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Wo das Christentum blüht: Sabatina, die Konvertitin drucken

Es war eines der ergreifendsten Bekenntnisse zum Christentum, das ich seit Jahrzehnten gehört habe. Es kam ausgerechnet von einer geborenen Pakistanin. Die Frau hat einzig durch das Lesen der Bibel den Weg vom Islam zur katholischen Kirche gefunden. Sie hat in ihrem alten Glauben wegen der Ablehnung einer Zwangsehe Misshandlungen, Freiheitsberaubung, familiären Terror und Todesdrohungen durchlitten – und ist heute eine fröhliche, junge und noch dazu attraktive junge Christin. Trotz der Notwendigkeit des Polizeischutzes gegen islamische Bedrohungen.

Papst und Bischöfe sollten, statt allzu angestrengt über eine Neuevangelisierung Europas nachzudenken, einfach nur eines tun: Sabatina James einladen und ihr zuhören. In dieser Frau findet sich all die Glaubenskraft, die die katholische Kirche so verzweifelt sucht. Und die die evangelische Kirche noch viel notwendiger hätte. Sabatina hat so viel Glaubenskraft, dass da auch noch für viele andere etwas bleibt.

Der Schilderung ihres Lebenslaufs zuzuhören, ist von den Fakten her eigentlich schmerzhaft. Aber die Frau macht das so strahlend und voll Humor, dass man trotz allem über die Exzesse einer atavistischen Religion lachen muss. Sie tut das noch dazu in fehlerfreiem Deutsch, in dem sie nach Belieben zwischen Hochsprache und oberösterreichischer Mundart wechseln kann.

Denn sie hat als Tochter eines pakistanischen Gastarbeiters und Kranführers im Anschluss an ihre pakistanische Kindheit die meisten Schuljahre bis zur Matura in Oberösterreich verbracht. In Linz begann die Enkelin eines Mullahs immer mehr unter ihrer alten Kultur und Religion zu leiden. Sie sah, wie gut alles in Österreich funktionierte. Sie sah, dass entgegen dem Koran auch eine Ehebrecherin noch durchaus gesund und lebendig war. Sie sah, wie entgegen dem Koran die „Ungläubigen“ das Leben viel erfolgreicher meisterten als die Muslime. Sie erlebte die Selbstverständlichkeit der Gleichberechtigung.

Ihre Zweifel und ihre Leiden an der ererbten Religion steigerten sich, als ihre Eltern sie im „Urlaub“ in Pakistan mit einem dort lebenden Cousin verheiraten wollten. Ohne sie jemals gefragt zu haben. Die Eltern bekämpften ihr Widerstreben mit Gewalt, sowie mit Verbannung in den Ganzkörperschleier und in ein pakistanisches Koraninternat (wo der männliche Lehrer der Mädchen nur hinter einem Vorhang sitzen durfte!).

Sabatina wurde dadurch aber nicht gebrochen. Statt dessen wurde ihr Kampfesmut erst recht geweckt. Es war ein Kampf um Freiheit – dem sich dann später ein zweiter um den Wechsel zum Christentum hinzufügte. Den entscheidenden Anstoß für diese Konversion gab nach ihrer mit List erschlichenen Rückkehr nach Oberösterreich ein Schulfreund. Er schenkte ihr eine Bibel, die sie versteckte und dann heimlich unter der Bettdecke studierte.

Solcherart kannte sie besser als die meisten anderen Erdenbürger beide heiligen Bücher der beiden größten Weltreligionen. Und dieser Vergleich hat sie von Tag zu Tag, von Lektüre zu Lektüre sicherer gemacht.

Es würde hier zu weit führen, alle Misshandlungen, Tricks und Lügen aufzuzählen, mit denen ihre Familie sie wieder auf den „richtigen“ Weg, wieder unter Kontrolle bringen wollte. Es würde auch zu weit führen, all ihre Schritte, alle Etappen ihrer Flucht anzuführen, die sie letztlich in die Freiheit führten.

Das wirklich Deprimierende ist, was sie dabei alles insbesondere in Österreich erlebte, nämlich bei all jenen, von denen sie sich eigentlich Schutz und Hilfe erhofft hatte: Sozialarbeiter, die sie wieder zu ihrer Familie zurückführten, weil sie Sabatina für eine pubertär Verirrte hielten und die Familie von psychologischen Problemen und Lügen sprach. Lehrer, die sie in ihren Nöten zum islamischen(!) Religionslehrer schickten. Polizisten, die meinten, sie solle halt wieder Muslim werden, dann müsste sie sich vor keinen Drohungen mehr fürchten. Die österreichische Botschaft in Pakistan, der gefälschte Unterschriften unter einem angeblichen Ehedokument trotz ihrer Hinweise egal waren. Die Ministerinnen Rauch und Ferrero, die sie später vor einem gemeinsamen Diskussionsauftritt bitten ließen, nicht über den Islam zu sprechen. Eine Schmuddelkampagne der Illustrierten „News“ gegen ihre Person. Ein Priester, der meinte, Mohammed wäre ja vielleicht auch ein Prophet, den man daher respektieren sollte.

Aber sie konnte und wollte ihn nicht mehr respektieren. Sie hatte verglichen: Jesus verzieh Sünderinnen und Ehebrecherinnen. Mohammed ließ solche hingegen steinigen; denn im Islam ist immer die Frau die Schuldige. Die Bibel darf man verstehen und intepretieren. Den Koran muss man ohne Verständnis und Denken auswendig lernen. Sabatina James: „Für mich war das Lesen der Bibel wie ein Flash Mob.“

All das gipfelte in vier Ereignissen: in der Konversion, der Flucht aus Familie und allen pakistanischen Freundschaften, der Annahme eines neuen Familiennamens  und der Auswanderung von Österreich nach Deutschland. Dort lebt sie seit ihrem Outing unter Polizeischutz im Untergrund.

Sie wollte in Hamburg eigentlich Musik studieren. Bis sie ihre wahre Berufung erkannte: Sie gründete eine Hilfsorganisation, die muslimischen Frauen bei der Flucht vor Zwangsehen hilft.

Sabatina e.V. ist inzwischen zu einer bewegenden hilfs- und Menschenrechtsorganisation geworden, die ganz gezielt und konkret muslimischen Frauen hilft: gegen Zwangsehen, vor Gericht, nach Vergewaltigungen, bei der Gefahr von „Ehren“-Morden durch männliche Familienangehörige, gegen häusliche Gewalt, und bei der Flucht in die Freiheit. Sie tut das alles ganz ohne Bekehrungsdruck – so sehr Sabatina James auch von ihrem neuen Glauben begeistert ist.

In Deutschland und Österreich sind es viele Tausende Muslim-Frauen, die alljährlich von jeder einzelnen dieser Bedrohungen getroffen werden. Unsere Gesellschaft, unsere Schulen, Behörden und Gutmenschen  schauen jedoch krampfhaft weg (Am intensivsten tun dies übrigens unsere Feministinnen. Was aber längst niemanden wundert – außer die verzweifelt hilfesuchenden Moslem-Frauen).

Der Link zu Sabatina e.V. führt auch zu einer empfehlenswerten Adresse für alle jene, die spenden wollen, ohne sich nachher Tausende Male zu ärgern. Und Ihre Bücher (Das jüngste: „Nur die Wahrheit macht uns frei“) schildern all das hier Skizzierte noch viel genauer. Und packender.

PS.: Der Bibel-schenkende Schulfreund war eigentlich evangelikal. Aber für Sabatina James war klar, dass sie in die katholische Kirche eintritt. Denn nur diese ist für sie die Verkörperung des wahren Christentums.

PPS.: Sabatina hat durch ihren Aufenthalt in Österreich und ihren Matura-Abschluss aber auch viel Glück gehabt. In Pakistan bekommen noch immer drei von vier Mädchen nicht einmal eine Grundschul-Ausbildung. In Pakistan gibt es auch noch Sklavinnen - es sind zu 90 Prozent Christinnen.

PPPS.:Eine zweite ähnlich eindrucksvolle Aktivistin – und Buchautorin – ist übrigens die aus der Türkei stammende Necla Kelek, die (ohne Konversion zum Christentum) ganz ähnlich mutige Hilfsaktionen im deutschen Sprachraum setzt. Beide wären übrigens auch für einen Integrationsstaatssekretär bessere Kooperationspartner als Demographen, für die Menschen nichts als substituierbare Zahlen sind. Aber immerhin ist Sebastian Kurz einer, der auch Bücher liest. Was Hoffnung lässt.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorS.B.
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Dezember 2012 01:27

    Diese wunderbare, unbeirrbare und engagierte Frau sollte als Vorbild für alle ihre Leidensgenossinen dienen.
    Ihr mutiger Lebensweg paßt sehr gut als moderne Erfolgsgeschichte zum heutigen 24. Dezember.
    Ich drücke ihr meine Hochachtung und meine Glückwünsche für ihre hoffentlich weiterhin erfolgreiche Zukunft aus.

    Gleichzeitig möchte ich auf diesem Wege dem Tagebuchbetreiber sowie allen Teilnehmern hier ein friedliches Weihnachtsfest und besinnliche, geruhsame Feiertage wünschen.

    BG @S.B.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorashanyan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Dezember 2012 08:52

    Das Schockierende an diesem Artikel ist weniger die islamistisch fundamentalistische Lebensweise - diese ist nicht neu und man kann ihr entgegentreten, sie ist - auch wenn sie mehr und mehr zum Problem für westliche Staaten wird - isolierbar und mir rechtsstaatlichen Mitteln in die Schranken zu weisen.

    Der Wahnsinn (man verzeihe die Wortwahl) ist die Handlungsweise der österreichischen Behörden und Politiker, der Sozialvereine und Schulen.

    Offenbar gibt es einen Konsens der "Bewahrer und Organe des Rechtsstaates" einfach weg zu sehen, zu verharmlosen und sich - und damit uns - zum Mittäter zu machen. Diese vorauseilende Kapitulation vor dem Unrecht und vor einem menschenverachtenden politischen Konzept gab es im 20. Jahrhundert in Österreich schon einmal, mit allen bekannten Folgen.

    Offenbar ist Österreich immer noch bereit, schon beim ersten Gegenwind Menschenrechte, Freiheit und Selbstbestimmtheit, Demokratie und Rechtsstaat über Bord zu werfen um sich keiner Konfrontation stellen zu müssen. Offenbar hat man vergessen, dass die Etablierung eines menschenverachtenden politischen Konzeptes immer mit Einzelfällen beginnt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorDerTurm
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Dezember 2012 00:43

    Eigentlich OT, aber doch zum Thema "Religiöser Wahn" passend:

    Todeslisten kannte ich bislang nur aus der Ecke fanatischer Islamisten.

    Ein Grazer Professor für Systematische Musikwissenschaften, Richard Parncutt, beschreitet nun völlig neue Wege, im bislang zivilisiert geglaubten Österreich.

    In einem Aufsatz fordert Richard Parncutt allen Erstes die Todesstrafe für "Klimaleugner" (im Unterschied zum namentlich erwähnten Behring Breivik, der diese seiner Meinung nach nicht verdient hat): http://www.webcitation.org/6D8yy8NUJ (die Website wurden zwischenzeitlich vom Webserver der UniGraz genommen)

    Eine erste Liste von klimaleugnenden Todeskandidaten hat Parncutt auch schon ausfindig gemacht: http://www.desmogblog.com/global-warming-denier-database

    Ein Blog-Artikel einer gelisteten Todeskandidatin zum Thema: http://joannenova.com.au/2012/12/death-threats-anyone-austrian-prof-global-warming-deniers-should-be-sentenced-to-death/

    Parncutt schreibt, von Establishing Crimes Against Future Generations by the World Future Council inspiriert worden zu sein. Ich möchte nicht wissen, welche Todesliste als nächstes aus dieser Ecke kommt...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorashanyan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Dezember 2012 08:52

    Das Schockierende an diesem Artikel ist weniger die islamistisch fundamentalistische Lebensweise - diese ist nicht neu und man kann ihr entgegentreten, sie ist - auch wenn sie mehr und mehr zum Problem für westliche Staaten wird - isolierbar und mir rechtsstaatlichen Mitteln in die Schranken zu weisen.

    Der Wahnsinn (man verzeihe die Wortwahl) ist die Handlungsweise der österreichischen Behörden und Politiker, der Sozialvereine und Schulen.

    Offenbar gibt es einen Konsens der "Bewahrer und Organe des Rechtsstaates" einfach weg zu sehen, zu verharmlosen und sich - und damit uns - zum Mittäter zu machen. Diese vorauseilende Kapitulation vor dem Unrecht und vor einem menschenverachtenden politischen Konzept gab es im 20. Jahrhundert in Österreich schon einmal, mit allen bekannten Folgen.

    Offenbar ist Österreich immer noch bereit, schon beim ersten Gegenwind Menschenrechte, Freiheit und Selbstbestimmtheit, Demokratie und Rechtsstaat über Bord zu werfen um sich keiner Konfrontation stellen zu müssen. Offenbar hat man vergessen, dass die Etablierung eines menschenverachtenden politischen Konzeptes immer mit Einzelfällen beginnt.

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  1. Jean (kein Partner)
    28. Dezember 2012 09:49

    Sabatina hat auch Bücher geschrieben, die man selbst lesen und gut verschenken kann - auch an Jugendliche:
    1. Sterben sollst du für dein Glück
    2. Nur die Wahrheit macht uns frei

    Sabatina, GOTT sei Dank für sie, ist der beste Beweis, dass es einen lebendigen GOTT gibt, der sich in JESUS CHRISTUS offenbart hat. Darum feiern wir ja auch Weihnachten.

    Leider hat es die Institution Kirche und ihre Funktionäre nicht begriffen und kuschelt am liebsten mit den satanischen Mächten des Islam. So sagte der oberste EKD-Funktionär Schneider: "Muslime sind unsere Glaubensgeschwister" und "unchristlich und krankhaft" sei, wer den Islam kritisiere.

    GOTTES Segen für Sabatina und alle, die im Vertrauen zum HERRN leben!

  2. gottmagus (kein Partner)
    27. Dezember 2012 13:33

    Wenn Christentum Lug und Betrug bedeutet, habt ihr, kleinen Fundichristen euch wirklich etwas ganz großes eingefangen.

    Wie konnte eure lebende Heilige denn die Bibel lesen und gegen den Islam aufbegehren? Oder war die Bibel zensiert, die ganzen Gemeinheiten ala "Schlachtet die Ungläubigen!", "das Weib sei Sklavin des Mannes", " das Weib darf nur mit einen Sack auf dem Kopf in die Kirche.", "Tötet den Apostaten und den, der sich stets weigert sich dem Christentum zu unterwerfen!" und co mit Schwarz durchgestirchen?

    Wo kam Bibel eigentlich her? Wieso konnte sie lesen? Wer liest die Bibel ohne, daß ihm oder ihr die Widersprüchlichkeit auffällt?

    Zwangsehe, eurer lebenden Heiligen scheint es auch an Geschichts-kenntnissen zu mangeln. Abschaffung der Zwangsehe ist ein Verdienst des Humanismus und des Liberalismus, ihr Schandmäler des Christentums. Ohne diese unchristlichen Erfindungen würdet ihr heute noch in eurer jeweiligen Kaste heiraten müssen.

    Ihr elenden Lügner und Betrüger, euer Betrug namens Erweckungserlebnis ist auch nicht glaubwürdiger als die Verlogenheit der Stummelbärte. Lug und Trug, ja auf diese Klassiker christlicher Öffentlichkeitsarbeit muß man wirklich stolz sein.

    Ja, die Lügen von euch haben einen Grund, sie wollen die schlichten Gemüter
    noch schlichter machen und euch mit ein wenig Pathos den brüchigen Rücken stärken.

    Vermutlich wollt ihr kleinen Schandmäler des Chrisentums auch ein wenig was abgreifen, religiöser Fanatismus und Extremismus sind zumindest in den USA ein gutes Geschäft.

    Lug und Betrug sind die Säulen des Christentums und des Islams.

    • Zraxl (kein Partner)
      27. Dezember 2012 14:20

      Weil Sie hier gerade Ihre Kenntnisse über das Christentum ausbreiten: Haben Sie jemals Religionsunterricht besucht, oder haben Sie sich Ihr Wissen selbst erarbeitet? Wenn Sie jemals an (irgendeinem) Religionsunterricht teilgenommen haben sollten, bitte ich Sie, das ebenfalls hier zu posten.

  3. Lizzy (kein Partner)
    26. Dezember 2012 16:45

    Übertreibt der Autor hier nicht maßlos?

    Eine einzelne Person wird Katholikin und der Herr Unterberger fantasiert vom Blühen des Christentums.

    Es ist sein Wunsch, aber mit der Wirklichkeit hat das nichts zu tun.

  4. O5 (kein Partner)
    26. Dezember 2012 15:37

    Frau Sabatina alleine hat mehr Mut, Anstand, Zivilcourage und lebendigen Gottesbezug als die gesamte Kirchenvermögensholding der niedergehenden und geistig verwahrlosten Kirche in Österreich.

    Durch Frau Sabatina wird auch deutlich, dass nicht nur die Politik in Österreich staatszersetzend ist, sondern auch die Kirche.

    Frau Sabatina macht die Geburt und Gegenwart des Herrn anschaulicher als unser nihilistischer Kirchensteuer-Apparat.

    BG @ME

  5. Reinhard Bimashofer (kein Partner)
    26. Dezember 2012 14:51

    Ich war bei diesem wundervollen Auftritt von Frau Sabatina James im Wiener Akademikerbund zugegen. Dr. Unterberger hat das trefflichst wiedergegeben. Das Erschütterndste der Schilderungen war für mich der Umstand, dass Religionsfreiheit und Menschenwürde in unserer Welt noch Mangelware sind. Selbst bei uns kann diese Freiheit nicht gelebt werden, da die Behörden lieber wegschaun, anstatt zu helfen.
    Schön, dass Sabatina James offenbar mächtige Schutzengel hat, denn sonst wäre sie längst tot.
    Eine tolle und absolut seriöse Islam-Broschüre gibt es übrigens von Dr. Maria Stückler zu bestellen unter: http://www.wienerakademikerbund.at/

  6. Jack Unterweger (kein Partner)
    26. Dezember 2012 09:03

    Eine traurige Geschichte, die uns Unterberger serviert.

    Sie handelt von einer in höchste psychische Not geratenen Frau, die auf katholische Lügen hereinfällt und keine Ahnung hat, mit welch krimineller Organisation und rückwärtsgewandten kranken Typen sie es da zu tun hat.

    Derweil bräuchte sie sich nur die Geschichte dieser kath. Kirche näher ansehen: Massenmörder und Sexualtäter. Sogar Teufelsaustreibungen sind im Vatikan und selbst in Wien beim Pfarrer Christian Sieberer aktuell.

    Und das alles unter der Führung eines ehemaligen Hitlerjungen, der zum Frieden aufruft und spendet, allerdings nur den Segen.

    Diesem Ratzinger, der mit Pius-Brüdern, Engelswerk und Teufelsaustreibern kooperiert, läuft sie jetzt nach.

    Wie verblendet muss die sein.

    Vom Regen in die Traufe geraten, dieses bemitleidenswerte Geschöpf.

  7. Gottseidank (kein Partner)
    25. Dezember 2012 20:27

    Und wenn solche Menschen die Flucht ergreifen und in Österreich um Asyl ansuchen, pudeln sich Unterberger und seine Fans gross auf und plärren nach Abschiebung von Wirtschaftsflüchtlingen.

    Gesegnete Weihnacht diesem Heuchler-Blog.

  8. bürgerIn (kein Partner)
    25. Dezember 2012 19:37

    und wo ist das schweigen am lautesten?? bei der sagenhaften frauenministerIn heinisch-hosek und dem bundes-heinz, der wäre erst zu einer wortspende bereit gewesen, wenn sabatina ihre befreiung mit einem spö-beitritt vollzogen hätte.

  9. Geschichtsforscher (kein Partner)
    25. Dezember 2012 19:10

    die heilige welt will um jeden preis überleben - kann ich gut verstehen (opferungen) - aber auch andere wollen überleben und müßen mit dem schicksal fertig werden, ob sie wollen oder nicht und man kann schon über köpfe hinweg gehen sowie rechte missachten bzw. verletzen - aber trotzdem könnte man sich etwas einfallen lassen.
    also was bedeutet freiheit, so wie es manipuliert wird/wurde in der geschichte....

    • Heinz Apfel (kein Partner)
      25. Dezember 2012 19:24

      Die Amtskirche und die Konzepte, na ja... Wasser und Brot sowie Peitsche...
      Sonderbare Überlebensstrategien...

  10. Fabian Martin (kein Partner)
    25. Dezember 2012 18:22

    "All das gipfelte in vier Ereignissen: in der Konversion, der Flucht aus Familie und allen pakistanischen Freundschaften, der Annahme eines neuen Familiennamens und der Auswanderung von Österreich nach Deutschland."

    Wieso denn auswandern? Hier in Österreich ist es doch so kuschelig, vor allem für Frauen. Oder etwa doch nicht?

  11. xRatio (kein Partner)
    25. Dezember 2012 16:47

    Peinlich, peinlich!!

    Bloß weil sich da ein Weib, noch dazu ein hübsches :-) zur "wahren" Religion "bekehrt" hat, erleben wir diese schwanzwedelnden Lobhudeleien eines religionsversifften Bloggers.

    Auch insoweit werden wir natürlich nicht korrekt informiert. Religiotie macht eben blind. Siehe dazu diesen Artikel:

    Dr. Alexander Ulfig
    Das Märchen vom Patriarchat in türkischen Familien

    http://www.freiewelt.net/blog-2570/das-m%E4rchen-vom-patriarchat.html

    In Wahrheit werden die türkischen „Machos“ von den Frauen in ihrer Familie wie Sklaven gehalten. Nur die Frauen profitieren, Männer werden sexuell unterdrückt und leben nur, um für die Frauen in ihrer Verwandtschaft zu arbeiten.

    Die türkische/islamische Familie ist ein religiös legitimiertes Instrument des Feminats zur maximalen Ausbeutung der Männer. Der Islam ist derzeit das Beste, was Frauen gesamtgesellschaftlich passieren kann. Er garantiert Frauen die freie Versorgung durch männliche Zwangsarbeiter und die uneingeschränkte Herrschaft über Männer. Wer braucht noch KZs, wenn es doch Familien mit Frauen gibt?

    Auch im Islam haben die Herren die Arschkarte gezogen, werden sogar von ihren eigenen Müttern zum Kanonenfutter dresssiert:
    Selbst die "Ehrenmorde" an Männern übersteigen die (allein thematisierten) an Weibern.

    http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/1768/muslime-sind-frauenfeindlich/

    Kein Wunder, daß 3/4 der zum Islam Konvertierenden weiblich sind.
    Religiotie macht eben blind.

    xRatio

    • Mitleserin (kein Partner)
      26. Dezember 2012 00:21

      xRatio...

      und auch allen anderen hier - nachträglich ein Frohes Fest.

      Da fällt mir ein Gleichnis ein... gab es da nicht einmal einen Forscher in England,der so überzeugt von der Harmlosigkeit der Atomkraft war, daß er seinen Kindern "verstrahlte" Eislutscher gab. Es sollte beweisen, daß die Strahlung harmlos war.Heute sind alle tot.

      Genauso kann ich nur sagen, es ist die Dosis, die den Islam und sein patriachalisches Gesellschaftsmodell so gefährlich macht.

    • Mitleserin (kein Partner)
      26. Dezember 2012 00:25

      .... und SABATINA JAMES ist eine mitreissende, entzückende, intelligente Frau. Ich wünsche ihr alles Gute.

      Vielleicht wäre auch das Buch "Gefangen in Deutschand" lesenswert. Ein Frau konvertierte aus Liebe zum Islam und lebte bei uns in einer Parallellwelt. Ungaublich..... was da läuft.

  12. Neppomuck (kein Partner)
    25. Dezember 2012 14:03

    Schöne Weihnachtsgeschichte.
    Es ist auch gut, solche (anlassbezogenen?) Weihnachtsgeschichten zu schreiben, aber wohin zielt die Botschaft?

    In die Herzen der hartgesottenen Muselmänner wohl kaum.
    Die wetzen ihre Krummsäbel für den Fall, dass sie diese Konvertitin erwischen sollten.

    In die mainstream-weichgekochten Gehirne der Gut-Christen?
    Wahrscheinlich, aber nicht ungefährlich.
    Hier auf der Basis "pars-pro-toto" eine Hoffnung zu wecken ist Selbstmord auf Raten, mit mehr oder weniger Anlauf.
    Die Macht des "Buches der Bücher" ist endenwollend.

    Das sollte angesichts der 4. Macht im Staate (Medien) leicht zu begreifen sein.
    Wahrlich, ich sage Euch: "Zuzusehen und sich über minimale Erfolge zu freuen ist das Pflaster des Weges zur Hölle."
    Ich weiß, keine sehr versöhnlichen Worte angesichts des "Festes der Liebe".
    Lasst es uns dennoch feiern.

    Wer weiß, wie lange man uns dies (von innen oder von außen) noch gestattet.
    Es könnte als eine Provokation der zukünftigen Herrschaftsschicht (die ohne jeglichen Anspruch auf die geistigen Voraussetzungen dazu bereits ihre Anwartschaft anmeldet) aufgefasst werden.
    Dagegen hilft nur das "wehrhafte Christentum" ala Abraham a Santa Clara. Gebt ihm eine Chance. Unsere Demokratie lässt es (noch) zu.

    Die zehn "A" in den letzten 5 Wörtern erinnern mich an den Anfangsbuchstaben einer volkstümlichen Typenbezeichnung für Verantwortungsträger im operativen Teil eines Gemeinwesens, die ihre verdammte Pflicht und Schuldigkeit nicht nur nicht wahrnehmen, sondern die mit Verve in die falsche Richtung rudern.

    Wer "A" sagt, muss auch "rsch" sagen.
    Nehmt ihnen die Zügel aus der Hand, bevor wir das letzte Weihnachtsfest gefeiert haben.
    Viel Zeit ist nicht mehr.

  13. Herbert Richter (kein Partner)
    25. Dezember 2012 10:37

    Erschütternd, diese vor Tränenseligkeit triefendenden G'schichterl zu vernehmen. Noch mehr befremdet die scheinheilig aufgesetzte Bestürzung, um diese ach so spät erfolgte Erkenntnis, daß unser Zug definitiv abgefahren ist.
    Die Islamisierung und die damit einhergehende Pigmentisierung Europas ist eine seit Jahrzehnten beschlossene und vorallem gesteuerte Tatsache. Die Haltung der Kirche bestätigt dies durch die offen zur Schau gestellten Devise “devide et impera“.
    Der Naivste wird nicht umhin kommen zu konstatieren, daß all die ungeheuren Tatsachen, wie zum Beispiel eine offensichtliche Begnadigungsjustiz durch unsere Behörden fur Muslime einen eklatanten Gesetzesbruch darstellen und System impliziert.
    Ersparen sie mir die offensichtlichen Bevorzugungen der Muslime gegenüber der autochthonen Bevölkerung aufzuzählen, wer da noch annimmt, dies “passiere rein zufällig“ möge, mit Verlaub, weiterhin an das wunderbare Christkind glauben.
    Es brennen bereits UNSERE Kirchen, also sagt später nicht, daß ihr von nichts wusstet!
    Gerne wünsche ich allen eine gesegnete Weihnacht, frohe Feiertage und ein gesundes Jahr 2013.

    • Gasthörer (kein Partner)
      25. Dezember 2012 12:56

      Wo er recht hat, hat er recht, der Herr Richter!!!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      25. Dezember 2012 14:24

      http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-etwas-andere-jahresrueckblick-freudenfest-fuer-kriminelle.html;jsessionid=39651BB65514B35F28EF4928949D60E4

      Wie der Zufall es will......!

      2.)
      Eine Vergewaltigte Frau in Indien - Demonstrationen der Gerechten!!!

      Eine Vergewaltigte in Scheisspolitkorrektem Deutschlandistan - Bewährung für 3 (drei) muselmanische Bereicherer.
      Und wer liest und denkt ist klar im Vorteil!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      25. Dezember 2012 14:52

      Nun dürfen wir noch auf die calmierenden Träumereien vom fantastierendem und weltentrücktem Wert(stabil?)konservativen warten, der von seiner Daschta im Yugoland, mit den wunderbaren Menschen vor Ort, fabuliert und der sich sein Europa nicht madig machen lassen will....(cr: Kommunisten - Häupl und sein Wien Sager).
      Menschen wie dieser, sind am endgültigen Untergang einer traditionel konservativen, den inneren Werten einer christlich-westlichen Kultur verpflichtenden Gesellschaft, schuldtragend.

      Sowie auch Ghandi, der mit seiner humanitätsverachtendenden Gewaltlosigkeitsdoktrin alleinig die Hauptschuld am Tode von Millionen an glaubensfanatischen Indern durch die imperialistischen Muselmanen trägt.

    • Wertkonservativer
      25. Dezember 2012 16:14

      In meinen Augen sind Sie ein unsäglich bornierter und unangenehmer Menschentyp (2x "un-" genügt hier wohl nicht!), Herr Richter!
      Ihr und auch von anderen hier begonnener Kreuzzug gegen Menschen anderer Rassen und Religion sind derart widerlich, dass ich mich eigentlich schön langsam wundere, dass unser Dr. Unterberger nicht einmal ein warnendes Wort spricht!

      Da muss man wahrlich kein p.c-Höriger sein, um diese menschenrechtswidrigen Hassgesänge nicht zum Kotzen zu finden.

      Klar, dass es mit vielen Asylanten, unrechtmäßig Eingewanderten und sonstigen Gfrastern Probleme gibt; doch diese Angstschürerei hinsichtlich der an die Wand gemalten "Umvolkung" ist derart vordergründig mies, dass (siehe vorigen Absatz!) !!!

      Wenn wir "Autochthone" außer billiger Goschenreisserei aus dem bequemen Lehnsessel nichts anderes in den Wettstreit mit den zu uns Drängenden einzubringen haben, dann werden wir wohl eines Tages wirklich die "Zweiten" sein!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Teiss
      25. Dezember 2012 16:50

      Den "Wettstreit" in UNSEREN Geburtenstationen haben die massenweise eingewanderten orientalischen Völker auf unsere Kosten bereits gewonnen und demzufolge gehört ihnen die Zukunft Europas. Die wissen das bereits, nur unsere Politik hat noch keine Ahnung.
      Ob das nächste Wiener Neujahrsbaby wieder Hassan heißen wird?
      Hat nicht Dr. Unterberger darauf hingewiesen, dass noch in diesem Jahrhundert die Mohammedaner in Wien die Bevölkerungsmehrheit stellen werden.
      Nicht einmal vor unseren Kirchen haben die ungebetenen Zuwanderer Achtung, nicht einmal zu Weihnachten.
      Die Beschwichtigungspolitik der etablierten Parteien, und der ihnen Hörigen, gibt Europa den Rest.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      25. Dezember 2012 17:04

      Herr Michler, es ist bezeichnend, daß sie alleine auf die wenigen angesprochenenen Beweise einer systematischen Politik der Volksmanipulation bequemerweise und natürlich mangels Argumente gar nicht eingehen und sich nur in einer Persönlichkeitsbeschimpfung ergehen und weinerlich um Schützenhilfe des Blogbetreibers, welcher weder der ihre, noch der meine ist, betteln. Damit wird keine Frau geschützt, kein Martiniumzug im nächsten Jahr ermöglicht und keine Kirche vor dem Brandakt eines Rechtgläubigen bewahrt - wir leben in Mitteleuropa und noch hat keine Scharia ihre diktatorische Gewalt über die gesamte Bevölkerung - der nordafrikanische Frühling lässt grüssen, oder verschliessen sie ihre Augen auch vor den ungeheuren Lügen über Syrien?

    • Neppomuck (kein Partner)
      25. Dezember 2012 17:56

      Wer keine brauchbaren Werte anzubieten hat und "konservativ" mit "sklerotisch" verwechselt, sollte sich nicht "Wertkonservativer" nennen.

    • kaffka (kein Partner)
      25. Dezember 2012 19:33

      Wertkonservativer
      25. Dezember 2012 16:14

      Da hat es einen gegeben, der uns was versprochen hat! Versprochen gebrochen?

      Es wäre besser gewesen beim Verprechen zu bleiben.

    • Wertkonservativer
      26. Dezember 2012 08:29

      Meinen "Vorrednern" gewidmet (speziell Herrn Richter!):

      Ja, ich geb's zu, eine meiner etlichen menschlichen Schwächen ist die, auf Provokationen mit Provokationen zu antworten.
      Ich weiß ziemlich sicher, dass ich auf diese Art wohl nicht stante pede in den Himmel kommen werde; vielleicht treffe ich ja dann den einen oder anderen unter Ihnen im Fegefeuer zu angeregter Diskussion!

      Ich hoffe jedoch, mich auch nach diesen Rügen ehrenwerter Personen weiterhin "Wertkonservativer" nennen zu dürfen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      26. Dezember 2012 09:29

      Wertkonservativer
      26. Dezember 2012 08:29

      Auch auf einer Mogelpackung steht was Anderes drauf als dinnen ist!

  14. peter789 (kein Partner)
    25. Dezember 2012 10:06

    Habe soeben auf "sabatina-ev.de" gespendet !!!
    Hr. Unterberger gilt für mich als "Gütesiegel" für diese Organisation.

    Das ist mir lieber, als an "Licht ins Dunkel" zu spenden. Ich mag den ORF nicht mehr.

  15. ashanyan (kein Partner)
    25. Dezember 2012 08:52

    Das Schockierende an diesem Artikel ist weniger die islamistisch fundamentalistische Lebensweise - diese ist nicht neu und man kann ihr entgegentreten, sie ist - auch wenn sie mehr und mehr zum Problem für westliche Staaten wird - isolierbar und mir rechtsstaatlichen Mitteln in die Schranken zu weisen.

    Der Wahnsinn (man verzeihe die Wortwahl) ist die Handlungsweise der österreichischen Behörden und Politiker, der Sozialvereine und Schulen.

    Offenbar gibt es einen Konsens der "Bewahrer und Organe des Rechtsstaates" einfach weg zu sehen, zu verharmlosen und sich - und damit uns - zum Mittäter zu machen. Diese vorauseilende Kapitulation vor dem Unrecht und vor einem menschenverachtenden politischen Konzept gab es im 20. Jahrhundert in Österreich schon einmal, mit allen bekannten Folgen.

    Offenbar ist Österreich immer noch bereit, schon beim ersten Gegenwind Menschenrechte, Freiheit und Selbstbestimmtheit, Demokratie und Rechtsstaat über Bord zu werfen um sich keiner Konfrontation stellen zu müssen. Offenbar hat man vergessen, dass die Etablierung eines menschenverachtenden politischen Konzeptes immer mit Einzelfällen beginnt.

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      25. Dezember 2012 13:59

      Die neunmalklugen Nachgeborenen, die unsere Vätergeneration präpotent gefragt haben "und warum habt ihr damals nichts gegen Hitler getan?", diese gleichen Nachgeborenen werden einmal von ihren Kindern gefragt werden "und warum habt ihr nichts gegen die menschenverachtende Diktatur des Islam getan?"

      Wie sich die Bilder gleichen!

      Es gibt allerdings einen ganz gravierenden Unterschied: in der Hitlerzeit bedeutete eine Agitation gegen die Naziherrschaft den sicheren Tod in einem Konzentrationslager. Heute gegen die Auswüchse des Islam vorzugehen bedeutet nur, sich zu deklarieren (hier in Österreich ist gemeint). Nicht mehr und nicht weniger. Stellung zu beziehen. Noch ist ja bei uns nicht die Scharia Grundlage des täglichen Lebens, und man kann nur hoffen, dass sie es auch nie, nie sein wird.

      Alle linken und linxlinken Gutmenschen (einschließlich der Caritas und den Kerzenzüglern und Mahnwachlern), alle FeministInnInnen und alle anderen ach so politisch correcten Besserwisser sollten ihr Gewissen erforschen, ob sie nicht auch gut daran täten, gelegentlich unmissverständlich Stellung zu beziehen statt wegzusehen.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      25. Dezember 2012 18:22

      ashanyan (kein Partner)
      25. Dezember 2012 08:52

      Mit Verlaub Herr ashanyan - Sie haben als drittes Wort AN gewählt aber wie aus dem Folgenden hervorgeht IN gemeint. (Sie haben dadurch den Artikel kritisiert, statt die im Artikel beschriebenen Verhaltensweisen).

      Aus dem zweiten Absatz müsste nun eine Aktion folgen: 1. Eruieren wer die Gesprächspartner der Betroffenen jeweils waren (der Sozialarbeiter, der Priester, der Lehrer, der damalige Botschafter in Pakistan, die Ministerinnen Rauch und Ferrero) 2. Diese Personen zur Rede zu stellen und sie mit den Fakten konfrontieren und ihre Tätigkeiten persönlich an die Öffentlichkeit bringen.

      Es würde dann ein viel wirksameres Vorgehen für die Betroffenen geben, wenn die Hinsichtler und Rücksichtler gehörig in die Mangel genommen würden!

      (Ich will nicht darein verfallen zu sagen "Aber bei uns in Bagdad..."

  16. Pumuckl
    25. Dezember 2012 07:35

    Nachdem ich am 10. Dez. mit Dr. Unterberger die faszinierende Sabatina James in einem abgeschirmten Kreis von kaum 100 akkreditierten Besuchern erleben durfte, wartete ich vergeblich, daß er den Tagebuchpartnern darüber berichtet.

    Nun hat uns Dr. Unterberger zum heiligen Abend, komprimiert auf 97 Zeilen, ein lebendiges Bild des reichlich bewegten Lebens, dieser ganz und gar außergewöhnlichen jungen Frau, beschert. DANKE!

    Dieses berührende Thema an diesem besonderen Datum zu bringen, verstärkt seine Wirkung und möge uns Signal und Aufforderung sein, die Kunde vom Charisma der kraftvollen Persönlichkeit Sabatina James weiterzutragen.
    Wir können dadurch möglicherweise mehr zu einer "Neuevangelisierung" Europas beitragen, als die Missionierungsbemühungen der Amtskirche.

    Wir sollten Sabatinas Bücher kaufen, lesen und verschenken! Wir können dadurch die schändliche Tatsache, daß sie sich nur stark eingeschränkt, unter Personenschutz in der Öffentlichkeit bewegen kann, durchbrechen!

    Sabatinas Leben zeigt auch religionsfernen Zeitgenossen daß unsere freie, ganz wesentlich durch das Christentum geprägte, abendländische Kultur durch eine
    die Menschenrechte verachtende, archaische Konkurrenzreligion bedroht wird!

    SABATINA JAMES SOLLTE UNS EIN SIGNAL SEIN, ENDLICH AUFZUWACHEN!
    IN EUROPA VERBREITET SICH EINE RELIGION, WELCHE DAS RECHT AUF KÖRPERLICHE UNVERSEHRTHEIT UND FREIHEIT IN FRAGE STELLT!

    • kaffka (kein Partner)
      25. Dezember 2012 18:30

      Pumuckl
      25. Dezember 2012 07:35

      "...EINE RELIGION, WELCHE DAS RECHT AUF KÖRPERLICHE UNVERSEHRTHEIT UND FREIHEIT IN FRAGE STELLT! "

      Es ist nicht nur EINE sondern zumindest ZWEI Religionen. Und es betrifft nicht nur unsere Körperliche Unversehrtheit, sondern AUCH die der Kinderrechte auf Unversehrtheit! (Genitalverstümmelungen beiderlei Geschlechter!!)

    • Pumuckl
      26. Dezember 2012 21:26

      @ kafka 25. 12. 07:35

      Danke! Sie machen mich auf eine grob verharmlosende Aussage meines Kommentars aufmerksam.

      Beschneidung von Knaben ist aber ein vergleichsweise harmloser Eingriff in die körperliche Unversehrtheit. Großflächige Tätowierungen, mit welchen sich der ekelhafte ORF - Liebling SIDO schmückt, erscheinen mir da gesundheitlich viel schwerwiegender, weil sie nachweisbar den Gasaustausch durch die Haut behindern. Sie sollten also als Körperverletzung strafrechtlich geahndet werden.

      Nun zur Richtigstellung der von Ihnen zittierten grob verharmlosenden Aussage in meinem Kommentar:

      Der Koran, das heilige Buch des Islam erlaubt nicht nur, er beschreibt eine Reihe von Gründen, welche den gläubigen Moslem zum vorsätzlichen

    • Pumuckl
      26. Dezember 2012 23:23

      @ kaffka 25. Dez. 2012 07:35

      Meine obige Antwort hat mein Enkerl unfertig abgeschickt. Der vollständige Text nochmals:

      Danke! Sie machen mich auf eine grob verharmlosende Aussage meines Kommentars aufmerksam!

      Beschneidung von Knaben ist aber ein vergleichsweise harmloser Eingriff in die körperliche Unversehrtheit. Großflächige Tätowierungen, mit welchen sich z.B. der ekelhafte ORF-Liebling "SIDO" schmückt, erscheinen mir da gesundheitlich viel schwerwiegender, weil sie nachweisbar den Gasaustausch durch die Haut behindern. Das Tätowieren ist also Vorsätzliche Körperverletzung auf Verlangen,
      welche das Strafrecht nicht dulden sollte.

      Doch nun zur Korrektur der von Ihnen zitierten, grob verharmlosenden Aussage
      in meinem Kommentar:

      Der Koran, das heilige Buch des Islam, erlaubt nicht nur, er macht sogar aus einer Reihe von Gründen die vorsätzliche Tötung zur religiösen Pflicht!

      DER § 75 DES ÖSTERREICHISCHEN STBG SIEHT FÜR VORSÄTZLICHE TÖTUNG
      ( MORD ) 10 - 20 JAHRE GEFÄNGNIS VOR ! ! ! Der Islam fordert seine Gläubigen dazu auf!


      Hunderte moslemische Frauen werden im Islam von religiös geforderten Ehrenmorden bedroht. Kann man da nicht von Terror sprechen, welcher die Menschenrechte durch Gewaltverbrechen verletzt?

      Der Koran fordert fallweise dezidiert zu körperlicher Züchtigung und sogar vorsätzlicher Tötung auf!

      Der § 282a STBG befaßt sich mit Aufforderung zu terroristischen Straftaten, Gutheißung terroristischer Straftaten.
      Der § 129 STBG mit der Bildung krimineller Vereinigungen.

      Können uns die Juristen unter den Mitpostern erklären, warum der Islam und seine Priester von von diesen Gesetzen nicht betroffen sind?

    • Pumuckl
      27. Dezember 2012 05:15

      @ Pumuckl 26. Dez. 23:23

      Im "Tierschützerprozeß" versuchte man unter heftigem (erfolgreichem) Protest von Grün und Rot ( GROT ) den § 278a STBG* anzuwenden.

      Bei diesem "Tierschützerprozeß" ging es "nur" um Schutz des Eigentums von Pelzhändlern.
      Im Fall von Sabatina James geht es immerhin um den Schutz von Leib und Leben und Freiheit von Tausender nach Europa immigrierter Frauen.

      Wenn Grüne und Rote wirklich so großes Interesse an der Durchsetzung von Frauenrechten haben, sollten sie in diesem Fall doch mit gleichem Eifer die Anwendung des § 278a* STBG gegen den Islam und seine Priester einfordern.

      * Unter " § 278a STBG " findet man reichlich Information zum Thema

  17. DerTurm
    25. Dezember 2012 00:43

    Eigentlich OT, aber doch zum Thema "Religiöser Wahn" passend:

    Todeslisten kannte ich bislang nur aus der Ecke fanatischer Islamisten.

    Ein Grazer Professor für Systematische Musikwissenschaften, Richard Parncutt, beschreitet nun völlig neue Wege, im bislang zivilisiert geglaubten Österreich.

    In einem Aufsatz fordert Richard Parncutt allen Erstes die Todesstrafe für "Klimaleugner" (im Unterschied zum namentlich erwähnten Behring Breivik, der diese seiner Meinung nach nicht verdient hat): http://www.webcitation.org/6D8yy8NUJ (die Website wurden zwischenzeitlich vom Webserver der UniGraz genommen)

    Eine erste Liste von klimaleugnenden Todeskandidaten hat Parncutt auch schon ausfindig gemacht: http://www.desmogblog.com/global-warming-denier-database

    Ein Blog-Artikel einer gelisteten Todeskandidatin zum Thema: http://joannenova.com.au/2012/12/death-threats-anyone-austrian-prof-global-warming-deniers-should-be-sentenced-to-death/

    Parncutt schreibt, von Establishing Crimes Against Future Generations by the World Future Council inspiriert worden zu sein. Ich möchte nicht wissen, welche Todesliste als nächstes aus dieser Ecke kommt...

    • Anton Volpini
      25. Dezember 2012 16:37

      Heute wollte ich, um des christlichen Frieden Willens, nur einen ruhigen Tag mit meiner Familie verbringen. Und sicher nichts schreiben!
      Einmal kurz beim verehrten Dr. Unterberger vorbeischauen, und dieses Frohbotschaft bringende Video genießen, war dann doch eine Notwendigkeit.
      Und dann stoße ich auf den unglaublich starken Beitrag von @ashanyan und lese weiter, und dann das!
      Hätte ich Ihre tiefe Kenntnis zu diesem Thema nicht schon vielfach kennen lernen dürfen, DerTurm, dann hätte ich Ihren Beitrag ins Reich von Absurdistan abgeschoben, um mich weiterhin meinen Kindern zu widmen.
      Aber da hört sich alles auf!
      Wer so argumentiert, gehört selbst aus der Gesellschaft entfernt, aber nicht durch Todesstrafe, sondern durch Psychatrie!
      Das ist nur mehr krank.
      Eigentlich müsste das unseren Ehrgeiz herausfordern, um neben Lomborg, Lüdecke, Morner, Singer und meinem geliebten Reichholf selbst auf diese Liste zu kommen.
      Den Namen Richard Parncutt wird man sich wegen seiner Gefährlichkeit merken müssen!

    • DerTurm
      25. Dezember 2012 20:13

      Ja, Öko-Faschisten sind bei der Wahl ihrer Mittel nicht kleinlich...

      Ich weiß ja nicht, ob Sie die Utopien der deutschen Klimautopisten Rahmstorf & Co von der großen Transformation (der Gesellschaft) kennen, aber der Klimafaschist Parncutt ist momentan der Gipfel aus dieser fanatischen Ecke.

      Bislang hatte die amerikanische Wetterfee Heidi Cullen den Thron inne, die "Nürnberger Prozesse" für "Klimaskeptiker" forderte.

      Trotzdem geruhsame Feiertage!

    • Anton Volpini
      25. Dezember 2012 21:23

      Wir kommen grad von einer wunderschönen Messe zurück, die unser Singkreis Porcia prachtvoll gestaltet hat. Mit dem Lied "Stille Nacht" zum Schluß. Da mußte ich an den unlängst geschriebenen Beitrag von @RR Prof. Reinhard Horner denken, und an seine Interpretation über die fünfte Strophe: "Vom Grimme befreit"!

      Mit solchen Forderungen, wie denen von Richard Parncutt, werden wir aber wieder in die Zeit der "Grimme" zurückgeworfen.

      Ob ich die Transformation der menschlichen Gesellschaft des Potsdamer Instituts für Klimaforschung kenne?
      Nicht wirklich, aber ich kenne von Horst-Joachim Lüdecke einen lustigen Brief an Rahmstorf, den ich hier zu anderen Gelegenheiten schon gepostet habe.

      http://www.schmanck.de/Rahmstorf.pdf

      Auch frohe Weihnachten.

    • DerTurm
      25. Dezember 2012 23:14

      Nun, die politische Kurzfassung dieser Dystopie der Berater der Deutschen Bundesregierung ist hier nachzulesen: http://www.wbgu.de/fileadmin/templates/dateien/veroeffentlichungen/hauptgutachten/jg2011/wbgu_jg2011_ZfE.pdf

      Um des Weihnachtsfriedens Willen ist eine Lektüre jedoch erst zu späterer Zeit zu empfehlen.

      Ich erdreiste mich nebenbei noch zu erwähnen, dass bislang alle der Prognosen der neuen Weltretter nur mit knapper Not (unter Ausnutzung großer Unsicherheiten) annähernd richtig waren. Auch die Berechnungen der heiligen Computerprogramme waren - wie uns die Geschichte zeigt - allesamt gehörig überzogen und (wissenschaftlich betrachtet) an der realen Entwicklung vorbei (die offizielle Erkläung lautet ja bekanntermaßen, dass die Globale Erwärmung nur Pause macht, und dafür mit noch größerer Vehemenz zurückkommen wird).

      Dies steht sogar in einer kürzlich publik gewordenen Rohfassung des 5. Berichtes des Klimatribunals zu UNO (es ist allerdings zu befürchten, dass diese "Unbequeme Wahrheit" bis zur (politischen) Endfassung hinreichend an die postnormale Realität angepasst werden wird.

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      25. Dezember 2012 23:37

      Ich habe bereits vor einiger Zeit erwähnt, dass auf dem Mittagsmenüplan der Kantine eines großen (aber leider kleiner werdenden) Konzerns, neben den Kalorien auch der CO2-Wert angegeben wird.

      Jetzt haben die Ökoterroristen noch eins draufgesetzt!
      Man findet nur mehr den CO2-Wert!

      Übrigens: Was ist aus dem sauren Regen und dem Waldsterben geworden?
      Habe ich da was verschlafen?

    • Anton Volpini
      26. Dezember 2012 00:03

      "an die postnormale Realität "

      Mit diesen vier Worten haben Sie die ganze Absurdität der Klimawandelreligion beschrieben, DerTurm.
      Was brauchen wir noch, um diesen Unsinn zu beweisen? Vielleicht eine Widerlegung der Hockeystick-Kurve von Allan Gore? Die da nie kommen wird. Nur, dazwischen wird viel Geld auf unser aller Kosten verbraten.

      Ja, Anonymer Feigling, die ganze CO2 Diskussion nimmt mitlerweile unkontrollierbare Formen an. Wir schreiben das auf Kundenwunsch mittlerweile immer mehr auf unsere Verpackungen drauf.
      Aber sagen Sie mir, warum nennen Sie sich Feigling? Alle Ihre bisherigen Meldungen waren mutig. Sie sollten sich umnennen, oder?

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      26. Dezember 2012 00:27

      @ Volpini

      > Aber sagen Sie mir, warum nennen Sie sich Feigling?

      In den Anfängen des Internets, also vor langer, langer Zeit, konnte man auf Slashdot.org einfach ohne Angabe eines Names posten. Slashdot hat dann automatisch vor jedem Eintrag ein "Anonymous Coward" gestellt.

      Das hat mir gefallen und seitdem ist das mein Nickname.

      Außerdem beinhaltet dieser Nickname etwas provokantes und widersprüchliches zugleich und der Leser merkt sich den Namen besser als z.B. Lieschen Müller.

      LG

    • Anton Volpini
      26. Dezember 2012 00:33

      Gefällt mir auch. :-))

  18. Eso-Policier (kein Partner)
    25. Dezember 2012 00:37

    Der Islamismus wird kaputtgebrochen. Z. B. ist die Geburtenrate (bzw. Fertilitätsrate) im Iran in nur 17 Jahren von 5,62 auf 1,71 gesunken. Siehe dazu
    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6068653/Irans-demographische-Abruestung.html
    Zudem werden der Unglaube und der Glaube an einen allmächtigen Gott (z. B. der Islam) niedergebrochen. Mehr dazu unter
    www.esopolice.wordpress.com

  19. Brigitte Imb
    24. Dezember 2012 19:31

    Vor ca. 10 Jahren habe ich das Buch \"Sabatina\" im Urlaub gelesen, meine damals 13 jährige Tochter (Leseratte), aus \"Mangel\" an Büchern ebenso. Verwundert hat mich ihre Reaktion, denn die ganzen Vorkommnisse waren für meine Tochter eher Fiktion - sie konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, daß derartige Abartigkeiten wirklich stattfinden, noch dazu im Namen einer Religion.

    Mich schockiert beim heutigen Blogeintrag die Rolle v. Rauch Kallat und Ferrero Waldner! Können od. wollen die beiden Damen die Realität nicht sehen, die auch bereits vor unseren Augen passiert? Erschütternd!!!

    Ich wünsche Hrn. Dr. Unterberger und allen Blogteilnehmern frohe und besinnliche Weihnachten. Dem Dottore zusätzlich ein herzliches Dankeschön für seinen unermüdlichen Kampfgeist für das Wahre.


    • Mitleserin (kein Partner)
      26. Dezember 2012 00:38

      Liebe Brigitte Imb,

      Ja, da kann ich nur zustimmen. Ich hörte Sabatina James erstmals in einer "Unter den Linden-Spezial" Interview..und da hatte es mich auch erschüttert zu hören,daß weder Rauch Kallat, noch Waldner es wagten sie stärker zu unterstützen.

      Wozu brauchen wir dann solche Ministerinnen?

  20. GOP
    24. Dezember 2012 17:13

    Mich erinnert die mutige Sabatina an eine andere afrikanische Frau, welche vor einigen Jahren europaweit Vorträge über die in vielen Gebieten Afrikas übliche weibliche Genitialverstümmelung machte. Ebenso wie die bei Juden und Mohammedanern übliche "Zwangs"-Beschneidung der Neugeborenen werden diese Praktiken an den jungen, aber etwas älteren Mädchen ohne Einwilligung der Betroffenen - unter z.T. miserablen hygienischen Bedingungen sogar mittels Glasscherben - durchgeführt. Den Mädchen wird dabei eingeredet, dass sie sonst nicht heiratsfähig seien, tatsächlich schreiben die Traditionen vor, dass der "Genuß" beim Geschlechtsverkehr den Männern vorbehalten bleiben soll.
    Über dieses Thema gab und gibt es zwar unzählige Initiativen (mit UN-Resolution), aber Tatsache ist, dass dies sogar bei nach Europa eingewanderten Mädchen weiterhin praktiziert wird.

    Während man kürzlich die Jungenbeschneidung (eigentlich nach StGB eine vorsätzliche Körperverletzung) in Deutschland straffrei gestellt hat - in Österreich wird da auch darüber hinweggesehen -, hat das Medieninteresse an den Verletzungen der Mädchen völlig nachgelassen.

    Auch daran sollten wir bei der unendlichen Diskussion Islam vs. Christentum immer wieder denken.

  21. Haargenau
    24. Dezember 2012 17:05

    Danke für diese frohe Weihnachtsbotschaft!

    Es ist gut zu hören, dass in Zeiten in denen unsere Kirchen brennen, die Botschaft des Glaubens die Menschen trotz aller Widrigkeiten noch immer erreicht!

    In diesem Sinne: GESEGNETE WEIHNACHTEN!

    • Herby
      24. Dezember 2012 18:05

      @ Haargenau

      Ich schließe mich Ihnen zu 100% an.

      Dr. Unterberger und allen Teilnehmern hier im Tagebuch

      wünsche ich

      Gesegnete Weihnachten!

  22. Charlesmagne
    24. Dezember 2012 15:43

    Ich habe einmal ein Interview mit dieser bewundernswerten Frau gesehen. Dabei erwähnte sie, welche Stelle in der Bibel sie endgültig überzeugt hätte:
    "So ihr mich von ganzem Herzen suchet, werde ich mich finden lassen, spricht unser Gott."
    Mendelssohn hat diesen Satz in seinem Oratorium "Elias" vertont, und er klingt immerzu in mir.
    Ich wünsche heute am Weihnachtsabend vielen Menschen, besonders den jungen, dass sie Christus, ihren Erlöser, von ganzem Herzen suchen mögen, und ihnen bei ihrer Suche ein ähnlicher Erfolg vergönnt sei, wie Frau Sabatina James.

    Dem Autor, allen Postern und Lesern dieses blogs wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest.

  23. phaidros
    24. Dezember 2012 14:48

    O.T.: http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/top_news/511674_Neuer-Think-Tank-Eine-Million-fuer-die-liberale-Denk-Revolution.html

    Wenn das funktioniert, wär es ja fast so etwas wie ein Weihnachtswunder!

    Den geschätzten Mitpostern fröhliche Feiertage und alles Gute für's Jahr wünscht

    phaidros

    • Leopold Koller (kein Partner)
      25. Dezember 2012 19:15

      Interessant! Kommt Dir die "negative Einkommensteuer" fuers Existenzminimum bekannt vor?

      Frohe Weihnachten und das Beste fuers Neue Jahr!

      Leo

    • phaidros
      25. Dezember 2012 19:38

      Ja, hallo Leo - long time no hear!

      Die auch die besten Wünsche!

      LG from The Old Country
      phaidros

  24. Erich Bauer
    24. Dezember 2012 14:40

    Vor kurzem durfte, via Radio, Wien Helmut Schüller seine Weihnachtswünsche in Erfüllung gehen sehen... : "Da bewegt sich was bei den (seinen Anm.) Reformen in der Kath. Kirche..."

    Warum diese ("ungehorsamen") Herren nicht zum Protestantismus konvertieren erschließt sich mir nicht. Ich weiß nicht, was diese Herrschaften wollen... Das Gute will ich, doch das...

    Ich habe den Verdacht, daß sie die "Tore der kath. Kirche" weit, weit öffnen wollen... Sie scheinen in ihrer "Weisheit" nicht zu bedenken, daß durch die weit geöffneten Tore der Kirche mehr hinausgehen als wieder hineingehen...

  25. elokrat
    24. Dezember 2012 14:02

    Besonders Kompliment an Andreas Unterberger, der als einer der wenigen Persönlichkeiten die Problematik exakt auspricht. Sehr traurig in einer angeblich so pluralistischen Gesellschaft. Danke!

  26. HJR
    24. Dezember 2012 13:15

    OT - Weihnachtsgedanken eines Ungläubigen

    Seit heute Morgen versuche ich, meine Gedanken zu ordnen um Ihnen, liebe Mitposter, meine besten Wünsche für eine frohe Weihnacht zu übermitteln. Aber ich stecke immer noch in der Frage fest, was bedeutet uns Weihnachten, was bedeutet Weihnachten überhaupt noch?

    Das hat diesfalls nichts damit zu tun, dass ich selbst nicht gläubig bin. Denn sehr wohl sehe ich die überragende Rolle, die das Christentum für unsere Kultur und Gesellschaften spielt. Dazu sagte Habermas: ‘Das Christentum ist für das normative Selbstverständnis der Moderne nicht nur Katalysator gewesen. Der egalitäre Universalismus, aus dem die Ideen von Freiheit und solidarischem Zusammenleben entsprungen sind, ist unmittelbar ein Erbe der jüdischen Gerechtigkeit und der christlichen Liebesethik. In der Substanz unverändert, ist dieses Erbe immer wieder kritisch angeeignet und neu interpretiert worden. Dazu gibt es bis heute keine Alternative.’

    Ohne einer vertieften Religiösität oder gar (falschen) Frömmigkeit das Wort reden zu wollen, sollte wir - die wir uns zur christlich-abendländischen Kultur bekennen - auf dem Boden dieses Erbes versuchen, über die anstehenden Probleme neu zu überdenken, neue Wege der Lösung zu finden.

    Jesus sagte, er sei gekommen, um den Gefangenen die Freiheit zu verkünden. Welche 'Gefangenschaft', welche 'Freiheit' meinte Jesus, wie dürfen wir das heute interpretieren? Sind jene die 'Gefangenen', die auf den Gebrauch ihrer Vernunft verzichten und so Anhänger von Irrlehren, Ideologien wurden oder auch nur den falschen 'Führern' nachlaufen?

    Also, benutzen wir unsere Freiheit! Es rede, wem das Wort gegeben und fürchten wir keine 'Fürstenthrone'!

    In diesem Sinne
    Ihnen allen eine frohe Weihnacht 2012!
    ----------------------
    horst.rathbauer@gmx.at
    www.CONWUTATIO.at

    • Erich Bauer
      24. Dezember 2012 14:23

      Ich denke, Weihnachten ist ein Gedanke. Abseits von Symbolen die man jedenfalls, völlig berechtigt, lieben und schätzen darf... Schmähungen, oder Verachtungen diesen "Symbolen" gegenüber darf jeder, der diesem "Treiben" etwas abgewinnen kann, mit einer kleinen Handbewegung wegwischen... Er sollte es sogar. Es ist keine "Sünde" zu schenken und sich beschenken zu lassen! Ja, und er möge sich an leuchtende Kinderaugen erfreuen... im Kreise der Familie.

      Daß bei diesem "Remidemi" der eigentliche "Weichnachtsgedanke" etwas in den Hintergrund geraten kann, mögen die "Ungäubigen" nachsehen.

      Aber... was ist der eigentliche Weihnachtsgedanke? Für mich ist es die alljährliche Erinnerung, Besinnung daran, daß da etwas in die Welt gekommen ist, wenn es nicht ohnehin schon immer da war... Es ist die Zusage auf Erlösung, Nachsicht, Verzeihung, Gnade... für eigene Taten, die vielleicht nicht ganz so gut waren...

      Weihnachten... zumindest ein schöner Gedanke...

  27. Xymmachos
    24. Dezember 2012 10:37

    Ich darf doch davon ausgehen, daß alle GrünInnen selbstverständlich MitgliederInnen bei Sabatina e.V. sind und dort fleißig spenden!?
    In diesem Sinn an A.U. und alle BloggerInnen:
    GESEGNETE WEIHNACHTEN!

  28. Josef Maierhofer
    24. Dezember 2012 10:16

    Gesgnete Weihnachten allen Postern hier !

  29. Josef Maierhofer
    24. Dezember 2012 10:13

    Danke Herr Dr. Unterberger !

    Freiheit, ein Schatz, den wir hier hatten und jetzt seit 40 Jahren leichtfertig, politisch korrekt scheibchenweise wegwerfen, ein Schatz, den Unfreie schätzen können und die sind auch bereit dafür zu kämpfen.

    Hören wir dieser Frau zu, sie kann auch uns was sagen, vor allem zu Freiheit, sie kann auch unserer Politik was sagen, nämlich ebenfalls zur Bewahrung der Freiheit.

    Es ist ein täglicher Kampf und ich selbst sehe auch nur die Möglichkeit, meine Meinung dazu zu sagen und selbst frei zu leben versuchen, ich habe es jetzt fast 65 Jahre lang geschafft frei zu leben. Aus einer Arbeiterfamilie mit 8 Kindern kommend, habe ich früh gelernt, dass man für seine Freiheit kämpfen muss, einen Platz, einen Artbeitsplatz auch, im Leben finden muss, dass man selbst was anbieten können muss, dass man selbst was können muss, um den anderen weiter helfen zu können, dass man ständig lernen muss und streben und dass man nie aufgeben darf, weder sich noch das Arbeitsergebnis.

    Hören wir dieser Frau gut zu, sie ist sogar imstande anderen zu helfen.

    Und noch was, Freiheit ist nicht Selbstverleugnung und auch nicht automatisch Friede, Freiheit ist die Basis für Frieden. Mut zur Wahrheit ist notwendig dafür.

    Jesus hat dafür gekämpft und sogar sein Leben gegeben. Das verständnisvolle Lesen der Bibel kann helfen, die Freiheit zu finden.

    Vielleicht graben wir einmal wenigstens zu Weihnachten die verschüttete Bibel hervor und lesen darin die Weihnachtsbotschaft, denn auch hier kommt die Freiheit in hohem Maß hervor, 'Freiheit' ein anderes Wort für 'nichts mehr verlieren zu können' und trotzdem zu existieren im warmen Stall bei Ochs und Esel, auf europäisch übersetzt.

    Jene, die die Freiheit anderer mit Gewalt einschränken, sind Gewalttäter und auch als solche zu benennen, auch die werden in der Bibel genannt, Herodes liess sogar die Kinder ermorden, um den 'König der Juden' zu töten. Pilatus verkörpert die überlegene Systemmacht, etc. alles gibt es heute auch.

    Beachten wir, dass all diese Errungenschaften in Europa tatsächlich der Christianisierung entspringen, bei all den Glaubenskriegen, etc. die es da gab und auch bei all den Bibelfälschungen, und die Freiheit sollten wir doch nicht wegwerfen, dafür sollten wir doch kämpfen.

    Aber wir müssen hier bei uns derzeit offenbar zuerst die Wahrheit wiederfinden, bevor wir die Freiheit überhaupt erkennen im Wald der Irrungen dieser verkommenen Gesellschaften.

    Darum ist das Wort Freiheit auch von so vielen missverstanden.

    Egal wo Freiheit ist, es kann auch in einer Krippe sein, wir müssen sie suchen und wiederfinden, wir hatten sie noch vor etwa 40 Jahren endlich wieder erreicht und sind gerade dabei die letzten Reste davon wegzuwerfen.

    Freiheit ist auch das Gegenteil von Knechtschaft, aber Diener zu sein, heißt nicht automatisch unfrei zu sein.

    Eine Freiheit wird uns kein Gewalttäter nehmen können, die Gedankenfreiheit.

  30. Erich Bauer
    24. Dezember 2012 09:27

    Das ist weder ein sinniges, rührseliges "Weihnachtsschmankerl", noch eine "wunderbare" Geschicthe zum Heiligen Abend. Es ist eine beklemmende Tatsache.

    Die genannten Frauen sind ohne Polizeischutz in Lebensgefahr! Noch bedrückender, daß Sebastian Kurz eine letzte Hoffnung darstellt... Na dann:

    FROHE, BESCHAULICHE WEIHNACHTEN

    • Cotopaxi
      24. Dezember 2012 10:16

      Der Kurz und seine Schwiegermutter in Spe, die Frau Fekter, die großen Hoffnungen des bürgerlichen Lagers: wäre es da nicht besser, den Laden ganz zuzusperren?

    • Erich Bauer
      24. Dezember 2012 10:30

      Das war von mir keine Kritik an der Person Sebastion Kurz... Seine Partei läßt ihn ALLEIN. Und da kann er natürlich als "Hoffnungsträger" nur scheitern... Egal, wie er persönlich (das weiß ich nicht) zu diesen Dingen steht.

  31. realist
    24. Dezember 2012 09:19

    Diese Weihnachtsgeschichte ist vergleichbar mit der Herbergssuche im Bethlehem. Auch hier wurde ein "Unterkunft" gesucht und gefunden.
    Allen aktiven und passiven Teilnehmer ein frohes und besinnliche Weihnachtsfest und ein Prosit 2013.
    Liebe Grüße,
    Realist

  32. didi
    24. Dezember 2012 09:19

    Unserem verehrten Herrn Dr. Unterberger und seinem großartigen Team, das uns täglich mit interessanten, aufschlussreichen und manchmal auch berührenden Artikeln - so wie heute am Weihnachtstag - versorgt, sowie allen Blog-Kommentatoren wünsche ich von ganzem Herzen ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest und schöne Feiertage!

  33. Wertkonservativer
    24. Dezember 2012 07:36

    Da haben Sie, lieber Dr. Unterberger, uns ja ein richtiges und sinniges "Weihnachts-Schmankerl" aufgetischt: eine zu Herzen gehende Sache über eine tapfere und wahrhaft gläubige Frau!

    Herzlichen Dank dafür!
    Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich besinnliche Weihnachtsfeiertage, und ein gutes Neues Jahr!

    Ihr

    Gerhard Michler

    (mail to: gerhard@michler.at)

  34. Politicus1
    24. Dezember 2012 07:02

    Eine wunderbare Geschichte zum Heiligen Abend.
    Noch schöner wäre es gewesen, wenn auch die Herren Küberl und Landau bei der Solidaritätsaktion für verfolgte Christen am 10. Dezember zu sehen gewesen wären...
    Letztlich obsiegt aber immer das Gute! Auch im ORF, wo in den Nachrichten jetzt sogar von "Islamisten", sogar von radikalen Islamisten gesprochen wird ...

    Schlusssatz:
    Ein gesegnetes Weihnachtsfest dem Dr. Unterberger und allen hier Mitlesenden und Mitschreibenden!

  35. schreyvogel
    24. Dezember 2012 02:25

    Ob es wohl auch Christinnen gibt, die durch das Lesen des Korans zum Islam gefunden haben?

  36. Maria Kiel
    24. Dezember 2012 02:04

    Lieber Captain - Ihnen und Ihrer Familie Gesegnete Weihnachten!!!!

  37. S.B.
    24. Dezember 2012 01:27

    Diese wunderbare, unbeirrbare und engagierte Frau sollte als Vorbild für alle ihre Leidensgenossinen dienen.
    Ihr mutiger Lebensweg paßt sehr gut als moderne Erfolgsgeschichte zum heutigen 24. Dezember.
    Ich drücke ihr meine Hochachtung und meine Glückwünsche für ihre hoffentlich weiterhin erfolgreiche Zukunft aus.

    Gleichzeitig möchte ich auf diesem Wege dem Tagebuchbetreiber sowie allen Teilnehmern hier ein friedliches Weihnachtsfest und besinnliche, geruhsame Feiertage wünschen.

    BG @S.B.

    • elokrat
      24. Dezember 2012 14:11

      Schließe mich zu 120% an, danke und alles Gute den Aufgeklärten für 2013!!

    • O5 (kein Partner)
      26. Dezember 2012 15:38

      Frau Sabatina alleine hat mehr Mut, Anstand, Zivilcourage und lebendigen Gottesbezug als die gesamte Kirchenvermögensholding der niedergehenden und geistig verwahrlosten Kirche in Österreich.

      Durch Frau Sabatina wird auch deutlich, dass nicht nur die Politik in Österreich staatszersetzend ist, sondern auch die Kirche.

      Frau Sabatina macht die Geburt und Gegenwart des Herrn anschaulicher als unser nihilistischer Kirchensteuer-Apparat.

      BG @ME

    • O5 (kein Partner)
      26. Dezember 2012 15:38

      Frau Sabatina alleine hat mehr Mut, Anstand, Zivilcourage und lebendigen Gottesbezug als die gesamte Kirchenvermögensholding der niedergehenden und geistig verwahrlosten Kirche in Österreich.

      Durch Frau Sabatina wird auch deutlich, dass nicht nur die Politik in Österreich staatszersetzend ist, sondern auch die Kirche.

      Frau Sabatina macht die Geburt und Gegenwart des Herrn anschaulicher als unser nihilistischer Kirchensteuer-Apparat.

      BG @ME






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