältnisse“-Marathonstrecke den eigenen Stereotypen den Teppich unter den Füßen weggezogen haben.

Diese Passage findet man freilich erst versteckt auf Seite 14. Eine Begründung für diesen Frauentags-Marathons bekommt der Leser weder davor noch danach. Dabei ist der Frauentag ja nur einer von Hunderten sich alljährlich wiederholenden Gedenktagen (oder sind‘s schon Tausende?). Kein anderer Gedenktag bekommt auch nur annähernd so viel Platz.

Ebenso wenig bekommen den die wirklich wichtigen und aktuellen Ereignisse der Weltgeschichte. Gleichgültig, ob das der Anfang oder das Ende eines blutigen Krieges ist, ob das die Millionen an der Malaria verreckten Menschen sind, ob das der nach hundert Jahren gefundene spektakuläre Beweis der Relativitätstheorie, oder ob das die steigende Staatsverschuldung und Arbeitslosigkeit in Österreich ist.

Das sind alles unbedeutende Kleinigkeiten. Nur die G'schichterl von den bösen Männern und den armen diskriminierten Frauen und die Forderung nach einer „geschlechtergerechten“ Sprachverstümmelung (die der „Standard“ interessanterweise sonst selbst fast nie praktiziert) ist ununterbrochen so viel Platz wert.

Nun gut. Es ist Sache jeder Redaktion, jedes Verlags selber, den Leser- und Auflagenverlust zu beschleunigen. Das kann der Außenwelt relativ wurscht sein – zumindest wenn sie großzügig die 4,8 Millionen Euro an Steuergeldern ignoriert, die alleine der „Standard“ alleine 2014 für Medienkooperationen (meist Inseraten) aus dem Staatsbereich bekommen hat.

Beschränken wir die weitere Befassung mit dieser Frauenstrecke auf eine Meinungsumfrage, die der „Standard“ selbst in Auftrag gegeben hat. Diese scheint auf den ersten Blick eine arge Frauendiskriminierung zu bestätigen: 58 Prozent der Frauen sagen der Umfrage zufolge, dass die Männer mehr Chancen haben, „gerecht behandelt zu werden“. Und nur 2 Prozent sehen Vorteile für die Frauen. So weit, so eindeutig auf der Linie der ständigen feministischen Klagen durch „Standard“, ORF, Falter & Co.

Die jungen und alten Frauen werden offenbar nicht diskriminiert

Interessanterweise wird aber das Bild total anders, sobald die Meinungsforscher von „market“ danach fragen, wie es bei den jungen Menschen, den rund Zwanzigjährigen ausschaut: Bei dieser Altersgruppe sehen plötzlich nur noch 27 Prozent aller Frauen eine Frauendiskriminierung. Also nicht einmal die Hälfte derer, die ohne Altershinweis eine Diskriminierung sehen. Und 14 Prozent sehen sogar mehr Vorteile für die Frauen als für die Männer.

Der Grund für diese radikale Meinungsänderung sind zweifellos die Erfahrungen mit immer mehr Männerdiskriminierungen, die zur Objektivität bereite Frauen durchaus sehen. Besonders Mütter von Söhnen müssen sie auch bei Schule und Berufswahl miterleben:

  • durch leistungsfeindliche Quoten, die zur Diskriminierung von eigentlich für einen konkreten Job besser geeigneten Männern führen;
  • durch viele einseitige Frauenförderungsprogramme aus Steuergeldern;
  • durch die vielen auf Kosten der Steuerzahler oder der Wirtschaft lebenden Frauenbeauftragten;
  • durch die feministische Universitäts-Umformung mit zahllosen Jobs für einschlägige Aktivistinnen;
  • durch die offensichtlich ungleiche Behandlung bei den Schulnoten (Mädchen bekommen weit bessere Zensuren, während die männlichen Schüler nur bei objektivierten Tests Oberwasser bekommen) usw.

Ebenfalls erstaunlich: Ganz ähnliche Werte finden sich, sobald nach den älteren Menschen ab etwa 60 gefragt wird. Auch da sehen 28 Prozent (wieder: aller befragten Altersstufen) Vorteile für Männer und 15 Prozent Vorteile für Frauen.

In diesem Teil der Antworten versteckt sich mit Sicherheit vor allem das frühere Pensionsantrittsalter von Frauen.

„Und wie ist das bei Ihnen persönlich?“

Noch viel stärker wird das durch die ständigen Klagen der Frauenaktivistinnen gezeichnete Bild ins Gegenteil verkehrt, wenn nach den eigenen Erfahrungen der Befragten geforscht wird. „Und wie ist das bei Ihnen persönlich, ich meine: in ihrem eigenen Leben? Werden Sie alles in allem gerecht behandelt oder ist das eher nicht der Fall?“ Da sagen plötzlich 81 Prozent der Frauen, dass sie sich im eigenen Leben persönlich sehr wohl gerecht behandelt fühlen!

Das lässt nur eine einzige Interpretation zu: Die Klagen über angebliche Diskriminierung von Frauen im allgemeinen werden nur deshalb von mehr als der Hälfte der Frauen geteilt, weil Hunderte weibliche Journalisten in fast allen Medien und viele SPÖ-nahe Organisationen wie die Statistik Austria ihnen das ständig vorbeten. Etwa durch ständige Veröffentlichung von Gehaltsstatistiken, in denen regelmäßig Äpfel mit Schottersteinen verglichen werden. Selber hingegen haben vier von fünf Frauen keine Diskriminierungs-Erfahrung gemacht.

Womit wohl bewiesen ist: Die allgemeinen Klagen über Frauen-Diskriminierung entsprechen zwar dem Zeitgeist, aber nicht den Tatsachen. Sonst müsste es ja zumindest im gleichen Umfang auch diskriminierte Frauen geben.

Jetzt werden einige Kampffeministinnen empört einwenden: Aber 19 Prozent, die sich nicht gerecht behandelt fühlen, seien ja noch immer viel. Dann kann man ihnen empfehlen: Sie sollten auch die zweite im „Standard“ dazu stehende Zahl lesen. Bei allen Österreichern zusammen nämlich, also Frauen plus Männer, beträgt die Zahl jener, die sich im eigenen Leben gerecht behandelt fühlen, nur 71 Prozent. Das zeigt: Von den Männern fühlt sich im Leben ein doppelt so hoher Anteil schlecht behandelt wie bei den Frauen!

Ist es immer ungerecht, wenn man einen Job nicht bekommt?

Dennoch gibt es interessanterweise keine Männerbewegung, die für sich Dutzende Lehrkanzeln, Quoten und viele hundert Männerbeauftragtenposten verlangt.

Dazu kommt noch ein ganz anderer Aspekt: Nicht jeder Mensch, der sich ungerecht behandelt fühlt – also etwa klagt, weil er einen begehrten Posten nicht bekommen hat, – ist wirklich Opfer einer sexuellen Diskriminierung. Manchmal soll es ja auch schon vorgekommen sein, dass ein Konkurrent für den gewünschten Job einfach besser qualifiziert ist.

Aber freilich: Wenn man die Ursache bei Misserfolgen nie bei sich selber sucht, sondern stets bei einer archaischen Verschwörung eines düsteren Patriarchats, dann ist das gut für das eigene Selbstwertgefühl.

 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2016 09:55

    Ich verstehe sowieso nicht, warum die Männerwelt sich von diesem Schwachsinn terrorisieren läßt.
    Wenn in einer Ausschreibung festgehalten wird, daß bei gleicher Qualifikation auf jeden Fall der Frau der Vorzug zu geben ist - das ist diskriminierend. Es sollte doch jedem Chef freigestellt sein, wen er anstellt.

    Den Frauen hat die Emanzipations-Feminismus-Bewegung gar nichts gebracht. Außer den Quotenweibern einen überbezahlten Posten, wo sie tagtäglich ihre Unfähigkeit demonstrieren.
    Ich habe es schon mal gesagt: in dieser Bewegung ist der Schuß nach hinten los gegangen. Die Frauen haben verlernt Frau zu sein!

    Hat sich auch nur eine der Empörungsgesellschaft darüber aufgeregt, was den Frauen von den Vergewaltigungsfachkräften an Silvester angetan wurde, und weiter täglich angetan wird? Warum kümmern sie sich nicht darum, daß diese Subjekte ehestens aus dem Land gewiesen werden, anstatt noch mehr unnötige Posten zwecks Gendern zu schaffen.
    Kein Wort hört man darüber, wie mies diese Kulturbereicherer Frauen behandeln, ihre Imame zu Steinigungen aufrufen und alle sich zuhängen müssen, damit den testosteronüberladenen Idioten nicht die Sicherungen durchbrennen.

    Auf Universitäten für Gendern einen Lehrstuhl zu besetzen, zeigt doch wie degeneriert und am Wesentlichen vorbei agiert wird. Sich den (leeren) Kopf darüber zu zerbrechen ob man "Herr" oder "Frau" sagen darf oder doch lieber einfach ein "x" am Ende anhängt, um nur ja sein wahres Geschlecht zu verbergen...

    Was soll das Gendern bringen, außer Texte unleserlich zu machen? Keiner einzigen Frau hat es noch geholfen, daß ihre "Karriere" als Supermarktkassierin adäquat bezahlt würde. Warum kriegen die da ihr übergroßes Maul nicht auf?
    Gendern ist eine uns aufoktroyierte hirnkranke Ideologie, der sogar die rechtliche Grundlage fehlt, sonst nichts und bringt auch nichts, basta!

    Wenn ich schon "Aktivistinnen" höre, könnte ich kotzen. Das sind überlagerte Dummschwätzerinnen, denen einfach fad in der Birne ist.
    Sie haben nicht kapiert was echte Gleichberechtigung ist, denn dann würden sie verstehen, daß Männer und Frauen unterschiedlich sind und das nicht nur in ihrer Anatomie, und durchaus gleichberechtigt - jeder in seinem Bereich - koexistieren können.

    Ich sehe keinen Fehler, wenn eine Frau einen typischen Frauenberuf wählt, eine Mann einen typischen Männerberuf.
    Aber da kommen dann Hybriden daher, die sich selbst nirgends zugehörig fühlen, also multiple Geschlechtspersönlichkeiten sind, und erklären, daß das Geschlecht nicht von Natur aus gegeben, sondern anerzogen ist.
    Wenn es nicht so traurig wäre, müßte ich lachen. Doch leider sind die nicht weggesperrt, sondern lehren an Schulen und Universitäten.

    Der Himmel bleibe immer schützend über uns und verhindere, daß sich dieser geistige Unrat noch weiter ausbreitet!

  2. Ausgezeichneter KommentatorSusanne
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2016 06:48

    Der sog. "internationale Frauentag" ist eine sozialistische Erfindung und wurde besonders in den ehemaligen kommunistischen Staaten ordentlich gefeiert und auch als Gegenstück zum "kapitalistischen" Muttertag hochgehalten.
    Aus meiner Sicht hat er heutzutage eventuell noch seine Berechtigung in den arabischen und afrikanischen Ländern, wo die Frauen gegenüber den Männern immer noch eine untergeordnete Rolle spielen müssen. Die Feministin Alice Schwarzer hatte sogar vor einigen Jahren vorgeschlagen, diesen Tag abzuschaffen und dafür an allen 365 Tagen des Jahres die Gleichberechtigung von Männer und Frauen zu praktizieren.
    Mit den Sonderseiten im österreichischen STANDARD hat diese Tageszeitung bewiesen, wo sie politisch steht, nähmlich sehr LINKS. Wesentlichen Beitrag leistet dazu Frau Alexandra Föderl-Schmid als Co-Herausgeberin und Chefredakteurin.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2016 09:11

    Hinter dem Gender Moneystreaming steckt die Ideologie des Gleichheitswahns.

    Überall dort, wo auch nur der Hauch einer Ungleichheit gesehen oder vermutet wird, wird schon gemachte, "konstuierte" Ungleichheit unterstellt. Gleichzeitig wird das Gespenst von Multikulti und "Diversifizierung" beschworen. Diversifizierung ist ein gaaanz wichtiges Fremdwort im Gender Moneystreaming. Dass das alles in einen Widerspruch führt, ficht die Moneystreamer nicht an. Gleichheit da, Diversifizierung dort. Dialektischen Blabla halt.

    Das Problem liegt in den hochgezüchteten Pseudowissenschaften. Es gibt zu viele Soziologen, Pädagogen (gstudierte, nicht praktizierende) und Politologen, die Ideologien entwickeln und an die Fleischtöpfe des Staates drängen: political richness. Sie sitzen in den Kammern, Rathausstuben und Redaktionen und traktieren uns mit Luxusproblemen.

    Gender Moneystreaming ist ein einträglicher ideologischer Industriezweig geworden. Zu unser aller Schaden.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2016 08:40

    Ich trete auch für die Gleichbehandlung der Frau ein. Das heißt verpflichtender Wehr- oder Zivildienst, gleiches Pensionsantrittsalter, im Falle einer Scheidung Unterhalt für den Mann, gerechte Aufteilung der Kinder und der Güter, Nebensächlichkeiten wie Tür aufhalten und in den Mantel helfen etc zu geteilten Lasten. Selbst an der elenden Genderei gäbe es viel zu verbessern. Ich habe noch nie gehört von Diebinen Betrügerinnen, Idiotinen, Trottelinen usw.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2016 08:40

    Gerecht und ungerecht sind keine wissenschaftlichen Begriffe, können daher auch nicht als Basis für irgendwelche gesellschaftlichen Spinnereien dienen.

    Machen wir es einfach. Eine gemischte Gruppe treibt Sport, man will den Sieger über 100m. Da haben die Damen, bei gleichem Trainingsaufwand, einfach keine Chance. Das liegt im genetisch bedingten Unterschied im Körperbau.
    Ein Gläubiger mag also da Gottes Willen erkennen und daher ist das gerecht.
    Andere sehen es pragmatisch, also beide Gruppen haben ihre Vor- und Nachteile, es ist also gerecht.
    Andere wollen aber genau dieses Rennen gewinnen, daher werden diese es als ungerecht empfinden.

    Nur leider, ändern kann man daran gar nichts, es sei denn man spielt Frankenstein. Was soll also Gerecht und Ungerecht sein?
    Womit die ganzen Gender- und Feminismusstudien genau dort sind, wo sie auch hingehören, neben die Astrologie und Psychologie.

  6. Ausgezeichneter KommentatorSigtyr
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2016 14:55

    Unsichere Zeiten
    Beinahe tagtäglich berichten alle Medien, sei es nun die Tageszeitungen, das Radio, das Fernsehen oder das Internet über haarsträubende Vorfälle, wo minderjährige, männliche Jugendliche - so genannte schutzsuchende "Flüchtlinge" - zumeist Afghanen, Tschetschenen, Algerier, Marokkaner aber auch schon Iraker besonders brutal und rücksichtslos gewalttätig mit Messern aufeinander losgehen. Man erinnert sich an die Bluttat unlängst mitten in Wien vor dem Einkaufszentrum "The Mall" bei Wien Mitte Landstraße unweit des Massenquartiers für Flüchtlinge in der Vordernen Zollamtsstraße 7 neben dem Ministerium am Wienfluß. Und jetzt erst letztes Wochenende am Samstag 5.3.2016 im 20. Bezirk am Handelskai, wo vor dem Jugendtreff Base 20 geschätzt mehr als 40 Tschetschenen und Afghanen mit Eisenstangen und Messern aufeinander losgegangen sind und es 7 Verletzte gab und wegen Mordversuches ermittelt wird. Die Sozialarbeiterin wurde als Frau nicht respektiert, die zwischen den verfeindeten fremdländischen, kulturfremden Muselmanen Frieden stiften und vermitteln wollte. In was für bisher ungekannte Gefahren mitten in Wien haben uns da diese unverantwortlichen NGO's mit ihrer kindischen Willkommenskultur in Wahrheit verstrickt? Die Bevölkerung hat schon längst die Nase davon voll und sehnt sich nach ihrem gewaltfreien Wien vor der verhängnisvollen Flüchtlingsflut zurück und will keine neuen, zusätzlichen Flüchtlingslager für radikale, brutale, rücksichtslose womöglich radikalisierte Islamisten, die sich da geschickt mit den "Flüchtlingen" mit ins Land schmuggeln. Wir fordern die Grenzen dicht und eine Ende der Willkommenskultur. So haben wir uns unsere Zukunft in Wien sicher nicht vorgestellt, uns vor aggressiven Drogenhändlern aus Nordafrika und rabiaten mit Messern und Eisenstangen bewaffneten Tschetschenen und Afghanen in Acht nehmen und solche Szenarien am Heimweg einkalkulieren zu müssen, wenn man das Pech hat unter Umständen womöglich auf solche hasserfüllte, in bisher ungeahnten Dimensionen von 40 oder mehr Schlägern und Messerstechern auftretenden Jugendbanden mit islamischem Migrationshintergrund zu treffen und man dann um seine Unversehrtheit und sein Leben fürchten muss. Wie kommen wir dazu, das Risiko tragen und das ausbaden zu müssen, was unverantwortliche, zutiefst naive "Gutmenschen" angerichtet und verursacht haben?

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. März 2016 11:25

    Ich habe mich in meinem ganzen Leben keinen einzigen Tag lang als weibliches Wesen diskriminiert gefühlt---da können sich die Kampfemanzen auf den Kopf stellen! Wenn DIE sich in ihrer Frauenrolle frustriert und unbefriedigt fühlen, dann sollen sie ihre eigenen Probleme lösen, aber nicht eine Weltanschauung daraus machen und damit die Menschheit pausenlos terrorisieren!

    GENDERN als Fach an den Universitäten einzunisten---so ein Unfug wäre nicht einmal den Schildbürgern in ihren besten Zeiten eingefallen!

    MMn ist dieser ganze GENDER-WAHNSINN u. a. auch zum Zerstören der deutschen Sprache erfunden worden. Oder sind andere Länder, deren Sprache männliches und weibliches (und sächliches) Geschlecht ausdrückt, auch so versessen darauf, ihre Sprache zu verhunzen? Alle englisch-sprechenden Völker sind ja fein heraußen, die brauchen sich diesen verdammten, ohne Not künstlich herbeigeführten, Schwachsinn nicht anzutun.

    GENDERN geht Hand in Hand mit der Political Correctness und stammt aus den USA, wobei die Wurzeln bis zu Karl MARX zurückreichen!

    ALLE SPIELARTEN der PC, des Feminismus, des "Genderns" stammen aus der linxlinken Ecke und haben nur den einen Sinn: ZERSTÖRUNG---Zerstörung all dessen, was einem NORMALEN Menschen das Leben lebenswert macht.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHeinischs Hose meint:
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2016 19:28

    Die sozialistische Partei Österreichs verurteilt Diskriminierungen von Frauen bei Steinigungen aufs Schärfste. Es widerspricht dem sozialistischen Ideal, daß Männer bei Steinigungen nur bis zur Hüfte, Frauen aber bis zu den Schultern eingegraben werden. Diese Ungleichheit von Männer und Frauen ist eine Schande für die gesamte MenschInnenheit.

  2. Ausgezeichneter KommentatorErfolgsrezept Feminismus
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    09. März 2016 20:37

    Der größte Erfolg des Feminismus ist es, Frauen dazu zu bringen, ihre eigenen (ungeborenen) Kinder zu töten. Bravo!

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  1. Tatsache (kein Partner)
    10. März 2016 18:51

    Sehen wir es realistisch: Gerade in der Politik, wo die Chancen 1:1 stehen, haben wir da wirklich die tollen Erfolge, die angeblich die Besetzung der Chefetagen mit Frauen bringen sollen? Haben wir nicht gerade hier mehr schlechte, als rechte Erfahrungen?
    Es liegt mir absolut fern zu verallgemeinern, aber die Tatsachen sprechen für sich!
    In Österreich, in Deutschland, in Amerika und anderswo!
    Und überall sind es die gleichen Ursachen, wie schon Markus Franz sie feststellte. (auch dann, vor Allem dann! wenn irrationales Protestgeschrei diverser Realtitätsverweigererinnen männlicher, wie auch weiblicher Protagonistendagenen heulte.
    NICHT weil Frauen dümmer wären, sondern v.N. aus anders

  2. daLUPO (kein Partner)
    09. März 2016 20:45

    Ich frag mich immer, warum sind die Firmen so blöd und zahlen die teuren Männer, wenn es mit Frauen doch günstiger wäre? Vielleicht ist halt doch nicht alles gleich und vieles eine Wunschvorstellung.

    Oder dieses Karriere Getue, was ist zBsp an einem Manager Job so toll dran, viele würde ich nicht freiwillig antreten.

    Bei den Journalisten ist es schon einfacher, da fragt niemand nach, ob das stimmt, ob das funktioniert ... die träumen alle noch von Marx, wie so manche Techniker vom Siemens Lufthaken.

  3. Erfolgsrezept Feminismus (kein Partner)
    09. März 2016 20:37

    Der größte Erfolg des Feminismus ist es, Frauen dazu zu bringen, ihre eigenen (ungeborenen) Kinder zu töten. Bravo!

    • Undine
      09. März 2016 21:21

      Richtig! Und die Säulenheilige der Feministinnen, die Alice Schwarzer, hat fleißig mit ihrer eigenen einschlägigen Erfahrung die Werbetrommel für den Mord an Ungeborenen gerührt!

  4. Heinischs Hose meint: (kein Partner)
    09. März 2016 19:28

    Die sozialistische Partei Österreichs verurteilt Diskriminierungen von Frauen bei Steinigungen aufs Schärfste. Es widerspricht dem sozialistischen Ideal, daß Männer bei Steinigungen nur bis zur Hüfte, Frauen aber bis zu den Schultern eingegraben werden. Diese Ungleichheit von Männer und Frauen ist eine Schande für die gesamte MenschInnenheit.

  5. seppimland (kein Partner)
    09. März 2016 17:47

    .... die strabag sucht händeringend frauen für die teermaschine ....

  6. Neo-Schamane343 (kein Partner)
    09. März 2016 16:38

    Die Frauen sollen ihre Weiblichkeit bewahren; und die Männer ihre Männlichkeit. Es wird eine konservative Politik etabliert. Die AfD zieht am 13. März als drittstärkste Partei in mehrere Landtage ein. Zudem wird die Kirche sehr stark verkleinert. Es ist unsinnig, Gottesdienste durchzuführen. Sinnvoll ist Autosuggestion gemäß Emil Coue. Außerdem Ereignisdeutung. Auf der zweiten Stufe Traumdeutung und Traumsteuerung.

  7. fewe (kein Partner)
    09. März 2016 14:05

    Diese Propaganda hat - denke ich - nur den Zweck, Frauen auch in die Erwerbstätigkeit zu bringen. Die Frau daheim, bekommt die Pension ihres Mannes, ist bei ihm mitversichert etc. Die Frau die arbeiten geht, arbeitet dafür, zahlt Steuern.

    Im Idealfall eine Verdoppelung der Einnahmen des Staats.

    Ein anderer Vorteil ist für Arbeitgeber: Wenn es normal ist, dass die Frau daheim bleibt, dann muss der Mann zumindest so viel verdienen, sodass er die ganze Familie ernähren kann. Im Extremfall können also Gehälter halbiert werden.

    Außerdem ist es immer hilfreich, gegeneinander aufzuhetzen.

    Frauen sind eher im Vorteil, weil Männer für sie alles tun, wenn die Frau nicht zu unsympathisch ist.

  8. fxs (kein Partner)
    09. März 2016 11:41

    Und die Ungerechtigkeit bei den Renten nicht vergessen. Da wird von einen Finazierungsproblem im Pesnionswesen gefaselt. Tatsächlich zahlen die Männer im Laufe ihres Arbeitslebens durchschnittlich mehr ein als sie dann via Rente zurückbekommen. Ganz anders sieht es bei den Frauen aus. Im Pensionswesen werden aberzählige Milliarden die den Männern zwangsweise abgenommen werden, zu den Frauen transferiert.

    • fewe (kein Partner)
      09. März 2016 14:09

      Das ist richtig. Aber vorher - als die Frau tendenziell nicht berufstätig war - war es so, dass die Frau tendenziell nur die Pension ihres Mannes bekommen hat. Also auch wenn der Mann selbst das nicht erlebt, die Frau bekommt dann ja die Pension von ihm.

      Es ist also heute schon vorteilhafter für den Staat resp. das Pensionssystem. Jedenfalls bei Frauen, die verheiratet sind oder sonstwie einen Anspruch auf die Pension eines Mannes haben.

  9. fxs (kein Partner)
    09. März 2016 11:34

    Da hat sich eben Engels als erfolgreicher als Marx erwiesen. Marx wollte die seiner Meinung nach bestehende" Knechtschaft der Arbeiter" ihren Arbeitgebern gegenüber beseitigen. Die Folgen dieses Unterfangens kennt man ja. Sein Komplize Engels wollte die seiner Meinung nach bestehende "Knechtschaft der Frauen" ihnen Männern gegenüber beseitigen. Die Folgen dieses Unterfangens werden nur langsam sichtbar.

  10. Torres (kein Partner)
    09. März 2016 09:44

    Wer die ORF-Online-HP liest, dem wir es wohl auch aufgefallen sein, dass anlässlich des Frauentages alle Hauptwörter, wo dies möglich ist, ausschließlich in weiblicher Form verwendet wurden. Eine der üblichen "glänzenden" Ideen des ORF. Bei einer weiteren Idee dieser Art haben sich eine Reihe mehr oder weniger prominenter Herren (darunter BP Fischer) zum Affen gemacht, indem sie sich eine Tafel umhängen ließen mit der Aufschrift "Gewalt gegen Frauen Geht. Gar. Nicht". Abgesehen von der "originellen" Schreibweise: das heißt doch wohl im Umkehrschluss, dass gegen Männer (und eventuell auch Kinder) Gewalt sehr wohl geht. Oder?

  11. cmh (kein Partner)
    09. März 2016 09:24

    Im Rumänischen gibt es bekanntlich nur eine Schwundstufe des Neutrums (besser Ambigen), das im Singular maskulin und im Plural mit femininen Formen dekliniert wird. Wäre das generell durchgezogen nicht eine Lösung für die unsägliche Tschänderei?

    Weiters sollte man vor allem die Namen an das Geschlecht anpassen und nicht die eigentlich unwesentlichen Berufsbezeichnungen: also Frau Nationalrat Glawischnigin, oder Frau Stadtrat Braunerin usw. Oder Frau Müllerin ist Tischler.

    Wobei "Frau" mitsamt dem ganzen Geschlecht jedoch nur auf tatsächliche Frauen als Ehrentitel genommen werden sollte: also Frau Nationalrat Glawischnikin und Herr Stadtrat Braunerin.

    Ist zwar logisch, kommt aber nicht.

    • fewe (kein Partner)
      09. März 2016 14:20

      Frau Stadtrat und Frau Stadträtin ist aber - so viel ich weiß jedenfalls in Wien - ein Unterschied. Die Frau Stadtrat ist die Frau von einem Stadtrat. Die Frau Stadträtin ist es selbst.

    • cmh (kein Partner)
      09. März 2016 20:25

      Der Punkt ist für mich, dass nur die Berufsbezeichnungen getschändert werden, die Namen aber nicht. Dabei sind die Namen doch der Person viel näher verbunden als der oftmals wechselnde Job.

      Mit dem Gebrauch des Deutschen in Wien werden Sie wohl recht haben. Das ist aber reine Gewohnheit und man könnte die Sache auch anders herum (!) sehen. Jedenfalls finde ich keine grammtikalisches Fach, in dem man das einordnen konnte. So wie es da steht wird ein Possesivverhältnis nicht durch den Genitiv, sondern durch die Wahl des grammatischen Geschlechtes ausgedrückt. Das ist doch seltsam.

  12. Ingrid Bittner
    08. März 2016 18:09

    Ist das nicht eine Wohltat für die gendergepeinigten Menschen in Österreich (und vielleicht auch sonst irgendwo):
    das hat mir heute am Weltfrauentag das WWW geboten:
    Initiative Freiheitliche Frauen ruft zum „Genderfreien Jahr“ auf
    http://www.fpoe.at/artikel/initiative-freiheitliche-frauen-ruft-zum-genderfreien-jahr-auf/
    Den Freiheitlichen Frauen sei Dank für diese Aktion.
    Wenn man das Gender bräuchte, dann wäre es ja arm um die Frauen bestellt, das Gendern hängen sich ja nur die um, die sonst nichts zu bieten haben, meine ich. Ich bin mein nun doch schon langes Leben völlig ohne diesen Genderwahn ausgekommen und ich werde es für den Rest meines Lebens auch noch hinbringen.
    Abgesehen davon, dass es eine unheimliche Verhunzung der Sprache ist, was hat es sonst gebracht???

    • Erich Bauer
      09. März 2016 07:58

      Das ist eine sehr erfreuliche, erste, "intellektuelle" Regung aus der FPÖ. Denn wichtiger als das "Ausmisten" des gesamten Augiasstall, ist der bewusstseinzerstörerischen Gehirnwaschanlage (Gendern/p.c.) den Stecker zu ziehen! Erst danach kann's ans Eingemachte gehen...

    • fewe (kein Partner)
      09. März 2016 14:14

      Vor allem hat die Generderei nichts mit der deutschen Sprache zu tun. Die Leute verwechseln das grammatikalische mit dem biologischen Geschlecht. Ein Kind oder Mädchen ist ja auch keine Sache.

      Abgesehen davon, dass das höchst umständlich ist, ist es dumm.

    • Erich Bauer
      09. März 2016 17:00

      Die Genderei und alles was damit zusammenhängt, ist nicht DUMM! Es ist KONZEPT! Man rede mir den Teufel nicht klein... Leider, leider können das die Wenigsten sehen.

  13. Bob
    • Ingrid Bittner
      08. März 2016 18:11

      @Bob: Ihren Hinweis hab ich leider übersehen - aber macht nichts, doppelt genäht hält besser, oder? Eine tolle Aktion der IFF

    • Bob
      09. März 2016 10:04

      Kein Problem.

  14. Susanne
  15. socrates
    07. März 2016 20:16

    O.T. Lügenpresse:
    In den Medien bekommt Österreich die Schuld an der Balkansperre zugewiesen und das im Halbstundentakt. Was ist mit Italien? Von Triest gibt es eine Autobahn nach Deutschland !
    Über Frankreich zum Beispiel.

  16. Brigitte Imb
    07. März 2016 19:44

    OT

    Die EU Politiker verscherbeln Europa gerade an die Türkei. Erdogan hat 6 Mrd. erpreßt, Visafreiheit ab Juni und für jeden Flutilanten den die Türkei aus Griechenland zurücknimmt schickt sie einen Syrer in die EU. Also kommen alle wieder über ein offizielles Hintertürl und die Balkanroute bleibt zu. Flüchtende Syrer werden ja dann bestimmt per Jet eingeschafft.

    Erdogan kann anscheinend die Grenze sichern, die EU nicht.

    "Wir" werden von dieser Politikerbande betrogen und belogen und zudem bewußt zerstört.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/07/erfolg-fuer-erdogan-tuerkei-erhaelt-doppelt-so-viel-geld-von-der-eu/

  17. Undine
    07. März 2016 19:27

    OT---aber auf Ö1 ist gerade die Sendung "Journal-Panorama" zu Ende gegangen. Auf die übliche fiese Tour wurde von "ORF-Experten" über die völlig aus der Luft gegriffenen "ÄNGSTE der ÖSTERREICHER" angesichts der vielen lieben Kulturbereicherer gequasselt.

    "Die Ängste der Österreicher: Versuch einer Erklärung"
    Gestaltung: Susanne Krischke

    Obwohl es eine ärgerliche, reine gutmenschliche ORF-übliche Beschwichtigungs-Stunde war, konnte ich mir ein schadenfrohes Grinsen nicht verbeißen, denn ich hatte das Gefühl, daß die "Experten" den A.U.- Blog sehr genau lesen und vor Angst schlottern! Und das ist gut so!

    Man ---also die "Experten"!--- konnten es einfach nicht fassen, daß die Österreicher das Wort LÜGENPRESSE in den Mund nehmen (stammt angeblich aus der NS-Zeit!), oder daß in aller Öffentlichkeit von "Flut", "Überschwemmung", "Überflutung" im Zusammenhang mit den lieben guten, braven "Schutzbedürftigen" gesprochen wird.

    Na, und gar erst der Zusammenhang mit Kriminalität, bzw. mit gehäuften sexuellen Übergriffen---wie können die Österreicher denn nur so etwas denken oder gar aussprechen! Davor braucht man doch keine Angst zu haben!

    Die KLIMA-ERWÄRMUNG sollte doch unsere einzige Sorge sein, meinte doch glatt einer der "Experten", aber doch nicht die braven Schutzsuchenden!

    Ja, liebe Experten, ihr seid allesamt tüchtige EXPERTEN im Lügen, im Beschwichtigen, im Verharmlosen, im Vertuschen! Zu sagen, ihr seid alle für die Katz' wäre verharmlosend! Ihr seid höchst gefährliche VOLKSVERRÄTER!

  18. Riese35
    07. März 2016 18:39

    OT: Eine neue "Glanzleistung" des ÖVP-geführten Justizministeriums:

    "Drogendealer auf der Straße einzusperren ist für die Polizei seit Jahresbeginn schwieriger. Grund ist eine Strafrechtsreform, die es aufwändiger machte, den Dealern gewerbsmäßigen Handel nachzuweisen. Nun soll das wieder geändert werden."

    Siehe: http://wien.orf.at/news/stories/2761601/

    Da soll noch einmal jemand sagen, die ÖVP wäre nur eine von der SPÖ getriebene. Die ÖVP zeigt sehr wohl eigenständiges Profil!

    Wäre schön, wenn man diese gesamte ÖVP-Regierungsmannschaft mit dem ersten bemannten Marsflug mitschickte und die dort für die Marskolonie vor Ort die Regierung stellen könnten.

    • Undine
      07. März 2016 20:24

      @Riese35

      Fast trau' ich mich schon zu wetten, daß als nächster Schritt ein Gesetz gebastelt wird, das sexuelle Übergriffe von Moslems an einheimischen Frauen und Mädchen nicht mehr als strafbare Handlung auffaßt, denn "das" gehört schließlich zu ihrer Religion, Tradition, Kultur oder was auch immer!

      Es wird ja spannend werden, wie sich die jungen schutzsuchenden Moslems mit ihrem Hormon-Überschuß in der warmen Jahreszeit verhalten werden, wenn man bei uns entsprechend luftig gekleidet ist. Bei den winterlich warm-vermummten Mädchen und Frauen kommt man nicht so leicht ans Ziel.

  19. Sandwalk
    07. März 2016 15:34

    Zum Thema Frauen eine Insiderinfo aus dem ORF:
    Heute (7.3.) Wird in der Sendung Thema gezeigt, wie Muslime die Gewalt gegen Frauen mit ihrer Religion rechtfertigen.

    Daraus ist ein Schluss zu ziehen. Es kommt zu einem Paradigmenwechsel. Muslimische Gewalt wird auch von unseren "Fortschrittlichen" nicht mehr pardoniert.

    Überhaupt scheint ein Umdenken in Gang zu kommen. Sebastian sei Dank!

    • Cotopaxi
      07. März 2016 15:38

      Ich nehme an, das Fazit dieser Sendung wird sein, dass Gewalt, insbesondere gegen Frauen, nichts mit dem Islam zu tun hat, sofern man ihn nur richtig versteht.

    • Sandwalk
      07. März 2016 15:57

      Lassen wir uns überraschen. Mein Informant wirkte jedenfalls verblüfft.

    • Undine
      07. März 2016 16:51

      Bin gespannt! Die Feministinnen hätten ja, wenn es ihnen ehrlich um die Rechte der Frauen ginge, ein WEITES Betätigungsfeld bei den Massen an Moslems zu beackern. Aber da wissen sie genau, dass ihnen die muslimischen Herren etwas pfeifen werden!

    • Ingrid Bittner
      07. März 2016 18:38

      Das mit dem Umdenken, das glaub ich noch nicht ganz. Es wird wohl eher darauf hinauslaufen, irgendwie verständnisheischend für die anderen Lebensumstände, etc. zu berichten. Weil so ganz umkippen, wie es der Kanzler vorgemacht hat, das kann doch nicht erwartbar sein, das wäre wohl zu viel verlangt.

  20. Sigtyr
    07. März 2016 14:55

    Unsichere Zeiten
    Beinahe tagtäglich berichten alle Medien, sei es nun die Tageszeitungen, das Radio, das Fernsehen oder das Internet über haarsträubende Vorfälle, wo minderjährige, männliche Jugendliche - so genannte schutzsuchende "Flüchtlinge" - zumeist Afghanen, Tschetschenen, Algerier, Marokkaner aber auch schon Iraker besonders brutal und rücksichtslos gewalttätig mit Messern aufeinander losgehen. Man erinnert sich an die Bluttat unlängst mitten in Wien vor dem Einkaufszentrum "The Mall" bei Wien Mitte Landstraße unweit des Massenquartiers für Flüchtlinge in der Vordernen Zollamtsstraße 7 neben dem Ministerium am Wienfluß. Und jetzt erst letztes Wochenende am Samstag 5.3.2016 im 20. Bezirk am Handelskai, wo vor dem Jugendtreff Base 20 geschätzt mehr als 40 Tschetschenen und Afghanen mit Eisenstangen und Messern aufeinander losgegangen sind und es 7 Verletzte gab und wegen Mordversuches ermittelt wird. Die Sozialarbeiterin wurde als Frau nicht respektiert, die zwischen den verfeindeten fremdländischen, kulturfremden Muselmanen Frieden stiften und vermitteln wollte. In was für bisher ungekannte Gefahren mitten in Wien haben uns da diese unverantwortlichen NGO's mit ihrer kindischen Willkommenskultur in Wahrheit verstrickt? Die Bevölkerung hat schon längst die Nase davon voll und sehnt sich nach ihrem gewaltfreien Wien vor der verhängnisvollen Flüchtlingsflut zurück und will keine neuen, zusätzlichen Flüchtlingslager für radikale, brutale, rücksichtslose womöglich radikalisierte Islamisten, die sich da geschickt mit den "Flüchtlingen" mit ins Land schmuggeln. Wir fordern die Grenzen dicht und eine Ende der Willkommenskultur. So haben wir uns unsere Zukunft in Wien sicher nicht vorgestellt, uns vor aggressiven Drogenhändlern aus Nordafrika und rabiaten mit Messern und Eisenstangen bewaffneten Tschetschenen und Afghanen in Acht nehmen und solche Szenarien am Heimweg einkalkulieren zu müssen, wenn man das Pech hat unter Umständen womöglich auf solche hasserfüllte, in bisher ungeahnten Dimensionen von 40 oder mehr Schlägern und Messerstechern auftretenden Jugendbanden mit islamischem Migrationshintergrund zu treffen und man dann um seine Unversehrtheit und sein Leben fürchten muss. Wie kommen wir dazu, das Risiko tragen und das ausbaden zu müssen, was unverantwortliche, zutiefst naive "Gutmenschen" angerichtet und verursacht haben?

  21. Undine
    07. März 2016 14:09

    OT---aber so schnell kann's gehen, daß man die Polizei am Hals hat.....:

    "„Da geht’s rund !!!! froilein“: Nach diesen vier Wörtern auf Facebook stand die Polizei vor der Tür"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020210-Da-gehts-rund-froilein-Nach-diesen-vier-Woertern-auf-Facebook-stand-die-Polizei-vor?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Ach ja, "Fräulein", bzw. Froilein steht ja auf dem INDEX der Wörter, die man nicht verwenden darf!

    1559 wurde der erste Index vom Papst erstellt, der "Index Librorum Prohibitorum"! Das war im "finsteren Mittelalter"!
    Heute werden wir bis aufs Blut sekkiert mit dem "Index Verborum Prohibitorum" der verdammten LINKEN politisch korrekten MAFIA!

  22. Ingrid Bittner
    07. März 2016 14:05

    Grad hör ich aus dem Nebenzimmer den Spot: Gewalt gegen Frauen geht gar nicht.
    Abgesehen davon, dass das Geschreibsel irgendwie mit den Punkten und so nicht wirklich passt.
    Aber was ist Gewalt? Ist Gewalt nur die tatsächliche körperliche Misshandlung ???
    Ich würde meinen nein. Wenn ich mir da so anschau, wer sich für den Spot hergegeben hat und wie da das Familienleben stattfindet, dann würde ich das auch unter Gewalt einstufen. Ich würde mir permanent vergewaltigt vorkommen, wenn ich in der Öffentlichkeit immer das liebend Weib spielen müsste und der Betthase
    schon zwei Schritte dahinter wartet.

  23. Undine
    07. März 2016 13:50

    Hoppla, was sagen denn unsere eifrigen Verfechter der "FREIHEIT der KUNST" DAZU?

    "Maler musste Bild abhängen, weil es Migranten nicht gefiel"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020209-Maler-musste-Bild-abhaengen-weil-es-Migranten-nicht-gefiel?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Und wieder einmal---wie oft eigentlich in den letzten Jahren schon???---macht man dem stetig anwachsenden ISLAM ein ZUGESTÄNDNIS und KAPITULIERT!

  24. Undine
    07. März 2016 13:45

    OT---also, noch ist Deutschland nicht verloren, möchte man sagen! Trotz übelster medialer HETZE (Hetze gegen RECHTS ist nicht verboten, sondern erwünscht!) hat sich die AfD großartig geschlagen---nur weiter so!

    "AfD nach Kommunalwahlen in Hessen drittstärkste Kraft"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020217-AfD-nach-Kommunalwahlen-Hessen-drittstaerkste-Kraft?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Das ließ sich beim besten Willen nicht verheimlichen:

    "Blutige Messerschlacht bei U6-Station in Wien: Ausländerbanden kämpfen um den Drogenmarkt"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020208-Blutige-Messerschlacht-bei-U6-Station-Wien-Auslaenderbanden-kaempfen-um-den?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Die hohen Kosten wegen der z.T. sehr schweren Verletzungen tragen ja mit Freuden die Einheimischen, nicht wahr?

  25. OMalley
    07. März 2016 11:44

    STANDARD ABBESTELLEN UND AM KIOSK NICHT KAUFEN IST KLAR.

  26. Undine
    07. März 2016 11:25

    Ich habe mich in meinem ganzen Leben keinen einzigen Tag lang als weibliches Wesen diskriminiert gefühlt---da können sich die Kampfemanzen auf den Kopf stellen! Wenn DIE sich in ihrer Frauenrolle frustriert und unbefriedigt fühlen, dann sollen sie ihre eigenen Probleme lösen, aber nicht eine Weltanschauung daraus machen und damit die Menschheit pausenlos terrorisieren!

    GENDERN als Fach an den Universitäten einzunisten---so ein Unfug wäre nicht einmal den Schildbürgern in ihren besten Zeiten eingefallen!

    MMn ist dieser ganze GENDER-WAHNSINN u. a. auch zum Zerstören der deutschen Sprache erfunden worden. Oder sind andere Länder, deren Sprache männliches und weibliches (und sächliches) Geschlecht ausdrückt, auch so versessen darauf, ihre Sprache zu verhunzen? Alle englisch-sprechenden Völker sind ja fein heraußen, die brauchen sich diesen verdammten, ohne Not künstlich herbeigeführten, Schwachsinn nicht anzutun.

    GENDERN geht Hand in Hand mit der Political Correctness und stammt aus den USA, wobei die Wurzeln bis zu Karl MARX zurückreichen!

    ALLE SPIELARTEN der PC, des Feminismus, des "Genderns" stammen aus der linxlinken Ecke und haben nur den einen Sinn: ZERSTÖRUNG---Zerstörung all dessen, was einem NORMALEN Menschen das Leben lebenswert macht.

    • Cotopaxi
      07. März 2016 13:21

      Wie viele hochbezahlte Genderlehrstühle gibt es eigentlich in Österreich?

      Tatsache ist, dass sie ALLE von Frauen besetzt sind. Und das soll nicht diskriminierend sein?

    • Undine
      07. März 2016 13:26

      @Cotopaxi

      Und kein einziger Quotenmann?!? Nicht einmal ein halber? Nicht einmal ein Mann in Frauenkleidern? ;-)

    • Cotopaxi
      07. März 2016 13:43

      @ Undine

      Der mit den Frauenkleidern kommt aus GB und lehrt Geschichte an der Uni Wien.

    • Riese35
      07. März 2016 18:17

      @Undine: ********************!

      In der arabischen Sprache wird das Gendern lustig: Dort werden nicht nur Substantive nach grammatikalischem Geschlecht unterschieden, sondern auch Adjektive in den Pluralformen. Überdies hat auch das Verbum in der 2. und 3. Person unterschiedliche Formen für männliches und weibliches Geschlecht, sowohl im Singular als auch im Plural. Auch Zahlwörter sind für männliches und weibliches Geschlecht unterschiedlich, wobei beim Zählen mit einem Substantiv die Polarität zum Tragen kommt: die weibliche Zahlwortform wird für männliche Substantive, und die männliche Zahlwortform für weibliche Substantive verwendet. Wenn man also im Arabischen versuchte zu gendern, müßte man fast jedes Wort in einem Satz gendern. Da wäre es effizienter, jedes Buch, jeden Aufsatz, jeden Gesetzestext gleich doppelt herauszugeben: einmal durchgehend mit grammatikalisch männlichem Geschlecht, und einmal durchgehend in einer getrennten Ausgabe mit grammatikalisch weiblichem Geschlecht.

      @Cotopaxi: So jemanden gibt es an der Universität als Lehrenden? Ist das ein Kastrat? Ich dachte, daß Frauen bereits als Lehrende zugelassen sind und man für Frauenrollen nicht mehr auf Kastraten zurückgreifen muß.

    • Cotopaxi
      07. März 2016 18:28

      @ Riese35

      Hier können Sie näheres über den Professor erfahren:

      http://science.orf.at/stories/1709733/

    • Riese35
      07. März 2016 18:54

      @Cotopaxi: Danke für den Link. Interessant. Wußte ich noch nicht.

      >> "Nun will ich darüber schreiben, wie wir uns selbst konstruiert haben - prähistorisch und heute, nämlich im Leben und Tod."

      Wieder etwas gelernt. Ich hätte mich also selbst konstruiert. Ich dachte bis jetzt immer, daß mich meine Mutter geboren hätte. Damit lag ich offenbar falsch. Ich werde in Hinkunft mein Geburtsdatum nicht mehr "Geburtsdatum" nennen, sondern mein "Konstruktionsdatum".

    • Riese35
      07. März 2016 19:30

      @Cotopaxi: Das muß man sich ja zwei- oder dreimal anschauen, auf der Zunge zergehen lassen und durchlesen, damit man es glaubt. Der meint das wirklich ernst!!! Nicht zu fassen!

      Zuerst dachte ich, es ginge um ein Kabarett wie bei Farkas und Waldbrunn. Oder solche Leute sind ins Puff, in ein "Studio" oder zu einer Domina gegangen und haben dafür bezahlt, wenn sie so etwas "erleben" und "behandelt" werden wollten.

      Nein, heute wird einem für so etwas noch ein Universitätslehrstuhl nachgeschmissen und finanziert! Ganz einfach, man nennt es nicht "Dominastudio", sondern "soziokulturelle Studie" oder so ähnlich. Weit haben wir es gebracht. Es ist nur mehr traurig.

    • Undine
      07. März 2016 22:41

      Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte---nämlich daß der Glatzkopf GESTÖRT ist! Und so etwas erhält bei uns einen Lehrstuhl!?!

    • Specht (kein Partner)
      09. März 2016 03:07

      Was hat der linke Gender-Wahnsinn und alle anderen Komplexe der Kampfemanzen gebracht, außer den Krieg zwischen Mann und Frau mit allen Mitteln zu befördern. Kein einziger ist dadurch besser geworden, weil alles was uns das Leben gerechter macht bei diesen linken Ideologen nicht zu finden ist. Schauen wir uns die Universitäten an, wo diese IrrInnen zugange sind und welche Qualifikationen sie haben, wie sie ihre Märchenstunden als Vorlesungen verkaufen. Schade um die Zeit und das viele Geld das hier verbraten wird.

    • riri
      09. März 2016 21:02

      Riese35

      So ist das nicht richtig. Das Konstruktionsdatum ist jener Zeitpunkt, wo die Planung fertiggestellt wurde, in welcher Art und Weise man zur Herstellung schreitet (ganz früher hat man dazu Vorspiel gesagt).
      Das Fertigungsdatum wieder war früher das Datum der Zeugung, diese Bezeichnung war zu religiös und ist heute verpönt.
      Bei einer Reifung von etwa 9 Monaten kommt es dann zum Datum der 'In Verkehr Bringung'.
      Da muss man heutzutage schon genau sein, bei all den Variationsmöglichkeiten.

  27. socrates
    07. März 2016 11:18

    Danke A.U.!!!
    Der Standard ist mit Vorsicht zu genießen, aber er hat gute Leute und, wenn man von seiner Einstellung absieht, was leicht zu machen ist - Oskar Bronner auserwählt- findet man immer wieder einige gute Artikel. Gerhard Bronner ist einer meiner Favoriten.
    Meine Generation hat von 14 bis 65 gearbeitet, 51 Jahre. Deren Rente der Männer wird mit der der Frauen verglichen, die 5 bis 10 Jahre weniger gearbeitet haben und 5,5 Jahre länger leben.
    Laut Statistik Austria beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung der Frauen in Österreich derzeit 82,9 Jahre, die der Männer 77,4 Jahre. Frau ist bis 15,5 Jahre länger am Tropf.
    Daher: gleiche Lebensverdienstsumme für beide Geschlechter! Wir wollen die Frauen nicht weiter erhallten auf Kosten der Männer nur weil die Feministinnen nicht rechnen können und die Lügenpresse für sie, ohne Hirn, kämpft.
    Das Problem ist berechenbar! Rentenrechnung als Pflichtfach für Feministinnen!

  28. hellusier
    07. März 2016 11:01

    Die politische wie rechtliche Gleichstellung der Geschlechter ist im westlichen
    Kulturkreis unbestritten ,aber neuerdings mit der arabischen Zuwanderung durchaus
    ein "Überlebensthema" - doch das wird als" intergrierbar "propagiert!!
    Die islamische Masseninvasion wird von den v.d.B.-Anhängern einfach verbal
    und redaktionell relativiert ohne den geringsten Hinweis auf diese Menschen mit
    völlig anderen Zielvorstellungen ihres Lebensentwurfes!Da helfen auch noch so
    ernstgespielte TV-Spots nicht ! Im Gegenteil dieses Thema wird zum Leitmotiv
    bzw.Vorwurf an die sog."Rechten" verwendet mit der altbewähreten Beweislast
    Umkehr der Sozialisten- jetzt haben wir das seit über einem Jahrzehnt prognostizierte Multikultidisaster mit dem Gender-Touch mit Riesenproblemen
    von der Grenze bis in den Kindergarten! Totschweigen oder Propagieren bis ins
    Unerträgliche - wer aufmuckt wird gefeuert-wer sich noch mehr wehrt wird
    beschuldigt - wer dagegen demonstriert wird medial "ermordet" -Internationalsozialisten eben..............

  29. Cotopaxi
    07. März 2016 10:57

    o.T.

    Eine sehr empfehlenswerte Website - vielleicht auch als Dauerlink auf dieser Website geeignet:

    http://www.rolandtichy.de/meinungen/machtfaktor-islam-die-gruene-zukunft-europas/

  30. Josef Maierhofer
    07. März 2016 10:50

    Für die Frauen, die aus den ehemaligen kommunistischen Ländern zu uns gekommen sind, ist der 'Tag der Frau' ein besonderer Tag, weil er dort seit es die Kommunisten gibt, fast, als gesellschaftliches Ereignis gefeiert wurde und wird.

    Bei uns kam das erst mit der sozialistischen Regierung Kreisky, aber ein gesellschaftliches Ereignis ist es bloß für die Propaganda, wie eben der Standard ein solches linkes Propagandablatt ist und für die 'Emanzenszene'.

    Für die normalen Menschen in Österreich ist der Muttertag der eigentliche Tag der Frau. Auch für mich ist es so, eine wirkliche Frau ist für mich eine Mutter.

    Das was hier im Standard abgeht, ist das rosa Papier nicht wert, auf dem die Propaganda und das Geheule um Geld und Privilegien dokumentiert wird.

    Ich werde einigen Frauen zum Tag der Frau gratulieren, das sind allesamt solche, die sich darüber freuen, weil es dort, wo sie aufgewachsen sind, eine gesellschaftliche Bedeutung hatte.

    ... wie eben fast die gesamte sozialistische Partei und die meisten Linken aus den anderen Parteien und ihre Exponenten (fast hätte ich geschrieben, Exponate) bloß eine Propagandahülse sind.

  31. Brigitte Imb
    07. März 2016 10:38

    OT - Kommunalwahl in Hessen

    Hiiiilfe!!!! Das Volk hat falsch gewählt und so ist der Katzenjammer der Systemparteien riesig groß.
    Die AfD hat aus dem Stand zweistellige Ergebnisse eingefahren und wirbelt einiges durcheinander.
    Nächsten Sonntag finden Wahlen in 3 deutschen Bundesländern statt, wo die AfD ebenfalls durchstarten dürfte. Für Spannung ist gesorgt.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article152997224/Kraeftiger-Denkzettel-fuer-Parteien-und-Regierung.html

    http://hessenschau.de/index.html

  32. Brigitte Imb
    07. März 2016 10:31

    Wie bei der Werbung, ein schlechtes Produkt, der Feminismus, muß vermehrt und radikal beworben werden. Mit reellem Leben hat diese Inszenierung wenig am Hut und die Quoterei wird den Systemparteien noch um die Ohren fliegen. Je früher umso besser.

    Übrigens, ich bin nicht nur am 8.3. Frau, sondern jeden Tag im Jahr. Eine "besondere" Bedeutung hat der Tag schon für mich, denn an einem 8.3. mußte meine Katze Moritz eingeschläfert werden und das merke ich mir eben nur wegen diesem "Gedenktag". ;-)

  33. Ingrid Bittner
    07. März 2016 10:21

    A,U.:Wenn man die Ursache bei Misserfolgen nie bei sich selber sucht, sondern stets bei einer archaischen Verschwörung eines düsteren Patriarchats, dann ist das gut für das eigene Selbstwertgefühl.
    Das lernt man ja bald, immer sind die anderen schuld. Der Leistungsgedanke wird systematisch vernichtet - sieht man ja auch bei dem Bestreben, die Schulnoten abzuschaffen! Wie sollen die Kinder dann vergleichen, wer ist besser, wer ist schlechter, wo wäre es angebracht doch noch etwas zu tun? Brauchen wir alles nicht, alle in einen Topf, es wird schon irgendwie gehen und dann kommt das heulende Elend. Mir wird schon übel, wenn ich die Verabschiedung der Kinder zur Schule hör: viel Spass dann... Tja, als Spass würde ich die Schule nicht einstufen, gelegentlich ja, aber eigentlich soll man da Leistung erbringen. Wo soll man das sonst lernen und üben, Leistung zu bringen, wenn nicht in der Schule? Wenn man es da nicht gelernt hat, lernt man es nicht mehr. Man kann den Kindern nicht nur beibringen, was ihnen zusteht, sondern man sollte ihnen auch beibringen, was sie dafür leisten müssten. Aber in der sozialistischen Gleichmacherei ist das einfach nicht mehr der Fall.
    Es liegt in der Natur der Sache, dass nicht alle das Gleiche können und leisten zu vermögen, weder geistig, noch körperlich. Ein 50-Kilomann wird auch kaum als Eisenbieger arbeiten können - tja und wenn das sein Traumberuf ist? Kann er nicht ausüben, aber wer ist schuld? Und dass eine 185 cm Frau mit 100 kg nicht Stewardess werden kann, na und?
    Das mit der Gleichberechtigung ist so eine Sache. Ich hab ja da die Entwicklung mitgemacht, es hat sich einiges getan, aber es hat sich nicht alles zum Guten gewendet. Mein persönliches Credo ist sowieso seit Jahrzehnten unverrückbar: es soll jeder das machen, was er am besten kann. Ob Mann oder Frau ist ja dann nicht so wichtig. Und Manches hat sich im Zusammenleben als sehr angenehm und praktikabel entwickelt, das kann ruhig so bleiben. Man muss nicht alles mit Gewalt verändern. Manche Dinge find ich gut, z. B. dass die jungen Väter heutzutage einen völlig anderen Zu- und Umgang zu und mit ihren Kindern haben, das passt ja.
    Aber so mit Gewalt alles für alle gleich machen, das geht gar nicht und wird sich auf die Dauer sicher nicht machen lassen.

  34. Franz77
    07. März 2016 10:05

    Dankie Herr Unterberger, dass Sie sich das antun. Danke auch für die Analyse.

  35. glockenblumen
    07. März 2016 09:55

    Ich verstehe sowieso nicht, warum die Männerwelt sich von diesem Schwachsinn terrorisieren läßt.
    Wenn in einer Ausschreibung festgehalten wird, daß bei gleicher Qualifikation auf jeden Fall der Frau der Vorzug zu geben ist - das ist diskriminierend. Es sollte doch jedem Chef freigestellt sein, wen er anstellt.

    Den Frauen hat die Emanzipations-Feminismus-Bewegung gar nichts gebracht. Außer den Quotenweibern einen überbezahlten Posten, wo sie tagtäglich ihre Unfähigkeit demonstrieren.
    Ich habe es schon mal gesagt: in dieser Bewegung ist der Schuß nach hinten los gegangen. Die Frauen haben verlernt Frau zu sein!

    Hat sich auch nur eine der Empörungsgesellschaft darüber aufgeregt, was den Frauen von den Vergewaltigungsfachkräften an Silvester angetan wurde, und weiter täglich angetan wird? Warum kümmern sie sich nicht darum, daß diese Subjekte ehestens aus dem Land gewiesen werden, anstatt noch mehr unnötige Posten zwecks Gendern zu schaffen.
    Kein Wort hört man darüber, wie mies diese Kulturbereicherer Frauen behandeln, ihre Imame zu Steinigungen aufrufen und alle sich zuhängen müssen, damit den testosteronüberladenen Idioten nicht die Sicherungen durchbrennen.

    Auf Universitäten für Gendern einen Lehrstuhl zu besetzen, zeigt doch wie degeneriert und am Wesentlichen vorbei agiert wird. Sich den (leeren) Kopf darüber zu zerbrechen ob man "Herr" oder "Frau" sagen darf oder doch lieber einfach ein "x" am Ende anhängt, um nur ja sein wahres Geschlecht zu verbergen...

    Was soll das Gendern bringen, außer Texte unleserlich zu machen? Keiner einzigen Frau hat es noch geholfen, daß ihre "Karriere" als Supermarktkassierin adäquat bezahlt würde. Warum kriegen die da ihr übergroßes Maul nicht auf?
    Gendern ist eine uns aufoktroyierte hirnkranke Ideologie, der sogar die rechtliche Grundlage fehlt, sonst nichts und bringt auch nichts, basta!

    Wenn ich schon "Aktivistinnen" höre, könnte ich kotzen. Das sind überlagerte Dummschwätzerinnen, denen einfach fad in der Birne ist.
    Sie haben nicht kapiert was echte Gleichberechtigung ist, denn dann würden sie verstehen, daß Männer und Frauen unterschiedlich sind und das nicht nur in ihrer Anatomie, und durchaus gleichberechtigt - jeder in seinem Bereich - koexistieren können.

    Ich sehe keinen Fehler, wenn eine Frau einen typischen Frauenberuf wählt, eine Mann einen typischen Männerberuf.
    Aber da kommen dann Hybriden daher, die sich selbst nirgends zugehörig fühlen, also multiple Geschlechtspersönlichkeiten sind, und erklären, daß das Geschlecht nicht von Natur aus gegeben, sondern anerzogen ist.
    Wenn es nicht so traurig wäre, müßte ich lachen. Doch leider sind die nicht weggesperrt, sondern lehren an Schulen und Universitäten.

    Der Himmel bleibe immer schützend über uns und verhindere, daß sich dieser geistige Unrat noch weiter ausbreitet!

    • otti
      07. März 2016 10:37

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Bob
      07. März 2016 10:41

      ************************************ tausend Sterne

    • Charlesmagne
      07. März 2016 11:11

      ************************************!!!!!!!!!!!

    • Undine
      07. März 2016 11:31

      @glockenblumen

      Sie sprechen mir aus der Seele!************************!

    • franz-josef
      07. März 2016 12:55

      Quotenweiber - siehe der Unfähigsten eine im Bildungsbereich....

      Jeder Buchstabe zum Thema "Gendern": volle Zustimmung, danke, daß Sie perfekt ausdrücken, was m.E.Sache ist. Daß der Schwachsinn es auf Lehrstühle geschafft hat, ist nicht bloß lächerlich, sondern stimmt besorgt hinsichtlich der Macht dieser Ideologie.
      Ich hoffe doch, daß ich den Abgang dieser unsäglichen Blödigkeit noch erleben darf.

  36. El Capitan
    07. März 2016 09:11

    Hinter dem Gender Moneystreaming steckt die Ideologie des Gleichheitswahns.

    Überall dort, wo auch nur der Hauch einer Ungleichheit gesehen oder vermutet wird, wird schon gemachte, "konstuierte" Ungleichheit unterstellt. Gleichzeitig wird das Gespenst von Multikulti und "Diversifizierung" beschworen. Diversifizierung ist ein gaaanz wichtiges Fremdwort im Gender Moneystreaming. Dass das alles in einen Widerspruch führt, ficht die Moneystreamer nicht an. Gleichheit da, Diversifizierung dort. Dialektischen Blabla halt.

    Das Problem liegt in den hochgezüchteten Pseudowissenschaften. Es gibt zu viele Soziologen, Pädagogen (gstudierte, nicht praktizierende) und Politologen, die Ideologien entwickeln und an die Fleischtöpfe des Staates drängen: political richness. Sie sitzen in den Kammern, Rathausstuben und Redaktionen und traktieren uns mit Luxusproblemen.

    Gender Moneystreaming ist ein einträglicher ideologischer Industriezweig geworden. Zu unser aller Schaden.

    • Riese35
      07. März 2016 09:22

      Gleichheit tritt immer im Zusammenhang mit Freiheit auf. Entweder das oder jenes. Sie schließen einander aus. Sie sind Gegensätze. Deshalb gibt es überall dort, wo der Gleichheitswahn schlagend wird, extreme Unfreiheit. Sozialismus ist die Ideologie der Gleichheit. Daher ist Sozialismus immer nur mit Gewalt und Unfreiheit erreichbar.

    • glockenblumen
      07. März 2016 10:21

      @ Riese35
      **************************!
      kurz und bündig ALLES gesagt

    • Charlesmagne
      07. März 2016 11:07

      @ Riese
      Auf den Punkt gebracht!************************************

    • dssm
      07. März 2016 13:38

      @Riese35
      *****

  37. dssm
    07. März 2016 08:40

    Gerecht und ungerecht sind keine wissenschaftlichen Begriffe, können daher auch nicht als Basis für irgendwelche gesellschaftlichen Spinnereien dienen.

    Machen wir es einfach. Eine gemischte Gruppe treibt Sport, man will den Sieger über 100m. Da haben die Damen, bei gleichem Trainingsaufwand, einfach keine Chance. Das liegt im genetisch bedingten Unterschied im Körperbau.
    Ein Gläubiger mag also da Gottes Willen erkennen und daher ist das gerecht.
    Andere sehen es pragmatisch, also beide Gruppen haben ihre Vor- und Nachteile, es ist also gerecht.
    Andere wollen aber genau dieses Rennen gewinnen, daher werden diese es als ungerecht empfinden.

    Nur leider, ändern kann man daran gar nichts, es sei denn man spielt Frankenstein. Was soll also Gerecht und Ungerecht sein?
    Womit die ganzen Gender- und Feminismusstudien genau dort sind, wo sie auch hingehören, neben die Astrologie und Psychologie.

  38. Bob
    07. März 2016 08:40

    Ich trete auch für die Gleichbehandlung der Frau ein. Das heißt verpflichtender Wehr- oder Zivildienst, gleiches Pensionsantrittsalter, im Falle einer Scheidung Unterhalt für den Mann, gerechte Aufteilung der Kinder und der Güter, Nebensächlichkeiten wie Tür aufhalten und in den Mantel helfen etc zu geteilten Lasten. Selbst an der elenden Genderei gäbe es viel zu verbessern. Ich habe noch nie gehört von Diebinen Betrügerinnen, Idiotinen, Trottelinen usw.

    • Franz77
      07. März 2016 10:06

      Ich suche fieberhaft nach Terroristinnen.

    • simplicissimus
      07. März 2016 10:44

      Franz 77, da werden Sie in unserer Politik fündig werden! :-)

    • glockenblumen
      07. März 2016 10:57

      @ simplicissimus

      *********** :))

    • keinVPsuderant
      07. März 2016 11:20

      perfekt *******

    • franz-josef
      07. März 2016 12:59

      simplicissimus:

      :) würde meinen, bei den Grünroten gedeihen sie zuhauf und terrorisieren die Meinungsbildung.

      Mutmaßlich.

      :)

      P.S. simplicissimus - habe Ihnen unter den letzten Verspektiven auf Ihre Nachfrage geantwortet.

    • Shalom (kein Partner)
      09. März 2016 06:29

      Bob: " Ich habe noch nie gehört von Diebinen Betrügerinnen, Idiotinen, Trottelinen usw."

      Das wundert mich nicht, da Sie über mangelnde Rechtschreibkenntnisse verfügen.

  39. leshandl
    07. März 2016 07:55

    Der Beitrag stammt auch von Conrad Seidl, der mit dem Feminismus nicht all zu viel am Hut haben dürfte. Er gehört zu den eher konservativeren Journalisten beim Standard.

  40. Susanne
    07. März 2016 06:48

    Der sog. "internationale Frauentag" ist eine sozialistische Erfindung und wurde besonders in den ehemaligen kommunistischen Staaten ordentlich gefeiert und auch als Gegenstück zum "kapitalistischen" Muttertag hochgehalten.
    Aus meiner Sicht hat er heutzutage eventuell noch seine Berechtigung in den arabischen und afrikanischen Ländern, wo die Frauen gegenüber den Männern immer noch eine untergeordnete Rolle spielen müssen. Die Feministin Alice Schwarzer hatte sogar vor einigen Jahren vorgeschlagen, diesen Tag abzuschaffen und dafür an allen 365 Tagen des Jahres die Gleichberechtigung von Männer und Frauen zu praktizieren.
    Mit den Sonderseiten im österreichischen STANDARD hat diese Tageszeitung bewiesen, wo sie politisch steht, nähmlich sehr LINKS. Wesentlichen Beitrag leistet dazu Frau Alexandra Föderl-Schmid als Co-Herausgeberin und Chefredakteurin.

    • Riese35
      07. März 2016 08:02

      ***********!

      Übrigens ist der Muttertag ähnlich. Wir feiern Muttertag am 8.12., 12.9., 22.8., 8.9., 21.11., 25.3., 2.7., 11.10., 2.2., 15.9., 15.8., 24.9., 16.7., 7.10., 11.2.

    • dssm
      07. März 2016 08:44

      Ich glaube spätestens bei diesen Pseudothemen gibt es kein Rinks oder Lechts mehr.

    • Anonymer Feigling
      07. März 2016 16:28

      Wenn ich mir die japanischen Feiertage anschaue, dann denke ich mir jedesmals, wieso andere immer alles besser machen:
      Neujahr: 1. Januar
      Gedenktag der Reichsgründung: 11. Februar
      Frühlingsanfang: um den 21. März
      Sh?wa-Tag: 29. April
      Verfassungsgedenktag: 3. Mai.
      Tag des Grüns: 4. Mai
      Tag des Kindes: 5. Mai
      Tag des Meeres: Am 3. Montag im Juli.
      Tag des Berges: 11. August
      Tag der Ehrung der Alten: Am dritten Montag im September
      Herbstanfang: Um den 22. September.
      Tag des Sports: Am zweiten Montag im Oktober
      Tag der Kultur: 3. November
      Arbeitsdank-Tag: 23. November.
      Geburtstag des Kaisers: 23. Dezember

      Die Japaner kennen einen Tag des Kindes und einen der Ehrung der Alten. Ich sehe da nichts von Frauen-, Mutter- oder Vatertag. Das Kind wird geehrt! In Österreich ist es nur noch ein Gegenstand, um sich zu profilieren.
      Glawischiwaschnig: Kind? Ja, habe ich auch!
      Kinderadoption von Schwuchtelehepaaren: Jetzt sind wir aber eine richtige Familie!

      Toll finde ich auch den Tag der Kultur. Völlig undenkbar, dass ein Soze soetwas einführen würde. Kultur? Was ist das?

      Tag des Berges sollte für Österreich ein Muß sein!

      Tag des Grüns ebenfalls (solange es noch geht)

      Verfassungsgedenktag: in Österreich hiesse das: Tag des Verfassungstretens (An diesem Tag wird die Verfassung besonders heimtückisch getreten)





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