17. Dezember 2018 13:11 | Autor: Elmar Forster
Als bildungsfern geborene Proleten-Staatskünstler (StaKü) sich ein Leben lang aus tiefster sozialistischer Überzeugung heraus in der real-existierenden Sozialstaats-Verfassung geflissentlich abmühten, bildungslos in der Generation Stipendium-Staatskünstler versorgt zu werden, überkam sie plötzlich die Angst, ihres Hofschranzen-Künstlertums verlustig zu werden, um sodann zu ihren Ursprüngen zurückzukehren: Zur Proleten-Gossen-Sprache, ins "Oarschlochtum". (Turrini)
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16. Dezember 2018 12:27 | Autor: Andreas Tögel
"Mögest du in interessanten Zeiten leben"lautet eine in China gängige Verwünschung. "Interessante Zeiten" stehen in diesem Fall für Krisen, Umstürze, negative Veränderungen und Kriege. Letztere sind in Euroland im kommenden Jahr zwar (noch) nicht unbedingt zu erwarten, aber bürgerkriegsähnliche Zustände können – siehe Frankreich – in verschiedenen Provinzen des Euroimperiums durchaus schon einmal herrschen.
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13. Dezember 2018 11:38 | Autor: Werner Reichel
Die 16-jährige Michelle aus Steyr ist tot. Ermordet. Ihr junges Leben wurde von einem 17-jährigen Afghanen ausgelöscht. Mutmaßlich. Versteht sich. Er hat das österreichische Mädel in seinem Kinderzimmer erstochen. Der junge Orientale ist mit der sogenannten Flüchtlingswelle in Österreich angespült worden, als "unbegleiteter Minderjähriger". Laut Medienberichten soll er schon in Afghanistan Menschen ermordet haben. In Österreich wohnte er bis zur Tat vom heimischen Steuerzahler rundumversorgt in einem Asylheim in Steyr.
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12. Dezember 2018 12:44 | Autor: Wolfram Schrems
Die Demonstrationen der französischen "Gelbwesten" sind nun auch gegen den unglücklichen "Migrationspakt" gerichtet, wie man lesen kann (allerdings nur abseits der vereinheitlichten Hauptstrommedien). Es ist erfreulich, daß sich Widerstand gegen dieses monströse Projekt artikuliert. Um diesen denkerisch zu untermauern, hier einige grundsätzliche Überlegungen zu den systemimmanenten Lügen des Paktes.
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08. Dezember 2018 12:03 | Autor: Herrolt vom Odenwald
Für Politik sowie Medien in Westeuropa, vornehmlich für die veröffentlichte Meinung in Deutschland und Österreich, gilt der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán seit Jahren als der Reibebaum schlechthin.
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06. Dezember 2018 11:39 | Autor: Willi Sauberer
Die Heckenschützen schleudern den Schmutz aus allen Rohren. Sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag. Sie mühen sich mit jeder Zeile und in jeder Minute, den politischen Feind anzupatzen. Zur Bildungsreform, um ein aktuelles Beispiel aufzugreifen, gibt etwa der ORF unbedarften Hausfrauen und ideologisierten Lehrern jeden Raum zum Versuch, den Rückweg aus der verheerenden Bildungssackgasse der schreib- und leseschwachen Volksschüler doch noch zu verbarrikadieren.
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05. Dezember 2018 17:49 | Autor: Andreas Tögel
Viele naive Europäer machen beim Umgang mit der rasch wachsenden Muselmanenpopulation ihren Wunsch zum Vater ihres Gedankens und träumen von einer Reform des Islam, die ihn mit der westlichen Kultur kompatibel macht. Leider haben diese Leute – mangels jeglicher Kenntnis der schriftlichen Quellen und der blutigen Geschichte dieser Politreligion – keine Ahnung davon, womit wir es zu tun haben.
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03. Dezember 2018 07:43 | Autor: Georg Vetter
Sehr geehrte Frau Staatssekretärin, liebe Karoline!
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02. Dezember 2018 08:41 | Autor: Herbert Kaspar
Der Anteil der Personen, die der Politik "sehr" beziehungsweise "eher" vertrauen, hat sich von 2017 auf 2018 von nur zwölf auf bemerkenswerte 45 Prozent vervielfacht – soweit der heurige "Demokratiebefund", den das OGM-Institut seit Jahren für die überparteiliche "Initiative Mehrheitswahlrecht und Demokratiereform" (IMWD) erstellt. Und auf die Frage, ob die Regierung eine größere Problemlösungskapazität habe als im Jahr davor, ist die Zustimmung von fünf auf 27 Prozent gestiegen.Diese deutlichen Verbesserungen zeigen, "dass die im Dezember 2017 neugebildete Regierung und die neuformierte Opposition im Gegensatz zu der oft als lähmend empfundenen SPÖ/ÖVP-Koalition neue Dynamik in die Politik bringt", so das IMWD.
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30. November 2018 17:19 | Autor: Ludwig Plessner
Mafia und Staat haben gemeinsam, dass sie ihren Opfern Geld abpressen. Die Unterschiede liegen in den Konsequenzen: Die Mafia verleiht durch Zerstörung der – finanziellen – Existenz bis hin zum Mord ihren Forderungen Nachdruck, während der Staat mittlerweile von körperlichen Strafen absieht. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist aber auch, dass der Staat seiner Aufgabe, seine Bürger zu schützen, nicht mehr nachkommt, weil auch hohe Steuern nicht mehr ausreichen, neben den vielen arrogierten Aufgaben auch ein entsprechendes Militär- bzw. Polizeibudget zu dotieren. Im Gegensatz dazu liefert die Mafia. Wer Schutzgeld bezahlt hat, hat im Allgemeinen auch Ruhe. Zumindest solange keine rivalisierenden Mafiabanden um ein Gebiet kämpfen.
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29. November 2018 11:41 | Autor: Andreas Tögel
Nach dem obligaten Säbelgerassel der Gewerkschaft haben die Arbeitgeber der Metallbranche eingelenkt und am Ende einer deutlich über die Inflationsrate liegenden Lohnsteigerung zugestimmt. Zum Zeitpunkt, da dieser Text entsteht, ist noch unklar, zu welchem Ergebnis die Verhandlungen um die Eisenbahnerlöhne führen werden. Wie auch immer die von Streikdrohungen begleitete Feilscherei ausgehen mag – als Hauptnutznießer werden in keinem Fall die Arbeitnehmer vom Platz gehen, sondern der Fiskus, was den meisten Zeitgenossen gar nicht ins Bewusstsein dringt.
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25. November 2018 23:01 | Autor: Willi Sauberer
Auszug aus einer Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades im Fachbereich Geschichte an der Universität Peking in Jahre 2118, übersetzt von Willi Sauberer.
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23. November 2018 16:40 | Autor: Günter Frühwirth
Beginnen wir mit einer Statistik, die zwar die gesellschaftspolitischen Veränderungen in Deutschland deutlich aufzeigt, die aber offenbar von der breiten Öffentlichkeit als gottgegeben hingenommen wird, ohne dass ein Grund zur Besorgnis gesehen wird. In Köln ist der Anteil der katholischen und evangelischen Christen erstmals mit 49,3 Prozent unter 50 Prozent gefallen. In der historischen Domstadt bekennen sich gerade noch mal 34,3 Prozent zum römisch-katholischen Glauben. 2010 hatten die Christen noch 55,4 Prozent der Bevölkerung in der Domstadt ausgemacht. Bundesweit liegt der Anteil der Christen bei etwa 57 Prozent.
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22. November 2018 20:39 | Autor: Heinrich Birnleitner
Die Tatsache, dass Bundespräsident Dr. Van der Bellen in seiner Eigenschaft als oberster Repräsentant der Republik Österreich in der Frage "Migrationspakt Ja oder Nein" das Gegenteil von dem sagt, was die Bundesregierung als Ihre Haltung definiert, erweckt den Eindruck einer Zerrissenheit des österreichischen Staates.
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21. November 2018 22:23 | Autor: Elmar Forster
"Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten." (Karl Kraus, 1874 – 1936). Nach unten war aber noch viel Spielraum. Wenn selbst vulgäre Schul-Lausbuben-Streiche den Gutmenschen-Medien-Blätterwald von England bis Israel aufheulen lassen vor Angst vor einem Untoten: Der ewige Faschismus rumort wieder, zur Abwechslung einmal durch die östlichste Provinz.
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21. November 2018 11:13 | Autor: Wolfram Schrems
In Deutschland führt eine Volksfront aus Parteien, Gewerkschaften, Einheitsmedien und professionellen "antifaschistischen" Straßenschlägern Krieg gegen die Alternative für Deutschland. Im Bundestag müssen deren Abgeordneten unfaßbare Verbalinjurien und Haßeruptionen über sich ergehen lassen. Was diesem Krieg eine zusätzliche absurde Note verleiht, ist die Tatsache, daß Kirchenführer beider Volks(?)kirchen auf Seiten der Volksfront mitmarschieren.
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20. November 2018 10:44 | Autor: Werner Reichel
Es war nicht Angela Merkel, es war Sigmar Gabriel. Der SPD-Chef betonte im Zusammenhang mit der Massenzuwanderung noch vor der Bundeskanzlerin: "Wir schaffen das!" Obwohl Vizekanzler, war Gabriel in dieser für Europa so prägenden Phase des Jahres 2015 aber nur eines von vielen Rädchen in der Willkommensmaschinerie, eine historische Randnotiz, weshalb dieser Satz ausschließlich mit Angela Merkel in Verbindung gebracht wird. Sie hat ihn zur Maxime erhoben, und ein Großteil der Deutschen, der Österreicher und viele Europäer sind ihr gefolgt, haben ihr vertraut. Merkel ist die zentrale Figur dieses deutschen Massenphänomens, sie hat das Gesicht eines ganzen Kontinents mit ihren Entscheidungen für immer verändert. Es gibt ein Europa vor Merkel und ein Europa nach Merkel.
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19. November 2018 18:39 | Autor: Willi Sauberer
Den Namen Peter Turrini wird man sich merken müssen, vermutete man 1975, als der ORF die sechsteilige Fernsehserie "Alpensaga" plante, und dieses genialen Werkes wegen von den Medien gleich hochgelobt wurde. Was den damaligen Gutmenschen teuer war, sollte auf den Bildschirm kommen: der korrupte Offizier, der brutale Unternehmer, der kriegslüsterne Pfarrer, der blutrünstige Lehrer und vor allem die schwachsinnigen Bauern und überhaupt das Ärgernis einer nach durch und durch faschistischen, nämlich christlich-konservativen Landbevölkerung.
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19. November 2018 10:32 | Autor: Stefan Beig
Eine Auflistung.
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09. November 2018 16:00 | Autor: Andreas Tögel
Kundige Analysten wie Hans-Werner Sinn, ehemaliger Chef des Münchner ifo-Instituts und Euro-Kritiker, oder der an der Donau-Universität Krems unterrichtende Ökonom Gottfried Haber warnen seit geraumer Zeit vor den Gefahren, die dem Eurosystem durch die Verschuldung Italiens drohen. Das schöne Land trägt mittlerweile eine Schuldenlast von 133 Prozent des BIP. Das ist eine Summe, die aller Voraussicht nach nicht ohne Enteignung der Gläubiger abzutragen sein wird. Es knirscht im Gebälk.
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09. November 2018 05:48 | Autor: Josef Stargl
Als begeisterter Europäer schätze ich die Errungenschaften der europäischen Zivilisation, aber ich glaube nicht an die zentraleurokratischen Mythen der supranationalen Antiwettbewerbsföderalisten.
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06. November 2018 07:49 | Autor: Wolfgang Weissgärber
Verantwortungsträger werden ist oft nicht schwer, Verantwortung übernehmen dann oft sehr. Es ist diese Szene im Film "Die dunkelste Stunde", als die Gegner Winston Churchills diesen sinngemäß fragen, warum sie gerade ihn unterstützen sollten und warum gerade ihm "dieser Stuhl" – der Stuhl des Premierministers eben – zustehen sollte? Churchills kurze, klare und eindeutige sinngemäße Antwort: "Weil ich dafür eben die volle Verantwortung übernehme!"
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05. November 2018 10:39 | Autor: Wolfram Schrems
Bekanntlich sind Leben, Wohlfahrt und Frieden der Völker zuinnerst mit dem Leben und dem Wohlbefinden der Kirche verbunden. Wie die Kirche unsere europäische Zivilisation geschaffen hat, so beeinflusst sie auch weiterhin deren Leben. Die Erschütterungen im Innenleben der Kirche betreffen daher die Welt: Ein Papst – oder ist es ein Gegenpapst? – reißt den überlieferten Glauben nieder und erweist sich als unberechenbarer Willkürherrscher. Dazu erschien vor kurzem ein aussagekräftiges Buch. Das dem Autor erhebliche Misslichkeiten eintrug.
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02. November 2018 06:37 | Autor: Elmar Forster
In einer Mischung aus Unwissenheit und dreister diplomatischer Dummheit lieferte EU-Kommissionsprädient Juncker einen Affront, der aber von gleichgeschalteten Medien totgeschwiegen wurde. Ausgerechnet anlässlich einer Debatte zur "Zukunft Europas" (mit dem rumänischen Staatspräsidenten Klaus Johannis im EU-Parlament) kramte der (öfters alkoholisiert wirkende) EU-Kommissionspräsident in seinem historischen Nähkästchen – und leistete einen chauvinistischen Offenbarungs-Eid.
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