Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    28. Mai 2012 12:24 - Schmieds Sprecher gibt neonazistische Lektüre zu

    Daß sich dieser feine Herr Galley in übelster Sozi-Manier, die man offensichtlich im Chefredakteur Pelinka-Blattl NEWS erlernt, für seine schwer angeschlagene Chefin ins Zeug legt, ist nun einmal sein Job, denn dafür wurde er zum hoffnungsvollen Nachfolger vom Niko ernannt.

    Man kann dem Tagebuchautor nicht genug danken, daß er die Zivilcourage besitzt bzw. die Freiheit und Aktualität des Internets nutzt, diesen ungeheuren Skandal mit unleugbaren Fakten aufzudecken.

    Ich frage mich jedoch, wenn alle diese Fakten eindeutig auf dem Tisch liegen, wo bleibt der Aufschrei der Opposition, deren Aufgabe es wäre, diesen "roten Faden" weiter zu verfolgen und schlußendlich zu exekutieren?
    Weiters vermisse ich die Distanzierung des Koalitionspartners von diesem Bildungsskandal der rücktrittsfälligen Ministerin Schmied.

    Warum herrscht überall Schweigen in dieser Republik, wenn das Gegenteil der Fall sein müßte? Nur weil diese Mißstände von Dr. Unterberger aufgegriffen wurden und nicht vom oberaufklärerischen (Gift-)Pilz? Man faßt es nicht!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    14. Mai 2012 01:24 - Fußnote 297: Semperit – Continental: Wenn dein starker Arm es will, stehen alle Reifen still

    Wir dürfen ja gespannt sein, was die rot-grünen Heilsbringer jetzt in NRW mit ihrem "fulminanten" Sieg aus diesem Land machen werden.

    Nach ihren Versprechungen, müssen dort endlich die blühenden Landschaften, ein vorbildliches Wirtschaftswachstum, zahlreichen Betriebsansiedlungen sowie die Energiewende mit einer noch nie zuvor gekannten Vollbeschäftigung, kurz = das linke Wohlstandsparadies entstehen, noch dazu mit entsprechenden "Quotenfrauen".

    Ge(sp)bannt blicken wir von nun an in die neue, linke Vorzeigeregion und erleben hoffentlich kein böses Erwachen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    09. Mai 2012 02:49 - Fußnote 294: Frankreich, die Schweiz und ein Exodus

    Da kann die Schweiz ganz unaufgeregt bilaterale Verträge über Anonymität von Bankkonten sowie deren Besteuerung abschließen, wenn sie genau weiß, daß umgekehrt jene ins Land strömen, denen sie neuen Aufschwung, Wirtschaftswachstum und Wohlstand verdanken wird.

    Die Eidgenossen sind allen übrigen EU-Ländern um Nasenlänge voraus, sowohl was Politik, Demokratie, Wirtschaft und Finanzgebarung betrifft, daher können sie völlig entspannt und gelassen auf einen Beitritt verzichten.

    Gratulation an dieses clevere Volk!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    30. Mai 2012 12:33 - Wikileaks, Vatileaks, Murdoch: Hurra, die Übeltäter werden erwischt

    In Italien haben sich in der Vergangenheit Richter und Staatsanwälte sogar unter Lebensgefahr gegen die Machenschaften der allmächtigen Mafia gestellt.

    Wo gibt es endlich bei uns mutige Staatsanwälte oder gar eine(n) Justizminister(in), die einem eisernen Besen gleich mit "Ösileaks" aufräumt?

    Der Augiasstall mit dieser unsäglichen Verstrickung von Justiz und Journaille gehört längst gründlich ausgemistet - eine ähnlich hehre Aufgabe wie seinerzeit die Aufdeckung der Lucona-Affäre!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    26. Mai 2012 00:25 - Fußnote 300: Hoch der Vatikan

    Der Unterschied scheint nicht so kompliziert:

    Im Vatikan gab es einen einzelnen Maulwurf mit dem unbedingten Willen, diesen zu überführen.

    In Österreich scheint es ein ganzes Netzwerk zu sein, dessen Verstrickungen zu weitreichend sind, um auch nur das geringste Interesse an einer Aufdeckung aufkommen zu lassen.

    Dabei wird immer Italien als die Heimat der Mafia bezeichnet - bezeichnend diese Zustände in Österreich.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    21. Mai 2012 01:15 - "News": Der Millionär macht auf Bauer

    Wie marode muß das NEWS dastehen, wenn es bereits mit Agrarföderungen gestützt werden muß. Und vielleicht fällt das ständige "Feldaufbereiten" für den roten Bundeskanzler samt Gefolge bereits unter "landwirtschaftliche Wertschöpfung"?

    Jedenfalls kann es der "Standard" mit Oskar Bronner noch besser, streifte der doch in den letzten acht Jahren bei einem Gewinn von 15,57 Millionen Euro satte 10,9 Mio Presseförderung ein, baut sich jetzt ein millionenteures Penthouse beim Wiener Prater, um es dann vielleicht mit noch größerem Gewinn international versteigern zu lassen.

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/wolfgangfellner/Das-sagt-Oesterreich/58715720

    Der praktische Kapitalismus macht auch vor theoretischen Sozis nicht Halt und entlarvt einmal mehr die Heuchler!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    20. Mai 2012 01:00 - Von der Ärztekammer lernen

    War da nicht vor vielen Jahren ein begabter Politiker, der damals schon nach Abschaffung der Zwangsbeiträge für die Kammern gerufen hat und dafür vom Rest der Republik verbal verprügelt wurde? Ein Tipp: es war natürlich kein Sozi!

    Sollte dieses Vorhaben nunmehr einem den Sozialisten nahestehenden Kammerpräsidenten in kleinen Schritten gelingen, dann wäre das echte Pionierarbeit.

    Außerdem wäre es bei der AK ein Beitrag zur Senkung der Lohnnebenkosten, für die sich die Linken immer besonders stark machen, ohne echte Reformen einzuleiten. Jetzt wäre die beste Gelegenheit dazu!

  8. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    13. Mai 2012 01:11 - Großbritannien – Polen - Frankreich: ein teurer Vergleich

    Zu befürchten ist, daß wir uns bei solchen "Wahlzuckerln" in Zukunft über noch mehr linkspopulistische Wahlsiege in der EU freuen dürfen.

    In Österreich kennen wir das bereits seit Kreiskys Regierungszeiten und das kommt uns seither auch TEUER genug zu stehen.
    Und sollten einmal vernünftige Mandatare ans Ruder kommen, um diesen großzügigen Wahlgeschenken ein Ende zu setzen, werden sie sich keinesfalls einer langen Regierungszeit erfreuen.

    Die Freude wird erst nachlassen und endlich der nötige Regierungsernst einkehren, wenn es endgültig nichts mehr zu verschenken gibt - bis dahin müssen wir vermutlich noch viele Linkspopulisten ertragen, die unser sauer verdientes Steuergeld kräftigst umverteilen!

  9. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    08. Mai 2012 01:47 - „Heute“, des Bürgermeisters Ex-Freundin und weit und breit keine SPÖ

    Nicht nur die einstige Schwiegertochter, sondern die gesamte SPÖ und allen voran der Wiener "Rothaus-Klüngel" hält die Bevölkerung für so dumm, wie sie jedesmal auch wählt - nämlich die Sozis als stimmenstärkste Partei und in Wien seit Jahrzehnten den roten Regierungssumpf!

    Wirklich interessant wären die realen Eigentumsverhältnisse 2005 gewesen, denn wenn man 7 Jahre Zeit hat, das Firmenkonstrukt umzuschichten, steht man mit den richtigen Beratern an der Seite am Ende sicher fast "supersauber" da.

    Wer Anderes erwartet hätte, der kennt die Wiener Seilschaften nicht!

  10. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    01. Mai 2012 01:11 - Keine Kinder mehr oder: Wie die Wissenschaft das zentrale Zukunftsthema ignoriert

    "Die damalige Veränderung hatte auf Jahrhunderte einen Absturz in die Geschichtslosigkeit und Gesetzlosigkeit ausgelöst. Was die nunmehrige bedeuten wird, ist vorerst natürlich viel schwerer zu prognostizieren."

    Das ist nicht schwer zu prognostizieren, denn Geschichte wiederholt sich!

    Viel wichtiger als jede Menge Geld für gebärende Frauen aufzuwenden, wäre ein gesellschaftliches Umfeld, in dem Kindern eine intakte und vor allem STABILE Familienstruktur geboten wird. Das würde auch die Dringlichkeit für Kinderverwahrungsstätten unter 3 Jahren wesentlich senken und den Frauen Mut machen, sich zu mehr Nachwuchs zu entschließen.

    Nachdem diese Familienstrukturen weitestgehend zerstört wurden und die Linken beim demografischen Faktor mit ihrer Ideologie an Grenzen stoßen, kommen sie auf die skurrilsten Ideen, wie aus Steuermitteln bezahlte, künstliche Befruchtung für Homos und Lesben.
    Eine Bankrotterklärung der heimischen Familienpolitik sowie ein weiterer Hohn für die letzten steuerzahlenden Leistungsträger!

  11. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    18. Mai 2012 01:06 - SN-Kontroverse: Rot-Grün

    Möge unser immer noch funktionierendes Land von einer rot-grünen Regierung verschont bleiben, denn das wäre der Dolchstoß, von dem sich Österreich womöglich nicht mehr erholen könnte.

    Was in Wien unter Rot-Grün so gut funktioniert, frage ich mich allen Ernstes.
    Abgesehen davon, daß sich die Grünen von so gut wie allen Wahlversprechen verabschiedet haben, beginnen sie kaum in der Regierung mit dem Postenschacher wie eine der sogenannten "Altparteien", denn Vassilakou färbelt soeben gegen den erbitterten Widerstand der Sozis das rote Stadtentwicklungsbüro auf Grün um. Van der Bellen wurde nach einem Vorzugsstimmenwahlkampf, den er gewann, gleich einmal "Uni-Beauftragter", was immer das auch sein mag, er erfüllt diesen teuren Posten mit "grünem Vakuum":

    http://www.heute.at/news/politik/art23660,705258

    Weiters werden so linkslinke Aktionen ins Leben gerufen, für die sich die Wirtschaftstreibenden wegen des sicheren Umsatzentganges bedanken dürfen, was doppelten Steuergeldmißbrauch bedeutet.

    http://www.vienna.at/ring-wird-am-samstag-wegen-zeltstadt-der-frauen-gesperrt/3248695

    Das sind nur ein paar Beispiele der sinnfreien rot-grünen Koalition und daran sollten sich verantwortungsvolle Wähler rechtzeitig erinnern, damit das Schlimmste in Österreich verhindert wird.

  12. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    05. Mai 2012 01:06 - Verschwiegene Wahrheiten über Kinder und Mütter, über Migranten und Frühpensionisten

    Nüchterne Daten und Zahlen zeigen nun eindeutig, wie sehr unselige Ideologen an der Realität vorbeiagitieren.
    Zu befürchten ist jedoch, daß sich die betreffenden Politiker davon kaum beeindrucken lassen, sondern ganz einfach Zahlen über eigene in Auftrag gegebene Studien präsentieren werden, die selbstverständlich das Gegenteil beweisen.

    Aber ein Faktum können nicht einmal die Linkslinken entkräften: wenn es den Zuwanderern in Österreich tatsächlich so schlecht erginge, warum hält dann der Zustrom unvermindert an? Dieser Widerspruch liegt wohl allzu klar auf der Hand.

    Nachdem die klassenkämpfenden Sozis die Steuerlast unter dem Deckmantel der "sozialen Gerechtigkeit" immer mehr in die Höhe treiben möchten, wird uns die Zuwanderung in das Sozialsystem weiterhin überschwemmen und Schlüsselarbeitskräfte werden einen noch größeren Bogen um unser Land machen = ein Teufelskreis, der unter linker Regierungsverantwortung keine Aussicht auf Unterbrechung hat.

    Nach letzter Meldung in der ZIB24 haben die Londoner jedenfalls vorerst einmal klüger gewählt, als es in Frankreich gelingen wird.

  13. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    31. Mai 2012 11:23 - Fußnote 301: Die Schrebergartenprivilegien und die Schuldenkrise

    Leider fehlt den betroffenen Bauern und dessen Erben die dringend notwendige Lobby, denn wenn man hier einem Gesetzt des Altkanzlers Vranitzky folgte, müßte der Truppenübungsplatz Allentsteig RESTITUIERT werden.

    Aber Österreich ist inzwischen dafür berühmt, daß es bei Restitutionen mit zweierlei Maß mißt und erst recht die linke Marionette Darabos.

  14. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    31. Mai 2012 02:33 - Schmied und Platter, Fellner und Graf: eine Gegenstimme

    Im Überschwang seiner politischen Agitation greift unser "Rotfunk" bereits zu den "plattesten" Mittel - ein einziges Armutszeugnis.

    Und abgesehen vom zum Glück vermiedenen Spesentourismus bezweifle ich, ob die Anwesenheit der schwer unter Druck stehenden Frau Minister Schmied tatsächlich ein "Aufputz" für Hanekes Ehrung gewesen wäre.

    Auch Martin Graf hat wie jeder Staatsbürger ein Recht darauf, die gerichtlichen Untersuchungen ohne Vorverurteilungen abwarten zu dürfen.
    Wenn sich der ORF einer Geschichte gegen einen FPÖ-Politiker annimmt, ist sowieso gesunde Skepsis angebracht. Sollten sich die Vorwürfe jedoch als berechtigt herausstellen, dann müßte der 3. Nationalratspräsident daraus mit Anstand die Konsequenzen ziehen.

    Nicht genug schätzen kann man das Eintreten des Tagebuchautors für das wichtige Gut der Meinungs- und Medienfreiheit, welches in unserem Land leider allzuoft zur Beliebigkeit für Opportunisten verkommt. Bitte, weiter so!

  15. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    27. Mai 2012 02:24 - Von Somalia über Faymann und Spindelegger bis zur TU: Positives wurde gefunden

    Positiv zu ergänzen wären auch noch Fekters klare Aussagen im Ö1-Journal, daß sie gewohnt sei "sich relativ deutlich zu artikulieren", obwohl ihr immer wieder von "gutmenschlicher" Seite herbe Kritik entgegengebracht wird.

    http://orf.at/stories/2122480/2122479/

    Mehr Politiker von dieser Sorte, die sich deutlich positionieren, bräuchte Österreich und daß dies nicht nur ein frommer Wunsch zu Pfingsten bleibe, sondern die Erleuchtung auch den Rest des Jahres anhält!

    In diesem Sinne wünsche ich allen Blogteilnehmern spirituelle Pfingstfeiertage und möge es in Zukunft noch mehr Positives ohne Wermutstropfen zu berichten geben!

  16. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    25. Mai 2012 00:38 - Mit wem der Herr Ostermayer den ORF retten will

    Daß der sozialistische Staatssekretär Ostermayer eine Kommission zur ORF-Reform einberuft, spricht bereits für sich. Damit kann man sich an einer Hand ausrechnen, wer in diesem "Rotfunk" weiterhin das Sagen haben wird, wozu dann noch eine sicher millionenteure Reform?

    Jetzt wird nicht einmal mehr die Marionette Wrabetz vorgeschoben, man geht gleich völlig unverblümt selber ans Werk: Ist der Ruf erst ruiniert, manipuliert sich's völlig ungeniert!

  17. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    21. Mai 2012 13:36 - Wehe, wenn dieses Gerücht zur Tatsache werden sollte

    Claudia Schmied entpuppt sich schamlos als willige VollstreckerIn der linken Ideologie für eine Nivellierung nach unten, um noch leichter gängelbares Stimmvieh "heranzuzüchten"!

    Man wagt gar nicht zu glauben, welche hinterhältigen Methoden hier vom Tagebuchautor aufgedeckt werden. Auch wenn es so mancher hier in Abrede stellt: das erinnert fatal an die ehemalige DDR mit ihrem sozialistischen Wahnsinn.

    Und wenn die ÖVP hier nicht einhakt und dieses bildungspolitische Pulverfaß in die Luft jagt, dann ist der Schaden für Österreich irreparabel.
    Die Schwarzen könnten sich ab jetzt als Retter des Bildungsbürgertums profilieren und diese letzte Chance frei nach dem Motto: "lieber stehend untergehen, als knieend weiterwurschteln" nützen!

  18. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    19. Mai 2012 00:49 - Die Legende vom armen Sozialisten

    Diese Vorgänge beweisen einmal mehr - was sich ein Sozi erlauben kann, darf der politische Gegner noch lange nicht (um nicht wieder den Lateiner zu bemühen!).

    Und vermutlich sind Herrn Hollande die nicht vorbestraften, sozialistischen Kabinettsmitglieder ausgegangen, sodaß er sein Versprechen brechen mußte, um eine tragfähige Regierung aus Genossen überhaupt bilden zu können.
    Soll ja in Österreich auch nicht immer ganz leicht sein, obwohl sich Justizia sowieso die meiste Zeit am linken Auge blind stellt, wie die Beispiele Häupl, Faymann u.v.a.m. beweisen.

    Erschreckend ist die bereits staatenübergreifend gleichgeschaltete VLM (= Vereinigte Linke Medienlandschaft) und man weiß jetzt, wie die Parole "Proletarier aller Länder, vereinigt euch" tatsächlich gemeint ist.

  19. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    17. Mai 2012 00:55 - Es ist manchmal ganz gut, wenn Paris und Berlin vorangehen

    Bei der Führungsschwäche unseres Koalitionsduos Faymann-Spindelegger müßte es auf höchster Ebene endlich "BUMM" machen, dann wären wir mit einem Schlag auch die aufgezählten, unfähigen Minister los.

    Darabos hätte als Verteidigungsminister gleich als erster das Zeug dazu - auch im wörtlichen Sinn - denn wer lieber angebliche Nazikapseln in der Heldenplatzkrypta suchen läßt und von den Grünen unterstützt Eintragungen im Gedenkbuch untersucht, statt sich um den jämmerlichen Zustand unseres Bundesheeres zu kümmern, bei dem sollte es unverzüglich "bummsen"!
    Die Plätze 2 und 3 dürfen sich dann die Quotenfrauen C. Schmied und B. Karl teilen.

  20. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    31. Mai 2012 01:45 - Wachsen, aber richtig

    Ich fürchte, Wien ist was Schulden und Wirtschaft betrifft, die planLOSESTE Stadt zwischen Atlantik und Ural.

    Von der Politik Lösungen zu erwarten ist vergebliche Liebesmühe, denn die gewählten Volksvertreter gebärden sich wie beim Tanz auf dem Vulkan.
    Das heißt mit dem immer weiter ausufernden Schuldenberg zögern die Verantwortlichen lediglich den Zusammenbruch hinaus und wenn es dann soweit ist, kommt es doch nicht mehr darauf an, ob Milliarden oder Billionen den Bach runtergehen.

    Das Erschreckende daran: diese "O-du-lieber-Augustin-alles-ist-hin"-Mentalität beherrscht nicht nur Wien, sondern bereits ganz Österreich und darüber hinaus hat sie offensichtlich auf die meisten EU-Länder übergegriffen.

    Wer soll da diesen Karren noch aus dem Dreck ziehen? Viel Zeit bleibt nicht mehr!

  21. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    26. Mai 2012 12:15 - Mailath-Pokorny, Lueger und die Wahrheit: Mieser geht’s nimmer

    Nicht durch Qualifikation, sondern genau mit diesen fiesen Methoden ergattern viele Sozialisten ihre Machtpositionen.
    Jeder kleinste Sager des politischen Gegners wird uminterpretiert und zum Skandal hochstilisiert. Die Ungeheuerlichkeiten in den eigenen Reihen heruntergespielt und als "unverdächtig" erklärt.

    Mailath-Pokorny treibt es mit seinen strafrechtlich relevanten Taktiken noch soweit, daß das Luegerdenkmal abgetragen wird und vermutlich einer "Wampo"-Figur am bis dahin umbenannten "Häupl-Platz" weichen muß. Der war zwar bei einer schlagenden Verbindung, frönt dem Alkohol und ist immer wieder für primitive Sprüche gut, aber das zeichnet halt einen verdienten Sozi aus.

    Und der Mailath-Pokorny wird für seine loyalen Dienste auch noch das "Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich " erhalten. So läuft das bei uns in Bagdad.

  22. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    25. Mai 2012 20:43 - Sarrazin und die empörten Provokateure

    Vielen Dank, besser kann man die Vorgänge rund um Sarrazins neues Buch nicht beschreiben.
    Die Linken beweisen, wie verkrustet, verbissen und rückwärtsgewandt ihre sie angekommen sind und noch dazu, ohne jegliche Toleranz bzw. Anerkennung für Andersdenkende.
    Und wenn der geistige Horizont nicht mehr reicht wird die Nazikeule ausgepackt, die noch immer ihren guten Dienst versieht.
    Wer die Jauch-Diskussionssendung gesehen hat, konnte verfolgen wie zuguterletzt im Argumentationsnotstand Steinbrück ausgerastet ist ("Bullshit"-Sager) sowie sehr wohl wieder gebetsmühlenartig vorbrachte, daß Deutschland aus Holocaust und Zweiten Weltkrieg seine "immerwährenden" Verpflichtungen wahrzunehmen hat. Als in Sarrazin Satz für Satz klug widerlegte, distanzierte er sich umgehend von seinen Aussagen.
    Ein Wendehals ist dagegen ein stocksteif!

    All diese Diffamierungen von linkslinker Seite beweisen, daß Sarrazin auf dem richtigen Weg ist!

  23. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    17. Mai 2012 01:09 - Die 30-Euro-Impfung auf griechische Art

    Langsam dämmert es auch den Unbelehrbarsten in Europa, daß Griechenland das Euro-Faß ohne Boden ist und bleibt.
    Und die Griechen müssen nun ebenfalls schmerzlich zur Kenntnis nehmen, daß sich ihr "An-der-Nase-herumführen" der restlichen EU dem Ende zuneigt.

    Erstmals ist es ernsthaft denkbar, daß das heruntergewirtschaftete Land als letzte Rettung zur Drachme zurückkehrt. Dann stehen diejenigen, welche alles begehrten vor dem Nichts und die Auswirkungen für die gesamte europäische Union sind unabsehbar. Aber es bleibt wohl kein anderer Ausweg, als "Augen zu und durch"!

  24. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    16. Mai 2012 01:15 - Die neue Sauberkeit und die alten Ferkeleien

    Und wieder ein Sieg der Sozis auf der ganzen Linie bei diesem neuen Gesetzesentwurf:

    *dem einst abtrünnigen Hans Peter Martin wird der Geldhahn abgedreht, was auch das einzig Positive an diesem Entwurf bleibt, weil der zwielichtige Umgang dieses Herrn mit der (Einmann-)Parteienförderung immer wieder Anstoß erregte

    *die teuren Inseratenkampagnen auf Steuerkosten in der schwer linksgeneigten Medienlandschaft wird munter weitergehen und weder Juniorregierungspartner noch die Opposition waren geneigt, dem Einhalt zu gebieten

    *und zuguterletzt hat man die bislang ohnedies horrende Parteienförderung von durchschnittlich 530.000,-- Euro pro Tag für 5 Parteien auch noch erhöht, um leichten Herzens auf die Erstattung der Wahlkampfkosten verzichten zu können.

    Es ist nicht die Demokratie, die uns Steuerzahlern teuer zu stehen kommt, sondern das Parteiensystem und allen voran in führender Rolle die SPÖ.
    Dem wird auch das neue, im Widerspruch zu seinem Namen, noch immer viel zu undurchsichtige Transparentgesetz kaum Abhilfe verschaffen.

  25. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    15. Mai 2012 01:51 - Die armen ausgepowerten AUA-Piloten

    Die AUA wird immer mehr zum Musterbeispiel für das Gewerkschaftskonzept:
    Nehmt euch in Acht - wenn wir den Betrieb nicht "übernehmen" können, dann ruinieren wir ihn halt ganz einfach!

    Die Lösung sollte jedenfalls lauten: Piloten, die "unfit to fly" (besonders psychisch!) sind, müssen ihren Beruf an den Nagel hängen und umsatteln, denn die Verantwortung in dieser Profession ist viel zu groß.

  26. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    10. Mai 2012 00:30 - Ach, wie sind wir reich

    Wenn in Österreich ein Politiker - insbesondere ein Sozi - verkündet wie reich das überschuldete Land nach dem Schnüren eines Belastungspaketes eigentlich ist, dann müssen aus drei Gründen die Alarmglocken schrillen:

    1) Bei den Linken kann das nur der Startschuß zu noch mehr Steuern und Umverteilung sprich Raubrittertum unter dem Deckmäntelchen der "sozialen Gerechtigkeit" sein!

    2) Wie hoch müssen dann erst die Staatsschulden in den Problemländern PIGS innerhalb der EU sein und man muß ernstlich um jegliches Eurovermögen fürchten.

    3) Womöglich handelt es sich bei diesen Parolen lediglich um Zwangsoptimismus, um bei internationalen Ratings nicht noch mehr an Bonität zu verlieren, dann könnte im schlechtesten Fall noch ein Ö zu den PIGS dazukommen.

    Mißtrauen ist jedenfalls angesagt, so es sich nicht nur um einen Häupl'schen PR-Gag zur 1. Mai-Feier für seine Genossen handelt!

  27. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    06. Mai 2012 20:01 - Explosion über Europa

    "Und das Unglück schreitet schnell.....!"

    Was soll man noch zu diesen beiden Wahlausgängen in Frankreich und Griechenland sagen. Sprach- und Fassungslosigkeit machen sich breit.

    Vielleicht sollte man "den um die Ohren fliegenden Druckkochtopf Europa" positiv sehen und ein Ende mit Schrecken mehr begrüßen, als ein Schrecken ohne Ende.

    Für alle jene, die sich noch eines gewissen Wohlstandes erfreuen, gilt ab jetzt:
    "Rette sich, wer kann", besonders für die Franzosen, denn dort hat Hollande zuletzt einen Steuersatz von mehr als 70% angekündigt und prompt damit gewonnen.

    Die Büchse der Pandora wurde in der EU mit dem heutigen Tag endgültig geöffnet...........!

  28. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    04. Mai 2012 20:26 - SN-Kontroverse: Französische Wahl

    Frankreich braucht ebensowenig einen Linksruck wie ganz Europa, denn wir wissen aus der Vergangenheit, daß unter Sozis noch nie etwas besser wurde - siehe auch seinerzeit der Ostblocksozialismus, dem die Menschen nach genügend Erfahrung scharenweise davongelaufen sind.

    Dieser Wahlsonntag wird außer für Frankreich für ganz Europa richtungsweisend, denn auch in Griechenland finden Schicksalswahlen statt.
    Und in London gibt es Bürgermeisterwahlen, die zwar nicht diesen Stellenwert haben, aber immerhin aussagekräftig sein könnten.

    Sollte überall der von KKP herbeigesehnte Linksruck eintreffen, dann gute Nacht Europa - das kann nicht einmal mehr Deutschland mit Angela Merkel retten!

  29. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    03. Mai 2012 14:28 - Fußnote 293: Amerikas Humanität einst und jetzt

    Der Oberaufseher über die Menschenrechte tritt diese, wenn es opportun ist, selbst mit Füßen.
    Wieviele Kriege hat die USA im Namen der Menschenrechte schon vom Zaun gebrochen? An diesem Beispiel erkennt man nun klar, daß es dem "Superstaat" IMMER NUR um monetäre Interessen geht.

    Bei einer derart rasanten Verschuldung wird man käuflich und kann sich nicht mehr mit dem "reichen Onkel" anlegen. Was zählt da noch Überzeugung und/oder das Recht eines Einzelnen?

  30. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    23. Mai 2012 01:28 - Facebook: ein Zauberbuch?

    Nach der seinerzeitigen Staatspleiten von Argentinien und der jetzigen Griechenlandanleihen-Pleite gilt auch der jahrzehntelange Grundsatz nicht mehr:
    "Wer gut essen will, kauft Aktien, wer gut schlafen will, kauft Anleihen“, denn Staatsanleihen (besonders einige europäische,wer hätte das gedacht?) sind längst zu hochriskanten Papieren geworden.

    Allerdings wenn ich an Aktieninvestitionen denke, dann sicher nicht an solche von Facebook, weil der Wert dafür aus den hier gut analysierten Gründen viel zu hoch angesetzt wurde. Ohne genialen Geistesblitz wird diese Aktie vermutlich den Weg der seinerzeitigen IT-Blase gehen und interessant wird dann, welche systemrelevanten Anleger gestützt werden müssen. Denn in den letzten Jahren hat sich die Usance eingeschlichen, daß Spekulaltionsverluste möglichst sozialisiert werden. Da kann man leichten Herzens auch auf Facebookaktien setzen. Zu gratulieren ist einzig Herrn Zuckerberg für den richtigen Zeitpunkt!

  31. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    22. Mai 2012 12:44 - Fußnote 299: Wo das Bundesheer gewaltig aufrüstet

    Und wenn man jetzt noch den Mißbrauch beim Heeresbudget für Inseratenkampagnen in den täglichen "Gratisblatteln" dazurechnet und die Kosten für die diversen Nazisuchaktionen am Heldenplatz, dann hat dieser unfähigste aller Verteidigungsminister die angeblich nachträglich eingesparten Kosten beim Eurofighterkauf längst wieder in den Sand gesetzt, wenn nicht sogar überschritten!

  32. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    16. Mai 2012 14:39 - Fußnote 298: Mut vor Herrinnenthronen oder nur Vergesslichkeit?

    Hin und wieder, aber leider viel zu selten, setzt sich doch die Vernunft statt Zwangsbeglückung durch. Hoffentlich bleibt es zumindest bei unserer Bundeshymne weiterhin so!

  33. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    11. Mai 2012 01:32 - SN-Kontroverse: EU-Fiskalpakt

    Das, was hier Frau KKP von sich gibt, erzählen uns Linkslinke schon seit Jahrzehnten, nämlich daß nur Staatsschulden Wohlstand für alle bringen, daß "deficit spending" der einzige Weg zu wirtschaftlichem Aufschwung bedeutet und man ansonsten nur die Reichen schröpfen muß und alles wird gut.

    Genau dieses Programm hat uns in jenes Desaster geführt, vor dem die EU nun steht und noch immer geht es in "rote Gehirne" nicht rein, daß nur Fleiß, Leistungswille, mehr Privat - weniger Staat und entsprechende wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit - zu der die Politik die Rahmenbedingungen schaffen sollte - Staatsschulden abbauen können und zukunftsorientierte Stabilität garantieren.

    Was muß noch alles passieren, damit auch Sozis endlich umdenken?

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    09. Mai 2012 03:16 - Die Milchmädchenökonomen und das Wachstum

    Wachstum auf Schulden wird es in den meisten EU-Ländern insoferne nicht mehr geben, als man keinen Kreditgeber mehr finden wird. Wer Geld hat, investiert es nicht in ein Faß ohne Boden, bei dem er am Ende keine Zinsen sieht und als Draufgabe auch noch das Kapital weg ist in Folge eines Schuldenschnitts.

    Daher sind die europäischen Schuldenländer am Ende der Fahnenstange angekommen. Jetzt bleiben nur 2 Möglichkeiten - entweder man preßt die letzten Niedrigzinsschuldner (= Deutschland, Österreich, Niederlande, Luxemburg usw.) wie eine Zitrone mit den angedachten EUROBONDS aus, bis diesen auch noch die Luft wegbleibt, oder es begreifen auch die letzen Linksextremen, daß es endlich eine Abkehr vom Wohlstand auf Pump geben muß.

    Sollte beides nicht durchsetzbar sein, dann ist die EU sowieso zum Scheitern verurteilt und man kann den oben erwähnten Ländern nur raten, das sinkende Schiff rechtzeitig zu verlassen und keinesfalls bis zum bitteren Ende auszuharren.

  35. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    03. Mai 2012 00:55 - Hoch die Lehre

    Wie schon des öfteren hier erwähnt, hat der Spruch "Handwerk hat goldenen Boden" nichts an Aktualität verloren. Anstatt über die horrenden Nachhilfekosten zu jammern, weil Eltern unter Einsatz aller finanziellen Mittel den (womöglich arbeitslosen) Akademiker als Vorzeigefamilienmitglied hervorbringen möchten, sollte viel mehr auf die oft unterdrückte, handwerkliche Neigung des Nachwuchses eingegangen werden.

    Allerdings läßt der immer umfassendere Lehrlingsschutz viele Betriebe auf die Ausbildung solcher verzichten, da dieser allzu oft mit wirtschaftlichen Grundsätzen kollidiert. Hier ist der Gesetzgeber gefordert, mit sinnvollen Bestimmungen (angepaßt an die jeweilige Branche) ein für beide Seiten zufriedenstellendes, duales Ausbildungssystem zu garantieren!

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    25. Mai 2012 13:15 - SN-Kontroverse: Bildungsstandards

    Außerordentlich willig hat Frau KKP die Befehlsausgabe der Löwelstraße bezüglich Bildungssystem und dessen Erfolg hier abgespult.

    Solange diese linke Erfüllungsgehilfin mit keinem Wort auf die dubiosen Hintergrundmanipulationen bei den lächerlichen Bildungstests bzw. -ergebnissen eingeht, ist sie genauso RÜCKTRITTSREIF wie ihre unfähige Chefin.
    Wie lange müssen wir beide noch ertragen?

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    24. Mai 2012 01:01 - Wo geht’s da nach Europa?

    Dieses EU-Spiel geht mit den "allesversprechenden" Lösungsvorschlägen der Linken solange weiter, bis sie in der Mehrzahl der Länder die Regierungen bilden und dann werden mit dieser "demokratischen" Mehrheit die Euro-Bonds durchgesetzt, welche den Wohlstand auf Schulden in der "Spielverlängerung" garantieren.
    Und zwar solange, bis der Karren endgültig gegen die Wand fährt, die europäische Bevölkerung die Ausweglosigkeit erkennt und dieses verlorene Spiel mit "bengalischen Feuern" beendet.

    Das wird zwar nicht ohne Schrammen und "Verbrennungen" abgehen, aber vielleicht einem realistischen Neuanfang mit weniger Regulierungswut und Umverteilungsillusionen Platz machen. Eine Hoffnung mehr, die zuletzt stirbt!

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    24. Mai 2012 00:27 - 20.000 Frauen auf der Ringstraße

    Man könnte sich ja über diese skurrile Aktion köstlich amüsieren, wenn sie nicht noch jede Menge Steuergeld gekostet hätte.

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    15. Mai 2012 01:34 - Die Schnelligkeit, nicht die Instanzenzahl macht die Qualität einer Justiz

    Bei Ungarn liegt halt der Verdacht nahe, daß mit solchen Verfahren sowie Hinauszögern von Urteilen die derzeitige, unliebsame Regierung in die Knie gezwungen werden soll, da für diese Dauer gewisse finanzielle Ansprüche und Zuwendungen ruhen.

    Das bezeichne ich sogar als Mißbrauch von internationaler Gerichtsbarkeit!

    In Österreich scheinen Grün und Blau mit diesem weiteren Instanzenzug eine Aufblähung des Verwaltungsapparates durch zahlreich notwendig werdende Personalstellen für die vielen Jura-Absolventen schaffen zu wollen.
    Das läuft diametral zu ihren Lippenbekenntnissen - gut zu wissen!

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    12. Mai 2012 01:06 - Wien, Währing und die Autofahrer

    Mehr als mit dem "Anti-Auto-Rassismus" sind die Grünen in der Wiener Regierungskoalition derzeit mit Postenschacher beschäftigt und schauen dabei ganz schön rasch alt (= im Sinne von "Altparteien") aus.

    Am Montag, 30. April 2012 kann man in dem etwas größeren "Gratisblattl" nachlesen:

    "Das Tauwetter zwischen Vassilakou und Häupl scheint vorbei - Vassilakou sägt jetzt Spitzenbeamte ab.
    Die grüne Planungsstadträtin will die beiden honorigen leiter der Stadtplanung (MA21) absägen und durch "Greenhorns" ersetzen. Sie sill nun das Ressort unter eine Person stellen. Das wird unkontrollierbar, Korruption unüberschaubar, Bezirksinteressen übergangen >>>> so lautet die Kritik, die Bürgermeister Häupl beim Landesparteitag übermittelt wurde."


    Zumindest kennen wir jetzt die wirklichen Interessen von Rot-Grün und das sind weder die Parkplätze, noch die Autofahrer und schon gar nicht die Bürger in Wien!

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    11. Mai 2012 02:10 - Fußnote 296: Die tolle Leistung der Frau Brandsteidl

    Da bekommt ja die Industriellenvereinigung einen echten "Jubelperser" als Präsidenten, der sich schon einmal fleißig einübt.

    Schließlich könnte es schlimmer kommen, denn mit der Gesamtschule und genügend Migration droht eventuell jeder 2. zum Analphabet zu werden und ein Defizit könnte sich möglicherweise vervierfachen usw.

    Wer seinem "Herrn" schmeicheln möchte, findet immer einen Grund zum jubeln.

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    03. Mai 2012 12:28 - Fußnote 292: Die Asfinag kommt voran

    Dieser Text könnte von einem abgehalfterten Politiker stammen, der sich jetzt als Betriebs- und Wirtschaftsberater versucht.

    Es ist zwar kein einziger Autobahnkilometer dazugekommen, aber dafür jede Menge Lärmschutzwände an allen möglichen und unmöglichen Stellen.
    Auch eine Art der Geldvernichtung!

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    02. Mai 2012 00:47 - Weg mit der Forschungsförderung, her mit der Genderei

    Wenn staatliche Forschungsgelder für überwiegend linksideologische PR-Aktionen und für diesen unseligen Genderismus verschleudert werden, so ist das eindeutig MISSBRAUCH von Steuermitteln und gehört ebenso geahndet wie Korruption u.ä.

    Ich warte auf ein Transparenzpaket über die SINNVOLLE Vergabe von staatlichen Forschungsgeldern, weil sie neben den privaten Investitionen eine der wichtigsten Voraussetzungen für die gesunde Wettbewerbsfähigkeit eines Staates darstellen.

    Aber diese Forderung hat bis jetzt keine Partei in ihr Programm aufgenommen und einmal mehr gebührt der Dank dem Tagebuchautor, der sich dieses höchst aktuellen Problems angenommen hat.

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    01. Mai 2012 00:46 - Fußnote 292: Crash-Landung einer Gewerkschaft

    Es wird den Sozis morgen - an "ihrem" 1. Mai - gelingen, den kleinen Genossen zu vermitteln, daß die AUA eine Erfolgsgeschichte der Gewerkschaft ist und nun der nächste große "Kampf" für die Arbeitszeitverkürzung in Angriff genommen wird.

    Und schon ist "ihr" Tag der Arbeit gerettet und die Massen werden den saturierten Obergenossen auf der Tribüne begeistert zujubeln wie weiland im Ostblock.

    Dinner for all: The same procedure as last year = the same procedure as every year!

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    16. Mai 2012 01:30 - Freiheit ist Unfreiheit

    Wie heilsbringend die sozialistische Gehirnwäsche das Leben im Kollektiv sieht, hat uns ja schon Altkanzler Sinowatz verklickert: "Ohne die Partei bin ich nichts"!

    Und dieses klassisch gewordene Zitat lebt in Frau Prammer wie in vielen anderen Sozis unverändert weiter und damit will man auch alle Bürger im Staat missionarisch zwangsbeglücken.

    Dagegen gibt es nur ein Mittel: "Widerstand, Widerstand, Widerstand"!

    P.S.: Und dieses unselige Interview mit Frau Prammer in der Presse auch noch an einem historischen Tag, nämlich den 15.5. (seit 1955), wo halt noch brillante Politiker ihr Handwerk zum Wohle Österreichs verstanden!

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    14. Mai 2012 21:11 - Michael Spindelegger, ein wirklich netter Mensch

    Zur Rede Michael Spindeleggers fällt mir nurmehr ein:
    "Si tacuisses, philosophus manisses"!

    Sie ließ nämlich alles vermissen, was man von einem ÖVP-Obmann in dieser Situation erwartet:

    klare Perspektiven, eine scharfe Abgrenzung zum roten Regierungspartner und eine Kampfansage mit dem Willen zur Staatsführung als nächster Bundeskanzler!

    Spindeleggers Rede war die eines Faserschmeichlers, der sich mit der Juniorpartnerrolle in der Regierung zufrieden gibt und sich sowohl den Wählern als auch den Sozis andienern möchte.

    Damit hat er jegliche Chance auf einen Wahlsieg 2013 verspielt!

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    10. Mai 2012 12:01 - Die Würfel sind gefallen

    Wenn auf Grund des finanziellen sowie des wirtschaftlichen Desasters in der EU immer öfter Linkslinke mit unhaltbaren Versprechen Wahlen gewinnen und in Regierungen einziehen, wird die EU den Weg des ehemaligen Ostblocks gehen.

    Nur sind dann keine "kapitalistischen, klassenfeindlichen" Staaten mehr vorhanden, welche dann einspringen und helfen den Schaden zu reparieren.

    Die Schuld wird am Ende den bösen Finanzmärkten, den Spekulanten und den Reichen zugeschoben, jedoch keinesfalls den Rattenfängern, Raubrittern mit dem Versprechen eines Schlaraffenlandes auf Kosten der Leistungsträger und auf Kosten horrender Staatsschulden.

    Jeder Einzelne von uns kann mit seinem Wahlverhalten dazu beitragen, daß diese düstere Zukunftsvision nicht eintritt!

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    07. Mai 2012 12:41 - Wahlen gewinnen, aber nicht regieren

    Die repräsentative Demokratie führt immer öfter zur Unregierbarkeit von Staaten, da sich in immer größeren Parteienspektrum Politiker tummeln, die es sich als gutbezahlte Mandatare zwar bequem einrichten möchten, weil sie in der freien Marktwirtschaft niemals ein solches Einkommen erzielen könnten, die jedoch jegliche Regierungsverantwortung scheuen. Das Risiko nach dem Regieren abgewählt zu werden und damit ihre Pfründe zu verlieren ist ihnen viel zu hoch.

    Daher gibt es nur folgende Gegenmittel, um die Demokratie doch noch zu retten:
    Mehr direkte Demokratie, damit die Bevölkerung Entscheidungen bereits vor Wahlen mitträgt und ein Persönlichkeitswahlrecht, um die Verantwortung nicht auf wechselnde Parteien und deren Mitglieder abzuwälzen.

    Sollten hier nicht rasch Reformen greifen, droht nach einem endgültigen Zusammenbruch der "starke Mann" mit diktatorischen Zuständen, die meist zur totalen Entmündigung des Volkes führen. Eine düstere und unerwünschte Vorstellung!

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    06. Mai 2012 02:26 - Wie man den ORF wirklich unabhängig machen könnte

    An diesem ORF wird bereits seit Jahrzehnten herumgedoktert, noch immer liegt der "Patient im Wachkoma", unterliegt ständig einseitigen linken "Reanimationsversuchen" und das werden sich die Roten weiterhin nicht nehmen lassen, weil es einen Teil ihrer Machtstrategie darstellt.

    Daher wäre die beste "Therapie" eine Privatisierung des Öffentlich-Rechtlichen, denn dann fiele all dieser Kontroll- und Administrationsaufwand ganz einfach weg.

    Und wenn das in diesem Land absolut nicht machbar ist, dann gefällt mir persönlich noch die Variante am besten, wo sich Sender eindeutig politisch deklarieren, die Machtsphären ausgewogen aufgeteilt sind und der Zuseher sich freiwillig aussuchen kann, auf welche Art und Weise er informiert werden will.

    Vielleicht doch ein einfacherer und gangbarer Weg?

  50. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    25. Mai 2012 00:24 - Neue Indizien im Bildungstest-Skandal

    Die Vorgänge um diese sogenannte "Bildungsministerin" sind bereits genauso ungeheuerlich wie seinerzeit bei ihrem Job in der Pleitebank.

    Um noch größeren Schaden von unseren Kindern abzuwenden, müßte sofort von den anderen vier Parlamentsparteien ein Mißtrauensantrag eingebracht und entsprechend FÜR einen sofortigen Rücktritt abgestimmt werden.

    Sollte das nicht erfolgen, werden wir nurmehr von Versagern regiert - als letzter Verzweiflungsakt bleibt lediglich eine Denkzettelwahl und alle werden sich wundern, warum Piraten weitere Parlamente entern.

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    22. Mai 2012 11:37 - Europa hat drei Optionen und entscheidet sich für keine

    Bei der derzeitgen Kakophonie, die in der EU über den Zustand des Euros und der PIIGS herrscht, bleibt einzig und alleine die letzte, vermutlich aufgezwungene Option:
    nach dem offentsichtlich unaufhaltsamen Zusammenbruch folgt ein wesentlich realistischerer Neuanfang der ursprünglich großartigen Idee einer Europäischen Union.

    Zu hoffen bleibt nur, daß dieser Umbruch möglichst geordnet über die Bühne geht, unser Kontinent hätte es sich verdient!

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    11. Mai 2012 02:02 - Fußnote 295: Wenn die EU spart . . .

    In Zeiten wie diesen reagiert das EU-Parlament überraschend vernünftig und das ist gut so.

    Allerdings wird das gleich einmal konterkariert von der Kommission und wenn ich dann noch lese, daß z. B. im Keller des Europäischen Gerichtshofes edle Weine im Wert von 70.000,-- Euro lagern und jährlich auf Steuerzahlerkosten Wein um 15.000,-- Euro dazugekauft wird (wobei sich in erster Linie die Frage nach dem Wofür erhebt!), dann kann man sich vorstellen, wieviel Geld sonst noch überall im Wasserkopf Europa versickert.
    Und zufällig heißt der Präsident Vassilios Skouris - ein Schelm, der Böses dabei denkt????

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    08. Mai 2012 01:35 - Europa, wohin gehst Du?

    Seit dem griechischen Schuldenschnitt wird es für die restlichen europäischen Schuldenstaaten noch schwieriger Kredite aufzutreiben, denn wer leiht einem EU-Staat noch Geld, wenn der nächste "hair cut" droht.

    Damit gibt es so gut wie keine Möglichkeit mehr, den Euro zu retten.
    Eine kleine Rechnung: Nach Schuldenschnitt und einer 130 Milliarden-Finanzspritze für Griechenland, bleibt immer noch eine Verschuldung des BIP von derzeit 160%.
    Und da muß man sich ernstlich fragen, wie die realen Ziffern wohl bei Portugal, Spanien und Italien aussehen, die wesentlich größere Volkswirtschaften innerhalb der EU darstellen? Welcher unvermeidliche Rettungsschirm in Milliardenhöhe (vielleicht schon Billionenhöhe?) oder gar Schuldenschnitt kommt da noch auf den Rest der Mitgliedsländer zu? Unvorstellbar!

    Dazu fallen den offensichtlich im Aufwind befindlichen Linken lediglich mehr Steuern und die magischen EUROBONDS ein, die noch raschere Schritte in den unabwendbaren Abgrund bedeuten.

    Mit diesen Aussichten kann sich jeder die Antwort auf die eingangs gestellte Frage selbst geben!

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    31. Mai 2012 01:59 - Steuern zahlen!

    Von Leuten, die auf Versorgungs- bzw. Quotenjobs sitzen auch noch zu verlangen, sie mögen URSACHE und WIRKUNG erkennen bzw. richtig einordnen, scheint auch im Falle der Frau Lagarde etwas zu viel verlangt.

    Das kann sich zwar als IWF-Chefin für uns alle verheerend auswirken, dafür wird sie aber reichlich entlohnt:
    "Sie bekommt ein Jahresgehalt von 467.940 Dollar im Jahr plus eine pauschale Aufwandsentschädigung in Höhe von 83.760 Dollar. Ihre Einkünfte muss sie nicht versteuern."

    Der letzte Satz beweist einmal mehr, wie die "Götter" Wasser predigen und Wein saufen!

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    29. Mai 2012 01:37 - Ein energieloses Europa

    An der Energiefrage wird sich in Europa, unabhängig von Währungs- und Finanzkrise, der Fortbestand des Wohlstands entscheiden.

    Zwar ist eingesparter Strom immer noch der billigste und umweltfreundlichste, aber mit dem seinerzeitigen Rat des "Sonnenkönigs" die Naßrasur vorzuziehen, wird es nicht getan sein. Auch die kurzsichtige Forcierung von Elektrofahrzeugen durch die Grünen kann nicht darüber hinwegtäuschen, aus welcher sicheren Quelle dieser erhöhte Strombedarf denn kommen soll.

    Wenn auf diesem Gebiet nicht demnächst noch das "(Energie-) Ei des Kolumbus" gefunden wird, sieht die Zukunft tatsächlich düster aus.
    Nach Tschernobyl und Fukushima können es jedenfalls Atomkraftwerke nicht mehr sein, auch wenn sie hier immer wieder forciert werden.

    http://orf.at/stories/2122603/

    Von der Politik ist leider keine gangbare Lösung zu erwarten, Wirtschaft Hand in Hand mit Wissenschaft sind gefordert neue, umweltfreundliche und leistbare Quellen zu erschließen!

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    28. Mai 2012 00:24 - Die roten Meinungsmacher (30): Gerhard Zeiler: Die „Privatisierung“ des ORF

    Vor Zeiler lagen die ORF-Marktanteile zwischen 40 und 45 %, was von allen Verantwortlichen als höchst unerfreuliche Ziffern beurteilt wurde und den Ruf nach dem "starken Mann" ertönen ließ.

    Heute liegen diese Marktanteile darunter und die politische Marionette Wrabetz darf weiterhin die Geschicke des Unternehmens (runter-)führen.

    Wie sich die Zeiten ändern!

    Und noch etwas beweist dieser Zeitzeugenbericht einmal mehr: der endgültige Abstieg der ÖVP begann eindeutig unter Erhard Busek und seinen laufenden Fehlentscheidungen!

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    22. Mai 2012 11:56 - Friedensprojekt Euro

    Wohlstand auf Pump ist Hochstapelei und dementsprechend wird uns jetzt die Rechnung präsentiert.

    Die "Suppe" dürfen nun jene auslöffeln, die verantwortungsvoll gewirtschaftet und sich Ersparnisse bzw. diverse Zukunftsvorsorgen geschaffen haben.

    Warum soll dann angesichts dieser harten Fakten noch der leiseste Spargedanke in der Bevölkerung aufkommen, wenn im Endeffekt die Enteignung droht?

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    02. Mai 2012 01:25 - Im Rausch der „Kompetenzen“

    In Zukunft müssen wir jedenfalls eine neue Definition für "Kompetenz" in unseren Sprachschatz aufnehmen, nämlich Ersatz für Wissens- und (Aus-)Bildungslücken.
    Schöne, neue Welt!

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    23. Mai 2012 01:48 - Facebook: ein Zauberbuch?

    Kleiner Nachtrag:

    Klingt auch nicht gerade beruhigend,

    http://www.orf.at/#/stories/2121863/

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    20. Mai 2012 19:44 - Warum es keine Spitalsreform geben wird/kann

    Solange das Gesundheitswesen diversen Politiker als Wahlpropaganda und Wählerfang dient, wird sich leider nichts ändern!

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    01. Mai 2012 00:54 - Lueger und die heutigen Sozialisten

    Alles was an Wien als lebens- und erlebniswert beschrieben wird, stammt halt nicht aus der Zeit der überheblichen Wiener Rathaussozis und daher muß die Geschichte dieser Stadt solange geklittert bzw. zerstört werden, bis die Genossen nicht mehr an ihre Schande erinnert werden, Wien in 50 Jahren ihrer Herrschaft mehr Schaden als jemals zuvor zugefügt zu haben.

    Lueger wird nicht die letzte Bastion gewesen sein und es ist zu hoffen, daß die rasch Bevölkerung aufwacht und diesem schamlosen Treiben endlich ein Ende setzt!

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    22. Mai 2012 22:06 - Raus aus dem Euro – geht das überhaupt?

    Man sollte das ganze umgekehrt andenken: Österreich, Deutschland, Niederlande und Luxembourg treten aus dem Euro aus und überlassen die angeschlagene Währung dem Rest der Union.
    Vielleicht hilft dieses Bedrohungsszenario rascher dem Sanierungsprozeß auf die Beine?

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    21. Mai 2012 01:29 - Die roten Meinungsmacher (29): Als die Bilder laufen lernten: Die neue Freiheit im Kabelnetz

    Ein schönes Beispiel, wie steter Widerstand politischen Willen bzw. Kalkül solange aushöhlen kann, bis auch die Verfassungshüter dieser Willkür ein Ende bereiten.

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    08. Mai 2012 01:15 - Die roten Meinungsmacher (27): Bitte warten: Der Fehlstart der Privatradios

    Einigkeit macht stark!

    Gut gemacht in der Steiermark und in Salzburg, nur geeint kann man den unlauteren Machenschaften der Sozis entgegentreten!

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    05. Mai 2012 01:13 - Eine Frau stand zur Wahl! Bitte aufwachen!

    Losgelöst von jeglicher Ideologie und "political correctness" kann diese Frau (und vermutlich die meisten anderen!), alleine durch ihre Qualifikation sowie ihre PERSÖNLICHKEIT viel mehr bewirken, als ihre genderhysterischen MitbewerberInnen.
    Sie sollte das wahre Vorbild für wildgewordene Kampfemanzen sein, dann wäre die Welt schon um ein Stück weiter.

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    20. Mai 2012 19:42 - Stabile Säulen für sichere Pensionen – Stärkung der privaten, kapitalgedeckten Pensionsvorsorge

    Ja, sehe ich genauso:
    Eine "Volkspension" in gleicher Höhe für alle und für die "Butter aufs Brot" sollte jeder selbst vorsorgen mit einer 2. (= betrieblichen) und/oder 3. (= privaten) Säule.

    Bei diesem Pensionssystem wäre die Mindestsicherung ein fix kalkulierbarer, finanzierbarer Posten im Staatshaushalt und würde darüber hinaus die Selbstverantwortung sowie das Interesse am eigenen Pensionskonto wesentlich fördern.

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    14. Mai 2012 01:32 - Die roten Meinungsmacher (28): ORF unter Schock: Der Senkrechtstart der Antenne Steiermark

    Was einmal mehr beweist, daß wenn es ernstliche, private Konkurrenz gibt, der ORF lediglich mit seiner Monopolstellung punkten kann und auch noch ausländische Berater zu Hilfe holen muß, weil er mit dem eigenen, monopolverwöhnten Personal nichts auf die Reihe kriegt.
    Eine traurige Bestandsaufnahme!

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    30. April 2012 01:25 - Menschenjagd einst und heute

    Wäre das ein rechtsextremer Facebook-Aufruf, dann hätte man den Betreiber der Seite ausgeforscht und dieser wäre mindestens mit einer Gefängnisstrafe von 6 Monaten UNBEDINGT abgestraft worden.

    Aber bei den Linksextremen drückt unsere "Justizia" beide Augen zu und da sage noch einmal jemand: vor dem Gesetz sind alle gleich!

    Bei uns in "Absurdistan" hat sich der Justizapparat - von der Politik, der VLM sowie der PC gnadenlos vereinnahmt - längst einseitig zugunsten der Linkschaoten entschieden. Traurig aber wahr!

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    28. April 2012 23:45 - Piraten machen keine Gefangenen

    Die Piraten werden an sich selbst zerschellen!
    Das ist sicher keine Perspektive für die Zukunft, sondern im Moment ein kleines Sammelbecken für so manchen Unzufriedenen.
    Wir werden auch dieses kurzfristige Phänomen überleben!


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